Befinden Sie sich im Fenster "
Bilanzprojekte" unter

BIL
→ Bilanz und Berichte
→ Firmenbezogene Projekte und sehen dort Ihre Bilanzprojekte von einzelnen oder allen Firmen nicht mehr, kann dies mehrere Gründe haben:
- In den Firmenstammdaten ist keine aktuelle Fibu hinterlegt:
Im Fenster Bilanzprojekte werden Ihnen im linken Fensterbereich nur jene Firmen anzeigt, welche eine aktuelle Fibu zugeordnet haben.
Kontrollieren Sie daher in den Firmenstammdaten der betreffenden Firma, ob im Feld "Aktuelle FIBU" eine Fibu hinterlegt ist. Öffnen Sie dazu die Firmenstammdaten unter

BIL
→ Stammdaten
→ Firmen- und FIBU-Stammdaten. Markieren Sie im linken Fensterbereich die gewünschte Firma, wählen Sie F6 Bearbeiten und überprüfen Sie das Feld "Aktuelle FIBU":
- Es existieren Datenbesitzer:
Arbeiten Sie mit Datenbesitzern, kann dies ein weiterer Grund sein, warum Sie die Bilanzprojekte nicht sehen. Kontrollieren Sie daher in den Stammdaten die Felder "Datenbesitzer für Ansehen" und "Datenbesitzer für Bearbeiten":
Folgende Stammdaten sind dabei zu kontrollieren:
- Firmenstammdaten (
BIL → Stammdaten → Firmen- und FIBU-Stammdaten) - Projektstammdaten (
BIL → Bilanz und Berichte → Firmenbezogene Projekte) - Kundenstammdaten (
CRM → Stammdaten → Personen → Kunden)
Hinweis | Um die Einstellungen zu kontrollieren, eignet sich ein User mit Vollzugriff.
|
- Die Zuordnung Ihres Bilanzprojektes zur Firma bzw. Fibu ist verloren gegangen:
Fehlt die Zuordnung eines Bilanzprojektes zu einer Firma bzw. Fibu, wird Ihnen dieses nicht mehr angezeigt. Solche Bilanzprojekte finden Sie im Fenster "Jahresabschüsse ohne Zuordnung".Öffnen Sie hierfür das Fenster Bilanzprojekte unter

BIL
→ Bilanz und Berichte
→ Firmenbezogene Projekte. Wählen Sie dann im rechten Fensterbereich in der Menüleiste unter "Extras" die Funktion "Jahresabschlüsse ohne Zuordnung".
Es öffnet sich eine Liste mit Bilanzprojekten ohne Zuordnung. Über die Menüleiste können Sie den Jahresabschluss öffnen bzw. wieder ein Projekt erzeugen.
- Sie sind mit der falschen Firma eingeloggt:
Bilanzprojekte werden bei der Neuanlage unter einer bestimmten Firma angelegt. Diese Information können Sie kontrollieren, indem Sie testweise die Neuanlage eines Bilanzprojektes unter

BIL
→ Bilanz und Berichte
→ Firmenbezogene Projekte starten. Im schreibgeschützten Feld "Firma" sehen Sie dann, unter welcher Firma Ihr Bilanzprojekt angelegt wird.
Wenn Sie sich bei der NTCS anmelden, arbeiten Sie dabei auch unter einer bestimmten Firma. Sie sehen diese Information in der untersten Bildschirmleiste der NTCS z. B.:

