​UebergeordnetesD.bmp Grundlegende Informationen zum Paket finden Sie unter Warenwirtschaft Erste Schritte.

FAQ


 Allgemein

In der NTCS können Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Speditionsinfo, Rechnungen, Anfragen und Bestellungen im XML-Format ausgegeben werden.

Die Umsetzung von EDI-Ausdrucken erfolgt über Fließtext-Reports, die über die Ausdrucksmodelle angesteuert werden. Ob für eine Person ein EDI-Ausdruck erstellt werden soll, wird bei der jeweiligen Person in den Stammdaten hinterlegt.

Die Einstellungen erfolgen in der NTCS in den jeweiligen Stammdaten oder mithilfe des dafür zur Verfügung gestellten EDI-Assistenten.

Hinweis 
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Insbesondere, wenn der EDI-Export bzw. EDI-Import im größeren Stil erfolgt, empfiehlt es sich, die notwendigen Einstellungen mit dem EDI-Assistenten vorzunehmen.

 EDI-Schnittstellen für den Export und Import in der NTCS WWS

Der Export bzw. Import von Daten im XML-Format kann in der NTCS in verschiedenen Bereichen durchgeführt werden.
Nachfolgend sind die Schnittstellen der NTCS WWS beschrieben.

 ebInterface (Invoice): Elektronische Rechnung

Es handelt sich dabei um einen österreichischen Standard für eine EDI-Rechnung.

Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung)
ebInterface (Invoice)
Nachrichtentyp (Langbezeichnung)elektronische Rechnung
Beschreibung
Dieser von der WKO und der TU-Wien definierte Standard erlaubt den elektronischen Austausch von Rechnungen. Er ermöglicht eine vollautomatische, gesetzeskonforme elektronische Rechnungsdarstellung sowie den vollautomatischen Rechnungseingang. 
im Zuge des Rechnungsdrucks 
im Zuge der ER-Kontrolle
Namespace und Schema für 5.0 
Namespace und Schema für 6.0
www.ebinterface.at/schema/6p0/Invoice.xsd (aktuell gültiger Standard)
Namespace und Schema für 6.1

 XRechnung (UBL): Elektronische Rechnung (Deutschland)

Es handelt sich dabei um einen deutschen Standard für die EDI-Rechnung.

Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung)
XRechnung (UBL)
BeschreibungDieser Standard ermöglicht den elektronischen Austausch von Rechnungen in Deutschland (spezielle Anforderungen, z. B. für die Deutsche Bahn). Er ermöglicht eine vollautomatische, gesetzeskonforme, elektronische Rechnungsdarstellung sowie den vollautomatischen Rechnungseingang in Deutschland.
Export
im Zuge des Rechnungsdrucks 
Import im Zuge der ER-Kontrolle
Namespace und Schema für 2.1
Gemäß der EU-Richtlinie EN16931 wird als Schema für die XRechnung UBL 2.1 verwendet. Das Schema UBL 2.1 gibt den zu verwendenden Syntax (Struktur) der XML-Rechnung vor.
Namespace und Schema für 2.2
docs.oasis-open.org/ubl/os-UBL-2.2/xsd/maindoc/UBL-Invoice-2.2.xsd 
CIUS der XRechnung
(aufbauend zum Schema) und Report in der NTCS
Die aktuellste Version des CIUS (XRechnung ist ein CIUS "CoreInvoice Usage Specification") ist derzeit die Version 3.0.2. Diese Version wird laufend überarbeitet: https://xeinkauf.de/xrechnung/versionen-und-bundles/


 ZUGFeRD: Elektronische Rechnung (Deutschland) 

Es handelt sich dabei um einen weiteren deutschen Standard für die EDI-Rechnung, wobei hier die EDI-Rechnung in das PDF-Dokument der Rechnung eingebettet wird.

Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung)
ZUGFeRD (CII)
BeschreibungDieser Standard ermöglicht den elektronischen Austausch von Rechnungen. Er bietet eine vollautomatische, gesetzeskonforme, elektronische Rechnungsdarstellung sowie den vollautomatischen Rechnungseingang.
Export
im Zuge des Rechnungsdrucks 
Import im Zuge der ER-Kontrolle
Namespace und Schema

 INVOICE-LIST: Rechnungsliste

Es handelt sich dabei um die Möglichkeit einer EDI-Rechnungsliste für den elektronischen Austausch von Rechnungsdaten. Dieses Format wird auch für die gesetzlich verpflichtende elektronische Rechnungslegung in Italien verwendet.

Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung)INVOICE-LIST
Beschreibung Dieses Format ermöglicht den elektronischen Austausch von Rechnungslisten bzw. auch die gesetzeskonforme elektronische Rechnungsdarstellung in Italien.
Export im Zuge des Rechnungsdrucks 
Namespace und SchemaFür diesen XML-Typ gibt es kein eigenes Schema. Für die kostenpflichtige Einrichtung wenden Sie sich bitte an den Support.

Hinweis 
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Für die elektronische Rechnungslegung in Italien ist es notwendig, mit einem Konverter (z. B. Ecosio) zusammenzuarbeiten.

 ORDRSP: Auftragsbestätigung

Es handelt sich dabei um den BMD Standard für eine EDI-Auftragsbestätigung.

Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung)ORDRSP 
Nachrichtentyp (Langbezeichnung)ORDER RESPONSE (Auftragsbestätigung) 
Beschreibung 
Auftragsbestätigung: Ermöglicht den automatischen elektronischen Versand von Auftragsbestätigungen. Darüber hinaus ist es möglich, im Bereich "Einkauf" Auftragsbestätigungen von Lieferanten zu importieren und auf dieser Grundlage automatisch Bestellungen anzulegen, wenn die ursprüngliche Bestellung z. B. nur telefonisch durchgegeben worden ist. 
im Zuge des Ausdrucks von Auftragsbestätigungen 
Importfunktion in den Bestellungen 
Namespace und Schema

 DESADV: Lieferschein

Es handelt sich dabei um den BMD Standard für einen EDI-Lieferschein.

Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung)DESADV
Nachrichtentyp (Langbezeichnung)DESPATCH ADVICE (Lieferschein)
Beschreibung 
Austausch von Lieferscheindaten bzw. Lieferavisos: Elektronische Lieferscheine können im Zuge des Lieferscheindrucks automatisch erstellt und versendet werden, um Kunden über ausgehende Lieferungen zu informieren.
im Zuge des Lieferscheindrucks
Import  
im Bereich Einkauf → Anlieferung → EDI-Warenannahme bzw. Bereich Einkauf → Warenannahmeübersicht mit der Funktion "XML-Datei importieren"

 BORDADV: Speditionsinformation

Es handelt sich dabei um den BMD Standard für die Speditionsinformation für den x-it Versandmanager.

Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung)BORDADV
Nachrichtentyp (Langbezeichnung)
BORDER ADVICE (Speditionsinformation)
BeschreibungExport der Speditionsinformation an den "x-it Versandmanager": Elektronische Speditionsinformationen können im Zuge des Lieferscheindrucks automatisch erstellt und über z. B. die EDI-Nachrichtenverwaltung dem "x-it Versandmanager" der jeweiligen Spedition zur Verfügung gestellt werden.
Exportim Zuge des Lieferscheindrucks
Namespace und Schemawww.bmd.at/xsd/BORDADV/1.0/BordAdv.xsd

 BORDRSP: Sendungsverfolgung

Es handelt sich dabei um den BMD Standard für die Sendungsnachverfolgung, die vom x-it Versandmanager zum Import bereitgestellt wird.

Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung)BORDRSP 
Nachrichtentyp (Langbezeichnung)BORDER RESPONSE (Sendungsverfolgung) 
Beschreibung Import der Sendungsnachverfolgung vom "x-it Versandmanager": Elektronische Sendungsverfolgung, die vom "x-it Versandmanager" zur Verfügung gestellt wird und über die EDI-Nachrichtenübersicht in die Sendungsverfolgung (siehe auch Sendungsverfolgung-Übersicht) importiert werden kann.
Importüber die EDI-Nachrichtenübersicht
Namespace und Schemawww.bmd.at/xsd/BORDRSP/1.0/BORDRSP.xsd

 OFFER: Angebot

Es handelt sich dabei um den BMD Standard für ein EDI-Angebot.

Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung)OFFER
Nachtichtentyp (Langbezeichnung)Offer (Angebot)
Beschreibung 
elektronischer Versand von Angeboten
im Zuge des Angebotsdruck
Namespace und Schema


 ORDER: Bestellung

Es handelt sich dabei um den BMD Standard für eine EDI-Bestellung.

Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung)ORDER
Nachrichtentyp (Langbezeichnung)Order (Bestellung)
Beschreibung 
Möglichkeit für den Import und Export von Bestell-/Auftragsdaten
im Zuge des Angebots-, Anfrage- bzw. Bestelldrucks
Import als Auftrag oder Angebot über die Auftragsvorerfassung oder über den EDI-/XML-Import Bestellungen sowie EDI-/XML-Import Ankäufe
Namespace und Schema

 INVRPT: Lagerinfo

Es handelt sich dabei um den BMD Standard für den Austausch von Lagerdaten.

Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung)INVRPT
Nachrichtentyp (Langbezeichnung)Inventory Report (Lagerinfo)
Beschreibung 
Austausch von Lagerdaten, um z. B. einen regelmäßigen Abgleich von Lagerständen mit Webshops zu ermöglichen
Exportfunktion im Bereich Warenwirtschaft → Lager → Diverse → INVRPT Export
Importfunktion im Bereich Warenwirtschaft → Lager → Diverse → INVRPT Import
Namespace und Schema

 PRICAT: Preiskatalog

Es handelt sich dabei um den BMD Standard für den Austausch von Artikelstammdaten und Preisen.

Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung)PRICAT
Nachrichtentyp (Langbezeichnung)PRICECATALOGUE (Austausch von Artikelstammdaten samt Preisinformation)
Beschreibung 
Export von Artikelstammdaten und Preisinformationen, um so einen regelmäßigen Abgleich von Stammdaten im Webshop zu ermöglichen.
Zusätzlich ist ein Import von Artikelstammdaten aus Herstellerkatalogen möglich - entweder direkt in den NTCS Artikelstamm oder in das PRICAT-Modul, aus dem die Daten dann bei Bedarf in den NTCS Artikelstamm übernommen werden können.
Exportfunktion im PRICAT-Modul
Importfunktion im PRICAT-Modul
Namespace und Schema

 Datanorm: Artikelstammdaten


Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung)Datanorm
Nachrichtentyp (Langbezeichnung)Datanorm (Austausch von Artikelstammdaten)
Beschreibung 
Datanorm ist ein Dateiformat für den Austausch von Artikelstammdaten zwischen Produktlieferanten, Fachgroßhandel und Handwerksbetrieben. Im Unterschied zu den anderen beschriebenen EDI-Schnittstellen basiert Datanorm nicht auf einem XML-Schema, sondern stellt ein proprietäres Textformat dar. Aufgrund seiner weiten Verbreitung wird diese Format jedoch von der NTCS trotzdem unterstützt.
 

 Kundenexport: Export der Kundenstammdaten für den Webshop

Es handelt sich um den BMD Standard zum Austausch von Kundenstammdaten.

Nachrichtentyp (Kurzbezeichnung)Kundenexport (Webshop)
BeschreibungExport von Kundenstammdaten (Webshop-Kunden) im XML-Format
ExportDer Export erfolgt über die Nachrichtenübersicht und wird über die Stapelverarbeitung angestoßen.
Namespace und Schemawww.bmd.at/xsd/crm/1.0/PERSON.XSD

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 EDI-Assistent

Mit dem WWS EDI-Assistenten können die notwendigen EDI-Einstellungen Schritt für Schritt vorgenommen werden.

Gestartet wird dieser über den Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Assistenten → WWS EDI-Assistent 

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Hinweis 
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Der WWS EDI-Assistent führt Sie Schritt für Schritt durch die Einstellungen durch. Es können dabei die Hilfen der einzelnen Fenster beachtet werden.


  Stammdaten

Werden die Einstellungen nicht mit dem EDI-Assistenten vorgenommen, können diese auch in den Stammdaten eingestellt werden. 

Nachfolgend werden die notwendigen Einstellungen in den Stammdaten beschrieben.

 Eigene Firma

Im Bereich CRM → Firmen → Firmen müssen auf der eigenen Firma folgende Felder befüllt werden:

E-Mail-Adresse
Die eigene E-Mail-Adresse der Firma ist für die EDI-Rechnung zwingend notwendig.
Bei Elektronischer Rechnung an den Bund sendet der Bund an diese Adresse ein Bestätigungs-E-Mail.
UID NummerDie eigene UID-Nummer des Unternehmens ist für die Erstellung der EDI-Rechnung zwingend notwendig.
Bankkontonummer
Das Feld "Bankkontonummer" bildet mit den Feldern "Bankleitzahl", "IBAN", "SWIFT/BIC" die Bankverbindung.

Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer, Bankleitzahl und SWIFT/BIC ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.

Sobald die Bankkontonummer und die Bankleitzahl eingegeben werden, wird die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuermittlung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.
Bankleitzahl
Das Feld "Bankleitzahl" bildet mit den Feldern "Bankkontonummer", "IBAN", "SWIFT/BIC" die Bankverbindung.
Bankleitzahl
Die IBAN wird aus der Bankleitzahl und der Bankkontonummer errechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist.

Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuermittlung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.
SWIFT/BIC 
Internationale Bankenkennung: Sollten Sie im Feld "Bankleitzahl" bereits eine Bank mit SWIFT/BIC ausgewählt haben, wird dieser in dieses Feld übernommen.

 Kunde

Im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Kunden/Lieferanten → Kunden können EDI-Angebote, EDI-Auftragsbestätigungen, EDI-Lieferscheine und EDI-Rechnungen aktiviert werden.

Zusätzlich zu den Einstellungen zum EDI-Export am Kundenstamm gibt es für den EDI-Import ebenfalls Felder, die für den Import relevant sind:

EDI-Auftragsbestätigung 
Ja/Nein/Standard (lt. Standardkundenkennzeichen (Parameter))

Hinweis 
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Dieses Feld steuert ebenso den Ausdruck des EDI-Angebots.

EDI-LieferscheinJa/Nein/Standard (lt. Standardkundenkennzeichen (Parameter))
EDI-Rechnung
Ja/Nein/Standard (lt. Standardkundenkennzeichen (Parameter))
EDI-Pfad/-Dateiname
Eingabe des Pfades, in dem die XML-Datei abgelegt werden soll. Alternativ zum Pfad kann in das Feld auch der Dateiname der XML-Datei eingetragen werden.
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in der Kundengruppe oder im WWS Parameter "EDI-Pfad/-Dateiname" (Standardkundenkennzeichen).

Hinweis 
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Bei Hinterlegung eines Dateinamens muss dieser die Endung .xml aufweisen, damit das Programm erkennt, dass es sich um eine Datei handelt.
Es können hier auch Platzhalter hinterlegt werden, z. B. Laufwerk:\WWS\EDI\Rechnung-$NUMMER-$KUNDENNUMMER.xml

Hinweis 
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Die Einstellung des Pfades bzw. des Dateinamens am Kundenstamm wird von der Einstellung am Ausdrucksmodell übersteuert.

Eigene Kunden-/Lieferanten-Nr
Die eigene Kunden-/Lieferantennummer, unter welcher die Firma beim Lieferanten bzw. Kunden geführt wird.

Hinweis 
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Die Lieferantennummer muss vom Rechnungsempfänger vergeben werden und ist ein fixer Bestandteil von XML-Rechnungen. Dies ist die Nummer, unter der man beim Kunden als Lieferant geführt wird. Diese besteht bspw. bei Rechnungen an den Bund meist aus 8 Ziffern oder "ES" und 8 Ziffern (ohne Leerzeichen).
Diese wird am Report unter Invoice → Biller im Feld InvoiceRecipientsBillerID angegeben.

UID-Nummer
UID-Nummer des Kunden
GUID
eindeutige ID des Kunden (ExternalID)
UnternehmensID Schweiz
Unternehmens-ID eines Schweizer Geschäftskunden
Externe Kontonummer
Externe Kreditorennummer für die Deutsche Bahn. Diese wird für die XRechnung Deutschland für die Deutsche Bahn benötigt.
GLN-Code 
GLN-Code des Kunden

Hinweis 
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Für den Import werden die Personen anhand der Personennummer, der UID-Nummer, der GUID, der Unternehmens-ID Schweiz oder des GLN-Codes in der NTCS gefunden. Wird im Importfile keine Personennummer angeführt und die UID-Nummer etc. bei keinem bestehenden Kunden gefunden, so wird durch den Import eine neue Person angelegt.

Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung der folgenden Parameter:

Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standardkunden-/-lieferantenkennzeichen
 
Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Pfad bzw. Dateinamen zur Erstellung eines EDI-/XML-Files gelten soll.

Hinweis: Der Pfad bzw. der Dateiname kann am Kundenstamm, auf den Kundengruppen oder über das Ausdrucksmodelldetail übersteuert werden.
Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Kundenstamm gelten soll.

Hinweis: Kann am Kundenstamm oder auf den Kundengruppen übersteuert werden.
Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Kundenstamm gelten soll.

Hinweis: Kann am Kundenstamm oder auf den Kundengruppen übersteuert werden.
Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Kundenstamm gelten soll.

Hinweis: Kann am Kundenstamm oder auf den Kundengruppen übersteuert werden.

Hinweis 
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Bei der Angabe des Pfades oder der Hinterlegung einer Datei ist im Hinblick auf weitere zukünftige XML-Dateien von anderen Kunden/Lieferanten ein strukturierter Verzeichnisaufbau zu wählen. Es können hier auch Platzhalter verwendet werden, z. B. Laufwerk:\WWS\EDI\Rechnung $NUMMER-$KUNDENNUMMER.xml

Eventuell ist statt der direkten Pfadeingabe der Freigabename eines Verzeichnisses zu verwenden.

Der Pfad muss im Vollzugriff für alle Personen sein, die EDI-Ausdrucke erzeugen sollen.
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 Lieferant

Im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Kunden/Lieferanten → WWS Lieferanten können EDI-Anfragen und EDI-Bestellungen aktiviert werden.

Es sind hierfür folgende Felder relevant:

EDI-Bestellung
Ja/Nein/Standard (lt. Standardkundenkennzeichen (Parameter))

 Hinweis 
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Dieses Feld steuert ebenso den Ausdruck der EDI-Anfrage.
EDI-Pfad/-Dateiname
Eingabe des Pfades in dem die XML-Datei abgelegt werden soll. Alternativ zum Pfad kann in das Feld auch der Dateiname der XML-Datei eingetragen werden. (Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung im unten angeführten Parameter.)

Hinweis 
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Bei Hinterlegung eines Dateinamens muss dieser die Endung .xml aufweisen, damit das Programm erkennt, dass es sich um eine Datei handelt.
Es können hier auch Platzhalter hinterlegt werden, z. B. Laufwerk:\WWS\EDI\Bestellung-$NUMMER-$LIEFERANTENNUMMER.xml


Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung der folgenden Parameter:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standardkundenkennzeichen

Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Pfad bzw. Dateinamen zur Erstellung eines EDI-/XML-Files gelten soll.

Hinweis: Der Pfad bzw. der Dateiname kann am Kundenstamm, auf den Kundengruppen oder über das Ausdrucksmodelldetail übersteuert werden.
Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Lieferantenstamm gelten soll.

Hinweis: Kann am Lieferantenstamm oder auf den Lieferantengruppen übersteuert werden.

 Diverse Person (für LFS, SPEDINFO)

Diverse Personen können als Lieferempfänger in der Auftragserfassung erfasst werden.
Erfolgt die Lieferung über einen Spediteur, so wird dieser als "Diverse Person" (mit dem Personen-Kennz. 100 (Spedition)) angelegt.

Im Bereich CRM → Stammdaten → Personen → Diverse Personen können EDI-Lieferscheine und EDI-Speditionsinformationen aktiviert werden.

Bei der "Diversen Person" sind bezüglich EDI-Lieferschein und EDI-Speditionsinfo folgende Felder relevant:

EDI-Lieferschein Ja/Nein 
EDI-Pfad/-Dateiname
Eingabe des Pfades in dem die XML-Datei abgelegt werden soll. Alternativ zum Pfad kann in das Feld auch der Dateiname der XML-Datei eingetragen werden.
Bei Hinterlegung eines Dateinamens muss dieser die Endung .xml aufweisen, damit das Programm erkennt, dass es sich um eine Datei handelt.
Es können hier auch Platzhalter hinterlegt werden, z. B. Laufwerk:\\WWS\EDI\Lieferschein-$NUMMER-$KUNDENNUMMER.xml

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 Ausdrucksmodell

Im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Ausdruck → Ausdrucksmodelle werden die Ausdrucksmodelle angelegt.

Beim jeweiligen Ausdrucksmodell für Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung oder Bestellung ist ein zusätzliches Ausdrucksmodelldetail anzulegen.

Hinweis 
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Im Standard gibt es beim jeweiligen Ausdrucksmodell bereits einen Eintrag für den Papierausdruck.
Für den EDI-Ausdruck wird ein zusätzliches Ausdrucksmodelldetail angelegt. Bei Schematypen für ebInterface ist es wichtig, dass der EDI-Ausdruck an erster Stelle des Ausdrucksmodelldetails stehen muss.

Der Papierausdruck ist für den EDI-Ausdruck nicht zwingend notwendig.
Es kann auch ein Ausdrucksmodell mit nur einem Eintrag für den EDI-Ausdruck erstellt werden. Beim Ausdruck wird dann die XML-Datei erzeugt, aber kein Ausdruck oder keine weitere Information am Bildschirm angezeigt.

Im Ausdrucksmodelldetail sind im Wesentlichen folgende Felder relevant:

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 Reporttypname 
In diesem Feld stehen, je nach Ausdrucksablaufart des Ausdrucksmodells, folgende Typen in Hinblick auf XML zur Auswahl:
  • EDI-Rechnung
  • EDI-Lieferschein (DESADV)
  • EDI-Angebot (OFFER)
  • EDI-Auftragsbestätigung (ORDRSP)
  • EDI-Bestellung (ORDERS)
  • EDI-Anfrage (REQOTE)
  • EDI-Speditionsinfo (BORDADV)
EDI-Rechnungstyp
Wird im Feld "Reporttypname" die Ausprägung "EDI-Rechnung" ausgewählt, so kann im Feld "EDI-Rechnungstyp" zwischen folgenden Ausprägungen ausgewählt werden:
  • undefiniert
  • ebInterface (INVOICE)
  • XRechnung (UBL)
  • Bund-Schlussrechnung (FINALSETTLEMENT)
  • ZUGFeRD (CII)
  • EN16931 (UBL)
  • Peppol BIS Billing (UBL)
Bezeichnung 
Bezeichnung des EDI-Ausdrucks
EDI-Rechnung einbetten
Mit diesem Feld kann eingestellt werden, dass in das PDF-Dokument, das mit diesem Ausdrucksmodelldetail erstellt wird, das EDI-Dokument des weiteren Ausdrucksmodelldetails eingebettet wird.

Hinweis 
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Wird dieses Feld mit "Ja" eingestellt, so wird das Feld "ges. E-Mail" am Ausdrucksmodell ebenfalls automatisch aktiviert. Beim gemeinsamen E-Mailversand der PDF-Rechnung und der EDI-Rechnung scheinen diese nicht mehr separat im Anhang der E-Mail auf, sondern es wird das EDI-Dokument in das PDF-Dokument integriert. Das jeweilige Rechnungsformat kann dann über den Adobe Reader ausgewählt werden.

EDI-Nachrichtentyp
Werden die Daten über die Nachrichtenübersicht exportiert bzw. importiert, wird hier der jeweilige Nachrichtentyp (siehe auch Nachrichtentypen) hinterlegt. Wird der Nachrichtentyp über den WWS EDI-Assistenten angelegt, erfolgt die Hinterlegung des Nachrichtentyps automatisch.
EDI-Pfad/-Dateiname
Zusätzlich zur Hinterlegung des EDI-Pfads bzw. des Dateinamens auf der Person (z. B. Kunde, Lieferant etc.) kann auch ein Pfad oder ein Dateiname direkt am Ausdrucksmodelldetail hinterlegt werden. 
Wird ein Dateiname hinterlegt, so ist dieser direkt im Feld mit der Endung .xml zu hinterlegen. Somit erkennt das Programm, dass es sich um eine Datei handelt.
Es können hier auch Platzhalter hinterlegt werden, z. B. Laufwerk:\WWS\EDI\Rechnung $NUMMER-$KUNDENNUMMER.xml
Zahlen in techn. Format 
Dieses Feld legt fest, welches Zeichen für das Komma bei Zahlen verwendet wird. Ist dieses Feld angehakt, so wird anstatt des Kommas ein Punkt verwendet. Standardmäßig wird dieses Feld bei Auswahl eines EDI-Reporttypnamens angehakt. 

Hinweis 
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Eine aktivierte Druckvorschau wird beim Erstellen des EDI-Ausdrucks unterdrückt.


Bei den Druckereinstellungen wird im Feld "Reportnummer" ein Standardreport für den EDI-Ausdruck ausgewählt.

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Hinweis 
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Bei Reports im XML-Format handelt es sich immer um Fließtext (RTF)-Reports.
Standardmäßig wird der EDI-Report mit der höchsten Nummer verwendet, da dies den aktuellsten Standardreport darstellt.
Mit der F8-Funktion könnte ein EDI-Report neu angelegt, bearbeitet, exportiert oder importiert werden.

