Bezeichnung | Bezeichnung des Kontos | ||||||||||
Kontoart | Bitte wählen Sie zwischen Aktiv, Passiv, Aufwand und Ertrag. Die Wahl der Kontoart wirkt sich z. B. beim Buchen (Steuerungen durch Buchungssymbole), in der kurzfristigen Erfolgsrechnung (Ausdruck der Erfolgskonten), auf der Saldenliste (Ausweis des Gewinnes) … aus. Bei Neuanlage eines Sachkontos wird die Kontoart, wenn es das Konto nicht im Standardkontenrahmen gibt, vom vorhergehenden Konto mit der gleichen Klasse übernommen. Über den variablen Import von Sachkonten ist es möglich, die Kontenart/Kontenklasse automatisch aus dem Standardkontenrahmen befüllen zu lassen. Hier kann in Ausnahmefällen ohne Kontenart bzw. Kontenklasse importiert werden. Das Buchen auf Konten ohne Kontenart/Kontenklasse ist jedoch nicht möglich. Ein entsprechender Hinweis dazu wird beim Buchen angezeigt. | ||||||||||
Kontoklasse | Geben Sie bitte die Klasse (0-9) bekannt. Die Wahl der Kontoklasse wirkt sich z. B. in der Saldenliste mit Klassensummen aus, da für jede Klasse eine Summe gebildet wird. Bei Neuanlage eines Sachkontos wird die Kontoklasse, wenn es das Konto nicht im Standardkontenrahmen gibt, vom vorhergehenden Konto mit der gleichen Klasse übernommen. Über den variablen Import von Sachkonten ist es möglich, die Kontenart/Kontenklasse automatisch aus dem Standardkontenrahmen befüllen zu lassen. Hier kann in Ausnahmefällen ohne Kontenart bzw. Kontenklasse importiert werden. Das Buchen auf Konten ohne Kontenart/Kontenklasse ist jedoch nicht möglich. Ein entsprechender Hinweis dazu wird beim Buchen angezeigt. | ||||||||||
OP-Kennzeichen | Standardmäßig werden Sachkonten ohne Offene Posten-Verwaltung geführt. Über das OP-Kennzeichen können Sachkonten mit offenen Posten gebucht werden, sodass es auch möglich ist, sie auszuziffern (z. B. beim Konto Schwebende Geldbewegungen). Beim Buchen sollten dann die offenen Posten des Kontos über das Feld "OP" zugeordnet werden (die Zuordnung kann wie bei Personenkonten auch noch im Nachhinein in der manuellen Auszifferung vorgenommen werden). Bei einer Jahresübernahme werden alle offenen Posten ins nächste Jahr übertragen. Hinweis
| ||||||||||
USt-Steuercode | Die Umsatzsteuercodes werden standardmäßig ausgeliefert. Mit F4 kann der zum Konto gehörende Steuercode ausgewählt werden. Je nachdem, welches Land hinterlegt ist, werden die jeweiligen Steuercodes in der Suchroutine vorgeschlagen. Sind Sie verpflichtet, auch in einem oder mehreren anderen Ländern als dem Firmensitzland eine Umsatzsteuervoranmeldung abzugeben, sind auch die Steuercodes der jeweiligen FIBU-Filiale relevant. Ist in diesem Fall am Konto ein anderes Land hinterlegt, werden die Steuercodes dieses Landes angezeigt. In der NTCS FIBU besteht grundsätzlich die Möglichkeit, auf ein Konto mit verschiedenen Steuercodes zu buchen. Die Standardeinstellung für manche Konten ist allerdings, dass nur ein Steuercode pro Konto erlaubt ist. Nähere Informationen zu den Steuercodes entnehmen Sie bitte dem Punkt Steuercodes. Wie sich die Steuerung der Konten über den Steuercode, den Prozentsatz und deren Fixierungen verhält, entnehmen Sie bitte der Dokumentation Buchen. | ||||||||||
USt-Steuercode fix | Wenn der Steuercode fixiert wird, kann auf dem Konto nur mit der im Feld "Steuercode" angegebenen Steuerart gebucht werden. | ||||||||||
USt-Prozentsatz | Wählen Sie hier einen gültigen Prozentsatz aus. Bei den Steuercodes ist fixiert, welche Steuerprozentsätze für den jeweiligen Steuercode erlaubt sind. Wenn am Konto ein "nicht erlaubter" Prozentsatz hinterlegt UND fixiert wird, erhalten Sie beim Buchen einen Hinweis. Je nachdem, welches Land hinterlegt ist, werden die jeweiligen Steuercodes in der Suchroutine vorgeschlagen. Sind Sie verpflichtet, auch in einem oder mehreren anderen Ländern als dem Firmensitzland eine Umsatzsteuervoranmeldung abzugeben, sind auch die Prozentsätze der jeweiligen FIBU-Filiale relevant. Ist in diesem Fall am Konto ein anderes Land hinterlegt, werden die Prozentsätze dieses Landes angezeigt. Nähere Informationen zu den Prozentsätzen entnehmen Sie bitte dem Punkt Prozentsätze. Wie sich die Steuerung der Konten über den Steuercode, den Prozentsatz und deren Fixierungen verhält, entnehmen Sie bitte der Dokumentation Buchen. | ||||||||||
USt-Prozentsatz fix | Wenn der Prozentsatz fixiert wird, kann auf dem Konto nur mit dem im Feld "Prozentsatz" angegebenen Satz gebucht werden. Hinweis
| ||||||||||
USt-Automatik | Die USt-Automatik in der NTCS steuert, ob der Cursor in der Buchungsmaske in den Feldern Steuercode und Prozentsatz stehen bleibt oder ob diese Felder gleich übersprungen werden (gilt natürlich nur, wenn Steuercode und Prozentsatz nicht fixiert wurden). | ||||||||||
Kassen-/Bank-Kz | Über dieses Kennzeichen kann ein Bestandskonto als Kassen- oder Bankkonto bzw. Bank-Treuhandkonto gekennzeichnet werden. Für diese gekennzeichneten Konten kann dann der Ausdruck Kassen- bzw. Bankbericht gestartet werden.
Folgende Auswirkung hat das Kassen- zw. Bankkennzeichen auf Buchungen:
| ||||||||||
Konto in KORE | Hier wird definiert, ob die Werte des Sachkontos in die KORE übernommen werden sollen. Möglichkeiten:
Hinweis
| ||||||||||
Kostenstellen-Kz | Dieses Feld wird nur benötigt, wenn Sie die Kostenrechnung verwenden. Prinzipiell steht dieses Feld auf "Manuelle Eingabe". Es stehen aber auch noch "Fixe Kostenstelle", "Zwingende Eingabe" und "Keine Eingabe" zur Verfügung:
Beispiel
Unterschied Feld Konto in KORE: Wenn Sie auf dem Konto Büromaterial das Feld auf "Konto nicht in KORE" setzen, dann können Sie beim Buchen keinen Kostentypen erfassen. Hinweis
| ||||||||||
Kostenstelle | Dieses Feld wird nur benötigt, wenn Sie die Kostenrechnung verwenden. Es steht in Verbindung mit dem Feld Kostentyp-(= Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich)Kz. Es ist nur aktiv, wenn "fixer Kostentyp" oder "zwingende Eingabe" ausgewählt wurde.
| ||||||||||
ANBU-Erfass-Kz | Je nach Kontenart stehen verschiedene Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung. Wird ein Konto bebucht, dann wird im Buchungsprogramm (sowie in der Vorerfassung Buchungen und der ER-Kontrolle) der entsprechende Aufruf gestartet: Aktivkonto:
Passivkonto:
Erlöskonto:
Aufwandskonto:
Aktivierungskonto: Wie ANBU-Vorerfassung, aber es wird z. B. ein Aktivierungskonto für die geringwertigen Wirtschaftsgüter und für Firmensitz Ungarn hinterlegt.Hinweis
Im BMD Standardkontenrahmen ist das ANBU-Erfass-Kz bei allen Anlagekonten auf "ANBU-Vorerfassung" gesetzt. Nähere Informationen zur Anlagenbuchhaltung finden Sie in der entsprechenden Dokumentation. | ||||||||||
Anlagenart | Anlagenart Folgende Anlagenarten können eingestellt werden:
| ||||||||||
MWR-Kennzahl | Die Rechtsform am Firmenstamm und die Gewinnermittlungsart am FIBU-Stamm müssen hinterlegt sein, damit auf die richtigen MWR-Kennzahlen zugegriffen werden kann. Ist am Sachkonto eine MWR-Kennzahl hinterlegt, wird der entsprechende Saldo dieses Kontos in die NTCS Mehr-/Weniger-Rechnung übernommen. Zusätzlich kann ein MWR-Prozentsatz hinterlegt werden, um einen entsprechenden Konto-Saldo in die NTCS MWR zu übernehmen (z. B. Bewirtungskosten). Siehe Mehr-/Weniger-Rechnung im Bilanzpaket. | ||||||||||
MWR-Prozentsatz | Die Rechtsform am Firmenstamm und die Gewinnermittlungsart am FIBU-Stamm müssen hinterlegt sein, damit auf die richtigen MWR-Kennzahlen zugegriffen werden kann. Ist am Sachkonto eine MWR-Kennzahl hinterlegt, wird der entsprechende Saldo dieses Kontos in die NTCS Mehr-/Weniger-Rechnung übernommen. Zusätzlich kann ein MWR-Prozentsatz hinterlegt werden, um einen entsprechenden Kontosaldo in die NTCS MWR zu übernehmen (z. B. Bewirtungskosten). Wird kein MWR-Prozentsatz eingetragen, werden 100 % des Kontosaldos in die MWR übernommen. Ein Negativ-Prozentsatz kann ebenfalls eingetragen werden. Siehe Mehr-/Weniger-Rechnung im Bilanzpaket. |
1. Vorjahr | Dieses Feld dient der Anzeige der Vorjahreswerte bzw. können diese bei einem Saldenimport aus einer CSV-Datei ebenfalls als Speicherwerte importiert werden, um in einer Bilanz-Auswertung auch die Vorjahressalden auszuweisen. Dieses Feld hat in der Fibu keine Auswirkung. In der Fibu werden für Auswertungen die hinterlegten Vorjahre herangezogen. | ||||||||||
2. Vorjahr | Dieses Feld dient der Anzeige der Vorjahreswerte bzw. können diese bei einem Saldenimport aus einer CSV-Datei ebenfalls als Speicherwerte importiert werden, um in einer Bilanz-Auswertung auch die Vorjahressalden auszuweisen. Dieses Feld hat in der Fibu keine Auswirkung. In der Fibu werden für Auswertungen die hinterlegten Vorjahre herangezogen. | ||||||||||
3. Vorjahr | Dieses Feld dient der Anzeige der Vorjahreswerte bzw. können diese bei einem Saldenimport aus einer CSV-Datei ebenfalls als Speicherwerte importiert werden, um in einer Bilanz-Auswertung auch die Vorjahressalden auszuweisen. Dieses Feld hat in der Fibu keine Auswirkung. In der Fibu werden für Auswertungen die hinterlegten Vorjahre herangezogen. | ||||||||||
4. Vorjahr | Dieses Feld dient der Anzeige der Vorjahreswerte bzw. können diese bei einem Saldenimport aus einer CSV-Datei ebenfalls als Speicherwerte importiert werden, um in einer Bilanz-Auswertung auch die Vorjahressalden auszuweisen. Dieses Feld hat in der Fibu keine Auswirkung. In der Fibu werden für Auswertungen die hinterlegten Vorjahre herangezogen. | ||||||||||
Abgrenzungsautomatik | Wird das Feld "Abgrenzungsautomatik" auf "Ja" gesetzt, dann wird im Buchen bei einer Buchung auf dieses Konto automatisch die Automatische Abgrenzung gestartet. | ||||||||||
Abschreibungsart | Hier kann für die Berechnungsart "Unternehmensrecht" die gewünschte Abschreibungsart hinterlegt werden. Diese gilt als Vorschlagswert bei der manuellen Erfassung von Zugängen sowie in der Anlagenvorerfassung. | ||||||||||
Abschreibungsart GAAP | Hier kann für die Berechnungsart "GAAP" die gewünschte Abschreibungsart hinterlegt werden. Diese gilt als Vorschlagswert bei der manuellen Erfassung von Zugängen sowie in der Anlagenvorerfassung. | ||||||||||
Abschreibungsart IFRS | Hier kann für die Berechnungsart "IFRS" die gewünschte Abschreibungsart hinterlegt werden. Diese gilt als Vorschlagswert bei der manuellen Erfassung von Zugängen sowie in der Anlagenvorerfassung. | ||||||||||
Abschreibungsart kalkulatorisch | Hier kann für die Berechnungsart "kalkulatorisch" die gewünschte Abschreibungsart hinterlegt werden. Diese gilt als Vorschlagswert bei der manuellen Erfassung von Zugängen sowie in der Anlagenvorerfassung. | ||||||||||
Abschreibungsart SR | Hier kann für die Berechnungsart "Steuerrecht" die gewünschte Abschreibungsart hinterlegt werden. Diese gilt als Vorschlagswert bei der manuellen Erfassung von Zugängen sowie in der Anlagenvorerfassung. | ||||||||||
Abteilung | Das Feld "Abteilung" steht in Verbindung mit dem Feld Abteilung-Kz. Siehe Kostenstelle. | ||||||||||
Abteilung-Kz | Das Feld "Abteilung-Kz" wird nur benötigt, wenn Sie die Kostenrechnung verwenden und mit dem Kostentyp "Abteilungen" buchen und auswerten möchten. Möglichkeiten siehe Kostenstellen-Kz. | ||||||||||
ADL-Code | Der hier hinterlegte Wert dient als Vorschlag des ADL-Codes für die grenzüberschreitenden Dienstleistungen. Wenn im Buchungsprogramm der Parameter gesetzt ist, dass eine Auslandsdienstleistungserfassung erfolgen soll, wird dieser ADL-Code in der Buchung auf dieses Konto übernommen. Dieser ADL-Code kann in der Buchung noch verändert werden. Hinweis
Werden auf einem Lieferanten Rechnungen mit verschiedenen Steuercodes gebucht, empfehlen wir den ADL-Code auf dem Sachkonto und nicht auf dem Lieferantenkonto zu hinterlegen oder direkt bei der Buchung einzugeben. Wird der ADL-Code am Lieferantenkonto hinterlegt, dann werden alle Buchungen (egal mit welchem Steuercode) von diesem Lieferanten in die ADL aufgenommen. Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Dokumentation zu den Auslandsdienstleistungen. | ||||||||||
Aktivierungskonto | Hier kann für ein Aufwandskonto das dazugehörige Anlagekonto hinterlegt werden. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden in der FIBU teilweise direkt im Aufwand gebucht, weil dieser Aufwand z. B. in der KERF sofort aufscheinen soll und nicht erst am Jahresende durch die Abschreibung. Wenn diese jedoch in der Anlagenbuchhaltung verwaltet werden sollen, müssen sie dennoch im Anlagenbereich erfasst werden können. Damit dieses Aktivierungskonto eingegeben werden kann, müssen Sie das Feld In Anlagenexplorer aktivieren. Wenn beim Buchen der Eingangsrechnung für das geringwertige Wirtschaftsgut am Aufwandskonto die Anlagenvorerfassung eingestellt ist, soll die Vorerfassung aufgerufen werden, wobei statt dem Aufwandskonto gleich das Aktivierungskonto übergeben wird. Voraussetzung ist die Einstellung Aktivierungskonto im Feld Anlagenbuchhaltungserfassungskennzeichen am Sachkonto. | ||||||||||
ANBU-Erfass-Kz | Je nach Kontenart stehen verschiedene Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung. Wird ein Konto bebucht, dann wird im Buchungsprogramm (sowie in der Vorerfassung Buchungen und der ER-Kontrolle) der entsprechende Aufruf gestartet: Aktivkonto:
Passivkonto:
Erlöskonto:
Aufwandskonto:
Aktivierungskonto: Wie ANBU-Vorerfassung, aber es wird z. B. ein Aktivierungskonto für die geringwertigen Wirtschaftsgüter und für Firmensitz Ungarn hinterlegt.Hinweis
Im BMD Standardkontenrahmen ist das ANBU-Erfass-Kz bei allen Anlagekonten auf "ANBU-Vorerfassung" gesetzt. Nähere Informationen zur Anlagenbuchhaltung finden Sie in der entsprechenden Dokumentation. | ||||||||||
Anlagegut abnutzbar | Anlagegut abnutzbar | ||||||||||
Anlagegut beweglich | Anlagegut beweglich | ||||||||||
Anlagenart | Anlagenart Folgende Anlagenarten können eingestellt werden:
| ||||||||||
Artikelnummer | In diesem Feld kann eine Artikelnummer hinterlegt werden. Benötigt wird diese Artikelnummer für die Erfassung der LEA Barauslagen aus der Bankauszugsverbuchung. | ||||||||||
Autom. Anlage-Kz | Autom. Anlage-Kz | ||||||||||
Basispauschale | Wird bei Basispauschalierung (Paket Bilanz) abpauschaliert. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung: Aufwandskonten 1 - pauschaliert Erlöskonten 2 - Minderung der Bemessungsgrundlage 3 - Minderung der Bemessungsgrundlage und der Einnahmen Dieses Feld hat in der FIBU keine Relevanz. | ||||||||||
Berufsgruppenpauschale | Wird bei Berufsgruppenpauschale abpauschaliert. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen dabei zur Verfügung: Aufwandskonten 1 - pauschaliert Erlöskonten 2 - Minderung der Bemessungsgrundlage 3 - Minderung der Bemessungsgrundlage und der Einnahmen | ||||||||||
Bezeichnung | Bezeichnung des Kontos | ||||||||||
Bilanz Chronik | Es besteht die Möglichkeit, zu Konten formatierbare Bilanzchroniken und Chroniken zu erfassen. Die Bilanzchroniken können in der Sachkontenübersicht angezeigt werden. Mit einem Doppelklick auf das Chronik-Symbol kann der Chroniktext geöffnet, bearbeitet und formatiert werden. Zusätzlich haben Sie über den allgemeinen FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine Einstellungen→ Ansicht → Chronik in Konteninfo die Möglichkeit, diese Chronik in der Konteninfo mittels Schaltflächen anzeigen bzw. auch bearbeiten zu lassen. Einstellungsmöglichkeiten im Parameter: 0 - keine Chronik 1 - Chronik 2 - Bilanzchronik 3 - Chronik und Bilanzchronik | ||||||||||
