FIBU-Name | Bezeichnung der FIBU, z. B. Finanzbuchhaltung 2019/01. Wird automatisch vorgeschlagen (Firmenname+FIBU-Jahr+FIBU-Unternummer), kann jedoch auch abgeändert werden. | ||
WJ-Beginn | Bitte geben Sie hier den Beginn des Wirtschaftsjahres der FIBU bekannt. WJ-Beginn und WJ-Ende umfassen maximal 12 Monate (u. a. wichtig für die Kolonnenüberschriften in Auswertungen). Wird als Wirtschaftsjahr-Beginn z. B. der 01.04.2019 eingetragen, wird automatisch der 31.3.2020 als WJ-Ende vorgeschlagen. Existiert bei der Neuanlage einer FIBU eine VJ-FIBU (Jahr -1 und gleiche Unternummer), dann wird als WJ-Beginn der neuen FIBU automatisch das WJ-Ende der VJ FIBU +1 Tag übernommen. Existiert keine VJ-FIBU, jedoch dafür eine FJ-FIBU (Jahr +1 und gleiche Unternummer), dann wird als WJ-Beginn der WJ-Beginn der FJ-FIBU -1Jahr übernommen. | ||
WJ-Ende | Bitte geben Sie hier das Ende des Wirtschaftsjahres der FIBU bekannt. WJ-Beginn und WJ-Ende umfassen maximal 12 Monate (u. a. wichtig für die Kolonnenüberschriften in den Auswertungen). Wird als Wirtschaftsjahr-Beginn z. B. der 01.04.2019 eingegeben, wird automatisch der 31.03.2020 als WJ-Ende vorgeschlagen. | ||
Grundwährung | Normalerweise ist der Euro die Grundwährung einer Buchhaltung. Die Grundwährung ist ein Pflichtfeld: ![]() Dieses Feld ist vor allem für Währungssymbole bei Beträgen in Auswertungen wichtig (€)! Die Grundwährung hat z. B. im Wareneingangsbuch Vorrang gegenüber der hinterlegten Kursdatei. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation Buchen mit Fremdwährung. | ||
Firmen-Nr Standardkontenrahmen | Wir empfehlen Ihnen, bei jeder FIBU den BMD Standardkontenrahmen oder einen Kanzleikontenrahmen zu hinterlegen. Dazu müssen die Felder FIBU-Nr Standardkontenrahmen und "Firmen-Nr Standardkontenrahmen" befüttert werden. Aus dem hinterlegten Standardkontenrahmen können Stammdaten (Prozentsätze, Skontoverbuchungskennzeichen, Steuerkonten, Fixkonten, Buchungsarten, Buchungssymbole und Buchungskreise) übernommen werden. (Auch ausgewählte Konten können später übernommen werden.) Die Firmennummer des Standardkontenrahmens, der von BMD ausgeliefert wird, ist 100, die FIBU-Nummer 2200. Wird bei "Firmen-Nr Standardkontenrahmen" 100 erfasst, wird bei der "FIBU-Nr Standardkontenrahmen" gleich die jüngste FIBU vorgeschlagen (2200/01). Achtung!
Wird eine neue FIBU angelegt, ohne dass ein neuer Standardkontenrahmen hinterlegt wurde, erscheint folgende Meldung: ![]() Wir empfehlen Ihnen aus Gründen der Arbeitsersparnis und Fehlervermeidung, einen Standardkontenrahmen zu hinterlegen. | ||
FIBU-Nr Standardkontenrahmen | Wir empfehlen Ihnen, bei jeder FIBU den BMD Standardkontenrahmen oder einen Kanzleikontenrahmen zu hinterlegen. Dazu müssen die Felder "FIBU-Nr Standardkontenrahmen" und Firmen-Nr Standardkontenrahmen befüttert werden. Aus dem hinterlegten Standardkontenrahmen können Stammdaten (Prozentsätze, Skontoverbuchungskennzeichen, Steuerkonten, Fixkonten, Buchungsarten, Buchungssymbole und Buchungskreise) übernommen werden. (Auch ausgewählte Konten können später übernommen werden.) Die Firmennummer des Standardkontenrahmens, der von BMD ausgeliefert wird, ist 100, die FIBU-Nummer 2200. Wird bei "Firmen-Nr Standardkontenrahmen" 100 erfasst, wird bei der "FIBU-Nr Standardkontenrahmen" gleich die jüngste FIBU vorgeschlagen (2200/01). Wurden bei der Neuanlage einer FIBU "FIBU-Nr Standardkontenrahmen" und Firmen-Nr Standardkontenrahmen bekanntgegeben, so werden sämtliche Stammdaten (wie Prozentsätze, Skontoverbuchungskennzeichen, Steuerkonten, Fixkonten, Buchungsarten/-varianten und Buchungssymbole) automatisch aus dem hinterlegten Kontenrahmen übernommen. Achtung!
Wird eine neue FIBU angelegt, ohne dass ein Standardkontenrahmen hinterlegt wurde, erscheint folgende Meldung: ![]() Wir empfehlen Ihnen, aus Gründen der Arbeitsersparnis und Fehlervermeidung, einen Standardkontenrahmen zu hinterlegen. | ||
Firmen-Nr Vorjahr | Hinterlegung der Vorjahres-Firmennummer (und der entsprechenden FIBU-Nummer, z. B. 201801), um Vorjahresvergleiche zu erhalten. Im Zuge der NTCS Jahresübernahme werden diese Felder automatisch befüllt. Bei der Neuanlage einer FIBU wird dieses Feld dann automatisch befüllt, wenn eine FIBU bereits mit gleicher Unternummer, gleichem Wirtschaftsjahr und einem Jahr zuvor existiert. Besonderheiten dieses Feldes im Paket CTR Voraussetzung, um auf Vorjahreswerte zugreifen zu können (Hochrechnungen). | ||
FIBU-Nr Vorjahr | Hinterlegung der Vorjahres-Buchhaltung (und der entsprechenden Firmennummer), um Vorjahresvergleiche zu erhalten. Im Zuge der NTCS Jahresübernahme werden diese Felder automatisch befüllt. Bei einer Neuanlage einer FIBU wird diese Feld dann automatisch befüllt, wenn eine FIBU bereits mit gleicher Unternummer, gleichem Wirtschaftsjahr und einem Jahr zuvor existiert. Besonderheiten dieses Feldes im Paket CTR Voraussetzung, um auf Vorjahreswerte zugreifen zu können (Hochrechnungen). | ||
Firmen-Nr Folgejahr | Hinterlegung der Firmennummer des Folgejahres. Siehe auch FIBU-Nr Folgejahr. Bei einer Neuanlage einer FIBU wird dieses Feld dann automatisch befüllt, wenn eine FIBU bereits mit gleicher Unternummer, gleichem Wirtschaftsjahr und einem Jahr später existiert. | ||
FIBU-Nr Folgejahr | Hinterlegung der Buchhaltung des Folgejahres. Siehe auch Firmen-Nr Folgejahr. Bei einer Neuanlage einer FIBU wird dieses Feld dann automatisch befüllt, wenn eine FIBU bereits mit gleicher Unternummer, gleichem Wirtschaftsjahr und einem Jahr später existiert. | ||
USt Ist/Soll | Mithilfe dieser Einstellung kann der Zeitpunkt der Versteuerung festgelegt werden (Fälligkeit der Steuer bei Rechnungslegung oder bei Zahlungseingang). Nähere Informationen dazu finden Sie in der Dokumentation zur Ist-Besteuerung. Achtung!
Wird in einer bereits bebuchten Buchhaltung diese Versteuerungsart geändert, so erhalten Sie einen entsprechenden Hinweis: ![]() Bei Firmensitz Deutschland ist die Ist-Besteuerung nur bei der Umsatzsteuer und nicht bei der Vorsteuer gültig. | ||
UVA-Abgabezeitraum | Hier wird eingestellt, ob die Umsatzsteuervoranmeldung monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich bzw. ob für diese FIBU keine UVA abgegeben werden soll. Es erfolgt eine Prüfung, ob der Zeitraum für das jeweilige Land verwendet werden darf. Wenn der Firmensitz Schweiz ist, dürfen die Einstellungen "monatlich", "vierteljährlich" oder "halbjährlich" verwendet werden. Ansonsten sind die Einstellungen "monatlich" oder "vierteljährlich" möglich. Dasselbe gilt für FIBU Filialen. Wird dieser UVA-Abgabezeitraum geändert, so gibt es eine Prüfung, ob bereits eine UVA-XML für diese Buchhaltung erstellt wurde: ![]() Auch der Zeitraum für die Abgabe der Zusammenfassenden Meldung richtet sich nach dem Zeitraum, für den die UVA erstellt wird. | ||
Kammerumlage | Kennzeichen, ob die FIBU KU-pflichtig ist, die Standardeinstellung ist "Ja". Eine Verpflichtung zum Abführen der Kammerumlage besteht dann, wenn Sie die vorgegebene Umsatzgrenze überschreiten. Ist dieses Feld auf "Nein" gestellt, werden Sie beim Versuch, die Kammerumlagenberechnung zu drucken, darauf hingewiesen: ![]() | ||
Unechte Steuerbefreiung | Wenn dieses Feld auf "Ja" gesetzt ist, darf keine Steuer berechnet werden, egal wie die Konten angelegt sind. Dieses Kennzeichen wird für die Bruttomethode bzw. die Kleinunternehmerregelung benötigt. Es kann nur mit den Steuercodes gebucht werden, welche dafür gekennzeichnet sind. Ansonsten erhalten Sie die Meldung, dass dieser Steuercode bei unechter Steuerbefreiung nicht verwendet werden darf. Sobald das Kennzeichen für die unechte Steuerbefreiung hinterlegt ist, ist eine nachträgliche Kürzung der Vorsteuer nicht mehr möglich. | ||
Fremdwährungskonten | Wenn Konten in Fremdwährung geführt werden, muss dieses Feld aktiviert werden. Das Fremdwährungspaket ist nicht im FIBU Basis-Paket enthalten.
