Kommissionierung

Inhalt

Allgemein

Hinterlegung des autom. Aktualisierungsintervalls für die Kommissionierung (in Minuten).
Wird dieser nicht hinterlegt, hat die Aktualisierung "manuell" zu erfolgen.
Definition, ob in der Kommissionierung nur die Datensätze des Kommissionierers lt. Einstiegsfeld angezeigt werden sollen.

Hinweis: Bei Einstellung "1 - Ja" steht die Funktion "Zuordnung Kommissionierer" nicht zur Verfügung bzw. ist die Combobox-Auswahl auf "Nur Eigene" eingeschränkt.
Bei Verwendung der Funktion "Kommissionierer-Zuordnung ändern oder löschen" öffnet sich ein Dialogfenster für die Abfrage des Kommissionierers. Mittels Parameter kann definiert werden, wie sich das Dialogfenster verhalten soll.

1 - ja, mit manueller Eingabe: Im Dialogfenster ist der Kommissionierer manuell einzugeben/auszuwählen.

2 - ja, mit Vorschlag des Kommissionierers: Im Dialogfenster wird als Kommissionierer der Mitarbeiter lt. Einstiegsfeld vorgeschlagen.

3 - ja, mit Vorschlag des Kommissionierers und autom. Bestätigung: Es wird automatisch der Mitarbeiter lt. Einstiegsfeld als Kommissionierer herangezogen. Ein manueller Eingriff über das Dialogfenster ist nicht möglich)

Hinweis
Ob im Dialog nach der Mitarbeiter- oder Ausweisnummer gefragt wird, liegt an der Einstellung im Parameter "Eingabe Kommissionierer-Zuordnung/Freigabe". Der Parameter ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kommissionierung → Verkauf.
Bei aktivem Parameter (1 - Ja), werden alle Auftragspositionen die zum markierten Datensatz gehören, autom. freigegeben.

Beispiel: Auftrag 100 hat 6 Positionen.
Parameter ist auf "Nein": In der Kommissionierung wird die Position 2 zum Auftrag 100 markiert und freigegeben.

Parameter ist auf "Ja": In der Kommissionierung wird die Position 2 zum Auftrag 100 markiert und freigegeben. Alle weiteren Positionen zum Auftrag 100 werden mit freigegeben.
Bei aktiviertem Parameter entfällt zum Einen die Prüfung des Barcodes auf Gültigkeit (Prüfziffer), zum Anderen werden spezielle Fälle zugelassen.

0 - Nein

1 - Ja:
Eine SSCC (GS1-AI - 00) ist standardmäßig 18 Stellen lang. Auch 15-stellige SSCC werden korrekt interpretiert, d. h. ‚00‘ + 15-Stellen.
GS1-AI Content – 02 wird auch ohne führende 0 erkannt.

Einkauf

Definition, ob sich beim Speichern der aktuellen Warenannahmeposition automatisch die Neuanlage der nächsten Warenannahmeposition öffnet.

0 - Nein: Nach dem Speichern muss die Neuanlage der nächsten Warenannahmeposition manuell aufgerufen werden.
1 - Ja (Standard): Nach dem Speichern wird automatisch die nächste Warenannahmeposition geöffnet.

Hinweis: Dieser Parameter gilt für Warenannahme und manuelle Warenannahme.
Definition, ob beim Schließen eines Lieferscheins die Warenannahme sofort verbucht wird.

0 - Nein (Standard)
1 - Ja

Hinweise
Die automatische Verbuchung ist im Fenster "Warenannahme" verfügbar. Auch wenn die automatische Verbuchung aktiviert ist, gilt diese nicht für die "Manuelle Warenannahme". In der manuellen Warenannahme muss die Verbuchung immer manuell durchgeführt werden.

Wird das Fenster "Warenannahme" geschlossen, wenn ein Lieferschein geöffnet ist, so kommt ein Dialog mit der Abfrage, ob der Lieferschein verbucht werden soll.

Im Zuge der MDE-Rückmeldungen wird über diesen Parameter gesteuert, ob bei der Verarbeitung von Offline-Warenannahmen der erfasste Lieferschein sofort gebucht und verbucht wird.
Definition, ob die Warenannahme nur dann erfolgen darf, wenn ein Originalausdruck der Bestellung erfolgt ist.
Definition, ob eine Überlieferung seitens Lieferanten erfasst werden darf.

Beispiel: Parameter ist auf "Ja - Überlieferung"
Bestellposition 1 | Artikel XY | Bestellmenge 10 Stk. (Lieferant liefert 12 Stk.)

Da der Parameter auf "ja" eingestellt ist, kann im Zuge der Warenannahme die Liefermenge auf 12 erhöht werden. Der überlieferte Datensatz wird in der Kommissionierung "blau" dargestellt. Mittels Verbuchung werden 12 Stk. zum Artikel XY zugebucht.
Auf der Bestellposition ändert sich die Bestellmenge von 10 Stk. dadurch nicht, die gelieferte Menge von 12 Stk. wird auf der Bestellposition im Feld "Mg gel" dargestellt.

Hinweis
Die Überlieferung nimmt keine Anpassung der Bestellmenge (Bestellposition) vor. Es wird lediglich die gelieferte Menge erhöht.
Beachten Sie ebenso die Einstellung am Artikel unter dem Feld "Überlieferung erlaubt EK" und die Einstellung am Erfassungskennzeichen für Einkauf im Feld "Überlieferung erlaubt".
Definition, ob in der Warenannahme bzw. im Produktionszugang der Druck der Etiketten automatisch erfolgen soll.

0 - Nein (Standard): Es erfolgt kein automatischer Etikettendruck.
1 - Ja: Gilt für alle Artikel.
2 - Ja, nur bei lagergeführten Artikeln

Hinweis
Der Zeitpunkt für den automatischen Ausdruck wird mittels des Parameters "Zeitpunkt autom. Etikettendruck Wareneingang" definiert.
Bitte kontrollieren Sie, ob auf der MDE-Art der automatische Ausdruck aktiviert ist.
Definition des Zeitpunktes für den automatischen Etikettendruck.

0 - Ja, bei Wareneingangsposition: Beim Speichern nach Neuanlage der Warenannahmeposition wird das Etikett gedruckt.

1 - Ja, beim Schließen des Lieferscheins: Beim Schließen des Lieferwagen-Icons erfolgt der Etikettendruck.

2 - Ja, beim Verbuchen des Lieferscheins

Hinweis: Wie viele Etiketten gedruckt werden, bestimmt das Feld "Etikettenanzahlart" im Ausdrucksmodelldetail.
Sind die Parameter für autom. Etikettendruck aktiviert, kann mit diesem Parameter gesteuert werden, ob der Druckdialog trotzdem geöffnet werden soll.
Wird mit Transporteinheiten gearbeitet, kann hier festgelegt werden, ob in der Warenannahme ein autom. Etikettendruck (zur Transporteinheit) erfolgen soll.
Der Zeitpunkt für den autom. Ausdruck wird mittels Parameter "Zeitpunkt autom. Etikettendruck bei Transporteinheit" definiert.
Definition zu welchem Zeitpunkt der autom. Etikettendruck bei Transporteinheiten erfolgen soll.