Hinweis 
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Über das Paket Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → Standards importieren können über den Bereich "Formulare" die aktuellsten Reports in die NTCS geladen werden.

 Report

 Überblick

Grundsätzlich sollten jene Reports verwendet werden, welche als Standard zur Verfügung stehen, da diese ständig erweitert werden.
Ein weiterer Vorteil ist, dass die über die BMD NTCS erstellten EDI-Bestellungen beim Kunden auch wieder in die NTCS (z. B. in die Auftragsvorerfassung) importiert werden können.

Reports können allerdings auch individuell je nach Anforderung erstellt werden. Der Aufwand, der dabei entsteht, ist nicht zu unterschätzen. Bei individuellen Reports müssen der Aufbau der XML-Datei sowie alle enthaltenen Felder vorab mit dem Kunden genau abgeklärt werden. Der Report muss unter Einhaltung der EDI-Konventionen (Regeln) erstellt werden.
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 BMD Standard-Reports im XML-Format

Nachfolgende BMD Standardreports stehen im XML-Format zur Verfügung. Diese Reports werden bereits als Standardreports in der NTCS WWS ausgeliefert bzw. können über das Paket Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → "Standards importieren" importiert werden:

Rechnung:
ebInterface: Es handelt sich dabei um einen österreichischen Standard für eine EDI-Rechnung.
Schema für 6.0 http://www.ebinterface.at/schema/6p0/Invoice.xsd
Schema für 6.1 http://www.ebinterface.at/schema/6p1/Invoice.xsd

UBL-Invoice: Es handelt sich dabei um den deutschen Standard für eine EDI-Rechnung (z. B. für die Deutsche Bahn).
Schema für 2.1 http://docs.oasis-open.org/ubl/os-UBL-2.1/xsd/maindoc/UBL-Invoice-2.1.xsd
Schema für 2.2 https://docs.oasis-open.org/ubl/os-UBL-2.2/xsd/maindoc/UBL-Invoice-2.2.xsd

ZUGFeRD: Es handelt sich dabei um einen weiteren deutschen Standard für eine EDI-Rechnung, welche das XML-Dokument in das PDF-Dokument einbettet.
Schema: https://raw.githubusercontent.com/ConnectingEurope/eInvoicing-EN16931/master/cii/schema/D16B%20SCRDM%20
(Subset)/coupled%20clm/CII/uncefact/data/standard/CrossIndustryInvoice_100pD16B.xsd

Auftragsbestätigung:
Es handelt sich dabei um den BMD Standard für eine EDI-Auftragsbestätigung.
Schema abrufbar unter www.bmd.at/xsd/ORDRSP/2.0/ORDRSP.xsd

Lieferschein:
Es handelt sich dabei um den BMD Standard für einen EDI-Lieferschein.
Schema abrufbar unter www.bmd.at/xsd/DESADV/2.0/DESADV.xsd

Bestellung:
Es handelt sich dabei um den BMD Standard für eine EDI-Bestellung.
Schema abrufbar unter www.bmd.at/xsd/ORDER/2.0/ORDER.xsd  

Angebot:
Es handelt sich dabei um den BMD Standard für ein EDI-Angebot.
Schema abrufbar unter www.bmd.at/xsd/OFFER/2.0/OFFER.xsd

Anfrage:
Es handelt sich dabei um den BMD Standard für eine EDI-Anfrage.
Schema abrufbar unter www.bmd.at/xsd/ORDER/2.0/ORDER.xsd  

Achtung! 
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Standardreports können nicht verändert werden. Falls eine Anpassung notwendig ist, können diese kopiert/dupliziert werden.
Die Kopie bzw. das Duplikat kann bei Bedarf - vorzugsweise mit dem Support - bearbeitet werden.  

Hinweis 
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Unter www.bmd.at/xsd/COMMONTYPES/1.0/COMMONTYPES.xsd ist das Basisschema abrufbar, das von den anderen Schemen der BMD Standard-XML-Dateien referenziert wird.


Hinweis 
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Unter www.bmd.at/xsd/PRICECATALOGUE/1.0/PRICAT.xsd  ist das EDI-Schema für den Preiskatalog abrufbar.

Hinweis 
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Ebenso wird für den Import von EDI-Aufträgen das ERPEL-Format unterstützt (ERPEL-Order). ERPEL steht für "e-Business Registry Permitting Enterprise Liaisons" bzw. "ERP Exchange Language" und ist eine Entwicklung der TU Wien.

Die Schema Datei für den Aufbau von ERPEL-Dokumenten findet sich unter http://schemas.ecosio.com/erpel-1p0/Document.xsd
 

 Kundenspezifische XML-Reports erstellen

Werden individuelle EDI-Reports erstellt, so empfiehlt es sich, einen Standard Report hierfür zu kopieren/duplizieren und auf den Bedarfsfall abzuändern.
Wenn es notwendig ist, können EDI-Reports ebenso neu erstellt werden.

Achtung! 
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Für das Erstellen können nur Fließtext-Reports (im Format RTF) verwendet werden. Reports auf grafischer Basis sind nicht möglich.

In folgendem Bereich können die Reports aufgerufen, bearbeitet oder neu erstellt werden:

Paket Warenwirtschaft → Stammdaten → Ausdruck → Ausdrucksmodelle

Über die Druckereinstellung des jeweiligen Ausdrucksmodells kommen Sie in die Übersicht der für die jeweilige Ausdruck-Ablaufart verfügbaren Reports und können hier einen neuen Report anlegen oder auch einen bestehenden kopieren und bearbeiten.
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 Neuanlage eines Fließtext-Reports

Bei der Neuanlage eines Reports ist bei der Abfrage "Fließtext" zu wählen.

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Bei Fließtext-Reports werden im oberen Bereich "Textbausteine" alle möglichen Bänder und darunter alle Sonderbänder angeführt.
Bei der Neuanlage des Fließtext-Reports sind alle Bänder vorerst deaktiviert. Mittels Häkchen in das Kästchen vor dem jeweiligen Band kann dieses aktiviert werden.

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 Einfügen von Text und Datenbankfeldern

Mittels Doppelklick auf ein Band im Fließtext-Report wird dieses zur Bearbeitung geöffnet. Es können anschließend Text und mittels der Funktion 1137858063000001070.png Datenbankfelder eingefügt werden.