Bilanz Notiz | Es besteht die Möglichkeit, zu Konten Bilanz-Notizen und Notizen zu erfassen. Die Bilanznotizen können in der Sachkontenübersicht angezeigt werden. Mit einem Doppelklick auf das gelbe Post-It kann der Notiztext geöffnet und bearbeitet werden. Zusätzlich haben Sie über den allgemeinen FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine Einstellungen → Ansicht → Notiz in der Konteninfo die Möglichkeit, die Notizen beim Buchen anzeigen zu lassen. Einstellungsmöglichkeiten im Parameter: 0 – keine Notiz (Standardeinstellung) 1 – Notiz 2 – Bilanznotiz 3 – Notiz und Bilanznotiz Bilanznotizen werden bei der Jahresübernahme nicht übernommen. | ||||||||||
Bilanzbuchung fertig Buchhalter | Durch ein "Ja" in diesem Feld kennzeichnen Sie als Buchhalter das Konto als abgeschlossen (alle notwendigen Umbuchungen im Rahmen der Bilanz wurden auf diesem Konto vorgenommen). Üblicherweise wird das Kennzeichen beim Bilanzbuchen auf der Saldenliste eingeblendet und kann dort auf "Ja" gesetzt werden (Buchen → Funktionen → Saldenliste). Auch am Kontostamm kann das Kennzeichen geändert werden. Das Feld kann auch in der Kontenübersicht eingeblendet werden und wird bei der Jahresübernahme gelöscht. | ||||||||||
Buchungssperre | Wenn auf einem Konto eine Buchungssperre gesetzt ist, darf auf dieses Konto nicht mehr gebucht werden (z. B. wenn irrtümlich auf ein Konto gebucht wurde, diese Buchung storniert wurde und nicht mehr auf dieses Konto gebucht werden soll). | ||||||||||
BVV-Position | Bei Buchhaltungen mit Firmensitz Deutschland ist es möglich, das Kennzeichen "BVV-Position" (Betriebsvermögensvergleich) zu setzen:
Wenn auf einem Konto eine BVV-Position hinterlegt wurde, dann wird diese beim Buchen vorgeschlagen. Bei der Verbuchung aus internen Programmen (Vorerfassung, ER-Kontrolle, Bankauszugsverbuchung) bzw. beim Import von Buchungen wird die BVV-Position auf die Buchung übernommen. | ||||||||||
Chronik | Es besteht die Möglichkeit, zu Konten formatierbare Bilanzchroniken und Chroniken zu erfassen. Die Chroniken können in der Sachkontenübersicht angezeigt werden. Mit einem Doppelklick auf das Chronik-Symbol kann der Chroniktext geöffnet, bearbeitet und formatiert werden. Zusätzlich haben Sie über den allgemeinen FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine Einstellungen→ Ansicht → Chronik in Konteninfo die Möglichkeit, diese Chronik in der Konteninfo mittels Schaltflächen anzeigen bzw. auch bearbeiten zu lassen. Einstellungsmöglichkeiten im Parameter: 0 - keine Chronik 1 - Chronik 2 - Bilanzchronik 3 - Chronik und Bilanzchronik | ||||||||||
Datenbesitzer für Ansehen | Über eine Datenbesitzergruppe können Konten einzeln für die nicht zugeordneten User zum Ansehen gesperrt werden. Nicht berechtigte Benutzer haben das Konto bei den Auswertungen nicht dabei. Wird auf dem Reiter "Person" (Kunden/Lieferanten) eine Datenbesitzergruppe hinterlegt, wird diese auch auf das Personenkonto (FIBU-Konto-Reiter) durchgeschrieben, sobald:
Wenn aber die Datenbesitzergruppe auf dem Personenkonto vom Datenbesitzer der Person abweicht, findet kein Abgleich statt. | ||||||||||
Datenbesitzer für Ansehen Kontendetail | Über eine Datenbesitzergruppe können Konten einzeln für die nicht zugeordneten User zum Ansehen des Kontendetails gesperrt werden. Nicht berechtigte User sehen das Konto im Reporting zwar dabei, können aber weder den Einzelnachweis in der KORE noch das Kontoblatt aufrufen. Außerdem kann für die so gesperrten Konten kein KORE-Einzelnachweis gedruckt werden. | ||||||||||
Datenbesitzer für Bearbeiten | Über eine Datenbesitzergruppe können Konten einzeln für die nicht zugeordneten User zum Bearbeiten gesperrt werden. Nicht berechtigte Benutzer können das Konto nicht bearbeiten. | ||||||||||
Dimension | Das Feld "Dimension" steht in Verbindung mit dem Feld Dimension-Kz. Siehe Kostenstelle. | ||||||||||
Dimension-Kz | Das Feld "Dimension-Kz" wird nur benötigt, wenn Sie die Kostenrechnung verwenden und mit dem Kostentyp "Dimension" buchen und auswerten möchten. Möglichkeiten siehe Kostenstellen-Kz. | ||||||||||
Dokument | Hier können Sie zum jeweiligen Konto ein Dokument hinterlegen. Bei der Jahresübernahme wird das Dokument ins nächste Jahr mitübernommen. | ||||||||||
EB-Buchkontonummer | Bei der Jahresübernahme erfolgt die Eröffnungsbuchung auf dem hier hinterlegten EB-Buchkonto (wenn z. B. der Gewinnvortrag auf einer anderen Kontonummer eröffnet werden soll). Auf diesem Konto wird der Saldo eröffnet - eine OP-Übernahme ist in diesem Fall nicht möglich. Hinweis
| ||||||||||
EB-Kennzeichen | In diesem Feld können Einstellungen für die Eröffnungsbilanzbuchungen getroffen werden. Am Sachkonto:
Am Personenkonto:
| ||||||||||
Ergebnisverwendung | |||||||||||
Erlösberechnung Aufschlagsproz. | In diesem Feld wird der Prozentsatz des Rohaufschlages für die Erlösberechnung hinterlegt. Dieses Kennzeichen wird für die Erlösberechnung (z. B. bei Trafikanten und Gastwirten) benötigt. | ||||||||||
Erlösberechnung Erlöskennzeichen | In diesem Feld wird hinterlegt, ob es sich um das Konto Tageslosung mit Gesamtumsatz handelt oder um das Konto, auf das die Differenz zwischen Tageslosung und Summe der hochgerechneten Erlöse gebucht werden soll.
| ||||||||||
Erlösberechnung Kennzeichen | Kennzeichen, ob es sich um ein Einkaufskonto, Erlöskonto bzw. Eigenverbrauchskonto handelt. Dieses Kennzeichen wird für die Erlösberechnung (z. B. bei Trafikanten und Gastwirten) benötigt.
| ||||||||||
Erlösberechnung Konto | In diesem Feld wird auf den jeweiligen Einkaufskonten das dazugehörige Erlöskonto hinterlegt, welches mit dem gleichen Prozentsatz angelegt sein muss. Dieses Kennzeichen wird für die Erlösberechnung (z. B. bei Trafikanten und Gastwirten) benötigt. | ||||||||||
Erstelldatum | Erstellungsdatum des Datensatzes | ||||||||||
Erstelldatum | Datum der Erstellung des Datensatzes | ||||||||||
Ersteller | Ersteller | ||||||||||
Ersteller | Ersteller des Datensatzes | ||||||||||
ESG-Klassifikation | Für die ESG-Berichte kann auf der Buchung eine ESG-Klassifikation hinterlegt werden. Mit der Hinterlegung auf diesem Feld wird die Klassifikation auf die Buchung übernommen:
| ||||||||||
ESG-Taxonomieeinordnung | Für die ESG-Berichte kann auf der Buchung eine ESG-Taxonomieeinordnung hinterlegt werden. Mit der Hinterlegung auf diesem Feld wird die Taxonomieeinordnung auf die Buchung übernommen:
| ||||||||||
ESG-Wirtschaftstätigkeit | Hinterlegung der ESG-Wirtschaftstätigkeit | ||||||||||
ESRS-Datenpunkt | Hier haben Sie die Möglichkeit, einen Datenpunkt für den ESRS-Bericht zu hinterlegen. | ||||||||||
Export-Datum | Dieses Feld ist für die Factoring-Schnittstelle (Intermarket und Finanz Factoring) notwendig! Automatische Sperren richten sich lt. Parametereinstellung und sind in diesem Feld ersichtlich. | ||||||||||
Export-Sperre | Dieses Feld ist für die Factoring-Schnittstelle (Intermarket und Finanz Factoring) notwendig! Soll ein Kunde nicht an die Factoring-Schnittstelle übermittelt werden, kann eine händische Sperre in diesem Feld erfasst werden. (In der BMD 5.5 wurde dafür das Freifeld 220 bzw. 225 am Kontenstamm verwendet.) | ||||||||||
FilialNr-Kz | Neben der Filialnummer kann auch ein FilialNr-Kz erfasst werden. Das Buchen reagiert, je nach Hinterlegung, auf dieses Kennzeichen:
| ||||||||||
Filialnummer | Die Filialen dienen der Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung in einem anderen als dem Firmensitzland. Die Felder "Filialnummer" und "FilialNr-Kz" sind nur aktiv, wenn Sie im FIBU-Stamm die FIBU-Filialen aktiviert haben. Das Feld "Filialnummer" schreibt sich auf das Feld "Landnummer" durch (umgekehrt nicht). Mögliche Fehlermeldung: "Filial-LandNr muss gleich der Konto-LandNr sein!" Auch beim Buchen wird die hinterlegte Filialnummer berücksichtigt. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Punkt Buchen mit Filiale. | ||||||||||
FP-Kontokorrentkonto | Ist am Kontostamm dieses Feld auf "Ja" gestellt, wird das Konto im Finanzplan automatisch zu den "Bankständen" gegliedert. | ||||||||||
FP-Planbil-Gegenkonto | Soll ein Aufwands- oder Ertragskonto mit Zahlungsschlüssel nicht in den Lieferverbindlichkeiten bzw. Lieferforderungen ausgewiesen werden, kann hier ein eigenes Gegenkonto hinterlegt werden. | ||||||||||
FP-USt-Prozent | Ist auf einem Konto (z. B. Aufwand) kein eindeutiger USt-Prozentsatz hinterlegt, kann für den Finanzplan hier ein eigener Steuersatz definiert werden. | ||||||||||
FP-VZ-Drehung | Kennzeichen für Vorzeichendrehung bei Finanzplan | ||||||||||
FP-Zahlungsschlüssel | Für die Verschiebung der Einnahmen/Ausgaben bzw. Forderungen/Verbindlichkeiten im Finanzplan werden die hier hinterlegten Zahlungsschlüssel verwendet. Anhand der definierten Perioden wird ermittelt, wann Forderungen/Einnahmen eingehen und Verbindlichkeiten/Ausgaben beglichen werden. Achtung!
