Folgende Felder stehen Ihnen im Reiter "Geräte" zur Verfügung:
Anschluss
Informationen zum Anschluss der Kassenlade
Anschluss
Information zum Anschluss des Kundendisplays
Anschluss
Hier wählen Sie aus, über welchen Anschluss das Zahlungsterminal angesteuert wird.

Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
COM1 - COM4
Serielle Schnittstelle 1 bis 4
Das Zahlungsterminal wird direkt über die serielle Schnittstelle angesprochen.
Bei seriellem Anschluss sind die Einstellungen "Bits pro Sekunde", "Parität", "Datenbits", "Stoppbits" und "Flusssteuerung" ebenfalls vorzunehmen.
Die Anschlusswerte sind dem Benutzerhandbuch des Terminals zu entnehmen.
LAN
TCP-Adresse des Zahlungsterminals (nur bei ZVT und TIM möglich)
Die Kommunikation mit dem Terminal kann auch per LAN-Verbindung erfolgen. Dazu muss am Zahlungsterminal eine fixe IP-Adresse eingestellt werden.
Default-Port für die Kommunikation ist 20007.
Im diesem Feld muss LAN und die IP-Adresse des Terminals eingetragen werden (z. B. LAN:10.0.13.56:20001).

Anschluss
Anschluss der Kassenlade
Normalerweise wird eine externe Kassenlade über einen USB-Kassenladenöffner angeschlossen. Diese Einstellung ist nur dann notwendig, wenn die Kassenlade nicht mit einem Bondrucker verbunden ist.
Durch die Installation des Treibers erhält man eine virtuelle COM-Schnittstelle, welche hier bekannt gegeben wird.

Relevant ist der Anschluss COM1 bis COM4 (die Kassenlade wird direkt über die serielle Schnittstelle angesprochen).
Anschluss
Weitere Informationen zum hinterlegten Anschluss des Zahlungsterminals
Anschluss
Mit dieser Funktion wird der Anschluss des Bondruckes bestimmt.
Als Ausprägungen dieses Feldes sind die häufigsten Einstellungsmöglichkeiten auswählbar. Ist die gewünschte Einstellung nicht vorhanden, muss das Feld manuell befüllt werden.
 
COM1-COM4
Dies ist der Anschluss für einen seriellen Bondrucker 1-4. Bondrucker mit einem seriellem Anschluss werden bei einer Einzelplatzinstallation meist direkt über die COM-Schnittstelle angesprochen. Treiber von USB-Druckern simulieren manchmal auch eine COM-Schnittstelle und können somit angesprochen werden.
Wichtig: In diesem Fall ist kein Druckertreiber in Windows für den Bondrucker zu installieren, da Windows sonst den COM-Port für den direkten Zugriff durch die NTCS sperrt.
 
LPT1-LPT2
Dies ist der Anschluss für einen parallelen Bondrucker 1-2. Bondrucker mit einem parallelem Anschluss werden bei einer Einzelplatzinstallation direkt über die LPT-Schnittstelle angesprochen.
Wichtig: In diesem Fall ist kein Druckertreiber in Windows für den Bondrucker zu installieren, da Windows sonst den LPT-Port für den direkten Zugriff durch die NTCS sperrt.
 
DISPLAY
Drucker und Display werden über die gleiche Schnittstelle angesprochen, wobei die Befehle für den Drucker durch das Kundendisplay geschleust werden. Wird der Drucker über das Display geschleust, dann zählen nur die Ansteuerungseinstellungen, die für das Display vorgenommen werden. Der Drucker wird in diesem Fall dann mit den gleichen Werten angesteuert wie das Display, das heißt der Bondrucker muss bezüglich Ansteuerung gleich eingestellt werden wie das Display (Bits pro Sekunde, Datenbits, Stoppbits usw.).
Wichtig: Diese Möglichkeit ist nur bei Epson-kompatiblen Displays möglich. Bei den Einstellungen für die Kundenanzeige muss beim Typ "Epson" gewählt werden.
 
