UebergeordnetesD.bmp Grundlegende Informationen zur Periodenverwaltung finden Sie unter Organisation Stammdaten.

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Die Periodenverwaltung dient zur Definition von Buchungsperioden für das alternative Periodensystem (= Periodenmodus), d. h. wenn sich die Buchungsperioden nicht aus Monat und Jahr des Leistungsdatums (= Standardmodus) ergeben sollen. Mithilfe der Buchungsperioden lässt sich für Auswertungszwecke exakt abgrenzen, in welchen Monat eine Leistung, eine Rechnung, eine Ausbuchung oder eine Umbuchung fallen.

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Fensterbereiche

Dieses Fenster verfügt über ein flexibles Layout und kann sowohl fixe als auch optionale Bereiche enthalten. In manchen Fenstern sind im Standard nicht alle möglichen Bereiche eingeblendet. Hier finden Sie Details zu Fenstern mit flexiblem Layout.

Periodenverwaltung

In diesem Bereich sind, falls Sie den Periodenmodus verwenden, Perioden definiert. Diese werden in der Periodenverwaltung automatisch angelegt, wenn Sie für die Aktivierung des Periodenmodus entsprechende LEA Parameter (Periodeneinstellung Fakturierung und Periodeneinstellung Leistungserfassung) setzen.

Generell ist die Führung der Periodenverwaltung in den meisten Fällen nicht aufwendig, da viel Programmlogik im Hintergrund passiert. Allerdings kann sie bei falscher Anwendung zu unerwünschten Auswertungsergebnissen oder zu Sperren beim Rechnungsausdruck führen. Es ist daher ratsam, mit einem/r BMD Berater/in den optimalen Einsatz abzusprechen. Weitere Informationen finden Sie in der Themendokumentation Hintergrundinformationen: Periodenverwaltung.

Eine manuelle Neuanlage einer Periode ist also im Normalfall nicht vorgesehen. Allerdings kann es dazu kommen, dass eine Periode bearbeitet werden muss, um den Periodenstichtag rechtzeitig (!) nach hinten zu verlegen (siehe Verlängerung einer Periode). 
 
Achtung! 
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Wenn Sie den Periodenstichtag nach hinten verschieben müssen und daher im Einzelfall eine Bearbeitung einer Periode notwendig ist, beachten Sie bitte Folgendes: Die Perioden dürfen niemals "überlappend" geführt werden!

Das Programm bringt in diesen Fällen eine Meldung, welche eine automatische Anpassung der betroffenen Perioden durchführt.

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Dasselbe gilt für durch manuelle Anpassungen entstandene Lücken, diese sind ebenfalls nicht erlaubt und werden vom Programm abgefangen. Ausnahme: Wenn zum ersten Mal die Perioden automatisch ermittelt werden, wird im Jänner des Jahres am Anfang eine Lücke entstehen. Für dieses Jahr ist dies irrelevant, für die Zukunft dürfen jedenfalls keinerlei Lücken bestehen.

Standardfeldauswahl Periodenverwaltung
A_FB.bmp Standardfeldauswahl Periodenverwaltung

Folgende Funktionen stehen Ihnen über die Menüleiste zur Verfügung:
  
Die Funktion "Perioden generieren" wird nur benötigt, wenn aufgrund einer Umstrukturierung der Periodenverwaltung der LEA Parameter (Periodeneinstellung Fakturierung und Periodeneinstellung Leistungserfassung) diesbezüglich neu definiert werden. Die Funktion erzeugt für ein Kalenderjahr die 12 Hauptperioden. Dazu öffnet sich das Eingabefenster Perioden generieren, in dem Sie das gewünschte Kalenderjahr bekannt geben. 

Achtung: Im laufenden Betrieb benötigen Sie diese Funktion auch zum Jahreswechsel nicht. Die Perioden werden vom System jedenfalls automatisch angelegt, wenn es zum ersten Mal im Jahr auf die Perioden zur Ermittlung des Periodenstichtags zugreifen will.
Die Funktion "Unterperiode erzeugen" ist im Standard ausgeblendet.

Sie erzeugt für die aktive Periode (= jene Hauptperiode, in die das heutige Tagesdatum fällt) eine Unterperiode. Dadurch erhalten alle Leistungen, die ab diesem Zeitpunkt für dieselbe Hauptperiode erfasst, verrechnet, um- oder ausgebucht werden, einen neuen Unterperioden-Stempel. Auswertungen können somit zu einem weiteren, eingefrorenen Periodenstichtag rekonstruiert werden!

Diese Möglichkeit wird sehr selten und nur nach Rücksprache mit BMD genutzt (Näheres siehe Themendokumentation Periodenverwaltung mit Unterperiode).


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