Grundlegende Informationen zum Paket finden Sie unter Warenwirtschaft Erste Schritte.Die Anlage von Serviceangeboten oder Serviceaufträgen kann über die Instandhaltungsübersicht oder über die Fenster Angebote bzw. Aufträge erfolgen. Zudem gibt es die jeweiligen Aufrufe im Seriennummernstamm oder im Seriennummern-Navigator.
Wird mit der Instandhaltungsübersicht gearbeitet, so muss der Artikel bzw. dessen Seriennummer den Kunden als aktuellen Besitzer eingetragen haben.
![]() | Der Assistent sollte ausschließlich durch den Support ausgeführt werden, da dieser bestehende Einstellungen verändern kann. |
Definition, welches Datum vom Lebenslauf für die Berechnung der neuen Servicedaten herangezogen werden soll. Beispiel Seriennummer 12345 mit hinterlegter Instandhaltungsgruppe "Jahresservice" Servicedatum: 01.11.xxxx Das erste Service wurde mit 07.12.xxxx gemacht. 1 - Lebenslauf Datum: Das nächste Jahresservice ist wieder per 07.12. im darauffolgendem Jahr fällig. 2 - Lebenslauf Solldatum: Das nächste Jahresservice ist wieder per 01.11. im darauffolgendem Jahr fällig. | |
Definition, welcher Zähler vom Lebenslauf für die Berechnung der neuen Servicedaten herangezogen werden soll. 1 - Lebenslauf Istzähler 2 - Lebenslauf Sollzähler | |
Definition, welcher Termin bei Rückwärtsterminierung im Zuge der Fertigmeldung als Lebenslaufdatum geschrieben werden soll. 0 - Servicetermin (Standard) 1 - IstEnde lt. Vorgang / Liefertermin Hinweis Bei Einstellung "1 - IstEnde lt. Vorgang / Liefertermin" ist die Rückfallebene der Liefertermin der Auftragsposition (kommt dann zustande, wenn es keinen Vorgang gibt oder das IstEnde des Vorgangs nicht befüllt ist). | |
Definition, der Tagesanzahl für die Berechnung der zählerabhängigen Maßnahmen. Hinweis: Das Servicedatum wird durch Tagesdatum + Anzahl der hier angegebenen Tage berechnet. | |
Ist gewünscht, dass die durchzuführenden Instandhaltungen vor dem Erreichen des Zählerstandes (um den Puffer abweichend) lt. Instandhaltungsmaßnahme in der Instandhaltungsliste aufscheinen, so kann hier ein % Puffer definiert werden. Hinweis Der Puffer in Tagen kann auf den jeweiligen zählerabhängigen Instandhaltungsmaßnahmen extra eingetragen werden. Der Puffer auf der Maßnahmenzuordnung zieht vor dem Puffer für Zähler in %. Der Parameter hat keine Auswirkung auf Maßnahmen mit Intervall. Beispiel Instandhaltungsgruppe "Drucker" hat eine zählerabhängige Maßnahme "laufende Wartung" ALLE 1.000 Seiten hinterlegt. Auf der Maßnahmenzuordnung wurde kein Puffer definiert. Im Parameter "Puffer für Zähler in %" der Wert "10". So scheint die Maßnahme "laufende Wartung" ab einen Zähler von 900 Seiten in der Instandhaltungsübersicht auf. | |
Für den Aufruf der Instandhaltungsliste kann ein Vorgabewert für das Einstiegsfeld "Bis-Servicedatum" definiert werden. Hinweis: Die Anzahl der hier angegebenen Tage wird zum aktuellen Datum addiert. | |
Definition, welche Hintergrundfarbe für die Warnstufe 1 gelten soll. | |
Definition, welche Textfarbe für die Warnstufe 1 gelten soll. | |
Definition, welche Hintergrundfarbe für die Warnstufe 2 gelten soll. | |
Definition, welche Textfarbe für die Warnstufe 2 gelten soll. | |
Definition, welche Hintergrundfarbe für die Warnstufe 3 gelten soll. | |
Definition, welche Textfarbe für die Warnstufe 3 gelten soll. | |
Definition, wie viele gleiche Maßnahmen pro Seriennummer in der Instandhaltungsliste angezeigt werden sollen. Die Eingabe "0" (Standard) wird für die Anzeige aller Maßnahmen pro Seriennummer verwendet. | |
Definition, ob bei der Anlage einer Angebots-/Auftragsposition bzw. eines Einsatzes die Auftrags- und Einsatzdetails abgefragt werden sollen. 0 - Nein: Es wird im Hintergrund die Angebots-/Auftragsposition mit dem im Parameter "Erfassungskennzeichen für Serviceangebot und -auftrag" definierten Erfassungskennzeichen angelegt. Ist kein Erfassungskennzeichen definiert, kommt die Abfrage der Angebots- bzw. Auftragsdetails. Bei der Anlage eines Einsatzes kommt keine Abfrage. Der Einsatz wird automatisch angelegt. 1 - Ja: Das Fenster für die Detaileingaben (Angebots-, Auftrags- bzw. Einsatzdetails) wird bei der Erstellung von Angebots-/Auftragspositionen sowie Einsätzen immer abgefragt. Hinweis: Auftragsdetails sind Firma, Erfassungskennzeichen, Erfassungsnummer, Servicedatum, Servicetermin und Liefertermin. In einem Konzern mit zentraler Stammdatenverwaltung erfolgt die Lagerführung (mit Ausnahme von WWS Einzelfirmen) in der Stammdatenfirma. Aus diesem Grund werden auch die Instandhaltungen und Meldungen in der jeweiligen Stammdatenfirma ermittelt. Wird der Parameter mit "Nein" definiert, erfolgt die Anlage der Angebote, Aufträge sowie Einsätze aus den Instandhaltungen bzw. Meldungen generell in der eigenen Firma, die von Ihnen fixiert worden ist (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → Firmennummer setzen). Sind die Angebote etc. für eine andere Firma anzulegen, muss diese zuerst als eigene Firma fixiert werden. Ohne Konzern erfolgt die Anlage in der Firma laut Einstiegsfeldern. Arbeiten Sie mit einem Konzern, empfehlen wir, die Parameterausprägung "Ja" zu aktivieren, um so wählen zu können, in welcher Firma die Angebote, Aufträge bzw. Einsätze angelegt werden. | |
Definition, ob beim Anlegen eines Serviceangebots/-auftrags standardmäßig ein neues Angebot bzw. ein neuer Auftrag angelegt werden soll. . 0 - Nein: Es wird immer geprüft, ob es zu dieser Seriennummer schon einen offenen Angebots-/Auftragskopf bzw. eine offene Angebots-/Auftragsposition gibt. Wenn ja, wird die aktuelle Position dort hinzugefügt. Wenn nein, wird ein neues Angebot bzw. ein neuer Auftrag angelegt. 1 - Ja: Es wird immer ein neues Angebot bzw. ein neuer Auftrag angelegt, unabhängig davon ob es zu dieser Seriennummer bereits offene Angebote/Aufträge gibt. Hinweis Ist der Parameter "Abfrage Auftragsdetails" auf "Ja" gestellt, so kann in dieser Abfrage immer ein Angebot/Auftrag gewählt werden, zu welchem die neue Position hinzugefügt werden soll. Wird der Auftrag in dieser Abfrage leer gelassen, so verhält sich die Neuanlage wie oben beschrieben. | |
Definition, ob die Servicedaten lt. Position auf den Serviceangebotskopf/-auftragskopf übernommen werden sollen. Hinweis Ist nur dann sinnvoll, wenn die Servicedaten eindeutig sind. Gilt für die Erstellung von Serviceangebot/-auftrag aus der Instandhaltungsliste. Ist es gewünscht, dass die Servicedaten am Beleg in den Kopfdaten angedruckt werden und nicht je Position, so ist der Parameter auf "1 - Ja" zu stellen. | |
Definition, ob beim Aufruf der Funktion "Serviceangebot erstellen" oder "Serviceauftrag erstellen" aus der Instandhaltungsübersicht die eingegebene Maßnahme auf die Kopfdaten in das Feld "Servicedaten" übernommen werden soll. Hinweis Die Servicedaten in den Kopfdaten dienen als Vorschlag für die Positionsdaten. Somit wird die Maßnahme auf alle neu angelegten Positionen übernommen, was zur Folge hat, dass für alle Positionen des Serviceauftrags ein Eintrag im Lebenslauf erfolgt. Hinweis Für die manuelle Anlage von Serviceaufträgen (Seriennummernliste, Seriennummern-Navigator) gibt es einen eigenen Parameter in der Auftragserfassung (WWS Parameter → Auftragserfassung → Servicedaten). Die Aktivierung ist nur sinnvoll, wenn beide Parameter gleich eingestellt sind. | |
Definition, welche Textfarbe für Maßnahmen mit vorhandenem Einsatz verwendet werden soll. Hinweis: Wird verwendet, wenn für eine Maßnahme in der Instandhaltungsliste bereits ein Einsatz angelegt ist. | |
Definition, welche Textfarbe für Maßnahmen mit vorhandenem Serviceauftrag. Hinweis: Wird verwendet, wenn für eine Maßnahme in der Instandhaltungsliste bereits ein Serviceauftrag angelegt ist. | |
Definition, mit welchem Erfassungskennzeichen Serviceangebote angelegt werden sollen. Hinweis: Ist ein Erfassungskennzeichen hinterlegt, erfolgt die Anlage automatisch ohne weitere Abfrage. | |
Definition, mit welchem Erfassungskennzeichen Serviceaufträge angelegt werden sollen. Hinweis: Ist ein Erfassungskennzeichen hinterlegt, erfolgt die Anlage automatisch ohne weiterer Abfrage. | |
Definition, mit welchem Erfassungskennzeichen Serviceangebote angelegt werden sollen. Hinweis: Ist ein Erfassungskennzeichen hinterlegt, erfolgt die Anlage automatisch ohne weiterer Abfrage. | |
Definition der Firmennummer für den aktuellen Besitzer einer Seriennummer, falls diese dort nicht definiert ist. Hinweis: In Kombination mit dem Parameter "Aktueller Besitzer Seriennummer" verwenden. | |
Definition der Kundennummer für den aktuellen Besitzer einer Seriennummer, falls der aktuelle Besitzer am Seriennummernstamm nicht definiert ist. Hinweis: In Kombination mit dem Parameter "Aktueller Besitzer Seriennummer - Firmen-Nr." verwenden. | |
Definition, mit welchem Datum der Lebenslaufeintrag bei mehrfachem Durchführen/nicht Durchführen einer Maßnahme geschrieben werden soll. Dies gilt für die Funktion "Maßnahmen wurden durchgeführt - Positionen" bzw. "Maßnahmen werden nicht durchgeführt - Positionen". 0 - fix Servicedatum (Standard): Der Servicetermin ist gleich dem Servicedatum. Es kann nicht abgeändert werden. 1 - fix aktuelles Datum: Der Servicetermin ist gleich dem aktuellen Datum. Es kann nicht abgeändert werden. 2 - aktuelles Datum editierbar: Der Servicetermin ist gleich dem aktuellen Datum. In diesem Fall kann es abgeändert werden. | |
Definition, ob bei der Anlage eines Einsatzes die Abfrage des Servicetermins erfolgen soll. | |
Definition, wie die Maßnahmensuche erfolgen soll. 0 - Nein: Suchreihenfolge Maßnahmennummer - Maßnahmenmatchcode 1 - Ja: Suchreihenfolge Maßnahmenmatchcode - Maßnahmennummer | |
Definition, ob in der Instandhaltung mit Referenzzählern gearbeitet werden soll. | |
Definition, ob eine Meldung ausgegeben werden soll, wenn der eingegebene Referenzzähler kleiner als der aktuelle Zähler ist. 0 - Nein: Es wird keine Meldung ausgegeben. 1 - Ja: Es wird eine Meldung ausgegeben. Der Zähler kann dennoch geschrieben werden. | |
Definition, ob mit Abhängigkeiten zwischen den Maßnahmen gearbeitet werden soll. Ebenso steuert dieser Parameter die Verwendung von Gruppen und Prioritäten in der Instandhaltungsmaßnahmenzuordnung. | |
Definiert die Anzahl der Tage, die für die Berechnung der durschnittlichen Laufleistung pro Tag herangezogen werden soll. | |
Definition, ob intervallabhängige Maßnahmen in der Instandhaltungsübersicht ermittelt werden sollen. | |
Definition, ob und wie zählerabhängige Maßnahmen ermittelt werde sollen. 0 - Nein: Es werden keine zählerabhängigen Maßnahmen ermittelt, auch wenn auf der Instandhaltungsmaßnahmenzuordnung eine Maßnahme mit Zähler definiert ist. 1 - Ja anhand des Zählerstandes: Bei Erreichen des Zählers (unter Berücksichtigung des auf der Instandhaltungsmaßnahmenzuordnung definierten Puffers), wird die Maßnahme ermittelt. 2 - Anhand der Laufleistung pro Tag: Sind im Zählerjournal zur Seriennummer Zählerstandveränderungen vorhanden, die in die "Anzahl Tage für Berechnung der Laufleistung" fallen, so werden diese zur Berechnung und Ermittlung der Maßnahme herangezogen. Kann keine Laufleistung berechnet werden, so wird auch keine Maßnahme ermittelt. Hinweis: Die Ausprägung "2" funktioniert in Kombination mit dem Parameter "Anzahl Tage für Berechnung der Laufleistung". | |
Definition, ob beim Erstellen eines Serviceauftrags oder -angebots die aktuellen Zähler (Zähler 1 bis 3) laut Seriennummer in die Servicedaten übernommen werden sollen. 0 - Nein (Standard) 1 - Ja Hinweis: Dies funktioniert ausschließlich in Kombination mit zählerabhängigen Maßnahmen. | |
Definition, ob im Fenster "Zählerjournal" mit der Funktion "Zählerstand korrigieren" nur der aktuellste (letzte) Eintrag je Einheit korrigiert werden kann oder alle Einträge. 0 - nur aktuellster Eintrag (Standard) 1 - alle Einträge Hinweis: Bei der Korrektur von Datensätzen erfolgt keine Prüfung, ob der Zählerstand korrekt zwischen dem Datensatz davor und danach ist. | |
Definition, ob und wie Verantwortlicher 1 benachrichtigt werden soll, wenn eine Maßnahme überfällig ist oder erledigt wird. 0 - Nein (Standard) 1 - E-Mail senden 2 - Aufgabe erstellen Hinweise Die Verantwortlichen 1 bis 3 können auf der Seriennummer hinterlegt werden. Mit der Stapelfunktion "MCS_MDWWSINSTANDHALTLISTE_ERM_BEN" werden die automatische Ermittlung der Instandhaltungsliste und die Benachrichtigung angestoßen. Zur Übersicht und Kontrolle gibt es das Benachrichtigungsjournal im Paket WWS → Lager → Instandhaltungen → Benachrichtigungsjournal. Ab Warnstufe 1 wird Verantwortlicher 1 benachrichtigt. Ab Warnstufe 2 werden die Verantwortlichen 1 und 2 benachrichtigt. Ab Warnstufe 3 werden die Verantwortlichen 1 bis 3 benachrichtigt. | |
Definition, ob und wie Verantwortlicher 2 benachrichtigt werden soll, wenn eine Maßnahme überfällig ist oder erledigt wird. 0 - Nein (Standard) 1 - E-Mail senden 2 - Aufgabe erstellen Hinweise Die Verantwortlichen 1 bis 3 können auf der Seriennummer hinterlegt werden. Mit der Stapelfunktion "MCS_MDWWSINSTANDHALTLISTE_ERM_BEN" werden die automatische Ermittlung der Instandhaltungsliste und die Benachrichtigung angestoßen. Zur Übersicht und Kontrolle gibt es das Benachrichtigungsjournal im Paket WWS → Lager → Instandhaltungen → Benachrichtigungsjournal. Ab Warnstufe 1 wird Verantwortlicher 1 benachrichtigt. Ab Warnstufe 2 werden die Verantwortlichen 1 und 2 benachrichtigt. Ab Warnstufe 3 werden die Verantwortlichen 1 bis 3 benachrichtigt. | |
Definition, ob und wie Verantwortlicher 3 benachrichtigt werden soll, wenn eine Maßnahme überfällig ist oder erledigt wird. 0 - Nein (Standard) 1 - E-Mail senden 2 - Aufgabe erstellen Hinweise Die Verantwortlichen 1 bis 3 können auf der Seriennummer hinterlegt werden. Mit der Stapelfunktion "MCS_MDWWSINSTANDHALTLISTE_ERM_BEN" werden die automatische Ermittlung der Instandhaltungsliste und die Benachrichtigung angestoßen. Zur Übersicht und Kontrolle gibt es das Benachrichtigungsjournal im Paket WWS → Lager → Instandhaltungen → Benachrichtigungsjournal. Ab Warnstufe 1 wird Verantwortlicher 1 benachrichtigt. Ab Warnstufe 2 werden die Verantwortlichen 1 und 2 benachrichtigt. Ab Warnstufe 3 werden die Verantwortlichen 1 bis 3 benachrichtigt. | |
Definition, ob der Verantwortliche 1 benachrichtigt werden soll, wenn eine Maßnahme erledigt wird. 0 - Nein 1 - Ja (Standard) Hinweis: Der Verantwortliche 1 kann auf der Seriennummer hinterlegt werden. | |
Definition, nach wie vielen Sekunden das Fenster "Meldungen" automatisch aktualisiert wird. Dabei muss mindestens ein Wert von 30 Sekunden eingetragen werden. Wird 0 oder ein Wert kleiner als 30 eingegeben, wird das Fenster "Meldungen" nicht automatisch aktualisiert. |
Definition, ob bei Serviceaufträgen beim "Aufheben der automatischen Fertigmeldung" (durch Storno einer Rechnung oder eines Lieferscheins bei AOR) der Lebenslaufeintrag das Kennzeichen "Storno" erhalten und der dazugehörige Einsatz (mit dem Status "angehalten") wieder geöffnet werden soll. |
Definition, ob nur Maßnahmen laut zugeordneter Instandhaltungsgruppe im Maßnahmen-Suchdialog angezeigt werden sollen. 0 - Nein: Es werden alle im System erfassten Maßnahmen angezeigt. 1 - Ja: Es werden nur jene Maßnahmen angezeigt, die in der zugeordneten Instandhaltungsgruppe erfasst worden sind. Hinweis Die Instandhaltungsgruppe kann dem seriennummerngeführten Artikel oder der Seriennummer zugeordnet werden. | |
Definition, mit welcher Uhrzeit der Servicetermin vorgeschlagen werden soll. 0 - Fixe Uhrzeit: Die Uhrzeit lt. Parameter "Fixe Uhrzeit" wird vorgeschlagen. 1 - Nächste ganze Stunde: Die Uhrzeit wird auf die nächste ganze Stunde aufgerundet. 2 - Nächste halbe Stunde: Die Uhrzeit wird auf die nächste halbe Stunde aufgerundet. Hinweis Der Vorschlag des Servicetermins erfolgt nur dann, wenn das Erfassungskennzeichen im Feld "Terminierung AP" "Vorwärtsterminierung" definiert hat. | |
Definition einer fixen Uhrzeit für den Vorschlag Servicetermin. Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Vorschlag Servicetermin: Steuerung Uhrzeit" - "Fixe Uhrzeit" verwendbar. | |
Definition, wie viele Tage vor dem Garantiedatum in der Auftragserfassung der Hinweis "Achtung: Die Garantie läuft am xx.xx.xxxx ab" erscheinen soll. Hinweis: Geprüft wird mit dem Servicetermin. | |
