Einen Überblick über die Hilfen zum Thema "Auftragsvorerfassung" finden Sie hier.
Paket WWS → Verkauf → Weitere Funktionen → Auftragsvorerfassung → Fenstermenü → Funktionen → XML-Auftragsdatei importieren
| Dateiname | Mit der F8-Funktion öffnet sich das Dialogfenster für "Standard-Import Textdatei". In diesem Fenster ist die Importdatei auszuwählen sowie die Feldauswahl für den Import der CSV-Daten festzulegen. Dies ist im Kapitel Beispiel: Erzeugung Importdatei im Excel und Import in Auftragsvorerfassng in Schritt 3 erläutert. |
Fehlermeldung, wenn Datei nicht vorhanden | Ja / Nein Steuert, ob eine Fehlermeldung ausgegeben werden soll, wenn die Datei nicht vorhanden ist. |
Sicherungsverzeichnis | Verzeichnis, in das die Importdatei nach erfolgreichem Import verschoben werden soll |
Allgemein | |
Firma | Firma, in die der Import erfolgen soll |
| Firma aus Datei ermitteln | Ja / Nein Es besteht die Möglichkeit, die Firma für den Import aus der Importdatei ermitteln zu lassen. Dafür muss in der XML-Datei die GLN der Firma im Tag <Distributor GLN> übergeben werden - siehe Kapitel Mapping XML-Tags zu AVE-Felder für Auftragsimport. |
| Erfassungskennzeichen | Erfassungskennzeichen für Auftrag |
| Umrechnen auf Verkaufseinheit | Ja / Nein Steuert, ob übermittelte Mengen und Einheiten in die Verkaufseinheit lt. Artikelstammdaten geändert bzw. umgerechnet werden sollen. |
Verkaufspreis importieren | Ja / Nein Steuert, ob im XML-File übergebene Verkaufspreise importiert werden sollen. Ist dies nicht gewünscht, so werden die Verkaufspreise bei Auftragsimport-/anlage lt. Preisfindung aus den Stammdaten ermittelt. |
Währungskurs fixieren | Ja / Nein Steuert, ob der Währungskurs fixiert werden soll. |
Erweiterte Feldliste importieren | Ja / Nein Steuert, ob der Bereich <ExtendeFieldList> importiert werden soll - siehe Kapitel Extended Field List Auftragsimport (Auftragskopf und -positionen). |
Personenstamm | |
| Personendaten anlegen/ändern | Ja / Nein Steuert, ob Personen (Kunden) während des Imports auch in den Stammdaten angelegt/aktualisiert werden sollen. Personsuche bzw. Anlage siehe im Detail das Kapitel Personensuche beim Auftragsimport bzw. Personenanlage/-aktualisierung beim Auftragsimport. |
| Lieferempfänger anlegen als | Steuert, ob ein neuer Lieferempfänger als diverse Person oder als Kunde angelegt wird. |
Personen-Kennz. | Hier kann ein Personenkennzeichen ausgewählt werden. |
| Adressen bei diversen Kunden neu anlegen | Ja / Nein Steuert, ob bei Diversen Kunden die Adressen neu angelegt werden sollen. |
| Kunde als Interessent anlegen | Ja / Nein Ist nur bei Import/Anlage von Angeboten relevant; steuert, ob neue Personen beim Angebot als Kunde oder Interessent angelegt werden sollen. |
Nummernkreis Kunde | Nummernkreis für Anlage neuer Kunden. Dieses Feld ist nur editierbar, wenn mindestens 2 Kundennummernkreise angelegt sind. |
| Kundenkontakte zuordnen | Steuert, ob der Lieferempfänger dem Kunden zugeordnet werden soll (Kontaktzuordnung). |
Auftrag erstellen | |
| Auftrag sofort erstellen | Ja / Nein Steuert, ob sofort nach dem Import die Auftragserstellung angestoßen werden soll. |
| Auftragsbestätigung drucken | Ja / Nein Steuert, ob die Auftragsbestätigung gedruckt werden soll. |
| Rahmenabruf | Nein / Ja / Ja, Fehler bei Mengenüberschreitung Steuert, ob ein Rahmenabruf durchgeführt werden soll. Wird die Option "Ja, Fehler bei Mengenüberschreitung" eingestellt, wird bei Überschreitung der Restmenge bei sofortiger Erstellung des Auftrags der Datensatz nicht importiert. Eine Fehlermeldung wird in die Logdatei eingetragen und die zu importierende Datei bleibt stehen. |
| Lieferschein erstellen | Nein / Ja, ohne Ausdruck / Ja, mit Ausdruck Steuert, ob auch die Lieferscheinerstellung angestoßen werden soll. |
| Lieferschein verbuchen | Ja / Nein Steuert, ob nach der Lieferscheinerstellung dieser auch verbucht werden soll. |
Lagerunterschreitungs- Kennz. | Steuert das Verhalten für die Anlage der Liefervorschläge bei Auftragsanlage. |
| Rechnung erstellen | Nein / Ja, ohne Ausdruck / Ja, mit Ausdruck Steuert, ob auch die Rechnungserstellung angestoßen werden soll. |
| Rechnung verbuchen | Ja / Nein Steuert, ob nach der Rechnungserstellung diese auch verbucht werden soll. |
| Internen Auftragsschein drucken | Ja / Nein Steuert, ob ein interner Auftragsschein gedruckt werden soll. |
| Hintergrundverarbeitung | Der Import wird automatisch im Hintergrund verarbeitet - siehe Asynchrone Jobs. |
![]() | Die Personensuche nur anhand des Namens der Person wird nicht unterstützt, da ein Name nicht eindeutig ist. In der Importdatei ist zwingend eines der angeführten Felder zur eindeutigen Identifikation der Person zu übergeben. |
![]() | Wird der Import mit "Personendaten anlegen/ändern" mit Nein durchgeführt, so erfolgt nur eine Personensuche anhand der dargestellten Felder. Es erfolgt keine Neuanlage von Personen und auch keine Aktualisierung von Stammdaten (z. B. Name, Adresse etc.) zur Person anhand etwaiger in der Importdatei enthaltenen Informationen zur Person. |
![]() | Nachfolgend werden nur die Felder für die Personensuche dargestellt, d. h., die Person muss bereits in der NTCS angelegt/vorhanden sein. Das Mapping der Felder für die Personenanlage beim Import wird im nächsten Kapitel dargestellt. |
XML-Tag | Inhalt | Anmerkungen |
<DistributorGLN> | GLN | Es besteht beim Import die Möglichkeit die NTCS Firma für den Import anhand dieser GLN ermitteln zu lassen. |
XML-Tag | Inhalt | Feld Auftragsvorerfassung | Anmerkungen |
<DistributorsOrderingPartyID> | Kundennummer Auftraggeber (Kunde) lt. NTCS | Kundennummer Auftraggeber (Kunde) | |
<ExternalOrderingPartyID> | GUID Auftraggeber (Kunde) Die Person wird anhand der GUID im System gesucht und die Personennummer ins AVE Feld übernommen. | Kundennummer Auftraggeber (Kunde) | |
| <OrderingPartyGLN> | GLN Auftraggeber (Kunde) Die Person wird anhand der GLN im System gesucht und die Personennummer ins AVE Feld übernommen. | Kunde | Kundennummer Auftraggeber (Kunde) |
<VATIdentificationNumber> | UID Nummer Auftraggeber (Kunde) Die Person wird anhand der UID Nummer im System gesucht und die Personennummer ins AVE Feld übernommen. | Kundennummer Auftraggeber (Kunde) |
XML-Tag | Inhalt | Feld Auftragsvorerfassung | Anmerkungen |
<DistributorsInvoiceRecipientID> | Kundennummer Rechnungsempfänger lt. NTCS | Kundennummer Rechnungsempfänger | |
<ExternalInvoiceRecipientID> | GUID Rechnungsempfänger Die Person wird anhand der GUID im System gesucht und die Personennummer ins AVE Feld übernommen. | Rechnungsempfänger | Kundennummer Rechnungsempfänger |
| <InvoiceRecipientGLN> | GLN Rechnungsempfänger Die Person wird anhand der GLN im System gesucht und die Personennummer ins AVE Feld übernommen. | Rechnungsempfänger | Kundennummer Rechnungsempfänger |
<VATIdentificationNumber> | UID Nummer Rechnungsempfänger Die Person wird anhand der UID Nummer im System gesucht und die Personennummer ins AVE Feld übernommen. | Kundennummer Rechnungsempfänger |
XML-Tag | Inhalt | Feld Auftragsvorerfassung | Anmerkungen |
<DistributorsDeliveryRecipientID> | Kunden-/Personennummer Lieferempfänger lt. NTCS | Personennummer Lieferempfänger | |
<ExternalDeliveryRecipientID> | GUID Lieferempfänger Die Person wird anhand der GUID im System gesucht und die Personennummer ins AVE Feld übernommen. | Lieferempfänger | Personennummer Lieferempfänger |
| <DeliveryRecipientGLN> | GLN Lieferempfänger Die Person wird anhand der GLN im System gesucht und die Personennummer ins AVE Feld übernommen. | Lieferempfänger | Personennummer Lieferempfänger |
<VATIdentificationNumber> | UID Nummer Lieferempfänger Die Person wird anhand der UID Nummer im System gesucht und die Personennummer ins AVE Feld übernommen. | Personennummer Lieferempfänger |
XML-Tag | Inhalt | Feld Auftragsvorerfassung | Anmerkungen |
<DistributorsShipperID> | Personennummer Spedition lt. NTCS | Personennummer Spedition | |
<ExternalShipperID> | GUID Spedition Die Person wird anhand der GUID im System gesucht und die Personennummer ins AVE Feld übernommen. | Spedition | Personennummer Spedition |
| <ShippertGLN> | GLN Spedition Die Person wird anhand der GLN im System gesucht und die Personennummer ins AVE Feld übernommen. | Spedition | Personennummer Spedition |
