![]() | Nur bei bereits abgeschlossenen und noch nicht fertigen Bestellungen ist die "Warenannahme" aktiv. (Über das Einstiegsfeld "Status" kann in den Bestellungen zusätzlich nach den fertigen bzw. nicht fertigen Bestellungen gefiltert werden). Wird mit der Bestellfreigabe gearbeitet, so muss die Bestellung von der berechtigten Person freigegeben werden, damit diese über die Warenannahme angenommen werden kann. |



Definition, ob sich beim Speichern der aktuellen Warenannahmeposition automatisch die Neuanlage der nächsten Warenannahmeposition öffnet. 0 - Nein: Nach dem Speichern muss die Neuanlage der nächsten Warenannahmeposition manuell aufgerufen werden. 1 - Ja (Standard): Nach dem Speichern wird automatisch die nächste Warenannahmeposition geöffnet. Hinweis: Dieser Parameter gilt für Warenannahme und manuelle Warenannahme. |
![]() | Dieser Parameter gilt generell für die Warenannahme, nicht nur für die manuelle. |




![]() | Nur abgeschlossene (Erfassungsabschluss) und freigegebene Bestellpositionen werden in der Warenannahme angezeigt! |



auf eine leere Sackrodel ("Lieferschein schließen")
geändert.
















das Fenster "Mengenverteilung" geöffnet werden, um die Details zu erfassen.



![]() | Der Lieferant liefert mit seinem Lieferschein die Ware zur Bestellung "BES 5001" an. Ein Kollege hat telefonisch noch eine zusätzliche Ware beim Lieferanten bestellt, für die jedoch keine Bestellung im System erfasst worden ist. Der Lagermitarbeiter hat keine Berechtigung, eine neue Bestellung zu erfassen. Da der zuständige Kollege nicht erreichbar ist, erfasst er diese zusätzliche Ware, die mit dem gleichen Lieferschein geliefert worden ist, manuell. Zuerst wird der Lieferschein geöffnet und die vorhandenen Bestellposition kommissioniert. ![]() Nach der Kommissionierung ist der Artikel im Bereich "Positionen zu geöffnetem Lieferschein" ersichtlich. ![]() Danach erfasst er im Bereich "Positionen zu geöffnetem Lieferschein" die zusätzliche Ware, zu der es keine Bestellung gibt. ![]() Sind sämtliche Positionen (Positionen zur Bestellung und zusätzliche Positionen) für den Lieferschein des Lieferanten erfasst worden, können diese verbucht werden. ![]() |












Definition, ob eine Überlieferung seitens Lieferanten erfasst werden darf. Beispiel: Parameter ist auf "Ja - Überlieferung" Bestellposition 1 | Artikel XY | Bestellmenge 10 Stk. (Lieferant liefert 12 Stk.) Da der Parameter auf "ja" eingestellt ist, kann im Zuge der Warenannahme die Liefermenge auf 12 erhöht werden. Der überlieferte Datensatz wird in der Kommissionierung "blau" dargestellt. Mittels Verbuchung werden 12 Stk. zum Artikel XY zugebucht. Auf der Bestellposition ändert sich die Bestellmenge von 10 Stk. dadurch nicht, die gelieferte Menge von 12 Stk. wird auf der Bestellposition im Feld "Mg gel" dargestellt. Hinweis Die Überlieferung nimmt keine Anpassung der Bestellmenge (Bestellposition) vor. Es wird lediglich die gelieferte Menge erhöht. Beachten Sie ebenso die Einstellung am Artikel unter dem Feld "Überlieferung erlaubt EK" und die Einstellung am Erfassungskennzeichen für Einkauf im Feld "Überlieferung erlaubt". |
Definition, ob eine Überlieferung seitens Lieferanten erfasst werden darf. Beispiel Ankaufsposition 1 | Artikel XY | Bestellmenge 10 Stk. (Lieferant liefert 12 Stk.) Parameter ist auf "1 - Ja, eine Überlieferung möglich" oder "2 - Ja, mehrere Überlieferungen möglich" gestellt. Somit kann im Zuge der Warenannahme die Liefermenge auf 12 erhöht werden. Der überlieferte Datensatz wird in der Warenannahme "blau" dargestellt. Mittels Verbuchung werden 12 Stk. zum Artikel XY zugebucht. Auf der Bestellposition ändert sich die Bestellmenge von 10 Stk. dadurch nicht und die gelieferte Menge von 12 Stk. wird auf der Ankaufsposition im Feld "Mg gel" dargestellt. Bei Ausprägung "2 - Ja, mehrere Überlieferungen möglich" können in der Warenannahme mehrere Überlieferungen erfasst und verbucht werden, solange die Ankaufsposition nicht "manuell" oder "automatisch" fertiggemeldet wird. Hinweis Die Überlieferung nimmt keine Anpassung der Bestellmenge (Ankaufsposition) vor. Es wird lediglich die gelieferte Menge erhöht. Beachten sie ebenso die Einstellung am Artikel unter dem Feld "Überlieferung erlaubt EK" und die Einstellung am Erfassungskennzeichen-Ankauf im Feld "Überlieferung erlaubt". |




![]() | Eine Überlieferung ist nur für offene Disposätze möglich. Ist die Position bereits vollständig geliefert und verbucht worden, ist in der Warenannahme kein Disposatz mehr vorhanden. Dadurch ist keine neuerliche Anlieferung zur gleichen Position möglich. |
![]() | Erst nach der Verbuchung der Warenannahme erfolgt die Lagerbuchung bei lagergeführten Artikeln! |




![]() | Im Fenster "Warenannahme" ist die Verbuchung nur für einen offenen Lieferschein möglich. Ist kein Lieferschein geöffnet, ist die Funktion deaktiviert. Ist ein Lieferschein unabsichtlich geschlossen worden, kann die Verbuchung entweder in der Warenannahmeübersicht durchgeführt werden oder der gewünschte Lieferschein wird zuvor noch einmal in der Warenannahme geöffnet, damit er danach verbucht werden kann. Siehe dazu den Punkt Bestehenden Lieferschein öffnen. |
Definition, ob beim Schließen eines Lieferscheins die Warenannahme sofort verbucht wird. 0 - Nein (Standard) 1 - Ja Hinweise Die automatische Verbuchung ist im Fenster "Warenannahme" verfügbar. Auch wenn die automatische Verbuchung aktiviert ist, gilt diese nicht für die "Manuelle Warenannahme". In der manuellen Warenannahme muss die Verbuchung immer manuell durchgeführt werden. Wird das Fenster "Warenannahme" geschlossen, wenn ein Lieferschein geöffnet ist, so kommt ein Dialog mit der Abfrage, ob der Lieferschein verbucht werden soll. Im Zuge der MDE-Rückmeldungen wird über diesen Parameter gesteuert, ob bei der Verarbeitung von Offline-Warenannahmen der erfasste Lieferschein sofort gebucht und verbucht wird. |


![]() | Die automatische Verbuchung der Warenannahme ist nur im Fenster Warenannahme für Warenannahmen zu Bestellungen bzw. Ankäufen oder kombinierte Warenannahmen möglich. In der manuellen Warenannahme muss die Verbuchung generell manuell vorgenommen werden. |

| Eingangsdatum | Dabei handelt es sich um das tatsächliche Eingangsdatum der Warenanlieferung. Dieses muss nicht gleichbedeutend sein mit dem tatsächlichen Lagerbuchungsdatum. Bei der Anlage eines neuen Lieferscheins wird als Eingangsdatum automatisch das Tagesdatum vorgeschlagen. Dieses kann manuell abgeändert werden, wenn z. B. die Lieferung bereits früher passiert ist. Nur wenn die Verbuchung der Warenannahme zum gleichen Datum passiert wie das hinterlegte Eingangsdatum, stimmen Eingangsdatum und Lagerbuchungsdatum überein. Als Uhrzeit für die Lagerbuchung wird jedoch nicht jene des Feldes "Eingangsdatum" ermittelt, sondern der tatsächliche Zeitpunkt der Verbuchung. Gibt es immer wieder Abweichungen zwischen Eingangsdatum und dem Zeitpunkt der Verbuchung, empfehlen wir die Hinterlegung des tatsächlichen Buchungsdatums. |
| Verbuchungs- Datum | Datum, zu dem die Warenannahme verbucht worden ist. Ist kein abweichendes Buchungsdatum am Lieferschein hinterlegt worden, ist dieses Datum gleichzeitig das Lagerbuchungsdatum. |
| Buchungsdatum | Dabei handelt es sich um das tatsächliche Buchungsdatum der Warenannahme. Dieses Feld wird standardmäßig nicht befüllt. Das Lagerbuchungsdatum der Warenannahme ist im Standard das Datum, an dem die Verbuchung der Warenannahme vorgenommen worden ist. Kommt es häufig vor, dass die Warenannahme zwar bereits rechtzeitig erfasst worden ist, die Verbuchung jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen kann, empfehlen wir die manuelle Hinterlegung des Buchungsdatums. Über dieses Feld wird definiert, zu welchem Datum und zu welcher Uhrzeit die Lagerbuchung erfolgt - unabhängig davon, zu welchem Zeitpunkt die Verbuchung des Wareneingangs erfolgt. |
![]() | Es erfolgen 3 Lieferungen eines Lieferanten: Lieferschein 202, 202-1 und 202-2 Die Lieferungen erhalten wir an unterschiedlichen Tagen. Der Lieferschein 202 wird am 20.12. geliefert. Dieses Datum wird auch als Eingangsdatum bei der Warenannahme hinterlegt. Das Eingangsdatum für den Lieferschein 202-1 ist der 22.12. Der letzte Lieferschein, 202-2, wurde am 10.12. geliefert. Die Erfassung des Lieferscheins 202 erfolgte mit 20.12. Verbucht wurde er jedoch erst mit 28.12., da die Ware erst dann kontrolliert und freigegeben wurde. Somit wurde das Datum der Verbuchung (28.12.) gleichzeitig als Lagerbuchungsdatum übernommen. Der Lieferschein 202-1 wurde am 22.12. erfasst und am gleichen Tag verbucht. Dadurch stimmen Eingangsdatum und Verbuchungsdatum überein. Als Lagerbuchungsdatum wurde das Verbuchungsdatum übernommen. Die letzte Lieferung erfolgte zwar bereits per 10.12., wurde jedoch erst per 28.12. verbucht. Da hier jedoch bei der Warenannahme bereits das Buchungsdatum 11.12. hinterlegt wurde, erfolgte auch die Lagerbuchung mit dem Buchungsdatum 11.12. ![]() ![]() Das Eingangsdatum der Warenannahme hat auf das Lagerbuchungsdatum keinerlei Einfluss. Es wird lediglich als Belegdatum zur Information übergeben. Für das Lagerbuchungsdatum sind nur das Verbuchungsdatum und das Buchungsdatum selbst relevant. |


![]() | Beim Auftrag "AUF 537" wird auftragsbezogen die volle Auftragsmenge bestellt. ![]() Sofort nach Anlage des Auftrags wird ein auftragsbezogener Beschaffungsvorschlag erzeugt, der in eine Bestellung (BES 1226) umgewandelt worden ist. ![]() Sobald die Warenannahme zu dieser Bestellung durchgeführt und verbucht worden ist, wird automatisch die Warenzuordnung zum Auftrag erzeugt und die Liefermengenerfassung durchgeführt, da definiert ist, dass eine automatische Kommissionierung erfolgen soll. ![]() Danach kann der entsprechende Lieferschein bzw. die Rechnung zum Auftrag erzeugt werden. Ob die auftragsbezogene Bestellung zwischenzeitlich auf Lager gebucht wird oder nicht, wird über Parameter definiert. |
![]() | Die Ware für den Auftrag "AUF 538" ist aktuell nicht auf Lager und wird somit in den Rückstand genommen. ![]() Manuell wird nun zum gleichen Artikel die Bestellung "BES 1229" erfasst. Bestellung und Auftrag haben keinen konkreten Bezug zueinander. Dies ist ersichtlich, weil das Feld "auft.bez." (auftragsbezogen) leer ist. ![]() Wird nun zu dieser Bestellung die Warenannahme durchgeführt und verbucht, gibt es keine konkreten Warenzuordnungsvorschläge. ![]() Erst nachdem die Funktion Warenzuordnungsvorschläge ermitteln durchgeführt wird, sind die Zuordnungsvorschläge ersichtlich. ![]() Im Reiter "Warenzuordnungsvorschläge" kann nun der Datensatz markiert und die Funktion Zuordnung durchführen ausgeführt werden. Dabei erscheint folgende Abfrage: "Soll für alle markierten Zuordnungsvorschläge die Liefermengenzuordnung durchgeführt werden?" ![]() Wird diese Abfrage mit "Ja" bestätigt, werden die Daten vom Reiter "Warenzuordnungsvorschläge" in den Reiter "Warenzuordnung" übertragen. Gleichzeitig erfolgt die Liefermengenerfassung zum konkreten Auftrag. Selbst wenn die manuelle Kommissionierung aktiv ist, wird sie in diesem Fall automatisch durchgeführt. |
![]() | Werden die Warenzuordnungsvorschläge ermittelt und es gibt keine konkreten Aufträge, wird ebenfalls ein Vorschlag erzeugt. Dieser hat das Warenzuordnungskennzeichen "Vorschlag Lager". Für diese Vorschläge kann die Funktion Zuordnung durchführen nicht ausgeführt werden und ist somit inaktiv. |
![]() | Da die Anforderungen an die Etiketten (enthaltene Daten, Etikettengrößen etc.) unterschiedlich sind, ist es notwendig, eigene Reports dafür zu gestalten. Wenden Sie sich diesbezüglich für eine kostenpflichtige Einrichtung gern an unsere Mitarbeiter im Support. |

![]() | Das Feld "Verbuch-Kz" (Verbucht-Kennzeichen) zeigt ein Häkchen an, wenn die Warenannahme bereits verbucht worden ist. Zusätzlich ist über die Felder "ER-Verbucht" und "ER-Zuordnung" ersichtlich, ob der Wareneingang bereits einer Eingangsrechnung zugeordnet bzw. diese Eingangsrechnung verbucht worden ist. Über das Feld "ER-Sperre" ist ersichtlich, dass der Wareneingang für die Zuordnung zur Eingangsrechnung gesperrt ist. |





