UebergeordnetesD.bmp Grundlegende Informationen zur UVA finden Sie unter Umsatzsteuervoranmeldung.
 
 
Inhalt
 

 Allgemein

Mit diesem Modul können Sie Ihren Mandanten mittels Serienbrief mitteilen, welche Abgaben in einer bestimmten Periode anfallen (z. B. Umsatzsteuer, Lohnsteuer, KU usw.) bzw. wann diese Abgaben fällig sind. Für die Klientenzahlungen ist die Lizenz "Kanzleiverwaltung" (Lizenzpaket 96) notwendig.

Voraussetzung ist, dass der Mandant als eigene Firma angelegt ist und das Feld "Entspricht Firma" am Mandanten richtig hinterlegt ist.
Über CRM →  Stammdaten →  Personen →  Kunden →  Extras kann mittels des Punktes "Firma erstellen" aus dem Kunden eine Firma erzeugt werden. Das Feld "Entspricht Firma" auf dem Kunden wird dabei automatisch richtig befüllt.
  
Es gibt folgende Möglichkeiten die Abgaben zu erfassen:
  1. über den Import von Klientenzahlungen aus BMD 5.5.
    Importiert werden dabei die Umsatzsteuer, die Kammerumlage und die Lohnabgaben.
  2. über den Import von Klientenzahlungen aus NTCS
  3. über eine manuelle Erfassung von Klientenzahlungen (z. B. Honorar des Steuerberaters)
  4. Übertragung der Vierteljahresfälligkeiten aus der E-Government-Databox über die Funktion "In Klientenzahlungen übernehmen"
  5. automatischer Import der fälligen Abgaben über den Zahlungsplan von BMDGhost.
  6. Import der ELSTER-Steuerkontodaten (L_GERMANY.bmp)

 Importieren von Klientenzahlungen aus BMD 5.5.

Aus BMD 5.5. können die Umsatzsteuer, die Kammerumlage und die Lohnabgaben importiert werden. Dazu sind einige Einstellungen in BMD 5.5 durchzuführen:
 

 Voraussetzungen für den Import der Umsatzsteuer und der Kammerumlage

 
PR00
Hinterlegen Sie die Kundennummer unter Programmpunkt "1 – Erfassen Firmenstamm" im Feld "58 - NTCS Firmennummer".

1139403348000001570_0.png
  
Der Import aus BMD 5.5 funktioniert nur, wenn im PR00 auch die Finanzamtnummer hinterlegt ist, und diese auch in der NTCS vorhanden ist.

1139403348000001570_1.png

 
Die NTCS Firmennummer in BMD 5.5 muss der Kundennummer in der NTCS entsprechen.
Datensätze für Klientenzahlungen werden dann in die zu importierende Datei geschrieben, wenn im PR45 die Daten der UVA in die XML-Datei ausgegeben werden.

Die Umsatzsteuer wird auch dann importiert, wenn es sich um ein Guthaben handelt.

Wird in dem zu importierenden Monat die Kammerumlage berechnet, wird diese ebenfalls übernommen. Betragsänderungen der Umsatzsteuer bzw. der Kammerumlage werden bei neuerlicher Übernahme berücksichtigt. Wenn im PR00 nachträglich die Kammerumlagepflicht auf "Nein" gesetzt, wird der übernommene Datensatz jedoch bei den Klientenzahlungen nicht automatisch gelöscht. Dies muss dann manuell erfolgen.

 Voraussetzungen für den Import der Lohndaten aus BMD 5.5 LOHN

 
LV040 Schirm 1 - Firmenfelder
Im Feld "11. FIBU–Datei" ist die dazugehörige BMD 5.5. FIBU zu hinterlegen, oder der Standardkontenrahmen.

1139403501000001570_2.png

LV040 Schirm 6 - NTCS
Im Feld 4. "NTCS Firmennr." und Feld 5. "NTCS Kundennummer“ muss die NTCS Firmen- bzw. Kundennummer hinterlegt werden.

1139403501000001570_3.png
 
LV118 Summierung, ÖGK, FA, Gemeinde
Export der Lohnabgaben für einen Mandanten:
 
Einstieg in die Parameter "Klientenbezogen F7" und den Parameter "Zahlungsdaten exportieren" auf "in NTCS (Klientenzahlungen)" setzen.

