​UebergeordnetesD.bmp Grundlegende Informationen zum Paket finden Sie unter Warenwirtschaft Erste Schritte.

FAQ Akademie

 Allgemein

Für die erfassten Aufträge können abhängig von der Erfassungsart unterschiedliche Ausdrucke aufgerufen werden.
 
Grundsätzlich stehen in der Auftragserfassung bzw. in der Aufträge folgende Ausdrucke zur Verfügung:

 Auftragsbestätigung und interner Auftragsschein

 Auftragsbestätigung 

Der Ausdruck der Auftragsbestätigung erfolgt in Aufträge bzw. in der Auftragserfassung über das Fenstermenü → Auftragsbestätigung.
 
Für den Einzelausdruck können hierbei folgende Eingaben getroffen werden:
 
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Druckart
Auswahl zwischen Original- und Kontrollausdruck. Mit dem Originalausdruck wird das AB-Kennzeichen gesetzt. Eine weitere Bearbeitung des Auftrags ist erst nach dem Zurücksetzen des Kennzeichens im Fenster "Aufträge" möglich. Die Funktion ist zu finden über das Fenstermenü → Kennzeichen zurücksetzen →  AB-Kennzeichen zurücksetzen.

Der Vorschlag kann in folgendem Parameter hinterlegt werden:

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Auftragsausdrucke (AB, interner Auftragsschein):

Definition, welche Druckart beim Aufruf des Rechnungsdruckes im Druckdialog vorgeschlagen werden soll.

Hinweis: Bei bereits fertigen Aufträgen unabhängig von der Parametereinstellung wird immer "Kontrollausdruck (Nachdruck)" vorgeschlagen.

Datum
Im Feld "Datum" wird das Tagesdatum herangezogen, welches vor- oder zurückdatiert werden kann.
Ausdrucksmodell
Das Ausdrucksmodell muss zuvor in den Ausdrucksmodellen angelegt werden, um es im Druckdialog auswählen zu können. Wird das Ausdrucksmodell im Ausdrucksmodellmanagement zugeordnet, so erfolgt der Vorschlag automatisch.
Ausdrucksvorschau
Im Ausdrucksmodell kann definiert werden, ob eine Ausdrucksvorschau am Bildschirm geöffnet werden soll.

 Auftragsbestätigungen

Sollen für mehrere Aufträge gleichzeitig die Auftragsbestätigungen gedruckt werden, kann im Fenster Aufträge der Druck für Auftragsbestätigungen über das Fenstermenü gestartet werden.

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Beim Ausdruck der Auftragsbestätigungen sind zusätzlich das Feld "Ausdruck", Felder für Sammelausdruck-Eingaben und Felder zur Einschränkung der Aufträge verfügbar:

AusdruckÜber das Feld "Ausdruck" kann ausgewählt werden, ob die Auftragsbestätigungen gesammelt in einem Sammelausdruck oder einzeln als Einzelausdruck gedruckt werden sollen.

Bereich "Sammelausdruck-Eingaben":

KundeDer Sammelausdruck kann auf einen Kunden eingeschränkt werden.
ProjektDer Sammelausdruck kann auf ein Projekt eingeschränkt werden.

Erfassungsnummernbereich:

Erfassungs-KzDer Sammelausdruck kann auf ein Erfassungskennzeichen eingegrenzt werden.
Erfassungs-NrÜber das Feld "Erfassungs-Nr" können über die F8-Funktion mehrere Aufträge zum Ausdruck ausgewählt werden.

 Sammelauftragsbestätigung

Soll von mehreren Aufträgen eines Kunden oder eines Projekts eine gemeinsame Auftragsbestätigung gedruckt werden, ist der Ausdruck "Sammelauftragsbestätigung" zu verwenden.
 
Nach den Eingaben für die Ausdrucksart der Auftragsbestätigung folgen für den Sammelausdruck zusätzliche Druckoptionen. Es muss hier entweder ein Kunde und/oder ein Projekt ausgewählt werden.
 
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Folgende Eingabemöglichkeiten stehen zusätzlich für den Sammelausdruck zur Verfügung:
 
Ausdruck
Auswahl zwischen Sammelausdruck und Einzelausdruck von mehreren Auftragsbestätigungen
Kunde
Auswahl des Kunden, für welchen die Sammelauftragsbestätigung ausgedruckt werden soll.
Projekt
Auswahl des Projekts, für welches die Sammelauftragsbestätigung ausgedruckt werden soll.
Belegnummer (Ausdruck)
Soll von einer bestehenden Sammelauftragsbestätigung ein Nachdruck erstellt werden, so kann hier die Belegnummer eingetragen werden.
Erfassungs-Kz
Bei Bedarf kann der Ausdruck eingeschränkt auf ein Erfassungskennzeichen gedruckt werden.
Erfassungs-Nr
Mit der F8-Funktion  1125406261000100960_0.png  können mehrere Aufträge des selektierten Kunden und/oder Projekts gewählt werden.

 Interner Auftragsschein

Der Ausdruck des internen Auftragsscheins erfolgt in den Aufträgen bzw. in der Auftragserfassung über das Fenstermenü → Ausdruck → Interner Auftragsschein oder über die Schaltfläche "Interner Auftragsschein".

Je nach Einstellung des verwendeten Report  bzw. der Formulardefinition können am internen Auftragsschein
  • alle Positionen
  • nur lieferbare Positionen
  • nur Rückstandspositionen
angedruckt werden.
  
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Druckart
Auswahl zwischen Original- und Kontrollausdruck. Der Vorschlag kann in folgendem Parameter hinterlegt werden:

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Auftragsausdrucke (AB, interner Auftragsschein):

Definition, welche Druckart beim Aufruf des Rechnungsdruckes im Druckdialog vorgeschlagen werden soll.

Hinweis: Bei bereits fertigen Aufträgen unabhängig von der Parametereinstellung wird immer "Kontrollausdruck (Nachdruck)" vorgeschlagen.

Datum
Im Feld "Datum" wird automatisch das Tagesdatum vorgeschlagen, welches vor- oder zurückdatiert werden kann.
Bei Kontrollausdruck Archivdokument verwenden
Bei einem Kontrollausdruck kann der Nachdruck vom archiviertem Dokument erfolgen oder aufgrund der Auftragsbewegungen neu aufbereitet werden. Soll der Ausdruck aufgrund der Auftragsbewegungen erfolgen, kann das Häkchen entfernt werden.
Ausdrucksmodell
Das Ausdrucksmodell muss zuvor in den Ausdrucksmodellen angelegt werden, um es im Druckdialog auswählen zu können. Wird das Ausdrucksmodell im Ausdrucksmodellmanagement zugeordnet, so erfolgt der Vorschlag automatisch.
Ausdrucksvorschau
Im Ausdrucksmodell kann definiert werden, ob eine Ausdrucksvorschau am Bildschirm geöffnet werden soll.

 Ausgewählte Parameter

Folgende ausgewählten Parameter können für den Ausdruck der Auftragsbestätigung und des internen Auftragsscheins eingestellt werden.
 
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Auftragsausdrucke (AB, interner Auftragsschein) 

 
Definition, welche Druckart beim Aufruf des Rechnungsdruckes im Druckdialog vorgeschlagen werden soll.

Hinweis: Bei bereits fertigen Aufträgen unabhängig von der Parametereinstellung wird immer "Kontrollausdruck (Nachdruck)" vorgeschlagen.
Definition, wie die Ausdrucksortierung erfolgen soll.

0 - Ohne spezielle Sortierung

1 - Sortierung nach Erfassungsgruppen

3 - Sortierung nach Warengruppen: Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

4 - Sortierung nach Artikelnummer

5 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Artikelnummer

6 - Sortierung nach LFS/Rechnungs-Gruppen + Artikelnummer

7 - Sortierung nach Warengruppen + Artikelnummer: Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer

8 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warengruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

9 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe

18 - Sortierung nach Vorgabe-Lager: Vorgabe Lager: Feld "MCA_ARL_VORGABE_LAGERNR" am Artikelstamm

21 - Sortierung nach Warengruppe + Ausdruck Sortierfeld: Auf der Position kann hierfür das Feld "Ausdruck Sortierfeld" per Makro zum Beispiel mit dem Artikelmatchcode oder der Artikelbezeichnung befüllt werden.

Hinweise:
Wenn die Sortierung nach LFS-/Rechnungs-Gruppe und Lieferscheindatum erfolgt, dann kann zwar eine Überschrift je Lieferschein gedruckt werden, aber keine Summe.

Die Einstellung des Parameters kann mit dem Feld "Ausdruckssortierung (Positionen)" am Ausdrucksmodelldetail übersteuert werden. Somit hat der Parameter nur dann Auswirkung, wenn beim Feld am Ausdrucksmodelldetail die Option "lt. Parameter "Ausdruckssortierung (Positionen)"" ausgewählt ist.
Definition, ob gleichartige Artikelpositionen beim Ausdruck zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Es werden keine Auftragspositionen beim Ausdruck zusammengefasst und beim Druck separat dargestellt.

1 - Ja: Auftragspositionen werden am Ausdruck zusammengefasst dargestellt und mengenmäßig addiert, wenn die Artikelnummer, der Verkaufspreis, die Einheit, die Artikelbezeichnung, alle Rabattfelder, die Frachtberechtigung und die Sortierkriterien (z. B. Erfassungsgruppe bei entsprechender Sortierung) gleich sind.

2 - Detailpositionen einer Position: Wird mit Farben und Größen gearbeitet und am Angebotsreport ist weder das Detailband, noch der Raster aktiviert (diese verhindern eine Zusammenfassung generell), wird über diese Parameterausprägung definiert, dass nur Detailpositionen mit der gleichen Artikel-ID zusammengefasst werden. Hinweis: Je Position ist es nicht möglich, je Farbe und Größe mehrere Detailpositionen zu erfassen.

Hinweis: Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung können über die weiteren Parameter "Erweiterte Zusammenfassung..." aktiviert/deaktiviert werden.

Die Auflistung aller Parameter für diesen Bereich finden Sie hier.
 

 Lieferschein

Der Lieferschein kann gedruckt werden, wenn der Auftrag mit einem Erfassungskennzeichen angelegt worden ist, welches mit Lieferscheinen arbeitet, und Liefervorschläge für den Auftrag vorhanden sind.

Wenn der Erfassungsabschluss des Auftrags nicht automatisch, sondern manuell oder per Abfrage erfolgt, muss vor dem Ausdruck erst der Erfassungsabschluss des Auftrags erfolgen.
 
Hinweis 
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Über folgenden Parameter oder am Erfassungskennzeichen kann definiert werden, dass der Erfassungsabschluss nicht automatisch, sondern manuell oder per Abfrage erfolgt. Somit ist keine weitere Bearbeitung des Auftrags (Ausdruck Lieferschein und Rechnung) möglich.
 
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten →  Einstellungen →  WWS Parameter → Auftragserfassung → Allgemein
 
Definition, ob bei Angebot/Auftrag mit dem Erfassungsabschluss gearbeitet werden soll.

0 - Abschluss nach Erfassung: Beim Schließen der Erfassungsmaske oder Neuanlage des nächsten Angebots/Auftrags oder beim Druck (Angebot, AB, LFS, RG ...) direkt in der Erfassungsmaske wird automatisch der Erfassungsabschluss gesetzt.

1 - Abschluss nach Erfassung mit Abfrage: Wie "0" mit Abfragedialog. Es kann entschieden werden, ob der Erfassungsabschluss erfolgen soll. Hinweis: Ausdruck ist nur mit erfolgtem Erfassungsabschluss möglich.

2 - Abschluss automatisch: Der Erfassungsabschluss wird "sofort" bei der Anlage des Angebots-/Auftragskopfes gesetzt.

3 - Abschluss manuell: Der Abschluss hat manuell zu erfolgen. Aufruf über das Fenster "Angebote" bzw. "Aufträge" mittels rechter Maustaste "Erfassung abschließen".

Hinweis
Für Angebote/Aufträge mit Erfassungsabschluss kann eine eingeschränkte Feldauswahl für das Bearbeiten definiert werden.
Zudem kann im Auftragswesen für Aufträge mit Erfassungsabschluss als Beispiel der Beschaffungszeitpunkt definiert werden.
 
Beim Originalausdruck des Lieferscheins wird automatisch das Lieferkennzeichen (Lf.-Kennz.) gesetzt, eine fortlaufende Lieferscheinnummer vergeben und für lagergeführte Artikel erfolgt mit der Verbuchung des Lieferscheins die Abbuchung vom jeweiligen Lager.
 
Hinweis 
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Nachdem der Lieferschein im Original gedruckt und verbucht worden ist, wird automatisch ein Rechnungsvorschlag für den Ausdruck der Rechnung erstellt.

 

 Lieferschein 

Der Ausdruck des Lieferscheins erfolgt in den Aufträgen bzw. in der Auftragserfassung über das Fenstermenü → Ausdruck → Lieferschein.

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Druckart
Auswahl zwischen Original- und Kontrollausdruck (Vorschau nächster Lieferschein oder Nachdruck eines bereits gedruckten Original-Lieferscheins). Der Vorschlag kann in folgendem Parameter hinterlegt werden:
 
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine
 
Definition, welche Druckart beim Aufruf des Lieferscheindrucks im Druckdialog vorgeschlagen werden soll.

Hinweis: Bei einem bereits fertigen bzw. vollständig gelieferten Auftrag wird unabhängig von der Parametereinstellung immer "Kontrollausdruck" vorgeschlagen.
 
Mit dem Originalausdruck werden die oben beschriebenen Punkte durchgeführt. Bei einem Kontrollausdruck erfolgt keine Lagerbuchung und es wird keine Lieferscheinnummer vergeben.
 
Ist bereits ein Originalausdruck gestartet worden, sind bei einem neuerlichen Aufruf des Lieferscheindrucks folgende Ausprägungen möglich:
  • Originalausdruck (nur wenn noch eine offene Liefermenge vorhanden ist)
  • Kontrollausdruck - Vorschau nächster LFS (nur wenn noch eine offene Liefermenge vorhanden ist)
  • Kontrollausdruck (Nachdruck lt. Auftrag) (Nachdruck eines bereits gedruckten Original-Lieferscheins)
  • Storno-Ausdruck (Storno eines bereits gedruckten und verbuchten Original-Lieferscheins)
Lieferscheindatum
Das Tagesdatum wird als Lieferscheindatum vorgeschlagen, kann aber manuell geändert werden.
Ausdrucksmodell
Das Ausdrucksmodell muss zuvor in den Ausdrucksmodellen angelegt werden, um es im Druckdialog auswählen zu können. Wird das Ausdrucksmodell im Ausdrucksmodellmanagement zugeordnet, so erfolgt der Vorschlag automatisch.
Ausdrucksvorschau
Im Ausdrucksmodell kann definiert werden, ob eine Ausdrucksvorschau am Bildschirm geöffnet werden soll.

 Lieferscheinlauf

Es besteht die Möglichkeit, den Druck der Einzellieferscheine für mehrere Aufträge auf einmal zu starten.
Dieser Aufruf ist im Bereich Warenwirtschaft → Verkauf → Aufträge über das Fenstermenü → Ausdruck → Lieferscheinlauf verfügbar.
 
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Beim Druck mehrerer Lieferscheine gibt es zusätzliche Druckoptionen:
 
Lieferscheindruckart
Auswahl zwischen Sammelausdruck und Einzelausdruck
Lieferempfänger
Durch diese Eingabe werden die Lieferscheine nur von Aufträgen dieses Lieferempfängers gedruckt.
Von Erfassungsdatum
Datum, ab welchem die Aufträge für den Ausdruck der Lieferscheine berücksichtigt werden.
Bis Erfassungsdatum
Das Tagesdatum wird vorgeschlagen. Erfolgt hier keine abweichende Eingabe zum Tagesdatum, werden alle Lieferscheine bis zum Tagesdatum gedruckt.
Erfassungs-Kz
Auswahl eines bestimmten Erfassungskennzeichens. Wird kein Erfassungskennzeichen angegeben, werden die ausdruckbaren Lieferscheine aller Erfassungskennzeichen gedruckt, welche Lieferscheine zulassen.
Erfassungs-Nr
Mit der F8- Funktion 1125406261000100960_0.png  können mehrere Aufträge ausgewählt werden, für welche pro Auftrag ein Lieferschein erstellt wird.
Lieferscheinnummer
Wird ein Nachdruck gestartet, so kann aus den bereits vorhandenen Lieferscheinen ausgewählt werden. Eine Mehrfachauswahl ist mit der F8-Funktion möglich.

 Sammellieferschein

Wenn es zu einem Kunden mehrere Aufträge mit lieferbaren Positionen gibt, besteht die Möglichkeit, einen Sammellieferschein zu erstellen.
Dabei werden die zu liefernden Auftragspositionen auf einen Lieferschein zusammengefasst.
 
Dieser Aufruf ist im Bereich Warenwirtschaft → Verkauf → Aufträge über das Fenstermenü → Ausdruck → Sammellieferschein verfügbar.

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Nach den Eingaben für die Ausdrucksart des Lieferscheins folgen für den Sammelausdruck zusätzliche Druckoptionen:
 
Druckart
Bei der Druckart kann ausgewählt werden:
  • Originalausdruck
  • Kontrollausdruck - Vorschau nächster Lieferschein
  • Kontrollausdruck (Nachdruck)
  • Storno-Ausdruck
Lieferempfänger
Durch die Eingabe des Lieferempfängers werden nur Lieferpositionen von den Aufträgen dieses Lieferempfängers gedruckt.
Von Erfassungsdatum
Datum, ab welchem die Aufträge für den Ausdruck des Sammellieferscheins berücksichtigt werden.
Bis Erfassungsdatum
Das Tagesdatum wird vorgeschlagen. Erfolgt hier keine abweichende Eingabe zum Tagesdatum, werden alle Aufträge bis zum Tagesdatum für den Sammellieferschein berücksichtigt.
Erfassungs-Kz
Auswahl eines bestimmten Erfassungskennzeichens. Wird kein Erfassungskennzeichen angegeben, werden die ausdruckbaren Lieferscheine aller Erfassungskennzeichen gedruckt, welche Lieferscheine zulassen.
Erfassungs-Nr
Mit der F8-Funktion 1125406261000100960_0.png  können mehrere Aufträge ausgewählt werden, für die pro Auftrag ein Lieferschein erstellt wird.
Lieferscheinnummer
Wird ein Nachdruck gestartet, so können hier die nachzudruckenden Lieferscheine ausgewählt werden.

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 Nachdruck eines Lieferscheins

Ein bereits ausgestellter Lieferschein kann jederzeit nachgedruckt werden. Der Aufruf erfolgt wie bei der Lieferscheinerstellung.

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Die Druckart ist automatisch "Kontrollausdruck (Nachdruck lt. Auftrag)", sobald der Original-Lieferschein gedruckt ist. Im Feld "Lieferscheinnummer" wird die letzte ausgestellte Lieferscheinnummer vorgeschlagen. Diese kann mittels Suchdialog oder manuell auf den tatsächlich nachzudruckenden Lieferschein geändert werden.

 Storno eines Lieferscheins

Für das Stornieren eines Lieferscheins ist der Ausdruck des Lieferscheins erneut aufzurufen.
  
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Im Druckdialog muss dabei die Druckart "Storno-Ausdruck" ausgewählt werden.

Bei der Frage "Welcher Lieferschein soll gedruckt werden (bei Kontrollausdruck bzw. Storno)?" wird die Lieferscheinnummer des letzten ausgestellten Lieferscheins vorgeschlagen. Falls diese Nummer nicht die Lieferscheinnummer ist, die storniert werden soll, kann diese mittels der F4-Funktion oder manueller Eingabe auf jene Lieferscheinnummer geändert werden, die tatsächlich storniert werden soll.
 
Sobald der Druckdialog mit "Ok" bestätigt wird, wird der Storno-Lieferschein mit einer neuen fortlaufenden Lieferscheinnummer gedruckt. Dabei werden lagergeführte Artikel auf das Lager zurückgebucht (ebenfalls mit dem Lagerbuchungskennzeichen "ABG1", aber mit der entsprechenden Minusmenge).

Nachfolgende Parameter können für den Storno-Druck von Lieferscheinen aktiviert werden:

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine:

Im Normalfall wird beim Storno eines Lieferscheins ein entsprechender Liefervorschlag angelegt und dieser kann bearbeitet bzw. korrigiert werden. Mit dieser Abfrage kann der Benutzer bekannt geben, ob dieser Ablauf gewünscht ist, oder ob kein Liefervorschlag erstellt werden soll, weil z. B. neu manuell kommissioniert wird!
Definition, ob beim Stornolieferschein der zugrundeliegende Auftrag "fertiggemeldet" werden soll.

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 Ausgewählte Parameter

Folgende ausgewählte Parameter können für den Ausdruck der Lieferscheine eingestellt werden.
 
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine
 
Definition, ob die Lieferscheinnummernvergabe eindeutig sein soll.

0 - Nein

1 - Ja

2 - Ja, innerhalb des Wirtschaftsjahres: lt. FIBU-Stamm

3 - Ja, innerhalb des Kalenderjahres: Jänner bis Dezember

Hinweis: Wirkt sich auch dann aus, wenn es getrennte Nummernkreise gibt.
Definition der Lieferscheinnummernkreisebene.

Hinweis: Der Lieferscheinnummernkreis kann "je Firmennummer", "je Konzern", "je Erfassungsart" oder "je Erfassungskennzeichen" definiert werden.
Definition, wie die Nummernkreisvergabe bei Lieferscheinerstellung erfolgen soll.

0 - Allgemein: fortlaufende Nummernvergabe

1 - jahresbezogen: Bei Erstellung des ersten Lieferscheins im Kalenderjahr wird mit einem neuen Nummernkreis gestartet. Im Feld "Kategorie1" wird das Jahr automatisch angelegt.

2 - monatsbezogen (je Jahr und Monat): Je Kalenderjahr und Monat startet ein neuer Nummernkreis. Im Feld "Kategorie1" wird das Jahr und im Feld "Kategorie2" der Monat automatisch angelegt.

3 - jahresbezogen (Wirtschaftsjahr): Bei Erstellung des ersten Lieferscheins im Wirtschaftsjahr wird mit einem neuen Nummernkreis gestartet. Das Feld "Kategorie1" wird mit dem Monat lt. Wirtschaftsjahrbeginn im Format JJJJMM automatisch angelegt.

4 - jahresbezogen (Wirtschaftsjahr - Endedatum): Gleich wie Ausprägung "3 - jahresbezogen (Wirtschaftsjahr)". Das Feld "Kategorie1" wird jedoch mit dem Monat und Jahr lt. Wirtschaftsjahrende automatisch angelegt.

Hinweis
Die Felder "Kategorie1" und "Kategorie2" sind in der Nummernkreisverwaltung zum jeweiligen Nummernkreis zu finden.
Nach der automatischen Anlage eines neuen Nummernkreises können in der Nummernkreisverwaltung der Startwert und der aktuelle Wert auf die gewünschten Werte geändert werden.
Bei entsprechender Einstellung des Parameters "Nummernkreise automatisch anlegen" wird der Startwert bei Erstellung (mit einem Vorschlagswert) abgefragt.
Definition, ob die Startnummer bei der Anlage eines neuen Lieferscheinnummernkreises automatisch angelegt oder abgefragt werden soll.

0 - Ja, mit Startnummer 1

1 - Ja, mit Startnummer lt. Kategorie: Startnummer ergibt sich aus dem Wert lt. Feld "Kategorie1" (Jahr), "Kategorie2" (Monat) und einer fortlaufenden Nummer, beginnend mit 1.

5 - Abfrage der Startnummer mit Vorschlag 1: Es erfolgt eine Dialogabfrage mit Vorschlagswert "1".

6 - Abfrage der Startnummer mit Vorschlag lt. Kategorie (Standard): Es erfolgt eine Dialogabfrage mit Vorschlagswert lt. Feld "Kategorie1" (Jahr) und "Kategorie2" (Monat).

Beispiel "Ausprägung 6"
Kategorie1 + Kategorie 2 + 00001:
Kategorie1: 2017, Kategorie2: 11 - Startnummer: 20171100001
Kategorie1: 2017, Kategorie2: leer - Startnummer: 201700001

Hinweis
Ist der Parameter "Nummernkreisart" auf "jahresbezogen (Wirtschaftsjahr)" gesetzt, so werden bei Berücksichtigung der Kategorie für den Startwert nur die ersten 4 Stellen des Feldes "Kategorie1" (Jahr) für die Vergabe bzw. den Vorschlag des Startwertes berücksichtigt.

Die Ausprägung "0 - Ja, mit Startnummer 1" ist in Kombination mit einem Präfix nicht möglich.

Importieren Sie Aufträge über die Auftragsvorerfassung und der Lieferscheindruck erfolgt im Anschluss automatisch, empfehlen wir die Ausprägung "1 - Ja, mit Startnummer lt. Kategorie". Wenn mit einer automatisierten Erstellung von Lieferscheinen gearbeitet wird, darf hier keine Ausprägung mit Abfrage eingestellt sein.
Wird die Lieferscheinnummer anhand von Kategorien vergeben, so kann definiert werden wie viele Stellen die darauf folgende laufende Nummer haben soll.

Beispiel: Lieferscheinnummernvergabe Jahresbezogen (aktuelles Jahr 20xx)
Kategorie 1 = 20xx | Laufende Nummer = 6 Stellen => 20xx000001
Definition, wie die Jahreszahl bei der Vergabe der Lieferscheinnummer dargestellt werden soll.

Hinweis: Darstellung bei entsprechender Einstellung Parameter Nummerkreisart <> 0 im Feld Kategorie1.
Definition, ob nach Originallieferscheindruck eine automatische Verbuchung erfolgen soll.

0 - Nein

1 - Nur aktuelle LFS und LFS aus der Vergangenheit: Aktuelle = Tagesdatum

Hinweis: Bei lagergeführten Artikeln erfolgt erst mit der Lieferscheinverbuchung die Lagerbuchung.
Definition, welche Druckart beim Aufruf des Lieferscheindrucks im Druckdialog vorgeschlagen werden soll.

Hinweis: Bei einem bereits fertigen bzw. vollständig gelieferten Auftrag wird unabhängig von der Parametereinstellung immer "Kontrollausdruck" vorgeschlagen.
Definition, wie die Ausdruckssortierung erfolgen soll.

0 - Ohne spezielle Sortierung

1 - Sortierung nach Erfassungsgruppen

2 - Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe

3 - Sortierung nach Warengruppen: Sortierungsreihenfolge: Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

4 - Sortierung nach Artikelnummer

5 - Sortierung nach Erfassungsgruppe und Artikelnummer

6 - Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe und Artikelnummer

7 - Sortierung nach Warengruppen und Artikelnummer: Sortierungsreihenfolge: Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer

8 - Sortierung nach Erfassungsgruppe und Warengruppe: Sortierungsreihenfolge: Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

9 - Sortierung nach Erfassungsgruppe und Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge: Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe

10 - Sortierung nach Transporteinheiten

11 - Sortierung nach Transporteinheiten und  Artikelnummer

21 - Sortierung nach Warengruppe und Ausdruckssortierfeld: Auf der Position kann dafür das Feld "Ausdruck Sortierfeld" per Makro zum Beispiel mit dem Artikelmatchcode oder der Artikelbezeichnung befüllt werden.

Hinweise
Wenn die Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe und Lieferscheindatum erfolgt, dann kann zwar eine Überschrift je Lieferschein gedruckt werden, aber keine Summe.

Die Einstellung des Parameters kann mit dem Feld "Ausdruckssortierung (Positionen)" am Ausdrucksmodelldetail übersteuert werden. Somit hat der Parameter nur dann Auswirkung, wenn beim Feld am Ausdrucksmodelldetail die Option "lt. Parameter "Ausdruckssortierung (Positionen)"" ausgewählt ist.
Definition, ob und wie die Lieferscheinpositionen einer Auftragsposition zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Es werden keine Lieferscheinpositionen zusammengefasst. Jede erzeugte Lieferscheinposition wird beim Druck separat dargestellt.

1 - Lieferscheinposition einer Auftrag-Detailposition: Alle erzeugten Lieferscheinpositionen einer Auftrags-Detailposition werden am Ausdruck zusammengefasst dargestellt, wenn die dafür notwendigen Kriterien erfüllt werden. Mehrere Lieferscheinpositionen zu einer Auftrags-Detailposition können entstehen, wenn auf Grund der Kommissionierung eine Aufteilung erfolgt.

Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung sind unter anderem die weiteren Parameter "Erweiterte Zusammenfassung...".

2 - Lieferscheinposition einer Auftragsposition: Die erzeugten Lieferscheinpositionen aller Auftrags-Detailpositionen einer Auftragsposition werden am Ausdruck zusammengefasst dargestellt, wenn die dafür notwendigen Kriterien erfüllt werden.
Diese Ausprägung ist nur sinnvoll, wenn mit Farben/Größen gearbeitet wird, da es ansonsten nicht möglich ist, dass mehrere Auftrags-Detailpositionen zu einer Auftragsposition existieren.

Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung sind unter anderem der Verkaufspreis und Rabatte, welche aber wie weitere Kriterien über die Parameter "Erweiterte Zusammenfassung..." aktiviert/deaktiviert werden können.

Hinweis: Dieser Parameter ist nur verwendbar, wenn der Parameter "Zusammenfassen gleichartiger Positionen" auf Ausprägung "0-Nein" steht.
Definition, ob gleichartige Artikelpositionen beim Ausdruck zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Es werden keine Lieferscheinpositionen beim Ausdruck zusammengefasst. Jede erzeugte Lieferscheinposition wird beim Druck separat dargestellt.

1 - Ja: Alle erzeugten Lieferscheinpositionen eines Lieferscheins werden am Ausdruck zusammengefasst dargestellt, wenn die dafür notwendigen Kriterien erfüllt werden.

Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung sind unter anderem die Artikelnummer, -bezeichnung und Einheit.

Hinweis: Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung können über die weiteren Parameter "Erweiterte Zusammenfassung..." aktiviert/deaktiviert werden.
Definition, ob negative Lagerstände verhindert werden sollen.

0 - Nein

1 - Ja: Negative Lagerstände werden kontrolliert und somit wird verhindert, dass beim Lieferscheindruck (Original) ein negativer Lagerstand generiert wird. Die Prüfung der Lagerstände erfolgt immer mit dem Tagesdatum, unabhängig wie der Parameter "Lagerbuchungsdatum" eingestellt ist (WWS Parameter → Verbuchung → Lieferschein → Lagerbuchungsdatum: Tagesdatum, Lieferscheindatum oder Liefertermin).

Hinweis: Für Firmen mit Firmensitz in der Slowakei und Tschechien ist die Kontrolle immer aktiv!
 
Die Auflistung aller Parameter für diesen Bereich finden Sie hier.
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 Rechnung

Je nachdem mit welchem Erfassungskennzeichen ein Auftrag erstellt worden ist, kann die Rechnung sofort oder erst nach dem Lieferscheindruck und dessen Verbuchung erstellt werden.

 

Wenn der Erfassungsabschluss des Auftrages nicht automatisch, sondern manuell oder per Abfrage erfolgt, muss für den Ausdruck weiters der Erfassungsabschluss des Auftrages erfolgt sein.
 
Hinweis 
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Über den folgenden Parameter oder am Erfassungskennzeichen kann definiert werden, dass der Erfassungsabschluss nicht automatisch, sondern manuell oder per Abfrage erfolgt. Somit ist keine weitere Bearbeitung des Auftrags (Ausdruck Lieferschein und Rechnung) möglich.
 
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten →  Einstellungen →  WWS Parameter → Auftragserfassung → Allgemein

Definition, ob bei Angebot/Auftrag mit dem Erfassungsabschluss gearbeitet werden soll.

0 - Abschluss nach Erfassung: Beim Schließen der Erfassungsmaske oder Neuanlage des nächsten Angebots/Auftrags oder beim Druck (Angebot, AB, LFS, RG ...) direkt in der Erfassungsmaske wird automatisch der Erfassungsabschluss gesetzt.

1 - Abschluss nach Erfassung mit Abfrage: Wie "0" mit Abfragedialog. Es kann entschieden werden, ob der Erfassungsabschluss erfolgen soll. Hinweis: Ausdruck ist nur mit erfolgtem Erfassungsabschluss möglich.

2 - Abschluss automatisch: Der Erfassungsabschluss wird "sofort" bei der Anlage des Angebots-/Auftragskopfes gesetzt.

3 - Abschluss manuell: Der Abschluss hat manuell zu erfolgen. Aufruf über das Fenster "Angebote" bzw. "Aufträge" mittels rechter Maustaste "Erfassung abschließen".

Hinweis
Für Angebote/Aufträge mit Erfassungsabschluss kann eine eingeschränkte Feldauswahl für das Bearbeiten definiert werden.
Zudem kann im Auftragswesen für Aufträge mit Erfassungsabschluss als Beispiel der Beschaffungszeitpunkt definiert werden.


Wenn ein Auftrag mit einem Erfassungskennzeichen angelegt worden ist, welches mit Lieferscheinen arbeitet (z. B. AUF - "Auftrag mit Lieferschein"), und wenn ein Lieferschein bereits im Original gedruckt und verbucht worden ist, wird automatisch der Rechnungsvorschlag erstellt und die Rechnung kann gedruckt werden.
 
Wenn ein Auftrag mit einem Erfassungskennzeichen angelegt worden ist, welches keinen Lieferscheindruck bedingt (z. B. DLR - "Dienstleistungsrechnung"), wird der Rechnungsvorschlag automatisch mit dem Anlegen der Auftragsposition erstellt.
 
Handelt es sich bei der Erfassungsart des Auftrags um eine "Faktura ohne Lieferschein" (FAK), werden mit dem Druck und der Verbuchung der Original-Rechnung lagergeführte Artikel vom Lager mit dem Lagerbuchungskennzeichen "ABG1" abgebucht; der Lagerstand verringert sich.
 
Hinweis 
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Beim Druck einer Original-Rechnung wird automatisch die nächste, fortlaufenden Rechnungsnummer generiert.
Weiters wird bei einer vollständigen Verrechnung aller Auftragspositionen das Rechnungskennzeichen (RKz) auf "V - vollständig verrechnet" und das Fertig-Kennzeichen (FKz) auf "F - Automatisch fertig" gesetzt.
 
Die generierte Rechnung wird je nach Parametereinstellung automatisch oder manuell für die Finanzbuchhaltung verbucht:
 
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnung

Definition, ob nach Originalrechnungsdruck eine automatische Verbuchung erfolgen soll und somit die Erzeugung der FIBU-Buchungen inkl. Übergabe in die FIBU bzw. in einen Schnittstellenfile.

0 - Nein: Es erfolgt keine automatische Verbuchung und somit werden keine FIBU-Buchungen erzeugt. Die Verbuchung hat in weiterer Folge manuell über das Fenster "Rechnungen" zu erfolgen.

1 - Ja: Nach dem Originalausdruck wird automatisch verbucht.

2 - Nur TR/SR: Bei normalen Rechnungen erfolgt keine automatische Verbuchung. TR/SR werden jedoch automatisch verbucht.

3 - Nein, mit Abfrage bei Einzeldruck: Die Rechnungen werden grundsätzlich nicht automatisch verbucht. Es erscheint nach dem Originalausdruck eine Ja/Nein-Abfrage (mit Vorbelegung Ja), ob die Rechnung verbucht werden soll. Hinweis: Erfolgt der Druck mit der Hintergrundverarbeitung, ist keine Abfrage möglich und somit wird die Rechnung automatisch verbucht.

4 - TR/SR autom. verbuchen, Rest mit Abfrage bei Einzeldruck: Wie 3, ausgenommen bei TR/SR: Teil- und Schlussrechnungen werden sofort verbucht, bei allen anderen Rechnungen erscheint die Abfrage. Hinweis: Erfolgt der Druck mit der Hintergrundverarbeitung, ist keine Abfrage möglich und somit wird die Rechnung automatisch verbucht.

Hinweis
Im Zusammenhang mit TR/Anz/SR sollte die automatische Verbuchung immer aktiviert sein, da die automatischen Stornos von Rechnungen nur durchgeführt werden können, wenn die Rechnungen bereits verbucht sind. Der Versuch des Stornos von nicht verbuchten Rechnungen führt zu einem Fehler und hat negative Auswirkungen auf die Erstellung der beabsichtigten (beinhaltenden) TR/Anz bzw. SR. Die manuelle Verbuchung von Rechnungen ist in diesem Zusammenhang sehr fehleranfällig.
 
Hinweis 
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Wenn nach dem Ausdruck der Original-Rechnung noch Änderungen an der Rechnung vorgenommen werden sollen, muss die Rechnung storniert werden.

 Rechnung

Der Ausdruck der Rechnung erfolgt in den Aufträgen bzw. in der Auftragserfassung über das Fenstermenü → Ausdruck → Rechnung oder über die Schaltfläche "Rechnung".
 
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Druckart
Auswahl zwischen Original- und Kontrollausdruck (Vorschau nächste Rechnung oder Nachdruck einer bereits gedruckten Original-Rechnung). Der Vorschlag kann im folgenden Parameter hinterlegt werden.
 
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnung
 
Definition, welche Druckart beim Aufruf des Rechnungsdruckes im Druckdialog vorgeschlagen werden soll.

Hinweis: Bei bereits fertigen Aufträgen unabhängig von der Parametereinstellung wird immer "Kontrollausdruck (Nachdruck)" vorgeschlagen.
   
Mit dem Originalausdruck werden die oben beschriebenen Punkte durchgeführt. Wird lediglich ein Kontrollausdruck gestartet, wird nur ein Ausdruck ohne Rechnungsnummer erzeugt.
 
Wurde noch kein Orginalausdruck gemacht, so sind beim Aufruf des Rechnungsdrucks folgende Ausprägungen möglich:
  • Originalausdruck (nur wenn noch offene, nicht verrechnete Rechnungsvorschläge vorhanden sind)
  • Kontrollausdruck - Vorschau nächste Rechnung (nur wenn noch offene, nicht verrechnete Rechnungsvorschläge vorhanden sind)
  • Kontrollausdruck (Nachdruck lt. Auftrag) (Nachdruck einer bereits gedruckten Original-Rechnung)
  • Storno-Ausdruck (Storno einer bereits gedruckten Original-Rechnung)
Hinweis 
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Möchten Sie die Rechnung vorab nur ansehen, starten Sie den Kontrollausdruck - Vorschau der Rechnung. Es wird hierbei keine Rechnungsnummer vergeben.
Rechnungsdatum
Das Tagesdatum wird als Rechnungsdatum vorgeschlagen. Dieses kann manuell geändert werden.
Ausdruckssortierung
Bei der Ausdruckssortierung kann aus folgenden Optionen gewählt werden:
  • lt. Parameter "Ausdruckssortierung"
  • Ohne spezielle Sortierung
  • Sortierung nach Erfassungsgruppen
  • Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungs-Gruppen
  • Sortierung nach Warengruppen
  • Sortierung nach Artikelnummer
  • Sortierung nach Erfassungsgruppen + Artikelnummer
  • Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungs-Gruppen + Artikelnummer
  • Sortierung nach Warengruppen + Artikelnummer
  • Sortierung nach Erfassungsgruppen + Warengruppe
  • Sortierung nach Erfassungsgruppen + Warenhauptgruppe
  • Sortierung nach Liefertermin
  • Sortierung nach Erfassungsgruppen + Liefertermin
  • Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungs-Gruppen und Lieferscheindatum
  • Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungs-Gruppen und Lieferscheindatum (intern + extern) und Lieferscheinnummer (intern + extern)
  • Sortierung nach Warengruppen + Ausdruck-Sortierfeld
Ausdrucksmodell
Das Ausdrucksmodell muss zuvor in den Ausdrucksmodellen angelegt werden, um es im Druckdialog auswählen zu können. Wird das Ausdrucksmodell im Ausdrucksmodellmanagement zugeordnet, so erfolgt der Vorschlag automatisch.
Ausdrucksvorschau
Im Ausdrucksmodell kann definiert werden, ob eine Ausdrucksvorschau am Bildschirm geöffnet werden soll.
 
Hinweis 
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Für die Sortierung der Einzelrechnung können folgende Parameter einstellt werden:

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnung:
 
Definition, nach welchen Kriterien die Positionen auf der Einzel-/Sammelrechnung sortiert werden sollen.

0 - Ohne spezielle Sortierung

1 - Sortierung nach Erfassungsgruppen

2 - Sortierung nach LFS/Rechnungs-Gruppen

3 - Sortierung nach Warengruppen:
Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

4 - Sortierung nach Artikelnummer

5 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Artikelnummer

6 - Sortierung nach LFS/Rechnungs-Gruppen + Artikelnummer

7 - Sortierung nach Warengruppen + Artikelnummer:
Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer

8 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warengruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

9 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe

12 - Sortierung nach Liefertermin

13 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Liefertermin

19 - Sortierung nach LFS-/Rechnungsgruppe und Lieferscheindatum

20 - Sortierung nach LFS-/Rechnungsgruppe und Lieferscheindatum (intern + extern)

21 - Sortierung nach Warengruppe + Ausdruck Sortierfeld: Auf der Position kann hierfür das Feld "Ausdruck Sortierfeld" per Makro zum Beispiel mit dem Artikelmatchcode oder der Artikelbezeichnung befüllt werden.

Hinweise
Bei den Ausprägungen "2", "6", "19" und "20" kann eine Überschrift je Lieferschein gedruckt werden, jedoch keine Summe.

Die Einstellung des Parameters kann mit dem Feld "Ausdruckssortierung (Positionen)" am Ausdrucksmodelldetail übersteuert werden. Somit hat der Parameter nur dann Auswirkung, wenn beim Feld am Ausdrucksmodelldetail die Option "lt. Parameter "Ausdruckssortierung (Positionen)"" ausgewählt ist.
Definition, nach welchen Kriterien die Einzelrechnung sortiert werden soll.

0 - Ohne weitere Sortierung/Gruppierung

1 - Sortierung nach LFS-Nummer

14 - Sortierung nach LFS-Nummer (Pos. Ohne LFS-Nummer am Schluss):
Als Beispiel haben Artikelpositionen dann keine Lieferscheinnummer wenn sie als Verrechnungsartikel gekennzeichnet sind.

 Rechnungslauf

Es besteht die Möglichkeit, einen Rechnungslauf (Ausdruck von Einzelrechnungen für mehrere gelieferte Aufträge) auf einmal zu starten.
 
Dieser Aufruf ist im Bereich Warenwirtschaft → Verkauf → Aufträge über das Fenstermenü → Ausdruck → Rechnungslauf verfügbar.

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Nach den Eingaben zum Druck einer Einzelrechnung folgen für den Ausdruck der Rechnungen zusätzliche Druckoptionen:
 
Rechnungsdruckart
Auswahl zwischen Einzelausdruck und Sammelausdruck.
Rechnungsempfänger
Durch diese Eingabe werden nur Rechnungen des gewählten Rechnungsempfängers gedruckt.
Lieferempfänger
Durch diese Eingabe werden nur Rechnungen des gewählten Lieferempfängers gedruckt.
Auftraggeber
Durch diese Eingabe werden nur Rechnungen des gewählten Auftraggebers gedruckt.
Modell-ID
Eingabe des Sammelrechnungsmodells bei Verwendung von Abrechnungsmodellen für Sammelrechnung
Ermitteln Wiederholfakturen
Verwendung bei Wiederholfakturen. Angabe, ob Wiederholfakturen ermittelt werden sollen - und wenn ja, welche.
Rechnung pro Leistungszeitraum 
Definition, ob pro Leistungszeitraum eine Rechnung erstellt werden soll.
Rechnung pro Lieferschein
Definition, ob pro Lieferschein eine Rechnung erstellt werden soll.
Nur vollständig gelieferte Aufträge
Definition, ob nur vollständig gelieferte Aufträge verrechnet werden sollen.
Erfassungs-Kz
Auswahl eines bestimmten Erfassungskennzeichens. Wird kein Erfassungskennzeichen angegeben, werden die ausdruckbaren Rechnungen aller Erfassungskennzeichen gedruckt.
Erfassungs-Nr
Auswahl einer oder mehrerer Erfassungsnummern. Mit der F8-Funktion 1125406261000100960_0.png können mehrere Erfassungsnummern ausgewählt werden. Werden keine Erfassungsnummern ausgewählt, werden die Rechnungen zu allen Aufträgen gedruckt, die verrechenbar sind.
Lieferscheinnummer
Auswahl einer oder mehrerer Lieferscheinnummern, wenn die Rechnung für einen oder mehrere bestimmte Lieferscheine gedruckt werden soll.
Bis Lieferscheindatum
Definition, bis zu welchem Lieferscheindatum die Rechnungen erstellt werden sollen.
Liefertermin
Einschränkung der Aufträge auf einen bestimmten Liefertermin, d. h., nur Aufträge mit diesem Liefertermin werden verrechnet.
Rechnungs-Nr
Wird ein Nachdruck gestartet, so können mit der F4-Funktion die Rechnungsnummer oder mit der F8-Funktion 1125406261000100960_0.png die zu druckenden Rechnungen ausgewählt werden.
 
Achtung! 
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Werden keine Einschränkungen vorgenommen, werden von allen verrechenbaren Aufträgen die Rechnungen gedruckt! Bevor Sie mit "OK" bestätigen, prüfen Sie bitte nochmals Ihre Eingaben!

 Sammelrechnung

Wenn es zu einem Kunden, Liefer- bzw. Rechnungsempfänger mehrere Aufträge mit verrechenbaren Positionen gibt, kann eine Sammelrechnung gedruckt werden. Dabei werden die zu verrechnenden Auftragspositionen auf einer Rechnung zusammengefasst.
 
Dieser Aufruf ist im Bereich Warenwirtschaft → Verkauf → Aufträge → Ausdruck → Sammelrechnung verfügbar.
 
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 Seitenanfang StartOfPage.png
Nach den Eingaben beim Druck einer Einzelrechnung folgen nun zusätzliche Druckoptionen:
 
Rechnungsdruckart
Sammelrechnung
Rechnungsempfänger
Durch diese Eingabe werden nur Rechnungen des gewählten Rechnungsempfängers gedruckt.
Lieferempfänger
Durch diese Eingabe werden nur Rechnungen des gewählten Lieferempfängers gedruckt.
Auftraggeber
Durch diese Eingabe werden nur Rechnungen des gewählten Auftraggebers (Kunde) gedruckt.
Modell-ID
Eingabe des Sammelrechnungsmodells bei Verwendung von Abrechnungsmodellen für Sammelrechnung
Rechnung pro Lieferschein
Angabe, ob pro Lieferschein eine Rechnung gedruckt werden soll.
Nur vollständig gelieferte Aufträge
Definition, ob nur vollständig gelieferte Aufträge verrechnet werden sollen.
Erfassungs-Kz
Auswahl eines bestimmten Erfassungskennzeichens. Wird kein Erfassungskennzeichen angegeben, werden die ausdruckbaren Rechnungen aller Erfassungskennzeichen gedruckt.
Erfassungs-Nr
Auswahl einer oder mehrerer Erfassungsnummern. Mit der F8-Funktion 1125406261000100960_0.png können mehrere Erfassungsnummern ausgewählt werden. Werden keine Erfassungsnummern ausgewählt, werden die Rechnungen zu allen Aufträgen gedruckt, die verrechenbar sind.
Lieferscheinnummer
Auswahl einer oder mehrerer Lieferscheinnummern, wenn die Rechnung für einen oder mehrere bestimmte Lieferscheine gedruckt werden soll.
Bis Lieferscheindatum
Definition, bis zu welchem Lieferscheindatum die Rechnungen erstellt werden sollen.
Liefertermin
Einschränkung der Aufträge auf einen bestimmten Liefertermin, d. h., nur Aufträge mit diesem Liefertermin werden verrechnet.
Rechnungs-Nr
Wird ein Nachdruck gestartet, so können mit der F4-Funktion die Rechnungsnummer oder mit der F8-Funktion 1125406261000100960_0.png die zu druckenden Rechnungen ausgewählt werden.
 
Achtung! 
Achtung.png
Werden keine Einschränkungen vorgenommen, werden von allen verrechenbaren Aufträgen die Rechnungen gedruckt! Bevor Sie mit "OK" bestätigen, prüfen Sie bitte nochmals Ihre Eingaben!

Hinweis 
Hinweis.png
Für die Sortierung der Sammelrechnung können die folgenden Parameter einstellt werden:

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnung:

Definition, nach welchen Kriterien die Sammelrechnung sortiert werden soll.

0 - Sortierung nach Erfassungsnummer (Standard)

1 - Sortierung nach LFS-Nummer: Die Sortierung erfolgt nach der Lieferscheinnummer. 

2 - Sortierung nach Projekt-Nr

3 - Sortierung nach Kostenstelle

4 - Sortierung nach Kostenträger

5 - Sortierung nach KORE-Dimension

6 - Sortierung nach KORE-Abteilung

7 - Sortierung nach KORE-Geschäftsbereich

9 - Sortierung nach Freifeld 13 (Auftragskopf)

10 - Sortierung nach Freifeld 14 (Auftragskopf)

11 - Sortierung nach Freifeld 15 (Auftragskopf)

12 - Sortierung nach Freifeld 16 (Auftragskopf)

13 - Ohne weitere Sortierung/Gruppierung:
Die Sammelrechnung wird wie eine Einzelrechnung verarbeitet

14 - Sortierung nach LFS-Nummer (Pos. ohne LFS-Nummer am Schluss): Mit dieser Option erfolgt die Sortierung nach Lieferscheinnummer. Positionen ohne Lieferscheinnummer werden am Schluss angeführt (z. B. keine Lieferscheinnummer haben Positionen, die als Verrechnungsartikel gekennzeichnet sind oder Rechnungen mit der Erfassungsart "Dienstleistungsrechnung").

15 - Sortierung nach Freifeld 17 (Auftragskopf)

Hinweis
Am Ausdrucksmodelldetail kann im Feld "Sortierung innerhalb Sammelrechnungs-Beleg" eine abweichende Sortierung für das Ausdrucksmodell eingestellt werden. Soll die im Parameter hinterlegte Variante verwendet werden, ist am Ausdrucksmodelldetail die Ausprägung "lt. Parameter "Sortierung innerhalb Sammelrechnung"" einzustellen. Diese Option ist der Standardwert des Feldes.
Definition, ob der Sammelrechnungslauf ohne Sortierung oder nach Rechnungsempfänger-Name gedruckt werden soll.

Hinweis
Die Einstellung wirkt sich lediglich auf den Druck aus, nicht auf die Reihenfolge der Rechnungserstellung.
Wird der Parameter auf Rechnungsempfänger-Name eingestellt, kann es teilweise (je nach Sammelrechnungsmodell) innerhalb eines Sammelrechnungslaufes zu der Kombination kommen, dass eine höhere Kontrollnummer eine niedrigere Rechnungsnummer bekommt.
Definition, welches Kriterium für den Sammelrechnungsdruck gelten soll.

0 - je Rechnungsempfänger
1 - je Projekt
2 - je Lieferempfänger
3 - je Projekt und Lieferempfänger
5 - je Rechnungsadresse
6 - je Kundenbestellnummer
7 - je Kunde (Auftraggeber)

Hinweis: Die Sortierung innerhalb der Sammelrechnung kann über den Parameter "Sortierung innerhalb Sammelrechnung" definiert werden.
Definition, ob beim Wechsel des Valutadatums eine neue Sammelrechnung erstellt werden soll.

0 - Nein (Standard)

1 - Ja

Hinweis
Bei aktivem Parameter wird zusätzlich das Feld "Tage Valutadatum" des Auftrags als Trennkriterium für die Sammelrechnung berücksichtigt.
Definition, ob Aufträge mit verschiedenen Servicedaten zusammengefasst werden dürfen oder nicht.

Beispiel
Zum Kunden MUSTERMANN gibt es offene Serviceaufträge für unterschiedliche Fahrzeuge.
Mit dem Parameter kann definiert werden ob eine Sammelrechnung über Kunde MUSTERMANN oder je Service - Serienummer erstellt werden soll.

 Nachdruck einer Rechnung

Von einer gedruckten Rechnung kann jederzeit ein Nachdruck erstellt werden. Der Aufruf erfolgt wie bei der Rechnungserstellung aus den Aufträgen.

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Die Druckart ist automatisch "Kontrollausdruck (Nachdruck lt. Auftrag)", sobald die Original-Rechnung gedruckt ist. Im Feld "Rechnungs-Nr" wird die letzte ausgestellte Rechnungsnummer vorgeschlagen. Diese kann mittels Suchdialog oder manuell auf die tatsächlich nachzudruckende Rechnung geändert werden.

Der Kontrollausdruck gilt rein zur Kontrolle. Hier wird keine Rechnungsnummer vergeben.

Mit dem folgenden Parametern stellen Sie ein, ob beim Nachdruck der Hinweis zur Rechnungs-Kopie angedruckt werden soll:

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen:

Definition, ob der Kopietext aktiviert werden soll.

0 - Nein

1 - Ja (Stempel nur auf 1. Seite): Der Kopietext wird in die Ausdrucksbezeichnung eingebunden. Der Stempeltext wird beim Nachdruck des Archivdokuments nur auf der ersten Seite eingefügt.

2 - Ja (Stempel auf jeder Seite): Der Kopietext wird in die Ausdrucksbezeichnung eingebunden. Der Stempeltext wird beim Nachdruck des Archivdokuments auf allen Seiten eingefügt.

Hinweis
Damit der "Kopietext" eingefügt werden kann, ist es notwendig für den Ausdruck zum Ausdrucksmodell der Rechnung ein weiteres Detail für die "Kopie" anzulegen.
Der "Stempeltext" wird nachträglich auf ein bereits archiviertes Dokument im Zuge eines Nachdrucks eingefügt.
Definition, welcher Text für den Kopietext gelten soll.

Hinweis: Ist hier kein Text hinterlegt, wird automatisch "Kopie" für den "Kopie- & Stempeltext" verwendet, sofern der Parameter "Kopietext aktiv (für Ausdrucksbezeichnung und Stempeltext)" auf der Ausprägung "1" oder "2" ist.
Definition, an welcher Stelle vom linken Rand der Stempeltext im Zuge des Nachdrucks aus dem BMD Archiv angedruckt werden soll.
Definition, an welcher Stelle vom oberen Rand der Stempeltext im Zuge des Nachdrucks aus dem BMD Archiv angedruckt werden soll.
Definition, in welcher Farbe der Stempeltext im Zuge des Nachdrucks aus dem BMD Archiv angedruckt werden soll.
Definition, in welcher Schriftgröße der Stempeltext im Zuge des Nachdrucks aus dem BMD Archiv angedruckt werden soll.

Mit folgenden Parametern können Sie einstellen, ob bei einem Kontrollausdruck z. B. das Archivdokument verwendet werden soll etc.:

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Allg. übergreifend für WWS Ausdrucke

Definition, ob ein Kontrollausdruck (nach erfolgtem Originalausdruck) mit dem Archivdokument oder mit den Ausdrucksdetails erfolgen soll.

Hinweis: Soll der Kontrollausdruck mit dem Archivdokument gedruckt werden, ist aber keines vorhanden, so wird auf die Ausdrucksdetails zurückgefallen.

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen

Definition, ob auch bei einer Kontrollrechnung ein PDF erzeugt werden soll, was normalerweise unterdrückt wird.

Hinweis
Dies wirkt sich auf die Kontrollausdrucksvorschau als auch beim Nachdruck einer bereits Original gedruckten Rechnung aus.
Wichtig dabei ist, daß in den Druckereinstellungen des Ausdrucksmodells "PDF Name" und "PDF Ausgabeverzeichnis" angegeben sind.

Mit folgendem Parameter können Sie einstellen, ob der Ausdruck der Rechnung im Hintergrund erfolgen soll:

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen

Definition, ob der Rechnungsdruck im Hintergrund erfolgen soll.

0 - Nein

1 - Ja: Der Ausdruck wird entkoppelt und im Hintergrund (in einem anderen Prozess am Server) verarbeitet. Der Vorteil dabei ist, dass sofort weiter gearbeitet werden kann.
Eventuelle Fehlermeldungen erscheinen jedoch nicht mehr am Bildschirm und sind im jeweiligen Protokoll "RECHNUNG.LOG" bzw. in der Fehlerbeschreibung des "Asynchronen Jobs" aufzufinden.

2 - Ja mit interner Nachricht: Gleich wie "1 - Ja", zusätzlich erscheint eine interne Nachricht am Bildschirmrand, sobald der Ausdruck abgeschlossen ist.

Hinweis: Die internen Nachrichten können im Bereich CRM → Extras → Interne Nachrichten aufgerufen werden. Wird der Druck im Hintergrund aktiviert, erscheint im Ausdrucksdialog die weitere Auswahl für den Druck im Hintergrund. Die Checkbox ist standardmäßig aktiv. Die Einstellung der Checkbox im Ausdrucksdialog wird für den nächsten Aufruf wieder übernommen. Wird sie deaktiviert, ist sie auch beim nächsten Aufruf deaktiviert.

 Storno einer Rechnung

Für das Storno einer Rechnung wird der Ausdruck der Rechnung erneut aufgerufen.
  
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Im Druckdialog muss dabei die Druckart "Storno-Ausdruck" ausgewählt werden.

Bei der Frage "Welche Rechnung soll gedruckt werden (bei Kontrollausdruck bzw. Storno)?" wird die Rechnungsnummer der letzten ausgestellten Rechnung vorgeschlagen. Falls diese Nummer nicht die Rechnungsnummer ist, die storniert werden soll, kann diese mittels der F4-Funktion oder manueller Eingabe auf jene Rechnungsnummer geändert werden, die tatsächlich storniert werden soll.

Wird der Druckdialog mit "Ok" bestätigt, öffnet sich das Fenster "Begründung für Storno":

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Hier kann eine Begründung eingegeben werden. Diese Begründung ist als Notiz auf der Rechnung verfügbar.

Hinweis 
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Werden mehrere Rechnungen gleichzeitig über den Ausdruck "Rechnungen" storniert, kann der erfasste Begründungstext für alle Rechnungen übernommen werden. Dazu wird der Begründungstext für die erste Rechnung erfasst und im Anschluss kommt die Abfrage, ob dieser für alle Rechnungen übernommen werden soll.

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Nachfolgender Parameter kann für die Rechnungsnummernvergabe der Storno-Rechnungen eingestellt werden:

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungsdruck

Definition, wie die Vergabe der Stornorechnungsnummer erfolgen soll.

0 - eigene Rechnungs-Nr. lt. Nummernkreis (Standard)

1 - gleiche Nummer wie Original, wenn Stornodatum = Rechnungsdatum

Hinweis:
Die Ausprägung "1 - gleiche Nummer wie Original, wenn Stornodatum = Rechnungsdatum" ist nur für Firmen mit Unternehmenssitz außerhalb von Ungarn möglich.
Die Hinterlegung des Firmensitzes ist hier ersichtlich:
CRM → Stammdaten → Firmen → Firmen → Feld "Land" (FIR_FIRMA_LANDNR)

Ist hier Ungarn (16) hinterlegt, hat die Ausprägung 1 keine Auswirkung und für die Rechnungsnummer der Stornorechnung wird eine eigene Rechnungsnummer laut Nummernkreis vergeben.


Die Storno-Rechnung wird mit einer neuen fortlaufenden Rechnungsnummer oder mit der gleichen Nummer wie die Original-Rechnung gedruckt, wenn das Storno-Datum gleich dem Rechnungsdatum ist. Wie sich die Ermittlung der Rechnungsnummer bei Storno-Rechnungen verhält, ist von folgendem Parameter abhängig.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen

Definition, wie die Vergabe der Stornorechnungsnummer erfolgen soll.

0 - eigene Rechnungs-Nr. lt. Nummernkreis (Standard)

1 - gleiche Nummer wie Original, wenn Stornodatum = Rechnungsdatum

Hinweis:
Die Ausprägung "1 - gleiche Nummer wie Original, wenn Stornodatum = Rechnungsdatum" ist nur für Firmen mit Unternehmenssitz außerhalb von Ungarn möglich.
Die Hinterlegung des Firmensitzes ist hier ersichtlich:
CRM → Stammdaten → Firmen → Firmen → Feld "Land" (FIR_FIRMA_LANDNR)

Ist hier Ungarn (16) hinterlegt, hat die Ausprägung 1 keine Auswirkung und für die Rechnungsnummer der Stornorechnung wird eine eigene Rechnungsnummer laut Nummernkreis vergeben.

Die Storno-Rechnung wird mit den Minus-Positionen erstellt. Die Original-Rechnung wird durch die Storno-Rechnung wieder aufgehoben und das Rechnungs-Kennzeichen (Rng-Kz) wieder zurückgestellt. Weiters werden die ursprünglichen Rechnungsvorschläge erneut generiert. Das Stornieren oder Löschen eines Rechnungsstornos ist nicht möglich.