Definition, wie viele Tage nach dem Garantiedatum in der Auftragserfassung der Hinweis "Achtung: Die Garantie ist am xx.xx.xxxx abgelaufen" erscheinen soll. Hinweis: Geprüft wird mit dem Servicetermin. | |
Definition, ob am Serviceauftrag oder -angebot je Zähler (Zähler 1 bis 3) ein eigenes Datumsfeld zur Verfügung steht. 0 - Nein (Standard für Neukunden): Die Zähler-Datumsfelder sind leer und zur Eingabe gesperrt. Das Zählerdatum entspricht dem Datum des Lebenslaufeintrags. Dies ist standardmäßig der Servicetermin. Bei Rückwärtsterminierung ist das Datum mit dem Parameter "Datum für Lebenslaufeintrag bei Rückwärtsterminierung" einstellbar (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Instandhaltungsmanagement). 1 - Ja: Je Zähler (Zähler 1 bis 3) steht ein eigenes Datumsfeld zur Verfügung, welches manuell eingegeben werden kann. Der Servicetermin wird als Zählerdatum vorgeschlagen. | |
Definition, ob die F8-Funktion beim Feld "Seriennummer" im Reiter "Servicedaten" in der Auftragserfassung für die Neuanlage einer Seriennummer zur Verfügung steht. 0 - Ohne Funktion 1 - Neue Seriennummer (Standard): Die F8-Funktion steht zur Verfügung. Mit der F8-Funktion wird für den eingegebenen Artikel eine neue Seriennummer lt. hinterlegter Seriennummernmaske erzeugt. Hinweis Der Parameter kann auch benutzerbezogen eingestellt werden. Beispiel Allgemein ist der Parameter auf "1 - Neue Seriennummer" gesetzt. Für einzelne Benutzer soll die Funktion nicht zur Verfügung stehen, daher wird bei diesen die Ausprägung "0 - Ohne Funktion" eingestellt. | |
Definition, ob beim Aufruf der Funktion "Serviceauftrag erstellen" die eingegebene Maßnahme auf die Kopfdaten in das Feld "Servicedaten" übernommen werden soll. Hinweis Die Servicedaten in den Kopfdaten dienen als Vorschlag für die Positionsdaten. Somit wird die Maßnahme auf alle neu angelegten Positionen übernommen, was zur Folge hat, dass für alle Positionen des Serviceauftrags ein Eintrag im Lebenslauf erfolgt. Hinweis Für den Bereich Instandhaltungsmanagement (WWS Parameter → Lagerverwaltung → Instandhaltungsmanagement) gibt es einen eigenen Parameter. Die Aktivierung ist nur sinnvoll, wenn beide Parameter gleich eingestellt sind. | |
Definition, ob im Fenster "Serviceauftrag erstellen" bzw. "Serviceangebot erstellen" auf offene Aufträge/Angebote zur angegebenen Seriennummer geprüft werden soll und wenn vorhanden, deren Erfassungsnummer vorgeschlagen werden soll. | |
Definition, ob im Zuge der Fertigmeldung der Auftragsposition bzw. des Einsatzes nur dann ein Schreiben des Lebenslaufeintrags und somit auch die Fertigmeldung der Maßnahme erfolgen soll, wenn es sich beim Artikel der Auftragsposition um ein "Set mit PEP" oder um ein "Set mit Arbeitsplan" handelt. 0 - Nein (Standard): Für alle Artikel wird ein Lebenslaufeintrag geschrieben. 1 - Ja: Nur bei Set-Verarbeitungskennzeichen "Set mit PEP" oder "Set mit Arbeitsplan" wird ein Lebenslaufeintrag geschrieben. |
Definition, ob je Leistung aus der Projektleistungserfassung (bei sonst gleichen Feldern) ein eigener Auftrag erzeugt werden soll. | |
Definition, ob bei der Projektleistungserfassung eine Umrechnung in die Standard-Verkaufseinheit laut Tätigkeit/Artikel erfolgen soll. | |
Soll bei Tätigkeiten aus der Projektleistungserfassung die Auftragsmenge gerundet werden, so ist hier eine Rundungstabelle zu hinterlegen. | |
Definition, ob Positionen aus der Projektleistungserfassung auf eine Position zusammengefasst werden sollen. Hinweis Zusätzlich zu den Feldern, die unbedingt übereinstimmen müssen, können noch weitere Felder definiert werden (Funktionen - Gruppierung - Art: Zusammenfassen). Anbei die Felder, die unbedingt übereinstimmen müssen: AVE_VORERFKZ Wenn eine Zuordnung zu einer Auftragsposition vorhanden ist, dann muss sie bei allen Position gleich sein: AVE_AUFTRAG_FIRMENNR/AVE_AUFTRAG_ERFASSUNGSKZ/ AVE_AUFTRAG_ERFASSUNGSNR/AVE_AUFTRAG_ERFASSPOSLFDN/ AVE_AUFTRAG_ERO_ORIGLFDNR Wenn es sich um eine Stücklistenposition handelt, muss sie zum selben Vorgang gehören: AVE_PCK_PPSKAPAID Artikel/Tätigkeit: AVE_ARL_ARTIKELNR/AVE_ARTIKELIDLFDNR/AVE_CHG_CHARGEIDNR/ AVE_SNR_SERNRID/AVE_EIN_EINHEITKBEZ Länge, Breite, Höhe: AVE_LAENGE/AVE_BREITE/AVE_HOEHE FIBU-Konten: AVE_KONTENTABNR/AVE_ERLOES_KONTONR/AVE_STEUERPROZENTSATZ Lager: AVE_LAG_FIRMENNR/AVE_LAG_LAGERNR/AVE_LAP_LAGERPLATZ/ AVE_ZIELLAGER_FIRMENNR/AVE_ZIELLAGER_LAGERNR/ AVE_ZIELLAGER_LAGERPLATZ KORE: AVE_KOTR_KOSTENSTAMMNR/AVE_KOST_KOSTENSTAMMNR/ AVE_ABT_KOSTENSTAMMNR/AVE_DIM_KOSTENSTAMMNR/ AVE_GBR_KOSTENSTAMMNR Optionsposition, Erfassungsgruppe ... AVE_ISTOPTIONSPOS/AVE_ERFGRP_EBENE1/AVE_ERFGRP_EBENE2/ AVE_ERFGRP_EBENE3/AVE_ERFGRP_EBENE4/ AVE_MITSONDERAUSDRUCKFORM Bei manuell erfassten Positionen oder wenn der Preis nicht von der PLE übernommen wird: AVE_POSRABATT_PROZENT1/AVE_POSRABATT_PROZENT2/ AVE_POSRABATT_PROZENT3/AVE_POSRABATT_PROZENT4/ AVE_POSRABATT_PROZBERART/AVE_POSRABATT_BETRBERART/ AVE_PREISBERECHKZ/AVE_VPIERH_DATUM/AVE_VKPREISFINDUNG/ AVE_RABATTFINDUNG/AVE_EINSTANDSPREISFINDUNG Sonstige Kz: AVE_SKONTOKZ/AVE_ISBONUSFAEHIG/AVE_FERTIGKZ/ AVE_GUTSCHEINREFID/AVE_ERPESD_IMNID/AVE_ERPESD_IOBID/ AVE_ERPESD_SERNR/AVE_ERPESD_ARTIKELNR/ AVE_ERPESD_MITARBEITERID/MCA_AVE_ERPESD_MIT_FIRMENNR/ AVE_ERPESD_TERMIN/AVE_ERPESD_ZAEHLER_1/ AVE_ERPESD_ZAEHLER_2/AVE_ERPESD_ZAEHLER_3/ AVE_ERPESD_ZAEHLER_EH_1/AVE_ERPESD_ZAEHLER_EH_3/ AVE_ERPESD_ZAEHLER_EH_2 | |
Definition, ob Positionen aus der Projektleistungserfassung als Stücklistenposition angelegt werden sollen. Hinweis: Nur dann verwendbar, wenn der Auftrag eine Stückliste mit Vorgangsnummer vorhanden ist. | |
Definition, ob Stücklistenpositionen nur dann angelegt werden dürfen, wenn die Auftragsbestätigung als Original gedruckt wurde. 0 - Nein 1 - Ja: Kann nur in Kombination mit dem Parameter unter Auftragserfassung → Allgemein → "Bearbeiten von bereits gedruckten Aufträgen auf "Ja" eingestellt werden. | |
Definition, ob im Zuge der Anlage von Stücklistenpositionen die Menge des Einzelteils fixiert werden soll. Hinweis: Ist die Menge fixiert, wird diese nicht mit der Menge der Auftragsposition multipliziert. | |
Definition, ob beim Anlegen eines Stücklisten-Einzelteils (wenn Kommissionierung "Ja") eine Liefermengenerfassung oder eine Sollmengenerfassung erfolgt. 0 - Nein: Sollmengenerfassung (= Sollmengenrückmeldung): Es werden immer neue Stücklistenpositionen angelegt, deren Sollmenge gleich der Rückmeldemenge ist. An der Sollmenge kann man somit nicht erkennen, welche Mengen von der Auftragserfassung vorgegeben waren. 1 - Ja: Liefermengenerfassung: Es werden Liefervorschläge zur bestehenden Stücklistenposition angelegt. Bis zur Erfüllung der Sollmenge wird immer ein Liefervorschlag angelegt. Kommen danach weitere Liefermengen hinzu, so wird ein Nullmengendatensatz (Sollmenge = 0) angelegt. Jede weitere Liefermenge erzeugt einen Liefervorschlag zum Nullmengendatensatz. Wird ein zusätzlicher Artikel verarbeitet, so wird eine neue Stücklistenposition mit Sollmenge = 0 und dessen Liefervorschlag angelegt. An der Sollmenge kann man erkennen, welche Menge von der Auftragsmenge vorgegeben war. Hinweis Bei der Liefermengenerfassung ist am Stücklisten-Einzelteil das Feld "Herkunft" - AVE-Liefermengenrückmeldung. Die Liefermengenerfassung ist der Kommissionierung gleich zu sehen - somit werden KEINE Preise ermittelt - es erfolgt lediglich die Mengenrückmeldung! Bei der Sollmengenerfassung () ist am Stücklisten-Einzelteil das Feld "Herkunft" - AVE-Sollmengenrückmeldung. Die Preisermittlung (E-Preis, VK-Preis und die Werteberechnung) erfolgt aufgrund der Einstellung im LEA Parameter → Honorarfaktoren → Preismanagement (Ermittlung aus LEA/WWS). Hinweis Die Parametereinstellung hat nur dann eine Auswirkung, wenn der Parameter: "PLE Stücklistenpositionen anlegen" auf "Ja" eingestellt ist. | |
