ER-Kontrolle

Inhalt

ER-Allgemein

Die Freigabe einer Rechnung erfolgt durch:
1 - Ablauf eines ER-Workflows oder Zuordnung eines Mitarbeiters (Kombination)
2 - ER-Workflow muss durchlaufen werden
3 - Mitarbeiter muss ausgewählt werden (ohne ER-Workflow)
4 - einfache Freigabe ohne Mitarbeiterzuordnung
5 - Rechnung wird nach korrekter Eingabe automatisch freigegeben (gilt auch für Rechnungsimport)
Legt die Bezeichnung des Buttons fest. (Freigabe/Weiterleiten)
Dieser Parameter ist in den meisten Anwendungsfällen allgemein zu setzen.
Mit diesem Parameter kann festgelegt werden, ob sich nach dem Neuerfassen oder Bearbeiten einer Eingangsrechnung das Freigabefenster automatisch öffnen soll.

0 - Nein
1 - Ja

Wird die Auswahl "Ja" (öffnen des Freigabefensters) gewählt, ist dies nur möglich, wenn noch kein Workflow gestartet/hinterlegt worden ist.
Dieser Workflow wird im Zuge der Freigabe vorgeschlagen, falls auf dem Lieferantenkonto kein Workflow hinterlegt ist.
Gibt an, ob beim Import von Rechnungen in die ER-Kontrolle der Workflow gleich automatisch angestoßen werden soll, wenn ein Workflow am Lieferant bzw. im Parameter "Standardworkflow" hinterlegt ist.

0 - Nein
1 - Ja

Sollten bei der Ausführung des Workflows Probleme auftreten, dann werden die Informationen dazu in der Rechnungsübersicht im Feld "Info" gespeichert.

Diese Einstellung gilt für folgenden Anwendungen in der ER-Kontrolle:
  • gleichzeitiges Überleiten mehrerer Rechnungen aus dem BMD Scan
  • Import Buchungen (auch bei Stapelfunktion MCS_FIBUERIMPORTBUCHUNGEN)
  • Import elektronische Rechnung - bei mehreren Rechnungen (auch bei Stapelfunktion MCS_FIBUERIMPORTEINVOICE)
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob beim Abbruch eines Workflows ein Mitarbeiter abgefragt wird, dem die Eingangsrechnung zugeordnet werden soll.

0 - Nein
1 - Ja (BMD Standard)
0 - Nein: Nach dem Speichern der Erfassung der Eingangsrechnung öffnet sich zuerst das Freigabefenster. Nach der Freigabe kann in die Kontierung gewechselt werden.

1 - Ja: Nach dem Speichern der Erfassung der Eingangsrechnung wird automatisch sofort die Kontierungseingabe geöffnet – ausgenommen, es ist zu diesem Zeitpunkt bereits eine Kontierung (wenn auch nur unvollständig) vorhanden. Ist noch keine Kontierung vorhanden, öffnet sich erst beim Speichern der Kontierung die Freigabemaske.
Aktionen (z. B. Neuanlage, Weiterleiten, Ablehnen) werden im Aktionsprotokoll erfasst.
0 - Automatisch bei Neuanlage
1 - Automatisch bei Freigabe
2 - Automatisch bei Freigabe mit Abfrage
3 - Keine automatische Vergabe
4 - Automatisch bei Verbuchung
5 - Automatisch beim Speichern
6 - Automatisch bei Verbuchung lt. Ziel-Fibu
 
Automatisch beim Speichern
Bei dieser Auswahl kann bei der Rechnungserfassung die interne Belegnummer nicht manuell bearbeitet werden. Die Belegnummer wird beim Speichern der Rechnung automatisch vergeben.

Um eine Belegnummer nachträglich korrigieren zu können, gibt es eine eigene Berechtigung "ER- Interne Beleg-Nr bearbeiten (bei Vergabe beim Speichern)".
Hat ein Benutzer diese Berechtigung, kann die Belegnummer beim Bearbeiten der Eingangsrechnung mittels rechter Maustaste geändert werden.

Automatisch bei der Verbuchung lt. Ziel-Fibu
Wird im Fenster für die Verbuchung die Ziel-Fibu geändert oder eine Rechnung mit der Funktion "Rechnung verschieben" in eine andere Fibu verschoben, greifen die Einstellungen für die Belegnummernvergabe der Ziel-Fibu.
Die Belegnummer kann entweder in das Feld "Externe Belegnummer" oder in das Feld "Interne Belegnummer (alphanum.) übernommen werden. Ein Import in das Feld "Interne Belegnummer" ist nicht möglich. 

Mit diesem Parameter kann ausgewählt werden, ob die beim Import in die ER-Kontrolle übergebene Belegnummer in das Feld "Externe Belegnummer" oder in das Feld "Interne Belegnummer (alphanum.)" übernommen wird. Dies betrifft den direkten Import in der ER-Kontrolle, die Übernahme aus BMD Scan, die Übernahme aus Finmatics, den Import mittels "Neu aus ebInterface/...".
 
0 - Externe Belegnummer
1 - Interne Belegnummer(alphanum.)

Sobald das Feld "Interne Belegnummer (alphanum.)" befüllt ist (manuell oder durch Import), wird diese "Interne Belegnummer (alphanumerisch)" anstelle des Feldes "Interne Belegnummer" bei der Verbuchung verwendet – dies erfolgt unabhängig von der Parametereinstellung "Beleg-Nr bei Import".

Das heißt, will man im Zuge eines Rechnungsimports z. B. die externe Belegnummer laut Rechnungsdokument in die Buchhaltung nicht in das Feld "Externe Belegnummer" übernehmen, sondern auf das Feld "Belegnummer", muss der Parameter "Beleg-Nr bei Import" auf  "Interne Belegnummer (alphanum.)" eingestellt werden.

Werden sowohl das Feld "belegnr" als auch das Feld "extbelegnr" in der Importdatei übergeben, werden diese automatisch in die Felder "Interne Belegnummer (alphanum.)" und "Externe Belegnummer" übernommen.

Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die externe Belegnummer je Lieferant und Belegsymbol bereits beim Erfassen bzw. beim Import (Buchungen Importieren, Verschieben aus BMD Scan, Neu aus BMD DMS, Neu aus Databox, Neu aus elektronischer Rechnung, Finmatics Download) in die ER-Kontrolle geprüft werden soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung.

1 - Ja, mit Hinweis
Es wird geprüft, ob die externe Belegnummer bereits vorhanden ist.
Falls das beim Import der Fall ist, wird die Buchung zwar importiert, in den Logdateien und in der Spalte "Info" ist aber ein Hinweis ersichtlich. 
Im Buchungsstatus ist kein Hinweis angeführt und eine Verbuchung ist möglich, wenn die Rechnung vollständig und freigegeben ist.
Wird die Rechnung manuell erfasst, erscheint eine entsprechende Meldung und eine Abfrage, ob die Rechnungsnummer beibehalten oder die Nummer vor dem Speichern geändert werden soll.
Geprüft wird im aktuellen Jahr und im Vorjahr!

2 - Ja, mit Sperre
Es wird geprüft, ob die externe Belegnummer bereits vorhanden ist.
Falls das beim Import der Fall ist, wird die Buchung zwar importiert, in den Logdateien und in der Spalte "Info" ist aber ein Hinweis ersichtlich. 
Im Buchungsstatus ist ebenfalls der Hinweis angeführt und eine Verbuchung ist erst möglich, wenn die externe Belegnummer korrigiert und die Rechnung vollständig und freigegeben ist.
Wird die Rechnung manuell erfasst, bekommt man beim Erfassen eine entsprechende Meldung und kann diese nicht speichern.
Geprüft wird im aktuellen Jahr und im Vorjahr!

Voraussetzung ist die Einstellung der Belegnummernprüfung am verwendeten Buchungssymbol im Bereich "Kontrollen" unter "Kontrolle externe Beleg-Nr". Hier ist "Kontrolle je PersKto/BuSymbol" zu hinterlegen. Eine weitere Voraussetzung ist die Übergabe des Lieferantenkontos bzw. der UID-Nummer oder IBAN, damit der Lieferant automatisch ermittelt werden kann.  

Bei der Verbuchung der Eingangsrechnungen werden zusätzlich die interne und externe Belegnummer lt. Einstellung am Buchungssymbol, welches im Fenster "Verbuchen" eingegeben wird, geprüft, allerdings wird nur ein Hinweis in der Buchungsvorschau ausgegeben, und die Rechnung kann trotzdem verbucht werden.

Die interne Belegnummer wird automatisch bei der Eingabe geprüft, ob diese generell bereits in der ER-Kontrolle erfasst wurde.
Mit diesem Parameter kann das Eingabeformat für die Erfassung der Fälligkeiten im Feld "ZZiel", "SktoTage" und "SktoTage2" festgelegt werden.

Standardmäßig wird auf die Zahlungskondition des Kontenstamms zurückgegriffen. Im Falle einer Abweichung vom Kontenstamm kann in diesen Feldern ein Wert erfasst werden.

Format für die Zahlungskonditionen Eingabe:
0 - als Tage (max. 4 Stellen)
1 - als Datum (TT.MM.JJJJ)

Soll die Fälligkeit in Tagen erfasst werden, wird hier der Wert "0" eingegeben. (Neben dem Feld wird das errechnete Fälligkeitsdatum angezeigt.)
Soll die Fälligkeit als Datum erfasst werden, wird hier der Wert "1" eingegeben. (Neben dem Feld wird der Wert "x Tage" angezeigt.)
zusätzliche Einschränkung auf Filialen. Ermöglicht Buchungen auf Filialebene zu erfassen und z. B. auch nur diese zu verbuchen.

Wird dieser Parameter auf "Ja" gestellt, wird das Feld "Filiale" in den Einstiegsfeldern der ER-Kontrolle angezeigt und kann auch bei der Rechnungserfassung eingegeben werden.
Diese Filiale wird jedoch nicht auf die Buchung durchgeschrieben – d. h., wenn mit Filialen gebucht wird, muss die Filiale auf der Rechnungskontierung erfasst werden.
0 - eine Belegnummer über alle Buchungen
1 - eine Belegnummer je Filiale
Einstellung, ob und wann die IBAN im Feld "IBAN" geprüft werden soll.

0 - Nein
1 - Beim Speichern und bei der Verbuchung
2 - Bei der Verbuchung
Einstellung, ob und wann geprüft werden soll, ob die aus der elektronischen Rechnung übergebene UID-Nummer mit der UID-Nummer am Lieferantenstamm übereinstimmt.

0 - Nicht auf die Rechnung übernehmen
1 - Beim Speichern und bei der Verbuchung (BMD Standard)
2 - Bei der Verbuchung

Standardmäßig ist dieser Parameter auf Prüfung beim Speichern und bei der Verbuchung eingestellt, und es wird bei einer abweichenden übergebenen UID-Nummer eine Abfrage ausgegeben, was mit der übergebenen UID-Nummer passieren soll. Die UID-Nummer kann in Folge auf das Personenkonto bzw. automatisch auch auf die Rechnung übernommen werden.

Möchte man diese Abfrage generell deaktivieren und keine Übernahme der UID-Nummer auf die einzelne Rechnung und den Lieferantenstamm, ist im oben angeführten Parameter die Einstellung "Nicht auf die Rechnung übernehmen" zu treffen.
Einstellung, ob gesperrte Projekte ohne Prüfung, mit Hinweismeldung oder nicht eingegeben werden dürfen.

0 - keine Prüfung
1 - Hinweis bei Sperre
2 - Fehler bei Sperre (BMD Standard)
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen, in Absprache mit dem FIBU Support, abweichend vom Standard zu setzen!

Einstellung, ob ein Rechnungsdeckblatt für Projekte gedruckt werden soll. Erst nachdem dieser Parameter auf "Ja" umgestellt wird, ist die Funktion im Menüpunkt Ausdruck "Rechnungsdeckblatt" verfügbar. Sie ist nur aktiv, wenn eine Rechnung ausgewählt wurde, bei der eine TR/SR-AblaufNr erfasst wurde.
 
0 - Nein (BMD Standard)
1 - Ja
2 - Ja, mit automatischer Archivierung. Für die Archivierung des Rechnungsdeckblatts muss im Parameter "DMS-Kategorie für Rechnungsdeckblatt" eine Archivkategorie hinterlegt werden.

Wird der Parameter auf "Ja" gestellt, muss die TR/SR-Übersicht manuell unter "Ansicht" eingeblendet werden.
Ist nur in Verbindung mit dem Parameter „Ausdruck Deckblatt aktiv“ zu setzen.
Layouteinstellung, an welcher Position in der ER-Erfassungsmaske die Anzeige des Dokuments erfolgt.
Beim Schließen der Erfassung der ER-Kontierung kann eine Prüfung auf einen noch offenen Restbetrag durchgeführt werden. Ist ein Restbetrag vorhanden, wird abgefragt, ob die Erfassung geschlossen werden soll.
Festlegung, ob Daten für die Meldung der grenzüberschreitenden Dienstleistungen (ADL) erfasst werden sollen. Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob eine Erfassung erfolgen bzw. ob diese Erfassung automatisch für Rechnungen geöffnet werden soll.

Ist ein ADL-Code am Konto hinterlegt, wird dieser in die Buchung übernommen, unabhängig davon, welcher Steuercode gebucht wird.

Ist kein ADL-Code am Konto hinterlegt und es wird mit einem ADL-pflichtigen Steuercode gebucht, wird geprüft, ob bei der Buchung ein ADL-Code eingegeben worden ist. Ist bei der Buchung kein ADL-Code erfasst worden, wird beim Speichern ein Hinweis angezeigt (nur bei Verwendung eines ADL-pflichtigen Steuercodes).

Gibt an, ob die Intrastat-Erfassung automatisch nach der Kontierung geöffnet werden soll, wenn mit einem Intrastat-relevanten Steuercode kontiert wurde.
Hier kann eingestellt werden, ob die vorläufige Kontierung in der Eingangsrechnungskontrolle verwendet werden soll.

Das Erfassen von vorläufigen Kontierungen dient dazu, Eingangsrechnungen, die noch nicht fertig kontiert sind (bzw. wenn der Workflow noch nicht abgeschlossen wurde), am Monats- oder Jahresende vorläufig in die Fibu verbuchen zu können, damit der Aufwand / die Kosten bereits in der Buchhaltung vorhanden sind, z. B. für Finanzplan bzw. betriebswirtschaftliche Auswertungen.

Folgende Punkte können bei der vorläufigen Kontierung nicht erfasst werden:
  • ANBU Vorerfassung
  • ANBU Lebenslauf
  • Intrastat
  • Vorsteuererstattung
  • LEA Leistungserfassung
  • Zusatzmeldungen Ungarn
Die Rechnung wird mit Zahlsperre verbucht. Wenn die Rechnung später kontrolliert bzw. freigegeben wird, muss die "Kontierung" erfasst und die Rechnung erneut in die Fibu verbucht werden. Bei der Verbuchung in die Fibu wird die ursprüngliche Buchung storniert und die Rechnung neu eingebucht.

Dokumente werden beim vorläufigen Verbuchen nicht in die Buchhaltung übernommen. Erst wenn die "Kontierung" erfasst und die Rechnung erneut in die Fibu verbucht wird, wird das Dokument auf die Buchung übernommen.
Bei diesem Parameter handelt es sich um eine Individualprogrammierung!

Die Einrichtung bzw. die notwendigen Einstellungen sind von einem BMD Mitarbeiter vorzunehmen. Vereinbaren Sie dazu bitte rechtzeitig einen Termin.

Wenn in einer Buchung ein Barcode erfasst wird, dann wird dieser Barcode automatisch als Etikett ausgedruckt, sobald die Eingangsrechnung gespeichert wird.
Für den Ausdruck der Etiketten steht in den Ausdrucksmodellen eine eigene Ausdruck-Ablaufart "Fibu-Etikett" zur Verfügung. (Bei der Ausdruck-Ablaufart handelt es sich um ein eigenes Formular.)
Einstellung, ob elektronische Bargeld-Rechnungen importiert werden.

0 - Nein
1 - Ja
2 - Ja, mit Zahlsperre
Einstellung, ob elektronische Kreditkarten-Rechnungen importiert werden.

0 - Nein
1 - Ja
2 - Ja, mit Zahlsperre
Wird der Mitarbeiter nicht unter der Firma bzw. Firmengruppe geführt, mit der in die ER-Kontrolle eingestiegen wird, kann dieser im Feld "Mitarbeiter" nicht automatisch vorgeschlagen werden und ist über die Suchfunktion auszuwählen.

Mit diesem Parameter lässt sich der Vorschlag auch firmenübergreifend einstellen. Das heißt, der Vorschlag erfolgt, obwohl der Mitarbeiter in der Firma bzw. Firmengruppe, in die man eingestiegen ist, nicht als Mitarbeiter angelegt ist.  

Voraussetzung für den Mitarbeitervorschlag ist, dass die jeweiligen Mitarbeitenden im CRM in der Mitarbeiterverwaltung angelegt sind und eine User-ID zugeteilt worden ist.

Gibt an, ob beim Start der ER-Kontrolle der Mitarbeiter nur aus der ausgewählten Firma/Firmengruppe oder firmenübergreifend vorgeschlagen wird.
Ist kein Vorschlag gewünscht und es soll das Feld "Mitarbeiter" beim Einstieg leer bleiben, wählen Sie die Ausprägung "Kein Vorschlag".
Beachten Sie die Möglichkeit, diesen Parameter benutzerbezogen setzen zu können.

0 - Nur Mitarbeiter der Firma/Firmengruppe (BMD Standard)
1 - Mitarbeiter firmenübergreifend vorschlagen
2 - Kein Vorschlag

ER-FIBU

Überprüfen, ob das Belegdatum nach dem Wirtschaftsjahr der FIBU liegt. Falls nach Wirtschaftsjahr-Ende, kann die Eingangsrechnung nicht gespeichert werden.
Die Neuanlage von Eingangsrechnungen wird verhindert, sobald die Periodensperre bis Wirtschaftsjahr-Ende gesetzt ist.
Das hinterlegte Freifeld wird beim Verbuchen in BMD 5.5 in das Freifeld 105 bzw. bei der Verbuchung in die NTCS in das Freifeld 3 geschrieben (derzeit möglich: Freifeld 1 - 16).

