![]() | Erfassungskennzeichen haben einen bestimmten Programmablauf im Hintergrund definiert (siehe: Erfassungsarten für Verkauf) und werden verkaufsseitig für die Angebotserfassung sowie die Auftragserstellung benötigt. Details zu den einzelnen Kennzeichen finden Sie unter Erfassungskennzeichen für Verkauf. |

![]() | Erfolgt bei Neuanlage eines Angebots keine Abfrage über das Erfassungskennzeichen, gibt es entweder nur ein Erfassungskennzeichen für Angebote oder eine fixes Erfassungskennzeichen ist über folgenden Parameter hinterlegt: Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Kopfdaten
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(F8) die Erfassungsnummer zu vergeben. Wird mit mehreren Erfassungskennzeichen gearbeitet, ist dieses zuvor auszuwählen.
(F4) den jeweiligen Kunden oder Interessenten aus den Stammdaten auswählen.
(F4) in die Kundenstammdaten, können Sie über die Combobox zwischen Kunden und Interessenten wechseln.

![]() | Mit dem folgenden Parameter wird festgelegt, ob die Erfassungsmaske für Kopf- und Positionsdaten getrennt oder kombiniert angezeigt werden soll: Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Allgemein
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Soll automatisch ein Liefertermin ermittelt werden, wird dies über folgenden Parameter gesteuert: Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Kopfdaten
Über folgenden Parameter wird definiert, welches Datum für die Preisermittlung ausschlaggebend ist: Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Preis-/Rabatt-/Aufschlagsermittlung
Wird ein Angebot zum Auftrag, erfolgt automatisch die Umwandlung von einem Interessenten zu einem Kunden, wenn der folgende Parameter aktiviert ist: Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Kopfdaten
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![]() | Mit dem folgenden Parameter wird festgelegt, ob die Positionen zeilenweise oder in einem eigenen Fenster erfasst werden sollen: Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Positionen
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![]() | Sobald eine Position angelegt und gespeichert wird, kann der Kunde/Interessent am Angebotskopf nicht mehr geändert werden. In diesem Fall muss die Position gelöscht und nach der Änderung des Kunden/Interessenten neu angelegt werden. Eine weitere Möglichkeit ist, das Angebot zu kopieren und beim Einfügen einen neuen Kunden/Interessenten anzugeben. Es kann auch die Funktion "Erfassungskennzeichen ändern" durchgeführt werden, auch hier gibt es die Möglichkeit, den Kunden abzuändern. |






![]() | Der Interessent bekommt ein Angebot für Hardware und die Installation dieser Hardware. Beide Bereiche (Material und Dienstleistung) sollen in eigenen Gruppen dargestellt und deren Summe am Angebot angedruckt werden. In der Angebotserfassung werden im Bereich "Gruppierung" mit "Neu" die beiden Erfassungsgruppen angelegt. ![]() ![]() Danach wird in diesem Bereich die jeweilige Gruppe markiert, um danach im Bereich "Positionen" die dazugehörigen Positionen zu erfassen. ![]() Die Anzeige der Positionen wird auf die jeweilige Gruppe eingeschränkt, welche markiert worden ist. Sollen wieder sämtliche Positionen des Angebots aufgelistet werden, ist in der Gruppierung das Angebot zu wählen. ![]() ![]() Sind bereits vor Anlage der Gruppen oder ohne diese zuvor auszuwählen, Positionen erfasst worden, können diese mittels Drag & Drop der jeweiligen Gruppe zugeordnet werden. ![]() Es ist auch möglich, zusätzliche Positionen ohne Gruppenzuordnung zu erfassen. ![]() |


Definition, ob Erfassungsgruppen ohne zugeordnete Positionen gedruckt werden sollen. Wirkt sich nur im Verkauf aus. |
Definition, wie die Ausdrucksortierung erfolgen soll. 0 - Ohne spezielle Sortierung 1 - Sortierung nach Erfassungsgruppen 3 - Sortierung nach Warengruppen: Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe 4 - Sortierung nach Artikelnummer 5 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Artikelnummer 6 - Sortierung nach LFS/Rechnungs-Gruppen + Artikelnummer 7 - Sortierung nach Warengruppen + Artikelnummer: Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer 8 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warengruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe 9 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe 18 - Sortierung nach Vorgabe-Lager: Vorgabe Lager: Feld "MCA_ARL_VORGABE_LAGERNR" am Artikelstamm 21 - Sortierung nach Warengruppe + Ausdruck Sortierfeld: Auf der Position kann dafür das Feld "Ausdruck Sortierfeld" per Makro zum Beispiel mit dem Artikelmatchcode oder der Artikelbezeichnung befüllt werden. Hinweise: Wenn die Sortierung nach LFS-/Rechnungs-Gruppe und Lieferscheindatum erfolgt, dann kann zwar eine Überschrift je Lieferschein gedruckt werden, aber keine Summe. Die Einstellung des Parameters kann mit dem Feld "Ausdruckssortierung (Positionen)" am Ausdrucksmodelldetail übersteuert werden. Somit hat der Parameter nur dann Auswirkung, wenn beim Feld am Ausdrucksmodelldetail die Option "lt. Parameter "Ausdruckssortierung (Positionen)"" ausgewählt ist. | |
Definition, nach welchen Kriterien die Positionsnummer am Angebot sortiert werden soll. 0 - Pos-Nr 1 - interne Positionsnummer (Eingabereihenfolge) 2 - interne Positionsnummer (auftragsübergreifend) Hinweis: Die Positionsnummer ist der letzte Teil der Ausdrucksortierung und wird berücksichtigt, nachdem alle anderen Einstellungen (lt. Sortierungsparameter) berücksichtigt worden sind. |
![]() | Wird mehr als eine Gruppenebene erfasst, sind im Report die Bänder für alle Ebenen einzublenden. Möglich sind insgesamt 4 Ebenen. |


![]() | Optionspositionen werden in der Angebotserfassung grau dargestellt. Zusätzlich werden die Werte nicht in die Gesamtsumme des Angebots miteinbezogen. |





Bei aktiver Angebotsversionierung, kann in diesem Parameter das Format für die Versionsnummer eingetragen werden. Die Versionsnummer wird bei jeder Versionierung erhöht. Beispiel Format für Angebots-Versions-Nr.: 1.00 1. Versionierung: 1.01 2. Versionierung: 1.02 ... Hinweis Der hier eingetragene Wert ist der Wert für die Ausgangsversion und wird im Fenster "Angebote" in das Feld "Versions-Nr." gespeichert. Es werden Punkte als Trennzeichen empfohlen! | |
Wird mit der Angebotsversionierung gearbeitet, so wird bei jeder neuen Version das vorhergehende Angebot "manuell fertiggemeldet".