Achtung! 
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Beim Einfügen von Zahlenfeldern ist auf die Formatierung zu achten. Ist ein Feld eingefügt, so steht über das Kontextmenü (Klick mit rechter Maustaste auf das Feld) die Funktion "Formatieren" zur Verfügung.

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Es können dann z. B. für die Zahlen die Tausenderpunkte deaktiviert sowie die Anzahl der Nachkommastellen festgelegt werden.
Bei Datums-Feldern kann das Format für das Datum festgelegt werden.

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In welchem Format Zahlen bzw. Datumsfelder in der XML-Datei übergeben werden sollen, ist mit dem Kunden bzw. Konverterhersteller abzuklären.
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 EDI-Konventionen einhalten / XML-Aufbau

Beim Erstellen von XML-Dateien sind grundsätzlich die Konventionen (Regeln) einzuhalten.

Grundsätzlich ist jede Information in sogenannte Tags (<> und </>) gekapselt.
Jedes Tag, das geöffnet wird, ist auch wieder zu schließen. Tags können auch geschachtelt werden. Beim Öffnen und Schließen von Tags ist auf die genaue Schreibweise zu achten. Das XML-Format verzeiht keine Tippfehler. Ein Tag, welches mit <Kunde> geöffnet wird, ist mit </Kunde> zu schließen.

Der grundsätzliche Aufbau einer XML-Datei, d. h., die Informationen im Header und welche Tags wie verwendet werden dürfen (Bezeichnung der Tags, Inhalt, Format, Pflichtfeld etc.), sind im zugehörigen Stylesheet ersichtlich. Existiert kein Stylesheet, so ist der Aufbau der XML-Datei mit dem Kunden bzw. dem Konverterhersteller abzuklären: In diesem Fall ist es sehr hilfreich, wenn der Kunde bzw. Konverterhersteller Beispiel-XML-Dateien zur Verfügung stellen kann.

Weiters muss abgeklärt werden, welche Datenbankfelder bei welchen Tags übergeben werden. Soll z. B. mit dem Tag die Kundennummer der NTCS übergeben werden, die UID-Nummer, eine andere spezielle Nummer oder einfach der Nachname des Kunden? Handelt es sich beim Kunden um den Auftraggeber, Lieferempfänger oder Rechnungsempfänger?

Bevor mit der Reporterstellung begonnen wird sollten folgende Fragen geklärt werden:
  • Handelt es sich um eine Standard-XML-Datei oder ein individuelles XML-Format?
  • Wie ist der Aufbau der XML-Datei?
  • Gibt es ein Stylesheet für die zu erstellende XML-Datei?
  • Welche Tags müssen wie verwendet werden (Bezeichnungen, Pflichtfelder, Verschachtelung)?
  • Welche Datenbankfelder werden mit welchen Tags übergeben?
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 Pflichtfelder

Muss mit einem bestimmten Tag in einer XML-Datei eine Information übergeben werden, so gibt es folgende Möglichkeiten, dies in der NTCS sicherzustellen:
  • In der NTCS ist mittels Definition der entsprechenden Felder als Pflichtfelder sicherzustellen, dass das entsprechende Datenbankfeld immer befüllt ist.

  • Mittels Formel oder Makro im Report ist festzulegen, welcher Wert zu übergeben ist, wenn das entsprechende Datenbankfeld leer ist.

Hinweis 
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Derzeit werden Tags bei der Erstellung der XML-Datei automatisch entfernt, wenn das Feld zwischen Start- und Endtag leer ist, z. B. scheint das Start-Tag und End-Tag für die Lieferscheinnummer in einem vorab erstellten Kontrollausdruck eines Lieferscheines nicht auf. Sollen in diesem Fall die Start- und End-Tags nicht entfernt werden, so muss mittels Formel oder Makro das Feld abgeprüft und gegebenenfalls z. B. ein Leerzeichen ausgegeben werden.
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 Zusammenfassung der Einstellungen für das Erstellen des EDI-Ausdrucks

Das Erzeugen einer XML-Datei wird automatisch beim Originalausdruck angestoßen. Soll die XML-Datei auch bei einem Kontroll-Nachdruck erzeugt werden, so kann dies im jeweiligen Druckdialog aktiviert werden.

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Damit die Abfrage im Druckdialog ersichtlich ist, muss folgender Parameter für den jeweiligen Ausdruck (z. B. Lieferschein, Rechnungsdruck, Bestell-Ausdruck etc.) eingestellt werden:

Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungsdruck

Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "Bei Kontrollausdruck XML-Dokument erzeugen" verfügbar sein soll.

Hinweis: Die Eingabe ist nur dann möglich, wenn Originalausdruck bereits erfolgt ist.

Hinweis 
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Diesen Parameter gibt es jeweils für den Druckdialog der Ankaufsbestätigung, (Liefer-)Anfragen, Bestell-Ausdrucke, Angebote, Lieferscheine und Auftragsausdrucke (AB, interner Auftragsschein).

Für die Erzeugung eines XML-Ausdruckes sind je nach Ausdruck folgende Einstellungen relevant:

Angebot und AuftragsbestätigungEinstellungen des erfassten Kunden (Auftraggeber)
LieferscheinEinstellungen des erfassten Lieferempfängers 
Speditionsinfo
Einstellungen der erfassten Spedition
Rechnung 
Einstellung des erfassten Rechnungsempfängers
Anfrage
Einstellungen des erfassten Lieferanten
Bestellung 
Einstellungen des erfassten Lieferanten

Weiters ist das korrekte Ausdrucksmodell mit einem Ausdrucksmodelldetail für das Erstellen der XML-Datei zu verwenden.

Hinweis 
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Gibt es zwei Ausdrucksmodelldetails, so muss das Ausdrucksmodelldetail für das Erstellen des Dokuments im XML-Format an erster Stelle stehen.

Die erzeugte XML-Datei wird mit folgendem Namen im vorgegebenen Verzeichnis erzeugt: [Ausdrucksbezeichnung] [Nummer].xml.
Bei der [Nummer] handelt es sich – abhängig vom Ausdruck – um die Erfassungsnummer (bei ANG, AB, ANF, BES), LFS-Nr. (bei LFS) oder RG-Nr. (bei RG).

Mit folgenden Parametern kann eingestellt werden, wann die Verarbeitung des EDI-Dokuments erfolgt:

Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine bzw. Rechnungsdruck

Definition, zu welchem Zeitpunkt die Erstellung des XML-DESADV und XML-BORDADV erfolgen soll.

0 - Zusammen mit dem Ausdruck

1 - Mit extra Funktionsaufruf bzw. über Stapel: Nach dem Originalausdruck Lieferschein kann die Erstellung/Verarbeitung XML-DESADV/XML-BORDADV automatisiert per Stapel erfolgen.