).Weichen diese zwei Firmen voneinander ab und sind auch nicht im Zuge einer Firmengruppe miteinander verknüpft, sehen Sie die Bilanzprojekte nicht. In diesem Fall wenden Sie sich bitte direkt an den BMD Support. Wie Sie schnell und einfach mit uns in Kontakt treten können, erfahren Sie auf der Seite
Kontakt zu BMD – Ihr direkter Draht zum Support.
Vergewissern Sie sich, dass Sie über die aktuellste Programmversion verfügen. Mit den Programmupdates werden die Checklistvorlagen für die Bilanzierung mitgeschickt. Diese werden mit dem Update jedoch nicht automatisch importiert.
Vor einem Erst-Import ist es daher wichtig, die Nummer der Checkliste (120), die eingespielt werden soll, zu kontrollieren. Falls in Ihrem Standard eine eigene Checkliste mit dieser Nummer angelegt wurde, würde diese beim Import überschrieben werden!
Bitte sichern Sie vor dem Einspielen Ihren derzeitigen Standard mit der Funktion "Standards exportieren":
BILANZ → Stammdaten → Vorlagen → Standards exportieren
Beim Aktualisieren der Vorlagen haben Sie auch nochmal die Möglichkeit die Funktion "Gesamtsicherung erstellen" auszuwählen bzw. ist diese standardmäßig ausgewählt.
Nach der Sicherung kann der Import im Paket BILANZ unter dem Punkt "Standards aktualisieren" gestartet werden:
BILANZ → Stammdaten → Vorlagen → Standards aktualisieren
Unter Einstellungen → Standards → Checklistvorlagen kann die Vorlage BMD "Abschluss-Navigator" angehakt und anschließend mit der Funktion "Importieren" eingespielt werden.
Bitte beachten Sie, dass mit dieser Funktion eigene Standards überschrieben werden!
Dieser Artikel betrifft den Abschluss-Navigator (auch bekannt als Checkliste 120 mit erweiterter Funktionalität) sowie die Wirtschaftsprüfungsvorlagen.
Zum Zeitpunkt der Anlage des Bilanzprojektes bzw. der Wirtschaftsprüfung wird jene Checklistvorlage verwendet, welche aktuell im System gespeichert ist, es wird also die gesamte Checkliste in vorhandener Version zum Kunden kopiert. Ändert sich danach die Vorlage in den Standards, ändert sich die Vorlage beim Kunden NICHT.
Möchten Sie trotzdem den Abschluss-Navigator oder die Wirtschaftsprüfung beim Kunden mit jener vom Standard aktualisieren, so besteht die Möglichkeit, die Vorlage vom Kunden mit der Standardvorlage abzugleichen. Unter Extras finden Sie die Funktion "Mit Vorlage abgleichen" (BMD empfiehlt keinen Abgleich!).
Der Abgleich sollte gegebenenfalls nur am Anfang der Bilanzierungs- bzw. Prüfungsarbeiten stattfinden!
Es erfolgt zusätzlich eine Sicherheitsabfrage, ob man die Checkliste wirklich mit den Vorlagen abgleichen möchte, da dabei eventuell vorhandene Daten verloren gehen könnten. Andernfalls besteht auch die Möglichkeit das Projekt zu löschen und den Abschluss-Navigator bzw. die Wirtschaftsprüfung neu anzulegen. Auswertungen und Berichte bleiben erhalten. Fragenbeantwortungen, geänderte Stati, Rückfragen, Arbeitsblätter, zugeordnete Dokumente gehen verloren.
Im Abschluss-Navigator (Checkliste 120 mit erweiterter Funktionalität) wählen Sie in der Menüleiste Extras → Checkliste bearbeiten (F6)
Die Checkliste findet sich nun in Bearbeitung. An dem Punkt der Checkliste, an dem die Tätigkeit hinzugefügt werden soll, wählen Sie unter Funktionen "Neu"
Nach Einfügen des gewünschten Punkts (Gruppe, Tätigkeit, Frage, Information) beenden Sie den Bearbeitungsmodus wieder über die Menüleiste Extras → Checkliste bearbeiten
In der klassischen Checkliste gehen Sie wie folgt vor:
Wählen Sie in der Menüleiste Checkliste → Checkliste bearbeiten (F6) für zusätzliche Tätigkeiten
Sie sehen auf der rechten Seite die möglichen Tätigkeiten, die mittels Drag & Drop in die Checkliste eingefügt werden können.
Diese firmenbezogenen Tätigkeiten werden "grün" dargestellt und können vom Sachbearbeiter jederzeit geändert oder wieder gelöscht werden.
In der Bilanzcheckliste erfolgt die Abfrage des WiEReG-Auszugs mittels Deep-Link über das Unternehmensserviceportal (USP). Es werden hierzu die hinterlegten Zugangsdaten für das USP oder wenn diese leer sind, die FinanzOnline-Login Zugangsdaten verwendet.
Kann der WiEReG-Registerauszug nicht geladen werden, überprüfen Sie bitte Folgendes:
- Zugangsdaten in CRM → Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → CRM (eigene/firmenbezogenen/allgemeine Einstellungen) → Zugangsdaten → Felder für den USP Login: Teilnehmer-ID für USP, Benutzer-ID für USP, PIN für USP
- Zugangsdaten in CRM → Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → CRM (eigene/firmenbezogenen/allgemeine Einstellungen) → Zugangsdaten → Felder für Zugang FinanzOnline:Teilnehmer-ID FinanzOnline, Benutzer-ID FinanzOnline, PIN FinanzOnline
- Kontrollieren Sie Ihre Proxy-Einstellungen, es muss die Adresse https://www.usp.gv.at freigeschalten sein.
Hinweis | Sie haben im Programm an verschiedenen Stellen die Möglichkeit einen "Test FinanzOnline" auszuführen, wo auch die Zugangsdaten überprüft werden. Sie können diesen Test z. B. aus den E-Government-Paketen im Menü unter Extras aufrufen:
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Der Aufruf der Übersicht über die Rückstellungen erfolgt entweder aus dem Buchungsprogramm im Menü unter Bilanz/Anbu → langfristige Rückstellungen,
aus dem Rückstellungsspiegel
oder in Form einer eigenen Tätigkeit aus der Bilanzcheckliste.
In der Auswertung Bilanz und GuV gemäß UGB (Schema 301) gibt es zahlreiche Positionen mit so genannten "Davon-Vermerken".
Diese "Davon-Positionen" bzw. "Davon-Vermerke" werden automatisch generiert. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten bzw. Unterscheidungen:
- Allgemeine Davon-Positionen
Hier erfolgt der Ausweis in der Bilanz anhand der getroffenen Kontenzuordnung.
- Davon-Positionen mit Ausweis von Fristigkeiten
Hier erfolgt der Ausweis in der Bilanz anhand der bearbeiteten Spiegelwerte.
Weitere Informationen finden Sie unter Spiegel in der Bilanz.
Fehlen in Ihrer Bilanzauswertung demnach die "Davon-Positionen", haben Sie entweder kein Konto zugeordnet oder die relevanten Spiegel noch nicht bearbeitet.
Zur Veranschaulichung finden Sie nachstehend ein Beispiel anhand der Bilanzposition "Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen".
Beispiel | Auf der Position "Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen" gibt es unter anderem folgende "Davon-Positionen": 1. Eine allgemeine Davon-Position: "davon gegenüber verbundenen Unternehmen"
2. Zwei Davon-Positionen mit Ausweis von Fristigkeiten: - "davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr"
- "davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr"
Die Position "davon gegenüber verbundenen Unternehmen" wird in der Bilanz angedruckt, sobald ein Konto bei dieser Position gegliedert ist. In unserem Beispiel ist das Konto "3300 Lieferverbindlichkeiten" entsprechend zugeordnet:
Bei den Positionen mit Ausweis von Fristigkeiten "davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr" sowie "davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr" können keine Konten zugeordnet werden. Die Laufzeit bzw. Fristigkeit der Konten bezieht das Programm aus den Spiegelwerten.
Welcher Spiegel dabei relevant ist, können Sie bei Bedarf im Gliederungsfenster (Schema 301 Bilanz und GuV gemäß UGB) wie folgt kontrollieren:
In unserem Beispiel markieren wir im Gliederungfenster im linken Fensterbereich die Überschrift "Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen". Im rechten Fensterbereich sehen wir nun am Reiter "Gliederungstext", dass im Feld "Verbindlichkeitenspiegel" ein Häkchen gesetzt ist. Dies bedeutet, dass im Bereich der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen die Davon-Positionen mit Ausweis von Fristigkeiten aus den vorhandenen Konten im Verbindlichkeitenspiegel generiert werden.
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Hinweis | Im Ausdruckdialog, also wenn Sie den Ausdruck Ihrer Bilanz und GuV starten, gibt es die Möglichkeit, im Feld Davon-Positionen drucken den Ausdruck Ihrer Davon-Positionen zu steuern. Folgende Auswahlmöglichkeiten stehen dabei zur Verfüfung: - Ausweis aller Davon-Vermerke
- Kein Ausweis von Davon-Vermerken mit Fristigkeiten
- Kein Ausweis von Davon-Vermerken
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Achtung! | Der Ausdruck von Davon-Positionen ist manchmal auch abhängig von der Größenklasse. Vergewissern Sie sich daher, dass Sie bei der jeweiligen Firma in den Firmenstammdaten im Feld "Größenklasse" die richtige Ausprägung hinterlegt haben.
Ob eine Größenklasse für den Ausweis der Davon-Positionen relevant ist, können Sei bei Bedarf im Gliederungsfenster (Schema 301 Bilanz und GuV gemäß UGB) kontrollieren. Markieren Sie dazu im linken Fensterbereich die betreffende Überschrift und im rechten Fensterbereich kontrollieren Sie das Feld "Drucken ab Größenklasse (RÄG 2014)".
In Bezug auf das oben angeführte Beispiel werden im Bereich der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen die "Davon-Positionen" mit Ausweis von Fristigkeiten erst ab der Größenklasse "kleinst" angedruckt:
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Der schnellste Weg, eine Eröffnungsbilanz zu erstellen ist über die Auswertungsübersicht. Wechseln Sie hierfür zu

BIL
→ Bilanz und Berichte
→ Auswertungsübersicht.
Fügen Sie eine neue Auswertung durch Klick auf das Plus-Symbol in der Menüleiste hinzu.

