Zeiterfassung
Inhalt
Geben Sie hier das Datum ein, an dem mit der Zeiterfassung begonnen wird.
Hier können Sie entscheiden, ob in den Programmfenstern der Zeiterfassung die Firmennummer manuell ausgewählt werden kann/soll.
Das ist beispielsweise dann wichtig, wenn keine
Firmengruppe in der NTCS existiert, sondern mit einzelnen Firmen gearbeitet wird und dann z. B. Stammdaten je Firma angelegt werden sollen.
Standard
Standardmäßig gelten die Sollstunden des jew. Tagesmodells aus dem Wochenmodell oder Schichtmodell auch an Feiertagen, sofern der Feiertag auf einen dieser Sollarbeitstage fällt.
Mit dem Tagesabschluss der Zeiterfassung wird dann je Feiertag automatisch eine Zeitbuchung mit der Buchungsart "Feiertag" und den Sollzeiten des ermittelten Tagesmodells erstellt.
Somit fällt keine Differenz an Plus- oder Minusstunden an, sofern der Mitarbeiter nicht arbeitet.
Ausnahme
Ist dieser Parameter deaktiviert, so werden an einem Feiertag keine Sollstunden berechnet, idR wird dann auch keine Feiertags-Zeitbuchung erstellt.
Somit fällt ebenso keine Differenz an Plus- oder Minusstd. an, sofern der Mitarbeiter nicht arbeitet.
Aber die Feiertagsstunden für das Feiertagsentgelt lassen sich so nicht mehr auswerten, da es keine Sollstundn am betroffenen Tag mehr gibt und auch keine Zeitbuchung.
Achtung: Mit der Verwendung des Zeit-Dienstplans kann es u. U. dazu kommen, dass die Einstellung "Keine Sollstd. außer bei Planung" gewählt wird - dies ist ggf. mit einem BMD Berater abzustimmen!
Hinweis: Die Einstellung dieses Parameters erfolgt in Firmengruppen immer auf der Hauptfirma!
Betrifft Feiertage, die auf einen Sonntag fallen. Sind für Sonn- und Feiertage verschiedene Zeit-Bewertungen eingestellt, so kann mit diesem Parameter entschieden werden, wie (mit welcher Tagesbewertung) dieser Sonn-/Feiertag bewertet werden soll. So ist es möglich einzustellen, dass ein Feiertag trotzdem wie ein Sonntag bewertet werden soll.
Soll der, beim Mitarbeiterstamm hinterlegte, Schicht-/Dienstplan für die Ermittlung der Sollzeit verwendet werden?
In der Regel sollte diese Einstellung aktiviert sein. Ausnahmen könnten sein, wenn man das Schicht-Tagesmodell nur für Abfragen in der Bewertung benötigt, jedoch nicht für Zeitbuchungen selbst, also nicht für Sollzeiten, Rundung oder Pausen.
Gibt an, ob die Daten der historischen Tagesmodellsicherung bei der Tagesmodell- und Sollstundenermittlung berücksichtigt werden sollen.
Der Parameter ist entweder allgemein oder je Hauptfirma einstellbar.
Ist dieser Parameter aktiviert, so wird nach dem Anlegen eines Mitarbeiters automatisch, unter Stammdaten, auch ein Ausweis mit derselben Nummer wie die Personalnummer angelegt.
Dies ist z. B. dann hilfreich, wenn Ihre Mitarbeiter über BMD NTCS Zeiterfassung/Buchungsmaske(n) einfach mit ihrer Personennummer Zeiten buchen sollen.
Bei einer externen Terminal-Hardware wird in der Regel die angelieferte Datenträgernummer, z. B. Chip-Nr. als Ausweis-Nr. angelegt.
So werden in der An-/Abwesenheitsliste jene Mitarbeiter ausgeblendet, bei denen im Mitarbeiterfeld "Anzeige Zeiterfassung" der Wert auf "Keine Anzeige" eingestellt ist.
Hier können Sie entscheiden, ob in Kalenderdarstellungen innerhalb der Zeiterfassung an Feiertagen das Buchungsartenkürzel "FT" angezeigt wird. Beachten Sie, dass dieser Parameter mit der Hauptfirmennummer ausgelesen wird.
Geben Sie hier die Buchungsart für Feiertage an (standardmäßig ist das auf neueren BMD NTCS Versionen die Buchungsart 90 "Feiertag", früher Buchungsart Nr. 10).
Die hier angegebene Buchungsart wird über den Tagesabschluss der Zeiterfassung (in der Regel automatisch als Stapel) mit den jeweiligen Sollstunden des Feiertags eingebucht.
Geben Sie hier die Buchungsart für Telearbeit an.
Wird hier in diesem Parameter eine Telearbeit-Buchungsart angegeben, so wird in der Auswertung "An-/Abwesenheitsliste" im Feld "Status" der Text "Telearbeit" angezeigt anstatt "Erreichbar" oder "Abwesend".
Geben Sie hier die Buchungsart für den Urlaubsverbrauch an.
Diese angegebene/n Buchungsart/en spielen dann eine Rolle, wenn die Nichtleistungszeit-Verwaltung in der Lohnverrechnung gemacht wird.
Die hier angegebene/n Buchungsart/en wird/werden somit korrekt als Urlaubs-Verbrauch im laufenden Monat berücksichtigt bzw. für alle noch nicht in den LOHN übergeleiteten Monate.
Ebenso spielt dieser Eintrag dann eine Rolle, wenn am Mitarbeiterstamm das Feld "Priorität Feiertag/Urlaub" verwendet wird - mit diesem Parameter erkennt das Programm dann die Urlaubsbuchungsart für diese Prüfung.
Geben Sie hier eine weitere Buchungsart für verbrauchte Urlaube an. (Das kann z. B. jene neue Buchungsart sein, mit welcher der neue, persönliche Feiertag eingetragen wird, wodurch letztendlich auch ein Urlaubsverbrauch entsteht.)
Diese angegebene/n Buchungsart/en spielen dann eine Rolle, wenn die Nichtleistungszeit-Verwaltung in der Lohnverrechnung gemacht wird.
Die hier angegebene/n Buchungsart/en wird/werden somit korrekt als Urlaubs-Verbrauch im laufenden Monat berücksichtigt bzw. für alle noch nicht in den LOHN übergeleiteten Monate.
Geben Sie hier eine weitere Buchungsart für verbrauchte Urlaube an. (Das kann z. B. jene neue Buchungsart sein, mit welcher der neue, persönliche Feiertag eingetragen wird, wodurch letztendlich auch ein Urlaubsverbrauch entsteht.)
Diese angegebene/n Buchungsart/en spielen dann eine Rolle, wenn die Nichtleistungszeit-Verwaltung in der Lohnverrechnung gemacht wird.
Die hier angegebene/n Buchungsart/en wird/werden somit korrekt als Urlaubs-Verbrauch im laufenden Monat berücksichtigt bzw. für alle noch nicht in den LOHN übergeleiteten Monate.
Geben Sie hier eine weitere Buchungsart für verbrauchte Urlaube an. (Das kann z. B. jene neue Buchungsart sein, mit welcher der neue, persönliche Feiertag eingetragen wird, wodurch letztendlich auch ein Urlaubsverbrauch entsteht.)
Diese angegebene/n Buchungsart/en spielen dann eine Rolle, wenn die Nichtleistungszeit-Verwaltung in der Lohnverrechnung gemacht wird.
Die hier angegebene/n Buchungsart/en wird/werden somit korrekt als Urlaubs-Verbrauch im laufenden Monat berücksichtigt bzw. für alle noch nicht in den LOHN übergeleiteten Monate.
Beim Berechnen des Lohn-Urlaubsstandes werden Zeitbuchungen mit der Nichtleistungszeit "Urlaub" insofern dann in der Berechnung berücksichtigt, die noch nicht in den Lohn übergeleitet worden sind, aber lt. Zeiterfassung schon konsumiert wurden.
Hinterlegen Sie hier die Anzahl der Tage, wie weit aus der Vergangenheit Urlaube geladen werden sollen. Je weniger Tage angegeben werden, desto performanter bzw. schneller wird die Urlaubsberechnung. Bei monatlicher Überleitung könnten das z. B. 40 Tage sein.
Geben Sie hier die gewünschte Buchungsart für Pausen an. Diese wird dann bei entsprechender Selektion des Feldes "Pausen drucken" am Monatsjournal mit Bewertung angezeigt.
Standardmäßig war dies bis zum Jahr 2023 die Buchungsart "12 - Pause" (gemäß dem früheren BMD Standardvorschlag).
Nunmehr ist die Buchungsart "10 - Pause" die aktuelle Pausenbuchungsart, die von BMD standardmäßig vorgeschlagen wird.
Anmerkung: Abgesehen von diesem Parameter werden ohnehin automatisch auch jene Buchungsarten als Pausenbuchungsart erkannt, die in einem Pausenmodell hinterlegt sind!
Wird hier in diesem Parameter eine (Dienst-)Fahrt-Zeitbuchungsart eingetragen, so werden Tage, an welchen eine Zeitbuchung mit dieser Buchungsart existiert, im Programm "Fahrtenbuch" farblich als Hinweis im Kalenderbereich markiert, sodass ein Eintrag im Fahrtenbuch erfasst werden soll.
Wird hier in diesem Parameter eine (Dienst-)Fahrt-Zeitbuchungsart eingetragen, so werden Tage, an welchen eine Zeitbuchung mit dieser Buchungsart existiert, im Programm "Fahrtenbuch" farblich als Hinweis im Kalenderbereich markiert, sodass ein Eintrag im Fahrtenbuch erfasst werden soll.
Wird hier in diesem Parameter eine (Dienst-)Fahrt-Zeitbuchungsart eingetragen, so werden Tage, an welchen eine Zeitbuchung mit dieser Buchungsart existiert, im Programm "Fahrtenbuch" farblich als Hinweis im Kalenderbereich markiert, sodass ein Eintrag im Fahrtenbuch erfasst werden soll.
Wird hier in diesem Parameter eine (Dienst-)Fahrt-Zeitbuchungsart eingetragen, so werden Tage, an welchen eine Zeitbuchung mit dieser Buchungsart existiert, im Programm "Fahrtenbuch" farblich als Hinweis im Kalenderbereich markiert, sodass ein Eintrag im Fahrtenbuch erfasst werden soll.
Geben Sie hier die Buchungsart für Krank an.
Dieser Eintrag spielt dann eine Rolle, wenn am Mitarbeiterstamm das Feld "Priorität Feiertag/Krank" verwendet wird - mit diesem Parameter erkennt das Programm dann die Krankbuchungsart für diese Prüfung.
Geben Sie hier eine weitere Buchungsart für Krank an.
Geben Sie hier eine weitere Buchungsart für Krank an.
Geben Sie hier eine weitere Buchungsart für Krank an.
Mit dieser Buchungsart werden mit dem
Tagesabschluss die Sollzeiten jener Mitarbeiter aufgebucht, bei denen das Feld
Sollzeit aufbuchen im Mitarbeiterstamm gesetzt ist.
Beachten Sie, dass aber am Mitarbeiterstamm direkt auch eine Standardbuchungsart hinterlegt werden kann für das automatische Aufbuchen der Sollzeit über den Zeit-Tagesabschluss.
Bei aktiviertem Parameter werden mit dem
Tagesabschluss automatische Sollzeitbuchungen bereits für den aktuellen Tag erstellt. Andernfalls werden sie im Nachhinein für den Vortag erzeugt, da der Stapel standardmäßig um z. B. 03:00 morgens läuft und sonst am laufenden Tag noch eine manuelle Stempelung/Zeitbuchung folgen könnte.
Voraussetzung ist jeweils, dass das Kennzeichen
Sollzeit aufbuchen am Mitarbeiter gesetzt ist.
Am Mitarbeiter kann mittels dem Feld "Sollzeit aufbuchen" hinterlegt werden, dass Tage mit Sollstunden automatisch via Zeit-Tagesabschluss mit den korrelierenden Zeitbuchungen befüllt werden.
Ist der Parameter aktiv, dann wird das jedoch nur dann durchgeführt, wenn an dem aufzubuchenden Tag ein Tagesmodell oder eine Sollarbeitszeit geplant ist.
Statt der am Tagesmodell des Mitarbeiters hinterlegten Pausen werden beim Tagesabschluss die Pausen der Filiale abgezogen. Das betrifft nur den nachträglichen automatischen Pausenabzug, aber nicht das Aufbuchen laut Sollarbeitszeit (z. B. Urlaub, Krank).
Voraussetzung ist, dass die Filiale bereits vom Mitarbeiterstamm oder Buchungsterminal auf die betroffenen Zeitbuchungen übernommen wurde.
Sind auf einem Termin und einer
Buchungsart die gleichen
Terminkennzeichen hinterlegt, so erfolgt mit der Einstellung dieses Parameters nach dem Erstellen des Termins auch automatisch ein Eintrag in der Planung der Zeiterfassung. Aus diesem Planungseintrag werden dann mit dem Tagesabschluss der Zeiterfassung Zeitbuchungen erstellt, z. B. für Urlaub, Krank usw.
Die Ausprägung "Stundenweise" bedeutet, dass auch mehrere Termine an einem Tag in die Planung übertragen werden können (z. B. Vormittag = Urlaub; Nachmittag = ZA).
Dieser Parameter entscheidet, ob die Daten der Zeitplanungen in die Termine im CRM automatisch übernommen und angezeigt werden sollen.
Achtung: Dies gilt nur für geplante Buchungsarten! Geplante Sollzeiten und Tagesmodelle haben hier keine Auswirkung.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob auch beim Ausbuchen (sprich Gehen-Stempelung) über eine BMD Zeitbuchungsmaske der Buchungstext abgefragt werden soll.
Die Abfrage eines Buchungs-/Begründungstextfeldes beim Einbuchen (Kommen-Buchung) erfolgt über die Abfrage-Kennzeichen jeweils am betr. Ausweis und der zu stempelnden Buchungsart.
Dieser Parameter legt fest, ob beim Ermitteln des Vorschlagtextes für das Feld "Buchungstext" der Text von der vorherigen Zeitbuchung berücksichtigt werden soll, oder nicht.
Ist hier ein Trennzeichen hinterlegt, dann überschreibt der, beim Abschließen einer Zeitbuchung eingegebene, Begründungstext den auf der Zeitbuchung evtl. schon vorhandenen Text nicht, sondern beide werden, mit dem Trennzeichen getrennt, ins Begründungstextfeld eingetragen bzw. zusammengefügt (das Trennzeichen kann z. B. ein Semikolon sein).
Das Setzen dieser Einstellung entscheidet, ob die Soll-/Iststunden des aktuellen Tages beim Buchen in den BMD Zeitbuchungsmasken als Info im unteren Fensterbereich angezeigt werden sollen, oder nicht.
Die Ausprägung "Ja. Mit Berechtigungsprüfung" bedeutet, es werden dabei auch die Berechtigungen für Mitarbeiterdaten für "Zeitbuchungen ansehen" und "Zeitbuchungen bearbeiten" des anwendenden Benutzers geprüft.
Beispiel: Öffnet ein Benutzer die Zeiterfassung (Buchungsmaske) und ist dieser (z. B. als Abteilungsleiter) für gewisse Mitarbeiter berechtigt, deren Zeitbuchungen anzusehen bzw. zu bearbeiten, so sieht er die Info im unteren Fensterbereich. Ein anderer nicht berechtigter Benutzer aber nicht.
Das Setzen dieser Einstellung entscheidet, ob die aktuellen Wochen-Soll-/Iststunden beim Buchen in den BMD Zeitbuchungsmasken als Info im unteren Fensterbereich angezeigt werden sollen, oder nicht.
Die Ausprägung "Ja. Mit Berechtigungsprüfung" bedeutet, es werden die Berechtigungen für Mitarbeiterdaten für "Zeitbuchungen ansehen" und "Zeitbuchungen bearbeiten" geprüft.
Beispiel: Öffnet ein Benutzer die Zeiterfassung (Buchungsmaske) und ist dieser (z. B. als Abteilungsleiter) für gewisse Mitarbeiter berechtigt, deren Zeitbuchungen anzusehen bzw. zu bearbeiten, so sieht er die Info im unteren Fensterbereich. Ein anderer nicht berechtigter Benutzer aber nicht.
Das Setzen dieser Einstellung entscheidet, ob die aktuellen Monats-Soll-/Iststunden beim Buchen in den BMD Zeitbuchungsmasken als Info im unteren Fensterbereich angezeigt werden sollen, oder nicht.
Die Ausprägung "Ja. Mit Berechtigungsprüfung" bedeutet, es werden die Berechtigungen für Mitarbeiterdaten für "Zeitbuchungen ansehen" und "Zeitbuchungen bearbeiten" geprüft.
Beispiel: Öffnet ein Benutzer die Zeiterfassung (Buchungsmaske) und ist dieser (z. B. als Abteilungsleiter) für gewisse Mitarbeiter berechtigt, deren Zeitbuchungen anzusehen bzw. zu bearbeiten, so sieht er die Info im unteren Fensterbereich. Ein anderer nicht berechtigter Benutzer aber nicht.
Das Setzen dieser Einstellunge entscheidet, ob die aktuelle, gesamte Soll-Ist-Differenz des aktuellen Zeitraumes beim Buchen in den BMD Zeitbuchungsmasken als Info im unteren Fensterbereich angezeigt werden sollen, oder nicht.
Die Ausprägung "Ja. Mit Berechtigungsprüfung" bedeutet, es werden die Berechtigungen für Mitarbeiterdaten für "Zeitbuchungen ansehen" und "Zeitbuchungen bearbeiten" geprüft.
Beispiel: Öffnet ein Benutzer die Zeiterfassung (Buchungsmaske) und ist dieser (z. B. als Abteilungsleiter) für gewisse Mitarbeiter berechtigt, deren Zeitbuchungen anzusehen bzw. zu bearbeiten, so sieht er die Info im unteren Fensterbereich. Ein anderer nicht berechtigter Benutzer aber nicht.
Das Setzen dieser Einstellung entscheidet, ob die Sollstunden des aktuellen Tages beim Buchen in den BMD Zeitbuchungsmasken als Info im unteren Fensterbereich angezeigt werden sollen, oder nicht.
Die Ausprägung "Ja. Mit Berechtigungsprüfung" bedeutet, es werden die Berechtigungen für Mitarbeiterdaten für "Zeitbuchungen ansehen" und "Zeitbuchungen bearbeiten" geprüft.
Beispiel: Öffnet ein Benutzer die Zeiterfassung (Buchungsmaske) und ist dieser (z. B. als Abteilungsleiter) für gewisse Mitarbeiter berechtigt, deren Zeitbuchungen anzusehen bzw. zu bearbeiten, so sieht er die Info im unteren Fensterbereich. Ein anderer nicht berechtigter Benutzer aber nicht.
Hinterlegen Sie hier die Buchungsart, mit welcher die Wegzeit eingebucht werden soll. Beachten Sie bitte, dass es unbedingt eine eigens dafür vorgesehene Buchungsart sein muss.
Es darf keinesfalls die Buchungsart "Anwesend" o. Ä. verwendet werden!
Hinweis: Die Wegzeit selbst wird in den Stammdaten am gewünschten Ausweis hinterlegt (in Minuten).
Beispiel: Ist am Ausweis eine Wegzeit von z. B. 5 Minuten hinterlegt, so wird diese mit der hier hinterlegten Buchungsart automatisch vom System vor der eigentlichen Einstempelungszeit (z. B. Kommen-Buchung) eingefügt.
Hinweis: Bei welchen Buchungsarten genau eine automatische Wegzeit-Buchung vom System angefügt werden soll, wird mit dem Feld
Wegzeit buchen auf der jeweiligen Buchungsart aktiviert.
Ist der Parameter aktiv, so wird die Wegzeit nur dann hinzu gebucht, wenn der Mitarbeiter mit seinem eigenen Benutzer (hinterlegt im Feld "User-ID" im Mitarbeiterstamm) angemeldet ist und bucht.
Hier treffen Sie die Einstellung, was geschehen soll, wenn der Mitarbeiter am Vortag vergessen hat, sich korrekt auszubuchen (Gehen-Stempelung), und sich nun am Folgetag bei der BMD Zeitbuchungsmaske einbucht (Kommen Stempelung).
Anmerkung: Die Ausprägung mit "...Eingabe und Endezeit beantragen" bedeutet, dass im Hintergrund ein Änderungsantrag beim Vorgesetzten eingereicht wird.
Erfassung von Buchungen mit Lesegeräten aktivieren (Kartenleser, Fingerprint ...).
Wenn dieser Parameter aktiviert wird, so wird nach Auswahl des Kommens, Gehens etc. nach Einlesen der Ausweisnummer in die BMD Zeitbuchungsmaske ein zusätzliches Enter mitgegeben, sodass nicht nochmals bestätigt werden muss.
Achtung: Die Ausprägung "Ja, nur Lesegeräte" ist nur ganz bestimmten Geräten vorbehalten, die direkt an die Software angebunden sind und nicht via Cursorfill eine Eingabe liefern.
Hinterlegen Sie hier die Nummer der COM-Port-Schnittstelle die verwendet werden soll, wenn es sich um ein Lesegerät handelt, das an der seriellen Schnittstelle angeschlossen ist.
Geben Sie hier Stellenanzahl bzw. die Zeichen-Länge von Ausweisen an, die von einem Comport-Lesegerät geliefert wird.
Geben Sie in diesem Parameter die Dauer in Sekunden an, wie lange die soeben durchgeführte Buchung in der Zeitbuchungsmaske (als eine Art Bestätigung) angezeigt werden soll.
Diese Einstellung gilt nur in Verbindung mit der Verwendung von Lesegeräten.
Geben Sie hier die Dauer in Sekunden an, wie lange die Zeit-Buchungsmasken nach eingegebenem Ausweis, oder gewähltem Button aktiv auf Eingaben warten soll bis zum Zurücksetzen, sodass ein nächster Mitarbeiter buchen kann.
Wird in der Buchungsmaske länger als die hier hinterlegte Dauer keine Aktion durchgeführt, so wird sie automatisch zurückgesetzt. Das Info-Fenster wird ebenfalls nach dieser Dauer automatisch geschlossen.
Geben Sie hier die Dauer in Sekunden an, wie lange nach dem Buchen die Meldung "Buchung OK" angezeigt werden soll.
Tipp: Die Dauer sollte insbesondere bei zentralen Buchungsstellen (z. B. im Eingangsbereich), wo viele Mitarbeiter schnell hintereinander buchen möchten, relativ kurz eingestellt werden.
Geben Sie hier die Dauer in Sekunden an, wie lange die Meldung" Buchung OK" mit Terminanzeige in Zeit-Buchungsmasken angezeigt werden soll.
Tipp: Die Dauer sollte insbesondere bei zentralen Buchungsstellen (z. B. im Eingangsbereich), wo viele Mitarbeiter schnell hintereinander buchen möchten, relativ kurz eingestellt werden.
Geben Sie hier die Dauer in Sekunden an, wie lange etwaige Informationen und Warnungen in Zeit-Buchungsmasken angezeigt werden sollen.
Tipp: Die Dauer sollte insbesondere bei zentralen Buchungsstellen (z. B. im Eingangsbereich), wo viele Mitarbeiter schnell hintereinander buchen möchten, relativ kurz eingestellt werden.
Wählen Sie in diesem Parameter die gewünschte Hintergrundfarbe für die Meldung "Buchung OK" nach erfolgreichem Zeit-Stempeln in den Buchungsmasken. Standardmäßig ist diese Grün.
Diese Einstellung ist insbesondere aufgrund Barrierefreiheit im System relevant, wenn optische Beeinträchtigungen das Erkennen von Meldungen u. U. erschweren.
Wählen Sie in diesem Parameter die gewünschte Hintergrundfarbe für etwaige Informationsanzeigen in den Buchungsmasken.
Diese Einstellung ist insbesondere aufgrund Barrierefreiheit im System relevant, wenn optische Beeinträchtigungen das Erkennen von Meldungen u. U. erschweren.
Wählen Sie in diesem Parameter die gewünschte Hintergrundfarbe für etwaige Anzeigen von Warnungen in den Buchungsmasken.
Diese Einstellung ist insbesondere aufgrund Barrierefreiheit im System relevant, wenn optische Beeinträchtigungen das Erkennen von Meldungen u. U. erschweren.
In den Zeitbuchungsmasken können beim Buchen zusätzlich akustische Signale ausgegeben werden.
Diese Einstellung ist insbesondere aufgrund Barrierefreiheit im System relevant, wenn optische Beeinträchtigungen das Erkennen von Meldungen u. U. erschweren.
Beim manuellen Bearbeiten von Zeitbuchungen muss, bei aktiviertem Parameter, immer ein Text im Feld "Begründungstext" eingegeben werden. Dies gilt für das Programm Zeitbuchungen bearbeiten.
Die Buchungsmaske wird modal angezeigt. Das heißt, wenn diese gestartet worden ist, wird die Buchungsmaske über den ganzen Bildschirm skaliert. Somit kann kein anderes Programm der BMD NTCS gestartet werden. Um ein anderes Programm starten zu können, muss die Buchungsmaske geschlossen werden.
Ist der Parameter aktiv, so kann die Funktion in der Touchscreen-Buchungsmaske verwendet werden. Zusätzlich werden aktive LEA Zeitaufzeichnungen bei Gehen-Buchungen beendet.
Ist der Parameter aktiv, so kann die Funktion in der Touchscreen-Buchungsmaske verwendet werden. Zusätzlich werden aktive LEA Zeitaufzeichnungen bei Gehen-Buchungen beendet.
Ist der Parameter aktiv, so kann die Funktion in der Touchscreen-Buchungsmaske verwendet werden. Zusätzlich werden aktive LEA Zeitaufzeichnungen bei Gehen-Buchungen beendet.
Legen Sie hier eine Bezeichnung für den ggf. aktivierten Button für die Funktion "Buchungsart Umbuchen" fest. Dies betrifft die Touch-Buchungsmaske.
Ist der Parameter aktiv, so kann die Funktion in der Touchscreen-Buchungsmaske verwendet werden. Zusätzlich werden aktive LEA Zeitaufzeichnungen bei Gehen-Buchungen beendet.
Geben Sie hier eine Bezeichnung für die Funktion "KS/KT Umbuchen" an. Das steuert, wie der Button (Bezeichnung) auf der Buchungsmaske aufscheinen soll.
Ist der Parameter aktiv, so können in der Touchscreen-Buchungsmaske Grenzübertritte gebucht werden (nur BMD Web).
Achtung: Diese Einstellung hat nur in Verbindung mit dem Programm "Dienstreise" eine Auswirkung und wirkt sich dort dementsprechend aus.
Ist der Parameter aktiv, so kann die Funktion in der Touchscreen-Buchungsmaske verwendet werden. Zusätzlich werden aktive LEA Zeitaufzeichnungen bei Gehen-Buchungen beendet.
Hinterlegen Sie hier die Buchungsart für den Buchungsartbutton 1 in der Touchscreen-Buchungsmaske. Dieser wird nur angezeigt, wenn der Umbuchenbutton deaktiviert ist!
Hinterlegen Sie hier die Buchungsart für den Buchungsartbutton 2 in der Touchscreen-Buchungsmaske. Dieser wird nur angezeigt, wenn der Infobutton deaktiviert ist!
Hinterlegen Sie hier die Buchungsart für den Buchungsartbutton 3 in der Touchscreen-Buchungsmaske.
Hinterlegen Sie hier die Buchungsart für den Buchungsartbutton 4 in der Touchscreen-Buchungsmaske.
Ist der Parameter aktiv, so kann die Funktion in der Touchscreen-Buchungsmaske verwendet werden. Zusätzlich werden aktive LEA Zeitaufzeichnungen bei Gehen-Buchungen beendet.
Betrifft die Betriebsdatenerfassung in den Paketen PPS oder PEP.
Ist der Parameter aktiv, so werden aktive LEA Zeitaufzeichnungen beim Aus-/Einbuchen unterbrochen bzw. fortgesetzt.
Betrifft die Betriebsdatenerfassung in den Paketen PPS oder PEP.
Hinterlegen Sie hier den Funktionsnamen (MCS) des zu startenden Programms.
Achtung: Wird die Buchungsmaske modal angezeigt, so dürfen nur Programme gestartet werden, die ebenfalls modal sind!
Hinterlegen Sie hier den Funktionsnamen (MCS) des zu startenden Programms.
Achtung: Wird die Buchungsmaske modal angezeigt, so dürfen nur Programme gestartet werden, die ebenfalls modal sind!
Hinterlegen Sie hier den Funktionsnamen (MCS) des zu startenden Programms.
Achtung: Wird die Buchungsmaske modal angezeigt, so dürfen nur Programme gestartet werden, die ebenfalls modal sind!
Bezeichnung für Funktionsbutton 1
Bezeichnung für Funktionsbutton 2
Bezeichnung für Funktionsbutton 3
Gibt an, ob die Funktion sofort nach dem Drücken des Buttons oder erst nach der Ausweiseingabe gestartet werden soll. Zum Beispiel kann die An-/Abwesenheitsliste sofort gestartet werden, weil keine Mitarbeiterübergabe notwendig ist.
Gibt an, ob die Funktion sofort nach dem Drücken des Buttons oder erst nach der Ausweiseingabe gestartet werden soll. Zum Beispiel kann die An-/Abwesenheitsliste sofort gestartet werden, weil keine Mitarbeiterübergabe notwendig ist.
Gibt an, ob die Funktion sofort nach dem Drücken des Buttons oder erst nach der Ausweiseingabe gestartet werden soll. Zum Beispiel kann die An-/Abwesenheitsliste sofort gestartet werden, weil keine Mitarbeiterübergabe notwendig ist.
Über diesen Button kann sich der Mitarbeiter auf einer zentralen Stempelstelle gleichzeitig einbuchen und seinen PC über Wake-on-LAN starten. Am BMD User des Mitarbeiters muss dabei die MAC-Adresse seines PCs hinterlegt sein.
Hinterlegen Sie hier jene BMD NTCS Services, über die Wake-on-LAN zusätzlich zum direkten Senden durchgeführt werden soll. Das ist dann notwendig, wenn die Stempelstelle und der aufzuweckende PC nicht im gleichen LAN sind. Format z. B. "Server1:Port1;Server2:Port2"
Durch Hinterlegung einer Pausenmodell-Nr wird ein zusätzlicher Gehen-Button zur Verfügung gestellt, der den Mitarbeiter ausbucht und sofort den Pausenabzug mit dem hinterlegten Pausenmodell durchführt.
Bezeichnung für Gehen + Pausenabzug
Die beim Ausbuchen erstellte Pause kann gesperrt werden, damit sie nicht durch einen späteren Tagesabschluss verändert wird.
Damit können die Nummern im Zahlenblock der Touchscreen-Buchungsmaske ausgeblendet werden. Kann bei Verwendung von Lesegeräten deaktiviert werden.
Bei allen Abfragen in der Touchscreen-Buchungsmaske wird eine Bildschirmtastatur eingeblendet (z. B. Begründungstext).
Diese Einstellung kann insofern nötig sein, wenn keine Eingabegeräte (Tastatur, Maus ... ) vorhanden sind bei einem Touch-Terminal, Tablet o. ä.
Es kann eine an dem Tag bereits gebuchte produktive Istzeit-Buchungsart vorgeschlagen werden. Der Vorschlag erfolgt z. B. nach einer Pause oder am Tagesende.
Durch die Planung oder den Betriebskalender entstandene Buchungen werden für den Vorschlag nicht verwendet.
Die am Mitarbeiter hinterlegte Standardbuchungsart wird beim Buchen von "Kommen"/"Gehen" (anstatt der sonst standardmäßigen Buchungsart 1 "Anwesend") verwendet.
Dies wirkt sich dementsprechend in den Programmen "Buchen" und "Buchen Touch" aus.
Bei Aktivierung dieser Einstellung werden – um die Buchungsmaske beenden zu können – ein Ausweis und PIN-Code abgefragt. Der PIN-Code wird am Ausweis in den Stammdaten hinterlegt.
Diese Einstellung wirkt sich auf die folgenden Programme aus:
Hinterlegen Sie bitte zuerst am gewünschten Ausweis einen PIN-Code und starten Sie erst danach die Buchungsmaske neu, um mit dieser aktiven Einstellung dann die Buchungsmaske wieder verlassen zu können. Diese Einstellung ist im Zusammenhang mit dem
Parameter für die modale Anzeige zu setzen (was gewährleisten soll, dass außerhalb der Buchungsmaske in der NTCS keine weiteren Aktionen ausgeführt werden können.).
Dieser Parameter deaktiviert die Ausweissuchroutine in den BMD Buchungsmasken.
Dies kann z. B. dann sinnvoll sein, wenn nur über Eingabe oder Einlesen eines Ausweises gebucht werden soll, der Ausweis jedoch nicht mit manueller Suche im Feld "Ausweis" von anderen Kollegen gefunden werden soll.
Nach dem Buchen mit der Touchscreen-Buchungsmaske bleibt bei gesetztem Parameter der zuvor ausgewählte Button gedrückt (nur bei Kommen bzw. Gehen).
Gibt an, ob bei der Abfrage von KS, KT, Projekt usw. immer automatisch die Suchroutinen angezeigt werden sollen.
Das heißt, dass sich das Suchfenster sofort öffnet, ohne manuell extra auf "F4 - Suche" klicken zu müssen.
Als Hilfestellung für den Mitarbeiter können beim Abfragen der KORE-Dimensionen in den Zeitbuchungsmasken die von dem Mitarbeiter zuletzt verwendeten Kostennummern angezeigt werden. Geben Sie hier an, wieviele maximal angezeigt werden sollen.
Geben Sie hier an, wie viele Tage in der Vergangenheit für die Ermittlung der zuletzt verwendeten KORE-Dimensionen für den Vorschlagswert der aktuellen Zeitbuchung berücksichtigt werden sollen.
Hintergrund: Grundsätzlich ist es so, dass in den Stammdaten am jeweiligen Ausweis UND auf der anzustempelnden Buchungsart die gewünschten Abfrage-Kennzeichen gesetzt sein müssen, wenn z. B. auf eine Kostenstelle o. ä. gebucht werden soll.
Wenn jedoch in der Touch-Buchungsmaske der Button "KS/KT Umbuchen" verwendet wird, so kann mit diesem Parameter eingestellt werden, dass es ausreicht, wenn die Abfrage-Kennzeichen nur am jeweiligen Ausweis gesetzt sind. (Somit muss z. B. nicht extra jede Buchungsart mit den Abfrage-Kennzeichen ausgestattet werden.)
Wird dieser Parameter aktiviert, so würden auch die Abfrage-Kennzeichen der jeweiligen angestempelten Buchungsart ausreichen, um die Abfrage auszulösen, ohne am jeweiligen Ausweis die Abfragen gesetzt zu haben.
Dieser Parameter wirkt sich jedoch ganz bewusst nur auf die Funktion "KS/KT Umbuchen" im Programm "Buchen (Touch)" aus.
Beispiel
Ist dieser Parameter gesetzt und wird in der Touch-Buchungsmaske der Button "KS/KT Umbuchen" verwendet, so kann auch auf Kostenstellen oder andere Felder abgefragt werden, wenn die Abfrage nur auf der Buchungsart (oder nur am Ausweis, aber Buchungsart nicht) gesetzt ist.
Wird dieser Parameter aktiviert, so wird das Ausweiseingabefeld, ähnlich wie ein Passworteingabefeld, verdeckt angezeigt.
Diese Einstellung ist z. B. dann hilfreich, wenn der zeitbuchende Mitarbeiter seine Ausweisnummer nicht wissen soll, damit nicht ein anderer Mitarbeiter für ihn buchen kann.
Der Ausweis des aktuell eingeloggten Benutzers wird gesucht und in der Buchungsmaske vorgeschlagen (oder fix vorgegeben).
Damit die Einstellung funktioniert, ist eine Hinterlegung der User-ID am Mitarbeiterstamm zwingend notwendig.
Werden in einer Zeitbuchungsmaske Programme gestartet, das sind z. B. das Infofenster und Funktionen (MCS...) wie beispielsweise ein Änderungsantrag, kann mit diesem Parameter eine Ausweiseingabe mit dem dazugehörigen Passwort verlangt werden. Diese Absicherung kann auch nur für das Durchführen von Zeitbuchungen aktiviert werden.
Nach dem Bearbeiten bzw. Speichern einer Zeitbuchung im Programm "Zeitbuchungen bearbeiten" wird mit dieser Einstellung automatisch ein Tagesabschluss für diesen Mitarbeiter und Tag durchgeführt.
Hinweis: Im Programm "Zeit Schnellerfassung" wirkt sich dieser Parameter nicht sofort beim Bearbeiten/Speichern einer Zeitbuchung aus. Erst wenn das Programmfenster vom Benutzer geschlossen wird, kommt eine Abfrage, ob der Tagesabschluss nun für den gewählten Zeitraum durchgeführt werden soll.
Hier stellen Sie ein, ob die beim Buchen eingegebenen KORE-Felder mit den Kostenstammdaten der BMD KORE gegengeprüft werden sollen.
- "Nein": Es erfolgt keine Prüfung erfolgt. Somit kann jede Nummer eingegeben werden beim Buchen, auch wenn z. B. die Kostenstelle in der BMD KORE nicht existiert.
- "Ja": Es erfolgt eine Prüfung erfolgt und es dürfen nur Werte eingegeben werden, welche in der KORE vorhanden sind.
- "Ja, mit Meldung": Es kann jeder Wert eingegeben werden. Ist dieser jedoch nicht in der KORE angelegt, wird eine entsprechende Meldung ausgegeben. Der eingegebene Wert wird bei der Eingabe aber trotzdem akzeptiert. (Mit dieser Einstellung kann auch unter Zeit-Auswertungen → Kontrollen im "Fehlerprotokoll" geprüft werden, ob Buchungen mit fehlerhaften bzw. nicht existierenden Kostenstammdaten vorkommen.)
Bei aktiviertem Parameter werden die Felder/Einstellungen für "Nur halbe/ganze Tage" bzw. "Erlaubte Zeiten" (z. B. nur in Soll-/Kernzeit) auf den (Stammdaten) Buchungsarten ignoriert.
Dies betrifft die Programme "Zeitbuchungen bearbeiten" und "Änderungen beantragen".
Normalerweise wird eine Zeitbuchung abgeschlossen, wenn die selbe Buchungsart ein zweites Mal gebucht wird.
Wird diese Einstellung aktiviert, passiert das nicht, sondern es wird eine neue Zeitbuchung mit derselben Buchungsart erstellt. Solange bis eine sog. Ende-Buchungsart gebucht wird → siehe Feld/Kennzeichen unter Stammdaten - Buchungsarten "Endebuchungsart" (diese beendet alle offenen Zeitbuchungen.
Das wird z. B. für das Buchen auf Kostenstellen benötigt, damit die offene Buchung mit der gleichen Buchungsart nicht abgeschlossen, sondern nur umgebucht wird und somit die neue Kostenstelle angegeben werden kann.
Geben Sie hier die Anzahl der Tage an, wie lange ein Mitarbeiter seine Zeitbuchungen nachträglich manuell bearbeiten darf.
Beispiel: 0 entspricht nur dem aktuellen Tag, 1 entspricht dem aktuellen Tag und dem Vortag.
Dies betrifft nur das Programm "Zeitbuchungen bearbeiten".
Hinweis: Wenn der Parameter als "Allgemeine Einstellung", also global für alle Benutzer, eingestellt wird, sollte für jene Benutzer (z. B. AL, GF, Lohnverrechnung, Admin ... ), die die Zeitbuchungen noch weiter zurück bearbeiten können sollen, der Parameter benutzerbezogen zusätzlich erweitert/umgestellt werden, z. B. 9999 Tage.
Geben Sie hier die Anzahl der Tage an, wie lange ein Mitarbeiter Zeitbuchungen in der Zukunft manuell bearbeiten darf.
Beispiel: 0 entspricht nur dem aktuellen Tag, 1 entspricht dem aktuellen Tag und den nächsten Tag.
Dies betrifft nur das Programm "Zeitbuchungen bearbeiten".
Hinweis: Wenn der Parameter als "Allgemeine Einstellung", also global für alle Benutzer, eingestellt wird, sollte für jene Benutzer (z. B. AL, GF, Lohnverrechnung, Admin ... ), die die Zeitbuchungen noch weiter in der Zukunft bearbeiten können sollen, der Parameter benutzerbezogen zusätzlich erweitert/umgestellt werden, z. B. 9999 Tage.
Wurde in der LEA der Tagesabschluss und/oder die Autorisierung durchgeführt, so dürfen auch Zeitbuchungen nicht mehr bearbeitet werden.
Diese Sicherstellung ist insofern sinnvoll, wenn bei den betreffenden Mitarbeitern die sog. Restzeitprüfung aktiviert ist, sodass Zeiterfassung und eingegbene Leistungen am Ende des Tages in Summe das gleiche Ausmaß haben müssen.
Zeitbuchungen, die aus Leistungen erstellt worden sind, dürfen in der Zeiterfassung nicht bearbeitet oder gelöscht werden (Erstellprogramm = Leistungen PLE). Die Bearbeitung darf nur in der PLE erfolgen.
Unterhalb der Meldung "Buchung O.K." werden in der Touchscreen-Buchungsmaske nach dem Speichern einer Buchung kurz die heutigen Termine angezeigt.
Bearbeitet ein Mitarbeiter eine seiner Zeitbuchungen, dann wird sein Vorgesetzter per Mail darüber informiert.
Der Vorgesetzte (AL, GF) muss am Mitarbeiterstamm hinterlegt sein und über eine E-Mail-Adresse verfügen.
Das betrifft nur das Programm "Zeitbuchungen bearbeiten".
Bei aktiviertem Lesegerät wird, wenn beim eingegebenen Ausweis noch kein Steuerkennzeichen mitgegeben wird, das hier hinterlegte Steuerkennzeichen genutzt.
Beispiel: P = Ausweis, B = Buchungsart, K = Kostenstelle, T = Kostenträger
Bei aktiviertem Parameter mit der Ausprägung "P" wird ein zusätzliches "Enter" im System simuliert, sodass der buchende Mitarbeiter nichts mehr extra klicken/drücken muss, sondern die Buchung dann gleich verspeichert wird.
Im Programm "Zeitbuchungen bearbeiten" können nur Tätigkeiten eingegeben werden, die dem eingegebenen Projekt zugeordnet sind.
Dazu ist im Paket LEA/PLE der Leistungsumfang am Kunden bzw. Projekt zu hinterlegen, damit klar ist, welche Tätigkeiten zur Auswahl stehen sollen bzw. zur Auswahl/Eingabe erlaubt sind.
Wird in der Touchscreen-Buchungsmaske "Kommen" ausgewählt, dann wird mit dieser Einstellung nicht fix die standardmäßige Buchungsart "1 - Anwesend" verwendet, sondern es muss aktiv eine bestimmte Buchungsart für die Buchung ausgewählt werden.
Dieser Parameter legt fest, ob beim Zeit-Buchen in den BMD Zeitbuchungsmasken (Buchen, Buchen Touch, Buchen Visitenkarten) auch Einträge im Programm "Terminalprotokoll" erstellt werden sollen.
Bei Zeitbuchungsimporten von Terminalschnittstellen (dormakaba, Datafox, var. CSV-Import usw.) geschieht dies ohnehin (also auch ohne das Aktivieren dieses Parameters). Zusätzlich werden auch beim Buchen über die App BMD Go im Terminalprotokoll Einträge erstellt, wenn dieser Parameter aktiviert ist.
