Grundlegende Informationen zum Paket finden Sie unter Erste Schritte LOHN.![]() | Um die Datenübertragung mittels EBICS oder finAPI nutzen zu können, benötigen Sie eine zusätzliche Lizenz. Wenden Sie sich direkt an den Verkauf für ein unverbindliches Angebot. Die Einrichtung des EBICS-Zuganges erfolgt im Rahmen eines gemeinsamen kostenpflichtigen Termines. |



| 6 Benachrichtigungen LOHN | Mit diesem Parameter können Sie einstellen, ob bzw. wie ein Mitarbeiter benachrichtigt wird, wenn eine Telebankingdatei in der Zahlungsplattform erstellt oder über EBICS übermittelt wird. Dies benötigen Sie dann, wenn die Dateierstellung nicht direkt im Bankeinzug erfolgt, sondern von einem anderen Mitarbeiter über die Zahlungsplattform durchgeführt wird ("Übermittlung mit EBICS über die Zahlungsplattform" oder "Dateierstellung über die Zahlungsplattform"). |
| 8 Berechtigungen | Unter dieser Parametergruppe kann die automatische Anlage von Datenbesitzergruppen für die Bankauszugsverbuchung gesteuert werden. |
eine Bankverbindung angelegt, bearbeitet oder gelöscht werden. 
![]() | Für die Anlage von Bankverbindungen in Ländern, die nicht dem eigenen NTCS Betriebsland entsprechen, ist die korrekte CRM Rechtsversion notwendig. Steht für Ihr Land keine Rechtsversion zur Verfügung, kontaktieren Sie bitte den BMD Support. |
| Lizenzpaket 410 | Recht Deutschland f. CRM* |
| Lizenzpaket 413 | Recht Italien f. CRM |
| Lizenzpaket 407 | Recht Kroatien f. CRM |
| Lizenzpaket 411 | Recht Schweiz f. CRM** |
| Lizenzpaket 409 | Recht Slowakei f. CRM |
| Lizenzpaket 406 | Recht Slowenien f. CRM |
| Lizenzpaket 408 | Recht Tschechien f. CRM |
| Lizenzpaket 412 | Recht Ungarn f. CRM |
![]() | * Das Lizenzpaket 410 "Recht Deutschland f. CRM" wird NICHT für die deutschen Finanzämter benötigt. Bei diesen wird die Lizenz nicht geprüft. ** Das Lizenzpaket 411 "Recht Schweiz f. CRM" gilt auch für die Standarddaten von Liechtenstein. |
![]() | Wenn Sie eine Bank in der Schweiz anlegen möchten, die nicht im Standard enthalten ist, gehen Sie wie folgt vor: Unter CRM → Stammdaten → Institionen → Banken im Feld "Land" die Schweiz suchen. ![]() Mit F5 die Bank anlegen, z. B. die Swissquote Bank AG. ![]() In der Lohnfirma kann diese Bank jetzt verwendet werden: Unter LOHN → Stammdaten → Lohnfirma → Reiter "Lohnfirma - CRM Daten" im Feld "IBAN" mit F8 in die Auswahl der Bankverbindungen einsteigen. Mit F5 die Anlage starten und im Feld "SWIFT/BIC" mit F4 "Bank suchen" öffnen. In der Übersicht das Land Schweiz auswählen. Alle verfügbaren Banken werden aufgelistet, auch die neu angelegte Bank. ![]() Diese Bankverbindung kann mit "Enter" übernommen werden und die Daten (IBAN, Telebankingformat usw.) können ergänzt werden. |
![]() | Manche Banken benötigen eine strukturierte Übergabe der Adresse. Dies ist im Feld "Detaillierte Übergabe der Adressen in die Telebankingdatei" mit "Ja" zu erfassen. |
![]() | Bei der Anlage einer ausländischen Bank müssen zwingend die Felder "IBAN", "SWIFT/BIC" und "Bankleitzahl" befüllt werden, da es sonst bei der Erstellung von Telebankingdateien zu Problemen kommen kann. |




im Feld "Telebankingformat Inland/EU" kommt die Abfrage "Möchten Sie die Zuordnung wirklich entfernen?".
| Übergabe der Adressen in die Telebankingdatei | auf Wunsch Ihrer Bank kann das Format der Adresse geändert werden |
| Betragseinstellungen | dieser Parameter wird für die Telebankingformate EPC132-08 SCT C2PSP IG 2025 International benötigt, um Zahlen immer mit Nachkommstellen in der Telebankingdatei anzuführen (z. B. 2000 wird als 2000,00 dargestellt) |
![]() | STUZZA 04 entspricht Telebankingformat Sepa RB7.0-9.0 (pain.001.001.03). pain.001.001.09.austrian.005 wird derzeit (Stand Juni 2026) noch nicht verarbeitet. |

![]() |
|
![]() | Für Überweisungen in manche Länder ist eine Korrespondenzbank notwendig. Bei solchen Zahlungen darf die Bankleitzahl der eigentlichen Empfängerbank nicht angegeben werden, da sonst die Weiterleitung über die Korrespondenzbank nicht funktioniert. Bei Neuanlage dieser Bank muss das Kennzeichen "Zahlungsverkehr" auf "1 - Name und Bankkontonummer" gesetzt werden. Da diese Einstellung direkt auf der Bank getroffen wird, gilt dies für alle Bankverbindungen dieser Bank. Diese Möglichkeit besteht nicht bei Überweisung von Dienstnehmern. |
| Überweisungstyp | Telebankingformat ISO 20022 | Telebankingformat ISO 20022 | Telebankingformat ISO 20022 |
| Überweisungen aufschlüsseln NEIN | Überweisungen aufschlüsseln JA | Geschäftsvorfallcode 29-sal | |
| Akonto überweisen | <BtchBookg>true</BtchBookg> | <BtchBookg>true</BtchBookg> | nicht möglich |
| Dienstnehmer überweisen | <BtchBookg>true</BtchBookg> | <BtchBookg>true</BtchBookg> | <BtchBookg>true</BtchBookg> |
| Körperschaften überweisen | <BtchBookg>true</BtchBookg> | <BtchBookg>true</BtchBookg> | nicht möglich |
| Gläubiger überweisen | <BtchBookg>true</BtchBookg> | <BtchBookg>true</BtchBookg> | nicht möglich |

![]() | Benötigen Sie für eine Tochterfirma eines Konzernes eine Telebankingdatei, auf der die Bank-ID der Auftraggeberbank des Gesamtkonzernes und auch die Bank-ID der überweisenden Konzerntochter mitgesendet werden, so sind folgende Einstellungen in der Lohnfirma vorzunehmen:
|
![]() | Ebenso ist eine Verschlüsselung einer Telebankingdatei mittels PGP-Verschlüsselung möglich. Eine weitere Variante ist der Versand der Telebankingdatei in komprimierter Form. Dazu muss im Paket LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Dienstnehmer/Körperschaften/Gläubiger/Akonto überweisen mit F8 in die E-Mail-Einstellungen gewechselt und im Feld "Beim E-Mailen komprimieren" ein Häkchen gesetzt werden. |


6 Benachrichtigungen LOHN | Mit diesem Parameter können Sie einstellen, ob bzw. wie ein Mitarbeiter benachrichtigt wird, wenn eine Telebankingdatei in der Zahlungsplattform erstellt oder über EBICS übermittelt wird. Dies benötigen Sie dann, wenn die Dateierstellung nicht direkt im Bankeinzug erfolgt, sondern von einem anderen Mitarbeiter über die Zahlungsplattform durchgeführt wird ("Übermittlung mit EBICS über die Zahlungsplattform" oder "Dateierstellung über die Zahlungsplattform"). | |
8 Berechtigungen | Unter dieser Parametergruppe kann die automatische Anlage von Datenbesitzergruppen für die Bankauszugsverbuchung gesteuert werden. |

| Alle | Alle Bankzugänge werden angezeigt. |
| Aktiv | Alle aktiven Bankzugänge werden angezeigt. |
| Inaktiv | Nur die inaktiven Bankzugänge werden angezeigt. |

![]() | Bitte beachten Sie, dass bei einer Bank nur eine Schnittstelle verwendet werden kann, d. h. entweder EBICS oder finAPI. Andernfalls kann es zu Problemen bei der Übermittlung kommen. |
EBICS-Institute | Anlage der Bank inkl. Host-ID und Host-URL als EBICS-Institut |
EBICS-Kontakte verwalten | Verwaltung des EBICS-Kontakts |
EBICS-Bankzugang anlegen | Anlage des EBICS-Bankzugangs |
EBICS-Kontaktdaten anlegen | Anlage der EBICS-Kontaktdaten |
EBICS-Bankschlüssel abholen | Abholen des EBICS-Bankschlüssels |
EBICS-Bankschlüssel aktualisieren | Durch Aktualisierungen der EBICS-Versionen kann es dazu kommen, dass die Banken die Bankschlüssel für die Kontakte umstellen müssen. In solchen Fällen ist es notwendig, die neuen Bankschlüssel auf die EBICS-Kontakte in der NTCS zu übernehmen. Für die Umstellung auf den neuen Bankschlüssel steht Ihnen diese Funktion zur Verfügung. |
Protokolldatei abholen | Unter Angabe der EBICS-Kundennummer, der EBICS-Teilnehmernummer und des EBICS-Passwortes kann die Protokolldatei für einen bestimmten Zeitraum in ein zu definierendes Verzeichnis abgelegt werden. |
EBICS-Kontaktinformation abholen | Die Kontaktinformationen eines EBICS-Kontaktes werden im Zuge des Abholens der Bankschlüssel vollständig übernommen und somit der EBICS-Kontakt freigeschaltet. |
EBICS-Kontakt importieren | Unter Angabe der EBICS-Kundennummer, der EBICS-Teilnehmernummer und des EBICS-Passwortes kann ein EBICS-Kontakt aus einem zu definieren Verzeichnis mit Angabe der EBICS-Version 2.5 oder 3.0 importiert werden. |
Hinterlegung Zugangsdaten für automatische Abholung Kontoauszug werden | Diese Funktion kann nur in der FIBU genutzt. Weitere Informationen zur Vorbereitung zur Bankauszugsverbuchung. |
finAPI-User anlegen | Anlage eines finAPI-Benutzers |
finAPI-User löschen | Löschen eines finAPI-Benutzers |
finAPI angemeldete Bankkonten prüfen | Funktion zur Prüfung der bei finAPI angemeldeten Bankkonten |
PGP-Schlüssel verwalten | Übersicht aller angelegten PGP-Schlüsselpaare |
PGP-Schlüsselpaar erzeugen | Erstellung eines Schlüsselpaars je Firma, welche in der Funktion "PGP-Schlüssel verwalten" ersichtlich sind. Dateiformate:
|
PGP-Public-Key importieren | An dieser Stelle können Public-Keys im Dateiformat .pkr je Firma importiert werden. |
PGP-Schlüsselpaar importieren | Hier können Public- sowie Private-Keys importiert werden, zusätzliche werden diese mit einem Passwort je Firma versehen |
PGP-Datei entschlüsseln | Für die Entschlüsselung von PGP-Dateien sind die entsprechenden Schlüsselpaare je Firma notwendig. |
Bankzugang prüfen | Abfrage, welcher Bankzugang geprüft werden soll. |
Bankzugang anpassen | Der Bankzugang kann in der Zeile des EBICS-Kontaktes geändert werden. |
DMS | Hinterlegen Sie Dokumente im DMS oder sehen Sie bereits archivierte Dokumente an. |







"Dokumente" kann das zugeordnete Dokument aufgerufen werden. Bankkonto anmelden | Um eine Verbindung mit finAPI herstellen zu können, muss die Bank über die Zahlungsplattform an finAPI angebunden werden. |
Bankkonto abmelden | Um eine Verbindung mit finAPI zu trennen, wird diese Funktion verwendet. |
finAPI-Bankkonten aktualisieren | Aktualisiert die finAPI-Bankkonten. |
finAPI-Banksaldo ansehen | Mit dieser Funktion kann der aktuelle Saldo des Bankkontos über finAPI abgerufen werden. |
Bankkonto anmelden | Damit die Übertragung der Dateien an die Bank durchgeführt werden kann, muss das Bankkonto einmalig bei EBICS angemeldet werden. |
Bankkonto abmelden | Bankkonto bei EBICS abmelden. |
Bankkonto anmelden | Bankkonto bei eurodata anmelden (eurodata für deutsche Steuerberater). |
Bankkonto abmelden | Bankkonto bei eurodata abmelden (eurodata für deutsche Steuerberater). |
DMS | Hinterlegen Sie Dokumente im DMS oder sehen Sie bereits archivierte Dokumente an. |
Aktive anzeigen | Alle aktiven Bankkonten werden angezeigt. |
Inaktive anzeigen | Alle inaktiven Bankkonten werden angezeigt. |
Alle anzeigen | Alle Bankkonten werden angezeigt. |

![]() | Bitte beachten Sie, dass Dokumente nur auf an- bzw. abgemeldeten Bankkonten archiviert werden. Bei allen anderen Banken wird folgender Hinweis angezeigt: "Dokumente können nur auf ein an- bzw. abgemeldetes Bankkonto archiviert werden". |



| Homepage Telebankingsoftware | Falls die Homepage zur Telebankingsoftware in den Parametern hinterlegt ist, kann sie mit dieser Funktion geöffnet werden. |
| DT-Protokoll | Sobald im Zahlungsvorschlag eine Datei erstellt worden ist, wird in der Zahlungsplattform unter "Zahlungsvorschlag" ein entsprechender Eintrag vorgenommen. Dadurch können Sie jederzeit prüfen, welche Beträge überwiesen bzw. wann welche Dateien erzeugt worden sind. Um die Zahlungen besser nachvollziehen zu können, kann das Datenträgerprotokoll aus der Zahlungsplattform aufgerufen werden. Dazu steht die Funktion "DT-Protokoll" zur Verfügung. |
| Telebankingdatei ansehen | Diese Funktion öffnet das XML-File mit dem Inhalt der Telebankingdatei. |
| EBICS-Datei Übermittlung | Durch Angabe Ihrer EBICS-Kundendaten und des Passwortes erfolgt die Übermittlung des Zahlungsvorschlags über die EBICS-Schnittstelle an die Bank. |
| finAPI-Datei Übermittlung | Mit dieser Funktion erfolgt die Übermittlung des Zahlungsvorschlags über die finAPI-Schnittstelle an die Bank. |
| Datei im Verzeichnis speichern | Mit dieser Funktion wird die Telebankingdatei direkt aus der Zahlungsplattform erstellt. |
| Zahlungsstatus prüfen | Diese Funktion prüft den Zahlungsstatus, d. h., ob die Daten bei der Bank freigegeben worden sind. |
| Empfängerprüfung (VoP) abholen | Bei SEPA-Überweisungen wird die Empfängerüberprüfung durchgeführt. Dabei werden der Name des Zahlungsempfängers und die angegebene IBAN mit den Daten der Empfängerbank vor Freigabe der Überweisung abgeglichen. |
| Empfängerprüfung (VoP) importieren | Das Protokoll der Empfängerprüfung kann hier abgerufen werden. Die Prüfung kann pro Zahlungsempfänger bis zu 10 Sekunden dauern, d. h., das Protokoll steht erst einige Minuten nach Datenübermittlung zur Verfügung. |
| Dateien abschließen | Damit kann der Status manuell auf "OK" gesetzt werden. |
| Telebankingdateien exportieren | Alle Daten mit dem Status "Offen" werden einzeln in das Verzeichnis gespeichert, das in diesem firmenspezifischen oder allgemeinen Parameter hinterlegt ist: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Zahlungsplattformen → Zusätzliche Einstellungen → Verzeichnis zum Speichern der Telebankingdateien LOHN |
![]() | Datenträgerprotokoll ![]() Im Datenträgerprotokoll sind die Empfänger mit Bankverbindung, Verwendungszweck und Betrag ausgewiesen, die Gesamtsumme ist ebenso ersichtlich. |



| CCT | Diese Auftragsart wird für Standardüberweisungen aus dem Zahlungsvorschlag oder UVA verwendet. Es wird keine Empfängerüberprüfung durchgeführt ("Verification of Payee"). |
| CIP | Diese Auftragsart wird benötigt, wenn SEPA-Echtzeitüberweisungen beauftragt werden, bei denen die Empfängerüberprüfung ("Verification of Payee") nicht durchgeführt werden soll. |
| CIV | Diese Auftragsart wird benötigt, wenn SEPA-Echtzeitüberweisungen beauftragt werden, bei denen die Empfängerüberprüfung ("Verification of Payee") durchgeführt werden soll. |
| CTV | Verwenden Sie diese Auftragsart für Überweisungen, bei denen die Empfängerüberprüfung ("Verification of Payee") durchgeführt werden soll. |
| Auftragsarttyp | Servicename | Serviceoption | Anwendungsfall |
| Lohn-/Gehaltsüberweisungen (pain.001) | SCT | CFD | Auf Wunsch der Bank |
| SEPA-Echtzeitüberweisungen (pain.001) ohne Empfängerüberprüfung | SCI | Für SEPA-Echtzeitüberweisungen, bei denen keine Empfängerüberprüfung durchgeführt werden soll ("Verification of Payee"). | |
| SEPA-Echtzeitüberweisungen (pain.001) mit Empfängerüberprüfung | SCI | VOI | Für SEPA-Echtzeitüberweisungen, bei denen die Empfängerüberprüfung durchgeführt werden soll ("Verification of Payee"). |
Überweisungen (pain.001) ohne Empfängerüberprüfung | SCT | VOO | Für Überweisungen ohne Empfängerüberprüfung ("Verification of Payee") |
| Überweisungen (pain.001) mit Empfängerüberprüfung | SCT | VOI | Für Überweisungen mit Empfängerüberprüfung ("Verification of Payee") |



![]() | Sollte das EBICS-Passwort verloren gehen, so müssen Sie bei der Bank den Benutzer zurücksetzen lassen. Danach können Sie ein neues Passwort vergeben. Der EBICS-Kontakt wird in diesem Fall neu von der Bank freigeschalten. Achten Sie bei der Eingabe auf Groß-/Kleinschreibung – dies wird geprüft. Sie können dass Passwort durch Anklicken des Schlüsselsymboles anzeigen lassen. |



| Fehlermeldung | Bedeutung | Ursache | Behebung |
INI-Auftrag war nicht erfolgreich. Die EBICS-Transaktion ist fehlgeschlagen. Folgende Fehlercodes wurden vom Banksystem gemeldet. (EBICS_INVALID_USER_OR_STATE) Subscriber unknown or subscriber state inadmissible | Der angegebene Teilnehmer ist unbekannt oder der Teilnehmerstand unzulässig. | Der Teilnehmer ist bei der Bank nicht angelegt oder der Teilnehmerzustand fehlerhaft. Dies kann mehrere Ursachen haben:
| In solchen Fällen müssen Sie mit Ihrer Bank Rücksprache halten und den Status des EBICS-Benutzers zurücksetzen lassen. Danach löschen Sie den fehlerhaften Benutzer und legen Sie einen neuen Benutzer in der Zahlungsplattform an. Starten Sie anschließend die Initialisierung. Sobald der Benutzer bei der Bank freigeschaltet worden ist, können Sie den Sicherheitsschlüssel erneut abholen. Die Anmeldung kann nur für komplett neue Benutzer durchgeführt werden. Haben Sie mit dem EBICS-Benutzer bereits andere Anmeldungen (z. B. "EBICS-Web" bei der Bank) vorgenommen, dann benötigen Sie für die Anmeldung in der NTCS einen neuen Verfüger. Halten Sie in solchen Fällen Rücksprache mit Ihrer Bank. |
INI-Auftrag war nicht erfolgreich. Die EBICS-Transaktion ist fehlgeschlagen. Folgende Fehlercodes wurden vom Banksystem gemeldet. (EBICS_INVALID_USER_STATE) Teilnehmerstand unzulässig | Der angegebene Teilnehmerstand ist unzulässig. | Der Teilnehmerzustand ist fehlerhaft. Dies kann mehrere Ursachen haben:
| In solchen Fällen müssen Sie mit Ihrer Bank Rücksprache halten und den Status des EBICS-Benutzers klären. Entweder muss die Bank den Benutzer freigeben und Sie können den Sicherheitsschlüssel erneut abholen, oder es muss der fehlerhafte Benutzer in der NTCS gelöscht und neu angelegt werden. |
AddNewEbicsConatct () Die Anfrage wurde mangels Berechtigung des Clients nicht durchgeführt, z. B., weil der authentifizierte Benutzer nicht berechtigt ist oder eine als HTTPS konfigurierte URL nur mit HTTP aufgerufen wurde. 403 Forbidden | Die Anfrage des Clients (Computers) konnte nicht durchgeführt werden, da Berechtigungen fehlen. | Der Status 403 drückt aus, dass die abgefragte URL zwar existiert, die Anfrage des Clients aber nicht ausgeführt wurde. Dem Client wird kein Zugang zu der Webseite gewährt, da ihm hierfür die erforderlichen Berechtigungen fehlen. | In diesem Fall müssen die Berechtigungen und Einstellungen des eigenen Clients von Ihrer EDV-Abteilung geprüft werden. Geprüft werden müssen Einstellungen der Firewall, Browsererweiterungen etc. Es muss sichergestellt werden, dass der Computer auf die URL des Bankrechners zugreifen darf. Hinweis: Damit der Zugriff via EBICS möglich ist, muss der Zugriff auf die URL komplett freigegeben sein. Daher diese URL aus der HTTPS Inspection ausnehmen und auch Direktzugriff via HTTP und HTTPS auf der Firewall zulassen. Prüfen Sie, ob Ihre IP-Adresse bei der Bank richtig hinterlegt worden ist. |
| AddNewEbicsContact () Die angeforderte Ressource wurde nicht gefunden. Dieser Statuscode kann ebenfalls verwendet werden, um eine Anfrage ohne näheren Grund abzuweisen. Links, welche auf solche Fehlerseiten verweisen, werden auch als tote Links bezeichnet. 404 Not Found | Beim Error 404 handelt es sich um einen standardisierten HTTP-Status-Code. Er wird vom Webserver an den Webbrowser (den Client) geschickt, der die Anfrage gestellt hat. | Der Fehler kann mehrere Ursachen haben:
|
|
AddNewEbicsContact () Es wurde bereits ein EBICS-Kontakt mit den gleichen Hinterlegungen erfasst. Da beim Upload/Download der Dateien alle Bankverbindungen berücksichtigt werden, für die dieser Kontakt berechtigt ist, genügt die einmalige Anlage. | Der EBICS-Kontakt mit diesen Zugangsdaten ist bereits vorhanden. | Der Kontakt wurde bereits mit den gleichen Daten angelegt und kann daher nicht nochmals erfasst werden. | Kontrollieren Sie die erfassten EBICS-Kontakte in der Kontaktliste unter Bankzugang → EBICS → EBICS-Kontakte verwalten. Prüfen Sie in diesem Fall nach, warum der bestehende Kontakt aus der Zahlungsplattform gelöscht worden ist. Um den Kontakt erneut in der Zahlungsplattform anzulegen, muss der Kontakt auch aus der Kontaktliste gelöscht werden. |
GetKontaktEbics() Der EBICS-Kontakt konnte nicht geladen werden. | Der EBICS-Kontakt wurde nicht gefunden. | Der Authentifikationsschlüssel der Datenbank kann nicht ermittelt werden, da bei der Datenübertragung etwas nicht funktioniert hat. | Der EBICS-Kontakt muss in der Kontaktliste unter Bankzugang → EBICS → EBICS-Kontakte und in der Zahlungsplattform gelöscht werden. Danach müssen Sie bei Ihrer Bank den Status des Teilnehmers zurücksetzen lassen. Anschließend können Sie den Kontakt neu anlegen und bei der Bank initialisieren. |
DownloadBankKeys() ErrorText: HPS-Auftrag war nicht erfolgreich. Fehler beim Abholen der Bankschlüssel SecurityMedium not Authenticated | Der Bankschlüssel konnte nicht abgerufen werden. | Das Passwort wurde falsch eingegeben. | Beachten Sie bei der Eingabe des Passwortes speziell folgende Punkte:
|
DownloadBankKeys() ErrorText: WebExHandler: Der Server steht temporär nicht zur Verfügung, zum Beispiel wegen Überlastung oder Wartungsarbeiten. Ein Header-Feld "Retry-After" in der Antwort kann den Client auf einen Zeitpunkt hinweisen, zu dem die Anfrage eventuell bearbeitet werden könnte. AErrorText: HBP-Auftrag war nicht erfolgreich. Fehler beim Abholen der Bankschlüssel. 503 Service Unavailable | Der Bankschlüssel konnte nicht abgerufen werden. | Der Bankserver ist nicht erreichbar. | Die Verbindung zum Bankserver kann nicht hergestellt werden, da dieser nicht erreichbar ist. Der Bankschlüssel kann erst dann abgeholt werden, wenn der Server wieder zur Verfügung steht. Bevor Sie den Schlüssel erneut abrufen, führen Sie die Funktion Bankzugang prüfen durch. |
AddNewEbicsContact() ErrorText: WebExHandler: Die Anfrage-Nachricht war fehlerhaft aufgebaut. AErrorText: 400 Bad Request Ebics Contact | Die Anfrage konnte nicht an den EBICS-Server übermittelt werden. | Die Anfrage kann nicht übermittelt werden, da die Nachricht nicht im richtigen Format übermittelt wurde. | Kontrollieren Sie, ob der EBICS-Kontakt mit der richtigen EBICS-Version angelegt worden ist.
|
AddNewEbicsContact() ErrorText: WebExHandler: AErrorText:INI-Auftrag war nicht erfolgreich. Die EBICS-Transaktion ist fehlgeschlagen. Folgende Fehlercodes wurden vom Banksystem gemeldet. [EBICS_INTERNAL_ERROR] interner EBICS-Fehler EbicsContact | Der Auftrag konnte nicht an den EBICS-Server übermittelt werden. | Es sind Probleme beim Initialisieren des EBICS-Kontaktes aufgetreten. | Diese Fehlermeldung kann durch einen der folgenden Fehler verursacht werden:
|
AddNewEbicsContact () Der Vorgang ist aufgrund des aktuellen Zustands des Objekts ungültig. | Die angegebene URL wurde nicht gefunden. | Bei der Anlage des Bankzugangs wurden fehlerhafte Daten eingegeben. | Kontrollieren Sie, ob bei der Anlage des EBICS-Institutes die Zugangsdaten und die Host-URL richtig angegeben worden sind, und stellen Sie diese ggf. richtig. Führen Sie danach die Funktion Bankzugang prüfen durch. |
ZahlungUebermitteln() ErrorText: Auftragsart: "CTV"WebExHandler: AErrorText: Die EBICS Transaktion ist fehlgeschlagen. Folgende Fehlercodes wurden vom Banksystem gemeldet. [EBICS-AUTHORISATION-ORDER-TYPE-FAILED] Der Teilnehmer ist nicht zur Einreichung des Auftrages mit der gewählten Auftragsart befugt. | EBICS-Auftragsarten in der Zahlungsplattform prüfen, siehe Kapitel 4.2. und 4.3. | ||
| ZahlungUebermitteln() ErrorText: Auftragsart: "!"WebExHandler: AErrorText: Invalid Order Type specification. | Auftragsart nicht korrekt | Auftragsart darf nicht frei gewählt werden. | Bitte bei der Bank nachfragen, welche Auftragsart benötigt wird, und diese entsprechend erfassen. |



| Firma | Geben Sie hier die Firma an, in der Sie den User anlegen möchten. |
| finAPI-User | In diesem Feld vergeben Sie den gewünschten Namen Ihres Users. Mit diesem User werden die Übertragungen durchgeführt. |
| finAPI-Passwort | Das finAPI-Passwort kann frei vergeben werden. Dieses Passwort wird in der NTCS verschlüsselt gespeichert und kann daher nachträglich nicht mehr ausgelesen werden! Achten Sie daher gezielt auf Groß- und Kleinschreibung und notieren Sie das Passwort an sicherer Stelle. Sie können das eingegebene Passwort durch Anklicken des Schlüssel-Symbols anzeigen lassen (dies funktioniert jedoch nur so lange, bis Sie in die nächste Zeile wechseln). |
| finAPI-Passwort wiederholen | Wiederholung des Passwortes, um Tippfehler zu vermeiden. |
| finAPI-Telefonnummer | Die Telefonnummer wird ggf. zu Kommunikationszwecken benötigt. |
| finAPI-E-Mail | Die E-Mail wird ggf. zu Kommunikationszwecken benötigt. |
![]() |
|

![]() | Mit dem finAPI-User-Dienst kann nur die Datenübertragung erfolgen, daher wird bei der Übermittlung der Telebankingdatei kein finAPI-Passwort mehr abgefragt. Zur Freigabe der Zahlungen öffnet sich Ihr eigenes Telebankingprogramm und dort werden die jeweiligen Zugangsdaten eingegeben. |

![]() | finAPI verwendet für die Übertragung der Daten die 'XS2A"-Schnittstelle. Bitte besprechen Sie dies mit Ihrem Bankberater, da es hier unterschiedliche Vorgehensweisen gibt, damit die passende Schnittstelle zur Verfügung steht. |







![]() | PGP-Verschlüsselungen können nur je Firma angelegt werden. Wird z. B. eine Telebankingdatei erstellt und ist die korrekte Parametrierung hinterlegt worden, dann prüft die NTCS, ob im Programmpunkt "Zahlungsplattform" eine PGP-Verschlüsselung für die entsprechende Firma möglich ist. |



| Code in der Datei | Anzeige im Feld "Text" in der Zahlungsplattform | Weitere Vorgangsweise |
| "ACCP" (oder – je nach Auftrag – "ACSC", "ACSP", "ACTC", "ACWC") | Die Zahlung wurde erfolgreich durchgeführt. | Keine weiteren Schritte notwendig. Der Eintrag in der Zahlungsplattform wird automatisch unter "Abgeschlossen" verschoben. |
| "PART" | Einzelne Zahlungen wurden abgelehnt. | Es konnten nicht alle Zahlungen bei der Bank verarbeitet werden. Um abzuklären, um welche Zahlungen es sich handelt, halten Sie Rücksprache mit Ihrer Bank. Eventuell muss der Zahlungsvorschlag korrigiert und neu erstellt bzw. übermittelt werden. |
"PDNG" (oder – je nach Fehlerursache – "RCVD", "RJCT") | Die Zahlung wurde abgelehnt. | Die Zahlungen wurden von der Bank abgewiesen. Um abzuklären, warum die Zahlungen nicht akzeptiert werden, halten Sie Rücksprache mit Ihrer Bank. Eventuell muss der Zahlungsvorschlag korrigiert und neu erstellt bzw. übermittelt werden. |
Statuscode in der Datei fehlt | Es konnte kein Statuscode ermittelt werden. | Im Statusreport wurde kein Code für die betroffenen Zahlungen übermittelt. Halten Sie gegebenenfalls Rücksprache mit Ihrer Bank, ob Probleme mit den Daten aufgetreten sind. |
| Statusdatei kann keiner Zahlung zugeordnet werden | Die Nachrichtenreferenz wurde nicht gefunden. Es kann kein Status ermittelt werden. | Bei der Übermittlung der Zahlungsdaten wird eine Nachrichtenreferenz vergeben. Genau diese Nachrichtenreferenz wird im Statusreport angeführt und dient der Zuordnung der richtigen Zahlungen. Stimmen die Referenzen von Zahlungsdaten und Statusdatei nicht überein, kann keine Überprüfung erfolgen. Kontrollieren Sie in diesem Fall, ob die Prüfung des Zahlungsstatus für den richtigen Eintrag in der Zahlungsplattform durchgeführt worden ist. Ggf. markieren Sie den gewünschten Datensatz und starten Sie die Funktion erneut. |
![]() | Klären Sie mit Ihrer Bank, wie die finale Zahlungsfreigabe nach der Datenübertragung bzw. nach Kontrolle des VoP-Protokolles erfolgen soll. Die endgültige Freigabe kann ausschließlich über die Bank erfolgen (EBICS-fähiges Telebankingprogramm). |
<CreDtTm>2026-04-30T13:20:48Z</CreDtTm> | Datum und Uhrzeit der Erstellung der Telebankingdatei |
<NbOfTxs>3</NbOfTxs> | 3 Empfänger sind in der Datei enthalten. |
<CtrlSum>235,25</CtrlSum> | Die Gesamtsumme der Überweisungen beträgt 235,25 Euro. |
<Nm>"Firmenname"</Nm> | Name der Lohnfima bzw. des Empfängers oder Kontoinhabers |
<PmtInfId>04081535KBMDLOHN</PmtInfId> | Monat und Tag mit Stunde und Minute, K für Körperschaften aus BMD LOHN |
<BtchBookg>false</BtchBookg> | Sammelüberweisung false = nein, z. B. für Zahlungen an Körperschaften |
<BtchBookg>true</BtchBookg> | Sammelüberweisung true = ja, z. B. für Gehaltszahlungen |
<Cd>SEPA</Cd> | SEPA-Format |
<IBAN>AT481420200014501739</IBAN> | IBAN der Lohnfirma bzw. des Empfängers oder Kontoinhabers |
<BICFI>BAWAATWWXXX</BICFI> | BIC der Lohnfirma bzw. des Empfängers oder Kontoinhabers |
<InstrForDbtrAgt>VoPOptIn</InstrForDbtrAgt> | Die Empfängerprüfung (VoP) wird durchgeführt, daher VoPOptIn. |
<ChrgBr>SLEV</ChrgBr> | Kürzel für Spesen |
<EndToEndId>Nummern<EndToEndId> | Auftraggeberreferenz, einzustellen bei der Bankverbindung der Lohnfirma. Hier kann entweder die Zahlungsreferenz oder die eindeutige Nummer bei Verwendung des Telebankingformate Sepa 6.0 International eingetragen werden. Beim Telebankingformat ISO 20022 Version 2019 wird die Auftraggeberreferenz automatisch befüllt. |
<InstdAmt Ccy="EUR">1402.09</InstdAmt> | Überweisungsbetrag der Lohnfirma in Euro |
<BICFI>BUNDATWWXXX</BICFI> | BIC der Lohnfirma bzw. des Empfängers oder Kontoinhabers |
<StrtNm>Postfach</StrtNm> | Adressteil des Empfängers |
<BldgNb>260</BldgNb> | Adressteil des Empfängers |
<PstCd>1000</PstCd> | Postleitzahl des Empfängers |
<TwnNm>Wien</TwnNm> | Ort des Empfängers |
<Ctry>AT</Ctry> | Land des Empfängers |
<Cd>TAXS</Cd> | Überweisung von Steuern |
<Ustrd>2603+121410L+17132DB+1667DZ</Ustrd> | Überweisung für Monat 03/2026 Lohnsteuer, DB und DZ |
<Ref>Zahlungsreferenz</Ref> | Hier wird die erfasste Zahlungsreferenz gedruckt. |
| <Ctry>AT</Ctry> | Country greift auf das Land in der IBAN zu, nicht auf das Land, in dem der DN wohnt. |
| <InstrPrty>HIGH>/InstrPrty> | Eilüberweisung - wurde durch die Echtzeitüberweisung ersetzt. |
<LclInstrm><Cd>INST</Cd></LclInstrm> | Echtzeitüberweisung (auch Eilüberweisung oder Instant Payment genannt) – wird durch einen Parameter im Programm LOHN Parameter für Ausdrucke gesteuert. |
<InstrForDbtrAgt>/CONFIDENTIAL/Y</InstrForDbtrAgt> | Keine Aufschlüsselung (die Zahlungen auf dem Kontoauszug sind nur als Sammelüberweisung zu sehen) für DN im Programm "Dienstnehmer überweisen" am Reiter "Erweitert" im Feld 78 "Individualprogrammierung" zu hinterlegen |
| <Cd>SCOR</Cd> | Im Feld "SCOR" werden die Kundendaten für die Gemeinde eingetragen. Für diesen Eintrag darf in der Lohnfirma keine Auftrageberreferenz mit der Ausprägung "Zahlungsreferenz" oder "Zahlungsreferenz/Eindeutige Nummer" hinterlegt sein. |
![]() | Beispiel einer Telebankingdatei zur Überweisung an die Gemeinde: ![]() ![]() |
![]() | Der Parameter "Echtzeitüberweisung" ist unter LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Dienstnehmer überweisen → Funktion "Extras" → Firmenbezogene Einstellungen oder Allgemeine Einstellungen → "Erweitert" zu finden. Dieser kann auf "0 - Nein" oder "1 - Ja" gestellt werden. Eine temporäre Übersteuerung des Parameters ist nicht möglich. |
![]() | Unter TOOLS → Tools → Editoren ist der XML-Editor zu finden, der eine übersichtliche Darstellung einer Telebankingdatei ermöglicht. Starten Sie den Editor und öffnen Sie die gewünschte Telebankingdatei. Folgende Kürzel sind im Fenster "XML-Editor" ersichtlich:
Ist die Telebankingdatei fehlerfrei, kann diese im XML-Editor in der Baumansicht sowie in der Textansicht angezeigt werden. ![]() ![]() Ist die Datei fehlerhaft, kann der XML-Editor die Daten nicht in der Baumansicht, sondern nur in der Textansicht andrucken. Am unteren Fenster wird in einer gelben Zeile auf die fehlerhafte Datensatzzeile verwiesen. Die erste Zeile mit der XML-Version <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> wird bei der Zählung nicht berücksichtigt. Das heißt, es wird mit der zweiten Zeile zu zählen begonnen bis zur angegebenen Zeile (Line 35, Pos:20 im Screenshot). ![]() Überprüfen Sie sämtliche Einstellungen sowie Parameter und erstellen Sie das Telebankingfile neu. |
| Fehlermeldung | Bedeutung | Ursache | Behebung |
ErrorText: WebExHandler AErrorText: Die EBICS-Transaktion ist fehlgeschlagen. Folgende Fehlercodes wurden vom Banksystem gemeldet. [EBICS_NO_DOWNLOAD_DATA_AVAILABLE] Für die gewählte Auftragsart sind derzeit keine Daten verfügbar. | Das Prüfprotokoll kann nicht abgerufen werden. | Es stehen keine Daten zur Verfügung. | Diese Fehlermeldung kann mehrere Ursachen haben:
|
WebExHandler: AErrorText: Die EBICS-Transaktion ist fehlgeschlagen. Folgende Fehlercodes wurden vom Banksystem gemeldet. [EBICS_AUTORISATION_ORDER_TYPE_FAILED] Der Teilnehmer ist nicht zur Einreichung des Auftrags mit der gewählten Auftragsart befugt. | Die Prüfung des Zahlungsstatus bzw. der Abruf der pain.002-Datei ist nicht möglich. Der EBICS-Verfüger ist nicht für die Auftragsart berechtigt. | Der EBICS-Verfüger ist nicht für die Auftragsart berechtigt. |
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ZahlungUebermitteln0 Error ext:Auftragsart "CCT"ebExHandler: AErrorText: Die EBICS-Transaktion ist fehlgeschlagen. Folgende Fehlercodes wurden vom Banksystem gemeldet. [EBICS-INVALID-ORDER-DATA-FORMAT] Die übergebenen Auftragsdaten entsprechen nicht dem festgelegten Format. | Geschäftsvorfallcode "SALA" und RB 6.0 oder ISO 20022 Version 2019 Die Einstellung zum Geschäftsvorfallcode ist hier zu treffen: LOHN → Stammdaten → Einstellungen → LOHN Parameter für Ausdrucke → Dienstnehmer überweisen → Erweitert → Geschäftsvorfallcode. Die Überprüfung des Telebankingformats kann hier vorgenommen werden: LOHN → Stammdaten → Lohnfirmen → Doppelklick auf die entsprechende Lohnfirma → IBAN → Funktion "F8" → Doppelklick auf die jeweilige Bankverbindung → Feld "Telebankingformat" | ||
| Mögliche Fehlermeldung bei Anlage des EBICS-Kontaktes | Siehe: 4.8. Mögliche Fehlermeldung | ||
| IBAN nicht hinterlegt / Bankverbindung für Zahlungsverkehr gesperrt. | Der Dienstnehmer ist für den Zahlungsverkehr gesperrt. | Im Dienstnehmerstamm wurde eine Sperre hinterlegt. | LOHN → Stammdaten → Dienstnehmer bearbeiten Das Feld "IBAN "mit F8 bearbeiten, die Bankverbindung bearbeiten und das Feld "ZV-Sperre" auf "Nein" setzen. |
Überweisung Mitarbeiter Fehlerprotokoll "BIC/IBAN im Firmenstamm nicht hinterlegt" | Im CRM Kundenstamm sind die Felder "IBAN" und "BIC" nicht befüllt. | Es stehen keine Daten zur Verfügung. | CRM → Stammdaten → Personen → Kunden In den Kundenstamm einsteigen und die Felder "IBAN" und "SWIFT/BIC" korrekt befüllen. |
| Werte stehen doppelt auf Kommunalsteuererklärung. | Falsche Einstellung im Gemeindestamm | Bankverbindung im Gemeindestamm | Bankverbindung in der Gemeinde korrigieren oder doppelte Gemeinde löschen. (Achtung: Darf keinem Dienstnehmer zugeordnet sein.) |
ZahlungUebermitteln0 Error ext:Auftragsart "CTV"ebExHandler: AErrorText: Die EBICS-Transaktion ist fehlgeschlagen. Folgende Fehlercodes wurden vom Banksystem gemeldet. [EBICS_INVALID-ORDER-TYPE] Auftragsart unzulässig | Auftragsart unzulässig | Die Auftragsart wurde frei vergeben oder falsch verwendet. | Die Auftragsart überprüfen. |
| Name mit Sonderzeichen | Sonderzeichen werden weggelassen. | Mit Parameter zu steuern: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Zahlungsplattform → zusätzliche Einstellungen → Übergabe länderspezifischer Sonderzeichen in die Telebankingdatei → Ja | |
| Validierungsfehler | Es sind verschiedene Ursachen möglich. | Bitte mit der Bank Rücksprache halten. | |
| Kundenautomatik der Gemeinde | In die Lohnfirma am Reiter "Gemeinde" einsteigen und eine Kundenautomatik hinterlegen. Achtung: Doppelte Schrägstiche sind nicht erlaubt! | ||
| Überweisung Dienstnehmer kann nicht durchgeführt werden. | Programmsperre | Im Dienstnehmerstamm unter der Funktion "Programmsperre" kann für einen einzelnen Dienstnehmer das Programm "Dienstnehmer überweisen" gesperrt sein. | |
| Überweisung Körperschaften kann nicht durchgeführt werden. | In der Datei ist ein negativer Betrag enthalten. | Die Überweisung muss manuell durchgeführt werden oder der negative Betrag wird entfernt. | |
| Der Auftrag wird in MBS nicht unterstützt. | Die Bank kann die Telebankingdatei nicht verarbeiten. | falsches Telebankingformat ist hinterlegt | stellen Sie um auf das Telebankingformat ISO-20022 Version 2019 |