FIBU Standardfelder Kunden Allgemein-Reiter
Nachname
Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person.
Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort.

Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert.

Hinweis    Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
Hinweis.png
Wird der Vor- und Nachname im Feld "Nachname" erfasst, muss zuerst der Nachname und danach der Vorname eingetragen werden (Nachname Vorname).
Ansonsten funktioniert die UID-Nummern-Prüfung der Stufe 2 nicht, da der UID-Service den Namen mit Nachname Vorname liefert!
Vorname
Erfassen Sie den Vornamen der Person.
Matchcode
Wiederholung der Bezeichnung. Der Matchcode wird in allen Suchroutinen verwendet und kann theoretisch abgeändert werden, wenn Sie die Person unter einem anderen Begriff finden möchten.

In den TOOLS Parametern kann eingestellt werden, in welchen Fällen sich der Matchcode eines Datensatzes aktualisieren soll:
TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Gesamtsystem → Matchcodeverhalten

Für Kunden können Sie zusätzlich ein abweichendes Matchcode-Verhalten einstellen:
Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein:


Zusatzname
Ist der Wortlaut im Feld Nachname sehr lange, kann man diesen in diesem Feld fortsetzen.

Das Feld "Zusatzname" kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma in das Feld Name 2 weitergeschrieben werden.
Ebenso können Sie das Feld in verschiedensten Korrespondenzen in der gesamten NTCS verwenden.
Im Bereich des Standardbriefs wird der Zusatzname auch von den Standardbrief-Adressmakros (siehe auch Makros) berücksichtigt.
Beruf
Erfassen Sie hier den Beruf der Person. Detailinformationen zu den Berufen erhalten Sie in der Fensterhilfe Berufe.
Dieses Feld steht ebenfalls am Dienstverhältnis des Mitarbeiters zur Verfügung. Es erfolgt ein automatischer Abgleich des Feldes zwischen Mitarbeiterstamm und Hauptdienstverhältnis in beide Richtungen.

Hinweis
Hinweis.png
Das Feld kann auch als Zusatzfeld verwendet werden, um lange Namen abzubilden. Wenn Sie das Stammdatenupdate von Person auf Firma verwenden, wird der Inhalt dieses Feldes automatisch in das Feld "Name 3" der Mandantenfirma geschrieben. Beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass das Feld "Beruf" über 255 Zeichen verfügt, während das Feld "Name 3" über nur 50 Zeichen verfügt. Der Name wird daher im Feld "Name 3" abgeschnitten, wenn er die maximale Länge von 50 Zeichen übersteigt.

Beachten Sie in diesem Zusammenhang den Parameter im Paket CRM unter Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Überprüfung Berufeingabe:


Besonderheiten im Paket LOHN
Der Eintrag in diesem Feld wird bei Erstellung einer Arbeits- und Entgeltbestätigung (A+E-Bestätigung) ins Feld "Tätigkeit" übertragen. Eine A+E-Bestätigung kann nicht ohne eine Tätigkeit übermittelt werden, da es sich dabei um ein Pflichtfeld für diese Art von ELDA-Meldungen handelt.
Branche
Hinterlegen Sie hier mittels Funktion_F4.pngF4 die Branche der Firma. Mittels  Funktion_F8.png F8 können weitere Branchen zugeordnet werden.

Beachten Sie dazu folgende Parameter: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein:

 
 
 

Sobald auch weitere Branchen zugeordnet wurden, wird das Wort "Mischbetrieb" statt der Bezeichnung der Hauptbranche neben dem Feld angezeigt.

Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Die Hinterlegung der Branche ist im Bereich FIBU für die Vorsteuerrückerstattung relevant. Wenn im Firmenstamm die richtige Branche hinterlegt ist, wird für die Vorsteuerrückerstattung gleich der richtige NACE-Code vorgeschlagen.

Besonderheiten dieses Feldes in der BILANZ
Im Bereich der Bilanzierung liefert das Feld "Branche" die entsprechende Information für den Branchenvergleich.

Beim Stammdatenupdate von Person auf Firma wird das Feld vom Kunden auf die Firma geschrieben.
Straße
Tragen Sie hier die Straße ein.

L_HUNGARY.bmp Besonderheiten dieses Feldes in Ungarn
In Ungarn ist es gesetzlich erforderlich, dass im Zuge der Fakturierung bestimmte Daten zu jedem Rechnungsempfänger separat in einem eigenen Dateiformat exportiert werden. Die Adresse muss dabei auf vorgegebene Felder aufgeteilt werden. Es ist daher notwendig, die Adresse auch in der NTCS in separaten Feldern zu pflegen.

Eine ungarische Adresse setzt sich aus den Feldern Bezirk, Straßenname, Straßen-Art, Hausnummer, Gebäude, Treppenhaus, Etage und Tür zusammen. Diese Felder sind ausschließlich im Betriebsland Ungarn editierbar!

Werden diese Adressfelder befüllt, wird im Feld "Straße" automatisch eine korrekte ungarische Adressierung erstellt. Bestehende Eingaben im Feld "Straße" werden dabei überschrieben.
Um bestehende Adressen, bei denen die Adressierung bisher nur über das Feld "Straße" hinterlegt ist, auf die neuen Adressfelder umzustellen, kann aus der Kundenliste, Lieferantenliste bzw. in der Zentralen Personenverwaltung im Fenstermenü unter Person → "Ungarische Straßennamen umstellen" ein Umstellprogramm gestartet werden. Zusätzliche Informationen zum Umstellprogramm finden Sie auch in der jeweiligen Hilfe zum Fenster.
Land
In diesem Feld wird die Staatszugehörigkeit/Staatsangehörigkeit des Kunden oder Lieferanten hinterlegt.

Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Wenn keine UID-Nummer am Personenkonto hinterlegt ist, wird über das Land geprüft, ob beim Buchen der Steuercode 5 (Drittland) vorgeschlagen wird. Das Land kann auf der Mahnung, auf der Saldenbestätigung und am Avisobrief angedruckt werden (Laut Postvorschriften: Bei Inlandsschreiben wird kein Land gedruckt, bei Auslandsschreiben werden der Ort und das Land in Großbuchstaben gedruckt.). Die Filialnummer aus dem FIBU-Konto-Reiter schreibt sich auf das Feld "Land" durch (umgekehrt nicht).

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Die Information zum Land des Rechnungsempfängers wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt.

Das Feld "Land" muss für die LEA vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote hinterlegt sein. 

Wenn die UID-Nummer des Rechnungsempfängers nicht mit einer tatsächlichen UID-Nummer lt. Norm befüllt ist (also leer oder anderweitig befüllt, z. B. mit "-"), wird das Land des Rechnungsempfängers mit dem Land der Verrechnungsfirma nach folgenden Regeln verglichen:
  • Ist das Land der Verrechnungsfirma gleich dem Land des Rechnungsempfängers, handelt es sich um eine Privatperson aus dem Inland. 

  • Ist das Land der Verrechnungsfirma ungleich dem Land des Rechnungsempfängers, muss ein weiterer Punkt in der Ermittlungslogik beachtet werden.
Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Logik Erlöskontenermittlung aus dem Erlöskontensatz der Themendokumentation Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung.
Postleitzahl

Bitte wählen Sie mit F4 in der Suchroutine die richtige Postleitzahl aus. Über dieses Feld werden der Ort und die Ortschaft bestimmt.

 

Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU

Die Postleitzahl kann auf der Mahnung, auf der Saldenbestätigung und am Avisobrief mit angedruckt werden.

Laut Postvorschriften: Bei Auslandsschreiben werden der Ort und das Land in Großbuchstaben gedruckt.


Hinweis 

Hinweis.png
L_GERMANY.bmp Wenn das Feld "Postleitzahl" auf der Adresse von Kunden, Lieferanten oder Gesellschaftern mit einer deutschen Postleitzahl befüllt wird, wird im Feld Gemeinde automatisch die zugehörige Gemeinde hinterlegt. Die Gemeinde wird in Deutschland für Steuererklärungen benötigt.


UID-Nummer
UID-Nummer: z. B. ATU43387009
Zu einer Person können mittels F8 beliebig viele UID-Nummern erfasst werden.
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die Hilfe zum Fenster Weitere UID-Nummern.

Hat eine Person keine UID-Nummer, kann der Wert "-" oder "KEINEUID" hinterlegt werden. In diesen Fällen wird keine UID-Nummernprüfung durchgeführt.

Wird eine UID-Nummer aus diesem Feld gelöscht, erfolgt im Hintergrund eine Prüfung, ob zu dieser UID-Nummer Prüfprotokolle von der UID-Nummern-Prüfung vorhanden sind. Sind keine Prüfprotokolle vorhanden, wird die UID-Nummer tatsächlich gelöscht. Sind welche vorhanden, wird die UID-Nummer nur aus diesem Feld entfernt und auf inaktiv gesetzt. Sie ist im F8-Fenster (Weitere UID-Nummern) weiterhin aufrufbar.

Dublettenprüfung:
Bei der manuellen Neuanlage/Änderung von Kunden erfolgt bei der Eingabe der UID-Nummer eine automatische Dublettenprüfung. Wird die eingegebene Nummer bei einem anderen Kunden gefunden, werden Sie in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Kunden der jeweiligen Firma/Firmengruppe geprüft.

Update von Person auf Firma
Bitte beachten Sie die Besonderheiten zum Update von Person auf Firma in der entsprechenden Themendokumentation.

Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Die UID-Nummer ist für die USt-Ermittlung und für das Ansprechen der richtigen Konten bei der FIBU-Verbuchung wichtig.
 
Bei Eingangsrechnungen wird automatisch ein innergemeinschaftlicher Erwerb, bei Ausgangsrechnungen automatisch eine innergemeinschaftliche Lieferung gebucht, wenn die UID-Nummer des Personenkontos nicht mit der UID-Nummer der Firma, in der gebucht wird, übereinstimmt.
 
Dabei wird die UID-Nummer vom Personenkonto in die Buchung übernommen und überprüft, wenn für die Buchhaltung eine Zusammenfassende Meldung abgegeben werden muss.
 
Weiters ist die UID-Nummer für die Auftraggeberhaftung im Zahlungsverkehr notwendig. Hat der Lieferant keine UID-Nummer (z. B. Kleinunternehmer), dann müssen die Steuernummer und das Finanzamt des leistenden Unternehmers mitgegeben werden.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Die Information zur UID-Nummer des Rechnungsempfängers wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt.

Sollte es sich bei dieser Person um eine Privatperson handeln, die Honorarnoten von Ihnen erhält, so ist es nötig, in diesem Feld zu dokumentieren, dass keine UID-Nummer erforderlich ist. Dies können Sie umsetzen, indem Sie hier den Wert "KEINEUID" oder "-" hinterlegen. Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Logik Erlöskontenermittlung aus dem Erlöskontensatz der Themendokumentation Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung.

Nur UID-Nummern, die der Norm entsprechen, werden auf dem Rechnungsdokument im Feld UID-Nummer angedruckt (siehe Regelungen zum Andruck der UID-Nummer im Rechnungsdokument). 

Das Feld "UID-Nummer" muss vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote korrekt gewartet sein. Beim Aufbereiten der Honorarnote wird die UID-Nummer der Honorarnote nach bestimmten Regeln ermittelt, kann aber bewusst übersteuert werden, da nicht nur die Haupt-UID-Nummer, sondern auch alle weiteren UID-Nummern des Rechnungsempfängers zur Verfügung stehen (siehe UID-Nummer für Rechnung festlegen in der Fensterhilfe Honorarnoten).

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Handelt es sich beim Kunden um einen Kunden aus dem EU-Raum, wird trotzdem das inländische Konto aus der Kontentabelle herangezogen, wenn
Informationen zur UID-Nummernprüfung finden Sie unter UID-Nummern-Prüfung Stufe 2.

Besonderheiten dieses Feldes in der Flagge_CHE.png Schweiz
Dieses Feld ist für die Eingabe einer Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nummer) der EU vorgesehen! Die Schweizer Unternehmens-Identifikationsnummer wird im Feld UnternehmensID-Schweiz eingegeben. Um Falscheingaben zu verhindern, ist im Feld "UID-Nummer" die Eingabe von Nummern, die mit "CHE" beginnen, nicht möglich.
Konditionen
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
In diesem Feld können Zahlungskonditionen hinterlegt werden - diese werden bei entsprechend vorhandenen Feldern im Honorarnoten- oder Zahlscheinformular gedruckt.
E-Mail
Geben Sie hier die Haupt-E-Mail-Adresse ein (z. B. bmd@bmd.at).

Für jegliche Kommunikation per E-Mail in den verschiedenen NTCS Paketen, ist es erforderlich auf den Personen E-Mail-Adressen zu hinterlegen. Weitere relevante E-Mail-Adressen hinterlegen Sie über das Funktion_F8.png F8-Symbol im Fenster Verwaltung E-Mail-Adressen.

Besondere Funktionen zu diesem Feld:

Domäne automatisch ergänzen 
Bei der Eingabe von E-Mail-Adressen bei Mitarbeitern oder Kontaktpersonen kann die E-Mail-Domäne der Haupt-E-Mail-Adresse automatisch ergänzt werden. Es muss dann nur mehr der erste Teil einer E-Mail-Adresse eingegeben werden (der Teil vor dem @-Symbol).
Voraussetzung ist, dass die erforderliche Domäne über einen zugehörigen Datensatz ermittelt werden kann:
  • Für die automatische Vervollständigung der E-Mail-Adressen von Mitarbeitern muss auf der Firma, unter der der Mitarbeiter erfasst wurde, eine Mailadresse hinterlegt sein.

  • Für die Vervollständigung bei Kontaktpersonen muss die E-Mail-Adresse entsprechend bei der jeweiligen zugehörigen Person bzw. Institution hinterlegt sein.
Um eine E-Mail-Adresse automatisch zu vervollständigen, geben Sie direkt im Feld "E-Mail" einfach den ersten Teil der Adresse ein und bestätigen Sie mit Enter. Die Domäne inkl. @-Symbol wird automatisch ergänzt.

Beispiel 
Beispiel.png
Bei einem Kunden ist die E-Mail-Adresse office@allinger.at hinterlegt. Sie erstellen zu diesem Kunden eine Kontaktperson. 
Die Kontaktperson hat die E-Mail-Adresse m.mueller@allinger.at. Bei der Eingabe brauchen sie im Feld "E-Mail" nicht die komplette Adresse eingeben, sondern nur "m.mueller". Nach der Bestätigung mit Enter wird die Eingabe automatisch vervollständigt.

Diese Funktion ist nur bei Eingabe der Haupt-E-Mail-Adresse am Personenstamm verfügbar. Weitere E-Mail-Adressen werden nicht automatisch vervollständigt.
DomänenprüfungBei der Eingabe von E-Mail-Adressen erfolgt eine Prüfung, um die Wahrscheinlichkeit von ungültigen Eingaben zu reduzieren. Es wird geprüft, ob die Zusammensetzung der eingegebenen E-Mail-Adresse dem üblichen Aufbau entspricht (z. B. ein "@" enthält). Wird eine Abweichung festgestellt, werden Sie mit einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Über folgenden Parameter kann die Prüfung deaktiviert werden: TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Mail Einstellungen → Domäne prüfen:


Hinweis 
Hinweis.png
Die Domänenprüfung unterstützt auch die Eingabe von mehreren E-Mail-Adressen im Feld oder die zusätzliche Eingabe von Namen. Verwenden Sie dabei folgendes Format:

Mehrere E-Mail-Adressen werden mit einem Semikolon ";" getrennt erfasst: 

1087147158001100032_2.png

Eingabe mit Namen:

1087147158001100032_3.png
 
Robinsonliste 
Über das 1087147143002800000.png-Lupensymbol können Sie anschließend prüfen, ob sich die E-Mail-Adresse in der Robinsonliste befindet. Dabei wird ausschließlich die Liste der RTR (Rundfunk und Telekom Regulierungs GmbH) abgefragt. An in der Robinson-Liste enthaltene E-Mail-Adressen darf keine Werbung versendet werden.

stapel.bmp
Detaillierte Informationen zur Verwendung dieser Funktion in einem Stapel finden Sie unter Stapel "Robinsonliste prüfen" bei E-Mail-Adressen.

Klicklink
Wenn Sie in einer Liste auf eine E-Mail-Adresse klicken, wird automatisch Outlook geöffnet und die entsprechende E-Mail-Adresse übergeben.

Besonderheiten dieses Feldes am Mitarbeiterstamm
Beachten Sie den Parameter unter TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Mail Einstellungen → Absender prüfen.



Besonderheiten dieses Feldes im CRM
  • Der gesamte Informationsfluss im Rahmen von Terminen, Aufgaben, Fristen u. v. m. kann mittels automatisch versendeter E-Mails erfolgen, wofür die E-Mail-Adresse beim Mitarbeiter unerlässlich ist. 

  • E-Mail Mitarbeiter: Bei einer Änderung der E-Mail-Adresse beim Mitarbeiter erhalten Sie unter Umständen folgende Meldung: "Die E-Mail-Adresse ist für die CRM Synchronisierung nicht korrekt." Ursache: Wenn die Synchronisierung aktiviert ist und der Zugangsdatenmodus (TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Kommunikationssystem → "Synchronisation aktivieren" und "Zugangsdatenmodus") auf "Zugriff mit Administrator" oder "Zugriff mit DNC" eingestellt ist, wird geprüft, ob die E-Mail-Adresse des Mitarbeiters mit jener der am Mitarbeiter hinterlegten User-ID im Exchange zusammenpasst. Dabei handelt es sich um eine Sicherheitsprüfung, um ein Synchronisieren mit falschen Daten zu verhindern. Bei anderen Einstellungen im Zugangsdatenmodus erfolgt in dieser Hinsicht keine Prüfung der E-Mail-Adresse.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
  • E-Mail Mitarbeiter: Wird der Mitarbeiter über fehlerhafte Leistungseingaben per E-Mail informiert (siehe Funktion Korrektur anfordern), muss die E-Mail-Adresse des Mitarbeiters eingetragen sein. Weiters spielt die E-Mail-Adresse des Mitarbeiters eine Rolle beim Rechnungsversand per E-Mail.  

  • E-Mail Kunde: Die E-Mail-Adresse des Kunden spielt eine wichtige Rolle beim Rechnungsversand per E-Mail. Das Feld "E-Mail" kann daher sowohl im Kundenstamm als auch in den Kundeneinstellungen gewartet werden und gleicht sich gegenseitig ab.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
  • In der Mahnung greift nie die E-Mail-Adresse der Kontaktperson. Wenn in den Parametern der Mahnung nichts hinterlegt ist, greift die E-Mail-Adresse vom Kunden.
Besonderheiten dieses Feldes im Zusammenhang mit dem BMD 5.5. LOHN
  • Durch einen Mitarbeiterabgleich wird die E-Mail-Adresse des BMD 5.5 Dienstnehmers in den CRM Mitarbeiterstamm geschrieben. Für den Fall, dass im CRM eine Firmen-E-Mail-Adresse und zum Versand der Lohnsets eine private E-Mail-Adresse hinterlegt sind, muss erstmalig die private E-Mail-Adresse im CRM Mitarbeiterstamm als weitere E-Mail-Adresse erfasst werden. Zusätzlich ist bei der privaten E-Mail-Adresse im Feld "E-Mail-Adressart" die Ausprägung "Lohnverrechnung" zu hinterlegen. Die Haupt-E-Mail-Adresse ist im CRM Mitarbeiterstamm die Firmen-E-Mail-Adresse. Dadurch wird verhindert, dass die private E-Mail-Adresse durch einen Mitarbeiterabgleich die Firmen-E-Mail-Adresse überschreibt.  
1087147143002800000_0.png

Hinweis 
Hinweis.png
Die am Mitarbeiterstamm hinterlegte E-Mail-Adresse kann automatisch benutzerbezogen in den TOOLS Parameter "Absenderadresse" übergeben werden. Beachten Sie dazu folgenden Parameter: 
CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Mitarbeiter → Allgemein → Standard-E-Mail Absenderadresse aktualisieren


Telefonnummer
Erfassen Sie hier die Telefonnummer. Zusätzliche Telefonnummern können Sie über die F8-Funktion des Feldes erfassen.

Weitere wichtige Informationen zum Anlegen von Telefonnummern finden Sie unter Telefonnummernformatierung, sowie unter Verwaltung Telefonnummern.
Telefax
Erfassen Sie hier die Faxnummer.
Zusätzliche Faxnummern können Sie beim Feld Telefonnummer unter den weiteren Telefonnummern (F8) mit der Telefonart "Fax" erfassen.
Bankkontonummer
Das Feld "Bankkontonummer" bildet mit den Feldern Bankleitzahl, IBAN, SWIFT/BIC die Bankverbindung.

Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer, Bankleitzahl und SWIFT/BIC ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.

Sobald die Bankkontonummer und die Bankleitzahl eingegeben worden sind, wird die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis:

"Die IBAN wird durch eine Änderung einer Bankleitzahl, SWIFT/BIC oder Kontonummer nicht aktualisiert. Bitte prüfen Sie, ob auch die IBAN zu ändern ist."

1089712567000800000.png

Weitere Bankverbindungen können unter der F8-Funktion A_BANK.bmp erfasst werden.

Hinweis
Hinweis.png
Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

Kontrolle bei Änderung einer Bankverbindung
In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden oder einer Institution geändert wird: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Workflow → 4 Parameter zur "Bankverbindung":

  
  
 
 
  

Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666"

Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden:

1354611821000401820.png

Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Derzeit findet die Bankkontonummer nur beim Lieferantenzahlungsverkehr Anwendung. Eine Besonderheit ergibt sich für die Freigabeart Scheck: Da ein Scheck an eine Person und nicht zwingend an eine Bank gerichtet ist, wird für die Überweisungsart, wenn bei der Person eine Bank hinterlegt ist (EU/Drittland), das Land der Bank verwendet. Ist bei der Person keine Bank hinterlegt, wird zur Bestimmung der Überweisungsart das Land der Person herangezogen. Es kann daher auch zu Freigaben kommen, wenn keine Bank bei der Person hinterlegt ist.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Die Bankkontonummer des Kunden ist in diesem Feld zu hinterlegen - diese wird bei entsprechend vorhandenem Feld im Honorarnoten- oder Zahlscheinformular gedruckt.
 
Das Feld "Bankleitzahl" sollte für die LEA vor der Aufbereitung der Honorarnoten im Stamm des Rechnungsempfängers hinterlegt sein, da es für Ansehen/Druck der Rechnung bzw. der Zahlungsart von Bedeutung ist.

Besonderheiten Prüfung für Ungarn Flagge_HUN.png
Bei der Eingabe wird geprüft, ob die Kombination aus Bankkontonummer und Bankleitzahl die erlaubten 16 oder 24 Stellen besitzt. Ebenso wird eine Prüfsumme berechnet. Fällt die Prüfung negativ aus, erfolgt eine Meldung.
Bankleitzahl
Das Feld "Bankleitzahl" bildet mit den Feldern Bankkontonummer, IBAN, SWIFT/BIC die Bankverbindung. 

Wählen Sie mittels Funktion_F4.png F4 eine gewünschte Bank aus der Bankenliste aus. Sollten die Banken Ihrer Meinung nach nicht aktuell sein, können Sie diese unter CRM → Stammdaten → Import und Export → Import importieren. Im Dokument CRM Standarddaten lesen Sie, was dabei zu beachten ist.

Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.
Sobald Bankleitzahl und Bankkontonummer eingegeben worden sind, wird auch die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis:

"Die IBAN wird durch eine Änderung einer Bankleitzahl, SWIFT/BIC oder Kontonummer nicht aktualisiert. Bitte prüfen Sie, ob auch die IBAN zu ändern ist."

1089712567000899968.png

Weitere Bankverbindungen können mithilfe der F8-Funktion A_BANK.bmp erfasst werden.

Hinweis
Hinweis.png
Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Derzeit findet die Bankleitzahl nur beim Lieferantenzahlungsverkehr Anwendung.
Die Bankleitzahlen für Österreich werden von BMD mit ausgeliefert.
 
Achtung! 
Achtung.png
Soll ein deutscher Lieferant mit IBAN und SWIFT angelegt werden, wird der SWIFT-Code ebenfalls über dieses Feld gewartet. Ist in der Bankendatei pro Bankleitzahl der richtige SWIFT hinterlegt, wird, sobald die richtige Bankleitzahl ausgewählt ist, der hinterlegte SWIFT-Code automatisch in das Programm PR01 auf das Feld "SWIFT-Code" durchgeschrieben.
 
Die Banken für die Länder Deutschland, Schweiz, Kroatien, Tschechien, Ungarn, Slowenien und Slowakei können über CRM → Stammdaten → Import und Export → Import → "Import Standards" importiert werden.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Die Bankleitzahl der Person (Kunde) ist in diesem Feld zu hinterlegen - diese wird bei entsprechend vorhandenem Feld im Honorarnoten- oder Zahlscheinformular gedruckt.
 
Das Feld "Bankleitzahl" sollte für die LEA vor der Aufbereitung der Honorarnoten im Stamm des Rechnungsempfängers hinterlegt sein, da es für Ansehen/Druck der Rechnung bzw. der Zahlungsart von Bedeutung ist.
IBAN
Hinterlegen Sie hier die korrekte IBAN für die Bankverbindung.

Die IBAN wird aufgrund der hinterlegten Bankkontonummer und Bankleitzahl automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis:

"Die IBAN wird durch eine Änderung einer Bankleitzahl, SWIFT/BIC oder Kontonummer nicht aktualisiert. Bitte prüfen Sie, ob auch die IBAN zu ändern ist."

1089712567000899968.png

Da IBANs, abhängig vom Land, unterschiedlich lang sind, passt sich die Eingabemaske nach der Eingabe der ersten beiden Zeichen (= Landkürzel) entsprechend an, wenn die IBAN manuell eingegeben wird.

Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.

Achtung! 
Achtung.png
Wir weisen darauf hin, dass die NTCS-internen Funktionen zur Berechnung der IBAN in Österreich und Deutschland zwar die offiziellen IBAN-Berechnungsregeln anwenden, es aber Ausnahmen geben kann, bei denen es zu einer Abweichung der berechneten IBAN von der tatsächlichen IBAN kommen kann, da u. a. einige Banken im Rahmen der Umstellung auch Zusammenlegungen etc. vorgenommen haben. Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, die Korrektheit der IBAN nach der Eingabe von Bankverbindungen selbst zu prüfen. BMD kann also keine Garantie dafür übernehmen, dass die erfasste oder vom Programm berechnete IBAN auch tatsächlich die für diese Bankverbindung gültige und richtige ist.

Hinweis 
Hinweis.png
Das Feld kann im Zuge des Update von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

Prüfung bei Eingabe
Bei der Eingabe werden in jedem Land die Länge und Übereinstimmung mit der Prüfziffer kontrolliert. Das heißt, die Prüfung bestätigt, dass eine IBAN die formalen, länderbezogenen Kriterien erfüllt, nicht jedoch, dass die IBAN insgesamt für diese Bank korrekt ist. Wenn eine IBAN nicht den Kriterien entspricht, erfolgt ein Hinweis:

"Die Prüfziffernberechnung hat ergeben, dass die IBAN nicht korrekt ist."

1354611821000401820_0.png

Betrugsbekämpfung
Um Überweisungen auf Bankkonten zu verhindern, die nicht dem tatsächlichen Lieferanten oder Mitarbeiter gehören, existieren diverse Möglichkeiten zur Betrugsbekämpfung:

Automatische Dublettenprüfung bei Eingabe
Bei der Eingabe einer neuen IBAN erfolgt für folgende Personenarten eine automatische Dublettenprüfung:
  • Kunde/Lieferant: Wenn auf einem Kunden, Lieferanten, Interessenten oder möglichen Lieferanten eine IBAN eingegeben wird, erfolgt automatisch eine Prüfung, ob die jeweilige IBAN bereits bei einem bestehenden Kunden, Lieferanten, Interessenten oder möglichen Lieferanten existiert.

  • Mitarbeiter: Wenn auf einem Mitarbeiter, Bewerber oder Vertreter eine IBAN eingegeben wird, erfolgt automatisch eine Prüfung, ob die jeweilige IBAN bereits bei einem bestehenden Mitarbeiter, Bewerber oder Vertreter existiert.
Werden Dubletten gefunden, werden Sie mit einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Die Bankverbindung kann dennoch gespeichert werden! Es werden sowohl aktive als auch inaktive Personen innerhalb der Firmengruppe geprüft.
"Zu dieser IBAN sind bereits Stammdaten vorhanden. X Name in Firma XXXXXX"

1354611821000401820_1.png
Manuelle Dublettenprüfung von bestehenden IBANs
Im Paket CRM steht im Fenster der "Identitätskontrolle" eine Funktion zur Verfügung, mit der Sie alle bestehenden IBANs auf vorhandene Dubletten prüfen können.
Öffnen Sie CRM → Stammdaten → Personen → Weitere Funktionen → Identitätskontrolle und starten Sie die IBAN Dublettenprüfung. Details finden Sie in der Hilfe zum Fenster.
Kontrolle bei Änderung einer Bankverbindung
In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden oder einer Institution geändert wird: 
CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Workflow → 4 Parameter zur "Bankverbindung":

  
  
 
 
  

Um eine Benachrichtigung zu erhalten reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666"

Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden:

1354611821000401820.png

Besonderheiten im Paket FIBU
Nähere Informationen zum Zahlungsverkehr finden Sie in unserer Dokumentation Lieferantenzahlungsverkehr.

IBAN only
Überweisungen innerhalb eines SEPA-Landes (d. h., die Zahl- und Empfängerbank haben ihren Sitz im gleichen Land) können auch ohne Angabe des SWIFT/BIC durchgeführt werden. Hat man eine österreichische oder deutsche Zahlbank, dann können alle SEPA-Zahlungen ohne BIC durchgeführt werden. Bei dieser Regelung handelt es sich um eine Vereinfachung des Zahlungsverkehrs. Ist der SWIFT/BIC ohnehin bekannt (bzw. hinterlegt), dann sollte dieser weiterhin in der Datei mitgeliefert werden. Das Löschen des BIC ist daher nicht notwendig oder empfehlenswert.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Die einzelnen Felder der Bankverbindung können in der Honorarnote sowie auf dem Zahlschein angedruckt werden. 
SWIFT/BIC
Internationale Bankenkennung: Sollten Sie im Feld Bankleitzahl bereits eine Bank mit SWIFT/BIC ausgewählt haben, wird dieser in dieses Feld übernommen.

Über Funktion_F4.pngF4 kann auch in diesem Feld eine Bank ausgewählt werden.
Es kann auch ein SWIFT hinterlegt werden, zu dem in der NTCS keine Bank existiert.

Hinweis  
Hinweis.png
Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Der SWIFT-Code wirkt sich im Lieferantenzahlungsverkehr aus. Wenn IBAN und SWIFT beim Lieferanten gegeben sind, entscheidet das Land (SEPA oder nicht), ob die Überweisungsart EU oder Drittland vorzuschlagen ist. Drittlandszahlungen können auch mit IBAN und SEPA geführt werden.

IBAN only:
Überweisungen innerhalb eines SEPA-Landes (d. h., die Zahl- und Empfängerbank haben ihren Sitz im gleichen Land) können auch ohne Angabe des SWIFT/BIC durchgeführt werden.
Handelt es sich um eine österreichische oder deutsche Zahlbank, dann können alle SEPA-Zahlungen ohne BIC durchgeführt werden. Bei dieser Regelung handelt es sich um eine Vereinfachung des Zahlungsverkehrs. Ist der SWIFT/BIC ohnehin bekannt (bzw. hinterlegt), dann sollte dieser weiterhin in der Datei mitgeliefert werden. Das Löschen des BIC ist daher nicht notwendig oder empfehlenswert.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Die einzelnen Felder der Bankverbindung können in der Honorarnote sowie auf dem Zahlschein angedruckt werden.

Weitere Informationen zum Feldverhalten:
  • Wenn ein SWIFT eingegeben wird, wird überprüft, ob dieser die korrekte Länge hat (8- oder 11-stellig), und ob das Land im SWIFT ermittelt werden kann (= 5. und 6. Stelle des SWIFT-Codes, z. B. VKBLAT2L →  AT = Österreich). Bei einem nicht korrekten SWIFT (falsche Länge oder ungültiges Land) erfolgt ein Hinweis, dass der SWIFT nicht korrekt ist. Die Eingabe wird aber zugelassen.

    "Der SWIFT/BIC ist nicht gültig. Bitte kontrollieren Sie Ihre Eingabe."

    1087148198002300032.png

  • Handelt es sich bei dem ermittelten Land um ein Land, für das BMD einen Bankenstandard ausliefert, dann erscheint ergänzend ein Hinweis, dass der SWIFT nicht im Bankenstamm enthalten ist. Die Eingabe wird auch hier zugelassen. Bei allen anderen Ländern erfolgt kein Hinweis.

  • Wenn ein SWIFT im Bankenstamm enthalten ist, wird er immer für gültig befunden und es erfolgen keine Prüfungen.

  • Ist der SWIFT zum Zeitpunkt der IBAN-Eingabe leer und aus der eingegebenen IBAN kann eine Bank mit einem eindeutigen SWIFT ermitttel werden, wird dieser automatisch befüllt.

  • Ist der SWIFT zum Zeitpunkt der IBAN-Eingabe befüllt, wird er gelöscht, wenn der SWIFT nicht in den Banken der ermittelten Bankleitzahl existiert. Sonst bleibt er bestehen.

  • Bei der Eingabe einer IBAN wird ein bestehender SWIFT nur mehr bei österreichischen Banken automatisch aktualisiert. Bei allen anderen Ländern erfolgt ein Hinweis, wenn sich durch den IBAN ein anderer SWIFT ergeben würde.
 
Standardfelder Kunde FIBU-Reiter
Kunden-KreisNr
Hier wird der Kundenkreis hinterlegt, dem das Konto zugeordnet wird.

Die Kunden werden unter FIBU → Stammdaten → Kontenkreise in Gruppen eingeteilt. Standardmäßig (Firma 100 Standardkontenrahmen) gibt es drei Kundenkreise.

Es kann z. B. eine Unterteilung in Inland, EU und Ausland erfolgen. Welches Konto in welchen Kreis fällt, wird in den Nummernkreisen festgelegt. Welcher Kreis auf welches Sammelkonto gebucht wird, entscheiden die Hinterlegungen in den Fixkonten.
 
Beispiel: Eine Ausgangsrechnung wird auf das Kundenkonto 200000 gebucht. Das Konto fällt in den Kreis 1. Für den Kreis 1 ist das Sammelkonto 2000 hinterlegt. Der Forderungsbetrag wird in der Saldenliste am Konto 2000 ausgewiesen.
 
Die Kundenkreisnummer wird übersteuert, wenn im Feld "Kundensammelkonto" ein eigenes Sammelkonto für einzelne Kundenkonten hinterlegt ist.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie den Kundenkreis bei einem Konto einer NTCS FIBU ändern, müssen die Salden der Sammelkonten manuell umgebucht werden, da es sonst zu Differenzen unter FIBU → Buchen → Funktionen → Summencheck kommt.

Die Kunden-Kreis-Nr. darf in der NTCS nicht mehr geändert werden, wenn eingestellt ist, dass die Stammdaten in BMD 5.5 geschrieben werden und das Konto dort schon bebucht ist. Auch eine Verteilung dieser Änderung in BMD 5.5 FIBUs, in denen das Konto schon bebucht ist, ist nicht möglich.
 
Bei einer NTCS FIBU erscheint bei einer Änderung der Kunden-Kreis-Nr. eines bebuchten Kontos folgende Meldung:
 
1087147193003399936.png
Kundensammelkonto
Ein individuelles Sammelkonto kann eingegeben werden. Dieses übersteuert die Kunden-KreisNr. Dieses Feld wird nur dann benötigt, wenn man keinen eigenen Kreis anlegen möchte, weil dieses Sammelkonto z. B. nur für einen einzelnen Kunden gilt.

Unter FIBU → Weitere Konteneinstellungen → Fixkonten werden diese individuellen Sammelkonten nach ihrer Hinterlegung auch angezeigt.
 
Beispiel: Das Kundenkonto 250000 soll auf ein eigenes Sammelkonto 2110 abgebucht werden.
 
Die Zuordnung der Kundenkonten zu den Sammelkonten sollte grundsätzlich über die Hinterlegung der Kundenkreisnummern erfolgen. Werden die Personenkonten nur durch die Hinterlegung von individuellen Sammelkonten zugeordnet, könnte sich der Summencheck und eventuell auch andere Programme verlangsamen.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie das Kundensammelkonto bei einem Konto einer NTCS FIBU ändern, müssen die Salden der Sammelkonten manuell umgebucht werden, da es sonst zu Differenzen unter FIBU → Buchen → Buchen → Summencheck kommt.

Das Kundensammelkonto darf in der NTCS nicht mehr geändert werden, wenn eingestellt ist, dass die Stammdaten in BMD 5.5 geschrieben werden und das Konto dort schon bebucht ist. Auch eine Verteilung dieser Änderung in BMD 5.5 FIBUs, in denen das Konto schon bebucht ist, ist nicht möglich.
 
Bei einer NTCS FIBU erscheint bei einer Änderung des Kundensammelkontos eines bebuchten Kontos folgende Meldung:
 
1089712785000999936.png
 
Weiters wird bei der Hinterlegung eines Kundensammelkontos geprüft, ob es sich bei dem eingegebenen Konto um ein Bestandskonto handelt. Wenn nicht, wird folgende Meldung angezeigt:

1089712785000999936_3.png
Mahnkosten
Mahnkosten
Mahnverbuch
Mahnverbuch

0 = Verzugszinsen und Mahngebühren werden nicht verbucht 
1 = Verzugszinsen und Mahngebühren werden verbucht
Kundenvorschlag Gegenkonto
PEK_KUN_VORSCHLAGSKONTO
Wird hier ein Sachkonto hinterlegt, wird dieses Konto beim Buchen von Rechnungen als Gegenkonto vorgeschlagen. (Beispiel: Wenn auf das Konto 200000 gebucht wird, wird automatisch das Gegenkonto 4000 vorgeschlagen.)
 
Wenn Sie beim Buchen im Feld Gegenkontonummer nach Eingabe einer Kontonummer mit der rechten Maustaste "Gegenkonto als Personenkonto-Vorschlagskonto" wählen, wird das eingegebene Gegenkonto hier abgespeichert.
ADL-Code
Der hier hinterlegte Wert dient als Vorschlag des ADL-Codes für die grenzüberschreitenden Dienstleistungen. Wenn im Buchungsprogramm der Parameter gesetzt ist, dass eine Auslandsdienstleistungserfassung erfolgen soll, wird dieser ADL-Code in der Buchung auf dieses Konto übernommen. Dieser ADL-Code kann in der Buchung noch verändert werden.

Hinweis 
Hinweis.png
Wir empfehlen Ihnen, einen ADL-Code auf einem Konto nur dann zu hinterlegen, wenn dieses Konto nur mit diesem ADL-Code bebucht werden soll und nicht auf verschiedene Steuercodes gebucht wird. Ansonsten legen Sie bitte ein neues Konto an, welches nur mit diesem ADL-Code bebucht werden soll.

Werden auf einem Lieferanten Rechnungen mit verschiedenen Steuercodes gebucht, empfehlen wir den ADL-Code auf dem Sachkonto und nicht auf dem Lieferantenkonto zu hinterlegen oder direkt bei der Buchung einzugeben.
 
Wird der ADL-Code am Lieferantenkonto hinterlegt, dann werden alle Buchungen (egal mit welchem Steuercode) von diesem Lieferanten in die ADL aufgenommen.
 
Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Dokumentation zu den Auslandsdienstleistungen.
Währung
Wenn das Währungsfeld befüttert ist, wird die hinterlegte Währung in der Buchungszeile im Feld "WAE" vorgeschlagen.
Bei Personenkonten siehe auch Feld Währung am Reiter "Allgemein". Die beiden Felder werden miteinander abgeglichen.

Hinweis 
Hinweis.png
  • Eine Fremdwährung sollte nur auf Konten eingetragen werden, auf denen man einen FW-Saldo sehen möchte.
  • Wenn viele Konten mit Fremdwährung angelegt werden, dann kann auch das Laden verschiedenster Auswertungen länger dauern.

  • Nähere Informationen dazu finden Sie in der Beschreibung zum Feld Mehr-Währungs-Kz am Kontostamm und in der Dokumentation zum Thema Buchen mit Fremdwährung.
    Mehr-Währungs-Kz
    Grundsätzlich ist es in der NTCS Finanzbuchhaltung möglich, auf jedes Konto gemischt in einer oder auch in mehreren Währungen zu buchen.
    Das Feld "Mehr-Währungs-Kz "hat beim Buchen nur noch eine Relevanz für die Steuerung.

    Einstellungsmöglichkeit fixe Währung
    Das Feld Währung wird beim Buchen mit der hinterlegten Währung übersprungen und kann auch nur mit dieser Währung bebucht werden. Zwei Konten mit verschiedenen Fixierungen können somit nicht gegeneinander gebucht werden. Es erfolgt eine Meldung, dass der Währungscode des Kontos, dem Währungscode des Gegenkontos widerspricht.

    Wird ein Konto mit einer Währung abweichend von der Grundwährung der FIBU angelegt oder aus BMD 5.5 übernommen, wird die Währung fixiert. Konten, die bereits mit mehreren Währungen bebucht sind, können im Nachhinein NICHT auf eine Währung fixiert werden.
      
    Wird bei einer Person das Feld Währung befüttert, wird das Mehr-Währungs-Kennzeichen automatisch auf "fixe Währung" gestellt.
     
    Einstellungsmöglichkeit Mischwährung
    Sie werden in der Buchungszeile nach der gewünschten Währung gefragt, die bei dieser Buchung verwendet werden soll. (Der Cursor bleibt im Feld Währung stehen.) In der Konteninfo wird "gemischt" angezeigt.