Die "manuelle Fertigmeldung" kann über die Kontextfunktion "Fertigmeldung aufheben" rückgängig gemacht werden. Mit diesem Parameter kann die Möglichkeit des Aufhebens unterbunden werden. | |
Bei der Versionierung wird das Ursprungsangebot fertiggemeldet. In diesem Parameter kann ein Fertigmeldungsgrund bei Angebotsversionierung als Vorschlagswert hinterlegt werden. Wird kein Fertigmeldungsgrund hinterlegt, kann dieser im Dialog für das Erstellen der neuen Version manuell ausgewählt werden. Hier kann auch der Vorschlagswert laut diesem Parameter abgeändert werden. ![]() | |
Definition, ob bei der Angebots-Versionierung der Verkaufspreis, Rabatte/Aufschläge neu ermittelt werden soll. Hinweis: Die Neuermittlung erfolgt nur für jene Positionen, für die keine manuelle Preisänderung erfolgt ist! | |
Standardgemäß erfolgt bei der Angebotsversionierung eine Kopie. Sollen sich jedoch die Termine (Erfassungsdatum, Kommissions-, Versand- und Liefertermin) neu ermitteln, ist der Parameter auf "Ja" zu stellen. | |
Definition, ob bei der Angebotsversionierung fertiggemeldete Positionen auf die neue Version übernommen werden sollen. 0 - Nein: Fertiggemeldete Positionen werden nicht übernommen (außer das gesamte Angebot ist bereits fertig). 1 - Ja: Fertiggemeldete Positionen werden übernommen. 2 - Abfrage: Im Angebotsversionierungs-Dialog kann per Checkbox "Fertige übernehmen" gesteuert werden, ob fertiggemeldete Positionen übernommen werden sollen. |




![]() | Die Optionspositionen können mit dem Feld "Auswahl" selektiert werden. Mit "Übernehmen" wird die Optionsposition anstatt der zugeordneten Position in den Auftrag übernommen. ![]() Wird diese Abfrage mit "Abbrechen" bestätigt, wird das Angebot nicht in einen Auftrag übernommen. |



![]() | Werden einzelne Positionen in einen Auftrag übernommen, ist die Verlinkung im Bereich der Angebote auf die Auftragsnummer nicht möglich. In diesem Fall sind in den Feldern "auf Auft-Erf-Kz" bzw. "auf Auftr-ErfNr" keine Werte enthalten. ![]() |



![]() | Es ist auch möglich, nur einzelne Positionen manuell fertigzumelden. Dies ist z. B. nötig, wenn nur einzelne Positionen eines Angebots in einen Auftrag übernommen werden. Dafür markieren Sie im Bereich "Positionen" die gewünschten Positionen und führen hier die Fertigmeldung aus. |
Bei aktiviertem Parameter können in der Angebots-/Auftragserfassung, Auftragsvorerfassung, Auftragsschnellerfassung und im Auftrags-Navigator nur Kunden der Auftragsfirma verwendet werden. 0 - Nein (Standard) 1 - Ja Hinweis Der Parameter hat nur Auswirkung, wenn in einer Firmengruppe mit dezentralem Kundenstamm gearbeitet wird. Dezentral bedeutet, dass der Parameter im Paket CRM und DMS → Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → CRM → Allgemein → "Personenerfassung unter Hauptfirma" auf "Nein" steht. Ist die Ausprägung des CRM Parameters auf "1 - Ja" (d. h., die Erfassung von Kunden/Lieferanten erfolgt unter der Hauptfirma der Firmengruppe und jeder erfasste Kunde/Lieferant ist in allen Firmen der Firmengruppe verfügbar), so findet der WWS Parameter keine Anwendung. Dies gilt für die direkte Eingabe im Feld "Kunde", die Schnellsuche und die F4-Suche in der Kundenliste. Bei einer dezentralen Personenverwaltung empfehlen wir, diesen Parameter unbedingt zu aktivieren und die Verwendung von Personen einer abweichenden Firma zu vermeiden. Ebenso sollte der Parameter für die Kunden- und Lieferantenauswahl im Bereich der Stammdaten ebenfalls aktiviert werden. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Themenhilfe Firmengruppe in der WWS. | |
Definition, ob das Bearbeiten von bereits fertiggemeldeten Angeboten möglich sein soll. 0 - Nein: Das Bearbeiten ist nicht möglich. 1 - Ja eingeschränkt: Lt. Einstellung im Fenster "Angebote" → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten | |
Definition, ob das Bearbeiten von bereits freigegebenen Angeboten möglich sein soll. 0 - Nein: Das Bearbeiten ist nicht möglich. 1 - Ja eingeschränkt: Lt. Einstellung im Fenster "Angebote" → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten 2 - Ja: Die Bearbeitung ist ohne Einschränkung möglich. | |
Definition, ob das Bearbeiten von bereits gedruckten Angeboten möglich sein soll. 0 - Nein: Das Bearbeiten ist nicht möglich. 1 - Ja eingeschränkt: Lt. Einstellung im Fenster "Angebote" → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten 2 - Ja: Die Bearbeitung ist ohne Einschränkung möglich. | |
Definition, ob das Bearbeiten von Angeboten, deren Erfassung schon abgeschlossen ist, möglich sein soll. 0 - Nein: Das Bearbeiten ist nicht möglich. 1 - Ja eingeschränkt: Lt. Einstellung im Fenster "Angebote" → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten 2 - Ja: Die Bearbeitung ist ohne Einschränkung möglich. | |
Definition, ob bei Angebot/Auftrag mit dem Erfassungsabschluss gearbeitet werden soll. 0 - Abschluss nach Erfassung: Beim Schließen der Erfassungsmaske oder Neuanlage des nächsten Angebots/Auftrags oder beim Druck (Angebot, AB, LFS, RG ...) direkt in der Erfassungsmaske wird automatisch der Erfassungsabschluss gesetzt. 1 - Abschluss nach Erfassung mit Abfrage: Wie "0" mit Abfragedialog. Es kann entschieden werden, ob der Erfassungsabschluss erfolgen soll. Hinweis: Ausdruck ist nur mit erfolgtem Erfassungsabschluss möglich. 2 - Abschluss automatisch: Der Erfassungsabschluss wird "sofort" bei der Anlage des Angebots-/Auftragskopfes gesetzt. 3 - Abschluss manuell: Der Abschluss hat manuell zu erfolgen. Aufruf über das Fenster "Angebote" bzw. "Aufträge" mittels rechter Maustaste "Erfassung abschließen". Hinweis Für Angebote/Aufträge mit Erfassungsabschluss kann eine eingeschränkte Feldauswahl für das Bearbeiten definiert werden. Zudem kann im Auftragswesen für Aufträge mit Erfassungsabschluss als Beispiel der Beschaffungszeitpunkt definiert werden. | |
Definition, wie Positionen ohne Gruppenzuordnung bei Ausdrucken (AB, Angebot, Lieferschein, Rechnung, Bestellung, Anfrage …) mit "Sortierung nach Erfassungsgruppen" (Parameter - Ausdrucke - (im jeweiligen Bereich) - Ausdruck-Sortierung) gereiht werden sollen. 0 - Nach dem Pos. mit Zuordnung: Die Positionen ohne Zuordnung werden an die unterste Ebene positioniert und stehen somit nach den Positionen mit Erfassungsgruppenzuordnung. 1 - Vor den Pos. mit Zuordnung: Die Positionen ohne Zuordnung werden an die oberste Ebene positioniert und stehen somit vor den Positionen mit Erfassungsgruppenzuordnung. Hinweis Der Parameter greift nur im Ausdruck und hat somit keine Auswirkung auf die Darstellung in der Listung oder der Erfassungsgruppen-Baumdarstellung. Der Parameter greift auch im Einkauf. | |
Mit diesem Parameter kann definiert werden, wie die Erfassungsmaske für Angebot und Auftrag aufgebaut sein soll. 0 - Getrennt: Kopfbereich und Positionsbereich sind durch Reiter getrennt. 1 - Kombiniert: Darstellung in einem Reiter Kopfbereich - oben - und Positionsbereich - unten | |
Definition, ob "manuell fertiggemeldete" Positionen bei der Berechnung der Angebots-/Auftragssumme miteinbezogen werden sollen. 0 - Nein 1 - Ja (Standard) Hinweise Steht der Parameter auf "Nein", so werden bei "manuell fertiggemeldete" Positionen die bereits "teilweise verrechnet" trotzdem miteinbezogen. Beim Vergleich der Auftragssumme mit der Rechnungssumme: Steht dieser Parameter auf "Nein", so ist trotzdem nicht gewährleistet, dass Auftrags- und Rechnungssumme immer gleich sind! Es können sich z. B. durch Zusammenfassen von Auftragspositionen unterschiedliche Rabatte ergeben. Steht der Parameter auf "Nein" und ein Angebot wird versioniert oder manuell fertiggemeldet, bleibt der Angebotswert erhalten, damit z. B. bei der Angebotsversionierung das Originalangebot und die Versionen miteinander verglichen werden können. Ausgenommen von der Parametereinstellung sind Wiederholfakturen (WHF - Wiederholfakturen (ohne Kopie)). Manuell fertiggemeldete Auftragspositionen werden generell bei WHF nicht in die Auftragssumme miteinbezogen, auch wenn der Parameter auf "1 - Ja" steht. Ob eine Position bereits verrechnet ist, spielt ebenfalls keine Rolle. | |
Definition, ob eine Kreditlimitprüfung in der Angebots- und Auftragserfassung erfolgen soll. 1 - Keine Prüfung 2 - Prüfung auf FIBU Saldo: Es wird geprüft, ob der FIBU-Saldo das Kreditlimit - lt. Kundenstamm - überschreitet. 3 - FIBU Saldo und offene Lieferungen: Der FIBU-Saldo + alle offenen Lieferungen dürfen das Kreditlimit - lt. Kundenstamm - nicht überschreiten. Die Prüfung erfolgt nur beim Speichern der Kopfdaten und beim Ausstieg aus der Angebots-/Auftragserfassung. 4 - wie 3 - Prüfung beim Speichern der Position: Zum Unterschied Ausprägung 3, erfolgt die Prüfung beim Speichern der Position. | |
Ist der Parameter "Kreditlimitprüfung" aktiv (ungleich "1 - keine Prüfung"), so kann definiert werden, ob bei Überschreitung des Kreditlimits eine Sperre erfolgen soll. Hinweis: Ausstieg aus der Erfassung wird nicht zugelassen. | |
Definition, ob beim Schließen der Erfassung eine Prüfung auf den Mindestbestellwert (lt. Personenstamm) erfolgen soll. 0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung. 1 - Ja: Es erfolgt eine Prüfung unter Berücksichtigung der Parametereinstellung "Person für Mindestbestellwert-Prüfung". 2 - Ja mit Mindermengenzuschlag: Es erfolgt eine Prüfung unter Berücksichtigung der Parametereinstellung "Person für Mindestbestellwert-Prüfung". Bei Unterschreitung erfolgt beim Erfassungsabschluss eine Abfrage, ob die Differenz zum Mindestbestellwert als Mindermengenzuschlag gespeichert werden soll. | |
Nur in Kombination mit "aktivem" Parameter "Prüfen Mindestbestellwert" (1 oder 2) verwendbar. Standardmäßig wird geprüft beim - Ausstieg aus der Auftragserfassung - Ausdruck Auftragsbestätigung - Ausdruck Lieferschein - Ausdruck Rechnung 1 - Kunde: Es wird der Mindestbestellwert des Kunden geprüft. 2 - Rechnungsempfänger: Es wird der Mindestbestellwert des Rechnungsempfängers geprüft. Hinweis: Der Mindestbestellwert wird in der Währung der Kundenfirma angegeben | |
Definition, welche Person des Auftragskopfes für die Ermittlung des Erlöskontos ausschlaggebend sein soll. Durch diese Person wird ermittelt, ob es sich um eine Inlands-, EU- oder Auslands-Lieferung handelt. Außerdem wird bei der Rechnungserstellung die UID von dieser Person ermittelt (falls am Auftragskopf keine UID eingegeben wurde). Weiteres werden die Kontofindungs-relevanten Felder, wie das Bestimmungsland oder die Kundenart, von dieser Person ermittelt. Hinweis: Dieser Parameter kann am Auftragskopf durch das Erlös-Kennzeichen (Feld "Person für Kontofindung") übersteuert werden. | |
Definition, mit welchem Datum das Erlöskonto ermittelt werden soll. 0 - Erfassungsdatum (Standard) 1 - Liefertermin/Erfassungsdatum Die Einstellung wirkt sich aus bei - Ermittlung der FIBU - Ermittlung der aktuellen Kontentabellenposition (Prüfung der Felder "Ab-Datum" und "Bis-Datum") - Prüfung einer Inlands-, EU- oder Drittlandslieferung (Prüfung des EU-Beitritts-/-Austrittsdatums) Hinweis Bei Wiederholfakturen (Erfassungskennzeichen "WHF" oder "WHK)" wird als Datum für die Kontofindung vorrangig vom Feld "Verrechnet bis Leistungszeitraum" oder vom Feld "Leistungszeitraum Von" ermittelt, falls diese befüllt sind. Hinweis - Bei Änderung des Liefertermins auf der Position wird die Neuermittlung automatisch durchgeführt. - Bei einer Änderung in den Kopfdaten muss die Kontenermittlung manuell abgehakt werden. - Bei einer Kopie eines Auftrags mit Terminneuberechnung muss die Kontenermittlung ebenfalls manuell abgehakt werden. |
Definition, welche Person am Auftrag die Sprache der Texte bestimmt. 1 - Auftraggeber (Standard) 2 - Lieferempfänger 3 - Rechnungsempfänger 4 - Zentraler Rechnungsempfänger 5 - Alle 4 Sprachen möglich: Sind am Auftrag als Kunde, Lieferempfänger, Rechnungsempfänger oder zentraler Rechnungsempfänger Personen mit unterschiedlichen Sprachen hinterlegt, so ist die Einstellung "5 - Alle 4 Sprachen möglich" zu empfehlen, wenn nicht eine fixe Person die Sprache vorgibt. Wie funktioniert dies?
Wird der Parameter auf eine der Ausprägungen 1 - 4 gestellt, so wird die Sprache der gewählten Parametereinstellung für die Sprach- und Ausdrucksmodellfindung herangezogen, egal welcher Ausdruck (Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung agieren gleich) verwendet wird. Beispiel Die Texte sollen immer in der Sprache des Rechnungsempfängers ermittelt und gedruckt werden. Dieser hat die Sprache "Englisch" hinterlegt. Nun werden alle Texte auf Englisch erfasst. Wird nun der Lieferschein für einen Lieferempfänger mit deutscher Sprache erstellt, wird kein Text angedruckt, da der Text auf Englisch und nicht auf Deutsch erfasst worden ist. Hinweise Für den Ausdruck der Artikelbezeichnung ist zusätzlich zu beachten, dass der Parameter "Übernahme der Artikeltexte" nicht auf "1" gestellt ist. Der Parameter ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Positionserfassung. Mit der Ausprägung "0" werden die Texte/Artikelbezeichnung IMMER beim Ausdruck aus den Stammdaten (natürlich wieder in Abhängigkeit des Parameters "Sprache für Texte") ausgelesen. Soll bei der Erfassung bzw. Änderung von Texten zusätzlich die Standardsprache zur Auswahl stehen, ist dies mittels des Parameters "Auswahl Standardsprache für Texte" aktivierbar. Dieser Parameter ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Kopfdaten. | |
Ist am Personenstamm eine Chronik hinterlegt, kann definiert werden, ob nach Auswahl/Eingabe des Kunden in der Angebots-/Auftragserfassung diese angezeigt werden soll. | |
Ist am Personenstamm eine Chronik hinterlegt, kann definiert werden, ob nach Eingabe des Kunden/Lieferempfängers in der Angebots-/Auftragserfassung diese angezeigt werden soll. | |
Ist am Personenstamm eine Chronik hinterlegt, kann definiert werden, ob nach Eingabe des Kunden/Rechnungsempfängers in der Angebots-/Auftragserfassung diese angezeigt werden soll. | |
Definition, ob der Erfassungsnummernkreis allgemein oder je Erfassungskennzeichen bzw. Erfassungsart gelten soll. Hinweis: Ist mit dem Parameter "Erfassungsnummernkreis je User" kombinierbar. | |
Definition, ob der Erfassungsnummernkreis je User geführt werden soll. Hinweis: Ist mit dem Parameter "Erfassungsnummernkreis je ErfKz, Erf.Art" kombinierbar. | |
Definition, ob
ein bestimmtes Erfassungskennzeichen vorgeschlagen werden soll. | |
Hinterlegung Vorschlagswert "Erfassungskennzeichen" bei der Funktion "Als Auftrag übernehmen". | |
Definition, ob nach dem Ausführen der Funktion "Als Auftrag übernehmen" direkt in die Auftragserfassung verzweigt werden soll. | |
Definition, ob mit dem Ausführen der Funktion "Als Auftrag übernehmen" automatisch der Interessent als Kunde umgestellt werden soll. 0 - Nein 1 - Ja (Standard) Hinweis: Ist dieser Parameter und somit das automatische Umwandeln inaktiv, so kommt beim Ausführen der Funktion "Als Auftrag übernehmen" eine Hinweismeldung. Die Personenumstellung muss manuell über das Paket CRM → Stammdaten → Hilfsprogramme → Umstellen → "Kunden/Lieferanten/Diverse Personen umstellen" erfolgen. | |
Definition, ob bei der Funktion "Als Auftrag übernehmen" Angebotstexte mitübernommen werden sollen. 1 - Ja: Kopf-, Fuß- und Bestelltext werden vom Angebot auf den Auftrag übernommen. 2 - Nur Kopftext 3 - Nur Fußtext 4 - Nein: Es wird keiner der Texte (Kopf-, Fuß-, Bestell- und E-Mail-Text) vom Angebot auf den Auftrag übernommen. 5 - Nur Bestelltext Hinweis: Der Parameter wirkt sich auf die Übernahme des E-Mail-Textes aus. Ist die Ausprägung "4 - Nein" aktiviert, wird auch der E-Mail-Text vom Angebot nicht auf den Auftrag übernommen. | |
Definition, ob dem Angebot zugeordneten Dokumente die durch den Angebotsdruck automatisch erzeugt wurden (ersichtlich durch das Feld "Herkunft" am Dokument), auf den Auftrag übernommen werden sollen. Hinweis: Manuell zugeordnete Angebotsdokumente können im Übernahmedialog "Dokumentenzuordnung kopieren" mitgezogen werden. | |
Mit diesem Parameter wird gesteuert, ob bei der Angebotsübernahme Diversartikel zugelassen werden oder nicht. 0 - Ja: Diversartikel werden immer zugelassen. 1 - Abfrage: Wenn Diversartikel vorhanden sind, erfolgt eine Abfrage, ob das Angebot trotzdem übernommen werden soll. 2 - Nein: Angebotsübernahme ist nicht möglich - wird mit einer Hinweismeldung abgebrochen | |
Definition, ob die Feldauswahl (Kopfdaten in der Erfassung sowie in der Übersicht) je Erfassungsart oder Erfassungskennzeichen gespeichert werden soll. 0 - Allgemein: Für Erfassungsart und Erfassungskennzeichen gibt es die gleiche Feldauswahl. 1 - Erfassungs-Art: Je Erfassungsart kann eine eigene Feldauswahl definiert werden. 2 - Erfassungs-Kennzeichen: Je Erfassungskennzeichen kann eine eigene Feldauswahl definiert werden. | |
Definition, ob die Feldauswahl je Angebot/Auftrag gespeichert werden soll. Beispiel: Werden für die Angebotserfassung andere Felder benötigt, so macht es Sinn den Parameter zu aktivieren. Hinweis: Diese Einstellung wirkt sich auf Übersicht und Erfassung aus und ist nur relevant, wenn der Parameter "Basis für Speichern der Feldauswahl" auf "Allgemein" steht. | |
Definition, mit welchem Datum bei Erfassung in Fremdwährung der Kurs in der Kurstabelle gefunden wird. 0 - Erfassungsdatum (Standard): Das Feld "Erf-Datum" des Auftrags ist ausschlaggebend für die Findung des Kurses. 1 - Kundenbestelldatum: Das Feld "Kd-Best-Datum" des Auftrags ist ausschlaggebend für die Findung des Kurses. 2 - Tagesdatum: Das Tagesdatum ist ausschlaggebend für die Findung des Kurses. 3 - Kursdatum (Auftrag): Das Feld "Währungskursdatum" des Auftrags ist ausschlaggebend für die Findung des Kurses. | |
Bei aktiver Angebotsversionierung, kann in diesem Parameter das Format für die Versionsnummer eingetragen werden. Die Versionsnummer wird bei jeder Versionierung erhöht. Beispiel Format für Angebots-Versions-Nr.: 1.00 1. Versionierung: 1.01 2. Versionierung: 1.02 ... Hinweis Der hier eingetragene Wert ist der Wert für die Ausgangsversion und wird im Fenster "Angebote" in das Feld "Versions-Nr." gespeichert. Es werden Punkte als Trennzeichen empfohlen! | |
Wird mit der Angebotsversionierung gearbeitet, so wird bei jeder neuen Version das vorhergehende Angebot "manuell fertiggemeldet".
Die "manuelle Fertigmeldung" kann über die Kontextfunktion "Fertigmeldung aufheben" rückgängig gemacht werden. Mit diesem Parameter kann die Möglichkeit des Aufhebens unterbunden werden. | |
Bei der Versionierung wird das Ursprungsangebot fertiggemeldet. In diesem Parameter kann ein Fertigmeldungsgrund bei Angebotsversionierung als Vorschlagswert hinterlegt werden. Wird kein Fertigmeldungsgrund hinterlegt, kann dieser im Dialog für das Erstellen der neuen Version manuell ausgewählt werden. Hier kann auch der Vorschlagswert laut diesem Parameter abgeändert werden. ![]() | |
Definition, ob bei der Angebots-Versionierung der Verkaufspreis, Rabatte/Aufschläge neu ermittelt werden soll. Hinweis: Die Neuermittlung erfolgt nur für jene Positionen, für die keine manuelle Preisänderung erfolgt ist! | |
Standardgemäß erfolgt bei der Angebotsversionierung eine Kopie. Sollen sich jedoch die Termine (Erfassungsdatum, Kommissions-, Versand- und Liefertermin) neu ermitteln, ist der Parameter auf "Ja" zu stellen. | |
Definition, ob bei der Angebotsversionierung fertiggemeldete Positionen auf die neue Version übernommen werden sollen. 0 - Nein: Fertiggemeldete Positionen werden nicht übernommen (außer das gesamte Angebot ist bereits fertig). 1 - Ja: Fertiggemeldete Positionen werden übernommen. 2 - Abfrage: Im Angebotsversionierungs-Dialog kann per Checkbox "Fertige übernehmen" gesteuert werden, ob fertiggemeldete Positionen übernommen werden sollen. | |
Soll bei der Angebotserfassung das "Gültig von Datum" automatisch ermittelt werden, ist mindestens der Wert "0" = Erfassungsdatum + Uhrzeit zu setzen. Beispiel Wert "3" / Erfassungsdatum lt. Angebotskopf = 16.02.xxxx Gültig von Datum ist somit der 19.02.xxxx | |
Soll bei der Angebotserfassung das "Gültig bis Datum" automatisch ermittelt werden, ist mindestens der Wert "0" = Erfassungsdatum + Uhrzeit zu setzen. Beispiel Wert "3" / Erfassungsdatum lt. Angebotskopf = 16.02.xxxx Gültig bis Datum ist somit der 19.02.xxxx | |
Bei Verwendung des Feldes "Gültig bis" können hier die Minustage für den ANG Status "Urgenz" angegeben werden. Wenn das Tagesdatum im Urgenzzeitraum liegt ("Gültig bis" abzüglich Urgenz-Minustage bis "Gültig bis" zuzüglich Urgenz-Plustage) wird als ANG Status "Urgenz" angezeigt | |
Bei Verwendung des Feldes "Gültig bis" können hier die Plustage für den ANG Status "Urgenz" angegeben werden. Wenn das Tagesdatum im Urgenzzeitraum liegt ("Gültig bis" abzüglich Urgenz-Minustage bis "Gültig bis" zuzüglich Urgenz-Plustage) wird als ANG Status "Urgenz" angezeigt | |
Definition, ob bei der Angebots-/Auftragserfassung die Ermittlung des Erlöskennzeichens bzw. wie die Reihenfolge der Findung erfolgen soll. Über den blauen Pfeil im Parameter kann die Parameter-Reihenfolge aufgerufen und definiert werden. Beispiel Das Erlöskennzeichen soll vom Projekt ermittelt werden. Wird kein Erlöskennzeichen gefunden, so soll die Ermittlung vom Erfassungskennzeichen erfolgen. In diesem Fall ist das Projekt und das Erfassungskennzeichen in der Parameter-Reihenfolge zu definieren, wobei das Projekt an oberster Stelle zu stehen hat. Hinweis Definition "Rechnungsempfänger/Kunde/Erfassungskennzeichen": Hätte in diesem Fall nur der Lieferempfänger ein Erlöskennzeichen hinterlegt, wird für den Auftrag "kein" Erlöskennzeichen ermittelt. | |
Definition, ob bzw. welche Kopf- bzw. Fußtextfelder am Auftrag ermittelt werden sollen! 1 - Ja: Es werden die Texte vom Kunden in die Felder Kopf- bzw. Fußtext übernommen. 2 - Ja, erweitert: Es werden die Texte vom Kunden in die Felder Kopf- bzw. Fußtext, die Texte vom Lieferempfänger auf die Felder Kopf- bzw. Fußtext (Lieferschein) bzw. die Texte vom Rechnungsempfänger auf die Felder Kopf- bzw. Fußtext (Rechnung) übernommen. Hinweis In den Stammdaten (Kunden, Kundengruppen, Erfassungskennzeichen) können Kopf- und Fußtext als Vorschlagswert hinterlegt werden. Beim Ausdruck vom Lieferschein bzw. Rechnung kann entschieden werden, welche Texte gedruckt werden. Der Text vom Erfassungskennzeichen und der Text vom Kunden (inkl. Rückfall auf Kundengruppe) werden zusammen (in dieser Reihenfolge) auf die Kopfdaten übernommen. | |
Definition, ob bei Divers-Kunden die Adresseingabe geöffnet werden soll. 0 - Nein 1 - Ja, Eingabe abweichender Liefer-/Rechnungsadresse möglich: Nach Eingabe eines Divers-Kunden im Feld "Kunde" öffnet sich Fenster zur Eingabe der Adresse. Die eingegebene Adresse wird als Kunden-, Liefer- und Rechnungsadresse übernommen. Weitere Änderungen der Liefer- oder Rechnungsadresse (mittels F8-Funktion bei den Feldern "Lieferadresse" oder "Rechnungsadresse") wirken sich nur auf die jeweiligen Felder der Lieferadresse oder Rechnungsadresse aus, nicht aber auf das Feld "Kunde". 2 - Ja, Kundenadresse = Liefer-/Rechnungsadresse: Nach Eingabe eines Divers-Kunden im Feld "Kunde" öffnet sich Fenster zur Eingabe der Adresse. Die eingegebene Adresse wird als Kunden-, Liefer- und Rechnungsadresse übernommen. Die Adresse kann anschließend mittels der F8-Funktion beim Feld "Kunde" bearbeitet werden. Weitere Änderungen der Kundenadresse wirken sich auf alle drei Adressfelder (Kundenadresse, Lieferadresse und Rechnungsadresse) aus, sofern in den Feldern "Lieferadresse" oder "Rechnungsadresse" nichts Abweichendes mittels F8 hinterlegt worden ist. Hinweis Erfolgt die Auftragsanlage durch Import, wird bei der Ausprägung 2 die Kundenadresse als Rechnungsadresse und Lieferadresse übergeben, sofern nichts Abweichendes hinterlegt ist. Ist eine abweichende Rechnungsadresse oder Lieferadresse hinterlegt, wird diese auch in die Auftragskopfdaten in die Felder "Rechnungsadresse" und "Lieferadresse" übergeben und kann in den Auftragskopfdaten bei Bedarf geändert werden. Achtung Der CRM Parameter CRM → Allgemein → "Erfassen Adressen" muss dafür auf "Je Adressart mehrere Adressen" stehen. |
Definition, ob die Feldauswahl (Positionen in der Erfassung sowie in der Übersicht) je Erfassungsart oder Erfassungskennzeichen gespeichert werden soll. 0 - Allgemein: Für Erfassungsart und Erfassungskennzeichen gibt es die gleiche Feldauswahl. 1 - Erfassungs-Art: Je Erfassungsart kann eine eigene Feldauswahl definiert werden. 2 - Erfassungs-Kennzeichen: Je Erfassungskennzeichen kann eine eigene Feldauswahl definiert werden. Hinweis: Zusätzlich kann je Erfassungskennzeichen der Speichername für eine individuelle Feldauswahl hinterlegt werden. Der Vorteil dabei ist, dass diese Feldauswahl auch bei mehreren Erfassungskennzeichen hinterlegt werden kann. | |
Definition, ob für den Bereich "Positionen" in der Übersicht und der Erfassung bei Auftrag und Angebot jeweils eine eigene Feldauswahl verwendet werden soll. 0 - Nein: Für Auftrag und Angebot wird eine gemeinsame Feldauswahl verwendet. 1 - Ja (Standard): Bei Auftrag und bei Angebot werden jeweils eigene Feldauswahlen verwendet. Hinweis: Nur relevant, wenn der Parameter "Basis für Speichern der Feldauswahl" auf "Allgemein" definiert ist. | |
Definition, wie die Positionserfassung erfolgen soll. 1 - zeilenweise direkt unter der Listung 2 - eigenes Fenster öffnen: Bei der Positionsneuanlage wird ein eigenes Fenster geöffnet um die Positionsdaten zu erfassen. | |
Definition, welche Gruppen im Bereich "Gruppierung" in der Angebots-/Auftragserfassung dargestellt werden sollen. 0 - Erfassungsgruppen (Standard): Die erfassten Erfassungsgruppen werden im Bereich "Gruppierung" angezeigt. 1 - Warengruppen: Der Aufbau erfolgt automatisch auf Basis der Warengruppenzuordnung der am Angebot/Auftrag beinhaltenden Artikel. Hinweis: Der Bereich "Gruppierung" ist im Fenster "Auftragserfassung" im Bereich der Positionen über das Burger-Menü → Layout ein- und ausblendbar. | |
Falls im Kundenstamm die Einstellung "Nur Kundenartikel" aktiv ist, wird mit diesem Parameter gesteuert, welcher Suchdialog im Artikelfeld mit F4 geöffnet werden soll. 0 - Artikelstamm (Kundenartikel): Es wird der normale Artikelstamm geöffnet, jedoch werden nur jene Artikel angezeigt, zu denen ein entsprechender Kundenartikel vorhanden ist. 1 - Kundenartikelstamm: Es wird der Kundenartikelstamm geöffnet. 2 - Artikelstamm (Kundenartikel + Diversartikel): Gleich wie Ausprägung "0", nur werden zusätzlich alle Diversartikel angezeigt. 3 - Artikelsuchroutine lt. Artikelprüfroutine: Abhängig von der Einstellung der Artikelprüfroutine (unter Artikelstamm → Extras → Reihenfolge Artikelprüfroutine) wird - falls bereits eine teilweise, nicht eindeutige Eingabe erfolgt ist - der entsprechende Suchdialog geöffnet. Hinweis Wenn zum Beispiel in der Reihenfolge "Kundenartikelnummer (Teil)" an erster Stelle steht und es wird der Teil einer Kundenartikelnummer eingegeben zu dem es mehrere Kundenartikelnummern gibt, so wird der Kundenartikel-Suchdialog geöffnet. Gibt es zu der Eingabe keine passenden Kundenartikel, so wird der Artikel-Suchdialog geöffnet. Dieses Verhalten kann auch allgemein für alle anderen Artikel-Suchdialoge mit dem Parameter "Stammdatenverwaltung - Artikel - Artikelsuchroutine lt. Artikelprüfroutine" aktiviert werden. | |
Definition, welche Kundennummer von den Kopfdaten für die Ermittlung der Kundenartikeldaten verwendet werden soll. | |
Definition, ob bei der Positionserfassung bei vorhandenem Kundenartikel die Bezeichnung des Kundenartikels als Artikelbezeichnung (Position) übernommen werden soll. Hinweis: Ist am Kundenartikel keine Bezeichnung hinterlegt, wird die Bezeichnung lt. Artikelstamm übernommen. | |
Definition, ob bei der Positionserfassung bei vorhandenem Kundenartikel die Artikelbeschreibung des Kundenartikels als Artikelbeschreibung (Position) übernommen werden soll. Hinweis: Ist am Kundenartikel keine Beschreibung hinterlegt, wird die Beschreibung lt. Artikelstamm übernommen. | |
Definition, ob beim Speichern der Auftrags- bzw. Angebotsposition eine Verkaufspreiskontrolle erfolgen soll. Im Feld "VKPreisKontrolle Art" im Artikelstamm kann definiert werden, ob der Mindest-Deckungsbeitrag, Maximalrabatt oder beides geprüft werden soll (die Prozentsätze dafür können in den Feldern "MindestDB%" und "Maximalrabatt" definiert werden). Das Feld "VKPreisKontrolle" steuert, ob nur eine Warnung ausgegeben oder ob eine Sperre erfolgen soll. Die Einstellungen im Artikelstamm gelten sowohl für die Auftrags- und Angebotserfassung als auch für die Kassenerfassung. Mit diesem Parameter kann nun für die Auftrags- und Angebotserfassung Folgendes gesteuert werden: 0 - Keine Prüfung: In der Auftrags- und Angebotserfassung erfolgt keine Verkaufspreiskontrolle. Diese Option ist sinnvoll, wenn sich die Verkaufspreiskontrolle nur in der Kasse auswirken soll. 1 - Bei Hinweis Fokus auf "Abbrechen": Im Fall der Warnung liegt der Fokus in der Hinweismeldung auf der Schaltfläche "Abbrechen". (Standard) 2 - Bei Hinweis Fokus auf "Trotzdem speichern": Im Fall der Warnung liegt der Fokus in der Hinweismeldung auf der Schaltfläche "Trotzdem speichern". Hinweis In der Kassenerfassung gibt es ebenfalls eine Einstellung zur Verkaufspreiskontrolle. Zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kasse → Allgemein → Verkaufspreiskontrolle. | |
Definition, ob die Verpackungsmenge lt. Artikelstamm bei der Erfassung geprüft werden soll. 0 - keine Prüfung 1 - Zwingend: Wurde die Verpackungsmenge nicht erreicht, wird lt. Rundungsmethode [Standard = aufrunden] auf die Verpackungsmenge gerundet. 2 - Abfrage: Wurde die Verpackungsmenge nicht erreicht, kommt eine Abfrage ob "nicht gerundet", "abgerundet" oder "aufgerundet" werden soll. Beispiel zu 2 - Abfrage: Artikel ABC hat Grundeinheit Stk. | Einheitentabelle: 10 Stk. = 1 Karton | Verpackungseinheit: Karton Positionserfassung mit 13 Stk. -> folgende Hinweismeldung erscheint: "Soll die eingegebene Menge an die hinterlegte Verpackungsmenge/-einheit/-rundung angepasst werden? Abrunden (10 Stk.) | Aufrunden (20 Stk.) | Nicht runden (13 Stk.)" Hinweis Am Artikelstamm gibt es die Felder "Rundungsmethode" und "Rundungslimit". Dieser Parameter gilt für alle Erfassungsarten im Verkauf inklusive Angebot und Gutschrift. Um die Rundung zum Beispiel bei Angeboten und Gutschriften zu deaktivieren, definieren Sie das Feld "Rundung auf Verkaufspreiseinheit" am jeweiligen Erfassungskennzeichen. Die Einstellung am Erfassungskennzeichen wird vorrangig berücksichtigt. | |
Definition, ob die Artikeltexte aus den Stammdaten zum Zeitpunkt der Erfassung auf die Position übernommen und gespeichert werden sollen. Unter Artikeltexte werden Artikelbezeichnung, Artikelbeschreibung und Artikelkurzbeschreibung verstanden. 0 - Nein (Standard): Die Texte werden nicht auf die Position übernommen, es werden die Texte lt. Stammdaten angezeigt. Dies hat zur Folge, dass sich Änderungen der Texte in den zugrundeliegenden Stammdaten auch auf bestehende Positionen auswirken. Ausnahme: Wird der Text auf der Position manuell geändert, wirkt sich eine Änderung in den Stammdaten nicht mehr auf den Text auf der Position aus. 1 - Ja: Die Texte werden auf die Position übernommen. Änderungen in den zugrundeliegenden Stammdaten wirken sich somit nicht auf bestehende Positionen aus. Hinweis Eine Änderung von Artikeltexten in der Ausdrucksvorschau wirkt sich bei der Parameterausprägung "0 - Nein" auf die Texte in den zugrundeliegenden Stammdaten aus. Wird die Ausprägung "1 - Ja" gewählt, wirken sich die Änderungen in der Ausdrucksvorschau nur auf den Text der Position aus, nicht aber auf die Stammdaten. | |
Definition, in welcher Sprache die Artikelbezeichnung angezeigt werden soll. 0 - Standardsprache: lt. Firmensprache. Es wird keine Übersetzung angezeigt. 1 - Auftragssprache: Falls eine Übersetzung in der Auftragssprache vorhanden ist, wird diese angezeigt. Hinweis Die Auftragssprache wird mit dem Parameter unter Auftragserfassung → Kopfdaten → "Sprache für Texte" definiert (Standard ist die Kunden-Sprache). Die Übersetzung der Artikelbezeichnung kann im Artikelstamm per F8-Funktion hinterlegt werden. | |
Definition, ob beim Kopieren von einzelnen Positionen auf einen anderen Auftrag / ein anderes Angebot eine Positionsneunummerierung erfolgen soll. 0 - Nein: Die Positionsnummer wird 1:1 übernommen. 1 - Ja: Die neu eingefügte(n) Position(en) werden hinten angereiht. | |
Definition, ob in der Angebots-/Auftragserfassung das Erlöskonto geprüft werden soll 0 - Prüfen ob gültiges Konto: Bei der Konten-Ermittlung sowie bei der manuellen Eingabe wird geprüft, ob das Konto lt. FIBU gültig ist. Zum Speichern der Position ist ein gültiges Erlöskonto erforderlich. 1 - Prüfen ob Konto ungleich 0: Zum Speichern der Position ist ein Erlöskonto erforderlich, dieses wird jedoch nicht auf Gültigkeit geprüft. 2 - Keine Kontoprüfung | |
Definition, ob bei der Artikel-Eingabe die am Artikelstamm hinterlegte Notiz geöffnet werden soll. | |
Definition, ob ein Hinweis aufscheinen soll, wenn ein Angebot zum Kunden und Artikel bereits existiert. Hinweis: Prüfung erfolgt anhand "offener" Angebote. | |
Definition, ob Angebotspositionen mit Menge 0 angelegt werden dürfen. Hinweis Ist für die Erstellung von Vorlage-Angeboten vorgesehen. Nach der Kopie des Vorlage-Angebotes müssen nur mehr die Mengen eingetragen werden. Die übrigen Positionen mit Menge 0 können per Menüfunktion gelöscht werden. | |
Definition, ob das Bearbeiten in der Positionsliste für Positions-Freifelder möglich sein soll. Hinweis Gilt für Angebots-/Auftragspositionen. Gilt nicht für "fertige" Angebots-/Auftragspositionen. Die Freifelder können zudem über die "eingeschränkte Feldauswahl" in der jeweiligen Übersicht für "freigegebene, gedruckte und abgeschlossene" eingestellt werden. |
Definition, welche Person (lt. Kopfdaten) für die Ermittlung der positionsübergreifenden Preisgruppenrabatte herangezogen werden soll. | |
Definition, welche Person (lt. Kopfdaten) für die Ermittlung des Schlussrabatt herangezogen werden soll. Hinweis: Nur in Kombination mit Parameter "Schlussrabattfindung aktivieren" und Ausprägung "1 - Ja" verwendbar. | |
Definition, welche Person (lt. Kopfdaten) für die Ermittlung der Preisgruppenrabatte herangezogen werden soll. | |
Definition, mit welchem Datum die Preiskonditionen ermittelt werden sollen? 0 - Kundenbestelldatum/Erfassungsdatum/Tagesdatum: Es wird vorrangig das Kundenbestelldatum (lt. Kopfdaten), wenn leer das Erfassungsdatum (lt. Kopfdaten), wenn leer das Tagesdatum verwendet. 1 - Tagesdatum 2 - Liefertermin/Erfassungsdatum/Tagesdatum: Es wird vorrangig der Liefertermin (lt. Positionsdaten), wenn leer das Erfassungsdatum (lt. Kopfdaten), wenn leer das Tagesdatum verwendet. Hinweis: Unter Preiskondition fallen Preis, Rabatt und Aufschlag. | |
Definition, ob im Zuge der Angebots-/Auftragserfassung kontrolliert werden soll, ob ein Verkaufspreis mit Ab-Datum in der Zukunft existiert. 0 - Nein 1 - Ja: Es wird kontrolliert, ob ein Verkaufspreis mit Ab-Datum in der Zukunft zum Artikel lt. Angebots-/Auftragsposition existiert. Wenn ja, erscheint eine Abfrage mit Auswahl. Hinweis: Funktioniert in Kombination mit dem Parameter "Datum für Preisermittlung". | |
Definition, ob bei einer Mengenänderung in der Angebots-/Auftragserfassung "manuell" eingegebene Verkaufspreise neu ermittelt werden sollen. 0 - Nein: Der Preis bleibt unverändert. 1 - Ja: Der Preis wird neu ermittelt. Es erfolgt eine Abfrage, ob der Preis übernommen werden soll. | |
Definition, ob beim Bearbeiten einer Auftrags-/Angebotsposition bei der Änderung von Menge, Charge, Seriennummer, Farbe, Größe, Lager oder Lagerplatz der Einstandspreis neu ermittelt werden soll. 0 - Nein (Standard): Es erfolgt keine Neuermittlung beim Bearbeiten der Position. 1 - Ja: Es erfolgt automatisch eine Neuermittlung. 2 - Abfrage: Es erfolgt eine Neuermittlung, aber mit Abfrage, ob der Preis übernommen werden soll. | |
Definition, ob eine Ermittlung von "positionsübergreifenden Rabatten" je Preisgruppe erfolgen soll. 0 - Nein 1 - Ja: Es wird die Summe aller Positionen mit derselben Preisgruppe über ein Angebot/einen Auftrag gebildet und dient als Staffelbasis für die Rabattfindung. Der Rabatt wird als Preisgruppenrabatt gespeichert. Hinweis: Staffelart "je Auftrag" muss aktiviert sein. | |
Definition, ob in der Angebots-/Auftragserfassung die Aktionsfindung aktiv sein soll. Beispiel: Die Aktionsfindung soll lediglich für die Kasse aktiv sein. | |
Definition, ob bei Aktionspreisen Schlussrabatte miteinberechnet werden sollen. 0 - Standard: Abhängig von der Definition am Kundenartikel, Artikel bzw. Preiskondition 1 - Nein | |
Definition, ob eine Ermittlung von Sonderrabatten erfolgen soll. Hinweis Unter Sonderrabatte fällt: - Ermitteln von Auftragshöhenrabatten (Schlussrabatt der lt. Staffel abhängig vom Auftragswert ermittelt wird) - Ermitteln von Mindermengenzuschlägen | |
Definition, ob eine Ermittlung von Aufschlägen erfolgen soll. 0 - Nein: Es werden bei der Angebots-/Auftragspositionserfassung keine Aufschläge aus den Stammdaten ermittelt. Die Aufschlagsfelder sind in der Feldauswahl nicht vorhanden und können somit auch nicht manuell erfasst werden. 1 - Ja | |
Definition, ob eine Ermittlung von Schlussrabatten erfolgen soll. Hinweis: Bitte beachten Sie den Parameter "Person für Ermittlung Schlussrabatt" | |
Definition, ob eine Ermittlung von Schlussaufschlägen erfolgen soll. | |
Definition, wie die Verkaufspreisermittlung erfolgen soll. 0 - Standard (Standard): Verkaufspreis lt. Preistabelle 1 - EP + Aufschlag: Verkaufspreis = Einstandspreis (lt. Einstandspreisstandardtabelle) + Aufschlag Hinweise In der Rabatt-Aufschlagstabelle ist im Feld "Berechnungsbasis" die Option "Einstandspreis" zu hinterlegen. Am Angebots-/Auftragskopf wird im Feld "VKP Ermittlung" dargestellt, wie der Verkaufspreis ermittelt wird. Wird die Ausprägung "1 - EP + Aufschlag" verwendet, ist im Parameter "Verhalten EP + Aufschlag" (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Preismanagement) einzustellen, wie der Preis dann tatsächlich gefunden wird. |
Definition, sich im Zuge der Neuanlage einer Erfassungsgruppe der Text-Editor öffnen soll. 0 - Nein: Es öffnet sich das Fenster "Erfassungsgruppen" indem die Bezeichnung und der Text festgelegt werden können. Die Bezeichnung wird als Gruppentext herangezogen. 1 - Ja: Es öffnet sich der Text-Editor indem sofort der Gruppentext erfasst werden kann. Die erste Zeile wird als Gruppenbezeichnung übernommen. Hinweis: Wirkt sich auf die Funktion "Gruppe unterhalb hinzufügen" aus. | |
Definition, wie sich die Funktion "Neue Gruppe" im Bereich "Gruppierung" der Erfassung (z. B. Auftragserfassung) verhalten soll. 0 - Text-Editor öffnen (Standard): Es öffnet sich der Text-Editor. 1 - Textbausteinsuchroutine öffnen: Es öffnet sich die Textbausteinsuchroutine. Bei Auswahl des Textbausteines wird die Referenz gespeichert. Wird der Text abgeändert, so wird eine Kopie erstellt. 2 - Gruppen-Eingabefenster öffnen: Es öffnet sich ein eigenes Fenster, in dem die Bezeichnung hinterlegt werden kann. Hinweis: Der Parameter gilt sowohl für Verkauf als auch Einkauf. | |
Definition, ob eine Gruppe mit nicht vorhandenem Text nicht gedruckt werden soll. 0 - Nein: Erfassungsgruppen mit nicht vorhandenem Text bzw. Matchcode werden gedruckt. 1 - Ja: Erfassungsgruppen mit nicht vorhandenem Text bzw. Matchcode werden nicht gedruckt. Das Feld "Ausdrucken auf Rechnung, AB,..." auf der Erfassungsgruppe wird auf "Nein" gesetzt. | |
Definition, ob immer "alle Ebenen" aufgeklappt werden sollen. | |
Definition, ob im Erfassungsgruppenbaum welche Info zu den Positionen angezeigt werden soll. 0 - Artikelnummer 1 - Artikelbezeichnung 2 - Artikelnummer + Artikelbezeichnung |
Diese Einstellung bestimmt, von welcher Firma die Ausdrucksmodelle in der Firmengruppe ermittelt werden. 0 - Hauptfirma: Alle Ausdrucksmodelle einer Firmengruppe können nur in der Hauptfirma der Firmengruppe angelegt werden. Dies gilt auch für WWS Einzelfirmen. Soll es abweichende Ausdrucksmodelle für die operativen Firmen geben, können diese im Ausdrucksmodellmanagement über das Feld "Firma (Ausdruckersteller)" der jeweiligen operativen Firma zugeordnet werden. 1 - WWS-Stammdatenfirma (Standard): Die Anlage und Steuerung der Ausdrucksmodelle erfolgt mit Ausnahme von WWS Einzelfirmen in der Hauptfirma der Firmengruppe. Für WWS Einzelfirmen gibt es eigene Ausdrucksmodelle, welche im Ausdrucksmodellmanagement für diese Firma zugeordnet werden. Diese Ausprägung wird benötigt, wenn WWS Einzelfirmen mit eigenen Ausdrucksmodellen arbeiten. 2 - je Firma: Unabhängig davon, ob es sich bei den Firmen der Firmengruppen um WWS Einzelfirmen handelt, werden sämtliche Ausdrucksmodelle in der jeweiligen operativen Firma angelegt und über das Ausdrucksmodellmanagement zugeordnet. Diese Einstellung kann auch firmenbezogen für einzelne Firmen der Firmengruppe getroffen werden, wenn nur für diese eigene Ausdrucksmodelle verwalten werden. Hinweis Es wird empfohlen, den Parameter im laufenden Betrieb nicht umzustellen, sondern nur zu Beginn. Weitere Informationen finden Sie in der Themenhilfe Firmengruppe in der WWS. Wird der Parameter umgestellt, so muss zumindest Folgendes kontrolliert bzw. angepasst werden: - Kontrolle, ob auf der entsprechenden Firma die nötigen Ausdrucksmodelle und Ausdrucksmodellzuordnungen vorhanden sind (eventuell "Standards importieren" ausführen). - Sind Stapel-Drucke angelegt, so müssen dort eventuell Ausdrucksmodelle angepasst werden, um fehlerhaftes Verhalten zu verhindern. - Sind Ausdrucksmodelle außerhalb der Ausdrucksmodellzuordnung hinterlegt (z. B. Rechnungsschema, Kassenzahlungsarten, Parameter), so müssen auch diese kontrolliert bzw. angepasst werden. | |
Definition, ob ein Kontrollausdruck (nach erfolgtem Originalausdruck) mit dem Archivdokument oder mit den Ausdrucksdetails erfolgen soll. Hinweis: Soll der Kontrollausdruck mit dem Archivdokument gedruckt werden, ist aber keines vorhanden, so wird auf die Ausdrucksdetails zurückgefallen. | |
Definition, wie sich die Eingabe "Druckdialog nach Ausdruck offen lassen" verhalten soll. 0 - Nein, keine Eingabe: Die Eingabe "Druckdialog nach Ausdruck offen lassen" ist im Ausdrucksdialog nicht wählbar. Das Ausdrucksdialogfenster schließt automatisch nach dem Ausdruck. 1 - Eingabe vorhanden, Standardwert: Nein: Die Eingabe "Druckdialog nach Ausdruck offen lassen" ist im Ausdrucksdialog wählbar und hat den Standardwert "NEIN". 2 - Eingabe vorhanden, Standardwert: Ja: Die Eingabe "Druckdialog nach Ausdruck offen lassen" ist im Ausdrucksdialog wählbar und hat den Standardwert "JA". Somit bleibt das Ausdrucksdialogfenster nach dem Ausdruck offen. | |
Definition, ob beim Ausdruck eine Kreditlimitprüfung erfolgen soll. 0 - Nein 1 - Warnung: Es erscheint eine Hinweismeldung. 2 - Sperre: Der Ausdruck wird mit einer Hinweismeldung abgebrochen. Hinweis: Bei den Erfassungsarten mit Lieferschein, erfolgt die Prüfung beim Lieferscheindruck, ansonsten beim Rechnungsdruck. | |
Definition, anhand welcher Kriterien die Kreditlimitprüfung erfolgen soll. 2 - Prüfung auf FIBU Saldo: Es wird geprüft, ob der FIBU-Saldo das Kreditlimit - lt. Kundenstamm - überschreitet. 3 - FIBU Saldo und offene Lieferungen: Der FIBU-Saldo + alle offenen Lieferungen dürfen das Kreditlimit - lt. Kundenstamm - nicht überschreiten. 5 - FIBU Saldo und Lieferschein-/Rechnungswert: Der Parameter Auftragserfassung - Allgemein - Kreditplimitprüfung ist auf 3 - FIBU Saldo und offene Lieferungen zu stellen. Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Kreditlimitprüfung (bei Ausdruck)" mit den Ausprägungen "1" & "2" verwendbar. | |
Definition, ob Erfassungsgruppen ohne zugeordnete Positionen gedruckt werden sollen. Wirkt sich nur im Verkauf aus. |
Definition, ob die Endtextfindung wie z. B. Bautexte, Exporttexte etc. abhängig von den Einstellungen der FIBU sein soll. 0 - Nein: Nur ein Steuertext wird ermittelt. Gibt es zu einem Auftrag mehrere Steuertexte, wird nur der Steuertext angedruckt, der überwiegend (mit dem höchsten Warenwert) auf dem Auftrag vorkommt. 1 - Ja: Alle vorhandenen Steuertexte werden ermittelt. Hinweis: Die unterschiedlichen Steuercodes und Steuertexte aller Positionen werden ermittelt und der Text aneinander angefügt. | |
Definition, ob die Steuertextfindung abhängig von den FIBU Werten ermittelt werden soll. 0 - Nein: Nur ein Steuertext wird ermittelt. Gibt es zu einem Auftrag mehrere Steuertexte, wird nur der Steuertext angedruckt, der überwiegend (mit dem höchsten Warenwert) auf dem Auftrag vorkommt. 1 - Ja: Es werden alle vorhandenen Steuertexte ermittelt. Hinweis: Es werden die unterschiedlichen Steuercodes und Steuertexte aller Positionen ermittelt und der Text aneinander angefügt. |
Definition, welche Druckart beim Aufruf des Angebotsdrucks im Ausdrucksdialog vorgeschlagen werden soll. Hinweis: Bei einem bereits fertigen Angebot wird unabhängig von der Parametereinstellung immer "Kontrollausdruck" vorgeschlagen. | |
Erfolgt nach dem Original-Angebot ein Kontrollausdruck, so kann definiert werden, wie der Vorschlag für die Auswahl "Bei Kontrollausdruck Archivdokument verwenden" im Ausdrucksdialog sein soll. 0 - Nur bei Einzelduck: Es wird das Archivdokument - PDF beim Einzeldruck geöffnet. 1 - Ja: Es wird das Archivdokument - PDF - geöffnet. 2 - Nein: Es wird das Ausdrucksmodell lt. Ausdrucksdialog aufbereitet. Hinweis Ausprägung "0" und "1" nur in Kombination mit der Archivierung möglich. Wird der "Vorschaubutton" nach dem Druck und Archivierung eines Original-Angebot verwendet, so öffnet sich immer das Dokument aus dem Archiv. | |
Definition, ob beim Kontrollausdruck ein PDF erzeugt werden soll. 0 - Nein: Es wird kein PDF beim Kontrollausdruck erzeugt. 1 - Ja: Es wird ein PDF beim Kontrollausdruck erzeugt, sofern in den Druckereinstellungen des jeweiligen Ausdrucksmodells "PDF erzeugen" auf "ja" ist. Hinweis: Hat keine Auswirkung auf die Kontrollvorschau. | |
Definition, ob der Angebotsdruck im Hintergrund erfolgen soll. 0 - Nein: Der Angebotsdruck erfolgt nicht im Hintergrund. 1 - Ja: Der Angebotsdruck erfolgt im Hintergrund. Durch diese Einstellung erscheint im Ausdrucksdialog die weitere Auswahl für den Druck im Hintergrund. Die Checkbox ist standardmäßig aktiv. Die Einstellung der Checkbox im Ausdrucksdialog wird für den nächsten Aufruf wieder übernommen. Wird sie deaktiviert, ist sie auch beim nächsten Aufruf deaktiviert. Hinweis Bei Ausprägung "Ja", wird der Ausdruck entkoppelt und im Hintergrund (in einem anderen Prozess am Server) verarbeitet. Der Vorteil dabei ist, dass sofort weitergearbeitet werden kann. Eventuelle Fehlermeldungen erscheinen jedoch nicht mehr am Bildschirm und sind im jeweiligen Protokoll "XXX.LOG" bzw. in der Fehlerbeschreibung des "Asynchronen Jobs" aufzufinden. | |
Definition, ob die Ermittlung der Lieferadresse für den Angebotsdruck immer erfolgen soll oder nur dann, wenn die Lieferadresse von der Rechnungsadresse abweicht. | |
Definition, ob die Ermittlung der Rechnungsadresse für den Angebotsdruck immer erfolgen soll oder nur dann, wenn die Rechnungsadresse von der Kundenadresse abweicht. | |
Definition, wie die Ausdrucksortierung erfolgen soll. 0 - Ohne spezielle Sortierung 1 - Sortierung nach Erfassungsgruppen 3 - Sortierung nach Warengruppen: Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe 4 - Sortierung nach Artikelnummer 5 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Artikelnummer 6 - Sortierung nach LFS/Rechnungs-Gruppen + Artikelnummer 7 - Sortierung nach Warengruppen + Artikelnummer: Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer 8 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warengruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe 9 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe 18 - Sortierung nach Vorgabe-Lager: Vorgabe Lager: Feld "MCA_ARL_VORGABE_LAGERNR" am Artikelstamm 21 - Sortierung nach Warengruppe + Ausdruck Sortierfeld: Auf der Position kann dafür das Feld "Ausdruck Sortierfeld" per Makro zum Beispiel mit dem Artikelmatchcode oder der Artikelbezeichnung befüllt werden. Hinweise: Wenn die Sortierung nach LFS-/Rechnungs-Gruppe und Lieferscheindatum erfolgt, dann kann zwar eine Überschrift je Lieferschein gedruckt werden, aber keine Summe. Die Einstellung des Parameters kann mit dem Feld "Ausdruckssortierung (Positionen)" am Ausdrucksmodelldetail übersteuert werden. Somit hat der Parameter nur dann Auswirkung, wenn beim Feld am Ausdrucksmodelldetail die Option "lt. Parameter "Ausdruckssortierung (Positionen)"" ausgewählt ist. | |
Definition, nach welchen Kriterien die Positionsnummer am Angebot sortiert werden soll. 0 - Pos-Nr 1 - interne Positionsnummer (Eingabereihenfolge) 2 - interne Positionsnummer (auftragsübergreifend) Hinweis: Die Positionsnummer ist der letzte Teil der Ausdrucksortierung und wird berücksichtigt, nachdem alle anderen Einstellungen (lt. Sortierungsparameter) berücksichtigt worden sind. | |
Definition, ob gleichartige Artikelpositionen beim Ausdruck zusammengefasst werden sollen. 0 - Nein: Es werden keine Angebotspositionen beim Ausdruck zusammengefasst und beim Druck separat dargestellt. 1 - Gleichartige Positionen: Angebotspositionen werden am Ausdruck zusammengefasst dargestellt, wenn die Artikelnummer, der Verkaufspreis, die Einheit, die Artikelbezeichnung, alle Rabattfelder, die Frachtberechtigung und die Sortierkriterien (z. B. Erfassungsgruppe bei entsprechender Sortierung) gleich sind. 2 - Detailpositionen einer Position: Wird mit Farben und Größen gearbeitet und am Angebotsreport ist weder das Detailband, noch der Raster aktiviert (diese verhindern eine Zusammenfassung generell), wird über diese Parameterausprägung definiert, dass nur Detailpositionen mit der gleichen Artikel-ID zusammengefasst werden. Hinweis: Je Position ist es nicht möglich, je Farbe und Größe mehrere Detailpositionen zu erfassen. Hinweis: Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung können über die weiteren Parameter "Erweiterte Zusammenfassung..." aktiviert/deaktiviert werden. | |
Definition, ob die Felder "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" der Angebotsposition für die Zusammenfassung von gleichartigen Positionen berücksichtigt werden. 0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung: Angebotspositionen werden auch dann zusammengefasst, wenn unterschiedliche Artikelbeschreibungen bzw. Artikelkurzbeschreibungen auf den Positionen vorhanden sind. 1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist: Zusammengefasst werden nur jene Angebotspositionen, deren Werte in den Feldern "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" gleich sind. | |
Definition, ob Angebotspositionen mit Set-Verarb.-Kennz. ungleich "Nein" zusammengefasst werden sollen. 0 - Nein: Angebotspositionen bei denen das Set-Verarb.-Kennz. ungleich "Nein" ist werden immer getrennt. 1 - Ja: Angebotspositionen werden unabhängig vom Feld "Set-Verarb.-Kennz." zusammengefasst. | |
Definition, ob eine Prüfung auf den Mindestbestellwert (lt. Personenstamm) erfolgen soll. 0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung. 1 - Ja: Es erfolgt eine Prüfung unter Berücksichtigung der Parametereinstellung unter Auftragserfassung → Allgemein → "Mindestbestellwert-Prüfung". Es wird der Angebotswert mit dem Mindestbestellwert lt. Kunde/Interessent verglichen. Hinweis: Bei einem Sammelausdruck wird der Wert jedes enthaltenen Angebots mit dem Mindestbestellwert abgeglichen. Unterschreitet der Wert eines Angebots den Mindestbestellwert, kommt eine entsprechende Meldung. | |
Definition, ob nach den Positionen und vor der Endsumme die einzelnen Gruppensummen noch einmal gesammelt angeführt werden sollen. Hinweis: Zu empfehlen bei Ausdrucken, deren Positionen über mehrere Seiten gehen. | |
Definition, ob zwischen den einzelnen Schlussrabatten/-aufschlägen eine Zwischensumme angedruckt werden soll. 0 - Nein (Standard): Es wird zwischen Rabatten und Aufschlägen eine Zwischensumme erstellt. 1 - Ja: Es wird nach jedem Rabatt und nach jedem Aufschlag eine Zwischensumme erstellt. | |
Definition, ob ein Seitenumbruch innerhalb der Position zugelassen werden soll. Hinweis: Im Normalfall wird innerhalb einer Position nicht umgebrochen, sondern zur Gänze auf die eine oder andere Seite gegeben, auch wenn deswegen ein Seitenumbruch vor der Position notwendig ist. | |
Definition, ob ein Seitenumbruch innerhalb der Options-Position zugelassen werden soll. Hinweis: Im Normalfall wird innerhalb einer Options-Position nicht umgebrochen, sondern zur Gänze auf die eine oder andere Seite gegeben, auch wenn deswegen ein Seitenumbruch vor der Position notwendig ist. | |
Definition, ob ein Seitenumbruch vor der 1. Zwischensumme des Summenbereichs zulässig ist. Hinweis Standardgemäß wird dies nicht zugelassen, damit eine Summe nicht alleine angedruckt wird. Es wird immer die letzte Position mit der ersten Summenzeile zusammengefasst. | |
Definition, ob Menge, Einheit und Preis in abweichender Einheit angedruckt werden sollen. 0 - immer andrucken 1 - nur wenn die Einheit von der Auftrags- bzw. Bestelleinheit abweicht Hinweis: Betrifft jene Reportfelder "Menge und/oder Preis in Grundeinheit". | |
Definition, ob und wie die Kundenartikelbezeichnung ermittelt werden soll. 0 - Ja, wenn vorhanden, sonst Artikelbez.: Wenn vorhanden wird die Kundenartikelbezeichnung gedruckt, ansonsten die Artikelbezeichnung lt. Auftragsposition. 1 - Nein 2 - zusätzlich (beide): Die Artikelbezeichnung und Kundenartikelbezeichnung werden durch einen "/" getrennt angedruckt. 4 - beide (untereinander): Die Artikelbezeichnung und Kundenartikelbezeichnung werden durch eine Zeilenschaltung getrennt angedruckt. Hinweis Bei den Ausprägungen 2 und 4 wird zuerst die Kundenartikelbezeichnung gedruckt. Hinweis Voraussetzung dafür ist, dass am jeweiligen Report das Feld "Kundenartikelbezeichnung" vorhanden und aktiv ist. Wurde die "Artikelbezeichnung" am Auftrag manuell überarbeitet, wird dieser Parameter ignoriert. | |
Definition, ob auf die Artikeldaten zurückgefallen werden soll, sofern keine Kundenartikelnummer ermittelt werden kann. Hinweis: Parameter hat Auswirkung auf das Reportfeld "MCA_KAR_KUNDENARTIKELNR" | |
Definition, ob die Bearbeitung von Angebotstexten nach Angebotsfertigmeldung möglich sein soll. | |
Definition, wie das Verhalten beim Orignaldruck Angebot sein soll, sofern eine Angebotsposition mit Preis "0" vorhanden ist. 0 - Kein besonderes Verhalten (Standard): Angebotsposition mit Preis "0" ist zulässig. 1 - Meldung anzeigen: Ist am Angebot eine Position mit Preis "0" vorhanden, kommt eine Hinweismeldung. 2 - Sperre: Ist am Angebot eine Position mit Preis "0" vorhanden, wird der Angebotsdruck gesperrt. Es erscheint zusätzlich eine Hinweismeldung. 3 - nicht drucken/verarbeiten (ohne Meldung): Gleich Ausprägung "2" ohne Hinweismeldung. | |
Definition, ob beim Archivieren des Ausdrucks einer Angebotsversion ein neues Archivdokument oder eine neue Dokumentenversion des Original-Angebots im Archiv erzeugt werden soll. 0 - das Dokument des Original-Angebotes 1 - neues Archivdokument Hinweis: Damit bei der Einstellung "0 - das Dokument des Original-Angebotes" eine neue Archivversion des Original-Angebots erzeugt wird, muss die Versionierung im Archiv aktiviert sein! | |
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "Bei Kontrollausdruck XML-Dokument erzeugen" verfügbar sein soll. Hinweis: Die Eingabe ist nur dann möglich, wenn Originalausdruck bereits erfolgt ist. | |
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Sprache" möglich sein soll. Hinweis: Die Sprache hat Auswirkung auf die Ausdrucksmodellermittlung. | |
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "CC-E-Mailempfänger" für den E-Mail-Versand möglich sein soll. 0 - Nein 1 - Ja: Es können der Bearbeiter und Vertreter 1-4 mit F8 ausgewählt werden. |


![]() | Der Musterkunde erhält ein Angebot für das Projekt "BMD4Brunner". Dieses wird von ihm angenommen und die angebotenen Preise sollen in die projektbezogene Preistabelle gespeichert werden. Der hinterlegte Schlussrabatt soll nur für den daraus generierten Auftrag gültig sein, bei weiteren Aufträgen zu diesem Projekt ist dieser nicht mehr gültig. Angelegt wurde ein Angebot, in welchem das Projekt in den Kopfdaten hinterlegt ist. ![]() Nachdem der Kunde die Preise akzeptiert hat, werden diese (entweder vor oder nach der Übernahme des Angebots in einen Auftrag) mit der Funktion VK-Preise/-rabatte in Stammdaten übernehmen in die Preistabelle übernommen. Die Funktion finden Sie im Fenstermenü → Funktionen → VK-Preise/-rabatte in Stammdaten übernehmen. Im Übernahmedialog wird nun ausgewählt, dass die Preise direkt dem Projekt zugeordnet werden. Es werden nur die Preise übernommen und diese sind ab dem 20.06. gültig. Da offen ist, wie lange das Projekt dauert, wird kein "Gültig bis"-Datum hinterlegt. ![]() Sobald die Übernahme mit "Ok" bestätigt worden ist, erscheint die Hinweismeldung, dass die Übernahme der Preise in die Preistabelle erfolgreich war. Zusätzlich wird die Preistabellennummer angeführt, in welcher die Preise gespeichert worden sind. ![]() |
![]() | Besteht bereits eine Preis-/Rabatttabelle zu der ausgewählten Zuordnung, werden die neuen Preise/Rabatte in dieser gespeichert. Gibt es für die Kombination noch keine Tabellen, werden diese neu angelegt und automatisch z. B. dem Projekt zugeordnet. |
![]() |
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![]() | Nach dem Ausführen der Funktion "Positionen mit Menge = 0 löschen" werden die Positionen automatisch neu nummeriert. |
![]() | Ob Positionen mit Menge = 0 gedruckt werden, hängt vom Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Allg. übergreifend für WWS Ausdrucke ab:
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![]() | Sollen bestimmte Felder trotzdem noch bearbeitet werden können, ist ein eingeschränktes Bearbeiten mit den folgenden Parametereinstellungen möglich: Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Allgemein
In den Angeboten können über die Menüleiste → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten dann jene Felder festgelegt werden, die nach erfolgtem Originalausdruck des Angebots oder der Freigabe jeweils im Bereich Kopfdaten und/oder Positionsdaten noch bearbeitet werden dürfen. |