Ist bei der Tätigkeit ein Verrechnungsartikel hinterlegt, kann hier entschieden werden, ob dieser auch verwendet wird. 0 - Nein: Tätigkeit bleibt 1 - Ja (Menge lt. PLE): Beim Überleiten der Daten von der Projektleistungserfassung in die Auftragserfassung wird dann der Verrechnungsartikel verwendet, die Menge (Zeit) wird von der PLE übernommen der Preis wird laut Preistabelle ermittelt. 2 - Ja (Menge + Preis lt. PLE): Beim Überleiten der Daten von der Projektleistungserfassung in die Auftragserfassung wird dann der Verrechnungsartikel verwendet, Menge und Preis werden von der PLE übernommen. | |
Definiert die Dokumentenkategorie, die bei der Übernahme von Arbeitsscheindokumenten in die Auftragsvorerfassungsposition verwendet wird. | |
Definition, ob und welche Kosten von der Projektleistungserfassung als Einstandspreis auf die Auftragsvorerfassungsposition übernommen werden sollen. 0 - Nein 1 - Einstandspreis: Die Selbstkosten werden als Einstandspreis übernommen. 2 - Fertigungseinzelkosten: Die Fertigungseinzelkosten werden als Einstandspreis übernommen. | |
Definition, ob der Verkaufspreis und der Rabatt laut Projektleistungserfassung auf die Auftragsvorerfassungsposition übernommen werden soll. 0 - Nein: Der Verkaufspreis wird zur Info in die Auftragsvorerfassung übernommen. Bei der Anlage der Auftragsposition erfolgt jedoch eine Preisfindung. 1 - Ja: Verkaufspreis wird in das Feld "AVE_PREIS" und Rabatt in das Feld "AVE_POSRABATT_BETRAG" bzw. "AVE_POSRABATT_PROZENT1" übernommen. 2 - Ja, wenn <> 0: Verkaufspreis und Rabatt werden nur dann übernommen, wenn der Preis <> 0 ist. | |
Definition, ob der Mitarbeiter aus der Projektleistungserfassung als Vertreter auf den Auftrag übernommen werden soll. Hinweis Pro Vertreter wird ein separater Auftrag angelegt. Dies gilt nur im Falle einer Auftragsneuanlage, bei Leistungen die zu bestehenden Aufträgen hinzugefügt werden (egal ob als Auftrags- oder Stücklistenposition) erfolgt keine Änderung am Auftragskopf. | |
Definition, ob und in welches Feld der Leistungstext aus der Projektleistungserfassung übernommen werden soll. 0 - Nein 1 - Art-Bezeichnung: Der Leistungstext wird in die Artikelbezeichnung übernommen. 2 - Buchungstext (Position): Der Leistungstext wird in den Buchungstext auf die Position übernommen. 3 - NachTxt: Der Leistungstext wird als Nachtext übernommen. | |
Definition, ob und in welches Feld die Notiz der Projektleistungserfassung übernommen werden soll. 0 - Nein 1 - Auftragskopf: Die Notiz wird auf die Auftragskopfnotiz übernommen. 2 - Auftragsposition: Die Notiz wird auf die Auftragspositionsnotiz übernommen. 3 - Auftragskopf und Position: Die Notiz wird auf die Auftragskopf- und Auftragspositionsnotiz übernommen. | |
Definition, ob Leistungen, die auf einen bestehenden (offenen) Auftrag referenzieren im Zuge der Autorisierung automatisch von der Auftragsvorerfassung auf den Auftrag übernommen werden sollen. 0 - Nein: Die Auftragserstellung muss in der Auftragsvorerfassung angestoßen werden. 1 - Ja: Bei Autorisierung wird automatisch die Auftragsposition am angegebenen Auftrag erstellt. 2 - Ja (asynchron): Die Anlage erfolgt über asynchrone Jobs, die von einem Hintergrundprogramm abgearbeitet werden. | |
Definition, ob vor dem Erstellen der Auftragsposition geprüft werden soll, ob nicht freigegebene Reisekosten vorhanden sind. | |
In der PLE kann man einen bestehenden Auftrag erfassen zu dem eine Leistung hinzugefügt werden soll. Wird die Leistung in der AVE gespeichert, kann definiert werden, ob folgende Felder vom Auftragskopf in die AVE übernommen werden sollen: AVE_AUFTRAGGEB_FIRMENNR/AVE_AUFTRAGGEB_KLID/ AVE_LIEFEREMPF_FIRMENNR/AVE_LIEFEREMPF_KLID/ AVE_LIEFEREMPF_ADRESSLFDNR/AVE_RECHEMPF_FIRMENNR/ AVE_RECHEMPF_KLID/AVE_RECHEMPF_ADRESSLFDNR/ AVE_ZRECHEMPF_FIRMENNR/AVE_ZRECHEMPF_KLID/ AVE_ZRECHEMPF_ADRESSLFDNR Hinweis Wenn ein Datensatz in der AVE einem Auftragskopf zugeordnet ist, dann sind alle "Kopffelder" in der AVE nur mehr zur informativen Anzeige, unabhängig davon was in diesen Feldern steht. Die Position wird zum Auftrag hinzugefügt, ein Update der Auftragskopffelder erfolgt in diesem Fall nicht. | |
Definition, ob beim Speichern von Datensätzen aus der Projektleistungserfassung eine Koretypenfindung erfolgen soll. 0 - Nein 1 - Ja: Ist für den Kostentyp eine Koretypenfindung definiert, wird das Ergebnis der Findung immer übernommen, auch wenn der Wert leer ist. 2 - Ja, ohne Leerwerte: Die Findung erfolgt nur, wenn ein Wert gefunden wird. Hinweis Voraussetzung für die Ausprägung "1" und "2" ist das eine Koretypenfindung für den Kostentyp definiert ist. Die Koretypenfindung ist im Modul Kostenrechnung unter Stammdaten → "Koretypen-Findung" aufrufbar. | |
Definition, ob bei der Übernahme von PLE Daten nach Rahmenaufträgen gesucht werden soll. Hinweis Im Gegensatz zum Auftragsimport ist bei Positionen, welche aus der PLE stammen, keine Splittung auf mehrere Rahmenaufträge möglich. Das bedeutet, es wird immer nur der Rahmenauftrag mit dem ältesten Gültig-von-/Gültig-bis-Datum verwendet. Wird ein "offener" Rahmenauftrag gefunden, muss dessen Restmenge ausreichend sein, sonst kommt es zu einer Hinweismeldung. In diesem Fall muss entweder die Rahmenauftragsmenge erhöht oder der Rahmenauftrag manuell fertig gemeldet werden, damit dieser beim Auftragsimport nicht mehr berücksichtig wird. Wird kein "offener" Rahmenauftrag gefunden, dann wird eine "normale" Auftragsposition angelegt. Für die Suche nach "gültigen" Rahmenaufträgen wird das Leistungsdatum (= Liefertermin) verwendet. Falls mehrere Leistungen zu einem Auftragssatz zusammengefasst werden, wird das größte Leistungsdatum verwendet (in dem Fall werden nun auch Liefertermin Von/Bis der Auftragsposition geschrieben). Eine Splittung ist nicht möglich, da bei PLE-Daten die AVE-Datensätze erhalten bleiben und am AVE-Datensatz der ERP-Key gespeichert wird. Daher darf aus einem PLE-AVE-Datensatz nur ein ERP-Datensatz entstehen. | |
Definition, welcher Preis beim Abruf eines Rahmenauftrags mittels PLE verwendet wird. 0 - Preisfindung: VK-Preis lt. Preisfindung 1 - Leistungserfassung: Der Preis lt. Leistungserfassung zieht vorrangig. Wird in der Leistungserfassung kein Preis ermittelt/erfasst, erfolgt ein Rückfall auf den Preis lt. Rahmenauftrag. 2 - Rahmenauftrag (Standard): Der Preis des Rahmenauftrags wird für den Abruf verwendet. | |
Definition, ob ein Fehler angezeigt werden soll, wenn versucht wird eine Leistung zu einem bereits fertigen Auftrag zu erfassen. 0 - Nein: Der Datensatz wird gespeichert und eine Hinweismeldung angezeigt. 1 - Ja: Es wird eine Hinweismeldung angezeigt und der Datensatz nicht gespeichert. |
Wird bei der Anlage einer Auftragsposition sofort eingelastet, wird diese Einstellung als Standardmethode herangezogen. Folgende Einlastmethoden können gewählt werden: 1 - wie Standard 5 - Vorwärtsterminierung 6 - Vorwärtsterminierung mit Liegezeit opt. → diese Methode wird nicht mehr gewartet 10 - Engpass-Vorwärtsterminierung 15 - Rückwärtsterminierung 16 - Rückwärtsterminierung mit Liegezeit opt. → diese Methode wird nicht mehr gewartet 20 - Engpass-Rückwärtsterminierung | |
Hier kann das Verhalten der Anwendung eingestellt werden, wenn bei einer Einlastung eine Terminüberschreitung auftritt. Terminüberschreitung bei Vorwärtsterminierung: Soll-Ende > PLC-Liefertermin Terminüberschreitung bei Rückwärtsterminierung: Soll-Anfang < Vergangenheit Der Parameter zieht auch beim manuellen Eintragen von SAnfang und SEnde oder Verschieben in der Plantafel "APZ/Mitarbeiter" und prüft, ob das eingetragene Datum vom jeweiligen Vorgang nach dem Liefertermin lt. Auftrag oder vor dem heutigen Datum liegt. Wenn dies der Fall ist, wird eine Hinweismeldung ausgegeben, sofern dieser Parameter auf ungleich "Aus" gestellt ist. Ist "Fehler" eingestellt, kommt es zum Abbruch der Einlastung. Andere Warnstufen müssen mit den Anzeige-/Ausgabe-Optionen (Parameter "Protokollierungsoptionen") für Meldungen in Einklang eingestellt werden, damit die Meldung nicht unbeabsichtigt unterdrückt wird. 0 - Fehler 1 - Warnung 2 - Hinweis 3 - Information 4 - Ablauf 5 - Ablauf 2 10 - Aus |
![]() | Wird mit der Produktion gearbeitet, sollten die Einstellung dieser Parameter abgeklärt werden. |