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Kurstabellennummer | Hier kann die Kurstabelle hinterlegt werden, mit der in der NTCS gearbeitet wird. Die Standardkurstabelle trägt die Nummer 0. Bei Neuanlage einer FIBU wird die bei der Firma hinterlegte Kurstabelle vorgeschlagen. | ||
FIBU Filiale | FIBU-Filialen werden benötigt, wenn Sie außerhalb des Firmensitzlandes verpflichtet sind, eine Umsatzsteuervoranmeldung abzugeben (z. B. Abgabe einer UVA in Österreich und in Deutschland). Weiters kann die FIBU Filiale auch dann verwendet werden, wenn innerhalb eines Landes getrennte Auswertungen durchgeführt werden sollten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter dem Punkt FIBU-Filialen. Mit Filiale wird auch gebucht, wenn Sie über OSS (One-Stop-Shop) die Umsatzsteuer für Ihre Versandhandelsumsätze und Dienstleistungen innerhalb der EU erklären und bezahlen. OSS kann ab 01.07.2021 verwendet werden. Nähere Informationen finden Sie unter One-Stop-Shop (OSS). | ||
E/A-Rechner-Automatik | Hier kann hinterlegt werden, ob die Einnahmen-/Ausgabenrechnerautomatik für Kunden und/oder Lieferanten verwendet werden soll. Wird hier eine Einstellung getroffen, so wird die hinterlegte Gewinnermittlungsart geprüft und gegebenenfalls eine Meldung ausgegeben: ![]() Nähere Informationen dazu finden Sie unter E/A-Rechner mit offenen Posten. Achtung!
Folgende Einstellungsmöglichkeiten stehen Ihnen dafür zur Verfügung:
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Konsolidierungs-Kz | Dieses Kennzeichen gibt an, ob es sich bei dieser FIBU um eine Konsolidierungs-FIBU handelt. Es gibt verschiedene Arten der Konsolidierung in der Finanzbuchhaltung:
Eine konsolidierte FIBU kann unter einer neuen leeren Firma oder auch unter einer bestehenden Firma angelegt werden. Sind in einer FIBU-Konsolidierung bereits Buchungen vorhanden, dann darf das Konsolidierungs-Kz am FIBU-Stamm nicht auf UVA-Konsolidierung oder UVA-Konsolidierung Organschaft umgestellt werden. Sie erhalten eine entsprechende Hinweismeldung: ![]() Das Feld ist allerdings inaktiv, wenn das Konsolidierungskennzeichen bis jetzt nicht gesetzt war und Buchungen vorhanden sind. | ||
Sperre bis Periode | Über dieses Feld kann verhindert werden, dass in der Buchhaltung bis zu der eingegebenen Periode gebucht wird. Nach Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung können Sie den gemeldeten Monat sperren lassen. Dazu gibt es im Programm für die UVA-Erstellung die Einstellungsmöglichkeit, ob nach der XML-Dateierstellung die Sperre gesetzt werden soll. Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Dokumentation zur UVA. Wird hier ein Monat eingegeben, in dem noch offene Buchungskreise vorhanden sind, erfolgt eine Abfrage, ob diese geschlossen werden sollen. ![]() Wurde bei Ihnen der Parameter unter UVA und Meldungen → Umsatzsteuervoranmeldung → Einstellungen für UVA/Meldungen → Allgemein → Journalisieren durchführen auf "Ja" gesetzt, so erhalten Sie im Anschluss eine weitere Abfrage, ob diese Buchungskreise journalisiert werden sollen. ![]() Journalisierte Buchungen sind endgültig festgeschrieben. Genauere Informationen zum Journalisieren von Buchungen finden Sie in der Dokumentation "Buchen" unter dem Punkt Funktionen zur Gewährleistung der Ordnungsmäßigkeit der Buchaltung (GoB). Beim Setzen der "Sperre bis Periode" wird geprüft, ob noch in einer Periode gebucht wird, welche gesperrt werden sollte. Ist das der Fall, so erhalten Sie einen Hinweis, welcher Buchungskreis noch in Verwendung ist. Die Sperre wird nicht gesetzt. ![]() Weiters ist es nicht möglich, eine Buchung zu erfassen. Sobald Sie ins Programm "Buchen" einsteigen, erhalten Sie folgende Fehlermeldung: ![]() Wird der Wert in diesem Feld geändert oder gelöscht, dann wird gleichzeitig der Eintrag im Feld Letzter UVA-Monat entsprechend geändert bzw. gelöscht. Der Abgleich dieser beiden Felder erfolgt nur dann, wenn
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BilanzBuchen-Sperre bis Periode | Über dieses Feld kann verhindert werden, dass in der Buchhaltung bis zur eingegebenen Periode Bilanzbuchungen durchgeführt werden. Nach Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung können Sie diese Bilanz-Periode sperren lassen. Dazu gibt es im Programm für die UVA-Erstellung die Einstellungsmöglichkeit, ob nach der XML-Dateierstellung die Sperre gesetzt werden soll. Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Dokumentation zur UVA. Wird hier ein Monat eingegeben, in dem noch offene Buchungskreise vorhanden sind, erfolgt eine Abfrage, ob diese geschlossen werden sollen. Das Feld wird automatisch auf Monat 12 gestellt, wenn Sie in der Bilanz ein Projekt abschließen. Dabei wird auch das Feld Jahresabschluss gesperrt auf "Ja" gesetzt. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation zum Paket BILANZ. Weiters ist es nicht möglich, eine Buchung zu erfassen. Sobald Sie ins Buchen einsteigen, erhalten Sie folgende Fehlermeldung: ![]() | ||
Firmen-Nr KORE | Wenn Sie eine Kostenrechnung zu dieser FIBU führen möchten, tragen Sie hier die Firmennummer der Kostenrechnung ein. Wird nachträglich die KORE bei der FIBU hinterlegt, erfolgt nach Bestätigung dieser Meldung automatisch die KORE-FIBU-Zuordnung: | ||
KORE-Nr | Die ersten 4 Stellen beschreiben das Jahr, die nächsten 2 Stellen die KORE-Unternummer. Wenn Sie eine Kostenrechnung zu dieser FIBU führen möchten, tragen Sie hier das jeweilige Jahr der Kostenrechnung mit der dazugehörigen Unternummer ein. Wird nachträglich die KORE bei der FIBU hinterlegt, erfolgt nach Bestätigung dieser Meldung automatisch die KORE-FIBU-Zuordnung: | ||
KORE-Buchungsart | Hinterlegung der Buchungsart, mit der die Buchungen der FIBU in die KORE übernommen werden sollen. Werden Buchungen mit einer eigenen Buchungsart in die KORE importiert, können sie über die Buchungsvarianten bei den Auswertungen entweder mitberücksichtigt oder ausgeschlossen werden. Wird als KORE-Buchungsart z. B. 1010 hinterlegt, werden lfd. Buchungen auf 1010 und alle Bilanzbuchungen auf die Buchungsart 2010 übernommen. Achtung!
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Anbu-Verbuchungsintervall | Wählen Sie hier aus, ob die Abschreibung aus der ANBU jährlich oder monatlich in die FIBU verbucht werden soll. Sobald die ANBU einmal in die FIBU verbucht worden ist, kann diese Einstellung nicht mehr verändert werden. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation zur Anlagenbuchhaltung. → Wird eine FIBU für eine Firma mit dem Land Österreich angelegt, wird der Wert "jährlich" vorgeschlagen. → Wird eine FIBU für eine Firma mit dem Land Tschechien oder Slowakei angelegt, wird der Wert "monatlich" vorgeschlagen.Sobald die Einstellung auf "monatlich" geändert wird, wird auch das Feld Anlagensummen monatlich berechnen automatisch aktiviert. Bei der Umstellung des ANBU-Verbuchungsintervalls auf "jährlich", wird das Feld Anlagensummen monatlich berechnen nicht geändert. | ||
Anlagensummen monatlich berechnen | Angabe, ob bei der Berechnung der Anlagensummen je Sachkonto aus der Anlagenbuchhaltung die Summen für jede Periode einzeln berechnet und gespeichert werden sollen (z. B. für monatliche Geldflussrechnung). | ||
Gewinnermittlungsart | Die Auswahlmöglichkeiten im Feld Gewinnermittlungsart richten sich nach dem Firmensitz. Wenn der Firmensitz Deutschland, die E/A-Rechner-Automatik und die Gewinnermittlungsart Einnahmen-Überschuss-Rechnung gemäß $ 4 Absatz 3 ist, wird beim Buchen der Gewinn unter Berücksichtigung der Kontoart für Auswertung vom Sachkonto ermittelt und im Programm "Buchen" angezeigt. Bei der Gewinn-/Verlustverbuchung wird auch der Gewinn mit Berücksichtigung der Auswertungskontoart ermittelt. | ||
Einkunftsart | Einkunftsart (lt. BMDEinkunftsartType): 1 - Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft 2 - Einkünfte aus selbstständiger Arbeit 3 - Einkünfte aus Gewerbebetrieb 4 - Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung | ||
USt-Ermittlung | Folgende Hinterlegungen sind auf diesem Feld möglich:
Dieses Feld steuert für die Steuererklärung (E1a), dass das Häkchen schon richtig bei Bruttosystem oder Nettosystem gesetzt ist. Es hat keine Relevanz für die FIBU oder Bilanz. |