1139403501000001570_5.png
 
Hinweis 
Hinweis.png
Export der Lohnabgaben für alle Mandanten:
 
Einstieg in die Parameter "Allgemein F6" und den Parameter "Zahlungsdaten exportieren auf "in NTCS (Klientenzahlungen)" setzen.
LV068
Bruttoerfassung durchführen
STAP1 + STAP2
Starten
 
Hinweis 
Hinweis.png
Nachdem alle Einstellungen in der BMD 5.5 getroffen worden sind und die Abrechnung eines Dienstnehmers noch nicht durchgeführt worden ist, kann diese unter LV118 "Summierung ÖGK, FA, Gemeinde gestartet werden.
 
Die Importdatei wird daraufhin unter BMD\BMDC\kundzlg + kundzlg.idx gespeichert.  Aus dieser Datei werden die Daten von der NTCS abgeholt. Sollten in der NTCS auf den Institutionen keine Bankverbindungen hinterlegt sein, werden die Bankverbindungen beim Import der Klientenzahlungen direkt aus der "kundzlg"-Datei ausgelesen und SWIFT/BIC und IBAN werden automatisch berechnet.
Hinweis 
Hinweis.png
Die Lohndaten werden in die U31-Meldung übernommen.

 Import starten

Der Einstieg erfolgt unter CRM → Kanzlei → Klientenzahlungen.
 
Unter Funktionen →  "Import aus BMD 5.5" kann der Import gestartet werden.
 
Aktueller Kunde
Nur der aktuelle Kunde wird importiert.
Alle
Alle bestehenden Kunden werden importiert.
 
Wenn Sie vorerst nur den Import für den aktuellen Kunden wählen und anschließend auf einen anderen Kunden wechseln, so werden die Zahlungen für diesen nachträglich importiert.

Die Importdatei liegt im BMDC-Verzeichnis unter BMD\BMDC\kundzlg + kundzlg.idx. Die Abfrage nach dem Import erfolgt nur, wenn diese Datei vorhanden ist.

Nach dem Import der Zahlungen kommt folgende Hinweismeldung:

1139404004000001570_0.png

Fehlen die kundzlg + kundzlg.idx-Dateien im BMDC-Verzeichnis kommt folgende Hinweismeldung und die Zahlungen können nicht importiert werden:

1139404004000001570.png

 Importieren von Klientenzahlungen aus der NTCS 

Aus der NTCS können die Umsatzsteuer, die Kammerumlage und die Lohndaten importiert werden. Dazu sind folgende Einstellungen notwendig:
 

 Voraussetzungen für den Import der Umsatzsteuersteuer und Kammerumlage

Aus der NTCS werden die Umsatzsteuer und die im U31 eingetragene KU automatisch in die Klientenzahlungen übergeben, sobald die XML-Datei erzeugt wird und die Person nicht als Selbsteinreicher gekennzeichnet ist. Infos zum Selbsteinreicher finden Sie hier. 
 
 Hinweis
Hinweis.png
Unter Allgemeine FIBU-Parameter→ UVA/Meldungen→ Kammerumlage (KU) kann eingestellt werden, ob die berechnete KU automatisch auf das U31 übernommen werden soll.
 
Erfolgt die Meldung der Kammerumlage bei Überschreitung der angeführten Umsatzgrenze, oder immer, auch wenn die Umsatzgrenze nicht überschritten wurde?
 

 Voraussetzungen für den Import der Lohndaten

          1244497792000001120_0.png  
  • Korrekte Erfassung der Dienstnehmer
  • Durchführung der Abrechnung unter LOHN → Abrechnung → Abrechnung durchführen:
          1244497792000001120_1.png
  • Unter LOHN → Auswertungen → Monatsauswertungen → Körperschaften drucken können die einzelnen Abgaben gedruckt werden.
          Beim Ausdruck der Körperschaften haben Sie folgende Ausdrucksmöglichkeiten:
 
          Druckvorschau: eine Vorschau wird erstellt. Es muss im Feld "Kontrollausdruck" das Häkchen gesetzt sein.
          Ausführen: der Ausdruck kommt sofort beim Drucker heraus.
 
Beispiel 
Beispiel.png
1244497792000001120_2.png

 
Hinweis 
Hinweis.png
Die NTCS Lohndaten werden direkt in die Klientenzahlungen übernommen und nicht zuvor in die U31-Meldung (im Gegensatz zur BMD 5.5).
 

 Ausweis am U31

Sollen die Lohndaten auch am U31 ausgewiesen werden, so sind folgende Einstellungen notwendig:
  • FIBU → Stammdaten  → Allgemeine FIBU-Parameter → UVA/Meldungen → U31 → "Übernahme SB aus Klientenzahlungen" auf "Ja".
  • Damit es nicht zu Doppelmeldungen kommt (Meldung einmal über die XML-Datei und einmal über die Klientenzahlungen) muss folgender Parameter gesetzt werden: FIBU →  Stammdaten →  Allgemeine FIBU-Parameter →  UVA/Meldungen →  Zahlschein/Telebanking  "Abgaben Telebanking/Zahlschein" auf "Nein".
  • LOHN→ Stammdaten → Einstellungen → Lohn-Parameter → Körperschaften summieren → Allgemeine Einstellungen → Überweisung an Finanzamt durch FIBU auf "Ja". 
 
Beispiel 
Beispiel.png
1244499484000001120.png


In den Klientenzahlungen wird das Datenimport-Kz auf "Aus NTCS LOHN für UVA" gestellt.
 
Werden die Lohnabgaben nur in die Klientenzahlungen und nicht in das U31 übernommen, dann werden diese mit dem Datenimport-Kz "Aus NTCS LOHN" dargestellt.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Die Übernahme der Lohn-Finanzamtabgaben ins U31 ist nur dann sinnvoll, wenn die UVA auch monatlich abgegeben wird.
Bei einer quartalsweisen UVA ist diese Vorgangsweise nicht sinnvoll und wird programtechnisch auch nicht unterstützt.
 
Achtung! 
Achtung.png
Werden die notwendigen Parametereinstellungen erst nach dem Standardablauf im LOHN gesetzt, dann muss zwingend unter LOHN → Weitere Funktionen → Körperschaften summieren die Funktion "Neu berechnen" gestartet werden.

 Import von Klientenzahlungen aus BMDGhost

Über das Modul BMDGhost können ebenfalls offene Klientenzahlungen gegenüber dem Finanzamt aus dem FinanzOnline-Zahlungsplan importiert werden.

Näheres lesen Sie unter Automatische Übergabe der Zahlungsplandaten an die Klientenzahlungen in der Gesamtdokumentation BMDGhost.

 Erfassen von Klientenzahlungen

Die Klientenzahlungen und Abgabenarten können auch manuell erfasst werden. Dies erfolgt ebenfalls über das Menü CRM → Kanzlei → Klientenzahlungen. In der folgenden Maske können Sie die Abgaben manuell erfassen. Dazu klicken Sie auf "Neu" oder drücken die F5-Taste.

1139404068000001570.png 
 
Standardfelder Kundenzahlungen
Bezeichnung
Bezeichnung der Abgabenart
Institutionsart
Art der Institution (FM = Firma, FA = Finanzamt,...)
Name
Es handelt sich hierbei um den Namen der Institution.

Das Feld ist ein reines Anzeigefeld und wird nur durch Änderung des Namens der konkreten Institution gesetzt.
Betrag
Betrag der Zahlung
Fälligkeit
Fälligkeit der Zahlung
Bankkonto
Kontonummer des Empfängers
Banknummer
Bankleitzahl
 
Bankname
Bankbezeichnung.

Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Bei Drittlandsüberweisungen ist es zwingend notwendig, den Namen der Empfängerbank in der Telebankingdatei anzugeben. Bei der Neuanlage einer Bankverbindung für den Zahlungsverkehr ist die Angabe des Banknamens daher unbedingt erforderlich.
 
 
Feldauswahl.png Felder Klientenzahlungen 
 
Folgende Funktionen stehen im Fenstermenü zur Verfügung:

Funktionen
A_COPY.bmp Intervall nach Fälligkeitsdatum
Für diese Funktion muss das Fälligkeitsdatum beim jeweiligen Datensatz befüllt sein. Es öffnet sich ein Fenster, in dem das Intervall festgelegt werden kann.

1139405168000001570_0.png
  
Im Feld "Intervall" können mit F8 die Details des Intervalls (täglich, wöchentlich, monatlich, quartalsmäßig, halbjährlich oder jährlich) eingestellt werden.