Die Aktivierung dieses Parameters schafft die Möglichkeit, für eine genauere Analyse besser nachvollziehen zu können, was beim Buchen passiert ist.
Wird diese Einstellung aktiviert, so ermöglicht das den Benutzern, im Programm "Zeitbuchungen bearbeiten" eine berechtigte Buchungsart (z. B. Pausenbuchung) in eine bestehende Zeitbuchung mit nicht berechtigter Buchungsart (Bsp. Anwesend) einzufügen und sie damit indirekt zu ändern, obwohl der Benutzer aufgrund der Buchungsarten-Berechtigung diese sonst nicht bearbeiten dürfte.
Ist der Parameter aktiv, dann wird die Buchungsartenberechtigung im Programm "Zeitbuchungen bearbeiten" nur für Neuanlage und Bearbeiten, aber nicht für das Löschen geprüft.
Es werden die zuletzt in der offenen Buchungsmaske durchgeführten Zeitbuchungen aller Mitarbeiter angezeigt. Geben Sie hier an, wie viele Buchungen angezeigt werden sollen.
Aktivieren Sie diesen Parameter, um die unterschiedlichen
Zeitzonen beim Zeitbuchen zu berücksichtigen.
Bei Verwendung von BMD Web und der BMD Go App kann mit dieser Einstellung die, über den Webbrowser bzw. die REST-API ermittelte, Zeitzone des jeweiligen Endgerätes beim Zeitbuchen genutzt werden.
Standardmäßig wird die BMD Datenbankserverzeit beim Buchen ermittelt, damit Manipulationen von Zeitbuchungen ausgeschlossen sind. Kommt es aber vor, dass Mitarbeiter zeitzonenübergreifende Zeitbuchungen tätigen sollen, so kann dieser Parameter aktiviert werden. Dadurch wird sichergestellt, dass die Buchungsdauer korrekt ermittelt wird.
Zusätzlich ist es möglich, eine Zeitzone direkt am Ausweis (Stammdaten) zu hinterlegen. Diese hinterlegte Zeitzone wird ebenfalls beim Buchen via BMD Web und App BMD Go berücksichtigt, auch ohne Aktivieren dieses Parameters.
Hinweis: Die Sommerzeiten werden nicht automatisch für alle
Zeitzonen im System (Paket TOOLS
→ Tools
→ Einstellungen) aktiviert, da manche Länder dies nicht fix festgelegt haben, sondern jährlich entscheiden. Es kann/muss daher im Paket TOOLS in den Zeitzonen manuell genau geprüft werden, ob alle benötigen Informationen angelegt sind. Beachten Sie dazu das Feld "Sommerzeit" auf der jeweiligen Zeitzone!
Ist die Einstellung aktiv und im Browserfenster ist BMD Web und eines der Programme "Buchen" oder "Buchen Touch" geöffnet, dann meldet sich der Client in regelmäßigen Abständen beim Server. Dadurch wird die Verbindung aktiv gehalten und ein Timeout verhindert. Das ist bei zentralen Buchungsterminals mit BMD Web sinnvoll.
Hinterlegen Sie hier das Foto, das zum jeweiligen Button in der Touchscreen-Buchungsmaske angezeigt werden soll. Nur im Bitmap-Format (*.bmp)!
Hinterlegen Sie hier das Foto, das zum jeweiligen Button in der Touchscreen-Buchungsmaske angezeigt werden soll. Nur im Bitmap-Format (*.bmp)!
Hinterlegen Sie hier das Foto, das zum jeweiligen Button in der Touchscreen-Buchungsmaske angezeigt werden soll. Nur im Bitmap-Format (*.bmp)!
Hinterlegen Sie hier das Foto, das zum jeweiligen Button in der Touchscreen-Buchungsmaske angezeigt werden soll. Nur im Bitmap-Format (*.bmp)!
Hinterlegen Sie hier das Foto, das zum jeweiligen Button in der Touchscreen-Buchungsmaske angezeigt werden soll. Nur im Bitmap-Format (*.bmp)!
Hinterlegen Sie hier das Foto, das zum jeweiligen Button in der Touchscreen-Buchungsmaske angezeigt werden soll. Nur im Bitmap-Format (*.bmp)!
Hinterlegen Sie hier das Foto, das zum jeweiligen Button in der Touchscreen-Buchungsmaske angezeigt werden soll. Nur im Bitmap-Format (*.bmp)!
Hinterlegen Sie hier das Foto, das zum jeweiligen Button in der Touchscreen-Buchungsmaske angezeigt werden soll. Nur im Bitmap-Format (*.bmp)!
Hinterlegen Sie hier das Foto, das zum jeweiligen Button in der Touchscreen-Buchungsmaske angezeigt werden soll. Nur im Bitmap-Format (*.bmp)!
Hinterlegen Sie hier das Foto, das zum jeweiligen Button in der Touchscreen-Buchungsmaske angezeigt werden soll. Nur im Bitmap-Format (*.bmp)!
Hinterlegen Sie hier das Foto, das zum jeweiligen Button in der Touchscreen-Buchungsmaske angezeigt werden soll. Nur im Bitmap-Format (*.bmp)!
Hinterlegen Sie hier das Foto, das zum jeweiligen Button in der Touchscreen-Buchungsmaske angezeigt werden soll. Nur im Bitmap-Format (*.bmp)!
Hinterlegen Sie hier das Foto, das zum jeweiligen Button in der Touchscreen-Buchungsmaske angezeigt werden soll. Nur im Bitmap-Format (*.bmp)!
Hinterlegen Sie hier das Foto, das zum jeweiligen Button in der Touchscreen-Buchungsmaske angezeigt werden soll. Nur im Bitmap-Format (*.bmp)!
Hinterlegen Sie hier das Foto, das zum jeweiligen Button in der Touchscreen-Buchungsmaske angezeigt werden soll. Nur im Bitmap-Format (*.bmp)!
Hinterlegen Sie hier das Foto, das zum jeweiligen Button in der Touchscreen-Buchungsmaske angezeigt werden soll. Nur im Bitmap-Format (*.bmp)!
Hinterlegen Sie hier das Foto, das zum jeweiligen Button in der Touchscreen-Buchungsmaske angezeigt werden soll. Nur im Bitmap-Format (*.bmp)!
Hinterlegen Sie hier das Foto, das zum jeweiligen Button in der Touchscreen-Buchungsmaske angezeigt werden soll. Nur im Bitmap-Format (*.bmp)!
Mit diesem Parameter können Sie den Vorschlag für das Einstiegsfeld "Pausen drucken" im Ausdruck "Monatsjournal mit Bewertung" festlegen.
Hinweis: Wird der Parameter allgemein eingestellt, so gibt diese Einstellung dann für alle Benutzer fix zwingend den hier gewählten Wert vor.
Mit diesem Parameter können Sie den Vorschlag für das Einstiegsfeld "Buchungen zusammenfassen" im Ausdruck "Monatsjournal mit Bewertung" festlegen.
Hinweis: Wird der Parameter allgemein eingestellt, so gibt diese Einstellung dann für alle Benutzer fix zwingend den hier gewählten Wert vor.
Mit diesem Parameter können Sie den Vorschlag für das Einstiegsfeld "Tage ohne Soll und Ist drucken" im Ausdruck "Monatsjournal mit Bewertung" festlegen.
Hinweis: Wird der Parameter allgemein eingestellt, so gibt diese Einstellung dann für alle Benutzer fix zwingend den hier gewählten Wert vor.
Mit diesem Parameter können Sie den Vorschlag für das Einstiegsfeld "Datenzusammenstellung" im Zusammenhang mit den Legendeneinstellungen für den Ausdruck "Monatsjournal mit Bewertung" festlegen.
Hinweis: Wird der Parameter allgemein eingestellt, so gibt diese Einstellung dann für alle Benutzer fix zwingend den hier gewählten Wert vor.
Mit diesem Parameter können Sie den Vorschlag für das Einstiegsfeld "Legendendruckpositionierung" im Zusammenhang mit den Legendeneinstellungen für den Ausdruck "Monatsjournal mit Bewertung" festlegen.
Hinweis: Wird der Parameter allgemein eingestellt, so gibt diese Einstellung dann für alle Benutzer fix zwingend den hier gewählten Wert vor.
Mit diesem Parameter können Sie den Vorschlag für das Einstiegsfeld "Buchungsart" im Zusammenhang mit den Legendeneinstellungen für den Ausdruck "Monatsjournal mit Bewertung" festlegen - also auswählen, ob die Buchungsartenlegende angedruckt werden soll oder nicht.
Hinweis: Wird der Parameter allgemein eingestellt, so gibt diese Einstellung dann für alle Benutzer fix zwingend den hier gewählten Wert vor.
Mit diesem Parameter können Sie den Vorschlag für das Einstiegsfeld "Tagesmodell" im Zusammenhang mit den Legendeneinstellungen für den Ausdruck "Monatsjournal mit Bewertung" festlegen - also auswählen, ob die Tagesmodell-Legende angedruckt werden soll oder nicht.
Hinweis: Wird der Parameter allgemein eingestellt, so gibt diese Einstellung dann für alle Benutzer fix zwingend den hier gewählten Wert vor.
Hinterlegen Sie hier eine Report-Nr. für einen zwingenden Vorschlag eines bestimmten Ausdruckslayouts für die Auswertung "Ausdruck Monatsjournal mit Bewertung".
Achtung: Wird dieser Parameter auf einen Report festgelegt, so kann kein Benutzer mehr diesen zwingenden Vorschlag im Einstiegsfeld des Monatsjournals ändern.
Ist es jedoch nötig, den Vorschlag abändern zu können, so ist die Verwendung der "Vorschlagswerte" für den jeweiligen Report im Programmfenster "Monatsjournal" die bessere Wahl.
Alternativ zu dieser Einstellung und den Vorschlagswerten kann auch am Bewertungsmodell ein Report hinterlegt werden, um das jeweilige richtige Ausdruckslayout zu ermitteln.
Im Programm "Monatsjournal mit Bewertung" können Sie für die Funktion "Archivieren und Versenden" in dem dafür vorgesehenen eigenen Reiter die Einstellungen festlegen, was bei Ausführung dieser Funktion genau passieren soll. In der Regel wird dies jeweils manuell entschieden bzw. eingegeben.
Mit diesem Parameter können Sie hier jedoch eine Voreinstellung für das Einstiegsfeld "Ins DMS übernehmen" für das Archivieren des Monatsjournals, also für das Ausführen der Funktion "Archivieren und Versenden", treffen.
Im Programm "Monatsjournal mit Bewertung" können Sie für die Funktion "Archivieren und Versenden" in dem dafür vorgesehenen eigenen Reiter die Einstellungen festlegen, was bei Ausführung dieser Funktion genau passieren soll. In der Regel wird dies jeweils manuell entschieden bzw. eingegeben.
Mit diesem Parameter können Sie hier jedoch eine Voreinstellung für das Einstiegsfeld "Betreff" für den Mailversand des Monatsjournals, also für das Ausführen der Funktion "Archivieren und Versenden", treffen.
Im Programm "Monatsjournal mit Bewertung" können Sie für die Funktion "Archivieren und Versenden" in dem dafür vorgesehenen eigenen Reiter die Einstellungen festlegen, was bei Ausführung dieser Funktion genau passieren soll. In der Regel wird dies jeweils manuell entschieden bzw. eingegeben.
Mit diesem Parameter können Sie hier jedoch eine Voreinstellung für das Einstiegsfeld "Archivnummer" für das Archivieren des Monatsjournals, also für das Ausführen der Funktion "Archivieren und Versenden", treffen.
Im Programm "Monatsjournal mit Bewertung" können Sie für die Funktion "Archivieren und Versenden" in dem dafür vorgesehenen eigenen Reiter die Einstellungen festlegen, was bei Ausführung dieser Funktion genau passieren soll. In der Regel wird dies jeweils manuell entschieden bzw. eingegeben.
Mit diesem Parameter können Sie hier jedoch eine Voreinstellung für das Einstiegsfeld "DMS Kategorie" (Dokumentkategorie) für das Archivieren des Monatsjournals, also für das Ausführen der Funktion "Archivieren und Versenden", treffen.
Im Programm "Monatsjournal mit Bewertung" können Sie für die Funktion "Archivieren und Versenden" in dem dafür vorgesehenen eigenen Reiter die Einstellungen festlegen, was bei Ausführung dieser Funktion genau passieren soll. In der Regel wird dies jeweils manuell entschieden bzw. eingegeben.
Mit diesem Parameter können Sie hier jedoch eine Voreinstellung für das Einstiegsfeld "Per E-Mail versenden" für den Mailversand des Monatsjournals, also für das Ausführen der Funktion "Archivieren und Versenden", treffen.
Im Programm "Monatsjournal mit Bewertung" können Sie für die Funktion "Archivieren und Versenden" in dem dafür vorgesehenen eigenen Reiter die Einstellungen festlegen, was bei Ausführung dieser Funktion genau passieren soll. In der Regel wird dies jeweils manuell entschieden bzw. eingegeben.
Mit diesem Parameter können Sie hier jedoch eine Voreinstellung für das Einstiegsfeld "Absender-Account" für den Mailversand des Monatsjournals, also für das Ausführen der Funktion "Archivieren und Versenden", treffen.
Achtung: Der hier zu hinterlegende Absender-Account muss am Mailserver existieren und berechtigt sein, von der BMD NTCS Software automatische E-Mails zu versenden.
Im Programm "Monatsjournal mit Bewertung" können Sie für die Funktion "Archivieren und Versenden" in dem dafür vorgesehenen eigenen Reiter die Einstellungen festlegen, was bei Ausführung dieser Funktion genau passieren soll. In der Regel wird dies jeweils manuell entschieden bzw. eingegeben.
Mit diesem Parameter können Sie hier jedoch eine Voreinstellung für das Einstiegsfeld "CC-E-Mail" für den Mailversand des Monatsjournals, also für das Ausführen der Funktion "Archivieren und Versenden", treffen.
Diese Einstellung ist insofern sinnvoll, wenn die gesendeten Monatsjournale auch immer an eine zentrale Stelle automatisch mitgeschickt werden sollen (z. B. Personalvertretung, o. ä.).
Wählen Sie, ob nur jene E-Mail-Adressen berücksichtigt werden sollen, welche als E-Mail-Adressart "Zeiterfassung" hinterlegt haben. Die Rückfallebene auf die Hauptemailadresse wird dadurch deaktiviert.
Im Programm "Monatsjournal mit Bewertung" können Sie für die Funktion "Archivieren und Versenden" in dem dafür vorgesehenen eigenen Reiter die Einstellungen festlegen, was bei Ausführung dieser Funktion genau passieren soll. In der Regel wird dies jeweils manuell entschieden bzw. eingegeben.
Mit diesem Parameter können Sie hier jedoch eine Voreinstellung für das Einstiegsfeld "PDF-Datei lokal speichern" für den PDF-Export des Monatsjournals, also für das Ausführen der Funktion "Archivieren und Versenden", treffen.
Dies ist dann sinnvoll, wenn Sie keine DMS Lizenz im CRM haben bzw. kein Dokumentenmanagementsystem nützen.
Im Programm "Monatsjournal mit Bewertung" können Sie für die Funktion "Archivieren und Versenden" in dem dafür vorgesehenen eigenen Reiter die Einstellungen festlegen, was bei Ausführung dieser Funktion genau passieren soll. In der Regel wird dies jeweils manuell entschieden bzw. eingegeben.
Mit diesem Parameter können Sie hier jedoch eine Voreinstellung für das Einstiegsfeld "Verzeichnis für PDF-Dateien" für den Pfad des PDF-Export des Monatsjournals, also für das Ausführen der Funktion "Archivieren und Versenden", treffen.
Dies ist dann sinnvoll, wenn Sie keine DMS Lizenz im CRM haben bzw. kein Dokumentenmanagementsystem nützen.
Im Programm "Monatsjournal mit Bewertung drucken" können Sie für die Funktion "Archivieren und Versenden" in dem, dafür vorgesehenen, eigenen Reiter die Einstellungen festlegen, was bei Ausführung dieser Funktion genau passieren soll. In der Regel wird dies jeweils manuell entschieden bzw. eingegeben.
Mit diesem Parameter können Sie hier eine Voreinstellung für das Einstiegsfeld "Präfix", also den Namen der PDF-Datei des Monatsjournals, treffen.
Dies wirkt sich auf das Ausführen der Funktion "Archivieren und Versenden" dementsprechend für die gewählten Personen so aus, dass sich der Dateiname aus verwendeten Variablen, im zuvor definierten Makro, zusammensetzt, wie z. B. Mitarbeitername_Monat.pdf
Dies ist dann sinnvoll, wenn Sie keine DMS Lizenz im Paket CRM haben bzw. kein Dokumentenmanagementsystem nützen, jedoch die Monatsjournale digital außerhalb NTCS fix abgespeichert werden.
Im Programm "Monatsjournal mit Bewertung" können Sie für die Funktion "Archivieren und Versenden" in dem dafür vorgesehenen eigenen Reiter die Einstellungen festlegen, was bei Ausführung dieser Funktion genau passieren soll. In der Regel wird dies jeweils manuell entschieden bzw. eingegeben.
Mit diesem Parameter können Sie hier jedoch eine Voreinstellung für das Einstiegsfeld "MA einzeln an Drucker senden" für den Einzeldruck des Monatsjournals, also für das Ausführen der Funktion "Archivieren und Versenden", treffen.
Dies ist dann sinnvoll, wenn Sie keinen Mailversand an Ihre Mitarbeitenden nützen. Je Mitarbeiter wird ein eigener Druckjob erstellt.
Im Programm "Monatsjournal mit Bewertung" können Sie für die Funktion "Archivieren und Versenden" in dem dafür vorgesehenen eigenen Reiter die Einstellungen festlegen, was bei Ausführung dieser Funktion genau passieren soll. In der Regel wird dies jeweils manuell entschieden bzw. eingegeben.
Mit diesem Parameter können Sie jedoch eine Voreinstellung für das Einstiegsfeld "Druckerauswahl" in den Einstellungen für einzelne Druckjobs des Monatsjournals, also für das Ausführen der Funktion "Archivieren und Versenden", treffen.
Dies ist dann sinnvoll, wenn Sie z. B. keinen Mailversand an Ihre Mitarbeitenden nützen, sondern für alle Personen das Monatsjournal ausgedruckt werden soll.
Aktivieren Sie diesen Parameter, dann wird der Ausdruck wird nur an den Drucker gesendet, wenn für den auszudruckenden Mitarbeiter keine gültige E-Mail-Adresse ermittelt werden konnte.
Mit diesem Parameter können Sie eine Voreinstellung treffen, ob beim Archivieren bzw. Versenden des "Monatsjournals mit Bewertung" das erzeugte PDF verschlüsselt (= mittels Passwort geschützt) werden soll.
Hinweis: Das Passwort muss am Mitarbeiterstamm hinterlegt sein!
Geben Sie hier eine gewünschte Sortierreihenfolge für den Ausdruck des "Monatsjournal mit Bewertung" als fixen Vorschlag an, der beim Starten bzw. "Archivieren und Versenden" der Monatsjournale zur Anwendung kommen soll.
Standardmäßig sortiert NTCS nach der Personennummer. Es können jedoch gewünschte Sortierungen (z. B. nach Nachname etc.) definiert werden.
Wenn die letzte Buchung am Tag eine Pause ist, so wird die Ende-Zeit der Pause beim Ausdruck bei der Einstellung "Buchung zusammenfassen" mit angezeigt.
Geben Sie hier die Mandanten-ID für das e-Post-Portal an, wo die ZEIT Monatsjournale hin exportiert werden sollen bei Ausführung der Funktion "Archivieren und Versenden" im Programm Monatsjournal mit Bewertung drucken.
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgeschickt werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung:Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowiebei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
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Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
Parametern für die Werte angegeben werden.
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Hinterlegen Sie hier die Reihenfolge, an der dieser Wert angezeigt werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Anmerkung: Hier muss eine laufende Nummer wie z. B. 1, 2, 3 usw. eingetragen werden.
Hier wird nur die Reihenfolge angegeben. Die Nummer der jeweiligen Zeitbezugsart, deren Werte angezeigt werden sollen, muss nachfolgend in den
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Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Zeitbezugsart, deren Wert angezeigt werden soll.
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Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
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Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
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Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Zeitbezugsart, deren Wert angezeigt werden soll.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Zeitbezugsart, deren Wert angezeigt werden soll.
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Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Zeitbezugsart, deren Wert angezeigt werden soll.
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Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Zeitbezugsart, deren Wert angezeigt werden soll.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Zeitbezugsart, deren Wert angezeigt werden soll.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Zeitbezugsart, deren Wert angezeigt werden soll.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Hinterlegen Sie hier die Zeitbezugsart, deren Wert angezeigt werden soll.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Übertrag, der zur Soll/Istdifferenz mit Überträgen addiert wird.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Übertrag, der zur Soll/Istdifferenz mit Überträgen addiert wird.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Übertrag, der zur Soll/Istdifferenz mit Überträgen addiert wird.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Übertrag, der zur Soll/Istdifferenz mit Überträgen addiert wird.
Diese Anzeige-Einstellungen wirken sich im Programmfenster Auswertungen → Soll-/Iststunden → "Soll/Ist" sowie bei der Anzeige "Aktuelle Zeitsalden" in Anträgen (z. B. beim Genehmigen von Abwesenheitsanträgen) aus.
Ebenso können ggf. diese anzuzeigenden Werte in dieser angegebenen Reihenfolge an externe Zeit-Terminals mit dem Ausweisexport mitgesendet werden. (Anm.: Dies ist aber je Terminalhersteller unterschiedlich! Und die hier angegebene Reihung muss auch mit jener Reihenfolge der Terminals übereinstimmen.)
Standard: In der Buchungsmaske werden die Salden im Stunden-Minuten-Format angezeigt und an den Terminals im Industrieformat.
Stunden-Minuten-Format: In der Buchungsmaske und an den Terminals werden die Salden im Stunden-Minuten-Format angezeigt.
Industrieformat: Die Salden werden an den Terminals sowie in der Buchungsmaske im Industrieformat angezeigt.
Geben Sie hier den Datenpfad für den Datentransfer zwischen NTCS und dormakaba an.
Dies kann ein lokales Laufwerk direkt am Server sein, z. B. C:\ oder D:\
Wenn ein Netzpfad angegeben wird, sollte dabei immer der UNC-Pfad verwendet werden!
Grund: Ein Netzlaufwerk ist ggf. nicht verbunden bei der Ausführung des Stapels im Hintergrund.
Hinterlegen Sie hier jene Buchungsart, mit welcher die Importdatensätze standardmäßig importiert werden sollen.
Standardmäßig wird die Buchungsart 1 (Anwesend) für die B1 bzw. B2 also Kommt-/Geht-Taste verwendet.
Geben Sie hier die Anzahl der Ausweisstellen an, die von dormakaba verwendet werden. Standardmäßig sind hier maximal 9 Stellen möglich.
Dieser Parameter legt fest, wie viele Stellen in der, von dormakaba gelieferten, Buchungsdatei "benzcomm.out" für die Ausweislänge am Ende des jeweiligen Datensatzes vorgesehen und auszulesen sind.
Hier können Sie die Position des letzten Zeichens des Ausweises im Satzaufbau der Buchungsdatei (benzcomm.out) festlegen. Dies kann bei neueren Installationen aufgrund einer größeren Stellenanzahl der Ausweise nötig sein.
Ist hier nichts hinterlegt, so wird standardmäßig das 30. Zeichen des Datensatzes als letztes Zeichen des Ausweisfeldes gewertet.
Legen Sie hier fest ob die erste Kommen-Buchung abgeschlossen werden soll, wenn von einem Mitarbeiter das zweite Mal via Taste "Kommen" am Terminal gebucht wird.
Beachten Sie bitte, dass diese Einstellung in Verbindung mit der Verwendung einer automatischen Schichterkennung im Schichtmodell nicht aktiviert werden soll, da diese Kombination sehr fehleranfällig ist.
Geben Sie hier an, welche Stempelungsart bei Betätigung des Buttons B3 am Terminal verwendet werden soll. Mit dieser Einstellung können Sie festlegen, was genau in der Zeiterfassung passieren soll, wenn der Buchungscode B3 importiert wird.
Es ist so z. B. möglich, anzugeben, dass auf eine gewählte Buchungsart umgebucht werden soll oder ein "Kommen mit Grund" bzw. "Gehen mit Grund" für die jeweilige Stempelung interpretiert werden soll.
Anmerkung: Sie können zusätzlich entweder mittels des Parameters "Buchungsart für B3" eine fixe Buchungsart für den Button B3 angeben oder, wenn am Terminal eine Abfrage über den Kommt-/Geht-Grund erscheint, mittels des Parameters "Stempelungsdetailart für B3" die vorgesehene Stelle des Datensatzes als Variable für die Buchungsart definieren.
Geben Sie hier an, welche Stempelungsart bei Betätigung des Buttons B4 am Terminal verwendet werden soll. Mit dieser Einstellung können Sie festlegen, was genau in der Zeiterfassung passieren soll, wenn der Buchungscode B4 importiert wird.
Es ist so z. B. möglich, anzugeben, dass auf eine gewählte Buchungsart umgebucht werden soll oder ein "Kommen mit Grund" bzw. "Gehen mit Grund" für die jeweilige Stempelung interpretiert werden soll.
Anmerkung: Sie können zusätzlich entweder mittels des Parameters "Buchungsart für B4" eine fixe Buchungsart für den Button B4 angeben oder, wenn am Terminal eine Abfrage über den Kommt-/Geht-Grund erscheint, mittels des Parameters "Stempelungsdetailart für B4" die vorgesehene Stelle des Datensatzes als Variable für die Buchungsart definieren.
Geben Sie hier an, welche Stempelungsart bei Betätigung des Buttons B5 am Terminal verwendet werden soll. Mit dieser Einstellung können Sie festlegen, was genau in der Zeiterfassung passieren soll, wenn der Buchungscode B5 importiert wird.
Es ist so z. B. möglich, anzugeben, dass auf eine gewählte Buchungsart umgebucht werden soll oder ein "Kommen mit Grund" bzw. "Gehen mit Grund" für die jeweilige Stempelung interpretiert werden soll.
Anmerkung: Sie können zusätzlich entweder mittels des Parameters "Buchungsart für B5" eine fixe Buchungsart für den Button B5 angeben oder, wenn am Terminal eine Abfrage über den Kommt-/Geht-Grund erscheint, mittels des Parameters "Stempelungsdetailart für B5" die vorgesehene Stelle des Datensatzes als Variable für die Buchungsart definieren.
Geben Sie hier an, welche Stempelungsart bei Betätigung des Buttons B6 am Terminal verwendet werden soll. Mit dieser Einstellung können Sie festlegen, was genau in der Zeiterfassung passieren soll, wenn der Buchungscode B6 importiert wird.
Es ist so z. B. möglich, anzugeben, dass auf eine gewählte Buchungsart umgebucht werden soll oder ein "Kommen mit Grund" bzw. "Gehen mit Grund" für die jeweilige Stempelung interpretiert werden soll.
Anmerkung: Sie können zusätzlich entweder mittels des Parameters "Buchungsart für B6" eine fixe Buchungsart für den Button B6 angeben oder, wenn am Terminal eine Abfrage über den Kommt-/Geht-Grund erscheint, mittels des Parameters "Stempelungsdetailart für B6" die vorgesehene Stelle des Datensatzes als Variable für die Buchungsart definieren.
Geben Sie hier an, welche Stempelungsart bei Betätigung des Buttons B7 am Terminal verwendet werden soll. Mit dieser Einstellung können Sie festlegen, was genau in der Zeiterfassung passieren soll, wenn der Buchungscode B7 importiert wird.
Es ist so z. B. möglich, anzugeben, dass auf eine gewählte Buchungsart umgebucht werden soll oder ein "Kommen mit Grund" bzw. "Gehen mit Grund" für die jeweilige Stempelung interpretiert werden soll.
Anmerkung: Sie können zusätzlich entweder mittels des Parameters "Buchungsart für B7" eine fixe Buchungsart für den Button B7 angeben oder, wenn am Terminal eine Abfrage über den Kommt-/Geht-Grund erscheint, mittels des Parameters "Stempelungsdetailart für B7" die vorgesehene Stelle des Datensatzes als Variable für die Buchungsart definieren.
Geben Sie hier an, welche Stempelungsart bei Betätigung des Buttons B8 am Terminal verwendet werden soll. Mit dieser Einstellung können Sie festlegen, was genau in der Zeiterfassung passieren soll, wenn der Buchungscode B8 importiert wird.
Es ist so z. B. möglich, anzugeben, dass auf eine gewählte Buchungsart umgebucht werden soll oder ein "Kommen mit Grund" bzw. "Gehen mit Grund" für die jeweilige Stempelung interpretiert werden soll.
Anmerkung: Sie können zusätzlich entweder mittels des Parameters "Buchungsart für B8" eine fixe Buchungsart für den Button B8 angeben oder, wenn am Terminal eine Abfrage über den Kommt-/Geht-Grund erscheint, mittels des Parameters "Stempelungsdetailart für B8" die vorgesehene Stelle des Datensatzes als Variable für die Buchungsart definieren.
Geben Sie hier an, welche Stempelungsart bei Betätigung des Buttons B9 am Terminal verwendet werden soll. Mit dieser Einstellung können Sie festlegen, was genau in der Zeiterfassung passieren soll, wenn der Buchungscode B9 importiert wird.
Es ist so z. B. möglich, anzugeben, dass auf eine gewählte Buchungsart umgebucht werden soll oder ein "Kommen mit Grund" bzw. "Gehen mit Grund" für die jeweilige Stempelung interpretiert werden soll.
Anmerkung: Sie können zusätzlich entweder mittels des Parameters "Buchungsart für B9" eine fixe Buchungsart für den Button B9 angeben oder, wenn am Terminal eine Abfrage über den Kommt-/Geht-Grund erscheint, mittels des Parameters "Stempelungsdetailart für B9" die vorgesehene Stelle des Datensatzes als Variable für die Buchungsart definieren.
Die Einstellung der Stempelungsdetailart funktioniert nur, wenn die dazugehörige Stempelungsart auf "Kommen mit Grund" oder auf "Gehen mit Grund" bzw. "Umbuchen" eingestellt ist.
Sie können mit den unterschiedlichen Ausprägungen dieses Parameters festlegen, welches Feld am Ende des Datensatzes in der Buchungsdatei von dormakaba verwendet wird.
KS = Kostenstelle, BA = Buchungsart
Beispiel: Wird mit dem Button B3 ein "Gehen mit Grund" mit der dazugehörigen Buchungsart am Gerät gewählt, so müsste hier "KS als BA" gewählt werden.
Die Einstellung der Stempelungsdetailart funktioniert nur, wenn die dazugehörige Stempelungsart auf "Kommen mit Grund" oder auf "Gehen mit Grund" bzw. "Umbuchen" eingestellt ist.
Sie können mit den unterschiedlichen Ausprägungen dieses Parameters festlegen, welches Feld am Ende des Datensatzes in der Buchungsdatei von dormakaba verwendet wird.
KS = Kostenstelle, BA = Buchungsart
Beispiel: Wird mit dem Button B4 ein "Gehen mit Grund" mit der dazugehörigen Buchungsart am Gerät gewählt, so müsste hier "KS als BA" gewählt werden.
Die Einstellung der Stempelungsdetailart funktioniert nur, wenn die dazugehörige Stempelungsart auf "Kommen mit Grund" oder auf "Gehen mit Grund" bzw. "Umbuchen" eingestellt ist.
Sie können mit den unterschiedlichen Ausprägungen dieses Parameters festlegen, welches Feld am Ende des Datensatzes in der Buchungsdatei von dormakaba verwendet wird.
KS = Kostenstelle, BA = Buchungsart
Beispiel: Wird mit dem Button B5 ein "Gehen mit Grund" mit der dazugehörigen Buchungsart am Gerät gewählt, so müsste hier "KS als BA" gewählt werden.
Die Einstellung der Stempelungsdetailart funktioniert nur, wenn die dazugehörige Stempelungsart auf "Kommen mit Grund" oder auf "Gehen mit Grund" bzw. "Umbuchen" eingestellt ist.
Sie können mit den unterschiedlichen Ausprägungen dieses Parameters festlegen, welches Feld am Ende des Datensatzes in der Buchungsdatei von dormakaba verwendet wird.
KS = Kostenstelle, BA = Buchungsart
Beispiel: Wird mit dem Button B6 ein "Gehen mit Grund" mit der dazugehörigen Buchungsart am Gerät gewählt, so müsste hier "KS als BA" gewählt werden.
Die Einstellung der Stempelungsdetailart funktioniert nur, wenn die dazugehörige Stempelungsart auf "Kommen mit Grund" oder auf "Gehen mit Grund" bzw. "Umbuchen" eingestellt ist.
Sie können mit den unterschiedlichen Ausprägungen dieses Parameters festlegen, welches Feld am Ende des Datensatzes in der Buchungsdatei von dormakaba verwendet wird.
KS = Kostenstelle, BA = Buchungsart
Beispiel: Wird mit dem Button B7 ein "Gehen mit Grund" mit der dazugehörigen Buchungsart am Gerät gewählt, so müsste hier "KS als BA" gewählt werden.
Die Einstellung der Stempelungsdetailart funktioniert nur, wenn die dazugehörige Stempelungsart auf "Kommen mit Grund" oder auf "Gehen mit Grund" bzw. "Umbuchen" eingestellt ist.
Sie können mit den unterschiedlichen Ausprägungen dieses Parameters festlegen, welches Feld am Ende des Datensatzes in der Buchungsdatei von dormakaba verwendet wird.
KS = Kostenstelle, BA = Buchungsart
Beispiel: Wird mit dem Button B8 ein "Gehen mit Grund" mit der dazugehörigen Buchungsart am Gerät gewählt, so müsste hier "KS als BA" gewählt werden.
Die Einstellung der Stempelungsdetailart funktioniert nur, wenn die dazugehörige Stempelungsart auf "Kommen mit Grund" oder auf "Gehen mit Grund" bzw. "Umbuchen" eingestellt ist.
Sie können mit den unterschiedlichen Ausprägungen dieses Parameters festlegen, welches Feld am Ende des Datensatzes in der Buchungsdatei von dormakaba verwendet wird.
KS = Kostenstelle, BA = Buchungsart
Beispiel: Wird mit dem Button B9 ein "Gehen mit Grund" mit der dazugehörigen Buchungsart am Gerät gewählt, so müsste hier "KS als BA" gewählt werden.
In diesem Parameter können Sie eine fixe Buchungsart für den Button B3 des dormakaba-Geräts hinterlegen, die beim Import von Zeitbuchungen verwendet werden soll.
Beispiel: Hinterlegung für Button B3 = Buchungsart 10 "Pause": Somit ist dieser Button bzw. Buchungscode fix für die Pausen-Buchungsart vorgesehen.
Anmerkung: Wird bei der Wahl des Buttons am Gerät eine Selektion von Buchungsarten angezeigt, so muss hierfür der Parameter "Stempelungsdetailart für B3" verwendet werden.
In diesem Parameter können Sie eine fixe Buchungsart für den Button B4 des dormakaba-Geräts hinterlegen, die beim Import von Zeitbuchungen verwendet werden soll.
Beispiel: Hinterlegung für Button B4 = Buchungsart 10 "Pause": Somit ist dieser Button bzw. Buchungscode fix für die Pausen-Buchungsart vorgesehen.
Anmerkung: Wird bei der Wahl des Buttons am Gerät eine Selektion von Buchungsarten angezeigt, so muss hierfür der Parameter "Stempelungsdetailart für B4" verwendet werden.
In diesem Parameter können Sie eine fixe Buchungsart für den Button B5 des dormakaba-Geräts hinterlegen, die beim Import von Zeitbuchungen verwendet werden soll.
Beispiel: Hinterlegung für Button B5 = Buchungsart 10 "Pause": Somit ist dieser Button bzw. Buchungscode fix für die Pausen-Buchungsart vorgesehen.
Anmerkung: Wird bei der Wahl des Buttons am Gerät eine Selektion von Buchungsarten angezeigt, so muss hierfür der Parameter "Stempelungsdetailart für B5" verwendet werden.
In diesem Parameter können Sie eine fixe Buchungsart für den Button B6 des dormakaba-Geräts hinterlegen, die beim Import von Zeitbuchungen verwendet werden soll.
Beispiel: Hinterlegung für Button B6 = Buchungsart 10 "Pause": Somit ist dieser Button bzw. Buchungscode fix für die Pausen-Buchungsart vorgesehen.
Anmerkung: Wird bei der Wahl des Buttons am Gerät eine Selektion von Buchungsarten angezeigt, so muss hierfür der Parameter "Stempelungsdetailart für B6" verwendet werden.
In diesem Parameter können Sie eine fixe Buchungsart für den Button B7 des dormakaba-Geräts hinterlegen, die beim Import von Zeitbuchungen verwendet werden soll.
Beispiel: Hinterlegung für Button B7 = Buchungsart 10 "Pause": Somit ist dieser Button bzw. Buchungscode fix für die Pausen-Buchungsart vorgesehen.
Anmerkung: Wird bei der Wahl des Buttons am Gerät eine Selektion von Buchungsarten angezeigt, so muss hierfür der Parameter "Stempelungsdetailart für B7" verwendet werden.
In diesem Parameter können Sie eine fixe Buchungsart für den Button B8 des dormakaba-Geräts hinterlegen, die beim Import von Zeitbuchungen verwendet werden soll.
Beispiel: Hinterlegung für Button B8 = Buchungsart 10 "Pause": Somit ist dieser Button bzw. Buchungscode fix für die Pausen-Buchungsart vorgesehen.
Anmerkung: Wird bei der Wahl des Buttons am Gerät eine Selektion von Buchungsarten angezeigt, so muss hierfür der Parameter "Stempelungsdetailart für B8" verwendet werden.
In diesem Parameter können Sie eine fixe Buchungsart für den Button B9 des dormakaba-Geräts hinterlegen, die beim Import von Zeitbuchungen verwendet werden soll.
Beispiel: Hinterlegung für Button B9 = Buchungsart 10 "Pause": Somit ist dieser Button bzw. Buchungscode fix für die Pausen-Buchungsart vorgesehen.
Anmerkung: Wird bei der Wahl des Buttons am Gerät eine Selektion von Buchungsarten angezeigt, so muss hierfür der Parameter "Stempelungsdetailart für B9" verwendet werden.
Ja - Export aller Ausweise eines Konzerns in eine gemeinsame "Stamm.dat"
Nein - Unterschiedliche dormakaba-Verzeichnisse je Firma (eigene "Stamm.dat")
Soll der zu importierende Kostenträger bei einem "Gehen" bzw. "Gehen mit Grund" auf die abzuschließende Zeitbuchung übernommen werden?
Beachten Sie bitte, dass ein eventuell bereits vorhandener Kostenträger überschrieben wird.
Stellen Sie hier ein, ob die in den BMD Stammdaten angelegten Terminals beim Erzeugen der Ausweisdatei (Stamm.dat) berücksichtigt werden sollen.
Sofern die Ausweise nicht manuell in der dormakaba software verwaltet werden (z. B. aufgrund von speziellen Zutrittsregeln, oä.), sondern aus BMD exportiert und bereitgestellt werden, muss dieser Parameter auf "Ja" stehen. Es kann sonst auf den Geräten zur Fehlermeldung "Stammsatz nicht erkannt" kommen, da eine Ausweis-Terminalzuordnung nicht gegeben ist.
Hier stellen Sie ein, ob an den Terminals die Kommen/Gehen-Plausibilitätsprüfung aktiviert wurde.
Beachten Sie bitte, dass diese Prüfung niemals in Kombination mit Türöffnern aktiviert werden darf!
In Sonderfällen kann es notwendig sein, dass mehrere in der Datenbank angelegte, aber nicht zu einem Konzern gehörende Firmen in eine einzige Stamm.dat exportiert werden sollen. Dazu tragen Sie hier die jeweiligen Hauptfirmennummern mit Strichpunkt getrennt ein.
Beachten Sie, dass dieser Parameter mit der Hauptfirmennummer ausgelesen wird.
Beispiel: 1;5;10;99
Geben Sie hier den Datenpfad für den Datentransfer zwischen NTCS und der verwendeten Gantner Software an.
Dies kann ein lokales Laufwerk direkt am Server sein, z. B.: C:\ oder D:\
Wenn ein Netzpfad angegeben wird, sollte dabei immer der UNC-Pfad verwendet werden!
Grund: Ein Netzlaufwerk ist ggf. nicht verbunden bei der Ausführung des Stapels im Hintergrund.
Hinterlegen Sie hier jene Buchungsart, mit welcher die Importdatensätze standardmäßig importiert werden sollen.
Standardmäßig wird die Buchungsart 1 (Anwesend) für die Buchungscodes 255 bzw. 254, also Kommt-/Geht-Taste verwendet.
Buchungscode für "KOMMEN"
Soll, wenn 2 "KOMMEN" hintereinander gebucht werden, die erste KOMMEN-Buchung abgeschlossen werden?
Leerzeichen = Im Feld "Berechtigungsgruppe" wird ein Leerzeichen gesendet.
0 = Im Feld "Berechtigungsgruppe" wird eine "0" gesendet.
Es wird die Personalnummer als Personen-ID genutzt. Berücksichtigen Sie, dass es hier seitens Gantner bei der Länge dieser ID Beschränkungen gibt, BMD die Personalnummer jedoch 1:1 in den Exportfile schreibt. Des Weiteren werden bei Aktivierung dieses Parameters nur Ausweise exportiert, auf welchen ein Mitarbeiter hinterlegt ist.
Beachten Sie, dass dieser Parameter mit der Hauptfirmennummer ausgelesen wird und nur bei Nutzung des Gantner SyncManagers berücksichtigt wird.
Ja - Export aller Ausweise eines Konzerns in eine gemeinsame "Stamm.dat"
Nein - Unterschiedliche Gantner-Verzeichnisse je Firma (eigene "Stamm.dat")
In Sonderfällen kann es notwendig sein, dass mehrere in der Datenbank angelegte, aber nicht zu einem Konzern gehörende Firmen in eine einzige STAMM.DAT exportiert werden sollen. Dazu tragen Sie hier die jeweiligen Hauptfirmennummern mit Strichpunkt getrennt ein.
Beachten Sie, dass dieser Parameter mit der Hauptfirmennummer ausgelesen wird.
Beispiel: 1;5;10;99
Datenpfad für PCS - Datentransfer
Hinterlegen Sie hier jene Buchungsart, mit welcher die Importdatensätze standardmäßig importiert werden sollen.
Anzahl der Ausweisstellen
Ja - Export aller Ausweise eines Konzerns in eine gemeinsame "Stamm.dat"
Nein - Unterschiedliche Gantner-Verzeichnisse je Firma (eigene "Stamm.dat")
Soll, wenn 2 "KOMMEN" hintereinander gebucht werden, die erste KOMMEN-Buchung abgeschlossen werden?
Buchungscode für "KOMMEN"
Zutrittskontrolle aktivieren
Nutze An-/Abwesenheitsstatus
In Sonderfällen kann es notwendig sein, dass mehrere in der Datenbank angelegte, aber nicht zu einem Konzern gehörende Firmen in eine einzige STAMM.DAT exportiert werden sollen. Dazu tragen Sie hier die jeweiligen Hauptfirmennummern mit Strichpunkt getrennt ein.
