In diesem Dokument finden Sie alle Informationen zum Thema Bestellanlage bis hin zur Warenannahme.
 
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 Allgemein

Bestellungen an einen Lieferanten können aufgrund unterschiedlicher Ausgangssituationen erstellt werden.

Aus einer zuvor erstellten Anfrage an einen Lieferanten wird eine Bestellung generiert.

Aufgrund eines Bedarfs (z. B. auf Basis der Beschaffungskriterien) werden Beschaffungsvorschläge erstellt, aus welchen wiederum eine Bestellung erzeugt wird.

Bestellungen können des Weiteren aus der Auftragsbezogenen Beschaffung erstellt werden.

Natürlich ist auch die manuelle Anlage einer Bestellung möglich.

 Bestellung anlegen

Bestellungen können entweder über das Fenster Bestellungen oder die Bestellerfassung gestartet werden.

Bei der Neuanlage wird ein Erfassungskennzeichen und eine fortlaufende Erfassungsnummer vergeben.

Hinweis 
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Erfassungskennzeichen haben einen bestimmten Programmablauf im Hintergrund definiert (siehe Erfassungsarten für Einkauf) und werden einkaufsseitig für die Anfragenerfassung, Bestellerfassung und Ankaufserfassung benötigt. Details zu den einzelnen Kennzeichen finden Sie unter Erfassungskennzeichen für Einkauf.

 Bestellungen

Grundsätzlich empfehlen wir die Anlage neuer Bestellungen direkt im Fenster Bestellungen (Warenwirtschaft → Einkauf → Bestellungen). Der Vorteil ist hier, dass Sie nicht nur neue Bestellungen anlegen können, sondern auch bereits bestehende Bestellungen ersichtlich sind und diese z. B. als Kopiervorlage verwendet werden können.

Des Weiteren sind gewisse Funktionalitäten nur in diesem Fenster verfügbar.

Starten Sie die Neuanlage der Bestellungen mit Neu (F5) und wählen Sie das gewünschte Erfassungskennzeichen aus.

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 Bestellerfassung

Wird eine Bestellung direkt über die Bestellerfassung (Warenwirtschaft → Einkauf → Bestellerfassung) angelegt, ist zuerst das Erfassungskennzeichen auszuwählen und danach mit 1502531042000001600.png (F8) die Erfassungsnummer zu vergeben.

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 Kopfdaten

Bei den Kopfdaten der Bestellung ist die Eingabe des Lieferanten zwingend erforderlich.

Im Feld "Lieferant" können Sie entweder über die Lieferantennummer, den Namen (Matchcode) oder auch über die Schaltfläche 1186398148000002750.png(F4) den jeweiligen Lieferanten aus den Stammdaten auswählen.

Einstellungen, die am Lieferantenstamm vorgenommen werden, wie z. B. Adressse, Kopf- und Fußtext, Zahlungskonditionen etc., sind Vorschlagswerte und können in der Bestellerfassung abgeändert werden. Das Erfassungsdatum wird automatisch mit dem Tagesdatum vergeben, kann jedoch ebenfalls abgeändert werden.

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Nach dem Speichern der Kopfdaten öffnet sich automatisch der Detailreiter der Positionen.
 
Hinweis 
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Mit dem folgenden Parameter wird festgelegt, ob die Erfassungsmaske für Kopf- und Positionsdaten getrennt oder kombiniert angezeigt werden soll:
 
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Allgemein
 
Mit diesem Parameter kann definiert werden wie die Erfassungsmaske für Anfrage, Bestellung, Ankauf und Produktionsauftrag aufgebaut sein soll.

0 - Getrennt: Kopfbereich und Positionsbereich sind durch Reiter getrennt.

1 - Kombiniert: Darstellung in einem Fenster. Kopfbereich - oben - und Positionsbereich - unten.

 Positionen

In der Positionserfassung werden die zu bestellenden Artikel erfasst. Die Anordnung dieses Fensters sowie die Einstellung der Detailreiter etc. kann über die flexible Layoutgestaltung (siehe auch Layoutgestaltung in Fenstern mit flexiblem Layout) geändert werden.

Bei der Neuanlage einer Bestellung wird nach dem Speichern der Kopfdaten sowie dem Wechsel in den Reiter "Positionen" automatisch eine neue Position angelegt.
 
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Nach Eingabe der Artikelnummer werden die ermittelten Stammdaten - wie Artikelbezeichnung, EK-Preis, Rabatte etc. - vorgeschlagen und können manuell geändert werden.

Hinweis 
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Sobald eine Position angelegt und gespeichert wird, kann der Lieferant am Bestellkopf nicht mehr geändert werden. In diesem Fall muss die Position gelöscht und nach der Änderung des Lieferanten neu angelegt werden.

Eine weitere Möglichkeit, den Lieferanten trotz vorhandener Positionen zu ändern, haben Sie mit der Funktion "Kopieren"/"Einfügen" bzw. Duplizieren.

Hinweis 
Hinweis.png
Mit dem folgenden Parameter kann die Suchroutine für die Artikelauswahl eingestellt werden. Standardmäßig stehen alle Artikel zur Auswahl. Es besteht aber auch die Möglichkeit, nur nach jenen Artikeln einzuschränken, die beim jeweiligen Lieferanten bestellt werden.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Positionserfassung

Definition, welche Artikelsuchroutine verwendet werden soll.

0 - Artikelstamm (alle Artikel): Es öffnet sich der Artikelstamm ohne Einschränkung.

1 - Lieferantenartikelstamm: Es öffnet sich der Lieferantenartikelstamm. Ist schon ein Lieferant ausgewählt worden, werden die Lieferantenartikel auf diesen eingeschränkt angezeigt.

2 - Artikelstamm (Hauptlieferant + Diversartikel): Es öffnet sich der Artikelstamm, eingeschränkt auf jene Artikel mit vorhandenem Hauptlieferantenartikeleintrag. Ist schon ein Lieferant ausgewählt worden, werden alle Artikel des Lieferanten gelistet, wo dieser im Lieferantenartikelstamm als Hauptlieferant gekennzeichnet ist. Zusätzlich werden Diversartikel gelistet.

3 - Artikelstamm (Lieferantenartikel + Diversartikel): Es öffnet sich der Artikelstamm, eingeschränkt auf jene Artikel mit vorhandenem Lieferantenartikeleintrag. Ist schon ein Lieferant ausgewählt worden, werden alle Artikel des Lieferanten gelistet, wo zum Lieferanten ein Lieferantenartikeleintrag besteht. Zusätzlich werden Diversartikel gelistet.

4 - Abfrage: Es erfolgt eine Abfrage, ob die Artikelsuche lt. Lieferantenartikel/Artikel/Artikel (Hauptlieferant)/Artikel (Lieferantenartikel)-Suchroutine erfolgen soll.

5 - Artikelsuchroutine lt. Artikelprüfroutine: Die Reihenfolge Artikelprüfroutine ist im Artikelstamm unter Extras einstellbar.

Hinweis: Gültig für die Erfassungsart "Bestellung". Die Ausprägung "1 - Lieferantenartikelstamm" gilt auch für die Ankaufserfassung.

Hinweis: Erfolgt die Artikelsuchroutine nur nach Lieferantenartikel, darf der Parameter "Funktion für F8 bei Artikel" nicht auf "Mehrfachauswahl" gestellt werden.

Mit folgendem Parameter kann aktiviert werden, dass bei der Neuanlage von Positionen mit 1466328428000002330.png F8 mehrere Artikel für die Neuanlage ausgewählt werden können.

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Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Positionserfassung

Definition, welche Funktion "F8" beim Feld "Artikel" haben soll.

0 - Ohne Funktion

1 - Mehrfachauswahl:
Die gewählten Artikel werden nacheinander im Artikel-Feld vorgeschlagen, es muss nur noch die dazugehörige Menge eingegeben und gespeichert werden.

Hinweis
Die Ausprägung "1 - Mehrfachauswahl" darf jedoch nicht aktiviert werden, wenn bei der Erfassung der Bestellposition(en) nur Lieferantenartikel erlaubt sind. Dies wird über den Parameter "Suchroutine Artikel" gesteuert.

Hinweis 
Hinweis.png
Der Parameter darf jedoch nicht aktiviert werden, wenn bei der Erfassung der Bestellpositionen nur Lieferantenartikel erlaubt sind.
Siehe Parametereinstellung Suchroutine Artikel.

Nachdem die gewünschten Positionen erfasst worden sind, kann die Bestellerfassung geschlossen bzw. kann die Bestellung ggf. direkt in der Erfassung gedruckt werden.

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 Bestellung drucken

Grundvoraussetzung, um eine Bestellung drucken zu können, ist der Erfassungsabschluss der Bestellung. Dieser kann automatisch oder manuell gesetzt werden.

Die Einstellung erfolgt entweder über Parameter oder direkt am Erfassungskennzeichen für Einkauf.

Den Ausdruck der Bestellung können Sie entweder in der Bestellerfassung oder über das Fenster Bestellungen starten.

In der Bestellerfassung steht Ihnen neben der Funktion "Drucken" im Standard auch die Funktion "Vorschau" zur Verfügung.

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Wählen Sie die Funktion "Vorschau", wird direkt die Ausdrucksvorschau zur Bestellung erstellt.

Bei der Funktion "Drucken" öffnet sich der Druckdialog, in dem Sie u. a. auswählen können, ob der Ausdruck als "Kontrollausdruck" oder "Originalausdruck" gestartet wird. Zusätzlich ist es hier möglich, das Datum sowie das Ausdrucksmodell auszuwählen.

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Im Fenster Bestellungen steht Ihnen die Funktion "Drucken" zur Verfügung, mit der sich ebenfalls der Druckdialog öffnet.

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Bei diesem Druck handelt es sich um einen "Einzeldruck", sprich, es wird die gewählte Bestellung gedruckt.

Ist es gewünscht, mehrere Bestellungen eines Lieferanten als Sammelbestellung zu drucken, kann dieser Druck im Fenster "Bestellungen" über folgende Funktion gestartet werden:

Fenstermenü → Ausdruck → Sammelbestellung

Es öffnet sich der Ausdrucksdialog, in dem die Einschränkungen für den Sammelausdruck vorgenommen werden.

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Weitere Informationen zum Thema Ausdrucke finden Sie hier: Ausdrucke in der WWS

 Bestellung mit Erfassungsgruppen

Um in einer Bestellung Positionen gruppieren zu können, kann mit Erfassungsgruppen gearbeitet werden.

Damit eine Erfassung möglich ist, sind diese zuerst über die Layoutgestaltung zu aktivieren.

Nach der Aktivierung ist im Reiter "Positionen" der Bereich "Gruppierung" verfügbar.

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Beispiel 
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Der Lieferant erhält eine Bestellung für Hardware und die Installation dieser Hardware. Beide Bereiche (Hardware und Dienstleistung) sollen in eigenen Gruppen dargstellt und angedruckt werden.

In der Bestellerfassung werden im Bereich "Gruppierung" mit "Neu" die beiden Erfassungsgruppen angelegt.

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Danach wird in diesem Bereich die jeweilige Gruppe markiert, um im Reiter "Positionen" die dazugehörigen Positionen zu erfassen.

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Die Anzeige der Positionen wird auf die jeweilige Gruppe eingeschränkt, die markiert worden ist. Sollen wieder sämtliche Positionen der Bestellung aufgelistet werden, ist in der Gruppierung die Bestellung zu wählen.

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Sind bereits vor Anlage der Gruppen oder ohne diese zuvor auszuwählen, Positionen erfasst worden, können diese mittels Drag & Drop der jeweiligen Gruppe zugeordnet werden.

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Es ist auch möglich, zusätzliche Positionen ohne Gruppenzuordnung zu erfassen.

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Damit die Gruppen am Ausdruck angeführt sind, sind die jeweiligen Bänder für die Erfassungsgruppen im Report zu hinterlegen.

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1502543091000001600_0.png

Nähere Informationen zur Reportgestaltung finden Sie hier: Reports

Folgende Parameter sind für den Ausdruck der Erfassungsgruppen relevant:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Bestell-Ausdrucke

Definition, wie die Ausdrucksortierung erfolgen soll.

0 - Ohne spezielle Sortierung

1 - Sortierung nach Erfassungsgruppen

3 - Sortierung nach Warengruppen:
Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

4 - Sortierung nach Artikelnummer

5 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Artikelnummer

7 - Sortierung nach Warengruppen + Artikelnummer:
Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer

8 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warengruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

9 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe

12 - Sortierung nach Liefertermin: lt. Bestellposition

13 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Liefertermin:
Liefertermin lt. Bestellposition
Definition, nach welchen Kriterien die Positionsnummer auf der Bestellung sortiert werden soll.

0 - Pos-Nr
1 - interne Positionsnummer (Eingabereihenfolge)
2 - interne Positionsnummer (auftragsübergreifend)

Hinweis: Die Positionsnummer ist der letzte Teil der Ausdrucksortierung und wird berücksichtigt, nachdem alle anderen Einstellungen (lt. Sortierungsparameter) berücksichtigt worden sind.

Hinweis 
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Wird mehr als eine Gruppenebene erfasst, sind im Report die Bänder für alle Ebenen einzublenden. Möglich sind insgesamt vier Ebenen.

 Warenannahme

Werden die bestellten Artikel angeliefert, muss eine Warenannahme durchgeführt werden. Mit der Verbuchung der Warenannahme werden die Artikel am Lager zugebucht.

Weitere Informationen zur Warenannahme finden Sie in der eigenen Themenhilfe Warenannahme unter dem Punkt Warenannahme zu Bestellung bzw. Ankauf.

 Rücklieferung an einen Lieferanten

Ist es notwendig, eine Ware an den Lieferanten zurückzusenden, kann dies mittels einer Rücklieferung zur Bestellung erfolgen. Durch die Rücklieferung kann einerseits der Lieferant mittels eines Ausdrucks über die Rücksendung informiert werden, andererseits erfolgt eine Verringerung des Lagerbestands.

Bei der Rücklieferung an den Lieferanten gibt es mehrere Möglichkeiten. Bei der Auswahl ist oft der Zeitpunkt entscheidend.
A_INFO.bmp Weitere Informationen finden Sie unter dem Punkt Erfassen von Rücklieferungen an Lieferanten in der Themenhilfe Warenannahme.
 

 Bestellung wird nicht mehr benötigt

Wenn die Anlieferung nicht wie gewünscht durchgeführt wurde und auch keine weitere Lieferung zu dieser Bestellung erfolgen wird, gibt es die Möglichkeit, die Bestellung fertig zu melden. Beispiele:
  • Wegen Lieferverzögerungen wird die Bestellung nicht mehr benötigt, da bei einem anderen Lieferanten bestellt wird.

  • Es wird weniger als die bestellte Menge geliefert und der Rest kann nicht mehr nachgeliefert werden.

  • Ware wird defekt geliefert und wird daher nicht angenommen. Wenn es keine Ersatzlieferung gibt, muss auch fertig gemeldet werden.
Die Fertigmeldung kann sowohl für eine gesamte Bestellung als auch nur für einzelne Bestellpositionen erfolgen. Dazu die Bestellung bzw. Bestellposition markieren und mit rechter Maustaste die Funktion "Fertig melden" ausführen. Die Funktion "Fertig melden" findet sich auch unter den Funktionen.

In folgendem Parameter kann eingestellt werden, dass bei der manuellen Fertigmeldung von Bestellungen nach einem Fertigmeldungsgrund gefragt wird.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Allgemein

Definition, ob bei der manuellen Fertigmeldung einer Bestellung / eines Ankaufs / Produktionsauftrags der Fertigmeldungsgrund abgefragt werden erfolgen soll.

0 - Nur bei Anfrage: Nur bei manueller Fertigmeldung von Anfragen wird der Ablehnungsgrund abgefragt.

1 - Ja (auch bei Bestellung/Ankauf/Produktionsauftrag): Bei manueller Fertigmeldung von Anfrage, Bestellung, Ankauf und Produktionsauftrag werden Fertigmeldungsgründe angegeben.

Diese Gründe können in folgendem Fenster angelegt werden: Fertigmeldungsgründe für Einkauf

 Parameter

Folgende Parameter sind für die Bestellerfassung relevant.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Allgemein

Definition, ob die Lieferantenauswahl nur für Lieferanten der Bestellfirma erfolgen soll.

0 - Nein (Standard)
1 - Ja: Gilt für Anfragen-/Bestellerfassung, Beschaffungsvorschlag, Bestell-Navigator und in der manuellen Warenannahme.

Hinweis
Bestellfirma ist die Firma, in der die Bestellung angelegt worden ist.

Der Parameter hat nur Auswirkung, wenn in einer Firmengruppe mit dezentralem Lieferantenstamm gearbeitet wird. Dezentral bedeutet, dass der Parameter im Bereich CRM und DMS → Stammdaten → Einstellungen →  CRM Parameter → CRM → Allgemein → Personenerfassung unter Hauptfirma auf "Nein" steht.
Ist die Ausprägung des CRM Parameters auf "1 - Ja" (d. h., die Erfassung von Kunden/Lieferanten erfolgt unter der Hauptfirma der Firmengruppe und jeder erfasste Kunde/Lieferant ist in allen Firmen der Firmengruppe verfügbar), so findet der WWS Parameter keine Anwendung mehr.

Dies gilt für die direkte Eingabe im Feld "Kunde/Lieferant", die Schnellsuche und die F4-Suche in der Kunden-/Lieferantenliste.

Bei einer dezentralen Personenverwaltung empfehlen wir, diesen Parameter unbedingt zu aktivieren und die Verwendung von Personen einer abweichenden Firma zu vermeiden. Ebenso sollte der Parameter für die Kunden- und Lieferantenauswahl im Bereich der Stammdaten ebenfalls aktiviert werden. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Themenhilfe Firmengruppe in der WWS.

Ist der Parameter aktiviert, so wird die Lieferanteneingabe/-suche in folgenden Fenstern auf die operative Firma eingeschränkt:
  • Bestellpositionen (Einstiegsfelder)
  • Anfragepositionen (Einstiegsfelder)
  • Ankaufspositionen (Einstiegsfelder)
  • Ankaufsrechnungen (Feld "Rechnungsleger" in den Einstiegsfeldern)
  • Manuelle Warenannahme (Einstiegsfelder)
  • Warenannahme (Einstiegsfelder)
  • Warenannahmeübersicht (Einstiegsfelder)
  • Warenannahmepositionen (Einstiegsfelder)
  • Warenannahme EDI (Einstiegsfelder)
  • Lieferantenkartei (Einstiegsfelder)
  • Liefermahnung (Einstiegsfelder, Funktionen "Mahnungsdaten ermitteln", "Liefermahnung drucken", "Liefermahnungsliste")
  • Überfällige Bestellpositionen (Einstiegsfelder, Funktion "Drucken")
  • Produktionspositionen (Einstiegsfelder)
Definition, ob auf Anfragen-, Bestell-, Ankauf- und Produktionskopf und -position nur Projekte der aktuellen Firma oder Projekte der gesamten Firmengruppe eingegeben werden dürfen.

Hinweis
Dieser Parameter hat nur dann eine Auswirkung, wenn der CRM Parameter "Projekterfassung unter Hauptfirma" auf "Nein" steht. Der Parameter ist zu finden im Bereich CRM und DMS → Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → CRM → Allgemein.

Achtung: Bei firmenbezogener Einstellung des CRM Parameters muss die Firmengruppennummer gewählt werden.
Definition, ob bei der manuellen Fertigmeldung einer Bestellung / eines Ankaufs / Produktionsauftrags der Fertigmeldungsgrund abgefragt werden erfolgen soll.

0 - Nur bei Anfrage: Nur bei manueller Fertigmeldung von Anfragen wird der Ablehnungsgrund abgefragt.

1 - Ja (auch bei Bestellung/Ankauf/Produktionsauftrag): Bei manueller Fertigmeldung von Anfrage, Bestellung, Ankauf und Produktionsauftrag werden Fertigmeldungsgründe angegeben.
Mit diesem Parameter kann definiert werden wie die Erfassungsmaske für Anfrage, Bestellung, Ankauf und Produktionsauftrag aufgebaut sein soll.

0 - Getrennt: Kopfbereich und Positionsbereich sind durch Reiter getrennt.

1 - Kombiniert: Darstellung in einem Fenster. Kopfbereich - oben - und Positionsbereich - unten.
Definition, ob ein Überschreiben der Artikelbezeichnung in der Anfragen-, Bestell-, Ankauf- und Produktionsauftragserfassung möglich sein soll.

0 - Ja: Ein Überschreiben der Artikelbezeichnung ist nicht möglich.

1 - Nur bei Diversartikeln: Ein Überschreiben der Artikelbezeichnung ist nur bei Diversartikeln möglich.

Hinweis
Diversartikelkennzeichnung erfolgt über das Feld "Ist Divers" am Artikelstamm.
Nur in der Positionserfassung möglich.
Definition, ob für die Kontenermittlung ein Bestands- oder Aufwandskonto ermittelt werden soll.

1 - WES: Die Ermittlung erfolgt auf Basis der Einträge im Reiter "Wareneinsatz" in den Kontentabellen.

2 - Einkauf: Die Ermittlung erfolgt auf Basis der Einträge im Reiter "Einkauf".
Definition, ob/wann für Artikel mit Betragsgrenzen eine automatische Kontenneuermittlung erfolgen soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine Kontenneuermittlung bei Artikel mit definierten Betragsgrenzen.

1 - Ja, beim Erfassungsabschluss: Die Kontenneuermittlung erfolgt beim Erfassungsabschluss.

2 - Ja, beim Druck: Die Kontenneuermittlung erfolgt beim Originalausdruck der Bestellung sowie der Ankaufsbestätigung.

Hinweis: Für die Betragsgrenzen-Definition ist auf der jeweiligen Kontentabelle (Verkauf/Einkauf/Wareneinsatz) das Betragsgrenzen-Kennzeichen zu hinterlegen. Am Artikelstamm wird zudem das Kennzeichen im Feld "Betragsgrenzen-Kz" zugeordnet.
Mit diesem Parameter wird gesteuert, ob bei der Änderung eines KORE relevanten Feldes die Koretypen neu ermittelt werden sollen.

0 - Ja: Die Koretypen werden immer neu ermittelt.