Extras
A_IMPORT.bmp Import aus BMD 5.5
Hier wird der Import aus BMD 5.5 gestartet, wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind.
Anlage- und Bearbeitungsmöglichkeit von Abgabenarten.
Die österreichischen Abgabenarten Flagge_AUT.png werden standardmäßig von BMD ausgeliefert.
 
Die deutschen Abgabenarten Flagge_GER.png können mittels CSV-Datei importiert werden.
 
Beispiel 
Beispiel.png
Satzaufbau CSV-Datei:

1139405168000001570.png

1. Spalte: lfd Nr (größer als 1000)
2. Spalte: Bezeichnung
3. Spalte: Kürzel (max. 3 Buchstaben)
4. Spalte: Landnummer
Hier wird der Standardbrief gestartet. Die Verwendung von Klientenzahlungen im Standardbrief ist möglich.
In diesem Fenster können Klientenzahlungen nach Abgabenart, Zeitraum und Kunde gefiltert und in den Standardbrief übergeben werden.

Hinweis 
Hinweis.png
Sollen die Lohndaten auch am U31 ausgewiesen werden, so sind folgende Einstellungen notwendig: FIBU → Stammdaten  → Allgemeine FIBU-Parameter → UVA/Meldungen → U31 → "Übernahme SB aus Klientenzahlungen" auf "Ja".

 Klientenzahlungen im Bericht

Die Klientenzahlungen können auch in einen Bericht eingebunden werden. Dazu legen Sie unter FIBU → Ausdrucke → Berichte/Drucklisten → "Berichte" einen neuen Bericht an, oder Sie bearbeiten einen bereits bestehenden Bericht. 

Der Bericht kann mit F6 bearbeitet werden. Mit der Tastenkombination Umschalt + F5 können Sie über den Tabellenbaustein die Klientenzahlungen einfügen.
 
1139404627000001570_2.png
 
Anschließend öffnet sich diese Eingabemaske:

1139404934000101570.png
 
 
Leerzeile
Hier kann der Zeilenabstand zwischen den Institutionsblöcken eingestellt werden.
Block pro
Die Gruppierung erfolgt je nach Einstellung pro Institution oder pro Identifikationsnummer.
Schriftart
Hier kann die Schriftart für den Ausdruck festgelegt werden.
Schriftgröße
Hier kann die Schriftgröße für den Ausdruck festgelegt werden.
Summe pro Institution
Wird unter "Block pro" die Einstellung "Institution" getroffen und wird hier ein Häkchen gesetzt, wird pro Institution eine Summe gebildet.
Mit Überschrift
Hier kann eingestellt werden, ob die nicht veränderbare Standard-Überschrift "Zahlungen Körperschaften mit Fälligkeit..." gedruckt werden soll.
So können Sie in der betreffenden Brief-/Berichtsvorlage eigene Überschriften platzieren.
Mit Körperschaft 
Hier kann eingestellt werden, ob der Block mit der Körperschaft und Bankverbindung gedruckt werden soll. Wird hier 'Nein' ausgewählt, werden nur die Zahlungen gedruckt.
So können Sie die Daten in der betreffenden Brief-/Berichtsvorlage über die Platzhalter an beliebigen Stellen beziehungsweise im Fließtext platzieren.
 
Auswertung
 
Fälligkeit + 1 Monat nach Berichtszeitraum bzw. Fälligkeit + 2 Monate nach Berichtszeitraum:
Wird dieser Auswertungspunkt gestartet, werden alle Klientezahlungen, die in diesem Zeitraum fällig werden, plus 1 bzw. 2 Monate angedruckt.

Entstehungszeitraum:
Wird der Ausdruck nach Entstehungszeitraum gestartet, werden alle Klientenzahlungen, die in dieser Periode entstanden sind, angedruckt. Die Periode wird lt. Bericht übernommen.
Werden in den Feldern "von/bis-Periode" unterschiedliche Perioden (z. B. 1-3) eingegeben, wird hier die BIS-PERIODE herangezogen
 
Beispiel 
Beispiel.png
Klientenzahlungen im Bericht

1139404975000001570_0.png
 

 Klientenzahlungen im Standardbrief

Grundlegende Informationen zur Standardbriefanlage und zur Anlage einer Adressatenliste finden Sie unter Standardbrief.
 

