In dieser Themenhilfe finden Sie alle Informationen rund um die Nachverfolgung überfälliger Bestellungen sowie die Möglichkeit der Erstellung einer Liefermahnung an Ihren Lieferanten.

FAQ Akademie

 Allgemein 

Im Fenster Überfällige Bestellpositionen haben Sie die Möglichkeit, alle Bestellungen auflisten zu lassen, die vom Lieferanten aufgrund des vereinbarten Liefertermins bereits hätten angeliefert werden müssen. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, im Fenster Liefermahnung eine Liefermahnung für den Lieferanten zu ermitteln und diese an ihn zu schicken.

In den folgenden Kapiteln wird auf diese beiden Themen näher eingegangen.

Ausschlaggebend für die Ermittlung der Fälligkeit von Bestellungen sind drei Felder, die sowohl auf Kopfdaten- und auf Positionsebene erfasst werden können. Das heißt, dass Liefertermine je Position innerhalb einer Bestellung abweichen können. Ermittelt wird somit auf Positionsebene.

Die Ermittlung erfolgt anhand der folgenden Felder in dieser Reihenfolge:

Avisodatum Ankündigungsdatum der Warenlieferung
Liefertermin bestätigt Der vom Lieferanten zugesagte (bestätigte) Liefertermin.
Liefertermin Liefertermin, für den der Bedarf erfasst wurde.

Ist kein Avisodatum hinterlegt, wird der "Liefertermin bestätigt" für die Ermittlung relevant. Ist in diesem ebenfalls kein Wert enthalten, wird der Liefertermin berücksichtigt.

 Überfällige Bestellungen

Um die überfälligen Bestellpositionen auflisten zu lassen, öffnen Sie das Fenster im Paket WWS → Auswertungen → Einkauf → Überfällige Bestellpositionen.

In diesem Fenster werden alle Bestellpositionen aufgelistet, die bereits überfällig sind. Es werden alle Bestellpositionen aufgelistet, die aufgrund des vereinbarten Liefertermins bereits hätten angeliefert werden müssen. Um eine Auflistung der Positionen zu erhalten, sind die oben angeführten Felder relevant. Weitere Einstellungen am Lieferanten oder in den Parametern sind nicht notwendig.

Die Positionen werden solange aufgeführt, bis diese tatsächlich angeliefert bzw. manuell fertiggemeldet worden sind und somit nicht mehr offen sind.

Im Gegensatz zur Liefermahnung hat weder die Ermittlung noch der Ausdruck der überfälligen Bestellungen einen Einfluss auf die weiteren Ermittlungen. Die überfälligen Bestellungen können so lange ermittelt und gedruckt werden, bis diese nicht mehr offen sind.

 Ermittlung und Auflistung

Um die Positionen zu ermitteln, öffnen Sie das Fenster Überfällige Bestellpositionen. In den Einstiegsfeldern wird als "Bis Liefertermin" automatisch das Tagesdatum übernommen, wodurch automatisch sämtliche Positionen ermittelt werden, die bis zu diesem Liefertermin bereits hätten angeliefert werden müssen.

Eine weitere Einschränkung der Positionen ist über die Einstiegsfelder möglich.

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Beispiel 
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Für den Lieferanten gibt es mehrere offene Bestellungen mit unterschiedlichen Lieferterminen.
Es soll nun ausgewertet werden, welche Bestellpositionen tatsächlich zum 02.01. überfällig sind.

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Im Fenster "Überfällige Bestellpositionen" werden in den Einstiegsfeldern nun der Lieferant sowie der "Bis Liefertermin" 02.01 hinterlegt. Es werden nun die entsprechenden Bestellpositionen ermittelt.

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In diesem Fall werden von den 4 Bestellungen nur 2 ermittelt - die Bestellung 1255 aufgrund des Asvisodatums und die Bestellung 1257 aufgrund des Liefertermins. Die anderen beiden Bestellungen werden nicht aufgeführt, weil der Liefertermin noch nicht überschritten worden ist bzw. kein Liefertermin hinterlegt ist.

