
Grundlegende Informationen zum Thema "Auftragsausdrucke" finden Sie in der Themenhilfe
Auftragsausdrucke.
In den folgenden Dokumenten finden Sie einige FAQ zu den Themen "Auftragsbestätigung", "Interner Auftragsschein", "Lieferschein" und "Rechnung".
Im Dokument
FAQ Ausdrucksmodelle finden Sie viele Informationen zu den Einstellungen in den Ausdrucksmodellen, zu Ausdrucksmodelldetails, Druckereinstellung und Ausdrucksmodellmanagement.
Im Folgenden finden Sie zusätzliche FAQ, die allgemein für Auftragsausdrucke gelten:
Werden neue Standardreports in der WWS zur Verfügung gestellt, können diese mit der Funktion
Standards importieren und Auswahl des Feldes "Formulare" importiert werden.
Die Reportverwaltung kann z. B. für die Auftragsausdrucke im Fenster
Aufträge aufgerufen werden.
Beispiel | Die Reportverwaltung für Rechnungen (Reports für Rechnungen) kann im Fenster Aufträge → Fenstermenü → Ausdruck → Reportverwaltung aufgerufen werden. |
Der Import erfolgt dann in der
Reportverwaltung über das Fenstermenü
→ Report
→ Importieren.
Folgendes ist beim Import wichtig:
- Der gewünschte Report muss in die jeweilige Reportverwaltung importiert werden (z. B. Report für Auftragsbestätigung muss in die Reportverwaltung importiert werden, die sich bei "Reports für Auftragsbestätigungen" öffnet).
- Der Report, der importiert werden soll, muss in einem Verzeichnis abgelegt sein, wo der Benutzer, der importieren wird, Zugriffsrechte hat.
Auf der Filiale kann in den Feldern "Firmenlogo groß" und "Firmenlogo klein" ein Logo hinterlegt werden. Am Report selbst muss ein Bild eingefügt werden, das mit dem entsprechenden Feld (z. B. Firmenlogo groß) verknüpft wird.
Hat die Filiale kein Logo oder wird im Verkauf bzw. Einkauf ohne Filiale gearbeitet, so greift der am Report definierte Feldparameter.
In der Reportgestaltung kann bei Feldern mit Zahlenformat die Formatierung so gewählt werden, dass diese nicht angedruckt werden, wenn diese gleich 0 sind.
Dazu stellen Sie sich im Report auf das gewünschte Feld und öffnen mit rechter Maustaste die Funktion "Formatieren...".
Im Fenster "Format" kann, wenn der Typ "Zahlen und Summen" eingestellt ist, die Schaltfläche "Zahlen" geöffnet werden.
Im Fenster "Zahlenformat bearbeiten" kann dann das Feld "Leer, wenn Null" aktiviert werden.
Mit dieser Einstellung wird dann das Feld nur angedruckt, wenn es einen Wert ungleich 0 hat (z. B. bei Rabatten). Dies gilt auch für Zusatztexte, die vor dem Beginn oder nach dem Ende des Feldes mitangedruckt werden, außer es wird das Feld "Zusatztexte auch bei leerem Feldinhalt anwenden" aktiviert.
Handelt es sich nicht um ein Feld mit Zahlenformat, kann dies nur über Makros im Report umgesetzt werden. Falls Sie dabei Unterstützung benötigen, vereinbaren Sie bitte einen kostenpflichtigen Termin mit dem Support.
Am
Artikel muss das Feld "Ausdruck Menge" auf "Ja" gestellt sein, damit die Menge angedruckt wird.
Handelt es sich um eine
Tätigkeit, muss das Feld "Ausdruck Detail" aktiviert sein. Nur dann werden Menge und Einheit mitangedruckt.
Mit der Aktivierung des folgenden Parameters werden die Rabatte und Aufschläge getrennt angedruckt. Das heißt, dass die Aufschlagsfelder im Report separat zur Verfügung stehen.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Allgemein
| Definition, ob die Rabatte und Aufschläge bei den Ausdrucksfeldern getrennt am Report zur Verfügung stehen sollen.
0 - Nein (Standard): In den Reports stehen nur Felder für Rabatte zur Verfügung. Wird mit Aufschlägen gearbeitet, werden diese auch in diesen Feldern angedruckt.
1 - Ja: In den Reports stehen die Felder für Aufschläge separat zur Verfügung. Wird mit diesen Feldern gearbeitet, werden Aufschläge mit den korrekten Vorzeichen am Ausdruck dargestellt.
Hinweis: Der Parameter kann nur allgemein gesetzt werden. |
Beispiel | Der Parameter "Trennen der Rabatte und Aufschläge bei den Ausdrucksfeldern" ist aktiviert.
Daher sind im Band "Rechnungs-Summe - Rabatt-Zeile" die Aufschlagsfelder verfügbar.
Am Ausdruck wird der Schlussaufschlag mit einem Plus dargestellt.
|
- Bitte prüfen Sie, ob in den Kopfdaten der jeweiligen Erfassung eine Zahlungskondition hinterlegt ist.
- Um den Zahlungskonditionstext zu drucken, muss das Feld "Zlg-Kond-Text" auf dem jeweiligen Report eingefügt sein.
- Im jeweiligen Textbaustein muss ein Konditionstext hinterlegt sein.
