Grundlegende Informationen zur Kostenrechnung finden Sie unter Erste Schritte.![]() | Die "echte" FIBU und eine kalkulatorische FIBU (hier werden Buchungen erfasst, die in der Kostenrechnung aufscheinen sollen, jedoch in der Hauptbuchhaltung nicht von Belang sind) oder die FIBUs zweier Filialen sollen zusammengefasst werden. Die FIBUs können über die KORE-FIBU-Zuordnung einer KORE zugeordnet werden. Durch die Hinterlegung von Buchungsarten in den FIBUs oder von Kostentypen in der KORE-FIBU Zuordnung können diese auch getrennt ausgewertet werden. |
![]() | Für diverse Buchhaltungen gibt es jeweils eine eigene Kostenrechnung, über eine konsolidierte Kostenrechnung soll eine Auswertung in Summe der zugeordneten Kostenrechnungen gedruckt werden. |
![]() | Eine Euro- und eine USD-Buchhaltung mit den gleichen KORE-Stammdaten werden im Zuge der FIBU-Konsolidierung für diverse Auswertungen in der Finanzbuchhaltung zusammengespielt und in Euro umgerechnet. Die konsolidierte Buchhaltung wird zu einer Euro-Kostenrechnung zugeordnet. Eine getrennte Auswertung der EURO- und USD-FIBU in der Kostenrechnung ist nicht erforderlich. |
![]() | Gerne sind wir Ihnen auch bei Wahl und Einrichtung der richtigen Möglichkeit für Sie behilflich. Vereinbaren Sie dazu mit uns einen Fernwartungstermin. Wie Sie schnell und einfach mit uns in Kontakt treten können, erfahren Sie auf der Seite BMD kontaktieren. |
![]() | Konsolidierungen mit IC-Codes sind grundsätzlich in der Finanzbuchhaltung vorzunehmen. Nähere Information dazu finden Sie unter Konzernkonsolidierung IC-Codes. |
![]() | Die Stammdaten der Kostenschlüssel, Umlagereihenfolgen und Zuschläge werden bei der Konsolidierung nicht übernommen. Es werden nur die Ist- und Planwerte der Umlagen und Zuschläge konsolidiert. Wird mit Buchungen konsolidiert, werden bei Buchungen mit Schlüsseln neue Buchungen erzeugt, auf denen jeweils eine der Kostennummern aus dem Schlüssel mit dem Teilbetrag lt. Aufteilung im Schlüssel steht. |
![]() | Die Planwerte werden bei jeder Konsolidierung von den einzelnen Kostenrechnungen neu in die Konsolidierungs-KORE übernommen. Werden in der Konsolidierungs-KORE Planwerte in einem Modell verändert, das auch in den einzelnen Kostenrechnungen angelegt ist, sind nach einer weiteren Konsolidierung diese Änderungen wieder weg. Planwerte dürfen in der Konsolidierungs-KORE daher nur auf einem eigenen Modell erfasst werden, das in den einzelnen Kostenrechnungen nicht existiert. Für Planmodelle, die in den Einzelkostenrechnungen nicht existieren, werden keine Werte (auch keine Umlagewerte) in die konsolidierte Kostenrechnungen übernommen. Zusätzlich muss bei der Konsolidierung das Feld alle Planmodelle löschen leer sein. Die Logdatei der Konsolidierung enthält die Informationen, welche Planmodelle nicht konsolidiert worden sind, da sie nur in der konsolidierten KORE existieren oder da sie in den ursprünglichen Kostenrechnungen gesperrt wurden. ![]() Verwendete Funktionen wie "Wert x Wert", Excel-Verknüpfungen, Abhängigkeiten ... werden nicht in die Konsolidierungskostenrechnung übernommen. Es werden nur die durch die Funktion errechneten Werte konsolidiert, nicht jedoch die Funktionen selbst. |
![]() | Bei der Konsolidierung der Detailpläne (Investitionsplan, Tilgungsplan, Personalkostenplan und Artikelplan) in der Planung werden immer alle Detailpläne vor der Konsolidierung gelöscht und neu aus den einzelnen Kostenrechnungen übernommen. Nur Detailpläne von einem eigenen Planmodell, das nur in der konsolidierten Kostenrechnung existiert, werden nicht gelöscht, wenn bei der Konsolidierung das Feld alle Planmodelle löschen leer ist. Konsolidierungskonten und Konsolidierungsprozentsätze werden ebenfalls bei den Detailplänen berücksichtigt. Für die hinterlegten Konsolidierungsprozentsätze gilt dabei folgende Vorrangregelung:
Damit sich die konsolidierten Planwerte von z. B. Personalkostenplänen bei einem erneuten Einstieg in die Planung der konsolidierten KORE nicht mehr ändern, werden alle Planmodelle nach der Konsolidierung gesperrt. Ausgenommen davon sind Planmodelle, die nur in der konsolidierten KORE existieren und bei wiederholter Konsolidierung werden nur jene Modell gesperrt, welche neu aus einer Quell-KORE übernommen werden. |

Firma | Nummer der Firma, unter welcher die Konsolidierungskostenrechnung angelegt wird. Sollen die Kostenrechnungen verschiedener Firmen konsolidiert werden, kann die Konsolidierungskostenrechnung auch unter einer eigenen Firmennummer geführt werden. |
