In diesem Dokument finden Sie die FAQ zum Thema "Lieferschein". Einen Überblick über alle FAQ-Themen zur Auftragserstellung finden Sie unter
FAQ Auftragserstellung.
Die Erstellung bzw. der Ausdruck eines Lieferscheins ist nur bei Aufträgen möglich, deren Erfassungsart dies erlaubt, z. B. bei "Auftrag (ohne Rechnung)" oder "Auftrag (mit Lieferschein)".
Sobald alle Liefervorschläge vorhanden sind, kann der Lieferschein gedruckt werden.
Weitere Informationen zum Lieferscheindruck finden Sie
hier.
Soll nicht nur ein Lieferschein für einen Auftrag gedruckt werden, sondern Lieferscheine für mehrere Aufträge, gibt es zwei zusätzliche Funktionen im Fenster "Aufträge" über das Fenstermenü → Ausdruck:
- Lieferscheinlauf: Für mehrere Aufträge können gleichzeitig einzelne Lieferscheine über den Lieferscheinlauf gedruckt werden.
- Sammellieferschein: Für mehrere Aufträge kann ein gemeinsamer Sammellieferschein gedruckt werden.
Handelt es sich um einen Auftrag mit der Erfassungsart "Auftrag (mit Lieferschein)" muss der Lieferscheindruck vor dem Druck der Rechnung erfolgen.
Bei der Erstellung des Lieferscheindrucks wird der hinterlegte Lieferempfänger berücksichtigt. Kontrollieren Sie im Auftrag, ob ein abweichender Lieferempfänger hinterlegt ist.
Hinweis | Ist der Lieferempfänger im Auftrag eine "diverse Person", dann kontrollieren Sie diesen Parameter: | Definition, von welcher Person das Ausdrucksmodell ermittelt werden soll, wenn der Lieferempfänger eine "Diverse Person" ist.
0 - Lieferempfänger: Das Ausdrucksmodell wird aufgrund des Lieferempfängers ermittelt. Ist der "Diversen Person" ein Ausdrucksmodell zugeordnet, wird dieses ermittelt. Gibt es keine Zuordnung, wird der Lieferschein laut Standardzuordnung im Ausdrucksmodellmanagement ermittelt, selbst wenn dem Auftraggeber ein eigenes Ausdrucksmodell zugeordnet wurde.
1 - Auftraggeber: Ist als Lieferempfänger eine "Diverse Person" hinterlegt, wird das Ausdrucksmodell laut Auftraggeber ermittelt, selbst wenn für die "Diverse Person" eine Zuordnung existiert.
Beispiel: Beim Auftrag für den Kunden "Musterfirma AG" ist als Lieferempfänger die "Spedition Muster" hinterlegt. Diese ist als "Diverse Person" in der NTCS angelegt. Die Musterfirma AG hat für den Lieferscheindruck ein eigenes Ausdrucksmodell (Nr. 20) hinterlegt. Im Standard ist das Ausdrucksmodell Nr. 9 hinterlegt. Der "Spedition Muster" ist das Ausdrucksmodell Nr. 25 zugeordnet.
Ausprägung 0 - Lieferempfänger: Durch die Einstellung wird beim Lieferscheindruck das Ausdrucksmodell Nr. 25 ermittelt. Hat die "Spedition Muster" keine eigene Ausdrucksmodellzuordnung, wird stattdessen das Ausdrucksmodell Nr. 9 ermittelt und nicht die Nr. 20.
Ausprägung 1 - Auftraggeber: Unabhängig davon, ob die "Spedition Muster" ein eigenes Ausdrucksmodell zugeordnet hat, wird mit dieser Ausprägung generell das Ausdrucksmodell des Auftraggebers ("Musterfirma AG"), Nr. 20, ermittelt. |
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Die Sortierung der Positionen kann im
Ausdrucksmodelldetail im Feld "Ausdruckssortierung (Positionen)" eingestellt werden.