Hinweis: Diese Einstellung wird hauptsächlich zur Beschleunigung verwendet, wenn das XML nicht direkt nach dem Ausdruck benötigt wird, sondern erst später gesammelt erstellt und übertragen werden.
Definition, zu welchem Zeitpunkt die Erstellung/Verarbeitung der Speditionsinfo erfolgen soll.

0 - Zusammen mit dem Ausdruck: Mit dem Originalausdruck des Lieferscheins erfolgt auch der Ausdruck der Speditionsinfo.

1 - Mit extra Funktionsaufruf: Der Druck kann nach dem Originalausdruck des Lieferscheins über den Aufruf im Bereich Warenwirtschaft→ Verkauf → Lieferungen → Lieferscheine → Fenstermenü →  Ausdruck → Speditionsinfo erfolgen.

Hinweis: Die Speditionsinfo kann zum Ausdrucksmodell vom Lieferschein als weiteres Detail mit dem "Reporttypnamen - EDI-/XML-Speditionsinfo (INSDES)" hinterlegt werden.

Hinweis 
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EDI-Ausdrucke können auch automatisiert mittels einer Stapelfunktion erfolgen. Für die Einrichtung dieser automatisierten Ausdrucke verwenden Sie bitte unbedingt den EDI-Assistenten, da hier automatisch die notwendigen Stapelschritte in der richtigen Reihenfolge angelegt werden.
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 Bewegungsdaten

über die Auftragsausdrucke

Der Ausdruck von EDI-Auftragsbestätigungen (ORDRSP), EDI-Lieferscheinen (DESADV), EDI-Speditionsscheinen (BORDADV) und EDI-Rechnungen (ebInterface) erfolgt über die Auftragserfassung (Bereich Warenwirtschaft → Verkauf → Auftragserfassung bzw. Aufträge).

Im Auftragskopf wird dabei jener Kunde ausgewählt, für welchen der EDI-Ausdruck erfolgt.

Hinweis 
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Für elektronische Rechnungen an den Bund ist es wichtig, dass beim jeweiligen Kunden die eigene Kunden-/Lieferanten-Nr hinterlegt ist, damit das Dokument im XML-Format beim Bund korrekt zugeordnet werden kann.

Weiters muss am Auftragskopf die Kundenbestellnummer im Feld "Kd-Bestellnr" hinterlegt werden.

Eventuell sind auch noch die BBG-Vertragsnummer am Auftragskopf sowie die konkrete Positionsnummer der Bestellung (über das Feld "Kd-BestPosNr") in den Positionsdaten zu hinterlegen.

Für die XRechnung Deutschland ist bei einer Bauleistung im Auftragskopf diese über das Feld "Bauleistung (VOB)" zu kennzeichnen.

Für den Ausdruck wird jenes Ausdrucksmodell verwendet, bei dem der EDI-Ausdruck hinterlegt ist.

Der Ausdruck wird je nach Einstellung im hinterlegten EDI-Pfad/-Dateinamen oder in der Nachrichtenübersicht gespeichert.

Hinweis 
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Für die elektronische Rechnung an den Bund siehe auch:

Für interne Testzwecke kann für die Rechnungen an den Bund im Auftragskopf im Feld "Kd-Bestellnr" Z01 eingetragen werden. Dieser Inhalt wird vom Bund für Testzwecke akzeptiert.
Nach dem Erstellen der Rechnung kann diese am Test-Upload-Portal hochgeladen werden:


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 EDI-Export über den Angebotsdruck

Der Ausdruck von EDI-Angeboten (OFFER) erfolgt über die Angebotserfassung (Bereich Warenwirtschaft → Verkauf → Angebotserstellung). 
Für den Ablauf gilt das Gleiche wie für den EDI-Export über die Auftragsausdrucke.

 EDI-Export über den Bestelldruck 

Der Ausdruck von EDI-Bestellungen (ORDER) erfolgt über die Bestellerfassung (Bereich Warenwirtschaft → Einkauf → Bestellanlage).

 EDI-Export über den Anfragedruck

Der Ausdruck von XML-Anfragen (Requestforquote) erfolgt über die Anfrageerfassung (Bereich Warenwirtschaft → Einkauf → Anfragenerfassung).

 EDI-Import für die Auftragsvorerfassung (Bestellungen)

Im Bereich Warenwirtschaft → Verkauf → Diverse → Auftragsvorerfassung können EDI-Bestellungen, welche dem BMD Schema für ORDER entsprechen, eingelesen werden.  

Der Import erfolgt über das gelbe Menü → Funktionen und die Funktion "XML-Auftragsdatei importieren".

Hinweis 
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Für die detaillierte Beschreibung des Imports einer XML-Auftragsdatei über die Auftragsvorerfassung siehe:
Hinweis 
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Für den Import müssen die Personen über die Personennummer, die UID-Nummer, die GUID, die Unternehmens-ID Schweiz oder den GLN-Code in der NTCS gefunden werden können. Das heißt, die Stammdaten müssen entsprechend gepflegt sein.

Hinweis 
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Für den Import müssen die EANs bei den Artikeln gepflegt werden, falls nur die EAN in der Bestellung übergeben wird.
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 EDI-Import über die Bestellungen (Auftragsbestätigungen)

In den Bestellungen können EDI-Auftragsbestätigungen, die dem BMD Schema ORDRSP entsprechen, importiert werden.
 
Warenwirtschaft → Einkauf → Bestellungen → Menüleiste → Funktionen → EDI-Bestellung importieren
 
Diese Importmöglichkeit ist für folgenden Ablauf vorgesehen:
  1. Kunde bestellt telefonisch bei seinem Lieferanten
  2. Lieferant sendet EDI-Auftragsbestätigung
  3. Kunde importiert Auftragsbestätigung als Bestellung

 EDI-Import über die ER-Kontrolle

In der ER-Kontrolle können EDI-Rechnungen, die dem Schema für ebInterface entsprechen, eingelesen werden.
 
Finanzbuchhaltung → Buchen → ER-Kontrolle → Menüleite →  ER-Kontrolle → Neu aus ebInterface
 
Hinweise:
  • Mit Multiselect können mehrere EDI-Rechnungen importiert werden.

  • Der Lieferant wird über die GLN-Nummer in der XML-Datei gefunden.

  • Es werden neben dem Rechnungsbetrag und den Zahlungskonditionen auch die Rechnungspositionen importiert. Es erfolgt eine automatische Zuordnung der Wareneingangspositionen.
Hinweis 
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Nähere Information zum Erfassen der Eingangsrechnung mittels der Funktion "Neu aus ebInterface" siehe auch: 

 EDI-Import über den Preiskatalog

Der Preiskatalog der NTCS Warenwirtschaft ermöglicht den Import und Export von Preiskatalogen sowie den Abgleich mit den Artikelstammdaten der Warenwirtschaft. Der Import und Export von Preiskatalogen erfolgt grundsätzlich auf Basis des XML-Formats.

Hinweis 
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Für die Nutzung des NTCS-spezifischen EDI-Preiskataloges wird die Lizenz "EDI Transaktion PRICAT" benötigt.

Für die detaillierte Beschreibung des EDI-/XML-Imports über den Preiskatalog siehe auch:

 Parameter

Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standardkunden-/-lieferantenkennzeichen

Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Pfad bzw. Dateinamen zur Erstellung eines EDI-/XML-Files gelten soll.

Hinweis: Der Pfad bzw. der Dateiname kann am Kundenstamm, auf den Kundengruppen oder über das Ausdrucksmodelldetail übersteuert werden.
Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Kundenstamm gelten soll.

Hinweis: Kann am Kundenstamm oder auf den Kundengruppen übersteuert werden.
Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Kundenstamm gelten soll.

Hinweis: Kann am Kundenstamm oder auf den Kundengruppen übersteuert werden.
Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Kundenstamm gelten soll.

Hinweis: Kann am Kundenstamm oder auf den Kundengruppen übersteuert werden.
Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Lieferantenstamm gelten soll.

Hinweis: Kann am Lieferantenstamm oder auf den Lieferantengruppen übersteuert werden.

Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Angebot / Auftragsausdrucke (AB, interer Auftragsschein) / Lieferscheine / Rechnungsdruck / (Liefer-)Anfragen / Bestell-Ausdrucke / Ankaufsbestätigungen

Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "Bei Kontrollausdruck XML-Dokument erzeugen" verfügbar sein soll.

Hinweis: Die Eingabe ist nur dann möglich, wenn Originalausdruck bereits erfolgt ist.

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine / Rechnungsdruck

Definition, zu welchem Zeitpunkt die Erstellung/Verarbeitung der Speditionsinfo erfolgen soll.

0 - Zusammen mit dem Ausdruck: Mit dem Originalausdruck des Lieferscheins erfolgt auch der Ausdruck der Speditionsinfo.

1 - Mit extra Funktionsaufruf: Der Druck kann nach dem Originalausdruck des Lieferscheins über den Aufruf im Bereich Warenwirtschaft→ Verkauf → Lieferungen → Lieferscheine → Fenstermenü →  Ausdruck → Speditionsinfo erfolgen.

Hinweis: Die Speditionsinfo kann zum Ausdrucksmodell vom Lieferschein als weiteres Detail mit dem "Reporttypnamen - EDI-/XML-Speditionsinfo (INSDES)" hinterlegt werden.
Definition, zu welchem Zeitpunkt die Erstellung des XML-DESADV und XML-BORDADV erfolgen soll.

0 - Zusammen mit dem Ausdruck

1 - Mit extra Funktionsaufruf bzw. über Stapel: Nach dem Originalausdruck Lieferschein kann die Erstellung/Verarbeitung XML-DESADV/XML-BORDADV automatisiert per Stapel erfolgen.

Hinweis: Diese Einstellung wird hauptsächlich zur Beschleunigung verwendet, wenn das XML nicht direkt nach dem Ausdruck benötigt wird, sondern erst später gesammelt erstellt und übertragen werden.

Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine

Definition, ob nach dem Druck eines BORDADV weitere Ausdrucksmodelldetails, welche Etiketten erzeugen, verarbeitet werden sollen.

0 - Nein: Es werden Ausdrucksmodelle des Typs "Etikett lt. Lieferschein" und "Etiketten für Transporteinheiten", welche in der Reihenfolge nach einem BORDADV gedruckt werden, nicht verarbeitet.

1 - Ja: Es werden alle Ausdrucksmodelldetails verarbeitet.

Hinweis: Die Ausprägung "0 - Nein" hat nur eine Auswirkung, wenn der BORDADV tatsächlich gedruckt und das Ausdrucksmodell verarbeitet wird.
Definition, wie die Ausdruckssortierung erfolgen soll.

0 - Ohne spezielle Sortierung

1 - Sortierung nach Erfassungsgruppe

2 - Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe

3 - Sortierung nach Warengruppe: Sortierungsreihenfolge: Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

4 - Sortierung nach Artikelnummer

5 - Sortierung nach Erfassungsgruppe + Artikelnummer

6 - Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe + Artikelnummer

7 - Sortierung nach Warengruppe + Artikelnummer: Sortierungsreihenfolge: Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer

8 - Sortierung nach Erfassungsgruppe + Warengruppe: Sortierungsreihenfolge: Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

9 - Sortierung nach Erfassungsgruppe + Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge: Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe

10 - Sortierung nach Transporteinheit

11 - Sortierung nach Transporteinheit + Artikelnummer (Standard)

21 - Sortierung nach Warengruppe und Ausdruckssortierfeld

Hinweis: Wenn die Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe und Lieferscheindatum erfolgt, dann kann zwar eine Überschrift je Lieferschein gedruckt werden, jedoch keine Summe.
Definition, welche Ausdrucksortierung beim Sammellieferschein-Druck für XML-Ausdrucke gelten soll.

0 - Sortierung nach Erfassungsnummer (Standard)

13 - Ohne weitere Sortierung/Gruppierung: Es wird auf die Einstellung lt. Parameter "Ausdruck-Sortierung (Positionen) - XML" zurückgefallen.

Hinweis
Den Parameter "Ausdruckssortierung (Positionen) - XML" finden Sie im Paket WWS unter Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine.

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 FAQ

NTCS EDI-Schnittstellen für Export/Import in der NTCS WWS
Wie kann der Lagerbestand per XML (Inventory Report) exportiert werden?
Wie erfolgt die Lagerbestandsübergabe in den Webshop bei einem Setartikel?
Kann die verfügbare Lagermenge des Setartikels für den Webshop exportiert werden?
Ist es möglich, den INVRPT-Import mittels CSV zu importieren?

Stammdaten
Wo sind die Nachrichtentypen abgelegt?

Bewegungsdaten
Kann eine XML-Datei beim Ausdruck exportiert werden, wenn mit Nachrichtentypen gearbeitet wird?
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