Nein, da Einzüge über die XS2A-Schnittstelle nicht durchgeführt werden können.
Ja, das ist grundsätzlich möglich. Wir empfehlen jedoch, die Einstellungen auf der Bankverbindung so zu treffen, dass der Zahlungsvorschlag über finAPI abgewickelt wird und die Bankauszüge über Eurodata abgeholt werden.
Ja. Beachten Sie dabei jedoch unbedingt, dass es pro finAPI-User auch einen eigenen Verfüger für dieses Konto bei der Bank geben muss. Dies ist notwendig, um Probleme mit Zugriffsrechten, Kontoberechtigungen etc. zu vermeiden.
Ja. Haben Sie Konten bei verschiedenen Banken, dann muss pro Bank ein eigener finAPI-User angelegt werden.
Achten Sie bei der Vergabe des User-Namens darauf, dass dieser aus maximal 36 Zeichen bestehen darf. Leerzeichen sind nicht erlaubt.
Das Passwort kann von Ihnen frei vergeben werden. Beachten Sie bei der Eingabe unbedingt auch Groß- und Kleinschreibung. Da das Passwort in der NTCS verschlüsselt abgespeichert wird, kann dieses nachträglich nicht mehr ausgelesen werden!
Die Freigabe des Kontos für die Zugriffe über finAPI wird von der Bank geregelt. In den meisten Fällen wird die Zugriffsberechtigung für 90 Tage erteilt. Danach ist eine erneute Freigabe des Kontozugriffs notwendig.
Beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass manche Banken nur Freigaben für einzelne Tage gewähren. Dies muss mit der jeweiligen Bank geklärt werden - über das Programm kann dies nicht beeinflusst werden.
Werden Zahlungen über finAPI an die Bank übermittelt, dann erfolgt die Freigabe der Zahlungen immer direkt im Telebankingprogramm. Die Regelung darüber, wie die Zeichnung erfolgt, treffen Sie mit Ihrer Bank.
In der Zahlungsplattform können Sie Dateien über die Schaltfläche "Telebankingdateien abholen historisch" nachträglich für bestimmte Zeiträume abholen.