- Ist der Konditionstext in der entsprechenden Sprache hinterlegt? Siehe FAQ Wie kann eine fremdsprachige Zahlungskondition erstellt werden?.
FAO bedeutet "for the attention of" und ist die englische Übersetzung für z. H. (zu Handen).
In der "z. H."-Zeile" wird FAO für englischsprachige Ausdrucke automatisch verwendet.
Beim
Mitarbeiter kann im Feld "Unterschrift" eine bereits abgelegte Unterschrift aus der Fotoverwaltung (Kategorie "Unterschriftenfotos") hinterlegt werden. Es werden die Formate "JPEG", "JPG", "PNG" und "GIF" unterstützt.
Auf den Reports steht Ihnen das Feld "Unterschrift" im Bereich "Mitarbeiterdaten" mit folgenden Feldparametern zur Verfügung:
- Bearbeiter
- Vertreter 1
- Vertreter 2
- Vertreter 3
- Vertreter 4
- User
- Mitarbeiter lt. Position
- Projektleitung
- Geschäftsführung lt. Projekt
Am Report muss zuerst ein Bild als Platzhalter an der Stelle, wo die Unterschrift angedruckt werden soll, eingefügt werden. Über die Funktion "Bild" kann ein beliebiges Foto eingefügt werden. Anschließend wird dem Bild das Feld "Unterschrift" zugeordnet. Dazu muss mit rechter Maustaste auf das Bild geklickt und die Funktion "Feld auswählen" ausgeführt werden.
Nach dem Aufruf der Funktion "Feld auswählen" kann der Ordner "Mitarbeiterdaten" geöffnet und das Feld "Unterschrift" ausgewählt werden.
Danach kommt automatisch die Abfrage des Feldparameters.
Wenn der Steuertext nicht angedruckt wird, empfehlen wir folgende Kontrollen:
Kontrollieren Sie bitte, ob die Steuer-Text-Zuordnung für das entsprechende Konto definiert und auch ein Text hinterlegt ist. Die
Steuer-Text-Zuordnung finden Sie hier:
Paket WWS → Stammdaten → Konten/Steuern/Abgaben → Kontentabellen → Fenstermenü → Extras
Weiters kontrollieren Sie folgenden Parameter, ob dieser aktiviert ist:
Paket WWS
→ Stammdaten
→ Einstellungen
→ WWS Parameter
→ Ausdrucke
→ Standardtexte
| Definition, ob die Steuertextfindung abhängig von den FIBU Werten ermittelt werden soll.
0 - Nein: Nur ein Steuertext wird ermittelt. Gibt es zu einem Auftrag mehrere Steuertexte, wird nur der Steuertext angedruckt, der überwiegend (mit dem höchsten Warenwert) auf dem Auftrag vorkommt.
1 - Ja: Es werden alle vorhandenen Steuertexte ermittelt.
Hinweis: Es werden die unterschiedlichen Steuercodes und Steuertexte aller Positionen ermittelt und der Text aneinander angefügt.
|
Danach können Sie noch Folgendes kontrollieren:
- Ist das Feld "Steuertext" am Report vorhanden?
- Ist die Steuer-Text-Zuordnung zur Steuergruppe bzw. zum Steuercode vorhanden?
- Sind Rechnungsvorschläge vorhanden?
- Ist auf der Auftragsposition der Steuercode vorhanden?
In den Parametern können Textbausteine z. B. für EU-Endtext oder Exporttext (für Export in Drittland) hinterlegt werden. Möglich sind aber auch Standardtexte, z. B. für Rabatte oder Aufschläge.
Die Parameter sind zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Standardtexte.
Wenn ein Text (z. B. Info, wann Betriebsurlaub ist, oder um auf eine bestimmte Aktion hinzuweisen) auf allen Ausdrucken angedruckt werden soll, kann ein "freier Fußtext" verwendet werden.
Die Hinterlegung von vier freien Fußtexten ist in den Parametern möglich.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Standardtexte
| Definition der Textnummer für den Andruck "Freier Fußtext 1".
Hinweis: Der freie Fußtext kann für Sonderinformationen z. B. Betriebsurlaub benutzt werden.
|
| Definition der Textnummer für den Andruck "Freier Fußtext 2".
Hinweis: Der freie Fußtext kann für Sonderinformationen z. B. Betriebsurlaub benutzt werden.
|
| Definition der Textnummer für den Andruck "Freier Fußtext 3".
Hinweis: Der freie Fußtext kann für Sonderinformationen z. B. Betriebsurlaub benutzt werden.
|
| Definition der Textnummer für den Andruck "Freier Fußtext 4".
Hinweis: Der freie Fußtext kann für Sonderinformationen z. B. Betriebsurlaub benutzt werden.
|
In den Parametern können Textbausteine hinterlegt werden, die je nach Wunsch geändert werden können, ohne dass alle Reports geändert werden müssen. Werden Texte nicht mehr benötigt, können diese wieder aus den Parametern entfernt werden.
Bei den gewünschten Ausdrucken muss für den Druck das gewünschte Feld am Report eingebaut sein.
Dabei kann zwischen folgenden Feldern unterschieden werden:
- Kopftext
- Kopftext (Lieferschein)
- Kopftext (Rechnung)
- Fußtext
- Fußtext (Lieferschein)
- Fußtext (Rechnung)
Am Kunden gibt es Rückfallebenen für die Kopf- und Fußtexte. Ist das Feld am Kunden leer, werden die Einstellungen der Kundenuntergruppe, der Kundenhauptgruppe bzw. der Parameter berücksichtigt.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standardkundenkennzeichen
| Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Kopftext gelten soll. Hinweis: Der Text kann am Kundenstamm, auf der Kundengruppe oder am Erfassungskennzeichen übersteuert werden. |
| Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Lieferschein-Kopftext gelten soll. Hinweis: Der Text kann am Kundenstamm, auf der Kundengruppe oder am Erfassungskennzeichen übersteuert werden. |
| Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Rechnungs-Kopftext gelten soll. Hinweis: Der Text kann am Kundenstamm, auf den Kundengruppen oder am Erfassungskennzeichen übersteuert werden. |
| Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Fußtext gelten soll. Hinweis: Der Text kann am Kundenstamm, auf der Kundengruppe oder am Erfassungskennzeichen übersteuert werden. |
| Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Lieferschein-Fußtext gelten soll. Hinweis: Der Text kann am Kundenstamm, auf der Kundengruppe oder am Erfassungskennzeichen übersteuert werden. |
| Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Rechnungs-Fußtext gelten soll. Hinweis: Der Text kann am Kundenstamm, auf der Kundengruppe oder am Erfassungskennzeichen übersteuert werden. |
Die Kopf- und Fußtexte werden vom Kunden bzw. Erfassungskennzeichen auf die Felder im Auftragskopf übernommen. Dabei steht der Text vom Erfassungskennzeichen am Anfang des Textes im Auftragskopf. Der Text vom Kunden ergänzt diesen.
Beispiel | Beim Erfassungskennzeichen ist der Kopftext "Kopftext vom Erfassungskennzeichen" hinterlegt und beim Kunden der Kopftext "Kopftext vom Kunden".
Am Auftrag sieht der Kopftext dann wie folgt aus:
|
Bei den Ausdrucken kann in den folgenden Parametern definiert werden, ob auf die "normalen" Kopf- und Fußtexte für Lieferschein und Rechnung zurückgegriffen wird, wenn die Kopf- und Fußtexte für Lieferschein und Rechnung am Auftrag leer sind.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine
| Definition, ob der Kopftext vom Auftrag verwendet werden soll, sofern kein Lieferscheinkopftext existiert. |
| Definition, ob der Fußtext vom Auftrag verwendet werden soll, sofern kein Lieferscheinfußtext existiert. |
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen
| Definition, ob der Kopftext vom Auftrag verwendet werden soll, sofern kein Rechnungskopftext existiert. |
| Definition, ob der Fußtext vom Auftrag verwendet werden soll, sofern kein Rechnungsfußtext existiert. |
Ob eine Lieferadresse nur dann angedruckt werden soll, wenn diese abweichend zur Rechnungsadresse ist, kann je Ausdrucksart in folgenden Parametern eingestellt werden.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Angebote
| Definition, ob die Ermittlung der Lieferadresse für den Angebotsdruck immer erfolgen soll oder nur dann, wenn die Lieferadresse von der Rechnungsadresse abweicht. |
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Auftragsausdrucke (AB, IA)
| Definition, ob die Ermittlung der Lieferadresse für den Belegdruck immer erfolgen soll, oder nur dann wenn die Lieferadresse von der Rechnungsadresse abweicht.
Hinweis: Gilt für Auftragsbestätigung
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Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen
| Definition, ob die Ermittlung der Lieferadresse für den Belegdruck immer erfolgen soll, oder nur dann wenn die Lieferadresse von der Rechnungsadresse abweicht.
Beispiel Am Rechnungsreport wurden die Felder für die Lieferadresse und Rechnungsadresse definiert. Soll die Lieferadresse nur dann gedruckt werden wenn diese von der Rechnungsadresse abweicht, dann ist die Ausprägung JA zu wählen. Ansonsten wird die Lieferadresse immer gedruckt.
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Am
Kunden gibt es die Adressfelder 1 bis 8.
Bei den Ausdrucken in der WWS werden diese Felder nur dann gedruckt, wenn das Adressfeld 1 befüllt ist.
Die Reihenfolge, wie Postleitzahl und Ort angedruckt werden, kann über das Feld "PLZ-System" auf dem
Land gesteuert werden.
Hinweis | Die Einstellung der Reihenfolge über das Feld "PLZ-System" gilt nur für Felder, die Postleitzahl und Ort gemeinsam andrucken, z. B. Feld "Rechnungsadresse - PLZ + Ort".
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Soll statt des Ortes die Ortschaft z. B. auf der Rechnung gedruckt werden, kann am Kunden im Feld "Ortschaft drucken" folgende Auswahl getroffen werden:
- Nein
- Ja
- Nur wenn ungleich Ort
Am Report selbst gibt es die Felder für den Druck der Ortschaft, z. B. "Rechnungsadresse - Ortschaft". Wird dieses Feld zusätzlich am Report ausgewählt, kann die Ortschaft ergänzend zum Ort gedruckt werden. Soll statt des Ortes die Ortschaft gedruckt werden, kann das Feld ausgetauscht werden.
