UebergeordnetesD.bmp Grundlegende Informationen zum Paket finden Sie unter Erste Schritte LOHN.

A_TREE1.bmp Lohnverrechnung → Abrechnungen → Überweisungen → Körperschaften überweisen
 
Auch in diesem Überweisungsprogramm können Sie aus drei unterschiedlichen Varianten auswählen, wie die Überweisung der Körperschaften erfolgen soll:
  • Ausdruck einer Überweisungsliste
  • Ausdruck von Zahlscheinen
  • Erstellung einer Telebankingdatei, die anschließend in ein Onlinebanking-Programm importiert werden kann.
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Die Lohnnebenkosten (Lohnsteuer/DB/DZ) können mittels Produktionsübermitlung, Telebankingdatei (Zahlung an die Körperschaften) oder per SB-Meldung an das Finanzamt gemeldet werden. 
 
Hinweis 
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Das Programm muss nicht jeden Monat manuell aufgerufen werden, sondern ist stapelfähig und kann in einen oder mehrere Lohnstapel aufgenommen werden.

Hinweis 
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Falls das Auswertungsprogramm weder bei der Voschau noch bei der Ausführung Daten liefert, dann kommen folgende Ursachen in Frage:
  • Nicht alle zu verarbeitenden Dienstnehmer sind abgerechnet. Führen Sie das Programm Abrechnungen durchführen aus.

  • Der Zustand ist bereits auf "Ja" gesetzt. In diesem Fall stehen Ihnen zwei unterschiedliche Vorgehensweisen zur Verfügung.
    Stellen Sie entweder den Zustand auf "Nein" zurück oder das Feld bzw. den Parameter "Kontrollausdruck" am Reiter "Allgemein" auf "Ja".

  • Es liegen keine Daten vor.

Überweisung Körperschaften

Über die folgenden Eingabefelder kann der Überweisungsvorgang beeinflusst werden: 
 

Einstiegsfelder 

Firma
Angabe der Firma bzw. Firmen, für die die Auswertung gestartet werden soll.

Funktion_F4.png Auswahl einer bestimmten Firma
Funktion_F8.png Auswahl mehrerer Firmen

Bleibt das Feld leer, wird die Auswertung für alle Firmen, für die der User berechtigt ist (siehe Datenbesitzer für Ansehen in Lohnfirmen), gestartet (z. B. Ausdruck der Lohnsets für alle Firmen, Ausdruck des Auszahlungsjournals für alle Firmen ...).

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Reiter "Allgemein" 

Abrechnungsmonat 
Monat, für den die Überweisungen erzeugt werden sollen
Hier können Sie angeben, ob es sich bei dem Ausdruck um einen Kontrollausdruck handelt. Steht dieses Feld auf "Ja", erfolgt in der Zustandsverwaltung kein Eintrag und es wird auch nicht geprüft. Somit gelangen alle betroffenen Dienstnehmer in der Vorschau auf den Ausdruck.

0 - Nein
1 - Ja
Legen Sie die Zahlungsart fest. Bei der Ausprägung "2 - Zahlschein" ist der Parameter Drucken(Zahlschein) auf die Ausprägung "Ja" zu stellen. Für zusätzliche Einstellungen bei Verwendung der Zahlungsart "3 - Telebanking" stehen am Reiter "Erweitert" einige Parameter zur Verfügung (Beispiel: TB-Datei-Verzeichnis).

Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:

1 - Überweisungsliste: Eine Übersicht über die zu tätigenden Überweisungen bietet die Überweisungsliste.

2 - Zahlschein: Ein Zahlschein wird gedruckt. Für den Zahlscheindruck können eigene Druckereinstellungen hinterlegt werden.

3 - Telebanking: Diese Ausprägung ist zu verwenden, falls eine Telebankingdatei in ein Verzeichnis erstellt bzw. die Zahlungsplattform LOHN mit EBICS oder finAPI genutzt werden soll. Legen Sie am Reiter "Erweitert" Details der Versandart der Telebankingdatei fest.

Bei Verwendung des Parameters "Zahlungsart" mit der Ausprägung "Telebanking" wird im Standard eine Telebankingdatei mit dem Zahlungsverkehrformat "SEPA RB 6.0" erzeugt. Dieses ist ein gängiges Format vieler Banken. Schlägt der Import einer XML-Datei in Ihr Telebankingprogramm fehl, erkundigen Sie sich bei Ihrer kontoführenden Bank nach den erforderlichen Spezifikationen.

Zahlungsverkehrformate können im Feld "Telebankingformat Inland/EU" in der Bankverbindung der Lohnfirmen eingestellt werden.
Unter Stammdaten → Lohnfirmen → Reiter "Lohnfirma - Bürodaten" öffnet sich mit einem Mausklick auf Funktion_F8.png  im Feld "IBAN" ein Fenster mit einer Liste der Bankverbindungen.

In den Bankstammdaten kann dieses Feld im Kontextmenü (Feldauswahl → Bearbeiten) eingeblendet werden.

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Legen Sie hier fest, ob und in welcher Form eine Meldung an FinanzOnline bez. der Lohn-Finanzamtszahlungen erstellt werden soll.

Prinzipiell können Lohnabgaben nur dann an FinanzOnline gemeldet werden, wenn
  • diese positiv (also nicht negativ und nicht 0,00) sind und
  • die Zahlungsart "Überweisungsliste" oder "Zahlschein" gewählt worden ist.
Haben die Lohnabgaben genau den Wert 0,00, spricht man von einer Nullmeldung. Diese wird abängig von den Einstellungen im Parameter FinanzOnline: Nullmeldung erstellt.

0 - Nein: Es erfolgt keine Meldung an FinanzOnline.

1 - Produktionsübermittlung: Bei Ausführung des Programms wird eine Meldung bez. der Lohn-Finanzamtszahlungen an FinanzOnline übermittelt. Für eine erfolgreiche Übermittlung müssen die FinanzOnline-Zugangsdaten hinterlegt sein. Im Programm CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Zugangsdaten sind die drei folgenden Parameter zu hinterlegen:
2 - Testübermittlung: Bei Ausführung des Programms wird eine Meldung bez. der Lohn-Finanzamtszahlungen mit dem Kennzeichen "TEST" an FinanzOnline übermittelt. Für eine erfolgreiche Übermittlung müssen die FinanzOnline-Zugangsdaten hinterlegt sein. Diese Übermittlungsart ist für Testzwecke, jedoch nicht für Produktionsübermittlungen zu verwenden.

3 - In E-Government stellen: Übergabe der Lohn-Finanzamtszahlungen an das E-Government. Die Daten können danach im E-Government kontrolliert, paketiert und gesendet werden. Im Programm CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Zugangsdaten ist der Parameter XML-Verzeichnis zu hinterlegen.
Sollen Nullmeldungen an FinanzOnline erstellt werden? Dieser Parameter ist nur dann relevant, falls der Parameter Meldung an FinanzOnline nicht auf "Nein" steht.

0 - Nein
1 - Ja
Überweisung im Dialog
Wird die Überweisung im Dialog ausgeführt, dann können die einzelnen Überweisungsbeträge an die Körperschaften manuell übersteuert werden. Ist dieses Feld auf "Ja" gestellt, dann öffnet sich bei Ausführung des Programms das Fenster Telebankingvorschlag.

Der im Dialog erfasste Betrag wird natürlich in die Telebankingdatei eingetragen bzw. als Klientenzahlung übergeben. Die Überweisungsliste bezieht jedoch ihre Werte direkt aus der Abrechnung und kann deshalb über diesen Dialog nicht beeinflusst werden. 
Sollen Überweisungen an Gebietskrankenkassen erfolgen, muss die Ausprägung "Ja" eingestellt sein.