Die Storno-Buchung der Ausgangsrechnung wird auch in die Finanzbuchhaltung gebucht.

Hinweis 
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Nur verbuchte Rechnungen können storniert werden. Möchten Sie eine noch nicht verbuchte Rechnung stornieren, kommt die Meldung: "Storno nicht möglich, da Rechnung noch nicht verbucht ist!"

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In diesem Fall muss die Rechnung zuerst verbucht werden und erst dann kann die Storno-Rechnung erstellt werden.

Hinweis 
Hinweis.png
Beim Druck einer Stornorechnung wird geprüft, ob das Stornodatum vor dem Datum der Originalrechnung liegt. Wenn ja, kommt folgender Hinweis:

"Das gewünschte Rechnungsdatum der Stornorechnung [Datum] ist kleiner als das Rechnungsdatum der Originalrechnung [Datum]. Soll es trotzdem so verwendet werden?"

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Der Fokus ist auf der Schaltfläche "Nein". Mit "Ja" kann der Druck dennoch fortgesetzt werden.

Hinweis 
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Abhängig von der Lagerführung und der Erfassungsart des Auftrags erfolgt bei einem Rechnungsstorno für lagergeführte Artikel die Lagerrückbuchung mit dem Lagerbuchungskennzeichen "ABG1" und mit der entsprechenden Minusmenge.
Ein interner Lieferschein wird bei Verwendung der Erfassungsart FAK ("Faktura mit internem Lieferschein") erstellt.

Mit dem Storno der Rechnung wird der Rechnungsvorschlag der fakturierten Positionen wieder hergestellt und in die Statistiken wird das Storno der Verkaufsmengen und -werte sowie des Einstandswerts übernommen.

Hinweis 
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Nach dem Storno der Rechnung ist das Bearbeiten des Auftrags wieder möglich.
Mit folgendem Parameter können Sie steuern, ob der bzw. die verrechneten Aufträge nach dem Storno fertiggemeldet werden sollen:

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungsdruck

Definition, ob bei der Stornorechnung der zugrundeliegende Auftrag "fertiggemeldet" werden soll.

Seitenanfang StartOfPage.png

 Ausgewählte Parameter

Folgende ausgewählte Parameter können für den Ausdruck der Rechnung eingestellt werden.

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungsdruck
 
Definition, ob die Rechnungsnummernvergabe eindeutig sein soll.

0 - Nein
1 - Ja, die Rechnungsnummer muss immer eindeutig sein
2 - Ja, innerhalb des Wirtschaftsjahres lt. FIBU-Stamm
3 - Ja, innerhalb des Kalenderjahres (Jänner bis Dezember)

Hinweis: Wirkt sich auch dann aus, wenn es getrennte Nummernkreise gibt.
Definition, auf welcher Ebene die Rechnungsnummernvergabe erfolgen soll.

0 - FirmenNr

1 - Konzern

2 - Erfassungsart

3 - Erfassungskennzeichen: Wenn mehrere Erfassungskennzeichen den gleichen Nummernkreis verwenden sollen, muss auf den Stammdaten des Erfassungskennzeichen das Feld "Rechnungsnummernkreis-Kürzel" eingetragen werden.

4 - Rechnungsnummernkreisgruppe: Ein Nummernkreis je Rechnungsnummernkreis-Gruppe (und Firmen-Nr.)
Rechnungsnummernkreis-Gruppe: A. So wird ein Nummernkreis mit dem Sequenznamen "WWS-RECHNUNGA" angelegt. Userbezogen können unter "Eigene Einstellungen" noch weitere definiert werden.
Falls die Gruppierung vom Erfassungskennzeichen abhängt, dann stellen Sie bitte Wert 3 ein und beachten die dortigen Hinweise.

5 - Firma und Filiale

6 - Makro: Das Makro ist im Einzelrechnungsdruckdialog unter "Extras\Makros\Aktionsmakro zur Funktion Nummernkreiserweiterung", zu finden. Als Resultwert ist das Suffix anzugeben, mit dem der Rechnungsnummernkreis "WWS-RECHNUNG" zu erweitern ist. Beispiel: Result := '_INT' würde den Rechnungsnummernkreis "WWS-RECHNUNG_INT" suchen und die nächste Nummer der Sequenz verwenden. Wurde der Nummernkreis nicht zuvor manuell angelegt, erscheint bei Rechnungsdruck eine Eingabeaufforderung, um den Startwert des Nummernkreises festzulegen.

Hinweis
Das Makro kann sich auf Felder lt. Rechnungskopf beziehen.
Wird mit der Rechnungsnummernkreis-Gruppe gearbeitet, so findet man diese im letzten Knoten der WWS-Nummernkreise unter "Rechnung".
Im Parameter "Rechnungsnummernkreis-Gruppe" kann ein globaler Vorschlagswert für die Ausprägung "4" definiert werden.
Definition, auf welchen Zeitraum bezogen die Vergabe der Rechnungsnummer erfolgen soll.

0 - Allgemein: Die Nummernkreisvergabe erfolgt fortlaufend.

1 - jahresbezogen: Zum Jahresbeginn (jeden Jänner) wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Jahr vermerkt.

2 - monatsbezogen (je Jahr und Monat): Monatlich wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Jahr und im Feld "Kategorie2" der aktuelle Monat vermerkt.

3 - jahresbezogen (Wirtschaftsjahr): Zum Wirtschaftsjahrbeginn (lt. FIBU-Stamm) wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Wirtschaftsjahr und der Wirtschaftsjahr-Beginnmonat (Format JJJJMM) vermerkt.

4 - jahresbezogen (Wirtschaftsjahr - Endedatum): Wie 3, jedoch wird im Feld "Kategorie1" das aktuelle Wirtschaftsjahr und der Wirtschaftsjahr-Endemonat vermerkt.
Definition, ob der Rechnungsnummernkreis automatisch angelegt werden soll und wenn ja, ob die Startnummer bei der Anlage eines neuen Rechnungsnummernkreises automatisch angelegt oder abgefragt werden soll.

0 - Ja, mit Startnummer 1

1 - Ja, mit Startnummer lt. Kategorie: Startnummer ergibt sich aus dem Wert lt. Feld "Kategorie1" (Jahr), "Kategorie2" (Monat) und einer fortlaufenden Nummer, beginnend mit 1.

5 - Abfrage der Startnummer mit Vorschlag 1: Es erfolgt eine Dialogabfrage mit Vorschlagswert "1".

6 - Abfrage der Startnummer mit Vorschlag lt. Kategorie (Standard): Es erfolgt eine Dialogabfrage mit Vorschlagswert lt. Feld "Kategorie1" (Jahr) und "Kategorie2" (Monat).

7 - Nein: Wird diese Ausprägung gewählt, kann eine Rechnung erst gedruckt werden, wenn zuvor manuell ein Nummernkreis angelegt worden ist. Die manuelle Anlage eines Nummernkreises erfolgt im Fenster "Nummernkreise" (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → Nummernkreise). Diese Option bietet sich an, wenn Sie z. B. Nummernkreise je Erfassungskennzeichen oder separate Nummernkreise für Gutschriften haben. Oder auch wenn Sie einen individuellen Nummernkreis wünschen, der nicht aus den Standard-Parametereinstellungen gebildet werden kann. Ist diese Ausprägung gewählt und noch kein Nummernkreis vorhanden, kommt beim Rechnungsdruck ein Hinweis: "Die Anlage eines neuen Rechnungsnummernkreises ist nicht möglich, da die automatische Nummernkreisanlage deaktiviert ist. Um den Rechnungsnummernkreis anzulegen, öffnen Sie bitte das Fenster "Nummernkreise" und legen Sie dort manuell den entsprechenden Nummernkreis an."

Beispiel "Ausprägung 6"
Kategorie1 + Kategorie 2 + 00001:
Kategorie1: 2017, Kategorie2: 11 - Startnummer: 20171100001
Kategorie1: 2017, Kategorie2: leer - Startnummer: 201700001

Hinweise
Ist der Parameter "Nummernkreisart" auf "jahresbezogen (Wirtschaftsjahr)" gesetzt, so werden bei Berücksichtigung der Kategorie für den Startwert nur die ersten 4 Stellen des Feldes "Kategorie1" (Jahr) für die Vergabe bzw. den Vorschlag des Startwertes berücksichtigt.

Die Ausprägung "0 - Ja, mit Startnummer 1" ist in Kombination mit einem Präfix nicht möglich.

Importieren Sie Aufträge über die Auftragsvorerfassung und der Rechnungsdruck erfolgt im Anschluss automatisch, empfehlen wir die Ausprägung "1 - Ja, mit Startnummer lt. Kategorie". Wenn mit einer automatisierten Erstellung von Rechnungen gearbeitet wird, darf hier keine Ausprägung mit Abfrage eingestellt sein.
Wird die Rechnungsnummer anhand von Kategorien vergeben, so kann definiert werden wie viele Stellen die darauf folgende laufende Nummer haben soll.

Beispiel: Rechnungsnummernvergabe Jahres bezogen (aktuelles Jahr 20xx)
Kategorie 1 = 20xx | Laufende Nummer = 6 Stellen => 20xx000001
Definition, wie die Jahreszahl bei der Vergabe der Rechnungsnummer lt. Kategorie dargestellt werden soll.

Beispiel: 17 statt 2017
Damit ergibt sich dann der Vorschlag 1700001 statt 201700001
Definition, wie die Vergabe der Stornorechnungsnummer erfolgen soll.

0 - eigene Rechnungs-Nr. lt. Nummernkreis (Standard)

1 - gleiche Nummer wie Original, wenn Stornodatum = Rechnungsdatum

Hinweis:
Die Ausprägung "1 - gleiche Nummer wie Original, wenn Stornodatum = Rechnungsdatum" ist nur für Firmen mit Unternehmenssitz außerhalb von Ungarn möglich.
Die Hinterlegung des Firmensitzes ist hier ersichtlich:
CRM → Stammdaten → Firmen → Firmen → Feld "Land" (FIR_FIRMA_LANDNR)

Ist hier Ungarn (16) hinterlegt, hat die Ausprägung 1 keine Auswirkung und für die Rechnungsnummer der Stornorechnung wird eine eigene Rechnungsnummer laut Nummernkreis vergeben.
Definition, ob für die Erstellung von Gutschriften ein eigener Nummernkreis vergeben werden soll.

0 - Nein

1 - Ja: Es wird automatisch ein eigener Nummernkreis in der Nummernkreisverwaltug generiert.

Hinweis
Nach der automatischen Anlage des Nummernkreises kann in der Nummernkreisverwaltung der Startwert manuell angepasst werden.
Bei entsprechender Parametereinstellung ("Nummernkreise automatisch anlegen") kann der Startwert bei Erstellung mit einem Vorschlagswert abgefragt werden oder der Nummernkreis wird manuell angelegt.
Wird mit eigenem Gutschriftsnummernkreis gearbeitet, werden in diesem Nummernkreis auch Rechnungen, die mit der Erfassungsart "RER - Retourenauftrag (mit Rechnung)" erstellt werden, berücksichtigt.
Definition, ob nach Originalrechnungsdruck eine automatische Verbuchung erfolgen soll und somit die Erzeugung der FIBU-Buchungen inkl. Übergabe in die FIBU bzw. in einen Schnittstellenfile.

0 - Nein: Es erfolgt keine automatische Verbuchung und somit werden keine FIBU-Buchungen erzeugt. Die Verbuchung hat in weiterer Folge manuell über das Fenster "Rechnungen" zu erfolgen.

1 - Ja: Nach dem Originalausdruck wird automatisch verbucht.

2 - Nur TR/SR: Bei normalen Rechnungen erfolgt keine automatische Verbuchung. TR/SR werden jedoch automatisch verbucht.

3 - Nein, mit Abfrage bei Einzeldruck: Die Rechnungen werden grundsätzlich nicht automatisch verbucht. Es erscheint nach dem Originalausdruck eine Ja/Nein-Abfrage (mit Vorbelegung Ja), ob die Rechnung verbucht werden soll. Hinweis: Erfolgt der Druck mit der Hintergrundverarbeitung, ist keine Abfrage möglich und somit wird die Rechnung automatisch verbucht.

4 - TR/SR autom. verbuchen, Rest mit Abfrage bei Einzeldruck: Wie 3, ausgenommen bei TR/SR: Teil- und Schlussrechnungen werden sofort verbucht, bei allen anderen Rechnungen erscheint die Abfrage. Hinweis: Erfolgt der Druck mit der Hintergrundverarbeitung, ist keine Abfrage möglich und somit wird die Rechnung automatisch verbucht.

Hinweis
Im Zusammenhang mit TR/Anz/SR sollte die automatische Verbuchung immer aktiviert sein, da die automatischen Stornos von Rechnungen nur durchgeführt werden können, wenn die Rechnungen bereits verbucht sind. Der Versuch des Stornos von nicht verbuchten Rechnungen führt zu einem Fehler und hat negative Auswirkungen auf die Erstellung der beabsichtigten (beinhaltenden) TR/Anz bzw. SR. Die manuelle Verbuchung von Rechnungen ist in diesem Zusammenhang sehr fehleranfällig.
Definition, welche Druckart beim Aufruf des Rechnungsdruckes im Druckdialog vorgeschlagen werden soll.

Hinweis: Bei bereits fertigen Aufträgen unabhängig von der Parametereinstellung wird immer "Kontrollausdruck (Nachdruck)" vorgeschlagen.
Definition, nach welchen Kriterien die Einzelrechnung sortiert werden soll.

0 - Ohne weitere Sortierung/Gruppierung

1 - Sortierung nach LFS-Nummer

14 - Sortierung nach LFS-Nummer (Pos. Ohne LFS-Nummer am Schluss):
Als Beispiel haben Artikelpositionen dann keine Lieferscheinnummer wenn sie als Verrechnungsartikel gekennzeichnet sind.
Definition, nach welchen Kriterien die Positionen auf der Einzel-/Sammelrechnung sortiert werden sollen.

0 - Ohne spezielle Sortierung

1 - Sortierung nach Erfassungsgruppen

2 - Sortierung nach LFS/Rechnungs-Gruppen

3 - Sortierung nach Warengruppen:
Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

4 - Sortierung nach Artikelnummer

5 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Artikelnummer

6 - Sortierung nach LFS/Rechnungs-Gruppen + Artikelnummer

7 - Sortierung nach Warengruppen + Artikelnummer:
Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer

8 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warengruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

9 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe

12 - Sortierung nach Liefertermin

13 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Liefertermin

19 - Sortierung nach LFS-/Rechnungsgruppe und Lieferscheindatum

20 - Sortierung nach LFS-/Rechnungsgruppe und Lieferscheindatum (intern + extern)

21 - Sortierung nach Warengruppe + Ausdruck Sortierfeld: Auf der Position kann hierfür das Feld "Ausdruck Sortierfeld" per Makro zum Beispiel mit dem Artikelmatchcode oder der Artikelbezeichnung befüllt werden.

Hinweise
Bei den Ausprägungen "2", "6", "19" und "20" kann eine Überschrift je Lieferschein gedruckt werden, jedoch keine Summe.

Die Einstellung des Parameters kann mit dem Feld "Ausdruckssortierung (Positionen)" am Ausdrucksmodelldetail übersteuert werden. Somit hat der Parameter nur dann Auswirkung, wenn beim Feld am Ausdrucksmodelldetail die Option "lt. Parameter "Ausdruckssortierung (Positionen)"" ausgewählt ist.
Definition, ob Rechnungspositionen mit der gleichen "Auftragspositionsnummer" zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein

1 - Rechnungspositionen einer Auftrag-Detailposition (Standard): z. B. bei Verwendung von Farben und Größen

2 - Rechnungspositionen einer Auftragsposition

Hinweis
Anwendung der Zusammenfassung bei Teilverrechnungen.
Die Zusammenfassung ist nur dann verwendbar, wenn der Parameter "Zusammenfassen gleichartiger Artikelpositionen" auf "0-Nein" ist.
Definition, ob eine Zusammenfassung erfolgen soll, wenn am Auftrag gleichartige Artikelpositionen vorhanden sind.

0 - Nein

1 - Ja:
Positionen werden zusammengefasst und mengenmäßig addiert, wenn die Artikelnummer, der Verkaufspreis, die Einheit, die Artikelbezeichnung, alle Rabattfelder, die Frachtberechtigung und die Sortierkriterien (z. B. Erfassungsgruppe bei entsprechender Sortierung) gleich sind.
 
Die Auflistung aller Parameter für diesen Bereich finden Sie hier.
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 Auftragsetiketten

Der Ausdruck auftragsbezogener Etiketten erfolgt in den Aufträgen bzw. in der Auftragserfassung über das Fenstermenü → Ausdruck → Auftragsetiketten.

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Folgende Eingaben für den Druck von Auftragsetiketten können getroffen werden:

Kontrolle Etikettencode
Bei Auswahl "Ja" werden nur die Artikel mit entsprechendem Etikettencode - Feld am Artikelstamm - gedruckt.
Bei Auswahl "Nein" werden alle Artikel gedruckt.
Etiketten je Verpackungsmenge
Bei Auswahl "Ja" wird je angefangener Verpackungsmenge ein Etikett gedruckt.
Bei Auswahl "Nein" wird ein Etikett je Auftragsposition gedruckt.
SortierungHier kann zwischen der Standard-Sortierung nach Auftragspositionsnummer und Sortierung nach Lager ausgewählt werden.
Anzahl für EtikettenHier kann die Anzahl der zu druckenden Etiketten pro Auftragsposition gewählt werden.
EtikettenanzahlDie Etikettenanzahl kann hier eingegeben werden, wenn beim Feld "Anzahl für Etiketten" die Ausprägung "Etikettenanzahl lt. Eingabe" ausgewählt wird.
Start-EtikettMit Auswahl des Start-Etiketts kann eingestellt werden, ab welcher Etikettenposition begonnen werden soll.
DatumDas aktuelle Tagesdatum wird vorgeschlagen, kann aber entsprechend geändert werden.
Ausdrucksmodell
Das Ausdrucksmodell muss zuvor in den Ausdrucksmodellen angelegt werden, um es im Druckdialog auswählen zu können. Wird das Ausdrucksmodell im Ausdrucksmodellmanagement zugeordnet, so erfolgt der Vorschlag automatisch.
Ausdrucksvorschau
Im Ausdrucksmodell kann definiert werden, ob eine Ausdrucksvorschau am Bildschirm geöffnet werden soll.

Folgender Parameter kann für den Ausdruck von auftragsbezogenen Etiketten gesetzt werden.

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Etiketten

Definition, welcher Vorschlagswert beim Aufruf des Etikettendrucks gelten soll.

Hinweis
Aufträge → Fenstermenü → Ausdruck → Auftragsetiketten
Lieferscheine → Fenstermenü → Ausdruck → Etiketten
Liefermengenerfassung/Kommissionierung Verkauf → Fenstermenü → Ausdruck → Transportetiketten

Die Parametereinstellung zieht beim Druck mit Ausdrucksmodellen nur, wenn im Ausdrucksmodelldetail das Feld "Etikettenanzahlart" auf die Ausprägung "Etikettenanzahlart lt. Parameter" bzw. "Eingabe im Programm" eingestellt ist.
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 Anzeige Chronik

 Anzeige Chronik bei Einzeldruck

Wenn beim Kunden eine Chronik hinterlegt ist, kann über den folgenden Parameter eingestellt werden, ob diese bei den verschiedenen Einzelausdrucken angezeigt werden soll.
 
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Allg. übergreifend für WWS Ausdrucke
  
Definition, ob im Zuge eines Einzelausdrucks die Chronik des Kunden/Lieferanten angezeigt werden soll.

0 - Nein (Standard)
1 - Chronik des Auftraggebers/Lieferanten
2 - Chronik des Belegempfängers

Hinweis: Belegempfänger sind: Angebot: Auftraggeber | Auftragsbestätigung: Auftraggeber | Lieferschein: Lieferempfänger | Rechnung: Rechnungsempfänger |Anfrage: Lieferant | Bestellung: Lieferant

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 Anzeige Chronik bei Sammeldruck

Wenn am Kundenstamm eine Chronik hinterlegt ist, kann über den folgenden Parameter eingestellt werden, ob diese bei den Sammelausdrucken angezeigt werden soll.
 
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Allg. übergreifend für WWS Ausdrucke
  
Definition, ob im Zuge eines Sammelsausdrucks die Chronik des Kunden/Lieferanten angezeigt werden soll.
 

 Parameter

Folgende Parameter stehen Ihnen im Bereich der Ausdrucke zur Verfügung:
 

 Parameter Auftragsausdrucke (AB, interner Auftragsschein)

Die nachfolgenden Parameter können für den Ausdruck der Auftragsbestätigung und des internen Auftragsscheins eingestellt werden.
Diese Einstellungen gelten zum einen als Vorschlagswert im Druckdialog-Fenster und zum anderen als Einstellungen zum Ausdruck selbst.

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Auftragsausdrucke (AB, interner Auftragsschein) 

Definition, welche Druckart beim Aufruf des Rechnungsdruckes im Druckdialog vorgeschlagen werden soll.

Hinweis: Bei bereits fertigen Aufträgen unabhängig von der Parametereinstellung wird immer "Kontrollausdruck (Nachdruck)" vorgeschlagen.
Erfolgt nach dem Originalausdruck der Auftragsbestätigung (Druck-Kz = Ja) ein Kontrollausdruck, so kann definiert werden, wie der Vorschlag für die Auswahl "Bei Kontrollausdruck Archivdokument verwenden" im Ausdrucksdialog sein soll.

0 - Nein: Es wird das Ausdrucksmodell lt. Ausdrucksdialog aufbereitet.

1 - Ja: Es wird das Archivdokument - PDF - geöffnet.

Hinweis: Ausprägung "1" nur in Kombination mit der Archivierung möglich.
Definition, ob beim Kontrollausdruck ein PDF erzeugt werden soll.

0 - Nein: Es wird kein PDF beim Kontrollausdruck erzeugt.

1 - Ja: Es wird ein PDF beim Kontrollausdruck erzeugt, sofern in den Druckereinstellungen des jeweiligen Ausdrucksmodell "PDF erzeugen" auf "ja" ist.

Hinweis: Gilt für Auftragsbestätigung und internen Auftragsschein.
Definition, ob der Druck der Auftragsbestätigung im Hintergrund erfolgen soll.

0 - Nein: Der Auftragsausdruck (z. B. Auftragsbestätigung) erfolgt nicht im Hintergrund.

1 - Ja: Der Auftragsausdruck (z. B. Auftragsbestätigung) erfolgt im Hintergrund. Durch diese Einstellung erscheint im Ausdrucksdialog die weitere Auswahl für den Druck im Hintergrund. Die Checkbox ist standardmäßig aktiv. Die Einstellung der Checkbox im Ausdrucksdialog wird für den nächsten Aufruf wieder übernommen. Wird sie deaktiviert, ist sie auch beim nächsten Aufruf deaktiviert.

Hinweis
Bei Ausprägung "Ja", wird der Ausdruck entkoppelt und im Hintergrund (in einem anderen Prozess am Server) verarbeitet. Der Vorteil dabei ist, dass sofort weiter gearbeitet werden kann.
Eventuelle Fehlermeldungen erscheinen jedoch nicht mehr am Bildschirm und sind im jeweiligen Protokoll "XXX.LOG" bzw. in der Fehlerbeschreibung des "Asynchronen Jobs" aufzufinden.
Definition, ob die Ermittlung der Lieferadresse für den Belegdruck immer erfolgen soll, oder nur dann wenn die Lieferadresse von der Rechnungsadresse abweicht.

Hinweis: Gilt für Auftragsbestätigung
Definition, ob die Ermittlung der Rechnungsadresse für den Belegdruck immer erfolgen soll, oder nur dann wenn die Rechnungsadresse von der Kundenadresse abweicht.

Hinweis: Gilt für Auftragsbestätigung.
Definition, wie die Ausdrucksortierung erfolgen soll.

0 - Ohne spezielle Sortierung

1 - Sortierung nach Erfassungsgruppen

3 - Sortierung nach Warengruppen: Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

4 - Sortierung nach Artikelnummer

5 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Artikelnummer

6 - Sortierung nach LFS/Rechnungs-Gruppen + Artikelnummer

7 - Sortierung nach Warengruppen + Artikelnummer: Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer

8 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warengruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

9 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe

18 - Sortierung nach Vorgabe-Lager: Vorgabe Lager: Feld "MCA_ARL_VORGABE_LAGERNR" am Artikelstamm

21 - Sortierung nach Warengruppe + Ausdruck Sortierfeld: Auf der Position kann hierfür das Feld "Ausdruck Sortierfeld" per Makro zum Beispiel mit dem Artikelmatchcode oder der Artikelbezeichnung befüllt werden.

Hinweise:
Wenn die Sortierung nach LFS-/Rechnungs-Gruppe und Lieferscheindatum erfolgt, dann kann zwar eine Überschrift je Lieferschein gedruckt werden, aber keine Summe.

Die Einstellung des Parameters kann mit dem Feld "Ausdruckssortierung (Positionen)" am Ausdrucksmodelldetail übersteuert werden. Somit hat der Parameter nur dann Auswirkung, wenn beim Feld am Ausdrucksmodelldetail die Option "lt. Parameter "Ausdruckssortierung (Positionen)"" ausgewählt ist.
Definition, nach welchen Kriterien die Positionsnummer bei (Liefer-)Anfragen sortiert werden soll.

0 - Pos-Nr: Feld "MCA_ERP_POSITIONSNR"

1 - interne Positionsnummer (Eingabereihenfolge): Feld "MCA_ERP_ERFASSPOSLFDNR"

2 - interne Positionsnummer (auftragsübergreifend): Feld "MCA_ERP_ERFASSPOSLFDNR"

Hinweis: Die Positionsnummer ist der letzte Teil der Ausdrucksortierung und wird berücksichtigt, nachdem alle anderen Einstellungen (lt. Sortierungsparameter) berücksichtigt worden sind.
Definition, wie die Sortierung bei einem Sammelausdruck erfolgen soll.

Hinweis
Bei der Sortierung "Positionsnummer von der Erfassungsnummer" kann es dazu kommen, dass der Auftragskopf eines Auftrages mehrfach angedruckt wird.
Der Parameter hat keine Auswirkung, wenn der Parameter "Ausdruck Sortierung" auf die Ausprägung (1, 3, 5, 7, 8 und 9) eingestellt ist.
Definition, ob gleichartige Artikelpositionen beim Ausdruck zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Es werden keine Auftragspositionen beim Ausdruck zusammengefasst und beim Druck separat dargestellt.

1 - Ja: Auftragspositionen werden am Ausdruck zusammengefasst dargestellt und mengenmäßig addiert, wenn die Artikelnummer, der Verkaufspreis, die Einheit, die Artikelbezeichnung, alle Rabattfelder, die Frachtberechtigung und die Sortierkriterien (z. B. Erfassungsgruppe bei entsprechender Sortierung) gleich sind.

2 - Detailpositionen einer Position: Wird mit Farben und Größen gearbeitet und am Angebotsreport ist weder das Detailband, noch der Raster aktiviert (diese verhindern eine Zusammenfassung generell), wird über diese Parameterausprägung definiert, dass nur Detailpositionen mit der gleichen Artikel-ID zusammengefasst werden. Hinweis: Je Position ist es nicht möglich, je Farbe und Größe mehrere Detailpositionen zu erfassen.

Hinweis: Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung können über die weiteren Parameter "Erweiterte Zusammenfassung..." aktiviert/deaktiviert werden.
Definition, ob die Felder "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" der Auftragsposition für die Zusammenfassung von gleichartigen Positionen berücksichtigt werden.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung: Auftragspositionen werden auch dann zusammengefasst, wenn unterschiedliche Artikelbeschreibungen bzw. Artikelkurzbeschreibungen auf den Positionen vorhanden sind.

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist: Zusammengefasst werden nur jene Auftragspositionen, deren Werte in den Feldern "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" gleich sind.
Definition, ob Auftragspositionen mit Set-Verarb.-Kennz. ungleich "Nein" zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Auftragspositionen bei denen das Set-Verarb.-Kennz. ungleich "Nein" ist werden immer getrennt.

1 - Ja: Auftragspositionen werden unabhängig vom Feld "Set-Verarb.-Kennz." zusammengefasst.
Definition, ob eine Prüfung auf den Mindestbestellwert (lt. Personenstamm) erfolgen soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung

1 - Ja: Es erfolgt eine Prüfung unter Berücksichtigung der Parametereinstellung unter Auftragserfassung → Allgemein → "Mindestbestellwert-Prüfung". Es wird der Auftragswert mit dem Mindestbestellwert lt. Auftraggeber (Kunde) verglichen.

Hinweis: Bei einem Sammelausdruck erfolgt keine Prüfung.
Definition, ob nach den Positionen und vor der Endsumme die einzelnen Gruppensummen noch einmal gesammelt angeführt werden sollen.

Hinweis: Zu empfehlen bei Ausdrucken, deren Positionen über mehrere Seiten gehen.
Definition, ob zwischen den einzelnen Schlussrabatten/-aufschlägen eine Zwischensumme angedruckt werden soll.

0 - Nein (Standard): Es wird zwischen Rabatten und Aufschlägen eine Zwischensumme erstellt.

1 - Ja: Es wird nach jedem Rabatt und nach jedem Aufschlag eine Zwischensumme erstellt.
Definition, wann der Übertrag gedruckt werden soll.

0 - Übertrag vor und nach Seitenwechsel
1 - Übertrag vor dem Seitenwechsel
2 - Übertrag nach dem Seitenwechsel

Hinweis: Voraussetzung ist, dass das Feld "Übertrag" im Report vorhanden und aktiv ist.
Definition, ob ein Seitenumbruch innerhalb der Position zugelassen werden soll.

Hinweis: Im Normalfall wird innerhalb einer Position nicht umgebrochen, sondern zur Gänze auf die eine oder andere Seite gegeben, auch wenn deswegen ein Seitenumbruch vor der Position notwendig ist.
Definition, ob Menge, Einheit und Preis in abweichender Einheit angedruckt werden sollen.

0 - immer andrucken
1 - nur wenn die Einheit von der Auftrags- bzw. Bestelleinheit abweicht

Hinweis: Betrifft jene Reportfelder "Menge und/oder Preis in Grundeinheit".
Definition, ob und wie die Kundenartikelbezeichnung ermittelt werden soll.