    Ist das Kennzeichen nicht gesetzt, wird das Feld Währung mit dem Inhalt der Grundwährung in der Buchungszeile übersprungen. Es besteht aber die Möglichkeit, über das Feld "Währung" die Eingabe zu verändern. 
     
    Nähere Informationen dazu finden Sie in der Beschreibung zum Feld Währung am Kontostamm und in der Dokumentation zum Thema Buchen mit Fremdwährung.
    Buchungssperre
    Wenn auf einem Konto eine Buchungssperre gesetzt ist, darf auf dieses Konto nicht mehr gebucht werden (z. B. wenn irrtümlich auf ein Konto gebucht wurde, diese Buchung storniert wurde und nicht mehr auf dieses Konto gebucht werden soll).
    EB-Kennzeichen
    In diesem Feld können Einstellungen für die Eröffnungsbilanzbuchungen getroffen werden.
     
    Am Sachkonto:
    • Standard (EB Übernahme bei Bestandskonten): Standardmäßig wird die EB-Übernahme bei Bestandskonten durchgeführt.  
       
    • Automatischer Storno und Markieren für Übernahme aus Tabelle: Kombination aus den beiden unten angeführten Einstellungsmöglichkeiten.

    • Keine EB-Übernahme: Im nächsten Jahr wird auf diesem Konto keine Eröffnungsbuchung gebucht. Diese Einstellungsmöglichkeit wird nur in Ausnahmefällen verwendet.
      Wurde auf einem Konto das Kennzeichen für keine EB-Übernahme gesetzt, dann erscheint im Jahresübernahme-Protokoll ein Hinweis, sobald die Vorjahres- und EB-Salden differieren.

    • Automatischer Storno nach Übernahme: Dies ist vor allem für Rechnungsabgrenzungskonten interessant, um die Abgrenzung im neuen Jahr automatisch stürzen zu lassen (ARA aktive Rechnungsabgrenzung und PRA passive Rechnungsabgrenzung). Sie buchen z. B. im alten Wirtschaftsjahr eine aktive Rechnungsabgrenzung auf das Konto 2900 und hinterlegen auf diesem Konto im Feld EB-Kennzeichen das automatische Storno. Im Zuge der Jahresübernahme wird der gebuchte Betrag im neuen Wirtschaftsjahr automatisch storniert. Grundsätzlich erfolgt die Auszifferung auf diesen Abgrenzungskonten automatisch, das OP-Kennzeichen muss dazu nicht gesetzt werden. Wird das OP-Kennzeichen dennoch hinterlegt, so ist zu beachten, dass Veränderungen der OPs bei einer nochmaligen Jahresübernahme zu falschen Kontensalden und doppelten Umbuchungen führen kann.

    • Markieren für Übernahme aus Tabelle: Das Konto wird für die Übernahme aus Tabelle ausgewählt.

    • Keine Stammdatenübernahme: Wenn im alten Jahr kein Saldo auf diesem Konto vorhanden ist, werden auch die Stammdaten nicht übernommen. Wird z. B. eine Saldenliste mit Vorjahr ausgedruckt und das Konto war im Vorjahr bebucht, wird das Konto mitausgedruckt. Dasselbe gilt auch für Saldenlisten mit mehreren Vorjahren: Wurde das Konto in einem der ausgedruckten Jahre bebucht, wird das Konto ausgedruckt. War das Konto nur angelegt, aber nicht bebucht, wird es nicht ausgedruckt.
    Am Personenkonto:
    • Standard (EB Übernahme bei Bestandskonten): Standardmäßig wird die EB-Übernahme durchgeführt.

    • Keine OP-Übernahme und Markieren für Übernahme aus Tabelle: Kombination aus den beiden unten angeführten Einstellungsmöglichkeiten.

    • Keine OP-Übernahme: Im nächsten Jahr wird auf diesem Konto nur eine Saldenübernahme gebucht. Diese Einstellungsmöglichkeit wird nur in Ausnahmefällen verwendet. Dadurch wird eine Auszifferung im neuen Jahr erschwert, weil die einzelnen offenen Posten aus den Vorjahren nicht mehr ersichtlich sind.
      Wurde auf einem Konto das Kennzeichen für keine EB-Übernahme gesetzt, dann erscheint im Jahresübernahme-Protokoll ein Hinweis, sobald die Vorjahres- und EB-Salden differieren.

    • Markieren für Übernahme aus Tabelle: Das Konto wird für die Übernahme aus Tabelle ausgewählt.

    • Keine Stammdatenübernahme: Wenn im alten Jahr kein Saldo auf diesem Konto vorhanden ist, werden auch die Stammdaten nicht übernommen. Wird z. B. eine Saldenliste mit Vorjahr ausgedruckt und das Konto war im Vorjahr bebucht, wird das Konto mitausgedruckt. Dasselbe gilt auch für Saldenlisten mit mehreren Vorjahren: Wurde das Konto in einem der ausgedruckten Jahre bebucht, wird das Konto ausgedruckt. War das Konto nur angelegt, aber nicht bebucht, wird es nicht ausgedruckt. 
    Zessionskennzeichen
    Wenn Ihre Forderungen an eine Bank zediert sind, können Sie das am Kundenkonto vermerken. Sie haben die Möglichkeit, ein Zessionskennzeichen mit dem zugehörigen Zessionstext im Suchfenster mit rechter Maustaste (REM) → "Neu" anzulegen bzw. zu hinterlegen. Dies hat Auswirkungen auf díe OP-Liste und das Kontoblatt.
     
    Exkurs automatische Befütterung
    Falls mehrere oder alle Kundenkonten zediert sind, besteht die Möglichkeit einer automatischen Befütterung, um das Zessionskennzeichen nicht bei jedem Kundenkonto einzeln hinterlegen zu müssen:
    Finanzbuchhaltung → Stammdaten → Konten → Kunden

    Wählen Sie in der Überschriftenzeile REM (rechte Maustaste) → "Spalte hinzufügen" und wählen Sie das Zessionskennzeichen aus. Achten Sie darauf, dass die Spalte "Zessionskennzeichen" markiert ist (orange Markierung) und führen Sie in der Überschriftenzeile REM → "Spalte bearbeiten" aus. Mithilfe des Befehls "Spalte bearbeiten" können Werte in alle am Bildschirm sichtbaren Konten eingetragen werden.

    Möchten Sie diese Funktion nur für bestimmte Konten verwenden, müssten diese vorher über einen Filter/Smartfilter ausgewählt werden. Nähere Informationen zum Suchen und Filtern und automatischen Bearbeiten entnehmen Sie bitte der Dokumentation "CRM".
     
    Alle Felder Kunden Allgemein Reiter
    Abteilung
    Abteilung des Kunden bzw. Mitarbeiters. Aus der Abteilung kann auch die KORE-Abteilung ermittelt werden.

    Dieses Feld wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt, wenn eine Abteilung bei einem Mitarbeiter hinterlegt wird.

    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Dieses Feld ist für die FIBU irrelevant - d. h., die Abteilung, die hier hinterlegt ist, hat keinen Einfluss auf die Buchungen der FIBU bzw. auf die Kostenrechnung.
    Für die FIBU ist das Feld KORE-Abteilung relevant.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    • Abteilung - generell: Die Information, welcher Abteilung ein Mitarbeiter oder ein Kunde zugeordnet ist, wird zum Zeitpunkt der Autorisierung von den Stammdaten auf die Leistung übertragen. Die Abteilung wird für Auswertungen, insbesondere den sogenannten "Leistungstausch", verwendet und kann für diesen Zweck in diesem Feld hinterlegt werden.

    • Abteilung - Mitarbeiter:
      Die Zuordnung der Abteilung im Mitarbeiterstamm bewirkt auch, dass die Tagesabschluss-Übersicht Tagesabschluss Abteilung verwendet werden kann.
      Sobald Sie einem Mitarbeiter eine Abteilung zuweisen, können Sie diese Zuordnung auch in der Zeitausgleichs- und Urlaubstabelle anzeigen lassen. Die Nummer der zum Tagesdatum historisch gültigen Abteilung wird in der gleichnamigen Spalte ausgewiesen. In der Summenzeile erfolgt der Ausweis der zum Monatsersten (Jahresanfang) korrekten Abteilung. Die Bezeichnung der Abteilung wird Ihnen angezeigt, sobald Sie mit dem Mauszeiger auf die Nummer zeigen.
    Besonderheiten dieses Feldes in der Zeiterfassung
    • Wesentlich für die Zeiterfassung ist die Hinterlegung der Abteilung am Mitarbeiter. Durch diese kann beim Urlaubs-/ZA-Antrag die Genehmigung mittels CRM Workflow gesteuert werden, dass der Teamleiter der Abteilung für die Genehmigung zuständig ist.
    Abteilungsleitung
    Ordnen Sie der Person hier eine verantwortlichen Abteilungsleitung aus den eigenen Firmen zu.

    Dieses Feld wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt, wenn eine Abteilungsleitung bei einem Mitarbeiter hinterlegt wird.

    Eine Abteilungsleitung ist ein Mitarbeiter, der in den Mitarbeiterstammdaten im Feld Position als Abteilungsleitung definiert wird. Diese können dann hier ausgewählt werden.

    Besonderheiten dieses Feldes im CRM
    • Abteilungsleitung - Mitarbeiter: Die Abteilungsleitung eines Mitarbeiters kann in den Terminen für die Genehmigung von Terminen, wie z. B. Urlaube und Zeitausgleich, herangezogen werden.

    • Abteilungsleitung - Mitarbeiter: In den Berechtigungen für Mitarbeiterdaten können Vorschläge erstellt werden, die die Abteilungsleitung als Berechtigten für Daten seiner Mitarbeiter ausweisen.

    • Abteilungsleitung - Kunde: Die Quotenverwaltung kann nach Abteilungsleitung aufbereitet/erzeugt werden, wodurch auch eine Verbindung zwischen verantwortlichem Abteilungsleitung und dem jeweiligen Quotenfall hergestellt werden kann. Details lesen Sie auch in der Quotenfeldhilfe GF/AL.

    • Abteilungsleitung - Kunde: Im Bereich der Auswertungen können in der Kontaktkontrolle Kontaktjournaleinträge angezeigt werden.
    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    • Abteilungsleitung - generell: Die Information, zu welcher Abteilungsleitung ein Mitarbeiter oder ein Kunde zugeordnet ist, wird zum Zeitpunkt der Autorisierung von den Stammdaten auf die Leistung übertragen. Die Abteilungsleitung wird für Auswertungen, insbesondere den sogenannten "Leistungstausch", verwendet und kann für diesen Zweck in diesem Feld hinterlegt werden.

    • Abteilungsleitung - Mitarbeiter: Eine spezielle Rolle kommt der Abteilungsleitung des Mitarbeiters zu, wenn die Erlöskontenermittlung abhängig von dieser Abteilungsleitung stattfinden soll. Die Zuordnung der Abteilungsleitung im Mitarbeiterstamm bewirkt auch, dass die Tagesabschluss-Übersicht Tagesabschluss Abteilungsleitung verwendet werden kann.

    • Abteilungsleitung - Kunde: Leistungen können getrennt nach Abteilungsleitung aufbereitet werden (siehe LEA Parameter Abrechnung nach).
    Adressfeld 1
    Die Adressfelder 1 - 8 stehen am Personenstamm und in den TOOLS Parametern (TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → BMD System → Standardbrief-Einstellungen) zur Verfügung. Sie können im Standardbrief bzw. in Reports eingefügt werden, um zusätzliche Informationen bei der Adressierung zu ergänzen.

    Das "Adressfeld 1" am Personenstamm steuert, ob im Standardbrief bzw. in Reports die Adressfelder vom Personenstamm oder von den TOOLS Parametern verwendet werden.
    Ist am Personenstamm im "Adressfeld 1" ein Wert enthalten, erfolgt die Ermittlung aller Adressfelder dieser Person aus dem Personenstamm. Andernfalls werden die Werte aller Adressfelder aus den TOOLS Parametern ermittelt. Eine Mischform zwischen den Adressfeldern vom Personenstamm und den Adressfeldern von den TOOLS Parametern ist nicht möglich.

    Die Adressfelder können mit einem freien Text bzw. alternativ mit folgenden Funktionsbezeichnungen befüllt werden:

    $A01 = Nachname $A02 = Vorname $A03 = Titel $A04 = Anrede $A05 = Straße $A06 = Postleitzahl $A07 = Ort $A08 = Länderkennzeichen $A09 = Landbezeichnung $A10 = Branchenbezeichnung $A11 = Zusatzname $A12 = Berufsbezeichnung $A13 = zu Handen $A14 = Berufstitel $A15 = Adressfreifeld1 $A16 = Adressfreifeld2 $A17 = Titel hinten
    Adressfeld 2
    Die Adressfelder 1 - 8 stehen am Personenstamm und in den TOOLS Parametern (TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → BMD System → Standardbrief-Einstellungen) zur Verfügung. Sie können im Standardbrief bzw. in Reports eingefügt werden, um zusätzliche Informationen bei der Adressierung zu ergänzen.

    Das "Adressfeld 1" am Personenstamm steuert, ob im Standardbrief bzw. in Reports die Adressfelder vom Personenstamm oder von den TOOLS Parametern verwendet werden.
    Ist am Personenstamm im "Adressfeld 1" ein Wert enthalten, erfolgt die Ermittlung aller Adressfelder dieser Person aus dem Personenstamm. Andernfalls werden die Werte aller Adressfelder aus den TOOLS Parametern ermittelt. Eine Mischform zwischen den Adressfeldern vom Personenstamm und den Adressfeldern von den TOOLS Parametern ist nicht möglich.

    Die Adressfelder können mit einem freien Text bzw. alternativ mit folgenden Funktionsbezeichnungen befüllt werden:

    $A01 = Nachname $A02 = Vorname $A03 = Titel $A04 = Anrede $A05 = Straße $A06 = Postleitzahl $A07 = Ort $A08 = Länderkennzeichen $A09 = Landbezeichnung $A10 = Branchenbezeichnung $A11 = Zusatzname $A12 = Berufsbezeichnung $A13 = zu Handen $A14 = Berufstitel $A15 = Adressfreifeld1 $A16 = Adressfreifeld2 $A17 = Titel hinten
    Adressfeld 3
    Die Adressfelder 1-8 stehen am Personenstamm und in den TOOLS Parametern (TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → BMD System → Standardbrief-Einstellungen) zur Verfügung. Sie können im Standardbrief bzw. in Reports eingefügt werden, um zusätzliche Informationen bei der Adressierung zu ergänzen.

    Das "Adressfeld 1" am Personenstamm steuert, ob im Standardbrief bzw. in Reports die Adressfelder vom Personenstamm oder von den TOOLS Parametern verwendet werden.
    Ist am Personenstamm im "Adressfeld 1" ein Wert enthalten, erfolgt die Ermittlung aller Adressfelder dieser Person aus dem Personenstamm. Andernfalls werden die Werte aller Adressfelder aus den TOOLS Parametern ermittelt. Eine Mischform zwischen den Adressfeldern vom Personenstamm und den Adressfeldern von den TOOLS Parametern ist nicht möglich.

    Die Adressfelder können mit einem freien Text bzw. alternativ mit folgenden Funktionsbezeichnungen befüllt werden:

    $A01 = Nachname $A02 = Vorname $A03 = Titel $A04 = Anrede $A05 = Straße $A06 = Postleitzahl $A07 = Ort $A08 = Länderkennzeichen $A09 = Landbezeichnung $A10 = Branchenbezeichnung $A11 = Zusatzname $A12 = Berufsbezeichnung $A13 = zu Handen $A14 = Berufstitel $A15 = Adressfreifeld1 $A16 = Adressfreifeld2 $A17 = Titel hinten
    Adressfeld 4
    Die Adressfelder 1 - 8 stehen am Personenstamm und in den TOOLS Parametern (TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → BMD System → Standardbrief-Einstellungen) zur Verfügung. Sie können im Standardbrief bzw. in Reports eingefügt werden, um zusätzliche Informationen bei der Adressierung zu ergänzen.

    Das "Adressfeld 1" am Personenstamm steuert, ob im Standardbrief bzw. in Reports die Adressfelder vom Personenstamm oder von den TOOLS Parametern verwendet werden.
    Ist am Personenstamm im "Adressfeld 1" ein Wert enthalten, erfolgt die Ermittlung aller Adressfelder dieser Person aus dem Personenstamm. Andernfalls werden die Werte aller Adressfelder aus den TOOLS Parametern ermittelt. Eine Mischform zwischen den Adressfeldern vom Personenstamm und den Adressfeldern von den TOOLS Parametern ist nicht möglich.

    Die Adressfelder können mit einem freien Text bzw. alternativ mit folgenden Funktionsbezeichnungen befüllt werden:

    $A01 = Nachname $A02 = Vorname $A03 = Titel $A04 = Anrede $A05 = Straße $A06 = Postleitzahl $A07 = Ort $A08 = Länderkennzeichen $A09 = Landbezeichnung $A10 = Branchenbezeichnung $A11 = Zusatzname $A12 = Berufsbezeichnung $A13 = zu Handen $A14 = Berufstitel $A15 = Adressfreifeld1 $A16 = Adressfreifeld2 $A17 = Titel hinten
    Adressfeld 5
    Die Adressfelder 1 - 8 stehen am Personenstamm und in den TOOLS Parametern (TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → BMD System → Standardbrief-Einstellungen) zur Verfügung. Sie können im Standardbrief bzw. in Reports eingefügt werden, um zusätzliche Informationen bei der Adressierung zu ergänzen.

    Das "Adressfeld 1" am Personenstamm steuert, ob im Standardbrief bzw. in Reports die Adressfelder vom Personenstamm oder von den TOOLS Parametern verwendet werden.
    Ist am Personenstamm im "Adressfeld 1" ein Wert enthalten, erfolgt die Ermittlung aller Adressfelder dieser Person aus dem Personenstamm. Andernfalls werden die Werte aller Adressfelder aus den TOOLS Parametern ermittelt. Eine Mischform zwischen den Adressfeldern vom Personenstamm und den Adressfeldern von den TOOLS Parametern ist nicht möglich.

    Die Adressfelder können mit einem freien Text bzw. alternativ mit folgenden Funktionsbezeichnungen befüllt werden:

    $A01 = Nachname $A02 = Vorname $A03 = Titel $A04 = Anrede $A05 = Straße $A06 = Postleitzahl $A07 = Ort $A08 = Länderkennzeichen $A09 = Landbezeichnung $A10 = Branchenbezeichnung $A11 = Zusatzname $A12 = Berufsbezeichnung $A13 = zu Handen $A14 = Berufstitel $A15 = Adressfreifeld1 $A16 = Adressfreifeld2 $A17 = Titel hinten
    Adressfeld 6
    Die Adressfelder 1 - 8 stehen am Personenstamm und in den TOOLS Parametern (TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → BMD System → Standardbrief-Einstellungen) zur Verfügung. Sie können im Standardbrief bzw. in Reports eingefügt werden, um zusätzliche Informationen bei der Adressierung zu ergänzen.

    Das "Adressfeld 1" am Personenstamm steuert, ob im Standardbrief bzw. in Reports die Adressfelder vom Personenstamm oder von den TOOLS Parametern verwendet werden.
    Ist am Personenstamm im "Adressfeld 1" ein Wert enthalten, erfolgt die Ermittlung aller Adressfelder dieser Person aus dem Personenstamm. Andernfalls werden die Werte aller Adressfelder aus den TOOLS Parametern ermittelt. Eine Mischform zwischen den Adressfeldern vom Personenstamm und den Adressfeldern von den TOOLS Parametern ist nicht möglich.

    Die Adressfelder können mit einem freien Text bzw. alternativ mit folgenden Funktionsbezeichnungen befüllt werden:

    $A01 = Nachname $A02 = Vorname $A03 = Titel $A04 = Anrede $A05 = Straße $A06 = Postleitzahl $A07 = Ort $A08 = Länderkennzeichen $A09 = Landbezeichnung $A10 = Branchenbezeichnung $A11 = Zusatzname $A12 = Berufsbezeichnung $A13 = zu Handen $A14 = Berufstitel $A15 = Adressfreifeld1 $A16 = Adressfreifeld2 $A17 = Titel hinten
    Adressfeld 7
    Die Adressfelder 1 - 8 stehen am Personenstamm und in den TOOLS Parametern (TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → BMD System → Standardbrief-Einstellungen) zur Verfügung. Sie können im Standardbrief bzw. in Reports eingefügt werden, um zusätzliche Informationen bei der Adressierung zu ergänzen.

    Das "Adressfeld 1" am Personenstamm steuert, ob im Standardbrief bzw. in Reports die Adressfelder vom Personenstamm oder von den TOOLS Parametern verwendet werden.
    Ist am Personenstamm im "Adressfeld 1" ein Wert enthalten, erfolgt die Ermittlung aller Adressfelder dieser Person aus dem Personenstamm. Andernfalls werden die Werte aller Adressfelder aus den TOOLS Parametern ermittelt. Eine Mischform zwischen den Adressfeldern vom Personenstamm und den Adressfeldern von den TOOLS Parametern ist nicht möglich.

    Die Adressfelder können mit einem freien Text bzw. alternativ mit folgenden Funktionsbezeichnungen befüllt werden:

    $A01 = Nachname $A02 = Vorname $A03 = Titel $A04 = Anrede $A05 = Straße $A06 = Postleitzahl $A07 = Ort $A08 = Länderkennzeichen $A09 = Landbezeichnung $A10 = Branchenbezeichnung $A11 = Zusatzname $A12 = Berufsbezeichnung $A13 = zu Handen $A14 = Berufstitel $A15 = Adressfreifeld1 $A16 = Adressfreifeld2 $A17 = Titel hinten
    Adressfeld 8
    Die Adressfelder 1 - 8 stehen am Personenstamm und in den TOOLS Parametern (TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → BMD System → Standardbrief-Einstellungen) zur Verfügung. Sie können im Standardbrief bzw. in Reports eingefügt werden, um zusätzliche Informationen bei der Adressierung zu ergänzen.

    Das "Adressfeld 1" am Personenstamm steuert, ob im Standardbrief bzw. in Reports die Adressfelder vom Personenstamm oder von den TOOLS Parametern verwendet werden.
    Ist am Personenstamm im "Adressfeld 1" ein Wert enthalten, erfolgt die Ermittlung aller Adressfelder dieser Person aus dem Personenstamm. Andernfalls werden die Werte aller Adressfelder aus den TOOLS Parametern ermittelt. Eine Mischform zwischen den Adressfeldern vom Personenstamm und den Adressfeldern von den TOOLS Parametern ist nicht möglich.

    Die Adressfelder können mit einem freien Text bzw. alternativ mit folgenden Funktionsbezeichnungen befüllt werden:

    $A01 = Nachname $A02 = Vorname $A03 = Titel $A04 = Anrede $A05 = Straße $A06 = Postleitzahl $A07 = Ort $A08 = Länderkennzeichen $A09 = Landbezeichnung $A10 = Branchenbezeichnung $A11 = Zusatzname $A12 = Berufsbezeichnung $A13 = zu Handen $A14 = Berufstitel $A15 = Adressfreifeld1 $A16 = Adressfreifeld2 $A17 = Titel hinten
    Adressinfo
    Der Adresstext beschreibt die Adresse näher (z. B. Wegbeschreibung: Adresse der Zweigstelle Aschach).
    Aktiv
    Wenn die Person "aktiv" ist, ist die Personennummer aktuell gültig und sichtbar. Alle anderen Personen (= inaktiv) sind aktuell ungültig (= ausgetreten). Das Aktiv-Kennzeichen wird automatisch deaktiviert, wenn im Feld Austrittsdatum ein Datum der Vergangenheit erfasst wird und wird auch wieder gesetzt, sobald das Feld "Austrittsdatum" geleert wird. Alternativ kann das Aktiv-Kennzeichen auch direkt manuell bearbeitet werden.

    Eine inaktive Person wird nicht mehr in den Listen der aktiven Personen angezeigt, bleibt aber mit all ihren Bewegungsdaten (Dokumente, Termine ...) erhalten. Ebenso kann in den Kunden/Lieferantenlisten unter dem Menüpunkt "Ansicht" auf inaktive Personen umgeschaltet werden.

    Sollte das Feld Austrittsdatum nur mit einem heutigen oder zukünftigen Datum befüllt werden, wird das Aktiv-Häkchen nicht automatisch entfernt, d. h., der Kunde/Lieferant ist weiterhin unter den aktiven Personen sichtbar. In so einem Fall müsste das Aktiv-Häkchen manuell entfernt werden.

    Besonderheiten dieses Feldes bei der Personenart Kunde
    Dieses Feld wird durch das Update von Person auf Firma automatisch vom Kundenstamm auf die zugehörige Mandantenfirma upgedatet. Wenn Sie das nicht möchen, können Sie das Update mit einer Update-Feldsperre unterbinden.
    Alleinerzieherabsetzbetrag
    Steuerträger beansprucht Alleinerzieherabsetzbetrag.

    Besonderheiten im Paket Bilanzierung und Steuererklärungen
    Wird diese Checkbox aktiviert, kann diese Information von betreffenden Steuererklärungen übernommen werden.
    Alleinverdienerabsetzbetrag
    Steuerträger beansprucht Alleinverdienerabsetzbetrag.

    Besonderheiten im Paket Bilanzierung und Steuererklärungen
    Wird diese Checkbox aktiviert, kann diese Information von betreffenden Steuererklärungen übernommen werden.
    Anfahrtsdauer
    Hinterlegen Sie hier die Anfahrtsdauer (z. B. von der Firma zum Kunden/Lieferanten/Div.Person) in Stunden.

    Besonderheiten im Paket CRM
    Anrede
    Hinterlegen Sie mit F4 eine Anrede. Dieses Feld ist für die Anrede in einem Briefkopf gedacht, z. B. Firma, Herrn, Frau, Familie etc.

    Anreden werden in diversen Korrespondenzen verwendet, unter anderem auch im Standardbrief im Zuge der Adressmakros.

    Anreden werden im Paket CRM unter Stammdaten → Weitere Stammdaten → Adressendetails → Anreden verwaltet.
    Anschriftencode
    Erfassen Sie den Anschriftencode (Z-Code) der Person.
    • Bei einem Brief an eine Institution kann der Anschriftencode der Institution (= Empfänger) und der Anschriftencode der Absenderfirma platziert werden.

    • Bei einem Brief an eine Institution, die als Diverse Person in NTCS geführt wird, kann der Anschriftencode der Kontaktperson und wiederum der Anschriftencode der Absenderfirma platziert werden.
    Auf Ersuchen einer österreichischen Regierungsbehörde stellt BMD einen Import von Behördendaten mit Anschriftencodes (Z-Codes) für den elektronischen Rechtsverkehr zur Verfügung. Bitte beachten Sie dazu die Hilfe Import von Behördendaten mit Anschriftencode.
    Ansprechpartner
    Wählen Sie hier den Hauptansprechpartner aus den vorhandenen Kontaktpersonen zur betreffenden Person aus. Eine Kontaktperson wird in der Combobox nicht zur Auswahl angezeigt, wenn bei der Kontaktperson ein Kontaktende eingetragen ist, das in der Vergangenheit liegt.

    Über das Symbol Funktion_F8.png (F8) können Sie weitere Kontaktpersonen erfassen beziehungsweise zuordnen, um diese dann im Feld "Ansprechpartner" auswählen zu können.

    Es ist nicht möglich, den Ansprechpartner direkt bei der Neuanlage eines Kunden/Lieferanten zu hinterlegen, wenn folgender Parameter auf "Ja" gestellt ist:
    Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Export/Replikation Stammdaten → Export Kontaktperson

    1089712567000600064_0.png

    Besonderheiten im Paket CRM
    Besonderheiten im Paket LEA
    Ein beim Kunden hinterlegter Ansprechpartner wird standardmäßig als letzte Rückfallebene für den Andruck der Kontaktpersonen-Daten auf der Rechnung berücksichtigt (unabhängig davon, ob im Honorarnotenformular tatsächlich Felder für die Ermittlung von Kontaktpersonen-Daten vorhanden sind). Ist dies nicht gewünscht, kann der LEA Parameter Ansprechperson ermitteln deaktiviert werden.

    Vorrangig wird für den Andruck der Kontaktpersonen-Daten jene Kontaktperson berücksichtigt, welche direkt auf der Honorarposition im Feld Kontaktperson zugeordnet ist. Der LEA Parameter Personenkennzeichen Kontaktperson ist für die Hinterlegung jenes speziellen Personenkennzeichens vorgesehen, über welches automatisch die korrekte Kontaktperson für die Rechnung ermittelt und im Feld Kontaktperson eingetragen wird.

    Hinweis    Fixe Ermittlung des Ansprechpartners
    Hinweis.png
    Der Ansprechpartner wird im Standardprogrammverhalten (LEA Parameter Personenkennzeichen Kontaktperson ist leer und LEA Parameter Ansprechperson ermitteln ist aktiv) fix ermittelt, aber in diesem Fall nicht in das Feld Kontaktperson übergeben.

    Hinweis    Kontaktpersonen löschen
    Hinweis.png
    Kontaktpersonen, welche bewusst als Kontaktperson (bzw. automatisch aufgrund der Zuordnung als Ansprechpartner) im Zuge der LEA Fakturierung verwendet worden sind, können nicht mehr gelöscht werden, da im Hintergrund für den ordnungsgemäßen Druckablauf jedenfalls eine Übergabe auf die WWS-Datensätze der Fakturierung stattfindet. Sie erhalten in diesem Fall die Meldung, dass die Löschung in folgenden Modulen abgebrochen wurde: Angebote und Aufträge.

    1089712567000600064_1.png

    Die Kontaktperson kann in diesem Fall lediglich mit einem Kontaktende versehen werden!
    Arbeitnehmerabsetzbetrag
    Steuerträger beansprucht Arbeitnehmerabsetzbetrag.

    Besonderheiten im Paket Bilanzierung und Steuererklärungen
    Wird diese Checkbox aktiviert, kann diese Information von betreffenden Steuererklärungen übernommen werden.
    Austrittsdatum
    Über das Austrittsdatum können Personen, zu denen kein Kontakt mehr besteht, ausgeschieden werden. Dies ist auch die von BMD empfohlene Vorgangsweise, anstatt die Person zu löschen.
    • Wird ein Datum in der Vergangenheit eingegeben, wird automatisch auch das Feld Aktiv deaktiviert. Eine inaktive Person wird nicht mehr in den Listen der aktiven Personen angezeigt, bleibt aber mit all ihren Bewegungsdaten (Dokumente, Termine ...) erhalten.

    • Wird ein aktuelles oder ein zukünftiges Datum in das Feld eingegeben, wird das Feld "Aktiv" NICHT automatisch deaktiviert. Das heißt, der Kunde/Lieferant ist weiterhin unter den aktiven Personen sichtbar. In so einem Fall müsste das Aktiv-Häkchen manuell entfernt werden.
    In den einzelnen Personenlisten (Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter) kann über das Menü "Ansicht" beziehungsweise über STRG + U auf ausgeschiedene Personen umgeschaltet werden.

    Beim Ausscheiden eines Kunden/Lieferanten oder Mitarbeiters erscheint je nach Parameter-Einstellung automatisch das Fenster Austritt/Deaktivieren von Kunden/Lieferanten bzw. Austritt/Deaktivieren Mitarbeiter.

    Bei Kunden/Lieferanten: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Maßnahmen bei Kundenaustritt anzeigen



    Bei Mitarbeitern: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Mitarbeiter → Allgemein → Maßnahmen bei Mitarbeiteraustritt anzeigen


    Besonderheit bei Mitarbeitern:
    Für Mitarbeiter kann ein Stapel aktiviert werden, der überprüft, wann ein in der Zukunft liegendes Austrittdatum erreicht ist. So kann auch ein Austrittsdatum in der Zukunft eingegeben werden und der Mitarbeiter wird dennoch automatisch zur richtigen Zeit deaktiviert. Der Stapel übernimmt das Setzen des Aktiv-Kennzeichens.

    Stapel
    stapel.bmp
    Detaillierte Informationen zur Verwendung dieser Funktion in einem Stapel finden Sie unter Stapel "Mitarbeiter bei Erreichen des Austrittsdatums deaktivieren".

    Beachten Sie bei Mitarbeitern zusätzlich folgenden Parameter: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Mitarbeiter → Allgemein → Verzögerungstage nach Austritt


    Besonderheit bei Gesellschaftern und Angehörigen:
    Bei Gesellschaftern und Angehörigen kann das Feld auch befüllt werden. Diese Personen werden jedoch dadurch nicht unsichtbar. Es kann lediglich gefiltert werden, dass jene mit Austrittsdatum nicht mehr angezeigt werden.
     
    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    • Mitarbeiter - Austrittsdatum: Unter der Mitarbeiternummer von ausgeschiedenen Mitarbeitern können keine Leistungen mehr erfasst werden. Das Austrittsdatum ist der letzte Tag, an dem die Sollstunden aus dem Wochenmodell berechnet werden. Die Leistungen können jedoch noch angesehen und fakturiert werden.

    • Kunde - Austrittsdatum: Selbst wenn der Kunde bereits ausgeschieden ist, können weiterhin Leistungen für den Kunden erfasst werden.  
    Besonderheiten im Paket LOHN
    Sofern der NTCS LOHN verwendet wird, müssen Austritte über die Funktion Austritt im Dienstnehmer oder der Bruttoerfassung eingegeben werden. Bei Verwendung des NTCS LOHN Pakets ist das Feld "Austrittsdatum" nicht manuell zu befüllen!
    Bankkontonummer
    Das Feld "Bankkontonummer" bildet mit den Feldern Bankleitzahl, IBAN, SWIFT/BIC die Bankverbindung.

    Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer, Bankleitzahl und SWIFT/BIC ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.

    Sobald die Bankkontonummer und die Bankleitzahl eingegeben worden sind, wird die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis:

    "Die IBAN wird durch eine Änderung einer Bankleitzahl, SWIFT/BIC oder Kontonummer nicht aktualisiert. Bitte prüfen Sie, ob auch die IBAN zu ändern ist."

    1089712567000800000.png

    Weitere Bankverbindungen können unter der F8-Funktion A_BANK.bmp erfasst werden.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

    Kontrolle bei Änderung einer Bankverbindung
    In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden oder einer Institution geändert wird: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Workflow → 4 Parameter zur "Bankverbindung":

      
      
     
     
      

    Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666"

    Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden:

    1354611821000401820.png

    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Derzeit findet die Bankkontonummer nur beim Lieferantenzahlungsverkehr Anwendung. Eine Besonderheit ergibt sich für die Freigabeart Scheck: Da ein Scheck an eine Person und nicht zwingend an eine Bank gerichtet ist, wird für die Überweisungsart, wenn bei der Person eine Bank hinterlegt ist (EU/Drittland), das Land der Bank verwendet. Ist bei der Person keine Bank hinterlegt, wird zur Bestimmung der Überweisungsart das Land der Person herangezogen. Es kann daher auch zu Freigaben kommen, wenn keine Bank bei der Person hinterlegt ist.
     
    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Die Bankkontonummer des Kunden ist in diesem Feld zu hinterlegen - diese wird bei entsprechend vorhandenem Feld im Honorarnoten- oder Zahlscheinformular gedruckt.
     
    Das Feld "Bankleitzahl" sollte für die LEA vor der Aufbereitung der Honorarnoten im Stamm des Rechnungsempfängers hinterlegt sein, da es für Ansehen/Druck der Rechnung bzw. der Zahlungsart von Bedeutung ist.

    Besonderheiten Prüfung für Ungarn Flagge_HUN.png
    Bei der Eingabe wird geprüft, ob die Kombination aus Bankkontonummer und Bankleitzahl die erlaubten 16 oder 24 Stellen besitzt. Ebenso wird eine Prüfsumme berechnet. Fällt die Prüfung negativ aus, erfolgt eine Meldung.
    Bankleitzahl
    Das Feld "Bankleitzahl" bildet mit den Feldern Bankkontonummer, IBAN, SWIFT/BIC die Bankverbindung. 

    Wählen Sie mittels Funktion_F4.png F4 eine gewünschte Bank aus der Bankenliste aus. Sollten die Banken Ihrer Meinung nach nicht aktuell sein, können Sie diese unter CRM → Stammdaten → Import und Export → Import importieren. Im Dokument CRM Standarddaten lesen Sie, was dabei zu beachten ist.

    Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.
    Sobald Bankleitzahl und Bankkontonummer eingegeben worden sind, wird auch die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis:

    "Die IBAN wird durch eine Änderung einer Bankleitzahl, SWIFT/BIC oder Kontonummer nicht aktualisiert. Bitte prüfen Sie, ob auch die IBAN zu ändern ist."

    1089712567000899968.png

    Weitere Bankverbindungen können mithilfe der F8-Funktion A_BANK.bmp erfasst werden.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Derzeit findet die Bankleitzahl nur beim Lieferantenzahlungsverkehr Anwendung.
    Die Bankleitzahlen für Österreich werden von BMD mit ausgeliefert.
     
    Achtung! 
    Achtung.png
    Soll ein deutscher Lieferant mit IBAN und SWIFT angelegt werden, wird der SWIFT-Code ebenfalls über dieses Feld gewartet. Ist in der Bankendatei pro Bankleitzahl der richtige SWIFT hinterlegt, wird, sobald die richtige Bankleitzahl ausgewählt ist, der hinterlegte SWIFT-Code automatisch in das Programm PR01 auf das Feld "SWIFT-Code" durchgeschrieben.
     
    Die Banken für die Länder Deutschland, Schweiz, Kroatien, Tschechien, Ungarn, Slowenien und Slowakei können über CRM → Stammdaten → Import und Export → Import → "Import Standards" importiert werden.
     
    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Die Bankleitzahl der Person (Kunde) ist in diesem Feld zu hinterlegen - diese wird bei entsprechend vorhandenem Feld im Honorarnoten- oder Zahlscheinformular gedruckt.
     
    Das Feld "Bankleitzahl" sollte für die LEA vor der Aufbereitung der Honorarnoten im Stamm des Rechnungsempfängers hinterlegt sein, da es für Ansehen/Druck der Rechnung bzw. der Zahlungsart von Bedeutung ist.
    Bankreferenz
    Das Feld "Bankreferenz" wird in der Flagge_CHE.png Schweiz auf der Bankverbindung für den Zahlungsverkehr benötigt. Der Wert wird automatisch auf der Hauptbankverbindung gespeichert.

    Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden.
    Barrierefreie Dokumente
    Für Personen mit dem Kennzeichen "Barrierefreie Dokumente" werden PDF-Dokumente in NTCS barrierefrei für beeinträchtigte Personen generiert.

    Die Erstellung barrierefreier Dokumente ist zeitaufwendiger und verbraucht mehr Speicher als normale PDF-Dateien.
    Beruf
    Erfassen Sie hier den Beruf der Person. Detailinformationen zu den Berufen erhalten Sie in der Fensterhilfe Berufe.
    Dieses Feld steht ebenfalls am Dienstverhältnis des Mitarbeiters zur Verfügung. Es erfolgt ein automatischer Abgleich des Feldes zwischen Mitarbeiterstamm und Hauptdienstverhältnis in beide Richtungen.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Das Feld kann auch als Zusatzfeld verwendet werden, um lange Namen abzubilden. Wenn Sie das Stammdatenupdate von Person auf Firma verwenden, wird der Inhalt dieses Feldes automatisch in das Feld "Name 3" der Mandantenfirma geschrieben. Beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass das Feld "Beruf" über 255 Zeichen verfügt, während das Feld "Name 3" über nur 50 Zeichen verfügt. Der Name wird daher im Feld "Name 3" abgeschnitten, wenn er die maximale Länge von 50 Zeichen übersteigt.

    Beachten Sie in diesem Zusammenhang den Parameter im Paket CRM unter Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Überprüfung Berufeingabe:


    Besonderheiten im Paket LOHN
    Der Eintrag in diesem Feld wird bei Erstellung einer Arbeits- und Entgeltbestätigung (A+E-Bestätigung) ins Feld "Tätigkeit" übertragen. Eine A+E-Bestätigung kann nicht ohne eine Tätigkeit übermittelt werden, da es sich dabei um ein Pflichtfeld für diese Art von ELDA-Meldungen handelt.
    Berufstitel
    In diesem Feld werden Berufstitel hinterlegt.

    Berufstitel werden unter Stammdaten → Weitere Stammdaten → Titel → Berufstitel gespeichert.

    Für die richtige Verwendung weiterer Adressen ist es notwendig, dass auch die Namensfelder (Nachname, Vorname, Zusatzname, Titel, Titel hinten, Berufstitel, Beruf) auf jeder weiteren Adresse befüllt sind. Falls diese immer identisch zur Hauptadresse sein sollen, kann über Parameter ein automatisches Update dieser Felder auf die weiteren Adressen aktiviert werden:
    CRM und DMS → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Update Zusatzadressen


    Betriebsende
    Datum des Betriebsendes.
    Betriebsgründung
    Datum der Betriebsgründung.

    Besonderheiten dieses Feldes im CRM
    Das Datum der Betriebsgründung aus den Kundenstammdaten wird bei der manuellen Anlage eines Gesellschafters als "Gültig ab" des Beteiligungsverhältnisses übernommen. Details lesen Sie in der Hilfe zum Feld Gültig ab.
    Bezirk
    L_HUNGARY.bmp Dieses Feld ist ausschließlich im Betriebsland Ungarn editierbar.

    In Ungarn ist es gesetzlich erforderlich, dass im Zuge der Fakturierung bestimmte Daten zu jedem Rechnungsempfänger separat in einem eigenen Dateiformat exportiert werden. Die Adresse muss dabei auf vorgegebene Felder aufgeteilt werden. Es ist daher notwendig, die Adresse auch in der NTCS in separaten Feldern zu pflegen.

