Die vorliegende Dokumentation soll einen Überblick in die Organisation der Stammdaten für den Kundenkreis der Kanzleien geben. Um in der täglichen Arbeit mit dem System der Leistungserfassung und Abrechnung (= LEA) möglichst rasch und einfach den Erfassungs- sowie den Abrechnungsvorgang abzuwickeln, spielt der Aufbau der Stammdaten eine wesentliche Rolle.
Dabei gilt es zuerst, Überlegungen hinsichtlich der bestmöglichen Abbildung der innerbetrieblichen Organisation im System der LEA anzustellen (Kapitel
Organisation der Kanzlei). Diese Hilfe-Dokumentation dient im Vorfeld allen Neueinsteigenden zum Einlesen in die Thematik - für die Umsetzung ist eine Unterstützung durch Ihren BMD Berater/Ihre BMD Beraterin ratsam, um die Details auszuarbeiten und abzustimmen.
Auf diese Organisation sind die Stammdaten hin abzubilden. Zuerst werden die allgemeinen Stammdaten, die in NTCS eingesetzt werden, hinsichtlich ihrer Relevanz für die LEA vorgestellt. Anschließend sind darauf die LEA Stammdaten abzustimmen (Kapitel
Aufbau der Stammdaten).
Da auch LEA Parameter Auswirkungen auf die Stammdaten haben, ist ihnen im Anschluss daran ein kurzes Kapitel (Kapitel
Steuerung durch LEA Parameter) gewidmet.
Achtung! | Die LEA ist nicht mandantenfähig. Das bedeutet, dass eine Honorarverrechnung für Mandanten nicht genutzt werden kann. |
In der Dokumentation werden folgende Begriffe häufig verwendet und bedürfen daher vorab einer näheren Erklärung.
| Es handelt sich dabei um die eigene Firma (= Kanzlei), die für ihre Kunden Leistungen erbringt und diese an die Rechnungsempfänger in Rechnung stellt. Anders gesagt kann man sie als diejenige Firma bezeichnen, der auf Grund von Einstellungen, Stammdaten und Regeln eine Leistung für die Verrechnung an den Kunden "gehört". |
Kunde | Der Kunde ist jene Person, für den die Mitarbeiter die Leistungen erbringen. Daher wird in der Leistungserfassung eine Leistung immer auf einen Kunden erfasst. |
| Rechnungsempfänger | Der Rechnungsempfänger ist jene Person, an welche die Honorarnote ausgestellt und auf wessen Debitorenkonto die Honorarnote verbucht wird. Daher wird ab der Aufbereitung der Honorarnoten und in der Fakturierung vom Rechnungsempfänger gesprochen und nicht mehr vom Kunden. Zwei Fälle werden hier unterschieden: Rechnungsempfänger entspricht dem Kunden (häufigster Fall) | In diesem Fall ist der Rechnungsempfänger nicht separat anzulegen. | Rechnungsempfänger entspricht nicht dem Kunden | In diesem Fall wird auch der Rechnungsempfänger (auch als "Stille Zugehörigkeit" bezeichnet) unter der Personenart "Kunde" angelegt und dem Kunden im Feld Rechnungsempfänger (LEA) zugewiesen. |
 Die "Stille Zugehörigkeit" wird beispielsweise verwendet, um Leistungen für einen Geschäftsführer oder Gesellschafter zu erbringen und diese aber immer an die GesmbH zu verrechnen. Die GesmbH ist der Rechnungsempfänger, Geschäftsführer und Gesellschafter sind die Kunden. |
| Abteilungsleitung | Die Abteilungsleitung kann für die LEA auch als Organisationseinheit betrachtet werden. Dabei muss es sich nicht zwingend um einen "echten" Mitarbeiter handeln. Wird die Abteilungsleitung als Organisationseinheit benötigt und gibt es keine entsprechende Abteilungsleitung als Mitarbeiter, kann die Organisationseinheit als "fiktiver" Mitarbeiter unter der Personenart "Mitarbeiter" (Position "Abteilungsleitung") angelegt werden. |
| Geschäftsführung | Die Geschäftsführung kann für die LEA auch als Organisationseinheit betrachtet werden. Dabei muss es sich nicht zwingend um einen "echten" Mitarbeiter handeln. Wird die Geschäftsführung als Organisationseinheit benötigt und gibt es keine entsprechende Geschäftsführung als Mitarbeiter, kann die Organisationseinheit als "fiktiver" Mitarbeiter unter der Personenart "Mitarbeiter" (Position "Geschäftsführung") angelegt werden. |
Die LEA kann verschiedene Organisationsformen - von einfach bis komplex - abbilden. Um komplexere Formen einzurichten, ist die Begleitung durch eine BMD Beraterin bzw. einen BMD Berater nötig.
Folgende Möglichkeiten zur Abbildung von Organisationsstrukturen bietet die LEA:
- Führung mehrerer Verrechnungsfirmen
- Führung von Profit-Centers / Organisationseinheiten
- Führung von Projekten
- Führung von Kostentypen
Alle Ausprägungen dieser Organisationsformen werden als Information auf die Leistungen weitergeschrieben und sind somit (historisch) von der Leistung und (aktuell) von den Stammdaten auswertbar.
Für alle Organisationsformen gilt: Die Ausführungen dazu in diesem Hilfe-Dokument sind nur relevant, wenn die Organisationsform auch tatsächlich so eingesetzt wird.
Wenn eine Kanzlei nur eine eigene Firma führt, existiert auch nur eine eigene
Verrechnungsfirma. Sobald mehr als eine eigene Firma vorhanden ist, stellt sich die organisatorische Frage, unter welcher der eigenen Firmen welche Leistungen abgerechnet werden sollen.
In erster Linie entspricht die Verrechnungsfirma jener Firma, unter welcher der Rechnungsempfänger angelegt ist.
Um diese Ermittlung zu übersteuern, können an verschiedenen Stellen im Programm Hinterlegungen vorgenommen werden. Am gebräuchlichsten ist die Hinterlegung der Verrechnungsfirma je zugeordneter Tätigkeitsgruppe im
Leistungsumfang. Einfluss hat weiters, ob eine Erfassung von Leistungen auf Projekte erfolgt.
Eine Übersteuerung auf der konkreten Honorarnote ist ebenfalls möglich, ist aber als laufende Maßnahme nicht zu empfehlen.
Die Hinterlegung von Profit-Centers/Organisationseinheiten hilft, dass für organisatorisch relativ selbstständige Teile der Kanzlei ein eigenes Bild zur Beurteilung des Erfolges bzw. der Leistung ermittelt werden kann. Zudem kann auch eine Abgrenzung (Trennung der Arbeitsweise) in der Fakturierung abgebildet werden.
Als Organisationseinheiten können die Honorarbereiche "Abteilungsleitung" oder "Geschäftsführung" genutzt werden.
Diese Honorarbereiche können aus der Sichtweise des Mitarbeiters oder aus der Sichtweise des Kunden betrachtet werden. Beide Informationen werden auf die Leistung übernommen und werden daher bei Bedarf für Fakturierung und Auswertungen vom Programm herangezogen.
Sichtweise des Mitarbeiters | Diese Sichtweise bildet die Zugehörigkeit des Mitarbeiters ab. Die Hinterlegung findet daher im Mitarbeiterstamm bzw. in den Historischen Mitarbeiterstammdaten statt. |
Sichtweise des Kunden | Diese Sichtweise bildet die Zugehörigkeit des Kunden ab. Die Hinterlegung findet daher im Kundenstamm statt. Eine Übersteuerung kann im Leistungsumfang getroffen werden. Um eine noch differenzierte Betrachtung zu erreichen, kann auch auf den Projekten des Kunden eine Zuteilung vorgenommen werden. |
Abgrenzung von anderen Organisationsbereichen
Die Führung von
Abteilungen mit Hinterlegung am Mitarbeiter-, Kunden- oder Projektstamm ist für Auswertungszwecke ebenfalls möglich, allerdings ist hier keine Funktionalität zur Unterscheidung in der Fakturierung gegeben.
Umgekehrt können für das Motiv, nur eine Trennung der Arbeitsweise in der Fakturierung zu erreichen, sogenannte Honorarebenen eingesetzt werden.
Die Führung von Projekten in der LEA bedeutet, dass für bestimmte oder alle "Aufträge" des Kunden an die eigene Firma anstatt der allgemeinen Möglichkeit, nur auf bestimmte Tätigkeiten/Tätigkeitsgruppen und Bezugsjahre/-monate zu buchen, wirklich auch ein konkretes Projekt zum Bebuchen angelegt wird.
Vor allem wenn man mehrere eigene Firmen hat, unter denen die Kunden geführt werden, und wenn es praktisch ist, einmal als Firma A und ein anderes Mal als Firma B Leistungen an den Kunden zu erbringen und zu verrechnen, ist der Kunde kein ausreichendes Unterscheidungsmerkmal. Ein anderes Beispiel für die Einführung von Projekten ist, wenn es mehrere Honorarbereiche für einen Kunden geben kann (für Buchhaltung die Abteilungsleitung X, für Beratung die Abteilungsleitung Y).
Mehrere dieser Motive könnten auch mit dem Leistungsumfang bzw. Leistungsumfang je Kunde abgewickelt werden. Da jedoch für die Bilanz schon Projekte existieren, ist es für größere Kanzleien mit Honorarbereichen und mehreren Firmen eine praktische Alternative, die Leistungserfassung und -abrechnung auf Projektbasis einzustellen.
Daher wird unterschieden nach einer strengen Form der Erfassung von Leistungen auf Projekte (es gibt keine Leistung ohne Projekt) und einer Form, wo Leistungen auch projektbezogen ausgewertet bzw. nur einzelne Tätigkeiten unter einem Projekt auf der Honorarnote ausgewiesen werden sollen.
Ist eine dieser Möglichkeiten für Sie interessant, beachten Sie bitte für weitere Informationen die Hilfedokumentation
LEA mit Projekten.
In der NTCS LEA werden alle Kostentypen (Kostenstelle, Kostenträger, Dimension, Geschäftsbereich, KORE-Abteilung) unterstützt. Dabei werden folgende Motive verfolgt:
- Überleitung der Leistungen in die KORE, um den Aufwand abbilden zu können
- Überleitung der Leistungen in die KORE, um den Erlös abbilden zu können
- Auswertung der Leistungen anhand der Kostentypen (Dies ist aktuell allerdings nur aufwandsseitig möglich.)
Jeder Kostentyp kann je nach Bedarf an folgenden Stellen in der Stammdatenstruktur verwendet werden:
- Kunden
- Mitarbeiter
- Projekt
- Tätigkeitsgruppe
- Tätigkeit / Artikel
Diese Möglichkeit wird jedoch von Steuerberatern sehr selten verwendet und findet eher bei Wirtschaftskunden Anwendung.
Die LEA ist ein eigenständiges Paket. Voraussetzung für den Betrieb der LEA ist jedoch auch, dass bereits bestimmte Stammdaten und Einstellungen vorhanden sind, auf welche die LEA aufbauen kann.
Erst im Anschluss daran wird mit LEA-spezifischen Stammdaten die LEA organisiert.
Im Bereich der Stammdaten bestehen viele Anknüpfungspunkte mit anderen Paketen:
- Im Paket CRM sind viele Personenstammdaten und allgemeine Stammdaten, die paketübergreifend benötigt werden, ebenfalls zu finden.
- Sofern auch das Paket LOHN eingesetzt wird, müssen die Mitarbeiterstammdaten im LOHN gewartet werden.
Dieses Kapitel behandelt diese Stammdaten hinsichtlich ihrer Relevanz für die LEA.
Unter der Firma sind Kunden, Mitarbeiter und (bei Bedarf) Projekte anzulegen, um auf diese in der Leistungserfassung zugreifen zu können.
Grundsätzlich können Mitarbeiter einer Firma nur auf die Daten jener Firma zugreifen, unter welcher sie selbst angelegt sind (entscheidend ist somit, welchem Mitarbeiter in NTCS die User-ID des NTCS Benutzers hinterlegt ist). Ist eine Firmengruppe mit Hauptfirma definiert, erhalten Sie einen Stammdatenpool über alle zusammengefassten Firmen hinweg - die Administration der Daten erfolgt gemeinsam. Die Hauptfirma ist, sobald sie einmal definiert ist, nicht mehr veränderbar.
Sobald eine Hauptfirma mit weiteren Firmen vorhanden ist, müssen Sie sich bezüglich der Anlage von Personen Gedanken machen, ob diese gesammelt unter der Hauptfirma oder unter den einzelnen Firmen angelegt werden sollen. Die CRM Parameter dafür befinden sich unter Leistungserfassung → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Eigene Einstellungen → Firmenbezogene Einstellungen → Allgemein und werden für die Firmengruppe hinterlegt (nicht unter der Hauptfirma).
Diese Stammdatenstruktur ist jedoch im Normalfall bereits durch die Einführung des CRM in der Kanzlei vorgegeben. Unterstützung als Basis für diesbezügliche Überlegungen finden Sie in der CRM Themendokumentation
Firma, Firmengruppe, Kunde, Kontakt, Projekt.
Zusätzlich kennt die LEA den Begriff der Verrechnungsfirma. Es handelt sich dabei um jene eigene Firma (= Kanzlei), die für ihre Kunden Leistungen erbringt und diese an die Kunden in Rechnung stellt.
Es ist auch das Führen von mehreren Verrechnungsfirmen möglich. In der Praxis anzutreffen ist sowohl jene Variante, dass auch die Hauptfirma eine Verrechnungsfirma ist, als auch jene Variante, dass die Hauptfirma keine operativ tätige Verrechnungsfirma ist und nur als "Stammdatenfirma" fungiert.
Zu beachten ist, dass der Großteil der Parameter, Einstellungen und Stammdaten über alle Verrechnungsfirmen hinweg gültig sind (und damit unter der Hauptfirma angelegt werden) und nur manch wenige je Verrechnungsfirma gesetzt werden (müssen oder können). Je Verrechnungsfirma werden insbesondere nur Einstellungen hinterlegt, die je Verrechnungsfirma unterschiedliche Programmauswirkungen haben müssen (Rechnungsformulare, Rechnungsnummernkreise, Fibu-Verbuchung, Kore-Verbuchung).
Die eigenen Firmen (Verrechnungsfirmen) sind meistens einstellig angelegt, damit man sie besser von den sechsstelligen Mandantenfirmen unterscheidet, für welche die Buchhaltung/Bilanz durchgeführt wird.
Ist nur eine eigene Firma vorhanden, welche die Verrechnungsfirma darstellen soll, ist diese somit meistens unter der Nummer 1 angelegt.
Sind mehrere eigene Firmen vorhanden (z. B. Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung), welche auch als Verrechnungsfirma geführt werden sollen, wird immer eine Firmengruppe angelegt - meistens unter der Nummer 99.
Motive, die in der LEA für eine Firmengruppe sprechen:
- Wenn für alle Firmen ein gemeinsamer Tätigkeiten- und Artikelstamm existieren soll: Tätigkeiten und Artikel können nur unter der Hauptfirma der Firmengruppe erfasst werden.
- Wenn Mitarbeiter einer eigenen Firma für Kunden anderer eigenen Firmen Leistungen erbringen sollen: Das funktioniert nur innerhalb einer Firmengruppe.
Somit müssen die Kunden, Mitarbeiter etc. nicht je Firma angelegt werden und in der Firmengruppe können sämtliche Kanzleien mit denselben zentralen Einstellungen (Stundensätze, Honorarnotenformulare, Parametereinstellungen, Tätigkeitsgruppenstrukturen ...) arbeiten. Für eine eigene Firma, die außerhalb der Firmengruppe betrieben würde, müssten diese Daten alle separat gepflegt werden.
Standardmäßig wird die Firmengruppe 99 mit einer zugeordneten Stammdatenfirma 98 als Hauptfirma ausgeliefert. Die Firma 98 ist meist als nicht operativ tätige Firma zu verstehen, unter der die Stammdaten, die FIBU und das Archiv angelegt werden. Zusätzlich wird der Firmengruppe eine operativ tätige oder nicht operativ tätige Firma 1 hinzugefügt, unter der die Bilanz geführt wird. Der Vorteil dieser Organisationsform ist, dass relativ einfach weitere Firmen hinzukommen können (z. B. Firma 2, Firma 3) sowie Firmen jederzeit einfacher aus der Firmengruppe gelöst werden können, weil die LEA immer unter der Hauptfirma (Firma 98) betrieben wird.
In jedem Fall sollten Sie Ihre Anforderungen an die Organisationsform mit Ihrem BMD Berater/Ihrer BMD Beraterin besprechen, um auch Auswirkungen in andere von Ihnen verwendeten NTCS Pakete mitzubedenken!
Folgende Felder der Firma haben eine Auswirkung auf den Programmablauf in der LEA:
| Alle Namens- und Adressfelder, die auf den Ausdrucken (Honorarnotenausdruck, Zahlscheinausdruck) vorhanden sein sollen, müssen auch gewartet sein und werden hier nicht extra angeführt. |
| Mithilfe dieses Feldes wird bei einem Steuerberater unterschieden, ob es sich um die eigene Firma oder um die Firma eines Klienten handelt. Bei Wirtschaftskunden, die mehrere Firmen führen, empfehlen wir alle Firmen als eigene Firmen zu kennzeichnen.
Besonderheiten dieses Feldes in der Lohnverrechnung
Hinweis | Wenn bei der Übernahme aus BMD 5.5 Lohn die Meldung kommt "Achtung! Übernahme der eigenen Firma - Es werden die Personen (CRM) mit den BMD 5.5 Daten ...", dann ist die Firma oder eine zu übernehmende Firma der Firmengruppe als Ist eigene Firma gekennzeichnet. Die Übernahme kann nicht fortgesetzt werden. Setzen Sie sich mit dem LOHN Support in Verbindung. Diese Meldung kommt auch dann, wenn bei keiner einzigen Firma in der Datenbank dieses Kennzeichen hinterlegt worden ist.
 Wie Sie schnell und einfach mit uns in Kontakt treten können, erfahren Sie auf der Seite BMD kontaktieren. |
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Mit diesem Kennzeichen ist jede eigene Firma zu versehen, welche als Verrechnungsfirma geführt wird. Damit können unter dieser Firma LEA Stammdaten und LEA Parameter gesetzt werden.
Besonderheiten dieses Feldes für BMDGhost BMDGhost: Nur Firmen, bei denen sowohl dieses Feld als auch das Feld Databox auslesen aktiviert ist, werden für die FinanzOnline-Abfragen "Databox" und "Vollmachten" herangezogen. Standardmäßig ist dieses Feld aktiv.
Besonderheiten dieses Feldes für Compass-Realtime und -Finance - Nur Firmen, bei denen dieses Feld aktiviert ist, werden für das Monitoring berücksichtigt.
- Bei der Isolvenzprüfung wird dieses Feld für die Differenzierung zwischen eigenen Firmen und Mandantenfirmen benötigt.
Besonderheiten dieses Feldes für die Aufgaben-Synchronisierung Wenn Sie Aufgaben synchronisieren wollen, müssen Sie auf allen eigenen Firmen dieses Feld setzen. Nur dann werden die Aufgaben nach Exchange bzw. Outlook synchronisiert. Allgemeine Informationen zur Synchronisation erhalten Sie in der Dokumentation Synchronisation CRM. |
| Die aktuelle FIBU ist die FIBU jenes Wirtschaftsjahres, in der vorrangig gearbeitet wird. Entscheidend ist das richtige FIBU-Jahr dann, wenn folgende NTCS Pakete zusätzlich zur FIBU verwendet werden: - ER-Kontrolle: Die Stammdaten (z. B. Konten) der jeweils aktuellen FIBU werden in der ER-Kontrolle angezeigt und können bebucht werden. Werden Eingangsrechnungen in die FIBU verbucht, landen diese in der FIBU, wo die Erfassung der Eingangsrechnung durchgeführt wurde.
- Warenwirtschaft: Suchen Sie in der Warenwirtschaft nach einem Konto, wird der Kontorahmen der aktuellen FIBU geöffnet. Werden Ausgangsrechnungen in die FIBU verbucht, landen diese nicht in der hinterlegten aktuellen FIBU, sondern werden lt. Belegdatum in die jeweilige FIBU verbucht.
- CRM: Wenn im CRM ein Kunde angelegt wird, wird dieser in die aktuelle FIBU durchgeschrieben.
- Honorarverrechnung: Die aktuelle FIBU wird insofern schlagend, dass die entsprechende Unternummer für die Verbuchung herangezogen wird. Hier wird über das VORJAHR und FOLGEJAHR die zum Belegdatum passende FIBU für die Verbuchung gewählt.
Wird für eine FIBU längere Zeit vor dem eigentlichen Bilanzstichtag eine Jahresübernahme durchgeführt (z. B. um Budgetdaten zu erfassen), darf die FIBU des neuen Jahres noch nicht als aktuelle FIBU gekennzeichnet werden. Vielmehr muss der Wechsel auf das neue Jahr in der aktuellen FIBU zu dem Zeitpunkt durchgeführt werden, ab dem tatsächlich vorrangig in der neuen FIBU gearbeitet (z. B. gebucht) wird. Neben der Jahresübernahme kann die Einstellung der aktuellen FIBU noch direkt im Firmenstamm gewartet werden. Außerdem wird beim Datenimport einer FIBU in eine Firma, in der es noch keine aktuelle FIBU gibt, die Einstellung der aktuellen FIBU automatisch angepasst. Für den seltenen Ausnahmefall, dass in einem Jahr mehrere FIBUs in einem Jahr geführt werden, ist als aktuelle FIBU jene zu hinterlegen, in der hauptsächlich gearbeitet wird. Also jene FIBU, auf deren Stammdaten hauptsächlich zugegriffen wird und in die Buchungen importiert werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEAJeder Verrechnungsfirma ist eine NTCS FIBU zuzuweisen, wenn - wirtschaftsjahrbezogene Nummernkreise für den Honorarnotendruck verwendet werden.