FILE
Bondrucker (USB- bzw. serielle/parallele Bondrucker) können über eine Windowsfreigabe angesteuert werden. Dies ist vorallem dann notwendig, wenn es sich um eine Netzwerkinstallation mit einer Server-/Clientlösung mit Anbindung der Clients über Terminalserver handelt. Unter Windows ist für den Bondrucker der jeweilige aktuelle Druckertreiber zu installieren und dann mittels Freigabe auf dem Computer bzw. dem Netzwerk freizugeben. Unter Anschluss ist dann folgendes einzugeben: FILE:\\Computername\Freigabename
 
LAN
Bondrucker (USB- bzw. serielle/parallele Bondrucker) können über eine Windowsfreigabe angesteuert werden. Dies ist vorallem dann notwendig, wenn es sich um eine Netzwerkinstallation mit einer Server-/Clientlösung mit Anbindung der Clients über Terminalserver handelt. Unter Windows ist für den Bondrucker der jeweilige aktuelle Druckertreiber zu installieren und dann mittels Freigabe auf dem Computer bzw. dem Netzwerk freizugeben. Unter Anschluss ist dann folgendes einzugeben: LAN:\\IP Adresse des lokalen Kassen-PC´s\Freigabename
 
PRINTER
Nach dem Doppelpunkt ist der Name eines Windows-Druckers anzugeben. Die Informationen für den Ausdruck werden dann an den Windows-Drucker gesendet, welcher diese an den Bondrucker weiterreicht. Dies setzt das Vorhandensein eines Windows-Druckertreibers voraus, der gewisse Steuerzeichen bzw. die Weiterreichung der Ausdrucksinformationen ohne weiteren Eingriff unterstützt.
Es handelt sich bei dieser Variante um einen Sonderfall, der für die korrekte Ansteuerung des Bondruckers in Spezialfällen vorgesehen ist.
Anschluss
Mit dieser Funktion wird der Anschluss des Kundendisplays bestimmt.
Als Ausprägungen dieses Feldes sind die häufigsten Einstellungsmöglichkeiten auswählbar. Ist die gewünschte Einstellung nicht vorhanden, muss das Feld manuell befüllt werden.

COM1-COM4
Dies ist der Anschluss für ein serielles Kundendisplay 1-4. Kundendisplays mit einem seriellem Anschluss werden direkt über die serielle Schnittstelle angesprochen.

LPT1-LPT2
Dies ist der Anschluss für eine parallele Schnittstelle 1-2. Derzeit sind keine Geräte im Einsatz, die über eine parallele Schnittstelle angesprochen werden.

DISPLAY
Diese Einstellung ist beim Display nicht zu verwenden.
 
FILE
Auch Displays können über eine Windowsfreigabe angesteuert werden. Dies ist vor allem dann notwendig, wenn es sich um eine Netzwerkinstallation mit einer Server-/Clientlösung mit
Anbindung der Clients über Terminalserver handelt. Unter Windows ist für das Display der Standard-Generic-Druckertreiber zu installieren und dann mittels Freigabe auf dem Computer bzw. Netzwerk freizugeben. Unter Anschluss ist dann folgendes einzugeben: FILE:\\Computername\Freigabename
 
PRINTER
Es handelt sich hierbei um eine Spezialvariante, die mit den derzeit im Einsatz befindlichen Displays nicht benötigt wird.
Anschluss
Information zum Anschluss den Bondruckers
Anschluss
Anschluss für die InterCard
Anschluss
Hier hinterlegen Sie den Anschluss für das Fiskalmodul (nur relevant für die Fiskalmodule Ungarn, Slowakei und efsta Deutschland).
Backup-Verzeichnis
Backup-Verzeichnis für die Waage UC3
Barcodeformat
Hier kann das Barcodeformat für die Waage UC3 hinterlegt werden.
Begrüßungstext
Hier kann ein Begrüßungstext für das Kundendisplay eingetragen werden, der vor der Bonerfassung angezeigt werden soll.
Bildabfolge Zeit
Hier kann eine Zeit in Sekunden eingegeben werden, wie lange ein Bild bei der Verwendung des Types "Bildschirm" angezeigt werden soll.
Bildverzeichnis
Hier kann ein Bildverzeichnis angegeben werden, wenn der Typ der Kundenanzeige "Bildschirm" ist.
In diesem Verzeichnis befinden sich Bilddateien für die automatische Abspielung der Bilder. Unterstützt wird hier nur das Format JPG und BMP.
Bits pro Sekunde
Es muss hier die Übertragungsgeschwindigkeit des seriellen Bondruckers eingestellt werden. (Standard: 9600 oder 19200)

Wichtig: Diese Einstellung ist nur für Bondrucker relevant, die über eine COM-Schnittstelle direkt angesprochen werden und kann nur dann befüllt werden, wenn bei der Anschlussart eine COM-Schnittstelle angegeben ist. Diese Einstellung regelt, wie ein serieller Bondrucker angesteuert werden muss. Die Einstellung ist dem Benutzerhandbuch des Bondruckers zu entnehmen. Bei EPSON-Bondruckern erhält man die gewünschten Werte, indem man das Gerät ausschaltet und dann bei gedrücktem Funktionsknopf das Gerät einschaltet.
Es wird dann ein Bon mit den entsprechenden Einstellungen ausgegeben.
Bits pro Sekunde
Es muss hier die Übertragungsgeschwindigkeit des seriellen Kundendisplays eingestellt werden. (Standard: 9600 oder 19200)
Die Anschlusswerte sind dem Benutzerhandbuch des Kundendisplays zu entnehmen.
Bits pro Sekunde
Bits pro Sekunde (bei Anschluss über COM-Schnittstelle)
Die Anschlusswerte sind dem Benutzerhandbuch des Terminals zu entnehmen.
Standard: 1200 oder 9600
Bits pro Sekunde
Bits pro Sekunde
Diese sind relevant für den Anschluss der Kassenlade über die virtuelle COM-Schnittstelle (Standard: 19200).
Bon drucken
Soll bei Bonabschluss automatisch ein Bon auf einem Bondrucker ausgegeben werden?

Wichtig: Im Kassenstamm kann unter Funktionen der Befehl "Test Bondrucker" ausgewählt werden.
Es wird dann ein Test-Bon ausgegeben. So können die getätigten Einstellungen des Bondruckers sofort auf Korrektheit überprüft werden.
Bondrucker
In diesem Feld muss der gewünschte Bondruckertyp ausgewählt werden (TMT88, TMT88IV, TMT88V, TM-P20, TSP100).
Bonschlusstext
Schlusstext des Bons
Cloud-Services
Hier wird die Cloud-Service-Adresse für die Waage (UC3) hinterlegt.
Daten-Verzeichnis
Daten-Verzeichnis für die Waage UC3
Datenbits
Datenbits (Standard: 7)
Datenbits
Es müssen hier die Datenbits des seriellen Bondruckers eingegeben werden. (Standard: 8)

Wichtig: Diese Einstellung ist nur für Bondrucker relevant die über eine COM-Schnittstelle direkt angesprochen werden und kann nur dann befüllt werden, wenn bei der Anschlussart eine COM-Schnittstelle angegeben ist. Diese Einstellung regelt, wie ein serieller Bondrucker angesteuert werden muss. Die Einstellung ist dem Benutzerhandbuch des Bondruckers zu entnehmen. Bei EPSON-Bondruckern erhält man die gewünschten Werte, indem man das Gerät ausschaltet und dann bei gedrücktem Funktionsknopf das Gerät einschaltet.
Es wird dann ein Bon mit den entsprechenden Einstellungen ausgegeben.
Datenbits
Es müssen hier die Datenbits des seriellen Kundendisplays eingegeben werden. (Standard: 8)
Die Anschlusswerte sind dem Benutzerhandbuch des Kundendisplays zu entnehmen.
Details anzeigen
Hier wird festgelegt, welche Details am Kundendisplay angezeigt werden (mit Positionen, ohne Positionen, nur Summenzeile).
Fiskal Kassen Nr
Fiskal Kassen Nr (nur relevant für die Fiskalmodule Ungarn, Slowakei und efsta Deutschland)
Fiskalmodul
Auswahl des jeweiligen Fiskalmoduls (Slowakei, ELCOM E-FOX Slowakei, Szintezis Ungarn, efsta, efsta Deutschland)
Flusssteuerung
Flusssteuerung
Handshaking (Standard: Keine)
Flusssteuerung
Flusssteuerung (Standard: Hardware)
Flusssteuerung
Mit diesem Feld wird die Art der Flusssteuerung für den seriellen Bondrucker festgelegt. (Standard: Hardware)
 
Wichtig: Diese Einstellung ist nur für Bondrucker relevant, die über eine COM-Schnittstelle direkt angesprochen werden und kann nur dann befüllt werden, wenn bei der Anschlussart eine COM-Schnittstelle angegeben ist. Diese Einstellung regelt, wie ein serieller Bondrucker angesteuert werden muss. Die Einstellung ist dem Benutzerhandbuch des Bondruckers zu entnehmen. Bei EPSON-Bondruckern erhält man die gewünschten Werte, indem man das Gerät ausschaltet und dann bei gedrücktem Funktionsknopf das Gerät einschaltet.
Es wird dann ein Bon mit den entsprechenden Einstellungen ausgegeben.
Flusssteuerung
Mit diesem Feld wird die Art der Flusssteuerung für das serielle Kundendisplay festgelegt. (Standard: Hardware)
Die Anschlusswerte sind dem Benutzerhandbuch des Kundendisplays zu entnehmen.
Geräte
Über die Gerätekonfiguration werden die Einstellungen für die Waagenschnittstelle bzw. die Schnittstelle zur Aida Hotelsoftware hinterlegt.

Folgende Felder sind hier relevant:
AnschlussAnschlussnummer der RS232-Schnittstelle der Waage (laut Windows-Gerätemanager)
Tarafunktion Soll in der Kassenerfassung der Tarawert mittels Wiegen ermittelt werden, ist diese Funktion zu aktivieren. 
Kassenerfassung Summen anzeigen
Sollen in der Kassenerfassung die Summen angezeigt werden, ist diese Funktion zu aktivieren. (Waagenschnittstelle)
Reservierungen
Hier werden das Verzeichnis und der Name der Reservierungsdatei der Aida Hotelsoftware hinterlegt. Von dieser Datei werden in der Kasse die entsprechenden Reservierungsdaten geladen. 
Bondatenexport aus Kasse
Hier wird das Verzeichnis für den Bondatenexport aus der Kasse an die Aida Hotelsoftware hinterlegt. Mit Bonabschluss werden hier die entsprechenden Daten erzeugt und zur Verfügung gestellt.

Achtung: Hier wird nur das Verzeichnis hinterlegt. Der Dateiname "BOOKING_xxx" wird automatisch vergeben und kann nicht beeinflusst werden.

Kartenleser (Zeit)
Legt fest ob, und für welche Funktion der Kartenleser aus dem Modul "Zeit" verwendet wird.
Die Einstellung "Mitarbeiter" führt dazu, dass der gescannte Wert eines, in der Zeiterfassung konfigurierten, seriellen Legic-Kartenlesegerätes (RFID) in der Kassenerfassung automatisch ins Feld "Mitarbeiter" übernommen wird. In der Zeiterfassung sind dazu Ausweise anzulegen. Unabhängig vom Vorhandensein eines konfigurierten Legic-Kastenlesegerätes in der Zeiterfassung kann in der Kassenerfassung in den Kopfdaten im Feld "Mitarbeiter" dann die Ausweisnummer auch manuell oder mittels Handscanner erfasst werden.
KAS_LADE_DATENBITS
Datenbits (Standard: 8)
Kommando
Hier kann das jeweilige Kommando für die Ansteuerung der Kassenlade hinterlegt werden.
Standardwert für Epson-kompatible Kassenladen: #27#112#0#125#125
Konfigurationsdatei
Hier muss eine spezielle INI-Datei bei nicht EPSON-kompatiblen, seriellen Bondruckern eingetragen werden.
Setzt eine individuell erstellte Ansteuerung voraus!