Anbu-Verbuchungsintervall | Wählen Sie hier aus, ob die Abschreibung aus der ANBU jährlich oder monatlich in die FIBU verbucht werden soll. Sobald die ANBU einmal in die FIBU verbucht worden ist, kann diese Einstellung nicht mehr verändert werden. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation zur Anlagenbuchhaltung. → Wird eine FIBU für eine Firma mit dem Land Österreich angelegt, wird der Wert "jährlich" vorgeschlagen. → Wird eine FIBU für eine Firma mit dem Land Tschechien oder Slowakei angelegt, wird der Wert "monatlich" vorgeschlagen.Sobald die Einstellung auf "monatlich" geändert wird, wird auch das Feld Anlagensummen monatlich berechnen automatisch aktiviert. Bei der Umstellung des ANBU-Verbuchungsintervalls auf "jährlich", wird das Feld Anlagensummen monatlich berechnen nicht geändert. | ||
Anlagensummen monatlich berechnen | Angabe, ob bei der Berechnung der Anlagensummen je Sachkonto aus der Anlagenbuchhaltung die Summen für jede Periode einzeln berechnet und gespeichert werden sollen (z. B. für monatliche Geldflussrechnung). | ||
Anzahlung brutto | Über dieses Feld können Sie steuern, wie der Anzahlungsbetrag auf dem Anzahlungskonto ausgewiesen werden soll. Nein: Am "Gegenkonto AZ" (3292) wird netto gebucht. Die Entlastung des n.n.g. Steuerkontos erfolgt erst im Zuge der Schlussrechnung. Ja: Am "Gegenkonto AZ" (3292) wird brutto gebucht, die n.n.f. USt wird entlastet (Standardeinstellung). Bei dieser Einstellung wird am n.n.f. Steuerkonto nur jener Betrag ausgewiesen, der tatsächlich noch nicht versteuert wurde. Es entfällt daher die Anpassung des Kontos im Zuge der Bilanz. Wenn Sie mit der TR-Automatik beginnen, empfehlen wir, die Einstellung "Ja" zu verwenden. Die Parametereinstellung sollte immer in Abstimmung mit dem Parameter n.stb. AZ-Skonto netto erfolgen. Entweder sind beide Parameter auf "Ja" oder beide Parameter auf "Nein" zu setzen. Arbeiten Sie bereits mit der TR/SR-Automatik ist von einer Umstellung der Parametereinstellung abzuraten, da die Abstimmung der "noch nicht fälligen Umsatzsteuer" vorübergehend schwierig ist. Im laufenden Betrieb kann der Parameter nur dann problemlos umgestellt werden, wenn aktuell alle TR-Abläufe schlussgerechnet sind bzw. wenn die offenen TR-Abläufe bis Jahresende schlussgerechnet werden. | ||
Archivdatenbank | |||
Archivstatus | |||
ASU-Datum | Internes Feld. Werden die Konten über die NTCSUPD-Datei importiert, wird hier das Datum des Imports zurückgeschrieben. | ||
aus 5.5 importiert | Dieses Feld steht bei einer aus BMD 5.5 importierten FIBU automatisch auf „Ja“. | ||
aus Fremdsystem importiert | Dieses Feld wird beim Import aus dem Fremdsystem automatisch ergänzt und kann nicht verändert werden. | ||
Autom. sichern | Bei diesem Feld handelt es sich um ein reines Anzeigefeld, bitte keine manuellen Änderungen vornehmen! Über die Stapelfunktion Fibu-Sicherungsexport werden alle Fibus (und wenn gewünscht die dazugehörige Kostenrechnung), bei denen dieses Kennzeichen zum Stapelausführungszeitpunkt gesetzt ist, exportiert. Das Feld wird automatisch auf "Ja" gesetzt, wenn eine Buchung hinzugefügt, gelöscht oder geändert wird. Nach dem Export wird dieses Feld auf "Nein" zurückgesetzt. Somit werden nur die Buchhaltungen exportiert, bei denen zwischenzeitlich eine Buchung hinzugefügt, gelöscht oder geändert wurde. Sollte ein einzelner Mandant zurückgesichert werden müssen, kann diese Export-Datei in bestimmten Fällen dazu verwendet werden. Dieser Sicherungsexport ersetzt auf keinen Fall eine gesamte Datenbanksicherung! | ||
AZ-Automatik | In diesem Feld kann definiert werden, ob bzw. wann die Anzahlungsautomatik ausgelöst werden soll.
Diese Einstellung gilt auch für den automatischen Zahlungsverkehr! Wird eine Anzahlungsbuchung manuell ausgelöst, dann werden die Automatikbuchungen unabhängig von dieser Einstellung immer durchgeführt. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation zum Buchen mit Teil- und Schlussrechnungen. | ||
AZ-Automatik bei IstSteuer | In diesem Feld kann eingestellt werden, ob bei Buchungen mit Iststeuer die Anzahlungsautomatik ausgelöst werden soll. Da die Versteuerung in diesem Fall ohnehin durch die Ist-Versteuerung erfolgt, empfehlen wir bei Buchhaltung mit Ist-Versteuerung, die AZ-Automatik bei IstSteuer zu deaktivieren, da es bei der Verprobung der n.n.fälligen Steuer zu Differenzen führen kann. Wenn z. B. nach dem Schema "Ist UST/Soll VST" gearbeitet wird, wird die Anzahlungsautomatik nur für die Umsatzsteuerbuchungen deaktiviert. Im Vorsteuerbereich kann weiterhin mit der Anzahlungsautomatik gearbeitet werden. Bei der Einstellung "Ist UST/Ist VST" wird die Anzahlungsautomatik sowohl für die Umsatzsteuerbuchungen als auch für die Vorsteuerbuchungen deaktiviert. Bei der Umstellung einer Buchhaltung mit Istversteuerung von BMD 5.5 auf NTCS wird geprüft, ob in der BMD 5.5 Teil- bzw. Schlussrechnungsprojekte vorhanden sind. Da hier davon auszugehen ist, dass mit der Anzahlungsautomatik gearbeitet wird, wird bei der Übernahme das Kennzeichen automatisch auf AZ-Automatik anwenden gesetzt. | ||
BaKaWa - Sperre bis Periode | Über dieses Feld kann verhindert werden, dass im BMD Com BaKaWa bis zur eingegebenen Periode gebucht wird. Diese Sperre kann ebenfalls durch die Funktion "Sperre bis Periode" im Vorerfassen Buchungen gesetzt werden. | ||
Bakawa - Sperre bis Periode Datum | Wird die Sperre bis Periode für die BaKaWa BMD Com gesetzt, so wird hier das Datum automatisch zurückgespeichert. | ||
Bakawa - Sperre bis Periode User | Wird die Sperre bis Periode für die BaKaWa BMD Com gesetzt, so wird hier der User automatisch zurückgespeichert. | ||
Berufsgruppe Pauschalierung | In diesem Feld kann die Berufsgruppe inkl. Pauschalierungsprozentsatz hinterlegt werden. Diese Hinterlegung wird für den Pauschalierungsvergleich im Steuernavigator (Bilanz) herangezogen. | ||
Bestellung zum Stiftungsprüfer | |||
Betriebsadresse | Gibt es zu einer Steuernummer mehrere Buchhaltungen (z. B. ein Gewerbebetrieb mit einer Vermietung und Verpachtung), können diese unter einer Firmennummer geführt werden. Die Adresse der jeweiligen Buchhaltungen kann in diesem Feld mit F8 hinterlegt werden. Die Betriebsadresse wird, wenn vorhanden, auf den Auswertungen angedruckt, nicht aber auf den Briefen (z. B. wird auf der Mahnung die Firmenadresse verwendet). | ||
BH-Sperre | Ist die Buchhaltungssperre gesetzt, kann in der betroffenen FIBU nicht gebucht werden. Sie werden z. B. auch in der Buchungsmaske darauf hingewiesen: ![]() Weiters ist es nicht möglich, eine Konsolidierung durchzuführen, wenn auf der Konsolidierungs-FIBU eine BH-Sperre gesetzt wurde. Sie erhalten folgenden Hinweis: ![]() Beim Export der FIBU können Sie die Sperre setzen lassen, damit nicht irrtümlich weitergebucht wird. | ||
BH-Sperre Datum | Wird die BH-Sperre gesetzt, so wird hier das Datum automatisch zurückgespeichert. | ||
BH-Sperre User | Wird die BH-Sperre gesetzt, so wird hier der User automatisch zurückgespeichert. | ||
Bilanzart | Hier kann die Bilanzart für die Sonder- und Ergänzungsbilanz bei Personengesellschaften hinterlegt werden:
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BilanzBuchen-Sperre bis Periode | Über dieses Feld kann verhindert werden, dass in der Buchhaltung bis zur eingegebenen Periode Bilanzbuchungen durchgeführt werden. Nach Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung können Sie diese Bilanz-Periode sperren lassen. Dazu gibt es im Programm für die UVA-Erstellung die Einstellungsmöglichkeit, ob nach der XML-Dateierstellung die Sperre gesetzt werden soll. Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Dokumentation zur UVA. Wird hier ein Monat eingegeben, in dem noch offene Buchungskreise vorhanden sind, erfolgt eine Abfrage, ob diese geschlossen werden sollen. Das Feld wird automatisch auf Monat 12 gestellt, wenn Sie in der Bilanz ein Projekt abschließen. Dabei wird auch das Feld Jahresabschluss gesperrt auf "Ja" gesetzt. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation zum Paket BILANZ. Weiters ist es nicht möglich, eine Buchung zu erfassen. Sobald Sie ins Buchen einsteigen, erhalten Sie folgende Fehlermeldung: ![]() | ||
BilanzBuchen-Sperre bis Periode Datum | Wird die BilanzBuchen-Sperre bis Periode gesetzt, so wird hier das Datum automatisch zurückgespeichert. | ||
BilanzBuchen-Sperre bis Periode User | Wird die BilanzBuchen-Sperre bis Periode gesetzt, so wird hier der User automatisch zurückgespeichert. | ||
BMD Standard | Dieses Kennzeichen wird bei einem BMD Standardkontenrahmen fixiert und kann auch nicht geändert werden. Die Wartung von diesem Kontenrahmen erfolgt dann automatisch (mittels Update bzw. Patch), wenn unter FIBU → Parameter → Import/Export → Standards automatisch updaten gesetzt ist. Ist dieses Kennzeichen gesetzt, ist das Löschen, die Neuanlage und das Ändern, der Import und das Kopieren von Konten nicht möglich: | ||
Buchungsbez. USt Ist/Soll | Dieses Kennzeichen wird benötigt, wenn bei ausländischen Filialen mit einer anderen Versteuerungsart gearbeitet werden muss. Beispielsweise kommt es vor, dass bei Buchhaltungen mit Sollversteuerung, einzelne Rechnungen mit Ist-Versteuerung gebucht werden müssen. Ist dieses Kennzeichen hinterlegt, so kann bei der Buchung die Versteuerungsart umgestellt werden. Für die Versteuerungsart auf der Filiale steht das Feld UST Ist/Soll in den Filialstammdaten zur Verfügung. | ||
Checkliste | In diesem Feld können Sie Ihre FIBU Checkliste hinterlegen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation Firmen- und FIBU Stammdaten → FIBU Checkliste. | ||
Datenbesitzer auf Buchungsebene prüfen | Es wird eingestellt, ob die Datenbesitzer auf den Konten bzw. Gegenkonten und/oder Buchungskreisen am Kontoblatt, Journal und in der OP-Liste auf der Buchungsebene geprüft werden. Es gibt folgende Einstellungsmöglichkeiten:
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Datenbesitzer für Ansehen | Über eine Datenbesitzergruppe können FIBUs einzeln für die nicht zugeordneten User zum Ansehen gesperrt werden. Nicht berechtigte Benutzer sehen die FIBUs weder in den Firmen- und FIBU-Stammdaten noch in den Suchroutinen oder bei den Auswertungen. Nähere Informationen zu den Datenbesitzern entnehmen Sie bitte der dazugehörigen Dokumentation im CRM. | ||
Datenbesitzer für Bearbeiten | Über eine Datenbesitzergruppe können die FIBUs einzeln für die nicht zugeordneten User zum Bearbeiten gesperrt werden. Nicht berechtigte Benutzer sehen die FIBUs zwar in den Firmen- und FIBU-Stammdaten und in den Suchroutinen und können diese auch auswerten, zum Bearbeiten der Stammdaten sind sie aber gesperrt. Ausnahme ist hier jedoch die FIBU-Checkliste. Ist am FIBU-Stamm eine Datenbesitzergruppe für Bearbeiten hinterlegt, dann wird diese nicht für die FIBU-Checkliste überprüft. Das heißt, die FIBU-Checkliste kann immer ausgeführt werden – auch dann, wenn der Benutzer nicht zu der Datenbesitzergruppe am FIBU-Stamm zugeordnet worden ist. Nähere Informationen zu den Datenbesitzern entnehmen Sie bitte der dazugehörigen Dokumentation im CRM. | ||
Datenbesitzer für Belege hochladen | Dieser Datenbesitzer kommt dann zur Anwendung, wenn ein Benutzer für eine FIBU gesperrt worden ist. Mit diesem Datenbesitzer kann das Hochladen von Belegen freigeschaltet werden. Ohne diese Freischaltung wäre die FIBU samt Büchern und Buchungssymbolen in der Belegablage Databox und BMD Go nicht ersichtlich. | ||
Datenbesitzer für Buchen | Über eine Datenbesitzergruppe können die FIBUs einzeln für die nicht zugeordneten User zum Buchen gesperrt werden. Nur Benutzer, die der angegebenen Datenbesitzergruppe zugeordnet sind, dürfen in dieser FIBU Buchen, Buchungen aus anderen Programmen verbuchen bzw. Buchungen importieren. Bei der EB-Übernahme wird die Datenbesitzergruppe ebenfalls geprüft. Ist ein Benutzer nicht in dieser Datenbesitzergruppe hinterlegt, so sind die Werte bei der EB-Übernahme in der Jahresübernahme inaktiv. | ||
Datenbesitzer für ER-Kontrolle | Wenn in einer FIBU eine Datenbesitzergruppe für Ansehen hinterlegt wurde, dann können Benutzer mit der Datenbesitzergruppe für ER-Kontrolle berechtig werden. In anderen Programmen wird die FIBU nicht angezeigt. Jene Benutzer, die nur in der Datenbesitzergruppe für ER-Kontrolle zugeordnet sind, können diese FIBU dann trotzdem in der ER-Kontrolle aufrufen. Voraussetzung ist die Zuordnung der User-ID beim Mitarbeiter im CRM in der Mitarbeiterverwaltung. Mit dem Datenbesitzer für ER-Kontrolle können die Funktionen Kontoblatt, Gegenkontoblatt, TR/SR-Übersicht und Verbuchen nicht gestartet werden. | ||
Datenbesitzer für Kontoblatt in Kunden-Navigator | Dabei handelt es sich um einen sogenannten "Anti-DOG": Dieser kommt zur Anwendung, wenn ein User eine FIBU grundsätzlich nicht sehen darf (das heißt, er ist nicht in der Datenbesitzergruppe, die im Feld "Datenbesitzer ansehen" hinterlegt ist), er aber Kontoblätter im Kunden-Navigator ansehen können soll. | ||
Datum "Zuletzt verwendet" | Beim Verwenden von FIBU-Programmen, wird das Tagesdatum in dieses Feld übernommen. Bei Updates wird das Feld geleert. | ||
Datum Bestätigungsvermerk | Datum Bestätigungsvermerk | ||
Datum Gesellschafterbeschluss JAb | Datum, an dem die Abstimmung des Jahresabschlusses mit der Geschäftsführung erfolgt ist. | ||
Datum Jahresabschlusserstellung | Datum Jahresabschlusserstellung | ||
Dokument | In diesem Feld kann ein Dokument für die FIBU hinzugefügt werden. Beim Export bzw. Import dieser FIBU wird dieses Dokument nicht überschrieben. Bei einer Jahresübernahme wird dieses Dokument ins neue Jahr mitübernommen. | ||
E/A-Rechner-Automatik | Hier kann hinterlegt werden, ob die Einnahmen-/Ausgabenrechnerautomatik für Kunden und/oder Lieferanten verwendet werden soll. Wird hier eine Einstellung getroffen, so wird die hinterlegte Gewinnermittlungsart geprüft und gegebenenfalls eine Meldung ausgegeben: ![]() Nähere Informationen dazu finden Sie unter E/A-Rechner mit offenen Posten. Achtung!
Folgende Einstellungsmöglichkeiten stehen Ihnen dafür zur Verfügung:
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Einkunftsart | Einkunftsart (lt. BMDEinkunftsartType): 1 - Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft 2 - Einkünfte aus selbstständiger Arbeit 3 - Einkünfte aus Gewerbebetrieb 4 - Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung | ||
ER-Kontrolle-Belege für Bankauszugsverbuchung | In diesem Feld kann hinterlegt werden, ob die ER-Kontrolle-Belege für die Bankauszugsverbuchung verwendet werden. Diese Einstellung darf nur bei Buchhaltungen ohne Offene-Posten-Verwaltung verwendet werden. | ||
Erstelldatum | Erstellungsdatum des Datensatzes | ||
Ersteller | Ersteller des Datensatzes | ||
Externe Firmennummer | Externe Firmennummer | ||
Fibu | Die ersten 4 Stellen beschreiben das Jahr, die nächsten 2 Stellen die FIBU-Nummer (z. B. 01 = Haupt-FIBU, 02 = Kalk-FIBU). | ||
Fibu bei Betriebsprüfung | Wird beim Export für Betriebsprüfung das Feld "FIBU bei Betriebsprüfung" auf "JA" gesetzt, so wird dieses Feld am FIBU-Stamm automatisch auf "JA" gesetzt. Nach Beendigung der Betriebsprüfung muss dieses Feld manuell gelöscht werden. Ist dieses Kennzeichen auf "Ja" gesetzt, so ist es nicht möglich,
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FIBU Filiale | FIBU-Filialen werden benötigt, wenn Sie außerhalb des Firmensitzlandes verpflichtet sind, eine Umsatzsteuervoranmeldung abzugeben (z. B. Abgabe einer UVA in Österreich und in Deutschland). Weiters kann die FIBU Filiale auch dann verwendet werden, wenn innerhalb eines Landes getrennte Auswertungen durchgeführt werden sollten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter dem Punkt FIBU-Filialen. Mit Filiale wird auch gebucht, wenn Sie über OSS (One-Stop-Shop) die Umsatzsteuer für Ihre Versandhandelsumsätze und Dienstleistungen innerhalb der EU erklären und bezahlen. OSS kann ab 01.07.2021 verwendet werden. Nähere Informationen finden Sie unter One-Stop-Shop (OSS). | ||
FIBU-Jahr | Buchungsjahr. Bei einem abweichenden Wirtschaftsjahr kann je nach Wunsch das Beginn- oder das Endejahr angegeben werden. Standardmäßig wird das Ende des Wirtschaftsjahres als FIBU-Jahr bekanntgegeben. | ||
FIBU-Name | Bezeichnung der FIBU, z. B. Finanzbuchhaltung 2019/01. Wird automatisch vorgeschlagen (Firmenname+FIBU-Jahr+FIBU-Unternummer), kann jedoch auch abgeändert werden. | ||
FIBU-Nr Folgejahr | Hinterlegung der Buchhaltung des Folgejahres. Siehe auch Firmen-Nr Folgejahr. Bei einer Neuanlage einer FIBU wird dieses Feld dann automatisch befüllt, wenn eine FIBU bereits mit gleicher Unternummer, gleichem Wirtschaftsjahr und einem Jahr später existiert. | ||
FIBU-Nr PersKto-Standardkontenrahmen | Zusätzlich zum Standardkontenrahmen gibt es die Möglichkeit, einen eigenen Standardkontenrahmen für Personenkonten zu hinterlegen. In diesem Feld geben Sie die FIBU-Nummer für den Personenkonten-Standardkontenrahmen bekannt. Es ist hier möglich, die Hauptfirma als Standardkontenrahmen zu hinterlegen, da hier die Personenkonten in dieser FIBU gewartet werden. Sachkonten werden aber aus dem "normalen" Standardkontenrahmen übernommen. Achtung!
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FIBU-Nr Standardkontenrahmen | Wir empfehlen Ihnen, bei jeder FIBU den BMD Standardkontenrahmen oder einen Kanzleikontenrahmen zu hinterlegen. Dazu müssen die Felder "FIBU-Nr Standardkontenrahmen" und Firmen-Nr Standardkontenrahmen befüttert werden. Aus dem hinterlegten Standardkontenrahmen können Stammdaten (Prozentsätze, Skontoverbuchungskennzeichen, Steuerkonten, Fixkonten, Buchungsarten, Buchungssymbole und Buchungskreise) übernommen werden. (Auch ausgewählte Konten können später übernommen werden.) Die Firmennummer des Standardkontenrahmens, der von BMD ausgeliefert wird, ist 100, die FIBU-Nummer 2200. Wird bei "Firmen-Nr Standardkontenrahmen" 100 erfasst, wird bei der "FIBU-Nr Standardkontenrahmen" gleich die jüngste FIBU vorgeschlagen (2200/01). Wurden bei der Neuanlage einer FIBU "FIBU-Nr Standardkontenrahmen" und Firmen-Nr Standardkontenrahmen bekanntgegeben, so werden sämtliche Stammdaten (wie Prozentsätze, Skontoverbuchungskennzeichen, Steuerkonten, Fixkonten, Buchungsarten/-varianten und Buchungssymbole) automatisch aus dem hinterlegten Kontenrahmen übernommen. Achtung!
Wird eine neue FIBU angelegt, ohne dass ein Standardkontenrahmen hinterlegt wurde, erscheint folgende Meldung: ![]() Wir empfehlen Ihnen, aus Gründen der Arbeitsersparnis und Fehlervermeidung, einen Standardkontenrahmen zu hinterlegen. | ||
FIBU-Nr Vorjahr | Hinterlegung der Vorjahres-Buchhaltung (und der entsprechenden Firmennummer), um Vorjahresvergleiche zu erhalten. Im Zuge der NTCS Jahresübernahme werden diese Felder automatisch befüllt. Bei einer Neuanlage einer FIBU wird diese Feld dann automatisch befüllt, wenn eine FIBU bereits mit gleicher Unternummer, gleichem Wirtschaftsjahr und einem Jahr zuvor existiert. Besonderheiten dieses Feldes im Paket CTR Voraussetzung, um auf Vorjahreswerte zugreifen zu können (Hochrechnungen). | ||
FIBU-Unternummer | Im Normalfall wird pro Firma eine FIBU angelegt. In Ausnahmefällen können jedoch je Firma auch mehrere FIBUs angelegt werden, z. B.:
Es dürfen jedoch keine zwei unabhängigen FIBUs unter einer Firma angelegt werden. Das bedeutet, dass z. B. für jede FIBU, die unter einer eigenen Steuernummer geführt wird, auch eine eigene Firma angelegt werden muss. Besonderheiten dieses Feldes im Paket KORE Fließen in eine Kostenrechnung mehrere Buchhaltungen (z. B. eine laufende und eine kalkulatorische FIBU ist in der KORE-FIBU Zuordnung zugeordnet) ein, ist die Unternummer der FIBU entscheidend für die Reihenfolge, in der die Konten der FIBUs in die KORE übernommen werden. Dabei werden zuerst die Konten jener FIBU übernommen, die die niedrigste Unternummer hat, dann werden die Konten mit der zweitniedrigsten Unternummer übernommen usw. Die FIBU mit der höchsten Unternummer wird zuletzt übernommen (siehe auch KORE Konten). | ||
FIBU-Verzeichnis BMD 5.5 |
Wir empfehlen Ihnen dringend, auf die BMD NTCS FIBU umzustellen! | ||
Firma | Automatische Hinterlegung der Firmennummer | ||
Firmen-Nr Folgejahr | Hinterlegung der Firmennummer des Folgejahres. Siehe auch FIBU-Nr Folgejahr. Bei einer Neuanlage einer FIBU wird dieses Feld dann automatisch befüllt, wenn eine FIBU bereits mit gleicher Unternummer, gleichem Wirtschaftsjahr und einem Jahr später existiert. | ||
Firmen-Nr KORE | Wenn Sie eine Kostenrechnung zu dieser FIBU führen möchten, tragen Sie hier die Firmennummer der Kostenrechnung ein. Wird nachträglich die KORE bei der FIBU hinterlegt, erfolgt nach Bestätigung dieser Meldung automatisch die KORE-FIBU-Zuordnung: | ||
Firmen-Nr PersKto-Standardkontenrahmen | Zusätzlich zum Standardkontenrahmen gibt es die Möglichkeit, einen eigenen Standardkontenrahmen für Personenkonten zu hinterlegen. In diesem Feld geben Sie die Firmennummer für den Personenkonten-Standardkontenrahmen bekannt. Es ist hier möglich, die Hauptfirma als Standardkontenrahmen zu hinterlegen, da hier die Personenkonten in dieser FIBU gewartet werden. Sachkonten werden aber aus dem "normalen" Standardkontenrahmen übernommen. Achtung!
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Firmen-Nr Standardkontenrahmen | Wir empfehlen Ihnen, bei jeder FIBU den BMD Standardkontenrahmen oder einen Kanzleikontenrahmen zu hinterlegen. Dazu müssen die Felder FIBU-Nr Standardkontenrahmen und "Firmen-Nr Standardkontenrahmen" befüttert werden. Aus dem hinterlegten Standardkontenrahmen können Stammdaten (Prozentsätze, Skontoverbuchungskennzeichen, Steuerkonten, Fixkonten, Buchungsarten, Buchungssymbole und Buchungskreise) übernommen werden. (Auch ausgewählte Konten können später übernommen werden.) Die Firmennummer des Standardkontenrahmens, der von BMD ausgeliefert wird, ist 100, die FIBU-Nummer 2200. Wird bei "Firmen-Nr Standardkontenrahmen" 100 erfasst, wird bei der "FIBU-Nr Standardkontenrahmen" gleich die jüngste FIBU vorgeschlagen (2200/01). Achtung!
Wird eine neue FIBU angelegt, ohne dass ein neuer Standardkontenrahmen hinterlegt wurde, erscheint folgende Meldung: ![]() Wir empfehlen Ihnen aus Gründen der Arbeitsersparnis und Fehlervermeidung, einen Standardkontenrahmen zu hinterlegen. | ||
Firmen-Nr Vorjahr | Hinterlegung der Vorjahres-Firmennummer (und der entsprechenden FIBU-Nummer, z. B. 201801), um Vorjahresvergleiche zu erhalten. Im Zuge der NTCS Jahresübernahme werden diese Felder automatisch befüllt. Bei der Neuanlage einer FIBU wird dieses Feld dann automatisch befüllt, wenn eine FIBU bereits mit gleicher Unternummer, gleichem Wirtschaftsjahr und einem Jahr zuvor existiert. Besonderheiten dieses Feldes im Paket CTR Voraussetzung, um auf Vorjahreswerte zugreifen zu können (Hochrechnungen). | ||
Fortschritt | In diesem Feld wird der Fortschritt der FIBU-Checkliste gespeichert. | ||
Freifeld 1 | Freifeld 1 | ||
Fremdwährungskonten | Wenn Konten in Fremdwährung geführt werden, muss dieses Feld aktiviert werden. Das Fremdwährungspaket ist nicht im FIBU Basis-Paket enthalten.