| ||||||||||
Fremd-Referenzkonto | Hier kann das Konto laut Saldenliste des Fremdsystems vom Kunden hinterlegt werden. Beim variablen Import von Sachkonten wird die BMD Kontonummer aus der Fremd-Referenzkontonummer ermittelt, wenn in der Datei keine Kontonummer mitgeliefert wird. Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Beschreibung im Buchen. | ||||||||||
Fristigkeit | 0 = Standard 1 = kurzfristig 2 = langfristig für LSS-Datenübernahme | ||||||||||
FW-Bewertungssperre | |||||||||||
Gastgewerbepauschalierung | Folgende Einstellungen können hier getroffen werden:
| ||||||||||
Geschäftsbereich | Das Feld "Geschäftsbereich" steht in Verbindung mit dem Feld Geschäftsbereich-Kz. Siehe Kostenstelle. | ||||||||||
Geschäftsbereich-Kz | Das Feld "Geschäftsbereich-Kz" wird nur benötigt, wenn Sie die Kostenrechnung verwenden und mit dem Kostentyp "Geschäftsbereich" buchen und auswerten möchten. Möglichkeiten siehe Kostenstellen-Kz. | ||||||||||
Gesellschafter-Kennz. | In diesem Feld kann eingestellt werden, ob beim Buchen zwingend ein Gesellschafter erfasst werden muss:
| ||||||||||
Gesellschafter-Nr | In diesem Feld kann die Gesellschafter-Nr. hinterlegt werden. Diese Buchungen werden dann in der Bilanz den jeweiligen Gesellschaftern zugeordnet und können dort auch ausgewertet werden. | ||||||||||
Gesellschafterkontentyp | Folgende Ausprägungen stehen in diesem Feld zur Verfügung:
| ||||||||||
Haben | Haben | ||||||||||
Handelsvertreterpauschale | Die Handelsvertreterpauschale wird für den Pauschalisierungsvergleich herangezogen. Dazu gibt es folgende Einstellungen für Erlös- und Aufwandskonten: Erlöskonten:
Aufwandskonten:
| ||||||||||
Hauptkonto | Dieses Feld ist vor allem relevant, wenn Sie eine deutsche oder ungarische Buchhaltung führen. Sachkonten können mit Haupt- und Unterkonten angelegt werden. Bei den Unterkonten wird in diesem Feld die Kontonummer des Hauptkontos eingetragen. In der Kontenliste und in den Auswertungen wird dann zuerst nach diesem Feld sortiert. Am Unterkonto kann zusätzlich eingestellt werden, ob es in der Bilanz und in den betriebswirtschaftlichen Auswertungen kumuliert oder detailliert dargestellt werden soll. Bei einer österreichischen Buchhaltung kann das Feld als Zusammenfassung für die Gliederung verwendet werden. | ||||||||||
IC-Code | In diesem Feld kann der IC-Code hinterlegt werden. Wird der IC-Code am Kontenstamm eines Kontos eingetragen oder geändert, dann kann der neue IC-Code auch auf bereits bestehende Buchungen übernommen werden. Sobald der neue IC-Code eingegeben wird, erfolgt die Abfrage ob der IC Code auf die Buchungen geschrieben werden soll. Wird bei einem Konto der IC-Code aus dem Kontenstamm gelöscht, dann kommt eine Abfrage, ob dieser auch von den Buchungen gelöscht werden soll. | ||||||||||
IC-Code-Kz | Neben dem IC-Code kann auch ein IC-Code-Kennzeichen erfasst werden. Das Buchen reagiert, je nach Hinterlegung, auf dieses Kennzeichen:
| ||||||||||
In Anlagenexplorer | Dabei handelt es sich um die Einstellung, ob ein Sachkonto im Anlagenexplorer angezeigt werden soll. Ist ein Konto der Klasse 0 (Schweiz Klasse 1) bei der Neuanlage im Standardkontenrahmen vorhanden, wird auch dieses Feld automatisch mit "Ja" übernommen. Ist das Konto im Standardkontenrahmen nicht vorhanden und der Parameter Stammdaten → Allgemeine FIBU Parameter → Kontenanlage → Sachkonten → Übernahme vom Vorkonto bei Neuanlage steht auf "Ja", wird dieses Feld vom Vorkonto übernommen. | ||||||||||
Intrastat-Warennummer | KN8-Nummer (laut Warenverzeichnis vom ÖSTAT) für Instrastat-Meldung | ||||||||||
Ist Korrekturkonto (CZ-Bilanz) | Einbau einer neuen Auswertungsart für die Aufbereitung und den Druck einer Bilanz und GuV nach tschechischer Gliederung und Nummerierung. Dabei handelt es sich um einen Button, mit dem definiert wird, ob dieses Konto ein Korrekturkonto ist. Salden von Korrekturkonten werden in der tschechischen Bilanz in der Korrekturspalte ausgewiesen. | ||||||||||
kalk. Nutzungsdauer | Hier kann für die Anlagenbuchhaltung die Nutzungsdauer für die Berechnungsart "kalkulatorisch" hinterlegt werden. Diese wird in der Anlagenvorerfassung beim Buchen automatisch vorgeschlagen. | ||||||||||
Kassen-/Bank-Kz | Über dieses Kennzeichen kann ein Bestandskonto als Kassen- oder Bankkonto bzw. Bank-Treuhandkonto gekennzeichnet werden. Für diese gekennzeichneten Konten kann dann der Ausdruck Kassen- bzw. Bankbericht gestartet werden.
Folgende Auswirkung hat das Kassen- zw. Bankkennzeichen auf Buchungen:
| ||||||||||
Kfz | Hier kann aus der Verwaltung der Kraftfahrzeuge ein Kfz hinterlegt werden, sofern eine Lizenz für die Kfz-Verwaltung vorhanden ist. | ||||||||||
Kfz-Kennz. | In diesem Feld kann eingestellt werden, ob beim Buchen zwingend ein Kfz erfasst werden muss.
| ||||||||||
Kfz-wertabhängig | Wenn eine Buchung wertabhängig gebucht wird, dann wird der Aufwandseigenverbrauch (abhängig vom Wert des Kfz) gebucht.