<VATIdentificationNumber> | UID Nummer Spediton Die Person wird anhand der UID Nummer im System gesucht und die Personennummer ins AVE Feld übernommen. | Personennummer Spedition |
XML-Tag | Inhalt | Feld Auftragsvorerfassung | Anmerkungen | ||||
<OrderReferenceCustomer> | Kundenbestellnummer | Bestellnummer des Kunden | |||||
<InfoFromCustomerToDistributor> | Infotext Kunde | Buchungstext | Buchungstext für die Erlösbuchung Rechnung | ||||
| <OrderDate> | Kundenbestelldatum | Kunden-Bestelldatum | Kundenbestelldatum. Bestellzeitpunkt des Kunden (Datum und Uhrzeit). Soll das aktuelle Datum als Kundenbestelldatum übernommen werden, kann dies über den Parameter "Kundenbestelldatum vorschlagen" gesteuert werden. Der Parameter ist zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Auftragsvorerfassung:
Hinweis
| ||||
<DeliveryDateRequested> | Liefertermin | Liefertermin | |||||
<DeliveryDateConfirmed> | Liefertermin | Der Wert des Feldes DeliveryDateConfirmed übersteuert einen etwaigen Wert des Feldes DeliveryDateRequested. | |||||
<DeliveryTimeFrom> | LT-Uhrzeit-Von | Liefertermin Uhrzeit von | |||||
<DeliveryTimeTo> | LT-Uhrzeit-Bis | Liefertermin Uhrzeit bis | |||||
<TermsOfDelivery> | Intrastat-Code Lieferbedingung Die Lieferbedingung wird anhand des Intrastat-Codes m System gesucht und die Lieferbedingung ins AVE Feld übernommen. | Dieses Feld dient zur Befüllung der Lieferbedingung mittels Übergabe Intrastat-Code Lieferbedingung. | |||||
Nummer der Lieferbedingung | |||||||
<GrossPrice> | Bruttopreise Ja/Nein (true/false) | Bruttopreise Ja/Nein | |||||
<PaymentReference> | Referenz Zahlung | Zahlungsverkehr-Zahlungsreferenz: Diese Daten werden auch an die FIBU übergeben. Ist in einem externen System (z. B. Webshop) bereits eine Zahlung veranlasst worden, kann die Zahlung dem offenen Posten der Ausgangsrechnung über die ZV-Zahlungsreferenz zugeordnet werden. |
XML-Tag | Inhalt | Feld Auftragsvorerfassung | Anmerkungen |
<ListLineGroup> | Erfassungsgruppe Ebene 1 | Kundennummer Auftraggeber (Kunde) | |
<ListLineGroupNumber> | Nummer Erfassungsgruppe | Nummer der Erfassungsgruppe der Ebene 1, z. B. 3 | |
| <ListLineGroupName> | Name Erfassungsgruppe | Erfassungsgruppe Ebene 1 Bezeichnung | Bezeichnung der Erfassungsgruppe Ebene 1 |
<ListLineItem> | Auftragsposition, Tags/Felder analog <ItemList> <ListLineItem> Auftragspositionen (ohne Erfassungsgruppen) Hinweis: In der untersten übergebenen Erfassungsgruppen-Ebene ist zwingend die Auftragsposition zu übergeben. | ||
<ListLineGroup> <ListLineGroup> | Erfassungsgruppe Ebene 2 | ||
<ListLineGroupNumber> | Nummer Erfassungsgruppe | Nummer der Erfassungsgruppe der Ebene 2, z. B. 15 | |
<ListLineGroupName> | Name Erfassungsgruppe | Bezeichnung der Erfassungsgruppe Ebene 2 | |
<ListLineItem> | Auftragsposition, Tags/Felder analog <ItemList> <ListLineItem> Auftragspositionen (ohne Erfassungsgruppen) Hinweis: In der untersten übergebenen Erfassungsgruppen-Ebene ist zwingend die Auftragsposition zu übergeben. | ||
<ListLineGroup> <ListLineGroup> <ListLineGroup> | Erfassungsgruppe Ebene 3 | ||
<ListLineGroupNumber> | Nummer Erfassungsgruppe | Nummer der Erfassungsgruppe der Ebene 3, z. B. 9 | |
<ListLineGroupName> | Name Erfassungsgruppe | Bezeichnung der Erfassungsgruppe Ebene 3 | |
| <ListLineItem> | Auftragsposition, Tags/Felder analog <ItemList> <ListLineItem> Auftragspositionen (ohne Erfassungsgruppen) Hinweis: in der untersten übergebenen Erfassungsgruppen-Ebene ist zwingend die Auftragsposition zu übergeben. | ||
| <ListLineGroup> <ListLineGroup> <ListLineGroup> <ListLineGroup> | Erfassungsgruppe Ebene 4 | ||
<ListLineGroupNumber> | Nummer Erfassungsgruppe | Nummer der Erfassungsgruppe der Ebene 4, z. B. 2 | |
| <ListLineGroupName> | Name Erfassungsgruppe | Bezeichnung der Erfassungsgruppe Ebene 4 | |
| <ListLineItem> | Auftragsposition, Tags/Felder analog <ItemList> <ListLineItem> Auftragspositionen (ohne Erfassungsgruppen) Hinweis: in der untersten übergebenen Erfassungsgruppen-Ebene ist zwingend die Auftragsposition zu übergeben. |
XML-Tag | Inhalt | Feld Auftragsvorerfassung | Anmerkungen |
<OrderPosReferenceSupplier> | Positionsnummer | Positionsnummer Auftragsposition Hier kann eine gewünschte Positionsnummer übergeben werden. Ansonsten wird die Positionsnummer bei Auftragsanlage automatisch fortlaufend vergeben. | |
<OrderPosReferenceCustomer> | Positionsnummer Bestellung Kunde | Positionsnummer der Kundenbestellung | |
Zur Übergabe des Artikels reicht die Übergabe eines der nachfolgenden Felder. Werden mehrere Felder übergeben, dann erfolgt die Suche des Artikels mit der Reihenfolge Kundenartikelnummer, EAN, Standard-Artikelsuche. | |||
<CustomersArticleNo> | Kundenartikelnummer Der Artikel wird anhand der Kundenartikelnummer im System gesucht und die Artikelnummer ins AVE Feld übernommen. | Die Suche des Artikels wird lt. eingestellter Artikelsuchroutine durchgeführt. Über den Parameter "Artikelsuchroutine lt. Artikelprüfroutine" kann festgelegt werden, ob die Reihenfolge der Artikelprüfroutine auch für die Artikelsuche verwendet wird. Der Parameter ist zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Artikel. Standardmäßig ist im Verkauf folgende Reihenfolge eingestellt: Artikelnummer, Seriennummer, EAN, Kundenartikelnummer, Artikelnummer (Groß/Klein unberücks.), Artikelmatchcode, Artikelnummer (Teil), Artikelnummer (Teil Groß/Klein unberücks.), Kundenartikelnummer (Teil), Artikelmatchcode (Teil). Die Reihenfolge kann im Fenster Reihenfolge Artikelprüfroutine (Artikelstamm → Extras) festgelegt bzw. geändert werden. In das Feld "Artikelnummer" muss daher nicht zwingend die Artikelnummer übergeben werden, auch die anderen Felder lt. Artikelprüfroutine sind möglich. Es muss aber ein eindeutiger Wert übergeben werden, da sonst der Artikel nicht eindeutig bestimmt und daher nicht gefunden werden kann. Es wird bei bei Übergabe des Wertes in dieses Feld automatisch die Artikelsuche durchgeführt und die Artikelnummer des gefundenen Artikels in dieses Feld übernommen. | |
| <EANCode> | EAN Der Artikel wird anhand der EAN im System gesucht und die Artikelnummer ins AVE Feld übernommen. | Die Suche des Artikels wird lt. eingestellter Artikelsuchroutine durchgeführt. Über den Parameter "Artikelsuchroutine lt. Artikelprüfroutine" kann festgelegt werden, ob die Reihenfolge der Artikelprüfroutine auch für die Artikelsuche verwendet wird. Der Parameter ist zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Artikel. Standardmäßig ist im Verkauf folgende Reihenfolge eingestellt: Artikelnummer, Seriennummer, EAN, Kundenartikelnummer, Artikelnummer (Groß/Klein unberücks.), Artikelmatchcode, Artikelnummer (Teil), Artikelnummer (Teil Groß/Klein unberücks.), Kundenartikelnummer (Teil), Artikelmatchcode (Teil). Die Reihenfolge kann im Fenster Reihenfolge Artikelprüfroutine (Artikelstamm → Extras) festgelegt bzw. geändert werden. In das Feld "Artikelnummer" muss daher nicht zwingend die Artikelnummer übergeben werden, auch die anderen Felder lt. Artikelprüfroutine sind möglich. Es muss aber ein eindeutiger Wert übergeben werden, da sonst der Artikel nicht eindeutig bestimmt und daher nicht gefunden werden kann. Es wird bei bei Übergabe des Wertes in dieses Feld automatisch die Artikelsuche durchgeführt und die Artikelnummer des gefundenen Artikels in dieses Feld übernommen. | |
<DistributorsArticleNo> | Bei diesem Feld wird die in der NTCS eingestellte "Reihenfolge Artikelprüfroutine" Bereich Verkauf verwendet. Je nach Einstellung ist hier die Übergabe von Artikelnnummer, Seriennummer, Kundenartikelnummer, Artikelmatchcode, EAN sowie Artikelbezeichnung und Lieferantartikelnummer möglich. | Die Suche des Artikels wird lt. eingestellter Artikelsuchroutine durchgeführt. Über den Parameter "Artikelsuchroutine lt. Artikelprüfroutine" kann festgelegt werden, ob die Reihenfolge der Artikelprüfroutine auch für die Artikelsuche verwendet wird. Der Parameter ist zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Artikel. Standardmäßig ist im Verkauf folgende Reihenfolge eingestellt: Artikelnummer, Seriennummer, EAN, Kundenartikelnummer, Artikelnummer (Groß/Klein unberücks.), Artikelmatchcode, Artikelnummer (Teil), Artikelnummer (Teil Groß/Klein unberücks.), Kundenartikelnummer (Teil), Artikelmatchcode (Teil). Die Reihenfolge kann im Fenster Reihenfolge Artikelprüfroutine (Artikelstamm → Extras) festgelegt bzw. geändert werden. In das Feld "Artikelnummer" muss daher nicht zwingend die Artikelnummer übergeben werden, auch die anderen Felder lt. Artikelprüfroutine sind möglich. Es muss aber ein eindeutiger Wert übergeben werden, da sonst der Artikel nicht eindeutig bestimmt und daher nicht gefunden werden kann. Es wird bei bei Übergabe des Wertes in dieses Feld automatisch die Artikelsuche durchgeführt und die Artikelnummer des gefundenen Artikels in dieses Feld übernommen. | |
<OrderQuantity Unit=[...]> | Auftragsmenge in Auftragseinheit | Auftragspositionsmenge in der zugehörigen Einheit (Feld "Einheit") | |
Optional kann die Einheit übergeben werden, ansonsten wird die Verkaufseinheit lt. Artikelstammdaten NTCS verwendet. Unit = Einheit der Auftragsmenge, z. B. Unit=kg Die übergebene Einheit wird in der NTCS lt. Einheitenmapping/-management in die Einheit lt. NTCS übersetzt. Wird für die Einheit kein Einheitenmapping gefunden, dann wird die Einheit 1:1 übernommen. Die übergebene Einheit muss entweder im Einheitenmapping oder bei den Einheiten angelegt sein. | Einheit zur Auftragspositionsmenge Nach Übergabe der Artikelnummer wird automatisch die Verkaufseinheit des Artikels aus den Stammdaten in das Feld "Einheit" der Auftragsvorerfassung übernommen. Es kann auch eine gewünschte abweichende Einheit übergeben werden, diese muss jedoch lt. Einheitentabelle des Artikels gültig sein. | ||
<OrderCount> | Anzahl: Hilfsfeld für die Berechnung der Auftragsmenge | Anzahl | |
<OrderLength> | Länge: Hilfsfeld für die Berechnung der Auftragsmenge | Länge | |
<OrderWidth> | Breite: Hilfsfeld für die Berechnung der Auftragsmenge | Breite | |
<OrderHeight> | Höhe: Hilfsfeld für die Berechnung der Auftragsmenge | Höhe | |
<Price Unit=[...] PricePer=[...]Currency=[...] | Verkaufspreis (Einzelpreis) | Verkaufspreis (Einzelpreis) der Auftragsposition Hier kann der gewünschte Preis übergeben werden. Wird kein Preis übergeben, so erfolgt - je nach Parametereinstellung - eine automatische Preisfindung bereits in der Auftragsvorerfassung oder erst bei der automatischen Erstellung des Auftrages. Hinweis: Die automatisierte Preisermittlung in der Auftragsvorerfassung erfolgt erst, wenn die die notwendigen Felder für die Preisermittlung, das sind Kundennummer, Artikelnummer und Menge, befüllt bzw. übergeben wurden. | |
Optional kann die Einheit übergeben werden, ansonsten wird die Verkaufs- bzw. Verkaufspreiseinheit lt. Artikelstammdaten NTCS verwendet. Unit = Einheit, auf die sich der Verkaufspreis bezieht, z. B. Unit=kg Die übergebene Einheit wird in der NTCS lt. Einheitenmapping/-management in die Einheit lt. NTCS übersetzt. Wird für die Einheit kein Einheitenmapping gefunden, dann wird die Einheit 1:1 übernommen. Die übergebene Einheit muss entweder im Einheitenmapping oder bei den Einheiten angelegt sein. | Verkaufspreiseinheit: vom Feld Einheit abweichende Einheit auf welche sich der Verkaufspreis bezieht
Der Preis bezieht sich normalerweise auf das Feld Einheit und das Feld Verkaufseinheit bleibt leer. Hier kann jedoch eine abweichende Einheit zum übergebenen Preis übergeben werden. Die übergebene Einheit muss lt. Einheitentabelle des Artikels gültig sein. | ||
Optional kann Preis per übergeben werden. Wird Preis per nicht übergeben, dann bezieht sich der Preis auf Menge 1. PricePer = Preis per: Menge, auf die sich der Verkaufspreis bezieht, z. B. PricePer=1000 | Preis per Verkaufspreis Muss nur übergeben werden, wenn sich der übergebene Verkaufspreis z. B. nicht auf 1 Stk, sondern z. B. auf 100 Stk bezieht. | ||
Optional kann die Währung übergeben werden, ansonsten wird die Währung lt. Kunde bzw. Firmenstamm verwendet. Wird die Währung übergeben, so ist zu berücksichtigen, dass bei allen Auftragspositionen die gleiche Währung zu übergeben ist. Currency = ISO-Code der Auftragswährung, z. B. Currency=EUR | Auftragswährung | ||
<RebateAmount Currency=[...]> | Rabattbetrag | Positionsrabatt Betrag | |
Optional kann die Währung übergeben werden, ansonsten wird die Währung lt. Kunde bzw. Firmenstamm verwendet. Wird die Währung übergeben, so ist zu berücksichtigen, dass bei allen Auftragspositionen die gleiche Währung zu übergeben ist. Currency = ISO-Code der Währung, z. B. Currency=EUR | Auftragswährung | ||
<DiscountPercentage> | Positionsrabatt 1 % | Positionsrabatt Prozentsatz 1 | |
<DiscountPercentage2> | Positionsrabatt 2 % | Positionsrabatt Prozentsatz 2 | |
<DiscountPercentage3> | Positionsrabatt 3 % | Positionsrabatt Prozentsatz 3 | |
<DiscountPercentage4> | Positionsrabatt 4 % | Positionsrabatt Prozentsatz 4 | |
<PieceListVariations> <PieceListVariationItem Key=[...]> | Bei Verwendung von Variantenstücklisten besteht hier die Möglichkeit über einen Variantenschlüssel die gewünschte Variante festzulegen. | ||
XML-Tag | Feld Auftragsvorerfassung | Anmerkungen zum Feld |
| <Order> | ||
| <ExtendedOrderFieldList> <MCA_AVE_IHR_ZEICHEN> | Ihr Zeichen | Sachbearbeiter-Kürzel des Kunden |
| <ExtendedOrderFieldList> <MCU_AVE_KOPF_ERFASSTEXT> | Kopftext (Plaintext) | Kopftext |
<ExtendedOrderFieldList> <MCU_AVE_FUSS_ERFASSTEXT> | Fußtext (Plaintext) | Fußtext |
| <ExtendedOrderFieldList> <MCA_AVE_AUFTRKOPF_FREIFELDN1> | Freifeld, numerisch, 5 Stellen | |
| <ExtendedOrderFieldList> <MCA_AVE_AUFTRKOPF_FREIFELDN2> | Freifeld, numerisch, 5 Stellen | |
... | ... | ... |
| XML-Tag | Feld Auftragsvorerfassung | Anmerkungen zum Feld |
| <Order> <ItemList> | ||
| <ExtendedItemFieldList> <MCU_AVE_ERP_VOR_ERFASSTEXT> | VorTxt | Vortext (Text vor der Position) |
| <ExtendedItemFieldList> <MCU_AVE_ERP_NACH_ERFASSTEXT> | NachTxt | Nachtext (Text nach der Position) |
| <ExtendedItemFieldList> <MCA_AVE_FREIFELDN1> | Freifeld Pos 01 | Freifeld numerisch, 5 Stellen |
| <ExtendedItemFieldList> <MCA_AVE_FREIFELDN2> | Freifeld Pos 02 | Freifeld numerisch, 5 Stellen |
... | ... | ... |
| XML-Tag | Feld Auftragsvorerfassung | Anmerkungen zum Feld |
| <OrderingParty> | ||
<ExtendedOrderFieldList> <MCA_WAD_VERSANDARTNR> | Pro Kunde kann eine enstprechende Versandart am Kunden hinterlegt werden. | |
<ExtendedOrderFieldList> <MCA_WAD_IST_BRUTTONETTO> | Legt fest, ob beim ausgewählten Kunden mit Brutto- bzw. Nettopreisen gearbeitet wird. Als Rückfallebene gelten die Einstellungen auf den Kundengruppen. | |
<ExtendedOrderFieldList> <MCA_WAD_TRANSPORTTYPENVERW> | Pro Kunde wird festgelegt, ob mit der Transporttypenverwaltung bzw. mit den Transporteinheiten gearbeitet werden soll. | |
... | ... | ... |
![]() | Beispiel Auftragspositionsdokument direkt in XML eingebettet: <Order> <OrderingParty> <bmd:OrderingPartyGLN>1001</bmd:OrderingPartyGLN> </OrderingParty> <ItemList> <ListLineItem> <OrderPosReferenceSupplier>1</OrderPosReferenceSupplier> <DistributorsArticleNo>10</DistributorsArticleNo> <OrderQuantity>100.00</OrderQuantity> <Documents> <Document> <DocumentFileName>AuftragPosInfo.txt</DocumentFileName> <DocumentSubject>Auftragspositionsinfo</DocumentSubject> <DocumentBinaryData>RGFzIGlzdCBkaWUgQXVmdHJhZ1Bvc0luZm8=</DocumentBinaryData> </Document> </Documents> </ListLineItem> </ItemList> </Order> Beispiel Auftragskopfdokumentendatei muss im selben Verzeichnis wie XML vorhanden sein: <Order> <OrderingParty> <bmd:OrderingPartyGLN>1001</bmd:OrderingPartyGLN> </OrderingParty> <Documents> <Document> <DocumentFileName>Auftragsinfo.pdf</DocumentFileName> </Document> </Documents> <ItemList> <ListLineItem> <OrderPosReferenceSupplier>1</OrderPosReferenceSupplier> <DistributorsArticleNo>10</DistributorsArticleNo> <OrderQuantity>100.00</OrderQuantity> </ListLineItem> </ItemList> </Order> |
| XML-Tag | Feld Stammdaten Person und Adresse | Anmerkungen | ||||||||||||||||||||||
<DistributorsOrderingPartyID> | Personennummer | Die Personennummer wird bei der Anlage einer Person vergeben. Sie wird anhand des entsprechenden Nummernkreises für die jeweilige Personenart ermittelt. Personennummernkreise werden im Paket CRM unter Stammdaten → Personen → Weitere Funktionen → Nummernkreise verwaltet. Hinweis
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<ExternalOrderingPartyID> | Die GUID kann am Personenkonto mit der Funktionstaste F8 errechnet werden. Dieses Feld können Sie sich in der Personensaldenliste einblenden und andrucken lassen. Besonderheiten im Paket WWS Für Webshops wird hier auch die externe Kundennummer für eine spätere Identifizierung hinterlegt. | |||||||||||||||||||||||
| <OrderingPartyGLN> | Jede Firma und dort jeder Standort benötigt eine GLN (Global Location Number). Die GLN (Globale Location Nummer) ist eine 13-stellige Nummer mit fester Länge und beginnt links mit dem Länderpräfix der jeweiligen EAN-Nummerierungsorganisation. Die GLN (Globale Location Nummer, früher BBN-13, BBS), wird im Rahmen des elektronischen Datenaustausches (Electronic Data Interchange - EDI) zur weltweit eindeutigen und unverwechselbaren Identifikation von
eingesetzt. Der Gebrauch codierter Adressinformationen anstelle von Langtexten für Namen und Adressen ist Voraussetzung für den Einsatz von EDI. Die GLN wird dafür weltweit von über hunderttausend Unternehmen im elektronischen Datenaustausch verwendet, wobei es aufgrund ihrer standardisierten Struktur zu keinen Nummernüberschneidungen kommen kann. (Siehe http://www.ecodex.at) z. B. 90 07981 20015 Bei Eingabe eines GLN-Codes erfolgt automatisch eine Prüfung, ob der GLN-Code eindeutig ist. Über einen Parameter können Sie einstellen, ob die Prüfung nur innerhalb der Firma oder der gesamten Firmengruppe erfolgen soll: Paket CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein
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<VATIdentificationNumber> | UID-Nummer: z. B. ATU43387009 Zu einer Person können mittels F8 beliebig viele UID-Nummern erfasst werden. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die Hilfe zum Fenster Weitere UID-Nummern. Hat eine Person keine UID-Nummer, kann der Wert "-" oder "KEINEUID" hinterlegt werden. In diesen Fällen wird keine UID-Nummernprüfung durchgeführt. Wird eine UID-Nummer aus diesem Feld gelöscht, erfolgt im Hintergrund eine Prüfung, ob zu dieser UID-Nummer Prüfprotokolle von der UID-Nummern-Prüfung vorhanden sind. Sind keine Prüfprotokolle vorhanden, wird die UID-Nummer tatsächlich gelöscht. Sind welche vorhanden, wird die UID-Nummer nur aus diesem Feld entfernt und auf inaktiv gesetzt. Sie ist im F8-Fenster (Weitere UID-Nummern) weiterhin aufrufbar. Dublettenprüfung: Bei der manuellen Neuanlage/Änderung von Kunden erfolgt bei der Eingabe der UID-Nummer eine automatische Dublettenprüfung. Wird die eingegebene Nummer bei einem anderen Kunden gefunden, werden Sie in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Kunden der jeweiligen Firma/Firmengruppe geprüft. Update von Person auf Firma Bitte beachten Sie die Besonderheiten zum Update von Person auf Firma in der entsprechenden Themendokumentation. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die UID-Nummer ist für die USt-Ermittlung und für das Ansprechen der richtigen Konten bei der FIBU-Verbuchung wichtig. Bei Eingangsrechnungen wird automatisch ein innergemeinschaftlicher Erwerb, bei Ausgangsrechnungen automatisch eine innergemeinschaftliche Lieferung gebucht, wenn die UID-Nummer des Personenkontos nicht mit der UID-Nummer der Firma, in der gebucht wird, übereinstimmt. Dabei wird die UID-Nummer vom Personenkonto in die Buchung übernommen und überprüft, wenn für die Buchhaltung eine Zusammenfassende Meldung abgegeben werden muss. Weiters ist die UID-Nummer für die Auftraggeberhaftung im Zahlungsverkehr notwendig. Hat der Lieferant keine UID-Nummer (z. B. Kleinunternehmer), dann müssen die Steuernummer und das Finanzamt des leistenden Unternehmers mitgegeben werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Information zur UID-Nummer des Rechnungsempfängers wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt. Sollte es sich bei dieser Person um eine Privatperson handeln, die Honorarnoten von Ihnen erhält, so ist es nötig, in diesem Feld zu dokumentieren, dass keine UID-Nummer erforderlich ist. Dies können Sie umsetzen, indem Sie hier den Wert "KEINEUID" oder "-" hinterlegen. Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Logik Erlöskontenermittlung aus dem Erlöskontensatz der Themendokumentation Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung. Nur UID-Nummern, die der Norm entsprechen, werden auf dem Rechnungsdokument im Feld UID-Nummer angedruckt (siehe Regelungen zum Andruck der UID-Nummer im Rechnungsdokument). Das Feld "UID-Nummer" muss vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote korrekt gewartet sein. Beim Aufbereiten der Honorarnote wird die UID-Nummer der Honorarnote nach bestimmten Regeln ermittelt, kann aber bewusst übersteuert werden, da nicht nur die Haupt-UID-Nummer, sondern auch alle weiteren UID-Nummern des Rechnungsempfängers zur Verfügung stehen (siehe UID-Nummer für Rechnung festlegen in der Fensterhilfe Honorarnoten). Besonderheiten dieses Feldes in der WWS Handelt es sich beim Kunden um einen Kunden aus dem EU-Raum, wird trotzdem das inländische Konto aus der Kontentabelle herangezogen, wenn
Informationen zur UID-Nummernprüfung finden Sie unter UID-Nummern-Prüfung Stufe 2. Besonderheiten dieses Feldes in der SchweizDieses Feld ist für die Eingabe einer Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nummer) der EU vorgesehen! Die Schweizer Unternehmens-Identifikationsnummer wird im Feld UnternehmensID-Schweiz eingegeben. Um Falscheingaben zu verhindern, ist im Feld "UID-Nummer" die Eingabe von Nummern, die mit "CHE" beginnen, nicht möglich. | |||||||||||||||||||||||
| <DistributorsCustomerMainGroupNumber> | Kundenhauptgruppe | Die Kundenhaupt- und -untergruppe ermöglicht Ihnen, die Kunden in Gruppen (z. B. eine Unterteilung in Groß-, Privatkunden und Versicherungen) aufzuteilen. Diesen Gruppen können dann z. B. in der Mahnung verschiedene Formulare zugewiesen werden. Die Gruppen können auch in der WWS verwendet werden. | ||||||||||||||||||||||
<DistributorsCustomerSubGroupNumber> | Kundenuntergruppe | Die Kundenhaupt- und -untergruppe ermöglicht Ihnen, die Kunden in Gruppen (z. B. eine Unterteilung in Groß-, Privatkunden und Versicherungen) aufzuteilen. Diesen Gruppen können dann z. B. in der Mahnung verschiedene Formulare zugewiesen werden. Die Gruppen können auch in der WWS verwendet werden. | ||||||||||||||||||||||
| <Currency> | Währung, in der die Person geführt wird. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Wird ohne Fremdwährungskonten gebucht, wird beim Buchen im Feld "Währung" immer die am FIBU-Stamm hinterlegte Währung angezeigt. Bei Personenkonten siehe auch Währungsfeld am FIBU-Konto, wenn im FIBU-Stamm eingestellt ist, dass mit Fremdwährungskonten gearbeitet wird. Die beiden Felder werden abgeglichen. Wird in diesem Feld eine Währung eingetragen, hat das zur Folge, dass das Feld Mehr-Währungs-Kz am FIBU-Konto-Reiter automatisch auf "fixe Währung" gestellt wird. Ist im FIBU-Stamm eingestellt, dass ohne Fremdwährungskonten gearbeitet wird, wird die Eingabe EUR (bei Grundwährung = EUR) nicht durchgeschrieben. Bei Eingabe einer Fremdwährung erscheint ein Hinweis, dass die Währung nicht auf das FIBU-Konto übernommen wurde: Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation zum Buchen mit Fremdwährung. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA In jener Währung, die im Feld "Währung" eingetragen ist, werden die Honorarnote und die Zahlungsart erstellt. Auf diese Währung werden auch die Honorarbeträge umgerechnet. Das Feld "Währung" sollte für die LEA vor der Aufbereitung der Honorarnote im Stamm des Rechnungsempfängers hinterlegt sein, da es für Ansehen/Druck der Rechnung bzw. der Zahlungsart von Bedeutung ist. Das Feld kann auch noch direkt bei der einzelnen Rechnungsposition bearbeitet werden. | |||||||||||||||||||||||
<Phone> | Telefonnummer | Die Haupt-Telefonnummer und die Haupt-E-Mailadresse werden beim Personenimport immer aktualisiert. Ausnahme: Wenn in einer Order DeliveryRecipient (oder InvoiceRecipient) mit der OrderingParty übereinstimmt, aber im Element DeliveryRecipient (oder InvoiceRecipient) eine abweichende Telefonnummer oder E-Mail angegeben ist, wird diese Telefonnummer oder E-Mail vom DeliveryRecipient (oder InvoiceRecipient) zusätzlich im Personenstamm eingetragen. | ||||||||||||||||||||||
<CellPhone> | Die Mobiltelefonnummer wird als Telefonnummer zum Kunden angelgt, und zwar mit der Telefonart, welche im diesbezüglichen Parameter "Personenimport Telefonart Mobil hinterlegt ist, siehe Allgemeine Parameter. | |||||||||||||||||||||||
<Email> | Geben Sie hier die Haupt-E-Mail-Adresse ein (z. B. bmd@bmd.at). Für jegliche Kommunikation per E-Mail in den verschiedenen NTCS Paketen, ist es erforderlich auf den Personen E-Mail-Adressen zu hinterlegen. Weitere relevante E-Mail-Adressen hinterlegen Sie über das F8-Symbol im Fenster Verwaltung E-Mail-Adressen.Besondere Funktionen zu diesem Feld:
Besonderheiten dieses Feldes am Mitarbeiterstamm Beachten Sie den Parameter unter TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Mail Einstellungen → Absender prüfen.
Besonderheiten dieses Feldes im CRM
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Besonderheiten dieses Feldes im Zusammenhang mit dem BMD 5.5. LOHN
![]() Hinweis
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<BankAccount> <BIC> | Internationale Bankenkennung: Sollten Sie im Feld Bankleitzahl bereits eine Bank mit SWIFT/BIC ausgewählt haben, wird dieser in dieses Feld übernommen. Über F4 kann auch in diesem Feld eine Bank ausgewählt werden. Es kann auch ein SWIFT hinterlegt werden, zu dem in der NTCS keine Bank existiert.Hinweis
Weitere Informationen zum Feldverhalten:
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<BankAccount> <IBAN> | Die IBAN wird aufgrund der hinterlegten Bankkontonummer und Bankleitzahl automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis. Da IBANs, abhängig vom Land, unterschiedlich lang sind, passt sich die Eingabemaske nach der Eingabe der ersten beiden Zeichen (= Landkürzel) entsprechend an, wenn die IBAN manuell eingegeben wird. Bei der Eingabe einer IBAN wird von der IBAN die Kontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die entsprechenden Felder übernommen.
IBAN-Prüfung bei Eingabe:
Betrugsbekämpfung: In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird: Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → Kunden → Workflow:
Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666" Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden: ![]() | |||||||||||||||||||||||
<BankAccount> <SEPAMndtId> | Als Mandats-ID wird im BMD standardmäßig die Kundennummer + Mandatsdatum verwendet. Daher muss das Feld nur dann befüllt werden, wenn diese von der Einstellung des Parameters Zusammensetzung Mandats-ID abweicht. (Paket FIBU → Stammdaten → Allgemeine FIBU Parameter → Bankeinzug → Firmenbezogene Einstellungen → Allgemein). Die Mandatsreferenz (Mandats-ID) ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandates und ermöglicht in Verbindung mit der Creditor-ID dessen eindeutige Identifizierung. Die Mandats-ID muss bei jeder SEPA-Lastschrift übergeben werden. | |||||||||||||||||||||||
<BankAccount> <SEPADtOfSgntr> | Erfassen Sie hier das Datum, an dem das Mandat unterzeichnet wurde. Das Datum muss zwingend hinterlegt werden, ansonsten kann der Bankeinzug nicht durchgeführt werden. Ein Mandat verliert seine Gültigkeit, wenn 36 Monate lang kein Einzug mit diesem Mandat erfolgt ist. Soll danach wieder eingezogen werden, ist ein neues Mandat erforderlich. Beim Erstellen des Einzugsvorschlages wird aufgrund des Mandatsdatums bzw. des letzten Einzugsdatums automatisch geprüft, ob diese Frist eingehalten wurde. Ist diese abgelaufen oder das Datum liegt nach dem Einzugsdatum, wird der Einzug nicht freigegeben und der entsprechende Grund im Feld Grund für keine Freigabe angegeben. Wird das Mandatsdatum geändert oder gelöscht, dann wird automatisch das letzte Einzugsdatum gelöscht bzw. das Mandatskennzeichen (auf Erster Einzug) zurückgesetzt. | |||||||||||||||||||||||
<BankAccount> <SEPASeqTp> | Bei der Durchführung des Bankeinzugs muss die Information mitgegeben werden, ob es sich um einen ersten, weiteren oder einmaligen Einzug handelt oder ob der Einzug bereits abgelaufen ist. Jede Lastschrift hat ein vom Zahlungsempfänger vorgegebenes Fälligkeitsdatum, welches gleichzeitig das Belastungsdatum für den Zahlungspflichtigen ist. Grundsätzlich gilt, dass Lastschriften vor Fälligkeit beim Kreditinstitut des Zahlungspflichtigen einzureichen sind. Aufgrund der Bearbeitungs- und Transferzeit ist die Einreichung von SEPA Lastschriften an bestimmte Fristen gebunden. Diese Fristen sind auch abhängig davon, ob es sich um einen neuen Auftrag oder einen weiteren Einzug handelt. Aus diesem Grund ist es notwendig, die entsprechende Information hier einzutragen. Dieses Kennzeichen ist unbedingt notwendig und wird in der Datei übermittelt. Beim Erstellen der Telebankingdatei wird das Mandatskennzeichen automatisch aktualisiert. Dabei wird aus:
Ist auf dem Konto das Kennzeichen Einzug abgelaufen gesetzt, dann kann für dieses Konto kein Bankeinzug mehr erstellt werden. Beim Import Personenkonten in der FIBU stehen Ihnen folgende Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung:
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<Address> <AddressID> | GUID | Globally Unique Identifier | ||||||||||||||||||||||
<Address> <Salutation> | Persönliche Anrede. Siehe Persönliche Anrede. | |||||||||||||||||||||||
<Address> <Sex> | Geschlecht der Person:
Hinweis
Besonderheiten Paket LOHN Das Geschlecht "divers" kann ab dem Jahr 2021 auf allen ELDA-Meldungen, die das Geschlecht enthalten, gemeldet werden. Das betrifft insbesondere:
Am L16 (Lohnzettel Finanz) ist das Geschlecht "divers" bereits ab dem Jahr 2020 möglich. Das Geschlecht "divers" wird am Einkommensbericht nicht berücksichtigt. In der Konjunkturstatistik, der Schwerarbeitsmeldung und für die Altersbefreiungen wird es wie das Geschlecht "männlich" interpretiert. Für die Konjunkturstatistik kann übrigens eine Programmsperre im Programm "Dienstnehmer" hinterlegt werden. | |||||||||||||||||||||||
<Address> <FirstName> | Hinweis: Die Übernahme erfolgt entweder auf das Feld der Person (Hauptadresse) oder auf das Feld der weiteren Adresse. | |||||||||||||||||||||||
Erfassen Sie den Vornamen der Person. | ||||||||||||||||||||||||
| <Address> <LastName> | Hinweis: Die Übernahme erfolgt entweder auf das Feld der Person (Hauptadresse) oder auf das Feld der weiteren Adresse. | |||||||||||||||||||||||
| Nachname | Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person. Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort. Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert. Hinweis Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
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| <Address> <AdditionalName> | Hinweis: Die Übernahme erfolgt entweder auf das Feld der Person (Hauptadresse) oder auf das Feld der weiteren Adresse. | |||||||||||||||||||||||
Ist der Wortlaut im Feld Nachname sehr lange, kann man diesen in diesem Feld fortsetzen. Das Feld "Zusatzname" kann im Zuge des Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma in das Feld Name 2 weitergeschrieben werden. Ebenso können Sie das Feld in verschiedensten Korrespondenzen in der gesamten NTCS verwenden. Im Bereich des Standardbriefs wird der Zusatzname auch von den Standardbrief-Adressmakros (siehe auch Makros) berücksichtigt. | ||||||||||||||||||||||||
| <Address> <AcademicTitle> | Hinweis: Die Übernahme erfolgt entweder auf das Feld der Person (Hauptadresse) oder auf das Feld der weiteren Adresse. | |||||||||||||||||||||||
In diesem Feld werden Titel hinterlegt, die VOR dem Namen geführt werden (z. B. Mag., Dr.). Titel, die HINTER dem Namen geführt werden, werden im Feld Titel hinten hinterlegt. Beachten Sie folgenden Parameter: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Parameter: "Überprüfung Titeleingabe"
Hinweis
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Der Titel hinten kann in der FIBU z. B. auf der Mahnung und der Saldenbestätigung hinter dem Namen angedruckt werden. | ||||||||||||||||||||||||
<Address> <AcademicTitleAddendum> | Hinweis: Die Übernahme erfolgt entweder auf das Feld der Person (Hauptadresse) oder auf das Feld der weiteren Adresse. | |||||||||||||||||||||||
In diesem Feld werden Titel hinterlegt, die HINTER dem Namen geführt werden (z. B. MA, BSc). Titel, die VOR dem Namen geführt werden, werden im Feld Titel hinterlegt. Beachten Sie folgende Parameter: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Parameter "Überprüfung Titeleingabe" und "Start 'Titel hinten' mit 'Häufig'"
Hinweis
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Der Titel hinten kann in der FIBU z. B. auf der Mahnung und der Saldenbestätigung hinter dem Namen angedruckt werden. | ||||||||||||||||||||||||
| <Address> <Street> | Tragen Sie hier die Straße ein. Besonderheiten dieses Feldes in Ungarn In Ungarn ist es gesetzlich erforderlich, dass im Zuge der Fakturierung bestimmte Daten zu jedem Rechnungsempfänger separat in einem eigenen Dateiformat exportiert werden. Die Adresse muss dabei auf vorgegebene Felder aufgeteilt werden. Es ist daher notwendig, die Adresse auch in der NTCS in separaten Feldern zu pflegen. Eine ungarische Adresse setzt sich aus den Feldern Bezirk, Straßenname, Straßen-Art, Hausnummer, Gebäude, Treppenhaus, Etage und Tür zusammen. Diese Felder sind ausschließlich im Betriebsland Ungarn editierbar! Werden diese Adressfelder befüllt, wird im Feld "Straße" automatisch eine korrekte ungarische Adressierung erstellt. Bestehende Eingaben im Feld "Straße" werden dabei überschrieben. Um bestehende Adressen, bei denen die Adressierung bisher nur über das Feld "Straße" hinterlegt ist, auf die neuen Adressfelder umzustellen, kann aus der Kundenliste, Lieferantenliste bzw. in der Zentralen Personenverwaltung im Fenstermenü unter Person → "Ungarische Straßennamen umstellen" ein Umstellprogramm gestartet werden. Zusätzliche Informationen zum Umstellprogramm finden Sie auch in der jeweiligen Hilfe zum Fenster. | |||||||||||||||||||||||
<Address> <POBox> | Geben Sie die Bezeichnung und die Nummer eines Postfachs an. Sie können in diesem Feld bis zu 40 Zeichen eingeben. Damit verfügt das Feld über ausreichend Zeichen, um das Wort "Postfach" in verschiedenen Sprachen abbilden zu können. Beispiele:
Wenn Sie im Standardbrief die BMD Adressmakros verwenden, reicht es, in diesem Feld nur die Nummer des Postfachs zu führen. Das Wort "Postfach" wird in der entsprechenden Sprache automatisch angedruckt. Details lesen Sie in der Themendokumentation BMD Adressmakros im Standardbrief. | |||||||||||||||||||||||
| <Address> <Town> | Ort der Adresse. Dieses Feld kann nicht bearbeitet werden. Der Ort wird über das Feld Postleitzahl eingestellt. | |||||||||||||||||||||||
<Address> <Zip> | Bitte wählen Sie mit F4 in der Suchroutine die richtige Postleitzahl aus. Über dieses Feld werden der Ort und die Ortschaft bestimmt.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Postleitzahl kann auf der Mahnung, auf der Saldenbestätigung und am Avisobrief mit angedruckt werden. Laut Postvorschriften: Bei Auslandsschreiben werden der Ort und das Land in Großbuchstaben gedruckt. Hinweis
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| <Address> <Country> | Hinweis: Es ist der ISO-Code des Landes zu übergeben. Beim Import wird dann die Landnummer lt. NTCS übernommen. | |||||||||||||||||||||||
Nummer des Landes, zu dem der Ort der Adresse gehört. | ||||||||||||||||||||||||
| <Address> <Contact> | In diesem Feld kann ein Text hinterlegt werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA In diesem Feld der Adresse kann ein Text hinterlegt werden, der bei Verwendung des Feldes Zuhandeninfo des Rechnungsformulares am Rechnungsdokument angezeigt wird. | |||||||||||||||||||||||
| XML-Tag | Feld Stammdaten Person und Adresse | Anmerkungen | ||
<DistributorsInvoiceRecipientID> | Personennummer | Die Personennummer wird bei der Anlage einer Person vergeben. Sie wird anhand des entsprechenden Nummernkreises für die jeweilige Personenart ermittelt. Personennummernkreise werden im Paket CRM unter Stammdaten → Personen → Weitere Funktionen → Nummernkreise verwaltet. Hinweis
| ||
<ExternalInvoiceRecipientID> | Die GUID kann am Personenkonto mit der Funktionstaste F8 errechnet werden. Dieses Feld können Sie sich in der Personensaldenliste einblenden und andrucken lassen. Besonderheiten im Paket WWS Für Webshops wird hier auch die externe Kundennummer für eine spätere Identifizierung hinterlegt. | |||
| <InvoiceRecipientGLN> | Jede Firma und dort jeder Standort benötigt eine GLN (Global Location Number). Die GLN (Globale Location Nummer) ist eine 13-stellige Nummer mit fester Länge und beginnt links mit dem Länderpräfix der jeweiligen EAN-Nummerierungsorganisation. Die GLN (Globale Location Nummer, früher BBN-13, BBS), wird im Rahmen des elektronischen Datenaustausches (Electronic Data Interchange - EDI) zur weltweit eindeutigen und unverwechselbaren Identifikation von
eingesetzt. Der Gebrauch codierter Adressinformationen anstelle von Langtexten für Namen und Adressen ist Voraussetzung für den Einsatz von EDI. Die GLN wird dafür weltweit von über hunderttausend Unternehmen im elektronischen Datenaustausch verwendet, wobei es aufgrund ihrer standardisierten Struktur zu keinen Nummernüberschneidungen kommen kann. (Siehe http://www.ecodex.at) z. B. 90 07981 20015 Bei Eingabe eines GLN-Codes erfolgt automatisch eine Prüfung, ob der GLN-Code eindeutig ist. Über einen Parameter können Sie einstellen, ob die Prüfung nur innerhalb der Firma oder der gesamten Firmengruppe erfolgen soll: Paket CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein
| |||
<VATIdentificationNumber> | UID-Nummer: z. B. ATU43387009 Zu einer Person können mittels F8 beliebig viele UID-Nummern erfasst werden. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die Hilfe zum Fenster Weitere UID-Nummern. Hat eine Person keine UID-Nummer, kann der Wert "-" oder "KEINEUID" hinterlegt werden. In diesen Fällen wird keine UID-Nummernprüfung durchgeführt. Wird eine UID-Nummer aus diesem Feld gelöscht, erfolgt im Hintergrund eine Prüfung, ob zu dieser UID-Nummer Prüfprotokolle von der UID-Nummern-Prüfung vorhanden sind. Sind keine Prüfprotokolle vorhanden, wird die UID-Nummer tatsächlich gelöscht. Sind welche vorhanden, wird die UID-Nummer nur aus diesem Feld entfernt und auf inaktiv gesetzt. Sie ist im F8-Fenster (Weitere UID-Nummern) weiterhin aufrufbar. Dublettenprüfung: Bei der manuellen Neuanlage/Änderung von Kunden erfolgt bei der Eingabe der UID-Nummer eine automatische Dublettenprüfung. Wird die eingegebene Nummer bei einem anderen Kunden gefunden, werden Sie in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Kunden der jeweiligen Firma/Firmengruppe geprüft. Update von Person auf Firma Bitte beachten Sie die Besonderheiten zum Update von Person auf Firma in der entsprechenden Themendokumentation. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die UID-Nummer ist für die USt-Ermittlung und für das Ansprechen der richtigen Konten bei der FIBU-Verbuchung wichtig. Bei Eingangsrechnungen wird automatisch ein innergemeinschaftlicher Erwerb, bei Ausgangsrechnungen automatisch eine innergemeinschaftliche Lieferung gebucht, wenn die UID-Nummer des Personenkontos nicht mit der UID-Nummer der Firma, in der gebucht wird, übereinstimmt. Dabei wird die UID-Nummer vom Personenkonto in die Buchung übernommen und überprüft, wenn für die Buchhaltung eine Zusammenfassende Meldung abgegeben werden muss. Weiters ist die UID-Nummer für die Auftraggeberhaftung im Zahlungsverkehr notwendig. Hat der Lieferant keine UID-Nummer (z. B. Kleinunternehmer), dann müssen die Steuernummer und das Finanzamt des leistenden Unternehmers mitgegeben werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Information zur UID-Nummer des Rechnungsempfängers wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt. Sollte es sich bei dieser Person um eine Privatperson handeln, die Honorarnoten von Ihnen erhält, so ist es nötig, in diesem Feld zu dokumentieren, dass keine UID-Nummer erforderlich ist. Dies können Sie umsetzen, indem Sie hier den Wert "KEINEUID" oder "-" hinterlegen. Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Logik Erlöskontenermittlung aus dem Erlöskontensatz der Themendokumentation Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung. Nur UID-Nummern, die der Norm entsprechen, werden auf dem Rechnungsdokument im Feld UID-Nummer angedruckt (siehe Regelungen zum Andruck der UID-Nummer im Rechnungsdokument). Das Feld "UID-Nummer" muss vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote korrekt gewartet sein. Beim Aufbereiten der Honorarnote wird die UID-Nummer der Honorarnote nach bestimmten Regeln ermittelt, kann aber bewusst übersteuert werden, da nicht nur die Haupt-UID-Nummer, sondern auch alle weiteren UID-Nummern des Rechnungsempfängers zur Verfügung stehen (siehe UID-Nummer für Rechnung festlegen in der Fensterhilfe Honorarnoten). Besonderheiten dieses Feldes in der WWS Handelt es sich beim Kunden um einen Kunden aus dem EU-Raum, wird trotzdem das inländische Konto aus der Kontentabelle herangezogen, wenn
Informationen zur UID-Nummernprüfung finden Sie unter UID-Nummern-Prüfung Stufe 2. Besonderheiten dieses Feldes in der SchweizDieses Feld ist für die Eingabe einer Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nummer) der EU vorgesehen! Die Schweizer Unternehmens-Identifikationsnummer wird im Feld UnternehmensID-Schweiz eingegeben. Um Falscheingaben zu verhindern, ist im Feld "UID-Nummer" die Eingabe von Nummern, die mit "CHE" beginnen, nicht möglich. | |||
| XML-Tag | Feld Stammdaten Person und Adresse | Anmerkungen | ||
<DistributorsDeliveryRecipientID> | Personennummer | Die Personennummer wird bei der Anlage einer Person vergeben. Sie wird anhand des entsprechenden Nummernkreises für die jeweilige Personenart ermittelt. Personennummernkreise werden im Paket CRM unter Stammdaten → Personen → Weitere Funktionen → Nummernkreise verwaltet. Hinweis
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<ExternalDeliveryRecipientID> | Die GUID kann am Personenkonto mit der Funktionstaste F8 errechnet werden. Dieses Feld können Sie sich in der Personensaldenliste einblenden und andrucken lassen. Besonderheiten im Paket WWS Für Webshops wird hier auch die externe Kundennummer für eine spätere Identifizierung hinterlegt. | |||
| <DeliveryRecipientGLN> | Jede Firma und dort jeder Standort benötigt eine GLN (Global Location Number). Die GLN (Globale Location Nummer) ist eine 13-stellige Nummer mit fester Länge und beginnt links mit dem Länderpräfix der jeweiligen EAN-Nummerierungsorganisation. Die GLN (Globale Location Nummer, früher BBN-13, BBS), wird im Rahmen des elektronischen Datenaustausches (Electronic Data Interchange - EDI) zur weltweit eindeutigen und unverwechselbaren Identifikation von
eingesetzt. Der Gebrauch codierter Adressinformationen anstelle von Langtexten für Namen und Adressen ist Voraussetzung für den Einsatz von EDI. Die GLN wird dafür weltweit von über hunderttausend Unternehmen im elektronischen Datenaustausch verwendet, wobei es aufgrund ihrer standardisierten Struktur zu keinen Nummernüberschneidungen kommen kann. (Siehe http://www.ecodex.at) z. B. 90 07981 20015 Bei Eingabe eines GLN-Codes erfolgt automatisch eine Prüfung, ob der GLN-Code eindeutig ist. Über einen Parameter können Sie einstellen, ob die Prüfung nur innerhalb der Firma oder der gesamten Firmengruppe erfolgen soll: Paket CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein
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<VATIdentificationNumber> | UID-Nummer: z. B. ATU43387009 Zu einer Person können mittels F8 beliebig viele UID-Nummern erfasst werden. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die Hilfe zum Fenster Weitere UID-Nummern. Hat eine Person keine UID-Nummer, kann der Wert "-" oder "KEINEUID" hinterlegt werden. In diesen Fällen wird keine UID-Nummernprüfung durchgeführt. Wird eine UID-Nummer aus diesem Feld gelöscht, erfolgt im Hintergrund eine Prüfung, ob zu dieser UID-Nummer Prüfprotokolle von der UID-Nummern-Prüfung vorhanden sind. Sind keine Prüfprotokolle vorhanden, wird die UID-Nummer tatsächlich gelöscht. Sind welche vorhanden, wird die UID-Nummer nur aus diesem Feld entfernt und auf inaktiv gesetzt. Sie ist im F8-Fenster (Weitere UID-Nummern) weiterhin aufrufbar. Dublettenprüfung: Bei der manuellen Neuanlage/Änderung von Kunden erfolgt bei der Eingabe der UID-Nummer eine automatische Dublettenprüfung. Wird die eingegebene Nummer bei einem anderen Kunden gefunden, werden Sie in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Kunden der jeweiligen Firma/Firmengruppe geprüft. Update von Person auf Firma Bitte beachten Sie die Besonderheiten zum Update von Person auf Firma in der entsprechenden Themendokumentation. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die UID-Nummer ist für die USt-Ermittlung und für das Ansprechen der richtigen Konten bei der FIBU-Verbuchung wichtig. Bei Eingangsrechnungen wird automatisch ein innergemeinschaftlicher Erwerb, bei Ausgangsrechnungen automatisch eine innergemeinschaftliche Lieferung gebucht, wenn die UID-Nummer des Personenkontos nicht mit der UID-Nummer der Firma, in der gebucht wird, übereinstimmt. Dabei wird die UID-Nummer vom Personenkonto in die Buchung übernommen und überprüft, wenn für die Buchhaltung eine Zusammenfassende Meldung abgegeben werden muss. Weiters ist die UID-Nummer für die Auftraggeberhaftung im Zahlungsverkehr notwendig. Hat der Lieferant keine UID-Nummer (z. B. Kleinunternehmer), dann müssen die Steuernummer und das Finanzamt des leistenden Unternehmers mitgegeben werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Information zur UID-Nummer des Rechnungsempfängers wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt. Sollte es sich bei dieser Person um eine Privatperson handeln, die Honorarnoten von Ihnen erhält, so ist es nötig, in diesem Feld zu dokumentieren, dass keine UID-Nummer erforderlich ist. Dies können Sie umsetzen, indem Sie hier den Wert "KEINEUID" oder "-" hinterlegen. Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Logik Erlöskontenermittlung aus dem Erlöskontensatz der Themendokumentation Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung. Nur UID-Nummern, die der Norm entsprechen, werden auf dem Rechnungsdokument im Feld UID-Nummer angedruckt (siehe Regelungen zum Andruck der UID-Nummer im Rechnungsdokument). Das Feld "UID-Nummer" muss vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote korrekt gewartet sein. Beim Aufbereiten der Honorarnote wird die UID-Nummer der Honorarnote nach bestimmten Regeln ermittelt, kann aber bewusst übersteuert werden, da nicht nur die Haupt-UID-Nummer, sondern auch alle weiteren UID-Nummern des Rechnungsempfängers zur Verfügung stehen (siehe UID-Nummer für Rechnung festlegen in der Fensterhilfe Honorarnoten). Besonderheiten dieses Feldes in der WWS Handelt es sich beim Kunden um einen Kunden aus dem EU-Raum, wird trotzdem das inländische Konto aus der Kontentabelle herangezogen, wenn
Informationen zur UID-Nummernprüfung finden Sie unter UID-Nummern-Prüfung Stufe 2. Besonderheiten dieses Feldes in der SchweizDieses Feld ist für die Eingabe einer Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nummer) der EU vorgesehen! Die Schweizer Unternehmens-Identifikationsnummer wird im Feld UnternehmensID-Schweiz eingegeben. Um Falscheingaben zu verhindern, ist im Feld "UID-Nummer" die Eingabe von Nummern, die mit "CHE" beginnen, nicht möglich. | |||
| XML-Tag | Feld Stammdaten Person und Adresse | Anmerkungen | ||
<DistributorsShipperID> | Personennummer | Die Personennummer wird bei der Anlage einer Person vergeben. Sie wird anhand des entsprechenden Nummernkreises für die jeweilige Personenart ermittelt. Personennummernkreise werden im Paket CRM unter Stammdaten → Personen → Weitere Funktionen → Nummernkreise verwaltet. Hinweis
| ||
<ExternalShipperID> | Die GUID kann am Personenkonto mit der Funktionstaste F8 errechnet werden. Dieses Feld können Sie sich in der Personensaldenliste einblenden und andrucken lassen. Besonderheiten im Paket WWS Für Webshops wird hier auch die externe Kundennummer für eine spätere Identifizierung hinterlegt. | |||
| <ShiperGLN> | Jede Firma und dort jeder Standort benötigt eine GLN (Global Location Number). Die GLN (Globale Location Nummer) ist eine 13-stellige Nummer mit fester Länge und beginnt links mit dem Länderpräfix der jeweiligen EAN-Nummerierungsorganisation. Die GLN (Globale Location Nummer, früher BBN-13, BBS), wird im Rahmen des elektronischen Datenaustausches (Electronic Data Interchange - EDI) zur weltweit eindeutigen und unverwechselbaren Identifikation von
eingesetzt. Der Gebrauch codierter Adressinformationen anstelle von Langtexten für Namen und Adressen ist Voraussetzung für den Einsatz von EDI. Die GLN wird dafür weltweit von über hunderttausend Unternehmen im elektronischen Datenaustausch verwendet, wobei es aufgrund ihrer standardisierten Struktur zu keinen Nummernüberschneidungen kommen kann. (Siehe http://www.ecodex.at) z. B. 90 07981 20015 Bei Eingabe eines GLN-Codes erfolgt automatisch eine Prüfung, ob der GLN-Code eindeutig ist. Über einen Parameter können Sie einstellen, ob die Prüfung nur innerhalb der Firma oder der gesamten Firmengruppe erfolgen soll: Paket CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein
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<VATIdentificationNumber> | UID-Nummer: z. B. ATU43387009 Zu einer Person können mittels F8 beliebig viele UID-Nummern erfasst werden. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die Hilfe zum Fenster Weitere UID-Nummern. Hat eine Person keine UID-Nummer, kann der Wert "-" oder "KEINEUID" hinterlegt werden. In diesen Fällen wird keine UID-Nummernprüfung durchgeführt. Wird eine UID-Nummer aus diesem Feld gelöscht, erfolgt im Hintergrund eine Prüfung, ob zu dieser UID-Nummer Prüfprotokolle von der UID-Nummern-Prüfung vorhanden sind. Sind keine Prüfprotokolle vorhanden, wird die UID-Nummer tatsächlich gelöscht. Sind welche vorhanden, wird die UID-Nummer nur aus diesem Feld entfernt und auf inaktiv gesetzt. Sie ist im F8-Fenster (Weitere UID-Nummern) weiterhin aufrufbar. Dublettenprüfung: Bei der manuellen Neuanlage/Änderung von Kunden erfolgt bei der Eingabe der UID-Nummer eine automatische Dublettenprüfung. Wird die eingegebene Nummer bei einem anderen Kunden gefunden, werden Sie in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Kunden der jeweiligen Firma/Firmengruppe geprüft. Update von Person auf Firma Bitte beachten Sie die Besonderheiten zum Update von Person auf Firma in der entsprechenden Themendokumentation. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die UID-Nummer ist für die USt-Ermittlung und für das Ansprechen der richtigen Konten bei der FIBU-Verbuchung wichtig. Bei Eingangsrechnungen wird automatisch ein innergemeinschaftlicher Erwerb, bei Ausgangsrechnungen automatisch eine innergemeinschaftliche Lieferung gebucht, wenn die UID-Nummer des Personenkontos nicht mit der UID-Nummer der Firma, in der gebucht wird, übereinstimmt. Dabei wird die UID-Nummer vom Personenkonto in die Buchung übernommen und überprüft, wenn für die Buchhaltung eine Zusammenfassende Meldung abgegeben werden muss. Weiters ist die UID-Nummer für die Auftraggeberhaftung im Zahlungsverkehr notwendig. Hat der Lieferant keine UID-Nummer (z. B. Kleinunternehmer), dann müssen die Steuernummer und das Finanzamt des leistenden Unternehmers mitgegeben werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Information zur UID-Nummer des Rechnungsempfängers wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt. Sollte es sich bei dieser Person um eine Privatperson handeln, die Honorarnoten von Ihnen erhält, so ist es nötig, in diesem Feld zu dokumentieren, dass keine UID-Nummer erforderlich ist. Dies können Sie umsetzen, indem Sie hier den Wert "KEINEUID" oder "-" hinterlegen. Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Logik Erlöskontenermittlung aus dem Erlöskontensatz der Themendokumentation Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung. Nur UID-Nummern, die der Norm entsprechen, werden auf dem Rechnungsdokument im Feld UID-Nummer angedruckt (siehe Regelungen zum Andruck der UID-Nummer im Rechnungsdokument). Das Feld "UID-Nummer" muss vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote korrekt gewartet sein. Beim Aufbereiten der Honorarnote wird die UID-Nummer der Honorarnote nach bestimmten Regeln ermittelt, kann aber bewusst übersteuert werden, da nicht nur die Haupt-UID-Nummer, sondern auch alle weiteren UID-Nummern des Rechnungsempfängers zur Verfügung stehen (siehe UID-Nummer für Rechnung festlegen in der Fensterhilfe Honorarnoten). Besonderheiten dieses Feldes in der WWS Handelt es sich beim Kunden um einen Kunden aus dem EU-Raum, wird trotzdem das inländische Konto aus der Kontentabelle herangezogen, wenn
Informationen zur UID-Nummernprüfung finden Sie unter UID-Nummern-Prüfung Stufe 2. Besonderheiten dieses Feldes in der SchweizDieses Feld ist für die Eingabe einer Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nummer) der EU vorgesehen! Die Schweizer Unternehmens-Identifikationsnummer wird im Feld UnternehmensID-Schweiz eingegeben. Um Falscheingaben zu verhindern, ist im Feld "UID-Nummer" die Eingabe von Nummern, die mit "CHE" beginnen, nicht möglich. | |||
| XML-Tag | Feld Stammdaten Person | Anmerkungen zum Feld | ||||||||
| <OrderingParty> | ||||||||||
| <ExtendedFieldList> <MCA_PER_MATCHCODE> | Matchcode | Wiederholung der Bezeichnung. Der Matchcode wird in allen Suchroutinen verwendet und kann theoretisch abgeändert werden, wenn Sie die Person unter einem anderen Begriff finden möchten. In den TOOLS Parametern kann eingestellt werden, in welchen Fällen sich der Matchcode eines Datensatzes aktualisieren soll: TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Gesamtsystem → Matchcodeverhalten Für Kunden können Sie zusätzlich ein abweichendes Matchcode-Verhalten einstellen: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein:
| ||||||||
| <ExtendedFieldList> <MCA_KLI_EMAIL_RECHNUNGKZ> | Rechnung per E-Mail | Stellen Sie ein, ob Honorarnoten gedruckt, oder doch über E-Mail bzw. BMD Com an den Kunden versendet werden sollen. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
Ist der Versand per E-Mail in diesem Feld aktiviert, erfolgt eine Prüfung, ob eine entsprechende E-Mail-Adresse am Kunden hinterlegt ist, die für den Rechnungsversand per E-Mail verwendet werden kann. Es wird eine E-Mail-Adresse mit der E-Mail-Adressart "3-Rechnung" bzw. zumindest eine Haupt-E-Mail-Adresse benötigt. Sind beide E-Mail-Adressen nicht vorhanden, erhalten Sie einen Hinweis, dass eine E-Mail-Adresse erforderlich ist. ![]() Dieser Hinweis erscheint in folgenden Fällen:
Bitte beachten Sie, dass es sich dabei nur um einen Hinweis handelt. Die Änderungen können trotzdem gespeichert werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Beachten Sie, dass nicht nur dieses Feld, sondern auch generell die Druckereinstellungen für Ablaufarten entscheidend dafür sind, ob ein Druck oder ein E-Mail-Versand von Honorarnoten angestoßen wird. Das Feld "Rechnung per E-Mail" können Sie sowohl im Kundenstamm als auch in den Kundeneinstellungen warten – die Information wird wechselweise aktuell gehalten. Näheres zu diesem Thema finden Sie in den Themendokumentationen Rechnungsversand per E-Mail, Zeitverzögerter Rechnungsversand (per Mail) und Honorarnoten-Zustellung via BMD Com. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA – Fenster Honorarnoten In der Verwaltung der Honorarnoten zeigt diese Spalte an, ob der Kunde eine Rechnung per E-Mail oder via BMD Com erhalten soll. Es wird also angezeigt, welche Einstellung das Feld "Rechnung per E-Mail" am Kundenstamm aktuell hat. Daher ist an dieser Stelle keine Übersteuerung je einzelner Honorarnote möglich. | ||||||||
| <ExtendedFieldList> <MCA_PER_FREIFELD1> | Freifeld 01 | Freifeld 01 Datentyp: Numerisch / 5 Zeichen | ||||||||
<ExtendedFieldList> <MCA_PER_FREIFELD2> | Freifeld 02 Datentyp: Numerisch / 5 Zeichen | |||||||||
| <ExtendedFieldList> <MCA_PER_FREIFELD3> | Freifeld 03 Datentyp: Numerisch / 5 Zeichen | |||||||||
... | ... | ... | ||||||||
... | ... | ... | ||||||||
... | ... | ... | ||||||||
| <ExtendedFieldList> <MCA_PER_FREIFELD27> | Freifeld 27 Datentyp: Alphanumerisch / 10 Zeichen | |||||||||
<ExtendedFieldList> <MCA_PER_FREIFELD28> | Freifeld 28 Datentyp: Numerisch / 15 Zeichen | |||||||||
<ExtendedFieldList> <MCA_PER_FREIFELD29> | Freifeld 29 Datentyp: Numerisch / 15 Zeichen |
![]() | Für Neuanlagen darf die "OrderPosReferenceSupplier" nicht verwendet werden, da die Erfasspositionsnummer nicht importiert werden kann. |
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