Wählen Sie das Gliederungsschema "311 Eröffnungsbilanz" auf der linken Seite aus und bestätigen Sie mit "Übernehmen".

Danach erscheint das Fenster zum Aufbereiten der Auswertung. Mit Klick auf "Ok" wird Ihre EB-Bilanz aufbereitet.
Hinweis | Die Eröffnungsbilanz berücksichtigt sämtliche Buchungen, welche mit dem Belegsymbol "EB" gebucht wurden. |
Nach erfolgreicher Aufbereitung sehen Sie Ihre Eröffnungsbilanz (Schema Nr. 311) im rechten Fensterbereich "Auswertung".
Um Ihre Eröffnungsbilanz auszudrucken, wählen Sie bitte in der Menüleiste die Funktion "Drucken":
Es öffnet sich anschließend der Ausdrucksdialog, wo Sie die gewünschten Ausdruckseinstellungen vornehmen können. Mit Klick auf "Vorschau" starten Sie die Ausdrucksvorschau. Alternativ können Sie durch Klick auf "Drucken" einen Echtdruck vornehmen.
Hinweis | Wenn die Eröffnungsbilanz in der Auswertungsübersicht aufbereitet wurde, steht Ihnen der Ausdruck auch in Ihrer Bilanz-Druckliste unter "Verfügbare Ausdrucke" zur Verfügung. Sie können Ihre EB-Bilanz somit bei Bedarf auch in Ihrer Druckliste hinzufügen.
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Für die Erstellung einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (E/A-Rechnung) gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten:
- Aufbereitung bzw. Erstellung über ein eigenes Projekt
Diese Variante ist zu empfehlen, wenn Sie ein eigenes Projekt für die Erstellung der E/A-Rechnung anlegen möchten, da Sie beispielsweise auch Berichte benötigen.
- Aufbereitung bzw. Erstellung über die Auswertungsübersicht
Diese Variante ermöglicht Ihnen auf schnellem Weg eine E/A-Rechnung aufzubereiten, ohne ein eigenes Projekt anlegen zu müssen.
Die NTCS stellt Ihnen im Bereich der E/A-Rechnung folgende Projektvorlagen zur Verfügung:
- Projektvorlage 120 "BMD 'Abschluss-Navigator' Kanzlei" (Checklistenart: Jahresabschluss mit erweiterter Funktionalität)
Bei dieser Vorlage wird anhand von hinterlegten Stammdaten (Gewinnermittlungsart: Einnahmen-Ausgaben-Rechnung) die entsprechende Checkliste für E/A-Rechnung vorgeschlagen.
- Projektvorlage 15 "Einnahmen/Ausgaben-Rechnung" (Checklistenart: Jahresabschluss mit erweiterter Funktionalität)
Starten Sie für die Erstellung der E/A-Rechnung mit der Projektanlage und hinterlegen Sie die gewünschte Projektvorlage.
Wie Sie ein Projekt anlegen können, finden Sie unter
Projektanlage.
Die nachfolgende Erläuterung erfolgt anhand der Projektvorlage 15 "Einnahmen/Ausgaben-Rechnung".
Wenn Sie Ihr angelegtes "EAR Projekt" mit Doppelklick öffnen, gelangen Sie zur folgender Übersicht:
Öffnen Sie die Checkliste "Einnahmen/Ausgaben-Rechnung" über die Funktion "Checkliste öffnen" oder per Doppelklick.
Nun können Sie im Bereich "Auswertungen" über die Tätigkeit "Einnahmen-Ausgaben-Rechnung" Ihre E/A-Rechnung aufbereiten. Markieren Sie dazu die Tätigkeit und wählen Sie die Funktion "Starten". Alternativ können Sie die Tätigkeit auch mit einem Doppelklick ausführen:
Im Anschluss öffnet sich das Auswertungs-Showprogramm. Über die Menüleiste können Sie dann Ihre E/A-Rechnung über die Funktion "Drucken" ausdrucken.
Zudem finden Sie in Ihrem Projekt bzw. in Ihrer Checkliste eine eigene Tätigkeit "Druck Einnahmen-Ausgaben-Rechnung" für Ihre gewünschten Ausdrucke:
Öffnen Sie die Auswertungsübersicht unter

BIL
→ Bilanz und Berichte
→ Auswertungsübersicht.
Wählen Sie in den Einstiegsfelder die gewünschte Firma und Fibu aus:
Fügen Sie im Anschluss eine neue Auswertung durch Klick auf das Plus-Symbol in der Menüleiste hinzu.
Wählen Sie das Gliederungsschema "305 Einnahmen-Ausgabenrechnung" oder "315 Einnahmen-Ausgabenrechnung detailliert" auf der linken Seite aus und bestätigen Sie mit "Übernehmen".
Über die Menüleiste im Bereich "Auswertung" können Sie dann Ihre E/A-Rechnung über die Funktion "Drucken" ausdrucken.
Weitere Informationen zu den Möglichkeiten in der Auswertungsübersicht finden Sie unter
Auswertungsübersicht.
Für die Erstellung einer Überschussrechnung (EÜR) gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten:
- Aufbereitung bzw. Erstellung über ein eigenes Projekt
Diese Variante ist zu empfehlen, wenn Sie ein eigenes Projekt für die Erstellung der Überschussrechnung anlegen möchten, da Sie beispielsweise auch Berichte benötigen.
- Aufbereitung bzw. Erstellung über die Auswertungsübersicht
Diese Variante ermöglicht Ihnen auf schnellem Weg eine Überschussrechnung aufzubereiten, ohne ein eigenes Projekt anlegen zu müssen.
Die NTCS stellt Ihnen im Bereich der Überschussrechnung folgende Projektvorlagen zur Verfügung:
- Projektvorlage 120 "BMD 'Abschluss-Navigator' Kanzlei" (Checklistenart: Jahresabschluss mit erweiterter Funktionalität)
Bei dieser Vorlage wird anhand von hinterlegten Stammdaten (Gewinnermittlungsart: Überschussrechnung) die entsprechende Checkliste für Überschussrechnung vorgeschlagen.
- Projektvorlage 25 "Überschussrechnung" (Checklistenart: Jahresabschluss mit erweiterter Funktionalität)
Starten Sie für die Erstellung der Überschussrechnung mit der Projektanlage und hinterlegen Sie die gewünschte Projektvorlage.
Wie Sie ein Projekt anlegen können, finden Sie unter
Projektanlage.
Die nachfolgende Erläuterung erfolgt anhand der Projektvorlage 25 "Überschussrechnung".
Wenn Sie Ihr angelegtes "Überschussrechnungsprojekt" mit Doppelklick öffnen, gelangen Sie zur folgender Übersicht:
Öffnen Sie die Checkliste "Überschussrechnung" über die Funktion "Checkliste öffnen" oder per Doppelklick.
Nun können Sie im Bereich "Auswertungen" über die Tätigkeit "Überschussrechnung" Ihre Überschussrechnung aufbereiten. Markieren Sie dazu die Tätigkeit und wählen Sie die Funktion "Starten". Alternativ können Sie die Tätigkeit auch mit einem Doppelklick ausführen:
Im Anschluss öffnet sich das Auswertungs-Showprogramm. Über die Menüleiste können Sie dann Ihre Überschussrechnung über die Funktion "Drucken" ausdrucken.
Zudem finden Sie in Ihrem Projekt bzw. in Ihrer Checkliste eine eigene Tätigkeit "Druck Überschussrechnung" für Ihre gewünschten Ausdrucke:
Öffnen Sie die Auswertungsübersicht unter

BIL
→ Bilanz und Berichte
→ Auswertungsübersicht.
Wählen Sie in den Einstiegsfelder die gewünschte Firma und Fibu aus:
Fügen Sie im Anschluss eine neue Auswertung durch Klick auf das Plus-Symbol in der Menüleiste hinzu.
Wählen Sie das Gliederungsschema "304 Überschussrechnung" auf der linken Seite aus und bestätigen Sie mit "Übernehmen".
Über die Menüleiste im Bereich "Auswertung" können Sie dann Ihre Überschussrechnung über die Funktion "Drucken" ausdrucken.
Weitere Informationen zu den Möglichkeiten in der Auswertungsübersicht finden Sie unter
Auswertungsübersicht.
Vorjahreswerte basieren auf echten Vorjahresdaten oder Speicherwerten aus
Salden und
Spiegelwerten bzw. aus jahresbezogenen
Firmenstammdaten. Die einzelnen Bereiche wirken wie folgt:
Die Vorjahressalden können auf "echten" Vorjahresdaten oder auf "Speicherwerten" basieren.
Der Begriff echte Vorjahresdaten beruht darauf, dass in den Fibu-Stammdaten eine existente NTCS Vorjahresfirma (im Feld "Firmen-Nr. Vorjahr") und eine zu dieser VJ-Firma gehörende Vorjahres-Fibu (Feld "FIBU-Nr. Vorjahr") hinterlegt ist.
Hier greift das System also bei den Vorjahreswerten auf die Salden der hinterlegten VJ-Fibu zu.
Von Speicherwerten spricht man dann, wenn in den Fibu-Stammdaten keine VJ-Firma und VJ-Fibu definiert sind. Die Werte wurden aber durch eine Jahresübernahme in den Speicher der aktuellen Fibu übernommen oder beim Import einer NTCS Fibu mitimportiert.
Sie können die "Speicherwerte" in der
Saldenliste einsehen bzw. kontrollieren. Wechseln Sie dafür zu

FIBU
→ Stammdaten
→ Konten.
Die Speicherwerte sehen Sie in den Spalten "Saldo 1. Vorjahr", "Saldo 2. Vorjahr", "Saldo 3. Vorjahr" und "Saldo 4. Vorjahr".
Möchten Sie die Speicherwerte anpassen, wählen Sie in der Menüleiste unter Funktionen "Salden bearbeiten".
Sollte in den Fibu-Stammdaten eine Vorjahres-Fibu hinterlegt sein, erhalten Sie die Meldung, dass bei der nächsten Jahresübernahme die Änderungen der Vorjahressalden wieder überschrieben werden.
Hinweis | Damit der Vorjahressaldo eines Kontos in Ihrer Bilanzauswertung des laufenden Jahres dargestellt werden kann, muss das Konto auch im laufenden Jahr vorhanden und gegliedert sein. Die Aufbereitung Ihrer Auswertungen erfolgt immer mit den Kontenarten und Zuordnungen des aktuellen Jahres.
|
Neben den Vorjahressalden gibt es auch bei den Spiegelwerten die Unterscheidung, ob auf "echte Vorjahresdaten" oder auf "Speicherwerte" zurückgegriffen wird.
Ob mit Speicherwerten oder mit tatsächlichen Vorjahreswerten gearbeitet wird, können Sie in der Auswertungsübersicht kontrollieren.
Öffnen Sie die Auswertungsübersicht unter

BIL
→ Bilanz und Berichte
→ Auswertungsübersicht.
Wählen Sie im linken Bereich Ihre Bilanzauswertung (z. B. Schema 301 Bilanz und GuV) und wechseln Sie im rechten Fensterbereich auf einen Spiegel, z. B. Forderungenspiegel.
Dabei sehen Sie oberhalb Ihrer Spiegelwerte eine Combobox mit der Bezeichnung "Lfd. Jahr":
Falls Sie in den Fibu-Stammdaten keine VJ-Fibu hinterlegt haben, können Sie in dieser Combobox auf das 1., 2., 3. und 4. Vorjahr umschalten und so die VJ-Spiegelwerte (Speicherwerte) anpassen.
Ist hingegen in den Fibu-Stammdaten eine VJ-Fibu hinterlegt, kann in der Combobx nicht auf die "Speicherwerte" der Vorjahre gewechselt werden. In diesem Fall greifen die Spiegelwerte der tatsächlichen Fibu.
Die
Firmenstammdaten können sich in den einzelnen Jahren verändern und werden daher jahresbezogen gespeichert.
Beim Bearbeiten der Firmenstammdaten wird ganz oben im Fenster jeweils das entsprechende Jahr angezeigt.
- Wenn Sie innerhalb des Bilanzprojektes die Firmenstammdaten bearbeiten, ändern Sie die Stammdaten automatisch für das betreffende Bilanzierungsjahr.
- Außerhalb des Bilanzprojektes, also im Fenster "Firmen- und Fibu-Stammdaten" unter
BIL → Stammdaten → Firmen- und Fibu-Stammdaten, werden die Firmenstammdaten für das aktuelle Firmenjahr abgeändert.
Die Firmen-Vorjahre können im Fenster "Firmen- und Fibu-Stammdaten" jedoch ebenso aufgerufen werden.
Markieren Sie dazu im linken Fensterbereich die gewünschte Firma und wählen Sie dann in der Menüleiste unter "Extras" → "Firmen Vorjahre" aus.

Es öffnet sich ein Fenster mit allen angelegten Firmenjahren zur betreffenden Firma. Mit F6 bzw. "Bearbeiten" (Stiftsymbol) können Sie jahresbezogen die gewünschten Änderungen vornehmen.
Hinweis | Existiert kein entspechendes Vorjahr, erfolgt der automatische Rückschluss, dass es in den Vorjahren keine Veränderung gegeben hat. Bei Bedarf kann im Fenster "Firmen Vorjahre" auch manuell ein Vorjahr mit F5 bzw. + angelegt werden. |
Beim Aufbereiten Ihrer Auswertung (z. B. Bilanz Schema 301) wird der Fehler "Duplikate nicht zulässig" angezeigt.
Zu diesem Fehler kommt es, weil die Auswertung fälschlicherweise ein Konto doppelt ausweisen würde.
Die häufigsten Ursachen dafür sind:
Hinweis | Meist finden Sie schon direkt in der Fehlermeldung einen ersten Hinweis auf die Ursache des Problems. Wählen Sie deshalb im Fehlerfenster "anzeigen" und werfen Sie einen Blick auf den Text gleich zu Beginn. Notieren Sie die dort angeführte Kontonummer.
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Da alle drei Ursachen zum selben Fehler führen können, sind auch alle drei Ursachen gegebenenfalls zu überprüfen und nacheinander auszuschließen.
RLG-Referenz-Konten werden für Kontenumstellungen (
Umstellung der Kontonummern) verwendet.
Um zu prüfen, ob bei Ihnen RLG-Referenz-Konten hinterlegt sind, wählen Sie FIBU
→ Stammdaten
→ Konten oder steigen Sie direkt über Ihr Bilanzprojekt in den Checklistpunkt Kontenstammdaten ein.
Fügen Sie im Reiter "Sachkonten" das Feld "RLG-Referenz-Konto" in den Spalten hinzu. Wählen Sie dazu bei den Tabellenspaltenüberschriften mit der rechten Maustaste "Feldauswahl"
→ Bearbeiten.
Fügen Sie das Feld "RLG-Referenz-Konto" in Ihre Feldauswahl hinzu (durch Anhaken auf der linken Seite) und speichern Sie diese, wenn gewünscht.
Kontrollieren Sie nun, ob es Einträge in der Spalte "RLG-Referenz-Konto" gibt.

Kontrollieren Sie bitte nicht nur das zu bilanzierende Wirtschaftsjahr, sondern auch die Wirtschaftsjahre der letzten 4 Vorjahre!

Wenn es Einträge in der Spalte "RLG-Referenz-Konto" gibt, kontrollieren Sie Ihre BMD Versionsnummer (im Programm links oben).

Um Fehler im Zusammenhang mit RLG-Referenz-Konten zu beheben, benötigen Sie eine BMD Versionsnummer, die mindestens 2024.27.01.55 oder höher ist. Führen Sie gegebenenfalls ein WebUpdate durch. Es ist sehr wahrscheinlich, dass dadurch der Fehler behoben ist; andernfalls führen Sie auch die folgenden Prüfungen hinsichtlich Ersatzkonten und Verweistextnummern durch.
Hinweis | Hinterfragen Sie, ob Sie die erfassten RLG-Referenz-Konten noch benötigen. Durch den häufig stattfindenden Datenaustausch zwischen Steuerberater und Klient kann es vorkommen, dass diese vorhanden sind, obwohl bei Ihnen keine Kontenumstellung erfolgt ist. Nicht benötigte RLG-Referenz-Konten können entfernt werden – bitte beachten Sie, dass auch die letzten 4 Vorjahre kontrolliert und diese dort gegebenenfalls ebenso entfernt werden!
Am schnellsten können Sie eine gesamte Spalte leeren, indem Sie bei der Spaltenüberschrift mit der rechten Maustaste → "Spalte bearbeiten" wählen.
Dann bestätigen Sie einfach mit "Umstellung starten". 
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Nachdem Sie das WebUpdate eingespielt (Versionsnummer 2024.27.01.55 oder höher) und ggf. Ihre RLG-Referenz-Konten entfernt haben, bereiten Sie Ihre Auswertung wie gewohnt neu auf.
Ersatzkonten werden für "saldenwechselnde" (Aktivsaldo oder Passivsaldo) Konten verwendet.
Die korrekte Gliederung von Konto und Ersatzkonto ist sehr wichtig. Die beiden Konten dürfen nicht demselben Bereich (Bereich "Aktiva"/"Passiva") zugeordnet werden. Ein Ersatzkonto darf auch nicht in der Gewinn- und Verlustrechnung gegliedert sein. Ist das Konto im Bereich "Aktiva" gegliedert, muss sein Ersatzkonto im Bereich "Passiva" gegliedert sein (und umgekehrt). Häufig kommt es zu einer falschen Gliederung von Ersatzkonten bzw. dem dazugehörigen Konto (beispielsweise sind beide Konten im Bereich "Aktiva"), was zum Fehler "Duplikate nicht zulässig" führt.
Überprüfen Sie deshalb die korrekte Gliederung von Konten mit Ersatzkonten. Steigen Sie dazu direkt über Ihr Bilanzprojekt in den Checklistpunkt Konten zuordnen ein. Die Gliederung des Schemas 300 ist nun zu sehen.
Im Reiter "Konten" suchen Sie die entsprechenden Konten (mit Bezeichnung "hat Ersatzkonto") und Ersatzkonten (mit Bezeichnung "Ersatzkonto"). Mit einem Doppelklick auf das Konto bzw. auf das Ersatzkonto springen Sie direkt zu der Gliederung des Kontos im linken Fensterbereich. So können Sie die Gliederungen rasch nachvollziehen.

Beispiel | Beim Aufbereiten der Auswertung "Bilanz" (Schema 301) kommt es zur Fehlermeldung "Duplikate nicht zulässig" mit einem Hinweis auf das Konto 2800.
Das Konto 2800 ist in der Klasse 2 unter "Kassenbestände" gegliedert. Das Ersatzkonto ist auch in der Klasse 2 unter "Guthaben bei Kreditinstituten" gegliedert. Beide Konten (Konto und Ersatzkonto) sind also in der Klasse 2 und damit in der Aktiva gegliedert. Diese Gliederung ist fehlerhaft.
In diesem Fall sollte das Konto 2800 der Kontogruppe "Guthaben bei Kreditinstituten" in der Klasse 2 zugeordnet werden. Das Ersatzkonto sollte in der Klasse 3 zu den "Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten" (Bereich Passiva) zugeordnet werden. Achten Sie dabei auch auf die Kontoart in der Spalte "Kontogruppe" auf der rechten Seite, die mit der Gliederung konform gehen muss.
 Nachdem Sie die fehlerhaften Ersatzkonten richtig gegliedert haben, kann die Bilanzauswertung neu aufbereitet werden.
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Soll der Wert in einer Überschrift aus einer anderen Überschrift bezogen werden, so kann in der Gliederung der Auswertung bei den Gliederungstexten im Feld "
Verweis-Textnummer" deren Gliederungstextnummer hinterlegt werden.
Verweistexte werden vermehrt in der Auswertung "Vermögens- und Ertragslage" (Schema 317) verwendet.

Sind Verweistexte auf einer Überschrift vorhanden, werden die Werte zu dieser Überschrift direkt aus dem hinterlegten Auswertungsschema (z. B. Bilanz 301) bzw. der Verweis-Textnummer (z. B. Rückstellungen) übernommen. Deshalb sind bei solchen Überschriften auch keine Kontogruppen bzw. Konten zugeordnet – das ist aufgrund der Verweistexte nicht notwendig. Viele Kontogruppen inkl. Konten sind deshalb in der Auswertung 317 "Vermögens- und Ertragslage" unter "Ausgegliedert" zugeordnet.

Häufig kommt es zu einer falschen Gliederung, wenn Konten einer Überschrift mit Verweistexten zugeordnet werden. Dies führt dann zum Fehler "Duplikate nicht zulässig".
Prüfen Sie deshalb in Ihrem Gliederungsschema (z. B. Schema 317), ob bei einer individuell angepassten Überschrift (grün) Verweis-Textnummern (und Verweis-Gliederungsschema-Nr.) in den Gliederungstexten eingetragen und gleichzeitig Kontogruppen inkl. Konten zugeordnet sind. Steigen Sie dazu direkt über Ihr Bilanzprojekt in den Checklistpunkt Konten zuordnen ein. Die Gliederung des Schemas 300 ist nun zu sehen. Wählen Sie nun unter "Schema" jenes, das den Fehler produziert, z. B. Schema 317 "Vermögens- und Ertragslage".
Beispiel | Beim Aufbereiten der Auswertung "Vermögens- und Ertragslage" (Schema 317) kommt es zur Fehlermeldung "Duplikate nicht zulässig", mit einem Hinweis auf das Konto 3000. Im Schema 317 "Vermögens- und Ertragslage" wurde die Überschrift "langfristige Rückstellungen" inkl. der Kontogruppe "Rückstellungen für Abfertigungen" individuell angepasst (grün). Die Kontogruppe inkl. Konto 3000 wurde dann der Überschrift "langfristige Rückstellungen" zugeordnet, obwohl auf dieser Überschrift eine Verweis-Textnummer (und Verweis-Gliederungsschema-Nr.) erfasst ist. Diese Gliederung ist fehlerhaft.  In diesem Fall sollte der Ursprungszustand des BMD Standards wiederhergestellt werden. Dies erreichen Sie durch Löschen der individuellen Anpassungen. Markieren Sie dafür zuerst die grüne Kontogruppe "Rückstellungen für Abfertigungen" und wählen Sie mit der rechten Maustaste "löschen". Danach markieren Sie die grüne Überschrift "langfristige Rückstellungen" und wählen Sie mit der rechten Maustaste ebenfalls wieder "löschen". Nach diesem Vorgang ist die Überschrift wieder schwarz und im Ursprungszustand (BMD Standard).  Nun kann die Auswertung wieder neu aufbereitet werden.
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Kontrollieren Sie folgende Punkte:
- Ist der Gewinn verbucht?
- Sind alle Konten gegliedert?
- Kontrolle der Kontrollsummen/Abstimmsummen in der Buchhaltung
- Ist die Bilanz aktuell aufbereitet?
- Gibt es Konten mit einer falschen Kontoart (z. B. Aktiv anstelle von Passiv)?
- Sind die Schattenkonten der Gewinnbuchung ausgegliedert?
- Sind auswertungsbezogene Umbuchungen vorhanden?
Wenn es Differenzen in den Vorjahresspalten der Bilanz gibt, aber die Bilanz im Vorjahresprojekt stimmt, sind meist Referenzkonten hinterlegt, die nicht mehr gebraucht werden. Sie können im Bilanzprojekt in der Saldenliste die Spalte "RLG-Referenz-Konto" hinzufügen, um zu sehen, ob hier Werte hinterlegt sind. Sind hier fälschlicherweise Referenzkonten hinterlegt, dann können die Werte mit der Funktion "Spalte bearbeiten" in beiden Jahren (lfd. Jahr und Vorjahr) entfernt werden.
Es kann auch vorkommen, dass ein Konto im Vorjahr angelegt worden ist und im laufenden Jahr darauf vergessen wurde. Dann führen Sie bitte nochmal eine Fibu-Jahresübernahme mit den Stammdaten durch.
Wenn mit Speicherwerten gearbeitet wird (ohne Zugriff auf die Buchhaltung im Vorjahr) dann können die internen Speicherwerte der Vorjahressalden aus der NTCS Vorjahres-Fibu mit der Funktion "VJ-Salden und Umsätze übernehmen" im Fenster Konten aktualisiert werden.
Bitte kontrollieren Sie ersatzgegliederte Konten in der Kontenzuordnung. Es ist wichtig, dass die Kontoart und Kontenzuordnung über die Jahre gleich bleibt.
Beim Anlagenspiegel ist ein Prüfprogramm unter "Kontrollieren" eingebaut, welches die Anlagenkonten bezüglich Plausibilität prüft:
Die Plausibilitätsprüfung umfasst 5 Prüfungsarten, welche neben dem Konto angezeigt werden.
Mit F2 "Details" oder Doppelklick auf dem jeweiligen Konto können Sie sich die einzelnen Prüfungen detaillierter anzeigen lassen.
Wenn Sie im Aufbereitungsfenster die Einstellung "Jahressalden NEIN" wählen, können Perioden ausgewählt werden.
Folgende Einstellungen sind möglich:
| Von Buchungsperiode | Erste Periode, die berücksichtigt werden soll. |
| Bis Buchungsperiode | Letzte Periode, die berücksichtigt werden soll. |
| Als 12-Perioden-Auswertung | Ja: Auswertung mit EB, 12 Monatsspalten, Umbuchungsspalte, Gesamtwert und Vorjahreswert |
| Echte Periodenumsätze | Kann nur ausgewählt werden, wenn man "Als 12-Perioden-Auswertung" aufbereitet; Ja: Es werden jeweils die Monatsumsätze dargestellt (z. B. in der Spalte "März" steht der Umsatz März). Nein: Die Monate werden kumuliert (z. B. in der Spalte "März" steht die Summe der Monate Jänner - März, inkl. EB). |
Die BMD Software prüft das Feld Rechtsform am Firmenstamm. Bei der Rechtsform "Gesellschaft mbH & Co KG" wird das Komplementärkapital und die vereinbarte Einlage mit dem Wert null automatisch angedruckt. Existiert eine Kontenzuordnung, wird der Wert der Kontenzuordnung übernommen. Das heißt, vom Anwender sind keine zusätzlichen Eingaben mehr notwendig.
Sollte dieser Andruck unerwünscht sein, kann der Ausdruck der Überschrift mit der firmenbezogenen Einstellung "nicht drucken" ausgeblendet werden. Dazu öffnen Sie die Bilanz im Auswertungsshowprogramm und klicken auf die Schaltfläche "Gliedern". Im darauffolgenden Programmfenster wählen Sie bei der Überschrift "Für Firma XXX bearbeiten" und definieren am Gliederungstext im Feld "Nicht drucken" die Auswahl "Überschrift nie drucken".
Im Auswertungsshowprogramm (dort wo die aufbereitete Bilanz am Bildschirm angezeigt wird) markieren Sie die betreffende Überschrift und bearbeiten die Überschrift mit F6 (rechte Maustaste → Überschrift ändern).
Mit Klick "Auf Firma übernehmen" kann die Änderung in der Kurzbezeichnung und im Text positiv eingegeben werden. Diese Änderung wird nur firmengezogen durchgeführt.
Sie benötigen dafür die aktuellen BMD Bilanzgliederungen. Zwecks Umstellen der Gliederungen auf den BMD Standard vereinbaren Sie bitte einen Termin bei der Terminkoordination (
termin@bmd.at).
Sie finden in der Kontenzuordnung im Bereich des Eigenkapitals alle dafür notwendigen Kontengruppen, damit die Gründungsprivilegierung richtig dargestellt wird.
In den aktuellen BMD Standards sind enthalten:
- Die Gliederung für Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Privatstiftung (Schema 330)
- Dieses Schema wird automatisch in der Checklistenvorlage 120 "Bilanzcheckliste mit erweiterter Funktionalität“ im Punkt 7. Jahresabschluss Privatstiftung vorgeschlagen.
- Der "Eigenkapitalspiegel" ist als Textbaustein in den Erläuterungen verfügbar.
Zwecks Übernahme der Neuerungen in Ihre BMD Software (Aktualisierung der Standards) vereinbaren Sie bitte einen Termin bei der Terminkoordination (
termin@bmd.at).
Folgender Artikel in der BMD Onlinehilfe ist in diesem Zusammenhang hilfreich:
Standards aktualisieren
Wird eine Bilanz in Englisch benötigt, so muss die Bilanz mit Fremdsprachen aufbereitet werden. Dazu gehen Sie wie folgt vor:
Schritt 1: Aufruf Auswertungs-Showprogramm bzw. Auswertungsübersicht im Bilanzprojekt oder im Menü

BIL
→ Bilanz und Berichte
→ Auswertungsübersicht
Schritt 2: Bilanz (Auswertung) neu aufbereiten mit Klick auf die Funktion "Neu aufbereiten".
Schritt 3: Im folgenden Fenster "Auswertung aufbereiten" auf den Reiter "Erweitert" klicken und hier "Fremdsprachen" anhaken.
Wird mit dem BMD Standard gearbeitet, sind die Überschriften für die Bilanz sowie die Konten im Standardkontenrahmen RLGBMD auf Englisch übersetzt.
Eigene Konten sind zusätzlich zu übersetzen: Paket FIBU
→ Stammdaten
→ Konten
→ Übersetzungen
Nähere Informationen zum Übersetzen der Konten und zum Übersetzen von firmenbezogenen Überschriften können Sie in diesem Hilfedokument nachlesen:
Bilanz in Fremdsprache
Schritt 4: Ansicht in Englisch: Nach dem "Neu Aufbereiten" der Bilanz mit Fremdsprachen kann rechts oben in der Combobox von "Originalsprache" auf die Sprache "Englisch" umgeschaltet werden.
Schritt 5: Ausdruck in Englisch: Mit Klick auf die Funktion "Drucken" öffnet sich das Einstellungsfenster für den Ausdruck der Bilanz. Im Feld "Sprache" können Sie Englisch auswählen.
Im Auswertungs-Showprogramm: rechte Maustaste → Extras → Exportieren
Bitte wählen Sie vorher die gewünschte Überschriftenebene in der Combobox rechts oben.
Der Ausdruck des Firmennamens am Deckblatt ist meistens eine Verknüpfung der Firmenstammdatenfelder "Name", "Name 2" und "Name 3".
Ob auch bei Ihrem Deckblatt auf diese Felder zugegriffen wird, muss zunächst überprüft werden.
Öffnen Sie dazu die gewünschte Druckliste und wählen Sie am betreffenden Deckblatt mit rechter Mausklick "Einstellungen".
Im Feld "Deckblatt" sehen Sie nun, welches Deckblatt bzw. welche Nummer hinterlegt ist. Durch Klick auf das Multifunktionsfeld bzw. mit F8 gelangen Sie in die Reportverwaltung sämtlicher Deckblätter. Hier wählen Sie nun im linken Fensterbereich die betreffende Nummer des Deckblatts aus. Im rechten Fensterbereich können Sie dann in der Vorschau entnehmen, welche Felder für den Firmennamen verwendet werden.
Öffnen Sie anschließend für die Kontrolle der Namensfelder die Firmenstammdaten unter

FIBU
→ Stammdaten
→ Firmen- und FIBU-Stammdaten.
Wählen Sie im linken Fensterbereich die betreffende Firma aus und fahren Sie fort mit "F6 Bearbeiten". Kontrollieren Sie nun die Felder "Name", "Name 2" und "Name 3". Nehmen Sie anschließend bei Bedarf Ihre gewünschten Änderungen vor.
Die Felder "Name", "Name 2" und "Name 3" werden jahresbezogen gespeichert. Sie müssen daher den Firmennamen eventuell auch für das Vorjahr korrigieren, um für Ihren Ausdruck die korrekte Bezeichnung zu erhalten.
Hinweis
| Die Firmenstammdaten sind häufig mit den Kundenstammdaten verknüpft und über ein Stammdatenupdate verbunden.
In Bezug auf die Namensfelder ist Folgendes zu beachten: - Das Feld "Name" in den Firmenstammdaten entspricht dem Feld "Nachname" in den Kundenstammdaten.
- Das Feld "Name 2" in den Firmenstammdaten entspricht dem Feld "Zusatzname" in den Kundenstammdaten.
- Das Feld "Name 3" in den Firmenstammdaten entspricht dem Feld "Beruf" in den Kundenstammdaten.
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Achtung! | Sollte eine Betriebsadresse vorhanden sein, wird am Deckblatt immer der Firmenname der hinterlegten Betriebsadresse verwendet. Eine etwaige Betriebsadresse übersteuert also die Firmenstammdatenfelder. Kontrollieren Sie eine etwaige Betriebsadresse unter  FIBU → Stammdaten → Firmen- und FIBU-Stammdaten. Wählen Sie im linken Fensterbereich die betreffende Firma aus und im rechten Fensterbereich die betreffende Fibu. Öffnen Sie die Fibu mit "F6 Bearbeiten" und kontrollieren Sie das Feld "Betriebsadresse". Ergänzen bzw. korrigieren Sie bei Bedarf die Felder "Name", "Name 2" und "Beruf".
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Sollte es vorkommen, dass in der vorgefertigten Tabelle Gesellschafter/Geschäftsführer bzw. Geschäftsführer keine Daten angeführt werden, dann liegt es daran, dass die Stammdaten nicht korrekt gewartet sind.

- Bitte kontrollieren Sie am Kundenstamm das Feld "Entspricht Firma" (CRM → Stammdaten → Personen → Kunden). Mithilfe dieses Feldes werden die Kundenstammdaten mit den Firmenstammdaten verknüpft. Damit können die Gesellschafter- bzw. Geschäftsführerstammdaten in den Bilanzbericht der Firma geladen werden.
- Bitte kontrollieren Sie die Beteiligungsverhältnisse für das betreffende Bilanzjahr (Gültig ab Datum, Prozentsätze, Auswahl Gesellschafter, Geschäftsführer)
auf deren Richtigkeit (CRM → Stammdaten → Personen → Gesellschafter → Beteiligungsverhältnisse).
Hinweis | Bei einem Wechsel des Geschäftsführers zwischen Bilanzstichtag und Bilanzerstellung soll der neue Geschäftsführer die Bilanz unterschreiben. Dazu bitte in den Stammdaten des neuen Gesellschafters das Bilanzjahr im Feld "GF/A/P ab Bilanzjahr" anpassen.
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Für Gesellschafterbeschlüsse (Umlaufbeschlüsse) gibt es einen eigenen Standardbericht, welcher in den Projektvorlagen als eigene Tätigkeit abrufbar ist.
In der Projektvorlage 120 und 121 finden Sie die Tätigkeit "Erstellung/Druck Gesellschafterbeschlüsse" unter "Jahresabschluss" (nach dem Punkt "Steuererklärungen" bzw. vor dem Punkt "Erstellung und Druck Bericht"). Hier finden Sie auch eine englische Version des Berichts.
In der Projektvorlage 45 finden Sie die Tätigkeit "Gesellschafterbeschlüsse" unter Jahresabschluss → Bearbeitung Bericht.
Achtung! | Sollte in ihrem Bilanzprojekt mit der Projektvorlage 45 die Tätigkeit nicht angezeigt werden, führen Sie die Funktion Mit Vorlage abgleichen in der Checkliste durch.
Sollte die Tätigkeit danach nicht angezeigt werden, aktualisieren Sie die Standards für Projektvorlagen (45 Jahresabschluss, mindestens V. 2024.03). Im Anschluss führen Sie in der Checkliste wieder die Funktion Mit Vorlage abgleichen durch, sodass die Änderung auch in das bestehende Bilanzprojekte übernommen wird.
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Markieren Sie den Bericht und wählen Sie im Arbeitsbereich "Starten".
Beim erstmaligen Öffnen des Berichts werden die Standardtestbausteine in einem eigenen Fenster vorgeschlagen. Zur Auswahl stehen Textbausteine für:
- Umlaufbeschlüsse (für kleine und mittlere GmbHs)
- Umlaufbeschlüsse mit Ausschüttung (für kleine und mittlere GmbHs, mit und ohne Gesellschaftertabelle)
- Ergebnisverwendung (Ergebnisvortrag ohne Ausschüttung, Gewinnvortrag mit Gewinnausschüttung, vollständige Gewinnausschüttung)
Die Textbausteine werden entsprechend der in den Mandantenstammdaten erfassten Größenklasse bereits vorgeschlagen. Wählen Sie die gewünschten Textbausteine und bestätigen Sie ihre Auswahl mit "Übernehmen".
Für die Vollständigkeitserklärung gibt es einen Standardbericht, der in den Projektvorlagen als eigene Tätigkeit aufrufbar ist.
In der Projektvorlage 120 finden Sie die Tätigkeit im Punkt 6 Jahresabschluss → Vollständigkeitserkärung.
In der Projektvorlage 45 finden Sie die Tätigkeit im Bereich Jahresabschluss → Vollständigkeitserklärung.
Starten Sie im Arbeitsbereich die Tätigkeit mit der Funktion "Tätigkeit starten".
Nach dem Start der Tätigkeit öffnen sich die Standardtextbausteine. Wählen Sie im folgenden Fenster die Vollständigkeitserklärung für die benötigte Gewinnermittlungsart. Folgende Vollständigkeitserklärungen stehen Ihnen zur Verfügung:
- JA gem. § 5
- JA gem. § 4.1
- EAR
- Überschussrechner
- Antrag auf Prüfung gemäß § 4a Abs. 4 EStG 1988
Mittels "übernehmen" werden die markierten Textbausteine übernommen.
Hinweis | Der Bericht "Vollständigkeitserklärung" wird standardmäßig in "Wir-Form" erstellt. Wird der Bericht in "Ich-Form" benötigt, muss im Firmenstamm das Feld "Bericht in Ich-/Wir-Form" auf "Ich-Form" geändert werden.
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