0 - Ja, wenn vorhanden, sonst Artikelbez.: Wenn vorhanden wird die Kundenartikelbezeichnung gedruckt, ansonsten die Artikelbezeichnung lt. Auftragsposition.

1 - Nein

2 - zusätzlich (beide): Die Artikelbezeichnung und Kundenartikelbezeichnung werden durch einen "/" getrennt angedruckt.

4 - beide (untereinander): Die Artikelbezeichnung und Kundenartikelbezeichnung werden durch eine Zeilenschaltung getrennt angedruckt.

Hinweis
Bei den Ausprägungen 2 und 4 wird zuerst die Kundenartikelbezeichnung gedruckt.

Hinweis
Voraussetzung dafür ist, dass am jeweiligen Report das Feld "Kundenartikelbezeichnung" vorhanden und aktiv ist.
Wurde die "Artikelbezeichnung" am Auftrag manuell überarbeitet, wird dieser Parameter ignoriert.
Definition, ob auf die Artikeldaten zurückgefallen werden soll, sofern keine Kundenartikelnummer ermittelt werden kann.

Hinweis: Parameter hat Auswirkung auf das Reportfeld "MCA_KAR_KUNDENARTIKELNR"
Definition, ob die Bearbeitung von Auftragstexten nach Auftragsfertigmeldung möglich sein soll.

Hinweis
Wirkt sich ebenso auf die Rechnungs- und Lieferscheintexte aus.
Es handelt sich um alle erweiterten Texte (Kopftext, Fußtext, Artikelbeschreibungstext etc.).
Definition, welcher Vorschaubutton in der Auftragserfassung angezeigt werden soll.
Definition, ob beim Speichern bzw. Schließen des Editfensters der "Servicedaten" ein Etikettendruck erfolgen soll.

Hinweis
Gilt für Ausdrucksmodell mit Ablaufart "AETIK".
Gilt für die Servicedaten im Kopf- und Positionsbereich.
Definition, wie das Verhalten beim Originalausdruck der Auftragsbestätigung sein soll, sofern eine Auftragsposition mit Preis "0" vorhanden ist.

0 - Kein besonderes Verhalten (Standard): Auftragsposition mit Preis "0" ist zulässig.

1 - Meldung anzeigen: Ist am Auftrag eine Position mit Preis "0" vorhanden, kommt eine Hinweismeldung.

2 - Sperre: Ist am Auftrag eine Position mit Preis "0" vorhanden, wird der Druck der Auftragsbestätigung gesperrt. Es erscheint zusätzlich eine Hinweismeldung.

3 - nicht drucken/verarbeiten (ohne Meldung): Gleich Ausprägung "2" ohne Hinweismeldung.
Definition, ob das Belegdatum und die Belegnummer für AB (Auftragsbestätigung) und IA (interner Auftragsschein) getrennt verwaltet werden.

0 - Nein: Auftragsbestätigung und interner Auftragsschein haben dasselbe Belegdatum und denselben Belegnummernkreis. Das Belegdatum wird lt. erstem Originalausdruck genommen. Wird z. B. der interne Auftragsschein am 31.10. original gedruckt und am 01.11. die Auftragsbestätigung, wird das Belegdatum 31.10. verwendet.

1 - Ja (Standard): Auftragsbestätigung und interner Auftragsschein haben ein getrenntes Belegdatum und einen getrennten Belegnummernkreis. Diese können in der Nummernkreisverwaltung bearbeitet werden.
Definition, ob Positionen mit Kennzeichnung "nicht auf AB drucken" summiert werden sollen. Das Kennzeichen "Auf AB drucken" steht bei diesen Positionen auf "Nein".

0 - Nein: Die Positionen werden nicht in die Summierung aufgenommen und diese werden auch nicht gedruckt. Somit wird die Position wie eine "fertig gemeldete" Position behandelt.

1 - Ja (Standard): Die Positionen werden nur in die Summierung aufgenommen. Sie werden nicht gedruckt.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "Bei Kontrollausdruck XML-Dokument erzeugen" verfügbar sein soll.

Hinweis: Die Eingabe ist nur dann möglich, wenn Originalausdruck bereits erfolgt ist.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Sprache" möglich sein soll.

Hinweis: Die Sprache hat Auswirkung auf die Ausdrucksmodellermittlung.
Definition, welcher Standardrechnungsreport gelten soll, sofern in den Druckereinstellungen kein Report hinterlegt ist.

 Parameter Lieferscheine

Die nachfolgenden Parameter können für den Ausdruck der Lieferscheine eingestellt werden.
Diese Einstellungen gelten zum einen als Vorschlagswert im Druckdialog-Fenster und zum anderen als Einstellungen zum Ausdruck selbst.

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine 
 
Definition, ob die Lieferscheinnummernvergabe eindeutig sein soll.

0 - Nein

1 - Ja

2 - Ja, innerhalb des Wirtschaftsjahres: lt. FIBU-Stamm

3 - Ja, innerhalb des Kalenderjahres: Jänner bis Dezember

Hinweis: Wirkt sich auch dann aus, wenn es getrennte Nummernkreise gibt.
Definition der Lieferscheinnummernkreisebene.

Hinweis: Der Lieferscheinnummernkreis kann "je Firmennummer", "je Konzern", "je Erfassungsart" oder "je Erfassungskennzeichen" definiert werden.
Definition, wie die Nummernkreisvergabe bei Lieferscheinerstellung erfolgen soll.

0 - Allgemein: fortlaufende Nummernvergabe

1 - jahresbezogen: Bei Erstellung des ersten Lieferscheins im Kalenderjahr wird mit einem neuen Nummernkreis gestartet. Im Feld "Kategorie1" wird das Jahr automatisch angelegt.

2 - monatsbezogen (je Jahr und Monat): Je Kalenderjahr und Monat startet ein neuer Nummernkreis. Im Feld "Kategorie1" wird das Jahr und im Feld "Kategorie2" der Monat automatisch angelegt.

3 - jahresbezogen (Wirtschaftsjahr): Bei Erstellung des ersten Lieferscheins im Wirtschaftsjahr wird mit einem neuen Nummernkreis gestartet. Das Feld "Kategorie1" wird mit dem Monat lt. Wirtschaftsjahrbeginn im Format JJJJMM automatisch angelegt.

4 - jahresbezogen (Wirtschaftsjahr - Endedatum): Gleich wie Ausprägung "3 - jahresbezogen (Wirtschaftsjahr)". Das Feld "Kategorie1" wird jedoch mit dem Monat und Jahr lt. Wirtschaftsjahrende automatisch angelegt.

Hinweis
Die Felder "Kategorie1" und "Kategorie2" sind in der Nummernkreisverwaltung zum jeweiligen Nummernkreis zu finden.
Nach der automatischen Anlage eines neuen Nummernkreises können in der Nummernkreisverwaltung der Startwert und der aktuelle Wert auf die gewünschten Werte geändert werden.
Bei entsprechender Einstellung des Parameters "Nummernkreise automatisch anlegen" wird der Startwert bei Erstellung (mit einem Vorschlagswert) abgefragt.
Definition, ob die Startnummer bei der Anlage eines neuen Lieferscheinnummernkreises automatisch angelegt oder abgefragt werden soll.

0 - Ja, mit Startnummer 1

1 - Ja, mit Startnummer lt. Kategorie: Startnummer ergibt sich aus dem Wert lt. Feld "Kategorie1" (Jahr), "Kategorie2" (Monat) und einer fortlaufenden Nummer, beginnend mit 1.

5 - Abfrage der Startnummer mit Vorschlag 1: Es erfolgt eine Dialogabfrage mit Vorschlagswert "1".

6 - Abfrage der Startnummer mit Vorschlag lt. Kategorie (Standard): Es erfolgt eine Dialogabfrage mit Vorschlagswert lt. Feld "Kategorie1" (Jahr) und "Kategorie2" (Monat).

Beispiel "Ausprägung 6"
Kategorie1 + Kategorie 2 + 00001:
Kategorie1: 2017, Kategorie2: 11 - Startnummer: 20171100001
Kategorie1: 2017, Kategorie2: leer - Startnummer: 201700001

Hinweis
Ist der Parameter "Nummernkreisart" auf "jahresbezogen (Wirtschaftsjahr)" gesetzt, so werden bei Berücksichtigung der Kategorie für den Startwert nur die ersten 4 Stellen des Feldes "Kategorie1" (Jahr) für die Vergabe bzw. den Vorschlag des Startwertes berücksichtigt.

Die Ausprägung "0 - Ja, mit Startnummer 1" ist in Kombination mit einem Präfix nicht möglich.

Importieren Sie Aufträge über die Auftragsvorerfassung und der Lieferscheindruck erfolgt im Anschluss automatisch, empfehlen wir die Ausprägung "1 - Ja, mit Startnummer lt. Kategorie". Wenn mit einer automatisierten Erstellung von Lieferscheinen gearbeitet wird, darf hier keine Ausprägung mit Abfrage eingestellt sein.
Wird die Lieferscheinnummer anhand von Kategorien vergeben, so kann definiert werden wie viele Stellen die darauf folgende laufende Nummer haben soll.

Beispiel: Lieferscheinnummernvergabe Jahresbezogen (aktuelles Jahr 20xx)
Kategorie 1 = 20xx | Laufende Nummer = 6 Stellen => 20xx000001
Definition, wie die Jahreszahl bei der Vergabe der Lieferscheinnummer dargestellt werden soll.

Hinweis: Darstellung bei entsprechender Einstellung Parameter Nummerkreisart <> 0 im Feld Kategorie1.
Definition eines Präfixes, der für die Vergabe der Lieferscheinnummer gelten soll.

Hinweis: Es sind nur numerische Werte erlaubt.
Definition, ob nach Originallieferscheindruck eine automatische Verbuchung erfolgen soll.

0 - Nein

1 - Nur aktuelle LFS und LFS aus der Vergangenheit: Aktuelle = Tagesdatum

Hinweis: Bei lagergeführten Artikeln erfolgt erst mit der Lieferscheinverbuchung die Lagerbuchung.
Definition, ob nach dem Lieferscheindruck bzw. nach dem Verlassen der Vorschau eine Abfrage auf "Lieferscheinverbuchung" erfolgen soll.

Hinweis
Nur in Kombination mit dem Parameter "Ausdrucke - Lieferscheine - Automatische Verbuchung nach Ausdruck" mit der Ausprägung "0-Nein" verwendbar.
Gilt nicht für einen Lieferscheinlauf.
Definition, welche Druckart beim Aufruf des Lieferscheindrucks im Druckdialog vorgeschlagen werden soll.

Hinweis: Bei einem bereits fertigen bzw. vollständig gelieferten Auftrag wird unabhängig von der Parametereinstellung immer "Kontrollausdruck" vorgeschlagen.
Definition, ob der Lieferscheindruck im Hintergrund erfolgen soll.

0 - Nein: Der Lieferscheindruck erfolgt nicht im Hintergrund.

1 - Ja: Der Lieferscheindruck erfolgt im Hintergrund. Durch diese Einstellung erscheint im Ausdrucksdialog die weitere Auswahl für den Druck im Hintergrund. Die Checkbox ist standardmäßig aktiv. Die Einstellung der Checkbox im Ausdrucksdialog wird für den nächsten Aufruf wieder übernommen. Wird sie deaktiviert, ist sie auch beim nächsten Aufruf deaktiviert.

Hinweis
Bei Ausprägung "Ja", wird der Ausdruck entkoppelt und im Hintergrund (in einem anderen Prozess am Server) verarbeitet. Der Vorteil dabei ist, dass sofort weiter gearbeitet werden kann.
Eventuelle Fehlermeldungen erscheinen jedoch nicht mehr am Bildschirm und sind im jeweiligen Protokoll "LIEFERSCHEIN.LOG" bzw. in der Fehlerbeschreibung des "Asynchronen Jobs" aufzufinden.
Definition, ob bei aktiven Druck im Hintergrund bei Einzelausdrucken trotzdem eine Kontrolle der Liefervorschläge erfolgen soll.

Hinweis: Hat keine Auswirkung auf den Lieferscheinlauf mit Druck im Hintergrund. Hier erfolgt die Kontrolle erst bei der Verarbeitung.
Erfolgt nach dem Original-Lieferschein ein Kontrollausdruck, so kann definiert werden, wie der Vorschlag für die Auswahl "Bei Kontrollausdruck Archivdokument verwenden" im Ausdrucksdialog sein soll.

0 - Nein: Es wird das Ausdrucksmodell lt. Ausdrucksdialog aufbereitet.

1 - Ja: Es wird das Archivdokument - PDF - geöffnet.

Hinweis: Ausprägung "1" nur in Kombination mit der Archivierung möglich.
Definition, ob beim Kontrollausdruck ein PDF erzeugt werden soll.

0 - Nein: Es wird kein PDF beim Kontrollausdruck erzeugt.

1 - Ja: Es wird ein PDF beim Kontrollausdruck erzeugt, sofern in den Druckereinstellungen des jeweiligen Ausdrucksmodells "PDF erzeugen" auf "ja" ist.

Hinweis: Hat keine Auswirkung auf die Kontrollvorschau.
Definition, zu welchem Zeitpunkt die Erstellung des XML-DESADV und XML-BORDADV erfolgen soll.

0 - Zusammen mit dem Ausdruck

1 - Mit extra Funktionsaufruf bzw. über Stapel: Nach dem Originalausdruck Lieferschein kann die Erstellung/Verarbeitung XML-DESADV/XML-BORDADV automatisiert per Stapel erfolgen.

Hinweis: Diese Einstellung wird hauptsächlich zur Beschleunigung verwendet, wenn das XML nicht direkt nach dem Ausdruck benötigt wird, sondern erst später gesammelt erstellt und übertragen werden.
Definition, zu welchem Zeitpunkt die Erstellung/Verarbeitung der Speditionsinfo erfolgen soll.

0 - Zusammen mit dem Ausdruck: Mit dem Originalausdruck des Lieferscheins erfolgt auch der Ausdruck der Speditionsinfo.

1 - Mit extra Funktionsaufruf: Der Druck kann nach dem Originalausdruck des Lieferscheins über den Aufruf im Bereich Warenwirtschaft→ Verkauf → Lieferungen → Lieferscheine → Fenstermenü →  Ausdruck → Speditionsinfo erfolgen.

Hinweis: Die Speditionsinfo kann zum Ausdrucksmodell vom Lieferschein als weiteres Detail mit dem "Reporttypnamen - EDI-/XML-Speditionsinfo (INSDES)" hinterlegt werden.
Definition, welcher Standardlieferscheinreport gelten soll, sofern in den Druckereinstellungen kein Report hinterlegt ist.
Definition, ob die externe Lieferscheinnummer auf den neuen Lieferschein übernommen werden soll.

1 - Lieferschein je ext. LFS-Nr erstellen: Für jede externe Lieferscheinnummer wird ein neuer Lieferschein erzeugt.

2 - keine Berücksichtigung

Hinweis: Auftragspositionsfeld: MCA_ERP_EXTLIEFERSCHEINNR
Definition, wie die Ausdruckssortierung erfolgen soll.

0 - Ohne spezielle Sortierung

1 - Sortierung nach Erfassungsgruppen

2 - Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe

3 - Sortierung nach Warengruppen: Sortierungsreihenfolge: Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

4 - Sortierung nach Artikelnummer

5 - Sortierung nach Erfassungsgruppe und Artikelnummer

6 - Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe und Artikelnummer

7 - Sortierung nach Warengruppen und Artikelnummer: Sortierungsreihenfolge: Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer

8 - Sortierung nach Erfassungsgruppe und Warengruppe: Sortierungsreihenfolge: Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

9 - Sortierung nach Erfassungsgruppe und Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge: Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe

10 - Sortierung nach Transporteinheiten

11 - Sortierung nach Transporteinheiten und  Artikelnummer

21 - Sortierung nach Warengruppe und Ausdruckssortierfeld: Auf der Position kann dafür das Feld "Ausdruck Sortierfeld" per Makro zum Beispiel mit dem Artikelmatchcode oder der Artikelbezeichnung befüllt werden.

Hinweise
Wenn die Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe und Lieferscheindatum erfolgt, dann kann zwar eine Überschrift je Lieferschein gedruckt werden, aber keine Summe.

Die Einstellung des Parameters kann mit dem Feld "Ausdruckssortierung (Positionen)" am Ausdrucksmodelldetail übersteuert werden. Somit hat der Parameter nur dann Auswirkung, wenn beim Feld am Ausdrucksmodelldetail die Option "lt. Parameter "Ausdruckssortierung (Positionen)"" ausgewählt ist.
Definition, wie die Ausdruckssortierung erfolgen soll.

0 - Ohne spezielle Sortierung

1 - Sortierung nach Erfassungsgruppe

2 - Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe

3 - Sortierung nach Warengruppe: Sortierungsreihenfolge: Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

4 - Sortierung nach Artikelnummer

5 - Sortierung nach Erfassungsgruppe + Artikelnummer

6 - Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe + Artikelnummer

7 - Sortierung nach Warengruppe + Artikelnummer: Sortierungsreihenfolge: Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer

8 - Sortierung nach Erfassungsgruppe + Warengruppe: Sortierungsreihenfolge: Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

9 - Sortierung nach Erfassungsgruppe + Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge: Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe

10 - Sortierung nach Transporteinheit

11 - Sortierung nach Transporteinheit + Artikelnummer (Standard)

21 - Sortierung nach Warengruppe und Ausdruckssortierfeld

Hinweis: Wenn die Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe und Lieferscheindatum erfolgt, dann kann zwar eine Überschrift je Lieferschein gedruckt werden, jedoch keine Summe.
Definition, nach welchen Kriterien die Positionsnummer bei Einzel-/Sammellieferschein sortiert werden soll.

0 - Pos-Nr
1 - interne Positionsnummer (Eingabereihenfolge)
2 - interne Positionsnummer (auftragsübergreifend)

Hinweis: Die Positionsnummer ist der letzte Teil der Ausdrucksortierung und wird berücksichtigt, nachdem alle anderen Einstellungen (lt. Sortierungsparameter) berücksichtigt worden sind.
Definition, wie die Ausdruckssortierung erfolgen soll.

0 - Ohne spezielle Sortierung

1 - Sortierung nach Erfassungsgruppe

2 - Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe

3 - Sortierung nach Warengruppe: Sortierungsreihenfolge: Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

4 - Sortierung nach Artikelnummer

5 - Sortierung nach Erfassungsgruppe + Artikelnummer

6 - Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe + Artikelnummer

7 - Sortierung nach Warengruppe + Artikelnummer: Sortierungsreihenfolge: Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer

8 - Sortierung nach Erfassungsgruppe + Warengruppe: Sortierungsreihenfolge: Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

9 - Sortierung nach Erfassungsgruppe + Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge: Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe

10 - Sortierung nach Transporteinheit

11 - Sortierung nach Transporteinheit + Artikelnummer (Standard)

21 - Sortierung nach Warengruppe und Ausdruckssortierfeld

Hinweis: Wenn die Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe und Lieferscheindatum erfolgt, dann kann zwar eine Überschrift je Lieferschein gedruckt werden, jedoch keine Summe.
Definition, welche Ausdrucksortierung beim Sammellieferschein-Druck gelten soll.

0 - Sortierung nach Erfassungsnummer

13 - Ohne weitere Sortierung/Gruppierung: Es wird auf die Einstellung lt. Parameter "Ausdruck-Sortierung für Einzellieferschein" zurückgefallen.
Definition, in welcher Reihenfolge die Lieferscheinbelege bei einem Lieferscheinlauf/Sammellieferschein erstellt werden sollen.
Definition, ob beim Sammellieferschein-Druck je Lieferadresse ein eigener Lieferschein erstellt werden soll.

0 - Nein: Alle Lieferadressen werden auf einen Sammellieferschein zusammengefasst.

1 - Ja: Es wird je Lieferadresse ein neuer Sammellieferschein erstellt.
Definition, ob gleichartige Lieferscheinpositionen am Lieferschein-Etikett zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Es werden keine Lieferscheinpositionen beim Ausdruck zusammengefasst. Jede erzeugte Lieferscheinposition wird beim Druck zu einem eigenen Etikett.

1 - Gleichartige Positionen: Alle erzeugten Lieferscheinpositionen eines Lieferscheins werden zusammengefasst zu einem Etikett, wenn die dafür notwendigen Kriterien erfüllt werden.

3 - Lieferscheinposition einer Auftrag-Detailposition: Alle erzeugten Lieferscheinpositionen einer Auftrags-Detailposition werden zusammengefasst dargestellt, wenn die dafür notwendigen Kriterien erfüllt werden. Mehrere Lieferscheinpositionen zu einer Auftrags-Detailposition können entstehen, wenn auf Grund der Kommissionierung eine Aufteilung erfolgt.

4 - Lieferscheinposition einer Auftragsposition: Die erzeugten Lieferscheinpositionen aller Auftrags-Detailpositionen einer Auftragsposition werden zusammengefasst dargestellt, wenn die dafür notwendigen Kriterien erfüllt werden. Diese Ausprägung ist nur sinnvoll, wenn mit Farben/Größen gearbeitet wird, da es ansonsten nicht möglich ist, dass mehrere Auftrags-Detailpositionen zu einer Auftragsposition existieren.

Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung sind unter anderem die Artikelnummer, -bezeichnung und Einheit. Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung können über die weiteren Parameter "Erweiterte Zusammenfassung..." aktiviert/deaktiviert werden.
Definition, ob und wie die Lieferscheinpositionen einer Auftragsposition zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Es werden keine Lieferscheinpositionen zusammengefasst. Jede erzeugte Lieferscheinposition wird beim Druck separat dargestellt.

1 - Lieferscheinposition einer Auftrag-Detailposition: Alle erzeugten Lieferscheinpositionen einer Auftrags-Detailposition werden am Ausdruck zusammengefasst dargestellt, wenn die dafür notwendigen Kriterien erfüllt werden. Mehrere Lieferscheinpositionen zu einer Auftrags-Detailposition können entstehen, wenn auf Grund der Kommissionierung eine Aufteilung erfolgt.

Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung sind unter anderem die weiteren Parameter "Erweiterte Zusammenfassung...".

2 - Lieferscheinposition einer Auftragsposition: Die erzeugten Lieferscheinpositionen aller Auftrags-Detailpositionen einer Auftragsposition werden am Ausdruck zusammengefasst dargestellt, wenn die dafür notwendigen Kriterien erfüllt werden.
Diese Ausprägung ist nur sinnvoll, wenn mit Farben/Größen gearbeitet wird, da es ansonsten nicht möglich ist, dass mehrere Auftrags-Detailpositionen zu einer Auftragsposition existieren.

Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung sind unter anderem der Verkaufspreis und Rabatte, welche aber wie weitere Kriterien über die Parameter "Erweiterte Zusammenfassung..." aktiviert/deaktiviert werden können.

Hinweis: Dieser Parameter ist nur verwendbar, wenn der Parameter "Zusammenfassen gleichartiger Positionen" auf Ausprägung "0-Nein" steht.
Definition, ob gleichartige Artikelpositionen beim Ausdruck zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Es werden keine Lieferscheinpositionen beim Ausdruck zusammengefasst. Jede erzeugte Lieferscheinposition wird beim Druck separat dargestellt.

1 - Ja: Alle erzeugten Lieferscheinpositionen eines Lieferscheins werden am Ausdruck zusammengefasst dargestellt, wenn die dafür notwendigen Kriterien erfüllt werden.

Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung sind unter anderem die Artikelnummer, -bezeichnung und Einheit.

Hinweis: Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung können über die weiteren Parameter "Erweiterte Zusammenfassung..." aktiviert/deaktiviert werden.
Mit dieser Einstellung werden die Zusammenfassungsparameter erweitert. Zusätzlich muss auch das in der Parameterbezeichnung genannte Feld gleich sein, damit eine Zusammenfassung erfolgt!
Definition, ob eine erweiterte Zusammenfassung auf das Feld "Lager" der Lieferscheinposition erfolgen soll.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist: Zusammengefasst werden jene Lieferscheinpositionen deren Wert im Feld "Lager" gleich ist.
Definition, ob eine erweiterte Zusammenfassung auf das Feld "Lagerplatz" der Lieferscheinposition erfolgen soll.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung

1 - Zusammenfassen nur wenn Wert gleich ist: Zusammengefasst werden jene Lieferscheinpositionen deren Wert im Feld "Lagerplatz" innerhalb des gleichen Lagers gleich ist.

Hinweis: Es muss der Parameter "Erweiterte Zusammenfassung - Lager" auch aktiv sein.
Definition, ob eine erweiterte Zusammenfassung auf das Feld "Chargennummer intern" der Lieferscheinposition erfolgen soll.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist: Zusammengefasst werden jene Lieferscheinposition deren Wert im Feld "Chargennummer intern" gleich ist.
Definition, ob eine erweiterte Zusammenfassung auf das Feld "Seriennummer intern" der Lieferscheinposition erfolgen soll.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammefassung: Es wird immer auf eine Position zusammengefasst.

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist: Ist im Feld "Seriennummer intern" ein Wert vorhanden so wird die Position nicht zusammengefasst, sonder je Seriennummer eine Lieferscheinposition erzeugt.
Definition, ob die Felder "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" der Auftragsposition für die Zusammenfassung von gleichartigen Positionen berücksichtigt werden.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung: Lieferscheinpositionen werden auch dann zusammengefasst, wenn unterschiedliche Artikelbeschreibungen bzw. Artikelkurzbeschreibungen auf den Positionen vorhanden sind.

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist: Zusammengefasst werden nur jene Lieferscheinpositionen, deren Werte in den Feldern "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" gleich sind.
Definition, ob Lieferscheinpositionen mit Set-Verarb.-Kennz. ungleich "Nein" zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Lieferscheinpositionen bei denen das Set-Verarb.-Kennz. ungleich "Nein" ist werden immer getrennt.

1 - Ja: Lieferscheinpositionen werden unabhängig vom Feld "Set-Verarb.-Kennz." zusammengefasst.
Definition, ob negative Lagerstände verhindert werden sollen.

0 - Nein

1 - Ja: Negative Lagerstände werden kontrolliert und somit wird verhindert, dass beim Lieferscheindruck (Original) ein negativer Lagerstand generiert wird. Die Prüfung der Lagerstände erfolgt immer mit dem Tagesdatum, unabhängig wie der Parameter "Lagerbuchungsdatum" eingestellt ist (WWS Parameter → Verbuchung → Lieferschein → Lagerbuchungsdatum: Tagesdatum, Lieferscheindatum oder Liefertermin).

Hinweis: Für Firmen mit Firmensitz in der Slowakei und Tschechien ist die Kontrolle immer aktiv!
Definition, ob beim Ausdruck des Lieferscheins eine Prüfung auf den Mindestbestellwert (lt. Personenstamm) erfolgen soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung.

1 - Ja: Es erfolgt eine Prüfung unter Berücksichtigung der Parametereinstellung unter Auftragserfassung → Allgemein → "Mindestbestellwert-Prüfung".

Hinweis: Bei einem Sammelausdruck erfolgt keine Prüfung des Mindestbestellwerts.
Definition, ob die UID-Nummer auf Gültigkeit geprüft werden soll.

Hinweis: Es wird eine Prüfung nach dem Stufe-2-Prüfverfahren durchgeführt.
Definition, wie das Verhalten beim Druck des Lieferscheins sein soll, sofern es einen Liefervorschlag gibt, dessen Auftragsposition als Verkaufspreis "0"gespeichert hat.

0 - Kein besonderes Verhalten (Standard): Preis "0" ist zulässig.

1 - Meldung anzeigen: Der Liefervorschlag wird ganz normal als Lieferscheinposition übernommen und gedruckt - es kommt nach dem Druck eine Hinweismeldung.

2 - Sperre: Gibt es zu einem Auftrag einen derartigen Liefervorschlag wird der Druck des Lieferscheins mit einer Fehlermeldung abgebrochen.

3 - nicht drucken/verarbeiten (ohne Meldung): Derartige Liefervorschläge werden einfach übersprungen und nicht als Lieferscheinpositionen übernommen - es erscheint keine Hinweismeldung.
Definition, ob nach den Positionen und vor der Endsumme die einzelnen Gruppensummen noch einmal gesammelt angeführt werden sollen.

Hinweis: Zu empfehlen bei Ausdrucken, deren Positionen über mehrere Seiten gehen.
Definition, ob ein Seitenumbruch innerhalb der Position zugelassen werden soll.

Hinweis: Im Normalfall wird innerhalb einer Positionen nicht umgebrochen, sondern zur Gänze auf die eine oder andere Seite gegeben, auch wenn deswegen ein Seitenumbruch vor der Position notwendig ist.
Definition, ob "manuelle Seitenumbrüche" anhand dem Auftragspositionsfeld "Seitenumbruch vor Pos." berücksichtigt werden soll.

Hinweis: Bei Verwendung von Teillieferungen/-verrechnungen wird empfohlen die Ausprägung "1-Ja" nicht zu verwenden.
Definition, ob Menge, Einheit und Preis in abweichender Einheit angedruckt werden sollen.

0 - immer andrucken
1 - nur wenn die Einheit von der Auftrags- bzw. Bestelleinheit abweicht

Hinweis: Betrifft jene Reportfelder "Menge und/oder Preis in Grundeinheit".
Definition, ob die manuelle Lieferscheinnummernvergabe aktiviert werden soll.

0 - Nein

1 - Ja: Die Lieferscheinnummer kann manuell vergeben werden. Ist die Nummer schon vorhanden, kommt eine Meldung. Die Eingabe wird protokolliert!
Im Normalfall wird beim Storno eines Lieferscheins ein entsprechender Liefervorschlag angelegt und dieser kann bearbeitet bzw. korrigiert werden. Mit dieser Abfrage kann der Benutzer bekannt geben, ob dieser Ablauf gewünscht ist, oder ob kein Liefervorschlag erstellt werden soll, weil z. B. neu manuell kommissioniert wird!
Definition, ob beim Stornolieferschein der zugrundeliegende Auftrag "fertiggemeldet" werden soll.
Definition, welches Datum beim Sammellieferscheindruck im Ausdrucksdialog abgefragt werden soll.

0 - Erfassungsdatum
1 - Kommissionsdatum
2 - Liefertermin
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Lieferscheindatum-Uhrzeit" möglich sein soll.

Hinweis: Diese Einstellung ist grundsätzlich nur bei der Verwendung von Verleihtagesmodellen notwendig.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Lieferadresse" möglich sein soll.