1 - Abfrage (Standard): Abfrage, ob die Koretypen neu ermittelt werden sollen.
Definition, ob für die Bestellung, die Anfrage bzw. den Fremdproduktionsauftrag die im Preismanagement hinterlegten Warenbeschaffungskosten ermittelt werden sollen.

Hinweis: Die Ermittlung erfolgt einmal je WBK-Kategorie und einmal je Lieferant und Spedition.
Definition, ob für die Bestell-, Anfragen- oder Fremdproduktionsauftragsposition die im Preismanagement hinterlegten Warenbeschaffungskosten ermittelt werden sollen.

Hinweis: Die Ermittlung erfolgt einmal je WBK-Kategorie und einmal je Lieferant und Spedition.
Definition, ob eine Freigabe von Bestellungen gewünscht ist.

0 - Nein: Bei der Neuanlage der Bestellung wird das Freigabe-Kennz. auf "ohne Freigabe" gesetzt. Für die Bestellung kann "ohne Freigabe" der Originalausdruck erfolgen bzw. die Warenannahme durchgeführt werden.

1 - Ja: Bei der Neuanlage der Bestellung wird das Freigabe-Kennz. auf "gesperrt" gesetzt. Um die Bestellung zu drucken und die Warenannahme durchführen zu können, muss eine Freigabe per Kontextfunktion "Bestellung freigeben" erfolgen.

2 - Ja, wertabhängig: Nur in Kombination mit Parameter "Bestellwert für Freigabe" verwendbar. Bei der Neuanlage wird das Freigabe-Kennz. auf "Ohne Freigabe" gesetzt. Überschreitet der "EK-Wert netto" den definierten Wert, so wird beim Schließen der Erfassung das Freigabe-Kennz. auf "gesperrt" gesetzt. Somit ist für den Bestelldruck und die Warenannahme eine Freigabe per Kontextfunktion erforderlich.

Hinweis: Dieser Parameter gilt auch beim Erfassen von Rahmenbestellungen.
Definition, ab welchen Einkaufswert Netto eine Bestellung freigegeben werden muss.

Hinweis: Nur in Kombination mit Parameter "Freigabe von Bestellungen" mit Ausprägung "2 - Ja, wertabhängig" verwendbar.
Definition, ob eine Freigabe von Ankäufen gewünscht ist.

0 - Nein: Bei der Neuanlage des Ankaufs wird das Freigabe-Kennz. auf "ohne Freigabe" gesetzt. Für den Ankauf kann "ohne Freigabe" der Originalausdruck erfolgen bzw. die Warenannahme durchgeführt werden.

1 - Ja: Bei der Neuanlage des Ankaufs wird das Freigabe-Kennz. auf "gesperrt" gesetzt. Um die Ankaufsbestätigung, Ankaufslieferschein oder Ankaufsrechnung zu drucken oder die Warenannahme durchführen zu können, muss eine Freigabe per Kontextfunktion "Ankauf freigeben" erfolgen.

2 - Ja, wertabhängig: Nur in Kombination mit Parameter "Ankauf: Freigabe erforderlich ab EK-Wert netto" verwendbar. Bei der Neuanlage wird das Freigabe-Kennz. auf "Ohne Freigabe" gesetzt. Überschreitet der "EK-Wert netto" den definierten Wert, so wird beim Schließen der Erfassung das Freigabe-Kennz. auf "gesperrt" gesetzt. Somit ist für den Druck der Ankaufsbestätigung, des Ankaufslieferschein, der Ankaufsrechnung oder der Warenannahme eine Freigabe per Kontextfunktion erforderlich.
Definition, ob eine Freigabe von Ankäufen gewünscht ist.

0 - Nein: Bei der Neuanlage des Ankaufs wird das Freigabe-Kennz. auf "ohne Freigabe" gesetzt. Für den Ankauf kann "ohne Freigabe" der Originalausdruck erfolgen bzw. die Warenannahme durchgeführt werden.

1 - Ja: Bei der Neuanlage des Ankaufs wird das Freigabe-Kennz. auf "gesperrt" gesetzt. Um die Ankaufsbestätigung, Ankaufslieferschein oder Ankaufsrechnung zu drucken oder die Warenannahme durchführen zu können, muss eine Freigabe per Kontextfunktion "Ankauf freigeben" erfolgen.

2 - Ja, wertabhängig: Nur in Kombination mit Parameter "Ankauf: Freigabe erforderlich ab EK-Wert netto" verwendbar. Bei der Neuanlage wird das Freigabe-Kennz. auf "Ohne Freigabe" gesetzt. Überschreitet der "EK-Wert netto" den definierten Wert, so wird beim Schließen der Erfassung das Freigabe-Kennz. auf "gesperrt" gesetzt. Somit ist für den Druck der Ankaufsbestätigung, des Ankaufslieferschein, der Ankaufsrechnung oder der Warenannahme eine Freigabe per Kontextfunktion erforderlich.
Definition, ob bei Anfragen eine Freigabe gewünscht ist.

0 - Nein (Standard): Bei der Neuanlage der Anfrage wird das Freigabe-Kennzeichen (Feld "Freigabe-Kennz.") auf "ohne Freigabe" gesetzt. Für die Anfrage kann ohne Freigabe der Originalausdruck erfolgen.

1 - Ja: Bei der Neuanlage der Anfrage wird das Freigabe-Kennzeichen auf "gesperrt" gesetzt. Um die Anfrage drucken bzw. als Bestellung übernehmen zu können, muss die Freigabe per Funktion "Freigeben" erfolgen.

2 - Ja, wertabhängig: Nur in Kombination mit Parameter "Anfrage: Freigabe erforderlich ab EK-Wert netto" verwendbar. Bei der Neuanlage wird das Freigabe-Kennzeichen auf "Ohne Freigabe" gesetzt. Überschreitet der "EK-Wert netto" den definierten Wert, so wird beim Schließen der Erfassung das Freigabe-Kennzeichen auf "gesperrt" gesetzt. Somit ist für den Anfragendruck bzw. für die Übernahme als Bestellung eine Freigabe mittels der Funktion "Freigeben" erforderlich.
Definition, ab welchem Einkaufswert netto eine Anfrage freigegeben werden muss.

Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Anfrage: Freigabe erforderlich" mit der Ausprägung "2 - Ja, wertabhängig" verwendbar.
Definition, ob bei Anfrage, Bestellung, Ankauf und Produktionsauftrag mit dem Erfassungsabschluss gearbeitet werden soll.

0 - Abschluss nach Erfassung (Standard): Beim Schließen der Erfassungsmaske, oder Neuanlage der nächsten Anfrage, Bestellung, Ankauf und Produktionsauftrag, oder beim Druck (Anfrage, Bestellung, Ankauf und Produktionsauftrag) direkt in der Erfassungsmaske wird automatisch der Erfassungsabschluss gesetzt.

1 - Abschluss nach Erfassung mit Abfrage: Wie "0" mit Abfragedialog. Es kann entschieden werden, ob der Erfassungsabschluss erfolgen soll. Hinweis: Ausdruck ist nur mit erfolgtem Erfassungsabschluss möglich.

2 - Abschluss automatisch: Der Erfassungsabschluss wird "sofort" bei der Anlage des Anfrage-, Bestell-, Ankaufs- und Produktionsauftragskopfes gesetzt.

3 - Abschluss manuell: Der Abschluss hat manuell zu erfolgen. Aufruf über die Anfrage, Bestellung, Ankauf und Produktionsaufträge mittels rechter Maustaste "Erfassung abschließen".

Hinweis: Für Anfrage, Bestellung, Ankauf und Produktionsauftrag mit Erfassungsabschluss kann eine eingeschränkte Feldauswahl für das Bearbeiten definiert werden.
Definition, ob beim Erfassungsabschluss eine zusätzliche Prüfung der Pflichtfelder erfolgen soll.

Hinweis
Bei allen Abläufen, in denen Daten im Hintergrund angelegt werden, (Import, Kopie ...) erfolgt lt. Programmstandard keine Pflichtfeldprüfung anhand der eingestellten Feldauswahl.
Ist dieser Parameter aktiv, so wird, falls nicht alle Pflichtfelder befüllt sind, der Erfassungsabschluss auf "Erfassung unvollständig gesetzt".
Im Feld "Erfassungsabschluss-Info" ist dann ersichtlich, welche Eingaben noch notwendig sind.

Achtung
Diese Prüfung erfolgt auch, wenn ohne Erfassungsabschluss gearbeitet wird (Parameter "Abschluss der Erfassung" steht auf "2 - Abschluss automatisch"), z. B. am Ende eines Imports oder einer Kopie.
Definition, ob beim Schließen der Erfassung eine Prüfung auf den Mindestbestellwert (lt. Personenstamm) erfolgen soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung.

1 - Ja: Es erfolgt eine Prüfung bzw. erscheint eine Hinweismeldung.

Hinweis: Nur bei Erfassungsart "Bestellung" verwendbar.
Definition, ob "fertige" Anfragen, Bestellungen, Ankäufe, Produktionsaufträge bearbeitet werden dürfen.

0 - Nein: Eine Bearbeitung ist nicht möglich.

1 - Ja, eingeschränkt: Felder lt. definierter Feldauswahl dürfen bearbeitet werden.

Hinweis: Die Eingeschränkte Feldauswahl für das Bearbeiten ist in der jeweiligen Übersicht über Extras aufrufbar.
Definition, ob "kalk. verbuchte" Bestellungen bearbeitet werden dürfen.

0 - Nein: Eine Bearbeitung ist nicht möglich.

1 - Ja, eingeschränkt: Felder lt. definierter Feldauswahl dürfen bearbeitet werden.

Hinweis: Die Eingeschränkte Feldauswahl für das Bearbeiten ist in der jeweiligen Übersicht über Extras aufrufbar.
Definition, ob "gedruckte" Anfragen, Bestellungen, Ankäufe, Produktionsaufträge bearbeitet werden dürfen.

0 - Nein: Eine Bearbeitung ist nicht möglich.

1 - Ja, eingeschränkt: Felder lt. definierter Feldauswahl dürfen bearbeitet werden.

2 - Ja: Die Bearbeitung ist uneingeschränkt möglich.

Hinweis: Die Eingeschränkte Feldauswahl für das Bearbeiten ist in der jeweiligen Übersicht über Extras aufrufbar.
Definition, ob "freigegebene" Anfragen, Bestellungen, Ankäufe, Produktionsaufträge bearbeitet werden dürfen.

0 - Nein: Eine Bearbeitung ist nicht möglich.

1 - Ja, eingeschränkt: Felder lt. definierter Feldauswahl dürfen bearbeitet werden.

2 - Ja: Die Bearbeitung ist uneingeschränkt möglich.

Hinweis: Die Eingeschränkte Feldauswahl für das Bearbeiten ist in der jeweiligen Übersicht über Extras aufrufbar.
Definition, ob "abgeschlossene" Anfragen, Bestellungen, Ankäufe, Produktionsaufträge bearbeitet werden dürfen.

0 - Nein: Eine Bearbeitung ist nicht möglich.

1 - Ja, eingeschränkt: Felder lt. definierter Feldauswahl dürfen bearbeitet werden.

2 - Ja: Die Bearbeitung ist uneingeschränkt möglich.

Hinweis: Die Eingeschränkte Feldauswahl für das Bearbeiten ist in der jeweiligen Übersicht über Extras aufrufbar.
Definition, ob das Aufheben von automatisch fertig gemeldeten Bestellung, Ankauf und Produktionsauftrag möglich sein soll.

Hinweis
Beim Aufheben der Fertigmeldung in den Kopfdaten, wird lediglich das Kopf Fertig-Kz zurückgesetzt, damit noch weitere Positionen erfasst werden können.
Beim Aufheben der Fertigmeldung in den Positionen wird ebenfalls das Kopf-Fertig-Kz aufgehoben.

Achtung
Dieser Parameter wirkt sich nur auf oben genannte Bereiche mit Wareneingang aus.
Definition des Vorschlagswertes für das Feld "Markiert für Ausdruck" bei der Zuordnung eines Dokumentes auf Bestellkopf- oder Bestellpositionsebene.

0 - Nein: Dokumente werden beim Zuordnen nicht für den Ausdruck markiert.

1 - Ja (Standard): Dokumente werden beim Zuordnen automatisch für den Ausdruck markiert.

2 - Ja, laut definierten Kategorien: Nur Dokumente der definierten Kategorien werden automatisch für den Ausdruck markiert. Diese Kategorien können im Parameter "Dokumentenzuordnung: DMS-Kategorien" festgelegt werden. Dieser ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Allgemein.

Hinweis: Zusätzlich gibt es im Fenster "Dokumente zuordnen" die Möglichkeit, das Feld "Markiert für Ausdruck" in der Liste zu bearbeiten.
Definition, ob die Wareneingangsdokumente in der Erfassung angezeigt werden sollen.

0 - Nein (Standard)
1 - Ja

Bei Aktivierung des Parameters werden die Dokumente in den Bestell-, Ankaufs-, Produktionsauftrags- und Fremdproduktionsauftragserfassungen angezeigt.
Definition, ob die Rechnungsdokumente in der Erfassung angezeigt werden sollen.

0 - Nein (Standard)
1 - Ja

Bei Aktivierung des Parameters werden die Dokumente in den Bestell-, Ankaufs-, Produktionsauftrags- und Fremdproduktionsauftragserfassungen angezeigt.
Definition, welcher Zeitraum für die Ermittlung der Lieferantenkartei (aus Wareneingang) gelten soll.

Hinweis
Bei der Anzeige im Detail-Tabreiter "Lieferantenkartei" im Artikelstamm und in der Anfragen-, Bestell- und Ankaufserfassung sowie beim Aufruf des Fensters Lieferantenkartei (lt. Wareneingang) über Bereich Warenwirtschaft →  Einkauf → Anlieferung → Lieferantenkartei (lt. Wareneingang)  wird das Tagesdatum minus der hier angegebenen Monate als "Von Datum" verwendet.
Definition, ob die Verpackungsmenge lt. Lieferantenartikel bei der Erfassung geprüft werden soll.

0 - keine Prüfung

1 - Zwingend: Wurde die Verpackungsmenge nicht erreicht, wird lt. Rundungsmethode [Standard = aufrunden] auf die Verpackungsmenge gerundet.

2 - Abfrage: Wurde die Verpackungsmenge nicht erreicht, kommt eine Abfrage ob "nicht gerundet", "abgerundet" oder "aufgerundet" werden soll.

Beispiel zu 2 - Abfrage
Artikel ABC hat Grundeinheit Stk. | Einheitentabelle: 10 Stk. = 1 Karton | Verpackungseinheit: Karton

Positionserfassung mit 13 Stk. -> folgende Hinweismeldung erscheint:
"Soll die eingegebene Menge an die hinterlegte Verpackungsmenge/-einheit/-rundung angepasst werden? Abrunden (10 Stk.) | Aufrunden (20 Stk.) | Nicht runden (13 Stk.)

Hinweise
Am Artikelstamm gibt es die Felder "Rundungsmethode" & "Rundungslimit".

Der Parameter greift in der Bestellerfassung und am Beschaffungsvorschlag.

Damit die Verpackungseinstellungen lt. Artikelstamm im Einkauf geprüft werden, muss der Parameter "Verpackungsmenge/-einheit/-rundung Artikelstamm als Rückfallebene für Lieferantenartikel" aktiviert sein. Dieser Parameter ist zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Allgemein.
Definition, ob die Verpackungsmenge, -einheit und -rundung lt. Artikelstamm als Rückfallebene für den Lieferantenartikel gelten soll.
Definition, ob im Zuge der Anfragen-, Bestell-, Ankaufs- und Produktionsauftragserfassung eine Fracht bzw. zu welchem Zeitpunkt diese ermittelt werden soll.

1 - Manuelle Ermittlung: Die Ermittlung der Fracht wird über das Feld Fracht im Summenbereich mit F8 manuell aufgerufen.

2 - Automatische Ermittlung beim Ausstieg aus der Erfassung: Beim Ausstieg aus der Bestell- Ankauf- und Produktionsauftragserfassung wird die Fracht aut. ermittelt

Hinweis: Für die Frachtermittlung ist es notwendig, die jeweiligen Artikel und Lieferbedingungen dafür zu aktivieren.
Wird mit Frachtstaffeln gearbeitet, so kann definiert werden, ob die Auswahl der Staffeln manuell erfolgen soll.
Definition, ob die Lieferzeit, die Kommissionstage und die Eigentransport-Tage bei der Terminberechnung in Werktagen addiert/subtrahiert werden sollen.

0 - Kalendertage: Lieferzeit, Kommissionstage und Eigentransport-Tage werden in Kalendertagen gerechnet.

1 - Werktage: Lieferzeit, Kommissionstage und Eigentransport-Tage werden in Werktagen gerechnet.

Hinweis
Dieser Parameter wirkt sich auf Bestellung und Beschaffungsvorschlag aus!
Die Lieferzeit kann am Lieferantenartikel/Lieferanten hinterlegt werden und wird für die Berechnung des Liefertermins (Bestellkopf und Position sowie am Beschaffungsvorschlag) und des Bestelldatums (BV) benötigt.
Die Kommissionstage können im Parameter unter Bestellerfassung → auftragsbez. Beschaffung → "Kommissionierungszeitraum in Tagen" hinterlegt werden und sind für die Berechnung des "Liefertermin Soll" (BV) relevant.
Die Eigentransport-Tage können am Lieferanten (Feld "Eigentransport-Tage EK") hinterlegt werden und wirken sich bei Hinterlegung einer Lieferbedingung mit Eigentransport-Kennzeichen "Ja" (Feld "Eigentransport EK") bei der Bestellung auf das erwartete Eingangsdatum (Feld am Bestellkopf) sowie im BV auf das Bestelldatum aus.
Es ist sinnvoll, die Hinterlegung beim Parameter "Werktagprüfung Einkauf" identisch oder übereinstimmend vorzunehmen.
Definition, ob bei der Berechnung des Erwarteten Eingangsdatums der Kommissionierungszeitraum mitberücksichtigt werden soll.

0 - Nein: Das erwartete Eingangsdatum entspricht dem Avisodatum / best. Liefertermin / Liefertermin (+ Eigentransport-Tage bei Lieferbedingung mit Eigentransport).

1 - Ja: Es wird zusätzlich der Kommissionierungszeitraum addiert (lt. Parameter unter Bestellerfassung → Beschaffungsvorschlag → "Kommissionierungszeitraum in Tagen").

Hinweis: Das erwartete Eingangsdatum wird als Dispotermin für den geplanten Zugang übernommen.
Definition, ob nur jene Artikel eingeben werden dürfen, die lt. Einstellung "Suchroutine Artikel" im Artikel-Suchdialog angezeigt werden.
Diese Einstellung wirkt sich auf die Bestellerfassung und den Beschaffungsvorschlag aus.

Beispiel
Hat der Artikel ABC keine Lieferantenartikelzuordnung für den Lieferant A und ist der Parameter auf "1 - Ja" gestellt, so kommt ein Hinweis.
In weiterer Folge kann die Position nicht gespeichert werden.
Bei Aufruf der Anfragen, Bestellungen, Ankäufe und Produktionsaufträge werden die Daten sofort geladen.

Hinweis: Mit Aktivierung des Parameters werden die Daten erst nach dem Ausführen der Aktualisierung bzw. Strg + Enter neben den Einstiegsfelder geladen.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Kopfdaten

Dieser Parameter aktiviert die Kostentypenfindung in den Kopfdaten. Die KORE-Felder werden von den Kopfdaten auf die Positionen übernommen.

Hinweis
Steht dieser Parameter auf "Nein" so ist die Kostentypenfindung nur auf Positionsebene aktiv bzw. die Einstellungen in der Kostentypenfindung für Kopfdaten inaktiv.
Die Kostentypenfindung kann unter KORE → Stammdaten → Kostentypenfindung definiert werden.
Ist am Personenstamm eine Chronik hinterlegt, kann definiert werden, ob diese nach Auswahl/Eingabe des Lieferanten in der Anfragen-/Bestell-/Ankauf-/Produktionsauftragserfassung angezeigt werden soll.
Definition, ob der Erfassungsnummernkreis allgemein oder je Erfassungskennzeichen bzw. Erfassungsart gelten soll.
 
Hinweis: Ist mit dem Parameter "Erfassungsnummernkreis je User" kombinierbar.
Definition, ob der Erfassungsnummernkreis je User geführt werden soll.

Hinweis: Ist mit dem Parameter "Erfassungsnummernkreis je ErfKz, Erf.Art" kombinierbar.
Definition, ob

- beim Öffnen des Fensters "Bestellungen"
- bei Erstellung über die Bestellerfassung oder über das Fenster "Bestellungen"
- beim Start der Bestellerfassung aus dem Kunden-Navigator

ein bestimmtes Erfassungskennzeichen vorgeschlagen werden soll.
Hinterlegung des Bestellerfassungskennzeichen, das bei der Funktion "Als Bestellung übernehmen" vorgeschlagen werden soll.
Definition, ob beim Ausführen der Funktion "Als Bestellung übernehmen" der "mögliche Lieferant" in einen "Lieferant" im Lieferantenstamm umgewandelt werden soll.

0 - Gesperrt: Die automatische Umwandlung ist gesperrt. Vor der Übernahme der Anfrage muss der mögliche Lieferant manuell im Lieferantenstamm in einen Lieferanten umgewandelt werden.

1 - Erlaubt: Der mögliche Lieferant wird bei der Übernahme automatisch in einen Lieferanten umgewandelt.
Definition, ob bei der Funktion "Als Bestellung übernehmen" Anfragetexte mitübernommen werden sollen.

1 - Ja: Kopf-/Fuß- und Bestelltext werden von der Anfrage auf die Bestellung übernommen.

2 - Nur Kopftext

3 - Nur Fußtext

4 - Nein:
Es wird keiner der Texte (Kopf-/Fuß- und Bestelltext) von der Anfrage auf die Bestellung übernommen.

5 - Nur Bestelltext
Definition, in welches Feld der Bearbeiter der Anfrage auf die Bestellung übernommen werden soll.

0 - Übernahme auf Bearbeiter: Bearbeiter bleibt bestehen.

1 - Übernahme auf Sachbearbeiter1: Bearbeiter wird vom User neu ermittelt, der die Bestellung erstellt.

2 - Übernahme auf Sachbearbeiter2: Bearbeiter wird vom User neu ermittelt, der die Bestellung erstellt.
Definition, ob nach dem Ausführen der Funktion "Als Bestellung übernehmen" direkt in die Bestellerfassung verzweigt werden soll.

1 - Ja: Es wird sofort die Bestellerfassung geöffnet.

2 - Abfrage: Es erfolgt eine Abfrage, ob die Bestellerfassung geöffnet werden soll.

3 - Nein: Die Bestellerfassung wird nach der Übernahme nicht geöffnet. Soll die Bestellung bearbeitet werden, muss diese manuell geöffnet werden.

Definition, ob die der Anfrage zugeordneten Dokumente (die durch den Anfragendruck automatisch erzeugt wurden bzw. durch das Feld "Herkunft" am Dokument ersichtlich) auf die Bestellung übernommen werden sollen.

Hinweis: Manuell zugeordnete Anfragendokumente können im Übernahmedialog "Dokumentenzuordnung kopieren" mitgezogen werden.
Bei Verwendung des Feldes "Gültig bis" können hier die Minustage für den ANF Status "Urgenz" angegeben werden.

Hinweis: Wenn das Tagesdatum im Urgenzzeitraum liegt ("Gültig bis" abzüglich Urgenz-Minustage bis "Gültig bis" zuzüglich Urgenz-Plustage), wird als ANF Status "Urgenz" angezeigt
Bei Verwendung des Feldes "Gültig bis" können hier die Plustage für den Anfragestatus "Urgenz" angegeben werden.

Hinweis: Wenn das Tagesdatum im Urgenzzeitraum liegt ("Gültig bis" abzüglich Urgenz-Minustage bis "Gültig bis" zuzüglich Urgenz-Plustage), wird als Anfragestatus "Urgenz" angezeigt.
Definition, ob am Bestellungskopf die Tour ermittelt werden soll.

0 - Nein

1 - Ja, lt. Auslieferadresse/Lieferant: Wenn die Touren nur im Lieferantenstamm hinterlegt werden, ist diese Einstellung ausreichend.

2 - Ja, lt. Tourenmanagement: Die Ermittlung erfolgt anhand der Zuordnung im Tourenmanagement. Zudem ist die Tour abhängig vom Liefertermin. Wird der Liefertermin ermittelt/geändert, so wird auch die Tour neu ermittelt.
Definition, ob die Feldauswahl (Kopfdaten in der Erfassung sowie in der Übersicht) je Erfassungsart oder Erfassungskennzeichen gespeichert werden soll.

0 - Allgemein: Für Erfassungsart und Erfassungskennzeichen gibt es die gleiche Feldauswahl.

1 - Erfassungs-Art: Je Erfassungsart kann eine eigene Feldauswahl definiert werden.

2 - Erfassungs-Kennzeichen: Je Erfassungskennzeichen kann eine eigene Feldauswahl definiert werden.

Hinweis: Die Einstellung wirkt sich in der Erfassung im Tabreiter "Kopfdaten" aus sowie in der Übersicht bei Einschränkung auf ein bestimmtes Erfassungskennzeichen im Einstiegsfeld.
Definition, ob für die Übersicht und Erfassung bei Anfrage, Bestellung, Ankauf und Produktion jeweils eine eigene Feldauswahl verwendet werden soll.

Hinweis: Nur relevant, wenn Parameter "Basis für Speichern der Feldauswahl" auf "Allgemein" definiert ist.
Definition, von welcher Person das Quelllager bei der Umbuchungsbestellung ermittelt werden soll.

0 - Lieferant (Standard)
1 - Lieferempfänger

Hinweis: Reihenfolge der Ermittlung: Person lt. Parameter / Erfassungskennzeichen
Definition, ob der Lieferempfänger/die Lieferadresse vom Projekt ermittelt werden soll.

0 - Nein

1 - Ja: Der Lieferempfänger wird dann anhand der Reihenfolge Lieferant / Erfassungskennzeichen / Projekt / Parameter ermittelt.
Die Lieferadresse wird anhand der Reihenfolge Erfassungskennzeichen / Projekt / Lieferant / Lieferempfänger-Hauptadresse ermittelt.
Wird hier ein Lieferempfänger eingetragen, so dient dieser als Vorschlagswert bei Anfragen-, Bestell-, Ankaufs-, Produktionsauftragserfassung.
Wird hier ein Rechnungsempfänger eingetragen, so dient dieser als Vorschlagswert bei Anfragen-, Bestell-, Ankaufs-, Produktionsauftragserfassung.
Definition, ob für das Kopfdatenfeld "Sachbearbeiter 1" ein Vorschlag erfolgen soll.

0 - kein Vorschlag

1 - Abteilungsleiter von Bearbeiter:
Der Abteilungsleiter des Bearbeiters wird als Sachbearbeiter1 vorgeschlagen.
Definition, welche Personenart für die Spedition in den Kopfdaten zulässig ist.

0 - Diverse Person
1 - Lieferant

Hinweis: Wenn mit Warenbeschaffungskosten gearbeitet wird, sollte die Personenart "Lieferant" gewählt werden. Es können per F8-Funktion mehrere Lieferanten zugeordnet werden.
Definition, ob bei einer Neuanlage Anfrage/Bestellung/Ankauf und Produktion die Abfrage des Erfassungskennzeichen "immer" erfolgen oder automatisch das Erfassungskennzeichen lt. aktuell markierten Datensatz übernommen werden soll.
Vorschlagswert für das Kopfdatenfeld "Geschäftsart".

Achtung: Es gibt noch einen weiteren Parameter unter Auftragserfassung → Allgemein → "Standard-Geschäftsart", der auch im Einkauf zieht!

Hinweis: Der Vorschlag erfolgt in der Reihenfolge: Erfassungskennzeichen / Standard-Geschäftsart (Auftragserfassung Allgemein) / Geschäftsart (Kopfdaten)
Vorschlagswert für das Kopfdatenfeld "Verkehrszweig".

Hinweis: Reihenfolge der Ermittlung: Versandart / Parameter
Definition, ob die Zahlungskondition vom Projekt ermittelt werden soll.

Hinweis: Reihenfolge der Ermittlung: Erfassungskennzeichen/Projekt/Person lt. Parameter "Rückfallebenen für Ermittlung der Zahlungskonditionen"
Definition, ob das Projektlager bei der Eingabe des Projektes automatisch vorgeschlagen werden soll.
Definition, ob bei Produktionsaufträgen das Lager vorrangig lt. dem Parameter unter PPS → Produkte → "Lager für Produkt" bzw. der Lagerplatz lt. Parameter unter PPS → Produkte → "Lagerplatz für Produkt" ermittelt werden soll.

Steht der Parameter auf "Ja", so erfolgt die Ermittlung des Lagers anhand folgender Reihenfolge: PPS Parameter / Projekt (Projektlager) / Erfassungskennzeichen / WWS Parameter "Eigenes Lager".

Hinweis: Die Einstellung gilt für alle Produktions-Erfassungsarten.
Definition, wie die Werktagsprüfung bei Lieferterminberechnung erfolgen soll.

Falls der errechnete Liefertermin nicht auf einen Werktag fällt, wird der nächstmögliche Liefertermin wie folgt errechnet:

0 - nächster Lieferintervall: nächstmöglicher Liefertermin laut Lieferintervall (Feld am Personenstamm)

1 - nächster Werktag: nur wenn Werktagsprüfung aktiviert ist - siehe Parameter unter WWS Allgemein

2 - Abfrage
Definition, ob bei Diverslieferanten die Adresseingabe geöffnet werden soll.

0 - Nein

1 - Ja: Es kommt nach Eingabe des Diverslieferanten ein Adresseingabefenster. Die eingegebene Adresse wird auf die Lieferantenadresse übernommen.

Achtung: Der CRM Parameter unter Allgemein → "Erfassen Adressen" muss dafür auf "Je Adressart mehrere Adressen" stehen.
Definition, ob bei der Anfragen-/Bestellerfassung die Ermittlung des Aufwandskennzeichens bzw. wie die Reihenfolge der Findung erfolgen soll.
Über den blauen Pfeil im Parameter kann die Parameter-Reihenfolge aufgerufen und definiert werden.

Beispiel
Das Aufwandskennzeichen soll vom Projekt ermittelt werden. Wird kein Aufwandskennzeichen gefunden, so soll die Ermittlung vom Erfassungskennzeichen erfolgen. In diesem Fall ist das Projekt und das Erfassungskennzeichen in der Parameter-Reihenfolge zu definieren, wobei das Projekt an oberster Stelle zu stehen hat.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Positionserfassung

Definition, welche Artikelsuchroutine verwendet werden soll.

0 - Artikelstamm (alle Artikel): Es öffnet sich der Artikelstamm ohne Einschränkung.

1 - Lieferantenartikelstamm: Es öffnet sich der Lieferantenartikelstamm. Ist schon ein Lieferant ausgewählt worden, werden die Lieferantenartikel auf diesen eingeschränkt angezeigt.

2 - Artikelstamm (Hauptlieferant + Diversartikel): Es öffnet sich der Artikelstamm, eingeschränkt auf jene Artikel mit vorhandenem Hauptlieferantenartikeleintrag. Ist schon ein Lieferant ausgewählt worden, werden alle Artikel des Lieferanten gelistet, wo dieser im Lieferantenartikelstamm als Hauptlieferant gekennzeichnet ist. Zusätzlich werden Diversartikel gelistet.

3 - Artikelstamm (Lieferantenartikel + Diversartikel): Es öffnet sich der Artikelstamm, eingeschränkt auf jene Artikel mit vorhandenem Lieferantenartikeleintrag. Ist schon ein Lieferant ausgewählt worden, werden alle Artikel des Lieferanten gelistet, wo zum Lieferanten ein Lieferantenartikeleintrag besteht. Zusätzlich werden Diversartikel gelistet.

4 - Abfrage: Es erfolgt eine Abfrage, ob die Artikelsuche lt. Lieferantenartikel/Artikel/Artikel (Hauptlieferant)/Artikel (Lieferantenartikel)-Suchroutine erfolgen soll.

5 - Artikelsuchroutine lt. Artikelprüfroutine: Die Reihenfolge Artikelprüfroutine ist im Artikelstamm unter Extras einstellbar.

Hinweis: Gültig für die Erfassungsart "Bestellung". Die Ausprägung "1 - Lieferantenartikelstamm" gilt auch für die Ankaufserfassung.

Hinweis: Erfolgt die Artikelsuchroutine nur nach Lieferantenartikel, darf der Parameter "Funktion für F8 bei Artikel" nicht auf "Mehrfachauswahl" gestellt werden.
Definition, ob die Feldauswahl (Positionen in der Erfassung sowie in der Übersicht) je Erfassungsart oder Erfassungskennzeichen gespeichert werden soll.

0 - Allgemein: Für Erfassungsart und Erfassungskennzeichen gibt es die gleiche Feldauswahl.

1 - Erfassungs-Art: Je Erfassungsart kann eine eigene Feldauswahl definiert werden.

2 - Erfassungs-Kennzeichen: Je Erfassungskennzeichen kann eine eigene Feldauswahl definiert werden.
Definition, ob für den Bereich "Positionen" in der Übersicht und der Erfassung je Erfassungsbereich eine eigene Feldauswahl verwendet werden soll.

0 - Nein: Für Anfrage, Bestellung, Ankauf und Produktion wird eine gemeinsame Feldauswahl verwendet.

1 - Ja (Standard): Bei Anfrage, Bestellung, Ankauf und Produktion werden jeweils eigene Feldauswahlen verwendet.

Hinweise:
Nur relevant, wenn der Parameter "Basis für Speichern der Feldauswahl" auf "Allgemein" definiert ist.
Erfassungsbereich = Anfrage, Bestellung, Ankauf, Produktion
Definition, zu welchem Zeitpunkt die Kostentypen auf der Position ermittelt werden sollen.

0 - Nach Artikelnummerneingabe: Standard

1 - Beim Speichern der Position: Dies kann vor allem dann hilfreich sein, wenn die Kostentypenfindung per Makro erfolgt, da bei der Artikel-Eingabe viele Felder noch nicht befüllt sind.
Definition, wie der Vorschlagswert des Feldes "Gebindeverwaltung" auf der Position bei Erfassung von Artikel mit Kennzeichnung "Transporttyp" sein soll.

0 - Nein: Position wird normal verarbeitet -> Zugang auf eigenes Lagerkonto

1 - Eingang/Retourgabe: Umbuchung -> Zugang auf eigenes Lagerkonto und Belastung auf Personen-Lagerkonto

2 - Verrechnung: Das Personen-Lagerkonto wird entlastet, der als Transporttyp gekennzeichnete Artikel verrechnet.

Hinweis
Ausprägungen 1 & 2 werden nur dann gesetzt, wenn bei Spedition oder Lieferant am Personenstamm das Feld "Gebindeverwaltung" aktiv ist.
Ausprägung "2 - Verrechnung" funktioniert nur bei Ankäufen mit Lieferschein.
Definition, ob im Zuge der Gebindeverwaltung bei "Eingang/Retourgabe" ein Einkaufspreis für das Gebinde ermittelt werden soll.

0 - Nein: Die Ermittlung des Einkaufspreis erfolgt lediglich bei der Verrechnung des Gebindes (und bei GebindeverwaltungsKz "Nein").

1 - Ja: Der Einkaufspreis wird immer ermittelt.
Definition, ob die Artikeltexte aus den Stammdaten zum Zeitpunkt der Erfassung auf die Position übernommen und gespeichert werden sollen. Unter Artikeltexte werden Artikelbezeichnung, Artikelbeschreibung und Artikelkurzbeschreibung verstanden.

0 - Nein (Standard): Die Texte werden nicht auf die Position übernommen, es werden die Texte lt. Stammdaten angezeigt. Dies hat zur Folge, dass sich Änderungen der Texte in den zugrundeliegenden Stammdaten auch auf bestehende Positionen auswirken. Ausnahme: Wird der Text auf der Position manuell geändert, wirkt sich eine Änderung in den Stammdaten nicht mehr auf den Text auf der Position aus.

1 - Ja: Die Texte werden auf die Position übernommen. Änderungen in den zugrundeliegenden Stammdaten wirken sich somit nicht auf bestehende Positionen aus.

Hinweis
Eine Änderung von Artikeltexten in der Ausdrucksvorschau wirkt sich bei der Parameterausprägung "0 - Nein" auf die Texte in den zugrundeliegenden Stammdaten aus. Wird die Ausprägung "1 - Ja" gewählt, wirken sich die Änderungen in der Ausdrucksvorschau nur auf den Text der Position aus, nicht aber auf die Stammdaten.
Definition, in welcher Sprache die Artikelbezeichnung angezeigt werden soll.

0 - Standardsprache: lt. Firmensprache. Es wird keine Übersetzung angezeigt.

1 - Bestellungssprache: Falls eine Übersetzung in der Bestellungssprache vorhanden ist, wird diese angezeigt.

Hinweis
Die Bestellungssprache ist die in den Bestellungs-Kopfdaten hinterlegte Lieferanten-Sprache
Die Übersetzung der Artikelbezeichnung kann im Artikelstamm per F8-Funktion hinterlegt werden
Definition, ob die Artikelbezeichnung lt. Lieferantenartikel als Artikelbezeichnung der Anfragen-/Ankaufs-/Bestell- und Produktionsposition übernommen werden soll
Definition, ob Artikelbeschreibung und Artikelkurzbeschreibung vom Lieferantenartikel auf die Anfragen-/Ankaufs-/Bestell- und Produktionsposition übernommen werden sollen.
Definition, ob bei der Artikel-Eingabe die am Artikelstamm hinterlegte Notiz geöffnet werden soll.
Definition, welche Funktion "F8" beim Feld "Artikel" haben soll.

0 - Ohne Funktion

1 - Mehrfachauswahl:
Die gewählten Artikel werden nacheinander im Artikel-Feld vorgeschlagen, es muss nur noch die dazugehörige Menge eingegeben und gespeichert werden.

Hinweis
Die Ausprägung "1 - Mehrfachauswahl" darf jedoch nicht aktiviert werden, wenn bei der Erfassung der Bestellposition(en) nur Lieferantenartikel erlaubt sind. Dies wird über den Parameter "Suchroutine Artikel" gesteuert.
Definition, welche Funktion "F4" beim Feld "Menge" haben soll.

0 - Ohne Funktion

1 - Auswahl Einheit (für Mengenumrechnung):
Die eingegebene Menge wird in die mit F4 ausgewählte Einheit umgerechnet.

2 - Farben-/Größen-Eingaberaster: Bei Verwendung von farben/größen-geführten Artikeln öffnet sich mit F4 eine Rastereingabe. Siehe auch Parameter "Farben/Größen: Erfassung von Detailpositionen möglich".

Beispiel zu Ausprägung 1
1 Pkg. beinhaltet 6 Stk., die Einkaufseinheit ist Stk.
Wenn man nun 40 Packungen in Stück einkaufen will, nach der Eingabe des Artikels die Menge "40" eingibt und mit F4 die Einheit "Pkg" wählt, ergibt das 240 Stk auf der Bestellposition.

Hinweis: Gültig bei Anfrage, Bestellung, Ankauf und Produktion.
Definition, ob Bestellpositionen mit Menge 0 angelegt werden dürfen.

Diese Einstellung wirkt sich in den Bereichen Bestellung, Anfrage und Ankauf aus.
Bestellpositionen mit Menge 0 können verwendet werden, wenn z. B. mit dem Lieferanten bereits ein Preis vereinbart worden ist, aber die tatsächliche Bestellmenge zum Zeitpunkt des Bestelldrucks noch nicht feststeht.

Achtung: Die Fertigmeldung einer Bestellposition mit Menge 0 muss im Wareneingang per Kontextfunktion "Fertigmelden" erfolgen

Hinweis
Bei Ankäufen mit automatischer Warenannahme ist Menge 0 nicht zulässig.
Bestellpositionen mit Menge 0 werden in der Lieferantenbewertung nicht berücksichtigt.
In der Warenannahme können zu Bestellpositionen mit Menge 0 beliebig viele Warenannahmepositionen erfasst werden. Der Parameter unter Kommissionierung → Einkauf → "Überlieferung erlaubt" wird dabei nicht geprüft.
Definition, ob Setartikel auf der Bestellung aufgelöst werden sollen.

0 - Nein: Bei der Eingabe erfolgt eine Warnung, die Einzelteile werden nicht aufgelöst. Ein Setartikel verhält sich somit wie ein nicht lagergeführter Artikel.

1 - Ja: Die Einzelteile werden in der Stückliste aufgelöst.
Definition, wie bei Stücklistenartikeln das Gewicht ermittelt werden soll.

0 - lt. Artikelgewicht: Das Einzelgewicht wird Set-Artikel/Produktionsartikel lt. Artikelstamm ermittelt.

1 - Summe der Einzelteilgewichte: Auf den Stücklistenpositionen wir das Einzelgewicht lt. Artikelstamm ermittelt und aufsummiert
Definition, ob das Bearbeiten in der Positionsliste für Positions-Freifelder möglich sein soll.

Hinweis
Gilt für Anfragen-/Bestell-/Ankauf- & Produktionspositionen
Gilt nicht für "fertige" Anfragen-/Bestell-/Ankauf- & Produktionspositionen
Die Freifelder können zudem über die "eingeschränkte Feldauswahl" in der jeweiligen Übersicht für "freigegebene, gedruckte und abgeschlossene" eingestellt werden.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Preis-/Rabatt-/Aufschlagsermittlung

Definition, ob eine Ermittlung von Aufschlägen erfolgen soll.

0 - Nein: Es werden bei der Anfragen-, Bestell- Ankauf- und Produktionsauftragserfassung keine Aufschläge aus den Stammdaten ermittelt. Die Aufschlagsfelder sind in der Feldauswahl nicht vorhanden und können somit auch nicht manuell erfasst werden.

1 - Ja
Definition, ob über das Rabattkennzeichen die Ermittlung von Aufschlägen gesteuert werden soll.

0 - Nein

1 - Ja:
So gelten die Kennzeichen "Positionsrabatte möglich" und "Schlussrabatte möglich" auch für Ermittlung der Aufschläge.

Hinweis: Der Parameterwert wird in das Feld "Aufschlag lt. Rabatt-Kz" übernommen.
Definition, mit welchem Datum die Preiskonditionen ermittelt werden sollen.

0 - Erfassungsdatum/Tagesdatum: Es wird vorrangig das Erfassungsdatum (lt. Kopfdaten), wenn leer das Tagesdatum verwendet.

1 - Tagesdatum

2 - Liefertermin/Erfassungsdatum/Tagesdatum:
Es wird vorrangig der Liefertermin (lt. Kopfdaten), wenn leer das Erfassungsdatum (lt. Kopfdaten), wenn leer das Tagesdatum verwendet.

Hinweis: Unter Preiskondition fallen Preis, Rabatt und Aufschlag.
Definition, ob eine Ermittlung von Sonderrabatten erfolgen soll.

Hinweis: Unter Sonderrabatte fällt: Ermitteln von Mindermengenzuschlägen

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Lager / Mengenverteilung

Steht dieser Parameter auf "Ja", so ist die Eingabe eines Quell-Lagers auf der Umbuchungsbestellung zwingend erforderlich.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Beschaffungsvorschlag
 
Hinterlegung des Erfassungskennzeichens, das für die Funktion "Bestellen/Produzieren" von Bestellungen als Vorschlag herangezogen werden soll.

Hinweis: Ist kein Vorschlagswert hinterlegt, wird das Standard-Erfassungskennzeichen "BES" vorgeschlagen.
Hinterlegung des Erfassungskennzeichens, das für die Funktion "Bestellen/Produzieren" von Produktionsaufträgen als Vorschlag herangezogen werden soll.

Hinweis: Ist kein Vorschlagswert hinterlegt, wird das Standard-Erfassungskennzeichen "PRD" vorgeschlagen.
Hinterlegung des Erfassungskennzeichens, das für die Funktion "Bestellen/Produzieren" von Fremdproduktionsaufträgen als Vorschlag herangezogen werden soll.

Hinweis: Ist kein Vorschlagswert hinterlegt, wird das Standard-Erfassungskennzeichen "FRP" vorgeschlagen.
Hinterlegung des Erfassungskennzeichens, das für die Funktion "Bestellen/Produzieren" von Rücklieferungsbestellungen als Vorschlag herangezogen werden soll.