Definition, ob beim Storno eines Wareneingangs ein neuer offener Wareneingangskopf angelegt werden soll. 0 - Nein: Es wird kein neuer Kopf angelegt und somit können keine Korrekturen vorgenommen werden. 1 - Ja: Es wird ein neuer Kopf angelegt, um Korrekturen vornehmen zu können. 2 - Abfrage: Im Zuge der Stornierung erfolgt eine Abfrage, ob ein neuer Kopf angelegt werden soll. Hinweis Sind auf einem Warenannahmelieferschein Dokumente gespeichert und wird im Zuge der Stornierung ein neuer Kopf angelegt, werden die Dokumente nach dem Storno auf den neu angelegten Warenannahmelieferschein übernommen. |
Definition, ob negative Lagerstände beim Stornieren der Warenannahme verhindert werden sollen. Eine Umstellung des Parameters auf "Nein" ist nicht zu empfehlen! 0 - Nein: Warenannahmen können storniert werden, auch wenn diese zu negativen Lagerständen führen, weil z. B. die Ware schon verkauft und damit vom Lager abgebucht worden ist. Die Einstellung auf "Nein" wird NICHT empfohlen! 1 - Ja (Standard): Negative Lagerstände werden kontrolliert und somit verhindert, dass bei der Stornoverbuchung ein negativer Lagerstand generiert wird. Ist zu wenig auf Lager, erscheint beim Storno der Warenannahme die Meldung "Fehler bei der Wareneingangsstornierung! Wareneingang kann nicht storniert werden, da zu wenig auf Lager ist." ACHTUNG Die Einstellung des Parameters auf "Nein" ist nur in Ausnahmefällen zu verwenden! Die Einstellung auf "Nein" wird nicht empfohlen! Der Parameter darf in keinem Fall auf "Nein" gestellt werden, wenn mit Wareneinsatzermittlung gearbeitet wird! Empfehlung von BMD: Die Einstellung des Parameters auf "Ja" belassen und vor der Stornierung der Warenannahme den entsprechenden Lieferschein stornieren, mit dem die Ware vom Lager abgebucht worden ist. |
![]() | Die folgende Meldung kommt, wenn die Warenannahme nicht storniert werden kann: "Wareneingang kann nicht storniert werden, da zu wenig auf Lager ist." ![]() Ist es trotzdem notwendig, die Warenannahme zu stornieren, müssen entweder die zugehörigen Lieferscheine storniert oder der Lagerstand entsprechend korrigiert werden. |
Definition, für welche Lagerumbuchungen eine "Stornosperre" gesetzt werden soll. 0 - bei Lagerumbuchungen 1 - bei Lagerumbuchungen mit Transporteinheiten (Standard) Hinweis: Gilt nur für Ausgangslieferscheine und nur ab dem Zeitpunkt der Umstellung. |
Definition, ob sich beim Speichern der aktuellen Warenannahmeposition automatisch die Neuanlage der nächsten Warenannahmeposition öffnet. 0 - Nein: Nach dem Speichern muss die Neuanlage der nächsten Warenannahmeposition manuell aufgerufen werden. 1 - Ja (Standard): Nach dem Speichern wird automatisch die nächste Warenannahmeposition geöffnet. Hinweis: Dieser Parameter gilt für Warenannahme und manuelle Warenannahme. | |
Definition, ob beim Schließen eines Lieferscheins die Warenannahme sofort verbucht wird. 0 - Nein (Standard) 1 - Ja Hinweise Die automatische Verbuchung ist im Fenster "Warenannahme" verfügbar. Auch wenn die automatische Verbuchung aktiviert ist, gilt diese nicht für die "Manuelle Warenannahme". In der manuellen Warenannahme muss die Verbuchung immer manuell durchgeführt werden. Wird das Fenster "Warenannahme" geschlossen, wenn ein Lieferschein geöffnet ist, so kommt ein Dialog mit der Abfrage, ob der Lieferschein verbucht werden soll. Im Zuge der MDE-Rückmeldungen wird über diesen Parameter gesteuert, ob bei der Verarbeitung von Offline-Warenannahmen der erfasste Lieferschein sofort gebucht und verbucht wird. | |
Definition, ob die Warenannahme nur dann erfolgen darf, wenn ein Originalausdruck der Bestellung erfolgt ist. | |
Definition, ob eine Überlieferung seitens Lieferanten erfasst werden darf. Beispiel: Parameter ist auf "Ja - Überlieferung" Bestellposition 1 | Artikel XY | Bestellmenge 10 Stk. (Lieferant liefert 12 Stk.) Da der Parameter auf "ja" eingestellt ist, kann im Zuge der Warenannahme die Liefermenge auf 12 erhöht werden. Der überlieferte Datensatz wird in der Kommissionierung "blau" dargestellt. Mittels Verbuchung werden 12 Stk. zum Artikel XY zugebucht. Auf der Bestellposition ändert sich die Bestellmenge von 10 Stk. dadurch nicht, die gelieferte Menge von 12 Stk. wird auf der Bestellposition im Feld "Mg gel" dargestellt. Hinweis Die Überlieferung nimmt keine Anpassung der Bestellmenge (Bestellposition) vor. Es wird lediglich die gelieferte Menge erhöht. Beachten Sie ebenso die Einstellung am Artikel unter dem Feld "Überlieferung erlaubt EK" und die Einstellung am Erfassungskennzeichen für Einkauf im Feld "Überlieferung erlaubt". | |
Definition, ob für Bestellungen und manuelle Warenannahmen die Kostentypeneingabe auf der Warenannahmeposition möglich sein soll. | |
Mit diesem Parameter kann das Verhalten der F8-Funktion im Mengen-Feld der Warenannahmeposition eingestellt werden. 0 - Mengenverteilung - Details zu Artikel: Das Mengenverteilungsfenster "Details zu Artikel" wird geöffnet. 1 - Wiegevorgang: Das Wiegegewicht und Tara wird von der Waage eingelesen. Das Wiegegewicht wird abzüglich Tara in die Felder "Menge" und "Positionsgewicht" der Warenannahmeposition übernommen. 2 - keine Aktion: Möglichkeit für die Hinterlegung eines F8-Makros |
Definition, ob in der Warenannahme bzw. im Produktionszugang der Druck der Etiketten automatisch erfolgen soll. 0 - Nein (Standard): Es erfolgt kein automatischer Etikettendruck. 1 - Ja: Gilt für alle Artikel. 2 - Ja, nur bei lagergeführten Artikeln Hinweis Der Zeitpunkt für den automatischen Ausdruck wird mittels des Parameters "Zeitpunkt autom. Etikettendruck Wareneingang" definiert. Bitte kontrollieren Sie, ob auf der MDE-Art der automatische Ausdruck aktiviert ist. | |
Sind die Parameter für autom. Etikettendruck aktiviert, kann mit diesem Parameter gesteuert werden, ob der Druckdialog trotzdem geöffnet werden soll. | |
Wird mit Transporteinheiten gearbeitet, kann hier festgelegt werden, ob in der Warenannahme ein autom. Etikettendruck (zur Transporteinheit) erfolgen soll. Der Zeitpunkt für den autom. Ausdruck wird mittels Parameter "Zeitpunkt autom. Etikettendruck bei Transporteinheit" definiert. | |
Definition des Zeitpunktes für den automatischen Etikettendruck. 0 - Ja, bei Wareneingangsposition: Beim Speichern nach Neuanlage der Warenannahmeposition wird das Etikett gedruckt. 1 - Ja, beim Schließen des Lieferscheins: Beim Schließen des Lieferwagen-Icons erfolgt der Etikettendruck. 2 - Ja, beim Verbuchen des Lieferscheins Hinweis: Wie viele Etiketten gedruckt werden, bestimmt das Feld "Etikettenanzahlart" im Ausdrucksmodelldetail. | |
Definition zu welchem Zeitpunkt der autom. Etikettendruck bei Transporteinheiten erfolgen soll. 0 - Nach dem Öffnen der Transporteinheit 1 - Nach dem Schließen der Transporteinheit Hinweis: Nur relevant, sofern der Parameter "Autom. Etikettendruck bei Transporteinheiten" aktiv ist. | |
In den Warenannahmepositionen gibt es das Feld "Wareneingangs-Nr.". Mit diesem Parameter kann definiert werden, ob die Nummernvergabe (wenn gewünscht) automatisch lt. Nummernkreis (nicht editierbar) oder manuell erfolgen soll. Hinweis: Ist die autom. Nummernvergabe nicht aktiviert, ist die Eingabe des Feldes nicht verpflichtend. | |
Definition, mit wie vielen Nachkommastellen die Berechnung der Positionsgewichte nach Eingabe eines neuen Nettogewichtes erfolgen soll. | |
Wird mit Transporteinheiten gearbeitet bzw. ist auf der Transporteinheit die "Gewichtseingabe" aktiv, so kann mit diesem Parameter eingestellt werden, in welcher Reihenfolge die Gewichtseingabe erfolgen soll. | |
Ist der Parameter aktiv (1 - Ja), so ist im Gewichtseingabefenster die Eingabe einer Transportinfo möglich. (Vorschlagswert = Transporttyp-Bezeichnung + SSCC) Hinweis: Die Transportinfo dient rein für informative Zwecke und kann am Transportetikett angedruckt werden. | |
