In dieser Themenhilfe finden Sie, wie Aufträge erstellt werden, welche Ausdrucke (z. B. Lieferscheine, Rechnungen) häufig verwendet werden sowie Spezialthemen, die mit Aufträgen abgebildet werden können.
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 Allgemeines

Die Auftragserstellung ist die Basis für die Erstellung von Lieferscheinen und Rechnungen. Das heißt, zuerst muss ein Auftrag mit den Kundendaten und den gewünschten Artikeln, Mengen, Preisen etc. angelegt werden. Sobald alle relevanten Daten im Auftrag erfasst sind, können je nach Erfassungsart die Auftragsausdrucke (z. B. Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung) erfolgen.

Im Folgenden wird kurz auf Erfassungskennzeichen bzw. Erfassungsarten eingegangen, da diese Stammdaten bei der Auftragsanlage essenziell sind.

 Erfassungskennzeichen und Erfassungsarten

Bei der Neuanlage eines Auftrags muss ein Erfassungskennzeichen ausgewählt werden. Hinter einem Erfassungskennzeichen verbirgt sich der Ablauf eines Auftrags in Form einer Erfassungsart.

Beispiel 
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Mit dem neuen Auftrag sollen sowohl Lieferschein als auch Rechnung gedruckt werden. Damit dies mit dem Auftrag möglich ist, muss ein Erfassungskennzeichen mit der Erfassungsart "Auftrag (mit Lieferschein)" ausgewählt werden.

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Erfassungskennzeichen können manuell angelegt werden. Im Standard stellen wir die gängigsten Erfassungskennzeichen für Sie bereit. Wie Sie diese importieren können, finden Sie hier.

Hinter jedem Erfassungskennzeichen steckt eine Erfassungsart, in der ein bestimmter Programmablauf definiert ist. Bei der Neuanlage eines Erfassungskennzeichens muss diese Erfassungsart ausgewählt werden.

Eine Auflistung aller möglichen Erfassungsarten mit einer Beschreibung der Anwendungsfälle finden Sie hier.

Unterschied zwischen Erfassungskennzeichen und Erfassungsart:
  • Erfassungsarten sind fix im Programm vorgegeben und haben einen bestimmten Programmablauf im Hintergrund definiert.

  • Erfassungskennzeichen können beliebig erstellt werden. Bei der Anlage eines Erfassungskennzeichens ist eine Erfassungsart auszuwählen.
Weitere Informationen zu Erfassungskennzeichen und Erfassungsarten finden Sie in der Themenhilfe Erfassungskennzeichen.

 Auftrag anlegen

Die Auftragserfassung kann entweder über das Fenster Aufträge oder direkt über das Menü im Paket WWS → Verkauf → Auftragserfassung gestartet werden. Beide Varianten werden im Folgenden beschrieben:

 Auftrag anlegen über das Fenster "Aufträge"

Unsere Empfehlung ist die Auftragsanlage im Fenster Aufträge. Aus dem Fenster kann ein neuer Auftrag mit der F5-Funktion angelegt werden.

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Im Standard wird mit dem Ausführen der F5-Funktion das Erfassungskennzeichen abgefragt.

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Dabei wird das Erfassungskennzeichen des markierten Auftrags vorgeschlagen. Es kann jedoch auch ein anderes Erfassungskennzeichen ausgewählt werden.

Hinweis 
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Soll das Erfassungskennzeichens nicht abgefragt werden, sondern der Auftrag direkt mit dem gleichen Erfassungskennzeichen wie der markierte Auftrag neu angelegt werden, kann dies eingestellt werden, indem der folgende Parameter auf "Nein" gestellt wird.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Kopfdaten

Definition, ob bei einer Neuanlage eines Auftrags bzw. Angebots die Abfrage des Erfassungskennzeichens "immer" erfolgen oder automatisch das Erfassungskennzeichen lt. aktuell markiertem Datensatz übernommen werden soll.

Nach der Bestätigung bzw. Auswahl des gewünschten Erfassungskennzeichens wird ein neuer Auftrag mit dem Erfassungskennzeichen und der nächsten Erfassungsnummer geöffnet. Die Auftragserfassung öffnet sich mit dem Fokus am Reiter "Kopfdaten".

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Welche Daten in den Kopfdaten relevant sind und wie es mit dem Auftrag weitergeht, lesen Sie hier.

Im Folgenden wird kurz der Weg der Neuanlage direkt über die Auftragserfassung beschrieben.

 Auftrag anlegen direkt über die Auftragserfassung

Soll die Neuanlage eines Auftrags direkt über die Auftragserfassung erfolgen, starten Sie diese im Paket WWS → Verkauf →  Auftragserfassung.

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Wird dieses Fenster geöffnet, kann zunächst in den Einstiegsfeldern das Erfassungskennzeichen angepasst werden. Dazu kann entweder mit der F4-Funktion ein Erfassungskennzeichen ausgewählt oder das Erfassungskennzeichen manuell eingegeben werden.

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Danach muss die Erfassungsnummer mit der F8-Funktion manuell vergeben werden.

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Mit dem Ausführen der F8-Funktion öffnet sich im Reiter "Kopfdaten" die Neuanlage.

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 Kopfdaten

Sobald die Neuanlage eines Auftrags durchgeführt wird, öffnen sich die Kopfdaten für die Neuanlage. Bei den Kopfdaten des Auftrags ist die Eingabe des Kunden zwingend erforderlich.

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Mit der F4-Funktion kann der jeweilige Kunde aus den Stammdaten ausgewählt werden. Die Felder, die vom Kundenstamm übernommen werden, wie z. B. Adresse, Lieferempfänger, Rechnungsempfänger, Kopf- und Fußtext, Zahlungskonditionen etc., sind Vorschlagswerte und können abgeändert werden. Das Erfassungsdatum wird automatisch vergeben. Weitere Felder können manuell eingegeben werden. Weitere Informationen zu den Kopfdaten finden Sie hier.

Nach dem Speichern des Auftragskopfes wird automatisch in den Reiter "Positionen" gewechselt.

 Positionen

Mit dem Speichern der Kopfdaten öffnet sich die Neuanlage der ersten Position. Im Reiter "Positionen" können nun die Auftragspositionen mit Artikelnummer, Menge, Einheit, Preis etc. erfasst werden.

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Sobald eine Position angelegt und gespeichert wird, kann das Feld "Kunde" in den Kopfdaten des Auftrags nicht mehr geändert werden. In diesem Fall muss die Position gelöscht und nach der Änderung des Kunden neu angelegt werden.

Andere Möglichkeiten, den Kunden zu ändern, sind folgende:
  • Der Auftrag kann auch dupliziert oder kopiert werden und beim Einfügen ist der neue Kunde auszuwählen.

  • Über die Funktion "Erfassungskennzeichen ändern": Dabei kann das gleiche Erfassungskennzeichen wie im Auftrag eingegeben, aber der neue Kunde eingetragen werden.

Weitere Informationen zum Reiter "Positionen" finden Sie hier.

Sobald alle Positionen im Auftrag erfasst sind, können die Auftragsausdrucke erfolgen:
Je nach gewählter Erfassungsart stehen Ihnen die Ausdrucke zur Verfügung. Im Folgenden werden die Wichtigsten beschrieben.

 Auftragsbestätigung

Sobald alle Auftragspositionen erfasst sind, kann eine Auftragsbestätigung (AB) gedruckt werden. Der Druck der Auftragsbestätigung ist für den weiteren Ablauf keine Pflicht!

Der Aufruf für den Druck der Auftragsbestätigung kann über verschiedene Wege erfolgen:

Direkt in der Auftragserfassung ist dies möglich über:
  • Fenstermenü → Ausdrucke oder
  • Funktion "Auftragsbestätigung"

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Befinden Sie sich nicht mehr in der Auftragserfassung, sondern in den Aufträgen, kann auch hier der Druck der Auftragsbestätigung gestartet werden.

Im Fenster Aufträge ist dies möglich über:
  • Fenstermenü → Ausdrucke oder
  • Funktion "Auftragsbestätigung" oder
  • Fenstermenü → Ausdrucke → Auftragsbestätigung
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Soll nicht nur für einen Auftrag eine Auftragsbestätigung gedruckt werden, sondern Auftragsbestätigungen für mehrere Aufträge, gibt es zwei zusätzliche Ausdrucksvarianten im Fenster "Aufträge" über das Fenstermenü → Ausdruck:
Hilfe zu "Auftragsbestätigung drucken" finden Sie hier.
Informationen zu den Auftragsausdrucken sind in diesem Hilfedokument verfügbar: Auftragsausdrucke

Sobald der Originalausdruck einer Auftragsbestätigung gemacht worden ist, wird am Auftrag das AB-Kennzeichen gesetzt:

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Um einen Auftrag, bei dem die Auftragsbestätigung bereits im Original gedruckt worden ist, wieder bearbeiten zu können, muss das AB-Kennzeichen zuerst zurückgesetzt werden. Dies ist mit der Funktion "AB-Kennzeichen zurücksetzen" möglich. Die Funktion finden Sie im Fenster Aufträge → Fenstermenü → Funktionen → Kennzeichen zurücksetzen.

Nach der gewünschten Änderung des Auftrags kann die Auftragsbestätigung erneut im Original gedruckt werden.

Der Druck der Auftragsbestätigung und das Zurücksetzen des AB-Kennzeichens sind beliebig oft möglich. In welchem Umfang das Ändern nach dem Zurücksetzen des AB-Kennzeichens noch möglich ist, hängt vom Status des Auftrags und den Berechtigungen ab.

 Interner Auftragsschein

Soll zusätzlich zur Auftragsbestätigung ein weiterer Auftragsschein ausgedruckt werden (z. B. für die Abbildung eines internen Prozesses) kann dafür der Druck eines internen Auftragsscheins verwendet werden. Der Druck des internen Auftragsscheins ist für den weiteren Ablauf keine Pflicht!

Der Druck "Interner Auftragsschein" kann wie der Druck "Auftragsbestätigung" sowohl in der Auftragserfassung als auch im Fenster Aufträge gestartet werden. Der Druck des internen Auftragsscheins kann zu jedem Zeitpunkt erfolgen.

Hilfe zu "Interner Auftragsschein drucken" finden Sie hier.
Informationen zu den Auftragsausdrucken sind in diesem Hilfedokument verfügbar: Auftragsausdrucke

Sobald der Originalausdruck eines internen Auftragsscheins gemacht worden ist, wird am Auftrag das IA-Kennzeichen gesetzt:

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Wenn Sie den internen Auftragsschein ein zweites Mal im Original drucken möchten, besteht die Möglichkeit, das IA-Kennzeichen zurückzusetzen.

Dafür markieren Sie in den Aufträgen den gewünschten Auftrag und wählen die Funktion "IA-Kennzeichen zurücksetzen" aus. Diese ist zu finden im Fenstermenü → Funktionen → Kennzeichen zurücksetzen. Der interne Auftragsschein kann nun wieder im Original gedruckt werden.
 

 Lieferschein

Die Erstellung bzw. der Ausdruck eines Lieferscheins ist nur bei Aufträgen möglich, deren Erfassungsart dies erlaubt, z. B. bei "Auftrag (ohne Rechnung)" oder "Auftrag (mit Lieferschein)".

Sobald alle Liefervorschläge vorhanden sind, kann der Lieferschein gedruckt werden.

In der Auftragserfassung oder in den Aufträgen kann der Druck über die Funktion "Lieferschein" gestartet werden.

Beispiel 
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Informationen zum Ausdruck des Lieferscheins finden Sie hier.

Falls die Liefervorschläge nicht automatisch mit der Anlage der Auftragsposition erstellt werden, kann die Erstellung der Liefervorschläge entweder in der Auftragserfassung im Reiter Liefermengenerfassung oder über das Fenster Kommissionierung erfolgen. Informationen zum Spezialthema "Liefermengenerfassung" finden Sie auch hier.

Mit dem Originalausdruck des Lieferscheins wird eine fortlaufende Lieferscheinnummer lt. Nummernkreis vergeben und das Lieferkennzeichen (Feld "Lf-Kz") ist in den Aufträgen ersichtlich. 

Beispiel 
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Alle Positionen eines Auftrags wurden geliefert. Somit erhält der Auftrag das Liefer-Kennzeichen "G - vollständig geliefert".

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Sobald der Lieferschein im Original gedruckt worden ist, sind die Lieferscheine entweder im Reiter Lieferscheine in der Auftragserfassung oder im Fenster Lieferscheine ersichtlich.

Mit der Verbuchung eines Lieferscheins entstehen
  • Lagerbuchungen bei lagergeführten Artikeln und
  • Rechnungsvorschläge. Die Rechnungsvorschläge sind die Grundlage für die Erstellung einer Rechnung.

Soll nicht nur ein Lieferschein für einen Auftrag gedruckt werden, sondern Lieferscheine für mehrere Aufträge, gibt es zwei zusätzliche Funktionen im Fenster "Aufträge" über das Fenstermenü → Ausdruck:
  • Lieferscheinlauf: Für mehrere Aufträge können gleichzeitig einzelne Lieferscheine über den Lieferscheinlauf gedruckt werden.

  • Sammellieferschein: Für mehrere Aufträge kann ein gemeinsamer Sammellieferschein gedruckt werden.

Für das Stornieren eines Lieferscheins ist der Ausdruck des Lieferscheins erneut aufzurufen.
  
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Im Druckdialog muss dabei die Druckart "Storno-Ausdruck" ausgewählt werden.

Bei der Frage "Welcher Lieferschein soll gedruckt werden (bei Kontrollausdruck bzw. Storno)?" wird die Lieferscheinnummer des letzten ausgestellten Lieferscheins vorgeschlagen. Falls diese Nummer nicht die Lieferscheinnummer ist, die storniert werden soll, kann diese mittels der F4-Funktion oder manueller Eingabe auf jene Lieferscheinnummer geändert werden, die tatsächlich storniert werden soll.
 
Sobald der Druckdialog mit "Ok" bestätigt wird, wird der Storno-Lieferschein mit einer neuen fortlaufenden Lieferscheinnummer gedruckt. Dabei werden lagergeführte Artikel auf das Lager zurückgebucht (ebenfalls mit dem Lagerbuchungskennzeichen "ABG1", aber mit der entsprechenden Minusmenge).

 Rechnung

Die Erstellung bzw. der Ausdruck einer Rechnung ist bei Aufträgen möglich, deren Erfassungsart dies erlaubt, z. B. bei "Dienstleistungsrechnung", "Faktura (mit internem Lieferschein)" oder "Auftrag (mit Lieferschein)".

Sobald alle Rechnungsvorschläge vorhanden sind, kann die Rechnung gedruckt werden. Handelt es sich um einen Auftrag mit der Erfassungsart "Auftrag (mit Lieferschein)" muss der Lieferschein gedruckt und verbucht sein, damit Rechnungsvorschläge vorhanden sind und die Rechnung erstellt werden kann.

In der Auftragserfassung oder in den Aufträgen kann der Druck über die Funktion "Rechnung" gestartet werden. 

Beispiel 
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Informationen zum Ausdruck der Rechnung finden Sie hier.

Mit dem Originalausdruck der Rechnung wird eine fortlaufende Rechnungsnummer lt. Nummernkreis vergeben und das Rechnungskennzeichen (Feld "Rng-Kz") ist in den Aufträgen ersichtlich. 

Beispiel 
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Alle Positionen eines Auftrags wurden verrechnet. Somit erhält der Auftrag das Rechnungs-Kennzeichen "V - vollständig verrechnet".

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Da der Auftrag vollständig verrechnet ist, ist dieser automatisch fertig. Dies ist im Fertig-Kennzeichen (Feld "F-Kz") ersichtlich. Sobald der Auftrag fertig ist, wird das Kennzeichen automatisch auf "F - automatisch fertig" gestellt.

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Sobald die Rechnung im Original gedruckt worden ist, gibt es mehrere Möglichkeiten, wo die Rechnungen zu finden sind:
  • Im Reiter Rechnungen in der Auftragserfassung
  • Im Fenster Aufträge über das Fenstermenü → Funktionen → Detailinfo → Rechnungen
  • Im Fenster Rechnungen

Mit der Verbuchung der Rechnung werden die Daten für die Fibu zur Verfügung gestellt. Handelt es sich um einen Auftrag mit der Erfassungsart "Faktura (mit internem Lieferschein)" entstehen mit der Verbuchung der Rechnung zusätzlich auch die Lagerbuchungen bei lagergeführten Artikeln.

Soll nicht nur eine Rechnung für einen Auftrag gedruckt werden, sondern Rechnungen für mehrere Aufträge, gibt es zwei zusätzliche Funktionen im Fenster "Aufträge" über das Fenstermenü → Ausdruck:
  • Rechnungslauf: Für mehrere Aufträge können gleichzeitig einzelne Rechnungen über den Rechnungslauf gedruckt werden.

  • Sammelrechnung: Für mehrere Aufträge kann eine gemeinsame Sammelrechnung gedruckt werden.

Für das Storno einer Rechnung wird der Ausdruck der Rechnung erneut aufgerufen.
  
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Im Druckdialog muss dabei die Druckart "Storno-Ausdruck" ausgewählt werden.

Bei der Frage "Welche Rechnung soll gedruckt werden (bei Kontrollausdruck bzw. Storno)?" wird die Rechnungsnummer der letzten ausgestellten Rechnung vorgeschlagen. Falls diese Nummer nicht die Rechnungsnummer ist, die storniert werden soll, kann diese mittels der F4-Funktion oder manueller Eingabe auf jene Rechnungsnummer geändert werden, die tatsächlich storniert werden soll.

Wird der Druckdialog mit "Ok" bestätigt, öffnet sich das Fenster "Begründung für Storno":

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Hier kann eine Begründung eingegeben werden. Diese Begründung ist als Notiz auf der Rechnung verfügbar.

Die Storno-Rechnung wird mit einer neuen fortlaufenden Rechnungsnummer oder mit der gleichen Nummer wie die Original-Rechnung gedruckt, wenn das Storno-Datum gleich dem Rechnungsdatum ist. Wie sich die Ermittlung der Rechnungsnummer bei Storno-Rechnungen verhält, ist von folgendem Parameter abhängig.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen

Definition, wie die Vergabe der Stornorechnungsnummer erfolgen soll.

0 - eigene Rechnungs-Nr. lt. Nummernkreis (Standard)

1 - gleiche Nummer wie Original, wenn Stornodatum = Rechnungsdatum

Hinweis:
Die Ausprägung "1 - gleiche Nummer wie Original, wenn Stornodatum = Rechnungsdatum" ist nur für Firmen mit Unternehmenssitz außerhalb von Ungarn möglich.
Die Hinterlegung des Firmensitzes ist hier ersichtlich:
CRM → Stammdaten → Firmen → Firmen → Feld "Land" (FIR_FIRMA_LANDNR)

Ist hier Ungarn (16) hinterlegt, hat die Ausprägung 1 keine Auswirkung und für die Rechnungsnummer der Stornorechnung wird eine eigene Rechnungsnummer laut Nummernkreis vergeben.

Die Storno-Rechnung wird mit den Minus-Positionen erstellt. Die Original-Rechnung wird durch die Storno-Rechnung wieder aufgehoben und das Rechnungs-Kennzeichen (Rng-Kz) wieder zurückgestellt. Weiters werden die ursprünglichen Rechnungsvorschläge erneut generiert. Das Stornieren oder Löschen eines Rechnungsstornos ist nicht möglich.

Die Storno-Buchung der Ausgangsrechnung wird auch in die Finanzbuchhaltung gebucht.

Hinweis 
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Nur verbuchte Rechnungen können storniert werden. Möchten Sie eine noch nicht verbuchte Rechnung stornieren, kommt die Meldung: "Storno nicht möglich, da Rechnung noch nicht verbucht ist!"

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In diesem Fall muss die Rechnung zuerst verbucht werden und erst dann kann die Storno-Rechnung erstellt werden.

 Parameter

Folgende Parameter sind für die Auftragserstellung relevant.
Es werden hier die wichtigsten Parameter aufgeführt. Weitere Parametereinstellungen für Spezialthemen sind möglich.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Allgemein

Bei aktiviertem Parameter können in der Angebots-/Auftragserfassung, Auftragsvorerfassung, Auftragsschnellerfassung und im Auftrags-Navigator nur Kunden der Auftragsfirma verwendet werden.

0 - Nein (Standard)
1 - Ja

Hinweis
Der Parameter hat nur Auswirkung, wenn in einer Firmengruppe mit dezentralem Kundenstamm gearbeitet wird. Dezentral bedeutet, dass der Parameter im Paket CRM und DMS → Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → CRM → Allgemein → "Personenerfassung unter Hauptfirma" auf "Nein" steht.
Ist die Ausprägung des CRM Parameters auf "1 - Ja" (d. h., die Erfassung von Kunden/Lieferanten erfolgt unter der Hauptfirma der Firmengruppe und jeder erfasste Kunde/Lieferant ist in allen Firmen der Firmengruppe verfügbar), so findet der WWS Parameter keine Anwendung.

Dies gilt für die direkte Eingabe im Feld "Kunde", die Schnellsuche und die F4-Suche in der Kundenliste.

Bei einer dezentralen Personenverwaltung empfehlen wir, diesen Parameter unbedingt zu aktivieren und die Verwendung von Personen einer abweichenden Firma zu vermeiden. Ebenso sollte der Parameter für die Kunden- und Lieferantenauswahl im Bereich der Stammdaten ebenfalls aktiviert werden. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Themenhilfe Firmengruppe in der WWS.
Definition, ob bei manueller Fertigmeldung eines Auftrags der Fertigmeldungsgrund abgefragt werden soll

0 - Nur bei Angebot: Nur bei manueller Fertigmeldung von Angeboten wird der Fertigmeldungsgrund abgefragt.

1 - Ja (auch bei Auftrag): Auch bei manueller Fertigmeldung von Aufträgen werden Fertigmeldungsgründe angegeben.
Definition, ob das Bearbeiten von bereits fertiggemeldeten Aufträgen möglich sein soll.

0 - Nein: Das Bearbeiten ist nicht möglich.

1 - Ja eingeschränkt: Lt. Einstellung im Fenster "Aufträge" → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten
Definition, ob das Bearbeiten von bereits freigegebenen Aufträgen möglich sein soll.

0 - Nein: Das Bearbeiten ist nicht möglich.

1 - Ja eingeschränkt: Lt. Einstellung im Fenster "Aufträge" → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten

2 - Ja: Die Bearbeitung ist ohne Einschränkung möglich.
Definition, ob das Bearbeiten von bereits gedruckten Aufträgen möglich sein soll.

0 - Nein: Das Bearbeiten ist nicht möglich.

1 - Ja eingeschränkt: Lt. Einstellung im Fenster "Aufträge" → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten

2 - Ja: Die Bearbeitung ist ohne Einschränkung möglich.
Definition, ob das Bearbeiten von Aufträgen, deren Erfassung schon abgeschlossen ist, möglich sein soll.

0 - Nein: Das Bearbeiten ist nicht möglich.

1 - Ja eingeschränkt: Lt. Einstellung im Fenster "Aufträge" → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten

2 - Ja: Die Bearbeitung ist ohne Einschränkung möglich.
Definition, ob bei Angebot/Auftrag mit dem Erfassungsabschluss gearbeitet werden soll.

0 - Abschluss nach Erfassung: Beim Schließen der Erfassungsmaske oder Neuanlage des nächsten Angebots/Auftrags oder beim Druck (Angebot, AB, LFS, RG ...) direkt in der Erfassungsmaske wird automatisch der Erfassungsabschluss gesetzt.

1 - Abschluss nach Erfassung mit Abfrage: Wie "0" mit Abfragedialog. Es kann entschieden werden, ob der Erfassungsabschluss erfolgen soll. Hinweis: Ausdruck ist nur mit erfolgtem Erfassungsabschluss möglich.

2 - Abschluss automatisch: Der Erfassungsabschluss wird "sofort" bei der Anlage des Angebots-/Auftragskopfes gesetzt.

3 - Abschluss manuell: Der Abschluss hat manuell zu erfolgen. Aufruf über das Fenster "Angebote" bzw. "Aufträge" mittels rechter Maustaste "Erfassung abschließen".

Hinweis
Für Angebote/Aufträge mit Erfassungsabschluss kann eine eingeschränkte Feldauswahl für das Bearbeiten definiert werden.
Zudem kann im Auftragswesen für Aufträge mit Erfassungsabschluss als Beispiel der Beschaffungszeitpunkt definiert werden.
Definition, ob beim Erfassungsabschluss eine zusätzliche Prüfung der Pflichtfelder erfolgen soll.

Hinweis
Bei allen Abläufen, in denen Daten im Hintergrund angelegt werden, (Import, Kopie ...) erfolgt lt. Programmstandard keine Pflichtfeldprüfung anhand der eingestellten Feldauswahl.
Ist dieser Parameter aktiv, so wird, falls nicht alle Pflichtfelder befüllt sind, der Erfassungsabschluss auf "Erfassung unvollständig gesetzt".
Im Feld "Erfassungsabschluss-Info" ist dann ersichtlich, welche Eingaben noch notwendig sind.

Achtung
Diese Prüfung erfolgt auch, wenn ohne Erfassungsabschluss gearbeitet wird (Parameter "Abschluss der Erfassung" steht auf "2 - Abschluss automatisch"), z. B. am Ende eines Imports oder einer Kopie.
Definition des Vorschlagswertes für das Feld "Markiert für Ausdruck" bei der Zuordnung eines Dokumentes auf Auftragskopf- oder Auftragspositionsebene.

0 - Nein: Dokumente werden beim Zuordnen nicht für den Ausdruck markiert.

1 - Ja (Standard): Dokumente werden beim Zuordnen automatisch für den Ausdruck markiert.

2 - Ja, laut definierten Kategorien: Nur Dokumente der definierten Kategorien werden automatisch für den Ausdruck markiert. Diese Kategorien können im Parameter "Dokumentenzuordnung: DMS-Kategorien" festgelegt werden. Dieser ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Allgemein.

Hinweis: Zusätzlich gibt es im Fenster "Dokumente zuordnen" die Möglichkeit, das Feld "Markiert für Ausdruck" in der Listung zu bearbeiten.
Definition, wie Positionen ohne Gruppenzuordnung bei Ausdrucken (AB, Angebot, Lieferschein, Rechnung, Bestellung, Anfrage …) mit "Sortierung nach Erfassungsgruppen" (Parameter - Ausdrucke - (im jeweiligen Bereich) - Ausdruck-Sortierung) gereiht werden sollen.

0 - Nach dem Pos. mit Zuordnung: Die Positionen ohne Zuordnung werden an die unterste Ebene positioniert und stehen somit nach den Positionen mit Erfassungsgruppenzuordnung.

1 - Vor den Pos. mit Zuordnung: Die Positionen ohne Zuordnung werden an die oberste Ebene positioniert und stehen somit vor den Positionen mit Erfassungsgruppenzuordnung.

Hinweis
Der Parameter greift nur im Ausdruck und hat somit keine Auswirkung auf die Darstellung in der Listung oder der Erfassungsgruppen-Baumdarstellung.
Der Parameter greift auch im Einkauf.
Mit diesem Parameter kann definiert werden, wie die Erfassungsmaske für Angebot und Auftrag aufgebaut sein soll.

0 - Getrennt: Kopfbereich und Positionsbereich sind durch Reiter getrennt.

1 - Kombiniert: Darstellung in einem Reiter Kopfbereich - oben - und Positionsbereich - unten
Definition, ob ein Überschreiben der Artikelbezeichnung in der Angebots- und Auftragserfassung möglich sein soll.

0 - Ja (Standard): Ein Überschreiben der Artikelbezeichnung ist immer möglich.
1 - Nur bei Diversartikeln: Ein Überschreiben der Artikelbezeichnung ist nur bei Diversartikeln möglich.

Hinweis: Die Diversartikelkennzeichnung erfolgt über das Feld "Divers" am Artikelstamm.
Definition, ob "manuell fertiggemeldete" Positionen bei der Berechnung der Angebots-/Auftragssumme miteinbezogen werden sollen.

0 - Nein
1 - Ja (Standard)

Hinweise
Steht der Parameter auf "Nein", so werden bei "manuell fertiggemeldete" Positionen die bereits "teilweise verrechnet" trotzdem miteinbezogen.
 
Beim Vergleich der Auftragssumme mit der Rechnungssumme: Steht dieser Parameter auf "Nein", so ist trotzdem nicht gewährleistet, dass Auftrags- und Rechnungssumme immer gleich sind! Es können sich z. B. durch Zusammenfassen von Auftragspositionen unterschiedliche Rabatte ergeben.

Steht der Parameter auf "Nein" und ein Angebot wird versioniert oder manuell fertiggemeldet, bleibt der Angebotswert erhalten, damit z. B. bei der Angebotsversionierung das Originalangebot und die Versionen miteinander verglichen werden können.

Ausgenommen von der Parametereinstellung sind Wiederholfakturen (WHF - Wiederholfakturen (ohne Kopie)). Manuell fertiggemeldete Auftragspositionen werden generell bei WHF nicht in die Auftragssumme miteinbezogen, auch wenn der Parameter auf "1 - Ja" steht. Ob eine Position bereits verrechnet ist, spielt ebenfalls keine Rolle.
Definition, ob eine Kreditlimitprüfung in der Angebots- und Auftragserfassung erfolgen soll.

1 - Keine Prüfung

2 - Prüfung auf FIBU Saldo: Es wird geprüft, ob der FIBU-Saldo das Kreditlimit - lt. Kundenstamm - überschreitet.

3 - FIBU Saldo und offene Lieferungen: Der FIBU-Saldo + alle offenen Lieferungen dürfen das Kreditlimit - lt. Kundenstamm - nicht überschreiten. Die Prüfung erfolgt nur beim Speichern der Kopfdaten und beim Ausstieg aus der Angebots-/Auftragserfassung.

4 - wie 3 - Prüfung beim Speichern der Position: Zum Unterschied Ausprägung 3, erfolgt die Prüfung beim Speichern der Position.
Ist der Parameter "Kreditlimitprüfung" aktiv (ungleich "1 - keine Prüfung"), so kann definiert werden, ob bei Überschreitung des Kreditlimits eine Sperre erfolgen soll.

Hinweis: Ausstieg aus der Erfassung wird nicht zugelassen.
Definition, ob beim Schließen der Erfassung eine Prüfung auf den Mindestbestellwert (lt. Personenstamm) erfolgen soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung.

1 - Ja: Es erfolgt eine Prüfung unter Berücksichtigung der Parametereinstellung "Person für Mindestbestellwert-Prüfung".

2 - Ja mit Mindermengenzuschlag: Es erfolgt eine Prüfung unter Berücksichtigung der Parametereinstellung "Person für Mindestbestellwert-Prüfung". Bei Unterschreitung erfolgt beim Erfassungsabschluss eine Abfrage, ob die Differenz zum Mindestbestellwert als Mindermengenzuschlag gespeichert werden soll.
Nur in Kombination mit "aktivem" Parameter "Prüfen Mindestbestellwert" (1 oder 2) verwendbar.

Standardmäßig wird geprüft beim
- Ausstieg aus der Auftragserfassung
- Ausdruck Auftragsbestätigung
- Ausdruck Lieferschein
- Ausdruck Rechnung

1 - Kunde: Es wird der Mindestbestellwert des Kunden geprüft.

2 - Rechnungsempfänger: Es wird der Mindestbestellwert des Rechnungsempfängers geprüft.

Hinweis: Der Mindestbestellwert wird in der Währung der Kundenfirma angegeben
Definition, welche Person des Auftragskopfes für die Ermittlung des Erlöskontos ausschlaggebend sein soll.

Durch diese Person wird ermittelt, ob es sich um eine Inlands-, EU- oder Auslands-Lieferung handelt. Außerdem wird bei der Rechnungserstellung die UID von dieser Person ermittelt (falls am Auftragskopf keine UID eingegeben wurde).
Weiteres werden die Kontofindungs-relevanten Felder, wie das Bestimmungsland oder die Kundenart, von dieser Person ermittelt.

Hinweis: Dieser Parameter kann am Auftragskopf durch das Erlös-Kennzeichen (Feld "Person für Kontofindung") übersteuert werden.
Definition, mit welchem Datum das Erlöskonto ermittelt werden soll.

0 - Erfassungsdatum (Standard)
1 - Liefertermin/Erfassungsdatum

Die Einstellung wirkt sich aus bei
- Ermittlung der FIBU
- Ermittlung der aktuellen Kontentabellenposition (Prüfung der Felder "Ab-Datum" und "Bis-Datum")
- Prüfung einer Inlands-, EU- oder Drittlandslieferung (Prüfung des EU-Beitritts-/-Austrittsdatums)

Hinweis
Bei Wiederholfakturen (Erfassungskennzeichen "WHF" oder "WHK)" wird als Datum für die Kontofindung vorrangig vom Feld "Verrechnet bis Leistungszeitraum" oder vom Feld "Leistungszeitraum Von" ermittelt, falls diese befüllt sind.

Hinweis
- Bei Änderung des Liefertermins auf der Position wird die Neuermittlung automatisch durchgeführt.
- Bei einer Änderung in den Kopfdaten muss die Kontenermittlung manuell abgehakt werden.
- Bei einer Kopie eines Auftrags mit Terminneuberechnung muss die Kontenermittlung ebenfalls manuell abgehakt werden.
Definition, ob/wann für Artikel mit Betragsgrenzen eine automatische Kontenneuermittlung erfolgen soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine Kontenneuermittlung bei Artikel mit definierten Betragsgrenzen.

1 - Ja, beim Erfassungsabschluss: Die Kontenneuermittlung erfolgt beim Erfassungsabschluss.

2 - Ja, beim AB-Druck: Die Kontenneuermittlung erfolgt beim Originalausdruck der Auftragsbestätigung.

Hinweis
Für die Betragsgrenzen-Definition ist auf der jeweiligen Kontentabelle (Verkauf/Einkauf/Wareneinsatz) das Betragsgrenzen-Kennzeichen zu hinterlegen. Am Artikelstamm wird zudem das Kennzeichen im Feld "Betragsgrenzen-Kz" zugeordnet.
Mit diesem Parameter wird gesteuert, ob bei der Änderung eines KORE relevanten Feldes die Koretypen neu ermittelt werden sollen.
 
0 - Ja: Die Koretypen werden immer neu ermittelt.

1 - Abfrage (Standard): Abfrage, ob die Koretypen neu ermittelt werden sollen.
Definition, ob im Fall einer Terminänderung im Angebot/Auftrag abhängige Termine angepasst werden sollen.

0 - Nein: Termine werden nicht angepasst.

1 - Ja: Liefertermin, Kommissionierungstermin und Versandtermin werden synchron gehalten

2 - Ja, nur bei Lieferterminänderung (Standard): Ändert sich der Liefertermin, werden Kommissionierungs- und Versandtermin automatisch angepasst. Ändert sich der Kommissionierungstermin oder der Versandtermin, erfolgt keine Anpassung.

3 - Ja, nur frühere Termine: Bei Änderung des Liefertermins werden Kommissionierungs- und Versandtermin angepasst. Bei Änderung des Versandtermins erfolgt eine Anpassung des Kommissionierungstermins. Eine Änderung des Kommissionierungstermins bewirkt keine automatische Änderung anderer Termine.

5 - Abfrage: Nach einer Terminänderung kommt eine Abfrage, ob die Termine angepasst werden sollen.

Hinweis
Wird beim Speichern der Auftragsposition der AP-SollAnfang (bei Set mit PEP und AP) als Kommissionierungstermin übernommen, so muss der Liefertermin manuell angepasst werden.
Definition, ob Termine in der Vergangenheit zulässig sein sollen.

0 - Nein: Es ist nicht möglich einen Termin in der Vergangenheit zu erfassen. Nach Eingabe Termin in der Vergangenheit, kommt eine Hinweismeldung.

1 - Ja: Es erfolgt keine Prüfung.

2 - Abfrage: Nach Eingabe eines Termins in der Vergangenheit kommt eine Abfrage ob dieser trotzdem übernommen werden soll. Wird die Abfrage mit "Trotzdem übernehmen" bestätigt, wird dieser übernommen.

Hinweis
Die Vergangenheitsprüfung erfolgt bezogen auf den Tag, nicht auf Uhrzeit.
Um auch auf Positionsebene zu gewährleisten, dass bei der Erfassung einer neuen Position kein Termin in der Vergangenheit vorgeschlagen wird, muss der Parameter unter Auftragserfassung → Positionserfassung → "Tagesdatum als Berechnungsbasis für Termine" auf "Ja" gestellt werden.
Dadurch wird - falls sich der Kommissionstermin vom Auftragskopf mittlerweile in der Vergangenheit befindet - das Tagesdatum als Kommissionstermin herangezogen, wodurch sich ein am Auftragskopf fixierter Liefertermin in die Zukunft verschieben kann.
Die Prüfung erfolgt bei den Feldern Kommissionstermin, Versandtermin, Liefertermin und Rücknahmedatum Verleih auf Kopf- und Positionsebene.
Definition, ob der Kommissionierer im Falle einer Auftragskopie übernommen werden soll (in Kopf- und Positionsdaten).
Definition, ob das Beschaffungskennzeichen bei der Auftragskopie neu ermittelt werden soll.

0 - Nein: Das Beschaffungskennzeichen wird 1:1 vom Auftrag übernommen.

1 - Ja, außer bei Diversartikel: Nur bei Diversartikeln wird das Beschaffungskennzeichen 1:1 übernommen; bei allen anderen Artikel wird das Beschaffungskennzeichen neu ermittelt.

2 - Ja, bei allen Artikeln (Standard): Das Beschaffungskennzeichen wird bei allen Artikeln neu ermittelt.
Definition, ob bei der Angebots-/Auftragserfassung Kunde und Projekt gegeneinander geprüft werden sollen.

1 - Keine Prüfung: Es erfolgt keine Prüfung.

2 - Warnung: Es erfolgt eine Prüfung. Wird ein Kunde ausgewählt der dem Projekt nicht zugeordnet ist, kommt eine Hinweismeldung mit Abfrage. Somit ist es trotzdem möglich den nicht zugeordneten Kunden zu übernehmen.

3 - Sperre: Es kann nur ein Kunde eingegeben werden, der dem Projekt zugeordnet ist.

Hinweis für Einstellung Warnung oder Sperre
Bei den Einstellungen wird nach Eingabe des Projekts der Hauptkunde des Projekts als Kunde vorgeschlagen.
Bei den Einstellungen wird in den Suchdialogen nach der Kunden-Projekt-Zuordnung eingeschränkt.
Mit STRG + Q können alle Kunden/Projekte angezeigt werden.

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Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Kopfdaten 

Dieser Parameter aktiviert die Kostentypen-Findung in den Kopfdaten. Die KORE-Felder werden von den Kopfdaten auf die Positionen übernommen.

Hinweis
Steht dieser Parameter auf "Nein" so ist die Kostentypenfindung nur auf Positionsebene aktiv bzw. die Einstellungen in der Kostentypen-Findung für Kopfdaten inaktiv.
Die Kostentypen-Findung kann unter KORE → Stammdaten → Kostentypenfindung definiert werden.
Definition, welche Person am Auftrag die Sprache der Texte bestimmt.

1 - Auftraggeber (Standard)

2 - Lieferempfänger

3 - Rechnungsempfänger

4 - Zentraler Rechnungsempfänger

5 - Alle 4 Sprachen möglich: Sind am Auftrag als Kunde, Lieferempfänger, Rechnungsempfänger oder zentraler Rechnungsempfänger Personen mit unterschiedlichen Sprachen hinterlegt, so ist die Einstellung "5 - Alle 4 Sprachen möglich" zu empfehlen, wenn nicht eine fixe Person die Sprache vorgibt.
Wie funktioniert dies?
  1. Wenn am Auftrag ein Text erfasst wird, wird die Sprache abgefragt.

  2. Je nach Ausdrucksart wird die Sprache der jeweiligen Person für den Ausdruck der Texte UND für die Ermittlung des Ausdrucksmodells verwendet! Bei der Auftragsbestätigung wird die Sprache des Kunden verwendet, beim Lieferschein die Sprache des Lieferempfängers, bei der Rechnung die Sprache des Rechnungsempfängers bzw. des zentralen Rechnungsempfängers.
Wird der Parameter auf eine der Ausprägungen 1 - 4 gestellt, so wird die Sprache der gewählten Parametereinstellung für die Sprach- und Ausdrucksmodellfindung herangezogen, egal welcher Ausdruck (Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung agieren gleich) verwendet wird.

Beispiel
Die Texte sollen immer in der Sprache des Rechnungsempfängers ermittelt und gedruckt werden. Dieser hat die Sprache "Englisch" hinterlegt. Nun werden alle Texte auf Englisch erfasst. Wird nun der Lieferschein für einen Lieferempfänger mit deutscher Sprache erstellt, wird kein Text angedruckt, da der Text auf Englisch und nicht auf Deutsch erfasst worden ist.

Hinweise
Für den Ausdruck der Artikelbezeichnung ist zusätzlich zu beachten, dass der Parameter "Übernahme der Artikeltexte" nicht auf "1" gestellt ist. Der Parameter ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Positionserfassung. Mit der Ausprägung "0" werden die Texte/Artikelbezeichnung IMMER beim Ausdruck aus den Stammdaten (natürlich wieder in Abhängigkeit des Parameters "Sprache für Texte") ausgelesen.

Soll bei der Erfassung bzw. Änderung von Texten zusätzlich die Standardsprache zur Auswahl stehen, ist dies mittels des Parameters "Auswahl Standardsprache für Texte" aktivierbar. Dieser Parameter ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Kopfdaten.
Ist am Personenstamm eine Chronik hinterlegt, kann definiert werden, ob nach Auswahl/Eingabe des Kunden in der Angebots-/Auftragserfassung diese angezeigt werden soll.
Ist am Personenstamm eine Chronik hinterlegt, kann definiert werden, ob nach Eingabe des Kunden/Lieferempfängers in der Angebots-/Auftragserfassung diese angezeigt werden soll.
Ist am Personenstamm eine Chronik hinterlegt, kann definiert werden, ob nach Eingabe des Kunden/Rechnungsempfängers in der Angebots-/Auftragserfassung diese angezeigt werden soll.
Ist am Projektstamm eine Chronik hinterlegt, kann definiert werden, ob nach Auswahl/Eingabe des Projektes in der Angebots-/Auftragserfassung diese angezeigt werden soll.
Dieser Parameter steuert, ob bei einer Neuanlage aus dem Suchdialog für das Feld "Zentraler Rechnungsempfänger" eine Diverse Person angelegt wird (Standard) oder ein Kunde.
Ist am Kundenkonto im Reiter "FIBU-Konto" das Feld "Buchungssperre" gesetzt, kann gesteuert werden, ob dieses Feld bei Angebots-/Auftragserfassung geprüft werden soll. Bei aktivierter Prüfung, wird eine Meldung ausgegeben bzw. ist eine Erfassung nicht möglich.
Definition, ab welcher Mahnstufe bei der Rechnungsempfänger-Eingabe eine Hinweismeldung erscheinen soll.

Hinweis
Das Feld "Höchste Mahnstufe" am FIBU-Konto des Rechnungsempfängers wird mit jeder gedruckten Mahnung erhöht.
Ist die Mahnsperre auf "Kunde nie mahnen" gesetzt, so erfolgt keine Prüfung.
Definition, ab welcher Mahnstufe bei die Rechnungsempfänger-Eingabe gesperrt werden soll.

Hinweis
Das Feld "Höchste Mahnstufe" am FIBU-Konto des Rechnungsempfängers wird mit jeder gedruckten Mahnung erhöht.
Ist die Mahnsperre auf "Kunde nie mahnen" gesetzt, so erfolgt keine Prüfung.
Definition, ob der Erfassungsnummernkreis allgemein oder je Erfassungskennzeichen bzw. Erfassungsart gelten soll.

Hinweis: Ist mit dem Parameter "Erfassungsnummernkreis je User" kombinierbar.
Definition, ob der Erfassungsnummernkreis je User geführt werden soll.

Hinweis: Ist mit dem Parameter "Erfassungsnummernkreis je ErfKz, Erf.Art" kombinierbar.
Dieser Parameter gilt rein für die Auftragserfassung (nicht für die Angebotserfassung). Wenn "aktiv" übersteuert dieser die Einstellungen der Parameter "Erfassungsnummernkreis je Erf.Kz, Erf.Art & User". Die Projekteingabe ist somit zwingend.
Bei Neuanlage eines Auftrages kommt das Fenster "Eingabe Daten vor Neuanlage" wo das Erfassungskennzeichen und das Projekt abgefragt werden.
Ist der Parameter "Erfassungsnummer je Projekt (nur bei Auftrag)" aktiv, kann die Stellenanzahl nach der Projektnummer für die Erfassungsnummernvergabe definiert werden.

Beispiel
Stellenanzahl = 4 / Projektnummer = 45236
Erfassungsnummer für die erste Erfassung zum Projekt 452360001
Definition, ob
  • beim Öffnen des Fensters "Aufträge"
  • bei Auftragserstellung über die Auftragserfassung oder über das Fenster "Aufträge"
  • beim Start der Auftragserfassung aus dem Kunden-Navigator
ein bestimmtes Erfassungskennzeichen vorgeschlagen werden soll.
Definition, ob die Feldauswahl (Kopfdaten in der Erfassung sowie in der Übersicht) je Erfassungsart oder Erfassungskennzeichen gespeichert werden soll.

0 - Allgemein: Für Erfassungsart und Erfassungskennzeichen gibt es die gleiche Feldauswahl.

1 - Erfassungs-Art: Je Erfassungsart kann eine eigene Feldauswahl definiert werden.

2 - Erfassungs-Kennzeichen: Je Erfassungskennzeichen kann eine eigene Feldauswahl definiert werden.
Definition, ob die Feldauswahl je Angebot/Auftrag gespeichert werden soll.
 
Beispiel: Werden für die Angebotserfassung andere Felder benötigt, so macht es Sinn den Parameter zu aktivieren.

Hinweis: Diese Einstellung wirkt sich auf Übersicht und Erfassung aus und ist nur relevant, wenn der Parameter "Basis für Speichern der Feldauswahl" auf "Allgemein" steht.
Definition, mit welchem Datum bei Erfassung in Fremdwährung der Kurs in der Kurstabelle gefunden wird.

0 - Erfassungsdatum (Standard): Das Feld "Erf-Datum" des Auftrags ist ausschlaggebend für die Findung des Kurses.

1 - Kundenbestelldatum: Das Feld "Kd-Best-Datum" des Auftrags ist ausschlaggebend für die Findung des Kurses.

2 - Tagesdatum: Das Tagesdatum ist ausschlaggebend für die Findung des Kurses.

3 - Kursdatum (Auftrag): Das Feld "Währungskursdatum" des Auftrags ist ausschlaggebend für die Findung des Kurses.
Definition, ob bei der Angebots-/Auftragserfassung die Ermittlung des Erlöskennzeichens bzw. wie die Reihenfolge der Findung erfolgen soll.
Über den blauen Pfeil im Parameter kann die Parameter-Reihenfolge aufgerufen und definiert werden.

Beispiel
Das Erlöskennzeichen soll vom Projekt ermittelt werden. Wird kein Erlöskennzeichen gefunden, so soll die Ermittlung vom Erfassungskennzeichen erfolgen.
In diesem Fall ist das Projekt und das Erfassungskennzeichen in der Parameter-Reihenfolge zu definieren, wobei das Projekt an oberster Stelle zu stehen hat.

Hinweis
Definition "Rechnungsempfänger/Kunde/Erfassungskennzeichen": Hätte in diesem Fall nur der Lieferempfänger ein Erlöskennzeichen hinterlegt, wird für den Auftrag "kein" Erlöskennzeichen ermittelt.
Definition, ob das Kz "Bruttopreise" vom ErfassungsKz/Kundenstamm ermittelt werden soll.
Definition, ob das Kz "Bruttopreise" nur bei Inlands-Lieferungen gesetzt werden soll.

Hinweis
Nur in Kombination mit dem Parameter "BruttoNettoKzFindung aktivieren" mit Ausprägung "Ja" verwendbar.
Zur Prüfung ob Inlands-Lieferung siehe Feld "Konto Info" am Auftragskopf
Definition, ob bzw. welche Kopf- bzw. Fußtextfelder am Auftrag ermittelt werden sollen!

1 - Ja: Es werden die Texte vom Kunden in die Felder Kopf- bzw. Fußtext übernommen.

2 - Ja, erweitert: Es werden die Texte vom Kunden in die Felder Kopf- bzw. Fußtext, die Texte vom Lieferempfänger auf die Felder Kopf- bzw. Fußtext (Lieferschein) bzw. die Texte vom Rechnungsempfänger auf die Felder Kopf- bzw. Fußtext (Rechnung) übernommen.

Hinweis
In den Stammdaten (Kunden, Kundengruppen, Erfassungskennzeichen) können Kopf- und Fußtext als Vorschlagswert hinterlegt werden.
Beim Ausdruck vom Lieferschein bzw. Rechnung kann entschieden werden, welche Texte gedruckt werden. 
Der Text vom Erfassungskennzeichen und der Text vom Kunden (inkl. Rückfall auf Kundengruppe) werden zusammen (in dieser Reihenfolge) auf die Kopfdaten übernommen.
Definition, welcher Kommissionierer im Zuge der Auftragserfassung als Vorschlag eingetragen werden soll.

Hinweis
Für die Kommissionierung gibt es folgende Einstellungsmöglichkeiten:
WWS Allgemein -> Allgemein -> Mit Kommissionierung
Stammdateneinstellungen -> Standard-Artikelkennzeichen -> Kommissionierung bzw. direkt am Artikel
Stammdaten -> Verkauf -> Erfassungskennzeichen-Verkauf: Feld "Kommissionierung" und "Kommissionsfreigabe"
Definition, wie viel Kommissionstage für die Berechnung von Versand- und Liefertermin berücksichtigt werden sollen.

Hinweis
Die Kommissionstage werden lt. folgender Reihenfolge ermittelt:
1. Erfassungskennzeichen (Feld "Kommissionstermin: Tage") 
2. Lager (Feld "Kommissionstermin: Tage (VK)") 
3. Parameter "Kommissionstermin: Tage"

Hinweis
Versandtermin = Kommissionstermin + Parameter "Kommissionstermin: Tage"
Liefertermin = Versandtermin + Lieferzeit
Definition, bis zu welcher Uhrzeit noch am selben Tag die Kommissionierung erfolgen kann. Dieser Parameter steuert, ab welcher Uhrzeit des Erfassungsdatums bei der Berechnung des Kommissionierungstermins ein zusätzlicher Tag hinzugefügt werden soll. Voraussetzung dafür ist, dass das Datum des Kommissionierungstermins dem Erfassungsdatum entspricht.

Hinweis
Format: HH:MM
Liegt die Uhrzeit des Erfassungsdatums nach der hier definierten Uhrzeit, so wird der Kommissionierungstermin auf den nächsten Werktag verschoben.
Bei hinterlegten "Kommissionstermin: Tage", kann definiert werden, welche Basis für die Berechnung gelten soll.

0 - Kalendertage: Es werden die Kommissionstage vom Versandtermin in Kalendertagen abgezogen. Falls der Tag auf "keinen" Werktag fällt und der Parameter WWS Allgemein → Allgemein → "Werktagprüfung Verkauf- 1-Ja" ist, so wird der Werktag davor  als Kommissionstermin herangezogen.

1 - Werktage: Es werden die Kommissionstage in Werktagen abgezogen.
Definition, ob die am Kundenstamm hinterlegte Lieferzeit bei der Berechnung des Liefertermins/Versandtermins in Kalendertagen oder in Werktagen addiert/subtrahiert werden soll

0 - Kalendertage: Die Lieferzeit wird in Kalendertagen gerechnet.

1 - Werktage: Die Lieferzeit wird in Werktagen gerechnet.
Auf der Versandart ist es möglich, eine Spedition zu hinterlegen. Soll die Spedition lt. Versandart ermittelt werden, so ist der Parameter auf "1 - Ja" zu stellen.
Standardgemäß erfolgt die Vertreter 1-4 Ermittlung anhand "1 - Auftraggeber". Abweichend kann definiert werden:
 
2 - Lieferempfänger: Mit Rückfall auf Auftraggeber, sofern am Lieferempfänger keine Vertreter hinterlegt sind.

3 - Projekt: Mit Rückfall auf Auftraggeber, sofern am Projekt keine Vertreter hinterlegt sind.
Definition, ob bei einer Neuanlage eines Auftrags bzw. Angebots die Abfrage des Erfassungskennzeichens "immer" erfolgen oder automatisch das Erfassungskennzeichen lt. aktuell markiertem Datensatz übernommen werden soll.
Definition, ob eine manuelle Anlage eines Anzahlungsauftrag möglich sein soll.

0 - Nein: Auswahl der Erfassungskennzeichen mit Erfassungsart "Anzahlung" werden nicht angeführt und somit nicht auswählbar.

1 - Ja
 
Hinweis
Im Normalfall wird der Anzahlungsauftrag bei Druck der Anzahlungsrechnung automatisch aus dem Hauptauftrag erstellt.
Damit nicht versehentlich manuell ein Anzahlungsauftrag angelegt wird, sollte dieser Parameter auf "0 - Nein" stehen.
Nur in besonderen Fällen ist die manuelle Anlage von Anzahlungsaufträgen notwendig. In einem solchen Fall kann der Parameter auf "1 - Ja" gestellt werden.
Die Kopfdaten eines manuell angelegten Anzahlungsauftrags können nur gespeichert werden, wenn ein Rechnungsschema eingetragen ist.
Das Rechnungsschema kann beim Projekt, beim Kunden sowie beim Erfassungskennzeichen hinterlegt werden. Bei Hinterlegung wird es automatisch bei Auftragsanlage auf den Auftragskopf übernommen. Ist das Rechnungsschema an mehreren Stellen hinterlegt, so ergibt sich die Frage, von wo es übernommen werden soll. Das wird mit diesem Parameter gesteuert.

Bei "0 - Projekt/Kunde/Erfkz" wird das Rechnungsschema in erster Linie vom Projekt übernommen. Wenn dort keines hinterlegt ist, wird es vom Kunden übernommen. Ist auch dort keines hinterlegt, wird ein möglicherweise hinterlegtes Rechnungsschema vom Erfassungskennzeichen übernommen. Entsprechendes gilt für die anderen Einstellungsmöglichkeiten. Es stehen Einstellungsmöglichkeiten für alle Kombinationen aus Projekt, Kunde und Erfkz zur Verfügung. Siehe dazu Übernahme Rechnungsschema von Kunde/Projekt auf Auftrag.

0 - Projekt/Kunde/ErfKz
1 - Projekt/ErfKz/Kunde
2 - Kunde/Projekt/ErfKz
3 - Kunde/ErfKz/Projekt
4 - ErfKz/Kunde/Projekt
5 - ErfKz/Projekt/Kunde

Hinweis
Dieser Parameter steuert neben der Übernahme des Rechnungsschemas für die Auftragserfassung auch die Ermittlung des Rechnungsschemas bei Auftragskopie und Änderung Erfassungskennzeichen.
Definition, ob beim Speichern des Auftragskopfes geprüft werden soll, ob ein Rechnungsschema hinterlegt ist.

0 - Nein

1 - Ja:
Es wird beim Speichern des Auftragskopfes (Neuanlage & Bearbeiten) geprüft, ob ein Rechnungsschema hinterlegt wurde. Ist dies nicht der Fall, kommt eine Hinweismeldung mit Abfrage.
Definition, ob und wie die Lieferterminermittlung bei Neuanlage Angebot/Auftrag erfolgen soll.
 
0 - Ermitteln (Standard)

1 - Nicht ermitteln:
Der Liefertermin bleibt leer.

2 - Nur ermitteln, wenn Tourenplanung inaktiv: Der Liefertermin wird nur dann ermittelt, wenn die Tourenplanung am betreffendem Erfassungskennzeichen "nicht aktiv" ist.
Definition, welcher Wochentag bei Eingabe der Lieferterminkalenderwoche für die Darstellung des Liefertermins maßgeblich ist.

Hinweis
Ist der Parameter aktiv, erfolgt die Ermittlung nur bei direkter Eingabe der Lieferterminkalenderwoche. Erfolgt die Übernahme aus dem Suchdialog, wird der markierte Tag als Liefertermin übernommen.
Definition, wie die Werktagsprüfung bei Lieferterminberechnung erfolgen soll.

Falls der errechnete Liefertermin nicht auf einen Werktag fällt, wird der nächstmögliche Liefertermin wie folgt errechnet:

0 - nächstes Lieferintervall: Nächstmöglicher Liefertermin laut Lieferintervall (Feld am Personenstamm)

1 - nächster Werktag: Nur wenn Werktagsprüfung aktiviert ist - siehe Parameter unter WWS Allgemein.

2 - Abfrage
Definition, ob das Kundenbestelldatum automatisch mit dem Tagesdatum belegt werden soll.

0 - Nein: Es erfolgt kein automatischer Vorschlag.

1 - Ja: Das Tagesdatum wird ins Feld "Kundenbestelldatum" übernommen.
Mit diesem Parameter kann definiert werden, ob vom Auftraggeber oder Rechnungsempfänger das Sammelrechnungsmodell und das Feld "Nur Sammelrechnung" auf den Auftragskopf übernommen werden soll.
Definition, wie die Ermittlung der Zahlungskondition bei der Erfassung erfolgen soll.
 
Beispiel "1"
Ist am Erfassungskennzeichen keine Zahlungskondition hinterlegt, fällt das Programm auf den Rechnungsempfänger zurück  bzw. wenn auch der Rechnungsempfänger keine Zahlungskondition hinterlegt hat, wird auf den Auftraggeber zurückgegriffen.
Definition, ob die Zahlungskondition vom Projekt ermittelt werden soll.

Hinweis
Reihenfolge der Ermittlung: Erfassungskennzeichen/Projekt/Person lt. Parameter "Rückfallsebenen für Ermittlung der Zahlungskonditionen"
Definition, ob die Kundenkontaktperson vom Projekt ermittelt werden soll.

Hinweis: Rückfall ist der auf der Person hinterlegte Ansprechpartner.
Standardgemäß wird der "Ansprechpartner" lt. Lieferempfänger ermittelt. Gibt es mehrere Kontaktpersonen, so ist mittels Parameter definierbar, welches PersonenKz für die Ermittlung der Lieferempfängerkontaktperson herangezogen werden soll.

Beispiel
Lieferempfänger "MUSTERMANN"

PersKz: 
Ansprechpartner (und am Personenstamm als Ansprechpartner ausgewählt): MUSTER
Verwaltung: MANN

Im Parameter ist kein PersKz definiert, somit Standardermittlung "MUSTER".
Im Parameter ist PersKz "Verwaltung" definiert, somit wird die Kontaktperson "MANN" ermittelt.

Hinweis
Gibt es mehrere Kontaktpersonen mit übereinstimmendem Personenkennzeichen, so wird der Hauptkontakt (Feld "HZ" Hauptzuordnung) verwendet.
Gibt es keinen oder mehrere Hauptkontakte, wird die erstbeste Kontaktperson mit übereinstimmendem Personenkennzeichen verwendet.
Gibt es keine Kontaktperson mit übereinstimmendem Personenkennzeichen, so wird der Ansprechpartner verwendet.
Standardgemäß wird der "Ansprechpartner" lt. Rechnungsempfänger ermittelt. Gibt es mehrere Kontaktpersonen, so ist mittels Parameter definierbar, welches PersonenKz für die Ermittlung der Rechnungsempfängerkontaktperson herangezogen werden soll.

Beispiel
Rechnungsempfänger "MUSTERMANN"

PersKz: 
Ansprechpartner (und am Personenstamm als Ansprechpartner ausgewählt): MUSTER
Verwaltung: MANN

Im Parameter ist kein PersKz definiert, somit Standardermittlung "MUSTER".
Im Parameter ist PersKz "Verwaltung" definiert, somit wird die Kontaktperson "MANN" ermittelt.

Hinweis
Gibt es mehrere Kontaktpersonen mit übereinstimmendem Personenkennzeichen, so wird der Hauptkontakt (Feld "HZ" Hauptzuordnung) verwendet.
Gibt es keinen oder mehrere Hauptkontakte, wird die erstbeste Kontaktperson mit übereinstimmendem Personenkennzeichen verwendet.
Gibt es keine Kontaktperson mit übereinstimmendem Personenkennzeichen, so wird der Ansprechpartner verwendet.
Steht dieser Parameter auf "Ja", so wird die UID-Nummer in folgendem Geschäftsfall zu einem Pflichtfeld.

Und zwar dann, wenn:
  • die Kontofindung auf den Rechnungsempfänger geht (Parameter "Auftragserfassung/Allgemein/Person für Kontofindung" steht auf Rechnungsempfänger oder das Feld "Person für Kontofindung" am Erlöskennzeichen steht auf Rechnungsempfänger)
  • und es sich um eine EU-Lieferung handelt
  • und wenn sich Lieferempfänger und Rechnungsempfänger in unterschiedlichen EU-Ländern befinden.
Definition, ob die UID-Nummer bei der Eingabe eines Lieferempfängers (oder Rechnungsempfängers bei entsprechender ErlösKz-Einstellung) nach dem Stufe 2 Prüfverfahren auf Gültigkeit geprüft werden soll.
Ist die UID-Nummer ungültig, so erscheint eine Hinweismeldung.
Definition, ob das Projektlager bei der Eingabe des Projektes automatisch vorgeschlagen werden soll.
Definition, ob bei der Eingabe des Projektes am Auftragskopf automatisch das Kennzeichen "Eigene Bestellung" gesetzt werden soll

Hinweis
Beim Generieren der Bestellungen werden die Beschaffungsvorschläge zusammengefasst und normalerweise wird je Lieferant eine Bestellung angelegt. Mit dem Kennzeichen "Eigene Bestellung" wird für diesen Auftrag eine eigene Bestellung angelegt. Dies ist dann auf der Bestellung im Feld "Auftrags-Erfassungsnummer" ersichtlich.
Das Feld "Eigene Bestellung" wird auch dann automatisch angehakt, wenn am Auftrag das Direktlieferungskennzeichen gesetzt wird oder wenn ein Bestelltext erfasst wurde.
Definition, ob bei Divers-Kunden die Adresseingabe geöffnet werden soll.

0 - Nein

1 - Ja, Eingabe abweichender Liefer-/Rechnungsadresse möglich: Nach Eingabe eines Divers-Kunden im Feld "Kunde" öffnet sich Fenster zur Eingabe der Adresse. Die eingegebene Adresse wird als Kunden-, Liefer- und Rechnungsadresse übernommen. Weitere Änderungen der Liefer- oder Rechnungsadresse (mittels F8-Funktion bei den Feldern "Lieferadresse" oder "Rechnungsadresse") wirken sich nur auf die jeweiligen Felder der Lieferadresse oder Rechnungsadresse aus, nicht aber auf das Feld "Kunde".

2 - Ja, Kundenadresse = Liefer-/Rechnungsadresse: Nach Eingabe eines Divers-Kunden im Feld "Kunde" öffnet sich Fenster zur Eingabe der Adresse. Die eingegebene Adresse wird als Kunden-, Liefer- und Rechnungsadresse übernommen. Die Adresse kann anschließend mittels der F8-Funktion beim Feld "Kunde" bearbeitet werden.
Weitere Änderungen der Kundenadresse wirken sich auf alle drei Adressfelder (Kundenadresse, Lieferadresse und Rechnungsadresse) aus, sofern in den Feldern "Lieferadresse" oder "Rechnungsadresse" nichts Abweichendes mittels F8 hinterlegt worden ist. 

Hinweis
Erfolgt die Auftragsanlage durch Import, wird bei der Ausprägung 2 die Kundenadresse als Rechnungsadresse und Lieferadresse übergeben, sofern nichts Abweichendes hinterlegt ist. Ist eine abweichende Rechnungsadresse oder Lieferadresse hinterlegt, wird diese auch in die Auftragskopfdaten in die Felder "Rechnungsadresse" und "Lieferadresse" übergeben und kann in den Auftragskopfdaten bei Bedarf geändert werden. 

Achtung
Der CRM Parameter CRM → Allgemein → "Erfassen Adressen" muss dafür auf "Je Adressart mehrere Adressen" stehen.
Definition, ob das Ändern vom "Verrechnet bis Leistungszeitraum" nach Verrechnung möglich sein soll.

Hinweis
Bei Verwendung von Leistungszeiträumen, z. B. bei Wiederholfakturen, wird der "verrechnet bis Leistungszeitraum" am Auftragskopf als read-only zurückgeschrieben. Soll es jedoch möglich sein, diesen Eintrag nachträglich zu ändern, kann dies aktiviert werden.
Die Änderung ist bei aktivem Parameter über das Fenstermenü → Funktionen möglich.

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Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Positionserfassung

Definition, ob die Feldauswahl (Positionen in der Erfassung sowie in der Übersicht) je Erfassungsart oder Erfassungskennzeichen gespeichert werden soll.

0 - Allgemein: Für Erfassungsart und Erfassungskennzeichen gibt es die gleiche Feldauswahl.

1 - Erfassungs-Art: Je Erfassungsart kann eine eigene Feldauswahl definiert werden.

2 - Erfassungs-Kennzeichen: Je Erfassungskennzeichen kann eine eigene Feldauswahl definiert werden.

Hinweis: Zusätzlich kann je Erfassungskennzeichen der Speichername für eine individuelle Feldauswahl hinterlegt werden. Der Vorteil dabei ist, dass diese Feldauswahl auch bei mehreren Erfassungskennzeichen hinterlegt werden kann.
Definition, ob für den Bereich "Positionen" in der Übersicht und der Erfassung bei Auftrag und Angebot jeweils eine eigene Feldauswahl verwendet werden soll.

0 - Nein: Für Auftrag und Angebot wird eine gemeinsame Feldauswahl verwendet.
1 - Ja (Standard): Bei Auftrag und bei Angebot werden jeweils eigene Feldauswahlen verwendet.

Hinweis: Nur relevant, wenn der Parameter "Basis für Speichern der Feldauswahl" auf "Allgemein" definiert ist.
Definition, wie die Positionserfassung erfolgen soll.

1 - zeilenweise direkt unter der Listung

2 - eigenes Fenster öffnen:
Bei der Positionsneuanlage wird ein eigenes Fenster geöffnet um die Positionsdaten zu erfassen.
Definition, welche Gruppen im Bereich "Gruppierung" in der Angebots-/Auftragserfassung dargestellt werden sollen.

0 - Erfassungsgruppen (Standard): Die erfassten Erfassungsgruppen werden im Bereich "Gruppierung" angezeigt.

1 - Warengruppen: Der Aufbau erfolgt automatisch auf Basis der Warengruppenzuordnung der am Angebot/Auftrag beinhaltenden Artikel.

Hinweis:
Der Bereich "Gruppierung" ist im Fenster "Auftragserfassung" im Bereich der Positionen über das Burger-Menü → Layout ein- und ausblendbar.
Definition, wie der Vorschlagswert des Feldes "Gebindeverwaltung" auf der Position bei Erfassung von Artikel mit Kennzeichnung "Transporttyp" sein soll.

0 - Nein: Position wird normal verarbeitet. Bei Lieferung erfolgt ein Abgang vom Lager lt. Liefervorschlag.

1 - Ausgabe/Retournahme: Umbuchung -> Abgang vom eigenen Lagerkonto und Belastung des Personen-Lagerkontos

2 - Verrechnung: Das Personen-Lagerkonto wird entlastet, der als Transporttyp gekennzeichnete Artikel verrechnet.

Hinweis:
Die Ausprägungen 1 und 2 werden nur dann gesetzt, wenn bei Spedition, Lieferempfänger oder Kunde am Personenstamm das Feld "Gebindeverwaltung" aktiv ist.
Definition, ob im Zuge der Gebindeverwaltung bei "Ausgabe/Retournahme" Verkaufspreis und Einstandspreis für das Gebinde ermittelt werden sollen.

0 - Nein: Die Ermittlung von Verkaufspreis und Einstandspreis erfolgt lediglich bei der Verrechnung des Gebindes (und bei Gebindeverwaltungs Kz "Nein").
Die manuelle Eingabe des Verkaufspreis oder Einstandspreis ist gesperrt und die Lieferscheinposition wird nicht auf die Rechnung übernommen (Kennzeichen "Ohne Verrechnung" wird auf der Auftragsposition gesetzt). Der Ausdruck des Gebindesaldos kann über den Lieferschein erfolgen.

1 - Ja: VKP und EP werden ermittelt.

Hinweis
Bei beiden Ausprägungen wird bei "Ausgabe/Retournahme" der Gebindeartikel in der Statistik mit Menge "0" und Wert gespeichert.
Für Erfassungsart "Faktura ohne Lieferschein" wird immer ein Rechnungsvorschlag erzeugt.
Definition, ob bei der Erfassung einer Verleihposition (VerleihKz "Ja") Verkaufspreis und Einstandspreis ermittelt werden sollen.

0 - Nein: Es erfolgt keine Ermittlung von Verkaufspreis und Einstandspreis. Die manuelle Eingabe des Verkaufspreis oder Einstandspreis ist gesperrt und die Lieferscheinposition wird nicht auf die Rechnung übernommen (Kennzeichen "Ohne Verrechnung" wird auf der Auftragsposition gesetzt).

1 - Ja: Verkaufspreis und Einstandspreis werden ermittelt.
Falls im Kundenstamm die Einstellung "Nur Kundenartikel" aktiv ist, wird mit diesem Parameter gesteuert, welcher Suchdialog im Artikelfeld mit F4 geöffnet werden soll.

0 - Artikelstamm (Kundenartikel): Es wird der normale Artikelstamm geöffnet, jedoch werden nur jene Artikel angezeigt, zu denen ein entsprechender Kundenartikel vorhanden ist.

1 - Kundenartikelstamm: Es wird der Kundenartikelstamm geöffnet.

2 - Artikelstamm (Kundenartikel + Diversartikel): Gleich wie Ausprägung "0", nur werden zusätzlich alle Diversartikel angezeigt.

3 - Artikelsuchroutine lt. Artikelprüfroutine: Abhängig von der Einstellung der Artikelprüfroutine (unter Artikelstamm → Extras → Reihenfolge Artikelprüfroutine) wird - falls bereits eine teilweise, nicht eindeutige Eingabe erfolgt ist - der entsprechende Suchdialog geöffnet.

Hinweis
Wenn zum Beispiel in der Reihenfolge "Kundenartikelnummer (Teil)" an erster Stelle steht und es wird der Teil einer Kundenartikelnummer eingegeben zu dem es mehrere Kundenartikelnummern gibt, so wird der Kundenartikel-Suchdialog geöffnet. Gibt es zu der Eingabe keine passenden Kundenartikel, so wird der Artikel-Suchdialog geöffnet.
Dieses Verhalten kann auch allgemein für alle anderen Artikel-Suchdialoge mit dem Parameter "Stammdatenverwaltung - Artikel - Artikelsuchroutine lt. Artikelprüfroutine" aktiviert werden.
Definition, welche Kundennummer von den Kopfdaten für die Ermittlung der Kundenartikeldaten verwendet werden soll.
Definition, ob bei der Positionserfassung bei vorhandenem Kundenartikel die Bezeichnung des Kundenartikels als Artikelbezeichnung (Position) übernommen werden soll.

Hinweis: Ist am Kundenartikel keine Bezeichnung hinterlegt, wird die Bezeichnung lt. Artikelstamm übernommen.
Definition, ob bei der Positionserfassung bei vorhandenem Kundenartikel die Artikelbeschreibung des Kundenartikels als Artikelbeschreibung (Position) übernommen werden soll.

Hinweis: Ist am Kundenartikel keine Beschreibung hinterlegt, wird die Beschreibung lt. Artikelstamm übernommen.
Definition, ob der eingegebene Wert im Feld "Artikelnummer" vom Barcodeanalyser geprüft werden soll.

0 - Nein (Standard): Es erfolgt keine Prüfung über den Barcodeanalyser. Der eingegebene Wert wird anhand der Reihenfolge Artikelprüfroutine geprüft und das entsprechende Ergebnis ermittelt.

1 - Ja: Der eingegebene Wert wird vom Barcodeanalyser überprüft. Handelt es sich beim eingegebenen Wert um einen gültigen Barcode, werden die Werte lt. Barcodedefinition übernommen.

Der eingegebene bzw. gescannte Barcode wird anhand folgender Reihenfolge geprüft:

- WWS-VAR: Variable Codepage
- GS1-EAN13: GS1 Instore EAN13
- GS1-AI: GS1 Application Identifier
- EAN13
- EAN8

Weitere Informationen zu den Barcodes finden Sie im Dokument Codepages für Barcodeanalyser.

Hinweis:
Wird vom Barcodeanalyser ein gültiger Barcode ermittelt, werden die darin enthaltenen Daten (z. B. EAN, Preis, Gewicht etc.) ermittelt und auf die Auftragsposition übernommen. Der Preis wird dabei unabhängig von der Währung und das Gewicht wird als Menge, unabhängig von der Verkaufseinheit, übernommen.

Beispiele für diverse Codes:

Code 21: Präfix 21 + 5-stellige Artikelidentifikation + 5 Stellen Gewicht in Gramm + 1 Prüfziffer
Es muss zur Ermittlung des Artikels eine EAN mit Präfix 21 + der 5-stelligen Artikelidentifikation hinterlegt sein. Das Gewicht wird in kg (unabhängig von der Verkaufseinheit) als Menge übernommen. Die 5-stellige Artikelidentifikation ist hier eine durch das Handelsunternehmen vergebene, handelsinterne Nummer.

Code 22: Präfix 22 + 5-stellige Artikelidentifikation + 5 Stellen Preis in Cent + 1 Prüfziffer
Es muss zur Ermittlung des Artikels eine EAN mit Präfix 22 + der 5-stelligen Artikelidentifikation hinterlegt sein. Der Preis wird (unabhängig von der Währung) übernommen, die Menge wird auf 1 gesetzt. Die 5-stellige Artikelidentifikation ist hier eine durch das Handelsunternehmen vergebene, handelsinterne Nummer.

Code 23: Präfix 23 + 5-stellige Artikelidentifikation + 5 Stellen Preis in Cent + 1 Prüfziffer
Es muss zur Ermittlung des Artikels eine EAN mit Präfix 23 + der 5-stelligen Artikelidentifikation hinterlegt sein. Der Preis wird (unabhängig von der Währung) übernommen, die Menge wird auf 1 gesetzt. Die 5-stellige Artikelidentifikation ist hier eine Instore-HPID (von der GS1 Austria vergebene, österreichweit gültige Instore-Herstellerprodukt-ID).

Code 27: Präfix 27 + 5-stellige Artikelidentifikation + 5 Stellen Gewicht in Gramm + 1 Prüfziffer
Es muss zur Ermittlung des Artikels eine EAN mit Präfix 27 + der 5-stelligen Artikelidentifikation hinterlegt sein. Das Gewicht wird in kg (unabhängig von der Verkaufseinheit) als Menge übernommen. Die 5-stellige Artikelidentifikation ist hier eine Instore-HPID (von der GS1 Austria vergebene, österreichweit gültige Instore-Herstellerprodukt-ID).

Die Prüfziffer kann beispielsweise unter https://www.gs1.at/pruefziffernberechnung berechnet werden.
Definition, mit welchem Datum die Prüfung des "Freigabedatums" lt. Artikelstamm sowie die Prüfung des "Zeitraums (Ab-Datum/Bis-Datum)" lt. Kundenartikelstamm im Zuge der Auftragserfassung erfolgen soll.

Hinweis
Ist das Bis-Datum des Kundenartikels überschritten, so ist der Kundenartikel nicht mehr gültig und die Kundenartikeldaten werden nicht mehr ermittelt.
Prüfung erfolgt auf das "Freigabedatum" lt. Artikelstamm oder auf den Zeitraum (Ab-Datum/Bis-Datum) lt. Kundenartikelstamm.
Definition, ob die Mindest- und Maximalbestellmenge lt. Kundenartikel bei der Erfassung geprüft werden soll.

0 - Nein

1 - Ja: Mindest- und Maximalbestellmenge werden geprüft. Bei Unter- oder Überschreitung, kommt eine Hinweismeldung, wo entschieden werden kann, ob die Mengen angepasst oder die eingegebene Menge trotzdem genommen werden soll.

Hinweis
Dieser Parameter wirkt sich auch auf das Verhalten beim Auftragsimport aus: Beim Verarbeiten von Datensätzen aus der Auftragsvorerfassung wird ein Hinweis ausgegeben, wenn die Menge unter- oder überschritten wird.
Definition, ob beim Speichern der Auftrags- bzw. Angebotsposition eine Verkaufspreiskontrolle erfolgen soll.

Im Feld "VKPreisKontrolle Art" im Artikelstamm kann definiert werden, ob der Mindest-Deckungsbeitrag, Maximalrabatt oder beides geprüft werden soll (die Prozentsätze dafür können in den Feldern "MindestDB%" und "Maximalrabatt" definiert werden).
Das Feld "VKPreisKontrolle" steuert, ob nur eine Warnung ausgegeben oder ob eine Sperre erfolgen soll.
Die Einstellungen im Artikelstamm gelten sowohl für die Auftrags- und Angebotserfassung als auch für die Kassenerfassung.

Mit diesem Parameter kann nun für die Auftrags- und Angebotserfassung Folgendes gesteuert werden:

0 - Keine Prüfung: In der Auftrags- und Angebotserfassung erfolgt keine Verkaufspreiskontrolle. Diese Option ist sinnvoll, wenn sich die Verkaufspreiskontrolle nur in der Kasse auswirken soll.

1 - Bei Hinweis Fokus auf "Abbrechen": Im Fall der Warnung liegt der Fokus in der Hinweismeldung auf der Schaltfläche "Abbrechen". (Standard)

2 - Bei Hinweis Fokus auf "Trotzdem speichern": Im Fall der Warnung liegt der Fokus in der Hinweismeldung auf der Schaltfläche "Trotzdem speichern".

Hinweis
In der Kassenerfassung gibt es ebenfalls eine Einstellung zur Verkaufspreiskontrolle. Zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kasse → Allgemein →  Verkaufspreiskontrolle.
Definition, ob die Verpackungsmenge lt. Artikelstamm bei der Erfassung geprüft werden soll.

0 - keine Prüfung

1 - Zwingend: Wurde die Verpackungsmenge nicht erreicht, wird lt. Rundungsmethode [Standard = aufrunden] auf die Verpackungsmenge gerundet.

2 - Abfrage: Wurde die Verpackungsmenge nicht erreicht, kommt eine Abfrage ob "nicht gerundet", "abgerundet" oder "aufgerundet" werden soll.

Beispiel zu 2 - Abfrage:
Artikel ABC hat Grundeinheit Stk. | Einheitentabelle: 10 Stk. = 1 Karton | Verpackungseinheit: Karton

Positionserfassung mit 13 Stk. -> folgende Hinweismeldung erscheint:
"Soll die eingegebene Menge an die hinterlegte Verpackungsmenge/-einheit/-rundung angepasst werden? Abrunden (10 Stk.) | Aufrunden (20 Stk.) | Nicht runden (13 Stk.)"

Hinweis
Am Artikelstamm gibt es die Felder "Rundungsmethode" und "Rundungslimit".
Dieser Parameter gilt für alle Erfassungsarten im Verkauf inklusive Angebot und Gutschrift.
Um die Rundung zum Beispiel bei Angeboten und Gutschriften zu deaktivieren, definieren Sie das Feld "Rundung auf Verkaufspreiseinheit" am jeweiligen Erfassungskennzeichen. Die Einstellung am Erfassungskennzeichen wird vorrangig berücksichtigt.
Definition, ob die Artikeltexte aus den Stammdaten zum Zeitpunkt der Erfassung auf die Position übernommen und gespeichert werden sollen. Unter Artikeltexte werden Artikelbezeichnung, Artikelbeschreibung und Artikelkurzbeschreibung verstanden.

0 - Nein (Standard): Die Texte werden nicht auf die Position übernommen, es werden die Texte lt. Stammdaten angezeigt. Dies hat zur Folge, dass sich Änderungen der Texte in den zugrundeliegenden Stammdaten auch auf bestehende Positionen auswirken. Ausnahme: Wird der Text auf der Position manuell geändert, wirkt sich eine Änderung in den Stammdaten nicht mehr auf den Text auf der Position aus.

1 - Ja: Die Texte werden auf die Position übernommen. Änderungen in den zugrundeliegenden Stammdaten wirken sich somit nicht auf bestehende Positionen aus.

Hinweis
Eine Änderung von Artikeltexten in der Ausdrucksvorschau wirkt sich bei der Parameterausprägung "0 - Nein" auf die Texte in den zugrundeliegenden Stammdaten aus. Wird die Ausprägung "1 - Ja" gewählt, wirken sich die Änderungen in der Ausdrucksvorschau nur auf den Text der Position aus, nicht aber auf die Stammdaten.
Definition, in welcher Sprache die Artikelbezeichnung angezeigt werden soll.

0 - Standardsprache: lt. Firmensprache. Es wird keine Übersetzung angezeigt.

1 - Auftragssprache: Falls eine Übersetzung in der Auftragssprache vorhanden ist, wird diese angezeigt.

Hinweis
Die Auftragssprache wird mit dem Parameter unter Auftragserfassung → Kopfdaten → "Sprache für Texte" definiert (Standard ist die Kunden-Sprache).
Die Übersetzung der Artikelbezeichnung kann im Artikelstamm per F8-Funktion hinterlegt werden.
Definition, ob beim Kopieren von einzelnen Positionen auf einen anderen Auftrag / ein anderes Angebot eine Positionsneunummerierung erfolgen soll.

0 - Nein: Die Positionsnummer wird 1:1 übernommen.

1 - Ja: Die neu eingefügte(n) Position(en) werden hinten angereiht.
Definition, ob die automatische Positionsneunummerierung bei einem Stellensprung erfolgen soll.
Hintergrund ist jener, dass die Positionsnummer alphanumerisch ist.

Beispiel: Anlage von 10 Positionen.

0 - Nein: Die Positionsnummern werden 1, 2, 3 ... 10 vergeben. Da die Positionsnummer alphanumerisch ist, wird die Position 10 automatisch unter der Position 1 gereiht.

1 - Ja: Es erfolgt im Zuge der Anlage eine aut. Neunummerierung. 01, 02, 03 ... 10. Somit werden die Positionsnummern 01 -10 untereinander dargestellt.
Definition, ob für die Positionsnummerierung ein vorrangiges Kürzel gelten soll.

Hinweis
Nur für Positionen ohne Gruppenzuordnung möglich.
Wird mit Erfassungsgruppen und einem definierten Kürzel gearbeitet, so könnte gesteuert werden, dass Positionen ohne Gruppenzuordnung unten angereiht werden.
 
Beispiel
Kürzel ist "99.", das heißt, die Positionen werden folgendermaßen nummeriert 99.1, 99.2 ...
Definition, ob in der Angebots-/Auftragserfassung das Erlöskonto geprüft werden soll

0 - Prüfen ob gültiges Konto: Bei der Konten-Ermittlung sowie bei der manuellen Eingabe wird geprüft, ob das Konto lt. FIBU gültig ist. Zum Speichern der Position ist ein gültiges Erlöskonto erforderlich.

1 - Prüfen ob Konto ungleich 0: Zum Speichern der Position ist ein Erlöskonto erforderlich, dieses wird jedoch nicht auf Gültigkeit geprüft.

2 - Keine Kontoprüfung
Definition, zu welchem Zeitpunkt die Kostentypen auf der Position ermittelt werden sollen.

0 - Nach Artikelnummerneingabe: Standard

1 - Beim Speichern der Position: Dies kann vor allem dann hilfreich sein, wenn die Kostentypenfindung per Makro erfolgt, da bei der Artikel-Eingabe viele Felder noch nicht befüllt sind.
Definition, wie die Rabattstaffel für die Provisionsfindung ermittelt werden soll?

0 - Nein: Ermittlung über den Verkaufspreis der Position. Die Rabattstaffel ergibt sich aus dem rab. Verkaufspreis und dem Verkaufspreis der Position.

1 - Ja: Ermittlung über den Artikellistenpreis. Die Rabattstaffel ergibt sich aus dem rab. Verkaufspreis der Position und dem Artikellistenpreis.
Definition, ob bei einer manuellen Einstandspreisänderung auf der Position das Feld "EP fixiert" automatisch gesetzt werden soll.

Hinweis: Macht nur in Kombination mit dem Parameter unter Verbuchung → Statistik → "Einstandspreis" Sinn.
Definition, ob ein nachträglich geänderter Einstandspreis auf bereits vorhandene Lieferscheine und Rechnungen übernommen werden soll, falls das Feld "EP fixiert" aktiviert ist.

0 - Nein: Der Einstandspreis bleibt auf Lieferschein und Rechnung unverändert.

1 - Ja: Der Einstandspreis wird beim Speichern der Position übernommen.

2 - Abfrage: Bei der Einstandspreis-Eingabe erfolgt eine Abfrage ob die Änderung auf Lieferschein und Rechnung übernommen werden soll.
Definition, ob bei der Artikel-Eingabe die am Artikelstamm hinterlegte Notiz geöffnet werden soll.
Definition, welche Funktion "F4" beim Feld "Menge" haben soll.

0 - Ohne Funktion

1 - Auswahl Einheit (für Mengenumrechnung): Die eingegebene Menge wird in die mit F4 ausgewählte Einheit umgerechnet.

2 - Farben-/Größen-Eingaberaster: Bei Verwendung von farben-/größen-geführten Artikeln öffnet sich mit F4 eine Rastereingabe. Siehe auch Parameter "Farben/Größen: Erfassung von Detailpositionen möglich".

3 - Mengenkalkulation: Das Ergebnis der ausgewählten Mengenkalkulation wird als Auftragsmenge übernommen und die Kalkulation wird der Auftragsposition zugeordnet,
somit ist bei weiteren Änderungen in der Kalkulation eine erneute Übernahme als Auftragsmenge möglich.

Beispiel zu Ausprägung "1"
1 Pkg. beinhaltet 6 Stk., die Verkaufseinheit ist Stk.
Wenn man nun 40 Packungen in Stück verkaufen will, gibt man nach der Eingabe des Artikels die Menge "40" ein und wählt mit F4 die Einheit "Pkg" -> ergibt 240 Stk. auf der Auftragsposition.
Definition, ob bei einer Eingabe im Feld "Anzahl" der Position das Mengenberechnungs-Fenster (für die Berechnung der Menge anhand Länge, Breite, Höhe und Anzahl) automatisch geöffnet werden soll.

0 - Nein (Standard): Das Fenster für die Mengenberechnung wird nicht automatisch geöffnet. Dieses kann mittels der F8-Funktion neben dem Feld geöffnet werden.

1 - Ja: Nach Eingabe der "Anzahl" auf der Position öffnet sich automatisch das Fenster für die Mengenberechnung, wenn das Feld "Menge lt. Maßeinheiten" am Artikelstamm (Rückfall Warengruppe oder Parameter in den Standard-Artikelkennzeichen) auf "Ja" oder "Ja, nur Stammdaten" eingestellt ist.

Hinweis
Je nach Einstellung des Feldes "Menge lt. Maßeinheiten" am Artikelstamm (Rückfall Warengruppe oder Parameter in den Standard-Artikelkennzeichen) können die Felder "Höhe", "Länge", "Breite" und "Anzahl" in der Auftragserfassung eingegeben bzw. geändert werden.
Definition, ob bei der Eingabe der Seriennummer im Artikel-Feld das Lager lt. Lagerkonto ermittelt werden soll.
Das Lager bzw. der Lagerplatz auf dem sich die Seriennummer aktuell befindet, wird vorgeschlagen.

Hinweis
Dieser Vorschlag erfolgt nicht bei Verleihrücknahmen, die im Fenster "Verleih" erfasst werden bzw. bei Umbuchungsaufträgen mit negativer Menge, bei dem das Ziellager mit dem Lager lt. Lagerkonto übereinstimmt.
Definition, ob das Einzelgewicht anhand der Einheit ermittelt werden soll, falls am Artikelstamm kein Gewicht hinterlegt ist.

Hinweis
Falls die Grundeinheit eine Gewichtseinheit ist, wird auf die Standard-Gewichtseinheit umgerechnet und dieser Wert als Einzelgewicht auf die Position übernommen.
Definition, wie bei Stücklistenartikeln das Gewicht ermittelt werden soll.

0 - lt. Artikelgewicht: Das Einzelgewicht wird Set-Artikel/Produktionsartikel lt. Artikelstamm ermittelt.

1 - Summe der Einzelteilgewichte: Auf den Stücklistenpositionen wir das Einzelgewicht lt. Artikelstamm ermittelt und aufsummiert.
Definition, ob in den Auftragspositions-Feldern "Lager MG" und "verf. Lagermenge" die Lagermengen bei Set-Artikeln anhand der Stückliste ermittelt werden sollen

Hinweis
Das Laden der Stückliste und die Ermittlung der Lagerstände je Einzelteil kann den Aufbau der Positionslistung spürbar verlangsamen.
Definition, ob bei der Erfassung einer Auftragsposition mit negativer Menge geprüft werden soll, ob die erfasste Menge in der Vergangenheit an den Lieferempfänger / an das Projekt ausgegeben wurde.

0 - Nein: Keine Prüfung

1 - Ja: Unterschreitet die eingegebene Menge die ausgegebene Menge, so erscheint eine Hinweismeldung.

Hinweis
Die Prüfung erfolgt für alle Artikel (lagergeführt oder nicht lagergeführt), allerdings nur bei Erfassungsarten mit Lieferschein.
Bei Verleihpositionen oder Positionen mit Gebindeverwaltung erfolgt keine Prüfung.
Bei einer Gutschrift mittels Erfassungsart KOR erfolgt keine Prüfung, da es sich dabei um eine wertmäßige Gutschrift handelt.
Als Berechnungsbasis für die ausgegebene Menge dienen die Lieferscheinpositionen abzüglich Dispos, welche durch den Parameter "Anzahl Monate für Prüfung" zeitlich eingegrenzt werden (Standard ist 12 Monate).
Definition, wie viele Monate vor dem Auftrags-Kommissionstermin die Lieferscheinpositionen und Dispos für die Berechnung der an den Lieferempfänger/Projekt ausgegebenen Menge zeitlich eingegrenzt werden sollen.

Hinweis
Der Standardwert ist 12 (Monate). Es wird vom Kommissionstermin weggerechnet und auf den Monats-Ersten eingeschränkt.
Die Prüfung erfolgt für Lager geführte und nicht Lager geführte Artikel, mit Ausnahme von Verleih- und Gebindeartikel.
Es werden ausschließlich Erfassungsarten mit internen und externen Lieferschein berücksichtigt.
Umbuchungsaufträge sind von der Prüfung ebenso ausgeschlossen.
Definition, ob das Tagesdatum als Berechnungsbasis für die Terminberechnung auf Positionsebene herangezogen werden soll, sofern der Kommissionstermin in der Vergangenheit liegt.

Hinweis
Lieferterminberechnung => Tagesdatum + Kommissionstage + Lieferzeit/Lieferintervall
Ist die Ausprägung "0 - Nein" gewählt, so werden die Termine vom Auftragskopf übernommen.
Definition, ob bei der Verleihrücknahme (negative Auftragsmenge) das Tagesdatum (Erstelldatum der Auftragsposition) als "Rücknahmedatum Verleih" übernommen werden soll, sofern das Feld "Rücknahmedatum Verleih" in den Kopfdaten leer ist.

0 - Nein: Es wird das Erfassungsdatum vom Auftragskopf als "Rücknahmedatum Verleih" auf die Auftragsposition übernommen.

1 - Ja: Es wird das Tagesdatum als "Rücknahmedatum Verleih" auf die Auftragsposition übernommen.
Definition, ob die Einheit lt. EAN in der Auftragserfassung herangezogen werden soll.

Hinweis
Am EAN-Nummernstamm kann eine Einheit definiert werden. Erfolgt die Erfassung mit Eingabe der EAN im Artikel-Feld, so kann mit diesem Parameter gesteuert werden, dass die Einheit lt. EAN für die Positionserfassung übernommen wird.
Definition, ob das Bearbeiten in der Positionsliste für Positions-Freifelder möglich sein soll.

Hinweis
Gilt für Angebots-/Auftragspositionen.
Gilt nicht für "fertige" Angebots-/Auftragspositionen.
Die Freifelder können zudem über die "eingeschränkte Feldauswahl" in der jeweiligen Übersicht für "freigegebene, gedruckte und abgeschlossene" eingestellt werden.
Definition, ob bei farben- oder/und größengeführten Artikeln pro Position mehrere Farben/Größen eingegeben werden können. Diese werden als sogenannte Detailpositionen in einer untergeordneten Tabelle gespeichert.

0 - Nein: Je Farbe/Größe muss eine eigene Position angelegt werden.

1 - Ja: Je Position können mehrere Farben/Größen erfasst werden.

Hinweis
Um die Eingabe im Farben/Größen-Raster zu aktivieren, muss der Parameter "Funktion für F4 bei Menge" auf "2 - Farben/Größen-Eingaberaster" gestellt werden.

Achtung
Um die Programmausführung nicht unnötig zu verlangsamen, sollte dieser Parameter nur dann aktiviert werden, wenn die Funktionalität auch wirklich benötigt wird.
Wenn bereits Detailpositionen erfasst wurden kann dieser Parameter nicht mehr auf "0 - Nein" zurückgestellt werden.

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Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Preis-/Rabatt-/Aufschlagsermittlung

Definition, welche Person (lt. Kopfdaten) für die Ermittlung der positionsübergreifenden Preisgruppenrabatte herangezogen werden soll.
Definition, welche Person (lt. Kopfdaten) für die Ermittlung des Schlussrabatt herangezogen werden soll.

Hinweis: Nur in Kombination mit Parameter "Schlussrabattfindung aktivieren" und Ausprägung "1 - Ja" verwendbar.
Definition, welche Person (lt. Kopfdaten) für die Ermittlung der Preisgruppenrabatte herangezogen werden soll.
Definition, mit welchem Datum die Preiskonditionen ermittelt werden sollen?

0 - Kundenbestelldatum/Erfassungsdatum/Tagesdatum: Es wird vorrangig das Kundenbestelldatum (lt. Kopfdaten), wenn leer das Erfassungsdatum (lt. Kopfdaten), wenn leer das Tagesdatum verwendet.

1 - Tagesdatum

2 - Liefertermin/Erfassungsdatum/Tagesdatum: Es wird vorrangig der Liefertermin (lt. Positionsdaten), wenn leer das Erfassungsdatum (lt. Kopfdaten), wenn leer das Tagesdatum verwendet.

Hinweis: Unter Preiskondition fallen Preis, Rabatt und Aufschlag.
Definition, mit welchem Datum der Einstandspreis der Auftragsposition ermittelt werden soll.

0 - Tagesdatum

1 - Kundenbestelldatum/Erfassungsdatum/Tagesdatum: Die Ausprägung hat nur dann eine Auswirkung, wenn die Zugriffsreihenfolge der Einstandspreise auf "Standard-Tabelle" eingestellt ist. Bei Set-Artikeln hat die Ausprägung nur dann eine Auswirkung, wenn das "Set Einst.Preis Kennz" auf "EP Artikel (Haupt-/Setartikel)" eingestellt ist. Bei Produktionsstücklisten und deren Stücklistenpositionen hat diese Ausprägung keine Auswirkung.
Definition, ob im Zuge der Angebots-/Auftragserfassung kontrolliert werden soll, ob ein Verkaufspreis mit Ab-Datum in der Zukunft existiert.

0 - Nein

1 - Ja:
Es wird kontrolliert, ob ein Verkaufspreis mit Ab-Datum in der Zukunft zum Artikel lt. Angebots-/Auftragsposition existiert. Wenn ja, erscheint eine Abfrage mit Auswahl.

Hinweis: Funktioniert in Kombination mit dem Parameter "Datum für Preisermittlung".
Definition, ob bei einer Mengenänderung in der Angebots-/Auftragserfassung die Neuermittlung von Staffelpreisen abgefragt werden soll.
Definition, ob bei einer Mengenänderung in der Angebots-/Auftragserfassung "manuell" eingegebene Verkaufspreise neu ermittelt werden sollen.

0 - Nein: Der Preis bleibt unverändert.

1 - Ja: Der Preis wird neu ermittelt. Es erfolgt eine Abfrage, ob der Preis übernommen werden soll.
Definition, ob beim Bearbeiten einer Auftrags-/Angebotsposition bei der Änderung von Menge, Charge, Seriennummer, Farbe, Größe, Lager oder Lagerplatz der Einstandspreis neu ermittelt werden soll.

0 - Nein (Standard): Es erfolgt keine Neuermittlung beim Bearbeiten der Position.

1 - Ja: Es erfolgt automatisch eine Neuermittlung.

2 - Abfrage: Es erfolgt eine Neuermittlung, aber mit Abfrage, ob der Preis übernommen werden soll.
Definition, ob eine Ermittlung von "positionsübergreifenden Rabatten" je Preisgruppe erfolgen soll.

0 - Nein

1 - Ja:
Es wird die Summe aller Positionen mit derselben Preisgruppe über ein Angebot/einen Auftrag gebildet und dient als Staffelbasis für die Rabattfindung. Der Rabatt wird als Preisgruppenrabatt gespeichert.

Hinweis: Staffelart "je Auftrag" muss aktiviert sein.
Definition, ob in der Angebots-/Auftragserfassung die Aktionsfindung aktiv sein soll.

Beispiel: Die Aktionsfindung soll lediglich für die Kasse aktiv sein.
Definition, ob bei Aktionspreisen Schlussrabatte miteinberechnet werden sollen.

0 - Standard: Abhängig von der Definition am Kundenartikel, Artikel bzw. Preiskondition

1 - Nein
Definition, ob eine Ermittlung von Sonderrabatten erfolgen soll.

Hinweis
Unter Sonderrabatte fällt:
- Ermitteln von Auftragshöhenrabatten (Schlussrabatt der lt. Staffel abhängig vom Auftragswert ermittelt wird)
- Ermitteln von Mindermengenzuschlägen
Definition, ob eine Ermittlung von Aufschlägen erfolgen soll.

0 - Nein: Es werden bei der Angebots-/Auftragspositionserfassung keine Aufschläge aus den Stammdaten ermittelt. Die Aufschlagsfelder sind in der Feldauswahl nicht vorhanden und können somit auch nicht manuell erfasst werden.

1 - Ja
Definition, ob eine Ermittlung von Schlussrabatten erfolgen soll.

Hinweis: Bitte beachten Sie den Parameter "Person für Ermittlung Schlussrabatt"
Definition, ob eine Ermittlung von Schlussaufschlägen erfolgen soll.
Definition, ob über das Rabattkennzeichen die Ermittlung von Aufschlägen gesteuert werden soll.

0 - Nein

1 - Ja:
So gelten die Kennzeichen "Positionsrabatte möglich" und "Schlussrabatte möglich" auch für Ermittlung der Aufschläge.

Hinweis: Der Parameterwert wird in das Feld "Aufschlag lt. Rabatt-Kz" übernommen.
Definition, wie die Verkaufspreisermittlung erfolgen soll.

0 - Standard (Standard): Verkaufspreis lt. Preistabelle

1 - EP + Aufschlag:
Verkaufspreis = Einstandspreis (lt. Einstandspreisstandardtabelle) + Aufschlag

Hinweise
In der Rabatt-Aufschlagstabelle ist im Feld "Berechnungsbasis" die Option "Einstandspreis" zu hinterlegen.

Am Angebots-/Auftragskopf wird im Feld "VKP Ermittlung" dargestellt, wie der Verkaufspreis ermittelt wird.

Wird die Ausprägung "1 - EP + Aufschlag" verwendet, ist im Parameter "Verhalten EP + Aufschlag" (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Preismanagement) einzustellen, wie der Preis dann tatsächlich gefunden wird.
Definition, auf wie viel Kommastellen der errechnete Einzelverkaufspreis bei Ermittlung EP + Aufschlag gerundet werden soll.

Hinweis: Nur in Kombination mit Parameter "Verkaufspreisermittlung" - "1 - EP + Aufschlag" verwendbar.
Definition, ob im Zuge der Angebots-/Auftragserfassung Bruttopreise in Nettopreise umgerechnet werden sollen.

0 - Nein
1 - Ja:
Bei Nettoangeboten/-aufträgen werden nicht die Nettopreise (exkl. USt), sondern die Bruttopreise (inkl. USt) ermittelt und lt. dem Steuerprozentsatz der Angebots-/Auftragsposition umgerechnet.
Definition, ob die Preisermittlung vorrangig mit Angebots-/Auftragswährung erfolgen soll.

0 - Nein

1 - Ja:
Es wird vorrangig nach einer Preistabelle mit der Währung lt. Angebot/Auftrag gesucht und somit die Zugriffsreihenfolge lt. Preismanagement ausgehebelt.
Wird keine dementsprechende Preistabelle gefunden, erfolgt die Findung wieder über die Zugriffsreihenfolge lt. Preismanagement

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Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Lager / Mengenverteilung

Definition, ob und wie die automatische Materialfindung im Zuge der Auftragserfassung erfolgen soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine automatische Materialfindung. Die Mengenzuteilung hat manuell zu erfolgen.

Wenn ja, auf welche Lagermenge soll die Verfügbarkeitsprüfung erfolgen:

1 - Lagermenge - gepl. Abgang: Aktuelle Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs lt. Dispo

2 - LagMg - gepl. Abg. + gepl. Bestellzug.: Aktuelle Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs lt. Dispo plus geplanten Bestellzugang lt. Dispo

3 - LagMg - gepl. Abg. + best. gepl. Bestellzugang: Aktuelle Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs (lt. Dispo) plus bestätigt geplanten Bestellzugang (lt. Dispo) anhand des Feldes "Liefertermin bestätigt"

4 - LagMg - gepl. Abg. (nur Liefervorschläge): Aktuelle Lagermenge abzüglich aller erfassten Liefervorschläge

5 - LagMg - gepl. Abg. (Liefervorschläge & geplante UBE-Abgangs-Dispos): Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs (Liefervorschläge und geplante Abgangsdisposätze von Umbuchungsbestellungen)

Hinweis
Wird die automatische Materialfindung aktiviert, so muss ebenso das "Materialfindungs-Kz" am jeweiligen Erfassungskennzeichen gesetzt sein.
Definition, ob und wie die automatische Materialfindung bei Set-Einzelteile im Zuge der Auftragserfassung erfolgen soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine automatische Materialfindung. Die Mengenzuteilung hat manuell zu erfolgen.

Wenn ja, auf welche Lagermenge soll die Verfügbarkeitsprüfung erfolgen:

1 - Lagermenge - gepl. Abgang: Aktuelle Lagermenge abzgl. geplanten Abgang lt. Dispo

2 - LagMg - gepl. Abg. + gepl. Bestellzug.: Aktuelle Lagermenge abzgl. geplanten Abgang lt. Dispo plus geplanten Bestellzugang lt. Dispo

3 - LagMg - gepl. Abg. + best. gepl. Bestellzugang: Aktuelle Lagermenge abzgl. geplanten Abgang (lt. Dispo) plus bestätigt geplanten Bestellzugang (lt. Dispo) anhand dem Feld "Liefertermin bestätigt"

4 - LagMg - gepl. Abg. (nur Liefervorschläge): Aktuelle Lagermenge abzgl. aller erfassten Liefervorschläge

Hinweis
Wird die automatische Materialfindung aktiviert, so muss ebenso das "Materialfindungs-Kz" am jeweiligen Erfassungskennzeichen gesetzt sein.
Definition, ob bei chargengeführten Artikeln im Zuge der automatischen Materialfindung das Mindesthaltbarkeitsdatum geprüft werden soll.

1 - Keine Prüfung: Werden Chargen mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum lt. Materialfindung gefunden, werden diese verwendet.

2 - Warnung b. Erreichen MHD: Werden im Zuge der automatischen Materialfindung Chargen mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum gefunden, so erscheint ein Warnhinweis mit Abfrage ob die Charge trotzdem verwendet werden soll.

3 - Verbieten b. Erreichen MHD: Werden im Zuge der automatischen Materialfindung Chargen mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum gefunden, so werden diese nicht übernommen.

Hinweis
Nur in Kombination mit den Parameter "Automatische Materialfindung" und "Automatische Materialfindung für Set-Einzelteile" ungleich "Nein" verwendbar.
Definition, ob im Zuge der Auftragserfassung bei Verwendung von lagergeführten Artikel das Lager verpflichtend eingegeben werden muss, sofern keine automatische Anlage der Liefervorschläge erfolgt (z. B. wenn manuelle Kommissionierung aktiv, Lagerunterschreitungs-Einstellung "Menge in Rückstand" ...).

0 - Nein: Die Eingabe des Lagers ist nur erforderlich, wenn eine automatische Anlage eines Liefervorschlags erfolgt.

1 - Ja: Die Eingabe des Lagers ist immer zwingend erforderlich.
Definition, ob bei Umbuchungsaufträgen der Ziellagerplatz verpflichtend eingegeben werden muss, sofern keine automatische Anlage der Liefervorschläge erfolgt (zum Beispiel wenn manuelle Kommissionierung aktiv, Lagerunterschreitungs-Einstellung "Menge in Rückstand" ...).

0 - Nein: Die Eingabe des Ziellagerplatzes ist nur erforderlich, wenn eine automatische Anlage eines Liefervorschlags erfolgt.

1 - Ja: Die Eingabe des Ziellagerplatzes ist zwingend erforderlich.
Definition, ob im Zuge der Auftragserfassung bei Verwendung von seriennummerngeführten Artikel die Seriennummer verpflichtend eingegeben werden muss, sofern nicht mit manueller Kommissionierung gearbeitet wird.

0 - Nein: Die Eingabe der Seriennummer ist nicht erforderlich.

1 - Ja: Bei Auftragspositionen mit Kommissionierung "Automatisch" oder "Mit Kontrolle" ist die Eingabe der Seriennummer in der Mengenverteilung zwingend erforderlich.
Definition, ob Direktlieferungen ohne Lagerbuchung abgewickelt werden sollen.

Hinweis
Wenn "Mit Lager" eingestellt ist, besteht außerdem die Möglichkeit, Direktlieferungen über ein eigenes Transitlager zu buchen.
Die Transitlagernummer muss dafür im Parameter "Transitlager für Direktlieferungen" eingetragen werden.
Definition, welches Transitlager bei Direktlieferungen verwendet werden soll.

Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Direktlieferung mit/ohne Lager" und der Ausprägung "Mit Lager" verwendbar.
Definition, ob die Verfügbarkeitsprüfung stichtagsbezogen erfolgen soll.

Hinweis
Funktioniert nur unter folgenden Voraussetzungen:
  • Warenannahmen aus auftragsbezogenen Bestellungen/Produktionsaufträgen oder Kundenproduktionen werden nach der Warenannahme sofort dem Auftrag zugeordnet.

  • Bei der Verfügbarkeitsprüfung werden die Zugangsdispos von Produktion und/oder Bestellung miteingerechnet.

  • Bei Verwendung von gemischter Lagerplatzführung ist zu beachten, dass Auftragspositionen nie gemischt erfasst werden dürfen. Es muss der gleiche Lagerplatz oder das Lager (ohne Lagerplatz) eingegeben werden, ansonsten können die Mengen (speziell die Beschaffungsmenge auf der Auftragsposition) nicht ermittelt werden.
Definition, ob in der Mengenverteilung Waren mit Qualitätsstatus "Überlagert Ok" oder "Entsorgung" erfasst werden dürfen.

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Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Erfassungsgruppen

Definition, wie sich die Funktion "Neue Gruppe" im Bereich "Gruppierung" der Erfassung (z. B. Auftragserfassung) verhalten soll.

0 - Text-Editor öffnen (Standard): Es öffnet sich der Text-Editor.
1 - Textbausteinsuchroutine öffnen: Es öffnet sich die Textbausteinsuchroutine. Bei Auswahl des Textbausteines wird die Referenz gespeichert. Wird der Text abgeändert, so wird eine Kopie erstellt.
2 - Gruppen-Eingabefenster öffnen: Es öffnet sich ein eigenes Fenster, in dem die Bezeichnung hinterlegt werden kann.

Hinweis: Der Parameter gilt sowohl für Verkauf als auch Einkauf.
Definition, ob eine Gruppe mit nicht vorhandenem Text nicht gedruckt werden soll.

0 - Nein: Erfassungsgruppen mit nicht vorhandenem Text bzw. Matchcode werden gedruckt.

1 - Ja: Erfassungsgruppen mit nicht vorhandenem Text bzw. Matchcode werden nicht gedruckt. Das Feld "Ausdrucken auf Rechnung, AB,..." auf der Erfassungsgruppe wird auf "Nein" gesetzt.
Definition, ob immer "alle Ebenen" aufgeklappt werden sollen.
Definition, ob im Erfassungsgruppenbaum welche Info zu den Positionen angezeigt werden soll.

0 - Artikelnummer
1 - Artikelbezeichnung
2 - Artikelnummer + Artikelbezeichnung

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 Spezialthemen

 Liefermengenerfassung 

Mit der Liefermengenerfassung können für die Auftragspositionen Liefervorschläge angelegt bzw. angepasst werden. Nur Artikel mit Liefervorschlägen werden beim Lieferscheindruck berücksichtigt.

Die Liefermengenerfassung kann entweder in der Auftragserfassung im Reiter Liefermengenerfassung oder über das Fenster Kommissionierung erfolgen.

Erfolgt die Liefermengenerfassung in der Auftragserfassung, sind im Bereich "Auftragspositionen" alle offenen (noch nicht gelieferten) Positionen eines Auftrags ersichtlich. Im Bereich "Liefervorschläge" sind die Liefervorschläge zur markierten Auftragsposition ersichtlich.

1124724565000002780_0.png

Ist zu einer Auftragsposition noch kein Liefervorschlag vorhanden, kann entweder mit der F3-Funktion (Kommissionieren) oder mit der F5-Funktion (Neu) ein neuer Liefervorschlag angelegt werden. Dabei wird festgelegt, von welchem Lager, Lagerplatz, Charge etc. die Artikel genommen werden sollen.

Statt der F3-Funktion kann auch folgende Schaltfläche für das Kommissionieren verwendet werden:

1485943200000005340.png

Für die F5-Funktion kann folgende Schaltfläche genutzt werden:

1485943200000005340_1.png

Informationen zur Kommissionierung bzw. Liefermengenerfassung finden Sie in der Themenhilfe Kommissionierung / Liefermengenerfassung.

Sobald alle gewünschten Liefervorschläge erstellt sind, kann der Lieferschein gedruckt werden.

 Rechnungsvorschläge

Im Reiter "Rechnungsvorschläge" sind die Rechnungsvorschläge des Auftrags ersichtlich.

Nur Artikel mit Rechnungsvorschlägen werden beim Rechnungsdruck berücksichtigt. Handelt es sich um einen Auftrag mit Lieferschein, entstehen durch die Verbuchung des Lieferscheins automatisch die Rechnungsvorschläge. Ist eine Erfassungsart ohne Lieferschein gewählt worden, z. B. "Dienstleistungsrechnung", stehen die Rechnungsvorschläge sofort zur Verfügung. Bei Aufträgen mit der Erfassungsart "Faktura (mit internem Lieferschein)" sind die Rechnungsvorschläge vorhanden, sobald die Liefermengenerfassung vorgenommen worden ist.

Standardmäßig werden alle erfassten Positionen auf der Rechnung angeführt.

Sollen nur einzelne Positionen verrechnet werden bzw. auf einer Rechnung stehen, so können diese Positionen mit den Pfeilen ausgewählt werden. Es werden dann nur jene Positionen verrechnet, die im Bereich "Ausgewählte Rechnungsvorschläge" sind. Anschließend kann mit der Funktion "Rechnung" gedruckt werden.

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Hinweis 
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Werden keine Rechnungsvorschläge ausgewählt (Bereich "Ausgewählte Rechnungsvorschläge" ist leer), dann werden alle Rechnungsvorschläge auf die Rechnung gedruckt.

Die manuelle Bearbeitung von Rechnungsvorschlägen kann entweder in der Auftragserfassung im Reiter Rechnungsvorschläge oder im Fenster Verrechnungsliste erfolgen.

Sobald alle gewünschten Rechnungsvorschläge vorhanden sind, kann die Rechnung gedruckt werden.

 Zahlungseingänge

Sobald ein Zahlungseingang in der Fibu gebucht wird, ist dieser auch in der Auftragserfassung z. B. im Reiter Zahlungseingänge ersichtlich.

Hinweis 
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Sollen Zahlungseingänge z. B. bei Teil-/Anzahlungs- und Schlussrechnung am Ausdruck berücksichtigt werden, müssen diese beim entsprechenden Auftrag ersichtlich sein.

 Gutschriften

Gutschriften zu Rechnungen werden als Aufträge mit eigenen Erfassungskennzeichen abgebildet. Dabei sind folgende Erfassungsarten möglich:
  • Dienstleistungsgutschrift (DGU)
  • Gutschrift (GUT)
  • Wertgutschrift/Korrekturrechnung (KOR)
Wenn eine Gutschrift erstellt worden ist, entweder manuell über die Neuanlage eines Auftrags oder über die Funktion Gutschrift für Rechnung erstellen, ist die Gutschrift in den Aufträgen ersichtlich.

Der Ausdruck der Gutschrift wird über den Rechnungsdruck gestartet.

Weitere Informationen zu Gutschriften finden Sie in der Themenhilfe Gutschriften und Stornos.

 Teil-/Anzahlungs- und Schlussrechnung

Die Erstellung von Anzahlungen, Teil- und Schlussrechnungen findet über die Anlage von Aufträgen und den Rechnungsdruck statt. 

Weitere Informationen dazu finden Sie in der Themenhilfe Teil-/Anzahlungs- und Schlussrechnung.

 Auftragsvorerfassung

In die Auftragsvorerfassung können Daten importiert, aus der PLE übergeleitet bzw. manuell angelegt werden, aus welchen danach Aufträge generiert werden können. Diese sind danach in den Aufträgen zu finden.

Informationen zur Auftragsvorerfassung finden Sie hier.

 Auftragsschnellerfassung

Über die Auftragsschnellerfassung können auch Aufträge generiert werden.

Weitere Informationen dazu finden Sie in der Themenhilfe Auftragsschnellerfassung.

 Auftragsdaten importieren

Über XML und CSV können Aufträge importiert werden.

Informationen dazu finden Sie in den Themenhilfen:

 Elektronische Rechnungslegung (XML-Rechnung)

Bei der E-Rechnung kann zwischen der E-Rechnung an den Bund und der E-Rechnung unterschieden werden. Beide Varianten werden kurz im Folgenden erläutert:

 Elektronische Rechnung an den Bund (E-Rechnung an den Bund)

Es ist möglich, dass mit dem Druck der Rechnung automatisch eine XML-Rechnung erstellt wird. Bei der E-Rechnung an den Bund müssen in der XML-Rechnung gewisse Bestandteile enthalten sein.

Informationen dazu finden Sie der Themenhilfe Elektronische Rechnung an den Bund.

 Elektronische Rechnung (E-Rechnung)

Um eine Originalrechnung im XML-Format zu erstellen, gibt es zwei Möglichkeiten:
  1. Rechnungserstellung im XML-Format mit EDI-Lizenz:

    Für eine automatische Verarbeitung der XML-Rechnung benötigen Sie die Lizenz "EDI-Transaktion INVOICE" (nswws140r). Zusätzlich sind Einstellungen am Kundenstamm notwendig. Sollen XML-Rechnungen automatisch mit dem Rechnungsdruck erstellt werden, ist dazu ein eigenes Ausdrucksmodelldetail mit dem Reporttyp "EDI-Rechnung" und der Hinterlegung eines XML-Reports in der Druckereinstellung im Ausdrucksmodelldetail notwendig. Nähere Informationen zur automatischen Erstellung von XML-Rechnungen finden Sie in der Themenhilfe EDI/XML - Export und Import in der NTCS WWS.

  2. Rechnungserstellung im XML-Format ohne EDI-Lizenz:

    Ohne EDI-Lizenz kann die Erstellung der XML-Rechnung entweder im Fenster Aufträge oder in den Rechnungen manuell ausgeführt werden.
    Im Fenster Aufträge: Markieren Sie den gewünschten Auftrag und führen Sie die Funktion "EDI-Rechnung (Standard)" aus. Diese Funktion finden Sie im Fenstermenü → Ausdruck.
    Im Fenster Rechnungen: Markieren Sie die gewünschte Rechnung und führen Sie die Funktion "EDI-Rechnung (Standard)" aus. Diese Funktion finden Sie im Fenstermenü → Ausdruck → EDI.
    Die Funktion "EDI-Rechnung (Standard)" kann nur verwendet werden, wenn der Standardreport für die XML-Rechnungserstellung ausreichend ist. Voraussetzung für den Druck der XML-Rechnung ist dabei, dass der Standardreport in einer gültigen Version vorhanden ist. Wie neue Reports importiert werden, finden Sie in der Hilfe Standards importieren.

Informationen dazu finden Sie in der Themenhilfe EDI-/XML-Export/Import in der NTCS WWS.

 Rechnung per E-Mail

Mit dem Druck der Rechnung ist das Versenden der Rechnung per E-Mail möglich.

Informationen zur Rechnung per E-Mail finden Sie hier.

 Wiederholfaktura und VPI-Erhöhung

Die Erfassungsart "Wiederholfaktura" kann eingesetzt werden, wenn Aufträge oder Rechnungen wiederkehrend sind.

Die wichtigsten Informationen zu diesem Thema finden Sie im Hilfedokument Wiederholfaktura.

Bei der Wiederholfaktura spielt das Thema "VPI-Erhöhung" (Erhöhung lt. Verbraucherpreisindex) eine große Rolle. Informationen dazu finden Sie hier.

 Erlösabgrenzung

Im Verkauf kann es gewünscht sein, dass die Erlöse korrekt in die einzelnen Perioden gebucht werden, wenn der Leistungszeitraum sich über mehrere Monate erstreckt. Dies ist mit der Erlösabgrenzung möglich.

Nähere Informationen dazu finden Sie in der Themenhilfe Erlösabgrenzung.

 Dauerrechnung

Soll eine Rechnung immer wieder mit gleicher Rechnungsnummer erstellt werden (z. B. Mietvorschreibungen), kann die Dauerrechnung verwendet werden.

Nähere Informationen dazu finden Sie in der Themenhilfe Dauerrechnung in der WWS.

 Ratenzahlung

Soll eine Rechnung auf monatliche Raten aufgeteilt werden, kann am Auftragskopf im Feld "Ratenzahlungsmodell-Nr." ein entsprechendes Ratenzahlungsmodell ausgewählt werden. Welche Einstellungen dafür noch getroffen werden müssen, finden Sie in der Themenhilfe Ratenzahlung in der WWS.

 Pro-forma-Rechnung

Pro-forma-Rechnungen können mittels zweier Varianten in der Warenwirtschaft abgebildet werden:
  • Mit der Erfassungsart "Pro-forma-Rechnung"
  • Mit einem eigenen Ausdrucksmodell für Auftragsbestätigung oder Lieferschein

Diese werden im Folgenden kurz beschrieben:

 Pro-forma-Rechnung mit der Erfassungsart "Pro-forma-Rechnung"

Aufträge mit der Erfassungsart "Pro-forma-Rechnung" werden nicht verbucht. Obwohl eine Originalrechnung gedruckt wird, werden diese Aufträge nicht in die Fibu übernommen.

Beim Originalausdruck erhält die Rechnung nur eine Kontrollnummer, aber KEINE Rechnungsnummer. Mit dem Ausdruck der Rechnung ist der Auftrag automatisch fertig.

Für nachträgliche Änderungen an Pro-forma-Rechnungen kann diese gelöscht, der Auftrag bearbeitet und die Pro-forma-Rechnung neu gedruckt werden.

Wird für einen Auftrag mit der Erfassungsart "Pro-forma-Rechnung" keine Pro-forma-Rechnung benötigt, kann dieser manuell fertiggemeldet werden.

Wenn die tatsächliche Rechnung ausgestellt werden soll, muss der Auftrag mit der Erfassungsart "Pro-forma-Rechnung" in einen "echten" Auftrag kopiert werden.

 Pro-forma-Rechnung mittels Auftragsbestätigung oder Lieferschein

Soll die Pro-forma-Rechnung nur ein zusätzlicher Ausdruck zu einem Auftrag sein, kann dies entweder mittels Ausdruck einer Auftragsbestätigung oder eines Lieferscheins erfolgen.

Dazu empfiehlt es sich, ein eigenes Ausdrucksmodell für Auftragsbestätigung oder Lieferschein anzulegen und einen eigenen Report zu hinterlegen. 

Hinweis 
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Wird mit einer Auftragsbestätigung gearbeitet, kann diese sofort nach der Auftragserfassung gedruckt werden.

Mit dem Originalausdruck einer Auftragsbestätigung wird das AB-Kennzeichen am Auftrag gesetzt. Sobald dieses Kennzeichen gesetzt ist, kann der Auftrag nicht mehr bearbeitet werden. Erst durch das Ausführen der Funktion "AB-Kennzeichen zurücksetzen" kann der Auftrag erneut bearbeitet und eine Auftragsbestätigung nochmals im Original gedruckt werden. Die Funktion "AB-Kennzeichen zurücksetzen" finden Sie im Fenster "Aufträge" → Fenstermenü → Funktionen → Kennzeichen zurücksetzen.

Wird mit einem Lieferschein gearbeitet, kann dieser erst gedruckt werden, sobald Liefervorschläge vorhanden sind und der Lieferschein für keinen anderen Ablauf benötigt wird. Beim Lieferschein ist es möglich, die Pro-forma-Rechnung für die gelieferte Menge auszustellen. Dies ist mit der Auftragsbestätigung nicht möglich.

Soll die Pro-forma-Rechnung gleichzeitig mit einem Lieferschein gedruckt werden, ist dies wie folgt möglich:
  • Bei einem Ausdrucksmodell für Lieferschein kann zusätzlich zum Ausdrucksmodelldetail "Lieferschein" ein weiteres Ausdrucksmodelldetail ebenfalls mit "Lieferschein" hinterlegt werden.

  • Bei diesem zweiten Ausdrucksmodelldetail wird aber ein Lieferscheinreport für die Pro-forma-Rechnung eingestellt.

 Rahmenauftrag

Mit einem Auftrag mit der Erfassungsart "Rahmenauftrag" kann eine Gesamtmenge mit einem fixen Preis für einen bestimmten Zeitraum festgelegt werden. Von diesem Rahmenauftrag können Mengen im fixierten Zeitraum jederzeit abgerufen werden. Die Menge kann so lange abgerufen werden, bis die offene Menge des Rahmenauftrags vollständig erschöpft oder bis das "Gültig bis"-Datum des Auftrags erreicht ist.
 
Informationen zum Thema "Rahmenauftrag" erhalten Sie hier.

 Auftragsbezogene Beschaffung

Die auftragsbezogene Beschaffung ermöglicht es, eine Bestellung oder einen Beschaffungsvorschlag aus einem Auftrag zu generieren.

Informationen dazu finden Sie in der Themenhilfe Auftragsbezogene Beschaffung.

 Barrechnung

Wird eine Rechnung ausgestellt und sofort bezahlt, so muss der Auftrag als Barrechnung gekennzeichnet werden. 

Informationen zur Barrechnung finden Sie hier.

 Aufträge und Kasse

Die Auftragserfassung und die Kassenerfassung können gemeinsam verwendet werden. Es können Aufträge aus der Kasse erstellt oder in die Kasse übernommen werden. Weiters können Rechnungen zu Aufträgen in der Kasse erstellt und kassiert werden. 

 Auftrag aus der Kasse erstellen

Bei der Bezahlung eines Bons können die Zahlungsarten "Auftrag", "Lieferschein" oder "Faktura (mit internem Lieferschein)" gewählt werden. Dabei wird der Bon als Auftrag mit entsprechender Erfassungsart zur weiteren Bearbeitung angelegt.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

 Auftrag in die Kasse übernehmen

Mit der Funktion "Auftrag" haben Sie die Möglichkeit, einen bestehenden Auftrag in die Kasse zu übernehmen und dort abzuschließen. 

Informationen dazu finden Sie hier.

 Rechnung zu Auftrag in der Kasse erstellen und kassieren

Mit der Funktion "Rechnung erstellen" kann in der Kassenerfassung zu einem bestehenden Auftrag eine Ausgangsrechnung erstellt werden, welche gleichzeitig in der Kasse kassiert wird. 

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

 Umbuchungsauftrag

Mit einem Umbuchungsauftrag kann die Ware von einem Lager/Lagerplatz auf ein anderes Lager bzw. einen anderen Lagerplatz umgebucht werden.

Soll in Firmengruppen von einem Lager einer Firma auf ein Lager einer anderen Firma umgebucht werden, empfehlen wir aufgrund der Nachvollziehbarkeit die Verwendung von Umbuchungsaufträgen.

Weitere Informationen dazu finden Sie in der Themenhilfe Umbuchungsauftrag.

 Set

Sobald in der Auftragserfassung ein Artikel mit hinterlegter Stückliste als Position erfasst wird, wird beim Speichern der Auftragsposition die Stückliste aus den Stammdaten übernommen.

Im Reiter Stücklisten können die Stücklisten bearbeitet werden. Die Stücklistenpositionen können bearbeitet, gelöscht oder zusätzliche Positionen können ergänzt werden.

Beispiel 
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Beim Artikel "Set100" ist eine Stückliste mit den Einzelteilen "Artikel 1" und "Artikel 2" hinterlegt.

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Sobald eine Auftragsposition mit dem Artikel "Set100" erstellt wird, wird beim Speichern die Auftragsstückliste aufgelöst und ist im Reiter "Stücklisten" in der Auftragserfassung ersichtlich.

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Soll nun ein weiterer Artikel im Set verkauft werden, kann dieser hier eingefügt werden.

Mit der F5-Funktion kann eine neue Stücklistenposition hinzugefügt werden. In unserem Beispiel soll Artikel 3 mit Menge 3 im Set ergänzt werden.

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Nach dem Speichern der neuen Stücklistenposition ist diese im Reiter "Stücklisten" in der Auftragserfassung ersichtlich.

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Mit der F6-Funktion kann eine bestehende Stücklistenposition bearbeitet werden, wenn z. B. die Menge geändert werden soll.

Mit der F7-Funktion können Stücklistenpositionen, die im Set nicht benötigt werden, auch einfach gelöscht werden.

Hinweis 
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Die Änderung der Auftragsstückliste gilt nur für den Auftrag. Die Stammdatenstückliste bleibt davon unberührt.

Informationen zum Set finden Sie auch in folgenden Hilfedokumenten:

 Rechnungsplan

Rechnungspläne können einerseits dazu dienen, die Verrechnung von Aufträgen und Bestellungen vorauszuplanen und andererseits dazu, in der Zahlungsplanliste die voraussichtlichen Rechnungsbeträge darzustellen.

Wird mit Rechnungsplan gearbeitet, ist dieser im Reiter Rechnungsplan in der Auftragserfassung ersichtlich.

Informationen zur Anwendung von Rechnungsplänen finden Sie in der Themenhilfe Rechnungsplan.
Informationen zum Zahlungsplan finden Sie in der Themenhilfe Zahlungsplanliste / Geplante Zahlungsaus- und eingänge.

 Serviceauftrag

Serviceaufträge können auf verschiedene Arten angelegt werden:

 Verleih

Verleihaufträge entstehen durch die Arbeit mit dem Verleih und finden sich dann in den Aufträgen mit den gewählten Erfassungskennzeichen.

Informationen zum Verleih finden Sie hier.

 Bearbeiten von bereits fertigen/gedruckten/freigegebenen/abgeschlossenen Aufträgen

Wenn ein Auftrag fertiggemeldet, freigegeben oder im Original gedruckt ist oder wenn die Erfassung abgeschlossen ist, kann dieser Auftrag standardmäßig nicht mehr bearbeitet werden.

Hinweis 
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Sollen bestimmte Felder trotzdem noch bearbeitet werden können, ist ein eingeschränktes Bearbeiten mit den folgenden Parametereinstellungen möglich:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Allgemein

Definition, ob das Bearbeiten von bereits fertiggemeldeten Aufträgen möglich sein soll.

0 - Nein: Das Bearbeiten ist nicht möglich.

1 - Ja eingeschränkt: Lt. Einstellung im Fenster "Aufträge" → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten
Definition, ob das Bearbeiten von bereits freigegebenen Aufträgen möglich sein soll.

0 - Nein: Das Bearbeiten ist nicht möglich.

1 - Ja eingeschränkt: Lt. Einstellung im Fenster "Aufträge" → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten

2 - Ja: Die Bearbeitung ist ohne Einschränkung möglich.
Definition, ob das Bearbeiten von bereits gedruckten Aufträgen möglich sein soll.

0 - Nein: Das Bearbeiten ist nicht möglich.

1 - Ja eingeschränkt: Lt. Einstellung im Fenster "Aufträge" → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten

2 - Ja: Die Bearbeitung ist ohne Einschränkung möglich.
Definition, ob das Bearbeiten von Aufträgen, deren Erfassung schon abgeschlossen ist, möglich sein soll.

0 - Nein: Das Bearbeiten ist nicht möglich.

1 - Ja eingeschränkt: Lt. Einstellung im Fenster "Aufträge" → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten

2 - Ja: Die Bearbeitung ist ohne Einschränkung möglich.

Im Fenster Aufträge können über die Menüleiste → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten dann jene Felder festgelegt werden, die nach erfolgtem Originalausdruck des Auftrags oder der Freigabe jeweils im Bereich Kopfdaten und/oder Positionsdaten noch bearbeitet werden dürfen.

 FAQ

 FAQ zu Allgemeines

Erfassungsart
Was ist der Unterschied zwischen Erfassungsart und Erfassungskennzeichen?
Was ist der Unterschied zwischen den Erfassungsarten "Dienstleistungsrechnung", "Auftrag (mit Lieferschein)" und "Faktura (mit internem Lieferschein)"?
Was ist der Unterschied zwischen den Erfassungsarten "Wertgutschrift/Korrekturrechnung", "Dienstleistungsgutschrift" und "Gutschrift" und einem Storno?

Fertigmeldung
Wie kann ein nicht benötigter Auftrag fertiggemeldet werden?
Kann die Fertigmeldung eines Auftrags aufgehoben werden?
Wie können bestimmte Felder bei bereits fertigen Aufträgen bearbeitet werden?
Bei einem fertigen Auftrag ist das Fertigkennzeichen nicht gesetzt. Wie kann das F-Kz ermittelt werden?

Fenster "Aufträge"
Welche Möglichkeiten gibt es, im Fenster "Aufträge" nach bestimmten Aufträgen zu suchen bzw. zu filtern?
Können alle offenen Aufträge in einer Summe dargestellt werden?
Warum ist beim Einstieg in das Fenster "Aufträge" immer ein Erfassungskennzeichen in den Einstiegsfeldern hinterlegt?
Kann ein Filter für die Einstiegsfelder im Fenster "Aufträge" gespeichert werden?
Wie markiert man mehrere Datensätze in den Aufträgen?
Kann zu einem Auftrag ein Termin angelegt werden?

Dokumente
Können einem Auftrag mehrere Dokumente zugeordnet werden, welche beim Ausdruck per E-Mail mitgesendet werden?
Warum werden Lieferschein- bzw. Rechnungsdokumente im Auftrag doppelt angezeigt?

Diverses
Wird ein Auftrag, der gerade bearbeitet wird, für andere Benutzer gesperrt?
Wie kann das Feld "Rng-Kz" geändert werden?
Kann man je Erfassungskennzeichen eine eigene Feldauswahl speichern?
Wie können Reiter in der Auftragserfassung ein- und ausgeblendet werden?
Was versteht man unter Deckungsbeitrag?
Welche Ausdrucke können für einen Auftrag erstellt werden?
Kann ein Auftrag kopiert werden?
Gibt es eine einfache Möglichkeit Informationen oder Aufgaben zu einem Auftrag intern weiterzugeben?
Wie kann aus einem Auftrag ein Angebot erstellt werden?

 FAQ zu Auftrag anlegen

Wie kann ein Auftrag angelegt werden?
Warum kann bei der Auftragsanlage das gewünschte Erfassungskennzeichen nicht ausgewählt oder eingegeben werden?
Ist es möglich, Erfassungsnummern manuell zu vergeben?
Wie kann von einem Auftrag das Erfassungskennzeichen geändert werden?
Wie kann ich einen Auftrag bearbeiten?
Kann ein Auftrag kopiert werden?
Wie kann eine Vorlage für einen Auftrag erstellt werden?
Ist es möglich, einen Auftrag wieder zu löschen?
Wie finde ich einen gelöschten Auftrag?
Wie kann das Löschkennzeichen am Auftrag zurückgesetzt werden?
Kann in der Auftragerfassung mit Kreditlimitprüfung gearbeitet werden?
Können zusätzliche Einzelteile auch erst in der Auftragserfassung zu einem Set hinzugefügt werden?

 FAQ zu Kopfdaten

Kunde
Wie kann ein Kunde am Auftrag im Nachhinein geändert werden?
Kann beim Kunden eine Chronik hinterlegt werden, die vor der Erfassung des Auftrags angezeigt wird?
Kann ich den Auftrag weitererfassen, während die Chronik geöffnet ist?
Können die Freifelder vom Kundenstamm auch im Auftrag verwendet werden?

Projekt
Wie können Aufträge einem Projekt zugeordnet werden?
Wie können Projekte nur aus der Firma der Auftragserfassung ausgewählt werden?
Werden die am Projekt hinterlegten Adressen in den Auftrag übernommen?

Empfänger und Adressen
Wie wird der Lieferempfänger im Auftrag ermittelt?
Wie wird die Lieferadresse im Auftrag ermittelt?
Wie kann der Lieferempfänger bzw. die Lieferadresse vom Lager ermittelt werden?
Wie wird der Rechnungsempfänger im Auftrag ermittelt?
Wie kann für Diverskunden die Adresseingabe aktiviert werden?

Kontenfindung
Welche Person am Auftrag ist ausschlaggebend für die Kontofindung?
Wozu dient ein Erlös- und Aufwandskennzeichen und wo kann es hinterlegt werden?

Rabatte und Aufschläge
Wie kann ein einmaliger Rabatt für den gesamten Auftrag hinterlegt werden?
Wie wird ein Rabatt automatisch ab einem bestimmten Auftragswert vergeben?
Wie kann ein Aufschlag bis zu einem bestimmten Auftragswert vergeben werden (Mindermengenzuschlag)?

Texte
Wo können E-Mail-Texte hinterlegt werden?
Was ist der Unterschied zwischen F4 und F8 bei der Auswahl von Kopftext und Fußtext in der Erfassung?
Kann ich für eine Filiale einen bestimmten Kopftext hinterlegen?
Wie kann ich einen Text in der Erfassung verändern?
Kann in den Aufträgen bzw. Bestellungen nach dem Text im Kopftext gesucht werden?

Kostentypen
Können Kostentypen am Auftragskopf eingegeben werden?
Wie kann mit Kostentypenaufteilung gearbeitet werden?

Diverses
Wie kann ich in der Auftragserfassung die Firma wechseln?
Warum wird der Bearbeiter am Auftrag nicht automatisch befüllt?
Wie werden die Termine im Auftragskopf berechnet?
Was bewirkt das Lieferintervall für den Verkauf?
Kann die Gesamtsumme des Auftrags manuell geändert werden?
In welcher Reihenfolge wird die Filiale am Auftrag ermittelt?
Was bedeutet "Interne Verrechnung"?
Wie ist die Logik des Feldes "UID-Nummer" in der Auftragserfassung?
Wie kann ich Zusatzinformationen aus der WWS in die FIBU übergeben?
Kann in der Auftragserfassung die Mahnstufe geprüft werden?
Wie kann eine ZV-Zahlungsreferenz hinterlegt oder erstellt werden?

 FAQ zu Positionen

Wo finde ich das Fenster "Auftragspositionen"?
Wo sehe ich, ob ein bestimmter Artikel in einem Auftrag verwendet wird?
Wann können Auftragspositionen gelöscht werden?
Können gelöschte Auftragspositionen wiederhergestellt werden?
Können Auftragspositionen in einen anderen Auftrag kopiert werden?
Wie können Auftragspositionen in einen neuen Auftrag kopiert werden?
Kann ein Auftrag angelegt werden, ohne bereits einen Artikel angelegt zu haben?
Können bei fertigen oder vollständig verrechneten Aufträgen neue Positionen erfasst werden?
Kann eine Erfassungsgruppe kopiert oder dupliziert werden?
Wie kann mit Verpackungsmenge und Verpackungseinheit in der Auftragserfassung gearbeitet werden?
Wie kann auf die Verpackungseinheit gerundet werden?
Was zeigt die Einheitenaufstellung in der Auftragsposition an?
Was ist eine Gratismenge?
Gibt es die Möglichkeit einer Prüfung, ob die eingegebene Rückgabemenge die gelieferte Menge überschreitet?
Wie können Mengen in Paletten dargestellt werden?
Was versteht man unter automatischer Materialfindung?
Kann bei der automatischen Materialfindung eingestellt werden, dass Lagerkonten bevorzugt werden, die der Auftragsmenge entsprechen?
Wann öffnen sich Mengenverteilung und Lagerunterschreitung im Auftrag?
Wie kann ein einmaliger Rabatt für eine Auftragsposition gewährt werden?
Wie kann eine positionsübergreifende Rabattermittlung je Preisgruppe erfolgen?
Am Auftrag wird ein falscher Verkaufspreis ermittelt. Wie kann kontrolliert werden, woher der Preis stammt?
Warum werden falsche Preise/Rabatte im Auftrag ermittelt?
Warum werden im Auftrag keine Preise ermittelt, aber in der Kassenerfassung schon?
Warum wird nicht der Nettopreis aus der Preistabelle verwendet, sondern über den Bruttopreis berechnet?
Ist es möglich, dass beim gleichen Artikel je Auftragsposition unterschiedliche Preise ermittelt werden?
Wie stelle ich Einstandspreis + Aufschlag als Verkaufspreis ein?
Wie kann ein Pauschalpreis für eine Position hinterlegt werden?
Wie wird der Verkaufswert berechnet (Rundung)?
Was bedeutet das Feld "VK-Berechnungskennzeichen" (VK-BerKz)?
Wie können Maximalrabatt bzw. Mindest-Deckungsbeitrag geprüft werden?
Können im Reiter "VK-Preisinfo" in der Auftragserfassung nur die Preise des Kunden angezeigt werden?
Was bedeuten die verschiedenen Schrift- und Hintergrundfarben im Detailreiter "VK-Preisinfo" in der Auftragserfassung?
Werden manuell fertiggemeldete Positionen in die Auftragssumme miteinbezogen?
Können die Felder im Summenblock unterschiedlich eingestellt bzw. berechtigt werden?
Wie wirkt sich die Kennzeichnung "EP fixiert" aus?
Wie kann eine bereits gelieferte Ware nicht verrechnet werden?
Was ist eine Verrechnungsposition?
Wie kann mit Gewicht bzw. Verpackungsgewicht gearbeitet werden?
Kann der Steuerprozentsatz bzw. Steuercode in der Auftragsposition geändert werden?
Warum ist auf der Auftragsposition ein Konto, das nicht in der hinterlegten Kontentabelle des Artikels zu finden ist?
Wie kann mit Erlösabgrenzung gearbeitet werden?
Wie können Auftragspositionen neu nummeriert werden?
Wie funktioniert die Erfassung von Vortext und Nachtext in der Position?
Warum stehen bei der Suche für Vortext und Nachtext statt den Vortexten und Nachtexten die Positionstexte zur Auswahl?
Kann der Verkaufswert einer Auftragsposition auf mehrere Erlöskonten aufgeteilt werden?
Können im Fenster "Auftragspositionen" Freifelder bearbeitet werden?

 FAQ zu Auftragsbestätigung

Was bedeutet AB?
Wie kann eine Auftragsbestätigung gedruckt werden?
Muss eine Auftragsbestätigung (AB) gedruckt werden?
Warum kann die Auftragsbestätigung nicht mehr im Original gedruckt werden?
Wie kann das AB-Kennzeichen zurückgesetzt werden?
Warum kann der Auftrag nach dem Druck der Auftragsbestätigung nicht mehr bearbeitet werden?
Können Auftragsbestätigungen zu mehreren Aufträgen gleichzeitig gedruckt werden?
Wie kann die Sortierung der Positionen auf der Auftragsbestätigung festgelegt werden?
Können Preise und Rabatte mit dem Druck der Auftragsbestätigung gespeichert werden?

 FAQ zu interner Auftragsschein

Muss ein interner Auftragsschein gedruckt werden?
Kann der interne Auftragsschein erneut im Original gedruckt werden?
Wie kann das IA-Kennzeichen zurückgesetzt werden?
Wie kann die Sortierung der Positionen auf dem internen Auftragsschein festgelegt werden?
Wann kann ein interner Auftragsschein gedruckt werden?

 FAQ zu Lieferschein

Ausdruck
Wie kann ein Lieferschein gedruckt werden?
Können Lieferscheine zu mehreren Aufträgen gleichzeitig gedruckt werden?
Muss ein Lieferschein gedruckt werden?
Warum wird das falsche Ausdrucksmodell für den Lieferscheindruck vorgeschlagen, obwohl die Zuordnung zum Kunden im Ausdrucksmodellmanagement erfolgt ist?
Wie kann die Sortierung der Positionen auf dem Lieferschein festgelegt werden?
Kann der Druck eines Lieferscheins nach einem abgebrochenen Lieferscheindruck nochmals angestoßen werden?
Ist es möglich, dass im Zuge des Lieferscheindrucks automatisch die Rechnung erstellt wird?

Fenster "Lieferscheine"
Wo finde ich die Lieferscheine?
Wo kann ich sehen, mit welchem Ausdrucksmodell ein Lieferschein erzeugt worden ist?
Wie markiert man mehrere Datensätze in den Lieferscheinen?

Verbuchung von Lieferscheinen
Was passiert bei der Verbuchung eines Lieferscheins?
Kann ein Lieferschein ohne Druck verbucht werden?

Lagerbuchung durch Lieferschein
Mit welchem Datum wird die Ware beim Lieferscheindruck bzw. beim Verbuchen des Lieferscheins vom Lager abgebucht?
Warum werden die Artikel nicht mit dem Lieferscheindatum vom Lager abgebucht?

Storno von Lieferschein
Wie kann ein Lieferschein storniert werden?
Warum kann ein Lieferschein nicht storniert werden?
Kann der Lieferschein einer Umlagerung storniert werden?
Kann ein Lieferschein gelöscht werden?
Kann der Stornolieferschein storniert werden?

Rücklieferung
Wie kann eine Rücklieferung zu einem Lieferschein erstellt werden?
Wie erfolgt eine Rücklieferung einzelner Artikel aus einem Set?

Freigabe
Was versteht man unter Lieferfreigabe?
Wie kann ein Auftrag zur Lieferung freigegeben werden?
Wie kann die Lieferfreigabe aufgehoben werden?
Was bedeutet "ohne Freigabe" beim Feld "Lieferfreigabe"?

Mengen
Was ist der Unterschied zwischen Rückstandsmenge und offener Menge auf einem Lieferschein?
Was ist der Unterschied zwischen offener Menge und offener Position?
Wie können Mengen in Paletten dargestellt werden?

Diverses
Wie kann ein Kopftext für einen Lieferschein hinterlegt werden?
Was bedeutet das Lieferkennzeichen?
Wie kann die Gesamtlieferung eingestellt werden?
Wird die Datenbesitzergruppe für Ansehen vom Auftrag auf den Lieferschein übernommen?

 FAQ zu Rechnung

Ausdruck
Wie kann eine Rechnung gedruckt werden?
Wie kann ich eine Vorschau einer Rechnung erstellen?
Wie kann eine Rechnung nachgedruckt werden?
Wie kann eine PDF-Datei beim Kontrollausdruck der Rechnung erzeugt werden?
Wie kann die Sortierung der Positionen auf der Rechnung festgelegt werden?
Kann beim Rechnungsdruck ein Kopftext eingegeben werden?
Warum kann für den Auftrag keine Einzelrechnung gedruckt werden?
Welcher Name wird im Standard im QR-Code auf der Rechnung angedruckt?

Fenster "Rechnungen"
Wo finde ich die Rechnungen?
Wie markiert man mehrere Datensätze in den Rechnungen?
Wie können Rechnungen summiert werden?
Wo kann ich sehen, mit welchem Ausdrucksmodell eine Rechnung erzeugt worden ist?
Wie sehe ich im Fenster "Rechnungen", von welchem Auftrag die Rechnung stammt?
Warum ist in den Rechnungspositionen die Artikelbezeichnung des Artikelstamms zu sehen?
Warum ist der Reiter "Journal" bei der Rechnung leer, obwohl ich die Rechnung nachermittelt habe und diese in der FIBU finde?
Wo finde ich im Fenster "Rechnungen" die Lieferscheinnummer?

Lieferschein und Rechnung
Warum ist ein bestimmter Lieferschein nicht auf der Rechnung?
Können mehrere Lieferscheinnummern auf einer Rechnung angedruckt werden?
Warum ist der Rechnungsdruck trotz vorhandenen Lieferscheins nicht möglich?
Wie kann ich zu einem Lieferschein zwei Rechnungen erstellen?

Rechnung im Fenster "Aufträge"
Kann ich alle Rechnungen zu einem Auftrag im Fenster "Aufträge" anzeigen lassen?
Wann wird das Feld "LtztRechNr" (Letzte Rechnungsnummer) im Fenster "Aufträge" befüllt?

Verbuchung von Rechnungen
Wie kann eine Rechnung verbucht werden?
Was passiert bei der Verbuchung einer Rechnung?
Kann ich die Buchungen zu einer Ausgangsrechnung auch in der WWS sehen?
Warum konnte die Rechnung nicht verbucht werden?
Was bedeutet es, wenn beim Verbuchen der Rechnung eine Meldung kommt, dass das Konto nicht vorhanden ist?
Was bedeutet die Meldung "Für die Periode konnte kein Buchungskreis ermittelt werden. Buchungskreis wird von anderem Benutzer verwendet." beim Verbuchen der Rechnung?
Wie kann eine Rechnung bei verzögerter Fibu-Verbuchung verbucht werden?
Was ist zu tun, wenn Rechnungen in der Fibu fehlen?
Wie können Rechnungen nachermittelt werden?
Warum wird eine Rechnung nach Leistungsdatum in der Fibu gesplittet?
Wann ist die Rechnung der WWS als Dokument in der FIBU ersichtlich?
Können Rechnungsdokumente mitexportiert werden, wenn die Rechnungen in eine Buchungserfassungsdatei gespeichert werden?
Können nicht verbuchte Rechnungen gelöscht werden?
Können Rechnungen aus der Warenwirtschaft direkt aus dem Buchungsprogramm in der Fibu verbucht werden?

Zahlungseingänge zu Rechnungen
Wo sind die Zahlungseingänge zu meiner Rechnung ersichtlich?
Wie sehe ich im Fenster "Rechnungen", welche Rechnungen bezahlt worden sind?
Warum ist das Bezahlt-Kennzeichen gesetzt, aber im Bereich Zahlungseingänge kein Wert?

Storno von Rechnungen
Können bei einer bereits erstellten Rechnung noch Positionen ergänzt oder Mengen geändert werden?
Wie kann eine Rechnung storniert werden?
Können mehrere Rechnungen gleichzeitig storniert werden?
Kann man eine Stornorechnung ohne Steuer erstellen?
Kann die Stornorechnung storniert werden?
Wie entferne ich stornierte Rechnungen aus der Verrechnungsliste?

Gutschrift zur Rechnung
Wie kann eine Gutschrift zu einer Rechnung erstellt werden?
Kann ein Storno einer Gutschrift storniert werden?

Rechnungsnummer
Können Rechnungsnummer und Rechnungsdatum in der Warenwirtschaft chronologisch geführt werden?
Wie können Rechnungsnummern manuell vergeben werden?
Kann eine Rechnung mit gleicher Nummer wie die Originalrechnung storniert werden?

Buchungstext
Wie kann ein Buchungstext von der WWS in die FIBU übermittelt werden?
Kann der Buchungstext automatisch über ein Makro ermittelt werden?

Rechnungslauf und Sammelrechnung
Können Rechnungen zu mehreren Aufträgen gleichzeitig gedruckt werden?
Kann ein Rechnungslauf auch für Anzahlungen, Teilrechnungen und Schlussrechnungen gemacht werden?
Wird ein Abrechnungsmodell für den Druck von Sammelrechnungen benötigt?
Welche Felder müssen auf den Aufträgen gleich sein, damit die Aufträge bei einer Sammelrechnung zusammengefasst werden?
Wie kann man eine Sammelrechnung mit unterschiedlichen Leistungszeiträumen drucken?
Können Dienstleistungsrechnungen und Wiederholfakturen gemeinsam auf eine Sammelrechnung gedruckt werden?
Warum finden sich die Verrechnungsartikel nicht auf der Sammelrechnung?

Freigabe
Was versteht man unter Rechnungsfreigabe?
Was versteht man unter Freigabe zur Verrechnung?
Wie kann ein Auftrag zur Verrechnung freigegeben werden?
Wie kann die Freigabe zur Verrechnung aufgehoben werden?
Was bedeutet "ohne Freigabe" beim Feld "Freigabe zur Verrechnung"?

Änderung bzw. Korrektur
Was kann bei einer Rechnung bearbeitet werden?
Wie können Erlöskonten auf einer bereits gedruckten Rechnung geändert werden?
Können Kostentypen auf Rechnungen nachträglich erfasst werden?
Wo fehlen die Kostendaten für die Verbuchung, wenn sie in den Rechnungspositionen vorhanden sind?
Wie kann ein Kunde auf einer Rechnung geändert werden?
Was passiert, wenn bei einem Kunden, für den es bereits Rechnungen gibt, der Name etc. geändert wird?
Wie kann die Adresse auf einer bereits erstellten Rechnung geändert werden?

Rechnungen innerhalb bzw. außerhalb der EU
Welche Einstellungen werden für die Verrechnung von innergemeinschaftlichen Lieferungen benötigt?
Kann die UID-Nummer bei EU-Rechnungen kontrolliert werden?
Wie können Rechnungen mit ausländischer USt ausgestellt werden?
Kann eine Rechnung ins Ausland auch ohne Filiale mit USt verrechnet werden?

Datum
Ist bei der Erstellung einer Originalrechnung eine manuelle Änderung des Datums möglich?
Kann das Erfassungsdatum als Rechnungsdatum verwendet werden?
Kann der Liefertermin vom Auftrag als Rechnungsdatum verwendet werden?
Kann das Tagesdatum als Rechnungsdatum verwendet werden?
Was bedeutet die Meldung "Dieses Rechnungsdatum ist nicht erlaubt, da für dieses Datum kein Wirtschaftsjahr ermittelt werden konnte!"?
Kann eine Warnung oder Sperre bei ungültigem Rechnungsdatum erfolgen?
Kann in der WWS verhindert werden, dass eine Ausgangsrechnung in eine Periode verbucht wird, für die bereits eine UVA erstellt worden ist?
Wie kann nach der Jahresübernahme eine Rechnung mit Datum des Vorjahres ausgestellt werden?
Was versteht man in der Warenwirtschaft unter Belegdatum?
Wie kann eine Rechnung trotz der Meldung "Das Belegdatum ist größer als das Buchungsdatum!" verbucht werden?
Was wird unter Valutadatum verstanden?

Archiv und Dokumente
Ist eine nachträgliche Archivierung von Rechnungen möglich?
Wie kann ich einen eingescannten Lieferschein gleich zur Rechnung hinzufügen?
Können beim Rechnungsdruck weitere Dokumente des Auftrags mitgedruckt werden?
Können nur bestimmte Dokumente einer Archivkategorie des Auftrags mit der Rechnung mitgedruckt werden?
Können Dokumente beim Rechnungsdruck ausgewählt werden, damit diese dann mit der Rechnung per E-Mail versandt werden?

Meldungen und Lösungen
Kann der Druck einer Rechnung nach einem abgebrochenen Rechnungsdruck nochmals angestoßen werden?
Was bedeutet die Meldung "Für den Auftrag ist bereits ein Ausdruck gestartet worden und es kann daher im Moment kein weiterer Ausdruck gestartet werden."?
Wie kann die Drucksperre zurückgesetzt werden?
Was bedeutet die Meldung "Der Auftrag ist noch nicht abgeschlossen, deswegen kann noch kein z. B. Rechnungsdruck erfolgen"?
Was bedeutet es, wenn beim Rechnungsdruck nicht auf den Pfad zugegriffen werden kann?

Lösungen zu falschem Steuersatz
Was kann kontrolliert werden, wenn keine Steuer auf der Rechnung angedruckt wird?
Was kann kontrolliert werden, wenn der falsche Steuerprozentsatz auf der Rechnung angedruckt wird?

Diverses
Wie kann eine Rechnung ohne Auftrag erstellt werden?
Kann für eine Rechnung ein anderes Buchungssymbol anstatt AR verwendet werden?
Warum wird bei der Rechnung keine Umsatzsteuer angeführt?
Wie kann ein Betrag auf der Rechnung nach der USt abgezogen werden, der aber keine Auswirkung auf die Buchung in der Fibu hat?
Wo kann die eigene Bankverbindung für die Rechnung hinterlegt werden?
Wie kann ich eine Rechnung in einer Fremdwährung ausstellen?
Wird die Datenbesitzergruppe für Ansehen vom Auftrag auf die Rechnung übernommen?
Wie kann eine Rechnungssperre für einen Kunden eingestellt werden?
Warum sind keine Daten in der Kundenkartei nach dem Rechnungsdruck vorhanden?
Wie werden Rechnungen in der WWS gemahnt?
Was versteht man unter Dauerrechnung?
Kann eine Rechnung mit 3 Nachkommastellen ausgestellt werden?

 FAQ zu Spezialthemen

Warum kann die Kommissionierungsliste nicht gedruckt werden?
Wie kann man Rechnungsvorschläge selektieren?
Warum kann die Rechnungsnummer im Reiter "Rechnungsvorschläge" im Feld "RG-Nummer (Vorgabe)" nicht geändert/eingegeben werden?
Warum sind in der Warenwirtschaft die Zahlungseingänge des Kunden nicht ersichtlich?
Können bestehende Aufträge mittels CSV-Datei upgedatet werden?
Gibt es eine Prüfung von Pflichtfeldern beim Auftragsimport oder Kopieren von Aufträgen?
Was bedeutet die Erfassungsart "Pro-forma-Rechnung"?
Wie kann eine Pro-forma-Rechnung in der Warenwirtschaft umgesetzt werden?
Kann eine Pro-forma-Rechnung storniert werden?
Was ist ein Umbuchungsauftrag?
Wie können Auftragsetiketten ausgedruckt werden?
Kann ein Auftrag als Angebot übernommen werden?
Wie können Aufträge ausgewertet werden?
Was ist der Unterschied zwischen Reihengeschäft, Streckengeschäft und Dreiecksgeschäft?
Was ist ein Dreiecksgeschäft?
Wie wird ein Dreiecksgeschäft in der Warenwirtschaft abgebildet?

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