UebergeordnetesD.bmp Grundlegende Informationen zur Kostenrechnung finden Sie unter Erste Schritte.

Inhalt

 

 Allgemeines

Bei der tatsächlichen KORE-Konsolidierung  können sowohl Istwerte als auch Werte aus der Planung aus verschiedenen Kostenrechnungen zusammengespielt/konsolidiert werden. Weiters besteht die Möglichkeit, mittels Währungsumrechnung mehrere KOREs mit unterschiedlichen Währungen in eine konsolidierte KORE mit definierter Währung zu konsolidieren.
 

 Hinterlegung von mehreren Einzelbuchhaltungen in der KORE-FIBU Zuordnung

Es ist möglich mehrere Finanzbuchhaltungen unterschiedlicher Firmen über die KORE-FIBU-Zuordnung zu einer Kostenrechnung zuzuordnen. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn die Finanzbuchhaltungen die gleichen Stammdaten (Kostennummern, Kostenschlüssel, Zuschläge, Bäume ... ) in der Kostenrechnung haben.
 
Vorteile:
  • Stammdatenwartung theoretisch nur in einer Kostenrechnung notwendig.

  • Es genügt der Start der Übernahme/Umlage in einer Kostenrechnung, um eine kumulierte Kostenrechnungsauswertung zu erhalten.

  • Nach FIBU getrennte Auswertungen in der Kostenrechnung sind, wenn keine Trennung über eigene Konten oder Kostennummern erfolgt ist, bei Hinterlegung einer eigenen Buchungsart je FIBU oder eines eigenen Kostentyps je FIBU in der KORE-FIBU-Zuordnung möglich.

  • Änderungen von Buchungen hinsichtlich Kostendaten können in der Kostenrechnung oder in der jeweiligen Finanzbuchhaltung durchgeführt werden. Danach genügt eine erneute Übernahme in der Kostenrechnung.

  • Eine firmenübergreifende oder eine auf die Firma/FIBU eingeschränkte Umlage ist in der KORE möglich, sofern die FIBUs über Konten- oder Kostennummern in der KORE unterscheidbar sind.
Evtl. Nachteile:
  • In jeder Finanzbuchhaltung kann bei einer gemeinsamen Kostenrechnung jede Kostennummer bebucht werden. Gibt es also Kostennummern, die eindeutig nur einer bestimmten Finanzbuchhaltung zuordenbar sind, ist evtl. die Führung einer Kostenrechnung je Buchhaltung und eine anschließende Konsolidierung der Kostenrechnungen sinnvoller, um Fehlbuchungen zu vermeiden und das Buchen zu vereinfachen.

  • Keine Nutzung von Konsolidierungskonten, -kostennummern und -prozentsätzen möglich.

  • Keine Währungsumrechnung möglich.

Beispiel 
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Die "echte" FIBU und eine kalkulatorische FIBU (hier werden Buchungen erfasst, die in der Kostenrechnung aufscheinen sollen, jedoch in der Hauptbuchhaltung nicht von Belang sind) oder die FIBUs zweier Filialen sollen zusammengefasst werden. Die FIBUs können über die KORE-FIBU-Zuordnung einer KORE zugeordnet werden. Durch die Hinterlegung von Buchungsarten in den FIBUs oder von Kostentypen in der KORE-FIBU Zuordnung können diese auch getrennt ausgewertet werden.  

 Konsolidierung der Kostenrechnungen

Mithilfe der Konsolidierung können mehrere Kostenrechnungen zusammengeführt werden. Berücksichtigt werden dabei sowohl die Stammdaten als auch die Salden bzw. bei Bedarf auch die Buchungen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, bestimmte Perioden zu konsolidieren, Währungen umzurechnen sowie Konsolidierungskonten, Konsolidierungskostennummern und Konsolidierungsprozentsätze zu verwenden.
 
Diese Variante kommt also dann zur Anwendung, wenn es zu mehreren Buchhaltungen jeweils eine Kostenrechnung gibt und für diese in einer konsolidierten Kostenrechnung eine Auswertung in Summe der zugeordneten Kostenrechnungen gedruckt werden soll.
 
Vorteile:
  • Man kann hiermit ohne weitere Trennungsmaßnahmen eine Auswertung in den einzelnen Kostenrechnungen oder eine kumulierte Auswertung in der Konsolidierungskostenrechnung erzielen.

  • Die Nutzung von Konsolidierungskonten, -kostennummern und -prozentsätzen ist möglich.

  • Möglichkeit der Währungsumrechnung

  • Jede Finanzbuchhaltung greift auf die jeweiligen KORE-Stammdaten. Fehlbuchungen auf Kostennummern der anderen FIBUs werden vermieden, das Buchen wird vereinfacht.

  • Evtl. Vorteile hinsichtlich Berechtigungssystem, Einzelkostenrechnungen sind leichter zu berechtigen.

  • Vereinfachte Umlage innerhalb einer Firma, da die Umlagen in den Einzel-KOREs angelegt werden können. Eine firmenübergreifende Umlage ist auch möglich, sofern entsprechende Umlageschlüssel in der konsolidierten Kostenrechnung angelegt werden und die Umlageberechnung in der kons. KORE neu angestoßen wird.
    Achtung beim Parameter für das Konsolidieren der Stammdaten, standardmäßig werden alle Stammdaten der kons. KORE beim Konsolidieren gelöscht!
Evtl. Nachteile:
  • Die Stammdatenwartung muss jeweils in den Einzelkostenrechnungen stattfinden oder es muss eine Stammdatenverteilung eingerichtet sein.

  • Änderungen von Buchungen hinsichtlich der Kostendaten müssen in den Einzel-KOREs oder Einzel-FIBUs durchgeführt werden. Die Übernahme/Umlage muss danach in jeder Einzelkostenrechnung durchgeführt werden und im Anschluss muss die Konsolidierung gestartet werden. Diese Schritte sind, sobald es neue oder geänderte Daten gibt, immer notwendig, bevor Kostenrechnungsauswertungen durchgeführt werden können.
     
Beispiel 
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Für diverse Buchhaltungen gibt es jeweils eine eigene Kostenrechnung, über eine konsolidierte Kostenrechnung soll eine Auswertung in Summe der zugeordneten Kostenrechnungen gedruckt werden.
 

 Konsolidierung der Finanzbuchhaltungen und Hinterlegung in der KORE-FIBU-Zuordnung

Diese Methode kommt nur in seltenen Ausnahmefällen zur Anwendung! Werden beispielsweise bereits die Daten der Finanzbuchhaltungen konsolidiert (für gemeinsame betriebswirtschaftliche Auswertungen, zur Währungsumrechnung oder für die Bilanz ...) und besitzen diese Finanzbuchhaltungen exakt die gleichen Stammdaten in der Kostenrechnung, so ist nicht zwingend die Führung einer Kostenrechnung je FIBU und auch eine Konsolidierung in der Kostenrechnung notwendig, sondern es kann die konsolidierte Finanzbuchhaltung über die KORE-FIBU-Zuordnung einer Kostenrechnung zugeordnet werden und alle Buchhaltungen greifen auf die Stammdaten dieser Kostenrechnung zu.
 
Vorteile:
  • Stammdatenwartung theoretisch nur in einer Kostenrechnung notwendig.

  • Es können nur bestimmte Buchungen der Buchhaltungen in die KORE übernommen werden (Einschränkung Zeitraum und/oder Buchungsvariante bei FIBU-Konsolidierung möglich).

  • Währungsumrechnung ist möglich (auch je Konto).
Evtl. Nachteile:
  • Nach FIBU getrennte Auswertungen in der Kostenrechnung sind, wenn keine Trennung über eigene Konten oder Kostennummern erfolgt ist, nicht möglich.

  • In jeder Finanzbuchhaltung kann bei einer gemeinsamen Kostenrechnung jede Kostennummer bebucht werden. Gibt es also Kostennummern, die eindeutig nur einer bestimmten Finanzbuchhaltung zuordenbar sind, ist evtl. die Führung einer Kostenrechnung je Buchhaltung und eine anschließende Konsolidierung der Kostenrechnungen sinnvoller, um Fehlbuchungen zu vermeiden und das Buchen zu vereinfachen.

  • Keine Nutzung von Konsolidierungskostennummern möglich.
     
  • Änderungen von Buchungen hinsichtlich der Kostendaten müssen in den Einzel-FIBUs durchgeführt werden. Danach muss erneut die FIBU-Konsolidierung und die Übernahme/Umlage in der KORE, in der die konsolidierte FIBU einfließt, gestartet werden. Diese zwei Schritte sind, sobald es neue oder geänderte Daten gibt, immer notwendig, bevor Kostenrechnungsauswertungen durchgeführt werden können.

  • Eine nach FIBU eingeschränkte Umlage ist nicht möglich, sofern keine Trennung der FIBUs über eigene Konten oder Kostennummern erfolgt ist.
     
Beispiel 
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Eine Euro- und eine USD-Buchhaltung mit den gleichen KORE-Stammdaten werden im Zuge der FIBU-Konsolidierung für diverse Auswertungen in der Finanzbuchhaltung zusammengespielt und in Euro umgerechnet. Die konsolidierte Buchhaltung wird zu einer Euro-Kostenrechnung zugeordnet. Eine getrennte Auswertung der EURO- und USD-FIBU in der Kostenrechnung ist nicht erforderlich.

Für die Entscheidungsfindung kann es hilfreich sein sich folgende Fragen zu stellen:
 
Sind meine Stammdaten in der Kostenrechnung für alle FIBUs identisch und führe ich deshalb bereits zur Vereinfachung für mehrere Buchhaltungen nur eine gemeinsame Kostenrechnung?
Ja = Wahl der Möglichkeit 1 (KORE/FIBU Zuordnung) oder 3 (FIBU Kons. + KORE/FIBU-Zuordnung) 
Nein = Wahl der Möglichkeit 2 (KORE Kons.)
 
Benötige ich in der Kostenrechnung eine kumulierte Auswertung, auf der ich immer noch erkennen kann, aus welcher FIBU die Daten kommen?
Ja = sofern keine Trennung durch Konten, Kostennummern oder einer eigenen Buchungsart je FIBU erfolgt ist, Wahl der Möglichkeit 1 (KORE/FIBU Zuordnung) oder 2 (KORE Kons.)
Nein = alle Möglichkeiten stehen zur Auswahl
 
Benötige ich eine nachträgliche Trennung der Konten aus den einzelnen Buchhaltungen (Kontonummern würden sich unerwünschterweise überschneiden) in der KORE oder möchte ich nur einen gewissen Prozentsatz je Konto in die gemeinsame KORE übernehmen (Verwendung Konsolidierungskonten und/oder Konsolidierungsprozente)?
Ja = Wahl der Möglichkeit 2 (KORE Kons.) oder 3 (FIBU Kons. + KORE/FIBU-Zuordnung) 
Nein = alle Möglichkeiten stehen zur Auswahl
 
Benötige ich eine nachträgliche Trennung der Kostennummern aus den einzelnen Buchhaltungen (Kostennummern würden sich unerwünschterweise überschneiden) in der KORE (Verwendung Konsolidierungskostennummern)?
Ja = Wahl der Möglichkeit 2 (KORE Kons.)
Nein = alle Möglichkeiten stehen zur Auswahl
 
Soll eine Währungsumrechnung erfolgen?
Ja = Wahl der Möglichkeit 2 (KORE Kons.) oder 3 (FIBU Kons. + KORE/FIBU-Zuordnung) 
Nein = alle Möglichkeiten stehen zur Auswahl
 
Die Wahl der Möglichkeit kann auch davon abhängig sein, welche Daten bereits bestehen, aber auch die Größe einer Buchhaltung/Kostenrechnung kann einen Einfluss auf die Entscheidung haben, wenn dadurch die Dauer der Übernahme/Umlage und Konsolidierung negativ beeinflusst wird. Nimmt die Übernahme/Umlage und Konsolidierung längere Zeit in Anspruch wird eventuell (wenn keine anderen Ausschlusskriterien vorhanden) die Variante 1 (KORE/FIBU Zuordnung) gewählt, da hier nur die Durchführung der Übernahme/Umlage in einer Kostenrechnung notwendig ist. Es müssen nicht mehrere Übernahmen/Umlagen durchgeführt werden und der Start der Konsolidierung entfällt.
 
Oftmals sind auch strenge oder umfangreiche Berechtigungsanforderungen Grund dafür, einzelne Kostenrechnungen zu führen. Auch die Organisation im Betrieb spielt oft eine Rolle. Je selbstständiger die Betriebe geführt werden (Teilbetriebe), umso eher wird die Lösung eine Konsolidierung einzelner Kostenrechnungen zu einer Konzernauswertung sein. Siehe 2 (KORE Kons.).

Hinweis 
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Gerne sind wir Ihnen auch bei Wahl und Einrichtung der richtigen Möglichkeit für Sie behilflich. Vereinbaren Sie dazu mit uns einen Fernwartungstermin.
Kontakt Wie Sie schnell und einfach mit uns in Kontakt treten können, erfahren Sie auf der Seite BMD kontaktieren.

Hinweis 
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Konsolidierungen mit IC-Codes sind grundsätzlich in der Finanzbuchhaltung vorzunehmen.
Nähere Information dazu finden Sie unter Konzernkonsolidierung IC-Codes.

 Konsolidierung von Kostenrechnungen

Nachfolgend wird die Konsolidierung / das Zusammenspielen mehrerer Kostenrechnungen beschrieben.

Berücksichtigt werden bei der Konsolidierung sowohl die Stammdaten als auch die Plan- und Istwerte (Salden) bzw. bei Bedarf auch die Buchungen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, bestimmte Perioden zu konsolidieren, Währungen umzurechnen, Konsolidierungskonten, Konsolidierungskostennummern und Konsolidierungsprozentsätze zu verwenden. 
 
Grundsätzlich werden folgende Stammdaten immer von der ersten Kostenrechnung (mit der Kons-Nr. 1) herangezogen:
  • Kostennummern
  • Konten und Kontenzuordnung
  • Buchungsarten und Buchungsvarianten
  • Umlagevarianten
  • Mengen
  • Auswertungsmodelle (Werden nur dann konsolidiert, wenn der Parameter Stammdaten vor Konsolidierung löschen auf "0 - Stammdaten löschen" gesetzt ist.)
Aus den weiteren Kostenrechnungen werden nur Stammdaten übernommen, die in der ersten Kostenrechnung nicht vorhanden sind. Eine Ausnahme davon sind die Bäume: Alle Bäume von allen zugeordneten Kostenrechnungen werden in der Konsolidierungskostenrechnung angelegt. Wobei die Bäume der ersten Kostenrechnung mit der ursprünglichen Baumnummer und alle anderen Bäume mit einer neuen, fortlaufenden Nummer angelegt werden.
 
Achtung! 
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Die Stammdaten der Kostenschlüssel, Umlagereihenfolgen und Zuschläge werden bei der Konsolidierung nicht übernommen. Es werden nur die Ist- und Planwerte der Umlagen und Zuschläge konsolidiert. Wird mit Buchungen konsolidiert, werden bei Buchungen mit Schlüsseln neue Buchungen erzeugt, auf denen jeweils eine der Kostennummern aus dem Schlüssel mit dem Teilbetrag lt. Aufteilung im Schlüssel steht.  

Voraussetzung für die Konsolidierung ist, dass in den zu konsolidierenden KOREs die Stammdaten gleich angelegt sind: 
  • Kostennummern: Können bei Bedarf durch Konsolidierungskostennummern getrennt werden.

  • Konten: Können bei Bedarf durch Konsolidierungskontonummern getrennt werden.

  • Buchungsarten und Buchungsvarianten: Bei der Trennung der Buchhaltungen durch Buchungsarten können diese auch unterschiedlich sein.

  • Planmodelle: In der Konsolidierungs-KORE kann ein eigenes Planmodell angelegt werden. 

  • Umlagen: Die Umlagen inkl. Kostenschlüsseln, Umlagereihenfolgen und Varianten müssen in jeder einzelnen KORE angelegt sein, damit die Werte in der Konsolidierungs-KORE stimmen.

  • Zuschläge: Die Zuschläge müssen in jeder einzelnen KORE angelegt sein, damit die Werte in der Konsolidierungs-KORE stimmen.

  • Mengen

Achtung! 
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Die Planwerte werden bei jeder Konsolidierung von den einzelnen Kostenrechnungen neu in die Konsolidierungs-KORE übernommen.

Werden in der Konsolidierungs-KORE Planwerte in einem Modell verändert, das auch in den einzelnen Kostenrechnungen angelegt ist, sind nach einer weiteren Konsolidierung diese Änderungen wieder weg. Planwerte dürfen in der Konsolidierungs-KORE daher nur auf einem eigenen Modell erfasst werden, das in den einzelnen Kostenrechnungen nicht existiert.

Für Planmodelle, die in den Einzelkostenrechnungen nicht existieren, werden keine Werte (auch keine Umlagewerte) in die konsolidierte Kostenrechnungen übernommen. Zusätzlich muss bei der Konsolidierung das Feld alle Planmodelle löschen leer sein. Die Logdatei der Konsolidierung enthält die Informationen, welche Planmodelle nicht konsolidiert worden sind, da sie nur in der konsolidierten KORE existieren oder da sie in den ursprünglichen Kostenrechnungen gesperrt wurden.

