Grundlegende Informationen zum Paket finden Sie unter Warenwirtschaft Erste Schritte.![]() | Insbesondere, wenn der EDI-Export bzw. EDI-Import im größeren Stil erfolgt, empfiehlt es sich, die notwendigen Einstellungen mit dem EDI-Assistenten vorzunehmen. |
Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung) | ebInterface (Invoice) |
| Nachrichtentyp (Langbezeichnung) | elektronische Rechnung |
Beschreibung | Dieser von der WKO und der TU-Wien definierte Standard erlaubt den elektronischen Austausch von Rechnungen. Er ermöglicht eine vollautomatische, gesetzeskonforme elektronische Rechnungsdarstellung sowie den vollautomatischen Rechnungseingang. |
im Zuge des Rechnungsdrucks | |
im Zuge der ER-Kontrolle | |
Namespace und Schema für 5.0 | www.ebinterface.at/schema/5p0/Invoice.xsd (nicht mehr gültig) |
Namespace und Schema für 6.0 | www.ebinterface.at/schema/6p0/Invoice.xsd (aktuell gültiger Standard) |
Namespace und Schema für 6.1 |
| Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung) | XRechnung (UBL) |
| Beschreibung | Dieser Standard ermöglicht den elektronischen Austausch von Rechnungen in Deutschland (spezielle Anforderungen, z. B. für die Deutsche Bahn). Er ermöglicht eine vollautomatische, gesetzeskonforme, elektronische Rechnungsdarstellung sowie den vollautomatischen Rechnungseingang in Deutschland. |
Export | im Zuge des Rechnungsdrucks |
| Import | im Zuge der ER-Kontrolle |
Namespace und Schema für 2.1 | Gemäß der EU-Richtlinie EN16931 wird als Schema für die XRechnung UBL 2.1 verwendet. Das Schema UBL 2.1 gibt den zu verwendenden Syntax (Struktur) der XML-Rechnung vor. |
Namespace und Schema für 2.2 | docs.oasis-open.org/ubl/os-UBL-2.2/xsd/maindoc/UBL-Invoice-2.2.xsd |
CIUS der XRechnung (aufbauend zum Schema) und Report in der NTCS | Die aktuellste Version des CIUS (XRechnung ist ein CIUS "CoreInvoice Usage Specification") ist derzeit die Version 3.0.2. Diese Version wird laufend überarbeitet: https://xeinkauf.de/xrechnung/versionen-und-bundles/ |
| Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung) | ZUGFeRD (CII) |
| Beschreibung | Dieser Standard ermöglicht den elektronischen Austausch von Rechnungen. Er bietet eine vollautomatische, gesetzeskonforme, elektronische Rechnungsdarstellung sowie den vollautomatischen Rechnungseingang. |
Export | im Zuge des Rechnungsdrucks |
| Import | im Zuge der ER-Kontrolle |
Namespace und Schema |
| Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung) | INVOICE-LIST |
| Beschreibung | Dieses Format ermöglicht den elektronischen Austausch von Rechnungslisten bzw. auch die gesetzeskonforme elektronische Rechnungsdarstellung in Italien. |
| Export | im Zuge des Rechnungsdrucks |
| Namespace und Schema | Für diesen XML-Typ gibt es kein eigenes Schema. Für die kostenpflichtige Einrichtung wenden Sie sich bitte an den Support. |
![]() | Für die elektronische Rechnungslegung in Italien ist es notwendig, mit einem Konverter (z. B. Ecosio) zusammenzuarbeiten. |
| Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung) | ORDRSP |
| Nachrichtentyp (Langbezeichnung) | ORDER RESPONSE (Auftragsbestätigung) |
Beschreibung | Auftragsbestätigung: Ermöglicht den automatischen elektronischen Versand von Auftragsbestätigungen. Darüber hinaus ist es möglich, im Bereich "Einkauf" Auftragsbestätigungen von Lieferanten zu importieren und auf dieser Grundlage automatisch Bestellungen anzulegen, wenn die ursprüngliche Bestellung z. B. nur telefonisch durchgegeben worden ist. |
im Zuge des Ausdrucks von Auftragsbestätigungen | |
Importfunktion in den Bestellungen | |
Namespace und Schema |
| Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung) | DESADV |
| Nachrichtentyp (Langbezeichnung) | DESPATCH ADVICE (Lieferschein) |