| ||||||||||
Kleinunternehmerpauschale | Für Erfolgskonten steht Ihnen die Hinterlegung
zur Verfügung. | ||||||||||
Konsolidierung Umrechnung | In diesem Feld kann pro Konto eine Umrechnungsart für die Konsolidierung hinterlegt werden:
Hinweis
| ||||||||||
Konsolidierungskonto | Hier kann pro Konto eine Kontonummer für die Konsolidierung von Finanzbuchhaltungen und Kostenrechnungen hinterlegt werden. Im Zuge der Konsolidierung kann pro Konto ein Konsolidierungskonto, auf das dann umgespielt bzw. referenziert wird, hinterlegt werden. Dieses Konsolidierungskonto muss nicht existieren. Die Umstellung auf ein Konsolidierungskonto ist nur dann möglich, wenn Sie dazu die Einstellung in der FIBU-FIBU-Zuordnung im Feld Umstellung Konsolidierungskonten getroffen haben. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die dazugehörigen Parameter in FIBU bzw. KORE "Konsolidierung". Besonderheiten dieses Feldes in der KORE Standardmäßig wird die Hinterlegung eines Konsolidierungskontos im Zuge der Übernahme und Umlage von der FIBU in die KORE übernommen. Sobald jedoch eine Hinterlegung im Feld Konsolidierungskonto Stelle von bis Konto in der Kore-Kore-Zuordnung vorhanden ist, wird bei dieser Kostenrechnung im Zuge der Übernahme und Umlage das Konsolidierungskonto nicht mehr von der Fibu in die Kore übernommen. Es bleibt die Hinterlegung des Kore-Kontos erhalten. | ||||||||||
Konsolidierungskurs | Hier kann der Konsolidierungskurs am Konto hinterlegt werden. Dieser wird für Buchhaltungen mit Fremdwährung gebraucht, bei welcher kein Vorjahr zur Verfügung steht (z. B. bei Datenübernahmen). Für die Konsolidierung wird dazu am Feld Konsolidierung Umrechnung die Einstellung "Historischer Wert laut Konto" hinterlegt, damit der hinterlegte Konsolidierungskurs herangezogen wird. | ||||||||||
Konsolidierungsprozent | Man kann hier pro Konto einen Konsolidierungs-Prozentsatz für die Konsolidierung von Finanzbuchhaltungen und Kostenrechnungen hinterlegen, der definiert, dass im Zuge der Konsolidierung nur ein bestimmter Prozentsatz übernommen wird.
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch den dazugehörigen Parameter in FIBU bzw. KORE Konsolidierung. | ||||||||||
Konto erlauben | In diesem Feld haben Sie die Möglichkeit, die Einstellungen am Buchungssymbol, ob eine Kontoart erlaubt ist, zu übersteuern. Einstellungsmöglichkeiten:
| ||||||||||
Konto in KORE | Hier wird definiert, ob die Werte des Sachkontos in die KORE übernommen werden sollen. Möglichkeiten:
Hinweis
| ||||||||||
Kontoart | Bitte wählen Sie zwischen Aktiv, Passiv, Aufwand und Ertrag. Die Wahl der Kontoart wirkt sich z. B. beim Buchen (Steuerungen durch Buchungssymbole), in der kurzfristigen Erfolgsrechnung (Ausdruck der Erfolgskonten), auf der Saldenliste (Ausweis des Gewinnes) … aus. Bei Neuanlage eines Sachkontos wird die Kontoart, wenn es das Konto nicht im Standardkontenrahmen gibt, vom vorhergehenden Konto mit der gleichen Klasse übernommen. Über den variablen Import von Sachkonten ist es möglich, die Kontenart/Kontenklasse automatisch aus dem Standardkontenrahmen befüllen zu lassen. Hier kann in Ausnahmefällen ohne Kontenart bzw. Kontenklasse importiert werden. Das Buchen auf Konten ohne Kontenart/Kontenklasse ist jedoch nicht möglich. Ein entsprechender Hinweis dazu wird beim Buchen angezeigt. | ||||||||||
Kontoart für Auswertung | Gilt nur bei Gewinnermittlungsart im FIBU-Stamm "Einnahmen-Überschuss Rechner" und der Einstellung am Firmenstamm Land "Deutschland": Für die Gewinnverbuchung und die Gewinndarstellung kann hier eine abweichende Kontoart hinterlegt werden, damit die Bestandskonten (Steuerkonten, Lohnabgabekonten ...) als Erträge/Aufwände berücksichtigt werden. In der BWA- und den Saldenlisten wird die hier hinterlegte Kontoart für die Darstellung des Gewinns verwendet, in der Hauptabschlussübersicht werden die Bestandskonten entsprechend der Einstellung als Aufwand/Ertrag ausgewiesen. Der Gewinn wird unter Berücksichtigung der Auswertungs-Kontoart vom Sachkonto ermittelt und im Buchen angezeigt. | ||||||||||
Kontoblatt-Haben | Kontoblatt-Haben | ||||||||||
Kontoblatt-Soll | Kontoblatt-Soll | ||||||||||
Kontoklasse | Geben Sie bitte die Klasse (0-9) bekannt. Die Wahl der Kontoklasse wirkt sich z. B. in der Saldenliste mit Klassensummen aus, da für jede Klasse eine Summe gebildet wird. Bei Neuanlage eines Sachkontos wird die Kontoklasse, wenn es das Konto nicht im Standardkontenrahmen gibt, vom vorhergehenden Konto mit der gleichen Klasse übernommen. Über den variablen Import von Sachkonten ist es möglich, die Kontenart/Kontenklasse automatisch aus dem Standardkontenrahmen befüllen zu lassen. Hier kann in Ausnahmefällen ohne Kontenart bzw. Kontenklasse importiert werden. Das Buchen auf Konten ohne Kontenart/Kontenklasse ist jedoch nicht möglich. Ein entsprechender Hinweis dazu wird beim Buchen angezeigt. | ||||||||||
KORE-Konto | Mit diesem Feld besteht die Möglichkeit, Buchungen in der Kostenrechnung auf einer anderen Kontonummer als in der FIBU auszuweisen. Das KORE-Konto muss in der FIBU nicht angelegt sein. Es wird bei der Übernahme der Buchungen in die Kostenrechnung automatisch angelegt. Weichen die Einstellungen am KORE-Konto in der Kostenrechnung vom ursprünglichen FIBU-Konto ab, so sind diese vorrangig. | ||||||||||
Kostenstelle | Dieses Feld wird nur benötigt, wenn Sie die Kostenrechnung verwenden. Es steht in Verbindung mit dem Feld Kostentyp-(= Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich)Kz. Es ist nur aktiv, wenn "fixer Kostentyp" oder "zwingende Eingabe" ausgewählt wurde.
| ||||||||||
Kostenstellen-Kz | Dieses Feld wird nur benötigt, wenn Sie die Kostenrechnung verwenden. Prinzipiell steht dieses Feld auf "Manuelle Eingabe". Es stehen aber auch noch "Fixe Kostenstelle", "Zwingende Eingabe" und "Keine Eingabe" zur Verfügung:
Beispiel
Unterschied Feld Konto in KORE: Wenn Sie auf dem Konto Büromaterial das Feld auf "Konto nicht in KORE" setzen, dann können Sie beim Buchen keinen Kostentypen erfassen. Hinweis
| ||||||||||
Kostenträger | Das Feld "Kostenträger" steht in Verbindung mit dem Feld Kostenträger-Kz und wird nur benötigt, wenn Sie die Kostenrechnung verwenden und mit dem Kostentyp "Kostenträger" buchen und auswerten möchten. Siehe Kostenstelle. | ||||||||||
Kostenträger-Kz | Das Feld "Kostenträger-Kz" wird nur benötigt, wenn Sie die Kostenrechnung verwenden und mit dem Kostentyp "Kostenträger" buchen und auswerten möchten. Möglichkeiten siehe Kostenstellen-Kz. | ||||||||||
KU-Code | Dieses Kennzeichen wird in Österreich für die Kammerumlagenberechnung benötigt. Bei anderen Ländern wird es Zusatzeingaben für die Umsatzsteuer geben.
| ||||||||||
KU-Prozent | Wurde bei einer österreichischen Buchhaltung im Feld KU-Code ein Kennzeichen mit Prozentsatz gesetzt, muss hier der entsprechende Prozentsatz, von dem die KU-Bemessung verändert wird, hinterlegt werden. | ||||||||||
Kumulieren Bilanz | Dieses Feld ist vor allem relevant, wenn Sie eine deutsche oder ungarische Buchhaltung führen.