Ist beim Feld "Ausdruckssortierung (Positionen)" die Ausprägung "lt. Parameter "Ausdruckssortierung (Positionen)"" ausgewählt, wird die Einstellung des folgenden Parameters berücksichtigt.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine
| Definition, wie die Ausdruckssortierung erfolgen soll. 0 - Ohne spezielle Sortierung 1 - Sortierung nach Erfassungsgruppen
2 - Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe
3 - Sortierung nach Warengruppen: Sortierungsreihenfolge: Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe
4 - Sortierung nach Artikelnummer
5 - Sortierung nach Erfassungsgruppe und Artikelnummer
6 - Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe und Artikelnummer
7 - Sortierung nach Warengruppen und Artikelnummer: Sortierungsreihenfolge: Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer
8 - Sortierung nach Erfassungsgruppe und Warengruppe: Sortierungsreihenfolge: Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe
9 - Sortierung nach Erfassungsgruppe und Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge: Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe
10 - Sortierung nach Transporteinheiten
11 - Sortierung nach Transporteinheiten und Artikelnummer
21 - Sortierung nach Warengruppe und Ausdruckssortierfeld: Auf der Position kann dafür das Feld "Ausdruck Sortierfeld" per Makro zum Beispiel mit dem Artikelmatchcode oder der Artikelbezeichnung befüllt werden.
Hinweise Wenn die Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe und Lieferscheindatum erfolgt, dann kann zwar eine Überschrift je Lieferschein gedruckt werden, aber keine Summe.
Die Einstellung des Parameters kann mit dem Feld "Ausdruckssortierung (Positionen)" am Ausdrucksmodelldetail übersteuert werden. Somit hat der Parameter nur dann Auswirkung, wenn beim Feld am Ausdrucksmodelldetail die Option "lt. Parameter "Ausdruckssortierung (Positionen)"" ausgewählt ist. |
Bitte kontrollieren Sie im betroffenen Auftrag im Reiter
Lieferscheine, ob ein Lieferschein vorhanden ist und ob der Eintrag eine Lieferscheinnummer hat.
Ist ein Lieferschein ohne Nummer vorhanden, kann dieser im Fenster
Lieferscheine gelöscht werden. Dazu sortieren Sie nach der Lieferscheinnummer (Feld "Lfs-Nr").
Datensätze werden so ohne Lieferscheinnummer angezeigt. Mit der F7-Funktion kann der gewünschte Datensatz gelöscht werden.
Eventuell muss danach noch die Drucksperre im Fenster
Aufträge zurückgesetzt werden.
Wenn in einem
Ausdrucksmodell eines Lieferscheins in den
Ausdrucksmodelldetails sowohl Lieferschein als auch Rechnung enthalten sind, wird beim Druck des Lieferscheins automatisch der Rechnungsdruck gestartet.
Soll das Lieferscheindatum als Rechnungsdatum übernommen werden, ist dies mit folgendem Parameter einstellbar.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungsdruck
| Definition, wie sich das Rechnungsdatum ermitteln soll, wenn die Rechnung mit dem Lieferscheindruck gedruckt wird.
0 - Nein (Standard): Als Rechnungsdatum wird das aktuelle Datum (Tagesdatum) verwendet.
1 - Ja: Rechnungsdatum = Lieferscheindatum
Hinweis Wenn in einem Lieferschein-Ausdrucksmodell Lieferschein und Rechnung als Ausdrucksmodelldetails enthalten sind, wird beim Lieferscheindruck automatisch auch sofort der Rechnungsdruck gestartet. Bei Aktivierung dieses Parameters wird das Lieferscheindatum als Rechnungsdatum übernommen (ansonsten ist das Rechnungsdatum das aktuelle Datum).
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Nach dem Ausdruck des Lieferscheins können die Kopfdaten des Auftrags noch uneingeschränkt bearbeitet werden. Bei den Positionsdaten des Auftrags stellen die bereits generierten Lieferscheindaten eine Beschränkung in der Bearbeitung dar (z. B. Auftragsmenge darf nicht kleiner als die gelieferte Menge sein).
Sobald der Lieferschein im Original gedruckt worden ist, sind die Lieferscheine entweder im Reiter
Lieferscheine in der Auftragserfassung oder im Fenster
Lieferscheine ersichtlich.
Im Fenster
Lieferscheine ist im Feld "Ausdrucksmodellnummer" ersichtlich, mit welchem Ausdrucksmodell der Lieferschein im Original gedruckt worden ist.
Um mehrere Datensätze in diesem Fenster zu markieren, können mit gedrückter UMSCHALT-Taste ganze Bereiche markiert werden. Einzelne Datensätze können durch Anklicken mit gedrückter STRG-Taste ausgewählt werden.
Mit der Verbuchung eines Lieferscheins entstehen
- Lagerbuchungen bei lagergeführten Artikeln und
- Rechnungsvorschläge. Die Rechnungsvorschläge sind die Grundlage für die Erstellung einer Rechnung.
Wird bei der Auftragserfassung ein Erfassungskennzeichen mit Lieferschein (z. B. Auftrag (mit Lieferschein)) verwendet, muss der Lieferschein gedruckt werden, um eine Verbuchung auszulösen. In welcher Form der Ausdruck durchgeführt wird (z. B. Druck, Archivierung, E-Mail-Versand), wird über das Ausdrucksmodell gesteuert.
Wird ein Erfassungskennzeichen mit internem Lieferschein (z. B. Faktura (mit internem Lieferschein)) verwendet, wird mit der Rechnung ein interner Lieferschein erstellt, der nicht gedruckt wird.
Zusätzlich kann über folgenden Parameter eingestellt werden, dass der Druck im Hintergrund erfolgt.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine
| Definition, ob der Lieferscheindruck im Hintergrund erfolgen soll.
0 - Nein: Der Lieferscheindruck erfolgt nicht im Hintergrund.
1 - Ja: Der Lieferscheindruck erfolgt im Hintergrund. Durch diese Einstellung erscheint im Ausdrucksdialog die weitere Auswahl für den Druck im Hintergrund. Die Checkbox ist standardmäßig aktiv. Die Einstellung der Checkbox im Ausdrucksdialog wird für den nächsten Aufruf wieder übernommen. Wird sie deaktiviert, ist sie auch beim nächsten Aufruf deaktiviert.
Hinweis Bei Ausprägung "Ja", wird der Ausdruck entkoppelt und im Hintergrund (in einem anderen Prozess am Server) verarbeitet. Der Vorteil dabei ist, dass sofort weiter gearbeitet werden kann. Eventuelle Fehlermeldungen erscheinen jedoch nicht mehr am Bildschirm und sind im jeweiligen Protokoll "LIEFERSCHEIN.LOG" bzw. in der Fehlerbeschreibung des "Asynchronen Jobs" aufzufinden.
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Im Standard wird die Ware mit dem Tagesdatum abgebucht. Relevant ist die Einstellung des folgenden Parameters.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Verbuchung → Lieferschein
| Definition, welches Datum als "Buchungsdatum" im Lager verwendet werden soll.
0 - Tagesdatum (Standard) 1 - Lieferscheindatum 2 - Liefertermin: Das Datum, welches im Feld "Liefertermin" in den Auftragskopfdaten oder den Auftragspositionsdaten eingegeben wird, wird als Buchungsdatum im Lager verwendet.
Hinweise Wird mit Transporteinheiten gearbeitet, darf die Ausprägung "2 - Liefertermin" nicht verwendet werden, da dieser Ablauf nicht unterstützt wird. Beim Verbuchen des Lieferscheins kommt es zur Meldung, dass Transporteinheiten nicht unterstützt werden.
Dieser Parameter kann über das Feld "Lagerbuchungsdatum" am Erfassungskennzeichen mit folgenden Ausprägungen übersteuert werden:
- Standard (lt. Parameter)
- Tagesdatum
- Lieferscheindatum
- Liefertermin
Wird die Ausprägung "1 - Lieferscheindatum" verwendet und es sollen Stücklistenartikel mit dem Lieferscheindatum ins Lager gebucht werden, funktioniert dies nur, wenn der Parameter "Buchungsdatum für Materialabgang" (zu finden im Paket PPS → Stammdaten → Einstellungen → PPS Parameter → PPS & WWS allgemein → Stückliste) auf die Ausprägung "3 - Verarbeitungsdatum" eingestellt ist. Ist diese Ausprägung nicht eingestellt, werden die Stücklistenartikel mit dem Tagesdatum ins Lager gebucht. ACHTUNG: Dieser Parameter sollte nur umgestellt werden, wenn keine PPS in Verwendung ist. Wird die PPS verwendet, klären Sie dies bitte mit dem PPS Support ab. |
Bei Verleihpositionen ist der folgende Parameter ausschlaggebend.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Verbuchung → Lieferschein
| Definition, welches "Buchungsdatum" bei "Verleihausgaben" und "Verleihrücknahmen" im Lager verwendet werden soll.
0 - Ausgabedatum/Rücknahmedatum: Das Ausgabedatum/Rücknahmedatum lt. Verleihposition wird als Buchungsdatum im Lager verwendet. (In den Auftragskopfdaten kann im Feld "Ausgabedatum Verleih" und "Rücknahmedatum Verleih" jeweils ein Datum mitgegeben werden.)
1 - Laut Parameter "Lagerbuchungsdatum": Verbuchung → Lieferschein → Lagerbuchungsdatum: Tagesdatum, Lieferscheindatum oder Liefertermin
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Die Eingabe des Lieferscheindatums beim Ausdruck des Lieferscheins hat zumeist nur Auswirkung auf den Ausdruck, nicht aber auf das Buchungsdatum im Lager. Das Lagerbuchungsdatum ist standardmäßig das Tagesdatum lt. folgendem Parameter:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Verbuchung → Lieferschein
| Definition, welches Datum als "Buchungsdatum" im Lager verwendet werden soll.
