Lagerverwaltung
Inhalt
Definition, ob die Buchungsfirma auf den Lagerstammdaten (Paket WWS → Stammdaten → Lager → Lager) verwendet werden soll.
0 - Nein: Auf den Lagerstammdaten kann keine Buchungsfirma hinterlegt werden. Innerhalb der Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung können alle Lager von allen Firmen bebucht werden.
1 - Ja (Standard): Wird der Parameter auf "Ja" gestellt, muss auf allen Lagern eine Buchungsfirma hinterlegt werden. Somit wird in einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung gewährleistet, dass nur jene Lager bebucht werden, die den Lagerstand der jeweiligen Firma abbilden. Auf dem Lager (Lagerstammdaten) ist beim Feld "Buch-Firma" die Buchungsfirma zu hinterlegen.
Achtung: Nur allgemein oder firmenbezogen auf der Hauptfirma einstellen! Hat auf Unterfirmen keine Auswirkung.
Definition, ob und wie die Belegnummernvergabe erfolgen soll.
0 - Keine (Standard): Es werden die Felder "Belegart" und "Beleg-Nr." im Lagerjournal nicht mitgeführt - nur die Lagerjournalnummer im Feld "Lfd-Nr".
1 - Zentraler Nummernkreis
2 - Belegart-abhängiger Nummernkreis
Hinweis
Die Belegnummer wird bei aktivem Parameter im Lagerjournal in den Feldern "Belegart" und "Beleg-Nr." mitgeführt. Standardmäßig startet die Zählung ab "1".
Für abweichende Nummern kann über die Nummernkreisverwaltung (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → Nummernkreise) mit dem Sequenznamen "WWS-LAGERJOURNALBELEGNUMMER" und dem Lagerbuchungskennzeichen in der "Kategorie 1" ein eigener Nummernkreis mit abweichender Startnummer angelegt werden.
Bei Einstellung "1 - Zentraler Nummernkreis" muss die "Kategorie 1" leer bleiben.
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob bei einer Lagerbuchung ein automatischer Belegdruck erfolgen soll.
0 - Nein (Standard): Es erfolgt kein automatischer Belegdruck.
1 - Ja: Bei manuellen Lagerbuchungen erfolgt ein automatischer Belegdruck. Der Parameter "Belegnummernvergabe" (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Allgemein) muss zudem auf der Ausprägung "1 - Zentraler Nummernkreis" oder "2 - Belegart-abhängiger Nummernkreis" stehen.
Hinweis
Für den Druck des Beleges ist ein Ausdrucksmodell mit der Ausdrucksablaufart "LAGER" notwendig.
In den Inventur- und Kassenparametern kann der automatische Belegdruck zusätzlich aktiviert werden. In diesen Fällen muss auch dieser Parameter auf "1 - Ja" stehen.
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob die Lagerwerte, Lagermonatswerte, Lagerplatzwerte und Lagerplatzmonatswerte bei jeder Lagerbuchung mitgeschrieben werden sollen.
0 - Nein
1 - Ja: Außerdem wird in der Lagerinfo über das Menü → Extras der Menüpunkt "Lagerwerte" angezeigt, der die Untermenüs "Lagerwerte", "Lagermonatswerte", "Lagerplatzwerte" und "Lagerplatzmonatswerte" enthält.
Hinweis
In den Lagerstammdaten sind dafür die Felder "Lagerwerte-Einheit" und "Einheit der Lagergröße" anzugeben und in den Lagerplatzstammdaten die Felder "Lagerplatzwerte-Einheit" und "Einheit der Lagerplatz-Größe". Zum Besipiel für Summen in "kg" für das gesamte Lager. Diese Mengen sind im Lagerjournal in den Feldern "Lagerwerte-Menge", "Lagerwerte-Größen-Menge" und "Lagerplatzwerte-Menge", "Lagerplatzwerte-Größen-Menge" ersichtlich.
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob die Lagerkontomonatswerte anhand des Belegdatums oder Buchungsdatums gespeichert werden.
Hinweis: Standard ist "Nein" - Buchungsdatum
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, wie viele Monate als Grundlage für die Berechnung der Lagerumschlagshäufigkeit herangezogen werden sollen.
Hinweis
Nur relevant, wenn für die Inventur die Berechnung der Lagerumschlagshäufigkeit aktiv ist.
Zusätzlich wirkt sich der Parameter auf den Reiter "Lagerstandsverlauf" in der Lagerauswertung aus.
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob beim Aufruf der F8-Funktion im Feld "Lager" oder "Lagerplatz" die Lagerkonten oder Lagersummen aufgerufen werden sollen.
Hinweis: Der Parameter wirkt sich in folgenden Bereichen aus:
Manuelles Lagerbuchen: F8 auf Lager, Lagerplatz, Chargennummer intern, Seriennummer und Personennummer. Nur bei Abgang und Umbuchung.
Mengenverteilung: F8 auf Lager, Lagerplatz, Chargennummer intern und Seriennummer. Nur bei Abgang und Umbuchung.
Wareneingang: F8 auf Lager, Lagerplatz, Chargennummer intern und Seriennummer.
Kasse: F8 auf Lager, Lagerplatz, Chargennummer intern und Seriennummer.
Gebindeverwaltung: F8 auf Lager, Lagerplatz.
Kommissionierung: F8 auf Lager, Lagerplatz, Chargennummer intern und Seriennummer.
Dieser Parameter wirkt sich auch auf das Paket PPS aus (z. B. in der Stücklistenposition im Fenster "Materialeinsatz": F8 auf "Lagerplatz").
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob eine Zubuchung mit Q-Status ungleich "OK" zulässig sein soll.
Hinweis: Der Parameter wirkt sich nur beim manuellen Lagerbuchen aus.
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition des Vorschlagswertes, auf welche Mengen die Lagerkonten im Reiter "Lagerinfo" eingeschränkt werden sollen.
Hinweis
Wirkt sich auf den Reiter "Lagerinfo" im Artikelstamm, manuell Lager buchen, Angebots-/Auftragserfassung, Ankaufs-/Anfragen-/Bestell- und Produktionsauftragserfassung bzw. Beschaffungsvorschlag aus. Nur in Kombination mit dem Parameter "Lagerinfo - Tab-Sheet" mit der Ausprägung "0 und 2" verwendbar.
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, welcher Wert für "Mengecode" (siehe Einstiegsfelder im Fenster "Lagerinfo") in den Reiter "Lagerinfo" mitgegeben werden soll.
Hinweis
Wirkt sich auf den Reiter "Lagerinfo" in Artikelstamm, Buchen, Angebots-/Auftragserfassung, Ankaufs-/Anfragen-/Bestell- und Produktionsauftragserfassung bzw. Beschaffungsvorschlag aus.
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob die Übernahme des Durchschnittspreises als Einstandspreis nach der Lageraufrollung bzw. dem Lagermonatsabschluss erfolgen soll.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, zu welchem Zeitpunkt die Anlage des Projektlagerplatzes erfolgen soll.
0 - Manuell
1 - Automatisch mit Anlage eines Projekts (Standard)
2 - Automatisch mit Anlage einer Bestellung
3 - Automatisch mit Anlage eines Auftrags
Hinweis: Der Parameter hat auf jene Lager eine Auswirkung, bei denen das Feld "Projektlager" gesetzt ist.
Definition, ob für Artikel wo noch kein Lagerkonto vorhanden ist beim Speichern eines Disposatzes (geplanter Zugang/Abgang) das Lagerkonto automatisch angelegt werden soll.
Beispiel
Artikel XYZ wird mit Lagerführung neu angelegt. Somit ist noch kein Lagerkonto vorhanden.
Es wird daraufhin ein Auftrag mit dem Artikel XYZ 100 Stk. angelegt.
0 - Nein: Im Reiter "Lagerkonto (Lagerinfo)" zum Artikel XYZ erfolgt keine Darstellung.
1 - Ja: Im Reiter "Lagerkonto (Lagerinfo)" wird auf Grund des Auftrages das Lagerkonto angelegt und somit die verfügbare Lagermenge mit - 100 Stk. angezeigt.
Definition, ob im Lagerjournal auch bei Abgängen das Feld "E-Preis lt Preisf" ermittelt werden soll.
Hinweis: Bei der Standardeinstellung "0 - Nein" erfolgt die Ermittlung nur für die Zugänge.
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, wie die Speicherung der Einstandspreise erfolgen soll.
0 - Nein: Einstandspreis wird auf der Standard-Einstandspreistabelle gespeichert
1 - Ja: Einstandspreis wird auf der filialbezogenen Einstandspreistabelle gespeichert.
Hinweis: Bei Ausprägung "1 - Ja" ist es wesentlich, in den Lagerstammdaten die Filiale zuzuordnen. Ist dies nicht der Fall, erfolgt keine Einstandspreisspeicherung.
Definition, wie die Speicherung der Einstandspreise erfolgen soll.
0 - Nein: Einstandspreis wird über alle Farben gespeichert
1 - Ja: Einstandspreis wird je Farbe gespeichert.
Hinweis: Funktioniert nur in Kombination mit dem Parameter "Einstandspreise filialbezogen speichern" auf "Ja".
Definition, wie Datums-Überschneidungen bei der Speicherung der Einstandspreise behandelt werden sollen.
0 - Nein: Datums-Überschneidungen müssen manuell behandelt werden.
1 - Ja: Datums-Überschneidungen werden automatisch korrigiert.
Hinweis: Diese Einstellung gilt im Lagerbereich für: Inventur, Manuelles Lagerbuchen, Lagermonatsabschluss und Übernahme D-Preis als E-Preis.
Definition, ob die Einstandspreise immer gespeichert werden sollen, oder nur, wenn sie sich geändert haben.
0 - Nein: Einstandspreise werden immer gespeichert.
1 - Ja: Einstandspreise werden nur gespeichert, wenn sie sich geändert haben.
Hinweis: Diese Einstellung gilt im Lagerbereich für: Inventur, Lagermonatsabschluss und Übernahme D-Preis als E-Preis.
Definition, auf welcher Ebene die Lagersummen angezeigt werden sollen.
0 - Lagerplatzebene: Bei undefiniertem Lagerplatz wird der Fokus im Baum auf die Ebene "ohne Lagerplatz" gelegt.
1 - Lagerebene: Bei undefiniertem Lagerplatz wird der Fokus im Baum auf die Ebene "Lager" gelegt.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, welche Ebene im Baum den Fokus im Reiter "Lagerinfo" (z. B. Auftragserfassung) erhält.
0 - Lagerplatzebene (Standard): Bei definiertem Lagerplatz wird der Fokus im Baum auf den entsprechenden Lagerplatz gelegt. Bei undefiniertem Lagerplatz wird der Fokus im Baum auf die Ebene "ohne Lagerplatz" gelegt.
1 - Lagerebene: Unabhängig vom Lagerplatz wird der Fokus im Baum auf die Ebene "Lager" gelegt.
Definition, ob bei der Materialfindung FIFO und LIFO nach Materialfindungsdatum innerhalb des gleichen Materialfindungsdatums auch noch nach der Lagermenge sortiert werden soll.
0 - Nein: Innerhalb des gleichen Materialfindungsdatums erfolgt die Findung zufällig.
1 - Ja: Innerhalb des gleichen Materialfindungsdatums erfolgt die Findung aufsteigend nach Lagermenge (also die kleinste Menge zuerst).
Definition, ob beim Zugang auf das Projektlager der Besitzer und das Projekt auf der Seriennummer gelöscht werden sollen.
0 - Nein: Besitzer und Projekt bleiben auf der Seriennummer erhalten und sind auch während der Verleihdauer ersichtlich. Somit haben Sie im Fenster "Seriennummern" sowie im "Seriennummern-Cockpit" einen Überblick darüber, welche Seriennummer an welches Projekt bzw. an welchen Kunden verliehen worden ist. Bei der Verleihrücknahme werden Projekt und Besitzer wieder gelöscht.
1 - Ja (Standard): Besitzer und Projekt werden auf der Seriennummer gelöscht. Bei der Verleihausgabe mit Umbuchung auf ein Projektlager sind dann Besitzer und Projekt nicht ersichtlich.
Hinweis
Bei Einsatz einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung in der WWS ist dieser Parameter für die Hauptfirma zu aktivieren.
Definition, ob Umbuchungen von für "Abgang gesperrten" Lagern möglich sein sollen.
Beispiel
Lager 1
Lager 2 (für Abgänge gesperrt)
0 - Nein: UMB1 vom Lager 2 / UMB2 auf Lager 1 ist nicht möglich, da das Lager 2 für Abgänge gesperrt ist
1 - Ja: UMB1 vom Lager 2 / UMB2 auf Lager 1 ist trotzdem möglich
Hinweis: Der Parameter wirkt sich sowohl beim Manuellen Lagerbuchen als auch bei der MDE-Umbuchung aus.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Wird in Programmteilen wie z. B. bei Rohwarenabbuchungen eines chargennummerngeführten Artikels keine Chargennummer mitgegeben, so wird die hier hinterlegte Chargennummer (für alle Artikel, egal wie der Parameter "Eindeutigkeit der internen Chargennummer" definiert wurde) verwendet.
Hinweis
Damit diese Rückfallebene der Chargennummer verwendet wird, muss der Parameter im Bereich WWS & PPS allgemein → Stückliste → "Verbuchung: Lagerprüfung für Stückliste" auf "0 - Negative Lagerkonten erlaubt" oder "1 - Lagerkonto >= 0.00 nach Buchung, aber Default-Charge darf negativ werden" gestellt sein.
Definition, wie die Eindeutigkeit der "internen Chargennummer" festgelegt werden soll.
1 - pro Firma eindeutig
5 - pro Firma & Artikel eindeutig
Hinweis: Wird mit einer Firmengruppe ohne Einzelfirmenmodus gearbeitet, so kann die Definition lediglich auf der Hauptfirma erfolgen.
Definition, ob im Verkauf bei chargengeführten Artikeln das Mindesthaltbarkeitsdatum geprüft werden soll.
1 - Keine Prüfung: Wird eine Charge mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum eingegeben, wird diese zugelassen.
2 - Warnung b. Erreichen MHD: Wird eine Charge mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum eingegeben, erscheint ein Warnhinweis mit Abfrage, ob die Charge trotzdem verwendet werden soll.
3 - Verbieten b. Erreichen MHD: Wird eine Charge mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum eingegeben, wird diese nicht zugelassen.
Definition, ob im Einkauf bei chargengeführten Artikeln das Mindesthaltbarkeitsdatum geprüft werden soll.
Definition, welcher Dispostatus für Neuanlagen gelten soll.
5 - vorgemerkt: Der Status hat keine Auswirkung auf die Materialverfügbarkeit und die BV-Ermittlung.
Anwendungsfall: Bei Sonderanfertigungen wird oft die Stückliste und der Arbeitsplan im Auftrag/Produktionsauftrag erfasst.
Wird Material in der Stückliste vermerkt, welches eventuell benötigt wird, wäre es unsinnig dies gleich zu bestellen, oder anderen Aufträgen wegzunehmen.
10 - lagerwirksam: Der Status hat eine Auswirkung auf die Materialverfügbarkeit, aber nicht auf die BV-Ermittlung.
Anwendungsfall: Für Stücklisten die mit hoher Wahrscheinlichkeit stimmen, aber Fehlbestellungen vermieden werden sollen, soll das am Lager vorhandene Material bereits reserviert werden.
15 - freigegeben: Der Status hat eine Auswirkung auf die Materialverfügbarkeit, und auf die BV-Ermittlung.
Hinweis
Parameter: Bestellerfassung → Beschaffungsvorschlag → "Prüfen Dispostatus":
Anwendungsfall: Nun können in der Stückliste die Materialien mit einer langen Lieferzeit bereits "freigegeben" werden und stehen für den Einkauf zur Verfügung. Sind die Stückliste und der Arbeitsplan fertig überarbeitet, so gibt die AV das Produkt frei, dies geschieht mit der "AV-Freigabe" auf dem Produktionslos (Status).
Bei der AV-Freigabe erhalten alle restlichen Dispos den Status "freigegeben".
Definition, welcher Dispostatus für Produktionsstücklisten-Einzelteile bei Neuanlage ohne AV-Freigabe gelten soll.
5 - vorgemerkt: Der Status hat keine Auswirkung auf die Materialverfügbarkeit und die BV-Ermittlung.
Anwendungsfall: Bei Sonderanfertigungen wird oft die Stückliste und der Arbeitsplan im Auftrag/Produktionsauftrag erfasst.
Wird Material in der Stückliste vermerkt, welches eventuell benötigt wird, wäre es unsinnig dies gleich zu bestellen, oder anderen Aufträgen wegzunehmen.
10 - lagerwirksam: Der Status hat eine Auswirkung auf die Materialverfügbarkeit, aber nicht auf die BV-Ermittlung.
Anwendungsfall: Für Stücklisten die mit hoher Wahrscheinlichkeit stimmen, aber Fehlbestellungen vermieden werden sollen, soll das am Lager vorhandene Material bereits reserviert werden.
15 - freigegeben: Der Status hat eine Auswirkung auf die Materialverfügbarkeit und auf die BV-Ermittlung.
Hinweis
Parameter: Bestellerfassung → Beschaffungsvorschlag → "Prüfen Dispostatus":
Anwendungsfall: Nun können in der Stückliste die Materialien mit einer langen Lieferzeit bereits "freigegeben" werden und stehen für den Einkauf zur Verfügung. Sind die Stückliste und der Arbeitsplan fertig überarbeitet, so gibt die AV das Produkt frei, dies geschieht mit der "AV-Freigabe" auf dem Produktionslos (Status).
Bei der AV-Freigabe erhalten alle restlichen Dispos den Status "freigegeben".
Der Dispostatus wird zudem in der Lagerumschichtung und in Fenster "Interne Kommissionierung" berücksichtigt.
Definition, ob offene Bestellungen für die Berechnung des verfügbaren Lagerstands (Feld "verf. Lagermenge") miteingerechnet werden sollen.
0 - Nein: Offene Bestellungen werden für die Berechnung des verfügbaren Lagerstands nicht berücksichtigt.
1 - Ja: Offene Bestellungen werden für die Berechnung des verfügbaren Lagerstands berücksichtigt.
2 - Nur mit Terminbestätigung: Offene Bestellungen werden laut dem Feld "Liefertermin bestätigt" auf der Bestellposition für die Berechnung des verfügbaren Lagerstands berücksichtigt.
Definition, ob geplante Produktionszugänge für die Berechnung des verfügbaren Lagerstands (Feld "verf. Lagermenge") miteingerechnet werden sollen.
0 - Nein: Offene Produktionszugänge werden für die Berechnung des verfügbaren Lagerstands nicht berücksichtigt.
1 - Ja: Offene Produktionszugänge werden für die Berechnung des verfügbaren Lagerstands berücksichtigt.
2 - Nur mit Terminbestätigung: Offene Produktionszugänge werden laut dem Feld "Liefertermin bestätigt" auf der Produktionsauftragsposition für die Berechnung des verfügbaren Lagerstands berücksichtigt.
Definition, ob der "Tabreiter Dispoliste" in der jeweiligen Erfassung auf das Lager lt. gewähltem Datensatz eingeschränkt werden soll.
Hinweis: Parameter wirkt sich in der Angebots-, Auftrags-, Anfragen-, Bestell-, Ankaufs-, Produktionsauftragserfassung und im Reiter "Stückliste" aus.
Definition, welche Ermittlungsbasis für das "Materialverfügbarkeitskennzeichen" gelten soll.
0 - Artikel: Die Verfügbarkeit wird für den Artikel uneingeschränkt ermittelt.
1 - Artikel / Lager: Die Verfügbarkeit wird für den Artikel und das jeweilige Lager ermittelt.
2 - Artikel / Lager oder Projektlager + Projektlagerplatz: Die Verfügbarkeit wird für den Artikel, das jeweilige Lager oder Projektlager/-lagerplatz ermittelt.
Hinweis: Gilt für die Funktion "Ermittlung Verfügbarkennz." in der Dispoliste.
Definition, wie viele Tage als Planungshorizont bei Verwendung der Funktion "Neuberechnung der Produktionsmengen" verwendet werden sollen.
Hinweis
Gilt für den Aufruf "Lager → Auswertungen → Dispoliste → Extras → Neuberechnung der Produktionsmengen".
Der eingetragene Wert wird als Vorschlag für das Feld "Kalendertage" im Dialog "Neuberechnung der Produktionsmengen" übernommen.
Definition, ob beim Ausführen der Funktion "Ermittlung Verfügbarkennz." zusätzlich der kalkulatorische Lagerstand berechnet werden soll.
0 - Nein: Keine Berechnung des kalkulatorischen Lagerstandes.
1 - Ja: Der kalkulatorische Lagerstand wird bei der Ermittlung des Verfügbarkeitkennzeichen berechnet und am Disposatz in das Feld "kalk. Lagerstand" (MCA_DIS_KALK_LAGERMENGE) geschrieben.
Definition, ob die Funktion "Ermittlung Verfügbarkennz." Bestellungen berücksichtigen soll.
0 - Nein
1 - Ja
2 - Nur mit Terminbestätigung: Laut Feld "Liefertermin bestätigt" auf der Bestellposition
99 - Standard (Standard): Bei dieser Ausprägung wird die Einstellung des Parameters "Bestellungen in 'verfügbarer Lagermenge' berücksichtigen" verwendet.
Definition, ob die Funktion "Ermittlung Verfügbarkennz." Produktionszugänge berücksichtigen soll.
0 - Nein
1 - Ja
2 - Nur mit Terminbestätigung: Laut Feld "Liefertermin bestätigt" auf der Produktionsauftragsposition
99 - Standard (Standard): Bei dieser Ausprägung wird die Einstellung des Parameters "Produktionszugänge in 'verfügbarer Lagermenge' berücksichtigen" verwendet.
Definition, ob nach dem Speichern der manuellen Lagerbuchung automatisch ein neuer Datensatz angelegt werden soll.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, des Zeitraumes (in Tagen) für die Anzeige der Lagerjournalzeilen im Fenster "Buchen".
Beispiel
"0" Tage: Beim Öffnen des Fensters werden keine Daten geladen. Neu erstellte Buchungen werden angezeigt.
"1" Tag: Alle Buchungen vom aktuellen Tag inkl. neu erstellter werden angezeigt.
"2" Tage: Alle Buchungen vom aktuellen Tag und Vortag inkl. neu erstellter werden angezeigt.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob die Feldauswahl je Lagerbuchungskennzeichen gespeichert werden soll.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob eine Eingabe von negativen Mengen zulässig sein soll.
0 - Nein
1 - Ja: Die Eingabe von negativen Mengen ist bei allen manuellen Lagerbuchungen und in dem Mengenverteilungsfenster (der Lagerbuchung) zulässig.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob beim manuellen Lager buchen die Lagerunterschreitungseinstellung vom Artikel berücksichtigt werden soll.
0 - Nein: Wird das Lager unterschritten, dann öffnet sich das Lagerunterschreitungsfenster.
1 - Ja: Die Lagerunterschreitung verhält sich je nach Einstellung am Artikel.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob bzw. anhand welcher Kriterien die automatische Materialfindung erfolgen soll.
0 - Nein
1 - Lagermenge - gepl. Abgang: Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs
2 - LagMg - gepl. Abg. + gepl. Bestellzug.: Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs plus geplanter Bestellzugang
3 - LagMg - gepl.Abg. + bestät.gepl. Bestellzug.: Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs plus bestätigter geplanter Bestellzugang
4 - LagMg - gepl.Abg. (nur Liefervorschläge): Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs (nur Liefervorschläge)
5 - LagMg - gepl.Abg. (Liefervorschläge & geplante UBE-Abgangs-Dispos): Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs (Liefervorschläge und geplante Abgangsdisposätze von Umbuchungsbestellungen)
Hinweis: Bei Ausprägung 3 kommt das Kennzeichen von der Bestellposition, wenn Avisodatum/Liefertermin bestätigt eingegeben worden ist.
Definition, ob im Zuge einer Zugangsbuchung der "Einkaufspreis" als neuer "Einkaufspreis" in die Einkaufspreise (Standard-Tabelle) gespeichert werden soll.
Hinweis
Gilt nur für Zugangsbuchungen.
Ist auf der Zugangsbuchung ein Lieferant vermerkt, so wird der Preis in die Lieferantenpreistabelle gespeichert, ansonsten in die Einkaufspreise (Standard-Tabelle).
Definition, ob im Zuge einer Zugangsbuchung der "Einstandspreis" als neuer "Einstandspreis" in die Einstandspreise (Standard-Tabelle) gespeichert werden soll.
Hinweis
Gilt nur für Zugangsbuchungen.
Zusätzlich zieht der Parameter "Lagerverwaltung - Allgemein - Einstandspreise filialbezogen speichern".
Ist der Parameter "Speichern Einstandspreis" auf "1 - Ja", dann wird zusätzlich der Parameter "Einstandspreise filialbezogen speichern" geprüft. Ist dieser Parameter ebenso auf "1 - Ja", dann wird der Einstandspreis filialbezogen gespeichert. Ansonsten wird dieser in die Einstandspreise (Standardtabelle) gespeichert.
Definition, ob die Kostentypenfindung für das "manuelle Lager buchen" aktiviert werden soll.
0 - Nein: Es erfolgt keine Kostentypenfindung
1 - Ja: Die Kostentypen werden beim Speichern der manuellen Lagerbuchung ermittelt.
Wurden am Datensatz die Kostentypen manuell erfasst, so erfolgt eine Abfrage, ob ermittelt werden soll. Wird die Abfrage mit "Ja" bestätigt, so werden ALLE Werte neu ermittelt, sofern der Parameter "Warnung bei Kostentypenfindung" auf "1 - Ja" ist. Sind am Datensatz noch keine Kostentypen vorhanden, so werden diese ohne Abfrage ermittelt.
Hinweis
Steht dieser Parameter auf "Nein", so sind die Einstellungen in der Kostentypenfindung unter KORE → Stammdaten → Kostentypenfindung inaktiv.
Die Kostentypenfindung kann im Paket KORE → Stammdaten → Kostentypenfindung definiert werden (Funktionsart "Man. Lagerbuchung").
Definition, ob in der Suchroutine des Feldes "Kunde/Lieferant" alle Personen angezeigt werden sollen.
0 - Nein: Abhängig vom Lagerbuchungskennzeichen werden Kunden oder Lieferanten angezeigt.
1 - Ja: Unabhängig vom Lagerbuchungskennzeichen werden alle Personen (Kunden als auch Lieferanten) angezeigt.
Definition, ob ein Vorschlag der Seriennummer erfolgen soll.
0 - Nein
1 - Ja: Es wird die Seriennummer lt. Seriennummernmaske (Feld am Artikel) vorgeschlagen.
Hinweis
Ist keine Seriennummernmaske hinterlegt, gibt es in weiterer Folge einen Parameter unter PPS & WWS allgemein → Zusatztabelle Seriennummern → "Automatische Vergabe von Seriennummern-Nummernkreis", wo die Rückfallebene auf den Seriennummern-Nummernkreis definiert werden kann.
Gilt nur für Zugangsbuchungen.
Definition, ob bei Zugangsbuchungen von chargengeführten Artikeln autom. eine neue Chargennummer zugeordnet werden soll.
Hinweis: Der Parameter "Vergabeart Chargennummer" legt dabei fest, wie die Chargennummer aufgebaut sein soll.
Definition der Vergabeart für "Vorschlag Chargennummer".
Beispiel
Nummernkreis für Chargennummer intern: 11111
Tagesdatum: 14.02.2026
Bei 0: 11111
Bei 1: 26 (Jahr) + 02 (Monat) + 1111 (fortlaufende Nummer lt. Nummernkreis, 4-stellig) = 26021111
Bei 2: 26 (Jahr) + 02 (Monat) + 14 (Tag) + 1111 (fortlaufende Nummer lt. Nummernkreis, 4-stellig) = 2602141111
Hinweis
Nur in Kombination mit dem Parameter "Vorschlag Chargennummer" verwendbar.
Gilt nur für Zugangsbuchungen.
Definition, ob bei chargengeführten Artikeln im Zuge der automatischen Materialfindung das Mindesthaltbarkeitsdatum geprüft werden soll.
1 - Keine Prüfung: Werden Chargen mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum lt. Materialfindung gefunden, werden diese verwendet.
2 - Warnung b. Erreichen MHD: Werden im Zuge der automatischen Materialfindung Chargen mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum gefunden, so erscheint ein Warnhinweis mit Abfrage ob die Charge trotzdem verwendet werden soll.
3 - Verbieten b. Erreichen MHD: Werden im Zuge der automatischen Materialfindung Chargen mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum gefunden, so wird diese nicht übernommen.
Hinweis: Nur in Kombination mit den Parameter "Automatische Materialfindung" und "Automatische Materialfindung für Set-Einzelteile" ungleich "Nein" verwendbar.
Definition, ob bei Zugangsbuchungen mit Einstandspreis "0" eine Warnung ausgegeben werden soll.
Definition, ob eine Warnung ausgegeben werden soll, sofern das "Buchungsdatum" mehr als 7 Tage in der Zukunft oder mehr als 365 Tage in der Vergangenheit liegt.
Definition, zu welchem Zeitpunkt das "Buchungsdatum" ermittelt werden soll.
Sind am Buchungsdatensatz Kostentypen vorhanden und würden durch eine Neuermittlung der Kostentypen geändert, kann definiert werden, ob in diesem Fall eine Meldung mit Abfrage erscheinen soll.
Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Kostentypen-Findung aktivieren" mit der Ausprägung "1 -J a" verwendbar.
Definition, ob bei Änderung von preisrelevanten Feldern eine Warnung ausgegeben werden soll.
Hinweis: Preisrelevante Felder sind: Artikel, Lager, Lagerplatz, Menge, Einheit, Kunde/Lieferant, Farbe, Größe, Charge und Seriennummer.
Definition, ob die "BMD-Standard-Lagerbuchungskennzeichen" beim manuellen Buchen des Lagers verwendet werden können.
0 - Nein: Nur manuell angelegte Lagerbuchungskennzeichen können verwendet werden.
1 - Ja (außer ABG6 und ZUG6): BMD-Standard-Lagerbuchungskennzeichen (außer ABG6 und ZUG6) und manuell angelegte können verwendet werden.
2 - Ja (inklusive ABG6 und ZUG6): BMD-Standard-Lagerbuchungskennzeichen (inklusive ABG6 und ZUG6) und manuell angelegte können verwendet werden.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob beim manuellen Lagerbuchen nur Kunden der Buchungsfirma verwendet werden können.
Hinweis
Der Parameter hat nur Auswirkung, wenn in einer Firmengruppe mit dezentralem Kundenstamm gearbeitet wird. Dezentral bedeutet , dass der Parameter im Bereich CRM und DMS → Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → CRM → Allgemein → Personenerfassung unter Hauptfirma auf "Nein" steht.
Bei Unterfirmen in Firmenguppen (ohne WWS Einzelfirmenmodus) dient das Feld "Buchungsfirma" im Buchen (Bereich Warenwirtschaft → Lager → Buchen) zur Festlegung, zu welcher Firma die Lagerjournalbuchung gehört.
Definition, ob beim manuellen Lagerbuchen nur Projekte der aktuellen Hauptfirma oder Projekte des ganzen Konzerns eingegeben werden dürfen.
Hinweis:
Damit auf Unterfirmen Projekte erfasst werden können, muss der CRM Parameter "Projekterfassung unter Hauptfirma" auf "Nein" stehen. Der Parameter ist zu finden im Bereich CRM und DMS → Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → CRM → Allgemein.
Definition, ob beim manuellen Buchen im Lager negative Lagerkonten entstehen dürfen.
0 - Nein (Standard bei neuen Installationen ab Version 25.45): Es dürfen keine negativen Lagerkonten beim manuellen Buchen im Lager entstehen, unabhängig davon wie die Berechtigung für die Option "Alles liefern" gesetzt ist. Die Option "Alles liefern" wird dann nicht mehr in der Lagerunterschreitung angezeigt. Diese Parametereinstellung ist die Empfehlung von BMD.
1 - Ja (Standard bei bestehenden Installationen): Die Berechtigung für die Option "Alles liefern" hat Vorrang.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob beim "Buchung korrigieren" im Lager negative Lagerkonten entstehen dürfen.
0 - Nein (Standard): Bei der Funktion "Buchung korrigieren" dürfen keine negativen Lagerkonten entstehen.
1 - Ja: Es erfolgt keine Prüfung, ob durch das "Buchung korrigieren" negative Lagerkonten im Lager entstehen.
Hinweise
Einheiten werden dabei berücksichtigt.
Die Funktion "Buchung korrigieren" finden Sie in folgenden Fenstern:
- Lagerjournal
- Lagerinfo → Reiter "Lagerjournal"
- Buchen
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob der eingegebene Wert im Feld "Artikelnummer" bei manuellen Lagerbuchungen (Paket WWS → Lager → Buchen) vom Barcodeanalyser geprüft werden soll.
