UebergeordnetesD.bmp Grundlegende Informationen zum Buchen finden Sie unter Buchen.
 
Diese Onlinehilfe bezieht sich auf die Bankauszugsverbuchung mit flexiblem Layout. Wird in der Bankauszugsverbuchung noch mit dem klassischen Layout gearbeitet, finden Sie die zugehörige Onlinehilfe unter "Bankauszugsverbuchung - klassisches Layout".

Mit unserem Lernvideo "Die neue FLEX-Oberfläche in der Bankauszugsverbuchung" wollen wir Ihnen einen kleinen Überblick über das neue Layout verschaffen.
LernvideoFAQ
Inhalt

 Allgemeines

Mit der Bankauszugsverbuchung können Sie den gesamten Bankkontoauszug automatisch in die Buchhaltung verbuchen. Es können sowohl Kunden- als auch Lieferantenzahlungen völlig automatisch ausgeziffert und verbucht werden. Auch Sachkontenbuchungen können problemlos durchgeführt werden.

Für diesen Zweck kann Ihnen Ihre Hausbank alle Bankbewegungen in Dateiform zur Verfügung stellen.

Durch das Zurückspeichern von Bankverbindungen und Textkonstanten ist das Programm "lernfähig" und so können nach und nach viele Buchungen völlig automatisch zugeordnet werden.

Achtung! 
Achtung.png
Bei sehr umfangreichen Buchhaltungen mit einer sehr großen Anzahl an Kundenkonten und Offenen Posten ist es wichtig, vorab einen Analysetermin mit dem FIBU Support zu vereinbaren. Dies ist notwendig, um eventuelle Performanceprobleme zu vermeiden.

 Grundsätzliche Vorbereitungen

  • Entscheiden Sie sich anhand der unten angeführten Definitionen für ein Datenträgerformat.

  • Fordern Sie von Ihrer Bank eine Datei in einem Format an, welches von BMD unterstützt wird.

  • Klären Sie mit Ihrem Bankberater, ob in den Dateien Sammelüberweisungen enthalten sind. Um die Positionen einzeln zuordnen zu können, ist es notwendig, dass die Daten bereits von der Bank aufgeschlüsselt werden. Das heißt, in der Datei müssen bereits die einzelnen Umsätze enthalten sein. Dies ist bei manchen Banken nicht in jedem Datenträgerformat möglich.

  • Verwenden Sie Kreditkarten? Die automatische Aufteilung und Verbuchung von Kreditkartenabrechnungen ist programmtechnisch bei allen Dateiformaten möglich. Entscheidend ist jedoch, dass die Informationen in der Datei entsprechend angeliefert werden. Bitte lassen Sie dies ggf. durch BMD prüfen.

  • Passen Sie Ihre Rechnungen, Zahlscheine und Mahnungen so an, dass Ihre Kunden bei der Überweisung im Feld "Verwendungszweck" Daten mitsenden, die für die automatische Zuordnung wichtig sind.

 Folgende Formate können in der Bankauszugsverbuchung verarbeitet werden: 

Hinweis 
Hinweis.png
Nur mit den hier angeführten Formaten kann optimal mit der Bankauszugsverbuchung gearbeitet werden. Andere Formate (z. B. MT94b, MT941, MT942 etc.) können nicht oder nur teilweise ausgelesen werden und sind daher für die Bankauszugsverbuchung nicht geeignet!

In der Bankauszugsverbuchung können auch Datenträger von diversen ausländischen Banken oder von Fremdwährungskonten verarbeitet werden. In diesen Fällen empfiehlt es sich, den Datenträger von BMD überprüfen zu lassen. So ist sichergestellt, dass die Datei mit der Bankauszugsverbuchung verarbeitet werden kann.
 
Beim Einlesen der Dateien in die Bankauszugsverbuchung wird geprüft, ob am FIBU-Stamm das Kennzeichen Fremdwährungskonten gesetzt worden ist.
  • Ist das Kennzeichen gesetzt, dann werden die Fremdwährungsbeträge in der entsprechenden Währung eingelesen und die Spesen gesondert ausgewiesen (wenn diese in der Datei angeführt sind).

  • Ist das Kennzeichen nicht gesetzt, dann werden alle Beträge in Euro eingelesen bzw. inklusive der Spesen angezeigt.

 Dateiformate Österreich Flagge_AUT.png

 
EDIFACT Österreich (V3)
In dieser Datei ist immer nur ein Teil der Kontobewegungen enthalten. Es gibt eine eigene Datei für Kundenzahlungen (CREMUL) und eine für Lieferantenzahlungen (DEBMUL). Zusätzliche Bankbewegungen wie z. B. Zinsbuchungen müssen manuell gebucht werden, da diese Buchungen nicht in der Datei enthalten sind.
Dieses Dateiformat verliert immer mehr an Bedeutung und wird nur mehr wenig verwendet!

Dateiaufbau:

1109285094000002130_4.png
MT940 Österreich
In dieser Datei werden alle Bankbewegungen übergeben. Bei der MT940-Datei handelt es sich also um den gesamten Kontoauszug, der in elektronischer Form zur Verfügung gestellt wird. Das bedeutet, dass alle Umsätze in der Datei enthalten sind und keine manuellen Bankbuchungen mehr notwendig sind.

Die MT940-Datei kann entweder strukturiert oder unstrukturiert ausgegeben werden. Beide Dateiarten können in die Bankauszugsverbuchung eingelesen werden – wir empfehlen Ihnen jedoch, eine strukturierte Datei zu verwenden!

Bei strukturierten Dateien werden die Informationen durch Trennzeichen (Bsp. ~) getrennt, und dadurch können diese einzeln ins Programm eingelesen werden. Bei unstrukturierten Dateien fehlen diese Trennzeichen, daher können eventuell nicht alle Daten in der Bankauszugsverbuchung angezeigt werden.

Dies betrifft zum Beispiel die Bankverbindungen. Bei unstrukturierten Dateien können diese nicht erkannt werden und werden daher auch nicht in den Feldern IBAN bzw. BIC angezeigt. In solchen Fällen entfällt dann die Möglichkeit, mit den Regeln nach Bankverbindung zu arbeiten.

Ob eine Datei strukturiert ist, können Sie am Symbol "~" im Feld :86 erkennen. Bei unstrukturierten Datenträgern fehlt dieses Zeichen.
 
Dateiaufbau (strukturiert):

1109285094000002130_5.png

Dateiaufbau (unstrukturiert):
Wird nicht empfohlen!

1109285094000002130_6.png

In manchen Fällen kann das Trennzeichen auch als "?" angegeben werden. Dabei handelt es sich um ein internationales Format, welches ebenfalls in der Bankauszugsverbuchung verarbeitet werden kann.
 
Manche Banken liefern standardmäßig nur die Minimalvariante beim MT940 aus. Um die Möglichkeiten der Bankauszugsverbuchung optimal nutzen zu können, fordern Sie die Maximalvariante des MT940 an.
EDIFACT-Zahlungsaviso Österreich
Dabei handelt es sich um ein spezielles Datenformat. Diese Dateien werden nicht von Banken, sondern von einigen Firmen zur Verfügung gestellt. Diese Firmen stellen ihre Zahlungsavisos in diesem Dateiformat zur Verfügung (z. B. Remadv).

Für den Import von Zahlungsavisos ist es notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, in dem folgende Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
  • Werden die Daten im richtigen Format geliefert; können die Dateien in das Programm eingelesen werden?
  • Wie kann die Auszifferung der Rechnungen erfolgen?
  • Gibt es Skonti zu berücksichtigen bzw. werden diese als einzelne Beträge angeliefert?
  • Fallen sonstige Gebühren, Spesen etc. an?
  • Gibt es sonst noch Besonderheiten in den Dateien, die bei der Zuordnung und Verbuchung berücksichtigt werden müssen?
Nur, wenn diese Punkte besprochen und geklärt wurden, ist ein problemloses Arbeiten möglich!

Da die Zahlungsavisos in verschiedenen Formaten angeliefert werden, müssen Sie am Bankauszugskreis den richtigen MakroTyp angeben.
Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
REWE Group, Markant, Etris Bank, Thalia, EKS, Einkaufsverband DE
CSV-Datei mit Feldauswahl
Der gesamte Kontoauszug wird in Form einer CSV-Datei von der Bank zur Verfügung gestellt. Der Aufbau der CSV-Dateien ist individuell, daher muss beim Einlesen solcher Dateien die Feldauswahl entsprechend angepasst werden. Da in CSV-Dateien relativ wenige Informationen mitgeschickt werden, empfiehlt sich diese Variante nur für sehr kleine Buchhaltungen mit wenigen Umsätzen bzw. für Buchhaltungen ohne Personenkonten.

Dateiaufbau (Beispiel):

1109285094000002130_7.png

 
Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie Excel-Kassenbücher über die Bankauszugsverbuchung einspielen, dann verwenden Sie dieses Format!
CSV-Datei Bank Austria
Die CSV-Dateien der UniCredit/Bank Austria werden in einem eigenen Format angeliefert. Das Format wurde als eigenes Format in der Bankauszugsverbuchung implementiert, daher können diese Dateien ohne zusätzliche Feldauswahl eingelesen werden.

Dateiaufbau:

1109285094000002130_0.png

CSV-Dateien Banken AT
CSV-Dateien der Raiffeisenbank, Oberbank, Hypo und Volksbank werden in einem einheitlichen Format angeliefert. Dieses Format wurde als eigenes Format in der Bankauszugsverbuchung implementiert, daher ist beim Einlesen keine zusätzliche Feldauswahl notwendig. Da in CSV-Dateien relativ wenige Informationen mitgeschickt werden, empfiehlt sich diese Variante nur für sehr kleine Buchhaltungen mit wenigen Umsätzen bzw. für Buchhaltungen ohne Personenkonten.

Dateiaufbau:

1109285094000002130_10.png
 
 Achtung! 
Achtung.png
Achten Sie beim Arbeiten mit CSV-Dateien darauf, diese NICHT im Excel zu bearbeiten. Sehr oft genügt schon das erneute Speichern einer Datei, um das Format zu verändern, was das Einlesen in die Bankauszugsverbuchung teilweise nicht mehr möglich macht (vor allem bei den fix programmierten Formaten wie CSV-Bank Austria und CSV-Banken AT)!

CAMT(camt.053.001.02) Österreich
Analog zur SEPA-Umstellung 2014 wurde dieses neue Datenträgerformat eingeführt. Dabei handelt es sich um ein einheitliches SEPA-Datenformat im XML-Format. Die CAMT-Dateien sollen zukünftig die V3- und MT94x- Datenträger ersetzen. Unterschieden werden dabei drei Formate:

- CAMT.052: entspricht MT941 →  Sollte nicht verwendet werden! Es handelt sich dabei um untertägige Auszüge, die noch nicht abgeschlossen wurden. Die Dateien enthalten keine Auszugsnummer und die Umsätze können sich noch ändern. Es kann daher zu fehlenden oder doppelten Buchungen kommen!

- CAMT.053: entspricht MT940
- CAMT.054: entspricht Edifact/V3

Dateiaufbau:

1109285094000002130_11.png
Kassen-Buchungen importieren
Bei diesem Format handelt es sich um ein Sonderformat, welches nach speziellen Anforderungen programmiert wurde. Im Normalfall können Sie dieses Telebankingformat daher nicht verwenden.
Für den Import von Excel-Kassenbüchern verwenden Sie das Format CSV-Datei mit Feldauswahl!
Amazon Marketplace/Amazon Pay
In der Bankauszugsverbuchung besteht die Möglichkeit, Abrechnungen aus Amazon mittels CSV-Datei zu importieren. 

Der Import ist nur mit dem Zusatzmodul "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" möglich. Dieses kann zwar weiterhin verwendet, aber nicht mehr erworben werden.
Für den Import von Amazon(Pay)-Abrechnungen steht das neue Modul "PayData Anbindung" zur Verfügung. Eine detaillierte Beschreibung dazu finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData.

Eine detaillierte Beschreibung zum Download der Dateien bzw. der Weiterverarbeitung in der Bankauszugsverbuchung finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit Amazon und PayPal.
PayPal-Abrechnung
In der Bankauszugsverbuchung besteht die Möglichkeit, PayPal-Abrechnungen mittels CSV-Datei zu importieren.

Der Import ist nur mit dem Zusatzmodul "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" möglich. Dieses kann zwar weiterhin verwendet, aber nicht mehr erworben werden.
Für den Import von PayPal-Abrechnungen steht das neue Modul "PayData Anbindung" zur Verfügung. Eine detaillierte Beschreibung dazu finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData.

Eine detaillierte Beschreibung zum Download der Dateien bzw. der Weiterverarbeitung in der Bankauszugsverbuchung finden Sie unter
Kreditkarten
Bei einigen Kreditkartenunternehmen ist es möglich, eine Umsatzliste in Dateiform zu erhalten.

Der Import ist nur mit dem Zusatzmodul "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" möglich. Dieses kann zwar weiterhin verwendet, aber nicht mehr erworben werden.

Für diese Dateien gibt es kein Standardformat, daher werden die Kreditkartendaten in verschiedensten Formaten und Ausprägungen angeliefert. Zusätzlich sind die Anforderungen für die einzelnen Firmen und Buchhaltungen natürlich sehr unterschiedlich.

Um damit problemlos arbeiten zu können, ist es unbedingt notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, in dem die folgenden Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
  • Werden die Daten im richtigen Format geliefert; können die Dateien in das Programm eingelesen werden?
  • Wie kann die Auszifferung der Rechnungen erfolgen?
  • Fallen sonstige Gebühren, Spesen etc. an?
  • Gibt es sonst noch Besonderheiten in den Dateien, die bei der Zuordnung und Verbuchung berücksichtigt werden müssen?
Nur, wenn diese Punkte besprochen und geklärt wurden, ist ein problemloses Arbeiten möglich!

Beim Einlesen der Dateien muss zusätzlich zum Telebankingformat der richtige Makrotyp am Bankauszugskreis hinterlegt werden.
Folgende Ausprägungen stehen dafür zur Verfügung:
  • Mastercard XML
  • Diners Club CSV
  • Stripe CSV
  • VISA CSV
George
Der Download von CSV-Dateien aus dem Telebankingprogramm "George" kann völlig variabel gestaltet werden. D. h. es gibt je nach Download-Variante verschiedene Trennzeichen, Spalten und Sprachen.
Damit Sie diese Dateien ohne großen Aufwand in die Bankauszugsverbuchung übernehmen können, wählen Sie zum Einlesen der Datei das Telebankingformat George.
Zusätzlich sind keine weiteren Einstellungen zu treffen. Nach dem Einlesen können die Daten wie gewohnt weiterverarbeitet werden.

Dateiaufbau (Beispiel):

1109285094000002130.png

Durch Umstellungen im George-Programm kann es vorkommen, dass eine Spaltenüberschrift nicht richtig erkannt wird. In solchen Fällen werden die betroffenen Inhalte im Feld "Verwendungszweck" angezeigt.
STRIPE CSV
In der Bankauszugsverbuchung ist es möglich, STRIPE-CSV-Dateien zu importieren.

Der Import ist nur mit dem Zusatzmodul "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" möglich. Dieses kann zwar weiterhin verwendet, aber nicht mehr erworben werden.
Für den Import von Stripe-Abrechnungen steht das neue Modul "PayData Anbindung" zur Verfügung. Eine detaillierte Beschreibung dazu finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData.

Für diese Dateien gibt es kein Standardformat, daher werden die Dateien in verschiedensten Formaten und Ausprägungen angeliefert. Zusätzlich sind die Anforderungen für die einzelnen Firmen und Buchhaltungen natürlich sehr unterschiedlich.
 
Um damit problemlos arbeiten zu können ist es unbedingt notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, in dem die folgenden Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
  • Werden die Daten im richtigen Format geliefert; können die Dateien in das Programm eingelesen werden?
  • Wie kann die Auszifferung der Rechnungen erfolgen?
  • Fallen sonstige Gebühren, Spesen etc. an?
  • Gibt es sonst noch Besonderheiten in den Dateien, die bei der Zuordnung und Verbuchung berücksichtigt werden müssen?
 
Nur, wenn diese Punkte besprochen und geklärt wurden, ist ein problemloses Arbeiten möglich!
Heidelpay
In der Bankauszugsverbuchung ist es möglich, Heidelpay-CSV-Dateien zu importieren.

Der Import ist nur mit dem Zusatzmodul "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" möglich. Dieses kann zwar weiterhin verwendet, aber nicht mehr erworben werden.
 
Für diese Dateien gibt es kein Standardformat, daher werden die Dateien in verschiedensten Formaten und Ausprägungen angeliefert. Zusätzlich sind die Anforderungen für die einzelnen Firmen und Buchhaltungen natürlich sehr unterschiedlich.
 
Um damit problemlos arbeiten zu können ist es unbedingt notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, in dem die folgenden Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
  • Werden die Daten im richtigen Format geliefert; können die Dateien in das Programm eingelesen werden?
  • Wie kann die Auszifferung der Rechnungen erfolgen?
  • Fallen sonstige Gebühren, Spesen etc. an?
  • Gibt es sonst noch Besonderheiten in den Dateien, die bei der Zuordnung und Verbuchung berücksichtigt werden müssen?
Nur, wenn diese Punkte besprochen und geklärt wurden, ist ein problemloses Arbeiten möglich!
Wirecard
In der Bankauszugsverbuchung ist es möglich, Wirecard-CSV-Dateien zu importieren.

Der Import ist nur mit dem Zusatzmodul "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" möglich. Dieses kann zwar weiterhin verwendet, aber nicht mehr erworben werden.
 
Für diese Dateien gibt es kein Standardformat, daher werden die Dateien in verschiedensten Formaten und Ausprägungen angeliefert. Zusätzlich sind die Anforderungen für die einzelnen Firmen und Buchhaltungen natürlich sehr unterschiedlich.
 
Um damit problemlos arbeiten zu können ist es unbedingt notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, in dem die folgenden Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
  • Werden die Daten im richtigen Format geliefert; können die Dateien in das Programm eingelesen werden?
  • Wie kann die Auszifferung der Rechnungen erfolgen?
  • Fallen sonstige Gebühren, Spesen etc. an?
  • Gibt es sonst noch Besonderheiten in den Dateien, die bei der Zuordnung und Verbuchung berücksichtigt werden müssen?
Nur, wenn diese Punkte besprochen und geklärt wurden, ist ein problemloses Arbeiten möglich!
SIX Payment
In der Bankauszugsverbuchung ist es möglich, SIX Payment-CSV-Dateien zu importieren.

Der Import ist nur mit dem Zusatzmodul "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" möglich. Dieses kann zwar weiterhin verwendet, aber nicht mehr erworben werden.

Für diese Dateien gibt es kein Standardformat, daher werden die Dateien in verschiedensten Formaten und Ausprägungen angeliefert. Zusätzlich sind die Anforderungen für die einzelnen Firmen und Buchhaltungen natürlich sehr unterschiedlich.

Um damit problemlos arbeiten zu können ist es unbedingt notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, in dem die folgenden Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
  • Werden die Daten im richtigen Format geliefert; können die Dateien in das Programm eingelesen werden?
  • Wie kann die Auszifferung der Rechnungen erfolgen?
  • Fallen sonstige Gebühren, Spesen etc. an?
  • Gibt es sonst noch Besonderheiten in den Dateien, die bei der Zuordnung und Verbuchung berücksichtigt werden müssen?
Nur, wenn diese Punkte besprochen und geklärt wurden, ist ein problemloses Arbeiten möglich!
Shopify Payments
In der Bankauszugsverbuchung ist es möglich, CSV-Dateien aus der Zahlungsplattform Shopify Payments zu importieren.

Der Import ist nur mit dem Zusatzmodul "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" möglich. Dieses kann zwar weiterhin verwendet, aber nicht mehr erworben werden.
Für den Import von Shopify-Abrechnungen steht das neue Modul "PayData Anbindung" zur Verfügung. Eine detaillierte Beschreibung dazu finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData.

Für diese Dateien gibt es kein Standardformat, daher werden die Dateien in verschiedensten Formaten und Ausprägungen angeliefert. Zusätzlich sind die Anforderungen für die einzelnen Firmen und Buchhaltungen natürlich sehr unterschiedlich.

Um damit problemlos arbeiten zu können ist es unbedingt notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, in dem die folgenden Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
  • Werden die Daten im richtigen Format geliefert; können die Dateien in das Programm eingelesen werden?
  • Wie kann die Auszifferung der Rechnungen erfolgen?
  • Fallen sonstige Gebühren, Spesen etc. an?
  • Gibt es sonst noch Besonderheiten in den Dateien, die bei der Zuordnung und Verbuchung berücksichtigt werden müssen?
Nur, wenn diese Punkte besprochen und geklärt worden sind, ist ein problemloses Arbeiten möglich!
Braintree
In der Bankauszugsverbuchung ist es möglich, CSV-Dateien aus der Zahlungsplattform Braintree zu importieren.

Der Import ist nur mit dem Zusatzmodul "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" möglich. Dieses kann zwar weiterhin verwendet, aber nicht mehr erworben werden.

Für diese Dateien gibt es kein Standardformat, daher werden die Dateien in verschiedensten Formaten und Ausprägungen angeliefert. Zusätzlich sind die Anforderungen für die einzelnen Firmen und Buchhaltungen natürlich sehr unterschiedlich.

Um damit problemlos arbeiten zu können ist es unbedingt notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, in dem die folgenden Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
  • Werden die Daten im richtigen Format geliefert? Können die Dateien in das Programm eingelesen werden?
  • Wie kann die Auszifferung der Rechnungen erfolgen?
  • Fallen sonstige Gebühren, Spesen etc. an?
  • Gibt es sonst noch Besonderheiten in den Dateien, die bei der Zuordnung und Verbuchung berücksichtigt werden müssen?
Nur, wenn diese Punkte besprochen und geklärt worden sind, ist ein problemloses Arbeiten möglich!
 eBay
In der Bankauszugsverbuchung ist es möglich, CSV-Dateien aus der Zahlungsplattform eBay zu importieren.

Der Import ist nur mit dem Zusatzmodul "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" möglich. Dieses kann zwar weiterhin verwendet, aber nicht mehr erworben werden.
Für den Import von eBay-Abrechnungen steht das neue Modul "PayData Anbindung" zur Verfügung. Eine detaillierte Beschreibung dazu finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData.

Für diese Dateien gibt es kein Standardformat, daher werden die Dateien in verschiedensten Formaten und Ausprägungen angeliefert. Zusätzlich sind die Anforderungen für die einzelnen Firmen und Buchhaltungen natürlich sehr unterschiedlich.

Um damit problemlos arbeiten zu können ist es unbedingt notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, in dem die folgenden Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
  • Werden die Daten im richtigen Format geliefert? Können die Dateien in das Programm eingelesen werden?
  • Wie kann die Auszifferung der Rechnungen erfolgen?
  • Fallen sonstige Gebühren, Spesen etc. an?
  • Gibt es sonst noch Besonderheiten in den Dateien, die bei der Zuordnung und Verbuchung berücksichtigt werden müssen?
Nur, wenn diese Punkte besprochen und geklärt worden sind, ist ein problemloses Arbeiten möglich!
HOGAST-XML-Saldoermittlung 
In der Bankauszugsverbuchung ist es möglich, XML-Dateien aus Hogast (Zahlungen der AR bzw. Zahlungen der ER) zu importieren. Dazu benötigen Sie das Zusatzmodul "Hogast-Schnittstelle", welches auf Anfrage bei BMD erworben werden kann.

Für diese Dateien gibt es kein Standardformat, daher werden die Dateien in verschiedensten Formaten und Ausprägungen angeliefert. Zusätzlich sind die Anforderungen für die einzelnen Firmen und Buchhaltungen natürlich sehr unterschiedlich.

Um damit problemlos arbeiten zu können, ist es unbedingt notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, in dem die folgenden Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
  • Werden die Daten im richtigen Format geliefert? Können die Dateien in das Programm eingelesen werden?
  • Wie kann die Auszifferung der Rechnungen erfolgen?
  • Fallen sonstige Gebühren, Spesen etc. an?
  • Gibt es sonst noch Besonderheiten in den Dateien, die bei der Zuordnung und Verbuchung berücksichtigt werden müssen?
Nur, wenn diese Punkte besprochen und geklärt worden sind, ist ein problemloses Arbeiten möglich!
ISO-Datenformat 20022 (camt.053.001.08) Österreich
Bei diesem Format handelt es sich um die neueste Version für Camt-Dateien.

Achtung! 
Achtung.png
Wir empfehlen das Arbeiten mit Camt.053 oder MT940-Dateien in der Maximalvariante - in diesen Dateien sind die meisten Informationen enthalten und Sie erreichen damit den höchsten Automatisierungsgrad!

Mit Camt.052 - Dateien sollte nicht gearbeitet werden. Es handelt sich dabei um untertägige Auszüge, die noch nicht abgeschlossen wurden. Die Dateien enthalten daher keine Auszugsnummer und die Umsätze können sich noch ändern. Es kann daher zu fehlenden oder doppelten Buchungen kommen!

Bei manchen Telebankingprogrammen wird die Camt.052 automatisch für den Abruf markiert. Da die Camt.052 nicht verwendet werden sollte, bitte die Markierung entsprechend herausnehmen!

Hinweis 
Hinweis.png
Für den Import von Daten diverser Zahlungsanbieter (z. B. PayPal, Shopify, AmazonPay etc.) steht das Zusatzmodul "PayData Anbindung" zur Verfügung. Die Zahlungsdaten der Anbieter werden über PayData verarbeitet und direkt in die Bankauszugsverbuchung eingelesen. Dazu müssen keine Dateien heruntergeladen, gespeichert und manuell eingelesen werden.

Eine detaillierte Beschreibung dazu finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData.

 Dateiformate Deutschland Flagge_GER.png

 
DTA Deutschland 
Das DTA-Format wird zur Übermittlung von Kontoauszugsinformationen von der Bank zum Kunden eingesetzt. In dieser Datei werden alle Bankbewegungen übergeben.
 
Dateiaufbau:
 
1260718460000005050_0.png

Zusätzlich zu diesem Format gibt es die Möglichkeit, Dateien vom Typ "EK/Servicegroup EG" einzulesen. Um dieses Format zu verwenden, müssen Sie im Feld "MakroTyp" auf "EK/Servicegroup EG" umstellen.

1260718460000005050_4.png

Beachten Sie, dass es sich bei diesem Makrotyp um eine Sonderprogrammierung handelt, die auf speziellen Kundenwunsch in dieser Form programmiert wurde.
MT940 Deutschland
In dieser Datei werden alle Bankbewegungen übergeben. Bei der MT940-Datei handelt es sich also um den gesamten Kontoauszug, der in elektronischer Form zur Verfügung gestellt wird. Das bedeutet, dass alle Umsätze in der Datei enthalten sind und keine manuellen Bankbuchungen mehr notwendig sind.
Fordern Sie unbedingt eine strukturierte Datei an, da bei unstrukturierten Datenträgern sehr viele Informationen nicht ausgelesen werden können. Ob eine Datei strukturiert ist, können Sie am Symbol "?" im Feld :86 erkennen. Bei unstrukturierten Datenträgern fehlt dieses Zeichen.
 
Dateiaufbau (strukturiert):
 
1260718460000005050_1.png
EDIFACT-ZAHLUNGSAVISO
Dabei handelt es sich um ein spezielles Datenformat. Diese Dateien werden nicht von Banken, sondern von einigen Firmen zur Verfügung gestellt. Diese Firmen stellen ihre Zahlungsavisos in diesem Dateiformat zur Verfügung (z. B. Remadv).

Für den Import von Zahlungsavisos ist es notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, in dem folgende Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
  • Werden die Daten im richtigen Format geliefert; können die Dateien in das Programm eingelesen werden?
  • Wie kann die Auszifferung der Rechnungen erfolgen?
  • Gibt es Skonti zu berücksichtigen bzw. werden diese als einzelne Beträge angeliefert?
  • Fallen sonstige Gebühren, Spesen etc. an?
  • Gibt es sonst noch Besonderheiten in den Dateien, die bei der Zuordnung und Verbuchung berücksichtigt werden müssen?
Nur, wenn diese Punkte besprochen und geklärt wurden, ist ein problemloses Arbeiten möglich!

Da die Zahlungsavisos in verschiedenen Formaten angeliefert werden, müssen Sie am Bankauszugskreis den richtigen MakroTyp angeben.
Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
REWE Group, Markant, Etris Bank, Thalia, EKS, Einkaufsverband DE
CSV-Datei mit Feldauswahl
Der gesamte Kontoauszug wird in Form einer CSV-Datei von der Bank zur Verfügung gestellt. Der Aufbau der CSV-Dateien ist individuell, daher muss beim Einlesen solcher Dateien die Feldauswahl entsprechend angepasst werden.
 
Dateiaufbau (Beispiel):
 
1260718460000005050_2.png
CSV-Dateien DE
Mit diesem Format können EFIS-Dateien eingelesen werden. Dieses Format wurde als eigenes Format in der Bankauszugsverbuchung implementiert, daher ist beim Einlesen keine zusätzliche Feldauswahl notwendig.
 
Dateiaufbau (Beispiel):
 
1260718460000005050_3.png
CAMT (camt.053.001.02) Deutschland
Analog zur SEPA-Umstellung 2014 wurde dieses neue Datenträgerformat eingeführt. Dabei handelt es sich um ein einheitliches SEPA-Datenformat im XML-Format. Die CAMT-Dateien sollen zukünftig die DTA- und MT940-Datenträger ersetzen.

Dateiaufbau:

1260718460000005050_5.png
Kassen-Buchungen importieren
Bei diesem Format handelt es sich um ein Sonderformat, welches nach speziellen Anforderungen programmiert wurde. Im Normalfall können Sie dieses Telebankingformat daher nicht verwenden.
Für den Import von Excel-Kassenbüchern verwenden Sie das Format CSV-Datei mit Feldauswahl!
Amazon Marketplace/
Amazon Pay
In der Bankauszugsverbuchung besteht die Möglichkeit, Abrechnungen aus Amazon mittels CSV-Datei zu importieren. 

Der Import ist nur mit dem Zusatzmodul "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" möglich. Dieses kann zwar weiterhin verwendet, aber nicht mehr erworben werden.
Für den Import von Amazon(Pay)-Abrechnungen steht das neue Modul "PayData Anbindung" zur Verfügung. Eine detaillierte Beschreibung dazu finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData.

Eine detaillierte Beschreibung zum Download der Dateien bzw. der Weiterverarbeitung in der Bankauszugsverbuchung finden Sie unter
PAYPAL Abrechnung
In der Bankauszugsverbuchung besteht die Möglichkeit, PayPal-Abrechnungen mittels CSV-Datei zu importieren.

Der Import ist nur mit dem Zusatzmodul "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" möglich. Dieses kann zwar weiterhin verwendet, aber nicht mehr erworben werden.
Für den Import von PayPal-Abrechnungen steht das neue Modul "PayData Anbindung" zur Verfügung. Eine detaillierte Beschreibung dazu finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData.

Eine detaillierte Beschreibung zum Download der Dateien bzw. der Weiterverarbeitung in der Bankauszugsverbuchung finden Sie unter
STRIPE CSV
In der Bankauszugsverbuchung ist es möglich, STRIPE-CSV-Dateien zu importieren.

Der Import ist nur mit dem Zusatzmodul "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" möglich. Dieses kann zwar weiterhin verwendet, aber nicht mehr erworben werden.
Für den Import von Stripe-Abrechnungen steht das neue Modul "PayData Anbindung" zur Verfügung. Eine detaillierte Beschreibung dazu finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData.

Für diese Dateien gibt es kein Standardformat, daher werden die Dateien in verschiedensten Formaten und Ausprägungen angeliefert. Zusätzlich sind die Anforderungen für die einzelnen Firmen und Buchhaltungen natürlich sehr unterschiedlich.

Um damit problemlos arbeiten zu können ist es unbedingt notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, in dem die folgenden Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
  • Werden die Daten im richtigen Format geliefert; können die Dateien in das Programm eingelesen werden?
  • Wie kann die Auszifferung der Rechnungen erfolgen?
  • Fallen sonstige Gebühren, Spesen etc. an?
  • Gibt es sonst noch Besonderheiten in den Dateien, die bei der Zuordnung und Verbuchung berücksichtigt werden müssen?
Nur, wenn diese Punkte besprochen und geklärt wurden, ist ein problemloses Arbeiten möglich!
CSV-Dateien Deutsche Bank
Die CSV-Dateien der Deutschen Bank werden in einem eigenen Format angeliefert. Das Format wurde als eigenes Format in der Bankauszugsverbuchung implementiert, daher können diese Dateien ohne zusätzliche Feldauswahl eingelesen werden.

Dateiaufbau:

1260718460000005050.png
Heidelpay
In der Bankauszugsverbuchung ist es möglich, Heidelpay-CSV-Dateien zu importieren.

Der Import ist nur mit dem Zusatzmodul "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" möglich. Dieses kann zwar weiterhin verwendet, aber nicht mehr erworben werden.

Für diese Dateien gibt es kein Standardformat, daher werden die Dateien in verschiedensten Formaten und Ausprägungen angeliefert. Zusätzlich sind die Anforderungen für die einzelnen Firmen und Buchhaltungen natürlich sehr unterschiedlich.

Um damit problemlos arbeiten zu können ist es unbedingt notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, in dem die folgenden Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
  • Werden die Daten im richtigen Format geliefert; können die Dateien in das Programm eingelesen werden?
  • Wie kann die Auszifferung der Rechnungen erfolgen?
  • Fallen sonstige Gebühren, Spesen etc. an?
  • Gibt es sonst noch Besonderheiten in den Dateien, die bei der Zuordnung und Verbuchung berücksichtigt werden müssen?
Nur, wenn diese Punkte besprochen und geklärt wurden, ist ein problemloses Arbeiten möglich!
SIX Payment
In der Bankauszugsverbuchung ist es möglich, SIX Payment-CSV-Dateien zu importieren.

Der Import ist nur mit dem Zusatzmodul "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" möglich. Dieses kann zwar weiterhin verwendet, aber nicht mehr erworben werden.

Für diese Dateien gibt es kein Standardformat, daher werden die Dateien in verschiedensten Formaten und Ausprägungen angeliefert. Zusätzlich sind die Anforderungen für die einzelnen Firmen und Buchhaltungen natürlich sehr unterschiedlich.

Um damit problemlos arbeiten zu können ist es unbedingt notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, in dem die folgenden Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
  • Werden die Daten im richtigen Format geliefert; können die Dateien in das Programm eingelesen werden?
  • Wie kann die Auszifferung der Rechnungen erfolgen?
  • Fallen sonstige Gebühren, Spesen etc. an?
  • Gibt es sonst noch Besonderheiten in den Dateien, die bei der Zuordnung und Verbuchung berücksichtigt werden müssen?
Nur, wenn diese Punkte besprochen und geklärt wurden, ist ein problemloses Arbeiten möglich!
Shopify Payments
In der Bankauszugsverbuchung ist es möglich, CSV-Dateien aus der Zahlungsplattform Shopify Payments zu importieren.

Der Import ist nur mit dem Zusatzmodul "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" möglich. Dieses kann zwar weiterhin verwendet, aber nicht mehr erworben werden.
Für den Import von Shopify-Abrechnungen steht das neue Modul "PayData Anbindung" zur Verfügung. Eine detaillierte Beschreibung dazu finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData.

Für diese Dateien gibt es kein Standardformat, daher werden die Dateien in verschiedensten Formaten und Ausprägungen angeliefert. Zusätzlich sind die Anforderungen für die einzelnen Firmen und Buchhaltungen natürlich sehr unterschiedlich.

Um damit problemlos arbeiten zu können ist es unbedingt notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, in dem die folgenden Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
  • Werden die Daten im richtigen Format geliefert; können die Dateien in das Programm eingelesen werden?
  • Wie kann die Auszifferung der Rechnungen erfolgen?
  • Fallen sonstige Gebühren, Spesen etc. an?
  • Gibt es sonst noch Besonderheiten in den Dateien, die bei der Zuordnung und Verbuchung berücksichtigt werden müssen?
Nur, wenn diese Punkte besprochen und geklärt worden sind, ist ein problemloses Arbeiten möglich!
Braintree
In der Bankauszugsverbuchung ist es möglich, CSV-Dateien aus der Zahlungsplattform Braintree zu importieren.

Der Import ist nur mit dem Zusatzmodul "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" möglich. Dieses kann zwar weiterhin verwendet, aber nicht mehr erworben werden.

Für diese Dateien gibt es kein Standardformat, daher werden die Dateien in verschiedensten Formaten und Ausprägungen angeliefert. Zusätzlich sind die Anforderungen für die einzelnen Firmen und Buchhaltungen natürlich sehr unterschiedlich.

Um damit problemlos arbeiten zu können ist es unbedingt notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, in dem die folgenden Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
  • Werden die Daten im richtigen Format geliefert? Können die Dateien in das Programm eingelesen werden?
  • Wie kann die Auszifferung der Rechnungen erfolgen?
  • Fallen sonstige Gebühren, Spesen etc. an?
  • Gibt es sonst noch Besonderheiten in den Dateien, die bei der Zuordnung und Verbuchung berücksichtigt werden müssen?
Nur, wenn diese Punkte besprochen und geklärt worden sind, ist ein problemloses Arbeiten möglich!
eBay
In der Bankauszugsverbuchung ist es möglich, CSV-Dateien aus der Zahlungsplattform eBay zu importieren.

Der Import ist nur mit dem Zusatzmodul "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" möglich. Dieses kann zwar weiterhin verwendet, aber nicht mehr erworben werden.
Für den Import von eBay-Abrechnungen steht das neue Modul "PayData Anbindung" zur Verfügung. Eine detaillierte Beschreibung dazu finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData.

Für diese Dateien gibt es kein Standardformat, daher werden die Dateien in verschiedensten Formaten und Ausprägungen angeliefert. Zusätzlich sind die Anforderungen für die einzelnen Firmen und Buchhaltungen natürlich sehr unterschiedlich.

Um damit problemlos arbeiten zu können ist es unbedingt notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, in dem die folgenden Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
  • Werden die Daten im richtigen Format geliefert? Können die Dateien in das Programm eingelesen werden?
  • Wie kann die Auszifferung der Rechnungen erfolgen?
  • Fallen sonstige Gebühren, Spesen etc. an?
  • Gibt es sonst noch Besonderheiten in den Dateien, die bei der Zuordnung und Verbuchung berücksichtigt werden müssen?
Nur, wenn diese Punkte besprochen und geklärt worden sind, ist ein problemloses Arbeiten möglich!
ISO-Datenformat 20022 (camt.053.001.08) Deutschland
Bei diesem Format handelt es sich um die neueste Version von Camt-Dateien.
 

 Dateiformate andere Länder

Zusätzlich stehen folgende Länderformate zur Verfügung:

 Flagge_GBR.png GroßbritannienCAMT (camt.053.001.02) England

 Flagge_ITA.png ItalienRIBA Lastschriftverfahren Italien
 CBI Italien

 L_POLAND.bmp PolenMT940 Polen

 Flagge_CHE.png Schweiz (+ Flagge_LIE.png Liechtenstein)ESR Typ 3
 ESR Typ 4
 CSV-Datei mit Feldauswahl
 MT940 Schweiz
 
ISO-Datenformat 20021 (camt.053.001.04) Schweiz
 
Kassen-Buchungen importieren
Bei diesem Format handelt es sich um ein Sonderformat, welches nach speziellen Anforderungen programmiert wurde. Im Normalfall können Sie dieses Telebankingformat daher nicht verwenden.
Für den Import von Excel-Kassenbüchern verwenden Sie das Format CSV-Datei mit Feldauswahl!
 
PayPal-Abrechnung
In der Bankauszugsverbuchung besteht die Möglichkeit, PayPal-Abrechnungen mittels CSV-Datei zu importieren. 

Der Import ist nur mit dem Zusatzmodul "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" möglich. Dieses kann zwar weiterhin verwendet, aber nicht mehr erworben werden.
Für den Import von PayPal-Abrechnungen steht das neue Modul "PayData Anbindung" zur Verfügung. Eine detaillierte Beschreibung dazu finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData.
Eine detaillierte Beschreibung zum Download der Dateien bzw. der Weiterverarbeitung in der Bankauszugsverbuchung finden Sie unter
 
ISO-Datenformat 20023 (camt.053.001.08) Schweiz
 
 Flagge_SVK.png SlowakeiMT940 Slowakei
 CSV-Datei mit Feldauswahl
 
CAMT (camt.053.001.02) Slowakei
 Kassen-Buchungen importieren

 
 Flagge_SVN.png SlowenienCAMT (camt.053.001.02) Slowenien
  

 Flagge_CZE.png TschechienMT940 Tschechien
 CSV-Datei mit Feldauswahl
 
ABO-Format Tschechien
 Kassen-Buchungen importieren

 Flagge_HUN.png UngarnMT940 Ungarn
 CSV-Datei mit Feldauswahl
 
CAMT (camt.053.001.002) Ungarn
 Kassen-Buchungen importieren

 NiederlandeKontoauszug Niederlande
 
MT940 Niederlande
Dieses Format wurde speziell für den Import von Dateien des holländischen Zahlungsdienstleisters Mollie implementiert.
 
 
 Belgien
CODA Belgien
Bei diesem Format handelt es sich um ein Sonderformat, welches speziell auf Kundenwunsch programmiert wurde.
  

Revolut, WiseDiese Zahlungsdienstleister bieten die Umsätze in Form einer Camt-Datei. Dabei handelt es sich jedoch um Sonderformate mit den Versionen "camt.053.001.10" bzw. camt.053.001.12". Dabei handelt es sich um Dateien, die grundsätzlich mit dem Telebankingformat "ISO-Datenformat 20022 (Camt.053.001.08)" eingelesen werden können. Beachten Sie dabei, dass es sich hierbei nicht um ein Standardformat handelt und die optimale Verarbeitung daher nicht garantiert werden kann!
 
Achtung! 
Achtung.png
Wir empfehlen das Arbeiten mit Camt.053 oder MT940-Dateien in der Maximalvariante - in diesen Dateien sind die meisten Informationen enthalten und Sie erreichen damit den höchsten Automatisierungsgrad!
Mit Camt.052 - Dateien sollte nicht gearbeitet werden. Es handelt sich dabei um untertägige Auszüge, die noch nicht abgeschlossen wurden. Die Dateien enthalten daher keine Auszugsnummer und die Umsätze können sich noch ändern. Es kann daher zu fehlenden oder doppelten Buchungen kommen!

Hinweis 
Hinweis.png
Für deutsche Steuerberater besteht die Möglichkeit, Kontoauszugsdaten im MT940-Format für verschiedene Klienten/Konten mittels Stapel bei eurodata abzurufen und automatisch in die Bankauszugsverbuchung zu übernehmen.
  • Für die Nutzung des eurodata-Services ist ein eigener Vertrag mit BMD abzuschließen. Zur Abklärung der Details wenden Sie sich bitte direkt an BMD!

  • Nach Abschluss der Verträge werden die erforderlichen Zugangsdaten für den Abruf zur Verfügung gestellt und im Programm hinterlegt.

  • Pro Klient muss eine Vereinbarung zur Bereitstellung der Kontoauszugsdaten ausgefüllt werden.

  • Danach können die Kontoauszüge für alle betroffenen Klienten mittels Stapelabruf einmal täglich abgerufen werden.

  • Die MT940-Dateien werden nach Klientennummern sortiert in Verzeichnissen abgelegt.

  • Beim Einstieg in die Bankauszugsverbuchung werden die Dateien anhand der Bankverbindung erkannt und automatisch in die FIBU eingelesen.
 Grundlegende Informationen zum Arbeiten mit eurodata finden Sie unter Abruf Kontoauszugsdaten über eurodata.

  Grundeinstellungen

Wenn Sie mit der Bankauszugsverbuchung arbeiten, sollten Sie zuvor einige Grundeinstellungen treffen. Diese Einstellungen müssen grundsätzlich nur einmalig pro Firma vorgenommen werden und sollten getroffen werden, bevor Sie die erste Datei bearbeiten. 

 Allgemeine Einstellungen

Für die Auszifferung in der Bankauszugsverbuchung ist es notwendig, die Einstellungen für Skontotoleranzen, OP-Benachrichtigungen etc. richtig zu hinterlegen. Dazu gibt es in der Bankauszugsverbuchung keine eigenen Einstellungen, sondern es wird auf die allgemeinen Hinterlegungen zugegriffen.

 Skontoeinstellungen

In der FIBU stehen verschiedene Einstellungen für die Berücksichtigung von Skontotoleranzen zur Verfügung. Diese Einstellungen gelten nicht nur für das Buchungsprogramm, sondern auch für die Bankauszugsverbuchung.

