Grundlegende Informationen zur UVA finden Sie unter Umsatzsteuervoranmeldung. ![]() | Bei Buchungen mit Filiale Österreich oder Deutschland kann ebenfalls eine ZM ausgedruckt werden. |
Steuercode 7 | Ausweis in der UVA auf Kennziffer 17 und in der ZM mit ZM Art "ig Lieferung" | |
Steuercode 77 | Umsätze sonstige Leistungen EU (ZM-pflichtig) | Ausweis nur in der ZM mit ZM Art "Sonst. Leistung" |
Steuercode 6 | Umsätze Dreiecksgeschäfte | Ausweis nur in der ZM mit ZM Art "Dreiecksgeschäft" |
Steuercode 31 | Umsätze Art. 6/1 Z 4 sofern Lieferung neuer Fahrzeuge mit UID | Ausweis in der UVA auf Kennziffer 18 und in der ZM mit ZM Art "ig Lieferung" |
Die Umsatzsteuercodes werden standardmäßig ausgeliefert. Mit F4 kann der zum Konto gehörende Steuercode ausgewählt werden. Je nachdem, welches Land hinterlegt ist, werden die jeweiligen Steuercodes in der Suchroutine vorgeschlagen. Sind Sie verpflichtet, auch in einem oder mehreren anderen Ländern als dem Firmensitzland eine Umsatzsteuervoranmeldung abzugeben, sind auch die Steuercodes der jeweiligen FIBU-Filiale relevant. Ist in diesem Fall am Konto ein anderes Land hinterlegt, werden die Steuercodes dieses Landes angezeigt. In der NTCS FIBU besteht grundsätzlich die Möglichkeit, auf ein Konto mit verschiedenen Steuercodes zu buchen. Die Standardeinstellung für manche Konten ist allerdings, dass nur ein Steuercode pro Konto erlaubt ist. Nähere Informationen zu den Steuercodes entnehmen Sie bitte dem Punkt Steuercodes. Wie sich die Steuerung der Konten über den Steuercode, den Prozentsatz und deren Fixierungen verhält, entnehmen Sie bitte der Dokumentation Buchen. |
Wenn der Steuercode fixiert wird, kann auf dem Konto nur mit der im Feld "Steuercode" angegebenen Steuerart gebucht werden. |
![]() | ZM-Werte können nicht manuell erfasst werden. Dies erfolgt ausschließlich über eine Buchung. |



![]() | Sollte beim Buchen der Ausgangsrechnung die UID-Nummer des Kunden noch nicht bekannt sein, kann im Feld "UID-Nummer" das Länderkürzel des jeweiligen Mitgliedsstaates erfasst werden (z. B. DE für Deutschland). Beim Bestätigen der UID-Nummer wird automatisch das Prüfprotokoll "Prüfung UID-Nummer Stufe 2-Verfahren" geöffnet: ![]() Beim Schließen der Meldung wird das Länderkürzel in der Buchung gespeichert und in der ZM als fehlerhafte UID-Nummer ausgewiesen. Beim Ändern der falschen UID-Nummer in der ZM auf die korrekte UID-Nummer wird diese automatisch auf die Buchung zurückgeschrieben. |
![]() | Sollte die Buchhaltung nach Ist-Versteuerung zu versteuern sein, finden Sie die Anleitung, welche Einstellungen für die Ist-Steuerautomatik notwendig sind, sowie Informationen über das Buchen von ARs und Zahlungen mit Ist-Steuer-Automatik unter dem Thema Buchen → Buchen → Ist-Besteuerung. |



![]() | Es muss gewährleistet sein, dass nicht irrtümlich die Zahlung der innergemeinschaftlichen Lieferung nochmals auf das Erlöskonto gebucht wird, statt die OP-Abstattung am Kunden-Dummy-Konto durchzuführen. |
![]() | Bei der Ist-Versteuerung werden die Rechnungen und nicht die Zahlungen in der Zusammenfassenden Meldung gemeldet. |
| 0 = Anzahlungen in Meldung | In der ZM wird die Anzahlung ausgewiesen. |
1 = Teilrechnungen in Meldung | In der ZM wird die Teilrechnung ausgewiesen. Wurde die Rechnung bereits bezahlt, wird auch der Skonto in der ZM ausgewiesen. Erfolgt die Zahlung der Teilrechnung erst im nächsten Monat, wird der Skonto im nächsten Monat in der ZM ausgewiesen. Deckungs- bzw. Haftrücklässe werden in der ZM nicht berücksichtigt. |
| 2 = Nur Schlussrechnung in Meldung | In der ZM wird nur die Schlussrechnung ausgewiesen. Wurde die Rechnung bereits bezahlt, wird auch der Skonto in der ZM ausgewiesen. Erfolgt die Zahlung der Teilrechnung erst im nächsten Monat, wird der Skonto im nächsten Monat in der ZM ausgewiesen. Deckungs- bzw. Haftrücklässe werden in der ZM nicht berücksichtigt. |
![]() | Werden die Anzahlungen in der ZM ausgewiesen, dann wird anstelle des Anzahlungskontos (z. B. 299999) das dazugehörige Kundenkonto angedruckt. |
![]() | Anzahlungen nicht in UVA/ZM Unter → FIBU Parameter → Länderspezifische Einstellungen → Österreich → "Anzahlung nicht in UVA/ZM" können Anzahlungen mittels Steuercode definiert werden, welche nicht auf der UVA/ZM ausgewiesen werden sollen. Anzahlungen von hier hinterlegten Steuercodes werden nicht in die UVA/ZM übernommen. Die Einstellung greift nur für Buchungen mit dem entsprechenden Steuercode und Steuerprozentsatz 0 bzw. für Buchungen mit steuerneutralen Steuercodes (z. B. Steuercode 9 igE m. Vst-Abzug). Achtung Ist der ZM-Parameter "Meldungen Teilrechnungen" auf 1 - Teilrechnung in Meldung eingestellt, dann wird durch die Hinterlegung des Steuercodes 7 der Ausweis in der UVA unterbunden, in der ZM erfolgt der Ausweis weiterhin zum Zeitpunkt der Teilrechnung. Ist der Parameter auf 0 - Anzahlung in Meldung eingestellt, dann wird durch die Hinterlegung des Steuercodes 7 sowohl der Ausweis in der UVA als auch in der ZM unterbunden. Auswirkung: Der Ausweis in der UVA/ZM erfolgt zum Zeitpunkt der Schlussrechnung. Wir empfehlen, diese Einstellung vorab mit Ihrem Steuerberater abzuklären! |
![]() | Transport im Februar - Meldung der Verbringung im März Rücktransport im April - Meldung der Rücksendung im Mai Änderung des begünstigten Erwerbers im Juli - Meldung der Änderung im August |
![]() | Der Erfassungsmonat, in dem die Buchung gebucht wird, ist gleichzeitig der Meldemonat. Soll dies abweichen, muss eine UVA-Periode bei der Buchung erfasst werden. |
| Konsignationslager-Kz | Folgende Kennzeichen sind möglich: Beförderung oder Versendung in das KLAG - Kennzeichen für die Erfassung der Rechnung Retouren aus KLAG oder Storno bei Fehler - Kennzeichen für die Erfassung, wenn die Rechnung storniert wird oder die Ware ins Lager retourniert wird. Änderung des geplanten Erwerbers - Kennzeichen, wenn sich der erst gemeldete Erwerber (UID-Nummer) ändert. Bei diesem Kennzeichen muss das Feld "UID-Nummer urspr. Erwerber befüllt werden. Sollte die UID-Nummer nicht erfasst werden oder sind beide UID-Nummer gleich, erscheinen folgende Meldungen: ![]() ![]() ![]() | ||||
| Grundsätzlich ist die UID-Nummer am Personenkonto zu hinterlegen.
Soll für die einzelne Buchung eine vom Kontostamm abweichende UID-Nummer verwendet werden, so kann diese in diesem Feld eingegeben werden. Die UID-Nummer gilt für diese Buchung und wird nicht in den Kontostamm zurückgespeichert. Das nachträgliche Bearbeiten in der ZM ist möglich.
In der Buchungszeile stehen Ihnen in diesem Feld folgende Funktionen zur Verfügung:
| |||||
| UID-Nummer urspr.Erwerber | Erfassung der UID-Nummer des letztendlichen Rechnungs- bzw. Warenempfängers. Dieses Feld kann nur beim Konsignationslager-Kennz. " Änderung des geplanten Erwerbers" befüllt werden. Hinweis
|






