BMD DMS

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DMS Einstellungen

In diesem Parameter können Sie ein Sammelverzeichnis hinterlegen, welches zur Ablage beliebiger Dokumente dient. Wird ein Schriftstück nicht sofort archiviert, kann es zwischenzeitlich in diesem Sammelordner aufbewahrt werden.

Wenn Sie beispielsweise in der Dokumentenübersicht den Explorer im Menü Funktionen → Sammelverzeichnis öffnen wird automatisch der Inhalt dieses Ordners angezeigt. Beim ersten Start der Dokumentenarchivierung mit Vorschau werden auch die Dokumente des hier hinterlegten Verzeichnisses angezeigt, danach merkt sich dieses Fenster immer das zuletzt geöffnete Verzeichnis.
In diesem Parameter können Sie das Verzeichnis eintragen, in dem Ihr Scanner die Dokumente ablegt.

Dieses Verzeichnis sollte auch im PR03 (Buchen) und PR65 (Eingangsrechnungskontrolle) als Suchpfad für gescannte Dokumente hinterlegt werden.
Tragen Sie hier die Importdatei BMDDOCS.DOK ein, welche die Beschlagwortung der Dokumente beinhaltet. Die Datei muss angelegt sein, z. B. im Transfer-Verzeichnis.

Es muss sich um dieselbe Datei handeln, wie sie schon im Programm BMDDOCS (BMD Archiv Schnittstelle) hinterlegt ist. Manche Programme (z. B. PR16 → Ausdruck Mahnungen) erzeugen neben dem echten Papierausdruck auch ein Dokument für das BMD Archiv.

Diese Datei wird auch verwendet, wenn Sie z. B. aus dem BMD Report einen Ausdruck nicht direkt, sondern über das Sammelverzeichnis archivieren.
Von diesem Parameter hängt grundsätzlich ab, ob mit Arbeitskopien oder direkt am Originaldokument gearbeitet wird und ob die Möglichkeit besteht Dokumentenversionen zu erstellen.

Arbeitskopie mit/ohne Versionierung (Standard)
Bei dieser Einstellung wird in jedem Fall eine lokale Arbeitskopie erstellt. Diese Einstellung kann mit beiden Speicherverfahren (Speicherung über Server oder Direkte Speicherung) verwendet werden.

Mit Versionierung bedeutet, dass beim neuerlichen Einchecken eines zum Bearbeiten geöffneten Dokuments, eine neue Version erstellt wird. Ohne Versionierung wird das ursprüngliche Dokument am Server überschrieben.

Arbeiten am Originaldokument
Mit dieser Einstellung verhindern Sie, dass lokale Kopien des Dokuments erstellt werden. Um diese Einstellung verwenden zu können, muss die Direkte Speicherung verwendet werden. Es kann keine systemunterstützte Versionierung durchgeführt werden.

Hinweis
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Die hier definierte Parametereinstellung ist für den DMS-Parameter Abfrage Versionierung (Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → BMD DMS → Archivieren → Abfrage Versionierung) relevant.
Über diesen Parameter können Sie steuern, dass Dokumente, die ausgegangenen Poststücken (= Postausgang) zugeordnet wurden, für die weitere Bearbeitung gesperrt werden. Sollten Sie dieses Dokument bearbeiten wollen, müssen Sie dieses kopieren.
In diesem Parameter können Sie das ausführende Programm festlegen, mit dem RTF-Dokumente geöffnet werden sollen.

Wenn Sie eine der ersten beiden Parametereinstellungen aktiviert haben (Automatik), wird beim Öffnen des Dokumentes versucht die Art des RTF-Dokuments zu erkennen und abhängig davon wird entweder der BMD Editor oder Microsoft Word geöffnet.

Die beiden letzten Parametereinstellungen ("Immer Winword" und "Immer BMD Editor") ignorieren diese Prüfung und Öffnen das Dokument je nach Parametereinstellung.
Wenn Sie direkt bei der Archivierung eines Dokuments ein Poststück erzeugen, können Sie über diesen Parameter steuern, ob das Poststück automatisch im Hintergrund angelegt werden soll, oder ob die Neuanlage- bzw. Bearbeitungsmaske geöffnet werden soll, um noch Änderungen am Poststück vorzunehmen.
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob beim Verschieben eines Dokuments in ein anderes Archiv dieses vorher noch bearbeitet werden soll. Wenn Sie diesen Parameter auf "JA" stellen, wird beim Verschieben eines Dokumentes automatisch die Bearbeitungsmaske geöffnet. 

Dieser Parameter hat nur eine Auswirkung, wenn Sie im Parameter Verschieben in Archiv die Ausprägung Einfaches Verschieben gewählt haben.
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob Sie TIF-Dokumente mit dem aus Ihrem Betriebssystem zugeordneten Programm oder mit BMD Scan öffnen möchten. Wenn Sie BMD Scan verwenden, besitzen Sie die Möglichkeit weitere Seiten zum bestehenden Dokument hinzuzufügen und können diese Änderungen später wieder archivieren.
Über diesen Parameter können Sie steuern, mit welcher Ansicht die Dokumentenübersicht beim Aufruf der Dokumente aus den Navigatoren (Kunden-, Mitarbeiter-, Projekt-Navigator ...) gestartet werden soll. In diesem Parameter stehen Ihnen folgende zwei Ausprägungen zur Verfügung:

0 - Standard
Bei dieser Einstellung wird die Dokumentenübersicht mit dem jeweiligen Reiter gestartet, abhängig vom Navigator aus dem der Aufruf erfolgt. Das heißt, aus dem Kunden-Navigator mit dem Reiter Kunde/Lieferant, aus dem Projekt-Navigator mit dem Reiter Projekt usw.

1 - Archivexplorer
Bei dieser Einstellung wird die Dokumentenübersicht immer mit dem Reiter Archivexplorer gestartet, egal aus welchem Navigator der Aufruf erfolgt. Nur das Hauptfilterkriterium im Archivexplorer ist abhängig vom Navigator, aus dem der Aufruf erfolgt. So ist beim Aufruf aus dem Kunden-Navigator der Kunde das Hauptfilterkriterium, beim Aufruf aus dem Projekt-Navigator das Projekt usw.
In diesem Parameter können Sie das lokale Arbeitsverzeichnis am Client bzw. Terminal Server hinterlegen, in dem die Dokumente beim Bearbeiten abgelegt werden. Diese Einstellung hat nur eine Auswirkung, wenn Sie mit einer Arbeitskopie arbeiten, Details siehe beim Parameter Dokumentenzugriff.

Ist hier kein Verzeichnis eingetragen, werden die Daten in den userbezogenen Anwendungsdaten, Unterverzeichnis BMDNTCS\ BMDArchiv abgelegt.

Das Arbeitsverzeichnis kann aus dem DMS über Menü Extras → Arbeitsverzeichnis öffnen geöffnet werden.
Wenn Sie diesen Parameter auf Ja stellen, werden in der Dokumentenübersicht am Reiter Kunden bzw. in der Dokumentenliste auch jene Dokumente angezeigt, bei denen die aktuelle Person als Kontaktperson eingetragen ist.
In diesem Parameter können Sie die Anzahl der Verweisebenen eintragen, die beim Start der Verweise angezeigt werden sollen. Wenn Sie hier beispielsweise 2 eintragen, werden ausgehend vom aktuellen Dokument alle Verweise (Ebene 1) und die Verweise aller bereits verwiesenen Dokumente (von Ebene 1) angezeigt.
In diesem Parameter können Sie definieren, für wie viele Tage in die Vergangenheit ausgehend vom aktuellen Tag, die Dokumente beim Start der Dokumentenliste angezeigt werden sollen. Wenn Sie in der Dokumentenliste alle Dokumente der letzten Woche sehen möchten, müssen Sie in diesem Parameter 7 Tage eintragen. Bleibt dieser Parameter leer, werden automatisch alle Datensätze der letzten Woche angezeigt.
In diesem Parameter können Sie eine Datenbesitzergruppe hinterlegen, die durch die Funktion Dokument sperren automatisch auf den Dokumentendatensatz übernommen wird. Durch dieses Sperren kann das Dokument nur mehr durch berechtigte Benutzer laut Datenbesitzergruppe bearbeitet werden.
Über diesen Parameter können Sie die Funktionalität der F8-Schaltfläche vor dem Feld Originaldokument steuern. Dafür stehen Ihnen folgende zwei Möglichkeit zur Verfügung:

0 - Start BMD Scan: Hier können Sie über BMD Scan ein neues Dokument erstellen.

1 - Mehrfacheingabe Dokumente: Ermöglicht eine automatische Archivierung mehrerer Dokumente mit gleichen Dokumentendaten.

Je nachdem, welche Einstellung Sie in diesem Parameter gewählt haben, wird Ihnen entweder das Symbol zum Aufruf des BMD Scan angezeigt oder das Symbol für den Start der Mehrfacharchivierung von Dokumenten.
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob das jeweilige Dokument in derselben Größe wie beim letzten Öffnen oder immer maximiert angezeigt werden soll.
In diesem Parameter können Sie die maximale Anzahl der Dokumente festlegen, die Sie am Reiter Zuletzt verwendet/Favoriten in der Dokumentenübersicht sehen möchten. Auf diesem Reiter werden Ihnen dann jene Dokumente angezeigt, bei denen Sie zuletzt eine der folgenden Funktionen ausgeführt haben:
  • Neuanlage des Dokuments
  • Bearbeiten und Speichern der Metadaten des Dokuments
  • Dokument ansehen
  • Dokment bearbeiten
  • Erstellen einer Dokumentennotiz
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob Dokumente, die einem Poststück zugeordnet werden, gelöscht werden können. Dieser Parameter bietet zwei Einstellungsmöglichkeiten.

Wird der Parameter auf 0 - Dokument ist löschbar gesetzt, erhalten Sie beim Löschen eines Dokuments mit Postzuordnung ein Abfragefenster, in dem Sie entscheiden können, ob Sie nur das Dokument oder auch das Poststück löschen möchten.

Wird der Parameter auf 1 - Dokument ist nicht löschbar gesetzt, erhalten Sie beim Löschen eines Dokuments mit Postzuordnung eine Hinweismeldung, dass dieses Dokument nicht gelöscht werden kann. Mit dieser Parametereinstellung ist ein Löschen von Dokumenten mit Poststücken nicht möglich.
Wenn Sie diesen Parameter auf Ja stellen, wird vor dem Ansehen oder Bearbeiten geprüft, ob das Dokument außerhalb von BMD DMS verändert wurde. Sollte bei der Prüfung eine Änderung festgestellt worden sein, erhalten Sie eine Hinweismeldung, dass dieses Dokument außerhalb des DMS bearbeitet wurde. Dadurch können Sie externe Manipulationen auf den Dokumenten erkennen und verhindern, die Sie sonst nicht bemerken würden.

Hinweis
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Sie können auch mehrere Dokumente gleichzeitig auf externe Änderungen prüfen lassen. Dazu müssen Sie in der Dokumentenübersicht bzw. -liste die gewünschten Dokumente selektieren und die Funktion Kontrolle externe Änderungen unter Extras → Info im Fenstermenü ausführen. Nach dem Durchlauf dieser Prüfung erhalten Sie eine Liste von jenen Dokumenten, die extern verändert wurden.
In diesem Parameter können Sie festlegen, wie viele Ebenen in der Baumstruktur geöffnet werden sollen, wenn Sie in der Dokumentenübersicht den Reiter Archivexplorer bzw. den Reiter Zuletzt verwendet/Favoriten öffnen.
Ist dieser Parameter aktiv, wird in der Dokumentenliste die Feldbeschreibung (archiv-)firmenbezogen gespeichert und geladen. Wenn sich mit dem Wechsel der Archivnummer auch die Firmennummer ändert, wird die entsprechende Feldbeschreibung neu geladen.
In diesem Parameter können Sie steuern, welches Datum beim Verschieben der Dokumente auf Pfad geprüft werden soll, wenn Dokumente, die älter als ein bestimmtes Datum sind, verschoben werden sollen. Hier können Sie zwischen folgenden 3 Varianten entscheiden.

0 - Dokumentendatum
1 - Ablaufdatum
2 - Erstelldatum

Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Dokumentation Dokumente im DMS löschen / auf Pfad verschieben.
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob die einem Datensatz (Aufgabe, Frist, Buchung ...) zugeordneten Dokumente in der Dokumentenvorschau (NTCS und/oder Web) geöffnet werden sollen oder mit dem Standardprogramm des Betriebssystems für diesen Dateityp. Die neue Dokumentenvorschau geht nur mit einem Doppelklick auf das Dokumentensymbol auf, mit der Funktion "Dokument ansehen" öffnet sich wie gewohnt das Dokument sofort im Standardprogramm (ein zugeordnetes Dokument) oder die Dokumentenliste (mehrere zugeordnete Dokumente).

Standardmäßig wird der Parameter mit der Ausprägung Nur NTCS ausgeliefert - d. h., beim Klick auf das Dokumentensymbol wird standardmäßig die Dokumentenvorschau gestartet. Wenn Sie das nicht möchten, müssen Sie den Parameter auf Standardprogramm (Betriebssystem) umstellen.
Wenn Sie diesen Parameter auf "Ja" setzen, dann werden im Auswahldialog der Kategorien 2 nur jene vorgeschlagen, die auch der im Feld "Kategorie" ausgewählten Dokumentenkategorie zugeordnet sind.
Über diesen Parameter können Sie festlegen, ob ein Mehrfachverschieben von Dokumenten in andere Archive möglich sein soll. Dafür stehen Ihnen folgende Ausprägungen zur Verfügung.

0 - Einfaches Verschieben (= Standard): Mit dieser Einstellung können Sie die Dokumente einzeln in andere Archive verschieben.

1 - Mehrfachverschieben: Bei dieser Einstellungen können Sie mehrere Dokumente in einem Schritt in andere Archive verschieben.

Der Parameter Bearbeiten bei Verschieben in Archiv hat nur bei der Parameterausprägung Einfaches Verschieben eine Auswirkung.
Wird dieser Parameter deaktiviert, werden die Datensätze in der Dokumentenliste erst beim Bestätigen des letzten Eingabefeldes oder durch Strg + Eingabe geladen.
Wenn Sie diesen Parameter auf "Ja" setzen, wird für jeden Reiter eine eigene Feldbeschreibung verwendet. Sie haben dadurch die Möglichkeit reiterbezogen eigene Felder, eine eigene Sortierung usw. einzustellen.

Archivieren

Wenn Sie diesen Parameter auf Ja stellen, erfolgt bei der Archivierung z. B. aus einer MS-Office-Anwendung über die Schaltfläche BMD Archiv eine Abfrage, ob die aktuellen Änderungen eine neue Version erzeugen oder die bestehende überschreiben sollen.

Dieses Verhalten ist an die Einstellung im Parameter Dokumentenzugriff (Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → BMD DMS → DMS Einstellungen → Dokumentenzugriff) gekoppelt. Zeigt dieser nicht den Wert Arbeitskopie mit Versionierung, wird auch diese Abfrage unterdrückt.

Hinweis
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Die Versionierung kann auch direkt auf der Dokumentenkategorie oder am Dokument selbst eingestellt werden. Weitere Informationen erhalten Sie in der Fensterhilfe Dokumentenversionen.
Mit diesem Parameter können Sie das Drag & Drop-Verhalten, wenn eine Datei von außen ins DMS auf ein bestehendes Dokument gezogen wird, steuern. Sie können den Anwender entweder immer zu einer Neuanlage zwingen oder die Auswahl zwischen einer Neuanlage und Aktualisierung des betroffenen Dokuments ermöglichen:

0 - Neuanlage oder Aktualisierung möglich: Dokument wird neu angelegt, oder wenn es auf ein bestehendes Dokument gezogen wird, kann auf Abfrage auch versioniert werden (abhängig davon, wie der Parameter "Dokumentenzugriff" gesetzt ist und ob es sich um das gleiche Dateiformat handelt).

1 - Immer eine Neuanlage auslösen: Es wird nie versioniert, sondern immer ein neues Dokument angelegt.
Wenn Sie mehrere Dokumente per Drag & Drop archivieren, können Sie über diesen Parameter entscheiden, ob der Archivierungsdialog für alle Dokumente gemeinsam oder je Dokument einzeln angezeigt wird.

Der Parameter wirkt sich nur beim Drag & Drop auf die Dokumentenübersicht und Dokumentenliste aus und nicht auf Fenster mit einem Dokumenten-Bereich (z. B. Aufgaben).
Dokumente, welche diese hier im Parameter festgelegte Größe (in Megabyte) überschreiten, können nicht archiviert werden. Wählen Sie ein Dokument aus, welches diese Größe überschreitet, bekommen Sie eine Hinweismeldung, dass die maximal zulässige Dateigröße überschritten wurde.

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Diese Beschränkung gilt nicht für Importe oder Archivierungsvorgänge, die durch andere BMD NTCS Anwendungen ausgelöst werden.
In diesem Parameter können Sie den Vorschlagswert im Feld Datum bei der Neuanlage eines Dokuments beeinflussen. Im Normalfall wird das aktuelle Tagesdatum als Erstellungszeitpunkt festgestellt und im Feld Datum vorgeschlagen. Wenn Sie aber diesen Parameter auf Ja stellen, wird das Dateidatum (= letztes Bearbeitungsdatum) als Erstellungsdatum im Feld Datum vorgeschlagen.

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Beim Papierlos Buchen wird immer das Belegdatum als Dokumentendatum herangezogen, egal wie dieser Parameter gestellt ist.

In diesem Parameter können Sie einen Stempel hinterlegen, der bei der Archivierung im Hintergrund (z. B. ER-Kontrolle, Papierlos Buchen ...) automatisch auf das Dokument gesetzt werden soll. Die Einstellungen für die Position, Farbe und Größe des Stempels können jetzt direkt bei der Anlage eines Stempels in der Stempelverwaltung gesetzt werden. Dadurch besteht auch die Möglichkeit den Stempeltext zu bearbeiten, weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster Stempeleinstellungen.

Damit der Stempel automatisch gesetzt wird, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
  • Die Archivierung muss im Hintergrund ohne Dialog erfolgen.
  • Bei der Archivierung muss eine Belegnummer ins DMS übergeben werden.
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Sollten Sie bereits vorher den Gebucht Stempel verwendet haben, wird bei der Installation der NTCS automatisch ein Stempel mit der Bezeichnung Stempel für Neuarchivierung von PDF- und TIF-Dokumenten angelegt. Es werden auch die ursprünglichen Einstellungen auf diesen Stempel übernommen und dieser wird automatisch im neuen Parameter hinterlegt.

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Mit diesem Parameter können Sie steuern, welches Jahr bei der Archivierung im gleichnamigen Feld vorgeschlagen werden soll. Folgende Möglichkeiten stehen zur Auswahl:

0 - aktuelles Jahr
1 - Vorjahr
2 - kein Vorschlag

Vor allem in Steuerberatungskanzleien sollten Sie darauf achten, dass die Arbeitsweise nicht immer mit dem Kalenderjahr zusammenpasst und den Parameter daher unterjährig entsprechend umstellen!
Mit diesem Parameter legen Sie fest, wie der Sachbearbeiter für das archivierte E-Mail ermittelt werden soll:

Die Einstellung 0 - Standard übernimmt die Mitarbeiternummer des aktuellen Benutzers in dieses Feld.

Wenn Sie diesen Parameter auf 1 - Von E-Mail-Adressen setzen, wird der Sachbearbeiter in erster Instanz aus der E-Mail-Adresse des Absenders ermittelt. Wenn diese E-Mailadresse nicht zugeordnet werden kann, wird die erste E-Mailadresse des Empfängers für die Suche verwendet. Kann auch hier keine Person ermittelt werden, gilt in letzter Instanz das gleiche Vorgehen wie unter der Einstellung "Standard".
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob bei der Anlage eines Aufgaben- bzw. Termindokuments ein Archivsuchdialog angezeigt werden soll. Wenn ja, muss dieser Parameter gesetzt werden, aber er ist nur sinnvoll, wenn Sie überhaupt mehrere Archive angelegt haben.
Wenn Sie diesen Parameter aktivieren, erhalten Sie vor der Archivierung eines aus dem DMS zur Bearbeitung geöffneten Dokuments die Möglichkeit, den Grund oder eine Information für die Bearbeitung zu erfassen. Dieser erfasste Text steht Ihnen im Fenster Dokumentenversionen als eigene Spalte zur Verfügung.

Damit Sie überhaupt die Möglichkeit haben, eine Versionsinfo zu erfassen, müssen Sie den Parameter Abfrage Versionierung auf Ja stellen.
Über diesen Parameter können Sie die Archivauswahl bei extern gestarteter Dokumentenarchivierung (z. B. BMD Office-Add-Ins) steuern. Wenn Sie diesen Parameter auf 1 - Ja stellen, wird bei extern gestarteter Dokumentenarchivierung eine neue Feldauswahl geladen, bei der das Feld Archiv-Nr. bearbeitbar ist. Hier können Sie die vorgeschlagene Archivnummer dann mit der gewünschten überschreiben. Bei einer Archivierung direkt im DMS gibt es diese Möglichkeit nicht.

Wird die Ausprägung 2 - Ja, mit Archivsuchdialog definiert, wird bei extern gestarteter Dokumentenarchivierung immer der Archivsuchdialog geöffnet, wo Sie das Archiv auswählen können, in das Sie archivieren möchten.

Hinweis
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Bei nur einem existenten Archiv wird bei der Archivierung der Archivsuchdialog immer unterdrückt.
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob bei der Mehrfacharchivierung (z. B. F8-Schaltfläche vor dem Feld "Originaldokument") von Dokumenten automatisch Verweise erstellt werden sollen. Bitte beachten Sie, dass dieser Parameter entweder für alle Typen der Sammelarchivierung (Drag & Drop, manuelle Mehrfachzuordnung ...) gilt oder eben für keine dieser Sammelarchivierungen.
Bei der Archivierung im Dialog können Sie zusätzlich eine Leistung erfassen, die mit bestimmten Werten aus dem Dokument angereichert wird. Dieser Parameter kann auch benutzerbezogen aktiviert werden, damit der Leistungserfassungsdialog nur für bestimmte Benutzer erscheint.

Beachten Sie, dass diese Einstellung auch auf den Dokumentenkategorien gesetzt werden kann, wobei die Einstellung der Kategorie diesen Parameter übersteuert. Für nähere Informationen beachten Sie bitte die Hilfe zum Thema Leistung nach Dokument archivieren automatisch erstellen.
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob Dokumente mit digitaler Signatur bei der Archivierung auf ein gültiges Zertifikat geprüft werden sollen. Für die Prüfung stehen Ihnen folgende Ausprägungen zur Verfügung:

0 - Nein: Bei dieser Parameterausprägung wird die Gültigkeit des Zertifikats einer Signatur bei der Archivierung nicht geprüft.

1 - Ja - immer archivieren: Bei dieser Parameterausprägung wird die Gültigkeit des Zertifikats geprüft; ist dieses nicht gültig, erhalten Sie bei der Auswahl des Dokuments folgende Hinweismeldung:

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Die Archivierung kann aber anschließend trotzdem durchgeführt werden. Das Ergebnis der Zertifikatsprüfung wird im Fenster Binärobjektzugriffe (Bearbeitungsprotokoll) protokolliert.

2 - Ja - nur bei gültigem Zertifikat archivieren: Bei dieser Parameterausprägung wird die Gültigkeit des Zertifikats geprüft; ist dieses nicht gültig, erhalten Sie bei der Auswahl des Dokuments folgende Hinweismeldung:

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Bei dieser Parametereinstellung können Sie die Archivierung anschließend nicht durchführen. Nur wenn das Dokument ein gültiges Zertifikat besitzt, können Sie die Archivierung durchführen, die Protokollierung der Zertifikatsprüfung erfolgt im Fenster Binärobjektzugriffe (Bearbeitungsprotokoll).
Beim Archivieren werden nur jene Dokumente zugelassen, die einem Dateityp aus dem Parameter "Zulässige Dateitypen" entsprechen.
In Kombination mit dem Parameter "Dateityp prüfen" können Sie die erlaubten Dateitypen mit Semikolon getrennt definieren.

Standardmäßig wird auf diese Typen eingeschränkt:
PDF;.DOC;.DOCX;.TXT;.TIF;.TIFF;.JPG;.JPEG;.BMP;.GIF;.PNG;.XLS;
.XLSX;.CSV;.XML;.ZIP;.RPT;.BMD;.BMP;.PCL;.RTF;.MSG;.PPTX;.PPS

Sie können Dateitypen beliebig entfernen und auch selbst Dateitypen ergänzen.
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob die Prüfung auf noch nicht archivierte Dokumente beim Schließen von DMS-Fenstern (Dokumentenübersicht bzw. -liste), beim Verlassen von Fenstern mit Dokumentenbereichen (z. B. Aufgaben, Fristen ...) oder auch beim Verlassen der BMDNTCS, erfolgen soll.

Wenn Sie die Ausprägung 0 - Beim Verlassen jeder Anwendung mit Dokumentenintegration gewählt haben, erfolgt beim Schließen von Fenstern mit Dokumentenbereichen (z. B. Aufgaben) auch die Prüfung, ob es noch ausgecheckte Dokumente für Ihren NTCS Benutzer gibt, die noch nicht wieder zurückarchiviert worden sind. Es wird das Fenster Nicht archivierte Dokumente geöffnet, in dem Sie dann entscheiden können, ob diese Dokumente archiviert, verworfen oder noch in Bearbeitung bleiben sollen. Es handelt sich hier um die gleiche Prüfung, die auch beim Schließen der Dokumentenübersicht bzw. -liste erfolgt.

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In Fenstern mit Dokumentenbereichen wird diese Prüfung allerdings nur dann durchgeführt, wenn ein Dokument auch tatsächlich in diesem Fenster bearbeitet worden ist. Ein zuvor in der Dokumentenliste bearbeitetes Dokument, wird hier nicht berücksichtigt, auch wenn dieses noch nicht wieder zurückarchiviert worden ist.

Soll die Prüfung nur beim Schließen der Dokumentenübersicht bzw. -liste erfolgen, müssen Sie den Parameter auf die Ausprägung 1 - Beim Verlassen des DMS stellen.

Soll die Prüfung beim Schließen von der Dokumentenübersicht bzw. -liste und auch beim Verlassen der NTCS erfolgen, müssen Sie den Parameter auf die Ausprägung 2 - Beim Verlassen von BMDNTCS und des DMS stellen.

Standardmäßig wird die Prüfung, wie oberhalb beschrieben, beim Verlassen eines jeden Fensters mit Dokumentenbereich durchgeführt.
0 - Name des Originaldokuments: Enthält den Namen des Originaldokuments ohne Pfadangaben.

1 - Betreff: Entspricht dem Betreff des Datensatzes, dem zugeordnet wird, oder einem Dokument, das bereits dem Datensatz zugeordnet ist.
Wenn Dokumente per Drag & Drop zu Leistungen archiviert werden, entscheidet dieser Parameter, unter welchem Betreff die Dokumente archiviert werden sollen.

0 - Name des Originaldokuments: Der Betreff enthält den Namen des Originaldokuments (ohne Pfadangaben).

1 - Betreff: Gibt es einen Vorschlagswert im Fenster DMS-Vorschlagswerte mit der Dokumentenherkunft "LEA: Leistungserfassung", wird der Betreff des Vorschlagswertes herangezogen, ansonsten wird der Betreff des Leistungstextes der Leistung vorgeschlagen.

Ist die Parametereinstellung "Betreff" gewählt, es gibt aber weder einen "DMS-Vorschlagswert" noch einen Leistungstext, wird der Betreff wiederum vom Namen des Originaldokuments ermittelt.

Die gewählte Parametereinstellung wirkt sich auch aus, wenn die Archivierung der Dokumente auf die Leistung über die DMS-Funktion unter DMS → Neues Dokument aus dem Dateisystem oder aus BMD Scan vorgenommen wird.

Werden Dokumente zu Honorarnoten hinzugefügt, wird unabhängig von der Parametereinstellung immer der Name des Originaldokuments als Betreff auf das Dokument übergeben.
0 - Name des Originaldokuments: Enthält den Namen des Originaldokuments ohne Pfadangaben.
1 - Betreff: Entspricht dem Betreff des Datensatzes, dem zugeordnet wird, oder einem Dokument, das bereits dem Datensatz zugeordnet ist.

Dokumente versenden

Dokumente können beim Versenden per E-Mail mit einem Passwort geschützt werden. Entscheiden Sie per Parametereinstellung, ob dieses vom Dokument oder vom Kunden ermittelt werden soll. Ist ein entsprechendes Passwort vorhanden, wird das Dokument direkt verschlüsselt (= PDF-Dokumente) oder gezippt und verschlüsselt. Andernfalls erhält das Dokument keine Komprimierung und keinen Passwortschutz. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung.

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Beachten Sie bitte zusätzlich den Parameter Passwortabfrage, wenn Sie vor dem Versenden einen Abfragedialog zur Eingabe eines Passworts bekommen möchten.

1 - Kein Passwort: Wenn Sie diese Parametereinstellung wählen, wird das Dokument ohne Passwortverschlüsselung versendet. Außer Sie haben den oben erwähnten Parameter Passwortabfrage aktiviert, dann kommt zumindest der Abfragedialog zur Eingabe eines Passworts vor dem Dokumentenversand.

2 - Passwort vom Personenstamm: Sollten Sie diese Parametereinstellung gewählt haben, wird das Passwort zum Versenden vom Personenstamm ermittelt. Die Passwortermittlung erfolgt in erster Instanz in den paketbezogenen Kundenpasswörtern. Sollte hier keines ermittelt werden können, wird in zweiter Instanz das Passwort direkt vom Personenstamm herangezogen. 

- Paketbezogene Kundenpasswörter
Diese können Sie je Kunde im Paket CRM unter Stammdaten → Personen → Kunden → Funktionen (Fenstermenü) → Weitere Stammdaten → Kundenpasswörter anlegen. Ist hier ein Passwort für das Paket CRM erfasst, wird dieses auch für den Versand von Dokumenten herangezogen.

- Kundenstamm
Ist im Fenster "Kundenpasswörter" kein Passwort erfasst bzw. keines für das Paket CRM, wird das Passwort vom Kundenstamm genommen. Dieses können Sie direkt in der Bearbeitungsmaske eines Kunden in das Feld Passwort für Lesen/Öffnen eintragen.

3 - Passwort vom Dokument: Bei dieser Parametereinstellung wird das Passwort für den Versand vom gleichnamigen Feld am Dokument ermittelt. Falls am Dokument kein Passwort hinterlegt ist, erfolgt die Passwortermittlung in zweiter Instanz in den paketbezogenen Kundenpasswörtern von CRM. Sollte hier keines ermittelt werden können, ist die Rückfallebene das Passwort am Personenstamm. 
 
Achtung!
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Wie oben bereits erwähnt, werden PDF-Dokumente direkt verschlüsselt und nicht in einer verschlüsselten Zipdatei für den Versand verpackt. Konkret bedeutet das: Befinden sich in der Auswahl für den Versand nur PDF-Dokumente, werden diese direkt verschlüsselt und als E-Mail Anhang übergeben. Befindet sich in der Auswahl ein anderer Dokumententyp ungleich PDF, wird eine verschlüsselte Zipdatei für den Versand erstellt.

Beispiele:
  1. Werden eines oder mehrere PDF-Dokumente versendet, werden diese direkt verschlüsselt und als E-Mail Anhang übergeben.

  2. Werden eines oder mehrere Office-Dokumente versendet, werden diese in einer verschlüsselten Zipdatei gepackt und als E-Mail Anhang übergeben.

  3. Werden PDF und Office-Dokumente gemeinsam versendet, werden diese in einer verschlüsselten Zipdatei gepackt und als E-Mail Anhang übergeben. Das PDF-Dokument innerhalb der Zipdatei ist in diesem Fall nicht mehr verschlüsselt.
Hinweis
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PDF-Dokumente, welche bereits passwortverschlüsselt archiviert sind, können beim Versand nicht mit einem anderen Passwort verschlüsselt werden. Diese werden beim Einzelversand mit jenem Passwort versendet, mit dem diese PDF-Dokumente aktuell verschlüsselt sind. Wird eine solche PDF-Datei gemeinsam mit anderen Dateien versendet, wird für diesen Versand auch eine verschlüsselte Zipdatei erstellt.

PDF-Dokumente, welche mit einem Berechtigungspasswort (bzw. Bearbeitungspasswort) verschlüsselt sind, digital signiert sind, oder das Dateiformat PDF/A aufweisen, können beim Versand auch nicht direkt mit einem Passwort verschlüsselt werden. Ist ein solches Dokument selektiert, wird dieses beim Versand auch in eine verschlüsselte Zipdatei gepackt, so wie oberhalb in den Punkten 2 und 3 beschrieben.

Der Parameter entscheidet, ob nach Ausführung der DMS-Funktion "Per E-Mail versenden" eine Auswahl von E-Mail-Adressen angezeigt wird, bevor die E-Mail-Nachricht geöffnet wird.

0 - Ohne Auswahl von E-Mail-Adressen: Nach Ausführung der Funktion wird die E-Mail-Nachricht sofort geöffnet.

1 - Mit Auswahl von E-Mail-Adressen: Das Fenster "E-Mail adressieren" wird geöffnet: Hier können die Empfänger hinzugefügt und übernommen werden. Erst danach öffnet sich die E-Mail-Nachricht.

Im Standardarchiv: Die angezeigten E-Mail-Adressen hängen von der Einstellung "Ist eigene Firma" der jeweiligen Archiv-Firma ab. Ist das Feld "Ist eigene Firma" nicht befüllt, werden alle E-Mail-Adressen der Firma (nicht des Kunden) angezeigt. Ist das Feld aktiviert, werden alle E-Mail-Adressen des Kunden angezeigt.

Im Mandantenarchiv: Die Einstellung "Ist eigene Firma" spielt keine Rolle; es werden immer alle E-Mail-Adressen des Kunden angezeigt.
Beim Versand eines Dokuments als E-Mail kann als Dateiname derjenige des ursprünglichen Dokuments verwendet werden. Sinnvoller ist meist, den Dokumentennamen aus dem Betreff ermitteln zu lassen.
Wenn Sie diesen Parameter auf Ja stellen, werden TIF-Dokumente beim Versenden als E-Mail in PDF-Dokumente umgewandelt.
In diesem Parameter können Sie einen Stempel hinterlegen, der beim Versenden von PDF-Dokumenten automatisch auf das Dokument gesetzt werden soll. Wenn Sie in diesem Parameter einen Stempel hinterlegen, werden die Funktionen Per E-Mail mit Stempel (nur PDF) bzw. Mit Stempel (nur PDF) und Begleitbrief im DMS aktiv.

Die Einstellungen für die Position, Farbe und Größe des Stempels können jetzt direkt bei der Anlage eines Stempels in der Stempelverwaltung vorgenommen werden. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster Stempeleinstellungen.

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Sollten Sie in den alten Parametern einen Stempel verwendet haben, wird bei der Installation der NTCS automatisch ein Stempel mit der Bezeichnung Stempel zum Versand von PDF-Dokumenten per E-Mail angelegt. Es werden auch die Einstellungen der Parameter auf diesen Stempel übernommen und dieser wird automatisch im neuen Parameter hinterlegt.

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Weitere Informationen zu diesen Funktionen erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster Dokumentenübersicht.

Wenn Sie diesen Parameter auf Ja stellen, erhalten Sie vor dem Versand von PDF-Dokumenten über die Funktionen Per E-Mail mit Stempel (nur PDF) bzw. Mit Stempel (nur PDF) und Begleitbrief ein Auswahlfenster mit den erfassten Stempeltexten. Der in diesem Fenster ausgewählte Text wird dann auf dem PDF-Dokument hinzugefügt, das Sie für den Versand ausgewählt haben.

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Beachten Sie bitte, dass der Parameter Stempel bei Versand von PDF-Dokmenten nicht mehr berücksichtigt wird, wenn dieser Parameter aktiv ist. Damit die Funktionen für den Versand mit Stempel aber grundsätzlich verfügbar sind, müssen Sie im oben genannten Parameter aber einen Stempel hinterlegen.

Dieser Parameter ist für BMD Com relevant.

1 - Mailinhalt aus Templateverwaltung: Es wird die in den BMD Com-Parametern hinterlegte HTML-Vorlage verwendet. Ebenfalls wird hier berücksichtigt, wie der dortige Parameter zum Versand im Vorder- bzw. Hintergrund gesetzt ist.

0 -  fixer Mailtext: Es wird der E-Mail-Text lt. BMD Com Einstellungen (CRM → Stammdaten → Einstellungen) eingefügt. In diesem Fall kann die E-Mail nur im Vordergrund versendet werden.

Details lesen Sie unter Dokumentenfreigabe mit E-Mail Info.
Entscheiden Sie über diesen Parameter, ob Sie beim Versenden von Dokumentenlinks über die Funktion Als E-Mail senden das Dokument zum Ansehen oder zum Bearbeiten anbieten möchten.
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob vor dem Versenden eines Dokuments mit Begleitbrief ein Auswahlfenster mit den laut Leistungsumfang zulässigen Tätigkeitsgruppen des am Dokument hinterlegten Kunden geöffnet werden soll. Von den ausgewählten Tätigkeitsgruppen werden der Kunde, der Sachbearbeiter, die Geschäftsführung und die Abteilungsleitung in den Standardbrief als Adressaten übernommen.
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob vor dem Versand von Dokumenten aus dem DMS ein Abfragedialog zur Eingabe eines Passworts für den Versand geöffnet werden soll. Folgende Ausprägungen stehen Ihnen zur Auswahl:

0 - Nein: Bei dieser Einstellung wird automatisch das Passwort anhand der Einstellung im Parameter Passwort beim Versand ermitteln ermittelt.

1 - Ja: Bei dieser Einstellung wird unabhängig von der Einstellung im Parameter Passwort beim Versand ermitteln vor dem Versand von Dokumenten dieser Abfragedialog geöffnet. In diesem Dialog können Sie das Passwort eingeben, mit dem das Dokument verschlüsselt werden soll.

2 - Ja, wenn Kundenpasswort vorhanden: Bei dieser Ausprägung wird der Dialog zur Eingabe bzw. zum Ändern des Passworts beim Versenden von Dokumenten aus dem DMS nur geöffnet, wenn aus den Kundenstammdaten ein Passwort ermittelt werden kann.

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Die Ausprägung 2 - Ja, wenn Kundenpasswort vorhanden hat nur eine Auswirkung, wenn der Parameter Passwort beim Versand ermitteln auf 2 - Passwort vom Personenstamm steht.

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Sollte die Einstellung im Parameter Passwort beim Versand ermitteln auf Passwort vom Personenstamm bzw. Passwort vom Dokument stehen, wird in diesem Fenster das Passwort vom Personenstamm bzw. Dokument vorgeschlagen. Dieser Vorschlag kann von Ihnen jederzeit überschrieben werden.

Über diesen Parameter können Sie steuern, ob nicht fixierte PDF-Stempel für den Empfänger der PDF-Datei sichtbar sind oder nicht. Folgende Ausprägungen stehen Ihnen zur Auswahl:

0 - Ignorieren: Bei dieser Einstellung werden nicht fixierte PDF-Stempel wie bisher ignoriert und sind für den Empfänger nicht sichtbar.

1 - Fixieren: Bei dieser Einstellung werden nicht fixierte PDF-Stempel in die versendete PDF-Datei eingebettet und sind für den Empfänger sichtbar.

2 - Benutzerabfrage: Hier bekommen Sie vor dem Versenden einer PDF-Datei mit einem nicht fixierten PDF-Stempel eine Abfrage zur Entscheidung, ob der noch nicht fixierte Stempel vom Empfänger gesehen werden soll oder nicht.

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Weitere Informationen zum Fixieren von Stempeln erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster BMD Scan.

Standardarchiv

In diesem Parameter können Sie festlegen, in welches Archiv Sie standardmäßig Ihre Dokumente ablegen möchten bzw. wird dieses für alle automatisierten Zugriffe auf das BMD Archiv verwendet. Zum Beispiel wird die Dokumentenübersicht bzw. -liste, automatisch immer mit dem hier hinterlegten Archiv gestartet. Dieser Parameter hat aber nur eine Auswirkung, wenn Sie auch mehrere Archive in Verwendung haben.

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Sollten die Benutzer des DMS unterschiedliche Standardarchive benötigen, kann jeder Benutzer über die Funktion Eigenes Archiv festlegen sein gewünschtes Standardarchiv festlegen. Diese Funktion finden Sie in der Dokumentenübersicht bzw. -liste unter Extras im Fenstermenü. 

Spezielle Parameter

Wenn Sie diesen Parameter auf Ja stellen, werden die Dokumente als virtuelle Dokumente im DMS abgelegt. Unter virtuellen Dokumenten versteht man die Anlage eines Dokumentendatensatzes im DMS, ohne ein echtes Dokument zu archivieren.

Hinweis
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Wenn dieser Parameter aktiviert ist, haben Sie auch keine Möglichkeit ein physisches Dokument bei der Archivierung auszuwählen, das heißt, das Feld Originaldokument in der Neuanlagemaske ist schreibgeschützt.
In diesem Parameter können Sie den Dokumentenamen definieren, der zum Beispiel beim Ansehen bzw. Bearbeiten des Dokuments, dem bisherigen Dokumentennamen vorangestellt wird. Über den blauen Pfeil neben diesem Feld können Sie den Formeleditor öffnen, in dem Sie den variablen Dokumentennamen erstellen können, in diesem Editor kann auch auf Datenbankfelder zugegriffen werden.
Mit diesem Parameter können Sie die Formatierung des Dokumentennamens beim Export steuern, folgende Ausprägungen stehen Ihnen hier zur Verfügung:

0 - Standardexport: 
Der Dokumentenname setzt sich aus diesen Feldern zusammen: Dokumentendatum + Kategorie-Nr. + Betreff + Archiv-Nr. + Dokumenten-Nr.

1 - Formeltext mit int. Dokumentendaten:
Der Dokumentenname setzt sich grundsätzlich wie beim Standardexport zusammen, es wird aber der Wert aus dem Parameter Variabler Dok.-Name Export vorangestellt.

2 - Formeltext ohne int. Dokumentendaten:
Der Dokumentenname wird gänzlich aus dem Parameter Variabler Dok.-Name Export ermittelt, bei dieser Einstellung werden keine weiteren internen Dokumentendaten in den Namen gepackt.
 
In diesem Parameter können Sie den Dokumentenamen definieren, der beim Export von Dokumenten ermittelt werden kann. Über den blauen Pfeil neben diesem Feld können Sie den Formeleditor öffnen, in dem Sie den variablen Dokumentennamen erstellen können, in diesem Editor kann auch auf Datenbankfelder zugegriffen werden.

Hinweis
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Dieser Parameter wirkt sich beim Export von Dokumenten nur aus, wenn Sie den Parameter Exportformat Dokumentenname entweder auf Formeltext mit int. Dokumentendaten oder auf Formeltext ohne int. Dokumentendaten gestellt haben.

Mit diesem Parameter können Sie die Filterung nach Sachkonten im DMS aktivieren, das heißt, es wird pro zugeordnetem Sachkonto beim Dokument ein eigener Datensatz im DMS angezeigt.

Achtung!
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Bitte beachten Sie auch, dass die Aktivierung dieses Parameters unter Umständen einen Performance-Nachteil mit sich bringen kann.

Über diesen Parameter können Sie steuern, ob die Importdatei bei erfolgreicher Ausführung der Funktion Import BMD Dokument umbenannt werden soll. Wenn Sie diesen Parameter auf Ja stellen, wird zum aktuellen Namen noch eine laufende Nummer geschrieben. Diese setzt sich aus Datum und Uhrzeit des Dokumentenimports zusammen, zum Beispiel: Importdatei-201608181014.csv
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob beim Archivieren einer E-Mail entweder die Empfänger-/Absender-E-Mailadresse oder der Kurzname der Person in das Feld "E-Mail-Adresse" am Dokument eingetragen werden soll.

Speicherparameter

In diesem Parameter können Sie das Speicherverfahren bei der Dokumentenarchivierung bestimmten, Sie können zwischen Speicherung über Server und Direkte Speicherung wählen.

1 - Speicherung über Server
Das ist der verbreitete Standard und erlaubt den Zugriff auf die Dokumente über einen Dienst, der alleinige Zugriffsberechtigung auf das Archivverzeichnis am Server besitzt. Für diese Art des Dokumentenzugriffs ist keine Verzeichnisfreigabe notwendig. Das Archivverzeichnis wird im Feld Serverpfad des aktuellen Pfads angegeben.

Bei dieser Methode wird das Dokument zum Ansehen bzw. Bearbeiten vom Server in das lokale Arbeitsverzeichnis kopiert. Das Dokument kann dann lokal bearbeitet und schlussendlich wieder archiviert, also auf den Server verschoben, werden. Beim Verlassen des DMS bzw. von NTCS wird geprüft, ob noch ausgecheckte UND veränderte Dokumente im lokalen Verzeichnis liegen, falls ja, kommt eine Handlungsaufforderung, falls nein, werden die lokalen Dokumente gelöscht.

Meist wird diese Variante der Dokumentenspeicherung eingesetzt, da hier die Berechtigungen in BMD NTCS dynamisch auf verschiedenen Ebenen (Archiv, Kategorie, Dokument, Funktion) geregelt werden können.

2 - Direkte Speicherung (Verzeichniszugriff notwendig)
Alle Dokumente werden über die Freigabe am Server abgespeichert. Das Verzeichnis wird im Feld Netzpfad des aktuellen Pfads angegeben.

Bei dieser Einstellung müssen Sie sich selbst um eine eventuelle Beschränkung der Zugriffsrechte auf Verzeichnis - sprich Betriebssystemebene - kümmern.
Wenn Sie das Speicherverfahren 1 - Speicherung über Server verwenden, müssen Sie in diesem Parameter den Server eintragen, auf dem der BMD Archiverungsdienst BMDNtcsSvc läuft bzw. auf dem die Dokumente abgelegt werden sollen.
Wenn Sie das Speicherverfahren 1 - Speicherung über Server verwenden, müssen Sie in diesem Parameter den Port eintragen, über den die Dateikommunikation erfolgt.
Wenn ein Zugriff auf die Dokumente über die Parametereinstellung "Speicherung über Server" nicht möglich ist, wird standardmäßig versucht mit direkter Speicherung auf die Dokumente zuzugreifen. Steht dieser Parameter auf "nein", wird diese Zugriffsvariante nicht durchgeführt.

FTP Parameter

Name oder IP-Adresse des FTP-Servers
Nummer des Ports, auf den der FTP-Server "hört".
Der Name des Benutzers am FTP-Server, über welchen das Login am FTP-Server erfolgen soll.
Das Passwort des FTP-Benutzers, welches zum Login am FTP-Server benötigt wird.
Dieses Verzeichnis dient als Basisverzeichnis der Dokumentenablage am FTP-Server. Es stellt ein Unterverzeichnis zum Root-Verzeichnis des FTP-Benutzers dar und soll ohne führenden "\" oder "/" angegeben werden. Beispiel: docs/2003.

Importschnittstelle Ascent-Capturing

Verzeichnis, in dem die Indexdateien von Ascen-Capture liegen
Dateierweiterung für Indexdateien von Ascent-Capture

Layouteinstellungen

In diesem Parameter können Sie festlegen, welcher Reiter an 1. Stelle in der Dokumentenübersicht angezeigt werden soll.
In diesem Parameter können Sie festlegen, welcher Reiter an 2. Stelle in der Dokumentenübersicht angezeigt werden soll.
In diesem Parameter können Sie festlegen, welcher Reiter an 3. Stelle in der Dokumentenübersicht angezeigt werden soll.
In diesem Parameter können Sie festlegen, welcher Reiter an 4. Stelle in der Dokumentenübersicht angezeigt werden soll.
In diesem Parameter können Sie festlegen, welcher Reiter an 5. Stelle in der Dokumentenübersicht angezeigt werden soll.
In diesem Parameter können Sie festlegen, welcher Reiter an 6. Stelle in der Dokumentenübersicht angezeigt werden soll.
In diesem Parameter können Sie festlegen, welcher Reiter an 7. Stelle in der Dokumentenübersicht angezeigt werden soll.
In diesem Parameter können Sie festlegen, welcher Reiter an 8. Stelle in der Dokumentenübersicht angezeigt werden soll.
In diesem Parameter können Sie festlegen, welcher Reiter an 9. Stelle in der Dokumentenübersicht angezeigt werden soll.
In diesem Parameter können Sie festlegen, welcher Reiter an 10. Stelle in der Dokumentenübersicht angezeigt werden soll.
In diesem Parameter können Sie festlegen, welcher Reiter an 11. Stelle in der Dokumentenübersicht angezeigt werden soll.
In diesem Parameter können Sie festlegen, welcher Reiter an 12. Stelle in der Dokumentenübersicht angezeigt werden soll.
In diesem Parameter können Sie festlegen, welcher Reiter an 13. Stelle in der Dokumentenübersicht angezeigt werden soll.
In diesem Parameter können Sie festlegen, welcher Reiter an 14. Stelle in der Dokumentenübersicht angezeigt werden soll.
In diesem Parameter können Sie festlegen, welcher Reiter an 15. Stelle in der Dokumentenübersicht angezeigt werden soll.
In diesem Parameter können Sie festlegen, welcher Reiter an 16. Stelle in der Dokumentenübersicht angezeigt werden soll.

BMD.com

Nur von diesem Kunden werden die Dokumente für die Anzeige der downloadfähigen Dokumente oder der Klienteninformationen verwendet.
Aktiviert ein Textfeld mit dem ein Begriff in der Liste der Dokumente über Volltextsuche gefunden werden kann.

BMD Scan

Wenn Sie diesen Parameter auf Ja stellen, werden PDF-Dokumente mit BMD Scan geöffnet, andernfalls werden diese mit dem Programm geöffnet, das Ihr Betriebssystem für PDF-Dokumente reserviert hat.

BMDWeb

Wenn Sie online Dokumente archivieren, wird dieser Pfad dazu verwendet, um betroffene Dokumente zwischenzuspeichern. Beachten Sie bitte, dass Sie für dieses Verzeichnis volle Zugriffsrechte besitzen müssen.

FIBU/KORE

Beim Ändern von Kostenrechnungsdaten auf einer Buchung werden diese auch auf dem zugeordneten Dokument aktualisiert.

Revisionsprüfung DMS/Fibu

Tragen Sie hier alle Belegsymbole ein, die für die Revisionsprüfung nicht berücksichtigt werden sollen. Verwenden Sie dazu je Belegsymbol eine Zeile.

Ausdruck

Bei der Funktion "Ausdruck der Dokumentendaten" in der Dokumentenliste erhalten Sie die Möglichkeit, einen Exportpfad für PDF-Dokumente einzustellen. Wenn Sie hier einen gültigen Pfad eintragen, wird anstelle des Ausdrucks ein Export der Dokumentendaten im PDF-Format durchgeführt. Beachten Sie hier, dass je Dokumentendatensatz eine eigene PDF-Datei erzeugt wird.

Fremdarchive

Entscheiden Sie hier ob Sie bei Änderung der Dokumentendaten alle Informationen oder nur die geänderten Datenfelder per XML an das Fremdarchiv weitergeben wollen.
Bestimmen Sie über diese Einstellung, ob Sie das Dokument mit BMD DMS oder das verknüpfte Fremdarchiv öffnen möchten.
Über diesen Parameter steuern Sie ob beim Archivieren aus Fremdarchiven Dokumente über die "Dokumentennummer extern" gefunden und ersetzt werden. Mit der Parametereinstellung "Über Dokumentennummer extern" werden Dokumente in allen Archiven gesucht, andernfalls nur im übergebenen Archiv.

Datenschutz

Über diesen Parameter können Sie steuern, ob beim Löschen oder Anonymisieren einer Person die Dokumente mit oder ohne Dokumentensicherung entfernt werden sollen.

0 - Dokumente mit Sicherung löschen
Wenn Sie diese Ausprägung wählen, werden beim Löschen bzw. Anonymisieren einer Person die Dokumente in den DELETED-Ordner am Server gesichert und auch in den Endgültig gelöschten Dokumenten im DMS protokolliert. Zusätzlich wird ein Eintrag in der Datenschutzkontrolle erstellt, um ein späteres Entfernen der gesamten Dokumentensicherung zu ermöglichen. Grundsätzlich können die Dokumente aus den Endgültig gelöschten Dokumenten im DMS auch im NTCS wiederhergestellt werden.

Hinweis
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Wird die Dokumentensicherung aus der Datenschutzkontrolle über die Funktion Löschen/Anonymisieren starten entfernt, werden auch die Dokumente aus dem DELETED-Ordner am Server sowie die Datensätze in den Endgültig gelöschten Dokumenten entfernt und können nicht wiederhergestellt werden. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster Datenschutzkontrolle.

1 - Dokumente ohne Sicherung löschen
Wählen Sie diese Ausprägung, werden beim Löschen bzw. Anonymisieren einer Person die Dokumente weder im DELETED-Ordner am Server gesichert, noch werden diese in den Endgültig gelöschten Dokumenten im DMS protokolliert. Es erfolgt auch kein Eintrag in die Datenschutzkontrolle, das heißt, die Dokumente werden mit dem Löschen bzw. Anonymisieren der Person endgültig gelöscht und können nicht wiederhergestellt werden.
Über diesen Parameter wird gesteuert, ob die Prüfung auf Berechtigungen für Mitarbeiterdaten, die auf der Dokumentenkategorie hinterlegt ist, erst bei der Funktion "Dokument ansehen" erfolgt oder ob die Dokumente in allen Dokumentenlisten gleich ausgeblendet werden.

Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
  • 0 - Dokumente immer anzeigen
    Die Dokumente werden in den Dokumentenlisten immer angezeigt und beim Klick auf "Dokument ansehen" wird geprüft, ob der aktuelle Benutzer das Recht hat, das Dokument zu öffnen. Fehlt das Recht, erscheint folgender Hinweis: "Sie besitzen aufgrund der Einstellung Berechtigungen für Mitarbeiterdaten in der Dokumentenkategorie keine ausreichenden Rechte, dieses Dokument zu öffnen oder zu bearbeiten!"

  • 1 - Nur berechtigte Dokumente anzeigen
    Dokumente, für die der Benutzer nicht die nötige Berechtigung besitzt, werden bereits in den Listen der Dokumente ausgeblendet - somit sind auch die Metadaten der Dokumente bereits geschützt und nicht nur der Inhalt des Dokuments.
Wichtige Hinweise:
  • Die Berechtigungen für Mitarbeiterdaten müssen erzeugt werden und den entsprechenden Dokumentenkategorien zugeordnet sein.
  • Die Prüfung greift nur, wenn das Dokument einem Mitarbeiter zugeordnet ist.
  • Ist das Dokument einer anderen Person (z. B. Kunden, Diverse Person, Kontaktperson) zugeordnet, wird es trotz dieser Einstellung sichtbar. 
  • Dokumente, bei denen der betroffene Mitarbeiter als Sachbearbeiter eingetragen ist, werden nicht geschützt.

Archivstamm

In diesem Parameter können Sie festlegen, welche Bezeichnung ein Mandantenarchiv bekommen soll, wenn dieses erstellt wird. Dazu stehen Ihnen die beiden variablen Felder Firmennummer und Firmenname zur Verfügung. Diese beiden Felder können mit einem von Ihnen eingegebenen Text kombiniert werden, um die gewünschte Bezeichnung zu erhalten.

Dieser Vorschlag zieht sowohl bei der manuellen Anlage von Mandantenarchiven als auch bei der automatischen Anlage im Hintergrund aus dem Paket FIBU beim Buchen.