UebergeordnetesD.bmp Grundlegende Informationen zum Paket finden Sie unter Erste Schritte LOHN.


 Allgemeines

Mit der Zahlungsplattform steht Ihnen ein Programm zur Verwaltung und Protokollierung aller Zahlungsvorgänge für Zahlungen an Dienstnehmer, Körperschaften und Gläubiger zur Verfügung.

Zusätzlich bietet die Zahlungsplattform die Möglichkeit, Dateien direkt über EBICS (Electronic Banking Internet Communication Standard) an die Bank zu übermitteln.

Bei finAP handelt es sich um einen Zahlungsdienstleister (finAPI GesmbH, Sitz München), der die Kommunikation zwischen Software und Bank übernimmt. Dies bedeutet, die Zahlungen werden digital übermittelt und es werden keine Dateien manuell in ein Telebankingprogramm importiert.

Über die Zahlungsplattform kann zudem eine PGP-Verschlüsselung eingesetzt werden.

Achtung! 
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Um die Datenübertragung mittels EBICS oder finAPI nutzen zu können, benötigen Sie eine zusätzliche Lizenz. Wenden Sie sich direkt an den Verkauf für ein unverbindliches Angebot. Die Einrichtung des EBICS-Zuganges erfolgt im Rahmen eines gemeinsamen kostenpflichtigen Termines.

 Vorbereitungen

 Berechtigungen

Damit Sie die Zahlungsplattform optimal nutzen können, sollten vorab die Berechtigungen geprüft werden. Dabei ist zu überlegen, welche Benutzer in der Zahlungsplattform arbeiten sollen bzw. ob die Informationen zu den erstellten Dateien für alle Benutzer ersichtlich sein dürfen.

Damit ein Dienstnehmer die Zahlungsvorschlagsdaten ansehen bzw. bearbeiten kann, muss folgende Berechtigung gesetzt sein:

TOOLS → Tools → Berechtigungen → Berechtigungen: 
Lohnverrechnung → Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform → Zahlungsplattform LOHN (Funktionsnummer 45568) 

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, dass beim Erstellen der Telebankingdatei automatisch eine Datenbesitzergruppe (TOOLS → Tools → Berechtigungen → Datenbesitzergruppen) angelegt wird. Dieser Datenbesitzergruppe wird jener Benutzer zugeordnet, der den Zahlungsvorschlag im Überweisungsprogramm erstellt hat. Für alle anderen Benutzer ist der Datensatz in der Zahlungsplattform nicht ersichtlich.

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Wenn der Eintrag für mehrere Benutzer sichtbar sein soll, dann müssen die betreffenden Benutzer der Datenbesitzergruppe zugeordnet werden.

Weiters wird automatisch ein Datenbesitzervorschlagswert (TOOLS → Tools → Berechtigungen → Datenbesitzerzuordnung → Datenbesitzervorschlagswerte) erstellt.

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Die Einstellung, ob eine automatische Anlage der Datenbesitzergruppe erfolgen soll und somit in erster Linie nur der Ersteller Zugriff auf die Dateien in der Zahlungsplattform hat, wird in den Parametern der Zahlungsplattform getroffen.

LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform → Extras → Allgemeine oder firmenbezogene Einstellungen → Berechtigungen → Automatische Anlage Datenbesitzergruppe für den LOHN

CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter →  Zahlungsplattformen → Berechtigungen → Automatische Anlage Datenbesitzergruppe für den LOHN

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​Folgende Konfigurationen können in den CRM Parametern für die Zahlungsplattform im LOHN getroffen werden:
​
6 Benachrichtigungen LOHN
Mit diesem Parameter können Sie einstellen, ob bzw. wie ein Mitarbeiter benachrichtigt wird, wenn eine Telebankingdatei in der Zahlungsplattform erstellt oder über EBICS übermittelt wird.

Dies benötigen Sie dann, wenn die Dateierstellung nicht direkt im Bankeinzug erfolgt, sondern von einem anderen Mitarbeiter über die Zahlungsplattform durchgeführt wird ("Übermittlung mit EBICS über die Zahlungsplattform" oder "Dateierstellung über die Zahlungsplattform").
8 Berechtigungen
Unter dieser Parametergruppe kann die automatische Anlage von Datenbesitzergruppen für die Bankauszugsverbuchung gesteuert werden.

​ Anlage der Bankverbindung in der Lohnfirma

​Grundvoraussetzung für die Verwendung der Zahlungsplattform im LOHN ist die Anlage und Wartung der Bankverbindung in der Lohnfirma.
Unter LOHN → Stammdaten → Lohnfirmen → Reiter "Lohnfirma - CRM Daten" → IBAN kann über das Funktionsfeld 1573476830000009680_5.png eine Bankverbindung angelegt, bearbeitet oder gelöscht werden.

Die wichtigsten Felder dafür sind:
  • IBAN
  • SWIFT/BIC (dieser ist verpflichtend für ausländische Bankinstitute zu hinterlegen)
  • Währung
  • Telebankingformat
  • Zahlungsempfänger prüfen (VoP)
  • Servicelevel
  • Überweisung aufschlüsseln
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Achtung! 
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Für die Anlage von Bankverbindungen in Ländern, die nicht dem eigenen NTCS Betriebsland entsprechen, ist die korrekte CRM Rechtsversion notwendig. Steht für Ihr Land keine Rechtsversion zur Verfügung, kontaktieren Sie bitte den BMD Support.

Für folgende Länder existieren CRM Rechtsversionen:

Lizenzpaket 410Recht Deutschland f. CRM*
Lizenzpaket 413Recht Italien f. CRM
Lizenzpaket 407 Recht Kroatien f. CRM
Lizenzpaket 411 Recht Schweiz f. CRM**
Lizenzpaket 409 Recht Slowakei f. CRM
Lizenzpaket 406 Recht Slowenien f. CRM
Lizenzpaket 408 Recht Tschechien f. CRM
Lizenzpaket 412 Recht Ungarn f. CRM

Hinweis 
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* Das Lizenzpaket 410 "Recht Deutschland f. CRM" wird NICHT für die deutschen Finanzämter benötigt. Bei diesen wird die Lizenz nicht geprüft. 

** Das Lizenzpaket 411 "Recht Schweiz f. CRM" gilt auch für die Standarddaten von Liechtenstein.

Beispiel 
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Wenn Sie eine Bank in der Schweiz anlegen möchten, die nicht im Standard enthalten ist, gehen Sie wie folgt vor:
Unter CRM → Stammdaten → Institionen → Banken im Feld "Land" die Schweiz suchen.

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Mit F5 die Bank anlegen, z. B. die Swissquote Bank AG.

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In der Lohnfirma kann diese Bank jetzt verwendet werden:
Unter LOHN → Stammdaten → Lohnfirma → Reiter "Lohnfirma - CRM Daten" im Feld "IBAN" mit F8 in die Auswahl der Bankverbindungen einsteigen.

Mit F5 die Anlage starten und im Feld "SWIFT/BIC" mit F4 "Bank suchen" öffnen.
In der Übersicht das Land Schweiz auswählen. Alle verfügbaren Banken werden aufgelistet, auch die neu angelegte Bank.

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Diese Bankverbindung kann mit "Enter" übernommen werden und die Daten (IBAN, Telebankingformat usw.) können ergänzt werden.

Hinweis 
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Manche Banken benötigen eine strukturierte Übergabe der Adresse. Dies ist im Feld "Detaillierte Übergabe der Adressen in die Telebankingdatei" mit "Ja" zu erfassen.

Achtung! 
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Bei der Anlage einer ausländischen Bank müssen zwingend die Felder "IBAN", "SWIFT/BIC" und "Bankleitzahl" befüllt werden, da es sonst bei der Erstellung von Telebankingdateien zu Problemen kommen kann.

 Telebankingformate

​Die Telebankingformate werden von BMD ausgeliefert und gewartet und sind pro Land vorhanden. Erfassen Sie das gewünschte Land und alle verfügbaren Telebankingformate werden angezeigt, zum Beispiel:

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CRM Parameter für Telebankingformat
​Im CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Zahlungsplattform → Telebankingformat werden seitens BMD Standardtelebankingformate für "Datenträger erstellen" für Österreich, Deutschland und die Schweiz hinterlegt.

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Diese Parameter greifen nur dann, wenn in der Bankverbindung der Lohnfirma kein anderes Telebankingformat hinterlegt ist oder das Feld in der Firma leer ist.

Zur Kontrolle, bei welchen Bankverbindungen der Lohnfirma ein Telebankingformat hinterlegt ist, gehen Sie wie folgt vor:

Öffnen Sie das Programm LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform → Reiter "Übersicht Bankkonten".
Blenden Sie sich das Feld "Bankverbindung bearbeiten" über das Burger-Menü ein

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Es öffnet sich folgendes Fenster, in dem Sie unter "Übersicht Bankkonten" die Ausprägung "Bankverbindung bearbeiten" finden. Hier setzen Sie ein Häkchen.

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Verlassen Sie das Menü mit dem Pfeil links oben.

Im nächsten Schritt wird die Spalte "TB-Format Inland/EU" über die Feldauswahl eingeblendet. In dieser Spalte sind alle Bankverbindungen mit Häkchen gekennzeichnet, die ein Telebankingformat hinterlegt haben. Stellen Sie sich auf eine Bankverbindung der Lohnfirma in die Spalte mit Häkchen und betätigen Sie F4 und drücken "Enter". Damit werden jetzt alle Bankverbindungen mit Häkchen gefiltert.

Umstellung der Telebankingformate einzelner Bankverbindungen
Führen Sie den nachfolgenden Vorgang nur bei Bankverbindungen durch, bei denen sichergestellt ist, dass die Bank bereits das neue Format verarbeiten kann.

Mit dem zuvor eingeblendeten Feld "Bankverbindung bearbeiten" öffnet sich die Bankverbindung der gewählten Firma. Mit einem Klick auf den grünen Pfeil 1591010663000006700_2.png im Feld "Telebankingformat Inland/EU" kommt die Abfrage "Möchten Sie die Zuordnung wirklich entfernen?".

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Bestätigen Sie die Abfrage mit "Entfernen", wird der Eintrag gelöscht. In weiterer Folge greift der neue CRM Parameter. Der derzeit gültige Programmstandard ist das Telebankingformat "ISO-Datenformat 20022 Österreich Version 2019" (Stand September 2026).

CRM Parameter – Zusätzliche Einstellungen​
Im CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Zahlungsplattform​ → Zusätzliche Einstellungen

Übergabe der Adressen in die Telebankingdatei auf Wunsch Ihrer Bank kann das Format der Adresse geändert werden 
Betragseinstellungendieser Parameter wird für die Telebankingformate EPC132-08 SCT C2PSP IG 2025 International benötigt, um Zahlen immer mit Nachkommstellen in der Telebankingdatei anzuführen (z. B. 2000 wird als 2000,00 dargestellt) 
​
Hinweis 
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STUZZA 04 entspricht Telebankingformat Sepa RB7.0-9.0 (pain.001.001.03).
pain.001.001.09.austrian.005 wird derzeit (Stand Juni 2026) noch nicht verarbeitet.

 Service-Level

​Das Feld "Service-Level" ist eine Einstellung auf der eigenen Bankverbindung, mit der unterschiedliche Anforderungen der Banken umgesetzt werden können. Dieses Kürzel kann bewirken, dass in der Telebankingdatei andere Werte als im Standard mitgesendet werden. Die Einstellungen gelten immer für die firmeneigene Bankverbindung. Nachfolgend einige Beispiele.

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Beispiel    
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UCX1Ffür Raiffeisen InternationalDie Dateien werden in eine MT101-Datei umgewandelt, der zugehörige BIC lautet BKAUATWWXXX.
BBANfür amerikanische Banken ohne IBANAnstelle der IBAN wird die Bankkontonummer in der Telebankingdatei mitgesendet.
OTHR Anstelle der IBAN wird die Bankkontonummer als "sonstige" (other) in der Telebankingdatei mitgesendet.
BRANCH-ID
für Zweigstelle der Bank of America
in Österreich
Es wird eine Korrespondenzbank benötigt, die Branch-ID wird von der Bank bekannt gegeben und im Servicelevel eingetragen – nur auf ausdrücklichen Wunsch der Bank.
INTC
Schweiz
Service-Level für Telebankingdatei im Format "ISO Datenformat 2022 Schweiz"
SEPA Dieser Eintrag wird in der Telebankingdatei mitgesendet.
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Achtung! 
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Für Überweisungen in manche Länder ist eine Korrespondenzbank notwendig. Bei solchen Zahlungen darf die Bankleitzahl der eigentlichen Empfängerbank nicht angegeben werden, da sonst die Weiterleitung über die Korrespondenzbank nicht funktioniert.

Bei Neuanlage dieser Bank muss das Kennzeichen "Zahlungsverkehr" auf "1 - Name und Bankkontonummer" gesetzt werden. Da diese Einstellung direkt auf der Bank getroffen wird, gilt dies für alle Bankverbindungen dieser Bank. Diese Möglichkeit besteht nicht bei Überweisung von Dienstnehmern.

 ​Überweisungen aufschlüsseln

​Mit diesem Feld wird geregelt, ob die Zahlungen als Einzelüberweisungen oder als Sammelüberweisungen übergeben werden.


ÜberweisungstypTelebankingformat ISO 20022 Telebankingformat ISO 20022Telebankingformat ISO 20022 
 Überweisungen aufschlüsseln NEINÜberweisungen aufschlüsseln JA Geschäftsvorfallcode 29-sal
    
Akonto überweisen <BtchBookg>true</BtchBookg><BtchBookg>true</BtchBookg>nicht möglich 
    
Dienstnehmer überweisen<BtchBookg>true</BtchBookg> <BtchBookg>true</BtchBookg> <BtchBookg>true</BtchBookg>
    
Körperschaften überweisen <BtchBookg>true</BtchBookg> <BtchBookg>true</BtchBookg>nicht möglich
    
Gläubiger überweisen  <BtchBookg>true</BtchBookg> <BtchBookg>true</BtchBookg>nicht möglich 

Bei einer Sammelüberweisung werden die einzelnen Buchungen als solche in der Datei gekennzeichnet und scheinen daher als Gesamtsumme am Kontoauszug auf. Manchen Banken benötigen Einzelüberweisungen, um die Sammler für die Bankauszugsverbuchung aufschlüsseln zu können. In diesen Fällen kann das Kennzeichen auf "Ja" gesetzt werden. Da es sich dabei um eine Sondereinstellung handelt, sollte dies nur in Rücksprache mit der Bank und der Buchhaltung erfolgen.

Für Lohn-/Gehaltszahlungen ist dieses Feld nicht relevant, da diese immer als Sammelüberweisung gekennzeichnet seind.  Es wird empfohlen, den Geschäftsvorfallcode auf "SAL - Gehaltsüberweisung" zu stellen, damit die Zahlungen auf dem Konto nicht aufgeschlüsselt werden. Vom Programm wird folgender Eintrag mitgegeben: <BtchBookg>true</BtchBookg

Für die Überweisung der Körperschaften ist diese Einstellung nicht relevant, da die Buchungen immer getrennt aufscheinen.
Vom Programm wird folgender Eintrag mitgegeben: <BtchBookg>false</BtchBookg

 Bankreferenz

​Manche Banken (z. B. Bank of America, Citybank, JP Morgan) benötigen eine eindeutige Kennung, die in der Datei mitgegeben werden muss. Diese Kennung wird Ihnen von der Bank mitgeteilt und ist auf der Bankverbindung im Feld "Bankreferenz" eingetragen, z. B. die Barcley Bank mit BIC BARCGB22 (dieser BIC muss im Feld "Bankreferenz" eingetragen werden).
 
Für deutsche Banken mit Filiale in Österreich ist bei "Bankreferenz" folgender Eintrag zu hinterlegen: LVMHFRPPXXX

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Beispiel 
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Benötigen Sie für eine Tochterfirma eines Konzernes eine Telebankingdatei, auf der die Bank-ID der Auftraggeberbank des Gesamtkonzernes und auch die Bank-ID der überweisenden Konzerntochter mitgesendet werden, so sind folgende Einstellungen in der Lohnfirma vorzunehmen:
  • im Feld "Telebankingformat Inland/EU": Sepa RB 6.0 INTERNATIONAL
  • im Feld "Bankreferenz": Konzern-ID
  • im Feld "Bank-Kontonummer": Konzern-Tochter-ID

​ Versandarten

​Grundsätzlich ist zu überlegen, wie die Überweisungen an Dienstnehmer, Körperschaften, Gläubiger bzw. Akontos durchgeführt werden sollen. Es stehen bei der Zahlungsart folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
  • Datei im Verzeichnis speichern: Die Telebankingdatei wird im Verzeichnis gespeichert, das im Parameter "TB-Datei-Verzeichnis" hinterlegt ist.

  • Übermittlung über Zahlungsplattform: Nur in Verbindung mit EBICS oder finAPI; es erfolgt ein Eintrag im LOHN Programm "Zahlungsplattform".

  • Dateierstellung über Zahlungsplattform: Es erfolgt ein Eintrag im LOHN Programm "Zahlungsplattform". Diese Ausprägung ist notwendig, wenn der Ersteller die Telebankingdatei nicht einsehen darf.

  • Direkte Übermittlung: Zugangsdaten für die Übermittlung an die Bank über das LOHN Programm "Zahlungsplattform" müssen manuell erfasst werden – derzeit nicht über einen Lohnstapel möglich.

Hinweis 
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Ebenso ist eine Verschlüsselung einer Telebankingdatei mittels PGP-Verschlüsselung möglich.

Eine weitere Variante ist der Versand der Telebankingdatei in komprimierter Form.
Dazu muss im Paket LOHN → Abrechnungen → Überweisungen  → Dienstnehmer/Körperschaften/Gläubiger/Akonto überweisen mit F8 in die E-Mail-Einstellungen gewechselt und im Feld "Beim E-Mailen komprimieren" ein Häkchen gesetzt werden.

 Zahlungsplattform

LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform
 
In den Einstiegsfeldern können Sie auf eine bestimmte Firma sowie ein beliebiges "Ab Datum" einschränken. Diese Eingaben sind optional – wenn nichts eingegeben wird, werden alle Daten angezeigt.
 
Das Fenster Zahlungsplattform verfügt über drei Reiter, auf denen Bankzugänge eingerichtet, Bankkonten angemeldet und Zahlungsvorschläge übermittelt bzw. erstellt werden können:
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 ​Allgemeine Einstellungen

​Unter LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform → Extras sowie CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Zahlungsplattformen → Berechtigungen → Automatische Anlage Datenbesitzergruppe für den LOHN sind ggf. die Parametereinstellung für den LOHN zu treffen.

Weitere Einstellungen zu den Parametern entnehmen Sie bitte dem Dokument Zahlungsplattformen aus dem Paket CRM und DMS.

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​​Folgende Konfigurationen können in den CRM Parametern für die Zahlungsplattform im LOHN getroffen werden:
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6 Benachrichtigungen LOHN
Mit diesem Parameter können Sie einstellen, ob bzw. wie ein Mitarbeiter benachrichtigt wird, wenn eine Telebankingdatei in der Zahlungsplattform erstellt oder über EBICS übermittelt wird.

Dies benötigen Sie dann, wenn die Dateierstellung nicht direkt im Bankeinzug erfolgt, sondern von einem anderen Mitarbeiter über die Zahlungsplattform durchgeführt wird ("Übermittlung mit EBICS über die Zahlungsplattform" oder "Dateierstellung über die Zahlungsplattform").  
 
8 Berechtigungen
Unter dieser Parametergruppe kann die automatische Anlage von Datenbesitzergruppen für die Bankauszugsverbuchung gesteuert werden.
 
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 Reiter "Administration"

Unter "Administration" werden sämtliche Benutzer und Bankzugänge für automatische Aufrufe (EBICS, finAPI) angelegt und verwaltet, auch die PGP-Verschlüsselung erfolgt unter diesem Reiter.
Weiters können Sie hier den Bankzugang prüfen bzw. anpassen.

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In der Combobox stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

AlleAlle Bankzugänge werden angezeigt.
AktivAlle aktiven Bankzugänge werden angezeigt.
InaktivNur die inaktiven Bankzugänge werden angezeigt.

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Hinweis 
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Bitte beachten Sie, dass bei einer Bank nur eine Schnittstelle verwendet werden kann, d. h. entweder EBICS oder finAPI. Andernfalls kann es zu Problemen bei der Übermittlung kommen.

Folgende Funktionen stehen über den Reiter "Administration" zur Verfügung:
 
A_Bank.bmp EBICS-InstituteAnlage der Bank inkl. Host-ID und Host-URL als EBICS-Institut
A_Bank.bmp EBICS-Kontakte verwaltenVerwaltung des EBICS-Kontakts
A_Bank.bmp EBICS-Bankzugang anlegenAnlage des EBICS-Bankzugangs
A_Bank.bmp EBICS-Kontaktdaten anlegenAnlage der EBICS-Kontaktdaten
A_Bank.bmp EBICS-Bankschlüssel abholenAbholen des EBICS-Bankschlüssels
A_Bank.bmp EBICS-Bankschlüssel aktualisierenDurch Aktualisierungen der EBICS-Versionen kann es dazu kommen, dass die Banken die Bankschlüssel für die Kontakte umstellen müssen. In solchen Fällen ist es notwendig, die neuen Bankschlüssel auf die EBICS-Kontakte in der NTCS zu übernehmen. Für die Umstellung auf den neuen Bankschlüssel steht Ihnen diese Funktion zur Verfügung.
A_Bank.bmp Protokolldatei abholen
Unter Angabe der EBICS-Kundennummer, der EBICS-Teilnehmernummer und des EBICS-Passwortes kann die Protokolldatei für einen bestimmten Zeitraum in ein zu definierendes Verzeichnis abgelegt werden.
A_Bank.bmp EBICS-Kontaktinformation abholen
Die Kontaktinformationen eines EBICS-Kontaktes werden im Zuge des Abholens der Bankschlüssel vollständig übernommen und somit der EBICS-Kontakt freigeschaltet.
A_Bank.bmp EBICS-Kontakt importierenUnter Angabe der EBICS-Kundennummer, der EBICS-Teilnehmernummer und des EBICS-Passwortes kann ein EBICS-Kontakt aus einem zu definieren Verzeichnis mit Angabe der EBICS-Version 2.5 oder 3.0 importiert werden.
A_Bank.bmp Hinterlegung Zugangsdaten für automatische Abholung Kontoauszug werden
Diese Funktion kann nur in der FIBU genutzt.
Weitere Informationen zur Vorbereitung zur Bankauszugsverbuchung.

EBICS
 
A_Bank.bmp finAPI-User anlegenAnlage eines finAPI-Benutzers
A_Bank.bmp finAPI-User löschenLöschen eines finAPI-Benutzers
A_Bank.bmp finAPI angemeldete Bankkonten prüfenFunktion zur Prüfung der bei finAPI angemeldeten Bankkonten
finAPI
 
A_Bank.bmp PGP-Schlüssel verwaltenÜbersicht aller angelegten PGP-Schlüsselpaare
A_Bank.bmp PGP-Schlüsselpaar erzeugen
Erstellung eines Schlüsselpaars je Firma, welche in der Funktion "PGP-Schlüssel verwalten" ersichtlich sind.
Dateiformate:
  • Public-Key: .pkr
  • Private-Key: .skr
A_Bank.bmp PGP-Public-Key importierenAn dieser Stelle können Public-Keys im Dateiformat .pkr je Firma importiert werden.
A_Bank.bmp PGP-Schlüsselpaar importierenHier können Public- sowie Private-Keys importiert werden, zusätzliche werden diese mit einem Passwort je Firma versehen 
A_Bank.bmp PGP-Datei entschlüsselnFür die Entschlüsselung von PGP-Dateien sind die entsprechenden Schlüsselpaare je Firma notwendig.
PGP-Verschlüsselung

Bankzugang prüfen
A_Bank.bmp Bankzugang prüfen
Abfrage, welcher Bankzugang geprüft werden soll.

Bankzugang anpassen
A_Bank.bmp Bankzugang anpassenDer Bankzugang kann in der Zeile des EBICS-Kontaktes geändert werden.
 
A_BMD_Archiv.bmp DMSHinterlegen Sie Dokumente im DMS oder sehen Sie bereits archivierte Dokumente an.
Funktionen

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 Bankzugang prüfen​

Am Reiter "Administration" unter der Funktion "Bankzugang prüfen"  kann der Bankzugang für EBICS bzw. eurodata geprüft werden:
"Welcher Bankzugang soll geprüft werden?"

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Mit Klick auf die Schlatfläche "EBICS" kann der EBICS-Bankzugang unter Eingabe der "Host-ID" und der "Host-URL" geprüft werden.

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Mit Klick auf die Schaltfläche "eurodata" kann der eurodata-Bankzugang unter Eingabe der Firmennnummer und Auswahl der Bankverbindung geprüft werden.

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 Bankzugang anpassen

Eine Anpassung ist nur auf jenem Datensatz möglich, in welchem der EBICS-Kontakt freigeschaltet wurde. Auf dem markierten Datensatz stehend verwenden Sie die Funktion "Bankzugang anpassen". Nun kann ausgewählt werden, ob der "Zahlungsverkehr mit Bankauszugsverbuchung" oder "Zahlungsverkehr ohne Bankauszugsverbuchung" erfolgen soll.

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 Reiter "Übersicht Bankkonten"

Auf diesem Reiter werden die hinterlegten Bankkonten der Firmen in einer Übersicht angezeigt.  

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In der ersten Combobox sind folgenden Ausprägungen möglich:
  • Alle
  • EBICS
  • eurodata
  • finAPI
  • PayData
  • PGP-Verschlüsselung
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In der zweiten Combobox sind folgende Ausprägungen möglich:
  • Alle
  • Angemeldete Bankkonten
  • Abgemeldete Bankkonten
  • Abgelaufene Bankkonten
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In der Spalte "Administration" ist der jeweilige Zahlungsdienst eingetragen. 
In der Spalte "Text" ist ersichtlich, ob das Bankkonto angemeldet oder abgemeldet ist.
In der Spalte 1457732835000001360_3.png"Dokumente" kann das zugeordnete Dokument aufgerufen werden.

Folgende Funktionen stehen am Reiter "Übersicht Bankkonten" zur Verfügung:

T_AddTable.bmp Bankkonto anmeldenUm eine Verbindung mit finAPI herstellen zu können, muss die Bank über die Zahlungsplattform an finAPI angebunden werden.
T_RemoveTable.bmp Bankkonto abmeldenUm eine Verbindung mit finAPI zu trennen, wird diese Funktion verwendet.
T_AddTable.bmp finAPI-Bankkonten aktualisierenAktualisiert die finAPI-Bankkonten.
T_AddTable.bmp finAPI-Banksaldo ansehenMit dieser Funktion kann der aktuelle Saldo des Bankkontos über finAPI abgerufen werden.
finAPI

T_AddTable.bmp Bankkonto anmeldenDamit die Übertragung der Dateien an die Bank durchgeführt werden kann, muss das Bankkonto einmalig bei EBICS angemeldet werden.
T_RemoveTable.bmp Bankkonto abmeldenBankkonto bei EBICS abmelden.
EBICS

T_AddTable.bmp Bankkonto anmeldenBankkonto bei eurodata anmelden (eurodata für deutsche Steuerberater).
T_RemoveTable.bmp Bankkonto abmeldenBankkonto bei eurodata abmelden (eurodata für deutsche Steuerberater).
eurodata

A_BMD_Archiv.bmp DMSHinterlegen Sie Dokumente im DMS oder sehen Sie bereits archivierte Dokumente an.
Funktionen

A_Empty.bmp Aktive anzeigenAlle aktiven Bankkonten werden angezeigt.
A_Empty.bmp Inaktive anzeigenAlle inaktiven Bankkonten werden angezeigt.
A_Empty.bmp Alle anzeigenAlle Bankkonten werden angezeigt.
Ansicht
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​Um Verträge, Vereinbarungen o. ä. zu Ihrem Bankkonto zuzuordnen, stehen Ihnen mittels rechter Maustaste → DMS diverse DMS-Funktionen zur Verfügung:
  • Dokument ansehen
  • Dokument bearbeiten
  • Dokumente in Vorschau anzeigen
  • Dokumente zurordnen
  • Zu Dokument in DMS
  • Dokument versenden
  • Neues Dokument
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​Hinweis 
Hinweis.png
Bitte beachten Sie, dass Dokumente nur auf an- bzw. abgemeldeten Bankkonten archiviert werden.

Bei allen anderen Banken wird folgender Hinweis angezeigt: "Dokumente können nur auf ein an- bzw. abgemeldetes Bankkonto archiviert werden".

 Reiter "Zahlungsvorschlag"

Sobald in einem der Überweisungsprogramme (Dienstnehmer überweisen, Körperschaften überweisen, Gläubiger überweisen und Akonto überweisen) eine Telebankingdatei erstellt wird, wird dies in der Zahlungsplattform protokolliert.

Je nach gewählter Versandart (Datei im Verzeichnis speichern, Übermittlung über Zahlungsplattform, Dateierstellung über Zahlungsplattform oder Direkte Übermittlung) können die Dateien in der Zahlungsplattform entweder erstellt oder via EBICS oder finAPI direkt übermittelt werden. Die Einstellung der Versandart erfolgt im jeweiligen Überweisungsprogramm bzw. in dessen Parametern.

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Über die beiden Comboboxen im rechten Bereich des Reiters kann eine Filterung nach den gewünschten Daten eingestellt werden.

Folgende Ausprägungen stehen hier zur Verfügung:
  • Alle
  • Mitarbeiter
  • Körperschaften
  • Gläubiger
  • Akonto
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  • Alle
  • Offen
  • Abgeschlossen
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Folgende Funktionen stehen am Reiter "Zahlungsvorschlag" zur Verfügung:
  
Homepage TelebankingsoftwareFalls die Homepage zur Telebankingsoftware in den Parametern hinterlegt ist, kann sie mit dieser Funktion geöffnet werden.
DT-Protokoll
Sobald im Zahlungsvorschlag eine Datei erstellt worden ist, wird in der Zahlungsplattform unter "Zahlungsvorschlag" ein entsprechender Eintrag vorgenommen. Dadurch können Sie jederzeit prüfen, welche Beträge überwiesen bzw. wann welche Dateien erzeugt worden sind.

Um die Zahlungen besser nachvollziehen zu können, kann das Datenträgerprotokoll aus der Zahlungsplattform aufgerufen werden. Dazu steht die Funktion "DT-Protokoll" zur Verfügung.
Telebankingdatei ansehenDiese Funktion öffnet das XML-File mit dem Inhalt der Telebankingdatei.
EBICS-Datei ÜbermittlungDurch Angabe Ihrer EBICS-Kundendaten und des Passwortes erfolgt die Übermittlung des Zahlungsvorschlags über die EBICS-Schnittstelle an die Bank.
finAPI-Datei ÜbermittlungMit dieser Funktion erfolgt die Übermittlung des Zahlungsvorschlags über die finAPI-Schnittstelle an die Bank.
Datei im Verzeichnis speichernMit dieser Funktion wird die Telebankingdatei direkt aus der Zahlungsplattform erstellt.
Zahlungsstatus prüfenDiese Funktion prüft den Zahlungsstatus, d. h., ob die Daten bei der Bank freigegeben worden sind.
Empfängerprüfung (VoP) abholenBei SEPA-Überweisungen wird die Empfängerüberprüfung durchgeführt. Dabei werden der Name des Zahlungsempfängers und die angegebene IBAN mit den Daten der Empfängerbank vor Freigabe der Überweisung abgeglichen.
Empfängerprüfung (VoP) importierenDas Protokoll der Empfängerprüfung kann hier abgerufen werden. Die Prüfung kann pro Zahlungsempfänger bis zu 10 Sekunden dauern, d. h., das Protokoll steht erst einige Minuten nach Datenübermittlung zur Verfügung.
Dateien abschließenDamit kann der Status manuell auf "OK" gesetzt werden.
Telebankingdateien exportieren
Alle Daten mit dem Status "Offen" werden einzeln in das Verzeichnis gespeichert, das in diesem firmenspezifischen oder allgemeinen Parameter hinterlegt ist:
CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Zahlungsplattformen → Zusätzliche Einstellungen → Verzeichnis zum Speichern der Telebankingdateien LOHN
Zahlungsvorschlag
​Seitenanfang StartOfPage.png
Beispiel 
Beispiel.png
Datenträgerprotokoll
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Im Datenträgerprotokoll sind die Empfänger mit Bankverbindung, Verwendungszweck und Betrag ausgewiesen, die Gesamtsumme ist ebenso ersichtlich.

 EBICS

​LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform → Reiter "Administration" → EBICS

 EBICS-Institute​

Damit die Daten elektronisch ausgetauscht werden können, muss Ihre Bank als "EBICS-Institut" angelegt werden. Dazu werden die "Host-ID" und die "Host-URL" des Bankservers sowie der "SWIFT/BIC" benötigt. Diese Daten erhalten Sie ausschließlich von Ihrer Bank.

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Mit einem Klick auf "EBICS-Institute" öffnet sich das Fenster zur Neuanlage oder Bearbeitung.

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Unter "EBICS-Institute" wird der "SWIFT/BIC", die "Host-ID" und die "Host-URL" Ihrer Bank angelegt. Bitte achten Sie auf die korrekte Schreibweise des SWIFT/BIC, damit die Datenübertragung korrekt funktioniert.

Unsere Empfehlung: Suchen Sie mit F4 aus dem BMD Standard die gewünschte Bank aus.

Mit der Funktion "Bankzugang prüfen" kann sofort überprüft werden, ob die Verbindung zum Bankserver hergestellt wird. In der Rückmeldung wird Ihnen angezeigt, dass der Server erreichbar ist und welche EBICS-Version unterstützt wird. Die EBICS-Versionen werden von BMD gewartet. Sie müssen diesbezüglich keine weiteren Einstellungen treffen.

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Zum Beispiel H005 ist die Protokollversion für EBCIS 3.0 und höher.

Mögliche Fehlermeldungen beim "Bankzugang prüfen" können vorkommen:
  • Fehler 404: Die angeforderte Ressource wurde nicht gefunden. Dieser Statuscode kann ebenfalls verwendet werden, um eine Anfrage ohne näheren Grund abzuweisen. Links, welche auf solche Fehlerseiten verweisen, werden auch als tote Links bezeichnet.

    Lösung: Prüfen Sie die Host-ID und Host-URL auf Richtigkeit, meist handelt es sich um einen Schreibfehler.

  • Fehler 403: Die Anfrage wurde mangels Berechtigung des Clients nicht durchgeführt, beispielsweise weil der authentifizierte Benutzer nicht berechtigt ist oder weil eine als HTTPS konfigurierte URL nur mit HTTP aufgerufen worden ist.

    Lösung: Kontaktieren Sie Ihren EDV-Techniker zum Überprüfen der Interneteinstellungen.

  • Fehler 405: Die Anfrage darf nur mit anderen HTTP-Methoden (zum Beispiel GET statt POST) gestellt werden. Gültige Methoden für die betreffende Ressource werden im Header-Feld "Allow" der Antwort übermittelt.

    Lösung: Kontaktieren Sie Ihren EDV-Techniker zum Überprüfen der Interneteinstellungen.

  • Fehler "GetEbicsPing()": Der Bankserver ist nicht erreichbar.

    Lösung: Testen Sie die Verbindung zu einem späteren Zeitpunkt.
    Bitte kontrollieren Sie im ersten Schritt Ihre Eingaben. Ist der Bankserver generell nicht erreichbar, kontaktieren Sie Ihre Bank, um nähere Fehlerursachen zu erfahren.

 Auftragstypen

​Neben den EBICS-Instituten werden hier auch die Auftragsarttypen und Auftragsarten erfasst. Bei den meisten Banken werden für diese Auftragsarten die gleichen Standards verwendet, welche im Programm implementiert und laufend aktualisiert werden.

Bis zur Version EBICS 2.5 werden diese als Auftragsarten bezeichnet, ab Version 3.0 werden sie BTF-Parameter (= Business Transaction Format) genannt.

Es ist unbedingt notwendig, dass die benötigten Auftragsarten/BTF-Parameter bei Ihrem EBICS-Verfüger von der Bank freigegeben sind, da Sie ansonsten eine Fehlermeldung erhalten. Ihre Bank kann Ihnen ein Parameterblatt zur Verfügung stellen, um dies zu kontrollieren.

Folgende Auftragsarttypen sind in unserem Standard enthalten:
  • Drittlandsüberweisungen (pain.001)
  • Lastschriften (pain.008) CORE
  • Lastschriften (pain.008) B2B
  • Tagesauszüge (camt.053)
  • Buchungsinformationen (camt.054)
  • Tagesauszüge (MT940)
  • Tagesauszüge (PDF)
  • Übermittlungsprotokoll
  • Abholen Payment Status Report for Credit Transfer
  • Abholen Payment Status Report for Direct Debit
  • Lohn/Gehaltsüberweisengen (pain.001)
  • SEPA-Echtzeitüberweisungen (pain.001) ohne Empfängerprüfung
  • Überweisungen (pain.001) mit Empfängerprüfung
​Bis EBICS Version 2.5 stehen Auftragsarten zur Auswahl, hier einige Beispiele:

CCTDiese Auftragsart wird für Standardüberweisungen aus dem Zahlungsvorschlag oder UVA verwendet. Es wird keine Empfängerüberprüfung durchgeführt ("Verification of Payee").
CIPDiese Auftragsart wird benötigt, wenn SEPA-Echtzeitüberweisungen beauftragt werden, bei denen die Empfängerüberprüfung ("Verification of Payee") nicht durchgeführt werden soll.
CIVDiese Auftragsart wird benötigt, wenn SEPA-Echtzeitüberweisungen beauftragt werden, bei denen die Empfängerüberprüfung ("Verification of Payee") durchgeführt werden soll.
CTVVerwenden Sie diese Auftragsart für Überweisungen, bei denen die Empfängerüberprüfung ("Verification of Payee") durchgeführt werden soll.

 EBICS – BTF-Parameter​

Ab EBICS-Version 3.0 werden hier BTF-Parameter (BTF = Business Transaction Format) verwendet, diese sind ebenfalls im Programm hinterlegt.

Eine manuelle Änderung ist nur nach Aufforderung durch die Bank vorzunehmen, hier einige Beispiele:

AuftragsarttypServicename 
Serviceoption
Anwendungsfall
Lohn-/Gehaltsüberweisungen (pain.001) SCT 
CFD
Auf Wunsch der Bank
SEPA-Echtzeitüberweisungen (pain.001) ohne EmpfängerüberprüfungSCI
 
Für SEPA-Echtzeitüberweisungen, bei denen keine Empfängerüberprüfung durchgeführt werden soll ("Verification of Payee").
SEPA-Echtzeitüberweisungen (pain.001) mit EmpfängerüberprüfungSCI
VOI
Für SEPA-Echtzeitüberweisungen, bei denen die Empfängerüberprüfung durchgeführt werden soll ("Verification of Payee").
Überweisungen (pain.001) ohne Empfängerüberprüfung
SCT
VOO
Für Überweisungen ohne Empfängerüberprüfung ("Verification of Payee")
Überweisungen (pain.001) mit EmpfängerüberprüfungSCT
VOI
Für Überweisungen mit Empfängerüberprüfung ("Verification of Payee")

 EBICS-Kontakte verwalten​

LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform →  Reiter "Administration" → EBICS → EBICS-Kontakte verwalten

Hier können Kontakte bearbeitet bzw. über die Funktion "EBICS-Kontakt exportieren" in eine XML-Datei gespielt werden.

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 EBICS-Bankzugang anlegen​

LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform → Reiter "Administration" → EBICS → EBICS-Bankzugang anlegen.

Unter Angabe der Firmennummer und des SWIFT/BIC wird hier der Zugang angelegt. Weiters sind noch "Host-ID" und "Host-URL" notwendig.

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 EBICS-Kontakt​ anlegen

LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform → Reiter "Administration" → EBICS → EBICS-Kontakte anlegen.

Nachdem der EBICS-Bankzugang erfasst worden ist, kann der EBICS-Kontakt angelegt werden. Der EBICS-Kontakt entspricht dem EBICS-Verfüger bei Ihrer Bank.

Die Berechtigungen für die Bankkonten, Überweisungen bzw. Datenaufrufe werden ausschließlich von der Bank vergeben. In der NTCS werden lediglich die Kundennummer, Teilnehmernummer und das Passwort hinterlegt.

Bitte klären Sie mit Ihrer Bank ab, ob Sie für den Abruf und die Übermittlung jeweils einen eigenen Verfüger benötigen.

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Markieren Sie zur Anlage des neuen EBICS-Kontaktes jenen Bankzugang, zu dem Sie den Kontakt erfassen möchten, und starten Sie die Funktion "EBICS-Kontakt anlegen". Die "EBICS-Kunden-ID" und die "EBICS-Teilnehmer-ID" erhalten Sie bei Ihrer Bank. Das "EBICS-Passwort" können Sie frei vergeben.

Bitte verwahren Sie diese Daten sicher, da BMD keinen Zugriff auf diese Informationen hat. Die EBICS-Version können Sie bei Ihrer Bank erfragen, ab 2025 ist davon auszugehen, dass die Bank mit der Version 3.0 arbeitet.

Achtung! 
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Sollte das EBICS-Passwort verloren gehen, so müssen Sie bei der Bank den Benutzer zurücksetzen lassen. Danach können Sie ein neues Passwort vergeben. Der EBICS-Kontakt wird in diesem Fall neu von der Bank freigeschalten.

Achten Sie bei der Eingabe auf Groß-/Kleinschreibung – dies wird geprüft. Sie können dass Passwort durch Anklicken des Schlüsselsymboles anzeigen lassen.

Sobald Sie den Kontakt speichern, wird im Hintergrund die Verbindung mit der Bank hergestellt und die Anforderung übermittelt. Sie erhalten nach wenigen Augenblicken den Initialisierungsbrief Ihrer Bank zurück. Dieses Dokument öffnet sich automatisch. Dieser Brief muss unterfertigt an die Bank retourniert werden – in welcher Form klären Sie bitte mit Ihrer Bank ab.​

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Der Inititalisierungsbrief enthält Hashwerte, die zur Identiftikation des Teilnehmers dienen. Nachdem Sie den Initialisierungsbrief unterfertigt an die Bank retourniert haben, gleicht die Bank diese Hashwerte ab und gibt den EBICS-Kontakt frei, wenn diese übereinstimmen.

Der neu angelegte Kontakt wird in der Zahlungsplattform mit dem Hinweis "EBICS-Kontakt wurde angelegt, Kontakt noch nicht freigegeben" angezeigt.

 EBICS-Bankschlüssel abholen​

LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform → Reiter "Administration" → EBICS → EBICS-Bankschlüssel abholen

Sobald die Bank den Kontakt freigeschaltet hat, können Sie den Kontakt in der Zahlungsplattform markieren und die Funktion "Bankschlüssel abholen" starten. Die Funktion ist nur aktiv, wenn Sie zuvor den richtigen Kontakt ausgewählt haben.

Aus Sicherheitsgründen ist es hier notwendig, die Zugangsdaten einzugeben. Im Feld "EBICS-Kunden-ID" können Sie mit "F4" nach der entsprechenden ID suchen und diese ebenso wie die "EBICS-Teilnehmer-ID" übernehmen.
Das "EBICS-Passwort" ist nicht gespeichert und muss manuell erfasst werden. Nach Eingabe der korrekten Daten wird die Verbindung zur Bank automatisch aufgebaut und der Sicherheitsschlüssel (Bankschlüssel) angefordert. Dieser wird von der Bank erzeugt und enthält die restlichen Hashwerte zur Identifizierung Ihres Benutzers bei der Bank.

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Der Kontakt wird in der Zahlungsplattform mit dem Text "EBICS-Kontakt freigeschaltet. Bankschlüssel erfolgreich abgeholt." angezeigt.

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 Mögliche Fehlermeldungen


Fehlermeldung BedeutungUrsacheBehebung
INI-Auftrag war nicht erfolgreich.
Die EBICS-Transaktion ist fehlgeschlagen.

Folgende Fehlercodes wurden vom Banksystem gemeldet.

(EBICS_INVALID_USER_OR_STATE) Subscriber unknown or subscriber state inadmissible
Der angegebene Teilnehmer ist unbekannt oder der Teilnehmerstand unzulässig.
Der Teilnehmer ist bei der Bank nicht angelegt oder der Teilnehmerzustand fehlerhaft.
Dies kann mehrere Ursachen haben:
  • Der Initialisierungsbrief wurde nicht bestätigt.

  • Der Teilnehmer wurde noch nicht von der Bank freigeschaltet.

  • Ein bereits initialisierter Benutzer wurde gelöscht und mit den gleichen Zugangsdaten erneut angelegt.

  • Mit dem betroffenen EBICS-Benutzer haben Sie sich bereits auf anderen oder bankinternen Plattformen (z. B. "EBICS-Web") angemeldet.
In solchen Fällen müssen Sie mit Ihrer Bank Rücksprache halten und den Status des EBICS-Benutzers zurücksetzen lassen.

Danach löschen Sie den fehlerhaften Benutzer und legen Sie einen neuen Benutzer in der Zahlungsplattform an. Starten Sie anschließend die Initialisierung. Sobald der Benutzer bei der Bank freigeschaltet worden ist, können Sie den Sicherheitsschlüssel erneut abholen.

Die Anmeldung kann nur für komplett neue Benutzer durchgeführt werden. Haben Sie mit dem EBICS-Benutzer bereits andere Anmeldungen (z. B. "EBICS-Web" bei der Bank) vorgenommen, dann benötigen Sie für die Anmeldung in der NTCS einen neuen Verfüger. Halten Sie in solchen Fällen Rücksprache mit Ihrer Bank.
INI-Auftrag war nicht erfolgreich.
Die EBICS-Transaktion ist fehlgeschlagen.

Folgende Fehlercodes wurden vom Banksystem gemeldet.

(EBICS_INVALID_USER_STATE) Teilnehmerstand unzulässig
Der angegebene Teilnehmerstand ist unzulässig.
Der Teilnehmerzustand ist fehlerhaft.
Dies kann mehrere Ursachen haben:
  • Der Teilnehmer wurde noch nicht von der Bank freigeschaltet.

  • Ein bereits initialisierter Benutzer wurde gelöscht und mit den gleichen Zugangsdaten erneut angelegt.
In solchen Fällen müssen Sie mit Ihrer Bank Rücksprache halten und den Status des EBICS-Benutzers klären.

Entweder muss die Bank den Benutzer freigeben und Sie können den Sicherheitsschlüssel erneut abholen, oder es muss der fehlerhafte Benutzer in der NTCS gelöscht und neu angelegt werden.
AddNewEbicsConatct ()
Die Anfrage wurde mangels Berechtigung des Clients nicht durchgeführt, z. B., weil der authentifizierte Benutzer nicht berechtigt ist oder eine als HTTPS konfigurierte URL nur mit HTTP aufgerufen wurde.

403 Forbidden
Die Anfrage des Clients (Computers) konnte nicht durchgeführt werden, da Berechtigungen fehlen. Der Status 403 drückt aus, dass die abgefragte URL zwar existiert, die Anfrage des Clients aber nicht ausgeführt wurde. Dem Client wird kein Zugang zu der Webseite gewährt, da ihm hierfür die erforderlichen Berechtigungen fehlen.
In diesem Fall müssen die Berechtigungen und Einstellungen des eigenen Clients von Ihrer EDV-Abteilung geprüft werden.

Geprüft werden müssen Einstellungen der Firewall, Browsererweiterungen etc. Es muss sichergestellt werden, dass der Computer auf die URL des Bankrechners zugreifen darf.

Hinweis: Damit der Zugriff via EBICS möglich ist, muss der Zugriff auf die URL komplett freigegeben sein. Daher diese URL aus der HTTPS Inspection ausnehmen und auch Direktzugriff via HTTP und HTTPS auf der Firewall zulassen.

Prüfen Sie, ob Ihre IP-Adresse bei der Bank richtig hinterlegt worden ist.
AddNewEbicsContact ()
Die angeforderte Ressource wurde nicht gefunden. Dieser Statuscode kann ebenfalls verwendet werden, um eine Anfrage ohne näheren Grund abzuweisen. Links, welche auf solche Fehlerseiten verweisen, werden auch als tote Links bezeichnet.

404 Not Found
Beim Error 404 handelt es sich um einen standardisierten HTTP-Status-Code. Er wird vom Webserver an den Webbrowser (den Client) geschickt, der die Anfrage gestellt hat. 
Der Fehler kann mehrere Ursachen haben:
  • Die URL wurde fehlerhaft angelegt.

  • Der für die Website zuständige Webserver ist nicht in Betrieb oder die Verbindung ist unterbrochen.
  • Prüfen Sie, ob die URL des Bankrechners richtig angegeben worden ist.

  • Prüfen Sie, ob andere Webseiten aufrufen können, d. h., ob ihr Internet grundsätzlich funktioniert.

  • Kontrollieren Sie die Berechtigungen und Einstellungen Ihrer Firewall.
AddNewEbicsContact ()
Es wurde bereits ein EBICS-Kontakt mit den gleichen Hinterlegungen erfasst. Da beim Upload/Download der Dateien alle Bankverbindungen berücksichtigt werden, für die dieser Kontakt berechtigt ist, genügt die einmalige Anlage. 
Der EBICS-Kontakt mit diesen Zugangsdaten ist bereits vorhanden.
Der Kontakt wurde bereits mit den gleichen Daten angelegt und kann daher nicht nochmals erfasst werden.
Kontrollieren Sie die erfassten EBICS-Kontakte in der Kontaktliste unter Bankzugang → EBICS → EBICS-Kontakte verwalten.

Prüfen Sie in diesem Fall nach, warum der bestehende Kontakt aus der Zahlungsplattform gelöscht worden ist.

Um den Kontakt erneut in der Zahlungsplattform anzulegen, muss der Kontakt auch aus der Kontaktliste gelöscht werden.
GetKontaktEbics()
Der EBICS-Kontakt konnte nicht geladen werden.
Der EBICS-Kontakt wurde nicht gefunden.
Der Authentifikationsschlüssel der Datenbank kann nicht ermittelt werden, da bei der Datenübertragung etwas nicht funktioniert hat.
Der EBICS-Kontakt muss in der Kontaktliste unter Bankzugang → EBICS → EBICS-Kontakte und in der Zahlungsplattform gelöscht werden.

Danach müssen Sie bei Ihrer Bank den Status des Teilnehmers zurücksetzen lassen.

Anschließend können Sie den Kontakt neu anlegen und bei der Bank initialisieren.
DownloadBankKeys()
ErrorText: HPS-Auftrag war nicht erfolgreich.
Fehler beim Abholen der Bankschlüssel
SecurityMedium not Authenticated
Der Bankschlüssel konnte nicht abgerufen werden.
Das Passwort wurde falsch eingegeben.
Beachten Sie bei der Eingabe des Passwortes speziell folgende Punkte:
  • Groß- und Kleinschreibung
  • Zahl Null (0) oder Buchstabe O
  • Feststelltaste aktiviert
DownloadBankKeys()
ErrorText: WebExHandler: Der Server steht temporär nicht zur Verfügung, zum Beispiel wegen Überlastung oder Wartungsarbeiten.

Ein Header-Feld "Retry-After" in der Antwort kann den Client auf einen Zeitpunkt hinweisen, zu dem die Anfrage eventuell bearbeitet werden könnte.

AErrorText: HBP-Auftrag war nicht erfolgreich.
Fehler beim Abholen der Bankschlüssel.
503 Service Unavailable
Der Bankschlüssel konnte nicht abgerufen werden.
Der Bankserver ist nicht erreichbar.
Die Verbindung zum Bankserver kann nicht hergestellt werden, da dieser nicht erreichbar ist.

Der Bankschlüssel kann erst dann abgeholt werden, wenn der Server wieder zur Verfügung steht.

Bevor Sie den Schlüssel erneut abrufen, führen Sie die Funktion Bankzugang prüfen durch.
AddNewEbicsContact()
ErrorText: WebExHandler: Die Anfrage-Nachricht war fehlerhaft aufgebaut.

AErrorText: 400 Bad Request

Ebics Contact
Die Anfrage konnte nicht an den EBICS-Server übermittelt werden.
Die Anfrage kann nicht übermittelt werden, da die Nachricht nicht im richtigen Format übermittelt wurde.
Kontrollieren Sie, ob der EBICS-Kontakt mit der richtigen EBICS-Version angelegt worden ist.
  • Kontrollieren Sie zuerst, mit welchem Format der Kontakt angelegt ist. Die EBICS-Version finden Sie in der "Zahlungsplattform" am Reiter "Bankzugang". Blenden Sie sich dort die Spalte "EBICS-Version" ein und überprüfen Sie den Wert, der beim betroffenen EBICS-Kontakt hinterlegt ist.

  • Danach führen Sie bei der betroffenen Bank die Funktion Bankzugang prüfen durch und kontrollieren Sie, ob die EBICS-Version Ihres Kontaktes im Prüfprotokoll angeführt ist.
AddNewEbicsContact()
ErrorText: WebExHandler:
AErrorText:INI-Auftrag war nicht erfolgreich.

Die EBICS-Transaktion ist fehlgeschlagen.

Folgende Fehlercodes wurden vom Banksystem gemeldet.

[EBICS_INTERNAL_ERROR] interner EBICS-Fehler

EbicsContact
Der Auftrag konnte nicht an den EBICS-Server übermittelt werden.
Es sind Probleme beim Initialisieren des EBICS-Kontaktes aufgetreten.
Diese Fehlermeldung kann durch einen der folgenden Fehler verursacht werden:
  • Der Benutzer hat am Bankrechner den falschen Status. In diesem Fall lassen Sie die Bank prüfen, ob der Benutzer bei der Bank richtig freigegeben worden ist.

  • Das Kreditinstitut unterstützt nicht die verwendete EBICS-Version. Prüfen Sie, mit welcher EBICS-Version der Kontakt angelegt wurde, und halten Sie Rücksprache mit Ihrer Bank, ob dies die richtige Version ist.

  • Kontrollieren Sie, ob Hostname bzw. Host-URL richtig angegeben worden sind. Führen Sie danach die Funktion Bankzugang prüfen durch.
AddNewEbicsContact ()
Der Vorgang ist aufgrund des aktuellen Zustands des Objekts ungültig.
Die angegebene URL wurde nicht gefunden.Bei der Anlage des Bankzugangs wurden fehlerhafte Daten eingegeben.
Kontrollieren Sie, ob bei der Anlage des EBICS-Institutes die Zugangsdaten und die Host-URL richtig angegeben worden sind, und stellen Sie diese ggf. richtig. 

Führen Sie danach die Funktion Bankzugang prüfen durch. 
ZahlungUebermitteln() ErrorText: Auftragsart: "CTV"WebExHandler: AErrorText: Die EBICS Transaktion ist fehlgeschlagen.

Folgende Fehlercodes wurden vom Banksystem gemeldet.

[EBICS-AUTHORISATION-ORDER-TYPE-FAILED] Der Teilnehmer ist nicht zur Einreichung des Auftrages mit der gewählten Auftragsart befugt.
  
EBICS-Auftragsarten in der Zahlungsplattform prüfen, siehe Kapitel 4.2. und 4.3.
ZahlungUebermitteln() ErrorText: Auftragsart: "!"WebExHandler: AErrorText: Invalid Order Type specification.Auftragsart nicht korrekt Auftragsart darf nicht frei gewählt werden.Bitte bei der Bank nachfragen, welche Auftragsart benötigt wird, und diese entsprechend erfassen.

 EBICS-Bankschlüssel aktualisieren​

LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform → Reiter "Administration" → EBICS → EBICS-Bankschlüssel aktualisieren

Bankschlüssel können durch Umstellungen seitens der Banken, z. B. Aktualisierung der EBICS-Versionen, verändert werden. Dann ist es notwendig, die Bankschlüssel zu aktualisieren. Wählen Sie den betroffenen EBICS-Kontakt und die Funktion "Bankschlüssel aktualisieren". Diese Funktion ist nur aktiv, wenn Sie einen EBICS-Kontakt markiert haben. Bitte erfassen Sie die Zugangsdaten bzw. können Sie mit "F4" die EBICS-Kunden-ID bzw. die EBICS-Teilnehmer-ID suchen. Das Passwort muss manuell erfasst werden. Sobald Sie die Daten übernehmen, wird die Aktualisierung des Schlüssels durchgeführt und Sie können wieder mit dem Kontakt arbeiten.

 Protokolldatei abholen​

Nach Eingabe der Zugangsdaten und des gewünschten Datums kann die Protokolldatei in das erfasste Verzeichnis gespeichert werden.

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 EBICS-Kontaktinformationen abholen​

Unter Eingabe der Zugangsdaten erhalten Sie die Kontaktinformationen von Ihrer Bank.    

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 EBICS-Kontakt importieren​

LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform → Reiter "Administration" → EBICS → EBICS-Kontakt importieren

Damit ist es möglich, einen EBICS-Kontakt zu übertragen. Unter "EBICS-Kontakte verwalten" kann ein Kontakt exportiert werden und mit "EBICS-Kontakt importieren" kann dieser wieder importiert werden (zum Beispiel von einer alten Datenbank auf eine neue Datenbank). Dazu muss der EBICS-Kontakt auf der neuen Datenbank mit den Zugangsdaten angelegt worden sein, dann kann auf diesen importiert werden.

 Hinterlegung Zugangsdaten für automatische Abholung Kontoauszug​

​Diese Funktion ist in der FIBU in Verwendung, zu finden unter Bankauszugsverbuchung.

 finAPI

LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform → Reiter "Administration"

finAPI ​ist ein deutscher Zahlungsdienstleister, der die Kommunikation zwischen der Software und den Banken übernimmt. Dies ermöglicht eine direkte Übermittlung von z. B. Überweisungsdaten, ohne eine Telebankingdatei zu erstellen und diese manuell in ein Telebankingprogramm einspielen zu müssen.

Für finAPI benötigen Sie eine eigene kostenpflichtige Lizenz. Bei Interesse wenden Sie sich direkt an unseren Verkauf für ein unverbindliches Angebot.

finAPI User anlegen​

LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform → Reiter "Administration" → finAPI → finAPI-User anlegen

Damit finAPI genutzt werden kann, ist zuerst ein finAPI-User anzulegen:

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Danach öffnet sich das Fenster zur Anlage des finAPI-Users. Geben Sie dort die gewünschten Zugangs- und Kontaktdaten an. Da die Anlage des finAPI-Users direkt aus der NTCS erfolgt, können Sie die Zugangsdaten frei wählen.

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Firma Geben Sie hier die Firma an, in der Sie den User anlegen möchten.
finAPI-UserIn diesem Feld vergeben Sie den gewünschten Namen Ihres Users. Mit diesem User werden die Übertragungen durchgeführt.
finAPI-Passwort
Das finAPI-Passwort kann frei vergeben werden.
Dieses Passwort wird in der NTCS verschlüsselt gespeichert und kann daher nachträglich nicht mehr ausgelesen werden!

Achten Sie daher gezielt auf Groß- und Kleinschreibung und notieren Sie das Passwort an sicherer Stelle. Sie können das eingegebene Passwort durch Anklicken des Schlüssel-Symbols anzeigen lassen (dies funktioniert jedoch nur so lange, bis Sie in die nächste Zeile wechseln).
finAPI-Passwort wiederholenWiederholung des Passwortes, um Tippfehler zu vermeiden.
finAPI-TelefonnummerDie Telefonnummer wird ggf. zu Kommunikationszwecken benötigt.
finAPI-E-Mail
Die E-Mail wird ggf. zu Kommunikationszwecken benötigt.

Achtung! 
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  • Die Zuordnung der berechtigten Konten erfolgt durch die Bank. Das heißt, auf welche Daten zugegriffen werden darf, wird ausschließlich durch Ihren Bank-Verfüger geregelt.

  • Pro Bank-Verfüger muss ein eigener finAPI-User angelegt werden. Beachten Sie, dass es pro Bank-Verfüger ausschließlich einen finAPI-User geben darf!

  • Haben Sie Konten bei unterschiedlichen Banken, dann muss auch pro Bank ein eigener finAPI-User angelegt werden.

  • Es ist jedoch möglich, einen einzigen, gemeinsamen finAPI-User bei verschiedenen Firmen anzulegen bzw. zu verwenden. Dies wird dann benötigt, wenn Sie einen gemeinsamen Bank-Verfüger für Konten mehrerer Firmen verwenden.

Nachdem die Eingabe übernommen wurde, erhalten Sie die Bestätigung, dass die Anlage des User erfolgreich war. In der Zahlungsplattform wird ein entsprechender Eintrag angezeigt:

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Hinweis 
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Mit dem finAPI-User-Dienst kann nur die  Datenübertragung erfolgen, daher wird bei der Übermittlung der Telebankingdatei kein finAPI-Passwort mehr abgefragt. Zur Freigabe der Zahlungen öffnet sich Ihr eigenes Telebankingprogramm und dort werden die jeweiligen Zugangsdaten eingegeben.

 Anbindung Bank an finAPI​

Stellen Sie sich im Reiter "Übersicht Bankkonten" auf jene Bankverbindung, die angebunden werden soll, und wählen Sie mit der rechten Maus finAPI → Bankkonto anmelden.

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Dazu verwenden Sie die Daten des zuvor angelegten finAPI-Users. Die Verbindung zu finAPI wird hergestellt. Zur Anmeldung bei Ihrer Bank wird der Internetbrowser geöffnet. Je nach Bank öffnet sich direkt die Anmeldeseite des jeweiligen Programms oder die Verbindung wird über ein finAPI-Webformular hergestellt. In beiden Fällen ist es wichtig, sich mit den entsprechenden Bankzugangsdaten anzumelden.

Nach der Anmeldung wird der Authentifizierungsprozess bei Ihrer Bank  gestartet. Wie genau die Freigabe erfolgt, wird direkt von Ihrer Bank gesteuert. Angemeldet werden alle Konten, die dem jeweiligen Verfüger bei der Bank zu geordnet sind. Sie erhalten nach der Anmeldung eine Info darüber, welche Konten zur Verfügung stehen. Es werden auch jene Konten angezeigt, die möglicherweise in der NTCS nicht angelegt wurden. Nach erfolgreicher Anmeldung wird ein Eintrag in der Zahlungsplattform erstellt.

Hinweis 
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finAPI verwendet für die Übertragung der Daten die 'XS2A"-Schnittstelle. Bitte besprechen Sie dies mit Ihrem Bankberater, da es hier unterschiedliche Vorgehensweisen gibt, damit die passende Schnittstelle zur Verfügung steht.

 finAPI-User löschen​

LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform → Reiter "Administration" → finAPI → finAPI-User löschen

Verwenden Sie ausschließlich diese Funktion, wenn Sie einen finAPI-User nicht mehr benötigen. Dadurch ist gewährleistet, dass der User auch direkt bei finAPI gelöscht wird und alle dazugehörenden Bankverbindungen abgemeldet werden.

​Wenn Sie die Funktion "finAPI-User löschen" starten, erhalten Sie folgende Meldung:

"Beim Löschen des finAPI-Users werden alle Bankkonten abgemeldet, die mit diesem User angemeldet worden sind."

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Bestätigen Sie diese Meldung mit "Ok", so werden sämtliche zum User gehörenden Daten gelöscht.

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Erfassen Sie noch die Firmenummer sowie die Zugangsdaten für den finAPI-User und bestätigen Sie mit "Übernehmen". Es erscheint die Meldung:

"finAPI User wurde gelöscht."

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 ​Angemeldete finAPI-Bankkonten prüfen

LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform → Reiter "Administration" → finAPI → Angemeldete finAPI-Bankkonten prüfen
​
Mit dieser Funktion kann überprüft werden, welche Bankkonten angemeldet worden sind. Es werde alle bei finAPI angemeldeten Bankverbindungen (inkl. der jeweiligen Firma) angezeigt.

​ Zusätzliche Bankkonten anmelden

LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform → Reiter "Übersicht Bankkonten" → finAPI → finAPI-Bankkonten aktualisieren

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Es öffnet sich ein Fenster für die Zugangsdaten zu dem Feld "Zusätzliche Bankkonten anmelden", setzen Sie hier ein Häkchen für "Ja" und übernehmen Sie die Daten. Danach öffnet sich der Webbrowser mit dem Anmelde- bzw. Bestätigungsfenster Ihrer Bank. Je nach Freigabeverfahren starten Sie das Telebankingprogramm und kehren danach in die NTCS zurück.

Wenn die Meldung "Bankdaten abrufen" am Bildschirm bestätigt ist, erhalten Sie einen Überblick, welche Konten angemeldet worden sind. Angemeldet werden immer all jene Konten, die dem Verfüger bei der Bank zugeordnet sind.

 PGP​-Verschlüsselung

​LOHN →  Abrechnungen →  Überweisungen → Zahlungsplattform → Reiter "Administration" → PGP-Verschlüsselung

PGP steht für Pretty Good Privacy und dient als Verschlüsselungsverfahren von E-Mails und digitalen Signaturen. Das Prinzip basiert auf einem Public-Key (öffentlicher Schlüssel) und einem Privat-Key (privater Schlüssel). Dieses digitale Schlüsselpaar gehört untrennbar zusammen, wobei jeder Schlüssel eine andere Aufgabe verfolgt – der Public-Key verschlüsselt und der Privat-Key entsperrt.

Jede Person hat die Möglichkeit, eine verschlüsselte Nachricht mit einem Public-Key zu verfassen, jedoch kann nur jene Instanz mit einem passenden Privat-Key die Nachricht öffnen. Der Empfänger einer Nachricht generiert das PGP-Schlüsselpaar und gibt den Public-Key an den Versender weiter. Der Privat-Key wird niemals weitergegeben und bleibt immer beim Empfänger. Zum Entschlüsseln sind also der Private-Key sowie das dazugehörige Passwort notwendig.

 PGP-Schlüssel verwalten​

​LOHN →  Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform → Reiter "Administration" → PGP-Verschlüsselung → PGP-Schlüssel verwalten

Übersicht aller angelegten PDP-Schlüsselpaare:

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 PGP-Schlüsselpaare erzeugen​

LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform → Reiter "Administration" → PGP-Verschlüsselung → PGP-Schlüsselpaar erzeugen

Damit erfolgt die Erstellung für Schlüsselpaare je Firma, welche nach Ausführen in der Funktion "PGP-Schlüssel verwalten" sichtbar ist. Erfassen Sie die Firma und das Passwort und bestätigen Sie mit "Übernehmen".

Nach erfolgreicher Erstellung erscheint die Meldung:
"PGP-Schlüsselpaar erfolgreich erzeugt. Das erzeugte Schlüsselpaar kann unter der PGP-Schlüsselverwaltung eingesehen werden. Vor dort aus können die Schlüssel dann auch exportiert werden."

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Achtung! 
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PGP-Verschlüsselungen können nur je Firma angelegt werden. Wird z. B. eine Telebankingdatei erstellt und ist die korrekte Parametrierung hinterlegt worden, dann prüft die NTCS, ob im Programmpunkt "Zahlungsplattform" eine PGP-Verschlüsselung für die entsprechende Firma möglich ist.

 PGP-Public-Key ​importieren

LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform → Reiter "Administration" → PGP-Verschlüsselung → PGP-Public-Key importieren

Hier kann die Datei mit dem Public-Key importiert werden.

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 PGP-Schlüsselpaar importieren​

LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform → Reiter "Administration" → PGP-Verschlüsselung → PGP-Schlüsselpaar importieren

Hier kann sowohl die Datei für den Public-Key also auch für den Private-Key importiert werden.

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 PGP​-Datei entschlüsseln

LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Zahlungsplattform → Reiter "Administration" → PGP-Verschlüsselung → PGP-Datei entschlüsseln

Für die Entschlüsselung von PGP-Dateien sind die entsprechenden Schlüsselpaare und das Passwort je Firma notwendig. Somit muss in diesem Fenster im Feld "PGP-Datei" der entsprechende Private-Key hinterlegt werden.

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 Folgende Statuscodes werden von der Bank übermittelt


Code in der Datei
Anzeige im Feld "Text" in der Zahlungsplattform
Weitere Vorgangsweise 
"ACCP" (oder – je nach Auftrag – "ACSC", "ACSP", "ACTC", "ACWC")
Die Zahlung wurde erfolgreich durchgeführt.
Keine weiteren Schritte notwendig.
Der Eintrag in der Zahlungsplattform wird automatisch unter "Abgeschlossen" verschoben.
"PART" 
Einzelne Zahlungen wurden abgelehnt.
Es konnten nicht alle Zahlungen bei der Bank verarbeitet werden. Um abzuklären, um welche Zahlungen es sich handelt, halten Sie Rücksprache mit Ihrer Bank. 

Eventuell muss der Zahlungsvorschlag korrigiert und neu erstellt bzw. übermittelt werden.
"PDNG" (oder – je nach Fehlerursache – "RCVD", "RJCT")
Die Zahlung wurde abgelehnt.
Die Zahlungen wurden von der Bank abgewiesen. Um abzuklären, warum die Zahlungen nicht akzeptiert werden, halten Sie Rücksprache mit Ihrer Bank. 

Eventuell muss der Zahlungsvorschlag korrigiert und neu erstellt bzw. übermittelt werden. 
Statuscode in der Datei fehlt
Es konnte kein Statuscode ermittelt werden.
Im Statusreport wurde kein Code für die betroffenen Zahlungen übermittelt. Halten Sie gegebenenfalls Rücksprache mit Ihrer Bank, ob Probleme mit den Daten aufgetreten sind.
Statusdatei kann keiner Zahlung zugeordnet werden
Die Nachrichtenreferenz wurde nicht gefunden. Es kann kein Status ermittelt werden.
Bei der Übermittlung der Zahlungsdaten wird eine Nachrichtenreferenz vergeben. Genau diese Nachrichtenreferenz wird im Statusreport angeführt und dient der Zuordnung der richtigen Zahlungen. Stimmen die Referenzen von Zahlungsdaten und Statusdatei nicht überein, kann keine Überprüfung erfolgen.

Kontrollieren Sie in diesem Fall, ob die Prüfung des Zahlungsstatus für den richtigen Eintrag in der Zahlungsplattform durchgeführt worden ist. Ggf. markieren Sie den gewünschten Datensatz und starten Sie die Funktion erneut.

Achtung! 
Achtung.png
Klären Sie mit Ihrer Bank, wie die finale Zahlungsfreigabe nach der Datenübertragung bzw. nach Kontrolle des VoP-Protokolles erfolgen soll. Die endgültige Freigabe kann ausschließlich über die Bank erfolgen (EBICS-fähiges Telebankingprogramm).

 Aufbau einer Telebankingdatei​

Wird aus der NTCS heraus eine Telebankingdatei erstellt, kann diese über den XML-Editor geöffnet werden.

​In der ersten Zeile findet sich folgender Eintrag: <?xml version.="1.0" encoding="UTF-8"?>
Dies bedeutet, dass es sich um eine XML-Datei mit einem "8-Bit Universal Coded Character Set Transformation Format" handelt.

Manche Banken benötigen bei den Lohnüberweisungen das spezielle UTF-8-BOM-Format. Der dafür zuständige Parameter ist unter CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter →  Zahlungsplattformen → Zusätzliche Einstellungen → Kennzeichnung Telebankingdatei mit Byte Order Mark (BOM) zu finden. Wählen Sie die Auspärgung "Ja", wenn Ihre Bank diese Einstellung benötigt.

Die zweite Zeile setzt sich wie folgt zusammen:
<Document xmlns:xsi=http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance xmlns="urn:iso:std:iso:20022:tech:xsd:pain .001.001.09 xsi:schemaLocation="urn:iso:std:iso:20022:tech:xsd:pain.001.001.03 ISO.pain.001.001.03.austrian.004.Korrigendum.xsd">

Daraus ist erkennbar, dass auf der Lohnfirma bei der Bankverbindung das Telebankingformat "ISO-Datenformat 20022 Österreich" mit dem Dateischema "pain.001.001.09" eingestellt ist.
​
<CreDtTm>2026-04-30T13:20:48Z</CreDtTm>
Datum und Uhrzeit der Erstellung der Telebankingdatei
<NbOfTxs>3</NbOfTxs>
3 Empfänger sind in der Datei enthalten.
<CtrlSum>235,25</CtrlSum>
Die Gesamtsumme der Überweisungen beträgt 235,25 Euro.
<Nm>"Firmenname"</Nm>
Name der Lohnfima bzw. des Empfängers oder Kontoinhabers
<PmtInfId>04081535KBMDLOHN</PmtInfId>
Monat und Tag mit Stunde und Minute, K für Körperschaften aus BMD LOHN
<BtchBookg>false</BtchBookg>
Sammelüberweisung false = nein, z. B. für Zahlungen an Körperschaften
<BtchBookg>true</BtchBookg>
Sammelüberweisung true = ja, z. B. für Gehaltszahlungen
<Cd>SEPA</Cd>
SEPA-Format
<IBAN>AT481420200014501739</IBAN>
IBAN der Lohnfirma bzw. des Empfängers oder Kontoinhabers
<BICFI>BAWAATWWXXX</BICFI>
BIC der Lohnfirma bzw. des Empfängers oder Kontoinhabers
<InstrForDbtrAgt>VoPOptIn</InstrForDbtrAgt>
Die Empfängerprüfung (VoP) wird durchgeführt, daher VoPOptIn.
<ChrgBr>SLEV</ChrgBr>
Kürzel für Spesen
<EndToEndId>Nummern<EndToEndId>
Auftraggeberreferenz, einzustellen bei der Bankverbindung der Lohnfirma. Hier kann entweder die Zahlungsreferenz oder die eindeutige Nummer bei Verwendung des Telebankingformate Sepa 6.0 International eingetragen werden. Beim Telebankingformat ISO 20022 Version 2019 wird die Auftraggeberreferenz automatisch befüllt.
<InstdAmt Ccy="EUR">1402.09</InstdAmt>
Überweisungsbetrag der Lohnfirma in Euro
<BICFI>BUNDATWWXXX</BICFI>
BIC der Lohnfirma bzw. des Empfängers oder Kontoinhabers
<StrtNm>Postfach</StrtNm>
Adressteil des Empfängers
<BldgNb>260</BldgNb>
Adressteil des Empfängers
<PstCd>1000</PstCd>
Postleitzahl des Empfängers
<TwnNm>Wien</TwnNm>
Ort des Empfängers
<Ctry>AT</Ctry>
Land des Empfängers
<Cd>TAXS</Cd>
Überweisung von Steuern
<Ustrd>2603+121410L+17132DB+1667DZ</Ustrd>
Überweisung für Monat 03/2026 Lohnsteuer, DB und DZ
<Ref>Zahlungsreferenz</Ref>
Hier wird die erfasste Zahlungsreferenz gedruckt.
<Ctry>AT</Ctry>Country greift auf das Land in der IBAN zu, nicht auf das Land, in dem der DN wohnt.
<InstrPrty>HIGH>/InstrPrty>Eilüberweisung - wurde durch die Echtzeitüberweisung ersetzt.
<LclInstrm><Cd>INST</Cd></LclInstrm>
Echtzeitüberweisung (auch Eilüberweisung oder Instant Payment genannt) – wird durch einen Parameter im Programm LOHN Parameter für Ausdrucke gesteuert.
<InstrForDbtrAgt>/CONFIDENTIAL/Y</InstrForDbtrAgt>
Keine Aufschlüsselung (die Zahlungen auf dem Kontoauszug sind nur als Sammelüberweisung zu sehen) für DN im Programm "Dienstnehmer überweisen" am Reiter "Erweitert" im Feld 78 "Individualprogrammierung" zu hinterlegen
<Cd>SCOR</Cd>Im Feld "SCOR" werden die Kundendaten für die Gemeinde eingetragen. Für diesen Eintrag darf in der Lohnfirma keine Auftrageberreferenz mit der Ausprägung "Zahlungsreferenz" oder "Zahlungsreferenz/Eindeutige Nummer" hinterlegt sein.
​Seitenanfang StartOfPage.png
Beispiel 
Beispiel.png
Beispiel einer Telebankingdatei zur Überweisung an die Gemeinde:

1592658655000004310.png
1592658655000004310_0.png

Achtung!
Achtung.png
Der Parameter "Echtzeitüberweisung" ist unter LOHN → Abrechnungen → Überweisungen → Dienstnehmer überweisen → Funktion "Extras" → Firmenbezogene Einstellungen oder Allgemeine Einstellungen → "Erweitert" zu finden. Dieser kann auf "0 - Nein" oder "1 - Ja" gestellt werden. Eine temporäre Übersteuerung des Parameters ist nicht möglich. 

Hinweis 
Hinweis.png
Unter TOOLS → Tools → Editoren ist der XML-Editor zu finden, der eine übersichtliche Darstellung einer Telebankingdatei ermöglicht.
Starten Sie den Editor und öffnen Sie die gewünschte Telebankingdatei.

Folgende Kürzel sind im Fenster "XML-Editor" ersichtlich:

xmlns 
In der Lohnfirma erfasstes SEPA-Schema
CreDtTm
Datum und Uhrzeit der Erstellung der Telebankingdatei
NbOfTxs 
Anzahl der Aufträge
CtrlSum
Gesamtsumme
BkPtyld
IBAN der Lohnfirma
PmtInfld
Referenznummer 
ReydExctnDt
Durchführungsdatum
IBAN
IBAN der Lohnfirma bzw. des Empfängers oder Kontoinhabers
BIC 
BIC der Lohnfirma bzw. des Empfängers oder Kontoinhabers
EndToEndId
hier kann eine Auftraggeberreferenz seitens der Bank gewünscht sein
InstdAmt
Betrag
Ccy
Währung 
Nm 
Name der Lohnfirma bzw. des Empfängers oder Kontoinhabers
Ustrd 
Verwendungszweck
twnNmStadt - um diesen Eintrag zu erhalten wählen Sie das Telebankingformat ISO 20022 Version 2019

Ist die Telebankingdatei fehlerfrei, kann diese im XML-Editor in der Baumansicht sowie in der Textansicht angezeigt werden.

1578742268000010280_2.png

1578742268000010280_1.png

Ist die Datei fehlerhaft, kann der XML-Editor die Daten nicht in der Baumansicht, sondern nur in der Textansicht andrucken. Am unteren Fenster wird in einer gelben Zeile auf die fehlerhafte Datensatzzeile verwiesen.

Die erste Zeile mit der XML-Version <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> wird bei der Zählung nicht berücksichtigt. Das heißt, es wird mit der zweiten Zeile zu zählen begonnen bis zur angegebenen Zeile (Line 35, Pos:20 im Screenshot).

1578742268000010280_4.png

Überprüfen Sie sämtliche Einstellungen sowie Parameter und erstellen Sie das Telebankingfile neu.

 ​Häufige Fehler und ihre Behebung


FehlermeldungBedeutungUrsacheBehebung
ErrorText: WebExHandler
AErrorText: Die EBICS-Transaktion ist fehlgeschlagen.

Folgende Fehlercodes wurden vom Banksystem gemeldet.

[EBICS_NO_DOWNLOAD_DATA_AVAILABLE]
Für die gewählte Auftragsart sind derzeit keine Daten verfügbar.
Das Prüfprotokoll kann nicht abgerufen werden.Es stehen keine Daten zur Verfügung.
Diese Fehlermeldung kann mehrere Ursachen haben:
  • Die Meldung tritt dann auf, wenn die EBICS-Zahlungen noch nicht an die Bank übermittelt worden sind. Starten Sie auf dem Reiter "Zahlungsvorschlag" die Funktion "EBICS-Dateiübermittlung" und übertragen Sie die Daten an die Bank.

  • Das Prüfprotokoll steht noch nicht zur Verfügung. Die Prüfung kann pro Zahlungsempfänger bis zu 10 Sekunden dauern. Warten Sie noch einige Minuten und starten Sie den Abruf des Protokolls erneut.

  • Die Bank stellt das Protokoll nicht zur Verfügung. In diesem Fall muss direkt mit der Bank abgeklärt werden, ob diese eine pain.002-Datei mit dem Protokoll zur Verfügung stellt.
WebExHandler:
AErrorText: Die EBICS-Transaktion ist fehlgeschlagen.

Folgende Fehlercodes wurden vom Banksystem gemeldet.

[EBICS_AUTORISATION_ORDER_TYPE_FAILED]
Der Teilnehmer ist nicht zur Einreichung des Auftrags mit der gewählten Auftragsart befugt.


Die Prüfung des Zahlungsstatus bzw. der Abruf der pain.002-Datei ist nicht möglich.

Der EBICS-Verfüger ist nicht für die Auftragsart berechtigt.
Der EBICS-Verfüger ist nicht für die Auftragsart berechtigt.
  • Klären Sie mit Ihrer Bank, ob die/der Auftragsart/BTF-Parameter für den Auftragsarttyp "Abholen Payment Status Report for Credit Transfer (bzw. Direct Debit)" für den EBICS-Verfüger freigeschaltet worden ist.

  • Kontrollieren Sie, ob die/der Auftragsart/BTF-Parameter für den Auftragsarttyp "Abholen Payment Status Report for Credit Transfer (bzw. Direct Debit)" richtig angelegt worden ist.

  • Kontrollieren Sie, ob Ihre EBICS-Kontakte und EBICS-Institute richtig angelegt worden sind (keine doppelten oder fehlerhaften Datensätze).
ZahlungUebermitteln0​
Error ext:Auftragsart "CCT"ebExHandler:
AErrorText: Die EBICS-Transaktion ist fehlgeschlagen.

Folgende Fehlercodes wurden vom Banksystem gemeldet.

[EBICS-INVALID-ORDER-DATA-FORMAT]
Die übergebenen Auftragsdaten entsprechen nicht dem festgelegten Format.
  
Geschäftsvorfallcode "SALA" und RB 6.0 oder ISO 20022 Version 2019
Die Einstellung zum Geschäftsvorfallcode ist hier zu treffen:
LOHN → Stammdaten → Einstellungen → LOHN Parameter für Ausdrucke → Dienstnehmer überweisen → Erweitert → Geschäftsvorfallcode.

Die Überprüfung des Telebankingformats kann hier vorgenommen werden:
LOHN →  Stammdaten → Lohnfirmen → Doppelklick auf die entsprechende Lohnfirma → IBAN → Funktion "F8" → Doppelklick auf die jeweilige Bankverbindung → Feld "Telebankingformat"
Mögliche Fehlermeldung bei Anlage des EBICS-Kontaktes   Siehe: 4.8. Mögliche Fehlermeldung
IBAN nicht hinterlegt / Bankverbindung für Zahlungsverkehr gesperrt.Der Dienstnehmer ist für den Zahlungsverkehr gesperrt.Im Dienstnehmerstamm wurde eine Sperre hinterlegt.
LOHN → Stammdaten → Dienstnehmer bearbeiten
Das Feld "IBAN "mit F8 bearbeiten, die Bankverbindung bearbeiten und das Feld "ZV-Sperre" auf "Nein" setzen.
Überweisung Mitarbeiter Fehlerprotokoll
"BIC/IBAN im Firmenstamm nicht hinterlegt"
Im CRM Kundenstamm sind die Felder "IBAN" und "BIC" nicht befüllt.Es stehen keine Daten zur Verfügung.
CRM → Stammdaten → Personen → Kunden
In den Kundenstamm einsteigen und die Felder "IBAN" und "SWIFT/BIC" korrekt befüllen.
Werte stehen doppelt auf Kommunalsteuererklärung.Falsche Einstellung im GemeindestammBankverbindung im Gemeindestamm Bankverbindung in der Gemeinde korrigieren oder doppelte Gemeinde löschen. (Achtung: Darf keinem Dienstnehmer zugeordnet sein.)
ZahlungUebermitteln0​
Error ext:Auftragsart "CTV"ebExHandler:
AErrorText: Die EBICS-Transaktion ist fehlgeschlagen.

Folgende Fehlercodes wurden vom Banksystem gemeldet.
[EBICS_INVALID-ORDER-TYPE] Auftragsart unzulässig
Auftragsart unzulässigDie Auftragsart wurde frei vergeben oder falsch verwendet.Die Auftragsart überprüfen. 
Name mit SonderzeichenSonderzeichen werden weggelassen. 
Mit Parameter zu steuern:
CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Zahlungsplattform → zusätzliche Einstellungen → Übergabe länderspezifischer Sonderzeichen in die Telebankingdatei → Ja
Validierungsfehler  Es sind verschiedene Ursachen möglich.  Bitte mit der Bank Rücksprache halten.
  Kundenautomatik der Gemeinde
In die Lohnfirma am Reiter "Gemeinde" einsteigen und eine Kundenautomatik hinterlegen.
Achtung: Doppelte Schrägstiche sind nicht erlaubt!
Überweisung Dienstnehmer kann nicht durchgeführt werden. Programmsperre  Im Dienstnehmerstamm unter der Funktion "Programmsperre" kann für einen einzelnen Dienstnehmer das Programm "Dienstnehmer überweisen" gesperrt sein.
Überweisung Körperschaften kann nicht durchgeführt werden. In der Datei ist ein negativer Betrag enthalten.Die Überweisung muss manuell durchgeführt werden oder der negative Betrag wird entfernt.
Der Auftrag wird in MBS nicht unterstützt. Die Bank kann die Telebankingdatei nicht verarbeiten.falsches Telebankingformat ist hinterlegt stellen Sie um auf das Telebankingformat ISO-20022 Version 2019

​Seitenanfang StartOfPage.png

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