![]() | Dokumente zu den Rechnungen können über die Spalte "Dokumente" geöffnet werden. Hierfür muss in der Combobox jedoch "Buchungen" ausgewählt sein: ![]() |



![]() | Ist am Firmenstamm keine eigene UID-Nummer hinterlegt, werden keine Buchungen angedruckt, da die UID-Nummer für die Ermittlung der ausländischen Kunden benötigt wird. |

![]() | Es kann nicht zwischen einer ungültigen und unzulässigen UID-Nummer differenziert werden. Grund dafür ist, dass hier keine Informationen über die UID-Struktur zu manchen Ländern vorliegen bzw. laufende Änderungen der UID-Nummern-Struktur vorgenommen werden. Erscheint bei der XML-Erstellung der ZM der oben genannte Fehler, MUSS unweigerlich die Databox FinanzOnline abgefragt werden (Antwort kommt nicht gleich nach der Versendung!) Bei unzulässigen UID-Nummern (falsche Struktur) wird die übermittelte ZM zur Gänze zurückgewiesen und muss nach Korrektur der falschen UID-Nummer nochmals eingereicht werden. |
![]() | Die erste Buchung BK 1 wurde mit Filiale 2 (Deutschland) gebucht ABER hat ein abweichendes ZM-Land 1 (Österreich). Die zweite Buchung BK 2 wurde ohne Filiale als IG Lieferung gebucht (Deutsche UID-Nummer) somit ZM-Land Österreich. Die dritte Buchung BK 3 wurde mit Filiale 2 (Deutschland) als IG Lieferung gebucht (Österr. UID-Nummer) somit ZM-Land Deutschland. ![]() Einstieg in die ZM mit dem Land Österreich: ![]() Es werden alle Buchungen angedruckt, mit dem ZM-Land Österreich (BK 1 und 2) haben. Einstieg in die ZM mit dem Land Deutschland (Filiale): ![]() Es wird die Buchung angezeigt, die mit der Filiale 2 (Deutschland) gebucht wurde und mit einer österr. UID-Nummer erfasst wurde BK 3. |
![]() | Am Steuernachweis wird ein Hinweis angedruckt, sobald ZM-pflichtige Umsätze gebucht werden: |

![]() | Es ist möglich, die ZM für das ganze Jahr aufzubereiten. Jedoch kann in dieser Ansicht keine XML-Datei erstellt werden. Ausnahmen sind jene Länder, in denen eine Abgabe der jährlichen ZM zugelassen ist (z. B. Deutschland). ![]() ![]() |
In der ZM kann für den jeweiligen Monat eine XML-Datei erstellt oder ein ZM-Journal ausgedruckt werden.
Bei jedem Einstieg in die ZM wird die eigene UID-Nummer laut Firmenstamm geprüft. Unabhängig von der eingestellten Prüfungsstufe erfolgt diese Prüfung immer mit "Stufe 1". Ist die eigene UID-Nummer im Firmenstamm falsch hinterlegt oder leer, kommt folgende Hinweismeldung:

Durch Anklicken der Zeile "Firmenstammdaten bearbeiten" gelangen Sie direkt in die Verwaltung des Firmenstammes und können dort die richtige UID-Nummer hinterlegen.
Diese Kontrolle der eigenen UID-Nummer erfolgt auch bei der Auswahl einer Filiale. In der Fehlermeldung wird auf die betreffende Filiale hingewiesen:

Weiters müssen folgende Informationen beim Einstieg festgelegt werden:
Firma | Firma, für welche die ZM gestartet werden soll. | ||
FIBU | Buchhaltung der ausgewählten Firma. | ||
Land | Das Land wird aus dem im Firmenstamm oder der Filiale hinterlegtem Land ermittelt und vorgeschlagen. | ||
Filiale | Falls mit Filialen gebucht wird, kann hier auf die Filiale eingegrenzt werden. | ||
Währung | Als Vorschlag wird hier die Währung des am Firmenstamm eingetragenen Landes angezeigt. Bei Ausdruck nach Filiale kann zwischen der Währung des Filiallandes und der Grundwährung gewählt werden. | ||
Von Periode/ Bis Periode | Wird die UVA monatlich ausgedruckt, muss auch die ZM monatlich abgegeben werden. Es wird die Von-/Bis-Periode mit demselben Monat vorgeschlagen. Bei UVA-Ausdruck nach Quartal wird auch hier die Von-/Bis-Periode quartalsmäßig vorgeschlagen. | ||
Bilanzbuchungen | Auswahl, ob Bilanzbuchungen mitgerechnet werden sollen oder nicht. | ||
Prüfung UID-Nummer | Hier kann gewählt werden, ob "keine Prüfung", EU-Service (Stufe 1) oder FinanzOnline/EU-Service (Stufe 2) durchgeführt werden soll. Die Auswahl "FinanzOnline/EU-Service (Stufe 2)" ist nur für das Land Österreich aktiv. ![]() Keine Prüfung: Es erfolgt keine Prüfung der UID-Nummern. Bei Erstellung der XML-Datei für die ZM wird darauf hingewiesen, dass die Prüfung der UID-Nummern nicht durchgeführt wurde und nochmals abgefragt, ob eine Prüfung gemacht werden soll: ![]() Nein: Es wird keine Prüfung der UID-Nummern durchgeführt! Ja: Es wird nochmals abgefragt, wie die Prüfung erfolgen soll: ![]() EU-Service (Stufe 1): Die Prüfung der UID-Nummern erfolgt mittels EU-Service der Stufe 1. Die Prüfung der UID-Nummern wird unter Stammdaten → Konten → Prüfung UID-Nummer Stufe 2-Verfahren protokolliert. FinanzOnline/EU-Service (Stufe 2): Die Prüfung der UID-Nummern erfolgt mittels FinanzOnline der Stufe 2. Die Prüfung der UID-Nummern wird unter Stammdaten → Konten → Prüfung UID-Nummer Stufe 2-Verfahren protokolliert. Weiters finden Sie in den Logdateien in der FIBUUVAXMLERROR.LOG eine Aufstellung der geprüften UID-Nummern. Hier wird auch vermerkt, wenn eine UID-Nummer "nicht geprüft" wird, weil sie schon geprüft wurde, denn eine Prüfung kann nur 1x am Tag gestartet werden! Zusätzlich wird das Prüfprotokoll für die "Prüfung UID-Nummer Stufe 2-Verfahren" am Bildschirm mit den geprüften UID-Nummern des ausgewählten Zeitraumes geöffnet. Achtung!
|
![]() | Ungültige UID-Nummern werden nach der UID-Prüfung in der Übersicht mit einem markiert angezeigt. ![]() Wird die XML-Datei trotz dieses Hinweises erzeugt, werden ALLE UID-Nummern gemeldet - auch die ungültigen. So haben Sie die Möglichkeit, ungültige UID-Nummern zu melden, die zum Zeitpunkt der Rechnung noch gültig waren. |
Wenn Sie mit "Ok" bestätigen, wird automatisch laut Auswahl die UID-Nummern-Prüfung (keine Prüfung, Stufe 1 oder Stufe 2) durchgeführt. Anschließend wird die ZM-Übersicht geöffnet.
Über eine Combobox können Sie auswählen, ob die Anzeige nach "UID-Nummer" oder "Buchungen" erfolgen soll. Über eine zweite Combobox haben Sie die Wahl, ob "Alle", nur "Fehlerhafte UID-Nr." oder "UID-Nr. ohne ZM-pflichtige SC" angezeigt werden sollen.
Ansicht nach "UID-Nummer"



![]() | In der Ansicht "UID-Nr. ohne ZM-pflichtige SC" kann keine XML-Datei erstellt werden. |
![]() | In der Kontenverwaltung haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, alle UID-Nummern der Kunden über die Funktion Prüfung UID-Nummer Stufe 2-Verfahren zu prüfen. |


Wie die Übermittlung stattfindet, ist von den hinterlegten Zugangsdaten abhängig.
Sind die Webservice-Zugangsdaten hinterlegt, erfolgt die Übermittlung automatisch via Webservice. Eine separate Einstellung ist nicht notwendig. Ansonsten erfolgt die Übermittlung manuell über FA-Online.
Egal, ob Sie mit Webservice oder FinanzOnline arbeiten, in jedem Fall ist für die elektronische Übermittlung eine XML-Datei zu erstellen. Der direkte Weg zur XML-Datei führt über die obere Menüleiste "XML-Datei erstellen":


| XML zur Einreichung erstellen | ![]() Wenn Sie den Buchungskreis abschließen und eine XML-Datei erzeugen, können die Buchungen nicht mehr bearbeitet werden. Korrekturen sind jedoch über einen neuen Buchungskreis möglich. |
| XML für Testzwecke erstellen | Wird die XML-Datei nur für Testzwecke erstellt, bleibt das Journal offen und es kann in dieser Periode noch gebucht werden. |

Schritt 1 | Die XML-Datei wird erstellt. | ||||||
| Schritt 2 | Nach dem Erstellen der XML-Datei erhalten Sie die Abfrage, ob die Datei sofort paketiert und versendet werden soll. Bitte bestätigen Sie die Meldung mit JA, wenn die Übermittlung mittels Webservice gestartet werden soll. Hinweis
Hinweis
Unter Allgemeine FIBU Parameter → UVA → Allgemein → Abfrage XML Sofort Paketieren und Senden kann eingestellt werden, ob diese Abfrage erfolgen soll oder ob IMMER nur die XML-Datei erstellt werden soll, ohne diese sofort zu paketieren und zu senden. Sinnvoll ist diese Einstellung, wenn zum Beispiel mehrere ZMs zu einem Paket zusammengefügt werden sollen oder wenn die Pakete von einem anderen User erzeugt werden. | ||||||
| Schritt 3 | Unter CRM Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → E-Government kann eingestellt werden, wie die Übermittlung erfolgt (Testübermittlung, Echtübermittlung, Abfrage). Standardmäßig erfolgt hier eine Abfrage. Ob hier Test oder Echtübermittlung ausgewählt wird, hat ausschließlich Auswirkung auf die Übermittlung. Testübermittlungen gelten nicht als eingebracht. | ||||||
| Schritt 4 | Sobald die Übermittlung erfolgreich stattgefunden hat, erfolgt noch eine Abfrage, ob Sie zurück in die Erfassung oder in die Paketliste möchten. Wählen Sie hier "Zurück in Erfassung", befinden Sie sich anschließend wieder in der Bildschirmanzeige der UVA. Mit der Auswahl "Paketliste Öffnen" gelangen Sie in die Paketliste. |
![]() | Wenn nach dem Einreichen des ZM-Pakets in der abgeschlossenen Periode weitergebucht wurde und sich die ZM-Werte für diese Periode geändert haben, kommt beim Einstieg in die ZM folgende Meldung: Wenn Databox "nicht OK": ![]() Wenn Databox "OK": ![]() |
![]() | Für das Paketieren der Monatserklärungen (UVA, ZM, VSt-Erstattung, Spendenliste) gibt es in den Berechtigungen eine eigene Funktion. ![]() |
![]() | Unter FIBU → Ausdrucke → Auswertungsdesigner können Sie einen BMD Standardausdruck kopieren, bearbeiten und somit individuell gestalten. |
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Bearbeiten | Mit F6 oder über die Funktion "Bearbeiten" können Sie falsche oder unvollständige UID-Nummern ändern. Geänderte UID-Nummern werden automatisch auf die Buchung zurückgeschrieben. | ||
Neu | Über diese Funktion können Sie die ZM für eine andere Firma/FIBU bzw. für einen anderen Monat starten. Achtung!
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Aufruf Bildschirm Kontoblatt | |
Gegenkontoblatt | Aufruf Bildschirm Gegenkontoblatt |
Aufruf Bildschirm Journal | |
UID-Nummern prüfen | Falls die UID-Nummern-Prüfung beim Einstieg in die ZM deaktiviert worden ist, können Sie die Prüfung mit dieser Funktion manuell starten. |
Ausdruck ZM | Der Ausdruck der ZM kann kumuliert oder detailliert gedruckt werden. |
Es kann eine XML-Datei erstellt werden, welche über FinanzOnline importiert oder upgeloadet werden kann. | |
E-Government-Detail | Aufruf der XML-Steuererklärungen |
Aufruf der Databox | |
Aufruf FinanzOnline |

| Automatisches Archivieren | Wird dieser Parameter aktiviert (1), können die ZM-Ausdrucke archiviert werden. | ||
| Nummer des Archivs | Hier erfolgt die Hinterlegung der Archivnummer des Archivs, in dem die ZM abgelegt werden soll. Bei Steuerberatern wird die ZM standardmäßig im STB-Archiv abgelegt und nicht im Mandantenarchiv. Hinweis
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Automatisches Archivieren | Wird dieser Parameter aktiviert (1), erfolgt eine Archivierung der ZM. Es kann aber auch eingestellt werden (9), dass die Archivierung je nach Einstellung im Pkt. 1 – Allgemein (siehe oben) erfolgt. | ||
Nummer des Archivs | Wird hier nichts eingetragen, wird das Archiv aus dem Pkt. 1 – Allgemein für die Archivierung herangezogen. | ||
| Standardkategorie | Hier muss die Kategorie für die Archivierung bekanntgegeben werden. Hinweis
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| Betreff | Hier kann der Betreff für die Archivierung hinterlegt werden. Folgende Formeln sind möglich: $KurzBez → Kurzbezeichnung der Steuererklärung, z. B. U $LangBez → Bezeichnung der Steuererklärung, z. B. Umsatzsteuererklärung $ErklJahr → Steuererklärungsjahr $ErklMonat → Abgabemonat $SteuerNr → Finanzamt und Steuernummer Alle anderen Zeichen/Texte werden fix in den Betreff übernommen. Beispiel
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![]() | Wird eine Erklärung als Paket gesendet und durch das Setzen des Status "Databox Ok" automatisch archiviert, so ist dies im E-Government-Detail im Feld "Dokument" als Symbol ersichtlich. Mit einem Doppelklick kann das Dokument geöffnet und angesehen werden. Sollte nach dem "Databox Ok" die Archivierung nicht funktionieren und einen Fehler bringen, dann ist die Ursache, dass in der Buchhaltung nach Erstellung der XML-Datei weitergebucht wurde und sich die ZM-Werte geändert haben. Beim Archivieren werden die ZM-Werte neu berechnet und mit der Summe der eingereichten ZM verglichen. Weichen die Werte ab, dann kann nicht archiviert werden. ![]() Im BMDXMLSteuer.log ist ersichtlich, dass seit Erstellung der XML-Datei für die ZM in der Buchhaltung weitergebucht wurde: ![]() |
![]() | Bei der Archivierung der Berechnungsblätter, Spendenliste und ZM wird als Sachbearbeiter jener Mitarbeiter übernommen, mit dem die Meldungen archiviert werden. |
![]() | Siehe auch: |