Hinweis
Die Eingabe dient nur zur Erstellung oder Auswahl einer Adresse ohne einer Neuermittlung von abhängigen Werten wie z. B. Tour …
Ist dies gewünscht, so hat die Änderung direkt am Auftrag zu erfolgen.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Spedition" möglich sein soll.

0 - Nein

1 - Ja: Die Spedition kann im Ausdrucksdialog eingegeben werden und wird auf den Lieferscheinkopf übernommen.

2 - Ja mit Überschreiben der Auftragswerte: Die Spedition kann im Ausdrucksdialog eingegeben werden und wird auf den Auftrags- und Lieferscheinkopf übernommen.

Hinweis:  Bei Ausprägung "2" wird die Spedition nur bei "Einzelausdrucken" auf den Auftragskopf übernommen, nicht bei "Sammelausdrucken".
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Versandart" möglich sein soll.

0 - Nein

1 - Ja: Die Versandart kann im Ausdrucksdialog eingegeben werden und wird auf den Lieferscheinkopf übernommen.

2 - Ja mit Überschreiben der Auftragswerte: Die Versandart kann im Ausdrucksdialog eingegeben werden und wird auf den Auftrags- und Lieferscheinkopf übernommen.

Hinweis: Ausprägung "2" gilt nur für "Einzelausdrucke", nicht für "Sammelausdrucke".
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Lieferkondition" möglich sein soll.

0 - Nein

1 - Ja: Die Lieferkondition kann im Ausdrucksdialog eingegeben werden und wird auf den Lieferscheinkopf übernommen.

2 - Ja mit Überschreiben der Auftragswerte: Die Lieferkondition kann im Ausdrucksdialog eingegeben werden und wird auf den Auftrags- und Lieferscheinkopf übernommen.

Hinweis: Ausprägung "2" gilt nur für "Einzelausdrucke", nicht für "Sammelausdrucke".
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "Anzahl der Kolli" möglich sein soll.

0 - Nein

1 - Ja: Die Anzahl der Kolli kann im Ausdrucksdialog eingegeben werden und wird auf den Lieferscheinkopf übernommen.

Hinweis:
Die Eingabe gilt sowohl für Einzellieferscheine als auch für Sammellieferscheine. Gibt es ein Trennkriterium beim Druck des Sammellieferscheins, wird die Anzahl der Kolli auf jedem Lieferschein gespeichert.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "Brutto, Netto und Taragewicht" möglich sein soll.

0 - Nein

1 - Ja: Brutto, Netto und Taragewicht kann im Ausdrucksdialog eingegeben werden und wird auf den Lieferscheinkopf übernommen.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "EKAER-Nummer" möglich sein soll.

0 - Nein

1 - Ja: Die EKAER-Nummer kann im Ausdrucksdialog eingegeben werden und wird auf den Lieferscheinkopf übernommen.
Definition, ob im Zuge des Lieferscheindrucks eine "Neuermittlung des Gewichts lt. Stückliste" erfolgen soll.
Definition, ob im Zuge des Lieferscheindrucks die "Kostentypen-Findung" neu ermittelt werden soll.
Definition, ob beim Lieferscheindruck für die Auftragsposition eine Neuermittlung der Verkaufskonditionen erfolgen soll.

Hinweis:
Verkaufskonditionen sind Verkaufspreis, Rabatt und Aufschlag.
Wurde der Preis/Rabatt/Aufschlag manuell eingegeben/geändert, so erfolgt keine Neuermittlung.
Definition, ob bei F8 Auswahl (von Erfassungsnummer und Lieferscheinnummer) die Auswahlliste laut Eingabereihenfolge dargestellt werden soll.

Beispiel: Folgende Aufträge werden in dieser Reihenfolge ausgewählt: 240; 17; 355;20

0 - Nein: Standard, die Auswahlliste wird sortiert (17;20;240;355) dargestellt und verarbeitet.

1 - Ja: Die Auswahlliste wird laut Eingabereihenfolge (240; 17; 355;20) dargestellt und verarbeitet.
Definition, wie das Verhalten bei Eingabe eines ungültigen Lieferscheindatums sein soll.

0 - Warnung (Standard): Es erscheint eine Hinweismeldung, der Ausdruck mit dem eingegebenen Datum kann trotzdem erfolgen.

1 - Sperre: Es erscheint eine Hinweismeldung, der Ausdruck wird gesperrt.

Hinweis
Geprüft werden die Parameter "Maximale Tage LFS-Datum in Vergangenheit" und "Maximale Tage LFS-Datum in Zukunft" (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine).
Definition, wie viele Tage in der Vergangenheit das Lieferscheindatum zurückdatiert werden darf.

Hinweise
Ist hier kein Wert definiert, so gelten 365 Tage.

Ob bei Eingabe eines Datums außerhalb des Bereichs nur eine Warnung kommt oder ob der Ausdruck tatsächlich gesperrt wird, hängt von der Einstellung des Parameters "Verhalten bei ungültigem Lieferscheindatum" ab.
Definition, wie viele Tage in die Zukunft das Lieferscheindatum vordatiert werden darf.

Hinweise
Ist hier kein Wert definiert, so gelten 365 Tage.

Ob bei Eingabe eines Datums außerhalb des Bereichs nur eine Warnung kommt oder ob der Ausdruck tatsächlich gesperrt wird, hängt von der Einstellung des Parameters "Verhalten bei ungültigem Lieferscheindatum" ab.
Definition, ob als "Lieferscheindatum" der nächste Werktag ermittelt werden soll.

0 - Nein: Lieferscheindatum = Tagesdatum

1 - Ja: Lieferscheindatum = nächster Werktag lt. Werktagsregelung & -prüfung

Hinweis
Werktagsregelung lt. Parameter unter Warenwirtschaft allgemein → Allgemein → "Werktagsregelung"
Werktagsprüfung lt. Parameter unter Warenwirtschaft allgemein → Allgemein → "Werktagsprüfung Verkauf"
Definition, ob ein fixes Lieferscheindatum verwendet werden soll.

Beispiel: Wenn nach dem Monats- oder Jahreswechsel alle Lieferscheine auf den vorigen Monatsletzten datiert werden sollen.
Definition, ob bei Lieferung von "seriennummerngeführten Artikeln" das "Lieferscheindatum" als "Instandhaltungs-Beginndatum" im Seriennummernstamm übernommen werden soll.
Definition, wie die Ermittlung der Rechnungsadresse im Zuge des Lieferscheindrucks erfolgen soll.
Definition, wie das Verhalten bei Änderung des Kopftextes sein soll.

0 - Änderung gilt auch für Auftrag: Die Textnummer wird vom Auftrag übernommen. Eine Änderung des Textes wirkt sich auf den Auftrag aus.

1 - unabhängige Änderung: Es wird eine Kopie des Textes gespeichert und wirkt sich nicht auf den Auftrag aus.
Definition, wie das Verhalten bei Änderung des Fußtextes sein soll.

0 - Änderung gilt auch für Auftrag: Die Textnummer wird vom Auftrag übernommen. Eine Änderung des Textes wirkt sich auf den Auftrag aus.

1 - unabhängige Änderung: Es wird eine Kopie des Textes gespeichert und wirkt sich nicht auf den Auftrag aus.
Definition, wie das Verhalten bei Änderung des E-Mail-Textes sein soll.

0 - Änderung gilt auch für Auftrag: Die Textnummer wird vom Auftrag übernommen. Eine Änderung des Textes wirkt sich auf den Auftrag aus.

1 - unabhängige Änderung: Es wird eine Kopie des Textes gespeichert und wirkt sich nicht auf den Auftrag aus.
Definition, ob der Kopftext vom Auftrag verwendet werden soll, sofern kein Lieferscheinkopftext existiert.
Definition, ob der Fußtext vom Auftrag verwendet werden soll, sofern kein Lieferscheinfußtext existiert.
Definition, ob und wie die Kundenartikelbezeichnung ermittelt werden soll.

0 - Ja, wenn vorhanden, sonst Artikelbez.: Wenn vorhanden wird die Kundenartikelbezeichnung gedruckt, ansonsten die Artikelbezeichnung lt. Auftragsposition.

1 - Nein

2 - zusätzlich (beide): Die Artikelbezeichnung und Kundenartikelbezeichnung werden durch einen "/" getrennt angedruckt.

4 - beide (untereinander): Die Artikelbezeichnung und Kundenartikelbezeichnung werden durch eine Zeilenschaltung getrennt angedruckt.

Hinweis
Bei den Ausprägungen 2 und 4 wird zuerst die Kundenartikelbezeichnung gedruckt.

Hinweis
Voraussetzung dafür ist, dass am jeweiligen Report das Feld "Kundenartikelbezeichnung" vorhanden und aktiv ist.
Wurde die "Artikelbezeichnung" am Auftrag manuell überarbeitet, wird dieser Parameter ignoriert.
Definition, ob auf die Artikeldaten zurückgefallen werden soll, sofern keine Kundenartikelnummer ermittelt werden kann.

Hinweis: Parameter hat Auswirkung auf das Reportfeld "MCA_KAR_KUNDENARTIKELNR" und "MCA_KAR_WTB_WWSTEXTBNR"
Definition, ob der GLN-Code des Lieferempfängers nur von der Lieferadresse ermittelt wird oder falls dieser leer ist der GLN-Code von der Hauptadresse des Lieferempfängers ermittelt wird.

0 - Nein: Der GLN-Code wird nur von der Lieferadresse ermittelt.

1 - Ja: Ist der GLN-Code der verwendeten Lieferadresse leer wird der GLN-Code von der Hauptadresse des Lieferempfängers ermittelt.
Definition, ob das Bearbeiten der Ausdrucksvorschau möglich sein soll.
Definition, ob interne Lieferscheine archiviert werden sollen.

Hinweis: Interne Lieferscheine werden bei Aufträgen mit der Erfassungsart "Faktura mit internem Lieferschein" erzeugt.
Definition, wie das Verhalten beim Auftreten eines Fehlers (in Position) sein soll.

0 - Fehlerhafte Position nicht drucken: Alle weiteren Positionen werden gedruckt.

1 - Abbruch des Ausdrucks

2 - Überspringen des Auftrags: Im Zuge eines Lieferscheinlaufs oder Sammellieferscheins wird der Auftrag im Falle eines Fehlers (in Position) übersprungen.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "Bei Kontrollausdruck XML-Dokument erzeugen" verfügbar sein soll.

Hinweis: Die Eingabe ist nur dann möglich, wenn Originalausdruck bereits erfolgt ist.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Sprache" möglich sein soll.

Hinweis: Die Sprache hat Auswirkung auf die Ausdrucksmodellermittlung.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Projekts" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "Ausdrucksvorschau" möglich sein soll.

Hinweis: Die Ausdrucksvorschau kann nur dann übersteuert werden, sofern das Ausdrucksmodell die Ausdrucksvorschau nicht aktiv hat.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Kopftexts" möglich sein soll

0 - Nein

1 - Ja: Der Kopftext für den Lieferschein darf erstellt/bearbeitet werden. Falls vorhanden gilt der Kopftext(Lieferschein) des Auftrags als Vorschlag(es wird eine Kopie des Erfasstextes erstellt).

Hinweis: Am Erfassungskennzeichen bzw. am Kunden kann der Kopftext (Lieferschein) analog zu den bereits bestehenden Rechnungstexten als Vorschlag hinterlegt werden.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Fußtexts" möglich sein soll.

0 - Nein

1 - Ja: Der Fußtext für den Lieferschein darf erstellt/bearbeitet werden. Falls vorhanden gilt der Fußtext (Lieferschein) des Auftrags als Vorschlag (es wird eine Kopie des Erfasstextes erstellt).

Hinweis: Am Erfassungskennzeichen bzw. am Kunden kann der Fußtext (Lieferschein) analog zu den bereits bestehenden Rechnungstexten als Vorschlag hinterlegt werden.
Definition, von welcher Person das Ausdrucksmodell ermittelt werden soll, wenn der Lieferempfänger eine "Diverse Person" ist.

0 - Lieferempfänger: Das Ausdrucksmodell wird aufgrund des Lieferempfängers ermittelt. Ist der "Diversen Person" ein Ausdrucksmodell zugeordnet, wird dieses ermittelt. Gibt es keine Zuordnung, wird der Lieferschein laut Standardzuordnung im Ausdrucksmodellmanagement ermittelt, selbst wenn dem Auftraggeber ein eigenes Ausdrucksmodell zugeordnet wurde.

1 - Auftraggeber: Ist als Lieferempfänger eine "Diverse Person" hinterlegt, wird das Ausdrucksmodell laut Auftraggeber ermittelt, selbst wenn für die "Diverse Person" eine Zuordnung existiert.

Beispiel: Beim Auftrag für den Kunden "Musterfirma AG" ist als Lieferempfänger die "Spedition Muster" hinterlegt. Diese ist als "Diverse Person" in der NTCS angelegt. Die Musterfirma AG hat für den Lieferscheindruck ein eigenes Ausdrucksmodell (Nr. 20) hinterlegt. Im Standard ist das Ausdrucksmodell Nr. 9 hinterlegt. Der "Spedition Muster" ist das Ausdrucksmodell Nr. 25 zugeordnet.

Ausprägung 0 - Lieferempfänger: Durch die Einstellung wird beim Lieferscheindruck das Ausdrucksmodell Nr. 25 ermittelt. Hat die "Spedition Muster" keine eigene Ausdrucksmodellzuordnung, wird stattdessen das Ausdrucksmodell Nr. 9 ermittelt und nicht die Nr. 20.

Ausprägung 1 - Auftraggeber: Unabhängig davon, ob die "Spedition Muster" ein eigenes Ausdrucksmodell zugeordnet hat, wird mit dieser Ausprägung generell das Ausdrucksmodell des Auftraggebers ("Musterfirma AG"), Nr. 20, ermittelt.
Definition, welches Verhalten in Bezug auf "Rücklieferungen" gelten soll.
Definition, welches Datum als Basis für die Berechnung des Garantiedatums verwendet werden soll.

0 - Lieferscheindatum (Standard)

1 - Inbetriebnahmedatum

Hinweis
Bei der Einstellung "Inbetriebnahmedatum" muss dieses Datum manuell im Fenster "Seriennummern" hinterlegt werden. Im Anschluss daran erscheint eine Abfrage, ob auch das Garantiedatum (Verkauf) neu berechnet werden soll.
Definition, welches Verhalten in Bezug auf "Rücklieferungen" gelten soll.
 

 Parameter Rechnungsdruck

Die nachfolgenden Parameter können für die Rechnungen eingestellt werden.
Diese Einstellungen gelten zum einen als Vorschlagswert im Druckdialog-Fenster und zum anderen als Einstellungen zum Ausdruck selbst.

Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungsdruck

Definition, ob die Rechnungsnummernvergabe eindeutig sein soll.

0 - Nein
1 - Ja, die Rechnungsnummer muss immer eindeutig sein
2 - Ja, innerhalb des Wirtschaftsjahres lt. FIBU-Stamm
3 - Ja, innerhalb des Kalenderjahres (Jänner bis Dezember)

Hinweis: Wirkt sich auch dann aus, wenn es getrennte Nummernkreise gibt.
Definition, auf welcher Ebene die Rechnungsnummernvergabe erfolgen soll.

0 - FirmenNr

1 - Konzern

2 - Erfassungsart

3 - Erfassungskennzeichen: Wenn mehrere Erfassungskennzeichen den gleichen Nummernkreis verwenden sollen, muss auf den Stammdaten des Erfassungskennzeichen das Feld "Rechnungsnummernkreis-Kürzel" eingetragen werden.

4 - Rechnungsnummernkreisgruppe: Ein Nummernkreis je Rechnungsnummernkreis-Gruppe (und Firmen-Nr.)
Rechnungsnummernkreis-Gruppe: A. So wird ein Nummernkreis mit dem Sequenznamen "WWS-RECHNUNGA" angelegt. Userbezogen können unter "Eigene Einstellungen" noch weitere definiert werden.
Falls die Gruppierung vom Erfassungskennzeichen abhängt, dann stellen Sie bitte Wert 3 ein und beachten die dortigen Hinweise.

5 - Firma und Filiale

6 - Makro: Das Makro ist im Einzelrechnungsdruckdialog unter "Extras\Makros\Aktionsmakro zur Funktion Nummernkreiserweiterung", zu finden. Als Resultwert ist das Suffix anzugeben, mit dem der Rechnungsnummernkreis "WWS-RECHNUNG" zu erweitern ist. Beispiel: Result := '_INT' würde den Rechnungsnummernkreis "WWS-RECHNUNG_INT" suchen und die nächste Nummer der Sequenz verwenden. Wurde der Nummernkreis nicht zuvor manuell angelegt, erscheint bei Rechnungsdruck eine Eingabeaufforderung, um den Startwert des Nummernkreises festzulegen.

Hinweis
Das Makro kann sich auf Felder lt. Rechnungskopf beziehen.
Wird mit der Rechnungsnummernkreis-Gruppe gearbeitet, so findet man diese im letzten Knoten der WWS-Nummernkreise unter "Rechnung".
Im Parameter "Rechnungsnummernkreis-Gruppe" kann ein globaler Vorschlagswert für die Ausprägung "4" definiert werden.
Definition, auf welchen Zeitraum bezogen die Vergabe der Rechnungsnummer erfolgen soll.

0 - Allgemein: Die Nummernkreisvergabe erfolgt fortlaufend.

1 - jahresbezogen: Zum Jahresbeginn (jeden Jänner) wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Jahr vermerkt.

2 - monatsbezogen (je Jahr und Monat): Monatlich wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Jahr und im Feld "Kategorie2" der aktuelle Monat vermerkt.

3 - jahresbezogen (Wirtschaftsjahr): Zum Wirtschaftsjahrbeginn (lt. FIBU-Stamm) wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Wirtschaftsjahr und der Wirtschaftsjahr-Beginnmonat (Format JJJJMM) vermerkt.

4 - jahresbezogen (Wirtschaftsjahr - Endedatum): Wie 3, jedoch wird im Feld "Kategorie1" das aktuelle Wirtschaftsjahr und der Wirtschaftsjahr-Endemonat vermerkt.
Definition, ob der Rechnungsnummernkreis automatisch angelegt werden soll und wenn ja, ob die Startnummer bei der Anlage eines neuen Rechnungsnummernkreises automatisch angelegt oder abgefragt werden soll.

0 - Ja, mit Startnummer 1

1 - Ja, mit Startnummer lt. Kategorie: Startnummer ergibt sich aus dem Wert lt. Feld "Kategorie1" (Jahr), "Kategorie2" (Monat) und einer fortlaufenden Nummer, beginnend mit 1.

5 - Abfrage der Startnummer mit Vorschlag 1: Es erfolgt eine Dialogabfrage mit Vorschlagswert "1".

6 - Abfrage der Startnummer mit Vorschlag lt. Kategorie (Standard): Es erfolgt eine Dialogabfrage mit Vorschlagswert lt. Feld "Kategorie1" (Jahr) und "Kategorie2" (Monat).

7 - Nein: Wird diese Ausprägung gewählt, kann eine Rechnung erst gedruckt werden, wenn zuvor manuell ein Nummernkreis angelegt worden ist. Die manuelle Anlage eines Nummernkreises erfolgt im Fenster "Nummernkreise" (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → Nummernkreise). Diese Option bietet sich an, wenn Sie z. B. Nummernkreise je Erfassungskennzeichen oder separate Nummernkreise für Gutschriften haben. Oder auch wenn Sie einen individuellen Nummernkreis wünschen, der nicht aus den Standard-Parametereinstellungen gebildet werden kann. Ist diese Ausprägung gewählt und noch kein Nummernkreis vorhanden, kommt beim Rechnungsdruck ein Hinweis: "Die Anlage eines neuen Rechnungsnummernkreises ist nicht möglich, da die automatische Nummernkreisanlage deaktiviert ist. Um den Rechnungsnummernkreis anzulegen, öffnen Sie bitte das Fenster "Nummernkreise" und legen Sie dort manuell den entsprechenden Nummernkreis an."

Beispiel "Ausprägung 6"
Kategorie1 + Kategorie 2 + 00001:
Kategorie1: 2017, Kategorie2: 11 - Startnummer: 20171100001
Kategorie1: 2017, Kategorie2: leer - Startnummer: 201700001

Hinweise
Ist der Parameter "Nummernkreisart" auf "jahresbezogen (Wirtschaftsjahr)" gesetzt, so werden bei Berücksichtigung der Kategorie für den Startwert nur die ersten 4 Stellen des Feldes "Kategorie1" (Jahr) für die Vergabe bzw. den Vorschlag des Startwertes berücksichtigt.

Die Ausprägung "0 - Ja, mit Startnummer 1" ist in Kombination mit einem Präfix nicht möglich.

Importieren Sie Aufträge über die Auftragsvorerfassung und der Rechnungsdruck erfolgt im Anschluss automatisch, empfehlen wir die Ausprägung "1 - Ja, mit Startnummer lt. Kategorie". Wenn mit einer automatisierten Erstellung von Rechnungen gearbeitet wird, darf hier keine Ausprägung mit Abfrage eingestellt sein.
Wird die Rechnungsnummer anhand von Kategorien vergeben, so kann definiert werden wie viele Stellen die darauf folgende laufende Nummer haben soll.

Beispiel: Rechnungsnummernvergabe Jahres bezogen (aktuelles Jahr 20xx)
Kategorie 1 = 20xx | Laufende Nummer = 6 Stellen => 20xx000001
Definition, wie die Jahreszahl bei der Vergabe der Rechnungsnummer lt. Kategorie dargestellt werden soll.

Beispiel: 17 statt 2017
Damit ergibt sich dann der Vorschlag 1700001 statt 201700001
Definition, wie die Vergabe der Stornorechnungsnummer erfolgen soll.

0 - eigene Rechnungs-Nr. lt. Nummernkreis (Standard)

1 - gleiche Nummer wie Original, wenn Stornodatum = Rechnungsdatum

Hinweis:
Die Ausprägung "1 - gleiche Nummer wie Original, wenn Stornodatum = Rechnungsdatum" ist nur für Firmen mit Unternehmenssitz außerhalb von Ungarn möglich.
Die Hinterlegung des Firmensitzes ist hier ersichtlich:
CRM → Stammdaten → Firmen → Firmen → Feld "Land" (FIR_FIRMA_LANDNR)

Ist hier Ungarn (16) hinterlegt, hat die Ausprägung 1 keine Auswirkung und für die Rechnungsnummer der Stornorechnung wird eine eigene Rechnungsnummer laut Nummernkreis vergeben.
Definition, ob für die Erstellung von Gutschriften ein eigener Nummernkreis vergeben werden soll.

0 - Nein

1 - Ja: Es wird automatisch ein eigener Nummernkreis in der Nummernkreisverwaltug generiert.

Hinweis
Nach der automatischen Anlage des Nummernkreises kann in der Nummernkreisverwaltung der Startwert manuell angepasst werden.
Bei entsprechender Parametereinstellung ("Nummernkreise automatisch anlegen") kann der Startwert bei Erstellung mit einem Vorschlagswert abgefragt werden oder der Nummernkreis wird manuell angelegt.
Wird mit eigenem Gutschriftsnummernkreis gearbeitet, werden in diesem Nummernkreis auch Rechnungen, die mit der Erfassungsart "RER - Retourenauftrag (mit Rechnung)" erstellt werden, berücksichtigt.
Definition, welches Datum für die Rechnungsnummernvergabe ausschlaggebend ist.

0 - Rechnungsdatum (Standard)

1 - Leistungsdatum

Hinweise
Standardmäßig wird die Rechnungsnummer anhand des Rechnungsdatums ermittelt.

Wie das Leistungsdatum ermittelt wird, wird entweder am Erfassungskennzeichen im Feld "Ermittlung Leistungsdatum" festgelegt oder per Eingabe im Druckdialog bestimmt, wenn der Parameter "Eingabe Leistungsdatum bei Ausdruck" aktiviert ist.
Definition eines Präfixes, das für die Vergabe der Rechnungsnummer verwendet wird. Das Präfix ist Teil der Rechnungsnummer. Somit wird das Präfix auch angedruckt und mit dem Verbuchen der Rechnung an die FIBU übergeben.

Hinweise
Es sind nur numerische Werte erlaubt.

Das im Parameter hinterlegte Präfix hat keine Auswirkung, wenn beim Parameter "Nummernkreise automatisch anlegen" (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen) die Ausprägung "0 - Ja, mit Startnummer 1" eingestellt ist.

Die Positionierung des Präfixes kann in einem eigenen Parameter festgelegt werden:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen → Positionierung der Jahreszahl vor Präfix
Dieser Parameter übersteuert bei internen Rechnungen den normalen Präfix für Rechnungsnummer!

Hinweis: Es sind nur numerische Werte erlaubt.
Definition, der globalen "Rechnungsnummernkreis-Gruppe".

Hinweis
Nur in Kombination mit Parameter "Ein Nummernkreis je -Rechnungsnummernkreis-Gruppe (je Firma)" mit der Ausprägung "4 "verwendbar.
Empfehlung ist es den Parameter "User bezogen" einzustellen, um dem User der Gruppe zuzuordnen.
Definition, ob als "Rechnungsnummernkreis-Gruppe" die Filiale gelten soll.

Hinweis
Nur in Kombination mit Parameter "Ein Nummernkreis je Rechnungsnummernkreis-Gruppe (je Firma)" mit der Ausprägung "4 "verwendbar.
Der im Parameter "Rechnungsnummern-Gruppe" definierte Wert wird übersteuert.
Es darf keine weitere Nummernkreisgruppe (z. B. je Benutzer/User) eingestellt sein.
Definition, ob nach Originalrechnungsdruck eine automatische Verbuchung erfolgen soll und somit die Erzeugung der FIBU-Buchungen inkl. Übergabe in die FIBU bzw. in einen Schnittstellenfile.

0 - Nein: Es erfolgt keine automatische Verbuchung und somit werden keine FIBU-Buchungen erzeugt. Die Verbuchung hat in weiterer Folge manuell über das Fenster "Rechnungen" zu erfolgen.

1 - Ja: Nach dem Originalausdruck wird automatisch verbucht.

2 - Nur TR/SR: Bei normalen Rechnungen erfolgt keine automatische Verbuchung. TR/SR werden jedoch automatisch verbucht.

3 - Nein, mit Abfrage bei Einzeldruck: Die Rechnungen werden grundsätzlich nicht automatisch verbucht. Es erscheint nach dem Originalausdruck eine Ja/Nein-Abfrage (mit Vorbelegung Ja), ob die Rechnung verbucht werden soll. Hinweis: Erfolgt der Druck mit der Hintergrundverarbeitung, ist keine Abfrage möglich und somit wird die Rechnung automatisch verbucht.

4 - TR/SR autom. verbuchen, Rest mit Abfrage bei Einzeldruck: Wie 3, ausgenommen bei TR/SR: Teil- und Schlussrechnungen werden sofort verbucht, bei allen anderen Rechnungen erscheint die Abfrage. Hinweis: Erfolgt der Druck mit der Hintergrundverarbeitung, ist keine Abfrage möglich und somit wird die Rechnung automatisch verbucht.

Hinweis
Im Zusammenhang mit TR/Anz/SR sollte die automatische Verbuchung immer aktiviert sein, da die automatischen Stornos von Rechnungen nur durchgeführt werden können, wenn die Rechnungen bereits verbucht sind. Der Versuch des Stornos von nicht verbuchten Rechnungen führt zu einem Fehler und hat negative Auswirkungen auf die Erstellung der beabsichtigten (beinhaltenden) TR/Anz bzw. SR. Die manuelle Verbuchung von Rechnungen ist in diesem Zusammenhang sehr fehleranfällig.
Definition, ob der Kopietext aktiviert werden soll.

0 - Nein

1 - Ja (Stempel nur auf 1. Seite): Der Kopietext wird in die Ausdrucksbezeichnung eingebunden. Der Stempeltext wird beim Nachdruck des Archivdokuments nur auf der ersten Seite eingefügt.

2 - Ja (Stempel auf jeder Seite): Der Kopietext wird in die Ausdrucksbezeichnung eingebunden. Der Stempeltext wird beim Nachdruck des Archivdokuments auf allen Seiten eingefügt.

Hinweis
Damit der "Kopietext" eingefügt werden kann, ist es notwendig für den Ausdruck zum Ausdrucksmodell der Rechnung ein weiteres Detail für die "Kopie" anzulegen.
Der "Stempeltext" wird nachträglich auf ein bereits archiviertes Dokument im Zuge eines Nachdrucks eingefügt.
Definition, welcher Text für den Kopietext gelten soll.

Hinweis: Ist hier kein Text hinterlegt, wird automatisch "Kopie" für den "Kopie- & Stempeltext" verwendet, sofern der Parameter "Kopietext aktiv (für Ausdrucksbezeichnung und Stempeltext)" auf der Ausprägung "1" oder "2" ist.
Definition, an welcher Stelle vom linken Rand der Stempeltext im Zuge des Nachdrucks aus dem BMD Archiv angedruckt werden soll.
Definition, an welcher Stelle vom oberen Rand der Stempeltext im Zuge des Nachdrucks aus dem BMD Archiv angedruckt werden soll.
Definition, in welcher Farbe der Stempeltext im Zuge des Nachdrucks aus dem BMD Archiv angedruckt werden soll.
Definition, in welcher Schriftgröße der Stempeltext im Zuge des Nachdrucks aus dem BMD Archiv angedruckt werden soll.
Definition, welche Druckart beim Aufruf des Rechnungsdruckes im Druckdialog vorgeschlagen werden soll.

Hinweis: Bei bereits fertigen Aufträgen unabhängig von der Parametereinstellung wird immer "Kontrollausdruck (Nachdruck)" vorgeschlagen.
Definition, ob nach einem Kontrollausdruck (Vorschau nächste Rechnung) eine Abfrage für den darauffolgenden Originalausdruck kommen soll.

0 - Nein (Standard)

1 - Ja

Hinweis
Die Ausprägung "Ja" ist nur dann sinnvoll, wenn bei Kontroll- und Originalausdruck dasselbe Ausdrucksmodell verwendet wird.
Eine Neuermittlung des Ausdrucksmodells für den Originalausdruck findet nicht statt und das Ausdrucksmodell für den Kontrollausdruck wird auch für den Originalausdruck verwendet.

Die Abfrage erfolgt lediglich beim Einzeldruck einer Rechnung, nicht jedoch bei einem Rechnungslauf.
Definition, ob die Ermittlung der Lieferadresse für den Belegdruck immer erfolgen soll, oder nur dann wenn die Lieferadresse von der Rechnungsadresse abweicht.

Beispiel
Am Rechnungsreport wurden die Felder für die Lieferadresse und Rechnungsadresse definiert. Soll die Lieferadresse nur dann gedruckt werden wenn diese von der Rechnungsadresse abweicht, dann ist die Ausprägung JA zu wählen. Ansonsten wird die Lieferadresse immer gedruckt.
Definition, ob die Ermittlung der Kundenadresse für den Belegdruck immer erfolgen soll, oder nur dann wenn die Rechnungsadresse von der Kundenadresse abweicht.

Voraussetzung: Der Parameter "Stammdaten auf Rechnung kopieren" muss auf "0 - Nein" stehen.
Definition, ob der Rechnungsdruck im Hintergrund erfolgen soll.

0 - Nein

1 - Ja: Der Ausdruck wird entkoppelt und im Hintergrund (in einem anderen Prozess am Server) verarbeitet. Der Vorteil dabei ist, dass sofort weiter gearbeitet werden kann.
Eventuelle Fehlermeldungen erscheinen jedoch nicht mehr am Bildschirm und sind im jeweiligen Protokoll "RECHNUNG.LOG" bzw. in der Fehlerbeschreibung des "Asynchronen Jobs" aufzufinden.

2 - Ja mit interner Nachricht: Gleich wie "1 - Ja", zusätzlich erscheint eine interne Nachricht am Bildschirmrand, sobald der Ausdruck abgeschlossen ist.

Hinweis: Die internen Nachrichten können im Bereich CRM → Extras → Interne Nachrichten aufgerufen werden. Wird der Druck im Hintergrund aktiviert, erscheint im Ausdrucksdialog die weitere Auswahl für den Druck im Hintergrund. Die Checkbox ist standardmäßig aktiv. Die Einstellung der Checkbox im Ausdrucksdialog wird für den nächsten Aufruf wieder übernommen. Wird sie deaktiviert, ist sie auch beim nächsten Aufruf deaktiviert.
Ist der Parameter "Druck im Hintergrund aktiv" auf "Ja", so kann definiert werden, ob beim Einzeldruck eine Kontrolle der Rechnungsvorschläge erfolgen soll.
Damit werden ev. vorhandene Fehler schon beim Aufruf abgeprüft und nur korrekte Aufträge dann in die "Asynchronen Jobs" eingetragen.

Hinweis: Beim Hintergrunddruck bzw. Rechnungslauf erfolgt im Gegensatz zum Sofortdruck die Kontrolle der Rechnungsvorschläge erst bei der Verarbeitung und die Fehlerbeschreibung in den "Asynchronen Jobs".
Wird mit der Belegfreigabe gearbeitet, kann definiert werden wie die Verarbeitung (Druck, E-Mail-Versand, PDF) nach der Belegfreigabe erfolgen soll.

1 - Sofort nach Freigabe erfolgt die Verarbeitung

2 - Sofort nach Freigabe (im Hintergrund): Wie 1, jedoch werden die Daten im Hintergrund verarbeitet und ein sofortiges Weiterarbeiten ist möglich.

3 - Manuell: Die Verarbeitung wird manuell aufgerufen.
Definition, ob nach der Verearbeitung der Datensatz aus dem Belegfreigabedetail der Rechnung gelöscht werden soll.
Definition, vor Beginn der Verarbeitung eines Rechnunglaufes kontrolliert werden soll, ob eine oder mehrere Erfassungsnummern eingegeben/gewählt wurden.

Hinweis: Als Anwender wird man vorher nochmals gewarnt, sofern unabsichtlich ein uneingeschränkter Rechnungslauf gestartet würde.
Über das Fenster "Rechnungen" kann eine Gutschrift zur Rechnung erstellt werden. Mit diesem Parameter kann definiert werden, ob kontrolliert werden soll ob die Rechnung schon einmal gutgeschrieben wurde.

1 - Keine Prüfung

2 - Warnung: Es kommt eine Hinweismeldung. Es kann entschieden werden, ob trotzdem eine weitere Gutschrift erstellt wird.

3 - Sperre: Es kommt eine Hinweismeldung mit Sperre.
Definition, ob die UID-Nummer auf Gültigkeit geprüft werden soll.

0 - Nein

1 - Ja: Es wird eine Prüfung nach dem Stufe-1-Prüfverfahren durchgeführt. Ist die UID-Nummer fehlerhaft, kommt es zu einer Hinweismeldung. Aus der Meldung heraus können direkt die Kundendaten bearbeitet werden, um die USt-ID-Nummer zu korrigieren.

Hinweis: Ändert sich die UID-Nummer von einem EU-Mitgliedsland in eine inländische, muss die Kontoneuermittlung für den Auftrag durchgeführt werden, um die korrekten Konten und Steuersätze zu erhalten.
Ist die Rechnungfreigabe aktiv, so kann definiert werden, ob die Prüfung auch bei Kontrollausdrucken erfolgen soll.
Definition, ob beim Originalausdruck einer Anzahlungsrechnung der Erfasungsabschluss zum Hauptauftrag geprüft wird
Definition, ob beim Rechnungsdruck geprüft wird, ob ein aktueller Tageskurs im Fenster "Kurse" vorhanden ist.

0 - Nein (Standard)
1 - Warnung
2 - Sperre

Hinweis
Ist der Parameter auf "Warnung" oder "Sperre" eingestellt, erfolgt eine Kontrolle, ob es einen aktuellen Tageskurs gibt, sofern am Auftrag der Kurs nicht fixiert ist.
Da es nur an Werktagen aktuelle Tageskurse gibt, wird auch nur an diesen Tagen geprüft.
Wird eine Rechnung an einem Sonn- oder Feiertag gemacht, wird der Tageskurs für den letzten Werktag davor (Freitag bzw. Samstag je nach Parametereinstellung im Paket WWS → Stammdaten → Einstellung → Warenwirtschaft allgemein → Allgemein → "Werktagsregelung") geprüft.

Dieser Parameter wird in Ungarn benötigt.
Definition, ob auch bei einer Kontrollrechnung ein PDF erzeugt werden soll, was normalerweise unterdrückt wird.

Hinweis
Dies wirkt sich auf die Kontrollausdrucksvorschau als auch beim Nachdruck einer bereits Original gedruckten Rechnung aus.
Wichtig dabei ist, daß in den Druckereinstellungen des Ausdrucksmodells "PDF Name" und "PDF Ausgabeverzeichnis" angegeben sind.
Definition, ob ein gesammeltes PDF-Dokument im Zuge des Rechnungslaufs ermöglicht sein soll.

0 - Nein: Bei einem Rechnungslauf ist die Zeile "Ausdrucksvorschau" im Druckdialog nur bei einem Kontrollausdruck aktivierbar. Es werden alle Rechnungen zu einer PDF-Datei zusammengefasst und anschließend mit dem Standard-PDF-Reader geöffnet. Bei einem Originalausdruck ist die "Ausdrucksvorschau" nicht aktivierbar.

1 - Ja, mit Vorschlag deaktiviert: Im Gegensatz zur Ausprägung "0-Nein" ist auch beim Originalausdruck die "Ausdrucksvorschau" aktivierbar. Die Rechnung wird "normal" abgearbeitet. Inklusive Archivierung, mailen etc. - sofern aktiviert. Zusätzlich werden alle Rechnungen in eine gemeinsame PDF-Datei gespeichert, die am Ende des Rechnungslaufs geöffnet wird. Die Option kann im Ausdrucksdialog manuell aktiviert werden.

2 - Ja, mit Vorschlag aktiviert: Wie "1 - Ja, mit Vorschlag deaktiviert", jedoch ist die "Ausdrucksvorschau" beim Öffnen des Druckdialogs aktiviert.
Definition, ob eine "manuelle Nacharchivierung" im Zuge eines Rechnungs-Nachdrucks, eine neue Dokumentenversion erzeugt werden soll.

0 - Nein: Es wird ein neues Dokument mit neuer Dokumentennummer im Archiv erzeugt.

1 - Ja: Es wird die bestehende Dokumentennummer dem Archiv geschickt und eine Version erzeugt.

Hinweis: Bezieht sich nur auf die Schaltfläche "Archivieren" über die Ausdrucksvorschau.
Definition, zu welchem Zeitpunkt die Erstellung/Verarbeitung der Speditionsinfo erfolgen soll.

0 - Zusammen mit dem Ausdruck: Mit dem Original-Rechnungsdruck erfolgt auch der Ausdruck der Speditionsinfo.

1 - Mit extra Funktionsaufruf: Der Druck kann nach dem Original-Rechnungsdruck über folgenden Aufruf erfolgen: Warenwirtschaft → Verkauf → Rechnungen → Rechnungen → Fenstermenü → Ausdruck → EDI/XML → Speditionsinfo

Hinweis: Die Speditionsinfo kann zum Ausdrucksmodell der Rechnung als weiteres Detail mit dem "Reporttypnamen - EDI-/XML-Speditionsinfo (INSDES)" hinterlegt werden.
Definition, zu welchem Zeitpunkt die Erstellung der XML-Rechnung (INVOICE) erfolgen soll.

0 - Zusammen mit dem Ausdruck

1 - Mit extra Funktionsaufruf bzw. über Stapel: Nach dem Originalausdruck der Rechnung kann die Erstellung/Verarbeitung XML-Invoice automatisiert per Stapel oder manuell über folgenden Aufruf erfolgen: Paket WWS → Verkauf → Rechnungen → Rechnungen → Fenstermenü → Ausdruck → EDI/XML → EDI-Rechnung lt. Ausdrucksmodell

Hinweise
Diese Einstellung wird hauptsächlich zur Beschleunigung verwendet, wenn die XML-Invoice nicht direkt nach dem Ausdruck benötigt wird, sondern erst später gesammelt erstellt und übertragen werden.

Dieser Parameter ist relevant, wenn der Ausdruck der Rechnung mit einem Ausdrucksmodell durchgeführt wird, das beide Ausdrucksmodelldetails enthält (XML-Rechnung und "normale" Rechnung).
Definition des Absender-E-Mail-Accounts, sofern unter Ausdrucksmodelldetail - Druckereinstellung keine Angabe vorhanden ist.
Definition, welcher Standardrechnungsreport gelten soll, sofern in den Druckereinstellungen kein Report hinterlegt ist.
Definition, wie das Verhalten beim Druck der Rechnung sein soll, sofern es einen Rechnungsvorschlag gibt, dessen Auftragsposition mit Verkaufspreis "0" gespeichert ist.

0 - Kein besonderes Verhalten (Standard): Preis "0" ist zulässig.

1 - Meldung anzeigen: Der Rechnungsvorschlag wird ganz normal als Rechnungsposition übernommen und gedruckt - es kommt nach dem Druck eine Hinweismeldung.

2 - Sperre: Gibt es zu einem Auftrag einen derartigen Rechnungsvorschlag, so wird der Druck der Rechnung mit einer Fehlermeldung abgebrochen.

3 - nicht drucken/verarbeiten (ohne Meldung): Derartige Rechnungsvorschläge werden einfach übersprungen und nicht als Rechnungspositionen übernommen - es erscheint keine Hinweismeldung dafür

Hinweis
Ist die Ausprägung "3" aktiv und keine weitere korrekte Rechnungsvorschlagsposition vorhanden ist, so öffnet sich das Fenster "Aufbereitung fehlgeschlagen".
Nicht korrekte Rechnungsvorschläge können z. B. sein, wenn: Freigabe zur Verrechnung fehlt/Ab Verrechnungsdatum nicht erreicht ist/Lagerstandwarnung bei FAK-Aufträgen/Preis 0, wenn nicht erlaubt/etc.
Bei Aktivierung dieses Parameters werden folgende Daten, die normalerweise nur auf den Rechnungs-Kopfdaten gespeichert sind, stattdessen auf der Rechnungsposition gespeichert:
  • Leistungsdatum
  • Währungs-Kursdatum 
  • Währungskurse
Hinweis
Der Parameter kann nur gesetzt werden, wenn die ungarische Rechtslizenz vorhanden ist. Ist der Parameter gesetzt, wird am Rechnungskopf ein Kennzeichen gesetzt, wenn es sich um eine Rechnung mit unterschiedlichen Kursen handelt.
Weiters werden die Kurse und das Leistungsdatum statt am Rechnungskopf direkt auf den Rechnungspositionen gespeichert.
Bei aktiviertem Parameter wird im Rechnungsdruckdialog beim Druck von Sammelrechnungen im Feld "Leistungsdatum" nichts vorgeschlagen und je Kursdatum wird keine neue Rechnung erstellt.

Für den Spezialfall in Ungarn sind weiters einzustellen:
  • Die Sortierung innerhalb Sammelrechnung muss auf "Sortierung nach LFS-Nummer" eingestellt sein.
  • Kursdatum = Leistungsdatum = Lieferscheindatum
  • Die Sammelrechnung darf nur für Erfassungskennzeichen erstellt werden, die einen Lieferschein enthalten (interner Lieferschein wie bei der Erfassungsart FAK ist hier nicht ausreichend).
Mit dem Feld "Onlinerechnung (HU) als Einzelrechnung" am Auftragskopf können einzelne Aufträge ausgenommen werden. Diese werden dann trotz Einstellungen für Sammelrechnung als Einzelrechnung erstellt. In diesem Fall werden die beschriebenen Datenfelder nicht auf den Rechnungspositionen, sondern am Rechnungskopf gespeichert.
Definition, welches Kriterium für den Sammelrechnungsdruck gelten soll.

0 - je Rechnungsempfänger
1 - je Projekt
2 - je Lieferempfänger
3 - je Projekt und Lieferempfänger
5 - je Rechnungsadresse
6 - je Kundenbestellnummer
7 - je Kunde (Auftraggeber)

Hinweis: Die Sortierung innerhalb der Sammelrechnung kann über den Parameter "Sortierung innerhalb Sammelrechnung" definiert werden.
Definition, ob beim Wechsel des Valutadatums eine neue Sammelrechnung erstellt werden soll.

0 - Nein (Standard)

1 - Ja

Hinweis
Bei aktivem Parameter wird zusätzlich das Feld "Tage Valutadatum" des Auftrags als Trennkriterium für die Sammelrechnung berücksichtigt.
Definition, ob Aufträge mit verschiedenen Servicedaten zusammengefasst werden dürfen oder nicht.

Beispiel
Zum Kunden MUSTERMANN gibt es offene Serviceaufträge für unterschiedliche Fahrzeuge.
Mit dem Parameter kann definiert werden ob eine Sammelrechnung über Kunde MUSTERMANN oder je Service - Serienummer erstellt werden soll.
Definition, ob der Sammelrechnungslauf ohne Sortierung oder nach Rechnungsempfänger-Name gedruckt werden soll.

Hinweis
Die Einstellung wirkt sich lediglich auf den Druck aus, nicht auf die Reihenfolge der Rechnungserstellung.
Wird der Parameter auf Rechnungsempfänger-Name eingestellt, kann es teilweise (je nach Sammelrechnungsmodell) innerhalb eines Sammelrechnungslaufes zu der Kombination kommen, dass eine höhere Kontrollnummer eine niedrigere Rechnungsnummer bekommt.
Definition, nach welchen Kriterien die Sammelrechnung sortiert werden soll.

0 - Sortierung nach Erfassungsnummer (Standard)

1 - Sortierung nach LFS-Nummer: Die Sortierung erfolgt nach der Lieferscheinnummer. 

2 - Sortierung nach Projekt-Nr

3 - Sortierung nach Kostenstelle

4 - Sortierung nach Kostenträger

5 - Sortierung nach KORE-Dimension

6 - Sortierung nach KORE-Abteilung

7 - Sortierung nach KORE-Geschäftsbereich

9 - Sortierung nach Freifeld 13 (Auftragskopf)

10 - Sortierung nach Freifeld 14 (Auftragskopf)

11 - Sortierung nach Freifeld 15 (Auftragskopf)

12 - Sortierung nach Freifeld 16 (Auftragskopf)

13 - Ohne weitere Sortierung/Gruppierung:
Die Sammelrechnung wird wie eine Einzelrechnung verarbeitet

14 - Sortierung nach LFS-Nummer (Pos. ohne LFS-Nummer am Schluss): Mit dieser Option erfolgt die Sortierung nach Lieferscheinnummer. Positionen ohne Lieferscheinnummer werden am Schluss angeführt (z. B. keine Lieferscheinnummer haben Positionen, die als Verrechnungsartikel gekennzeichnet sind oder Rechnungen mit der Erfassungsart "Dienstleistungsrechnung").

15 - Sortierung nach Freifeld 17 (Auftragskopf)

Hinweis
Am Ausdrucksmodelldetail kann im Feld "Sortierung innerhalb Sammelrechnungs-Beleg" eine abweichende Sortierung für das Ausdrucksmodell eingestellt werden. Soll die im Parameter hinterlegte Variante verwendet werden, ist am Ausdrucksmodelldetail die Ausprägung "lt. Parameter "Sortierung innerhalb Sammelrechnung"" einzustellen. Diese Option ist der Standardwert des Feldes.
Definition, nach welchen Kriterien die Einzelrechnung sortiert werden soll.

0 - Ohne weitere Sortierung/Gruppierung

1 - Sortierung nach LFS-Nummer

14 - Sortierung nach LFS-Nummer (Pos. Ohne LFS-Nummer am Schluss):
Als Beispiel haben Artikelpositionen dann keine Lieferscheinnummer wenn sie als Verrechnungsartikel gekennzeichnet sind.
Definition, nach welchen Kriterien die Positionen auf der Einzel-/Sammelrechnung sortiert werden sollen.

0 - Ohne spezielle Sortierung

1 - Sortierung nach Erfassungsgruppen

2 - Sortierung nach LFS/Rechnungs-Gruppen

3 - Sortierung nach Warengruppen:
Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

4 - Sortierung nach Artikelnummer

5 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Artikelnummer

6 - Sortierung nach LFS/Rechnungs-Gruppen + Artikelnummer

7 - Sortierung nach Warengruppen + Artikelnummer:
Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer

8 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warengruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

9 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe

12 - Sortierung nach Liefertermin

13 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Liefertermin

19 - Sortierung nach LFS-/Rechnungsgruppe und Lieferscheindatum

20 - Sortierung nach LFS-/Rechnungsgruppe und Lieferscheindatum (intern + extern)

21 - Sortierung nach Warengruppe + Ausdruck Sortierfeld: Auf der Position kann hierfür das Feld "Ausdruck Sortierfeld" per Makro zum Beispiel mit dem Artikelmatchcode oder der Artikelbezeichnung befüllt werden.

Hinweise
Bei den Ausprägungen "2", "6", "19" und "20" kann eine Überschrift je Lieferschein gedruckt werden, jedoch keine Summe.

Die Einstellung des Parameters kann mit dem Feld "Ausdruckssortierung (Positionen)" am Ausdrucksmodelldetail übersteuert werden. Somit hat der Parameter nur dann Auswirkung, wenn beim Feld am Ausdrucksmodelldetail die Option "lt. Parameter "Ausdruckssortierung (Positionen)"" ausgewählt ist.
Definition, nach welchen Kriterien die Positionsnummer auf der Einzel-/Sammelrechnung sortiert werden soll.

0 - Pos-Nr

1 - interne Positionsnummer (Eingabereihenfolge)

2 - interne Positionsnummer (auftragsübergreifend)

3 - Pos-Nr (vor weitere Sortierung z. B. nach Warengruppen) - nur für RECHNUNG:
Die Sortierung erfolgt nach der internen Positionsnummer der Rechnung.

Hinweis: Die Positionsnummer ist der letzte Teil der Ausdrucksortierung und wird berücksichtigt, nachdem alle anderen Einstellungen (lt. Sortierungsparameter) berücksichtigt worden sind.
Definition, wie der Andruck von Schlussrabatten auf der Sammelrechnung erfolgen soll.

0 - je Rechnung (im Rahmen der Summierung)
1 - je Sortierkriterium (z. B. je Auftrag)
Definition, ob die Lieferscheinaufstellung vor der Position auf der Sammelrechnung gedruckt werden soll.

Hinweis
Im Gegensatz zum Parameter "Sortierung innerhalb Sammelrechnung" mit der Ausprägung "1" oder "14" werden alle Lieferscheinbänder am Anfang der Position angedruckt. Erst danach kommen die Rechnungspositionen.
Definition, ob Rechnungspositionen mit der gleichen "Auftragspositionsnummer" zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein

1 - Rechnungspositionen einer Auftrag-Detailposition (Standard): z. B. bei Verwendung von Farben und Größen

2 - Rechnungspositionen einer Auftragsposition

Hinweis
Anwendung der Zusammenfassung bei Teilverrechnungen.
Die Zusammenfassung ist nur dann verwendbar, wenn der Parameter "Zusammenfassen gleichartiger Artikelpositionen" auf "0-Nein" ist.
Definition, ob eine Zusammenfassung erfolgen soll, wenn am Auftrag gleichartige Artikelpositionen vorhanden sind.

0 - Nein

1 - Ja:
Positionen werden zusammengefasst und mengenmäßig addiert, wenn die Artikelnummer, der Verkaufspreis, die Einheit, die Artikelbezeichnung, alle Rabattfelder, die Frachtberechtigung und die Sortierkriterien (z. B. Erfassungsgruppe bei entsprechender Sortierung) gleich sind.
Definition, ob eine erweiterte Zusammenfassung auf das Feld "Lager" der Rechnungsposition erfolgen soll.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist:
Zusammengefasst werden jene Rechnungspositionen deren Wert im Feld "Lager" gleich ist.
Definition, ob eine erweiterte Zusammenfassung auf das Feld "Lagerplatz" der Rechnungsposition erfolgen soll.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung

1 - Zusammenfassen nur wenn Wert gleich ist:
Zusammengefasst werden jene Rechnungspositionen deren Wert im Feld "Lagerplatz" innerhalb des gleichen Lagers gleich ist.

Hinweis: Es muss der Parameter "Erweiterte Zusammenfassung - Lager" auch aktiv sein.
Definition, ob eine erweiterte Zusammenfassung auf das Feld "Chargennumer intern" der Rechnungsposition erfolgen soll.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist:
Zusammengefasst werden jene Rechnungspositionen deren Wert im Feld "Chargennummer intern" gleich ist.
Definition, ob eine erweiterte Zusammenfassung auf das Feld "Seriennummer intern" der Rechnungsposition erfolgen soll.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammefassung: Es wird immer auf eine Position zusammengefasst.

1 - Zusammenfassen, nu wenn Wert gleich ist: Ist im Feld "Seriennummer intern" ein Wert vorhanden so wird die Position nicht zusammengefasst, sondern je Seriennummer eine Rechnungsposition erzeugt.
Definition, ob eine erweiterte Zusammenfassung auf das Feld "Mitarbeiter" der Rechnungsposition erfolgen soll.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist:
Zusammengefasst werden jene Rechnungspositionen deren Wert im Feld "Mitarbeiter" gleich ist.

Hinweis: Das Feld "Mitarbeiter" (MCA_ERP_MITARBEITERID) in der Rechnungsposition weist einen Wert auf, wenn Leistungen aus der PLE/ZLE verrechnet werden.
Definition, ob die Felder "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" der Auftragsposition für die Zusammenfassung von gleichartigen Positionen berücksichtigt werden.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung: Rechnungspositionen werden auch dann zusammengefasst, wenn unterschiedliche Artikelbeschreibungen bzw. Artikelkurzbeschreibungen auf den Positionen vorhanden sind.

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist: Zusammengefasst werden nur jene Rechnungspositionen, deren Werte in den Feldern "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" gleich sind.
Definition, ob Rechnungspositionen mit gleichen Mengenvorzeichen zusammengefasst werden sollen.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung (Standard): Es werden Positionen auch mit unterschiedlichen Mengenvorzeichen (Plus und Minus) zusammengefasst.

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist:
Es werden nur Positionen mit gleichen Mengenvorzeichen zusammengefasst!
Definition, ob Rechnungspositionen mit unterschiedlichen Leistungszeitraum zusammengefasst werden sollen.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist:
Es werden nur Positionen mit gleichen Leistungszeitraum zusammengefasst!
Definition, ob Rechnungspositionen mit Set-Verarb.-Kennz. ungleich "Nein" zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Rechnungspositionen bei denen das Set-Verarb.-Kennz. ungleich "Nein" ist werden immer getrennt.

1 - Ja: Rechnungspositionen werden unabhängig vom Feld "Set-Verarb.-Kennz." zusammengefasst.
Definition, ob eine Prüfung auf den Mindestbestellwert (lt. Personenstamm) erfolgen soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung.

1 - Ja, Auftragswert : Beim Rechnungsdruck erfolgt eine Prüfung auf Basis des Auftragswertes unter Berücksichtigung der Einstellung des Parameters Person für Mindestbestellwert-Prüfung. Je nach gewählter Parameterausprägung wird geprüft, ob der Auftragswert den Mindestbestellwert vom Kunden oder Rechnungsempfänger erreicht hat.

2 - Ja, Rechnungswert: Es erfolgt eine Prüfung auf Basis des Rechnungswertes. Beim Rechnungsdruck wird geprüft, ob der Rechnungswert den Mindestbestellwert laut Rechnungsempfänger erreicht hat. Die Einstellung des Parameters "Person für Mindestbestellwert-Prüfung" hat hier keine Auswirkung.

Hinweis: Wird die Ausprägung 2 ausgewählt, empfehlen wir, auch den Parameter Person für Mindestbestellwert-Prüfung auf die Ausprägung "Rechnungsempfänger" einzustellen. So erfolgt bereits bei Auftragsanlage die Prüfung auf den Rechnungsempfänger.

Definition, ob nach den Positionen und vor der Endsumme die einzelnen Gruppensummen noch einmal gesammelt angeführt werden sollen.

Hinweis: Zu empfehlen bei Ausdrucken, deren Positionen über mehrere Seiten gehen.
Definition, ob zwischen den einzelnen Schlussrabatten/-aufschlägen eine Zwischensumme angedruckt werden soll.

0 - Nein (Standard): Es wird zwischen Rabatten und Aufschlägen eine Zwischensumme erstellt.

1 - Ja: Es wird nach jedem Rabatt und nach jedem Aufschlag eine Zwischensumme erstellt.
Definition, ob ein Seitenumbruch innerhalb der Position zugelassen werden soll.

Hinweis: Im Normalfall wird innerhalb einer Position nicht umgebrochen, sondern zur Gänze auf die eine oder andere Seite gegeben, auch wenn deswegen ein Seitenumbruch vor der Position notwendig ist.
Definition, ob "manuelle Seitenumbrüche" anhand dem Auftragspositionsfeld "Seitenumbruch vor Pos." berücksichtigt werden soll.

Hinweis: Bei Verwendung von Teilverrechnungen wird empfohlen, die Ausprägung "1 - Ja" nicht zu verwenden.
Definition, ob Menge, Einheit und Preis in abweichender Einheit angedruckt werden sollen.

0 - immer andrucken
1 - nur wenn die Einheit von der Auftrags- bzw. Bestelleinheit abweicht

Hinweis: Betrifft jene Reportfelder "Menge und/oder Preis in Grundeinheit".
Definition, ob und wie die Kundenartikelbezeichnung ermittelt werden soll.

0 - Ja, wenn vorhanden, sonst Artikelbez.: Wenn vorhanden wird die Kundenartikelbezeichnung gedruckt, ansonsten die Artikelbezeichnung lt. Auftragsposition

1 - Nein

2 - zusätzlich (beide): Die Artikelbezeichnung und Kundenartikelbezeichnung werden durch einen "/" getrennt angedruckt.

4 - beide (untereinander): Die Artikelbezeichnung und Kundenartikelbezeichnung werden durch eine Zeilenschaltung getrennt angedruckt.

Hinweis
Bei den Ausprägungen 2 und 4 wird zuerst die Kundenartikelbezeichnung gedruckt.

Hinweis
Voraussetzung dafür ist, dass am jeweiligen Report das Feld "Kundenartikelbezeichnung" vorhanden und aktiv ist.
Wurde die "Artikelbezeichnung" am Auftrag manuell überarbeitet, wird dieser Parameter ignoriert.
Definition, ob auf die Artikeldaten zurückgefallen werden soll, sofern keine Kundenartikelnummer ermittelt werden kann.

Hinweis: Parameter hat Auswirkung auf das Reportfeld "Kundenartikelnummer" aus der Feldgruppe "Kundenartikel".
Definition, ob die manuelle Rechnungsnummernvergabe aktiviert werden soll.

0 - Nein

1 - Ja: Die Rechnungsnummer kann manuell vergeben werden. Ist die Nummer schon vorhanden, kommt eine Meldung. Die Eingabe wird protokolliert!
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Buchungstext" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Buchungssymbol" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Buchungsdatum" möglich sein soll.

0 - Nein

1 - Ja, mit Vorschlag:
Es wird das Tagesdatum vorgeschlagen.

2 - Ja, ohne Vorschlag
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Kostenperiode" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Rechnungsadresse" möglich sein soll.

Hinweis
Die Eingabe dient nur zur Erstellung oder Auswahl einer Adresse ohne einer Neuermittlung von abhängigen Werten wie z. B. Tour …
Ist dies gewünscht, so hat die Änderung direkt am Auftrag zu erfolgen.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Leistungsdatum" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Leistungszeitraums" möglich sein soll.

0 - Nein

1 - Ja - mit Prüfung Leistungszeitraum:
Es werden nur jene Rechnungsvorschläge verrechnet, die in den eingegebenen Leistungszeitraum fallen. (Feld: Leistungszeitraum von - bis am Rechnungsvorschlag)

2 - Ja - ohne Prüfung Leistungszeitraum (außer Wiederholfaktura): Es erfolgt keine Prüfung auf den "Leistungszeitraum von -bis".
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Valutadatums" möglich sein soll.

0 - Nein (Standard)

1 - Ja, ohne Vorschlag

2 - Ja, mit Tagesdatum als Vorschlag

3 - Ja - Valutadatum laut Vorschlag: Der Vorschlag ergibt sich aus den Feldern "Valutadatum" und "Tage Valutadatum" am Auftragskopf mit entsprechenden Rückfallebenen.

Hinweis
Die Eingabe des Valutadatums beim Ausdruck hat nur Auswirkung, wenn der Parameter "Valutadatum (der Rechnung)" auf "0 - Rechnungsdatum bzw. man. Eingabe" steht oder eine Rückfallebene notwendig ist.