Wenn das Land nicht angedruckt wird, kontrollieren Sie bitte den folgenden Parameter.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Allgemein
| Definition, in welcher Sprache der Andruck des Landes erfolgen soll.
0 - Standard (lt. Postrichtline) 1 - Immer in Korrespondenzsprache
2 - Korrespondenzsprache nur wenn Druck nicht aktiviert: Ist im Ausdrucksmodelldetail der Druck aktiviert, dann wird das Land lt. Postrichtlinie gedruckt.
Hinweis: Möchte man für das Mailen das Land in Korrespondenzsprache und für den Druck lt. Postrichtlinie, so müssen 2 Ausdrucksmodelldetails angelegt werden.
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Sollen gleiche Positionen beim Ausdruck (z. B. Auftragsbestätigung, Bestellung) zusammengefasst werden, muss je Ausdrucksart folgender Parameter eingestellt werden.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Angebote
| Definition, ob gleichartige Artikelpositionen beim Ausdruck zusammengefasst werden sollen.
0 - Nein: Es werden keine Angebotspositionen beim Ausdruck zusammengefasst und beim Druck separat dargestellt. 1 - Gleichartige Positionen: Angebotspositionen werden am Ausdruck zusammengefasst dargestellt, wenn die Artikelnummer, der Verkaufspreis, die Einheit, die Artikelbezeichnung, alle Rabattfelder, die Frachtberechtigung und die Sortierkriterien (z. B. Erfassungsgruppe bei entsprechender Sortierung) gleich sind.
2 - Detailpositionen einer Position: Wird mit Farben und Größen gearbeitet und am Angebotsreport ist weder das Detailband, noch der Raster aktiviert (diese verhindern eine Zusammenfassung generell), wird über diese Parameterausprägung definiert, dass nur Detailpositionen mit der gleichen Artikel-ID zusammengefasst werden. Hinweis: Je Position ist es nicht möglich, je Farbe und Größe mehrere Detailpositionen zu erfassen.
Hinweis: Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung können über die weiteren Parameter "Erweiterte Zusammenfassung..." aktiviert/deaktiviert werden.
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Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Auftragsausdrucke (AB, IA)
| Definition, ob gleichartige Artikelpositionen beim Ausdruck zusammengefasst werden sollen.
0 - Nein: Es werden keine Auftragspositionen beim Ausdruck zusammengefasst und beim Druck separat dargestellt. 1 - Ja: Auftragspositionen werden am Ausdruck zusammengefasst dargestellt und mengenmäßig addiert, wenn die Artikelnummer, der Verkaufspreis, die Einheit, die Artikelbezeichnung, alle Rabattfelder, die Frachtberechtigung und die Sortierkriterien (z. B. Erfassungsgruppe bei entsprechender Sortierung) gleich sind.
2 - Detailpositionen einer Position: Wird mit Farben und Größen gearbeitet und am Angebotsreport ist weder das Detailband, noch der Raster aktiviert (diese verhindern eine Zusammenfassung generell), wird über diese Parameterausprägung definiert, dass nur Detailpositionen mit der gleichen Artikel-ID zusammengefasst werden. Hinweis: Je Position ist es nicht möglich, je Farbe und Größe mehrere Detailpositionen zu erfassen.
Hinweis: Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung können über die weiteren Parameter "Erweiterte Zusammenfassung..." aktiviert/deaktiviert werden.
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Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine
| Definition, ob gleichartige Artikelpositionen beim Ausdruck zusammengefasst werden sollen.
0 - Nein: Es werden keine Lieferscheinpositionen beim Ausdruck zusammengefasst. Jede erzeugte Lieferscheinposition wird beim Druck separat dargestellt. 1 - Ja: Alle erzeugten Lieferscheinpositionen eines Lieferscheins werden am Ausdruck zusammengefasst dargestellt, wenn die dafür notwendigen Kriterien erfüllt werden.
Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung sind unter anderem die Artikelnummer, -bezeichnung und Einheit.
Hinweis: Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung können über die weiteren Parameter "Erweiterte Zusammenfassung..." aktiviert/deaktiviert werden.
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Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen
| Definition, ob eine Zusammenfassung erfolgen soll, wenn am Auftrag gleichartige Artikelpositionen vorhanden sind.
0 - Nein 1 - Ja: Positionen werden zusammengefasst und mengenmäßig addiert, wenn die Artikelnummer, der Verkaufspreis, die Einheit, die Artikelbezeichnung, alle Rabattfelder, die Frachtberechtigung und die Sortierkriterien (z. B. Erfassungsgruppe bei entsprechender Sortierung) gleich sind.
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Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Anfragen
| Definition, ob gleichartige Artikelpositionen beim Ausdruck zusammengefasst werden sollen.
0 - Nein: Es werden keine (Liefer-)Anfragepositionen beim Ausdruck zusammengefasst und beim Druck separat dargestellt. 1 - Ja: (Liefer-)Anfragepositionen werden am Ausdruck zusammengefasst dargestellt, wenn die Artikelnummer, der Verkaufspreis, die Einheit, die Artikelbezeichnung, alle Rabattfelder, die Frachtberechtigung und die Sortierkriterien (z. B. Erfassungsgruppe bei entsprechender Sortierung) gleich sind.
Hinweis: Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung können über die weiteren Parameter "Erweiterte Zusammenfassung..." aktiviert/deaktiviert werden.