Hinweis: Ist kein Vorschlagswert hinterlegt, wird das Standard-Erfassungskennzeichen "BER" vorgeschlagen.
Definition, ob nach dem Ausführen der Funktion "Bestellen/Produzieren" die Übersicht aufgerufen werden soll.

0 - Abfrage: Es erfolgt eine Abfrage, ob die Übersicht gestartet werden soll.

1 - Übersicht starten: Die Übersicht wird sofort nach dem Erstellen gestartet.

2 - Übersicht nicht starten: Die Übersicht wird nie gestartet. Der Aufruf kann über die jeweilige Übersicht erfolgen.

Hinweis: Gilt für Anfragen, Bestellungen, Ankäufe und Produktionsaufträge.
Definition, ob beim Ausführen der Funktion "Bestellen/Produzieren" bei der Stücklistenauflösung Alternativartikel oder Varianten abgefragt werden sollen.

Hinweis: Steht der Parameter auf "0 - Nein", so werden für die Alternativartikelabfrage immer die Originalartikel und bei Variantenartikeln alle Stücklistenpositionen für den Auftrag/die Bestellung verwendet.
Definition, ob beim Ausführen der Funktion "Bestellen/Produzieren" Folgeartikel berücksichtigt werden sollen.

0 - Nein: Folgeartikel werden beim Erstellen von Bestellungen nicht berücksichtigt.

1 - Ja, außer bei auftragsbezogenen BVs: Folgeartikel werden beim Erstellen von Bestellungen ohne Auftragsbezug berücksichtigt.

2 - Ja, bei allen BVs: Folgeartikel werden beim Erstellen von Bestellungen immer berücksichtigt.

Hinweise
Am Erfassungskennzeichen muss die Einstellung "Folgeartikel berücksichtigen" ebenfalls aktiv sein.

Die Berücksichtigung der Folgeartikel kann nur beim Erstellen der Bestellung erfolgen. Eine Berücksichtigung der Folgeartikel in Form von Beschaffungsvorschlägen ist nicht vorgesehen.
Hinterlegung des Erfassungskennzeichens, das für die Funktion "Bestellen/Produzieren" von Anfragen als Vorschlag herangezogen werden soll.

Hinweis: Ist kein Vorschlagswert hinterlegt, wird das Standard-Erfassungskennzeichen "ANF" vorgeschlagen.
Definition, ob beim Erstellen einer Anfrage die Einheit des Beschaffungsvorschlags ignoriert werden soll.

0 - Nein (Standard): Es wird die Einheit des Beschaffungsvorschlags in der jeweiligen Menge angefragt.

1 - Ja: Für die Anfrage wird die "Menge in Grundeinheit" herangezogen, die Einheit (inkl. Einheitentabelle) wird laut Lieferantenartikelstamm/Artikelstamm neu ermittelt.

Hinweis
Im Beschaffungsvorschlag können mehrere Anfragen an unterschiedliche Lieferanten für den gleichen Beschaffungsvorschlag erstellt werden. Diese Lieferanten haben die gleiche Einkaufseinheit (z. B. Packung), aber unterschiedliche Packungsgrößen. Um die entsprechend richtige Anzahl an Packungen für den jeweiligen Lieferanten zu bestimmen, kann dieser Parameter eingestellt werden.

Beispiel
Bei Lieferant A ist die Einheitentabelle 1 mit Pkg = 6 Stk hinterlegt.
Bei Lieferant B ist die Einheitentabelle 2 mit Pkg = 12 Stk hinterlegt.
Es existiert ein Beschaffungsvorschlag mit Menge in Grundeinheit 24 Stk.
Lieferant A und B sind im Beschaffungsvorschlag zugeordnet.

Steht der Parameter auf "Nein", so wird für beide Lieferanten eine Anfrageposition mit 24 Stück angelegt.
Steht der Parameter auf "Ja", so wird für Lieferant A eine Anfrageposition mit 4 Pkg angelegt, für Lieferant B wird eine Anfrageposition mit 2 Pkg angelegt.
Definition, ob bei der Anfragenzuordnung der Einkaufspreis (inkl. Warenbeschaffungskosten) von der Anfrage als Einstandspreis (EP) auf das Angebot übernommen werden soll.

0 - Nein (Standard): Der Einstandspreis am Angebot bleibt unverändert.
1 - Ja: Der Einkaufspreis inkl. Warenbeschaffungskosten wird als Einstandspreis auf das Angebot übernommen. Lieferant und Einkaufspreis inkl. Warenbeschaffungskosten werden beim Ausführen der Funktion "Zuordnen (Daten auf BV übern.)" auf den Beschaffungsvorschlag übernommen. Gleichzeitig wird dieser Preis als Einstandspreis auf das zugrunde liegende Angebot übernommen. Somit kann im Angebot der Verkaufspreis auf Basis des tatsächlichen Einstandspreises kalkuliert werden.

Hinweis
Die Anfragenzuordnung kann mit der Funktion "Zuordnen (Daten auf BV übern.)" im Bereich "Anfrageninfo" im Fenster "Beschaffungsvorschläge" durchgeführt werden.
Definition, ob für eine Auftragsposition ein neuer Beschaffungsvorschlag erzeugt werden kann, obwohl für die Angebotsposition bereits eine Anfrageposition (oder ein Beschaffungsvorschlag) existiert.

0 - Nein (Standard): Die Beschaffung erfolgt auf Basis des bereits existierenden angebotsbezogenen Beschaffungsvorschlags bzw. der existierenden Anfrageposition. Im Zuge der Angebotsübernahme (Funktion "Als Auftrag übernehmen") referenzieren Beschaffungsvorschlag und Anfrageposition auf die Auftragsposition und nicht mehr auf die Angebotsposition. Die Auftragsposition erhält das Beschaffungskennzeichen "Volle Auftragsmenge".

1 - Ja: Bestehende angebotsbezogene Beschaffungsvorschläge oder Anfragepositionen haben keine Auswirkung auf die Auftragsposition. Die Beschaffung am Auftrag erfolgt somit unabhängig von den Anfragen bzw. Beschaffungsvorschlägen des Angebots. Im Zuge der Erstellung angebotsbezogener Anfragen werden deren Beschaffungsvorschläge sofort gelöscht.

Hinweis
Wird dieser Parameter aktiviert (Einstellung auf "Ja"), liegt es in der Verantwortung des Benutzers, eine Übernahme der Anfrage als Bestellung zu unterlassen und somit eine doppelte Beschaffung zu vermeiden. Werden Anfragen in Bestellungen übernommen, empfehlen wir, die Standardeinstellung "Nein" beizubehalten.

Achtung
Durch das Löschen des Beschaffungsvorschlags geht auch die Verknüpfung der Anfragepositionen verloren. Dadurch erfolgt bei einer Übernahme der Anfrage als Bestellung keine automatische Fertigmeldung der nicht übernommenen Anfragen.
Definition, nach wie viel Sekunden sich die Anzeige der Beschaffungsvorschläge automatisch aktualisieren soll.

Hinweis
Standardwert ist 60 Sekunden.
Ist kein Wert hinterlegt, so werden die Beschaffungsvorschläge nicht automatisch aktualisiert.
Definition, wie viele Tage (ab Tagesdatum) für den Datumsvorschlag im Ermittlungsbereich der Beschaffungsvorschläge herangezogen werden sollen.

Hinweis
Ist kein Wert hinterlegt, so bleibt das Datumsfeld leer.
Ist auch beim Aufruf der BV-Ermittlung über den Stapel relevant.
Definition, ob das Feld "Reichweite" am Beschaffungsvorschlag berechnet werden soll.

0 - Nein (Standard): Es erfolgt keine Ermittlung.

1 - Ja: Das Feld "Reichweite" wird am Beschaffungsvorschlag berechnet. Dabei erfolgt die Berechnung wie folgt:

Beschaffungsmenge = (Soll-Reichweite - Ist-Reichweite) * Durchschnittlicher Verbrauch lt. Zeiteinheit

Soll-Reichweite = Durchschnittlicher Verbrauch lt. Zeiteinheit * Reichweite lt. Beschaffungskriterien
Ist-Reichweite lt. Zeiteinheit = Verfügbarer Lagerstand / Durchschnittlicher Verbrauch lt. Zeiteinheit
Durchschnittlicher Verbrauch lt. Zeiteinheit = ((Abgangsmenge lt. Zeitraum geplanter Abgangsmenge) / Zeitraum lt. Zeiteinheit)

Zeitraum lt. Zeiteinheit: siehe Parameter "Zeitraum für Reichweitenermittlung" (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → Bestellerfassung → Beschaffungsvorschlag)

0 - Kalenderjahr - Beginn: vom Beginn des aktuellen Kalenderjahres bis zum Tagesdatum

1 - Wirtschaftsjahr - Beginn: vom Beginn des aktuellen Wirtschaftsjahres bis zum Tagesdatum

2 - Anzahl Monate: vom Tagesdatum abzüglich der eingegebenen Anzahl der Monate bis zum Tagesdatum

Zeitfaktor: siehe Parameter "Zeiteinheit für Reichweite" (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → Bestellerfassung → Beschaffungsvorschlag)
- Einheit Tage: Faktor 1
- Einheit Wochen: Faktor 7
- Einheit Monate: Faktor 30

Hinweise
Falls die Bestellmenge anhand der auf den Beschaffungskriterien hinterlegten Mindest- bzw. Maximalreichweite ermittelt werden soll, muss dieser Parameter aktiviert sein.

Wird im Ermittlungsdialog das Feld "Ermitteln lt. Reichweite" verwendet, wird die Einstellung dieses Parameters ignoriert.
Definition des Zeitraums für die Reichweitenermittlung.

0 - Kalenderjahr-Beginn: vom Beginn des aktuellen Kalenderjahres bis zum Tagesdatum

1 - Wirtschaftsjahr-Beginn: vom Beginn des aktuellen Wirtschaftsjahres bis zum Tagesdatum

2 - Anzahl Monate: vom Tagesdatum abzüglich der eingegebenen Anzahl der Monate bis zum Tagesdatum

Hinweis:
Bei der Ausprägung "1 - Wirtschaftsjahr-Beginn" ist der Parameter für die Datenbasis für Abgang-/Zugangswerte auf "Artikelstatistik" einzustellen, da ansonsten eine Reichweitenermittlung auf Basis der Beschaffungskriterien nicht möglich ist.
Definition der Anzahl der Monate, die für die Reichweitenberechnung herangezogen werden sollen.

Hinweis
Nur in Kombination mit dem Parameter "Zeitraum für Reichweitenermittlung" - Ausprägung "2 - Anzahl Monate" verwendbar.
Für die Ermittlung der Lagerwerte wird der aktuelle Monat miteinberechnet.
Definition, welche Zeiteinheit für die Reichweitenberechnung im Beschaffungsvorschlag und für die Reichweite in den Beschaffungskriterien gelten soll.

Hinweise:
  • Bei Einstellung "Monate" wird immer mit 30 Tagen gerechnet (Faktor 30).
  • Bei Einstellung "Wochen" wird immer mit 7 Tagen gerechnet (Faktor 7).
  • Bei Einstellung "Tage" wird mit 1 gerechnet (Faktor 1).
Beispiel mit folgenden Parameterausprägungen:
Zeitraum für Reichweitenermittlung: Anzahl Monate
Anzahl Monate für Reichweitenermittlung: 3
Zeiteinheit für Reichweite: Monate (Faktor = 30 Tage)

Ermittlung am 16.06.
Zeitraum 01.03. bis 16.06. 
Tage: März 31 Tage, April 30 Tage, Mai 31 Tage, Juni 16 Tage = 108

Zeitfaktor = 108 Tage (Anzahl der Tage) / 30 Tage (lt. Einstellung des Parameters "Zeiteinheit für Reichweite" auf "Monate") = 3,6
Definition, ob die am Lieferant hinterlegte Lieferzeit für die Lieferterminberechnung herangezogen werden soll, sofern am Lieferantenartikel keine Lieferzeit hinterlegt ist.
Definition, welche Suchroutine für den Lieferanten im Beschaffungsvorschlag gelten soll.

1 - Abfrage: Es erfolgt eine Abfrage, ob die Lieferantensuche lt. Lieferantenartikelstamm oder nach den Lieferanten lt. Personenstamm erfolgen soll.

2 - Lieferantenartikel: Es wird der Lieferantenartikel-Suchdialog geöffnet. Ist das Artikel-Feld noch leer, so wird auch der Artikel übernommen. Außerdem werden bei der Eingabe nur Lieferanten mit vorhandenem Lieferantenartikel zugelassen.

3 - normale Lieferanten-Suchroutine: Es werden die Lieferanten lt. Personenstamm aufgerufen.

4 - vorrangig Lieferantenartikel, bei Diversartikel Lieferant
Definition, welche Suchroutine für den Artikel im Beschaffungsvorschlag gelten soll.

0 - Abfrage: Es erfolgt eine Abfrage, ob die Artikelsuche lt. Lieferantenartikel/Artikel/Artikel (Hauptlieferant)/Artikel(Lieferantenartikel)-Suchroutine

1 - Artikelstamm (alle Artikel): Es öffnet sich der Artikelstamm ohne Einschränkung.

2 - Lieferantenartikelstamm: Es öffnet sich der Lieferantenartikelstamm. Wurde schon ein Lieferant ausgewählt, werden die Lieferantenartikel auf diesen eingeschränkt angezeigt.

3 - Artikelstamm (Hauptlieferant + Diversartikel): Es öffnet sich der Artikelstamm, eingeschränkt auf jene Artikel mit vorhandenem Hauptlieferantenartikeleintrag. Wurde schon ein Lieferant ausgewählt, werden alle Artikel des Lieferanten gelistet, wo dieser im Lieferantenartikelstamm als Hauptlieferant gekennzeichnet ist. Zusätzlich werden Diversartikel gelistet.

4 - Artikelstamm (Lieferantenartikel + Diversartikel): Es öffnet sich der Artikelstamm, eingeschränkt auf jene Artikel mit vorhandenem Lieferantenartikeleintrag. Wurde schon ein Lieferant ausgewählt, werden alle Artikel des Lieferanten gelistet, wo zum Lieferanten ein Lieferantenartikeleintrag besteht. Zusätzlich werden Diversartikel gelistet.
Definition, ob artikelabhängige Daten wie Lager, Lieferant, Preiskondition bzw. Rahmenbestellzuordnung bei manueller Artikeländerung im Beschaffungsvorschlag neu ermittelt werden sollen.

0 - Nein: Beim Bearbeiten kommt ein Abfragedialog "Ändern Artikel" bei dem alle Optionen (bis auf Rahmenbestellzuordnung) standardmäßig nicht angehakt sind. Bei der Neuanlage erfolgt keine Neuermittlung der artikelabhängigen Daten. Hinweis: Das Lager wird immer neu ermittelt.

1 - Ja: Beim Bearbeiten kommt ein Abfragedialog "Ändern Artikel – neu ermitteln" in denen die artikelabhängigen Daten standardmäßig angehakt sind. Bei Neuanlage werden die Daten ohne Abfrage neu ermittelt.

Beispiel (Neuanlage)
Artikel ABC hat Hauptlieferant MUSTER und Vorgabelager 1
Artikel XYZ hat Hauptlieferant MAX und Vorgabelager 2

Beschaffungsvorschlag:
Artikel ABC | Lieferant MUSTER | Lager 1

Die Beschaffungsvorschlagszeile wird auf den Artikel XYZ geändert.

Ausprägung 0 - Lieferant MUSTER bleibt bestehen, das Lager ändert sich auf 2
Ausprägung 1 - Lieferant ändert sich auf MAX und das Lager auf 2
Definition, ob bei der Lieferterminermittlung automatisch der nächste Werktag ermittelt werden soll.

Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter unter Warenwirtschaft → Allgemein → "Werktagsprüfung Einkauf", Ausprägung "1 - Ja", verwendbar.
Definition des Kommissionierungszeitraumes in Tagen.

Hinweis
Anzahl der Tage, die mindestens zwischen dem Kommissionstermin des Auftrages und dem Soll-Liefertermin der Bestellung liegen soll.
Ist jener Zeitraum, der für die Warenannahme, Qualitätskontrolle etc. benötigt wird, bevor die Ware im Verkauf kommissioniert werden kann.
Der "Kommissionierungszeitraum in Tagen" ist in erster Linie für die Berechnung des "Liefertermin Soll" bzw. für das "Bestelldatum" relevant,
Der "Liefertermin Soll" berechnet sich aus dem Dispotermin des nächsten geplanten Abgangs minus dem "Kommissionszeitraum in Tagen".
Der Liefertermin wird aus Tagesdatum + Lieferzeit (bzw. Lieferintervall) berechnet. Liegt der berechnete Liefertermin vor dem "Liefertermin Soll", so wird der "Liefertermin Soll" als Liefertermin übernommen.
Das "Bestelldatum" ergibt sich aus "Liefertermin Soll" minus Lieferzeit.

Achtung
Ob Lieferzeit und Kommissionstage in Werk- oder Kalendertagen subtrahiert werden, ist abhängig vom Parameter unter Bestellerfassung → Allgemein → "Berechnungsgrundlage Lieferzeit, Kommissionstage, Eigentransport-Tage".
Definition, ob bei Neuanlage oder manueller Änderung der Beschaffungsvorschlagsposition eine automatische Freigabe erfolgen soll.

0 - Nein: Die Freigabe der Position kann über die Funktion "Freigeben" oder STRG + F manuell erfolgen.

1 - Ja, nur bei manueller BV-Anlage: Die Freigabe der Position erfolgt automatisch, sofern der Beschaffungsvorschlag manuell angelegt wurde.

2 - Ja, immer: Es erfolgt immer eine automatische Freigabe, egal wie der Beschaffungsvorschlag erzeugt wird.

Hinweis: Nur freigegebene Positionen können für das Bestellen/Produzieren herangezogen werden.
Definition, ob der "Bestelllieferant" der Lagerstammdaten bzw. der Lagerart bei der Ermittlung des Lieferanten vorrangig herangezogen werden soll.

0 - Nein (Standard): Keine Berücksichtigung des in den Lagerstammdaten bzw. auf der Lagerart hinterlegten Bestelllieferanten.

1 - Ja, vom Lager: Das Feld "Lager" am Beschaffungsvorschlag ist ausschlaggebend für die Ermittlung des Bestelllieferanten.

2 - Ja, vom Beschaffungslager: Das Feld "Beschaffungslager" am Beschaffungsvorschlag ist ausschlaggebend für die Ermittlung des Bestelllieferanten.

Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Autom. Zuordnung aller Lieferanten lt. Lieferantenartikelstamm" mit der Ausprägung "0 - Nein" verwendbar.
Definition, ob bei der Anlage des Beschaffungsvorschlags alle Lieferanten (für die es einen zugeordneten Lieferantenartikel gibt) als Lieferant zugeordnet werden sollen.

Hinweis
Gilt für alle Anlagearten (manuell, auftragsbezogen und Ermittlung)
Bei Mehrfachzuordnung, wird das Feld Lieferant mit <TABELLE> dargestellt.
Bei der Einstellung "Ja, nur bei Bestellvorschlägen" erfolgt die Zuordnung lt. Lieferantenartikelstamm nur für Beschaffungsvorschläge mit der Vorschlagsart "Bestellvorschlag". Bei Produktions- oder Fremdproduktionsvorschlägen wird der Hauptlieferant als Lieferant übernommen.

Soll bei der Ermittlung das Intervall (Liefer- und Bestellintervall am Lieferanten bzw. die manuelle Hinterlegung eines Intervalls) berücksichtigt werden, empfiehlt es sich, diesen Parameter nicht zu aktivieren. Mit der Ermittlung aller Lieferanten lt. Lieferantenartikelstamm ist die Ermittlung der Beschaffungsmengen aufgeteilt je Intervall nicht möglich.
Definition, wie der Tabsheet "Lagerinfo" angezeigt werden soll.

0 - Lagersummen mit Views: Wird empfohlen, da die Daten schneller geladen werden können.

1 - fix Lagerinfo: Lagerinfo wird mit den Tabsheets (Lagersummen/Dispoliste/Transporteinheiten) angezeigt.

2 - Umschalten Lagerinfo / Lagersummen: Bei Setartikeln wird fix die Lagerinfo (Ausprägung "1"), ansonsten die Lagersummen mit Views (Ausprägung "0") angezeigt.

3 - lt. Lagerparameter: Rückfall auf Parameter unter Lagerverwaltung → Allgemein → "Lagerinfo - Tabsheet"
Definition, ob der Baum-Fokus im Tabsheet "Lagerinfo" auf die eigene Filiale gesetzt werden soll, sofern am Beschaffungsvorschlag kein Lager/Lagerplatz hinterlegt ist.

Hinweis: Eigene Filiale lt. Parameter unter Warenwirtschaft → Allgemein → Eigene Filiale
Definition, ob bei der Ermittlung der Abgang-/Zugangswerte von den Lagerkonto-Monatswerten die Umbuchungs-Abgang-/Zugangswerte dazu addiert werden sollen.

Hinweis
Ist vor allem dann sinnvoll, wenn regelmäßig Umbuchungen auf andere Filialen/Lager erfolgen. 
Ist nur dann relevant, wenn "Datenbasis für Abgang-/Zugangswerte" auf "0 - Lager" oder "2 - Artikelstatistik & Lager" steht.
Definition, der Datenbasis für Abgang-/Zugangswerte

0 - Lager: Die Werte werden aus den Lagerkonto-Monatswerten ermittelt.

1 - Artikelstatistik: Die Werte werden aus der Artikelstatistik ermittelt.

2 - Artikelstatistik & Lager: Für Produktionsartikel werden die Werte aus der Artikelstatistik ermittelt, für alle anderen kommen die Werte aus den Lagerkonto-Monatswerten. Stücklisten-Einzelteile werden nicht in der Artikelstatistik gespeichert und deshalb wird auf die Lagerkonto-Monatswerte zurückgegriffen.
Definition der Datenbasis, falls der Parameter "Datenbasis für Zugangs-/Abgangswerte" auf "Lager" eingestellt ist.
 
0 - Lagerkontomonatswerte

1 - Lagerjournal: Umbuchungen innerhalb desselben Lagers werden von der Ermittlung ausgenommen.

Hinweis: Wenn der Parameter auf "1 - Lagerjournal" eingestellt ist, werden Umbuchungen innerhalb des selben Lagers von der Ermittlung ausgenommen.
Definition, ob bei der Ermittlung des verfügbaren Lagerstands für die Beschaffungsvorschlagsermittlung auf den Dispostatus eingeschränkt werden soll.

