In dieser Themenhilfe finden Sie - nach Anwendungsgebiet geordnet - Tipps und Hintergrundinformationen zu den
Stundensätzen.
Eine lückenlose historische Führung der Stundensätze und Vermeidung von Überschneidungen muss für die richtige Leistungsbewertung mit Stundensätzen gewährleistet sein.
Historisch bedeutet, dass ein Stundensatz einen Gültigkeitszeitraum aufweisen muss, der sich zudem nicht mit anderen Stundensätzen der gleichen Granularität überschneiden darf. Dieser Gültigkeitszeitraum ermittelt sich aus den Feldern
Gültig ab und
Gültig bis (wobei das Feld "Gültig bis" bei aktuell gültigen Stundensätzen leer gelassen wird).
Dabei bezieht sich der Gültigkeitszeitraum eines Stundensatzes auf das Leistungsdatum, nicht auf das aktuelle Erfassungsdatum der Leistung. Ist also ein Stundensatz ab 01.07.2023 gültig, bedeutet es, dass Leistungen mit einem Leistungsdatum größer oder gleich dem 01.07.2023 mit diesem Stundensatz bewertet werden, und nicht alle Leistungen, die ab dem 01.07.2023 erfasst werden. In vielen Fällen - wenn man etwa Leistungen für vergangene Tage erfasst - entspricht das Leistungsdatum nicht zwingend dem Erfassungsdatum.
Eine Maßnahme, auf die der Anwender weiters achten muss, ist, dass bereits angelegte Stundensätze nicht einfach geändert werden. Erhöht sich der Stundensatz, ist ein neuer Stundensatz mit richtigem "Gültig ab-Datum" anzulegen. Das Programm überprüft bei Speicherung, ob für dieselbe Kombination von Mitarbeiter - Tätigkeit/Tätigkeits(haupt)gruppe bereits ein Stundensatz existiert und meldet im Bedarfsfall "Gültigkeitszeitraum von bisher gültigen Stundensätzen wird automatisch geändert".
Der Sinn dieser Maßnahmen liegt darin, dass zu jedem Zeitpunkt (auch in die Vergangenheit für Umbuchungen/Stornierungen oder Korrekturprogramme, ev. ist auch ein nochmaliges Auflösen der Autorisierung und Bearbeiten der Leistung notwendig) der richtige, eindeutige Stundensatz ermittelt werden kann. Auch für die Rückverfolgbarkeit ist es sinnvoll, Datensätze wie die Stundensätze historisch zu führen.
Werden Stundensätze mit einem in der Vergangenheit liegenden "Gültig ab"-Datum angelegt, erfolgt ein Hinweis, dass möglicherweise Korrekturen von bereits autorisierten Leistungen mit dem Hilfsprogramm
Stundensätze/Artikelpreise korrigieren durchzuführen sind.
Am Mitarbeiterstamm besteht die Möglichkeit, im Feld "Berufsgruppe" die Mitarbeiter historisch in unterschiedliche
Berufsgruppen (wie zum Beispiel Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Buchhalter usw.) zu unterteilen. Die Anlage der Stundensätze kann auch berufsgruppenbezogen erfolgen. Das ist vor allem dann praktisch, wenn für alle Mitarbeiter einer Berufsgruppe derselbe Stundensatz gelten soll. Die Berufgruppe wird zwar bei der
Autorisierung auf den Leistungsdatensatz geschrieben, für die Ermittlung des Stundensatzes wird jedoch immer die Berufsgruppe aus den historischen Mitarbeiterstammdaten bezogen.