![]() | Ist kein Nummernkreis zur entsprechenden Parametereinstellung vorhanden, wird keine Nummer vergeben. |
Einstellungsmöglichkeit, ob und wie die "Einsatz laufende Nummer" ermittelt werden soll. Die Einstellung wird in das Feld E-LfdNr der Einsätze übernommen. 0 - Nicht vorbelegen, allgemeiner Nummernkreis Es wird keine automatische Nummerierung der Einsätze vorgenommen. Wird manuell (F8 Funktion des Feldes E-LfdNr) eine laufende Nummer vergeben, so wird auf den allgemeinen Nummernkreis zugegriffen. 1 - Nicht vorbelegen, eigener Nummernkreis Es wird keine automatische Nummerierung der Einsätze vorgenommen. Wird manuell (F8 Funktion des Feldes E-LfdNr) eine laufende Nummer vergeben, so wird auf den Nummernkreis der "Einsatznummer: Nur Einsatz" zugegriffen. 2 - Vorbelegen, allgemeiner Nummernkreis Die Ermittlung der laufenden Einsatznummer funktioniert automatisch. Es wird auf den allgemeinen Nummernkreis zugegriffen. 3 - Vorbelegen, eigener Nummernkreis Die Ermittlung der laufenden Einsatznummer funktioniert automatisch. Es wird auf den Nummernkreis der "Einsatznummer: Nur Einsatz" zugegriffen. Anmerkung zu den folgenden Ausprägungen 4 bis 7: Der Nummernkreis wird global in der Firmengruppe geführt (als Firmennummer des Nummernkreises wird die Hauptfirma verwendet). 4 - Nicht vorbelegen, allgemeiner Nummernkreis (Firmengruppe) Verhält sich grundsätzlich wie Ausprägung 0. 5 - Nicht vorbelegen, eigener Nummernkreis (Firmengruppe) Verhält sich grundsätzlich wie Ausprägung 1. 6 - Vorbelegen, allgemeiner Nummernkreis (Firmengruppe) Verhält sich grundsätzlich wie Ausprägung 2. 7 - Vorbelegen, eigener Nummernkreis (Firmengruppe) Verhält sich grundsätzlich wie Ausprägung 3. Zusatzinformation Damit eine laufende Nummer ermittelt werden kann, muss der entsprechende Nummernkreis angelegt werden. Im Paket Personaleinsatzplanung unter → Stammdaten → Nummernkreise muss im rechten Fenster unter dem Knoten → PEP der benötigte Nummernkreis mit F5 angelegt werden. Allgemeiner Nummernkreis → Einsätze Eigener Nummernkreis → Einsatznummer: Nur Einsatz Ist kein Nummernkreis zur entsprechenden Parametereinstellung vorhanden, wird keine Nummer vergeben. Vorgänge, die aus der Stücklistenauflösung für Setartikel (Set mit PEP bzw. Set mit Arbeitsplan) erzeugt worden sind, berücksichtigen diese Einstellung zur Vergabe der Einsatznummern. |
![]() |
Wird keine Beginn-Nummer im Nummernkreis definiert, so wird bei der Anlage des Einsatzes aus der Instandhaltungsplanliste keine laufende Einsatznummer vergeben, sondern nur einen Vorgangsnummer. |
Dieser Parameter prüft beim Anstempeln eines Vorgangs, ob dieser bereits freigegeben worden ist. Dieser Status kann in den Prozess-Stammdaten (Feld Stempeln ab Status) übersteuert werden. Des Weiteren wird geprüft, ob der Vorgangsstatus < "Fertig (6000)" ist. |
![]() | Im Bereich PEP → Stammdaten → Vorgangssummierung kann kontrolliert werden, ob alle Vorgangssummierungen mit "Ja" gekennzeichnet sind. (Standardmäßig sind diese mit "Ja" gekennzeichnet.) ![]() |

![]() | Tätigkeitsgruppen und Tätigkeiten sind mit der LEA/PLE abzustimmen. |

![]() | Die Hinterlegung des Mitarbeiters (Dummy-Mitarbeiter) ist für das Arbeiten mit der Personaleinsatzplanung von Vorteil. Ebenso ist es möglich, der Maßnahme ein Erfassungskennzeichen als Vorschlagswert für die Anlage von Serviceaufträgen zu hinterlegen. Die Feldauswahl kann dazu um die Felder "Mitarbeiter", "Mitarbeitername" und "Erf-Kz" erweitert werden. |

Pro Instandhaltungsgruppe stehen 3 Zählereinheiten zur Verfügung. Somit können z. B. Kilometer-Stände, aber auch zeitliche Intervalle abgebildet werden.
Bei den einzelnen Maßnahmen werden die Zählereinheiten und der entsprechende Intervall abgebildet.
Der Mitarbeiter laut Instandhaltungsmaßnahmenstamm wird als Info angezeigt.
![]() |
![]() |
Der Intervall errechnet sich in weiterer Folge bei der Instandhaltungsübersicht automatisch.
Zählerstände hingegen müssen entweder manuell eingetragen oder von einem Fremdsystem laufend Importiert werden.
Bei den Servicedaten ist es wesentlich, dass eine Seriennummer, eine Maßnahme und ein Servicetermin vorhanden sind, damit bei Fertigmeldung ein Lebenslaufeintrag geschrieben werden kann.
Je nach Anforderung wird der Maßnahme einer der folgenden Artikel hinterlegt:
![]() | Stückliste mit PEP Ablauf (Artikel mit leerem Stücklistenkopf) ![]() Am Auftrag wird die Stückliste aufgelöst und automatisch ein Vorgang angelegt. Auf den Vorgang können die Leistungen z. B. mittels BDE-Zeit gebucht oder manuell über die PLE erfasst werden. Stückliste mit Arbeitsplan (Stückliste mit Einzelteilen und Arbeitsplan) ![]() Am Auftrag wird die Stückliste aufgelöst und ein Vorgang lt. Arbeitsplan angelegt. Auf den Vorgang können die Leistungen z. B. mittels BDE-Zeit gebucht oder manuell erfasst werden. Diese Art von Stückliste wird dann verwendet, wenn dem Mitarbeiter eine Vorgabezeit für die Durchführung gegeben werden soll bzw. wenn Soll-Zeit und Ist-Zeit später einmal ausgewertet werden sollen. Die Vorgabezeit wird im Reiter Arbeitsplan der Stückliste vermerkt. Stückliste mit Einzelteilen und eventuell Tätigkeiten ![]() Am Auftrag wird die Stückliste aufgelöst. Bei dieser Stücklistenart wird kein Vorgang angelegt. |
![]() | Die Definition von Stücklisteneinzelteilen ist nicht verpflichtend. |
![]() | Werden für das Service Artikel ohne Stückliste verwendet und die Leistungen und Materialien als eigene Position erfasst, so ist zu überlegen, ob die Leistungen und Materialien ebenfalls im Lebenslauf und im Verwendungsnachweis aufscheinen sollen oder nicht. Wenn "Ja", dann ist es notwendig, je Auftragsposition die Servicedaten inkl. Maßnahme und Servicetermin zu definieren (bestenfalls werden die Servicedaten am Auftragskopf als Vorschlag hinterlegt). In diesem Fall ist eine Teillieferung nicht empfohlen, da mit der ersten Teillieferung die Maßnahme als "erledigt" gesetzt wird. Wenn "Nein", dann sind die Servicedaten auf der Serviceauftragsposition zu definieren. Auf den Leistungen und Materialien ist die Definition der Servicedaten nicht notwendig. |



| Maßnahmengruppe | In einer Maßnahmengruppe werden verschiedene Maßnahmen, die voneinander abhängig sind, zusammengefasst. |
| Maßnahmengruppe-Prio | Definition innerhalb einer Maßnahmengruppe, welche Maßnahmen bei der Ermittlung über die Instandhaltungsübersicht priorisiert werden sollen. Dabei ersetzt eine höherwertige Maßnahme (gemäß Ermittlungskriterien: Intervall, Zähler) jeweils die niedriger priorisierten. Es wird somit in Abhängigkeit dieser Priorisierung die jeweils höherwertige Maßnahme ermittelt. |

![]() | Für die Hinterlegung der Seriennummernführung siehe auch: Seriennummernverwaltung |
![]() | SAN für Serviceangebot SER für Serviceauftrag REP für Reparaturauftrag |

![]() | Für Angebot und Auftrag kann das Erfassungskennzeichen als Vorschlagswert für die Instandhaltungsübersicht in den folgenden Parametern hinterlegt werden: Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Instandhaltungsmanagement
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![]() | Im folgenden Parameter kann ein aktueller Besitzer als Vorschlagswert hinterlegt werden: Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Instandhaltungsmanagement
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Lagerinfo | Anzeige der Lagerinfo zur ausgewählten Seriennummer. | ||
Wareneingangsposition | Anzeige, mit welchem Wareneingang die Seriennummer eingegangen ist. | ||
Lieferscheinposition | Info, mit welchem Lieferschein die Seriennummer ausgeliefert wurde. | ||
Aufruf der Instandhaltungsübersicht zur Seriennummer. Im Zuge dessen kann sofort eine neue Ermittlung der ausstehenden Instandhaltungsmaßnahmen erfolgen. | |||
Lebenslauf | Ein automatischer Lebenslaufeintrag wird dann erzeugt, wenn eine Maßnahme mit Servicetermin oder eine Meldung abgeschlossen wird:
Zusätzlich ist es möglich, manuelle Einträge zu erfassen oder zu importieren. Der Lebenslauf bietet somit einen Überblick über abgeschlossene Maßnahmen bzw. manuelle Einträge zu einer Seriennummer. Der Aufbau des CSV-Imports sieht wie folgt aus: NTCS_CONSTID_INFO%10%MCU_LEB_SNR_FIRMENNR%MCU_LEB_SNR_ARTIKELNR% MCU_LEB_SNR_INT%MCU_LEB_MASSNAHME%MCA_LEB_ERSTELLKZ% MCA_LEB_DATUM%MCA_LEB_SOLLDATUM%MCA_LEB_ZAEHLER_SOLL% MCA_LEB_ZAEHLER_EH%MCA_LEB_ZAEHLER_IST%MCA_LEB_TEXT% | ||
Auflistung der erfassten Zählerstande. | |||
Zählerjournal | Historische Auflistung der Zählerstanderfassung. | ||
Referenzzähler umbrechen | Wird mit Referenzzählern gearbeitet, können über die Funktion die Referenzzählerstände korrigiert oder angepasst werden. ![]() Ist folgender Parameter aktiviert worden, erfolgt eine Prüfung des Referenzzählers und es kommt nachstehende Hinweismeldung, sollte der eingegebene Referenzzähler niedriger sein als der aktuelle.
![]() | ||
Ressource zuordnen/erstellen | Diese Funktion wird in der PPS für die Werkzeugverwaltung benötigt. Ohne PPS könnten z. B. Firmenautos (die auch serviciert werden sollen) als Ressource angelegt werden, um diese auf Terminen zuordnen zu können. In weiterer Folge könnte die Ressource "Firmenauto" im Projektplan am Vorgang zugeordnet werden. | ||
Werkzeug erstellen | Diese Funktion wird in der PPS für die Werkzeuge benötigt. Es wird ein Werkzeug angelegt und der ausgewählten Seriennummer zugeordnet. ![]() Wurde der Seriennummer bereits ein Werkzeug zugeordnet, erfolgt folgende Hinweismeldung: ![]() | ||
Seriennummer (intern) ändern | Änderung der internen Seriennummer. Sind zu diesem Zeitpunkt schon Bewegungsdaten vorhanden, wird die Änderung mitgezogen. | ||
Artikelnummer ändern | Artikelnummer der Seriennummer ändern. Dies ist nur dann möglich, wenn die Seriennummer am Lager verfügbar ist. | ||
Zu einer bestehenden Seriennummer kann ein weiterer Seriennummernartikel verknüpft werden. | |||
Ausbau der Komponente | Die Verknüpfung zu einer weiteren Seriennummer kann wieder entfernt werden. Beispiel: In eine LOK mit der Seriennummer 1240 hat einen Feuerlöscher mit der Seriennummer 879 eingebaut. Dieser wird nun wieder ausgebaut. | ||
Erstelle Serviceangebot | Es öffnet sich ein Fenster, um für die gewählte Seriennummer einen Reparatur-/Serviceauftrag bzw. -angebot anzulegen. Es muss hierbei ein Artikel als Dienstleistungsartikel angegeben werden, damit der Auftrag erstellt werden kann. ![]() |
![]() | Servicetermin 31.05. Service A → wird nicht durchgeführt Servicetermin 30.06. Service A → wird nicht durchgeführt Servicetermin 30.07. Service A Solange das Service vom 30.07. noch nicht geplant ist, darf zu diesem Zeitpunkt der Lebenslaufeintrag vom 30.06. gelöscht werden. Das heißt, der Lebenslaufsatz darf gelöscht werden, wenn:
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![]() | Servicetermin 31.05. Service A → wird nicht durchgeführt Servicetermin 30.06. Service A → durchgeführt Servicetermin 30.07. Service A So kann kein Lebenslaufeintrag gelöscht werden (automatische Lebenslaufeinträge dürfen nicht gelöscht werden). |
![]() | Servicetermin 31.05. Service A → wird nicht durchgeführt Servicetermin 30.06. Service A → manuell als durchgeführt im Lebenslauf eingetragen Servicetermin 30.07. Service A Solange das Service vom 30.07. noch nicht geplant ist, darf zu diesem Zeitpunkt der Lebenslaufeintrag vom 30.06. gelöscht werden. |
![]() | Servicetermin 31.05. Service A → wird nicht durchgeführt Servicetermin 30.06. manueller Lebenslaufeintrag, der keine weitere Berechnung für die Instandhaltungsliste auslöst Servicetermin 30.07. Service A Der Eintrag vom 30.06. kann jederzeit gelöscht werden. |
![]() | ![]() Zur Maßnahme "große Reinigung" gibt es zwei manuelle Lebenslaufeinträge. Der Eintrag vom 15.03.20.. kann bearbeitet werden, da dies der letzte manuelle Eintrag zu dieser Maßnahme ist. |
Beispiel
![]() | In eine LOK mit der Seriennummer 1240 wird ein Feuerlöscher mit der Seriennummer 879 eingebaut. Ein weiterer Vorteil ist, dass über die Instandhaltungsübersicht zur LOK 1240 ebenso die eingebauten Komponenten und deren notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen ermittelt und angezeigt werden.
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Definition der Firmennummer für den aktuellen Besitzer einer Seriennummer, falls diese dort nicht definiert ist. Hinweis: In Kombination mit dem Parameter "Aktueller Besitzer Seriennummer" verwenden. | |
Definition der Kundennummer für den aktuellen Besitzer einer Seriennummer, falls der aktuelle Besitzer am Seriennummernstamm nicht definiert ist. Hinweis: In Kombination mit dem Parameter "Aktueller Besitzer Seriennummer - Firmen-Nr." verwenden. |


![]() | Ein Kunde bringt seinen Drucker, welcher woanders gekauft worden ist, zur Reparatur. Im Zuge der Auftragsanlage wird die Seriennummer des Druckers neu erfasst. Bei der Neuanlage des Auftrages kann entweder in den Kopfdaten im Feld "Servicedaten" oder in den Positionsdaten im Bereich der Servicedaten die Seriennummer des externen Druckers angelegt werden. Die Eingabe der neuen Seriennummer erfolgt im Feld "Seriennummer (IObj)" ![]() ![]() ![]() Die weitere Abwicklung des Serviceauftrages kann daraufhin wie gewohnt erfolgen. |

![]() | Der Aufbau des Importfiles ist dabei wie folgt abzubilden: NTCS_CONSTID_INFO%13%MCA_SNR_VALID_ARTIKELNR%MCA_SNR_SERNR% MCA_IOB_ZAEHLER_1%MCA_IOB_ZAEHLER_EH_1%MCA_IOB_ZAEHLER_DATUM_1% MCA_IOB_ZAEHLER_2%MCA_IOB_ZAEHLER_EH_2%MCA_IOB_ZAEHLER_DATUM_2% MCA_IOB_ZAEHLER_3%MCA_IOB_ZAEHLER_EH_3%MCA_IOB_ZAEHLER_DATUM_3 |
Definition, ob in der Instandhaltung mit Referenzzählern gearbeitet werden soll. |
Definition, ob eine Meldung ausgegeben werden soll, wenn der eingegebene Referenzzähler kleiner als der aktuelle Zähler ist. 0 - Nein: Es wird keine Meldung ausgegeben. 1 - Ja: Es wird eine Meldung ausgegeben. Der Zähler kann dennoch geschrieben werden. |
![]() | Ist der Parameter mit "Ja" eingestellt, so kann die Wartung des Zählerstandes ausschließlich über den Referenzzähler erfolgen. Die Basiszähler (Zählerfelder) werden immer mitgeschrieben. Eine Eingabe des Zählerstands über die Seriennummernübersicht ist nicht möglich! |





![]() | Die Funktion ist ausschließlich über den letzten Zählereintrag ausführbar. |





| Basisdatum | Das Basisdatum ist für die Berechnung von Maßnahme und Intervall relevant. Zu Beginn (so lange noch kein Service durchgeführt wurde) ist das Basisdatum das Inbetriebnahmedatum der Seriennummer. Ab dem ersten Eintrag (Service) zu dieser Maßnahme im Lebenslauf, wird das nächste Servicedatum anhand folgender Parametereinstellung berechnet: Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Instandhaltungsmanagement
Beispiel
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![]() | ![]() |
Definiert die Anzahl der Tage, die für die Berechnung der durschnittlichen Laufleistung pro Tag herangezogen werden soll. | |
Definition, ob und wie zählerabhängige Maßnahmen ermittelt werde sollen. 0 - Nein: Es werden keine zählerabhängigen Maßnahmen ermittelt, auch wenn auf der Instandhaltungsmaßnahmenzuordnung eine Maßnahme mit Zähler definiert ist. 1 - Ja anhand des Zählerstandes: Bei Erreichen des Zählers (unter Berücksichtigung des auf der Instandhaltungsmaßnahmenzuordnung definierten Puffers), wird die Maßnahme ermittelt. 2 - Anhand der Laufleistung pro Tag: Sind im Zählerjournal zur Seriennummer Zählerstandveränderungen vorhanden, die in die "Anzahl Tage für Berechnung der Laufleistung" fallen, so werden diese zur Berechnung und Ermittlung der Maßnahme herangezogen. Kann keine Laufleistung berechnet werden, so wird auch keine Maßnahme ermittelt. Hinweis: Die Ausprägung "2" funktioniert in Kombination mit dem Parameter "Anzahl Tage für Berechnung der Laufleistung". |
![]() | Die Instandhaltungsgruppe ist wie folgt definiert: ![]() Tagesdatum: 16.12.20.. Zählerjournal: ![]() Instandhaltungsübersicht wird ermittelt. Berechnung der Laufleistung in Tagen: Geprüft wird der Zählerstand mit dem aktuellen Tagesdatum [16.12.20xx]. Davon wird die Anzahl der Tage lt. Parameter [30] abgezogen. Das ergibt das Basisdatum für die Laufzeitberechnung [16.11.20xx]. Im Zählerjournal wird das nähere Datum zum Basisdatum gesucht [25.11.20xx]. Mit dem Datum sind jedoch die 30 Tage (Parameterwert) für die Berechnung der Laufleistung in Tagen nicht bedient, daher fällt das Programm so lange zurück, bis dieser Zeitraum erreicht ist. Somit wird der Zähler 10.500 vom 31.08.20xx herangezogen. Laufleistung gesamt: Aktueller Zählerstand lt. IOB [30.500] - Zählerstand vom 31.08.20xx [10.500] = 20.000 Das Ergebnis [20.000] wird dann durch die Anzahl der Tage (30) gerechnet = 666,6667. Auszug aus der Instandhaltungsübersicht: ![]() |
![]() | Zählerjournal: ![]() Instandhaltungsübersicht wird ermittelt. Berechnung der Laufleistung in Tagen: Geprüft wird der Zählerstand mit dem aktuellen Tagesdatum [16.12.20xx]. Davon wird die Anzahl der Tage lt. Parameter [30] abgezogen. Das ergibt das Basisdatum für die Laufzeitberechnung [16.11.20xx]. Im Zählerjournal wird das nähere Datum zum Basisdatum gesucht [16.11.20xx]. Somit wird der Zähler 75.000 vom 16.11.20xx herangezogen. Laufleistung gesamt: Aktueller Zählerstand lt. IOB [80.000] - Zählerstand vom 16.11.20xx [75.000] = 5.000 Das Ergebnis [5.000] wird dann durch die Anzahl der Tage (30) gerechnet = 166,6667. Auszug aus der Instandhaltungsübersicht: ![]() |
![]() | Zählerjournal: ![]() Instandhaltungsübersicht wird ermittelt. Berechnung der Laufleistung in Tagen: Geprüft wird der Zählerstand mit dem aktuellen Tagesdatum [03.03.20xx]. Davon wird die Anzahl der Tage lt. Parameter [30] abgezogen. Das ergibt das Basisdatum für die Laufzeitberechnung [01.02.20xx]. Im Zählerjournal wird das nähere Datum zum Basisdatum gesucht [01.02.20xx]. Somit wird der Zähler 250 vom 18.02.20xx herangezogen. Laufleistung gesamt: Aktueller Zählerstand lt. IOB [850] - Zählerstand vom 18.02.20xx [250] = 600 Das Ergebnis [600] wird dann durch die Anzahl der Tage (30) gerechnet = 20 Für die Vorausberechnung wird die Zeitdistanz (lt. Instandhaltungsmaßnahme alle 1.000) ermittelt: [1.000] / durchschn. Laufleistung pro Tag [20] = 50 [alle 50 Tage wird ein Service vorausberechnet] |

| Puffer | Ist die Untergrenze, ab wann diese Maßnahme in der Instandhaltungsübersicht anhand des Zählerstandes ermittelt werden soll. Beispiel
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| Warnstufe 1 - 3 | Die Farben der Wanrstufe 1 - 3 sind im obigen Parameter zu hinterlegen. Warnstufe 1 = erste Warnstufe ab Puffer Warnstufe 2 = mittlere Warnstufe Warnstufe 3 = letzte Warnstufe bis zum Service Beispiel
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![]() | Der Puffer ist nur bei zählerabhängigen Maßnahmen editierbar! Ist kein Puffer eingetragen und im Parameter "Puffer für Zähler in %" ein Wert hinterlegt, so wird auf diesen Parameter zurückgefallen. |
| Puffer | Ist bei Intervallmaßnahmen nicht editierbar. Der Puffer kann im Parameter als %-Satz hinterlegt werden und wird als "+/-"-Bereich pro Warnstufe eingerechnet. | |
| Warnstufe 1 - 3 | Die Farben der Warnstufen 1 - 3 sind im obigen Parameter zu hinterlegen. Als Vergleichswert wird die Differenz zwischen Servicedatum (= Fälligkeit) und aktuellem Datum in Tagen herangezogen. |
![]() | Beispiel anhand des Projektors pro002 mit der Seriennummer 5555. ![]() Dem "Server Monitoring" (Intervall - monatlich) wurden 3 Warnstufen hinterlegt (30/20/10). In der Instandhaltungsübersicht steht im ersten Eintrag mit Servicedatum 03.08. im Feld "Tage bis Wartung" der Wert "-20", somit fällt diese Maßnahme in die Warnstufe 1. Im zweiten Eintrag mit Servicedatum 03.09. steht im Feld "Tage bis Wartung" der Wert "11", somit fällt diese Maßnahme für die Seriennummer in die Warnstufe 2. ![]() |


![]() | Mittels Parametereinstellung kann gesteuert werden, ob die Maßnahme beim Erstellen des Serviceauftrags in die Auftragskopfdaten übernommen wird. Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Servicedaten:
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"Maßnahme wurde durchgeführt" erfasst werden, wann genau die Maßnahme durchgeführt worden ist.
"Maßnahme wird nicht durchgeführt" ein Grund dafür hinterlegt werden.
![]() | Diese Aktionen werden ebenso im Lebenslauf zur Seriennummer vermerkt. |
![]() | Ist auf der Seriennummer ein Projekt hinterlegt, so wird bei der Einsatzanlage aus der Instandhaltungsübersicht das Projekt auf den Einsatz übernommen. |




![]() | Wenn die Tätigkeit nicht in die PLE mitgegeben worden ist, so ist die bei der Tätigkeit hinterlegte Tätigkeitsgruppe im Leistungsumfang je Kunde nicht hinterlegt. Bereich CRM → Stammdaten → LEA → Leistungsumfang → Anlage einer Standardgruppe oder individuelle Leistungsmfänge je Kunde. |


![]() | Werden die abgeschlossenen Leistungen nicht "asynchron" verarbeitet, so können diese über die Auftragsvorerfassung mit der Funktion "Aufträge erstellen" auf den Auftrag übergeben werden. |



![]() | Sollte es bei der manuellen Anlage zur Meldung kommen "Instandhaltungsobjekt suchen", ist folgender Parameter zu kontrollieren: Bereich PEP → Stammdaten → Parameter → PEP & PM → Allgemein/BDE/KM - Einsätze
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gesetzt. Durch das WA-FKz wird mit dem Lieferscheindruck die Auftragsposition fertig gemeldet.Definition, ob beim Hinzufügen von Auftragspositionen das Lieferkennzeichen vom Auftrag und beim Hinzufügen von Stücklisteneinzelteilen das Lieferkennzeichen der Auftragsposition berücksichtigt werden. Hinweis Wenn das Lief-Kz auf "vollständig geliefert" steht, wird eine Hinweismeldung ausgegeben und die Position wird nicht zum Auftrag hinzugefügt, außer das Feld "Lf-Kz zurücksetzen" wird auf "Ja" gesetzt. |
auf den Auftrag gebucht werden. Der Vorgang wird dabei automatisch mitgegeben.


![]() | Auf der Maßnahme "Jahresservice" ist der Mitarbeiter 12 hinterlegt. ![]() In der Instandhaltungsübersicht wird zu der Maßnahme der hinterlegte Mitarbeiter vorgeschlagen und bei der Erstellung eines Einsatzes oder Auftrags sofort in die Servicedaten übernommen. ![]() Ebenso wird bei manueller Anlage eines Einsatzes oder Auftrags und Auswahl der Maßnahme "Jahresservice" der Mitarbeiter automatisch vorgeschlagen. Ist auf der Maßnahme kein Mitarbeiter hinterlegt, kann dieser nachträglich manuell in den Servicedaten erfasst werden. |


| ProzessNr | Eindeutige Nummer des Prozesses. Die Nummer kann prinzipiell beliebig vergeben werden. BMD empfiehlt die Verwendung von alphanumerischen Prozessnummern, da somit eine eindeutige und schnellere Erkennbarkeit gewährleistet ist. (z. B. "BIL" für Bilanz; "BH" oder "FIBU" für Buchhaltung) |
| ProzessBez | Bezeichnung oder Name des Prozesses |
| Tätigkeit | Für die zum Vorgang erfassten Leistungen wird diese Tätigkeit vorgeschlagen. Die mittels BDE-Zeit erfassten Mitarbeiteraufzeichnungen werden automatisch mit dieser Tätigkeit angelegt. PEP für WT: Wird dieses Feld mit einer Tätigkeit befüllt, so kann das Programm in weiterer Folge (über Regeln für Arbeitsgänge) automatisch Leistungen aus der LEA dem Planungsobjekt zuordnen. Üblicherweise sind jedoch Tätigkeitshaupt- und untergruppen ausreichen. |
| Kennzeichen | Vorgang (Einsatz) wählen. |
| Für PPS | Ja |
| VgOrgSync | Für die WWS sind folgende Ausprägungen sinnvoll:
Fixierung bedeutet, dass Termin/Aufgabe erst angelegt werden, wenn der Einsatz/Vorgang fixiert wird. |
| Termin geplant Kz-Nr | Hinterlegung der Terminart (z. B. 2 "Beim Kunden") |
| Termin fixiert Kz-Nr | Hinterlegung der Terminart (z. B. 2 "Beim Kunden) |



| Termine: Betreff & Langtext | Einstellungsmöglichkeit, welche Informationen von Vorgangspaket, Vorgang, Einsatz ... in den Terminbetreff und Langtext eingetragen werden. Dabei macht es keinen Unterschied, ob der Termin durch "Termin anlegen (verknüpft mit Vorgang)" oder mit F5 im Terminkalender (das Feld "Vorgang" muss befüllt werden) angelegt wird. 1 - Betreff = Bezeichnung; Langtext = Beschreibung Die Bezeichnung des Datensatzes wird in den Betreff und die Beschreibung in den Langtext übernommen. 2 - Betreff = Beschreibung; Langtext = leer Die Beschreibung des Datensatzes wird in den Betreff übernommen und der Langtext wird nicht befüllt. 3 - Makro Das Makro, welches unter "Makro für Termininfo" erstellt worden ist, soll Verwendung finden. |
| Termine: Makro für Info | Hier kann ein Makro erstellt und hinterlegt werden. Welche Information soll im Terminbetreff und Langtext angezeigt werden, wenn der Termin aus einem Vorgang erzeugt wird? Damit dieses Makro verwendet wird, muss der Parameter "Terminbetreff Langtext" auf "3 - Makro" gestellt werden. |


![]() | Wird der Mitarbeiter in den Servicedaten geändert, so wird ebenso der Termin auf den neuen Mitarbeiter umgetragen. |
Über diesen Parameter kann gesteuert werden, ob eine zeitliche Personenzuordnung zu Vorgangspaketen, Vorgängen oder Einsätzen möglich ist, wenn die Person überschneidend mit dem eingetragenen Zeitraum bereits einem anderen Datensatz zugeordnet worden ist. 0 - Nie: Eine Überschneidung der zugeordneten Zeiten einer Person ist nicht möglich. 1 - Immer: Eine zeitliche Überschneidung ist immer möglich, egal, welchen Status der Datensatz besitzt. 2 - Außer fixiert: Eine zeitliche Überschneidung ist nur dann möglich, wenn der Status des Vorgangspakets, Vorgangs oder Einsatzes nicht fixiert ist. Zusatzinformation Wird in der Mitarbeiterzuordnung auf der entsprechenden Person das Feld "V" (vorgemerkt) angehakt, so kann die Person als vorgemerkt für diesen Zeitraum zugeordnet werden, auch wenn der Parameter auf "0 - Nie" gestellt ist. |