 Klientenzahlungen einfügen

Den Tabellenbaustein "Klientenzahlungen" können Sie mit der Tastenkombination Umschalt + F5 oder der Schaltfläche  1139653570000001640_0.png in eine bestehende oder neue Briefvorlage einfügen. Er ist zu finden unter Tabellenbaustein → CRM und DMS → Klientenzahlungen.
 
1139653570000001640_1.png
 
Folgende Einstellungen können direkt in der Briefvorlage getroffen werden:
 
1139655600000001640.png
 
 
Leerzeile
Hier kann der Zeilenabstand zwischen den Institutionsblöcken eingestellt werden.
Block pro
Die Gruppierung erfolgt je nach Einstellung pro Institution oder pro Identifikationsnummer.
Schriftart
Hier kann die Schriftart für den Ausdruck festgelegt werden.
Schriftgröße
Hier kann die Schriftgröße für den Ausdruck festgelegt werden.
Summe pro Institution
Wird unter "Block pro" die Einstellung "Institution" getroffen und wird hier ein Häkchen gesetzt, wird pro Institution eine Summe gebildet.
Mit Überschrift
Hier kann eingestellt werden, ob die nicht veränderbare Standard-Überschrift "Zahlungen Körperschaften mit Fälligkeit..." gedruckt werden soll.
So können Sie in der betreffenden Brief-/Berichtsvorlage eigene Überschriften platzieren.
Mit Körperschaft 
Hier kann eingestellt werden, ob der Block mit der Körperschaft und Bankverbindung gedruckt werden soll. Wird hier 'Nein' ausgewählt, werden nur die Zahlungen gedruckt.
So können Sie die Daten in der betreffenden Brief-/Berichtsvorlage über die Platzhalter an beliebigen Stellen beziehungsweise im Fließtext platzieren.
 
Auswertung
 
Fälligkeit + 1 Monat nach Berichtszeitraum bzw. Fälligkeit + 2 Monate nach Berichtszeitraum:
Wird dieser Auswertungspunkt gestartet, werden alle Klientezahlungen, die in diesem Zeitraum fällig werden, plus 1 bzw. 2 Monate angedruckt.

Entstehungszeitraum:
Wird der Ausdruck nach Entstehungszeitraum gestartet, werden alle Klientenzahlungen, die in dieser Periode entstanden sind, angedruckt. Die Periode wird lt. Bericht übernommen.
Werden in den Feldern "von/bis-Periode" unterschiedliche Perioden (z. B. 1-3) eingegeben, wird hier die BIS-PERIODE herangezogen
 
Die eingefügte Klientenzahlung sieht folgendermaßen aus. Die Periode wird beim Start des Ausdrucks festgelegt.

1139655600000001640_0.png
 
Achtung! 
Achtung.png
Die Klientenzahlungen funktionieren nur unter den Gruppen "alle Personen" oder "Kunden/Interessenten".

 Brief ansehen

Ist eine Briefvorlage und eine Adressatenliste vorhanden, kann der Brief mit F3 oder mit 1139655968000001640.png in einer Vorschau  angesehen werden. 
Die Briefeinstellungen werden nicht mehr erneut geöffnet, sondern nach der Einstellung der vorgefertigten Tabelle direkt aufbereitet. Kommen mehrere Abgabenarten im Brief vor, wird nach der Haupt-Abgabenart sortiert.
 
Beispiel 
Beispiel.png
Beispiel für eine Steuervorschreibung

1139657189000001640.png
 
Hinweis 
Hinweis.png
L_GERMANY.bmp Bei bei Erstellung eines Klientenzahlungsbriefes mittels vorgefertigter Tabelle "Klientenzahlungen" wird mit der Einstellung "Körperschaft drucken" bei deutschen Gemeinden der Terminus "Kassenzeichen" verwendet:

1466532788000009710.png

Hinweis 
Hinweis.png
Per Massenarchivierung der individuellen Briefe als RTF sind auch Workflows möglich, bei welchen z. B. die Briefe den Sachbearbeitern zur Kontrolle, Nachbearbeitung und Versand zugeteilt werden können. Für nähere Anfragen dazu wenden Sie sich an den Support.


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Siehe auch: