
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS Kommissionierung im Verkauf. Dieses Feld legt fest, ob ein Artikel manuell kommissioniert werden muss oder nicht. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
Als Rückfallebene gilt die Hinterlegung in den Warengruppen und im Parameter: Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen
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![]() | Ist das Feld "Kommissionierung" am Artikelstamm auf "Manuell" gestellt, und hat ein Auftrag das Kennzeichen "Automatisch" im Feld "Kommissionierung" gestellt, wird der Artikel NICHT in der Kommissionierung angezeigt. |
Definition des Standard-/Rückfallwertes für das Feld "Kommissionierung" am Artikelstamm, ob der Artikel kommissioniert werden muss, sofern am Auftrag das Feld "Kommissionierung" nicht auf "Automatisch" gesetzt ist. |
Definition des Standard-/Rückfallwertes für das Feld "Kommissionierung" am Artikelstamm, ob der Artikel manuell kommissioniert werden muss, sofern am Auftrag das Feld "Kommissionierung" nicht auf "Automatisch" oder "Mit Kontrolle" gesetzt ist. 0 - Automatisch: Es bedarf keines Eingriffs in der Kommissionierung oder Liefermengenerfassung, wenn die Ware verfügbar ist. Diese Ausprägung übersteuert die Ausprägung "Manuell" des Feldes "Kommissionierung" am Auftragskopf. 1 - Manuell (Standard): Die Ware muss erst kommissioniert werden, bevor diese geliefert werden kann. Diese Ausprägung wird nicht auf die Auftragsposition übernommen, wenn am Auftragskopf das Feld "Kommissionierung" auf "Automatisch" oder "Mit Kontrolle" steht. Hinweise Die Ausprägung des Feldes "Kommissionierung" am Auftragskopf hat nur gemeinsam mit der Einstellung des Artikels Auswirkung, ob kommissioniert wird. Die Ausprägung "Manuell" beim Feld "Kommissionierung" am Artikelstamm (oder über die Rückfallebenen) wird nur gezogen, wenn am Auftrag beim Feld "Kommissionierung" auch auf "Manuell" gestellt ist. Die Ausprägung "Mit Kontrolle" des Auftragskopfes wird nur dann auf die Auftragsposition übernommen, wenn beim Feld "Kommissionierung" am Artikel (oder auf dessen Rückfallebenen) die Ausprägung "Manuell" eingestellt ist. Sobald entweder am Auftragskopf oder beim Artikel "Automatisch" gewählt ist, wird die Ausprägung "Automatisch" auch auf die Auftragsposition übernommen. Nur wenn beide (sowohl Auftragskopf als auch Artikel) auf "Manuell" gestellt sind, wird auch die Ausprägung "Manuell" auf die Auftragsposition gesetzt. Und nur wenn "Mit Kontrolle" am Auftragskopf und "Manuell" am Artikel eingestellt ist, wird die Ausprägung "Mit Kontrolle" auf der Auftragsposition gesetzt. Beispiele für die einzelnen Kombinationen der Felder "Kommissionierung" am Auftragskopf und am Artikel "Automatisch" am Auftragskopf + "Automatisch" am Artikel = Automatische Kommissionierung der Auftragsposition "Manuell" am Auftragskopf + "Automatisch" am Artikel = Automatische Kommissionierung der Auftragsposition "Mit Kontrolle" am Auftragskopf + "Automatisch" am Artikel = Automatische Kommissionierung der Auftragsposition "Automatisch" am Auftragskopf + "Manuell" am Artikel = Automatische Kommissionierung der Auftragsposition "Manuell" am Auftragskopf + "Manuell" am Artikel = Manuelle Kommissionierung der Auftragsposition "Mit Kontrolle" am Auftragskopf + "Manuell" am Artikel = Kommissionierung "Mit Kontrolle" auf der Auftragsposition |
Hier wird definiert, ob die Aufträge mit diesem Erfassungskennzeichen automatisch in die Kommissionierung wandern. Folgende Ausprägungen sind möglich:
Die ausgewählte Ausprägung wird auf den Auftrag in das Feld "Kommissionierung" übernommen. Hinweis Damit die Artikel tatsächlich manuell zu kommissionieren sind, ist auch die Ausprägung am Artikelstamm entscheidend. Nur wenn dort auch "Manuell" hinterlegt ist, landen die Auftragspositionen in der Kommissionierung (manuelle Kommissionierung) bzw. mit dem Freigabe-Kennzeichen "kommissionierbar" in der Kommissionierung (Kommissionierung mit Kontrolle). |
Hier kann für die Erfassungsarten für Verkauf folgende Auswahl getroffen werden:
Wird "Standard" gewählt, wird die Einstellung des folgenden Parameters berücksichtigt: Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Warenwirtschaft allgemein → Allgemein:
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Über dieses Feld wird gesteuert, ob der Auftrag bzw. die Auftragsposition kommissioniert werden soll (Paket WWS → Verkauf → Lieferungen → Kommissionierung). Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
Als Vorschlagswert werden die Einstellungen der Erfassungskennzeichen bzw. der Erfassungsart bzw. des folgenden Parameters ermittelt. Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Warenwirtschaft allgemein → Allgemein
Hinweis: Die Ausprägung "Manuell" wird nur auf die Auftragsposition übernommen, wenn auch auf dem Artikel die manuelle Kommissionierung aktiviert ist. | |||
| Kommissionierer | Mitarbeiternummer des Kommissionierers | ||
| Kommissionierungsfreigabe | Nein: Die zu kommissionierende Auftragsposition ist nicht automatisch in der Kommissionierung ersichtlich. Ja: Die zu kommissionierende Auftragsposition ist in der Kommissionierung ersichtlich. | ||
Bis zu diesem Termin muss die Ware im Haus und kommissioniert sein. Dieser Termin wird wie folgt als Vorschlag errechnet: Liefertermin - Lieferzeit (= von Lieferadresse) - Kommissionstage Die Kommissionstage werden anhand folgender Reihenfolge ermittelt:
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Über dieses Feld wird definiert, ob die Auftragsposition manuell, "Mit Kontrolle" oder automatisch kommissioniert (Paket WWS → Verkauf → Lieferungen → Kommissionierung) werden soll. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
Als Vorschlag werden die Einstellungen laut dem Feld "Kommissionierung" am Artikel in Kombination mit dem Feld "Kommissionerung" vom Auftragskopf übernommen. Folgende Kombinationen mit "Manuell" und "Automatisch" sind dabei möglich:
Sobald eines der beiden Felder auf "Automatisch" steht, wird die Ausprägung "Automatisch" auf die Auftragsposition übernommen. | ||||||||||||||||||||||
Kennzeichen, wie das Set kommissioniert/geliefert werden soll.
Folgende Ausprägungen sind möglich:
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| Kommissionierbare Menge | Summe aller Liefervorschläge mit dem Freigabekennzeichen "kommissionierbar". Nicht zu verwechseln mit der "zu kommissionierenden Menge". | |||||||||||||||||||||
| Kommissionierte Menge | kommissionierte Menge | |||||||||||||||||||||
| Zu kommissionierende Menge | zu kommissionierende Menge |

![]() | Ein Lieferschein für die Positionen kann erst nach abgeschlossener Kommissionierung gedruckt werden. Das heißt, wenn die Kommissionierung noch nicht durchgeführt worden ist, scheinen die Positionen noch nicht im Liefervorschlag zum Auftrag auf. |
![]() | Welcher Mitarbeiter (Kommissionierer) standardmäßig bei der Auftragsanlage als Kommissionierer vorgeschlagen wird, kann mit dem folgenden Parameter eingestellt werden: Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Kopfdaten
Für jenen Kommissionierer (ob Vorschlag oder manuell zugewiesen) der im Auftragskopf hinterlegt wurde, wird auf den Auftragspositionen des gesamten Auftrags im Standard automatisch eine Kommissionierungssperre gesetzt. Nähere Informationen dazu finden Sie im Punkt Kommissionierungssperre. |

Hinterlegung des autom. Aktualisierungsintervalls für die Kommissionierung (in Minuten). Wird dieser nicht hinterlegt, hat die Aktualisierung "manuell" zu erfolgen. |
![]() | Kommissionieren Die markierte Auftragsposition wird mit der Auftragsmenge kommissioniert. |
![]() | Neu Neuanlage eines Liefervorschlags zur markierten Auftragsposition. Diese Funktion kann alternativ zur Funktion "Kommissionieren" gewählt werden, wenn z. B. nicht immer die gesamte Auftragsmenge kommissioniert wird, sondern die Menge bearbeitet werden soll. Mit Ausführen der Funktion "Neu" wird sofort die Neuanlage des Liefervorschlags zur Bearbeitung geöffnet. |
![]() | Für den Auftrag AUF 560 soll die gesamte Auftragsmenge von 3 Pkg kommissioniert werden. Da die Position vollständig zu kommissionieren ist, kann die Funktion "Kommissionieren" verwendet werden. ![]() Dazu wird die Position markiert und mit der Funktion "Kommissionieren" wird der Liefervorschlag automatisch mit der gesamten Auftragsmenge angelegt. ![]() Wird mit Farbhinterlegung gearbeitet, wird die vollständig kommissionierte Auftragsposition in Grün dargestellt. Im Bereich "Liefervorschläge" ist der erstellte Liefervorschlag ersichtlich. ![]() |
![]() | Für den Auftrag AUF 561 soll eine Teilmenge von 2 Pkg kommissioniert werden, da eine größere Menge nicht mehr auf dem Lager verfügbar ist. Da die Position teilweise zu kommissionieren ist, kann die Funktion "Neu" verwendet werden, die durch folgendes Symbol gekennzeichnet ist: ![]() Zu diesem Zweck wird die Position markiert und die Funktion "Neu" wird durch einen Klick auf das Symbol ausgeführt: ![]() Mit dem Ausführen der Funktion "Neu" öffnet sich ein neuer Liefervorschlag in der Bearbeitung: ![]() Nach der Eingabe der gewünschten Menge kann die Position gespeichert werden. Neben der Menge können auch Lager/Lagerplatz, Chargennummer, Seriennummer etc. im Liefervorschlag manuell geändert werden. Wird mit Farbhinterlegung gearbeitet, wird die teilweise kommissionierte Auftragsposition in Gelb dargestellt. Im Bereich "Liefervorschläge" ist der erstellte Liefervorschlag ersichtlich. ![]() |
![]() | Das Löschen von kommissionierten Artikeln kann über die F7-Funktion im Bereich "Liefervorschläge" erfolgen. Wurde bereits ein Lieferschein gedruckt und verbucht, so muss dieser zuerst storniert werden. In der Kommissionierung ist zu beachten, dass der Datensatz nur von dem Kommissionierer gelöscht werden kann, dem der Datensatz zugeordnet ist. |



Definition, ob während des Kommissionierungsvorgang eine Datensatzsperre für den Auftragskopf oder die Auftragsposition geschrieben werden soll. 0 - Auftragskopf (Standard) 1 - Auftragsposition Hinweise:
Hinweis: Während der Kommissionierung ist der gesamte Auftrag, also Kopf- und Positionsdaten, sowie der Lieferscheindruck zur Bearbeitung gesperrt. |
Definition, ob beim Ausführen der Funktion "Kommissionierer zuordnen" der Mitarbeiter abgefragt werden soll. 0 - Nein (Standard): Die Zuordnung erfolgt immer mit dem Mitarbeiter lt. Einstiegsfeld. 1 - Ja: Bei der Funktion "Kommissionierer zuordnen" wird der Mitarbeiter abgefragt. Hinweis: Ob im Dialog nach der Mitarbeiter- oder Ausweisnummer gefragt wird, liegt an der Einstellung im Parameter "Eingabe Kommissionierer-Zuordnung/Freigabe". |

Definition, ob bei den Funktionen "Kommissionierer zuordnen" und "Kommissionierer-Zuordnung löschen oder ändern" in der Abfrage nach der Mitarbeiternummer oder Ausweisnummer gefragt wird. 0 - mit Mitarbeiternummer (Standard) 1 - mit Ausweisnummer Hinweise:
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Bei Verwendung der Funktion "Kommissionierer-Zuordnung ändern oder löschen" öffnet sich ein Dialogfenster für die Abfrage des Kommissionierers. Mittels Parameter kann definiert werden, wie sich das Dialogfenster verhalten soll. 1 - ja, mit manueller Eingabe: Im Dialogfenster ist der Kommissionierer manuell einzugeben/auszuwählen. 2 - ja, mit Vorschlag des Kommissionierers: Im Dialogfenster wird als Kommissionierer der Mitarbeiter lt. Einstiegsfeld vorgeschlagen. 3 - ja, mit Vorschlag des Kommissionierers und autom. Bestätigung: Es wird automatisch der Mitarbeiter lt. Einstiegsfeld als Kommissionierer herangezogen. Ein manueller Eingriff über das Dialogfenster ist nicht möglich) Hinweis Ob im Dialog nach der Mitarbeiter- oder Ausweisnummer gefragt wird, liegt an der Einstellung im Parameter "Eingabe Kommissionierer-Zuordnung/Freigabe". Der Parameter ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kommissionierung → Verkauf. |
Definition, ob bei den Funktionen "Kommissionierer zuordnen" und "Kommissionierer-Zuordnung löschen oder ändern" in der Abfrage nach der Mitarbeiternummer oder Ausweisnummer gefragt wird. 0 - mit Mitarbeiternummer (Standard) 1 - mit Ausweisnummer Hinweise:
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![]() | Ein Auftrag hat eine Auftragsposition mit dem Kennzeichen "Automatisch" im Feld "Kommissionierung". ![]() Diese Position ist daher im Fenster "Kommissionierung" im Standard nicht ersichtlich, aber in der "Liefermengenerfassung" ist sie trotzdem zu sehen. ![]() Von den 10 Pkg (Packungen) sollen nur 3 Pkg von Lager 1 geliefert werden. Dazu kann der Liefervorschlag bearbeitet und die gewünschte Menge für die Teillieferung eingetragen werden. ![]() Mit dem Speichern ist durch die gelbe Farbhinterlegung der Auftragsposition ersichtlich, dass zur Auftragsposition nur eine Teilmenge kommissioniert worden ist. ![]() Sollen von den restlichen 7 Pkg des Artikels z. B. 2 Pkg von einem zweiten Lager kommissioniert werden, kann dies mit der Funktion "Neu" erfolgen. ![]() Im zweiten Liefervorschlag kann nun die Menge auf 2 Pkg geändert und das Lager 2 ausgewählt werden. ![]() Sollen die restlichen 5 Pkg nun fertig kommissioniert werden, kann die Funktion "Kommissionieren" verwendet werden. ![]() ![]() |
Die Kommissionierung kann für Aufträge prioritätsmäßig anhand folgender Reihenfolge aktiviert werden: Erfassungskennzeichen / Erfassungsart / Parameter Ist auf den Erfassungsarten das Feld "Kommissionierung" auf "Standard" und ebenso am Erfassungskennzeichen für Verkauf, so steuert dieser Parameter, ob für Aufträge die Kommissionierung automatisch, manuell oder mit Kontrolle erfolgt. Die Erfassungsarten finden Sie im Paket WWS → Stammdaten → Verkauf → Erfassungskennzeichen für Verkauf → Fenstermenü → Extras → Erfassungsarten. |
Definition, ob der "Datenbesitzer für Bearbeiten" lt. Auftrag in der Kommissionierung bzw. Liefermengenerfassung geprüft werden soll. 0 - Nein: Die Kommissionierung und Liefermengenerfassung kann von allen Personen durchgeführt werden. 1 - Ja: In der Kommissionierung und Liefermengenerfassung wird der "Datenbesitzer für Bearbeiten" lt. Auftrag geprüft. Hinweis Ist der Parameter auf "Ja" gesetzt und besitzt der aktuelle Benutzer keine DOG-Schreiben-Berechtigung auf den aktuellen Auftragskopf, so werden im Schirm "Kommissionierung und Liefermengenerfassung" folgende Funktionen gesperrt:
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Definition des Standard-/Rückfallwertes für das Feld "Kommissionierung" am Artikelstamm, ob der Artikel manuell kommissioniert werden muss, sofern am Auftrag das Feld "Kommissionierung" nicht auf "Automatisch" oder "Mit Kontrolle" gesetzt ist. 0 - Automatisch: Es bedarf keines Eingriffs in der Kommissionierung oder Liefermengenerfassung, wenn die Ware verfügbar ist. Diese Ausprägung übersteuert die Ausprägung "Manuell" des Feldes "Kommissionierung" am Auftragskopf. 1 - Manuell (Standard): Die Ware muss erst kommissioniert werden, bevor diese geliefert werden kann. Diese Ausprägung wird nicht auf die Auftragsposition übernommen, wenn am Auftragskopf das Feld "Kommissionierung" auf "Automatisch" oder "Mit Kontrolle" steht. Hinweise Die Ausprägung des Feldes "Kommissionierung" am Auftragskopf hat nur gemeinsam mit der Einstellung des Artikels Auswirkung, ob kommissioniert wird. Die Ausprägung "Manuell" beim Feld "Kommissionierung" am Artikelstamm (oder über die Rückfallebenen) wird nur gezogen, wenn am Auftrag beim Feld "Kommissionierung" auch auf "Manuell" gestellt ist. Die Ausprägung "Mit Kontrolle" des Auftragskopfes wird nur dann auf die Auftragsposition übernommen, wenn beim Feld "Kommissionierung" am Artikel (oder auf dessen Rückfallebenen) die Ausprägung "Manuell" eingestellt ist. Sobald entweder am Auftragskopf oder beim Artikel "Automatisch" gewählt ist, wird die Ausprägung "Automatisch" auch auf die Auftragsposition übernommen. Nur wenn beide (sowohl Auftragskopf als auch Artikel) auf "Manuell" gestellt sind, wird auch die Ausprägung "Manuell" auf die Auftragsposition gesetzt. Und nur wenn "Mit Kontrolle" am Auftragskopf und "Manuell" am Artikel eingestellt ist, wird die Ausprägung "Mit Kontrolle" auf der Auftragsposition gesetzt. Beispiele für die einzelnen Kombinationen der Felder "Kommissionierung" am Auftragskopf und am Artikel "Automatisch" am Auftragskopf + "Automatisch" am Artikel = Automatische Kommissionierung der Auftragsposition "Manuell" am Auftragskopf + "Automatisch" am Artikel = Automatische Kommissionierung der Auftragsposition "Mit Kontrolle" am Auftragskopf + "Automatisch" am Artikel = Automatische Kommissionierung der Auftragsposition "Automatisch" am Auftragskopf + "Manuell" am Artikel = Automatische Kommissionierung der Auftragsposition "Manuell" am Auftragskopf + "Manuell" am Artikel = Manuelle Kommissionierung der Auftragsposition "Mit Kontrolle" am Auftragskopf + "Manuell" am Artikel = Kommissionierung "Mit Kontrolle" auf der Auftragsposition |
Definition, ob der Kommissionierer im Falle einer Auftragskopie übernommen werden soll (in Kopf- und Positionsdaten). |
Definition, welcher Kommissionierer im Zuge der Auftragserfassung als Vorschlag eingetragen werden soll. Hinweis Für die Kommissionierung gibt es folgende Einstellungsmöglichkeiten: WWS Allgemein -> Allgemein -> Mit Kommissionierung Stammdateneinstellungen -> Standard-Artikelkennzeichen -> Kommissionierung bzw. direkt am Artikel Stammdaten -> Verkauf -> Erfassungskennzeichen-Verkauf: Feld "Kommissionierung" und "Kommissionsfreigabe" | |
Bei hinterlegten "Kommissionstermin: Tage", kann definiert werden, welche Basis für die Berechnung gelten soll. 0 - Kalendertage: Es werden die Kommissionstage vom Versandtermin in Kalendertagen abgezogen. Falls der Tag auf "keinen" Werktag fällt und der Parameter WWS Allgemein → Allgemein → "Werktagprüfung Verkauf- 1-Ja" ist, so wird der Werktag davor als Kommissionstermin herangezogen. 1 - Werktage: Es werden die Kommissionstage in Werktagen abgezogen. | |
Definition, wie viel Kommissionstage für die Berechnung von Versand- und Liefertermin berücksichtigt werden sollen. Hinweis Die Kommissionstage werden lt. folgender Reihenfolge ermittelt: 1. Erfassungskennzeichen (Feld "Kommissionstermin: Tage") 2. Lager (Feld "Kommissionstermin: Tage (VK)") 3. Parameter "Kommissionstermin: Tage" Hinweis Versandtermin = Kommissionstermin + Parameter "Kommissionstermin: Tage" Liefertermin = Versandtermin + Lieferzeit | |
Definition, bis zu welcher Uhrzeit noch am selben Tag die Kommissionierung erfolgen kann. Dieser Parameter steuert, ab welcher Uhrzeit des Erfassungsdatums bei der Berechnung des Kommissionierungstermins ein zusätzlicher Tag hinzugefügt werden soll. Voraussetzung dafür ist, dass das Datum des Kommissionierungstermins dem Erfassungsdatum entspricht. Hinweis Format: HH:MM Liegt die Uhrzeit des Erfassungsdatums nach der hier definierten Uhrzeit, so wird der Kommissionierungstermin auf den nächsten Werktag verschoben. |
Hinterlegung des autom. Aktualisierungsintervalls für die Kommissionierung (in Minuten). Wird dieser nicht hinterlegt, hat die Aktualisierung "manuell" zu erfolgen. | |
Bei Verwendung der Funktion "Kommissionierer-Zuordnung ändern oder löschen" öffnet sich ein Dialogfenster für die Abfrage des Kommissionierers. Mittels Parameter kann definiert werden, wie sich das Dialogfenster verhalten soll. 1 - ja, mit manueller Eingabe: Im Dialogfenster ist der Kommissionierer manuell einzugeben/auszuwählen. 2 - ja, mit Vorschlag des Kommissionierers: Im Dialogfenster wird als Kommissionierer der Mitarbeiter lt. Einstiegsfeld vorgeschlagen. 3 - ja, mit Vorschlag des Kommissionierers und autom. Bestätigung: Es wird automatisch der Mitarbeiter lt. Einstiegsfeld als Kommissionierer herangezogen. Ein manueller Eingriff über das Dialogfenster ist nicht möglich) Hinweis Ob im Dialog nach der Mitarbeiter- oder Ausweisnummer gefragt wird, liegt an der Einstellung im Parameter "Eingabe Kommissionierer-Zuordnung/Freigabe". Der Parameter ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kommissionierung → Verkauf. | |
Bei aktivem Parameter (1 - Ja), werden alle Auftragspositionen die zum markierten Datensatz gehören, autom. freigegeben. Beispiel: Auftrag 100 hat 6 Positionen. Parameter ist auf "Nein": In der Kommissionierung wird die Position 2 zum Auftrag 100 markiert und freigegeben. Parameter ist auf "Ja": In der Kommissionierung wird die Position 2 zum Auftrag 100 markiert und freigegeben. Alle weiteren Positionen zum Auftrag 100 werden mit freigegeben. | |
Bei aktiviertem Parameter entfällt zum Einen die Prüfung des Barcodes auf Gültigkeit (Prüfziffer), zum Anderen werden spezielle Fälle zugelassen. 0 - Nein 1 - Ja: Eine SSCC (GS1-AI - 00) ist standardmäßig 18 Stellen lang. Auch 15-stellige SSCC werden korrekt interpretiert, d. h. ‚00‘ + 15-Stellen. GS1-AI Content – 02 wird auch ohne führende 0 erkannt. |
Bei aktivem Parameter wird beim Speichern des neuen Liefervorschlags automatisch die Neuanlage für den nächsten Datensatz gestartet. Ist der Parameter nicht aktiv, so muss die Neuanlage "manuell" aufgerufen werden. | |
Definition, ob bzw. anhand welcher Kriterien die automatische Materialfindung erfolgen soll. 0 - Nein 1 - Lagermenge - gepl. Abgang: Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs 2 - LagMg - gepl. Abg. + gepl. Bestellzug.: Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs plus geplanter Bestellzugang 3 - LagMg - gepl.Abg. + bestät.gepl. Bestellzug.: Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs plus bestätigter geplanter Bestellzugang 4 - LagMg - gepl.Abg. (nur Liefervorschläge): Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs (nur Liefervorschläge) 5 - LagMg - gepl. Abg. (Liefervorschläge & geplante UBE-Abgangs-Dispos): Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs (Liefervorschläge und geplante Abgangsdisposätze von Umbuchungsbestellungen) Hinweis: Bei Ausprägung 3 kommt das Kennzeichen von der Bestellposition, wenn Avisodatum/Liefertermin bestätigt eingegeben worden ist. | |
Definition, ob bei einem chargengeführten Artikel im Zuge der automatischen Materialfindung auch das Mindesthaltbarkeitsdatum geprüft werden soll. 1 - Keine Prüfung: Werden Chargen mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum lt. Materialfindung gefunden, werden diese verwendet. 2 - Warnung bei Erreichen MHD: Werden im Zuge der automatischen Materialfindung Chargen mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum gefunden, so erscheint ein Warnhinweis mit Abfrage ob die Charge trotzdem verwendet werden soll. 3 - Verbieten bei Erreichen MHD: Werden im Zuge der automatischen Materialfindung Chargen mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum gefunden, so wird diese nicht übernommen. Hinweis: Nur in Kombination mit den Parameter "Automatische Materialfindung" ungleich "Nein" verwendbar. | |
Gibt an, ob die Materialfindung bevorzugt nach Lagerkonten mit genau der geforderten Menge suchen soll. | |
Ist der Parameter "Automatische Materialfindung" aktiv, kann definiert werden, ob eine Meldung erscheinen soll, wenn die Materialfindung kein Material finden konnte. | |
Definition, ob beim Ausführen der Funktion "Kommissionierer zuordnen" der Mitarbeiter abgefragt werden soll. 0 - Nein (Standard): Die Zuordnung erfolgt immer mit dem Mitarbeiter lt. Einstiegsfeld. 1 - Ja: Bei der Funktion "Kommissionierer zuordnen" wird der Mitarbeiter abgefragt. Hinweis: Ob im Dialog nach der Mitarbeiter- oder Ausweisnummer gefragt wird, liegt an der Einstellung im Parameter "Eingabe Kommissionierer-Zuordnung/Freigabe". | |
Definition, ob bei den Funktionen "Kommissionierer zuordnen" und "Kommissionierer-Zuordnung löschen oder ändern" in der Abfrage nach der Mitarbeiternummer oder Ausweisnummer gefragt wird. 0 - mit Mitarbeiternummer (Standard) 1 - mit Ausweisnummer Hinweise:
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Definition, ob die Ware bei der Kommissionierung auf das durch Parameter Ziellager/Ziellagerplatz angegebene Lager umgebucht wird. Beispiel Wird im Zuge der Kommissionierung die Ware auf einen Expeditplatz bis zur Auslieferung gestellt, kann im Zuge der Kommissionierung die Ware darauf umgebucht werden. Beim Löschen der Kommissionierung wird die Ware vom Expeditplatz wieder auf das Liefervorschlags-Lager zurück gebucht. | |
Nur relevant wenn der Parameter "Autom. Lagerumbuchung bei Kommissionierung" auf JA ist. | |
Nur relevant, wenn der Parameter "Autom. Lagerumbuchung bei Kommissionierung" auf "Ja" und ein Ziellager definiert ist. Hinweis: Am Ziellager muss die Lagerplatzführung eingestellt sein. | |
Definition, ob beim Ausführen der Funktion "Lieferbare kommissionieren" nur vollständig verfügbare oder auch teilweise verfügbare Positionen kommissioniert werden dürfen. | |
Hinweis: Prinzipiell kann per Definition eines Lagers ein negativer Bestand nicht auftreten, da nichts aus dem Lager entnommen werden kann, was nicht da ist. Anders sieht es für positive Bestände mit negativer Bewertung aus. Dies kann theoretisch auftreten. Die Notwendigkeit, "ins Minus zu buchen" ist mit allen Mitteln prozess- und programmtechnisch zu vermeiden. | |
Soll es möglich sein, dass Überlieferungen erfasst werden können, dann ist der Parameter zu aktivieren. Beispiel: Artikel XY / 8 Stk. Da der Artikel nur in Kartons mit 10 Stk. ausgeliefert wird, wird die "zu liefernde Menge" in der Kommissionierung abgeändert. 0 - Nein (Standard) 1 - Ja: Die Auftragsmenge wird beim Speichern des Liefervorschlags automatisch angepasst. 2 - Abfrage: Es erscheint eine Abfrage, ob die erhöhte Menge als Auftragsmenge übernommen werden soll. Bricht man dies ab, wird der Liefervorschlag wieder zurückgesetzt (lt. Bsp. 8 Stk.). Hinweis: Beachten sie ebenso die Einstellung am Erfassungskennzeichen für den Verkauf im Feld "Überlieferung erlaubt". Dieser Parameter hat auch Auswirkung auf die Kommissionierung mittels MDE. | |
Bei aktiviertem Parameter wird das Einstiegsfeld "Dispotermin" mit dem aktuellen Tagesdatum befüllt. Ist das Einstiegsfeld als Kalenderwoche definiert, wird die aktuelle Kalenderwoche ermittelt und gesetzt. | |
Definition der Eingabeart des Einstiegfeldes "Dispotermin". Es kann eingestellt werden, ob das Einstiegsfeld "Dispotermin" als Datumsfeld oder als Kalenderwochenfeld genutzt wird. 1 - Datumsfeld: Wird beim Einstiegsfeld ein Datum (dd.mm.yyyy) eingegeben, werden nur Aufträge mit genau diesem Dispotermin angezeigt. 2 - Kalenderwochenfeld (Standard): Aufträge, deren Dispotermin in die eingegebene Kalenderwoche (ww-yyyy) fällt, werden angezeigt. 3 - Datumsfeld (Bis-Datum): Wird beim Einstiegsfeld ein Datum (dd.mm.yyyy) eingegeben, werden nur Aufträge mit einem Dispotermin ≤ (kleiner oder gleich) dem eingegebenen Datum angezeigt. | |
Definition der Eingabeart des Einstiegfeldes "Liefertermin". Es kann eingestellt werden, ob das Einstiegsfeld "Liefertermin" als Datumsfeld oder als Kalenderwochenfeld genutzt wird. 1 - Datumsfeld (Standard): Wird beim Einstiegsfeld ein Datum (dd.mm.yyyy) eingegeben, werden nur Aufträge mit genau diesem Liefertermin angezeigt. 2 - Kalenderwochenfeld: Aufträge, deren Liefertermin in die eingegebene Kalenderwoche (ww-yyyy) fällt, werden angezeigt. 3 - Datumsfeld (Bis-Datum): Wird beim Einstiegsfeld ein Datum (dd.mm.yyyy) eingegeben, werden nur Aufträge mit einem Liefertermin ≤ (kleiner oder gleich) dem eingegebenen Datum angezeigt. | |
Definition, ob beim Speichern des Liefervorschlags ein sofortiger Etikettendruck gestartet werden soll. Hinweis Die Anzahl der Etiketten beträgt bei der Einheitenart "Mengenmaß" gleich der Liefervorschlagsmenge. Beispiel: 5 Stk. lt. Liefervorschlag -> 5 Etiketten Bei allen weiteren Ausprägungen der (Einheitenart) beträgt die Etikettenanzahl "1". | |
Sind die Parameter für aut. Etikettendruck aktiviert, kann mit diesem Parameter gesteuert werden, ob der Druckdialog trotzdem geöffnet werden soll. | |
Wird mit Transporteinheiten gearbeitet, kann hier festgelegt werden, ob in der Warenannahme ein autom. Etikettendruck (zur Transporteinheit) erfolgen soll. Der Zeitpunkt für den autom. Ausdruck wird mittels Parameter "Zeitpunkt autom. Etikettendruck bei Transporteinheit" definiert. | |
Definition, zu welchem Zeitpunkt der autom. Etikettendruck bei Transporteinheiten erfolgen soll. 0 - Nach dem Öffnen der Transporteinheit 1 - Nach dem Schließen der Transporteinheit Hinweis: Nur relevant, sofern der Parameter "Autom. Etikettendruck bei Transporteinheiten" aktiv ist. | |
Gibt an, welche Information zu Transporteinheiten angezeigt wird (InfoText bei Liefervorschläge) | |
Definition, ob beim Druck (Etikett, Lieferschein, Rechnung) autom. alle Auftragspositionen die zum markierten Datensatz gehören gedruckt werden sollen. | |
Definition, mit wie vielen Nachkommastellen die Berechnung des Positionsgewichts nach Eingabe eines Nettogewichts (bei Transporteinheiten) erfolgen soll. | |
Wird mit Transporteinheiten gearbeitet bzw. ist auf der Transporteinheit die "Gewichtseingabe" aktiv, so kann mit diesem Parameter eingestellt werden, in welcher Reihenfolge die Gewichtseingabe erfolgen soll. | |
Ist der Parameter aktiv (1 - Ja), so ist im Gewichtseingabefenster die Eingabe einer Transportinfo möglich. (Vorschlagswert = Transporttyp-Bezeichnung + SSCC) Hinweis: Die Transportinfo dient rein für informative Zwecke und kann am Transportetikett angedruckt werden. | |
Wird mit dem Kommissionierungskennzeichen "Mit Kontrolle" gearbeitet, kann definiert werden, ob in der Kommissionierung nur Positionen mit kommissionierbaren Liefervorschlägen angezeigt werden sollen. 0 - Nein (Standard) 1 - Ja: In der Kommissionierung werden nur kommissionierbare Positionen angezeigt. Hinweis Die Combobox im Kommissionierungsfenster muss dabei mindestens auf "Kontrolle (alle)" oder "Kontrolle (eigene)" eingeschränkt sein. Ist die Parameterausprägung auf "Ja" und wird mit Online-MDE gearbeitet, so werden bei der Verarbeitungsart "Kommissionierung Verkauf" in der Positionsinfo nur kommissionierbare Positionen aufgelistet. | |
Definition des Zeitpunkts, wann bei der Kommissionierung mit Kontrolle die Liefervorschläge mit dem Freigabekennzeichen "kommissionierbar" angelegt werden sollen. 0 - Auftragsposition (Standard): Bei Kommissionierung mit Kontrolle wird der kommissionierbare Liefervorschlag beim Speichern der Auftragsposition angelegt, wenn genügend Ware am Lager vorhanden ist. 1 - EDI-Kommissionierung: Beim Speichern der Auftragsposition wird noch kein Liefervorschlag angelegt. Erst mit dem Import über EDI werden Liefervorschläge mit dem Freigabekennzeichen "kommissionierbar" erstellt. Beispiel für Ausprägung "EDI-Kommissionierung" Kunde schickt eine ORDER und DESADV. Der ORDER wird als Auftrag importiert. Durch diesen Parameter mit der Ausprägung "1" wird die sofortige Anlage der kommissionierbaren Liefervorschläge beim Speichern der Auftragsposition unterdrückt. Der DESADV importiert die "kommissionierbaren Liefervorschläge". | |
Definition, ob die Kommissionierung und Lieferung nur mit Transporteinheiten erlaubt ist. 0 - Nein 1 - Ja: Die Kommissionierung und Lieferung ist ausschließlich mit Transporteinheiten möglich. Hinweis zur Ausprägung "1 - Ja" Die Kommissionierung kann nur auf "geöffnete" Transporteinheiten erfolgen. Wird mit "Kommissionierung - Ja, mit Kontrolle" gearbeitet, erfolgt die Prüfung der Transporteinheit erst wenn der Liefervorschlag "lieferbar" gesetzt wird. Hinweis Das Feld "Lieferung nur mit Transporteinheit" am Erfassungskennzeichen für Verkauf übersteuert diese Parametereinstellung. Nur wenn das Feld am Erfassungskennzeichen auf Standard steht, ist die Parametereinstellung für Aufträge mit dem entsprechenden Erfassungskennzeichen wirksam. | |
Der Parameter steuert, ob in der Kommissionierung die Auftragspositionen einem Kommissionierer zugeordnet werden müssen. | |
Definition, ob beim Kommissionieren eines Sets die Beladungspositionen der Transporteinheit für den Setartikel oder die Einzelteile gespeichert werden. 0 - Standard: Je nach Kommissionierung wird entweder der Setartikel oder das Einzelteil auf die Beladungsposition gespeichert. 1 - Einzelteile: Speichern der Einzelteile auf die Beladungsposition 2 - Setartikel: Speichern des Setartikels auf die Beladungsposition Hinweis: Mit diesem Parameter wird gesteuert, ob der Setartikel oder die Einzelteile auf dem Transportetikett und der Beladungsliste angedruckt werden. | |
Definition, ob während des Kommissionierungsvorgang eine Datensatzsperre für den Auftragskopf oder die Auftragsposition geschrieben werden soll. 0 - Auftragskopf (Standard) 1 - Auftragsposition Hinweise:
Hinweis: Während der Kommissionierung ist der gesamte Auftrag, also Kopf- und Positionsdaten, sowie der Lieferscheindruck zur Bearbeitung gesperrt. | |
In der Kommissionierung und Liefermengenerfassung erfolgt im Info-Feld eine mehrstufige Darstellung der Setartikel und deren Einzelteile je Stücklistenebene! | |
Mit diesem Parameter kann das Verhalten der F8-Funktion im Mengen-Feld des Liefervorschlags eingestellt werden. 0 - Mengenverteilung - Details zu Artikel: Das Mengenverteilungsfenster "Details zu Artikel" wird geöffnet. 1 - Wiegevorgang: Das Wiegegewicht und Tara wird von der Waage eingelesen. Das Wiegegewicht wird abzüglich Tara in die Felder "Menge" und "Positionsgewicht" des Liefervorschlags übernommen. 2 - keine Aktion: Möglichkeit für die Hinterlegung eines F8-Makros |
Definition, ob nach Eingabe der Erfassungsnummer die Eingabeart "Barcode" aktiv sein soll. 0 - Nein 1 - Ja: Im Barcode kann somit nur mehr mit einer SSCC-Eingabe (Transporteinheiten) weitergearbeitet werden. Hinweis: Ist der Parameter auf "1 - Ja", so hat der Parameter "Barcodeeingabe: Eingabeart" keine Auswirkung. | |
Definition, welche Eingabeart nach Eingabe der Erfassungsnummer vorgeschlagen werden soll. 0 - Positionsnummer 1 - Artikelnummer 2 - Chargennummer | |
Definition, ob nach Auswahl eines Artikels die Positionsliste auf diesen eingeschränkt angezeigt werden soll. | |
Definition, wie der Mengenvorschlag erfolgen soll. 0 - Offene Menge lt. Position 1 - Fixe Menge = 1 2 - Menge lt. Barcode: Ist sinnvoll, wenn am Barcode die Menge enthalten ist. 3 - Menge lt. Waage: Beim Verlassen des Mengen-Feldes (ohne Eingabe) wird der Wiegevorgang angestoßen. Gewicht wird als Menge übernommen, Tara und Positionsgewicht (Netto) werden ebenfalls übernommen. | |
Definition, ob die Mengeneingabe übersprungen werden soll. | |
Definition, ob die Lagereingabe übersprungen werden soll. | |
Definition, ob die Lagerplatzeingabe übersprungen werden soll. | |
Standardgemäß wird in der Barcodekommissionierung nach dem Kommissionieren einer Teilmenge in das Mengenfeld zurück gesprungen. Somit kann sofort die nächste Menge erfasst werden. Ist dieser Parameter aktiv, wird auf das Feld lt. Eingabeart gesprungen. (Positionsnummer/Artikelnummer/Charge) | |
Definition, ob nach Eingabe einer Transporteinheit (SSCC) geprüft werden soll, ob eine weitere Transporteinheit mit früherem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) auf Lager liegt. | |
Definition, ob immer ein neuer Liefervorschlag angelegt oder der bestehende Liefervorschlag editiert und somit die Menge addiert werden soll. | |
Definition, ob GS1-Befehle bei Artikel/Chargen/Seriennummern-Eingabe ignoriert bzw. nicht aufgelöst werden sollen. Beispiel Interne Chargennummer beginnt mit 1012345. Ist der Parameter aktiv, so erkennt der Barcodeanalyser "10" als GS1-Charge und somit ergibt sich "12345" als interne Chargennummer. | |
Definition der Waagen Reaktionszeit, nach welcher Wartezeit (in Sekunden) das aktuell stabile Gewicht der Waage automatisch abgelesen werden soll. Die Parametereinstellung hat nur dann eine Auswirkung, wenn der Mengenvorschlag "Menge lt. Waage" eingestellt ist. Bei Wert 0 muss die Übernahme des Waagen-Gewichts manuell erfolgen! |
Definition, wann Hinweise/Fehler beim Auftreten am Online-MDE-Gerät angezeigt werden sollen. Hinweis: Auch wenn der Parameter nicht aktiv ist, kann es zu Hinweismeldungen kommen. Beispiel: Fehleingabe Artikelnummer | |
Wenn bei der Eingabe einer EAN am Online-MDE-Gerät eine unterschiedliche EAN-Einheit hinterlegt ist, dann wird die Menge auf diese EAN-Einheit anhand der definierten Rundungstabelle gerundet. | |
Im Zuge der Online-MDE-Kommissionierung ist es möglich, über den Info-Button die noch zu kommissionierende(n) Position(en) auflisten zu lassen. Ist der Parameter aktiv "1 - Ja", wird die zu kommissionierende Menge (ZK.Menge) in Form der Einheitenaufstellung (gleich wie in der Kommissionierung) angezeigt. | |
Definition, ob im Zuge der Online-MDE Kommissionierung nach der Auftragsauswahl und nach erfolgreicher Verarbeitung des Datensatzes die Kommissionierungsinfo für die Anzeige der offenen Auftragspositionen automatisch geöffnet werden soll. | |
Definition, ob im Falle eines Fehlers bei der MDE-Datenkontrolle/Verarbeitung am Auftragskopf die Lieferfreigabe gesperrt werden soll. Hinweis: Die Lieferfreigabe kann im Fenster "Aufträge" über das Kontextmenü erfolgen. Beispiel Die Verkaufskommissionierung erfolgt über Offline-MDE, wird importiert und verarbeitet. Der Lieferscheindruck wird über einen Stapel in der Nacht gesteuert. Dieser darf aber nur dann gedruckt werden, wenn alle Positionen korrekt kommissioniert wurden. Kommt es zu einem Fehler, z. B. Chargendetails passen nicht, dann wird die Lieferfreigabe auf "gesperrt" gestetzt. Erst nach manueller Nachbearbeitung und setzen der Lieferfreigabe, kann der Lieferscheindruck für den Auftrag erfolgen. | |
Definition, ob bzw. anhand welcher Kriterien die automatische Materialfindung bei MDE-Kommissionierung VK im Offline-Modus erfolgen soll. 0 - Nein 1 - Lagermenge - gepl. Abgang 2 - LagMg - gepl. Abg. + gepl. Bestellzug. 3 - LagMg - gepl.Abg. + bestät.gepl. Bestellzug. 4 - LagMg - gepl.Abg. (nur Liefervorschläge) Hinweis: Bei Ausprägung 3 kommt das Kennzeichen von der Bestellposition, wenn Avisodatum/Liefertermin bestätigt eingegeben worden ist. | |
Definition, ob bei der MDE Kommissionierung das Warenausgangs-FertigKz. der Auftragsposition gesetzt werden soll. 0 - nie: Das MDE-Feld "FertigKz. Setzen" wird ignoriert. 1 - lt. MDE-Satz: Warenausgang-FertigKz. wird lt. MDE-Feld "FertigKz. Setzen" gesetzt. 2 - immer: Warenausgangs-FertigKz. wird bei jedem MDE-Kommissionierungsvorgang gesetzt. | |
Definition, ob immer ein neuer Liefervorschlag angelegt oder der bestehende Liefervorschlag editiert und somit die Menge addiert werden soll. |






Über dieses Feld wird gesteuert, ob der Auftrag bzw. die Auftragsposition kommissioniert werden soll (Paket WWS → Verkauf → Lieferungen → Kommissionierung). Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
Als Vorschlagswert werden die Einstellungen der Erfassungskennzeichen bzw. der Erfassungsart bzw. des folgenden Parameters ermittelt. Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Warenwirtschaft allgemein → Allgemein
Hinweis: Die Ausprägung "Manuell" wird nur auf die Auftragsposition übernommen, wenn auch auf dem Artikel die manuelle Kommissionierung aktiviert ist. |







![]() | Vor der Auslieferung soll bei automatischer Kommissionierung doch noch eine Kontrolle erfolgen. Durch die Option "Mit Kontrolle" hat die kommissionierte Ware den Status "kommissionierbar", wodurch eine Lieferung nicht möglich ist. Wird die Kommissionierung als in Ordnung befunden, wird durch das Setzen von "kommissionierbar" auf "lieferbar" die Freigabe für die Auslieferung durchgeführt. |


Wird mit dem Kommissionierungskennzeichen "Mit Kontrolle" gearbeitet, kann definiert werden, ob in der Kommissionierung nur Positionen mit kommissionierbaren Liefervorschlägen angezeigt werden sollen. 0 - Nein (Standard) 1 - Ja: In der Kommissionierung werden nur kommissionierbare Positionen angezeigt. Hinweis Die Combobox im Kommissionierungsfenster muss dabei mindestens auf "Kontrolle (alle)" oder "Kontrolle (eigene)" eingeschränkt sein. Ist die Parameterausprägung auf "Ja" und wird mit Online-MDE gearbeitet, so werden bei der Verarbeitungsart "Kommissionierung Verkauf" in der Positionsinfo nur kommissionierbare Positionen aufgelistet. | |
Definition des Zeitpunkts, wann bei der Kommissionierung mit Kontrolle die Liefervorschläge mit dem Freigabekennzeichen "kommissionierbar" angelegt werden sollen. 0 - Auftragsposition (Standard): Bei Kommissionierung mit Kontrolle wird der kommissionierbare Liefervorschlag beim Speichern der Auftragsposition angelegt, wenn genügend Ware am Lager vorhanden ist. 1 - EDI-Kommissionierung: Beim Speichern der Auftragsposition wird noch kein Liefervorschlag angelegt. Erst mit dem Import über EDI werden Liefervorschläge mit dem Freigabekennzeichen "kommissionierbar" erstellt. Beispiel für Ausprägung "EDI-Kommissionierung" Kunde schickt eine ORDER und DESADV. Der ORDER wird als Auftrag importiert. Durch diesen Parameter mit der Ausprägung "1" wird die sofortige Anlage der kommissionierbaren Liefervorschläge beim Speichern der Auftragsposition unterdrückt. Der DESADV importiert die "kommissionierbaren Liefervorschläge". |
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS Kennzeichen, wie das Set kommissioniert werden soll. Folgende Ausprägungen sind möglich:
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![]() | Zum Setartikel "Set0001" gibt es die beiden Einzelteile "00124" und "00125" mit folgender Stückliste:
![]() In der Kommissionierung sind sowohl der Setartikel als auch die Einzelteile einer Auftragsposition mit 10 Stk ersichtlich. ![]() Soll die gesamte Auftragsmenge von 10 Stk für alle Sets kommissioniert werden, kann dies mit der Funktion "Kommissionieren" erfolgen. ![]() ![]() Die Liefervorschläge sind für die gesamten Menge vorhanden. Der Lieferschein kann nun für die gesamte Auftragsmenge gedruckt werden. |
![]() | Für den gleichen Setartikel ist nur mehr eine Teilmenge von 3 Stk auf Lager vorhanden. Mit der Funktion "Neu" kann die gewünschte Teilmenge im Liefervorschlag angegeben werden. ![]() ![]() Nach dem Speichern ist ersichtlich, dass 3 Stk kommissioniert wurden. Diese können nun geliefert werden. Die gelbe Farbhinterlegung zeigt, dass die Auftragsposition (Set und Einzelteile) erst teilweise kommissioniert ist. ![]() |
![]() | Für den Setartikel sind nur Teilmengen der Einzelteile verfügbar:
Mit der Funktion "Neu" können die Liefervorschläge zu den Einzelteilen entsprechend angelegt werden. ![]() Sobald die Einzelteile kommissioniert sind, ist beim Setartikel ersichtlich, welche Menge an Sets mit den kommissionierten Einzelteilen geliefert werden kann. In diesem Beispiel sind es 2 Stk des Setartikels. ![]() |

| Verarbeitungsart | Hier wird definiert, um welche Funktion es sich handelt bzw. wie das Programm die Daten verarbeiten soll. |
| Feldauswahl-Name | Für jede Verarbeitungsart wird eine Feldauswahl definiert. Diese Felder stehen dann direkt in der MDE (Mobile Datenerfassung) am MDE-Gerät zur Verfügung. Die Feldauswahl muss im Programm im Paket WWS → Lager → "Mobile Datenerfassung (MDE)" über die Funktion "Textdatei importieren - Mobile Datenerfassung (MDE)" erstellt werden. |
| Web-Funktion | Bestimmt, ob die MDE-Art für die Online-MDE bzw. für Web/Mobile zur Verfügung stehen soll. Handelt es sich um Offline-MDE, wird das Feld auf "Nein" gesetzt. Mit der F8-Funktion kann bei folgenden MDE-Arten "Web/Mobile" aktiviert werden:
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| Aktiv | MDE-Arten können aktiviert und deaktiviert werden. Das Feld "Aktiv" sagt aus, ob die MDE-Art aktiv oder inaktiv ist. |




![]() | Speichern Die Eingaben können gespeichert werden. |
![]() | Verwerfen Mit dieser Funktion können die Eingaben verworfen werden. |
| Schließen Das Eingabefenster wird geschlossen. |
![]() | Info Mit dieser Funktion wird das Fenster mit der Kommissionsinformation geöffnet. Dort wird angezeigt, welche Positionen offen bzw. welche teilweise oder fertig kommissioniert sind. ![]() |
![]() | Lieferschein Über diese Funktion hat der Kommissionierer die Möglichkeit, direkt den Lieferschein zu drucken. |
Definition, wann Hinweise/Fehler beim Auftreten am Online-MDE-Gerät angezeigt werden sollen. Hinweis: Auch wenn der Parameter nicht aktiv ist, kann es zu Hinweismeldungen kommen. Beispiel: Fehleingabe Artikelnummer | |
Wenn bei der Eingabe einer EAN am Online-MDE-Gerät eine unterschiedliche EAN-Einheit hinterlegt ist, dann wird die Menge auf diese EAN-Einheit anhand der definierten Rundungstabelle gerundet. | |
Im Zuge der Online-MDE-Kommissionierung ist es möglich, über den Info-Button die noch zu kommissionierende(n) Position(en) auflisten zu lassen. Ist der Parameter aktiv "1 - Ja", wird die zu kommissionierende Menge (ZK.Menge) in Form der Einheitenaufstellung (gleich wie in der Kommissionierung) angezeigt. | |
Definition, ob im Zuge der Online-MDE Kommissionierung nach der Auftragsauswahl und nach erfolgreicher Verarbeitung des Datensatzes die Kommissionierungsinfo für die Anzeige der offenen Auftragspositionen automatisch geöffnet werden soll. | |
Definition, ob im Falle eines Fehlers bei der MDE-Datenkontrolle/Verarbeitung am Auftragskopf die Lieferfreigabe gesperrt werden soll. Hinweis: Die Lieferfreigabe kann im Fenster "Aufträge" über das Kontextmenü erfolgen. Beispiel Die Verkaufskommissionierung erfolgt über Offline-MDE, wird importiert und verarbeitet. Der Lieferscheindruck wird über einen Stapel in der Nacht gesteuert. Dieser darf aber nur dann gedruckt werden, wenn alle Positionen korrekt kommissioniert wurden. Kommt es zu einem Fehler, z. B. Chargendetails passen nicht, dann wird die Lieferfreigabe auf "gesperrt" gestetzt. Erst nach manueller Nachbearbeitung und setzen der Lieferfreigabe, kann der Lieferscheindruck für den Auftrag erfolgen. | |
Definition, ob bzw. anhand welcher Kriterien die automatische Materialfindung bei MDE-Kommissionierung VK im Offline-Modus erfolgen soll. 0 - Nein 1 - Lagermenge - gepl. Abgang 2 - LagMg - gepl. Abg. + gepl. Bestellzug. 3 - LagMg - gepl.Abg. + bestät.gepl. Bestellzug. 4 - LagMg - gepl.Abg. (nur Liefervorschläge) Hinweis: Bei Ausprägung 3 kommt das Kennzeichen von der Bestellposition, wenn Avisodatum/Liefertermin bestätigt eingegeben worden ist. | |
Definition, ob bei der MDE Kommissionierung das Warenausgangs-FertigKz. der Auftragsposition gesetzt werden soll. 0 - nie: Das MDE-Feld "FertigKz. Setzen" wird ignoriert. 1 - lt. MDE-Satz: Warenausgang-FertigKz. wird lt. MDE-Feld "FertigKz. Setzen" gesetzt. 2 - immer: Warenausgangs-FertigKz. wird bei jedem MDE-Kommissionierungsvorgang gesetzt. | |
Definition, ob immer ein neuer Liefervorschlag angelegt oder der bestehende Liefervorschlag editiert und somit die Menge addiert werden soll. |
![]() | Siehe auch: Kommissionierung (Fensterhilfe) Liefermengenerfassung (Fensterhilfe) Auftragserstellung (Themenhilfe) Auftragserfassung (Fensterhilfe) |