Wichtig: Diese Einstellung ist nur für Bondrucker relevant, die über eine COM-Schnittstelle direkt angesprochen werden und kann nur dann befüllt werden, wenn bei der Anschlussart eine COM-Schnittstelle angegeben ist. Diese Einstellung regelt, wie ein serieller Bondrucker angesteuert werden muss. Die Einstellung ist dem Benutzerhandbuch des Bondruckers zu entnehmen. Bei EPSON-Bondruckern erhält man die gewünschten Werte, indem man das Gerät ausschaltet und dann bei gedrücktem Funktionsknop das Gerät einschaltet.
Es wird dann ein Bon mit den entsprechenden Einstellungen ausgegeben. Es sollten nur EPSON-kompatible Bondrucker verwendet werden, da die Konfigurationsdatei für die Ansteuerung von NICHT EPSON-kompatiblen Bondruckern immer individuell programmierung werden muss.
Konfigurationsdatei
Konfigurationsdatei für Ticketdrucker (wird derzeit für eine spezielle Ansteuerung eines SKI-Data Ticketdruckers verwendet).
Logo anzeigen
In diesem Feld kann eine Grafikdatei hinterlegt werden, die am Bildschirm der Kundenanzeige eingeblendet wird.
Logo drucken
Diese Einstellung legt fest, ob die Grafik, die in den Speicher des Bondruckers geladen wurde, bei jedem Bon angedruckt werden soll.
Parität
Parität (Standard: keine)
Parität
Parität
Parity (Standard: Gerade)
Parität
Mit diesem Feld wird die Parität des seriellen Kundendisplays eingestellt. (Standard ist keine)
Die Anschlusswerte sind dem Benutzerhandbuch des Kundendisplays zu entnehmen.
Parität
Mit diesem Feld wird die Parität des seriellen Bondruckers eingestellt. (Standard: keine)
 
Wichtig: Diese Einstellung ist nur für Bondrucker relevant, die über eine COM-Schnittstelle direkt angesprochen werden und kann nur dann befüllt werden, wenn bei der Anschlussart eine COM-Schnittstelle angegeben ist. Diese Einstellung regelt, wie ein serieller Bondrucker angesteuert werden muss. Die Einstellung ist dem Benutzerhandbuch des Bondruckers zu entnehmen. Bei EPSON-Bondruckern erhält man die gewünschten Werte, indem man das Gerät ausschaltet und dann bei gedrücktem Funktionsknopf das Gerät einschaltet.
Es wird dann ein Bon mit den entsprechenden Einstellungen ausgegeben.
Passwort
Für die Kommunikation mit einem ZVT-Terminal kann hier ein Passwort hinterlegt werden. Das Passwort muss am Terminal aktiviert werden und ist nicht zwingend einzustellen. Die Standardkommunikation läuft ohne Passwort.
Protokoll
Hier wird definiert, mit welchem Protkoll das Kartenterminal angesprochen wird (EPS-42/48, ZVT, Hobex FDS, Telekurs MPD, TIM-API, TIM-Server).
Report für Bondruck
Hier wird der Report für den Bon hinterlegt, der dann auf dem Bondrucker ausgedruckt werden soll.
Report für Fiskalbon
Hier hinterlegen Sie den Report für den Fiskalbon (nur relevant für die Fiskalmodule Ungarn, Slowakei und efsta Deutschland).
Report für geparkten Bon
In diesem Feld wird der Report für einen Zwischenbon hinterlegt.
Schlusstext
Hier kann ein Schlusstext eingetragen werden, der bei Bezahlung eines Bons angezeigt werden soll.
Stoppbits
Stoppbits (Standard: 1)
Stoppbits
Hier muss die Anzahl der Stoppbits des seriellen Bondruckers eingegeben werden. (Standard: 1)
 
Wichtig: Diese Einstellung ist nur für Bondrucker relevant, die über eine COM-Schnittstelle direkt angesprochen werden und kann nur dann befüllt werden, wenn bei der Anschlussart eine COM-Schnittstelle angegeben ist. Diese Einstellung regelt, wie ein serieller Bondrucker angesteuert werden muss. Die Einstellung ist dem Benutzerhandbuch des Bondruckers zu entnehmen. Bei EPSON-Bondruckern erhält man die gewünschten Werte, indem man das Gerät ausschaltet und dann bei gedrücktem Funktionsknop das Gerät einschaltet.
Es wird dann ein Bon mit den entsprechenden Einstellungen ausgegeben.
Stoppbits
Stoppbits (Standard: 1)
Stoppbits
Hier muss die Anzahl der Stoppbits des seriellen Kundendisplays eingegeben werden. (Standard: 1)
Die Anschlusswerte sind dem Benutzerhandbuch des Kundendisplays zu entnehmen.
Terminal-ID
Terminal-ID des Bezahlterminals (nur für TIM)
Typ
In diesem Feld muss der Typ des Kundendisplays eingestellt werden.
 
Keine: Es wird keine Kundenanzeige verwendet.

Epson: Epson-VFD-Displays, die über eine serielle oder über eine USB-Schnittstelle verfügen.
Für diese Art der Kundenanzeige sind folgende Einstellungen relevant: Zeichenzahl, Anschluss, Bits pro Sekunde, Datenbits, Stoppbits, Flusssteuerung

Bildschirm: Verwendung eines zweiten Bildschirmes als Kundenanzeige. Es können Grafiken für Werbezwecke hinterlegt werden, die dann automatisch abgespielt werden.
Für diese Art der Kundenanzeige sind folgende Einstellungen relevant: Bildverzeichnis, Bildabfolge Zeit, Vollbild Zeit
Es wird der zweite in Windows-konfigurierte Bildschirm für die Anzeige des Kundendisplays verwendet!
Verzeichnis
Verzeichnis für die InterCard
Vollbild Zeit
Hier kann, bei Verwendung des Types "Bildschirm" eine Zeit in Sekunden angegeben werden, bevor in den Vollbildmodus umgschaltet wird.
Der Vollbildmodus wird mit der Erfassung der ersten Bonposition wieder beendet.
Windows-Dienst verwenden
Windows-Dienst für das Kundendisplay verwenden (Ja/Nein)
Windows-Dienst verwenden
Windows-Dienst für die Kassenlade verwenden (Ja/Nein).
Nur zwingend notwendig, wenn über Cloud- oder RDP-Betrieb gearbeitet wird und der Kassenladenöffner seriell am Kassen-PC angeschlossen ist.
Windows-Dienst verwenden
Windows-Dienst verwenden (Ja/Nein)
Bei EPS42/EPS48 zwingend notwendig. Bei allen anderen Anbietern ist die Verwendung von Windows-Dienst nur notwendig, wenn über Cloud oder RDP gearbeitet wird und das Terminal seriell am Kassen-PC angeschlossen ist.
Windows-Dienst verwenden
Legt fest, ob die Ansteuerung der InterCard mittels Windows-Dienst erfolgen soll.
Windows-Dienst verwenden
Windows-Dienst verwenden (Ja/Nein)
Wird nur bei Cloud oder RDP-Betrieb benötigt, wenn der Bondrucker über einen seriellen Anschluss angesteuert wird.
Windows-Dienst-Adresse
Hier ist die Windows-Dienst Adresse einzugeben.
Zahlungsterminal Konfiguration
Beim ZVT-Protokoll kann je Terminalanbieter die Konfiguration individuell eingestellt (F8) werden.
Zeichenanzahl
Es ist die Anzahl der maximal möglichen Zeichen der Kundanzeige des Typs Epson einzutragen.