In der Rechnungskontierung stehen die Freifelder "Buchen-Freifeld 01-07" zur Verfügung. Werden diese Felder bei der Rechnungserfassung oder der Kontierung befüllt, dann werden die eingegebenen Werte in das jeweilige Freifeld der Buchung übernommen.

Wird jedoch mit diesem Parameter gearbeitet, dann wird der Wert des angegebenen Freifeldes wie bisher in die Buchung auf das Freifeld 03 übernommen. In der ER-Kontrolle ist in diesem Fall das Feld "Buchen-Freifeld 03" für die Eingabe gesperrt.

Achtung: Die ER-Kontrolle wird nach Jahresende 2022 im Laufe des Jahres auf das flexible Layout umgestellt. Bezugnehmend auf das Ende der Wartungsgarantie ist eine BMD 5.5 Anbindung dann nicht mehr vorgesehen. Die Verbuchung in die BMD 5.5 bzw. das Auslesen der Zahlungen aus BMD 5.5 ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Wir empfehlen dringend die Umstellung auf die NTCS FIBU. Für Fragen dazu melden Sie sich bitte im Verkauf.
In BMD 5.5 besteht eine Buchungstext-Zeile aus 18 Zeichen und danach wird umgebrochen. Mit diesem Parameter kann ein Trennzeichen definiert werden, das bei der Verbuchung in BMD 5.5 einen derartigen Zeilenumbruch bewirkt.

Achtung: Die ER-Kontrolle wird nach Jahresende 2022, im Laufe des Jahres auf das flexible Layout umgestellt. Bezugnehmend auf das Ende der Wartungsgarantie ist eine BMD 5.5 Anbindung dann nicht mehr vorgesehen. Die Verbuchung in die BMD 5.5 bzw. das Auslesen der Zahlungen aus BMD 5.5 ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Wir empfehlen dringend die Umstellung auf die NTCS FIBU. Für Fragen dazu melden Sie sich bitte im Verkauf.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, wie die Eingangsrechnungen verbucht werden:

1 - Direkte Verbuchung in Fibu: Mit dieser Einstellung erfolgt sofort eine direkte Verbuchung der Eingangsrechnungen in die NTCS FIBU.

2 - 5.5-BuErf vermailen: Inaktiv!

3 - eine 5.5-BuErf erstellt: Inaktiv!

4 - Verbuchung mit Vorschau: Mit dieser Einstellung öffnet sich vor der Verbuchung ein Vorschaufenster in der NTCS. In diesem Fenster können die Buchungen nochmals kontrolliert und anschließend verbucht werden.

5 - NTCS Buchungsdatei erstellen: Mit dieser Einstellung wird eine Datei für den Buchungsimport in die NTCS FIBU erzeugt. Zusätzlich muss im Parameter "Name Buchungsdatei" der Speicherpfad+Name der Datei hinterlegt werden. Sollen auch Dokumente mitexportiert werden, müssen zusätzlich die Parameter "NTCS Buchungsdatei: Dokumente exportieren: 1 - Ja" und "Zeitpunkt der Archivierung: 0 - Sofort"  gesetzt werden.

Achtung: Die ER-Kontrolle wird nach Jahresende 2022 im Laufe des Jahres auf das flexible Layout umgestellt. Bezugnehmend auf das Ende der Wartungsgarantie ist eine BMD 5.5 Anbindung dann nicht mehr vorgesehen. Die Verbuchung in die BMD 5.5 bzw. das Auslesen der Zahlungen aus BMD 5.5 ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Wir empfehlen dringend die Umstellung auf die NTCS FIBU. Für Fragen dazu melden Sie sich bitte im Verkauf.
Wurde der Parameter "Aktion bei Verbuchen" auf "5 - eine NTCS Buchungsdatei erstellen" eingestellt, kann hier ein entsprechender Speicherpfad inkl. Dateinamen hinterlegt werden.

Wird eine Buchungsdatei in einer Testfirma (Kennzeichen auf Firmenstamm) erstellt, dann wird automatisch vor dem hinterlegten Dateinamen noch "TESTBUERF" angehängt.
Mit diesem Parameter wird eingestellt, ob beim Verbuchen in eine NTCS Buchungsdatei die Dokumente mitexportiert werden.
Beachten Sie dazu die näheren Informationen im Parameter "Aktion bei Verbuchen" - "NTCS Buchungsdatei erstellen".
Dieser Parameter dient zur Hinterlegung von Import- bzw. Exportmodellen. Mit F4 kann aus allen bereits angelegten Import- oder Exportmodellen gewählt werden.

Wird ein Exportmodell hinterlegt, werden die Buchungen nicht in die NTCS FIBU, sondern in eine Datei laut dem im Modell festgelegten Fremdformat verbucht.
Wird ein Importmodell hinterlegt, wird beim Verbuchen in die NTCS FIBU das Makro zur Nachbearbeitung ausgeführt.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob das Belegdatum bei Neuerfassung einer Rechnung vorgeschlagen werden soll.
0 - Kein Vorschlag
1 - Tagesdatum
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob das Valutadatum bei Neuerfassung einer Rechnung vorgeschlagen werden soll.
Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
0 - Kein Vorschlag
1 - Tagesdatum (Das Tagesdatum wird im Feld "Valutadatum" vorgeschlagen.)
2 - Eingangsdatum (Der Eintrag aus dem Feld "Eingangsdatum" wird automatisch in das Feld "Valutadatum" übernommen.)
3 - Belegdatum + Prüffrist (Das Datum wird aus dem Belegdatum plus den im TR/SR-Ablauf in den Feldern für die Prüffrist hinterlegten Tagen errechnet.)
4 - Eingangsdatum + Prüffrist (Das Datum wird aus dem Feld "Eingangsdatum" plus den im TR/SR-Ablauf in den Feldern für die Prüffrist hinterlegten Tagen errechnet.)

Details zu den Ausprägungen:
Am Teil- und Schlussrechnungsablauf gibt es zwei Felder zur Hinterlegung einer Prüffrist (Tagesanzahl) für Teilrechnungen und Schlussrechnungen (Felder "Prüffrist Teilrechnung" und "Prüffrist Schlussrechnung". Diese Prüffristen erhöhen bei entsprechender Parametereinstellung das Valutadatum und somit die Fälligkeit (Skontoziel und Zahlungsziel) der Eingangsrechnung.

Wird bei Einstellung "2 - Eingangsdatum" das Feld "Eingangsdatum" geändert, wird auch das Valutadatum automatisch angepasst.

Bei Einstellung "3 - Belegdatum + Prüffrist" wird beim Setzen bzw. Ändern des TR/SR-Ablaufs oder TR/SR-Ablauftyps das Valutadatum laut Belegdatum und Prüffristfeld neu berechnet. Ist das Belegdatum leer, wird kein Valutadatum berechnet und ev. geleert. Ist das Prüffristfeld am TR/SR-Ablauf leer, wird das Belegdatum ins Valutadatum geschrieben.

Bei Einstellung "4 - Eingangsdatum + Prüffrist" wird beim Setzen bzw. Ändern des TR/SR-Ablaufs oder TR/SR-Ablauftyps das Valutadatum laut Eingangsdatum und Prüffristfeld neu berechnet. Ist das Eingangsdatum leer, wird kein Valutadatum berechnet und ev. geleert. Ist das Prüffristfeld am TR/SR-Ablauf leer, wird das Eingangsdatum ins Valutadatum geschrieben.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob das Eingangsdatum bei Neuerfassung einer Rechnung vorgeschlagen werden soll.
0 - Kein Vorschlag
1 - Tagesdatum
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen, in Absprache mit dem FIBU Support, abweichend vom Standard zu setzen!

Achtung: Durch diese Umstellung (Auswahl 1 bzw. 2) können standardmäßige Programmabläufe verändert werden!

Grundsätzlich wird die Buchungsperiode bei der Verbuchung der Eingangsrechnungen vom Belegdatum ermittelt. Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, dass die Buchungsperiode bereits in der ER-Erfassung lt. Einstellung ermittelt und im Feld "Buchungsperiode" angezeigt wird. Diese Buchungsperiode wird auch für die Verbuchung herangezogen.

Folgende Einstellungen sind möglich:
0 - Kein Vorschlag (BMD Standard)
1 - Vorschlag aus Belegdatum
2 - Vorschlag aus Leistungsdatum
Grundsätzlich wird die UVA-Periode bei der Verbuchung der Eingangsrechnungen vom Belegdatum ermittelt. Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, dass die Buchungsperiode bereits in der ER-Erfassung lt. Einstellung ermittelt und im Feld "UVA-Periode" angezeigt wird. Diese UVA-Periode wird auch für die Verbuchung herangezogen.
 
Folgende Einstellungen sind möglich:
0 - Kein Vorschlag
1 - Vorschlag aus Belegdatum
2 - Vorschlag aus Leistungsdatum
Vorschlagswert KORE-Periode
Einstellung, ob der Steuercode bei der Kontierung automatisch aufgrund des Landes bzw. der UID-Nummer am Lieferanten ermittelt und vorgeschlagen werden soll, wenn am Sachkonto kein Steuercode hinterlegt ist.
Ist dieser Parameter auf "Ja" gestellt, wird bei der Eingabe des Leistungsdatums geprüft, ob für das angegebene Datum ein entsprechender Kurs in der Kurstabelle vorhanden ist. Wird kein Kurs gefunden, wird eine Meldung angezeigt und die Rechnung kann nicht gespeichert werden.

Damit der Kurs laut Leistungsdatum ermittelt werden kann, muss im Buchungsprogramm der Parameter "Kurs laut Leistungsdatum" auf "Ja" gesetzt sein!
Bei diesem Parameter handelt es sich um eine Individualprogrammierung.
Bei diesem Parameter handelt es sich um eine Individualprogrammierung.
Dieser Buchungstext wird auf der Stornorechnung vor dem Buchungstext der Originalrechnung eingefügt, wenn die Rechnung über die Stornofunktion erzeugt wird.
Wird kein Buchungstext hinterlegt, dann wird standardmäßig "Storno" davor gestellt.
Einstellung, ob bei der Stornofunktion das GU/STO-Kz gesetzt wird.
Dieser Parameter hat keine Auswirkung auf automatische Stornos aus der TR/SR/AZ-Automatik!

Diese Einstellung wird bei Buchhaltungen mit Firmensitz Ungarn benötigt!
Achtung: Die ER-Kontrolle wird nach Jahresende 2022 im Laufe des Jahres auf das flexible Layout umgestellt. Bezugnehmend auf das Ende der Wartungsgarantie ist eine BMD 5.5 Anbindung dann nicht mehr vorgesehen. Die Verbuchung in die BMD 5.5 bzw. das Auslesen der Zahlungen aus BMD 5.5 ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich.

Wir empfehlen dringend die Umstellung auf die NTCS FIBU. Für Fragen dazu melden Sie sich bitte im Verkauf.
Dieses Lieferantenkonto wird standardmäßig beim Import mehrerer ebInterfaces für die Rechnungen verwendet, bei denen die UID-Nummer nicht in den Lieferantenstammdaten gefunden werden kann. Voraussetzung ist, dass dieses Konto in der Buchhaltung angelegt wurde. Beim späteren Bearbeiten der Erfassung kommt es zur Abfrage, ob ein neuer Lieferant mit den ausgelesenen Stammdaten angelegt werden soll.
0 - Nein (BMD Standard):
Die Notiz wird nicht auf die Buchung übernommen.

1 - Auf Lieferantenbuchung: Bei der Verbuchung wird die Notiz der Eingangsrechnung auf die Buchung auf den Lieferanten übernommen.
Diese Einstellung ist abhängig vom Buchen-Parameter "Notiz auf gesamte Buchung".
Wird im Buchen der Parameter auf "Ja - Übernahme auf Buchung und Gegenbuchung" gestellt, wird der ER-Kontrolle-Parameter "Auf Lieferantenbuchung" übersteuert.

2 - Auf Lieferantenbuchung und Gegenbuchung: Bei der Verbuchung wird die Notiz der Eingangsrechnung auf die Buchung und die Gegenbuchung (nicht auf Sammelbuchungen) übernommen.
Für eine Übernahme bzw. Anzeige der Notiz in der KORE ist die Parametereinstellung "Auf Lieferantenbuchung und Gegenbuchung" erforderlich.
Gibt an, ob auf einem nicht KORE-Konto Kostendaten erfasst werden können, und dient dem alleinigem Zweck im weiteren Schritt aufgrund der eingegebenen Kostenstelle die nächste Person im Workflow zu ermitteln.

Dieser Parameter hat keine Auswirkung auf die Buchung, es wird keine Kostendatenerfassung mitgebucht!
Wenn die Kostendaten ohne Kontierung erfasst werden, kann mit diesem Parameter eingestellt werden, wie beim späteren Kontieren die vorerfassten Kostendaten aliquotiert werden sollen.

0 - Nein: Die Kostendaten werden automatisch auf jede erfasste Kontierung aliquotiert.

1 - Ja: Die Kostendateneingabe wird beim Speichern jeder weiteren Kontierung erneut geöffnet.

In beiden Fällen werden die vorerfassten Kostendaten auf die erste Kontierung aliquotiert.

Wenn der Parameter auf "Nein" gestellt ist und die Kostendatenerfassung vor der Kontierung erfolgte, dann werden beim späteren Nachbearbeiten und Aufteilen auf weitere Kontierungen die Kostendaten der ersten Kontierung aliquot auf die weiteren Kontierungen übernommen.
Parameter gilt nur für die Erfassung auf den lt. Parameter eingestellten Plattformen.

Wenn die Kostendaten ohne Kontierung erfasst werden, kann eingestellt werden, ob dabei ein einziger Kontierungssatz (0 - Nein) oder je Kostendatensatz ein eigener Kontierungssatz (1 - WEB; 2 - WEB und NTCS) angelegt wird.

0 - Nein: In der ER-Kontrolle wird nur eine Kontierposition erzeugt mit Aufteilung der Kostendaten.

1 - WEB: In der ER-Kontrolle wird bei der Kontierungserfassung im WEB je Kostenerfassungszeile eine Kontierposition erzeugt, die dann auf verschiedene Konten kontiert werden kann (Splittbuchung).

2 - WEB und NTCS: In der ER-Kontrolle wird bei der Kontierungserfassung im WEB und in der NTCS je Kostenerfassungszeile eine Kontierposition erzeugt, die dann auf verschiedene Konten kontiert werden kann (Splittbuchung).

Beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung des Parameters Kostendatenerfassung vor Kontierung: Kostendaten aliquotieren.
Bei der Verbuchung der vorläufigen Kontierung kann der Lieferant auf den erzeugten Buchungen durch das Fixkonto Lieferantenkonto Wareneingang ersetzt werden.

ER-Organizer

Soll bei Zuordnung einer Rechnung eine Aufgabe im BMD Organizer erstellt werden, ist der Parameter zwingend auf "1 - Ja" zu setzen.
Wird die Aufgabenerstellung im ER-Kontrolle Parameter "Aufgabe erstellen" mit "1- Ja" aktiviert, kann hier eine Aufgabenkategorie angelegt und hinterlegt werden. Wird eine Aufgabe aus der ER-Kontrolle erzeugt, wird diese im Programm "Aufgaben" mit der hinterlegten Aufgabenkategorie angelegt und es kann danach gefiltert werden.

Dieser Parameter muss nicht zwingend gesetzt werden. Wird hier keine Einstellung getroffen, wird die Aufgabe ohne Aufgabenkategorie erstellt.

Die Hinterlegung einer Aufgabenkategorie für die ER-Kontrolle wird allerdings zur besseren Übersichtlichkeit im Programm "Aufgaben" empfohlen. Ebenso ist die Hinterlegung der Aufgabenkategorie für die beiden CRM Parameter "Haupt-/Unterkategorien ohne E-Mail-Benachrichtigung" und für die Anlage eines Stapels für Aufgabenbenachrichtungen notwendig. Meistens werden diese Parameter in Kombination eingestellt, um nicht für jede einzelne Rechnung eine Benachrichtigung zu erhalten, sondern in einem individuell festgelegtem Intervall z. B. einmal täglich eine Benachrichtigung für alle Aufgaben zu erhalten.

Das Soll-Erledigtdatum der Aufgabe wird gesetzt: - x Tage vor Skontofrist (falls Skontotage vorhanden), sonst x Tage vor Zahlungsziel (wenn Zahlungsziel vorhanden)

Wenn die Rechnung sofort fällig ist bzw. wenn keine Tage hinterlegt sind, wird das Soll-Erledigungsdatum nicht automatisch gesetzt.

Dieser Parameter muss nicht zwingend gesetzt werden.
Das Soll-Erledigtdatum der Aufgabe wird gesetzt: - x Tage nach Zuordnung der Aufgabe, falls Parameter "Tage vor Fristende" ebenfalls gesetzt ist, wird der frühere Termin verwendet

Wenn die Rechnung sofort fällig ist bzw. wenn keine Tage hinterlegt sind, wird das Soll-Erledigungsdatum nicht automatisch gesetzt.

Dieser Parameter muss nicht zwingend gesetzt werden.
Hinterlegung Aufgabenart

1 - öffentlich (BMD Standard)
2 - privat
3 - verdeckt
 
Dieser Parameter muss nicht zwingend gesetzt werden.
Es kann eingestellt werden, welche Felder von der Rechnung in den Betreff der Aufgabe geschrieben werden sollen:

1 - Interne Belegnummer + Text (BMD Standard)
2 - Externe Belegnummer + Text
3 - Aufgabenbetreff
 
Wird der Parameter auf "Aufgabenbetreff" gestellt, kann bei der ER-Erfassung im Feld "Aufgabenbetreff" ein Betreff erfasst werden, welcher in den Aufgaben angezeigt wird. Dieses Feld kann manuell oder über ein Makro befüllt werden.
Erlaubt im Programm Aufgaben die Funktion "erledigt" auszuführen. Mittels dieser Funktion kann eine Aufgabe aus der ER-Kontrolle sofort auf "erledigt" gestellt werden, ohne dass sich dabei die Eingangsrechnung oder der Freigabedialog öffnet.

0 - Nein (Funktion ist inaktiv)
1 - Ja

Die NTCS muss nach dem Ändern dieses Parameters neu gestartet werden.
Einstellung, ob beim Ausführen einer Aufgabe in der BMD NTCS die einzelne Eingangsrechnung im Erfassungs-/Detailfenster der ER-Kontrolle angezeigt wird oder das Übersichtsfenster der ER-Kontrolle gestartet werden soll. Der Parameter greift nur bei Verwendung des FLEX-Fensters der ER-Kontrolle und ist nur allgemein oder benutzerbezogen einstellbar.

0 - Eingangsrechnung öffnen (Erfassungs-/Detailfenster)
1 - ER-Kontrolle öffnen (Übersichtsfenster)

Bei der Einstellung "ER-Kontrolle öffnen" wird automatisch mit dem richtigen Mitarbeitervorschlag und der Comboboxausprägung "Rechnungen zum Bearbeiten" das Übersichtsfenster der ER-Kontrolle geöffnet und alle dem Mitarbeiter zugeordneten Rechnungen werden angezeigt. Der Fokus liegt auf der zu bearbeitenden Rechnung. 
Einstellung, ob beim Ausführen einer Aufgabe in BMD Com/BMD Web ein Fenster mit eingeschränkten Freigabefunktionen oder die ER-Kontrolle gestartet wird. Der Parameter ist entweder allgemein oder benutzerbezogen einstellbar. Nach Umstellung bitte NTCS bzw. BMD Com/BMD Web neu starten.

0 - Eingeschränkte Freigabe (BMD Standard)
1 - ER-Kontrolle öffnen

Wird der Parameter auf "ER-Kontrolle öffnen" gestellt, werden alle dem Benutzer zugeordneten Rechnungen angezeigt. Der Fokus liegt aber auf der aktuell frei zu gebenden Rechnung.

Wenn man die ER-Freigabe über die Aufgaben im BMD Web erteilt (eingeschränkte Freigabe) und im Workflow eine Mitarbeiterauswahl hinterlegt hat, darf diese Mitarbeiterauswahl keine Mitarbeiter, die in anderen Firmen angelegt sind, als die, in der die ER-Kontrolle geführt wird, enthalten.

Es ist bei der "eingeschränkten Freigabe" (Freigabe über das Aufgabenfenster) im BMD Web nicht möglich, auf die Mitarbeiter einer anderen Firma zuzugreifen. Um diesen Zugriff im BMD Web zu ermöglichen, muss eine Firmengruppe mit den Firmen, in denen die betroffenen Mitarbeiter angelegt sind, angelegt werden.

Als Alternative, wenn keine Firmengruppe gewünscht ist, kann mit diesem Parameter auf die erweiterte Freigabe "ER-Kontrolle öffnen" über das Web-ER-Kontrolle-Übersichtsfenster umgestellt werden.
Mit dieser Einstellung wird die Stellvertreter-Regelung aktiviert. Das bedeutet, dass am Mitarbeiterstamm ein Stellvertreter hinterlegt werden kann, welcher im Falle der Abwesenheit des Mitarbeiters in der ER-Kontrolle die Information erhält, dass er als Stellvertreter hinterlegt ist und somit diese Rechnungen ebenfalls bearbeiten und freigeben kann.
 
Eine genaue Beschreibung finden Sie in der Dokumentation ER-Kontrolle → Stellvertreterregelung.

ER-Archiv

Archiv, welches standardmäßig für ER-Dokumente verwendet wird.
Kategorienummer/Kurzbezeichnung der Dokumentenkategorie, die für ER-Dokumente standardmäßig verwendet wird.

Wird ein Dokument über Drag & Drop im Nachhinein einer Buchung zugeordnet, öffnet sich das Beschlagwortungsfenster zur Eingabe der Daten für die Archivierung. Ist die eingegebene Kategorie in der Beschlagwortungsmaske identisch mit der in diesem Parameter hinterlegten Kategorie, werden alle Daten dieses Dokumentes (z. B. Betreff ...) automatisch mit der ursprünglichen Buchung abgeglichen.

Möchten Sie beispielsweise einen abweichenden Betreff am Dokument haben, müssen Sie dafür eine abweichende Kategorie verwenden.
Kategorienummer/Kurzbezeichnung der Dokumenten-Kategorie, die für zusätzlich zur Rechnung archivierte Dokumente verwendet bzw. auch im Archivierungsdialog vorgeschlagen wird.


Achtung: Es erfolgt kein nachträglicher Abgleich der Zusatzdokumente nach eventuellen Änderungen in der ER-Kontrolle!
Kategorienummer/Kurzbezeichnung der Dokumentenkategorie, die bei der automatischen Archivierung von Rechnungsdeckblättern während der Verbuchung verwendet wird.
Einstellung, ob die Dokumente sofort oder erst bei der Verbuchung archiviert werden.

0 - Sofort
1 - Bei der Verbuchung (BMD Standard)

Wird nicht sofort archiviert, werden die Dokumente in der Belegablage-Databox (und damit im Docpool) abgelegt.

Die zwei folgenden Funktionen können hilfreich für die Kontrolle der Ablage des Dokuments bzw. Weiterverarbeitung sein:
  • die Funktion in der ER-Kontrolle am Datensatz über das Kontextmenü: DMS → zu Dokument in DMS
  • die Funktion in der Belegablagedatabox über das Kontextmenü: Zuordnung ermitteln 
Wird ein Dokument über die Belegablage Databox in die ER-Kontrolle übernommen, bleibt der Datensatz in der Belegablage Databox unabhängig von der Parametereinstellung des Zeitpunkts der Archivierung so lange erhalten, bis der Datensatz aus der ER-Kontrolle verbucht wird. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe ER-Kontrolle im Punkt Automatische Anlage durch Beleg-Upload (Databox).

Unabhängig vom ER-Parameter "Zeitpunkt der Archivierung" wird ein mit Drag & Drop hinzugefügtes Dokument immer sofort archiviert.

Einstellung, wie das Dokument in der ER-Erfassungsmaske angezeigt werden soll:

0 - letzte Einstellung beibehalten
1 - Gesamte Seite
2 - Seitenbreite
3 - Seitenhöhe
4 - Zoomfaktor

Der gewünschte Zoomfaktor wird im Parameter "Zoomfaktor für zugeord. Dokumente" erfasst.
Der Zoomfaktor wird in ganzen Prozenten eingegeben.

Der hinterlegte Zoomfaktor greift nur, wenn der Parameter "Seitenanpassung für zugeord. Dokumente" auf "Zoomfaktor" eingestellt ist, und auch wenn der Bereich Dokumentenvorschau über die Layoutgestaltung als eigenständiges Fenster eingestellt wurde.
Codierzeile aus einem gescannten Dokument auslesen (Schweiz).
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob der Datenbesitzer, welcher auf der Rechnung hinterlegt wurde, auf die zugeordneten Rechnungsdokumente übernommen werden soll.

0 - Nein: Die Datenbesitzergruppe der Eingangsrechnung wird nicht auf das Dokument übernommen.

1 - Dokumente lt. Parameter "DMS Kategorie": Die Datenbesitzergruppe wird auf alle zugeordneten Dokumente übernommen, die mit der im Parameter "DMS Kategorie" hinterlegten Kategorie archiviert werden.

2 - Alle zugeordneten Dokumente: Die Datenbesitzer werden auf alle zugeordneten Dokumente übernommen. Unabhängig davon, mit welcher Kategorie diese archiviert werden.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die Notiz der Rechnung auf die zugeordneten Rechnungsdokumente und somit ins Archiv übertragen werden soll oder nicht. Eine Änderung dieses Parameters wirkt sich erst auf die ab diesem Zeitpunkt neu erfassten Notizen aus (bei Umstellung von "Nein" auf Ausprägung 1 oder 2)!

0 - Nein

1 - Ja (BMD Standard): Eine Referenz der Notiz der Eingangsrechnung wird auf die zugeordneten Archivdokument übertragen.  Neuerfassungen und Änderungen der Notiz in der ER-Kontrolle werden auf die Notiz am archivierten Dokument übernommen. Änderungen der Notiz am Dokument werden in die ER-Kontrolle übernommen.

2 - Kopie der Notiz bei der Archivierung: Bei der Archivierung des Dokuments wird eine Kopie der Notiz der Eingangsrechnung auf das Archivdokument übertragen. Änderungen der Notiz in der ER-Kontrolle werden nicht auf die Notiz am Dokument übernommen! Umgekehrt werden Änderungen der Notiz am Dokument auch nicht auf die Notiz in der ER-Kontrolle übernommen.
Bei der Zuordnung eines Rechnungsdokuments zu einer Eingangsrechnung wird geprüft, ob dieses Dokument bereits einer anderen Eingangsrechnung zugeordnet ist. Ist sie bereits einer anderen Eingangsrechnung zugeordnet, wird mittels Abfrage festgestellt, ob die Zuordnung trotzdem erfolgen soll.
Der Dateiname des zu importierenden Dokuments wird als Barcode verwendet.
Wird eine Eingangsrechnung mit zugeordneten Dokumenten gelöscht, dann werden diese Dokumente in das hier hinterlegte Sicherungsverzeichnis kopiert und im Archiv unter "Gelöschte Dokumente" angezeigt. Wird kein Sicherungsverzeichnis hinterlegt, wird abgefragt, ob das Dokument im Archiv gelöscht werden soll.

ER-WWS

Werden Lieferscheine aus NTCS WWS zugeordnet, kann die Kontierung automatisch aus der WWS übernommen werden. 

0 - keine automatische Vorkontierung

1 - autom. Vorkontierung bei Betragsgleichheit: Mit dieser Ausprägung werden die Positionen automatisch kontiert, wenn der Rechnungsbetrag mit der Erfassung in der WWS übereinstimmt.

2 - autom. Vorkontierung: Die Positionen werden automatisch kontiert, auch wenn der Rechnungsbetrag nicht mit der Erfassung in der WWS übereinstimmt.
Wareneingangsdokumente anzeigen
Bestelldokumente anzeigen

Darstellung der Fälligkeiten

Gibt an, welche Farbe bzw. welches Icon bei Rechnungen angezeigt wird, bei denen die selbst definierte Skontofrist noch nicht erreicht worden ist.

0 - Keine Farbe
1 - Rot
2 - Gelb
3 - Grün
4 - Blau
5 - Orange
6 - Violett
Skontofrist in Tagen vor der Skontofälligkeit
Skontofrist in Tagen nach der Skontofälligkeit
Gibt an, welche Farbe bzw. welches Icon bei Rechnungen angezeigt wird, bei denen die selbst definierte Skontofrist erreicht worden ist.

0 - Keine Farbe
1 - Rot
2 - Gelb
3 - Grün
4 - Blau
5 - Orange
6 - Violett
Gibt an, welche Farbe bzw. welches Icon bei Rechnungen angezeigt wird, bei denen die Fälligkeit zwischen den Skontofristen oder zwischen Skontofristen und Nettofälligkeit liegt.

0 - Keine Farbe
1 - Rot
2 - Gelb
3 - Grün
4 - Blau
5 - Orange
6 - Violett 
Nettofrist in Tagen vor der Nettofälligkeit
Gibt an, welche Farbe bzw. welches Icon bei Rechnungen angezeigt wird, bei denen die selbst definierte Nettofrist erreicht worden ist.

0 - Keine Farbe
1 - Rot
2 - Gelb
3 - Grün
4 - Blau
5 - Orange
6 - Violett