Wird nun in den Einstiegsfeldern definiert, dass auch Positionen ohne Liefertermin berücksichtigt werden sollen, wird nun auch die Bestellung 1254 als überfällig angeführt.

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Die Bestellung 1256 wird in beiden Fällen nicht ermittelt, da als bestätigter Liefertermin der 03.01 hinterlegt ist. Dieser wird vorrangig vor dem Liefertermin 04.01 berücksichtigt. Da dieser aber nach dem 02.01 liegt, wird diese Bestellung nicht angeführt.

 Ausdruck der überfälligen Bestellungen

Um die überfälligen Bestellungen drucken zu können, gibt es mehrere Varianten.

 Drucken

Im Fenstermenü steht die Schaltfläche "Drucken" zur Verfügung:

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Diese Funktion startet den Ausdruck der überfälligen Bestellungen über ein Ausdrucksmodell.

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Im Druckdialog werden automatisch folgende Daten übernommen:
  • Bis Liefertermin: Hier wird der "Bis Liefertermin" laut den Einstiegsfeldern übernommen.
  • Lieferant: In diesem Feld wird automatisch der Lieferant des markierten Datensatzes vorgeschlagen.
  • Erfassungs-Kennz.: Hier wird automatisch das Erfassungskennzeichen des markierten Datensatzes vorgeschlagen.
  • Erfassungs-Nr.: Auch hier wird automatisch die Nummer des markierten Datensatzes vorgeschlagen.
Beim Feld "Ausdruck" wird automatisch "Einzelausdruck" vorgeschlagen. Hier wird je Bestellung ein Ausdruck für die überfälligen Bestellpositionen erzeugt.

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Soll je Lieferant ein gesammelter Ausdruck über alle Bestellungen erzeugt werden, ist hier "Sammelausdruck" zu wählen.

Ist auf "Sammelausdruck" umgestellt worden, wird die Zuordnung der Erfassungsnummer automatisch gelöscht. Sollen nur einzelne Bestellungen gesammelt in der Liste angeführt werden, können Sie über die Schaltfläche 1505907556000001780_1.png (F8) jene Bestellungen auswählen, die für den Ausdruck berücksichtigt werden sollen.

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Der Ausdruck der überfälligen Bestellungen wird nun gesammelt je Lieferant erzeugt.

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Mit dem folgenden Parameter kann gesteuert werden, welche Druckart vorgeschlagen wird:
 
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Bestell-Ausdrucke
 
Definition, welche "Druckart" beim Aufruf Ausdruck Bestellung, Überfällige Bestellpositionen und Liefermahnung im Ausdrucksdialog vorgeschlagen werden soll.

Hinweis: Bei einem bereits fertigen Bestellungen wird unabhängig von der Parametereinstellung immer "Kontrollausdruck" vorgeschlagen.
 
Hinweis 
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Im Gegensatz zu anderen Ausdrucken wird bei den überfälligen Bestellpositionen beim Originalausdruck kein Druckkennzeichen gesetzt o. Ä. Ein Originalausdruck kann somit mehrfach erzeugt werden.

In diesem Fall wird der Originalausdruck benötigt, damit die weiteren Funktionen (wie z. B. E-Mail-Versand, Archivierung etc.) angestoßen werden.

Werden mehrere Datensätze im Fenster markiert und wird danach die Funktion "Drucken" ausgewählt, ändert sich der Druckdialog und eine weitere Einschränkung auf z. B. unterschiedliche Lieferanten, Erfassungsnummern etc. ist nicht mehr möglich.

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Es wird automatisch ein Einzeldruck der überfälligen Bestellungen gestartet.

Achtung! 
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Bei beiden Arten des Ausdrucks werden nur jene Positionen mit Liefertermin berücksichtigt. Selbst wenn in der Auflistung die Bestellpositionen ohne Liefertermin angezeigt werden, werden diese beim Ausdruck nicht berücksichtigt.

Hinweis 
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Wollen Sie die überfälligen Bestellungen sowohl im Einzel- als auch im Sammelausdruck erstellen, empfehlen wir Ihnen die Anlage unterschiedlicher Ausdrucksmodelle. Sie haben somit die Möglichkeit, unterschiedliche Reports (Einzelausdruck - ähnlich einer Bestellung, Sammelausdruck - eine Liste der Bestellungen) zu hinterlegen und diese je nach Bedarf auszuwählen.