Definition, ob die Warenannahme nur mit Transporteinheiten erlaubt ist. 0 - Nein 1 - Ja: Die Warenannahme ist ausschließlich mit Transporteinheiten möglich. | |
Definition, ob im Eingabe-Dialog der Funktion "Anzahl Transporteinheit" ein Vorschlag der Anzahl lt. Artikel Einheitentabelle des aktuellen Datensatzes erfolgen soll. Falls keine Umrechnung von der Bestellpositionseinheit zur Transporteinheit möglich ist, erfolgt kein Vorschlag. Wenn die zu kommissionierende Menge nicht vollständig auf die Transporteinheiten-Anzahl aufgeteilt werden kann, wird die letzte Transporteinheit mit der Restmenge kommissioniert. Beispiel Ein Artikel hat die Grundeinheit Stück. Auf einer Palette sind 4 Stück. Bestellt werden 15 Stück. Bei der Warenannahme mit Paletten wird die Anzahl der Paletten mit 4 ermittelt: 3 Paletten mit je 4 Stück 1 Palette mit 3 Stück |
Definition, ob bei der Warenannahme von chargengeführten Artikeln automatisch eine neue Chargennummer zugeordnet werden soll. 1 - Ja 2 - Nein (Standard) Hinweis Der Parameter "Vergabeart Chargennummer" legt dabei fest, wie die Chargennummer aufgebaut sein soll. | |
Definition, wie die Chargennummer vergeben werden soll. 0 - Fortlaufende Nummer lt. Nummernkreis (Standard) 1 - Jahr + Monat + fortlaufende Nummer lt. Nummernkreis, 4-stellig 2 - Ext. Chargennummer + fortlaufende Nummer lt. Nummernkreis (bei 1 beginnend) 3 - Jahr + Monat + Tag + fortlaufende Nummer lt. Nummernkreis, 4-stellig 4 - Lieferscheinnummer Beispiel Nächste Nummer lt. Nummernkreis für Chargennummer intern: 12345 Tagesdatum: 14.02.2024 ext. Charge: 2345 LFS Nr.: 9080 Bei 0 - 12345 Bei 1 - 24022345 Bei 2 - 23450001 (je externe ChargenNr. wird die interne ChargenNr. bei 1 beginnend vergeben) Bei 3 - 2402142345 Bei 4 - 9080 Hinweis Ob die Chargennummer automatisch vorgeschlagen werden soll, kann im Parameter "Vorschlag Chargennummer" festgelegt werden. |
Definition, ob ein Vorschlag der Seriennummer erfolgen soll. 1 - Ja, es wird die Seriennummer lt. Seriennummernmaske (Feld am Artikel) vorgeschlagen. Hinweis Ist keine Seriennummernmaske hinterlegt, gibt es in weiterer Folge einen PPS& WWS allgemein Parameter - Zusatztabelle Seriennummern - Automatische Vergabe von Seriennummern-Nummernkreis, wo die Rückfallebene auf den Seriennummern-Nummernkreis definiert werden kann. |
Definition, zu welchem Zeitpunkt die Qualitätskontrolle (je Lieferschein) erfolgen soll. 0 - Keine Qualitätskontrolle 1 - Qualitätskontrolle beim Speichern des neuen Warenannahmelieferscheins 2 - Qualitätskontrolle beim Schließen des Warenannahmelieferscheins 3 - Manueller Aufruf Hinweis: Der Lieferant muss die Qualitätskontrolle aktiviert haben. | |
Definition, ob nach dem Speichern der Warenannahmeposition automatisch die Qualitätskontrolle gestartet und durchgeführt werden soll. |
Definition, ob im Zuge der Warenannahme die Warenannahmepositionen auf ein fixes Lager gebucht werden soll. Hinweis: Das Lager lt. Bestellposition wird bei aktivem Parameter übersteuert. | |
Definition, ob im Zuge der Warenannahme die Warenannahmeposition auf einen fixen Lagerplatz gebucht werden soll. Hinweis Nur in Kombination mit Parameter "Fixes Lager für Wareneingang" verwendbar. Der Lagerplatz lt. Bestellposition wird bei aktivem Parameter übersteuert. | |
Nur relevant, wenn autom. Lagerumbuchung bei Rücklieferung | |
Nur relevant, wenn autom. Lagerumbuchung bei Rücklieferung | |
Definition, ob im Zuge der Warenannahme die auftragsbezogen bestellten Warenannahmepositionen auf ein fixes Lager gebucht werden sollen. Hinweis: Das Lager lt. Bestellposition wird bei aktivem Parameter übersteuert. | |
Definition, ob im Zuge der Warenannahme die auftragsbezogen bestellten Warenannahmepositionen auf einen fixen Lagerplatz gebucht werden sollen. Hinweis Nur in Kombination mit Parameter "Lager für auftragsbez. Bestellung" verwendbar. Der Lagerplatz lt. Bestellposition wird bei aktivem Parameter übersteuert. | |
Definition, ob bei Rücklieferung zu Bestellung im Zuge der Warenannahme eine sofortige Lagerumbuchung erfolgen soll. Hinweis: Sollte nur mit dem Parameter "Ziellager + Ziellagerplatz für Lagerumbuchung bei Rücklieferung" verwendet werden. Beispiel: Parameter = Ja / Ziellager bei Rücklieferung = 500 Vom Artikel XY werden aus einer fertigen Bestellung 10 Stk. an den Lieferanten zurückgeliefert. Bei der Warenannahme (F3 Kommissionieren) erfolgt im Hintergrund eine sofortige Lagerumbuchung (UMB1&UMB2) auf das Ziellager 500 (lt. Parameter). Erst bei der Verbuchung der Warenannahme wird der Artikel XY mittels ZUG1 auf das auf der Warenannahmeposition vermerkte Lager gebucht. |
Definition, ob bei Rücklieferungen nach Auswahl der Bestellnummer die Barcodeeingabe "Barcode" vorgeschlagen werden soll. | |
Definition, welche Eingabeart nach Eingabe der Bestellnummer vorgeschlagen werden soll. | |
Definition, ob nach Auswahl eines Artikels die Positionsliste auf diesen eingeschränkt angezeigt werden soll. | |
Definition, welche Menge bei Verwendung der Barcodeeingabe vorgeschlagen werden soll. | |
Definition, ob die Mengeneingabe übersprungen werden soll. Hinweis: Bei "Ja" wird die Menge anhand der Parametereinstellung "Barcodeeingabe: Mengenvorschlag" ermittelt und auf die Warenannahmeposition übernommen. | |
Definition, ob die Lagereingabe übersprungen werden soll. Hinweis: Sofern auf der Bestellposition ein Lager vorhanden ist, wird dieses autom. auf die Warenannahmeposition übernommen. | |
Definition, ob die Lagerplatzeingabe übersprungen werden soll. Hinweis: Sofern auf der Bestellposition ein Lagerplatz vorhanden ist, wird dieser autom. auf die Warenannahmeposition übernommen. | |
Definition, ob nach Abschluss der Barcodeeingabe immer eine neue Warenannahmeposition erzeugt werden soll. Hinweis: Ist der Parameter deaktiviert, wird versucht, auf Grund der Datensatzdetails (Artikel, Lager, Charge etc.) die neue Position auf eine bestehende Position zusammenzufassen. | |
Definition, ob GS1-Befehle bei Artikel/Chargen/Seriennummern-Eingabe ignoriert bzw. nicht aufgelöst werden sollen. Beispiel Interne Chargennummer beginnt mit 1012345. Ist der Parameter aktiv, so erkennt der Barcodeanalyser "10" als GS1-Charge und somit ergibt sich "12345" als interne Chargennummer. |
Definition, ob im Zuge der Online-MDE-Warenannahme nach der Bestellauswahl und nach erfolgreicher Verarbeitung des Datensatzes die Kommissionierungsinfo für die Anzeige der offenen Bestellpositionen automatisch geöffnet werden soll. | |
Definition, ob bzw. anhand welcher Kriterien die automatische Materialfindung bei MDE-Warenannahme von Umbuchungsbestellungen im Offline-Modus erfolgen soll. 0 - Nein 1 - Lagermenge - gepl. Abgang 2 - LagMg - gepl. Abg. + gepl. Bestellzug. 3 - LagMg - gepl.Abg. + bestät.gepl. Bestellzug. 4 - LagMg - gepl.Abg. (nur Liefervorschläge) Hinweis: Bei Ausprägung 3 kommt das Kennzeichen von der Bestellposition, wenn Avisodatum/Liefertermin bestätigt eingegeben worden ist. | |
Definition, ob bei der MDE-Kommissionierung das Wareneingangs-FertigKz. der Bestellposition gesetzt werden soll. 0 - nie: Das MDE-Feld "FertigKz. Setzen" wird ignoriert. 1 - lt. MDE-Satz: Wareneingangs-FertigKz. wird lt. MDE-Feld "FertigKz. Setzen" gesetzt. 2 - immer: Wareneingangs-FertigKz. wird bei jedem MDE-Kommissionierungsvorgang gesetzt. | |
Definition, ob je Scanvorgang eine eigene Warenannahmeposition angelegt wird. 0 - Nein (Standard) 1 - Ja: Beim Speichern wird automatisch eine neue Warenannahmeposition geöffnet bzw. mit jedem Scanvorgang eine neue Warenannahmeposition angelegt. Hinweis Wird die Warenannahme über Online-MDE durchgeführt, so wird mit dem ersten Scanvorgang eine Warenannahmeposition angelegt. Werden im Anschluss daran weitere Scanvorgänge von demselben Artikel durchgeführt, so werden die Mengen auf der vorherigen Warenannahmeposition addiert. Wird dieser Parameter aktiviert, wird je Scanvorgang eine eigene Warenannahmeposition angelegt. |