Beschreibung | Austausch von Lieferscheindaten bzw. Lieferavisos: Elektronische Lieferscheine können im Zuge des Lieferscheindrucks automatisch erstellt und versendet werden, um Kunden über ausgehende Lieferungen zu informieren. |
im Zuge des Lieferscheindrucks | |
Import | im Bereich Einkauf → Anlieferung → EDI-Warenannahme bzw. Bereich Einkauf → Warenannahmeübersicht mit der Funktion "XML-Datei importieren" |
| Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung) | BORDADV |
Nachrichtentyp (Langbezeichnung) | BORDER ADVICE (Speditionsinformation) |
| Beschreibung | Export der Speditionsinformation an den "x-it Versandmanager": Elektronische Speditionsinformationen können im Zuge des Lieferscheindrucks automatisch erstellt und über z. B. die EDI-Nachrichtenverwaltung dem "x-it Versandmanager" der jeweiligen Spedition zur Verfügung gestellt werden. |
| Export | im Zuge des Lieferscheindrucks |
| Namespace und Schema | www.bmd.at/xsd/BORDADV/1.0/BordAdv.xsd |
| Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung) | BORDRSP |
| Nachrichtentyp (Langbezeichnung) | BORDER RESPONSE (Sendungsverfolgung) |
| Beschreibung | Import der Sendungsnachverfolgung vom "x-it Versandmanager": Elektronische Sendungsverfolgung, die vom "x-it Versandmanager" zur Verfügung gestellt wird und über die EDI-Nachrichtenübersicht in die Sendungsverfolgung (siehe auch Sendungsverfolgung-Übersicht) importiert werden kann. |
| Import | über die EDI-Nachrichtenübersicht |
| Namespace und Schema | www.bmd.at/xsd/BORDRSP/1.0/BORDRSP.xsd |
| Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung) | OFFER |
| Nachtichtentyp (Langbezeichnung) | Offer (Angebot) |
Beschreibung | elektronischer Versand von Angeboten |
im Zuge des Angebotsdruck | |
Namespace und Schema |
| Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung) | ORDER |
| Nachrichtentyp (Langbezeichnung) | Order (Bestellung) |
Beschreibung | Möglichkeit für den Import und Export von Bestell-/Auftragsdaten |
im Zuge des Angebots-, Anfrage- bzw. Bestelldrucks | |
Import als Auftrag oder Angebot über die Auftragsvorerfassung oder über den EDI-/XML-Import Bestellungen sowie EDI-/XML-Import Ankäufe | |
Namespace und Schema |
| Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung) | INVRPT |
| Nachrichtentyp (Langbezeichnung) | Inventory Report (Lagerinfo) |
Beschreibung | Austausch von Lagerdaten, um z. B. einen regelmäßigen Abgleich von Lagerständen mit Webshops zu ermöglichen |
Exportfunktion im Bereich Warenwirtschaft → Lager → Diverse → INVRPT Export | |
Importfunktion im Bereich Warenwirtschaft → Lager → Diverse → INVRPT Import | |
Namespace und Schema |
| Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung) | PRICAT |
| Nachrichtentyp (Langbezeichnung) | PRICECATALOGUE (Austausch von Artikelstammdaten samt Preisinformation) |
Beschreibung | Export von Artikelstammdaten und Preisinformationen, um so einen regelmäßigen Abgleich von Stammdaten im Webshop zu ermöglichen. Zusätzlich ist ein Import von Artikelstammdaten aus Herstellerkatalogen möglich - entweder direkt in den NTCS Artikelstamm oder in das PRICAT-Modul, aus dem die Daten dann bei Bedarf in den NTCS Artikelstamm übernommen werden können. |
Exportfunktion im PRICAT-Modul | |
Importfunktion im PRICAT-Modul | |
Namespace und Schema |
| Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung) | Datanorm |
| Nachrichtentyp (Langbezeichnung) | Datanorm (Austausch von Artikelstammdaten) |
Beschreibung | Datanorm ist ein Dateiformat für den Austausch von Artikelstammdaten zwischen Produktlieferanten, Fachgroßhandel und Handwerksbetrieben. Im Unterschied zu den anderen beschriebenen EDI-Schnittstellen basiert Datanorm nicht auf einem XML-Schema, sondern stellt ein proprietäres Textformat dar. Aufgrund seiner weiten Verbreitung wird diese Format jedoch von der NTCS trotzdem unterstützt. |
| Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung) | Kundenexport (Webshop) |
| Beschreibung | Export von Kundenstammdaten (Webshop-Kunden) im XML-Format |
| Export | Der Export erfolgt über die Nachrichtenübersicht und wird über die Stapelverarbeitung angestoßen. |
| Namespace und Schema | www.bmd.at/xsd/crm/1.0/PERSON.XSD |

![]() | Der WWS EDI-Assistent führt Sie Schritt für Schritt durch die Einstellungen durch. Es können dabei die Hilfen der einzelnen Fenster beachtet werden. |
| E-Mail-Adresse | Die eigene E-Mail-Adresse der Firma ist für die EDI-Rechnung zwingend notwendig. Bei Elektronischer Rechnung an den Bund sendet der Bund an diese Adresse ein Bestätigungs-E-Mail. |
| UID Nummer | Die eigene UID-Nummer des Unternehmens ist für die Erstellung der EDI-Rechnung zwingend notwendig. |
| Bankkontonummer | Das Feld "Bankkontonummer" bildet mit den Feldern "Bankleitzahl", "IBAN", "SWIFT/BIC" die Bankverbindung. Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer, Bankleitzahl und SWIFT/BIC ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen. Sobald die Bankkontonummer und die Bankleitzahl eingegeben werden, wird die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuermittlung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis. |
Bankleitzahl | Das Feld "Bankleitzahl" bildet mit den Feldern "Bankkontonummer", "IBAN", "SWIFT/BIC" die Bankverbindung. |
Bankleitzahl | Die IBAN wird aus der Bankleitzahl und der Bankkontonummer errechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuermittlung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis. |
SWIFT/BIC | Internationale Bankenkennung: Sollten Sie im Feld "Bankleitzahl" bereits eine Bank mit SWIFT/BIC ausgewählt haben, wird dieser in dieses Feld übernommen. |
| EDI-Auftragsbestätigung | Ja/Nein/Standard (lt. Standardkundenkennzeichen (Parameter)) Hinweis
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| EDI-Lieferschein | Ja/Nein/Standard (lt. Standardkundenkennzeichen (Parameter)) | |||||
EDI-Rechnung | Ja/Nein/Standard (lt. Standardkundenkennzeichen (Parameter)) | |||||
EDI-Pfad/-Dateiname | Eingabe des Pfades, in dem die XML-Datei abgelegt werden soll. Alternativ zum Pfad kann in das Feld auch der Dateiname der XML-Datei eingetragen werden. Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in der Kundengruppe oder im WWS Parameter "EDI-Pfad/-Dateiname" (Standardkundenkennzeichen). Hinweis
Hinweis
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Eigene Kunden-/Lieferanten-Nr | Die eigene Kunden-/Lieferantennummer, unter welcher die Firma beim Lieferanten bzw. Kunden geführt wird. Hinweis
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UID-Nummer | UID-Nummer des Kunden | |||||
GUID | eindeutige ID des Kunden (ExternalID) | |||||
UnternehmensID Schweiz | Unternehmens-ID eines Schweizer Geschäftskunden | |||||
Externe Kontonummer | Externe Kreditorennummer für die Deutsche Bahn. Diese wird für die XRechnung Deutschland für die Deutsche Bahn benötigt. | |||||
GLN-Code | GLN-Code des Kunden |
![]() | Für den Import werden die Personen anhand der Personennummer, der UID-Nummer, der GUID, der Unternehmens-ID Schweiz oder des GLN-Codes in der NTCS gefunden. Wird im Importfile keine Personennummer angeführt und die UID-Nummer etc. bei keinem bestehenden Kunden gefunden, so wird durch den Import eine neue Person angelegt. |
Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Pfad bzw. Dateinamen zur Erstellung eines EDI-/XML-Files gelten soll. Hinweis: Der Pfad bzw. der Dateiname kann am Kundenstamm, auf den Kundengruppen oder über das Ausdrucksmodelldetail übersteuert werden. | |
Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Kundenstamm gelten soll. Hinweis: Kann am Kundenstamm oder auf den Kundengruppen übersteuert werden. | |
Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Kundenstamm gelten soll. Hinweis: Kann am Kundenstamm oder auf den Kundengruppen übersteuert werden. | |
Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Kundenstamm gelten soll. Hinweis: Kann am Kundenstamm oder auf den Kundengruppen übersteuert werden. |
![]() | Bei der Angabe des Pfades oder der Hinterlegung einer Datei ist im Hinblick auf weitere zukünftige XML-Dateien von anderen Kunden/Lieferanten ein strukturierter Verzeichnisaufbau zu wählen. Es können hier auch Platzhalter verwendet werden, z. B. Laufwerk:\WWS\EDI\Rechnung $NUMMER-$KUNDENNUMMER.xml Eventuell ist statt der direkten Pfadeingabe der Freigabename eines Verzeichnisses zu verwenden. Der Pfad muss im Vollzugriff für alle Personen sein, die EDI-Ausdrucke erzeugen sollen. |
| EDI-Bestellung | Ja/Nein/Standard (lt. Standardkundenkennzeichen (Parameter)) Hinweis
| ||
| EDI-Pfad/-Dateiname | Eingabe des Pfades in dem die XML-Datei abgelegt werden soll. Alternativ zum Pfad kann in das Feld auch der Dateiname der XML-Datei eingetragen werden. (Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung im unten angeführten Parameter.) Hinweis
|
Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Pfad bzw. Dateinamen zur Erstellung eines EDI-/XML-Files gelten soll. Hinweis: Der Pfad bzw. der Dateiname kann am Kundenstamm, auf den Kundengruppen oder über das Ausdrucksmodelldetail übersteuert werden. | |
Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Lieferantenstamm gelten soll. Hinweis: Kann am Lieferantenstamm oder auf den Lieferantengruppen übersteuert werden. |
| EDI-Lieferschein | Ja/Nein |
| EDI-Pfad/-Dateiname | Eingabe des Pfades in dem die XML-Datei abgelegt werden soll. Alternativ zum Pfad kann in das Feld auch der Dateiname der XML-Datei eingetragen werden. Bei Hinterlegung eines Dateinamens muss dieser die Endung .xml aufweisen, damit das Programm erkennt, dass es sich um eine Datei handelt. Es können hier auch Platzhalter hinterlegt werden, z. B. Laufwerk:\\WWS\EDI\Lieferschein-$NUMMER-$KUNDENNUMMER.xml |
![]() | Im Standard gibt es beim jeweiligen Ausdrucksmodell bereits einen Eintrag für den Papierausdruck. Für den EDI-Ausdruck wird ein zusätzliches Ausdrucksmodelldetail angelegt. Bei Schematypen für ebInterface ist es wichtig, dass der EDI-Ausdruck an erster Stelle des Ausdrucksmodelldetails stehen muss. Der Papierausdruck ist für den EDI-Ausdruck nicht zwingend notwendig. Es kann auch ein Ausdrucksmodell mit nur einem Eintrag für den EDI-Ausdruck erstellt werden. Beim Ausdruck wird dann die XML-Datei erzeugt, aber kein Ausdruck oder keine weitere Information am Bildschirm angezeigt. |

Reporttypname | In diesem Feld stehen, je nach Ausdrucksablaufart des Ausdrucksmodells, folgende Typen in Hinblick auf XML zur Auswahl:
| ||
| EDI-Rechnungstyp | Wird im Feld "Reporttypname" die Ausprägung "EDI-Rechnung" ausgewählt, so kann im Feld "EDI-Rechnungstyp" zwischen folgenden Ausprägungen ausgewählt werden:
| ||
| Bezeichnung | Bezeichnung des EDI-Ausdrucks | ||
EDI-Rechnung einbetten | Mit diesem Feld kann eingestellt werden, dass in das PDF-Dokument, das mit diesem Ausdrucksmodelldetail erstellt wird, das EDI-Dokument des weiteren Ausdrucksmodelldetails eingebettet wird. Hinweis
| ||
EDI-Nachrichtentyp | Werden die Daten über die Nachrichtenübersicht exportiert bzw. importiert, wird hier der jeweilige Nachrichtentyp (siehe auch Nachrichtentypen) hinterlegt. Wird der Nachrichtentyp über den WWS EDI-Assistenten angelegt, erfolgt die Hinterlegung des Nachrichtentyps automatisch. | ||
EDI-Pfad/-Dateiname | Zusätzlich zur Hinterlegung des EDI-Pfads bzw. des Dateinamens auf der Person (z. B. Kunde, Lieferant etc.) kann auch ein Pfad oder ein Dateiname direkt am Ausdrucksmodelldetail hinterlegt werden. Wird ein Dateiname hinterlegt, so ist dieser direkt im Feld mit der Endung .xml zu hinterlegen. Somit erkennt das Programm, dass es sich um eine Datei handelt. Es können hier auch Platzhalter hinterlegt werden, z. B. Laufwerk:\WWS\EDI\Rechnung $NUMMER-$KUNDENNUMMER.xml | ||
Zahlen in techn. Format | Dieses Feld legt fest, welches Zeichen für das Komma bei Zahlen verwendet wird. Ist dieses Feld angehakt, so wird anstatt des Kommas ein Punkt verwendet. Standardmäßig wird dieses Feld bei Auswahl eines EDI-Reporttypnamens angehakt. |
![]() | Eine aktivierte Druckvorschau wird beim Erstellen des EDI-Ausdrucks unterdrückt. |

![]() | Bei Reports im XML-Format handelt es sich immer um Fließtext (RTF)-Reports. |
![]() | Über das Paket Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → Standards importieren können über den Bereich "Formulare" die aktuellsten Reports in die NTCS geladen werden. |
![]() | Standardreports können nicht verändert werden. Falls eine Anpassung notwendig ist, können diese kopiert/dupliziert werden. Die Kopie bzw. das Duplikat kann bei Bedarf - vorzugsweise mit dem Support - bearbeitet werden. |
![]() | Unter www.bmd.at/xsd/COMMONTYPES/1.0/COMMONTYPES.xsd ist das Basisschema abrufbar, das von den anderen Schemen der BMD Standard-XML-Dateien referenziert wird. |
![]() | Unter www.bmd.at/xsd/PRICECATALOGUE/1.0/PRICAT.xsd ist das EDI-Schema für den Preiskatalog abrufbar. |
![]() | Ebenso wird für den Import von EDI-Aufträgen das ERPEL-Format unterstützt (ERPEL-Order). ERPEL steht für "e-Business Registry Permitting Enterprise Liaisons" bzw. "ERP Exchange Language" und ist eine Entwicklung der TU Wien. Die Schema Datei für den Aufbau von ERPEL-Dokumenten findet sich unter http://schemas.ecosio.com/erpel-1p0/Document.xsd |
![]() | Für das Erstellen können nur Fließtext-Reports (im Format RTF) verwendet werden. Reports auf grafischer Basis sind nicht möglich. |


Datenbankfelder eingefügt werden.![]() | Beim Einfügen von Zahlenfeldern ist auf die Formatierung zu achten. Ist ein Feld eingefügt, so steht über das Kontextmenü (Klick mit rechter Maustaste auf das Feld) die Funktion "Formatieren" zur Verfügung. ![]() ![]() Es können dann z. B. für die Zahlen die Tausenderpunkte deaktiviert sowie die Anzahl der Nachkommastellen festgelegt werden. Bei Datums-Feldern kann das Format für das Datum festgelegt werden. ![]() In welchem Format Zahlen bzw. Datumsfelder in der XML-Datei übergeben werden sollen, ist mit dem Kunden bzw. Konverterhersteller abzuklären. |
![]() | Derzeit werden Tags bei der Erstellung der XML-Datei automatisch entfernt, wenn das Feld zwischen Start- und Endtag leer ist, z. B. scheint das Start-Tag und End-Tag für die Lieferscheinnummer in einem vorab erstellten Kontrollausdruck eines Lieferscheines nicht auf. Sollen in diesem Fall die Start- und End-Tags nicht entfernt werden, so muss mittels Formel oder Makro das Feld abgeprüft und gegebenenfalls z. B. ein Leerzeichen ausgegeben werden. |

Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "Bei Kontrollausdruck XML-Dokument erzeugen" verfügbar sein soll. Hinweis: Die Eingabe ist nur dann möglich, wenn Originalausdruck bereits erfolgt ist. |
![]() | Diesen Parameter gibt es jeweils für den Druckdialog der Ankaufsbestätigung, (Liefer-)Anfragen, Bestell-Ausdrucke, Angebote, Lieferscheine und Auftragsausdrucke (AB, interner Auftragsschein). |
| Angebot und Auftragsbestätigung | Einstellungen des erfassten Kunden (Auftraggeber) |
| Lieferschein | Einstellungen des erfassten Lieferempfängers |
Speditionsinfo | Einstellungen der erfassten Spedition |
Rechnung | Einstellung des erfassten Rechnungsempfängers |
Anfrage | Einstellungen des erfassten Lieferanten |
Bestellung | Einstellungen des erfassten Lieferanten |
![]() | Gibt es zwei Ausdrucksmodelldetails, so muss das Ausdrucksmodelldetail für das Erstellen des Dokuments im XML-Format an erster Stelle stehen. |
Definition, zu welchem Zeitpunkt die Erstellung des XML-DESADV und XML-BORDADV erfolgen soll. 0 - Zusammen mit dem Ausdruck 1 - Mit extra Funktionsaufruf bzw. über Stapel: Nach dem Originalausdruck Lieferschein kann die Erstellung/Verarbeitung XML-DESADV/XML-BORDADV automatisiert per Stapel erfolgen. Hinweis: Diese Einstellung wird hauptsächlich zur Beschleunigung verwendet, wenn das XML nicht direkt nach dem Ausdruck benötigt wird, sondern erst später gesammelt erstellt und übertragen werden. | |
Definition, zu welchem Zeitpunkt die Erstellung/Verarbeitung der Speditionsinfo erfolgen soll. 0 - Zusammen mit dem Ausdruck: Mit dem Originalausdruck des Lieferscheins erfolgt auch der Ausdruck der Speditionsinfo. 1 - Mit extra Funktionsaufruf: Der Druck kann nach dem Originalausdruck des Lieferscheins über den Aufruf im Bereich Warenwirtschaft→ Verkauf → Lieferungen → Lieferscheine → Fenstermenü → Ausdruck → Speditionsinfo erfolgen. Hinweis: Die Speditionsinfo kann zum Ausdrucksmodell vom Lieferschein als weiteres Detail mit dem "Reporttypnamen - EDI-/XML-Speditionsinfo (INSDES)" hinterlegt werden. |
![]() | EDI-Ausdrucke können auch automatisiert mittels einer Stapelfunktion erfolgen. Für die Einrichtung dieser automatisierten Ausdrucke verwenden Sie bitte unbedingt den EDI-Assistenten, da hier automatisch die notwendigen Stapelschritte in der richtigen Reihenfolge angelegt werden. |
![]() | Für elektronische Rechnungen an den Bund ist es wichtig, dass beim jeweiligen Kunden die eigene Kunden-/Lieferanten-Nr hinterlegt ist, damit das Dokument im XML-Format beim Bund korrekt zugeordnet werden kann. Weiters muss am Auftragskopf die Kundenbestellnummer im Feld "Kd-Bestellnr" hinterlegt werden. Eventuell sind auch noch die BBG-Vertragsnummer am Auftragskopf sowie die konkrete Positionsnummer der Bestellung (über das Feld "Kd-BestPosNr") in den Positionsdaten zu hinterlegen. Für die XRechnung Deutschland ist bei einer Bauleistung im Auftragskopf diese über das Feld "Bauleistung (VOB)" zu kennzeichnen. |
![]() | Für die elektronische Rechnung an den Bund siehe auch: Für interne Testzwecke kann für die Rechnungen an den Bund im Auftragskopf im Feld "Kd-Bestellnr" Z01 eingetragen werden. Dieser Inhalt wird vom Bund für Testzwecke akzeptiert. Nach dem Erstellen der Rechnung kann diese am Test-Upload-Portal hochgeladen werden: ![]() |
![]() | Für die detaillierte Beschreibung des Imports einer XML-Auftragsdatei über die Auftragsvorerfassung siehe: |
![]() | Für den Import müssen die Personen über die Personennummer, die UID-Nummer, die GUID, die Unternehmens-ID Schweiz oder den GLN-Code in der NTCS gefunden werden können. Das heißt, die Stammdaten müssen entsprechend gepflegt sein. |
![]() | Für den Import müssen die EANs bei den Artikeln gepflegt werden, falls nur die EAN in der Bestellung übergeben wird. |
![]() | Nähere Information zum Erfassen der Eingangsrechnung mittels der Funktion "Neu aus ebInterface" siehe auch: |
![]() | Für die Nutzung des NTCS-spezifischen EDI-Preiskataloges wird die Lizenz "EDI Transaktion PRICAT" benötigt. Für die detaillierte Beschreibung des EDI-/XML-Imports über den Preiskatalog siehe auch: |
Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Pfad bzw. Dateinamen zur Erstellung eines EDI-/XML-Files gelten soll. Hinweis: Der Pfad bzw. der Dateiname kann am Kundenstamm, auf den Kundengruppen oder über das Ausdrucksmodelldetail übersteuert werden. | |
Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Kundenstamm gelten soll. Hinweis: Kann am Kundenstamm oder auf den Kundengruppen übersteuert werden. | |
Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Kundenstamm gelten soll. Hinweis: Kann am Kundenstamm oder auf den Kundengruppen übersteuert werden. | |
Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Kundenstamm gelten soll. Hinweis: Kann am Kundenstamm oder auf den Kundengruppen übersteuert werden. | |
Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Lieferantenstamm gelten soll. Hinweis: Kann am Lieferantenstamm oder auf den Lieferantengruppen übersteuert werden. |
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "Bei Kontrollausdruck XML-Dokument erzeugen" verfügbar sein soll. Hinweis: Die Eingabe ist nur dann möglich, wenn Originalausdruck bereits erfolgt ist. |
Definition, zu welchem Zeitpunkt die Erstellung/Verarbeitung der Speditionsinfo erfolgen soll. 0 - Zusammen mit dem Ausdruck: Mit dem Originalausdruck des Lieferscheins erfolgt auch der Ausdruck der Speditionsinfo. 1 - Mit extra Funktionsaufruf: Der Druck kann nach dem Originalausdruck des Lieferscheins über den Aufruf im Bereich Warenwirtschaft→ Verkauf → Lieferungen → Lieferscheine → Fenstermenü → Ausdruck → Speditionsinfo erfolgen. Hinweis: Die Speditionsinfo kann zum Ausdrucksmodell vom Lieferschein als weiteres Detail mit dem "Reporttypnamen - EDI-/XML-Speditionsinfo (INSDES)" hinterlegt werden. | |
Definition, zu welchem Zeitpunkt die Erstellung des XML-DESADV und XML-BORDADV erfolgen soll. 0 - Zusammen mit dem Ausdruck 1 - Mit extra Funktionsaufruf bzw. über Stapel: Nach dem Originalausdruck Lieferschein kann die Erstellung/Verarbeitung XML-DESADV/XML-BORDADV automatisiert per Stapel erfolgen. Hinweis: Diese Einstellung wird hauptsächlich zur Beschleunigung verwendet, wenn das XML nicht direkt nach dem Ausdruck benötigt wird, sondern erst später gesammelt erstellt und übertragen werden. |
Definition, ob nach dem Druck eines BORDADV weitere Ausdrucksmodelldetails, welche Etiketten erzeugen, verarbeitet werden sollen. 0 - Nein: Es werden Ausdrucksmodelle des Typs "Etikett lt. Lieferschein" und "Etiketten für Transporteinheiten", welche in der Reihenfolge nach einem BORDADV gedruckt werden, nicht verarbeitet. 1 - Ja: Es werden alle Ausdrucksmodelldetails verarbeitet. Hinweis: Die Ausprägung "0 - Nein" hat nur eine Auswirkung, wenn der BORDADV tatsächlich gedruckt und das Ausdrucksmodell verarbeitet wird. | |
Definition, wie die Ausdruckssortierung erfolgen soll. 0 - Ohne spezielle Sortierung 1 - Sortierung nach Erfassungsgruppe 2 - Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe 3 - Sortierung nach Warengruppe: Sortierungsreihenfolge: Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe 4 - Sortierung nach Artikelnummer 5 - Sortierung nach Erfassungsgruppe + Artikelnummer 6 - Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe + Artikelnummer 7 - Sortierung nach Warengruppe + Artikelnummer: Sortierungsreihenfolge: Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer 8 - Sortierung nach Erfassungsgruppe + Warengruppe: Sortierungsreihenfolge: Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe 9 - Sortierung nach Erfassungsgruppe + Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge: Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe 10 - Sortierung nach Transporteinheit 11 - Sortierung nach Transporteinheit + Artikelnummer (Standard) 21 - Sortierung nach Warengruppe und Ausdruckssortierfeld Hinweis: Wenn die Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe und Lieferscheindatum erfolgt, dann kann zwar eine Überschrift je Lieferschein gedruckt werden, jedoch keine Summe. | |
Definition, welche Ausdrucksortierung beim Sammellieferschein-Druck für XML-Ausdrucke gelten soll. 0 - Sortierung nach Erfassungsnummer (Standard) 13 - Ohne weitere Sortierung/Gruppierung: Es wird auf die Einstellung lt. Parameter "Ausdruck-Sortierung (Positionen) - XML" zurückgefallen. Hinweis Den Parameter "Ausdruckssortierung (Positionen) - XML" finden Sie im Paket WWS unter Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine. |