
CRM und DMS
→ Stammdaten
→ Hilfsprogramme
→ Zusammenspielen
→ Mitarbeiter zusammenspielen
Hinweis | Mit den Hilfsprogrammen können versierte Benutzerinnen und Benutzer Korrekturen bei den Personennummern bzw. Stammdaten durchführen. Achten Sie gegebenenfalls durch entsprechende Berechtigungen/Sperren darauf, dass diese Aktionen auch wirklich nur von Mitarbeitenden ausgeführt werden können, die sich auch der Auswirkungen bewusst sind!
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Mit diesem Programm können Personen vom Typ Mitarbeiter (Mitarbeiter, Bewerber oder Vertreter) zusammengespielt werden.
Dies kommt vor allem zum Tragen, wenn betreffende Personen versehentlich doppelt geführt wurden und künftig zu einer Person zusammengeführt werden sollen. Dabei werden die Datensätze und Daten der einen Person auf die andere übernommen. Nach dem Zusamenspielen bleibt eine Person mit den vereinten Daten über.
Hinweis | Es können nur 2 Personen der gleichen Art zusammengespielt werden (2 Mitarbeiter, 2 Bewerber oder 2 Vertreter). Eine Ausnahme stellen Bewerber dar: Wenn als VON-Person ein Bewerber ausgewählt wird, kann dieser auch mit einem Mitarbeiter zusammengespielt werden.
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| VON | |
| Firma | Firma, unter der die VON-Person geführt wird. |
Person | Person, die durch das Zusammenspielen aufgelöst wird und deren Daten auf die AUF-Person übernommen werden. |
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AUF | |
Firma | Firma, unter der die AUF-Person geführt wird. |
| Person | Person, die nach dem Zusammenspielen erhalten bleibt. |
Folgende spezielle Funktionen stehen Ihnen über die Menüleiste zur Verfügung:
Folgende Daten werden nicht auf den Ziel-Mitarbeiter übernommen:
- Personendaten (= Daten aus der Tabelle PER_PERSON und MIT_MITARBEITER)
- Telefonnummern, E-Mail-Adressen
- Leistungsvorlagen (die Leistungsvorlagen des Quell-Mitarbeiters werden gelöscht)
Datensätze aus folgenden Bereichen werden vereint, d. h., die VON-Person wird durch die AUF-Person ersetzt:
Alle anderen Bewegungsdaten (z. B. Aufgaben, Termine, Fristen, Dokumente, Arbeitsberichte ...) werden von der VON-Person auf die AUF-Person übernommen.
Achtung! | Besonderheiten Paket LOHN: Vor Ausführung der Funktion "Zusammenspielen Mitarbeiter" werden folgende Prüfungen durchgeführt: - Die "Von Firma" ist nicht in einem Konzern (auch Firmengruppe).
- Die "Von Firma" und "Auf Firma" sind nicht die Hauptfirma des Konzerns, bei Mitarbeitererfassung unter Hauptfirma mit der Ausprägung "Ja".
- Die "Von Firma" und "Auf Firma" sind nicht im selben Konzern (auch Firmengruppe).
- Die Lohnfirmen der "Von Firma" und "Auf Firma" müssen im selben Datenbestand liegen.
- Die Lohnfirmen der "Von Firma" und "Auf Firma" existieren nicht in den angegebenen Jahren.
- Prüfung der aktiven Dienstverhältnisse: Wenn sich aktive Dienstverhältnisse (das sind Dienstverhältnisse mit dem Ruhendstatus "Nicht ruhend") zeitlich überschneiden, dann ist das Zusammenspielen unzulässig.
- Wenn bei der "Von Person" eine Pfändung existiert, dann ist das Zusammenspielen nicht zulässig.
- Wenn bei der "Von Person" und der "Auf Person" in derselben Periode ein Schlechtwetter-Anspruch besteht, dann ist das Zusammenspielen nicht zulässig.
- Wenn in einem Jahr die "Von Person" und die "Auf Person" Lohnarten im Bereich 8000 bis 9500 aufweisen, dann ist das Zusammenspielen unzulässig.