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Verwendete Funktionen wie "Wert x Wert", Excel-Verknüpfungen, Abhängigkeiten ... werden nicht in die Konsolidierungskostenrechnung übernommen. Es werden nur die durch die Funktion errechneten Werte konsolidiert, nicht jedoch die Funktionen selbst.

Hinweis 
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Bei der Konsolidierung der Detailpläne (Investitionsplan, Tilgungsplan, Personalkostenplan und Artikelplan) in der Planung werden immer alle Detailpläne vor der Konsolidierung gelöscht und neu aus den einzelnen Kostenrechnungen übernommen. Nur Detailpläne von einem eigenen Planmodell, das nur in der konsolidierten Kostenrechnung existiert, werden nicht gelöscht, wenn bei der Konsolidierung das Feld alle Planmodelle löschen leer ist.

Konsolidierungskonten und Konsolidierungsprozentsätze werden ebenfalls bei den Detailplänen berücksichtigt. Für die hinterlegten Konsolidierungsprozentsätze gilt dabei folgende Vorrangregelung:
  1. Prozentsatz am relevanten Sachkonto je nach Detailplan:
    Artikelplan: WES-Konto
    Personalkostenplan: Gehalts-/Lohnkonto
    Investitionsplan: AfA-Konto 
    Tilgungsplan: Zinsen-Konto

  2. Prozentsatz von Kostenstelle

  3. Prozentsatz von Kostenträger

  4. Weitere Reihenfolge: Abteilung, Dimension Geschäftsbereich
Damit sich die konsolidierten Planwerte von z. B. Personalkostenplänen bei einem erneuten Einstieg in die Planung der konsolidierten KORE nicht mehr ändern, werden alle Planmodelle nach der Konsolidierung gesperrt.

Ausgenommen davon sind Planmodelle, die nur in der konsolidierten KORE existieren und bei wiederholter Konsolidierung werden nur jene Modell gesperrt, welche neu aus einer Quell-KORE übernommen werden.

 Vorbereitung KORE Konsolidierung​

 ​Anlage Konsolidierungskostenrechnung

Voraussetzung für die Konsolidierung ist, dass zunächst in den Firmen- und KORE-Stammdaten eine eigene Konsolidierungskostenrechnung (Ziel-Kostenrechnung) mit dem entsprechenden Kennzeichen angelegt wird (siehe auch Anlage Kostenrechnung). Diese konsolidierte Kostenrechnung kann entweder unter einer eigenen Firmennummer oder in einer bestehenden Firma mit einer neuen KORE-Unternummer angelegt werden:

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Firma
Nummer der Firma, unter welcher die Konsolidierungskostenrechnung angelegt wird. Sollen die Kostenrechnungen verschiedener Firmen konsolidiert werden, kann die Konsolidierungskostenrechnung auch unter einer eigenen Firmennummer geführt werden.
WJ-Beginn, WJ-Ende
Hinterlegung Wirtschaftsjahr der Konsolidierungs-KORE. Wenn sich die Wirtschaftsjahre der einzelnen Kostenrechnungen vom Wirtschaftsjahr der Konsolidierungs-KORE unterscheiden, werden nur die für die Konsolidierungs-KORE relevanten Monate konsolidiert.
Kostenstellen, Kostenträger …, Mengen
Im Zuge der Konsolidierung werden immer alle Kostennummern der einzelnen Kostenrechnungen übernommen – die Einstellungen im KORE-Stamm werden automatisch, nach der ersten Konsolidierung, gesetzt.
Kurstabelle, Währung
Wird die Konsolidierungskostenrechnung nicht in Euro geführt, müssen hier die entsprechende Kurstabelle und die jeweilige Währung hinterlegt werden.
Konsolidierte KORE
Kennzeichen, dass es sich um eine Konsolidierungskostenrechnung (Ziel-Kostenrechnung) handelt.

 ​KORE-KORE-Zuordnung

Nach der Neuanlage der Kostenrechnung bzw. beim Speichern erhalten Sie eine Abfrage, ob die KORE-KORE-Zuordnung gestartet werden soll:

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Hier müssen die zu konsolidierenden Kostenrechnungen zugeordnet werden, indem alle relevanten Kostenrechnungen von der linken auf die rechte Bildschirmhälfte übernommen werden:

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Hinweis 
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Die KORE-KORE-Zuordnung kann über Stammdaten → Firmen- und KORE Stammdaten auf der Konsolidierungs-KORE stehend über "Funktionen" oder über "Weitere Funktionen" → Konsolidierung aufgerufen werden.

 Konsolidierungseigenschaften bearbeiten

In der KORE-KORE-Zuordnung können auf der zugeordneten KORE stehend mit Bearbeiten folgende Einstellungen getroffen werden:
 
1163333542000711690_0.png
 
1165141242000013510_1.png
 
Die Konsolidierungsnummer legt die Reihenfolge der Konsolidierung fest. Diese bestimmt, aus welcher Kostenrechnung die Stammdaten übernommen werden. Grundsätzlich werden die Stammdaten immer von der Kostenrechnung mit der Kons-Nr. 1 übernommen.

Aus den weiteren Kostenrechnungen werden nur Stammdaten übernommen, die in der ersten Kostenrechnung nicht vorhanden sind. Ausnahme bilden Bäume, diese werden aus jeder Kostenrechnung übernommen, wobei die Bäume aus der KORE mit der Kons-Nr. 1 mit der ursprünglichen Baumnummer und die aus den weiteren Kostenrechnungen mit einer fortlaufenden Nummer übernommen werden.
Auf dieses Feld wird im Zusammenhang mit der Umrechnungsart "über Kurstabelle mit fixem Datum" oder "Ist mit Periode, Plan mit Fixkurs" zugegriffen. In diesem Feld ist das Datum des zu verwendenden Kurses lt. Kurstabelle zu hinterlegen. Bei der Umrechnungsart "über Kurstabelle mit Belegdatum" dient das Listdatum als Rückfallebene, sofern bei einer Buchung kein Belegdatum ermittelt werden kann.
Über den Umrechnungsfaktor kann die Nachkommastelle des Kurses beeinflusst werden.
Hinterlegung der Zielwährung der Konsolidierung
Hinterlegung Kostentyp, der für die Kennzeichnung der jeweiligen Kostenrechnung verwendet werden soll. Dieses Feld wird zur Trennung der einzelnen Kostenrechnungen in der konsolidierten Kostenrechnung benötigt (siehe Trennung der KOREs mittels Kostentypen).

Achtung! 
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Dieser Kostentyp darf in der einzelnen Kostenrechnung sonst nicht verwendet werden, da im Zuge der Konsolidierung in alle Buchungen beispielsweise eine Abteilung geschrieben wird!
Hinterlegung Kostennummer des Zielkostentyps. Dieses Feld wird zur Trennung der einzelnen Kostenrechnungen in der konsolidierten Kostenrechnung benötigt (siehe Trennung der KOREs mittels Kostentypen).
 
Hinweis 
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Die Ziel-Kostennummer braucht nicht angelegt sein, als Bezeichnung wird der Name der jeweiligen Kostenrechnung genommen.
 
Hinweis 
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Die Konsolidierungsnummer muss eindeutig sein. Ist die gleiche Nummer mehrfach hinterlegt worden, erhalten Sie folgenden Hinweis beim Ausstieg aus der KORE-KORE-Zuordnung:

"Die Reihenfolge der zugeordneten KOREs ist nicht eindeutig festgelegt. Bitte vergeben Sie eine eindeutige Reihenfolge mittels aufsteigender Nummer im Feld "Kons-Nr"."

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 ​Einstellung Parameter

Bevor die Konsolidierung gestartet wird, sind folgende Parameter für die Konsolidierungs-KORE zu kontrollieren und richtig einzustellen:
 
Weitere Funktionen → Konsolidierung → Auswahl Konsolidierungskostenrechnung → Extras → firmenbezogene Einstellungen:
 
Definition, ob die Stammdaten der Konsolidierungs-KORE bei jeder neuerlichen Konsolidierung komplett gelöscht und neu aus den einzelnen KOREs übernommen werden sollen. Dieser Parameter ist wichtig, wenn Stammdaten (z. B. Bäume) in der konsolidierten KORE verändert oder neu angelegt werden:

0 - Stammdaten löschen: Bei jeder neuerlichen Konsolidierung werden die Stammdaten zur Gänze aus der Konsolidierungs-KORE gelöscht und komplett neu aus den einzelnen Kostenrechnungen übernommen. Auch die Stammdaten der Kostenrechnung selbst (z. B. Kennzeichen "Verwendet" bei Abteilungen) werden gelöscht und aus den einzelnen Kostenrechnungen übernommen. Alle Änderungen in der Konsolidierungs-KORE werden überschrieben.  

