In diesem Dokument finden Sie alle Informationen zum Thema x-it Versandmanager.
Der "x-it Versandmanager" erstellt sekundenschnell versandfertige Pakete. Verwiegen, etikettieren und andere Dienste erledigt der "x-it Versandmanager" für Paketdienste, Speditionen und sonstige Logistiker.
Hinweis | Ein Auszug aus den verfügbaren Dienstleistern:
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Folgende Lizenz wird für die Transaktion mit dem "x-it Versandmanager" benötigt:
- nswws140I (EDI-Transaktion DESADV)
Folgende Einstellungen in den Stammdaten sind für den Datenaustausch mit dem x-it Versandmanager relevant.
Damit ein Datenaustausch möglich ist, ist am Firmenstamm die eigene GLN zu hinterlegen.
CRM
→ Stammdaten
→ Personen
→ Diverse Personen wird für die
Spedition das Personen-Kennzeichen
100 ausgewählt.
Weiters wird über die Menüleiste → Funktionen → Compass → Fremdschlüssel das Fenster für die Anlage der Fremdschlüssel geöffnet.
Über das Einstiegsfeld "Fremdsystem" können bei Bedarf weitere Fremdsysteme angelegt werden, welche in weiterer Folge zur Verwaltung der Fremdschlüssel zur Verfügung stehen.
Hinweis
| Die Nummern 1 - 999 sind für den BMD Standard reserviert. Aktuell werden 3 Fremdsysteme ausgeliefert. |
Die Fremdschlüssel sind entsprechend der Definition der "x-it Versandmanager"-Software vorgegeben. Andere dürfen nicht verwendet werden:
Fremdschlüssel "x-it Versandmanager"
1 | DPD |
2 | PT |
3 | Allg. Spedition |
4 | Österreichische Post |
5 | AED Nachtexpress |
6 | AED Tagexpress |
7 | Gebr. Weiss |
8 | Augustin |
9 | Engelmayer |
10 | Dachser |
11 | BEX - Rail Cargo |
12 | GLS |
13 | SLS (Schachinger Logistik System) |
14 | DHL Express |
15 | Scherübl |
16 | Schweizer Post |
17 | Streck |
18 | Schenker |
19 | Jöbstl |
20 | UPS |
21 | TNT Express |
22 | Trans-O-Flex |
23 | DHL-Freight |
24 | TNT-Innight |
25 | Planzer |
Beispiel
| Die Spedition "DHL Express" wird angelegt. Da diese für den "x-it Versandmanager" relevant ist, wird der notwendige Fremdschlüssel angelegt.
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Für die Schnittstelle wird der XML-Report
BORDADV verwendet.
Es muss dafür ein entsprechendes Ausdrucksmodelldetail angelegt werden.
Soll der Export der Daten via EDI-Nachrichten erfolgen, muss am Ausdrucksmodelldetail der dazugehörende EDI-Nachrichtentyp hinterlegt werden:
Hinweis | Werden die XML-Lieferscheine nicht über die EDI-Nachrichten übermittelt, ist entweder am Ausdrucksmodell, am Kundenstamm (mit Rückfallebene Kunden-/Lieferantengruppe bzw. Parametereinstellung) oder in den Personenstammdaten der Spedition ein Pfad zu hinterlegen, auf welchem der Lieferschein abgelegt wird.
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Achtung! | Der Parameter für die Hinterlegung des EDI-Pfades gilt nur für Kunden- und Lieferantenstammdaten und hat keine Auswirkung auf diverse Personen (Spedition). Werden die XML-Lieferscheine nicht über die EDI-Nachrichten übermittelt, empfiehlt es sich daher, den Pfad am Ausdrucksmodell zu hinterlegen, um sich so die manuelle Hinterlegung bei jeder Spedition zu ersparen.
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Am
Kundenstamm muss das Feld "EDI Lieferschein" mit "Ja" eingestellt werden.
Gegebenenfalls ist ein EDI-Pfad zu hinterlegen, auf dem das XML-Dokument abgelegt wird.

Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Kundengruppen oder der folgende Parameter:
| Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Pfad bzw. Dateinamen zur Erstellung eines EDI-/XML-Files gelten soll. Hinweis: Der Pfad bzw. der Dateiname kann am Kundenstamm, auf den Kundengruppen oder über das Ausdrucksmodelldetail übersteuert werden. |
| Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Kundenstamm gelten soll. Hinweis: Kann am Kundenstamm oder auf den Kundengruppen übersteuert werden. |
Auf der Spedition kann neben dem
Fremdschlüssels (siehe oben) ebenfalls definiert werden, dass ein EDI-Lieferschein erzeugt wird. Somit kann auch dann ein BORDADV erstellt werden, wenn der Kunde keinen EDI-Lieferschein erhält.
Hinweis
| Ein BORDADV wird nur erzeugt, wenn am Auftrag eine Spedition hinterlegt ist. |
Es wird empfohlen, den gesamten Export und Import zum bzw. vom "x-it Versandmanager" über die EDI-Nachrichtenverwaltung und einer Stapelfunktion einzurichten.
Für das Einrichten der
EDI-Nachrichten empfiehlt es sich, den EDI-Assistenten zu verwenden:
Warenwirtschaft → Stammdaten → Assistenten → EDI-Assistent
Im Zuge der Einstellungen mittels dem EDI-Assistenten werden ebenso die notwendigen
Stapel angelegt.
Anschließend muss nur noch die geplante Ausführung unter Tools
→ Administration
→ Geplante Ausführung eingerichtet werden.
Für den Export für den "x-it Versandmanager" muss am Auftrag zwingend eine Spedition hinterlegt werden.
Wird im Zuge der Kommissionierung zusätzlich mit
Transporteinheiten gearbeitet, muss für einen korrekten Export der Daten das
EDI-Einheitenmapping aus den Standards (Bereich Warenwirtschaft
→ Stammdaten
→ Einstellungen
→ Standards importieren) importiert werden und eine Zuteilung im Fenster
EDI-Einheitenmanagement erfolgen.
Warenwirtschaft → Stammdaten → Artikel → Artikelausprägung → EDI-Einheitenmanagement
Hinweis | Wenn der Etikettendruck über den "x-it Versandmanager" sofort nach Ausdruck des Lieferscheins erfolgen soll, empfiehlt es sich, den BORDADV nicht über die EDI-Nachrichten und die Geplante Ausführung zu exportieren, sondern direkt auf einem fixen Verzeichnis abzulegen. Dieses Verzeichnis wird über den EDI-Pfad (Hinterlegung im Parameter, am Kunden oder der Spedition) hinterlegt.
Grund ist, dass das kürzeste Intervall für die geplante Ausführung bei 1 Minute liegt und somit der Export nicht sofort stattfinden kann. In diesem Fall ist es notwendig, dass der "x-it Versandmanager" auf jenes Verzeichnis Zugriff hat, auf dem das Dokument abgelegt wird.
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Hinweis
| Mit der Standardtabelle des EDI-Einheitenmappings werden nur die gängigsten Einheiten und deren Mapping zur Verfügung gestellt. Sollten Sie weitere spezifische Einheiten benötigen, wenden Sie sich bitte direkt an unsere Hotline. Mit einer Special-Feature-Funktion können weitere Mappings angelegt werden.
Die im XML übergebenen "Fremdeinheiten" werden von x-it danach in die jeweilige Einheit des Spediteurs gemappt.
Folgende Einheiten für Transporteinheiten können an x-it übergeben und bei Bedarf im EDI-Einheitenmapping in der Standardtabelle 3 hinterlegt werden:
| Fremdeinheit | Art der Einheit (Colliarten) | | AUFR | Aufsatzrahmen | | BALL | Ballen | | BEHA | Behälter | | BEUT | Beutel | | BUND | Bund | | BUND1 | Bund1 | | BUND2 | Bund2 | | BUND3 | Bund3 | | BUND5 | Bund5 | | CHEP | Chep-Palette | | COLL | Colli | | DECK | Deckel | | DOSE | Dose | | DRUM | Drum | | EIME | Eimer | | EINB | Einweg-Behälter | | EINP | Einweg-Palette | | ENOP | Einweg-Norm-Palette | | EWPG | Einweg-Palette groß | | EWPH | Einweg-Palette halb | | EWPK | Einweg-Palette klein | | EWPV | Einweg-Palette viertel | | EWPD | Einweg-Palette doppelt | | EW2S | Einweg-Palette doppelt 2 Stellplätze | | EW4S | Einweg-Palette doppelt 4 Stellplätze | | EURP | Euro-Palette | | EPDK | Euro-Palette doppelt (kurz) | | EPDL | Euro-Palette doppelt (lang) | | EPAL | Einweg-Palette 80 x 120 | | EPKAR | Einweg-Palette mit Aufsatzrahmen | | FAKI | Faltkiste | | FALG | Faltbox groß | | FALK | Faltbox klein | | FASS | Fass | | FLAS | Flasche | | GEBI | Gebinde | | GEST | Gestell | | GITP | GitterboxPalette | | GCON | Großcontainer | | GRB6 | Großraumbehälter 6 | | GRB7 | Großraumbehälter 7 | | HALP | Halbpalette | | KANI | Kanister | | KANN | Kanne | | KART | Karton | | KAUL | Kaule | | KESB | kundeneigener Sonderbehälter | | KIST | Kiste | | KORB | Korb | | KFLA | Korbflasche | | KUEB | Kübel | | KUNP | Kundenpalette | | MWBX | Mehrwegbox | | PAKE | Paket | | PFAS | Plastikfass | | REIF | Reifen | | RING | Ring | | ROC1 | Rollcontainer Größe 1 | | ROC2 | Rollcontainer Größe 2 | | ROC3 | Rollcontainer Größe 3 | | ROCO | Rollcontainer | | ROHR | Rohr | | ROLL | Rolle | | SACK | Sack | | SCHA | Schachtel | | STAN | Stange | | STUE | Stück | | TACO | Tankcontainer | | TROM | Trommel | | UNVE | Unverpackt | | VERS | Verschlag | ZUSN | Zuschnitt |
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Seitens des "x-it Versandmanagers" kann ein Rückimport für BMD erstellt werden. Hier werden Tracking-Nummern, Links zur Sendungsverfolgung und Gewichte zurückgemeldet.
Dieser Rückimport kann seitens des Versandmanagers zu unterschiedlichen Zeiten erfolgen:
- Nach jedem Druck eines Etiketts
- Beim Tagesabschluss des Versandmanagers (Empfehlung)
Der Import der Daten erfolgt ebenso über die EDI-Nachrichten mittels Stapel.
Bereich Warenwirtschaft → Verkauf → Lieferungen → Sendungsverfolgung:
Folgende Parameter sind für den BORDADV bzw. den "x-it Versandmanager" relevant.
Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → Ausdruck → Lieferschein
| Definition von welcher Person das Kennzeichen "EDI-Lieferschein" für die Erstellung eines EDI-BORDADV geprüft werden soll.
0 - Nur Lieferempfänger: Ein BORDADV wird nur erstellt, wenn am Lieferempfänger das Kennzeichen "EDI-Lieferschein" aktiviert ist. 1 - Nur Spedition: Ein BORDADV wird nur erstellt, wenn auf der Spedition das Kennzeichen "EDI-Lieferschein" aktiviert ist.
2 - Lieferempfänger und Spedition: Ein BORDADV wird nur erstellt, wenn am Lieferempfänger und auf der Speidition das Kennzeichen "EDI-Lieferschein" aktiviert ist.
Hinweis: Dieser Parameter steuert nur die Prüfung des Kennzeichens "EDI-Lieferschein", eine Spedition muss für die Erstellung immer hinterlegt sein.
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| Definition, ob nach dem Druck eines BORDADV weitere Ausdrucksmodelldetails, welche Etiketten erzeugen, verarbeitet werden sollen.
0 - Nein: Es werden Ausdrucksmodelle des Typs "Etikett lt. Lieferschein" und "Etiketten für Transporteinheiten", welche in der Reihenfolge nach einem BORDADV gedruckt werden, nicht verarbeitet. 1 - Ja: Es werden alle Ausdrucksmodelldetails verarbeitet.
Hinweis: Die Ausprägung "0 - Nein" hat nur eine Auswirkung, wenn der BORDADV tatsächlich gedruckt und das Ausdrucksmodell verarbeitet wird. |
Stammdaten
Lieferscheine
Sendungsverfolgung