- die Honorarnoten in die FIBU über Programmfunktionen automatisch verbucht werden.
- die Erlöskonten im Zuge der Erlöskonto- und Umsatzsteuerfindung tatsächlich aus der NTCS FIBU zugewiesen werden.
Es handelt sich hier betreffend Punkt 1. und 2. nur um die Anbindung an die FIBU. Über FIBU-Stammdaten in der konkreten FIBU (WJ-Beginn, WJ-Ende) wird bei der jeweiligen LEA-Funktion ermittelt, welche der vorhandenen Finanzbuchhaltungen tatsächlich die für das Wirtschaftsjahr passende FIBU ist. Nur bei Punkt 3. werden die Konten der "aktuellen" FIBU herangezogen. |
| Die Bankverbindung besteht aus der Bankleitzahl und der Bankkontonummer (= Hauptbankverbindung). Wählen Sie mittels -F4 eine gewünschte Bank aus der Bankenliste aus.
Sobald Bankkontonummer und Bankleitzahl eingegeben wurden, wird auch die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.
Bei der Eingabe einer IBAN wird aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.
Sollten die Banken Ihrer Meinung nach nicht aktuell sein, können Sie diese unter CRM → Stammdaten → Import und Export → Import importieren. Das Dokument CRM Standarddaten informiert Sie darüber, was dabei zu beachten ist.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Hauptbankverbindung der eigenen Firma wird als Rückfallebene für die Mahnung, den Avisobrief, die Saldenbestätigung und die OP-Benachrichtigung verwendet. Dieses Feld wird auch für den automatischen Zahlungsverkehr benötigt. Bitte hinterlegen Sie hier die Hauptbank. Weitere Bankverbindungen (z. B. auch für die Währung des Kunden) können mit F8 im Feld "Bankleitzahl" hinterlegt werden. Nähere Informationen dazu finden Sie unter Prioritäten bzgl. hinterlegten Bankverbindungen. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Hauptbankverbindung der Verrechnungsfirma wird als Rückfallebene für den Honorarnotendruck und für den Zahlscheindruck herangezogen (Andruck Empfänger-Bankverbindung). Alle Bankverbindungen der Verrechnungsfirma stehen als "Eigene Bankverbindung" im gleichnamigen Feld des Kundenstamms zur Verfügung, sodass für bestimmte Kunden eine von der Hauptbankverbindung abweichende Bankverbindung hinterlegt werden kann. |
| Das Feld "Bankkontonummer" bildet mit den Feldern "Bankleitzahl", "IBAN", "SWIFT" die Bankverbindung.
Sobald Bankkontonummer und Bankleitzahl eingegeben wurden, wird auch die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.
Bei der Eingabe einer IBAN wird aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Hauptbankverbindung der eigenen Firma wird als Rückfallebene für die Mahnung, den Avisobrief, die Saldenbestätigung und die OP-Benachrichtigung verwendet. Dieses Feld wird auch für den automatischen Zahlungsverkehr benötigt.
Besonderheiten Prüfung für Ungarn : Bei der Eingabe wird geprüft, ob die Kombination aus Bankkontonummer und Bankleitzahl die erlaubten 16 oder 24 Stellen besitzt. Ebenso wird eine Prüfsumme berechnet. Fällt die Prüfung negativ aus, erfolgt eine Meldung. |
| Sitz des Unternehmens
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| Umsatzsteueridentifikationsnummer Update von Person auf Firma
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Hinterlegung der UID-Nummer ist bereits für das Buchen wichtig, damit der Steuercode i.g. Erwerbe richtig vorgeschlagen werden kann. Die hier eingetragene UID-Nummer wird mit der des Personenkontos verglichen (handelt es sich z. B. in beiden Fällen um eine österreichische UID-Nummer, wird kein innergemeinschaftlicher Erwerb verbucht). Weiters ist die Hinterlegung der UID-Nummer auch für die Zusammenfassende Meldung notwendig. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Information zur UID-Nummer der Verrechnungsfirma wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt. Konkret wird dabei das Landkürzel (z. B. ATU) der UID-Nummer mit dem Landkürzel der UID-Nummer des Rechnungsempfängers verglichen.
Das Feld "UID-Nummer" muss vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote korrekt gewartet sein. Besonderheiten dieses Feldes in der Schweiz Dieses Feld ist für die Eingabe einer Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nummer) der EU vorgesehen! Die Schweizer Unternehmens-Identifikationsnummer wird im Feld UnternehmensID-Schweiz eingegeben. Um Falscheingaben zu verhindern, ist im Feld UID-Nummer die Eingabe von Nummern, die mit "CHE" beginnen, nicht möglich. |
| Sprache | Sprache
Bei entsprechender Einstellung im Ausdrucksmodell wird z. B. der Avisobrief im Zahlungsvorschlag in der Sprache des Lieferanten gedruckt.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Die Sprache der Verrechnungsfirma spielt eine Rolle beim Ermitteln der Sprache, in welcher die Honorarnote ausgedruckt werden soll. Dieses Feld wird dann benötigt, wenn fremdsprachige Honorarnoten gedruckt werden. Ist das nicht der Fall, kann das Feld leer gelassen werden, da ein Rückfall auf die globale CRM-Sprache erfolgt. Diese wird über den CRM Parameter "Vorschlagswert Sprache" ermittelt, welcher unter Leistungserfassung → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Allgemein angesiedelt ist. |
| Hier wird die Grundwährung der Firma hinterlegt. Normalerweise wird hier EUR für Euro eingetragen, außer Sie möchten die Firma in einer anderen Währung führen. Wird für diese Firma eine abweichende Grundwährung gebucht, so ist es notwendig, eine eigene Kurstabelle für diese Währung anzulegen. Achtung!
| Die Angabe der Grundwährung in den FIBU-Stammdaten ist für die Finanzbuchhaltung zwingend! |
Eine Währung kann in diesem Feld nicht nachträglich umgestellt werden! Die Änderung der Firmen-Währung ist eine umfangreiche und aufwendige Umstellung von Daten und kann nur über folgende Funktion ausgeführt werden: Stammdaten → Firmen → Firmen → Fenstermenü Funktionen → Währung umstellen.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die LEA kann prinzipiell nur in einer Währung geführt werden. Diese ist auf der Verrechnungsfirma einzutragen. Von hier aus wird die Währung in das gleichnamige Feld der Honorarposition übertragen, vorausgesetzt, es kommt keine höhere Priorität zum Einsatz (siehe Honorarnoten in Fremdwährungen). Besonderheiten dieses Feldes für die Schweiz  Bei Firmensitz Schweiz ist es möglich, die UVA wahlweise in der Grundwährung oder Zweitwährung auszudrucken. |
| Zweitwährung Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Betragsfelder auf der Honorarnote können in eine andere Währung umgerechnet werden, man spricht dann von der Zweitwährung. Von der Verrechnungsfirma aus wird die Zweitwährung in das gleichnamige Feld der Honorarposition übertragen, vorausgesetzt, es kommt keine höhere Priorität zum Einsatz (siehe Honorarnoten in Fremdwährungen). |
| Nummer der verwendeten Wechselkurstabelle. Weitere Informationen finden Sie im Dokument Kurse.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Wird hier eine Kurstabelle hinterlegt, wird diese bei Neuanlage einer FIBU automatisch am FIBU-Stamm vorgeschlagen. In der FIBU wird immer eine Kurstabelle benötigt, da damit die Grundwährung festgelegt wird.
Besonderheit dieses Feldes im LOHN Die automatische Umrechnung von Barauslagen und Spesen auf Euro klappt nur dann, wenn eine Kurstabellen-Nr in der Firma hinterlegt ist. |
| Hinterlegung der aktuellen Kostenrechnung - alle anderen Pakete greifen auf diese KORE und deren Stammdaten zu. Die Stammdaten der jeweils aktuellen KORE (Kostenstellen, Kostenträger …) werden dann zum Beispiel in der ER-Kontrolle angezeigt und können bebucht werden. Achtung! | Im Zuge der Jahresübernahme wird, wenn keine Kostentypenfindung eingerichtet ist, automatisch die neue Kore als aktuelle Kore gesetzt. Ist eine Kostentypenfindung vorhanden, muss ab dem Zeitpunkt, auf dem die anderen Pakete auf das neue Jahr zugreifen sollen, das Feld "Aktuelle Kore" manuell eingestellt werden. Bei der ersten Übernahme und Umlage des neuen KORE Jahres, wird bei der neuen Kore automatisch das Häkchen "aktuelle Kore" gesetzt. In der Logdatei scheint dazu ein Hinweis auf.
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Besonderheiten dieses Feldes in der LEA |
Nachfolgende Funktionen des Fensters
Firmen werden in der LEA benötigt. Diese finden Sie jeweils in der Bearbeitungsansicht einer Firma unter "Extras".
Mitarbeiter werden unter einer eigenen Firma angelegt, damit Daten und Leistungen direkt "unter ihren Namen" erfasst werden können.
Achtung! | Wenn mit dem NTCS LOHN gearbeitet wird, so gilt grundsätzlich, dass Dienstverhältnisse und Historische Daten wie Wochenmodell usw. im NTCS LOHN (Fenster Dienstnehmer) zu warten sind. Es gilt die Empfehlungen/Regeln zur Wartung der Mitarbeiterstammdaten des NTCS LOHN zu beachten. |
Hinweis | Damit die Neuanlage von Leistungen und der Tagesabschluss möglich sind, muss mindestens ein nicht ruhendes Dienstverhältnis für den betroffenen Mitarbeiter und das angegebene Datum existieren. |
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Der Mitarbeiterstamm besteht eigentlich aus drei Arten von Stammdaten, ersichtlich am dreigeteilten Bildschirm.
- Mitarbeiterstamm: Alle mitarbeiterbezogenen Daten, die unabhängig vom Dienstverhältnis gelten.
- Dienstverhältnis: Alle mitarbeiterbezogenen Daten, die je Dienstverhältnis zu warten sind. Ein Dienstverhältnis kann vor allem zwei Informationen beinhalten: Erstens, bei welcher Firma ist der Mitarbeiter beschäftigt; zweitens, in welchem Status befindet sich das Dienstverhältnis (z. B. ruhend).
- Historische Mitarbeiterstammdaten: Alle mitarbeiterbezogenen Daten, die historisch (und je Dienstverhältnis) zu warten sind, damit zu jedem Zeitpunkt nachvollzogen werden kann, welche Einträge gültig waren.
Ein Hauptdienstverhältnis wird jedenfalls automatisch vom Programm angelegt. Es ist den Anforderungen der Kanzlei überlassen, ob man die Detailliertheit von weiteren Dienstverhältnisse nutzen möchte.
Historische Mitarbeiterdaten werden nur automatisch angelegt, wenn der CRM Parameter "Historische Datenführung" aktiviert ist. Eine manuelle Anlage ist unabhängig davon möglich. Es ist jedenfalls ratsam, die verfügbaren historischen Felder auch wirklich historisch zu führen.
Ist eine Hauptfirma mit weiteren Firmen vorhanden, müssen Sie sich Gedanken machen, ob die Mitarbeiter unter der Hauptfirma oder unter den einzelnen Firmen angelegt werden. Der CRM Parameter dafür befindet sich unter Leistungserfassung → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Eigene Einstellungen → Firmenbezogene Einstellungen → Allgemein und werden für die Firmengruppe hinterlegt (nicht unter der Hauptfirma).
Zuordnung Firma
Die Mitarbeiter sind unter der (richtigen) eigenen Firma anzulegen. Daraus ergibt sich, für welche Verrechnungsfirma der Mitarbeiter (z. B. für die Ermittlung der Stundensätze und für die Auswertungen) arbeitet.
Führung Dienstverhältnisse / Historische Stammdaten
Wenn mit dem NTCS LOHN gearbeitet wird, so gilt grundsätzlich, dass Dienstverhältnisse und Historische Daten wie Wochenmodell usw. im NTCS LOHN (Fenster
Dienstnehmer) zu warten sind. Alle Empfehlung unterhalb sind in diesem Fall nicht gültig - es gilt die Empfehlungen/Regeln zur Wartung der Mitarbeiterstammdaten des NTCS LOHN zu beachten.
Wenn kein NTCS LOHN im Einsatz ist, so gilt folgendes:
Ein Dienstverhältnis sagt aus, bei welcher eigenen Firma ein Mitarbeiter beschäftigt ist bzw. war, sollte er nicht nur für jene Firma Leistungen erbringen, unter der er angelegt ist. Das Arbeiten mit Dienstverhältnissen ist nur möglich und sinnvoll, wenn es mehrere eigene Firmen gibt. Dienstverhältnisse können, müssen jedoch nicht geführt werden. Historische Stammdaten sind hingegen jedenfalls zu führen, da sich die Sollstunden - die wichtigste historische Information - im Laufe der Anstellung ja öfter ändern kann.
Sollte kein BMD NTCS LOHN in Verwendung sein unterscheidet man drei Formen:
- Keine Dienstverhältnisse: Es ist nur das Hauptdienstverhältnis vorhanden. Es muss weder gewartet noch sonstwie im Betrieb der LEA beachtet werden. Sollte sich ein Ruhendstatus ergeben, wird dieser mithilfe eines Nullstunden-Wochenmodells für den entsprechenden Zeitraum in den Historischen Stammdaten abgebildet (Häufigster Fall).
- Dienstverhältnisse, um den Ruhendstatus abzubilden: Möchte man den Ruhendstatus jedoch genauer führen, kann dies über weitere Dienstverhältnisse abgebildet werden. Der Anwender muss in der LEA, wie bei der ersten Variante, nicht auf das Dienstverhältnis achten.
Der Mitarbeiter besitzt somit historische Dienstverhältnisse. Der CRM Parameter "Mitarbeitererfassung unter Hauptfirma" muss nicht aktiviert werden.
- Dienstverhältnisse, um die Zuordnung zur Mitarbeiterfirma abzubilden. Ist für die Kanzlei relevant, für welches Dienstverhältnis ein Mitarbeiter die Leistung erbracht hat (z. B. Auswertungen bzgl. Leistungstausch), ist es sinnvoll mit Dienstverhältnissen zu arbeiten. Der CRM Parameter "Mitarbeitererfassung unter Hauptfirma" muss aktiviert werden. In diesem Fall wird der Mitarbeiter unter der Hauptfirma angelegt, in den Dienstverhältnissen erfolgt die Zuordnung zur "leistungserbringenden" Firma.
Der Mitarbeiter besitzt somit parallel laufende Dienstverhältnisse. Ein Dienstverhältnis ist dabei als Hauptdienstverhältnis definiert.
Das Arbeiten mit dieser Art von Dienstverhältnissen bewirkt, dass an bestimmten Stellen im Programm (z. B. Leistungserfassung) nicht nur die Mitarbeiternummer eingegeben werden muss, sondern auch, für welches Dienstverhältnis man gerade die Leistung erbringt. In der Folge müssen die Mitarbeiter unbedingt darauf achten, die Leistung unter dem richtigen Dienstverhältnis zu erfassen. (Seltenster Fall)
Einbindung in Organisationseinheiten
Als Organisationseinheiten können für Mitarbeiter die Geschäftsführung, die Abteilungsleitung und die Abteilung verwendet werden. Diese Informationen können historisch geführt werden.
Fiktive Mitarbeiter
Teilweise wird auch mit fiktiven Mitarbeitern gearbeitet. Diese Vorgangsweise ermöglicht es, dass Leistungen, die keinem Mitarbeiter zuzuordnen sind (würde den Mitarbeiter-DB verfälschen), einem eigenen Mitarbeiter zugewiesen bzw. unter diesem erfasst werden können. Beispiele dafür sind die Übernahme von Postkosten oder die Übernahme von Lizenzgebühren, hier werden häufig fiktive Mitarbeiter verwendet.
Die Mitarbeiternummern können beliebig vergeben werden, meistens wird aufsteigend beginnend mit 1 nummeriert.
Existiert nur eine eigene Firma, ist es klar, dass somit die Mitarbeiter unter dieser Firma vorhanden sein müssen.
Existieren mehrere eigene Firmen - verbunden durch eine Firmengruppe - gibt es zwei Beratungsansätze. Für beide gilt: Durch die Firmengruppe ist der gemeinsame Datenbestand sichtbar, egal wie die Anlage erfolgt.
Das Motiv, das in der LEA für die Mitarbeitererfassung unter der Hauptfirma (mit Führung von Dienstverhältnissen) spricht:
- Wenn es erforderlich ist, dass Leistungen nach Dienstverhältnissen erfasst und ausgewertet werden müssen, dann geht das nur, wenn die Erfassung unter der Hauptfirma erfolgt (nur in diesem Modus sind die Dienstverhältnisfelder auf der Leistung verfügbar).
- Wenn es Mitarbeiter gibt, welche gleichzeitig für mehrere eigene Kanzleien arbeiten, d. h. dienstvertraglich Sollstunden bei mehreren Firmen haben, kann das ebenfalls nur mit den Dienstverhältnissen und der Führung unter der Hauptfirma abgebildet werden (= parallel laufende Dienstverhältnisse sind der Ausnahmefall).
- Gibt es in der Praxis häufig Mitarbeiterwechsel zwischen den Kanzleien, ist die saubere Abbildung über Dienstverhältnisse ein langfristiger Vorteil, da man dadurch eine kontinuierliche Mitarbeiterhistorie auf demselben Mitarbeiter hat.
In allen anderen Fällen ist es besser, auf die Mitarbeitererfassung unter der Hauptfirma zu verzichten und folgende Tipps zu beachten:
- Der Mitarbeiter wird unter jener Firma angelegt, für welche er (mehrheitlich) Leistungen erbringt.
- Wenn man es wirklich nicht einschätzen kann, dann wird der Mitarbeiter ebenfalls unter der Hauptfirma angelegt. Über historische, nicht parallel laufende Dienstverhältnisse erfolgt die Zuordnung, wo der Mitarbeiter dienstvertragliche Sollstunden zu erbringen hat (ohne den Parameter zu aktivieren, damit kein Dienstverhältnis auf der Leistung bekannt gegeben muss).
Komplexere Organisationsformen besprechen Sie bitte mit Ihrem BMD Berater/Ihrer BMD Beraterin.
Folgende Felder im Mitarbeiterstamm/Historischen Mitarbeiterstamm haben eine Auswirkung auf den Programmablauf in der LEA:
| Alle Namens- und Adressfelder, die auf den Ausdrucken (Honorarnotenausdruck, Zahlscheinausdruck) vorhanden sein sollen, müssen auch gewartet sein und werden hier nicht extra angeführt. |
| Benutzer-ID des NTCS Benutzers dieses Mitarbeiters.
Wenn ein Mitarbeiter aktiv im Programm arbeitet, benötigt er eine Benutzer-ID. Nicht wenn er dort nur von anderen Benutzern verwaltet wird. Details zur User-ID lesen Sie unter Benutzer.
Mittels  - F4 wählen Sie aus der bestehenden Liste der Benutzer aus. Über  - F8 gelangen Sie in die Neuanlagenmaske für einen NTCS Benutzer.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Hinterlegung der User-ID sorgt dafür, dass der richtige Mitarbeiter in allen dafür vorgesehenen Einstiegsfeldern in der LEA vorgeschlagen wird, aber auch dafür, dass die Leistungen diverser Leistungsimportprogramme dem richtigen Mitarbeiter zugeordnet werden.
Besonderheiten dieses Feldes im CRM Die Hinterlegung der User-ID sorgt dafür, dass der richtige Mitarbeiter in allen dafür vorgesehenen Einstiegsfeldern CRM vorgeschlagen wird (z. B. in den verschiedenen Ansichten der Termine, Aufgaben, u.v.a.m.). Sobald mit Berechtigungen für Mitarbeiterdaten gearbeitet wird, brauchen Mitarbeiter, deren Daten geschützt werden sollen, ebenfalls eine Benutzer-ID.
Hinweis | Bei einer Änderung der User-ID am Mitarbeiter erhalten Sie unter Umständen folgende Meldung: "Die E-Mail-Adresse ist für die CRM-Synchronisierung nicht korrekt."
Ursache: Wenn die Synchronisierung aktiviert ist und der Zugangsdatenmodus (TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Kommunikationssystem → "Synchronisation aktivieren" und "Zugangsdatenmodus") auf "Zugriff mit Administrator" oder "Zugriff mit DNC" eingestellt ist, wird geprüft, ob die E-Mail-Adresse des Mitarbeiters mit jener der am Mitarbeiter hinterlegten User-ID im Exchange zusammenpasst. Dabei handelt es sich um eine Sicherheitsprüfung, um ein Synchronisieren mit falschen Daten zu verhindern. Bei anderen Einstellungen im Zugangsdatenmodus erfolgt in dieser Hinsicht keine Prüfung der E-Mail-Adresse. |
Für die anderen Programmpakete hat die Hinterlegung einer User-ID eine ähnliche Bedeutung. Ebenso kann damit in allen Paketen nachvollzogen werden, welcher Benutzer und damit welcher Mitarbeiter Datensätze erstellt und geändert hat.
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| Eintrittsdatum | Eintrittsdatum der Person. Dokumentiert den Beginn der Zusammenarbeit mit einer Person und wird nicht automatisch befüllt. Bei der Anlage von Dienstnehmern muss dieses Feld zwingend befüllt werden, damit der Datensatz gespeichert werden kann. Sie erhalten andernfalls folgende Meldung: "Bei einem Mitarbeiter, für den eine Lohnverrechnung erfolgt, muss ein Eintrittsdatum bekannt gegeben werden!"
Hintergrund: Auch wenn keine offensichtliche Anbindung an die Lohnverrechnung besteht, ist am Dienstnehmerstamm automatisch das Kennzeichen "Lohnverrechnung" gesetzt.
Anhand dieses Kennzeichens wird die obige Meldung aufgerufen.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Mitarbeiter - Eintrittsdatum: Der Mitarbeiter darf ab dem Eintrittsdatum Leistungen erfassen. Ab diesem Tag fallen auch die Sollstunden an, die sich aus dem Wochenmodell ermitteln.
Besonderheiten dieses Feldes für die Personenart "Mitarbeiter" Je nach Einstellung wird das Datum in diesem Feld für die Berechnung im Feld Dienstjahre herangezogen.
Besonderheiten dieses Feldes im LOHN Der Dienstnehmer kann ab dem Eintrittsdatum abgerechnet werden. Zudem können Nichtleistungszeiten erst ab diesem Datum erfasst werden.
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| Aktiv | Wenn die Person "aktiv" ist, ist die Personennummer aktuell gültig und sichtbar. Alle anderen Personen (= inaktiv) sind aktuell ungültig (= ausgetreten). Das Aktiv-Kennzeichen wird automatisch deaktiviert, wenn im Feld Austrittsdatum ein Datum der Vergangenheit erfasst wird, und wird auch wieder gesetzt, sobald das Feld "Austrittsdatum" geleert wird. Eine inaktive Person wird nicht mehr in den Listen der aktiven Personen angezeigt, bleibt aber mit all ihren Bewegungsdaten (Dokumente, Termine ...) erhalten. Ebenso kann in den Mitarbeiterlisten unter dem Menüpunkt "Ansicht" auf inaktive Personen umgeschaltet werden.
Sollte das Feld Austrittsdatum nur mit einem heutigen oder zukünftigen Datum befüllt werden, wird das Aktiv-Häkchen nicht automatisch entfernt, d. h., der Mitarbeiter ist weiterhin unter den aktiven Personen sichtbar. In so einem Fall müsste das Aktiv-Häkchen manuell oder per automatischem Stapel (siehe Feldhilfe Feld Austrittsdatum) entfernt werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Jeder Mitarbeiter, der seine Leistungen in der Leistungserfassung eingeben soll, muss als aktiver Mitarbeiter angelegt sein. An Tagen nach dem Austrittsdatum dürfen keine Leistungen mehr erfasst werden. |
| Über das Austrittsdatum können Personen, zu denen kein Kontakt mehr besteht, ausgeschieden werden. Dies ist auch die von BMD empfohlene Vorgangsweise, anstatt die Person zu löschen. - Wird ein Datum in der Vergangenheit eingegeben, wird automatisch auch das Feld Aktiv deaktiviert. Eine inaktive Person wird nicht mehr in den Listen der aktiven Personen angezeigt, bleibt aber mit all ihren Bewegungsdaten (Dokumente, Termine ...) erhalten.
- Wird ein aktuelles oder ein zukünftiges Datum in das Feld eingegeben, wird das Feld "Aktiv" NICHT automatisch deaktiviert. Das heißt, der Kunde/Lieferant ist weiterhin unter den aktiven Personen sichtbar. In so einem Fall müsste das Aktiv-Häkchen manuell entfernt werden.
In den einzelnen Personenlisten (Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter) kann über das Menü "Ansicht" beziehungsweise über STRG + U auf ausgeschiedene Personen umgeschaltet werden.
Bei Kunden/Lieferanten: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Maßnahmen bei Kundenaustritt anzeigen | Ist dieser Parameter auf "Ja" gestellt, erscheint beim Ausscheiden eines Kunden oder Lieferanten ein Fenster, in dem auf noch mit dieser Person in Verbindung stehende Datensätze (z. B. offene Leistungen, offene Fristen.) aufmerksam gemacht wird.
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Bei Mitarbeitern: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Mitarbeiter → Allgemein → Maßnahmen bei Mitarbeiteraustritt anzeigen | Stellen Sie ein, ob beim Austritt eines Mitarbeites automatisch ein Maßnahmenfenster aufgerufen werden soll. Darin erhalten Sie eine Übersicht über alle Programmteile, die beim Austritt dieses Mitarbeiters noch geprüft werden sollten, da sie relevante Daten enthalten, zum Beispiel offene Aufgaben, Events, Zuständigkeiten etc..
0 - Nein: Beim Austritt eines Mitarbeiters öffnet sich kein Maßnahmenfenster.
1 - Ja: Wenn am Mitarbeiterstamm im Feld "Austrittsdatum" ein Datum eingegeben wird, welches in der Vergangenheit liegt, öffnet sich automatisch das Fenster "Austritt/Deaktivieren Mitarbeiter".
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Besonderheit bei Mitarbeitern: Für Mitarbeiter kann ein Stapel aktiviert werden, der überprüft, wann ein in der Zukunft liegendes Austrittdatum erreicht ist. So kann auch ein Austrittsdatum in der Zukunft eingegeben werden und der Mitarbeiter wird dennoch automatisch zur richtigen Zeit deaktiviert. Der Stapel übernimmt das Setzen des Aktiv-Kennzeichens.
Beachten Sie bei Mitarbeitern zusätzlich folgenden Parameter: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Mitarbeiter → Allgemein → Verzögerungstage nach Austritt
| In diesem Parameter können Sie eine Anzahl an Verzögerungstagen hinterlegen, an denen der Mitarbeiter nach Erreichen des Austrittsdatums trotzdem noch aktiv sein soll.
Dieser Parameter wird vor allem im Zusammenhang mit der Stapelfunktion "MCS_MDMITARBEITERMGR_UPDATEAKTIV" (Mitarbeiter bei Erreichen des Austrittsdatums deaktivieren) verwendet. Wenn bei einem Mitarbeiter ein in der Zukunft liegendes Austrittsdatum eingegeben wird, kann der Mitarbeiter über diese Stapelfunktion zum entsprechenden Datum automatisch auf inaktiv gestellt werden. Nach Erreichen des Austrittsdatums und nach Ablauf der hier hinterlegten Verzögerungstage wird der Mitarbeiter auf inaktiv gestellt. Ist dieser Parameter leer, entspricht das dem Wert 0 und es werden keine Verzögerungstage mit einberechnet.
Details zum Austritt von Mitarbeitern lesen Sie in der Hilfe zum Feld Austrittsdatum. |
Besonderheit bei Gesellschaftern und Angehörigen: Bei Gesellschaftern und Angehörigen kann das Feld auch befüllt werden. Diese Personen werden jedoch dadurch nicht unsichtbar. Es kann lediglich gefiltert werden, dass jene mit Austrittsdatum nicht mehr angezeigt werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA - Mitarbeiter - Austrittsdatum: Unter der Mitarbeiternummer von ausgeschiedenen Mitarbeitern können keine Leistungen mehr erfasst werden. Das Austrittsdatum ist der letzte Tag, an dem die Sollstunden aus dem Wochenmodell berechnet werden. Die Leistungen können jedoch noch angesehen und fakturiert werden.
- Kunde - Austrittsdatum: Selbst wenn der Kunde bereits ausgeschieden ist, können weiterhin Leistungen für den Kunden erfasst werden.
Besonderheiten im Paket LOHN Sofern der NTCS LOHN verwendet wird, müssen Austritte über die Funktion Austritt im Dienstnehmer oder der Bruttoerfassung eingegeben werden. Bei Verwendung des NTCS LOHN Pakets ist das Feld "Austrittsdatum" nicht manuell zu befüllen! |
| Wochenmodellnummer. Besonderheiten im LOHN Ein passendes Wochenmodell ist in der Lohnverrechnung für die Führung einer korrekten Nichtleistungszeitenverwaltung Voraussetzung. Ohne Wochenmodell können keine EFZ- und Urlaubsentgelte automatisiert errechnet werden. Im Falle einer Teilzeitbeschäftigung wird es aber auch für die automatische Aliquotierung von Monatsteiler, Überstundenteiler sowie die Ermittlung des Teilzeitprozentsatzes benötigt. Voraussetzung: Beim Teilzeitmodell ist im Feld "VZ-WMNr" das entsprechende Vollzeitmodell der Firma hinterlegt. Hinweis | Das Wochenmodell und der Teilzeitprozentsatz können im Lohn nur mit Monatserstem oder DV-Beginn geändert werden. Werden die Felder mit falschem Datum angelegt, erhalten Sie folgende Meldung: Soll die Änderung trotzdem während des Monats durchgeführt werden, muss dafür die Funktion Wochenmodell ändern im Dienstnehmerstamm verwendet werden. |
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Das Wochenmodell (bestehend aus Tagesmodellen) legt fest, wie viele Stunden der Mitarbeiter in der Woche arbeiten muss. Diese Stunden werden als Sollstunden bezeichnet.
Ist dieses Feld vom Lohn-Paket zur Bearbeitung gesperrt, erhalten Sie daneben eine Hinweismeldung, warum dieses Feld nicht bearbeitet werden kann. |
| Dieses Feld ist nur für die LEA relevant, wenn gleichzeitig auch Zeitbuchungen über das Paket ZEIT gebucht werden. In diesem Fall regelt diese Einstellung, ob die Zeitbuchungen in der Leistungserfassung eingeblendet werden sollen und ob die erfassten Stunden aus den Leistungen die Stunden aus den Zeitbuchungen übersteigen dürfen.
| Der Mitarbeiter darf nur Leistungen in Höhe der Stunden, die sich aus den Zeitbuchungen des Tages ergeben, erfassen. Die Zeitbuchungen scheinen in der Leistungserfassung im Bereich Zeitbuchungen auf. | Anzeige ohne Restzeitprüfung | Der Mitarbeiter darf Leistungen auch über die Höhe der Stunden, die sich aus den Zeitbuchungen des Tages ergeben, erfassen. Die Zeitbuchungen scheinen in der Leistungserfassung im Bereich Zeitbuchungen auf. | Keine Anzeige | Der Mitarbeiter darf Leistungen auch über die Höhe der Stunden, die sich aus den Zeitbuchungen des Tages ergeben, erfassen. Im Bereich Zeitbuchungen in den Leistungserfassungs-Fenstern erhalten Sie einen Hinweis, dass die Anzeige für diesen Mitarbeiter deaktiviert ist. Die Gesamtzeit und die Restzeit zeigen in diesem Fall immer 0:00 Stunden.
Sollten Sie dennoch Zeitbuchungen für diesen Mitarbeiter erstellt haben, werden diese weiterhin im Bereich "Zeitbuchungen" angezeigt, aber vom Programm nicht weiter berücksichtigt. |
Ob der Bereich Zeitbuchungen in den Leistungserfassungsfenstern generell angezeigt wird oder nicht, steuert die LEA Parameter Zeitbuchungen. Hinweis | Bitte beachten Sie, dass die Restzeitprüfung bei fiktiven Mitarbeitern (aktiviertes Feld Fiktiv am Personenstamm) niemals ausgelöst wird, auch wenn das Feld "Anzeige Zeiterfassung" auf "Anzeige mit Restzeitprüfung" gestellt ist. |
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| Dieser Kurzname wird vor allem für Ausdrucke verwendet, wenn nicht der gesamte Name Platz hat, sondern nur ein Kurzname verwendet werden kann. Meist werden in dieses Feld nur die Anfangsbuchstaben oder die Initialen des Namens eingetragen. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA - Kurzname - generell: Der Kurzname kann als Darstellungsoption in Auswertungen verwendet werden.
- Kurzname - Mitarbeiter: Der Kurzname wird in der Spalte "Mitarbeiter" in der Rechnungsbearbeitung verwendet.
Besonderheiten dieses Feldes im CRM - Dieses Feld ist für die automatische Generierung von Projektnamen relevant. Nähere Informationen zu dieser Funktion finden Sie unter Projektarten.
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| E-Mail | Geben Sie hier die Haupt-E-Mail-Adresse ein (z. B. bmd@bmd.at).
Für jegliche Kommunikation per E-Mail in den verschiedenen NTCS Paketen, ist es erforderlich auf den Personen E-Mail-Adressen zu hinterlegen. Weitere relevante E-Mail-Adressen hinterlegen Sie über das  F8-Symbol im Fenster Verwaltung E-Mail-Adressen.
Besondere Funktionen zu diesem Feld:
| Domäne automatisch ergänzen | Bei der Eingabe von E-Mail-Adressen bei Mitarbeitern oder Kontaktpersonen kann die E-Mail-Domäne der Haupt-E-Mail-Adresse automatisch ergänzt werden. Es muss dann nur mehr der erste Teil einer E-Mail-Adresse eingegeben werden (der Teil vor dem @-Symbol). Voraussetzung ist, dass die erforderliche Domäne über einen zugehörigen Datensatz ermittelt werden kann: - Für die automatische Vervollständigung der E-Mail-Adressen von Mitarbeitern muss auf der Firma, unter der der Mitarbeiter erfasst wurde, eine Mailadresse hinterlegt sein.
- Für die Vervollständigung bei Kontaktpersonen muss die E-Mail-Adresse entsprechend bei der jeweiligen zugehörigen Person bzw. Institution hinterlegt sein.
Um eine E-Mail-Adresse automatisch zu vervollständigen, geben Sie direkt im Feld "E-Mail" einfach den ersten Teil der Adresse ein und bestätigen Sie mit Enter. Die Domäne inkl. @-Symbol wird automatisch ergänzt.
Beispiel | Bei einem Kunden ist die E-Mail-Adresse office@allinger.at hinterlegt. Sie erstellen zu diesem Kunden eine Kontaktperson. Die Kontaktperson hat die E-Mail-Adresse m.mueller@allinger.at. Bei der Eingabe brauchen sie im Feld "E-Mail" nicht die komplette Adresse eingeben, sondern nur "m.mueller". Nach der Bestätigung mit Enter wird die Eingabe automatisch vervollständigt. |
Diese Funktion ist nur bei Eingabe der Haupt-E-Mail-Adresse am Personenstamm verfügbar. Weitere E-Mail-Adressen werden nicht automatisch vervollständigt. | | Domänenprüfung | Bei der Eingabe von E-Mail-Adressen erfolgt eine Prüfung, um die Wahrscheinlichkeit von ungültigen Eingaben zu reduzieren. Es wird geprüft, ob die Zusammensetzung der eingegebenen E-Mail-Adresse dem üblichen Aufbau entspricht (z. B. ein "@" enthält). Wird eine Abweichung festgestellt, werden Sie mit einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Über folgenden Parameter kann die Prüfung deaktiviert werden: TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Mail Einstellungen → Domäne prüfen:
| Stellen Sie ein, ob bei der Anlage einer E-Mail-Adresse die Domäne geprüft werden soll.
0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung. Das Feld "E-Mail-Adresse" kann auch mit ungültigen Eingaben befüllt werden.
1 - Ja: Bei der Anlage einer E-Mail-Adresse erfolgt im entsprechenden Feld eine Prüfung der Domäne.
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Hinweis | Die Domänenprüfung unterstützt auch die Eingabe von mehreren E-Mail-Adressen im Feld oder die zusätzliche Eingabe von Namen. Verwenden Sie dabei folgendes Format:
Mehrere E-Mail-Adressen werden mit einem Semikolon ";" getrennt erfasst:
Eingabe mit Namen:
| | Robinsonliste | Über das  -Lupensymbol können Sie anschließend prüfen, ob sich die E-Mail-Adresse in der Robinsonliste befindet. Dabei wird ausschließlich die Liste der RTR (Rundfunk und Telekom Regulierungs GmbH) abgefragt. An in der Robinson-Liste enthaltene E-Mail-Adressen darf keine Werbung versendet werden.
| | Klicklink | Wenn Sie in einer Liste auf eine E-Mail-Adresse klicken, wird automatisch Outlook geöffnet und die entsprechende E-Mail-Adresse übergeben.
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Besonderheiten dieses Feldes am Mitarbeiterstamm Beachten Sie den Parameter unter TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Mail Einstellungen → Absender prüfen. | Aktivieren sie diesen Parameter, wenn Sie prüfen wollen, ob der aktuelle BMD Benutzer die Absenderadresse verwenden darf. Die Absenderadresse muss dann zwingend am Mitarbeiterstamm hinterlegt sein, damit sie verwendet werden kann. Abweichende Eingaben zwischen der E-Mail-Adresse am Mitarbeiterstamm und jener im TOOLS Parameter "Absenderadresse" sind bei eigenen Firmen nicht mehr möglich.
Voraussetzung ist, dass der Mitarbeiter mit einer User-ID verknüpft ist. |
Besonderheiten dieses Feldes im CRM - Der gesamte Informationsfluss im Rahmen von Terminen, Aufgaben, Fristen u. v. m. kann mittels automatisch versendeter E-Mails erfolgen, wofür die E-Mail-Adresse beim Mitarbeiter unerlässlich ist.
- E-Mail Mitarbeiter: Bei einer Änderung der E-Mail-Adresse beim Mitarbeiter erhalten Sie unter Umständen folgende Meldung: "Die E-Mail-Adresse ist für die CRM Synchronisierung nicht korrekt." Ursache: Wenn die Synchronisierung aktiviert ist und der Zugangsdatenmodus (TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Kommunikationssystem → "Synchronisation aktivieren" und "Zugangsdatenmodus") auf "Zugriff mit Administrator" oder "Zugriff mit DNC" eingestellt ist, wird geprüft, ob die E-Mail-Adresse des Mitarbeiters mit jener der am Mitarbeiter hinterlegten User-ID im Exchange zusammenpasst. Dabei handelt es sich um eine Sicherheitsprüfung, um ein Synchronisieren mit falschen Daten zu verhindern. Bei anderen Einstellungen im Zugangsdatenmodus erfolgt in dieser Hinsicht keine Prüfung der E-Mail-Adresse.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA - E-Mail Mitarbeiter: Wird der Mitarbeiter über fehlerhafte Leistungseingaben per E-Mail informiert (siehe Funktion Korrektur anfordern), muss die E-Mail-Adresse des Mitarbeiters eingetragen sein. Weiters spielt die E-Mail-Adresse des Mitarbeiters eine Rolle beim Rechnungsversand per E-Mail.
- E-Mail Kunde: Die E-Mail-Adresse des Kunden spielt eine wichtige Rolle beim Rechnungsversand per E-Mail. Das Feld "E-Mail" kann daher sowohl im Kundenstamm als auch in den Kundeneinstellungen gewartet werden und gleicht sich gegenseitig ab.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU - In der Mahnung greift nie die E-Mail-Adresse der Kontaktperson. Wenn in den Parametern der Mahnung nichts hinterlegt ist, greift die E-Mail-Adresse vom Kunden.
Besonderheiten dieses Feldes im Zusammenhang mit dem BMD 5.5. LOHN - Durch einen Mitarbeiterabgleich wird die E-Mail-Adresse des BMD 5.5 Dienstnehmers in den CRM Mitarbeiterstamm geschrieben. Für den Fall, dass im CRM eine Firmen-E-Mail-Adresse und zum Versand der Lohnsets eine private E-Mail-Adresse hinterlegt sind, muss erstmalig die private E-Mail-Adresse im CRM Mitarbeiterstamm als weitere E-Mail-Adresse erfasst werden. Zusätzlich ist bei der privaten E-Mail-Adresse im Feld "E-Mail-Adressart" die Ausprägung "Lohnverrechnung" zu hinterlegen. Die Haupt-E-Mail-Adresse ist im CRM Mitarbeiterstamm die Firmen-E-Mail-Adresse. Dadurch wird verhindert, dass die private E-Mail-Adresse durch einen Mitarbeiterabgleich die Firmen-E-Mail-Adresse überschreibt.

Hinweis | Die am Mitarbeiterstamm hinterlegte E-Mail-Adresse kann automatisch benutzerbezogen in den TOOLS Parameter "Absenderadresse" übergeben werden. Beachten Sie dazu folgenden Parameter: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Mitarbeiter → Allgemein → Standard-E-Mail Absenderadresse aktualisieren
| Die am Mitarbeiterstamm hinterlegte E-Mail-Adresse kann automatisch benutzerbezogen in den TOOLS Parameter "Absenderadresse" unter TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Standard-E-Mail übergeben werden.
0 - Nein: Die E-Mail-Adresse wird nicht übergeben.
1 - Ja: Die E-Mail-Adresse wird übergeben. (Standard)
Damit die E-Mail-Adresse übernommen wird, muss der Mitarbeiter mit einer User-ID verknüpft sein. |
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| Das Feld "Fiktiv" kennzeichnet eine fiktive Person. Es kann z. B. für die Anlage von Test-Mitarbeitern verwendet werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA - Fiktiv - Mitarbeiter: Ein fiktiver Mitarbeiter wird für Honorarmanipulationen verwendet, die keine Auswirkung auf die Leistungserfassung für einen bestimmten Mitarbeiter haben sollen. Weiters werden oft Leistungen unter fiktiven Mitarbeitern erfasst, die keinem konkreten Mitarbeiter zugerechnet werden können/sollen. Für einen fiktiven Mitarbeiter werden daher weder automatisch Sollstunden berechnet noch wird die Restzeitprüfung ausgelöst.
Besonderheiten dieses Feldes im CRM
Aufgaben: Grundsätzlich können Aufgaben nur vom Besitzer, vom Stellvertreter des Besitzers bzw. vom Ersteller ausgeführt bzw. erledigt werden. Liegt die Aufgabe aber bei einem Mitarbeiter, der als fiktiv gekennzeichnet ist, besteht für Aufgaben aus CRM Workflows eine Ausnahme, wodurch diese durch alle Benutzer ausgeführt bzw. erledigt werden können. Bei anderen Aufgaben existiert diese Ausnahme NICHT! Möchten Sie dennoch Aufgaben eines anderen Mitarbeiters ausführen/erledigen, bestehen zwei Möglichkeiten: - Alle Aufgaben dürfen durch Stellvertreter ausgeführt werden. Hinterlegen Sie daher den gewünschten Mitarbeiter im Feld "Stellvertreter".
- Delegieren Sie die Aufgabe zu jenem Mitarbeiter, der die Aufgabe ausführen/erledigen soll.
Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster Aufgaben. |
| Ordnen Sie der Person hier eine verantwortlichen Abteilungsleitung aus den eigenen Firmen zu.