Steht der Parameter "Valutadatum (der Rechnung)" auf z. B. "1 - Letzter Tag des Leistungszeitraums" und ein Leistungszeitraum ist am Auftragskopf vorhanden, wird der letzte Tag des Leistungszeitraums genommen, egal was beim Ausdruck eingegeben worden ist.

Wird beim Druck kein Valutadatum eingegeben und steht der Parameter "Valutadatum (der Rechnung)" auf "0 - Rechnungsdatum bzw. man. Eingabe", wird das Valutadatum nach folgender Reihenfolge ermittelt:

1. Auftragserfassung: Feld "Valutadatum"
2. Auftragserfassung: Feld "Tage Valutadatum"
3. Projekt: Felder "Tage Valutadatum", "Tage Valutadatum (Anzahlungsrechnung)", "Tage Valutadatum (Teilrechnung)" und "Tage Valutadatum 'Schlussrechnung'"
4. Rechnungsschema: Felder "Tage Valutadatum (Anzahlungsrechnung)", "Tage Valutadatum (Teilrechnung)" und "Tage Valutadatum 'Schlussrechnung'"
5. Erfassungskennzeichen: Feld "Tage Valutadatum"
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "UVA-Datums" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "Bei Kontrollausdruck XML-Dokument erzeugen" verfügbar sein soll.

Hinweis: Die Eingabe ist nur dann möglich, wenn Originalausdruck bereits erfolgt ist.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Sprache" möglich sein soll.

Hinweis: Die Sprache hat Auswirkung auf die Ausdrucksmodellermittlung.
Am Erfassungskennzeichen bzw. am Kunden kann der Kopftext (Rechnung) analog zu den bereits bestehenden Rechnungstexten als Vorschlag hinterlegt werden.

Definition, ob diese Texte beim Rechnungsdruck noch bearbeitet werden können bzw. das Programm bei Fehlen der Texte (Rechnung) auf den Kopftext lt. Auftrag zurückgefallen wird.
Am Erfassungskennzeichen bzw. am Kunden kann der Fußtext (Rechnung) analog zu den bereits bestehenden Rechnungstexten als Vorschlag hinterlegt werden.

Definition, ob diese Texte beim Rechnungsdruck noch bearbeitet werden können bzw. das Programm bei Fehlen der Texte (Rechnung) auf den Fußtext lt. Auftrag zurückgefallen wird.
Definition, ob im Ausdrucksdialog "E-Mail CC an Kontaktperson Kunde" gewählt werden kann.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Projekts" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Zahlungsart" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Zahlungskondition" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Lieferschein-/Rechnungsgruppe" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Zessionskennzeichens" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Eigenen Bankverbindung" möglich sein soll.
Eingabe Geschäftsall - speziell für ungarische Finanz
Definition, ob eine Abfrage von "Lieferscheinnummer/-datum" im Zuge des Originalausdrucks erfolgen soll.

0 - Nein

1 - Ja:
Macht nur dann Sinn, wenn nicht alle Lieferscheine zu einem Auftrag an den Kunden verrechnet werden sollen.
Definition, ob bei der Stornorechnung der zugrundeliegende Auftrag "fertiggemeldet" werden soll.
Definition, ob bei F8 Auswahl (von Erfassungsnummer, Lieferscheinnummer, Rechnungsnummer) die Auswahlliste laut Eingabereihenfolge dargestellt werden soll.

Beispiel: Folgende Aufträge werden in dieser Reihenfolge ausgewählt: 240; 17; 355;20

0 - Nein: Die Auswahlliste wird laut Eingabereihenfolge (240; 17; 355;20) dargestellt und verarbeitet.

1 - Ja: Standard, die Auswahlliste wird sortiert (17;20;240;355) dargestellt und verarbeitet.
Definition, ob das Rechnungsdatum sich "automatisch" ermittelt oder "manuell" eingegeben wird.

0 - man. Eingabe des Rechnungsdatums: Das Rechnungsdatum kann im Ausdrucksdialog manuell übersteuert werden.

1 - Rechnungsdatum = Erfassungsdatum: Das Rechnungsdatum ist gleich dem Erfassungsdatum lt. Auftragskopf.

2 - Rechnungsdatum = Liefertermin (Auftrag): Das Rechnungsdatum ist gleich dem Liefertermin lt. Auftragskopf.

3 - Rechnungsdatum = Tagesdatum: Das Rechnungsdatum ist gleich dem Tagesdatum.

Hinweis: Bei den Ausprägungen "1", "2" und "3" ist das Feld "Rechnungsdatum" im Ausdrucksdialog nicht vorhanden und somit nicht editierbar.
Definition, wie das Verhalten bei Eingabe eines ungültigen Rechnungsdatums sein soll.

0 - Warnung (Standard): Es erscheint eine Hinweismeldung, der Ausdruck mit dem eingegebenen Datum kann trotzdem erfolgen.

1 - Sperre: Es erscheint eine Hinweismeldung, der Ausdruck wird gesperrt.

Hinweis
Geprüft werden die Parameter "Maximale Tage RE-Datum in Vergangenheit" und "Maximale Tage RE-Datum in Zukunft" (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungsdruck). Zusätzlich werden in der aktuellen Fibu die Felder "Sperre bis Periode" und "Jahresabschluss Sperre" geprüft.
Definition, wie viele Tage in der Vergangenheit das Rechnungsdatum zurückdatiert werden darf.

Hinweise
Ist hier kein Wert definiert, so gelten 365 Tage.

Ob bei Eingabe eines Datums außerhalb des Bereichs nur eine Warnung kommt oder ob der Ausdruck tatsächlich gesperrt wird, hängt von der Einstellung des Parameters "Verhalten bei ungültigem Rechnungsdatum" ab.
Definition, wie viele Tage in der Zukunft das Rechnungsdatum vordatiert werden darf.

Hinweise
Ist hier kein Wert definiert, so gelten 365 Tage.

Ob bei Eingabe eines Datums außerhalb des Bereichs nur eine Warnung kommt oder ob der Ausdruck tatsächlich gesperrt wird, hängt von der Einstellung des Parameters "Verhalten bei ungültigem Rechnungsdatum" ab.
Definition, ob ein fixes Rechnungsdatum verwendet werden soll.

Beispiel: Wenn nach dem Monats- oder Jahreswechsel alle Rechnungen auf den vorigen Monatsletzten datiert werden sollen.
Definition, wie sich das Rechnungsdatum ermitteln soll, wenn die Rechnung mit dem Lieferscheindruck gedruckt wird.

0 - Nein (Standard): Als Rechnungsdatum wird das aktuelle Datum (Tagesdatum) verwendet.

1 - Ja: Rechnungsdatum = Lieferscheindatum

Hinweis
Wenn in einem Lieferschein-Ausdrucksmodell Lieferschein und Rechnung als Ausdrucksmodelldetails enthalten sind, wird beim Lieferscheindruck automatisch auch sofort der Rechnungsdruck gestartet.

Bei Aktivierung dieses Parameters wird das Lieferscheindatum als Rechnungsdatum übernommen (ansonsten ist das Rechnungsdatum das aktuelle Datum).
Definition, welches Datum für die Kursfindung herangezogen werden soll.

0 - Lieferscheindatum: Es wird das Lieferscheindatum verwendet, wenn nicht vorhanden (Beispiel: DLR) das Rechnungsdatum.

1 - Rechnungsdatum

2 - Tagesdatum

3 - Kursdatum (Auftrag):
Es wird das Kursdatum des Auftrages für die Kursermittlung verwendet.

4 - Leistungsdatum: Es wird das Leistungsdatum des Auftrages für die Kursermittlung verwendet.

Hinweis: Bei Sammelrechnung wird für die Prüfung der erste Auftrag verwendet.
Definition, welches Datum beim Originalausdruck Rechnung als "Statistikdatum" gelten soll.
Definition, welches Datum beim Originalausdruck der Rechnung als "Valutadatum" gelten soll.

0 - Rechnungsdatum bzw. man. Eingabe: Das Valutadatum ist gleich dem Rechnungsdatum oder kann im Ausdrucksdialog manuell eingegeben werden.

1 - Letzter Tag des Leistungszeitraums: Das Valutadatum ist gleich dem "Leistungszeitraum bis".

2 - Letzter Arbeitstag vor dem Ende des Leistungszeitraums: Arbeitstag lt. Werktagprüfung

3 - Letzter Tag des Vormonats, wenn das Rechnungsdatum in der ersten Woche des aktuellen Monats liegt

Hinweise
Um die Eingabe im Druckdialog zu aktivieren ist, muss der folgende Parameter aktiviert werden.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → Ausdrucke → Rechnungen → Eingabe Valutadatum

Die manuelle Eingabe beim Ausdruck zieht nur, wenn der Parameter "Valutadatum (der Rechnung)" auf "0 - Rechnungsdatum oder man. Eingabe" steht oder wenn eine Rückfallebene erforderlich ist. Wenn z. B. der letzte Tag des Leistungszeitraums als Valutadatum verwendet wird, aber z. B. am Auftrag kein Leistungszeitraum eingegeben worden ist, wird das Valutadatum nach der untenstehenden Reihenfolge ermittelt und auch nur dann zieht die manuelle Eingabe des Valutadatums beim Rechnungsdruck.

Steht der Parameter "Valutadatum (der Rechnung)" auf "0 - Rechnungsdatum oder man. Eingabe" oder muss eine Rückfallebene verwendet werden, wird das Valutadatum der Rechnung nach folgender Reihenfolge ermittelt:

1. Manuelle Eingabe des Valutadatums beim Rechnungsdruck
2. Auftragserfassung: Feld "Valutadatum"
3. Auftragserfassung: Feld "Tage Valutadatum"
4. Projekt: Felder "Tage Valutadatum", "Tage Valutadatum (Anzahlungsrechnung)", "Tage Valutadatum (Teilrechnung)" und "Tage Valutadatum 'Schlussrechnung'"
5. Rechnungsschema: Felder "Tage Valutadatum (Anzahlungsrechnung)", "Tage Valutadatum (Teilrechnung)" und "Tage Valutadatum 'Schlussrechnung'"
6. Erfassungskennzeichen: Feld "Tage Valutadatum"
Definition, wie das "Leistungsdatum bis" im Ausdrucksdialog bei einer Schlussrechnung ermittelt werden soll.

0 - Rechnungsdatum

1 - Leistungsdatum bis vom Auftragskopf: Ist der "Leistungszeitraum bis" am Auftragskopf leer, so wird das Rechnungsdatum als Rückfallebene ermittelt.
Definition, anhand welchen Kriterium das "Leistungsdatum" bei einer Gutschrift oder Wertgutschrift ermittelt werden soll.

0 - eigene Ermittlung: Es gilt das Leistungsdatum lt. Feld "Ermittlung Leistungsdatum" vom Erfassungskennzeichen.

1 - Leistungsdatum der Referenzrechnung: Es gilt das Leistungsdatum der Referenzrechnung.
Definition, anhand welchen Kriterium das "Leistungsdatum" im Ausdrucksdialog bei einer Stornorechnung gelten werden soll.

0 - Originalrechnung: Es wird der Leistungszeitraum laut Originalrechnung verwendet.

1 - Stornorechnungsdatum: Der Leistungszeitraum ist gleich dem Datum der Stornorechnung.

Hinweis: Bei Erfassungsarten mit internem Lieferschein (z. B. FAK) ist das Lieferscheindatum gleich dem Leistungsdatum der Rechnung.
Definition, anhand welchen Kriterium die "Kostenperiode" im Ausdrucksdialog bei einer Stornorechnung gelten werden soll.

0 - Kostenperiode der Originalrechnung

1 - Neuermittlung Kostenperiode:
Ermittlung lt. Feld "Ermittlung Leistungsdatum" vom Erfassungskennzeichen
Definition, anhand welchen Kriterium die "Buchungsperiode" im Ausdrucksdialog bei einer Rechnung gelten werden soll.

0 - Rechnungsdatum
1 - Leistungsdatum

Hinweis:
Bei Stornorechnung, Gutschrift und Wertgutschrift wird unabhängig von der Parametereinstellung das Rechnungsdatum für die Buchungsperiode verwendet.
Definition, welche Berechnungsgrundlage für das "Fälligkeitsdatum" gelten soll, sofern kein "Valutadatum" vorhanden ist.
Definition, ob und wie das Erlöskonto beim Rechnungsdruck kontrolliert werden soll.
Definition, wie das Verhalten bei Änderung des Kopftextes sein soll.

0 - Änderung gilt auch für Auftrag: Die Textnummer wird vom Auftrag übernommen. Eine Änderung des Textes wirkt sich auf den Auftrag aus.

1 - unabhängige Änderung: Es wird eine Kopie des Textes gespeichert und wirkt sich nicht auf den Auftrag aus.
Definition, wie das Verhalten bei Änderung des Fußtextes sein soll.

0 - Änderung gilt auch für Auftrag: Die Textnummer wird vom Auftrag übernommen. Eine Änderung des Textes wirkt sich auf den Auftrag aus.

1 - unabhängige Änderung: Es wird eine Kopie des Textes gespeichert und wirkt sich nicht auf den Auftrag aus.
Definition, wie das Verhalten bei Änderung des E-Mail-Textes sein soll.

0 - Änderung gilt auch für Auftrag: Die Textnummer wird vom Auftrag übernommen. Eine Änderung des Textes wirkt sich auf den Auftrag aus.

1 - unabhängige Änderung: Es wird eine Kopie des Textes gespeichert und wirkt sich nicht auf den Auftrag aus.
Definition, wie das Verhalten bei Änderung des Steuertextes sein soll.

0 - Änderung gilt auch für Auftrag: Die Textnummer wird vom Auftrag übernommen. Eine Änderung des Textes wirkt sich auf den Auftrag aus.


1 - unabhängige Änderung: Es wird eine Kopie des Textes gespeichert und wirkt sich nicht auf den Auftrag aus.
Definition, ob der Kopftext vom Auftrag verwendet werden soll, sofern kein Rechnungskopftext existiert.
Definition, ob der Fußtext vom Auftrag verwendet werden soll, sofern kein Rechnungsfußtext existiert.
Definition, ob und welches Erfassungskennzeichen bei der Funktion "Ermitteln Wiederholfaktura" vorgeschlagen werden soll.
Definition, ob und welches Abrechnungsmodell bei der Funktion "Ermitteln Wiederholfakturen" vorgeschlagen werden soll.
Dieser Parameter ist nur nach Rücksprache mit dem WWS Support abweichend vom Standard zu setzen!

Definition, ob beim Ausdruck einer Wiederholfakturenrechnung für die Auftragsposition eine Neuermittlung der Verkaufskonditionen mit dem Datum lt. Einstellung des Parameters "Datum für Preisermittlung bei Wiederholfakturen" erfolgen soll. Preis/Rabatt/Aufschlag wird als eine gesamte Verkaufskondition betrachtet.

0 - Nein (Standard)
1 - Ja, ausgenommen manuelle Preise: Nur automatisch ermittelte Preise, Rabatte und Aufschläge werden neu ermittelt. Achtung: Sobald auf einer Position ein Preis/Rabatt/Aufschlag manuell eingegeben worden ist, bleibt die gesamte Verkaufskondition bestehen.
2 - Ja, alle Preise (auch manuelle Preise): Alle Preise, egal ob automatisch ermittelt oder manuell eingegeben, werden neu ermittelt.

Hinweise
Verkaufspreis, Rabatt und Aufschlag werden als gesamte Verkaufskondition betrachtet.

Mit dem Rechnungsdruck werden neue Preise, Rabatte und Aufschläge sowohl auf die Rechnungspositionen als auch auf die Auftragspositionen übernommen.

Bei der Ausprägung "1 - Ja, ausgenommen manuelle Preise" ist zu beachten, dass die gesamte Verkaufskondition bestehen bleibt, sobald Preis oder Rabatt oder Aufschlag manuell eingegeben worden ist. Daher müssen vor der Umstellung des Parameters auf diese Ausprägung die bestehenden Daten dahingehend kontrolliert werden, ob es z. B. manuell eingegebene Rabatte gibt. Im folgenden Beispiel soll dies veranschaulicht werden.

Beispiel
Auf einer Position wurde der Preis automatisch aus der Preistabelle ermittelt und der Rabatt manuell eingegeben. Wird nun der Parameter auf die Ausprägung "1 - Ja, ausgenommen manuelle Preise" gestellt und ein neuer Preis ist in der Preistabelle vorhanden, wird die nächste Rechnung trotzdem mit dem "alten" Preis verrechnet, da diese Position als manuell geändert angesehen wird und daher nicht neu ermittelt wird.

Auf der Auftragsposition dienen die folgenden Felder als Kontrollmöglichkeit, ob ein Teil der Verkaufskondition manuell geändert worden ist:
  • PreisInfoKz
  • RabattInfoKz
  • AufschlagsInfoKz
Eine manuelle Änderung der Gratismenge wird nicht als "manuelle" Änderung berücksichtigt.

Bei der Ausprägung "2 - Ja, alle Preise (auch manuelle Preise)" ist zu beachten, dass manuelle Änderungen damit nicht berücksichtigt werden.

Beispiel
Auf einer Position wurde der Preis automatisch aus der Preistabelle ermittelt und der Rabatt manuell eingegeben. Wird nun der Parameter auf die Ausprägung "2 - Ja, alle Preise (auch manuelle Preise)" gestellt und ein neuer Preis ist der in der Preistabelle vorhanden, wird die nächste Rechnung mit dem neuen Preis, aber ohne den Rabatt verrechnet, wenn es keinen Eintrag in der Rabatttabelle gibt.
Definition, ob beim Rechnungsdruck für die Auftragsposition eine Neuermittlung der Verkaufskonditionen erfolgen soll.

Hinweis
Verkaufskonditionen sind Verkaufspreis, Rabatt und Aufschlag.
Wirkt sich nicht auf Wiederholfakturen aus. Hierfür gibt es einen eigenen Parameter "Neu ermitteln der Positionspreise bei Wiederholfakturen" (zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungsdruck).
Ist der Preis/Rabatt/Aufschlag manuell eingegeben/geändert worden, so erfolgt keine Neuermittlung.
Definition, wie sich der Rechnungsdruck bei "zentraler Rechnungsadresse" verhalten soll.

0 - zentr. RechAdr als Postadresse: Die zentrale Rechnungsadresse wird als Postadresse verwendet. Ist diese nicht vorhanden, so wird die Rechnungsadresse verwendet.

1 - beide drucken, wenn gleich: Auch wenn die zentrale Rechnungsadresse gleich der Rechnungsadresse ist, werden beide Adressen angedruckt.

2 - RechAdr drucken, wenn gleich: Wenn die zentrale Rechnungsadresse gleich der Rechnungsadresse ist, so wird nur die Rechnungsadresse angedruckt.

3 - zentr. RechAdr drucken, wenn gleich: Wenn die zentrale Rechnungsadresse gleich der Rechnungsadresse ist, so wird nur die zentrale Rechnungsadresse angedruckt.
Definition, ob im Anzahlungsdialogfenster weitere Felder angezeigt werden sollen.

Hinweis
Weitere Felder sind: Checkbox für Aktivierung "Kassieren durch NTCS Kasse", "Änderung des Erfassungskennzeichens" und "Artikel für Anzahlungsrechnung"
Die erweiterten Eingaben sollten nur dann aktiviert werden, wenn eine manuelle Änderung von Erfassungskennzeichen bzw. Artikel oder des Kassiervorgangs notwendig ist.
Für die Anzeige der Checkbox für Aktivierung "Kassieren durch NTCS Kasse" wird zusätzlich die Kassenlizenz geprüft.
Definition, welcher Artikel für die Generierung von Anzahlungsrechnungen verwendet werden soll.

Hinweis
Die Angabe eines Anzahlungsartikels ist bei der Verwendung von "Anzahlungsrechnungen" verpflichtend.
Es können nur Artikel verwendet werden, die im Artikelstamm als Anzahlungsartikel (Feld: Anzahlungsartikel) definiert sind.
Für die korrekte Verbuchung ist eine entsprechende Kontentabelle (WWS → Stammdaten → Konten/Steuern/Abgaben) zu hinterlegen.
Sollen Anzahlungen nicht in der Artikel-/Kundenstatistik aufscheinen, so ist am Anzahlungsartikel im Artikelstamm das Feld "Statistikartikel" auf "Nein" zu stellen.
Definition, welches Erfassungskennzeichen für die automatisierte Erstellung von Anzahlungen aus einem Haupfauftrag verwendet werden soll.

Hinweis
Der Hauptauftrag muss ein dementsprechendes Rechnungsschema aufweisen.
Es können nur Erfassungskennzeichen mit der Erfassungsart "Anzahlungsrechnung" verwendet werden.
Definition, ob die Aufteilung der Kostentypen bei einer Anzahlungsrechnung lt. Originalauftrag erfolgen soll.

0 - Nein: Es werden die Kostentypen der Anzahlungsrechnung verwendet.

1 - Ja: Es werden die Kostentypen vom Hauptauftrag verwendet.

Hinweis
Beim Erstellen der Anzahlungsrechnung kann die Information, wie viel vom Auftragswert des Originalauftrags auf welche Kostentypen aufgeteilt ist, auf den Anzahlungsauftrag übernommen werden.
Für jede Kostentypen-Kombination wird dafür eine Zeile in der Tabelle "Kostentypenaufteilung" gespeichert.
Die Referenz der Tabelle wird auf der Auftragsposition im Feld "Kostentypenaufteilung" gespeichert und per Klicklink kann diese Tabelle angezeigt werden.
Hinweis
Der Parameter ist für den Bereich WWS nicht mehr relevant, da die entsprechenden Einstellungen im Rechnungsschema diesen übersteuern.
Der Parameter wird jedoch für den Bereich PLE benötigt.
Definition, welche Logik für die Ermittlung der Zahlungsinformation aus der BMD Finanzbuchhaltung gelten soll.

1 - Summe der bisherigen Teilrechnungen: Diese Variante wurde durch die Varianten 3 bzw. 4 abgelöst und sollte nicht mehr verwendet werden.

2 - Summe der bisherigen Teilrechnungen, einschließlich stornierte TR: Diese Variante wurde durch die Varianten 3 bzw. 4 abgelöst und sollte nicht mehr verwendet werden.

3 - Summe der bisherigen (An-)Zahlungen: Verwendbar, wenn "nur" geleistete Zahlungen interessant sind bzw. abgezogen werden oder wenn gestellte Teilrechnungen in Teilbeträgen bezahlt werden. Es wird die Ablaufnummer an die FIBU übergeben und alle Zahlungen zu dieser Ablaufnummer zurückgeliefert. Auf der Rechnung werden somit die bereits geleisteten Zahlungen angeführt. Bei Teilrechnungen ist das Band für die Anzahlungen im Report zu verwenden.

4 - Summe der bisherigen Teilrechnungen mit Zahlungsbeträgen: Es handelt sich dabei um die "Standardeinstellung", die normalerweise sinnvoll ist, da bei einer beinhaltenden Teilrechnung/Anzahlung bzw. einer Schlussrechnung auch vorige Rechnungen angedruckt werden sollten, die noch nicht bezahlt wurden. Es werden die Rechnungsnummern und die Ablaufnummer an die FIBU geschickt. Je Rechnung werden die Zahlungen zurückgeliefert. Im Ausdruck der TR/Anz/SR äußert sich das so, dass auch eine Zeile angedruckt wird, wenn noch keine Zahlung für eine bereits gestellte Rechnung erfolgt ist.

5 - Summe der bisherigen (An-)Zahlungen: Verwendbar, wenn "nur" geleistete Zahlungen interessant sind bzw. abgezogen werden oder wenn gestellte Teilrechnungen in Teilbeträgen bezahlt werden. Es wird die Ablaufnummer an die FIBU übergeben und alle Zahlungen zu dieser Ablaufnummer zurückgeliefert. Auf der Rechnung werden somit die bereits geleisteten Zahlungen angeführt. Bei Teilrechnungen ist das Band für die Anzahlungen im Report zu verwenden.
 
Besonderheit: In diesem Fall werden auch Zahlungen aus der FIBU ermittelt, wenn es noch keine Rechnung in der WWS gibt. Dieser Fall wird benötigt, wenn aus einem Fremdsystem Buchungen übernommen wurden, aber die Rechnungen nicht.
Definition, ob Überzahlungen von bisher ausgestellten Teilrechnungen/Anzahlungen ermittelt werden sollen.
Definition, ob im Dialogfenster "Anzahlung" die Angabe eines Schlussrabattes in "%" möglich ist.

0 - Nein: Eine Angabe "Schlussrabatt %" im Dialogfenster ist nicht möglich. Der Auftragswert und die bisherigen Anzahlungen werden rabattiert angezeigt.

1 - Ja: Im Dialogfenster ist zusätzlich das Feld "Rab-%-Satz" für die Eingabe "Schlussrabatt%" vorhanden. Ist am Auftrag ein Schlussrabatt% definiert, so wird dieser als Vorschlagswert übernommen. Alle anderen Schlussrabatte des Hauptauftrages werden erst bei der Schlussrechnung berücksichtigt.

Hinweis
Im Dialogfenster werden der "Auftragswert" und der Wert der "bisherigen Anzahlungen" nicht rabattiert angezeigt.
Für den Andruck des Schlussrabattes auf der Anzahlungsrechnung ist das Reportband "Rechnungs-Summe - Rabatt-Zeile" zu verwenden.
Auf einer beinhaltenden Teil-/Schlussrechnung wird der Rabatt nicht extra ausgewiesen.
Definition, ob und wie im Zuge der Schlussrechnung eine Kontoneuermittlung erfolgen soll.

0 - Ja: Für "alle Artikel" erfolgt die Kontoneuermittlung.

1 - Nein: Es erfolgt keine Kontoneuermittlung.

2 - Ja, außer bei Divers-Artikeln: Für "alle Artikel" außer "Divers-Artikel" erfolgt die Kontoneuermittlung.

3 - Ja, außer bei Einzelteilen: Für "alle Artikel" außer "Stücklisteneinzelteile" erfolgt die Kontoneuermittlung.
Definition der Reihenfolge des Ausdruck der abgezogenen Anzahlungen und Teilrechnungen

0 - nach Rechnung und dann nach Datum
1 - nach Datum (Zahlungsdatum bei bezahlten Anzahlungen/Teilrechnungen)
Definition, ob Deckrücklässe in der Summierung von bezahlten Teilrechnungen und Anzahlungen vom Zahlungsbetrag abgezogen werden sollen.

Hinweis: Dies gilt nur für Schlussrechnungen.
Definition, ob der Skonto bei Deck-/Haftrücklässe verbucht werden soll.

Hinweis: Dieser Parameter ist eine Rückfallebene, sofern am Rechnungsschema nichts definiert ist.
Dieser Parameter steuert, ob während der Erstellung von Anzahlungsrechnungen in der WWS das anschließende Kassieren der erstellten Anzahlungsrechnung mit der Kasse möglich ist. Wird dieser Parameter aktiviert, dann erscheint im Anzahlungsdialog zusätzlich das Feld "Kassieren".
Wird dies markiert, dann werden nach Erstellung der Anzahlungsrechnung automatisch die Kasse gestartet, ein neuer Bon begonnen und Kunde sowie der Anzahlungsbetrag als Einzahlung übergeben.

Hinweis: Dieser Parameter soll nur computerbezogen aktiviert werden, wenn auf dem Computer sowohl die Kasse als auch über das Auftragswesen Anzahlungsrechnungen erstellt werden.
Definition, welcher Artikel für die Generierung des Steuerbeleges verwendet werden soll.

Hinweis
Der Steuerbeleg wird bei Anzahlungen in Tschechien bzw. in der Slowakei benötigt, da in bestimmten Kombinationen der Anzahlungsrechnung mit der Schlussrechnung die Steuer extra ausgewiesen und verbucht werden muss.
Der Steuerbeleg notwendig, wenn die Anzahlung und die Schlussrechnung nicht im selben Monat liegen.
Der Steuerbeleg ist ein eigener Auftrag, der aus Anzahlungsbuchungen der Buchhaltung generiert, gedruckt und dann wie eine Rechnung verbucht wird.
Definition, welches Erfassungskennzeichen für den Steuerbeleg verwendet werden soll.
Definition, ob das Bearbeiten der Ausdrucksvorschau möglich sein soll.
Definition, wann die Ermittlung des Ausdrucksmodells erfolgen soll.

0 - bei jeder Rechnung
1 - Nur bei erster Rechnung

Hinweis:
Gilt für den Einzel- und Sammelrechnungsdruck
Definition, ob eine Rabattermittlung für Transporteinheiten erfolgen soll.

0 - Nein

1 - Ja:
Es wird anhand des Artikels und der EinheitKbez des Transporttyps eine Ermittlung der Verkaufs-Rabatt durchgeführt und dieser Rabatt als Rechnungsrabatt abgespeichert und entsprechend verarbeitet.
Definition, ob für "Gratisware" ein Verkaufspreis ermittelt werden soll.

0 - Nein: Beim Rechnungsdruck wird kein Verkaufspreis gedruckt, sofern die gesamte Auftragsposition als "Gratismenge" gilt.

1 - Ja: Beim Rechnungsdruck wird der Verkaufspreis gedruckt.

Hinweis: Kennzeichnung durch das Feld "Gratismenge" auf der Auftragsposition.
Definition, ob die Warenverzeichnisnummer nur bei Auslandskunden gedruckt werden soll.

0 - Nein: Die Warenverzeichnisnummer wird bei allen gedruckt, auch bei Inlandskunden.

1 - Ja (Standard): Die Warenverzeichnisnummer wird nur bei Auslandskunden angedruckt.

Hinweis: Die Einstellung dieses Parameters bezieht sich nicht nur auf den Rechnungsdruck, sondern auf alle Ausdrucke.
Definition, ob die "Dauerrechnung" aktiviert werden soll.

0 - Nein (Standard)
1 - Ja
2 - Ja, einmaliger Versand: Eine Dauerrechnung wird nur dann per E-Mail versendet bzw. die XML wird erstellt, wenn die Rechnungsnummer zum ersten Mal vergeben wird. Der Beleg wird ab der zweiten Rechnung im Archiv mit "Eigenbeleg" gestempelt. Die Parameter für den Stempeltext finden Sie im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen.

Hinweise
Vor Aktivierung wird empfohlen, Kontakt mit dem Steuerberater aufzunehmen, da es für die Dauerrechnung Sonderbestimmungen gibt.
Bei einer Dauerrechnung wird die Rechnungsnummer anhand des Feldes "Dauerrechnungsnummer" am Auftragskopf ermittelt bzw. zurückgeschrieben. Ab der ersten Verrechnung wird bei einer neuerlichen Kopie des Erstauftrages die Rechnungsnummer mitgeschrieben und für den neuerlichen Rechnungsdruck herangezogen.
Am jeweiligen Erfassungskennzeichen muss das Feld "Dauerrechnung zugelassen" aktiv sein.

Die Parameterausprägung "2 - Ja, einmaliger Versand" wirkt sich bei Wiederholfakturen und Auftragskopien aus, wo jeweils bereits eine Rechnungsnummer im Feld "Dauerrechnungsnummer" gespeichert ist. Ab der zweiten Rechnung werden E-Mail und XML nicht erstellt. Die Archivierung bzw. Erstellung eines PDFs wird immer durchgeführt.
Definition, wie die Formatierung der Umsatzsteuer am Ausdruck erfolgen soll.

0 - variable Belegung der USt-Sätze nach Auftreten: Der Andruck der Umsatzsteuersätze erfolgt dynamisch.

1 - fixe Belegung der USt-Sätze laut Parameter: Nur in Kombination mit den Parametern unter Ausdrucke → Rechnungsdruck → "fixer USt-Satz 1" bis "fixer USt-Satz 5" verwendbar.
Kommt dann zur Anwendung, wenn die Umsatzsteuerinfos immer an der gleichen Stelle gedruckt werden sollen.

Hinweis: Betrifft die Felder "USt-Satz 1" bis "USt-Satz 5".
Definition, welcher Umsatzsteuerprozentsatz im Feld "USt-Satz 1" gedruckt werden soll.
Definition, welches Aufteilungskennzeichen für den fixen USt-Satz 1 verwendet werden soll.
Definition, welcher Umsatzsteuerprozentsatz im Feld "USt-Satz 2" gedruckt werden soll.
Definition, welches Aufteilungskennzeichen für den fixen USt-Satz 2 verwendet werden soll.
Definition, welcher Umsatzsteuerprozentsatz im Feld "USt-Satz 3" gedruckt werden soll.

Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter unter Ausdrucke → Rechnungsdruck → "Formatierung USt-Ausdruck" mit der Ausprägung "1" verwendbar.
Definition, welches Aufteilungskennzeichen für den fixen USt-Satz 3 verwendet werden soll.
Definition, welcher Umsatzsteuerprozentsatz im Feld "USt-Satz 4" gedruckt werden soll.

Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter unter Ausdrucke → Rechnungsdruck → "Formatierung USt-Ausdruck" mit der Ausprägung "1" verwendbar.
Definition, welches Aufteilungskennzeichen für den fixen USt-Satz 4 verwendet werden soll.
Definition, welcher Umsatzsteuerprozentsatz im Feld "USt-Satz 5" gedruckt werden soll.

Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter unter Ausdrucke → Rechnungsdruck → "Formatierung USt-Ausdruck" mit der Ausprägung "1" verwendbar.
Definition, welches Aufteilungskennzeichen für den fixen USt-Satz 5 verwendet werden soll.
Definition, ob "0 % Umsatzsteuer" in der dynamischen Summierung gedruckt werden soll.

0 - Nein

1 - lt. Steuercode:
Die 0 % Umsatzsteuer wird abhängig vom Feld "Steuer auf Rng" am Steuercode gedruckt.

2 - Ja (immer)
Definition, ob und nach welchem Kriterium die "Steuerdaten" im Zuge des Rechnungsdrucks neu ermittelt werden sollen.

0 - Nein (Standard)
1 - Ja - nach Rechnungsdatum
2 - Ja - nach Leistungsdatum

Hinweise
Dieser Parameter sollte nur in Ausnahmefällen aktiviert werden, wenn sich z. B. die Steuersätze auf den Konten ab einem Stichtag ändern.

Die Neuermittlung erfolgt sowohl beim Kontroll- als auch Original-Rechnungsdruck, wenn sich das Erlöskonto oder der Umsatzsteuerprozentsatz geändert haben. Wurden Konten manuell auf den Auftragspositionen eingegeben und der Parameter ist aktiviert, werden nicht die Konten von den Auftragspositionen beim Rechnungsdruck verwendet, sondern jene Konten, die neu ermittelt werden.

Da die Neuermittlung die Performanz des Rechnungsdrucks verschlechtert, da beim Druck die Konten neu ermittelt werden, wird empfohlen, die Aktivierung nur dann vorzunehmen, wenn z. B. eine Umsatzsteuerprozentsatzänderung per Stichtag erfolgt.
Definition, anhand welcher Kriterien die Steuerdaten am Ausdruck gruppiert werden!

0 - Mwst-Prozent und Steuercode
1 - Mwst-Prozent und AuftKz
Definition, wie die Formatierung der Abgaben am Ausdruck erfolgen soll.

0 - variable Belegung der Abgaben-Sätze nach Auftreten: Die Formateriung erfolgt je nach Abgaben-Konten 1 bis 5 je nach Auftreten eines neuen Abgaben-Satzes bzw. Abgaben-Kontos.

Beispiel
Wenn auf einer Rechnung nur 1 Abgaben-Satz vorhanden ist, wird dieser immer als Abgaben-Satz 1 verwendet, egal ob es 10 oder 16 oder 32 % sind. Vorteil: Platzersparnis!

1 - fixe Belegung der Abgaben-Sätze laut Parameter: Die Formatierung erfolgt je nach Belegung der nachfolgenden Parameter "fixer Abgaben-Satz 1" bis "fixer Abgaben-Satz 5" bzw. "fixes Abgaben-Konto 1" bis "fixes Abgabenkonto 5".

Beispiel
Im Beispiel ist der Abgaben-Satz 1 fix auf 20 % gestellt. Wenn es nun keinen Artikel/keine Tätigkeit mit 20 % Abgabe gibt, bleibt das entsprechende Ausdrucksfeld leer.
Diese Einstellung wird verwendet, wenn die Abgaben-Infos für einen Abgaben-Satz bzw. ein Abgabenkonto immer an der gleichen Stelle stehen sollen.
Definition des Abgabensatzes 1.

Hinweis: Es kann ein Prozentsatz oder ein Betrag definiert werden.
Definition des Abgabensatzes 2.

Hinweis: Es kann ein Prozentsatz oder ein Betrag definiert werden.
Definition des Abgabensatzes 3.

Hinweis: Es kann ein Prozentsatz oder ein Betrag definiert werden.
Definition des Abgabensatzes 4.

Hinweis: Es kann ein Prozentsatz oder ein Betrag definiert werden.
Definition des Abgabensatzes 5.

Hinweis: Es kann ein Prozentsatz oder ein Betrag definiert werden.
Definition, welches Abgabenkonto für den Abgabensatz 1 gelten soll.
Definition, welches Abgabenkonto für den Abgabensatz 2 gelten soll.
Definition, welches Abgabenkonto für den Abgabensatz 3 gelten soll.
Definition, welches Abgabenkonto für den Abgabensatz 4 gelten soll.
Definition, welches Abgabenkonto für den Abgabensatz 5 gelten soll.
Definition, ob die Zusatzwerte auch für noch nicht verspeicherte Rechnungen ermittelt werden sollen.

0 - Nein: Die Zusatzwerte werden beim Verspeichern der Rechnung ermittelt
1 - Ja: Die Zusatzwerte werden auch für noch nicht verspeicherte Rechnungen ermittelt
Definition, wie "Rabattbeträge" bei "teilweiser Verrechnung" verarbeitet werden sollen.

0 - Rabattbeträge je Position / Positionsmenge
1 - Rabattbeträge je Auftragsposition (nicht aufgeteilt)

Hinweis: Es gilt für alle Rabattbeträge, auch bei Positionsrabatten.
Wareneingangsfelder für Rechnungsdruck aktivieren
Definition, wie das Verhalten beim Auftreten eines Fehlers (in Position) sein soll.

0 - Fehlerhafte Position nicht drucken: Alle weiteren Positionen werden gedruckt

1 - Abbruch des Ausdrucks

2 - Überspringen des Auftrags:
Im Zuge eines Rechnunglaufs wird der Auftrag im Falle eines Fehlers (in Position) übersprungen.

Hinweis
Bei Einzeldruck erscheint immer eine Meldung. Je nach Einstellung hat der Benutzer die Möglichkeit "OK" bzw. "Abbrechen" zu wählen oder eben nur "Abbrechen".
Bei einem Rechnungslauf erfolgt keine Anzeige der Meldung, aber ein Eintrag im Logfile.
Definition, ob alle Dokumente, die beim Rechnungsdruck verarbeitet werden (also das Rechnungsdokument selbst + event. Zusatzdokumente wie Artikeldokumente, Auftragsdokumente etc.) zur Nachvollziehbarkeit ins Belegjournal gespeichert werden.
Die Daten sind im Fenster "Rechnungen" im Reiter "Belegjournal" ersichtlich.

Hinweis: In das Belegjournal werden auch dann Datensätze gespeichert, wenn die "Belegfreigabe" aktiviert ist (kann am Ausdrucksmodell aktiviert werden).
Definition, welche Kassennummer für Barrechnungen gelten soll.

Hinweis: Auf Grund der Registrierkassenpflicht ist für Barzahlungen von Rechnungen eine Kassennummer zu hinterlegen.
Definition, ob bei einem Kontrollausdruck die aktuellen Personenstammdaten verwendet werden sollen.

0 - Nein

1 - Ja: Es werden beim Originalausdruck folgende Daten gespeichert: Steuernummer/UID/Nummer/Name/PLZ/Ort/Bezirk/Straßenname/Staßenart/Hausnummer/Gebäude/Treppenhaus/Etage/Tür

2 - Standard: Bei Firmen mit Land "Ungarn" ist der Standard = "Ja", ansonsten ist der Standard = "Nein".

Hinweis
Bei einem Storno werden die aktuellen Stammdaten verwendet, da die Stornorechnung bei einer möglichen Adressänderung auch an die aktuelle Adresse gesendet werden soll.
Für ungarische Kunden ist der Parameter standardgemäß für die Verwendung der XML-Rechnungsliste aktiviert.
Definition, ob Automatikstornos im Rahmen von TR/SR auch in der Liste erscheinen sollen (alle Rechnungen) oder nicht (nur manuell erstellte Rechnungen).
Definition, ob beim Rechnungsdruck eine Onlineprüfung der Steuer-Nr. des Rechnungsempfängers durchgeführt werden soll (nur wenn Onlinerechnung erstellt wird).

0 - Nein: Es wird keine Prüfung druchgeführt.

1 - Ja: Es wird online eine Prüfung beim ungarischen Steueramt durchgeführt.

Hinweis: Die Prüfung wird nur durchgeführt wenn eine ungarische Onlinerechnung erstellt werden soll, da für die Prüfung ebenfalls die dafür notwendigen Zugangsdaten hinterlegt sein müssen.
Definition, welcher Nachrichtentyp für die Erstellung der ungarischen XML-Rechnung für das Steueramt verwendet werden soll.
Definition, ob die "Onlinerechnung Ungarn" anhand der Filial- oder Firmendaten erzeugt werden soll.

0 - Nein: Es wird die "ungarische Onlinerechnung" anhand der Firmendaten ermittelt. Eine Meldung wird nur erstellt, wenn es sich um eine ungarische Firma handelt.

1 - Ja: Es wird die "ungarische Onlinerechnung" anhand der Filiale des Auftragskopfes erstellt. Eine Meldung wird erstellt, wenn es sich bei der eingetragenen Filiale am Auftragskopf um eine ungarische Filiale handelt oder keine Filiale eingetragen ist und es sich um eine ungarische Firma handelt.

Hinweis: Bei Ausprägung "Ja" wird außerdem die Landeswährung der Rechnung anhand des Landes der Filiale ermittelt!
Wenn beim Rechnungsdruck ein Ausdrucksmodell verwendet wird, wo in den Druckereinstellungen "Ausdruck mailen" aktiviert ist, so wird das Rechnungsdokument per E-Mail an den Rechnungsempfänger gesendet, sofern am Rechnungsempfänger "Rechnung per E-Mail" aktiviert und eine E-Mail-Adresse hinterlegt ist.

Ist am Rechnungsempfänger "Rechnung per E-Mail" aktiviert aber keine E-Mail-Adresse hinterlegt, so kann man mit dem Feld "Drucken wenn keine Mailadresse" auf den Druckereinstellungen steuern, ob in dem Fall ein Ausdruck am Drucker erfolgen soll, obwohl in den Druckereinstellungen das Drucken nicht aktiviert ist.

Für den Fall, dass am Rechnungsempfänger "Rechnung per E-Mail" deaktiviert ist, kann man mit diesem Parameter steuern, ob ein Ausdruck am Drucker erfolgen soll oder nicht.

0 - Standard: Es erfolgt ein Ausdruck am Drucker nur dann, wenn in den Druckereinstellungen das Feld "Drucken, wenn E-Mail nicht möglich" aktiviert ist.

1 - Ja: Es erfolgt ein Ausdruck am Drucker (außer die Ausdrucksvorschau ist aktiviert, dann wird stattdessen die Vorschau geöffnet).

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 FAQ

 Allgemeine FAQ zu Auftragsausdrucke

Reports
Wie können neue Standardreports in der WWS verwendet werden?
Wie können Reports importiert werden?
Ist es möglich, für die Filiale ein eigenes Logo zu hinterlegen?

Felder
Kann ein Feld nur dann angedruckt werden, wenn es befüllt ist bzw. einen Wert größer 0 hat?
Warum werden die Felder "Menge" und "Einheit" nicht angedruckt?
Können Rabatte und Aufschläge beim Ausdruck getrennt angedruckt werden?
Warum wird die Zahlungskondition nicht angedruckt?
Was bedeutet FAO in der "z. H."- Zeile am Ausdruck?
Wie kann die Unterschrift von Mitarbeitern angedruckt werden?

Texte
Der Steuertext wird nicht gedruckt. Was muss kontrolliert werden?
Wo können Standardtexte für Ausdrucke hinterlegt werden?
Wie kann der gleiche Textbaustein auf mehreren Ausdrucken verwendet werden?
Können unterschiedliche Kopf- und Fußtexte fix definiert und für den Ausdruck hinterlegt werden?

Adressdaten
Wie kann eine Lieferadresse nur dann angedruckt werden, wenn diese abweichend ist?
Warum werden die Adressfelder des Kunden nicht angedruckt?
Wie kann die Reihenfolge von Postleitzahl und Ort am Ausdruck beeinflusst werden?
Wie kann die Ortschaft statt des Ortes gedruckt werden?
Warum wird das Land auf dem Ausdruck nicht angedruckt?

Positionen
Wie können gleichartige Positionen bei Ausdrucken zusammengefasst werden?
Können gleiche Artikel mit unterschiedlichen Vorzeichen zusammengefasst werden?
Wie kann ich bestimmte Positionen mit einer anderen Formatierung andrucken?
Können Positionen, die nicht angedruckt werden, trotzdem in der Summierung miteinbezogen werden?

Seitenumbruch
Kann ein Seitenumbruch in der Zwischensummenaufstellung eingefügt werden?
Wie kann man je Ausdruck individuell manuelle Seitenumbrüche setzen?

Kontrollmöglichkeiten
Wie kann ich herausfinden, wer den Ausdruck gemacht hat?
Wie finde ich heraus, mit welchem Ausdrucksmodell ein Lieferschein oder eine Rechnung erzeugt wurde?
Wie können die Debug-Parameter für den Ausdruck gesetzt werden?

Diverses
Wie können Artikel nur auf ausgewählten Ausdrucken angedruckt werden?
Warum können beim manuellen Drucken aus der Ausdrucksvorschau keine Drucker ausgewählt werden?
Ist ein Ausdruck in zwei verschiedenen Währungen möglich?
Wo kann der Vorschlagswert für die Druckart in den Druckdialogen hinterlegt werden?
Warum wird mein zweites Ausdrucksmodelldetail nicht gedruckt?
Warum wird eine Drucksperre gesetzt bzw. wie kann diese wieder entfernt werden?
Wird die Datenbesitzergruppe für Ansehen vom Auftrag auf die Auftragsausdrucke übernommen?
Was bedeutet die Meldung, dass die Grafikdatei zerstört ist?
Was bedeutet GD-Pictures?

 FAQ zu Auftragsbestätigung

Was bedeutet AB?
Wie kann eine Auftragsbestätigung gedruckt werden?
Muss eine Auftragsbestätigung (AB) gedruckt werden?
Warum kann die Auftragsbestätigung nicht mehr im Original gedruckt werden?
Wie kann das AB-Kennzeichen zurückgesetzt werden?
Warum kann der Auftrag nach dem Druck der Auftragsbestätigung nicht mehr bearbeitet werden?
Können Auftragsbestätigungen zu mehreren Aufträgen gleichzeitig gedruckt werden?
Wie kann die Sortierung der Positionen auf der Auftragsbestätigung festgelegt werden?
Können Preise und Rabatte mit dem Druck der Auftragsbestätigung gespeichert werden?

 FAQ zu interner Auftragsschein

Muss ein interner Auftragsschein gedruckt werden?
Kann der interne Auftragsschein erneut im Original gedruckt werden?
Wie kann das IA-Kennzeichen zurückgesetzt werden?
Wie kann die Sortierung der Positionen auf dem internen Auftragsschein festgelegt werden?
Wann kann ein interner Auftragsschein gedruckt werden?

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 FAQ zu Lieferschein

Ausdruck
Wie kann ein Lieferschein gedruckt werden?
Können Lieferscheine zu mehreren Aufträgen gleichzeitig gedruckt werden?
Muss ein Lieferschein gedruckt werden?
Warum wird das falsche Ausdrucksmodell für den Lieferscheindruck vorgeschlagen, obwohl die Zuordnung zum Kunden im Ausdrucksmodellmanagement erfolgt ist?
Wie kann die Sortierung der Positionen auf dem Lieferschein festgelegt werden?
Kann der Druck eines Lieferscheins nach einem abgebrochenen Lieferscheindruck nochmals angestoßen werden?
Ist es möglich, dass im Zuge des Lieferscheindrucks automatisch die Rechnung erstellt wird?

Fenster "Lieferscheine"
Wo finde ich die Lieferscheine?
Wo kann ich sehen, mit welchem Ausdrucksmodell ein Lieferschein erzeugt worden ist?
Wie markiert man mehrere Datensätze in den Lieferscheinen?

Verbuchung von Lieferscheinen
Was passiert bei der Verbuchung eines Lieferscheins?
Kann ein Lieferschein ohne Druck verbucht werden?

Lagerbuchung durch Lieferschein
Mit welchem Datum wird die Ware beim Lieferscheindruck bzw. beim Verbuchen des Lieferscheins vom Lager abgebucht?
Warum werden die Artikel nicht mit dem Lieferscheindatum vom Lager abgebucht?

Storno von Lieferschein
Wie kann ein Lieferschein storniert werden?
Warum kann ein Lieferschein nicht storniert werden?
Kann der Lieferschein einer Umlagerung storniert werden?
Kann ein Lieferschein gelöscht werden?
Kann der Stornolieferschein storniert werden?

Rücklieferung
Wie kann eine Rücklieferung zu einem Lieferschein erstellt werden?
Wie erfolgt eine Rücklieferung einzelner Artikel aus einem Set?

Freigabe
Was versteht man unter Lieferfreigabe?
Wie kann ein Auftrag zur Lieferung freigegeben werden?
Wie kann die Lieferfreigabe aufgehoben werden?
Was bedeutet "ohne Freigabe" beim Feld "Lieferfreigabe"?

Mengen
Was ist der Unterschied zwischen Rückstandsmenge und offener Menge auf einem Lieferschein?
Was ist der Unterschied zwischen offener Menge und offener Position?
Wie können Mengen in Paletten dargestellt werden?

Diverses
Wie kann ein Kopftext für einen Lieferschein hinterlegt werden?
Was bedeutet das Lieferkennzeichen?
Wie kann die Gesamtlieferung eingestellt werden?
Wird die Datenbesitzergruppe für Ansehen vom Auftrag auf den Lieferschein übernommen?

 FAQ zu Rechnung

Ausdruck
Wie kann eine Rechnung gedruckt werden?
Wie kann ich eine Vorschau einer Rechnung erstellen?
Wie kann eine Rechnung nachgedruckt werden?
Wie kann eine PDF-Datei beim Kontrollausdruck der Rechnung erzeugt werden?
Wie kann die Sortierung der Positionen auf der Rechnung festgelegt werden?
Kann beim Rechnungsdruck ein Kopftext eingegeben werden?
Warum kann für den Auftrag keine Einzelrechnung gedruckt werden?
Welcher Name wird im Standard im QR-Code auf der Rechnung angedruckt?

Fenster "Rechnungen"
Wo finde ich die Rechnungen?
Wie markiert man mehrere Datensätze in den Rechnungen?
Wie können Rechnungen summiert werden?
Wo kann ich sehen, mit welchem Ausdrucksmodell eine Rechnung erzeugt worden ist?
Wie sehe ich im Fenster "Rechnungen", von welchem Auftrag die Rechnung stammt?
Warum ist in den Rechnungspositionen die Artikelbezeichnung des Artikelstamms zu sehen?
Warum ist der Reiter "Journal" bei der Rechnung leer, obwohl ich die Rechnung nachermittelt habe und diese in der FIBU finde?
Wo finde ich im Fenster "Rechnungen" die Lieferscheinnummer?

Lieferschein und Rechnung
Warum ist ein bestimmter Lieferschein nicht auf der Rechnung?
Können mehrere Lieferscheinnummern auf einer Rechnung angedruckt werden?
Warum ist der Rechnungsdruck trotz vorhandenen Lieferscheins nicht möglich?
Wie kann ich zu einem Lieferschein zwei Rechnungen erstellen?

Rechnung im Fenster "Aufträge"
Kann ich alle Rechnungen zu einem Auftrag im Fenster "Aufträge" anzeigen lassen?
Wann wird das Feld "LtztRechNr" (Letzte Rechnungsnummer) im Fenster "Aufträge" befüllt?

Verbuchung von Rechnungen
Wie kann eine Rechnung verbucht werden?
Was passiert bei der Verbuchung einer Rechnung?
Kann ich die Buchungen zu einer Ausgangsrechnung auch in der WWS sehen?
Warum konnte die Rechnung nicht verbucht werden?
Was bedeutet es, wenn beim Verbuchen der Rechnung eine Meldung kommt, dass das Konto nicht vorhanden ist?
Was bedeutet die Meldung "Für die Periode konnte kein Buchungskreis ermittelt werden. Buchungskreis wird von anderem Benutzer verwendet." beim Verbuchen der Rechnung?
Wie kann eine Rechnung bei verzögerter Fibu-Verbuchung verbucht werden?
Was ist zu tun, wenn Rechnungen in der Fibu fehlen?
Wie können Rechnungen nachermittelt werden?
Warum wird eine Rechnung nach Leistungsdatum in der Fibu gesplittet?
Wann ist die Rechnung der WWS als Dokument in der FIBU ersichtlich?
Können Rechnungsdokumente mitexportiert werden, wenn die Rechnungen in eine Buchungserfassungsdatei gespeichert werden?
Können nicht verbuchte Rechnungen gelöscht werden?
Können Rechnungen aus der Warenwirtschaft direkt aus dem Buchungsprogramm in der Fibu verbucht werden?

Zahlungseingänge zu Rechnungen
Wo sind die Zahlungseingänge zu meiner Rechnung ersichtlich?
Wie sehe ich im Fenster "Rechnungen", welche Rechnungen bezahlt worden sind?
Warum ist das Bezahlt-Kennzeichen gesetzt, aber im Bereich Zahlungseingänge kein Wert?

Storno von Rechnungen
Können bei einer bereits erstellten Rechnung noch Positionen ergänzt oder Mengen geändert werden?
Wie kann eine Rechnung storniert werden?
Können mehrere Rechnungen gleichzeitig storniert werden?
Kann man eine Stornorechnung ohne Steuer erstellen?
Kann die Stornorechnung storniert werden?
Wie entferne ich stornierte Rechnungen aus der Verrechnungsliste?

Gutschrift zur Rechnung
Wie kann eine Gutschrift zu einer Rechnung erstellt werden?
Kann ein Storno einer Gutschrift storniert werden?

Rechnungsnummer
Können Rechnungsnummer und Rechnungsdatum in der Warenwirtschaft chronologisch geführt werden?
Wie können Rechnungsnummern manuell vergeben werden?
Kann eine Rechnung mit gleicher Nummer wie die Originalrechnung storniert werden?

Buchungstext
Wie kann ein Buchungstext von der WWS in die FIBU übermittelt werden?
Kann der Buchungstext automatisch über ein Makro ermittelt werden?

Rechnungslauf und Sammelrechnung
Können Rechnungen zu mehreren Aufträgen gleichzeitig gedruckt werden?
Kann ein Rechnungslauf auch für Anzahlungen, Teilrechnungen und Schlussrechnungen gemacht werden?
Wird ein Abrechnungsmodell für den Druck von Sammelrechnungen benötigt?
Welche Felder müssen auf den Aufträgen gleich sein, damit die Aufträge bei einer Sammelrechnung zusammengefasst werden?
Wie kann man eine Sammelrechnung mit unterschiedlichen Leistungszeiträumen drucken?
Können Dienstleistungsrechnungen und Wiederholfakturen gemeinsam auf eine Sammelrechnung gedruckt werden?
Warum finden sich die Verrechnungsartikel nicht auf der Sammelrechnung?

Freigabe
Was versteht man unter Rechnungsfreigabe?
Was versteht man unter Freigabe zur Verrechnung?
Wie kann ein Auftrag zur Verrechnung freigegeben werden?
Wie kann die Freigabe zur Verrechnung aufgehoben werden?
Was bedeutet "ohne Freigabe" beim Feld "Freigabe zur Verrechnung"?

Änderung bzw. Korrektur
Was kann bei einer Rechnung bearbeitet werden?
Wie können Erlöskonten auf einer bereits gedruckten Rechnung geändert werden?
Können Kostentypen auf Rechnungen nachträglich erfasst werden?
Wo fehlen die Kostendaten für die Verbuchung, wenn sie in den Rechnungspositionen vorhanden sind?
Wie kann ein Kunde auf einer Rechnung geändert werden?
Was passiert, wenn bei einem Kunden, für den es bereits Rechnungen gibt, der Name etc. geändert wird?
Wie kann die Adresse auf einer bereits erstellten Rechnung geändert werden?

Rechnungen innerhalb bzw. außerhalb der EU
Welche Einstellungen werden für die Verrechnung von innergemeinschaftlichen Lieferungen benötigt?
Kann die UID-Nummer bei EU-Rechnungen kontrolliert werden?
Wie können Rechnungen mit ausländischer USt ausgestellt werden?
Kann eine Rechnung ins Ausland auch ohne Filiale mit USt verrechnet werden?

Datum
Ist bei der Erstellung einer Originalrechnung eine manuelle Änderung des Datums möglich?
Kann das Erfassungsdatum als Rechnungsdatum verwendet werden?
Kann der Liefertermin vom Auftrag als Rechnungsdatum verwendet werden?
Kann das Tagesdatum als Rechnungsdatum verwendet werden?
Was bedeutet die Meldung "Dieses Rechnungsdatum ist nicht erlaubt, da für dieses Datum kein Wirtschaftsjahr ermittelt werden konnte!"?
Kann eine Warnung oder Sperre bei ungültigem Rechnungsdatum erfolgen?
Kann in der WWS verhindert werden, dass eine Ausgangsrechnung in eine Periode verbucht wird, für die bereits eine UVA erstellt worden ist?
Wie kann nach der Jahresübernahme eine Rechnung mit Datum des Vorjahres ausgestellt werden?
Was versteht man in der Warenwirtschaft unter Belegdatum?
Wie kann eine Rechnung trotz der Meldung "Das Belegdatum ist größer als das Buchungsdatum!" verbucht werden?
Was wird unter Valutadatum verstanden?

Archiv und Dokumente
Ist eine nachträgliche Archivierung von Rechnungen möglich?
Wie kann ich einen eingescannten Lieferschein gleich zur Rechnung hinzufügen?
Können beim Rechnungsdruck weitere Dokumente des Auftrags mitgedruckt werden?
Können nur bestimmte Dokumente einer Archivkategorie des Auftrags mit der Rechnung mitgedruckt werden?
Können Dokumente beim Rechnungsdruck ausgewählt werden, damit diese dann mit der Rechnung per E-Mail versandt werden?

Meldungen und Lösungen
Kann der Druck einer Rechnung nach einem abgebrochenen Rechnungsdruck nochmals angestoßen werden?
Was bedeutet die Meldung "Für den Auftrag ist bereits ein Ausdruck gestartet worden und es kann daher im Moment kein weiterer Ausdruck gestartet werden."?
Wie kann die Drucksperre zurückgesetzt werden?
Was bedeutet die Meldung "Der Auftrag ist noch nicht abgeschlossen, deswegen kann noch kein z. B. Rechnungsdruck erfolgen"?
Was bedeutet es, wenn beim Rechnungsdruck nicht auf den Pfad zugegriffen werden kann?

Lösungen zu falschem Steuersatz
Was kann kontrolliert werden, wenn keine Steuer auf der Rechnung angedruckt wird?
Was kann kontrolliert werden, wenn der falsche Steuerprozentsatz auf der Rechnung angedruckt wird?

Diverses
Wie kann eine Rechnung ohne Auftrag erstellt werden?
Kann für eine Rechnung ein anderes Buchungssymbol anstatt AR verwendet werden?
Warum wird bei der Rechnung keine Umsatzsteuer angeführt?
Wie kann ein Betrag auf der Rechnung nach der USt abgezogen werden, der aber keine Auswirkung auf die Buchung in der Fibu hat?
Wo kann die eigene Bankverbindung für die Rechnung hinterlegt werden?
Wie kann ich eine Rechnung in einer Fremdwährung ausstellen?
Wird die Datenbesitzergruppe für Ansehen vom Auftrag auf die Rechnung übernommen?
Wie kann eine Rechnungssperre für einen Kunden eingestellt werden?
Warum sind keine Daten in der Kundenkartei nach dem Rechnungsdruck vorhanden?
Wie werden Rechnungen in der WWS gemahnt?
Was versteht man unter Dauerrechnung?
Kann eine Rechnung mit 3 Nachkommastellen ausgestellt werden?

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Siehe auch:
lernvideo.png Lernvideo: Auftrag erfassen