0 - Nach dem Öffnen der Transporteinheit
1 - Nach dem Schließen der Transporteinheit

Hinweis: Nur relevant, sofern der Parameter "Autom. Etikettendruck bei Transporteinheiten" aktiv ist.
In den Warenannahmepositionen gibt es das Feld "Wareneingangs-Nr.". Mit diesem Parameter kann definiert werden, ob die Nummernvergabe (wenn gewünscht) automatisch lt. Nummernkreis (nicht editierbar) oder manuell erfolgen soll.

Hinweis: Ist die autom. Nummernvergabe nicht aktiviert, ist die Eingabe des Feldes nicht verpflichtend.
Definition, ob bei der Warenannahme von chargengeführten Artikeln automatisch eine neue Chargennummer zugeordnet werden soll.

1 - Ja
2 - Nein (Standard)

Hinweis
Der Parameter "Vergabeart Chargennummer" legt dabei fest, wie die Chargennummer aufgebaut sein soll.
Definition, wie die Chargennummer vergeben werden soll.

0 - Fortlaufende Nummer lt. Nummernkreis (Standard)
1 - Jahr + Monat + fortlaufende Nummer lt. Nummernkreis, 4-stellig
2 - Ext. Chargennummer + fortlaufende Nummer lt. Nummernkreis (bei 1 beginnend)
3 - Jahr + Monat + Tag + fortlaufende Nummer lt. Nummernkreis, 4-stellig
4 - Lieferscheinnummer

Beispiel
Nächste Nummer lt. Nummernkreis für Chargennummer intern: 12345
Tagesdatum: 14.02.2024
ext. Charge: 2345
LFS Nr.: 9080

Bei 0 - 12345
Bei 1 - 24022345
Bei 2 - 23450001 (je externe ChargenNr. wird die interne ChargenNr. bei 1 beginnend vergeben)
Bei 3 - 2402142345
Bei 4 - 9080

Hinweis
Ob die Chargennummer automatisch vorgeschlagen werden soll, kann im Parameter "Vorschlag Chargennummer" festgelegt werden.
Definition, ob ein Vorschlag der Seriennummer erfolgen soll.

1 - Ja, es wird die Seriennummer lt. Seriennummernmaske (Feld am Artikel) vorgeschlagen.

Hinweis
Ist keine Seriennummernmaske hinterlegt, gibt es in weiterer Folge einen PPS& WWS allgemein Parameter - Zusatztabelle Seriennummern - Automatische Vergabe von Seriennummern-Nummernkreis, wo die Rückfallebene auf den Seriennummern-Nummernkreis definiert werden kann.
Definition, mit wie vielen Nachkommastellen die Berechnung der Positionsgewichte nach Eingabe eines neuen Nettogewichtes erfolgen soll.
Wird mit Transporteinheiten gearbeitet bzw. ist auf der Transporteinheit die "Gewichtseingabe" aktiv, so kann mit diesem Parameter eingestellt werden, in welcher Reihenfolge die Gewichtseingabe erfolgen soll.
Ist der Parameter aktiv (1 - Ja), so ist im Gewichtseingabefenster die Eingabe einer Transportinfo möglich. (Vorschlagswert = Transporttyp-Bezeichnung + SSCC)

Hinweis: Die Transportinfo dient rein für informative Zwecke und kann am Transportetikett angedruckt werden.
Definition, ob die Warenannahme nur mit Transporteinheiten erlaubt ist.

0 - Nein
1 - Ja:
Die Warenannahme ist ausschließlich mit Transporteinheiten möglich.
Definition, ob im Eingabe-Dialog der Funktion "Anzahl Transporteinheit" ein Vorschlag der Anzahl lt. Artikel Einheitentabelle des aktuellen Datensatzes erfolgen soll.
Falls keine Umrechnung von der Bestellpositionseinheit zur Transporteinheit möglich ist, erfolgt kein Vorschlag.
Wenn die zu kommissionierende Menge nicht vollständig auf die Transporteinheiten-Anzahl aufgeteilt werden kann, wird die letzte Transporteinheit mit der Restmenge kommissioniert.

Beispiel
Ein Artikel hat die Grundeinheit Stück.
Auf einer Palette sind 4 Stück.

Bestellt werden 15 Stück. Bei der Warenannahme mit Paletten wird die Anzahl der Paletten mit 4 ermittelt:
3 Paletten mit je 4 Stück
1 Palette mit 3 Stück
Definition, zu welchem Zeitpunkt die Qualitätskontrolle (je Lieferschein) erfolgen soll.

0 - Keine Qualitätskontrolle
1 - Qualitätskontrolle beim Speichern des neuen Warenannahmelieferscheins
2 - Qualitätskontrolle beim Schließen des Warenannahmelieferscheins
3 - Manueller Aufruf

Hinweis: Der Lieferant muss die Qualitätskontrolle aktiviert haben.
Definition, ob nach dem Speichern der Warenannahmeposition automatisch die Qualitätskontrolle gestartet und durchgeführt werden soll.
Definition, ob im Zuge der Warenannahme die Warenannahmepositionen auf ein fixes Lager gebucht werden soll.

Hinweis: Das Lager lt. Bestellposition wird bei aktivem Parameter übersteuert.
Definition, ob im Zuge der Warenannahme die Warenannahmeposition auf einen fixen Lagerplatz gebucht werden soll.

Hinweis
Nur in Kombination mit Parameter "Fixes Lager für Wareneingang" verwendbar.
Der Lagerplatz lt. Bestellposition wird bei aktivem Parameter übersteuert.
Definition, ob bei Rücklieferung zu Bestellung im Zuge der Warenannahme eine sofortige Lagerumbuchung erfolgen soll.
Hinweis: Sollte nur mit dem Parameter "Ziellager + Ziellagerplatz für Lagerumbuchung bei Rücklieferung" verwendet werden.

Beispiel: Parameter = Ja / Ziellager bei Rücklieferung = 500

Vom Artikel XY werden aus einer fertigen Bestellung 10 Stk. an den Lieferanten zurückgeliefert. Bei der Warenannahme (F3 Kommissionieren) erfolgt im Hintergrund eine sofortige Lagerumbuchung (UMB1&UMB2) auf das Ziellager 500 (lt. Parameter). Erst bei der Verbuchung der Warenannahme wird der Artikel XY mittels ZUG1 auf das auf der Warenannahmeposition vermerkte Lager gebucht.
Nur relevant, wenn autom. Lagerumbuchung bei Rücklieferung
Nur relevant, wenn autom. Lagerumbuchung bei Rücklieferung
Definition, ob im Zuge der Warenannahme die auftragsbezogen bestellten Warenannahmepositionen auf ein fixes Lager gebucht werden sollen.

Hinweis: Das Lager lt. Bestellposition wird bei aktivem Parameter übersteuert.
Definition, ob im Zuge der Warenannahme die auftragsbezogen bestellten Warenannahmepositionen auf einen fixen Lagerplatz gebucht werden sollen.

Hinweis
Nur in Kombination mit Parameter "Lager für auftragsbez. Bestellung" verwendbar.
Der Lagerplatz lt. Bestellposition wird bei aktivem Parameter übersteuert.
Mit diesem Parameter kann das Verhalten der F8-Funktion im Mengen-Feld der Warenannahmeposition eingestellt werden.