Eine Abteilungsleitung ist ein Mitarbeiter, der in den Mitarbeiterstammdaten im Feld Position als Abteilungsleitung definiert wird. Diese können dann hier ausgewählt werden.
Besonderheiten dieses Feldes im CRM - Abteilungsleitung - Mitarbeiter: Die Abteilungsleitung eines Mitarbeiters kann in den Terminen für die Genehmigung von Terminen, wie z. B. Urlaube und Zeitausgleich, herangezogen werden.
- Abteilungsleitung - Mitarbeiter: In den Berechtigungen für Mitarbeiterdaten können Vorschläge erstellt werden, die die Abteilungsleitung als Berechtigten für Daten seiner Mitarbeiter ausweisen.
- Abteilungsleitung - Kunde: Die Quotenverwaltung kann nach Abteilungsleitung aufbereitet/erzeugt werden, wodurch auch eine Verbindung zwischen verantwortlichem Abteilungsleitung und dem jeweiligen Quotenfall hergestellt werden kann. Details lesen Sie auch in der Quotenfeldhilfe GF/AL.
- Abteilungsleitung - Kunde: Im Bereich der Auswertungen können in der Kontaktkontrolle Kontaktjournaleinträge angezeigt werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA - Abteilungsleitung - generell: Die Information, zu welcher Abteilungsleitung ein Mitarbeiter oder ein Kunde zugeordnet ist, wird zum Zeitpunkt der Autorisierung von den Stammdaten auf die Leistung übertragen. Die Abteilungsleitung wird für Auswertungen, insbesondere den sogenannten "Leistungstausch", verwendet und kann für diesen Zweck in diesem Feld hinterlegt werden.
- Abteilungsleitung - Mitarbeiter: Eine spezielle Rolle kommt der Abteilungsleitung des Mitarbeiters zu, wenn die Erlöskontenermittlung abhängig von dieser Abteilungsleitung stattfinden soll. Die Zuordnung der Abteilungsleitung im Mitarbeiterstamm bewirkt auch, dass die Tagesabschluss-Übersicht Tagesabschluss Abteilungsleitung verwendet werden kann.
- Abteilungsleitung - Kunde: Leistungen können getrennt nach Abteilungsleitung aufbereitet werden (siehe LEA Parameter Abrechnung nach).
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| Ordnen Sie der Person hier eine verantwortlichen Geschäftsführung aus den eigenen Firmen zu.
Eine Geschäftsführung ist ein Mitarbeiter, der in den Mitarbeiterstammdaten im Feld Position als Geschäftsführung definiert wird. Diese können dann hier ausgewählt werden. Dieses Feld wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt, wenn eine Geschäftsführung auf einem Mitarbeiter hinterlegt wird.
Besonderheiten dieses Feldes im CRM - Geschäftsführung - Mitarbeiter: Die Geschäftsführung eines Mitarbeiters kann in den Terminen für die Genehmigung von Terminen, wie z. B. Urlaube und Zeitausgleiche, herangezogen werden.
- Geschäftsführung - Mitarbeiter: In den Berechtigungen für Mitarbeiterdaten können Vorschläge erstellt werden, die die Geschäftsführung als Berechtigten für Daten seiner Mitarbeiter ausweisen.
- Geschäftsführung - Kunde: Die Quotenverwaltung kann nach Geschäftsführung aufbereitet/erzeugt werden, wodurch auch eine Verbindung zwischen verantwortlicher Geschäftsführung und dem jeweiligen Quotenfall hergestellt werden kann. Details lesen Sie auch in der Quotenfeldhilfe GF/AL.
- Geschäftsführung - Kunde: Im Bereich der Auswertungen können in der Kontaktkontrolle Kontaktjournaleinträge angezeigt werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA - Geschäftsführung - generell: Die Information, zu welcher Geschäftsführung ein Mitarbeiter oder ein Kunde zugeordnet ist, wird zum Zeitpunkt der Autorisierung von den Stammdaten auf die Leistung übertragen. Die Geschäftsführung wird für Auswertungen, insbesondere den sogenannten "Leistungstausch", verwendet und kann für diesen Zweck in diesem Feld hinterlegt werden.
- Geschäftsführung - Mitarbeiter: Eine spezielle Rolle kommt der Geschäftsführung des Mitarbeiters zu, wenn die Erlöskontenermittlung abhängig von dieser Geschäftsführung vonstattengehen soll. Die Zuordnung der Geschäftsführung im Mitarbeiterstamm bewirkt auch, dass die Tagesabschluss-Übersicht Tagesabschluss Geschäftsführung verwendet werden kann.
- Geschäftsführung - Kunde: Leistungen können getrennt nach Geschäftsführung aufbereitet werden (siehe LEA Parameter Abrechnung nach).
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| Abteilung des Kunden bzw. Mitarbeiters. Aus der Abteilung kann auch die KORE-Abteilung ermittelt werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Dieses Feld ist für die FIBU irrelevant - d. h., die Abteilung, die hier hinterlegt ist, hat keinen Einfluss auf die Buchungen der FIBU bzw. auf die Kostenrechnung.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA- Abteilung - generell: Die Information, welcher Abteilung ein Mitarbeiter oder ein Kunde zugeordnet ist, wird zum Zeitpunkt der Autorisierung von den Stammdaten auf die Leistung übertragen. Die Abteilung wird für Auswertungen, insbesondere den sogenannten "Leistungstausch", verwendet und kann für diesen Zweck in diesem Feld hinterlegt werden.
- Abteilung - Mitarbeiter:
Die Zuordnung der Abteilung im Mitarbeiterstamm bewirkt auch, dass die Tagesabschluss-Übersicht Tagesabschluss Abteilung verwendet werden kann.
Sobald Sie einem Mitarbeiter eine Abteilung zuweisen, können Sie diese Zuordnung auch in der Zeitausgleichs- und Urlaubstabelle anzeigen lassen. Die Nummer der zum Tagesdatum historisch gültigen Abteilung wird in der gleichnamigen Spalte ausgewiesen. In der Summenzeile erfolgt der Ausweis der zum Monatsersten (Jahresanfang) korrekten Abteilung. Die Bezeichnung der Abteilung wird Ihnen angezeigt, sobald Sie mit dem Mauszeiger auf die Nummer zeigen.
Besonderheiten dieses Feldes in der Zeiterfassung - Wesentlich für die Zeiterfassung ist die Hinterlegung der Abteilung am Mitarbeiter. Durch diese kann beim Urlaubs-/ZA-Antrag die Genehmigung mittels CRM Workflow gesteuert werden, dass der Teamleiter der Abteilung für die Genehmigung zuständig ist.
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| Hinterlegen Sie hier den KORE-Geschäftsbereich der betreffenden Person
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Im Parameter kann eingestellt werden, dass der auf der Person hinterlegte Geschäftsbereich beim Buchen vorgeschlagen wird. |
| Hinterlegen Sie hier die KORE-Dimension der betreffenden Person
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Im Parameter kann eingestellt werden, dass die auf der Person hinterlegte Dimension beim Buchen vorgeschlagen wird.
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| Hinterlegen Sie hier die KORE-Kostenstelle der betreffenden Person.
Besonderheiten dieses Feldes im LOHN (Lohnverrechnung):
Hinweis | Falls in der KORE der jeweiligen Firma (Programm Firmen- und KORE-Stammdaten) eine zwingende Eingabe bei FIBU-Buchungen für Kostenstellen besteht, ist sicherzustellen, dass jeder Mitarbeiter eine Stammkostenstelle hinterlegt hat. Falls im Programm Buchungsbeleg drucken eine Fehlerliste aufscheint, die besagt, dass bei einem Mitarbeiter die anfallenden Aufwände/Erträge nicht auf Kostenstellen aufgeteilt werden können, dann ist das Problem zu korrigieren und erst danach die Endverspeicherung durchzuführen. Hinterlegen Sie eine Stammkostenstelle beim betroffenen Mitarbeiter. Nutzen Sie das Programm MA-KORE-Report um die Fehlerursache zu identifizieren. Möglicherweise ist eine Korrektur am Lohnartenstamm erforderlich. |
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Im Parameter kann hinterlegt werden, dass die auf der Person hinterlegte Kostenstelle beim Buchen vorgeschlagen wird.
Besonderheiten dieses Feldes in der KORE Bei Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern kann das Feld über die Kostentypenfindung ermittelt und befüllt werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA - Kostenstelle - Mitarbeiter: Die Kostenstelle wird bei der Autorisierung vom Mitarbeiter auf die Leistung übernommen, wenn einer der LEA Parameter "Priorität 1", "Priorität 2" oder "Priorität 3" derart eingestellt ist, dass die KORE-Dimension vom Mitarbeiterstamm ermittelt werden soll.
- Kostenstelle - Kunde: Die Kostenstelle wird bei der Autorisierung vom Kunden auf die Leistung übernommen, wenn einer der LEA Parameter "Priorität 1", "Priorität 2" oder "Priorität 3" derart eingestellt ist, dass die KORE-Dimension vom Kundenstamm ermittelt werden soll.
Besonderheiten in den Paketen ZEIT und LEA Im Feld KORE Verbuchen am Mitarbeiter können Sie für die aufwandsseitige KORE-Verbuchung festlegen, ob die Leistungen aus der LEA und/oder die Zeitbuchungen aus der Zeiterfassung in die KORE übergeleitet werden sollen.
Feldverhalten der KORE-Felder bei Mitarbeiterneuanlage Bei der Neuanlage eines Mitarbeiters werden die KORE-Eingabefelder abhängig von der Dienstverhältnisfirma aktiviert bzw. deaktiviert, je nachdem, ob für die Dienstverhältnisfirma eine Kostenrechnung ermittelt werden kann oder nicht. Sollten im Zuge der Neuanlage schon KORE-Werte befüllt worden sein, und dann im Feld Firma Dienstverhältnis eine Firma ohne Kostenrechnung gewählt werden, werden diese Werte wieder entfernt.
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| Kostenträger | Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Im Parameter kann eingestellt werden, dass der Kostenträger, der auf der Person hinterlegt ist, beim Buchen vorgeschlagen wird. |
| Karriere.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Einige Felder der Mitarbeiterkarriere können als Sortierspalten in den LEA Auswertungen eingesetzt werden.
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| Besonderheiten dieses Feldes in der LEA In diesem Feld kann eine Tätigkeitsgruppe eingetragen werden, welche auf Barauslagen übernommen wird, wenn der Mitarbeiter einen Artikel ohne fixe Tätigkeitsgruppenzuordnung auswählt. Dieses Programmverhalten muss über den LEA Parameter Artikeleingabe aktiviert werden. |
| Ein freiberuflich tätiger Mitarbeiter kann durch dieses aktivierte Feld gekennzeichnet werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Dieses Kennzeichen wird auf der Leistung gespeichert und kann daher ausgewertet werden. |
Folgende Funktionen des Fensters
Mitarbeiter werden gegebenfalls in der LEA benötigt:
Hinweis
| Über Personengruppen können Mitarbeitergruppen angelegt und verwaltet werden, die in den Auswertungen mittels dem F8-Symbol verwendet werden können. |
Kunden werden unter einer eigenen Firma angelegt, damit auf die Kunden zugegriffen werden kann. Kunden sind alle natürlichen und juristischen Personen, für die Leistungen erbracht werden. Die Kunden können dabei Auftraggeber sowie Rechnungsempfänger sein.
Bei der Anlage von Kunden müssen organisatorische Aspekte der FIBU berücksichtigt werden.
Ist eine Hauptfirma mit weiteren Firmen vorhanden, muss man sich Gedanken machen, ob die Kunden unter der Hauptfirma oder unter den einzelnen Firmen angelegt werden sollen.
Der Kunde kann, auf die LEA zugeschnitten, umschrieben werden als jene Person, für die die Mitarbeiter arbeiten bzw. Leistungen erbringen. Nicht immer entspricht der Kunde dem Rechnungsempfänger, nämlich dann, wenn die Honorarnote an eine andere Person als den ursprünglichen Kunden (= Auftraggeber) ausgestellt wird.
Ist bei einem Kunden kein Rechnungsempfänger hinterlegt, wird der Kunde selbst als Rechnungsempfänger in den Leistungen geführt (somit ist in der Fakturierung und in den Auswertungen die Information des Rechnungsempfängers immer vorhanden).
Zuordnung Firma
Die Verrechnungsfirma wird vom Rechnungsempfänger ermittelt. Grundsätzlich ist die Verrechnungsfirma für den Rechnungsempfänger diejenige, unter der er angelegt ist. Diese Ermittlung lässt sich jedoch durch die Verwendung von
Projekten bzw.
Leistungsumfängen übersteuern.
Einbindung in Organisationseinheiten
Als Organisationseinheiten können für Kunden die Geschäftsführung, die Abteilungsleitung und die Abteilung verwendet werden. Die Ermittlung lässt sich jedoch durch die Verwendung von
Projekten bzw.
Leistungsumfängen übersteuern.
Rechnungsempfänger (= Stille Zugehörigkeit)
Ein
Rechnungsempfänger, der zur Abbildung einer Stillen Zugehörigkeit benötigt wird, ist ebenfalls als Kunde anzulegen und dem Kunden, für den die Leistung erbracht wird, als Rechnungsempfänger im Kundenstamm zu hinterlegen.
Offene Zugehörigkeit
Eine etwaige
Offene Zugehörigkeit ist ebenfalls als Kunde anzulegen und dem Kunden, für den die Leistung erbracht wird, als Offene Zugehörigkeit im Kundenstamm zu hinterlegen.
Nichtleistungskunden
Üblicherweise werden auch interne Kunden bzw. Nichtleistungskunden angelegt, um Nichtleistungszeiten oder Verwaltungstätigkeiten vollständig aufzeichnen zu können.
Interessent
Auch auf Interessenten können parametergesteuert Leistungen erfasst werden (LEA Parameter
Interessenten zulassen). Die Leistungen werden automatisch als nicht verrechenbar gekennzeichnet, damit keine Honorarnote aufbereitet wird.
Es ist sinnvoll, alle Kunden 6-stellig mit beginnender 2 (2xxxxx) zu führen, da die Kundennummern den Debitorennummern in der FIBU entsprechen.
Bei kleinen Kanzleien mit nur einer Firma ist die Anlage der Kunden klar.
Bei größeren Kanzleien mit mehreren Firmen ist zu entscheiden, ob die Kunden alle unter der Hauptfirma oder unter den einzelnen Firmen angelegt werden. Für beide gilt: Durch die Firmengruppe ist der gemeinsame Datenbestand sichtbar, egal wie die Anlage erfolgt.
Das Motiv, das in der LEA für die Kundenerfassung unter der Hauptfirma spricht:
- Häufig entscheiden sich größere Kanzleien (aber auch kleinere Kanzleien) dafür, wenn keine eindeutige Zugehörigkeit zu den einzelnen Firmen gegeben ist.
Der Vorteil ist, dass man sich keine Gedanken machen muss, unter welcher Firma ein neuer Kunde nun anzulegen ist.
Das Mittel, um die Zugehörigkeit zur Firma abzudecken, sind die Leistungsumfänge bzw. die Projekte (wer verrechnet was?). Wenn generell erst bei Fakturierung (Verrechnungsfirma auf Honorarposition setzen) entschieden wird, wer verrechnet, dann macht ebenfalls die Erfassung unter der Hauptfirma Sinn.
Das Motiv, mit welchem in der LEA gegen die Kundenerfassung unter der Hauptfirma argumentiert wird:
- Häufig entscheiden sich eher kleinere Kanzleien dagegen, wenn die weitere Firma eigene, völlig unterschiedliche Kunden hat.
- Wenn die zweite Firma eine zugekaufte Firma ist, spricht das mühsame Zugliedern der eigenen Kundenstämme eher dagegen.
Vorteil: Wenn sich die Verrechnungsfirma überwiegend von der Firmenzugehörigkeit des Kunden ableitet, dann wird dies durch Erfassung unter der Hauptfirma "verkompliziert".
Komplexere Organisationsformen besprechen Sie bitte mit Ihrem BMD Berater/Ihrer BMD Beraterin.
Achtung! | Kundennummernkreise sollten sich auch bei getrennter Anlage nicht überschneiden (erleichtert eine spätere Zusammenführung).
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Folgende Felder im Kundenstamm haben eine Auswirkung auf den Programmablauf in der LEA:
| | Alle Namens- und Adressfelder, die auf den Ausdrucken (Honorarnotenausdruck, Zahlscheinausdruck) vorhanden sein sollen, müssen auch gewartet sein und werden hier nicht extra angeführt. |
| Aktiv | Wenn die Person "aktiv" ist, ist die Personennummer aktuell gültig und sichtbar. Alle anderen Personen (= inaktiv) sind aktuell ungültig (= ausgetreten). Das Aktiv-Kennzeichen wird automatisch deaktiviert, wenn im Feld Austrittsdatum ein Datum der Vergangenheit erfasst wird und wird auch wieder gesetzt, sobald das Feld "Austrittsdatum" geleert wird. Alternativ kann das Aktiv-Kennzeichen auch direkt manuell bearbeitet werden.
Eine inaktive Person wird nicht mehr in den Listen der aktiven Personen angezeigt, bleibt aber mit all ihren Bewegungsdaten (Dokumente, Termine ...) erhalten. Ebenso kann in den Kunden/Lieferantenlisten unter dem Menüpunkt "Ansicht" auf inaktive Personen umgeschaltet werden.
Sollte das Feld Austrittsdatum nur mit einem heutigen oder zukünftigen Datum befüllt werden, wird das Aktiv-Häkchen nicht automatisch entfernt, d. h., der Kunde/Lieferant ist weiterhin unter den aktiven Personen sichtbar. In so einem Fall müsste das Aktiv-Häkchen manuell entfernt werden.
Besonderheiten dieses Feldes bei der Personenart Kunde |
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| Offene Zugehörigkeit | Offene Zugehörigkeit. Setzt sich zusammen aus Personenart, Personenkennung und PersonenNr: KL1999201001
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| | Ordnen Sie der Person hier eine verantwortlichen Abteilungsleitung aus den eigenen Firmen zu.
Eine Abteilungsleitung ist ein Mitarbeiter, der in den Mitarbeiterstammdaten im Feld Position als Abteilungsleitung definiert wird. Diese können dann hier ausgewählt werden.
Besonderheiten dieses Feldes im CRM - Abteilungsleitung - Mitarbeiter: Die Abteilungsleitung eines Mitarbeiters kann in den Terminen für die Genehmigung von Terminen, wie z. B. Urlaube und Zeitausgleich, herangezogen werden.
- Abteilungsleitung - Mitarbeiter: In den Berechtigungen für Mitarbeiterdaten können Vorschläge erstellt werden, die die Abteilungsleitung als Berechtigten für Daten seiner Mitarbeiter ausweisen.
- Abteilungsleitung - Kunde: Die Quotenverwaltung kann nach Abteilungsleitung aufbereitet/erzeugt werden, wodurch auch eine Verbindung zwischen verantwortlichem Abteilungsleitung und dem jeweiligen Quotenfall hergestellt werden kann. Details lesen Sie auch in der Quotenfeldhilfe GF/AL.
- Abteilungsleitung - Kunde: Im Bereich der Auswertungen können in der Kontaktkontrolle Kontaktjournaleinträge angezeigt werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA - Abteilungsleitung - generell: Die Information, zu welcher Abteilungsleitung ein Mitarbeiter oder ein Kunde zugeordnet ist, wird zum Zeitpunkt der Autorisierung von den Stammdaten auf die Leistung übertragen. Die Abteilungsleitung wird für Auswertungen, insbesondere den sogenannten "Leistungstausch", verwendet und kann für diesen Zweck in diesem Feld hinterlegt werden.
- Abteilungsleitung - Mitarbeiter: Eine spezielle Rolle kommt der Abteilungsleitung des Mitarbeiters zu, wenn die Erlöskontenermittlung abhängig von dieser Abteilungsleitung stattfinden soll. Die Zuordnung der Abteilungsleitung im Mitarbeiterstamm bewirkt auch, dass die Tagesabschluss-Übersicht Tagesabschluss Abteilungsleitung verwendet werden kann.
- Abteilungsleitung - Kunde: Leistungen können getrennt nach Abteilungsleitung aufbereitet werden (siehe LEA Parameter Abrechnung nach).
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| Geschäftsführung | |
| | Abteilung des Kunden bzw. Mitarbeiters. Aus der Abteilung kann auch die KORE-Abteilung ermittelt werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Dieses Feld ist für die FIBU irrelevant - d. h., die Abteilung, die hier hinterlegt ist, hat keinen Einfluss auf die Buchungen der FIBU bzw. auf die Kostenrechnung.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA- Abteilung - generell: Die Information, welcher Abteilung ein Mitarbeiter oder ein Kunde zugeordnet ist, wird zum Zeitpunkt der Autorisierung von den Stammdaten auf die Leistung übertragen. Die Abteilung wird für Auswertungen, insbesondere den sogenannten "Leistungstausch", verwendet und kann für diesen Zweck in diesem Feld hinterlegt werden.
- Abteilung - Mitarbeiter:
Die Zuordnung der Abteilung im Mitarbeiterstamm bewirkt auch, dass die Tagesabschluss-Übersicht Tagesabschluss Abteilung verwendet werden kann.
Sobald Sie einem Mitarbeiter eine Abteilung zuweisen, können Sie diese Zuordnung auch in der Zeitausgleichs- und Urlaubstabelle anzeigen lassen. Die Nummer der zum Tagesdatum historisch gültigen Abteilung wird in der gleichnamigen Spalte ausgewiesen. In der Summenzeile erfolgt der Ausweis der zum Monatsersten (Jahresanfang) korrekten Abteilung. Die Bezeichnung der Abteilung wird Ihnen angezeigt, sobald Sie mit dem Mauszeiger auf die Nummer zeigen.
Besonderheiten dieses Feldes in der Zeiterfassung - Wesentlich für die Zeiterfassung ist die Hinterlegung der Abteilung am Mitarbeiter. Durch diese kann beim Urlaubs-/ZA-Antrag die Genehmigung mittels CRM Workflow gesteuert werden, dass der Teamleiter der Abteilung für die Genehmigung zuständig ist.
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| | In diesem Feld kann man für den Kunden (oder für den Mitarbeiter) einen vom Standard abweichenden Leistungsumfang hinterlegen.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Das Feld spielt bei der Steuerung der für den Kunden "erlaubten" Tätigkeiten eine wichtige Rolle: Soll für einen Kunden nur die Erfassung von Tätigkeiten bestimmter Tätigkeitsgruppen möglich sein, muss der entsprechende Leistungsumfang im Kundenstamm hinterlegt werden. Die Hinterlegung ist alternativ auch in den Kundeneinstellungen möglich und wird mit dem Kundenstamm gegenseitig abgeglichen.
Der Leistungsumfang kann auch bei einem Mitarbeiter hinterlegt werden und wird als vorletzte Ermittlungsebene vor dem Standardleistungsumfang berücksichtigt. Diese Hinterlegung spielt aber nur eine untergeordnete Rolle bei der Ermittlung der Tätigkeiten in der Leistungserfassung. Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Themendokumentation Ermittlung des Leistungsumfangs in der Leistungserfassung. |
| | Erfassen von weiteren Adressen.
Hinweis | "Weitere Adressen" werden unter einer Adressart angelegt. Die von BMD ausgelieferten Adressarten sind mit bestimmten Funktionen verknüpft und beeinflussen z. B. die Ermittlung der Rechnungsadresse in der LEA Honorarverrechnung. Details lesen Sie unter Adressarten. |
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| | Wählen Sie eine Bankverbindung der Firma, die auf dieser Person als eigene Bankverbindung verwendet werden soll.
Hinweis | Bitte beachten Sie, dass auf der Bankverbindung der Firma, welche in diesem Feld als eigene Bankverbindung hinterlegt wird, zwingend eine Währung eingegeben werden muss.
Die Bankverbindung kann ansonsten möglicherweise nicht korrekt übergeben werden. |
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Diese eigene Bankverbindung wird auf der Mahnung, dem Avisobrief, der Saldenbestätigung und der OP-Benachrichtigung angedruckt. Eigene Bankverbindung auf Kundenkonten: Dies ist die Bankverbindung der eigenen Firma für die Fakturierung. Eigene Bankverbindung auf Lieferantenkonten: Für den Zahlungsvorschlag (Ausgleich der offenen Posten im Lieferantenbereich) gilt: Wenn bei einem Lieferanten eine eigene Bankverbindung hinterlegt ist, wird diese Bank als Zahlungsbank an diesen Lieferanten vorgeschlagen. Das bedeutet die Zahlungsbank des Zahlungskreises im Zahlungsvorschlag wird bei Neuerstellen von der eigenen Bankverbindung des Lieferanten übersteuert. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA In diesem Feld wird die passende Bankverbindung der eigenen Firma zugeordnet, jedoch nur, wenn die Standardbankverbindung aus dem Firmenstamm (CRM und DMS → Stammdaten → Firmen → Firmen: Felder Firma "Bankkontonummer" und "Bankleitzahl") für diesen Kunden nicht zutreffend ist - diese wird bei entsprechend vorhandenem Feld im Honorarnoten- oder Zahlscheinformular gedruckt. Das Feld "Eigene Bankverbindung" sollte für die LEA vor der Aufbereitung der Honorarnote im Stamm des Rechnungsempfängers hinterlegt sein, da es für das Ansehen bzw. den Druck der Rechnung und der Zahlungsart von Bedeutung ist. Das Feld kann auch noch direkt bei der einzelnen Rechnungsposition im Feld Eigene Bankverbindung bearbeitet werden. Bitte beachten Sie, dass Sie mit dem WWS Parameter Ermittlung eigene Bankverbindung (unter Leistungserfassung → Stammdaten → WWS Parameter → Ausdrucke → Allg. übergreifend für WWS Ausdrucke) einstellen können, ob eine eigene Bankverbindung nur mit oder auch ohne hinterlegter Währung beim Rechnungsdruck berücksichtigt werden soll. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Feldhilfe Eigene Bankverbindung. |
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Wählen Sie mittels  F4 eine gewünschte Bank aus der Bankenliste aus. Sollten die Banken Ihrer Meinung nach nicht aktuell sein, können Sie diese unter CRM → Stammdaten → Import und Export → Import importieren. Im Dokument CRM Standarddaten lesen Sie, was dabei zu beachten ist.
Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen. Sobald Bankleitzahl und Bankkontonummer eingegeben worden sind, wird auch die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis:
"Die IBAN wird durch eine Änderung einer Bankleitzahl, SWIFT/BIC oder Kontonummer nicht aktualisiert. Bitte prüfen Sie, ob auch die IBAN zu ändern ist."
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Bankleitzahlen für Österreich werden von BMD mit ausgeliefert. Achtung! | Soll ein deutscher Lieferant mit IBAN und SWIFT angelegt werden, wird der SWIFT-Code ebenfalls über dieses Feld gewartet. Ist in der Bankendatei pro Bankleitzahl der richtige SWIFT hinterlegt, wird, sobald die richtige Bankleitzahl ausgewählt ist, der hinterlegte SWIFT-Code automatisch in das Programm PR01 auf das Feld "SWIFT-Code" durchgeschrieben. |
Die Banken für die Länder Deutschland, Schweiz, Kroatien, Tschechien, Ungarn, Slowenien und Slowakei können über CRM → Stammdaten → Import und Export → Import → "Import Standards" importiert werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Bankleitzahl der Person (Kunde) ist in diesem Feld zu hinterlegen - diese wird bei entsprechend vorhandenem Feld im Honorarnoten- oder Zahlscheinformular gedruckt. Das Feld "Bankleitzahl" sollte für die LEA vor der Aufbereitung der Honorarnoten im Stamm des Rechnungsempfängers hinterlegt sein, da es für Ansehen/Druck der Rechnung bzw. der Zahlungsart von Bedeutung ist. |
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Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer, Bankleitzahl und SWIFT/BIC ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen. Sobald die Bankkontonummer und die Bankleitzahl eingegeben worden sind, wird die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis:
"Die IBAN wird durch eine Änderung einer Bankleitzahl, SWIFT/BIC oder Kontonummer nicht aktualisiert. Bitte prüfen Sie, ob auch die IBAN zu ändern ist."
Kontrolle bei Änderung einer Bankverbindung In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden oder einer Institution geändert wird: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Workflow → 4 Parameter zur "Bankverbindung":
| | Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einem Mitarbeiter eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht dem tatsächlichen Mitarbeiter gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt, oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen: - Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten: - Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
Tipp: Im Workflow für "Bankverbindung Mitarbeiter" können Sie auf der Aufgabenaktion die Menüfunktion "Mitarbeiter-Navigator" hinterlegen. Bei Ausführen der Workflowaufgabe öffnet sich dann der Mitarbeiter-Navigator mit dem jeweiligen Mitarbeiter und Sie können dort wiederum über die Funktion "Stammdaten" auf schnellem Weg auf den Mitarbeiterstamm zugreifen. | | | Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einem Lieferanten eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht dem tatsächlichen Lieferanten gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen: - Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten: - Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
Tipp: Im Workflow für "Bankverbindung Lieferant" können Sie auf der Aufgabenaktion die Menüfunktion "Kunden-Navigator" hinterlegen. Bei Ausführen der Workflowaufgabe öffnet sich dann der Kunden-Navigator mit dem jeweiligen Lieferanten und Sie können dort wiederum über die Funktion "Stammdaten" auf schnellem Weg auf den Lieferantenstamm zugreifen. | | Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einem Kunden eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht dem tatsächlichen Kunden gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen: - Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten: - Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
Tipp: Im Workflow für "Bankverbindung Kunde" können Sie auf der Aufgabenaktion die Menüfunktion "Kunden-Navigator" hinterlegen. Bei Ausführen der Workflowaufgabe öffnet sich dann der Kunden-Navigator mit dem jeweiligen Kunden und Sie können dort wiederum über die Funktion "Stammdaten" auf schnellem Weg auf den Kundenstamm zugreifen. | | | Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einer Institution eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht der tatsächlichen Institution gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen: - Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten: - Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
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Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666"
Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden:
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Derzeit findet die Bankkontonummer nur beim Lieferantenzahlungsverkehr Anwendung. Eine Besonderheit ergibt sich für die Freigabeart Scheck: Da ein Scheck an eine Person und nicht zwingend an eine Bank gerichtet ist, wird für die Überweisungsart, wenn bei der Person eine Bank hinterlegt ist (EU/Drittland), das Land der Bank verwendet. Ist bei der Person keine Bank hinterlegt, wird zur Bestimmung der Überweisungsart das Land der Person herangezogen. Es kann daher auch zu Freigaben kommen, wenn keine Bank bei der Person hinterlegt ist. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Bankkontonummer des Kunden ist in diesem Feld zu hinterlegen - diese wird bei entsprechend vorhandenem Feld im Honorarnoten- oder Zahlscheinformular gedruckt. Das Feld "Bankleitzahl" sollte für die LEA vor der Aufbereitung der Honorarnoten im Stamm des Rechnungsempfängers hinterlegt sein, da es für Ansehen/Druck der Rechnung bzw. der Zahlungsart von Bedeutung ist.
Besonderheiten Prüfung für Ungarn  Bei der Eingabe wird geprüft, ob die Kombination aus Bankkontonummer und Bankleitzahl die erlaubten 16 oder 24 Stellen besitzt. Ebenso wird eine Prüfsumme berechnet. Fällt die Prüfung negativ aus, erfolgt eine Meldung.
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| Land | In diesem Feld wird die Staatszugehörigkeit/Staatsangehörigkeit des Kunden oder Lieferanten hinterlegt.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBUWenn keine UID-Nummer am Personenkonto hinterlegt ist, wird über das Land geprüft, ob beim Buchen der Steuercode 5 (Drittland) vorgeschlagen wird. Das Land kann auf der Mahnung, auf der Saldenbestätigung und am Avisobrief angedruckt werden (Laut Postvorschriften: Bei Inlandsschreiben wird kein Land gedruckt, bei Auslandsschreiben werden der Ort und das Land in Großbuchstaben gedruckt.). Die Filialnummer aus dem FIBU-Konto-Reiter schreibt sich auf das Feld "Land" durch (umgekehrt nicht).
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Information zum Land des Rechnungsempfängers wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt.
Das Feld "Land" muss für die LEA vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote hinterlegt sein.
Wenn die UID-Nummer des Rechnungsempfängers nicht mit einer tatsächlichen UID-Nummer lt. Norm befüllt ist (also leer oder anderweitig befüllt, z. B. mit "-"), wird das Land des Rechnungsempfängers mit dem Land der Verrechnungsfirma nach folgenden Regeln verglichen: - Ist das Land der Verrechnungsfirma gleich dem Land des Rechnungsempfängers, handelt es sich um eine Privatperson aus dem Inland.
- Ist das Land der Verrechnungsfirma ungleich dem Land des Rechnungsempfängers, muss ein weiterer Punkt in der Ermittlungslogik beachtet werden.
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| | Sitz des Unternehmens
Der Sitz wird automatisch von der Postleitzahl der Hauptadresse übernommen, wenn der Sitz zum Zeitpunkt der Eingabe der Postleitzahl noch leer ist. Ist der Sitz bereits befüllt, wird dieser durch eine Änderung der Postleitzahl nicht aktualisiert.
Hintergrund: Der Sitz ist der offizielle rechtliche Standort eines Unternehmens. Die Postleitzahl ist Teil der postalischen Adresse, unter der das Unternehmen im Alltag erreichbar ist. Die postalische Adresse kann vom eigentlichen Firmensitz abweichen. Ein Unternehmen kann beispielsweise seinen juristischen Sitz in einer kleinen Gemeinde haben, aber seine Post an ein Büro in einer Großstadt leiten lassen.
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| | UID-Nummer: z. B. ATU43387009 Zu einer Person können mittels F8 beliebig viele UID-Nummern erfasst werden.
Hat eine Person keine UID-Nummer, kann der Wert "-" oder "KEINEUID" hinterlegt werden. In diesen Fällen wird keine UID-Nummernprüfung durchgeführt.
Wird eine UID-Nummer aus diesem Feld gelöscht, erfolgt im Hintergrund eine Prüfung, ob zu dieser UID-Nummer Prüfprotokolle von der UID-Nummern-Prüfung vorhanden sind. Sind keine Prüfprotokolle vorhanden, wird die UID-Nummer tatsächlich gelöscht. Sind welche vorhanden, wird die UID-Nummer nur aus diesem Feld entfernt und auf inaktiv gesetzt. Sie ist im F8-Fenster ( Weitere UID-Nummern) weiterhin aufrufbar.
Dublettenprüfung: Bei der manuellen Neuanlage/Änderung von Kunden erfolgt bei der Eingabe der UID-Nummer eine automatische Dublettenprüfung. Wird die eingegebene Nummer bei einem anderen Kunden gefunden, werden Sie in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Kunden der jeweiligen Firma/Firmengruppe geprüft.
Update von Person auf Firma Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die UID-Nummer ist für die USt-Ermittlung und für das Ansprechen der richtigen Konten bei der FIBU-Verbuchung wichtig. Bei Eingangsrechnungen wird automatisch ein innergemeinschaftlicher Erwerb, bei Ausgangsrechnungen automatisch eine innergemeinschaftliche Lieferung gebucht, wenn die UID-Nummer des Personenkontos nicht mit der UID-Nummer der Firma, in der gebucht wird, übereinstimmt. Dabei wird die UID-Nummer vom Personenkonto in die Buchung übernommen und überprüft, wenn für die Buchhaltung eine Zusammenfassende Meldung abgegeben werden muss. Weiters ist die UID-Nummer für die Auftraggeberhaftung im Zahlungsverkehr notwendig. Hat der Lieferant keine UID-Nummer (z. B. Kleinunternehmer), dann müssen die Steuernummer und das Finanzamt des leistenden Unternehmers mitgegeben werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Information zur UID-Nummer des Rechnungsempfängers wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt.
Das Feld "UID-Nummer" muss vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote korrekt gewartet sein. Beim Aufbereiten der Honorarnote wird die UID-Nummer der Honorarnote nach bestimmten Regeln ermittelt, kann aber bewusst übersteuert werden, da nicht nur die Haupt-UID-Nummer, sondern auch alle weiteren UID-Nummern des Rechnungsempfängers zur Verfügung stehen (siehe UID-Nummer für Rechnung festlegen in der Fensterhilfe Honorarnoten).
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS Handelt es sich beim Kunden um einen Kunden aus dem EU-Raum, wird trotzdem das inländische Konto aus der Kontentabelle herangezogen, wenn
Besonderheiten dieses Feldes in der Schweiz Dieses Feld ist für die Eingabe einer Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nummer) der EU vorgesehen! Die Schweizer Unternehmens-Identifikationsnummer wird im Feld UnternehmensID-Schweiz eingegeben. Um Falscheingaben zu verhindern, ist im Feld "UID-Nummer" die Eingabe von Nummern, die mit "CHE" beginnen, nicht möglich. |
| | Wenn das Feld "Ohne Steuer" auf "Ja" gesetzt ist, kann auf dieses Personenkonto nicht mit Steuer gebucht werden (z. B. EU-Kundenkonten, die immer nur innergemeinschaftliche Lieferungen erhalten, werden nie mit Steuer bebucht).
Hinweis | Dieses Kennzeichen ist nur gültig für die Steuercodes "1 - Umsatzsteuer" und "2 - Vorsteuer". Bei allen anderen Steuercodes wird dieses Kennzeichen nicht berücksichtigt. |
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Dieses Feld wurde ursprünglich auch zur Unterdrückung des Andrucks des Umsatzsteuerbandes verwendet. Das wird aktuell aber nicht mehr als gängige Praxis empfohlen! Die Information wird mittlerweile vom Erlöskonto (über den Steuercode und das dort hinterlegte Kennzeichen Steuer auf Rng) ermittelt. |
| | Hinterlegen Sie hier die KORE-Kostenstelle der betreffenden Person.
Besonderheiten dieses Feldes im LOHN (Lohnverrechnung):
Hinweis | Falls in der KORE der jeweiligen Firma (Programm Firmen- und KORE-Stammdaten) eine zwingende Eingabe bei FIBU-Buchungen für Kostenstellen besteht, ist sicherzustellen, dass jeder Mitarbeiter eine Stammkostenstelle hinterlegt hat. Falls im Programm Buchungsbeleg drucken eine Fehlerliste aufscheint, die besagt, dass bei einem Mitarbeiter die anfallenden Aufwände/Erträge nicht auf Kostenstellen aufgeteilt werden können, dann ist das Problem zu korrigieren und erst danach die Endverspeicherung durchzuführen. Hinterlegen Sie eine Stammkostenstelle beim betroffenen Mitarbeiter. Nutzen Sie das Programm MA-KORE-Report um die Fehlerursache zu identifizieren. Möglicherweise ist eine Korrektur am Lohnartenstamm erforderlich. |
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Im Parameter kann hinterlegt werden, dass die auf der Person hinterlegte Kostenstelle beim Buchen vorgeschlagen wird.
Besonderheiten dieses Feldes in der KORE Bei Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern kann das Feld über die Kostentypenfindung ermittelt und befüllt werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA - Kostenstelle - Mitarbeiter: Die Kostenstelle wird bei der Autorisierung vom Mitarbeiter auf die Leistung übernommen, wenn einer der LEA Parameter "Priorität 1", "Priorität 2" oder "Priorität 3" derart eingestellt ist, dass die KORE-Dimension vom Mitarbeiterstamm ermittelt werden soll.
- Kostenstelle - Kunde: Die Kostenstelle wird bei der Autorisierung vom Kunden auf die Leistung übernommen, wenn einer der LEA Parameter "Priorität 1", "Priorität 2" oder "Priorität 3" derart eingestellt ist, dass die KORE-Dimension vom Kundenstamm ermittelt werden soll.
Besonderheiten in den Paketen ZEIT und LEA Im Feld KORE Verbuchen am Mitarbeiter können Sie für die aufwandsseitige KORE-Verbuchung festlegen, ob die Leistungen aus der LEA und/oder die Zeitbuchungen aus der Zeiterfassung in die KORE übergeleitet werden sollen.
Feldverhalten der KORE-Felder bei Mitarbeiterneuanlage Bei der Neuanlage eines Mitarbeiters werden die KORE-Eingabefelder abhängig von der Dienstverhältnisfirma aktiviert bzw. deaktiviert, je nachdem, ob für die Dienstverhältnisfirma eine Kostenrechnung ermittelt werden kann oder nicht. Sollten im Zuge der Neuanlage schon KORE-Werte befüllt worden sein, und dann im Feld Firma Dienstverhältnis eine Firma ohne Kostenrechnung gewählt werden, werden diese Werte wieder entfernt.
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| Kostenträger | Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Im Parameter kann eingestellt werden, dass der Kostenträger, der auf der Person hinterlegt ist, beim Buchen vorgeschlagen wird. |
| | Hinterlegen Sie hier die KORE-Dimension der betreffenden Person
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Im Parameter kann eingestellt werden, dass die auf der Person hinterlegte Dimension beim Buchen vorgeschlagen wird.
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| | Hinterlegen Sie hier den KORE-Geschäftsbereich der betreffenden Person
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Im Parameter kann eingestellt werden, dass der auf der Person hinterlegte Geschäftsbereich beim Buchen vorgeschlagen wird. |
| | Hinterlegen Sie hier die KORE-Abteilung der betreffenden Person.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Im Parameter kann hinterlegt werden, dass die auf der Person hinterlegte KORE-Abteilung beim Buchen vorgeschlagen wird.
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| Rechnung per E-Mail | Stellen Sie ein, ob Honorarnoten gedruckt, oder doch über E-Mail bzw. BMD Com an den Kunden versendet werden sollen.
Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
| Nein | Der Versand der Honorarnoten erfolgt postalisch. Aus diesem Grund wird keine E-Mail erzeugt, sondern ein Ausdruck der Honorarnote angefertigt.
Die Ausprägung "Nein" ist der Standard, wenn ein Kunde unter einer Mandantenfirma neu angelegt wird, um keine unerwünschten Wartungseffekte in der Mandanten-Fibu zu erzeugen. | | E-Mail (PDF mit Signatur) | Der Versand der Honorarnoten erfolgt per E-Mail mit elektronischer Signatur. | E-Mail (PDF ohne Signatur) | Der Versand der Honorarnoten erfolgt per E-Mail ohne elektronische Signatur.
Die Ausprägung "E-Mail (PDF ohne Signatur)" ist der Standard, wenn ein Kunde unter der eigenen Firma neu angelegt wird. Das ist der Fall, wenn die Firma als Ist eigene Firma gekennzeichnet ist. Voraussetzung dafür ist weiters das Vorhandensein des Lizenzpakets 16 "Leistungserfassung und Abrechnung" und/oder des Lizenzpakets 13 "BMD NTCS Warenwirtschaft". | | BMD Com (PDF ohne Signatur) | Die Zustellung der Honorarnoten erfolgt via BMD Com.
Die Ausprägung "BMD Com (PDF ohne Signatur)" steht nur dann zur Verfügung, wenn die Firma, unter welcher der Kunde angelegt ist, als Ist eigene Firma am Firmenstamm gekennzeichnet ist. |
Ist der Versand per E-Mail in diesem Feld aktiviert, erfolgt eine Prüfung, ob eine entsprechende E-Mail-Adresse am Kunden hinterlegt ist, die für den Rechnungsversand per E-Mail verwendet werden kann. Es wird eine E-Mail-Adresse mit der E-Mail-Adressart "3-Rechnung" bzw. zumindest eine Haupt-E-Mail-Adresse benötigt. Sind beide E-Mail-Adressen nicht vorhanden, erhalten Sie einen Hinweis, dass eine E-Mail-Adresse erforderlich ist.
Dieser Hinweis erscheint in folgenden Fällen: - Wenn weder eine Rechnungs-E-Mail-Adresse noch eine Haupt-E-Mail-Adresse am Kundenstamm hinterlegt ist und das Feld "Rechnung per E-Mail" auf "Ja" gesetzt worden ist.
- Wenn der Rechnungsversand per E-Mail bereits aktiv ist und nachträglich die Haupt- sowie die Rechnungs-E-Mail-Adresse gelöscht werden.
Bitte beachten Sie, dass es sich dabei nur um einen Hinweis handelt. Die Änderungen können trotzdem gespeichert werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Beachten Sie, dass nicht nur dieses Feld, sondern auch generell die Druckereinstellungen für Ablaufarten entscheidend dafür sind, ob ein Druck oder ein E-Mail-Versand von Honorarnoten angestoßen wird.
Das Feld "Rechnung per E-Mail" können Sie sowohl im Kundenstamm als auch in den Kundeneinstellungen warten – die Information wird wechselweise aktuell gehalten.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA – Fenster Honorarnoten In der Verwaltung der Honorarnoten zeigt diese Spalte an, ob der Kunde eine Rechnung per E-Mail oder via BMD Com erhalten soll. Es wird also angezeigt, welche Einstellung das Feld "Rechnung per E-Mail" am Kundenstamm aktuell hat. Daher ist an dieser Stelle keine Übersteuerung je einzelner Honorarnote möglich. |
| E-Mail-Adresse | Haupt-E-Mail-Adresse. Details lesen Sie unter E-Mail.
Aus Performancegründen wird der Inhalt des Feldes E-Mail hier redundant angezeigt. |
| | Dieses Feld entscheidet, ob die Informationen über Buchungszeilen, welche für diesen Kunden in der Mandanten-Fibu gebucht werden, über die Zeilenverrechnung in die LEA übernommen werden sollen. Das Wort "Buchungszeilen" steht hier stellvertretend für alle Informationen aus der Finanzbuchhaltung, die für die Honorarabrechnung in die LEA gelangen können, also auch Automatikbuchungen, Bilanzbuchungen etc.
Folgende Optionen werden Ihnen hier angeboten: - Nein
Nein bedeutet, dass keine Übernahme von Buchungszeilen stattfindet.
- Ja, mit Bewertung
Mit Bewertung bedeutet, dass die Anzahl von Buchungszeilen übernommen wird und eine Bewertung mit den jeweiligen Artikelpreisen stattfindet. Das Honorar wird mit dem entsprechenden Verrechnungspreis berechnet. Selbstkosten werden mit dem entsprechenden Selbstkostenpreis berechnet.
- Ja, ohne Bewertung
Ohne Bewertung bedeutet, dass nur die Anzahl der Buchungszeilen interessant ist und daher die Anzahl der Buchungszeilen übernommen wird, aber eine Bewertung mit dem Verrechnungspreis nicht stattfindet. Es ergibt sich somit ein Honorar in Höhe von € 0,00. Bitte beachten Sie, dass sofern ein entsprechender Selbstkostenpreis hinterlegt ist, dieser mit dieser Option berücksichtigt wird – es würden sich daher Selbstkosten ergeben. Weiters ist wichtig, dass diese Option nur korrekt verarbeitet werden kann, wenn die Einstellungen am Artikelstamm, auf dem die Barauslage erstellt wird, korrekt sind (speziell die Felder Kostenart und Zeilenverrechnungstyp).
Das Feld "Verrechnung Fibu" können Sie sowohl im Kundenstamm als auch in den Kundeneinstellungen warten – die Information wird wechselweise aktuell gehalten.
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| | Dieses Feld entscheidet, ob die Informationen über Lohnabrechnungen, welche für diesen Kunden über den Lohnklienten verrechnet werden, über die Zeilenverrechnung in die LEA übernommen werden sollen. Das Wort "Lohnabrechnungen" steht hier stellvertretend für alle Informationen aus der Lohnverrechnung, die für die Honorarabrechnung in die LEA gelangen können, also auch Eintritte, Austritte etc.
Folgende Optionen werden Ihnen hier angeboten:
- Nein
Nein bedeutet, dass keine Übernahme von Lohnabrechnungen stattfindet.
- Ja (NTCS + BMD 5.5)
Diese Option bedeutet, dass die Lohnabrechnungen übernommen werden und eine Bewertung mit dem jeweiligen Artikelpreisen stattfindet. Das Honorar wird mit dem entsprechenden Verrechnungspreis berechnet. Selbstkosten werden mit dem entsprechenden Selbstkostenpreis berechnet. Die Übernahme findet aus dem BMD 5.5 LOHN als auch aus dem NTCS LOHN statt.
- Ja, ohne Bewertung (NTCS + BMD 5.5)
Diese Option bedeutet, dass nur die Anzahl an Lohnabrechnungen interessant ist und daher die Anzahl der Lohnabrechnungen übernommen wird, aber eine Bewertung mit dem Verrechnungspreis nicht stattfindet. Es ergibt sich somit ein Honorar in Höhe von € 0,00. Bitte beachten Sie, dass sofern ein entsprechender Selbstkostenpreis hinterlegt ist, dieser mit dieser Option berücksichtigt wird – es würden sich daher Selbstkosten ergeben. Weiters ist wichtig, dass diese Option nur korrekt verarbeitet werden kann, wenn die Einstellungen am Artikelstamm, auf dem die Barauslage erstellt wird, korrekt sind (speziell die Felder Kostenart und Zeilenverrechnungstyp). Die Übernahme findet aus dem BMD 5.5 LOHN als auch aus dem NTCS LOHN statt.
- Ja (nur BMD 5.5)
Diese Option bedeutet sinngemäß dasselbe wie die Option "Ja (NTCS + BMD5.5)" - die Übernahme findet jedoch nur aus dem BMD 5.5 LOHN statt.
- Ja, ohne Bewertung (nur BMD 5.5)
Diese Option bedeutet sinngemäß dasselbe wie die Option "Ja, ohne Bewertung (NTCS + BMD5.5)" - die Übernahme findet jedoch nur aus dem BMD 5.5 LOHN statt.
Hinweis | Wenn Sie im laufenden Betrieb das Feld von "Ja, [...]" auf "Nein" umstellen, werden die bereits übernommenen Zeilen bei der nächsten Zeilenübernahme nicht mehr retour übernommen. |
Hinweis | Es ist sichergestellt, dass Dienstnehmer, die noch in BMD 5.5 abgerechnet wurden, durch die Zeilenverrechnungsschnittstelle aus BMD 5.5 übernommen werden und aus NTCS wirklich nur Abrechnungen, welche im NTCS LOHN entstanden sind, auch wenn die 5.5 Abrechnungen im NTCS LOHN auch vorhanden sind (entscheidend dafür ist das Feld Lohn 5.5-Abrechnung bis).
Wenn nach der Übernahme der Lohnverrechnung in NTCS in BMD 5.5 auch noch weiter parallel abgerechnet wird, werden die Dienstnehmer auch übernommen, außer das Feld "Lohnklientennummer" wird vom Klientenstamm INFO01 entfernt. |
Das Feld "Verrechnung Lohn" können Sie sowohl im Kundenstamm als auch in den Kundeneinstellungen warten – die Information wird wechselweise aktuell gehalten.
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| | Dieses Feld entscheidet, ob Postkosten, welche in Poststücken an den Kunden erfasst worden sind, über die Zeilenverrechnung in die Leistungserfassung übernommen werden sollen.
Das Feld "Verrechnung Post" können Sie sowohl im Kundenstamm als auch in den Kundeneinstellungen warten – die Information wird wechselweise aktuell gehalten.
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| | Dieses Feld entscheidet, ob die Gebühren aus den Fristen über die Zeilenverrechnung in die Leistungserfassung übernommen werden sollen.
Das Feld "Verrechnung Bilanz" können Sie sowohl im Kundenstamm als auch in den Kundeneinstellungen warten - die Information wird wechselweise aktuell gehalten.
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| | Kunde entspricht dieser Firma im Firmenstamm Wenn Sie Steuerberater sind, muss hier die Firmennummer des Klienten eingetragen sein, wenn Sie für den Mandanten Tätigkeiten im Rahmen seiner Buchhaltung, Lohnverrechnung bzw. Bilanzierung durchführen oder wenn auf der Person des Kunden für die entsprechende Firma Dokumente in einem Archiv des DMS abgelegt werden sollen.
Wie wird das Feld befüllt? - Bei entsprechender Parametereinstellung wird beim Speichern einer Kundenneuanlage automatisch nachgefragt, ob eine Firma und eine Buchhaltung erzeugt werden sollen.
- Ohne oben genannten Parameter kann die Firma auch manuell aus dem Kundenstamm erzeugt werden (Menü Funktionen → Sonderfunktionen → Firma erstellen).
- Oben genannte Varianten sind die empfohlenen Vorgehensweisen. Wenn die Firma jedoch bereits existieren sollte, kann diese in diesem Feld auch über
- F4 ausgewählt werden.
Besonderheiten im Paket CRM
Hinweis | Wenn Sie hier eine Nummer eintragen, die sich von der Kundennummer unterscheidet, wird ein Hinweis angezeigt, dass die Nummern unterschiedlich sind.
Grund:
In der Regel stimmt die "Entspricht Firma" mit der Kundennummer überein. Wenn versehentlich eine abweichende Nummer eingegeben würde, könnten die Daten der eingegebenen "Entspricht Firma" überschrieben werden (bei aktivem "Update von Person auf Firma"). Durch den Hinweis soll ein solches Versehen unterbunden werden. |
Besonderheiten im Paket LEA
Ist es wichtig, dass die Zeilen je CRM Kunde übernommen werden, muss je CRM Kunde auch eine eindeutige NTCS Firma existieren und hier die entsprechende NTCS FIBU angelegt sein. (Eine etwaige gewünschte Konsolidierung von NTCS FIBUs ist auch firmenübergreifend möglich!)
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| | Dieser Kurzname wird vor allem für Ausdrucke verwendet, wenn nicht der gesamte Name Platz hat, sondern nur ein Kurzname verwendet werden kann. Meist werden in dieses Feld nur die Anfangsbuchstaben oder die Initialen des Namens eingetragen. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA - Kurzname - generell: Der Kurzname kann als Darstellungsoption in Auswertungen verwendet werden.
- Kurzname - Mitarbeiter: Der Kurzname wird in der Spalte "Mitarbeiter" in der Rechnungsbearbeitung verwendet.
Besonderheiten dieses Feldes im CRM - Dieses Feld ist für die automatische Generierung von Projektnamen relevant. Nähere Informationen zu dieser Funktion finden Sie unter Projektarten.
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| | Über das Austrittsdatum können Personen, zu denen kein Kontakt mehr besteht, ausgeschieden werden. Dies ist auch die von BMD empfohlene Vorgangsweise, anstatt die Person zu löschen. - Wird ein Datum in der Vergangenheit eingegeben, wird automatisch auch das Feld Aktiv deaktiviert. Eine inaktive Person wird nicht mehr in den Listen der aktiven Personen angezeigt, bleibt aber mit all ihren Bewegungsdaten (Dokumente, Termine ...) erhalten.
- Wird ein aktuelles oder ein zukünftiges Datum in das Feld eingegeben, wird das Feld "Aktiv" NICHT automatisch deaktiviert. Das heißt, der Kunde/Lieferant ist weiterhin unter den aktiven Personen sichtbar. In so einem Fall müsste das Aktiv-Häkchen manuell entfernt werden.
In den einzelnen Personenlisten (Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter) kann über das Menü "Ansicht" beziehungsweise über STRG + U auf ausgeschiedene Personen umgeschaltet werden.
Bei Kunden/Lieferanten: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Maßnahmen bei Kundenaustritt anzeigen | Ist dieser Parameter auf "Ja" gestellt, erscheint beim Ausscheiden eines Kunden oder Lieferanten ein Fenster, in dem auf noch mit dieser Person in Verbindung stehende Datensätze (z. B. offene Leistungen, offene Fristen.) aufmerksam gemacht wird.
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Bei Mitarbeitern: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Mitarbeiter → Allgemein → Maßnahmen bei Mitarbeiteraustritt anzeigen | Stellen Sie ein, ob beim Austritt eines Mitarbeites automatisch ein Maßnahmenfenster aufgerufen werden soll. Darin erhalten Sie eine Übersicht über alle Programmteile, die beim Austritt dieses Mitarbeiters noch geprüft werden sollten, da sie relevante Daten enthalten, zum Beispiel offene Aufgaben, Events, Zuständigkeiten etc..
0 - Nein: Beim Austritt eines Mitarbeiters öffnet sich kein Maßnahmenfenster.
1 - Ja: Wenn am Mitarbeiterstamm im Feld "Austrittsdatum" ein Datum eingegeben wird, welches in der Vergangenheit liegt, öffnet sich automatisch das Fenster "Austritt/Deaktivieren Mitarbeiter".
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Besonderheit bei Mitarbeitern: Für Mitarbeiter kann ein Stapel aktiviert werden, der überprüft, wann ein in der Zukunft liegendes Austrittdatum erreicht ist. So kann auch ein Austrittsdatum in der Zukunft eingegeben werden und der Mitarbeiter wird dennoch automatisch zur richtigen Zeit deaktiviert. Der Stapel übernimmt das Setzen des Aktiv-Kennzeichens.
Beachten Sie bei Mitarbeitern zusätzlich folgenden Parameter: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Mitarbeiter → Allgemein → Verzögerungstage nach Austritt
| In diesem Parameter können Sie eine Anzahl an Verzögerungstagen hinterlegen, an denen der Mitarbeiter nach Erreichen des Austrittsdatums trotzdem noch aktiv sein soll.
Dieser Parameter wird vor allem im Zusammenhang mit der Stapelfunktion "MCS_MDMITARBEITERMGR_UPDATEAKTIV" (Mitarbeiter bei Erreichen des Austrittsdatums deaktivieren) verwendet. Wenn bei einem Mitarbeiter ein in der Zukunft liegendes Austrittsdatum eingegeben wird, kann der Mitarbeiter über diese Stapelfunktion zum entsprechenden Datum automatisch auf inaktiv gestellt werden. Nach Erreichen des Austrittsdatums und nach Ablauf der hier hinterlegten Verzögerungstage wird der Mitarbeiter auf inaktiv gestellt. Ist dieser Parameter leer, entspricht das dem Wert 0 und es werden keine Verzögerungstage mit einberechnet.
Details zum Austritt von Mitarbeitern lesen Sie in der Hilfe zum Feld Austrittsdatum. |
Besonderheit bei Gesellschaftern und Angehörigen: Bei Gesellschaftern und Angehörigen kann das Feld auch befüllt werden. Diese Personen werden jedoch dadurch nicht unsichtbar. Es kann lediglich gefiltert werden, dass jene mit Austrittsdatum nicht mehr angezeigt werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA - Mitarbeiter - Austrittsdatum: Unter der Mitarbeiternummer von ausgeschiedenen Mitarbeitern können keine Leistungen mehr erfasst werden. Das Austrittsdatum ist der letzte Tag, an dem die Sollstunden aus dem Wochenmodell berechnet werden. Die Leistungen können jedoch noch angesehen und fakturiert werden.
- Kunde - Austrittsdatum: Selbst wenn der Kunde bereits ausgeschieden ist, können weiterhin Leistungen für den Kunden erfasst werden.
Besonderheiten im Paket LOHN Sofern der NTCS LOHN verwendet wird, müssen Austritte über die Funktion Austritt im Dienstnehmer oder der Bruttoerfassung eingegeben werden. Bei Verwendung des NTCS LOHN Pakets ist das Feld "Austrittsdatum" nicht manuell zu befüllen! |
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| | Währung, in der die Person geführt wird.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Bei Personenkonten siehe auch Währungsfeld am FIBU-Konto, wenn im FIBU-Stamm eingestellt ist, dass mit Fremdwährungskonten gearbeitet wird. Die beiden Felder werden abgeglichen. Wird in diesem Feld eine Währung eingetragen, hat das zur Folge, dass das Feld Mehr-Währungs-Kz am FIBU-Konto-Reiter automatisch auf "fixe Währung" gestellt wird. Ist im FIBU-Stamm eingestellt, dass ohne Fremdwährungskonten gearbeitet wird, wird die Eingabe EUR (bei Grundwährung = EUR) nicht durchgeschrieben. Bei Eingabe einer Fremdwährung erscheint ein Hinweis, dass die Währung nicht auf das FIBU-Konto übernommen wurde: Besonderheiten dieses Feldes in der LEA In jener Währung, die im Feld "Währung" eingetragen ist, werden die Honorarnote und die Zahlungsart erstellt. Auf diese Währung werden auch die Honorarbeträge umgerechnet. Das Feld "Währung" sollte für die LEA vor der Aufbereitung der Honorarnote im Stamm des Rechnungsempfängers hinterlegt sein, da es für Ansehen/Druck der Rechnung bzw. der Zahlungsart von Bedeutung ist. Das Feld kann auch noch direkt bei der einzelnen Rechnungsposition bearbeitet werden. |
| | Zweitwährung.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Wenn entweder die Honorarposition oder der Kunde (als Rückfallebene) als Währung die Zweitwährung der Verrechnungsfirma aufweist, dann wird automatisch als Zweitwährung auf der Honorarnote die Währung der Verrechnungsfirma eingesetzt. Details lesen Sie unter NTCS LEA in mehreren Ländern, Sprachen, Währungen. |
| | In diesem Feld können Sie der Person eine Zahlungsart zuweisen. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA In diesem Feld wird die gewünschte Zahlungsart für den Rechnungsempfänger hinterlegt. Das Feld können Sie im Kundenstamm, aber auch in den Kundeneinstellungen warten – die eingetragene Zahlungsart wird wechselweise aktuell gehalten. Bleibt das Feld leer, wird als Rückfallebene die Standardzahlungsart lt. LEA Parameter Standard-Zahlungsart für die Honorarnoten des Rechnungsempfängers herangezogen. Das Feld Zahlungsart kann aber auch noch direkt für einzelne Honorarnoten bei der jeweiligen Honorarposition im Fenster Honorarnoten übersteuert werden.
Zahlungsarten werden im Paket LEA unter Stammdaten → Weitere Stammdaten → Zahlungsarten verwaltet. |
| | Sprache
Bei entsprechender Einstellung im Ausdrucksmodell wird z. B. der Avisobrief im Zahlungsvorschlag in der Sprache des Lieferanten gedruckt.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Die Sprache der Verrechnungsfirma spielt eine Rolle beim Ermitteln der Sprache, in welcher die Honorarnote ausgedruckt werden soll. Dieses Feld wird dann benötigt, wenn fremdsprachige Honorarnoten gedruckt werden. Ist das nicht der Fall, kann das Feld leer gelassen werden, da ein Rückfall auf die globale CRM-Sprache erfolgt. Diese wird über den CRM Parameter "Vorschlagswert Sprache" ermittelt, welcher unter Leistungserfassung → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Allgemein angesiedelt ist. |
| | Hier wird die auf das Personenkonto oder die Person zutreffende Zahlungskondition (Zahlungsziel und Skonti) über die Suchroutine  (F4) ausgewählt und hinterlegt. Über den Menüpunkt unter FIBU → Stammdaten → Konten → Extras → Erweiterte Bearbeitung → Konditionen bearbeiten (Reiter "Allgemein") können Konditionen für mehrere Personenkonten auf einmal hinterlegt werden. Konditionen können im Suchfenster mit rechter Maustaste (REM) → "Neu" oder im Paket CRM unter Stammdaten → Weitere Stammdaten → Konditionen angelegt werden. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Eine am FIBU-Konto-Reiter hinterlegte Kondition übersteuert die Kondition vom Reiter "Allgemein". Auswirkungen finden sich bei der Mahnung, beim Zahlungsverkehr, bei der OP-Liste und bei händischen Zahlungsbuchungen. Zeigt das Feld eine rote Hintergrundfarbe, sind auf zugehörigen Konten in der Finanzbuchhaltung Konditionen vorhanden. Dies ist nur dann nötig, wenn das Personenkonto zu einer Firma gehört, die einer Firmengruppe zugeteilt ist und je FIBU bei gleichen Personennummern unterschiedliche Konditionen benötigt werden. Dann können am FIBU-Konto-Reiter die für das Personenkonto gültigen Zahlungskonditionen hinterlegt werden. Das Feld Kondition auf der Person wird in diesem Fall mit roter Hintergrundfarbe angezeigt.
Handelt es sich um keine Firmengruppe und es ist somit am FIBU-Konto-Reiter keine Kondition hinterlegt, wird hier ein Hinweis angezeigt, dass auf der Person eine Kondition eingetragen ist. Wenn es FIBU-Konditionen geben sollte, können diese über das Symbol  (F8) angezeigt werden.
Hinweis | Die Bezeichnung der Kondition ist in der Liste der Kunden/Lieferanten zur Anzeige einblendbar. Es kann danach gefiltert aber in der Liste nicht bearbeitet werden. |
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| | Mit diesem Feld wird eine Variante der Rechnungssperre für diesen Kunden aktiviert. Je nach Ausprägung des LEA Parameters Rechnungssperre am Kunden (Priorität 1) kann mit diesem Feld entschieden werden, ob für den Kunden verhindert werden soll, dass Honorarnoten aufbereitet werden und/oder mit Rechungsnummer gedruckt werden können. Dieses Feld können Sie sowohl im Kundenstamm als auch in den Kundeneinstellungen warten – die Information wird wechselweise aktuell gehalten.
Besonderheiten dieses Feldes im Paket LEA - Honorarnoten Direkt in der Verwaltung der Honorarnoten zeigt diese Spalte über das Symbol "Häckchen"  an, dass für diesen Rechnungsempfänger eine Rechnungssperre existiert. Das Symbol wird dann sichtbar, sobald das Feld Sperrgrund den Grund für die aktivierte Rechnungssperre anzeigt. Sobald das Symbol sichtbar ist, kann die Rechnung weder angesehen noch gedruckt werden. Der Anwender erhält an diesen Stellen entsprechende Hinweismeldungen.
Das Feld ist an dieser Stelle manuell nicht abänderbar, die Rechnungssperre muss über die dafür vorgesehenen Programmfunktionen behandelt werden (siehe Kapitel Rechnungssperre aufheben). |
Im Fenster
Kunden sind keine Funktionen vorhanden, die ausschließlich für die LEA von Bedeutung wären.
Hinweis | Über Personengruppen können Kundengruppen angelegt und verwaltet werden, die sowohl in der Honorarnotenaufbereitung als auch in den Auswertungen mittels dem F8-Symbol verwendet werden können.
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Hinweis
| Kundenkonzerne ermöglichen die Zusammenfassung von mehreren Kunden, die organisatorisch gemeinsam behandelt werden sollen. Nach dem Kundenkonzern kann in den Auswertungen sortiert und gefiltert werden. Auch im Rahmen der Fakturierung kann nach dem Kundenkonzern gefiltert werden. Zudem ist im Feld "Rechnungsempfänger (LEA)" mittels F8-Symbol eine Auswahl des Kundenkonzerns möglich. |
Dieses Kapitel behandelt die LEA Stammdaten. Grundsätzlich ist dabei zu unterscheiden, welche LEA Stammdaten jedenfalls angelegt werden müssen und welche für zusätzliche Programmfunktionen abseits des Standards benötigt werden. Außerdem gibt es auch Stammdaten, die nur in speziellen Organisationsformen sinnvoll eingesetzt werden können (auf diese wird daher nicht näher eingegangen).
Die folgende Tabelle zeigt, welche Stammdaten unbedingt für den Betrieb der LEA angelegt werden müssen und unter welcher Firma diese geführt werden.
Die unter diesem Kapitel angeführten Stammdaten sind für den Betrieb der LEA unbedingt Voraussetzung und werden daher in diesem Kapitel genauer erklärt (mit Link in die detaillierte Beschreibung in die jeweilige Fensterhilfe).
Bitte beachten Sie unbedingt:
- Manche dieser unbedingt benötigten Stammdaten müssen importiert werden. Das stellt sicher, dass sämtliche Verknüpfungen durch den Import angelegt werden. Das gilt insbesondere für die Fakturatypen, die in jeder LEA Organisation im ausgelieferten Standard-Umfang benötigt werden. Diese sind am besten gleich nach Festlegung/Kontrolle der Organisation der eigenen Firma/Firmengruppe am Beginn der LEA Inbetriebnahme gemeinsam mit weiteren wichtigen Importbestandteilen zu importieren.
- Weitere dieser unbedingt benötigten Stammdaten sollten bei manueller Anlage in einer festgelegten Reihenfolge angelegt werden (aus Gründen der Zeitersparnis bzw. um Stammdaten nicht öfter warten zu müssen). Sobald Sie sich über den Aufbau folgender Stammdaten im Klaren sind, ist es empfehlenswert, diese Reihenfolge bei der Anlage einzuhalten.
1. Kontentabellen
2. Tätigkeitshauptgruppen
3. Tätigkeitsgruppen
4. Tätigkeiten
5. Artikel
Verwenden Sie statt der manuellen Anlage die vorhandenen Importmöglichkeiten (siehe Themendokumentation LEA Stammdaten Standards importieren), müssen Sie diese Reihenfolge unbedingt einhalten, da die Tätigkeitsgruppen auf die Kontentabellen referenzieren, die Tätigkeiten auf die Tätigkeitsgruppen usw.
- Alle anderen unbedingt benötigten Stammdaten werden im Anschluss daran festgelegt. Dies gilt insbesondere für den Leistungsumfang, die Stundensätze sowie die Artikelpreise.
Mit diesen Stammdaten können Sie die Leistungserfassung der LEA in Betrieb nehmen: Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird ermöglicht, ihre Leistungen auf die passenden Kunden zu erfassen und Tagesabschlüsse/Autorisierungen vorzunehmen.
Ein Fakturatyp unterscheidet mögliche Geschäftsfälle funktional voneinander. Anhand des Fakturatyps erkennt das Programm automatisch, wie es den jeweiligen Geschäftsfall behandeln muss. Mögliche Geschäftsfälle in der LEA sind das Ausstellen einer Rechnung (= Honorarnote oder Schlussrechnung), einer Gutschrift, eines Akontos, eines Stornos oder einer Teilrechnung.
BMD liefert für die Fakturatypen einen Standard aus, der unter Leistungserfassung
→ Stammdaten
→ Import und Export
→ Import → LEA über die Option "Fakturatypen" einmalig importiert werden muss. Die Fakturatypen werden dabei automatisch unter der Hauptfirma angelegt. Dies geschieht im Rahmen der Ersteinrichtung der LEA. In der Regel ist es nicht nötig, diese importierten Fakturatypen abzuändern oder zu ergänzen.
Beispiel Standard für Fakturatypen
| Dieses Beispiel zeigt den Standard für Fakturatypen. Diese sind unter der Hauptfirma abgespeichert (dies ist allerdings in diesem Fenster nicht sichtbar) und stehen für alle Geschäftsfälle zur Verfügung.
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Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Fensterhilfe
Fakturatypen. Die Fakturatypen finden Sie im Programm unter Leistungserfassung
→ Stammdaten
→ Weitere Stammdaten
→ Fakturatypen.
In den Kontentabellen werden Erlöskonten hinterlegt, damit der Umsatzsteuerbetrag auf der Honorarnote richtig berechnet und die Kontierungsinformationen im Zuge der Fibu-Verbuchung richtig angewendet werden können.
Beratungsansatz
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang folgende Punkte:
- Kontentabellen sind zwingend unter der Hauptfirma anzulegen. Erlöskontensätze können jedoch je nach Bedarf firmenbezogen geführt werden.
- Eine Kontentabelle wird zwingend benötigt. Um von Anfang an eine klare Struktur zu gewährleisten, wird eine Kontentabelle je Tätigkeitshauptgruppe oder je Tätigkeitsgruppe empfohlen. Diese sollte auch entsprechend benannt werden. Damit eine Kontentabelle auch angewendet wird, ist sie in der LEA in den dafür vorgesehenen Stammdaten zu hinterlegen: Sehr häufig wird eine Hinterlegung auf der Tätigkeitshauptgruppe mit Übersteuerungsmöglichkeit auf der Tätigkeitsgruppe zweckmäßig sein (es gibt aber Alternativen dazu). Das ist auch der Grund, die Anlage der Kontentabelle zeitlich zwar vor der Anlage der Tätigkeits(haupt)gruppen vornehmen, aber erst nachdem man sich über den gesamten Aufbau der Tätigkeits(haupt)gruppenstruktur im Klaren ist.
- Je Kontentabelle wird zumindest ein Erlöskontensatz unbedingt benötigt. Im Erlöskontensatz sind die Erlöskonten einzutragen. Erlöskonten können auch mehrmals, also in unterschiedlichen Kontentabellen zugeordnet werden. Innerhalb eines Kontensatzes ist zumindest ein Erlöskonto für Inländer, und weiters ein Erlöskonto für EU-Länder und ein Erlöskonto für Drittländer zu führen, sofern Kunden dieser Länder vorhanden sind.
- Wie viele unterschiedliche Kontentabellen und Erlöskonten aus Sicht der FIBU angelegt werden, wird zusammen mit dem für die kanzleieigene Fibu verantwortlichen Personenkreis abgestimmt. Diese Personen wissen am besten Bescheid, welche Erlöskonten bebucht werden sollen. Oft wird - wie oben bereits erwähnt - je Tätigkeits(haupt)gruppe ein Erlöskonto geführt. Daher entstand die Empfehlung, für jede Tätigkeits(haupt)gruppe eine gleichlautende Erlöstabelle anzulegen und im Kontensatz genau dieses Erlöskonto einzutragen.
- Bitte beachten Sie: BMD bietet einen Standard bzw. einen Organisationsvorschlag an, welcher auch die Kontentabellen umfasst. Sie können diese als Orientierung nutzen, oder direkt für Ihre LEA verwenden und gegebenfalls ergänzen. Zu diesem Zweck werden Excel-Dateien ausgeliefert, die bei Bedarf mit wenigen Schritten importiert werden können. Kontentabellen müssen dabei zwingend zuerst importiert werden (also vor den Tätigkeitshauptgruppen etc.).
Nähere Informationen dazu finden in der Themendokumentation LEA Stammdaten Standards importieren.
Beispiel Standard/Organisationsvorschlag für Kontentabellen
| Dieses Beispiel zeigt den Standard/Organisationsvorschlag für Kontentabellen. (Da hinsichtlich Erlöskonten keine Empfehlung ausgesprochen werden kann, wurde hier ein passendes Erlöskonto aus dem Standardkontorahmen verwendet.) Da hier im Beispiel eine Firmengruppe existiert, wurden diese Kontentabellen unter der Hauptfirma 98 importiert.  |
Beispiel Alternative Organisationsform der Kontentabellen
| Dieses Beispiel zeigt eine alternative Organisation der Kontentabellen. Da hier im Beispiel nur eine Einzelfirma existiert, sind diese Kontentabellen unter der Firma 1 (= Hauptfirma) angelegt.  |
Am Beginn des Aufbaus der LEA Stammdaten muss man sich über die
Tätigkeitsgruppen, die übergeordneten
Tätigkeitshauptgruppen und die untergeordneten Tätigkeiten und Artikel Gedanken machen. Dieser dreistufige Aufbau der tätigkeitsbezogenen Stammdaten ist Pflicht und kann nicht anders organisiert werden.
Im Zentrum stehen dabei die Tätigkeitsgruppen, da die gesamte Fakturierung (Aufbereitung und Abrechnung) im Wesentlichen über diese Stammdaten organisiert ist. Zudem müssen Sie dem System Leistungsumfänge bekannt geben, die ebenfalls auf der Zuordnung von Tätigkeitsgruppen basieren. Die Tätigkeiten und Artikel hingegen spielen vor allem bei der Erfassung eine Rolle, die Tätigkeitshauptgruppen dienen oft nur rein zu Auswertungszwecken (werden dafür aber selten in der Praxis eingesetzt).
Damit man sich dieses System besser vorstellen kann, hier eine grob vereinfachte Grafik:
Beratungsansatz
Beachten Sie in diesem Zusammenhang folgende Punkte:
Beispiel Standard/Organisationsvorschlag für Tätigkeitshauptgruppen und Tätigkeitsgruppen
| Dieses Beispiel zeigt den Standard/Organisationsvorschlag für Tätigkeitshauptgruppen. Da hier im Beispiel eine Firmengruppe existiert, wurden diese Tätigkeitshauptgruppen unter der Hauptfirma 98 importiert. 
Im Folgenden ist zu sehen, wie viele Tätigkeitsgruppen existieren und wie sie sich in die Systematik der Nummernvergabe eingliedern. Auch diese Tätigkeitsgruppen wurden unter der Hauptfirma 98 importiert. 
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Beispiel Alternative Organisationsform der Tätigkeitshauptgruppen und Tätigkeitsgruppen
| Dieses Beispiel zeigt eine alternative Organisation der Tätigkeitshauptgruppen und Tätigkeitsgruppen. Hier wurde eine 1:1 Beziehung abgebildet.
Da hier im Beispiel nur eine Einzelfirma existiert, sind diese Stammdaten unter der Firma 1 (= Hauptfirma) angelegt.
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Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Fensterhilfe
Tätigkeitsgruppen. Die Tätigkeitsgruppen sowie die Tätigkeitshauptgruppen finden Sie im Programm unter Leistungserfassung
→ Stammdaten
→ Tätigkeiten und Artikel
→ Tätigkeitsgruppen.
Tätigkeiten sind gemeinsam mit den Artikeln Möglichkeiten, genauer zu definieren, welche Leistungen der Mitarbeiter für den Kunden erbracht hat.
Stundenleistungen werden dabei auf Tätigkeiten gebucht, d. h., es werden Leistungen mit einer Tätigkeit und einer Stundeneingabe angelegt. Tätigkeiten haben dabei immer einen eindeutigen Tätigkeitsgruppenbezug, daher wird jeder Tätigkeit eine Tätigkeitsgruppe hinterlegt.
Beratungsansatz
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang folgende Punkte:
- Tätigkeiten sind zwingend unter der Hauptfirma anzulegen.
- Es ist sinnvoll, eine vernünftige Anzahl von Tätigkeiten festzulegen (die Mitarbeiter sollen eindeutig wissen, welche ihrer Aufgaben auf welche Tätigkeit erfasst werden muss; allerdings ist auch eine zu hohe Anzahl von Tätigkeiten oft nicht zweckmäßig, um aussagekräftige Informationen zu erhalten). Als Richtlinie lässt sich somit festhalten: So detailliert wie nötig und so grob gefasst wie möglich.
- BMD bietet einen Standard bzw. einen Organisationsvorschlag an, welcher auch die Tätigkeiten umfasst. Sie können diese als Orientierung nutzen, oder direkt für Ihre LEA verwenden und gegebenfalls ergänzen. Zu diesem Zweck werden Excel-Dateien ausgeliefert, die bei Bedarf mit wenigen Schritten importiert werden können. Nachdem die Tätigkeits(haupt)gruppen ins System importiert sind, kann auch der Import der Tätigkeiten erfolgen.
- BMD bietet darüber hinaus aber auch Mustergliederungen der Tätigkeiten in unterschiedlichem Detailgrad zur Orientierung an. Diese müssen Sie bei Bedarf bitte eigens bei BMD anfordern.
Beispiel Standard/Organisationsvorschlag für Tätigkeiten
| Dieses Beispiel zeigt den Standard/Organisationsvorschlag für Tätigkeiten. Da hier im Beispiel eine Firmengruppe existiert, wurden diese unter der Hauptfirma 98 importiert.

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Beispiel Alternative Organisationsform der Tätigkeiten
| Dieses Beispiel zeigt eine alternative Organisation der Tätigkeiten. Da hier im Beispiel nur eine Einzelfirma existiert, sind diese Stammdaten unter der Firma 1 (= Hauptfirma) angelegt.
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Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Fensterhilfe
Tätigkeiten. Die Tätigkeiten finden Sie im Programm unter Leistungserfassung
→ Stammdaten
→ Tätigkeiten und Artikel
→ Tätigkeiten.
Artikel werden als Gegenstück für Tätigkeiten für alle Leistungen verwendet, die nicht in Form von Arbeitsstunden erfasst werden können. Weiters kommen Artikel bei Verrechnungsfeinheiten wie Wertberichtigungen oder Akonto/Teilrechnungen zum Einsatz.
Diese Leistungen werden auf Artikel gebucht, d. h., es werden Leistungen mit einem Artikel und einer Mengeneingabe bzw. einem Betrag angelegt. Artikel haben nicht immer einen eindeutigen Tätigkeitsgruppenbezug, sprich sie können grundsätzlich zu mehreren Tätigkeitsgruppen gehören. In eindeutigen Fällen wird dem Artikel eine Tätigkeitsgruppe hinterlegt, ansonsten wird der Artikel ohne zugeordneter Tätigkeitsgruppe angelegt. In letzterem Fall wird erst bei der Leistungserfassung die endgültige Zuordnung je Leistung getroffen.
Beratungsansatz
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang folgende Punkte:
- Artikel sind zwingend unter der Hauptfirma anzulegen.
- Wie bei den Tätigkeiten ist es sinnvoll, die Anzahl der Artikel nach folgender Richtlinie festzulegen: So detailliert wie nötig und so grobgefasst wie möglich.
- BMD bietet einen Standard bzw. einen Organisationsvorschlag an, welcher auch die Artikel umfasst. Sie können diese als Orientierung nutzen, oder direkt für Ihre LEA verwenden und gegebenfalls ergänzen. Zu diesem Zweck werden Excel-Dateien ausgeliefert, die bei Bedarf mit wenigen Schritten importiert werden können. Nachdem die Tätigkeits(haupt)gruppen ins System importiert sind, kann auch der Import der Artikel erfolgen.
Nähere Informationen dazu finden in der Themendokumentation LEA Stammdaten Standards importieren.
- BMD bietet darüber hinaus aber auch Mustergliederungen der Artikel in unterschiedlichem Detailgrad zur Orientierung an. Diese müssen Sie bei Bedarf bitte extra bei BMD anfordern.
Beispiel Standard/Organisationsvorschlag für Artikel
| Dieses Beispiel zeigt den Standard/Organisationsvorschlag für Artikel. Da hier im Beispiel eine Firmengruppe existiert, wurden diese Artikel unter der Hauptfirma 98 importiert.
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Beispiel Alternative Organisationsform der Artikel
| Dieses Beispiel zeigt eine alternative Organisation der Artikel. Da hier im Beispiel nur eine Einzelfirma existiert, sind diese Stammdaten unter der Firma 1 (= Hauptfirma) angelegt.
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Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Fensterhilfe
Artikel. Die Artikel finden Sie im Programm unter Leistungserfassung
→ Stammdaten
→ Tätigkeiten und Artikel
→ Artikel.
Es stehen nicht automatisch alle Tätigkeiten beim Erfassen der Leistungen zur Verfügung. Um bei einem Kunden (oder einem Projekt) Leistungen erfassen zu können, muss dem System über die Leistungsumfänge mitgeteilt werden, welche Tätigkeitsgruppen für welche Kunden (Projekte) zulässig sind.
Zudem erfüllt ein Leistungsumfang den wichtigen Zweck zur Zuordnung von Kundenleistungen zu Verrechnungsfirmen bzw. zu Geschäftsführung und Abteilungsleitung, wenn die Zuordnung nicht eindeutig über alle Kundenleistungen durch die Anlage unter einer Firma bzw. Zuordnung im Kundenstamm abgebildet werden kann.
Beratungsansatz
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang folgende Punkte:
- Jeder angelegte Leistungsumfang wird automatisch im Hintergrund unter der Hauptfirma angelegt. Tätigkeitsgruppen müssen bewusst zugeordnet werden, die Zuordnung einer Tätigkeitsgruppe zu mehreren Leistungsumfängen ist möglich.
- Es ist zumindest ein Leistungsumfang anzulegen, der auch bewusst als Standard zu kennzeichen ist. Dieser Standard gilt automatisch für alle Kunden (Projekte), und umfasst alle externen (= kunden-/projektbezogenen) produktiven Tätigkeitsgruppen. Darüber hinaus ist es möglich, einzelnen Kunden (Projekten) einen vom Standard abweichenden Leistungsumfang zu hinterlegen bzw. einen eigenen "Leistungsumfang je Kunde" anzulegen.
Trifft es zu, dass Sie die Kunden nur in der nicht operativen Hauptfirma warten, darf die Verrechnungsfirma in diesen kundenbezogenen Leistungsumfängen niemals leer bleiben. In diesem Fall müssen Sie zwingend bekanntgeben, welche ihrer operativ tätigen Firmen als Verrechnungsfirma fungieren soll.
Werden die Kunden jedoch unter einer operativ tätigen Firma geführt, muss die Verrechnungsfirma nur dann befüllt werden, wenn diese nicht der Firma, unter welcher der Kunde angelegt ist, entspricht.
- In nahezu allen Fällen wird, um Nichtleistungszeiten oder interne Leistungen von den kundenbezogenen Leistungszeiten zu trennen, ein weiterer Leistungsumfang für interne (produktive und unproduktive) Tätigkeiten/Nichtleistungszeiten angelegt.
- Weiters kann ein Leistungsumfang ohne weitere Zuordnung von Tätigkeitsgruppen angelegt werden. Durch Zuweisung dieses speziellen Leistungsumfangs zu einem Kunden wird abgebildet, dass (aktuell) zu diesem Kunden keine Leistungen erfasst werden dürfen.
- Es ist bislang noch nicht möglich, Standards zum Leistungsumfang zu importieren, da bei der Konzeption des Leistungsumfangs einige organisatorische Überlegungen anzustellen sind, die von Kanzlei zu Kanzlei unterschiedlich sein werden und eben auch damit zu tun haben, unter welcher Firma Ihre Kunden angelegt sind. Nichtsdestotrotz gibt es eine Empfehlung, wie der Leistungsumfang als Basis für künftige Erweiterungen angelegt werden kann, wenn Sie mit den Tätigkeitsgruppen laut dem ausgelieferten Standard/Organisationsvorschlag (siehe Themendokumentation LEA Stammdaten Standards importieren) arbeiten.
Beispiel Empfehlung für Leistungsumfang (wenn die Standards/Organisationsvorschläge verwendet werden)
| Dieses Beispiel zeigt die Empfehlung für den Leistungsumfang, wenn der Standard / die Organisationsvorschläge für Tätigkeitsgruppen verwendet werden. Diese sind unter der Hauptfirma abgespeichert (dies ist allerdings in diesem Fenster nicht sichtbar) und stehen für alle Geschäftsfälle zur Verfügung. Leistungsumfang Nr. 1 - Standard: In diesem Beispiel werden alle kundenbezogenen Tätigkeitsgruppen unter der Firma 1 abgerechnet, daher ist die Firma 1 auch als Verrechnungsfirma in den dem Standard Leistungsumfang zugeordneten Tätigkeitsgruppen eingetragen. 
Leistungsumfang Nr. 98 - Produktiv intern / Nichtleistungszeiten: In diesem Beispiel werden die Tätigkeitsgruppen aller produktiv internen Leistungen als auch aller Nichtleistungszeiten in einem eigenen Leistungsumfang zusammengefasst. (Dieser ist dann im Anschluss dem Internen Kunden zuzuordnen.) 
Leistungsumfang Nr. 99 - Keine Leistungserfassung: In diesem Beispiel bleibt dieser extra angelegte Leistungsumfang ohne weitere Zuordnung. Dieser Leistungsumfang wird Kunden zugeordnet, für welche die Leistungserfassung (vorübergehend) nicht möglich sein soll.
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Mithilfe den Stundensätzen wird festgelegt, mit welchem Betrag eine Tätigkeit je Mitarbeiter und Stunde bewertet wird. Dabei wird unterschieden zwischen Internen Stundensätzen (ergeben die Selbst- oder Herstellkosten), Verrechnungssätzen (ergeben das vorgeschlagene Honorar) und Auswertungssätzen (für Vergleichszwecke).
Beratungsansatz
Stundensätze können für jede Kombination von Zeiträumen, Firmen, Mitarbeiter (Berufsgruppen), Kunden(konzern), Projekten, Tätigkeits(haupt)gruppen und Tätigkeiten geführt werden. Grundsätzlich gilt: Stundensätze für Mitarbeiter ziehen vor Stundensätze ohne Mitarbeiter und speziellere Stundensätze gelten vor allgemeineren Stundensätzen. Je allgemeiner die Anlage der Stundensätze gemacht wird, desto niedriger ist auch der weitere Wartungsaufwand - Stundensätze sind immer historisch zu führen.
Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Fensterhilfe
Stundensätze und die Themendokumentation
Hintergrundinformationen: Stundensätze. Die Stundensätze finden Sie im Programm unter Leistungserfassung
→ Stammdaten
→ Stundensätze und Artikelpreise
→ Stundensätze.
Die Verrechnungspreise legen fest, zu welchem Preis eine Einheit eines Artikels an den Kunden verrechnet wird. Des Weiteren können Selbstkostenpreise geführt werden, ansonsten entsprechen die Selbstkosten grundsätzlich dem Honorar (Ausnahme: Zeilenverrechnungsartikel, die meistens mit Selbstkosten in Höhe von € 0,00 bewertet werden).
Beratungsansatz
Artikelpreise können für die Kombination Zeitraum, Firmen und Kunden(konzern) und Projekte definiert werden. Grundsätzlich gilt: Speziellere Artikelpreise gelten vor allgemeineren Artikelpreisen. Artikelpreise sind ebenfalls historisch zu führen.
Es ist aber nicht für alle Artikel sinnvoll, fixe Artikelpreise zu führen (z. B. Barauslagen, die nie in gleicher Höhe anfallen) - in diesen Fällen wird die Höhe des tatsächlich zu verrechnenden Betrags direkt in der Leistungserfassung eingegeben.
Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Fensterhilfe
Artikelpreise. Die Artikelpreise finden Sie im Programm unter Leistungserfassung
→ Stammdaten
→ Stundensätze und Artikelpreise
→ Artikelpreise.
Es gibt eine Reihe weiterer Stammdaten, welche in der LEA geführt werden können (kein Muss). Der kurze Abschnitt unter dem Titel Beratungsansatz soll helfen herauszufinden, ob diese Stammdaten behilflich sind, die LEA noch besser auf Ihre Organisation abzustimmen. Details dazu in diesem Kapitel (mit Link in die detaillierte Beschreibung in die jeweilige Fensterhilfe).
Die Kundeneinstellungen fassen all jene Einstellungen zusammen, die kundenbezogen eingestellt werden können. Dabei werden Felder aus dem Kundenstamm, den LEA Parametern etc. gesammelt angezeigt sowie einige zusätzliche Felder, die nur hier einstellbar sind.
In erster Linie handelt es sich hierbei nur um eine zusammenfassende Darstellung, welche eigens berechtigbar ist (sollte der LEA Keyuser keine vollumfänglichen Berechtigungen auf die Kunden und die dort angesiedelten Funktionen haben).
Wenn eine verfügbare Einstellung für Ihren Arbeitsprozess interessant ist, informieren Sie sich bitte in der Feldhilfe.
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Kundeneinstellungen. Die Kundeneinstellungen finden Sie im Programm unter Leistungserfassung
→ Stammdaten
→ Personen
→ Kundeneinstellungen.
Leistungstexte dienen als Vorschläge, die in der Leistungserfassung für die nähere Beschreibung der Leistung verwendet werden können (= Leistungstexte).
Sollen Leistungstexte eher einheitlich gehalten werden (etwa weil sie auf der Honorarnote mitangedruckt sind), ist die Verwendung von Vorschlagswerten durchaus sinnvoll.
Bei der Anlage sollte auf die Nummernvergabe geachtet werden, diese wird für eine Schnellermittlung genutzt. Weiters ist empfehlenswert, die Matchcodes der Leistungstexte mit einem Kürzel für die Tätigkeitsgruppe beginnend zu erfassen - damit kann man die Auswahl der verfügbaren Leistungstexte einschränken.
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Leistungstexte. Die Leistungstexte finden Sie im Programm unter Leistungserfassung
→ Stammdaten
→ Weitere Stammdaten
→ Leistungstexte.
Die Periodenverwaltung dient zur Definition von Buchungsperioden für exakt monatliche Auswertungen, wenn sich diese nicht aus dem Monat und Jahr des Leistungsdatums ergeben sollen. Durch die Aktivierung wacht im Hintergrund ein alternatives Periodensystem mit einem monatlichen Stichtag darüber, dass keine Leistung durch Rückdatierung früher abgerechnet wird, als sie entstanden ist.
Eine Periodenverwaltung muss nicht geführt werden, ist aber empfehlenswert, um periodenrein arbeiten und auswerten zu können. Vor allem wenn Bestandsveränderungen verwendet werden, ist eine Periodenverwaltung unbedingt nötig. BMD empfiehlt als Periodenstichtag den Ultimo des Folgemonats zu wählen.
Für die Bestimmung eines individuellen Periodenstichtags überlegen Sie, bis zu welchem Tag des Monats Sie Honorarnoten mit Belegdatum des Vormonats ausstellen und an welchem Tag des Monats Sie Ihre monatlichen Reportings ausdrucken. Addieren Sie einen Sicherheitspuffer von ca. 2 Tagen hinzu. Erfahrungsgemäß ergibt das den 10. bis 15. eines Monats.
Hier ist es jedenfalls ratsam, sich von BMD Unterstützung bei der Erklärung des komplexen Themas zu holen!
Honorarebenen können verwendet werden, um Honorarnoten beim Aufbereiten mit einem bestimmten Kennzeichen zu beschlagworten und in der Folge dann in der Liste der Honorarnoten danach filtern und gliedern zu können.
Bei einer kleinen Kanzlei sind Honorarebenen wahrscheinlich verzichtbar. Bei größeren Kanzleien werden die Honorarebenen im Allgemeinen verwendet, wenn mehrere Personen gleichzeitig fakturieren. Ein weiterer Anwendungsfall ist, wenn bei der Fakturierung zwischen einer großen Anzahl von monatlichen Pauschalrechnungen und der einzeln aufbereiteten Beratungsrechnungen unterschieden werden soll.
Beispiel
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Honorarebenen. Die Honorarebenen finden Sie im Programm unter Leistungserfassung
→ Stammdaten
→ Weitere Stammdaten
→ Honorarebenen.
Der Arbeitsgang ist ein Mittel, mit dem der Status eines Arbeitspakets (z. B. Buchhaltung für den Monat 01/2024) je Kunde oder je Projekt evident gehalten werden kann - die Fakturierung einer Leistung kann nur beginnen, wenn das gesamte Arbeitspaket rund um die Leistung fertiggemeldet worden ist.
Beratungsansatz
Der Einsatz einer Evidenzhaltung mit Arbeitsgängen sollte sehr gut überlegt werden, denn diese Arbeitsweise muss mit dem Arbeitsprozess der Mitarbeiter gut abgestimmt werden: Es ist hier sehr wichtig, dass man Arbeiten rechtzeitig fertigmeldet, damit bei der Fakturierung keine Leistungen vergessen werden.
Der Vorteil der Evidenzhaltung ist, dass dem Kunden wirklich nur tatsächlich fertig abgeschlossene Arbeiten in Rechnung gestellt werden (und diese auch nur einmalig).
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Regeln für Arbeitsgänge und die Themendokumentation
Fertigstellungsevidenz. Die Regeln für Arbeitsgänge finden Sie im Programm unter Leistungserfassung
→ Stammdaten
→ Weitere Stammdaten
→ Regeln für Arbeitsgänge.
Die Verwendungszwecke dienen dazu, Daten an den Zahlschein und an den QR-Code zu übergeben.
BMD liefert Verwendungszwecke standardmäßig aus. Sie sind, wenn überhaupt notwendig, individuell editierbar. Wird der BMD Standardzahlschein verwendet und wird auch auf den QR-Code verzichtet, ist eine Nachbearbeitung nicht nötig.
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Verwendungszwecke. Die Verwendungszwecke finden Sie im Programm unter Leistungserfassung
→ Stammdaten
→ Weitere Stammdaten
→ Verwendungszwecke.
Führen Sie die Buchhaltung und die Lohnverrechnung Ihrer Kunden in der NTCS, kann automatisch ermittelt werden, wie viele Buchungszeilen und Lohnabrechnungen von den Mitarbeitern gemacht wurden bzw. für einen Kunden angefallen sind. Auch eine Ermittlung der Postkosten aus der Postverwaltung ist möglich. Gebühren bzw. Kosten, die sich aufgrund von Lizenzgebühren für BMD Com-Benutzer bzw. Abfragekosten für SVS-Dokumente ergeben, können ebenfalls in die Ermittlung miteinbezogen werden.
Diese Informationen können in die Leistungserfassung geholt werden, wenn die Kostenfaktoren für Zeilenverrechnung definiert sind: Die Übernahme funktioniert (unter anderem) nur, wenn über die Kostenfaktoren die Verbindung zwischen der Herkunft (dem Zeilentyp) und dem Verrechnungspreis hergestellt wird. Der Kostenfaktor ist nötig, damit automatisch eine vollständige Artikelleistung angelegt werden kann.
Diese Möglichkeit der automatischen Übernahme wird sehr häufig genutzt. Wird nach der Stückzahl verrechnet (z. B. Anzahl der Buchungszeilen), ist es eine enorme Arbeitserleichterung. Auch wenn z. B. die Buchhaltung nicht nach Stück, sondern nach Stunden verrechnet wird, wird die Übernahme für Auswertungszwecke trotzdem gern eingerichtet (und die übernommenen Zeilen mit € 0,00 bewertet).
Die Ermittlungsquellen können sehr detailliert (z. B. selten: Unterscheidung in Dienstnehmer Vollzeit/Teilzeit), aber auch grob (z. B. häufig: Keine Unterscheidung, jeder Dienstnehmer wird gleich bewertet) gestaltet werden. Ist für eine untergeordnete Ermittlungsquelle kein Kostenfaktor angelegt, zieht der übergeordnete Kostenfaktor. Es ist zweckmäßig, für jede verwendete Ermittlungsquelle auch einen eigenen Artikel (mit hinterlegtem Artikelpreis) zu führen.
Die Kostenfaktoren können je Verrechnungsfirma bzw. auch detaillierter je Kunde geführt werden.
Artikelumlagen definieren, welche Artikel auf welche Tätigkeiten umgelegt werden sollen. Durch eine Umlage wird die Information über stundenbezogene Selbstkosten (von den getätigten Leistungen) mit mengenbezogenen Verrechnungspreisen, welche das Honorar ergeben, kombiniert. Das bedeutet, dass an den Kunden fixe Preise pro Artikeleinheit verrechnet werden, aber dennoch Kostenwahrheit über den tatsächlichen Arbeitsaufwand nach Stunden herrscht.
Beratungsansatz
Die Artikelumlage wird häufig verwendet, wenn nach Buchungszeilen oder nach Dienstnehmer verrechnet wird.
Mit dem Kunden wird ein Stückpreis je Einheit vereinbart, der je nach mengenmäßigen Aufwand zu zahlen ist. Damit ist die Anzahl der Buchungszeilen als Artikelleistung zu erfassen. Zusätzlich entsteht ja auch ein stundenmäßiger Aufwand (= Stundenleistung) durch die Arbeit des Mitarbeiters, welche ebenfalls erfasst werden muss.
Entscheidet man sich, beide Leistungen in die Honorarnote aufzunehmen (was ja auch sinnvoll ist, damit alle Leistungen den Status abgerechnet erhalten), entsteht zunächst eine "doppelte" Verrechnung an den Kunden, welche sich durch die Artikelumlage aushebeln lässt. Zudem können die Selbstkosten von der Stundenleistung dem Honorarbetrag von der Artikelleistung direkt in der Honorarnote gegenübergestellt werden.
Eine Artikelumlage kann allgemein oder je Kunde angelegt werden bzw. können bestimmte Kunden von der Umlage ausgenommen werden.
Über die Pauschalen erreicht man, dass das Honorar beim Aufbereiten der Honorarnoten nicht aus den tatsächlich geleisteten Leistungen berechnet, sondern über einen fixen Betrag pauschaliert und regelmäßig in Rechnung gestellt wird.
Beratungsansatz
Im Bereich der Pauschalen gibt es viele verschiedene Kombinationsmöglichkeiten, die häufig auch bei einfachen Organisationsformen eingesetzt werden.
Pauschalen können je Kunde über jede Kombination von Tätigkeiten und Artikeln eingesetzt (bzw. je Projekt) und auch vorübergehend ausgesetzt werden. Dabei kann der Pauschalbetrag auch verrechnet werden, wenn gar keine Leistung angefallen ist (Pauschale ohne Leistung). Es ist möglich, von einer Sockelpauschale mit Aufschlägen bei Mehrarbeit auszugehen bzw. auch Pauschalen historisch zu warten (beides kommt sehr selten vor).
Beliebt ist das Abbilden einer Pauschale bei Arbeitspaketen, die Sie Ihren Kunden als Verhandlungsbasis anbieten könnten (z. B. Unterscheidung Buchhaltung Standard, Buchhaltung Advanced, Buchhaltung Premium) und die als sogenannte Vorlagen angelegt werden.
Pauschalen können entweder separat abgerechnet werden oder für einen bestimmten Teil der Leistungen bei der Aufbereitung von normalen Honorarnoten berücksichtigt werden.
Öfter kommt es zu Überlegungen, ob Teilrechnungen/Akontos oder Pauschalen als Instrument für monatlich gleichbleibende Honorarnoten besser in Frage kommen. Der Unterschied besteht darin, dass bei Pauschalen die bisher angefallenen Leistungen aufbereitet und abgerechnet werden. Die Pauschale wird auf die einzelnen Leistungen aufgeteilt und verändert damit den Honorarbetrag.
Kommt eine Pauschale nur vereinzelt vor, ist es sinnvoller, diese direkt in der Rechnungsbearbeitung einzusetzen.
Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Fensterhilfe
Pauschalen. Die Pauschalen finden Sie im Programm unter Leistungserfassung
→ Stammdaten
→ Honorarfaktoren
→ Pauschalen.
Um periodisch gleichbleibende Honorarbeträge einfach abzurechnen, kann man Teilrechnungen oder Akontos verwalten. Diese berühren die bisherig erfassten Leistungen nicht und müssen daher in Form einer Schlussrechung von den tatsächlich geleisteten Leistungen zum Abzug gebracht werden.
Die Teilrechnungen und Akontos sind eigene Rechnungsarten (Fakturatypen). Hier werden keine bestehenden Leistungen mit Teilrechnungs-/Akontoinformationen bewertet, sondern tatsächlich eigene "Honorarnoten" erzeugt.
Beratungsansatz
Teilrechnungen und Akontos finden vor allem im Bereich Buchhaltung und Lohnverrechnung Anwendung, wenn ein monatlicher Fixbetrag zur Abrechnung kommt und am (Jahres-)Ende mit dem Honorarbetrag der tatsächlichen Leistungen gegengerechnet wird (wesentlicher Unterschied zur Pauschale, d. h., es kann zu einer Gutschrift oder einer Restforderung kommen). Damit kann erreicht werden, dass der Kunde regelmäßige Zahlungen leistet, bevor die vereinbarte Leistung zur Gänze erbracht wurde.
Die Stammdaten werden je Kunde und je Tätigkeitsgruppe angelegt.
Der Unterschied zwischen Teilrechnung und Akonto liegt vor allem in der buchhalterischen Sicht der "Teil"-Rechnung (Kontierung und Fälligkeit der Versteuerung). Die Teilrechnung steht dabei für eine Zwischenrechnung für eine abgeschlossene Leistung mit Endabrechnung. Das Akonto kann für Teil-Rechnungen für Leistungen im Laufe der Arbeit verwendet werden, wobei die Leistungen erst endabgerechnet werden, wenn der gesamte Leistungsumfang erbracht wurde.
Ähnlich, aber ohne das Ausstellen einer eigenen Honorarnote funktioniert die Verwendung von geleisteten Zahlungen, welche ebenfalls in einer Schlussrechnung abgezogen werden können.
Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Fensterhilfen
Teilrechnungen und
Akontos sowie die Themendokumentationen
Teilrechnungen in der LEA und
Akontos in der LEA. Die Teilrechnungen finden Sie im Programm unter Leistungserfassung
→ Stammdaten
→ Honorarfaktoren
→ Teilrechnungen. Die Akontos finden Sie im Programm unter Leistungserfassung
→ Stammdaten
→ Honorarfaktoren
→ Akontos.
Es kann ein fix gewährter Nachlass in Prozent festgelegt werden, der automatisch bei der Aufbereitung einer Honorarnote auf den Honorarbetrag gewährt wird.
Beratungsansatz Nachlässe
Der Nachlass kann kundenbezogen je Tätigkeit oder je Tätigkeits(haupt)gruppe definiert werden und muss historisch geführt werden. Kommt ein Nachlass aber nur vereinzelt vor, ist es sinnvoller, diesen direkt in der Rechnungsbearbeitung zu vergeben (hier auch betragsmäßig möglich).
Auf-/Abschläge hingegen wirken bereits auf die vereinbarten Stundensätze. Statt die Stundensatzhöhe jährlich anzupassen, kann man Auf-/Abschläge einstellen.
Beratungsansatz Auf-/Abschläge
Bei der Wartung kann man sich z. B. auf die Selbstkosten beschränken und den Verrechnungssatz automatisch davon mit einem Aufschlag berechnen lassen.
Der Einsatz von Auf-/Abschlägen ist eher ungewöhnlich und stellt nur selten eine Vereinfachung der Wartung dar. Voraussetzung ist zudem, dass die Detailliertheit der Stundensätze genau zu den Möglichkeiten der Detailliertheit der Auf-/Abschläge passt.
Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Fensterhilfe
Nachlässe und Auf-/Abschläge. Die Nachlässe und Auf-/Abschläge finden Sie im Programm unter Leistungserfassung
→ Stammdaten
→ Honorarfaktoren
→ Nachlässe und Auf-/Abschläge.
Das Fenster "Regeln für Leistungstausch" dient zur Festlegung von Regeln, wie Leistungen für die Auswertungsspalte "Leistungstauschkosten" prozentuell zum Stundensatz bewertet werden sollen, wenn diese ein Mitarbeiter einer organisatorischen Einheit für einen Kunden einer anderen organisatorischen Einheit erbringt.
Die Stundensätze für Leistungstausch gehen noch einen Schritt weiter und dienen zur Festlegung von Regeln, mit welchem Betrag Leistungen für die Auswertungsspalte "Leistungstauschkosten" bewertet werden sollen, wenn diese ein bestimmter Mitarbeiter für ein bestimmtes Projekt erbringt. Diese detailliertere Regel zieht somit vor den Regeln für Leistungstausch.
Beratungsansatz
Mit organisatorischer Einheit ist in diesem Fall eine Zuordnung "Regeln für Leistungstausch" zur Geschäftsführung gemeint oder eine Zuordnung zu Geschäftsführung und Abteilungsleitung. Werden die Kunden bzw. Mitarbeiter nur zur Abteilungsleitung zugeordnet, kann "Regeln für Leistungstausch" in dieser Form nicht eingesetzt werden.
Der Leistungstausch wird nur über diese Regeln abgebildet, wenn man eine alternative Bewertung zu Honorar bzw. Selbstkosten für diese Leistungstauschfälle erreichen will. Die Information selbst, welche organisatorische Einheit für welche andere organisatorische Einheit eine Leistung erbracht hat, erhält man auch über Filterfelder in den Auswertungen.
Die Bewertung kann auch nur über die eigens dafür vorgesehene Spalte "Leistungstauschkosten" erreicht und nicht auf andere Spalte ausgedehnt werden.
Beide Regelarten sind historisch zu führen.
Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Fensterhilfen
Regeln für Leistungstausch und
Stundensätze für Leistungstausch. Die Regeln für Leistungstausch finden Sie im Programm unter Leistungserfassung
→ Stammdaten
→ Honorarfaktoren
→ Weitere Honorarfaktoren
→ Regeln für Leistungstausch. Die Stundensätze für Leistungstausch finden Sie im Programm unter Leistungserfassung
→ Stammdaten
→ Honorarfaktoren
→ Weitere Honorarfaktoren
→ Stundensätze für Leistungstausch.
Die Organisation der LEA wird an vielen Stellen auch durch LEA Parameter unterstützt.
- Der Großteil der verfügbaren LEA Parameter ist im Fenster LEA Parameter (Leistungserfassung → Stammdaten → Einstellungen → LEA Parameter) einstellbar. Diese LEA Parameter werden automatisch für die Hauptfirma gesetzt und gelten daher für die gesamte LEA.
- Einige wenige LEA Parameter können firmen- bzw. mitarbeiterbezogen gesetzt werden und sind deshalb unter dem Punkt LEA in den CRM Parametern (Leistungserfassung → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM) angesiedelt.
Beratungsansatz
BMD liefert die Standardeinstellungen so aus, dass grundsätzlich ein Betrieb der LEA mit den oben beschriebenen Pflicht-Stammdaten möglich ist. Eine genaue Ausrichtung der möglichen Einstellungen an Ihre Kanzleiorganisation hilft den Ablauf zu optimieren.
Ihre BMD Berater/innen begleiten Sie im Bedarfsfall gerne dabei.