    Eine ungarische Adresse setzt sich aus den Feldern Bezirk, Straßenname, Straßen-Art, Hausnummer, Gebäude, Treppenhaus, Etage und Tür zusammen.

    Werden diese Adressfelder befüllt, wird im Feld Straße automatisch eine korrekte ungarische Adressierung erstellt. Bestehende Eingaben im Feld "Straße" werden dabei überschrieben.
    Um bestehende Adressen, bei denen die Adressierung bisher nur über das Feld Straße hinterlegt ist, auf die neuen Adressfelder umzustellen, kann aus der Kundenliste, Lieferantenliste bzw. in der Zentralen Personenverwaltung im Fenstermenü unter Person → "Ungarische Straßennamen umstellen" ein Umstellprogramm gestartet werden. Zusätzliche Informationen zum Umstellprogramm finden Sie auch in der jeweiligen Hilfe zum Fenster.
    BMD Com-Rechnungsempfänger
    In diesem Feld ist jener BMD Com-Benutzer zu hinterlegen, der bei der Zustellung einer Honorarnote via BMD Com per E-Mail über den Erhalt der neuen Honorarnote informiert werden soll. Dieses Feld ist also nur dann relevant, wenn das Feld Rechnung per E-Mail am Kundenstamm des betroffenen Kunden den Wert "BMD Com (PDF ohne Signatur)" aufweist. Das Feld "BMD Com-Rechnungsempfänger" kann auch in den Kundeneinstellungen gewartet werden und gleicht sich mit dem Feld des Kundenstamms ab.

    Näheres lesen Sie in der Themendokumentation Honorarnoten-Zustellung via BMD Com.
    Branche
    Hinterlegen Sie hier mittels Funktion_F4.pngF4 die Branche der Firma. Mittels  Funktion_F8.png F8 können weitere Branchen zugeordnet werden.

    Beachten Sie dazu folgende Parameter: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein:

     
     
     

    Sobald auch weitere Branchen zugeordnet wurden, wird das Wort "Mischbetrieb" statt der Bezeichnung der Hauptbranche neben dem Feld angezeigt.

    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Die Hinterlegung der Branche ist im Bereich FIBU für die Vorsteuerrückerstattung relevant. Wenn im Firmenstamm die richtige Branche hinterlegt ist, wird für die Vorsteuerrückerstattung gleich der richtige NACE-Code vorgeschlagen.

    Besonderheiten dieses Feldes in der BILANZ
    Im Bereich der Bilanzierung liefert das Feld "Branche" die entsprechende Information für den Branchenvergleich.

    Beim Stammdatenupdate von Person auf Firma wird das Feld vom Kunden auf die Firma geschrieben.
    Buchung FA-Konto
    Bestimmen Sie, ob und wie (direkt oder indirekt) BMDGhost eine automatische Verbuchung des Finanzamtskontos für diesen Klienten durchführen soll.

    0 = keine Verbuchung
    1 = direkte Verbuchung in 5.5 oder NTCS FIBU
    2 = Erstellen BuErf im 5.5-Buchhalungsverzeichnis (bei NTCS Buchhaltung wird bei dieser Option trotzdem direkt verbucht)

    Dieses Feld steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Feld Buchungsintervall FA-Konto.
    Buchungsintervall FA-Konto
    Hinterlegen Sie, in welchem Intervall BMDGhost die automatische Verbuchung des Finanzamtskontos für diesen Klienten durchführen soll.

    Dieses Feld steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Feld Buchung FA-Konto.
    BvD-ID
    Hier wird die Nummer der Person in der Unternehmensdatenbank von Bureau van Dijk eingetragen.
    Dieses Feld wird automatisch durch die erstmalige Abfrage der Person über die Compass-/BvD-Firmensuche befüllt.

    Über das Symbol 1087148486002300032.png kann diese Nummer wieder entfernt werden. Dadurch kann eine irrtümlich erstellte Verknüpfung zwischen der NTCS Person und der BvD-Person wieder aufgelöst werden. Wird die Funktion auf einem Kunden, Lieferanten oder auf einer Diversen Person ausgeführt, so werden auch die BvD-IDs von allen bereits verknüpften Kontaktpersonen der Person entfernt.
    Börsennotiert
    Handelt es sich um ein börsennotiertes Unternehmen? Dieses Feld kann über die Compass-Firmensuche bzw. den Compass-Stammdatenabgleich automatisch befüllt werden.
    Chat
    Mit der Funktion Chat bzw. mit einem Doppelklick können Sie in diesem Feld einen Chat zu einem Kunden erstellen. Es öffnet sich das Fenster "Teilnehmer auswählen", wo Sie die Möglichkeit haben, einen neuen Chat zu erstellen bzw. Mitarbeiter oder Kunden zu einem Chat hinzuzufügen oder zu entfernen.

    Hinweis  
    Hinweis.png
    Ist der ausführende Benutzer für die Funktion Chat nicht berechtigt, erhält dieser folgende Meldung, wenn er den Chat in diesem Feld öffnen möchte:

    1406658969000402260.png

    Ist der ausführende Benutzer dem Chat, der geöffnet werden soll, nicht zugeordnet, erhält dieser folgende Meldung:

    1406658969000402260_0.png

    Weitere Informationen erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster Chats.
    Checkliste
    Ordnen Sie in diesem Feld eine oder mehrere Checklistvorlagen zur systematischen Abarbeitung zu. Dies ist bei Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und Diversen Personen möglich.

    Mittels  Funktion_F8.png-F8 gelangen Sie in das Fenster Checklisten, wo Sie die Zuordnung vornehmen können.

    Wenn bereits Checklisten zugeordnet sind, so ist das an einem  grünen Pfeil  1192878555000004740.png ersichtlich.

    Achtung: Ein Klick auf den grünen Pfeil entfernt im Bearbeitungsmodus sämtliche Checklisten von der Person (nach einer Sicherheitsabfrage).
    Chronik
    Hinterlegen Sie einen Chroniktext auf der Person. Die Chronik kann entweder über dieses Feld oder über den Kunden-Navigator unter CRM → Chronik aufgerufen werden.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Bei diesem Feld handelt es sich um eine Chronik fürs CRM, diese wird nicht in der FIBU angezeigt.

    Im Paket CRM können Sie unter Stammdaten → Einstellungen → Chronik und Freitexte HTML-Vorlagen für Chroniken hinterlegen.
    Zusätzlich können Sie unter Stammdaten → Import und Export → Import im Fenstermenü unter Chronik importieren Chroniken von Personen importieren.
    Compass-/BvD-Monitoring
    Mit diesem Feld kann das Monitoring bzw. Monitoring je Person aktiviert werden. Das Feld wird automatisch auf "Ja" gesetzt, wenn eine Person über Compass/BvD neu angelegt wird bzw. wenn zu einer bestehenden Person erstmals ein Stammdatenabgleich durchgeführt wird.

    Mittels Monitoring können die Stammdaten einer Person regelmäßig auf Veränderungen in der Datenbank von Bureau van Dijk (BvD) bzw. Compass geprüft werden.

    Weitere Informationen und Voraussetzungen finden Sie in der jeweiligen Themendokumentation.
    Compass-Datum
    Datum der letzten Aktualisierung in der Compass-Datenbank. Zu diesem Zeitpunkt wurden zuletzt offizielle Datenänderungen beim Compass-Verlag gemeldet. Details lesen Sie unter Compass-Realtime & -Finance.
    Compass-ID
    Hier wird die ID der Person in der Compass-Datenbank eingetragen.
    Dieses Feld wird automatisch durch die erstmalige Abfrage der Person über die Compass-Firmensuche befüllt.
     
    Über das Symbol 1087148486002300032.png kann diese Nummer wieder entfernt werden. Dadurch kann eine irrtümlich erstellte Verknüpfung zwischen der NTCS Person und der Compass-Person wieder aufgelöst werden. Wird die Funktion auf einem Kunden, Lieferanten oder auf einer Diversen Person ausgeführt, so werden auch die Compass-IDs von allen bereits verknüpften Kontaktpersonen der Person entfernt. Details lesen Sie unter Compass-Realtime & -Finance.
    Compass-ID (alt)

    Compass-Typ

    Datenbes. Ansehen Vorschlag
    Die hier hinterlegte Datenbesitzergruppe wird an Bewegungsdaten (Dokumente, Termine, Aufgaben, Steuererklärungen) der Person übergeben. Damit sind diese Datensätze nur mehr für Mitglieder dieser Datenbesitzergruppe sichtbar.

    Über folgende Parameter definieren Sie, auf welche Bewegungsdaten die Datenbesitzergruppe weitergegeben werden soll:
    CRM → Stammdaten → CRM Parameter → CRM → CRM

     
     
     
     
     
     
     
     

    Für Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter kann für dieses Feld auch ein Datenbesitzer Vorschlagswert definiert werden.
    Datenbesitzer für Ansehen
    Der Datensatz ist nur für Mitglieder der hier hinterlegten Datenbesitzergruppe sichtbar. Detailinformationen lesen Sie unter Datenbesitzergruppen.

    Für Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, Gesellschafter und Angehörige kann für dieses Feld auch ein Datenbesitzer-Vorschlagswert definiert werden.

    Besonderheiten beim Kunden
    Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden.

    Beachten Sie bei Cloud-Betrieb folgenden Parameter: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Cloud:


    Besonderheiten beim Mitarbeiter
    Die Datenbesitzergruppen des Mitarbeiters werden nicht auf seine Dienstverhältnisse weitervererbt - weder bei einer Mitarbeiter-Neuanlage noch bei einer -Änderung. Nur so ist eine saubere Trennung  zwischen den Datenbesitzergruppen des Mitarbeiters und der Dienstverhältnisse möglich. Dies ist erforderlich, wenn die Mitarbeiterstammdaten von anderen Benutzern gewartet werden sollen, als die Dienstverhältnisse.

    Besonderheiten beim Gesellschafter
    Für das Update der Datenbesitzergruppen vom Kunden auf die ihm entsprechenden Gesellschafter/Angehörigen, wird folgender Parameter geprüft:
    CRM → Stammdaten → Allgemeine CRM Parameter → Kunden → Allgemein


    Übergabe von Datenbesitzergruppen bei der Umstellung von Personen
    Bei der Übergabe von Datenbesitzergruppen bei Umstellungen zwischen Kunden, Gesellschaftern und Angehörigen gelten folgende Regeln:
    1. In erster Priorität wird die Datenbesitzergruppe von der Quellperson auf die Zielperson übergeben.

    2. Sollte eine Datenbesitzergruppe auf der Quellperson leer sein, wird ein eventuell vorhandener Vorschlag für die Personenart der Zielperson aus Datenbesitzer-Vorschlagswerte ermittelt.
    Bei Neuanlagen werden grundsätzlich die Vorschläge aus den Datenbesitzer-Vorschlagswerten ermittelt.
    Datenbesitzer für Bearbeiten
    Nur Mitglieder der hier hinterlegten Datenbesitzergruppe dürfen den Datensatz bearbeiten. Detailinformationen lesen Sie unter Datenbesitzergruppen.

    Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden.

    Besonderheiten beim Mitarbeiter
    Die Datenbesitzergruppen des Mitarbeiters werden nicht auf seine Dienstverhältnisse weitervererbt. Weder bei einer Mitarbeiter-Neuanlage noch bei einer Änderung. Nur so ist eine saubere Trennung  zwischen den Datenbesitzergruppen des Mitarbeiters und der Dienstverhältnisse möglich. Dies ist erforderlich, wenn die Mitarbeiterstammdaten von anderen Benutzern gewartet werden sollen als die Dienstverhältnisse. Bei Neuanlage eines Dienstverhältnisses wird ebenfalls diese Datenbesitzergruppe geprüft. Das heißt, wer einen Mitarbeiter nicht bearbeiten darf, darf auch keine Dienstverhältnisse neu anlegen.

    Wenn Sie Checklisten am Mitarbeiterstamm verwenden, haben Sie die Möglichkeit, den Prüfmodus über einen Parameter einzustellen. Beachten Sie dazu bitte die Feldhilfe des Feldes "Datenbesitzer für Bearbeiten" am Stamm der Checkliste.

    Besonderheiten beim Gesellschafter
    Der Datenbesitzer für Bearbeiten am Gesellschafter schützt auch seine Beteiligungsverhältnisse vor der Bearbeitung.
    Für das Update der Datenbesitzergruppen vom Kunden auf die ihm entsprechenden Gesellschafter/Angehörigen, wird folgender Parameter geprüft (CRM → Stammdaten → CRM Parameter → Kunden → Allgemein):


    Für Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, Gesellschafter und Angehörige kann für dieses Feld auch ein Datenbesitzer-Vorschlagswert definiert werden.

    Übergabe von Datenbesitzergruppen bei der Umstellung von Personen
    Bei der Übergabe von Datenbesitzergruppen bei Umstellungen zwischen Kunden, Gesellschaftern und Angehörigen gelten folgende Regeln:
    1. In erster Priorität wird die Datenbesitzergruppe von der Quellperson auf die Zielperson übergeben.

    2. Sollte eine Datenbesitzergruppe auf der Quellperson leer sein, wird ein eventuell vorhandener Vorschlag für die Personenart der Zielperson aus Datenbesitzer-Vorschlagswerte ermittelt.
    Bei Neuanlagen werden grundsätzlich die Vorschläge aus den Datenbesitzer-Vorschlagswerten ermittelt.
    Datenempfänger
    Ist die Person ein Datenempfänger im Sinne der EU-DSGVO und falls ja, in welcher Rolle?
    • Kein Datenempfänger
    • Verantwortlicher
    • Auftragsverarbeiter
    Detailinformationen finden Sie in der ausführlichen Themendokumentation EU-Datenschutz-Grundverordnung DSGVO.
    Datenschutz unterschrieben
    Datum, an dem die Datenschutzerklärung (EU-DSGVO) unterschrieben wurde.
    Detailinformationen finden Sie in der ausführlichen Themendokumentation EU-Datenschutz-Grundverordnung DSGVO.
    Datenschutzkontrolle
    In diesem Feld sehen Sie, ob diese Person über einen Eintrag in der Datenschutzkontrolle verfügt. Eine Person wird in der Datenschutzkontrolle geführt, sobald Sie diese ausscheiden lassen.

    Rechts neben dem Feld sehen Sie die automatisch berechnete Aufbewahrungsfrist dieser Person.

    Mit F8 können Sie den Eintrag der Datenschutzkontrolle direkt in den Personenstammdaten öffnen und das Fristdatum, Vorwarndatum bzw. auch das Lösch-Verfahren einstellen. Es besteht hier auch die Möglichkeit, einen neuen Eintrag zu erstellen, falls diese Person noch nicht in der Datenschutzkontrolle geführt wird.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Wenn Sie die Zuordnung in diesem Feld entfernen, wird auch der Eintrag in der Datenschutzkontrolle gelöscht!


    Detaillierte Informationen finden Sie in der Hilfe zum Fenster Datenschutzkontrolle, sowie in der ausführlichen Themendokumentation EU-Datenschutz-Grundverordnung DSGVO unter dem Punkt Datenschutzkontrolle.
    Dienstgebernummer
    Die Dienstgebernummer muss hinterlegt werden, wenn Sie von der Auftraggeberhaftung betroffen sind.

    Über das F8-1087148349001500032.png-Symbol starten Sie die HFU-Listen-Prüfung. Details lesen Sie unter Prüfung HFU-Liste (Auftraggeberhaftung) bzw. Auftraggeberhaftung im Zahlungsverkehr. 
    Dimension
    Hinterlegen Sie hier die KORE-Dimension der betreffenden Person

    Dieses Feld wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt, wenn eine Dimension bei einem Mitarbeiter hinterlegt wird.

    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Im Parameter kann eingestellt werden, dass die auf der Person hinterlegte Dimension beim Buchen vorgeschlagen wird.

    Analog gelten die Erklärungen im Feld Kostenstelle.
    Diverser Kunde/Lieferant
    Wenn Sie nicht für jeden Ihrer Kunden bzw. Lieferanten ein eigenes Konto führen möchten, haben Sie die Möglichkeit, mehrere Kunden/Lieferanten auf einem Konto zusammenzufassen. Wenn dieses Kennzeichen gesetzt ist, werden Sie nach einer Buchung auf ein diverses Konto nach der Adresse und der Bankverbindung gefragt. Erfolgt eine Buchung ohne spezielle Adresseingabe, dann wird die normale Adresse des Kundenkontos herangezogen (z. B. in der Mahnung).
     
    Im CRM gibt es einen Parameter, mit dem eingestellt werden kann, ob je Adressart eine oder mehrere Adressen erfasst werden dürfen.
    Domäne E-Mail-Archivierung
    Wird im Zuge der automatischen E-Mail-Archivierung für die Erstellung der Spezialdatei benötigt (z. B. *@bmd.at ).

    Details lesen Sie unter Outlook Automatische E-Mail-Archivierung im Bereich Funktionen → Spezialregel speichern.
    DUNS
    Die D-U-N-S Nummer ist ein von der Firma Dun & Bradstreet definierter einmaliger, 9-stelliger Identifikationscode. Damit wird ein Unternehmen weltweit eindeutig gekennzeichnet.
    Die Nummer kann zu Auswertungszwecken verwendet werden.
    Durchwahl

    Diese ist vor allem bei Kontaktpersonen sowie Mitarbeitern hilfreich.

    Besonderheiten dieses Feldes im CRM
    E-Mail
    Geben Sie hier die Haupt-E-Mail-Adresse ein (z. B. bmd@bmd.at).

    Für jegliche Kommunikation per E-Mail in den verschiedenen NTCS Paketen, ist es erforderlich auf den Personen E-Mail-Adressen zu hinterlegen. Weitere relevante E-Mail-Adressen hinterlegen Sie über das Funktion_F8.png F8-Symbol im Fenster Verwaltung E-Mail-Adressen.

    Besondere Funktionen zu diesem Feld:

    Domäne automatisch ergänzen 
    Bei der Eingabe von E-Mail-Adressen bei Mitarbeitern oder Kontaktpersonen kann die E-Mail-Domäne der Haupt-E-Mail-Adresse automatisch ergänzt werden. Es muss dann nur mehr der erste Teil einer E-Mail-Adresse eingegeben werden (der Teil vor dem @-Symbol).
    Voraussetzung ist, dass die erforderliche Domäne über einen zugehörigen Datensatz ermittelt werden kann:
    • Für die automatische Vervollständigung der E-Mail-Adressen von Mitarbeitern muss auf der Firma, unter der der Mitarbeiter erfasst wurde, eine Mailadresse hinterlegt sein.

    • Für die Vervollständigung bei Kontaktpersonen muss die E-Mail-Adresse entsprechend bei der jeweiligen zugehörigen Person bzw. Institution hinterlegt sein.
    Um eine E-Mail-Adresse automatisch zu vervollständigen, geben Sie direkt im Feld "E-Mail" einfach den ersten Teil der Adresse ein und bestätigen Sie mit Enter. Die Domäne inkl. @-Symbol wird automatisch ergänzt.

    Beispiel 
    Beispiel.png
    Bei einem Kunden ist die E-Mail-Adresse office@allinger.at hinterlegt. Sie erstellen zu diesem Kunden eine Kontaktperson. 
    Die Kontaktperson hat die E-Mail-Adresse m.mueller@allinger.at. Bei der Eingabe brauchen sie im Feld "E-Mail" nicht die komplette Adresse eingeben, sondern nur "m.mueller". Nach der Bestätigung mit Enter wird die Eingabe automatisch vervollständigt.

    Diese Funktion ist nur bei Eingabe der Haupt-E-Mail-Adresse am Personenstamm verfügbar. Weitere E-Mail-Adressen werden nicht automatisch vervollständigt.
    DomänenprüfungBei der Eingabe von E-Mail-Adressen erfolgt eine Prüfung, um die Wahrscheinlichkeit von ungültigen Eingaben zu reduzieren. Es wird geprüft, ob die Zusammensetzung der eingegebenen E-Mail-Adresse dem üblichen Aufbau entspricht (z. B. ein "@" enthält). Wird eine Abweichung festgestellt, werden Sie mit einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Über folgenden Parameter kann die Prüfung deaktiviert werden: TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Mail Einstellungen → Domäne prüfen:


    Hinweis 
    Hinweis.png
    Die Domänenprüfung unterstützt auch die Eingabe von mehreren E-Mail-Adressen im Feld oder die zusätzliche Eingabe von Namen. Verwenden Sie dabei folgendes Format:

    Mehrere E-Mail-Adressen werden mit einem Semikolon ";" getrennt erfasst: 

    1087147158001100032_2.png

    Eingabe mit Namen:

    1087147158001100032_3.png
     
    Robinsonliste 
    Über das 1087147143002800000.png-Lupensymbol können Sie anschließend prüfen, ob sich die E-Mail-Adresse in der Robinsonliste befindet. Dabei wird ausschließlich die Liste der RTR (Rundfunk und Telekom Regulierungs GmbH) abgefragt. An in der Robinson-Liste enthaltene E-Mail-Adressen darf keine Werbung versendet werden.

    stapel.bmp
    Detaillierte Informationen zur Verwendung dieser Funktion in einem Stapel finden Sie unter Stapel "Robinsonliste prüfen" bei E-Mail-Adressen.

    Klicklink
    Wenn Sie in einer Liste auf eine E-Mail-Adresse klicken, wird automatisch Outlook geöffnet und die entsprechende E-Mail-Adresse übergeben.

    Besonderheiten dieses Feldes am Mitarbeiterstamm
    Beachten Sie den Parameter unter TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Mail Einstellungen → Absender prüfen.



    Besonderheiten dieses Feldes im CRM
    • Der gesamte Informationsfluss im Rahmen von Terminen, Aufgaben, Fristen u. v. m. kann mittels automatisch versendeter E-Mails erfolgen, wofür die E-Mail-Adresse beim Mitarbeiter unerlässlich ist. 

    • E-Mail Mitarbeiter: Bei einer Änderung der E-Mail-Adresse beim Mitarbeiter erhalten Sie unter Umständen folgende Meldung: "Die E-Mail-Adresse ist für die CRM Synchronisierung nicht korrekt." Ursache: Wenn die Synchronisierung aktiviert ist und der Zugangsdatenmodus (TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Kommunikationssystem → "Synchronisation aktivieren" und "Zugangsdatenmodus") auf "Zugriff mit Administrator" oder "Zugriff mit DNC" eingestellt ist, wird geprüft, ob die E-Mail-Adresse des Mitarbeiters mit jener der am Mitarbeiter hinterlegten User-ID im Exchange zusammenpasst. Dabei handelt es sich um eine Sicherheitsprüfung, um ein Synchronisieren mit falschen Daten zu verhindern. Bei anderen Einstellungen im Zugangsdatenmodus erfolgt in dieser Hinsicht keine Prüfung der E-Mail-Adresse.
    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    • E-Mail Mitarbeiter: Wird der Mitarbeiter über fehlerhafte Leistungseingaben per E-Mail informiert (siehe Funktion Korrektur anfordern), muss die E-Mail-Adresse des Mitarbeiters eingetragen sein. Weiters spielt die E-Mail-Adresse des Mitarbeiters eine Rolle beim Rechnungsversand per E-Mail.  

    • E-Mail Kunde: Die E-Mail-Adresse des Kunden spielt eine wichtige Rolle beim Rechnungsversand per E-Mail. Das Feld "E-Mail" kann daher sowohl im Kundenstamm als auch in den Kundeneinstellungen gewartet werden und gleicht sich gegenseitig ab.
    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    • In der Mahnung greift nie die E-Mail-Adresse der Kontaktperson. Wenn in den Parametern der Mahnung nichts hinterlegt ist, greift die E-Mail-Adresse vom Kunden.
    Besonderheiten dieses Feldes im Zusammenhang mit dem BMD 5.5. LOHN
    • Durch einen Mitarbeiterabgleich wird die E-Mail-Adresse des BMD 5.5 Dienstnehmers in den CRM Mitarbeiterstamm geschrieben. Für den Fall, dass im CRM eine Firmen-E-Mail-Adresse und zum Versand der Lohnsets eine private E-Mail-Adresse hinterlegt sind, muss erstmalig die private E-Mail-Adresse im CRM Mitarbeiterstamm als weitere E-Mail-Adresse erfasst werden. Zusätzlich ist bei der privaten E-Mail-Adresse im Feld "E-Mail-Adressart" die Ausprägung "Lohnverrechnung" zu hinterlegen. Die Haupt-E-Mail-Adresse ist im CRM Mitarbeiterstamm die Firmen-E-Mail-Adresse. Dadurch wird verhindert, dass die private E-Mail-Adresse durch einen Mitarbeiterabgleich die Firmen-E-Mail-Adresse überschreibt.  
    1087147143002800000_0.png

    Hinweis 
    Hinweis.png
    Die am Mitarbeiterstamm hinterlegte E-Mail-Adresse kann automatisch benutzerbezogen in den TOOLS Parameter "Absenderadresse" übergeben werden. Beachten Sie dazu folgenden Parameter: 
    CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Mitarbeiter → Allgemein → Standard-E-Mail Absenderadresse aktualisieren


    eBAnz-Kundennummer
    Flagge_GER.png Kundennummer für die elektronische Offenlegung beim Bundesanzeiger.
     
    Wird im Paket BILANZ für die Elektronische Offenlegung via Bundesanzeiger benötigt. Eine korrekte Verknüpfung zwischen Kunde und Mandantenfirma ist für die korrekte Ermittlung der Nummer Voraussetzung (siehe Feld Entspricht Firma).
    EDV-System
    EDV-System laut Firmen Compass. Wenn diese Information bei der Übernahme aus Compass-Realtime mitgeliefert wird, wird sie in dieses Feld übernommen. Das Feld hat keinerlei funktionelle Verknüpfungen und dient nur der Information.
    Ehegatte/Partner
    Wählen Sie hier aus der Liste aller Personen den Ehegatten/Partner aus. Ehepartner müssen immer gegenseitig in diesem Feld hinterlegt sein. Das heißt, wird das Feld bei einer Person befüllt, wird es vom Programm automatisch auch beim Ehepartner befüllt.

    Beispiel 
    Beispiel.png
    Sie tragen bei Person 200000 in dieses Feld als Ehegatten die Person 200001 ein. Im gleichen Moment wird bei Person 200001 automatisch Person 200000 in das entsprechende Feld eingetragen.

    Das Feld "Ehegatte/Partner" ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn Sie den Standardbrief Ehepaarmodus verwenden möchten.

    Besonderheiten dieses Feldes in Bilanzierung und Steuererklärungen
    Der eingetragene Ehegatte kann automatisch in die Steuererklärungen E1/L1 übernommen werden. Durch diese Verknüpfung wird der Name, Versicherungsnummer und Geburtsdatum des Ehegatten automatisch in die Erklärung übernommen und dessen Einkünfte beim Familieneinkommen für den Mehrkindzuschlag und den Alleinverdienerabsetzbetrag berücksichtigt.

    Besonderheiten dieses Feld in der Lohnverrechnung für Pensionskassen
    Falls in der Exportschnittstelle für Pensionskassen Ehegatten bzw. Partner ausgegeben werden sollen, müssen die Ehegatten/Partner in diesem Feld ausgewählt sein. Zur Auswahl stehen die angelegten Angehörigen zur Verfügung. 

    Besonderheiten dieses Feldes in der deutschen LEA Flagge_GER.png
    Wird das Feld "Ehepaarmodus" in den Rechnungsvorlagen angehakt, so wird die Honorarnote automatisch an beide Ehepartner adressiert, wenn das Honorarnoten-Adressmakro verwendet wird.
    Ehepaar Anrede
    Hinterlegen Sie mit F4 eine Ehepaar-Anrede. Dieses Feld ist für die geschäftliche Anrede an Ehepaare gedacht, z. B. "Sehr geehrtes Ehepaar".

    Anreden werden in diversen Korrespondenzen verwendet, unter anderem auch im Standardbrief.

    Hinweis 

    Hinweis.png
    Ehepaar-Anreden werden in den BMD Adressmakros nicht berücksichtigt. Wenn Sie einen Standardbrief an ein Ehepaar adressieren (Ehepaarmodus), wird über das Makro jede Person einzeln angesprochen.

    Anreden werden im Paket CRM unter Stammdaten → Weitere Stammdaten → Adressendetails → Anreden verwaltet.
    Ehepaar persönl. Anrede
    Hinterlegen Sie mit F4 eine Ehepaar-Anrede. Dieses Feld ist für die persönliche Anrede an Ehepaare gedacht, z. B. "Liebes Ehepaar".

    Anreden werden in diversen Korrespondenzen verwendet, unter anderem auch im Standardbrief.


    Hinweis 

    Hinweis.png
    Ehepaar-Anreden werden in den BMD Adressmakros nicht berücksichtigt. Wenn Sie einen Standardbrief an ein Ehepaar adressieren (Ehepaarmodus), wird über das Makro jede Person einzeln angesprochen.

    Anreden werden im Paket CRM unter Stammdaten → Weitere Stammdaten → Adressendetails → Anreden verwaltet.
    Eigene Bankverbindung
    Wählen Sie eine Bankverbindung der Firma, die auf dieser Person als eigene Bankverbindung verwendet werden soll.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Bitte beachten Sie, dass auf der Bankverbindung der Firma, welche in diesem Feld als eigene Bankverbindung hinterlegt wird, zwingend eine Währung eingegeben werden muss.

    1087148062001400064_0.png

    Die Bankverbindung kann ansonsten möglicherweise nicht korrekt übergeben werden.

    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Diese eigene Bankverbindung wird auf der Mahnung, dem Avisobrief, der Saldenbestätigung und der OP-Benachrichtigung angedruckt.
     
    Eigene Bankverbindung auf Kundenkonten: Dies ist die Bankverbindung der eigenen Firma für die Fakturierung.
    Für den Bankeinzug (Ausgleich der offenen Posten im Kundenbereich) gilt: Ist keine eigene Bankverbindung hinterlegt, wird die eigene Bankverbindung für die Währung des Kunden oder, wenn hier auch keine hinterlegt ist, die Hauptbankverbindung der eigenen Firma gedruckt.
     
    Eigene Bankverbindung auf Lieferantenkonten: Für den Zahlungsvorschlag (Ausgleich der offenen Posten im Lieferantenbereich) gilt: Wenn bei einem Lieferanten eine eigene Bankverbindung hinterlegt ist, wird diese Bank als Zahlungsbank an diesen Lieferanten vorgeschlagen. Das bedeutet die Zahlungsbank des Zahlungskreises im Zahlungsvorschlag wird bei Neuerstellen von der eigenen Bankverbindung des Lieferanten übersteuert.
     
    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    In diesem Feld wird die passende Bankverbindung der eigenen Firma zugeordnet, jedoch nur, wenn die Standardbankverbindung aus dem Firmenstamm (CRM und DMS → Stammdaten → Firmen → Firmen: Felder Firma "Bankkontonummer" und "Bankleitzahl") für diesen Kunden nicht zutreffend ist - diese wird bei entsprechend vorhandenem Feld im Honorarnoten- oder Zahlscheinformular gedruckt.
     
    Das Feld "Eigene Bankverbindung" sollte für die LEA vor der Aufbereitung der Honorarnote im Stamm des Rechnungsempfängers hinterlegt sein, da es für das Ansehen bzw. den Druck der Rechnung und der Zahlungsart von Bedeutung ist. Das Feld kann auch noch direkt bei der einzelnen Rechnungsposition im Feld Eigene Bankverbindung bearbeitet werden. Bitte beachten Sie, dass Sie mit dem WWS Parameter Ermittlung eigene Bankverbindung (unter Leistungserfassung → Stammdaten → WWS Parameter → Ausdrucke → Allg. übergreifend für WWS Ausdrucke) einstellen können, ob eine eigene Bankverbindung nur mit oder auch ohne hinterlegter Währung beim Rechnungsdruck berücksichtigt werden soll. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Feldhilfe Eigene Bankverbindung.
    Eintrittsdatum
    Eintrittsdatum der Person. Dokumentiert den Beginn der Zusammenarbeit mit einer Person und wird nicht automatisch befüllt.
    Bei der Anlage von Dienstnehmern muss dieses Feld zwingend befüllt werden, damit der Datensatz gespeichert werden kann.
    Sie erhalten andernfalls folgende Meldung: "Bei einem Mitarbeiter, für den eine Lohnverrechnung erfolgt, muss ein Eintrittsdatum bekannt gegeben werden!"

    1089712567001699968_1.png

    Hintergrund: Auch wenn keine offensichtliche Anbindung an die Lohnverrechnung besteht, ist am Dienstnehmerstamm automatisch das Kennzeichen "Lohnverrechnung" gesetzt.

    1089712567001699968_2.png

    Anhand dieses Kennzeichens wird die obige Meldung aufgerufen.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Mitarbeiter - Eintrittsdatum: Der Mitarbeiter darf ab dem Eintrittsdatum Leistungen erfassen. Ab diesem Tag fallen auch die Sollstunden an, die sich aus dem Wochenmodell ermitteln.

    Besonderheiten dieses Feldes für die Personenart "Mitarbeiter"
    Je nach Einstellung wird das Datum in diesem Feld für die Berechnung im Feld Dienstjahre herangezogen.

    Besonderheiten dieses Feldes im LOHN
    Der Dienstnehmer kann ab dem Eintrittsdatum abgerechnet werden. Zudem können Nichtleistungszeiten erst ab diesem Datum erfasst werden.
    ELSTER-Steuernummer
    Wenn Sie in Deutschland eine UVA abgeben müssen, geben Sie bitte in diesem Feld Ihre ELSTER-Steuernummer bekannt.

    Steuernummern müssen im bundeseinheitlichen, 13-stelligen ELSTER-Format geliefert werden. Diese setzt sich aus der 4-stelligen Bundesfinanzamtsnummer + 0 + der 3-stelligen Steuerbezirksnummer + der 4-stelligen Unterscheidungsnummer + Prüfziffer zusammen. Nähere Informationen finden Sie in der Beschreibung zur deutschen Umsatzsteuervoranmeldung.

    Primär sollte auch in Deutschland das Feld Steuernummer befüllt werden. Wenn die dortige Prüfung ergibt, dass es sich um eine korrekte Flagge_GER.png Deutsche Steuernummer handelt, wird die Nummer als unformatierte ELSTER-Steuernummer in das Feld "ELSTER-Steuernummer" übertragen. Detailinformationen dazu lesen Sie auch unter Steuernummer.

    Es besteht die Möglichkeit, eine deutsche Buchhaltung mit Firmensitz Deutschland oder eine österreichische Buchhaltung mit einer deutschen Filiale zu führen.

    Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden.
    Empfängeradresse Databox
    Databox-Adresse für den Versand von Dokumenten an die Flagge_CZE.png tschechische Databox der Sozialversicherungsanstalten. Diese Adresse wird im tschechischen Sozialversicherungsstandard mit ausgeliefert.

    Hier lesen Sie Details zu den CRM Standarddaten, die Sie unter CRM → Stammdaten → Import und Export → Import importieren können.

    Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden.
    Entspricht Firma
    Kunde entspricht dieser Firma im Firmenstamm
     
    Wenn Sie Steuerberater sind, muss hier die Firmennummer des Klienten eingetragen sein, wenn Sie für den Mandanten Tätigkeiten im Rahmen seiner Buchhaltung, Lohnverrechnung bzw. Bilanzierung durchführen oder wenn auf der Person des Kunden für die entsprechende Firma Dokumente in einem Archiv des DMS abgelegt werden sollen.

    Wie wird das Feld befüllt?
    • Bei entsprechender Parametereinstellung wird beim Speichern einer Kundenneuanlage automatisch nachgefragt, ob eine Firma und eine Buchhaltung erzeugt werden sollen.

    • Ohne oben genannten Parameter kann die Firma auch manuell aus dem Kundenstamm erzeugt werden (Menü Funktionen → Sonderfunktionen → Firma erstellen).

    • Oben genannte Varianten sind die empfohlenen Vorgehensweisen. Wenn die Firma jedoch bereits existieren sollte, kann diese in diesem Feld auch über Funktion_F4.png- F4 ausgewählt werden.
    Besonderheiten im Paket CRM
    Durch die Verknüpfung des Kunden mit der Kundenfirma kann im Zuge der zentralen Stammdatenwartung am Kunden ein automatisches Update der geänderten Daten auf die Firma durchgeführt werden.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Wenn Sie hier eine Nummer eintragen, die sich von der Kundennummer unterscheidet, wird ein Hinweis angezeigt, dass die Nummern unterschiedlich sind.

    876333609355112.png

    Grund:
    In der Regel stimmt die "Entspricht Firma" mit der Kundennummer überein. Wenn versehentlich eine abweichende Nummer eingegeben würde, könnten die Daten der eingegebenen "Entspricht Firma" überschrieben werden (bei aktivem "Update von Person auf Firma"). Durch den Hinweis soll ein solches Versehen unterbunden werden.

    Besonderheiten im Paket LEA
    Über diese Verknüpfung erkennt das Programm, auf welchen Kunden die Buchungszeilen aus der NTCS FIBU und die Dienstnehmer aus dem NTCS LOHN übernommen werden sollen. Nähere Informationen zum Thema finden Sie in den Hilfedokumentationen Buchungszeilen über LEA weiterverrechnen und Lohnabrechnungen über LEA weiterverrechnen.

    Ist es wichtig, dass die Zeilen je CRM Kunde übernommen werden, muss je CRM Kunde auch eine eindeutige NTCS Firma existieren und hier die entsprechende NTCS FIBU angelegt sein. (Eine etwaige gewünschte Konsolidierung von NTCS FIBUs ist auch firmenübergreifend möglich!)
    EORI-Nummer
    In diesem Feld können Sie die EORI-Nummer (Economic Operators’ Registration and Identification) der Person speichern.

    Die EORI dient der Identifizierung von Wirtschaftsbeteiligten und soll die automatisierte Zollabfertigung erleichtern. Sie kann z. B. im Paket WWS auf Rechnungen angedruckt werden.
    Erstelldatum
    Datum, an dem dieser Datensatz erstellt wurde.
    Ersteller
    Benutzer, der diesen Datensatz erstellt hat.
    Erstellkennzeichen
    Dieses Feld hält fest, auf welchem Weg eine Person (Kunde/Lieferant oder Mitarbeiter) erstellt worden ist.
    Dieses Feld wird nur bei Neuanlage eines Kunden/Lieferanten/Mitarbeiters automatisiert vom Programm befüllt und kann vom Benutzer nicht verändert werden.

    Folgende Erstellvarianten werden in dem Feld bei Kunden/Lieferanten aufgezeichnet:
    • Nicht bekannt (u. a. alle Datensätze, die bisher schon existieren)
    • Manuell
    • Von PR01 importiert
    • Mit CSV importiert
    • Importiert (gilt allgemein, z. B. bei Import aus INFO01)
    • Aus Standardkontorahmen übernommen
    • Aus Compass übernommen
    • Aus BvD übernommen
    • Durch Gesellschafter erstellt
    • Durch Angehörigen erstellt
    • Durch Mandantenarchiv erstellt
    • Durch Mitarbeiter erstellt
    Folgende Erstellvarianten werden in dem Feld bei Mitarbeiter aufgezeichnet:
    • Nicht bekannt (u. a. alle Datensätze, die bisher schon existieren)
    • Manuell
    • Mit CSV importiert
    • Aus Lohn 5.5
    • Aus BMD User-ID (nur in der WWS über eine spezielle Funktion möglich)
    • Lohn NTCS
    • Onlinebewerbung
    ESG-Reporting

    Etage
    L_HUNGARY.bmp Dieses Feld ist ausschließlich im Betriebsland Ungarn editierbar.

    In Ungarn ist es gesetzlich erforderlich, dass im Zuge der Fakturierung bestimmte Daten zu jedem Rechnungsempfänger separat in einem eigenen Dateiformat exportiert werden. Die Adresse muss dabei auf vorgegebene Felder aufgeteilt werden. Es ist daher notwendig, die Adresse auch in der NTCS in separaten Feldern zu pflegen.

    Eine ungarische Adresse setzt sich aus den Feldern Bezirk, Straßenname, Straßen-Art, Hausnummer, Gebäude, Treppenhaus, Etage und Tür zusammen.

    Werden diese Adressfelder befüllt, wird im Feld Straße automatisch eine korrekte ungarische Adressierung erstellt. Bestehende Eingaben im Feld "Straße" werden dabei überschrieben.
    Um bestehende Adressen, bei denen die Adressierung bisher nur über das Feld Straße hinterlegt ist, auf die neuen Adressfelder umzustellen, kann aus der Kundenliste, Lieferantenliste bzw. in der Zentralen Personenverwaltung im Fenstermenü unter Person → "Ungarische Straßennamen umstellen" ein Umstellprogramm gestartet werden. Zusätzliche Informationen zum Umstellprogramm finden Sie auch in der jeweiligen Hilfe zum Fenster.
    Event-Webshop
    Die Einstellung "Ja" bedeutet, dass der Kunde im Event-Webshop registriert ist.
    Export-Länder
    Länder, in die exportiert wird (laut Firmen Compass). Wenn diese Information bei der Übernahme aus Compass-Realtime mitgeliefert wird, wird sie in dieses Feld übernommen. Das Feld hat keinerlei funktionelle Verknüpfungen und dient nur der Information.
    Externe Kontonummer
    Die externe Kontonummer ist Ihre Kundennummer, die Sie beim Lieferanten haben.

    Diese kann im Lieferantenzahlungsverkehr in den Kundendaten als Information für den Lieferanten mitgegeben werden. Die externe Kontonummer am Reiter "Lieferant" gilt für alle Firmen, in denen die Person angelegt ist. Es gibt auch im Reiter "Personenkonto" ein Feld externe Kontonummer. Die beiden Felder gleichen sich nicht ab. 
    Familienstand
    Erfassen Sie den Familienstand der Person. Folgende Ausprägungen sind möglich:
    • unbekannt
    • ledig
    • verheiratet/eingetragene Partnerschaft
    • verwitwet
    • geschieden
    • getrennt lebend
    • in Partnerschaft lebend
    Besonderheiten im Paket STEUERN
    Der Feldinhalt kann für Steuererklärungen von Kunden, Gesellschaftern und Angehörigen in die Steuerstammdaten übernommen werden.
    Familienstand seit
    Seit wann gilt der Status aus dem Feld Familienstand?

    Besonderheiten im Paket STEUERN
    Der Feldinhalt kann für Steuererklärungen von Kunden, Gesellschaftern und Angehörigen in die Steuerstammdaten übernommen werden.
    Farbcode
    Kennzeichnen Sie den Datensatz mit einer beliebigen Farbe, deren Bedeutung Sie selbst bestimmen können. In der Liste kann auch danach gefiltert werden.

    Je nach Personenart kommen unterschiedliche Farbcode-Tabellen zum Einsatz. Es kann dadurch z. B. ein Farb-Code 2 bei Mitarbeitern ein anderer sein als bei Kunden.
    FIBU-Leistungsdatum
    Dieses Feld ist für die NTCS LEA relevant.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Beachten Sie bitte die genauen Ausführungen zum LEA Parameter FIBU-Leistungsdatum.
    Finanzamt
    Tragen Sie hier das Haupt-Finanzamt ein. Sofern die Person nicht dem Finanzamt 11 (Finanzamt für Großbetriebe) zugehörig ist, ist in diesem Feld die jeweilige Dienststelle zu führen. Es ist nicht vorgesehen, das Finanzamt 0 (Finanzamt Österreich) an dieser Stelle zu hinterlegen.

    Einige Felder der Finanzamtszuordnung können nur mittels Funktion_F8.png F8 direkt am Zuordnungsdatensatz gepflegt werden. Für das Hauptfinanzamt ist das erst möglich, nachdem es gespeichert wurde. Ebenso können über Funktion_F8.png F8 weitere Finanzämter hinterlegt werden.

    Hinweis zum Feldverhalten 
    Hinweis.png
    Die Finanzämter welchen Landes bei Funktion_F4.pngF4 vorgeschlagen werden, hängt von folgenden  Ermittlungsprioritäten ab:
    1. Land des bisherigen Finanzamtes (wenn bereits ein Finanzamt eingegeben wurde, dann wird dieses Land wieder als Vorschlagsland verwendet)

    2. Rechtsversionland der Firma, unter der die Person geführt wird

    3. Land der Firma, unter der die Person geführt wird

    4. Standardland lt. CRM Parameter-Einstellung: "Vorschlagswert Land" (CRM → Stammdaten → CRM Parameter → CRM → Allgemein)

    Besonderheiten des Feldes im Flagge_AUT.png CRM in Österreich
    Am Kunden bzw. Gesellschafter stellt das Feld ein Kriterium für die Berücksichtigung in der Quotenverwaltung dar. Beachten Sie in diesem Zusammenhang folgenden Parameter: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Quotenfälle aktualisieren:


    Firmenbuchgericht
    Wählen Sie hier das für den Mandanten benötigte Firmenbuchgericht (Österreich), Handelsregister (Deutschland) bzw. Handelsregisteramt (Schweiz) aus.

    Dazu kann das Feld im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden (jedoch nur auf der Hauptgerichtszuordnung am Reiter "Allgemein").

    Flagge_GER.png Besonderheiten dieses Feldes in Deutschland
    Im Zusammenhang mit der Auswahl des Handelsregisters stehen auch die Felder Registerart und Registrierungsdatum sowie die Handelsregisternummer.

    Besonderheiten dieses Feldes in der Bilanz
    Die Nummer ist für die elektronische Einreichung der Bilanz zwingend erforderlich.

    Besonderheiten dieses Feldes im CRM
    Das Feld ist für die Berücksichtigung des Kunden in der Firmenbuchverwaltung erforderlich.
    Firmenbuchnummer
    Hinterlegen Sie hier die Firmenbuchnummer (Österreich) bzw. Handelsregisternummer (Deutschland) des Mandanten.

    Dublettenprüfung:
    Bei der manuellen Neuanlage/Änderung von Kunden erfolgt bei der Eingabe der Firmenbuchnummer eine automatische Dublettenprüfung. Wird die eingegebene Nummer bei einem anderen Kunden gefunden, werden Sie in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Es werden sowohl aktive als auch inaktive Kunden der jeweiligen Firma/Firmengruppe geprüft.

    Besonderheiten dieses Feldes in der Bilanz
    Die Nummer ist für die elektronische Einreichung der Bilanz zwingend erforderlich.

    Dazu kann das Feld im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden (jedoch nur auf der Hauptgerichtszuordnung am Reiter "Allgemein").

    Besonderheiten dieses Feldes im CRM
    Das Feld ist für die Berücksichtigung des Kunden in der Firmenbuchverwaltung erforderlich.

    Flagge_AUT.png Besonderheiten dieses Feldes in Österreich
    In Österreich besteht die Firmenbuchnummer aus Ziffern und einem Prüfbuchstaben. Beispielsweise muss die Nummer "FN160968x" OHNE die Buchstaben "FN" eingegeben werden.

    Flagge_GER.png Besonderheiten dieses Feldes in Deutschland
    Die deutsche Handelsregisternummer muss immer mit der Kennung HRA bzw. HRB eingegeben werden. Diese Kennung ist für die Einteilung in Abteilung A (Einzelunternehmen, Personengesellschaften, und rechtsfähige wirtschaftliche Vereine)  bzw. Abteilung B (Kapitalgesellschaften) erforderlich. (z. B. HRB 43358 oder HRA 97546). Ist am Kunden das Land "Deutschland" hinterlegt, gleichzeitig das Feld "Registerart" leer bzw. mit der Ausprägung "Handelsregister" befüllt und wird eine Handelsregisternummer ohne Kennung eingegeben, wird die Kennung automatisch ergänzt. Die Unterscheidung zwischen "HRA" und "HRB" erfolgt anhand der hinterlegten Rechtsform.

    Im Zusammenhang mit der Auswahl des Handelsregisters stehen auch die Felder Registerart und Registrierungsdatum sowie die Handelsregister.

    Flagge_CHE.png Besonderheiten dieses Feldes in der Schweiz
    In der Schweizer Rechtsversion heißt dieses Feld "Handelsregisternummer" und wird über das Feld "UnternehmensID-Schweiz" gewartet! Es erfolgt ein automatisches Update in die Felder "Handelsregisternummer" und "Mehrwertsteuernummer". Details lesen Sie unter UnternehmensID-Schweiz.
    Firmenbuchverwaltung
    Für den Kunden wird eine Frist in der Firmenbuchverwaltung erstellt. Das Häkchen wird standardmäßig gesetzt. Wenn es deaktiviert wird, wird der Kunde bei der Erstellung der Firmenbuchfristen für die Firmenbuchverwaltung nicht berücksichtigt, selbst wenn alle Stammdatenvoraussetzungen gegeben sind.

    1220109191000004220.png In Deutschland nennt sich das Feld eBAnz-Fristen und wirkt sich dementsprechend auf die eBAnz-Fristen aus.
    Firmenlogo groß
    Dieses Feld hat in der NTCS keine Verwendung mehr. Firmenlogos zum Zwecke des Andruckes in Bilanzen oder dergleichen, müssen direkt in den betreffenden Feldern der eigenen Firmen bzw Mandantenfirmen hinterlegt werden. Weitere Informationen zur Hinterlegung von Firmenlogos finden Sie in der Hilfe zum entsprechenden Feld.
    Firmenlogo klein
    Dieses Feld hat in der NTCS keine Verwendung mehr. Firmenlogos zum Zwecke des Andruckes in Bilanzen oder dergleichen, müssen direkt in den betreffenden Feldern der eigenen Firmen bzw Mandantenfirmen hinterlegt werden. Weitere Informationen zur Hinterlegung von Firmenlogos finden Sie in der Hilfe zum entsprechenden Feld.
    Folgevertreter 1
    Folgevertreter 1

    Besonderheiten in der WWS
    Wird bei einem Vertreter ein Folgevertreter hinterlegt, bei welchem wiederum ein weiterer Folgevertreter hinterlegt ist, so werden alle drei Vertreter auf den Auftrag übernommen. Wenn mit Folgevertretern gearbeitet wird, ist die Reihenfolge der Folgevertreter, welche bei den Vertretern hinterlegt werden können, zu beachten. Weiteres ist hierbei auch die Reihenfolge der Vertreter, welche direkt am Kunden hinterlegt werden können, zu beachten.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Um Folgevertreter bei der Auftragsanlage zu berücksichtigen, muss folgender Parameter eingestellt sein:

    Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Vertreterabrechnung → Ermittlung:


    Folgevertreter 2
    Folgevertreter 2

    Besonderheiten in der WWS
    Siehe Beschreibung beim Feld Folgevertreter 1.
    Folgevertreter 3
    Folgevertreter 3

    Besonderheiten in der WWS
    Siehe Beschreibung beim Feld Folgevertreter 1.
    Folgevertreter 4
    Folgevertreter 4

    Besonderheiten in der WWS
    Siehe Beschreibung beim Feld Folgevertreter 1.
    Foto
    Hinterlegen Sie hier das Foto der betreffenden Person, um es in diversen NTCS Programmteilen anzeigen zu lassen.

    Über Funktion_F4.png - F4 können Sie Fotos aus der Fotoverwaltung zuordnen. Hier gelangen Sie in die betreffende Fotoliste und können daraus das passende Foto auswählen.

    Über Funktion_F8.png - F8 gelangen Sie nicht in die Liste der Fotos, sondern in den Datei-Explorer. Wenn Sie hier ein Foto auswählen, wird dies mit dem Dateinamen in der Fotoverwaltung abgespeichert und gleichzeitig im Feld "Foto" zugeordnet.

    Details über die Anwendungsmöglichkeiten von hier hinterlegten Fotos lesen Sie unter Fotoverwaltung.
    Freifeld 01
    Freifeld 01
    Datentyp: Numerisch / 5 Zeichen
    Freifeld 02
    Freifeld 02
    Datentyp: Numerisch / 5 Zeichen
    Freifeld 03
    Freifeld 03
    Datentyp: Numerisch / 5 Zeichen
    Freifeld 04
    Freifeld 04
    Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen
    Freifeld 05
    Freifeld 05
    Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen
    Freifeld 06
    Freifeld 06
    Datentyp: Datum
    Freifeld 07
    Freifeld 07
    Datentyp: Datum
    Freifeld 08
    Freifeld 08
    Datentyp: Alphanumerisch / 40 Zeichen
    Freifeld 09
    Freifeld 09
    Datentyp: Alphanumerisch / 40 Zeichen
    Freifeld 10
    Freifeld 10
    Datentyp: Alphanumerisch / 40 Zeichen
    Freifeld 11
    Freifeld 11
    Datentyp: Alphanumerisch / 100 Zeichen
    Freifeld 12
    Freifeld 12
    Datentyp: Alphanumerisch / 100 Zeichen
    Freifeld 13
    Freifeld 13
    Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen
    Freifeld 14
    Freifeld 14
    Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen
    Freifeld 15
    Freifeld 15
    Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen
    Freifeld 16
    Freifeld 16
    Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen
    Freifeld 17
    Freifeld 17
    Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen
    Freifeld 18
    Freifeld 18
    Datentyp: Alphanumerisch / 100 Zeichen
    Freifeld 19
    Freifeld 19
    Datentyp: Alphanumerisch / 100 Zeichen
    Freifeld 20
    Freifeld 20
    Datentyp: Alphanumerisch / 50 Zeichen
    Freifeld 21
    Freifeld 21
    Datentyp: Alphanumerisch / 10 Zeichen
    Freifeld 22
    Freifeld 22
    Datentyp: Alphanumerisch / 80 Zeichen
    Freifeld 23
    Freifeld 23
    Datentyp: Alphanumerisch / 50 Zeichen
    Freifeld 24
    Freifeld 24
    Datentyp: Alphanumerisch / 50 Zeichen
    Freifeld 25
    Freifeld 25
    Datentyp: Datum
    Freifeld 26
    Freifeld 26
    Datentyp: Alphanumerisch / 50 Zeichen
    Freifeld 27
    Freifeld 27
    Datentyp: Alphanumerisch / 10 Zeichen
    Freifeld 28
    Freifeld 28
    Datentyp: Numerisch / 15 Zeichen
    Freifeld 29
    Freifeld 29
    Datentyp: Numerisch / 15 Zeichen
    Freifeld Adresse 01
    Freifeld Adresse 01 / Datentyp: A100

    Die Freifelder "Adresse 01" und "Adresse 02" können z. B. im Standardbrief (CRM), in Berichten (Bilanz) oder im Zahlungsverkehr am Scheck (FIBU) eingefügt werden.
    Freifeld Adresse 02
    Freifeld Adresse 02 / Datentyp: A100

    Die Freifelder "Adresse 01" und "Adresse 02" können z. B. im Standardbrief (CRM), in Berichten (Bilanz) oder im Zahlungsverkehr am Scheck (FIBU) eingefügt werden.
    Freitext 1
    Der Freitext kann über den Kunden-Navigator im Bereich CRM aufgerufen werden. Es öffnet sich ein HTML-Editor, in dem Sie einen beliebigen Text zur Person erfassen können.

    Es besteht die Möglichkeit, eine HTML-Vorlage für den Freitext zu verwenden. Hinterlegen Sie die entsprechende Vorlage unter Stammdaten → Einstellungen → Chronik und Freitexte.
    Freitext 2
    Der Freitext kann über den Kunden-Navigator im Bereich CRM aufgerufen werden. Es öffnet sich ein HTML-Editor, in dem Sie einen beliebigen Text zur Person erfassen können.

    Es besteht die Möglichkeit, eine HTML-Vorlage für den Freitext zu verwenden. Hinterlegen Sie die entsprechende Vorlage unter Stammdaten → Einstellungen → Chronik und Freitexte.
    Gebiet
    Die Person kann einem Gebiet zugeteilt werden.
    Weitere Informationen finden Sie unter Verwaltung Kategorien im Abschnitt Gebiete.
    Geburtsdatum
    Geburtsdatum der Person (Eingabeformat TT.MM.JJJJ).

    Besonderheiten im Paket CRM
    • Durch die Hinterlegung des Geburtsdatums kann im Feld Alter automatisiert das Alter der Person berechnet werden.

    • Die "SVNR" (= Sozialversicherungsnummer) kann automatisiert bei deren Eingabe vervollständigt werden (siehe SVNR).

    • Wird zuerst die Sozialversicherungsnummer (SVNR) vollständig erfasst, wird automatisch auch das Feld Geburtsdatum befüllt.

    • Nur am Mitarbeiterstamm gilt zusätzlich: Wurde die SVNR bisher nur 4-Stellig eingetragen und wird später im Feld "Geburtsdatum" ein Datum eingegeben, wird die SVNR (sofern es sich um eine gültige Nummer handelt) auch automatisch vervollständigt.

    • Mit Hilfe des Geburtsdatums können diverse Geburtstagslisten erstellt werden, wie z. B. aus der Zentralen Personenverwaltung bzw. aus der Mitarbeiterliste.

    • In weiterer Folge können über die Geburtstagseinstellungen auch automatisierte Aufgaben bzw. Termine erstellt werden.

    • Im Standardbrief ist es ebenfalls möglich, Geburtstagslisten zu erstellen (Hinzufügen → Alle Personen → Extras), um daraus ein Geburtstagsschreiben zu generieren.
    Besonderheiten im Paket LOHN
    • Das Geburtsdatum ist ein Pflichtfeld für die Abrechnung. Nur mit dem Geburtsdatum können Abschläge bei der Sozialversicherung korrekt ermittelt werden.

    • Als Geburtsdatum kann nur ein gültiges Datum hinterlegt werden. Bei fiktivem Geburtsdatum werden oft die Monate 13, 14 oder 15 verwendet. Diese Eingaben sind jedoch nicht erlaubt. Beachten Sie, dass auch die Pensionsversicherung bei fiktivem Geburtsdatum den 01.07. des jeweiligen Geburtsjahres annimmt. Es wird empfohlen, bei fiktiven Geburtsdaten analog zur Pensionsversicherung ebenso den 01.07. des jeweiligen Geburtsjahres zu verwenden.
    Geburtsname
    Erfassen Sie den Geburtsnamen einer Person.
    Gebäude
    L_HUNGARY.bmp Dieses Feld ist ausschließlich im Betriebsland Ungarn editierbar.

    In Ungarn ist es gesetzlich erforderlich, dass im Zuge der Fakturierung bestimmte Daten zu jedem Rechnungsempfänger separat in einem eigenen Dateiformat exportiert werden. Die Adresse muss dabei auf vorgegebene Felder aufgeteilt werden. Es ist daher notwendig, die Adresse auch in der NTCS in separaten Feldern zu pflegen.

    Eine ungarische Adresse setzt sich aus den Feldern Bezirk, Straßenname, Straßen-Art, Hausnummer, Gebäude, Treppenhaus, Etage und Tür zusammen.

    Werden diese Adressfelder befüllt, wird im Feld Straße automatisch eine korrekte ungarische Adressierung erstellt. Bestehende Eingaben im Feld "Straße" werden dabei überschrieben.
    Um bestehende Adressen, bei denen die Adressierung bisher nur über das Feld Straße hinterlegt ist, auf die neuen Adressfelder umzustellen, kann aus der Kundenliste, Lieferantenliste bzw. in der Zentralen Personenverwaltung im Fenstermenü unter Person → "Ungarische Straßennamen umstellen" ein Umstellprogramm gestartet werden. Zusätzliche Informationen zum Umstellprogramm finden Sie auch in der jeweiligen Hilfe zum Fenster.
    Geldwäsche kontrolliert am
    Datum der letzten Überprüfung laut Geldwäsche-Richtlinie.

    Wenn Sie die Dokumentation Ihrer Prüfungen im Fenster Geldwäsche-Richtlinie durchführen, wird das Datum der letzten Überprüfung automatisch in dieses Feld übertragen. Zusätzlich wird Ihnen dann in der Zusatzinformation neben dem Feld das Fälligkeitsdatum für die nächste Prüfung angezeigt.

    1087148286001299968.png

    Bitte beachten Sie auch, dass in diesem Fall das Feld am Kundenstamm zur Bearbeitung gesperrt ist! Über F8 können Sie das Fenster Geldwäsche-Richtlinie öffnen. Details lesen Sie in der Hilfe zum Fenster.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Falls Sie in diesem Zusammenhang den kostenpflichtigen Prüfservice KDLINK+ der Akademie der Wirtschaftstreuhänder verwenden, finden Sie im Dokument Risiko Check KDLink+ eine Anleitung dafür, wie Sie aus der Kundenliste eine entsprechende Datei für den Upload exportieren können. Der Support zu diesem Thema ist nicht im Wartungsvertrag enthalten und daher kostenpflichtig.

    Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden.
    Geldwäsche kontrolliert von
    Mitarbeiter, der die letzte Überprüfung laut Geldwäsche-Richtlinie durchgeführt hat.

    Wenn Sie die Dokumentation Ihrer Prüfungen im Fenster Geldwäsche-Richtlinie durchführen, wird der Mitarbeiter, der die letzte Prüfung durchgeführt hat, automatisch in dieses Feld übertragen. Bitte beachten Sie auch, dass in diesem Fall das Feld am Kundenstamm zur Bearbeitung gesperrt ist! Über F8 können Sie das Fenster Geldwäsche-Richtlinie öffnen. Details lesen Sie in der Hilfe zum Fenster.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Falls Sie in diesem Zusammenhang den kostenpflichtigen Prüfservice KDLINK+ der Akademie der Wirtschaftstreuhänder verwenden, finden Sie im Dokument Risiko Check KDLink+ eine Anleitung dafür, wie Sie aus der Kundenliste eine entsprechende Datei für den Upload exportieren können. Der Support zu diesem Thema ist nicht im Wartungsvertrag enthalten und daher kostenpflichtig.

    Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden.
    Geldwäsche Notiz
    Notizfeld für die Begründung oder Informationsquelle im Rahmen der Überprüfung laut Geldwäsche-Richtlinie.

    Wenn Sie die Dokumentation Ihrer Prüfungen im Fenster Geldwäsche-Richtlinie durchführen, wird der Inhalt vom Feld "Anmerkung" aus der Risikobeurteilung automatisch in dieses Feld übertragen. Bitte beachten Sie auch, dass in diesem Fall das Feld am Kundenstamm zur Bearbeitung gesperrt ist! Über F8 können Sie das Fenster Geldwäsche-Richtlinie öffnen. Details lesen Sie in der Hilfe zum Fenster.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Falls Sie in diesem Zusammenhang den kostenpflichtigen Prüfservice KDLINK+ der Akademie der Wirtschaftstreuhänder verwenden, finden Sie im Dokument Risiko Check KDLink+ eine Anleitung dafür, wie Sie aus der Kundenliste eine entsprechende Datei für den Upload exportieren können. Der Support zu diesem Thema ist nicht im Wartungsvertrag enthalten und daher kostenpflichtig.

    Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden.
    Geldwäsche PEP
    Dieses Feld kennzeichnet, ob in der Dokumentation zur Geldwäsche-Richtlinie bei diesem Kunden ein Kontext zu einer Politisch exponierten Person (PEP) vermerkt worden ist. Das Feld ist nur am Kundenstamm verfügbar.

    Es bedeutet NICHT, dass die Person selbst als PEP zu qualifizieren ist. Dafür wird das Feld Politisch exponierte Person verwendet.

    Die Einstufung für PEP wird automatisch aus der Risikobeurteilung in dieses Feld übertragen. Über F8 können Sie das Fenster Geldwäsche-Richtlinie öffnen. Bitte beachten Sie, dass das Feld am Kundenstamm zur Bearbeitung gesperrt ist, sobald Sie zum Kunden eine Risikobeurteilung in der Geldwäsche-Richtlinie erfasst haben.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Falls Sie in diesem Zusammenhang den kostenpflichtigen Prüfservice KDLINK+ der Akademie der Wirtschaftstreuhänder verwenden, finden Sie im Dokument Risiko Check KDLink+ eine Anleitung dafür, wie Sie aus der Kundenliste eine entsprechende Datei für den Upload exportieren können. Der Support zu diesem Thema ist nicht im Wartungsvertrag enthalten und daher kostenpflichtig.
    Geldwäscherisiko
    Risiko-Einstufung entsprechend der letzten Überprüfung im Rahmen der Geldwäsche-Richtlinie.

    Wenn Sie die Dokumentation Ihrer Prüfungen im Fenster Geldwäsche-Richtlinie durchführen, wird die Risikoeinstufung aus der Risikobeurteilung automatisch in dieses Feld übertragen. Bitte beachten Sie auch, dass in diesem Fall das Feld am Kundenstamm zur Bearbeitung gesperrt ist! Über F8 können Sie das Fenster Geldwäsche-Richtlinie öffnen. Details lesen Sie in der Hilfe zum Fenster.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Falls Sie in diesem Zusammenhang den kostenpflichtigen Prüfservice KDLINK+ der Akademie der Wirtschaftstreuhänder verwenden, finden Sie im Dokument Risiko Check KDLink+ eine Anleitung dafür, wie Sie aus der Kundenliste eine entsprechende Datei für den Upload exportieren können. Der Support zu diesem Thema ist nicht im Wartungsvertrag enthalten und daher kostenpflichtig.
    Gelöscht

    Gemeinde
    Hinterlegen Sie die Gemeinde einer Person. Jene Gemeinde, welche direkt am Personenstamm hinterlegt ist, dient als Hauptgemeinde.
    Über F8 haben Sie die Möglichkeit weitere Gemeinden zu einer Person zuzuordnen.

    Hinweis 
    Hinweis.png
    L_GERMANY.bmp Wenn das Feld Postleitzahl auf der Adresse von Kunden, Lieferanten oder Gesellschaftern mit einer deutschen Postleitzahl befüllt wird, wird im Feld "Gemeinde" automatisch die zugehörige Gemeinde hinterlegt. Die Gemeinde wird in Deutschland für Steuererklärungen benötigt.
    Geografische Breite
    Im diesem Feld können, gemeinsam mit dem Feld Geografische Länge, die Geokoordinaten der Adresse gespeichert werden. Diese Daten werden auch über die Compass-Firmensuche zur Verfügung gestellt.
    Geografische Länge
    Im diesem Feld können, gemeinsam mit dem Feld Geografische Breite, die Geokoordinaten der Adresse gespeichert werden. Diese Daten werden auch über die Compass-Firmensuche zur Verfügung gestellt.
    Geschlecht
    Geschlecht der Person:
    • männlich
    • weiblich
    • keine Angabe
    • divers
    • offen
    • inter
    Hinweis 
    Hinweis.png
    Wenn Sie im Standardbrief mit den Standard-Adressmakros von BMD arbeiten, wird über das Feld "Geschlecht" entschieden, ob es sich bei dem Adressaten/der Kontaktperson um eine natürliche Person bzw. ein Unternehmen handelt. Dementsprechend wird die geschäftliche Anrede den Anforderungen automatisch angepasst und entweder mit Namen (natürliche Person) oder ohne Namen (Unternehmen) erstellt.
    • Sehr geehrter Herr Allinger
    • Sehr geehrte Damen und Herren
    Details lesen Sie in der Dokumentation BMD Adressmakros im Standardbrief.

    Besonderheiten Paket LOHN
    Das Geschlecht "divers" kann ab dem Jahr 2021 auf allen ELDA-Meldungen, die das Geschlecht enthalten, gemeldet werden. Das betrifft insbesondere:
    • Familienhospiz/Pflegekarenz (E.12)
    • Anmeldung Fallw. Besch. (E.18)
    • VSNR-Anforderung (E.30)
    • Gesundheitsberuferegistermeldung (E.35)
    Am L16 (Lohnzettel Finanz) ist das Geschlecht "divers" bereits ab dem Jahr 2020 möglich.

    Das Geschlecht "divers" wird am Einkommensbericht nicht berücksichtigt. In der Konjunkturstatistik, der Schwerarbeitsmeldung und für die Altersbefreiungen wird es wie das Geschlecht "männlich" interpretiert. Für die Konjunkturstatistik kann übrigens eine Programmsperre im Programm "Dienstnehmer" hinterlegt werden.
    Geschäftl. Anrede
    Hinterlegen Sie mit F4 eine geschäftliche Anrede. Dieses Feld ist für eine direkte geschäftliche Anrede gedacht, z. B. Sehr geehrte Frau ..., Sehr geehrter Herr ..., Sehr geehrte Damen und Herren etc.

    Anreden werden in diversen Korrespondenzen verwendet, unter anderem auch im Standardbrief im Zuge der Adressmakros.

    Anreden werden im Paket CRM unter Stammdaten → Weitere Stammdaten → Adressendetails → Anreden verwaltet.
    Geschäftsbereich
    Hinterlegen Sie hier den KORE-Geschäftsbereich der betreffenden Person
    Dieses Feld wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt, wenn ein Geschäftsbereich auf einem Mitarbeiter hinterlegt wird.

    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Im Parameter kann eingestellt werden, dass der auf der Person hinterlegte Geschäftsbereich beim Buchen vorgeschlagen wird.

    Analog gelten die Erklärungen im Feld Kostenstelle.
    Geschäftsführung
    Ordnen Sie der Person hier eine verantwortlichen Geschäftsführung aus den eigenen Firmen zu.

    Eine Geschäftsführung ist ein Mitarbeiter, der in den Mitarbeiterstammdaten im Feld Position als Geschäftsführung definiert wird. Diese können dann hier ausgewählt werden. Dieses Feld wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt, wenn eine Geschäftsführung auf einem Mitarbeiter hinterlegt wird.

    Besonderheiten dieses Feldes im CRM
    • Geschäftsführung - Mitarbeiter: Die Geschäftsführung eines Mitarbeiters kann in den Terminen für die Genehmigung von Terminen, wie z. B. Urlaube und Zeitausgleiche, herangezogen werden.

    • Geschäftsführung - Mitarbeiter: In den Berechtigungen für Mitarbeiterdaten können Vorschläge erstellt werden, die die Geschäftsführung als Berechtigten für Daten seiner Mitarbeiter ausweisen.

    • Geschäftsführung - Kunde: Die Quotenverwaltung kann nach Geschäftsführung aufbereitet/erzeugt werden, wodurch auch eine Verbindung zwischen verantwortlicher Geschäftsführung und dem jeweiligen Quotenfall hergestellt werden kann. Details lesen Sie auch in der Quotenfeldhilfe GF/AL.

    • Geschäftsführung - Kunde: Im Bereich der Auswertungen können in der Kontaktkontrolle Kontaktjournaleinträge angezeigt werden.
    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    • Geschäftsführung - generell: Die Information, zu welcher Geschäftsführung ein Mitarbeiter oder ein Kunde zugeordnet ist, wird zum Zeitpunkt der Autorisierung von den Stammdaten auf die Leistung übertragen. Die Geschäftsführung wird für Auswertungen, insbesondere den sogenannten "Leistungstausch", verwendet und kann für diesen Zweck in diesem Feld hinterlegt werden.

    • Geschäftsführung - Mitarbeiter: Eine spezielle Rolle kommt der Geschäftsführung des Mitarbeiters zu, wenn die Erlöskontenermittlung abhängig von dieser Geschäftsführung vonstattengehen soll. Die Zuordnung der Geschäftsführung im Mitarbeiterstamm bewirkt auch, dass die Tagesabschluss-Übersicht Tagesabschluss Geschäftsführung verwendet werden kann.

    • Geschäftsführung - Kunde: Leistungen können getrennt nach Geschäftsführung aufbereitet werden (siehe LEA Parameter Abrechnung nach).
    Geschäftszweig

    Gesundheitskasse
    Auswahl der (Haupt-)Gesundheitskasse für die SV-Abgaben.

    Werden die SV-Abgaben an mehr als nur eine Gesundheitskasse abgeführt, so sind diese mittels Funktion_F8.png-F8 im Fenster Gesundheitskassen Person zu hinterlegen.

    Die Haupt-Gesundheitskasse kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Weitere Gesundheitskassen nicht.

    Das Feld steht im Zusammenhang mit dem Feld ÖGK-Beitragsnummer.

    Besonderheiten für die Personenart Kunde
    Am Kunden wird die ÖGK v.a. im Zuge der zentralen Stammdatenwartung geführt (Update auf Firma) um auch im CRM einen schnellen Zugriff auf diese Information zu haben.
    Grenzgängerabsetzbetrag
    Steuerträger beansprucht Grenzgängerabsetzbetrag.

    Besonderheiten im Paket Bilanzierung und Steuererklärungen
    Wird diese Checkbox aktiviert, kann diese Information von betreffenden Steuererklärungen übernommen werden.
    Größenklasse
    Größe der Kapitalgesellschaft lt. § 221 UGB für die Einordnung zur Offenlegung beim Firmenbuch. Die Größenklasse ist für Kapitalgesellschaften und GmbH & Co KGs eine Pflichtangabe für den elektronischen Firmenbuchabschluss.

    Hinweis 1089712546000800000.png
    Hinweis.png
    Die Ausprägung "Kleinstunternehmen" ist nur bei Deutschen Firmen vorhanden.


    Besonderheiten zum Feldverhalten
    1220109191000004220.png Wird hier bei einem Kunden mit Land "Deutschland" der Wert "Kleinstkapitalgesellschaft" befüllt, wird das Feld Publizitätspflicht automatisch auf "Hinterlegung" gesetzt, bei allen anderen Größenklassen auf "Offenlegung".

    Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden.
    GUID
    Die GUID kann am Personenkonto mit der Funktionstaste F8 errechnet werden. Dieses Feld können Sie sich in der Personensaldenliste einblenden und andrucken lassen.

    Besonderheiten im Paket WWS
    Für Webshops wird hier auch die externe Kundennummer für eine spätere Identifizierung hinterlegt.
    Hausnummer
    L_HUNGARY.bmp Dieses Feld ist ausschließlich im Betriebsland Ungarn editierbar.

    In Ungarn ist es gesetzlich erforderlich, dass im Zuge der Fakturierung bestimmte Daten zu jedem Rechnungsempfänger separat in einem eigenen Dateiformat exportiert werden. Die Adresse muss dabei auf vorgegebene Felder aufgeteilt werden. Es ist daher notwendig, die Adresse auch in der NTCS in separaten Feldern zu pflegen.

    Eine ungarische Adresse setzt sich aus den Feldern Bezirk, Straßenname, Straßen-Art, Hausnummer, Gebäude, Treppenhaus, Etage und Tür zusammen.

    Werden diese Adressfelder befüllt, wird im Feld Straße automatisch eine korrekte ungarische Adressierung erstellt. Bestehende Eingaben im Feld "Straße" werden dabei überschrieben.
    Um bestehende Adressen, bei denen die Adressierung bisher nur über das Feld Straße hinterlegt ist, auf die neuen Adressfelder umzustellen, kann aus der Kundenliste, Lieferantenliste bzw. in der Zentralen Personenverwaltung im Fenstermenü unter Person → "Ungarische Straßennamen umstellen" ein Umstellprogramm gestartet werden. Zusätzliche Informationen zum Umstellprogramm finden Sie auch in der jeweiligen Hilfe zum Fenster.
    Hobby
    In diesem Feld können Sie über F8 Hobbys zu einer Person zuordnen.
    Hobbys werden im Paket CRM unter Stammdaten → Diverse Stammdaten → Hobbys angelegt. Sie haben eine reine Filter- und Sortierfunktion, dienen also als Informationsfeld mit keiner weiteren Bedeutung.
    Homepage
    Hinterlegen Sie hier die Adresse der Homepage der Person.
     
    Diese wird im Anschluss als Hyperlink dargestellt. Ist die Spalte "Homepage" in der Liste eingeblendet, kann der Link mittels Mausklick im Internet-Browser geöffnet werden.
    In der Eingabemaske wird der Link im Internet-Browser geöffnet, wenn man im Feld "Homepage" Funktion_F8.png F8 drückt.

    Mit Funktion_F4.pngF4 könnte man im Feld "Homepage" eine Datei aus dem Datei-Explorer hinterlegen, die in der Folge ebenfalls mittels Hyperlink geöffnet werden kann.
    IBAN
    Hinterlegen Sie hier die korrekte IBAN für die Bankverbindung.

    Die IBAN wird aufgrund der hinterlegten Bankkontonummer und Bankleitzahl automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis:

    "Die IBAN wird durch eine Änderung einer Bankleitzahl, SWIFT/BIC oder Kontonummer nicht aktualisiert. Bitte prüfen Sie, ob auch die IBAN zu ändern ist."

    1089712567000899968.png

    Da IBANs, abhängig vom Land, unterschiedlich lang sind, passt sich die Eingabemaske nach der Eingabe der ersten beiden Zeichen (= Landkürzel) entsprechend an, wenn die IBAN manuell eingegeben wird.

    Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.

    Achtung! 
    Achtung.png
    Wir weisen darauf hin, dass die NTCS-internen Funktionen zur Berechnung der IBAN in Österreich und Deutschland zwar die offiziellen IBAN-Berechnungsregeln anwenden, es aber Ausnahmen geben kann, bei denen es zu einer Abweichung der berechneten IBAN von der tatsächlichen IBAN kommen kann, da u. a. einige Banken im Rahmen der Umstellung auch Zusammenlegungen etc. vorgenommen haben. Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, die Korrektheit der IBAN nach der Eingabe von Bankverbindungen selbst zu prüfen. BMD kann also keine Garantie dafür übernehmen, dass die erfasste oder vom Programm berechnete IBAN auch tatsächlich die für diese Bankverbindung gültige und richtige ist.

    Hinweis 
    Hinweis.png
    Das Feld kann im Zuge des Update von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

    Prüfung bei Eingabe
    Bei der Eingabe werden in jedem Land die Länge und Übereinstimmung mit der Prüfziffer kontrolliert. Das heißt, die Prüfung bestätigt, dass eine IBAN die formalen, länderbezogenen Kriterien erfüllt, nicht jedoch, dass die IBAN insgesamt für diese Bank korrekt ist. Wenn eine IBAN nicht den Kriterien entspricht, erfolgt ein Hinweis:

    "Die Prüfziffernberechnung hat ergeben, dass die IBAN nicht korrekt ist."

    1354611821000401820_0.png

    Betrugsbekämpfung
    Um Überweisungen auf Bankkonten zu verhindern, die nicht dem tatsächlichen Lieferanten oder Mitarbeiter gehören, existieren diverse Möglichkeiten zur Betrugsbekämpfung:

    Automatische Dublettenprüfung bei Eingabe
    Bei der Eingabe einer neuen IBAN erfolgt für folgende Personenarten eine automatische Dublettenprüfung:
    • Kunde/Lieferant: Wenn auf einem Kunden, Lieferanten, Interessenten oder möglichen Lieferanten eine IBAN eingegeben wird, erfolgt automatisch eine Prüfung, ob die jeweilige IBAN bereits bei einem bestehenden Kunden, Lieferanten, Interessenten oder möglichen Lieferanten existiert.

    • Mitarbeiter: Wenn auf einem Mitarbeiter, Bewerber oder Vertreter eine IBAN eingegeben wird, erfolgt automatisch eine Prüfung, ob die jeweilige IBAN bereits bei einem bestehenden Mitarbeiter, Bewerber oder Vertreter existiert.
    Werden Dubletten gefunden, werden Sie mit einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Die Bankverbindung kann dennoch gespeichert werden! Es werden sowohl aktive als auch inaktive Personen innerhalb der Firmengruppe geprüft.
    "Zu dieser IBAN sind bereits Stammdaten vorhanden. X Name in Firma XXXXXX"

    1354611821000401820_1.png
    Manuelle Dublettenprüfung von bestehenden IBANs
    Im Paket CRM steht im Fenster der "Identitätskontrolle" eine Funktion zur Verfügung, mit der Sie alle bestehenden IBANs auf vorhandene Dubletten prüfen können.
    Öffnen Sie CRM → Stammdaten → Personen → Weitere Funktionen → Identitätskontrolle und starten Sie die IBAN Dublettenprüfung. Details finden Sie in der Hilfe zum Fenster.
    Kontrolle bei Änderung einer Bankverbindung
    In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden oder einer Institution geändert wird: 
    CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Workflow → 4 Parameter zur "Bankverbindung":

      
      
     
     
      

    Um eine Benachrichtigung zu erhalten reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666"

    Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden:

    1354611821000401820.png

    Besonderheiten im Paket FIBU
    Nähere Informationen zum Zahlungsverkehr finden Sie in unserer Dokumentation Lieferantenzahlungsverkehr.

    IBAN only
    Überweisungen innerhalb eines SEPA-Landes (d. h., die Zahl- und Empfängerbank haben ihren Sitz im gleichen Land) können auch ohne Angabe des SWIFT/BIC durchgeführt werden. Hat man eine österreichische oder deutsche Zahlbank, dann können alle SEPA-Zahlungen ohne BIC durchgeführt werden. Bei dieser Regelung handelt es sich um eine Vereinfachung des Zahlungsverkehrs. Ist der SWIFT/BIC ohnehin bekannt (bzw. hinterlegt), dann sollte dieser weiterhin in der Datei mitgeliefert werden. Das Löschen des BIC ist daher nicht notwendig oder empfehlenswert.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Die einzelnen Felder der Bankverbindung können in der Honorarnote sowie auf dem Zahlschein angedruckt werden. 
    Identifikationsnummer
    Das Feld besitzt unterschiedliche Bedeutung in Deutschland bzw. in der Slowakei.

    Flagge_GER.png Relevanz des Feldes für Deutschland
    Die Identifikationsnummer ist eine Nummer, die eine natürliche Person in Deutschland bekommt und die sich im Gegensatz zur Finanzamt und Steuernummer auch nicht mehr ändert (weder bei einem Ortswechsel noch bei einem Wechsel des zuständigen Finanzamts). In NTCS wird Sie bei deutschen Personen in der Steuererklärung (z. B. Anlage FB - "Angaben über die Feststellungsbeteiligten") bzw. auch in der E-Bilanz benötigt.

    Prüfung der Indentifikationsnummer: Wird eine Identifikationsnummer im entsprechenden Feld auf der Person eingetragen, erfolgt im Hintergrund eine automatische Prüfung auf die Gültigkeit dieser Nummer. Bei Eingabe einer ungültigen Identifikationsnummer werden Sie entsprechend darauf hingewiesen. Am Personenstamm von Kunden oder Gesellschaftern erfolgt die Prüfung, sofern auf der Person im Feld "Land" Deutschland hinterlegt ist. Am Personenstamm von Angehörigen zum Kunden erfolgt die Prüfung, wenn das Land des zugehörigen Kunden Deutschland ist.

    Hinweis 
    Hinweis.png
    Dieses Feld wird bei aktiviertem Update zwischen Kunden und Gesellschafter nur abgeglichen, wenn am Kunden als Land Deutschland hinterlegt ist. Das Update Kunde-Gesellschafter wird über den Parameter unter Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → "Update Kunde-Gesellschafter" eingestellt. 



    Flagge_SVK.png Relevanz des Feldes in der Slowakei
    Wenn der Firmensitz Ihrer Buchhaltung in der Slowakei ist, hinterlegen Sie bitte in diesem Feld die 8-stellige Firmenbuchnummer!

    Für dieses Feld kann über Parameter eine Dublettenprüfung aktiviert werden: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Identifikationsnummer prüfen.


    Identität geprüft am
    Datum, an dem in der Identitätskontrolle zuletzt ein Identitäts-Status für diese Person vergeben wurde.
    Identität geprüft mit
    Zeigt, auf welchem Weg in der Identitätskontrolle ein Identitäts-Status vergeben wurde.
    Eine Prüfung kann derzeit nur manuell durchgeführt werden.
    Identität geprüft von
    User-ID jenes Benutzers, von dem im Rahmen der Identitätskontrolle ein Identitätsstatus vergeben worden ist.
    Identität Status
    Zeigt den Identitätsstatus, der Im Rahmen der Identitätskontrolle vergeben worden ist.
    Folgende Ausprägungen sind möglich:
    • Nicht geprüft: Es wurde bisher kein Status vergeben.

    • Identität bestätigt: Die Identität konnte im Rahmen der Identitätskontrolle bestätigt werden.

    • Identität unbekannt: Die Identität konnte im Rahmen der Identitätskontrolle nicht bestätigt werden.
    Import-Länder
    Länder, aus denen importiert wird (laut Firmen Compass). Wenn diese Information bei der Übernahme aus Compass-Realtime mitgeliefert wird, wird sie in dieses Feld übernommen. Das Feld hat keinerlei funktionelle Verknüpfungen und dient nur der Information.
    In BvD-ID-Set
    Die BvD-ID ist für das Monitoring in der BvD-ID-Liste enthalten.
    Individuelle Branche
    Über dieses Feld können Sie individuelle Branchen auf Personen hinterlegen.

    Individuelle Branchen entsprechen eigenen Branchen, die Sie für statistische Zwecke anlegen und offiziellen NACE-Branchen zuordnen. So können Sie eine an Ihren Motiven orientierte Verdichtung der Branchen bewirken. Beachten Sie in diesem Zusammenhang auch folgenden Parameter: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein:

     
     

    Details finden Sie in der Hilfe zum Fenster Branchen.
    Insolvenz
    Datum, seit dem die Insolvenz dieses Unternehmens bekannt ist.

    Hinweis 
    Hinweis.png
    Wenn die Insolvenz über die Compass-Firmensuche bzw. den Compass-Stammdatenabgleich in NTCS festgestellt wird, wird in dieses Feld automatisch das jeweilige aktuelle Tagesdatum übernommen. Das heißt, es wird jenes Datum geführt, an dem Sie von der Insolvenz erfahren haben. Es wird NICHT das tatsächliche Insolvenzdatum übernommen!

    Wird auf der Person ein Insolvenzdatum hinterlegt, dann öffnet sich eine Meldung, bei der Sie über einen Link die OP-Liste starten können. Ebenso besteht in der erwähnten Meldung die Möglichkeit, vorhandene Garantien aus den Garantien anzuzeigen. 

    Wenn Sie für ein insolventes Unternehmen buchen, erhalten Sie ebenso einen entsprechenden Hinweis auf die Insolvenz.
    Ist Interessent
    Kennzeichen, dass es sich bei der Person um einen Interessenten handelt. Für Interessenten (also potentielle Kunden) können in der LEA bereits Leistungen erfasst (Parameter Interessenten zulassen ) bzw. in der WWS Angebote erstellt werden. Durch die Funktion Interessent auf Kunde umstellen (Kundenliste →  "Extras") wird ein Interessent zu einem Kunden.
    Ist Kunde
    Kennzeichen, dass es sich bei dieser Person um einen Kunden handelt.

    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Sie können ein Personenkonto gleichzeitig als Kunde und als Lieferant definieren. Bitte setzen Sie in diesem Fall das Feld Kunde und Lieferant auf "Ja".
    Je nachdem, ob das Konto dann als Lieferant oder als Kunde bebucht wird, werden automatisch die zugehörigen Sammelkonten verwendet. (Werden Eingangsrechnungen gebucht, erfolgt die Sammelbuchung auf Lieferantensammelkonten, bei Ausgangsrechnungen auf Kundensammelkonten.)
     
    Bei allen Ausdrucken mit KuLis werden die Buchungen in Kunden- und Lieferantenanteil aufgeteilt. Das bedeutet, der Kundenanteil wird bei den Kundenkonten, der Lieferantenanteil bei den Lieferantenkonten berücksichtigt.
     
    Ausnahme: Auf der Auszifferungsliste werden immer alle Buchungen angedruckt.
     
    Wird beim Ausdruck der offenen Postenliste "nur KuLi" ausgewählt, wird der Saldo zusammengefasst.
    Beim Ausdruck der offenen Postenliste wird immer der offene Postensaldo der entsprechenden Kontogruppe berücksichtigt. Das bedeutet, bei Ausdruck der Kundenkonten wird der Kundenanteil des KuLis berücksichtigt. Der Lieferantenanteil wird dann nur zur Information angezeigt.
     
    KuLis können kein Gegenverrechnungskonto haben!
    Weitere Informationen zum Thema KuLi finden Sie unter KuLi - Kunden und Lieferanten.
    Ist Lieferant
    Kennzeichen, dass es sich bei dieser Person um einen Lieferanten handelt.

    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Sie können ein Personenkonto gleichzeitig als Kunde und als Lieferant definieren. Bitte setzen Sie in diesem Fall das Feld Kunde und Lieferant auf "Ja".
    Je nachdem, ob das Konto dann als Lieferant oder als Kunde bebucht wird, werden automatisch die zugehörigen Sammelkonten verwendet. (Werden Eingangsrechnungen gebucht, erfolgt die Sammelbuchung auf Lieferantensammelkonten, bei Ausgangsrechnungen auf Kundensammelkonten.)
     
    Bei allen Ausdrucken mit KuLis werden die Buchungen in Kunden- und Lieferantenanteil aufgeteilt. Das bedeutet, der Kundenanteil wird bei den Kundenkonten, der Lieferantenanteil bei den Lieferantenkonten berücksichtigt.
     
    Ausnahme: Auf der Auszifferungsliste werden immer alle Buchungen angedruckt.
     
    Wird beim Ausdruck der offenen Postenliste "nur KuLi" ausgewählt, wird der Saldo zusammengefasst.
    Beim Ausdruck der offenen Postenliste wird immer der offene Postensaldo der entsprechenden Kontogruppe berücksichtigt. Das bedeutet, bei Ausdruck der Kundenkonten wird der Kundenanteil des KuLi berücksichtigt. Der Lieferantenanteil wird dann nur zur Information angezeigt.
     
    Wenn auf einem Lieferanten, welcher als KuLi definiert ist, nur Eingangsrechnungen gebucht wurden, und es ergibt sich ein Guthaben, dann erhält dieser Lieferant eine Mahnung.
     
    KuLis können kein Gegenverrechnungskonto haben!
    Weitere Informationen zum Thema KuLi finden Sie unter KuLi - Kunden und Lieferanten.
    Ist möglicher Lieferant
    Kennzeichen, dass es sich bei der Person um einen möglichen Lieferanten handelt. Durch die Funktion "Mögl. Lieferant auf Lieferant umstellen" (Lieferantenliste →  "Extras") wird ein möglicher Lieferant zu einem Lieferanten.
    Juristische Person
    Dieses Feld bestimmt, ob es sich um eine natürliche oder juristische Person handelt. Diese Information wird vor allem im Paket "Bilanzierung und Steuererklärungen" benötigt.

    Am Gesellschafter hat das Feld Relevanz für die Übernahme des unterzeichnenden Geschäftsführers bei der Firmenbuchoffenlegung. Unterzeichner darf nur eine natürliche Person sein. Ist das Feld aktiviert, wird bei der Übernahme des Geschäftsführers bei einer juristischen Person der jeweilige "natürliche" Geschäftsführer herangezogen.

    L_GERMANY.bmp Besonderheiten dieses Feldes für Deutschland (Steuerberater)
    Am Kundenstamm steuert das Feld beim Export für die Vollmachtdatenbank, welche Felder auf der Person zwingend befüllt sein müssen, je nachdem, ob es sich um eine natürliche oder juristische Person handelt.
    Kassenzeichen Gemeinde
    L_GERMANY.bmp Das Kassenzeichen (auch PK-Nummer) wird in Deutschland von den Gemeinden zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs sowie zur Vorschreibung diverser Abgaben (z. B. Kanalgebühr, Abfallgebühr ...) verwendet.

    Das Feld kann auch im Standardbrief in den Kategorien "Alle Personen" und "Kunden/Lieferanten" verwendet werden.
    Kennnummer EKVK
    Kennnummer der Europäischen Krankenversicherungskarte.
    Kilometer
    Wie weit ist die Person entfernt?
    Konditionen
    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    In diesem Feld können Zahlungskonditionen hinterlegt werden - diese werden bei entsprechend vorhandenen Feldern im Honorarnoten- oder Zahlscheinformular gedruckt.
    Kontoinhaber
    Geben Sie den Namen des Kontoinhabers der Hauptbankverbindung an. Der Kontoinhaber wird in der Telebankingdatei als Empfänger mitgeschickt.

    In bestimmten Fällen kann die auf einem Bankkonto geführte Inhaberbezeichnung von der offiziellen Bezeichnung der Person oder Institution abweichen. Um einen reibungslosen Ablauf im Zahlungsverkehr bei der Empfängerüberprüfung (VoP - Verification of Payee) sicherzustellen, besteht die Möglichkeit, den Kontoinhaber gemäß den Angaben der Bank anzupassen. Diese Anpassung wird bei der VoP-Prüfung herangezogen. Die maximale Zeichenlänge für die VoP ist seitens der Banken auf 70 Zeichen limitiert.

    Weiters ist eine Hinterlegung des Kontoinhabers auch dann erforderlich, wenn Zahlungen an eine Factoring-Bank geleistet werden müssen.

    Hinweis 
    Hinweis.png
    Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

    Konzern DUNS
    Die D-U-N-S Nummer ist ein von der Firma Dun & Bradstreet definierter einmaliger, 9-stelliger Identifikationscode. Damit wird ein Unternehmen weltweit eindeutig gekennzeichnet.
    Die Nummer kann zu Auswertungszwecken verwendet werden.
    KORE-Abteilung
    Hinterlegen Sie hier die KORE-Abteilung der betreffenden Person.
    Dieses Feld wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt, wenn eine Abteilung auf einem Mitarbeiter hinterlegt wird.

    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Im Parameter kann hinterlegt werden, dass die auf der Person hinterlegte KORE-Abteilung beim Buchen vorgeschlagen wird.

    Analog gelten die Erklärungen im Feld Kostenstelle.
    Kostenstelle
    Hinterlegen Sie hier die KORE-Kostenstelle der betreffenden Person.

    Besonderheiten dieses Feldes im LOHN (Lohnverrechnung):

    Hinweis 
    Hinweis.png
    Falls in der KORE der jeweiligen Firma (Programm Firmen- und KORE-Stammdaten) eine zwingende Eingabe bei FIBU-Buchungen für Kostenstellen besteht, ist sicherzustellen, dass jeder Mitarbeiter eine Stammkostenstelle hinterlegt hat. Falls im Programm Buchungsbeleg drucken eine Fehlerliste aufscheint, die besagt, dass bei einem Mitarbeiter die anfallenden Aufwände/Erträge nicht auf Kostenstellen aufgeteilt werden können, dann ist das Problem zu korrigieren und erst danach die Endverspeicherung durchzuführen. Hinterlegen Sie eine Stammkostenstelle beim betroffenen Mitarbeiter. Nutzen Sie das Programm MA-KORE-Report um die Fehlerursache zu identifizieren. Möglicherweise ist eine Korrektur am Lohnartenstamm erforderlich.
     
    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Im Parameter kann hinterlegt werden, dass die auf der Person hinterlegte Kostenstelle beim Buchen vorgeschlagen wird.

    Besonderheiten dieses Feldes in der KORE
    Bei Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern kann das Feld über die Kostentypenfindung ermittelt und befüllt werden.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Die KORE-Felder werden für die KORE-Anbindung (erlösseitig) bzw. für die LERF-KORE-Anbindung hinterlegt.
    Ebenso können im LEA Auswertungsdesigner Auswertungen nach den KORE-Feldern angefertigt werden.
    • Kostenstelle - Mitarbeiter: Die Kostenstelle wird bei der Autorisierung vom Mitarbeiter auf die Leistung übernommen, wenn einer der LEA Parameter "Priorität 1", "Priorität 2" oder "Priorität 3" derart eingestellt ist, dass die KORE-Dimension vom Mitarbeiterstamm ermittelt werden soll.

    • Kostenstelle - Kunde: Die Kostenstelle wird bei der Autorisierung vom Kunden auf die Leistung übernommen, wenn einer der LEA Parameter "Priorität 1", "Priorität 2" oder "Priorität 3" derart eingestellt ist, dass die KORE-Dimension vom Kundenstamm ermittelt werden soll.
    Besonderheiten in den Paketen ZEIT und LEA
    Im Feld KORE Verbuchen am Mitarbeiter können Sie für die aufwandsseitige KORE-Verbuchung festlegen, ob die Leistungen aus der LEA und/oder die Zeitbuchungen aus der Zeiterfassung in die KORE übergeleitet werden sollen.

    Feldverhalten der KORE-Felder bei Mitarbeiterneuanlage
    Bei der Neuanlage eines Mitarbeiters werden die KORE-Eingabefelder abhängig von der Dienstverhältnisfirma aktiviert bzw. deaktiviert, je nachdem, ob für die Dienstverhältnisfirma eine Kostenrechnung ermittelt werden kann oder nicht. Sollten im Zuge der Neuanlage schon KORE-Werte befüllt worden sein, und dann im Feld Firma Dienstverhältnis eine Firma ohne Kostenrechnung gewählt werden, werden diese Werte wieder entfernt.

    Dieses Feld wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt, wenn eine Kostenstelle auf einem Mitarbeiter hinterlegt wird.
    Kostenträger
    KORE-Kostenträger
     
    Dieses Feld wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt, wenn ein Kostenträger auf einem Mitarbeiter hinterlegt wird.

    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Im Parameter kann eingestellt werden, dass der Kostenträger, der auf der Person hinterlegt ist, beim Buchen vorgeschlagen wird.

    Analog gelten die Erklärungen im Feld Kostenstelle.
    Kreditlimit
    Hinterlegen Sie ein Kreditlimit für den Kunden.

    WWS: Das Kreditlimit kann in der WWS (Auftragserfassung, Lieferscheindruck) in Form einer Warnung oder Sperre verwendet werden. Dazu sind zusätzliche Einstellungen auf der Erfassungsart und in den WWS Parametern erforderlich.

    FIBU: Das Kreditlimit hat in der Finanzbuchhaltung und im Zahlungsverkehr derzeit noch keine Funktion, es kann aber auf der Mahnung angedruckt werden.
    KSVNr
    Mitgliedsnummer beim Kreditschutzverband.
    KU-Identifikationsnummer
    In der Feldhilfe (F1) finden Sie einen Link zur Überprüfung der gültigen Registrierung.

    Hinterlegen Sie die Identifikationsnummer zur EU-Kleinunternehmer-Regelung.

    Es besteht die Möglichkeit, online unter SME on-the-Web - European Commission prüfen zu lassen, in welchen Staaten die Kleinunternehmer-ID für die Kleinunternehmerregelung registriert ist.

    1563870025000203490.png

    Kundenart
    Hinterlegen Sie hier für die WWS-Fakturierung, ob es sich um einen Endkunden (= Privatkunde) oder einen Wiederverkäufer (= Firmenkunde) handelt. (Standard "leer" = Wiederverkäufer)

    Aufgrund von Bestimmungen im Umsatzsteuergesetz betreffend Reverse Charge, sind diese Eigenschaften für die Kontenfindung und Kontenneuermittlung bei der WWS-Fakturierung erforderlich. Steuerberater bzw. Wirtschaftstreuhänder und ihre Mandanten betrifft das Feld in aller Regel nicht, da es v.a. auf die Veräußerung von Waren bezieht. Bei diesen kann das Feld daher leer bleiben bzw. muss gar nicht eingeblendet werden.
     
    Hinterlegen Sie hier für die NTCS FIBU, ob es sich um einen "Privaten" oder um einen "Gewerblichen Verkäufer" handelt. Aufgrund dieser Hinterlegung wird beim Buchen innergemeinschaftliche Lieferung bzw. der inländische Steuercode vorgeschlagen. Zusätzlich wird das Feld "UST-ID-Nr." geprüft. Sobald auf der UST-ID-Nr eine Hinterlegung vorhanden ist, handelt es sich automatisch um einen Wiederverkäufer.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Dieses Feld kann mit dem Wert "Privatkunde" befüllt werden, um für Kunden aus einem Drittland einen Sonderfall in der Erlöskonto- und Umsatzsteuerfindung abzubilden. Für Rechnungen an diese Kunden wird in weiterer Folge das Inlandskonto der ermittelten Kontentabelle verwendet und somit der Inlandssteuersatz angewendet. Für alle Rechnungen ausländischer Kunden, die im Feld "Kundenart" die Werte "-" oder "Gewerblicher Kunde" aufweisen, wird weiterhin das Auslandskonto der ermittelten Kontentabelle und somit der Auslandssteuersatz angewendet. Näheres dazu erfahren Sie in der entsprechenden Hilfe zum Thema im Kapitel Kunde aus dem Ausland muss Rechnung mit 20% Umsatzsteuer erhalten.
    Kundenhauptgruppe
    Die Kundenhaupt- und -untergruppe ermöglicht Ihnen, die Kunden in Gruppen (z. B. eine Unterteilung in Groß-, Privatkunden und Versicherungen) aufzuteilen. Diesen Gruppen können dann z. B. in der Mahnung verschiedene Formulare zugewiesen werden. Die Gruppen können auch in der WWS verwendet werden.
    Kundenkonzern
    Kundenkonzern, dem der Kunde zugeordnet wurde.

    Wählen Sie mittels Funktion_F4.png- F4 den gewünschten Kundenkonzern aus.
    Mittels Funktion_F8.png-F8 können Sie einen neuen Kundenkonzern erfassen. Dabei werden bereits erfasste Daten des Kunden an die Neuanlagen-Maske des Konzerns übergeben. Nach Speicherung des neuen Kundenkonzernes wird dieser automatisch im Feld "Kundenkonzern" hinterlegt. Beim Speichern des Kunden erfolgt dann die endgültige Konzernzuordnung.

    Die Zuordnung zum Kundenkonzern kann auch über CRM → Stammdaten → Personen → Weitere Funktionen → Kundenkonzerne erfolgen. In dieser Hilfe finden Sie auch weitere Informationen über die Anwendungsmöglichkeiten von Kundenkonzernen.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Das Feld "Kundenkonzern" ermöglicht die Zuordnung eines Kundenkonzerns. Verwendet werden kann der Kundenkonzern im Fenster Honorarnoten sowie in den Auswertungen.
     
    Der Kundenkonzern wird bei der Autorisierung der Leistungen auf den Leistungsdatensatz geschrieben.
    Kundenuntergruppe
    Die Kundenhaupt- und -untergruppe ermöglicht Ihnen, die Kunden in Gruppen (z. B. eine Unterteilung in Groß-, Privatkunden und Versicherungen) aufzuteilen. Diesen Gruppen können dann z. B. in der Mahnung verschiedene Formulare zugewiesen werden. Die Gruppen können auch in der WWS verwendet werden.
    Kurzname
    Dieser Kurzname wird vor allem für Ausdrucke verwendet, wenn nicht der gesamte Name Platz hat, sondern nur ein Kurzname verwendet werden kann. Meist werden in dieses Feld nur die Anfangsbuchstaben oder die Initialen des Namens eingetragen.
     
    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    • Kurzname - generell: Der Kurzname kann als Darstellungsoption in Auswertungen verwendet werden.
    • Kurzname - Mitarbeiter: Der Kurzname wird in der Spalte "Mitarbeiter" in der Rechnungsbearbeitung verwendet.
    Besonderheiten dieses Feldes im CRM
    • Dieses Feld ist für die automatische Generierung von Projektnamen relevant. Nähere Informationen zu dieser Funktion finden Sie unter Projektarten.
    Land
    In diesem Feld wird die Staatszugehörigkeit/Staatsangehörigkeit des Kunden oder Lieferanten hinterlegt.

    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Wenn keine UID-Nummer am Personenkonto hinterlegt ist, wird über das Land geprüft, ob beim Buchen der Steuercode 5 (Drittland) vorgeschlagen wird. Das Land kann auf der Mahnung, auf der Saldenbestätigung und am Avisobrief angedruckt werden (Laut Postvorschriften: Bei Inlandsschreiben wird kein Land gedruckt, bei Auslandsschreiben werden der Ort und das Land in Großbuchstaben gedruckt.). Die Filialnummer aus dem FIBU-Konto-Reiter schreibt sich auf das Feld "Land" durch (umgekehrt nicht).

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Die Information zum Land des Rechnungsempfängers wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt.

    Das Feld "Land" muss für die LEA vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote hinterlegt sein. 

    Wenn die UID-Nummer des Rechnungsempfängers nicht mit einer tatsächlichen UID-Nummer lt. Norm befüllt ist (also leer oder anderweitig befüllt, z. B. mit "-"), wird das Land des Rechnungsempfängers mit dem Land der Verrechnungsfirma nach folgenden Regeln verglichen:
    • Ist das Land der Verrechnungsfirma gleich dem Land des Rechnungsempfängers, handelt es sich um eine Privatperson aus dem Inland. 

    • Ist das Land der Verrechnungsfirma ungleich dem Land des Rechnungsempfängers, muss ein weiterer Punkt in der Ermittlungslogik beachtet werden.
    Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Logik Erlöskontenermittlung aus dem Erlöskontensatz der Themendokumentation Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung.
    Legal Entity Identifier
    In diesem Feld können Sie den Legal Entity Identifier (LEI) hinterlegen.
    Ein LEI ist eine global eindeutige Kennung für eigenständige Rechtsträger im Finanzmarkt und dient dazu, jede Finanztransaktion weltweit eindeutig zu kennzeichnen. In diesem Feld kann der LEI hinterlegt werden, es hat aber ansonsten keine weitere Funktion. Im Zuge des Update von Person auf Firma wird dieses Feld automatisch vom entsprechenden Kundenstamm auf den Firmenstamm upgedatet.

    1308569900000013870_0.png Europas größte Vergabestelle für den LEI ist WM Datenservice Deutschland. In Österreich steht als lokaler Servicepartner die Österreichische Kontrollbank Aktiengesellschaft (OeKB) zur Verfügung.

    1308569900000013870.png Der LEI kann über die Seite www.leireg.de beantragt werden. Die Zugangsdaten für diese Seite können in den CRM Parametern hinterlegt werden: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Zugangsdaten:

      
      
    Leistungsumfang
    In diesem Feld kann man für den Kunden (oder für den Mitarbeiter) einen vom Standard abweichenden Leistungsumfang hinterlegen.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA 
    Das Feld spielt bei der Steuerung der für den Kunden "erlaubten" Tätigkeiten eine wichtige Rolle: Soll für einen Kunden nur die Erfassung von Tätigkeiten bestimmter Tätigkeitsgruppen möglich sein, muss der entsprechende Leistungsumfang im Kundenstamm hinterlegt werden. Die Hinterlegung ist alternativ auch in den Kundeneinstellungen möglich und wird mit dem Kundenstamm gegenseitig abgeglichen.

    Der Leistungsumfang kann auch bei einem Mitarbeiter hinterlegt werden und wird als vorletzte Ermittlungsebene vor dem Standardleistungsumfang berücksichtigt. Diese Hinterlegung spielt aber nur eine untergeordnete Rolle bei der Ermittlung der Tätigkeiten in der Leistungserfassung.

    Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Themendokumentation Ermittlung des Leistungsumfangs in der Leistungserfassung.
    Letzter Bescheid
    Dieses Feld wird für den BMDGhost-Zahlungsplan benötigt und ist vom Benutzer nicht bearbeitbar.

    Wenn Dokumente auf Dokumentenkategorien mit dem Kennzeichen Bescheid archiviert werden, löst dies in diesem Feld die Rückschreibung eines neuen Datums aus, dass - je nach Einstellung in BMDGhost - den erneuten Versand eines Zahlungsplanes bewirken kann.
    Letzter User
    Benutzer, der diesen Datensatz zuletzt bearbeitet hat.
    Lizenzkunde
    Dieses Feld wird BMD-intern zur Lizenzverwaltung verwendet. Es steht Kunden nicht zur Verfügung.
    Löschen
    Internes Feld, das für Datentrennungen benötigt wird.
    Ist für den Benutzer nicht relevant und auch nicht editierbar. Dieses Feld wird unabhängig vom Parameter "Update vom Person auf Firma" automatisch auf die Firma upgedatet!
    Matchcode
    Wiederholung der Bezeichnung. Der Matchcode wird in allen Suchroutinen verwendet und kann theoretisch abgeändert werden, wenn Sie die Person unter einem anderen Begriff finden möchten.

    In den TOOLS Parametern kann eingestellt werden, in welchen Fällen sich der Matchcode eines Datensatzes aktualisieren soll:
    TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Gesamtsystem → Matchcodeverhalten

    Für Kunden können Sie zusätzlich ein abweichendes Matchcode-Verhalten einstellen:
    Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein:


    Mitarbeiteranzahl
    Mitarbeiteranzahl laut Firmen Compass. Wenn diese Information bei der Übernahme aus Compass-Realtime mitgeliefert wird, wird sie in dieses Feld übernommen. Das Feld hat keinerlei funktionelle Verknüpfungen und dient nur der Information.
    Mitarbeiteranzahl Jahr
    Bezugsjahr der Mitarbeiteranzahl laut Firmen Compass. Wenn diese Information bei der Übernahme aus Compass-Realtime mitgeliefert wird, wird sie in dieses Feld übernommen (siehe auch Feld Mitarbeiteranzahl). Das Feld hat keinerlei funktionelle Verknüpfungen und dient nur der Information.
    Mitgliedschaften
    Hinterlegen Sie eine Mitgliedschaft am Kunden.

    Mitgliedschaften werden verwendet, um Kunden als Mitglieder zu kennzeichnen und gegebenenfalls Rabatte/Aufschläge zu hinterlegen. Details lesen Sie in der Hilfe zum Fenster Mitgliedschaft.
    Nachname
    Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person.
    Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort.

    Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert.

    Hinweis    Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
    Hinweis.png
    Wird der Vor- und Nachname im Feld "Nachname" erfasst, muss zuerst der Nachname und danach der Vorname eingetragen werden (Nachname Vorname).
    Ansonsten funktioniert die UID-Nummern-Prüfung der Stufe 2 nicht, da der UID-Service den Namen mit Nachname Vorname liefert!
    Nachzahlungsart Steuern
    Werden Steuernachzahlungen überwiesen oder abgebucht? Das Feld wird im Zusammenhang mit dem "Versand je Abgabenart" in den
    Kundenzahlungen benötigt, um die richtige Briefvorlage zu ermitteln.
    Name Prüfer

    Notiz
    Erfassen Sie eine Notiz zur Person.
    Nummer in BMD 5.5
    Originalnummer bzw. Personalnummer aus BMD 5.5 (z. B. Klientennummer aus INFO01 oder Kundennummer aus PR01 - siehe Kontonummer in BMD 5.5)

    Besonderheiten im LOHN
    Bei der Überleitung der Dienstreise in den Lohn per CSV-Datei wird die Nummer in BMD 5.5 aus diesem Feld als Personalnummer verwendet. Beispielsweise hat der Mitarbeiter in der Umgebung, mit der die NTCS Dienstreisen erfasst werden, die Nummer 100. Die Lohnverrechnung wird vom Steuerberater auf einer anderen Umgebung geführt und dort hat der Mitarbeiter die Nummer 134. Beim Export der Dienstreisedaten in eine CSV-Datei wird die Personalnummer 134 exportiert, sodass diese Daten in die Lohnverrechnung des Steuerberaters importiert werden kann.

    Besonderheiten ZEIT
    Bei Verwendung des Programms ZEIT für Lohnverrechnung exportieren wird die "Nummer in BMD 5.5" (welche die im externen Lohnsystem vergebene Dienstnehmernummer ist) aus diesem Feld als Personalnummer für den Export verwendet.

    Beispiel
    Der Mitarbeiter hat in der Zeiterfassung die Personalnummer 100.
    Die Lohnverrechnung wird vom Steuerberater extern auf einer anderen Systemumgebung geführt und dort hat der Mitarbeiter die Personalnummer 134.
    Ist nun im Feld "Nummer in BMD 5.5" die Nr. 134 hinterlegt, so wird nur beim Export der Zeitdaten in die CSV-Datei die Personalnummer 134 exportiert, sodass diese Daten in die Lohnverrechnung des Steuerberaters importiert werden können. In der Zeiterfassung intern bleibt die Mitarbeiternummer jedoch 100. 
    Offene Zugehörigkeit
    In diesem Feld kann die zentrale Rechnungsadresse ausgewählt werden, an welche die Honorarnote verschickt werden soll. Dazu ist der Kunde auszuwählen, bei dem die zentrale Rechnungsadresse hinterlegt ist. Als Rechnungsempfänger der Honorarnote bleibt der ursprüngliche Kunde erhalten.

    Das Feld "Offene Zugehörigkeit" können Sie sowohl im Kundenstamm als auch in den Kundeneinstellungen warten – die Information wird wechselweise aktuell gehalten.

    Für nähere Informationen beachten Sie bitte die Themendokumentation Offene Zugehörigkeit.
    Ohne Steuer
    Wenn das Feld "Ohne Steuer" auf "Ja" gesetzt ist, kann auf dieses Personenkonto nicht mit Steuer gebucht werden (z. B. EU-Kundenkonten, die immer nur innergemeinschaftliche Lieferungen erhalten, werden nie mit Steuer bebucht).

    Hinweis
    Hinweis.png
    Dieses Kennzeichen ist nur gültig für die Steuercodes "1 - Umsatzsteuer" und "2 - Vorsteuer". Bei allen anderen Steuercodes wird dieses Kennzeichen nicht berücksichtigt.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Dieses Feld wurde ursprünglich auch zur Unterdrückung des Andrucks des Umsatzsteuerbandes verwendet. Das wird aktuell aber nicht mehr als gängige Praxis empfohlen! Die Information wird mittlerweile vom Erlöskonto (über den Steuercode und das dort hinterlegte Kennzeichen Steuer auf Rng) ermittelt.
    Ordner
    In welchem Ordner sind die Dokumente der Person abgelegt? Bezeichnung oder Nummer des Ordners, in dem das Dokument tatsächlich abgelegt ist.

    Das Feld hat reinen Infocharakter und weist keinerlei funktionelle Verknüpfungen auf.
    Originalname
    Originalname der Person.
    Dieses Feld wird automatisch mit jenem Namen befüllt, der bei einer Neuanlage einer Person erstmalig gespeichert wird. Bei späteren Änderungen von Vorname/Nachname, ändert sich dieses Feld nicht mehr.

    Hinweis 
    Hinweis.png
    Sie können hier alternativ auch einen abweichenden Originalnamen eingeben, beispielsweise einen früheren Kundennamen.
    Ortschaft drucken
    Dieses Feld findet ausschließlich in den von BMD ausgelieferten Standardbrief-Adressmakros Verwendung.

    Damit können Sie steuern, bei welchen Adressen über die Adressmakros auch die Ortschaft im Adresskopf eines Briefes angedruckt werden soll.
    Bei der Ausprägung "Nur wenn ungleich Ort" wird die Ortschaft nur dann angedruckt, wenn die Bezeichnung der Ortschaft vom Ort abweicht. 

    MOTIV
    Hinweis.png
    Wenn es in einem Ort mehrere Ortschaften und darüberhinaus sogar redundante Straßenbezeichnungen gibt, kann über die Ortschaft im Adresskopf für jede Adresse eine Eindeutigkeit (auch aus Sicht der Post) hergestellt werden.
    Weitere Informationen finden Sie unter Spezielle Funktionen der Adressmakros im Standardbrief. 
    Passwort für Lesen/Öffnen
    Hinterlegen Sie hier ein Passwort zum Lesen bzw. Öffnen eines PDF-Dokuments. Die Passwörter werden standardmäßig bei der Eingabe verdeckt angezeigt.

    Besonderheiten am Kunden-/Lieferantenstamm
    Mit F8 können Sie bei der Eingabe des Passworts zwischen verdeckter Anzeige und Klartext umschalten.

    1087148166002499968_1.png

    1087148166002499968_2.png

    Ergänzend wird das Passwort in der Zusatzinformation rechts neben dem Feld angezeigt.

    1087148166002499968_3.png

    Hinweis 
    Hinweis.png
    Die F8-Funktion zum Umschalten der Anzeige ist nur dann verfügbar, wenn beim Öffnen des Datensatzes noch kein Passwort auf der Person hinterlegt war. Damit wird vermieden, dass Passwörter ungewollt ausgelesen werden.

    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Wird dieses Feld am Kundenstamm hinterlegt, so wird dieses beim E-Mail-Versand von FIBU-Auswertungen und beim Export einer FIBU mit Passworteingabe berücksichtigt.
    >>

    Weitere Informationen und Varianten zur Verwendung von Kundenpasswörtern finden Sie unter Paketbezogene Kundenpasswörter.

    Besonderheiten am Dienstnehmerstamm
    Die Passwörter von Dienstnehmern sind über eine Berechtigung geschützt. Die F8-Funktion zeigt hier einen verschlüsselten Wert. Die Zusatzinformation zeigt am Dienstnehmer ebenfalls kein Passwort. Stattdessen verfügt das Feld an dieser Stelle über eine F4-Funktion, über die Sie das Passwort einsehen können. Dieses Fenster ist über eine eigene Funktionsberechtigung geschützt.

    1087148166002499968_0.png

    Hinweis 
    Hinweis.png
    Das Passwort wird bei Dienstnehmern in der Datenbank verschlüsselt gespeichert. Die Anzahl der eingegebenen Zeichen wird dadurch vergrößert. Es ist daher nicht möglich, die maximale Zeichenlänge des Feldes auch tatsächlich zu verwenden. Sie erhalten möglicherweise auch bei weniger Zeichen schon die Meldung: "Das Passwort ist zu lang. Geben Sie bitte ein kürzeres Passwort ein."

    1087148166002499968.png

    Das Dienstnehmerpasswort für Lesen/Öffnen kann auch über einen eigenen Funktionsaufruf im Hauptmenü bearbeitet werden. Damit kann ein Dienstnehmer sein eigenes Dienstnehmerpasswort bearbeiten, ohne eine Berechtigung für das Bearbeiten der Dienstnehmerstammdaten zu benötigen. Sie finden die Funktion unter TOOLS → Tools → Einstellungen → Zugangsdaten → Mitarbeiterpasswort für Lesen/Öffnen einstellen. Voraussetzungen sind, dass die User-ID am entsprechenden Dienstnehmerstamm hinterlegt ist, und dass der User über die Berechtigung zum Bearbeiten des Dienstnehmerpassworts verfügt (Funktionsnummer 46495).

    Passwort für Schreiben
    Hinterlegen Sie hier ein Passwort zum Schreiben bzw. Ändern eines PDF-Dokuments. Weitere Informationen und Varianten zur Verwendung von Kundenpasswörtern finden Sie unter Paketbezogene Kundenpasswörter.
    Pensionistenabsetzbetrag
    Steuerträger beansprucht Pensionistenabsetzbetrag.

    Besonderheiten im Paket Bilanzierung und Steuererklärungen
    Wird diese Checkbox aktiviert, kann diese Information von betreffenden Steuererklärungen übernommen werden.
    Persönliche Anrede
    Hinterlegen Sie mit F4 eine persönliche Anrede. Dieses Feld ist für die direkte Anrede gedacht, z. B. Liebe ..., Lieber ... etc.

    Anreden werden in diversen Korrespondenzen verwendet, unter anderem auch im Standardbrief im Zuge der Adressmakros.

    Anreden werden im Paket CRM unter Stammdaten → Weitere Stammdaten → Adressendetails → Anreden verwaltet.
    Politisch exponierte Person
    In diesem Feld kennzeichnen Sie, ob eine Person im Rahmen der Geldwäsche-Richtlinie als PEP zu qualifizieren ist.

    Dieses Feld ist auf jeder Personenart verfügbar. Es bezieht sich im Gegensatz zum Kunden-Feld Geldwäsche PEP direkt auf die Person selbst. Das heißt, zur Person besteht nicht nur ein PEP-Kontext, sondern es handelt sich bei dieser Person selbst um eine PEP.

    Das Feld verfügt über folgende Ausprägungen:
    • Nicht geprüft
    • Nein
    • Ja
    • Ehemalig
    Im Zusammenhang mit diesem Feld werden als "PEP" gekennzeichnete Personen in der Geldwäsche-Richtlinie in der Eingabemaske des Bereichs "Wirtschaftliche Eigentümer" angezeigt, wenn diese Personen in Verbindung zum Kunden stehen:
    • Die Person ist zum Kunden als Kontakt zugeordnet.
    • Die Person ist zum Kunden als Gesellschafter zugeordnet.
    • Die Person ist ein Angehöriger des Kunden.
    • Die Person ist der Ehepartner des Kunden.
    Postfach
    Geben Sie die Bezeichnung und die Nummer eines Postfachs an.
    Sie können in diesem Feld bis zu 40 Zeichen eingeben. Damit verfügt das Feld über ausreichend Zeichen, um das Wort "Postfach" in verschiedenen Sprachen abbilden zu können.

    Beispiele:
    • Postfach 40
    • Case Postale 2219
    • P.O. Box 3212
    Wenn Sie im Standardbrief die BMD Adressmakros verwenden, reicht es, in diesem Feld nur die Nummer des Postfachs zu führen. Das Wort "Postfach" wird in der entsprechenden Sprache automatisch angedruckt. Details lesen Sie in der Themendokumentation BMD Adressmakros im Standardbrief.
    Postkonto Schweiz
    Hinterlegung des Postkontos bei einer Flagge_CHE.png Schweizer Bankverbindung. Der Wert wird automatisch auf der Hauptbankverbindung gespeichert.

    Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden.
    Postleitzahl

    Bitte wählen Sie mit F4 in der Suchroutine die richtige Postleitzahl aus. Über dieses Feld werden der Ort und die Ortschaft bestimmt.

     

    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU

    Die Postleitzahl kann auf der Mahnung, auf der Saldenbestätigung und am Avisobrief mit angedruckt werden.

    Laut Postvorschriften: Bei Auslandsschreiben werden der Ort und das Land in Großbuchstaben gedruckt.


    Hinweis 

    Hinweis.png
    L_GERMANY.bmp Wenn das Feld "Postleitzahl" auf der Adresse von Kunden, Lieferanten oder Gesellschaftern mit einer deutschen Postleitzahl befüllt wird, wird im Feld Gemeinde automatisch die zugehörige Gemeinde hinterlegt. Die Gemeinde wird in Deutschland für Steuererklärungen benötigt.


    Private Beziehung

    Prüfdatum

    Prüfungsjahr

    Publizitätspflicht
    Relevanz für Firmenbuch in Deutschland Flagge_GER.png. Ist für den Kunden eine "Offenlegung" oder eine "Hinterlegung" (Hinterlegung i.d.R. bei Kleinstunternehmen → siehe Feld Größenklasse) erforderlich?

    Zurzeit kann das Feld in der Firmenbuchverwaltung zur Information in der Liste eingeblendet werden.

    Besonderheiten zum Feldverhalten
    1220109191000004220.png Wenn bei einem Kunden mit Land "Deutschland" das Feld Größenklasse mit dem Wert "Kleinstkapitalgesellschaft" befüllt wird, wird das Feld "Publizitätspflicht" automatisch auf "Hinterlegung" gesetzt, bei allen anderen Gesellschaftsgrößen auf "Offenlegung".

    Besonderheiten im Paket BILANZ
    Enthält das Feld bei einer 1220109191000004220_0.png Deutschen Firmenbucheinreichung einen Wert, wird dieser ermittelt. Sonst erfolgt dort eine Abfrage, ob "Offenlegung" oder "Hinterlegung".
    Quotenrelevant
    Ist das Feld aktiviert, wird der Kunde/Gesellschafter in der Quotenverwaltung in die Quotenberechnung miteinbezogen.
     
    Achtung! 
    Achtung.png
    Dieses Feld hat keinen Einfluss darauf, ob eine Person beim Erzeugen der Quoten in die Quotenverwaltung aufgenommen wird! Es steuert lediglich, ob eine Person in die Quotenberechnung miteinbezogen wird.
    • Quotenrelevant auf "Ja": Die Person wird als quotenrelevant in die Quotenberechnung miteinbezogen.

    • Quotenrelevant auf "Nein": Die Person wird beim Erzeugen der Quoten in der Quotenverwaltung geführt, ist aber nicht relevant für die Quotenberechnung.

    • Quotenrelevant auf "Nein - Pflichtveranlagung": Die Person wird beim Erzeugen der Quoten in der Quotenverwaltung geführt, ist aber nicht relevant für die Quotenberechnung. Der Quotenfall wird mit einem speziellen Kennzeichen versehen und Sie können in der Quotenverwaltung danach filtern.

    • Quotenrelevant auf "Ja - Feststellung": Die Person wird als quotenrelevant in die Quotenberechnung miteinbezogen. Zusätzlich wird sie auch für die Quotenberechnung mit den Feststellungserklärungen miteinbezogen.

      Hinweis
      Hinweis.png
      Grundsätzlich sollte dieses Feld bei jenen Quotenfällen mit der Ausprägung Ja - Feststellung gesetzt werden, die Feststellungserklärungen für betr. Einkünfte (E 6a) oder Feststellungserklärungen aus Land- und Forstwirtschaft (E 6c) zugeordnet haben.
    Dieses Feld ist nur bei Gesellschaftern und Kunden relevant, da Angehörige grundsätzlich nicht in der Quotenverwaltung berücksichtigt werden.
    Rabattgutschein
    Über dieses Feld können Sie steuern, ob in der WWS die Anlage eines Rabattgutscheins für Neukunden möglich ist. Ist das Feld am Kundenstamm nicht aktiv, kann kein Rabattgutschein angelegt werden, bei dem das Feld "Nur für Neukunden" im Fenster Rabattgutscheine (WWS) aktiv ist.

    1375019165000005290.png

    Diese Gutscheine können zum Beispiel im Eventmanager beim Eventteilnehmer hinterlegt werden. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Dokumentation zum Eventmanager.
    Rechnung per E-Mail
    Stellen Sie ein, ob Honorarnoten gedruckt, oder doch über E-Mail bzw. BMD Com an den Kunden versendet werden sollen.

    Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:

    Nein
    Der Versand der Honorarnoten erfolgt postalisch. Aus diesem Grund wird keine E-Mail erzeugt, sondern ein Ausdruck der Honorarnote angefertigt.

    Die Ausprägung "Nein" ist der Standard, wenn ein Kunde unter einer Mandantenfirma neu angelegt wird, um keine unerwünschten Wartungseffekte in der Mandanten-Fibu zu erzeugen.
    E-Mail (PDF mit Signatur)
    Der Versand der Honorarnoten erfolgt per E-Mail mit elektronischer Signatur.
    E-Mail (PDF ohne Signatur)
    Der Versand der Honorarnoten erfolgt per E-Mail ohne elektronische Signatur.

    Die Ausprägung "E-Mail (PDF ohne Signatur)" ist der Standard, wenn ein Kunde unter der eigenen Firma neu angelegt wird. Das ist der Fall, wenn die Firma als Ist eigene Firma gekennzeichnet ist. Voraussetzung dafür ist weiters das Vorhandensein des Lizenzpakets 16 "Leistungserfassung und Abrechnung" und/oder des Lizenzpakets 13 "BMD NTCS Warenwirtschaft".
    BMD Com (PDF ohne Signatur)
    Die Zustellung der Honorarnoten erfolgt via BMD Com.

    Die Ausprägung "BMD Com (PDF ohne Signatur)" steht nur dann zur Verfügung, wenn die Firma, unter welcher der Kunde angelegt ist, als Ist eigene Firma am Firmenstamm gekennzeichnet ist. 

    Ist der Versand per E-Mail in diesem Feld aktiviert, erfolgt eine Prüfung, ob eine entsprechende E-Mail-Adresse am Kunden hinterlegt ist, die für den Rechnungsversand per E-Mail verwendet werden kann. Es wird eine E-Mail-Adresse mit der E-Mail-Adressart "3-Rechnung" bzw. zumindest eine Haupt-E-Mail-Adresse benötigt. Sind beide E-Mail-Adressen nicht vorhanden, erhalten Sie einen Hinweis, dass eine E-Mail-Adresse erforderlich ist.

    1089712546000300032_0.png

    Dieser Hinweis erscheint in folgenden Fällen:
    • Wenn weder eine Rechnungs-E-Mail-Adresse noch eine Haupt-E-Mail-Adresse am Kundenstamm hinterlegt ist und das Feld "Rechnung per E-Mail" auf "Ja" gesetzt worden ist.

    • Wenn der Rechnungsversand per E-Mail bereits aktiv ist und nachträglich die Haupt- sowie die Rechnungs-E-Mail-Adresse gelöscht werden.
    Bitte beachten Sie, dass es sich dabei nur um einen Hinweis handelt. Die Änderungen können trotzdem gespeichert werden.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Beachten Sie, dass nicht nur dieses Feld, sondern auch generell die Druckereinstellungen für Ablaufarten entscheidend dafür sind, ob ein Druck oder ein E-Mail-Versand von Honorarnoten angestoßen wird. 

    Das Feld "Rechnung per E-Mail" können Sie sowohl im Kundenstamm als auch in den Kundeneinstellungen warten – die Information wird wechselweise aktuell gehalten.

    Näheres zu diesem Thema finden Sie in den Themendokumentationen Rechnungsversand per E-Mail, Zeitverzögerter Rechnungsversand (per Mail) und Honorarnoten-Zustellung via BMD Com.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA – Fenster Honorarnoten
    In der Verwaltung der Honorarnoten zeigt diese Spalte an, ob der Kunde eine Rechnung per E-Mail oder via BMD Com erhalten soll. Es wird also angezeigt, welche Einstellung das Feld "Rechnung per E-Mail" am Kundenstamm aktuell hat. Daher ist an dieser Stelle keine Übersteuerung je einzelner Honorarnote möglich.

    Rechnungsempfänger
    Für Honorarnoten kann im Feld "Rechnungsempfänger (LEA)" jener Kunde ausgewählt werden, der für diesen Kunden als Rechnungsempfänger auftreten soll. Leistungen des Kunden werden somit unter einem anderen Kunden verrechnet (siehe auch Themendokumentation Rechnungsempfänger (Stille Zugehörigkeit). Der Rechnungsempfänger der LEA wird zum Zeitpunkt der Autorisierung in der Leistungserfassung auf den Leistungsdatensatz geschrieben. Idealerweise sollte dieser zu diesem Zeitpunkt daher schon korrekt am betreffenden Kunden hinterlegt sein.

    Das Feld "Rechnungsempfänger (LEA)" können Sie sowohl im Kundenstamm als auch in den Kundeneinstellungen warten – die Information wird wechselweise aktuell gehalten.

    Möchten Sie die Leistungen an den Kunden von den Leistungen an den Rechnungsempfänger trennen (also jeweils in einer eigenen Honorarnote abrechnen), können Sie für den Kunden das Feld Eigene Rechnung aktivieren.
    Rechnungsschema
    Teil-, Schlussrechnungsschema des Kunden (relevant für die WWS). Details lesen Sie unter Teil-/Anzahlungs- und Schlussrechnung speziell im Abschnitt Übernahme Rechnungsschema von Projekt/Kunde/Erfkz auf Auftrag.
    Rechnungssperre
    Mit diesem Feld wird eine Variante der Rechnungssperre für diesen Kunden aktiviert. Je nach Ausprägung des LEA Parameters Rechnungssperre am Kunden (Priorität 1) kann mit diesem Feld entschieden werden, ob für den Kunden verhindert werden soll, dass Honorarnoten aufbereitet werden und/oder mit Rechungsnummer gedruckt werden können. Dieses Feld können Sie sowohl im Kundenstamm als auch in den Kundeneinstellungen warten – die Information wird wechselweise aktuell gehalten.

    Für nähere Informationen beachten Sie bitte die Hilfedokumentation LEA Rechnungssperre.

    Besonderheiten dieses Feldes im Paket LEA - Honorarnoten
    Direkt in der Verwaltung der Honorarnoten zeigt diese Spalte über das Symbol "Häckchen" A_CHECKED_MASKED.bmp an, dass für diesen Rechnungsempfänger eine Rechnungssperre existiert. Das Symbol wird dann sichtbar, sobald das Feld Sperrgrund den Grund für die aktivierte Rechnungssperre anzeigt. Sobald das Symbol sichtbar ist, kann die Rechnung weder angesehen noch gedruckt werden. Der Anwender erhält an diesen Stellen entsprechende Hinweismeldungen.

    Voraussetzung ist hier ebenfalls die Aktivierung der gewünschten LEA Parameter zur Rechnungssperre. Zu den möglichen Ursachen beachten Sie bitte das Kapitel Mögliche Ursachen der Rechnungssperre.

    Das Feld ist an dieser Stelle manuell nicht abänderbar, die Rechnungssperre muss über die dafür vorgesehenen Programmfunktionen behandelt werden (siehe Kapitel Rechnungssperre aufheben).
    Rechtsform
    Wählen Sie hier die korrekte Rechtsform der Person. Die Rechtsform entscheidet auch darüber, ob ein Kunde in der Firmenbuchverwaltung berücksichtigt werden soll.

    Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden.
    Auf der zugehörigen Eigenen Firma/Mandantenfirma ist die Rechtsform zwingend für elektronische Bilanzen zu erfassen. Außerdem hat die Rechtsform Bedeutung für die automatische Gewinnverbuchung, da die Konten für die Gewinn-/Verlustverbuchung je Rechtsform hinterlegt sind.
    Rechtsstatus
    Mit diesem Feld können Sie den aktuell gültigen Rechtsstatus eines Unternehmens in NTCS abbilden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
    • Aktiv (Standard): Wird diese Ausprägung bei einem Lieferanten manuell eingestellt, wird das Feld "Zahlungssperre" automatisch auf "Nein" gesetzt. Wird diese Ausprägung durch einen Automatismus geändert, z. B. Compass-Stammdatenabgleich, erfolgt keine automatische Anpassung des Feldes "Zahlungssperre".

    • Insolvent: Das Unternehmen ist laut Firmenbuch insolvent. Beim Buchen erhalten Sie einen dementsprechenden Hinweis. Wird diese Ausprägung auf einem Lieferanten eingestellt, wird das Feld "Zahlungssperre" automatisch auf "Ja" gesetzt. Damit soll unterbunden werden, dass im FIBU-Zahlungsverkehr an entsprechende Lieferanten überwiesen wird.

    • Scheinunternehmen: Im Sinne des Sozialbetrugsbekämpfungsgesetzes. Beim Buchen erhalten Sie einen dementsprechenden Hinweis. Wird diese Ausprägung auf einem Lieferanten eingestellt, wird das Feld "Zahlungssperre" automatisch auf "Ja" gesetzt. Damit soll unterbunden werden, dass im FIBU-Zahlungsverkehr an entsprechende Lieferanten überwiesen wird.

    • Gelöscht: Das Unternehmen ist im Firmenbuch gelöscht.
    Das Feld wird bei der Anlage einer Person über die Compass-Firmensuche bzw. auch bei der Durchführung einer Prüfung auf Scheinunternehmen bzw. Prüfung auf Insolvenzen automatisch befüllt!
    Referenzkunde
    Hat sich der Kunde bereit erklärt, als Referenzkunde zur Verfügung zu stehen?

    Das Feld hat keinerlei funktionelle Verknüpfung und dient lediglich der Information und Filterung.
    Regelbesteuerung ab
    Ab welchem Jahr wurde Regelbesteuerung (U12) beantragt?

    Befüllen Sie dieses Feld mit einem Datum, wenn der Regelbesteuerungsantrag bereits in einem der Vorjahre gestellt wurde, und Sie bei diesem Kunden keine Meldung beim Unterschreiten der Kleinunternehmergrenze erhalten möchten.
    Regelbesteuerung bis
    Bis zu welchem Jahr wurde Regelbesteuerung (U12) beantragt?

    Befüllen Sie dieses Feld mit einem Datum, wenn der Regelbesteuerungsantrag bereits in einem der Vorjahre gestellt wurde, aber dieser nicht mehr gültig ist.
    Registerart
    Für die korrekte Hinterlegung eines Flagge_GER.png deutschen Handelsgerichtes ist auch die Hinterlegung der Registerart und des Registrierungsdatums erforderlich.

    Ausprägungen:
    0 - leer
    1 - Handelsregister
    2 - Vereinsregister
    3 - Genossenschaftsregister
    4 - Partnerschaftsregister
    5 - Gesellschaftsregister

    Dazu kann das Feld im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden (jedoch nur auf der Hauptgerichtszuordnung am Reiter "Allgemein").
    Registrierungsdatum
    Im Zusammenhang mit der Hinterlegung eines Flagge_GER.png deutschen Handelsgerichtes erforderliches Registrierungsdatum in Bezug auf das Feld Registerart.

    Dazu kann das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. (jedoch nur auf der Hauptgerichtszuordnung am Reiter "Allgemein")
    Religion
    Hinterlegen Sie hier bei Bedarf die Religion der Person.

    Details lesen Sie unter Religionen.
    Religionsschlüssel
    Flagge_GER.png Der Religionsschlüssel wird für die deutsche Kirchensteuer benötigt. Daraus wird der richtige Kirchensteuer-Prozentsatz ermittelt. Dieser ist vom Bundesland abhängig.
    Sachbearbeiter
    Hinterlegen Sie jenen Mitarbeiter, der für diese Person als Sachbearbeiter zuständig ist.
    Der Sachbearbeiter wird von vielen Funktionen zur Ermittlung des zuständigen Mitarbeiters verwendet. Details zur Mitarbeiterermittlung finden Sie in der jeweiligen Hilfe zur entsprechenden Funktion.

    Hinweis 
    Hinweis.png
    Für die Ermittlung des zuständigen Mitarbeiters steht Ihnen zusätzlich die Zuständigkeiten-Verwaltung zur Verfügung (im CRM Paket unter Stammdaten → Zuständigkeiten). Es besteht die Möglichkeit, den zuständigen Mitarbeiter zwischen dem Feld "Sachbearbeiter" am Kundenstamm und einem bestimmten Zuständigkeitsbereich in der Zuständigkeitsverwaltung automatisch zu synchronisieren. Dazu können Sie unter Stammdaten → Zuständigkeiten → Zuständigkeitsbereiche im Feld "Sachbearbeiter aktualisieren" je Zuständigkeitsbereich einstellen, wie dieser Bereich mit dem Feld "Sachbearbeiter" am Kundenstamm abgeglichen werden soll.

    Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang zusätzlich die Feldhilfe des Feldes Sachbearbeiter aktualisieren bei den Zuständigkeitsbereichen.
    SEC pflichtig
    Kennzeichnung jener Kunden, für die die erbrachten Leistungen an eine übergeordnete Institution reportet werden müssen.
    • Keine Reportingpflicht
    • Ist SEC-pflichtig
    • Ist GCM-pflichtig
    Selbsteinreicher
    Welche Einreichungen (UVA, Steuererklärungen) führt Ihr Klient selbst durch?
    • Wenn Sie Steuerberater oder selbstständiger Buchhalter sind, und für einen Klienten die Umsatzsteuervoranmeldung und die Steuererklärungen nicht über die eigenen FA-Online Zugangsdaten sondern über die Zugangsdaten des Klienten abgeben, setzen Sie das Feld "Selbsteinreicher" auf "Ja".

    • Wenn Ihr Klient über Cloud-Betrieb in der Steuerberater-Datenbank in seiner Mandantenbuchhaltung arbeitet und im Zuge dessen nur die UVA selbst einreichen möchte, setzten Sie den Wert auf "Nur FIBU-Erklärungen".

    • Wenn Sie die UVAs für Ihre Klienten mit dem eigenen FinanzOnline-Zugang übermitteln, aber die Jahreserklärungen jedoch mit den FinanzOnline-Zugangsdaten ihrer Mandanten übermitteln möchten, dann setzen Sie den Wert auf "Nur Jahreserklärungen".
    Relevanz für die Pakete Steuererklärungen und Finanzbuchhaltung
    Wenn dieses Feld auf "Ja" (Steuererklärungen und Umsatzsteuervoranmeldung), "Nur FIBU-Erklärungen" (Umsatzsteuervoranmeldung) oder "Nur Jahreserklärungen" gesetzt ist, werden für die Einreichung nicht die Zugangsdaten des Steuerberaters, sondern des Klienten herangezogen. Damit übersteuern Sie die Zugangsdaten der Kanzlei.
    Sitz
    Sitz des Unternehmens

    Der Sitz wird automatisch von der Postleitzahl der Hauptadresse übernommen, wenn der Sitz zum Zeitpunkt der Eingabe der Postleitzahl noch leer ist. Ist der Sitz bereits befüllt, wird dieser durch eine Änderung der Postleitzahl nicht aktualisiert.

    Hintergrund: Der Sitz ist der offizielle rechtliche Standort eines Unternehmens. Die Postleitzahl ist Teil der postalischen Adresse, unter der das Unternehmen im Alltag erreichbar ist. Die postalische Adresse kann vom eigentlichen Firmensitz abweichen. Ein Unternehmen kann beispielsweise seinen juristischen Sitz in einer kleinen Gemeinde haben, aber seine Post an ein Büro in einer Großstadt leiten lassen.
    Sozialversicherungsanstalt
    Eingabe der Sozialversicherungsanstalt.

    Wählen Sie über F4 Funktion_F4.pngdie gewünschte Sozialversicherung aus oder hinterlegen Sie über F8 Funktion_F8.png Weitere Sozialversicherungen.
    Spender Abfragedatum
    Geben Sie das Abfragedatum der vbPK SA Nummer ein.

    Seit 2017 müssen Spenden im Paket FIBU im Rahmen eines automatischen Datenaustausches zwischen der empfangenden Organisation und der Finanzverwaltung gemeldet werden.
    Um dieser Pflicht nachzukommen, stehen am Personenstamm die Felder Spender an FON melden, Spender-ID, Spender Abfragedatum und Spender Abfragestatus zur Verfügung.
    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Dokumentation Meldung Sonderausgaben (Spenden) ab 2017.
    Spender Abfragestatus
    Abfragestatus der vbPK SA Nummer.

    Seit 2017 müssen Spenden im Paket FIBU im Rahmen eines automatischen Datenaustausches zwischen der empfangenden Organisation und der Finanzverwaltung gemeldet werden.
    Um dieser Pflicht nachzukommen, stehen am Personenstamm die Felder Spender an FON melden, Spender-ID, Spender Abfragedatum und Spender Abfragestatus zur Verfügung.
    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Dokumentation Meldung Sonderausgaben (Spenden) ab 2017.
    Spender an FON melden
    Stellen Sie ein, ob der Spender an FinanzOnline gemeldet werden muss.

    Seit 2017 müssen Spenden im Paket FIBU im Rahmen eines automatischen Datenaustausches zwischen der empfangenden Organisation und der Finanzverwaltung gemeldet werden.
    Um dieser Pflicht nachzukommen, stehen am Personenstamm die Felder Spender an FON melden, Spender-ID, Spender Abfragedatum und Spender Abfragestatus zur Verfügung.
    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Dokumentation Meldung Sonderausgaben (Spenden) ab 2017.
    Spender-ID (vbPK)
    Hier wird vom Programm zukünftig automatisch die vbPK SA gesetzt sobald von der Finanz der Aufruf zu Verfügung gestellt wird (voraussichtlich Herbst 2017).

    Seit 2017 müssen Spenden im Paket FIBU im Rahmen eines automatischen Datenaustausches zwischen der empfangenden Organisation und der Finanzverwaltung gemeldet werden.
    Um dieser Pflicht nachzukommen, stehen am Personenstamm die Felder Spender an FON melden, Spender-ID, Spender Abfragedatum und Spender Abfragestatus zur Verfügung.
    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Dokumentation Meldung Sonderausgaben (Spenden) ab 2017.
    Sprache
    Sprache
    Bei entsprechender Einstellung im Ausdrucksmodell wird z. B. der Avisobrief im Zahlungsvorschlag in der Sprache des Lieferanten gedruckt.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Die Sprache der Verrechnungsfirma spielt eine Rolle beim Ermitteln der Sprache, in welcher die Honorarnote ausgedruckt werden soll.
    Dieses Feld wird dann benötigt, wenn fremdsprachige Honorarnoten gedruckt werden. Ist das nicht der Fall, kann das Feld leer gelassen werden, da ein Rückfall auf die globale CRM-Sprache erfolgt. Diese wird über den CRM Parameter "Vorschlagswert Sprache" ermittelt, welcher unter Leistungserfassung → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Allgemein angesiedelt ist.
    STB-Firma
    Hinterlegung der eigenen Firma, welche die steuerliche Vertretung für den Klienten hat. Die Hinterlegung ist nur dann erforderlich, wenn es sich um eine andere Firmennummer handelt als jene, unter der der Kunde geführt wird. Quotenverwaltung, BMDGhost-Vollmachtspiegel, Steuererklärungen u. a. m. ermitteln zuerst den Inhalt dieses Feldes und fallen erst in der Folge auf die Firmennummer, unter der der Kunde geführt wird, zurück.

    Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Dort ist es für die Abgabe der UVA relevant, wenn Sie Steuerberater sind und für Ihre Klienten UVAs abgeben. Die UVA wird damit mit der Steuernummer des Steuerberaters abgegeben.

    Hinweis: 
    Hinweis.png
    Beachten Sie folgenden Hinweis, wenn Sie eine Firmengruppe verwenden und das Update von Person auf Firma aktiviert ist:
    • Personenerfassung NICHT unter der Hauptfirma: Ist am Kundenstamm im Feld "STB-Firma" ein Eintrag vorhanden, wird dieser auf die Mandantenfirma ins gleichnamige Feld upgedatet. Ist am Kunden keine STB-Firma eingetragen, wird das Feld am Firmenstamm durch das Update automatisch mit jener Firma befüllt, unter der der Kunde angelegt ist.

    • Personenerfassung unter der Hauptfirma: Ein Update der STB-Firma erfolgt nur, wenn das Feld am Kundenstamm befüllt ist. Es erfolgt kein Rückfall auf die Firma, unter der der Kunde angelegt ist.
    STB-Firma für FIBU-Erklärungen
    Dieses Feld wird ergänzend zum Feld STB-Firma verwendet, wenn Sie für FIBU-Erklärungen (z. B. UVA) eine eigene abweichende STB-Firma hinterlegen möchten. Ist dieses Feld leer, wird als Rückfallebene auch für FIBU-Erklärungen das Feld "STB-Firma" zur Ermittlung verwendet.

    Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige Mandantenfirma weitergeschrieben werden.
    Steuernummer
    Eingabe der Steuernummer beim jeweiligen Finanzamt.

    Flagge_AUT.png L_SWISS.bmp Ist am Kundenstamm noch kein Land hinterlegt bzw. als Land Österreich oder Schweiz eingetragen, kann eine Steuernummer erst nach Eingabe eines Finanzamts erfasst werden. Ohne vorherige Hinterlegung des Finanzamts ist die Eingabe der Steuernummer nicht möglich. Sie werden in der Zusatzinformation neben dem Feld "Steuernummer" entsprechend darauf hingewiesen, sollte die Eingabe bei einem Kunden aus diesem Grund gesperrt sein. Motiv: Bei der Eingabe einer österreichischen oder Schweizer Steuernummer wird diese auf Gültigkeit geprüft. Damit diese Prüfung korrekt durchgeführt werden kann, muss das Finanzamt hinterlegt sein.


    Besonderheiten des Feldes im Flagge_AUT.png CRM in Österreich
    Eingabeformat:
    • Voraussetzung, damit eine Steuernummer als österreichische Steuernummer erkannt wird, ist die Eingabe eines österreichischen Finanzamts.

    • Die Eingabe einer falschen österreichischen Steuernummer ist nicht zulässig.

    • XX XXX/XXXX-XX: Steuernummern können mit oder ohne Teamnummer erfasst werden (z. B. 51 123/1234 bzw. 51 123/1234-22).

    • NTCS prüft bei der Eingabe einer Steuernummer automatisch, ob diese im richtigen Format eingegeben worden ist, und korrigiert die Eingabe ggf. automatisch.
      Beispiele: XX XXX-XXXX → XX XXX/XXXX oder XXXXXXXXX → XX XXX/XXXX

    • Möchten Sie zusätzliche Steuernummern zu einer Person erfassen, verwenden Sie bitte die F8-Funktion beim Feld "Finanzamt". Im sich öffnenden Fenster Finanzamt zuordnen können Sie weitere Finanzamtszuordnungen zur Person mit jeweils einer Steuernummer erfassen.
    Am Kunden bzw. Gesellschafter stellt das Feld ein Kriterium für die Berücksichtigung in der Quotenverwaltung dar. Beachten Sie in diesem Zusammenhang folgenden Parameter: 
    Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Quotenfälle aktualisieren:



    Hinweis
    Hinweis.png
    Wenn eine österreichische Steuernummer mit einer zugehörigen Teamnummer erfasst wird, kann im Telefonprotokoll in weiterer Folge neben der Haupttelefonnummer des österreichischen Finanzamts auch direkt die für Steuerberater relevante Finanzamts-Telefonnummer gebildet werden. Weitere Informationen finden Sie in der Feldhilfe zum Feld "Rufnummer" im Telefonprotokoll.

    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Dieses Feld ist für den automatischen Zahlungsverkehr von Bedeutung, wenn Sie Bauleistungen bezahlen möchten oder die Vorsteuerrückerstattung durchführen.
    • Zahlungsverkehr: Hat ein Lieferant keine UID-Nummer (z. B. Kleinunternehmer), müssen das Finanzamt und die Steuernummer des leistenden Unternehmers in der Telebankingdatei mitgegeben werden.

    • Vorsteuerrückerstattung: Gilt nur für Einreichungen in Deutschland.
    Ist die UID-Nummer des Lieferanten unbekannt, geben Sie bitte hier die Steuernummer ein (Vorrangig ist die UID-Nummer, wenn eingetragen.).

    Besonderheiten Flagge_GER.png deutsche Steuernummer
    Die formatierte Eingabe der deutschen Steuernummer wird mit einer ELSTER-Schnittstelle auf Korrektheit geprüft.
    Dabei gilt:
    • Wird zuerst ein Finanzamt und danach eine Steuernummer erfasst, wird die Steuernummer direkt bei der Eingabe auf Gültigkeit überprüft

    • Wird die Steuernummer ohne Finanzamt erfasst, wird im ersten Schritt keine Prüfung der Steuernummer durchgeführt. Wird später ein Finanzamt auf der Person hinterlegt, wird dadurch die Prüfung der Steuernummer angestoßen.
    Wird die Steuernummer von dieser als gültig befunden, wird sie unformatiert auch in das Feld ELSTER-Steuernummer übertragen, um dort für den elektronischen Datenaustausch mit ELSTER herangezogen zu werden.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Zusammenspiel der Felder "Steuernummer" und "ELSTER-Steuernummer"
    • Wenn die Finanzamtnummer gelöscht wird, wird zusätzlich zur Steuernummer auch die ELSTER-Steuernummer gelöscht.

    • Wenn die Steuernummer gelöscht wird, wird auch die ELSTER-Steuernummer gelöscht.

    • Wenn eine gültige deutsche Finanzamtnummer und eine Steuernummer eingegeben werden, wird automatisch auch die ELSTER-Steuernummer berechnet und befüllt.

    • Wenn die ELSTER-Steuernummer befüllt wird, wird geprüft, ob diese korrekt ist.

    • Die ELSTER-Steuernummer wird beim Update von Person auf Firma übernommen.

    Eingabeformat Flagge_GER.png:
    In Deutschland gibt es abhängig vom Bundesland unterschiedliche Steuernummernformate. Für Details schlagen Sie bitte in diversen Quellen im Internet (z. B. Aufbau Deutsche Steuernummer) nach. Wir übernehmen für die Angaben in diesen Quellen keine Gewähr, jedenfalls liefert die ELSTER-Schnittstelle bei Eingabe der Steuernummer eine korrekte Prüfung der Eingabe.

    Besonderheiten L_HUNGARY.bmp ungarische Steuernummer
    Bei Eingabe einer ungarischen Steuernummer wird diese entsprechend den ungarischen Regeln zur Zusammensetzung einer korrekten Steuernummer geprüft. Damit die Prüfung erfolgt, muss vor Eingabe der Steuernummer ein ungarisches Finanzamt ausgewählt werden. Eine Steuernummer ist korrekt, wenn:
    • die Anzahl der Ziffern 11 beträgt,
    • die Stelle 9 eine Nummer zwischen 1 und 5 ist,
    • die Prüfziffer korrekt ist.
    Ist diese Prüfung erfolgreich, kann in einem zweiten Schritt über NAV-Online eine Gültigkeitsprüfung durchgeführt werden. Beachten Sie dazu folgenden Parameter:
    Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Steuernummer Ungarn prüfen:


    Besonderheiten dieses Feldes in der Flagge_CHE.png Schweiz
    In der Schweizer Rechtsversion heißt dieses Feld "Mehrwertsteuernummer" und wird über das Feld Unternehmens-ID Schweiz gewartet! Es erfolgt ein automatisches Update in die Felder "Handelsregisternummer" und "Mehrwertsteuernummer". Details lesen Sie unter Unternehmens-ID Schweiz.

    Bei Eingabe einer Schweizer Mehrwertsteuernummer wird diese entsprechend den Schweizer Regeln zur Zusammensetzung einer korrekten Mehrwertsteuernummer geprüft. Voraussetzung ist, dass vor Eingabe der Mehrwertsteuernummer eine Schweizer Steuerverwaltung (Finanzamt) auf der Person ausgewählt wird. Geprüft werden ausschließlich die Ziffern. Wenn als Mehrwertsteuernummer beispielsweise "CHE-999.999.999 HR/MWST" eingegeben wird, prüft das Programm, ob die 8 Ziffern mit der zusätzlichen Prüfziffer übereinstimmen. Zusätze wie CHE, HR, MWST werden bei der Prüfung nicht berücksichtigt. Weicht die eingegebene Nummer von diesen Regeln ab, erhalten Sie einen entsprechenden Hinweis.
    Steuerpflicht ab
    Jahr, ab dem Sie erstmalig Tätigkeiten im Zuge der steuerlichen Vertretung Ihres Mandanten durchführen.

    Besonderheiten im Paket CRM
    In der Quotenverwaltung wird die Person in diesem Jahr erstmalig bei der Erzeugung der Quoten berücksichtigt.
    In der Firmenbuchverwaltung wird das Jahr geprüft, wenn in den Fristenparametern (CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Fristen) im Bereich Firmenbuch der Parameter "Steuerpflicht ab/bis berücksichtigen" auf "Ja" gesetzt wird.

    Steuerpflicht bis
    Jahr, in dem Sie letztmalig Tätigkeiten im Zuge der steuerlichen Vertretung Ihres Mandanten durchführen.

    Besonderheiten im Paket CRM
    In der Quotenverwaltung wird die Person in diesem Jahr letztmalig bei der Erzeugung der Quoten berücksichtigt. Dieses Feld kann auch automatisch befüllt werden; wenn Sie einen Quotenfall dieses Kunden löschen, kann das ausgewählte Abgabejahr in der Quotenverwaltung in dieses Feld geschrieben werden. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster Quotenverwaltung.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Wenn Sie in dieses Feld ein Jahr in der Vergangenheit eintragen und bereits aktuellere Quoten für die Folgejahre erzeugt worden sind, so wird folgende Meldung beim Speichern des Kunden angezeigt:

    814582152006952.png

    Bei Ja werden zukünftige Quotenfälle, die für diesen Kunden bereits erstellt wurden, gelöscht. Bei Nein bleiben alle Quotenfälle in der Quotenverwaltung erhalten, obwohl der Kunde aktuell laut Eintrag in diesem Feld kein Quotenfall mehr wäre.

    Diese Meldung ist an die Berechtigung zum Löschen eines Quotenfalls gekoppelt, das heißt, hat der Anwender das Recht zum Löschen eines Quotenfalls nicht, bekommt dieser auch keine Abfragemeldung zum Löschen der Quote bei einem Eintrag in diesem Feld.

    Achtung! 
    Achtung.png
    Sind dem Quotenfall Steuererklärungen zugeordnet, die bereits bearbeitet worden sind, werden diese nicht mitgelöscht, noch nicht bearbeitete Steuererklärungen werden aber beim Löschen des Quotenfalls auch mitgelöscht.

    In der Firmenbuchverwaltung wird das Jahr geprüft, wenn in den Fristenparametern (CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Fristen) im Bereich "Firmenbuch" der Parameter "Steuerpflicht ab/bis berücksichtigen" auf "Ja" gesetzt wird.

    Straße
    Tragen Sie hier die Straße ein.

    L_HUNGARY.bmp Besonderheiten dieses Feldes in Ungarn
    In Ungarn ist es gesetzlich erforderlich, dass im Zuge der Fakturierung bestimmte Daten zu jedem Rechnungsempfänger separat in einem eigenen Dateiformat exportiert werden. Die Adresse muss dabei auf vorgegebene Felder aufgeteilt werden. Es ist daher notwendig, die Adresse auch in der NTCS in separaten Feldern zu pflegen.

    Eine ungarische Adresse setzt sich aus den Feldern Bezirk, Straßenname, Straßen-Art, Hausnummer, Gebäude, Treppenhaus, Etage und Tür zusammen. Diese Felder sind ausschließlich im Betriebsland Ungarn editierbar!

    Werden diese Adressfelder befüllt, wird im Feld "Straße" automatisch eine korrekte ungarische Adressierung erstellt. Bestehende Eingaben im Feld "Straße" werden dabei überschrieben.
    Um bestehende Adressen, bei denen die Adressierung bisher nur über das Feld "Straße" hinterlegt ist, auf die neuen Adressfelder umzustellen, kann aus der Kundenliste, Lieferantenliste bzw. in der Zentralen Personenverwaltung im Fenstermenü unter Person → "Ungarische Straßennamen umstellen" ein Umstellprogramm gestartet werden. Zusätzliche Informationen zum Umstellprogramm finden Sie auch in der jeweiligen Hilfe zum Fenster.
    Straßen-Art
    L_HUNGARY.bmp Dieses Feld ist ausschließlich im Betriebsland Ungarn editierbar.

    In Ungarn ist es gesetzlich erforderlich, dass im Zuge der Fakturierung bestimmte Daten zu jedem Rechnungsempfänger separat in einem eigenen Dateiformat exportiert werden. Die Adresse muss dabei auf vorgegebene Felder aufgeteilt werden. Es ist daher notwendig, die Adresse auch in der NTCS in separaten Feldern zu pflegen.

    Eine ungarische Adresse setzt sich aus den Feldern Bezirk, Straßenname, Straßen-Art, Hausnummer, Gebäude, Treppenhaus, Etage und Tür zusammen.

    Werden diese Adressfelder befüllt, wird im Feld Straße automatisch eine korrekte ungarische Adressierung erstellt. Bestehende Eingaben im Feld "Straße" werden dabei überschrieben.
    Um bestehende Adressen, bei denen die Adressierung bisher nur über das Feld Straße hinterlegt ist, auf die neuen Adressfelder umzustellen, kann aus der Kundenliste, Lieferantenliste bzw. in der Zentralen Personenverwaltung im Fenstermenü unter Person → "Ungarische Straßennamen umstellen" ein Umstellprogramm gestartet werden. Zusätzliche Informationen zum Umstellprogramm finden Sie auch in der jeweiligen Hilfe zum Fenster.
    Straßenname
    L_HUNGARY.bmp Dieses Feld ist ausschließlich im Betriebsland Ungarn editierbar.

    In Ungarn ist es gesetzlich erforderlich, dass im Zuge der Fakturierung bestimmte Daten zu jedem Rechnungsempfänger separat in einem eigenen Dateiformat exportiert werden. Die Adresse muss dabei auf vorgegebene Felder aufgeteilt werden. Es ist daher notwendig, die Adresse auch in der NTCS in separaten Feldern zu pflegen.

    Eine ungarische Adresse setzt sich aus den Feldern Bezirk, Straßenname, Straßen-Art, Hausnummer, Gebäude, Treppenhaus, Etage und Tür zusammen.

    Werden diese Adressfelder befüllt, wird im Feld Straße automatisch eine korrekte ungarische Adressierung erstellt. Bestehende Eingaben im Feld "Straße" werden dabei überschrieben.
    Um bestehende Adressen, bei denen die Adressierung bisher nur über das Feld Straße hinterlegt ist, auf die neuen Adressfelder umzustellen, kann aus der Kundenliste, Lieferantenliste bzw. in der Zentralen Personenverwaltung im Fenstermenü unter Person → "Ungarische Straßennamen umstellen" ein Umstellprogramm gestartet werden. Zusätzliche Informationen zum Umstellprogramm finden Sie auch in der jeweiligen Hilfe zum Fenster.
    SVNR
    Sozialversicherungsnummer der Person.
    Relevanz hat das Feld vor allem für Personen, für die Arbeitnehmerveranlagungen im Paket Steuern durchgeführt werden, sowie generell für Dienstnehmer (Personalinformationssystem, Lohnverrechnung ...).
    Bei der Eingabe einer österreichischen, deutschen oder Schweizer Sozialversicherungsnummer, wird diese anhand der jeweils gültigen Prüfregeln für das jeweilige Land auf korrekte Zusammensetzung geprüft. Das Land für die Regeln, nach der eine Sozialversicherungsnummer bei der Eingabe geprüft wird, ermittelt sich wie folgt:
    • Dienstnehmer: Das Land ermittelt sich vom Feld "Land" bzw. "Land Rechtsversion" im Firmenstamm der Firma, unter der der Dienstnehmer angelegt wird. Ist z. B. am Firmenstamm im Feld "Land" bzw. im Feld "Land Rechtsversion" das Land Österreich angegeben und der Dienstnehmer hat die Staatsangehörigkeit Deutschland, wird eine Österreichische Sozialversicherungsnummer dennoch als korrekt angezeigt. Dieses Verhalten ist erforderlich, da nicht-österreichische Staatsbürger eine österreichische Sozialversicherungsnummer erhalten, wenn Sie bei einem österreichischen Unternehmen arbeiten.

    • Andere Personenarten: Das Land ermittelt sich vom Feld "Land" der jeweiligen Person.
    Flagge_AUT.png Feldverhalten bei österreichischen Personen
    • Wurde das Feld Geburtsdatum bereits befüllt, müssen nur die ersten vier Stellen der Sozialversicherungsnummer eingegeben und bestätigt werden. Das Programm vervollständigt die Nummer danach automatisch.

    • Wird zuerst die Sozialversicherungsnummer (SVNR) vollständig erfasst, wird automatisch auch das Feld "Geburtsdatum" befüllt.

    • Nur am Dienstnehmerstamm gilt zusätzlich: Wurde die SVNR bisher nur 4-Stellig eingetragen und wird später im Feld "Geburtsdatum" ein Datum eingegeben, wird die SVNR (sofern es sich um eine gültige Nummer handelt) auch automatisch vervollständigt.
    Nach Bestätigung der Eingabe erfolgt eine Prüfung, ob die Sozialversicherungsnummer korrekt ist. Wenn nicht, erfolgt ein Hinweis:

    "SV-Nummer ist nicht korrekt!"

    1089712570000700032.png

    Flagge_GER.png Feldverhalten bei deutschen Personen
    Hier wird nach Bestätigung der Eingabe eine für Deutschland maßgebliche Prüfung durchgeführt. Die Prüfung erfolgt ausschließlich anhand der Prüfziffer, d. h., die über eine vorgegebene Formel errechnete Prüfziffer muss mit der letzten Stelle der Sozialversicherungsnummer übereinstimmen. Die deutsche Sozialversicherungsnummer wird nicht automatisch in Kombination mit dem Geburtsdatum generiert (vgl. österreichische SVNR), da diese wesentlich mehr Elemente und Zeichen beinhaltet.

    1089712570000700032_0.png Feldverhalten bei Schweizer Personen
    Hier wird nach Bestätigung der Eingabe eine für die Schweiz maßgebliche Prüfung durchgeführt.
    Eine Schweizer Sozialversicherungsnummer ist korrekt, wenn:
    • die Länge 13 Stellen aufweist
    • die ersten drei Stellen aus 756 bestehen (Code für CH)
    • die letzte Ziffer der korrekten Prüfziffer entspricht - die Prüfziffer wird über eine vorgegebene Formel errechnet
    Die Schweizer Sozialversicherungsnummer wird nicht automatisch in Kombination mit dem Geburtsdatum generiert (vgl. österreichische SVNR), da diese wesentlich mehr Elemente und Zeichen beinhaltet.

    Dublettenprüfung
    Bei der manuellen Neuanlage/Änderung von Mitarbeitern erfolgt bei der Eingabe der Sozialversicherungsnummer eine automatische Dublettenprüfung. Wird die eingegebene Nummer bei einem anderen Mitarbeiter gefunden, werden Sie in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen:

    "Zu dieser Sozialversicherungsnummer sind bereits Stammdaten vorhanden. Wiedereintritt, Dienstverhältnis (Nummer X in Firma XXXXXX)"

    1089712570000700032_1.png

    Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Mitarbeiter der jeweiligen Firma/Firmengruppe geprüft.
    Damit die Prüfung erfolgt, muss es sich um eine gültige Sozialversicherungsnummer handeln - mit ungültigen Sozialversicherungsnummern wird keine Dublettenprüfung durchgeführt.
    SVS-Abfrage
    Über dieses Feld können Sie steuern, ob für diesen Kunden eine SVS-Abfrage über NTCS erfolgen darf. Nur wenn Sie dieses Feld auf "Ja" setzen, werden die Dokumente aus dem SVS-Portal für diesen Kunden abgeholt und ins DMS archiviert. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster SVS-Cockpit.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Damit Sie dieses Feld setzen können, muss am Kunden eine Sozialversicherungsnummer hinterlegt sein. Der entsprechende Hinweis wird neben dem Feld dargestellt, sollte das nicht der Fall sein.

    1521550857000006680_0.png
    SWIFT/BIC
    Internationale Bankenkennung: Sollten Sie im Feld Bankleitzahl bereits eine Bank mit SWIFT/BIC ausgewählt haben, wird dieser in dieses Feld übernommen.

    Über Funktion_F4.pngF4 kann auch in diesem Feld eine Bank ausgewählt werden.
    Es kann auch ein SWIFT hinterlegt werden, zu dem in der NTCS keine Bank existiert.

    Hinweis  
    Hinweis.png
    Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Der SWIFT-Code wirkt sich im Lieferantenzahlungsverkehr aus. Wenn IBAN und SWIFT beim Lieferanten gegeben sind, entscheidet das Land (SEPA oder nicht), ob die Überweisungsart EU oder Drittland vorzuschlagen ist. Drittlandszahlungen können auch mit IBAN und SEPA geführt werden.

    IBAN only:
    Überweisungen innerhalb eines SEPA-Landes (d. h., die Zahl- und Empfängerbank haben ihren Sitz im gleichen Land) können auch ohne Angabe des SWIFT/BIC durchgeführt werden.
    Handelt es sich um eine österreichische oder deutsche Zahlbank, dann können alle SEPA-Zahlungen ohne BIC durchgeführt werden. Bei dieser Regelung handelt es sich um eine Vereinfachung des Zahlungsverkehrs. Ist der SWIFT/BIC ohnehin bekannt (bzw. hinterlegt), dann sollte dieser weiterhin in der Datei mitgeliefert werden. Das Löschen des BIC ist daher nicht notwendig oder empfehlenswert.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Die einzelnen Felder der Bankverbindung können in der Honorarnote sowie auf dem Zahlschein angedruckt werden.

    Weitere Informationen zum Feldverhalten:
    • Wenn ein SWIFT eingegeben wird, wird überprüft, ob dieser die korrekte Länge hat (8- oder 11-stellig), und ob das Land im SWIFT ermittelt werden kann (= 5. und 6. Stelle des SWIFT-Codes, z. B. VKBLAT2L →  AT = Österreich). Bei einem nicht korrekten SWIFT (falsche Länge oder ungültiges Land) erfolgt ein Hinweis, dass der SWIFT nicht korrekt ist. Die Eingabe wird aber zugelassen.

      "Der SWIFT/BIC ist nicht gültig. Bitte kontrollieren Sie Ihre Eingabe."

      1087148198002300032.png

    • Handelt es sich bei dem ermittelten Land um ein Land, für das BMD einen Bankenstandard ausliefert, dann erscheint ergänzend ein Hinweis, dass der SWIFT nicht im Bankenstamm enthalten ist. Die Eingabe wird auch hier zugelassen. Bei allen anderen Ländern erfolgt kein Hinweis.

    • Wenn ein SWIFT im Bankenstamm enthalten ist, wird er immer für gültig befunden und es erfolgen keine Prüfungen.

    • Ist der SWIFT zum Zeitpunkt der IBAN-Eingabe leer und aus der eingegebenen IBAN kann eine Bank mit einem eindeutigen SWIFT ermitttel werden, wird dieser automatisch befüllt.

    • Ist der SWIFT zum Zeitpunkt der IBAN-Eingabe befüllt, wird er gelöscht, wenn der SWIFT nicht in den Banken der ermittelten Bankleitzahl existiert. Sonst bleibt er bestehen.

    • Bei der Eingabe einer IBAN wird ein bestehender SWIFT nur mehr bei österreichischen Banken automatisch aktualisiert. Bei allen anderen Ländern erfolgt ein Hinweis, wenn sich durch den IBAN ein anderer SWIFT ergeben würde.
    Sync-ID
    Sync-ID
    Teilnehmer-Nr für elektr. ZM Dt.
    Teilnehmernummer für elektr. ZM Dt.
    Teilnehmer-Nr. Schweiz
    Teilnehmer-Nr für den Flagge_CHE.png Schweizer Zahlungsverkehr. Der Wert wird automatisch auf der Hauptbankverbindung gespeichert.

    Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden.
    Telefax
    Erfassen Sie hier die Faxnummer.
    Zusätzliche Faxnummern können Sie beim Feld Telefonnummer unter den weiteren Telefonnummern (F8) mit der Telefonart "Fax" erfassen.
    Telefonnummer
    Erfassen Sie hier die Telefonnummer. Zusätzliche Telefonnummern können Sie über die F8-Funktion des Feldes erfassen.

    Weitere wichtige Informationen zum Anlegen von Telefonnummern finden Sie unter Telefonnummernformatierung, sowie unter Verwaltung Telefonnummern.
    Titel
    In diesem Feld werden Titel hinterlegt, die VOR dem Namen geführt werden (z. B. Mag., Dr.). Titel, die HINTER dem Namen geführt werden, werden im Feld Titel hinten hinterlegt.

    Beachten Sie folgenden Parameter: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Parameter: "Überprüfung Titeleingabe"


    Hinweis  
    Hinweis.png
    Beim Update von Person auf Firma wird sowohl der "Titel" als auch der "Titel hinten" aus den Kundenstammdaten am Firmenstamm im Feld "Name" vor bzw. hinter dem Firmennamen ergänzt.

    Beispiel: Am Kundenstamm ist als Titel "Dr.", als Titel hinten "MA.", und als Name "Huber" hinterlegt. Durch das Update von Person auf Firma wird am Firmenstamm das Feld "Name" mit "Dr. Huber MA." befüllt.

    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Der Titel hinten kann in der FIBU z. B. auf der Mahnung und der Saldenbestätigung hinter dem Namen angedruckt werden.
    Titel hinten
    In diesem Feld werden Titel hinterlegt, die HINTER dem Namen geführt werden (z. B. MA, BSc). Titel, die VOR dem Namen geführt werden, werden im Feld Titel hinterlegt.

    Beachten Sie folgende Parameter: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Parameter "Überprüfung Titeleingabe" und "Start 'Titel hinten' mit 'Häufig'"

     
     

    Hinweis  
    Hinweis.png
    Beim Update von Person auf Firma wird sowohl der "Titel" als auch der "Titel hinten" aus den Kundenstammdaten am Firmenstamm im Feld "Name" vor bzw. hinter dem Firmennamen ergänzt.

    Beispiel: Am Kundenstamm ist als Titel "Dr.", als Titel hinten "MA.", und als Name "Huber" hinterlegt. Durch das Update von Person auf Firma, wird am Firmenstamm das Feld "Name" mit "Dr. Huber MA." befüllt.

    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Der Titel hinten kann in der FIBU z. B. auf der Mahnung und der Saldenbestätigung hinter dem Namen angedruckt werden.
    Treppenhaus
    L_HUNGARY.bmp Dieses Feld ist ausschließlich im Betriebsland Ungarn editierbar.

    In Ungarn ist es gesetzlich erforderlich, dass im Zuge der Fakturierung bestimmte Daten zu jedem Rechnungsempfänger separat in einem eigenen Dateiformat exportiert werden. Die Adresse muss dabei auf vorgegebene Felder aufgeteilt werden. Es ist daher notwendig, die Adresse auch in der NTCS in separaten Feldern zu pflegen.

    Eine ungarische Adresse setzt sich aus den Feldern Bezirk, Straßenname, Straßen-Art, Hausnummer, Gebäude, Treppenhaus, Etage und Tür zusammen.

    Werden diese Adressfelder befüllt, wird im Feld Straße automatisch eine korrekte ungarische Adressierung erstellt. Bestehende Eingaben im Feld "Straße" werden dabei überschrieben.
    Um bestehende Adressen, bei denen die Adressierung bisher nur über das Feld Straße hinterlegt ist, auf die neuen Adressfelder umzustellen, kann aus der Kundenliste, Lieferantenliste bzw. in der Zentralen Personenverwaltung im Fenstermenü unter Person → "Ungarische Straßennamen umstellen" ein Umstellprogramm gestartet werden. Zusätzliche Informationen zum Umstellprogramm finden Sie auch in der jeweiligen Hilfe zum Fenster.
    Tür
    L_HUNGARY.bmp Dieses Feld ist ausschließlich im Betriebsland Ungarn editierbar.

    In Ungarn ist es gesetzlich erforderlich, dass im Zuge der Fakturierung bestimmte Daten zu jedem Rechnungsempfänger separat in einem eigenen Dateiformat exportiert werden. Die Adresse muss dabei auf vorgegebene Felder aufgeteilt werden. Es ist daher notwendig, die Adresse auch in der NTCS in separaten Feldern zu pflegen.

    Eine ungarische Adresse setzt sich aus den Feldern Bezirk, Straßenname, Straßen-Art, Hausnummer, Gebäude, Treppenhaus, Etage und Tür zusammen.

    Werden diese Adressfelder befüllt, wird im Feld Straße automatisch eine korrekte ungarische Adressierung erstellt. Bestehende Eingaben im Feld "Straße" werden dabei überschrieben.
    Um bestehende Adressen, bei denen die Adressierung bisher nur über das Feld Straße hinterlegt ist, auf die neuen Adressfelder umzustellen, kann aus der Kundenliste, Lieferantenliste bzw. in der Zentralen Personenverwaltung im Fenstermenü unter Person → "Ungarische Straßennamen umstellen" ein Umstellprogramm gestartet werden. Zusätzliche Informationen zum Umstellprogramm finden Sie auch in der jeweiligen Hilfe zum Fenster.
    UID-Datum
    Datum, an dem die UID-Nummer zum letzten Mal geprüft wurde.

    Dieses Feld wird im Zuge der UID-Nummern-Prüfung Stufe 2 automatisch befüllt, sofern die Stufe 2 Prüfung die UID-Nummer für gültig befunden hat bzw. das Prüfergebnis manuell auf gültig gesetzt wurde.
    Sie können dieses Feld auch beliebig manuell befüllen, wenn Sie für sich selbst dokumentieren möchten, dass Sie diese UID-Nummer an einem  bestimmten Tag geprüft haben.
    UID-Nummer
    UID-Nummer: z. B. ATU43387009
    Zu einer Person können mittels F8 beliebig viele UID-Nummern erfasst werden.
    Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die Hilfe zum Fenster Weitere UID-Nummern.

    Hat eine Person keine UID-Nummer, kann der Wert "-" oder "KEINEUID" hinterlegt werden. In diesen Fällen wird keine UID-Nummernprüfung durchgeführt.

    Wird eine UID-Nummer aus diesem Feld gelöscht, erfolgt im Hintergrund eine Prüfung, ob zu dieser UID-Nummer Prüfprotokolle von der UID-Nummern-Prüfung vorhanden sind. Sind keine Prüfprotokolle vorhanden, wird die UID-Nummer tatsächlich gelöscht. Sind welche vorhanden, wird die UID-Nummer nur aus diesem Feld entfernt und auf inaktiv gesetzt. Sie ist im F8-Fenster (Weitere UID-Nummern) weiterhin aufrufbar.

    Dublettenprüfung:
    Bei der manuellen Neuanlage/Änderung von Kunden erfolgt bei der Eingabe der UID-Nummer eine automatische Dublettenprüfung. Wird die eingegebene Nummer bei einem anderen Kunden gefunden, werden Sie in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Kunden der jeweiligen Firma/Firmengruppe geprüft.

    Update von Person auf Firma
    Bitte beachten Sie die Besonderheiten zum Update von Person auf Firma in der entsprechenden Themendokumentation.

    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Die UID-Nummer ist für die USt-Ermittlung und für das Ansprechen der richtigen Konten bei der FIBU-Verbuchung wichtig.
     
    Bei Eingangsrechnungen wird automatisch ein innergemeinschaftlicher Erwerb, bei Ausgangsrechnungen automatisch eine innergemeinschaftliche Lieferung gebucht, wenn die UID-Nummer des Personenkontos nicht mit der UID-Nummer der Firma, in der gebucht wird, übereinstimmt.
     
    Dabei wird die UID-Nummer vom Personenkonto in die Buchung übernommen und überprüft, wenn für die Buchhaltung eine Zusammenfassende Meldung abgegeben werden muss.
     
    Weiters ist die UID-Nummer für die Auftraggeberhaftung im Zahlungsverkehr notwendig. Hat der Lieferant keine UID-Nummer (z. B. Kleinunternehmer), dann müssen die Steuernummer und das Finanzamt des leistenden Unternehmers mitgegeben werden.
     
    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Die Information zur UID-Nummer des Rechnungsempfängers wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt.

    Sollte es sich bei dieser Person um eine Privatperson handeln, die Honorarnoten von Ihnen erhält, so ist es nötig, in diesem Feld zu dokumentieren, dass keine UID-Nummer erforderlich ist. Dies können Sie umsetzen, indem Sie hier den Wert "KEINEUID" oder "-" hinterlegen. Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Logik Erlöskontenermittlung aus dem Erlöskontensatz der Themendokumentation Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung.

    Nur UID-Nummern, die der Norm entsprechen, werden auf dem Rechnungsdokument im Feld UID-Nummer angedruckt (siehe Regelungen zum Andruck der UID-Nummer im Rechnungsdokument). 

    Das Feld "UID-Nummer" muss vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote korrekt gewartet sein. Beim Aufbereiten der Honorarnote wird die UID-Nummer der Honorarnote nach bestimmten Regeln ermittelt, kann aber bewusst übersteuert werden, da nicht nur die Haupt-UID-Nummer, sondern auch alle weiteren UID-Nummern des Rechnungsempfängers zur Verfügung stehen (siehe UID-Nummer für Rechnung festlegen in der Fensterhilfe Honorarnoten).

    Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
    Handelt es sich beim Kunden um einen Kunden aus dem EU-Raum, wird trotzdem das inländische Konto aus der Kontentabelle herangezogen, wenn
    Informationen zur UID-Nummernprüfung finden Sie unter UID-Nummern-Prüfung Stufe 2.

    Besonderheiten dieses Feldes in der Flagge_CHE.png Schweiz
    Dieses Feld ist für die Eingabe einer Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nummer) der EU vorgesehen! Die Schweizer Unternehmens-Identifikationsnummer wird im Feld UnternehmensID-Schweiz eingegeben. Um Falscheingaben zu verhindern, ist im Feld "UID-Nummer" die Eingabe von Nummern, die mit "CHE" beginnen, nicht möglich.
    Umsatz
    Umsatz laut Firmen Compass. Wenn diese Information bei der Übernahme aus Compass-Realtime mitgeliefert wird, wird sie in dieses Feld übernommen. Das Feld hat keinerlei funktionelle Verknüpfungen und dient nur der Information.
    Umsatz Jahr
    Bezugsjahr des Umsatzes laut Firmen Compass. Wenn diese Information bei der Übernahme aus Compass-Realtime mitgeliefert wird, wird sie in dieses Feld übernommen (siehe auch Feld Umsatz). Das Feld hat keinerlei funktionelle Verknüpfungen und dient nur der Information.
    UnternehmensID Schweiz
    Flagge_CHE.png Hinterlegen Sie die Unternehmens-Identifikationsnummer von Schweizer Unternehmen.

    Über folgenden Parameter kann bei Eingabe der Unternehmens-Identifikationsnummer eine Prüfung aktiviert werden, welche die Information liefert, ob diese Nummer gültig ist: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein:


    Die Unternehmens-Identifikationsnummer kennzeichnet über den Zusatz "MWST" mehrwertsteuerpflichtige bzw. über den Zusatz "HR" im Handelsregister eingetragene Unternehmen.

    Folgendes Verhalten gilt, wenn die Onlineprüfung der UnternehmensID-Schweiz AKTIV ist:
    Ist die Prüfung auf eine Handelsregisternummer bzw. Mehrwertsteuernummer positiv, wird die UnternehmensID automatisch in die gleichnamigen Felder am Personenstamm upgedatet.

    Allgemeines:
    • Wird die UnternehmensID in das Feld "Mehrwertsteuernummer" upgedatet, erfolgt auch dort eine Prüfung auf eine korrekte Zusammensetzung. Details lesen Sie in der Hilfe zum Feld Steuernummer.

    • Dieses Feld wird ebenfalls beim Update von Person auf Firma berücksichtigt.
    Vergleichsfeld 01
    Vergleichsfeld 01
    Vergleichsfeld 02
    Vergleichsfeld 02
    Vergleichsfeld 03
    Vergleichsfeld 03
    Vergleichsfeld 04
    Vergleichsfeld 04
    Vergleichsfeld 05
    Vergleichsfeld 05
    Vergleichsfeld 06
    Vergleichsfeld 06
    Vergleichsfeld 07
    Vergleichsfeld 07
    Vergleichsfeld 08
    Vergleichsfeld 08
    Vergleichsfeld 09
    Vergleichsfeld 09
    Vergleichsfeld 10
    Vergleichsfeld 10
    Vergleichsfeld 11
    Vergleichsfeld 11
    Vergleichsfeld 12
    Vergleichsfeld 12
    Vergleichsfeld 13
    Vergleichsfeld 13
    Vergleichsfeld 14
    Vergleichsfeld 14
    Vergleichsfeld 15
    Vergleichsfeld 15
    Vergleichsfeld 16
    Vergleichsfeld 16
    Vergleichsfeld 17
    Vergleichsfeld 17
    Vergleichsfeld 18
    Vergleichsfeld 18
    Vergleichsfeld 19
    Vergleichsfeld 19
    Vergleichsfeld 20
    Vergleichsfeld 20
    Verrechnung Bilanz
    Dieses Feld entscheidet, ob die Gebühren aus den Fristen über die Zeilenverrechnung in die Leistungserfassung übernommen werden sollen.

    Das Feld "Verrechnung Bilanz" können Sie sowohl im Kundenstamm als auch in den Kundeneinstellungen warten - die Information wird wechselweise aktuell gehalten.

    Nähere Informationen zum gesamten Ablauf finden Sie in der Themendokumentation Firmenbuchgebühren über LEA weiterverrechnen.
    Verrechnung BMD Com
    Dieses Feld entscheidet, ob die Gebühren aus den BMD Com-Lizenzen über die Zeilenverrechnung in die Leistungserfassung übernommen werden sollen.

    Das Feld "Verrechnung BMD Com" können Sie sowohl im Kundenstamm als auch in den Kundeneinstellungen warten – die Information wird wechselweise aktuell gehalten.

    Nähere Informationen zum gesamten Ablauf finden Sie in der Themendokumentation BMD Com-Lizenzen über LEA weiterverrechnen.
    Verrechnung Fibu
    Dieses Feld entscheidet, ob die Informationen über Buchungszeilen, welche für diesen Kunden in der Mandanten-Fibu gebucht werden, über die Zeilenverrechnung in die LEA übernommen werden sollen. Das Wort "Buchungszeilen" steht hier stellvertretend für alle Informationen aus der Finanzbuchhaltung, die für die Honorarabrechnung in die LEA gelangen können, also auch Automatikbuchungen, Bilanzbuchungen etc.

    Folgende Optionen werden Ihnen hier angeboten:
    • Nein
      Nein bedeutet, dass keine Übernahme von Buchungszeilen stattfindet.

    • Ja, mit Bewertung
      Mit Bewertung bedeutet, dass die Anzahl von Buchungszeilen übernommen wird und eine Bewertung mit den jeweiligen Artikelpreisen stattfindet. Das Honorar wird mit dem entsprechenden Verrechnungspreis berechnet. Selbstkosten werden mit dem entsprechenden Selbstkostenpreis berechnet.

    • Ja, ohne Bewertung
      Ohne Bewertung bedeutet, dass nur die Anzahl der Buchungszeilen interessant ist und daher die Anzahl der Buchungszeilen übernommen wird, aber eine Bewertung mit dem Verrechnungspreis nicht stattfindet. Es ergibt sich somit ein Honorar in Höhe von € 0,00. Bitte beachten Sie, dass sofern ein entsprechender Selbstkostenpreis hinterlegt ist, dieser mit dieser Option berücksichtigt wird – es würden sich daher Selbstkosten ergeben. Weiters ist wichtig, dass diese Option nur korrekt verarbeitet werden kann, wenn die Einstellungen am Artikelstamm, auf dem die Barauslage erstellt wird, korrekt sind (speziell die Felder Kostenart und Zeilenverrechnungstyp).
    Das Feld "Verrechnung Fibu" können Sie sowohl im Kundenstamm als auch in den Kundeneinstellungen warten – die Information wird wechselweise aktuell gehalten.

    Nähere Informationen zum gesamten Ablauf finden Sie in der Themendokumentation Buchungszeilen über LEA weiterverrechnen.
    Verrechnung Lohn
    Dieses Feld entscheidet, ob die Informationen über Lohnabrechnungen, welche für diesen Kunden über den Lohnklienten verrechnet werden, über die Zeilenverrechnung in die LEA übernommen werden sollen. Das Wort "Lohnabrechnungen" steht hier stellvertretend für alle Informationen aus der Lohnverrechnung, die für die Honorarabrechnung in die LEA gelangen können, also auch Eintritte, Austritte etc.

    Folgende Optionen werden Ihnen hier angeboten:
    • Nein
      Nein bedeutet, dass keine Übernahme von Lohnabrechnungen stattfindet.

    • Ja (NTCS + BMD 5.5)
      Diese Option bedeutet, dass die Lohnabrechnungen übernommen werden und eine Bewertung mit dem jeweiligen Artikelpreisen stattfindet. Das Honorar wird mit dem entsprechenden Verrechnungspreis berechnet. Selbstkosten werden mit dem entsprechenden Selbstkostenpreis berechnet. 
      Die Übernahme findet aus dem BMD 5.5 LOHN als auch aus dem NTCS LOHN statt.

    • Ja, ohne Bewertung (NTCS + BMD 5.5)
      Diese Option bedeutet, dass nur die Anzahl an Lohnabrechnungen interessant ist und daher die Anzahl der Lohnabrechnungen übernommen wird, aber eine Bewertung mit dem Verrechnungspreis nicht stattfindet. Es ergibt sich somit ein Honorar in Höhe von € 0,00. Bitte beachten Sie, dass sofern ein entsprechender Selbstkostenpreis hinterlegt ist, dieser mit dieser Option berücksichtigt wird – es würden sich daher Selbstkosten ergeben. Weiters ist wichtig, dass diese Option nur korrekt verarbeitet werden kann, wenn die Einstellungen am Artikelstamm, auf dem die Barauslage erstellt wird, korrekt sind (speziell die Felder Kostenart und Zeilenverrechnungstyp).
      Die Übernahme findet aus dem BMD 5.5 LOHN als auch aus dem NTCS LOHN statt.

    • Ja (nur BMD 5.5)
      Diese Option bedeutet sinngemäß dasselbe wie die Option "Ja (NTCS + BMD5.5)" - die Übernahme findet jedoch nur aus dem BMD 5.5 LOHN statt.

    • Ja, ohne Bewertung (nur BMD 5.5)
      Diese Option bedeutet sinngemäß dasselbe wie die Option "Ja, ohne Bewertung (NTCS + BMD5.5)" - die Übernahme findet jedoch nur aus dem BMD 5.5 LOHN statt.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Wenn Sie im laufenden Betrieb das Feld von "Ja, [...]" auf "Nein" umstellen, werden die bereits übernommenen Zeilen bei der nächsten Zeilenübernahme nicht mehr retour übernommen. 

    Hinweis
    Hinweis.png
    Es ist sichergestellt, dass Dienstnehmer, die noch in BMD 5.5 abgerechnet wurden, durch die Zeilenverrechnungsschnittstelle aus BMD 5.5 übernommen werden und aus NTCS wirklich nur Abrechnungen, welche im NTCS LOHN entstanden sind, auch wenn die 5.5 Abrechnungen im NTCS LOHN auch vorhanden sind (entscheidend dafür ist das Feld Lohn 5.5-Abrechnung bis).

    Wenn nach der Übernahme der Lohnverrechnung in NTCS in BMD 5.5 auch noch weiter parallel abgerechnet wird, werden die Dienstnehmer auch übernommen, außer das Feld "Lohnklientennummer" wird vom Klientenstamm INFO01 entfernt.

    Das Feld "Verrechnung Lohn" können Sie sowohl im Kundenstamm als auch in den Kundeneinstellungen warten – die Information wird wechselweise aktuell gehalten.

    Nähere Informationen zum gesamten Ablauf finden Sie in der Themendokumentation Lohnabrechnungen über LEA weiterverrechnen.
    Verrechnung Post
    Dieses Feld entscheidet, ob Postkosten, welche in Poststücken an den Kunden erfasst worden sind, über die Zeilenverrechnung in die Leistungserfassung übernommen werden sollen.

    Das Feld "Verrechnung Post" können Sie sowohl im Kundenstamm als auch in den Kundeneinstellungen warten – die Information wird wechselweise aktuell gehalten.

    Nähere Informationen zum gesamten Ablauf finden Sie in der Themendokumentation Postkosten über LEA weiterverrechnen.
    Verstorben am
    Geben Sie das Datum ein, an dem die Person verstorben ist.

    Besonderheiten im Paket CRM
    Wenn Sie eine Geburtstagsliste bzw. im Terminkalender Geburtstagstermine erzeugen, werden Personen mit einem Eintrag im Feld "Verstorben am" nicht berücksichtigt. Dadurch soll vermieden werden, dass Geburtstagswünsche unbeabsichtigt an verstorbene Personen versendet werden.

    Hinweis  
    Hinweis.png
    Im Terminkalender wird dieses Feld nur beim Erzeugen der Geburtstagstermine berücksichtigt. Sollte das Feld nach Erzeugen der Geburtstagstermine befüllt werden, wird dadurch der generierte Termin nicht automatisch gelöscht. Geburtstagstermine können aber maximal für 365 Tage im Voraus erzeugt werden. Beim Aufbereiten des folgenden Jahres, wird für diese Person kein Geburtstagstermin mehr erzeugt. Geburtstagslisten in der Zentralen Personenverwaltung bzw. im Standardbrief, werden hingegen bei jedem Aufruf neu erzeugt und sind somit immer aktuell.

    Besonderheiten im Paket LOHN
    Dieses Feld ist für die Pensionskasse im Paket LOHN relevant.
    Vertreter 1
    Im Mahnwesen und auf der Offenen Posten Liste kann nach Vertretern gefiltert werden. Auch in den Buchungen können Vertreter bekanntgegeben werden. Für den Ausdruck der Vertreterabrechnung lt. Personenstamm wird dieses Feld ebenfalls herangezogen.
    Der Vertreter wird in der CRM unter Stammdaten → Personen → Mitarbeiter (Combobox auf Vertreter umstellen) angelegt. 
     
    Besonderheiten in der WWS
    Möglichkeit, dem Kunden bis zu vier zuständige Vertreter zuzuordnen. Wird für diesen Kunden ein Auftrag angelegt, werden die eingetragenen Vertreter automatisch im Auftragskopf hinterlegt.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Da das Feld "Vertreter 1" auch in den Paketen CRM und FIBU verwendet wird, kann bei der Combobox von Vertreter auf Alle (= Alle Personen) umgeschaltet werden. Dies kann bei der Direkteingabe der Vertreternummer im Kundenstamm dazu führen, dass auch andere Personen als Vertreter gefunden werden.

    Beispiel
    Beispiel.png
    Eine Spedition wurde mit Personennummer 100 angelegt. Wird jetzt beim Feld "Vertreter" "100" eingegeben, wird nicht der Suchdialog für die Vertretersuche mit 100 beginnend geöffnet, sondern es wird die Spedition 100 als Vertreter übernommen.

    Vertreter 2
    Im Mahnwesen und auf der Offenen Posten Liste kann nach Vertretern gefiltert werden. Auch in den Buchungen können Vertreter bekanntgegeben werden. Für den Ausdruck der Vertreterabrechnung lt. Personenstamm wird dieses Feld ebenfalls herangezogen.
    Der Vertreter wird in der CRM unter Stammdaten → Personen → Mitarbeiter (Combobox auf Vertreter umstellen) angelegt. 
     
    Besonderheiten in der WWS
    Möglichkeit, dem Kunden bis zu vier zuständige Vertreter zuzuordnen. Wird für diesen Kunden ein Auftrag angelegt, werden die eingetragenen Vertreter automatisch im Auftragskopf hinterlegt.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Da das Feld "Vertreter 2" auch in den Paketen CRM und FIBU verwendet wird, kann bei der Combobox von Vertreter auf Alle (= Alle Personen) umgeschaltet werden. Dies kann bei der Direkteingabe der Vertreternummer im Kundenstamm dazu führen, dass auch andere Personen als Vertreter gefunden werden.

    Beispiel
    Beispiel.png
    Eine Spedition wurde mit Personennummer 100 angelegt. Wird jetzt beim Feld "Vertreter" "100" eingegeben, wird nicht der Suchdialog für die Vertretersuche mit 100 beginnend geöffnet, sondern es wird die Spedition 100 als Vertreter übernommen.

    Vertreter 3
    Im Mahnwesen und auf der Offenen Posten Liste kann nach Vertretern gefiltert werden. Auch in den Buchungen können Vertreter bekanntgegeben werden. Für den Ausdruck der Vertreterabrechnung lt. Personenstamm wird dieses Feld ebenfalls herangezogen.
    Der Vertreter wird in der CRM unter Stammdaten → Personen → Mitarbeiter (Combobox auf Vertreter umstellen) angelegt. 
     
    Besonderheiten in der WWS
    Möglichkeit, dem Kunden bis zu vier zuständige Vertreter zuzuordnen. Wird für diesen Kunden ein Auftrag angelegt, werden die eingetragenen Vertreter automatisch im Auftragskopf hinterlegt.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Da das Feld "Vertreter 3" auch in den Paketen CRM und FIBU verwendet wird, kann bei der Combobox von Vertreter auf Alle (= Alle Personen) umgeschaltet werden. Dies kann bei der Direkteingabe der Vertreternummer im Kundenstamm dazu führen, dass auch andere Personen als Vertreter gefunden werden.

    Beispiel
    Beispiel.png
    Eine Spedition wurde mit Personennummer 100 angelegt. Wird jetzt beim Feld "Vertreter" "100" eingegeben, wird nicht der Suchdialog für die Vertretersuche mit 100 beginnend geöffnet, sondern es wird die Spedition 100 als Vertreter übernommen.

    Vertreter 4
    Im Mahnwesen und auf der Offenen Posten Liste kann nach Vertretern gefiltert werden. Auch in den Buchungen können Vertreter bekanntgegeben werden. Für den Ausdruck der Vertreterabrechnung lt. Personenstamm wird dieses Feld ebenfalls herangezogen.
    Der Vertreter wird in der CRM unter Stammdaten → Personen → Mitarbeiter (Combobox auf Vertreter umstellen) angelegt. 
     
    Besonderheiten in der WWS
    Möglichkeit, dem Kunden bis zu vier zuständige Vertreter zuzuordnen. Wird für diesen Kunden ein Auftrag angelegt, werden die eingetragenen Vertreter automatisch im Auftragskopf hinterlegt.
     
    Hinweis
    Hinweis.png
    Da das Feld "Vertreter 4" auch in den Paketen CRM und FIBU verwendet wird, kann bei der Combobox von Vertreter auf Alle (= Alle Personen) umgeschaltet werden. Dies kann bei der Direkteingabe der Vertreternummer im Kundenstamm dazu führen, dass auch andere Personen als Vertreter gefunden werden.

    Beispiel
    Beispiel.png
    Eine Spedition wurde mit Personennummer 100 angelegt. Wird jetzt beim Feld "Vertreter" "100" eingegeben, wird nicht der Suchdialog für die Vertretersuche mit 100 beginnend geöffnet, sondern es wird die Spedition 100 als Vertreter übernommen.

    VIP
    Kennzeichnen Sie eine Person mit dem VIP-Status.
    Vollmachtbeginn
    Vollmachtbeginn
    Vollmachtdatenbankstatus
    L_GERMANY.bmp Aktueller Status in der Vollmachtdatenbank:
    • Unbekannt
    • Neuanlage
    • Änderung
    • Löschung
    Dieses Feld wird beim Export von Mandantenstammdaten für die Vollmachtdatenbank benötigt. Durch das Ausführen eines Exports wird der zuletzt übergebene Status automatisch in dieses Feld geschrieben. Details lesen Sie in der Dokumentation In die Vollmachtdatenbank exportieren.
    Vollmachtende
    Vollmachtende
    Vorname
    Erfassen Sie den Vornamen der Person.
    Webshop
    Soll dieser Kunde für den Webshop-Export der WWS berücksichtigt werden?
    Webshop-Testzugang
    Der Kunde hat beim Webshop einen Testzugang. Die getätigten Bestellungen werden ignoriert.
    Webshop-User

    Wechselrahmen

    Weitere Adressen
    Erfassen von weiteren Adressen.
    Verwenden Sie die F8 Funktion_F8.png Funktion, um die Verwaltung der weiteren Adressen zu starten.

    Hinweis 
    Hinweis.png
    "Weitere Adressen" werden unter einer Adressart angelegt. Die von BMD ausgelieferten Adressarten sind mit bestimmten Funktionen verknüpft und beeinflussen z. B. die Ermittlung der Rechnungsadresse in der LEA Honorarverrechnung. Details lesen Sie unter Adressarten.
    WIADOK-ID
    Die WIADOK-ID wird automatisch, beim erstmaligen Übertragen einer Person an den WIADOK-Publisher, vergeben. Sie kann manuell nicht geändert werden. Details zum Thema finden Sie unter WIADOK.
    WIADOK-Service
    Stellen Sie ein, ob eine Person an den WIADOK-Publisher übertragen werden soll. Das Feld besitzt folgende Ausprägungen:
    • Nicht übertragen: Die Person wird nicht übertragen. Sollte die Person bereits an WIADOK übertragen worden sein, und das Feld wird nachträglich auf "Nicht übertragen" gestellt, wird die Person in WIADOK wieder gelöscht.

    • An WIADOK übertragen: Die Person wird an WIADOK übertragen. Wenn Sie in NTCS eine Änderung in einem relevanten Feld auf der Person durchführen, wird diese ebenfalls an WIADOK synchronisiert.
    Eine Übertragung ist nur möglich, wenn zuvor die erforderlichen Einstellungen gemacht worden sind. Details finden Sie in der Themendokumentation WIADOK.
    WiEReG-Änderungen
    Dieses Feld wird für den WiEReG-Änderungsdienst benötigt. Nur Personen, die über dieses Kennzeichen verfügen, werden durch den Änderungsdienst berücksichtigt.

    Dieses Feld wird bei bestehenden Personen und bei Neuanlagen automatisch mit "Ja" befüllt. Möchten Sie im Rahmen des WiEReG-Änderungsdienstes alle Personen innerhalb einer Firma prüfen, besteht kein Handlungsbedarf. Möchten Sie einzelne Personen von der Prüfung ausnehmen, setzen Sie bei diesen das Feld auf "Nein". Weitere Informationen zu alternativen Einstellungsmöglichkeiten und allgemeine Informationen zum Thema finden Sie in der Themendokumentation Wirtschaftliche Eigentümer Registergesetz (WiEReG).
    Wirtschaftsidentifikationsnummer

    WP-Firma
    Firma für Wirtschaftsprüfung.

    Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden.
    Währung
    Währung, in der die Person geführt wird.

    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Wird ohne Fremdwährungskonten gebucht, wird beim Buchen im Feld "Währung" immer die am FIBU-Stamm hinterlegte Währung angezeigt.
     
    Bei Personenkonten siehe auch Währungsfeld am FIBU-Konto, wenn im FIBU-Stamm eingestellt ist, dass mit Fremdwährungskonten gearbeitet wird. Die beiden Felder werden abgeglichen.
     
    Wird in diesem Feld eine Währung eingetragen, hat das zur Folge, dass das Feld Mehr-Währungs-Kz am FIBU-Konto-Reiter automatisch auf "fixe Währung" gestellt wird.
     
    Ist im FIBU-Stamm eingestellt, dass ohne Fremdwährungskonten gearbeitet wird, wird die Eingabe EUR (bei Grundwährung = EUR) nicht durchgeschrieben. Bei Eingabe einer Fremdwährung erscheint ein Hinweis, dass die Währung nicht auf das FIBU-Konto übernommen wurde:
     
     
    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation zum Buchen mit Fremdwährung. 
     
    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    In jener Währung, die im Feld "Währung" eingetragen ist, werden die Honorarnote und die Zahlungsart erstellt. Auf diese Währung werden auch die Honorarbeträge umgerechnet.
     
    Das Feld "Währung" sollte für die LEA vor der Aufbereitung der Honorarnote im Stamm des Rechnungsempfängers hinterlegt sein, da es für Ansehen/Druck der Rechnung bzw. der Zahlungsart von Bedeutung ist. Das Feld kann auch noch direkt bei der einzelnen Rechnungsposition bearbeitet werden.
    XML-Exportfile
    XML-Exportfile
    Zahlung Spesen
    Die Aufteilung der Spesen gilt nur bei EDIFACT im Lieferantenzahlungsverkehr (nicht bei Sepa).
     
    Exkurs: Unterschied SEPA/EDIFACT
    Aufgrund der Hinterlegungen am Lieferantenstamm wird entweder eine SEPA-Datei oder eine EDIFACT-Datei (für Drittlandsüberweisung) erzeugt.
     
    SEPA-Zahlungen
    Euro-Überweisungen innerhalb der EU sowie nach Liechtenstein, Norwegen und in die Schweiz werden automatisch im SEPA-Format durchgeführt.
    Für den SEPA-Zahlungsverkehr sind SWIFT/BIC und IBAN ausschlaggebend.
     
    Folgende Stammdaten sind auf dem Lieferantenkonto zu erfassen:
    Die Felder "Bankleitzahl" und "Bankkontonummer" befüllen.
    Der SWIFT ist direkt bei der Bankleitzahl auf der Bankleitzahlentabelle hinterlegt.
     
    Dieser kann aber auch im Feld "SWIFT/BIC" hinterlegt werden.
    Der IBAN (Feld "IBAN") wird aufgrund der Bankleitzahl und der Bankkontonummer IBAN automatisch berechnet.
    Hat ein Lieferant mehrere Bankverbindungen, können diese am Feld "Bankleitzahl" zusätzlich mit F8 angelegt werden.
     
    Drittlandszahlungen
    Alle Überweisungen in Nicht-Euro-Währungen sowie in Länder außerhalb der SEPA-Zone werden im EDIFACT-Format durchgeführt.
     
    Folgende Stammdaten sind auf dem Lieferantenkonto zu erfassen:
    Die Felder "Bankleitzahl" und "Bankkontonummer". SWIFT und IBAN sind in diesem Fall nicht zwingend notwendig.
    Zusätzlich muss noch eingestellt werden, wer die Spesen für die Überweisung zu tragen hat.
     
    Dafür gibt es im Feld "Zahlung Spesen" drei verschiedene Möglichkeiten:
    • Spesenteilung: Die Überweisungsspesen werden je zur Hälfte vom Auftraggeber bzw. vom Empfänger getragen.

    • Spesen zulasten Auftraggeber: Der Auftraggeber übernimmt sämtliche Kosten der Überweisung.

    • Spesen zulasten Begünstigter: Die Spesen werden zur Gänze vom Zahlungsempfänger übernommen.
    Zahlungsart
    In diesem Feld können Sie der Person eine Zahlungsart zuweisen.
     
    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    In diesem Feld wird die gewünschte Zahlungsart für den Rechnungsempfänger hinterlegt. Das Feld können Sie im Kundenstamm, aber auch in den Kundeneinstellungen warten – die eingetragene Zahlungsart wird wechselweise aktuell gehalten. Bleibt das Feld leer, wird als Rückfallebene die Standardzahlungsart lt. LEA Parameter Standard-Zahlungsart für die Honorarnoten des Rechnungsempfängers herangezogen. Das Feld Zahlungsart kann aber auch noch direkt für einzelne Honorarnoten bei der jeweiligen Honorarposition im Fenster Honorarnoten übersteuert werden.

    Zahlungsarten werden im Paket LEA unter Stammdaten → Weitere Stammdaten → Zahlungsarten verwaltet.
    Zahlungssperre
    Sperre für Zahlungen (am Lieferanten) bzw. für den Bankeinzug (am Kunden).

    Dieses Feld wird automatisch auf "Ja" gesetzt, wenn auf einem Lieferanten das Feld "Rechtsstatus" mit den Werten "Scheinunternehmen" bzw. "Insolvent" befüllt wird. Damit soll unterbunden werden, dass im FIBU-Zahlungsverkehr an entsprechende Lieferanten überwiesen wird. Wird das Feld "Rechtsstatus" manuell auf "Aktiv" gesetzt, wird das Feld "Zahlungssperre" automatisch auf "Nein" gesetzt. Wird diese Ausprägung durch einen Automatismus geändert, z. B. Compass-Stammdatenabgleich, erfolgt keine automatische Deaktivierung des Feldes "Zahlungssperre".

    Besonderheiten im Paket FIBU
    Wird das Feld auf der Person (Kunde/Lieferant) gesetzt, greift es in sämtlichen Buchhaltungen, in denen es Konten zu dieser Person gibt. Möchten Sie das nicht, so kann die ZV-Sperre am FIBU-Konto-Reiter für ein bestimmtes Konto gesperrt werden. Die ZV-Sperre am Lieferanten wird für den Lieferantenzahlungsverkehr benötigt, jene am Kunden für den Bankeinzug.
    Zu Handen
    In diesem Feld kann ein Text hinterlegt werden.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    In diesem Feld der Adresse kann ein Text hinterlegt werden, der bei Verwendung des Feldes Zuhandeninfo des Rechnungsformulares am Rechnungsdokument angezeigt wird.
    Zusatzname
    Ist der Wortlaut im Feld Nachname sehr lange, kann man diesen in diesem Feld fortsetzen.

    Das Feld "Zusatzname" kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma in das Feld Name 2 weitergeschrieben werden.
    Ebenso können Sie das Feld in verschiedensten Korrespondenzen in der gesamten NTCS verwenden.
    Im Bereich des Standardbriefs wird der Zusatzname auch von den Standardbrief-Adressmakros (siehe auch Makros) berücksichtigt.
    Zustellung E-Government-Dokumente
    In diesem Feld können Sie festlegen, ob dieser Kunde seine E-Government-Dokumente in digitaler Form per E-Mail oder in ausgedruckter Form per Brief bekommen möchte.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Die Prüfung dieses Feldes kann zum Beispiel im Workflow erfolgen und je nach Einstellung wird entweder eine Aufgabe für den Versand der Dokumente per E-Mail angelegt oder eine für den Ausdruck der Dokumente und den Versand per Post. Weitere Informationen wie dieses Feld im Workflow geprüft werden kann, lesen Sie in der Dokumentation zum Versand von E-Government-Dokumenten.

    ZVR-Nummer
    Nummer des Zentralen Vereinsregisters. Diese Nummer kann aus 9 oder 10 Stellen bestehen.
    Zweitwährung
    Zweitwährung.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Wenn entweder die Honorarposition oder der Kunde (als Rückfallebene) als Währung die Zweitwährung der Verrechnungsfirma aufweist, dann wird automatisch als Zweitwährung auf der Honorarnote die Währung der Verrechnungsfirma eingesetzt. Details lesen Sie unter NTCS LEA in mehreren Ländern, Sprachen, Währungen.
    Änderungsdatum
    Datum, an dem dieser Datensatz zuletzt geändert wurde.
    ÖGK-Beitragsnummer
    Beitragskontonummer zur hinterlegten Gesundheitskasse im Feld Gesundheitskasse.