0 - Nein: Es gibt keine Einschränkung auf den Dispostatus.

1 - lagerwirksam: Nur Dispos mit dem Status "lagerwirksam" und "freigegeben" werden berücksichtigt ("vorgemerkt" wird nicht berücksichtigt).

2 - freigegeben: Nur Dispos mit dem Status "freigegeben" werden berücksichtigt ("lagerwirksam" und "vorgemerkt" werden nicht berücksichtigt).
Definition, ob die BV-Ermittlung für Artikel, die für die Beschaffung gesperrt wurden, Beschaffungsvorschläge erzeugen soll.

Geprüft wird das Gesperrt-Kz des Artikelstamms (Ausprägung "Auslaufartikel - Gesperrt für Einkauf") und die Artikelbereichswerte (bei Teileart "Handelsware/Rohstoff" der Bereich "Einkauf", bei Produktionsartikel der Bereich "Produktion").

Hinweis: Ist im Artikelstamm die allgemeine Sperre aktiv (Artikel-Gesperrt-Kz auf "gesperrt"), so wird für diesen Artikel niemals ein BV ermittelt.
Definition, welche Funktion das Datumsfeld im Ermittlungsbereich haben soll.

0 - Dispotermin (Standard):  Es werden alle Disposätze (Zu- und Abgänge) mit Dispotermin bis zum eingegebenen Datum berücksichtigt. Lieferzeiten des Lieferanten (Lieferantenartikel), Kommissionierungszeitraum (laut Parameter) und das Lieferintervall des Lieferanten werden in diesem Fall für die Ermittlung der verfügbaren Lagermenge nicht berücksichtigt.

1 - nächstes BV-Ermittlungsdatum: Das hier eingegebene Datum stellt den voraussichtlichen Termin für die nächste Ermittlung von Beschaffungsvorschlägen dar. Damit sämtliche Bedarfe bis zu diesem Zeitpunkt berücksichtigt sind, werden nicht nur die Disposätze (Zu- und Abgänge), sondern auch definierte Lieferzeiten (vom Lieferant bzw. Lieferantenartikel), Kommissionierzeiträume (laut Parameter) und das Lieferintervall des Lieferanten berücksichtigt. Für die verfügbare Lagermenge wird der Lagerstand des Vortags berücksichtigt. Zusätzlich werden zum eingegebenen Datum Lieferzeit etc. hinzugerechnet, um so den genauen Bedarf bis zur nächsten Ermittlung zu erhalten.


Beispiel
Beispiel.png
Ausgangssituation:
Für den Artikel 102030 wird ein Auftrag über 500 Stück erfasst. Als Dispotermin ist der 6.10. hinterlegt.
Aktuell gibt es eine Lagermenge von 100 Stück.
Zusätzlich gibt es eine offene Bestellung mit dem Dispotermin 10.10. über 200 Stück.
Die Lieferzeit des Artikels beträgt 10 Tage.

0 - Dispotermin:
Mit dieser Ausprägung erhalten Sie folgende Beschaffungsvorschläge für das jeweilige Datum im Ermittlungsdialog:

05.10: Menge des BV = 0 Stk. Da der Dispotermin für den Auftrag und auch für die Bestellung nach dem eingegebenen Datum liegen, werden beide Datensätze nicht berücksichtigt. Die ermittelte verfügbare Lagermenge liegt bei 100 Stk. (bis zum 5.10.).

06.10: Menge des BV = 400 Stk. Der Dispotermin für den Auftrag ist der 6.10. Zu diesem Datum wird eine verfügbare Lagermenge von -400 Stück ermittelt (500 Stück Abgang laut Auftrag, 100 Stück Lagermenge). Die offene Bestellung wird nicht berücksichtigt, da der Dispotermin nach dem 6.10. liegt.

10.10: Menge des BV = 200 Stk. Der Dispotermin für den Auftrag ist der 6.10. Zu diesem Datum wird eine verfügbare Lagermenge von -200 Stück ermittelt (500 Stück Abgang laut Auftrag, 100 Stück Lagermenge, 200 Stück offene Bestellung).

1 - nächstes BV-Ermittlungsdatum:
Mit dieser Ausprägung erhalten Sie folgenden Beschaffungsvorschlag für das folgende Datum im Ermittlungsdialog:

05.10: Menge des BV = 200 Stk. Bei der Ermittlung der verfügbaren Lagermenge wird nicht nur der Dispotermin, sondern auch die Lieferzeit des Lieferantenartikels berücksichtigt. Diese liegt bei 10 Tagen. Es wird nun die verfügbare Lagermenge zum Vortag (4.10.) zuzüglich aller Disposätze (Zu- und Abgänge) bis einschließlich 14.10. berücksichtigt.

Da es in diesem Fall einen geplanten Abgang von 500 Stück per 6.10. und einen geplanten Zugang von 200 Stück per 10.10. gibt, ergibt sich daraus ein Bedarf von 200 Stück bis einschließlich 14.10. 

Hinweis
Hinweis.png 

Wird die Ausprägung 1 verwendet, wird neben der Lieferzeit etc. auch die Werktagsprüfung laut Parametereinstellung berücksichtigt.

Wäre z. B. der 14.10. (wie im oben angeführten Beispiel) ein Samstag, wird die verfügbare Lagermenge bis zum 16.10. ermittelt, da dies der nächste Werktag ist.

Definition, welche Funktion das Datumsfeld im Ermittlungsbereich haben soll.

0 - Dispotermin: Es werden alle Disposätze bis zum eingegebenen Datum berücksichtigt.

1 - nächstes BV-Ermittlungsdatum: Es werden alle Disposätze, deren Dispodatum kleiner folgendem Datum, ist berücksichtigt:
Datum = Eingegebenes Datum + Lieferzeit (vom Lieferanten bzw. Lieferantenartikel) + Kommissionstage + Berücksichtigung des Lieferintervalls des Lieferanten
Definition, ob bei der manuellen BV-Ermittlung die zu beschaffende Menge auf die in den Stammdaten hinterlegte Mindestbestellmenge aufgerundet werden soll.

Hinweis
Bereits vorhandene Beschaffungsvorschläge werden bei der Ausprägung "Ja" nicht berücksichtigt.
Wenn bereits vorhandene Beschaffungsvorschläge miteinbezogen werden sollen, empfiehlt es sich, diesen Parameter auf "Nein" zu setzen und die Funktion "Mindestbestellmenge prüfen" im Bestell-/Produktionsdialog zu verwenden.
Definition, welche Person als Bearbeiter des Beschaffungsvorschlags bei der Beschaffungsvorschlagsermittlung ermittelt werden soll.

0 - lt. aktuellem Benutzer: Der aktuelle Benutzer wird als Bearbeiter des Beschaffungsvorschlags eingetragen.

1 - lt. Stammdaten: Die Suchreihenfolge ist folgende: "Bearbeiter" von Lieferantenstamm - "Bearbeiter EK" von "Artikel" bzw. "Warengruppe" - Aktueller Benutzer

Hinweis: Bei der auftragsbezogenen Beschaffung erfolgt die Ermittlung immer aus den Stammdaten.
Definition, ob die am Lieferantenartikel hinterlegte Rundungsmethode übersteuert werden soll, damit bei einer Überschreitung des Maximalbestand immer abgerundet wird.
Definition, ob bei der Funktion "Bestellen/Produzieren" vorhandene Aktionsmakros für die Neuanlage (Anfrage-/Bestell-/Ankauf-/Produktionskopf) ausgeführt werden sollen.
Definition, ob bei der Funktion "Bestellen/Produzieren" vorhandene Aktionsmakros für die Neuanlage (Anfrage-/Bestell-/Ankauf-/Produktionsposition) ausgeführt werden sollen.
Definition, ob eine Freigabe des Beschaffungsvorschlag nur dann möglich sein soll, wenn die Produktionsfreigabe des Produktionsloses schon erfolgt ist.
Definition, welches Feld für die farbliche Comboboxdarstellung verwendet werden soll.

Vorschlagsart = BVO_VORSCHLAGSART
Erstell-Kz = BVO_ERSTELLKZ
Rahmenbestell-Kz = BVO_RAHMENBESTELLKZ
Anfrage-Kz = BVO_ANFRAGEKZ
EK-Preisberechnungs-Kz = BVO_EKPREISBERECHKZ
Definition, welche Comboboxausprägung farblich dargestellt werden soll.

Hinweis
Den jeweiligen Index mit Semikolon als Trennzeichen eingeben. Beispiel: 1;2;3;4
Nur in Verbindung mit dem Parameter "Combobox-Feld für Farbeinstellung" verwendbar.
Definition, der Farbe für die Darstellung der "dazugehörigen Combobox-Ausprägungen".

Hinweis
Den jeweiligen Farbcode mit Semikolon als Trennzeichen eingeben. Beispiel: 5;9;4;2
Nur in Verbindung mit dem Parameter "Combobox-Feld für Farbeinstellung" und "dazugehörige Combobox-Ausprägung" verwendbar
Definition, ob beim Erstellen eines Beschaffungsvorschlags über die Online-MDE die Einkaufseinheit vom Artikel vorgeschlagen wird.

0 - Nein (Standard)
1 - Ja

Hinweis: Die Einkaufseinheit vom Lieferantenartikel wird nicht berücksichtigt, da in der Mobilen Datenerfassung (MDE) keine Lieferantenermittlung erfolgt.

 Seitenanfang StartOfPage.png
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → auftragsbez. Beschaffung/Warenannahme
 
Definition, welcher Zeitpunkt für die Beschaffung ausschlaggebend sein soll.

1 - Beim Position speichern: Nur in Kombination mit der Beschaffungsart "Beschaffungsvorschlag" verwendbar.

2 - Beim Abschluss der Erfassung: Die Beschaffung wird beim Erfassungsabschluss ausgeführt.

3 - Manuell: Die Beschaffung erfolgt per Kontextfunktion.

Hinweis: Der Beschaffungszeitpunkt kann auch am Erfassungskennzeichen hinterlegt werden. Falls dort nichts hinterlegt ist, wird die Einstellung laut Parameter verwendet.
Definition, ob der Ausdruck der Bestellung automatisch erfolgen soll.

Hinweis: Nur in Kombination mit der Beschaffungsart "Bestellung/Produktion" und wenn der Erfassungsabschluss (Kennzeichen "Erfassung abgeschlossen") manuell oder per Abfragefenster erfolgt ist.
Definition, welche Firma für die auftragsbezogene Bestellung herangezogen werden soll.

0 - Standard: Beim Erstellen im Hintergrund wird die Auftragsfirma herangezogen. Beim Erstellen im Fenster "Beschaffungsvorschläge" wird die Firma lt. Erstelldialog herangezogen.

1 - Auftrags-Firma: Beim Erstellen der auftragsbezogenen Beschaffungsvorschläge zu Bestellung wird die Auftragsfirma als Bestellfirma übernommen.

2 - Hauptfirma: Es wird die Hauptfirma als Bestellfirma übernommen.

Hinweis: Ist der Parameter auf "1" oder "2" gestellt, so wird die Firma bei auftragsbezogenen BVs im Erstelldialog ignoriert.
Definition, ob nur jene auftragsbezogenen Beschaffungsvorschläge angezeigt werden sollen, deren Auftragsfirma mit dem Einstiegsfeld "Firma" übereinstimmt
Definition des Vorschlagswert für das Erfassungskennzeichen einer Anfrage für eine auftragsbezogene Beschaffung.
Definition des Vorschlagswert für das Erfassungskennzeichen einer Bestellung für eine auftragsbezogene Beschaffung.
Definition des Vorschlagswert für das Erfassungskennzeichen eines Produktionsauftrages für eine auftragsbezogene Beschaffung.
Definition des Vorschlagswerts für das Erfassungskennzeichen bei der Erstellung einer auftragsbezogenen Rücklieferungsbestellung.
Definition, ob der Vortext der Auftragsposition als Vortext der Bestellposition übernommen werden soll.

0 - Nein: Der Vortext der Auftragsposition wird nicht übernommen.

1 - Ja: Der Vortext der Auftragsposition wird als Vortext der Bestellposition übernommen.

2 - Ja, nur bei Diversartikel: Sofern der Artikel der Auftragsposition als Diversartikel gekennzeichnet ist, wird der Vortext auf die Bestellposition übernommen.
Definition, ob der Nachtext der Auftragsposition als Nachtext der Bestellposition übernommen werden soll.

0 - Nein: Der Nachtext der Auftragsposition wird nicht übernommen.

1 - Ja: Der Nachtext der Auftragsposition wird als Nachtext der Bestellposition übernommen.

2 - Ja, nur bei Diversartikel: Sofern der Artikel der Auftragsposition als Diversartikel gekennzeichnet ist, wird der Nachtext auf die Bestellposition übernommen.
Definition, ob die Artikelbeschreibung der Auftragsposition als Artikelbeschreibung der Bestellposition übernommen werden soll.

0 - Nein: Die Artikelbeschreibung der Auftragsposition wird nicht übernommen.

1 - Ja: Die Artikelbeschreibung der Auftragsposition wird als Artikelbeschreibung der Bestellposition übernommen.

2 - Ja, nur bei Diversartikel: Sofern der Artikel der Auftragsposition als Diversartikel gekennzeichnet ist, wird die Artikelbeschreibung auf die Bestellposition übernommen.

Hinweis
Gilt nicht nur bei der auftragsbezogenen Bestellung, sondern auch bei der Überleitung von Angeboten in Anfragen.
Definition, ob die Artikelkurzbeschreibung der Auftragsposition als Artikelkurzbeschreibung der Bestellposition übernommen werden soll.

0 - Nein: Die Artikelkurzbeschreibung der Auftragsposition wird nicht übernommen.

1 - Ja: Die Artikelkurzbeschreibung der Auftragsposition wird als Artikelkurzbeschreibung der Bestellposition übernommen.

2 - Ja, nur bei Diversartikel: Sofern der Artikel der Auftragsposition als Diversartikel gekennzeichnet ist, wird die Artikelkurzbeschreibung auf die Bestellposition übernommen.
Definition, ob die Artikelbezeichnung der Auftragsposition als Artikelbezeichnung der Bestellposition übernommen werden soll.

0 - Nein: Die Artikelbezeichnung der Auftragsposition wird nicht übernommen.

1 - Ja: Die Artikelbezeichnung der Auftragsposition wird als Artikelbezeichnung der Bestellposition übernommen.

2 - Ja, nur bei Diversartikel: Sofern der Artikel der Auftragsposition als Diversartikel gekennzeichnet ist, wird die Artikelbezeichnung auf die Bestellposition übernommen.
Definition, ob der Bestelltext des Auftrags als Bestelltext der Bestellung übernommen werden soll.

0 - Übernehmen: Die Text-Nummer wird auf die Bestellung übernommen und somit wirkt sich eine Änderung des Textes auf der Bestellung auch am Auftrag aus bzw. auch umgekehrt.

1 - Duplizieren: Der Text wird auf die Bestellung kopiert, somit wirkt sich eine Änderung auf der Bestellung nicht mehr auf den Auftrag aus bzw. auch umgekehrt.
Definition, ob eine Textübernahme bei Sprachen-Ungleichheit zwischen Auftrag und Bestellung erfolgen soll, sofern der Text auf der Auftragsposition gespeichert worden ist. Ein Text wird auf der Auftragsposition gespeichert, wenn ein vorgeschlagener Text bearbeitet oder wenn der Parameter "Übernahme der Artikeltexte" aktiviert worden ist (zu finden im Bereich Warenwirtschaft →  Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Positionserfassung).

0 - Nicht übernehmen (Standard): Texte werden bei Ungleichheit der Sprachen nicht übernommen. Texte werden somit nur bei Gleichheit der Sprachen vom Auftrag auf die Bestellung übernommen.

1 - Übernehmen von Auftrags-Sprache in Bestell-Sprache (1:1): Die Texte werden immer übernommen. Eine Übersetzung der Texte ist nach der Übernahme manuell möglich.

Hinweis
Im Verkauf ist es vom Parameter "Sprache für Texte" abhängig, welche Person für die Auftrags-Sprache ausschlaggebend ist. Der Parameter ist zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Kopfdaten.
Im Einkauf ist die Bestell-Sprache immer die Sprache des Lieferanten.
Definition, auf welches Feld der "Bearbeiter lt. Auftragskopf" auf die Bestellung übernommen werden soll.
Definition, ob die EKAER-Nummer lt. Auftragskopf auf den Bestellkopf übernommen werden soll.

Hinweis
Die Nummer kann nur dann übernommen werden, wenn am Auftragskopf das Kennzeichen "Eigene Bestellung" gesetzt ist.
Das Kennzeichen wird automatisch bei der Eingabe der EKAER-Nummer bei Auswahl der Ausprägung "1 - Ja" gesetzt.
Definition, ob das Erlöskennzeichen vom Auftrag in die auftragsbezogene Bestellung übernommen werden soll.

0 - Nein (Standard)

1 - Ja: Das Erlöskennzeichen vom Auftrag wird auf die Bestellung übernommen. Allerdings nur, wenn am Erlöskennzeichen das Feld "Erl/Aufw" auf "Erlös- und Aufwandskennzeichen" steht.

Hinweis
Ist der Parameter aktiviert, so wird das Feld "Eigene Bestellung" am Auftragskopf automatisch auf "Ja" gesetzt, damit das Erlöskennzeichen in die auftragsbezogene Bestellung übernommen wird. Wird die Bestellung aus auftragsbezogenen Beschaffungsvorschlägen erzeugt, so wird das Kennzeichen "Eigene Bestellung" vom Auftrag ebenso berücksichtigt und je Auftrag wird eine Bestellung angelegt.
Definition, ob die Dokumentenzuordnung vom Auftrag auf die Bestellung übernommen werden soll.

0 - Nein (Standard): Es werden keine Dokumente übernommen.

1 - Ja - alle Dokumente: Es werden die Dokumentenzuordnungen vom Auftragskopf und den Auftragspositionen übernommen.

2 - Ja - nur Kopfdokumente: Es werden nur die Dokumentenzuordnungen vom Auftragskopf übernommen.

3 - Ja - nur Positionsdokumente: Es werden nur die Dokumentenzuordnungen von den Auftragspositionen übernommen.
Definition, ob Länge, Breite, Höhe und der Wert des Feldes "Anzahl" der Auftragsposition auf die Bestellung übernommen werden sollen.

0 - Nein (Standard): Länge, Breite, Höhe und Anzahl werden nicht auf die auftragsbezogene Bestellung übernommen.

1 - Ja: Länge, Breite, Höhe und Anzahl werden von der Auftragsposition auf die Bestellposition übernommen.

Hinweis
Bei der Ausprägung "1 - Ja" werden beim Erstellen von auftragsbezogenen Bestellpositionen mit Stücklistenreferenz die Länge, Breite und Höhe von der Stücklistenposition und nicht von der Auftragsposition übernommen. Ist auf der Auftragsposition bzw. auf der Stücklistenposition das Feld "Anzahl" befüllt, so wird bei der Übergabe der Länge, Breite und Höhe auch auf der Bestellposition anhand der Menge die Anzahl berechnet.
Definition, ob und wann die "Einheit lt. Auftragsposition" auf den Beschaffungsvorschlag übernommen werden soll.

0 - Nein: Die Auftragsmenge wird auf die Einkaufseinheit umgerechnet.

1 - Ja

2 - Ja, nur bei Diversartikel

Definition, ob die Filiale vom Auftragskopf auf den auftragsbezogenen Beschaffungsvorschlag übernommen werden soll.

Hinweis
Bei Änderung der Filiale am Auftragskopf wird diese auf bereits bestehende Beschaffungsvorschläge übernommen, wenn auf der Auftragsposition im Feld "Beschaffungszeitpunkt" die Einstellung "Beim Speichern der Position" definiert ist.
Definition, ob beim Erstellen von Bestellungen aus auftragsbezogenen Beschaffungsvorschlägen die Reihenfolge der Positionen lt. Auftrag übernommen werden soll.

0 - Nein: Es wird vorrangig nach Lager, Projekt und Filiale sortiert.

 1 - Ja: Es wird vorrangig lt. Auftragsnummer und Auftragspositionsnummer sortiert.
Definition, ob die Prüfung lt. Parameter unter Bestellerfassung → Allgemein → "Rundung auf Verpackungseinheit" auch in der Auftragserfassung erfolgen soll, sofern das BeschaffungsKz auf "Volle Auftragsmenge" eingestellt ist.
Definition des Kommissionierungszeitraumes in Tagen.

Hinweis
Anzahl der Tage, die mindestens zwischen dem Kommissionstermin des Auftrages und dem Soll-Liefertermin der Bestellung liegen soll.
Ist jener Zeitraum, der für die Warenannahme, Qualitätskontrolle etc. benötigt wird, bevor die Ware im Verkauf kommissioniert werden kann.

Der "Kommissionierungszeitraum in Tagen" ist in erster Linie für die Berechnung des "Liefertermin Soll" bzw. für das "Bestelldatum" relevant.
Der "Liefertermin Soll" berechnet sich aus dem Dispotermin des nächsten geplanten Abgangs minus dem "Kommissionszeitraum in Tagen".
Der Liefertermin wird aus Tagesdatum + Lieferzeit (bzw. Lieferintervall) berechnet à liegt der berechnete Liefertermin vor dem "Liefertermin Soll", so wird der "Liefertermin Soll" als Liefertermin übernommen.
Das "Bestelldatum" ergibt sich aus "Liefertermin Soll" minus Lieferzeit.

Achtung: Ob Lieferzeit und Kommissionstage in Werk- oder Kalendertagen subtrahiert werden, ist abhängig vom Parameter unter Bestellerfassung → Allgemein → "Berechnungsgrundlage Lieferzeit/Kommissionstage".
Definition, ob beim Bearbeiten einer auftragsbezogenen Bestellposition (bei der Eingabe des Liefertermins, best. Liefertermins oder Avisodatums sowie beim Speichern) ein Hinweis erscheinen soll, dass es sich um eine auftragsbezogene Bestellposition handelt.
Definition, ob die Erstellung von auftragsbezogenen Rücklieferungsbestellungen möglich sein soll.