WJ-Beginn, WJ-Ende | Hinterlegung Wirtschaftsjahr der Konsolidierungs-KORE. Wenn sich die Wirtschaftsjahre der einzelnen Kostenrechnungen vom Wirtschaftsjahr der Konsolidierungs-KORE unterscheiden, werden nur die für die Konsolidierungs-KORE relevanten Monate konsolidiert. |
Kostenstellen, Kostenträger …, Mengen | Im Zuge der Konsolidierung werden immer alle Kostennummern der einzelnen Kostenrechnungen übernommen – die Einstellungen im KORE-Stamm werden automatisch, nach der ersten Konsolidierung, gesetzt. |
Kurstabelle, Währung | Wird die Konsolidierungskostenrechnung nicht in Euro geführt, müssen hier die entsprechende Kurstabelle und die jeweilige Währung hinterlegt werden. |
Konsolidierte KORE | Kennzeichen, dass es sich um eine Konsolidierungskostenrechnung (Ziel-Kostenrechnung) handelt. |


![]() | Die KORE-KORE-Zuordnung kann über Stammdaten → Firmen- und KORE Stammdaten auf der Konsolidierungs-KORE stehend über "Funktionen" oder über "Weitere Funktionen" → Konsolidierung aufgerufen werden. |


Die Konsolidierungsnummer legt die Reihenfolge der Konsolidierung fest. Diese bestimmt, aus welcher Kostenrechnung die Stammdaten übernommen werden. Grundsätzlich werden die Stammdaten immer von der Kostenrechnung mit der Kons-Nr. 1 übernommen. Aus den weiteren Kostenrechnungen werden nur Stammdaten übernommen, die in der ersten Kostenrechnung nicht vorhanden sind. Ausnahme bilden Bäume, diese werden aus jeder Kostenrechnung übernommen, wobei die Bäume aus der KORE mit der Kons-Nr. 1 mit der ursprünglichen Baumnummer und die aus den weiteren Kostenrechnungen mit einer fortlaufenden Nummer übernommen werden. | |||
Auf dieses Feld wird im Zusammenhang mit der Umrechnungsart "über Kurstabelle mit fixem Datum" oder "Ist mit Periode, Plan mit Fixkurs" zugegriffen. In diesem Feld ist das Datum des zu verwendenden Kurses lt. Kurstabelle zu hinterlegen. Bei der Umrechnungsart "über Kurstabelle mit Belegdatum" dient das Listdatum als Rückfallebene, sofern bei einer Buchung kein Belegdatum ermittelt werden kann. | |||
Über den Umrechnungsfaktor kann die Nachkommastelle des Kurses beeinflusst werden. | |||
Hinterlegung der Zielwährung der Konsolidierung | |||
Hinterlegung Kostentyp, der für die Kennzeichnung der jeweiligen Kostenrechnung verwendet werden soll. Dieses Feld wird zur Trennung der einzelnen Kostenrechnungen in der konsolidierten Kostenrechnung benötigt (siehe Trennung der KOREs mittels Kostentypen). Achtung!
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Hinterlegung Kostennummer des Zielkostentyps. Dieses Feld wird zur Trennung der einzelnen Kostenrechnungen in der konsolidierten Kostenrechnung benötigt (siehe Trennung der KOREs mittels Kostentypen). Hinweis
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![]() | Die Konsolidierungsnummer muss eindeutig sein. Ist die gleiche Nummer mehrfach hinterlegt worden, erhalten Sie folgenden Hinweis beim Ausstieg aus der KORE-KORE-Zuordnung: "Die Reihenfolge der zugeordneten KOREs ist nicht eindeutig festgelegt. Bitte vergeben Sie eine eindeutige Reihenfolge mittels aufsteigender Nummer im Feld "Kons-Nr"." ![]() |
Definition, ob die Stammdaten der Konsolidierungs-KORE bei jeder neuerlichen Konsolidierung komplett gelöscht und neu aus den einzelnen KOREs übernommen werden sollen. Dieser Parameter ist wichtig, wenn Stammdaten (z. B. Bäume) in der konsolidierten KORE verändert oder neu angelegt werden: 0 - Stammdaten löschen: Bei jeder neuerlichen Konsolidierung werden die Stammdaten zur Gänze aus der Konsolidierungs-KORE gelöscht und komplett neu aus den einzelnen Kostenrechnungen übernommen. Auch die Stammdaten der Kostenrechnung selbst (z. B. Kennzeichen "Verwendet" bei Abteilungen) werden gelöscht und aus den einzelnen Kostenrechnungen übernommen. Alle Änderungen in der Konsolidierungs-KORE werden überschrieben. 1 - Stammdaten löschen, Bäume und Kostenstammdaten nicht: Bis auf Bäume und Kostenstammdaten werden bei jeder neuerlichen Konsolidierung alle Stammdaten gelöscht und neu übernommen. Bäume und Kostenstammdaten, die in der Konsolidierungs-KORE neu angelegt werden, bleiben erhalten. Neue oder geänderte Bäume in einer einzelnen KORE werden nicht in die Konsolidierungs-KORE übernommen. Auch die Stammdaten der Kostenrechnung selbst (z. B. Kennzeichen "Verwendet" bei Abteilungen) werden gelöscht und aus den einzelnen Kostenrechnungen übernommen. 2 - Stammdaten nicht löschen (Neuanlagen und Änderungen): Im Zuge der Konsolidierung werden keine Stammdaten gelöscht, Neuanlagen und Änderungen werden aber aus den einzelnen Kostenrechnungen übernommen. Eine Ausnahme bilden dabei die Bäume: Neue oder geänderte Bäume in einer einzelnen KORE werden nicht in die Konsolidierungs-KORE übernommen. 3 - Stammdaten nicht löschen (nur Neuanlagen): Im Zuge der Konsolidierung werden keine Stammdaten gelöscht, Neuanlagen werden aber aus den einzelnen Kostenrechnungen übernommen. Eine Ausnahme bilden dabei die Bäume: Neue Bäume in einer einzelnen KORE werden nicht in die Konsolidierungs-KORE übernommen. Achtung!
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Definition, ob hinterlegte Konsolidierungskonten und Konsolidierungsprozentsätze berücksichtigt werden sollen. |
Definition, ob hinterlegte Konsolidierungskostentypen und Konsolidierungsprozentsätze berücksichtigt werden sollen. |
Definition, ob die einzelnen Buchungen konsolidiert werden sollen. Alternativ werden nur die Salden konsolidiert.Werden Buchungen konsolidiert, kann in der Konsolidierungs-KORE der Einzelnachweis aufgerufen bzw. ausgedruckt werden. Weiters kann in der konsolidierten Kostenrechnung weiter gearbeitet werden. Beispielsweise können manuelle Buchungen, Zuschläge oder Umlagen erfasst werden. Im Buchungen bearbeiten werden diese Buchungen mit dem Erfasskennzeichen (EKz) "Konsolidierung" dargestellt. Achtung!
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Definition, ob auch die Umlagedaten (Umlage-Istwerte, Umlage-Istmengen, Umlage-Planwerte, Umlage-Planmengen) konsolidiert werden sollen. Hinweis
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Einstellung, wie bei einer Konsolidierung die Kontenzuordnungen behandelt werden: 0 - Neuanlagen und Änderungen (ohne ausgegliederte): Die Kontenzuordnungen werden aus den zugeordneten Kostenrechnungen übernommen. Ausnahme bilden die in der konsolidierten Kostenrechnung ausgegliederten Konten - diese bleiben ausgegliedert! 1 - Neuanlagen und Änderungen (Alle): Alle Kontenzuordnungen aus den zugeordneten Kostenrechnungen werden übernommen. 2 - Nur Neuanlagen: Die Kontenzuordnung wird nur für Konten übernommen, welche in der Konsolidierungskostenrechnung noch nicht zugeordnet sind. Ausnahme bilden die in der konsolidierten Kostenrechnung ausgegliederten Konten - diese bleiben ausgegliedert! 3 - Nein: es werden keine Kontenzuordnungen übernommen. Achtung!
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Definition, ob bei der Konsolidierung die Nummern der Auswertungsmodelle neu vergeben werden. 0 - Nein: Die Auswertungsmodell-Nummern werden in der Ziel-KORE nicht neu vergeben. Existieren in den Quell-KOREs unterschiedliche Modelle mit der gleichen Nummer, dann wird das Modell aus der Quell-KORE mit der Konsolidierungsnummer 1 genommen. Vorteil dieser Variante ist, dass vorgefertigte Auswertungen mit hinterlegtem Auswertungsmodell auch in der konsolidierten Kostenrechnung funktionieren. 1 - Ja: Die Auswertungsmodell-Nummern werden neu vergeben, da sämtliche Auswertungsmodelle aus allen Quell-KOREs übernommen werden. Vordefinierte Auswertungen mit hinterlegten Auswertungsmodellen funktionieren nicht oder müssen für die konsolidierte Kostenrechnung abgeändert werden. Hinweis
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![]() | Die Parametereinstellungen sind firmenbezogen auf der Konsolidierungskostenrechnung zu setzen! |

![]() | In der Abbildung wird das Konto 7230 im Zuge der Konsolidierung auf das Konto 72300 umgespielt. Es werden nur 50 % konsolidiert. |
Hier kann pro Konto eine Kontonummer für die Konsolidierung von Finanzbuchhaltungen und Kostenrechnungen hinterlegt werden. Im Zuge der Konsolidierung kann pro Konto ein Konsolidierungskonto, auf das dann umgespielt bzw. referenziert wird, hinterlegt werden. Dieses Konsolidierungskonto muss nicht existieren. Die Umstellung auf ein Konsolidierungskonto ist nur dann möglich, wenn Sie dazu die Einstellung in der FIBU-FIBU-Zuordnung im Feld Umstellung Konsolidierungskonten getroffen haben. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die dazugehörigen Parameter in FIBU bzw. KORE "Konsolidierung". Besonderheiten dieses Feldes in der KORE Standardmäßig wird die Hinterlegung eines Konsolidierungskontos im Zuge der Übernahme und Umlage von der FIBU in die KORE übernommen. Sobald jedoch eine Hinterlegung im Feld Konsolidierungskonto Stelle von bis Konto in der Kore-Kore-Zuordnung vorhanden ist, wird bei dieser Kostenrechnung im Zuge der Übernahme und Umlage das Konsolidierungskonto nicht mehr von der Fibu in die Kore übernommen. Es bleibt die Hinterlegung des Kore-Kontos erhalten. | |
Man kann hier pro Konto einen Konsolidierungs-Prozentsatz für die Konsolidierung von Finanzbuchhaltungen und Kostenrechnungen hinterlegen, der definiert, dass im Zuge der Konsolidierung nur ein bestimmter Prozentsatz übernommen wird.
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch den dazugehörigen Parameter in FIBU bzw. KORE Konsolidierung. |
![]() | Soll jede Kontonummer für die Konsolidierung einfach nur um eine bestimmte Kennnummer erweitert werden, kann (zur Vereinfachung der entsprechenden Hinterlegung) ein Export der Konten in der Kostenrechnung mittels rechter Maustaste → Extras durchgeführt werden. In Excel kann die Kontonummer in einer eigenen Spalte mit der Funktion "Verketten" erweitert werden: ![]() Diese Spalte muss danach kopiert und in einer eigenen Spalte "als Wert" eingefügt werden: ![]() Die ursprüngliche Spalte, welche die Formel beinhaltet, muss danach entfernt werden. Ist das Excelfile als CSV-Datei abgespeichert worden, kann dieses danach unter Konto (gelbes Menü) → Import Konten variabel wieder importiert werden: ![]() |

![]() | In der Abbildung wird die Kostenstelle 40 im Zuge der Konsolidierung auf die Kostenstelle 400 umgespielt. Es werden nur 50 % konsolidiert. |
Im Zuge der Konsolidierung von Kostenrechnungen kann pro KST … eine Konsolidierungs-Kostenstelle ... hinterlegt werden, auf die dann umgespielt/referenziert wird. Diese Konsolidierungs-KST muss nicht existieren, die Bezeichnung wird immer von der ursprünglichen Kostennummer verwendet (wird die Konsolidierungskostennummer bei mehreren KST, KTR … hinterlegt, wird die Bezeichnung von der ersten Kostennummer bzw. von der ersten zur Konsolidierung zugeordneten Kostenrechnung verwendet). | |
Pro Kostenstelle … kann ein Konsolidierungs-Prozentsatz hinterlegt werden, der definiert, dass im Zuge der Konsolidierung nur ein bestimmter Prozentsatz übernommen wird. |
![]() | Soll jede Kostennummer für die Konsolidierung einfach nur um eine bestimmte Kennnummer erweitert werden, kann (zur Vereinfachung der entsprechenden Hinterlegung) ein Export der Kostennummern unter Extras (Fenstermenü) → Export Textdatei - Kostenstamm durchgeführt werden. In Excel kann die Kostennummer in einer eigenen Spalte mit der Funktion "Verketten" erweitert werden: ![]() Diese Spalte muss danach kopiert und in einer eigenen Spalte "als Wert" eingefügt werden: ![]() Die ursprüngliche Spalte, welche die Formel beinhaltet, muss danach entfernt werden. Als CSV-Datei abgespeichert kann die Datei danach unter Extras (gelbes Menü) → Import Textdatei - Kostenstamm wieder importiert werden: ![]() |
![]() | Existieren in den zu konsolidierenden Kostenrechnungen identische Bäume, in denen ursprünglich die gleichen Kostennummern zugeordnet waren, die jedoch danach in der konsolidierten Kostenrechnung über Konsolidierungskostennummern getrennt wurden, dann gibt es danach keinen Baum, in dem alle Kostennummern zugeordnet sind, da alle Bäume von allen zugeordneten Kostenrechnungen in der Konsolidierungskostenrechnung neu angelegt werden und auch nur jeweils die Kostennummern der entsprechenden KORE zugeordnet werden. Wenn Sie in der konsolidierten Kostenrechnung einen gemeinsamen Baum schaffen möchten, dann muss für die ursprünglichen Kostenrechnungen die Funktion Kopiere Baum mit speziellen Einstelllungen durchgeführt werden. |
![]() | In KORE 1 und KORE 2 existieren gleiche Kostenstellen und jeweils der gleiche Baum. Die Kostenstellen der KORE 1 erhalten in der Konsolidierung als Konsolidierungskostennummer eine 1 zusätzlich zur ursprünglichen Kostennummer, die Kostenstellen der KORE 2 erhalten eine 2 am Schluss: ![]() ![]() Nach der Konsolidierung erhalten Sie in der konsolidierten KORE zwei Bäume: ![]() Um einen kumulierten Baum zu erhalten, muss der Baum Nr. 73 aus Kostenrechnung 2 auf den Baum Nr. 73 in der konsolidierten Kostenrechnung kopiert werden. Wichtig dabei ist, dass der Baum NICHT vor dem Kopieren gelöscht wird und Kostennummern zuordnen ausgewählt wurde: |
![]() | Die Konsolidierung kann beliebig oft gestartet werden. Wichtig dabei ist, dass zuvor die Buchungen in die einzelnen Kostenrechnungen übernommen und die Umlagen berechnet worden sind, um auf einem aktuellen Stand aufsetzen zu können (siehe auch Übernahme/Umlage). Sobald in einer der einzelnen KOREs eine Umlage existiert, muss für alle anderen Kostenrechnungen die Umlage ebenfalls berechnet werden, auch wenn dort keine Umlage angelegt ist, damit im Anschluss die Werte in der Konsolidierungskostenrechnung stimmen! |

Firma, KORE | Auswahl der Konsolidierungskostenrechnung – angezeigt werden nur jene Kostenrechnungen, die auch tatsächlich als Konsolidierungs-KORE angelegt sind. | ||
Währungsumrechnung | Sollen im Zuge der Konsolidierung auch Währungen umgerechnet werden, können hier die nötigen Einstellungen getroffen werden (siehe Konsolidierung mit Währungsumrechnung). | ||
Ist dieses Feld nicht aktiviert, bleiben Planmodelle, die nur in der Konsolidierungs-KORE existieren (eigene Planmodellnummer in der Konsolidierungs-KORE) auch nach der Konsolidierung erhalten. Hinweis
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von… bis… Periode | Von den zugeordneten Kostenrechnungen wird nur der hier eingegebene Zeitraum konsolidiert. Dadurch ist es auch möglich, abweichende Wirtschaftsjahre zu konsolidieren bzw. jahresübergreifende Auswertungen zu erhalten. Hinweis
Wurde eine Periodensperre auf der konsolidierten Kostenrechnung hinterlegt, dann ist eine Konsolidierung der gesperrten Perioden nicht mehr möglich (wenn der Parameter Stammdaten vor Konsolidierung löschen auf 2 oder 3 gesetzt ist): Bei den Parametereinstellungen 0 - Stammdaten löschen 1 - Stammdaten löschen (außer Bäume und Kostenstammdaten) wird die Periodensperre nicht berücksichtigt und immer das gesamte Jahr konsolidiert: ![]() |





| Keine Umrechnung | Es erfolgt keine Währungsumrechnung. | ||
Über Kurstabelle mit fixem Datum | Das gesamte Jahr wird mit dem Kurs laut Listdatum umgerechnet, welches in der KORE-KORE-Zuordnung auf der Kostenrechnung mit Eigenschaften bearbeiten (rechte Maustaste) hinterlegt werden kann. ![]() | ||
Über Kurstabelle mit Periode | Die Währungsumrechnung erfolgt pro Monat (Buchungsperiode) mit dem jeweils aktuellen Kurs laut Kursdatei. Hinweis
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Über Kurstabelle mit Belegdatum | Nur bei der Konsolidierung von Buchungen: Die Währungsumrechnung erfolgt je Buchung mit dem jeweils aktuellen Kurs laut Kursdatei für das jeweilige Belegdatum. Werte, für die kein Belegdatum ermittelt werden kann, werden mit dem Kurs zum, in der KORE-KORE-Zuordnung hinterlegtem, Listdatum umgerechnet. | ||
Ist mit Periode, Plan mit Fixkurs | Istwerte werden mit dem jeweiligen Monatskurs umgerechnet, für die Planwerte wird das hinterlegte Listdatum verwendet. Hinweis
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![]() | Nachdem die Buchungsvarianten in der Konsolidierungskostenrechnung neu angelegt werden müssen, sollte der Parameter Stammdaten vor Konsolidierung löschen auf 2 - Stammdaten nicht löschen (Neuanlagen und Änderungen) oder 3 - Stammdaten nicht löschen (Nur Neuanlagen) gesetzt sein (sonst müssen die Buchungsvarianten nach jeder Konsolidierung neu angelegt werden). |

![]() | Der selbst erstellte Ausdruck muss mit der eigens angelegten Buchungsvariante gestartet werden. |

Hinterlegung Kostentyp, der für die Kennzeichnung der jeweiligen Kostenrechnung verwendet werden soll. Dieses Feld wird zur Trennung der einzelnen Kostenrechnungen in der konsolidierten Kostenrechnung benötigt (siehe Trennung der KOREs mittels Kostentypen). Achtung!
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Hinterlegung Kostennummer des Zielkostentyps. Dieses Feld wird zur Trennung der einzelnen Kostenrechnungen in der konsolidierten Kostenrechnung benötigt (siehe Trennung der KOREs mittels Kostentypen). Hinweis
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![]() | In den einzelnen Kostenrechnungen gibt es z. B. keine Abteilung (Kennzeichen im Kore-Stamm steht auf "nicht verwendet). In der konsolidierten Kostenrechnung steht das Kennzeichen bei den Abteilungen aber auf "verwendet". Bitte stellen Sie den Parameter Stammdaten vor Konsolidierung löschen auf 2 - Stammdaten nicht löschen (Neuanlagen und Änderungen) oder 3 - Stammdaten nicht löschen (Nur Neuanlagen). Ansonsten steht nach jeder Konsolidierung in der konsolidierten Kostenrechnung das Kennzeichen bei den Abteilungen auf "nicht verwendet". |

![]() | Die KORE 1 wird als Abteilung 1 und die KORE 2 als Abteilung 2 dargestellt. Der Ausdruck selbst wurde mit Abteilungen und Reihenfolge "Kostenstellen" gestartet. |

![]() | Werden in der konsolidierten Kostenrechnung Umlageschlüssel bzw. Zuschläge angelegt, muss der Parameter Stammdaten vor Konsolidierung löschen auf 2 - Stammdaten nicht löschen (Neuanlagen und Änderungen) oder 3 - Stammdaten nicht löschen (Nur Neuanlagen) gesetzt werden, da ansonsten die Umlageschlüssel … bei einer weiteren Konsolidierung wieder gelöscht werden! |

| Konsolidierungskonto Stelle von-bis Konto | Wird bei Konsolidierung, wo die Konsolidierungskontonummer als Kostenart verwendet wird, benötigt. Hier werden die Von-/Bis-Stellen definiert, die von der Kontonummer des Originaldatensatzes übernommen werden. In Kombination mit den Feldern "Konsolidierungskonto Stelle von-bis Kostenstelle", "Kostenträger", "Abteilung", "Dimension" bzw. "Geschäftsbereich" wird eine neue Konsolidierungskontonummer erzeugt. Insgesamt kann sich die Konsolidierungskontonummer aus max. 10 Stellen zusammensetzen. Dabei muss die Stellenanzahl mit 1 beginnen, darf nicht doppelt belegt sein und es dürfen keine Lücken vorhanden sein. Fehlende Stellen werden mit "null" aufgefüllt. Es können alle fünf Kostentypen (KST, KTR, AB, DI, GBR) oder z. B. nur Kostenstellen und Kostenträger mit dem Konto kombiniert werden. Nähere Information dazu finden Sie in der Onlinehilfe "Konsolidierung KORE": Konsolidierung Konsolidierungskontonummer als Kostentyp |
| Konsolidierungskonto Stelle von-bis Kostenstelle | Wird bei Konsolidierung, wo die Konsolidierungskontonummer als Kostenart verwendet wird, benötigt. Hier werden die Von-/Bis-Stellen definiert, die von der Kostenstelle des Originaldatensatzes übernommen werden. In Kombination mit den Feldern "Konsolidierungskonto Stelle von-bis Konto", "Kostenträger", "Abteilung", "Dimension" bzw. "Geschäftsbereich" wird eine neue Konsolidierungskontonummer erzeugt. Insgesamt kann sich die Konsolidierungskontonummer aus max. 10 Stellen zusammensetzen. Dabei muss die Stellenanzahl mit 1 beginnen, darf nicht doppelt belegt sein und es dürfen keine Lücken vorhanden sein. Fehlende Stellen werden mit "null" aufgefüllt. Es können alle fünf Kostentypen (KST, KTR, AB, DI, GBR) oder z. B. nur Kostenstellen und Kostenträger mit dem Konto kombiniert werden. Nähere Information dazu finden Sie in der Onlinehilfe "Konsolidierung KORE": Konsolidierung Konsolidierungskontonummer als Kostentyp |
| Konsolidierungskonto Stelle von-bis Kostenträger | Wird bei Konsolidierung, wo die Konsolidierungskontonummer als Kostenart verwendet wird, benötigt. Hier werden die Von-/Bis-Stellen definiert, die von dem Kostenträger des Originaldatensatzes übernommen werden. In Kombination mit den Feldern "Konsolidierungskonto Stelle von-bis Konto", "Kostenstelle", "Abteilung", "Dimension" bzw. "Geschäftsbereich" wird eine neue Konsolidierungskontonummer erzeugt. Insgesamt kann sich die Konsolidierungskontonummer aus max. 10 Stellen zusammensetzen. Dabei muss die Stellenanzahl mit 1 beginnen, darf nicht doppelt belegt sein und es dürfen keine Lücken vorhanden sein. Fehlende Stellen werden mit "null" aufgefüllt. Es können alle fünf Kostentypen (KST, KTR, AB, DI, GBR) oder z. B. nur Kostenstellen und Kostenträger mit dem Konto kombiniert werden. Nähere Information dazu finden Sie in der Onlinehilfe "Konsolidierung KORE": Konsolidierung Konsolidierungskontonummer als Kostentyp |
| Konsolidierungskonto Stelle von-bis Abteilung | Wird bei Konsolidierung, wo die Konsolidierungskontonummer als Kostenart verwendet wird, benötigt. Hier werden die Von-/Bis-Stellen definiert, die von der Abteilung des Originaldatensatzes übernommen werden. In Kombination mit den Feldern "Konsolidierungskonto Stelle von-bis Konto", "Kostenstelle", "Kostenträger", "Dimension" bzw. "Geschäftsbereich" wird eine neue Konsolidierungskontonummer erzeugt. Insgesamt kann sich die Konsolidierungskontonummer aus max. 10 Stellen zusammensetzen. Dabei muss die Stellenanzahl mit 1 beginnen, darf nicht doppelt belegt sein und es dürfen keine Lücken vorhanden sein. Fehlende Stellen werden mit "null" aufgefüllt. Es können alle fünf Kostentypen (KST, KTR, AB, DI, GBR) oder z. B. nur Kostenstellen und Kostenträger mit dem Konto kombiniert werden. Nähere Information dazu finden Sie in der Onlinehilfe "Konsolidierung KORE": Konsolidierung Konsolidierungskontonummer als Kostentyp |
| Konsolidierungskonto Stelle von-bis Dimension | Wird bei Konsolidierung, wo die Konsolidierungskontonummer als Kostenart verwendet wird, benötigt. Hier werden die Von-/Bis-Stellen definiert, die von der Dimension des Originaldatensatzes übernommen werden. In Kombination mit den Feldern "Konsolidierungskonto Stelle von-bis Konto", "Kostenstelle", "Kostenträger", "Abteilung" bzw. "Geschäftsbereich" wird eine neue Konsolidierungskontonummer erzeugt. Insgesamt kann sich die Konsolidierungskontonummer aus max. 10 Stellen zusammensetzen. Dabei muss die Stellenanzahl mit 1 beginnen, darf nicht doppelt belegt sein und es dürfen keine Lücken vorhanden sein. Fehlende Stellen werden mit "null" aufgefüllt. Es können alle fünf Kostentypen (KST, KTR, AB, DI, GBR) oder z. B. nur Kostenstellen und Kostenträger mit dem Konto kombiniert werden. Nähere Information dazu finden Sie in der Onlinehilfe "Konsolidierung KORE": Konsolidierung Konsolidierungskontonummer als Kostentyp |
| Konsolidierungskonto Stelle von-bis Geschäftsbereich | Wird bei Konsolidierung, wo die Konsolidierungskontonummer als Kostenart verwendet wird, benötigt. Hier werden die Von-/Bis-Stellen definiert, die von dem Geschäftsbereich des Originaldatensatzes übernommen werden. In Kombination mit den Feldern "Konsolidierungskonto Stelle von-bis Konto", "Kostenstelle", "Kostenträger", "Abteilung" bzw. "Dimension" wird eine neue Konsolidierungskontonummer erzeugt. Insgesamt kann sich die Konsolidierungskontonummer aus max. 10 Stellen zusammensetzen. Dabei muss die Stellenanzahl mit 1 beginnen, darf nicht doppelt belegt sein und es dürfen keine Lücken vorhanden sein. Fehlende Stellen werden mit "null" aufgefüllt. Es können alle fünf Kostentypen (KST, KTR, AB, DI, GBR) oder z. B. nur Kostenstellen und Kostenträger mit dem Konto kombiniert werden. Nähere Information dazu finden Sie in der Onlinehilfe "Konsolidierung KORE": Konsolidierung Konsolidierungskontonummer als Kostentyp |
Wird bei Konsolidierung, wo die Konsolidierungskontonummer als Kostenart verwendet wird, benötigt. Damit sich die Konsolidierungskontonummer aus einer Kombination von Kontonummer und Kostennummern (z. B. Kostenstellen, Kostenträger ...) zusammensetzt, muss bei mindesten einem Kostentyp ein Konsolidierungskonto hinterlegt sein. Nähere Information dazu finden Sie in der Onlinehilfe "Konsolidierung KORE": Konsolidierung Konsolidierungskontonummer als Kostentyp |
Hier kann pro Konto eine Kontonummer für die Konsolidierung von Finanzbuchhaltungen und Kostenrechnungen hinterlegt werden. Im Zuge der Konsolidierung kann pro Konto ein Konsolidierungskonto, auf das dann umgespielt bzw. referenziert wird, hinterlegt werden. Dieses Konsolidierungskonto muss nicht existieren. Die Umstellung auf ein Konsolidierungskonto ist nur dann möglich, wenn Sie dazu die Einstellung in der FIBU-FIBU-Zuordnung im Feld Umstellung Konsolidierungskonten getroffen haben. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die dazugehörigen Parameter in FIBU bzw. KORE "Konsolidierung". Besonderheiten dieses Feldes in der KORE Standardmäßig wird die Hinterlegung eines Konsolidierungskontos im Zuge der Übernahme und Umlage von der FIBU in die KORE übernommen. Sobald jedoch eine Hinterlegung im Feld Konsolidierungskonto Stelle von bis Konto in der Kore-Kore-Zuordnung vorhanden ist, wird bei dieser Kostenrechnung im Zuge der Übernahme und Umlage das Konsolidierungskonto nicht mehr von der Fibu in die Kore übernommen. Es bleibt die Hinterlegung des Kore-Kontos erhalten. |
![]() | Bei Kostennummern bzw. Kontonummern, wo kein Konsolidierungskonto hinterlegt ist, wird keine neue Konsolidierungskontonummer erstellt. Hier wird die ursprüngliche Kontonummer verwendet. |
![]() | In der FIBU wird auf das Konto 6200 mit Kostenstelle 10 und Kostenträger 100 gebucht. Am KORE Konto 6200 ist das Konsolidierungskonto 6000 hinterlegt. Auf der Kostenstelle 10 ist das Konsolidierungskonto 1 hinterlegt. Die erste zugeordnete KORE enthält alle erlaubten Kostenarten-Konten = Kore-Konten (nur Stammdaten). Von dort wird die Kontonummer und die Kontenzuordnung übernommen. In der zweiten zugeordneten KORE mit Bewegungsdaten wird in der KORE-KORE-Zuordnung gesteuert, wie sich die Konsolidierungskontonummer zusammensetzen soll. Die KORE-KORE-Zuordnung sieht z. B. folgendermaßen aus: ![]() In der konsolidierten KORE wird bei dieser Buchung die Konsolidierungskontonummer 6000010100 angelegt und auf der Buchung dargestellt. Fehlende Stellen werden mit Null aufgefüllt. |
Buchungsdaten (Personenkonten gesamt, nur Kunden, nur Lieferanten, Filialen, IC-Codes oder Projektnummern) können bei Import der Buchungen aus einer FIBU als Geschäftsbereich übernommen werden. Der gewählte Kostentyp darf nicht anderweitig verwendet werden, da bei der Übernahme der Buchungen die gewählte Information fix als Geschäftsbereich in die Buchungen geschrieben wird. 1 - Import Personenkonto in den Geschäftsbereich 2 - Import Lieferantenkonto in den Geschäftsbereich 3 - Import Kundenkonto in den Geschäftsbereich 4 - Import Filiale in den Geschäftsbereich 5 - Import IC-Code in den Geschäftsbereich (Durch den IC-Code können innerbetriebliche Leistungen für eine spätere Konsolidierung gekennzeichnet werden. Der IC-Code muss bereits als Kostennummer angelegt sein, damit er in die Buchungen übernommen werden kann!) 6 - Import Projektnummer in den Geschäftsbereich Achtung!
Für den Import als Personenkonten siehe auch Kunde/Lieferant (CRM Person) als Kostentyp bzw. Kunde/Lieferant (FIBU - nur bei Firmengruppe) als Kostentyp. KuLis können hierbei NICHT auf die Buchung übernommen werden! Ein KuLi kann über einen Vorschlagswert beim Buchen schon in die Buchung als Kostentyp übernommen werden. Soll der Kunde und/oder Lieferant nicht nur in die Kore-Buchungen als Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich sondern auch in die Fibu-Buchungen geschrieben werden, muss zusätzlich noch der Parameter unter KORE Parameter → Übernahme und Umlage → Übernahme → Schreiben in NTCS FIBU auf "Ja" gesetzt werden. |
![]() | Wichtig dabei ist, dass ein Kostentyp verwendet wird, der noch frei verfügbar ist. Es wird bei allen Buchungen der IC-Code als Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich hineingeschrieben (auch rückwirkend)! |
Einstellung, ob die Werte aus dem Parameter "Import Buchungsdaten (PersKto, Filiale, ...) in Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich" (KORE Parameter → Allgemein → Import) oder "Import-KostenstammNr" aus der KORE-FIBU-Zuordnung in die Buchungen der NTCS FIBU zurückgeschrieben werden sollen. |
![]() | Vor der Übernahme muss einmalig der Punkt "Löschen importierte Fibu-Daten" (über Burger-Menü einblenden) für das gesamte WJ im Übernahme- und Umlagefenster über den Menüpunkt "Extras" durchgeführt werden, damit der IC-Code auch rückwirkend in die Buchungen geschrieben wird. |
![]() | Der Support für die Konsolidierung mit IC-Codes liegt grundsätzlich in der FIBU. Nähere Information dazu finden Sie in der Onlinehilfe Konzernkonsolidierung IC-Codes. Wie Sie schnell und einfach mit uns in Kontakt treten können, erfahren Sie auf der Seite BMD kontaktieren. |
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