Sie können hier auf einem Unterkonto einstellen, ob es in der Bilanz kumuliert oder detailliert dargestellt werden soll. Bei einer österreichischen Buchhaltung kann das Feld als Zusammenfassung für die Gliederung verwendet werden. | ||||||||||
Kumulieren BWA | Dieses Feld ist vor allem relevant, wenn Sie eine deutsche oder ungarische Buchhaltung führen. Sie können hier auf einem Unterkonto einstellen, ob es in den betriebswirtschaftlichen Auswertungen kumuliert oder detailliert dargestellt werden soll. Bei einer österreichischen Buchhaltung kann das Feld als Zusammenfassung für die Gliederung verwendet werden (entweder wird nur das hinterlegte Hauptkonto ausgewertet, oder es werden die jeweiligen Unterkonten bei der Auswertung angezeigt). | ||||||||||
Landnummer | Die Landnummer am Konto wird automatisch vom Firmenstamm oder von der am Konto hinterlegten Filiale vorgeschlagen. Wenn z. B. im Firmenstamm das Land Österreich hinterlegt ist, wird dieses auf alle Konten automatisch übernommen, außer es wird im Feld "Filiale" am Konto z. B. Deutschland eingetragen, dann wird auch die Landnummer auf Deutschland geändert. Je nach Land werden nur die relevanten Steuercodes und Prozentsätze in der Suchroutine angeboten. | ||||||||||
Letzte Kassenberichtsnummer | Dieses Feld betrifft den Ausdruck des Kassen- bzw. Bankberichts. Das Programm setzt den Ausdruck normalerweise ab den Werten des letzten Ausdrucks fort (am Ende jedes Monats wird ein Bericht gedruckt; darauf sollen nur die Buchungen des jeweils neuen Monats aufscheinen). Sie können hier manuell eingreifen und die Kassenberichtsnummer, die zuletzt richtig ausgedruckt wurde, eingeben (wenn z. B. ein Papierstau auftrat). Alternativ dazu gibt es die Möglichkeit, einen Kontrollausdruck zu starten, bei dem die Ausdruckskriterien direkt beim Ausdruck festgelegt werden können. | ||||||||||
Letzte Lfd-Nr Kasse | Dieses Feld betrifft den Ausdruck des Kassen- bzw. Bankberichts. Das Programm setzt den Ausdruck normalerweise ab den Werten des letzten Ausdrucks fort (am Ende jedes Monats wird ein Bericht gedruckt; darauf sollen nur die Buchungen des jeweils neuen Monats aufscheinen). Sie können hier manuell eingreifen und die laufende Nummer der Buchung, die zuletzt richtig ausgedruckt wurde, eingeben (wenn z. B. ein Papierstau auftrat). Alternativ dazu gibt es die Möglichkeit, einen Kontrollausdruck zu starten, bei dem die Ausdruckskriterien direkt beim Ausdruck festgelegt werden können. | ||||||||||
Letzter Kassenbeleg | Dieses Feld betrifft den Ausdruck des Kassen- bzw. Bankberichts. Das Programm setzt den Ausdruck normalerweise ab den Werten des letzten Ausdrucks fort (am Ende jedes Monats wird ein Bericht gedruckt; darauf sollen nur die Buchungen des jeweils neuen Monats aufscheinen). Sie können hier manuell eingreifen und die Belegnummer, die zuletzt richtig ausgedruckt wurde, mittels F4 und Auswahl der entsprechenden Journalnummer bekanntgeben (wenn z. B. ein Papierstau auftrat). Angezeigt wird dann die zugehörige Beleg-ID (nicht die Beleg-Nr). Alternativ dazu gibt es die Möglichkeit, einen Kontrollausdruck zu starten, bei dem die Ausdruckskriterien direkt beim Ausdruck festgelegt werden können. | ||||||||||
Letzter User | Letzter User | ||||||||||
Letzter User | Letzter User des Datensatzes | ||||||||||
Matchcode | Wiederholung Bezeichnung. Der Matchcode wird in allen Suchroutinen verwendet. | ||||||||||
Mehr-Währungs-Kz | Grundsätzlich ist es in der NTCS Finanzbuchhaltung möglich, auf jedes Konto gemischt in einer oder auch in mehreren Währungen zu buchen. Das Feld "Mehr-Währungs-Kz "hat beim Buchen nur noch eine Relevanz für die Steuerung. Einstellungsmöglichkeit fixe Währung Das Feld Währung wird beim Buchen mit der hinterlegten Währung übersprungen und kann auch nur mit dieser Währung bebucht werden. Zwei Konten mit verschiedenen Fixierungen können somit nicht gegeneinander gebucht werden. Es erfolgt eine Meldung, dass der Währungscode des Kontos, dem Währungscode des Gegenkontos widerspricht. Wird ein Konto mit einer Währung abweichend von der Grundwährung der FIBU angelegt oder aus BMD 5.5 übernommen, wird die Währung fixiert. Konten, die bereits mit mehreren Währungen bebucht sind, können im Nachhinein NICHT auf eine Währung fixiert werden. Wird bei einer Person das Feld Währung befüttert, wird das Mehr-Währungs-Kennzeichen automatisch auf "fixe Währung" gestellt. Einstellungsmöglichkeit Mischwährung Sie werden in der Buchungszeile nach der gewünschten Währung gefragt, die bei dieser Buchung verwendet werden soll. (Der Cursor bleibt im Feld Währung stehen.) In der Konteninfo wird "gemischt" angezeigt. Ist das Kennzeichen nicht gesetzt, wird das Feld Währung mit dem Inhalt der Grundwährung in der Buchungszeile übersprungen. Es besteht aber die Möglichkeit, über das Feld "Währung" die Eingabe zu verändern. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Beschreibung zum Feld Währung am Kontostamm und in der Dokumentation zum Thema Buchen mit Fremdwährung. | ||||||||||
Mengen-Nr | Das Feld "Mengen-Nr" steht in Verbindung mit dem Feld Mengen-Nr-Kz und wird nur benötigt, wenn Sie die Kostenrechnung verwenden und mit Mengen buchen und auswerten möchten. | ||||||||||
Mengen-Nr-Kz | Das Feld "Mengen-Nr-Kz" wird nur benötigt, wenn Sie die Kostenrechnung verwenden und mit Mengen buchen und auswerten möchten. Möglichkeiten siehe Kostenstellen-Kz. Die Menge muss in der Kostenrechnung in den Firmenstammdaten der Kostenrechnung aktiviert und in den Stammdaten angelegt werden (siehe Mengen). Wenn das Mengen-Nr-KZ "zwingende Eingabe" eingestellt ist, muss beim Buchen in der FIBU zwar die Mengen-Nr eingegeben werden, aber eine Buchung ohne Menge ist möglich. Wenn man allerdings im "Buchungen bearbeiten" in der KORE einen Kostendetailsatz erfasst, muss bei dieser Einstellung eine Menge eingegeben werden. | ||||||||||
MWR-Kennzahl | Die Rechtsform am Firmenstamm und die Gewinnermittlungsart am FIBU-Stamm müssen hinterlegt sein, damit auf die richtigen MWR-Kennzahlen zugegriffen werden kann. Ist am Sachkonto eine MWR-Kennzahl hinterlegt, wird der entsprechende Saldo dieses Kontos in die NTCS Mehr-/Weniger-Rechnung übernommen. Zusätzlich kann ein MWR-Prozentsatz hinterlegt werden, um einen entsprechenden Konto-Saldo in die NTCS MWR zu übernehmen (z. B. Bewirtungskosten). Siehe Mehr-/Weniger-Rechnung im Bilanzpaket. | ||||||||||
MWR-Prozentsatz | Die Rechtsform am Firmenstamm und die Gewinnermittlungsart am FIBU-Stamm müssen hinterlegt sein, damit auf die richtigen MWR-Kennzahlen zugegriffen werden kann. Ist am Sachkonto eine MWR-Kennzahl hinterlegt, wird der entsprechende Saldo dieses Kontos in die NTCS Mehr-/Weniger-Rechnung übernommen. Zusätzlich kann ein MWR-Prozentsatz hinterlegt werden, um einen entsprechenden Kontosaldo in die NTCS MWR zu übernehmen (z. B. Bewirtungskosten). Wird kein MWR-Prozentsatz eingetragen, werden 100 % des Kontosaldos in die MWR übernommen. Ein Negativ-Prozentsatz kann ebenfalls eingetragen werden. Siehe Mehr-/Weniger-Rechnung im Bilanzpaket. | ||||||||||
Notiz | Es besteht die Möglichkeit, zu Konten Bilanz-Notizen und Notizen zu erfassen. Die Notizen können in der Sachkontenübersicht und auf den Ausdrucken OP-Liste, Kontoblatt und Saldenliste angezeigt werden. Mit einem Doppelklick auf das gelbe Post-It kann der Notiztext geöffnet und bearbeitet werden. Zusätzlich haben Sie über den Allgemeinen FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine Einstellungen → Ansicht → Notiz in der Konteninfo die Möglichkeit, die Notizen beim Buchen anzeigen zu lassen. Einstellungsmöglichkeiten im Parameter: 0 – keine Notiz (Standardeinstellung) 1 – Notiz 2 – Bilanznotiz 3 – Notiz und Bilanznotiz Damit die Notiz am FIBU-Stamm bei einer Jahresübernahme berücksichtigt wird, muss vor der ersten Jahresübernahme der Parameter im Fenster "Jahresübernahme" unter Extras → Allgemeine / Firmenbezogene Einstellungen → Jahresübernahme → Jahresübernahme FIBU-Notiz eingestellt werden. Die Übernahme der Notiz kann entweder einmalig oder jahresübergreifend hinterlegt werden. | ||||||||||
Nutzungsdauer GAAP | Hier kann für die Anlagenbuchhaltung die Nutzungsdauer für die Berechnungsart "GAAP" hinterlegt werden. Diese wird in der Anlagenvorerfassung beim Buchen automatisch vorgeschlagen. | ||||||||||
Nutzungsdauer IAS/IFRS | Hier kann für die Anlagenbuchhaltung die Nutzungsdauer für die Berechnungsart "IAS/IFRS" hinterlegt werden. Diese wird in der Anlagenvorerfassung beim Buchen automatisch vorgeschlagen. | ||||||||||
Nutzungsdauer SR | Hier kann für die Anlagenbuchhaltung die Nutzungsdauer für die Berechnungsart "Steuerrecht" hinterlegt werden. Diese wird in der Anlagenvorerfassung beim Buchen automatisch vorgeschlagen. | ||||||||||
Nutzungsdauer UR | Hier kann für die Anlagenbuchhaltung die Nutzungsdauer für die Berechnungsart "Unternehmensrecht" hinterlegt werden. Diese wird in der Anlagenvorerfassung beim Buchen automatisch vorgeschlagen. | ||||||||||
OP-Kennzeichen | Standardmäßig werden Sachkonten ohne Offene Posten-Verwaltung geführt. Über das OP-Kennzeichen können Sachkonten mit offenen Posten gebucht werden, sodass es auch möglich ist, sie auszuziffern (z. B. beim Konto Schwebende Geldbewegungen). Beim Buchen sollten dann die offenen Posten des Kontos über das Feld "OP" zugeordnet werden (die Zuordnung kann wie bei Personenkonten auch noch im Nachhinein in der manuellen Auszifferung vorgenommen werden). Bei einer Jahresübernahme werden alle offenen Posten ins nächste Jahr übertragen. Hinweis
| ||||||||||
OSS-Umsatzart | |||||||||||
Planbil-Konto | Um zu vermeiden, dass in der Planbilanz Erfolgskonten wie z. B. das AfA-Konto dargestellt werden, kann am jeweiligen Erfolgskonto im Kontenstamm ein Planbilanz-Konto hinterlegt werden. Der Saldo des Erfolgskontos wird in der Planbilanz dann am hinterlegten Aktiv- bzw. Passiv-Konto ausgewiesen. Zusätzlich gibt es auch im Budget die Möglichkeit, ein Planbilanz-Konto bzw. eine Planbilanz-Aufteilung zu hinterlegen. Werte, die aus der ANBU übernommen werden, werden in der Planbilanz am in der Kontentabelle erfassten Gegenkonto dargestellt. | ||||||||||
Provisionsberechnung-Kz | In diesem Feld kann eingestellt werden, ob das Konto bei der Vertreterabrechnung berücksichtigt bzw. ausgeschlossen werden soll. | ||||||||||
Prozentsatz Saldobesteuerung | Dieses Feld ist nur für Buchhaltungen mit einer pauschalierten Versteuerung der Erlöse und damit einer halbjährlichen UVA in der Schweiz relevant.Je Branche gibt es unterschiedliche Prozentsätze für die Saldobesteuerung, jedoch nie mehr als zwei davon. Werden mehr als zwei oder kein Prozentsatz hinterlegt, kommt bei der halbjährlichen UVA eine Meldung: ![]() ![]() | ||||||||||
Prozentsatz Vorsteuerpauschale | Prozentsatz für die Vorsteuerpauschale. Nähere Informationen zur Vorsteuerpauschale finden Sie hier. | ||||||||||
Prozentsatz Werbungskosten | Beim Aufbereiten der Auswertungen für die Steuererklärungen wird der Saldo um den in diesem Feld hinterlegten Prozentsatz reduziert. | ||||||||||
RLG-Referenz-Kontonummer | Sollen Kontonummern geändert werden, kann pro Konto eine neu zu verwendende Kontonummer hinterlegt werden. Diese Hinterlegung wird nur bei der Jahresübernahme FIBU berücksichtigt. Die Eröffnungsbuchung im neuen Jahr wird auf die hinterlegte Kontonummer gebucht. Hinweis: Die Meldung, dass in der Buchhaltung Referenzkonten vorhanden sind, erfolgt nur bei der ersten Jahresübernahme. | ||||||||||
RV-Code | Dieses Feld benötigen Sie bei Anträgen auf Erstattung von Vorsteuerbeträgen in einem anderen Mitgliedsstaat. | ||||||||||
Saldo | Aktueller Kontosaldo | ||||||||||
Saldo April | Saldo April | ||||||||||
Saldo August | Saldo August | ||||||||||
Saldo Bilanzumbuchungen | Saldo Bilanzumbuchungen - dieses Feld kommt aus der 5.5 und hat in der NTCS keine Auswirkung! | ||||||||||
Saldo Dezember | Saldo Dezember | ||||||||||
Saldo Februar | Saldo Februar | ||||||||||
Saldo Juli | Saldo Juli | ||||||||||
Saldo Juni | Saldo Juni | ||||||||||
Saldo Jänner | Saldo Jänner | ||||||||||
Saldo Mai | Saldo Mai | ||||||||||
Saldo März | Saldo März | ||||||||||
Saldo nach Umbuchung | Kontosaldo nach BMD NTCS Bilanzumbuchung. Feld ist rein informativ und kann nicht geändert werden. | ||||||||||
Saldo November | Saldo November | ||||||||||
Saldo Oktober | Saldo Oktober | ||||||||||
Saldo September | Saldo September | ||||||||||
Saldovortrag Kasse | Dieses Feld betrifft den Ausdruck des Kassen- bzw. Bankberichts. Das Programm setzt den Ausdruck normalerweise ab den Werten des letzten Ausdrucks fort (am Ende jedes Monats wird ein Bericht gedruckt; darauf sollen nur die Buchungen des jeweils neuen Monats aufscheinen). Sie können manuell eingreifen und den Saldovortrag, bis zu dem zuletzt richtig ausgedruckt wurde, eingeben (wenn z. B. ein Papierstau auftrat). Alternativ dazu gibt es die Möglichkeit, einen Kontrollausdruck zu starten, bei dem die Ausdruckskriterien direkt beim Ausdruck festgelegt werden können. | ||||||||||
Schlüssel | Im Feld "Schlüssel" erfolgt die Eingabe der Schlüsselnummer, wenn im Feld Schlüssel-Kz "Vorschlag" oder "fixer Kostenschlüssel" eingestellt ist. Im Suchfenster für die Schlüssel (F4) werden auch immer die Details der Schlüssel dargestellt, damit ersichtlich ist, welche Kostennummern durch den Schlüssel angesprochen werden. | ||||||||||
Schlüssel-Kz | Das Feld "Schlüssel-Kz" wird nur benötigt, wenn Sie die Kostenrechnung verwenden und mit Übernahmeschlüsseln buchen möchten. Der Schlüssel muss in der Kostenrechnung im Programmpunkt "Kostenschlüssel" als Übernahmeschlüssel angelegt werden. Folgende Einstellungen sind möglich:
| ||||||||||
Skonto Rückverb-Kz | Zusätzlich zum FIBU-Stamm kann auch pro Konto eingestellt werden, ob der Skonto auf das ursprüngliche Konto gebucht werden soll. Möglichkeiten:
| ||||||||||
Skonto Verbuchungs-Kz | Hier kann ein eigenes Skontoverbuchungskennzeichen angelegt und hinterlegt werden. Für diese Skontoverbuchungskennzeichen können dann im Punkt Steuerkonten eigene Skontokonten hinterlegt werden, auf denen der Skonto verbucht werden soll. Wird ein Sachkonto aus dem Standardkontenrahmen übernommen, wird das Kennzeichen nur mitübernommen, wenn das Kennzeichen in der FIBU existiert. | ||||||||||
Skontofrei-Kz | Wird auf einem Sachkonto das Skontofrei-Kz gesetzt, dann wird dieses auf die Buchung automatisch übernommen. | ||||||||||
Soll | Soll | ||||||||||
Steuerschlüssel | Wird hier ein Steuerschlüssel hinterlegt, dann werden USt-Steuercode und USt-Prozentsatz aus dem Steuerschlüssel ermittelt und auf den Kontenstamm übernommen. | ||||||||||
Summe Kontoblatt ohne Buchungen | Hier kann eingestellt werden, ob beim Ausdruck vom Kontoblatt Buchungen angedruckt werden sollten oder nur der Gesamtsaldo vom Konto. | ||||||||||
Teilrechnung-Kz | Mit diesem Feld kann ein Konto als Teilrechnungskonto gekennzeichnet werden. Bitte setzen Sie dieses Kennzeichen bei allen Aufwands- bzw. Erlöskonten, bei welchen Teilrechnungen oder Akontoforderungen gebucht werden. Mit dieser Einstellung wird beim Buchen auf dieses Konto automatisch auf die Automatik umgestellt.
Akontoforderungen sind ähnlich zu buchen wie Teilrechnungen. Der Unterschied besteht darin, dass Akontoforderungen brutto auf das Sachkonto gebucht und bei der Zahlung wieder storniert werden. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation Teil- und Schlussrechnung. | ||||||||||
Umbuchungsbetrag | Summe der BMD NTCS Bilanzumbuchungen für dieses Konto | ||||||||||
Umbuchungskennzeichen | Durch diese Hinterlegung ist es möglich, beim Buchen dieses Kontos eine automatische Folgebuchung auszulösen. Folgende Ausprägungen stehen dazu zur Verfügung:
Zusätzlich zum Umbuchungskennzeichen werden die Felder Umbuchungskonto und der Umbuchungsprozent hinterlegt. Wird eine Buchung auf ein Konto mit diesen Hinterlegungen gebucht, erfolgt im Anschluss eine automatische Umbuchung. | ||||||||||
Umbuchungskonto | Durch die Hinterlegung eines Umbuchungskontos ist es möglich, eine automatische Folgebuchung auszulösen. Zusätzlich zum Umbuchungskonto müssen das Umbuchungskennzeichen und der Umbuchungsprozentsatz hinterlegt werden. | ||||||||||
Umbuchungsprozent | Durch die Hinterlegung eines Umbuchungsprozents ist es möglich, eine automatische Folgebuchung auszulösen. Zusätzlich zum Feld "Umbuchungsprozent" müssen das Umbuchungskennzeichen und das Umbuchungskonto hinterlegt werden. | ||||||||||
Umsatz April | Umsatz April | ||||||||||
Umsatz August | Umsatz August | ||||||||||
Umsatz Bilanzumbuchungen | Umsatz Bilanzumbuchungen | ||||||||||
Umsatz Dezember | Umsatz Dezember | ||||||||||
Umsatz Februar | Umsatz Februar | ||||||||||
Umsatz Juli | Umsatz Juli | ||||||||||
Umsatz Juni | Umsatz Juni | ||||||||||
Umsatz Jänner | Umsatz Jänner | ||||||||||
Umsatz Mai | Umsatz Mai | ||||||||||
Umsatz März | Umsatz März | ||||||||||
Umsatz November | Umsatz November | ||||||||||
Umsatz Oktober | Umsatz Oktober | ||||||||||
Umsatz September | Umsatz September | ||||||||||
Umsatz Vorjahr | Umsatz Vorjahr | ||||||||||
Umstellungskontonummer | Sollen mehrere Konten gleichzeitig auf neue Kontonummern umgespielt werden, muss die neue Kontonummer in diesem Feld hinterlegt werden.
Nähere Informationen dazu finden Sie im Dokument Kontenumstellung. | ||||||||||
USt-Automatik | Die USt-Automatik in der NTCS steuert, ob der Cursor in der Buchungsmaske in den Feldern Steuercode und Prozentsatz stehen bleibt oder ob diese Felder gleich übersprungen werden (gilt natürlich nur, wenn Steuercode und Prozentsatz nicht fixiert wurden). | ||||||||||
USt-Prozentsatz | Wählen Sie hier einen gültigen Prozentsatz aus. Bei den Steuercodes ist fixiert, welche Steuerprozentsätze für den jeweiligen Steuercode erlaubt sind. Wenn am Konto ein "nicht erlaubter" Prozentsatz hinterlegt UND fixiert wird, erhalten Sie beim Buchen einen Hinweis. Je nachdem, welches Land hinterlegt ist, werden die jeweiligen Steuercodes in der Suchroutine vorgeschlagen. Sind Sie verpflichtet, auch in einem oder mehreren anderen Ländern als dem Firmensitzland eine Umsatzsteuervoranmeldung abzugeben, sind auch die Prozentsätze der jeweiligen FIBU-Filiale relevant. Ist in diesem Fall am Konto ein anderes Land hinterlegt, werden die Prozentsätze dieses Landes angezeigt. Nähere Informationen zu den Prozentsätzen entnehmen Sie bitte dem Punkt Prozentsätze. Wie sich die Steuerung der Konten über den Steuercode, den Prozentsatz und deren Fixierungen verhält, entnehmen Sie bitte der Dokumentation Buchen. | ||||||||||
USt-Prozentsatz fix | Wenn der Prozentsatz fixiert wird, kann auf dem Konto nur mit dem im Feld "Prozentsatz" angegebenen Satz gebucht werden. Hinweis
| ||||||||||
USt-Steuercode | Die Umsatzsteuercodes werden standardmäßig ausgeliefert. Mit F4 kann der zum Konto gehörende Steuercode ausgewählt werden. Je nachdem, welches Land hinterlegt ist, werden die jeweiligen Steuercodes in der Suchroutine vorgeschlagen. Sind Sie verpflichtet, auch in einem oder mehreren anderen Ländern als dem Firmensitzland eine Umsatzsteuervoranmeldung abzugeben, sind auch die Steuercodes der jeweiligen FIBU-Filiale relevant. Ist in diesem Fall am Konto ein anderes Land hinterlegt, werden die Steuercodes dieses Landes angezeigt. In der NTCS FIBU besteht grundsätzlich die Möglichkeit, auf ein Konto mit verschiedenen Steuercodes zu buchen. Die Standardeinstellung für manche Konten ist allerdings, dass nur ein Steuercode pro Konto erlaubt ist. Nähere Informationen zu den Steuercodes entnehmen Sie bitte dem Punkt Steuercodes. Wie sich die Steuerung der Konten über den Steuercode, den Prozentsatz und deren Fixierungen verhält, entnehmen Sie bitte der Dokumentation Buchen. | ||||||||||
USt-Steuercode fix | Wenn der Steuercode fixiert wird, kann auf dem Konto nur mit der im Feld "Steuercode" angegebenen Steuerart gebucht werden. | ||||||||||
UVA-Abzugsfähig | Kennzeichen für teil- oder nichtabzugsfähige VSt (für Tschechien und Slowakei) | ||||||||||
Varcode | In der NTCS hat dieses Feld keine Funktion und kann als Freifeld verwendet werden. Die Referenzkontonummer wird für den Abgleich in BMD 5.5 (Feld Varcode 2) benötigt. | ||||||||||
Variator | Das Feld "Variator" steht in Verbindung mit dem Feld Variator-Kz. Hinterlegen Sie hier den variablen Prozentsatz des Buchungsbetrages. | ||||||||||
Variator-Kz | Das Feld "Variator-Kz" wird nur benötigt, wenn Sie die Grenzkostenrechnung verwenden. Möglichkeiten siehe Kostenstellen-Kz. Voraussetzung ist, dass in den Firmenstammdaten der Kostenrechnung die Grenzkostenrechnung auf "Ja" gesetzt wird. Beispiel: Als Variator wird 10 hinterlegt: 10 % der Buchung werden als variabel und 90 % als fix in die Kostenrechnung übergeben. Hinweis
| ||||||||||
Vorschlag Buchungstext | Ist am Konto ein Vorschlag für den Buchungstext hinterlegt, dann wird dieser beim Buchen, ER-Kontrolle ... angezeigt. Diese Hinterlegung ist höherrangig als die Einstellung am Buchungssymbol und im Parameter. Es können ein fixer Text oder folgende variable Textkürzel verwendet werden: Monat: $Monat$ Jahr: $Jahr$ Vorjahr: $VorJahr$ Nächstes Jahr: $NaechstJahr$ ... Weitere mögliche Textkürzel finden Sie unter den Buchungen. | ||||||||||
Vorsteuererstattung | Hier kann definiert werden, ob beim Buchen und in der Bankauszugsverbuchung automatisch das Fenster für die Erfassung der Vorsteuererstattung geöffnet werden soll. | ||||||||||
VSt-Kürzungs-Konto | Wird hier ein Kürzungskonto hinterlegt, dann wird bei der Verbuchung aus der Vorsteuerkürzung dieses Konto vorrangig herangezogen. | ||||||||||
VSt-Kürzungs-Kz | Bei Ärzten mit Hausapotheken, Trafikanten etc. steht der Vorsteuerabzug nur im Verhältnis der steuerpflichtigen Erlöse zu. Hinterlegen Sie in diesem Fall bitte hier das entsprechende VSt-Kürzungskennzeichen.
| ||||||||||
Wareneingangsbuch-Kz | Hier kann definiert werden, ob für dieses Sachkonto ein Wareneingangsbuch geführt werden soll. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der dazugehörigen Dokumentation. | ||||||||||
Webu-Erfassungs-Kennz. | Hier können Sie einstellen, ob eine Wertpapiervorerfassung durchgeführt werden sollte:
Die Art des Wertpapieres hinterlegen Sie im Feld Wertpapierart. Ist das Webu-Erfassungs-Kennz gesetzt, wird die WEBU Erfassung im Buchen, Vorerfassen Buchungen sowie in der Eingangsrechnungskontrolle geöffnet. Hinweis
Genaue Informationen zur Wertpapierbuchhaltung entnehmen Sie dem Dokument Wertpapierbuchhaltung WEBU. | ||||||||||
Werbeabgabe-Kz | Hier kann definiert werden, ob für dieses Sachkonto die Werbeabgabe ermittelt werden soll. | ||||||||||
Wertpapierart | Für die Wertpapierbuchhaltung können folgende Einstellungen getroffen werden:
| ||||||||||
Währung | Wenn das Währungsfeld befüttert ist, wird die hinterlegte Währung in der Buchungszeile im Feld "WAE" vorgeschlagen. Bei Personenkonten siehe auch Feld Währung am Reiter "Allgemein". Die beiden Felder werden miteinander abgeglichen. Hinweis
Nähere Informationen dazu finden Sie in der Beschreibung zum Feld Mehr-Währungs-Kz am Kontostamm und in der Dokumentation zum Thema Buchen mit Fremdwährung. | ||||||||||
Zweitwährung | Dieses Feld ist derzeit nicht von Bedeutung. | ||||||||||
Änderungscode | Bitte nicht manuell ändern! Dieses Kennzeichen wird automatisch gesetzt, wenn ein Konto neu angelegt (1) oder geändert (2) wird. Auch bei einem Import von Kontenstammdaten wird das Feld entsprechend gesetzt. Durch den Export Personenkonten wird dieses Kennzeichen auf "leer" gesetzt. | ||||||||||
Änderungsdatum | Letztes Änderungsdatum des Datensatzes | ||||||||||
Änderungsdatum | Änderungsdatum |