Beachten Sie, dass dieser Parameter mit der Hauptfirmennummer ausgelesen wird.
Beispiel: 1;5;10;99
Hinterlegen Sie hier den Datenpfad für den Datafox - Datentransfer.
Anmerkung: Dies betrifft hauptsächlich den Export der Ausweise und ggf. Salden. Für den Import von Zeitbuchungen von Datafox wird standardmäßig der
variable CSV-Zeitbuchungsimport verwendet.
Ja - Export aller Ausweise eines Konzerns in eine gemeinsame "Stamm.dat"
Nein - Unterschiedliche Exportverzeichnisse je Firma (eigene "Stamm.dat")
PIN-Code-Abfrage aktivieren
Wird dieser Parameter auf "Ja" gestellt, so wird beim Datenexport für die Ermittlung des zu nutzenden Zeitprofils der Ausweis und die Ausweis-Terminal-Zuordnung genutzt. Zusätzlich werden auch die Sondertage exportiert.
In Sonderfällen kann es notwendig sein, dass mehrere in der Datenbank angelegte, aber nicht zu einem Konzern gehörende Firmen in eine einzige STAMM.DAT exportiert werden sollen. Dazu tragen Sie hier die jeweiligen Hauptfirmennummern mit Strichpunkt getrennt ein.
Beachten Sie, dass dieser Parameter mit der Hauptfirmennummer ausgelesen wird.
Beispiel: 1;5;10;99
Datenpfad für Fink - Datentransfer
Ja - Export aller Ausweise eines Konzerns in eine gemeinsame "Stamm.dat"
Nein - Unterschiedliche Exportverzeichnisse je Firma (eigene "Stamm.dat")
In Sonderfällen kann es notwendig sein, dass mehrere in der Datenbank angelegte, aber nicht zu einem Konzern gehörende Firmen in eine einzige STAMM.DAT exportiert werden sollen. Dazu tragen Sie hier die jeweiligen Hauptfirmennummern mit Strichpunkt getrennt ein.
Beachten Sie, dass dieser Parameter mit der Hauptfirmennummer ausgelesen wird.
Beispiel: 1;5;10;99
Hinterlegen Sie hier jene Buchungsart, mit welcher die Importdatensätze standardmäßig importiert werden sollen.
Soll die erste KOMMEN-Buchung abgeschlossen werden, wenn 2 "KOMMEN" hintereinander gebucht werden?
Buchungscode für "KOMMEN"
Hinterlegen Sie hier Umlagepakete für weitere Buchungscodes. Ein Umlagepaket besteht aus 3 Teilen in folgendem Format: Buchungscode;Buchungsart;Importart
Bei den Importarten sind folgende Werte zulässig: k = Kommen, g = Gehen, u = Umbuchen
Wenn Sie mehrere Umlagepakete benötigen, so müssen diese mit einem Schrägstrich "/" getrennt sein. Beispiel: 2;12;u/8;2;k/
Feldnummer für Kostenstelle
Hinterlegen Sie hier die Minutenanzahl, nach welcher die Anzeige automatisch aktualisiert werden soll. Ist hier nichts hinterlegt, wird die Anzeige alle 2 Minuten aktualisiert.
Dieser Parameter wirkt sich in den ZEIT Auswertungen "An-/Abwesenheitsliste" und "An-/Abwesenheitsliste nach Favoriten" sowie im Programm "Buchen Visitenkarten" aus.
Mit diesem Parameter kann die Anzeige der Zeitbuchungen in der An-/Abwesenheitsliste ein-/ausgeblendet werden.
Achtung: Mit Aktivieren dieser Einstellung werden die Zeitbuchungen aller (berechtigten) Mitarbeiter in der Auswertung für die Benutzer ersichtlich, die diese starten und ansehen können (bei der Ausprägung 2 gilt das auch für die Termine und den Kalender zum Wechseln der Tage).
Mit diesem Parameter kann die Datenbesitzergruppen-Prüfung in der An-/Abwesenheitsliste ein- bzw. ausgeschaltet werden.
Dies betrifft nur manuell erstellte Datenbesitzergruppen, die am Mitarbeiterstamm unter "Datenbesitzergruppe für Ansehen" hinterlegt sind. Jedoch nicht die automatisch erstellten Datenbesitzergruppen aus den "Berechtigungen für Mitarbeiterdaten" – für diese gibt es einen eigenen Parameter.
Ist diese Einstellung aktiv, dann werden nur jene Mitarbeiter angezeigt, für die der Benutzer die Berechtigung "Zeitbuchungen auswerten" (unter "Berechtigungen für Mitarbeiterdaten") hat.
Diese Einstellung prüft nicht manuell erstellte Datenbesitzergruppen, die am Mitarbeiterstamm hinterlegt worden sind – für diese gibt es einen eigenen Parameter.
Mit diesem Parameter kann die Anzeige gesteuert werden, ob Pausen und das jeweilige Tagesmodell der Mitarbeitenden aufscheinen sollen im Infobereich in der An-/Abwesenheitsliste.
Ob ein Mitarbeiter als anwesend oder abwesend angezeigt wird, entscheidet die Beginnzeit der Zeitbuchung (ev. gerundete Zeit). Bei aktivem Parameter wird dafür, falls vorhanden, die Originalzeit verwendet.
Hier wird jener Stellvertreter ermittelt, welcher im (CRM) Abwesenheitsmanager als Vertretung ausgewählt wurde.
Ist die Einstellung aktiv und im Browserfenster ist BMD Web und das Programm "An-/Abwesenheitsliste" geöffnet, dann meldet sich der Client in regelmäßigen Abständen beim Server. Dadurch wird die Verbindung aktiv gehalten und die Liste wird regelmäßig aktualisiert.
Dieser Parameter bestimmt den Durchrechnungszeitraum für die Auswertung der Zeitbuchungen (Nachtarbeit) im Sinne der Schwerarbeitsverordnung (der Standardwert dafür ist 3 Monate).
Geprüft werden können die Tage unter ZEIT → Auswertungen → Weitere Auswertungen → Schwerarbeitsverordnung
Sie können hier Buchungsarten hinterlegen, welche nicht zur produktiven Istzeit gerechnet werden, aber in der KORE-Auswertung trotzdem berücksichtigt werden sollen.
Erfassen Sie diese bitte mit "," getrennt, z. B. 15,16 für die Buchungsart 15 und die Buchungsart 16.
Sie können hier die unproduktive Nichtleistungszeit-Buchungsarten (z. B. Urlaub) hinterlegen, die in der AZG/ARG-Auswertung trotzdem als "produktiv" berücksichtigt werden sollen.
Erfassen Sie diese bitte mit "," getrennt, z. B. 15,16 für die Buchungsart 15 und die Buchungsart 16.
Hinterlegen Sie hier mit Beistrich getrennt jene Zeitbezugsarten, deren Tagessummen in der Auswertung Soll-/Iststunden eines Mitarbeiters neben Soll, Ist und Diff je Tag angezeigt werden sollen, z. B. "9100,9120,9140".
Wählen Sie hier einen gewünschten Farbcode, für die farbliche Darstellung (Zellenhintergrund in Tabellen) von bestimmten Tagen aus.
Die Einstellung dieses Parameters steuert lediglich die farbliche Darstellung des Zellenhintergrundes von bestimmten Tagen, z. B. Samstagen, Sonntagen und Feiertagen. Die Anzeige wirkt sich in unterschiedlichen Programmfenstern bzw. deren Kalendertabellen aus, z. B. in der Planungsübersicht, Zeitbuchungen-Schnellerfassung oder im Dienstplan.
Anmerkung: Wird auf der Buchungsart "Feiertag" ein anderer Farbcode hinterlegt als der hier angegebene, so hat der auf der Buchungsart hinterlegte Farbcode Vorrang.
Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag so hat die Einstellung für den Feiertag Vorrang für die farbliche Anzeige vor dem Sonntag.
Achtung: Diese Einstellung ist abhängig von den TOOLS Parametern, z. B.
Feiertag hervorheben, mit denen man zuvor überhaupt jene Tage definiert, die farblich hervorgehoben werden sollen.
Die Tools Parameter steuern also grundlegend, welche Tage genau hervorgehoben werden sollen (inkl. dem Header, also der Überschrift für die Zelle der Tabelle).
Dieser CRM Parameter steuert dann die konkrete Zellenhintergrundfarbe.
Legt fest, ob der aliquote Resturlaub im Fenster Urlaubsstand angezeigt werden soll.
Hinterlegen Sie hier, von wann und bis wann Stunden zur Nacht gerechnet werden. Format: (HH:MM)
Diese Einstellung steuert das Prüfverhalten des Formelzugriffes in der ZEIT Bewertung, ob überwiegende Nachtarbeit im steuerlichen Sinne vorliegt.
Achtung: Dies betrifft nicht die Nachtarbeit im Sinne der Schwerarbeitsverordnung (dies muss separat über Auswertungen geprüft werden!).
Hinterlegen Sie hier, von wann und bis wann Stunden zur Nacht gerechnet werden. Format: (HH:MM)
Diese Einstellung steuert das Prüfverhalten des Formelzugriffes in der ZEIT Bewertung, ob überwiegende Nachtarbeit im steuerlichen Sinne vorliegt.
Achtung: Dies betrifft nicht die Nachtarbeit im Sinne der Schwerarbeitsverordnung (dies muss separat über Auswertungen geprüft werden!).
Mit diesem Parameter kann gesteuert werden, ob genehmigungspflichtige Bezugsarten bzw. Tagessummen, die vom Vorgesetzten aber noch nicht bearbeitet bzw. genehmigt worden sind, für die Bewertung trotzdem schon berücksichtigt werden sollen oder nicht.
Beispiel
Ausgangssituation: Vom Mitarbeiter wurde eine Überstunde geleistet, jedoch vom Vorgesetzten noch nicht genehmigt.
Ist dieser Parameter aktiviert, kann mit der noch nicht genehmigten Überstunde in der Bewertung aber schon gerechnet werden oder diese z. B. auch auf dem Monatsjournal trotzdem schon angezeigt werden.
Ist der Parameter aktiv, dann wird die Wochenbewertung auch für den Teil der ersten Woche durchgeführt, der außerhalb des zu bewertenden Zeitraums (eingegebenes Von-/Bis-Datum) liegt.
Achtung: Dieser Parameter ist standardmäßig deaktiviert und wird nur in Ausnahmefällen eingesetzt und muss anlassbezogen mit den Formeln in der Bewertungen abgestimmt sein.
Anmerkung: Durch Formelzugriffe, wie z. B. BMD_ZWSISTOUT(), kann man in der Bewertung auf Summen/Werte zugreifen, die außerhalb des zu bewertenden Zeitraums (eingegebenes Von-/Bis-Datum) liegen. Nützt man diese Zugriffe, so benötigt man diesen Parameter nicht.
Sind an einem Tag mehrere Dienste (Tagesmodelle), z. B. Frühdienst und Spätdienst, geplant, dann kann die Tagesbewertung entweder je Dienst oder einmal für den gesamten Tag durchgeführt werden.
Das Einstellen dieses Parameters muss mit der Bewertung abgestimmt sein, sodass eine korrekte Abrechnung möglich ist.
Gibt es in einem Abrechnungszeitraum mehrere aufrechte Dienstverhältnisse, so können diese getrennt bewertet und die dazugehörigen Daten dementsprechend auch an den LOHN übergeben werden. Voraussetzung für die getrennte Bewertung ist, dass es sich bei den Dienstverhältnissen um unterschiedliche Beschäftigungsnummern (Feld am Dienstverhältnis) handelt.
Beachten Sie jedoch, dass zwei oder mehrere gleichzeitige, also parallele, aktive Dienstverhältnisse (d. h. ohne Ruhendstatus) nicht getrennt bewertet werden können! Dieser Fall (überschneidende aktive Dienstverhältnisse) kann generell zu Problemen führen in der Zeiterfassung!
Beachten Sie auch, dass dieser Parameter mit der Hauptfirmennummer ausgelesen wird.
Hinweis: Wird dieser Parameter geändert, so muss die NTCS neu gestartet werden, damit die Änderung aktiv wird!
Achtung: Wird dieser Parameter aktiviert, also die Bewertung je Dienstverhältnis durchgeführt, so werden folgende Parameter nicht berücksichtigt:
- Inaktive Monate bewerten
- Vormonatsübertrag zu Istzeit addieren
Grundsätzlich wird die Bewertung nur für Mitarbeiter mit aktivem Dienstverhältnis durchgeführt. Ist die Einstellung aktiv, dann erfolgt die Bewertung aber auch für Mitarbeiter mit ruhenden Dienstverhältnissen (z. B. Präsenzdienst, Karenz usw.).
Das bedeutet, dass das System bestehende Zeitguthaben (Zeitsalden) aus einem aktiven Dienstverhältnis folglich auch in den ruhenden Dienstverhältniszeiten automatisch monatlich bis zu einem etwaigen Wiedereintritt überträgt, sofern der Parameter aktiviert ist.
Anmerkung: Das Setzen des Feldes
Bei ruhend weiterziehen auf dem jeweiligen Zeitsaldo ist bei Aktivierung dieses Parameters somit nicht mehr nötig!
Hinweis: Wird dieser Parameter geändert, so muss die NTCS neu gestartet werden, damit die Änderung aktiv wird!
Achtung: Wird die Bewertung je Dienstverhältnis durchgeführt, so kann dieser Parameter nicht berücksichtigt werden. Das gilt ebenso für den Parameter "Vormonatsübertrag zu Istzeit addieren"
Geben Sie hier die Anzahl der Minuten an, die zwischen zwei Buchungen als Unterbrechung liegen dürfen, damit die geleistete/n Arbeitszeitbuchung/en für die Blockzeitprüfung in der Bewertung trotzdem immer noch als zusammenhängend angenommen wird.
Anmerkung: Beispielsweise können Sie hier 5 eintragen, sodass eine kurze 5-minütige Pause die Erfüllung der Blockzeitprüfung in der Tagesbewertung nicht hemmt (somit ggf. die mind. 3 zusammenhängenden Stunden zwischen 19 und 7 Uhr trotzdem als erfüllt gelten gem. EStG § 68/1).
Geben Sie hier das Datenverzeichnis Ihrer BMD 5.5 Zeiterfassung an.
Hinterlegen Sie hier die Zeitbezugsart, die für den Export der Zeitbuchungen in die BMD 5.5 Leistungserfassung verwendet werden soll.
Zusatzdaten in LE exportieren
Statt der Standardbezugsart wird dann die Bezugsart verwendet, die auf der jeweiligen Buchungsart hinterlegt ist. Für Buchungsarten ohne Bezugsart wird wieder die Standardbezugsart verwendet.
Für den Export in die BMD 5.5 LE werden Bewertungs-Tagessummen prozentuell auf die produktiven Buchungen des Tages aufgeteilt
Für die hier hinterlegte Buchungsart wird bei Neuanlage eines Mitarbeiters in den Stammdaten dann automatisch ein Datensatz in die "Berechtigungen für Mitarbeiterdaten" (Funktion "Zeitbuchungsarten sperren") eingefügt. Der Mitarbeiter darf Buchungen mit dieser Buchungsart dann nicht manuell bearbeiten. Dies gilt für das Programm "Zeitbuchungen bearbeiten".
Anmerkung: Wesentlich bessere Einstellmöglichkeiten bietet das Programm "Berechtigungen für Buchungsarten", denn hier kann auch das jeweilige Programm zugeordnet werden, für das die Sperre oder Freigabe gelten soll.
Für die hier hinterlegte Buchungsart wird bei Neuanlage eines Mitarbeiters in den Stammdaten dann automatisch ein Datensatz in die "Berechtigungen für Mitarbeiterdaten" (Funktion "Zeitbuchungsarten sperren") eingefügt. Der Mitarbeiter darf Buchungen mit dieser Buchungsart dann nicht manuell bearbeiten. Dies gilt für das Programm "Zeitbuchungen bearbeiten".
Anmerkung: Wesentlich bessere Einstellmöglichkeiten bietet das Programm "Berechtigungen für Buchungsarten", denn hier kann auch das jeweilige Programm zugeordnet werden, für das die Sperre oder Freigabe gelten soll.
Für die hier hinterlegte Buchungsart wird bei Neuanlage eines Mitarbeiters in den Stammdaten dann automatisch ein Datensatz in die "Berechtigungen für Mitarbeiterdaten" (Funktion "Zeitbuchungsarten sperren") eingefügt. Der Mitarbeiter darf Buchungen mit dieser Buchungsart dann nicht manuell bearbeiten. Dies gilt für das Programm "Zeitbuchungen bearbeiten".
Anmerkung: Wesentlich bessere Einstellmöglichkeiten bietet das Programm "Berechtigungen für Buchungsarten", denn hier kann auch das jeweilige Programm zugeordnet werden, für das die Sperre oder Freigabe gelten soll.
Für die hier hinterlegte Buchungsart wird bei Neuanlage eines Mitarbeiters in den Stammdaten dann automatisch ein Datensatz in die "Berechtigungen für Mitarbeiterdaten" (Funktion "Zeitbuchungsarten sperren") eingefügt. Der Mitarbeiter darf Buchungen mit dieser Buchungsart dann nicht manuell bearbeiten. Dies gilt für das Programm "Zeitbuchungen bearbeiten".
Anmerkung: Wesentlich bessere Einstellmöglichkeiten bietet das Programm "Berechtigungen für Buchungsarten", denn hier kann auch das jeweilige Programm zugeordnet werden, für das die Sperre oder Freigabe gelten soll.
Für die hier hinterlegte Buchungsart wird bei Neuanlage eines Mitarbeiters in den Stammdaten dann automatisch ein Datensatz in die "Berechtigungen für Mitarbeiterdaten" (Funktion "Zeitbuchungsarten sperren") eingefügt. Der Mitarbeiter darf Buchungen mit dieser Buchungsart dann nicht manuell bearbeiten. Dies gilt für das Programm "Zeitbuchungen bearbeiten".
Anmerkung: Wesentlich bessere Einstellmöglichkeiten bietet das Programm "Berechtigungen für Buchungsarten", denn hier kann auch das jeweilige Programm zugeordnet werden, für das die Sperre oder Freigabe gelten soll.
Standardmäßig steht dieser Parameter auf "Nein". Dieser Parameter spielt eine Rolle wenn Sie "Berechtigungen für Mitarbeiterdaten" verwenden.
Standardmäßig ist es einem Benutzer erlaubt, Zeitbuchungen eines Mitarbeiters trotzdem anzusehen bzw. auszuwerten, für die er nur die Berechtigung für die Funktion "Zeitbuchungen bearbeiten" hat, nicht aber explizit die Funktion "Zeitbuchungen auswerten". (Es wird standardmäßig davon ausgegangen, dass ein Benutzer auch ansehen/auswerten darf, was er bearbeiten darf.)
Wird dieser Parameter aktiviert, so wird bei Verwendung von "Berechtigungen für Mitarbeiterdaten" geprüft, ob ein Benutzer auch wirklich die Berechtigung gemäß der Funktion "Zeitbuchungen auswerten" besitzt. Ggf. kann der Benutzer z. B. dann Zeitbuchungen unter "Buchen" erstellen, hat aber keine Berechtigung, um die Buchungen derselben Mitarbeitenden dann auszuwerten.
Anmerkung: Besitzt ein Benutzer die Berechtigung für Mitarbeiterdaten in "Zeitbuchungen bearbeiten", so darf dieser auch ohne Passwortabfrage für die erlaubten Mitarbeiter über die Zeiterfassung buchen, bei Aktivierung dieses Parameters jedoch diese Daten nicht auswerten.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob in der KORE-Auswertung die Berechtigungen für Mitarbeiterdaten geprüft bzw. berücksichtigt werden sollen.
Legen Sie mit diesem Parameter fest, ob die auf den Mitarbeitern hinterlegten Datenbesitzer für Ansehen in der KORE-Auswertung geprüft werden sollen.
Bestätigungspflichtige Buchungen (siehe Feld "Bestätigungspflichtig" auf der Buchungsart) werden mit der Bestätigung via Auswertungen → Kontrollen → NLZ-Bestätigungen standardmäßig gesperrt und können danach nicht mehr manuell bearbeitet werden.
Mit diesem Parameter kann man einstellen, dass ein späteres Bearbeiten von bereits bestätigten Zeitbuchungen trotz der Bestätigung möglich ist.
Ist die Einstellung aktiv, dann können nur jene Mitarbeiter ausgewählt werden, für die der User die Berechtigung "Zeitbuchungen bearbeiten" hat.
Legt fest, ob das jeweilige KORE-Feld in der Zeiterfassung verwendet wird. Ist Weiterziehen aktiv, dann wird das KORE-Feld der letzten Buchung auf die neue übernommen. Dies gilt nur, wenn nichts anderes ausgewählt wurde und es sich um eine produktive Buchung handelt, die zur Istzeit gerechnet wird.
Wenn die Verwendung aktiviert ist, kann im Fehlerprotokoll (ZEIT-Auswertungen - Kontrollen) geprüft werden, ob der Mitarbeiter die nötigen KORE-Felder beim Buchen auch eingetragen hat (wird in Zusammenhang mit den Abfrage-Kennzeichen der Buchungsart und Ausweise geprüft!).
Legt fest, ob das jeweilige KORE-Feld in der Zeiterfassung verwendet wird. Ist Weiterziehen aktiv, dann wird das KORE-Feld der letzten Buchung auf die neue übernommen. Dies gilt nur, wenn nichts anderes ausgewählt wurde und es sich um eine produktive Buchung handelt, die zur Istzeit gerechnet wird.
Wenn die Verwendung aktiviert ist, kann im Fehlerprotokoll (ZEIT-Auswertungen - Kontrollen) geprüft werden, ob der Mitarbeiter die nötigen KORE-Felder beim Buchen auch eingetragen hat (wird in Zusammenhang mit den Abfrage-Kennzeichen der Buchungsart und Ausweise geprüft!).
Legt fest, ob das jeweilige KORE-Feld in der Zeiterfassung verwendet wird. Ist Weiterziehen aktiv, dann wird das KORE-Feld der letzten Buchung auf die neue übernommen. Dies gilt nur, wenn nichts anderes ausgewählt wurde und es sich um eine produktive Buchung handelt, die zur Istzeit gerechnet wird.
Wenn die Verwendung aktiviert ist, kann im Fehlerprotokoll (ZEIT-Auswertungen - Kontrollen) geprüft werden, ob der Mitarbeiter die nötigen KORE-Felder beim Buchen auch eingetragen hat (wird in Zusammenhang mit den Abfrage-Kennzeichen der Buchungsart und Ausweise geprüft!).
Legt fest, ob das jeweilige KORE-Feld in der Zeiterfassung verwendet wird. Ist Weiterziehen aktiv, dann wird das KORE-Feld der letzten Buchung auf die neue übernommen. Dies gilt nur, wenn nichts anderes ausgewählt wurde und es sich um eine produktive Buchung handelt, die zur Istzeit gerechnet wird.
Wenn die Verwendung aktiviert ist, kann im Fehlerprotokoll (ZEIT-Auswertungen - Kontrollen) geprüft werden, ob der Mitarbeiter die nötigen KORE-Felder beim Buchen auch eingetragen hat (wird in Zusammenhang mit den Abfrage-Kennzeichen der Buchungsart und Ausweise geprüft!).
Legt fest, ob das jeweilige KORE-Feld in der Zeiterfassung verwendet wird. Ist Weiterziehen aktiv, dann wird das KORE-Feld der letzten Buchung auf die neue übernommen. Dies gilt nur, wenn nichts anderes ausgewählt wurde und es sich um eine produktive Buchung handelt, die zur Istzeit gerechnet wird.
Wenn die Verwendung aktiviert ist, kann im Fehlerprotokoll (ZEIT-Auswertungen - Kontrollen) geprüft werden, ob der Mitarbeiter die nötigen KORE-Felder beim Buchen auch eingetragen hat (wird in Zusammenhang mit den Abfrage-Kennzeichen der Buchungsart und Ausweise geprüft!).
Legt fest, ob das jeweilige KORE-Feld in der Zeiterfassung verwendet wird. Ist Weiterziehen aktiv, dann wird das KORE-Feld der letzten Buchung auf die neue übernommen. Dies gilt nur, wenn nichts anderes ausgewählt wurde und es sich um eine produktive Buchung handelt, die zur Istzeit gerechnet wird.
Wenn die Verwendung aktiviert ist, kann im Fehlerprotokoll (ZEIT-Auswertungen - Kontrollen) geprüft werden, ob der Mitarbeiter die nötigen KORE-Felder beim Buchen auch eingetragen hat (wird in Zusammenhang mit den Abfrage-Kennzeichen der Buchungsart und Ausweise geprüft!).
Legt fest, ob das jeweilige KORE-Feld in der Zeiterfassung verwendet wird. Ist Weiterziehen aktiv, dann wird das KORE-Feld der letzten Buchung auf die neue übernommen. Dies gilt nur, wenn nichts anderes ausgewählt wurde und es sich um eine produktive Buchung handelt, die zur Istzeit gerechnet wird.
Wenn die Verwendung aktiviert ist, kann im Fehlerprotokoll (ZEIT-Auswertungen - Kontrollen) geprüft werden, ob der Mitarbeiter die nötigen KORE-Felder beim Buchen auch eingetragen hat (wird in Zusammenhang mit den Abfrage-Kennzeichen der Buchungsart und Ausweise geprüft!).
Werden beim Zeitbuchen (z. B. via Buchen oder Buchen Touch) manuell KORE-Werte (z. B. eine Kostenstelle) ausgewählt und auf der Zeitbuchung gespeichert, so können diese Werte auch auf folgende Zeitbuchungen weitergezogen werden.
Dieser Parameter legt fest, ob für das Weiterziehen nur die am aktuellen Tag manuell gebuchten Werte verwendet werden sollen oder auch ggf. manuell gebuchte Werte von Vortagen. Somit würde das Weiterziehen also auch tagesübergreifend möglich sein.
Anmerkung: Dies betrifft jedoch nicht KORE-Werte, die automatisch ermittelt worden sind (z. B. von der gebuchten Buchungsart oder einem geplanten Tagesmodell).
Wird in diesem Parameter ein Eintrag in Form einer Nummer (1, 2, 3 ...) eingegeben, so wird damit die Anzeige aktiviert und gleichzeitig die Reihenfolge dafür festgelegt.
Es scheint dann im Fenster "Info", das z. B. über die Buchen-Touch-Maske gestartet werden kann, im rechten Bereich der jeweilige gebuchte Wert als Info zur Einsicht auf.
Beispiel Reihenfolge:
1. Kostenstelle
2. Projekt
Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Wird in diesem Parameter ein Eintrag in Form einer Nummer (1, 2, 3 ...) eingegeben, so wird damit die Anzeige aktiviert und gleichzeitig die Reihenfolge dafür festgelegt.
Es scheint dann im Fenster "Info", das z. B. über die Buchen-Touch-Maske gestartet werden kann, im rechten Bereich der jeweilige gebuchte Wert als Info zur Einsicht auf.
Beispiel Reihenfolge:
1. Kostenstelle
2. Kostenträger
Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Wird in diesem Parameter ein Eintrag in Form einer Nummer (1, 2, 3...) eingegeben, so wird damit die Anzeige aktiviert und gleichzeitig die Reihenfolge dafür festgelegt.
Es scheint dann im Fenster "Info", das z. B. über die Buchen-Touch-Maske gestartet werden kann, im rechten Bereich der jeweilige gebuchte Wert als Info zur Einsicht auf.
Beispiel Reihenfolge:
1. Projekt
2. Kostenträger
Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Wird in diesem Parameter ein Eintrag in Form einer Nummer (1, 2, 3 ...) eingegeben, so wird damit die Anzeige aktiviert und gleichzeitig die Reihenfolge dafür festgelegt.
Es scheint dann im Fenster "Info", das z. B. über die Buchen-Touch-Maske gestartet werden kann, im rechten Bereich der jeweilige gebuchte Wert als Info zur Einsicht auf.
Beispiel Reihenfolge:
1. Kostenstelle
2. Geschäftsbereich
Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Wird in diesem Parameter ein Eintrag in Form einer Nummer (1, 2, 3 ...) eingegeben, so wird damit die Anzeige aktiviert und gleichzeitig die Reihenfolge dafür festgelegt.
Es scheint dann im Fenster "Info", das z. B. über die Buchen-Touch-Maske gestartet werden kann, im rechten Bereich der jeweilige gebuchte Wert als Info zur Einsicht auf.
Beispiel Reihenfolge:
1. Kostenstelle
2. Dimension
Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Wird in diesem Parameter ein Eintrag in Form einer Nummer (1, 2, 3 ...) eingegeben, so wird damit die Anzeige aktiviert und gleichzeitig die Reihenfolge dafür festgelegt.
Es scheint dann im Fenster "Info", das z. B. über die Buchen Touch Maske gestartet werden kann, im rechten Bereich der jeweilige gebuchte Wert als Info zur Einsicht auf.
Beispiel Reihenfolge:
1. Kostenstelle
2. (KORE-)Abteilung
3. Kostenträger
Ist hier nichts hinterlegt, so wird der Wert nicht angezeigt!
Grundsätzlich wird bei der Überleitung von der ZEIT in die KORE geprüft, ob zum jeweiligen Mitarbeiter ein Stundensatz existiert und dieser ggf. für die Berechnung der Kosten genützt. (Dauer x Stundensatz)
Je nach Einstellung dieses Parameters kann aber die Buchungsdauer alleine – auch ohne Stundensatz – in die KORE übergeben werden.
Kein Datum: Es wird kein Belegdatum übergeben. Als Buchungsdatum wird das Datum der Zeitbuchung übergeben.
Monatsletzter: Als Belegdatum wird der Monatsletzte übergeben. Als Buchungsdatum wird das Datum der Zeitbuchung übergeben.
Datum der Überleitung: Als Belegdatum wird das Datum der Überleitung übergeben. Als Buchungsdatum wird das Datum der Zeitbuchung übergeben.
Mit diesem Parameter können Sie steuern, ob und wie eine Überleitung von Zeitbuchungen in die Kostenrechnung erfolgen soll.
Anmerkung: Die automatische Überleitung wird jeweils für den Vortag im Zuge des ZEIT-Tagesabschlusses durchgeführt.
Geben Sie hier die KORE-Buchungsart an, auf die Zeitbuchungen in der KORE (Ausführung vom Programm "ZEIT in KORE übernehmen") übergeben werden sollen.
Standardmäßig ist dies die Nr. 1001, welche in der NTCS KORE verwendet wird.
Geben Sie hier den Dateipfad und Dateinamen für die Exportdatei für die Auswertung "KORE-Auswertung" an.
Beispiel: D:\Auswertungen\KORE-Auswertung.csv
Hier können Sie einstellen, ob bei der KORE-Auswertung eine Berechnung ohne Rundung oder mit Rundung erfolgen soll. Beachten Sie bitte, dass eine Rundung auf 2 Nachkommastellen bei einer Vielzahl an Zeitbuchungen zu einer nicht unerheblichen Abweichung führen kann. Siehe das folgende Beispiel:
z. B. Buchungsdauer = 10min (600 Sek.)
z. B. Stundensatz in € = 65
Berechnung ohne Rundung:
600/3600 = 0,1666666666667 Std.
0,1666666666667 x Stundensatz = 10,83
Rundung auf 2 Nachkommastellen:
600/3600 = 0,17 Std.
0,17 x Stundensatz = 11,05
Geben Sie hier den Datenpfad für den Datenaustausch zwischen NTCS und der Handyschnittstelle an.
Diese Schnittstelle bzw. der Dateiordner wird für den Austausch von drei Dateien verwendet.
1. Import der Handybuchungen (Anruf und SMS)
2. Laufender Export des jeweils aktuellen Buchungsstatus aus der NTCS
3. Export der Telefonnummerndatei, die aus dem Mitarbeiterstamm erzeugt wird
Diese Buchungsart wird standardmäßig beim Importieren von SMS-Buchungen der Handyschnittstelle verwendet.
Für Buchungen via Anruf muss die jeweilige Buchungsart im Anruf via Audioschnittstelle gewählt werden!
Nach der hier angegebenen Dauer (in Minuten) wird ein automatischer Import durchgeführt.
Geben Sie hier an, ob anhand der vom Netzbetreiber mitgesendeten Zeitverschiebung automatisch eine Zeitzone ermittelt werden soll, um die Buchungsdauer bei Zeitzonen-übergreifenden Reisen korrekt berechnen zu können. (Beispiel: Zeitbuchung mit Beginnbuchung in MEZ, Endebuchung mit +3 h Zeitverschiebung)
Geben Sie hier den Datenpfad für die Importdatei für den ekey-Datenimport an. Damit ist das Programm "ekey-Buchungen importieren" gemeint, welches Zeitbuchungen importiert, die von ekey in einem Dateiordner bereitgestellt werden.
Anmerkung: Es gibt dazu nur einen Buchungsimport, jedoch keinen Ausweisexport aus der NTCS. Die Ausweise müssen direkt in der ekey-Software verwaltet werden.
Geben Sie hier den Dateinamen der STOP-Datei von ekey an, welche ggf. für das Sperren von Importdateien, die von ekey bereitgestellt werden, genutzt werden soll.
Soll die Satz-ID als Ausweisnummer für den Zeitbuchungsimport verwendet werden?
Hinterlegen Sie hier jene Buchungsart, mit welcher die Buchungen vom ekey-Fingerprint-Terminal importiert werden sollen.
Ist hier keine Buchungsart hinterlegt, wird standardmäßig die Buchungsart 1 verwendet.
Bei Setzen des Parameters auf die Ausprägung "Ja" wird beim Import von ekey-Buchungen die erste Stelle beim Ausweis weggefiltert.
Anmerkung: Dies kann bei einer Umstellung von BMD 5.5 auf BMD NTCS eventuell notwendig sein.
Hinterlegen Sie hier jene Buchungsart als Rückfallebene, mit welcher die Datensätze des variablen CSV-Buchungsimports standardmäßig importiert werden sollen, wenn keine spezifische Buchungsart (z. B. bei Kommt/Geht Kennzeichen) ermittelt werden kann.
Wird dieser Parameter auf "Ja" gestellt, so erfolgt je Mitarbeiter und Datum eine Prüfung.
Existiert inder NTCS bereits eine Zeitbuchung mit der Standardbuchungsart am betroffenen Tag, so erfolgt kein Import des Datensatzes mehr!
Geben Sie hier optional den Dateinamen der, ggf. zu nützenden, STOP-Datei an, mit der eine, für die NTCS zu importierende, Buchungsdatei für die Prüfung eines Imports gesperrt werden kann.
Dies kann z. B. erforderlich sein, wenn nicht zwei Systeme (das bereitstellende Buchungssystem und NTCS) gleichzeitig auf die Buchungsdatei zugreifen sollen.
Wird dieser Parameter auf "Ja" gestellt, so werden Zeitbuchungsdatensätze in der Importdatei mit einer Uhrzeit von 00:00 als gültig für den Import interpretiert, d. h., die Uhrzeit 00:00 wird als Buchung für Mitternacht behandelt.
Dies kann eine Rolle spielen, wenn Mitarbeiter über Mitternacht arbeiten in Ihrem Unternehmen und die Zeitbuchungen mit dem CSV-Buchungsimport importiert werden sollen.
Soll, wenn 2 "KOMMEN" hintereinander gebucht werden, die erste KOMMEN-Buchung durch die zweite KOMMEN-Buchung abgeschlossen werden?
Geben Sie hier an, ob das NTCS System die Importdatei für den Zeitbuchungsimport automatisch sortieren soll, bevor die Zeitbuchungen in NTCS gespeichert werden. Dies kann insofern sinnvoll sein, wenn z. B. die Reihenfolge der Zeitbuchungen nicht immer genau in der Datei an BMD geliefert wird, wie diese aber gespeichert werden soll.
Mögliches Reihenfolgeproblem wäre z. B.: Beginn-Zeitbuchung des Tages steht in der Importdatei erst nach der Ende-Zeitbuchung, wodurch es zu Fehlern beim Verarbeiten in NTCS kommen könnte (auch im Hinblick auf Rundungen, Schichterkennung etc.).
Hinterlegen Sie hier jene Tagesanzahl, wie lange automatisch vom System versucht werden soll, eine aktuell nicht importierbare Zeitbuchung zu importieren.
Gründe, warum eine Zeitbuchung aktuell nicht importiert bzw. in der NTCS gespeichert werden kann mit dem jeweiligen Mitarbeiter, können z. B. folgende sein:
Stammdatenprobleme (z. B. fehlendes oder bereits beendetes Dienstverhältnis) oder z. B. kein Arbeitszeitmodell (Wochenmodell) hinterlegt.
Die Importversuche enden mit dem erfolgreichen Import oder dem Erreichen der hier angegebenen Tagesanzahl. Standardmäßig versucht NTCS, den Import 45 Tage lang nachzuholen. Eine fehlende Buchung sollte somit bis spätestens zum Abschluss des jeweiligen Abrechnungszeitraumes importiert sein.
Beachten Sie, dass dieser Parameter mit der Hauptfirmennummer ausgelesen wird.
KORE-Werte bei Sollzeit aufbuchen nutzen
Stellen Sie hier ein, zu welchem Zeitpunkt die "ZE_DEL"-Datenzeilen ausgeführt werden soll. Dieser Parameter wird nur berücksichtigt, wenn der Parameter "Importdatei sortieren" auf "Nein" gestellt ist.
Hier können Sie jene Buchungsarten hinterlegen, welche beim Buchungen Löschen mithilfe der ZE_DEL- bzw. ZE_DEL_KONZERN-Datenzeilen genutzt werden. Ist hier nichts hinterlegt, so wird keine Filterung durchgeführt und alle Buchungen des gewünschten Bereiches werden gelöscht. Format: 1;12;33;
Hier können Sie für den var. Planungsimport jene Buchungsarten hinterlegen, welche beim Planungen Löschen mithilfe der ZE_DEL- bzw. ZE_DEL_KONZERN-Datenzeilen gelöscht werden. Ist hier nichts hinterlegt, so wird keine Filterung durchgeführt und alle geplanten Buchungsarten des gewünschten Bereiches werden gelöscht.
Beachten Sie bitte, dass der Parameter mit der Hauptfirmennummer ausgelesen wird! Format: 1;12;33;
Hier können Sie jene Bezugsarten hinterlegen, welche beim Tagessummen Löschen mithilfe der ZE_DEL- bzw. ZE_DEL_KONZERN-Datenzeilen genutzt werden. Ist hier nichts hinterlegt, so wird keine Filterung durchgeführt und alle Tagessummen des gewünschten Bereiches werden gelöscht. Format: 9001;9002;9003;
Hier können Sie jene Bezugsarten hinterlegen, welche beim Monatssummen Löschen mithilfe der ZE_DEL- bzw. ZE_DEL_KONZERN-Datenzeilen genutzt werden. Ist hier nichts hinterlegt, so wird keine Filterung durchgeführt und alle Monatssummen des gewünschten Bereiches werden gelöscht. Format: 9001;9002;9003;
Aktivieren Sie diesen Parameter, um automatisch im System die Monatssummen je Mitarbeiter vor dem Import zu löschen
Geben Sie hier die Lohnverrechnung an, für welche die Exportdatei erzeugt werden soll.
BMD kann hierbei keine Gewähr für die Korrektheit der Verarbeitung bei Fremdanbietern leisten. Im Zweifelsfall ist mit dem BMD Support abzuklären, ob die jeweilige Schnittstelle zu Fremdanbietern verwendet werden kann oder ob individuelle Abänderungen notwendig sind.
Geben Sie hier an, ob Zusatzdaten exportiert werden sollen mit dem Programm "ZEIT für Lohnverrechnung exportieren".
Die verfügbaren Optionen sind: Tagesmodelle oder Tages-Sollstunden
Hinterlegen Sie hier den an die Lohnverrechnung zu exportierenden Firmencode bzw die an die Lohnverrechnung zu exportierende Firmen-Nr.
- Entspricht bei der Schnittstelle "Sispac-Lohnschnittstelle" im Präsenzregister dem Firmencodex.
- Wird bei der Schnittstelle "dpw-Lohn" als Firmen-Nr. verwendet.
- Wird bei der Schnittstelle "Ally-Lohn (VRZ Informatik)" ebenfalls als Firmen-Nr. verwendet.
Diese Einstellung betrifft die Export-Schnittstelle für das Lohnprogramm "Sispac". Hierbei können Sie z. B. die Summe 26 angeben (Summe der Werktage, die sich aus 4,33 Wo. mal 6 Werktage ergeben).
Wird dieser Parameter aktiviert, so werden beim Programm "ZEIT für Lohnverrechnung exportieren" für den Export der Nichtleistungszeiten Urlaub, Pflegeurlaub, Krank, Unfall und Freizeitunfall nicht die echten Iststunden des Tages, sondern die am Tagesmodell hinterlegten Stunden verwendet.
Gilt nur für ganze Nichtleistungszeit-Tage, die in Form von Stunden (Summe) übergeben werden!
Das hinterlegte Makro wird am Ende des Exports für die Lohnverrechnung aufgerufen.
Die exportierte Datei kann damit weiterverarbeitet werden.
Geben Sie hier die KORE-Dimension an, nach der Schlechtwetterbuchungen gruppiert übergeleitet werden sollen.
Aktivieren Sie den Parameter (mittels Einstellung ungleich "0 - Keine"), damit überhaupt ein Export der Schlechtwetterbuchungen an die Lohnverrechnung stattfinden kann.
Hintergrund: Es muss für den Export der Schlechtwettertage an die Lohnverrechnung zwingend ein Kostentyp mitgegeben werden, da das Lohnsystem das sonst nicht verarbeiten kann!
Grundsätzlich funktioniert die Ermittlung der "Lohnart für Pendlerpauschale" (Übergabe der relevanten Menge an Tagen als Pendlertage) automatisch anhand der verwendeten BMD LOHN Lizenz.
Für die NTCS Lohnverrechnung wird die Systemlohnart 7499 ermittelt. Sollte noch an eine BMD 5.5 Lohnverrechnung exportiert werden, so wird hier die Lohnart-Nr. 915 verwendet.
Anmerkung: Welche Tage relevant sind für das Pendlerpauschale, wird von der Zeiterfassung automatisch ermittelt und kann ggf. noch über das Feld "Für Pendlerpauschale ignorieren" auf der Buchungsart beeinflusst werden. So kann man z. B. definieren, dass die Buchungsart "Fahrtzeit aktiv" für die Ermittlung der Pendlertage ignoriert werden soll, die Anzahl der Pendlertage folglich, wenn gebucht, also reduziert wird.
Wenn diese Einstellung aktiviert wird, werden geplante Urlaube mit der Funktion "Export für Lohnverrechnung" als zusätzliche Daten exportiert.
Von dieser Einstellung wird generell abgeraten!
Sollen geplante Buchungsarten als Info in die Lohnverrechnung übernommen werden, so kann dies auch auf Info-Lohnarten erfolgen, die eigens in der Bewertung dafür berechnet werden.
Geben Sie an, mit bis zu wie vielen Nachkommastellen Summen beim Export in eine Datei ausgegeben werden sollen. Die Einstellung gilt nur für Exporte mit variabler Datensatzlänge (CSV).
10-stellige Herstellerdatenträgernummer (Hersteller = Absender), z. B. BMD0000020
Geben Sie hier das Terminal für den Export an die Lohnverrechnung von ADP Easypay an.
Geben Sie hier die Mandatenidentifikation an, für den Export an externe Lohnverrechnung (wie ADP Easypay, Datev LODAS, Datev Lohn und Gehalt, oder SEAC). Diese kann je Anbieter unterschiedlich sein (Nummer oder ID mit alphanumerischen Zeichen etc.).
Anmerkung: Hinterlegen Sie hier den 12- bzw. 13-stelligen Code für die Schnittstelle zur SEAC-Lohnverrechnung.
Hinweis: Dieser Mandantencode enthält die Nummern des Unternehmens und Büros sowie den Buchstaben des Sektors und die Nummern der Firma und Abteilung.
Geben Sie hier den Berater an (Nummer) für die Schnittstelle zur Datev LODAS, sowie Datev Lohn und Gehalt.
Hinterlegen Sie hier die an die Lohnverrechnung zu exportierende Betriebsnummer/Teilnehmernummer.
Diese wird bei der Schnittstelle "DVO Personalverrechnung" als "Betriebsnummer" verwendet.
Diese wird bei der Schnittstelle "Ally-Lohn (VRZ Informatik)" als "Teilnehmernummer" verwendet.
Diese Einstellung betrifft die "normale" Überleitung von der Zeiterfassung in die BMD Lohnverrechnung 5.5 (LV060-Schnittstelle) oder auch NTCS (Zeit in LOHN übernehmen).
Wird diese Einstellung aktiviert, werden die Bezugsartensummen auf die mit produktiven Iststunden bebuchten Kostenstellen aufgeteilt.
Beispiel
Mitarbeiter hat X Std. auf Kostenstelle 1 erfasst und Y Std. auf Kostenstelle 2 erfasst.
Mit der Einstellung werden die Stunden X und Y nun als eigene Datensätze in die LV übergeben.
Diese Einstellung betrifft die "normale" Überleitung von der Zeiterfassung in die BMD Lohnverrechnung 5.5 (LV060-Schnittstelle) oder auch NTCS (Zeit in LOHN übernehmen).
Wird diese Einstellung aktiviert, werden die Bezugsartensummen auf die mit produktiven Iststunden bebuchten Kostenträger aufgeteilt.
Beispiel
Mitarbeiter hat X Std. auf Kostenträger 1 erfasst, und Y Std. auf Kostenträger 2 erfasst.
Mit der Einstellung werden die Stunden X und Y nun als eigene Datensätze in die LV übergeben.
Geben Sie an, welche Felder beim Programm Tagesbezogene Kostentypen für LV exportieren verwendet werden sollen.
Geben Sie an, welche Felder beim Programm Tagesbezogene Kostentypen für LV exportieren verwendet werden sollen.
Geben Sie an, welche Felder beim tagesbezogenden Kostentypenexport für die Lohnverrechnung verwendet werden sollen.
Geben Sie an, welche Felder beim tagesbezogenden Kostentypenexport für die Lohnverrechnung verwendet werden sollen.
Geben Sie an, welche Felder beim tagesbezogenden Kostentypenexport für die Lohnverrechnung verwendet werden sollen.
Legen Sie fest, ob der Kostentyp beim Export der prozentuellen Kostenverteilung für die Lohnverrechnung verwendet werden soll.
Legen Sie fest, ob der Kostentyp beim Export der prozentuellen Kostenverteilung für die Lohnverrechnung verwendet werden soll.
Legen Sie fest, ob der Kostentyp beim Export der prozentuellen Kostenverteilung für die Lohnverrechnung verwendet werden soll.
Legen Sie fest, ob der Kostentyp beim Export der prozentuellen Kostenverteilung für die Lohnverrechnung verwendet werden soll.
Legen Sie fest, ob der Kostentyp beim Export der prozentuellen Kostenverteilung für die Lohnverrechnung verwendet werden soll.
Ist eine Planungsgruppe ausgewählt, dann können Planungssätze, die von einer anderen Planungsgruppe aus erstellt wurden, mit der hier hinterlegten Farbe dargestellt werden.
Treffen Sie mit diesem Parameter die Grundeinstellung, ob geplante Tagesmodelle für die Sollstundenermittlung heranzuziehen sind.
Achtung: Dieser Parameter hat dementsprechend große Auswirkungen in der Zeiterfassung! Denn dieser Parameter steuert, ob die Sollzeit vom geplanten Tagesmodell im System verwendet wird, was sich z. B. auf Bewertungen, aber auch auf Auswertungen (Sollstunden) und Berechnungen auswirkt.
Unabhängig von diesem Parameter werden gewisse Einstellungen des geplanten Tagesmodelles übernommen, wie z. B. Rundungen, Pausenmodelle, und andere vom Tagesmodell abhängige Einstellungen.
Hinweis: Dieser Parameter steht standardmäßig auf "Ja". Das bedeutet, dass auch in der Bewertung die geplanten Stunden als Sollzeit für die Berechnungen ermittelt werden und nicht die Sollzeit eines Wochenmodelles! (Wird also ein Dienstplan bzw. die Planung von Sollzeiten oder Tagesmodellen in NTCS in Ihrem Unternehmen eingeführt, so muss die Bewertung daraufhin überprüft werden, ob diese ggf. angepasst werden muss.)
Wurde die Zeiterfassung mit einer Planung von Sollzeiten oder Tagesmodellen schon verwendet, so ist es empfohlen, diesen Parameter später nicht nachträglich umzustellen, da sonst ggf. Berechnungen oder andere Abfragen für die Vergangenheit nicht mehr funktionieren, da keine zeitliche Abgrenzung möglich ist.
Hinterlegen Sie hier eine Buchungsart, mit der standardmäßig die geplante Sollarbeitszeit aufgebucht werden soll.
Diese Buchungsart dient dann als Vorschlag für die Funktion "Plan als Ist übernehmen" im Programm "Dienstplan" und "Planungsübersicht".
Geben Sie hier einen gewünschten Datumsvorschlag an, der in Planungsprogrammen (z. B. Planungsübersicht oder Dienstplan) zur Anwendung kommen soll.
So kann z. B. definiert werden, dass für das Öffnen im Dienstplan immer die nächsten 14 Tage oder z. B. der ganze laufende Monat automatisch vorgeschlagen werden soll.
Mit diesem Parameter können Sie einstellen, wie genehmigungspflichtige Buchungsarten im System behandelt werden sollen.
Wird dieser Parameter aktiviert, so werden Anträge bzw. Planungen von genehmigungspflichtigen Buchungsarten (z. B. Urlaub, Zeitausgleich etc.) nur dann als Zeitbuchungen erstellt, wenn sie durch den Vorgesetzten genehmigt sind.
Mit diesem Parameter können Sie einstellen, wie genehmigungspflichtige Buchungsarten im System behandelt werden sollen.
Wird dieser Parameter aktiviert, so werden Anträge bzw. Planungen von genehmigungspflichtigen Buchungsarten (z. B. Urlaub, Zeitausgleich etc.) gelöscht, wenn der Vorgesetzte den Antrag ablehnt.
Diese Einstellung bezieht sich ausschließlich auf das Planen von Buchungsarten.
Wird z. B. über den "Antrag auf Abwesenheit" oder Dienstplan etc. eine Buchungsart (z. B. Urlaub) in die Planung mit einem (Planungszusatz-)Text eingegeben, so wird dieser Text beim Aufbuchen der Zeitbuchung als Begründungstext genützt.
Wird eine Zeitbuchung am selben beplanten Tag nicht von der Planung aufgebucht, sondern rein über das Programm "Zeitbuchungen bearbeiten", oder z. B. die Funktion "Sollzeit aufbuchen" erstellt, kann hier zwar ein Begründungstext eingegeben werden, das ist aber dann unabhängig von dem erfassten Planungszusatztext!
Aktivieren Sie diesen Parameter für die Prüfung pro Tag, ob der Mitarbeiter für die gewählte Planungsgruppe verfügbar ist.
Dies bedeutet, dass der Mitarbeiter an einem Tag nur verfügbar ist, wenn er noch nicht in einer anderen Planungsgruppe verplant worden ist. Dies betrifft vorrangig geplante Dienste (Tagesmodelle/Sollzeiten).
Mit diesem Parameter können Sie steuern, ob Mitarbeiter an "inaktiven" Tagen, also Tagen, die gemäß ihres am Mitarbeiterstamm hinterlegten Wochenmodells eigentlich frei wären, mit Diensten/Tagesmodellen verplant werden können.
Mit diesem Parameter kann die Datenbesitzergruppen-Prüfung in der Planungsübersicht und im Dienstplan ein- bzw. ausgeschaltet werden. Dies betrifft Mitarbeiter, bei denen Datenbesitzer für Ansehen hinterlegt sind.
Achtung: Diese Einstellung beeinflusst die Prüfung der Berechtigungen für Mitarbeiterdaten nicht bzw. hebelt diese nicht aus!
Hinterlegen Sie hier jene Monatsanzahl, ab welcher die Saldenvorschau beim Blick in die Zukunft ausgehend vom aktuellen Tag nicht automatisch mitgeladen werden soll.
Beachten Sie, dass dieser Parameter mit der Hauptfirmennummer ausgelesen wird.
Vorschlag eigene Kundennummer für Person/Institution - Abfahrt für das Erfassen eines Fahrtenbucheintrages
Den Mitarbeiter über ein Buchungsterminal benachrichtigen, wenn ein Termin genehmigt/abgelehnt wurde (z. B. Urlaubsantrag).
Tragen Sie hier die Anzahl der Tage ein, nach denen die nicht mehr relevanten Nachrichten beim Tagesabschluss gelöscht werden.
Wird hier 0 hinterlegt, werden die Nachrichten nicht gelöscht.
Betrifft Abweichungen Originalzeiten.
1 = Standard, nicht abfragen
2 = Begründungstext bei Freigabe der Zeiten abfragen
3 = Begründungstext bei Freigabe der Zeiten zwingend abfragen
Betrifft Fehlerprotokoll.
Ja = FT-Stunden werden für Tagessumme mitsummiert
Nein = FT-Stunden werden für Tagessumme nicht mitsummiert(werden ignoriert)
Betrifft Fehlerprotokoll.
Ja = Pausendauer wird laut AZG/ARG geprüft
Nein = Pausendauer wird standardmäßig geprüft
Betrifft Freigabe Originalzeiten.
Nein = Standard, es wird nicht gerundet. Die Originalzeit wird als Freigabezeit verwendet.
Ja = Rundung der Freigabezeit laut Rundungsmodell
Betrifft Fehlerprotokoll.
1 = Standard, nicht abfragen
2 = Begründungstext bei Fehler-Akzeptieren abfragen
3 = Begründungstext bei Fehler-Akzeptieren zwingend abfragen
Archiv, wo die NLZ-Bestätigungen abgelegt werden.
Beachten Sie, dass dieser Parameter mit der Hauptfirmennummer ausgelesen wird.
Kategorie, wo die NLZ-Bestätigungen abgelegt werden.
Beachten Sie, dass dieser Parameter mit der Hauptfirmennummer ausgelesen wird.
Stellen Sie hier ein, welche Zeiterfassungsdatensätze Sie in die Leistungserfassung überleiten möchten.
Es werden folgende Anwendungsfälle unterschieden:.
- Die Ausprägung "Tagessummen (einmalig)" ermöglicht nur die Übergabe von Nichtleistungszeiten.
Es werden in diesem Modus keine nachträglichen Korrekturen in der Zeiterfassung an die Leistungserfassung übergeben.
- Die Ausprägung "Einzelbuchungen (inkl. Korrekturen)" ermöglicht die Übergabe von Leistungs- und Nichtleistungszeiten.
Es werden in diesem Modus auch noch nachträgliche Korrekturen in der Zeiterfassung an die Leistungserfassung übergeben, sofern die Leistung noch geändert werden kann. (Stichwort: Tagesabschluss)
Achtung: Sollen auch "produktive" Leistungen (= Leistungszeiten) übergeleitet werden, so muss auf der jeweiligen Zeitbuchung ein Projekt (für Ermittlung des Kunden) und die Tätigkeit gespeichert sein!
Werden Nichtleistungszeiten für die Vergangenheit geplant oder manuell eingetragen, dann werden sie automatisch übergeleitet.
Hinweis: Die dabei zu verwendenden
Tätigkeiten müssen fix auf der Buchungsart hinterlegt sein.
Achtung: Überleitung wird erst bei Schließen des Fensters gestartet!
Die Bezeichnung der Zeitbuchungsart (z. B. Fahrtzeit) wird als Leistungstext in die Leistungserfassung übergeben
Der Begründungstext der Zeitbuchung wird als Leistungstext in die Leistungserfassung übergeben
Ist dieser Parameter aktiv, so muss jeder Mitarbeiter seinen Monatsabschluss vom Vorgesetzten genehmigen lassen.
Dazu führt der Mitarbeiter das Programm "Abrechnungsfreigabe beantragen" aus.
Die Freigabe erfolgt durch den Vorgesetzten (vorrangig Abteilungsleitung; Geschäftsführung nur wenn kein AL hinterlegt ist) über die Aufgabenverwaltung im Paket CRM.
Deaktivieren Sie diese Funktion, wenn die Mitarbeiter die Abrechnungsfreigabe zwar beantragen sollen, aber danach keine Genehmigung durch den Vorgesetzten durchgeführt werden soll.
Ist der Parameter aktiv, dann darf jeder Mitarbeiter nur Anträge für sich selbst stellen. Die vorgeschlagene Mitarbeiternummer kann nicht geändert werden.
Das Deaktivieren dieser Einstellung kann z. B. insofern gewünscht sein, wenn die Abteilungsleitung für ihre Mitarbeiter die Abrechnungsfreigabe eingibt, um z. B. Stundenauszahlungen in Form einer sog. "Umbuchung" im Bereich "Auszahlungsübersicht" eingeben zu können.
Legen Sie hier die Aufgabenart fest, unter der die Genehmigungsaufgabe in den (CRM) Aufgaben eingetragen bzw. erstellt werden soll.
Diese Einstellung steuert somit, ob andere User (außer dem Vorgesetzten) die Aufgabe sehen können oder nicht.
Falls nicht immer der Vorgesetzte eines Mitarbeiters dessen Abrechnung freigibt, kann hier ein spezieller Workflow hinterlegt werden, der das Freigabeverfahren abbildet.
Hinterlegen Sie hier einen Workflow, falls für das Stornieren der Abrechnungsfreigabe ein eigener individueller Stornoworkflow zur Anwendung kommen soll.
Geben Sie mit diesem Parameter an, nach welcher Aktion der jeweiligen Benutzer beim Monatsabschluss die Zeitbuchungen des betroffenen Monats gesperrt werden sollen. Zum Beispiel erfolgt die Sperre bereits nach dem Einreichen durch den Mitarbeiter (Abrechnungsfreigabe beantragen) oder erst nach Freigabe durch Vorgesetzte bzw. Überleitung/Export in die Lohnverrechnung.
Der Antrag auf Abrechnungsfreigabe kann auch noch durchgeführt werden, nachdem der Zeitraum bereits gesperrt wurde.
Geben Sie hier an, ob beim Beantragen/Einreichen der Abrechnungsfreigabe die Zeitbuchungen auf den Fehlergrund "Überlappende Buchungen" geprüft werden sollen.
Der Antragstellende kann den Abrechnungsmonat nicht einreichen, wenn noch überlappende Zeitbuchungen existieren in dem gewählten Zeitraum.
Geben Sie hier an, ob beim Beantragen/Einreichen der Abrechnungsfreigabe die Zeitbuchungen auf den Fehlergrund "Offene Buchungen" geprüft werden sollen.
Der Antragstellende kann den Abrechnungsmonat nicht einreichen, wenn noch offene Zeitbuchungen (also ohne Ende-Zeit) existieren in dem gewählten Zeitraum.
Geben Sie hier an, ob beim Beantragen/Einreichen der Abrechnungsfreigabe die Zeitbuchungen auf den Fehlergrund "fehlende Buchungen" geprüft werden sollen.
Der Antragstellende kann den Abrechnungsmonat nicht einreichen, wenn noch fehlende Zeitbuchungen (Tag mit Sollzeit aber keine Buchung) existieren in dem gewählten Zeitraum.
Geben Sie hier an, ob beim Beantragen/Einreichen der Abrechnungsfreigabe die Zeitbuchungen auf den Fehlergrund "Anfangszeit = Ende-Zeit" geprüft werden sollen.
Der Antragstellende kann den Abrechnungsmonat nicht einreichen, wenn noch derartige Zeitbuchungen existieren in dem gewählten Zeitraum.
Aktivieren Sie diesen Parameter für die "Fehlerprüfung - KORE-Felder erfasst".
Welche KORE-Felder erfasst werden müssen, kann zuvor auch schon in den ZEIT Auswertungen - Kontrollen... im Fehlerprotokoll geprüft werden. Hierbei wird auf die CRM Parameter (Zeiterfassung → Kostenrechnung → Verwendung von Kostenstellen etc.) im Zusammenhang mit den Abfrage-Kennzeichen der Buchungsart und der Ausweise geprüft.
Gibt es in dem gewählten Abrechnungszeitraum Zeitbuchungen, auf denen die gewünschten Kostentypen nicht erfasst sind, so kann die Abrechnungsfreigabe nicht eingereicht werden.
Geben Sie hier an, ob beim Beantragen/Einreichen der Abrechnungsfreigabe die Pausendauer geprüft werden soll.
Der Antragstellende kann den Abrechnungsmonat nicht einreichen, wenn noch Pausenbuchungen existieren, die nicht dem tägl. zugeordneten Pausenmodell-Ausmaß in dem gewählten Zeitraum entsprechen.
Geben Sie mit dieser Einstellung an, ob die Prüfung auf die max. Tages-Iststunden für den Monatsabschluss aktiviert werden soll. Das betrifft insbesondere das Einrichen des Antrags auf Abrechnungsfreigabe durch die Mitarbeiter.
Geben Sie mit dieser Einstellung an, ob die Prüfung auf Restzeiten zwischen ZEIT und LEA/PLE für den Monatsabschluss aktiviert werden soll. Das betrifft insbesondere das Einrichen des Antrags auf Abrechnungsfreigabe durch die Mitarbeiter.
Es erfolgt ein Vergleich zwischen den gebuchten Stunden in der Zeiterfassung und den erfassten Leistungen im Paket Leistungserfassung.
Geben Sie mit dieser Einstellung an, ob die Prüfung auf die definierten Formeln (in der Auswertung Fehlerprotokoll) für den Monatsabschluss aktiviert werden soll.
Das betrifft insbesondere das Einrichen des Antrags auf Abrechnungsfreigabe durch die Mitarbeiter.
Der Monatsabschluss darf erst dann durchgeführt werden, wenn in der LEA alle Tage abgeschlossen sind.
Geben Sie mit dieser Einstellung an, ob die Prüfung auf AZG-/ARG-Verletzungen für den Monatsabschluss aktiviert werden soll. Das betrifft insbesondere das Einrichen des Antrags auf Abrechnungsfreigabe durch die Mitarbeiter.
Geben Sie mit dieser Einstellung an, ob geplante Sollzeiten bzw. geplante Tagesmodelle für die Sollstundenermittlung heranzuziehen sind für die Fehlerprüfung im Monatsabschluss. Dies betrifft insbesondere das Einreichen des Antrags auf Abrechnungsfreigabe.
Geben Sie mit dieser Einstellung an, ob die Kernzeitprüfung für die Fehlerprüfung im Monatsabschluss berücksichtigt werden soll. Dies betrifft insbesondere das Einreichen des Antrags auf Abrechnungsfreigabe.
Geben Sie mit dieser Einstellung an, ob erlaubte Pausenzeiten (am Pausenmodell hinterlegt) für die Kernzeitprüfung und die Fehlerprüfung im Monatsabschluss zu berücksichtigen sind. Dies betrifft insbesondere das Einreichen des Antrags auf Abrechnungsfreigabe.
Hinterlegen Sie hier die Toleranzdauer in Minuten, die für die Kernzeitverletzungen bei der Fehlerprüfung im Monatsabschluss relevant ist.
Dies betrifft insbesondere das Einreichen des Antrags auf Abrechnungsfreigabe.
Geben Sie mit dieser Einstellung an, ob auch die Rahmenzeiten der Tagesmodelle heranzuziehen sind für die Fehlerprüfung im Monatsabschluss.
Dies betrifft insbesondere das Einreichen des Antrags auf Abrechnungsfreigabe.
Sie können hier Buchungsarten hinterlegen, welche bei der Rahmenzeitprüfung ausgeschlossen werden sollen. Erfassen Sie diese bitte mit "," getrennt, z. B. 15,16 für die Buchungsart 15 und die Buchungsart 16.
Stellen Sie diesen Parameter ein, wenn Sie von NTCS eine automatische Erinnerung via E-Mail an jene Mitarbeitenden versenden möchten lassen, die den Monatsabschluss (Programm "Abrechnungsfreigabe beantragen") bis zu einem bestimmten Stichtag noch nicht durchgeführt/eingereicht haben.
Hinterlegen Sie hier die Tagesanzahl, an denen eine automatische Benachrichtigung via E-Mail an die entsprechenden Personen gesendet werden soll.
Hinweis: Im Paket TOOLS müssen die E-Mail-Einstellungen (unter TOOLS Parameter → Einstellungen für Standard E-Mail) so gesetzt sein, dass NTCS im Hintergrund E-Mails verarbeiten/versenden kann! Da die Ausführung dieser automatischen Benachrichtigung mit der automatischen Ausführung der Stapelfunktion ZEIT-Tagesabschluss im Hintergrund gestartet wird.
Beispiel:
Abrechnungszeitraum 1. Mai bis 31. Mai. Der Antrag auf Abrechnungsfreigabe soll am 1. Juni durchgeführt werden.
- Soll bereits am Morgen des 1. Juni eine erste (und darauf täglich folgend jeweils eine weitere) Erinnerung gesendet werden, so hinterlegen Sie z. B. "0,1,2,3".
- Soll erst ab dem 2. Juni (und täglich folgend) eine Erinnerung gesendet werden, so hinterlegen Sie z. B. "1,2,3,4,5,6".
An Samstagen, Sonntagen und Feiertagen werden KEINE Erinnerungen gesendet. Diese Tage zählen auch nicht für die Tagesfrist mit.
Die Zählweise beinhaltet also nur Werktage Mo-Fr und der Nachrichtenversand wird dann, bei erreichter Tagesanzahl, am darauffolgenden Werktag durchgeführt.
Stellen Sie diesen Parameter ein, wenn Sie eine automatische Erinnerung bei noch nicht durchgeführtem/eingereichtem Monatsabschluss (Programm "Abrechnungsfreigabe beantragen") zusätzlich zu den betroffenen Mitarbeitenden auch an die an den zuständige Abteilungsleitung versenden lassen möchten.
Stellen Sie diesen Parameter ein, wenn Sie eine automatische Erinnerung bei noch nicht durchgeführtem/eingereichtem Monatsabschluss (Programm "Abrechnungsfreigabe beantragen") zusätzlich zur zuständigen Abteilungsleitung auch an die (beim Mitarbeiterstamm hinterlegte) Geschäftsführung versenden lassen möchten.
Wählen Sie hier optional die gewünschte HTML-Vorlage für das Versenden von Monatsabschluss-Nachrichten per E-Mail an Mitarbeiter.
Wählen Sie hier optional die gewünschte HTML-Vorlage für das Versenden von Monatsabschluss-Nachrichten per E-Mail an Mitarbeiter und Vorgesetzte.
Wählen Sie hier optional die gewünschte HTML-Vorlage für das Versenden von Monatsabschluss-Nachrichten per E-Mail an Vorgesetzte und Geschäftsführung
Wählen Sie hier optional die gewünschte HTML-Vorlage für das Versenden von Monatsabschluss-Nachrichten per E-Mail an Vorgesetzte bez. eingereichter Abrechnungsfreigabe.
Wählen Sie mit dieser Einstellung eine mitarbeiterbezogene Benachrichtigungsvorlage aus für das Versenden von Monatsabschluss-Nachrichten an Mitarbeitende und Vorgesetzte.
So können z. B. konkrete Felder wie Abteilungsleitung, Teamleitung etc. ausgewählt werden, die benachrichtigt werden sollen.
Wählen Sie mit dieser Einstellung eine mitarbeiterbezogene Benachrichtigungsvorlage aus für das Versenden von Monatsabschluss-Nachrichten an Vorgesetzte und Geschäftsführung.
So können z. B. konkrete Felder wie Abteilungsleitung, Teamleitung etc. ausgewählt werden, die benachrichtigt werden sollen.
Ist der Parameter aktiv, dann darf jeder Mitarbeiter nur Anträge für sich selbst stellen. Die vorgeschlagene Mitarbeiternummer kann nicht geändert werden.
Geben Sie an, ob und wie beim Beantragen eines Urlaubs geprüft werden soll, ob noch genügend Resturlaub verfügbar ist. Die Prüfung erfolgt beim Einreichen im Antrag auf Abwesenheit und bei der Genehmigung.
Geben Sie an, ob das Einreichen eines Urlaubsantrages verhindert werden soll, wenn nicht genügend Resturlaub zur Verfügung steht.
Dieser Infotext wird bei dem Hinweis bezüglich Resturlaubsprüfung zusätzlich angezeigt.
Ist der Parameter aktiv, dann darf jeder Mitarbeiter nur Anträge für sich selbst stellen. Die vorgeschlagene Mitarbeiternummer kann nicht geändert werden.
Geben Sie an, wie die Genehmigung von beantragten Tagessummen erfolgt.
Falls nicht immer der Vorgesetzte eines Mitarbeiters dessen Anträge freigibt, kann hier ein spezieller Workflow hinterlegt werden, der das Freigabeverfahren abbildet.
Legen Sie die Aufgabenart fest, unter der die Genehmigungsaufgabe in den Aufgaben eingetragen werden soll.
Geben Sie mit diesem Parameter die Mindestanzahl der Tage an, für die ein Mitarbeiter einen Änderungsantrag in der Vergangenheit stellen kann.
Ist ein Abrechnungszeitraum aber bereits gesperrt, weil die Daten z. B. schon in die Lohnverrechnung übergeben sind, so ist jedoch in keinem Fall ein Änderungsantrag für diesen Zeitraum bzw. die betroffenen Tage mehr möglich. In diesem Fall müsste der betroffene Zeitraum zuvor wieder entsperrt werden, damit Anträge oder Bearbeitungen der Zeitbuchungen/Daten möglich sind.
Geben Sie mit diesem Parameter die maximale Anzahl der Tage an, für die ein Mitarbeiter einen Änderungsantrag in der Vergangenheit stellen kann.
Ist ein Abrechnungszeitraum aber bereits gesperrt, weil die Daten z. B. schon in die Lohnverrechnung übergeben sind, so ist jedoch in keinem Fall ein Änderungsantrag für diesen Zeitraum bzw. die betroffenen Tage mehr möglich. In diesem Fall müsste der betroffene Zeitraum zuvor wieder entsperrt werden, damit Anträge oder Bearbeitungen der Zeitbuchungen/Daten möglich sind.
Geben Sie in diesem Parameter mittels Anzahl der Tage (numerischer Wert wie z. B. 5) an, bis zu welchem Tag des jeweiligen Monats auch das Vormonat im Änderungsantrag noch angezeigt werden soll.
Ist der Parameter aktiv, dann darf jeder Mitarbeiter nur Anträge für sich selbst stellen. Die vorgeschlagene Mitarbeiternummer kann nicht geändert werden.
Ist die Einstellung aktiv, dann können im Änderungsantrag vom jeweiligen Benutzer nur jene Mitarbeiter ausgewählt werden, für die der User die Berechtigung "Zeitbuchungen bearbeiten" im Programm "Berechtigungen für Mitarbeiterdaten" gemäß Vorlage erhalten hat.
Mit diesem Parameter können Sie einstellen, dass man, um erfasste Änderungen einreichen zu können, zwingend einen Begründungstext zur Änderung der Zeitbuchung eingeben muss.
Legen Sie die Aufgabenart fest, unter der die Genehmigungsaufgabe in den Aufgaben (CRM) eingetragen werden soll.
Falls nicht immer der Vorgesetzte eines Mitarbeiters dessen Änderungsanträge genehmigt, kann hier ein spezieller Workflow hinterlegt werden, der das Genehmigungsverfahren abbildet.
Aktivieren Sie diesen Parameter, dann werden nach dem Erstellen und Bearbeiten von Buchungen werden automatische Pausen gleich vom System abgezogen.
Wird eine vom Tagesabschluss erstellte oder bearbeitete Zeitbuchung geändert, dann wird sie als gesperrt gekennzeichnet, damit ein erneuter Tagesabschluss keine Buchungen mehr ändert.
Gilt nur für die Funktion "Zeitbuchungen bearbeiten"!
Alle eingegebenen Beginn- und Endzeiten, die nicht mit anderen Zeitbuchungen zusammenhängen, werden gerundet, d. h. im Normalfall nur die erste Beginnzeit und die letzte Endzeit des Tages. Zusätzlich werden Zeiten, die mit anderen Zeitbuchungen zusammenhängen nur mit "von/bis/auf" gerundet.
Die eingegebenen Zeiten werden zuvor in die Felder "Originalzeit Kommen" und "Originalzeit Gehen" übernommen.
Sollstunden, Iststunden und Differenz direkt unterhalb der bisherigen Zeitbuchungen und Vorschau anzeigen. Die Einstellung gilt für alle Fenster des Änderungsantrages inkl. Genehmigungsfenster.
Hinterlegen Sie hier mit Strichpunkt getrennt jene Zeitbezugsarten, deren Tagessummen im Änderungsantrag im einblendbaren Tagessummen-Bereich angezeigt werden sollen.
Sind keine hinterlegt, dann werden alle Tagessummen angezeigt, z. B. "100;120;140".
Ermöglicht es einem User, z. B. eine Pausenbuchung in eine Zeitbuchung einzufügen und sie damit indirekt zu ändern, obwohl er sie aufgrund der Buchungsart sonst nicht bearbeiten dürfte.
Ist der Parameter aktiv, dann wird die Buchungsartenberechtigung nur für Neuanlage und Bearbeiten, aber nicht für das Löschen geprüft.
Aktivieren Sie mit diesem Parameter die "Fehlerprüfung - Überlappende Buchungen" für das Programm "Änderungen beantragen".
Ist dieser Parameter mit dem Wert 1 oder 2 aktiviert, so werden Tage mit überlappenden Zeitbuchungen im Änderungsantrag links in der Liste im Feld "Info" zur Kontrolle hervorgehoben.
Aktivieren Sie mit diesem Parameter die "Fehlerprüfung - Offene Buchung" für das Programm "Änderungen beantragen".
Ist dieser Parameter mit dem Wert "1 - Ja" aktiviert, dann werden Tage mit offenen Zeitbuchungen (also ohne Endezeit) im Änderungsantrag links in der Liste im Feld "Info" zur Kontrolle angezeigt bzw. hervorgehoben.
Aktivieren Sie mit diesem Parameter die "Fehlerprüfung - Fehlende Buchung" für das Programm "Änderungen beantragen".
Ist dieser Parameter mit dem Wert "1 - Ja" aktiviert, so werden Tage mit fehlenden Zeitbuchungen (ermittelte Sollarbeitszeit, aber keine Zeitbuchung vorhanden) im Änderungsantrag links in der Liste im Feld "Info" angezeigt bzw. mit Text hervorgehoben.
Aktivieren Sie mit diesem Parameter die "Fehlerprüfung - Anfangszeit gleich Endzeit" für das Programm "Änderungen beantragen".
Ist dieser Parameter mit dem Wert "1 - Ja" aktiviert, so werden Tage mit Zeitbuchungen, wo die Von-Zeit gleich der Bis-Zeit ist, im Änderungsantrag links in der Liste im Feld "Info" angezeigt bzw. mit Text hervorgehoben.
Welche KORE-Felder erfasst werden müssen, kann zuvor auch schon in den ZEIT Auswertungen - Kontrollen... im Fehlerprotokoll geprüft werden.
Hierbei wird auf die CRM Parameter (Zeiterfassung... Kostenrechnung, Verwendung von Kostenstellen etc.) im Zusammenhang mit den Abfrage-Kennzeichen der Buchungsart und der Ausweise geprüft.
Aktivieren Sie mit diesem Parameter die "Fehlerprüfung - Pausendauer prüfen" für das Programm "Änderungen beantragen".
Ist dieser Parameter mit dem Wert "1 - Ja" aktiviert, so werden Tage mit Zeitbuchungen, wo die Pausendauer gemäß dem hinterlegten Pausenmodell nicht erfüllt ist, im Änderungsantrag links in der Liste im Feld "Info" angezeigt bzw. mit Text hervorgehoben.
Aktivieren Sie mit diesem Parameter die "Fehlerprüfung - Maximale Tages-Iststunden" für das Programm "Änderungen beantragen".
Ist in diesem Parameter ein Wert eingetragen, so werden Tage mit Zeitbuchungen, wo die Iststunden (Summe des Tages) diesen Wert übersteigen, im Änderungsantrag links in der Liste im Feld "Info" angezeigt bzw. mit Text hervorgehoben.
Es wird also folglich geprüft, ob an einem Tag mehr als die hier hinterlegten maximal erlaubten Iststunden gebucht worden sind. Es geht dabei nur um die Markierung des Tages, der Antrag kann also immer eingereicht werden, solange der betroffene Zeitraum in den der Antrag fällt noch nicht gesperrt ist.
Aktivieren Sie diesen Parameter für die Prüfung auf die max. Tagesistgrenze im Programm "Änderungen beantragen".
Es wird geprüft, ob die am Tagesmodell angegebenen maximal erlaubten Iststunden überschritten und ggf. automatisch auf eine andere Buchungsart umgebucht worden sind.
Wird die Bedingung erfüllt, so wird der betroffene Tag im Änderungsantrag links in der Liste der Tage markiert bzw. mit einem Symbol hervorgehoben.
Aktivieren Sie diesen Parameter für die Fehlerprüfung mittels Formeln bzw. Makros, welche im Programm "Änderungen beantragen" erfolgen soll.
Wird dieser Parameter aktiviert, so werden Tage im Änderungsantrag links in der Liste (Info neben Datum) markiert bzw. optisch hervorgehoben, wenn am betroffenen Tag die Bedingung der Formel bzw. des Makro erfüllt ist.
Das Beantragen kann trotzdem durchgeführt werden, denn es geht bei nur um die Anzeige.
Aktivieren Sie diesen Parameter für die "Fehlerprüfung - AZG/ARG prüfen" für das Programm "Änderungen beantragen".
Ist dieser Parameter aktiviert, so werden Tage, an denen AZG-/ARG-Verstöße von Zeitbuchungen des betroffenen Mitarbeiters vorkommen, im Änderungsantrag links in der Liste der Tage markiert bzw. optisch hervorgehoben.
Damit die Prüfung funktioniert, muss ein AZG-/ARG-Prüfschema am Mitarbeiterstamm in dern historischen Daten hinterlegt sein für die betroffenen Personen.
Geben Sie hier die Dauer in Minuten der Abweichung zwischen Originalzeit und gerundeter Zeit an, ab der eine Information ausgegeben werden soll.
Wird in diesem Parameter ein Wert erfasst, so wird der betroffene Tag mit einer Abweichung folglich im Änderungsantrag links im Programmfenster markiert bzw. optisch hervorgehoben.
Aktivieren Sie diesen Parameter für die "Fehlerprüfung - Soll immer laut Planung" für das Programm "Änderungsantrag beantragen".
Wird der Parameter aktiviert, so wird die Planung (Tagesmodelle/Sollzeiten) für die Fehlerprüfung berücksichtigt und die betroffenen Tag werden dann im Programmfenster des Änderungsantrags links im Feld Info markiert bzw. hervorgehoben.
Diese Prüfung wird auch dann erfüllt, wenn geplante Tagesmodelle nicht für Sollzeiten verwendet werden gemäß Parameter "Geplante Tagesmodelle für Sollzeit verwenden".
Aktivieren Sie diesen Parameter für die "Fehlerprüfung - Kernzeitverletzung prüfen" für das Programmm "Änderungen beantragen".
Ist dieser Parameter mit dem Wert "1 - Ja" aktiviert, so werden Tage mit Zeitbuchungen, wo die Kernzeiten des hinterlegten Tagesmodells durch Buchungen verletzt sind, im Änderungsantrag links in der Liste im Feld "Info" angezeigt bzw. mit Text hervorgehoben.
Aktivieren Sie mit diesem Parameter die "Fehlerprüfung - Pausen im Bezug auf Kernzeitverletzungen prüfen" für das Programm "Änderungen beantragen".
Ist dieser Parameter mit dem Wert "1 - Ja" aktiviert, so werden Tage mit Pausenbuchungen berücksichtigt, wo die Kernzeiten des hinterlegten Tagesmodells ggf. verletzt sind.
Im Änderungsantrag werden die betroffenen Tage folglich links in der Liste im Feld "Info" angezeigt bzw. mit Text hervorgehoben.
Aktivieren Sie diesen Parameter, um eine Toleranz (Minuten) für die Fehlerprüfung bei Kernzeitverletzungen im Programm "Änderungen beantragen" zu berücksichtigen.
Bei Kernzeitverletzungen wird sonst, bei aktiviertem Parameter "Kernzeitverletzung prüfen", der betroffene Tag im Änderungsantrag im Feld "Info" hervorgehoben.
Hinterlegen Sie hier die Toleranzdauer in Minuten, die für die Prüfung relevant ist, damit der Tag ggf. nicht in der "Info" aufscheint, solange die Toleranz nicht überschritten ist.
Aktivieren Sie mit diesem Parameter die "Fehlerprüfung - Rahmenzeit prüfen" für das Programm "Änderungen beantragen".
Ist dieser Parameter mit dem Wert "1 - Ja" aktiviert, so werden Tage mit Zeitbuchungen, wo die Rahmenzeiten des hinterlegten Tagesmodells verletzt ist, im Änderungsantrag links in der Liste im Feld "Info" angezeigt bzw. mit Text hervorgehoben.
Sie können hier Buchungsarten hinterlegen, welche bei der Rahmenzeitprüfung ausgeschlossen werden sollen.
Erfassen Sie diese mit "," getrennt, z. B. 15,16 für die Buchungsart 15 und die Buchungsart 16.
Über die Funktion "Buchung abschließen" dürfen grundsätzlich nur Zeitbuchungen abgeschlossen werden, deren Buchungsart in BMD Mobile auch begonnen werden darf.
Ist der Parameter aktiv, dann dürfen alle Buchungsarten abgeschlossen werden.
Legt fest, ob die von BMD Mobile übermittelten Standortinformationen auf der Zeitbuchung gespeichert werden sollen.
Dienstreisen werden grundsätzlich nur dann abgeschlossen, wenn der Benutzer eine spezielle Ende-Buchungsart verwendet, auf der das Kennzeichen "Dienstreise" gesetzt ist.
Wird der Parameter aktiviert, dann wird auch bei Verwendung der Funktion "Offene Buchung abschließen" immer versucht, eine eventuell offene Dienstreise abzuschließen.
Das ist nur dann sinnvoll, wenn es nur eintägige Dienstreisen gibt!
Ist der Parameter aktiv, dann kann jeder Mitarbeiter nur Zeitbuchungen für sich selbst durchführen.
Bei Importen kann über Mitternacht gebucht werden, wenn die Buchung dadurch nicht länger als die hier in Stunden hinterlegte Dauer oder die 1,3 fache Sollzeit wird.
Diese Einstellung gilt für Buchungen ohne Kommen-/Gehen-Kennung, d. h., das Programm entscheidet automatisch, ob eine offene Buchung abgeschlossen oder eine neue begonnen wird.
Bei Importen kann über Mitternacht gebucht werden, wenn die Buchung dadurch nicht länger als die hier in Stunden hinterlegte Dauer oder die 1,3 fache Sollzeit wird.
Diese Einstellung gilt für Buchungen mit Kommen-/Gehen-Kennung, d. h., zusätzlich zur Buchungszeit gibt es eine Kennung, dass eine bestehende Buchung abgeschlossen werden soll.
Geben Sie hier die Toleranz vor Sollanfang und nach Sollende an, während der das Tagesmodell beim Einbuchen immer verwendet werden soll. Das Tagesmodell wird dann immer sofort verwendet, ohne zusätzlich den Vortag prüfen zu müssen, wenn ein Mitarbeiter z. B. 50 Minuten vor Sollanfang einbucht.
Ist die ermittelte Abweichung zwischen Sollanfang/Sollende und der Buchungszeit größer als die hier hinterlegte Dauer in Stunden, so wird angenommen, dass das Tagesmodell nicht passt.
Beim Ermitteln des Tagesmodells werden bei hinterlegtem Schicht-/Dienstplan auch Vor- und Folgetag geprüft und eine Abweichung zwischen Sollanfang/Sollende und der Buchungszeit ermittelt.
Hinterlegen Sie hier die Abweichung in Stunden, die für Tage an denen es keine Sollzeit gibt verwendet werden soll. Grundsätzlich werden Tage ohne Sollzeit nur verwendet, wenn dabei Buchungsdatum und Zugehörigkeitsdatum gleich sind.
Hinterlegen Sie hier die Mindest-Unterbrechungsdauer zwischen zwei geplanten Sollarbeitszeiten in Stunden, ab der sie als zwei getrennte Dienste behandelt werden sollen. Dadurch werden z. B. Pausenabzug und Bewertung getrennt je Dienst durchgeführt.
Diese Parametereinstellung betrifft vorrangig die Verwendung des ZEIT Dienstplans. Hiermit wird gesteuert, was genau für die Sollstunden-Ermittlung herangezogen werden soll.
Die Ermittlung bzw. das Zählen der Sollzeiten wirkt sich überall in der Zeiterfassung aus, wo eine Sollzeit relevant ist, z. B. Auswertungen, Berechnungen, Bewertungen etc. Wird im Dienstplan an einem Tag ein Tagesmodell und eine Sollarbeitszeit geplant, dann kann hier eingestellt werden, wie diese Daten im System verarbeitet bzw. gezählt werden sollen.
Beispiel
Ausgangssituation: Es wird z. B. ein Tagesmodell "Frühdienst" geplant (mit einer Sollarbeitszeit von 06:00 bis 12:00 Uhr) und zusätzlich wird danach manuell noch eine Sollarbeitszeit von 15:00 bis 18:00 Uhr eingeplant (als eine Art Zusatzdienst oder zusätzliche Diensteinteilung).
Ist dieser Parameter, wie standardmäßig, mit der Ausprägung 1 eingestellt (also "TM mit geplanten Von-/Bis-Zeiten"), so wird im System nur die manuell geplante Sollzeit von 15:00 bis 18:00 Uhr, also 3 Stunden, ermittelt.
Ist dieser Parameter mit der Ausprägung 2 eingestellt (also "TM plus geplante Von-/Bis-Zeiten"), so wird die Summe der Tagesmodell-Sollzeit plus die manuell geplante Sollzeit, also 9 Stunden, ermittelt.
Legt fest, bis zu welchem Anteil der Sollstunden eine Buchungssumme noch als halber Tag gezählt werden soll. Angabe in Prozent.
Die Grenze ist relevant für div. Auswertungen, den Abzug von Urlaubstagen vom Resturlaub und die Überleitung in die Lohnverrechnung.
Beispiel: 66 %, Solldauer 8 Std 30 Min
5 Std entsprechen einem halben Tag
6 Std entsprechen einem ganzen Tag