
Grundlegende Informationen zu den Themen "Bestellausdrucke" und "Anfragenausdrucke" finden Sie in der Themenhilfe
Bestell- und Anfragendruck.
Werden neue Standardreports in der WWS zur Verfügung gestellt, können diese mit der Funktion
Standards importieren und Auswahl des Feldes "Formulare" importiert werden.
Sowohl am Firmenstamm als auch auf der Filiale kann ein Briefpapier hinterlegt werden. Weiters ist in der Druckereinstellung des Ausdrucksmodells die Definition eines Hintergrundbilds möglich.
Soll ein Briefpapier für die Firma hinterlegt werden, können Sie wie folgt vorgehen:
Sie öffnen den Firmenstamm über das Paket CRM
→ Stammdaten
→ Firmen
→ Firmen.
Bei der gewünschten Firma gelangen Sie über die F2-Funktion oder die Lupe in die Ansicht des Firmenstamms.
Im Firmenstamm kann über das Fenstermenü → "Extras" die Funktion "Briefpapier" geöffnet werden.
Mit "Importieren" kann das gewünschte Briefpapier für die Firma hinterlegt werden.
Gilt ein Briefpapier nur für eine
Filiale, kann das Briefpapier mit der gleichen Vorgehensweise bei der Filiale hinterlegt werden. Die Filialen finden Sie im Paket CRM
→ Stammdaten
→ Firmen
→ Filialen.
Ob nun das hinterlegte Briefpapier von der Firma oder von der Filiale bei den Ausdrucken verwendet werden soll, wird in folgendem Parameter definiert:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Allg. übergreifend für WWS Ausdrucke
| Definition, ob das Briefpapier vorrangig von der Filiale ermittelt werden soll.
0 - Nein: Das Briefpapier wird von der Hauptfirma ermittelt. Ist in den Druckereinstellungen ein Hintergrundbild hinterlegt, so wird dies vorrangig verwendet. 1 - Ja: Das auf der Filiale hinterlegte Briefpapier wird vorrangig verwendet.
Hinweis: Die Hinterlegung erfolgt im Firmenstamm oder Filialstamm im Editmodus unter Extras - Briefpapier.
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Weiters ist die Einstellung des Feldes "Hintergrundbild bei Anzeige" in der Druckereinstellung dahingehend ausschlaggebend, ob ein Hintergrundbild verwendet wird. Im Feld "Hintergrundbild bei Anzeige" muss eine Option gewählt werden, die das Hintergrundbild anzeigt. Das heißt, es muss eine andere Option als "Hintergrundbild nicht anzeigen" eingestellt sein.
Soll je Ausdrucksmodell ein eigenes Briefpapier hinterlegt werden, kann dies in der Druckereinstellung über die Einstellungen für das Hintergrundbild vorgenommen werden.
Beim Feld "Pfad auf Hintergrundbild" kann ein Pfad hinterlegt werden, wo das gewünschte Bild gespeichert ist. Bitte achten Sie darauf, dass der Pfad von allen Mitarbeitenden erreicht werden kann, denn nur in diesem Fall funktioniert dies korrekt.
Über die weiteren Felder kann gesteuert werden, ob und auf welchen Seiten das Hintergrundbild bei der Anzeige, beim Drucken oder beim Erstellen einer PDF-Datei verwendet werden soll. Je Feld stehen Ihnen folgende Ausprägungen zur Verfügung:
| Hintergrundbild bei Anzeige | - Hintergrundbild nicht anzeigen
- Hintergrundbild auf erster Seite anzeigen
- Hintergrundbild auf allen Seiten anzeigen
- Hintergrundbild ab zweiter Seite anzeigen
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| Hintergrundbild bei Drucken | - Hintergrundbild nicht drucken
- Hintergrundbild auf erster Seite drucken
- Hintergrundbild auf allen Seiten drucken
- Hintergrundbild ab zweiter Seite drucken
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| Hintergrundbild bei PDF-Erzeugung | - Hintergrundbild einfügen wie bei "Hintergrundbild bei Drucken"-Einstellung
- Hintergrundbild nicht einfügen
- Hintergrundbild auf erster Seite einfügen
- Hintergrundbild auf allen Seiten einfügen
- Hintergrundbild ab zweiter Seite einfügen
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Wenn das Land nicht angedruckt wird, kontrollieren Sie bitte den folgenden Parameter.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Allgemein
| Definition, in welcher Sprache der Andruck des Landes erfolgen soll.
0 - Standard (lt. Postrichtline) 1 - Immer in Korrespondenzsprache
2 - Korrespondenzsprache nur wenn Druck nicht aktiviert: Ist im Ausdrucksmodelldetail der Druck aktiviert, dann wird das Land lt. Postrichtlinie gedruckt.
Hinweis: Möchte man für das Mailen das Land in Korrespondenzsprache und für den Druck lt. Postrichtlinie, so müssen 2 Ausdrucksmodelldetails angelegt werden.
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In den Parametern können Textbausteine z. B. für Liefermahnungen hinterlegt werden. Möglich sind aber auch Standardtexte, z. B. für Rabatte oder Aufschläge.
Die Parameter sind zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Standardtexte.
Beim
Mitarbeiter kann im Feld "Unterschrift" eine bereits abgelegte Unterschrift aus der Fotoverwaltung (Kategorie "Unterschriftenfotos") hinterlegt werden. Es werden die Formate "JPEG", "JPG", "PNG" und "GIF" unterstützt.
Auf den Reports steht Ihnen das Feld "Unterschrift" im Bereich "Mitarbeiterdaten" mit folgenden Feldparametern zur Verfügung:
- Bearbeiter
- Vertreter 1
- Vertreter 2
- Vertreter 3
- Vertreter 4
- User
- Mitarbeiter lt. Position
- Projektleitung
- Geschäftsführung lt. Projekt
Am Report muss zuerst ein Bild als Platzhalter an der Stelle, wo die Unterschrift angedruckt werden soll, eingefügt werden. Über die Funktion "Bild" kann ein beliebiges Foto eingefügt werden. Anschließend wird dem Bild das Feld "Unterschrift" zugeordnet. Dazu muss mit rechter Maustaste auf das Bild geklickt und die Funktion "Feld auswählen" ausgeführt werden.
Nach dem Aufruf der Funktion "Feld auswählen" kann der Ordner "Mitarbeiterdaten" geöffnet und das Feld "Unterschrift" ausgewählt werden.
Danach kommt automatisch die Abfrage des Feldparameters.
Auf Ausdrucken (z. B. Auftragsbestätigung, Rechnung, Bestellung) können Beträge in zwei Währungen angedruckt werden. Dies ist über die Zweitwährung möglich.
Folgende Einstellungen sind dafür notwendig:
- Auf der Firma kann im Feld "Zweitwährung" die gewünschte zweite Währung hinterlegt werden.
- In den Kursen muss der entsprechende Umrechnungskurs gewartet sein.
- Am gewünschten Report können die Betragsfelder ein weiteres Mal eingefügt und formatiert werden. Wählen Sie bei der Formatierung dazu den Bereich "Zahlen" aus.

Und aktivieren Sie dann im Reiter "Währung" die Zweitwährung.

Beispiel | Mit der Einführung des Euro können die Beträge sowohl in EUR als auch in der ehemaligen Währung angedruckt werden. |
Der Vorschlag für das Feld "Druckart" in den Druckdialogen kann in den Parametern "Druckart-Vorschlag" zur jeweiligen Ausdrucksart hinterlegt werden.
Dabei kann zwischen den Ausprägungen "Kontrollausdruck/Vorschau" und "Originalausdruck" ausgewählt werden.
Der Parameter "Druckart-Vorschlag" steht Ihnen bei folgenden Ausdrucksarten zur Verfügung:
- Angebote
- Auftragsausdrucke (AB, IA)
- Lieferscheine
- Rechnungen
- Anfragen
- Bestellausdrucke
- Ankaufsbestätigungen
- Ankaufsrechnungen
- Kommissionierungsliste
Beispiel | Für die Ausdrucksart "Bestellung" finden Sie den Parameter "Druckart-Vorschlag" wie folgt:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Bestellausdrucke | Definition, welche "Druckart" beim Aufruf Ausdruck Bestellung, Überfällige Bestellpositionen und Liefermahnung im Ausdrucksdialog vorgeschlagen werden soll.
0 - Originalausdruck (Standard) 1 - Kontrollausdruck/Vorschau Hinweis: Bei bereits fertigen Bestellungen wird unabhängig von der Parametereinstellung immer "Kontrollausdruck" vorgeschlagen. |
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Für einen manuellen Seitenumbruch gibt es verschiedene Möglichkeiten:
In der Positionserfassung kann das Feld "Seitenumbruch vor Pos." eingeblendet und eine Kennzeichnung bei der gewünschten Position gesetzt werden:
Alternativ kann in der Ausdrucksvorschau per Klick mit der rechten Maustaste auf eine Position folgende Auswahl getroffen werden:
Informationen zur Ausdrucksvorschau finden Sie unter folgender
FAQ.
Nein, der Ausdruck der Anfrage ist nicht notwendig, um weitere Funktionen wie
Als Bestellung übernehmen etc. durchführen zu können.
Ist eine Anfrage bereits im Original gedruckt worden, kann dieser Originalausdruck mit der Funktion
Druckkennzeichen zurücksetzen rückgängig gemacht werden.
Wird das Druckkennzeichen zurückgesetzt, kann die Anfrage wieder bearbeitet oder noch einmal der Originalausdruck (inkl. E-Mail-Versand und Archivierung) gestartet werden.
Um mehrere Positionen mit dem gleichen Artikel in einer Anfrage gesammelt anzudrucken, sind die
Parameter für den Anfragenausdruck entsprechend einzustellen.
Werden einem Angebot/Auftrag bzw. einer Anfrage/Bestellung/Ankaufsbestellung Dokumente zugeordnet, die per E-Mail mitgeschickt werden sollen, wird dies am Ausdrucksmodell definiert. Hier kann über das Feld "ges. E-Mail" eingestellt werden, ob alle Dokumente einzeln, gesammelt als ein Dokument oder das Angebot etc. als Hauptdokument und die zugeordneten Dokumente als Zusatzdokument in der E-Mail als Anhang eingefügt werden sollen.
Fügen Sie weitere Dokumente hinzu, die nicht angefügt werden sollen und lediglich für den internen Gebrauch gedacht sind, können Sie direkt in den zugeordneten Dokumenten mit F6 die Einstellungen des Dokuments ändern und das Feld "Markiert für Ausdruck" auf "Nein" stellen.
Weitere Informationen finden Sie in der Themenhilfe
Bestellanlage.
Grundsätzlich muss eine Bestellung nicht gedruckt werden. Alle weiteren Abläufe (z. B. Warenannahme) können auch ohne Ausdruck erfolgen.
Mittels Parameter kann jedoch definiert werden, dass die Warenannahme nur dann erfasst werden darf, wenn die Bestellung im Original gedruckt worden ist.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kommissionierung → Einkauf
| Definition, ob die Warenannahme nur dann erfolgen darf, wenn ein Originalausdruck der Bestellung erfolgt ist. |
Wurde dieser Parameter aktiviert und der Originalausdruck ist noch nicht erfolgt, ist die Funktion "Warenannahme" für diese Bestellung deaktiviert.
Auch im Fenster
Warenannahme ist diese Bestellung bis zum Originalausdruck nicht ersichtlich.
Ist eine Bestellung im Original gedruckt worden, wird das Druckkennzeichen auf "gedruckt" umgestellt. Dadurch kann nur noch ein Nachdruck der Bestellung erfolgen.
Ist es jedoch notwendig, die Bestellung noch einmal im Original zu drucken (z. B. E-Mail wurde nicht versendet etc.), kann mit der Funktion
Druckkennzeichen zurücksetzen das Kennzeichen zurückgesetzt werden. Danach ist ein weiterer Originalausdruck der Bestellung möglich.
Werden einem Angebot/Auftrag bzw. einer Anfrage/Bestellung/Ankaufsbestellung Dokumente zugeordnet, die per E-Mail mitgeschickt werden sollen, wird dies am Ausdrucksmodell definiert. Hier kann über das Feld "ges. E-Mail" eingestellt werden, ob alle Dokumente einzeln, gesammelt als ein Dokument oder das Angebot etc. als Hauptdokument und die zugeordneten Dokumente als Zusatzdokument in der E-Mail als Anhang eingefügt werden sollen.
Fügen Sie weitere Dokumente hinzu, die nicht angefügt werden sollen und lediglich für den internen Gebrauch gedacht sind, können Sie direkt in den zugeordneten Dokumenten mit F6 die Einstellungen des Dokuments ändern und das Feld "Markiert für Ausdruck" auf "Nein" stellen.
Wenn die Vorsteuer größer als 0 % ist, wird diese auf der Bestellung gedruckt. Voraussetzung dafür ist, dass die Bänder und Felder am Report vorhanden sind. Dies ist beim Standardreport der Fall.
Wird die Vorsteuer nicht angedruckt, wenn diese 0 % ist, aber anderen Fällen schon, liegt dies an folgendem Parameter:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Bestellausdrucke
| Definition, ob die Vorsteuer, wenn diese 0 % ist, in der dynamischen Summierung gedruckt werden soll.
0 - Nein: Der Ausdruck einer 0 % Vorsteuer wird in der dynamischen Summierung deaktiviert. 1 - Ja (Standard): Auch wenn die Vorsteuer 0 % ist, wird diese in der dynamischen Summierung angedruckt.
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