    Flagge_AUT.png Handelt es sich um eine österreichische Firma, kann eine Beitragskontonummer nur gespeichert werden, wenn auch eine Gesundheitskasse hinterlegt wurde.

    Die ÖGK-Beitragsnummer der Hauptkrankenkasse kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden.
     
    Alle Felder Kunde FIBU-Reiter
    1. Vorjahr
    Dieses Feld dient der Anzeige der Vorjahreswerte bzw. können diese bei einem Saldenimport aus einer CSV-Datei ebenfalls als Speicherwerte importiert werden, um in einer Bilanz-Auswertung auch die Vorjahressalden auszuweisen.
    Dieses Feld hat in der Fibu keine Auswirkung. In der Fibu werden für Auswertungen die hinterlegten Vorjahre herangezogen.
    2. Vorjahr
    Dieses Feld dient der Anzeige der Vorjahreswerte bzw. können diese bei einem Saldenimport aus einer CSV-Datei ebenfalls als Speicherwerte importiert werden, um in einer Bilanz-Auswertung auch die Vorjahressalden auszuweisen.
    Dieses Feld hat in der Fibu keine Auswirkung. In der Fibu werden für Auswertungen die hinterlegten Vorjahre herangezogen.
    3. Vorjahr
    Dieses Feld dient der Anzeige der Vorjahreswerte bzw. können diese bei einem Saldenimport aus einer CSV-Datei ebenfalls als Speicherwerte importiert werden, um in einer Bilanz-Auswertung auch die Vorjahressalden auszuweisen.
    Dieses Feld hat in der Fibu keine Auswirkung. In der Fibu werden für Auswertungen die hinterlegten Vorjahre herangezogen.
    4. Vorjahr
    Dieses Feld dient der Anzeige der Vorjahreswerte bzw. können diese bei einem Saldenimport aus einer CSV-Datei ebenfalls als Speicherwerte importiert werden, um in einer Bilanz-Auswertung auch die Vorjahressalden auszuweisen.
    Dieses Feld hat in der Fibu keine Auswirkung. In der Fibu werden für Auswertungen die hinterlegten Vorjahre herangezogen.
    ADL-Code
    Der hier hinterlegte Wert dient als Vorschlag des ADL-Codes für die grenzüberschreitenden Dienstleistungen. Wenn im Buchungsprogramm der Parameter gesetzt ist, dass eine Auslandsdienstleistungserfassung erfolgen soll, wird dieser ADL-Code in der Buchung auf dieses Konto übernommen. Dieser ADL-Code kann in der Buchung noch verändert werden.

    Hinweis 
    Hinweis.png
    Wir empfehlen Ihnen, einen ADL-Code auf einem Konto nur dann zu hinterlegen, wenn dieses Konto nur mit diesem ADL-Code bebucht werden soll und nicht auf verschiedene Steuercodes gebucht wird. Ansonsten legen Sie bitte ein neues Konto an, welches nur mit diesem ADL-Code bebucht werden soll.

    Werden auf einem Lieferanten Rechnungen mit verschiedenen Steuercodes gebucht, empfehlen wir den ADL-Code auf dem Sachkonto und nicht auf dem Lieferantenkonto zu hinterlegen oder direkt bei der Buchung einzugeben.
     
    Wird der ADL-Code am Lieferantenkonto hinterlegt, dann werden alle Buchungen (egal mit welchem Steuercode) von diesem Lieferanten in die ADL aufgenommen.
     
    Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Dokumentation zu den Auslandsdienstleistungen.
    Anzahl Buchungszeilen
    Hier sehen Sie die Anzahl der Buchungszeilen, wenn in der BMD 5.5 gebucht wird und diese FIBU 5.5 in den FIBU-Stammdaten auch hinterlegt ist.
    Wird die Buchhaltung in der NTCS geführt, so wird hier kein Wert angezeigt.
    Autom. Anlage-Kz
    Autom. Anlage-Kz
    Avisobrief
    Avisobrief
    Bankeinzug
    Bei allen Kunden, bei denen die Rechnungen mittels Bankeinzug ausgeglichen werden, muss dieses Kennzeichen auf "Ja" gesetzt werden. Wird dieses Kennzeichen auf "Ja" gesetzt, wird automatisch das Kennzeichen Mahnsperre auf "Bankeinzug" umgestellt. Wird dieses Kennzeichen wieder entfernt, so wird auch die Mahnsperre wieder entfernt.

    Wenn Sie beim Erstellen des Bankeinzugs im Feld "Ermittlung" die Auswahl "lt. Kontenstamm" treffen, dann werden nur jene Konten berücksichtigt, bei denen der Bankeinzug aktiviert wurde.
    Alternativ dazu, können Sie auch alle offenen Posten im Bankeinzug berücksichtigen. Dann wird dieses Kennzeichen nicht benötigt.
    Bilanz Chronik
    Es besteht die Möglichkeit, zu Konten formatierbare Bilanzchroniken und Chroniken zu erfassen. Die Bilanzchroniken können in der Sachkontenübersicht angezeigt werden. Mit einem Doppelklick auf das Chronik-Symbol kann der Chroniktext geöffnet, bearbeitet und formatiert werden.
    Zusätzlich haben Sie über den allgemeinen FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine Einstellungen→ Ansicht → Chronik in Konteninfo die Möglichkeit, diese Chronik in der Konteninfo mittels Schaltflächen anzeigen bzw. auch bearbeiten zu lassen.

    Einstellungsmöglichkeiten im Parameter:
    0 - keine Chronik
    1 - Chronik
    2 - Bilanzchronik
    3 - Chronik und Bilanzchronik

    Bilanz Notiz
    Es besteht die Möglichkeit, zu Konten Bilanz-Notizen und Notizen zu erfassen. Die Bilanznotizen können in der Sachkontenübersicht angezeigt werden. Mit einem Doppelklick auf das gelbe Post-It kann der Notiztext geöffnet und bearbeitet werden.

    Zusätzlich haben Sie über den allgemeinen FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine Einstellungen → Ansicht → Notiz in der Konteninfo die Möglichkeit, die Notizen beim Buchen anzeigen zu lassen.
     
    Einstellungsmöglichkeiten im Parameter:
    0 – keine Notiz (Standardeinstellung)
    1 – Notiz
    2 – Bilanznotiz
    3 – Notiz und Bilanznotiz

    Bilanznotizen werden bei der Jahresübernahme nicht übernommen.
    Bruttoumsatz
    Bruttoumsatz
    Buchungssperre
    Wenn auf einem Konto eine Buchungssperre gesetzt ist, darf auf dieses Konto nicht mehr gebucht werden (z. B. wenn irrtümlich auf ein Konto gebucht wurde, diese Buchung storniert wurde und nicht mehr auf dieses Konto gebucht werden soll).
    Chronik
    Es besteht die Möglichkeit, zu Konten formatierbare Bilanzchroniken und Chroniken zu erfassen. Die Chroniken können in der Sachkontenübersicht angezeigt werden. Mit einem Doppelklick auf das Chronik-Symbol kann der Chroniktext geöffnet, bearbeitet und formatiert werden.

    Zusätzlich haben Sie über den allgemeinen FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine Einstellungen→ Ansicht → Chronik in Konteninfo die Möglichkeit, diese Chronik in der Konteninfo mittels Schaltflächen anzeigen bzw. auch bearbeiten zu lassen.

    Einstellungsmöglichkeiten im Parameter:
    0 - keine Chronik
    1 - Chronik
    2 - Bilanzchronik
    3 - Chronik und Bilanzchronik
    Datenbesitzer für Ansehen
    Über eine Datenbesitzergruppe können Konten einzeln für die nicht zugeordneten User zum Ansehen gesperrt werden. Nicht berechtigte Benutzer haben das Konto bei den Auswertungen nicht dabei.

    Wird auf dem Reiter "Person" (Kunden/Lieferanten) eine Datenbesitzergruppe hinterlegt, wird diese auch auf das Personenkonto (FIBU-Konto-Reiter) durchgeschrieben, sobald:
    • zuvor keine Datenbesitzergruppe hinterlegt war (weder auf der Person noch auf dem Personenkonto).
    • die Datenbesitzergruppe zwischen Person und Personenkonto vorher gleich war.
    Wenn aber die Datenbesitzergruppe auf dem Personenkonto vom Datenbesitzer der Person abweicht, findet kein Abgleich statt.
    Datenbesitzer für Bearbeiten
    Über eine Datenbesitzergruppe können Konten einzeln für die nicht zugeordneten User zum Bearbeiten gesperrt werden. Nicht berechtigte Benutzer können das Konto nicht bearbeiten.
    Dokument
    Hier können Sie zum jeweiligen Konto ein Dokument hinterlegen. Bei der Jahresübernahme wird das Dokument ins nächste Jahr mitübernommen.
    EB-Kennzeichen
    In diesem Feld können Einstellungen für die Eröffnungsbilanzbuchungen getroffen werden.
     
    Am Sachkonto:
    • Standard (EB Übernahme bei Bestandskonten): Standardmäßig wird die EB-Übernahme bei Bestandskonten durchgeführt.  
       
    • Automatischer Storno und Markieren für Übernahme aus Tabelle: Kombination aus den beiden unten angeführten Einstellungsmöglichkeiten.

    • Keine EB-Übernahme: Im nächsten Jahr wird auf diesem Konto keine Eröffnungsbuchung gebucht. Diese Einstellungsmöglichkeit wird nur in Ausnahmefällen verwendet.
      Wurde auf einem Konto das Kennzeichen für keine EB-Übernahme gesetzt, dann erscheint im Jahresübernahme-Protokoll ein Hinweis, sobald die Vorjahres- und EB-Salden differieren.

    • Automatischer Storno nach Übernahme: Dies ist vor allem für Rechnungsabgrenzungskonten interessant, um die Abgrenzung im neuen Jahr automatisch stürzen zu lassen (ARA aktive Rechnungsabgrenzung und PRA passive Rechnungsabgrenzung). Sie buchen z. B. im alten Wirtschaftsjahr eine aktive Rechnungsabgrenzung auf das Konto 2900 und hinterlegen auf diesem Konto im Feld EB-Kennzeichen das automatische Storno. Im Zuge der Jahresübernahme wird der gebuchte Betrag im neuen Wirtschaftsjahr automatisch storniert. Grundsätzlich erfolgt die Auszifferung auf diesen Abgrenzungskonten automatisch, das OP-Kennzeichen muss dazu nicht gesetzt werden. Wird das OP-Kennzeichen dennoch hinterlegt, so ist zu beachten, dass Veränderungen der OPs bei einer nochmaligen Jahresübernahme zu falschen Kontensalden und doppelten Umbuchungen führen kann.

    • Markieren für Übernahme aus Tabelle: Das Konto wird für die Übernahme aus Tabelle ausgewählt.

    • Keine Stammdatenübernahme: Wenn im alten Jahr kein Saldo auf diesem Konto vorhanden ist, werden auch die Stammdaten nicht übernommen. Wird z. B. eine Saldenliste mit Vorjahr ausgedruckt und das Konto war im Vorjahr bebucht, wird das Konto mitausgedruckt. Dasselbe gilt auch für Saldenlisten mit mehreren Vorjahren: Wurde das Konto in einem der ausgedruckten Jahre bebucht, wird das Konto ausgedruckt. War das Konto nur angelegt, aber nicht bebucht, wird es nicht ausgedruckt.
    Am Personenkonto:
    • Standard (EB Übernahme bei Bestandskonten): Standardmäßig wird die EB-Übernahme durchgeführt.

    • Keine OP-Übernahme und Markieren für Übernahme aus Tabelle: Kombination aus den beiden unten angeführten Einstellungsmöglichkeiten.

    • Keine OP-Übernahme: Im nächsten Jahr wird auf diesem Konto nur eine Saldenübernahme gebucht. Diese Einstellungsmöglichkeit wird nur in Ausnahmefällen verwendet. Dadurch wird eine Auszifferung im neuen Jahr erschwert, weil die einzelnen offenen Posten aus den Vorjahren nicht mehr ersichtlich sind.
      Wurde auf einem Konto das Kennzeichen für keine EB-Übernahme gesetzt, dann erscheint im Jahresübernahme-Protokoll ein Hinweis, sobald die Vorjahres- und EB-Salden differieren.

    • Markieren für Übernahme aus Tabelle: Das Konto wird für die Übernahme aus Tabelle ausgewählt.

    • Keine Stammdatenübernahme: Wenn im alten Jahr kein Saldo auf diesem Konto vorhanden ist, werden auch die Stammdaten nicht übernommen. Wird z. B. eine Saldenliste mit Vorjahr ausgedruckt und das Konto war im Vorjahr bebucht, wird das Konto mitausgedruckt. Dasselbe gilt auch für Saldenlisten mit mehreren Vorjahren: Wurde das Konto in einem der ausgedruckten Jahre bebucht, wird das Konto ausgedruckt. War das Konto nur angelegt, aber nicht bebucht, wird es nicht ausgedruckt. 
    Einzelüberweisung
    Einzelüberweisung
    Einzugsart
    Im Feld "Einzugsart" können Sie definieren, welche Art von Einzug Sie bei diesem Kunden durchführen möchten. Je nach gewählter Einzugsart gelten unterschiedliche Kriterien bzw. Fristen. Weitere Informationen zu den Einzugsarten finden Sie in der Dokumentation zum Bankeinzug unter Hinterlegung der Einzugsart.
     
    Grundsätzlich ist es nicht notwendig, eine Einzugsart auf dem Konto zu hinterlegen. Wenn auf dem Kundenkonto keine eigene Einzugsart hinterlegt wurde, dann wird automatisch die Einstellung von der eigenen Einzugsbank übernommen.

    Möchten Sie mit dem Import Personenkonten die Einzugsart importieren, so sind folgende Einstellungen möglich:
    0 - lt. Einzugsbank
    1 - SEPA CORE/Einzugsermächtigung
    2 - SEPA B2B/Lastschrift
    3 - SEPA COR1 verkürzte Einreichfrist
    Erstelldatum
    Erstellungsdatum des Datensatzes
    Ersteller
    Ersteller des Datensatzes
    ESG-Klassifikation
    Für die ESG-Berichte kann auf der Buchung eine ESG-Klassifikation hinterlegt werden. Mit der Hinterlegung auf diesem Feld wird die Klassifikation auf die Buchung übernommen:
    • Umsatz
    • CapEx
    • OpEx
    ESG-Taxonomieeinordnung
    Für die ESG-Berichte kann auf der Buchung eine ESG-Taxonomieeinordnung hinterlegt werden. Mit der Hinterlegung auf diesem Feld wird die Taxonomieeinordnung auf die Buchung übernommen:
    • taxonomiefähig
    • taxonomiekonform
    • nicht taxonomiefähig
    ESG-Wirtschaftstätigkeit
    Hinterlegung der ESG-Wirtschaftstätigkeit
    Export-Datum
    Dieses Feld ist für die Factoring-Schnittstelle (Intermarket und Finanz Factoring) notwendig!
    Automatische Sperren richten sich lt. Parametereinstellung und sind in diesem Feld ersichtlich.
    Export-Sperre
    Dieses Feld ist für die Factoring-Schnittstelle (Intermarket und Finanz Factoring) notwendig!
    Soll ein Kunde nicht an die Factoring-Schnittstelle übermittelt werden, kann eine händische Sperre in diesem Feld erfasst werden.
    (In der BMD 5.5 wurde dafür das Freifeld 220 bzw. 225 am Kontenstamm verwendet.)
    Externe Kontonummer
    Die externe Kontonummer ist ihre Kundennummer, die Sie beim Lieferanten haben. Diese kann im Lieferantenzahlungsverkehr als Information für den Lieferanten mitgegeben werden. Es gibt die externe Kontonummer auch am Reiter "Allgemein". Die Einstellung am Reiter "FIBU-Konto" ist jedoch höherrangig. Die beiden Felder gleichen sich nicht ab.
    FilialNr-Kz
    Neben der Filialnummer kann auch ein FilialNr-Kz erfasst werden. Das Buchen reagiert, je nach Hinterlegung, auf dieses Kennzeichen:
    • manuelle Eingabe: Es kann im Buchen wahlweise eine Filial-Nr. eingegeben werden oder nicht.

    • zwingende Eingabe: Es muss im Buchen eine Filial-Nr. eingegeben werden.

    • fixe FilialNr: Hier muss am Konto eine fixe Filial-Nr. hinterlegt werden.

    • keine Eingabe: Es wird keine Filial-Nr. verwendet.
    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Punkt Buchen mit Filiale.
    Filialnummer
    Die Filialen dienen der Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung in einem anderen als dem Firmensitzland.
    Die Felder "Filialnummer" und "FilialNr-Kz" sind nur aktiv, wenn Sie im FIBU-Stamm die FIBU-Filialen aktiviert haben. Das Feld "Filialnummer" schreibt sich auf das Feld "Landnummer" durch (umgekehrt nicht).
     
    Mögliche Fehlermeldung: "Filial-LandNr muss gleich der Konto-LandNr sein!"
     
    Auch beim Buchen wird die hinterlegte Filialnummer berücksichtigt.
    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Punkt Buchen mit Filiale.
    Firma
    Firma (Person). Dieses Feld beinhaltet nur die Firma der diversen Person, es ist ein reines Datenbankfeld und hat keine Bedeutung.
    FW-Bewertungssperre

    Gegenverrechnungskonto
    Hier können Sie das dazugehörige Gegenverrechnungskonto hinterlegen. Bei der Hinterlegung des Gegenverrechnungskontos wird geprüft, ob am dazugehörigen Gegenverrechnungskonto das Konto bereits hinterlegt wurde, und ob es sich auch um das richtige Konto handelt. Ansonsten erhalten Sie einen dementsprechenden Hinweis.
    Haben
    Haben
    Höchste Mahnstufe
    Grundsätzlich wird die höchste Mahnstufe einer Rechnung in den Kundenstammdaten zurückgespeichert. Wenn gemahnte Rechnungen bezahlt werden, erfolgt die Neuermittlung der höchsten Mahnstufe (beim Erstellen des Mahnlaufs) automatisch. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Dokumentation zur Mahnung.
    IC-Code
    In diesem Feld kann der IC-Code hinterlegt werden.

    Wird der IC-Code am Kontenstamm eines Kontos eingetragen oder geändert, dann kann der neue IC-Code auch auf bereits bestehende Buchungen übernommen werden. Sobald der neue IC-Code eingegeben wird, erfolgt die Abfrage ob der IC Code auf die Buchungen geschrieben werden soll. 

    Wird bei einem Konto der IC-Code aus dem Kontenstamm gelöscht, dann kommt eine Abfrage, ob dieser auch von den Buchungen gelöscht werden soll. 
    IC-Code-Kz
    Neben dem IC-Code kann auch ein IC-Code-Kennzeichen erfasst werden. Das Buchen reagiert, je nach Hinterlegung, auf dieses Kennzeichen:
    • manuelle Eingabe: Es kann im Buchen wahlweise ein IC-Code eingegeben werden oder nicht-

    • zwingende Eingabe: Es muss im Buchen ein IC-Code eingegeben werden.

    • fixer IC-Code: Hier muss am Konto ein IC-Code hinterlegt werden.

    • IC-Code einseitig: Es wird der IC-Code nur auf dem Sachkonto gespeichert, auf dem die Einstellung getroffen wurde. Der IC-Code wird nicht auf den gesamten Beleg verteilt, somit erhält die Gegenbuchung (egal ob Personen- oder Sachkonto) keinen IC-Code. Ist zusätzlich auf dem Konto im Feld "IC-Code" ein Vorschlag hinterlegt, wird dieser fix übernommen. Wird z. B. der Aufwand einer Eingangsrechnung weiterverrechnet und der IC-Code darf nicht am Lieferanten erfasst werden, so wird dieses Kennzeichen benötigt. 

    • kein IC-Code einseitig: Die Buchung des Sachkontos mit dieser Einstellung erhält keinen IC-Code. Wird auf der Buchung ein IC-Code eingegeben, gilt dieser nur für alle anderen Konten. Diese Einstellung wird vor allem bei Bankkonten und Steuersammelkonten benötigt.

    • keine Eingabe: Es wird kein IC-Code verwendet.
    Konsolidierungskonto
    Hier kann pro Konto eine Kontonummer für die Konsolidierung von Finanzbuchhaltungen und Kostenrechnungen hinterlegt werden.
    Im Zuge der Konsolidierung kann pro Konto ein Konsolidierungskonto, auf das dann umgespielt bzw. referenziert wird, hinterlegt werden. Dieses Konsolidierungskonto muss nicht existieren. Die Umstellung auf ein Konsolidierungskonto ist nur dann möglich, wenn Sie dazu die Einstellung in der FIBU-FIBU-Zuordnung im Feld Umstellung Konsolidierungskonten getroffen haben.
    Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die dazugehörigen Parameter in FIBU bzw. KORE "Konsolidierung".

    Besonderheiten dieses Feldes in der KORE
    Standardmäßig wird die Hinterlegung eines Konsolidierungskontos im Zuge der Übernahme und Umlage von der FIBU in die KORE übernommen. Sobald jedoch eine Hinterlegung im Feld Konsolidierungskonto Stelle von bis Konto in der Kore-Kore-Zuordnung vorhanden ist, wird bei dieser Kostenrechnung im Zuge der Übernahme und Umlage das Konsolidierungskonto nicht mehr von der Fibu in die Kore übernommen. Es bleibt die Hinterlegung des Kore-Kontos erhalten.
    Konsolidierungsprozent
    Man kann hier pro Konto einen Konsolidierungs-Prozentsatz für die Konsolidierung von Finanzbuchhaltungen und Kostenrechnungen hinterlegen, der definiert, dass im Zuge der Konsolidierung nur ein bestimmter Prozentsatz übernommen wird.
    Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch den dazugehörigen Parameter in FIBU bzw. KORE Konsolidierung.
    Konto erlauben
    In diesem Feld haben Sie die Möglichkeit, die Einstellungen am Buchungssymbol, ob eine Kontoart erlaubt ist, zu übersteuern.
     
    Einstellungsmöglichkeiten:
    • Laut Buchungssymbol (Standard): Ist am Buchungssymbol eingestellt, dass mit dieser Kontoart nicht gebucht werden darf, erscheint eine Meldung und eine Buchung ist nicht möglich.

    • Bei allen Buchungssymbolen: Das Konto darf unabhängig von den Einstellungen am Buchungssymbol bebucht werden.

    • Bei allen Buchungssymbolen mit Hinweis: Ist am Buchungssymbol eingestellt, dass mit dieser Kontoart nicht gebucht werden darf, erscheint eine Hinweismeldung, eine Buchung ist aber trotzdem möglich.
    Kontoblatt-Haben
    Kontoblatt-Haben
    Kontoblatt-Soll
    Kontoblatt-Soll
    Kontonummer in BMD 5.5
    Dieses Feld hat bei alleiniger Verwendung der NTCS FIBU keine Funktion. Bei Verwendung von BMD 5.5 könnte die Personenkontonummer zwischen BMD 5.5 und NTCS abweichen.

    Dann müsste in BMD 5.5 beim Personenkonto im Feld 206 ein anderes Personenkonto hinterlegt werden. Nach dem Hochziehen des Kontos ist das Ursprungskonto in der NTCS nicht vorhanden.

    Die Nummer des Kontos in BMD 5.5 ist am hinterlegten Konto im Feld "Nummer" in BMD 5.5 zu finden.
    Kunde und Lieferant
    Sie können ein Personenkonto gleichzeitig als Kunde und als Lieferant definieren. Sobald das Feld gesetzt wird, wird das Konto unter den KuLis (Combobox in der Kontenliste unter Stammdaten/Konten) ausgewiesen.

    Je nachdem, ob das Konto als Lieferant oder als Kunde bebucht wird, werden automatisch die zugehörigen Sammelkonten verwendet. (Werden Eingangsrechnungen gebucht, erfolgt die Sammelbuchung auf Lieferantensammelkonten, bei Ausgangsrechnungen auf Kundensammelkonten.)
     
     Achtung!
    Achtung.png
    Sobald ein (Vorjahres-) Saldo am Konto vorhanden ist, kann ein KuLi nicht mehr auf einen Kunden oder Lieferanten umgestellt werden.

    Die einzige Möglichkeit ist, Sie stornieren sämtliche auf dem KuLi gebuchten offenen Posten, legen ein neues Personenkonto als Kunde bzw. Lieferant an und buchen die offenen Posten auf diesem neuen Konto wieder ein.
     
    Bei allen Ausdrucken mit KuLis werden die Buchungen in Kunden- und Lieferantenanteil aufgeteilt. Das bedeutet, der Kundenanteil wird bei den Kundenkonten, der Lieferantenanteil bei den Lieferantenkonten berücksichtigt.
     
    Ausnahme: Auf der Auszifferungsliste werden immer alle Buchungen angedruckt.
     
    Wird beim Ausdruck der offenen Postenliste "nur KuLi" ausgewählt, wird der Saldo zusammengefasst. Beim Ausdruck der offenen Postenliste wird immer der offene Postensaldo der entsprechenden Kontogruppe berücksichtigt. Das bedeutet, bei Ausdruck der Kundenkonten wird der Kundenanteil des KuLis berücksichtigt. Der Lieferantenanteil wird dann nur zur Information angezeigt.
     
    Wenn auf einem Lieferanten, welcher als KuLi definiert ist, nur Eingangsrechnungen gebucht wurden und es ergibt sich ein Guthaben, dann erhält dieser Lieferant eine Mahnung.
     
    KuLis können kein Gegenverrechnungskonto haben!
    Kunden-Konditionen
     
    Dieses Feld ist nur von Bedeutung, wenn das Personenkonto zu einer Firma gehört, die einer Firmengruppe zugeteilt ist und je FIBU bei gleichen Personennummern unterschiedliche Konditionen benötigt werden – dann können hier die für das Personenkonto gültigen Zahlungskonditionen hinterlegt werden. Diese Zahlungskonditionen übersteuern die Reiter "Allgemein" im Feld Konditionen hinterlegten Konditionen. Das Feld Kondition auf der Person (am Reiter "Allgemein") wird in diesem Fall mit roter Hintergrundfarbe angezeigt.
     
    Ist am Reiter "FIBU-Konto" keine Kondition hinterlegt, wird hier ein Hinweis angezeigt, dass auf der Person eine Kondition eingetragen ist.
     
    Die Kondition (Zahlungsziel und Skontokonditionen) vom Reiter "Allgemein" gilt für die Mahnung, den Zahlungsverkehr, die OP-Liste und für händische Zahlungsbuchungen.  
    Kunden-KreisNr
    Hier wird der Kundenkreis hinterlegt, dem das Konto zugeordnet wird.

    Die Kunden werden unter FIBU → Stammdaten → Kontenkreise in Gruppen eingeteilt. Standardmäßig (Firma 100 Standardkontenrahmen) gibt es drei Kundenkreise.

    Es kann z. B. eine Unterteilung in Inland, EU und Ausland erfolgen. Welches Konto in welchen Kreis fällt, wird in den Nummernkreisen festgelegt. Welcher Kreis auf welches Sammelkonto gebucht wird, entscheiden die Hinterlegungen in den Fixkonten.
     
    Beispiel: Eine Ausgangsrechnung wird auf das Kundenkonto 200000 gebucht. Das Konto fällt in den Kreis 1. Für den Kreis 1 ist das Sammelkonto 2000 hinterlegt. Der Forderungsbetrag wird in der Saldenliste am Konto 2000 ausgewiesen.
     
    Die Kundenkreisnummer wird übersteuert, wenn im Feld "Kundensammelkonto" ein eigenes Sammelkonto für einzelne Kundenkonten hinterlegt ist.
     
    Hinweis 
    Hinweis.png
    Wenn Sie den Kundenkreis bei einem Konto einer NTCS FIBU ändern, müssen die Salden der Sammelkonten manuell umgebucht werden, da es sonst zu Differenzen unter FIBU → Buchen → Funktionen → Summencheck kommt.

    Die Kunden-Kreis-Nr. darf in der NTCS nicht mehr geändert werden, wenn eingestellt ist, dass die Stammdaten in BMD 5.5 geschrieben werden und das Konto dort schon bebucht ist. Auch eine Verteilung dieser Änderung in BMD 5.5 FIBUs, in denen das Konto schon bebucht ist, ist nicht möglich.
     
    Bei einer NTCS FIBU erscheint bei einer Änderung der Kunden-Kreis-Nr. eines bebuchten Kontos folgende Meldung:
     
    1087147193003399936.png
    Kunden-Zahlmodus (FIP kurzfr.)
    Zahlmodus für den kurzfristigen Finanzplan.
    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation im Controlling.
    Kundensammelkonto
    Ein individuelles Sammelkonto kann eingegeben werden. Dieses übersteuert die Kunden-KreisNr. Dieses Feld wird nur dann benötigt, wenn man keinen eigenen Kreis anlegen möchte, weil dieses Sammelkonto z. B. nur für einen einzelnen Kunden gilt.

    Unter FIBU → Weitere Konteneinstellungen → Fixkonten werden diese individuellen Sammelkonten nach ihrer Hinterlegung auch angezeigt.
     
    Beispiel: Das Kundenkonto 250000 soll auf ein eigenes Sammelkonto 2110 abgebucht werden.
     
    Die Zuordnung der Kundenkonten zu den Sammelkonten sollte grundsätzlich über die Hinterlegung der Kundenkreisnummern erfolgen. Werden die Personenkonten nur durch die Hinterlegung von individuellen Sammelkonten zugeordnet, könnte sich der Summencheck und eventuell auch andere Programme verlangsamen.
     
    Hinweis 
    Hinweis.png
    Wenn Sie das Kundensammelkonto bei einem Konto einer NTCS FIBU ändern, müssen die Salden der Sammelkonten manuell umgebucht werden, da es sonst zu Differenzen unter FIBU → Buchen → Buchen → Summencheck kommt.

    Das Kundensammelkonto darf in der NTCS nicht mehr geändert werden, wenn eingestellt ist, dass die Stammdaten in BMD 5.5 geschrieben werden und das Konto dort schon bebucht ist. Auch eine Verteilung dieser Änderung in BMD 5.5 FIBUs, in denen das Konto schon bebucht ist, ist nicht möglich.
     
    Bei einer NTCS FIBU erscheint bei einer Änderung des Kundensammelkontos eines bebuchten Kontos folgende Meldung:
     
    1089712785000999936.png
     
    Weiters wird bei der Hinterlegung eines Kundensammelkontos geprüft, ob es sich bei dem eingegebenen Konto um ein Bestandskonto handelt. Wenn nicht, wird folgende Meldung angezeigt:

    1089712785000999936_3.png
    Kundenvorschlag Gegenkonto
    PEK_KUN_VORSCHLAGSKONTO
    Wird hier ein Sachkonto hinterlegt, wird dieses Konto beim Buchen von Rechnungen als Gegenkonto vorgeschlagen. (Beispiel: Wenn auf das Konto 200000 gebucht wird, wird automatisch das Gegenkonto 4000 vorgeschlagen.)
     
    Wenn Sie beim Buchen im Feld Gegenkontonummer nach Eingabe einer Kontonummer mit der rechten Maustaste "Gegenkonto als Personenkonto-Vorschlagskonto" wählen, wird das eingegebene Gegenkonto hier abgespeichert.
    Letzter User
    Letzter User des Datensatzes
    Letztes Mahndatum
    Nach einem Mahnlauf wird das Mahndatum auf die Kundenkonten zurückgeschrieben. Das wirkt sich auf darauffolgende Mahnläufe aus.
    Mahnadresse
    Hierbei handelt es sich um ein Kennzeichen, das regelt, ob die Mahnung an die Hauptadresse des Kontos (Standard) oder an die Rechnungsadresse verschickt werden soll.
     
    0 = Hauptadresse Konto
    1 = Adresse Buchung
    Mahnkosten
    Mahnkosten
    Mahnsperre Bis Datum
    Mahnsperre bis Datum
    Dieses Feld ist ein Infofeld. Nach Ablauf von diesem Datum wird die Mahnsperre nicht automatisch deaktiviert!
    Mahnverbuch
    Mahnverbuch

    0 = Verzugszinsen und Mahngebühren werden nicht verbucht 
    1 = Verzugszinsen und Mahngebühren werden verbucht
    Mehr-Währungs-Kz
    Grundsätzlich ist es in der NTCS Finanzbuchhaltung möglich, auf jedes Konto gemischt in einer oder auch in mehreren Währungen zu buchen.
    Das Feld "Mehr-Währungs-Kz "hat beim Buchen nur noch eine Relevanz für die Steuerung.

    Einstellungsmöglichkeit fixe Währung
    Das Feld Währung wird beim Buchen mit der hinterlegten Währung übersprungen und kann auch nur mit dieser Währung bebucht werden. Zwei Konten mit verschiedenen Fixierungen können somit nicht gegeneinander gebucht werden. Es erfolgt eine Meldung, dass der Währungscode des Kontos, dem Währungscode des Gegenkontos widerspricht.

    Wird ein Konto mit einer Währung abweichend von der Grundwährung der FIBU angelegt oder aus BMD 5.5 übernommen, wird die Währung fixiert. Konten, die bereits mit mehreren Währungen bebucht sind, können im Nachhinein NICHT auf eine Währung fixiert werden.
      
    Wird bei einer Person das Feld Währung befüttert, wird das Mehr-Währungs-Kennzeichen automatisch auf "fixe Währung" gestellt.
     
    Einstellungsmöglichkeit Mischwährung
    Sie werden in der Buchungszeile nach der gewünschten Währung gefragt, die bei dieser Buchung verwendet werden soll. (Der Cursor bleibt im Feld Währung stehen.) In der Konteninfo wird "gemischt" angezeigt.

    Ist das Kennzeichen nicht gesetzt, wird das Feld Währung mit dem Inhalt der Grundwährung in der Buchungszeile übersprungen. Es besteht aber die Möglichkeit, über das Feld "Währung" die Eingabe zu verändern. 
     
    Nähere Informationen dazu finden Sie in der Beschreibung zum Feld Währung am Kontostamm und in der Dokumentation zum Thema Buchen mit Fremdwährung.
    Nachträglicher Rabatt
    Nachträglicher Rabatt. Dieses Feld hat derzeit noch keine Funktion.
    Nachträglicher Rabatt Datum
    Datum nachträglicher Rabatt. Dieses Feld hat derzeit noch keine Funktion.
    Notiz
    Es besteht die Möglichkeit, zu Konten Bilanz-Notizen und Notizen zu erfassen. Die Notizen können in der Sachkontenübersicht und auf den Ausdrucken OP-Liste, Kontoblatt und Saldenliste angezeigt werden. Mit einem Doppelklick auf das gelbe Post-It kann der Notiztext geöffnet und bearbeitet werden.

    Zusätzlich haben Sie über den Allgemeinen FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine Einstellungen → Ansicht → Notiz in der Konteninfo die Möglichkeit, die Notizen beim Buchen anzeigen zu lassen.

    Einstellungsmöglichkeiten im Parameter:
    0 – keine Notiz (Standardeinstellung)
    1 – Notiz
    2 – Bilanznotiz
    3 – Notiz und Bilanznotiz

    Damit die Notiz am FIBU-Stamm bei einer Jahresübernahme berücksichtigt wird, muss vor der ersten Jahresübernahme der Parameter im Fenster "Jahresübernahme" unter Extras → Allgemeine / Firmenbezogene Einstellungen → Jahresübernahme → Jahresübernahme FIBU-Notiz eingestellt werden. Die Übernahme der Notiz kann entweder einmalig oder jahresübergreifend hinterlegt werden.
    Personen-ID
    Personen-ID
    Prov.-% 1

    Prov.-% 2

    Saldo
    Aktueller Kontosaldo
    Saldo April
    Saldo April
    Saldo August
    Saldo August
    Saldo Dezember
    Saldo Dezember
    Saldo Februar
    Saldo Februar
    Saldo Juli
    Saldo Juli
    Saldo Juni
    Saldo Juni
    Saldo Jänner
    Saldo Jänner
    Saldo Mai
    Saldo Mai
    Saldo März
    Saldo März
    Saldo November
    Saldo November
    Saldo Oktober
    Saldo Oktober
    Saldo September
    Saldo September
    Soll
    Soll
    Summe Kontoblatt ohne Buchungen
    Hier kann eingestellt werden, ob beim Ausdruck vom Kontoblatt Buchungen angedruckt werden sollten oder nur der Gesamtsaldo vom Konto.
    Umbuchen Rabatt
    Dieses Feld ist derzeit noch nicht von Bedeutung.
    Umsatz April
    Umsatz April
    Umsatz August
    Umsatz August
    Umsatz Dezember
    Umsatz Dezember
    Umsatz Februar
    Umsatz Februar
    Umsatz Juli
    Umsatz Juli
    Umsatz Juni
    Umsatz Juni
    Umsatz Jänner
    Umsatz Jänner
    Umsatz Mai
    Umsatz Mai
    Umsatz März
    Umsatz März
    Umsatz November
    Umsatz November
    Umsatz Oktober
    Umsatz Oktober
    Umsatz September
    Umsatz September
    Umsatz Vorjahr
    Umsatz Vorjahr
    Umstellungskontonummer
    Sollen mehrere Konten gleichzeitig auf neue Kontonummern umgespielt werden, muss die neue Kontonummer in diesem Feld hinterlegt werden.  
    Nähere Informationen dazu finden Sie im Dokument Kontenumstellung.
    Varcode
    In der NTCS hat dieses Feld keine Funktion und kann als Freifeld verwendet werden.
    Die Referenzkontonummer wird für den Abgleich in BMD 5.5 (Feld Varcode 2) benötigt.
    Verwendung div. Person
    Dieses Feld bewirkt, dass in der Mahnung und im Bankeinzug mit diversen Personen gearbeitet werden kann.
    Wird dieses Feld aktiviert, kann für dieses Konto keine Gegenverrechnung gemacht werden.
    Verzugszinsendatum
    Verzugszinsendatum
    Verzugszinsensperre
    Verzugszinsensperre
    Vorschlag Buchungstext
    Ist am Konto ein Vorschlag für den Buchungstext hinterlegt, dann wird dieser beim Buchen, ER-Kontrolle ... angezeigt. Diese Hinterlegung ist höherrangig als die Einstellung am Buchungssymbol und im Parameter.
     
    Es können ein fixer Text oder folgende variable Textkürzel verwendet werden:
     
    Monat: $Monat$
    Jahr: $Jahr$
    Vorjahr: $VorJahr$
    Nächstes Jahr: $NaechstJahr$
    ...

    Weitere mögliche Textkürzel finden Sie unter den Buchungen.
    WB-Sperre
    In diesem Feld kann hinterlegt werden, ob ein Konto für die Forderungswertberichtigung gesperrt werden soll. Standardmäßig ist hier "keine Sperre" hinterlegt.
    Währung
    Wenn das Währungsfeld befüttert ist, wird die hinterlegte Währung in der Buchungszeile im Feld "WAE" vorgeschlagen.
    Bei Personenkonten siehe auch Feld Währung am Reiter "Allgemein". Die beiden Felder werden miteinander abgeglichen.

    Hinweis 
    Hinweis.png
  • Eine Fremdwährung sollte nur auf Konten eingetragen werden, auf denen man einen FW-Saldo sehen möchte.
  • Wenn viele Konten mit Fremdwährung angelegt werden, dann kann auch das Laden verschiedenster Auswertungen länger dauern.

  • Nähere Informationen dazu finden Sie in der Beschreibung zum Feld Mehr-Währungs-Kz am Kontostamm und in der Dokumentation zum Thema Buchen mit Fremdwährung.
    Zahlsperre Bis Datum
    Zahlsperre Bis Datum
    Zessionskennzeichen
    Wenn Ihre Forderungen an eine Bank zediert sind, können Sie das am Kundenkonto vermerken. Sie haben die Möglichkeit, ein Zessionskennzeichen mit dem zugehörigen Zessionstext im Suchfenster mit rechter Maustaste (REM) → "Neu" anzulegen bzw. zu hinterlegen. Dies hat Auswirkungen auf díe OP-Liste und das Kontoblatt.
     
    Exkurs automatische Befütterung
    Falls mehrere oder alle Kundenkonten zediert sind, besteht die Möglichkeit einer automatischen Befütterung, um das Zessionskennzeichen nicht bei jedem Kundenkonto einzeln hinterlegen zu müssen:
    Finanzbuchhaltung → Stammdaten → Konten → Kunden

    Wählen Sie in der Überschriftenzeile REM (rechte Maustaste) → "Spalte hinzufügen" und wählen Sie das Zessionskennzeichen aus. Achten Sie darauf, dass die Spalte "Zessionskennzeichen" markiert ist (orange Markierung) und führen Sie in der Überschriftenzeile REM → "Spalte bearbeiten" aus. Mithilfe des Befehls "Spalte bearbeiten" können Werte in alle am Bildschirm sichtbaren Konten eingetragen werden.

    Möchten Sie diese Funktion nur für bestimmte Konten verwenden, müssten diese vorher über einen Filter/Smartfilter ausgewählt werden. Nähere Informationen zum Suchen und Filtern und automatischen Bearbeiten entnehmen Sie bitte der Dokumentation "CRM".
    Zweitwährung
    Dieses Feld ist derzeit nicht von Bedeutung.
    Änderungscode
    Bitte nicht manuell ändern!
    Dieses Kennzeichen wird automatisch gesetzt, wenn ein Konto neu angelegt (1) oder geändert (2) wird. Auch bei einem Import von Kontenstammdaten wird das Feld entsprechend gesetzt.
    Durch den Export Personenkonten wird dieses Kennzeichen auf "leer" gesetzt.
    Änderungsdatum
    Letztes Änderungsdatum des Datensatzes