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Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Bestellausdrucke
| Definition, ob gleichartige Artikelpositionen beim Ausdruck zusammengefasst werden sollen. 0 - Nein (Standard): Es werden keine Bestellpositionen beim Ausdruck zusammengefasst. Beim Druck werden die Bestellpositionen separat dargestellt.
1 - Gleichartige Positionen: Bestellpositionen werden am Ausdruck zusammengefasst dargestellt, wenn die Artikelnummer, der Verkaufspreis, die Einheit, die Artikelbezeichnung, alle Rabattfelder, die Frachtberechtigung und die Sortierkriterien (z. B. Erfassungsgruppe bei entsprechender Sortierung) gleich sind.
2 - Detailpositionen einer Position: Wird mit Farben und Größen gearbeitet und am Bestellreport ist weder das Detailband noch der Raster aktiviert (diese verhindern eine Zusammenfassung generell), wird über diese Parameterausprägung definiert, dass nur Detailpositionen mit der gleichen Artikel-ID zusammengefasst werden. Hinweis: Je Position ist es nicht möglich, pro Farbe und Größe mehrere Detailpositionen zu erfassen. Hinweis: Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung können über die weiteren Parameter "Erweiterte Zusammenfassung..." aktiviert/deaktiviert werden.
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Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Ankaufsrechnungen
| Definition, ob eine Zusammenfassung von gleichartigen Artikelposition erfolgen soll.
0 - Nein 1 - Gleichartige Rechnungspositionen: Die Rechnungspositionen werden zusammengefasst und mengenmäßig addiert.
3 - Rechnungspositionen einer Ankauf-Detailposition: Gleichartige Rechnungspositionen einer Ankaufs-Detailposition werden zusammengefasst.
4 - Rechnungspositionen einer Ankaufsposition: Gleichartige Rechnungspositionen der selben Ankaufsposition werden zusammengefasst.
Hinweis: Voraussetzung für die Zusammenfassung ist das Artikelnummer, Einheit, Einkaufspreis, Rabatte … gleich sind.
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Für den Druck der Rechnung ist weiters definierbar, ob Positionen mit unterschiedlichen Mengenvorzeichen zusammengefasst werden sollen oder nicht. Im Standard werden Plus- und Minusmengen zusammengefasst. Die Einstellung des folgenden Parameters ist dafür ausschlaggebend.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen
| Definition, ob Rechnungspositionen mit gleichen Mengenvorzeichen zusammengefasst werden sollen.
0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung (Standard): Es werden Positionen auch mit unterschiedlichen Mengenvorzeichen (Plus und Minus) zusammengefasst. 1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist: Es werden nur Positionen mit gleichen Mengenvorzeichen zusammengefasst!
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In den Reports finden Sie das jeweilige Band "...-Positions-Daten (Sonderausdrucksform)".
Beispiel | Im Report für Rechnungen ist es das Band "Rechnungs-Positions-Daten (Sonderausdrucksform)".
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In diesem Band können die Felder anders formatiert werden als in den Standardbändern.
Ist am
Artikel das Feld "Sonderausdrucksform" aktiviert, so wird dieser Artikel im Band "Sonderausdrucksform" mit der entsprechenden Formatierung angedruckt.
Ist eine gesonderte Formatierung bei einem Artikel nicht immer notwendig, so kann die Kennzeichnung für die Sonderausdrucksform auch auf der Position im Feld "Sonderausdrucksform" erfolgen.
Ja, dies wird über die folgenden Parameter gesteuert. Steht der entsprechende Parameter auf "Ja", werden die Positionen in die Summierung aufgenommen, obwohl diese für den Ausdruck nicht gekennzeichnet sind.
Parameter für Auftragsbestätigung:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Auftragsausdrucke (AB, IA)
| Definition, ob Positionen mit Kennzeichnung "nicht auf AB drucken" summiert werden sollen. Das Kennzeichen "Auf AB drucken" steht bei diesen Positionen auf "Nein".
0 - Nein: Die Positionen werden nicht in die Summierung aufgenommen und diese werden auch nicht gedruckt. Somit wird die Position wie eine "fertig gemeldete" Position behandelt. 1 - Ja (Standard): Die Positionen werden nur in die Summierung aufgenommen. Sie werden nicht gedruckt.
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Parameter für den internen Auftragsschein:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Auftragsausdrucke (AB, IA)
| Definition, ob Positionen mit Kennzeichnung "nicht auf internem Auftragsschein drucken" summiert werden sollen. Das Kennzeichen "Auf internem Auftragsschein drucken" steht bei diesen Positionen auf "Nein".
0 - Nein: Die Positionen werden nicht in die Summierung aufgenommen und diese werden auch nicht gedruckt. Somit wird die Position wie eine "fertig gemeldete" Position behandelt. 1 - Ja (Standard): Die Positionen werden nur in die Summierung aufgenommen. Sie werden nicht gedruckt.
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Auch für Angebote gibt es einen eigenen Parameter:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Angebote
| Definition, ob Positionen mit Kennzeichnung "nicht auf Angebot drucken" summiert werden sollen. Das Kennzeichen "Auf Angebot drucken" steht bei diesen Positionen auf "Nein".