1 - Stammdaten löschen, Bäume und Kostenstammdaten nicht: Bis auf Bäume und Kostenstammdaten werden bei jeder neuerlichen Konsolidierung alle Stammdaten gelöscht und neu übernommen. Bäume und Kostenstammdaten, die in der Konsolidierungs-KORE neu angelegt werden, bleiben erhalten. Neue oder geänderte Bäume in einer einzelnen KORE werden nicht in die Konsolidierungs-KORE übernommen. Auch die Stammdaten der Kostenrechnung selbst (z. B. Kennzeichen "Verwendet" bei Abteilungen) werden gelöscht und aus den einzelnen Kostenrechnungen übernommen. 

2 - Stammdaten nicht löschen (Neuanlagen und Änderungen): Im Zuge der Konsolidierung werden keine Stammdaten gelöscht, Neuanlagen und Änderungen werden aber aus den einzelnen Kostenrechnungen übernommen. Eine Ausnahme bilden dabei die Bäume: Neue oder geänderte Bäume in einer einzelnen KORE werden nicht in die Konsolidierungs-KORE übernommen.

3 - Stammdaten nicht löschen (nur Neuanlagen): Im Zuge der Konsolidierung werden keine Stammdaten gelöscht, Neuanlagen werden aber aus den einzelnen Kostenrechnungen übernommen. Eine Ausnahme bilden dabei die Bäume: Neue Bäume in einer einzelnen KORE werden nicht in die Konsolidierungs-KORE übernommen.

 
Achtung! 
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Wenn es sich um eine konsolidierte KORE handelt, bei der die Daten anschließend umgelegt werden, muss dieser Parameter auf 2 oder 3 gesetzt werden! Kostenschlüssel und Umlagereihenfolgen aus den ursprünglichen Kostenrechnungen werden nicht mitkonsolidiert. Es werden nur die entsprechenden Werte mitgenommen.
Weiters ist die Konsolidierung einzelner Monate nur möglich, wenn der Parameter auf 2 oder 3 gesetzt ist!
 
 
Definition, ob hinterlegte Konsolidierungskonten und Konsolidierungsprozentsätze berücksichtigt werden sollen.


Definition, ob hinterlegte Konsolidierungskostentypen und Konsolidierungsprozentsätze berücksichtigt werden sollen.

Definition, ob die einzelnen Buchungen konsolidiert werden sollen. Alternativ werden nur die Salden konsolidiert.Werden Buchungen konsolidiert, kann in der Konsolidierungs-KORE der Einzelnachweis aufgerufen bzw. ausgedruckt werden. Weiters kann in der konsolidierten Kostenrechnung weiter gearbeitet werden. Beispielsweise können manuelle Buchungen, Zuschläge oder Umlagen erfasst werden. Im Buchungen bearbeiten werden diese Buchungen mit dem Erfasskennzeichen (EKz) "Konsolidierung" dargestellt.
 
Achtung! 
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Wird in der konsolidierten Kostenrechnung weiter gearbeitet, muss der Parameter "Stammdaten vor der Konsolidierung löschen" auf 2 (Stammdaten nicht löschen (Neuanlage und Änderungen)) oder 3 (Stammdaten nicht löschen (Neuanlage)) gesetzt werden.
 

Definition, ob auch die Umlagedaten (Umlage-Istwerte, Umlage-Istmengen, Umlage-Planwerte, Umlage-Planmengen) konsolidiert werden sollen.

Hinweis 
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Kostenschlüssel und Umlagereihenfolgen aus den ursprünglichen Kostenrechnungen werden nicht mitkonsolidiert. Es werden nur die entsprechenden Werte mitgenommen.


Einstellung, wie bei einer Konsolidierung die Kontenzuordnungen behandelt werden:

0 - Neuanlagen und Änderungen (ohne ausgegliederte): Die Kontenzuordnungen werden aus den zugeordneten Kostenrechnungen übernommen. Ausnahme bilden die in der konsolidierten Kostenrechnung ausgegliederten Konten - diese bleiben ausgegliedert!

1 - Neuanlagen und Änderungen (Alle): Alle Kontenzuordnungen aus den zugeordneten Kostenrechnungen werden übernommen.

2 - Nur Neuanlagen: Die Kontenzuordnung wird nur für Konten übernommen, welche in der Konsolidierungskostenrechnung noch nicht zugeordnet sind. Ausnahme bilden die in der konsolidierten Kostenrechnung ausgegliederten Konten - diese bleiben ausgegliedert!

3 - Nein: es werden keine Kontenzuordnungen übernommen. 

Achtung! 
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Diese Parametereinstellung kann nicht berücksichtigt werden, wenn der Parameter "Stammdaten vor Konsolidierung löschen" auf Stammdaten löschen gestellt ist.

Definition, ob bei der Konsolidierung die Nummern der Auswertungsmodelle neu vergeben werden.
 
0 - Nein: Die Auswertungsmodell-Nummern werden in der Ziel-KORE nicht neu vergeben. Existieren in den Quell-KOREs unterschiedliche Modelle mit der gleichen Nummer, dann wird das Modell aus der Quell-KORE mit der Konsolidierungsnummer 1 genommen. Vorteil dieser Variante ist, dass vorgefertigte Auswertungen mit hinterlegtem Auswertungsmodell auch in der konsolidierten Kostenrechnung funktionieren.

1 - Ja: Die Auswertungsmodell-Nummern werden neu vergeben, da sämtliche Auswertungsmodelle aus allen Quell-KOREs übernommen werden. Vordefinierte Auswertungen mit hinterlegten Auswertungsmodellen funktionieren nicht oder müssen für die konsolidierte Kostenrechnung abgeändert werden.
 
Hinweis 
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Auswertungsmodelle werden nur dann konsolidiert, wenn der Parameter Stammdaten vor Konsolidierung löschen auf "0 - Stammdaten löschen" gesetzt ist.
 
 
Hinweis 
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Die Parametereinstellungen sind firmenbezogen auf der Konsolidierungskostenrechnung zu setzen!

 Hinterlegung Konsolidierungskonto und Prozent​

Ist der Parameter KonsolidierungskontoNr verwenden auf "Ja" gestellt, werden im Zuge der Konsolidierung sowohl hinterlegte Konsolidierungskonten als auch hinterlegte Konsolidierungsprozentsätze berücksichtigt.

Beide Felder können in der KORE im Programmpunkt "Konten" hinterlegt werden und dienen dazu, dass Konten im Zuge der Konsolidierung auf andere Nummern umgespielt werden bzw. dass von Konten nur ein bestimmter Prozentsatz konsolidiert wird:

1162386021000005250.png

Beispiel 
Beispiel.png
In der Abbildung wird das Konto 7230 im Zuge der Konsolidierung auf das Konto 72300 umgespielt. Es werden nur 50 % konsolidiert.
 
Hier kann pro Konto eine Kontonummer für die Konsolidierung von Finanzbuchhaltungen und Kostenrechnungen hinterlegt werden.
Im Zuge der Konsolidierung kann pro Konto ein Konsolidierungskonto, auf das dann umgespielt bzw. referenziert wird, hinterlegt werden. Dieses Konsolidierungskonto muss nicht existieren. Die Umstellung auf ein Konsolidierungskonto ist nur dann möglich, wenn Sie dazu die Einstellung in der FIBU-FIBU-Zuordnung im Feld Umstellung Konsolidierungskonten getroffen haben.
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die dazugehörigen Parameter in FIBU bzw. KORE "Konsolidierung".

Besonderheiten dieses Feldes in der KORE
Standardmäßig wird die Hinterlegung eines Konsolidierungskontos im Zuge der Übernahme und Umlage von der FIBU in die KORE übernommen. Sobald jedoch eine Hinterlegung im Feld Konsolidierungskonto Stelle von bis Konto in der Kore-Kore-Zuordnung vorhanden ist, wird bei dieser Kostenrechnung im Zuge der Übernahme und Umlage das Konsolidierungskonto nicht mehr von der Fibu in die Kore übernommen. Es bleibt die Hinterlegung des Kore-Kontos erhalten.
Man kann hier pro Konto einen Konsolidierungs-Prozentsatz für die Konsolidierung von Finanzbuchhaltungen und Kostenrechnungen hinterlegen, der definiert, dass im Zuge der Konsolidierung nur ein bestimmter Prozentsatz übernommen wird.
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch den dazugehörigen Parameter in FIBU bzw. KORE Konsolidierung.

Hinweis 
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Soll jede Kontonummer für die Konsolidierung einfach nur um eine bestimmte Kennnummer erweitert werden, kann (zur Vereinfachung der entsprechenden Hinterlegung) ein Export der Konten in der Kostenrechnung mittels rechter Maustaste → Extras durchgeführt werden.

In Excel kann die Kontonummer in einer eigenen Spalte mit der Funktion "Verketten" erweitert werden:

1220702279000002480.png

Diese Spalte muss danach kopiert und in einer eigenen Spalte "als Wert" eingefügt werden:

1220702279000002480_1.png

Die ursprüngliche Spalte, welche die Formel beinhaltet, muss danach entfernt werden.

Ist das Excelfile als CSV-Datei abgespeichert worden, kann dieses danach unter Konto (gelbes Menü) → Import Konten variabel wieder importiert werden:

1220702279000002480_3.png

 Hinterlegung Konsolidierungskostennummer und Prozent​

Ist der Parameter KonsolidierungskostenNr verwenden auf "Ja" gestellt, werden im Zuge der Konsolidierung sowohl hinterlegte Konsolidierungskostennummern als auch hinterlegte Konsolidierungsprozentsätze berücksichtigt.

Beide Felder können im Programmpunkt "Kostenstammdaten" hinterlegt werden und dienen dazu, dass Kostenstellen, Kostenträger … im Zuge der Konsolidierung auf andere Nummern umgespielt werden bzw. dass von Kostennummern nur ein bestimmter Prozentsatz konsolidiert wird:

1163331663000011690.png
 
Beispiel 
Beispiel.png
In der Abbildung wird die Kostenstelle 40 im Zuge der Konsolidierung auf die Kostenstelle 400 umgespielt. 
Es werden nur 50 % konsolidiert.

Im Zuge der Konsolidierung von Kostenrechnungen  kann pro KST … eine Konsolidierungs-Kostenstelle ... hinterlegt werden, auf die dann umgespielt/referenziert wird. Diese Konsolidierungs-KST muss nicht existieren, die Bezeichnung wird immer von der ursprünglichen Kostennummer verwendet (wird die Konsolidierungskostennummer bei mehreren KST, KTR … hinterlegt, wird die Bezeichnung von der ersten Kostennummer bzw. von der ersten zur Konsolidierung zugeordneten Kostenrechnung verwendet).
Pro Kostenstelle … kann ein Konsolidierungs-Prozentsatz hinterlegt werden, der definiert, dass im Zuge der Konsolidierung  nur ein bestimmter Prozentsatz übernommen wird.
  
Hinweis 
Hinweis.png
Soll jede Kostennummer für die Konsolidierung einfach nur um eine bestimmte Kennnummer erweitert werden, kann (zur Vereinfachung der entsprechenden Hinterlegung) ein Export der Kostennummern unter Extras (Fenstermenü) → Export Textdatei - Kostenstamm durchgeführt werden.

In Excel kann die Kostennummer in einer eigenen Spalte mit der Funktion "Verketten" erweitert werden:

1220706217000002480.png

Diese Spalte muss danach kopiert und in einer eigenen Spalte "als Wert" eingefügt werden:

1220706217000002480_0.png

Die ursprüngliche Spalte, welche die Formel beinhaltet, muss danach entfernt werden.

Als CSV-Datei abgespeichert kann die Datei danach unter Extras (gelbes Menü) → Import Textdatei - Kostenstamm wieder importiert werden:

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Hinweis 
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Existieren in den zu konsolidierenden Kostenrechnungen identische Bäume, in denen ursprünglich die gleichen Kostennummern zugeordnet waren, die jedoch danach in der konsolidierten Kostenrechnung über Konsolidierungskostennummern getrennt wurden, dann gibt es danach keinen Baum, in dem alle Kostennummern zugeordnet sind, da alle Bäume von allen zugeordneten Kostenrechnungen in der Konsolidierungskostenrechnung neu angelegt werden und auch nur jeweils die Kostennummern der entsprechenden KORE zugeordnet werden.  
 
Wenn Sie in der konsolidierten Kostenrechnung einen gemeinsamen Baum schaffen möchten, dann muss für die ursprünglichen Kostenrechnungen die Funktion Kopiere Baum mit speziellen Einstelllungen durchgeführt werden.

Beispiel 
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In KORE 1 und KORE 2 existieren gleiche Kostenstellen und jeweils der gleiche Baum. Die Kostenstellen der KORE 1 erhalten in der Konsolidierung als Konsolidierungskostennummer eine 1 zusätzlich zur ursprünglichen Kostennummer, die Kostenstellen der KORE 2 erhalten eine 2 am Schluss:
 
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Nach der Konsolidierung erhalten Sie in der konsolidierten KORE zwei Bäume:
 
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Um einen kumulierten Baum zu erhalten, muss der Baum Nr. 73 aus Kostenrechnung 2 auf den Baum Nr. 73 in der konsolidierten Kostenrechnung kopiert werden. Wichtig dabei ist, dass der Baum NICHT vor dem Kopieren gelöscht wird und Kostennummern zuordnen ausgewählt wurde:

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 Ablauf KORE Konsolidierung​

 Start Konsolidierung​

Sobald eine Konsolidierungskostenrechnung angelegt und die nötigen Parameter eingestellt bzw. kontrolliert worden sind, kann die Konsolidierung aufgerufen werden. Sie kann entweder über den Punkt "Weitere Funktionen" oder direkt über die Firmen- und KORE-Stammdaten gestartet werden.

Hinweis 
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Die Konsolidierung kann beliebig oft gestartet werden. Wichtig dabei ist, dass zuvor die Buchungen in die einzelnen Kostenrechnungen übernommen und die Umlagen berechnet worden sind, um auf einem aktuellen Stand aufsetzen zu können (siehe auch Übernahme/Umlage).
 
Sobald in einer der einzelnen KOREs eine Umlage existiert, muss für alle anderen Kostenrechnungen die Umlage ebenfalls berechnet werden, auch wenn dort keine Umlage angelegt ist, damit im Anschluss die Werte in der Konsolidierungskostenrechnung stimmen!

In der Einstiegsmaske der Konsolidierung sind dann neben der Zuordnung der einzelnen zu konsolidierenden Kostenrechnungen folgende Einstellungen zu treffen:

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Firma, KORE
Auswahl der Konsolidierungskostenrechnung – angezeigt werden nur jene Kostenrechnungen, die auch tatsächlich als Konsolidierungs-KORE angelegt sind.
Währungsumrechnung
Sollen im Zuge der Konsolidierung auch Währungen umgerechnet werden, können hier die nötigen Einstellungen getroffen werden (siehe Konsolidierung mit Währungsumrechnung).
Ist dieses Feld nicht aktiviert, bleiben Planmodelle, die nur in der Konsolidierungs-KORE existieren (eigene Planmodellnummer in der Konsolidierungs-KORE) auch nach der Konsolidierung erhalten.

Hinweis 
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Voraussetzung für diese Einstellung ist, dass der Parameter Stammdaten vor Konsolidierung löschen auf
"2 - Stammdaten nicht löschen (Neuanlagen und Änderungen)" oder
"3 - Stammdaten nicht löschen (Nur Neuanlagen)" gesetzt ist.
von… bis… Periode
Von den zugeordneten Kostenrechnungen wird nur der hier eingegebene Zeitraum konsolidiert. Dadurch ist es auch möglich, abweichende Wirtschaftsjahre zu konsolidieren bzw. jahresübergreifende Auswertungen zu erhalten.
 
Hinweis 
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Voraussetzung für diese Einstellung ist, dass der Parameter Stammdaten vor Konsolidierung löschen auf
"2 - Stammdaten nicht löschen (Neuanlagen und Änderungen)" oder
"3 - Stammdaten nicht löschen (Nur Neuanlagen)" gesetzt ist.
 
Wurde eine Periodensperre auf der konsolidierten Kostenrechnung hinterlegt, dann ist eine Konsolidierung der gesperrten Perioden nicht mehr möglich (wenn der Parameter Stammdaten vor Konsolidierung löschen auf 2 oder 3 gesetzt ist):
 
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Bei den Parametereinstellungen 

0 - Stammdaten löschen
1 - Stammdaten löschen (außer Bäume und Kostenstammdaten)
 
wird die Periodensperre nicht berücksichtigt und immer das gesamte Jahr konsolidiert:

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Sind alle Einstellungen vorgenommen worden, kann die Konsolidierung gestartet werden.

 Konsolidierung mit Währungsumrechnung 

Im Zuge der Konsolidierung können zum Beispiel eine EURO-Kostenrechnung und eine US-DOLLAR-Kostenrechnung zusammengeführt und dabei auf EURO umgerechnet werden. Als Voraussetzung dafür muss zunächst in der Kostenrechnung im Programmpunkt Stammdaten → Kurse eine entsprechende Kursdatei existieren:

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Bei den einzelnen Kostenrechnungen muss dann die entsprechende Kursdatei hinterlegt sein:
 
EURO KORE: 

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US-Dollar KORE:

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Die Konsolidierungskostenrechnung muss mit der jeweiligen Zielwährung angelegt sein:
 
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Wird anschließend die Konsolidierung gestartet, sind folgende Umrechnungsvarianten möglich:

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Keine Umrechnung
Es erfolgt keine Währungsumrechnung.
Über Kurstabelle mit fixem Datum
Das gesamte Jahr wird mit dem Kurs laut Listdatum umgerechnet, welches in der KORE-KORE-Zuordnung auf der Kostenrechnung mit Eigenschaften bearbeiten (rechte Maustaste) hinterlegt werden kann.

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Über Kurstabelle mit Periode
Die Währungsumrechnung erfolgt pro Monat (Buchungsperiode) mit dem jeweils aktuellen Kurs laut Kursdatei. 

Hinweis 
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Steht für eine Periode kein Kurs zur Verfügung, kann die Konsolidierung nicht gestartet werden!
Über Kurstabelle mit Belegdatum
Nur bei der Konsolidierung von Buchungen: Die Währungsumrechnung erfolgt je Buchung mit dem jeweils aktuellen Kurs laut Kursdatei für das jeweilige Belegdatum. Werte, für die kein Belegdatum ermittelt werden kann, werden mit dem Kurs zum, in der KORE-KORE-Zuordnung hinterlegtem, Listdatum umgerechnet.
Ist mit Periode, Plan mit Fixkurs
Istwerte werden mit dem jeweiligen Monatskurs umgerechnet, für die Planwerte wird das hinterlegte Listdatum verwendet.
 
Hinweis 
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Zusätzlich besteht die Möglichkeit, im Programmpunkt "Planmodelle" pro Planmodell ein eigenes List- bzw. Kursdatum für die Währungsumrechnung zu hinterlegen:

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 Kennzeichnung bzw. Trennung der einzelnen KOREs​

​Sollen die Salden bzw. Buchungen der einzelnen Kostenrechnungen in der Konsolidierungskostenrechnung getrennt auswertbar sein, gibt es zwei Möglichkeiten der Kennzeichnung:

 Variante 1: Buchungsarten, Buchungsvarianten​

Werden die Buchungen der einzelnen Kostenrechnungen mit jeweils eindeutigen Buchungsarten erfasst bzw. übernommen, kann in der Konsolidierungskostenrechnung eine Trennung bzw. Kennzeichnung über die Buchungsvarianten erzielt werden.
 
Beispielsweise werden zwei Kostenrechnungen konsolidiert, in jede KORE fließen zwei Buchhaltungen ein, zusätzlich werden Buchungen manuell erfasst.
 
KORE 1:
Buchungsart 1001: Buchungen aus der FIBU 1
Buchungsart 1002: Buchungen aus der FIBU 2
 
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Buchungsart 1003: Manuelle Buchungen
 
KORE 2:
Buchungsart 1011: Buchungen aus der FIBU 1
Buchungsart 1012: Buchungen aus der FIBU 2
 
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Buchungsart 1013: Manuelle Buchungen
 
Nach der Konsolidierung existieren in der Konsolidierungskostenrechnung alle Buchungsarten (1001, 1002, 1003, 1011,1012, 1013). Somit können die Werte über die Buchungsvarianten getrennt dargestellt bzw. ausgewertet werden:

Buchungsvariante 1: Alle Buchungen
Buchungsvariante 2: Nur Werte aus der KORE 1, ohne manuelle Buchungen (BA 1001, 1002)
Buchungsvariante 3: Nur Werte aus der KORE 2, ohne manuelle Buchungen (BA 1011, 1012)
…

Achtung! 
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Nachdem die Buchungsvarianten in der Konsolidierungskostenrechnung neu angelegt werden müssen, sollte der Parameter Stammdaten vor Konsolidierung löschen auf 2 - Stammdaten nicht löschen (Neuanlagen und Änderungen) oder 3 - Stammdaten nicht löschen (Nur Neuanlagen) gesetzt sein (sonst müssen die Buchungsvarianten nach jeder Konsolidierung neu angelegt werden).
 
Bei dieser Variante besteht neben dem Standardausdruck "500 Buchungsartenübersicht" zudem die Möglichkeit, im Auswertungsdesigner einen Ausdruck zu erstellen, der die jeweiligen Buchungsarten spaltenweise darstellt.

Dabei müssen pro Spalte die Buchungsarten hinterlegt werden, die zur jeweiligen Kostenrechnung gehören. In der Spalte "KORE 1" sind die Buchungsarten der ersten KORE und in der Spalte "KORE 2" die Buchungsarten der zweiten KORE hinterlegt:
 
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 Hinweis 
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Der selbst erstellte Ausdruck muss mit der eigens angelegten Buchungsvariante gestartet werden.  

 Variante 2: Kostentypen​

Sollen die Werte der einzelnen Kostenrechnungen in der Konsolidierungskostenrechnung gekennzeichnet werden, besteht abweichend zu den Buchungsarten die Möglichkeit, Kostentypen zu verwenden und anschließend mit Reihenfolge auszuwerten.
 
Beispielsweise werden zwei Kostenrechnungen konsolidiert, die Werte (Ist- und Planwerte) der KORE 1 sollen als Abteilung 1 und die Werte der KORE 2 als Abteilung 2 übernommen werden.

Die Hinterlegung der Zielkostentypen erfolgt direkt in der Konsolidierung im Punkt KORE-KORE-Zuordnung. Wird eine bereits zugeordnete Kostenrechnung mit der rechten Maustaste bestätigt, kann über Bearbeiten der Zielkostentyp und die Zielkostennummer hinterlegt werden:
 
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Hinterlegung Kostentyp, der für die Kennzeichnung der jeweiligen Kostenrechnung verwendet werden soll. Dieses Feld wird zur Trennung der einzelnen Kostenrechnungen in der konsolidierten Kostenrechnung benötigt (siehe Trennung der KOREs mittels Kostentypen).

Achtung! 
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Dieser Kostentyp darf in der einzelnen Kostenrechnung sonst nicht verwendet werden, da im Zuge der Konsolidierung in alle Buchungen beispielsweise eine Abteilung geschrieben wird!
Hinterlegung Kostennummer des Zielkostentyps. Dieses Feld wird zur Trennung der einzelnen Kostenrechnungen in der konsolidierten Kostenrechnung benötigt (siehe Trennung der KOREs mittels Kostentypen).
 
Hinweis 
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Die Ziel-Kostennummer braucht nicht angelegt sein, als Bezeichnung wird der Name der jeweiligen Kostenrechnung genommen.
 
Achtung! 
Achtung.png
In den einzelnen Kostenrechnungen gibt es z. B. keine Abteilung (Kennzeichen im Kore-Stamm steht auf "nicht verwendet). In der konsolidierten Kostenrechnung steht das Kennzeichen bei den Abteilungen aber auf "verwendet". 

Bitte stellen Sie den Parameter Stammdaten vor Konsolidierung löschen auf 2 - Stammdaten nicht löschen (Neuanlagen und Änderungen) oder 3 - Stammdaten nicht löschen (Nur Neuanlagen). Ansonsten steht nach jeder Konsolidierung in der konsolidierten Kostenrechnung das Kennzeichen bei den Abteilungen auf "nicht verwendet". 

Nach der Konsolidierung können dann aus der Konsolidierungskostenrechnung Ausdrucke mit Reihenfolge gestartet werden:

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Beispiel 
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Die KORE 1 wird als Abteilung 1 und die KORE 2 als Abteilung 2 dargestellt. Der Ausdruck selbst wurde mit Abteilungen und Reihenfolge "Kostenstellen" gestartet.

 Konsolidierung mit Buchungen​

Ist der Parameter Konsolidierung Buchungen auf "Ja" gestellt, werden bei einer Konsolidierung die Buchungen mitübernommen. Das heißt, es kann in der konsolidierten Kostenrechnung ein Einzelnachweis ausgedruckt oder im Reporting angesehen werden.
 
Die Buchungen erhalten in der konsolidierten Kostenrechnung das Erfasskennzeichen (EKz) "Konsolidierung".

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Zusätzlich kann in der konsolidierten Kostenrechnung weiter gearbeitet werden. Es können beispielsweise manuelle Buchungen, Zuschläge, Umlageschlüssel und Umlagereihenfolgen erfasst und über den Programmpunkt "Übernahme/Umlage" berechnet werden.
 
Achtung! 
Achtung.png
Werden in der konsolidierten Kostenrechnung Umlageschlüssel bzw. Zuschläge angelegt, muss der Parameter Stammdaten vor Konsolidierung löschen auf 2 - Stammdaten nicht löschen (Neuanlagen und Änderungen) oder 3 - Stammdaten nicht löschen (Nur Neuanlagen) gesetzt werden, da ansonsten die Umlageschlüssel … bei einer weiteren Konsolidierung wieder gelöscht werden!

 ​Konsolidierung Konsolidierungskontonummer als Kostenart

​​In der Konsolidierung kann die Konsolidierungskontonummer als Kostenart dargestellt werden. Dabei kann sich diese aus einer Kombination von Kontonummer und Kostennummern (z. B. Kostenstellen, Kostenträger ...) zusammensetzen. Die Konsolidierungskontonummer wird als Kopie vom Quellkonto angelegt und kann in Folge in der Gliederung entsprechend zugeordnet werden. Ein eventuell vorhandener Konsolidierungsprozentsatz auf dem Quellkonto wird ebenfalls berücksichtigt.

Die Konsolidierung erfolgt nur für Auswertungszwecke nach der Übernahme und Umlage, damit die Daten transformiert werden. Im Einzelnachweis können Sie sich zusätzlich zum Quellkonto das Konsolidierungskonto einblenden.

Mit dieser Art der Konsolidierung können Auswertungen erstellt werden, wo sich z. B. Kostenarten aus einer Konto-Kostennummer-Kombination ableiten. Dies wird vor allem in der Hotellerie und Baubranche (ÖNORM) benötigt, die Spartendeckungsbeiträge auswerten.

​Voraussetzungen:
In der KORE-KORE-Zuordnung gibt es unter "Bearbeiten (F6)" auf der zugeordneten Kostenrechnung folgende neue Felder:

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Konsolidierungskonto Stelle von-bis Konto Wird bei Konsolidierung, wo die Konsolidierungskontonummer als Kostenart verwendet wird, benötigt.

Hier werden die Von-/Bis-Stellen definiert, die von der Kontonummer des Originaldatensatzes übernommen werden. In Kombination mit den Feldern "Konsolidierungskonto Stelle von-bis Kostenstelle", "Kostenträger", "Abteilung", "Dimension" bzw. "Geschäftsbereich" wird eine neue Konsolidierungskontonummer erzeugt.

Insgesamt kann sich die Konsolidierungskontonummer aus max. 10 Stellen zusammensetzen. Dabei muss die Stellenanzahl mit 1 beginnen, darf nicht doppelt belegt sein und es dürfen keine Lücken vorhanden sein. Fehlende Stellen werden mit "null" aufgefüllt. Es können alle fünf Kostentypen (KST, KTR, AB, DI, GBR) oder z. B. nur Kostenstellen und Kostenträger mit dem Konto kombiniert werden.

Nähere Information dazu finden Sie in der Onlinehilfe "Konsolidierung KORE": Konsolidierung Konsolidierungskontonummer als Kostentyp
Konsolidierungskonto Stelle von-bis Kostenstelle
Wird bei Konsolidierung, wo die Konsolidierungskontonummer als Kostenart verwendet wird, benötigt. 

Hier werden die Von-/Bis-Stellen definiert, die von der Kostenstelle des Originaldatensatzes übernommen werden. In Kombination mit den Feldern "Konsolidierungskonto Stelle von-bis Konto", "Kostenträger", "Abteilung", "Dimension" bzw. "Geschäftsbereich" wird eine neue Konsolidierungskontonummer erzeugt.

Insgesamt kann sich die Konsolidierungskontonummer aus max. 10 Stellen zusammensetzen. Dabei muss die Stellenanzahl mit 1 beginnen, darf nicht doppelt belegt sein und es dürfen keine Lücken vorhanden sein. Fehlende Stellen werden mit "null" aufgefüllt. Es können alle fünf Kostentypen (KST, KTR, AB, DI, GBR) oder z. B. nur Kostenstellen und Kostenträger mit dem Konto kombiniert werden.

Nähere Information dazu finden Sie in der Onlinehilfe "Konsolidierung KORE": Konsolidierung Konsolidierungskontonummer als Kostentyp
Konsolidierungskonto Stelle von-bis Kostenträger
Wird bei Konsolidierung, wo die Konsolidierungskontonummer als Kostenart verwendet wird, benötigt.

Hier werden die Von-/Bis-Stellen definiert, die von dem Kostenträger des Originaldatensatzes übernommen werden. In Kombination mit den Feldern "Konsolidierungskonto Stelle von-bis Konto", "Kostenstelle", "Abteilung", "Dimension" bzw. "Geschäftsbereich" wird eine neue Konsolidierungskontonummer erzeugt.

Insgesamt kann sich die Konsolidierungskontonummer aus max. 10 Stellen zusammensetzen. Dabei muss die Stellenanzahl mit 1 beginnen, darf nicht doppelt belegt sein und es dürfen keine Lücken vorhanden sein. Fehlende Stellen werden mit "null" aufgefüllt. Es können alle fünf Kostentypen (KST, KTR, AB, DI, GBR) oder z. B. nur Kostenstellen und Kostenträger mit dem Konto kombiniert werden.

Nähere Information dazu finden Sie in der Onlinehilfe "Konsolidierung KORE": Konsolidierung Konsolidierungskontonummer als Kostentyp
Konsolidierungskonto Stelle von-bis Abteilung
Wird bei Konsolidierung, wo die Konsolidierungskontonummer als Kostenart verwendet wird, benötigt.

Hier werden die Von-/Bis-Stellen definiert, die von der Abteilung des Originaldatensatzes übernommen werden. In Kombination mit den Feldern "Konsolidierungskonto Stelle von-bis Konto", "Kostenstelle", "Kostenträger", "Dimension" bzw. "Geschäftsbereich" wird eine neue Konsolidierungskontonummer erzeugt.

Insgesamt kann sich die Konsolidierungskontonummer aus max. 10 Stellen zusammensetzen. Dabei muss die Stellenanzahl mit 1 beginnen, darf nicht doppelt belegt sein und es dürfen keine Lücken vorhanden sein. Fehlende Stellen werden mit "null" aufgefüllt. Es können alle fünf Kostentypen (KST, KTR, AB, DI, GBR) oder z. B. nur Kostenstellen und Kostenträger mit dem Konto kombiniert werden. 

Nähere Information dazu finden Sie in der Onlinehilfe "Konsolidierung KORE": Konsolidierung Konsolidierungskontonummer als Kostentyp
Konsolidierungskonto Stelle von-bis Dimension
Wird bei Konsolidierung, wo die Konsolidierungskontonummer als Kostenart verwendet wird, benötigt.

Hier werden die Von-/Bis-Stellen definiert, die von der Dimension des Originaldatensatzes übernommen werden. In Kombination mit den Feldern "Konsolidierungskonto Stelle von-bis Konto", "Kostenstelle", "Kostenträger", "Abteilung" bzw. "Geschäftsbereich" wird eine neue Konsolidierungskontonummer erzeugt.

Insgesamt kann sich die Konsolidierungskontonummer aus max. 10 Stellen zusammensetzen. Dabei muss die Stellenanzahl mit 1 beginnen, darf nicht doppelt belegt sein und es dürfen keine Lücken vorhanden sein. Fehlende Stellen werden mit "null" aufgefüllt. Es können alle fünf Kostentypen (KST, KTR, AB, DI, GBR) oder z. B. nur Kostenstellen und Kostenträger mit dem Konto kombiniert werden.

Nähere Information dazu finden Sie in der Onlinehilfe "Konsolidierung KORE": Konsolidierung Konsolidierungskontonummer als Kostentyp
Konsolidierungskonto Stelle von-bis Geschäftsbereich
Wird bei Konsolidierung, wo die Konsolidierungskontonummer als Kostenart verwendet wird, benötigt.

Hier werden die Von-/Bis-Stellen definiert, die von dem Geschäftsbereich des Originaldatensatzes übernommen werden. In Kombination mit den Feldern "Konsolidierungskonto Stelle von-bis Konto", "Kostenstelle", "Kostenträger", "Abteilung" bzw. "Dimension" wird eine neue Konsolidierungskontonummer erzeugt.

Insgesamt kann sich die Konsolidierungskontonummer aus max. 10 Stellen zusammensetzen. Dabei muss die Stellenanzahl mit 1 beginnen, darf nicht doppelt belegt sein und es dürfen keine Lücken vorhanden sein. Fehlende Stellen werden mit "null" aufgefüllt. Es können alle fünf Kostentypen (KST, KTR, AB, DI, GBR) oder z. B. nur Kostenstellen und Kostenträger mit dem Konto kombiniert werden.

Nähere Information dazu finden Sie in der Onlinehilfe "Konsolidierung KORE": Konsolidierung Konsolidierungskontonummer als Kostentyp

Zusätzlich gibt es bei den Kostennummern (Stammdaten → Kostenstammdaten) das neue Feld "Konsolidierungskonto". Mindestens ein Kostentyp muss hier eine Hinterlegung aufweisen. 

Wird bei Konsolidierung, wo die Konsolidierungskontonummer als Kostenart verwendet wird, benötigt. Damit sich die Konsolidierungskontonummer aus einer Kombination von Kontonummer und Kostennummern (z. B. Kostenstellen, Kostenträger ...) zusammensetzt, muss bei mindesten einem Kostentyp ein Konsolidierungskonto hinterlegt sein.

