Grundlegende Informationen zum Thema Zeiterfassung finden Sie unter Erste Schritte.
Einen Überblick über alle wichtigen
Themen in der Zeiterfassung erhalten Sie
hier.
In diesem Programm bekommen Sie einen Überblick über alle bereits angelegten Wochenmodelle der Zeiterfassung.
Hier können Sie neue Wochenmodelle anlegen bzw. erfasste Wochenmodelle verwalten.
Dieses Fenster verfügt über ein flexibles Layout und kann sowohl fixe als auch optionale Bereiche enthalten. In manchen Fenstern sind im Standard nicht alle möglichen Bereiche eingeblendet. Hier finden Sie Details zu
Fenstern mit flexiblem Layout.
Standardmäßig werden die Wochenmodelle der
Eigenen Firma bzw. der eigenen Firmengruppe angezeigt.
Im Einstiegsbereich gibt es ggf., je nach
Parametereinstellungen, das Einstiegsfeld "Firma", in dem die entsprechende Firma ausgewählt werden kann.
Anmerkung: In einer Firmengruppe werden die Wochenmodelle, wie alle anderen ZEIT-paketspezifischen Stammdaten, auf der Hauptfirma angelegt und verwaltet.
Über das Auswahlmenü kann entschieden werden, ob aktive oder inaktive Wochenmodelle angezeigt werden sollen.
Hinweis
| Da man Wochenmodelle, wenn sie einmal verwendet worden sind, nicht mehr löschen kann, werden sie inaktiv gestellt, wenn sie nicht mehr benötigt werden.
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Im Bereich der Wochenmodelle werden alle bereits angelegten Wochenmodelle dargestellt, die den Mitarbeitern im Mitarbeiterstamm bzw. unter "Historische Daten" zugeordnet werden können.
Wochenmodelle dienen als Basis für die Vorgabe der Sollarbeitszeit der Mitarbeiter.
Diese Sollarbeitszeit entspricht der Normalarbeitszeit laut Dienstvertrag und dient hauptsächlich dem System als Grundlage für sämtliche Berechnungen der Bewertung und der Ermittlung für Ansprüche, wie z. B. Urlaubsanspruch usw. aber auch als Rückfallebene für das Aufbuchen von Nichtleistungszeiten wie Feiertage u. v. m.
Die Sollzeit setzt sich als Wochensollarbeitszeit (Wochennormalarbeitszeit) aus der Summe der täglichen Sollarbeitszeiten der jeweils zugeordneten
Tagesmodelle zusammen.
Die Nummernvergabe für die Wochenmodelle hat für die Funktionalität der Zeiterfassung keine Relevanz, ist jedoch bei der Verwaltung vieler Modelle in der Übersicht oft hilfreich, um eine gewisse Struktur und Übersichtlichkeit zu geben. So sind die Standardmodelle der Lohnverrechnung z. B. nach Wochensollstunden nummeriert, Beispiel: 385000 für ein 38,5 Std.-Modell.
Das Wochenmodell setzt sich also, wie eine Art Bausatz, aus den einzelnen Tagesmodellen zusammen.

Im Erfassungsfenster sehen Sie die Erfassungszeilen mit den zugewiesenen Tagesmodellen. Ordnen Sie hier die gewünschten Tagesmodelle zum jeweils vorgesehenen Wochentag zu.
Anmerkung: Ein Wochenmodell ist bei Verwendung der Zeiterfassung immer im Mitarbeiterstamm als Basis zu hinterlegen!
Wenn eine Vereinbarung zur Arbeitszeit über mehrere Kalenderwochen mit unterschiedlichen Sollzeiten getroffen worden ist, so können Sie hierfür zusätzlich
Schicht-/Dienstpläne anlegen (z. B. abwechselnd eine kurze 4-Tage-Woche, gefolgt von einer langen 5-Tage-Woche).
Um beispielsweise ein korrektes Maß an Mehrstunden berechnen zu können, muss ein Mitarbeiter jedoch immer ein Wochenmodell hinterlegt haben.
Achtung! | Ist ein Wochenmodell schon verwendet (Hinterlegung Mitarbeiter und Verknüpfung mit Zeitbuchungen) worden, so soll es im Nachhinein nicht geändert werden! Es würden sich sonst die Sollzeiten global im System rückwirkend ändern.
Daher legen Sie im Zweifelsfall ein neues Wochenmodell an bzw. kopieren Sie ein bestehendes und ändern Sie dann die Kopie, damit das ursprüngliche unberührt bleibt. |
Folgende Felder stehen Ihnen bei den Wochenmodellen zur Verfügung:
Folgende Funktionen stehen in diesem Fenster über das Fenstermenü zur Verfügung: