Grundlegende Informationen zum Paket finden Sie unter Erste Schritte LOHN.
Lohnverrechnung → Auswertungen → Monatsauswertungen → Konjunkturstatistiken drucken
![]() | Das Programm muss nicht jeden Monat manuell aufgerufen werden, sondern ist stapelfähig und kann in einen oder mehrere Lohnstapel aufgenommen werden. |
![]() | Falls das Auswertungsprogramm weder bei der Voschau noch bei der Ausführung Daten liefert, dann kommen folgende Ursachen in Frage:
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| Firma | Angabe der Firma bzw. Firmen, für die die Auswertung gestartet werden soll. Auswahl einer bestimmten Firma Auswahl mehrerer FirmenBleibt das Feld leer, wird die Auswertung für alle Firmen, für die der User berechtigt ist (siehe Datenbesitzer für Ansehen in Lohnfirmen), gestartet (z. B. Ausdruck der Lohnsets für alle Firmen, Ausdruck des Auszahlungsjournals für alle Firmen ...). ![]() |
![]() | In den allgemeinen oder firmenbezogenen Einstellungen bzw. über die LOHN Parameter für Ausdrucke können die gewünschten Parametereinstellungen für dieses Programm fix hinterlegt werden. |
| Abrechnungsmonat | Monat, für den die Auswertung erstellt werden soll. |
Hier können Sie angeben, ob es sich bei dem Ausdruck um einen Kontrollausdruck handelt. Steht dieses Feld auf "Ja", erfolgt in der Zustandsverwaltung kein Eintrag und es wird auch nicht geprüft. Somit gelangen alle abgerechneten Dienstnehmer in der Vorschau auf den Ausdruck. 0 - Nein 1 - Ja | |
| Filterfelder | Durch die Definition von Filterfeldern (F8 oder ) besteht die Möglichkeit, die Auswertung auf einen bestimmten Bereich (z. B. nur für einen Abrechnungskreis, nur für einen oder mehrere Dienstnehmer, nur für eine oder mehrere bestimmte Kostenstellen ...) einzuschränken. Im Standard ist eine Filterung je Dienstnehmer vorgesehen, die jederzeit abgeändert werden kann. |
Soll die Konjunkturstatistik gedruckt werden, muss dieses Feld auf "Ja" stehen. 0 - Nein 1 - Ja | |
Soll die Konjunkturstatistik archiviert werden, muss dieses Feld auf "Ja" stehen. 0 - Nein 1 - Ja | |
Soll die Konjunkturstatistik per E-Mail versendet werden, muss dieses Feld auf "Ja" stehen. 0 - Nein 1 - Ja |
Druckeinstellungen | Mit der Funktionstaste F8 bzw. einem Mausklick auf im Feld "Drucken" gelangt man in die Druckeinstellungen, wo der Drucker, die Anzahl der Kopien, die Sortierreihenfolge sowie die Seiten pro Blatt festgelegt werden können. |
Archiveinstellungen | Mit der Funktionstaste F8 bzw. einem Mausklick auf im Feld "Archivieren" gelangt man in die Archiveinstellungen, wo die Archivnummer, der Betreff und die Kategorie für das Archivieren hinterlegt werden können. |
E-Mail-Einstellungen | Mit der Funktionstaste F8 bzw. einem Mausklick auf im Feld "E-Mail" gelangt man in die E-Mail-Einstellungen, wo festgelegt werden kann, ob die E-Mail komprimiert werden soll. Des Weiteren können der E-Mail-Betreff, der E-Mail-Text, der Dateiname des Ausdrucks im Anhang der E-Mail sowie die Art des E-Mail-Versands definiert werden. |
An dieser Stelle haben Sie die Möglichkeit zur Anlage und Hinterlegung eines eigenen Titelblocks. Hinweis
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Hier ist der Erhebungsbogen-Typ zu hinterlegen. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: 1 - UB: Für Einbetriebsunternehmen 2 - U: Für Mehrbetriebsunternehmen 3 - B: Für Betriebe von Mehrbetriebsunternehmen | |||
Hier ist die Nummer jener Berechnung zu hinterlegen, mit der die bezahlten Stunden ermittelt werden. Wird für den Grundlohn eine Lohnart mit Betragseingabe verwendet (z. B. Gehalt oder Monatslohn), wird empfohlen, die bezahlten Stunden mit einer Berechnung anstatt durch eine Lohnartengruppe zu ermitteln. In diesem Fall ist in diesem Parameter die jeweilige Berechnungsnummer für bezahlten Stunden einzutragen. Standardmäßig ist im Generalkollektivvertrag eine beispielhafte Berechnung für diese Zwecke hinterlegt. Die Parameter Lohnartengruppe für bezahlte Stunden (Stundenlohn) und Lohnartengruppe für bezahlte Stunden (Mehrstunden) bleiben beide leer. | |||
Hier ist die Nummer jener Lohnartengruppe zu hinterlegen, die durch die bezahlten Stunden (Normalstunden) ermittelt werden. Üblicherweise wird dafür die Lohnartengruppe 860 "Konjunkturstatistik bezahlte Stunden (Stundenlohn)" verwendet. Diese Lohnartengruppe sollte Lohnarten beinhalten, in der die bezahlten Stunden des Stundenlohns in der Menge gespeichert werden. Ggf. kann dafür eine Informationslohnart verwendet werden. Eine Hinterlegung der Lohnarten "Gehalt" oder "Monatslohns" (Betragslohnart) ist in der Regel nicht zweckmäßig. Für Angestellte wird zwar auf den Monatsteiler zurückgefallen, aber die Stundenermittlung für Arbeiter mit Monatslohn bleibt aus. Wird für den Grundlohn ein Lohnart mit Betragseingabe verwendet (z. B. Gehalt oder Monatslohn), wird empfohlen, die bezahlten Stunden mit einer Berechnung anstatt durch eine Lohnartengruppe zu ermitteln. In diesem Fall ist dieser Parameter leer zu belassen und im Parameter Berechnungs-Nr. für bezahlte Stunden ist die jeweilige Berechnungsnummer einzutragen. Standardmäßig ist im Generalkollektivvertrag eine beispielhafte Berechnung für diese Zwecke hinterlegt. | |||
Hier ist die Nummer jener Lohnartengruppe zu hinterlegen, die durch die bezahlten Stunden (Mehr- und Überstunden) ermittelt werden. Üblicherweise wird dafür die Lohnartengruppe 861 "Konjunkturstatistik bezahlte Stunden (Mehrstunden)" verwendet. Diese Lohnartengruppe sollte Lohnarten beinhalten, in der die bezahlten Mehrstunden in der Menge gespeichert werden. Ggf. kann dafür eine Infomationslohnart verwendet werden. Eine Hinterlegung der Lohnarten "Gehalt" oder "Monatslohns" (Betragslohnart) ist in der Regel nicht zweckmäßig. Für Angestellte wird zwar auf den Monatsteiler zurückgefallen, aber die Stundenermittlung für Arbeiter mit Monatslohn bleibt aus. Wird für den Grundlohn ein Lohnart mit Betragseingabe verwendet (z. B. Gehalt oder Monatslohn), wird empfohlen, die bezahlten Stunden mit einer Berechnung anstatt durch eine Lohnartengruppe zu ermitteln. In diesem Fall ist dieser Parameter leer zu belassen und im Parameter Berechnungs-Nr. für bezahlte Stunden ist die jeweilige Berechnungsnummer einzutragen. Standardmäßig ist im Generalkollektivvertrag eine beispielhafte Berechnung für diese Zwecke hinterlegt. | |||
Hier ist die Nummer jener Berechnung zu hinterlegen, mit der die Ausfallstunden ermittelt werden. | |||
Hier ist die Nummer jener Lohnartengruppe zu hinterlegen, die durch die Ausfallstunden ermittelt werden. Üblicherweise wird dafür die Lohnartengruppe 862 "Konjunkturstatistik Ausfallstunden" verwendet. | |||
Legt die Ermittlungsart der Ausfallstunden fest. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: 0 - Berechnung 1 - LA-Grp 2 - LA-Grp + NLZ-Ermittlung 3 - NLZ-Ermittlung | |||
Hier ist die Nummer jener Berechnung zu hinterlegen, mit der die Brutto-Verdienste ermittelt werden. | |||
Hier ist die Nummer jener Lohnartengruppe zu hinterlegen, deren Lohnarten von der Lohnart "Brutto" zur Ermittlung des Brutto-Verdienstes abgezogen werden müssen. Klassischerweise beinhaltet diese Lohnartengruppe Barauslagen, Diäten, KM-Gelder, einige BUAK-Lohnarten und Lohnarten zur Kurzarbeit, die zwar im Programm "Lohnarten" die Pflichtigkeit Brutto haben, aber im Rahmen der Konjunkturstatistik nicht zum Brutto-Verdienst zählen. Üblicherweise wird dafür die Lohnartengruppe 863 "Konjunkturstatistik Brutto-Verdienste (Minus -)" verwendet.
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Hier ist die Nummer jener Lohnartengruppe zu hinterlegen, deren Lohnarten zur Lohnart "Brutto" zur Ermittlung des Brutto-Verdienstes addiert werden müssen. Klassischerweise beinhaltet diese Lohnartengruppe Sachbezüge und einige Lohnarten zur Kurzarbeit, die zwar nicht zur Auszahlung kommen und deshalb im Programm "Lohnarten" die Pflichtigkeit Brutto auf Nein gestellt haben, aber im Rahmen der Konjunkturstatistik zum Brutto-Verdienst gezählt werden müssen. Üblicherweise wird dafür die Lohnartengruppe 864 "Konjunkturstatistik Brutto-Verdienste (Plus +)" verwendet.
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Hier ist die Nummer jener Berechnung zu hinterlegen, mit der die Dienstreisevergütung im Bau ermittelt werden. | |||
Hier ist die Nummer jener Lohnartengruppe zu hinterlegen, deren Lohnarten zur Ermittlung der Dienstreisevergütung am Bau herangezogen werden sollen. Üblicherweise wird dafür die Lohnartengruppe 865 "Konjunkturstatistik Dienstreisevergütung Bau" verwendet. | |||
Hier ist die Nummer jener Berechnung zu hinterlegen, mit der Sonderzahlungen ermittelt werden. | |||
Hier ist die Nummer jener Lohnartengruppe zu hinterlegen, deren Lohnarten zur Ermittlung der Sonderzahlungen herangezogen werden sollen. Üblicherweise wird dafür die Lohnartengruppe 866 "Konjunkturstatistik Sonderzahlungen" verwendet.
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Hier ist die Nummer jener Berechnung zu hinterlegen, mit der die Abfertigungen ermittelt werden. | |||
Hier ist die Nummer jener Lohnartengruppe zu hinterlegen, deren Lohnarten zur Ermittlung der Abfertigung herangezogen werden sollen. Üblicherweise wird dafür die Lohnartengruppe 867 "Konjunkturstatistik Abfertigung" verwendet.
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Hier ist die Nummer jener Berechnung zu hinterlegen, mit der die Netto-Verdienste ermittelt werden. | |||
Hier ist die Nummer jener Lohnartengruppe zu hinterlegen, deren Lohnarten von der Lohnart "Netto" zur Ermittlung des Netto-Verdienstes abgezogen werden müssen. Klassischerweise beinhaltet diese Lohnartengruppe Barauslagen, Diäten, KM-Gelder, einige BUAK-Lohnarten und Lohnarten zur Kurzarbeit, die zwar im Programm "Lohnarten" die Pflichtigkeit Brutto haben, aber im Rahmen der Konjunkturstatistik nicht zum Netto-Verdienst zählen. Üblicherweise wird dafür die Lohnartengruppe 868 "Konjunkturstatistik Netto-Verdienste (Minus -)" verwendet.
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Hier ist die Nummer jener Lohnartengruppe zu hinterlegen, deren Lohnarten zur Lohnart "Netto" zur Ermittlung des Netto-Verdienstes addiert werden müssen. Klassischerweise beinhaltet diese Lohnartengruppe Sachbezüge und einige Lohnarten zur Kurzarbeit, die zwar nicht zur Auszahlung kommen und deshalb im Programm "Lohnarten" die Pflichtigkeit Brutto auf Nein gestellt haben, aber im Rahmen der Konjunkturstatistik zum Netto-Verdienst gezählt werden müssen. Üblicherweise wird dafür die Lohnartengruppe 869 "Konjunkturstatistik Netto-Verdienste (Plus +)" verwendet.
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Hier ist die Nummer jener Berechnung zu hinterlegen, mit der die gesetzlichen Sozialbeträge ermittelt werden. | |||
Hier ist die Nummer jener Lohnartengruppe zu hinterlegen, deren Lohnarten zur Ermittlung der gesetzlichen Sozialbeiträge herangezogen werden sollen. Üblicherweise wird dafür die Lohnartengruppe 870 "Konjunkturstatistik gesetzliche Sozialbeiträge" verwendet.
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Hier ist die Nummer jener Berechnung zu hinterlegen, mit der die freiwilligen Sozialleistungen ermittelt werden. | |||
Hier ist die Nummer jener Lohnartengruppe zu hinterlegen, deren Lohnarten zur Ermittlung der freiwilligen Sozialleistungen herangezogen werden soll. Üblicherweise wird dafür die Lohnartengruppe 871 "Konjunkturstatistik freiwillige Sozialleistungen" verwendet. | |||
Sprache am Ausdruck 0 - Deutsch (Österreich) 1 - Deutsch (Deutschland) 2 - Deutsch (Schweiz) 3 - Englisch 4 - Ungarisch 5 - Tschechisch 6 - Slowakisch 7 - Italienisch 8 - Slowenisch 9 - Kroatisch 10 - Türkisch 11 - Französisch 12 - Polnisch 13 - Russisch |
![]() | Berechnungen werden im Kollektivvertrag definiert. Ist beim jeweiligen Kollektivvertrag des Dienstnehmers keine Berechnung mit der jeweiligen Nummer definiert, dann wird auf die Berechnung mit dieser Nummer des Generalkollektivvertrags zugegriffen. Aus diesem Grund sollten die Berechnungen immer als Rückfallebene auch im Generalkollektivvertrag hinterlegt sein. |
![]() | In den allgemeinen oder firmenbezogenen Einstellungen bzw. über das Programm "LOHN Parameter für Ausdrucke" → Konjunkturstatistik drucken können die gewünschten Parametereinstellungen fix hinterlegt werden. |

![]() | Im Programm Dienstnehmer kann für dieses Programm eine Programmsperre hinterlegt sein. Dienstnehmer, für die eine Programmsperre hinterlegt worden ist, werden bei der Auswertung nicht berücksichtigt. |
![]() | In der Konjunkturstatistik wird das Geschlecht "divers" wie das Geschlecht "weiblich" interpretiert. |
![]() | Soll die Konjunkturstatistik für BUAK-Dienstnehmer/innen erstellt werden, dann ist darauf zu achten, dass die Urlaube, deren Stunden als Ausfallsstunden auf der Konjunkturstatistik ausgewiesen werden müssen, nicht mehr eingereicht, sondern bereits in echte Urlaube umgewandelt sein müssen. Das heißt, dass die BUAK-Rückmeldung nach einer BUAK-Urlaubseinreichung bereits eingespielt worden sein muss. Für lediglich eingereichte BUAK-Urlaube werden keine Stunden aus der NLZ-Verwaltung ermittelt. Üblicherweise wird die Konjunkturstatistik für einen Monat erst dann erstellt, wenn die Rückmeldungen nach BUAK-Urlaubseinreichungen schon lange importiert und abgerechnet wurden. |