Definition der Aufteilungsart für die Spesen am Wareneingang. 0 - Aufteilung nach Wert 1 - Aufteilung nach Gewicht |
Definition, ob im Zuge des Wareneingangs die Warenbeschaffungskosten ermittelt werden sollen. |
Definition, ob der Wareneingang verbucht werden soll. 0 - Nein 1 - Ja: Voraussetzung ist ein Kontentabelleneintrag im Reiter "Wareneinsatz" mit der Eingangsrechnungsart "Wareneingang". | |
Definition, ob die Eingangsfracht verbucht werden soll. | |
Definition, ob die Ausgangsfracht verbucht werden soll. | |
Hinterlegung des Dateinamens der Buchungserfassungsdatei | |
Definition des Dateinamens der Buchungserfassungsdatei für Ausgangsfrachten, sofern diese extra verbucht werden sollen. | |
Definition, ob Kostendaten im Zuge der FIBU-Verbuchung mit übergeben werden sollen. | |
Definition, ob die Filiale im Zuge der Wareneingangs-Rechnungseingangs-Verbuchung (WE-/RE-Verbuchung) von der Bestellung übergeben wird. Die Filiale wird somit bei der Kontenfindung berücksichtigt und beim Buchen in die Finanzbuchhaltung übernommen. 0 - Nein (Standard) 1 - Ja | |
Definition, welches Buchungssymbol für die Erzeugung der FIBU-Buchung herangezogen werden soll. Hinweis "WE" ist Standard Das Buchungssymbol kann über FIBU → Stammdaten → Buchungssymbole verwaltet werden. | |
Definition, welches Buchungssymbol für die Erzeugung der Fibubuchung herangezogen werden soll. Hinweis "WE" ist Standard. Das Buchungssymbol kann über FIBU → Stammdaten → Buchungssymbole verwaltet werden. | |
Definition, welches BuErf-Format verwendet werden soll. | |
Definition, ob bei FIBU-Verbuchung die Kostenmengen übergeben werden sollen. | |
Definition, welche Quelle für die Ermittlung des Gegenkontos ausschlaggebend ist. | |
Definition, welcher Wert für die FIBU-Verbuchung herangezogen werden soll. | |
Definition, ob die FIBU-Verbuchung auf Basis des Setartikels oder der Set-Einzelteile erfolgen soll. | |
Definition, welches Datum als Belegdatum verwendet werden soll. |
Definition, ob eine verfrühte Lieferung als "OK-Lieferung" bewertet werden soll. 0 - Nein: Eine verfrühte Lieferung wird nicht mit "OK" bewertet. 1 - Ja: Eine verfrühte Lieferung wird mit "OK" bewertet. Hinweis: Abhängig vom Liefertermin laut Auftragsposition | |
Definition, ob die Berechnung der Lieferterminabweichung anhand der Kalender- oder Werktage erfolgen soll. Hinweis: Ob zum Beispiel der Samstag als Werktag gewertet werden soll, steuert die Einstellung im Parameter unter WWS Allgemein → Werktagsregelung. | |
Definition, wie viele Tage "vor" Liefertermin die Lieferung als "OK" angesehen wird. Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Verfrühte Lieferungen als OK-Lieferungen bewerten" mit der Ausprägung "1 - Ja" verwendbar. | |
Definition, wie viele Tage "nach" Liefertermin die Lieferung als "OK" angesehen wird. | |
Steuert, ob der Liefertermin oder der bestätigte Liefertermin der Bestellung für die Berechnung der Liefertermintreue verwendet wird. | |
Sollen Bestellungen, bei denen weder der Liefertermin noch der bestätigte Liefertermin gesetzt sind, in der Lieferantenbewertung berücksichtigt werden? Hinweis: Steht der Parameter auf "1 - Ja", werden die Liefertermin-Kennzahlen dadurch nicht beeinflusst. | |
Definition, ob ein "Minderpreis" als Preisänderung für die "Preistreue" betrachtet werden soll. Hinweis Für die Preistreue wird der rabattierte Einkaufspreis von der Bestellung mit dem Wareneingang verglichen. Soll ein "geringerer Preis" im Wareneingang als Preisänderung betrachtet werden und somit die Preistreue negativ beeinflussen? | |
Definition, um wie viel Prozent der Preis im Wareneingang vom Preis der Bestellung abweichen darf. | |
Definition, um wie viel Prozent der Preis im Wareneingang vom Preis der Bestellung abweichen darf. Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Minderpreis als Preisänderung betrachten" mit der Ausprägung "1 - Ja" verwendbar. | |
Definition, ob sich eine Überlieferung "negativ" auf die "Mengentreue" auswirken soll. Hinweis Überlieferung = gelieferte Menge im Wareneingang übersteigt die Bestellmenge Wird eine Einheit zu viel geliefert, so wird dies gleich bewertet, wie wenn eine Einheit zu wenig geliefert wird. | |
Definition, um wie viel Prozent die Menge im Wareneingang "in Summe" von der Bestellung abweichen darf. Hinweis Liegt eine Lieferung im Toleranzbereich, so wird diese wie eine 100%-Lieferung behandelt. Nur in Kombination mit dem Parameter "Überlieferung reduziert Mengentreue" mit der Ausprägung "1 - Ja" verwendbar. | |
Definition, um wie viel Prozent die Menge im Wareneingang "in Summe" von der Bestellung abweichen darf. Hinweis: Liegt eine Lieferung im Toleranzbereich, so wird diese wie eine 100%-Lieferung behandelt. | |
Definition, ob eine nicht durchgeführte Lieferkontrolle als "OK-Lieferung" gewertet werden soll. | |
Definition, ob für einen Zeitraum, in dem keine Lieferung erfolgt ist, die Bewertung 100 % vergeben werden soll. Hinweis: Steht der Parameter auf "0 - Nein", so bleiben die Bewertungsfelder "leer" und es wird somit keine Gesamtbewertung errechnet. | |
Definition, wie die Gesamtbewertung berechnet werden soll. Beispiel 60 % automatische Bewertung 40 % persönliche Bewertung Parameterwert: 60;40 Hinweis Trennzeichen für die Prozentangaben ist ";". Die Summe muss 100 ergeben. | |
Definition, wie die Kriterien (Termin, Menge, Preis und Qualität) prozentuell die automatische Bewertung beeinflussen sollen. Beispiel 30 % Termin 20 % Menge 10 % Preis 40 % Qualität Parameterwert: 30;20;10;40 Hinweis Bleibt der Parameter "leer", so werden alle Felder gleich gewichtet. Trennzeichen für die Prozentangaben ist ";". Die Summe muss 100 ergeben. | |
Definition, wie die Gesamtbewertung klassifiziert werden soll. Beispiel Klasse A entspricht 100 % - 90 % Klasse B entspricht 90 % - 70 % Klasse C entspricht 70 % - 50 % Klasse D entspricht 50 % - 30 % Klasse E entspricht 30 % - 0 % Parameterwert: 90;70;50;30;0 Hinweis Die Prozentwerte sind in absteigender Reihenfolge festzulegen. Trennzeichen für die Prozentangaben ist ";". | |
Definition, ob und wie Bestellungen mit Eigentransport bei der Berechnung der Liefertermintreue berücksichtigt werden sollen. 0 - Vergleich mit Wareneingangsdatum 1 - Nicht berücksichtigen (Standard) 2 - Vergleich mit Avisodatum Hinweis Bestellungen gelten dann als Eigentransport, wenn auf der Lieferbedingung das Feld "Eigentransport EK" aktiviert ist. Beispiel Der Liefertermin ist der 01.08. ("Soll-Datum" in der Lieferantenbewertung). Das Avisodatum ist der 01.08. Der Wareneingang wird am 31.07. gebucht. Aviso- oder Wareneingangsdatum werden für die Lieferantenbewertung als "Ist-Datum" herangezogen.
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Mit diesem Parameter kann gesteuert werden, welche Daten bei Eingabe einer Hauptfirma geladen werden: 0: Die Bewertung wird für alle Firmen des Konzerns geladen. 1: Es werden ausschließlich die Bewegungsdaten der Hauptfirma geladen. Unabhängig von der Einstellung dieses Parameters können alle operativen Firmen eingegeben und danach geladen werden. | |
Definition, welcher Farbcode für die jeweilige Klasse gelten soll. Hinweis Die Anzahl der Farbcodes muss mit der Anzahl der Klassen lt. Parameter "Einteilung Klassifizierung" übereinstimmen. Trennzeichen für die Prozentangaben ist ";". |
Definition, ob beim Verbuchen der Warenannahme der "Einkaufspreis laut Warenannahmeposition" als neuer Einkaufspreis in die lieferantenbezogene Preistabelle gespeichert werden soll. | |
Definition, ob beim Verbuchen der Warenannahme der "Einstandspreis laut Warenannahmeposition" als neuer Einstandspreis in die Einstandspreise (Standardtabelle) gespeichert werden soll. | |
Definition, welcher "Preis per" beim Speichern des Einstandspreis verwendet werden soll. 0 - Preis per vom Einkaufspreis: Preis per wird vom "Einkaufspreis - Preis per" lt. Warenannahmeposition verwendet. 1 - Vorgabe Preis per des Artikels: Preis per wird laut Feld "Vorgabe Preis per" vom Artikelstamm verwendet. 2 - Aktueller Preis per in der Preistabelle: Preis per wird laut aktuellem Eintrag in der "Einstandspreis (Standard-Tabelle)" verwendet. Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Wareneingang - Preisspeicherung - Speichern Einstandspreis" verwendbar. | |
Definition, ob der Einkaufspreis als Staffel gespeichert werden soll. 0 - Nein: Der Einkaufspreis wird als Preis ohne Staffel mit dem Tagesdatum (Ab-Datum) in die Lieferantenpreistabelle zurückgespeichert. Gibt es zu dem Lieferanten noch keinen lieferantenbezogenen Einkaufspreis, so wird eine neue Tabelle angelegt. 1 - Ja: Bestehende Preiskondition inklusive Staffel wird ermittelt und als neue Kondition gespeichert, wobei der neue Preis in die nächstkleinere Staffel übernommen wird. Wird keine Staffel gefunden, wird der Einkaufspreis als Preis ohne Staffel zurückgeschrieben. Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Speichern Einkaufspreis" mit der Ausprägung 1 und 2 verwendbar. | |
Definition, in welcher Einheit der Einkaufspreis zurückgespeichert werden soll. 0 - Mengeneinheit: Der Einkaufspreis wird in der Mengeneinheit (MCA_WAP_EINHEITKBEZ) lt. Bestellposition zurückgespeichert. 1 - Einkaufspreiseinheit der Bestellung: Der Einkaufspreis wird in der Einkaufspreiseinheit (MCA_BPD_EINHEITKBEZ) lt. Bestellposition zurückgespeichert. Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Speichern Einkaufspreis" mit der Ausprägung 1 und 2 verwendbar. | |
Definition, ob auch nicht veränderte Einkaufspreise als neue Einkaufspreise gespeichert werden sollen. Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter unter Wareneingang → Preisspeicherung → Speichern Einkaufspreis verwendbar. | |
Definition, ob Einkaufspreise von Bestellpositionen mit dem "EKBerKz - Preis nicht mit Menge multiplizieren" in die Preistabelle gespeichert werden sollen. Hinweis: Feld "EKBerKz" lt. Bestellposition | |
Definition, ob nicht geänderte Einstandspreise mit dem aktuellen Datum gespeichert werden sollen. 0 - Nein: Es erfolgt zuerst die Preisfindung. Ist der Preis gleich, wird kein neuer Datensatz mit aktuellem Datum gespeichert. 1 - Ja (Standard): Es wird immer der aktuelle Preis gespeichert. | |
Definition, mit welchem Gültig-ab-Datum der Einkaufspreis zurückgespeichert wird. 0 - Tagesdatum (Standard) 1 - Erfassungsdatum der Bestellung Hinweis: Gibt es keine Bestellung, so gilt das Tagesdatum. | |
Definition, ob das Gültig-bis-Datum automatisch ermittelt werden soll, wenn zwischen zwei bestehenden Preisen ein zusätzlicher Preis eingefügt wird und die Preishistorie aktiv ist. 0 - Nein (Standard): Der Preis wird nicht automatisch eingefügt, sondern es erscheint ein Fenster zur Korrektur der Überschneidungen. In diesem Fenster kann manuell ausgewählt werden, ob die Preisspeicherung akzeptiert wird (Schaltfläche "Ok") oder ob der Preis nicht in die Preistabelle übernommen werden soll (Schaltfläche "Abbrechen"). 1 - Ja: Der neue Einkaufspreis wird automatisch eingefügt. Als Ab-Datum wird entweder das Tagesdatum oder das Erfassungsdatum der Bestellung je nach Parametereinstellung des Parameters "Gültig-ab-Datum für Einkaufspreisspeicherung" verwendet. Als Bis-Datum wird das Bis-Datum des Preises verwendet, der durch die Preisspeicherung verändert wird. Beispiel In der Preistabelle sind folgende Preise mit Gültigkeitszeiträumen vorhanden: Von 1.1. bis 31.3. - 10 EUR Ab 1.4. - 15 EUR Wird nun der neue Preis (12 EUR) mit Ab-Datum 1.2. zurückgespeichert, wird dieser mit Gültigkeitsdatum 1.2. bis 31.3. gespeichert. Die Einträge sehen nach der Preisspeicherung so aus: Von 1.1. bis 31.1. - 10 EUR Von 1.2. bis 31.3. - 12 EUR Ab 1.4. - 15 EUR |
Definition, ob auftragsbezogene Bestellpositionen im Zuge des Wareneingangs lagergebucht werden sollen. 0 - Nein 1 - Ja (Standard): Auftragsbezogene Bestellpositionen werden im Zuge des Wareneingangs lagergebucht. | |
Definition, auf welche Einstandspreis-Felder (auf Ausgangslieferschein und Ausgangsrechnung) der Einstandspreis von nicht lagergeführten Wareneingangspositionen übernommen werden soll. 0 - Einstandspreis Ist (Standard): Der Einstandspreis wird in die EP-Ist-Felder von Lieferschein und Rechnung übernommen. Das heißt, es werden nur die Ist-Felder (Felder "Lag-Preis" (Lagerpreis) und "Lag-E-Wert" (Lagereinstandswert)) angepasst. 1 - Einstandspreis Soll: Der Einstandspreis der Warenannahmeposition wird bei nicht lagerführten Artikeln auch auf den Soll-Einstandswert auf Lieferschein und Rechnung übernommen. Das heißt, es werden sowohl die Soll-Felder (Felder "Einstandspreis" und "EW" (Einstandswert)) als auch die Ist-Felder (Felder "Lag-Preis" (Lagerpreis) und "Lag-E-Wert" (Lagereinstandswert)) angepasst. |
Definition, ob die Einstandspreisprüfung erfolgen soll. 0 - Nein: Es erfolgt keine Einstandspreisprüfung. 1 - Ja: Einstandspreise werden auf Abweichung geprüft. Siehe Parameter unter Lagerverwaltung → Einstandspreisprüfung. Hinweis: Diverse Artikel werden nicht geprüft! | |
Definition, ob negative Lagerstände verhindert werden sollen. 0 - Nein 1 - Ja: Negative Lagerstände werden kontrolliert und somit wird verhindert, dass bei der Wareneingangsverbuchung ein negativer Lagerstand generiert wird. | |
Definition, ob negative Lagerstände beim Stornieren der Warenannahme verhindert werden sollen. Eine Umstellung des Parameters auf "Nein" ist nicht zu empfehlen! 0 - Nein: Warenannahmen können storniert werden, auch wenn diese zu negativen Lagerständen führen, weil z. B. die Ware schon verkauft und damit vom Lager abgebucht worden ist. Die Einstellung auf "Nein" wird NICHT empfohlen! 1 - Ja (Standard): Negative Lagerstände werden kontrolliert und somit verhindert, dass bei der Stornoverbuchung ein negativer Lagerstand generiert wird. Ist zu wenig auf Lager, erscheint beim Storno der Warenannahme die Meldung "Fehler bei der Wareneingangsstornierung! Wareneingang kann nicht storniert werden, da zu wenig auf Lager ist." ACHTUNG Die Einstellung des Parameters auf "Nein" ist nur in Ausnahmefällen zu verwenden! Die Einstellung auf "Nein" wird nicht empfohlen! Der Parameter darf in keinem Fall auf "Nein" gestellt werden, wenn mit Wareneinsatzermittlung gearbeitet wird! Empfehlung von BMD: Die Einstellung des Parameters auf "Ja" belassen und vor der Stornierung der Warenannahme den entsprechenden Lieferschein stornieren, mit dem die Ware vom Lager abgebucht worden ist. | |
Definition, ob im Zuge des Wareneingangs eine Ware mit Qualitätsstatus "Beobachtung" verbucht werden darf. Hinweis: Gilt ebenso für den Ankauf. | |
Definition, ob im Zuge des Produktionszugangs eine Ware mit Qualitätsstatus "Beobachtung" verbucht werden darf. 0 - Nein: (Standard) Ist mindestens eine Position auf Beobachtung, so erfolgt eine Meldung, dass die einzelnen Positionen voneinander abhängig sind und somit eine teilweise Verarbeitung nicht erlaubt ist. 1 - Ja: In der Warenwirtschaft erfolgt keine Prüfung und somit wird der Qualitätsstatus "Beobachtung" gebucht. |
Definition, ob im Zuge einer Wertkorrektur die Ermittlung des Einstandspreis laut Preisfindung erfolgen soll. 0 - Nein 1 - Ja: Die Lagerjournalfelder "EinstPreis lt. Preisf", "EinstPreisAbweichung" und "EinstPreis Abw%" werden befüllt. Hinweis Wertkorrekturen können als Beispiel durch die Eingangsrechnungskontrolle ausgelöst werden. Bei aktivem Parameter kann es bei einer hohen Anzahl von Korrekturbuchungen zu Performanceeinbußen kommen. | |
Definition, wie eine Lagerkorrektur der Wareneingangs-Lagerbuchung im Lagerjournal behandelt werden soll. 0 - Korrekturbuchung: Es erfolgt eine Korrekturbuchung im Lagerjournal. 1 - Korrekturbuchung vermeiden: Es wird die Originalbuchung korrigiert. Hinweis: Dies ist eine Wunschvorgabe für Korrekturbuchungen und somit nicht bindend, da gewisse Programmabläufe nicht übersteuert werden dürfen. | |
Definition, ob bei Umbuchungsbestellungen mit negativer Menge für die Lagerbuchung das Quell- und Ziellager getauscht bzw. die Menge mit positivem Vorzeichen gebucht werden soll. Beispiel: Erfassungskennzeichen UBE: Menge -1; Ziellager Nr. 1; Quelllager Nr. 2 0 - Nein (Standard): Im Lagerjournal wird die Buchung mit Menge -1 vom Quelllager 2 auf das Ziellager 1 dargestellt. 1 - Ja: Im Lagerjournal wird die Buchung mit Menge +1 vom Quelllager 1 auf das Ziellager 2 dargestellt. Hinweis Weiters verändert sich mit dem Setzen des Parameters auf "1 - Ja" das Verhalten der Warenbeschaffungskosten (WBK). Die Warenbeschaffungskosten erhöhen den Einstandswert des Ziellagers und werden mit einer eigenen ZUG1-Buchung mit Menge 0 und den Warenbeschaffungskosten als Einstandswert gebucht. |
Definition, ob beim Storno eines Wareneingangs ein neuer offener Wareneingangskopf angelegt werden soll. 0 - Nein: Es wird kein neuer Kopf angelegt und somit können keine Korrekturen vorgenommen werden. 1 - Ja: Es wird ein neuer Kopf angelegt, um Korrekturen vornehmen zu können. 2 - Abfrage: Im Zuge der Stornierung erfolgt eine Abfrage, ob ein neuer Kopf angelegt werden soll. Hinweis Sind auf einem Warenannahmelieferschein Dokumente gespeichert und wird im Zuge der Stornierung ein neuer Kopf angelegt, werden die Dokumente nach dem Storno auf den neu angelegten Warenannahmelieferschein übernommen. | |
Definition, ob beim Storno eines Produktionszugangs ein neuer offener Kopf angelegt werden soll. 0 - Nein: Es wird kein neuer Kopf angelegt und somit können keine Korrekturen vorgenommen werden. 1 - Ja: Es wird ein neuer Kopf angelegt um Korrekturen vornehmen zu können. 2 - Abfrage: Im Zuge der Stornierung erfolgt eine Abfrage, ob ein neuer Kopf angelegt werden soll. |
Definition, ob eingehende oder retourgenommene Gebinde eine Eingangsrechnung-Sperre erhalten sollen. 0 - Nein 1 - Ja: Das Gebinde wird von der Eingangsrechnungskontrolle ausgenommen. |
Definition, ob beim Aufruf der Funktion "Übernahme in Auftrag" bzw. "Übernahme in Angebot" im Zuge des Auftrags-/Angebots-Imports die Aktionsmakros für Positionen "Neu" ausgeführt werden sollen. Hinweis Bei Ausprägung "Ja" werden die Aktionsmakros nicht nur bei der Neuanlage, sondern auch beim Import mittels der Funktionen in den Warenannahmepositionen "Übernahme in Auftrag" bzw. "Übernahme in Angebot" ausgeführt. |
Definition, ob beim Verbuchen der Warenannahme eine automatische Liefermengenzuordnung für offene Aufträge erfolgen soll. 0 - Nein: Es erfolgt keine automatische Liefermengenzuordnung. Dies kann manuell direkt in der Liefermengenerfassung oder Kommissionierung zum jeweiligen Auftrag erfolgen. 1 - Ja - nur für auftragsbez. Bestellungen: Für auftragsbezogene Bestellungen erfolgt eine automatische Liefermengenzuordnung. 2 - Ja - für alle Bestellungen: Für auftragsbezogene Bestellungen und normale Bestellungen erfolgt eine Liefermengenzuordnung. Hinweis: Bei Ausprägung "2" werden für die normalen Bestellungen alle offenen Aufträge (außer jene mit vorhandener auftragsbezogener Bestellung) durchsucht. | |
Definition, ob für auftragsbezogene Bestellung eine Über-/Unterlieferung in der Warenannahme auf den Auftrag übernommen werden soll. Hinweis: Für die automatische Übernahme der Überlieferung ist es notwendig, den Parameter unter Kommissionierung → Verkauf → "Überlieferung erlaubt" auf "Ja" zu stellen. | |
Definition, ob bei der "automatischen Liefermengenzuordnung" von auftragsbezogenen Wareneingängen, der Einstandspreis vom Wareneingang auf den Liefervorschlag der Auftragsposition übernommen werden soll. 0 - Nein 1 - Ja, nur bei auftragsbezogener Bestellungen: Im Zuge der Liefermengenzuordnung wird der Einstandspreis lt. Warenannahmeposition auf den Liefervorschlag übernommen und zusätzlich das Feld "EP-Fixiert" der Auftragsposition gesetzt. 2 - Ja, nur bei auftragsbezogener Bestellungen ohne EP-Fixiert: Im Zuge der Liefermengenzuordnung wird der Einstandspreis lt. Warenannahmeposition auf den Liefervorschlag übernommen, sofern auf der Auftragsposition der Einstandspreis nicht manuell erfasst und das Feld "EP-Fixiert" gesetzt wurde. Die Übernahme des Einstandspreises auf den Liefervorschlag erfolgt bei Teillieferungen durch den Lieferanten lediglich für die erste Lieferung. Hinweis Nur in Kombination mit dem Parameter "Autom. Liefermengenzuordnung" mit der Ausprägung "1" und "2" verwendbar. Die Ausprägung "2" wird standardmäßig noch nicht unterstützt! Bitte wenden Sie sich an den WWS Support, wenn Sie diese Funktion aktivieren möchten! | |
Definition, ob nach der automatischen Liefermengenzuordnung ein automatischer Lieferscheindruck erfolgen soll. 0 - Nein 1 - Ja: Im Zuge der automatischen Liefermengenzuordnung wird ein Originallieferschein gedruckt. 2 - Ja - nur Kontrollausdruck: Im Zuge der automatischen Liefermengenzuordnung wird ein Kontrolllieferschein gedruckt. Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Autom. Liefermengenzuordnung" mit der Ausprägung "1" und "2" verwendbar. | |
Definition, ob nach der automatischen Liefermengenzuordnung ein automatischer Rechnungsdruck für Aufträge mit der Erfassungsart "Faktura mit internem Lieferschein" erfolgen soll. 0 - Nein 1 - Ja: Im Zuge der automatischen Liefermengenzuordnung wird eine Originalrechnung gedruckt. 2 - Ja - nur Kontrollausdruck: Im Zuge der automatischen Liefermengenzuordnung wird eine Kontrollrechnung gedruckt. Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Autom. Liefermengenzuordnung" mit der Ausprägung "1" und "2" verwendbar. | |
Definition, ob nach der automatischen Liefermengenzuordnung ein automatischer Druck des internen Auftragsscheins erfolgen soll. 0 - Nein 1 - Ja: Im Zuge der automatischen Liefermengenzuordnung erfolgt ein Originalausdruck des internen Auftragsscheins. 2 - Ja - nur Kontrollausdruck: Im Zuge der automatischen Liefermengenzuordnung erfolgt ein Kontrollausdruck des internen Auftragsscheins. Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Autom. Liefermengenzuordnung" mit der Ausprägung "1" und "2" verwendbar. | |
Definition, ob beim Verbuchen des Produktionszugangs einer Kundenproduktion eine automatische Liefermengenzuordnung auf den Kundenauftrag erfolgen soll. | |
Definition, ob und wann ein automatischer Zuordnungsvorschlag erzeugt werden soll. 0 - Nein 1 - Ja, bei Verbuchung der Warenannahme 2 - Ja, in der Kommissionierung beim Schließen des Lieferscheins Hinweis Es wird für alle offenen, nicht auftragsbezogenen Aufträge ein Zuordnungsvorschlag ermittelt, wo der betreffende Artikel im "Rückstand" ist. Falls ja, so wird der Datensatz in den "Warenzuordnungsvorschlag" (ohne Liefermengenzuordnung) der Warenannahme gespeichert. Die Liefermengenzuordnung kann im "Warenzuordnungsvorschlag" manuell vorgenommen werden. | |
Definition, ob nach der automatischen Liefermengenzuordnung ein automatischer Warenzuordnungsausdruck erfolgen soll. Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Autom. Liefermengenzuordnung" mit den Ausprägungen "1" und "2" verwendbar. | |
Definition, ob der Ausdruck der Warenzuordnungsvorschläge nach der Verbuchung der Warenannahme erfolgen soll. |


Definition, ob beim Original-Bestelldruck einer Rücklieferung die Warenannahme automatisch kommissioniert und verbucht werden soll. Hinweis: Rücklieferungen mit der Erfassungsart = BER. |
Definition, ob zu einer Warenannahme eine oder mehrere Rücklieferungen erlaubt sind. 0 - einmalige Rücklieferung (Standard) 1 - mehrmalige Rücklieferung |



![]() | Die Funktionen stehen nur für nicht verbuchte Warenannahmen zur Verfügung. Sobald die Warenannahme verbucht worden ist, können die Spesen zur Warenannahme nicht mehr erfasst werden und müssen über die Eingangsrechnung zugeordnet werden. |
![]() | Vom Artikel 102039 werden insgesamt 100 Stück mit einem Einkaufspreis von 10 € pro Stück bestellt. Bei der Warenannahme ist bereits bekannt, dass zusätzliche Zollspesen von 50 € für die Anlieferung anfallen. Auch für die Fracht fallen noch weitere Kosten von 100 € an. Zuerst erfolgt die Warenannahme. Danach werden vor der Verbuchung in der Warenannahmeübersicht die Zollspesen erfasst. Es öffnet sich das Fenster "Wareneingangsspesen", in dem der Spesenbetrag und die Aufteilung eingegeben werden. ![]() Da am Artikel kein Gewicht hinterlegt ist, erfolgt die Aufteilung nach Wert. Somit ergeben sich Spesen von 0,50 € pro Stück. Da es nur eine Position mit insgesamt 100 Stück gibt, werden in dem Fall die Spesen von 50 € gleichmäßig auf die 100 Stück aufgeteilt. Gäbe es 2 Positionen, würden die Spesen zuerst wertmäßig auf die beiden Positionen aufgeteilt und danach durch die Anzahl der Menge der Position dividiert. Der Einstandswert der Warenannahme erhöht sich somit von 1.000 € auf 1.050 € und auch der Einstandspreis erhöht sich von 10 € auf 10,50 €. Zusätzlich werden nun die Frachtspesen aufgeteilt. Hier können zusätzlich zu den Spesen und der Aufteilung auch noch die Spedition und die Tour definiert werden, für welche die Frachtspesen angefallen sind. ![]() Als Basis für die Frachtspesen wird der aktuelle Einstandswert der Warenannahme herangezogen. In dem Fall ist es bereits der Wert, der um die Zollspesen erhöht worden ist. Die Berechnung erfolgt gleich wie bei den Zollspesen (100 € / 100 Stück = 1 € pro Stück). Dadurch erhöht sich der Einstandswert der Warenannahme auf 1.150 € und der Einstandspreis auf 11,50 € pro Stück. ![]() Nachdem nun alle Spesen erfasst worden sind, wird die Warenannahme verbucht. Für die Lagerbuchung wird nun der erhöhte Einstandspreis von 11,50 € verwendet. Somit kann bereits bei der Warenannahme der richtige Einstandspreis erfasst und die Ware mit dem richtigen Wert ins Lager gebucht werden. |





![]() | Damit auch die benötigte Menge der Einzelteile angezeigt wird, fügen Sie über die Feldauswahl das Feld "Dispo Mg" ein. Hier wird die tatsächlich benötigte Dispomenge angezeigt. Im Feld "Menge" wird generell die Bestellmenge des Sets angezeigt und nicht jene der Einzelteile. ![]() |
![]() | Die Warenannahme von Sets ist nur in der Warenannahme mit Bestellbezug möglich. Da der Setartikel selbst nicht lagergeführt ist, kann dieser nicht über die manuelle Warenannahme erfasst werden, sondern lediglich die dazugehörigen Einzelteile. Wird dennoch ein Setartikel ausgewählt, erscheint die Hinweismeldung "Der eingegebene Artikel ist ein Setartikel! Setartikel können in der Manuellen Warenannahme nicht erfasst werden!". ![]() |
![]() | Siehe auch: |