0 - Nein: Die Positionen werden nicht in die Summierung aufgenommen und diese werden auch nicht gedruckt. 1 - Ja (Standard): Die Positionen werden nur in die Summierung aufgenommen. Sie werden nicht gedruckt.
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Im Standard ist kein Seitenumbruch innerhalb der Zwischensummenaufstellung möglich. Allerdings kann dies mit folgendem Parameter aktiviert werden.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Allgemein
| Definition, ob innerhalb der Zwischensummenaufstellung von Erfassungsgruppen in Verkaufsausdrucken ein Seitenumbruch zugelassen wird.
0 - Nein (Standard): Ein Seitenumbruch innerhalb der Zwischensummenaufstellung ist nicht möglich. Die Zwischensummen der Erfassungsgruppen werden immer gesamt auf einer Seite gedruckt. Ist der Ausdruck aller Zwischensummen auf der ersten Seite nicht möglich, werden alle Zwischensummen auf der zweiten Seite gedruckt.
1 - Ja: Ein Seitenumbruch innerhalb der Zwischensummenaufstellung ist möglich. Ist der Ausdruck aller Zwischensummen nicht auf der ersten Seite möglich, werden nur die Zwischensummen angedruckt, die auf dieser Seite möglich sind. Die restlichen Zwischensummen werden auf der nächsten Seite gedruckt.
Hinweis: Der Parameter wirkt sich nur bei Verkaufsausdrucken aus (Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung). Der Parameter bezieht sich auf die Zwischensummen, die sich durch die Erfassungsgruppen ergeben. |
Für einen manuellen Seitenumbruch gibt es verschiedene Möglichkeiten:
In der Positionserfassung kann das Feld "Seitenumbruch vor Pos." eingeblendet und eine Kennzeichnung bei der gewünschten Position gesetzt werden:
Alternativ kann in der Ausdrucksvorschau per Klick mit der rechten Maustaste auf eine Position folgende Auswahl getroffen werden:
Informationen zur Ausdrucksvorschau finden Sie unter folgender
FAQ.
Beim Ausdruck eines Lieferscheins bzw. einer Rechnung kann in den jeweiligen Fenstern (
Lieferscheine bzw.
Rechnungen) kontrolliert werden, wer der Ersteller des Datensatzes ist. Im folgenden Beispiel erfahren Sie, wie man herausfindet, welcher Benutzer einen bestimmten Lieferschein gedruckt hat.
Beispiel | Wer hat den Lieferschein mit der Nummer 519060028 gedruckt?
Dort suchen Sie nach der Lieferscheinnummer im Feld "Lfs-Nr".
Danach sehen Sie im Feld "Ersteller", wer den Lieferschein erstellt hat.
Falls Sie das Feld "Ersteller" nicht zur Verfügung haben, können Sie dies über die Feldauswahl einblenden.
|
Im Fenster
Lieferscheine ist im Feld "Ausdrucksmodellnummer" ersichtlich, mit welchem Ausdrucksmodell der Lieferschein im Original gedruckt worden ist.
Im Fenster
Rechnungen kann das Feld "Ausdr-Mod-Nr" (Ausdrucksmodellnummer) eingeblendet werden. In diesem Feld wird die Nummer des Ausdrucksmodells gespeichert, mit dem der Originalausdruck der Rechnung erfolgt ist.
In den Druckdialogen von Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung können über das Fenstermenü → Extras → Debug-Parameter verschiedene Logdateien aktiviert werden.
Im linken Bereich werden die Einstellungen – unter Angabe des Benutzers oben – benutzerbezogen gespeichert, im rechten Bereich allgemein über die Checkbox "Aktiv". Es muss immer ein Ablaufdatum eingegeben werden, bis wann die Logs aktiv sein sollen.
Danach sind verschiedene Teilbereiche des Drucks auswählbar (Rechnung erstellen, Ausdruck aufbereiten, Funktionsaufrufe, Arbeitsspeicher/GDI-Handles), sofern nicht alles protokolliert werden soll.
- Das WWS-Performancelog (Global) kann beim Lieferschein- und Rechnungsdruck zusätzlich aktiviert werden.
Die Logfiles lauten: WWSPRINTRECHNUNG.LOG; WWSPRINTAUFTRAGSDRUCKE.LOG; WWSPRINTLIEFERSCHEIN.LOG
- Das Archivlog (Global) ist ein erweitertes Logging für die Archivierung, welches nun über das Fenster aktiviert werden kann.
Das Logfile lautet: BMDARCHIV.LOG
- Das Extended Report Logging (Global) ist ein erweitertes Logging aus dem Bereich Tools.
Die Einträge finden sich im BMDERR.LOG.
- Nur beim Rechnungsdruck: Fibu Buchsuch (Benutzerbezogen) protokolliert die Ermittlung der Zahlungen beim Rechnungsdruck.
Das Logfile lautet: BUCHUNGENSUCHENNTCS.LOG
Möchten Sie gewisse Artikel z. B. nur auf Rechnungen, aber nicht auf Auftragsbestätigungen drucken, können Sie dies im
Artikel in folgenden Feldern definieren:
- Auf Anfrage drucken
- Auf Angebot drucken
- Auf Auftragsbestätigung drucken
- Auf Bestellung drucken
- Auf internem Auftragsschein drucken
- Auf Lieferschein drucken
- Auf Rechnung drucken
Je Artikel können so die gewünschten Ausdrucke definiert werden, auf welchen der Artikel gedruckt werden soll.
Häufig werden diese Einstellungen bei Porto oder Spesenartikeln genutzt.
Ist dies bei einem Artikel nicht immer notwendig, so kann die Kennzeichnung auch auf der Position erfolgen. Die Einstellung auf der Position übersteuert die Einstellung des Artikelstamms.
Beim manuellen Drucken aus der Ausdrucksvorschau öffnet sich im Standard ein Dialog zur Auswahl des Druckers.
Wenn beim manuellen Drucken aus der Ausdrucksvorschau kein Druckdialog geöffnet wird, kontrollieren Sie, ob die Option "In Vorschau Drucken ohne Dialog" aktiviert ist.
Dies finden Sie in der Ausdrucksvorschau → Fenstermenü → Extras → Einstellungen.
Falls die Einstellung "In Vorschau Druck ohne Dialog" aktiviert ist, bitte diese entfernen.
Auf Ausdrucken (z. B. Auftragsbestätigung, Rechnung, Bestellung) können Beträge in zwei Währungen angedruckt werden. Dies ist über die Zweitwährung möglich.
Folgende Einstellungen sind dafür notwendig:
- Auf der Firma kann im Feld "Zweitwährung" die gewünschte zweite Währung hinterlegt werden.
- In den Kursen muss der entsprechende Umrechnungskurs gewartet sein.
- Am gewünschten Report können die Betragsfelder ein weiteres Mal eingefügt und formatiert werden. Wählen Sie bei der Formatierung dazu den Bereich "Zahlen" aus.

Und aktivieren Sie dann im Reiter "Währung" die Zweitwährung.

Beispiel | Mit der Einführung des Euro können die Beträge sowohl in EUR als auch in der ehemaligen Währung angedruckt werden. |
Der Vorschlag für das Feld "Druckart" in den Druckdialogen kann in den Parametern "Druckart-Vorschlag" zur jeweiligen Ausdrucksart hinterlegt werden.
Dabei kann zwischen den Ausprägungen "Kontrollausdruck/Vorschau" und "Originalausdruck" ausgewählt werden.
Der Parameter "Druckart-Vorschlag" steht Ihnen bei folgenden Ausdrucksarten zur Verfügung:
- Angebote
- Auftragsausdrucke (AB, IA)
- Lieferscheine
- Rechnungen
- Anfragen
- Bestellausdrucke
- Ankaufsbestätigungen
- Ankaufsrechnungen
- Kommissionierungsliste
Beispiel | Für die Ausdrucksart "Angebote" finden Sie den Parameter "Druckart-Vorschlag" wie folgt:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Angebote
| Definition, welche Druckart beim Aufruf des Angebotsdrucks im Ausdrucksdialog vorgeschlagen werden soll.
Hinweis: Bei einem bereits fertigen Angebot wird unabhängig von der Parametereinstellung immer "Kontrollausdruck" vorgeschlagen.
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Wird ein Ausdrucksmodelldetail beim Druck nicht berücksichtigt (z. B. Artikeldokumente), ist zu prüfen, welche Sprachnummer (Feld "Sprachnr") bei den Ausdrucksmodelldetails eingestellt ist. Ist bei einem Ausdrucksmodelldetail eine fixe Sprache (z. B. Deutsch (Österreich)) vorhanden und bei den anderen die automatische Sprachermittlung ausgewählt, werden beim Ausdruck die Ausdrucksmodelldetails mit der automatischen Sprachermittlung ignoriert. Das heißt, diese werden nicht gedruckt bzw. in einer E-Mail eingefügt.
Prinzipiell kann für verschiedene Sprachen immer mit einem einzigen Ausdrucksmodelldetail mit automatischer Sprachermittlung und Ausdruck in Korrespondenz-Sprache (Feld "Sprachen-Kz") gearbeitet werden, solange man nicht unterschiedliche Reports etc. benötigt.
Werden z. B. unterschiedliche Reports benötigt, muss für die abweichende Sprache ein eigenes Ausdrucksmodelldetail angelegt werden. Somit wäre in diesem Fall zu prüfen, wie die aktuellen Einstellungen der Ausdrucksmodelle sind bzw. wie diese benötigt werden:
- Werden unterschiedliche Einstellungen je Sprache (z. B. Report) benötigt, sind jene Ausdrucksmodelldetails, die beim Druck nicht berücksichtigt werden, für alle benötigten Sprachen anzulegen.
- Gibt es keine Unterschiede, können die vorhandenen Details auf die automatische Sprachermittlung umgestellt werden.
Hinweis | Bei der Neuanlage wird im Feld "Sprachen-Kz" die Standardausprägung "Ausdruck in Korrespondenz-Sprache" vorgeschlagen. Erweitert man also ein bestehendes Ausdrucksmodell, bei dem es schon sprachbezogene Details gibt, ist darauf zu achten.
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Eine Drucksperre wird automatisch vom Programm gesetzt, wenn bereits der Ausdruck gestartet worden und dann z. B. das Programm oder der PC abgestürzt ist.
Wenn z. B. eine Rechnung nicht gedruckt werden kann, weil die Meldung "Für den Auftrag ist bereits ein Ausdruck gestartet worden und es kann daher im Moment kein weiterer Ausdruck gestartet werden." erscheint, handelt es sich um eine Drucksperre.
Die Drucksperre kann im Fenster
Aufträge über die Funktion "Drucksperre zurücksetzen" aufgehoben werden. Die Funktion ist im Fenster "Aufträge" über das Fenstermenü
→ Funktionen
→ Kennzeichen zurücksetzen
→ "Drucksperre zurücksetzen" zu finden.
Ob die Datenbesitzergruppe für Ansehen vom Auftrag auf die Auftragsausdrucke (Auftragsbestätigung, Angebot, Interner Auftragsschein, Lieferschein und Rechnung) übernommen wird, hängt von der Einstellung des folgenden Parameters ab:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Allgemein
| Definition, ob das Feld "Datenbesitzer für Ansehen" vom Auftrag auf alle Verkaufsausdrucke (Auftragsbestätigungen, Interne Auftragsscheine, Lieferscheine und Rechnungen) und vom Angebot auf Angebote im Archiv übernommen wird.
0 - Nein 1 - Ja (Standard)
Hinweis Lieferscheine und Rechnungen haben noch jeweils einen eigenen Parameter.
Lieferscheine: Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine → Datenbesitzergruppe vom Auftrag übernehmen
Rechnungen: Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen → Datenbesitzergruppe vom Auftrag übernehmen |
Hinweis | Lieferscheine und Rechnungen haben noch jeweils einen eigenen Parameter.
Lieferscheine:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine
| Definition, ob das Feld "Datenbesitzer für Ansehen" vom Auftrag auf den Lieferschein (inkl. Lieferscheinpositionen) übernommen werden soll.
0 - Nein 1 - Ja 2 - Standard (Standard): Wird "Standard" ausgewählt, gilt für den Lieferschein die Parameterausprägung des Parameters "Datenbesitzergruppe übernehmen (Verkauf)". Dieser ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Allgemein. Hinweise
Der Parameter kann nur allgemein aktiviert werden. Stellen Sie sicher, dass Sie sich im Reiter "Allgemeine Einstellungen" befinden.
Das Feld dient auch als Trennkriterium für Sammellieferscheine.
Die Datenbesitzergruppe wird auch auf das Archivdokument übernommen. |
Rechnungen:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen
| Definition, ob das Feld "Datenbesitzer für Ansehen" vom Auftrag auf die Rechnung übernommen werden soll.
0 - Nein 1 - Ja 2 - Standard (Standard): Wird "Standard" ausgewählt, gilt für die Rechnung die Parameterausprägung des Parameters "Datenbesitzergruppe übernehmen (Verkauf)". Dieser ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Allgemein. Hinweise
Der Parameter kann nur allgemein aktiviert werden. Stellen Sie sicher, dass Sie sich im Reiter "Allgemeine Einstellungen" befinden.
Das Feld dient auch als Trennkriterium für Sammelrechnungen.
Die Datenbesitzergruppe wird auch auf das Archivdokument übernommen. |
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Die Meldung "Die Grafikdatei konnte nicht gelesen werden. Die Datei ist möglicherweise zerstört." deutet darauf hin, dass ein Foto, dass im Ausdruck verwendet werden soll, nicht mehr gelesen werden kann.
Die Meldung kann mit "Ok" bestätigt werden und der Ausdruck öffnet sich ohne Bild.
Damit die Meldung nicht mehr erscheint und die Ausdrucke korrekt mit Bilder gedruckt werden, empfiehlt sich folgende Vorgehensweise:
Bei vielen Reports wird auf die Firmenlogos verwiesen, die im Fenster
Firmen hinterlegt sind. Daher kontrollieren Sie bitte zunächst die Felder "Firmenlogo groß" und "Firmenlogo klein" am Firmenstamm.
Falls mit der F8-Funktion die Logos nicht angezeigt werden, sind diese Fotos defekt und müssen ersetzt werden.
Falls es sich nicht um defekte Firmenlogos handelt, muss im Report kontrolliert werden, ob noch auf weitere Fotos (z. B. Artikelfotos) verlinkt wird. Auch diese müssen dann kontrolliert und bei Beschädigung ersetzt werden.
GD-Pictures liefert Codes für die Bildbearbeitung und Dokumentenbearbeitung (PDF, QR-Code, OCR-Erkennung ...).
Wenn notwendige Komponenten nicht gefunden werden, können folgende Meldungen kommen:
Wenn solche Meldungen erscheinen (z. B. beim Lieferschein, beim Zahlungsabschluss in der Kasse oder auch beim Einbetten einer XML-Rechnung in eine PDF-Rechnung, ist folgendermaßen vorzugehen:
Zunächst müssen die Systeminformationen im Programm kontrolliert werden. Die Systeminformationen öffnen Sie entweder über das Fragezeichen oder Sie geben "Info" in den Bereich "Suchen / Start (F9)" ein.
Sobald die Info geöffnet ist, können Sie den Link "Systeminformationen" anklicken.
Findet sich dort folgender Eintrag, müssen die Komponenten manuell installiert werden.
Die manuelle Installation der Komponenten kann auf zwei Arten durchgeführt werden:
- Mittels Netclient die NTCS abgleichen.
- Im BMD Softwareverzeichnis das Programm "GdPictureComReg.exe" starten.