 Positionen

Der Ausdruck der Positionen kann im Fenstermenü → Ausdruck → Positionen gestartet werden.
Dafür wird kein Ausdrucksmodell sondern lediglich ein entsprechender Report benötigt.
Es erfolgt der Ausdruck aller überfälligen Bestellpositionen in Form einer Liste.

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Auch hier wird der "Bis Liefertermin" aus den Einstiegsfeldern übernommen. Werden in den Einstiegsfeldern weitere Daten, z. B. der Lieferant, hinterlegt, werden auch diese in den Druckdialog übernommen.

Ohne Hinterlegung sind die gewünschten Einschränkungen im Druckdialog manuell vorzunehmen.

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Alternativ dazu können per Multiselect bestimmte Positionen ausgewählt und dann der Aufruf gestartet werden. Es erscheint ein verkürzter Druckdialog.
 
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Hinweis 
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Sind unterschiedliche Lieferanten ausgewählt worden, wird je Lieferant eine Seite aufbereitet.

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 Liefermahnung 

Die Liefermahnung bietet im Gegensatz zu den überfälligen Bestellpositionen die Möglichkeit, anhand von verschiedenen Schemen Mahnungen für überfällige Bestellungen an die Lieferanten zu senden. Dabei sind bis zu 4 verschiedene Mahnstufen möglich, bei denen jeweils unterschiedliche Texte definiert werden können.

 Stammdaten

Um die Liefermahnung verwenden zu können, müssen zunächst die relevanten Stammdaten angelegt bzw. Einstellungen in den Stammdaten getroffen werden.

 Mahntexte

In den Textbausteinen (Paket WWS → Stammdaten → Artikel → Textbausteine) ist eine Liste aller Textbausteine verfügbar. Texte für die Liefermahnung werden unter der Textart "Mahntext" angelegt und verwaltet.

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Für jede der 4 Mahnstufen kann ein Text und ein Schlusstext erstellt werden. Diese werden in Folge auf dem Mahnschema hinterlegt.

 Liefermahnungsschema

In den Liefermahnungsschemen definieren Sie die gewünschten Liefermahnungsschemen, die in weiterer Folge in den Stammdaten hinterlegt werden.

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Mit "Neu 1505912842000001780_0.png" (F5) legen Sie ein neues Mahnschema an, in dem Sie die Anzahl der Mahnstufen, das gewünschte Ausdrucksmodell, die Berechnungsbasis nächstes Mahndatum, die Tage der einzelnen Mahnstufen sowie die dazugehörigen Texte und Schlusstexte definieren.

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 Lieferanten

Damit ein Lieferant für die Liefermahnung berücksichtigt wird, ist dies entsprechend am Lieferantenstamm zu hinterlegen.

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Zusätzlich kann über das Feld "Liefermahnsperre" definiert werden, dass ein Lieferant vorübergehend oder auch generell nicht gemahnt wird.

Hinweis 
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Die Mahnsperre am Lieferanten zu setzen macht Sinn, wenn das Liefermahnungsschema auf übergeordneter Ebene im folgenden Parameter oder auf der Lieferantengruppe hinterlegt wird. So kann je Lieferant noch einmal extra definiert werden, ob dieser gemahnt werden soll.
 
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Kunden-/Lieferantenkennzeichen
 
Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Lieferantenstamm gelten soll.

Hinweis: Kann am Lieferantenstamm oder auf den Lieferantengruppen übersteuert werden.
 

 Lieferantengruppe

Ein Liefermahnungsschema kann als Rückfallebene zum Lieferanten auch in der Lieferantenhaupt- oder -untergruppe (Paket WWS → Stammdaten → Kunden/Lieferanten → Kunden- und Lieferantengruppen) hinterlegt werden.

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 Liefermahnung ermitteln 

Liefermahnungen können im Paket WWS → Auswertungen → Einkauf → Liefermahnung ermittelt und gedruckt werden.
 
