Grundlegende Informationen zur NTCS FIBU finden Sie unter Erste Schritte.Details zu den notwendigen Schritten, um mit Filialen arbeiten zu können, finden Sie unter Buchen mit Filiale.
Name | Firmenname oder Firmenwortlaut bzw. Name der Filiale. Beim Update von Person auf Firma werden die Inhalte der Felder "Titel", "Name" und "Titel hinten" vom Kunden in diesem Feld zusammengesetzt. Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert. Besonderheiten dieses Feldes in CRM/LEA Das Feld kann für diverse Korrespondenzen in Standardbrief und LEA-Honorarnoten beispielsweise für Firmenkopf und -fuß verwendet werden. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Für die Empfängerüberprüfung (VoP - Verification auf Payee) werden standardmäßig 50 Zeichen des Namens und 19 Zeichen des Vornamens herangezogen. Wenn Sie den vollständigen Namen für die Prüfung verwenden möchten, können Sie diesen im Feld Kontoinhaber hinterlegen. | ||
Land | Land der Firma. Da diese Information in den meisten Paketen von essentieller Bedeutung ist, sollte es jedenfalls korrekt befüllt werden. Besonderheiten dieses Feldes für die FIBU Bitte tragen Sie hier unbedingt das Land der betroffenen Firma ein. Alle steuerlichen Abläufe werden über das Feld "Land" gesteuert (Ermittlung der Steuercodes und Prozentsätze …). Dies hat Auswirkungen auf die Konten, die Buchungen, bis hin zur Umsatzsteuererklärung. Bis jetzt sind die steuerlichen Routinen nur für Österreich, Deutschland und Schweiz eingebaut, andere Länder folgen. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Information zum Land der Verrechnungsfirma wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt. Das Feld "Land" muss für die LEA vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote hinterlegt sein. Wenn die UID-Nummer des Rechnungsempfängers nicht mit einer tatsächlichen UID-Nummer lt. Norm befüllt ist (also leer oder anderweitig befüllt, z. B. mit "-"), wird das Land des Rechnungsempfängers mit dem Land der Verrechnungsfirma nach folgenden Regeln verglichen:
Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Logik Erlöskontenermittlung aus dem Erlöskontensatz der Themendokumentation Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung. | ||
Straße | Tragen Sie hier die Straße ein. Besonderheiten dieses Feldes in Ungarn In Ungarn ist es gesetzlich erforderlich, dass im Zuge der Fakturierung bestimmte Daten zu jedem Rechnungsempfänger separat in einem eigenen Dateiformat exportiert werden. Die Adresse muss dabei auf vorgegebene Felder aufgeteilt werden. Es ist daher notwendig, die Adresse auch in der NTCS in separaten Feldern zu pflegen. Eine ungarische Adresse setzt sich aus den Feldern Bezirk, Straßenname, Straßen-Art, Hausnummer, Gebäude, Treppenhaus, Etage und Tür zusammen. Diese Felder sind ausschließlich im Betriebsland Ungarn editierbar! Werden diese Adressfelder befüllt, wird im Feld "Straße" automatisch eine korrekte ungarische Adressierung erstellt. Bestehende Eingaben im Feld "Straße" werden dabei überschrieben. Um bestehende Adressen, bei denen die Adressierung bisher nur über das Feld "Straße" hinterlegt ist, auf die neuen Adressfelder umzustellen, kann aus der Kundenliste, Lieferantenliste bzw. in der Zentralen Personenverwaltung im Fenstermenü unter Person → "Ungarische Straßennamen umstellen" ein Umstellprogramm gestartet werden. Zusätzliche Informationen zum Umstellprogramm finden Sie auch in der jeweiligen Hilfe zum Fenster. | ||
Postleitzahl | Bitte wählen Sie mit F4 in der Suchroutine die richtige Postleitzahl aus. Über dieses Feld werden der Ort und die Ortschaft bestimmt.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Postleitzahl kann auf der Mahnung, auf der Saldenbestätigung und am Avisobrief mit angedruckt werden. Laut Postvorschriften: Bei Auslandsschreiben werden der Ort und das Land in Großbuchstaben gedruckt. Hinweis
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Telefonnummer | Haupt-Telefonnummer der Firma/Institution. Mittels F8-Symbol können Sie weitere Telefonnummern (siehe auch Verwaltung Telefonnummern) eingeben.Informationen zu Formatierungsmöglichkeiten von Telefonnummern finden sie unter Telefonnummernformatierung. | ||
E-Mail | Erfassen Sie hier die Haupt-E-Mail-Adresse. Hinweis
Weitere relevante E-Mail-Adressen hinterlegen Sie über das F8-Symbol im Fenster Verwaltung E-Mail-Adressen.Weiters können Sie mehrere E-Mail-Adressen mit einem ";" getrennt in diesem Feld anführen. Für den E-Mail-Versand (Fibu-Ausdrucke, Druckliste ...), werden alle folgenden Adressen in der E-Mail automatisch als CC-Empfänger angeführt. Besonderheit LOHN Durch ein Semikolon getrennte E-Mail-Adressen haben zwar den Vorteil, dass Auswertungen über einen Lohnstapel an mehrere E-Mail-Adressen versendet werden können. Die erste E-Mail-Adresse wird im Feld "An" und alle weiteren im Feld "CC" des E-Mail-Programms verwendet. Nachteilig ist jedoch die Auswirkung bei ELDA-Meldungen, insbesondere der AUVA-Rückerstattungsmeldung. Hier wird genau die Zeichenkette, die im Feld "E-Mail" eingetragen ist, für die ELDA-Meldung verwendet. Durch das Semikolon entspricht die Meldung nicht mehr dem Satzaufbau, was zu einer Nichtübernahme der Meldung führt. Die AUVA-Meldung könnte vor dem Versand hinsichtlich der E-Mail-Adressen manuell über die ELDA-Datendrehscheibe bearbeitet oder als Ansprechpartner könnte anstelle der Firma der oder ein anderer Datensender verwendet werden. | ||
UID-Nummer | Umsatzsteueridentifikationsnummer Update von Person auf Firma Bitte beachten Sie die Besonderheiten zum Update von Person auf Firma in der entsprechenden Themendokumentation. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Hinterlegung der UID-Nummer ist bereits für das Buchen wichtig, damit der Steuercode i.g. Erwerbe richtig vorgeschlagen werden kann. Die hier eingetragene UID-Nummer wird mit der des Personenkontos verglichen (handelt es sich z. B. in beiden Fällen um eine österreichische UID-Nummer, wird kein innergemeinschaftlicher Erwerb verbucht). Weiters ist die Hinterlegung der UID-Nummer auch für die Zusammenfassende Meldung notwendig. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Information zur UID-Nummer der Verrechnungsfirma wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt. Konkret wird dabei das Landkürzel (z. B. ATU) der UID-Nummer mit dem Landkürzel der UID-Nummer des Rechnungsempfängers verglichen. Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Logik Erlöskontenermittlung aus dem Erlöskontensatz der Themendokumentation Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung. Das Feld "UID-Nummer" muss vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote korrekt gewartet sein. Besonderheiten dieses Feldes in der SchweizDieses Feld ist für die Eingabe einer Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nummer) der EU vorgesehen! Die Schweizer Unternehmens-Identifikationsnummer wird im Feld UnternehmensID-Schweiz eingegeben. Um Falscheingaben zu verhindern, ist im Feld UID-Nummer die Eingabe von Nummern, die mit "CHE" beginnen, nicht möglich. | ||
UVA-Abgabezeitraum | vierteljährlich oder monatlich | ||
letzter UVA-Monat | letzter ausgedruckter UVA-Monat | ||
UVA-Währung | Hier wird die Währung der Filiale hinterlegt, in welcher die UVA abgegeben werden soll. Für die Umrechnung der Währung wird der jeweilige Saldo pro Konto zum Tageskurs vom Stichtag (Ausdrucksdatum) herangezogen. Ist zum Stichtag kein Kurs angelegt, so wird der letzte Kurs vom jeweiligen Ausdrucksmonat für die Umrechnung herangezogen. |
Wird in der FIBU eine Filiale angelegt oder geändert, wird diese auch ins CRM durchgeschrieben und umgekehrt.
Wenn Sie eine Filiale löschen möchten, muss diese nicht nur in der FIBU, sondern auch unter CRM → Stammdaten → Firmen → Filialen gelöscht werden.


Ansehen | Filiale ansehen |
Neu | Filiale neu anlegen |
Bearbeiten | Filiale bearbeiten |
Löschen | Filiale löschen |
Standardkontenrahmen übernehmen | Mit diesem Punkt können Filialen aus einer anderen FIBU oder einem Standardkontenrahmen übernommen werden. Bestehende Filialen werden dabei nicht übernommen. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die Filialen im CRM. |
| Aktive anzeigen | Aktive Filialen anzeigen |
Inaktive anzeigen | Inaktive Filialen anzeigen |
Alle anzeigen | Aktive und Inaktive Filialen anzeigen |
Prüfung und Korrektur der FirmenNr. | Wenn eine angelegte FIBU-Filiale nicht sichtbar ist, führen Sie bitte diese Funktion aus. Dabei wird die interne Firmennummer (die Filiale gehört zu einer Firma) geprüft und wenn notwendig richtiggestellt. |
Übernahme Filialen aus BMD 5.5 | Mit diesem Punkt können Filialen (Landkennzeichen) aus der FIBU 5.5 übernommen werden, welche in den FIBU-Stammdaten im Feld Importierte BMD 5.5 hinterlegt wurde. |
Nr. | Workflow-Nr. |
Diagrammname | Diagramm-Name |
Notiz |
Rechts oben steht Ihnen ein Auswahlmenü zur Verfügung, in dem Sie zwischen der Ansicht aller und der aktuellen bzw. aller und der häufigen Kurse wechseln können.
Ob es sich um eine häufig verwendete Währung handelt, kann im CRM unter Stammdaten/Währungen im Feld häufige Währungen festgelegt werden.
Kurstabellennummer | Die Standardkurstabelle hat die Nummer 0, die neu angelegte Kurstabelle kann eine beliebige Nummer haben. Man könnte z. B. die Firmennummer als Kurstabellennummer verwenden. |
Kurstabellenbezeichnung | Hier könnte z. B. auch der Firmenname als Kurstabellenbezeichnung übernommen werden. |
Währungscode | Bitte geben Sie hier die Grundwährung der Kurstabelle bekannt, in die alle später angelegten Währungen umgerechnet werden (meist Euro). |
VorEuro Währungscode | Hier wird die Grundwährung, die vor der Euro-Einführung gültig war, eingegeben (z. B. ATS für Schilling) |
Matchcode | Der Matchcode wird in allen Suchroutinen verwendet (= meist eine Wiederholung der Bezeichnung). |
Kurs-Dat | Bei Anlage eines Kurses muss auch immer ein Kursdatum angegeben werden, das beim Buchen automatisch herangezogen wird. |
Währ.Code | Über die F4-Funktion stehen Ihnen bereits Währungen zur Verfügung. Der ISO-Code der ausgewählten Währung wird als Währungscode (= als Bezeichnung) übernommen.
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Basis-Währ. | Die Grundwährung des Landes, für das die Kurstabelle gilt. (z. B. für Österreich = EUR, für Schweiz = CHF usw.) |
Kursmittel | Mittelkurs |
Kursankauf | Verbindlichkeiten werden mit dem Ankaufskurs gebucht. Die Angabe des Umrechnungskurses muss im Verhältnis zu 1 Euro gemacht werden – also wie viele Einheiten der Fremdwährung entsprechen einer Einheit der Grundwährung. |
KursVerkauf | Forderungen werden mit dem Verkaufskurs gebucht. Die Angabe des Umrechnungskurses muss im Verhältnis zu 1 Euro gemacht werden - also wie viele Einheiten der Fremdwährung entsprechen einer Einheit der Grundwährung. |
Kursfakt | Über den Kursfaktor kann die Nachkommastelle des Kurses beeinflusst werden. Das heißt, je höher der Kursfaktor, desto mehr Nachkommastellen können beim Kurs angegeben werden und desto genauer ist die Umrechnung. |


| Importdatei | Im Feld Importdatei müssen Sie jenen Pfad eingeben, in dem die CSV-Datei beim Export gespeichert wurde. Über den blauen Pfeil vor dem Feld können Sie aus Ihren Windows-Verzeichnissen einfach den passenden Speicherort auswählen.Sobald diese Importdatei eingegeben wird, erscheint diese sogleich unten in der Vorschau. |
| Erste Zeile ignorieren | Über die Checkbox Erste Zeile ignorieren können Sie die Zeile der Überschriften ignorieren, damit diese nicht als Datensatz mitimportiert wird. Wenn Sie ein CSV-File importieren, welches nicht durch die Funktion Export Textdatei mit den BMD Konstantennamen exportiert worden ist, müssen Sie die Feldauswahl im Vorschaubereich entsprechend anpassen. Nur wenn die Spalten des CSV-Files mit den angezeigten Spalten im Vorschaubereich übereinstimmen, kann der Import korrekt funktionieren. |
Notizen als Text importieren | Wenn Sie das Feld Notizen als Text importieren aktivieren, werden Ihnen die erfassten Notizen zu einem Datensatz als Text in ein eigenes Feld importiert. |
Protokolldatei schreiben | Wenn Sie das Feld Protokolldatei schreiben aktivieren, wird eine Datei angelegt, in der die fehlerhaften Importdatensätze aufgelistet werden. |
Protokolldateiname | Den Speicherort der Protokolldatei können Sie über das Feld Protokolldateiname bestimmen und dieser Datei auch gleich den gewünschten Namen geben. |
![]() | Die in der Vorschau angezeigten Spaltenüberschriften müssen dem Inhalt und der Reihenfolge nach unbedingt 1:1 mit dem Inhalt der zu importierenden Datei übereinstimmen! Die Feldauswahl kann mittels dem Button Feldbeschreibung oder einem rechten Mausklick in die Überschriftenzeile im Vorschaufenster → Feldauswahl → Bearbeiten an die Datei angepasst werden. Danach können Sie die Feldauswahl userbezogen oder allgemein mittels "Speichern unter" mit einem Namen versehen und beim nächsten Import wieder aufrufen. |
| Benutzerdefinierte Zuordnungsdatei | Die Benutzerdefinierte Zuordnungsdatei wird hier vorgeschlagen bzw. kann ausgewählt werden, in welcher die Zuordnung der Spalten in der Importdatei zur lokalen Feldbeschreibung enthält. Wird ein Feld eingelesen, bei dem die Feldüberschrift mit einer der Überschriften aus der Datei übereinstimmt, wird das Feld automatisch erkannt. Damit eine Feldzuordnung durchgeführt werden kann, müssen die Überschriften in der ersten Zeile der CSV-Datei stehen. |
| Datumsformat in Importdatei | Im Feld Datumsformat in Importdatei müssen Sie bekannt geben, welches Datumsformat in der Importdatei verwendet wird. |
Separator automatisch bestimmen | Hier geben Sie bekannt, ob der Separator automatisch ermittelt werden soll. |
Trennzeichen | Das Trennzeichen ist der Separator, durch den die Spalten in der zuvor angegebenen Datei getrennt sind. Bei z. B. einer CSV-Datei ist das der Strichpunkt (;). |
Texterkennungszeichen | Hier können bestimmte Sonderzeichen gefiltert werden. Wenn in der Datei der Text unter Hochkomma oder Anführungszeichen steht, kann dieses herausgefiltert werden. Es wird somit nicht importiert. |
Fixe Spaltenlänge | Wird die fixe Spaltenlänge aktiviert, so werden für den Import keine Separatoren benutzt, sondern die Spalten durch eine fixe Länge definiert. |
Konvertierung | Wird das Feld Zeichensatz automatisch bestimmen nicht aktiviert, müssen Sie den richtigen Zeichensatz im Feld Konvertierung einstellen, damit die Umlaute richtig konvertiert werden. |
Zeichensatztabelle | Hier können Sie über die Dropdownliste die Zeichensatztabelle auswählen mit der die Importdatei geschrieben wurde. Wenn diese auf einem Rechner geschrieben wurde mit gleicher Regionseinstellung, so können Sie "automatisch" auswählen. |
Datei | Hinterlegen Sie hier, was mit der Datei nach erfolgreichem Import durchgeführt werden soll. |
Sicherungsverzeichnis in das die Datei verschoben werden soll | Tragen Sie hier den Ordner ein, in den die Importdatei nach erfolgreichem Import verschoben werden soll. |
Sicherungsverzeichnis älter als (n) Tage löschen | Es werden alle Dateien, älter als (n) Tage aus dem Sicherungsverzeichnis gelöscht. (0 - es werden keine Dateien gelöscht). |
Delta statt Datei importieren | Für wiederkehrende Importe mit nur geringen Abweichungen kann dadurch Zeit erspart werden. Es werden nur Positionen importiert, welche sich seit dem letzten Import verändert haben. |
Ordner für Deltaimport | Tragen Sie hier den Ordner ein, in welchem die importierte Datei für den Deltaimport liegt. |
Vorhandene Daten aktualisieren | Mit dem Punkt vorhandene Daten aktualisieren geben Sie bekannt, ob diese überschrieben werden sollten. |
Zahlentrenner verändern | Wenn Sie das Feld Zahlentrenner aktivieren, können Sie in den Feldern Dezimaltrenner bzw. Tausendertrenner die gewünschten Zeichen dafür eingeben. |
Dezimaltrenner | Standardmäßig ist für Dezimaltrenner ein Beistrich "," hinterlegt. |
Tausendertrenner | Standardmäßig ist für Tausendertrenner ein Punkt "." hinterlegt. |
Zeilenseparator ersetzen | Im Feld Zeilenseparator ersetzen müssen Sie angeben, welcher Zeilenseparator beim Import der Textdatei durch einen Zeilenvorschub ersetzt wird. |
Kurs-Dat | Bei Anlage eines Kurses muss auch immer ein Kursdatum angegeben werden, das beim Buchen automatisch herangezogen wird. |
Währ.Code | Über die F4-Funktion stehen Ihnen bereits Währungen zur Verfügung. Der ISO-Code der ausgewählten Währung wird als Währungscode (= als Bezeichnung) übernommen.
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Basis-Währ. | Die Grundwährung des Landes, für das die Kurstabelle gilt. (z. B. für Österreich = EUR, für Schweiz = CHF usw.) |
Kursmittel | Mittelkurs |
Kursankauf | Verbindlichkeiten werden mit dem Ankaufskurs gebucht. Die Angabe des Umrechnungskurses muss im Verhältnis zu 1 Euro gemacht werden – also wie viele Einheiten der Fremdwährung entsprechen einer Einheit der Grundwährung. |
KursVerkauf | Forderungen werden mit dem Verkaufskurs gebucht. Die Angabe des Umrechnungskurses muss im Verhältnis zu 1 Euro gemacht werden - also wie viele Einheiten der Fremdwährung entsprechen einer Einheit der Grundwährung. |
Kursfakt | Über den Kursfaktor kann die Nachkommastelle des Kurses beeinflusst werden. Das heißt, je höher der Kursfaktor, desto mehr Nachkommastellen können beim Kurs angegeben werden und desto genauer ist die Umrechnung. |

Kurse von Europäischer Zentralbank importieren | Damit die Kurse nicht täglich manuell angelegt werden müssen, haben Sie die Möglichkeit, diese automatisch aus dem Internet herunterladen (https://www.ecb.europa.eu/stats/eurofxref/eurofxref-daily.xml) zu lassen. Die aus EZB-Interface importierten Kurse werden auch in BMD 5.5 geschrieben, wenn bei der Kurstabelle das Feld "Kursdatei 5.5" befüllt ist. Dies funktioniert auch dann, wenn das Ganze mittels Batch (automatisch) aufgerufen wird. Importiert wird nur der Mittelkurs. Geld- und Briefkurse müssen manuell gewartet werden. |
Kurse aus MNB-Webservice importieren | Mit diesem Menüpunkt können die Kurse automatisch aus dem Internet heruntergeladen (http://www.mnb.hu/arfolyamok.asmx) werden, damit diese nicht manuell angelegt werden müssen. |
Import Kurse aus Estv-Webservice | Dieser Punkt ist nur bei einer Kurstabelle mit Basiswährung Schweizer Franken (CHF) aktiv. Damit die Kurse nicht täglich manuell angelegt werden müssen, haben Sie die Möglichkeit, diese automatisch aus dem Internet herunterladen (https://www.backend-rates.bazg.admin.ch/api/xmlavgmonth) zu lassen. Es werden Monatsmittelkurse übernommen, Datum ist immer der Monatserste. |
Import Kurse aus CNB-Webservice | Dieser Punkt ist nur bei einer Kurstabelle mit Basiswährung Tschechische Kronen (CZK) aktiv. Damit die Kurse nicht täglich manuell angelegt werden müssen, haben Sie die Möglichkeit, diese automatisch aus dem Internet herunterladen (https://www.cnb.cz/cs/financni_trhy/devizovy_trh/kurzy_devizoveho_trhu/denni_kurz.xml) zu lassen. |
Import Kurse aus BMD 5.5 | Diese Funktion ist nur aktiv, wenn bei der Kurstabelle das Feld Kursdatei 5.5 befüllt ist. Die Kurse können aus BMD 5.5 importiert werden, auch mittels Batch. Entspricht das 5.5 Währungskürzel nicht dem ISO-Code (z. B. SRF statt CHF), wird ein Protokoll ausgegeben mit dem Hinweis, dass bei diesen Kursen das Kürzel in BMD 5.5 abzuändern ist: "Korrigieren Sie bei diesen Währungen das Währungskürzel in der BMD 5.5 und starten Sie den Import erneut." Auch wenn ein Kurs in BMD 5.5 doppelt angelegt ist, wird eine Warnung ausgegeben: "Für die Währung ... (Kursnummer ...) gibt es mehrere Kursnummern in der BMD 5.5 Kursdatei. Korrigieren Sie die Kursnummern in der BMD 5.5 im Programm PR03KURS so, dass pro Währung nur eine Kursnummer existiert." |
Textdatei importieren - Kurse | Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kurse im CSV-Format zu importieren. |
Textdatei exportieren - Kurse | Unter diesem Menüpunkt haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kurse im CSV-Format zu exportieren. |
![]() | Beim Import wird nur der Mittelkurs importiert! |
Beim Import der Nationalbank-Kurse wird als Kursdatum das Tagesdatum + 1 (bzw. das im Import mitgelieferte Datum +1) verwendet. 0 - Nein 1 - Ja: In manchen Ländern wird der Kurs für den nächsten Tag veröffentlicht. Beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass diese Einstellung auch in der FW-Bewertung berücksichtig wird. |