0 - Mengenverteilung - Details zu Artikel: Das Mengenverteilungsfenster "Details zu Artikel" wird geöffnet.

1 - Wiegevorgang: Das Wiegegewicht und Tara wird von der Waage eingelesen. Das Wiegegewicht wird abzüglich Tara in die Felder "Menge" und "Positionsgewicht" der Warenannahmeposition übernommen.

2 - keine Aktion: Möglichkeit für die Hinterlegung eines F8-Makros
Definition, ob für Bestellungen und manuelle Warenannahmen die Kostentypeneingabe auf der Warenannahmeposition möglich sein soll.
Definition, ob negative Lagerkonten bei der Warenannahme einer Umbuchungsbestellung erlaubt sind.

0 - Nein (Standard): Beim Erfassen einer Warenannahme zu einer Umbuchungsbestellung wird geprüft, ob für das Quelllager die kommissionierbare Lagermenge unterschritten wird. Wird diese Lagermenge unterschritten, kommt die Meldung, dass die Kommissionierung ein negatives Lagerkonto vom Artikel verursachen oder vergrößern würde. Die Ware kann somit nicht vom gewählten Quelllager genommen werden.
1 - Ja: Es erfolgt keine Prüfung auf die kommissionierbare Lagermenge auf dem Quelllager.
Definition, ob bei Rücklieferungen nach Auswahl der Bestellnummer die Barcodeeingabe "Barcode" vorgeschlagen werden soll.
Definition, welche Eingabeart nach Eingabe der Bestellnummer vorgeschlagen werden soll.
Definition, ob nach Auswahl eines Artikels die Positionsliste auf diesen eingeschränkt angezeigt werden soll.
Definition, welche Menge bei Verwendung der Barcodeeingabe vorgeschlagen werden soll.
Definition, ob die Mengeneingabe übersprungen werden soll.

Hinweis: Bei "Ja" wird die Menge anhand der Parametereinstellung "Barcodeeingabe: Mengenvorschlag" ermittelt und auf die Warenannahmeposition übernommen.
Definition, ob die Lagereingabe übersprungen werden soll.

Hinweis: Sofern auf der Bestellposition ein Lager vorhanden ist, wird dieses autom. auf die Warenannahmeposition übernommen.
Definition, ob die Lagerplatzeingabe übersprungen werden soll.

Hinweis: Sofern auf der Bestellposition ein Lagerplatz vorhanden ist, wird dieser autom. auf die Warenannahmeposition übernommen.
Definition, ob nach Abschluss der Barcodeeingabe immer eine neue Warenannahmeposition erzeugt werden soll.

Hinweis: Ist der Parameter deaktiviert, wird versucht, auf Grund der Datensatzdetails (Artikel, Lager, Charge etc.) die neue Position auf eine bestehende Position zusammenzufassen.
Definition, ob GS1-Befehle bei Artikel/Chargen/Seriennummern-Eingabe ignoriert bzw. nicht aufgelöst werden sollen.

Beispiel
Interne Chargennummer beginnt mit 1012345. Ist der Parameter aktiv, so erkennt der Barcodeanalyser "10" als GS1-Charge und somit ergibt sich "12345" als interne Chargennummer.
Definition, ob im Zuge der Online-MDE-Warenannahme nach der Bestellauswahl und nach erfolgreicher Verarbeitung des Datensatzes die Kommissionierungsinfo für die Anzeige der offenen Bestellpositionen automatisch geöffnet werden soll.
Definition, ob in der Online-MDE-Warenannahme die Bestellübernahme aus dem Infofenster möglich ist.

0 - Nein
1 - Ja (Standard)

Hinweis
Nur wenn dieser Parameter aktiviert ist, wird die Schaltfläche "Übernehmen" im Infofenster der Online-MDE-Kommissionierung angezeigt.
Definition, ob in der Online-MDE-Warenannahme die Positionsübernahme aus dem Infofenster möglich ist.

0 - Nein
1 - Ja (Standard)

Hinweis
Nur wenn dieser Parameter aktiviert ist, wird die Schaltfläche "Übernehmen" im Infofenster der Online-MDE-Kommissionierung angezeigt.
Definition, ob bzw. anhand welcher Kriterien die automatische Materialfindung bei MDE-Warenannahme von Umbuchungsbestellungen im Offline-Modus erfolgen soll.

0 - Nein
1 - Lagermenge - gepl. Abgang
2 - LagMg - gepl. Abg. + gepl. Bestellzug.
3 - LagMg - gepl.Abg. + bestät.gepl. Bestellzug.
4 - LagMg - gepl.Abg. (nur Liefervorschläge)

Hinweis: Bei Ausprägung 3 kommt das Kennzeichen von der Bestellposition, wenn Avisodatum/Liefertermin bestätigt eingegeben worden ist.
Definition, ob bei der MDE-Kommissionierung das Wareneingangs-FertigKz. der Bestellposition gesetzt werden soll.

0 - nie: Das MDE-Feld "FertigKz. Setzen" wird ignoriert.

1 - lt. MDE-Satz: Wareneingangs-FertigKz. wird lt. MDE-Feld "FertigKz. Setzen" gesetzt.

2 - immer: Wareneingangs-FertigKz. wird bei jedem MDE-Kommissionierungsvorgang gesetzt.
Definition, ob je Scanvorgang eine eigene Warenannahmeposition angelegt wird.

0 - Nein (Standard)
1 - Ja: Beim Speichern wird automatisch eine neue Warenannahmeposition geöffnet bzw. mit jedem Scanvorgang eine neue Warenannahmeposition angelegt.

Hinweis
Wird die Warenannahme über Online-MDE durchgeführt, so wird mit dem ersten Scanvorgang eine Warenannahmeposition angelegt. Werden im Anschluss daran weitere Scanvorgänge von demselben Artikel durchgeführt, so werden die Mengen auf der vorherigen Warenannahmeposition addiert. Wird dieser Parameter aktiviert, wird je Scanvorgang eine eigene Warenannahmeposition angelegt.
Definition, ob und welcher Workflow im Zuge der Neuanlage eines Lieferscheins verwendet werden soll.

Mit der F4-Funktion kann der gewünschte Workflow ausgewählt werden.

Hinweis
Ein Workflow kann bei der Warenannahme von Bestellungen und beim Produktionszugang für Fremdproduktionsaufträge gestartet werden.
Definition, ob der Workflow automatisch gestartet werden soll und zu welchem Zeitpunkt.

0 - Manueller Start (Standard)
1 - Autom. Start beim Schließen des Lieferscheins
2 - Abfrage beim Schließen des Lieferscheins
3 - Autom. Start nach dem Verbuchen

Verkauf

Bei aktivem Parameter wird beim Speichern des neuen Liefervorschlags automatisch die Neuanlage für den nächsten Datensatz gestartet.
Ist der Parameter nicht aktiv, so muss die Neuanlage "manuell" aufgerufen werden.
Definition, ob bzw. anhand welcher Kriterien die automatische Materialfindung erfolgen soll.

0 - Nein

1 - Lagermenge - gepl. Abgang: Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs

2 - LagMg - gepl. Abg. + gepl. Bestellzug.: Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs plus geplanter Bestellzugang

3 - LagMg - gepl.Abg. + bestät.gepl. Bestellzug.: Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs plus bestätigter geplanter Bestellzugang

4 - LagMg - gepl.Abg. (nur Liefervorschläge): Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs (nur Liefervorschläge)

5 - LagMg - gepl. Abg. (Liefervorschläge & geplante UBE-Abgangs-Dispos): Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs (Liefervorschläge und geplante Abgangsdisposätze von Umbuchungsbestellungen)

Hinweis: Bei Ausprägung 3 kommt das Kennzeichen von der Bestellposition, wenn Avisodatum/Liefertermin bestätigt eingegeben worden ist.
Definition, ob bei einem chargengeführten Artikel im Zuge der automatischen Materialfindung auch das Mindesthaltbarkeitsdatum geprüft werden soll.

1 - Keine Prüfung: Werden Chargen mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum lt. Materialfindung gefunden, werden diese verwendet.

2 - Warnung bei Erreichen MHD: Werden im Zuge der automatischen Materialfindung Chargen mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum gefunden, so erscheint ein Warnhinweis mit Abfrage ob die Charge trotzdem verwendet werden soll.

3 - Verbieten bei Erreichen MHD: Werden im Zuge der automatischen Materialfindung Chargen mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum gefunden, so wird diese nicht übernommen.

Hinweis: Nur in Kombination mit den Parameter "Automatische Materialfindung" ungleich "Nein" verwendbar.
Gibt an, ob die Materialfindung bevorzugt nach Lagerkonten mit genau der geforderten Menge suchen soll.
Ist der Parameter "Automatische Materialfindung" aktiv, kann definiert werden, ob eine Meldung erscheinen soll, wenn die Materialfindung kein Material finden konnte.
Definition, ob beim Ausführen der Funktion "Kommissionierer zuordnen" der Mitarbeiter abgefragt werden soll.

0 - Nein (Standard): Die Zuordnung erfolgt immer mit dem Mitarbeiter lt. Einstiegsfeld.

1 - Ja: Bei der Funktion "Kommissionierer zuordnen" wird der Mitarbeiter abgefragt.

Hinweis: Ob im Dialog nach der Mitarbeiter- oder Ausweisnummer gefragt wird, liegt an der Einstellung im Parameter "Eingabe Kommissionierer-Zuordnung/Freigabe".
Definition, ob bei den Funktionen "Kommissionierer zuordnen" und "Kommissionierer-Zuordnung löschen oder ändern" in der Abfrage nach der Mitarbeiternummer oder Ausweisnummer gefragt wird.

0 - mit Mitarbeiternummer (Standard)
1 - mit Ausweisnummer

Hinweise:
  • Ausweise zu Mitarbeitern werden im Fenster "Ausweise" im Paket ZEIT verwaltet. Gibt es für den Mitarbeiter eine Ausweisnummer, kann diese entweder manuell erfasst oder auch gescannt werden.

  • Der Parameter gilt sowohl für die Abfrage bei der Funktion "Kommissionierer zuordnen" als auch für die Abfrage bei der Funktion "Kommissionierer-Zuordnung löschen oder ändern".

  • Damit sich das Abfrage-Fenster bei der Funktion "Kommissionierer zuordnen" öffnet, muss der Parameter "Abfrage bei Kommissionierer-Zuordnung" auf "1 - Ja" stehen.
Definition, ob die Ware bei der Kommissionierung auf das durch Parameter Ziellager/Ziellagerplatz angegebene Lager umgebucht wird.

Beispiel
Wird im Zuge der Kommissionierung die Ware auf einen Expeditplatz bis zur Auslieferung gestellt, kann im Zuge der Kommissionierung die Ware darauf umgebucht werden.
Beim Löschen der Kommissionierung wird die Ware vom Expeditplatz wieder auf das Liefervorschlags-Lager zurück gebucht.
Nur relevant wenn der Parameter "Autom. Lagerumbuchung bei Kommissionierung" auf JA ist.
Nur relevant, wenn der Parameter "Autom. Lagerumbuchung bei Kommissionierung" auf "Ja" und ein Ziellager definiert ist.

Hinweis: Am Ziellager muss die Lagerplatzführung eingestellt sein.
Definition, ob beim Ausführen der Funktion "Lieferbare kommissionieren" nur vollständig verfügbare oder auch teilweise verfügbare Positionen kommissioniert werden dürfen.
Hinweis: Prinzipiell kann per Definition eines Lagers ein negativer Bestand nicht auftreten, da nichts aus dem Lager entnommen werden kann, was nicht da ist. Anders sieht es für positive Bestände mit negativer Bewertung aus. Dies kann theoretisch auftreten.
Die Notwendigkeit, "ins Minus zu buchen" ist mit allen Mitteln prozess- und programmtechnisch zu vermeiden.
Soll es möglich sein, dass Überlieferungen erfasst werden können, dann ist der Parameter zu aktivieren.

Beispiel:
Artikel XY / 8 Stk.
Da der Artikel nur in Kartons mit 10 Stk. ausgeliefert wird, wird die "zu liefernde Menge" in der Kommissionierung abgeändert.

0 - Nein (Standard)

1 - Ja:
Die Auftragsmenge wird beim Speichern des Liefervorschlags automatisch angepasst.

2 - Abfrage: Es erscheint eine Abfrage, ob die erhöhte Menge als Auftragsmenge übernommen werden soll. Bricht man dies ab, wird der Liefervorschlag wieder zurückgesetzt (lt. Bsp. 8 Stk.).

Hinweis: Beachten sie ebenso die Einstellung am Erfassungskennzeichen für den Verkauf im Feld "Überlieferung erlaubt". Dieser Parameter hat auch Auswirkung auf die Kommissionierung mittels MDE.
Bei aktiviertem Parameter wird das Einstiegsfeld "Dispotermin" mit dem aktuellen Tagesdatum befüllt.
Ist das Einstiegsfeld als Kalenderwoche definiert, wird die aktuelle Kalenderwoche ermittelt und gesetzt.
Definition der Eingabeart des Einstiegfeldes "Dispotermin". Es kann eingestellt werden, ob das Einstiegsfeld "Dispotermin" als Datumsfeld oder als Kalenderwochenfeld genutzt wird.

1 - Datumsfeld: Wird beim Einstiegsfeld ein Datum (dd.mm.yyyy) eingegeben, werden nur Aufträge mit genau diesem Dispotermin angezeigt.

2 - Kalenderwochenfeld (Standard): Aufträge, deren Dispotermin in die eingegebene Kalenderwoche (ww-yyyy) fällt, werden angezeigt.

3 - Datumsfeld (Bis-Datum): Wird beim Einstiegsfeld ein Datum (dd.mm.yyyy) eingegeben, werden nur Aufträge mit einem Dispotermin ≤ (kleiner oder gleich) dem eingegebenen Datum angezeigt.
Definition der Eingabeart des Einstiegfeldes "Liefertermin". Es kann eingestellt werden, ob das Einstiegsfeld "Liefertermin" als Datumsfeld oder als Kalenderwochenfeld genutzt wird.

1 - Datumsfeld (Standard): Wird beim Einstiegsfeld ein Datum (dd.mm.yyyy) eingegeben, werden nur Aufträge mit genau diesem Liefertermin angezeigt.

2 - Kalenderwochenfeld: Aufträge, deren Liefertermin in die eingegebene Kalenderwoche (ww-yyyy) fällt, werden angezeigt.

3 - Datumsfeld (Bis-Datum): Wird beim Einstiegsfeld ein Datum (dd.mm.yyyy) eingegeben, werden nur Aufträge mit einem Liefertermin ≤ (kleiner oder gleich) dem eingegebenen Datum angezeigt.
Definition, ob beim Speichern des Liefervorschlags ein sofortiger Etikettendruck gestartet werden soll.

Hinweis
Die Anzahl der Etiketten beträgt bei der Einheitenart "Mengenmaß" gleich der Liefervorschlagsmenge. Beispiel: 5 Stk. lt. Liefervorschlag -> 5 Etiketten
Bei allen weiteren Ausprägungen der (Einheitenart) beträgt die Etikettenanzahl "1".
Sind die Parameter für aut. Etikettendruck aktiviert, kann mit diesem Parameter gesteuert werden, ob der Druckdialog trotzdem geöffnet werden soll.
Wird mit Transporteinheiten gearbeitet, kann hier festgelegt werden, ob in der Warenannahme ein autom. Etikettendruck (zur Transporteinheit) erfolgen soll.
Der Zeitpunkt für den autom. Ausdruck wird mittels Parameter "Zeitpunkt autom. Etikettendruck bei Transporteinheit" definiert.
Definition, zu welchem Zeitpunkt der autom. Etikettendruck bei Transporteinheiten erfolgen soll.

0 - Nach dem Öffnen der Transporteinheit
1 - Nach dem Schließen der Transporteinheit

Hinweis: Nur relevant, sofern der Parameter "Autom. Etikettendruck bei Transporteinheiten" aktiv ist.
Gibt an, welche Information zu Transporteinheiten angezeigt wird (InfoText bei Liefervorschläge)
Definition, ob beim Druck (Etikett, Lieferschein, Rechnung) autom. alle Auftragspositionen die zum markierten Datensatz gehören gedruckt werden sollen.
Definition, mit wie vielen Nachkommastellen die Berechnung des Positionsgewichts nach Eingabe eines Nettogewichts (bei Transporteinheiten) erfolgen soll.
Wird mit Transporteinheiten gearbeitet bzw. ist auf der Transporteinheit die "Gewichtseingabe" aktiv, so kann mit diesem Parameter eingestellt werden, in welcher Reihenfolge die Gewichtseingabe erfolgen soll.
Ist der Parameter aktiv (1 - Ja), so ist im Gewichtseingabefenster die Eingabe einer Transportinfo möglich. (Vorschlagswert = Transporttyp-Bezeichnung + SSCC)

Hinweis: Die Transportinfo dient rein für informative Zwecke und kann am Transportetikett angedruckt werden.
Wird mit dem Kommissionierungskennzeichen "Mit Kontrolle" gearbeitet, kann definiert werden, ob in der Kommissionierung nur Positionen mit kommissionierbaren Liefervorschlägen angezeigt werden sollen.

0 - Nein (Standard)
1 - Ja: In der Kommissionierung werden nur kommissionierbare Positionen angezeigt.

Hinweis
Die Combobox im Kommissionierungsfenster muss dabei mindestens auf "Kontrolle (alle)" oder "Kontrolle (eigene)" eingeschränkt sein.
Ist die Parameterausprägung auf "Ja" und wird mit Online-MDE gearbeitet, so werden bei der Verarbeitungsart "Kommissionierung Verkauf" in der Positionsinfo nur kommissionierbare Positionen aufgelistet.
Definition des Zeitpunkts, wann bei der Kommissionierung mit Kontrolle die Liefervorschläge mit dem Freigabekennzeichen "kommissionierbar" angelegt werden sollen.

0 - Auftragsposition (Standard): Bei Kommissionierung mit Kontrolle wird der kommissionierbare Liefervorschlag beim Speichern der Auftragsposition angelegt, wenn genügend Ware am Lager vorhanden ist.

1 - EDI-Kommissionierung: Beim Speichern der Auftragsposition wird noch kein Liefervorschlag angelegt. Erst mit dem Import über EDI werden Liefervorschläge mit dem Freigabekennzeichen "kommissionierbar" erstellt.

Beispiel für Ausprägung "EDI-Kommissionierung"
Kunde schickt eine ORDER und DESADV. Der ORDER wird als Auftrag importiert. Durch diesen Parameter mit der Ausprägung "1" wird die sofortige Anlage der kommissionierbaren Liefervorschläge beim Speichern der Auftragsposition unterdrückt. Der DESADV importiert die "kommissionierbaren Liefervorschläge".
Definition, ob die Kommissionierung und Lieferung nur mit Transporteinheiten erlaubt ist.

0 - Nein
1 - Ja:
Die Kommissionierung und Lieferung ist ausschließlich mit Transporteinheiten möglich.

Hinweis zur Ausprägung "1 - Ja"
Die Kommissionierung kann nur auf "geöffnete" Transporteinheiten erfolgen.
Wird mit "Kommissionierung - Ja, mit Kontrolle" gearbeitet, erfolgt die Prüfung der Transporteinheit erst wenn der Liefervorschlag "lieferbar" gesetzt wird.

Hinweis
Das Feld "Lieferung nur mit Transporteinheit" am Erfassungskennzeichen für Verkauf übersteuert diese Parametereinstellung.
Nur wenn das Feld am Erfassungskennzeichen auf Standard steht, ist die Parametereinstellung für Aufträge mit dem entsprechenden Erfassungskennzeichen wirksam.
Der Parameter steuert, ob in der Kommissionierung die Auftragspositionen einem Kommissionierer zugeordnet werden müssen.
Definition, ob beim Kommissionieren eines Sets die Beladungspositionen der Transporteinheit für den Setartikel oder die Einzelteile gespeichert werden.

0 - Standard: Je nach Kommissionierung wird entweder der Setartikel oder das Einzelteil auf die Beladungsposition gespeichert.

1 - Einzelteile: Speichern der Einzelteile auf die Beladungsposition

2 - Setartikel: Speichern des Setartikels auf die Beladungsposition

Hinweis: Mit diesem Parameter wird gesteuert, ob der Setartikel oder die Einzelteile auf dem Transportetikett und der Beladungsliste angedruckt werden.
Definition, ob während des Kommissionierungsvorgang eine Datensatzsperre für den Auftragskopf oder die Auftragsposition geschrieben werden soll.

0 - Auftragskopf (Standard)
1 - Auftragsposition

Hinweise:
  • Bei Ausprägung "0 - Auftragskopf" wird bei der Kommissionierung der gesamte Auftrag gesperrt. Es ist nicht möglich, dass mehrere Benutzer gleichzeitig denselben Auftrag kommissionieren.

  • Bei Ausprägung "1 - Auftragsposition" ist es möglich, dass gleichzeitig mehrere Benutzer denselben Auftrag, aber unterschiedliche Positionen, kommissionieren.
Hinweis: Während der Kommissionierung ist der gesamte Auftrag, also Kopf- und Positionsdaten, sowie der Lieferscheindruck zur Bearbeitung gesperrt.
In der Kommissionierung und Liefermengenerfassung erfolgt im Info-Feld eine mehrstufige Darstellung der Setartikel und deren Einzelteile je Stücklistenebene!
Mit diesem Parameter kann das Verhalten der F8-Funktion im Mengen-Feld des Liefervorschlags eingestellt werden.

0 - Mengenverteilung - Details zu Artikel: Das Mengenverteilungsfenster "Details zu Artikel" wird geöffnet.

1 - Wiegevorgang: Das Wiegegewicht und Tara wird von der Waage eingelesen. Das Wiegegewicht wird abzüglich Tara in die Felder "Menge" und "Positionsgewicht" des Liefervorschlags übernommen.

2 - keine Aktion: Möglichkeit für die Hinterlegung eines F8-Makros
Definition, ob nach Eingabe der Erfassungsnummer die Eingabeart "Barcode" aktiv sein soll.

0 - Nein
1 - Ja: Im Barcode kann somit nur mehr mit einer SSCC-Eingabe (Transporteinheiten) weitergearbeitet werden.

Hinweis: Ist der Parameter auf "1 - Ja", so hat der Parameter "Barcodeeingabe: Eingabeart" keine Auswirkung.
Definition, welche Eingabeart nach Eingabe der Erfassungsnummer vorgeschlagen werden soll.

0 - Positionsnummer
1 - Artikelnummer
2 - Chargennummer
Definition, ob nach Auswahl eines Artikels die Positionsliste auf diesen eingeschränkt angezeigt werden soll.
Definition, wie der Mengenvorschlag erfolgen soll.

0 - Offene Menge lt. Position

1 - Fixe Menge = 1

2 - Menge lt. Barcode: Ist sinnvoll, wenn am Barcode die Menge enthalten ist.

3 - Menge lt. Waage: Beim Verlassen des Mengen-Feldes (ohne Eingabe) wird der Wiegevorgang angestoßen. Gewicht wird als Menge übernommen, Tara und Positionsgewicht (Netto) werden ebenfalls übernommen.
Definition, ob die Mengeneingabe übersprungen werden soll.
Definition, ob die Lagereingabe übersprungen werden soll.
Definition, ob die Lagerplatzeingabe übersprungen werden soll.
Standardgemäß wird in der Barcodekommissionierung nach dem Kommissionieren einer Teilmenge in das Mengenfeld zurück gesprungen. Somit kann sofort die nächste Menge erfasst werden.
Ist dieser Parameter aktiv, wird auf das Feld lt. Eingabeart gesprungen. (Positionsnummer/Artikelnummer/Charge)
Definition, ob nach Eingabe einer Transporteinheit (SSCC) geprüft werden soll, ob eine weitere Transporteinheit mit früherem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) auf Lager liegt.
Definition, ob immer ein neuer Liefervorschlag angelegt oder der bestehende Liefervorschlag editiert und somit die Menge addiert werden soll.
Definition, ob GS1-Befehle bei Artikel/Chargen/Seriennummern-Eingabe ignoriert bzw. nicht aufgelöst werden sollen.

Beispiel
Interne Chargennummer beginnt mit 1012345. Ist der Parameter aktiv, so erkennt der Barcodeanalyser "10" als GS1-Charge und somit ergibt sich "12345" als interne Chargennummer.
Definition der Waagen Reaktionszeit, nach welcher Wartezeit (in Sekunden) das aktuell stabile Gewicht der Waage automatisch abgelesen werden soll.

Die Parametereinstellung hat nur dann eine Auswirkung, wenn der Mengenvorschlag "Menge lt. Waage" eingestellt ist.
Bei Wert 0 muss die Übernahme des Waagen-Gewichts manuell erfolgen!
Definition, wann Hinweise/Fehler beim Auftreten am Online-MDE-Gerät angezeigt werden sollen.

Hinweis: Auch wenn der Parameter nicht aktiv ist, kann es zu Hinweismeldungen kommen. Beispiel: Fehleingabe Artikelnummer
Wenn bei der Eingabe einer EAN am Online-MDE-Gerät eine unterschiedliche EAN-Einheit hinterlegt ist, dann wird die Menge auf diese EAN-Einheit anhand der definierten Rundungstabelle gerundet.
Im Zuge der Online-MDE-Kommissionierung ist es möglich, über den Info-Button die noch zu kommissionierende(n) Position(en) auflisten zu lassen.

Ist der Parameter aktiv "1 - Ja", wird die zu kommissionierende Menge (ZK.Menge) in Form der Einheitenaufstellung (gleich wie in der Kommissionierung) angezeigt.
Definition, ob im Zuge der Online-MDE Kommissionierung nach der Auftragsauswahl und nach erfolgreicher Verarbeitung des Datensatzes die Kommissionierungsinfo für die Anzeige der offenen Auftragspositionen automatisch geöffnet werden soll.
Definition, ob in der Online-MDE-Kommissionierung die Auftragsübernahme aus dem Infofenster möglich ist.

0 - Nein
1 - Ja (Standard)

Hinweis
Nur wenn dieser Parameter aktiviert ist, wird die Schaltfläche "Übernehmen" im Infofenster der Online-MDE-Kommissionierung angezeigt.
Definition, ob in der Online-MDE-Kommissionierung die Positionsübernahme aus dem Infofenster möglich ist.

0 - Nein
1 - Ja (Standard)

Hinweis
Nur wenn dieser Parameter aktiviert ist, wird die Schaltfläche "Übernehmen" im Infofenster der Online-MDE-Kommissionierung angezeigt.
Definition, ob im Falle eines Fehlers bei der MDE-Datenkontrolle/Verarbeitung am Auftragskopf die Lieferfreigabe gesperrt werden soll.

Hinweis: Die Lieferfreigabe kann im Fenster "Aufträge" über das Kontextmenü erfolgen.

Beispiel
Die Verkaufskommissionierung erfolgt über Offline-MDE, wird importiert und verarbeitet. Der Lieferscheindruck wird über einen Stapel in der Nacht gesteuert. Dieser darf aber nur dann gedruckt werden, wenn alle Positionen korrekt kommissioniert wurden. Kommt es zu einem Fehler, z. B. Chargendetails passen nicht, dann wird die Lieferfreigabe auf "gesperrt" gestetzt. Erst nach manueller Nachbearbeitung und setzen der Lieferfreigabe, kann der Lieferscheindruck für den Auftrag erfolgen.
Definition, ob bzw. anhand welcher Kriterien die automatische Materialfindung bei MDE-Kommissionierung VK im Offline-Modus erfolgen soll.

0 - Nein
1 - Lagermenge - gepl. Abgang
2 - LagMg - gepl. Abg. + gepl. Bestellzug.
3 - LagMg - gepl.Abg. + bestät.gepl. Bestellzug.
4 - LagMg - gepl.Abg. (nur Liefervorschläge)

Hinweis: Bei Ausprägung 3 kommt das Kennzeichen von der Bestellposition, wenn Avisodatum/Liefertermin bestätigt eingegeben worden ist.
Definition, ob bei der MDE Kommissionierung das Warenausgangs-FertigKz. der Auftragsposition gesetzt werden soll.

0 - nie: Das MDE-Feld "FertigKz. Setzen" wird ignoriert.

1 - lt. MDE-Satz: Warenausgang-FertigKz. wird lt. MDE-Feld "FertigKz. Setzen" gesetzt.

2 - immer: Warenausgangs-FertigKz. wird bei jedem MDE-Kommissionierungsvorgang gesetzt.
Definition, ob immer ein neuer Liefervorschlag angelegt oder der bestehende Liefervorschlag editiert und somit die Menge addiert werden soll.

Produktion

Gibt an, ob beim Schließen eines Lieferscheins der Produktionszugang sofort verbucht wird (beim Verbuchen erfolgt u. a. die Lagerbuchung). Wechselt man bei offenem Lieferschein auf eine Bestellposition mit einem anderen Lieferanten, so kommt ein Dialog, ob man verbuchen möchte. Dieser Dialog kommt auch beim Schließen des Fensters, solange noch ein Lieferschein offen ist.

Im Zuge der MDE-Rückmeldungen (siehe u. a. PPS-MDE-Fremdproduktion) wird über diesen Parameter gesteuert, ob bei der Verarbeitung von Offline-Produktionszugängen der erfasste Lieferschein sofort gebucht und verbucht wird. Es werden in diesem Fall die Stücklisten- und Arbeitszeitdaten automatisch im Hintergrund erstellt. Sind diese nicht gültig (negatives Lagerkonto), wird der Produktionszugang zwar erfasst, aber nicht verbucht.
Definition, ob beim Produktionszugang von chargengeführten Artikeln autom. eine neue Chargennummer zugeordnet werden soll.
Der Parameter "Vergabeart Chargennummer" legt dabei fest, wie die Chargennummer aufgebaut sein soll.
Definition der Vergabeart für "Vorschlag Chargennummer".

Beispiel
Nummernkreis für Chargennummer intern: 11111
Tagesdatum: 14.02.2017
ext. Charge: 2345
LFS Nr.: 9080

Bei 0 - 11111
Bei 1 - 17021111
Bei 2 - 23450001 (je externe ChargenNr. wird die interne ChargenNr bei 1 beginnend vergeben)
Bei 3 - 1702141111
Bei 4 - 9080

Hinweis
Nur in Kombination mit dem Parameter "Vorschlag Chargennummer" verwendbar.
Gilt nur für Zugangsbuchungen.
Definition, ob ein Vorschlag der Seriennummer erfolgen soll.

1 - Ja, es wird die Seriennummer lt. Seriennummernmaske (Feld am Artikel) vorgeschlagen.

Hinweis
Ist keine Seriennummernmaske hinterlegt, gibt es in weiterer Folge einen Parameter "PPS& WWS allgemein - Zusatztabelle Seriennummern - Automatische Vergabe von Seriennummern-Nummernkreis", wo die Rückfallebene auf den Seriennummern-Nummernkreis definiert werden kann.
Sollen Artikel die auftragsbezogen produziert werden, einem "fixen" Lager zugeordnet werden, so ist die betreffende Lagernummer zu definieren.
Nur in Kombination mit Parameter "Lager für auftragsbez. Produktionsauftrag" möglich.
Sollen Artikel, die auftragsbezogen produziert werden, einem "fixen" Lagerplatz zugeordnet werden, so ist der betreffende Lagerplatz zu definieren.
Tragen Sie hier mittels F4-Suche den Standardmitarbeiter für Leistungsvorerfassung beim Produktionsauftrag ein, der beim Verbuchen des Produktionszugangs ermittelt und auf die Leistung geschrieben werden soll.
Tragen Sie hier mittels F4-Suche die Standardtätigkeit für die Leistungsvorerfassung beim Produktionsauftrag ein, die beim Verbuchen des Produktionszugangs ermittelt und auf die Leistung geschrieben werden soll.
Hier können Sie einstellen, ob im Bereich "Leistungsvorerfassung" für Produktionsaufträge im Produktionszugang Leistungen geschrieben werden sollen oder nicht.

0 - Nein: Es werden keine Leistungen in den Bereich "Leistungsvorerfassung" geschrieben.

1 - Ja: Es werden Leistungen lt. definiertem Arbeitsplan der Stückliste und Parameter PA: Leistungsdatum für MA-Zeitaufzeichnung ermittelt und in den Bereich "Leistungsvorerfassung" geschrieben. Für das korrekte Verbuchen werden eine Mitarbeiternummer und eine gültige Leistung lt. Leistungsumfang benötigt. Zudem muss das Feld "SAnzMA" am Vorgang mit einer Anzahl größer dem Wert "1" gepflegt sein, damit überhaupt eine Leistung vorerfasst wird. Gibt es Mitarbeiterzuordnungen zum Vorgang, werden diese Mitarbeiter in die Leistungsvorerfassung übernommen.
Hier können Sie einstellen, ob das Abfragefenster zur Änderung der Mengen angezeigt werden soll oder nicht.

0 - Nein: Es öffnet sich kein Dialog für Änderungen der Stücklistenpositionsmengen. Die Stücklistenpositionsmengen werden aufgrund der Einzelmengen und der angegebenen Menge lt. Produktionszugang berechnet.

1 - Ja: Es öffnet sich nach Anstoß der Funktion "Material- und Zeitbedarf ermitteln" ein Dialogfenster, bei dem angegeben werden kann, für welche Menge die Stücklistenpositionsmengen ermittelt werden sollen. Zudem ist es möglich, Einstellungen bez. Kostenermittlung und fixierter Mengen zu treffen.

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Hier können Sie einstellen, ob im Bereich "Arbeitsplatzaufzeichnungen" für Produktionsaufträge im Produktionszugang Arbeitsplatzaufzeichnungen geschrieben werden sollen oder nicht.

0 - Nein: Es werden keine Leistungen in den Bereich "Arbeitsplatzaufzeichnungen" geschrieben.

1 - Ja: Es werden Leistungen lt. definiertem Arbeitsplan der Stückliste und Parameter PA: Leistungsdatum für APZ-Zeitbuchung ermittelt und in den Bereich "Arbeitsplatzaufzeichnungen" geschrieben.
1 - Buchungsdatum lt. Produktionszugang (Default): Es wird hier das Buchungsdatum des Wareneingangs verwendet. Als Rückfallebene wird das Eingangsdatum des Wareneingangs herangezogen.

2 - Buchungsdatum lt. Arbeitsplan: Es wird der Sollanfang des ersten Vorgangs verwendet.

3 - Buchungsdatum lt. Tagesdatum: Es wird das aktuelle Datum verwendet, jedoch korrigiert nach dem PEP Parameter in der Betriebsdatenerfassung Leistungsdatumswechsel.
1 - Buchungsdatum lt. Produktionszugang (Default): Es wird hier das Buchungsdatum des Wareneingangs verwendet. Als Rückfallebene wird das Eingangsdatum des Wareneingang herangezogen.

2 - Buchungsdatum lt. Arbeitsplan: Es wird der Sollanfang des ersten Vorgangs verwendet.

3 - Buchungsdatum lt. Tagesdatum: Es wird das aktuelle Datum verwendet.

Ankauf

Definition, ob beim Schließen eines Ankaufslieferscheins ein automatischer Lieferscheindruck gestartet werden soll.

0 - Nein (Standard): Der Lieferscheindruck erfolgt nicht automatisch. Nach der Kommissionierung muss der Ankaufslieferschein manuell aus der Warenannahmeübersicht gedruckt werden.

1 - Ja: Der Lieferscheindruck wird nach dem Schließen des Ankaufslieferscheins automatisch angestoßen. Dies gilt sowohl für die Warenannahme als auch für die Mobile Datenerfassung (MDE).

Hinweise:
  • Nur in Kombination mit der Erfassungsart "AKL" (Ankauf (mit Lieferung und Rechnung)) möglich.

  • Die Aktivierung des Parameters macht nur Sinn, wenn am Erfassungskennzeichen für Einkauf das Feld "Automatische Warenannahme" deaktiviert ist.

  • Wechselt man von einem offenen Lieferschein auf eine Ankaufsposition mit abweichendem Lieferanten oder abweichender Erfassungsart, so wird ebenfalls der Ausdruck gestartet.
Definition, ob beim Schließen eines Lieferscheins ein automatischer Rechnungsdruck gestartet werden soll.

Hinweise:
  • Nur in Kombination mit der Erfassungsart "AKF" möglich.

  • Ist der Lieferschein noch nicht verbucht, so erfolgt eine automatische Verbuchung dessen vor dem Rechnungsdruck.

  • Wechselt man von einem offenen Lieferschein auf eine Ankaufsposition mit abweichendem Lieferanten oder abweichender Erfassungsart, so wird ebenfalls der Ausdruck gestartet.
Definition, ob eine Überlieferung seitens Lieferanten erfasst werden darf.

Beispiel
Ankaufsposition 1 | Artikel XY | Bestellmenge 10 Stk. (Lieferant liefert 12 Stk.)

Parameter ist auf "1 - Ja, eine Überlieferung möglich" oder "2 - Ja, mehrere Überlieferungen möglich" gestellt.
Somit kann im Zuge der Warenannahme die Liefermenge auf 12 erhöht werden. Der überlieferte Datensatz wird in der Warenannahme "blau" dargestellt. Mittels Verbuchung werden 12 Stk. zum Artikel XY zugebucht.
Auf der Bestellposition ändert sich die Bestellmenge von 10 Stk. dadurch nicht und die gelieferte Menge von 12 Stk. wird auf der Ankaufsposition im Feld "Mg gel" dargestellt.

Bei Ausprägung "2 - Ja, mehrere Überlieferungen möglich" können in der Warenannahme mehrere Überlieferungen erfasst und verbucht werden, solange die Ankaufsposition nicht "manuell" oder "automatisch" fertiggemeldet wird.

Hinweis
Die Überlieferung nimmt keine Anpassung der Bestellmenge (Ankaufsposition) vor. Es wird lediglich die gelieferte Menge erhöht.
Beachten sie ebenso die Einstellung am Artikel unter dem Feld "Überlieferung erlaubt EK" und die Einstellung am Erfassungskennzeichen-Ankauf im Feld "Überlieferung erlaubt".
Definition, ob für die Warenannahme eines Ankaufs auf ein fixes Lager gebucht werden soll.

Hinweis: Ist ein Lager hinterlegt, wird das Lager lt. Ankaufsposition übersteuert.
Definition, ob für die Warenannahme eines Ankaufs auf einen fixen Lagerplatz gebucht werden soll.

Hinweis
Nur in Kombination mit dem Parameter "Fixes Lager für Wareneingang" verwendbar.
Ist ein Lagerplatz hinterlegt, wird der Lagerplatz lt. Ankaufsposition übersteuert.
Definition, ob bei der automatischen Warenannahme das Wareneingangs-Buchungsdatum mit dem Wareneingangsdatum belegt werden soll.

Hinweis: Das Wareneingangsdatum wird bei der Erfassungsart "AKL" mit dem Lieferscheindatum, bei der Erfassungsart "AKF" mit dem Rechnungsdatum belegt.

Warenannahme EDI

Definition, ob nach der Verarbeitung der Warenannahme EDI eine automatische Verbuchung erfolgen soll.
Definition, ob die Bestellnummer im Zuge der Verarbeitung Warenannahme EDI automatisch ermittelt werden soll.

Hinweis
Die Ermittlung der Bestellnummer kann nur dann erfolgen, wenn
  • der EDI-Abgleich erfolgreich durchgeführt worden ist.
  • auf allen EDI-Datensätzen die Bestellnummer hinterlegt ist.
Definition, ob das Lieferdatum (Feld "DeliveryNoteDate") eines EDI-Lieferscheins (DESADV) beim XML-Import als Datum auf den Warenannahme-Lieferschein übernommen werden soll.

0 - Nein (Standard): Beim Feld "Eingangsdatum" wird das Tagesdatum gespeichert. Das Feld "DeliveryNoteDate" hat keine Auswirkung.

1 - Eingangsdatum: Der Wert des Feldes "DeliveryNoteDate" wird im Feld "Eingangsdatum" des Warenannahme-Lieferscheins gespeichert.

2 - Buchungsdatum: Der Wert des Feldes "DeliveryNoteDate" wird im Feld "Buchungsdatum" des Warenannahme-Lieferscheins gespeichert.

3 - Eingangs- und Buchungsdatum: Der Wert des Feldes "DeliveryNoteDate" wird in den Feldern "Eingangsdatum" und "Buchungsdatum" des Warenannahme-Lieferscheins gespeichert.

Hinweis: Die Einstellung des Parameters gilt für den EDI-Import von Warenannahmen mit Bestellbezug und manuelle Warenannahmen.

Warenausgabe EDI

Definition, ob nach der Verarbeitung der EDI Warenausgabe ein automatischer Lieferscheindruck erfolgen soll.

Hinweis: Bei der Einstellung "Ja ohne Beleg" wird der Lieferschein erstellt ohne ein Belegdokument an den Drucker/Archiv/etc. zu senden.
Definition, wie sich der Wert "1" im Feld DeliveryCompleted im DESADV auf die gelieferte Position auswirken soll.

0 - WA FertigKz. setzen: Die zu kommissionierende Position wird mit "WA-Fertig Kz" gesetzt und ist somit diese abgeschlossen.

1 - Zurücksetzen DruckKz. Kommissionierungsliste: Das Druckkennzeichen der Kommissionierungsliste wird wieder zurückgesetzt.

Beispiel zur Ausprägung "1"
Fa. A druckt eine Kommissionierungsliste (DESADV) übermittelt diese an die Spedition. Die Spedition schickt in weiterer Folge an die Fa. A einen EDI-LFS mit den tatsächlich gelieferten Positionen. Im File ist "DeliveryCompleted immer auf 1", da für die Spedition mit dieser Lieferung der Auftrag durch Fa. A abgeschlossen ist (auch wenn seitens Fa. A noch offene Menge vorhanden sind). Durch die Ausprägung "1" wird bei der Verarbeitung der Warenausgabe EDI das DruckKz. der Kommissionierungsliste wieder zurück gesetzt und eine neue Kommissionierungsliste mit den noch offenen Mengen an die Spedition gesendet.