Nähere Information dazu finden Sie in der Onlinehilfe "Konsolidierung KORE": Konsolidierung Konsolidierungskontonummer als Kostentyp
 
Weiters muss bei der Kontonummer in der KORE (Stammdaten → Konten) ein Konsolidierungskonto hinterlegt sein, damit eine zusammengesetzte Konsolidierungskontonummer ermittelt werden kann.

Hier kann pro Konto eine Kontonummer für die Konsolidierung von Finanzbuchhaltungen und Kostenrechnungen hinterlegt werden.
Im Zuge der Konsolidierung kann pro Konto ein Konsolidierungskonto, auf das dann umgespielt bzw. referenziert wird, hinterlegt werden. Dieses Konsolidierungskonto muss nicht existieren. Die Umstellung auf ein Konsolidierungskonto ist nur dann möglich, wenn Sie dazu die Einstellung in der FIBU-FIBU-Zuordnung im Feld Umstellung Konsolidierungskonten getroffen haben.
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die dazugehörigen Parameter in FIBU bzw. KORE "Konsolidierung".

Besonderheiten dieses Feldes in der KORE
Standardmäßig wird die Hinterlegung eines Konsolidierungskontos im Zuge der Übernahme und Umlage von der FIBU in die KORE übernommen. Sobald jedoch eine Hinterlegung im Feld Konsolidierungskonto Stelle von bis Konto in der Kore-Kore-Zuordnung vorhanden ist, wird bei dieser Kostenrechnung im Zuge der Übernahme und Umlage das Konsolidierungskonto nicht mehr von der Fibu in die Kore übernommen. Es bleibt die Hinterlegung des Kore-Kontos erhalten.

Hinweis 
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Bei Kostennummern bzw. Kontonummern, wo kein Konsolidierungskonto hinterlegt ist, wird keine neue Konsolidierungskontonummer erstellt. Hier wird die ursprüngliche Kontonummer verwendet. 

Beispiel 
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In der FIBU wird auf das Konto 6200 mit Kostenstelle 10 und Kostenträger 100 gebucht.

Am KORE Konto 6200 ist das Konsolidierungskonto 6000 hinterlegt.
Auf der Kostenstelle 10 ist das Konsolidierungskonto 1 hinterlegt.

Die erste zugeordnete KORE enthält alle erlaubten Kostenarten-Konten = Kore-Konten (nur Stammdaten). Von dort wird die Kontonummer und die Kontenzuordnung übernommen.

In der zweiten zugeordneten KORE mit Bewegungsdaten wird in der KORE-KORE-Zuordnung gesteuert, wie sich die Konsolidierungskontonummer zusammensetzen soll.

Die KORE-KORE-Zuordnung sieht z. B. folgendermaßen aus:

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In der konsolidierten KORE wird bei dieser Buchung die Konsolidierungskontonummer 6000010100 angelegt und auf der Buchung dargestellt. Fehlende Stellen werden mit Null aufgefüllt.

 Besonderheiten bei der Konsolidierung mit IC-Codes

Der Intercompany Code (IC-Code) dient zur Kennzeichnung innerbetrieblicher Verrechnungen und kann in der FIBU beim Buchen eingegeben bzw. im Kontenstamm bereits zum Vorschlag für die Buchungen hinterlegt werden. Durch den IC-Code werden innerbetriebliche Leistungen für eine Konsolidierung gekennzeichnet.

IC-Codes werden verwendet, um Geschäftsfälle, die zwischen den in den Konzernabschluss integrierten Gesellschaften stattfinden, eliminieren zu können, ohne dass diese Eliminierung gebucht werden muss. Alle IC-Buchungen werden im Zuge der FIBU Konsolidierung auf eine eigene Buchungsart umgespielt, sodass in den Auswertungen diese Buchungen herausgefiltert werden können.

Bei einer Konsolidierung mit IC-Codes ist für die Kostenrechnung Folgendes zu beachten:

Die Erfassung von Planwerten pro IC-Code in der KORE ist über einen eigenen Kostentyp (Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich) möglich. Dafür müssen die IC-Codes manuell als diese angelegt werden. Keinesfalls dürfen IC-Codes über Buchungsarten geführt werden, da sich Änderungen nicht auf die Quell-FIBUs auswirken würden!

  1. Anlage IC-Code als Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich unter Stammdaten → Kostenstammdaten.
    Wichtig dabei ist, dass ein Kostentyp verwendet wird, der noch frei verfügbar ist.

  2. Damit auch in den Buchungen der IC-Code übernommen wird (für Soll-Ist-Vergleiche), muss folgender Parameter eingestellt werden:

    KORE → Stammdaten → KORE Parameter → Allgemein → Import Buchungen (FIBU) → Import Buchungsdaten in den ...

    Buchungsdaten (Personenkonten gesamt, nur Kunden, nur Lieferanten, Filialen, IC-Codes oder Projektnummern) können bei Import der Buchungen aus einer FIBU als Geschäftsbereich übernommen werden. Der gewählte Kostentyp darf nicht anderweitig verwendet werden, da bei der Übernahme der Buchungen die gewählte Information fix als Geschäftsbereich in die Buchungen geschrieben wird. 
     
    1 - Import Personenkonto in den Geschäftsbereich

    2 - Import Lieferantenkonto in den Geschäftsbereich

    3 - Import Kundenkonto in den Geschäftsbereich

    4 - Import Filiale in den Geschäftsbereich

    5 - Import IC-Code in den Geschäftsbereich
     (Durch den IC-Code können innerbetriebliche Leistungen für eine spätere Konsolidierung gekennzeichnet werden.
         Der IC-Code muss bereits als Kostennummer angelegt sein, damit er in die Buchungen übernommen werden kann!)


    6 - Import Projektnummer in den Geschäftsbereich
     
    Achtung! 
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    Dies gilt für alle Buchungen (auch rückwirkend) im Übernahmezeitraum!
     
    Für den Import als Personenkonten siehe auch Kunde/Lieferant (CRM Person) als Kostentyp bzw. Kunde/Lieferant (FIBU - nur bei Firmengruppe) als Kostentyp. KuLis können hierbei NICHT auf die Buchung übernommen werden! Ein KuLi kann über einen Vorschlagswert beim Buchen schon in die Buchung als Kostentyp übernommen werden.
     
    Soll der Kunde und/oder Lieferant nicht nur in die Kore-Buchungen als Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich sondern auch in die Fibu-Buchungen geschrieben werden, muss zusätzlich noch der Parameter unter KORE Parameter → Übernahme und Umlage → Übernahme → Schreiben in NTCS FIBU auf "Ja" gesetzt werden.

    Der Parameter ist nur für den betreffenden Kostentyp zu setzen.

    Achtung! 
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    Wichtig dabei ist, dass ein Kostentyp verwendet wird, der noch frei verfügbar ist. Es wird bei allen Buchungen der IC-Code als Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich hineingeschrieben (auch rückwirkend)!

  3. Soll der IC-Code nicht nur in die Kore-Buchungen als Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich, sondern auch in die Fibu-Buchungen geschrieben werden, muss folgender Parameter auf "Ja" gesetzt werden:

    KORE → Stammdaten →  KORE Parameter → Übernahme und Umlage → Übernahme → Schreiben in NTCS FIBU

    Einstellung, ob die Werte aus dem Parameter "Import Buchungsdaten (PersKto, Filiale, ...)  in Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich" (KORE Parameter → Allgemein → Import) oder "Import-KostenstammNr" aus der KORE-FIBU-Zuordnung in die Buchungen der NTCS FIBU zurückgeschrieben werden sollen.
     

  4. Durch die Übernahme und Umlage wird der IC-Code aus der FIBU als Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich in die Buchung der KORE übernommen.

    Achtung! 
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    Vor der Übernahme muss einmalig der Punkt "Löschen importierte Fibu-Daten" (über Burger-Menü einblenden) für das gesamte WJ im Übernahme- und Umlagefenster über den Menüpunkt "Extras" durchgeführt werden, damit der IC-Code auch rückwirkend in die Buchungen geschrieben wird.

Hinweis 
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Der Support für die Konsolidierung mit IC-Codes liegt grundsätzlich in der FIBU. Nähere Information dazu finden Sie in der Onlinehilfe Konzernkonsolidierung IC-Codes.

Kontakt Wie Sie schnell und einfach mit uns in Kontakt treten können, erfahren Sie auf der Seite BMD kontaktieren.

 FAQ

Wie kann in der konsolidierten Kostenrechnung eine Trennung der einzelnen Kostenrechnungen erzielt werden?
Warum fehlen nach der Konsolidierung plötzlich Stammdaten oder Planwerte in der konsolidierten Kostenrechnung?
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