0 - Nein (Standard): Es erfolgt keine Prüfung über den Barcodeanalyser.
1 - Ja: Der eingegebene Wert wird vom Barcodeanalyser überprüft. Handelt es sich beim eingegebenen Wert um einen gültigen Barcode, werden die Werte lt. Barcodedefinition übernommen. Wenn der Barcode also Artikelnummer, Charge, Seriennummer, Farbe, Größe und Menge (Gewicht) enthält, so werden die Werte in die jeweiligen Felder übernommen.
Definition, ob beim Ausführen der Funktion "Erfassung abschließen" zuerst die Inventurpreisfindung aufgerufen werden soll.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, wie die Inventurpreisfindung erfolgen soll.
0 - nach Lager Einstandspreis Erm.Kz: Ermittlung erfolgt lt. Lagereinstandspreisermittlungskennzeichen vom Artikelstamm
1 - Artikel (Lagerdurchschnittspreis): Es wird der Lagerdurchschnittspreis über den ganzen Artikel ermittelt.
3 - Artikel / Artikel ID: Es wird der Lagerdurchschnittspreis je Artikel, Farbe und Größe ermittelt.
4 - Artikel / Artikel ID / Lager: Es wird der Lagerdurchschnittspreis je Artikel, Farbe, Größe und Lager ermittelt.
5 - Artikel / Artikel ID / Lager / Lagerplatz: Es wird der Lagerdurchschnittspreis je Artikel, Farbe, Größe, Lager und Lagerplatz ermittelt.
6 - Artikel / Artikel ID / Lager / Lagerplatz / Charge: Es wird der Lagerdurchschnittspreis je Artikel, Farbe, Größe, Lager, Lagerplatz und Charge ermittelt.
7 - Artikel / Artikel ID / Charge: Es wird der Lagerdurchschnittspreis je Artikel, Farbe, Größe und Charge ermittelt.
8 - Artikel / Charge: Es wird der Lagerdurchschnittspreis je Artikel und Charge ermittelt.
20 - Einstandspreis laut Preisfindung: Es wird der Einstandspreis lt. Zugriffsreihenfolge (Preismanagement) ermittelt.
Hinweis: Bei den Ausprägungen 1-20 wird das Lagereinstandspreisermittlungskennzeichen vom Artikelstamm ignoriert.
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob im Zuge der Inventurverarbeitung der Inventurpreis lt. Inventurposition als neuer Einstandspreis in der Standard-Einstandspreistabelle übernommen werden soll.
Definition, ob im Zuge der Inventurverarbeitung der Inventurpreis lt. Inventurposition als neuer Einstandspreis in die Standard-Einstandspreistabelle oder filialbezogene Einstandspreistabelle übernommen werden soll.
0 - Nein: Einstandspreis wird auf der Standard-Einstandspreistabelle gespeichert.
1 - Ja: Einstandspreis wird auf der filialbezogenen Einstandspreistabelle gespeichert.
Hinweis: Bei Ausprägung "1 - Ja" ist es wesentlich, die Filiale am Inventurkopf einzugeben. Ist dies nicht der Fall, erfolgt keine Einstandspreisspeicherung.
Definition, ob im Zuge der Inventurverarbeitung der Inventurpreis lt. Inventurposition als neuer Einstandspreis auf die Einstandspreistabelle der Buchungsfirma übernommen werden soll.
0 - Nein (Standard): Der Einstandspreis wird auf die Einstandspreistabelle der Hauptfirma gespeichert.
1 - Ja: Der Einstandspreis wird auf die Einstandspreistabelle der Buchungsfirma gespeichert.
Hinweise
Der Parameter ist auf der Hauptfirma zu setzen!
Auf dem Inventurkopf wird beim Feld "Buch-Firma" die jeweilige Buchungsfirma ermittelt bzw. eingegeben. Relevant ist diese, wenn Sie in einer Firmengruppe die Lagerstamm- und Bewegungsdaten auf der Hauptfirma führen, aber die Inventuren je operativer Firma gemacht werden.
Definition, welcher Preis als Basis für die Abwertung bei "Bewertungspreis ermitteln" herangezogen werden soll.
0 - Inventurpreis: Bewertungspreis = Inventurpreis
1 - EP lt. Einstandspreisfindung: Bewertungspreis = Einstandspreis lt. Zugriffsreihenfolge (Preismanagement)
2 - Niedrigstpreis-Prinzip: Bewertungspreis = der niedrigere Preis zwischen Inventurpreis und EP lt. Einstandspreisfindung wird herangezogen
3 - Letzter abgewerteter EP: Bewertungspreis = Einstandspreis laut letzter Abwertung. Wurde keine Abwertung gemacht, dann wird der Inventurpreis herangezogen. In Kombination mit Parameter "Letzten abgewerteten EP verwenden (Bewertungspreis ermitteln)" verwendbar.
Definition, unter welchen Voraussetzungen der letzte abgewertete Einstandspreis als Bewertungspreis verwendet werden soll.
0 - Ja: Der letzte abgewertete Einstandspreis wird immer als Bewertungspreis verwendet.
1 - wenn kein Zugang: Der letzte abgewertete Einstandspreis wird nur dann als Bewertungspreis verwendet, wenn seit der letzten Inventur-Abwertung kein Zugang erfolgt ist (DatumLetzterZugang des Lagerkontos <= DatumLetzteAbwertung des Lagerkontos).
2 - wenn kein Zugang oder Abgang: Der letzte abgewertete Einstandspreis wird nur dann als Bewertungspreis verwendet, wenn seit der letzten Inventur-Abwertung kein Zugang oder Abgang erfolgt ist (DatumLetzterZugang des Lagerkontos <= DatumLetzteAbwertung des Lagerkontos und DatumLetzterAbgang des Lagerkontos <= DatumLetzteAbwertung des Lagerkontos).
Ist gewünscht, dass der ermittelte Bewertungspreis mit einem Faktor multipliziert wird, so ist dieser hier einzugeben.
Definition, ob bei Verwendung der Funktion "Abwertung laut Tabelle" die Abwertungstabellen-Positionen anhand der Reihenfolge verwendet werden sollen.
0 - Nein: Es wird die zuletzt angelegte Abwertungsposition lt. Erstelldatum für die Abwertung herangezogen, wenn für ein Lagerkonto mehrere Abwertungspositionen zutreffen.
1 - Ja: Es wird die Abwertungsposition mit der höchsten Reihenfolgen-Nummer für die Abwertung herangezogen, wenn für ein Lagerkonto mehrere Abwertungspositionen zutreffen.
Beispiel: Ermittlung nach Reihenfolge
Reihenfolge 1 Hauptgruppe 10 %
Reihenfolge 2 Untergruppe 5 %
Reihenfolge 3 Artikel 3 %
Treffen 1 und 2 zu, wird für die Abwertung die Position mit der Reihenfolge 2 herangezogen.
Treffen 1, 2 und 3 zu, wird für die Abwertung die Position mit der Reihenfolge 3 herangezogen.
Hinweis: Laut Feld "Reihenfolge" auf der Abwertungsposition.
Definition, ob bei Verwendung der Funktion "Abwertung laut Tabelle" beim Datum "Letzter Zugang" auf ein anderes Datum zurückgefallen werden soll.
0 - Kein Rückfall (Standard): Es wird auf kein Datum zurückgefallen. Lagerkonten, bei denen das Datum "Letzter Zugang" leer ist, werden immer mit abgewertet.
1 - Rückfall auf Datum "Letzte Korrektur": Ist das Feld "Letzter Zugang" auf den Lagerkonten leer, wird beim Ausführen der Funktion "Abwertung laut Tabelle" auf das Datum "Letzte Korrektur" zurückgefallen. Können weder Datum "Letzte Korrektur" noch Datum "Letzter Zugang" ermittelt werden, wird nicht abgewertet.
2 - Rückfall auf Datum "Letzte Umbuchung": Ist das Feld "Letzter Zugang" auf den Lagerkonten leer, wird beim Ausführen der Funktion "Abwertung laut Tabelle" auf das Datum "Letzte Umbuchung" zurückgefallen. Können weder Datum "Letzte Umbuchung" noch Datum "Letzter Zugang" ermittelt werden, wird nicht abgewertet.
Definition, auf wie viele Nachkommastellen der Abwertungs-Wert bei Rundung "Abwertung laut Tabelle" und "Abwertung Positionen" gerundet werden soll.
Hinweis: Der Wert "0" ist Standard und bedeutet das keine Rundung erfolgt.
Definition, ob beim Ausführen der Funktion "Lagerstand als Inventur übernehmen" auch Inventurpositionen für Lagerkonten mit Menge "0" erzeugt werden sollen.
Hinweis: Es wird der Lagerstand laut Inventurdatum des Inventurkopfes dafür verwendet.
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob beim Ausführen der Funktion "Lagerstand als Inventur übernehmen" das "Preis per" lt. Zugriffsreihenfolge verwendet werden soll.
0 - Nein: Es wird fix Preis per 1 verwendet.
1 - Ja: Preis per lt. Zugriffsreihenfolge
Hinweis: Zugriffsreihenfolge "Preis per" -> Einstandspreistabelle - Vorgabe Preis per lt. Artikelstamm
Definition, ob beim Ausführen der Funktion "Lagerstand als Inventur übernehmen" inaktive und gesperrte Artikel ausgenommen werden sollen.
0 - Nein (Standard): Auch für inaktive und gesperrte Artikel werden Inventurpositionen erzeugt.
1 - Ja: Für inaktive und gesperrte Artikel werden keine Inventurpositionen erzeugt.
Hinweis: Beim Kennzeichen "Gesperrt" wird nur die Ausprägung "Gesperrt" berücksichtigt!
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, welche Einheit (Grundeinheit oder Verkaufseinheit des Artikels) beim Ausführen der Funktion "Lagerstand als Inventur übernehmen" für die Anlage der Inventurposition(en) verwendet werden soll.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob beim Ausführen der Funktion "Erfassung abschließen" auch Inventurpositionen für nicht gezählte Lagerkonten mit Differenz-Menge 0 und Differenz-Wert 0 erzeugt werden sollen.
0 - Nein: Es werden bei "Erfassung abschließen" nur Positionen ermittelt, die nicht gezählt worden sind und bei denen Differenz-Menge und Differenz-Wert ungleich 0 sind.
1 - Ja: Alle Positionen, die nicht gezählt worden sind, werden bei "Erfassung abschließen" ermittelt. Hier werden auch nicht gezählte Positionen ermittelt, bei denen Differenz-Menge und Differenz-Wert gleich 0 sind.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Erfolgt die Inventurzählung nicht am gleichen Tag lt. Inventurkopf, so kann hier definiert werden, ob beim Ausführen der Funktion "Erfassung abschließen" die Menge je Lagerkonto auf das Inventurkopfdatum vor- oder zurückgerechnet werden soll.
Beispiel
Inventurkopfdatum 01.06.
Artikel XYZ | Menge 10 Stk.| Datum der Inventurposition 03.06.
Am 02.06. wurden 3 Stk. vom Artikel XYZ mit einem Wareneingang zugebucht.
0 - Nein: Die Inventurposition wird mit 10 Stk. und Inventurpositionsdatum 03.06. gespeichert.
1 - Ja: Der Zugang vom 02.06. wird von der gezählten Menge abgezogen. Somit ergibt sich eine Inventurmenge von 7 Stk. mit Inventurpositionsdatum 01.06.
Hinweis: Entspricht der 5.5 Funktion "F4-Ber.Inv.Mg" = "Inventurdatum ändern und Menge neu berechnen".
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob beim Ausführen der Funktion "Erfassung abschließen" nicht gezählte Lagerkonten mit dem Bezugsdatum angelegt werden sollen.
0 - Nein: Nicht gezählte Lagerkonten werden mit dem Inventurdatum lt. Inventurkopf angelegt.
1 - Ja: Nicht gezählte Lagerkonten werden mit dem Bezugsdatum lt. Inventurkopf angelegt.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob beim Ausführen der Funktion "Inventur ins Lager buchen" immer ein Lagerjournalsatz geschrieben werden soll oder nur dann, wenn Mengen- oder Wertdifferenzen vorhanden sind.
0 - Nein: Es wird nur bei Mengen- oder Wertdifferenzen ein Lagerjournalsatz geschrieben.
Gibt es keine Mengen- oder Wertdifferenzen, so wird auch keine KOR1 Buchung geschrieben und somit würde eine Lageraufrollung unabhängig einer Inventur die Werte aufrollen.
1 - Ja: Es wird immer ein Lagerjournalsatz geschrieben.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob die Inventur mit dem Inventurwert oder mit dem Abwertungswert in das Lager gebucht werden soll.
0 - Nein: Inventur wird mit dem Inventurwert (Feld: Wert) ins Lager gebucht. Der Abwertungswert wird nicht berücksichtigt.
1 - Ja: Inventur wird mit dem Abwertungswert (Feld: Abw-Wert) ins Lager gebucht.
Hinweis
Steht der Parameter auf "Nein" und die Abwertung soll als Information am Lagerkonto in den Abwertungsfeldern gespeichert werden, kann dies mit der Funktion "Letzte Abwertung: Datum, Menge und Wert eintragen" (zu finden in der Inventur → Fenstermenü → Funktionen → Abwertung) erfolgen.
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob nach dem Ausführen der Funktion "Inventur ins Lager buchen" eine automatische Lageraufrollung erfolgen soll.
0 - Abfrage (Standard): Es erfolgt eine Abfrage, ob die Lageraufrollung durchgeführt werden soll.
1 - Ja: Die Lageraufrollung wird automatisch nach dem "Inventur ins Lager buchen" gestartet. Achtung: Dies kann je nach Datenmenge länger dauern.
2 - Nein: Die Lageraufrollung wird nicht automatisch gestartet. Diese kann manuell über die Funktion "Lageraufrollung" gestartet werden. Die Funktion ist zu finden im Fenster "Lagerinfo" im Fenstermenü → Funktionen.
Hinweise
Für die Lageraufrollung kann ein Stapel definiert werden.
Die Ausprägungen "0 - Abfrage" und "1 - Ja" haben keine Auswirkung auf Inventuren mit den folgenden Inventurarten:
- Mengenkorrektur
- Mengenkorrektur Artikel
- Mengenkorrektur Lagerkonto
- Mengenkorrektur Lagerplatz
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob und wie beim Ausführen der Funktion "Erfassung abschließen" die Lagerumschlagshäufigkeit für alle Inventurpositionen berechnet werden soll.
0 - Nein (Standard)
1 - Ja, je Lagerkonto
2 - Ja, je Artikel und Lager
Hinweise
Lagerumschlag = Lagerabgangsmengen lt. Perioden / durchschnittlicher Lagerbestand
Durchschnittlicher Lagerbestand = Lagerendbestand Vormonat + Lagerendbestände der Perioden / (Anzahl der Perioden + 1)
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Lagerumschlagshäufigkeit auf der Inventurposition ermittelt wird:
- Die Inventurart darf nicht die Ausprägung "Mengenkorrektur" aufweisen.
- Der folgende Parameter muss einen Wert haben:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Allgemein → Anzahl Monate für Lagerumschlagshäufigkeit.
Im Standard sind hier 12 Monate hinterlegt.
- Die Lagermonatsendwerte müssen ermittelt sein. Dies kann im Zuge der Lageraufrollung mit der Aktivierung des Feldes "Ermitteln Lagermonatsendwerte" gemacht werden. Die Werte sind dann im Fenster "Lagerkontomonatswerte" zu sehen. Das Fenster "Lagerkontomonatswerte" ist zu finden im Paket WWS → Lager → Lagerinfo → Fenstermenü → Extras.
- Zwingend muss der Lagermonatsabschluss bis zum Inventurmonat erstellt sein.
Definition, ob nach dem Ausführen der Funktion "Inventur ins Lager buchen" ein automatischer Belegdruck erfolgen soll.
0 - Nein: Es erfolgt kein aut. Belegdruck.
1 - Ja: Es erfolgt ein aut. Belegdruck.
Hinweis
Ausprägung "1 - Ja" ist nur in Kombination mit dem Parameter Lagerverwaltung → Allgemein → "Autom. Belegdruck bei Lagerbuchung" mit der Ausprägung "1 - Ja" und mit dem Parameter Lagerverwaltung → Allgemein → "Belegnummernvergabe" muss zudem auf den Ausprägungen "1" oder "2" wirksam.
Für den Druck des Beleges ist ein Ausdrucksmodell mit der Ausdrucksablaufart "LAGER" und zugeordneter WWS Auswertung mit der Gruppe "Lager - Lagerjournal" notwendig.
Definition, ob eine Inventur mit Transporteinheiten erfolgen soll.
0 - Nein: Inventur ohne Transporteinheiten
1 - Ja: Inventurerfassung mit Transporteinheiten kann über die Inventurposition mittels SSCC erfolgen.
Hinweis zur Ausprägung "1 - Ja"
Die Kopffelder "Filiale", "WHG-Nr", "WUG-Nr" und "Art-Nr" und die Funktionen "Lagerstand als Inventur übernehmen" und "Inventur buchen rückgängig" stehen dann nicht zur Verfügung.
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob Transporteinheitenbuchungen, die zwischen Inventurdatum und dem Ausführungszeitpunkt der Funktion "Inventur ins Lager buchen" liegen, aufgerollt werden sollen.
Hinweis: Als Grundsatz gilt, dass im Zuge der Inventur keine Lagerbuchungen erfolgen sollen bzw. Inventurerfassung/-abschluss zeitnah erfolgen soll.
Wird der Parameter mit "Ja" eingestellt, werden die Transporteinheitenbuchungen seit dem Inventurdatum aufgerollt.
Achtung: Dieser Parameter zieht nur dann, wenn es sich um eine Gesamtinventur oder Mengenkorrektur ohne weitere Einschränkung am Inventurkopf (Lager, Lagerplatz, Artikel, Warengruppe) handelt.
Beispiel
Die Inventur wird mit Inventurdatum 31.12. angelegt. Die Erfassung der Inventur erfolgt zwischen 31.12. und 05.01.
Mit 02.01. wird die Transporteinheit Nr. 4711 als Inventurposition erfasst.
Am 03.01. wird diese Transporteinheit jedoch an den Kunden ausgeliefert.
Wird die Inventur am 05.01. nun abgeschlossen, wäre laut der Erfassung diese Transporteinheit noch auf Lager.
Bei der Ausprägung "Nein" wird die Transporteinheit wieder auf "lagernd" gesetzt und die Zuordnung zwischen Lieferschein und Transporteinheit wird gelöscht. Somit würden fehlerhafte Buchungen erzeugt werden.
Bei der Ausprägung "Ja" wird die Ware mit der Inventur nicht wieder zugebucht, sondern die Transporteinheit bleibt auf "nicht lagernd". Wird zusätzlich der Parameter "Inventur mit Transporteinheiten: Beladung löschen" auf "Ja" gesetzt, bleibt auch die Zuordnung zwischen Lieferschein und Transporteinheit bestehen.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob die Beladung von Transporteinheiten in folgenden Fällen gelöscht werden soll:
Nicht inventierte Transporteinheiten
In diesem Fall wird die Ware vom Lager abgebucht, die Transporteinheit auf "nicht lagernd" gesetzt und die Beladung wird gelöscht. Wird der Parameter nicht aktiviert, wird zwar die Ware vom Lager abgebucht und auch die Transporteinheit auf "nicht lagernd" gesetzt, allerdings bleiben die Transportpositionen weiterhin ersichtlich.
Hinweis: Funktioniert nur für die Gesamtinventur und Mengenkorrektur.
Kombination mit "Inventur mit Transporteinheiten zeitversetzt buchen"
Wird dieser und auch der Parameter für die zeitversetzte Buchung aktiviert, bleibt wie im dort angeführten Beispiel die Verknüpfung zwischen Lieferschein und Transporteinheit bestehen.
Hinweis: Funktioniert nur für die Gesamtinventur.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob nach Eingabe des SSCC auf der Inventurposition eine Beladungsliste aufgerufen werden soll.
0 - Nein
1 - Ja: Die Beladung zum SSCC lt. Inventurposition wird angezeigt.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, wie das Inventurdatum im Zuge der MDE (online oder offline) ermittelt werden soll.
0 - lt. Inventurkopf: Das Inventurdatum wird aufgrund des Inventurdatums am Inventurkopf ermittelt.
1 - lt. MDE-Satz: Das Inventurdatum wird je MDE-Satz laut dem Feld MDE_BUCHUNGSDATUM ermittelt. Dafür muss in der MDE das Buchungsdatum manuell erfasst bzw. die Eingabe mittels Vorschlagswert am Feld fixiert werden.
2 - lt. MDE-Satz, mit Vorschlag des aktuellen Zeitpunkts der Erfassung: Mit dieser Ausprägung wird zu Beginn der Erfassung einer neuen Inventurposition automatisch das Feld MDE_BUCHUNGSDATUM mit dem aktuellen Datum und der aktuellen Uhrzeit befüllt.
Definition, ob bei Ausführen der Funktion "Erfassung abschließen" die Kostentypen-Findung gestartet werden soll.
0 - Nein: Die Kostentypen werden nicht ermittelt.
1 - Ja: Es werden jene Kostentypenfelder der Inventurposition ermittelt, die noch keinen Wert aufweisen.
Hinweis
Steht dieser Parameter auf "Nein", so sind die Einstellungen in der Kostentypen-Findung KORE → Stammdaten → "Kostentypenfindung" inaktiv.
Die Kostentypen-Findung kann unter KORE → Stammdaten → "Kostentypenfindung" definiert werden (Funktionsart "Inventur").
Definition, welche Inventurarten verwendet werden sollen. Nur die hier angegebenen Inventurarten sind dann im Feld "Inventurart" am Inventurkopf auswählbar.
Bleibt dieser Parameter leer, werden alle Inventurarten verwendet.
Die Inventurarten werden mit den folgenden Nummern abgebildet:
0 = Gesamtinventur
1 = Teilinventur Artikel
2 = Teilinventur Lager
3 = Teilinventur Lagerplatz
4 = Teilinventur Artikel Lager
5 = Teilinventur Artikel Lagerplatz
6 = Mengenkorrektur
7 = Teilinventur Person
8 = Teilinventur Artikel Person
9 = Teilinventur Lagerkonto
10 = Wertkorrektur
11 = Mengenkorrektur Artikel
12 = Mengenkorrektur Lagerkonto
13 = Mengenkorrektur Lagerplatz
14 = Mengenkorrektur Lager
Hinweis
Die Nummern der verwendeten Inventurarten werden mit Strichpunkt getrennt angegeben.
Beispiel: 0;6;10
Die Inventurarten Gesamtinventur, Mengenkorrektur und Wertkorrektur werden verwendet.
Hinweis: Die Reihenfolge der Inventurarten kann auch mit diesem Parameter beeinflusst werden.
Beispiel: 6;10;0
Die Inventurart oben ist nun die Mengenkorrektur, danach folgen Wertkorrektur und Gesamtinventur.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob im Feld "Art.-Nr." der Inventurpositionen der Barcodeanalyser aufgerufen werden soll.
0 - Nein: Barcodeanalyser wird nicht aufgerufen.
1 - Ja: Barcodeanalyser wird aufgerufen.
Definition, ob im Zuge des Lagermonatsabschlusses eine automatische Lageraufrollung erfolgen soll.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob der Lagermonatsabschluss auch bei fehlgeschlagener Lagerkontrolle gespeichert werden soll.
0 - Nein
1 - Ja: Nur dann zu setzen, wenn ein Unternehmen mit dem Lagermonatsabschluss starten möchte. Somit ist es nicht notwendig die fehlgeschlagenen Lagerbuchungen vor der Umstellung zu kontrollieren und zu korrigieren. Nach dem ersten Monatsabschluss sollte der Parameter wieder auf "0 - Nein" umgestellt werden.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob im Zuge des Lagermonatsabschlusses eine automatische Statistiknachermittlung erfolgen soll.
Hinweis
Im Zuge des Lagermonatsabschlusses hat eine vorangehende Lageraufrollung zu erfolgen. Dadurch kann es zu Einstandspreisänderungen kommen, die in der Zwischenzeit ausgestellte Rechnungen betreffen. Damit die Statistikwerte angeglichen werden, ist eine Statistiknachermittlung zu empfehlen.
Definition, ob im Zuge des Lagermonatsabschlusses ein automatischer Belegdruck erfolgen soll.
0 - Nein: Es erfolgt kein aut. Belegdruck.
1 - Ja: Es erfolgt ein aut. Belegdruck.
2 - Abfrage
Hinweis
Ausprägung "1 - Ja" ist nur in Kombination mit dem Parameter "Lagerverwaltung - Allgemein - Autom. Belegdruck bei Lagerbuchung" mit der Ausprägung "1 - Ja" und mit dem Parameter Lagerverwaltung → Allgemein → "Belegnummernvergabe" mit den Ausprägungen "1" oder "2" wirksam.
Für den Druck des Beleges ist ein Ausdrucksmodell mit der Ausdrucksablaufart "LAGER" und zugeordneter WWS Auswertung mit der Gruppe "Lager - Lagerjournal" notwendig.
Definition, wie der Lagereinstandspreis im Zuge der Lagerkontrolle ermittelt werden soll.
0 - Lagerkonto (Charge, Seriennummer und Artikel ID)
1 - Artikel (Lagerdurchschnittspreis): Es wird der Lagerdurchschnittspreis über den ganzen Artikel ermittelt.
2 - Standard: Es wird die Lagerkontrolle nach dem Lagereinstandspreisermittlungskennzeichen des Artikels durchgeführt.
3 - Artikel / Artikel ID: Es wird der Lagerdurchschnittspreis je Artikel und Artikel ID ermittelt.
4 - Artikel / Artikel ID / Lager: Es wird der Lagerdurchschnittspreis je Artikel, Artikel ID und Lager ermittelt.
5 - Artikel / Artikel ID / Lager / Lagerplatz: Es wird der Lagerdurchschnittspreis je Artikel, Artikel ID, Lager und Lagerplatz ermittelt.
6 - Artikel / Artikel ID / Lager / Lagerplatz / Charge: Es wird der Lagerdurchschnittspreis je Artikel, Artikel ID, Lager, Lagerplatz und Charge ermittelt.
7 - Artikel / Artikel ID / Charge: Es wird der Lagerdurchschnittspreis je Artikel, Artikel ID und Charge ermittelt.
8 - Artikel / Charge: Es wird der Lagerdurchschnittspreis je Artikel und Charge ermittelt.
Hinweis
Artikel-ID = eigenes Lagerkonto je Farben, Größen, Qualitätsstatus, Merkmal 1 und 2 => lt. Artikelidentifikation PPS
Die Prüfungen in der Lagerkontrolle (negative Lagerbestände) erfolgen anhand der gewählten Ausprägung.
Bei allen Ausprägungen außer "2 - Standard" wird das Lagereinstandspreisermittlungskennzeichen vom Artikelstamm ignoriert.
Definition, ob im Zuge der Lageraufrollung eine Neuermittlung der "Datumsfelder" erfolgen soll.
0 - Nein
1 - Ja: Folgende Datumsfelder werden neu ermittelt: letzte Buchung, erster Zugang, letzter Zugang, erster Abgang, letzter Abgang, letzte Korrektur und letzte Umbuchung
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, welche "maximale Abweichung in %" geprüft werden soll.
Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter Lagerverwaltung → Einstandspreisprüfung → "Neuen Einstandspreis vergleichen mit" mit den Ausprägungen "1" und "2" verwendbar.
Definition, ob und wie ein neuer Einstandspreis verglichen werden soll.
0 - Nicht vergleichen
1 - EP lt. Einstandspreisfindung: Zugriffsreihenfolge lt. Preismanagement
2 - Lagerdurchschnittspreis
Hinweis
Eine Prüfung für die Ausprägung "1" und "2" kann nur dann erfolgen, wenn im Parameter Lagerverwaltung → Einstandspreisprüfung → "Maximale Abweichung in %" ein Wert eingetragen ist.
Die Prüfung wirkt sich in folgenden Bereichen aus: manuelles Lager buchen, ER-Kontrolle und Wareneingang verbuchen.
Definition, ob in der Lagerinfo auf die "eigene Filiale" eingeschränkt werden soll.
0 - Nein: Es werden alle Lager angezeigt
1 - Ja: Die Lagerinfo wird auf die eigene Filiale lt. Parameter Warenwirtschaft Allgemein → Allgemein → "Eigene Filiale" eingeschränkt, sofern diese Lagerstammdaten zugeordnet ist. Zusätzlich werden alle Lager angezeigt, die keine Filiale hinterlegt haben.
Hinweis zu Ausprägung "1 - Ja"
Nicht in Kombination mit der Gebindeverwaltung verwendbar.
Definition, welche Felder im "Reiter Lagerkonto" summiert werden sollen.
0 - Nur wenn auf einen Artikel eingeschränkt wird: Es werden alle relevanten Felder summiert, aber nur wenn die Liste auf einen Artikel eingeschränkt ist.
1 - Nur "nicht berechnete" Felder summieren: Es werden nur die "schwarz" dargestellten, also "nicht berechneten" Felder summiert.
2 - Ja: Es werden sowohl die "schwarz" dargestellten als auch die "grau" dargestellten Felder summiert. Grau dargestellte Felder sind berechnete Felder: "verfügbare Lagermenge, geplanter Zugang, geplanter Abgang, Lagermenge (Verkaufseinheit), verfügbare Lagermiete (Verkaufseinheit), Maximalbestand, Mindestbestand, Reichweite, Sicherheitsbestand, Materialeinstandswert".
3 - Nein: Es werden KEINE Summen angezeigt (empfohlen bei sehr großen Datenmengen).
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob beim Aufruf des Artikeletikettendrucks über die Lagerkonten ein Ausdrucksdialog geöffnet werden soll.
0 - Nein: Es kommt nur die Abfrage der Etikettenanzahl.
1 - Ja: Es öffnet sich der Ausdrucksdialog.
Definition, ob in der Lagerinfo die Lagerkonten von inaktiven Artikeln angezeigt werden sollen.
Hinweis: Geprüft wird das Feld "Inaktiv" am Artikelstamm.
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, welches Datum vom Lebenslauf für die Berechnung der neuen Servicedaten herangezogen werden soll.
Beispiel
Seriennummer 12345 mit hinterlegter Instandhaltungsgruppe "Jahresservice"
Servicedatum: 01.11.xxxx
Das erste Service wurde mit 07.12.xxxx gemacht.
1 - Lebenslauf Datum: Das nächste Jahresservice ist wieder per 07.12. im darauffolgendem Jahr fällig.
2 - Lebenslauf Solldatum: Das nächste Jahresservice ist wieder per 01.11. im darauffolgendem Jahr fällig.
Definition, welcher Zähler vom Lebenslauf für die Berechnung der neuen Servicedaten herangezogen werden soll.
1 - Lebenslauf Istzähler
2 - Lebenslauf Sollzähler
Definition, welcher Termin bei Rückwärtsterminierung im Zuge der Fertigmeldung als Lebenslaufdatum geschrieben werden soll.
0 - Servicetermin (Standard)
1 - IstEnde lt. Vorgang / Liefertermin
Hinweis
Bei Einstellung "1 - IstEnde lt. Vorgang / Liefertermin" ist die Rückfallebene der Liefertermin der Auftragsposition (kommt dann zustande, wenn es keinen Vorgang gibt oder das IstEnde des Vorgangs nicht befüllt ist).
Definition, der Tagesanzahl für die Berechnung der zählerabhängigen Maßnahmen.
Hinweis: Das Servicedatum wird durch Tagesdatum + Anzahl der hier angegebenen Tage berechnet.
Ist gewünscht, dass die durchzuführenden Instandhaltungen vor dem Erreichen des Zählerstandes (um den Puffer abweichend) lt. Instandhaltungsmaßnahme in der Instandhaltungsliste aufscheinen, so kann hier ein % Puffer definiert werden.
Hinweis
Der Puffer in Tagen kann auf den jeweiligen zählerabhängigen Instandhaltungsmaßnahmen extra eingetragen werden.
Der Puffer auf der Maßnahmenzuordnung zieht vor dem Puffer für Zähler in %.
Der Parameter hat keine Auswirkung auf Maßnahmen mit Intervall.
Beispiel
Instandhaltungsgruppe "Drucker" hat eine zählerabhängige Maßnahme "laufende Wartung" ALLE 1.000 Seiten hinterlegt.
Auf der Maßnahmenzuordnung wurde kein Puffer definiert. Im Parameter "Puffer für Zähler in %" der Wert "10".
So scheint die Maßnahme "laufende Wartung" ab einen Zähler von 900 Seiten in der Instandhaltungsübersicht auf.
Für den Aufruf der Instandhaltungsliste kann ein Vorgabewert für das Einstiegsfeld "Bis-Servicedatum" definiert werden.
Hinweis: Die Anzahl der hier angegebenen Tage wird zum aktuellen Datum addiert.
Definition, welche Hintergrundfarbe für die Warnstufe 1 gelten soll.
Definition, welche Textfarbe für die Warnstufe 1 gelten soll.
Definition, welche Hintergrundfarbe für die Warnstufe 2 gelten soll.
Definition, welche Textfarbe für die Warnstufe 2 gelten soll.
Definition, welche Hintergrundfarbe für die Warnstufe 3 gelten soll.
Definition, welche Textfarbe für die Warnstufe 3 gelten soll.
Definition, wie viele gleiche Maßnahmen pro Seriennummer in der Instandhaltungsliste angezeigt werden sollen.
Die Eingabe "0" (Standard) wird für die Anzeige aller Maßnahmen pro Seriennummer verwendet.
Definition, ob bei der Anlage einer Angebots-/Auftragsposition bzw. eines Einsatzes die Auftrags- und Einsatzdetails abgefragt werden sollen.
0 - Nein: Es wird im Hintergrund die Angebots-/Auftragsposition mit dem im Parameter "Erfassungskennzeichen für Serviceangebot und -auftrag" definierten Erfassungskennzeichen angelegt. Ist kein Erfassungskennzeichen definiert, kommt die Abfrage der Angebots- bzw. Auftragsdetails. Bei der Anlage eines Einsatzes kommt keine Abfrage. Der Einsatz wird automatisch angelegt.
1 - Ja: Das Fenster für die Detaileingaben (Angebots-, Auftrags- bzw. Einsatzdetails) wird bei der Erstellung von Angebots-/Auftragspositionen sowie Einsätzen immer abgefragt.
Hinweis: Auftragsdetails sind Firma, Erfassungskennzeichen, Erfassungsnummer, Servicedatum, Servicetermin und Liefertermin.
In einem Konzern mit zentraler Stammdatenverwaltung erfolgt die Lagerführung (mit Ausnahme von WWS Einzelfirmen) in der Stammdatenfirma. Aus diesem Grund werden auch die Instandhaltungen und Meldungen in der jeweiligen Stammdatenfirma ermittelt.
Wird der Parameter mit "Nein" definiert, erfolgt die Anlage der Angebote, Aufträge sowie Einsätze aus den Instandhaltungen bzw. Meldungen generell in der eigenen Firma, die von Ihnen fixiert worden ist (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → Firmennummer setzen). Sind die Angebote etc. für eine andere Firma anzulegen, muss diese zuerst als eigene Firma fixiert werden.
Ohne Konzern erfolgt die Anlage in der Firma laut Einstiegsfeldern.
Arbeiten Sie mit einem Konzern, empfehlen wir, die Parameterausprägung "Ja" zu aktivieren, um so wählen zu können, in welcher Firma die Angebote, Aufträge bzw. Einsätze angelegt werden.
Definition, ob bei der Anlage eines Einsatzes die Abfrage des Servicetermins erfolgen soll.
Definition, ob beim Anlegen eines Serviceangebots/-auftrags standardmäßig ein neues Angebot bzw. ein neuer Auftrag angelegt werden soll.
.
0 - Nein: Es wird immer geprüft, ob es zu dieser Seriennummer schon einen offenen Angebots-/Auftragskopf bzw. eine offene Angebots-/Auftragsposition gibt. Wenn ja, wird die aktuelle Position dort hinzugefügt. Wenn nein, wird ein neues Angebot bzw. ein neuer Auftrag angelegt.
1 - Ja: Es wird immer ein neues Angebot bzw. ein neuer Auftrag angelegt, unabhängig davon ob es zu dieser Seriennummer bereits offene Angebote/Aufträge gibt.
Hinweis
Ist der Parameter "Abfrage Auftragsdetails" auf "Ja" gestellt, so kann in dieser Abfrage immer ein Angebot/Auftrag gewählt werden, zu welchem die neue Position hinzugefügt werden soll. Wird der Auftrag in dieser Abfrage leer gelassen, so verhält sich die Neuanlage wie oben beschrieben.
Definition, ob die Servicedaten lt. Position auf den Serviceangebotskopf/-auftragskopf übernommen werden sollen.
Hinweis
Ist nur dann sinnvoll, wenn die Servicedaten eindeutig sind.
Gilt für die Erstellung von Serviceangebot/-auftrag aus der Instandhaltungsliste.
Ist es gewünscht, dass die Servicedaten am Beleg in den Kopfdaten angedruckt werden und nicht je Position, so ist der Parameter auf "1 - Ja" zu stellen.
Definition, ob beim Aufruf der Funktion "Serviceangebot erstellen" oder "Serviceauftrag erstellen" aus der Instandhaltungsübersicht die eingegebene Maßnahme auf die Kopfdaten in das Feld "Servicedaten" übernommen werden soll.
Hinweis
Die Servicedaten in den Kopfdaten dienen als Vorschlag für die Positionsdaten. Somit wird die Maßnahme auf alle neu angelegten Positionen übernommen, was zur Folge hat, dass für alle Positionen des Serviceauftrags ein Eintrag im Lebenslauf erfolgt.
Hinweis
Für die manuelle Anlage von Serviceaufträgen (Seriennummernliste, Seriennummern-Navigator) gibt es einen eigenen Parameter in der Auftragserfassung (WWS Parameter → Auftragserfassung → Servicedaten). Die Aktivierung ist nur sinnvoll, wenn beide Parameter gleich eingestellt sind.
Definition, welche Textfarbe für Maßnahmen mit vorhandenem Einsatz verwendet werden soll.
Hinweis: Wird verwendet, wenn für eine Maßnahme in der Instandhaltungsliste bereits ein Einsatz angelegt ist.
Definition, welche Textfarbe für Maßnahmen mit vorhandenem Serviceauftrag.
Hinweis: Wird verwendet, wenn für eine Maßnahme in der Instandhaltungsliste bereits ein Serviceauftrag angelegt ist.
Definition, mit welchem Erfassungskennzeichen Serviceangebote angelegt werden sollen.
Hinweis: Ist ein Erfassungskennzeichen hinterlegt, erfolgt die Anlage automatisch ohne weitere Abfrage.
Definition, mit welchem Erfassungskennzeichen Serviceaufträge angelegt werden sollen.
Hinweis: Ist ein Erfassungskennzeichen hinterlegt, erfolgt die Anlage automatisch ohne weiterer Abfrage.
Definition, mit welchem Erfassungskennzeichen Serviceangebote angelegt werden sollen.
Hinweis: Ist ein Erfassungskennzeichen hinterlegt, erfolgt die Anlage automatisch ohne weiterer Abfrage.
Definition der Firmennummer für den aktuellen Besitzer einer Seriennummer, falls diese dort nicht definiert ist.
Hinweis: In Kombination mit dem Parameter "Aktueller Besitzer Seriennummer" verwenden.
Definition der Kundennummer für den aktuellen Besitzer einer Seriennummer, falls der aktuelle Besitzer am Seriennummernstamm nicht definiert ist.
Hinweis: In Kombination mit dem Parameter "Aktueller Besitzer Seriennummer - Firmen-Nr." verwenden.
Definition, mit welchem Datum der Lebenslaufeintrag bei mehrfachem Durchführen/nicht Durchführen einer Maßnahme geschrieben werden soll. Dies gilt für die Funktion "Maßnahmen wurden durchgeführt - Positionen" bzw. "Maßnahmen werden nicht durchgeführt - Positionen".
0 - fix Servicedatum (Standard): Der Servicetermin ist gleich dem Servicedatum. Es kann nicht abgeändert werden.
1 - fix aktuelles Datum: Der Servicetermin ist gleich dem aktuellen Datum. Es kann nicht abgeändert werden.
2 - aktuelles Datum editierbar: Der Servicetermin ist gleich dem aktuellen Datum. In diesem Fall kann es abgeändert werden.
Definition, wie die Maßnahmensuche erfolgen soll.
0 - Nein: Suchreihenfolge Maßnahmennummer - Maßnahmenmatchcode
1 - Ja: Suchreihenfolge Maßnahmenmatchcode - Maßnahmennummer
Definition, ob in der Instandhaltung mit Referenzzählern gearbeitet werden soll.
Definition, ob eine Meldung ausgegeben werden soll, wenn der eingegebene Referenzzähler kleiner als der aktuelle Zähler ist.
0 - Nein: Es wird keine Meldung ausgegeben.
1 - Ja: Es wird eine Meldung ausgegeben. Der Zähler kann dennoch geschrieben werden.
Definition, ob mit Abhängigkeiten zwischen den Maßnahmen gearbeitet werden soll. Ebenso steuert dieser Parameter die Verwendung von Gruppen und Prioritäten in der Instandhaltungsmaßnahmenzuordnung.
Definiert die Anzahl der Tage, die für die Berechnung der durschnittlichen Laufleistung pro Tag herangezogen werden soll.
Definition, ob intervallabhängige Maßnahmen in der Instandhaltungsübersicht ermittelt werden sollen.
Definition, ob und wie zählerabhängige Maßnahmen ermittelt werde sollen.
0 - Nein: Es werden keine zählerabhängigen Maßnahmen ermittelt, auch wenn auf der Instandhaltungsmaßnahmenzuordnung eine Maßnahme mit Zähler definiert ist.
1 - Ja anhand des Zählerstandes: Bei Erreichen des Zählers (unter Berücksichtigung des auf der Instandhaltungsmaßnahmenzuordnung definierten Puffers), wird die Maßnahme ermittelt.
2 - Anhand der Laufleistung pro Tag: Sind im Zählerjournal zur Seriennummer Zählerstandveränderungen vorhanden, die in die "Anzahl Tage für Berechnung der Laufleistung" fallen, so werden diese zur Berechnung und Ermittlung der Maßnahme herangezogen. Kann keine Laufleistung berechnet werden, so wird auch keine Maßnahme ermittelt.
Hinweis: Die Ausprägung "2" funktioniert in Kombination mit dem Parameter "Anzahl Tage für Berechnung der Laufleistung".
Definition, ob beim Erstellen eines Serviceauftrags oder -angebots die aktuellen Zähler (Zähler 1 bis 3) laut Seriennummer in die Servicedaten übernommen werden sollen.
0 - Nein (Standard)
1 - Ja
Hinweis: Dies funktioniert ausschließlich in Kombination mit zählerabhängigen Maßnahmen.
Definition, ob im Fenster "Zählerjournal" mit der Funktion "Zählerstand korrigieren" nur der aktuellste (letzte) Eintrag je Einheit korrigiert werden kann oder alle Einträge.
0 - nur aktuellster Eintrag (Standard)
1 - alle Einträge
Hinweis: Bei der Korrektur von Datensätzen erfolgt keine Prüfung, ob der Zählerstand korrekt zwischen dem Datensatz davor und danach ist.
Definition, ob und wie Verantwortlicher 1 benachrichtigt werden soll, wenn eine Maßnahme überfällig ist oder erledigt wird.
0 - Nein (Standard)
1 - E-Mail senden
2 - Aufgabe erstellen
Hinweise
Die Verantwortlichen 1 bis 3 können auf der Seriennummer hinterlegt werden.
Mit der Stapelfunktion "MCS_MDWWSINSTANDHALTLISTE_ERM_BEN" werden die automatische Ermittlung der Instandhaltungsliste und die Benachrichtigung angestoßen.
Zur Übersicht und Kontrolle gibt es das Benachrichtigungsjournal im Paket WWS → Lager → Instandhaltungen → Benachrichtigungsjournal.
Ab Warnstufe 1 wird Verantwortlicher 1 benachrichtigt.
Ab Warnstufe 2 werden die Verantwortlichen 1 und 2 benachrichtigt.
Ab Warnstufe 3 werden die Verantwortlichen 1 bis 3 benachrichtigt.
Definition, ob und wie Verantwortlicher 2 benachrichtigt werden soll, wenn eine Maßnahme überfällig ist oder erledigt wird.
0 - Nein (Standard)
1 - E-Mail senden
2 - Aufgabe erstellen
Hinweise
Die Verantwortlichen 1 bis 3 können auf der Seriennummer hinterlegt werden.
Mit der Stapelfunktion "MCS_MDWWSINSTANDHALTLISTE_ERM_BEN" werden die automatische Ermittlung der Instandhaltungsliste und die Benachrichtigung angestoßen.
Zur Übersicht und Kontrolle gibt es das Benachrichtigungsjournal im Paket WWS → Lager → Instandhaltungen → Benachrichtigungsjournal.
Ab Warnstufe 1 wird Verantwortlicher 1 benachrichtigt.
Ab Warnstufe 2 werden die Verantwortlichen 1 und 2 benachrichtigt.
Ab Warnstufe 3 werden die Verantwortlichen 1 bis 3 benachrichtigt.
Definition, ob und wie Verantwortlicher 3 benachrichtigt werden soll, wenn eine Maßnahme überfällig ist oder erledigt wird.
0 - Nein (Standard)
1 - E-Mail senden
2 - Aufgabe erstellen
Hinweise
Die Verantwortlichen 1 bis 3 können auf der Seriennummer hinterlegt werden.
Mit der Stapelfunktion "MCS_MDWWSINSTANDHALTLISTE_ERM_BEN" werden die automatische Ermittlung der Instandhaltungsliste und die Benachrichtigung angestoßen.
Zur Übersicht und Kontrolle gibt es das Benachrichtigungsjournal im Paket WWS → Lager → Instandhaltungen → Benachrichtigungsjournal.
Ab Warnstufe 1 wird Verantwortlicher 1 benachrichtigt.
Ab Warnstufe 2 werden die Verantwortlichen 1 und 2 benachrichtigt.
Ab Warnstufe 3 werden die Verantwortlichen 1 bis 3 benachrichtigt.
Definition, ob der Verantwortliche 1 benachrichtigt werden soll, wenn eine Maßnahme erledigt wird.
0 - Nein
1 - Ja (Standard)
Hinweis: Der Verantwortliche 1 kann auf der Seriennummer hinterlegt werden.
Je nach Parameterausprägung wird der Verantwortliche 1 der Seriennummer auf das entsprechende Feld im Auftrag übernommen:
0 - Nein (default)
1 - Vertreter 1
2 - Vertreter 2
3 - Vertreter 3
4 - Vertreter 4
5 - Bearbeiter
Definition, nach wie vielen Sekunden das Fenster "Meldungen" automatisch aktualisiert wird.
Dabei muss mindestens ein Wert von 30 Sekunden eingetragen werden. Wird 0 oder ein Wert kleiner als 30 eingegeben, wird das Fenster "Meldungen" nicht automatisch aktualisiert.
Definition, welches Lagerbuchungskennzeichen bei "Lagerkonto auf 0 stellen" mit positiver Menge verwendet werden soll.
Hinweis
Ist kein Lagerbuchungskennzeichen hinterlegt, so verhält sich die Funktion "Lagerkonto auf 0 stellen" wie eine Inventur auf "0" mit dem Lagerbuchungskennzeichen "KOR3".
Wird ein abweichendes Buchungskennzeichen hinterlegt, so sollte im Parameter Lagerverwaltung → Lagerkonto auf 0 stellen → "Lagerbuchungskennzeichen wenn negative Menge gebucht wird" das selbe Buchungskennzeichen hinterlegt werden.
Wird ein Korrektur (Wert)-Lagerbuchungskennzeichen (ungleich "KOR3") hinterlegt, so bleiben bei diesen Buchungen im Zuge der "Lageraufrollung" Menge und Wert unverändert.
Wird ein Korrektur (Menge)-Lagerbuchungskennzeichen (ungleich "KOR2") hinterlegt, so werden diese Buchungen im Zuge der "Lageraufrollung" wie normale Mengenkorrekturen aufgerollt.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, welches Lagerbuchungskennzeichen bei "Lagerkonto auf 0 stellen" mit negativer Menge verwendet werden soll.
Hinweis
Ist kein Lagerbuchungskennzeichen hinterlegt, so verhält sich die Funktion "Lagerkonto auf 0 stellen" wie eine Inventur auf "0" mit dem Lagerbuchungskennzeichen "KOR3".
Wird ein abweichendes Buchungskennzeichen hinterlegt, so sollte im Parameter Lagerverwaltung → Lagerkonto auf 0 stellen → "Lagerbuchungskennzeichen wenn positive Menge gebucht wird" das selbe Buchungskennzeichen hinterlegt werden.
Wird ein Korrektur (Wert)-Lagerbuchungskennzeichen (ungleich "KOR3") hinterlegt, so bleiben bei diesen Buchungen im Zuge der "Lageraufrollung" Menge und Wert unverändert.
Wird ein Korrektur (Menge)-Lagerbuchungskennzeichen (ungleich "KOR2") hinterlegt, so werden diese Buchungen im Zuge der "Lageraufrollung" wie normale Mengenkorrekturen aufgerollt.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob beim Aufruf der Funktion "Lagerkonto auf 0 stellen" aus dem Lagerjournal oder aus den Lagerkonten der Buchungstext abgefragt werden soll. Dieser Buchungstext wird dann bei der Korrekturbuchung in das Feld "Buchungstext" im Lagerjournal übernommen.
0 - Nein: Es erfolgt keine Abfrage des Buchungstextes.
1 - Ja (Standard): Der Buchungstext wird abgefragt.
Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung hat dieser Parameter nur dann eine Auswirkung, wenn dieser allgemein oder für die Hauptfirma gesetzt wird.
Definition, ob und wie eine Prüfung des Lagerstands erfolgen soll.
0 - Keine Prüfung: Es können sich dadurch negative Lagerstände ergeben.
1 - Prüfung auf Lagerstand: Es wird der aktuelle Lagerstand geprüft.
2 - Prüfung auf verfügbaren Lagerstand: Es wird der verfügbare Lagerstand geprüft.
Definition, ob eine Retournahme von größeren Mengen als ursprünglich ausgegeben möglich sein soll.
Hinweis: Der Parameter ist unabhängig von der Einstellung, ob negative Lagerkonten erlaubt sind.
Definition, ob eine Retourgabe von größeren Mengen als ursprünglich angenommen möglich sein soll.
Hinweis
Der Parameter ist unabhängig von der Einstellung, ob negative Lagerkonten erlaubt sind.
Der Parameter ist ebenso für den Modus Ankauf wirksam.
Definition, ob das Gebinde immer automatisch oder abhängig vom Erfassungskennzeichen kommissioniert werden soll.
0 - Kommissionierung lt. ErfKz: Laut Feld "Kommissionierung"
1 - Kommissionierung erfolgt immer automatisch: Unabhängig von den Einstellungen am Erfassungskennzeichen
2 - Abfrage
Definition, welche Felder in welcher Reihenfolge beim INVRPT-Import über CSV-Datei importiert werden sollen.
Hinweis
Standardgemäß ist wie folgt definiert: IVP_LAGERNR;ARL_ARTIKELNR;IVP_MENGE;IVP_INVPOSDATUM;IVP_FREIFELDA01_255;
IVP_EINHEITKBEZ;IVP_LAGERPLATZ;IVK_INVKOPFDATUM;IVK_INVKOPFBEZ;
Definition, welches Gewichtsfeld beim Bearbeiten der Transporteinheit fixiert ist und somit nicht bearbeitet werden kann. Auf der Transporteinheit gibt es folgende 3 Gewichte: Nettogewicht, Taragewicht und Bruttogewicht. Wird am Transporttyp die Gewichtseingabe aktiviert, so kann mit diesem Parameter festgelegt werden, welches der anderen Gewichte bei Änderung automatisch berechnet wird.
0 - Taragewicht fixiert (Standard): Netto- bzw. Bruttogewicht können eingegeben bzw. geändert werden. Es wird das jeweils andere Gewicht automatisch berechnet (wenn z. B. das Nettogewicht eingegeben wird, wird das Bruttogewicht automatisch berechnet). Das Taragewicht bleibt gleich und kann nicht manuell geändert werden.
1 - Nettogewicht fixiert: Brutto- bzw. Taragewicht können eingegeben bzw. geändert werden. Es wird das jeweils andere Gewicht automatisch berechnet (wenn z. B. das Taragewicht eingegeben wird, wird das Bruttogewicht automatisch berechnet). Das Nettogewicht bleibt gleich und kann nicht manuell geändert werden.
Definition, welche Ziffer bei SSCC-Generierung an erster Stelle stehen soll.
Definition, wie viele Stellen des GS1-Präfixes für die Bildung der SSCC verwendet werden sollen.
Hinweis
GLN2: 7-12
GLN3: 9-12
Definition, von welcher Quelle der GS1-Präfix für die SSCC-Generierung ausschlaggebend ist.
1 - Firmenstamm-GCP (fix 7 Stellen): Es werden die ersten 7 Stellen der Firmen-GCP verwendet.
Beispiel: GCP-Nummer = 123456789 | Signifikante Stellen 7 => 1234567
2 - Personenstamm (Adresse) – GLN: Abhängig von den signifikanten Stellen (lt. Parameter "Signifikante Stellen der GS1 für SSCC").
Beispiel: GLN = 123456789 | Signifikante Stellen 7 => 1234567
3 - Firmenstamm-GCP: Abhängig von den signifikanten Stellen (lt. Parameter "Signifikante Stellen der GS1 für SSCC").
Beispiel: GCP-Nummer = 9006445 | Signifikante Stellen 7 => 9006445
Definition, mit welcher Information die Transporteinheiten in der Transporteinheiten-Baumlistung dargestellt werden sollen.
0 - SSCC: Transporttypbezeichnung + <Transportnummer>
1 - Transportinfo: Transporttypbezeichnung + <Transportinfo>
2 - Kunde: Kundennummer – Kundenname + <Lfd.Nr. der Transportnummer>
Definition, ob für die Transporteinheiten ein Nummernkreis über alle Firmen (lt. Datenbank) oder je Hauptfirma angelegt werden soll.
Hinweis: Nummernkreisverwaltung ist unter Stammdaten → Einstellungen → "WWS Nummernkreise" zu finden.