0 - Nein
1 - Ja
Sollen Überweisungen an Finanzämter erfolgen, muss die Ausprägung "Ja" eingestellt sein.

Beachten Sie, dass für die Finanzamtsüberweisung ausschließlich die Daten des Betriebsfinanzamts herangezogen werden. Das heißt, dass nur die Bankverbindung und Steuernummer des Betriebsfinanzamts auf der Überweisungsliste angedruckt werden. Der Überweisungsbetrag umfasst natürlich die Beträge des Betriebfinanzamts und aller DZ-Finanzämter.

0 - Nein
1 - Ja
Sollen Überweisungen an Gemeinden erfolgen, muss die Ausprägung "Ja" eingestellt sein.

0 - Nein
1 - Ja
Sollen Überweisungen an Gewerkschaften erfolgen, muss die Ausprägung "Ja" eingestellt sein.

0 - Nein
1 - Ja
Sollen Überweisungen an Betriebsräte erfolgen, muss die Ausprägung "Ja" eingestellt sein.

0 - Nein
1 - Ja
Sollen Überweisungen an Diverse Körperschaften erfolgen, muss die Ausprägung "Ja" eingestellt sein.

0 - Nein
1 - Ja
Soll im Fall eines Fehlers ein Fehlerprotokoll gedruckt werden?

Ist bei einer Körperschaft beispielsweise keine Bankverbindung hinterlegt, wird diese auf dem Fehlerprotokoll ausgewiesen.

0 - Nein
1 - Ja
Durchführungsdatum
Bei der Dateierstellung wird als Durchführungsdatum automatisch das Erstelldatum verwendet. In diesem Feld kann das Durchführungsdatum abgeändert werden.
Sollen Zahlscheine gedruckt werden, muss dieses Feld auf "Ja" stehen.

Dieser Parameter ist auf die Ausprägung "Ja" zu stellen, falls die Zahlungsart "2 - Zahlschein" gewählt wurde.

0 - Nein
1 - Ja
 
Mit der Funktionstaste F8 bzw. einem Mausklick auf Funktion_F8.png gelangen Sie in die Druckeinstellungen für den Zahlschein. Hier können Sie den Drucker, die Anzahl der Kopien und die Sortierreihenfolge festlegen.  
Soll die Auswertung gedruckt werden, muss dieses Feld auf "Ja" stehen.

0 - Nein
1 - Ja
Soll die Auswertung archiviert werden, muss dieses Feld auf "Ja" stehen.

0 - Nein
1 - Ja
Soll die Auswertung per E-Mail versendet werden, muss dieses Feld auf "Ja" stehen.

0 - Nein
1 - Ja
 
Achtung! 
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Sollte die Überweisung im Dialog nicht möglich sein, so überprüfen Sie bitte folgenden Parameter:
LOHN → Stammdaten → Einstellungen → Lohnparameter → Körperschaften summieren → Allgemein → Überweisung an Finanzamt durch FIBU
Dieser Parameter muss auf "0 - Nein" stehen, damit der Dialog möglich ist.

Druckeinstellungen
Mit der Funktionstaste F8 bzw. einem Mausklick auf Funktion_F8.png im Feld "Drucken" gelangt man in die Druckeinstellungen, wo der Drucker, die Anzahl der Kopien, die Sortierreihenfolge sowie die Seiten pro Blatt festgelegt werden können.
Archiveinstellungen
Mit der Funktionstaste F8 bzw. einem Mausklick auf Funktion_F8.png im Feld "Archivieren" gelangt man in die Archiveinstellungen, wo die Archivnummer, der Betreff und die Kategorie für das Archivieren hinterlegt werden können. 
E-Mail-Einstellungen
Mit der Funktionstaste F8 bzw. einem Mausklick auf Funktion_F8.png im Feld "E-Mail" gelangt man in die E-Mail-Einstellungen, wo festgelegt werden kann, ob die E-Mail komprimiert werden soll. Des Weiteren können der E-Mail-Betreff, der E-Mail-Text, der Dateiname des Ausdrucks im Anhang der E-Mail sowie die Art des E-Mail-Versands definiert werden.
 