Berücksichtigt werden die Skonti aus den hinterlegten Zahlungskonditionen und manuelle Skonti, die auf der Buchung im Feld "man. Skonto" eingegeben werden.
Hinweis 
Hinweis.png
Die Skontotoleranz wird auch bei Überzahlungen berücksichtigt.
Wenn beispielsweise für eine Rechnung über € 10,99 ein Betrag von € 11,00 überwiesen wird, dann wird diese automatisch ausgeziffert (wenn der Differenzbetrag innerhalb der Skontotoleranz liegt) und der Rest auf das Skontokonto ausgebucht.

 Ausdruck OP-Benachrichtigung

Der Ausdruck von OP-Benachrichtigungen ist auch in der Bankauszugsverbuchung möglich. Wenn im Buchungsprogramm der Parameter Ausdruck OP-Benachrichtigung auf "Ja" gesetzt wurde, dann wird dieser auch in der Bankauszugsverbuchung berücksichtigt. Beim Verbuchen der Bankauszugsverbuchung werden die OP-Benachrichtigungen automatisch gedruckt. 
 
Sollen die OP-Benachrichtigungen per Mail an den Empfänger verschickt werden, muss ein firmenbezogenes Formular angelegt und der Mailversand in den dazugehörigen Druckeinstellungen eingestellt werden.
Die Einstellungen können unter Stammdaten → Ausdruck → Ausdrucksmodelle vorgenommen werden.
Grundlegende Informationen zum Mailversand von OP-Benachrichtigungen finden Sie unter Druckeinstellungen.

 Einstellungen in der Bankauszugsverbuchung

Zusätzlich zu den allgemeinen Hinterlegungen sollten Sie in der Bankauszugsverbuchung einige grundsätzliche Einstellungen treffen, die sich direkt auf die Bearbeitung und Verbuchung der Dateien auswirken.
Der Einstieg erfolgt im Paket FIBU unter Zahlungsverkehr → Bankauszugsverbuchung.
Wenn Sie zum ersten Mal in das Programm einsteigen, ist noch keine Datei geöffnet und Sie können direkt in die gewünschten Programmpunkte einsteigen.

1520195828000009560.png

 Hinterlegung Bankverbindung

Für die korrekte Verarbeitung und Verbuchung der Daten muss die eigene Bankverbindung angelegt werden. Die Bankverbindung kann entweder in den Firmenstammdaten oder direkt im Programm Bankauszugsverbuchung erfasst werden, sie wird aber in jedem Fall am Firmenstamm gespeichert.

Wir empfehlen, die Bankverbindung direkt in der Bankauszugsverbuchung unter Stammdaten → Bankverbindung anzulegen. In diesem Fenster werden nur die Bankfelder angezeigt, die für die Bankauszugsverbuchung benötigt werden.

Für die Bankauszugsverbuchung sind folgende Felder notwendig:

1520195827000009560.png
 
Feldauswahl.png 
Bankleitzahl
Das Feld Bankleitzahl bildet mit den Feldern Bankkontonummer, IBAN, SWIFT/BIC die Bankverbindung. 

Wählen Sie mittels Funktion_F4.png F4 eine gewünschte Bank aus der Bankenliste aus.

Hinweis
Hinweis.png
Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma vom Kundenstamm auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.
Sobald Bankleitzahl und Bankkontonummer eingegeben worden sind, wird auch die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.
Bankkontonummer
Hinterlegung der Bankkontonummer

Sobald Bankleitzahl und Bankkontonummer eingegeben worden sind, wird auch die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.

Bei der Eingabe einer IBAN wird aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.

Hinweis
Hinweis.png
Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma vom Kundenstamm auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

Betrugsbekämpfung:
In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird: Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → Kunden → Workflow:

  
  
  

Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666"

Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden:

1354611821000401820.png

Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Die Hauptbankverbindung der eigenen Firma wird als Rückfallebene für die Mahnung, den Avisobrief, die Saldenbestätigung und die OP-Benachrichtigung verwendet. Dieses Feld wird auch für den automatischen Zahlungsverkehr benötigt.

Besonderheiten Prüfung für Ungarn Flagge_HUN.png
Bei der Eingabe wird geprüft, ob die Kombination aus Bankkontonummer und Bankleitzahl die erlaubten 16 oder 24 Stellen besitzt. Ebenso wird eine Prüfsumme berechnet. Fällt die Prüfung negativ aus, erfolgt eine Meldung.
IBAN
Die IBAN wird aufgrund der hinterlegten Bankkontonummer und Bankleitzahl automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.

Da IBANs, abhängig vom Land, unterschiedlich lang sind, passt sich die Eingabemaske nach der Eingabe der ersten beiden Zeichen (= Landkürzel) entsprechend an, wenn die IBAN manuell eingegeben wird. 

Bei der Eingabe einer IBAN wird von der IBAN die Kontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die entsprechenden Felder übernommen.

Achtung! 
Achtung.png
Wir weisen darauf hin, dass die NTCS-internen Funktionen zur Berechnung der IBAN in Österreich und Deutschland zwar die offiziellen IBAN-Berechnungsregeln anwenden, es aber Ausnahmen geben kann, bei denen es zu einer Abweichung der berechneten IBAN von der tatsächlichen IBAN kommen kann, da u. a. einige Banken im Rahmen der Umstellung auch Zusammenlegungen etc. vorgenommen haben. Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, die Korrektheit der IBAN nach der Eingabe von Bankverbindungen selbst zu prüfen. BMD kann also keine Garantie dafür übernehmen, dass die erfasste oder vom Programm berechnete IBAN auch tatsächlich die für diese Bankverbindung gültige und richtige ist.

Hinweis
Hinweis.png
Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma vom Kundenstamm auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

IBAN-Prüfung bei Eingabe:
  • Bei der Eingabe wird in jedem Land die Länge und Übereinstimmung mit der Prüfziffer kontrolliert. Das heißt, die Prüfung bestätigt, dass eine IBAN die formalen, länderbezogenen Kriterien erfüllt, nicht jedoch, dass die IBAN insgesamt für diese Bank korrekt ist. Wenn eine IBAN nicht den Kriterien entspricht, erfolgt ein Hinweis.

  • Bei der Eingabe einer neuen IBAN erfolgt für folgende Personenarten eine automatische Dublettenprüfung:

    Kunde/Lieferant: Wenn auf einem Kunden, Lieferanten, Interessenten oder möglichen Lieferanten eine IBAN eingegeben wird, erfolgt automatisch eine Prüfung, ob die jeweilige IBAN bereits bei einem bestehenden Kunden, Lieferanten, Interessenten oder möglichen Lieferanten existiert.

    Mitarbeiter: Wenn auf einem Mitarbeiter, Bewerber oder Vertreter eine IBAN eingegeben wird, erfolgt automatisch eine Prüfung, ob die jeweilige IBAN bereits bei einem bestehenden Mitarbeiter, Bewerber oder Vertreter existiert.
    Werden Dubletten gefunden, werden Sie mit einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Die Bankverbindung kann dennoch gespeichert werden! Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Personen innerhalb der Firmengruppe geprüft.
Betrugsbekämpfung:
In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird: Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → Kunden → Workflow:

  
  
  

Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666"

Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden:

1354611821000401820.png

SWIFT/BIC
Internationale Bankenkennung: Sollten Sie im Feld Bankleitzahl bereits eine Bank mit SWIFT/BIC ausgewählt haben, wird dieser in dieses Feld übernommen.

Über Funktion_F4.pngF4 kann auch in diesem Feld eine Bank ausgewählt werden. Es kann auch ein SWIFT hinterlegt werden, zu dem in der NTCS keine Bank existiert.

Hinweis
Hinweis.png
Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma vom Kundenstamm auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

Weitere Informationen zum Feldverhalten:
  • Wenn ein SWIFT eingegeben wird, wird überprüft, ob dieser die korrekte Länge hat (8- oder 11-stellig), und ob das Land im SWIFT ermittelt werden kann (= 5. und 6. Stelle des SWIFT-Codes, z. B. VKBLAT2L →  AT = Österreich). Bei einem nicht korrekten SWIFT (falsche Länge oder ungültiges Land) erfolgt ein Hinweis, dass der SWIFT nicht korrekt ist. Die Eingabe wird aber zugelassen.

  • Handelt es sich bei dem ermittelten Land um ein Land, für das BMD einen Bankenstandard ausliefert, dann erscheint ergänzend ein Hinweis, dass der SWIFT nicht im Bankenstamm enthalten ist. Die Eingabe wird auch hier zugelassen. Bei allen anderen Ländern erfolgt kein Hinweis.

  • Wenn ein SWIFT im Bankenstamm enthalten ist, wird er immer für gültig befunden und es erfolgen keine Prüfungen.

  • Ist der SWIFT zum Zeitpunkt der IBAN-Eingabe leer und aus der eingegebenen IBAN kann eine Bank mit einem eindeutigen SWIFT ermittelt werden, wird dieser automatisch befüllt.

  • Ist der SWIFT zum Zeitpunkt der IBAN-Eingabe befüllt, wird er gelöscht, wenn der SWIFT nicht in den Banken der ermittelten Bankleitzahl existiert. Sonst bleibt er bestehen.

  • Bei der Eingabe einer IBAN wird ein bestehender SWIFT nur bei österreichischen Banken automatisch aktualisiert. Bei allen anderen Ländern erfolgt ein Hinweis, wenn sich durch die IBAN ein anderer SWIFT ergeben würde. Es ist technisch leider nicht möglich, einen SWIFT automatisch anhand der IBAN länderübergreifend eindeutig zu ermitteln.
FIBU-Bankkonto
FIBU-Kontonummer des Bankkontos.
Bu-Symbol Bankauszugsverbuchung
Hinterlegung Buchungssymbol für die Bankauszugsverbuchung.
Wird hier nichts hinterlegt, dann wird automatisch "BA" als Buchungssymbol herangezogen. 
Bel-Nr Bankauszugsverbuchung
Hier wird nach der Verbuchung der Bankauszugsverbuchung automatisch die letzte Belegnummer gespeichert.
Bei der nächsten Verbuchung wird die erste Belegnummer um +1 erhöht. Ein manuelles Eingreifen ist nur im Einzelfall notwendig.
 
Feldauswahl.png 
Administration
Für die Übermittlung der Telebankingdateien mittels EBICS benötigen manche Banken vom Standard abweichende Formate. Die entsprechende Einstellung kann hier getroffen werden.
  • 0 - MBS/EBICS: Standardeinstellung. Bei den meisten Banken kann mit dieser Einstellung gearbeitet werden. Die Dateien können mit dieser Hinterlegung manuell ins Telebankingprogramm eingelesen oder über EBICS übermittelt werden.

  • 1 - MBS: Dies wird dann benötigt, wenn eine bestimmte Bank keine EBICS-Übermittlung unterstützt. Unabhängig von der Hinterlegung im Parameter Zahlungsversand wird mit dieser Einstellung immer eine Telebankingdatei erzeugt und gespeichert.

  • 2 - EBICS-Header 003: Diese Einstellung muss dann getroffen werden, wenn die Bank bei der Übermittlung über EBICS das Format 001.003.03 benötigt.
Aktiv
Über dieses Feld können Bankverbindungen von Personen und Institutionen als aktiv/inaktiv gekennzeichnet werden. Auf "inaktiv" setzen ist nicht möglich, wenn es sich um eine Hauptbankverbindung handelt. Ebenso ist es NICHT möglich, eine bereits inaktive Bankverbindung zur Hauptbankverbindung zu machen.

Ist die Bankverbindung aktiv, ist sie aktuell gültig und sichtbar. Bankverbindungen, die inaktiv sind, werden in der Liste der Bankverbindungen automatisch ausgeblendet. Über das Fenstermenü → "Ansicht" können Sie in der Liste zwischen aktiven, inaktiven und allen Bankverbindungen umschalten.

Inaktive Bankverbindungen werden in Suchdialogen standardmäßig nicht angezeigt, um unbeabsichtigte falsche Überweisungen zu verhindern. Das Auswählen einer inaktiven Bankverbindung wird aber zugelassen, wenn Sie im Suchdialog unter "Ansicht" auf inaktive Bankverbindungen umschalten.

Achtung! 
Achtung.png
Beim Deaktivieren einer Bankverbindung erfolgt keine Prüfung, ob/wo diese Bankverbindung bereits hinterlegt ist. Das Kennzeichen dient dazu, inaktive Bankverbindungen bei zukünftigen Zuordnungen nicht mehr zu verwenden.

Auftraggeberreferenz
Diese Einstellung ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen notwendig und wird nur dann benötigt, wenn von der Bank spezielle Anforderungen an das Dateiformat gestellt werden!
Treffen Sie diese Hinterlegung daher nur nach Rücksprache mit der eigenen Bank und dem FIBU Support!
Um den verschiedenen Anforderungen der Banken gerecht zu werden, kann mit diesem Feld eingestellt werden, welche Informationen in Zahlungsreferenz bzw. Verwendungszweck mitgeliefert werden sollen.
Diese Einstellungen gelten für Dateien im Format "Rulebook 6.0 International"!

1406654684000002260.png

Die Einstellungen wirken sich wie folgt aus:
  • 0 - Keine Auftraggeberreferenz: EndToEndId: NOTPROVIDED
    Ist eine Zahlungsreferenz angegeben, dann wird diese im Feld Ref angegeben.
    Ist keine Zahlungsreferenz angegeben, dann wird der Verwendungszweck im Feld Ustrd angegeben.

  • 1 - Zahlungsreferenz: EndToEndId: in diesem Feld wird die Zahlungsreferenz angegeben.
    Je nach Parametereinstellung wird die Zahlungsreferenz oder der Verwendungszweck im Feld Ustrd angeführt.

  • 2 - Eindeutige Nummer: EndToEndId: in diesem Feld werden eine eindeutige Nummer (Datum/Zeit) + eine laufende Nummer angeführt.
    Ist eine Zahlungsreferenz angegeben, dann wird diese im Feld Ref mitgeschickt.
    Ist keine Zahlungsreferenz angegeben, dann wird der Verwendungszweck im Feld Ustrd angeführt.

  • 3 - Zahlungsreferenz/Eindeutige Nummer: EndToEndId: in diesem Feld werden die Zahlungsreferenz + eine eindeutige Nummer (siehe 2) angegeben.
    Je nach Parametereinstellung wird die Zahlungsreferenz oder der Verwendungszweck im Feld Ustrd angeführt.
Bank-Kundennummer
Eingabe der Kundennummer, unter der man selbst bei der Bank geführt wird. Diese Nummer wird in manchen Fällen für den Zahlungsverkehr benötigt.
Bankkontonummer
Hinterlegung der Bankkontonummer

Sobald Bankleitzahl und Bankkontonummer eingegeben worden sind, wird auch die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.

Bei der Eingabe einer IBAN wird aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.

Hinweis
Hinweis.png
Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma vom Kundenstamm auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

Betrugsbekämpfung:
In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird: Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → Kunden → Workflow:

  
  
  

Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666"

Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden:

1354611821000401820.png

Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Die Hauptbankverbindung der eigenen Firma wird als Rückfallebene für die Mahnung, den Avisobrief, die Saldenbestätigung und die OP-Benachrichtigung verwendet. Dieses Feld wird auch für den automatischen Zahlungsverkehr benötigt.

Besonderheiten Prüfung für Ungarn Flagge_HUN.png
Bei der Eingabe wird geprüft, ob die Kombination aus Bankkontonummer und Bankleitzahl die erlaubten 16 oder 24 Stellen besitzt. Ebenso wird eine Prüfsumme berechnet. Fällt die Prüfung negativ aus, erfolgt eine Meldung.
Bankleitzahl
Das Feld Bankleitzahl bildet mit den Feldern Bankkontonummer, IBAN, SWIFT/BIC die Bankverbindung. 

Wählen Sie mittels Funktion_F4.png F4 eine gewünschte Bank aus der Bankenliste aus.

Hinweis
Hinweis.png
Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma vom Kundenstamm auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.
Sobald Bankleitzahl und Bankkontonummer eingegeben worden sind, wird auch die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.
Bankreferenz
L_SWISS.bmp Dieses Feld wird für den Schweizer Zahlungsverkehr benötigt.
Bel-Nr Bankauszugsverbuchung
Hier wird nach der Verbuchung der Bankauszugsverbuchung automatisch die letzte Belegnummer gespeichert.
Bei der nächsten Verbuchung wird die erste Belegnummer um +1 erhöht. Ein manuelles Eingreifen ist nur im Einzelfall notwendig.
Bel-Nr Bankeinzug Telebanking
Hier wird nach der Verbuchung des Bankeinzuges automatisch die letzte Belegnummer gespeichert. 
Bei der nächsten Verbuchung wird die erste Belegnummer um +1 erhöht. Ein manuelles Eingreifen ist nur im Einzelfall notwendig.
Bel-Nr Scheck
Belegnummer Scheck
Bel-Nr Telebanking Ausland
Hier wird nach der Verbuchung der Drittlandszahlungen automatisch die letzte Belegnummer zurückgespeichert.
Bei der nächsten Verbuchung wird die erste Belegnummer um +1 erhöht. Ein manuelles Eingreifen ist nur im Einzelfall notwendig. 
Bel-Nr Telebanking Inland/EU
Hier wird nach der Verbuchung der EU-Zahlungen automatisch die letzte Belegnummer zurückgespeichert.
Bei der nächsten Verbuchung wird die erste Belegnummer um +1 erhöht. Ein manuelles Eingreifen ist nur im Einzelfall notwendig. 
Bel-Nr Wechsel
Belegnummer Wechsel
Bel-Nr Überweisung
Belegnummer Überweisung
Bu-Symbol Bankauszugsverbuchung
Hinterlegung Buchungssymbol für die Bankauszugsverbuchung.
Wird hier nichts hinterlegt, dann wird automatisch "BA" als Buchungssymbol herangezogen. 
Bu-Symbol Bankeinzug Telebanking
Hinterlegung des Buchungssymbols für das Verbuchen des SEPA-Zahlungsverkehrs 
Wird hier nichts hinterlegt, dann wird automatisch "BE" als Buchungssymbol herangezogen.  
Bu-Symbol Scheck
Buchungssymbol Scheck
Bu-Symbol Telebanking Ausland
Hinterlegung des Buchungssymbols für das Verbuchen des Drittlandszahlungsverkehrs
Wird hier nichts hinterlegt, dann wird automatisch "ZV" als Buchungssymbol herangezogen. 
Bu-Symbol Telebanking Inland/EU
Buchungssymbol Telebanking
Wird hier nichts hinterlegt, dann wird automatisch "ZV" als Buchungssymbol herangezogen. 
Bu-Symbol Wechsel
Buchungssymbol Wechsel
Bu-Symbol Überweisung
Buchungssymbol Überweisung
Creditor-ID

Datenbesitzer für Fibu-Auswertung
Hinterlegen Sie eine Datenbesitzergruppe für Fibu-Auswertungen. Dieses Feld steht auf Bankverbindungen von Kunden und Firmen zur Verfügung.

Damit kann verhindert werden, dass Benutzer bestimmte Einzelbewegungen auf den Bankkonten in der FIBU Zahlungsübersicht einsehen oder auswerten können. Dieses Feld wird ebenso beim Stammdatenupdate von Person auf Firma berücksichtigt.
Datum letzte Verbuchung
Beim Einstieg in die Bankauszugsverbuchung kann ausgewählt werden, welche Zahlungen in das Programm eingelesen werden sollen.
Das beim Einlesen der Telebankingdatei angegebene "Bis Zahlungsdatum" wird beim Verbuchen in diesem Feld zurückgespeichert. Beim Einlesen einer neuen Datei wird der nächste Tag als neues "Von Zahlungsdatum" vorgeschlagen.
Detaillierte Übergabe der Adressen in die Telebankingdatei
Hier kann eingestellt werden, ob die Adressen in der Telebankingdatei detailliert angeführt werden sollen.
  • lt. Parametereinstellung
  • Nein
  • Ja
Beachten Sie, dass es sich bei dieser Einstellung um eine Sondereinstellung handelt, die nur auf spezielle Anweisung Ihrer Bank gesetzt werden darf.
Eine detaillierte Übergabe der Adressen ist für folgende Formate möglich:
  • SEPA RB 7.0 - 9.0 → Österreich
  • EPC132--08 SCT C2B IG 2019 V 1.0 → Österreich, Deutschland
  • CCT_SEPA_DK3.1-3.3 → Deutschland
  • ISO-Datenformat 20022 → Österreich, Deutschland
  • ISO-Datenformat 20023 → Schweiz
Wenn Sie die Einstellung hier treffen, gilt das neue Format ausschließlich für Telebankingdateien, die mit dieser Bankverbindung erstellt werden. Soll das Format generell angepasst werden, setzen Sie den Parameter Detaillierte Übergabe der Adressen in die Telebankingdatei unter FIBU → Zahlungsverkehr → Zahlungsplattform → Parameter → Zusätzliche Einstellungen.
Druckereinst. Scheck Ausland
Druckereinst. Scheck Ausland
Druckereinst. Scheck Inland
Druckereinst. Scheck Inland
Druckereinst. Wechsel
Druckereinst. Wechsel
Einzugsart
Im Feld Einzugsart können Sie definieren, welche Art von Einzug Sie mit dieser Bank durchführen möchten. Je nach gewählter Einzugsart gelten unterschiedliche Kriterien bzw. Fristen. Grundsätzlich wird für alle Einzüge die Einzugsart der Bank übernommen. Wird jedoch auf einem Kundenkonto eine eigene Einzugsart hinterlegt, dann wird beim betreffenden Kunden diese Einzugsart verwendet.
Erstelldatum
Datum, an dem de Datensatz erstellt wurde.
Ersteller
Benutzer, der den Datensatz erstellt hat.
FIBU-Bankkonto
FIBU-Kontonummer des Bankkontos.
Fibu-Unter-Nr.

Grenzbetrag 1
Dieses Feld informiert, bis zu welchem Betrag von dieser Bank überwiesen werden kann.
Dieses Feld kann im Zahlungsvorschlag in der Bankinfo als zusätzliche Information eingeblendet werden, hat aber programmtechnisch keine weiteren Auswirkungen.
Grenzbetrag 2
Grenzbetrag für Zahlart 2
Grenzbetrag 3
Grenzbetrag für Zahlart 3
Grenzbetrag 4
Grenzbetrag für Zahlart 4
Grenzbetrag 5
Grenzbetrag für Zahlart 5
GUID
GUID (= Globally Unique Identifier = einzigartige ID der Bankverbindung innerhalb der Datenbank). Die GUID kann für den Austausch von Daten (Export/Import) mit Fremdsystemen verwendet werden.

Es kann entweder ein beliebiger Wert eingetragen oder mittels Funktion_F8.png-F8 vom Programm eine vergeben werden. Mittels Variablem Personenimport (mittels der Spalte PER_FIRMA_BANKINSTLFDNR) können so Wechsel der Eigenen Bankverbindung am Kunden von einem System auf das andere übertragen werden.
IBAN
Die IBAN wird aufgrund der hinterlegten Bankkontonummer und Bankleitzahl automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.

Da IBANs, abhängig vom Land, unterschiedlich lang sind, passt sich die Eingabemaske nach der Eingabe der ersten beiden Zeichen (= Landkürzel) entsprechend an, wenn die IBAN manuell eingegeben wird. 

Bei der Eingabe einer IBAN wird von der IBAN die Kontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die entsprechenden Felder übernommen.

Achtung! 
Achtung.png
Wir weisen darauf hin, dass die NTCS-internen Funktionen zur Berechnung der IBAN in Österreich und Deutschland zwar die offiziellen IBAN-Berechnungsregeln anwenden, es aber Ausnahmen geben kann, bei denen es zu einer Abweichung der berechneten IBAN von der tatsächlichen IBAN kommen kann, da u. a. einige Banken im Rahmen der Umstellung auch Zusammenlegungen etc. vorgenommen haben. Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, die Korrektheit der IBAN nach der Eingabe von Bankverbindungen selbst zu prüfen. BMD kann also keine Garantie dafür übernehmen, dass die erfasste oder vom Programm berechnete IBAN auch tatsächlich die für diese Bankverbindung gültige und richtige ist.

Hinweis
Hinweis.png
Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma vom Kundenstamm auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

IBAN-Prüfung bei Eingabe:
  • Bei der Eingabe wird in jedem Land die Länge und Übereinstimmung mit der Prüfziffer kontrolliert. Das heißt, die Prüfung bestätigt, dass eine IBAN die formalen, länderbezogenen Kriterien erfüllt, nicht jedoch, dass die IBAN insgesamt für diese Bank korrekt ist. Wenn eine IBAN nicht den Kriterien entspricht, erfolgt ein Hinweis.

  • Bei der Eingabe einer neuen IBAN erfolgt für folgende Personenarten eine automatische Dublettenprüfung:

    Kunde/Lieferant: Wenn auf einem Kunden, Lieferanten, Interessenten oder möglichen Lieferanten eine IBAN eingegeben wird, erfolgt automatisch eine Prüfung, ob die jeweilige IBAN bereits bei einem bestehenden Kunden, Lieferanten, Interessenten oder möglichen Lieferanten existiert.

    Mitarbeiter: Wenn auf einem Mitarbeiter, Bewerber oder Vertreter eine IBAN eingegeben wird, erfolgt automatisch eine Prüfung, ob die jeweilige IBAN bereits bei einem bestehenden Mitarbeiter, Bewerber oder Vertreter existiert.
    Werden Dubletten gefunden, werden Sie mit einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Die Bankverbindung kann dennoch gespeichert werden! Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Personen innerhalb der Firmengruppe geprüft.
Betrugsbekämpfung:
In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird: Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → Kunden → Workflow:

  
  
  

Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666"

Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden:

1354611821000401820.png

Kontoinhaber
Geben Sie den Namen des Kontoinhabers an - dieser wird in der Telebankingdatei als Empfänger mitgeschickt.

In bestimmten Fällen kann die auf einem Bankkonto geführte Inhaberbezeichnung von der offiziellen Bezeichnung der Person oder Institution abweichen. Um einen reibungslosen Ablauf im Zahlungsverkehr bei der Empfängerüberprüfung (VoP - Verification of Payee) sicherzustellen, besteht die Möglichkeit, den Kontoinhaber gemäß den Angaben der Bank anzupassen. Diese Anpassung wird bei der VoP-Prüfung herangezogen. Die maximale Zeichenlänge für die VoP ist seitens der Banken auf 70 Zeichen limitiert.

Weiters ist eine Hinterlegung des Kontoinhabers auch dann erforderlich, wenn Zahlungen an eine Factoringbank geleistet werden müssen.
Korrespondenzbank
Manche Auslandsüberweisungen bzw. Auslandsgeschäfte werden von der eigenen Bank an eine Korrespondenzbank weitergeleitet, welche dann die Transaktionen im Auftrag der eigenen Bank durchführt. Im Normalfall muss die Korrespondenzbank nicht in der Telebankingdatei angeführt werden.

Die Hinterlegung einer Korrespondenzbank ist aus diesem Grund nur in ganz seltenen Ausnahmefällen notwendig und wird nur dann benötigt, wenn von der Bank spezielle Anforderungen an das Dateiformat gestellt werden!

Zusätzlich zur Korrespondenzbank wird ein spezieller Servicelevel benötigt, welcher im Feld Service-Level eingetragen werden muss und dann in der Telebankingdatei aufscheint.

Treffen Sie diese Hinterlegungen daher nur nach Rücksprache mit der eigenen Bank und dem FIBU Support, da sich der Dateiaufbau ändert und es daher zu Problemen beim Import in Ihr Telebankingprogramm kommen kann.
Kreditkarte
Kreditkartenart
Kreditkarte Ablaufdatum
Ablaufdatum der Kreditkarte
Kreditkarte Nachname
Nachname auf der Kreditkarte
Kreditkarte Vorname
Vorname auf der Kreditkarte
Kreditkartennummer

Kreditkartenprüfnummer

Kurzbezeichnung
Kurzbezeichnung der Bankverbindung

Besonderheit LOHN
Telebankingdateien im Paket LOHN beinhalten im Dateinamen die programminterne ID der auszahlenden Bank. Um den Dateinamen aussagekräftiger zu gestalten, kann anstelle der ID eine individuelle Bezeichnung in diesem Feld erfasst werden (z. B. Name der Bank). Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn mehrere auszahlende Banken verwendet werden.

Falls die Kurzbezeichnung Zeichen enthält, die in einem Dateinamen nicht vorkommen dürfen, werden diese im Dateinamen durch einen Unterstrich ersetzt.
Letzter User
Benutzer, der den Datensatz zuletzt bearbeitet hat.
LfdNr
Laufende Nummer der Bankzuordnung.
Nachrichtenreferenz
Zur eindeutigen Identifizierung der Telebankingdateien wird in der Datei die Nachrichtenreferenz mitgeschickt.
Die Nachrichtenreferenz wird automatisch erstellt und in folgendem Format ausgegeben:

1289835754000006910_1.png
  • BMD
  • Datum (J/MM/TT)
  • Uhrzeit (HH/MM/SS/MilSMilS)
  • Firma (50800)
  • Abteilung (FIBU)
  • Telebankingart (ZVEU)
Zusätzlich dazu ist es möglich, auf der eigenen Zahlungsbank die Nachrichtenreferenz individuell zu hinterlegen.
Insgesamt können in der Nachrichtenreferenz 35 Zeichen mitgeschickt werden. Überzählige Zeichen werden gekürzt.

Zusätzlich dazu ist es möglich, die Nachrichtenreferenz individuell zu hinterlegen.
Zusätzlich zur manuellen Eingabe des gewünschten Textes stehen folgende Variable zur Verfügung:

$Firma: Nummer der eigenen Firma
$Abteilung: Paket, in dem die Telebankingdatei erstellt wird (FIBU, LOHN)
$TBArt: Programm, in dem die Telebankingdatei erstellt wird, Art der Telebankingdatei (ZVEU, ZVDRITT, BAEU, UVAEU)
$Id: Es wird eine eindeutige Nummer erzeugt und angegeben
$Monat: Monat des Erstellungsdatums
$Tag: Tag des Erstellungsdatums
$Jahr: Jahr des Erstellungsdatums
$Datum: Erstellungsdatum im Format JJJJ/MM/TT
$Zeit: Erstellungszeit im Format HH/MM/SS/MilSMilS

Insgesamt können in der Nachrichtenreferenz 35 Zeichen mitgeschickt werden. Überzählige Zeichen werden gekürzt.
Notiztext
Zur Erfassung von Notizen zur Bank.
Nummer pr01

Postkonto Schweiz
Hinterlegung Postkonto einer Schweizer Bankverbindung
Service-Level
Dieses Feld wird in den Paketen FIBU und LOHN benötigt, um das Service-Level der jeweiligen Bank zu hinterlegen.
Im internationalen Zahlungsverkehr gibt es von diversen Banken verschiedenste Anforderungen zum Aufbau der XML-Dateien. Damit diese speziellen Formate angeliefert werden können, steht das Feld "Service-Level" zur Verfügung.

Das benötigte Service-Level – d. h., was genau eingetragen werden muss – wird von der Bank bekanntgegeben. Je nach Eintrag werden die Telebankingdateien mit dem benötigten Format erstellt.
Signatur

SWIFT/BIC
Internationale Bankenkennung: Sollten Sie im Feld Bankleitzahl bereits eine Bank mit SWIFT/BIC ausgewählt haben, wird dieser in dieses Feld übernommen.

Über Funktion_F4.pngF4 kann auch in diesem Feld eine Bank ausgewählt werden. Es kann auch ein SWIFT hinterlegt werden, zu dem in der NTCS keine Bank existiert.

Hinweis
Hinweis.png
Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma vom Kundenstamm auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

Weitere Informationen zum Feldverhalten:
  • Wenn ein SWIFT eingegeben wird, wird überprüft, ob dieser die korrekte Länge hat (8- oder 11-stellig), und ob das Land im SWIFT ermittelt werden kann (= 5. und 6. Stelle des SWIFT-Codes, z. B. VKBLAT2L →  AT = Österreich). Bei einem nicht korrekten SWIFT (falsche Länge oder ungültiges Land) erfolgt ein Hinweis, dass der SWIFT nicht korrekt ist. Die Eingabe wird aber zugelassen.

  • Handelt es sich bei dem ermittelten Land um ein Land, für das BMD einen Bankenstandard ausliefert, dann erscheint ergänzend ein Hinweis, dass der SWIFT nicht im Bankenstamm enthalten ist. Die Eingabe wird auch hier zugelassen. Bei allen anderen Ländern erfolgt kein Hinweis.

  • Wenn ein SWIFT im Bankenstamm enthalten ist, wird er immer für gültig befunden und es erfolgen keine Prüfungen.

  • Ist der SWIFT zum Zeitpunkt der IBAN-Eingabe leer und aus der eingegebenen IBAN kann eine Bank mit einem eindeutigen SWIFT ermittelt werden, wird dieser automatisch befüllt.

  • Ist der SWIFT zum Zeitpunkt der IBAN-Eingabe befüllt, wird er gelöscht, wenn der SWIFT nicht in den Banken der ermittelten Bankleitzahl existiert. Sonst bleibt er bestehen.

  • Bei der Eingabe einer IBAN wird ein bestehender SWIFT nur bei österreichischen Banken automatisch aktualisiert. Bei allen anderen Ländern erfolgt ein Hinweis, wenn sich durch die IBAN ein anderer SWIFT ergeben würde. Es ist technisch leider nicht möglich, einen SWIFT automatisch anhand der IBAN länderübergreifend eindeutig zu ermitteln.
Sync-ID

Teilnehmer-Nr. Schweiz
Hinterlegung Teilnehmernummer eines Schweizer Lieferanten
Telebanking Bankeinzug LEA
Telebankingdatei Bankeinzug ILV.
Telebanking Bankeinzug WWS
Telebankingdatei Bankeinzug WWS.
Telebanking-ID
Dieses Feld wird für den Schweizer Zahlungsverkehr benötigt.
Telebankingdatei Ausland FIBU
In diesem Feld werden Pfad und Dateiname.xml für die Drittlandsdatei im Lieferantenzahlungsverkehr hinterlegt.

Wenn Sie mit Zahlungskreisen arbeiten, wird die Nummer des Zahlungskreises an den Namen der Telebankingdatei angehängt. Die Datei "Telebankingdatei.xml" wird damit zu "Telebankingdatei_KR1.xml. Somit können Sie bereits am Dateinamen erkennen, für welchen Kreis die betreffende Datei erstellt worden ist.

Damit die Datei erstellt werden kann, müssen sowohl der Pfad als auch der Dateiname vollständig angegeben werden. Wird kein Dateiname angegeben, wird folgende Fehlermeldung ausgegeben und die Bankverbindung kann nicht abgespeichert werden:
 
1087148132002000000.png

Der Dateiname kann auch mittels variablen Texten erzeugt werden. Folgende Variable stehen zur Verfügung:
 
$JahrKurz: Das Jahr wird in Kurzform angegeben (z. B. 18).
$Jahr: Das Jahr wird angegeben (z. B. 2018).
$MonatBezKurz: Die Monatsbezeichnung wird in Kurzform dargestellt (z. B. Sep).
$MonatBez: Die Monatsbezeichnung wird angegeben (z. B. September).
$Monat: Der Monat wird als Zahl dargestellt (z. B. 9).
$Tag: Der Tag wird angegeben (z. B. 24).
 
Bei der Hinterlegung "U:\Muster$Tag$MonatBez$Jahr" würde die Telebankingdatei am 30.09.2018 so erzeugt:
U:\Muster30September2018.xml 
Verwenden Sie unterschiedliche Bezeichnungen für die Telebankingdateien Inland, Ausland etc.!
Telebankingdatei Bankeinzug FIBU
Hinterlegung von Pfad und Bezeichnung.xml der Bankeinzugsdatei.
Die Datei wird im hinterlegten Verzeichnis mit dem angegebenen Namen erzeugt.

Wenn Sie mit Zahlungskreisen arbeiten, wird die Nummer des Zahlungskreises an den Namen der Telebankingdatei angehängt. Die Datei "Telebankingdatei.xml" wird damit zu "Telebankingdatei_KR1.xml. Somit können Sie bereits am Dateinamen erkennen, für welchen Kreis die betreffende Datei erstellt worden ist.

Der Dateiname kann auch mittels variablen Texten erzeugt werden. Folgende Variable stehen zur Verfügung:
 
$JahrKurz: Das Jahr wird in Kurzform angegeben (z. B. 18)
$Jahr: Das Jahr wird angegeben (z. B. 2018)
$MonatBezKurz: Die Monatsbezeichnung wird in Kurzform dargestellt (z. B. Sep)
$MonatBez: Die Monatsbezeichnung wird angegeben (z. B. September)
$Monat: Der Monat wird als Zahl dargestellt (z. B. 9)
$Tag: Der Tag wird angegeben (z. B. 24)
 
Bei der Hinterlegung "U:\Muster$Tag$MonatBez$Jahr" würde die Telebankingdatei am 30.09.2018 so erzeugt:
U:\Muster30September2018.xml 
Telebankingdatei Inland/EU FIBU
Hinterlegung von Pfad und Bezeichnung.xml der SEPA Telebankingdatei im Lieferantenzahlungsverkehr. Die Datei wird im hinterlegten Verzeichnis mit dem angegebenen Namen erzeugt.

Wenn Sie mit Zahlungskreisen arbeiten, wird die Nummer des Zahlungskreises an den Namen der Telebankingdatei angehängt. Die Datei "Telebankingdatei.xml" wird damit zu "Telebankingdatei_KR1.xml. Somit können Sie bereits am Dateinamen erkennen, für welchen Kreis die betreffende Datei erstellt worden ist.

Der Dateiname kann auch mittels variablen Texten erzeugt werden. Folgende Variable stehen zur Verfügung:
 
$JahrKurz: Das Jahr wird in Kurzform angegeben (z. B. 14)
$Jahr: Das Jahr wird angegeben (z. B. 2014)
$MonatBezKurz: Die Monatsbezeichnung wird in Kurzform dargestellt (z. B. Sep)
$MonatBez: Die Monatsbezeichnung wird angegeben (z. B. September)
$Monat: Das Monat wird als Zahl dargestellt (z. B. 9)
$Tag: Der Tag wird angegeben (z. B. 24)
 
Bei der Hinterlegung "U:\Muster$Tag$MonatBez$Jahr" würde die Telebankingdatei am 30.09.2014 so erzeugt:
U:\Muster30September2014.xml

Verwenden Sie unterschiedliche Bezeichnungen für die Telebankingdateien Inland, Ausland etc.!
Telebankingformat Drittland
Telebankingformat für Drittlandszahlungen im Zahlungsverkehr.
Beim Erstellen des Datenträgers wird das richtige Telebankingformat automatisch ermittelt und sollte daher nicht auf der Bankverbindung hinterlegt werden. Dies ist nur dann notwendig, wenn ein spezielles Format benötigt wird.
Telebankingformat Einzug EU
Telebankingformat für SEPA-Einzüge.
Beim Erstellen des Datenträgers wird das richtige Telebankingformat automatisch ermittelt und sollte daher nicht auf der Bankverbindung hinterlegt werden. Dies ist nur dann notwendig, wenn ein spezielles Format benötigt wird.
Telebankingformat Inland/EU
Telebankingformat für SEPA-Überweisungen im Zahlungsverkehr.
Beim Erstellen des Datenträgers wird das richtige Telebankingformat automatisch ermittelt und sollte daher nicht auf der Bankverbindung hinterlegt werden. Dies ist nur dann notwendig, wenn ein spezielles Format benötigt wird.
Verr.Konto Bankauszugsverbuchung
Hinterlegung Verrechnungskonto für die Bankauszugsverbuchung.
In den meisten Fällen kann hier ebenfalls das Fibu-Bankkonto angegeben werden. Ein abweichendes Verrechnungskonto ist nur notwendig, wenn nicht direkt auf das Bankkonto gebucht werden soll (speziell bei EDIFACT-Dateien).
Verr.Konto Bankeinzug Telebanking
Hinterlegung des Telebankingverrechnungskontos für den Bankeinzug.

Auf dieses Konto wird der Einzugsvorschlag zwischengebucht. Erst beim Verbuchen des Bankauszuges erfolgt die Umbuchung auf das Bankkonto. (In unserem Standardkontorahmen "100" wäre dies z. B. die Kontonummer 2890 - Verrechnungskonto Telebanking.)
Verr.Konto Scheck
Scheckverrechnungskonto
Verr.Konto Telebanking Ausland
Hinterlegung des Telebankingverrechnungskontos für Drittlandszahlungen. Auf dieses Konto wird der Zahlungsvorschlag zwischengebucht. Erst bei der Verbuchung des Bankauszuges erfolgt die Umbuchung auf das Bankkonto. Als Verrechnungskonto kann ein eigenes Konto angelegt werden, es kann aber auch das gleiche Konto wie für den Inlandszahlungsverkehr verwendet werden. 
Verr.Konto Telebanking Inland/EU
Hinterlegung des Telebankingverrechnungskontos für SEPA-Zahlungen. Auf dieses Konto wird der Zahlungsvorschlag "zwischengebucht". Erst beim Buchen des Bankauszuges erfolgt die Umbuchung auf das Bankkonto. (In unserem Standardkontorahmen "100" wäre dies z. B. die Kontonummer 2890 - Verrechnungskonto Telebanking.)
Verr.Konto Wechsel
Wechselverrechnungskonto
Verr.Konto Überweisung
Überweisungsverrechnungskonto
Verschlüsselungstyp
In diesem Feld kann hinterlegt werden, ob die Telebankingdatei verschlüsselt ausgegeben werden soll.
Dabei handelt es sich um eine spezielle Einstellung, die nicht ohne Rücksprache mit dem Support hinterlegt werden sollte.
Währung
Währung, in der das Bankkonto geführt wird.
Währungs-Hauptkonto
Kennzeichnung, ob es sich um die Hauptbankverbindung einer bestimmten Währung handelt.

Primär wird die Hauptbankverbindung zur Währung gesucht. Gibt es keine Hauptbankverbindung zur Währung, dann wird die erstbeste Bankverbindung mit dieser Währung ermittelt.
Zahlart 1
Zahlart bis Grenzbetrag 1
Dieses Feld hat noch keine Auswirkung.
Zahlart 2
Zahlart bis Grenzbetrag 2
Dieses Feld hat noch keine Auswirkung.
Zahlart 3
Zahlart bis Grenzbetrag 3
Dieses Feld hat noch keine Auswirkung.
Zahlart 4
Zahlart bis Grenzbetrag 4
Dieses Feld hat noch keine Auswirkung.
Zahlart 5
Zahlart bis Grenzbetrag 5
Dieses Feld hat noch keine Auswirkung.
Zahlungsempfänger prüfen (VoP)
  • Empfängerprüfung (Verification of Payee) wird durchgeführt
  • Empfängerprüfung (Verification of Payee) wird nicht durchgeführt
  • Empfängerprüfung (Verification of Payee) durch die Bank nicht möglich
Zahlungsplattform

ZV-Banknummer 5.5
ZV-Banknummer 5.5
ZV-Sperre

Änderungsdatum
Datum der letzten Änderung
Übergabe länderspezifischer Sonderzeichen in die Telebankingdatei
Hier kann eingestellt werden, ob länderspezifische Sonderzeichen bei der Dateierstellung berücksichtigt werden sollen. D. h., ob diese in der Telebankingdatei übermittelt werden sollen oder nicht.
  • lt. Parametereinstellung
  • Nein
  • Ja
Beachten Sie, dass es sich bei dieser Einstellung um eine Sondereinstellung handelt, die nur auf spezielle Anweisung Ihrer Bank gesetzt werden darf. Wenn in Ihren Dateien länderspezifische Sonderzeichen berücksichtigt werden müssen, halten Sie unbedingt Rücksprache mit dem FIBU-Support, da die Anforderungen in den einzelnen Ländern extrem unterschiedlich sind und die Sonderzeichen ggf. angepasst werden müssen.

Wenn Sie die Einstellung hier treffen, gilt das neue Format ausschließlich für Telebankingdateien, die mit dieser Bankverbindung erstellt werden. Soll das Format generell angepasst werden, setzen Sie den Parameter Übergabe länderspezifischer Sonderzeichen in der Telebankingdatei unter FIBU → Zahlungsverkehr → Zahlungsplattform → Parameter → Zusätzliche Einstellungen.
Überweisungen aufschlüsseln
Mit diesem Feld wird geregelt, ob die Zahlungen als Einzelüberweisungen oder als Sammelüberweisungen in der Telebankingdatei mitgegeben werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Standardmäßig ist dieses Feld auf "Nein" gesetzt. Die Buchungen werden als Sammelüberweisungen in der Datei gekennzeichnet und scheinen daher als Gesamtsumme am Kontoauszug auf.
In der Telebankingdatei wird das Segment <BtchBookg>true</BtchBookg> mitgeschickt.
Von manchen Banken werden Einzelüberweisungen benötigt, um die Sammler für die Bankauszugsverbuchung aufschlüsseln zu können. In diesen Fällen kann das Kennzeichen auf "Ja" gesetzt werden.
Dabei handelt es sich jedoch um eine Sondereinstellung, die nur nach Rücksprache mit der Bank und dem FIBU-Support getroffen werden sollte!