Berufsgruppenstundensätze können für folgende Stundensätze angelegt werden:
- Interne Stundensätze
- Firmen-Verrechnungssätze
- Kundenkonzern-Verrechnungssätze
- Kunden-Verrechnungssätze
- Projekt-Verrechnungssätze
Ein mitarbeiterbezogener Stundensatz ist immer vorrangig. Es gelten die gleichen
Rückfallebenen wie für den Mitarbeiterstundensatz. Die Anlage eines Stundensatzes ist nur entweder mitarbeiter- oder berufsgruppenbezogen möglich. Die Berufsgruppe wird historisch richtig ermittelt. Ein berufsgruppenbezogener Stundensatz kann in derselben Detailliertheit wie ein mitarbeiterbezogener Stundensatz anlegt werden.
Die Funktion
Zeile kopieren ist für berufsgruppenbezogene Stundensätze nicht möglich, da man hier Mitarbeiter zuteilen müsste.
Diese Hinterlegung nimmt keinen Einfluss auf die spätere Ermittlung des Stundensatzes sowie auf die Funktion
Stundensatzursprung der Leistungserfassung.
Ein etwaiger Datenbesitzer auf einem Stundensatz wirkt sich beim Kopieren und Einfügen nicht aus. Dieser wird nur automatisch ermittelt, wenn ein Vorschlagswert (siehe letzter Absatz) definiert ist.
Bei den Funktionen
CSV-Import und
CSV-Export werden Stundensätze, welche durch einen
Datenbesitzer für Ansehen geschützt und somit nicht sichtbar sind, nicht berücksichtigt. Die Datenbesitzer selbst werden weder exportiert noch importiert. Beim Abgleich von Stundensätzen (Replikation) werden die mit Datenbesitzer geschützten Stundensätze ebenfalls nicht von der Replikation erfasst, allerdings werden hier die Datenbesitzer-Informationen in der Datei mitgeliefert - der Datenbesitzer selbst wird exportiert und beim Import unverändert übernommen.
Die Datenbesitzergruppen können als Vorschlagswerte (d. h. später übersteuerbar und manuell abänderbar) auch je Benutzer, welcher die Stundensätze anlegt, ermittelt werden. Dazu ist es nötig,
Datenbesitzer Vorschlagswerte für die Funktion
Stundensatz zu definieren. Der Vorschlagswert gilt für sämtliche Stundensatzarten, die der User anlegt. Der Vorschlagswert ist auch allgemein definierbar, indem kein Benutzer zugeweisen wird.
Für jede Stundensatzart / für jeden Reiter kann eine eigene Berechtigung vergeben werden. Damit stellen Sie sicher, dass gewisse Stundensatzarten/Reiter nur von berechtigten Benutzern gewartet werden können.
Eine derart gesperrte Stundensatzart / ein derart gesperrter Reiter wird dem nicht berechtigten Benutzer mit dem Hinweis auf die fehlende Berechtigung angezeigt:
Folgende Berechtigungen sind dafür je Reiter ausschlaggebend:
- Reiter "Interne Stundensätze": Funktion: 47246, "MCS_HONORARFAKTOREN_INTERN_STSATZ"
- Reiter "Firmen-Verrechnungssätze": Funktion: 47247, "MCS_HONORARFAKTOREN_FIRMA_VERRECHSATZ"
- Reiter "Kundenkonzern-Verrechnungssätze": Funktion: 47248, "MCS_HONORARFAKTOREN_KUKO_VERRECHSATZ"
- Reiter "Kunden-Verrechnungssätze": Funktion: 47249, "MCS_HONORARFAKTOREN_KUNDE_VERRECHSATZ"
- Reiter "Projekt-Verrechnungssätze": Funktion: 47250, "MCS_HONORARFAKTOREN_PRO_VERRECHSATZ"
- Reiter "Auswertungssätze": Funktion: 47251, "MCS_HONORARFAKTOREN_AUSWERTSATZ"
Möchten Sie einem Benutzer zur Gänze die Stundensatzwartung entziehen, ist es besser, die übergeordnete Berechtigung "Stundensätze" (Funktion: 30613, "MCS_FRMHONORARFAKTOREN_CREATE") zu sperren und damit automatisch die Sperre der untergeordneten Berechtigungen auf die Reiter auszulösen.
Hinweis Eigene Berechtigungen für Fenster "Projekt-Verrechnungssätze" Interne Stundensätze und Auswertungssätze können nicht nur manuell angelegt und verwaltet, sondern auch mithilfe von Formeln direkt aus dem LOHN ermittelt und importiert werden. Alle Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Fensterhilfe
Stundensätze aus Lohn ermitteln.
Interne Stundensätze und Firmen-Verrechnungssätze können in komplexeren Organisationsformen filialbezogen geführt werden, sofern
Filialen vorhanden sind und die Lizenz "LEA-Filialbetrieb" erworben worden ist.
Der LEA Parameter
Filialen aktiviert dazu auf den betreffenden Reitern ein zusätzliches Einstiegsfeld "Filiale". Dieser Modus kann erstens mit einer Pflichteingabe der Filiale (siehe LEA Parameter
Pflichteingabe Filiale) und zweitens im Zusammenhang mit speziellen Berechtigungsprüfungen (siehe Kapitel
Stundensätze für mehrere Datenbankstandorte) kombiniert werden.
Ein Stundensatz ist für eine Filiale gültig, wenn bei Neuanlage des Stundensatzes ebendiese Filiale im Einstiegsfeld aktuell ausgewählt ist.
Unterschieden wird zwischen Verrechnungsfilialen (werden von Projekt bzw. Kunde ermittelt) und Mitarbeiterfilialen (werden vom Mitarbeiter ermittelt). Bei der Anlage gibt es keine unterschiedliche Vorgangsweise. Bei der Bewertung einer Leistung wird vorrangig ein für die Verrechnungsfiliale angelegter Stundensatz herangezogen, in diesem Fall wäre ein für die Mitarbeiterfiliale angelegter Stundensatz hinfällig. Auch bei der Funktion
Stundensatzursprung der Leistungserfassung ist eine Besonderheit zu beachten - hier kann derzeit nicht zwischen den beiden Filialstundensatzarten unterschieden werden, eine Meldung erfolgt nur generell "filialbezogen".
Betreiben Sie für mehrere Standorte jeweils eigene Datenbanken, die miteinander kommunizieren (siehe
Datenbankstandorte), können Sie einige LEA Parameter zur einfacheren Verwaltung der Stundensätze setzen. Bitte beachten Sie, dass es sich dabei um Themen handelt, die nur gemeinsam mit einem BMD Consultant umgesetzt werden sollten!
Die LEA Parameter
Prüfung DB-Standort Firmen und
Prüfung DB-Standort Filialen können zur Sperre eingesetzt werden, damit (datenbank-)standortfremde Mitarbeiter für das Bearbeiten bzw. Neuanlegen von Firmenstundensätzen bzw. Filialstundensätzen des eigenen Datenbankstandortes keine Rechte besitzen.
Der LEA Parameter
Mitarbeiter für Stundensätze legt dabei weiter fest, ob nur für die Standort-Mitarbeiter Stundensätze erfasst werden dürfen oder ob für alle Mitarbeiter eine Stundensatz-Erfassung möglich ist.
| Hier kann das Standardverzeichnis für Datenexporte hinterlegt werden. |
Diese Einstellungen werden zum Abgleich von verschiedenen Datenbankstandorten eingesetzt. Nähere Informationen dazu erhalten Sie unter
Export / Import XML.
Im nachfolgenden Kapitel finden Sie die Beschreibung aller Detail-Rückfallebenen, die im Zuge der Ermittlung der Internen Stundensätze, Verrechnungssätze und Auswertungssätze ausschlaggebend sind.