0 - Tagesdatum (Standard) 1 - Lieferscheindatum 2 - Liefertermin: Das Datum, welches im Feld "Liefertermin" in den Auftragskopfdaten oder den Auftragspositionsdaten eingegeben wird, wird als Buchungsdatum im Lager verwendet.
Hinweise Wird mit Transporteinheiten gearbeitet, darf die Ausprägung "2 - Liefertermin" nicht verwendet werden, da dieser Ablauf nicht unterstützt wird. Beim Verbuchen des Lieferscheins kommt es zur Meldung, dass Transporteinheiten nicht unterstützt werden.
Dieser Parameter kann über das Feld "Lagerbuchungsdatum" am Erfassungskennzeichen mit folgenden Ausprägungen übersteuert werden:
- Standard (lt. Parameter)
- Tagesdatum
- Lieferscheindatum
- Liefertermin
Wird die Ausprägung "1 - Lieferscheindatum" verwendet und es sollen Stücklistenartikel mit dem Lieferscheindatum ins Lager gebucht werden, funktioniert dies nur, wenn der Parameter "Buchungsdatum für Materialabgang" (zu finden im Paket PPS → Stammdaten → Einstellungen → PPS Parameter → PPS & WWS allgemein → Stückliste) auf die Ausprägung "3 - Verarbeitungsdatum" eingestellt ist. Ist diese Ausprägung nicht eingestellt, werden die Stücklistenartikel mit dem Tagesdatum ins Lager gebucht. ACHTUNG: Dieser Parameter sollte nur umgestellt werden, wenn keine PPS in Verwendung ist. Wird die PPS verwendet, klären Sie dies bitte mit dem PPS Support ab. |
Grundsätzlich gilt die Empfehlung, das Lagerbuchungsdatum auf dem Tagesdatum zu belassen - in Ausnahmefällen ist jedoch eine Umstellung auf das Lieferscheindatum sinnvoll.
Im Druckdialog muss dabei die Druckart "Storno-Ausdruck" ausgewählt werden.
Bei der Frage "Welcher Lieferschein soll gedruckt werden (bei Kontrollausdruck bzw. Storno)?" wird die Lieferscheinnummer des letzten ausgestellten Lieferscheins vorgeschlagen. Falls diese Nummer nicht die Lieferscheinnummer ist, die storniert werden soll, kann diese mittels der F4-Funktion oder manueller Eingabe auf jene Lieferscheinnummer geändert werden, die tatsächlich storniert werden soll.
Sobald der Druckdialog mit "Ok" bestätigt wird, wird der Storno-Lieferschein mit einer neuen fortlaufenden Lieferscheinnummer gedruckt. Dabei werden lagergeführte Artikel auf das Lager zurückgebucht (ebenfalls mit dem
Lagerbuchungskennzeichen "ABG1", aber mit der entsprechenden Minusmenge).
Das Stornieren eines Lieferscheins ist nur möglich, wenn der Lieferschein verbucht ist.
Sobald der Lieferschein verbucht ist, kann der Lieferschein auch storniert werden.
Hinweis | Ausnahme: Handelt es sich um einen Lieferschein eines Umbuchungsauftrags, kann der Lieferschein im Standard nicht storniert werden.
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Mit der Verbuchung des Lieferscheins wird bei Umbuchungsaufträgen automatisch eine Stornosperre gesetzt, da Lieferscheine von Umbuchungsaufträgen nicht storniert werden können. Eine Korrektur eines falsch erstellten Umbuchungsauftrags kann nur durch einen neuen Umbuchungsauftrag durchgeführt werden.
Die Standardeinstellung kann allerdings über den folgenden Parameter geändert werden, damit die Stornosperre nur bei Lieferscheinen von Umbuchungsaufträgen mit Transporteinheiten gesetzt wird.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Verbuchung → Lieferschein
| Definition, für welche Lagerumbuchungen eine "Stornosperre" gesetzt werden soll.
0 - bei Lagerumbuchungen
1 - bei Lagerumbuchungen mit Transporteinheiten (Standard) Hinweis: Gilt nur für Ausgangslieferscheine und nur ab dem Zeitpunkt der Umstellung. |
Da sich die Umstellung des Parameters nur auf neue Umbuchungsaufträge auswirkt, bleibt die Stornosperre bei bestehenden Umbuchungsaufträgen vorhanden. Wie oben beschrieben, kann die Korrektur durch einen neuen Umbuchungsauftrag erfolgen. Bei der Auftragskopie können dann Lager und Ziellager getauscht werden. Siehe dazu die FAQ
Wie kann der Lieferschein eines Umbuchungsauftrags korrigiert werden?.
Nein, Stornolieferscheine können nicht storniert werden.
Soll nur eine einzelne Position zurückgeliefert werden, ist dies über die Funktion "Rücklieferung aus Lieferschein erstellen" im Bereich der Lieferscheinpositionen (Fenster
Lieferscheine oder
Auftragserfassung) möglich.
Mit dem Ausführen der Funktion öffnet sich ein Abfragefenster.
Dabei werden u. a. die Firma und das gewünschte Erfassungskennzeichen abgefragt.
Wird das Feld "Erfassungsnummer" leer gelassen, wird ein neuer Auftrag für die Rücklieferung mit dem eingegebenen Erfassungskennzeichen erstellt. Wird eine Erfassungsnummer eines bestehenden Auftrags ausgewählt, wird die Rücklieferung als neue Position zum bestehenden Auftrag erstellt.
Weiters können Texte für die Rücklieferung miterfasst werden. Diese sind als Vortext oder Nachtext zur Position ersichtlich (Felder "VorTxt" und "NachTxt" in der Auftragsposition).
Die Rücklieferung wird mit dem Bestätigen des Abfragefensters mit "Ok" als neue Position bzw. als neuer Auftrag mit negativer Menge angelegt. Der Auftrag und die Position können weiterbearbeitet werden.
Mit dem Druck des Lieferscheins wird die Ware dann auf das Lager zurückgebucht.
Hinweis | Ist der Lieferschein bereits storniert worden oder handelt es sich um einen Stornolieferschein, ist die Erstellung einer Rücklieferung nicht möglich und es erscheint die Meldung "Erstellen der Rücklieferung nicht möglich, da der LFS ein Storno-LFS ist oder storniert wurde!".
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Zuerst wird die
Rücklieferung zum Lieferschein über die Funktion
Rücklieferung erstellen durchgeführt. Im Anschluss können die Einzelteile in der Auftragserfassung über den Reiter "Stücklisten" sowie im Detailreiter "Stücklisten" der Positionen bearbeitet werden. Über die Funktion F7 (Löschen) lassen sich alle nicht benötigten Artikel aus der Auftragsstückliste entfernen, sodass nur der gewünschte Artikel für die Rücklieferung übrig bleibt.
Hinweis | Die Bearbeitung von Auftragsstücklisten hat keine Auswirkung auf die Stammdatenstücklisten. |
Wenn vor dem Originalausdruck des Lieferscheins erst eine Freigabe erfolgt, spricht man von Lieferfreigabe.
Beim Druck des Original-Lieferscheins eines Auftrags, bei dem die Lieferfreigabe noch nicht gesetzt ist, kommt die Meldung "Lieferschein für Auftrag kann nicht gedruckt werden! Die Lieferfreigabe ist gesperrt!".

| Hier können Sie definieren, ob Sie mit einer Lieferfreigabe arbeiten möchten. Aus folgenden Optionen kann gewählt werden: - Nein: Eine Lieferfreigabe ist nicht erforderlich. Das Freigabekennzeichen (Feld "Lieferfreigabe" am Auftragskopf) wird automatisch auf "ohne Freigabe" gesetzt.
Aufträge mit dieser Option können nicht gesperrt werden.
- Ja: Ist diese Freigabe aktiviert, kann erst nach Freigabe der Lieferschein gedruckt werden. Aufträge werden automatisch gesperrt.
- Ja, optional: Eine Lieferfreigabe ist nicht erforderlich und das Freigabekennzeichen (Feld "Lieferfreigabe" am Auftragskopf) wird automatisch auf "ohne Freigabe" gesetzt, jedoch kann die Freigabe über die rechte Maustaste aufgehoben werden. Sobald die Freigabe aufgehoben worden ist, wird das Freigabekennzeichen auf "gesperrt" gesetzt.
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Wird mit Lieferfreigabe gearbeitet, ist dies im Feld "Lieferfreigabe" im Fenster
Aufträge zu sehen.
Mit der Funktion "Lieferfreigabe setzen" kann die Sperre des Lieferscheindrucks aufgehoben werden. Die Funktion ist zu finden im Kontextmenü über rechte Maustaste bzw. über das Fenstermenü → Funktionen.
Der Lieferschein kann nun gedruckt werden, da das Feld "Lieferfreigabe" auf "freigegeben" steht.
Mit der Funktion "Lieferfreigabe aufheben" kann die Freigabe wieder rückgängig gemacht werden. Nach dem Ausführen der Funktion ist der Druck des Lieferscheins wieder gesperrt. Die Funktion ist über das Kontextmenü oder über das Fenstermenü → Funktionen zu finden.
Nach dem Aufheben erhält das Feld "Lieferfreigabe" die Ausprägung "gesperrt".
Mehrfachauswahl ist bei den Funktionen möglich.
Die Ausprägung "ohne Freigabe" bedeutet, dass dies ein Auftrag ist, bei dem keine Lieferfreigabe notwendig ist.

Hinweis | Wenn mit der Freigabe gearbeitet wird, empfiehlt es sich, auch den manuellen Erfassungsabschluss zu aktivieren, damit entschieden werden kann, ab wann ein Auftrag vollständig erfasst ist und zur Freigabe weitergeleitet wird.
Der manuelle Erfassungsabschluss kann mittels folgendem Parameter aktiviert werden, indem die Ausprägung "3 - Abschluss manuell" eingestellt wird.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Allgemein | Definition, ob bei Angebot/Auftrag mit dem Erfassungsabschluss gearbeitet werden soll.
0 - Abschluss nach Erfassung: Beim Schließen der Erfassungsmaske oder Neuanlage des nächsten Angebots/Auftrags oder beim Druck (Angebot, AB, LFS, RG ...) direkt in der Erfassungsmaske wird automatisch der Erfassungsabschluss gesetzt.
1 - Abschluss nach Erfassung mit Abfrage: Wie "0" mit Abfragedialog. Es kann entschieden werden, ob der Erfassungsabschluss erfolgen soll. Hinweis: Ausdruck ist nur mit erfolgtem Erfassungsabschluss möglich.
2 - Abschluss automatisch: Der Erfassungsabschluss wird "sofort" bei der Anlage des Angebots-/Auftragskopfes gesetzt.
3 - Abschluss manuell: Der Abschluss hat manuell zu erfolgen. Aufruf über das Fenster "Angebote" bzw. "Aufträge" mittels rechter Maustaste "Erfassung abschließen".
Hinweis Für Angebote/Aufträge mit Erfassungsabschluss kann eine eingeschränkte Feldauswahl für das Bearbeiten definiert werden. Zudem kann im Auftragswesen für Aufträge mit Erfassungsabschluss als Beispiel der Beschaffungszeitpunkt definiert werden.
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Mit der Funktion "Lieferfreigabe setzen" kann die Sperre des Lieferscheindrucks aufgehoben werden. Die Funktion ist zu finden im Kontextmenü über rechte Maustaste bzw. über das Fenstermenü → Funktionen.
Der Lieferschein kann nun gedruckt werden, da das Feld "Lieferfreigabe" auf "freigegeben" steht.
Mit der Funktion "Lieferfreigabe aufheben" kann die Freigabe wieder rückgängig gemacht werden. Nach dem Ausführen der Funktion ist der Druck des Lieferscheins wieder gesperrt. Die Funktion ist über das Kontextmenü oder über das Fenstermenü → Funktionen zu finden.
Nach dem Aufheben erhält das Feld "Lieferfreigabe" die Ausprägung "gesperrt".
Die Ausprägung "ohne Freigabe" bedeutet, dass dies ein Auftrag ist, bei dem keine Lieferfreigabe notwendig ist.
Das Feld "Offene Menge" (MCA_ERO_OFFENEMENGE) zeigt die offene Menge vor dem aktuellen Lieferschein an.
Das Feld "Rückstandsmenge" (MCA_ERO_RUECKSTANDSMENGE) zeigt die offene Menge minus der gelieferten Menge vom aktuellen Lieferschein an.
Beispiel | Eine Auftragsposition hat 5 Stk. Davon wurde 1 Stk schon mit dem Lieferschein 1 geliefert. Mit Lieferschein 2 wurden 3 Stk geliefert und auf dem Lieferschein soll die offene Menge angedruckt werden, damit der Kunde weiß, wie viel noch nachgeliefert wird.
Rückstandsmenge am 2. Lieferschein = 1 Stk Offene Menge am 2. Lieferschein = 4 Stk (weil das die offene Menge vor dem Lieferschein ist)
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Das Band mit den offenen Positionen wird nur dann am Lieferschein angedruckt, wenn es eine komplett offene Position gibt. Gibt es z. B. nur eine Auftragsposition, die teilweise geliefert worden ist, wird diese nicht im Bereich der offenen Positionen gedruckt, sondern nur als offene Menge bzw. Rückstandsmenge im Bereich der Lieferscheinpositionen.
Wird im folgenden Parameter eine Einheit hinterlegt, wird diese Einheit für die Ermittlung der Palettenmenge auf der Auftragsposition, am Liefervorschlag und als Ausdrucksinfo verwendet.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Warenwirtschaft allgemein → Allgemein
| Definition der Paletten-Einheit für die Ermittlung der Palettenmenge auf der Auftragsposition, am Liefervorschlag und als Ausdrucksinfo.
Beispiel Paletten-Einheit ist "PAL". Am Liefervorschlag werden 100 Sack kommissioniert. In der Einheitentabelle ist hinterlegt: 1 PAL = 50 Sack Am Liefervorschlag ergibt sich bei Liefervorschlagsmenge 100 Sack die zu liefernde Menge in Paletten = 2.
Hinweis: Die hinterlegte Paletten-Einheit wird nur dann umgerechnet, wenn diese Einheit in der Einheitentabelle des jeweiligen Artikels vermerkt ist. Die Palettenmenge kann auf der Auftragsposition im Feld "Auftragsmenge (in Paletten)" ERO_MENGE_PALETTEN, am Liefervorschlag im Feld "ZL-Menge (in Paletten)" ELV_ZLMENGE_PALETTEN und am Lieferschein im Feld "LFS-Menge (in Paletten)" LPO_LFSMENGE_PALETTEN angezeigt werden.
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Die Palettenmenge wird in folgenden Feldern dargestellt:
- Auf der Auftragsposition im Feld "Auftragsmenge (in Paletten)" (ERO_MENGE_PALETTEN)
- Am Liefervorschlag im Feld "ZL-Menge (in Paletten)" (ELV_ZLMENGE_PALETTEN) als zu liefernde Menge in Paletten
- Auf der Lieferscheinposition im Feld "LFS-Menge (in Paletten)" (LPO_LFSMENGE_PALETTEN) als Lieferscheinmenge in Paletten
Beispiel | Paletten-Einheit lt. Parameter ist "PAL". In der Einheitentabelle eines Artikels ist hinterlegt: 1 PAL = 50 Sack.
Am Liefervorschlag werden 100 Sack kommissioniert. Daraus ergibt sich am Liefervorschlag eine zu liefernde Menge in Paletten = 2.
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Hinweis | Die hinterlegte Paletten-Einheit im Parameter wird nur dann umgerechnet, wenn diese Einheit in der Einheitentabelle des jeweiligen Artikels vermerkt ist.
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Am Auftrag kann ein eigener Kopftext für Lieferscheine hinterlegt werden. Das Feld "Kopftext (Lieferschein)" finden Sie am Auftragskopf.
Der Vorschlag für den Auftragskopf kommt von folgenden Stammdaten:
- Erfassungskennzeichen für Verkauf vom Feld "Kopftext (Lieferschein)"
- Kunden vom Feld "Kopftext (Lieferschein)"
- Kundenuntergruppe vom Feld "Kopftext (Lieferschein)"
- Kundenhauptgruppe vom Feld "Kopftext (Lieferschein)"
- Folgender Parameter
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standardkunden-/-lieferantenkennzeichen
| Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Lieferschein-Kopftext gelten soll. Hinweis: Der Text kann am Kundenstamm, auf der Kundengruppe oder am Erfassungskennzeichen übersteuert werden. |
Für die Eingabe oder Bearbeitung des Kopftextes beim Druck des Lieferscheins kann der folgende Parameter aktiviert werden.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine
| Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Kopftexts" möglich sein soll
0 - Nein 1 - Ja: Der Kopftext für den Lieferschein darf erstellt/bearbeitet werden. Falls vorhanden gilt der Kopftext(Lieferschein) des Auftrags als Vorschlag(es wird eine Kopie des Erfasstextes erstellt).
Hinweis: Am Erfassungskennzeichen bzw. am Kunden kann der Kopftext (Lieferschein) analog zu den bereits bestehenden Rechnungstexten als Vorschlag hinterlegt werden.
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Der Kopftext ist dann im Ausdrucksdialog bei den Zusatzeingaben ersichtlich, wo er zu bearbeiten oder einzugeben ist.
Die Eingabe bzw. Bearbeitung im Ausdrucksdialog hat keine Auswirkung auf das Feld "Kopftext (Lieferschein)" am Auftragskopf. Der Text wird nur für den erstellten Lieferschein verwendet.
Hinweis | Ist das Feld "Kopftext (Lieferschein)" am Auftragskopf leer, wird der Text vom Feld "Kopftext" vom Auftragskopf für den Lieferschein verwendet.
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In den Aufträgen ist der Status der Lieferung im Feld "Lf.-Kennz." ersichtlich:
- T - teilweise geliefert
- G - vollständig geliefert
Der jeweilige Status wird durch den Originalausdruck des Lieferscheins bzw. der Originalrechnung (bei einer Faktura mit internem Lieferschein) automatisch gesetzt.
Am
Kunden kann im Feld "Gesamtlieferungs-Kz" eine der möglichen Optionen gewählt werden.

| Einstellung, ob Teillieferungen erlaubt sind oder nur Gesamtlieferungen erfolgen. Folgende Ausprägungen sind dabei möglich: - Teillieferungen möglich: Dies ist die Standardausprägung. Dabei können alle Positionen mit Liefervorschlag geliefert werden. Zu einem Auftrag können mehrere Lieferscheine mit Teillieferungen erstellt werden.
- nur Gesamtlieferung möglich: Der Lieferschein kann erst erstellt werden, wenn zu allen Positionen ein Liefervorschlag vorhanden ist. Wird der Lieferschein schon davor gedruckt, erscheint folgende Meldung: "Die Verarbeitung muss abgebrochen werden, da beim aktuellen Auftrag Teillieferungen nicht gestattet sind!"
- nur eine Lieferung möglich, Rest fertigmelden: Der Lieferschein kann erstellt werden, auch wenn noch nicht zu allen Positionen Liefervorschläge vorhanden sind. Beim Lieferscheindruck wird auf allen Positionen (Ausnahme Verrechnungspositionen) das "WA-FKz" gesetzt, dabei verschwinden die Positionen aus der Liefermengenerfassung/Kommissionierung und die Auftragskennzeichen werden entsprechend angepassst. Das Lieferkennzeichen (Lf-Kz) wird auf "vollständig geliefert" gesetzt.
Hinweis | Bei der Ausprägung "Nur eine Lieferung möglich, Rest fertigmelden" kann es dazu kommen, dass es zu einer Position keinen Lieferschein gibt, jedoch das Lieferkennzeichen auf "vollständig geliefert" gesetzt worden ist. |
Hinweis | Das Feld "Gesamtlieferungs-Kz" wird immer vom Kunden auf den Auftrag übernommen und kann dort gegebenfalls für den gewünschten Auftrag bearbeitet werden. Das Gesamtlieferungs-Kz wird immer beim Lieferscheindruck geprüft! |
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Die ausgewählte Option wird auf den Auftragskopf in das Feld "Gesamtlieferungs-Kz" übernommen und kann dort gegebenenfalls für den gewünschten Auftrag bearbeitet werden.
Ob die Datenbesitzergruppe für Ansehen auf den Lieferschein und die Lieferscheinpositionen übernommen wird, ist abhängig von der Einstellung des folgenden Parameters:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine
| Definition, ob das Feld "Datenbesitzer für Ansehen" vom Auftrag auf den Lieferschein (inkl. Lieferscheinpositionen) übernommen werden soll.
0 - Nein 1 - Ja 2 - Standard (Standard): Wird "Standard" ausgewählt, gilt für den Lieferschein die Parameterausprägung des Parameters "Datenbesitzergruppe übernehmen (Verkauf)". Dieser ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Allgemein. Hinweise
Der Parameter kann nur allgemein aktiviert werden. Stellen Sie sicher, dass Sie sich im Reiter "Allgemeine Einstellungen" befinden.
Das Feld dient auch als Trennkriterium für Sammellieferscheine.
Die Datenbesitzergruppe wird auch auf das Archivdokument übernommen. |
Steht der Parameter auf "2 - Standard", zieht die Einstellung des folgenden Parameters:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Allgemein
| Definition, ob das Feld "Datenbesitzer für Ansehen" vom Auftrag auf alle Verkaufsausdrucke (Auftragsbestätigungen, Interne Auftragsscheine, Lieferscheine und Rechnungen) und vom Angebot auf Angebote im Archiv übernommen wird.
0 - Nein 1 - Ja (Standard)
Hinweis Lieferscheine und Rechnungen haben noch jeweils einen eigenen Parameter.
Lieferscheine: Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine → Datenbesitzergruppe vom Auftrag übernehmen
Rechnungen: Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen → Datenbesitzergruppe vom Auftrag übernehmen |