Als Erstes sind die Mahnungsdaten zu ermitteln (Fenstermenü → Mahnungsdaten ermitteln).

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In diesem Ermittlungsfenster können Sie einstellen, von bzw. bis zu welchem Datum (nächstes Mahndatum) die Liefermahnungen ermittelt werden sollen.

Die Ermittlung kann auf einen Lieferanten eingeschränkt werden.
Weiters können Sie definieren, ob mögliche gesetzte Mahnsperren (vom letzten Mahnlauf) aufgehoben werden sollen.

Nach der Ermittlung werden die zu mahnenden Bestellpositionen in Form einer Liste dargestellt.

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Trotz ermittelter Liefermahnung können Bestellungen abgeändert werden.

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 Berechnung Fristtage ab Liefertermin

Das nächste Mahndatum wird auf Grundlage des Avisodatums, bestätigten Liefertermins bzw. des Liefertermins (in dieser Reihenfolge) ermittelt.
Zusätzlich sind die Einstellungen am Liefermahnungsschema relevant. Hier werden die entsprechenden Tage für die einzelnen Mahnstufen hinterlegt.

Über folgendes Feld wird zusätzlich die Berechnung definiert:

Liefertermin: Die erste Liefermahnung wird nach dem eingegebenen Liefertermin berechnet. Sofern noch keine Liefermahnung gedruckt worden ist, wird immer die erste Liefermahnung ermittelt. Danach werden die Tage anhand des letzten Mahndatums (Druckdatum) weiter berechnet.

Letztes Mahndatum mit Rückfall auf den Liefertermin: Die Mahntage werden ab dem in den Bestellpositionen eingegebenen Lieferterminen berechnet. Wird die Ermittlung erst nach diesem Termin durchgeführt, wird die jeweilige Mahnstufe lt. Liefertermin + Tage ermittelt.

Das Fristdatum stellt das nächstmögliche Mahndatum dar. Ab diesem Datum kann die entsprechende Liefermahnung erzeugt werden.

Wird im Liefermahnungsschema die Berechnung der Fristtage ab Liefertermin definiert, wird die erste Mahnstufe immer auf Basis des Liefertermins ermittelt. Daraus ergibt sich das Fristdatum, das danach als Basis für die weiteren Mahnstufen dient.

Achtung! 
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Unabhängig von der Berechnung der Fristtage werden ausschließlich Positionen mit hinterlegtem Avisodatum, bestätigtem Liefertermin bzw. Liefertermin für die Liefermahnung berücksichtigt. Bestellpositionen ohne Liefertermin können nicht gemahnt werden. Sie haben jedoch die Möglichkeit, diese in den Überfälligen Bestellpositionen anzeigen zu lassen.

Beispiel 
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Folgende Bestellungen wurden für den Lieferanten erfasst und sind inzwischen überfällig.

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Folgendes Liefermahnungsschema ist für den Lieferanten definiert:

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Nach der Ermittlung sind in der Liste nun folgende Positionen aufgeführt:

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Das nächste Mahndatum, ergibt sich folgendermaßen:
  • BES 1262: Diese Bestellung wird für die Liefermahnung nicht ermittelt, da kein Liefertermin etc. hinterlegt ist.

  • BES 1260: Hier wurde als Liefertermin der 27.12 und als bestätigter Liefertermin der 28.12. hinterlegt. Ausschlaggebend für die Mahnung ist hier jedoch das Avisodatum. Da dieses mit 02.01. definiert ist, kann die Liefermahnung ab 03.01. erstellt werden.

  • BES 1261: Auch hier ist das Avisodatum für das Fristdatum relevant. Auch wenn der Liefertermin mit 03.01. definiert ist, kann die Liefermahnung erst per 05.01. erzeugt werden, da das Avisodatum mit 04.01. hinterlegt ist.

  • BES 1263: Bei dieser Bestellung wurde zwar ein Liefertermin mit dem 05.01. hinterlegt, als bestätigter Liefertermin ist jedoch der 04.01. hinterlegt. Somit wird dieses Datum für das Fristdatum herangezogen. Diese Position kann ab 05.01. gemahnt werden.