Hinweis 
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Eine detaillierte Beschreibung
  • zur Erfassung der einzelnen Felder im Parameter "E-Mail" sowie
  • zum Umgang mit dem Makroeditor insbesondere für den Betreff und
  • zum Umgang mit dem HTML-Editor zur Erstellung eines E-Mail-Textes 
finden Sie in der Fensterhilfe zum Programm Lohnsets drucken im Kapitel Lohnsetversand per E-Mail.

Viele Felder im Parameter "Archiv" verhalten sich dazu analog.

Reiter "Erweitert" 

An dieser Stelle haben Sie die Möglichkeit zur Anlage und Hinterlegung eines eigenen Titelblocks.

Hinweis
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Es wird bereits ein Standard-Block ausgeliefert, den Sie kopieren und abändern können.
Auszahlende Bank
Mit der Funktionstaste F4 können Sie auswählen, von welcher Bank aus die Überweisung durchgeführt werden soll. In der Combobox auf der rechten Seite kann zwischen den Bankverbindungen der Firma und denen des Konzerns gewählt werden.

Steht das Feld auf "Wie im Institutionsstamm hinterlegt", wird die Überweisung von der Bank ausgeführt, die bei der jeweiligen Körperschaft im Lohnfirmenstamm hinterlegt ist.  
Mit diesem Parameter kann man festlegen, welcher Tag als Durchführungsdatum vorgeschlagen werden soll. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: 

0 - Zahltag: Der Zahltag wird in diesem Programm über die Funktion "Zahltag definieren" im Menü "Extras" definiert.

1 - Tagesdatum: Das Tagesdatum laut den Betriebssystemeinstellungen.
Dieser Parameter wird auch "Versandart" genannt. Dieser Parameter kann nur bei der Zahlungsart Telebanking sinnvoll genutzt werden.

Datei im Verzeichnis speichern: Die Telebankingdatei wird im Verzeichnis, welches im Parameter TB-Datei-Verzeichnis hinterlegt ist, gespeichert.

Übermittlung über Zahlungsplattform: Diese Einstellung kann nur bei Verwendung des Programms Zahlungsplattform LOHN für EBICS oder finAPI sinnvoll genutzt werden. Es erfolgt ein Eintrag im Programm Zahlungsplattform LOHN, welcher im Anschluss über dieses Programm an die Bank übermittelt werden kann.

Datenerstellung über Zahlungsplattform: Diese Einstellung kann nur bei Verwendung des Programms Zahlungsplattform LOHN sinnvoll genutzt werden. Es erfolgt ein Eintrag im Programm Zahlungsplattform LOHN, für den in diesem Programm nur die Dateierstellung aber nicht die Übermittlung an die Bank möglich ist. Diese Ausprägung wird dann genutzt, falls die Telebankingdatei letztlich nur erstellt werden soll, aber vom ausführenden Benutzer dieses Programms nicht gesehen werden darf.

Direkte Übermittlung: Diese TB-Versandart ist derzeit nicht mit einem Lohnstapel kombinierbar. Zugangsdaten für die Übermittlung an die Bank über das Programm Zahlungsplattform LOHN müssen manuell erfasst werden.
Jenes Verzeichnis, in dem die Telebankingdatei gespeichert werden soll. Nach einem Verzeichnis kann gesucht werden. Die Verwendung von Platzhaltern insbesondere im Dateinamen ist möglich.

In diesem Verzeichnis wird automatisch ein Unterverzeichnis mit der Jahreszahl angelegt, in dem die Datei gespeichert wird. Zusätzlich wird das Unterverzeichnis "version" angelegt, in dem eine Kopie der Datei mit Erstelltag und -uhrzeit abgelegt wird.

Beispiel
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TB-Pfad: d:\daten

Die Datei wird wie folgt gespeichert:

d:\daten\2021\6010_K_5842546584_03.xml

Der Name der Überweisungsdatei ist fix vorgegeben und setzt sich wie folgt zusammen:

<Firmennummer ohne führende Nullen>_<Überweisungskennzeichen>_<Auszahlende Bank>_<Monat mit führenden Nullen>_<Auslands-Kennzeichen>.xml

Überweisungskennzeichen:
M = Mitarbeiter das heißt Dienstnehmer
K = Körperschaften
G = Gläubiger
A = Akonto

Auszahlende Bank
Hier wird die programminterne ID der Bank angeführt. Um den Dateinamen aussagekräftiger zu gestalten, kann anstelle der ID eine individuelle Bezeichnung (z. B. Name der Bank) vergeben werden. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn mehrere auszahlende Banken verwendet werden.

Der gewünschte Wortlaut kann direkt bei der Bankverbindung im Feld "Kurzbezeichnung" hinterlegt werden (Lohnfirmenstamm → Karteireiter "Lohnfirma-Bürodaten" → Feld "Bankleitzahl" → F8 → Bank auswählen → F6 → Feld "Kurzbezeichnung").

Falls die Kurzbezeichnung Zeichen enthält, die in einem Dateinamen nicht vorkommen dürfen, werden diese im Dateinamen durch einen Unterstrich ersetzt.

Beispiel
Beispiel.png
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Soll die Telebankingdatei einer E-Mail angehängt werden? Diese Einstellung kann nur dann sinnvoll genutzt werden, wenn eine E-Mail erstellt werden soll.

0 - Nein
1 - Ja
Hier kann die Nummer einer Individualprogrammierung hinterlegt werden. Meistens handelt es sich bei Indiviudalprogrammierungen um Implementierungen für einzelne Kunden. Individualprogrammierungen können unterschiedliche Einsatzgebiete haben wie beispielsweise Überweisungen, Buchungsbelege oder Auswertungen. Die Parametrierung der Individualprogrammierung erfolgt im Programm Stammdaten → Weitere Stammdaten → Individualprogrammierungen.

Folgende Individualprogrammierungen werden ohne zusätzliche Lizenz kostenlos zur Verfügung gestellt:

78 - keine Aufschlüsselung: In der Telebanking-Datei wird das Segment <InstrForDbtrAgt>/CONFIDENTIAL/Y</InstrForDbtrAgt> mitgegeben. Dadurch wird die Zahlung am Kontoauszug nur als Sammelüberweisung ausgewiesen (die einzelnen Beträge sind nicht sichtbar). Diese Indiviualprogrammierungen gilt ausschließlich im Programm Dienstnehmer überweisen und Akonto überweisen. Voraussetzung ist, dass im Feld Geschäftsvorfallcode die Ausprägung "29 - SAL Gehaltsüberweisung" gewählt wurde. Das benötigte Telebankingformat ist in den Einstellungen der auszahlenden Bank auf SEPA Österreich RB 6.0 International (Feld Telebankingformat Inland/EU) festzulegen.

92 - Eilüberweisung: In der Datei wird das Segment <InstrPrty>HIGH</InstrPrty> mitgegeben, wodurch die Bank die Überweisung als Eilüberweisung erkennt. Diese Indiviualprogrammierungen gilt ausschließlich in den Programmen Dienstnehmer überweisen und Akonto überweisen. Voraussetzung ist, dass im Feld Geschäftsvorfallcode die Ausprägung "29 - SAL Gehaltsüberweisung" gewählt wurde. Das benötigte Telebankingformat ist in den Einstellungen der auszahlenden Bank auf SEPA Österreich RB 6.0 International (Feld Telebankingformat Inland/EU) festzulegen.