Innerhalb der einzelnen Ebenen wird die Suche nach dem passenden Selbstkostensatz wie folgt fortgesetzt (grundsätzlich gilt: je granularer der Stundensatz, desto höher seine Priorität in der Ermittlung):
- Mitarbeiter, Projekt und Tätigkeit
- Mitarbeiter, Projekt und Tätigkeitsgruppe
- Mitarbeiter, Projekt und Tätigkeitshauptgruppe
- Mitarbeiter und Projekt
- Mitarbeiter und Tätigkeit
- Mitarbeiter und Tätigkeitsgruppe
- Mitarbeiter und Tätigkeitshauptgruppe
- Mitarbeiter
- Berufsgruppe, Projekt und Tätigkeit
- Berufsgruppe, Projekt und Tätigkeitsgruppe
- Berufsgruppe, Projekt und Tätigkeitshauptgruppe
- Berufsgruppe und Projekt
- Berufsgruppe und Tätigkeit
- Berufsgruppe und Tätigkeitsgruppe
- Berufsgruppe und Tätigkeitshauptgruppe
- Berufsgruppe
Innerhalb der einzelnen Ebenen wird die Suche nach dem passenden Verrechnungssatz wie folgt fortgesetzt (grundsätzlich gilt: je granularer der Stundensatz, desto höher seine Priorität in der Ermittlung):
- Mitarbeiter und Tätigkeit
- Mitarbeiter und Tätigkeitsgruppe
- Mitarbeiter und Tätigkeitshauptgruppe
- Mitarbeiter
- Berufsgruppe und Tätigkeit
- Berufsgruppe und Tätigkeitsgruppe
- Berufsgruppe und Tätigkeitshauptgruppe
- Berufsgruppe
- Tätigkeit
- Tätigkeitsgruppe
- Tätigkeitshauptgruppe
- Standard (= keine weiteren Felder sind befüllt)
Innerhalb der einzelnen Ebenen wird die Suche nach dem passenden Auswertungssatz wie folgt fortgesetzt (grundsätzlich gilt: je granularer der Stundensatz, desto höher seine Priorität in der Ermittlung):
- Mitarbeiter und Tätigkeit
- Mitarbeiter und Tätigkeitsgruppe
- Mitarbeiter und Tätigkeitshauptgruppe
- Mitarbeiter
Diese Meldungen gibt das Programm aus, wenn die entsprechenden Prüfungen über die jeweiligen LEA Parameter aktiviert sind:
"Es konnte kein Verrechnungssatz ermittelt werden! Der betreffende Tag kann nicht abgeschlossen bzw. die betreffende Leistung nicht autorisiert werden."
"Es konnte kein Selbstkostensatz ermittelt werden! Der betreffende Tag kann nicht abgeschlossen bzw. die betreffende Leistung nicht autorisiert werden."
"Es konnte kein Herstellkostensatz ermittelt werden! Der betreffende Tag kann nicht abgeschlossen bzw. die betreffende Leistung nicht autorisiert werden."
Die Prüfung erfolgt auch bei
Autorisierung. Erfolgt die
Fertigstellung der Leistung ausschließlich bei der Autorisierung, werden die Stundensätze erst zu diesem Zeitpunkt für die Bewertung ermittelt und die Prüfung wird erst zu diesem Zeitpunkt ausgeführt.
Wird die Autorisierung im Zuge des
Tagesabschlusses mit ausgeführt, erhalten Sie hier ebenso die jeweilige Meldung falls der Stundensatz nicht ermittelt werden konnte.
Beachten Sie, dass die Meldung auch dieselben textlichen Hinweise ausgibt, wenn die Prüfung bereits das Speichern der Leistung verhindert. In diesem Fall könnte zwar der betreffende Tag nicht abgeschlossen bzw. die betreffende Leistung nicht autorisiert werden, aber das Fehlen des Stundensatzes verhindert bereits das Speichern der problematischen Leistung.
BMD empfiehlt, die Standardausprägungen bei diesen LEA Parametern zu belassen. Für Selbstkostensätze sowie für Verrechnungssätze wird der jeweilige LEA Parameter aktiviert ausgeliefert, damit es aufgrund neuer Mitarbeiter mit fehlenden Stammdaten/Stundensätzen oder fehlenden Rückfallebenen bei der Wartung der Stundensätze zu keinen Nullbewertungen der Leistungen kommt. Der LEA Parameter für den Herstellkostensatz wird deaktiviert ausgeliefert. Dieser LEA Parameter sollte auch nur dann aktiviert werden, wenn tatsächlich Herstellkostensätze in den Honorarfaktoren geführt werden.
Typische Anwendungsfälle dafür sind zum Beispiel:
- Stundensätze wurden bei einem neuen Mitarbeiter erst angelegt, nachdem bereits Leistungen erfasst und autorisiert worden sind.
- Stundensatzerhöhungen sind erst Ende Jänner in den Honorarfaktoren nachgetragen worden und sollen aber eigentlich bereits seit Beginn des Monats angewendet werden.
- Das Von-/Bis-Datum des Stundensatzes wird hinsichtlich der Gültigkeit falsch als Erfassungszeitraum und nicht als Leistungszeitraum interpretiert.
Als Hilfestellung beachten Sie zusätzlich zur Fensterhilfe des Hilfsprogramms auch die Themendokumentation
Anwendungsfälle Stundensätze/Artikelpreise korrigieren. Bei Unsicherheiten bei der Bedienung des Hilfsprogramms kontaktieren Sie Ihren/Ihre BMD Berater/Beraterin, um die falsche Bewertung von Leistungen zu korrigieren.
Leistungen können in
LEA Auswertungen mit unterschiedlichen Stundensatzarten alternativ bewertet werden, um Vergleiche bzw. Berechnungen zu ermöglichen. Für diesen Zweck steht im
Spaltendesigner die Datenspalte
Betrag zur Verfügung, für welche das Datenspalten-Feld
Stundensatz auf die gewünschte Stundensatzart einzustellen ist. Die Datenspalte kann auch mehrfach innerhalb derselben Auswertung verwendet werden.
Stundensätze und
Artikelpreise der LEA werden datenbanktechnisch als Preistabellenpositionen unter Preistabellen in der WWS angelegt. Sie sind daher auch im Paket WWS zu sehen, obwohl sie an der dortigen Stelle nicht gewartet werden dürfen. (Achtung: Es gibt seltene Ausnahmen, dies doch zu tun. Sprechen Sie dazu bitte mit BMD, falls Sie berechtiges Interesse daran haben.)
Als Begleitmaßnahme können Sie daher in der LEA sowohl bei den Stundensätzen als auch bei den Artikelpreisen in der Spalte
Herkunft genau ablesen, ob der Datensatz aus der LEA oder aus der WWS stammt. Weiters wird für Preistabellen, die aufgrund von LEA Funktionen angelegt worden sind, automatisch eine Bezeichnung eingetragen. Daher können Sie in der Spalte
Preis-Tab-Bez die an Stundensatzarten bzw. Artikelpreisarten angelehnte Bezeichnung des Datensatzes ablesen, was eine eindeutige Identifizierung und Zuordnung erleichtert.
Beide Informationen sind auch in den WWS Preistabellen abzulesen:
Kundenbezogene LEA Honorarfaktoren (zu denen die Stundensätze zählen), können als
vorgefertigte Tabellen im BMD Standardbrief angedruckt werden. Dies ermöglicht einen übersichtlichen Ausdruck aller Honorarvereinbarungen, die mit einem Kunden getroffen worden sind. Sind Honorarfaktoren über eine vorgefertigte Tabelle in der Vorlage vorhanden, öffnet sich beim Generieren des Briefes das Dialogfenster
Ermittlungsdatum für Kundenpreise, in dem Sie das Ermittlungsdatum bekanntgeben müssen. Nähere Informationen zur generellen Verwendung des BMD Standardbriefes finden Sie in der Pakethilfe
Standardbrief kurz und bündig.