  • BES 1264: Auch ohne definierten Liefertermin wird diese Bestellung für die Mahnung berücksichtigt. Hier wird das Fristdatum aufgrund des Avisodatums 03.01. ermittelt und die Bestellung kann ab 04.01. gemahnt werden.
Nächste Liefermahnungen:
Für die nächsten Mahnstufen wird zwar ebenfalls der Liefertermin berücksichtigt, allerdings ist hier in weiterer Folge das Fristdatum der vorherigen Mahnstufe für die Berechnung relevant.

Das Liefermahnungsschema ist wie bereits oben erwähnt eingestellt.

Es wird nun die erste Mahnstufe ermittelt. Hier wird 1 Tag zum entsprechenden Liefertermin hinzugerechnet, wodurch sich das Fristdatum ergibt.

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Die Liefermahnung wird für alle Positionen gesammelt mit Mahndatum 08.01. gedruckt.

Danach ergeben sich für die 2. Liefermahnstufe folgende Daten:

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Selbst wenn das Mahnungsdatum per 08.01. angegeben worden ist, wird für das nächste Fristdatum nicht das Druckdatum, sondern das ursprüngliche Fristdatum der 1. Liefermahnung als Berechnungsgrundlage verwendet.

Zu sehen ist dieses im Feld "Letztes Mahndatum". Zu diesem Datum werden nun die Tage für die Mahnstufe 2 (laut Liefermahnungsschema) addiert. Daraus ergibt sich z. B. für die Bestellung "BES 1285" das Fristdatum 30.12. (28.12. + 2 Tage), obwohl die erste Mahnung erst per 08.01. ausgestellt worden ist.

Auch bei den weiteren Mahnstufen verhält es sich gleich. Es wird immer das Fristdatum der letzten Mahnstufe als neue Berechnungsgrundlage verwendet und die entsprechenden Tage werden addiert.

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Hinweis 
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Ist die Werktagsprüfung aktiviert worden, wird diese ebenfalls bei der Liefermahnung berücksichtigt.

Über folgenden Parameter kann diese aktiviert werden: 
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Warenwirtschaft allgemein → Allgemein

Definition, ob eine Prüfung der im Parameter "Werktagregelung" definierten Tage erfolgen soll.

Hinweis
Geprüft werden Liefertermin in Bestellerfassung und im Beschaffungsvorschlag & Bestelldatum im Beschaffungsvorschlag.

Ist der Parameter auf 0 - Nein, kann die Werktagprüfung für den Beschaffungsvorschlag im Parameter unter Bestellerfassung → Beschaffungsvorschlag → "Werktagsprüfung für Liefertermin" eigens definiert werden.

Ist der Parameter auf 1 - Ja, kann dieser nicht vom Parameter unter Bestellerfassung → Beschaffungsvorschlag → "Werktagsprüfung für Liefertermin" übersteuert werden.
Es ist sinnvoll, die Hinterlegung beim Parameter "Berechnungsgrundlage Lieferzeit, Kommissionstage, Eigentransport-Tage" identisch oder übereinstimmend vorzunehmen.

 Berechnung Fristtage ab letztem Mahndatum

Wird am Liefermahnungsschema definiert, dass die Berechnung der Fristtage ab dem letzten Mahndatum erfolgen soll, ist für die Ermittlung der ersten Mahnstufe ebenfalls der jeweilige Liefertermin ausschlaggebend. Für die darauffolgenden Mahnstufen ist dann das Mahndatum für die Berechnung relevant.

Beispiel 
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Folgendes Liefermahnungsschema ist für den Lieferanten definiert:

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Erste Liefermahnung:
Bei der ersten Liefermahnung werden die Fristtage auf Basis des Liefertermins ermittelt.

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Beim gesammelten Druck der Liefermahnung für alle Bestellungen wird als Datum der 07.01. hinterlegt.

Nächste Liefermahnungen:
Für die nächste Liefermahnung wird als Basis das Druckdatum der letzten Liefermahnung für die Berechnung der Fristtage herangezogen.

Durch den Ausdruck per 07.01. ergibt sich nun als Fristdatum für alle Bestellungen der 09.01. (07.01. + 2 Tage).

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Auch bei den nächsten Stufen ist immer das Druckdatum ausschlaggebend. Der Liefertermin und auch das letzte Fristdatum haben keinerlei Einfluss auf das Fristdatum für die nächste Mahnstufe.

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 Liefermahnung drucken

Nachdem die Mahnungsdaten ermittelt worden sind, kann die Liefermahnung gedruckt werden und je nach Einstellung im Ausdrucksmodell z. B. per E-Mail an den Lieferanten gesendet werden.
Wird die Archivierung des Ausdrucks aktiviert und werden die entsprechenden Einstellungen vorgenommen, wird die archivierte Liefermahnung automatisch dem Bestellkopf zugeordnet.

Der Ausdruck wird im Fenstermenü über die Schaltfläche 1506337708000101710.png gestartet. Es öffnet sich der Druckdialog, in dem die Einstellungen für den Ausdruck der Liefermahnung vorgenommen werden.

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Der Ausdruck kann als Einzelausdruck (eine Mahnung je Bestellung) oder als Sammelausdruck (alle Bestellungen eines Lieferanten auf einer Mahnung) gestartet werden.

Mit der Druckart "Originalausdruck" wird die Mahnung erzeugt, der E-Mail-Versand sowie die Archivierung etc. werden angestoßen. Zusätzlich werden mit dem Originalausdruck auch die Mahnstufen entsprechend gesetzt sowie die Daten für die nächste Mahnstufe ermittelt. Über Parameter kann definiert werden, ob automatisch der Original- oder Kontrollausdruck vorgeschlagen wird.

Als Mahndatum wird automatisch das Tagesdatum vorgeschlagen. Dieses kann manuell abgeändert werden und hat danach mitunter eine Auswirkung auf die weitere Ermittlung der nächsten Mahnstufen.

In den Bereichseingaben und im Erfassungsnummern-Bereich können die entsprechenden Einschränkungen für den Ausdruck vorgenommen werden.

Das "Bis Fristdatum" wird automatisch aus der Hinterlegung in den Einstiegsfeldern übernommen. Aufgrund des markierten Datensatzes werden automatisch der entsprechende Lieferant sowie das Erfassungskennzeichen und die Erfassungsnummer vorgeschlagen.

Werden mehrere Datensätze markiert, bevor der Ausdruck gestartet wird, wird der Ausdrucksdialog entsprechend eingeschränkt und es können nur noch die Druckart, das Ausdrucksmodell, das Mahndatum sowie das "Bis Fristdatum" ausgewählt werden.

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Der Ausdruck wird in diesem Fall automatisch als Einzelausdruck gestartet.

Auch nach dem Originalausdruck der Liefermahnung bleiben die Daten in der Liste ersichtlich und es werden automatisch die Daten für die nächste Mahnstufe eingefügt. Gibt es Bestellungen, für die bereits die höchste Mahnstufe erreicht worden ist, werden diese rot dargestellt.

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Achtung! 
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Wird auf einer Bestellung/Bestellposition, zu der bereits eine Liefermahnung gedruckt worden ist, ein Liefertermin abgeändert, muss die Mahnstufe in der Liefermahnung manuell angepasst werden.

Hinweis 
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Ist eine Liefermahnung bereits im Original gedruckt worden und es wird eine Kopie benötigt, können Sie diese nur über das Archivdokument versenden. Ein Nachdruck ist nicht möglich. Selbst wenn wieder ein Kontrollausdruck gestartet wird, wird dieser bereits für die nächste Mahnstufe gemacht. Eine weitere Möglichkeit wäre, die Mahnstufe zurückzusetzen bzw. zu ändern, um danach einen weiteren Originalausdruck für die Liefermahnung zu erzeugen.

Wird ein weiteres Mal der Originalausdruck gestartet, obwohl bereits die letzte Mahnstufe erreicht worden ist, erscheint die Hinweismeldung "Die Mahnung kann nicht im Original gedruckt werden, da sie für diese Mahnstufe bereits gedruckt worden ist: [Erf-Kennz. / Erf-Nr.]" und der Ausdruck für diese Bestellung wird abgebrochen. Sind keine weiteren Bestellungen ausgewählt worden bzw. kann auch für die weiteren Bestellungen keine Liefermahnung erzeugt werden, erscheint der weitere Hinweis: "Es sind keine Daten vorhanden. Bitte kontrollieren Sie ev. gesetzte Mahndrucksperren."

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 Liefermahnungsliste drucken

Zusätzlich zur Liefermahnung gibt es auch die Möglichkeit, eine Liefermahnungsliste zu drucken.
Der Ausdruck wird im Fenstermenü → Ausdruck → "Liefermahnungsliste drucken" gestartet.

Es öffnet sich der Druckdialog, in dem die entsprechenden Einstellungen für den Ausdruck vorgenommen werden können.

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Hinweis 
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Im Gegensatz zur Liefermahnung gibt es für die Liefermahnungsliste kein eigenes Ausdrucksmodell. Der gewünschte Report kann im Ausdrucksdialog ausgewählt werden.

Werden mehrere Datensätze markiert und wird danach der Ausdruck gestartet, ändert sich der Ausdrucksdialog entsprechend und Sie können nur noch den Report auswählen. Weitere Einschränkungen sind nicht möglich.

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Hinweis 
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Der Ausdruck der Liefermahnungsliste hat keinen weiteren Einfluss auf die Liefermahnung. Sie dient lediglich als interne Liste für die zu mahnenden Bestellungen.

 Mahnsperre

Sollen nicht alle Bestellungen oder alle Lieferanten gemahnt werden, kann dies über die Mahnsperre realisiert werden.

Die Mahnsperre kann manuell in der Liefermahnung für einzelne Positionen gesetzt werden.

Wählen Sie dafür die entsprechenden Datensätze aus und führen Sie die Funktion "Mahnsperre setzen" (Fenstermenü → Funktionen → Mahnsperre setzen) durch.
Es öffnet sich die Hinweismeldung "Mahnsperre für die ausgewählten Datensätze setzen?", die mit "Setzen" bestätigt werden kann. Mit "Abbrechen" wird die Mahnsperre nicht gesetzt.

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Sobald die Mahnsperre gesetzt worden ist, ist diese am Feld "Mahnsperre" ersichtlich.

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Wird der Ausdruck der Liefermahnung für Datensätze mit Mahnsperre gestartet, öffnet sich die Hinweismeldung "Es sind keine Daten vorhanden. Bitte kontrollieren Sie ev. gesetzte Mahndrucksperren." und der Ausdruck wird abgebrochen.

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Eine weitere Möglichkeit der Mahnsperre ist die direkte Hinterlegung am Lieferanten.

Ist die Sperre direkt am Lieferanten gesetzt, werden Bestellungen zu diesem Lieferanten in der Liefermahnung nicht ermittelt, selbst wenn diese bereits überfällig sind.

Im Gegensatz zur manuellen Mahnsperre sind diese Bestellungen nur in den überfälligen Bestellungen ersichtlich.

Hinweis 
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Manuelle Mahnsperren können mit der Funktion "Mahnsperre aufheben" (Fenstermenü → Funktionen → Mahnsperre aufheben) für einzelne Datensätze aufgehoben werden.

Sollen alle Mahnsperren aufgehoben werden, kann dies im Zuge der Ermittlung der Mahnungsdaten erfolgen. Hier ist im Ermittlungsdialog die entsprechende Option zu aktivieren.

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 Mahnstufe zurücksetzen/ändern

Ist die Liefermahnung fälschlicherweise an den Lieferanten geschickt worden bzw. soll eine Liefermahnung übersprungen werden, kann die Mahnstufe manuell geändert werden.

Über das Fenstermenü → Funktionen → "Mahnstufe zurücksetzen/ändern" haben Sie die Möglichkeit, die Daten entsprechend zu ändern.

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Sie haben die Möglichkeit, die gewünschte Mahnstufe auszuwählen und auch das nächste Mahndatum zu definieren.