Schlägt mindestens eine dieser Prüfungen an, wird der Vorgang mit einer entsprechenden Meldung abgebrochen.
Der Lohn prüft vor dem Zusammenspielen, ob dies möglich ist. Nur dann werden Lohndaten kopiert. Ist nur ein Mitarbeiter ein Dienstnehmer, dann wird die Funktion ausgeführt.
Kontrollieren Sie nach Durchführung der Funktion die dem Mitarbeiter hinterlegten Angehörigen, selbst wenn das Paket LOHN noch nicht im Einsatz ist. Entfernen Sie ggf. Dubletten! Bei Einsatz des Pakets LOHN sollte anstatt dieser Funktion die Funktion Dienstnehmer zusammenspielen im Programm "Dienstnehmer" im Menü "Extras" verwendet werden.
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Achtung!
| Besonderheiten Paket LEA: Beim Ausführen der Funktion "Zusammenspielen Mitarbeiter" werden die Tagesabschlüsse (die z. B. im Fenster Tagesabschluss Mitarbeiter ersichtlich sind) in der Leistungserfassung wie folgt zusammengespielt: - Die Information, ob an einem Tag Leistungen vorhanden sind, wird vom Von-Mitarbeiter übernommen, wenn dieser am betroffenen Tag Leistungen hat. Ansonsten wird der Status des Auf-Mitarbeiters übernommen.
- Die Information, ob ein Tag abgeschlossen ist, wird wie folgt ermittelt:
- Wenn der betroffene Tag beim Von-Mitarbeiter nicht abgeschlossen ist und an diesem Tag beim Von-Mitarbeiter Leistungen vorhanden sind, jedoch beim Auf-Mitarbeiter der Tagesabschluss gesetzt ist, so wird der Tag auf Status des Von-Mitarbeiters gesetzt (Tag ist nach dem Zusammenspielen offen).
- Wenn der betroffene Tag beim Von-Mitarbeiter nicht abgeschlossen ist und an diesem Tag beim Von-Mitarbeiter keine Leistungen vorhanden sind, so wird der Tag auf Status des Auf-Mitarbeiters gesetzt (Tag ist nach dem Zusammenspielen abgeschlossen).
- Wenn der betroffene Tag beim Von-Mitarbeiter bereits abgeschlossen ist, jedoch beim Auf-Mitarbeiter der Tagesabschluss noch nicht gesetzt ist, und bei diesem Mitarbeiter an jenem Tag Leistungen vorhanden sind, so wird der Tag auf Status des Auf-Mitarbeiters gesetzt (Tag ist nach dem Zusammenspielen offen).
- Wenn der betroffene Tag beim Von-Mitarbeiter bereits abgeschlossen ist, jedoch beim Auf-Mitarbeiter der Tagesabschluss noch nicht gesetzt ist, und bei diesem Mitarbeiter an jenem Tag keine Leistungen vorhanden sind, so wird der Tag auf Status des Von-Mitarbeiters gesetzt (Tag ist nach dem Zusammenspielen abgeschlossen).
- Die Information, ob Leistungen eines Tages vollständig, teilweise oder gar nicht autorisiert sind, wird wie folgt ermittelt:
- Wenn es beim Von-Mitarbeiter keine Leistungen am betroffenen Tag gibt, so gilt der Status des Auf-Mitarbeiters.
- Wenn es beim Auf-Mitarbeiter keine Leistungen am betroffenen Tag gibt, so gilt der Status des Von-Mitarbeiters.
- Weisen beide Mitarbeiter den gleichen Status auf, so bleibt dieser Status nach dem Zusammenspielen bestehen.
- Wenn es sowohl beim Von-Mitarbeiter als auch beim Auf-Mitarbeiter Leistungen gibt, und der betroffene Tag bei beiden Mitarbeitern einen unterschiedlichen Autorisierungs-Status aufweisen (z. B. "Autorisiert" und "Teilweise Autorisiert"), so wird der Status immer auf "Teilweise Autorisiert" gestellt.
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