Da diese Einstellung auf der eigenen Bankverbindung getroffen wird, gilt diese auch für alle Daten aus Bankeinzug und Zahlungsvorschlag. Damit diese Zahlungen nicht als Einzelüberweisung gekennzeichnet werden, ändern Sie das Feld "Überweisung aufschlüsseln" auf Ihren Zahlungskreisen bzw. das Feld "Einzüge aufschlüsseln" auf Ihren Bankeinzugskreisen!

Besonderheiten dieses Feldes im LOHN
Standardmäßig ist dieses Feld auf "Nein" gesetzt. Je nach Zahlungsart werden die Buchungen als Sammel- oder Einzelüberweisungen gekennzeichnet.
Die Dateien werden wie folgt erstellt:
  • Feld ist auf "Ja" – in der Datei sind Gehalts-/Lohnbuchungen mit dem Kennzeichen SALA enthalten → die Buchungen werden trotzdem als Sammelüberweisung gekennzeichnet:
    <BtchBookg>true</BtchBookg (siehe Parameter Geschäftsvorfallcode im Programm Mitarbeiter überweisen)

  • Feld ist auf "Ja" – in der Datei sind Zahlungen an Körperschaften ohne SALA enthalten → die Buchungen werden als Einzelüberweisung gekennzeichnet: <BtchBookg>false</BtchBookg

Achtung! 
Achtung.png
Achten Sie bei der Hinterlegung des "FIBU Bankkontos" unbedingt darauf, dass am Kontenstamm des ausgewählten Sachkontos das Kennzeichen "Kassen-/Bank-Kz" auf "Bank" gesetzt worden ist. Buchungen auf einem Konto mit diesem Kennzeichen werden immer brutto gebucht!

Wurde die Bankverbindung beim Einlesen einzelner Dateien nicht hinterlegt, dann erhalten Sie beim Einlesen der Bankdatei den Hinweis, dass die Bankverbindung in der aktuellen Firma nicht vorhanden oder unvollständig ist.

1520195826000209560.png

Je nach Dateiformat werden beim Einlesen die IBAN/SWIFT bzw. Kontonummer/Bankleitzahl aus der Datei ausgelesen und angezeigt.
Durch Anklicken der Zeile "Bankverbindungen bearbeiten" gelangen Sie direkt in die Verwaltung der Bankverbindungen und können dort die neue Bankverbindung anlegen.
IBAN und SWIFT werden dabei automatisch in die vorgesehenen Felder übernommen:

1520195826000209560_0.png

Werden die Kontonummer und Bankleitzahl in der Datei übergeben, dann können diese nicht automatisch übertragen werden. Die Werte werden jedoch in den Feldern IBAN bzw. SWIFT/BIC angezeigt und können mittels rechter Maustaste in die richtigen Felder kopiert werden.

Nachdem die Bankverbindung angelegt wurde, muss die Datei neu eingelesen werden. Solange die Bankverbindung nicht richtig ausgelesen werden konnte, werden die einzelnen Umsätze zwar angezeigt, können aber nicht bearbeitet werden.

In manchen Fällen gibt es mehrere Bankkonten mit der gleichen IBAN und unterschiedlichen Währungen. Damit die Camt.053 Dateien in solchen Fällen richtig eingelesen werden können, müssen Sie die entsprechende Währung im Feld "Währung" hinterlegen. Damit ist es möglich, die gleiche Bankverbindung mehrmals anzulegen. D. h. pro Währung wird eine eigene Bankverbindung angelegt. Achten Sie darauf, auch beim Euro-Konto die Währung "EUR" zu hinterlegen.
Beim Einlesen der Datei in die Bankauszugsverbuchung wird neben der IBAN noch zusätzlich die Währung aus der Datei ausgelesen und dann die richtige Bankverbindung ermittelt.

Hinweis 
Hinweis.png
In folgenden Fällen müssen die Bankverbindungen unbedingt vor dem Einlesen angelegt werden:
  • Wenn Sie mit CSV-Dateien arbeiten. In diesen Dateien wird keine Bankverbindung mitgeschickt, daher muss die Bankverbindung manuell angelegt werden.

  • Wenn Sie mehrere Dateien gleichzeitig einlesen. Damit die Dateien den richtigen Banken zugeordnet werden können, müssen die Bankverbindungen manuell angelegt werden.

  • Telebankingdateien, zu denen keine Bankverbindung gefunden wird, werden nicht eingelesen!

 Hinterlegung technisches Gegenkonto in den Fixkonten

In der Bankauszugsverbuchung können Sie sich aussuchen, ob die Buchungen einzeln auf das Bankkonto gebucht werden (Standard) oder ob Sie über ein Zwischenkonto (technisches Gegenkonto) arbeiten möchten.

Wenn Sie über das technische Gegenkonto arbeiten, werden die einzelnen Buchungen auf dieses Konto gebucht und der Gesamtbetrag wird in einer Summe (eine Soll-, eine Haben-Buchung) auf das Bankkonto gebucht.

Um die Sammelbuchungen zu aktivieren, setzen Sie unter Extras → Einstellungen für Bankauszugsverbuchung → "Verbuchung" den Parameter "Buchung auf Bank/Verrechnungskonto" in der Bankauszugsverbuchung auf "0 - Sammelbuchungen auf Verrechnungskonto".

Für die Verbuchung als Sammelbuchungen wird ein Zwischenkonto, d. h. ein technisches Gegenkonto, benötigt. Bitte beachten Sie bei der Anlage dieses Kontos, dass Steuercode und Steuerprozentsatz leer sein müssen und nicht fixiert sein dürfen.

Dieses Konto ist in der Finanzbuchhaltung unter Stammdaten → Weitere Konteneinstellungen → "Fixkonten" zu hinterlegen, wobei beim Kontotyp unbedingt "Technisches Gegenkonto" anzugeben ist.
 
1520195825000009560.png
 
Dieses Konto wird als Gegenkonto für die einzelnen Zahlungsbuchungen auf den Konten verwendet. Der Gesamtbetrag wird dann in Summe (je eine Soll- bzw. Habenbuchung) vom Zwischenkonto auf das Bankauszugsverbuchungs-Verrechnungskonto gebucht. Das hat den Vorteil, dass bei der Umbuchung auf das Bankkonto nur mehr eine Gesamtsumme umzubuchen ist.
 
Buchungsbeispiel
Verbuchung der Zahlungen aus der Bankauszugsverbuchung:
 
1520195825000009560_0.png
 Seitenanfang StartOfPage.png

 Belegnummer für die Verbuchung

Um die Buchungen im Journal zu finden, sollten Sie sich überlegen, mit welcher Belegnummer die Datei in die Buchhaltung verbucht werden soll. Die Einstellungen dazu finden Sie unter Extras → FIBU-bezogene Einstellungen für Bankauszugsverbuchung. Unter "Verbuchung" steht Ihnen dazu der Punkt "2 - Belegnummer wird von der Telebankingdatei genommen" zur Verfügung.

1520195823000009560_2.png

Wir empfehlen die Einstellung: "2 - Belegnummer wird von der Telebankingdatei genommen".
Bei dieser Einstellung wird geprüft, ob in der Telebankingdatei eine Belegnummer mitgesendet wird. Wenn ja, dann wird diese Belegnummer für die Verbuchung der Zahlungen verwendet. Dies erleichtert die Suche nach bestimmten Buchungen im Journal und die Belegnummern stimmen mit der jeweiligen Bank-Kontoauszugsnummer überein.

Sollte die Belegnummer in der Datei nicht vorhanden sein, dann wird auf die Belegnummer-Bankauszugsverbuchung in der eigenen Bankverbindung zugegriffen. Je nach Parametereinstellung wird die Belegnummer bei jeder Zahlung erhöht (Einstellungen "0" und "3"), oder alle Zahlungen einer Datei mit der gleichen Belegnummer (Einstellungen "1" und "2") verbucht.

Mit welcher Belegnummer die Zahlungen verbucht werden, wird in der Buchungsübersicht im Feld  angegeben.

1520195823000009560.png

 Zahlungsdatum für die Verbuchung

Damit eventuelle Skontofristen richtig erkannt werden, sollten Sie sich überlegen, mit welchem Zahlungsdatum die Datei in die Buchhaltung verbucht werden soll. Die Einstellungen dazu finden Sie unter Extras → FIBU-bezogene Einstellungen für Bankauszugsverbuchung. Unter Verbuchung steht Ihnen dazu der Punkt "Zahlungsdatum für die Verbuchung" zur Verfügung.

1520195458000009560_0.png

Wir empfehlen die Einstellung "2 - Buchungsdatum der Zahlung".

In der Datei werden von der Bank verschiedene Datumsangaben mitgeschickt (wie auch am ausgedruckten Kontoauszug). Bei manuellen Bankbuchungen wird sehr oft das angegebene Buchungsdatum als Zahlungsdatum eingegeben, daher empfehlen wir diese Einstellung auch in der Bankauszugsverbuchung.

Mit welchem Zahlungsdatum die Zahlungen verbucht werden, wird in der Buchungsübersicht im Feld "Zlg-Datum" angegeben.

1520195458000009560.png

Hinweis 
Hinweis.png
Beachten Sie, dass die Einstellung zur Ermittlung des Zahlungsdatums auch Einfluss auf die Auswahl "Ab Zahlungsdatum" und "Bis Zahlungsdatum" am Bankauszugskreis hat. Beim Prüfen der relevanten Zahlungen wird dort auch auf das - hier hinterlegte - Datum aus der Datei zugegriffen!

 Buchungsdatum für die Verbuchung

Um eine gewisse Einheitlichkeit in der Buchhaltung zu gewährleisten, sollten Sie sich überlegen, mit welchem Buchungsdatum die Datei in die Buchhaltung verbucht werden soll. Die Einstellungen dazu finden Sie unter Extras → FIBU-bezogene Einstellungen für Bankauszugsverbuchung. Unter "Verbuchung" steht Ihnen dazu der Punkt "Buchungsdatum für die Verbuchung" zur Verfügung.

1520195456000109560_2.png

Die empfohlene Einstellung lautet "2 - Tagesdatum".

Mit welchem Buchungsdatum die Zahlungen verbucht werden, wird in der Buchungsübersicht im Feld "Buch-Dat" angegeben.

1520195456000109560_1.png

 Buchungstext

In jeder Buchhaltung gibt es diverse Standards, wie die Buchungstexte erfasst werden. Durch entsprechende Hinterlegungen haben Sie auch in der Bankauszugsverbuchung die Möglichkeit, die Buchungstexte anzupassen.

Damit nicht alle Buchungstexte manuell bearbeitet werden müssen, finden Sie unter Extras → FIBU-bezogene Einstellungen für Bankauszugsverbuchung unter "Verbuchung" diverse Einstellungsmöglichkeiten.

1520195456000009560_0.png
  • In den Parametern "Fixer Buchungstext für xxkontobuchungen" kann ein fixer Text hinterlegt werden, der für die Verbuchung der jeweiligen Kontoart verwendet wird.

  • In den Parametern "Variabler Buchungstext für xxkontobuchungen" kann ein variabler Text hinterlegt werden, der bei der Verbuchung der jeweiligen Kontoart ermittelt und eingetragen wird.
Für beide Hinterlegungen gilt: Wird die Zahlung aufgrund einer Regel zugeordnet und ist auf dieser Regel bereits ein Buchungstext hinterlegt, dann wird immer der Buchungstext der Regel herangezogen!

Mit welchem Buchungstext die Zahlungen verbucht werden, wird in der Buchungsübersicht im Feld "Text" angegeben.

1520195456000009560.png
Hinweis 
Hinweis.png
Ein manuell bei der Zahlung erfasster Buchungstext wird immer vorrangig herangezogen.
Wird nirgends ein Buchungstext hinterlegt, dann wird automatisch das Wort "Zahlung" als Buchungstext verwendet. Eine Verbuchung ohne Buchungstext ist nicht möglich.

 Einlesen Telebankingdateien

Damit die Dateien richtig eingelesen werden können, benötigen Sie einen Bankauszugskreis. Am Kreis wird definiert, mit welchen Dateien Sie arbeiten, ob Sie einzelne Dateien einlesen, ob Dokumente vorhanden sind usw.

 Bankauszugskreis

Wenn Sie das erste Mal in die Bankauszugsverbuchung einsteigen, müssen Sie einen neuen Bankauszugskreis anlegen.

Grundsätzlich genügt ein einziger Kreis pro FIBU. Mehrere Bankauszugskreise benötigen Sie nur dann, wenn Sie in der Firma mehrere Bankkonten haben und die Dateien in einem anderen Format geliefert werden, oder auf einem anderen Pfad abgespeichert sind.

Für die Neuanlage steht Ihnen die Schaltfläche "Neu erstellen/einlesen" zur Verfügung.

1520195454000009560.png

Danach öffnet sich das Fenster zur Neuanlage des Bankauszugskreises.

1331455979000004190_1.png

Standardfeldauswahl Bankauszugskreis
Feldauswahl.png Standardfeldauswahl Bankauszugskreis

Feldauswahl Bankauszugskreis - Alle Felder
Feldauswahl.png Feldauswahl Bankauszugskreis - Alle Felder

Welche Informationen Sie auf dem Kreis hinterlegen müssen, ist abhängig von folgenden Faktoren:
Hinweis 
Hinweis.png
Die Meldung "Im Verzeichnis Telebankingdateien" wurden Dateien gefunden, die noch nicht in die Zahlungsübersicht eingelesen wurden. Sollen diese Dateien jetzt eingelesen werden?" wird dann beim Einstieg in die Bankauszugsverbuchung angezeigt, wenn Sie den Parameter "Automatisches Einlesen" auf "1 - in die Zahlungsübersicht" gesetzt haben und nicht alle Dateien verarbeitet wurden.
Dies kann z. B. dann der Fall sein, wenn die Jahresübernahme automatisch durch BMD Com angestoßen wurde und keine Zugriffsrechte auf das Telebankingverzeichnis vorhanden sind. Die Telebankingdateien können dann nicht im Zuge der Jahresübernahme in die Bankauszugsverbuchung eingelesen werden und bleiben daher im Verzeichnis liegen.
Beim Einsteigen in das Programm wird das Telebankingverzeichnis automatisch auf solche Dateien überprüft und ggf. die Meldung ausgegeben. Wenn Sie diese mit "Ja" bestätigen, werden die Telebankingdateien in die Zahlungsübersicht eingelesen.

1585676567000002210.png
Die Bankauszugskreise werden bei der Jahresübernahme (Stammdatenübernahme) einmalig übernommen.

Bei der ersten Jahresübernahme werden die bestehenden Kreise inkl. aller Einstellungen in das neue Jahr übertragen. Werden danach im alten Jahr noch zusätzliche Kreise erfasst, dann werden dieser bei einer neuerlichen Jahresübernahme nicht zusätzlich angelegt. Auch Änderungen der Kreise im alten Wirtschaftsjahr werden nicht in das neue Jahr übernommen.
 Seitenanfang StartOfPage.png
Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie irrtümlich eine Datei eingelesen haben und die Zahlungen nicht mehr angezeigt werden sollen, oder wenn ein falscher Kreis angelegt wurde, dann gehen Sie wie folgt vor:
Öffnen Sie die Liste mit den Bankauszugskreisen unter Stammdaten → Bankauszugskreise.
Dort wählen Sie die Funktion "Schließen/Zahlungen löschen".

1520195452000009560.png

Danach haben Sie mehrere Möglichkeiten zur Auswahl:

1331456200000004190_0.png

Bankauszugskreis schließen Der Bankauszugskreis wird geschlossen, d. h., mit sämtlichen Einstellungen und Hinterlegungen gelöscht. Zum Einlesen einer neuen Datei muss ein anderer Kreis verwendet oder angelegt werden.
Bankauszugskreis Zahlungen löschenNur die eingelesenen Daten werden aus dem Kreis entfernt. Der Bankauszugskreis bleibt erhalten und Sie können eine neue Datei in diesen Kreis einlesen.

 Einlesen einzelner Telebankingdateien

Wenn Sie sehr große Dateien mit vielen Umsätzen haben, empfehlen wir das Arbeiten mit einzelnen Dateien. Beim Einlesen der Telebankingdatei in das Programm müssen alle Zahlungen einzeln geprüft werden, daher können zu große Datenmengen zu einer sehr langen Einlesedauer führen!

Bei der Anlage eines Bankauszugskreises für einzelne Dateien benötigen Sie folgende Einstellungen:

1331460072000004190_2.png

Bezeichnung Bankauszugskreis Die Bezeichnung des Bankauszugskreises hat keinen Einfluss auf das Programmverhalten. Sie sollten eine Bezeichnung wählen, die Ihnen eine einfache Zuordnung bzw. Identifizierung des Kreises ermöglicht.
Einlesen einzelner/mehrerer Dateien
Wenn Sie einzelne Telebankingdateien einlesen, dann wählen Sie in diesem Feld die Einstellung "Einlesen einer einzelnen Telebankingdatei". Ist das Kennzeichen nicht richtig gesetzt, erhalten Sie beim Speichern des Kreises folgende Fehlermeldung:

1331460072000004190_1.png

Dateiname oder Verzeichnis Telebankingdateien
Geben Sie hier den Dateinamen der Telebankingdatei an. Mit F4 kann nach einer Datei gesucht und diese mit "öffnen" übernommen werden.

Telebankingformat
Sobald Sie die Datei ausgewählt haben, erfolgt im Hintergrund eine Prüfung des Dateiformates. MT940 und Camt-Dateien werden automatisch erkannt und das richtige Format ausgewählt.

Verwenden Sie andere Dateiformate (wie z. B. CSV-Dateien), dann müssen Sie das Format manuell auswählen.
Ab Zahlungsdatum
Wenn der Abrufzeitraum richtig gewählt wurde, dann ist im Normalfall keine Einschränkung der Zahlungen notwendig. In diesem Fall bleibt das Feld einfach leer und alle Zahlungen aus der Datei werden eingelesen.

Eine Einschränkung benötigen Sie nur dann, wenn in der Datei sehr viele Zahlungen aus verschiedenen Zeiträumen enthalten sind. Wenn Sie das Zahlungsdatum einschränken, dann werden nur Zahlungen angezeigt, die in den angegebenen Zeitraum fallen. Alle anderen Zahlungen werden nicht eingelesen und daher auch nicht in der Bankauszugsverbuchung angezeigt.

Geben Sie in diesem Feld das Datum an, ab welchem die Umsätze eingelesen werden sollen.
Damit die richtigen Umsätze eingelesen werden können, geben Sie immer "Ab Zahlungsdatum" und "Bis Zahlungsdatum" an!
Bis Zahlungsdatum
Wenn der Abrufzeitraum richtig gewählt wurde, dann ist im Normalfall keine Einschränkung der Zahlungen notwendig. In diesem Fall bleibt das Feld einfach leer und alle Zahlungen aus der Datei werden eingelesen.

Eine Einschränkung benötigen Sie nur dann, wenn in der Datei sehr viele Zahlungen aus verschiedenen Zeiträumen enthalten sind. Wenn Sie das Zahlungsdatum einschränken, dann werden nur Zahlungen angezeigt, die in den angegebenen Zeitraum fallen. Alle anderen Zahlungen werden nicht eingelesen und daher auch nicht in der Bankauszugsverbuchung angezeigt.

Geben Sie in diesem Feld das Datum an, bis zu dem die Umsätze eingelesen werden sollen.
Damit die richtigen Umsätze eingelesen werden können, geben Sie immer "Ab Zahlungsdatum" und "Bis Zahlungsdatum" an!

Die Zahlungen werden in manchen Datenträgern nach Datum absteigend angeliefert. Dies würde dazu führen, dass Zahlungen mit Zahlungsdatum 01. des jeweiligen Monats als letzte Zahlung verbucht würden.
Daher werden die Umsätze beim Einlesen automatisch nach Datum aufsteigend sortiert. Damit werden die Zahlungen auch in chronologisch richtiger Reihenfolge in die FIBU verbucht.

 Einlesen mehrerer Telebankingdateien

In manchen Fällen kann es notwendig sein, dass beim Einstieg in das Programm keine einzelne Datei angegeben wird, sondern die Dateien aus einem Verzeichnis ausgelesen werden sollen.
  • Nicht immer ist es möglich, dass die Dateien von den Banken über einen gewissen Zeitraum erstellt werden. In diesen Fällen wird täglich eine Datei ausgegeben. Um diese Dateien nicht einzeln einlesen zu müssen, können diese gemeinsam aus dem Verzeichnis eingelesen werden.

  • Werden Dateien für mehrere Firmen abgerufen, dann werden diese oft in ein gemeinsames Verzeichnis abgelegt. Um die jeweils richtigen Dateien nicht manuell heraussuchen zu müssen, kann beim Programmeinstieg das Verzeichnis eingegeben werden. 
Wenn Sie aus Verzeichnis einlesen, werden alle Dateien, mit dem angegebenen Telebankingformat auf einmal eingelesen. Übernommen werden ALLE Dateien, deren Bankverbindungen in der betreffenden Firma angelegt wurden.

Das bedeutet: Gbt es in der Firma mehrere Banken, dann werden alle Dateien eingelesen, die einer dieser Banken zugeordnet werden können. Die Umsätze werden jeweils der richtigen Bank zugeordnet und getrennt auf die entsprechenden Konten verbucht.

Sind im angegebenen Verzeichnis auch Dateien mit anderen Bankverbindungen vorhanden (z. B. solche, die es in der gewählten Firma nicht gibt, weil sie einer anderen Firma zugeordnet werden sollen), dann werden diese nicht eingelesen.

Achtung! 
Achtung.png
Achten Sie beim Einlesen aus dem Verzeichnis unbedingt darauf, dass nur die wirklich benötigten Dateien im entsprechenden Verzeichnis liegen. Folgende Punkte sollten Sie speziell beachten:
  • Speichern Sie Camt.052 und Camt.053-Dateien nicht in einem gemeinsamen Ordner. Die Dateien enthalten ggf. die gleichen Umsätze - diese würden daher doppelt eingelesen.

  • Alte bzw. nicht benötigte Dateien müssen in ein Unterverzeichnis verschoben bzw. gelöscht werden. Damit besteht nicht die Gefahr, dass alte Dateien erneut verbucht werden.

  • Beim Einlesen werden ALLE Dateien im angegebenen Verzeichnis geprüft. Legen Sie daher nicht zu viele Dateien in das Verzeichnis, da das Einlesen ansonsten relativ lange dauern kann.

  • Wenn Sie mit Dokumenten arbeiten, empfehlen wir die Anlage eines eigenen Verzeichnisses für die Ablage dieser Dokumente. Dokumente werden zwar "erkannt" und beim Einlesen nicht berücksichtigt, die entsprechenden Prüfungen verlangsamen jedoch den Einleseprozess enorm!

Wenn Sie sehr große Dateien mit vielen Umsätzen haben, kann das Einlesen relativ lange dauern. Im Hintergrund müssen allen Bankverbindungen und Zahlungen geprüft werden, daher empfehlen wir, nicht zu viele Dateien auf einmal einzulesen.

Bei der Anlage eines Bankauszugskreises für mehrere Dateien benötigen Sie folgende Einstellungen:

1331462583000104190_3.png

Nach Auswahl des gewünschten Verzeichnisses werden Ihnen zur Kontrolle die Anzahl und Gesamtgröße der Dateien im ausgewählten Verzeichnis angezeigt.

1331462583000104190_5.png

Bezeichnung BankauszugskreisDie Bezeichnung des Bankauszugskreises hat keinen Einfluss auf das Programmverhalten. Sie sollten eine Bezeichnung wählen, die Ihnen eine einfache Zuordnung bzw. Identifizierung des Kreises ermöglicht.
Einlesen einzelner/mehrerer Dateien
Wenn Sie mehrere Telebankingdateien gemeinsam einlesen, dann wählen Sie in diesem Feld die Einstellung "Einlesen aller Dateien aus einem Verzeichnis". Ist das Kennzeichen nicht richtig gesetzt, erhalten Sie beim Speichern des Kreises folgende Fehlermeldung:

1331462583000104190_2.png
Dateiname oder Verzeichnis Telebankingdateien
Geben Sie hier das Verzeichnis an, in dem die Dateien gespeichert wurden. Mit F8 kann nach einem Verzeichnis gesucht und dieses mit "Ok" übernommen werden. Sie haben auch die Möglichkeit, einen Vorschlagswert für den Pfad zu hinterlegen. Dazu steht Ihnen unter Extras → Allgemeine Einstellungen für Bankauszugsverbuchung → Allgemein der Parameter "Verzeichnis Telebankingdateien"  zur Verfügung.
Telebankingformat
Damit die Dateien im Verzeichnis richtig erkannt werden, müssen Sie hier das Telebankingformat der Dateien angeben. Mit F4 öffnen Sie die Liste aller möglichen Formate und übernehmen das benötigte Format mit "übernehmen".
Ab Zahlungsdatum
Wenn die Dateigröße richtig gewählt wurde, dann ist im Normalfall keine Einschränkung der Zahlungen notwendig. In diesem Fall bleibt das Feld einfach leer und alle Zahlungen aus der Datei werden eingelesen.

Eine Einschränkung benötigen Sie nur dann, wenn in der Datei sehr viele Zahlungen aus verschiedenen Zeiträumen enthalten sind. Wenn Sie das Zahlungsdatum einschränken, dann werden nur Zahlungen angezeigt, die in den angegebenen Zeitraum fallen. Alle anderen Zahlungen werden nicht eingelesen und daher auch nicht in der Bankauszugsverbuchung angezeigt.

Geben Sie in diesem Feld das Datum an, ab welchem die Umsätze eingelesen werden sollen.
Damit die richtigen Umsätze eingelesen werden können, geben Sie immer "Ab Zahlungsdatum" und "Bis Zahlungsdatum" an! 
Die Datei bleibt auch nach der Verbuchung unverändert erhalten und es können Umsätze eines anderen Zeitraums bearbeitet und verbucht werden.

Beim Verbuchen wird das "Bis Zahlungsdatum" in das Feld "Bankauszugsdatum" auf der betreffenden Bankverbindung zurückgespeichert. Beim nächsten Programmeinstieg wird der nächste Tag als neues "Ab Zahlungsdatum" vorgeschlagen.
Bis Zahlungsdatum
Wenn die Dateigröße richtig gewählt wurde, dann ist im Normalfall keine Einschränkung der Zahlungen notwendig. In diesem Fall bleibt das Feld einfach leer und alle Zahlungen aus der Datei werden eingelesen.

Eine Einschränkung benötigen Sie nur dann, wenn in der Datei sehr viele Zahlungen aus verschiedenen Zeiträumen enthalten sind. Wenn Sie das Zahlungsdatum einschränken, dann werden nur Zahlungen angezeigt, die in den angegebenen Zeitraum fallen. Alle anderen Zahlungen werden nicht eingelesen und daher auch nicht in der Bankauszugsverbuchung angezeigt.

Geben Sie in diesem Feld das Datum an, bis zu dem die Umsätze eingelesen werden sollen.
Damit die richtigen Umsätze eingelesen werden können, geben Sie immer "Ab Zahlungsdatum" und "Bis Zahlungsdatum" an!
Die Datei bleibt auch nach der Verbuchung unverändert erhalten und es können Umsätze eines anderen Zeitraums bearbeitet und verbucht werden.

Beim Verbuchen wird das "Bis Zahlungsdatum" in das Feld "Bankauszugsdatum" auf der betreffenden Bankverbindung zurückgespeichert. Beim nächsten Programmeinstieg wird der nächste Tag als neues "Ab Zahlungsdatum" vorgeschlagen.

Wenn Sie mehrere Dateien gleichzeitig eingelesen haben, können Sie sich in der Bankauszugsverbuchung ansehen, aus welcher Datei die einzelnen Zahlungen eingelesen wurden.
Dazu blenden Sie sich die Spalte "Telebankingdatei" ein. Hier werden zu jeder Zahlung der Dateipfad und der Dateiname angezeigt.

1520195091000009560.png

So können Sie beispielsweise auch kontrollieren, warum Zahlungen doppelt angezeigt werden. In sehr vielen Fällen liegt das daran, dass sowohl die Camt.052 als auch die Camt.053 für den gleichen Zeitraum abgerufen worden sind. In diesem Fall löschen Sie die Camt.052 aus dem Verzeichnis und lesen sie erneut ein.

Sollten die Zahlungen tatsächlich doppelt in einer Datei vorhanden sein, dann muss dies mit der Bank abgeklärt werden.

Achtung! 
Achtung.png
Bei CSV-Dateien und Spezialformaten aus Ungarn, Tschechien und der Slowakei kann die Bankverbindung nicht aus der Datei ermittelt werden. Daher ist es in diesen Fällen notwendig, das Feld "Prüfung Format/Bankverbindung" einzublenden und dort auf "Alle Dateien ohne Prüfung" umzustellen.

1331468287000004190_1.png

Damit werden alle Dateien aus dem angegebenen Verzeichnis eingelesen. Es erfolgt jedoch keine Prüfung auf die Zahlbank - alle Umsätze werden der angegebenen Zahlbank (Firma) zugeordnet.

Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie viele Dateien gleichzeitig in die Bankauszugsverbuchung einlesen, kann das Einlesen der Daten einige Zeit dauern. Damit Sie überprüfen können, welche Daten gerade bearbeitet werden, wird der jeweilige Dateiname im Fortschrittsfenster angezeigt.

1438537846000011270.png

 Prüfung auf ausgewählte Zahlungsbank

Werden mehrere Dateien gemeinsam in die Bankauszugsverbuchung eingelesen, dann werden die Dateien – unabhängig von der jeweiligen Bankverbindung – in den Kreis übernommen. Die jeweilige Zahlbank wird aus den einzelnen Dateien ausgelesen und die Verbuchung erfolgt auf die richtigen FIBU Bankkonten. Wenn Sie die Dateien nach Banken getrennt einlesen möchten, dann müssen getrennte Kreise für die unterschiedlichen Banken angelegt werden.

Auf den einzelnen Kreisen sind folgende Einstellungen zu treffen:

Geben Sie pro Kreis an, welche Bank mit diesem Kreis eingelesen werden soll. Dazu hinterlegen Sie die gewünschte Bankverbindung im Feld "Zahlbank (Firma)":

1469631187000009860_3.png

Danach muss am Bankauszugskreis die Prüfung auf die Zahlbank eingestellt werden.
Dazu steht Ihnen am Bankauszugkreis das Feld "Prüfung Format/Bankverbindung" zur Verfügung. In diesem Feld hinterlegen Sie "Dateien lt. ausgewählter Zahlbank".

1469631187000009860_4.png

Legen Sie auf diese Weise für jede Bankverbindung einen eigenen Kreis an.
Hinweis 
Hinweis.png
Aus CSV-Dateien kann die eigene Bankverbindung nicht ausgelesen werden. Daher ist eine Prüfung auf die Zahlbank bei solchen Dateien nicht möglich. Wird als Telebankingformat ein Format für CSV-Dateien angegeben, dann wird beim Speichern des Kreises folgende Meldung angezeigt:

"Bitte überprüfen Sie die Einstellung im Feld 13 "Prüfung Format/Bankverbindung" am Bankauszugskreis.
Beachten Sie, dass in CSV-Dateien keine Bankverbindung angegeben wird und daher die Einstellung "Dateien lt. ausgewählter Zahlbank" nicht möglich ist."

 Dateiformate

 EDIFACT

Wenn Sie mit EDIFACT-Dateien arbeiten, müssen Sie beim Programmeinstieg nur mehr die gewünschte Datei auswählen. Weitere Einstellungen sind nicht notwendig, da das Telebankingformat automatisch erkannt wird.

1331469228000004190.png

Mit Speichern und Schließen wird die Datei eingelesen und das Übersichtsfenster geöffnet. Danach stehen Ihnen alle Funktionen und Regeln in der Bankauszugsverbuchung zur Verfügung.

 MT940

Wenn Sie mit MT940-Dateien arbeiten, müssen Sie beim Programmeinstieg nur mehr die gewünschte Datei auswählen. Weitere Einstellungen sind nicht notwendig, da das Telebankingformat automatisch erkannt wird.

1171805349000005800.png
 
Mit Speichern und Schließen wird die Datei eingelesen und das Übersichtsfenster geöffnet. Danach stehen Ihnen alle Funktionen und Regeln in der Bankauszugsverbuchung zur Verfügung.

 EDIFACT-Zahlungsaviso

Da es sich bei den elektronischen Zahlungsavisos um Spezialformate handelt, kann dieses Format nicht automatisch erkannt werden. Wählen Sie daher das Telebankingformat "EDIFACT-Zahlungsaviso" manuell mit F4 aus.

Zusätzlich dazu müssen Sie noch definieren, um welche Art von Zahlungsaviso es sich handelt. Dazu wählen Sie im Feld "Makro Typ" das richtige Format.

1331469827000004190.png

Mit Speichern und Schließen wird die Datei eingelesen und das Übersichtsfenster geöffnet. Danach stehen Ihnen alle Funktionen und Regeln in der Bankauszugsverbuchung zur Verfügung.

 CSV-Datei mit Feldauswahl

CSV-Dateien unterliegen keiner allgemeinen Norm und können daher aus beliebigen Spalten bestehen. Aus diesem Grund können die Daten nicht automatisch erkannt und eingelesen werden. Bei solchen Daten müssen Sie daher selbst (über die Feldauswahl) definieren, welcher Wert in welcher Spalte angeliefert wird.

Hinweis 
Hinweis.png
Bitte beachten Sie beim Import von variablen Dateien, dass manche Felder zwingend benötigt werden, um eine richtige Verbuchung zu ermöglichen!
Sie können davon ausgehen, dass es sich dabei um die Felder handelt, die auch bei der manuellen Eingabe eines Buchungssatzes notwendig sind. Dabei handelt es sich vor allem um die Felder:
  • Zahlungsdatum (Zlg-Datum)
  • Zahlungsbetrag (Zlg-Betrag)
  • Währung (WAE)
Wenn diese Felder nicht eingelesen werden, können die Zahlungen nicht verarbeitet bzw. verbucht werden!

Je mehr Felder in der Datei zur Verfügung gestellt werden, desto mehr Informationen können auch in der Bankauszugsverbuchung angezeigt werden. Dies ist speziell für die Regelanlage und die automatische Zuordnung der Zahlungen wichtig!

Wählen Sie zum Einlesen von variablen CSV-Dateien das Telebankingformat "CSV-Datei mit Feldauswahl".

1109287172000002130.png

Sobald Sie die Daten mit Speichern und Schließen übernehmen, öffnet sich das Fenster zum Einrichten der Feldauswahl.

1109287172000002130_3.png

Zum Einlesen der Daten sind folgende Informationen anzugeben:
 
Importdatei
Hier wird der Name der Telebankingdatei angezeigt.
Erste Zeile ignorieren
In vielen CSV-Dateien wird in der ersten Zeile die Spaltenbezeichnung angegeben. Diese wird in der Bankauszugsverbuchung nicht benötigt und kann daher ignoriert werden.
Sollten Sie dieses Kennzeichen nicht setzen, wird die Überschriftenzeile mit eingelesen und muss für die Verbuchung gesperrt werden.
Protokolldatei schreiben
Dieses Feld kann aktiviert werden, wenn für fehlerhafte Datensätze eine Protokolldatei erstellt werden soll.
Protokolldateiname
Wurde das Feld "Protokolldatei schreiben" aktiviert, dann ist hier der Pfad bzw. Name der gewünschten Protokolldatei anzugeben.
 
Beispiel: Die gewünschte Datei soll unter dem Namen "Muster.err" (die Dateiendung .err ist dabei unbedingt beizubehalten) auf dem Laufwerk D:\ gespeichert werden.
 
1109287172000002130_0.png
Zahlbank (Firma)
Da die Zahlbank nicht aus der CSV-Datei ermittelt werden kann, müssen Sie in diesem Feld die dazugehörende (eigene) Bankverbindung angeben. Dazu mit F4 die Liste der Banken öffnen und die entsprechende Bank übernehmen. Als Vorschlagswert wird die Hauptbankverbindung angezeigt.
Bankbeleg
Da die Belegnummer (Kontoauszugsnummer) nicht aus der CSV-Datei ermittelt werden kann, müssen Sie diese in diesem Feld eintragen. Die angegebene Belegnummer wird für die Verbuchung in die Fibu verwendet.
 
Grundsätzlich ist es nicht notwendig, noch weitere Einstellungen am Erweitert-Reiter zu treffen. Die nicht benötigten Felder sind daher grundsätzlich inaktiv. Wenn eine zusätzliche Einstellung benötigt wird, klären Sie dies bitte mit dem NTCS FIBU Support.

Da die Datei keinen Normvorschriften unterliegt, müssen Sie selbst definieren, welche Spalte in welches Feld in der Bankauszugsverbuchung importiert werden soll. Hilfreich kann es sein, wenn Sie die Datei zuvor z. B. im Excel öffnen und die Felder dort identifizieren.

Danach müssen Sie die Felder in genau der Reihenfolge auswählen, in der diese auch in der Datei angegeben sind. Die Feldauswahl kann mit einem rechten Mausklick in die Überschriftenzeile im Vorschaufenster → Feldauswahl → Bearbeiten an die Datei angepasst werden.

Die Werte der Datei werden Ihnen sofort in den jeweils ausgewählten Spalten angezeigt. Kontrollieren Sie hier, ob die ausgewählten Felder auch wirklich den Informationen aus der Datei entsprechen (die Datei darf dabei in keinem anderen Programm geöffnet sein, sonst kann die Vorschau nicht angezeigt werden).

In manchen Dateien sind Spalten vorhanden, die in der Bankauszugsverbuchung nicht benötigt werden. Wählen Sie für diese Spalten in der Feldauswahl einen Platzhalter aus. Solche Spalten werden mit einem roten X gekennzeichnet.

Speichern Sie die Feldauswahl userbezogen oder allgemein mittels "Speichern unter" und versehen Sie diese mit einem eindeutigen Namen. Damit können Sie die Feldauswahl beim nächsten Import wieder aufrufen und müssen nichts mehr manuell anpassen.

Mit "Ok" wird die Telebankingdatei eingelesen und das Übersichtsfenster geöffnet. Danach stehen Ihnen alle Funktionen und Regeln in der Bankauszugsverbuchung zur Verfügung.
Seitenanfang StartOfPage.png
Hinweis 
Hinweis.png
Haben Sie die Feldauswahl nicht richtig eingestellt, dann werden die Werte in der Bankauszugsverbuchung u. U. nicht richtig angezeigt. In solchen Fällen lesen Sie die Datei einfach neu ein, dadurch öffnet sich das Feldauswahl-Fenster erneut und Sie können die Reihenfolge der Spalten richtigstellen.

Wenn Sie die Feldauswahl gespeichert haben, dann kann diese Feldauswahl auch direkt am Bankauszugskreis hinterlegt werden. Dies hat den Vorteil, dass die Feldauswahl beim Einlesen der Datei automatisch geladen wird und diese nicht mehr manuell geladen werden muss.

Für die Hinterlegung der Feldauswahl steht Ihnen am Bankauszugskreis das Feld "Feldauswahl-Name" zur Verfügung. Wählen Sie dort den Namen der zuvor gespeicherten Feldauswahl aus.

1520194731000109560_0.png

Beim Einlesen der CSV-Datei werden Ihnen damit sofort die richtige Feldauswahl sowie Zahlungsbank und Belegnummer vorgeschlagen.

 CSV-Datei Bank Austria

Da es sich bei den CSV-Dateien um Spezialformate handelt, kann dieses Format nicht automatisch erkannt werden. Erhalten Sie eine CSV-Datei von der Bank Austria, wählen Sie daher das Telebankingformat "CSV-Datei Bank Austria" manuell mit F4 aus.

Zusätzlich dazu ist es notwendig, die eigene (Firmen-)Bankverbindung anzugeben, da diese nicht in der Datei enthalten ist. Dazu wählen Sie die gewünschte Bank im Feld "Zahlbank (Firma)" aus.

1331472756000004190_2.png

Mit Speichern und Schließen wird die Datei eingelesen und das Übersichtsfenster geöffnet. Danach stehen Ihnen alle Funktionen und Regeln in der Bankauszugsverbuchung zur Verfügung.

 CSV-Dateien Banken AT

Da es sich bei den CSV-Dateien um Spezialformate handelt, kann dieses Format nicht automatisch erkannt werden. Erhalten Sie eine CSV-Datei von Raiffeisenbank, Oberbank, Hypo und Volksbank dann wählen Sie das Telebankingformat "CSV-Dateien Banken AT" aus.

Zusätzlich dazu ist es notwendig, die eigene (Firmen-)Bankverbindung anzugeben, da diese nicht in der Datei enthalten ist. Dazu wählen Sie die gewünschte Bank im Feld "Zahlbank (Firma)" aus.

1331473344000004190_1.png

Mit Speichern und Schließen wird die Datei eingelesen und das Übersichtsfenster geöffnet. Danach stehen Ihnen alle Funktionen und Regeln in der Bankauszugsverbuchung zur Verfügung.

 George

Da es sich bei den CSV-Dateien um Spezialformate handelt, kann dieses Format nicht automatisch erkannt werden. Erhalten Sie eine CSV-Datei, welche aus dem Telebankingprogramm "George" erstellt wurde, dann wählen Sie das Telebankingformat "George" aus.

Zusätzlich ist es notwendig, die eigene (Firmen-)Bankverbindung anzugeben, da diese nicht in der Datei enthalten ist. Dazu wählen Sie die gewünschte Bank im Feld "Zahlbank (Firma)" aus.

1490101772000002950_1.png

 CAMT

Wenn Sie mit CAMT-Dateien arbeiten, müssen Sie beim Programmeinstieg nur mehr die gewünschte Datei auswählen. Weitere Einstellungen sind nicht notwendig, da das Telebankingformat automatisch erkannt wird.

1331478009000010670_1.png

Mit Speichern und Schließen wird die Datei eingelesen und das Übersichtsfenster geöffnet. Danach stehen Ihnen alle Funktionen und Regeln in der Bankauszugsverbuchung zur Verfügung.

 Kassen-Buchungen importieren

Bei diesem Format handelt es sich um ein Sonderformat, welches nur in Ausnahmefällen verwendet werden muss. Dieses Format wird nicht für den Import von Kassenbüchern im CSV-Format verwendet (für solche Importe verwenden Sie bitte das Format CSV-Dateien mit Feldauswahl). 

 AMAZON, PayPal, Kreditkarten

Bei diesen Formaten handelt es sich um Sonderformate zum Import von Amazon-, PayPal- bzw. Kreditkarten-Dateien. Diese Formate können nur mehr dann verarbeitet werden, wenn Sie das Zusatzmodul "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" erworben haben.

Dieses Zusatzmodul wird nicht mehr angeboten. Zahlungen diverser Zahlungsdienstleister können mit dem kostenpflichtigen Zusatzmodul "PayData Anbindung" direkt abgeholt und eingelesen werden.
Nähere Informationen dazu finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData.

 Mögliche Fehler beim Einlesen der Telebankingdateien

Aufgrund fehlerhafter Hinterlegungen oder Einstellungen kann es dazu kommen, dass die Umsätze nicht richtig aus der Datei ausgelesen werden können. In diesen Fällen müssen die Einstellungen bzw. Auswahlen richtiggestellt und die Dateien dann neu eingelesen werden.

Problem bzw. Fehler
Ursachen
Behebung
Das Einlesen der Datei(en) dauert sehr lange. Das Programm wird eventuell inaktiv.
Die ausgewählte Datei enthält sehr viele Umsätze. Kontrollieren Sie, welche bzw. wie viele Umsätze in der Datei enthalten sind. Der Abruf-Zeitraum sollte nicht mehr als einen Monat betragen. Bei sehr großen Buchhaltungen mit vielen Umsätzen ggf. weniger.
Um das Einlesen der Datei zu beenden, muss mit einem ANDEREN Benutzer in die Bankauszugsverbuchung eingestiegen werden. Dieser Benutzer kann die zuvor gewählte Datei schließen und so das Einlesen beenden.

Rufen Sie die Datei erneut aus Ihrem Telebankingprogramm ab und wählen Sie einen kleinen Abruf-Zeitraum mit weniger Umsätzen. Die kleinere Datei kann dann erneut ins Programm eingelesen werden.
 