Im Feld "Bis Fristdatum (nächstes Mahndatum)" wird automatisch jenes Datum vorgeschlagen, das für die gewählte Mahnstufe ermittelt worden wäre.
Dieses kann jedoch manuell geändert werden.

 Parameter

Folgende Parameter sind für die Liefermahnung relevant.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Kunden-/Lieferantenkennzeichen

Definition, welcher Standard-/Rückfallwert für den Lieferantenstamm gelten soll.

Hinweis: Kann am Lieferantenstamm oder auf den Lieferantengruppen übersteuert werden.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Standard-Texte für Ausdrucke (z. B. EU-Endtext ...)

Definition der Textnummer für den Andruck "Text für Stufe 1" in der Liefermahnung.
Definition der Textnummer für den Andruck "Text für Stufe 2" in der Liefermahnung.
Definition der Textnummer für den Andruck "Text für Stufe 3" in der Liefermahnung.
Definition der Textnummer für den Andruck "Text für Stufe 4" in der Liefermahnung.
Definition der Textnummer für den Andruck "Schlusstext für Stufe 1" in der Liefermahnung.
Definition der Textnummer für den Andruck "Schlusstext für Stufe 2" in der Liefermahnung.
Definition der Textnummer für den Andruck "Schlusstext für Stufe 3" in der Liefermahnung.
Definition der Textnummer für den Andruck "Schlusstext für Stufe 4" in der Liefermahnung.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Bestell-Ausdrucke

Definition, wo der Mahnungstext am Ausdruck "Liefermahnung" angedruckt wird.

0 - nach dem Band "Überschrift zu Bestellungspositionen": Der Mahnungstext wird immer nach dem Band "Überschrift zu Bestellungsposition" gedruckt.

1 - Bei "alle Mahnstufen" nach, ansonsten vor dem Band "Überschrift zu Bestellungspositionen": Der Mahnungstext wird bei Auswahl "alle Mahnstufen" nach dem Band "Überschrift zu Bestellungspositionen" gedruckt, andernfalls davor.

2 - vor dem Band "Überschrift zu Bestellungspositionen": Der Mahnungstext wird immer vor dem Band "Überschrift zu Bestellungspositionen" gedruckt.

Hinweis: Bei der Ausprägung "2 - vor dem Band "Überschrift zu Bestellungspositionen"" wird immer nur die höchste Mahnstufe auf der Liefermahnung angedruckt, auch wenn es Positionen mit unterschiedlichen Mahnstufen gibt.

 Spezialthemen

In folgendem Kapitel wird auf einige Spezialthemen zur Liefermahnung eingegangen.

 Automatische Liefermahnung 

Die Ermittlung und der Ausdruck der Liefermahnung kann auch über Stapeldefinition und die Geplante Ausführung automatisch erfolgen.

Im Stapel sind dabei folgende Funktionen als Stapelschritt zu definieren:

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Die Ermittlung muss auch über den Stapel als erster Schritt ausgeführt werden.

 Lieferantenbewertung

Die verspätete Anlieferung von Bestellungen hat nicht nur für die Liefermahnung Auswirkungen.
Diese wird ebenso in der Lieferantenbewertung berücksichtigt.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier: Lieferantenbewertung

 FAQ

Allgemein
Welches Datum ist für die Ermittlung überfälliger Bestellungen relevant?
Welches Datum ist für die Ermittlung der Liefermahnung relevant?
Was ist der Unterschied zwischen überfälligen Bestellungen und Liefermahnung?

Überfällige Bestellungen
Warum sehe ich die Bestellung nicht in den überfälligen Bestellungen?
Warum wird die Bestellung nicht auf der Liste angedruckt?
Müssen alle Positionen auf der Liste angedruckt werden?
Kann ich die überfälligen Bestellpositionen an den Lieferanten per E-Mail schicken?

Liefermahnung
Warum fehlt eine Bestellung in der Liefermahnung?
Warum werden zu einem Lieferanten keine Positionen ermittelt, obwohl es überfällige Bestellungen gibt?
Kann ich Bestellungen aus der Liefermahnung ausnehmen?
Was kann ich machen, wenn ich eine Liefermahnung unabsichtlich gedruckt habe?

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Siehe auch: