Grundlegende Informationen zur NTCS FIBU finden Sie unter Erste Schritte.![]() | KuLi: Sie können ein Personenkonto gleichzeitig als Kunde UND als Lieferant definieren. Damit können z. B. auf ein Personenkonto Ausgangs- und Eingangsrechnungen gebucht werden (Gegenverrechnung). Wenn es sich bei einem Personenkonto um einen KuLi handelt, werden auf der Mahnung, im Zahlungsverkehr und auf der OP-Liste jeweils die gebuchten Ausgangs- und Eingangsrechnungen angezeigt. Durch das Saldierungsverbot ist es jedoch nicht möglich, ARs und ERs miteinander auszuziffern. Eine detaillierte Beschreibung zu KuLis finden Sie im Paket CRM und DMS - Themen - KuLi - Kunden und Lieferanten. |
(Voraussetzung für die Möglichkeit, Konten aus dem Standardkontenrahmen zu übernehmen, ist die Hinterlegung eines Standardkontenrahmens im FIBU-Stamm. Diese Hinterlegung wird im Gegensatz zu anderen Feldern der Buchhaltungsstammdaten nicht automatisch aus BMD 5.5 übernommen).
Wenn Sie die NTCS Kostenrechnung verwenden, beachten Sie bitte die Informationen zu den Konten in der dazugehörigen Dokumentation.
![]() | In der Kontenliste können Dokumente mittels Drag & Drop zu einem Konto zugeordnet werden. Die DMS-Vorschlagswerte werden hier berücksichtigt. |
![]() | Wird ein neues Sachkonto in der Buchhaltung benötigt, empfehlen wir Ihnen, dieses aus dem hinterlegten Standardkontenrahmen zu übernehmen! Die Übernahme eines Kontos hat den Vorteil, dass die Stammdaten übernommen werden und nicht manuell befüttert werden müssen. Auch Datenbesitzer Vorschlagswerte werden hier berücksichtigt. |


![]() | Bitte achten Sie bei Firmen mit ausländischem Firmensitz bei der Übernahme von Konten aus einem österreichischen Kontorahmen darauf, dass das Land, der Steuercode und der Prozentsatz des Kontos manuell abgeändert werden müssen! |


| Firma | Firma, für welche die Daten aus dem Standardkontenrahmen übernommen werden soll. |
| FIBU | FIBU, für welche die Daten aus dem Standardkontenrahmen übernommen werden soll. |
Alle FIBUs ändern | Wird dieses Kennzeichen gesetzt, dann werden alle Buchhaltungen aller Firmen geändert, bei denen der Standardkontenrahmen hinterlegt ist. |
Ab FIBU-Jahr | Hier kann eingegeben werden, ab welchem Jahr die Änderungen in die FIBUs übertragen werden sollen. Wird hier nichts angegeben, werden die Werte in alle Jahre übernommen. |
| Kontengruppe | Hier wird die Kontengruppe angezeigt. |
| Von/Bis Konto-Nr. | In diesen beiden Eingabefeldern wählen Sie den Kontobereich aus, welcher umgestellt werden soll. Wenn kein Konto eingetragen wird, werden alle Konten der ausgewählten Kontogruppe umgestellt. |
Standard-Firma | Geben Sie hier die Firmennummer bekannt, von welcher die Daten übernommen werden soll (BMD Standardkontenrahmen hat die Firmennummer 100). |
Standard-FIBU | Geben Sie hier die FIBU bekannt, von der übernommen werden soll. |
Feldauswahl | Definieren Sie eine Bezeichnung, mit welcher die Feldauswahl gespeichert werden sollte. Erst im Anschluss können Sie bestimmen, welche Felder vom Standardkontenrahmen übernommen werden sollten. |
F8 das Feld auswählen, welches aus dem Standardkontenrahmen übernommen werden soll:

Controlling oder auch Finanzbuchhaltung → Stammdaten → Konten: 

![]() | Die Sortierung der Unterkonten in den Auswertungen ist dort, wo auch das Hauptkonto angedruckt wird. Beispielsweise werden Hauptkonten 4-stellig und die dazugehörigen Unterkonten 5-stellig angelegt. Bei der Auswertung der Saldenliste werden die 5-stelligen Unterkonten dort ausgewertet, wo auch das Hauptkonto gegliedert/sortiert ist. |
Bezeichnung | Bezeichnung des Kontos | ||||||||||
Kontoart | Bitte wählen Sie zwischen Aktiv, Passiv, Aufwand und Ertrag. Die Wahl der Kontoart wirkt sich z. B. beim Buchen (Steuerungen durch Buchungssymbole), in der kurzfristigen Erfolgsrechnung (Ausdruck der Erfolgskonten), auf der Saldenliste (Ausweis des Gewinnes) … aus. Bei Neuanlage eines Sachkontos wird die Kontoart, wenn es das Konto nicht im Standardkontenrahmen gibt, vom vorhergehenden Konto mit der gleichen Klasse übernommen. Über den variablen Import von Sachkonten ist es möglich, die Kontenart/Kontenklasse automatisch aus dem Standardkontenrahmen befüllen zu lassen. Hier kann in Ausnahmefällen ohne Kontenart bzw. Kontenklasse importiert werden. Das Buchen auf Konten ohne Kontenart/Kontenklasse ist jedoch nicht möglich. Ein entsprechender Hinweis dazu wird beim Buchen angezeigt. | ||||||||||
Kontoklasse | Geben Sie bitte die Klasse (0-9) bekannt. Die Wahl der Kontoklasse wirkt sich z. B. in der Saldenliste mit Klassensummen aus, da für jede Klasse eine Summe gebildet wird. Bei Neuanlage eines Sachkontos wird die Kontoklasse, wenn es das Konto nicht im Standardkontenrahmen gibt, vom vorhergehenden Konto mit der gleichen Klasse übernommen. Über den variablen Import von Sachkonten ist es möglich, die Kontenart/Kontenklasse automatisch aus dem Standardkontenrahmen befüllen zu lassen. Hier kann in Ausnahmefällen ohne Kontenart bzw. Kontenklasse importiert werden. Das Buchen auf Konten ohne Kontenart/Kontenklasse ist jedoch nicht möglich. Ein entsprechender Hinweis dazu wird beim Buchen angezeigt. | ||||||||||
OP-Kennzeichen | Standardmäßig werden Sachkonten ohne Offene Posten-Verwaltung geführt. Über das OP-Kennzeichen können Sachkonten mit offenen Posten gebucht werden, sodass es auch möglich ist, sie auszuziffern (z. B. beim Konto Schwebende Geldbewegungen). Beim Buchen sollten dann die offenen Posten des Kontos über das Feld "OP" zugeordnet werden (die Zuordnung kann wie bei Personenkonten auch noch im Nachhinein in der manuellen Auszifferung vorgenommen werden). Bei einer Jahresübernahme werden alle offenen Posten ins nächste Jahr übertragen. Hinweis
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USt-Steuercode | Die Umsatzsteuercodes werden standardmäßig ausgeliefert. Mit F4 kann der zum Konto gehörende Steuercode ausgewählt werden. Je nachdem, welches Land hinterlegt ist, werden die jeweiligen Steuercodes in der Suchroutine vorgeschlagen. Sind Sie verpflichtet, auch in einem oder mehreren anderen Ländern als dem Firmensitzland eine Umsatzsteuervoranmeldung abzugeben, sind auch die Steuercodes der jeweiligen FIBU-Filiale relevant. Ist in diesem Fall am Konto ein anderes Land hinterlegt, werden die Steuercodes dieses Landes angezeigt. In der NTCS FIBU besteht grundsätzlich die Möglichkeit, auf ein Konto mit verschiedenen Steuercodes zu buchen. Die Standardeinstellung für manche Konten ist allerdings, dass nur ein Steuercode pro Konto erlaubt ist. Nähere Informationen zu den Steuercodes entnehmen Sie bitte dem Punkt Steuercodes. Wie sich die Steuerung der Konten über den Steuercode, den Prozentsatz und deren Fixierungen verhält, entnehmen Sie bitte der Dokumentation Buchen. | ||||||||||
USt-Steuercode fix | Wenn der Steuercode fixiert wird, kann auf dem Konto nur mit der im Feld "Steuercode" angegebenen Steuerart gebucht werden. | ||||||||||
USt-Prozentsatz | Wählen Sie hier einen gültigen Prozentsatz aus. Bei den Steuercodes ist fixiert, welche Steuerprozentsätze für den jeweiligen Steuercode erlaubt sind. Wenn am Konto ein "nicht erlaubter" Prozentsatz hinterlegt UND fixiert wird, erhalten Sie beim Buchen einen Hinweis. Je nachdem, welches Land hinterlegt ist, werden die jeweiligen Steuercodes in der Suchroutine vorgeschlagen. Sind Sie verpflichtet, auch in einem oder mehreren anderen Ländern als dem Firmensitzland eine Umsatzsteuervoranmeldung abzugeben, sind auch die Prozentsätze der jeweiligen FIBU-Filiale relevant. Ist in diesem Fall am Konto ein anderes Land hinterlegt, werden die Prozentsätze dieses Landes angezeigt. Nähere Informationen zu den Prozentsätzen entnehmen Sie bitte dem Punkt Prozentsätze. Wie sich die Steuerung der Konten über den Steuercode, den Prozentsatz und deren Fixierungen verhält, entnehmen Sie bitte der Dokumentation Buchen. | ||||||||||
USt-Prozentsatz fix | Wenn der Prozentsatz fixiert wird, kann auf dem Konto nur mit dem im Feld "Prozentsatz" angegebenen Satz gebucht werden. Hinweis
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USt-Automatik | Die USt-Automatik in der NTCS steuert, ob der Cursor in der Buchungsmaske in den Feldern Steuercode und Prozentsatz stehen bleibt oder ob diese Felder gleich übersprungen werden (gilt natürlich nur, wenn Steuercode und Prozentsatz nicht fixiert wurden). | ||||||||||
Kassen-/Bank-Kz | Über dieses Kennzeichen kann ein Bestandskonto als Kassen- oder Bankkonto bzw. Bank-Treuhandkonto gekennzeichnet werden. Für diese gekennzeichneten Konten kann dann der Ausdruck Kassen- bzw. Bankbericht gestartet werden.
Folgende Auswirkung hat das Kassen- zw. Bankkennzeichen auf Buchungen:
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Konto in KORE | Hier wird definiert, ob die Werte des Sachkontos in die KORE übernommen werden sollen. Möglichkeiten:
Hinweis
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Kostenstellen-Kz | Dieses Feld wird nur benötigt, wenn Sie die Kostenrechnung verwenden. Prinzipiell steht dieses Feld auf "Manuelle Eingabe". Es stehen aber auch noch "Fixe Kostenstelle", "Zwingende Eingabe" und "Keine Eingabe" zur Verfügung:
Beispiel
Unterschied Feld Konto in KORE: Wenn Sie auf dem Konto Büromaterial das Feld auf "Konto nicht in KORE" setzen, dann können Sie beim Buchen keinen Kostentypen erfassen. Hinweis
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Kostenstelle | Dieses Feld wird nur benötigt, wenn Sie die Kostenrechnung verwenden. Es steht in Verbindung mit dem Feld Kostentyp-(= Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich)Kz. Es ist nur aktiv, wenn "fixer Kostentyp" oder "zwingende Eingabe" ausgewählt wurde.
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ANBU-Erfass-Kz | Je nach Kontenart stehen verschiedene Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung. Wird ein Konto bebucht, dann wird im Buchungsprogramm (sowie in der Vorerfassung Buchungen und der ER-Kontrolle) der entsprechende Aufruf gestartet: Aktivkonto:
Passivkonto:
Erlöskonto:
Aufwandskonto:
Aktivierungskonto: Wie ANBU-Vorerfassung, aber es wird z. B. ein Aktivierungskonto für die geringwertigen Wirtschaftsgüter und für Firmensitz Ungarn hinterlegt.Hinweis
Im BMD Standardkontenrahmen ist das ANBU-Erfass-Kz bei allen Anlagekonten auf "ANBU-Vorerfassung" gesetzt. Nähere Informationen zur Anlagenbuchhaltung finden Sie in der entsprechenden Dokumentation. | ||||||||||
Anlagenart | Anlagenart Folgende Anlagenarten können eingestellt werden:
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MWR-Kennzahl | Die Rechtsform am Firmenstamm und die Gewinnermittlungsart am FIBU-Stamm müssen hinterlegt sein, damit auf die richtigen MWR-Kennzahlen zugegriffen werden kann. Ist am Sachkonto eine MWR-Kennzahl hinterlegt, wird der entsprechende Saldo dieses Kontos in die NTCS Mehr-/Weniger-Rechnung übernommen. Zusätzlich kann ein MWR-Prozentsatz hinterlegt werden, um einen entsprechenden Konto-Saldo in die NTCS MWR zu übernehmen (z. B. Bewirtungskosten). Siehe Mehr-/Weniger-Rechnung im Bilanzpaket. | ||||||||||
MWR-Prozentsatz | Die Rechtsform am Firmenstamm und die Gewinnermittlungsart am FIBU-Stamm müssen hinterlegt sein, damit auf die richtigen MWR-Kennzahlen zugegriffen werden kann. Ist am Sachkonto eine MWR-Kennzahl hinterlegt, wird der entsprechende Saldo dieses Kontos in die NTCS Mehr-/Weniger-Rechnung übernommen. Zusätzlich kann ein MWR-Prozentsatz hinterlegt werden, um einen entsprechenden Kontosaldo in die NTCS MWR zu übernehmen (z. B. Bewirtungskosten). Wird kein MWR-Prozentsatz eingetragen, werden 100 % des Kontosaldos in die MWR übernommen. Ein Negativ-Prozentsatz kann ebenfalls eingetragen werden. Siehe Mehr-/Weniger-Rechnung im Bilanzpaket. |

Nachname | Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person. Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort. Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert. Hinweis Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
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Vorname | Erfassen Sie den Vornamen der Person. | ||||||||||||||||||
Matchcode | Wiederholung der Bezeichnung. Der Matchcode wird in allen Suchroutinen verwendet und kann theoretisch abgeändert werden, wenn Sie die Person unter einem anderen Begriff finden möchten. In den TOOLS Parametern kann eingestellt werden, in welchen Fällen sich der Matchcode eines Datensatzes aktualisieren soll: TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Gesamtsystem → Matchcodeverhalten Für Kunden können Sie zusätzlich ein abweichendes Matchcode-Verhalten einstellen: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein: | ||||||||||||||||||
Zusatzname | Ist der Wortlaut im Feld Nachname sehr lange, kann man diesen in diesem Feld fortsetzen. Das Feld "Zusatzname" kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma in das Feld Name 2 weitergeschrieben werden. Ebenso können Sie das Feld in verschiedensten Korrespondenzen in der gesamten NTCS verwenden. Im Bereich des Standardbriefs wird der Zusatzname auch von den Standardbrief-Adressmakros (siehe auch Makros) berücksichtigt. | ||||||||||||||||||
Beruf | Erfassen Sie hier den Beruf der Person. Detailinformationen zu den Berufen erhalten Sie in der Fensterhilfe Berufe. Dieses Feld steht ebenfalls am Dienstverhältnis des Mitarbeiters zur Verfügung. Es erfolgt ein automatischer Abgleich des Feldes zwischen Mitarbeiterstamm und Hauptdienstverhältnis in beide Richtungen. Hinweis
Beachten Sie in diesem Zusammenhang den Parameter im Paket CRM unter Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Überprüfung Berufeingabe: Besonderheiten im Paket LOHN Der Eintrag in diesem Feld wird bei Erstellung einer Arbeits- und Entgeltbestätigung (A+E-Bestätigung) ins Feld "Tätigkeit" übertragen. Eine A+E-Bestätigung kann nicht ohne eine Tätigkeit übermittelt werden, da es sich dabei um ein Pflichtfeld für diese Art von ELDA-Meldungen handelt. | ||||||||||||||||||
Branche | Hinterlegen Sie hier mittels F4 die Branche der Firma. Mittels F8 können weitere Branchen zugeordnet werden. Beachten Sie dazu folgende Parameter: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein: Sobald auch weitere Branchen zugeordnet wurden, wird das Wort "Mischbetrieb" statt der Bezeichnung der Hauptbranche neben dem Feld angezeigt. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Hinterlegung der Branche ist im Bereich FIBU für die Vorsteuerrückerstattung relevant. Wenn im Firmenstamm die richtige Branche hinterlegt ist, wird für die Vorsteuerrückerstattung gleich der richtige NACE-Code vorgeschlagen. Besonderheiten dieses Feldes in der BILANZ Im Bereich der Bilanzierung liefert das Feld "Branche" die entsprechende Information für den Branchenvergleich. Beim Stammdatenupdate von Person auf Firma wird das Feld vom Kunden auf die Firma geschrieben. | ||||||||||||||||||
Straße | Tragen Sie hier die Straße ein. Besonderheiten dieses Feldes in Ungarn In Ungarn ist es gesetzlich erforderlich, dass im Zuge der Fakturierung bestimmte Daten zu jedem Rechnungsempfänger separat in einem eigenen Dateiformat exportiert werden. Die Adresse muss dabei auf vorgegebene Felder aufgeteilt werden. Es ist daher notwendig, die Adresse auch in der NTCS in separaten Feldern zu pflegen. Eine ungarische Adresse setzt sich aus den Feldern Bezirk, Straßenname, Straßen-Art, Hausnummer, Gebäude, Treppenhaus, Etage und Tür zusammen. Diese Felder sind ausschließlich im Betriebsland Ungarn editierbar! Werden diese Adressfelder befüllt, wird im Feld "Straße" automatisch eine korrekte ungarische Adressierung erstellt. Bestehende Eingaben im Feld "Straße" werden dabei überschrieben. Um bestehende Adressen, bei denen die Adressierung bisher nur über das Feld "Straße" hinterlegt ist, auf die neuen Adressfelder umzustellen, kann aus der Kundenliste, Lieferantenliste bzw. in der Zentralen Personenverwaltung im Fenstermenü unter Person → "Ungarische Straßennamen umstellen" ein Umstellprogramm gestartet werden. Zusätzliche Informationen zum Umstellprogramm finden Sie auch in der jeweiligen Hilfe zum Fenster. | ||||||||||||||||||
Land | In diesem Feld wird die Staatszugehörigkeit/Staatsangehörigkeit des Kunden oder Lieferanten hinterlegt. Wenn keine UID-Nummer am Personenkonto hinterlegt ist, wird über das Land geprüft, ob beim Buchen der Steuercode 5 (Drittland) vorgeschlagen wird. Das Land kann auf der Mahnung, auf der Saldenbestätigung und am Avisobrief angedruckt werden (Laut Postvorschriften: Bei Inlandsschreiben wird kein Land gedruckt, bei Auslandsschreiben werden der Ort und das Land in Großbuchstaben gedruckt.). Die Filialnummer aus dem FIBU-Konto-Reiter schreibt sich auf das Feld "Land" durch (umgekehrt nicht). Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Information zum Land des Rechnungsempfängers wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt. Das Feld "Land" muss für die LEA vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote hinterlegt sein. Wenn die UID-Nummer des Rechnungsempfängers nicht mit einer tatsächlichen UID-Nummer lt. Norm befüllt ist (also leer oder anderweitig befüllt, z. B. mit "-"), wird das Land des Rechnungsempfängers mit dem Land der Verrechnungsfirma nach folgenden Regeln verglichen:
Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Logik Erlöskontenermittlung aus dem Erlöskontensatz der Themendokumentation Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung. | ||||||||||||||||||
Postleitzahl | Bitte wählen Sie mit F4 in der Suchroutine die richtige Postleitzahl aus. Über dieses Feld werden der Ort und die Ortschaft bestimmt.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Postleitzahl kann auf der Mahnung, auf der Saldenbestätigung und am Avisobrief mit angedruckt werden. Laut Postvorschriften: Bei Auslandsschreiben werden der Ort und das Land in Großbuchstaben gedruckt. Hinweis
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UID-Nummer | UID-Nummer: z. B. ATU43387009 Zu einer Person können mittels F8 beliebig viele UID-Nummern erfasst werden. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die Hilfe zum Fenster Weitere UID-Nummern. Hat eine Person keine UID-Nummer, kann der Wert "-" oder "KEINEUID" hinterlegt werden. In diesen Fällen wird keine UID-Nummernprüfung durchgeführt. Wird eine UID-Nummer aus diesem Feld gelöscht, erfolgt im Hintergrund eine Prüfung, ob zu dieser UID-Nummer Prüfprotokolle von der UID-Nummern-Prüfung vorhanden sind. Sind keine Prüfprotokolle vorhanden, wird die UID-Nummer tatsächlich gelöscht. Sind welche vorhanden, wird die UID-Nummer nur aus diesem Feld entfernt und auf inaktiv gesetzt. Sie ist im F8-Fenster (Weitere UID-Nummern) weiterhin aufrufbar. Dublettenprüfung: Bei der manuellen Neuanlage/Änderung von Kunden erfolgt bei der Eingabe der UID-Nummer eine automatische Dublettenprüfung. Wird die eingegebene Nummer bei einem anderen Kunden gefunden, werden Sie in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Kunden der jeweiligen Firma/Firmengruppe geprüft. Update von Person auf Firma Bitte beachten Sie die Besonderheiten zum Update von Person auf Firma in der entsprechenden Themendokumentation. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die UID-Nummer ist für die USt-Ermittlung und für das Ansprechen der richtigen Konten bei der FIBU-Verbuchung wichtig. Bei Eingangsrechnungen wird automatisch ein innergemeinschaftlicher Erwerb, bei Ausgangsrechnungen automatisch eine innergemeinschaftliche Lieferung gebucht, wenn die UID-Nummer des Personenkontos nicht mit der UID-Nummer der Firma, in der gebucht wird, übereinstimmt. Dabei wird die UID-Nummer vom Personenkonto in die Buchung übernommen und überprüft, wenn für die Buchhaltung eine Zusammenfassende Meldung abgegeben werden muss. Weiters ist die UID-Nummer für die Auftraggeberhaftung im Zahlungsverkehr notwendig. Hat der Lieferant keine UID-Nummer (z. B. Kleinunternehmer), dann müssen die Steuernummer und das Finanzamt des leistenden Unternehmers mitgegeben werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Information zur UID-Nummer des Rechnungsempfängers wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt. Sollte es sich bei dieser Person um eine Privatperson handeln, die Honorarnoten von Ihnen erhält, so ist es nötig, in diesem Feld zu dokumentieren, dass keine UID-Nummer erforderlich ist. Dies können Sie umsetzen, indem Sie hier den Wert "KEINEUID" oder "-" hinterlegen. Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Logik Erlöskontenermittlung aus dem Erlöskontensatz der Themendokumentation Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung. Nur UID-Nummern, die der Norm entsprechen, werden auf dem Rechnungsdokument im Feld UID-Nummer angedruckt (siehe Regelungen zum Andruck der UID-Nummer im Rechnungsdokument). Das Feld "UID-Nummer" muss vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote korrekt gewartet sein. Beim Aufbereiten der Honorarnote wird die UID-Nummer der Honorarnote nach bestimmten Regeln ermittelt, kann aber bewusst übersteuert werden, da nicht nur die Haupt-UID-Nummer, sondern auch alle weiteren UID-Nummern des Rechnungsempfängers zur Verfügung stehen (siehe UID-Nummer für Rechnung festlegen in der Fensterhilfe Honorarnoten). Besonderheiten dieses Feldes in der WWS Handelt es sich beim Kunden um einen Kunden aus dem EU-Raum, wird trotzdem das inländische Konto aus der Kontentabelle herangezogen, wenn
Informationen zur UID-Nummernprüfung finden Sie unter UID-Nummern-Prüfung Stufe 2. Besonderheiten dieses Feldes in der SchweizDieses Feld ist für die Eingabe einer Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nummer) der EU vorgesehen! Die Schweizer Unternehmens-Identifikationsnummer wird im Feld UnternehmensID-Schweiz eingegeben. Um Falscheingaben zu verhindern, ist im Feld "UID-Nummer" die Eingabe von Nummern, die mit "CHE" beginnen, nicht möglich. | ||||||||||||||||||
Konditionen | Besonderheiten dieses Feldes in der LEA In diesem Feld können Zahlungskonditionen hinterlegt werden - diese werden bei entsprechend vorhandenen Feldern im Honorarnoten- oder Zahlscheinformular gedruckt. | ||||||||||||||||||
E-Mail | Geben Sie hier die Haupt-E-Mail-Adresse ein (z. B. bmd@bmd.at). Für jegliche Kommunikation per E-Mail in den verschiedenen NTCS Paketen, ist es erforderlich auf den Personen E-Mail-Adressen zu hinterlegen. Weitere relevante E-Mail-Adressen hinterlegen Sie über das F8-Symbol im Fenster Verwaltung E-Mail-Adressen.Besondere Funktionen zu diesem Feld:
Besonderheiten dieses Feldes am Mitarbeiterstamm Beachten Sie den Parameter unter TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Mail Einstellungen → Absender prüfen. Besonderheiten dieses Feldes im CRM
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Besonderheiten dieses Feldes im Zusammenhang mit dem BMD 5.5. LOHN
![]() Hinweis
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Telefonnummer | Erfassen Sie hier die Telefonnummer. Zusätzliche Telefonnummern können Sie über die F8-Funktion des Feldes erfassen. | ||||||||||||||||||
Telefax | Erfassen Sie hier die Faxnummer. Zusätzliche Faxnummern können Sie beim Feld Telefonnummer unter den weiteren Telefonnummern (F8) mit der Telefonart "Fax" erfassen. | ||||||||||||||||||
Bankkontonummer | Das Feld "Bankkontonummer" bildet mit den Feldern Bankleitzahl, IBAN, SWIFT/BIC die Bankverbindung. Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer, Bankleitzahl und SWIFT/BIC ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen. Sobald die Bankkontonummer und die Bankleitzahl eingegeben worden sind, wird die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis: "Die IBAN wird durch eine Änderung einer Bankleitzahl, SWIFT/BIC oder Kontonummer nicht aktualisiert. Bitte prüfen Sie, ob auch die IBAN zu ändern ist." ![]() Weitere Bankverbindungen können unter der F8-Funktion erfasst werden.Hinweis
Kontrolle bei Änderung einer Bankverbindung In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden oder einer Institution geändert wird: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Workflow → 4 Parameter zur "Bankverbindung": Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666" Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden: ![]() Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Derzeit findet die Bankkontonummer nur beim Lieferantenzahlungsverkehr Anwendung. Eine Besonderheit ergibt sich für die Freigabeart Scheck: Da ein Scheck an eine Person und nicht zwingend an eine Bank gerichtet ist, wird für die Überweisungsart, wenn bei der Person eine Bank hinterlegt ist (EU/Drittland), das Land der Bank verwendet. Ist bei der Person keine Bank hinterlegt, wird zur Bestimmung der Überweisungsart das Land der Person herangezogen. Es kann daher auch zu Freigaben kommen, wenn keine Bank bei der Person hinterlegt ist. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Bankkontonummer des Kunden ist in diesem Feld zu hinterlegen - diese wird bei entsprechend vorhandenem Feld im Honorarnoten- oder Zahlscheinformular gedruckt. Das Feld "Bankleitzahl" sollte für die LEA vor der Aufbereitung der Honorarnoten im Stamm des Rechnungsempfängers hinterlegt sein, da es für Ansehen/Druck der Rechnung bzw. der Zahlungsart von Bedeutung ist. Besonderheiten Prüfung für Ungarn ![]() Bei der Eingabe wird geprüft, ob die Kombination aus Bankkontonummer und Bankleitzahl die erlaubten 16 oder 24 Stellen besitzt. Ebenso wird eine Prüfsumme berechnet. Fällt die Prüfung negativ aus, erfolgt eine Meldung. | ||||||||||||||||||
Bankleitzahl | Das Feld "Bankleitzahl" bildet mit den Feldern Bankkontonummer, IBAN, SWIFT/BIC die Bankverbindung. Wählen Sie mittels F4 eine gewünschte Bank aus der Bankenliste aus. Sollten die Banken Ihrer Meinung nach nicht aktuell sein, können Sie diese unter CRM → Stammdaten → Import und Export → Import importieren. Im Dokument CRM Standarddaten lesen Sie, was dabei zu beachten ist.Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen. Sobald Bankleitzahl und Bankkontonummer eingegeben worden sind, wird auch die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis: "Die IBAN wird durch eine Änderung einer Bankleitzahl, SWIFT/BIC oder Kontonummer nicht aktualisiert. Bitte prüfen Sie, ob auch die IBAN zu ändern ist." ![]() Weitere Bankverbindungen können mithilfe der F8-Funktion erfasst werden.Hinweis
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Derzeit findet die Bankleitzahl nur beim Lieferantenzahlungsverkehr Anwendung. Die Bankleitzahlen für Österreich werden von BMD mit ausgeliefert. Achtung!
Die Banken für die Länder Deutschland, Schweiz, Kroatien, Tschechien, Ungarn, Slowenien und Slowakei können über CRM → Stammdaten → Import und Export → Import → "Import Standards" importiert werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Bankleitzahl der Person (Kunde) ist in diesem Feld zu hinterlegen - diese wird bei entsprechend vorhandenem Feld im Honorarnoten- oder Zahlscheinformular gedruckt. Das Feld "Bankleitzahl" sollte für die LEA vor der Aufbereitung der Honorarnoten im Stamm des Rechnungsempfängers hinterlegt sein, da es für Ansehen/Druck der Rechnung bzw. der Zahlungsart von Bedeutung ist. | ||||||||||||||||||
IBAN | Hinterlegen Sie hier die korrekte IBAN für die Bankverbindung. Die IBAN wird aufgrund der hinterlegten Bankkontonummer und Bankleitzahl automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis: "Die IBAN wird durch eine Änderung einer Bankleitzahl, SWIFT/BIC oder Kontonummer nicht aktualisiert. Bitte prüfen Sie, ob auch die IBAN zu ändern ist." ![]() Da IBANs, abhängig vom Land, unterschiedlich lang sind, passt sich die Eingabemaske nach der Eingabe der ersten beiden Zeichen (= Landkürzel) entsprechend an, wenn die IBAN manuell eingegeben wird. Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen. Achtung!
Hinweis
Prüfung bei Eingabe Bei der Eingabe werden in jedem Land die Länge und Übereinstimmung mit der Prüfziffer kontrolliert. Das heißt, die Prüfung bestätigt, dass eine IBAN die formalen, länderbezogenen Kriterien erfüllt, nicht jedoch, dass die IBAN insgesamt für diese Bank korrekt ist. Wenn eine IBAN nicht den Kriterien entspricht, erfolgt ein Hinweis: "Die Prüfziffernberechnung hat ergeben, dass die IBAN nicht korrekt ist." ![]() Betrugsbekämpfung Um Überweisungen auf Bankkonten zu verhindern, die nicht dem tatsächlichen Lieferanten oder Mitarbeiter gehören, existieren diverse Möglichkeiten zur Betrugsbekämpfung:
Besonderheiten im Paket FIBU Nähere Informationen zum Zahlungsverkehr finden Sie in unserer Dokumentation Lieferantenzahlungsverkehr. IBAN only Überweisungen innerhalb eines SEPA-Landes (d. h., die Zahl- und Empfängerbank haben ihren Sitz im gleichen Land) können auch ohne Angabe des SWIFT/BIC durchgeführt werden. Hat man eine österreichische oder deutsche Zahlbank, dann können alle SEPA-Zahlungen ohne BIC durchgeführt werden. Bei dieser Regelung handelt es sich um eine Vereinfachung des Zahlungsverkehrs. Ist der SWIFT/BIC ohnehin bekannt (bzw. hinterlegt), dann sollte dieser weiterhin in der Datei mitgeliefert werden. Das Löschen des BIC ist daher nicht notwendig oder empfehlenswert. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die einzelnen Felder der Bankverbindung können in der Honorarnote sowie auf dem Zahlschein angedruckt werden. | ||||||||||||||||||
SWIFT/BIC | Internationale Bankenkennung: Sollten Sie im Feld Bankleitzahl bereits eine Bank mit SWIFT/BIC ausgewählt haben, wird dieser in dieses Feld übernommen. Über F4 kann auch in diesem Feld eine Bank ausgewählt werden.Es kann auch ein SWIFT hinterlegt werden, zu dem in der NTCS keine Bank existiert. Hinweis
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Der SWIFT-Code wirkt sich im Lieferantenzahlungsverkehr aus. Wenn IBAN und SWIFT beim Lieferanten gegeben sind, entscheidet das Land (SEPA oder nicht), ob die Überweisungsart EU oder Drittland vorzuschlagen ist. Drittlandszahlungen können auch mit IBAN und SEPA geführt werden. IBAN only: Überweisungen innerhalb eines SEPA-Landes (d. h., die Zahl- und Empfängerbank haben ihren Sitz im gleichen Land) können auch ohne Angabe des SWIFT/BIC durchgeführt werden. Handelt es sich um eine österreichische oder deutsche Zahlbank, dann können alle SEPA-Zahlungen ohne BIC durchgeführt werden. Bei dieser Regelung handelt es sich um eine Vereinfachung des Zahlungsverkehrs. Ist der SWIFT/BIC ohnehin bekannt (bzw. hinterlegt), dann sollte dieser weiterhin in der Datei mitgeliefert werden. Das Löschen des BIC ist daher nicht notwendig oder empfehlenswert. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die einzelnen Felder der Bankverbindung können in der Honorarnote sowie auf dem Zahlschein angedruckt werden. Weitere Informationen zum Feldverhalten:
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Kunden-KreisNr | Hier wird der Kundenkreis hinterlegt, dem das Konto zugeordnet wird. Die Kunden werden unter FIBU → Stammdaten → Kontenkreise in Gruppen eingeteilt. Standardmäßig (Firma 100 Standardkontenrahmen) gibt es drei Kundenkreise. Es kann z. B. eine Unterteilung in Inland, EU und Ausland erfolgen. Welches Konto in welchen Kreis fällt, wird in den Nummernkreisen festgelegt. Welcher Kreis auf welches Sammelkonto gebucht wird, entscheiden die Hinterlegungen in den Fixkonten. Beispiel: Eine Ausgangsrechnung wird auf das Kundenkonto 200000 gebucht. Das Konto fällt in den Kreis 1. Für den Kreis 1 ist das Sammelkonto 2000 hinterlegt. Der Forderungsbetrag wird in der Saldenliste am Konto 2000 ausgewiesen. Die Kundenkreisnummer wird übersteuert, wenn im Feld "Kundensammelkonto" ein eigenes Sammelkonto für einzelne Kundenkonten hinterlegt ist.
Bei einer NTCS FIBU erscheint bei einer Änderung der Kunden-Kreis-Nr. eines bebuchten Kontos folgende Meldung: ![]() | ||
Kundensammelkonto | Ein individuelles Sammelkonto kann eingegeben werden. Dieses übersteuert die Kunden-KreisNr. Dieses Feld wird nur dann benötigt, wenn man keinen eigenen Kreis anlegen möchte, weil dieses Sammelkonto z. B. nur für einen einzelnen Kunden gilt. Unter FIBU → Weitere Konteneinstellungen → Fixkonten werden diese individuellen Sammelkonten nach ihrer Hinterlegung auch angezeigt. Beispiel: Das Kundenkonto 250000 soll auf ein eigenes Sammelkonto 2110 abgebucht werden. Die Zuordnung der Kundenkonten zu den Sammelkonten sollte grundsätzlich über die Hinterlegung der Kundenkreisnummern erfolgen. Werden die Personenkonten nur durch die Hinterlegung von individuellen Sammelkonten zugeordnet, könnte sich der Summencheck und eventuell auch andere Programme verlangsamen. Hinweis
Bei einer NTCS FIBU erscheint bei einer Änderung des Kundensammelkontos eines bebuchten Kontos folgende Meldung: ![]() Weiters wird bei der Hinterlegung eines Kundensammelkontos geprüft, ob es sich bei dem eingegebenen Konto um ein Bestandskonto handelt. Wenn nicht, wird folgende Meldung angezeigt: ![]() | ||
Mahnkosten | Mahnkosten | ||
Mahnverbuch | Mahnverbuch 0 = Verzugszinsen und Mahngebühren werden nicht verbucht
1 = Verzugszinsen und Mahngebühren werden verbucht | ||
Kundenvorschlag Gegenkonto | PEK_KUN_VORSCHLAGSKONTO
Wird hier ein Sachkonto hinterlegt, wird dieses Konto beim Buchen von Rechnungen als Gegenkonto vorgeschlagen. (Beispiel: Wenn auf das Konto 200000 gebucht wird, wird automatisch das Gegenkonto 4000 vorgeschlagen.)
Wenn Sie beim Buchen im Feld Gegenkontonummer nach Eingabe einer Kontonummer mit der rechten Maustaste "Gegenkonto als Personenkonto-Vorschlagskonto" wählen, wird das eingegebene Gegenkonto hier abgespeichert. | ||
ADL-Code | Der hier hinterlegte Wert dient als Vorschlag des ADL-Codes für die grenzüberschreitenden Dienstleistungen. Wenn im Buchungsprogramm der Parameter gesetzt ist, dass eine Auslandsdienstleistungserfassung erfolgen soll, wird dieser ADL-Code in der Buchung auf dieses Konto übernommen. Dieser ADL-Code kann in der Buchung noch verändert werden. Hinweis
Werden auf einem Lieferanten Rechnungen mit verschiedenen Steuercodes gebucht, empfehlen wir den ADL-Code auf dem Sachkonto und nicht auf dem Lieferantenkonto zu hinterlegen oder direkt bei der Buchung einzugeben. Wird der ADL-Code am Lieferantenkonto hinterlegt, dann werden alle Buchungen (egal mit welchem Steuercode) von diesem Lieferanten in die ADL aufgenommen. Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Dokumentation zu den Auslandsdienstleistungen. | ||
Währung | Wenn das Währungsfeld befüttert ist, wird die hinterlegte Währung in der Buchungszeile im Feld "WAE" vorgeschlagen. Bei Personenkonten siehe auch Feld Währung am Reiter "Allgemein". Die beiden Felder werden miteinander abgeglichen. Hinweis
Nähere Informationen dazu finden Sie in der Beschreibung zum Feld Mehr-Währungs-Kz am Kontostamm und in der Dokumentation zum Thema Buchen mit Fremdwährung. | ||
Mehr-Währungs-Kz | Grundsätzlich ist es in der NTCS Finanzbuchhaltung möglich, auf jedes Konto gemischt in einer oder auch in mehreren Währungen zu buchen. Das Feld "Mehr-Währungs-Kz "hat beim Buchen nur noch eine Relevanz für die Steuerung. Einstellungsmöglichkeit fixe Währung Das Feld Währung wird beim Buchen mit der hinterlegten Währung übersprungen und kann auch nur mit dieser Währung bebucht werden. Zwei Konten mit verschiedenen Fixierungen können somit nicht gegeneinander gebucht werden. Es erfolgt eine Meldung, dass der Währungscode des Kontos, dem Währungscode des Gegenkontos widerspricht. Wird ein Konto mit einer Währung abweichend von der Grundwährung der FIBU angelegt oder aus BMD 5.5 übernommen, wird die Währung fixiert. Konten, die bereits mit mehreren Währungen bebucht sind, können im Nachhinein NICHT auf eine Währung fixiert werden. Wird bei einer Person das Feld Währung befüttert, wird das Mehr-Währungs-Kennzeichen automatisch auf "fixe Währung" gestellt. Einstellungsmöglichkeit Mischwährung Sie werden in der Buchungszeile nach der gewünschten Währung gefragt, die bei dieser Buchung verwendet werden soll. (Der Cursor bleibt im Feld Währung stehen.) In der Konteninfo wird "gemischt" angezeigt. Ist das Kennzeichen nicht gesetzt, wird das Feld Währung mit dem Inhalt der Grundwährung in der Buchungszeile übersprungen. Es besteht aber die Möglichkeit, über das Feld "Währung" die Eingabe zu verändern. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Beschreibung zum Feld Währung am Kontostamm und in der Dokumentation zum Thema Buchen mit Fremdwährung. | ||
Buchungssperre | Wenn auf einem Konto eine Buchungssperre gesetzt ist, darf auf dieses Konto nicht mehr gebucht werden (z. B. wenn irrtümlich auf ein Konto gebucht wurde, diese Buchung storniert wurde und nicht mehr auf dieses Konto gebucht werden soll). | ||
EB-Kennzeichen | In diesem Feld können Einstellungen für die Eröffnungsbilanzbuchungen getroffen werden. Am Sachkonto:
Am Personenkonto:
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Zessionskennzeichen | Wenn Ihre Forderungen an eine Bank zediert sind, können Sie das am Kundenkonto vermerken. Sie haben die Möglichkeit, ein Zessionskennzeichen mit dem zugehörigen Zessionstext im Suchfenster mit rechter Maustaste (REM) → "Neu" anzulegen bzw. zu hinterlegen. Dies hat Auswirkungen auf díe OP-Liste und das Kontoblatt. Exkurs automatische Befütterung Falls mehrere oder alle Kundenkonten zediert sind, besteht die Möglichkeit einer automatischen Befütterung, um das Zessionskennzeichen nicht bei jedem Kundenkonto einzeln hinterlegen zu müssen: Finanzbuchhaltung → Stammdaten → Konten → Kunden Wählen Sie in der Überschriftenzeile REM (rechte Maustaste) → "Spalte hinzufügen" und wählen Sie das Zessionskennzeichen aus. Achten Sie darauf, dass die Spalte "Zessionskennzeichen" markiert ist (orange Markierung) und führen Sie in der Überschriftenzeile REM → "Spalte bearbeiten" aus. Mithilfe des Befehls "Spalte bearbeiten" können Werte in alle am Bildschirm sichtbaren Konten eingetragen werden. Möchten Sie diese Funktion nur für bestimmte Konten verwenden, müssten diese vorher über einen Filter/Smartfilter ausgewählt werden. Nähere Informationen zum Suchen und Filtern und automatischen Bearbeiten entnehmen Sie bitte der Dokumentation "CRM". |
![]() | Die Einstellung, welche Reiter und in welcher Reihenfolge diese am Personenkonto angezeigt werden sollten, hinterlegen Sie unter CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Zentrale Stammdatenerfassung. |
Standardkontenrahmen übernehmen | Es können Konten aus dem Standardkontenrahmen übernommen werden. Bei der Neuanlage eines Kontos wird eine Meldung ausgegeben, wenn diese nicht in den gültigen Nummernkreis fällt. |
Kontoblatt | Kontoblatt des markierten Kontos (kann auch mit einem Doppelklick auf das jeweilige Konto aufgerufen werden) |
Import Sachkonten variabel | Mit dieser Funktion können Sachkonten über einen variablen Satzaufbau importiert werden. | ||||||||
Variabler Personenkontenimport | Mit dieser Funktion können Personenkonten über einen variablen Satzaufbau importiert werden. | ||||||||
Export Sachkonten variabel | Mit dieser Funktion können Sachkonten über einen variablen Satzaufbau exportiert werden. | ||||||||
Export Personenkonten variabel | Mit dieser Funktion können Personenkonten als variabler Satzaufbau exportiert werden. | ||||||||
Abgleich geänderter Konten aus BMD 5.5 | Diese Funktion ist nur relevant, wenn eine Buchhaltung BMD 5.5 hinterlegt ist. Es erscheint folgende Abfrage: ![]() Diese Meldung erscheint z. B. auch beim Start von Ausdrucken in den Paketen FIBU und Controlling, im Reporting und beim Einstieg in Budget, Finanzplan und Planbilanz, wenn in der Zwischenzeit in BMD 5.5 gebucht wurde.
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Import Konten und Salden gesamt aus BMD 5.5 | Diese Funktion ist nur relevant, wenn eine Buchhaltung BMD 5.5 hinterlegt ist. ![]() Vor dem Import aus 5.5 wird geprüft, ob das hinterlegte Verzeichnis existiert. Wenn ein falsches Verzeichnis hinterlegt worden ist, dann erscheint folgende Meldung: ![]() Achtung!
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch den Parameter FIBU → Stammdaten → FIBU-Parameter → Kontenanlage → Datenaustausch BMD 5.5 → Firmen-Prüfung.
Steuerberater haben in der NTCS oft zwei Firmen für die eigene Kanzlei. Mithilfe dieses Parameters können die Daten trotz unterschiedlicher Firmennummer übernommen werden. | ||||||||
Import Salden gesamt aus BMD 5.5 | Diese Funktion ist nur relevant, wenn eine Buchhaltung BMD 5.5 hinterlegt ist. ![]() | ||||||||
PR01-Daten prüfen (Personenkonten) | Diese Funktion ist nur relevant, wenn eine Buchhaltung BMD 5.5 hinterlegt ist (siehe Stammdaten mit BMD 5.5). Die Funktion muss ausgeführt werden, bevor
Es wird überprüft, ob folgende Felder in BMD 5.5 bei den Personenkonten gültige Werte beinhalten:
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Import Stamerf BMD 5.5 | Mit dieser Funktion können Konten über eine BMD 5.5 Stamerf-Datei importiert werden. | ||||||||
Export Stamerf BMD 5.5 | Diese Funktion ist nur bei Kunden- und Lieferantenkonten aktiv. Diese können als Stamerf-Datei exportiert werden. | ||||||||
Kontensynchronisation BMD->BDV | Mit dieser Funktion werden die Konten direkt mit BDV abgeglichen. Es kann ausgewählt werden, welche Kontengruppen übergeben werden sollten: ![]() Anschließend kommt eine Meldung, ob die Übermittlung erfolgreich war. Es sind keine besonderen Einstellungen notwendig. Einzig der Mandant in BDV muss dieselbe Nummer haben wie der Mandant in der NTCS (z. B. NTCS Firma 244801 = BDV Mandantennummer 244801) Grundsätzlich wird bei der Kontensynchronisation die Externe Kontonummer übertragen. Ist diese nicht vorhanden, so wird die Kontonummer übergeben. Folgende Daten werden übergeben: Reiter Allgemein:
Reiter Adresse:
Reiter Banken:
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Einzelnes Konto umspielen | Möglichkeit, ein einzelnes Konto auf eine andere Kontonummer umzuspielen. Die Anzahl der Vorjahre, die mit umgespielt werden sollen, kann eingegeben werden. Näheres entnehmen Sie bitte der Dokumentation Kontenumstellung. | ||
Mehrere Konten umspielen | Möglichkeit, mehrere Konten gleichzeitig auf andere Kontonummern umzuspielen. Die Anzahl der Vorjahre, die mit umgespielt werden sollen, kann eingegeben werden. Näheres entnehmen Sie bitte der Dokumentation Kontenumstellung. | ||
Umstellungskonten übernehmen | Hier können alle Umstellungskonten für die Umspielung auf andere Kontonummern vom Kontorahmen oder auch von einer anderen Buchhaltung übernommen werden. | ||
Konto verteilen | Diese Funktion bietet Ihnen die Möglichkeit, ein bereits vorhandenes einzelnes Konto in andere FIBUs zu verteilen. Sie ist nur aktiv, wenn eine Kontenverteilung hinterlegt ist. Wird die Funktion gestartet, öffnet sich ein Fenster, in dem die FIBUs angezeigt werden, die als empfangende FIBUs hinterlegt sind. Diese sind automatisch zur Verteilung aktiviert, können aber deaktiviert werden. | ||
Kontenverteilung | Hier werden die FIBUs zugeordnet, in die neu angelegte und/oder geänderte Konten verteilt werden sollen. | ||
VJ-Salden und Umsätze übernehmen | Es werden die VJ-Salden und Umsätze übernommen. Nach erfolgreicher Übernahme erhalten Sie einen dementsprechenden Hinweis. Diese Funktion wirkt sich natürlich nur aus, wenn eine Vorjahres-FIBU hinterlegt ist. | ||
VJ-Salden löschen | Die Vorjahressalden werden gelöscht. | ||
Alle unbebuchten Konten löschen mit Vorjahr | Achtung!
Mit dem Ausführen dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit bekanntzugeben, in wie vielen Vorjahren überprüft werden soll, ob ein Sachkonto oder Personenkonto bebucht ist. Je nach Einstellung vom Tabellenreiter (Sachkonten, Kunden, Lieferanten oder KuLis) werden in allen angegebenen Jahren die unbebuchten Konten gelöscht. Mit dieser Funktion werden die FIBU-Konten mit den dazugehörigen KORE-Konten (in der zugeordneten KORE) geprüft und gegebenenfalls gelöscht. Die jeweiligen Personen bleiben im CRM vorhanden (einen dementsprechenden Hinweis erhalten Sie dazu)! Sind bereits Erfassungen in der Bilanz und/oder Anlagenbuchhaltung vorhanden, so werden diese Konten nicht gelöscht und Sie erhalten einen demensprechenden Hinweis. Führen Sie diese Funktion ohne Vorjahre aus, werden standardmäßig 2 Vorjahre geprüft. Führen Sie diese Funktion mit Vorjahren aus, werden auch die angegebenen Vorjahre auf Buchungen überprüft. Ist ein Konto in einem der angegebenen Vorjahre oder im ausgewählten Jahr bebucht, wird es in keinem Jahr gelöscht! Im Anschluss daran erhalten Sie ein Protokoll, welche Konten gelöscht wurden. | ||
Alle unbebuchten Konten löschen | Mit dieser Funktion werden alle unbebuchten Konten im ausgewählten FIBU-Jahr gelöscht, wenn keine Vorjahressalden (4 Jahre zurück) bestehen. Mit dieser Funktion werden nur FIBU-Konten gelöscht, die jeweiligen Personen bleiben im CRM vorhanden (einen dementsprechenden Hinweis erhalten Sie dazu)! Im Anschluss an den Löschvorgang wird ein Protokoll ausgegeben, mit allen Konten, die gelöscht wurden. | ||
Alle unbebuchten Konten von inaktiven Kunden/Lieferanten löschen | Mit dieser Funktion werden alle unbebuchten Konten von inaktiven Kunden und Lieferanten gelöscht. Vor dem Löschen wird in einem Fenster angezeigt, welche Konten gelöscht werden. Hier können einzelne Konten vom Löschen ausgenommen werden. Nach dem Löschen eines Kontos wird im Vorjahr das EB-Kennzeichen am Kontenstamm auf "keine Stammdatenübernahme" gesetzt. | ||
IC-Code auf Buchungen übernehmen | Mit dieser Funktion lassen sich IC-Codes nach Stammdatenänderungen oder Importen massenhaft und zeitsparend vom Kontenstamm auf die Buchungen übertragen, ohne jede Firma und jedes Konto einzeln bearbeiten zu müssen. |
Prüfung und Korrektur fehlerhafter Konten | Bitte führen Sie diese Funktion nur nach Rücksprache mit dem Support aus! Fehlende Tabellen werden ohne Dateninhalt angelegt. Nach der Prüfung und Korrektur fehlerhafter Konten sind meist noch weitere Korrekturmaßnahmen nötig, wie z. B. eine neuerliche Jahresübernahme oder ein neuerlicher Import. |
Chronik Kopf-/Fußgestaltung | Verzweigt in die Kopf- bzw. Fußgestaltung für den Ausdruck der Chronik |
Ansehen | In diesem Fenster können die Einstellungen der verschiedenen Konten einer FIBU angesehen werden. |
Neu | Wir empfehlen Ihnen, ein neues Sachkonto aus dem Standardkontenrahmen zu übernehmen und ein neues Personenkonto manuell anzulegen. |
Bearbeiten | In diesem Fenster können die Einstellungen der verschiedenen Konten einer FIBU bearbeitet werden. |
Löschen | Wenn das ausgewählte Konto in der NTCS bebucht ist, oder wenn im Controlling Budgetwerte darauf erfasst wurden (auch Nebenpläne ...), kann es nicht gelöscht werden. |
Sachkonto kopieren | Markieren Sie ein Sachkonto und wählen Sie die Funktion "Sachkonto kopieren", so wird Ihnen das markierte Sachkonto als "von Konto-Nr" vorgeschlagen. |
Konten zuordnen | Gliedern der Konten zu einer Gliederungszeile in einem Gliederungsschema. |
Saldenprüfung | Mittels der Saldenprüfung wird kontrolliert, ob
Damit die EB-Salden und die Salden 1. Vorjahr korrigiert werden, muss
| ||
Referenzkonten überprüfen | Dieser Punkt ist für die Jahresübernahme und für die Bilanz von Bedeutung. Bei der Jahresübernahme besteht die Möglichkeit, die Kontonummern zu ändern. Die Eröffnungsbuchungen können mittels Referenzkonten auf neue Kontonummern erfolgen. Die Konten und Buchungen im alten Jahr bleiben unverändert. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation zur Jahresübernahme. | ||
Bearbeiten Salden | Diese Funktion ist nur für Buchhaltungen relevant, in denen nicht gebucht wird oder wenn Sie Salden von Vorjahren einpflegen möchten, um Vorjahresvergleiche erstellen zu können, ohne tatsächlich Buchhaltungen für diese Jahre zu führen. Die Salden werden eingegeben, um eine Bilanz erstellen zu können. Für Konten, die bebucht sind, ist die Funktion inaktiv. Achtung!
Beim Starten der Funktion werden Sie darauf aufmerksam gemacht, dass eine Jahresübernahme die manuellen Eingaben übersteuert, wenn ein Vorjahr vorhanden ist: ![]() Beim Schließen des Kontosaldenfensters wird überprüft, ob eine Differenz zwischen Soll und Haben besteht. Achten Sie beim Eingeben der Salden bitte auf die Vorzeichen! ![]() Mittels "Einzelsalden bearbeiten" können die Vorjahressalden, der Umsatz des Vorjahres sowie Soll und Haben pro Buchungsart und pro Filiale bearbeitet und kontrolliert werden. Diese geänderten Werte sind dann auf der Bildschirmsaldenliste in der Bilanz (jedoch nicht auf der FIBU-Saldenliste) ersichtlich. | ||
Übersetzungen | Ansehen der Übersetzungstexte in der gewünschten Sprache. Diese Übersetzungen können mittels eines Imports übernommen werden. Genauere Informationen dazu finden Sie unter Import von Übersetzungen. | ||
Übersetzungen kopieren | Hier können Sie eine Kostenrechnung oder Finanzbuchhaltung auswählen, von der eine dort bestehende Übersetzung geladen werden soll. | ||
Konten lt. Standardkontenrahmen | Diese Funktion ist nur relevant, wenn Sie mehrere Buchhaltungen führen. Alle Konten jener Mandanten, die einen bestimmten Standardkontenrahmen hinterlegt haben, werden angezeigt und können auf einmal bearbeitet werden. Es ist somit nicht nötig, die Stammdaten jedes Kontos in jeder FIBU einzeln zu bearbeiten. Somit können Sachkonten aller Buchhaltungen, die auf einem bestimmten Standardkontenrahmen basieren, auf einmal geändert werden. Sehr hilfreich in diesem Zusammenhang sind die Funktionen "Spalte bearbeiten" und "spaltenweise bearbeiten". Diese Funktion kann mittels Berechtigung gesperrt werden. | ||
Daten aus Standardkontenrahmen übernehmen | Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit, Daten aus dem Standardkontenrahmen (z. B. ANBU-Kz) in einzelne oder mehrere FIBUs und FIBU-Jahre zu übernehmen. Genaue Informationen finden Sie in der Beschreibung zur Wartung BMD Standardkontenrahmen unter dem Punkt Übernahme aus dem Standardkontenrahmen mit Feldauswahl. | ||
Übernahme Konten und Salden aus ORLANDO | Mit dieser Funktion können die Konten und Salden aus ORLANDO übernommen werden. Dafür ist eine Lizenz notwendig. | ||
Übernahme Salden aus ORLANDO | Mit dieser Funktion werden nur die Salden aus ORLANDO übernommen. Dafür ist eine Lizenz notwendig. | ||
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Ansehen | In diesem Fenster können die Einstellungen der verschiedenen Konten einer FIBU angesehen werden. |
Neu | Wir empfehlen Ihnen, ein neues Sachkonto aus dem Standardkontenrahmen zu übernehmen und ein neues Personenkonto manuell anzulegen. |
Bearbeiten | In diesem Fenster können die Einstellungen der verschiedenen Konten einer FIBU bearbeitet werden. |
Löschen | Wird ein Personenkonto gelöscht, erscheint eine Hinweismeldung, die Sie darüber informiert, dass die Person bestehen bleibt: ![]() Mit dem Löschen eines Personenkontos in der aktuellen FIBU erfolgt ein Eintrag in die Datenschutzkontrolle. (Gilt nur für die eigene Firma, nicht für Mandantenbuchhaltungen. |
Prüfung UID-Nummer Stufe 2-Verfahren | Siehe UID-Nummern-Prüfung Stufe 2. |
Bonität der Konten neu ermitteln | Die Bonität der Konten wird neu ermittelt. |
Edikte | In diesem Punkt wird bei Kunden- und Lieferantenkonten eine Insolvenzprüfung - über www.edikte.gv.at - durchgeführt. Es ist also ersichtlich, ob sich diese Firma im Konkurs oder Sanierungsverfahren (früher: Ausgleich) befindet. |
Erweiterte Bearbeitung | Konditionen bearbeiten (FIBU-Konto): In diesem Fenster können Zahlungskonditionen von Kunden- und Lieferantenkonten in Listform auf einfache Weise bearbeitet werden. Mittels "Kondition zuordnen" kann die ausgewählte Kondition für alle am Bildschirm sichtbaren Konten hinterlegt werden (bitte gewünschte Konten mittels Filter auswählen). Die Kondition am FIBU-Konto-Reiter übersteuert in der FIBU die Kondition am Allgemein-Reiter. Konditionen bearbeiten (Allgemein-Reiter): In diesem Fenster können Zahlungskonditionen von Personen in Listform auf einfache Weise bearbeitet werden. Mittels "Kondition zuordnen" kann die ausgewählte Kondition für alle am Bildschirm sichtbaren Personen hinterlegt werden (bitte gewünschte Personen mittels Filter auswählen). Bankverbindungen bearbeiten: In diesem Fenster können Bankverbindungen von Kunden und Lieferanten in Listform auf einfache Weise bearbeitet werden. |
Umstellen auf KuLi | Diese Funktion bietet Ihnen die Möglichkeit, einen Kunden oder Lieferanten auf einen KuLi umzustellen. |
KuLi umstellen auf Kunde oder Lieferant | Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit, einen KuLi auf einen Kunden oder Lieferanten umzustellen. |
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Ansehen | In diesem Fenster können die Einstellungen der verschiedenen Konten einer FIBU angesehen werden. |
Neu | Wir empfehlen Ihnen, ein neues Sachkonto aus dem Standardkontenrahmen zu übernehmen und ein neues Personenkonto manuell anzulegen. |
Bearbeiten | In diesem Fenster können die Einstellungen der verschiedenen Konten einer FIBU bearbeitet werden. |
Löschen | Wird ein Personenkonto gelöscht, erscheint eine Hinweismeldung, die Sie darüber informiert, dass die Person bestehen bleibt: ![]() Mit dem Löschen eines Personenkontos in der aktuellen FIBU erfolgt ein Eintrag in die Datenschutzkontrolle. (Gilt nur für die eigene Firma, nicht für Mandantenbuchhaltungen. |
Prüfung UID-Nummer Stufe 2-Verfahren | Siehe UID-Nummern-Prüfung Stufe 2. |
Edikte | In diesem Punkt wird bei Kunden- und Lieferantenkonten eine Insolvenzprüfung - über www.edikte.gv.at - durchgeführt. Es ist also ersichtlich, ob sich diese Firma im Konkurs oder Sanierungsverfahren (früher: Ausgleich) befindet. |
HFU-Liste | Diese Funktion überprüft, ob ein Unternehmen auf der Liste der haftungsfreistellenden Unternehmen (HFU-Liste) steht. Wenn der Lieferant auf dieser Liste aufscheint, wirkt sich das auf den Zahlungsvorschlag aus, und zwar dahingehend, ob im Rahmen der Auftraggeberhaftung der gesamte Betrag an den Lieferanten oder ein Teil des offenen Rechnungsbetrags an die Gebietskrankenkasse überwiesen wird. Die Liste ist unter www.sozialversicherung.at/agh kostenfrei für jeden einsehbar. Weitere Infos erhalten Sie auf der Homepage der Wiener Gebietskrankenkassen unter www.wgkk.at und in der Dokumentation zur AGH. Damit die Abfrage funktioniert, müssen unter CRM → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Compass die entsprechenden Einstellungen getroffen werden. Am Lieferantenkonto müssen die Dienstgebernummer und die Firmenbuchnummer hinterlegt sein. Als Ergebnis erhalten Sie eine Auflistung, ob und zu welchem Stichtag, mit welcher Dienstgebernummer das Personenkonto in der HFU-Liste gefunden wurde, sowie als Hinweis die Firmenbezeichnung inklusive Adresse. |
Erweiterte Bearbeitung | Konditionen bearbeiten (FIBU-Konto): In diesem Fenster können Zahlungskonditionen von Kunden- und Lieferantenkonten in Listform auf einfache Weise bearbeitet werden. Mittels "Kondition zuordnen" kann die ausgewählte Kondition für alle am Bildschirm sichtbaren Konten hinterlegt werden (bitte gewünschte Konten mittels Filter auswählen). Die Kondition am FIBU-Konto-Reiter übersteuert in der FIBU die Kondition am Allgemein-Reiter. Konditionen bearbeiten (Allgemein-Reiter): In diesem Fenster können Zahlungskonditionen von Personen in Listform auf einfache Weise bearbeitet werden. Mittels "Kondition zuordnen" kann die ausgewählte Kondition für alle am Bildschirm sichtbaren Personen hinterlegt werden (bitte gewünschte Personen mittels Filter auswählen). Bankverbindungen bearbeiten: In diesem Fenster können Bankverbindungen von Kunden und Lieferanten in Listform auf einfache Weise bearbeitet werden. |
Umstellen auf KuLi | Diese Funktion bietet Ihnen die Möglichkeit, einen Kunden oder Lieferanten auf einen KuLi umzustellen. |
KuLi umstellen auf Kunde oder Lieferant | Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit, einen KuLi auf einen Kunden oder Lieferanten umzustellen. |
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Ansehen | In diesem Fenster können die Einstellungen der verschiedenen Konten einer FIBU angesehen werden |
Neu | In diesem Punkt wird bei Kunden- und Lieferantenkonten eine Insolvenzprüfung - über www.edikte.gv.at - durchgeführt. Es ist also ersichtlich, ob sich diese Firma im Konkurs oder Sanierungsverfahren (früher: Ausgleich) befindet. |
Bearbeiten | In diesem Fenster können die Einstellungen der verschiedenen Konten einer FIBU bearbeitet werden. |
Löschen | Wird ein Personenkonto gelöscht, erscheint eine Hinweismeldung, die Sie darüber informiert, dass die Person bestehen bleibt: ![]() Mit dem Löschen eines Personenkontos in der aktuellen FIBU erfolgt ein Eintrag in die Datenschutzkontrolle. (Gilt nur für die eigene Firma, nicht für Mandantenbuchhaltungen.) |
Prüfung UID-Nummer Stufe 2-Verfahren | Siehe UID-Nummern-Prüfung Stufe 2. |
Bonität der Konten neu ermitteln | Die Bonität der Konten wird neu ermittelt. |
Edikte | In diesem Punkt wird bei Kunden- und Lieferantenkonten eine Insolvenzprüfung - über www.edikte.gv.at - durchgeführt. Es ist also ersichtlich, ob sich diese Firma im Konkurs oder Sanierungsverfahren (früher: Ausgleich) befindet. |
HFU-Liste | Diese Funktion überprüft, ob ein Unternehmen auf der Liste der haftungsfreistellenden Unternehmen (HFU-Liste) steht. Wenn der Lieferant auf dieser Liste aufscheint, wirkt sich das auf den Zahlungsvorschlag aus, und zwar dahingehend, ob im Rahmen der Auftraggeberhaftung der gesamte Betrag an den Lieferanten oder ein Teil des offenen Rechnungsbetrags an die Gebietskrankenkasse überwiesen wird. Die Liste ist unter www.sozialversicherung.at/agh kostenfrei für jeden einsehbar. Weitere Infos erhalten Sie auf der Homepage der Wiener Gebietskrankenkassen unter www.wgkk.at und in der Dokumentation zur AGH. Damit die Abfrage funktioniert, müssen unter CRM → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Compass die entsprechenden Einstellungen getroffen werden. Am Lieferantenkonto müssen die Dienstgebernummer und die Firmenbuchnummer hinterlegt sein. Als Ergebnis erhalten Sie eine Auflistung, ob und zu welchem Stichtag, mit welcher Dienstgebernummer das Personenkonto in der HFU-Liste gefunden wurde, sowie als Hinweis die Firmenbezeichnung inklusive Adresse. |
Erweiterte Bearbeitung | Konditionen bearbeiten (FIBU-Konto): In diesem Fenster können Zahlungskonditionen von Kunden- und Lieferantenkonten in Listform auf einfache Weise bearbeitet werden. Mittels "Kondition zuordnen" kann die ausgewählte Kondition für alle am Bildschirm sichtbaren Konten hinterlegt werden (bitte gewünschte Konten mittels Filter auswählen). Die Kondition am FIBU-Konto-Reiter übersteuert in der FIBU die Kondition am Allgemein-Reiter. Konditionen bearbeiten (Allgemein-Reiter): In diesem Fenster können Zahlungskonditionen von Personen in Listform auf einfache Weise bearbeitet werden. Mittels "Kondition zuordnen" kann die ausgewählte Kondition für alle am Bildschirm sichtbaren Personen hinterlegt werden (bitte gewünschte Personen mittels Filter auswählen). Bankverbindungen bearbeiten: In diesem Fenster können Bankverbindungen von Kunden und Lieferanten in Listform auf einfache Weise bearbeitet werden. |
KuLi umstellen auf Kunde oder Lieferant | Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit, einen KuLi auf einen Kunden oder Lieferanten umzustellen. |
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Dokument ansehen | Das Dokument wird zum Ansehen geöffnet |
Dokument bearbeiten | Das Dokument wird zum Bearbeiten geöffnet |
Per E-Mail versenden | Dokument per E-Mail versenden |
Mit Begleitbrief versenden | Dokument mit Begleitbrief versenden |
Mit ID Austria signieren (nur PDF) | Dokument mit ID-Austria-Signatur wahlweise per E-Mail oder Begleitbrief versenden |
An CZ-Databox | Poststück für Databox |
Poststück ansehen | Sollte dem Dokument kein Poststück zugeordnet sein, so ist diese Funktion inaktiv. Ist dem Dokument ein Poststück zugeordnet, so wird dies angezeigt. Bei Zuordnung mehrerer Poststücke zu diesem Dokument, öffnet sich ein Fenster, in welchem alle zugeordneten Poststücke aufgelistet werden. Ob ein Posteingang, Postausgang, versandfertiges Poststück oder mehrere Poststücke zugeordnet sind, erkennt man an den unterschiedlichen Symbolen in der Spalte "Post" beim Dokument. |
Neuen Posteingang zuordnen | Durch diese Funktion wird dem Dokument ein neuer Posteingang zugeordnet. Dieser Posteingang scheint in der Post auf. |
Neuen Postausgang zuordnen | Durch diese Funktion wird dem Dokument ein neuer Postausgangzugeordnet. Dieser Postausgang scheint in der Post auf. |
Neues versandf. Poststück zuordnen | Durch diese Funktion wird dem Dokument ein neues versandfertiges Poststück zugeordnet. Dieses Poststück scheint in der Post unter "versandfertig" auf. |
Massensendung bearbeiten | Diese Funktion ist aktiv, wenn beim Dokument ein Poststück zugeordnet ist. Ist das Poststück in einer Massensendung, so zeigt die NTCS an, wie viele Poststücke diese Massensendung umfasst und fragt, ob das Bearbeiten der Massensendung gestartet werden soll. Ist das Poststück keiner Massensendung zugeordnet, so haben Sie die Möglichkeit, das Poststück zu bearbeiten. Massensendungen können unter Kanzlei - Post erstellt werden. Details dazu finden Sie in der Hilfe zum Fenster für Massensendungen. |
Dokumente in Bearbeitung |
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Erstelle |
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Verschieben/Verteilen/Verweise |
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Favoriten | Das Dokument kann als Favorit gekennzeichnet werden bzw. aus den Favoriten entfernt werden. |
Dokumentenversionen | Mit diesem Befehl werden alle verfügbaren Dokumentenversionen des aktuellen Dokuments aufgelistet. |
Neue Version aus Datei | Hier kann eine neue Dokumentenversion aus einer Datei erzeugt werden. |
Kopieren/Einfügen | in Zwischenablage einfügen |
Externer Link |
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Quelldaten öffnen | Öffnet die Quelle des Dokuments. |
Zu Dokument in DMS | Das Dokument wird in der Dokumentenliste geöffnet |
Signatur/Unterschrift (nur PDF) | mit dieser Funktion können Sie wahlweise eine Signatur bzw. Unterschrift hinzufügen |
Archivieren | Mit dieser Funktion können Dokumente archiviert werden. |
Ansehen | In diesem Fenster können die Einstellungen der verschiedenen Konten einer FIBU angesehen werden. | |
Neu | Wir empfehlen Ihnen, ein neues Sachkonto aus dem Standardkontenrahmen zu übernehmen und ein neues Personenkonto manuell anzulegen. | |
Bearbeiten | In diesem Fenster können die Einstellungen der verschiedenen Konten einer FIBU bearbeitet werden. | |
Löschen | Wenn das ausgewählte Konto in der NTCS bebucht ist, in der ER-Kontrolle, Vorerfassung Buchungen, Bankauszugsverbuchung oder wenn im Controlling Budgetwerte darauf erfasst wurden (auch Nebenpläne ...), kann es nicht gelöscht werden. | |
Aktualisieren | Die Ansicht wird aktualisiert. | |
Sachkonto kopieren | Markieren Sie ein Sachkonto und wählen Sie die Funktion "Sachkonto kopieren", so wird Ihnen das markierte Sachkonto als "von Konto-Nr" vorgeschlagen. | |
Konten lt. Standardkontenrahmen | Diese Funktion ist nur relevant, wenn Sie mehrere Buchhaltungen führen. Alle Konten jener Mandanten, die einen bestimmten Standardkontenrahmen hinterlegt haben, werden angezeigt und können auf einmal bearbeitet werden. Es ist somit nicht nötig, die Stammdaten jedes Kontos in jeder FIBU einzeln zu bearbeiten. Somit können Sachkonten aller Buchhaltungen, die auf einem bestimmten Standardkontenrahmen basieren, auf einmal geändert werden. Sehr hilfreich in diesem Zusammenhang sind die Funktionen "Spalte bearbeiten" und "spaltenweise bearbeiten". Diese Funktion kann mittels Berechtigung gesperrt werden. | |
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Ansehen | In diesem Fenster können die Einstellungen der verschiedenen Konten einer FIBU angesehen werden. |
Neu | Wir empfehlen Ihnen, ein neues Sachkonto aus dem Standardkontenrahmen zu übernehmen und ein neues Personenkonto manuell anzulegen. |
Bearbeiten | In diesem Fenster können die Einstellungen der verschiedenen Konten einer FIBU bearbeitet werden. |
Löschen | Wird ein Personenkonto gelöscht, erscheint eine Hinweismeldung, die Sie darüber informiert, dass die Person bestehen bleibt: ![]() Beim Löschen wird geprüft, ob Daten in weiteren Programmen vorhanden sind. Folgende Programme werden geprüft:
Sind in einem dieser Programme Daten vorhanden, so kann das Konto nicht gelöscht werden. Mit dem Löschen eines Personenkontos in der aktuellen FIBU erfolgt ein Eintrag in die Datenschutzkontrolle. (Gilt nur für die eigene Firma, nicht für Mandantenbuchhaltungen.) |
Aktualisieren | Die Ansicht wird aktualisiert. |
Edikte | In diesem Punkt wird bei Kunden- und Lieferantenkonten eine Insolvenzprüfung - über www.edikte.gv.at - durchgeführt. Es ist also ersichtlich, ob sich diese Firma im Konkurs oder Sanierungsverfahren (früher: Ausgleich) befindet. |
Umstellen auf KuLi | Diese Funktion bietet Ihnen die Möglichkeit, einen Kunden oder Lieferanten auf einen KuLi umzustellen. |
KuLi umstellen auf Kunde oder Lieferant | Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit, einen KuLi auf einen Kunden oder Lieferanten umzustellen. |
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Ansehen | In diesem Fenster können die Einstellungen der verschiedenen Konten einer FIBU angesehen werden. |
Neu | Wir empfehlen Ihnen, ein neues Sachkonto aus dem Standardkontenrahmen zu übernehmen und ein neues Personenkonto manuell anzulegen. |
Bearbeiten | In diesem Fenster können die Einstellungen der verschiedenen Konten einer FIBU bearbeitet werden. |
Löschen | Wird ein Personenkonto gelöscht, erscheint eine Hinweismeldung, die Sie darüber informiert, dass die Person bestehen bleibt: ![]() Beim Löschen wird geprüft, ob Daten in weiteren Programmen vorhanden sind. Folgende Programme werden geprüft:
Sind in einem dieser Programme Daten vorhanden, so kann das Konto nicht gelöscht werden. Mit dem Löschen eines Personenkontos in der aktuellen FIBU erfolgt ein Eintrag in die Datenschutzkontrolle. (Gilt nur für die eigene Firma, nicht für Mandantenbuchhaltungen.) |
Aktualisieren | Die Ansicht wird aktualisiert. |
Edikte | In diesem Punkt wird bei Kunden- und Lieferantenkonten eine Insolvenzprüfung - über www.edikte.gv.at - durchgeführt. Es ist also ersichtlich, ob sich diese Firma im Konkurs oder Sanierungsverfahren (früher: Ausgleich) befindet. |
HFU-Liste | Diese Funktion überprüft, ob ein Unternehmen auf der Liste der haftungsfreistellenden Unternehmen (HFU-Liste) steht. Wenn der Lieferant auf dieser Liste aufscheint, wirkt sich das auf den Zahlungsvorschlag aus, und zwar dahingehend, ob im Rahmen der Auftraggeberhaftung der gesamte Betrag an den Lieferanten oder ein Teil des offenen Rechnungsbetrags an die Gebietskrankenkasse überwiesen wird. Die Liste ist unter www.sozialversicherung.at/agh kostenfrei für jeden einsehbar. Weitere Infos erhalten Sie auf der Homepage der Wiener Gebietskrankenkassen unter www.wgkk.at und in der Dokumentation zur AGH. Damit die Abfrage funktioniert, müssen unter CRM → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Compass die entsprechenden Einstellungen getroffen werden. Am Lieferantenkonto müssen die Dienstgebernummer und die Firmenbuchnummer hinterlegt sein. Als Ergebnis erhalten Sie eine Auflistung, ob und zu welchem Stichtag, mit welcher Dienstgebernummer das Personenkonto in der HFU-Liste gefunden wurde, sowie als Hinweis die Firmenbezeichnung inklusive Adresse. |
Umstellen auf KuLi | Diese Funktion bietet Ihnen die Möglichkeit, einen Kunden oder Lieferanten auf einen KuLi umzustellen. |
KuLi umstellen auf Kunde oder Lieferant | Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit, einen KuLi auf einen Kunden oder Lieferanten umzustellen. |
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Ansehen | In diesem Fenster können die Einstellungen der verschiedenen Konten einer FIBU angesehen werden. |
Neu | Wir empfehlen Ihnen, ein neues Sachkonto aus dem Standardkontenrahmen zu übernehmen und ein neues Personenkonto manuell anzulegen. |
Bearbeiten | In diesem Fenster können die Einstellungen der verschiedenen Konten einer FIBU bearbeitet werden. |
Löschen | Wird ein Personenkonto gelöscht, erscheint eine Hinweismeldung, die Sie darüber informiert, dass die Person bestehen bleibt: ![]() Beim Löschen wird geprüft, ob Daten in weiteren Programmen vorhanden sind. Folgende Programme werden geprüft:
Sind in einem dieser Programme Daten vorhanden, so kann das Konto nicht gelöscht werden. Mit dem Löschen eines Personenkontos in der aktuellen FIBU erfolgt ein Eintrag in die Datenschutzkontrolle. (Gilt nur für die eigene Firma, nicht für Mandantenbuchhaltungen.) |
Aktualisieren | Die Ansicht wird aktualisiert. |
Edikte | In diesem Punkt wird bei Kunden- und Lieferantenkonten eine Insolvenzprüfung - über www.edikte.gv.at - durchgeführt. Es ist also ersichtlich, ob sich diese Firma im Konkurs oder Sanierungsverfahren (früher: Ausgleich) befindet. |
HFU-Liste | Diese Funktion überprüft, ob ein Unternehmen auf der Liste der haftungsfreistellenden Unternehmen (HFU-Liste) steht. Wenn der Lieferant auf dieser Liste aufscheint, wirkt sich das auf den Zahlungsvorschlag aus, und zwar dahingehend, ob im Rahmen der Auftraggeberhaftung der gesamte Betrag an den Lieferanten oder ein Teil des offenen Rechnungsbetrags an die Gebietskrankenkasse überwiesen wird. Die Liste ist unter www.sozialversicherung.at/agh kostenfrei für jeden einsehbar. Weitere Infos erhalten Sie auf der Homepage der Wiener Gebietskrankenkassen unter www.wgkk.at und in der Dokumentation zur AGH. Damit die Abfrage funktioniert, müssen unter CRM → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Compass die entsprechenden Einstellungen getroffen werden. Am Lieferantenkonto müssen die Dienstgebernummer und die Firmenbuchnummer hinterlegt sein. Als Ergebnis erhalten Sie eine Auflistung, ob und zu welchem Stichtag, mit welcher Dienstgebernummer das Personenkonto in der HFU-Liste gefunden wurde, sowie als Hinweis die Firmenbezeichnung inklusive Adresse. |
KuLi umstellen auf Kunde oder Lieferant | Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit, einen KuLi auf einen Kunden oder Lieferanten umzustellen. |
DMS | Dokument ansehen |
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