101 - CSV-Export im BMD5.5 Format: Mit dieser Individualprogrammierung wird der Buchungsbeleg im BMD5.5-Format als CSV-Datei erstellt. Diese Individualprogrammierung steht in den Programmen Buchungsbelege drucken und Buchungsbelege kalk. SZ drucken zur Verfügung.

2020 - Datenexport für Abrechnung CoV-KUA: Mit dieser Individualprogrammierung konnte für das Jahre 2020 ein Datenexport für die CoV-KUA (COVID-19-Kurzarbeit) für das AMS erzeugt werden. Diese Individualprogrammierung steht im Programm Individualprogrammierungen drucken zur Verfügung.
Soll ein Datenträgerbegleitzettel erstellt werden?

Der Datenträgerbegleitzettel enthält sämtliche Informationen wie beispielsweise das Erstelldatum, den Speicherort, die enthaltenen Datensätze, den Überweisungsbetrag usw. zur Überweisungsdatei. Ein Ausdruck ist natürlich nur dann möglich, wenn eine Telebankingdatei erzeugt wird.

0 - Nein
1 - Ja
Soll ein Datenträgerprotokoll erstellt werden?

Das Datenträgerprotokoll ist ähnlich aufgebaut wie die Überweisungsliste. Es enthält alle Überweisungen an Körperschaften mit Bankverbindung, Verwendungszweck und Überweisungsbetrag, die in der Überweisungs-Datei enthalten sind.

0 - Nein
1 - Ja
Hier kann der Report für den Zahlscheindruck gewählt werden.
Soll eine Sammelüberweisung erstellt werden?

Eine Sammelüberweisung wird nur gedruckt, wenn das Feld Zahlungsart auf "Zahlschein" steht.

Eine Sammelüberweisung mit dem Kennzeichen "BatchBooking" bewirkt, dass die einzelnen Posten am Kontoauszug der Bank nicht separat, sondern als Gesamtposten ersichtlich sind. Außerdem muss die Freigabe zur Zahlung bei der Bank nur einmal erteilt werden.

0 - Nein
1 - Ja
Sollen Namen und Anschrift des Auftraggebers am Zahlschein gedruckt werden?

0 - Nein
1 - Ja
Dieser Parameter ist auf "Ja" zu stellen, wenn ein Einzelzahlschein erstellt werden soll.

0 - Nein
1 - Ja
Sprache am Ausdruck

0 - Deutsch (Österreich)
1 - Deutsch (Deutschland)
2 - Deutsch (Schweiz)
3 - Englisch
4 - Ungarisch
5 - Tschechisch
6 - Slowakisch
7 - Italienisch
8 - Slowenisch
9 - Kroatisch
10 - Türkisch
11 - Französisch
12 - Polnisch
13 - Russisch
 
Folgende Funktionen stehen über das Fenstermenü zur Verfügung:

A_Empty.bmp Firmenbezogene EinstellungenEinstieg in die firmenbezogenen LOHN Parameter für Ausdrucke des Programms
A_Empty.bmp Allgemeine EinstellungenEinstieg in die allgemeinen LOHN Parameter für Ausdrucke des Programms
A_Empty.bmp ZuständeEinstieg in die Zustandsverwaltung des Programms
A_Empty.bmp Zahltag definierenFür jeden Abrechnungsmonat im Kalenderjahr kann ein Zahltag erfasst werden. Dieser wird beim Einstellen des Parameters "Vorschlag Durchführungsdatum" mit der Ausprägung "0 - Zahltag" in die Telebankingdatei geschrieben. Bei Einstellung eines Zahltages wird auch die Echtzeitüberweisung an diesem Tag durchgeführt. Es empfiehlt sich, den Parameter in den allgemeinen und/oder firmenspezifischen Einstellungen zu prüfen.
Extras

Hinweis 
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In den allgemeinen oder firmenbezogenen Einstellungen bzw. über die LOHN Parameter für Ausdrucke können die gewünschten Parametereinstellungen für dieses Programm fix hinterlegt werden. 

LOHN → Stammdaten → Einstellungen → LOHN Parameter für Ausdrucke

Hinweis 
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Finanzamtszahlungen können entweder mit diesem Programm durchgeführt oder an das Programm CRM → Kanzlei → Klientenzahlungen übergeben und dort zusammen mit der monatlichen UVA-Zahlung realisiert werden. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Klientenzahlungen und Abgabenarten.

Hinweis 
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Damit die Produktionsübermittlung korrekt erfolgen kann, muss die Voraussetzung gegeben sein, dass die Bankdaten bei den Körperschaften korrekt hinterlegt sind.

Überweisungen an Versicherungsträger (ÖGK, VAEB, BVA)

Bei Überweisungen an Versicherungen (ÖGK, VAEB, BVA) muss die "Zahlungsreferenz" bzw. der "Verwendungszweck" nach einem bestimmten Format aufgebaut sein. Das Format ist abhängig vom Versicherungsträger und wird automatisch bei der Erstellung von Telebankingdateien und beim Druck von Zahlscheinen berücksichtigt.

ÖGK (österrreichische Gesundheitskasse)
Das Feld "Verwendungszweck" ist in der Überweisung nach dem Muster "11" + Beitragskontonummer mit Nullen dazwischen auf 12 Stellen aufgefüllt.
Beispiel: Beitragskontonummer 123456789 → Verwendungszweck: 110123456789

VAEB (Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau)
Das Feld "Zahlungsreferenz" ist in der Überweisung nach dem Muster "11 + 10-stellige Beitragskontonummer + Beitragszeitraum JJJJMM ausgefüllt.
Beispiel: Beitragskontonummer 0123456789, Beitragszeitraum Jänner 2025 → 110123456789202501

BVA bzw. BVAEB (Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau)
Das Feld "Zahlungsreferenz" in der Überweisung beginnt immer mit den Buchstaben "BK". Danach folgen ohne Abstand zwei Prüfziffern und anschließend die 10-stellige Beitragskontonummer. Ohne die Angabe der Buchstaben "BK" und der Prüfziffern kann die Referenznummer von der BVAEB nicht elektronisch verarbeitet werden und ist somit nutzlos. Weitere Angaben im Feld "Zahlungsreferenz" sind nicht zulässig und verhindern die korrekte Zuordnung der Zahlung. Die zusätzliche Befüllung des Feldes "Verwendungszweck" in der Überweisung ist ebenfalls nicht notwendig.

In der Überweisungsliste wird der "Verwendungszweck" neben der "Beitragskontonummer" angeführt.
Am Auszahlungsjournal wird weder die zu verwendende "Zahlungreferenz" noch der zu verwendende "Verwendungszweck" angegeben, sondern "nur" die Beitragskontonummer.

Hinweis 
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Eine Übersicht der Zahlungen an die ÖGK kann über LOHN → Auswertungen → Monatsauswertungen → mBGM-Liste erstellen gedruckt werden. In dieser Liste sind die Beträge je Dienstnehmer aufgelistet. Weitere Details können über LOHN → Auswertungen → Bildschirmansichten → Auszahlungen ansehen kontrolliert werden.

Hinweis 
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Achten Sie bei manueller Überweisung auf die korrekten Angaben in den Feldern "Zahlungreferenz" bzw. "Verwendungszweck".

​Überweisung an einen Gemeindeverband

​Der Betrag der Kommunalsteuer soll nicht an die Gemeinde sondern einen Gemeindeverband überwiesen werden.

Am Reiter "Gemeinde" in der Lohnfirma darf keine zusätzliche Gemeinde hinterlegt werden, da das Gemeindekennzeichen für die Erstellung der Kommunalsteuererklärung erhalten bleiben muss.
Bei der betroffenen Gemeinde kann im Feld "Bank Empfänger" mit "F4" die Bankverbindung des Gemeindeverbandes und auch der Kontoinhaber Gemeindeverband hinterlegt werden.

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