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Gesellschafter-Nr | In diesem Feld besteht die Möglichkeit, eine Gesellschafter-Nr. zu hinterlegen. Die Gesellschafter-Nr wird vor allem in Deutschland für die Sonder- und Ergänzungsbilanz bei Personengesellschaften benötigt. | ||
Gewinnermittlungsart | Die Auswahlmöglichkeiten im Feld Gewinnermittlungsart richten sich nach dem Firmensitz. Wenn der Firmensitz Deutschland, die E/A-Rechner-Automatik und die Gewinnermittlungsart Einnahmen-Überschuss-Rechnung gemäß $ 4 Absatz 3 ist, wird beim Buchen der Gewinn unter Berücksichtigung der Kontoart für Auswertung vom Sachkonto ermittelt und im Programm "Buchen" angezeigt. Bei der Gewinn-/Verlustverbuchung wird auch der Gewinn mit Berücksichtigung der Auswertungskontoart ermittelt. | ||
GJ-Beginn | Dieses Feld ist in Österreich z. B. bei Liquidierungen und für Buchhaltungen der Schweiz relevant, wenn das Geschäftsjahr mehr als 12 Monate umfasst. Das Feld wird zu einem Pflichtfeld, wenn die Einstellung Überlanges Geschäftsjahr "Ja" lautet. Der GJ-Beginn muss kleiner oder gleich dem WJ-Beginn sein. | ||
GJ-Ende | Dieses Feld ist in Österreich z. B. bei Liquidierungen und für Buchhaltungen der Schweiz relevant, wenn das Geschäftsjahr mehr als 12 Monate umfasst. | ||
Grundwährung | Normalerweise ist der Euro die Grundwährung einer Buchhaltung. Die Grundwährung ist ein Pflichtfeld: ![]() Dieses Feld ist vor allem für Währungssymbole bei Beträgen in Auswertungen wichtig (€)! Die Grundwährung hat z. B. im Wareneingangsbuch Vorrang gegenüber der hinterlegten Kursdatei. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation Buchen mit Fremdwährung. | ||
importierte BMD 5.5 | Hier wird der Speicherpfad der aus BMD 5.5 importierten FIBU angezeigt. Nähere Informationen zum Importieren einer FIBU aus BMD 5.5 finden Sie unter Übernahme aus 5.5. | ||
In BMD Com anzeigen | Mit dieser Einstellung können Sie entscheiden, ob die FIBU in der BMD Com sichtbar sein soll oder nicht. Das hat Auswirkung darauf, ob im BMD Com BAKAWA in dieser FIBU gebucht werden kann, ob Dokumente für diese FIBU hochgeladen werden können, ob Auswertungen gedruckt werden können etc. | ||
Ist ORLANDO-E/A-Rechner | Schalter, mit dem definiert wird, ob die Daten aus einer ORLANDO-Einnahmen/Ausgaben-Rechnung stammen. | ||
Jahresabschluss gesperrt | Dieses Feld wird automatisch auf "Ja" gestellt, wenn Sie in der Bilanz ein Projekt abschließen. Das Feld "Jahresabschluss gesperrt" ist in der Bilanz von Bedeutung – nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Dokumentation "Bilanz". Ist dieses Feld auf "Ja" gestellt, so können Sie keine Sachkonten bearbeiten bzw. ist der variable Sachkontenimport gesperrt. Personenkonten können auch dann weiterhin bearbeitet werden, wenn dieses Kennzeichen gesetzt worden ist. Weiters ist es nicht möglich, eine Buchung zu erfassen. Sobald Sie ins Programm "Buchen" einsteigen, erhalten Sie folgende Fehlermeldung: ![]() Betreffend FIBU beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang auch das Feld Bilanzbuchen Sperre bis Periode. Besonderheiten dieses Feldes in der KORE und im CTR Durch die Jahresabschlusssperre können KORE-/FIBU-bezogene Berichte nicht mehr bearbeitet werden! | ||
Jahresabschluss gesperrt Datum | Wird das Feld Jahresabschluss gesperrt Datum gesetzt, so wird hier das Datum automatisch zurückgespeichert. | ||
Jahresabschluss gesperrt User | Wird das Feld Jahresabschluss gesperrt Datum gesetzt, so wird hier der User automatisch zurückgespeichert. | ||
Kammerumlage | Kennzeichen, ob die FIBU KU-pflichtig ist, die Standardeinstellung ist "Ja". Eine Verpflichtung zum Abführen der Kammerumlage besteht dann, wenn Sie die vorgegebene Umsatzgrenze überschreiten. Ist dieses Feld auf "Nein" gestellt, werden Sie beim Versuch, die Kammerumlagenberechnung zu drucken, darauf hingewiesen: ![]() | ||
Kleinunternehmer Betriebsausgabenpauschalsatz | In diesem Feld kann der Betriebsausgabenpauschalsatz hinterlegt werden. Folgende Hinterlegungen sind möglich:
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Klientenmonitoring | Ein Eintrag in das Klientenmonitoring erfolgt nur dann, wenn das Kennzeichen auf "Ja" gesetzt wird. | ||
Koeffizient % | Koeffizient % | ||
Konsolidierungs-Kz | Dieses Kennzeichen gibt an, ob es sich bei dieser FIBU um eine Konsolidierungs-FIBU handelt. Es gibt verschiedene Arten der Konsolidierung in der Finanzbuchhaltung:
Eine konsolidierte FIBU kann unter einer neuen leeren Firma oder auch unter einer bestehenden Firma angelegt werden. Sind in einer FIBU-Konsolidierung bereits Buchungen vorhanden, dann darf das Konsolidierungs-Kz am FIBU-Stamm nicht auf UVA-Konsolidierung oder UVA-Konsolidierung Organschaft umgestellt werden. Sie erhalten eine entsprechende Hinweismeldung: ![]() Das Feld ist allerdings inaktiv, wenn das Konsolidierungskennzeichen bis jetzt nicht gesetzt war und Buchungen vorhanden sind. | ||
Kontoklasse 0 in KU | Die Vorsteuer der Kontoklasse 0 wird seit 1.1.2019 standardmäßig nicht mehr in die Kammerumlage-Bemessung gerechnet. Soll die Kontoklasse 0 in der Kammerumlage berücksichtigt werden, so muss dieses Feld auf "Ja" gesetzt werden. | ||
KORE-Buchungsart | Hinterlegung der Buchungsart, mit der die Buchungen der FIBU in die KORE übernommen werden sollen. Werden Buchungen mit einer eigenen Buchungsart in die KORE importiert, können sie über die Buchungsvarianten bei den Auswertungen entweder mitberücksichtigt oder ausgeschlossen werden. Wird als KORE-Buchungsart z. B. 1010 hinterlegt, werden lfd. Buchungen auf 1010 und alle Bilanzbuchungen auf die Buchungsart 2010 übernommen. Achtung!
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KORE-Nr | Die ersten 4 Stellen beschreiben das Jahr, die nächsten 2 Stellen die KORE-Unternummer. Wenn Sie eine Kostenrechnung zu dieser FIBU führen möchten, tragen Sie hier das jeweilige Jahr der Kostenrechnung mit der dazugehörigen Unternummer ein. Wird nachträglich die KORE bei der FIBU hinterlegt, erfolgt nach Bestätigung dieser Meldung automatisch die KORE-FIBU-Zuordnung: | ||
KTO-Datum | Internes Feld. Werden die Konten über die NTCSUPD-Datei importiert, wird hier das Datum des Imports zurückgeschrieben. | ||
Kurstabellennummer | Hier kann die Kurstabelle hinterlegt werden, mit der in der NTCS gearbeitet wird. Die Standardkurstabelle trägt die Nummer 0. Bei Neuanlage einer FIBU wird die bei der Firma hinterlegte Kurstabelle vorgeschlagen. | ||
Kurzname | Dieser Kurzname wird vor allem für Ausdrucke verwendet, wenn nicht der gesamte Name Platz hat bzw. für Auswertungen von konsolidierten Buchhaltungen. Meist werden in dieses Feld nur die Anfangsbuchstaben des Namens eingetragen. Für konsolidierte Auswertungen (FIBU-Konsolidierung und Bilanzkonsolidierung) kann hier ein Kurzname vergeben werden, welcher als Spaltenüberschrift herangezogen wird. Genaue Informationen zum Kurznamen in der Bilanz finden Sie unter dem Punkt Konsolidierungsname. | ||
LEA-Zeilenverrechnung | Dieses Feld ist nur relevant, wenn Sie eine Lizenz für die Leistungserfassung haben. Dieses Kennzeichen regelt, ob die gebuchten Zeilen in der FIBU an den Klienten weiterverrechnet werden sollen. | ||
Letzter User | User-ID des Users, der den Satz zuletzt bearbeitet hat. | ||
letzter UVA-Monat | Hier wird der letzte UVA-Monat angezeigt, für welchen eine XML-Datei erzeugt wurde. Geprüft wird der letzte UVA-Monat bei der Verbuchung aus diversen Programmen (ER-Kontrolle, VST-Kürzung, Vorerfassung Buchungen ...).Bitte nehmen Sie keine Änderungen in diesem Feld vor! | ||
Mandantenanalyse | Kennzeichen, ob die FIBU in der Mandantenanalyse berücksichtigt werden soll. Standardeinstellung -> "Ja" | ||
Matchcode | Der Matchcode ist normalerweise eine Wiederholung des FIBU-Namens; er wird in allen Suchroutinen verwendet. | ||
Methode der Skontoverbuchung | Hier wird die Methode der Skontoverbuchung bestimmt → 0 = Nettomethode, 1 = Methode der totalen Skontoverbuchung Dieses Feld hat derzeit noch keine Bedeutung, im Moment ist nur die Nettomethode möglich. | ||
n. stb. AZ-Skonto netto | Über dieses Feld können Sie steuern, wie die Steuer des Skontos bei Anzahlungen ausgewiesen werden soll. Nein: Skonto der Anzahlung wird brutto auf das AZ-Skontokonto gebucht und die Steuer wird erst bei der SR entlastet. Ja: Skonto der Anzahlung wird netto auf das AZ-Skontokonto gebucht (Standardeinstellung). Die Steuer wird auf das hinterlegte "n.n.f. USt aus AZ-Skontokonto" gebucht. Wenn Sie mit der TR-Automatik beginnen, empfehlen wir, die Einstellung "Ja" zu verwenden. Die Parametereinstellung sollte immer in Abstimmung mit dem Parameter Anzahlung brutto erfolgen. Entweder sind beide Parameter auf "Ja" oder beide Parameter auf "Nein" zu setzen. Arbeiten Sie bereits mit der TR/SR-Automatik ist von einer Umstellung der Parametereinstellung abzuraten, da die Abstimmung der "noch nicht fälligen Umsatzsteuer" vorübergehend schwierig ist. Im laufenden Betrieb kann der Parameter nur dann problemlos umgestellt werden, wenn aktuell alle TR-Abläufe schlussgerechnet sind bzw. wenn die offenen TR-Abläufe bis Jahresende schlussgerechnet werden. Übernahme Skonto in ANBU Wie bzw. zu welchem Zeitpunkt der Skonto in die ANBU-Vorerfassung übernommen wird, ist abhängig von der Einstellung in diesem Feld. - Bei der Einstellung Nein: Bei der Bezahlung einer Teilrechnung mit Skontoabzug wird der Skonto auf das hinterlegte Fixkonto Skonto für Anzahlungen (Lieferanten) gebucht (z. B. Konto 5806). Wird eine Teilrechnung auf ein Konto in der Klasse 0 gebucht und diese mit Skonto bezahlt, dann wird der Skonto nicht in die Anlagenbuchhaltung übernommen. Erst bei der Schlussrechnung wird der Skonto auf das tatsächliche Konto der Klasse 0 umgebucht und damit automatisch in die ANBU-Vorerfassung übernommen. Die Teilrechnungs-Stornos werden ebenfalls automatisch in die ANBU-Vorerfassung übernommen und damit auch in der Anlagenbuchhaltung storniert. - Bei der Einstellung Ja: Bei der Bezahlung einer Teilrechnung mit Skontoabzug wird der Skonto direkt auf das angesprochene Konto der Klasse 0 zurückgebucht. Wird eine Teilrechnung auf ein Konto in der Klasse 0 gebucht und diese mit Skonto bezahlt, wird der Skonto automatisch in die Anlagenbuchhaltung übernommen. Bei der Schlussrechnung wird der Skonto auf das tatsächliche Konto lt. Schlussrechnung umgebucht und automatisch in die ANBU-Vorerfassung (+/-) übernommen. Die Teilrechnungsstornos werden ebenfalls automatisch in die ANBU-Vorerfassung übernommen und damit auch in der Anlagenbuchhaltung storniert. Details entnehmen Sie bitte der Dokumentation Teil- und Schlussrechnung. | ||
Notiz | Hier können Anmerkungen zur FIBU gemacht werden. | ||
ProjektNr | Ist auf der FIBU eine Projektnummer eingetragen, wird diese beim Klientenmonitoring mitgegeben. (Wird benötigt, wenn mehrere FIBUs unter einer Firma geführt werden.) | ||
QS-Durchführungsdatum | Feld hat derzeit noch keine Bedeutung. | ||
SAL-Datum | Internes Feld. Werden die Konten über die NTCSUPD-Datei importiert, wird hier das Datum des Imports zurückgeschrieben. | ||
Schreibschutz | Bei diesem Feld kann ein Schreibschutz für Sachkonten bzw. Sach- und Personenkonten gesetzt werden. Folgende Ausprägungen sind möglich:
Wenn dieses Kennzeichen gesetzt ist, ist das Löschen, die Neuanlage und das Ändern, der Import und das Kopieren von Konten nicht möglich: ![]() | ||
Skontotoleranz | Hier kann der Betrag für die Skontotoleranzgrenze in der Grundwährung angegeben werden. Beim Buchen von Zahlungen wird eine Skontoüberziehung aber auch eine Überzahlung ohne zusätzliche Abfrage akzeptiert, wenn diese innerhalb der hier hinterlegten Toleranzgrenze liegt. Bleibt dieses Feld leer oder hinterlegen Sie einen Betrag von 0,00, wird bei jeder Abweichung abgefragt. | ||
Sondervorauszahlung | Es kann eingestellt werden, ob die Sondervorauszahlung für Deutschland berechnet werden soll (Standard ist bei Firmensitz Deutschland "Ja"). | ||
Sperre bis Periode | Über dieses Feld kann verhindert werden, dass in der Buchhaltung bis zu der eingegebenen Periode gebucht wird. Nach Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung können Sie den gemeldeten Monat sperren lassen. Dazu gibt es im Programm für die UVA-Erstellung die Einstellungsmöglichkeit, ob nach der XML-Dateierstellung die Sperre gesetzt werden soll. Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Dokumentation zur UVA. Wird hier ein Monat eingegeben, in dem noch offene Buchungskreise vorhanden sind, erfolgt eine Abfrage, ob diese geschlossen werden sollen. ![]() Wurde bei Ihnen der Parameter unter UVA und Meldungen → Umsatzsteuervoranmeldung → Einstellungen für UVA/Meldungen → Allgemein → Journalisieren durchführen auf "Ja" gesetzt, so erhalten Sie im Anschluss eine weitere Abfrage, ob diese Buchungskreise journalisiert werden sollen. ![]() Journalisierte Buchungen sind endgültig festgeschrieben. Genauere Informationen zum Journalisieren von Buchungen finden Sie in der Dokumentation "Buchen" unter dem Punkt Funktionen zur Gewährleistung der Ordnungsmäßigkeit der Buchaltung (GoB). Beim Setzen der "Sperre bis Periode" wird geprüft, ob noch in einer Periode gebucht wird, welche gesperrt werden sollte. Ist das der Fall, so erhalten Sie einen Hinweis, welcher Buchungskreis noch in Verwendung ist. Die Sperre wird nicht gesetzt. ![]() Weiters ist es nicht möglich, eine Buchung zu erfassen. Sobald Sie ins Programm "Buchen" einsteigen, erhalten Sie folgende Fehlermeldung: ![]() Wird der Wert in diesem Feld geändert oder gelöscht, dann wird gleichzeitig der Eintrag im Feld Letzter UVA-Monat entsprechend geändert bzw. gelöscht. Der Abgleich dieser beiden Felder erfolgt nur dann, wenn
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Sperre bis Periode - Datum | Wird die Sperre bis Periode gesetzt, so wird hier das Datum automatisch zurückgespeichert. | ||
Sperre bis Periode - User | Wird die Sperre bis Periode gesetzt, so wird hier der User automatisch zurückgespeichert. | ||
Sperre bis Periode Herkunft | |||
Sperre EB-Übernahme | Dieses Feld ist nur relevant, wenn z. B. Daten über eine Schnittstelle übernommen wurden. Dabei werden oft die offenen Posten nur in das aktuelle Jahr übernommen. In den Vorjahren bis zum aktuellen Jahr darf keine Jahresübernahme in BMD durchgeführt werden. Ist dieses Feld in der Buchhaltung des neuen Wirtschaftsjahres auf "Sperre für OP-führende Konten" gesetzt, ist für diese Buchhaltung keine Jahresübernahme der offenen Posten in dieses neue Jahr möglich. Dies wird im Jahresübernahmefenster auch dementsprechend angezeigt. Diese Sperre wird auch bei der EB-Korrektur im Buchungsprogramm berücksichtigt. Sie gilt für Personenkonten und OP-führende Sachkonten. Ist dieses Feld auf "Sperre für alle Konten" gesetzt, dann wird keine EB-Übernahme durchgeführt. Diese Einstellung wird dann ins nächste Jahr mitübernommen. Besonderheit für Slowakei und Tschechien Bei der Jahresübernahme wird in der Vorjahres-FIBU geprüft, ob Buchungen vom Kontenabschluss vorhanden sind. Sind Buchungen vorhanden, so wird die Ausprägung "EB-Übernahme für alle Konten" nicht ins neue Wirtschaftsjahr übernommen. | ||
Systemsperre | Ist die Systemsperre gesetzt, kann in der betroffenen Buchhaltung nicht gebucht werden!
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Umbuchung Skonto Klasse 0 | Ist dieses Feld auf "Ja" gestellt (Standardeinstellung), werden bei Bezahlung einer Anlagenrechnung die Skontobeträge auf das Anlagekonto zurückgebucht. Sie vermindern damit den Anschaffungswert. Standardmäßig werden das Feld "Umbuchung Skonto Klasse 0" auf "Ja", die Felder "Umbuchung Skonto Klasse 1-9" auf "Nein" gestellt. (Die Felder "Umbuchung Skonto Klasse 1-9" können in der Feldauswahl aktiviert werden – siehe unten zusätzliche Felder.) Pro Konto kann am Kontostamm nochmals eine von diesem Feld abweichende Einstellung getroffen werden. | ||
Umbuchung Skonto Klasse 1 | Mithilfe dieses Feldes können Sie den Skonto der jeweiligen Klasse retourbuchen lassen. Pro Konto kann am Kontostamm nochmals eine abweichende Einstellung getroffen werden. Standardmäßig wird das Feld "Umbuchung Skonto Klasse 0" auf „Ja“, die Felder "Umbuchung Skonto Klasse 1-9" auf „Nein“ gestellt. | ||
Umbuchung Skonto Klasse 2 | Mithilfe dieses Feldes können Sie den Skonto der jeweiligen Klasse retourbuchen lassen. Pro Konto kann am Kontostamm nochmals eine abweichende Einstellung getroffen werden. Standardmäßig werden das Feld Umbuchung Skonto Klasse 0 auf "Ja", die Felder "Umbuchung Skonto Klasse 1-9" auf "Nein" gestellt. | ||
Umbuchung Skonto Klasse 3 | Mithilfe dieses Feldes können Sie den Skonto der jeweiligen Klasse retourbuchen lassen. Pro Konto kann am Kontostamm nochmals eine abweichende Einstellung getroffen werden. Standardmäßig werden das Feld "Umbuchung Skonto Klasse 0" auf "Ja", die Felder "Umbuchung Skonto Klasse 1-9" auf "Nein" gestellt. | ||
Umbuchung Skonto Klasse 4 | Mithilfe dieses Feldes können Sie den Skonto der jeweiligen Klasse retourbuchen lassen. Pro Konto kann am Kontostamm nochmals eine abweichende Einstellung getroffen werden. Im Normalfall werden das Feld "Umbuchung Skonto Klasse 0" auf "Ja", die Felder "Umbuchung Skonto Klasse 1-9" auf "Nein" gestellt. | ||
Umbuchung Skonto Klasse 5 | Mithilfe dieses Feldes können Sie den Skonto der jeweiligen Klasse retourbuchen lassen. Pro Konto kann am Kontostamm nochmals eine abweichende Einstellung getroffen werden. Im Normalfall werden das Feld "Umbuchung Skonto Klasse 0" auf "Ja", die Felder "Umbuchung Skonto Klasse 1-9" auf "Nein" gestellt. | ||
Umbuchung Skonto Klasse 6 | Mithilfe dieses Feldes können Sie den Skonto der jeweiligen Klasse retourbuchen lassen. Pro Konto kann am Kontostamm nochmals eine abweichende Einstellung getroffen werden. Im Normalfall werden das Feld "Umbuchung Skonto Klasse 0" auf "Ja", die Felder "Umbuchung Skonto Klasse 1-9" auf "Nein" gestellt. | ||
Umbuchung Skonto Klasse 7 | Mithilfe dieses Feldes können Sie den Skonto der jeweiligen Klasse retourbuchen lassen. Pro Konto kann am Kontostamm nochmals eine abweichende Einstellung getroffen werden. Standardmäßig werden das Feld "Umbuchung Skonto Klasse 0" auf "Ja", die Felder "Umbuchung Skonto Klasse 1-9" auf "Nein" gestellt. | ||
Umbuchung Skonto Klasse 8 | Mithilfe dieses Feldes können Sie den Skonto der jeweiligen Klasse retourbuchen lassen. Pro Konto kann am Kontostamm nochmals eine abweichende Einstellung getroffen werden. Standardmäßig werden das Feld "Umbuchung Skonto Klasse 0" auf "Ja", die Felder "Umbuchung Skonto Klasse 1-9" auf "Nein" gestellt. | ||
Umbuchung Skonto Klasse 9 | Mithilfe dieses Feldes können Sie den Skonto der jeweiligen Klasse retourbuchen lassen. Pro Konto kann am Kontostamm nochmals eine abweichende Einstellung getroffen werden. Standardmäßig werden das Feld "Umbuchung Skonto Klasse 0" auf "Ja", die Felder "Umbuchung Skonto Klasse 1-9" auf "Nein" gestellt. | ||
Unechte Steuerbefreiung | Wenn dieses Feld auf "Ja" gesetzt ist, darf keine Steuer berechnet werden, egal wie die Konten angelegt sind. Dieses Kennzeichen wird für die Bruttomethode bzw. die Kleinunternehmerregelung benötigt. Es kann nur mit den Steuercodes gebucht werden, welche dafür gekennzeichnet sind. Ansonsten erhalten Sie die Meldung, dass dieser Steuercode bei unechter Steuerbefreiung nicht verwendet werden darf. Sobald das Kennzeichen für die unechte Steuerbefreiung hinterlegt ist, ist eine nachträgliche Kürzung der Vorsteuer nicht mehr möglich. | ||
USt Ist/Soll | Mithilfe dieser Einstellung kann der Zeitpunkt der Versteuerung festgelegt werden (Fälligkeit der Steuer bei Rechnungslegung oder bei Zahlungseingang). Nähere Informationen dazu finden Sie in der Dokumentation zur Ist-Besteuerung. Achtung!
Wird in einer bereits bebuchten Buchhaltung diese Versteuerungsart geändert, so erhalten Sie einen entsprechenden Hinweis: ![]() Bei Firmensitz Deutschland ist die Ist-Besteuerung nur bei der Umsatzsteuer und nicht bei der Vorsteuer gültig. | ||
USt-Ermittlung | Folgende Hinterlegungen sind auf diesem Feld möglich:
Dieses Feld steuert für die Steuererklärung (E1a), dass das Häkchen schon richtig bei Bruttosystem oder Nettosystem gesetzt ist. Es hat keine Relevanz für die FIBU oder Bilanz. | ||
USU-Datum | Internes Feld. Werden die Konten über die NTCSUPD-Datei importiert, wird hier das Datum des Imports zurückgeschrieben. | ||
UVA-Abgabezeitraum | Hier wird eingestellt, ob die Umsatzsteuervoranmeldung monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich bzw. ob für diese FIBU keine UVA abgegeben werden soll. Es erfolgt eine Prüfung, ob der Zeitraum für das jeweilige Land verwendet werden darf. Wenn der Firmensitz Schweiz ist, dürfen die Einstellungen "monatlich", "vierteljährlich" oder "halbjährlich" verwendet werden. Ansonsten sind die Einstellungen "monatlich" oder "vierteljährlich" möglich. Dasselbe gilt für FIBU Filialen. Wird dieser UVA-Abgabezeitraum geändert, so gibt es eine Prüfung, ob bereits eine UVA-XML für diese Buchhaltung erstellt wurde: ![]() Auch der Zeitraum für die Abgabe der Zusammenfassenden Meldung richtet sich nach dem Zeitraum, für den die UVA erstellt wird. | ||
Verbuchung Abschreibung | Hier kann eingestellt werden, ob die Abschreibung direkt oder indirekt in die ausgewählte FIBU verbucht werden soll.
Sobald die ANBU einmal in die FIBU verbucht worden ist, kann diese Einstellung nicht mehr verändert werden.
→ Wird eine FIBU für eine Firma mit dem Land Österreich angelegt, wird der Wert "direkt" vorgeschlagen. → Wird eine FIBU für eine Firma mit dem Land Tschechien oder Slowakei angelegt, wird der Wert "indirekt" vorgeschlagen. → Wird eine Buchhaltung für Ungarn angelegt, wird das Feld "Verbuchung Abschreibung" automatisch auf "indirekt" gestellt.Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation zur Anlagenbuchhaltung. | ||
Vergleichsbranche | Branche, die für den Branchenvergleich herangezogen werden soll, wenn diese von der Firmenbranche abweicht. | ||
VJ-Umsatz | Der Vorjahresumsatz ist die Gesamtsumme der Bemessungsgrundlage für Lieferungen und sonstige Leistungen und dem Eigenverbrauch im Vorjahr. Der Wert lässt sich am Summenblatt des Steuernachweises prüfen. | ||
Vorerfass-Belege für Bankauszugsverbuchung | In diesem Feld kann definiert werden, ob Belege auf Kunden und/oder Lieferanten aus der Vorerfassung automatisch in der Bankauszugsverbuchung ermittelt und der Zahlung zugeordnet werden. Eventuell vorhandene Kontierungen werden ebenfalls in die Bankauszugsverbuchung übernommen. Diese Einstellung darf nur bei einer Buchhaltung ohne Offene-Posten-Verwaltung vorgenommen werden! Genaue Informationen finden Sie im Dokument Bankauszugsverbuchung mit Vorerfassungsbelegen. | ||
Wirtschaftsidentifikationsnummer | Hinterlegen Sie hier Ihre Wirtschaftsidentifikationsnummer, die Sie vom Bundeszentralamt für Steuern zugewiesen bekommen haben. | ||
WJ-Beginn | Bitte geben Sie hier den Beginn des Wirtschaftsjahres der FIBU bekannt. WJ-Beginn und WJ-Ende umfassen maximal 12 Monate (u. a. wichtig für die Kolonnenüberschriften in Auswertungen). Wird als Wirtschaftsjahr-Beginn z. B. der 01.04.2019 eingetragen, wird automatisch der 31.3.2020 als WJ-Ende vorgeschlagen. Existiert bei der Neuanlage einer FIBU eine VJ-FIBU (Jahr -1 und gleiche Unternummer), dann wird als WJ-Beginn der neuen FIBU automatisch das WJ-Ende der VJ FIBU +1 Tag übernommen. Existiert keine VJ-FIBU, jedoch dafür eine FJ-FIBU (Jahr +1 und gleiche Unternummer), dann wird als WJ-Beginn der WJ-Beginn der FJ-FIBU -1Jahr übernommen. | ||
WJ-Ende | Bitte geben Sie hier das Ende des Wirtschaftsjahres der FIBU bekannt. WJ-Beginn und WJ-Ende umfassen maximal 12 Monate (u. a. wichtig für die Kolonnenüberschriften in den Auswertungen). Wird als Wirtschaftsjahr-Beginn z. B. der 01.04.2019 eingegeben, wird automatisch der 31.03.2020 als WJ-Ende vorgeschlagen. | ||
ZM-Abgabezeitraum | Dieses Feld wird automatisch an den UVA-Abgabezeitraum angepasst und ist für die manuelle Bearbeitung gesperrt. Ausnahme: Buchhaltungen mit Firmensitz Deutschland , Firmensitz Ungarn und Firmensitz Slowakei . Hier ist es möglich, den ZM-Abgabezeitraum unabhängig vom UVA-Abgabezeitraum auch manuell zu ändern. Für die Länder Deutschland , Ungarn und steht zusätzlich die Ausprägung "jährlich" für den ZM-Abgabezeitraum zur Verfügung.Weicht der UVA-Abgabezeitraum vom ZM-Abgabezeitraum ab, so wird beim Erstellen der XML-Dateien das Feld "ZM" inaktiv. Dazu erhalten Sie beim Erstellen der XML-Datei einen Hinweis, dass die XML-Datei für die ZM unter dem Programmpunkt ZM erstellt werden muss. | ||
Zweitwährung | Zweitwährung | ||
Änderungsdatum | Änderungsdatum | ||
Überlanges Geschäftsjahr | Wenn das Geschäftsjahr ausnahmsweise mehr als 12 Monate umfasst, setzen Sie dieses Feld auf "Ja". Dies ist in Österreich z. B. bei Liquidierungen und für Buchhaltungen der Schweiz relevant. Wenn ein überlanges Geschäftsjahr eingestellt ist, werden die Felder GJ-Beginn und GJ-Ende zu Pflichtfeldern. Wird z. B. ein überlanges Geschäftsjahr von 1.1.2023 bis 31.3.2024 angelegt, dauert das "normale" WJ trotzdem nur von 1.1.2023 bis 31.12.2023 und es wird auch nur in diese Perioden gebucht. Wird eine Jahresübernahme durchgeführt, ist der WJ-Beginn des neuen Jahres der 1.1.2024 und das WJ-Ende der 31.3.2024. In diesem neuen Jahr werden ausnahmsweise auch die GuV-Konten gegen das Eröffnungsbilanzkonto eröffnet. Wird dann eine Jahresübernahme von der neuen FIBU auf das nächste Jahr durchgeführt, wird ein neues Jahr mit WJ-Beginn 1.4.2023 und WJ-Ende 31.3.2024 ohne überlanges Geschäftsjahr angelegt. | ||
Überleitungs-FIBUNr | Dieses Feld ist für die Bilanz relevant. Die ersten 4 Stellen beschreiben das Jahr, die nächsten 2 Stellen die FIBU-Nummer (01 = Haupt-FIBU, 02 = Kalk-FIBU). Dieses Feld ist vor allem dazu notwendig, dass in dieser Überleitungs-FIBU die Bilanzumbuchungen gemacht werden (z. B. bei Bilanzierung nach IFRS oder US-GAAP). Das heißt, die Bilanzbuchungen werden bei einer Jahresübernahme der Überleitungs-FIBU immer vorgetragen. Diese Umbuchungen werden dann in der Auswertung "302 Bilanz mit Überleitung" automatisch in der Überleitungsspalte ausgewiesen. | ||
Überleitungs-FirmenNr | Dieses Feld ist für die Bilanz relevant. Dieses Feld ist vor allem dazu notwendig, dass in dieser Überleitungs-FIBU die Bilanzumbuchungen gemacht werden (z. B. bei Bilanzierung nach IFRS oder US-GAAP). Das heißt, die Bilanzbuchungen werden bei einer Jahresübernahme der Überleitungs-FIBU immer vorgetragen. Diese Umbuchungen werden dann in der Auswertung "302 Bilanz mit Überleitung" automatisch in der Überleitungsspalte ausgewiesen. |