Hinweis: Die Rücklieferungsbestellungen werden mit einem Erfassungskennzeichen der Erfassungsart "BER" angelegt. Das Erfassungskennzeichen kann mit den Parameter "Vorschlags-ErfassungsKz für Rücklieferung zu Bestellung" festgelegt werden.
Definition, ob beim Verbuchen der Warenannahme eine automatische Liefermengenzuordnung für offene Aufträge erfolgen soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine automatische Liefermengenzuordnung. Dies kann manuell direkt in der Liefermengenerfassung oder Kommissionierung zum jeweiligen Auftrag erfolgen.

1 - Ja - nur für auftragsbez. Bestellungen: Für auftragsbezogene Bestellungen erfolgt eine automatische Liefermengenzuordnung.

2 - Ja - für alle Bestellungen: Für auftragsbezogene Bestellungen und normale Bestellungen erfolgt eine Liefermengenzuordnung.

Hinweis: Bei Ausprägung "2" werden für die normalen Bestellungen alle offenen Aufträge (außer jene mit vorhandener auftragsbezogener Bestellung) durchsucht.
Definition, ob für auftragsbezogene Bestellung eine Über-/Unterlieferung in der Warenannahme auf den Auftrag übernommen werden soll.

Hinweis: Für die automatische Übernahme der Überlieferung ist es notwendig, den Parameter unter Kommissionierung → Verkauf → "Überlieferung erlaubt" auf "Ja" zu stellen.
Definition, ob bei der "automatischen Liefermengenzuordnung" von auftragsbezogenen Wareneingängen, der Einstandspreis vom Wareneingang auf den Liefervorschlag der Auftragsposition übernommen werden soll.

0 - Nein

1 - Ja, nur bei auftragsbezogener Bestellungen:
Im Zuge der Liefermengenzuordnung wird der Einstandspreis lt. Warenannahmeposition auf den Liefervorschlag übernommen und zusätzlich das Feld "EP-Fixiert" der Auftragsposition gesetzt.

2 - Ja, nur bei auftragsbezogener Bestellungen ohne EP-Fixiert: Im Zuge der Liefermengenzuordnung wird der Einstandspreis lt. Warenannahmeposition auf den Liefervorschlag übernommen, sofern auf der Auftragsposition der Einstandspreis nicht manuell erfasst und das Feld "EP-Fixiert" gesetzt wurde. Die Übernahme des Einstandspreises auf den Liefervorschlag erfolgt bei Teillieferungen durch den Lieferanten lediglich für die erste Lieferung.

Hinweis
Nur in Kombination mit dem Parameter "Autom. Liefermengenzuordnung" mit der Ausprägung "1" und "2" verwendbar.
Die Ausprägung "2" wird standardmäßig noch nicht unterstützt! Bitte wenden Sie sich an den WWS Support, wenn Sie diese Funktion aktivieren möchten!
Definition, ob nach der automatischen Liefermengenzuordnung ein automatischer Lieferscheindruck erfolgen soll.

0 - Nein

1 - Ja:
Im Zuge der automatischen Liefermengenzuordnung wird ein Originallieferschein gedruckt.

2 - Ja - nur Kontrollausdruck: Im Zuge der automatischen Liefermengenzuordnung wird ein Kontrolllieferschein gedruckt.

Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Autom. Liefermengenzuordnung" mit der Ausprägung "1" und "2" verwendbar.
Definition, ob nach der automatischen Liefermengenzuordnung ein automatischer Rechnungsdruck für Aufträge mit der Erfassungsart "Faktura mit internem Lieferschein" erfolgen soll.

0 - Nein

1 - Ja:
Im Zuge der automatischen Liefermengenzuordnung wird eine Originalrechnung gedruckt.

2 - Ja - nur Kontrollausdruck: Im Zuge der automatischen Liefermengenzuordnung wird eine Kontrollrechnung gedruckt.

Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Autom. Liefermengenzuordnung" mit der Ausprägung "1" und "2" verwendbar.
Definition, ob nach der automatischen Liefermengenzuordnung ein automatischer Druck des internen Auftragsscheins erfolgen soll.

0 - Nein

1 - Ja:
Im Zuge der automatischen Liefermengenzuordnung erfolgt ein Originalausdruck des internen Auftragsscheins.

2 - Ja - nur Kontrollausdruck: Im Zuge der automatischen Liefermengenzuordnung erfolgt ein Kontrollausdruck des internen Auftragsscheins.

Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Autom. Liefermengenzuordnung" mit der Ausprägung "1" und "2" verwendbar.
Definition, ob beim Verbuchen des Produktionszugangs einer Kundenproduktion eine automatische Liefermengenzuordnung auf den Kundenauftrag erfolgen soll.
Definition, ob und wann ein automatischer Zuordnungsvorschlag erzeugt werden soll.

0 - Nein
1 - Ja, bei Verbuchung der Warenannahme
2 - Ja, in der Kommissionierung beim Schließen des Lieferscheins

Hinweis
Es wird für alle offenen, nicht auftragsbezogenen Aufträge ein Zuordnungsvorschlag ermittelt, wo der betreffende Artikel im "Rückstand" ist.
Falls ja, so wird der Datensatz in den "Warenzuordnungsvorschlag" (ohne Liefermengenzuordnung) der Warenannahme gespeichert.
Die Liefermengenzuordnung kann im "Warenzuordnungsvorschlag" manuell vorgenommen werden.
Definition, ob nach der automatischen Liefermengenzuordnung ein automatischer Warenzuordnungsausdruck erfolgen soll.

Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Autom. Liefermengenzuordnung" mit den Ausprägungen "1" und "2" verwendbar.
Definition, ob der Ausdruck der Warenzuordnungsvorschläge nach der Verbuchung der Warenannahme erfolgen soll.
Definition, ob Änderungen auf der Auftragsposition auf bereits "freigegebene auftragsbezogene Beschaffungsvorschläge" übernommen werden sollen.
 
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Folgeartikel

Definition, ob bei Berücksichtigung des Folgeartikels die Kostentypenfelder der Hauptposition übernommen werden sollen.

Hinweis: Kostentypenfelder sind Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension und Geschäftsbereich.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Rahmenbestellung
 
Definition, welches Erfassungskennzeichen als Vorschlag für den Rahmenbestellungs-Abruf verwendet werden soll.

Hinweis: Das definierte Erfassungskennzeichen kann bei Bedarf im Abrufdialog geändert werden.
Definition, ob im Zuge der Erfassung einer Bestellung bzw. bei der Anlage eines Beschaffungsvorschlages auf offene Rahmenbestellungen geprüft werden soll (inklusive Prüfung des Gültigkeitzeitraums anhand der Felder "Gültig von" und "Gültig bis" lt. Position).

0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung.

1 - Ja, alle Lieferanten: Bei der Ermittlung einer Rahmenbestellung wird nur auf den Artikel, nicht auf den Lieferanten eingeschränkt.

2 - Ja, eingeschränkt nach Lieferant: Es werden nur Rahmenbestellungen mit übereinstimmendem Lieferanten ermittelt.
Definition, ob beim Rahmenabruf aus der Bestellerfassung die Rahmenbestellung manuell per Suchdialog ausgewählt werden soll oder ob diese automatisch ermittelt wird.

0 - Nein: Die offenen Rahmenbestellungen werden automatisch ermittelt und lt. Gültigkeitszeitraum chronologisch sortiert für den Abruf herangezogen. Übersteigt die eingegebene Menge die Menge der offenen Rahmenbestellungen, so wird mit der Restmenge eine neue Bestellposition mit dem Standardpreis angelegt. Ist keine offene Rahmenposition vorhanden, so kann die Position mit dem Standardpreis erfasst werden.

1 - Ja (Standard): Die Rahmenbestellung muss manuell per Suchdialog ausgewählt werden.
Definition, ob am Beschaffungsvorschlag eine automatische Zuordnung auf eine vorhandene Rahmenbestellposition erfolgen soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine automatische Zuordnung im Zuge der Beschaffungsvorschlagsermittlung.

1 - Ja: Ist der Parameter "Prüfung auf offene Rahmenbestellungen" auf "Ja", so wird die lt. Gültigkeitsdatum älteste aktuell gültige Rahmenbestellung automatisch zugeordnet.

Hinweis: Steht der Parameter "Prüfung auf offene Rahmenbestellungen" auf "Ja, alle Lieferanten" und gibt es gültige Rahmenbestellungen bei mehreren Lieferanten, so erfolgt keine automatische Zuordnung.
Definition, ob und wie Rahmenbestellungen in Firmengruppen (Konzern) berücksichtigt werden sollen.

0 - Nur Rahmenbestellungen der eigenen Firma: Es wird geprüft, ob für die Bestellfirma bestehende Rahmenbestellungen zum Lieferanten und Artikel vorhanden sind.

1 - Rahmenbestellungen der eigenen Firma + der Hauptfirma: Es wird geprüft, ob für die Bestellfirma + Hauptfirma (sofern diese nicht der Bestellfirma entspricht) bestehende Rahmenbestellungen zum Lieferanten und Artikel vorhanden sind.

2 - Rahmenbestellungen aller Firmen der Firmengruppe: Es wird über alle Firmen der Firmengruppe geprüft, ob zum Lieferanten und Artikel Rahmenbestellungen vorhanden sind.

Hinweis: Geprüft wird auf "offene" und "gültige" (Felder "Gültig von" und "Gültig bis" lt. Bestellposition) Rahmenbestellungen.
Der Parameter hat nur dann eine Auswirkung, wenn der Parameter "Prüfung auf offene Rahmenbestellungen" <> "0" ist.
Definition, ob nur Rahmenbestellungen mit übereinstimmendem Projekt berücksichtigt werden sollen.

0 - Nein: Bei der Ermittlung der Rahmenbestellung erfolgt keine Einschränkung aufs Projekt.

1 - Ja: Es werden nur Rahmenbestellungen mit übereinstimmendem Projekt zugeordnet. Zudem wird der Lieferant der Rahmenbestellung vorrangig zum Hauptlieferanten, als Lieferant auf den Beschaffungsvorschlag übernommen.

Der Vorschlag des Lieferanten und die Rahmenzuordnung erfolgt dabei nach folgender Logik:

Steht am BV ein Projekt?
- Falls ja, wird geprüft ob zu dem Artikel und dem Projekt eine Rahmenbestellung existiert
- Existiert eine Rahmenbestellung zu genau einem Lieferanten, so wird der Lieferant übernommen und der Rahmenbestellung zugeordnet.

Existieren Rahmenbestellungen zu mehreren Lieferanten?
- Falls ja, wird geprüft ob eine Rahmenbestellung zum Hauptlieferanten existiert und diese ggf. zugeordnet.
- Existieren Rahmenbestellungen zu mehreren verschiedenen Lieferanten, jedoch nicht zum Hauptlieferanten, so wird kein Lieferant vorgeschlagen. Der Lieferant muss manuell ausgewählt werden.
- Existiert keine Rahmenbestellung zu dem Artikel und dem Projekt, so wird geprüft ob eine Rahmenbestellung ohne Projekt existiert und diese ggf. zugeordnet.

Steht am BV kein Projekt, so werden nur Rahmenbestellungen ohne Projekt geprüft und ggf. zugeordnet.
Definition, ob Rahmenfremdproduktionsabrufe in einer anderen Einheit als der "Einheit lt. Rahmenfremdproduktionsposition" möglich sein soll.

0 - Nein: Der Abruf bei einem Import aus dem Produktionsvorschlag erfolgt in der Einheit der Rahmenfremdproduktionsposition. Die Menge wird umgerechnet.

1 - Ja: Der Rahmenfremdproduktionsabrufdialog ist um das Feld "Einheit" erweitert. Der Abruf bei einem Import aus dem Produktionsvorschlag erfolgt in der eingegebenen Einheit.
Definition, ob die Funktion "Rahmenbestellung zuordnen" in den Fenstern "Bestellungen" und "Ankäufe" im Bereich "Positionen" verfügbar sein soll.

0 - Nein (Standard)
1 - Ja
Definition, ob die Gesamtmenge aller Rahmenabrufe die definierte Rahmenmenge überschreiten darf und somit Überlieferungen zu Rahmenbestellungen erlaubt sind. Falls die Rahmenmenge überschritten wird, wird die offene Menge der Rahmenposition negativ.

0 - Nein (Standard)

1 - Ja

Hinweise
Wenn dieser Parameter aktiv ist, erfolgt keine automatische Fertigmeldung von Rahmenpositionen. Die Fertigmeldung muss manuell durchgeführt werden.

Die Überschreitung der Rahmenmenge ist sowohl bei manuellen Abrufen als auch bei automatischen Rahmenzuordnungen möglich.
Definition, ob bei der Berücksichtigung der Folgeartikel ein Rahmenabruf erfolgen soll.

0 - Nein: Es erfolgt kein Abruf.

1 - Ja, Rahmen manuell auswählen: Gleiches Verhalten wie bei manueller Erfassung, es erfolgt eine Abfrage, ob vom Rahmen abgerufen werden soll, die Rahmenbestellung muss im Suchdialog ausgewählt werden.

2 - Ja, Rahmen automatisch ermitteln: Der Rahmenabruf erfolgt komplett im Hintergrund. Bei Überschreitung der offenen Rahmenmenge wird mit der Restmenge eine normale Bestellposition angelegt.

3 - Ja, nur auflösen falls Rahmen vorhanden: Falls ein Rahmen vorhanden ist, erfolgt im Hintergrund ein Rahmenabruf. Falls kein Rahmen vorhanden ist, wird der Folgeartikel nicht berücksichtigt.
Definition, ob bei einem Rahmenabruf die Preise/Rabatte/Aufschläge neu ermittelt werden sollen.

0 - Nein (Standard): Es erfolgt beim Abruf einer Rahmenbestellung keine Neuermittlung der Preise/Rabatte/Aufschläge.

1 - Ja: Alle ermittelten Preise/Rabatte/Aufschläge werden neu ermittelt, nicht aber manuell erfasste EK-Preise/-Rabatte/-Aufschläge.

2 - Ja, auch manuell eingegebene: Alle Preise/Rabatte/Aufschläge inkl. manueller Preiseingaben werden neu ermittelt.

3 - Ja, lt. Preis-/Rabatttabelle der Rahmenbestellung: Es erfolgt eine Neuermittlung anhand der Preis-/Rabatttabelle der Rahmenbestellung. Für Rahmenbestellungen können somit über die dort hinterlegten Preis-/Rabatttabellen fixe Preis- und Rabattkonditionen festgelegt werden (z. B. kann je Einheit eine fixe Preiskondition hinterlegt werden).
Definition, ob im Zuge eines Rahmenbestellabrufs eine Kontoneuermittlung erfolgen soll.
Definition, ob im Zuge eines Rahmenbestellabrufs eine Kostentypenneuermittlung erfolgen soll.
 
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Rahmen-Fremdproduktion

Definition, welches Erfassungskennzeichen als Vorschlag für den Rahmenfremdproduktionsabruf verwendet werden soll.

Hinweis: Das definierte Erfassungskennzeichen kann bei Bedarf im Abrufdialog geändert werden.
Definition, ob im Zuge der Erfassung eines Rahmenfremdproduktionsauftrags bzw. bei der Anlage eines Produktionsvorschlags auf offene Rahmenfremdproduktionsaufträge geprüft werden soll (inklusive Prüfung des Gültigkeitszeitraums anhand der Felder "Gültig von" und "Gültig bis" lt. Position).

0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung.

1 - Ja, alle Lieferanten: Bei der Ermittlung eines Rahmenfremdproduktionsauftrags wird nur auf den Artikel, nicht auf den Lieferanten eingeschränkt.

2 - Ja, eingeschränkt nach Lieferant: Es werden nur Rahmenfremdproduktionsaufträge mit übereinstimmendem Lieferanten ermittelt.
Definition, ob eine automatische Zuordnung auf eine vorhandene Rahmenfremdproduktionsposition erfolgen soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine automatische Zuordnung im Zuge der Produktionsvorschlagsermittlung.

1 - Ja: Ist der Parameter "Prüfung auf offene Rahmenfremdproduktionsaufträge" auf "Ja" und ist genau eine Rahmenfremdproduktionsauftragsposition vorhanden, so wird diese zu dem Beschaffungsvorschlag zugeordnet.
Definition, ob und wie Rahmenfremdproduktionsaufträge in Firmengruppen (Konzern) berücksichtigt werden sollen.
Definition, ob nur Rahmenfremdproduktionsaufträge mit übereinstimmendem Projekt berücksichtigt werden sollen.

0 - Nein: Bei der Ermittlung der Rahmenfremdproduktionsaufträge erfolgt keine Einschränkung aufs Projekt.

1 - Ja: Es werden nur Rahmenfremdproduktionsaufträge mit übereinstimmendem Projekt zugeordnet. Zudem wird der Lieferant des Rahmenfremdproduktionsauftrags vorrangig zum Hauptlieferanten, als Lieferant auf den Produktionsvorschlag übernommen.
Definition, ob Rahmenfremdproduktionsabrufe in einer anderen Einheit als der "Einheit lt. Rahmenfremdproduktionsposition" möglich sein soll.

0 - Nein: Der Abruf bei einem Import aus dem Produktionsvorschlag erfolgt in der Einheit der Rahmenfremdproduktionsposition. Die Menge wird umgerechnet.

1 - Ja: Der Rahmenfremdproduktionsabrufdialog ist um das Feld "Einheit" erweitert. Der Abruf bei einem Import aus dem Produktionsvorschlag erfolgt in der eingegebenen Einheit.
Definition, ob bei einem Abruf eines Rahmenfremdproduktionsauftrags die Preise/Rabatte/Aufschläge neu ermittelt werden sollen.

0 - Nein: Es erfolgt keine Ermittlung.

1 - Ja: Alle ermittelten Preise/Rabatte/Aufschläge werden neu ermittelt, nicht aber manuell erfasste EK-Preise/Rabatte/Aufschläge.

2 - Ja, auch manuell eingegebene: Alle Preise/Rabatte/Aufschläge inkl. manuelle Preiseingaben werden ermittelt.
Definition, ob bei einem Rahmenfremdproduktionsabruf eine Neuermittlung des Kontos für die Abrufposition erfolgen soll.
Definition, ob bei einem Rahmenfremdproduktionsabruf eine Neuermittlung des Kostentypen für die Abrufposition erfolgen soll.

Hinweis: Kostentypen sind Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension und Geschäftsbereich.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Umbuchungsbestellung

Definition, ob beim Originalausdruck einer Umbuchungsbestellung eine automatische Anlage eines Umbuchungsauftrages erfolgen soll.
Definition der Firma in der der Umbuchungsauftrag angelegt werden soll.
Definition des Vorschlagswertes "Erfassungskennzeichen" für die Anlage des Umbuchungsauftrages.
Definition, ob für die Anlage des Umbuchungsauftrages eine fixe Kundennummer gelten soll.

Hinweis
Ist hier eine Kundennummer hinterlegt, wird diese als Auftraggeber übernommen.
Ist keine Kundennummer hinterlegt, so wird der Lieferempfänger lt. Bestellkopf als Auftraggeber übernommen, sofern dieser ein gültiger Kunde ist (Personenart muss "Kunde" sein).
Nur verwendbar wenn im Parameter "Fixer Kunde für Umbuchungsauftrag - Firmen-Nr" die Firmennummer des Kunden hinterlegt ist.
Definition, der Firmennummer des "fixen Kunden für Umbuchungsauftrag".
Definition, ob je Bestellung ein eigener Umbuchungsauftrag erstellt werden soll.

0 - Nein: Werden mehrere Bestellungen auf einmal gedruckt, so werden die Positionen wenn möglich auf einen Umbuchungsauftrag zusammengefasst. Es erfolgt die Trennung lt. Auftragsvorerfassungs-Einstellungen.

1 - Ja: Für jede Umbuchungsbestellung wird ein eigener Umbuchungsauftrag angelegt. Firma, Erfassungskennzeichen und Erfassungsnummer werden als Kundenbestellnummer auf den Auftragskopf übernommen.
Definition, ob beim Zurücksetzen des Druck-Kennzeichens auf der Umbuchungsbestellung der dazugehörige Umbuchungsauftrag automatisch gelöscht werden soll.

Hinweis
Nur verwendbar, wenn der Parameter "Autom. Anlage des Umbuchungsauftrags beim Ausdruck der Bestellung" auf Ausprägung "1 - Ja" ist.
Sind nur AVE-Sätze (und keine Auftragspositionen) zur Umbuchungsbestellung vorhanden, so werden diese ohne Abfrage gelöscht.
Definition, ob bei der Erstellung des Umbuchungsauftrages der Vortext der Bestellposition übernommen werden soll.

0 - Nein: Der Vortext wird nicht übernommen.

1 - Ja: Der Vortext wird auf die Auftragsposition übernommen.

1 - Ja, nur bei Diversartikel: Der Vortext wird auf die Auftragsposition übernommen, sofern der Artikel als "Divers" am Artikelstamm gekennzeichnet ist.
Definition, ob bei der Erstellung des Umbuchungsauftrages der Nachtext der Bestellposition auf die Auftragsposition übernommen werden soll.

0 - Nein: Der Nachtext wird nicht übernommen.

1 - Ja: Der Nachtext wird übernommen.

1 - Ja, nur bei Diversartikel: Der Nachtext wird übernommen, sofern der Artikel als "Divers" am Artikelstamm gekennzeichnet ist.
Definition, ob bei der Erstellung des Umbuchungsauftrages die Artikelbeschreibung der Bestellposition auf die Auftragsposition übernommen werden soll.

0 - Nein: Die Artikelbeschreibung wird nicht übernommen.

1 - Ja: Die Artikelbeschreibung wird übernommen.

1 - Ja, nur bei Diversartikel: Die Artikelbeschreibung wird übernommen, sofern der Artikel als "Divers" am Artikelstamm gekennzeichnet ist.
Definition, ob bei der Erstellung des Umbuchungsauftrages die Artikelkurzbeschreibung der Bestellposition auf die Auftragsposition übernommen werden soll.

0 - Nein: Die Artikelkurzbeschreibung wird nicht übernommen.

1 - Ja: Die Artikelkurzbeschreibung wird übernommen.

1 - Ja, nur bei Diversartikel: Die Artikelkurzbeschreibung wird übernommen, sofern der Artikel als "Divers" am Artikelstamm gekennzeichnet ist.
Definition, ob bei der Erstellung des Umbuchungsauftrages die Artikelbezeichnung der Bestellposition auf die Auftragsposition übernommen werden soll.

0 - Nein: Die Artikelbezeichnung wird nicht übernommen.

1 - Ja: Die Artikelbezeichnung wird übernommen.

1 - Ja, nur bei Diversartikel: Die Artikelbezeichnung wird übernommen, sofern der Artikel als "Divers" am Artikelstamm gekennzeichnet ist.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Fremdproduktion

Definition, welches Lager als Rückfallebene für das Fremdproduktionslager herangezogen werden soll, sofern am Lieferanten im Feld "Quell-Lager" nichts eingetragen ist.
Definition, ob beim Originalausdruck des Fremdproduktionsauftrages eine automatische Anlage eines Umbuchungsauftrages erfolgen soll.

0 - Ja, sofort Umbuchungsauftrag anlegen
Abhängig von der Materialbeistellung der Stücklistenpositionen tritt hier folgendes Verhalten ein:
Bei Originaldruck des Fremdproduktionsauftrages und der Materialbeistellung "Materialbeistellung vom Lager" wird ein Umlagerungsauftrag angelegt. Abhängig ist diese Einstellung auch vom Parameter "Menge für Umbuchungsauftrags".
Bei Materialbeistellung "Lieferantenbeistellung für Fremdfertigung" wird ein Beschaffungsvorschlag (bei fehlendem Lieferantenartikel) bzw. eine Bestellung beim Originaldruck des FPRs erzeugt.

1 - Ja, in Auftragsvorerfassung speichern
Die Stücklistenpositionen mit Materialbeistellung "Materialbeistellung vom Lager" erzeugen nicht direkt einen Umlagerungsauftrag. Stattdessen werden die Datensätze in die Auftragsvorerfassung gespeichert. Dies ist z. B. dann wünschenswert, wenn es verschiedene Erfassungskennzeichen für die Verwendung von UMLs gibt oder die erzeugten Umlagerungsdatensätze von mehreren FPRs in einen UML zusammengefasst werden sollen.

2 - Nein
Es wird kein Umlagerungsauftrag für Stücklistenpositionen angelegt. Die Materialien werden anderwertig zum Fremdfertiger umgelagert: entweder durch manuelle Anlage von Umlagerungsaufträgen im Vorhinein, manuelle Umlagerungen oder durch direkte Warenannahmen auf das Fremdfertigerlager.
Definition des Vorschlagswertes "Erfassungskennzeichen" für die Anlage des Umbuchungsauftrages.
Definition der Firmennummer des "fixen Kunden für Umbuchungsauftrag".
Definition, ob für die Anlage des Umbuchungsauftrages eine fixe Kundennummer gelten soll.

Hinweis
Ist hier eine Kundennummer hinterlegt, wird diese als Auftraggeber übernommen.
Ist keine Kundennummer hinterlegt, so wird der Lieferant lt. Fremdproduktionskopf als Auftraggeber übernommen, sofern der Lieferant auch als Kunde gekennzeichnet ist
Nur verwendbar wenn im Parameter "Fixer Kunde für Umbuchungsauftrag - Firmen-Nr" die Firmennummer des Kunden hinterlegt ist.
Definition, welche Menge für die Fremdproduktion umgebucht werden soll.

0 - volle Menge

1 - fehlende Menge:
Bei der Anlage des Umbuchungsauftrages wird der verfügbare Lagerstand des Fremdproduktionslagers kontrolliert und nur die benötigte Menge umgebucht.

Beispiel
Für die Fremdproduktion werden 100 Stk. benötigt.
Am Fremdproduktionslager sind 30 Stk. verfügbar -> somit werden 70 Stk. umgebucht.
Definition des Vorschlagswertes "Erfassungskennzeichen" für die Lieferantenbestellung.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Bestell-Navigator

Definition, ob sich beim Aufruf "Artikelstamm" aus dem Bestell-Navigator die Detailansicht (Edit) oder die Artikelliste (eingeschränkt auf den Artikel lt. Navigator) öffnen soll.
 
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Verbuchung
 
Hinterlegung des Dateinamens der Buchungserfassungsdatei.
Definition, in welchem Format die Buchungserfassungsdatei erstellt werden soll.

0 - BMD 5.5 BuErf-Format

1 - BMD NTCS BuErf-Format:
Nur aktiv bei hinterlegter NTCS FIBU.

Hinweis: Ist eine 5.5 FIBU hinterlegt, wird fix das Format verwendet und der Parameter ignoriert.
Definition, wie sich der Buchungstext zusammensetzen soll.
Definition, welches Buchungssymbol für die Erzeugung der Fibubuchung herangezogen werden soll.

Hinweis
"BE" ist Standard.
Das Buchungssymbol kann über FIBU → Stammdaten → Buchungssymbole verwaltet werden.
Definition, welches Datum als Belegdatum für die FIBU-Verbuchung verwendet werden soll.
Definition, ob bei FIBU-Verbuchung die Kostenmengen übergeben werden sollen.

 Spezialthemen

In diesem Kapitel werden einige Spezialthemen im Bereich der Bestellanlage angeführt.

 Lieferantenartikel-Zusatz

Da Artikel mitunter bei mehreren Lieferanten bestellt werden können, empfehlen wir die Anlage von Lieferantenartikeln. Je Lieferant kann pro Artikel ein Lieferantenartikel hinterlegt werden. Es kann jedoch sein, dass es je Artikel unterschiedliche Lieferantenartikel für einen Lieferanten geben kann (z. B. bei Artikeln mit Farben & Größen). Daher gibt es die Möglichkeit, zu einem Lieferantenartikel einen Lieferantenartikel-Zusatz zu hinterlegen.

Über diesen können zu einem Lieferantenartikel mehrere Lieferantenartikelnummern, Lieferantenartikelbezeichnungen sowie Mindestbestellmengen hinterlegt werden. Diese Artikel können entweder einen Bezug zu einer Farbe und Größe haben oder aber auch ohne diesen Bezug angelegt werden (z. B. bei mehreren Varianten eines Lieferantenartikels).

Im Fenster "Lieferantenartikel" (oder im entsprechenden Detailreiter im Artikelstamm) können Sie über das Feld "Lief.-Art.-Nr." mit 1502624088000002940.png F8 die Lieferantenartikel-Zusätze öffnen.
Hier legen Sie mit 1502624088000002940_0.png (F5) die neuen Lieferantenartikel-Zusätze an.

1502624088000002940_3.png

Sobald es zu einem Lieferantenartikel Zusätze gibt, ist dies im Feld "Lief.Art.-Zusatz" ersichtlich.

1502624088000002940_2.png

Damit im Bereich Einkauf auch mit den Lieferantenartikel-Zusätzen der richtige Artikel gefunden wird, sind diese zusätzlich in der Reihenfolge Artikelprüfroutine zu aktivieren.

Sobald dies erfolgt ist, kann z. B. in der Bestellerfassung die Lieferantenartikelnummer laut Zusatz eingegeben werden und die richtige Artikelnummer wird nach Bestätigung mit Enter automatisch ermittelt.

1502624088000002940_4.png

1502624088000002940_5.png

 Ermittlung Lieferempfänger bzw. Lieferadresse vom Lager

Über das Erfassungskennzeichen (sowohl Verkauf als auch Einkauf) kann gesteuert werden, ob der Lieferempfänger bzw. die Lieferadresse vom Lager ermittelt werden soll.

Am Lager wird ein Lieferempfänger bzw. eine Lieferadresse fix hinterlegt.

1474101344000002360_5.png

1474101344000002360_6.png

Am Erfassungskennzeichen ist zu definieren, dass der Lieferempfänger bzw. die Lieferadresse vom Lager ermittelt werden soll.

1474101344000002360_1.png

1474101344000002360_3.png

Steht die Checkbox auf "Ja", so werden Lieferempfänger und Lieferadresse vorrangig vom Lager ermittelt.

Die Ermittlungsreihenfolge für den Lieferempfänger lautet:
  • Lager
  • Erfassungskennzeichen
  • Projekt
  • Kundenstamm
  • Lieferempfänger = Kunde
Die Ermittlungsreihenfolge für die Lieferadresse lautet:
  • Lager
  • Erfassungskennzeichen
  • Projekt
  • Kundenstamm
  • Hauptadresse des Lieferempfängers

Hinweis 
Hinweis.png
Im Einkauf wird mit folgendem Parameter gesteuert, ob der Lieferempfänger oder die Lieferadresse vom Projekt ermittelt wird:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Kopfdaten

Definition, ob der Lieferempfänger/die Lieferadresse vom Projekt ermittelt werden soll.

0 - Nein

1 - Ja: Der Lieferempfänger wird dann anhand der Reihenfolge Lieferant / Erfassungskennzeichen / Projekt / Parameter ermittelt.
Die Lieferadresse wird anhand der Reihenfolge Erfassungskennzeichen / Projekt / Lieferant / Lieferempfänger-Hauptadresse ermittelt.

Ist am Lager oder am Projekt kein Lieferempfänger hinterlegt, so sollen der Lieferempfänger und die Lieferadresse auf Basis der Einstellungen am Kunden- bzw. Lieferantenstamm ermittelt werden.

Beispiel 
Beispiel.png
Bedarfsanforderungen werden auf Lagerebene angelegt. Das heißt, für ein Lager entsteht ein Bedarf, der in eine Bestellung umgewandelt wird. Der Lieferempfänger bzw. die Lieferadresse soll den Adressdaten des Lagers entsprechen.

Wird nun eine Bestellung mit einem Lager ohne abweichendem Lieferempfänger bzw. abweichender Lieferadresse angelegt, erfolgt die Ermittlung des Lieferempfängers laut Ermittlungsreihenfolge.

1474103791000002360_1.png

Wird das Lager auf jenes mit abweichendem Lieferempfänger geändert, wird nun auch der Lieferempfänger auf die Bestellung übernommen.

1474103791000002360_3.png

Bei der Kopie einer Bestellung auf ein anderes Erfassungskennzeichen, bei der Übernahme der Anfrage in eine Bestellung bzw. beim Ändern des Erfassungskennzeichens mit unterschiedlicher Einstellung erfolgt immer eine vollständige Neuermittlung.

 Runden auf Verpackungseinheit

Wird mit Verpackungseinheiten gearbeitet, kann mittels folgendem Parameter eingestellt werden, ob beim Anlegen einer neuen Position die Menge auf die Verpackungseinheit gerundet werden soll.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Allgemein

Definition, ob die Verpackungsmenge lt. Lieferantenartikel bei der Erfassung geprüft werden soll.

0 - keine Prüfung

1 - Zwingend: Wurde die Verpackungsmenge nicht erreicht, wird lt. Rundungsmethode [Standard = aufrunden] auf die Verpackungsmenge gerundet.

2 - Abfrage: Wurde die Verpackungsmenge nicht erreicht, kommt eine Abfrage ob "nicht gerundet", "abgerundet" oder "aufgerundet" werden soll.

Beispiel zu 2 - Abfrage
Artikel ABC hat Grundeinheit Stk. | Einheitentabelle: 10 Stk. = 1 Karton | Verpackungseinheit: Karton

Positionserfassung mit 13 Stk. -> folgende Hinweismeldung erscheint:
"Soll die eingegebene Menge an die hinterlegte Verpackungsmenge/-einheit/-rundung angepasst werden? Abrunden (10 Stk.) | Aufrunden (20 Stk.) | Nicht runden (13 Stk.)

Hinweise
Am Artikelstamm gibt es die Felder "Rundungsmethode" & "Rundungslimit".

Der Parameter greift in der Bestellerfassung und am Beschaffungsvorschlag.

Damit die Verpackungseinstellungen lt. Artikelstamm im Einkauf geprüft werden, muss der Parameter "Verpackungsmenge/-einheit/-rundung Artikelstamm als Rückfallebene für Lieferantenartikel" aktiviert sein. Dieser Parameter ist zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Allgemein.

Zusätzlich ist es möglich, die Rundung der Verpackungseinheit direkt am Erfassungskennzeichen zu hinterlegen.

1473076974000001900_0.png

Hinweis 
Hinweis.png
Der Parameter gilt für den gesamten Einkaufsbereich (Anfragen, Bestellungen etc.). Daher empfiehlt es sich, bei Aktivierung des Parameters abweichende Einstellungen über die Erfassungskennzeichen vorzunehmen.

Die Einstellung am Erfassungskennzeichen zieht vorrangig vor der Parametereinstellung.

Gibt es Artikel, bei denen die Verpackungseinheit nicht am Lieferantenartikel, sondern nur im Artikelstamm hinterlegt ist, ist auch noch folgender Parameter einzustellen.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Allgemein

Definition, ob die Verpackungsmenge, -einheit und -rundung lt. Artikelstamm als Rückfallebene für den Lieferantenartikel gelten soll.

Nur wenn dieser Parameter auf "Ja" gestellt worden ist, wird die Verpackungseinheit vom Artikelstamm berücksichtigt. Andernfalls wird im Einkauf die Verpackungseinheit lediglich vom Lieferantenartikel berücksichtigt.
Beispiel 
Beispiel.png
Der Parameter für die Rundung auf Verpackungseinheit ist auf "2 - Abfrage" eingestellt. 
Zusätzlich wurde der zweite Parameter für die Rückfallebene Artikelstamm (für die Verpackungseinheit) auf "Ja" gestellt.

Beim Artikel "z0011" ist die Verpackungseinheit "Karton" (1 Karton = 10 Stück) hinterlegt. Ein eigener Lieferantenartikel ist nicht angelegt.

1473077502000001900_3.png

Beim Artikel "z0010" ist ebenfalls die Verpackungseinheit "Karton" hinterlegt. Zusätzlich gibt es bei diesem Artikel einen Lieferantenartikel, bei dem die Verpackungseinheit "Palette" (1 Palette = 10 Kartons = 100 Stk.) hinterlegt ist.

1473077502000001900_4.png

Wird nun eine Position für den Artikel "z0011" mit einer Menge von 9 Stück erfasst, kommt die Abfrage "Für den Artikel ist eine Verpackungsmenge von 1 Karton hinterlegt. Soll die eingegebene Menge 9 Stk angepasst werden?". In der Abfrage gibt es die Möglichkeit, zwischen "Abrunden", "Aufrunden" und "Nicht runden" zu wählen.
Je nach Auswahl wird die Bestellposition angepasst.

1473077502000001900_5.png

Wäre der Parameter für die Rückfallebene vom Lieferantenartikel auf den Artikelstamm auf "Nein" eingestellt, würde bei dieser Position keine Abfrage erscheinen, da es keinen Lieferantenartikel mit einer eigenen Verpackungseinheit gibt.

Wird eine Position für den Artikel "z0010" mit einer Menge von 10 Stück erfasst, kommt auch hier wieder die Abfrage, ob die Menge auf die Verpackungsmenge laut Lieferantenartikel gerundet werden soll.

1473077502000001900_6.png

Die Einstellung am Lieferantenartikel zieht hier vorrangig. Die Hinterlegung am Artikelstamm wird bei einer Hinterlegung am Lieferantenartikel generell ignoriert.

 Rahmenbestellungen

Wird mit einem Lieferanten eine größere Menge vereinbart, die über einen längeren Zeitraum abgerufen wird, können diese Vereinbarungen in Rahmenbestellungen abgebildet werden. In diesem Fall wird in der Rahmenbestellung Menge und Zeitraum hinterlegt, in dem die Ware abgerufen wird.

Je Abruf wird eine eigene Abrufbestellung angelegt, zu der in weiterer Folge die Warenannahme durchgeführt wird.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Themenhilfe Rahmenbestellung.

 Bestellungen aus einer Anfrage

Gerade wenn es sich um neue Artikel handelt, die bei einem Lieferanten bestellt werden sollen, wird häufig zuerst eine Anfrage erstellt, mit der die Konditionen zum jeweiligen Artikel beim Lieferanten eingeholt werden.

Damit die Daten der Anfrage auch übernommen werden, kann diese in eine Bestellung umgewandelt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier: Anfragenerstellung

 Direktlieferung

Soll eine Bestellung vom Lieferanten direkt an den Endkunden geliefert werden, kann eine sogenannte Direktlieferung bestellt werden.

Grundvoraussetzung dafür ist ein Auftrag, bei dem die Direktlieferung und die auftragsbezogene Beschaffung aktiviert worden ist.
Durch diese Einstellungen wird der Lieferempfänger des Auftrags automatisch als Lieferempfänger auf den Bestellkopf übernommen.

Die Informationen über die Lieferadresse können auf der Bestellung angedruckt werden.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:

Auftragsbezogene Beschaffung
Automatische Beschaffung

 Auftragsbezogene Beschaffung

Bestellungen können nicht nur für den üblichen Bedarf und die Aufstockung des Lagerstands erstellt werden. Es gibt auch die Möglichkeit, diese direkt mit Auftragsbezug zu erzeugen - entweder für die fehlende Lagermenge oder auch z. B. für die komplette Auftragsmenge.

Die Bestellung kann dabei sofort und automatisch aus dem Auftrag erzeugt werden (siehe auch Automatische Beschaffung) oder auch über den Beschaffungsvorschlag in eine Bestellung umgewandelt werden (siehe auch Auftragsbezogene Beschaffung).

Es besteht eine 1:1-Zuordnung zwischen Bestell- und Auftragsposition, wodurch bei der Warenannahme die Ware sofort zum Auftrag kommissioniert werden und auch direkt ein Lieferschein und eine Rechnung für den Auftrag erzeugt werden kann.

 Warenbeschaffungskosten

Für die Bestellung wird der Einkaufspreis des Lieferantenartikels ermittelt. Bei diesem Preis handelt es sich häufig um den tatsächlichen Preis des Produkts, zu dem noch weitere Kosten für die Beschaffung (z. B. Transportkosten, Zollspesen etc.) anfallen. Der tatsächliche Einstandspreis (EK-Preis inkl. der zusätzlichen Kosten) ist somit anhand der Bestellung noch nicht ersichtlich.

Damit bereits bei der Bestellung die tatsächlichen Kosten für den Artikel angeführt werden und somit eine Kostentransparenz entsteht, können Sie Warenbeschaffungskosten definieren, die bei der Bestellung berücksichtigt werden.

 Bestellfreigabe 

Im Standard werden Bestellungen automatisch freigegeben und können sofort nach Erfassungsabschluss im Original gedruckt werden.

Ist es gewünscht, Bestellungen über eine weitere Instanz prüfen und erst dann an den Lieferanten übermitteln zu lassen, kann mit der Bestellfreigabe gearbeitet werden.

Diese ist über folgende Parameter zu aktivieren:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung:

Definition, ob eine Freigabe von Bestellungen gewünscht ist.

0 - Nein: Bei der Neuanlage der Bestellung wird das Freigabe-Kennz. auf "ohne Freigabe" gesetzt. Für die Bestellung kann "ohne Freigabe" der Originalausdruck erfolgen bzw. die Warenannahme durchgeführt werden.

1 - Ja: Bei der Neuanlage der Bestellung wird das Freigabe-Kennz. auf "gesperrt" gesetzt. Um die Bestellung zu drucken und die Warenannahme durchführen zu können, muss eine Freigabe per Kontextfunktion "Bestellung freigeben" erfolgen.

2 - Ja, wertabhängig: Nur in Kombination mit Parameter "Bestellwert für Freigabe" verwendbar. Bei der Neuanlage wird das Freigabe-Kennz. auf "Ohne Freigabe" gesetzt. Überschreitet der "EK-Wert netto" den definierten Wert, so wird beim Schließen der Erfassung das Freigabe-Kennz. auf "gesperrt" gesetzt. Somit ist für den Bestelldruck und die Warenannahme eine Freigabe per Kontextfunktion erforderlich.

Hinweis: Dieser Parameter gilt auch beim Erfassen von Rahmenbestellungen.
Definition, ab welchen Einkaufswert Netto eine Bestellung freigegeben werden muss.

Hinweis: Nur in Kombination mit Parameter "Freigabe von Bestellungen" mit Ausprägung "2 - Ja, wertabhängig" verwendbar.

Je nach Parametereinstellung ist die Freigabe für alle Bestellungen oder für Bestellungen ab einem gewissen Einkaufswert erforderlich. Beim Ausdruck der Bestellung wird das Kennzeichen geprüft und bei gesperrten Bestellungen wird der Ausdruck unterbunden. In den Bestellungen kann eine berechtigte Person mit der rechten Maustaste die Bestellung freigeben.

Nach dem Erfassungsabschluss ist am Bestellkopf über das Feld "Freigabe-Kennz." ersichtlich, dass diese Bestellung noch gesperrt und somit noch freizugeben ist.

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Mithilfe der Funktion Freigeben kann eine Bestellung freigegeben werden. Danach kann die Bestellung im Original gedruckt werden.

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Beim Freigabekennzeichen kann zwischen "Freigeben" oder "Ablehnen" gewählt werden. Je nach Auswahl wird das Freigabekennzeichen am Bestellkopf gesetzt. Wird die Freigabe abgelehnt, kann die Bestellung noch einmal angepasst werden.

Mit der Funktion "Freigabe aufheben" kann die Bestellfreigabe wieder aufgehoben werden.

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Beim Freigabekennzeichen kann dabei zwischen "Aufheben" oder "Ablehnen" gewählt werden.

 Projektbezogene Bestellungen

Zusätzlich zu den bereits oben erwähnten Bestellungen um Lagerbestände aufzubauen, auftragsbezogene Ware oder auch Ware als Direktlieferung zu bestellen, gibt es auch die Möglichkeit, mit projektbezogenen Bestellungen zu arbeiten.

Projektbezogene Bestellungen zu nutzen, kann mehrere Gründe haben:
  • Eine Übersicht der bereits vorhandenen Bestellungen und Warenannahmen zu einem Projekt ist gewünscht.

  • Es gibt spezielle Einkaufspreise, die nur für ein Projekt gelten.

  • Sämtliche Dokumente zu einem Projekt sollen im Archiv leicht und schnell gefunden werden.

 Verwendung von Projektlagerplätzen

Zusätzlich zu den oben angeführten Gründen für die Verwendung von Projekten kann es auch gewünscht sein, die Ware für Projekte auch im Lager gesondert einzubuchen, um so den Lagerbestand für ein bestimmtes Projekt nachvollziehen zu können.

Dafür sind einige Einstellungen zu treffen, damit ein möglichst automatisierter und reibungsloser Ablauf möglich ist.

Anlage eines Projektlagers:
Damit ein entsprechender Projektlagerplatz angelegt werden kann, wird ein Projektlager benötigt. Dazu wird in den Stammdaten (Warenwirtschaft → Stammdaten → Lager → Lager) ein entsprechendes Lager angelegt.
Die Lagerplatzführung ist bei diesem Lager zu aktivieren. Zu empfehlen ist in diesem Fall eine zwingende Lagerplatzführung. Zusätzlich wird über das Feld "Projektlager" definiert, dass es sich dabei um ein Projektlager handelt.

Parametereinstellungen:
Damit ein Projektlager automatisch angelegt bzw. auch automatisch in der Bestellerfassung vorgeschlagen wird, sind folgende Parameter relevant:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Allgemein

Definition, zu welchem Zeitpunkt die Anlage des Projektlagerplatzes erfolgen soll.

0 - Manuell
1 - Automatisch mit Anlage eines Projekts (Standard)
2 - Automatisch mit Anlage einer Bestellung
3 - Automatisch mit Anlage eines Auftrags

Hinweis: Der Parameter hat auf jene Lager eine Auswirkung, bei denen das Feld "Projektlager" gesetzt ist.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Kopfdaten

Definition, ob das Projektlager bei der Eingabe des Projektes automatisch vorgeschlagen werden soll.

Mit den oben angeführten Einstellungen kann definiert werden, dass z. B. ein Projektlagerplatz immer automatisch angelegt und auch automatisch bei Bestellanlage vorgeschlagen wird.

Beispiel 
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Für ein neues Projekt soll die bestellte Ware auf ein gesondertes Projektlager gebucht werden.

Dafür wird das Projekt 102033 angelegt.

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Der Parameter für die Anlage von Projektlagerplätzen ist auf "Ja - automatisch mit Anlage eines Projekts" eingestellt.

Aufgrund dieser Einstellungen und der Definition "Projektlager" am Projekt wurde mit dem Speichern des Projekts automatisch der Projektlagerplatz 102033 am Lager 999 "Projektlager" angelegt.

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Der Parameter für die Bestellerfassung "Projektlager vorschlagen" wurde mit "Ja" aktiviert. Somit wird automatisch bei Hinterlegung des Projekts bei der Bestellung das Projektlager sowie der dazugehörige Lagerplatz vorgeschlagen.

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Hinweis 
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Auch wenn aufgrund der Einstellungen das Projektlager und der Projektlagerplatz vorgeschlagen werden, handelt es sich dabei lediglich um einen Vorschlagswert, der manuell abgeändert werden kann. Das heißt, auch wenn ein Projekt auf der Bestellung hinterlegt wird, muss die Ware nicht unbedingt am Projektlagerplatz zugebucht werden. Das Lager sowie der Lagerplatz können direkt bei der Bestellung oder auch erst bei der Warenannahme noch einmal abgeändert werden.

 Bestellungen mit Set- bzw. Stücklistenartikel

Auch für Setartikel und Artikel mit Stücklisten ist es möglich, Bestellungen zu erfassen.
Je nach Einstellung am Setartikel wird bei der Bestellung entweder die Stückliste ermittelt und im Detailreiter "Stücklisten" angeführt oder die im Set enthaltenen Einzelteile werden als eigene Bestellpositionen aufgelöst.

Definiert wird dies über folgendes Feld am Artikel:

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Gibt an, wie ein Auftrag bzw. wie eine Bestellung zu diesem Set-Artikel angelegt wird bzw. ob der Artikel überhaupt ein Setartikel ist.
 
Folgende Ausprägungen sind möglich:
  • Kein Set
  • Einzelteile als Stückliste
  • Einzelteile als Stückliste mit Arbeitsplan
  • Einzelteile als eigene Pos.
Bei einem Artikel, der kein Setartikel ist, wird hier standardmäßig "kein Set" eingestellt. Der Artikel wird in einem Auftrag bzw. in einer Bestellung als Position übernommen.
Bei der Ausprägung "Einzelteile als Stückliste" wird bei der Auftragsanlage bzw. Bestellanlage eine Stückliste erstellt.
Bei der Ausprägung "Einzelteile als Stückliste mit Arbeitsplan" kann zum erstellten Stücklistenkopf auch ein Arbeitsplan über das Paket WWS → Stammdaten → Stücklisten →  Arbeitsplan hinzugefügt werden. Die Ausprägung steht nur dann zur Verfügung, wenn die Lizenz "PPS Arbeitsplan" erworben wurde.
Bei der Ausprägung "Einzelteile als eigene Position" wird bei der Anlage von Auftrag oder Bestellung pro Set-Einzelteil eine Position angelegt.

Die Einstellung gilt sowohl für Verkauf als auch für Einkauf. Eine getrennte Einstellung für Auftrag oder Bestellung ist nicht möglich.

Beispiel 
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Beim Artikel 102032 handelt es sich um einen Setartikel, der auch als solcher bestellt werden soll.

Über das Setverarbeitungskennzeichen wurde am Artikel definiert, dass dieser als Set in der Bestellung aufgelöst werden soll.
Wird nun die Position zu diesem Artikel gespeichert, wird automatisch die Stückliste aufgelöst und im Detailreiter aufgelistet.

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Da am Report der Bestellung die entsprechenden Bänder für die Stücklisten aktiv sind, werden die gewünschten Daten zu den im Set enthaltenen Artikeln angedruckt.

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Wird über das Setverarbeitungskennzeichen definiert, dass die Einzelteile als eigene Position aufgelistet werden sollen, wird beim Speichern der Position zwar ebenfalls die Stückliste ermittelt, jedoch werden die Einzelteile als eigene Position gespeichert und der Setartikel selbst scheint in der Bestellung nicht auf.

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 Umbuchungsbestellungen

Mit einer Umbuchungsbestellung können Artikel von einem Lager auf ein anderes Lager umgelagert werden. Der Vorteil zu einer manuellen Buchung ist, dass es eine schriftliche Bestellung und eine Warenannahme gibt. Dies ist z. B. für Umlagerungen in Außenlager bzw. Filialen geeignet.

Die Umbuchungsbestellung wird gleich wie eine Bestellung angelegt. Als Erfassungskennzeichen wird dafür das Kennzeichen "UBE" (Umbuchungsbestellung) ausgewählt. Im Standard ist beim Erfassungskennzeichen "UBE" das Feld "ER-Sperre" gesetzt.

Da es sich um eine Bestellung handelt, ist dafür ein Lieferant erforderlich. Daher muss die eigene Firma als Lieferant angelegt sein.

Aufgrund des Erfassungskennzeichens erfolgt die Umbuchung von einem Lager auf ein anderes:
  • Von einem "Quell-Lager" und gegebenenfalls "Quell-Lagerplatz": Lager bzw. Lagerplatz, wo die Ware entnommen wird

  • Auf ein "Lager" und gegebenenfalls "Lagerplatz": Lager bzw. Lagerplatz, wohin die Ware zugebucht wird
Diese Lager bzw. Lagerplätze können entweder direkt am Erfassungskennzeichen, in den Kopfdaten der Bestellung, auf der Bestellposition oder in den Stammdaten des Lieferanten hinterlegt werden. Wird in der Bestellung kein Quell-Lager hinterlegt, muss dieses spätestens im Zuge der Warenannahme eingetragen werden.

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Ob das Quell-Lager bei der Umbuchungsbestellung vom Lieferanten oder vom Lieferempfänger (falls abweichend) ermittelt wird, kann mit folgendem Parameter festgelegt werden:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Kopfdaten

Definition, von welcher Person das Quelllager bei der Umbuchungsbestellung ermittelt werden soll.

0 - Lieferant (Standard)
1 - Lieferempfänger

Hinweis: Reihenfolge der Ermittlung: Person lt. Parameter / Erfassungskennzeichen

Nach der Erfassung der Umbuchungsbestellung muss die Warenannahme erstellt und verbucht werden. Durch das Verbuchen der Warenannahme wird die bestellte Menge vom Quell-Lager abgebucht und auf das Lager zugebucht. Abbuchung und Zubuchung erfolgen mit den Lagerbuchungskennzeichen UMB1 und UMB2. Der Prozess der Umlagerungsbestellung ist fix mit diesen Lagerbuchungskennzeichen verknüpft.

Beispiel 
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Die Ware, die am Hauptlager des Unternehmens eingelagert ist, soll in das Lager der Filiale umgelagert werden. Da es sich um eine innerbetriebliche Umlagerung handelt, soll dies eindeutig nachvollziehbar sein.

Es wird eine Umbuchungsbestellung zu einem internen Lieferanten angelegt. Als Quell-Lager wird das Hauptlager, als Lager wird das Filiallager hinterlegt.

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Die Warenannahme zur Umbuchungsbestellung wird durchgeführt und verbucht.

Sobald diese verbucht worden ist, ist die entsprechende Umbuchung am Lager ersichtlich. Vom Quell-Lager wird die Ware mit dem Lagerbuchungskennzeichen "UMB1" abgebucht und am Lager mit dem Buchungskennzeichen "UMB2" zugebucht.

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Gleichzeitig wird auf der Umbuchungsbestellung das Lieferkennzeichen auf "vollständig geliefert" und das Fertig-Kennzeichen auf "automatisch fertig" gesetzt.

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 Umbuchungsbestellungen innerhalb der Firmengruppe

Umbuchungsbestellungen stellen speziell innerhalb einer Firmengruppe eine einfache Möglichkeit dar, die Ware von einer Firma auf die andere Firma umzubuchen. Neben der Umbuchung vom Lager der einen auf das Lager der anderen Firma kann auch automatisch ein entsprechender Auftrag für die interne Verrechnung angelegt werden.

Die automatisierte Anlage wird über die Parameter für die Umbuchungsbestellungen definiert.

Hinweis 
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Wird innerhalb einer Firmengruppe mit Umbuchungsbestellungen zwischen den einzelnen Firmen gearbeitet, ist das Quell-Lager ein Transitlager, auf das die Ware der einen Firma zugebucht und von der anderen Firma wieder abgebucht wird. Die Ware befindet sich während des Transportweges auf diesem Transitlager, um so auch eine klare Trennung zwischen dem eigentlichen Warenlager und der auf dem Weg befindlichen Ware zu gewährleisten.

Damit die Lagerbuchungen innerhalb der Firmengruppe richtig erfolgen, ist am Erfassungskennzeichen für Einkauf für die Umbuchungsbestellung folgendes Feld auf die Ausprägung "Buchungsarten ABG7 und ZUG1" einzustellen. Nur so wird das Lager der einen Firma bereits beim Abgang entlastet und das Lager der anderen Firma beim Zugang richtig belastet.

Über dieses Feld wird definiert, wie die Lagerbuchungen für Umbuchungsbestellungen erfolgen.

Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
  • Buchungsarten "UMB1" und "UMB2": normale Umbuchung (Umbuchung Abgang gefolgt von Umbuchung Zugang)

  • Buchungsarten "ABG7" und "ZUG1": Umbuchung als konventionelle Lagerbuchung (Abgang gefolgt von Zugang)

Beispiel 
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Die österreichische Firma des Konzerns bestellt bei der deutschen Tochter Ware, für die automatisch ein Auftrag angelegt werden soll.

In den Parametern ist definiert, dass bei Ausdruck der Bestellung automatisch ein Umbuchungsauftrag in der deutschen Firma mit dem internen Kunden angelegt wird.

Angelegt wird die Umbuchungsbestellung in der österreichischen Firma für den deutschen Lieferanten auf das eigene Lager 3 mit dem Quell-Lager 99, welches das Transitlager darstellt.

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Sobald die Bestellung im Original gedruckt worden ist, wird im Hintergrund der Auftrag in der deutschen Firma angelegt. Als Kundenbestellnummer wird automatisch die Firmennummer, das Erfassungskennzeichen sowie die Erfassungsnummer der Umbuchungsbestellung übernommen.

Das Transitlager, welches als Quell-Lager in der Bestellung angegeben worden ist, wird im Umbuchungsauftrag als Ziel-Lager hinterlegt. Die Lagernummer, von welcher die Ware in der deutschen Firma abgebucht wird, ist am Erfassungskennzeichen hinterlegt worden, wodurch dieses automatisch ermittelt worden ist.

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Mit Ausdruck und Verbuchung des Lieferscheins zum Umbuchungsauftrag wird nun die Ware vom Lager der deutschen Firma auf das Transitlager umgebucht.

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Ist wie in diesem Beispiel ein Erfassungskennzeichen mit der Erfassungsart "Umbuchungsauftrag mit Rechnung" verwendet worden, kann nach der Lieferung eine Ausgangsrechnung für den internen Kunden erzeugt werden. Nach dem Druck und der Verbuchung der Originalrechnung ist der Auftrag abgeschlossen.

In der österreichischen Firma wird nun die Warenannahme vorgenommen und verbucht. Damit ist die Umbuchungsbestellung abgeschlossen und automatisch fertig.
Im Lagerjournal sind die einzelnen Buchungen im Detail ersichtlich. Mit dem Buchungskennzeichen "UMB1" wurde die Ware jeweils vom Ursprungs- bzw. Transitlager abgebucht und mit "UMB2" auf dem jeweiligen Lager zugebucht.

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Hinweis 
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Für einen noch automatisierteren Ablauf kann mit XML-Lieferscheinen und -Rechnungen gearbeitet werden. In diesem Fall wird beim Erstellen des Ausgangslieferscheins aus dem Umbuchungsauftrag ein XML-Lieferschein erzeugt, der in der Warenannahme importiert werden kann.

Ebenso ist es möglich, eine Ausgangsrechnung als XML zu erzeugen, die danach in der ER-Kontrolle importiert werden kann.

Weitere Informationen finden Sie hier: EDI / XML in der NTCS WWS

 Bestellungen per XML importieren

Bestellungen können zusätzlich zur manuellen Anlage auch mittels der Funktion XML-Bestellungen importieren (EDI) über eine XML-Datei importiert werden.

Weitere Informationen dazu finden Sie in der Themenhilfe EDI / XML in der NTCS WWS.

 Liefermahnung / Überfällige Bestellungen

Werden Bestellungen nicht rechtzeitig geliefert, können Sie dies über die Überfälligen Bestellpositionen nachvollziehen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Liefermahnungen an die Lieferanten zu senden.

Weitere Informationen dazu finden Sie in der Themenhilfe Liefermahnung/Überfällige Bestellungen.

 Bestellungen mit Workflow

Sollte die "einfache" Bestellfreigabe für Sie nicht ausreichend sein, ist es auch bei Bestellungen möglich, mit Workflows zu arbeiten.

Für die Analyse und Einrichtung ist ein Termin bei unseren erfahrenen Supportmitarbeitern notwendig.

Der definierte Workflow kann entweder direkt am Erfassungskennzeichen für Einkauf oder bei Bestellanlage manuell in den Kopfdaten hinterlegt werden.

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Im Fenster Bestellungen sehen Sie im Bereich der Bestellkopfdaten am Feld "Workflow", ob ein Workflow hinterlegt ist.

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Per Klick auf das Symbol können Sie den Workflow zur Bestellung öffnen und sehen hier sämtliche Details und den aktuellen Status des Workflows.

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Je nach Definition und Einstellung des Workflows kann eine Bestellung erst dann im Original gedruckt werden, wenn alle Instanzen des Workflows abgeschlossen sind.

 Wareneingangs-Rechnungseingangs-Verbuchung (WE-/RE)

Ist eine lückenlose Darstellung der Lieferantenverpflichtungen vom Absetzen der Bestellung bis zur Verbuchung der Eingangsrechnung in der FIBU/KORE erwünscht, kann dies über die Wareneingangs-Rechnungseingangs-Verbuchung realisiert werden.

Bereits beim Absetzen der Bestellung können die zu erwartenden Kosten in der Buchhaltung gebucht werden, um so bereits frühzeitig eine detaillierte Übersicht zu erhalten.

Weitere Informationen finden Sie in der Themenhilfe WE-/RE-Verbuchung.

 ER-Kontrolle

Um die Kosten laut Bestellung bzw. Warenannahme mit der Eingangsrechnung überprüfen zu können, kann der Wareneingang über die ER-Kontrolle dieser zugeordnet werden.

Je nach Einstellung ist es möglich, die Eingangsrechnung bei Betragsgleichheit automatisch auf Basis der Daten der Bestellung kontieren zu lassen.

Weitere Informationen finden Sie hier: ER-Kontrolle

 FAQ

Allgemein
Wie lege ich eine Bestellung an?
Wo finde ich die Bestellerfassung?
Warum kann das gewünschte Erfassungskennzeichen bei der Bestellerfassung nicht ausgewählt oder eingegeben werden?
Kann ein Filter für die Einstiegsfelder im Fenster "Bestellungen" gespeichert werden?
Wie können zu einem bestimmten Artikel die dazugehörigen Bestellungen angezeigt werden?
Kann je Erfassungskennzeichen eine eigene Feldauswahl gespeichert werden?
Können Erfassungsnummern manuell vergeben werden?
Kann eine Bestellung gelöscht werden?
Warum kann eine Bestellung nicht gelöscht werden?
Warum kann eine Bestellung nicht bearbeitet werden?
Wie kann eine Bestellung manuell fertiggemeldet werden?
Wie kann man eine Nachbestellung auslösen?
Wie werden die Konten in der Bestellung ermittelt?
Können die Felder im Summenblock unterschiedlich eingestellt bzw. berechtigt werden?
Warum wird beim Einstieg in die Bestellungen immer ein Erfassungskennzeichen vorgeschlagen?
Wie können Projekte nur aus der Firma der Bestellanlage ausgewählt werden?
Wozu dient ein Erlös- und Aufwandskennzeichen und wo kann es hinterlegt werden?
Warum wird in der Bestellung die Steuer nicht gezogen und zudem das falsche Konto ermittelt?
Es wird ein falscher Preis und eine falsche Steuer ermittelt, woran kann das liegen?
Wo kann der bestätigte Liefertermin eingetragen werden?
Was ist der Unterschied zwischen Einkauf und Ankauf?
Wie kann eine Rücklieferung zum Lieferanten erstellt werden?
Wozu dient eine BER?
Muss zu einer Rücklieferung die Warenannahme immer manuell durchgeführt werden?
Kann eine Bestellung kopiert werden?
Wie markiert man mehrere Datensätze in den Bestellungen?
Gibt es eine einfache Möglichkeit Informationen oder Aufgaben zu einer Bestellung intern weiterzugeben?
Wie kann ich einer Bestellung ein Dokument zuordnen?

Kopfdaten
Werden die am Projekt hinterlegten Adressen auf die Bestellung übernommen?
Kann die Chronik des Projekts in der Bestellerfassung geöffnet werden?
Wie kann bei einem Diverslieferanten die Adresseingabe aktiviert werden?
Wie wird der Liefertermin in der Bestellung ermittelt?
Wie kann ein Lieferant in der Bestellung im Nachhinein geändert werden?
Wie kann ich bei der Bestellung das Erfassungskennzeichen ändern?
Bleibt die Erfassungsnummer der Bestellung nach dem Ändern des Erfassungskennzeichens gleich?
Warum kann ich bei der Bestellung das Erfassungskennzeichen nicht ändern?
Was ist der Unterschied zwischen F4 und F8 bei der Auswahl von Kopftext und Fußtext in der Erfassung?

Positionen
Kann ich für die Bestellung eines Artikels einen Warnhinweis hinterlegen?
Wie kann man einzelne Positionen einer Bestellung in eine andere kopieren?
Können mehrere Positionen in einer Bestellung gruppiert werden?
Kann eine Erfassungsgruppe kopiert oder dupliziert werden?
Wie funktioniert die Erfassung von Vortext und Nachtext in der Position?
Warum stehen bei der Suche für Vortext und Nachtext statt den Vortexten und Nachtexten die Positionstexte zur Auswahl?
Wie melde ich eine Bestellposition fertig?
Wie storniere ich eine Position bei einer Bestellung?
Können gelöschte Bestellpositionen wiederhergestellt werden?
Warum kann das Feld "Erwartetes Eingangsdatum" auf der Bestellposition nicht bearbeitet werden?

Ausdruck
Wie druckt man eine Bestellung aus?
Muss eine Bestellung gedruckt werden?
Kann eine Bestellung noch einmal im Original gedruckt werden?
Können einer Bestellung mehrere Dokumente zugeordnet werden, die beim Ausdruck per E-Mail mitgesendet werden?
Wird die E-Mail-Adresse der gewählten Kontaktperson beim E-Mail-Versand der Bestellung verwendet?
Wie kann man je Ausdruck individuell manuelle Seitenumbrüche setzen?
Warum wird die VSt-Zeile in der Bestellung nicht immer angedruckt?

Preise
In der Bestellung wird ein falscher Einkaufspreis ermittelt, was kann kontrolliert werden?
Wie können Preise und Rabatte einer Bestellung in die Preis- und Rabatttabellen übernommen werden?

Warenannahme
Kann eine Bestellung überliefert werden?
Die Bestellung wird nicht vollständig angeliefert, wie kann diese fertiggemeldet werden?
Muss zu einer Bestellung eine Warenannahme vorgenommen werden?
Wie kann bei einer Bestellung das Lieferkennzeichen "vollständig geliefert" aufgehoben werden?

Auswertungen
Wo können zu spät gelieferte bzw. überfällige Bestellungen aufgelistet werden?
Kann ein Lieferant gemahnt werden?

Spezialthemen
Können Setartikel im Einkauf verwendet werden?
Kann in einer anderen Einheit als der Grundeinheit bestellt werden?
Muss beim Artikel immer ein Gewicht hinterlegt werden, wenn eine Gewichtseinheit hinterlegt ist, oder kann das Gewicht automatisch über die Einheit ermittelt werden?
Können Verpackungseinheiten und Mengen in der Bestellung berücksichtigt werden?
Was versteht man unter Bestellfreigabe?
Können für einen Lieferantenartikel unterschiedliche Artikelnummern hinterlegt werden?
Was bedeutet Direktlieferung?
Was ist bei der Einstellung der Direktlieferung zu beachten?
Können Warenbeschaffungskosten bereits bei der Bestellung automatisch berücksichtigt werden?
Können Bestellungen bereits vor der Eingangsrechnung in die Fibu gebucht werden?
Kann innerhalb von Firmen in einer Firmengruppe Ware über Bestellungen umgelagert werden?


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