Bei den deutschen elektronischen Rechnungsformaten (XRechnung, ZUGFeRD) ist es möglich, dass Rechnungen nur im XML-Format erstellt bzw. übertragen werden. Wird so eine Rechnung in die Databox hochgeladen, dann wird die XML-Datei automatisch in eine PDF-Datei konvertiert und damit eine Eingangsrechnung erstellt.
Im Fibu-Dokumentenpool steht jetzt die Funktion Neu aus Databox zur Verfügung.
Weiters ist in den Parametern für das Verarbeitungsprogramm von Belegen (FIBU Parameter → Allgemein → Belegablage Databox) jetzt zusätzlich die Ausprägung "4 - Fibu-Dokumentenpool" verfügbar.
Im Fibu-Dokumentenpool steht der neue Parameter "Konto aus Dokumentendaten ermitteln" zur Verfügung.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die Personenkontonummer automatisch ermittelt werden soll oder nicht.
Die Belege können nun auch per E-Mail an bzw. von einer bestimmten E-Mail-Adresse in die Belegablage Databox gelangen.
Die Databox-Mailbox ist ab der NTCS-Version 28.01. verfügbar.
In der Mappingdatei für Sachkonten wurden zusätzliche Felder ergänzt:
Kfz-wertabhängig=MCA_SAK_KFZ_WERTABHAENGIG
Kfz-Kennz.=MCA_SAK_KFZ_KZ
Kfz-Kennz=MCA_SAK_KFZ_KZ
Kassen-Bank-KZ=MCA_SAK_KASSABANKKZ
Kassen-/Bank-KZ=MCA_SAK_KASSABANKKZ
Kassen/Bank-KZ=MCA_SAK_KASSABANKKZ
Kassen/Bank/KZ=MCA_SAK_KASSABANKKZ
Kassenbankkz=MCA_SAK_KASSABANKKZ
Handelsvertreterpauschale=MCA_SAK_HANDELSVERTRPAUSCHALE
HV-Pauschale=MCA_SAK_HANDELSVERTRPAUSCHALE
Gesellschafterkontentyp=MCA_SAK_GESELLKONTENTYP
In der Kontenliste steht die neue Funktion "Alle unbebuchten Konten von inaktiven Kunden/Lieferanten löschen" zur Verfügung.
Vor dem Löschen wird in einem Fenster angezeigt, welche Konten gelöscht werden. Dort können auch einzelne Konten vom Löschen ausgenommen werden.
Nach dem Löschen eines Kontos wird im Vorjahr das EB-Kennzeichen am Kontenstamm auf keine Stammdatenübernahme gesetzt.
Wenn in den Fibu-Stammdaten auf der Konsolidierungs-Fibu das Kennzeichen BH-Sperre gesetzt worden ist, dann kann die Konsolidierung jetzt nicht mehr gestartet werden.
Folgender Hinweis wird angezeigt:

Mit diesem Ergänzungsmodul zur BMD Finanzbuchhaltung managen Sie alle unternehmerischen Fahrzeuge auf einfache und effiziente Weise. Sie erfassen und verbuchen Ihre Kfz automatisiert, wobei die akkurate steuerliche Behandlung samt Eigenverbrauch in der BMD Buchhaltung, Anlagenbuchhaltung und Steuerberechnung direkt vom System abgewickelt wird.
Dazu legen Sie die Fahrzeuge in einem eigenen Stammdatenprogramm mit allen steuerlich relevanten Informationen an. Den Rest erledigt BMD für Sie, indem Kauf, Leasingraten, Versicherungsbeiträge oder auch Betriebs- und Servicerechnungen sowohl umsatz- als auch ertragssteuerlich richtig behandelt und die relevanten Aufwands- bzw. Verwendungseigenverbrauchsbuchungen korrekt erzeugt werden. Die entsprechenden Werte übertragen Sie auf Knopfdruck sowohl in die Anlagenbuchhaltung als auch in die steuerliche Mehr-/Weniger-Rechnung und stellen diese von dort aus auch für den Jahresabschluss bzw. die Unternehmensbesteuerung bereit.
Weitere Informationen dazu finden Sie auch in unserer aktuellen Dokumentation
Kraftfahrzeuge.
Bei Interesse an diesem Modul wenden Sie sich bitte direkt an unseren Verkauf unter
verkauf@bmd.at.
Im Buchungsprogramm unter "Archiv" wurden folgende Parameter umbenannt:
| Bisherige Bezeichnung | Neue Bezeichnung |
| Beleg-Nr. aus BMD Scan | Beleg-Nr. verarbeiten |
| IBAN aus BMD Scan verarbeiten | IBAN verarbeiten |
| UID-Nummer aus BMD Scan verarbeiten | UID-Nummer verarbeiten |
| Buchungstext aus BMD Scan verarbeiten | Buchungstext verarbeiten |
BMD bietet jetzt neu eine 2. Variante der E/A-Rechner-Automatik an.
Je nach Einstellung werden die Erlös- bzw. Aufwandskonten
nachträglich monatlich gegen das Verrechnungskonto umgebucht oder
sofort bei Verbuchung der Rechnung gegen das Verrechnungskonto ausgetauscht.
Die neue nachträgliche Umbuchung ist am Fibu-Stamm im Feld "E/A-Rechner-Automatik" zu setzen und bewirkt Folgendes:
- Beim Buchen der Rechnung wird das "normale" Erlös- bzw. Aufwandskonto bebucht und somit ist die Rechnung sofort erfolgswirksam.
- Beim Buchen der Zahlung erfolgt keine E/A-Rechner-Umbuchung (auch nicht, wenn die Rechnung mit der Einstellung "Sofortige Umbuchung" am Fibu-Stamm gebucht wurde).
- Die Umbuchung auf das Verrechnungskonto erfolgt monatlich im Programm E/A-Umbuchungen.
Nach der Verbuchung sind nur die bereits bezahlten Rechnungen erfolgswirksam. Die offenen Rechnungen werden auf das Verrechnungskonto umgebucht.
Die monatliche E/A-Rechner-Automatik ist dafür konzipiert, komplexe Abstimmungsarbeiten und Verprobungen bei den Verrechnungskonten zu vermeiden. Das Programm listet alle wesentlichen Daten und verbucht die ermittelten Summen auf die Verrechnungskonten. Eine Durchsicht auf Einzelbuchungsebene ist damit nicht mehr erforderlich.
Die Auswertung "Abgrenzung Periodenübersicht" wurde angepasst.
Zur Auswertung, welche Abgrenzungsbeträge im ausgewählten Fibu-Jahr verbucht wurden, steht die neue Spalte "WJ verbucht" zur Verfügung.
Sämtliche bisher verbuchten Beträge werden in der Spalte "gesamt verbucht" angezeigt.
Bei der Bewertung von Sachkonten können jetzt bei der Verbuchung auch KORE-Daten eingegeben werden.
Dies wird z. B. für die Verbuchung der Kursdifferenzen mit Kostenstelle benötigt.
Bei den deutschen elektronischen Rechnungsformaten (XRechnung, ZUGFeRD) ist es möglich, dass Rechnungen nur im XML-Format erstellt bzw. übertragen werden. Wird so eine Rechnung in der ER-Kontrolle über die Funktion Import → Neu aus elektronischer Rechnung importiert, dann wird die XML-Datei automatisch in eine PDF-Datei konvertiert und damit eine Eingangsrechnung erstellt.
Werden Rechnungen über Finmatics hochgeladen und dann in die ER-Kontrolle übernommen, so wird jetzt auch die Prüfung auf doppelte externe Belegnummern durchgeführt. Beim Download wird ein entsprechender Hinweis in der Logdatei angeführt und in der ER-Kontrolle wird ein entsprechender Hinweis im Feld Info angezeigt.
Folgende Verbesserungen wurden bei der Übernahme von Rechnungen aus BMD Scan in die ER-Kontrolle vorgenommen:
- Der Standardbuchungstext Import aus BMD Scan wird nicht mehr gesetzt.
- Das Lieferantenkonto aus dem Parameter "Lieferantenkonto bei elektronischer Rechnung" mit nur mehr dann übernommen, wenn es sich um ein gültiges, in dieser Fibu vorhandenes, Lieferantenkonto handelt.
In "Vorerfassung Buchungen" werden jetzt bei Dokumenten aus der Databox auch die Seitenanzahl und der Dateiname des Dokumentes angezeigt.
Dazu stehen die neuen Spalten Seiten und Dateiname zur Verfügung.
Wird in der Vorerfassung Buchungen eine Teilrechnung erfasst, dann wird jetzt geprüft, ob auch eine Ablaufnummer erfasst worden ist.
Wenn nicht, wird folgende Meldung angezeigt: "Bitte geben Sie eine TR/SR-Ablauf-Nr. ein! Möchten Sie zur Buchung zurückkehren oder mit dem Speichern fortfahren?"
Die gewünschte Ablaufnummer kann im Feld TR/SR-AblaufNr eingegeben oder gesucht werden.
Im Programm "Vorerfassung Buchungen" werden jetzt IBAN und UID-Nummer übernommen, wenn folgende Parameter entsprechend gesetzt sind:
FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen → Archiv → UID-Nummer verarbeiten bzw. IBAN verarbeiten
Für den Import von Personen über die FIBU stehen unter CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Import folgende neue Parameter zur Verfügung:
Mit diesen Parametern kann gesteuert werden, ob abweichende Konditionen auf die Person (Reiter Kunde oder Lieferant) oder das (Personen-)Konto importiert werden sollen.
Bei der Anlage eines neuen Importmodells wird jetzt neben dem Feld Dateiname die Schaltfläche zum Auswählen der Variablen angezeigt.
Folgendes wurde im Zusammenhang mit Dokumenten angepasst:
- Die Spalte "Dateiname Dokument" wurde auf 2.000 Zeichen verlängert.
- Beim Importieren von Buchungen mit mehreren Dokumenten zu einer Buchung können diese Dokumente jetzt mit der Dokumentenvorschau alle angesehen werden.
Beim Import von Anbu-Daten in die Fibu ist das Bearbeiten von Kostendaten jetzt nicht mehr möglich.
Im Programm "Buchen" stehen für den Import von Buchungen mit OSS-Filialen folgende neue Parameter zur Verfügung:
FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen → Buchungen importieren
Autom. Anlage von OSS-Filialen:
1 – Ja: Ist in den übergebenen Buchungsdaten eine OSS-Filiale angeführt, dann wird diese automatisch angelegt. Eine Neuanlage erfolgt nur dann, wenn noch keine OSS-Filiale mit der angegebenen UID-Nummer und dem Zielland existiert.
USt-Steuerkonto für OSS:
In diesem Parameter kann das gewünschte USt-Steuerkonto für OSS hinterlegt werden.
nicht fälliges USt-Steuerkonto für OSS:
In diesem Parameter kann das gewünschte USt-Steuerkonto für noch nicht fällige Steuer bei OSS hinterlegt werden.
Werden keine Steuerkonten in den Parametern angegeben, werden bei österreichischen Buchhaltungen automatisch die Konten 3511 "Umsatzsteuer in anderem EU-Land" bzw. 3510 "noch nicht geschuldete Umsatzsteuer" verwendet.
Bei anderen Firmensitz-Ländern werden keine Steuerkonten angelegt.
Das Hochladen einer Fibu auf den BMD FTP-Server erfolgt nun nicht mehr über "Funktionen".
Soll eine Fibu auf den BMD FTP-Server hochgeladen werden, dann kann direkt im Exportfenster als "Exportziel" der Punkt "BMD Systemhaus" ausgewählt werden.
In den Bildschirmansichten von Journal und Kontoblatt steht die neue Funktion In andere Fibu kopieren zur Verfügung.
Nach Start der Funktion öffnet sich ein Fenster zur Eingabe der Fibu, in die kopiert werden soll.
In der FIBU steht unter UVA und Meldungen → Umsatzsteuervoranmeldung → Fibu-bezogene Einstellungen für UVA/Meldungen → Zahlschein/Telebanking der neue Parameter Bankverbindung zur Verfügung. In diesem Parameter kann jene Bankverbindung hinterlegt werden, die für die UVA-Zahlscheine und Telebankingdateien verwendet werden soll.
In der "Spendenliste Österreich" stehen seit 08.08.2024 zusätzlich folgende Übermittlungsarten zur Verfügung:
- Andere gemeinnützliche Einrichtungen
- Öffentliche Kindergärten
- Öffentliche Schulen
- Privatkindergärten von KÖR
- Privatschulen von KÖR
- Sporteinrichtungen
Ergeben sich bei den Einfuhrumsatzsteuern in einem Monat Guthaben-Salden, dann werden diese jetzt am Steuernachweis mit den entsprechenden Hinweisen versehen.
Weiters wird jetzt auch bei den Aufwänden ig Erwerb und Revese Charge ein Hinweis angedruckt, wenn die Summer der Vorsteuern höher ist als die Summe der dazugehörigen Umsatzsteuern.
Beispiel:
Rechnung wird mit ig Erwerb m. VSt-Abzug gebucht. Im selben Monat wird eine Gutschrift mit ig Erwerb o. VSt-Abzug gebucht.
In so einem Fall ist die Vorsteuer aus ig Erwerb höher als die Umsatzsteuer ig Erwerb.
In der Logdatei zur zusammenfassenden Meldung (FIBUUVAXMLERROR.LOG) wurde ein neuer Status für die UID-Prüfung eingeführt.
Bei UID-Nummern, die nicht geprüft wurden (weil z. B. vorher schon geprüft wurde), wurde jetzt der Status "ungeprüft" eingeführt.
Das Formular für die UVA Österreich 2025 steht nun zu Verfügung.
Die Steuerprozentsätze für die Slowakei wurden geändert.
20 % wurden auf 23 % erhöht.
10 % wurden auf 19 % erhöht.
Die Vorschlagswerte für die Anlage von OSS-Filialen wurden angepasst.
Ist bereits ein Mahnvorschlag vorhanden, dann wird beim erneuten Einstieg in das Programm geprüft, ob sich die Mahnungspositionen in der Zwischenzeit verändert haben.
Wenn ja, dann wird ein Protokoll mit den geänderten Positionen angezeigt und der OP-Betrag wird entsprechend angepasst.
Die betroffenen Positionen werden dann im Zahlungsvorschlag gesperrt und der neue OP-Betrag wird übernommen.
Bei der Eingabe des Telebankingpfads für die Dateierstellung (Telebankingdatei Inland/EU ...) wird jetzt geprüft, ob im Dateipfad bzw. Dateinamen ungültige Zeichen eingegeben worden sind.
Wenn ja, wird eine entsprechnde Meldung angezeigt.
Bei der Verbuchung des Zahlungsvorschlags und des Bankeinzugs kann jetzt auch das Belegdatum manuell eingegeben werden.
Als Vorschlagswert wird das Zahlungsdatum aus den Zahlungskreisdaten übernommen.
Wenn sich offene Posten nach der Erstellung des Einzugsvorschlags nochmals geändert haben, dann wird beim erneuten Einstieg in den Bankeinzug folgende Meldung angezeigt und die offenen Posten werden entsprechend angepasst.
Die betroffenen Positionen werden dann im Zahlungsvorschlag gesperrt und der neue OP-Betrag wird übernommen.
Im globalen Zahlungsverkehr kommt es zu einer Änderung hinsichtlich der Empfängerinformationen im Zahlungsverkehr. Detailliertere Empfängerangaben sollen eine transparentere Überwachung und Unterbindung von Geldwäscherei sicherstellen. Aus diesem Grund werden voraussichtlich ab 2026 genauere Adressdaten bei Zahlungsempfängern verlangt.
Die Anpassung der Dateiinhalte und Dateiformate wird in der NTCS laufend durchgeführt, sodass die Daten bei Bedarf richtig ausgegeben werden können. Damit die benötigten Informationen mitgeschickt werden können, stellen Sie bereits jetzt sicher, dass die Adressdaten Ihrer Zahlungsempfänger (Lieferanten, Mitarbeiter etc.) vollständig und korrekt erfasst worden sind.
Als Mindestanforderungen gelten derzeit:
- Name ("Vorname", "Nachname")
- Stadt ("Postleitzahl" – die Stadt wird automatisch ermittelt, wenn die Postleitzahl aus der Stammdatenliste ausgewählt wird)
- Land ("Land" – das Land wird automatisch ermittelt, wenn die Postleitzahl aus der Stammdatenliste ausgewählt wird).
Weitere Informationen dazu erhalten Sie, sobald die Änderungen final umgesetzt werden müssen.
Bei der Erstellung einer deutschen Telebankingdatei wird jetzt standardmäßig das Format "ISODatenformat 20022 (pain.001.001.09) Deutschland" vorgeschlagen.
Ist auf der Firmenbankverbindung ein Währungskennzeichen hinterlegt, dann wird die "Überweisungssumme Zahlbank" jetzt in dieser Währung angezeigt, sofern alle freigegebenen Zahlungen die gleiche Währung (lt. Bankverbindung) haben.
Werden mehrere Datei aus einem Verzeichnis in die Bankauszugsverbuchung eingelesen, dann wird jetzt als Zusatzinformation angezeigt, wie viele Dateien in welcher Größe eingelesen werden..
Für die einzelnen Funktionen in der Zahlungsübersicht wurden neue Berechtigungen geschaffen.
In der Zahlungsübersicht steht Ihnen die Funktion Banksaldo prüfen zu Verfügung.
Wenn Sie diese Funktion starten, dann wird der aktuelle Saldo des Fibu-Bankkontos mit den Einträgen in der Zahlungsübersicht verglichen. Stimmen die Summen nicht überein, wird in der Zahlungsübersicht eine eigene Zeile "Anpassung Saldo Zahlungsübersicht" mit dem Differenzbetrag erstellt. Der Anpassungsbetrag setzt sich zusammen aus EB-Buchungen am Bankkonto und ev. vorgenommenen manuellen Buchungen.
Hinweis | Bei der Verbuchung aus der Bankauszugsverbuchung bzw. beim Einlesen von Dateien über die Zahlungsplattform wird der Differenzbetrag in der Zahlungsübersicht automatisch korrigiert. |
In der Zahlungsübersicht stehen Ihnen auch noch folgende Felder zu Verfügung:
| Gesamtsaldo | In diesem Feld wird der Gesamtsaldo des Fibu-Bankkontos angezeigt. |
| Saldo zum Bis-Datum | Hier wird der Saldo des Fibu-Bankkontos zum angegebenen "Bis-Datum" angeführt. |
Weitere Informationen zur Zahlungsübersicht finden Sie in unserem Hilfedokument
Zahlungsübersicht.
Beim Abholen der Bankbewegungen über finAPI kann es vorkommen, dass Zahlungen doppelt übermittelt werden. Diese Daten werden von finAPI als "mögliches Duplikat" gekennzeichnet. Beim Einlesen der Daten wird auf dieses Kennzeichen geprüft und die Zahlungen entsprechend gekennzeichnet. Werden solche Zahlungen über die Zahlungsübersicht verarbeitet, dann wird beim Einstieg in die Zahlungsübersicht folgender Hinweis angezeigt:
Die betroffenen Zahlungen werden im Feld "Hinweise" markiert und ein entsprechender Text wird angezeigt:
Wird bei der manuellen Prüfung der Zahlungen festgestellt, dass es sich nicht um ein Duplikat handelt, dann kann die Zahlung mit der Funktion "Duplikat ok" freigegeben werden.
Bei der Übernahme der Zahlungen in die Arbeitskreise werden mögliche Duplikate automatisch gesperrt.
PayJoe stellt primär für Onlinehändler Einzeltransaktionen von Zahlungsanbietern (z. B. Amazon, PayPal, Klarna, Kreditkartenanbieter u. v. m.) zur Verfügung und reichert diese mit Belegdaten an. So können Zahlungseingänge, Rückerstattungen, Gebühren und auch die Auszahlungsbeträge der Zahlungsanbieter automatisch in der NTCS verbucht werden.
Welche Zahlungsanbieter unterstützt werden, finden Sie direkt auf der PayJoe-Homepage unter
www.payjoe.de.
Die Verwaltung und Abrechnung erfolgt direkt über BMD. Sobald Sie die Lizenz erworben haben, können die gewünschten Zahlungsanbieter direkt über die NTCS an PayJoe angebunden werden. Die Abrechnung erfolgt pro PayJoe-User, diese erhalten Sie direkt von BMD.
Bei Interesse melden Sie sich bitte direkt bei uns im Verkauf.
In der Zahlungsplattform können jetzt in den Parametern auch die Benachrichtigungseinstellungen für die UVA hinterlegt werden. Dazu stehen unter "Benachrichtigungen UVA" folgende neue Parameter zur Verfügung:
In der Zahlungsplattform lässt sich jetzt definieren, dass bei bestimmten Banken nur der Zahlungsvorschlag über finAPI durchgeführt werden soll, die Dateien für die Bankauszugsverbuchung jedoch nicht benötigt werden. Dies ist z. B. dann der Fall, wenn die Bankauszüge über Eurodata abgeholt werden.
Dazu gibt es unter Bankzugang die Funktion Bankzugang anpassen.
Mit dieser Funktion kann pro Bankzugang definiert werden, welche Programme verwendet werden.
Die Auswahl in den Comboboxen für Bankeinzug und Zahlungsvorschlag wurden angepasst. Die Ausprägung fehlerhaft wurde entfernt. Treten beim Einlesen/Übermitteln der Telebankingdateien Fehler auf, dann bleiben die Einträge so lange unter offen, bis die Fehler korrigiert und die Datenträger neu übermittelt wurden.
In der Zahlungsplattform steht für Bankeinzug, UVA/Meldungen und Zahlungsvorschlag das neue Feld Durchführungsdatum zur Verfügung. In diesem Feld wird jenes Datum angegeben, das bei der Dateierstellung als Durchführungsdatum bekanntgegeben worden ist.
In der ER-Kontrolle stehen die Funktionen Buchungsstatus und Aktionsprotokoll jetzt auch im Web-Fenster zur Verfügung.
In der BMD Com steht jetzt auch der Mahnvorschlag zu Verfügung.
Der Mahnvorschlag wird mit allen eingebuchten, offenen Ausgangsrechnungen erstellt. Eventuelle Teilzahlungen sowie Gutschriften können dabei ebenso berücksichtigt werden.
Gibt es zur Fibu auch eine Kostenrechnung, dann wird bei der automatischen Jahresübernahme über BMD Go und my BMD Com auch die Kostenrechnung übernommen.
Bei einer direkten Zahlung über my BMD Com wird jetzt automatisch die Belegnummer als Zahlungsreferenz übergeben (wenn keine eigene Zahlungsreferenz erfasst worden ist).
Fibu-Belege können nun einfacher als je zuvor erfasst werden. Aufbauend auf die verbesserte Kantenerkennung des letzten Updates kann die App nun automatisch "auslösen".
Sobald das Dokument erfasst und die Kanten optisch erkannt worden sind, wird der Scan gespeichert und in einer vergrößerten Ansicht zur Kontrolle dargestellt. Von da aus lässt sich noch eine weitere Seite erfassen, der Scan wiederholen oder die Beschlagwortung starten. Durch diese Anpassungen ist die Bedienung nun deutlich vereinfacht worden und zugleich können qualitativ bessere Uploads erstellt werden.
Bereits hochgeladene Dokumente können nun nochmals in einer vergrößerten Ansicht angezeigt werden, darin lässt sich auch zoomen. So kann man sich vergewissern, ob man einen Beleg schon hochgeladen hat oder nicht.
Für die Hinterlegung der Wirtschaftsidentifikationsnummer steht sowohl auf der "Firma" als auch auf den "FIBU Stammdaten" das neue Feld "Wirtschaftsidentifikationsnummer" zur Verfügung.
Für die deutsche UStVA steht jetzt auch die Gesamtübersicht des Formulars zur Verfügung.
Bei der Erstellung einer deutschen Telebankingdatei wird jetzt standardmäßig das Format "ISODatenformat 20022 (pain.001.001.09) Deutschland" vorgeschlagen.
Für Buchhaltungen mit Firmensitz Schweiz steht am Sachkonto das neue Umbuchungskennzeichen Saldo-/Pauschalsteuer zur Verfügung.
Wird ein Konto bebucht, auf dem die entsprechenden Hinterlegungen getroffen worden sind, dann wird bei der automatischen Umbuchung das "Zahllast"-Konto angesprochen.
Für Buchhaltungen mit Firmensitz Ungarn stehen folgende Steuercodes neu zu Verfügung:
Bei folgenden Steuercodes wurde die "ZM Art" angepasst:
Unter FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Länderspezifische Einstellungen → Ungarn steht der neue Parameter UVA-Steuerkennzeichen zur Verfügung.
Das hier angegebene Steuerkennzeichen wird in die entsprechenden Meldungen übernommen.
Folgende Änderung gilt für Buchhaltungen mit Firmensitz Ungarn:
Beim manuellen Kontieren von elektronischen Rechnungen mit Fremdwährung wird der Kurs aus der Rechnung (wenn vorhanden) nach der Eingabe von Kontonummer, Steuercode und Prozentsatz in das Feld "Rng-Kurs" übernommen und die "Rng-Steuer" berechnet.
Für Buchhaltungen mit Firmensitz Tschechien stehen 4 neue Steuercodes zur Verfügung:
Für Buchhaltungen mit Firmensitz Slowakei steht der neue Steuercode 38 zur Verfügung.
Für Buchhaltungen mit Firmensitz Tschechien wurde im Programm "Buchen" und im Programm "Vorerfassung Buchungen" das Feld "GU/STO-Kz" um die Ausprägung "Uneinbringlich alt" erweitert.
Für die Kursberechnung in der "Umsatzsteuervoranmeldung Tschechien" steht unter FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Länderspezifische Einstellungen → Tschechien der neue Parameter "UVA - Berechnung mit Nationalbankkurs" zur Verfügung.
Für nachträgliche Kontrollmeldungen stehen beim Einstieg in die "Umsatzsteuervoranmeldung" neue Felder unter "Berichtigte UVA" zur Verfügung.
In der zusammenfassenden Meldung für Tschechien können jetzt auch Bewegungen im Zusammenhang mit "Konsignationslager" richtig gemeldet werden.
Folgende Änderung gilt für Buchhaltungen mit Firmensitz Tschechien:
Beim manuellen Kontieren von elektronischen Rechnungen mit Fremdwährung wird der Kurs aus der Rechnung (wenn vorhanden) nach der Eingabe von Kontonummer, Steuercode und Prozentsatz in das Feld "Rng-Kurs" übernommen und die "Rng-Steuer" berechnet.
Das Feld "GU/STO-Kz" im Programm "Vorerfassung Buchungen" wurde um die Ausprägungen "Nachverrechnung" und "Uneinbringlich ohne Beleg" erweitert
Für Buchhaltungen mit Firmensitz Slowakei steht der neue Steuercode 38 zu Verfügung:
Die Steuerprozentsätze für die Slowakei wurden geändert:
20 % wurden auf 23 % erhöht.
10 % wurden auf 19 % erhöht.
Folgende Änderung gilt für Buchhaltungen mit Firmensitz Slowakei:
Beim manuellen Kontieren von elektronischen Rechnungen mit Fremdwährung wird der Kurs aus der Rechnung (wenn vorhanden) nach der Eingabe von Kontonummer, Steuercode und Prozentsatz in das Feld "Rng-Kurs" übernommen und die "Rng-Steuer" berechnet.