Im ausgewählten Verzeichnis sind zu viele Dateien abgespeichert.  
Um das Einlesen der Dateien zu beenden, muss mit einem ANDEREN Benutzer in die Bankauszugsverbuchung eingestiegen werden. Dieser Benutzer kann das zuvor gewählte Verzeichnis schließen und so das Einlesen beenden.
In der ausgewählten Datei sind keine Umsätze vorhanden.
Die ausgewählte Datei enthält keine Umsätze. Dies kann z. B. am Jahresende vorkommen, wenn in den Camt-Dateien nur Kontoinformationen übermittelt werden.
Da in der Datei ohnehin keine Umsätze vorhanden sind, wird diese auch nicht für die Verbuchung benötigt. Diese kann daher gelöscht oder in ein Org-Verzeichnis verschoben werden.
Es konnten keine Daten importiert werden.
Bitte überprüfen Sie, ob ein Modell mit dem richtigen Telebankingformat angegeben wurde.
Die ausgewählte Datei entspricht nicht dem Telebankingformat, welches am Bankauszugskreis hinterlegt wurde.
Hinterlegen Sie am verwendeten Bankauszugskreis das richtige Telebankingformat für die ausgewählte Datei. Lesen Sie die Datei danach neu ein.
Im angegebenen Verzeichnis wurden keine Dateien für den Import gefunden.
Bitte überprüfen Sie, ob im ausgewählten Verzeichnis Telebankingdateien vorhanden sind.
Im gewählten Verzeichnis sind keine Telebankingdateien vorhanden.
Wählen Sie am Bankauszugskreis das richtige Verzeichnis aus und lesen Sie neu ein.
Im angegebenen Zeitraum konnten keine Zahlungen gefunden werden. Bitte korrigieren Sie im Einstiegsfenster das angegebene ab/bis Zahlungsdatum und lesen Sie die Datei neu ein.
Beim Programmeinstieg wurden die Felder ab/bis Zahlungsdatum befüllt. Für den angegebenen Zeitraum gibt es jedoch keine Umsätze.
Prüfen Sie die Felder ab/bis Zahlungsdatum im Bankauszugskreis und wählen Sie einen Zeitraum aus, für den Umsätze in der Datei vorhanden sind.
Es konnten keine Daten importiert werden.
Bitte überprüfen sie, ob die Bankverbindungen für diese Firma bereits angelegt wurden. 
Beim Einlesen mehrerer Dateien aus einem Verzeichnis, werden nur jene Dateien berücksichtigt, für die in der betreffenden Firma eine Bankverbindung angelegt wurde. Für die ausgewählte Firma wurde noch keine Bankverbindung erfasst.
Erfassen Sie die Bankverbindungen für die betroffene Firma und lesen Sie danach erneut ein.
Es ist keine Hauptbankverbindung angelegt. bitte legen Sie diese unter dem Feld Zahlbank (Firma) an. 
 
Für das richtige Einlesen von CSV-Dateien muss in der Firma zwingend eine Hauptbankverbindung angelegt sein.
Erfassen Sie die Bankverbindung bzw. definieren Sie eine Hauptbankverbindung für die betroffene Firma. Lesen Sie die Daten danach erneut ein.
Die Zahlungen wurden eingelesen, sind jedoch alle gesperrt.
Die Zahlungen fallen nicht in das aktuelle Wirtschaftsjahr (sind aus dem Vorjahr).
Prüfen Sie, ob die richtige Datei eingelesen wurden.
Prüfen Sie, ob die Parametereinstellung für das Zahlungsdatum richtig gesetzt wurde.
Wenn das Datum bereits in der Datei falsch übergeben wird, dann muss die Bank kontaktiert und ggf. eine neue Datei erstellt werden.

 Zahlungsprüfung

​Wenn Sie eine Camt.053 oder MT940-Datei in die Bankauszugsverbuchung einlesen, dann wird die Summe der eingelesenen Zahlungen mit der Differenz zwischen "Anfangssaldo lt. Datei" und "Endsaldo lt. Datei" (diese beiden Werte werden direkt in der Telebankingdatei angegeben) gegengeprüft. Damit wird sichergestellt, dass sämtliche Zahlungen richtig aus der Datei ausgelesen und verarbeitet wurden. Dies ist z. B. im Zusammenhang mit Bankspesen (die von den einzelnen Banken sehr unterschiedlich angeliefert werden) wichtig.
Die Prüfung erfolgt automatisch und muss nicht gesondert aktiviert werden.

Das Ergebnis der Prüfung wird im Feld "Zahlungsprüfung" angezeigt.
  • Stimmt die Summe der eingelesenen Zahlungen mit der Differenz aus Anfangs- und Endsaldo überein wird keine weitere Meldung angezeigt. Der Status im Feld "Zahlungsprüfung" ist grün.

    1585505295000008680_0.png

  • Wurde die Datei bereits zuvor in die Bankauszugsverbuchung eingelesen, wird folgende Meldung angezeigt: "Die Zahlungen dieser Datei wurden bereits in einen anderen Bankauszugskreis eingelesen. Kontrollieren Sie Ihre Bankauszugskreise, um eine doppelte Verbuchung zu vermeiden."

    1585505295000008680_1.png

    Das bedeutet, dass diese Zahlungen bereits in einen anderen Bankauszugskreis (Arbeitskreis) eingelesen wurden oder dass die Zahlungen bereits in der Zahlungsübersicht vorhanden sind. In beiden Fällen sollte die Datei nicht weiterverarbeitet werden und die Daten aus dem ursprünglichen Bankauszugskreis oder Zahlungsübersicht verarbeitet werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Zahlungen doppelt in die Buchhaltung verbucht werden. Der Status im Feld "Zahlungsprüfung" ist orange.

    1585505295000008680_2.png

  • Stimmt die Summe der eingelesenen Zahlungen nicht mit dem Gesamtbetrag der Zahlungen in der Telebankingdatei überein, wird die Meldung "Die Summe der eingelesenen Zahlungen stimmt nicht mit dem Gesamtbetrag der Zahlungen in der Telebankingdatei überein." angezeigt.

    1585505295000008680_4.png

    In solchen Fällen müssen die einzelnen Zahlungen mit dem Kontoauszug der Bank verglichen werden. Achten Sie dabei insbesondere auf Fremdwährungsbeträge, Spesen o. Ä. Bei Problemen mit Spesen passen Sie das Feld Spesenberechnung am Bankauszugskreis an und lesen Sie die Datei neu ein. Die Zahlungen sollten nicht verarbeitet werden, solange die Summe nicht korrekt ist!
    Der Status im Feld "Zahlungsprüfung" ist rot.

    1585505295000008680_5.png

  • Die Saldoprüfung kann nur beim Einlesen von Camt.053 oder MT940-Dateien durchgeführt werden. Wenn Sie mit anderen Dateiformaten arbeiten, wird keine Prüfung durchgeführt und im Feld "Zahlungsprüfung" wird ein "x" dargestellt.

    1585505295000008680_7.png

Hinweis 
Hinweis.png
In der "Zahlungsplattform" wird die Prüfung der Dateien ebenfalls protokolliert. Zusätzlich dazu haben Sie die Möglichkeit, die zuständigen Mitarbeiter über die Prüfergebnisse beim Einlesen bzw. eventuellen Handlungsbedarf zu informieren. Dazu stehen Ihnen in der "Zahlungsplattform" unter "Benachrichtigungen Bankauszugsverbuchung" die entsprechenden Parameter zur Verfügung.

 Übersicht Bankauszugsverbuchung

Wenn Sie einen neuen Kreis erstellt und Telebankingdateien eingelesen haben, dann werden die Daten am Bildschirm wie folgt dargestellt.

Das Übersichtsfenster teilt sich in mehrere Bereiche:
 
1520194361000009560_0.png

Hinweis 
Hinweis.png
Beachten Sie, dass im flexiblen Fenster bestimmte Bereiche über die Layoutgestaltung ein- bzw. ausgeblendet werden können.
Details dazu finden Sie unter Die BMD NTCS Oberfläche mit FLEX-Design.

 Einstiegsfelder

In den Einstiegsfeldern werden die Firmennummer und die FIBU sowie der geöffnete Bankauszugskreis angezeigt. Als Zusatzinfo wird neben dem Bankauszugskreis der Pfad der eingelesenen Daten inkl. Benutzer angezeigt.

 Fenster "Bankauszugsverbuchung"


A_KONTO.bmp Unkontierte Zahlungen erneut prüfenWenn Sie Zahlungsreferenzen bearbeitet haben, oder die Regeln in der Liste "Regeln Bankauszugsverbuchung" geändert worden sind, dann können Sie mit dieser Funktion eine erneute Prüfung der Zuordnungen durchführen. D. h., alle Zahlungen, die noch nicht zugeordnet wurden, werden erneut eingelesen und geprüft, ob diese durch die Änderungen kontiert bzw. ausgeziffert werden können.
A_KONTO.bmp Fehlerhafte Zahlungsaufteilungen bereinigen
Unter gewissen Umständen (z. B. Löschen von Spesenverteilern nachdem bereits eine Aufteilung anhand des Spesenverteilers vorgenommen wurde) kann es dazu kommen, dass in der Bankauszugsverbuchung fehlerhafte Zahlungsaufteilungen vorhanden sind. Damit in der Buchhaltung keine Differenzen entstehen können, kann die Bankauszugsverbuchung so lange nicht verbucht werden, bis die fehlerhaften Zahlungsaufteilungen bereinigt wurden.

Wenn die Funktion ausgeführt wird, werden die Aufteilungszeilen der fehlerhaften Zahlungsaufteilungen gelöscht und die Kontierung zurückgesetzt. Die betroffenen Zahlungen müssen danach erneut richtig kontiert werden. Beachten Sie, dass die Funktion standardmäßig nicht eingeblendet ist und daher eventuell im Burger-Menü gesondert ausgewählt werden muss.
A_KONTO.bmp Zwischenkonto auf offene Zahlungen zuweisenWird die Funktion gestartet, dann wird das Zwischenkonto auf alle Zahlungen übernommen, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht kontiert wurden. Dies ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn viele Zahlungen auf das gleiche Konto gebucht werden.
Wenn das Zwischenkonto noch nicht in den Regeln hinterlegt wurde, erhalten Sie beim Aufruf folgende Meldung:

1554053416000006910.png

Danach öffnet sich das Fenster für die Hinterlegung des Zwischenkontos auf der Regel. Wenn sie die Regel speichern, wird das Zwischenkonto übernommen.
A_KONTO.bmp Konto aus IBAN ermitteln
Diese Funktion ist nur aktiv, wenn der Parameter "Kontoermittlung mittels IBAN" auf "1 - Ja" gesetzt wurde.

Bei der Kontoermittlung mittels IBAN wird der IBAN aus allen in der Datei enthaltenen Zahlungen ausgelesen (Feld IBAN/Bankkonto Auftraggeber) und mit den auf den Personenkonten hinterlegten Bankverbindungen verglichen.

Wird auf den Kontenstammdaten ein entsprechender IBAN gefunden, dann wird mit IBAN und dem betreffenden Personenkonto automatisch eine Regel nach Bankverbindung angelegt. Zusätzlich werden alle unkontierten Zahlungen mit der neuen Regel überprüft und ggf. zugeordnet. Nach der Kontoermittlung wird eine entsprechende Meldung ausgegeben.

1109289471000002130_8.png

Da bei dieser Funktion die Stammdaten aller Personenkonten überprüft werden, kann die Ausführung längere Zeit in Anspruch nehmen.
Wenn Sie bereits über einen längeren Zeitraum mit der Bankauszugsverbuchung arbeiten, bestehen bereits sehr viele Regeln und die Kontoermittlung wird daher nicht mehr notwendig sein.
A_FalseX.bmp Regelerfassung ausschalten
Mit dieser Funktion kann die Regelerfassung aktiviert bzw. ausgeschaltet werden. Bei ausgeschalteter Erfassung erfolgt keine automatische Verspeicherung der Bankverbindungen bzw. erfolgt keine Abfrage zur manuellen Regelerfassung. Bestehende Regeln werden weiterhin angewendet. 

In der Überschriftenzeile wird angezeigt, ob die Regelerfassung aktiviert wurde oder nicht: 1554053416000006910_0.png bzw. 1554053416000006910_1.png

Wenn Sie aus dem Programm aussteigen, ist die Regelerfassung beim nächsten Einstieg wieder automatisch eingeschaltet.
A_DOCUMENT.bmp Kontoauszugsdokument ansehen
Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit, sich das Kontoauszugsdokument anzeigen zu lassen. Diese Möglichkeit steht Ihnen auch dann zur Verfügung, wenn Sie den Parameter Zuordnung archivierter Kontoauszugsdokumente bei Zahlungsbuchung auf "Dokument nur auf Sammelbuchung" gesetzt haben. In solchen Fällen wird das Kontoauszugsdokument nicht im Feld "Dokument" angezeigt und kann ausschließlich über "Kontoauszugsdokument anzeigen" geöffnet werden.
A_Kunde_Search.bmp Homepage TelebankingsoftwareMit dieser Funktion kann die Homepage zum eigenen Telebankingprogramm geöffnet werden.
Damit diese richtig aufgerufen werden kann, hinterlegen Sie die Hompage in folgendem Parameter:
FIBU → Zahlungsverkehr → Zahlungsplattform → Rechenzentrum
Bankauszugsverbuchung
 
A_Beschaffungsvorsch.bmp Regeln BankauszugsverbuchungÖffnet die Liste der gespeicherten Regeln. Hier können bestehende Regeln bearbeitet oder neue Regeln angelegt werden.
A_Empty.bmp Zahlungsreferenz hinterlegen
Hier können die Einstellungen für das Auslesen der Zahlungsreferenz angelegt bzw. bearbeitet werden. 
A_Buchungen_Export.bmp Spesenverteiler anlegen
Mit dieser Funktion kann aus einer Zahlungsaufteilung ein Spesenverteiler angelegt werden. Die erfassten Beträge in den Aufteilungszeilen werden ebenfalls im Spesenverteiler gespeichert.
Die Funktion steht nur dann zur Verfügung, wenn auf der aktuellen Zahlung bereits eine Zahlungsaufteilung erfasst wurde, ansonsten ist die Funktion inaktiv.
A_Empty.bmp Bankauszugskreise
Mit diesem Punkt öffnen Sie die Liste der vorhandenen Bankauszugskreise. 
A_Empty.bmp Bankverbindungen
Verzweigt in die Bankverbindungen. Bei der Anlage einer neuen Bankverbindung werden nur jene Felder anzeigt, welche für die Bankauszugsverbuchung notwendig sind.
A_DOCUMENT.bmp CSV-ModelleDiese Funktion dient zur Erfassung von "CSV-Modellen" bei CSV-Dateien, die nicht mit den verfügbaren Telebankingformaten importiert werden können.
Stammdaten
 
A_KONTO.bmp Kontoblatt Verzweigt in die Bildschirmansicht des Kontoblatts.
A_KONTO.bmp Gegenkontoblatt Öffent die Bildschirmansicht des Kontoblatts für das Gegenkonto.
A_LIST.bmp Journal Verzweigt in die Bildschirmansicht des Journals.
A_LIST.bmp Saldenliste Öffnet die Bildschirmansicht der Saldenliste.
A_LIST.bmp Umsatzliste Verzweigt in die Bildschirmansicht der Umsatzliste.
A_LIST.bmp Offene Posten Öffnet die Bildschirmansicht der Offenen Posten.
A_LIST.bmp Teil- und Schlussrechnungen Verzweigt in die Bildschirmansicht der Teil- und Schlussrechnungen.
A_Moneybox_Blue_E.bmp Zahlungsübersicht Verzweigt in die Zahlungsübersicht.
Bildschirmansichten

A_PRINT.bmp Protokoll druckenHier kann der Ausdruck des Protokolls gestartet werden.
Drucken

A_Property.bmp Fibu-bezogene Einstellungen für BankauszugsverbuchungÖffnet die "Fibu-bezogenen Einstellungen" für die Bankauszugsverbuchung.
A_Property.bmp Allgemeine Einstellungen für BankauszugsverbuchungÖffnet die "Allgemeinen Einstellungen" für die Bankauszugsverbuchung.
Extras

 Bereich "Zahlungen"

​Im Bereich "Zahlungen" wird Ihnen die "Gesamtsumme Bankauszugskreis" angezeigt. Dies ist die Summe aller - in den aktuellen Bankauszugskreis - eingelesenen Zahlungen.
Die Zeile wird in roter Farbe dargestellt, wenn nicht alle Zahlungen kontiert wurden. Der Hinweis "Es wurden nicht alle Zahlungen kontiert, daher ist keine Verbuchung möglich." wird angezeigt.

1585407705000008020.png

Nach erfolgreicher Kontierung aller Zahlungen wird die Zeile grün dargestellt und Sie können die Verbuchung der Zahlungen in die Buchhaltung durchführen. Der Hinweis "Es wurden alle Zahlungen kontiert" wird angezeigt.

1585407705000008020_0.png

Zusätzlich wird Ihnen angezeigt, ob die Regelerfassung ein- oder ausgeschaltet ist. Je nachdem wird der Hinweis "Regelerfassung eingeschaltet" bzw. Regelerfassung ausgeschaltet angezeigt.
Als weitere Information wird angezeigt, ob die Zahlungsaufteilungen ein- oder ausgeblendet sind. Je nachdem wird der Hinweis "Zahlungsaufteilungen eingeblendet" bzw. Zahlungsaufteilungen ausgeblendet angezeigt.

Wird die Meldung "Die Zuordnung der Belege erfolgt über die Vorerfassung Buchungen" angezeigt, ist in den FIBU-Stammdaten das Kennzeichen Vorerfass-Belege für Bankauszugsverbuchung gesetzt.

Wird die Meldung "Die Zuordnung der Belege erfolgt über die ER-Kontrolle" angezeigt, ist in den FIBU-Stammdaten das Kennzeichen ER-Kontrolle-Belege für Bankauszugsverbuchung gesetzt.

A_New_Ext.bmp NeuDie Funktion "Neu" wird zum Erfassen einer neuer Zahlungsaufteilungszeile benötigt.
A_Edit_Ext.bmp BearbeitenDie markierte Zeile wird zum Bearbeiten geöffnet.
A_Delete_Ext.bmp LöschenDie Funktion "Löschen" wird zum Löschen einer Zahlungsaufteilungszeile benötigt.
A_Lock_Closed.bmp Zahlung sperren ein/aus
Über diese Funktion kann eine Zahlung für die Verbuchung gesperrt werden (bzw. die Sperre wieder aufgehoben werden).
Achtung: Die gesperrten Buchungen müssen manuell im Buchungsprogramm nachgebucht werden, da sonst der Saldo auf dem Bankkonto nicht stimmt.
A_New.bmp Neu erstellen/einlesen
Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit, entweder neue Dateien einzulesen, oder einen neuen Kreis zu erstellen.

1109289471000002130_1.png

Mit der Auswahl "Neu einlesen" werden die geöffneten Dateien in den bestehenden Kreis neu eingelesen. Manuell überarbeitete Zuordnungen werden dabei überschrieben und anhand der angelegten Regeln neu vorgenommen.

Wurden alle Dateien bereits verbucht, werden die neuen Daten mit den bestehenden Einstellungen am Bankauszugskreis eingelesen.
BIL_Split.bmp Zahlungsaufteilung
Ermöglicht die Aufteilung einer Zahlung auf mehrere Konten.

Wird die Funktion gestartet, wird eine neue Zeile unterhalb der eigentlichen Zahlung geöffnet und die gewünschte Kontonummer kann eingegeben werden. Wird die Aufteilungszeile gespeichert, öffnet sich automatisch die nächste Zeile zur Eingabe. Die Eingabe wird nach vollständiger Aufteilung des Zahlungsbetrages beendet.
A_BUCHEN_ZU.bmp Verbuchen
Mit dieser Funktion wird die Verbuchung in die Fibu gestartet. Die Verbuchung kann nur gestartet werden, wenn die Überschriftenzeile grün dargestellt wird und den Hinweis 1554056040000006910.png enthält.
Zahlungen
 
 
A_EDIT.bmp Skonto ausbuchenBleibt bei einer Position ein offener Posten stehen, dann kann dieser mit dieser Funktion automatisch als Skonto ausgebucht werden. Bei Mehrfachauszifferungen ist dies jedoch nicht möglich.
A_EDIT.bmp Kursdifferenz ausbuchenBleibt bei einer Position ein offener Posten stehen, dann kann dieser mit dieser Funktion automatisch als Kursdifferenz ausgebucht werden. Bei Mehrfachauszifferungen ist dies jedoch nicht möglich.
A_Buchungen_Export.bmp SpesenverteilerDamit kann ein Spesenverteiler oder Bewirtungsrechner zur Aufteilung der Zahlung aufgerufen werden. Grundlegende Informationen zum Spesenverteiler finden Sie unter Spesenverteiler.
Wurde auf der aktuellen Zahlung bereits eine Zahlungsaufteilung erfasst, dann kann der Spesenverteiler nicht erneut aufgerufen werden und die Funktion ist inaktiv.
A_Buchungen_Export.bmp Sammelauszifferung
Mit dieser Funktion kann die Sammelauszifferung auf einer Position oder Zahlungsaufteilung gestartet werden. 
BIL_Split.bmp Zahlungsaufteilungen ausblenden/einblenden
Sind in einer Datei sehr viele Zahlungsaufteilungen vorhanden, dann können die Aufteilungszeilen mit dieser Funktion ausgeblendet werden. Dies dient dazu, um die Anzeige übersichtlicher zu gestalten.

Beachten Sie dabei, dass keine Zahlungsaufteilungen erfasst oder bearbeitet werden können, wenn diese ausgeblendet sind.
Mit der gleichen Funktion können die Zahlungsaufteilungen auch wieder eingeblendet werden.
A_New.bmp Regel anlegen
Mit dieser Funktion kann eine neue Regel angelegt werden. Die neu angelegte Regel wird sofort angewendet. D. h. alle Zahlungen werden automatisch geprüft, ob die neue Regel auf diese zutrifft und ggf. gleich zugeordnet.

Wenn Sie die Funktion auf einer Zahlung starten, welche bereits aufgrund einer Regel kontiert wurde, dann werden die Werte dieser Regel für die neue Regel vorgeschlagen.

Ausnahme: Wenn Sie die Regeln mit den Prüfkennzeichen "Schlüsselwörter" oder "Zwischenkonto für unkontierte Zahlungen" anlegen, dann wird keine automatische Kontierung durchgeführt.

Starten Sie in diesen Fällen entweder die Funktion "Unkontierte Zahlungen erneut prüfen" (Schlüsselwörter) oder "Zwischenkonto auf offene Zahlungen zuweisen" (Zwischenkonto).
A_KONTO.bmp Regel bearbeiten
Wurde eine Zahlung anhand einer Regel kontiert, dann kann die betreffende Regel mit dieser Funktion zur Bearbeitung geöffnet werden.
Beim Speichern wird automatisch geprüft, ob die geänderte Regel auf eine Zahlung zutrifft und ggf. gleich zugeordnet.
Ausnahme: Wenn auf der aktuellen Zahlung bereits eine Zahlungsaufteilung oder OP-Zuordnungen erfasst wurden, dann wird die geänderte Regel nicht übernommen. In diesem Fall bekommen Sie folgende Hinweismeldung:

1554206525000010340.png
 
A_EDIT.bmp Zahlungsstatus Ok
Zahlungen mit den Kennzeichen 1232904328000005690_3.png oder 1232904328000005690_0.png können mit dieser Funktion manuell als bearbeitet (überprüft) gekennzeichnet werden.
Derart bearbeitete Zahlungen werden mit einem eigenen Zahlungsstatus versehen. Dadurch können Sie leichter erkennen, welche Zahlungen Sie bereits überprüft und für richtig befunden haben. 
A_Beschaffungsvorsch.bmp Kreditkartenregel anlegen
Mit dieser Funktion wird die Erfassung von Kreditkartenregeln gestartet. Grundlegende Informationen zur Verbuchung von Kreditkartenzahlungen finden Sie unter Kreditkartenverbuchung.  
A_Buchungen_Export.bmp Vorerfassung BuchungenMit dieser Funktion wird das Programm "Vorerfassung Buchungen" gestartet und die offenen Belege angezeigt. Nutzen Sie diese Funktion zur manuellen Zuordnung von Belegen aus der "Vorerfassung Buchungen", wenn in den "FIBU-Stammdaten" das Kennzeichen "Vorerfass-Belege für Bankauszugsverbuchung" auf "Kunden" und/oder "Lieferanten" gesetzt ist. Eine detaillierte Beschreibung zur Vorgangsweise finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit Vorerfassungsbelegen.
A_Buchungen_Export.bmp ER-Kontrolle-BuchungenMit dieser Funktion wird das Programm "ER-Kontrolle" gestartet und die offenen Belege angezeigt. Nutzen Sie diese Funktion zur manuelle Zuordnung von Belegen aus der "ER-Kontrolle", wenn in den "FIBU-Stammdaten" das Kennzeichen "ER-Kontrolle-Belege für Bankauszugsverbuchung" auf "Ja" gesetzt ist. Eine detaillierte Beschreibung zur Vorgangsweise finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit ER-Kontrolle-Belegen.
A_Empty.bmp Zuordnung auflösen
Diese Funktion verwenden Sie, wenn Sie die automatische Zuordnung von Belegen aus "Vorerfassung Buchungen" oder "ER-Kontrolle" auflösen möchten. Die ursprünglich zugeordneten Belege werden im Herkunftsprogramm wieder auf "Erfasst" zurückgesetzt und die Zahlung als "nicht zugeordnet" gekennzeichnet.

Wird die Zuordnung der Rechnungen zur Zahlung aufgelöst, wird grundsätzlich auch die Dokumentenzuordnung verworfen. Aus diesem Grund erhalten Sie in solchen Fällen eine Abfrage, ob die Dokumentenzuordnung verworfen werden soll. Möchten Sie, dass das Dokument der Zahlung zugeordnet bleibt, entfernen Sie das Häkchen bei "Dokumentenzuordnung verwerfen".

1554206525000010340_0.png
A_Buchungen_Export.bmp Zahlung abgrenzenZahlungen, die auf ein Erlös- oder Aufwandskonto verbucht werden, können mit dieser Funktion abgegrenzt werden. Nähere Informationen dazu finden Sie unter Zahlung abgrenzen.
A_KONTO.bmp Anlagegut vorerfassenIst bei einem Konto das ANBU-Erfass-Kz auf "Anbu-Vorerfassung" gesetzt, dann öffnet sich die Anlagenvorerfassung automatisch. Mit dieser Funktion kann die vorhandene Erfassung erneut zur Ansicht geöffnet werden; gibt es noch keine Vorerfassung, kann eine neue Erfassung eingegeben werden. Bei der Zuordnung aufgrund einer Regel muss die Funktion manuell aufgerufen werden.
A_KONTO.bmp Wertpapier vorerfassen
Öffnet die Wertpapiervorerfassung. Diese Funktion kann nur bei Konten mit "Webu-Erfassungs-Kz" gestartet werden. Nähere Informationen finden Sie im Hilfethema Wertpapierbuchhaltung (Webu).

A_KONTO.bmp ESRS-Datenpunkte vorerfassenÖffnet die ESRS-Datenerfassung, in der Sie die gewünschten Werte zu einem oder mehreren variabel auszuwählenden ESRS-Datenpunkt(en) hinterlegen können. Nähere Informationen finden Sie in der Checkliste ESG-Wesentlichkeitsanalyse.
A_KONTO.bmp WareneingangsbuchMit dieser Funktion können Sie die Erfassung dieser Position für das Wareneingangsbuch manuell öffnen bzw. bearbeiten.
Wird in der Bankauszugsverbuchung ein Konto mit hinterlegtem Wareneingangsbuch-Kennzeichen bebucht, dann öffnet sich beim Speichern der Buchung automatisch die Erfassung für das Wareneingangsbuch.

Die Erfassung bzw. Abfrage bei Zahlungsaufteilungen erfolgt lt. Einstellung des Parameters Wareneingangsbuch-Erfassung bei Zlg-Splitt-Buchung im Buchungsprogramm!
Grundlegende Informationen zum Arbeiten mit dem Wareneingangsbuch finden Sie unter Wareneingangsbuch.
A_EDIT.bmp Vorsteuererstattung erfassen
Mit dieser Funktion wird die Erfassung dieser Position für die Vorsteuererstattung aufgerufen. Grundlegende Informationen zur Vorsteuererstattung finden Sie unter Vorsteuererstattung.
Wurde bei einer Zahlung eine Zahlungsaufteilung auf mehrere Konten erfasst, dann kann die Vorsteuererstattung bei den Aufteilungszeilen nur mit der Tastenkombination Alt+7 aufgerufen werden. Die Funktion wird im Menü als inaktiv dargestellt.

Wurde am Sachkonto das Kennzeichen Vorsteuererstattung auf Ja gesetzt, dann öffnet sich das Fenster für die Vorsteuererstattung bei der Kontierung automatisch. Bei der Zuordnung aufgrund einer Regel muss die Funktion manuell aufgerufen werden. 
A_EDIT.bmp Fremdwährungsbeträge erfassen
Diese Funktion dient zum manuellen Erfassen von Fremdwährungsbeträgen, wenn diese nicht in der Datei enthalten sind. Um die Funktion starten zu können muss der Parameter "Erfassung Fremdwährungsbeträge" auf "1 - Ja" setzt sein.

Beachten Sie dabei, dass es sich um eine Sondereinstellung handelt. Eine manuelle Erfassung von Beträgen und Kursen kann zu fehlerhaften Zahlbeträgen und daher in weiterer Folge zu falschen Banksalden führen!
A_Intrastat.bmp Intrastat erfassen
Wird in der Bankauszugsverbuchung ein entsprechender Steuercode eingegeben, dann öffnet sich beim Speichern der Buchung automatisch die Intrastat-Erfassung.

Die Erfassung bzw. Abfrage erfolgt lt. Einstellung des Parameters Erfassen Daten für Intrastat im Buchungsprogramm! In die Intrastat-Erfassung werden jene Daten übernommen, die auch bei der Erfassung im Buchungsprogramm übergeben werden.Mit dieser Funktion kann das Fenster für die Intrastat-Erfassung manuell geöffnet werden.
A_FIND.bmp Fibu-Dokumentenpool
Mit dieser Funktion wird der Fibu-Dokumentenpool geöffnet und das gewünschte Dokument kann mittels Drag & Drop auf die Zahlung übernommen werden.
A_Konto_Edit.bmp Kontostammdaten
Verzweigt auf den Kontenstamm des angegebenen Kontos.
Funktionen
 
A_Document_Show.bmp Dokument ansehen
Das Dokument wird zum Ansehen geöffnet und kann nicht bearbeitet werden. 
A_Document_Edit.bmp Dokument bearbeiten
Öffnen des Dokumentes zur Bearbeitung. Dieses Dokument bleibt während der Bearbeitung für alle anderen Benutzer gesperrt.
A_Preview.bmp Dokumente in Vorschau anzeigen
Die zugeordneten Dokumente werden in einem eigenen Vorschaufenster angezeigt.
A_Assign_Document.bmp Dokumente zuordnenMit dieser Funktion können ein oder mehrere Dokumente aus dem Archiv zugeordnet werden.
A_Dokumentenueb.bmp Zu Dokument in DMS
Das zugeordnete Dokument wird aus der Dokumentenliste geöffnet. 
T_EMAIL_EXPORT.bmp Dokument versenden
Mit dieser Funktion wird eine neue E-Mail geöffnet und das Dokument als Anhang angefügt. 
DMS

A_Explorer.bmp DateisystemMit dieser Funktion ist es möglich, ein neues Dokument aus Ihren Verzeichnissen auszuwählen und zuzuordnen.
A_Scanner.bmp BMD ScanMit dieser Funktion ist es möglich, einer Buchung Dokumente aus "BMD Scan" zuzuordnen. Wird die Funktion aufgerufen, wird BMD Scan geöffnet. Die Dokumente können dort aus dem Datei-Explorer mittels "Drag & Drop" auf die gewünschte Buchung zugeordnet werden.
A_DocFromClipbrd.bmp ZwischenablageMit dieser Funktion können Dokumente aus der Zwischenablage zugeordnet werden.
Neues Dokument
 

 Liste der Zahlungen

In diesem Teil des Bildschirm sehen Sie alle eingelesenen Zahlungen. Mittels Auswahlmenü am rechten Bildschirmrand können Sie einstellen, welche Buchungen angezeigt werden sollen.

1554212274000010340.png

Neben der detaillierten Zahlungsinformation beachten Sie insbesondere die Kennzeichen in folgenden Feldern.

Im Feld "Zahlungsstatus" wird Ihnen der aktuelle Status der betreffenden Position angezeigt:
 
Mögliche Anzeigen im Feld "Zahlungsstatus":
1109287656000002130.png
Zahlung wurde vollständig kontiert bzw. ausgeziffert (bei Personenkonten und Sachkonten mit OP-Führung).
1109287656000002130_0.png
- Zahlung wurde vollständig kontiert, jedoch nicht – oder unvollständig – ausgeziffert (bei Personenkonten und Sachkonten mit OP-Führung). Bei der Verbuchung wird die Zahlung ohne Auszifferung auf das Konto verbucht.
- Wenn auf eine Zahlung mehrere Regeln zutreffen, wird dieses Symbol ebenfalls angezeigt.
- Wird ein Konto mit hinterlegter Anzahlungsautomatik aufgrund einer Regel zugeordnet, dann wird die betroffene Zahlung durch dieses Symbol gekennzeichnet.
- Wenn ein Konto mit hinterlegtem Wareneingangsbuch-Kennzeichen aufgrund einer Regel zugeordnet worden ist, dann wird dieses Symbol auch angezeigt.
1109287656000002130_1.png
Zahlung wurde vollständig auf ein Sachkonto mit OP-Führung kontiert und ausgeziffert. Außerdem wurde auf eine Kostenstelle zugeordnet.
 1128417124000001300_3.png
- Zahlung prüfen. Die Zahlung wurde aufgrund einer Regel zugeordnet und aufgrund der Hinterlegung auf der Regel zur Prüfung markiert.
- Bei der automatischen Zuordnung einer Zahlung auf ein Aufwands- oder Erlöskonto wird geprüft, ob es sich um einen Zahlungseingang oder Zahlungsausgang handelt. Wird bei einem Zahlungsausgang ein Erlöskonto ermittelt (oder umgekehrt ein Aufwandskonto bei einem Zahlungseingang), dann wird die Zahlung ebenfalls zur Prüfung gekennzeichnet.
- Wird eine Zahlung anhand einer Regel zugeordnet, bei der zwar ein Steuercode, jedoch kein Steuerprozentsatz hinterlegt wurde, dann wird dieses Kennzeichen angezeigt. Geben Sie den gewünschten Steuerprozentsatz ein, da die Zahlung sonst nicht verbucht werden kann.
 1128417124000001300_1.png
- Zahlung wurde aufgrund der Volltextsuche zugeordnet, konnte jedoch nicht vollständig aufgeteilt werden. Um Verbuchen zu können, muss diese Position vollständig zugeordnet werden.
- Wenn ein Konto mit hinterlegter Buchungssperre aufgrund einer Regel zugeordnet worden ist, dann wird dieses Symbol auch angezeigt.
 1128417124000001300_12.png
Zahlungen, die mittels rechter Maustaste manuell als ok gekennzeichnet wurden, werden mit diesem Kennzeichen dargestellt. Damit erkennen Sie auf einen Blick, welche Zahlungen bereits kontrolliert und für richtig befunden wurden.
 1128417124000001300_6.png
Die Zahlung wurde aufgrund einer Kreditkartenregel zugeordnet und die Spesen aufgeteilt.
 1128417124000001300_7.png
Die gesamte Zahlung wurde vollständig auf mehrere Konten aufgeteilt.
 1128417124000001300.png
- Dieses Symbol wird in Verbindung mit Fremdwährungszahlungen angezeigt, wenn die Differenzbeträge automatisch als Kursdifferenz ausgebucht werden.
- Am Bankauszugskreis wurde beim Kennzeichen "Fremdwährung" die Option Beträge in Grundwährung, Rest-OP als Kursdifferenz gewählt und der Differenzbetrag automatisch ausgebucht.
 1128417124000001300_9.png
Die Zahlung wurde auf mehrere Konten aufgeteilt. Die Aufteilung des Gesamtbetrages ist jedoch noch nicht vollständig.
 1128417124000001300_10.png
Aufteilung der Zahlung mittels Spesenverteiler auf mehrere Konten. Der Gesamtbetrag wurde vollständig aufgeteilt.
 1128417124000001300_11.png
Aufteilung der Zahlung mittels Spesenverteiler auf mehrere Konten. Der Gesamtbetrag wurde jedoch nicht vollständig aufgeteilt.
1109287656000002130_2.png
Zahlung wurde nicht kontiert.
1109287656000002130_3.png
Zahlung wurde manuell oder automatisch für die Verbuchung gesperrt. 
In folgenden Fällen werden die Zahlungen automatisch vom Programm gesperrt:
  • Das Zahlungsdatum der Zahlungen liegt außerhalb des Wirtschaftsjahrs.
  • Wenn am Bankauszugskreis mit "Ab Zahlungsdatum" bzw. "Bis Zahlungsdatum" gearbeitet wird UND in der ausgewählten Telebankingdatei sind Zahlungen mit einem niedrigeren Datum (als ausgewählt) vorhanden, dann wird beim Einlesen automatisch geprüft, ob der Saldo des FIBU-Bankkontos mit dem (in der Telebankingdatei angegebenen) "Anfangssaldo lt. Datei" übereinstimmt. Ist dies nicht der Fall, werden die Zahlungen des Vortags zu Kontrollzwecken angezeigt und automatisch gesperrt.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie den Mauszeiger auf das Symbol stellen, wird Ihnen als Hilfetext die Bedeutung des Symbols angezeigt:
 
1520194026000009560.png

Im Feld "Regel-ID" wird Ihnen angezeigt, anhand welcher Regel die Zahlung zugeordnet wurde.
 
Mögliche Anzeigen im Feld "Regel-ID":
A_BANK.bmpRegel nach Bankverbindung
A_Textbausteine.bmpRegel nach Textkonstante
1330879644000105820_0.pngKreditkartenregel
A_KUNDE.bmpRegel nach "Name Auftraggeber"
T_KEY1.bmp
Regel nach Schlüsselwörtern 
A_KONTO.bmp
Die Zahlung wurde mit der Funktion "Zuweisen Zwischenkonto auf unkontierte Zahlungen" kontiert.
A_BarCode.bmp
Regel nach Geschäftsvorfallcode
1330879644000105820.png
Die Zahlung wurde manuell zu einem Konto zugeordnet.
1330879644000105820_1.pngDie Zahlung wurde mittels Volltextsuche zugeordnet.

Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie den Mauszeiger auf das Symbol stellen, wird Ihnen als Hilfetext die zugeordnete Regel angezeigt:
 
1520194024000009560.png

 Detailinformationen

In diesem Bereich erhalten Sie Detailinformationen zur einzelnen Buchungszeile.
Folgende Reiter stehen zur Verfügung:
  • Zahlungsinformationen
  • OP-Zuordnung
  • Kostenaufteilung
  • (Zahlungsaufteilung)

 Zahlungsinformationen

Am Reiter "Zahlungsinformationen" finden Sie den Verwendungszweck und alle Informationen zur Kontenzuordnung zw. Auszifferung.

1520194357000009560.png

Verwendungszweck: 
In diesem Feld wird der Verwendungszweck der Zahlung aus der Datei dargestellt. Zusätzlich dazu werden in diesem Feld der Name des Auftraggebers und die Zahlungsreferenz angezeigt.

Welche Felder in der Telebankingdatei angeliefert werden, ist bei den diversen Banken unterschiedlich. Meistens werden die Felder "Ustrd" und "AddtlNtryInf" in der Camt.053 verwendet.
Kontonummer:
In diesem Feld wird detailliert beschrieben, warum die betroffene Zahlung einem bestimmten Konto zugeordnet wurde.

Angegeben wird beispielsweise:
Was gefunden wurde (Bankverbindung, Text, Schlüsselwort): Der jeweils gefundene Wert wird in Klammer dargestellt (AT15202200 ...)
Wo etwas gefunden wurde (Verwendungszweck, Regel): Die Regelart bzw. Textkonstante werden zusätzlich angeführt.
Warum ein Konto übernommen wurde: Das Konto könnte beispielsweise dadurch ermittelt worden sein, dass die Belegnummer gefunden wurde.
Belegnummer:
In diesem Feld wird detailliert beschrieben, warum die betroffene Zahlung einer bestimmten Belegnummer zugeordnet wurde.

Angegeben werden beispielsweise:
Welche Belegnummer gefunden wurde: Der jeweils gefundene Wert wird in Klammer dargestellt (219999999).
Warum die Belegnummer gefunden wurde: Die jeweilige Parametereinstellung wird angeführt.

 OP-Zuordnung

Unter "OP-Zuordnung" werden die der betreffenden Buchung zugeordneten offenen Posten dargestellt.
Wurde die Position nicht ausgeziffert, erhalten Sie den Hinweis "Keine OP-Zuordnung vorhanden".

1520194353000009560.png

Feldauswahl.png Feldauswahl OP-Zuordnung Bankauszugsverbuchung

 Kostenaufteilung


In der Überschriftenzeile wird der gesamte Betrag für die Kostenrechnung angezeigt, darunter sind die einzelnen KORE-Aufteilungszeilen dargestellt.
Die Aufteilung von Kostendaten kann sowohl hier als auch in der Bearbeitungszeile mittels "+" im Feld "Kostenstelle" vorgenommen werden.

1520194030000009560.png

Genauere Informationen zum Erfassen von Kosten-Aufteilungen finden Sie unter Buchen mit Kostenrechnung. Ist für diese FIBU keine Kostenrechnung vorhanden, ist dieser Reiter ausgeblendet.

Feldauswahl.png Feldauswahl Kostenaufteilung Bankauszugsverbuchung

Achtung! 
Achtung.png
Kostenaufteilungen werden nicht auf den Regeln gespeichert! Um einer Zahlung automatisch mehrere Kostenstellen zuzuordnen, muss mit dem Spesenverteiler gearbeitet werden.

 ​Zahlungsaufteilung

​Standardmäßig werden Zahlungsaufteilungen bzw.  Aufteilungszeilen direkt in der Liste der Zahlungen - unterhalb der eigentlichen Zahlung angezeigt und bearbeitet.

1585674711000002210.png

Wenn Sie sehr große Dateien mit vielen Zahlungen verarbeiten, oder die Zahlungen sortieren/filtern, dann haben Sie die Möglichkeit, die Zahlungsaufteilungen auszublenden. Dazu steht Ihnen unter "Funktionen" der Punkt "Zahlungsaufteilungen ausblenden" zur Verfügung.

1585674711000002210_0.png

Wenn Sie die Zahlungsaufteilungen ausblenden, dann werden die Aufteilungszeilen nicht mehr in der Liste der Zahlungen angezeigt (und können somit auch nicht bearbeitet werden).
Um dennoch eine Bearbeitung zu ermöglichen, wird der Reiter "Zahlungsaufteilung" automatisch eingeblendet. Die einzelnen Aufteilungszeilen können in diesem Reiter mittels rechter Maustaste bearbeitet werden.

1585674711000002210_1.png

 Kontoinfo

In diesem Bereich werden die Stammdaten des Kontos angezeigt, auf das die Buchung kontiert wurde.

 Bankinfo

Hier sehen Sie die Bezeichnung und den Saldo des Bankkontos sowie den Saldo des Bankkontos nach der Verbuchung. Weiters wird die Firmenbankverbindung angezeigt.

Hinweis 
Hinweis.png
Nach dem Einlesen der Datei sollten Sie unbedingt den Saldo am Bankkonto prüfen!
Wenn Sie mit Camt.053- oder MT940-Dateien arbeiten (gilt für Ö, DE, CH), haben Sie zusätzlich folgende Möglichkeit zur Kontrolle:

In Camt.053- und MT940-Dateien werden bei den meisten Banken der Anfangssaldo und der Endsaldo mitgesendet. Diese Felder können über die Feldauswahl im Bankinfo-Bereich eingeblendet werden.

Vergleichen Sie den Anfangssaldo lt. Datei mit dem Saldo (aktueller Saldo des FIBU-Bankkontos) bzw. den Endsaldo lt. Datei mit dem Saldo nach Verbuchung (fiktiver Saldo des FIBU-Bankkontos, wenn alle Zahlungen verbucht werden).

1553445937000004290_0.png

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, den "Anfangssaldo lt. Datei" automatisch mit dem FIBU-Bankkonto zu vergleichen. Setzen Sie dazu den Parameter unter Allgemein → "Kontrolle Saldo FIBU-Bankkonto" auf "1 - Ja".

Beim Programmeinstieg, Wechseln der Firma oder Fibu und beim Einlesen einer Telebankingdatei wird die Prüfung durchgeführt.

Nur wenn die Salden abweichen, wird folgender Hinweis angezeigt:
"Der aktuelle Saldo am FIBU-Bankkonto entspricht nicht dem Anfangssaldo lt. Telebankingdatei. Bitte überprüfen Sie, ob alle vorherigen Umsätze verbucht wurden oder eine manuelle Buchung vorgenommen wurde."

1553445937000004290_2.png

 Konteninfo Buchungen

Über das Burger-Menü können Sie sich unter "Layout" optional den Bereich "Konteninfo Buchungen" einblenden. Dargestellt werden die Buchungen der – in der Zahlung angesprochenen – Konten.
Auf der linken Seite sehen Sie die Buchungen jenes Konto, auf das die Zahlung kontiert worden ist. Auf der rechten Seite werden die Buchungen des Bankkontos dargestellt.

1554217328000010340.png

 Dokumente

Sind der Zahlung Dokumente zugeordnet worden, kann das Dokument im Bereich "Dokumente" angezeigt bzw. bearbeitet werden.
Zusätzlich dazu wird das Dokument als Vorschau angezeigt.

 Bearbeitung Bankauszugsverbuchung

Für die Bearbeitung der einzelnen Positionen stehen Ihnen eine Reihe von Funktionen zur Verfügung.

 Neu erstellen/einlesen

Für das neue Einlesen von Dateien bzw. Erstellen von Bankauszugskreisen gibt es verschiedene Optionen.

Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie mit der Zahlungsübersicht arbeiten, werden teilweise andere Meldungen und Abfragen angezeigt. Eine genaue Beschreibung dazu finden Sie unter Arbeiten mit der Zahlungsübersicht.

 Neu einlesen von bereits geöffneten Dateien

Wenn Sie bereits eine Datei eingelesen haben, dann kann diese Datei neuerlich eingelesen werden. Dies benötigen Sie zum Beispiel dann, wenn grundlegende Parametereinstellungen (wie Belegnummer für die Verbuchung, Zahlungsdatum für die Verbuchung etc.) verändert wurden. Da diese Einstellungen bereits beim Einlesen der Dateien berücksichtigt werden müssen, ist es notwendig, diese neu einzulesen.
Beim Einlesen werden die Dateien mit allen Einstellungen des aktuellen Kreises übernommen.

Wählen Sie dazu die Funktion "Neu erstellen/einlesen".  

In der folgenden Meldung werden Sie darauf hingewiesen, dass beim "Neu einlesen" alle manuellen Kontierungen und Dokumentenzuordnungen verworfen werden.

1331543925000007170_3.png

Wählen Sie hier die Funktion "Neu einlesen".

Die – am Kreis bereits hinterlegte – Telebankingdatei wird erneut eingelesen. Eine weitere Auswahl ist nicht notwendig.

Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie eine bereits geöffnete Datei neuerlich einlesen, werden alle manuell getroffenen Kontierungen und Zuordnungen verworfen. Auch eventuell vorhandene Dokumentenzuordnungen gehen dabei verloren. Die Dokumente bleiben im Fibu-Dokumentenpool erhalten und können über Funktionen → Fibu-Dokumentenpool wieder zugeordnet werden.

 Neu einlesen nach Verbuchung

Wenn die Zahlungen in die FIBU verbucht wurden, können Sie mit der Funktion "Neu erstellen/einlesen" neue Telebankingdateien in den bestehenden Bankauszugskreis importieren. Dabei werden alle Einstellungen des Kreises übernommen und die neuen Daten importiert.

In der folgenden Meldung werden Sie nochmals darauf hingewiesen, dass duch "Neu einlesen" neue Dateien in den bestehenden Kreis eingelesen werden.

1331545693000007170_4.png

Wählen Sie die Funktion "Neu einlesen", dann öffnet sich der bestehende Bankauszugskreis und Sie können die neue Datei im Feld "Dateiname oder Verzeichnis Telebankingdateien" auswählen.

1520193699000009560.png

Mit "Speichern und schließen" wird die neue Datei eingelesen!

Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie mehrere Dateien aus dem Verzeichnis einlesen, dann bleibt das gewünschte Verzeichnis am Kreis gespeichert und Sie können das Bankauszugskreisfenster mit Speichern und Schließen schließen. Die Dateien werden aus dem vorgeschlagenen Verzeichnis eingelesen.

 Neuen Bankauszugskreis anlegen

Wenn Sie in der Bankauszugsverbuchung mit mehreren Kreisen arbeiten möchten (z. B. weil Sie sowohl Camt.053-Dateien als auch CSV-Dateien in diese Firma einlesen), dann können Sie die weiteren Kreise mit der Funktion "Neu erstellen/einlesen" anlegen.

In der Meldung werden Sie darauf hingewiesen, dass mit "Neuen Kreis anlegen" ein zusätzlicher Bankauszugskreis angelegt wird und der bestehende Kreis erhalten bleibt.

1331546356000007170_6.png

Mit der Funktion "Neuen Kreis anlegen" öffnet sich das Fenster zur Anlage eines neuen Bankauszugskreises.
Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie mit mehreren Kreisen arbeiten, können Sie im Auswahlmenü zwischen den einzelnen Kreisen wechseln.

1520193362000009560_3.png

Als Information wird neben dem Kreis angezeigt, welche Datei(en) eingelesen wurden und der jeweilige Benutzer wird in Klammer angezeigt.
Zum leichteren Finden des richtigen Kreises werden die Kreise alphabetisch sortiert angezeigt.

Wenn Sie einen Kreis nicht mehr benötigen oder die Einstellungen dieses Kreises verändern wollen, dann können Sie dies unter Stammdaten → Bankauszugskreise vornehmen.

 Manuelles Bearbeiten der Zahlungen

Durch Klicken auf das Stift-Symbol 1520193361000109560.png  oder mittels rechter Maustaste "Bearbeiten" kann eine Position manuell bearbeitet bzw. zugeordnet werden. Die Auswahl des gewünschten Kontos erfolgt mittels Kontoeingabe oder Suchfunktionen im Feld Konto-Nr.

Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie ein Konto auswählen, auf dem eine Buchungssperre hinterlegt ist, dann wird folgender Hinweis angezeigt:

1520193361000009560.png

 Verbuchung auf Personenkonten

 Verbuchung auf Personenkonten mit Auszifferung

Für die Suche von Konten bzw. Offenen Posten stehen Ihnen im Feld "Konto-Nr" die gleichen Suchfunktionen wie im Buchungsprogramm zur Verfügung. Die Zuordnung der Zahlungen zu offenen Rechnungen erfolgt mittels Auszifferung im Feld "OP".

Sobald Rechnungen ausgeziffert werden, werden der Steuercode und der Prozentsatz von der ausgezifferten Rechnung übernommen. Wenn Sie mit "Ist-Versteuerung" oder "E/A-Rechner-Automatik" arbeiten, dann werden die Umbuchungen wie im Buchungsprogramm vorgenommen.

 Verbuchung auf Personenkonten ohne Auszifferung

Kann zu einer Zahlung kein offener Posten zugeordnet werden, dann kann die Zahlung auch ohne Auszifferung auf das Personenkonto gebucht werden. Im Feld "Zahlungsstatus" werden solche Positionen mit dem Kennzeichen 1202036721000004040.png versehen. Diese können jedoch ganz normal verbucht werden. Am Personenkonto wird die Zahlung als neuer offener Posten eingebucht und kann später mit der Rechnung in der "Manuellen Auszifferung" ausgeziffert werden.
 

 Verbuchung auf Personenkonten mit Eingabe Steuercode und Steuerprozentsatz

Kann einer Zahlung kein offener Posten zugeordnet werden, dann können sowohl der Steuercode als auch der Steuerprozentsatz manuell eingegeben werden. Dazu stehen die Spalten "Steuercode" und "Proz" zur Verfügung.
 
1520193359000009560_0.png 
 
Hinweis 
Hinweis.png
Der Steuercode und Steuerprozentsatz dienen zur richtigen Berechnung von nachträglichen Skontobuchungen o. Ä. bzw. haben reinen Informationscharakter. Bei der Verbuchung wird keine zusätzliche Steuerbuchung ausgelöst! Soll eine Zahlung versteuert werden, dann muss diese als Anzahlung gekennzeichnet werden.

 Verbuchung auf Personenkonten ohne Auszifferung bei Ist-Versteuerung

Wenn mit der Ist-Steuer-Automatik gearbeitet wird, wird bei der Zahlung die automatische Umbuchung der noch nicht fälligen Steuer auf das entsprechende Steuerkonto durchgeführt. Der Steuercode und Prozentsatz werden dabei von der zugeordneten Rechnung ausgelesen und erkannt. Fehlt jedoch diese Zuordnung, d. h., die Zahlungen werden nicht ausgeziffert, dann müssen der Steuercode und der Prozentsatz unbedingt manuell eingegeben werden.

Achtung! 
Achtung.png
Damit bei Ist-Versteuerung die Zahlungen versteuert werden, müssen sowohl der Steuercode als auch der Prozentsatz angegeben werden. Aus diesem Grund werden bei allen Zahlungen ohne Auszifferung der Standardprozentsatz bzw. der Standardsteuercode vorgeschlagen.

Beide Werte werden in der Bankauszugsverbuchung angezeigt und können jederzeit manuell korrigiert werden.

  Verbuchung auf Personenkonten ohne Auszifferung bei E/A-Rechner-Automatik

Wenn mit der E/A-Rechner-Automatik gearbeitet wird, dann wird bei der Zahlung die automatische Umbuchung vom Verrechnungskonto auf das betreffende Erlös-/Aufwandskonto durchgeführt. Die Konten werden dabei von der zugeordneten Rechnung ausgelesen und erkannt. Fehlt jedoch diese Zuordnung, d. h., die Zahlungen werden nicht ausgeziffert, dann muss das Erfolgskonto manuell eingegeben werden. 
In diesem Fall wird beim Speichern der bearbeiteten Zahlung die Meldung ausgegeben, dass kein Verrechnungskonto für die E/A-Automatikbuchung ermittelt werden konnte.

1520193054000009560_1.png
 
Nach dem Bestätigen dieser Meldung ist das gewünschte Erfolgskonto im Feld "E/A-Buch.KontoNr". einzugeben. Nach der Verbuchung erfolgt automatisch die Gegenbuchung auf das hinterlegte E/A-Verrechnungskonto.
 
1520193054000009560_0.png
 
Wenn das angegebene Konto in der Fibu noch angelegt ist, jedoch im hinterlegten Standardkontenrahmen existiert, dann wird das Konto automatisch angelegt und übernommen.

Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie die Zahlungen nicht gegen ein "normales" Bankkonto buchen, sondern über ein Treuhandkonto verwalten, dann können Sie die E/A-Umbuchung deaktivieren.

Dazu steht Ihnen am Kontenstamm des Bankkontos das Feld "Kassen-/Bank-Kz" zur Verfügung. Wenn Sie dort "Bank - Treuhandkonto" auswählen, dann werden in der Bankauszugsverbuchung keine E/A-Rechner-Automatikbuchungen durchgeführt.
 
1520193053000009560_0.png

 Verbuchung auf Sachkonten

Sind auf einem Sachkonto der Steuercode und Steuerprozentsatz fixiert, dann werden diese bei der Verbuchung herangezogen. Sind diese nicht am Konto fixiert, dann stehen für die Eingabe die Felder "Steuercode" und "Proz" zur Verfügung.
 
1520193052000009560_0.png 

Gibt es keine Fixierungen oder Vorschlagswerte, müssen diese manuell erfasst werden. Die Eingabe eines Steuercodes ohne Prozentsatz ist nicht möglich.
Wenn Sie nur einen Steuercode angeben, den Prozentsatz jedoch nicht, dann wird folgende Meldung angezeigt:

1520193052000009560_1.png
 
Bei OP-führenden Sachkonten erfolgt die Zuordnung der Zahlungen zu offenen Rechnungen mittels Auszifferung im Feld "OP".
Haben Sie den Parameter im Buchungsprogramm → Eingabe → Sachkonten aus OP auf "Ja" gesetzt, dann werden bei der Suche nach Konten aus OP (++ bzw. -- im Feld Kto-Nr) auch Sachkonten mit OP-Führung berücksichtigt.

Hinweis 
Hinweis.png
Bei der Verbuchung mit einem ZM-pflichtigen Steuercode (7 bzw. 77) ist es notwendig, eine UID-Nummer einzugeben. In diesem Fall wird beim Speichern der bearbeiteten Zeile folgende Meldung ausgegeben:
 
1520193051000009560_1.png 

Nach dem Bestätigen dieser Meldung ist die UID-Nummer im Feld "UID-Nr" einzugeben.
 
1520193051000009560_2.png

 Aufteilung auf mehrere Prozentsätze

Wenn Sie auf ein einzelnes Konto mit verschiedenen Prozentsätzen buchen wollen, geben Sie im Feld "Proz" ein + ein. Damit öffnet sich unterhalb des Zahlungsbetrages ein Fenster für die Eingabe der Bemessungsbeträge.

1520193050000009560_0.png

Geben Sie die Brutto-Bemessungsbeträge nach Prozentsatz getrennt ein. Möchten Sie Nettobeträge erfassen, drücken Sie im Feld "Proz" die Tastenkombination "Strg+2".

Hinweis 
Hinweis.png
Bei Rechnungen, auf denen nur Brutto- und Nettobetrag ausgewiesen sind - die Bemessung der einzelnen Prozentsätze aber fehlt - können Sie mit ++ im Feld "Proz" die automatische Prozentaufteilung starten. Durch Eingabe der vorhandenen Daten (Bruttobetrag, Steuer, Nettobetrag, Prozentsatz) werden die jeweiligen Bemessungsgrundlagen und Steuerbeträge errechnet.

Details dazu finden Sie unter Funktionen im Feld Prozentsatz.

 Sammelauszifferung

Die Sammelauszifferung ermöglicht die gemeinsame Auszifferung von offenen Posten auf verschiedenen Personenkonten. Das ist beispielsweise dann hilfreich, wenn die Rechnungen auf verschiedenen Personenkonten gebucht wurden, die Zahlung aber über eine zentrale Stelle als Gesamtsumme erfolgt.

Die Sammelauszifferung kann direkt auf der Zahlung über die Funktion aufgerufen werden. Bei Zahlungsaufteilungen stellen Sie sich in einer Aufteilungszeile  und rufen Sie die "Sammelauszifferung"  dort unter Funktionen auf.

1520193048000109560.png

1520193048000109560_1.png

Starten Sie die Auszifferung durch Eingabe der jeweils bezahlten Belegnummer. Damit wird die Suche nach der Belegnummer im Journal gestartet. Ist die Belegnummer nur einmal vorhanden, wird diese sofort übernommen. Bei Mehrfachtreffern kann über ein Auswahlfenster die gewünschte Position ausgewählt werden.

Detailliertere Informationen zur Zahlungsaufteilung finden Sie im Buchungsprogramm unter Sammelauszifferung.

Sobald Sie den gesamten Zahlungsbetrag aufgeteilt haben, können Sie die Auszifferungen mit der Funktion "Übernehmen" in die Bankauszugsverbuchung übertragen.
Die ausgewählten Konten und Rechnungen werden als Zahlungsaufteilung angezeigt.

1520193048000109560_2.png
Seitenanfang StartOfPage.png

 Unechte Steuerbefreiung

Wenn Sie am FIBU-Stamm das Kennzeichen für unechte Steuerbefreiung gesetzt haben, können Sie in der Bankauszugsverbuchung nur mit jenen Steuercodes arbeiten, die das Kennzeichen "Erlaubt bei unecht steuerbefreit" gesetzt haben.
 
Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter Unechte Steuerbefreiung.

 Anzahlungen

Wird eine Rechnung bezahlt, bei der eine TR/SR-Ablaufnummer hinterlegt ist, dann wird diese Zahlung automatisch als Anzahlung erkannt bzw. gekennzeichnet. Die Ablaufnummer wird in der ausgezifferten Zeile nicht angezeigt und erst bei der Verbuchung übernommen.

Eine Zahlung kann auch manuell als Anzahlung gekennzeichnet werden. Dazu ist in der Spalte "TR/SR AblaufNr" die gewünschte TR/SR-Ablaufnummer einzugeben.
 
1520193047000109560_1.png

Damit wird die Zahlung als Anzahlung gekennzeichnet und beim Verbuchen werden die Automatikbuchungen ausgelöst.
 
1520193047000109560_2.png 
 
Wird die Ablaufnummer direkt auf der Regel hinterlegt, dann wird die zugeordnete Zahlung automatisch als Anzahlung erkannt und die Versteuerung entsprechend ausgelöst.

Damit die Versteuerung nur dann ausgelöst wird, wenn es sich wirklich um eine Anzahlung handelt, wird die TR/SR-Ablaufnummer bei der automatischen Regelanlage nicht in die Regel übernommen. Die Hinterlegung der Ablaufnummer auf der Regel hat daher immer manuell zu erfolgen und sollte nur in Verbindung mit einer entsprechenden Textkonstante, z. B. "Anzahlung", verwendet werden. Zusätzlich achten Sie bitte darauf, dass der richtige Steuercode und Steuerprozentsatz auf der Regel hinterlegt sind. Ansonsten kann die Versteuerung u. U. nicht korrekt erfolgen.

Nähere Informationen zur Anzahlungsautomatik bzw. zum Arbeiten mit Teil- und Schlussrechnungen finden Sie unter Teil- und Schlussrechnung.
 
Wenn Sie eine Zahlung ohne Auszifferung auf ein Personenkonten buchen, dann wird bei der Verbuchung geprüft, ob auf dem betroffenen Personenkonto Teilrechnungen ohne Auszifferung vorhanden sind.

Ist dies der Fall, dann wird Ihnen folgender Hinweis angezeigt:
"Auf den Personenkonten xxxxx sind Teilrechungen gebucht. Die Zahlung sollte unbedingt mit Auszifferung durchgeführt werden, um eine korrekte Versteuerung sicherzustellen. Möchten Sie trotzdem verbuchen oder zurück zur Übersicht?"

Gibt es auf dem angeführten Personenkonto keine – zur Anzahlung gehörenden – Teilrechnungen, können Sie mit der Verbuchung fortfahren.

1520193047000009560.png

Hinweis 
Hinweis.png
Die Automatikbuchungen werden erst bei der Verbuchung ausgelöst. Sie können dies am einfachsten kontrollieren, wenn Sie bei der Verbuchung die Vorschau aktivieren.

1520192758000109560.png

Damit die automatischen Anzahlungsbuchungen angezeigt werden, müssen Sie in der Buchungsvorschau auf "Fertige Buchungen" umschalten. Nur dann werden auch jene Buchungen angezeigt, die vom Programm automatisch erstellt werden.

1520192758000109560_0.png

 Zahlungen aufbauen

In der Mehrfachauszifferung können auch bereits vollständig ausgezifferte Zahlungen angezeigt werden.

Beispiel für einen Anwendungsfall:
Werden Kundenzahlungen mittels Bankeinzug durchgeführt, dann kann es vorkommen, dass diese Einzüge nicht durchgeführt werden können. In diesem Fall wird der Einzugsbetrag zzgl. Spesen wieder vom Bankkonto abgebucht. Man musste bisher die Belastungsbuchung ohne Auszifferungsmöglichkeit auf das Kundenkonto buchen und die Zuordnung von Rechnung/Zahlung/Retourbuchung in der manuellen Auszifferung zu ändern. Durch die Programmänderung kann die Retourbuchung direkt richtig ausgeziffert werden und das manuelle Bearbeiten entfällt.

Direkt im Auszifferungsfenster kann nun mittels Combobox auf "Zahlungen mit Auszifferung" umgeschaltet werden. Mit dieser Einstellung werden alle bereits ausgezifferten Zahlungen angezeigt.

1520192758000009560.png

Sobald die gewünschte Zahlung ausgewählt wird, erscheint folgender Hinweis:

1520192758000009560_0.png

Wird die Zahlung aufgebaut, dann wird die ursprüngliche Auszifferung gelöscht, und die Retourbuchung zu dieser Zahlung zugeordnet. Damit ist automatisch die ursprüngliche AR wieder offen (und kann erneut gemahnt bzw. eingezogen werden).
Die ggf. angefallenen Spesen können beim Ausstieg aus der Auszifferung automatisch ausgebucht werden.

1520192758000009560_1.png
Seitenanfang StartOfPage.png

 Fremdwährung

In der Bankauszugsverbuchung gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Fremdwährungen auftreten können.

Entweder wird das Bankkonto selbst in Fremdwährung geführt oder das Bankkonto wird in Euro geführt, einzelne Zahlungen sind jedoch in Fremdwährung. Für beide Fälle gilt jedoch, dass Fremdwährungen nur dann verarbeitet werden können, wenn das Paket "Ergänzung Fremdwährung" erworben wurde.

Damit mit Fremdwährungen gebucht werden kann, muss am "FIBU-Stamm" das Kennzeichen "Fremdwährungskonten" auf "Ja" gesetzt werden.

Wird dieses Kennzeichen nicht gesetzt, werden etwaige Fremdwährungsumsätze in der Bankauszugsverbuchung als Eurobeträge dargestellt. Die Euro-Beträge werden dabei entweder aus der Datei ausgelesen, oder (wenn diese nicht in der Datei angeliefert werden) anhand der Kurse in der Kurstabelle berechnet.
 
Wenn Sie in der Buchhaltung grundsätzlich mit Fremdwährungen arbeiten, werden die Beträge in jener Währung angezeigt, in der sie in der Datei mitgeliefert werden. Werden Rechnungen in Fremdwährung bezahlt, die in Euro gebucht werden, können diese in der Bankauszugsverbuchung nicht automatisch ausgeziffert werden! Solche Rechnungen müssen Sie manuell ausziffern und Kursdifferenzen bzw. Spesen ebenfalls manuell ausbuchen.
 
Nähere Informationen zum Arbeiten mit Fremdwährung finden Sie unter Buchen mit Fremdwährung.

 Einzelne Fremdwährungsbuchungen

Wenn das Bankkonto grundsätzlich in Euro geführt und gebucht wird, sind auf der Bankverbindung und am Bankkonto keine zusätzlichen Einstellungen zu treffen. Lesen Sie die Datei wie gewohnt in die Bankauszugsverbuchung ein. Um die Fremdwährungszahlungen optimal kontrollieren zu können, blenden Sie sich zusätzlich die Felder "FW-WAE", "FW-Zlg-Betrag" und "Kurs" ein.
 
1520192757000009560.png
 
Der Kurs wird grundsätzlich aus der Datei übernommen. Wird in der Datei kein Kurs angegeben, dann wird dieser aus der hinterlegten Kurstabelle ermittelt. In diesem Fall sind die FW-Felder in der Bankauszugsverbuchung leer, da die Kursermittlung erst bei der Verbuchung erfolgt.
Wenn Sie eine Rechnung ausziffern, wird der Wechselkurs der Rechnung mit dem Kurs der Zahlung verglichen und eventuelle Kursdifferenzen automatisch gebucht. die Buchung erfolgt bei der Verbuchung der Rechnung. Durch Einblenden der fertigen Buchungen in der Buchungsvorschau können Sie die Kursdifferenzbuchung kontrollieren.

1520192757000009560_0.png
 
Wird eine Rechnung automatisch über die Volltextsuche ausgeziffert, dann wird die Kursdifferenz ebenfalls automatisch gebucht. Im Feld "Zahlungsstatus" wird das Zahlungsaufteilungssymbol angezeigt und als Infotext "Automatische Aufteilung mit Kursbuchung" angezeigt.

Fallen Umrechnungsspesen an, dann werden diese grundsätzlich in einer eigenen Zeile dargestellt. Als Geschäftsvorfallcode wird das Kennzeichen "Gebühren" angezeigt. Diese Gebühren können Sie zukünftig über eine Regel nach Geschäftsvorfallcode automatisch kontieren.
 
1520192756000209560.png
 
Hinweis 
Hinweis.png
In den Telebankingdateien werden die Gebühren bei den Banken unterschiedlich angeliefert. Wenn diese nicht richtig angezeigt werden, können Sie die Spesenberechnung im Bankauszugskreis umstellen. Dazu steht Ihnen das Feld "Spesenberechnung" zur Verfügung. Damit Sie die Dateien nicht analysieren müssen, stellen Sie das Feld einfach um, lesen die Datei neu ein und kontrollieren die Spesen.
 
1520192756000009560.png

 Flagge_CHE.png In der Schweiz gibt es Banken, die die Spesen zwar in der Datei anliefern, abgebucht werden die Spesen jedoch nur einmal im Quartal als Gesamtsumme. Für diese Fälle gibt es im Feld "Spesenberechnung" eine eigene Ausprägung "Spesen Monats-/Quartalsabrechnung". Wählen Sie diese Einstellung, damit die Spesen bei den monatlichen Dateien nicht ausgelesen werden!
​
Bei manchen Banken werden die Fremdwährungsspesen nicht extra angeführt und daher im Gesamtbetrag berücksichtigt. In solchen Fällen müssen die Spesen manuell ausgebucht werden. D. h. der Zahlungsbetrag muss manuell mit dem richtigen Kurs eingegeben werden und der Rest muss als Spesen ausgebucht werden. Die Vorgangsweise in solchen Fällen ist wie folgt:
Zusätzlich zum angegebenen Zahlungsbetrag (USD 290,00) finden Sie alle notwendigen Informationen im Verwendungszweck der betroffenen Zahlung. Ist dies nicht der Fall, benötigen Sie einen Kontoauszug Ihrer Bank (z. B. PDF).
1585392164000008020_1.png

Geben Sie zuerst den richtigen Kurs im Feld "Kurs" in der Bankauszugsverbuchung ein.

1585392164000008020_2.png

Danach erfassen Sie im Feld "Kto-Nr" die gewünschte Kontonummer und öffnen Sie die Auszifferung im Feld "OP".

1585392164000008020_3.png

Ordnen Sie die gewünschte Position im Fenster "Auszifferung-Offene Posten" zu.

1585392164000008020_4.png

Mit der Funktion "Übernehmen und schließen" wird die Zuordnung in die Bankauszugsverbuchung übernommen. Nach dem Speichern dieser Zeile öffnet sich automatisch das Fenster "Ausbuchen". Dort können die Spesen für die Zahlung (in EUR) manuell eingegeben werden.

1585392164000008020_5.png

Mit "Übernehmen und schließen" werden die Spesen in die Bankauszugsverbuchung übernommen und die Zahlung als vollständig aufgeteilt gekennzeichnet. Eventuelle Kursdifferenzen werden automatisch ermittelt.

1585392164000008020_6.png

 Bankkonten in Fremdwährung

Wenn Ihr Bankkonto in Fremdwährung geführt wird, dann muss die Währung (zusätzlich zur Hinterlegung der Währung am Bankkonto) auch auf der eigenen Bankverbindung hinterlegt werden. Dazu wählen Sie die Bankverbindung unter Stammdaten → "Bankverbindungen" aus und hinterlegen Sie die Währung im Feld "Währung".
 
1520192755000009560.png
 
Hinweis 
Hinweis.png
Wenn die Währung nicht auf der Bankverbindung hinterlegt wird, können die Umsätze nicht richtig ausgelesen werden und die Zahlungen werden mit einer Gesamtsumme von 0,00 angezeigt. Dies führt dazu, dass auch der "Saldo nach Verbuchung" unverändert bleibt bzw. nicht richtig angezeigt wird.

Danach können Sie die Datei wie gewohnt weiterverarbeiten und verbuchen.
 
1520192754000009560.png
 Seitenanfang StartOfPage.png

 Manuelles Ausschalten der Fremdwährung

Diese Funktion wurde für einen speziellen Kundenfall implementiert und sollte nur dann getroffen werden, wenn dies zwingend notwendig ist! Im Normalfall sollten Zahlungen in jener Währung gebucht werden, in der diese auch tatsächlich durchgeführt worden sind.

Am Bankauszugskreis kann über das Feld "Fremdwährung" definiert werden, ob bzw. in welcher Währung die Beträge in die Bankauszugsverbuchung eingelesen werden sollen.

1520192467000009560.png

Folgende Einstellungen können getroffen werden:

Fremdwährung berücksichtigen
Dies ist die Standardeinstellung und sollte im Normalfall verwendet werden.
Wenn Zahlungen in Fremdwährung erfolgen, dann werden die Fremdwährungsbeträge in der Datei angeliefert und in der Bankauszugsverbuchung eingelesen.
Kann die Zahlung aufgrund einer Regel zugeordnet werden, dann wird die Rechnung automatisch ausgeziffert und etwaige Kursdifferenzen automatisch ausgebucht.

1520192467000009560_0.png

1520192467000009560_1.png

Beträge in Grundwährung einlesen
Diese Einstellung verwenden Sie dann, wenn die Rechnungen in Grundwährung gebucht worden sind und die Zahlungen ebenfalls in Grundwährung erfolgen sollen.
Die Fremdwährungsbeträge werden beim Einlesen ignoriert und nur die Grundwährung aus der Datei übernommen.

Kann die Zahlung aufgrund einer Regel zugeordnet werden, dann erfolgt die vollständige Auszifferung nur dann, wenn die Beträge der Rechnung und Zahlung gleich sind. Da durch die Betragsumrechnung in den meisten Fällen abweichende Beträge entstehen, müssen die Kursdifferenzen meist manuell ausgebucht werden.

1520192467000009560_2.png

Beträge in Grundwährung, Rest-OP als Kursdifferenz
Diese Einstellung sollten Sie nur dann Verwenden, wenn Sie die Differenz zwischen Rechnungs- und Zahlungsbetrag automatisch als Kursdifferenz ausbuchen möchten.
Die Fremdwährungsbeträge werden beim Einlesen ignoriert und nur die Grundwährung aus der Datei übernommen.

Kann die Zahlung aufgrund einer Regel zugeordnet werden, dann erfolgt die Auszifferung automatisch – die Differenz zwischen Rechnungsbetrag und Zahlungsbetrag wird automatisch als Kursdifferenz ausgebucht.
Damit dies sofort ersichtlich ist, wird die Zahlung mit einem eigenen Zahlungsstatus gekennzeichnet.

1520192467000009560_4.png

 Manuelle Erfassung von Fremdwährungsbeträgen

Bei manchen Banken werden die Beträge der Fremdwährungszahlungen nicht richtig in der Datei mitgeschickt und daher der Betrag in Grundwährung eingelesen. Wenn die Rechnungen in Fremdwährung gebucht wurden, dann kann in der Bankauszugsverbuchung nicht der richtige Zahlbetrag (weil dieser ja eigentlich in Fremdwährung ist) ausgeziffert werden. Für diese Fälle steht eine Funktion zur manuellen Erfassung von Fremdwährungsbeträgen zur Verfügung.

Um die Funktion nutzen zu können, muss der Parameter Erfassung Fremdwährungsbeträge" auf "1 - Ja" gesetzt werden.

1520192464000109560_0.png

Sobald der Parameter aktiviert worden ist, können Sie die Funktion "Fremdwährungsbeträge erfassen" aufrufen.

1520192464000109560.png

Damit haben Sie die Möglichkeit, die gewünschte Zahlungswährung sowie den Betrag und den Kurs für die Zahlung manuell zu erfassen.

Beispiel 
Beispiel.png
Eine Rechnung wurde in USD eingebucht.

1520192464000009560.png

In der Telebankingdatei wird jedoch nur der EUR-Betrag angeliefert und angezeigt.

1520192464000009560_0.png

Um die Rechnung ausziffern zu können, verwenden Sie die Funktion "Fremdwährungsbeträge erfassen". Sobald Sie diese Funktion gestartet haben, öffnet sich ein Fenster zur Eingabe der gewünschten Umrechnungsfaktoren.

1520192464000009560_1.png

Nach Eingabe der Daten wird die Zahlung in der Bankauszugsverbuchung in der angegebenen Währung dargestellt.

1520192464000009560_2.png

Damit kann die Rechnung richtig ausgeziffert werden und eventuelle Kursdifferenzen werden automatisch verbucht. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, anfallende Spesen etc. über die Auszifferung auszubuchen.

1520192464000009560_3.png

 Buchen mit Filialen

In der Bankauszugsverbuchung können Zahlungsbuchungen auch auf verschiedene Filialen gebucht werden. Grundlegende Informationen zu den benötigten Einstellungen finden Sie unter Buchen mit Filiale.
Folgende Möglichkeiten stehen in der Bankauszugsverbuchung zur Erfassung von Filialen zur Verfügung:
  • Manuelle Eingabe bzw. Auswahl der Filiale direkt auf der Zahlung im Feld "Filiale":

    1520192463000109560.png

  • Automatische Übernahme der Filiale auf die Zahlungsbuchung durch eine Fixierung am Kontenstamm.

  • Hinterlegung der Filiale auf den Regeln im Feld "Filialnummer":

    1520192463000109560_0.png

  • Automatische Übernahme der Filiale auf die Zahlungsbuchung durch Hinterlegung eines Vorschlagswertes auf dem Bankkonto (Gegenkonto).

 Meldung Sonderausgaben (Spenden)

UebergeordnetesD.bmp Grundlegende Informationen zur Erfassung und Übermittlung der Sonderausgaben finden Sie unter Meldung Sonderausgaben (Spenden) ab 2017.

Um eine Zahlung als Spende zu kennzeichnen, stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:
 

 Buchung auf Personenkonten

Spenden werden dann auf Personenkonten gebucht, wenn Sie Rechnungen für die Spenden ausstellen und auch buchen.
Wenn Sie auf ein Personenkonto zuordnen, bei dem am Kundenstamm das Feld "Spender an FON melden" gesetzt wurde, dann wird die Buchung automatisch als Spende gekennzeichnet.
Sie erkennen das am Häkchen im Feld Spender.
 
1520192461000009560.png
 

 Buchung auf Sachkonten

In den meisten Fällen werden Spendenzahlungen direkt auf das entsprechende Spendenkonto verbucht. In diesem Fall ist es notwendig, das Spendenkennzeichen manuell zu setzen und zusätzlich den Spender in Form der diversen Person einzugeben.
 
1520192460000109560.png
 
Mit F4 können Sie in diesem Feld alle diversen Personen suchen, bei denen als Personenkennzeichen Spender hinterlegt wurde. Weiters besteht in diesem Fenster auch die Möglichkeit, neue Spender zu erfassen.
 
1520192460000109560_0.png
 
Wenn Sie das Spendenkennzeichen setzen und keine Personennummer erfassen, dann wird beim Speichern der Buchung folgende Meldung ausgegeben:
 
1520192460000109560_1.png
 
Die Personennummer wird auf der Regel im Feld "Personen-Nr" gespeichert. Das Spendenkennzeichen steht auf der Regel nicht zur Verfügung, da dieses aufgrund der Personennummer automatisch ermittelt wird.
 
1520192460000109560_2.png
 
Wird eine Zahlung anhand dieser Regel zugeordnet, dann werden das Spendenkennzeichen und die Personennummer automatisch übernommen.
 
1520192460000109560_3.png
 
Die Spendenkennzeichen werden bei der Verbuchung auf die Zahlung übernommen und die Daten stehen in der Spendenliste für die Übermittlung zur Verfügung.
Seitenanfang StartOfPage.png

 Zahlung abgrenzen

Zahlungen, die auf Aufwands- oder Erlöskonten gebucht werden, können mit der Funktion 1323690331000008570.png bei der Verbuchung abgegrenzt werden.
Wird die Abgrenzungsautomatik gestartet, öffnet sich das Erfassungsfenster:

1520192460000009560.png

Bezeichnung Bezeichnung für die Automatikbuchung.
Buchungssymbol
Buchungssymbol, mit dem die Auflösungsbuchung durchgeführt werden soll.
Es wird automatisch das Symbol für die Verbuchung der Bankauszugsverbuchung übernommen.
Gültig von
Datum, ab wann die Abgrenzungsbuchungen gültig sind.
Es wird automatisch das Zahlungsdatum vorgeschlagen.
Abgrenzungsart
Hier kann eingestellt werden, ob es sich um eine aktive oder passive Rechnungsabgrenzung handelt.
Vorgeschlagen wird die Abgrenzungsart aufgrund des Zahlbetrags.
Abweichender Erstbetrag
Wenn der Betrag der ersten Abgrenzungsbuchung von den restlichen Beträgen abweicht, kann dieser hier eingegeben werden.
Dies wird z. B. dann benötigt, wenn die Abgrenzungen während eines Monats starten und daher nicht der gesamte Betrag abgegrenzt werden soll. Im letzten Monat der Abgrenzung wird dann ebenfalls der verminderte Restbetrag verbucht.
Anzahl MonateGeben Sie hier ein, auf wie viele Monate die Buchung aufgeteilt werden soll.
Gesamtbetrag
Gesamtbetrag der Buchung.
Es wird automatisch der Zahlbetrag übernommen.
Konto
Aufwands- bzw. Erlöskonto, auf welches die Abgrenzungsbuchungen aufgelöst werden sollen.
Es wird automatisch das Konto der ursprünglichen Kontierung übernommen.
 
Bei Zahlungsaufteilungen wird das Erfassungsfenster pro Aufwands- bzw. Erlöskonto geöffnet. Das heißt, Sie können die Abgrenzungen pro Aufteilungszeile erfassen.

Hinweis 
Hinweis.png
Wenn auf einem Sachkonto das Kennzeichen "Abgrenzungsautomatik" auf "Ja" gesetzt wurde, dann öffnet sich automatisch die Abgrenzungserfassung, wenn eine Zahlung auf dieses Konto zugeordnet wird.

Wurde das Konto anhand einer Regel zugeordnet, muss die Abgrenzung manuell gestartet werden.

Die erfassten Abgrenzungen werden in den "Automatikbuchungen" gespeichert und als "Vorläufig" gekennzeichnet.

1520192208000109560.png

In der Bankauszugsverbuchung erfolgt noch kein Austausch der Konten gegen das Abgrenzungskonto. Erst bei der Verbuchung der Zahlung wird das ursprüngliche Konto durch das Abgrenzungskonto ersetzt und bei den Automatikbuchungen wird das Kennzeichen "Vorläufig" herausgenommen.

Die Verbuchung der Auflösungsbuchungen des aktuellen Monats kann nicht aus der Bankauszugsverbuchung gestartet werden, sondern erfolgt erst dann, wenn aus dem Buchungsprogramm ausgestiegen wird. Dies gilt auch für andere im Abgrenzungszeitraum gelegene Monate.
Nähere Informationen zu den Voreinstellungen bzw. Erfassung von Abgrenzungen finden Sie unter Rechnungsabgrenzungen.

Hinweis 
Hinweis.png
Es können nur Zahlungen abgegrenzt werden, die auf ein Aufwands- oder Erlöskonto gebucht werden. Starten Sie die Funktion bei einer anderen Zahlung, wird die Meldung ausgegeben, dass Abgrenzungen nur bei Sachkonten durchgeführt werden können.

1520192207000009560.png

Hinweis 
Hinweis.png
Wird bei der Kontierung ein Konto mit hinterlegter Abgrenzungsautomatik eingegeben, dann öffnet sich das Abgrenzungsfenster beim Speichern der Buchung automatisch!

Wird ein Konto mit hinterlegter Abgrenzungsautomatik aufgrund einer Regel zugeordnet, dann wird die betroffene Zahlung durch das Symbol mit grünem Häkchen und rotem Fragezeichen 1411324438000000690.png gekennzeichnet. Als Hinweistext wird beim Zahlungsstatus "Sachkonto Abgrenzung ohne Erfassung" angezeigt.

1520192206000209560.png

 Barauslagen (LEA-Verbuchung)

In der Bankauszugsverbuchung haben Sie die Möglichkeit, Barauslagen für die LEA zu Erfassen. Dazu blenden Sie sich die Felder "ProjektNr", "Artikelnummer", "Mitarbeiter-Nr" und "Text für die Barauslagen" ein.
Wenn die Zahlung einem Sachkonto zugeordnet wurde, bei dem eine Artikelnummer hinterlegt wurde, dann wird diese automatisch übernommen. Die Mitarbeiter-Nr. und der Text müssen manuell eingetragen werden.

1520192205000009560.png

Die Daten werden bei der Verbuchung aus der Bankauszugsverbuchung in die LEA-Barauslagen übernommen.

1520192205000009560_0.png

Bei der Eingabe der Projektnummer wird überprüft, ob zu diesem Projekt noch Werte erfasst werden dürfen (Felder "Leistung bis" bzw. "Eingabe bis" am Projektstamm). Ist das Zahlungsdatum höher als die angegebenen Daten, dann wird eine Meldung angezeigt und das Projekt kann nicht verwendet werden. Als Meldungstext wird der Text aus den Projektstammdaten übernommen (Feld "Sperrgrund" am Projekt).

Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie der Zahlung in der Bankauszugsverbuchung ein Dokument zuordnen, dann wird dieses ebenfalls in die Barauslagen übergeleitet!


 Kraftfahrzeuge

Wenn Sie Ihre Kfz unter Kraftfahrzeuge verwalten, dann werden die Hinterlegungen und Einstellungen von den Sachkonten in die Bankauszugsverbuchung übernommen.

 Gesellschafternummer

Bei der Verbuchung der Zahlungen haben Sie die Möglichkeit, die Gesellschafternummer für die Kapitalkontenzuordnung in der Bilanz einzugeben. Somit müssen für mehrere Gesellschafter keine separaten Konten für Eigenkapital, Privatentnahme- und Einlagen usw. geführt werden, sondern die Zuordnung der Buchung zu einem Gesellschafter kann somit direkt über das Feld "GesellNr" erfolgen.

Um die Gesellschafternummer in der Bankauszugsverbuchung zu erfassen, blenden Sie sich das Feld "GesellNr" ein.

1520191928000009560.png

Wenn Sie in der Bankauszugsverbuchung auf ein Konto mit zwingender Eingabe der Gesellschafternummer kontieren ("zwingende Eingabe" im Feld "Gesellschafter-Kennz." am Kontenstamm), dann wird der Hinweis "Am Kontenstamm ist "zwingende Eingabe der Gesellschafter-Nr" hinterlegt" angezeigt und die Buchung kann nicht gespeichert werden.

1515952380000003250_2.png

Wurde eine Zahlung aufgrund einer Regel automatisch kontiert, dann erfolgt ebenfalls eine Prüfung auf das Gesellschafterkennzeichen. Bei zwingender Eingabe wird die Zahlung mit dem Zahlungsstatus 1515952380000003250_1.png gekennzeichnet und die Gesellschafternummer muss eingegeben werden, um verbuchen zu können.

1515952380000003250_0.png

 Automatische Kontenzuordnung

Aufgrund verschiedener – in der Datei enthaltener – Informationen ist eine automatische Zuordnung zu Sach- und Personenkonten möglich.
Die automatische Zuordnung der Konten kann auf verschiedene Arten erfolgen. Dabei werden die verschiedenen Einstellungen und Hinterlegungen der Reihe nach geprüft und die Konten entsprechend zugeordnet.
 
Für die Kontenzuordnung gilt folgende Reihenfolge:
  1. Zuerst werden die Zahlungsreferenzen ausgelesen und geprüft, anhand der Hinterlegungen eine Zuordnung möglich ist.

  2. Ist eine Bankverbindung vorhanden und bereits als Regel abgespeichert, dann wird danach aufgrund der Bankverbindung zugeordnet.

  3. Als drittes Kriterium werden die Textkonstanten ausgelesen.

  4. Weiters werden die Regeln nach "Name Auftraggeber" überprüft.

  5. Im Anschluss daran erfolgt eine Überprüfung des Verwendungszwecks auf die hinterlegten Schlüsselwörter.

  6. Danach werden die Zahlungen anhand der Geschäftsvorfallcodes zugeordnet.

  7. Konnte aufgrund dieser Hinterlegungen keine Zuordnung erfolgen, dann wird die Volltextsuche im Verwendungszweck durchgeführt.

  8. Zuletzt wird versucht, die Belege anhand der "ZV-Zahlungsreferenz" zuzuordnen (wenn der Parameter Auszifferung nach "ZV-Zahlungsreferenz entsprechend gesetzt wurde).
Die Regeln werden immer in dieser Reihenfolge abgearbeitet. Sobald ein Konto ermittelt werden konnte, werden die anderen Regeln nicht mehr überprüft.
Wurde eine Regel für das Zwischenkonto angelegt, muss diese immer manuell über die Funktion "Zwischenkonto auf offene Zahlungen zuweisen"  gestartet werden.
 
Erst, wenn aufgrund dieser Hinterlegungen eine Kontonummer ermittelt werden konnte, erfolgt eine Prüfung auf die Belegnummer. Dadurch werden fehlerhafte Zuordnungen aufgrund doppelter Belegnummern vermieden.
 
Wird bei einer Zahlung nur die Kontonummer (keine Belegnummer) ermittelt, dann wird auf dem betreffenden Konto geprüft, ob ein offener Posten in Höhe der Zahlung vorhanden ist. Ist dies der Fall, wird der offene Posten automatisch ausgeziffert.

Zum Deaktivieren dieser Funktionalität kann der Parameter "Auszifferung nach Zahlungsbetrag Personenkonten" auf "0 - nein" gesetzt werden.
Bei "Diversen Personen" kann die OP-Auszifferung nur anhand der Rechnungsnummern erfolgen - eine automatische Zuordnung mittels Zahlungsbetrag ist nicht möglich.

Hinweis 
Hinweis.png
Bei Kreditkartenzahlungen muss die Zuordnung immer aufgrund der hinterlegten Regeln für die Kreditkarten erfolgen. Ansonsten ist keine automatische Aufteilung der Spesen möglich.


 Hinterlegung Zahlungsreferenzen

Eine automatische Erkennung anhand der Zahlungsreferenzen ist nur dann sinnvoll, wenn im Feld "Zahlungsreferenz" relevante Informationen wie die Kontonummer und/oder die Belegnummer angegeben werden.

Bei SEPA-Zahlungen kann entweder die Zahlungsreferenz oder der Verwendungszweck mitgeschickt werden. Da in der Zahlungsreferenz nur 35 Zeichen möglich sind, wird bei den Überweisungen bevorzugt der Verwendungszweck (140 Zeichen) übermittelt.
Aus diesem Grund wird die Zahlungsreferenz immer weniger verwendet und die automatische Verarbeitung ist nur mehr in den seltensten Fällen sinnvoll möglich!

Hinweis 
Hinweis.png
Für spezielle Anlassfälle wurde eine Variante geschaffen, Kontierungen anhand der Zahlungsreferenz vornehmen zu lassen ohne weitere Einstellungen treffen zu müssen.

Für diese Sonderfälle gibt es die Möglichkeit der Referenzierung über eine CSV-Datei:
In der CSV-Datei muss in der ersten Spalte jene Nummer angegeben werden, die in der Telebankingdatei als Zahlungsreferenz mitgeschickt wird. In der zweiten Spalte wird die Kontonummer des Personenkontos angegeben. Die Zahlungsreferenz ist auch in der Telebankingdatei enthalten und wird in der Bankauszugsverbuchung in der Spalte "Zahlungsreferenz" angezeigt.

Die Zuordnung in der Bankauszugsverbuchung erfolgt folgendermaßen:
Die CSV-Datei wird in einem Ordner mit dem Namen "Ref" abgespeichert. Der Ordner "Ref" liegt im gleichen Verzeichnis wie die Telebankingdateien. Beim Einlesen der Telebankingdateien wird geprüft, ob es einen Ref-Ordner gibt. Wenn ja, dann wird die Zahlungsreferenz aus der Telebankingdatei ausgelesen und dann diese Zahlungsreferenz in der CSV-Datei gesucht. Wird die Zahl gefunden, dann wird in dieser Zeile die Kontonummer aus der zweiten Spalte ausgelesen und damit in der Bankauszugsverbuchung kontiert.

Da am Bankauszugskreis nur eine Zahlungsreferenz hinterlegt werden kann, sollte die Variante ausgewählt werden, die am häufigsten in der Datei übermittelt wird. Die Nummern sollten auf jeden Fall eindeutig angegeben sein. Werden diese in verkürzter Form angegeben, dann kann es zu falschen Zuordnungen kommen! 
 
Beim Einlesen der Datei werden zuerst die Zahlungsreferenzen ausgelesen. Aufgrund der Hinterlegung werden Kontonummern ermittelt und ggf. zugeordnet. Erst wenn die Kontonummer ermittelt werden konnte, wird weiters geprüft, ob in der Zahlungsreferenz auch eine Belegnummer angegeben wurde.
 
Die Hinterlegung der Zahlungsreferenz wird aufgerufen unter Stammdaten → Zahlungsreferenz hinterlegen.
 
Um eine automatische Zuordnung anhand der Zahlungsreferenz zu ermöglichen, kann in den Verwendungszwecken (im Reiter Zahlungsreferenzen) definiert werden, welche Informationen an welcher Stelle der Zahlungsreferenz geliefert werden. Die Zahlungsreferenz wird im Feld "Zahlungsreferenz" ausgewiesen.
  
1128452830000003620_7.png
 
In diesem Fall werden die Kontonummer (201004) in den Stellen 1-6
 
1128452830000003620_8.png 
 
und die Rechnungsnummer (001007) in den Stellen 7-12 übergeben.
 
1128452830000003620_9.png
 
Mit diesen Informationen kann das Auslesen der Zahlungsreferenz wie folgt eingerichtet werden:
  
1520191923000109560_1.png
 
Land
Land/Sitz der eigenen Bank
Zahlungsbankformat
Format der verwendeten Datei
Überweisungsart
zwingend Bankauszugsverbuchung
Verwendungs-Kz
Wird automatisch mit "1" für FIBU befüttert.
Firma
Da die Zahlungsreferenz direkt am Bankauszugskreis hinterlegt wird, ist keine Firmenzuordnung notwendig. Das Feld muss daher leer bleiben.
Bezeichnung
Hier sollte eine "sprechende" Bezeichnung für den neuen Verwendungszweck hinterlegt werden. Das erleichtert später die Zuordnung.
 
Anschließend wird festgelegt, welche Informationen ausgelesen werden sollen. 
 
1520191923000109560_0.png 
 
Feldherkunft Hier ist zwingend "Bankauszugsverbuchung" zu hinterlegen.
FeldbezeichnungIn diesem Feld ist anzugeben, welcher Wert aus der Zahlungsreferenz ausgelesen werden soll. Mit F4 kann zwischen den Feldern "Konto" und "Beleg-Nr OP" ausgewählt werden.
Stelle von-bisHier ist anzugeben, wie lange die Werte des gewählten Feldes sind. Ist die Belegnummer z. B. 6-stellig, dann sollen die Stellen 1-6 ausgelesen werden.
Manuelle EingabeDieses Feld wird für die Bankauszugsverbuchung nicht benötigt und ist daher nicht zu befüllen.
Auffüllen mit NullenDieses Feld wird für die Bankauszugsverbuchung nicht benötigt und ist daher nicht zu befüllen.
Leerzeichen am EndeDieses Feld wird für die Bankauszugsverbuchung nicht benötigt und ist daher nicht zu befüllen.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Wird eine neue Einstellung für die Zahlungsreferenz angelegt, dann muss diese am Bankauszugskreis im Feld "Zahlungsreferenz" zugeordnet werden. Ohne diese Zuordnung wird die Zahlungsreferenz beim Einlesen nicht berücksichtigt.

1520191923000009560.png

  Regeln Bankauszugsverbuchung

Wenn aufgrund der Kundendaten keine Zuordnung zu einem Konto vorgenommen werden kann, werden die hinterlegten Regeln geprüft. Anhand der Regeln werden Konten automatisch zugeordnet und müssen nicht mehr manuell kontiert werden. Um optimal mit der Bankauszugsverbuchung arbeiten zu können, sollten Sie die Regeln möglichst genau und detailliert anlegen.

Dabei gilt: Vorrangig sollte mit Regeln nach Bankverbindung oder Textkonstanten gearbeitet werden. Die anderen Regelarten sollten gezielt für die Zuordnung einzelner Zahlungen verwendet werden.
 Seitenanfang StartOfPage.png
Bei der Anlage von Regeln müssen Sie beachten, dass diese immer eindeutig sein müssen. Wenn möglich, verwenden Sie möglichst mehrere Textkonstanten und vermeiden Sie allgemeine Texte ("Überweisung") und Abkürzungen ("Nr.").
 
Die Zuordnung der Zahlungen zu den Regeln erfolgt in einzelnen Schritten. Die Regeln werden je Regelart nacheinander verarbeitet.
Wichtig dabei: Konnte eine Regel angewendet werden, wird nicht mehr weitergeprüft! D. h., wenn eine Zahlung anhand einer Bankverbindungsregel zugeordnet wurde, ist es egal, ob eine Regel nach Textkonstante auch noch zutreffen würde - das wird gar nicht mehr geprüft.
 
Die Reihenfolge der Zuordnung lautet:
  • Regeln nach Bankverbindung
  • Regeln nach Textkonstanten
  • Regeln nach Name Auftraggeber
  • Regeln nach Schlüsselwörtern
  • Regeln nach Geschäftsvorfallcodes
Extra behandelt werden Kreditkartenregeln und Zwischenkonto für unkontierte Zahlungen.
 
Treffen zwei gleichartige Regeln auf eine Zahlung zu, wird die erste gefundene Regel zugeordnet und die Zahlung mit dem Zahlungsstatus 1330953551000014710_0.png (grünes Häkchen mit rotem Fragezeichen) gekennzeichnet.
Zusätzlich wird im Feld "Regel-ID" folgendes Symbol angezeigt: 1520191922000009560_2.png (blaues Fragezeichen)

1520191922000009560_0.png

Kontrollieren Sie unter "Zahlungsinformation" das Feld "Kontonummer". Dort wird angeführt, welche Regeln auf die Zahlung zutreffen.

1520191922000009560_3.png

Neben den Regeln finden Sie in Klammer die laufende Nummer der jeweiligen Regeln. Nach dieser Nummer können Sie unter "Regen Bankauszugsverbuchung" suchen (Feld "Laufende Nummer" ) und die falsche Regel korrigieren oder löschen.

Bei der Zahlung selbst erfassen Sie danach einfach die richtige Kontonummer oder lesen Sie die Datei neu ein.

Regeln nach Bankverbindung werden automatisch angelegt, bei Regeln nach Textkonstante kommt eine Abfrage. Alle anderen Regeln erfassen Sie am einfachsten über die rechte Maustaste → Regel anlegen.
Wenn Sie eine Regel auf diese Weise anlegen, wird beim Speichern automatisch geprüft, ob die neue Regel auch auf eine andere Zahlung zutrifft (und damit automatisch kontiert).

Ausnahme: Regel mit dem Prüfkennzeichen "Schlüsselwörter". Um diese neu angelegte Regel zu übernehmen, wählen Sie unter Bankauszugsverbuchung den Punkt "Unkontierte Zahlungen erneut prüfen".
 
1520191679000009560.png
 
Eine Übersicht über alle erfassten Regeln finden Sie unter Stammdaten → Regeln Bankauszugsverbuchung. Dort können Sie Regeln bearbeiten, löschen oder neue Regeln erfassen.
Im Auswahlmenü kann eingestellt werden, welche Regeln angezeigt werden sollen:
 
1520191679000009560_0.png
 
Firma
Firma, für die die Regel angelegt wurde.
PrüfKz
Kennzeichen, um welche Art von Regel es sich handelt.
Vergleichswerte
Hier ist der Wert zurückgespeichert, nach dem die Zuordnung zukünftig erfolgen soll. Die Vergleichswerte sind ergänzend d. h. nur, wenn die Werte aller Vergleichswerte zutreffen, wird zugeordnet.
Vergleichswerte
Hier ist der Wert zurückgespeichert, nach dem die Zuordnung zukünftig erfolgen soll. Die Vergleichswerte sind ergänzend d. h. nur, wenn die Werte aller Vergleichswerte zutreffen, wird zugeordnet.
Vergleichswerte
Hier ist der Wert zurückgespeichert, nach dem die Zuordnung zukünftig erfolgen soll. Die Vergleichswerte sind ergänzend d. h. nur, wenn die Werte aller Vergleichswerte zutreffen, wird zugeordnet.
Vergleichswerte
Hier ist der Wert zurückgespeichert, nach dem die Zuordnung zukünftig erfolgen soll. Die Vergleichswerte sind ergänzend d. h. nur, wenn die Werte aller Vergleichswerte zutreffen, wird zugeordnet.
Kto-Nr
Konto, auf das laut Regel verbucht wird.
Spesenkonto
Konto, auf das die Kreditkartenspesen verbucht werden.
USt-Steuercode
Steuerart, mit der verbucht wird.
USt-Prozentsatz
Steuerprozentsatz, mit dem verbucht wird.
Kostenstelle
Eingabe der Kostenstelle für die Buchung. Mit F4 kann die Suchfunktion gestartet und mit F5 kann eine neue Kostenstelle angelegt werden.
Beachten Sie, dass nur eine einzelne Kostenstelle auf der Regel hinterlegt werden kann. Die Hinterlegung von mehreren Kostenstellen auf der Regel ist nicht möglich. In solchen Fällen muss die Kostenaufteilung manuell in der Bankauszugsverbuchung durchgeführt werden.

Buchungstext (Zahlung)
In diesem Feld kann ein Text für die Verbuchung der Zahlung eingegeben werden.
Wird eine Zahlung aufgrund einer Regel kontiert, dann wird dieser Text automatisch übernommen.
Zusätzlich kann mit variablen Buchungstexten gearbeitet werden. Die Variablen werden bei der Zahlung automatisch in die richtigen Werte umgewandelt.
Die Variablen können entweder manuell eingetragen oder mit der Schaltfläche 1087148526000899968.png angezeigt und durch Anklicken in das Feld übernommen werden.

Folgende Variable stehen für den Buchungstext zur Verfügung:
 
$Auszifferung$: Alle ausgezifferten Rechnungen der Zahlung werden in den Buchungstext übernommen. Bei Lieferanten wird die externe Belegnummer übernommen (wenn diese eingegeben wurde), ansonsten die interne Belegnummer. Die Belegnummern werden mit Bindestrich getrennt.
$BelegNr$: Belegnummer der zugeordneten Rechnung
$BMDZweck$: Mit dieser Variable wird der - von BMD aus verschiedenen Werten generierte - Verwendungszweck aus dem Feld "Verwendungszweck" als Buchungstext herangezogen.
$BuSymbol$: Buchungssymbol
$GktoBez$: Bezeichnung des Gegenkontos (Bank- oder Verrechnungskonto)

$HalbJahr$: Halbjahr
Wenn Sie die Variable $Halbjahr$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem das Format  (HJ z. B. 1) eingestellt wird. Nach der Auswahl wird die Variable $HalbJahr$ angezeigt.

1087148526000899968_18.png

$VorHalbJahr$: Voriges Halbjahr
Wenn Sie die Variable $VorHalbJahr$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem das Format (HJ z. B. 2) eingestellt wird. Nach der Auswahl wird die Variable $VorHalbJahr$ angezeigt.

1087148526000899968_20.png

$Jahr$: Jahr laut Zahlungsdatum
Wenn Sie die Variable $Jahr$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (yy oder yyyy) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $Jahr:yy$ (z. B. 18) oder $Jahr:yyyy$ (z. B. 2018) angezeigt.

1087148526000899968_0.png

$JahrNaechstMonat$: Jahr Folgemonat
Wenn Sie die Variable $JahrNaechstMonat$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (yy oder yyyy) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $JahrNaechstMonat:yy$ (z. B. 18) oder $JahrNaechstMonat:yyyy$ (z. B. 2018) angezeigt.

1087148526000899968_1.png

$JahrNaechstQuartal$: Jahr des Folgequartals
Wenn Sie die Variable $JahrNaechstQuartal$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (yy oder yyyy) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $JahrNaechstQuartal:yy$ (z. B. 18) oder $JahrNaechstQuartal:yyyy$ (z. B. 2018) angezeigt.

1087148526000899968_2.png

$JahrVorMonat$: Jahr Vormonat
Wenn Sie die Variable $JahrVorMonat$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (yy oder yyyy) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $JahrVorMonat:yy$ (z. B. 18) oder $JahrVorMonat:yyyy$ (z. B. 2018) angezeigt.

1087148526000899968_3.png

$JahrVorVorMonat$: Jahr Vor-Vormonat in Kurzform
Wenn Sie die Variable $JahrVorVorMonat$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (yy oder yyyy) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $JahrVorVorMonat:yy$ (z. B. 18) oder $JahrVorVorMonat:yyyy$ (z. B. 2018) angezeigt.

1087148526000899968_4.png

$JahrVorQuartal$: Jahr Vorquartal
Wenn Sie die Variable $JahrVorQuartal$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (yy oder yyyy) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $JahrVorQuartal:yy$ (z. B. 18) oder $JahrVorQuartal:yyyy$ (z. B. 2018) angezeigt.

1087148526000899968_6.png

$KW$: Kalenderwoche
Wenn Sie die Variable $KW$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem das Format (KW z. B. 22) eingestellt wird. Nach der Auswahl wird die Variable $KW$ angezeigt.

1087148526000899968_10.png

$KtoBez$: Bezeichnung des zugeordneten Kontos
$KtoNam$: Kontoname aus dem Feld "Name Auftraggeber" der Zahlung
$KundDat$: Zahlungsreferenz aus dem Feld "Zahlungsreferenz" der Zahlung

$Monat$: Monat lt. Zahlungsdatum
Wenn Sie die Variable $Monat$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (m, mm, mmm oder mmmm) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $Monat:m$ (z. B. 2), $Monat:mm$ (z. B. 02), $Monat:mmm$ (z. B. Feb) oder $Monat:mmmm$ (z. B. Februar) angezeigt.

1087148526000899968_7.png

$MonatsErster$: Erster Tag des Monats lt. Zahlungsdatum
Wenn Sie die Variable $MonatsErster$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (d oder dd.mm.yyyy) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $MonatsErster$ (z. B. 1) oder $MonatsErster:dd.mm.yyyy$ (z. B. 01.10.2019) angezeigt.

1087148526000899968_5.png

$MonatsLetzter$: Letzter Tag des Monats lt. Zahlungsdatum
Wenn Sie die Variable $MonatsLetzter$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (d oder dd.mm.yyyy) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $MonatsLetzter$ (z. B. 31) oder $Monatsletzter:dd.mm.yyyy$ (z. B. 31.10.2019) angezeigt.

1087148526000899968_19.png

$NaechstJahr$: Folgejahr lt. Zahlungsdatum
Wenn Sie die Variable $NaechstJahr$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (yy oder yyyy) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $NaechstJahr:yy$ (z. B. 18) oder $NaechstJahr:yyyy$ (z. B. 2018) angezeigt.

1087148526000899968_8.png

$NaechstMonat$: Folgemonat lt. Zahlungsdatum
Wenn Sie die Variable $NaechstMonat$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (m, mm, mmm oder mmmm) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $NaechstMonat:m$ (z. B. 2), $NaechstMonat:mm$ (z. B. 02), $NaechstMonat:mmm$ (z. B. Feb) oder $NaechstMonat:mmmm$ (z. B. Februar) angezeigt.

1087148526000899968_9.png

$NaechstQuartal$: Nächstes Quartal
Wenn Sie die Variable $NaechstQuartal$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das Format (q) einstellen müssen. Die Variable wird weiterhin als $NaechstQuartal$ (z. B. 4) angezeigt.

1087148526000899968_11.png

$Quartal$: Quartal lt. Zahlungsdatum
Wenn Sie die Variable $Quartal$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das Format (q) einstellen müssen. Die Variable wird weiterhin als $Quartal$ (z. B. 4) angezeigt.

1087148526000899968_12.png

$RechnungsText$: Buchungstext der zugeordneten Rechnung

$VorJahr$: Vorjahr lt. Zahlungsdatum
Wenn Sie die Variable $VorJahr$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (yy oder yyyy) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $VorJahr:yy$ (z. B. 18) oder $VorJahr:yyyy$ (z. B. 2018) angezeigt.

1087148526000899968_13.png

$VorMonat$: Vormonat lt. Zahlungsdatum
Wenn Sie die Variable $VorMonat$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (m, mm, mmm oder mmmm) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $VorMonat:m$ (z. B. 2), $VorMonat:mm$ (z. B. 02), $VorMonat:mmm$ (z. B. Feb) oder $VorMonat:mmmm$ (z. B. Februar) angezeigt.

1087148526000899968_14.png

$VorQuartal$: Vorquartal
Wenn Sie die Variable $VorQuartal$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das Format (q) einstellen müssen. Die Variable wird weiterhin als $VorQuartal$ (z. B. 4) angezeigt.

1087148526000899968_15.png

$VorVorMonat$: Vor-Vormonat lt. Zahlungsdatum
Wenn Sie die Variable $VorVorMonat$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (m, mm, mmm oder mmmm) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $VorVorMonat:m$ (z. B. 2), $VorVorMonat:mm$ (z. B. 02), $VorVorMonat:mmm$ (z. B. Feb) oder $VorVorMonat:mmmm$ (z. B. Februar) angezeigt.

1087148526000899968_16.png

$ZDat$: Zahlungsdatum
Wenn Sie die Variable $ZDat$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (dd.mm.yyyy oder yyyy.mm.dd) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $ZDat:dd.mm.yyyy$ (z. B. 17.02.2018) oder $ZDat:yyyy.mm.dd$ (z. B. 2018.02.17) angezeigt.

1087148526000899968_17.png

$Zweck$: Verwendungszweck aus der Telebankingdatei (Feld "Verwendungszweck Bank").

Es können mehrere Variable miteinander kombiniert werden (auch mit Leerzeichen dazwischen, wenn dies gewünscht wird). Beispiel: $KundDat$$KtoNam$$Beleg$

Bei der Verbuchung wird der Buchungstext automatisch in das Feld "ZV-Zahlungsreferenz" der Zahlungsbuchung übernommen.
Regel aktiv
Gibt an, ob die Regel aktiv ist d. h. angewendet wird. Ist diese Regel deaktiviert, werden Zahlungen, auf die die aktuelle Regel zutrifft, nicht mehr automatisch kontiert.
Regeln nach Schlüsselwort können nicht deaktiviert werden. Wenn Sie diese nicht mehr benötigen, dann muss die Regel gelöscht werden.
 
 
Feldauswahl.png Feldauswahl Regeln Bankauszugsverbuchung

Hinweis 
Hinweis.png
Bei der Erfassung von Regeln ist es nicht notwendig, auf Groß-/Kleinschreibung zu achten. Sonderzeichen müssen bei der Regelerfassung nicht berücksichtigt werden.

 Regel nach Bankverbindung

Regeln nach Bankverbindung sind jene Regeln, die am häufigsten für die automatische Kontierung verwendet werden. Die Bankverbindung des Auftraggebers ist ein eindeutiges Zuordnungskriterium und ermöglicht daher eine sehr genaue Zuordnung auf das jeweilige Konto.

Regeln nach Bankverbindungen müssen nicht manuell angelegt werden, da diese vom Programm im Hintergrund erzeugt werden.

Beim Zuordnen eines Kontos zu einer Zahlung wird automatisch überprüft, ob in der Bankdatei die Bankverbindung des Auftraggebers gefunden wird. Ist eine Bankverbindung vorhanden, speichert das Programm diese Zuordnung automatisch als Regel im Hintergrund. Sie erhalten keine Abfrage oder Hinweismeldung. Zusätzliche Einstellungen oder Tastenkombinationen sind nicht notwendig.
 
Im Übersichtsfenster der Bankauszugsverbuchung wird die Bankverbindung in den Feldern "IBAN/Bankkonto Auftraggeber" bzw. "SWIFT/BIC Auftraggeber" angezeigt.
 
1520191677000109560_0.png
 
Wurde eine Regel mit Bankleitzahl/Kontonummer verspeichert, dann wird die Bankverbindung aufgrund einer internen Berechnung auch dann richtig erkannt, wenn in einem neuen Dateiformat nur mehr IBAN/SWIFT angeliefert werden! Bei einem Wechsel auf ein anderes Dateiformat müssen daher die bestehenden Bankverbindungs-Regeln nicht erneut angelegt werden. 

Wenn eine neue Regel angelegt wird, dann wird nur die IBAN auf der Regel gespeichert, da diese eindeutig ist. Der BIC wird u.U. verschieden angeliefert (z. B. mit oder ohne XXX am Ende) und wird daher nicht verspeichert.
 
Für die Verspeicherung der Bankverbindung ist es nicht notwendig, dass diese auf den Personenkonten hinterlegt wurde. Die Bankverbindung wird nur aus der Telebankingdatei ausgelesen und es erfolgt kein automatischer Abgleich mit den Kontenstammdaten.
 
Wurde eine Zahlung aufgrund einer Regel nach Bankverbindung zugeordnet, erkennen Sie das am Bank-Symbol im Feld Regel-ID.
 
1171820870000004940_3.png
 
Standardmäßig werden die Regeln nach Bankverbindung automatisch im Hintergrund angelegt. Um die Regeln besser kontrollieren oder ergänzen (siehe Gleiche Bankverbindung bei mehreren Konten) zu können, besteht die Möglichkeit, dass auch bei diesen Regeln das Fenster für die Regelanlage geöffnet wird.

Dazu setzen Sie den Parameter Regelanlage nach "Bankverbindung" auf "2 - Ja mit Abfrage". 
Wenn Sie mit dieser Einstellung eine Zahlung kontieren und danach speichern, öffnet sich folgendes Fenster. Die Regel wird nur angelegt, wenn Sie die Abfrage mit "Speichern und Schließen" bestätigen.

1373972092000108770.png
 
Wenn Sie nicht mit Regeln nach Bankverbindung arbeiten möchten (nicht empfohlen), setzen Sie den Parameter auf "0 - Nein".

Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie die Bankverbindungen der Kunden und/oder Lieferanten direkt am Kontenstamm erfassen, dann können Sie in der Bankauszugsverbuchung die Kontoermittlung mittels IBAN starten. Mit dieser Funktion werden die Bankverbindungen (d. h. die IBAN) aus der Datei mit den auf den Personenkonten hinterlegten Bankverbindungen verglichen. Wird eine IBAN erkannt, dann wird automatisch eine Regel nach Bankverbindung angelegt.

Die Zahlungen müssen dadurch nicht mehr manuell bearbeitet werden, um die Regel anzulegen!
Voraussetzung dafür ist, dass die Bankverbindungen auf den Kunden bzw. Lieferanten hinterlegt wurden.
 
Da der Stammdatenvergleich speziell bei großen Buchhaltungen relativ lange dauern kann, empfehlen wir die Ausführung nur dann, wenn Sie noch keine/wenige Regeln nach Bankverbindung angelegt haben.

 Gleiche Bankverbindung bei mehreren Konten

In manchen Fällen kann es vorkommen, dass Zahlungen mit der gleichen Bankverbindung auf verschiedene Konten gebucht werden müssen.

Wurde eine solche Regel aufgrund der Bankverbindung angelegt, dann kann diese Regel auch um Textkonstanten erweitert werden. Es ist also möglich, zwei gleiche Bankverbindungen als Regel zu erfassen und mittels Textkonstanten zu definieren, welches Konto zugeordnet werden soll.

Beispiel 
Beispiel.png
Die Versicherungszahlungen werden alle an die gleiche Versicherungsgesellschaft bezahlt. Dabei wird bei jeder Zahlung die gleiche Bankverbindung mitgeschickt.
Es sind jedoch verschiedene Konten betroffen, daher muss eine zusätzliche Textkonstante eingefügt werden.
 
Die Bankverbindung ist bei allen Zahlungen gleich:
 
 1520191675000009560.png
 
In solchen Fällen schauen Sie sich den Verwendungszweck der Zahlungen genauer an. Überprüfen Sie, durch welche Werte sich die beiden Zahlungen unterscheiden. Dies können z. B. Polizzennummern sein.

1520191675000009560_1.png 

1520191675000009560_2.png
 
Aufgrund der bestehenden Regel würden alle Versicherungseinzüge auf das gleiche Konto 7330 zugeordnet:

1520191675000009560_3.png

Um dies zu verhindern und die Zahlungen den richtigen Konten zuzuordnen, wählen Sie über die rechte Maustaste die Funktion "Regel anlegen".
Achten Sie darauf, dass die Funktion auf der zugeordneten Versicherungszahlung gestartet wird. Damit werden die Werte der bestehenden Regel automatisch für die neue Regel vorgeschlagen.

Bei der neuen Regel hinterlegen Sie im Feld "Textkonstante 3" den Text, durch den sich die Zahlungen unterscheiden – in unserem Beispiel z. B. die Polizzennummer. Als Konto hinterlegen Sie das richtige Konto für die Polizze 123456789.

1520191675000009560_4.png
 
Sobald Sie die Regel speichern, wird automatisch geprüft, auf welche Zahlungen die neue Regel zutrifft. Diese Zahlungen werden nach der neuen Regel kontiert.
In diesem Fall werden alle Zahlungen mit der Bankverbindung AT39120000023480444 auf das Konto 7330 gebucht – außer jene, bei denen der Text "123456789" im Verwendungszweck vorkommt. Diese werden dem Konto 7331 zugeordnet.
 
1520191675000009560_5.png
 
Mit dieser Vorgangsweise können daher beliebig viele Regeln pro Bankverbindung angelegt werden.

Hinweis 
Hinweis.png
Bei Kunden, die auch als Lieferanten auftreten, ist es oft schwierig, eine Unterscheidung anhand des Verwendungszwecks zu treffen. In diesen Fällen kann mit der Betragsprüfung auf der Regel gearbeitet werden!

 Regel nach Textkonstante

Regeln nach Textkonstante werden dann angelegt, wenn es in der Zahlung keine Bankverbindung des Auftraggebers gibt. Bei dieser Regelart werden die Wörter aus den Textkonstanten im Verwendungszweck gesucht.

Wenn in der Zahlung keine Bankverbindung des Auftraggebers gefunden wird, öffnet sich beim Speichern der manuellen Kontierung des Datensatzes das Fenster für die Erfassung einer Regel nach Textkonstante:

1128515766000001800.png

Bei der Anlage dieser Regeln schauen Sie sich den Verwendungszweck genauer an. Definieren Sie jene Wörter (Zahlen etc.) als Textkonstante, anhand derer man erkennen kann, auf welches Konto zugeordnet werden soll.

1520191672000009560.png

Beim Einlesen der Datei wird geprüft, ob die angegebenen Wörter im Verwendungszweck gefunden werden.

Verwenden Sie bitte pro Stichwort eine eigene Zeile! Groß- und Kleinschreibung spielt für die Erkennung der Textkonstante keine Rolle. Bei den Textkonstanten handelt es sich um "und" Verknüpfungen. Das bedeutet, eine Zuordnung erfolgt nur dann, wenn die Werte aller Textkonstanten gefunden werden.

Da die Textkonstanten der Reihe nach geprüft werden, sollten (wenn Sie mehrere Textkonstanten erfassen) zwischen den einzelnen Textkonstanten keine Zeilen ausgelassen werden. Werden beispielsweise nur die Zeilen Textkonstante 2 und Textkonstante 4 befüllt, werden diese automatisch nachgereiht und in die Textkonstante 1 und Textkonstante 2 übertragen.
 
Wurde eine Zahlung aufgrund einer Regel nach Textkonstante zugeordnet, erkennen Sie das am Text-Symbol im Feld Regel-ID.
 
1520191672000009560_0.png

Mit dem Parameter Speichern Textkonstante für Kontierung kann der automatische Aufruf für das Speichern einer Textkonstante ausgeschaltet werden
 
Achtung! 
Achtung.png
Legen Sie die Regeln nach Textkonstante so genau und detailliert wie möglich an. Je mehr Wörter oder Begriffe angegeben werden, desto exakter funktioniert die automatische Zuordnung.
Beachten Sie dabei, die Textkonstanten so zu wählen, dass die Zahlungen eindeutig zugeordnet werden können.

Von Textkonstanten mit nur 2 oder 3 Zeichen raten wir unbedingt ab. Solche Regeln führen sehr häufig zu falschen Zuordnungen und enormen Problemen beim Einlesen der Telebankingdateien. Wenn keine eindeutige Zuordnung der Zahlungen vorgenommen werden kann, können die Daten nicht richtig in die Bankauszugsverbuchung eingelesen werden!

 Regel nach Name Auftraggeber

Bei der Regel nach Name Auftraggeber dient der Name des Auftraggebers als Vergleichswert. Beim Speichern der Regel wird der Wert aus dem Feld "Name Auftraggeber" auf die Regel übernommen.
Eine Zuordnung kann nur dann erfolgen, wenn der Name des Auftraggebers wieder genau so in der Zahlung aufscheint!
 
1520191293000109560_3.png
 
1171822051000004940_1.png
 
Die Regeln werden automatisch im Hintergrund angelegt und müssen nicht manuell erfasst werden. Beachten Sie jedoch, dass in der Zahlung keine Bankverbindung vorhanden sein darf - ansonsten wird vorrangig eine Regel nach Bankverbindung angelegt.
 
Da der Name des Auftraggebers nicht immer eindeutig ist ("A. Huber"), kann es durch diese Regeln u. U. zu falschen Zuordnungen kommen. Standardmäßig ist die Regelanlage nach Name Auftraggeber daher nicht aktiv.

Um die Erfassung einzuschalten, steht Ihnen unter Extras → Einstellungen für Bankauszugsverbuchung → Allgemein der Parameter "Regelanlage nach Name Auftraggeber" zur Verfügung.
 
Wurde eine Zahlung aufgrund einer Regel nach Name Auftraggeber zugeordnet, erkennen Sie das am Personen-Symbol im Feld "Regel-ID".
 
1520191293000109560_2.png
 

 Regel nach Schlüsselwörtern

Da nicht immer eine Zuordnung aufgrund von Bankverbindung oder Belegnummern erfolgen kann, besteht die Möglichkeit, den Verwendungszweck auf Schlüsselwörter zu überprüfen. Damit können beispielsweise Zahlungen zugeordnet werden, bei denen im Verwendungszweck nur die Kundennummer angegeben wurde.
 
Die Regel nach Schlüsselwörtern legen Sie manuell mit der rechten Maustaste → "Regel anlegen" an.
Wählen Sie beim Prüfkennzeichen "Schlüsselwörter".
 
1171822370000004940_1.png
 
Schlüsselwörter dienen dazu, die angegebenen Nummern im Verwendungszweck zu finden bzw. identifizieren. Sie können für die Prüfung der Kontonummer oder der Belegnummer angelegt werden. Bei der Anlage ist es notwendig, die Wörter zu hinterlegen, die im Verwendungszweck VOR der entsprechenden Nummer angegeben sind.

Bei der Anlage von Schlüsselwort-Regeln sind nur die Felder aktiv, die für die Regel benötigt werden!
Damit die Regel direkt angewendet wird, starten Sie anschließend die Funktion "Unkontierte Zahlungen erneut prüfen".
 
Wurde eine Zahlung aufgrund einer Regel nach Name Schlüsselwörtern zugeordnet, erkennen Sie das am Schlüssel-Symbol im Feld Regel-ID.
 
1171822370000004940_2.png
 
Beispiel 1 
Beispiel.png
Im Verwendungszweck wurde eingetragen, dass die Überweisung für die Kundennummer 200006 erfolgte:
 
1171823803000204940_1.png
 
In diesem Fall soll daher die Kontonummer ausgelesen werden. Das Schlüsselwort "Kundennr." muss daher im Feld Schlüsselwort Konto angegeben werden:
 
1171823803000204940_2.png

Hinweis 
Hinweis.png
In manchen Fällen werden die Kundennummern auf den Ausgangsrechnungen verkürzt angegeben und entsprechen daher nicht den Kundennummern in der FIBU. So wird auf der Rechnung z. B. die Kundennummer mit 1003 angedruckt, in der FIBU wurde das Konto jedoch mit 201003 angelegt. Bei der Zahlung wird damit im Verwendungszweck "Kundennummer 1003" angegeben, und die Kontonummer kann nicht automatisch erkannt werden.

Bei der Schlüsselwortsuche nach Kontonummer besteht daher die Möglichkeit, der Nummer im Verwendungszweck zusätzliche Zahlen voranzustellen. Dazu steht das Feld "Zus. Zahl vor Konto-/Belegnummer" zur Verfügung.
 
1232900372000005690_1.png
 
Mit dieser Einstellung wird die Kontonummer 1003 aus dem Verwendungszweck ausgelesen, die Zahl 20 wird vorangestellt, und das Konto 201003 kann damit richtig zugeordnet werden.

Beispiel 2 
Beispiel.png
Im Verwendungszweck wurde eingetragen, dass die Rechnung Nr. 1016 überwiesen wurde:
 
1171823081000104940.png
 
In diesem Fall soll daher die Rechnungsnummer ausgelesen werden. Das Schlüsselwort "Rechnung Nr." muss daher im Feld "Schlüsselwort Beleg" angegeben werden:
 
1171823081000104940_1.png 

Beispiel 3 
Beispiel.png
Im Verwendungszweck wurde eingetragen, dass die Rechnung Nr. 60102 überwiesen wurde:
 
1306929767000021710_0.png
 
Die Rechnung wurde jedoch in der Buchhaltung mit der Nummer 201760102 gebucht.
 
1306929767000021710_2.png
 
In diesem Fall muss zusätzlich zur Rechnungsnummer auch der Wert 2017 ergänzt werden.
Die Regel nach Schlüsselwörtern muss daher wie folgt angelegt werden.
 
Das Schlüsselwort "Rechnung Nr." muss daher im Feld "Schlüsselwort Beleg" angegeben werden:
 
1306929767000021710.png
 
Damit der Wert 2017 automatisch erkannt wird, muss im Feld Zus. Zahl vor Konto-/Belegnummer der Wert 2017 eingetragen werden.
 
1306929767000021710_1.png
 
Beim Prüfen der Rechnungsnummer wird damit 2017 vorangestellt und die Rechnung erkannt:
 
1306929767000021710_5.png

Hinweis 
Hinweis.png
Wird in der Buchhaltung mit alphanumerischen Belegnummern gearbeitet, dann muss dies bei der Schlüsselwortsuche nach Belegnummer im Feld "Art der Belegnummer" durch Hinterlegung einer "1" angegeben werden.
 
1232901106000005690_2.png

Achtung! 
Achtung.png
Die Schlüsselwortsuche nach Kundennummer wird häufig für die Zuordnung von SEPA-Einzügen verwendet. In diesen Fällen wird die Mandats-ID im Verwendungszweck übergeben.
Im Verwendungszweck ist die Mandats-ID (entspricht der Kundenkontonummer) jedoch sehr oft mit angehängtem Mandatsdatum angegeben:
 
Beispiel:
1228569152000004840.png
 
Im Verwendungszweck wird z. B. 20100401012015 mitgeschickt. Da die Kundenummer nur 201004 lautet, kann die Kontonummer nicht erkannt werden.
 
Um auch diese Kontonummern richtig zu erkennen wird im Hintergrund geprüft, ob in den Zahlungsreferenzen die Länge der Kundennummer eingegeben wurde.
Das heißt, wurde in der hinterlegten Zahlungsreferenz angegeben, wie viele Stellen die Kontonummer hat, dann wird diese mit den Werten im Verwendungszweck abgeglichen.
 
Beispiel:
1228569152000004840_0.png
 
Aufgrund dieser Hinterlegung kann das Programm erkennen, dass die Kontonummern 6stellig angelegt sind und die Kundennummer wird richtig aus dem Verwendungszweck ausgelesen.

 Regel nach Geschäftsvorfallcode

Bei manchen Transaktionen ist es schwierig, eine Regel anzulegen, da z. B. bei Bareinlagen/Barauszahlungen (bei automatischen Bankbuchungen) oft nur ganz wenig bzw. nichts im Verwendungszweck angegeben wird. Für diese Fälle kann die Regel nach Geschäftsvorfallcode verwendet werden.

Für die verschiedensten Kontobewegungen (z. B. Überweisungen, Einzüge, Barauszahlungen etc.) werden von den Banken Geschäftsvorfallcodes in der Datei mitgeliefert. Diese Codes werden auch in der Bankauszugsverbuchung eingelesen und können für die Kontierung verwendet werden.
 
Um herauszufinden, welcher Code bei einer bestimmten Zahlung verwendet wurde, kann das Feld Geschäftsvorfallcode eingeblendet werden.
 
1274546196000006920.png
 
Bevor Sie eine solche Regel erfassen, vergleichen Sie die Codes der einzelnen Zahlungen. Um falsche Zuordnungen zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass der Code nur für die gewünschten Zahlungen verwendet wird.
 
Die Regel erfassen Sie manuell mit der rechten Maustaste → "Regel anlegen".
Beim Prüfkennzeichen erfassen Sie "Geschäftsvorfallcode"
 
1274546196000006920_0.png
 
Für die Regel benötigen Sie nur den entsprechenden Geschäftsvorfallcode (z. B. 999) und das gewünschte Konto. Nach dem Speichern der Regel wird die Zahlung automatisch kontiert.
 
Wurde eine Zahlung aufgrund einer Regel nach Name Geschäftsvorfallcode zugeordnet, erkennen Sie das am Code-Symbol im Feld Regel-ID.
 
1274546196000006920_3.png
 

 Spesenverteiler

Zahlungsaufteilungen auf mehrere Konten können auch mittels Spesenverteiler vorgenommen werden. Dabei stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.
 
Die Vorgangsweise sollte sich danach richten, ob sich die Beträge monatlich ändern oder gleichbleiben.
  • Wenn sich die Beträge jedes Monat ändern, dann sollte der Spesenverteiler zuvor in den Automatikbuchungen angelegt und dann in der Bankauszugsverbuchung manuell aufgerufen werden.

  • Wenn die Beträge jedes Monat gleichbleiben, dann legen Sie den Spesenverteiler am besten direkt aus der Bankauszugsverbuchung heraus an. Der Vorteil dabei ist, dass bei dieser Vorgangsweise die Beträge automatisch verspeichert werden.

  • Wenn sich die Beträge jedes Monat ändern, Sie aber aufgrund der Textkürzel eine automatische Betragsaufteilung möchten, dann kann diese sowohl bei bestehenden Spesenverteilern, als auch bei neu angelegten verwendet werden. Dabei handelt es sich jedoch um eine spezielle Funktion, die auf die Texte im Verwendungszweck zugreift.

Hinweis 
Hinweis.png
Sie können den Spesenverteiler auch nutzen, wenn Sie zwar das gleiche Konto, aber verschiedene Kostenstellen bebuchen möchten. Legen Sie dazu im Spesenverteiler ebenfalls zwei Aufteilungszeilen an. Dort erfassen Sie zwar in jeder Zeile das gleiche Konto, jedoch eine andere Kostenstelle.
Bei der Anlage des Spesenverteilers darf kein Gegenkonto ("GKto-Nr") angegeben werden, da die Buchungen immer gegen das (auf der eigenen Bankverbindung hinterlegte) "FIBU-Bankkonto" gebucht werden. 

Beachten Sie dabei, dass die Aufteilungszeilen bei der Verbuchung nicht zusammengefasst werden und pro Kostenstelle eine eigene Buchungszeile erzeugt wird!

 Manueller Aufruf des Spesenverteilers und Zuordnung der Zahlung

Nutzen Sie diese Variante, wenn sich die Beträge im Spesenverteiler monatlich ändern. Der Spesenverteiler sollte zuvor bereits angelegt sein.

Mit der Funktion Spesenverteiler können bestehende Spesenverteiler aufgerufen und ausgewählt werden. Wenn Sie den gewünschten Spesenverteiler aufgerufen haben, können Sie die Zahlungsaufteilung erfassen.
 
1520190978000109560.png
 
Die angegebenen Buchungen werden als Zahlungsaufteilung in die Bankauszugsverbuchung übernommen und können mittels rechter Maustaste bearbeitet werden.
 
1520190978000109560_0.png
 
Wenn in dieser Zahlung eine Bankverbindung vorhanden ist, wird im Hintergrund automatisch eine Regel angelegt (gibt es auf dieser Zahlung keine Bankverbindung, öffnet sich das Fenster zur Anlage einer Regel nach Textkonstante). Die Zuordnung des Spesenverteilers erfolgt über das Kennzeichen Automatikbuchungsmodell. Wenn Sie die Maus über das grüne Häkchen bewegen, wird der zugeordnete Spesenverteiler angezeigt.
 
1280759204000011240_4.png
 
Wird beim Einlesen einer Datei eine Zahlung aufgrund der Regel (hier nach Bankverbindung) zugeordnet, dann wird automatisch eine Zahlungsaufteilung lt. Spesenverteiler vorgenommen. Die Aufteilungsbeträge können direkt in den Aufteilungszeilen erfasst werden. Beachten Sie dabei, dass Zahlungsausgänge mit Minus als Vorzeichen eingegeben werden müssen!
 
1520190978000109560_1.png
 
Wenn Sie die Zuordnung immer über den Aufruf des Spesenverteilers vornehmen wollen, dann sollten Sie die Bankverbindungsregel deaktivieren.
Bei der Eingabe über Spesenverteiler haben Sie die Vorteile, dass der Restbetrag automatisch berechnet wird und Sie bei der Betragseingabe keine Vorzeichen erfassen müssen.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Da die Beträge einzeln auf die angegebenen Konten verbucht werden, ist der Gesamtbetrag dieser Zahlung nicht im Journal ersichtlich. Sie haben jedoch die Möglichkeit, den Gesamtbetrag zu Informationszwecken auf ein Freifeld in der Buchung zu übernehmen. Dazu steht Ihnen der Parameter Verbuchung → Übernahme Zahlungsbetrag in Freifeld zur Verfügung.

Wenn Sie in diesem Parameter ein Freifeld hinterlegen, dann wird der gesamte Betrag der Zahlung bei der Verbuchung in dieses Freifeld übernommen. Damit haben Sie die Möglichkeit, im Journal nach der Überweisungssumme zu suchen.

 Anlage eines neuen Spesenverteilers aus Zahlungsaufteilung

Verwenden Sie diese Variante, wenn die aufgeteilten Beträge monatlich gleichbleiben. Die Beträge werden im Spesenverteiler eingetragen und beim nächsten Mal automatisch entsprechend aufgeteilt.

Mit der Funktion Spesenverteiler anlegen kann aus einer Zahlungsaufteilung ein Spesenverteiler erzeugt werden. Dazu ist es notwendig, zuerst die Zahlungsaufteilung in der Bankauszugsverbuchung vorzunehmen (sonst ist die Funktion "Spesenverteiler anlegen" inaktiv).
 
1520190977000009560.png
 
Damit das Programm die Aufteilung beim nächsten Mal automatisch durchführen kann, muss zu dieser Zahlungsaufteilung ein Spesenverteiler angelegt werden. Dazu steht Ihnen unter "Stammdaten" die Funktion "Spesenverteiler anlegen" zur Verfügung.
 
1520190977000009560_0.png
 
Danach muss nur noch eine Bezeichnung für den neuen Spesenverteiler vergeben werden und dieser wird automatisch unter Buchen →  Automatikbuchungen abgespeichert. Die Aufteilungsbeträge werden in den Spesenverteiler übernommen.
 
1520190977000009560_1.png
 
Wie bei allen anderen Zahlungen wird jetzt im Hintergrund eine Regel nach Bankverbindung angelegt (je nach Einstellung oder Regelart erhalten Sie auch eine Abfrage zum Speichern der Regel). Für den Spesenverteiler wird keine eigene Regel angelegt. Die Zuordnung zum Spesenverteiler erfolgt direkt auf der "normalen" Regel über das Kennzeichen "Automatikbuchungsmodell". Damit wird auf der Regel gekennzeichnet, dass bei der Anwendung dieser Regel der dazugehörende Spesenverteiler übernommen werden soll.
 
1520190977000009560_2.png
 
Wird beim Einlesen einer Datei eine Zahlung aufgrund dieser Regel zugeordnet, dann wird automatisch eine Zahlungsaufteilung lt. Spesenverteiler vorgenommen. Da die Beträge direkt am Spesenverteiler gespeichert wurden, werden diese ebenfalls in die Zahlungsaufteilung übernommen.
 
1520190977000009560_3.png
 Seitenanfang StartOfPage.png

 Spesenverteiler mit automatischer Betragserkennung

Beim Arbeiten mit Spesenverteiler ist es auch möglich, dass die einzelnen Aufteilungsbeträge aus dem Verwendungszweck ausgelesen und automatisch aufgeteilt werden. 

Voraussetzung für eine automatische Aufteilung ist die Angabe der einzelnen Beträge im Verwendungszweck. Diese müssen bei jeder dieser Zahlungen im gleichen Format angegeben sein – z. B. bei Finanzamtszahlungen, bei denen der Verwendungszweck genormt ist.
 
Beispiel 
Beispiel.png
In diesem Beispiel werden die Monatsabgaben an das Finanzamt überweisen. Die Beträge und Kürzel für die monatlichen Abgaben sind im Verwendungszweck angeführt.
 
1520190976000009560_0.png

Hinweis 
Hinweis.png
Wir empfehlen, den benötigten Spesenverteiler zuvor anzulegen bzw. aus dem Standard zu übernehmen. Nähere Infos dazu finden Sie unter Automatikbuchungen.


Damit die automatische Betragserkennung durchgeführt werden kann, muss der Spesenverteiler erweitert werden. Stellen Sie sich dazu in der Bankauszugsverbuchung auf die gewünschte Position und rufen Sie den Spesenverteiler unter Funktionen → Spesenverteiler auf. Blenden Sie danach im Spesenverteiler die Spalten "Betragsposition", "Textkonstante" und "Betragsformat" ein.
 
1520190975000009560_0.png
 
Die Einträge werden pro Zeile gemäß den Einträgen im Verwendungszweck erfasst.

Beispiel 
Beispiel.png
In der ersten Zeile des Spesenverteiler soll die Umsatzsteuer-Zahllast ermittelt werden. Diese ist im Verwendungszweck so angeführt:
 
1520190974000009560_0.png

Zuerst wird die "Textkonstante" definiert. Das heißt, geben Sie an, durch welches Kennzeichen bzw. Wort der gewünschte Betrag erkannt werden kann.

Beispiel 
Beispiel.png
Die USt-Zahllast wird in diesem Fall durch den Buchstaben U definiert. Daher tragen Sie als Textkonstante "U" ein.
 
1520190693000009560.png
 
1520190693000009560_1.png

Danach ermitteln Sie, ob der Betrag rechts oder links von der Textkonstante angegeben ist und wählen den richtigen Eintrag im Feld "Betragsposition".

Beispiel 
Beispiel.png
Der Betrag wird hier links der Textkonstante ("U") angeführt. Wählen Sie daher im Feld "Betragsposition" die Ausprägung "Betrag links vom Text".
 
1520190692000009560.png
 
1520190692000009560_1.png

Zuletzt müssen Sie noch angeben, ob die Beträge mit oder ohne Komma im Verwendungszweckangegeben werden. Damit der richtige Betrag ermittelt werden kann, hinterlegen Sie im Feld "Betragsformat" die richtige Formatierung.

Beispiel 
Beispiel.png
Da der Betrag im Verwendungszweck ohne Komma angegeben wird, muss im Feld Betragsformat die Ausprägung "Dezimalkomma automatisch einfügen (100=1,00) ausgewählt werden.
 
1520190690000009560.png
 
1520190690000009560_0.png

Mit der gleichen Vorgangsweise hinterlegen Sie die Einstellungen für alle weiteren Zeilen im Spesenverteiler bzw. Verwendungszweck.

Beispiel 
Beispiel.png
1520190688000009560.png

Zum Speichern der Eingaben steht Ihnen unter "Extras" die Funktion "Vorlage speichern" zur Verfügung. Alle Änderungen werden durch diese Funktion auf den ursprünglichen Spesenverteiler übernommen.
 
1520190687000109560.png

Nach dem Aufruf der Funktion erhalten Sie folgende Hinweismeldung:
"Mit dieser Funktion werden alle erfassten Änderungen auf den bestehenden Spesenverteiler übernomen. Die bisher am Modell bestehenden Automatikbuchungen werden gelöscht!
Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, auch die eingegebenen Beträge zu speichern. Wie sollen Sie weiter vorgehen?"

Da die Beträge bei diesem Spesenverteiler automatisch ermittelt werden, dürfen diese nicht abgespeichert werden. Wählen Sie daher die Option "Nur Änderungen übernehmen".
 
1520190687000109560_0.png
Wenn Sie die Aufteilungsbeträge für die aktuelle Zahlung noch nicht erfasst haben, dann geben Sie diese ein und übernehmen Sie den Spesenverteiler danach mit "Übernehmen"  in die Bankauszugsverbuchung.
 
1520190687000009560.png
Achtung! 
Achtung.png
Damit im Hintergrund eine Regel angelegt werden kann, ist es zwingend notwendig, die Beträge einmalig manuell einzugeben. Werden keine Beträge erfasst, gilt die Zahlung als "nicht kontiert" und daher wird keine Regel angelegt!

Die Zahlungsaufteilung wird in die Bankauszugsverbuchung übernommen und im Hintergrund wird eine Regel nach Bankverbindung angelegt (je nach Einstellung oder Regelart erhalten Sie auch eine Abfrage zum Speichern der Regel).
 
1520190686000009560.png
 
Für den Spesenverteiler wird keine eigene Regel angelegt. Die Zuordnung zum Spesenverteiler erfolgt direkt auf der "normalen" Regel über das Kennzeichen "Automatikbuchungsmodell". Damit wird auf der Regel gekennzeichnet, dass bei der Anwendung dieser Regel der dazugehörende Spesenverteiler übernommen werden soll.
 
1520190686000009560_0.png
 
Wird beim Einlesen einer Datei eine Zahlung aufgrund dieser Regel zugeordnet, dann wird automatisch eine Zahlungsaufteilung lt. Spesenverteiler vorgenommen. Die Beträge werden aufgrund der Einstellungen automatisch erkannt und richtig aufgeteilt.
 
1520190686000009560_1.png
Hinweis 
Hinweis.png
In manchen Fällen kann es vorkommen, dass die Beträge im Verwendungszweck mit unterschiedlichen Vorzeichen angegeben werden. Dies ist z. B. sehr häufig bei Monatsabschlüssen der Fall.
Damit die Beträge auch in diesen Fällen richtig erkannt werden können, müssen Sie im Spesenverteiler zusätzlich das Feld "Unterschiedliche Vorzeichen" aktivieren.

Hinweis 
Hinweis.png
In manchen Fällen kann es vorkommen, dass die Beträge nicht ermittelt werden können, weil zwischen Textkonstante und Zahlungsbetrag ein weiterer Wert angegeben wurde. Dies ist z. B. sehr häufig bei Kreditkartenabrechnungen der Fall (z. B. das Datum).

1412523882000009510_0.png

In diesem Beispiel wird zusätzlich das Abrechnungsdatum "1228" angegeben.

Damit die Beträge auch in diesen Fällen richtig erkannt werden können, müssen Sie im Spesenverteiler zusätzlich das Feld "Variabler Text" einblenden.
In diesem Feld werden jene Zeichen eingetragen, die bei der Betragsermittlung nicht berücksichtigt werden sollen.

1412523882000009510_1.png

Entscheidend dabei ist nur die Anzahl der angegebenen Zeichen. Das heißt, Sie müssen nicht zwingend genau den Text aus dem Verwendungszweck eingeben (hier 1228), sondern Sie könnten genauso XXXX oder 1234 eintragen.

Der Einfachheit halber empfehlen wir Ihnen, den Text aus dem Verwendungszweck zu übernehmen. Steht bei der nächsten Abrechnung ein anderer Wert mit vier Stellen (z. B. 0105) funktioniert die Betragserkennung trotzdem.

 Kreditkartenverbuchung

Wenn Sie mit einer Datei arbeiten, in der Kreditkartenzahlungen enthalten sind, dann können die Kreditkartenspesen automatisch auf die richtigen Konten aufgeteilt und verbucht werden.
Die notwendigen Informationen werden im Feld "Verwendungszweck" übermittelt.
 
1215954530000106440_1.png

Um die automatische Aufteilung im Programm zu ermöglichen, ist es notwendig, bei der Erfassung der Kreditkartendaten jeweils die Werte anzugeben, die auch im Verwendungszweck übermittelt werden. Wenn im Verwendungszweck "Maestro" angegeben wird, dann muss bei der Kreditkartenfirma "Maestro" eingegeben werden. Wird jedoch "DM" mitgeschickt, dann muss als Kreditkartenfirma "DM" angegeben werden.
 
Wenn Sie mit einer Datei arbeiten, in der Kreditkartenzahlungen enthalten sind, dann können die Kreditkartenspesen automatisch auf die richtigen Konten aufgeteilt und verbucht werden. Die Erfassung der dazu notwendigen Daten erfolgt in der Bearbeitungsmaske mittels rechter Maustaste auf der betreffenden Buchung. Mit der Funktion "Kreditkartenkartenregel anlegen" können diese Daten erfasst werden:
 
1128456277000003620_0.png
 
Um die richtigen Werte in der Kreditkartenzuordnung erfassen zu können, ist es notwendig, die entsprechenden Kürzel aus dem Feld "Verwendungszweck" auszulesen. Im Verwendungszweck werden die – für die Kreditkartenverbuchung relevanten – Daten übermittelt.
 
Bei der Erfassung der Daten muss nicht auf Groß-/Kleinschreibung geachtet werden. Da die Sonderzeichen vom Programm gefiltert werden, sind diese ebenfalls nicht zu berücksichtigen.
 
Kreditkartenfirma
Hier wird der Name des Kreditkarteninstitutes angegeben (Paylife, Card Complete etc.). Sollen die Umsätze nach Kreditkartenart (z. B. Visa, Mastercard etc.) unterschieden werden, dann sind die entsprechenden Kürzel aus dem Verwendungszweck (CM, CV) übermittelt als Kreditkartenfirma anzugeben.
Kreditkartenterminal
Als Terminalnummer wird der Wert aus dem Feld "Zahlungsreferenz" vorgeschlagen. Sollte dort die Terminalnummer nicht aufscheinen (z. B. bei Bankomatzahlungen), dann können Sie diese aus dem Verwendungszweck auslesen.
Textkonstante vor Bruttobetrag
Damit der Bruttobetrag richtig ausgelesen werden kann, ist es notwendig zu definieren, wo dieser Betrag im Verwendungszweck übergeben wird. Diese Definition erfolgt über das Feld "Textkonstante vor Bruttobetrag".
 
In diesem Beispiel steht vor dem Bruttobetrag das Wort "BR" (das "+" dient als Vorzeichen für den Betrag und ist nicht anzugeben)

1128456277000003620_1.png
 
Daher ist als Textkonstante "BR" anzugeben.
Sollte die Buchstabenkombination "BR" mehrmals im Text vorkommen, wird durch interne Berechnungen der richtige Bruttobetrag trotzdem erkannt bzw. ausgelesen.
 
Bei manchen Kreditkartenfirmen wird der Bruttobetrag ohne entsprechenden Text angegeben. In diesen Fällen geben Sie hier bitte ein Leerzeichen ein!
Freifeld Kreditkarte
Bei der Anlage von Kreditkartenregeln wird das "Freifeld Kreditkarte" in den allermeisten Fällen nicht benötigt.

In Ausnahmefällen kann es vorkommen, dass die Kreditkartenspesen vergütet und damit positiv übermittelt werden.

1128456277000003620_12.png

Um die positiven Spesen zu berücksichtigen, muss im "Freifeld Kreditkarte" das Kürzel für die Spesen inkl. positivem Vorzeichen hinterlegt werden.

1128456277000003620_2.png
Konto
Konto für die Verbuchung des Bruttobetrages der Kreditkartenzahlung;
Der Bruttobetrag kann auf ein Verrechnungs- oder Personenkonto gebucht werden. Wenn gewünscht, kann auch direkt auf ein Erlöskonto gebucht werden. Dann ist das betreffende Erlöskonto hier zu hinterlegen. Der Steuercode und Prozentsatz für die Erlösbuchung werden lt. Hinterlegung am Erlöskonto übernommen.
Spesenkonto
Konto für die Verbuchung der Kreditkartenspesen. Die Höhe der Spesen wird automatisch aus der Datei ermittelt und diese Spesen werden dann auf das angegebene Spesenkonto verbucht.
USt-Steuercode
Angabe der Steuerart für die Spesenverbuchung
USt-Prozentsatz
Angabe des Steuerprozentsatzes für die Spesenverbuchung
Kostenstelle
Kostenstelle, auf die verbucht werden soll.
Buchungstext (Zahlung)
Text, mit dem die Zahlung verbucht werden soll.
 
Diese Erfassung ist einmal pro Kreditkartenfirma und Terminalnummer zu erfassen. Nachdem die Daten erfasst und gespeichert wurden, wird automatisch geprüft, ob diese Angaben auch auf anderen Buchungszeilen zutreffen. Wenn ja, werden die entsprechenden Buchungen automatisch kontiert bzw. aufgeteilt.
 
Kreditkartenzahlungen werden im Feld "Zahlungsinfo" mit dem Kennzeichen "Kreditkartenzuordnung mit Spesenaufteilung" angezeigt.
Seitenanfang StartOfPage.png
Beispiel 
Beispiel.png
Verwendungszweck der Zahlung:

1520190382000209560.png
 
Erfassung der Kreditkartendaten:

1520190382000209560_0.png
 
Anzeige der Zahlungsaufteilung:

1520190382000209560_1.png

Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie das Kreditkarten-Verrechnungskonto als OP-führend angelegt haben, dann können Sie eine automatische Auszifferung nach Zahlbetrag vornehmen lassen. Setzen Sie dazu den Parameter Automatische Zuordnung → Auszifferung nach Zahlungsbetrag Kreditkarten auf "1 - Auszifferung bei Betragsgleichheit".

Mit dieser Einstellung wird geprüft, ob der Bruttobetrag der Zahlung als offener Posten auf dem Verrechnungskonto vorhanden ist. Wenn ja, wird der Beleg automatisch ausgeziffert.
 
1520190382000009560.png

 Zusätzliche Regeloptionen

Um noch leichter mit den Regeln arbeiten zu können, stehen Ihnen folgende Einstellungen bzw. Funktionen zur Verfügung.
 

 Betragsprüfung

Es kann vorkommen, dass eine Regel nicht eindeutig angelegt werden kann. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn Kunden gleichzeitig als Lieferanten auftreten oder wenn an Gemeinden Abgaben zu leisten sind und gleichzeitig von der Gemeinde Zahlungen (z. B. Raummiete etc.) eingehen.

Um auch solche Zahlungen eindeutig zuordnen zu können, steht das Feld Betragsprüfung auf der Regel zur Verfügung. Mit diesem Feld können Sie zusätzlich einstellen, dass die Regel nur bei Zahlungseingängen oder Zahlungsausgängen angewendet wird.
 
Beispiel 
Beispiel.png
Die Firma "EP Elektro Poth" ist als Kunde in der Buchhaltung angelegt und erhält regelmäßig Ausgangsrechnungen, die mittels Überweisung bezahlt werden.
Zusätzlich gibt es jedoch auch ein Lieferantenkonto zur Firma "EP Elektro Poth", da von dort auch Ware bezogen wird. Die Eingangsrechnungen werden ebenfalls via Banküberweisung beglichen.
Da bei beiden Überweisungen die gleiche IBAN mitgeschickt wird, ist die Zuordnung über eine "normale" Regel nach Bankverbindung schwierig:
 
1373973082000008770_5.png
 
In diesem Fall arbeiten Sie mit dem Feld "Betragsprüfung":
Kontieren Sie die Eingangszahlung wie gewohnt auf das Kundenkonto. Im Hintergrund wird automatisch eine Regel nach Bankverbindung angelegt und beide Zahlungen auf das Kundenkonto zugeordnet.
 
1373973082000008770_6.png
 
Damit die Kontierung zukünftig richtig erfolgt, bearbeiten Sie die Regel mit rechter Maustaste → Regel bearbeiten und hinterlegen Sie bei der Betragsprüfung das Kennzeichen Zahlungseingang.
 
1373973082000008770_7.png
 
Beim Speichern der Regel wird erneut geprüft und nur mehr die Eingangszahlung kontiert.
 
1373973082000008770_8.png
 
Jetzt können Sie die Ausgangszahlung wie gewohnt dem Lieferantenkonto zuweisen. Im Hintergrund wird wieder automatisch eine Regel nach Bankverbindung angelegt. Da bereits eine Regel mit der gleichen Bankverbindung vorhanden ist, wird zusätzlich das Kennzeichen Betragsprüfung berücksichtigt und bei der neuen Regel automatisch die umgekehrte Einstellung getroffen. D. h., wenn es bereits eine Regel mit dem Kennzeichen "Zahlungseingang" gibt, dann wird die neue Regel automatisch mit dem Kennzeichen "Zahlungsausgang" angelegt (und natürlich umgekehrt).
 
1373973082000008770_9.png
 
1373973082000008770_10.png

Hinweis 
Hinweis.png
Sie können die Betragsprüfung bei folgenden Regelarten verwenden:
  • Regel nach Bankverbindung
  • Regel nach Textkonstante
  • Regel nach Name Auftraggeber
  • Regel nach Geschäftsvorfallcode
  • Zwischenkonto für unkontierte Zahlungen

 Regelerfassung ausschalten

Möchten Sie in der Bankauszugsverbuchung keine Regeln speichern, stehen Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

 Kurzfristiges Ausschalten der Regelerfassung

Unter Bankauszugsverbuchung →Regelerfassung ausschalten kann die Regelerfassung ausgeschaltet werden. Bei ausgeschalteter Erfassung erfolgt keine automatische Verspeicherung der Bankverbindungen bzw. erfolgt keine Abfrage zur manuellen Regelerfassung. Bereits bestehende Regeln werden jedoch weiterhin angewendet.

1520190166000009560.png

Wenn die Regelerfassung eingeschaltet ist, dann ist die Schaltfläche mit "Regelerfassung ausschalten" gekennzeichnet → d. h., durch Anklicken des Schalters deaktivieren Sie die Regelerfassung.
Zusätzlich wird in der Infozeile der Hinweis "Regelerfassung eingeschaltet" angezeigt.
 
1520190166000009560_0.png
 
Wurde die Regelerfassung ausgeschaltet, dann ist der Button mit "Regelerfassung einschalten" gekennzeichnet und in der Infozeile wird der Hinweis "Regelerfassung ausgeschaltet" angezeigt.
Die Regelerfassung wird beim nächsten Programmeinstieg automatisch wieder aktiviert.
 

 Generelles Ausschalten der Regelerfassung

In Ausnahmefällen kann die Regelerfassung generell ausgeschaltet werden. Bei ausgeschalteter Erfassung erfolgt keine automatische Verspeicherung der Bankverbindungen bzw. erfolgt keine Anfrage zur manuellen Regelerfassung. Bereits bestehende Regeln werden jedoch weiterhin angewendet.

Zum Ausschalten der Regelerfassung steht Ihnen unter Extras → Einstellungen für Bankauszugsverbuchung → Allgemein der Parameter "Regelerfassung aktiv" zur Verfügung. Wenn Sie diesen Parameter auf "nein" setzen, werden solange keine neuen Regeln angelegt, bis Sie die Regelerfassung wieder aktivieren.
 

 Ausschalten einzelner Regelarten

Wenn Sie die Anlage einzelner Regelarten ausschalten möchten, dann stehen Ihnen dazu unter Extras → Einstellungen für Bankauszugsverbuchung → Allgemein folgende Parameter zur Verfügung.
Damit haben Sie die Möglichkeit, die Neuanlage von Regeln nach "Name Auftraggeber", "Textkontanten" bzw. "Bankverbindung" zu verhindern.
 
1520190164000009560_0.png
 
Wenn Sie die Parameter auf "Nein" setzen, werden solange keine neuen Regeln angelegt, bis Sie die Regelerfassung wieder aktivieren.

 Zahlungen zur Prüfung kennzeichnen

Manchmal kann es notwendig sein, dass Zahlungen trotz automatischer Zuordnung nochmals überprüft werden müssen. Zu diesem Zweck kann auf der Regel hinterlegt werden, ob die zugeordneten Zahlungen nochmals überprüft werden sollen.

Dazu steht auf den Regeln das Feld "Zahlungsstatus" zur Verfügung.
 
1520190162000109560.png
 
Wird auf der Regel "Zahlung sperren" hinterlegt, dann wird die zugeordnete Zahlung automatisch beim Einlesen der Datei gesperrt. Gesperrte Zahlungen werden nicht in die Buchhaltung verbucht!
 
1280596475000033650_0.png
 
Wird auf der Regel "Zahlung prüfen" hinterlegt dann wird die zugeordnete Zahlung beim Einlesen automatisch zur Prüfung gekennzeichnet. Zahlungen mit diesem Kennzeichen können trotzdem in die Buchhaltung verbucht werden.

Wenn die Zahlung bearbeitet und danach gespeichert wird, wird das Kennzeichen automatisch umgesetzt.
 
1280596475000033650_1.png

Wenn Sie die Zahlung geprüft und für richtig befunden haben, können Sie den Zahlungsstatus mit der rechten Maustaste auf ok setzen. Dazu wählen Sie die Funktion Zahlungsstatus ok.

Hinweis 
Hinweis.png
In manchen Fällen entsteht das Problem, dass bei einer Bankverbindung sowohl Zahlungsausgänge als auch Zahlungseingänge vorkommen (z. B. bei Gemeinden mit Gemeindeabgaben und Mieterlösen).

Das Problem dabei ist, wenn das erste Mal eine Zahlung an die Gemeinde geleistet wird, dann wird im Hintergrund eine Regel nach Bankverbindung mit dem Aufwandskonto angelegt. Wenn das nächste Mal dann eine Gutschrift von der Gemeinde eingeht (z. B. Mieterlöse), dann wird die Eingangszahlung auf das Aufwandskonto kontiert.

Daher wird bei der Regelzuordnung folgende Prüfung durchgeführt:
  • Bei der ersten Kontierung wird die Regel nach Bankverbindung im Hintergrund angelegt.

  • Bei der nächsten Zahlung mit dieser Bankverbindung wird dann geprüft, ob das Vorzeichen der Zahlung mit dem hinterlegten Erfolgskonto übereinstimmt (d. h. Gutschrift/Erlöskonto, Zahlung/Aufwandskonto).

  • Stimmt das Vorzeichen, dann wird ganz normal anhand der Regel kontiert.

  • Unterscheidet sich das Vorzeichen, dann wird bei der betroffenen Zahlung das Kennzeichen Zahlung prüfen gesetzt.
Für die betreffende Zahlung kann dann mittels rechter Maustaste eine neue Regel mit einer zusätzlichen Textkonstante (zur Unterscheidung – z. B. Miete) angelegt werden.

 Regeln auf inaktiv setzen

In manchen Fällen ist es nicht wünschenswert, dass eine Regel angelegt wird. Wenn Sie z. B. ohne OP-Verwaltung arbeiten und die Rechnungen des Lieferanten immer auf verschiedene Aufwandskonten gebucht werden müssen.

Da bei der manuellen Kontierung der Zahlung immer eine Bankverbindungsregel gespeichert wird, kann es in diesen Fällen zu falschen Zuordnungen kommen.

Weil ein Löschen dieser Regel nicht sinnvoll ist (die Regel wird ja bei jeder manuellen Kontierung erneut angelegt), können Sie die betroffene Regel einfach auf inaktiv setzen. Dazu steht Ihnen auf der Regel das Kennzeichen Regel aktiv zur Verfügung. Wenn Sie dieses Kennzeichen herausnehmen – also die Regel auf inaktiv setzen – dann bleibt die Regel bestehen, wird aber nicht angewandt (d. h., es wird nicht kontiert).
Damit vermeiden Sie, dass die Regel immer wieder neu angelegt wird und manuell gelöscht werden muss.

1520190160000009560.png

 Einschränkung nach eigener (Firmen-)Bankverbindung

Bei allen Regeln – außer Regeln nach Schlüsselwörtern bzw. Spesenverteiler – ist es möglich, zusätzlich die eigene (Firmen-)Bankverbindung auf der Regel zu hinterlegen. Damit können Sie zusätzlich definieren, bei welcher Bank die Regel angewendet werden soll.

Dazu steht direkt auf den Regeln das Feld "IBAN/Bankkonto Firma" zur Verfügung.
 
Mit dieser Hinterlegung erreichen Sie, dass die Regel nur dann angewendet wird, wenn die Zahlung vom (bzw. auf) das hinterlegte Firmen-Bankkonto erfolgt. Dies wird dann benötigt, wenn Sie in Ihrer Firma mehrere Banken haben und die Verbuchung je Bankverbindung auf ein anderes Konto erfolgen soll.

Beispiel 
Beispiel.png
Die Telefongebühren werden üblicherweise auf das Konto 7380 gebucht. Zusätzlich dazu werden die privaten Telefongebühren vom Konto AT9734560000121234567 bezahlt – diese müssen auf das Privatkonto gebucht werden.
 
In diesem Fall werden zwei Regeln angelegt:
Die Regel für die Telefongebühren wird wie gewohnt erfasst, um die Telefonkosten auf das Konto 7380 zu buchen.
 
1312113169000006770.png
 
Zusätzlich wird eine eigene Regel für die privaten Telefonkosten erfasst.
 
1312113169000006770_6.png
 
Die Kontierung erfolgt somit bei allen Banken auf das Konto 7380. Nur, wenn die Telefongebühren am Konto AT973456000121234567 aufscheinen, wird auf das Konto 9600 zugeordnet.

 Regeln kopieren

In der Bankauszugsverbuchung besteht auch die Möglichkeit, Regeln von einer Firma auf eine andere Firma zu kopieren. Dies kann z. B. dann von Vorteil sein, wenn Sie mit mehreren Firmen arbeiten, bei denen jedoch mit den gleichen Konten gearbeitet wird. Damit müssen die Regeln in der weiteren Firma nicht erneut angelegt werden.

Um die Regeln zu kopieren, steigen Sie unter Stammdaten → "Regeln Bankauszugsverbuchung" direkt in die Regelerfassung ein. Dort steht Ihnen die Funktion "Regeln kopieren" zur Verfügung.

1520190020000009560.png

Wenn Sie diesen Punkt aufrufen, dann können Sie die Firma eingeben, auf die Sie die Regeln kopieren möchten.

1520190020000009560_0.png

Mit dieser Funktion werden ALLE Regeln auf die angegebene Firma kopiert. Beim Kopieren der Regeln werden im Hintergrund diverse Prüfungen durchgeführt. So wird z. B. geprüft, ob eine gleiche Regel bereits besteht, ob die angegebenen Kontonummern oder Kostenstellen in der neuen FIBU vorhanden sind und ähnliche Prüfungen mehr.

Nach dem Kopieren öffnet sich automatisch das Protokoll mit der Info zu den einzelnen Regeln. In diesem Protokoll wird angezeigt, wie viele Regeln kopiert wurden bzw. welche Regeln - warum - nicht kopiert werden konnten.

1520190020000009560_1.png

Die kopierten Regeln sind danach in der neuen Firma vorhanden und können wie gewohnt bearbeitet werden.

 Volltextsuche

Wenn Zahlungen nicht aufgrund der Kundendaten oder einer Regel zugeordnet werden können, dann können diese eventuell mittels Volltextsuche zugeordnet werden. Die Volltextsuche ermöglicht die Zuordnung eines Kontos anhand der Belegnummer. Dabei wird im Verwendungszweck nach Belegnummern gesucht und diese mit den OP der FIBU verglichen. Wird eine Belegnummer im Verwendungszweck gefunden, dann wird der OP-Betrag dieses Beleges geprüft und dieser ggf. ausgeziffert. Da auch mehrere Belegnummern angegeben sein können, wird solange geprüft und ausgeziffert, bis der Zahlungsbetrag vollständig aufgeteilt wurde. Bei der Prüfung des Zahlungsbetrages werden auch Gutschriften berücksichtigt und entsprechend ausgeziffert.
Die Volltextsuche kann sowohl mit numerischen (202601020) als auch mit alphanumerischen (2026/01020) Belegnummern durchgeführt werden. In beiden Fällen gilt jedoch, dass die gesamte Belegnummer im Verwendungszweck angeführt sein muss.

Die Volltextsuche muss im Parameter Volltextsuche Kundenzahlungen (bzw. Volltextsuche Lieferantenzahlungen) aktiviert werden. Dort kann definiert werden, ob nach internen, externen oder beiden Belegnummern gesucht werden soll. Bei Kundenzahlungen wird man meistens nach der (internen) Belegnummer suchen, bei Lieferantenzahlungen nach der externen Belegnummer. Entscheidend ist immer, welche der Belegnummern im Verwendungszweck angegeben wird.

Um die Belegnummern korrekt ermitteln zu können, ist es unbedingt notwendig, dass im Parameter Beleglänge für Volltextsuche Kunden (Lieferanten) angegeben wird, ab welcher Beleglänge die Volltextsuche durchgeführt werden soll! Das heißt, wenn Sie im Parameter 5 Stellen definieren, dann werden nur Belege ausgeziffert, deren Belegnummer 5 oder mehr Zeichen hat. Buchungen, bei denen eine vierstellige Belegnummer eingegeben wurde, werden nicht berücksichtigt.

Beispiel 
Beispiel.png
Um die Volltextsuche richtig anwenden zu können, muss zuerst geprüft werden, ob bzw. wie die Belegnummern im Verwendungszweck der Zahlung angegeben sind.

1520190019000009560.png

In diesem Fall werden die Rechnungsnummern 9-stellig angegeben. Werden die Rechnungen mit der gleichen Belegnummer eingebucht, dann setzen Sie die Beleglänge für die Volltextsuche Kunden auf 9 Stellen.

1520190019000009560_1.png

Beim Einlesen der Datei in die Bankauszugsverbuchung werden dann jeweils neun Zahlen hintereinander aus dem Verwendungszweck ausgelesen und geprüft, ob es dazu einen offenen Posten mit dieser Nummer in der Buchhaltung gibt.

Wird eine Rechnung mit dieser Belegnummer gefunden, dann wird diese ausgeziffert. Sind im Verwendungszweck mehrere Belegnummern angegeben, dann wird solange ausgeziffert, bis der Zahlungsbetrag vollständig aufgeteilt wurde.

1520190019000009560_0.png

Die Angabe der Beleglänge definiert, ab welcher Stellenanzahl die Belege gesucht werden sollen. Wichtig ist jedoch, dass trotzdem immer die komplette Belegnummer der Buchung im Verwendungszweck enthalten sein muss (egal, wie viele Stellen diese hat), damit die Zuordnung durchgeführt werden kann. Es genügt nicht, wenn nur Teile der Belegnummer im Verwendungszweck angeführt werden.

Folgende Beispiele verdeutlichen die Zuordnung:

Beispiel 1
Beispiel.png
Im Parameter wird als Beleglänge für die Volltextsuche eine Stellenanzahl von 7 eingetragen:

1520189896000009560_2.png

Die Rechnung wird mit der Belegnummer 202500 eingebucht:

1520189896000009560_0.png

Im Verwendungszweck wird folgende Belegnummer angegeben:

1520189896000009560_1.png

Es erfolgt keine Zuordnung, da die Volltextsuche erst ab Beleglängen von 7 Stellen durchgeführt wird:

1400513207000007820_2.png

Beispiel 2 
Beispiel.png
Im Parameter wird als Beleglänge für die Volltextsuche eine Stellenanzahl von 6 eingetragen:

1520189895000109560_2.png

Die Rechnung wird mit der Belegnummer 202500 eingebucht:

1520189895000109560.png

Im Verwendungszweck wird folgende Belegnummer angegeben:

1520189895000109560_0.png

Die Zuordnung erfolgt richtig, da alle 6 Stellen der Belegnummer im Verwendungszweck angeführt sind:

1520189895000109560_1.png

Beispiel 3 
Beispiel.png
Im Parameter wird als Beleglänge für die Volltextsuche eine Stellenanzahl von 6 eingetragen:

1520189895000009560_2.png

Die Rechnung wird mit der Belegnummer 202500204 eingebucht:

1520189895000009560.png

Im Verwendungszweck wird folgende Belegnummer angegeben:

1520189895000009560_0.png

Die Zuordnung erfolgt richtig, da alle Stellen der Belegnummer im Verwendungszweck angeführt sind:

1520189895000009560_1.png

Beispiel 4 
Beispiel.png
Im Parameter wird als Beleglänge für die Volltextsuche eine Stellenanzahl von 6 eingetragen:

1520189894000009560_1.png

Die Rechnung wird mit der Belegnummer 202500204 eingebucht:

1520189894000009560.png

Im Verwendungszweck wird folgende Belegnummer angegeben:

1520189894000009560_0.png

Es erfolgt keine Zuordnung, da nicht die gesamte Belegnummer im Verwendungszweck angegeben wurde:

1400514427000007820_2.png

Bei Lieferantenzahlungen ist es nicht ganz so einfach, die Beleglänge für die Volltextsuche zu definieren, da die Eingangsrechnungen unterschiedlich lange Belegnummern haben. In diesem Fall definieren Sie als Beleglänge die Mindest-Stellenanzahl, ab der die Zahlen geprüft werden sollen. Um falsche Zuordnungen zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen die Volltextsuche ab einer Beleglänge von 5 Stellen durchzuführen.

Hinweis 
Hinweis.png
Bei falscher Parametereinstellung kann die Volltextsuche zu fehlerhaften Zuordnungen führen.

Wird keine Beleglänge angegeben, dann werden ALLE Zahlen aus dem Verwendungszweck mit den Belegnummern verglichen und ggf. ausgeziffert. Wenn also im Verwendungszweck die Zahl 20200101 angegeben wurde, dann würde in diesem Fall nach den Belegnummern 2, 20, 200, 1, 10, 101 etc. gesucht.

Aus diesem Grund wird geprüft, ob die Beleglänge in den Parametern richtig eingestellt wurde. Wird ein Wert unter 3 eingegeben, erhalten Sie die Meldung, dass die Beleglänge für die Volltextsuche mindestens 3 Stellen betragen muss.

Die Eingabe muss korrigiert werden, ansonsten kann nicht gespeichert werden.

1520189789000109560.png

 Auszifferung nach Zahlungsbetrag

Die Auszifferung nach Zahlungsbetrag wird nur in Verbindung mit einer Regel angewandt. Das heißt, die Kontonummer muss bereits aufgrund einer Regel zugeordnet sein, dann erst wird versucht, die Rechnungen anhand des Zahlungsbetrages auszuziffern. Dies benötigen Sie vor allem dann, wenn im Verwendungszweck keine Belegnummern angegeben sind.

Um die Auszifferung nach Zahlungsbetrag zu aktivieren, stehen Ihnen unter Extras → Einstellungen für Bankauszugsverbuchung → Automatische Zuordnung die Parameter "Auszifferung nach Zahlungsbetrag xxxkonten" zur Verfügung. Für die Auszifferung von Personen- und Sachkonten stehen Ihnen getrennte Parameter zur Verfügung.

Je nach Parametereinstellung wird dann versucht, die Zahlungen auf Grundlage des Zahlungsbetrages auszuziffern. Dabei stehen Ihnen folgende Auszifferungsoptionen zur Verfügung:

0 - Keine Automatische Auszifferung: Das Konto wird anhand einer Regel gefunden und zugeordnet. Eine automatische Auszifferung wird nicht durchgeführt.

1 - Auszifferung bei Betragsgleichheit: Das Konto wird anhand einer Regel gefunden und zugeordnet. Danach wird geprüft, ob es auf diesem Konto einen offenen Posten in Höhe des Zahlungsbetrages gibt. Wenn ja, wird diese Rechnung ausgeziffert.

2 - Auszifferung nach Kontensaldo: Das Konto wird anhand einer Regel gefunden und zugeordnet. Danach wird geprüft, ob der Saldo dieses Kontos dem Zahlungsbetrag entspricht. Wenn ja, werden alle offenen Positionen ausgeziffert.

3 - Auszifferung nach Belegdatum: Das Konto wird anhand einer Regel gefunden und zugeordnet. Danach wird geprüft, ob alle offenen Posten eines Tages (d. h. nach Belegdatum) dem Zahlungsbetrag entsprechen. Wenn ja, werden alle OP dieses Datums ausgeziffert.

4 - Auszifferung ohne Prüfung: Das Konto wird anhand einer Regel gefunden und zugeordnet. Danach werden die offenen Posten des Kontos so lange ausgeziffert, bis der Zahlungsbetrag erreicht ist.

5 - Alle Prüfungen durchführen: Das Konto wird anhand einer Regel gefunden und zugeordnet. Danach werden die Punkte 1-4 dieses Parameters der Reihe nach durchgeführt. Das heißt, zuerst wird versucht, eine einzelne Rechnung auszuziffern; danach wird der aktuelle Kontensaldo geprüft; usw.

 Auszifferung nach "ZV-Zahlungsreferenz"

Bei manchen Zahlungen ist es notwendig, bei der Überweisung anstelle der Kunden- und/oder Rechnungsnummer eine Fallnummer, Polizzennummer oder ähnliches anzugeben. Daher ist es in der Bankauszugsverbuchung oft nicht möglich, diese Zahlung mittels einer Regel oder der Standard-Volltextsuche zuzuordnen. Diese Zahlungen können mit Hilfe der Auszifferung nach Zahlungsreferenz erkannt werden.
 
Um die Zuordnung zu ermöglichen, muss bereits bei der Buchung das Feld "ZV-Zahlungsreferenz" befüllt werden.
 
1520189788000109560_0.png
 
Scheint der angegebene Wert im Feld Verwendungszweck auf, dann wird die Zahlung automatisch zugeordnet.
Wichtig ist dabei, dass die Zuordnung nur dann erfolgt, wenn die gesamte ZV-Zahlungsreferenz im Verwendungszweck angegeben ist. Es genügt nicht, wenn nur ein Teil der Werte aufscheint.
Umgekehrt ist es kein Problem, wenn im Verwendungszweck noch zusätzliche Zahlen/Buchstaben aufscheinen – gesucht wird nur nach jenem Wert, der im Feld "ZV-Zahlungsreferenz" angegeben ist.
 
Beim Verbuchen aus dem Lieferantenzahlungsverkehr und Bankeinzug wird die Nachrichtenreferenz in das Feld "ZV-Zahlungsreferenz" der Buchungen übernommen. Wird diese Nachrichtenreferenz im Feld "Verwendungszweck" angegeben, dann wird die Zahlung automatisch ausgeziffert.
 
Achtung! 
Achtung.png
Wenn Sie diese Rechnung mit dem elektronischen Lieferantenzahlungsverkehr überweisen, dann wird der Wert aus dem Feld "ZV-Zahlungsreferenz" automatisch als Zahlungsreferenz für diese Zahlung übergeben! Unabhängig davon, welche Hinterlegungen für die Übergabe des Verwendungszweckes im Zahlungsverkehr getroffen wurden.

In der Bankauszugsverbuchungsdatei wird die Zahlungsreferenz dieser Überweisung im Feld "Verwendungszweck" angezeigt:
 
1520189667000109560.png
 
Ist die Volltextsuche nach Zahlungsreferenz aktiviert, dann wird überprüft ob die ZV-Zahlungsreferenzen der offenen Posten mit einem Text im Verwendungszweck übereinstimmt. Ist dies der Fall, dann wird die Zahlung mit diesem OP ausgeziffert:
 
1520189666000009560.png

Achtung! 
Achtung.png
Um die richtigen Belege ausziffern zu können, ist es unbedingt notwendig, dass im Parameter Beleglänge für Auszifferung nach "ZV-Zahlungsreferenz" angegeben wird, ab welcher Beleglänge die Zuordnung erfolgen soll. Das heißt, wenn Sie im Parameter 10 Stellen definieren, dann werden nur Belege zugeordnet, bei denen die ZV-Zahlungsreferenz 10 Stellen oder mehr enthält. Buchungen, bei denen eine 9-stellige ZV-Zahlungsreferenz angegeben wurde, werden nicht berücksichtigt!

Werden keine Stellen für die Länge der ZV-Zahlungsreferenz definiert, kann es zu fehlerhaften Auszifferungen kommen!

Die Angabe der Beleglänge definiert, ab welcher Stellenanzahl die Belege gesucht werden sollen. Wichtig ist jedoch, dass trotzdem immer die komplette Belegnummer der Buchung im Verwendungszweck enthalten sein muss (egal, wie viele Stellen diese hat), damit die Zuordnung durchgeführt werden kann. Es genügt nicht, wenn nur Teile der Belegnummer im Verwendungszweck angeführt werden.

Der Mindestwert für die Stellenanzahl beträgt 3 Stellen, der Maximalwert 35 Stellen (dies entspricht der Länge des Feldes im Buchungsprogramm).

Die Auszifferung nach ZV-Zahlungsreferenz ist auch dann empfehlenswert, wenn Sie mit KuLi arbeiten. In solchen Fällen ist es möglich, über die ZV-Zahlungsreferenz sowohl die AR als auch die ER auszuziffern. Dies ist vor allem dann notwendig, wenn die zuerst gefundene Rechnung einen höheren OP-Betrag hat als der überwiesene Betrag. Mit der Volltextsuche können solche Konstellationen nicht automatisch ausgeziffert werden.

 Virtuelle IBAN

Bei einigen Banken besteht die Möglichkeit, dass mit virtuellen IBANs gearbeitet wird. Bei den virtuellen IBANs handelt es sich um fiktive Bankverbindungen, die von den Banken errechnet und dem Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Wird eine Zahlung an eine virtuelle IBAN überwiesen, dann wird diese automatisch auf die richtige Bankverbindung umgeleitet. So haben Unternehmen die Möglichkeit, beispielsweise jedem Kunden oder Projekt eine eigene virtuelle IBAN zuzuweisen.

Diese Bankverbindung wird dem Kunden für die Zahlung bekanntgegeben; am Überweisungsbeleg wird diese IBAN dann angeführt, und die Zahlung kann so ganz einfach dem richtigen Projekt zugeordnet werden (ohne, dass eine Rechnungs- oder Kundennummer angegeben sein muss). In der Bankauszugsverbuchung wird die virtuelle IBAN im Verwendungszweck dargestellt und kann für die Auszifferung nach ZV-Zahlungsreferenz herangezogen werden.

 Zuweisen Zwischenkonto für unkontierte Zahlungen

Wenn Sie in der Bankauszugsverbuchung mehrere Zahlungen auf das gleiche Konto buchen möchten (wenn Sie z. B. ohne OP-Führung arbeiten und viele Zahlungen auf ein bestimmtes Erlöskonto zuweisen wollen), dann können Sie das gewünschte Konto in den Regeln als Zwischenkonto hinterlegen.
Diese Option kann auch verwendet werden, wenn viele unklare Buchungen vorhanden sind und diese auf das Konto "Unklare Buchungsfälle" gebucht werden sollen.

Unter "Bankauszugsverbuchung" finden Sie die Funktion "Zwischenkonto auf offene Zahlungen zuweisen". Mit dieser Funktionwerden alle Zahlungen, die noch nicht kontiert wurden, auf das hinterlegte Konto zugeordnet.
 
1520189570000109560.png
 
Wurde das gewünschte Konto noch nicht in den Regeln erfasst und Sie starten die Funktion, erhalten Sie die Meldung, dass das gewünschte Konto in den Regeln erfasst werden muss.
 
1520189570000109560_0.png
 
Klicken Sie in der Meldung auf "Anlegen", wird sofort das Erfassungsfenster für eine Regel geöffnet. Das Prüfkennzeichen wird automatisch auf "Zwischenkonto für unkontierte Zahlungen" gesetzt und Sie können das gewünschte Konto erfassen.
 
1397303165000006940_3.png
 
Beim Speichern der Regel werden alle Zahlungen – die bisher noch keinem Konto zugeordnet wurden – auf das angegebene Konto kontiert.
 
Die Zuweisung zum Zwischenkonto muss immer manuell erfolgen – d. h., die Regel wird nicht automatisch angewendet.
 
Durch Hinterlegung des Feldes Betragsprüfung, haben Sie die Möglichkeit, jeweils ein Zwischenkonto für Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge zu erfassen.

Wenn Sie in Ihrer Firma mehrere Bankverbindungen haben, können Sie auch unterschiedliche Zwischenkonten für Ihre Bankverbindungen verwenden. Wählen Sie dazu direkt auf der Regel im Feld "IBAN/Bankkonto Firma" jene Bankverbindung, für die Sie das Zwischenkonto verwenden möchten. Auf diese Art können Sie pro Bankverbindung ein eigenes Zwischenkonto hinterlegen.

Hinweis 
Hinweis.png
Die Regeln werden immer firmenbezogen angelegt, daher kann es sein, dass das hinterlegte Zwischenkonto in der aktuell bearbeiteten FIBU noch nicht angelegt wurde. Ist das der Fall, wird folgender Hinweis angezeigt:
 
1520189570000009560.png

 Ausdruck Protokoll

Bei der Verbuchung kann gleichzeitig auch das Bankauszugsverbuchungs-Protokoll ausgedruckt werden. Am Protokoll finden Sie eine Auflistung aller verbuchten Zahlungen mit den dazugehörenden Kontonummern, Beträgen etc.

Sie können das Protokoll auch jederzeit manuell ausdrucken. Dazu starten Sie den Ausdruck in der gelben Menüleiste unter Ausdruck → Ausdruck Protokoll.
 
Sie erhalten dann eine Abfrage nach dem gewünschten Ausdrucksformular bzw. können Sie eine abweichende Sortierung auswählen.

Am Standardausdruck werden die einzelnen Positionen mit dem aktuellen Status angegeben. Im Feld "Status" wird angegeben, wie die betreffende Zahlung zugeordnet bzw. ausgeziffert wurde.
Der Summenstatus gibt Auskunft darüber, ob der gesamte Betrag richtig zugeordnet wurde. Wurde der Bankbetrag noch keinem Konto zugeordnet (oder nur teilweise), dann wird der Summenstatus als fehlerhaft angegeben.
 
1520189569000109560.png 

Am unteren Ende jeder Seite finden Sie die Legende zu den jeweiligen Statusinformationen.
 
1520189569000109560_0.png
 
Dabei haben die Nummern folgende Bedeutung:
 
0:   Personenkonto mit Auszifferung
1:   Sachkontobuchung mit OP-KZ
2:   Sachkontobuchung ohne OP-KZ ohne KORE
3:   Sachkontobuchung ohne OP-KZ mit KORE
4:   Sachkontobuchung mit OP-KZ mit KORE
5:   Zahlung wurde aufgesplittet
6:   Automatische Kreditkartenverbuchung
10: Sachkontobuchung mit OP-KZ ohne KORE
12: Personenkonto ohne Auszifferung
13: Sachkontobuchung mit OP-KZ ohne Auszifferung ohne KORE
14: Sachkontobuchung mit OP-KZ ohne Auszifferung mit KORE
15: Sachkontobuchung mit OP-KZ ohne Auszifferung
16: Personenkonto mit Teilauszifferung
17: Personenkonto mit Überzahlung
18: Zahlung wurde aufgesplittet jedoch nicht ausgeziffert
21: Sachkontobuchung mit OP-KZ ohne KORE, Gesamtbetrag nicht vollständig aufgeteilt
22: Sachkontobuchung mit OP-KZ mit KORE, Gesamtbetrag nicht vollständig aufgeteilt
23: Sachkontobuchung mit OP-KZ Gesamtbetrag nicht vollständig aufgeteilt
24: Zahlung konnte nicht zugeordnet werden, keine Kontodaten vorhanden
25: Zahlung wurde aufgesplittet, Gesamtbetrag nicht vollständig aufgeteilt
40: Zahlung wurde manuell gesperrt
 Seitenanfang StartOfPage.png
Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie das Protokoll nicht verwenden möchten, dann können Sie den automatischen Ausdruck auch ausschalten. Dazu steht Ihnen unter Extras → Einstellungen für Bankauszugsverbuchung → Allgemein der Parameter "Ausdruck Protokoll" zur Verfügung.

1520189569000009560.png

 Verbuchen

Diese Funktion finden Sie unter Funktionen → Verbuchen.
Vor dem Verbuchen müssen alle Zahlungen kontiert oder gesperrt sein. Das heißt, die Statusmeldung muss lauten: "Es wurden alle Zahlungen kontiert".

1520189568000109560.png

Sobald Sie den Punkt starten, müssen Sie folgende Felder befüllen:

Ausdruck
Hier wird das Ausdrucksformular angegeben. Dies ist nur beim ersten Einstieg notwendig. Die Einstellung wird gespeichert und in Zukunft vorgeschlagen.
Sortierung
Wenn eine eigene Sortierung angelegt wurde, kann diese hier eingegeben bzw. ausgewählt werden.

Hinweis 
Hinweis.png
Unter Umständen kann es vorkommen, dass alle Zahlungen kontiert wurden, die Statusmeldung jedoch nicht umschaltet und auch nicht verbucht werden kann. Dies kann daran liegen, dass z. B. bei Zahlungsaufteilungen nicht vollständig aufgeteilt oder abgebrochen wurde.

Schalten Sie in diesem Fall mit der Auswahlbox auf "Fehlerhafte Zahlungsaufteilungen" um. Im Fenster werden dann die fehlerhaften Positionen angezeigt.

Um die Fehler zu beheben, starten Sie die Funktion "Fehlerhafte Zahlungsaufteilungen bereinigen". Diese finden Sie unter "Bankauszugsverbuchung". Sollte die Funktion bei Ihnen nicht ersichtlich sein, aktivieren Sie diese über das Burger-Menü.

1520189455000009560_0.png

Die Zahlungen sollten dadurch nicht mehr fehlerhaft sein und verschwinden aus der Anzeige. Sie finden diese danach wieder unter "Alle" und können sie erneut kontieren.

1520189455000009560.png

Wenn die Verbuchung trotz fehlerhafter Zahlungsaufteilungen gestartet werden kann (dies kann z. B. vorkommen, wenn Spesenverteiler nachträglich gelöscht werden obwohl diese in der Bankauszugsverbuchung zu einer Zahlung zugeordnet sind), wird die Verbuchung abgebrochen. Sie erhalten folgende Meldung:

"Die Zahlungen können nicht verbucht werden, da fehlerhafte Zahlungsaufteilungen vorhanden sind. Bitte führen Sie die Funktion "Fehlerhafte Zahlungsaufteilungen bereinigen" aus und kontieren Sie die betroffenen Zahlungen neu. Danach kann die Verbuchung erneut gestartet werden."

1234106807000004420_2.png

Um die Buchungen zu korrigieren, starten Sie die Funktion Fehlerhafte Zahlungsaufteilungen bereinigen und kontieren Sie die betroffenen Buchungen danach neu.

Hinweis 
Hinweis.png
In manchen Dateien sind nur reine Informationen enthalten (wie z. B. Camt.086, Monatsabschlussdatei). In diesen Fällen gibt es auch keine Zahlungen, die verbucht werden können.
Beim Starten der Verbuchung wird daher folgender Hinweis angezeigt:

1438453623000001370.png

 Korrekte Verbuchung

Sobald die Verbuchung gestartet wurde, wird das Protokoll automatisch ausgedruckt. Danach erfolgt eine Validierung der Buchungen. Ist die Validierung erfolgreich, werden die Buchungen in die Buchhaltung verbucht.
 
Wurden die Zahlungen erfolgreich verbucht, erhalten Sie eine Meldung über die Anzahl der erfolgreich verbuchten Belege.
 
1520189453000009560.png
 
Die Zahlungen scheinen nicht mehr am Bildschirm auf und es kann eine neue Datei eingelesen werden.
 
Beim Verbuchen wird zusätzlich geprüft, ob bei den aktuellen Zahlungen eine Rechnung ausgeziffert wurde, bei der die Mahnsperre (entweder am Kontenstamm oder direkt auf der Buchung) auf das Kennzeichen "Inkassobüro", "Rechtsanwalt" oder "Vorauskasse" gesetzt wurde.

In diesem Fall erhalten Sie nach der Verbuchung ein Protokoll mit dem entsprechenden Hinweis (z. B. "Am Konto xxxxxx ist die Mahnsperre 'Vorauskasse' hinterlegt").
 
1520189452000109560.png
 
Hinweis 
Hinweis.png
Beim Verbuchen wird automatisch ein Ordner mit der entsprechenden Firmennummer angelegt. Die Telebankingdatei wird bei der Verbuchung in diesen Ordner verschoben. Damit geht diese nicht verloren und kann ggf. erneut eingelesen werden. Der Ordner wird automatisch in dem Verzeichnis angelegt, in dem sich die Datei ursprünglich befunden hat.

Beispiel 
Beispiel.png
Die Bankendatei ist im Ordner D:\Bankdateien\ abgelegt.
 
1234108960000004420_1.png
 
Bei der Verbuchung aus der Firma 206000 wird im Ordner "Bankdateien" der neue Ordner 206000 angelegt und die Datei dorthin verschoben. Dabei wird der Dateiname um das Buchungsdatum und die Uhrzeit erweitert.
 
1234108960000004420_2.png

Hinweis 
Hinweis.png
  • Bei der Verbuchung der Zahlungen wird die Zahlungsreferenz automatisch in das Feld "ZV-Zahlungsreferenz" übernommen.

  • Die Zahlungsinformationen wie z. B. Name Auftraggeber, Zahlungsdatum, Verwendungszweck etc. werden ebenfalls auf die Zahlungsbuchungen übernommen. Sie können die Zahlungsinformation jederzeit in den Bildschirmansichten von Kontoblatt und Journal aufrufen.

 Verbuchung bei Periodensperre oder anderem Wirtschaftsjahr

Speziell bei Abschlussbuchungen kommt es vor, dass das Zahlungsdatum bei einzelnen Umsätzen in einer bereits gesperrten Vorperiode oder in einem anderen Wirtschaftsjahr liegt.
Bei der Verbuchung wird dieses Zahlungsdatum überprüft und gegebenenfalls folgende Meldung angezeigt:
 
1520189349000109560.png
 
In diesem Eingabefenster muss im Feld "Monat" die gewünschte Periode für die Verbuchung der betroffenen Umsätze angegeben werden. Solange der Monat nicht eingegeben wird, kann nicht verbucht werden.

Wird die Meldung ohne Angabe der Periode bestätigt, dann erscheint folgender Hinweis:
"Unter den zu verbuchenden Zahlungen sind Buchungen außerhalb des Wirtschaftsjahres oder in einer gesperrten Periode vorhanden. Bitte geben Sie im Feld "Monat" den Monat ein, in welchen die betroffenen Zahlungen verbucht werden sollen. Alle anderen Zahlungen werden in die Periode laut Zahlungsdatum verbucht."
 
1520189349000109560_0.png
 
Alle Umsätze, deren Zahlungsdatum in eine gesperrte Periode oder ein anderes Wirtschaftsjahr fällt, werden in die hier eingegebene Periode verbucht. Alle anderen Zahlungen werden in die jeweilige Periode laut Zahlungsdatum verbucht.

 Fehlende Kontierung beim Verbuchen

Solange nicht alle Zahlungen kontiert sind, ist keine Verbuchung möglich. Oberhalb der Zahlungen erscheint der Hinweis "Es wurden nicht alle Zahlungen kontiert, daher ist keine Verbuchung möglich".
 
1520189349000009560_0.png
 
Sind alle Zahlungen kontiert, wird der Hinweis "Es wurden alle Zahlungen kontiert." angezeigt und die Funktion "Verbuchen" kann gestartet werden.
 
1520189349000009560.png
 

 Fehlerhafte Bankverbindung

Beim Start der Verbuchung wird die Bankverbindung nochmals überprüft. Wurden nicht alle notwendigen Felder hinterlegt, erhalten Sie folgende Hinweismeldung:
"Das Feld 56 Verr.Konto Bankauszugsverbuchung oder das Feld 50 Fibu Bankkonto wurde in der Zahlungsbank nicht angelegt. Bearbeiten wurde deaktiviert".
 
1520189348000009560.png
 
Nach der Bestätigung dieser Meldung kann die Bankverbindung korrigiert werden. Die Bankverbindung kann im Menü unter Stammdaten → Bankverbindungen bearbeitet werden.
Wenn die Bankverbindung richtiggestellt worden ist, kann die Verbuchung erneut gestartet werden.
 

 Fehlerhafte Buchungen

Sind bei der Validierung der Buchungen Probleme festgestellt worden, dann öffnet sich automatisch das Fenster "Buchungen ansehen".
 
Sie haben dann die Möglichkeit, sich die fehlerhaften Buchungen anzusehen oder die Verbuchung abzubrechen. Bei der Verbuchung aus der Bankauszugsverbuchung können die fehlerhaften Buchungen im Vorschaufenster NICHT bearbeitet werden!
  
In diesem Fenster scheinen alle Buchungen auf. Alle fehlerhaften Buchungen werden rot markiert.
Mittels Auswahlmenü können Sie zwischen folgenden Ansichten wechseln:
  • Alle 
  • Fehlerhafte
  • Fehlerhafte Buchungszeilen
  • Hinweise
  • Hinweise Buchungszeilen
  • Noch nicht verbuchte
  • Fertige Buchungen
Wird eine fehlerhafte Zeile markiert, zeigt Ihnen das Programm das aufgetretene Problem im unteren Bildschirmbereich an:
 
1520189246000009560.png
 
Mit der Funktion "Drucken" können die Buchungen zur Ansicht bzw. Kontrolle ausgedruckt werden. Die Funktion "Drucken" finden Sie im oberen Bildschirmbereich.
Nach der Auswahl des gewünschten Formulars wird der Dateiinhalt ausgedruckt. Fehlerhafte Buchungen werden am Ausdruck mit "F" gekennzeichnet bzw. wird ein Hinweis angedruckt, dass fehlerhafte Buchungen vorhanden sind.
 
1520189246000009560_0.png
 
Wenn Sie aus diesem Fenster aussteigen, befinden Sie sich wieder in der Bearbeitungsmaske. Dort können die fehlerhaften Zeilen richtiggestellt und dann noch einmal verbucht werden.
 
Nach dem Verbuchen erhalten Sie eine Meldung, dass die Rechnungen erfolgreich verbucht wurden. Die Umsätze werden dann nicht mehr in der Bearbeitungsmaske angezeigt und die Bankauszugsverbuchung ist abgeschlossen.
Hinweis 
Hinweis.png
Wenn der GoB-Parameter Prüfung Buchungsdatum auf "3 - Buchungsdatum zwingend Tagesdatum" gesetzt ist, dann wird als Buchungsdatum automatisch das jeweilige Tagesdatum herangezogen. Unabhängig von der Parametereinstellung in der Bankauszugsverbuchung.

 Archivierung Kontoauszug

Bei vielen Banken besteht die Möglichkeit, den gesamten Kontoauszug als PDF- oder TIF-Dokument zu erhalten. Wenn Sie mit dem BMD Archiv arbeiten, ist es möglich, diese Datei bei der Verbuchung zu archivieren. Damit steht Ihnen der Kontoauszug zur jeweiligen Buchung mit einem Klick zur Verfügung. 

Die Kontoauszüge werden beim Einlesen in die Bankauszugsverbuchung in den Fibu-Dokumentenpool übernommen und bei der Verbuchung archiviert.

Wenn Sie Ihre Zahlungen mittels Sammelbuchung auf Verrechnungskonto" verbuchen, sollten Sie sich vorab überlegen, ob das Dokument bei allen Buchungen angezeigt werden soll, oder ob Sie dieses nur bei den Sammelbuchungen auf das Bankkonto benötigen.

Für diese Einstellung steht Ihnen der Parameter Zuordnung archivierter Kontoauszugsdokumente bei Zahlungsbuchung" zur Verfügung. Beachten Sie, dass bei der Einstellung "Dokument nur auf Sammelbuchung" das Kontoauszugsdokument nicht in der Spalte "Dokument" angezeigt wird und daher nur über die Funktion "Kontoauszugsdokument ansehen" eingeblendet werden kann.

Folgende Einstellungen sind dafür notwendig:

 Parametereinstellungen

Für die Archivierung des Kontoauszuges müssen in den Parametern im Punkt Archiv folgende Einstellungen getroffen werden:
 
1520189157000109560.png
 
Der Parameter "Archivieren Kontoauszug" muss auf "Ja" gesetzt werden. Solange dieser Parameter auf "0 - Nein" gesetzt ist, werden die Dokumente nicht archiviert!


Achtung! 
Achtung.png
Sollten Sie bei Ihren Banken unterschiedliche Archivierungseinstellungen benötigen, kann diese Einstellung auch pro Bankauszugskreis getroffen werden. Dazu steht Ihnen am Kreis ebenfalls das Feld Archivieren Kontoauszug zur Verfügung. Bestehende Kreise werden jedoch durch ein Umstellen des Parameters nicht geändert – in solchen Fällen bitte auch die Einstellung am Kreis kontrollieren und ggf. ändern!

Zusätzlich dazu können Sie die gewünschte DMS-Archivnummer, DMS-Kategorie, den DMS-Betreff und die DMS-Person hinterlegen.

Wird hier nichts eingetragen, dann werden die hinterlegten DMS-Vorschlagswerte für FIBU-Buchen verwendet.

Sind auch keine DMS-Vorschlagswerte vorhanden, dann werden folgende Standardwerte herangezogen:
  • Archiv: Als Archiv wird jenes Archiv verwendet, bei dem die derzeit verwendete Firma hinterlegt worden ist.

  • Kategorie: Als Kategorie wird jenes Buchungssymbol angegeben, welches für die Verbuchung aus der Bankauszugsverbuchung verwendet wird.

  • Betreff: Als Betreff für die Archivierung wird der Buchungstext der letzten verbuchten Zahlung verwendet.

  • Person: Als Person für die Archivierung wird die Standardperson aus dem Archiv verwendet.

Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie anstelle des Dokuments Ihre Telebankingdatei archivieren möchten, dann müssen Sie die Telebankingdatei auch im Feld "Dateiname Dokument" zusätzlich auswählen.

1216210182000002970_0.png

 Einlesen einzelner Kontoauszüge

Wenn Sie einzelne Kontoauszüge archivieren bzw. importieren wollen, müssen Sie am Bankauszugskreis zusätzlich folgende Einstellungen treffen.

1520189156000009560.png

Einlesen einzelner/mehrerer Dokumente
Wenn Sie einzelne Dokumente archivieren, dann wählen Sie in diesem Feld die Einstellung Einlesen eines einzelnen Dokuments. Ist das Kennzeichen nicht richtig gesetzt, erhalten Sie beim Speichern des Kreises folgende Fehlermeldung:

1216057543000004550_8.png

Dateiname Dokument
Geben Sie hier den Dateinamen des Dokuments an. Mit F4 kann nach einer Datei gesucht und diese mit "öffnen" übernommen werden.

Mit Speichern und Schließen wird die Telebankingdatei eingelesen und kann in der Bankauszugsverbuchung wie gewohnt weiterverarbeitet werden.
Der Kontoauszug wird nach dem Einlesen in der Spalte "Dokument" angezeigt. Das Dokument kann durch Doppelklick auf das Symbol geöffnet werden.

1216057543000004550.png
Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie den Parameter Zuordnung archivierter Kontoauszugsdokumente bei Zahlungsbuchung auf "Dokument nur auf Sammelbuchung" gesetzt haben, dann wird das Kontoauszugsdokument nicht im Feld "Dokument" angezeigt und kann nur über die Funktion "Kontoauszugsdokument ansehen" geöffnet werden.

Wurden alle Buchungen kontiert, dann kann die Verbuchung gestartet werden. Bei der Verbuchung wird das Kontoauszugsdokument archiviert und im Journal in der Spalte "Dokument" angezeigt. Dort kann es jederzeit mittels Doppelklick aufgerufen werden.
 
1216058355000004550.png
 
Wenn es sich um eine Buchung auf Sachkonten handelt, erfolgt die Archivierung auf die – am Archivstamm hinterlegte – Standardperson.

Bei Sammelbuchung über das Verrechnungskonto wird das Dokument auf den Umbuchungen auf das Bankkonto archiviert.
Bei Einzelgegenbuchung wird das Dokument auf alle Buchungen übernommen.

 Einlesen mehrerer Kontoauszüge

Sie haben in der Bankauszugsverbuchung auch die Möglichkeit, mehrere Dokumente gleichzeitig in das Programm einzulesen.

Beachten Sie bitte, dass in diesem Fall alle Dateien aus dem angegebenen Verzeichnis archiviert werden. Beim Einlesen wird keine Prüfung durchgeführt, um welche Art von Datei es sich handelt.

Achten Sie bitte daher unbedingt darauf, dass im gewählten Verzeichnis nur Kontoauszugsdokumente liegen! Eine gute Strukturierung und Verwaltung dieser Verzeichnisse ist daher unumgänglich!

 Archivierung Kontoauszüge auf mehrere Buchungen

Wenn Sie mehrere Kontoauszüge gleichzeitig einlesen, werden alle Dokumente zu den einzelnen Buchungen archiviert. Das heißt, pro Buchung können Sie dann alle Dokumente ansehen, die gemeinsam eingelesen worden sind.

Wenn Sie mehrere Kontoauszüge aus einem Verzeichnis archivieren wollen, müssen Sie am Bankauszugskreis zusätzlich folgende Einstellungen treffen.

1520189074000009560.png

Einlesen einzelner/mehrerer Dokumente 
Wenn Sie mehrere Dokumente gleichzeitig einlesen, dann wählen Sie in diesem Feld die Einstellung Einlesen aller Dokumente aus einem Verzeichnis. Ist das Kennzeichen nicht richtig gesetzt, erhalten Sie beim Speichern des Kreises folgende Fehlermeldung:

1331482264000010670_4.png
Dateiname DokumentGeben Sie hier das Verzeichnis an, in dem die Dokumente gespeichert wurden. Mit F8 kann nach einem Verzeichnis gesucht und dieses mit "Ok" übernommen werden. Sie haben auch die Möglichkeit, einen Vorschlagswert für den Pfad zu hinterlegen. Dazu steht Ihnen unter Extras → Allgemeine Einstellungen für Bankauszugsverbuchung → Allgemein der Parameter Verzeichnis Dokumente zur Verfügung.

Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie nicht mit Dokumenten arbeiten, dann haben Sie die Möglichkeit, jene Telebankingdateien (z. B. MT940, Camt) zu archivieren, die Sie gerade verbuchen.
Dazu können Sie am Bankauszugskreis die Einstellung Alle verbuchten Telebankingdateien archivieren treffen. Blenden Sie dazu das Feld Einlesen einzelner/mehrerer Dokumente ein.

1520189073000009560.png

Beim Archivieren der Dateien wird durch diese Einstellung geprüft, ob die betreffenden Zahlungen bereits verbucht wurden. Nur wenn die Dateien vollständig verbucht worden sind, werden diese ins Archiv übernommen.

 Archivierung Kontoauszüge mit automatischer Zuordnung lt. Belegnummer

Beim Archivieren von mehreren Kontoauszügen ist auch eine Zuordnung der Dokumente nach Belegnummer möglich. Das heißt, wenn mehrere Dokumente aus einem Verzeichnis eingelesen werden, dann werden die Kontoauszüge anhand der Belegnummer den dazugehörenden Zahlungen zugeordnet.

Voraussetzung für die richtige Zuordnung der Belege ist eine entsprechende Bezeichnung der Kontoauszugsdokumente. Im Dateinamen muss die Belegnummer des Kontoauszugs vorhanden sein, sonst kann keine Zuordnung erfolgen.
 
Um eine korrekte Zuordnung zu ermöglichen, sind folgende Einstellungen notwendig:
  • Damit die Belegnummer aus der Telebankingdatei ausgelesen wird, muss der Parameter Belegnummer für die Verbuchung auf "2 -  Belegnummer wird von der Telebankingdatei genommen" gesetzt werden.

  • Damit die Belegnummer aus dem Dateinamen der Kontoauszüge ermittelt wird, muss der Parameter Archivieren Kontoauszug auf "2 - Ja nach Belegnummer" gesetzt werden. 
    Beim Umstellen des Parameters werden die Einstellungen geprüft und ggf. eine entsprechende Hinweismeldung ausgegeben!

Beispiel 
Beispiel.png
Es werden mehrere Telebankingdateien gemeinsam eingelesen. Folgende Belegnummern sind darin enthalten:
 
1312138702000003000.png
 
Für eine korrekte Zuordnung der Dokumente muss die Belegnummer im Dateinamen der Dokumente enthalten sein:
 
1312138702000003000_0.png
 
Durch die entsprechenden Parametereinstellungen werden die Dokumente lt. Belegnummer zugeordnet und bei der Verbuchung auf die Zahlungen übernommen.
 
1312138702000003000_1.png

 Archivierung Kontoauszüge mit automatischer Zuordnung lt. Belegnummer und IBAN

Beim Archivieren von mehreren Kontoauszügen ist auch eine Zuordnung der Dokumente nach Belegnummer und IBAN möglich. Dies benötigen Sie dann, wenn Sie mehrere Dokumente von verschiedenen Banken gleichzeitig einlesen und diese Dokumente die gleiche Auszugsnummer haben. Dies tritt vor allem dann auf, wenn mit Monatsauszügen gearbeitet wird. Die Dokumente können dann nicht alleine anhand der Belegnummer zugeordnet werden, zusätzlich muss auch die IBAN der jeweiligen Bank geprüft werden.
 
Voraussetzung für die richtige Zuordnung der Belege ist eine entsprechende Bezeichnung der Kontoauszugsdokumente. Im Dateinamen müssen sowohl die Belegnummer des Kontoauszugs als auch die IBAN der jeweiligen Bank vorhanden sein, sonst kann keine Zuordnung erfolgen.
 
Um eine korrekte Zuordnung zu ermöglichen, sind folgende Einstellungen notwendig:
  • Damit die Belegnummer aus der Telebankingdatei ausgelesen wird, muss der Parameter Belegnummer für die Verbuchung auf "2 -  Belegnummer wird von der Telebankingdatei genommen" gesetzt werden.

  • Damit die Belegnummer aus dem Dateinamen der Kontoauszüge ermittelt wird, muss der Parameter Archivieren Kontoauszug auf "3 - Ja nach Belegnummer und IBAN" gesetzt werden. 
    Beim Umstellen des Parameters werden die Einstellungen geprüft und ggf. eine entsprechende Meldung ausgegeben!

Beispiel 
Beispiel.png
Es werden mehrere Telebankingdateien gemeinsam eingelesen. Sowohl bei der Bank AT11 1200 0002 2222 2222 als auch bei der Bank AT82 1200 0002 3480 3685 wird die Belegnummer 201900010 verarbeitet.
 
1373991814000308770.png
 
Für eine korrekte Zuordnung der Dokumente müssen sowohl die Belegnummer als auch die IBAN der jeweiligen Bank im Dateinamen der Dokumente enthalten sein:
 
1373991814000308770_0.png
 
Durch die entsprechenden Parametereinstellungen werden die Dokumente lt. Belegnummer und IBAN zugeordnet und bei der Verbuchung auf die Zahlungen übernommen.
 
1373991814000308770_2.png
Hinweis 
Hinweis.png
Verwenden Sie diese Parametereinstellung auch dann, wenn die Belegnummern wie folgt angegeben werden:
  • Belegnummer in der Datei: "202600037"
    Dateiname der PDF-Datei: 1585574259000005470_1.png d.h. um eine "0" weniger als in der Telebankingdatei

  • Belegnummer in der Datei: "37"
    Dateiname der PDF-Datei: 1585574259000005470_2.png d.h. um "Jahr - zweistellig" und "00" länger als in der Telebankingdatei

  • Belegnummer in der Datei: "37"
    Dateiname der PDF-Datei: 1585574259000005470_3.png d. h. um "Jahr - vierstellig" und "00" länger als in der Telebankingdatei

 Archivierung Kontoauszüge nach Datum und IBAN

Beim automatischen Abruf von Telebankingdateien und Dokumenten (z. B. über EBICS), sind die Belegnummern der Telebankingdatei und der Kontoauszugsdokumente unter Umständen unterschiedlich. In solchen Fällen kann eventuell eine Zuordnung anhand des Belegdatums und der IBAN erfolgen.

Voraussetzung für die richtige Zuordnung der Belege ist eine entsprechende Bezeichnung der Telebankingdatei und der Kontoauszugsdatei. Um eine Zuordnung treffen zu können, müssen die ersten 10 Stellen des Dateienamens beider Dateien übereinstimmen. Weiters müssen beide Dateinamen die IBAN der Bank enthalten.

Beispiel 
Beispiel.png
Es werden mehrere Telebankingdateien gemeinsam eingelesen. Im Dateinamen werden zwar Belegnummern angegeben, diese stimmen jedoch nicht überein.
Damit dennoch eine Zuordnung der Dokumente zu den richtigen Zahlungen erfolgen kann, werden die ersten 10 Stellen der Dateinamen verglichen.

1438110796000001990_0.png

Zusätzlich wird die IBAN aus den Dateinamen ausgelesen und ebenfalls verglichen.

Durch die entsprechenden Parametereinstellungen werden die Dokumente lt. Datum und IBAN zugeordnet und bei der Verbuchung auf die Zahlungen übernommen.

Achtung! 
Achtung.png
Beachten Sie bei dieser Einstellung, dass das Datum der Camt.053 und das Datum der PDF-Datei oft um einen Tag versetzt ist. In solchen Fällen kann nicht nach Datum zugeordnet werden!

​ Archivierung Kontoauszüge nach gekürzter Bankbelegnummer und IBAN

​Beim Archivieren von mehreren Kontoauszügen ist auch eine Zuordnung der Dokumente nach Belegnummer und IBAN möglich. Dies benötigen Sie dann, wenn Sie mehrere Dokumente von verschiedenen Banken gleichzeitig einlesen und diese Dokumente die gleiche Auszugsnummer haben. Dies tritt vor allem dann auf, wenn mit Monatsauszügen gearbeitet wird. Die Dokumente können dann nicht alleine anhand der Belegnummer zugeordnet werden, zusätzlich muss auch die IBAN der jeweiligen Bank geprüft werden.

Voraussetzung für die richtige Zuordnung der Belege ist eine entsprechende Bezeichnung der Kontoauszugsdokumente. Im Dateinamen müssen sowohl die Belegnummer des Kontoauszugs als auch die IBAN der jeweiligen Bank vorhanden sein, sonst kann keine Zuordnung erfolgen. Bei manchen Banken wird jedoch die Belegnummer nicht in jenem Format ausgegeben, in der diese in der Datei angeführt ist.
In der Belegnummer der PDF fehlen die Zeichen "00".

Um eine korrekte Zuordnung zu ermöglichen, sind folgende Einstellungen notwendig:
  • Damit die Belegnummer aus der Telebankingdatei ausgelesen wird, muss der Parameter Belegnummer für die Verbuchung auf "2 - Belegnummer wird von der Telebankingdatei genommen" gesetzt werden.

  • Damit die Belegnummer aus dem Dateinamen der Kontoauszüge ermittelt wird, muss der Parameter Archivieren Kontoauszug auf "5 - Ja, nach gekürzter Bankbelegnummer und IBAN" gesetzt werden. 
    Beim Umstellen des Parameters werden die Einstellungen geprüft und ggf. eine entsprechende Meldung ausgegeben!

Beispiel 
Beispiel.png
In der Telebankingdatei wird die Belegnummer "202600037" angegeben.

1585575536000005470.png

Für die korrekte Zuordnung der Dokumente müssen sowohl die IBAN als auch die Belegnummer im Dateinamen der Dokumente enthalten sein. In diesem speziellen Fall wird jedoch die Belegnummer um "00" verkürzt im Dateinamen angeführt.

1585575536000005470_0.png

 Archivierung sonstige Dokumente

In der Bankauszugsverbuchung besteht die Möglichkeit, den Zahlungsbuchungen Dokumente zuzuordnen und so die gewünschten Belege zu den Zahlungsbuchungen zu archivieren.
Die zugeordneten Dokumente werden im Fibu-Dokumentenpool zwischengespeichert und bei der Verbuchung archiviert.

 Parametereinstellungen

Für die Archivierung von zusätzlichen Dokumenten können Sie in den Parametern unter Archiv die gewünschte Kategorie und den Betreff für die Archivierung hinterlegen.

1341837549000008850.png

Wird hier nichts eingetragen, dann werden die hinterlegten DMS-Vorschlagswerte für FIBU-Buchen verwendet.

Sind auch keine DMS-Vorschlagswerte vorhanden, dann werden folgende Standardwerte herangezogen:
  • Kategorie: Als Kategorie wird jenes Buchungssymbol angegeben, welches für die Verbuchung aus der Bankauszugsverbuchung verwendet wird.

  • Betreff: Als Betreff für die Archivierung wird der Buchungstext der letzten verbuchten Zahlung verwendet.

 Bearbeiten Bankauszugsverbuchung

Beim Bearbeiten der Bankauszugsverbuchung können Dokumente auf verschiedene Arten zugeordnet werden:

 Fibu-Dokumentenpool

Der Fibu-Dokumentenpool dient als zwischenzeitliche Ablage mehrerer Dokumente, welche zu einem späteren Zeitpunkt in der Bankauszugsverbuchung weiterverarbeitet werden können.

Die Dokumente werden über BMD Scan verarbeitet und inkl. der Rechnungsmerkmale in den Fibu-Dokumentenpool übernommen.

In der Bankauszugsverbuchung können die Dokumente anhand der Kontonummer bzw. des Betrages automatisch auf die entsprechenden Zahlungen zugeordnet werden. Um die automatische Erkennung zu aktivieren, muss der Parameter Archiv → Dokumentenpool auf Ja bzw. Ja mit Skonto gesetzt werden.

Wurde der Fibu-Dokumentenpool aktiviert, dann werden beim Einlesen der Datei die Dokumente aus dem Fibu-Dokumentenpool überprüft. Stimmt die Kontonummer und/oder der Betrag eines Dokuments (der Zahlungsbetrag muss zuvor im BMD Scan auf das Dokument übernommen werden) mit einer Zahlung überein, dann wird das Dokument automatisch zu der entsprechenden Zahlung zugeordnet und kann im Feld Dokumente angesehen werden.

1275217155000003260.png

Automatische Zuordnung über Kontonummer und Betrag 
Wenn im BMD Scan die UID-Nummer eines Kontos erkannt wird, dann wird diese Kontonummer auch in den Fibu-Dokumentenpool übernommen. Die Zuordnung der Dokumente erfolgt in diesem Fall zweistufig.
  • Wurde einer Zahlung bereits ein Konto zugeordnet, dann wird geprüft, ob die Kontonummer mit einer Kontonummer im Fibu-Dokumentenpool übereinstimmt.

  • Danach wird der Betrag der Rechnung mit dem Zahlungsbetrag verglichen.

  • Stimmen sowohl Kontonummer als auch Betrag überein, wird das Dokument zugeordnet.

Automatische Zuordnung über Betrag
Wenn die Zuordnung ausschließlich über den Betrag erfolgen soll, muss dieser bereits vor dem Verschieben in den Fibu-Dokumentenpool im BMD Scan ermittelt werden.
Je nach Parametereinstellung können auch Skontoabzüge berücksichtigt werden.

Folgende Einstellungen sind möglich:

1520188768000009560.png 

1 - Ja: Bei dieser Einstellung werden nur solche Dokumente zugeordnet, bei denen der ermittelte Betrag genau dem Zahlungsbetrag entspricht. 

2 - Ja mit Skonto: Hier werden die Skontobeträge ebenfalls berücksichtigt. In diesen Fällen stimmt der tatsächliche Zahlungsbetrag nicht mit dem ermittelten Betrag am Dokument überein, daher müssen die Konditionen entsprechend ausgelesen werden.

Dabei wird folgendermaßen vorgegangen:
  • Wird eine Rechnung über die Volltextsuche ermittelt, dann wird der ermittelte Skontobetrag berücksichtigt.

  • Konnte eine Rechnung anhand einer Regel ausgeziffert werden, dann werden die Zahlungskonditionen der zugeordneten Rechnung herangezogen.

  • Wurde nur die Kontonummer ermittelt, wird auf die Zahlungskonditionen des Personenkontos zugegriffen.

  • Bei Sachkontenbuchungen wird auf die Standardkonditionen (Konditionen-Kunde bzw. Konditionen-Lieferant) am Firmenstamm zugegriffen (bei Aktiv- und Aufwandskonten auf die Lieferantenkondition, bei Passiv- und Erlöskonten auf die Kundenkondition).

Fibu-Dokumentenpool
Gibt es mehrere Dokumente oder Zahlungen mit den gleichen Beträgen (wenn keine Kontonummer aus BMD Scan übergeben wird), erfolgt keine automatische Zuordnung und das Dokument kann manuell über die Funktion "Fibu-Dokumentenpool" zugeordnet werden.

Wenn Sie die Funktion starten, öffnet sich der Fibu-Dokumentenpool und alle dort abgelegten Dokumente werden angezeigt. Dokumente, die bereits zugeordnet wurden, sind mit dem Hinweis "In Bearbeitung (Bankauszugsverbuchung)" im Feld "Status Dokument" gekennzeichnet und können nicht mehr manuell zugeordnet werden.

1520188695000109560.png

Um die Dokumente den Zahlungen zuzuordnen, ziehen Sie das ausgewählte Dokument mittels Drag & Drop auf die gewünschte Buchung. Dieses wird dann im Feld "Dokumente" angezeigt und kann mittels Doppelklick geöffnet werden.

1520188695000109560_0.png

Die zugeordneten Dokumente werden auf der Standardperson/Standardkategorie "zwischenarchiviert" und bei der Verbuchung auf die richtige Person bzw. Kategorie zugeordnet. Dies ist notwendig, damit die Dokumente beim neu Einlesen der Dateien erhalten bleiben.

Hinweis 
Hinweis.png
Wenn Sie versuchen, ein Dokument zuzuordnen, welches bereits den Status "In Bearbeitung" hat, dann wird folgende Meldung angezeigt und das Dokument kann nicht verschoben werden.

1324113703000034450.png

 Dokumente BMD Scan zuordnen

Mit der Funktion→ DMS → Neues Dokument → BMD Scan können Dokumente aus dem BMD Scan zugeordnet werden. Nach Aufruf der Funktion wird das BMD Scan geöffnet.

Danach können Dokumente aus dem Datei-Explorer mittels Drag & Drop (bzw. durch einfaches Herüberziehen mit der Maus) vom BMD Scan direkt auf die markierte Buchung in der Bankauszugsverbuchung übernommen werden.

1216141307000005340_1.png

Das zugeordnete Dokument wird in der Bankauszugsverbuchung in der Spalte "Dokumente" angezeigt.

 Dokumente zuordnen

Unter Funktionen → DMS → Dokumente zuordnen können bereits archivierte Dokumente zugeordnet werden. Nach Aufruf der Funktion wird das Fenster für die Dokumentenzuordnung geöffnet.
Danach können die Dokumente mit den Pfeiltasten direkt auf die markierte Buchung zugeordnet werden.

1520188693000009560.png

Das zugeordnete Dokument wird in der Bankauszugsverbuchung in der Spalte "Dokumente" angezeigt.

Hinweis 
Hinweis.png
Auf die gleiche Art können auch falsch zugeordnete Dokumente wieder von der Zahlung entfernt werden. Wird die Dokumentenzuordnung mit dem Pfeil von rechts nach links entfernt, wird das Dokument auch von der Zahlung entfernt. Das betroffene Dokument bleibt im "Fibu-Dokumentenpool" oder Archiv erhalten.

 Neues Dokument aus Zwischenablage

Mit Funktionen → DMS → Neues Dokument → Zwischenablage können Dokumente aus der BMD Scan-Zwischenablage zugeordnet werden. Nach Aufruf der Funktion wird das Dokument aus der Zwischenablage direkt auf die markierte Buchung zugeordnet.

Das zugeordnete Dokument wird in der Bankauszugsverbuchung in der Spalte "Dokumente" angezeigt.
 

 Neues Dokument aus Datei-Explorer

Dokumente können auch einfach aus dem Datei-Explorer auf die Buchungen übernommen werden. Ohne eine spezielle Funktion zu starten, können Dokumente aus dem Explorer mittels Drag & Drop (bzw. durch einfaches Herüberziehen mit der Maus) vom Explorer direkt auf die markierte Buchung in der Bankauszugsverbuchung übernommen werden.

1520188616000009560.png

Das zugeordnete Dokument wird in der Bankauszugsverbuchung in der Spalte "Dokumente" angezeigt.

Hinweis 
Hinweis.png
Bei Zahlungsaufteilungen kann jeder Aufteilungszeile ein eigenes Dokument zugeordnet werden. Mittels "Drag & Drop" oder F8 in der Spalte "Dokumente" kann das gewünschte Dokument auf die jeweilige Aufteilungsbuchung übernommen werden.
 
Wenn Sie ein einziges Dokument zu allen Aufteilungszeilen zuordnen möchten, dann ist es am einfachsten, wenn Sie zuerst das Dokument zur eigentlichen Zahlungsbuchung zuordnen und dann erst eine Zahlungsaufteilung machen. Bei dieser Vorgangsweise wird das Dokument automatisch auf jede Aufteilungszeile übernommen.

Ansonsten haben Sie die Möglichkeit, das Dokument mit "Drag & Drop" von einer Aufteilungszeile auf die andere zu kopieren.

 Verbuchen

Sind alle Buchungen kontiert worden, dann kann die Verbuchung gestartet werden. Bei der Verbuchung werden die Dokumente archiviert und im Journal in der Spalte "Dokument" angezeigt. Diese können jederzeit mittels Doppelklick aufgerufen werden.

1216147149000000690.png

Die Dokumente werden im Archiv bei den jeweils betroffenen Personen archiviert. Bei Sachkontenbuchungen wird die – am Archivstamm hinterlegte  Standardperson herangezogen. Als Kategorie für die Archivierung wird die eingestellte Kategorie für Buchungen verwendet. 

Achtung! 
Achtung.png
Damit die Dokumente archiviert werden können, muss das BMD Archiv richtig angelegt bzw. eingerichtet sein. Weitere Informationen zur Einrichtung eines Archivs finden Sie unter NTCS DMS. 

 FAQ

Vorbereitungen
Wer ist der richtige Ansprechpartner bei den Banken?
Welches Telebankingprogramm wird für den Abruf der Dateien benötigt?
Wie komme ich als Steuerberater zu den Dateien meiner Klienten?
Welche Telebankingformate können in der Bankauszugsverbuchung verarbeitet werden?
Können auch Dateien mit anderen Telebankingformaten eingelesen werden?  

Arbeiten mit dem Programm 
Beim Einlesen der Telebankingdatei tritt ein Fehler auf, was muss ich tun?
Warum dauert das Einlesen der Telebankingdateien so lang?
An wen wende ich mich, wenn die Sammler nicht richtig aufgeschlüsselt sind?
An wen wende ich mich, wenn die Überweisungszeilen einzeln eingelesen werden, ich jedoch einen Sammler benötige?
Wie gehe ich vor, wenn ich eine falsche Datei eingelesen habe?
Wie kann ich Zahlungen aus dem Kreis löschen, wenn ich diese nicht mehr benötige?
Woran erkenne ich, warum ein Konto oder OP zugeordnet wurde?
Warum öffnet sich die Abfrage für die Anlage einer neuen Regel nicht immer?
Kann ich auf einer Regel eine Aufteilung auf mehrere Konten hinterlegen?
Wie können Zahlungsaufteilungen bearbeitet werden?
Wie kann ich eine Zahlung sperren?
​Wie kann ich eine falsche OP-Zuordnung löschen?
​Wie kann ich eine falsche Regel bearbeiten oder löschen?
​Was mache ich, wenn Zahlungen doppelt eingelesen werden?

Archivierung 
Wie gehe ich vor, wenn das gewünschte Dokument den Buchungen nicht zugeordnet wird?

Verbuchung
Warum bleibt die Funktion "Verbuchen" inaktiv, obwohl alle Zahlungen bereits kontiert wurden?
Was passiert mit den Telebankingdateien nach der Verbuchung?
Bei der Verbuchung treten Fehler auf, wie können diese korrigiert werden? 


1097582601000001570.png
Siehe auch: