PEP & PM – Allgemein/BDE/Klientenmonitoring
Inhalt
Wird dieser Parameter auf "1 - Ja" gestellt, so kann in den Einstiegsfeldern der Personaleinsatzplanungs-Fenster die Firmengruppe ausgewählt werden, um eine gemeinsame Anzeige der Vorgänge, Einsätze ... zu erzielen.
Die hier hinterlegte Einheitentabelle dient zur Umrechnung der Dauerfelder am Vorgang/Einsatz/Planungsobjekt in andere Zeiteinheiten.
Wichtig ist, dass in der ausgewählten Einheitentabelle die Einheit "s" für Sekunden enthalten ist. Andernfalls kann keine Umrechnung erfolgen!
Für die Hinterlegung in Firmengruppen gilt, dass für alle Firmen der Firmengruppe die Einstellungen der CRM Hauptfirma berücksichtigt werden.
Die hier hinterlegte Einheit wird bei Neuanlage eines Vorganges für das Feld "Zeiteinheit" (ZE) vorgeschlagen.
Für die Hinterlegung in Firmengruppen gilt, dass für alle Firmen der Firmengruppe die Einstellungen der CRM Hauptfirma berücksichtigt werden.
Einstellungsmöglichkeit, wie der Matchcode der Datensätze (Vorgangspaket, Vorgang, Meilenstein ...), welche unter einem Projekt angelegt werden, automatisch ermittelt wird.
Die Einstellung wird in das Feld "Matchcode" der Datensätze übernommen.
Wird der Parameter auf "0 - nein" gestellt, wird kein Matchcode ermittelt.
| 0 - VG-ID | Die Vorgangs-ID des Datensatzes wird in das Feld "Matchcode" übergeben. Als Vorzeichen wird ## vorangestellt. |
1 - Firma/Projekt/PSP | Der Matchcode setzt sich aus der Firmennummer, der Projektnummer und dem PSP des Projektplans des jeweiligen Datensatzes zusammen. |
| 2 - Projekt/PSP | Der Matchcode setzt sich aus der Projektnummer und dem PSP des Projektplans des jeweiligen Datensatzes zusammen. |
| 3 - Firma/PSP | Der Matchcode setzt sich aus der Firmennummer und dem PSP des Projektplans des jeweiligen Datensatzes zusammen. |
| 4 - PSP | Der PSP wird in den Matchcode des jeweiligen Datensatzes übernommen. |
5 - Firma/Projekt/PSP (Programm) | Der Matchcode setzt sich aus der Firmennummer, der Projektnummer und dem PSP des Projektplans des "obersten" Projektplans zusammen. Diese Einstellung greift, wenn in einem Projektplan eine Verknüpfung zu anderen Projektplänen erstellt wurde und diese im "obersten" Projektplan angezeigt werden. |
| 6 - Projekt/PSP (Programm) | Der Matchcode setzt sich aus der Firmennummer, der Projektnummer und dem PSP des Projektplans des jeweiligen Datensatzes zusammen. Diese Einstellung greift, wenn in einem Projektplan eine Verknüpfung zu anderen Projektplänen erstellt wurde und diese im "obersten" Projektplan angezeigt werden. |
| 7 - Firma/PSP (Programm) | Der Matchcode setzt sich aus der Firmennummer und dem PSP des Projektplans des jeweiligen Datensatzes zusammen. Diese Einstellung greift, wenn in einem Projektplan eine Verknüpfung zu anderen Projektplänen erstellt wurde und diese im "obersten" Projektplan angezeigt werden. |
| 8 - PSP (Programm) | Der PSP wird in den Matchcode des jeweiligen Datensatzes übernommen. Diese Einstellung greift, wenn in einem Projektplan eine Verknüpfung zu anderen Projektplänen erstellt wurde und diese im "obersten" Projektplan angezeigt werden. |
9 - Firma (VG)/Projekt (VG)/PSP (VG) | Der Matchcode setzt sich aus der Firmennummer, der Projektnummer und dem PSP des jeweiligen Datensatzes zusammen. Diese Einstellung greift, wenn auf einem Datensatz im Projektplan ein abweichendes Projekt eingetragen wird. |
10 - Projekt (VG)/PSP (VG) | Der Matchcode setzt sich aus der Projektnummer und dem PSP des Projektplans des jeweiligen Datensatzes zusammen. Diese Einstellung greift, wenn auf einem Datensatz im Projektplan ein abweichendes Projekt eingetragen wird. |
Zusatzinformation
Wird dieser Parameter umgestellt, und bereits angelegte Datensätze zu Projekten sollen auf die aktuelle Ermittlungsart umgestellt werden, so kann dies im Projektplan in der Menüleiste unter → Extras → Projektplan: Aufrollung/Berechnungen → "Matchcode ermitteln" für alle enthaltenen Datensätze durchgeführt werden.
Wird der PSP auf einem Datensatz im Projektplan geändert, so wird der Matchcode automatisch ermittelt, wenn der PSP Teil des Matchcodes ist. Diese Einstellung greift, wenn beispielsweise die Reihenfolge der Datensätze im Projektplan geändert wird.
Wird eine andere Vorgangs-/Planart in einen Projektplan integriert, so bekommen bei "Ja" die Vorgänge Matchodes laut Projektplaneinstellung. Bei "Nein" werden Matchcodes entsprechend den Einstellungen (bzw. Standards) ihrer Art vergeben.
Anhand dieser Einstellung wird die Ermittlung des Vorgangsmatchcodes am PPS Arbeitsgang geregelt.
0 - nein
1 - Firma/P-Charge/PSP
2 - P-Charge/PSP
3 - Firma/PSP
4 - PSP
Einstellungsmöglichkeit, wie der Matchcode von Einsätzen automatisch ermittelt werden soll. Die Einstellung wird in das Feld Matchcode der Einsätze übernommen.
Wird der Parameter auf "0 - nein" gestellt, wird kein Matchcode ermittelt.
Vorgänge, die aus der Stücklistenauflösung für Setartikel (Set mit PEP bzw. Set mit Arbeitsplan) erzeugt worden sind, berücksichtigen diese Einstellung zur Matchcode-Ermittlung.
Zusatzinformation: Für bereits bestehende Einsätze gibt es keine Umstellmöglichkeit, sondern der Matchcode wird erst bei Neuanlage in gewünschter Weise ermittelt.
Einstellungsmöglichkeit, ob und wie die "Einsatz laufende Nummer" ermittelt werden soll. Die Einstellung wird in das Feld E-LfdNr der Einsätze übernommen.
0 - Nicht vorbelegen, allgemeiner Nummernkreis
Es wird keine automatische Nummerierung der Einsätze vorgenommen. Wird manuell (F8 Funktion des Feldes E-LfdNr) eine laufende Nummer vergeben, so wird auf den allgemeinen Nummernkreis zugegriffen.
1 - Nicht vorbelegen, eigener Nummernkreis
Es wird keine automatische Nummerierung der Einsätze vorgenommen. Wird manuell (F8 Funktion des Feldes E-LfdNr) eine laufende Nummer vergeben, so wird auf den Nummernkreis der "Einsatznummer: Nur Einsatz" zugegriffen.
2 - Vorbelegen, allgemeiner Nummernkreis
Die Ermittlung der laufenden Einsatznummer funktioniert automatisch. Es wird auf den allgemeinen Nummernkreis zugegriffen.
3 - Vorbelegen, eigener Nummernkreis
Die Ermittlung der laufenden Einsatznummer funktioniert automatisch. Es wird auf den Nummernkreis der "Einsatznummer: Nur Einsatz" zugegriffen.
Anmerkung zu den folgenden Ausprägungen 4 bis 7:
Der Nummernkreis wird global in der Firmengruppe geführt (als Firmennummer des Nummernkreises wird die Hauptfirma verwendet).
4 - Nicht vorbelegen, allgemeiner Nummernkreis (Firmengruppe)
Verhält sich grundsätzlich wie Ausprägung 0.
5 - Nicht vorbelegen, eigener Nummernkreis (Firmengruppe)
Verhält sich grundsätzlich wie Ausprägung 1.
6 - Vorbelegen, allgemeiner Nummernkreis (Firmengruppe)
Verhält sich grundsätzlich wie Ausprägung 2.
7 - Vorbelegen, eigener Nummernkreis (Firmengruppe)
Verhält sich grundsätzlich wie Ausprägung 3.
Zusatzinformation
Damit eine laufende Nummer ermittelt werden kann, muss der entsprechende Nummernkreis angelegt werden.
Im Paket Personaleinsatzplanung unter → Stammdaten → Nummernkreise muss im rechten Fenster unter dem Knoten → PEP der benötigte Nummernkreis mit F5 angelegt werden.
Allgemeiner Nummernkreis → Einsätze
Eigener Nummernkreis → Einsatznummer: Nur Einsatz
Ist kein Nummernkreis zur entsprechenden Parametereinstellung vorhanden, wird keine Nummer vergeben.
Vorgänge, die aus der Stücklistenauflösung für Setartikel (Set mit PEP bzw. Set mit Arbeitsplan) erzeugt worden sind, berücksichtigen diese Einstellung zur Vergabe der Einsatznummern.
Einstellungsmöglichkeit, ob und wie die "Einsatz laufende Nummer" bei Vorgängen, Vorgangspaketen ... ermittelt werden soll. Die Einstellung wird in das Feld E-LfdNr der Datensätze des Projektplans (Vorgangspakete, Vorgänge, Meilensteine ...) übernommen.
0 - Nicht vorbelegen, allgemeiner Nummernkreis
Die Ermittlung der laufenden Einsatznummer passiert nicht automatisch. Wird manuell (F8 Funktion des Feldes E-LfdNr) eine laufende Nummer vergeben, so wird auf den allgemeinen Nummernkreis zugegriffen
1 - Nicht vorbelegen, eigener Nummernkreis
Die Ermittlung der laufenden Einsatznummer passiert nicht automatisch. Wird manuell (F8 Funktion des Feldes E-LfdNr) eine laufende Nummer vergeben, so wird auf den Nummernkreis "Einsatznummer: Nur Projektplan" zugegriffen.
2 - Vorbelegen, allgemeiner Nummernkreis
Die Ermittlung der laufenden Einsatznummer funktioniert automatisch. Es wird auf den allgemeinen Nummernkreis zugegriffen.
3 - Vorbelegen, eigener Nummernkreis
Die Ermittlung der laufenden Einsatznummer funktioniert automatisch. Es wird auf den Nummernkreis der "Einsatznummer: Nur Projektplan" zugegriffen.
Zusatzinformation
Damit eine laufende Nummer ermittelt werden kann, muss der entsprechende Nummernkreis angelegt werden.
Im Paket Personaleinsatzplanung unter → Stammdaten → Nummernkreise muss im rechten Fenster unter dem Knoten → PEP der benötigte Nummernkreis mit F5 angelegt werden.
Allgemeiner Nummernkreis → Einsätze
Eigener Nummernkreis→ Einsatznummer: Nur Projektplan
Ist kein Nummernkreis zur entsprechenden Parametereinstellung vorhanden, wird keine Nummer vergeben.
Anhand dieser Einstellung wird bestimmt, wie die fortlaufende Nummer des PPS Arbeitsgangs vergeben wird. Hier können folgende Einstellungen getroffen werden:
0 - Nicht vorbelegen, allgemeiner Nummernkreis
1 - Nicht vorbelegen, eigener Nummernkreis
2 - Vorbelegen, allgemeiner Nummernkreis
3 - Vorbelegen, eigener Nummernkreis
Hinweis: Die Nummernkreise werden in der Nummernkreisverwaltung WWS/PPS/PEP eingestellt.
Bei den Ausprägungen 0 und 1 ("Nicht vorbelegen") passiert die Ermittlung der laufenden Einsatznummer nicht automatisch. Wird manuell (F8 Funktion des Feldes E-LfdNr) eine laufende Nummer vergeben, wird auf den jeweiligen Nummernkreis zugegriffen.
Gemeinsam mit Einsätzen: Es wird auf die Einstellungen der Einsätze zurückgegriffen und der dort eingestellte Nummernkreis gemeinsam für Einsätze und Planungsobjekte verwendet.
PSP-Code: Stornierte Vorgänge berücksichtigen
Dieser Parameter kann nur global oder firmenbezogen eingestellt werden.
Personenzuordnungen: Aktualisierung des Vorgangsstatus
Über diesen Parameter wird bestimmt, welche Mitarbeiterzuordnungen für die Ermittlung des Status am Vorgang und Einsatz berücksichtigt werden.
0 - keine: Es werden keine Mitarbeiterzuordnungen berücksichtigt.
1 - nur Gültige: Es werden alle gültigen Mitarbeiterzuordnungen für die Ermittlung des Vorgangsstatus berücksichtigt. Gültige Mitarbeiterzuordnungen sind jene, die NICHT als vorgemerkt oder gelöscht gekennzeichnet sind.
2 - gültige und vorgemerkte: Zusätzlich zu den gültigen Mitarbeiterzuordnungen werden auch die vorgemerkten Zuordnungen bei der Statusermittlung berücksichtigt. Als gelöscht gekennzeichnete MA-Zuordnungen werden auch hier nicht berücksichtigt.
Über diesen Parameter kann gesteuert werden, ob eine zeitliche Personenzuordnung zu Vorgangspaketen, Vorgängen oder Einsätzen möglich ist, wenn die Person überschneidend mit dem eingetragenen Zeitraum bereits einem anderen Datensatz zugeordnet worden ist.
0 - Nie: Eine Überschneidung der zugeordneten Zeiten einer Person ist nicht möglich.
1 - Immer: Eine zeitliche Überschneidung ist immer möglich, egal, welchen Status der Datensatz besitzt.
2 - Außer fixiert: Eine zeitliche Überschneidung ist nur dann möglich, wenn der Status des Vorgangspakets, Vorgangs oder Einsatzes nicht fixiert ist.
Zusatzinformation
Wird in der Mitarbeiterzuordnung auf der entsprechenden Person das Feld "V" (vorgemerkt) angehakt, so kann die Person als vorgemerkt für diesen Zeitraum zugeordnet werden, auch wenn der Parameter auf "0 - Nie" gestellt ist.
Treten Personenzuordnungen mit überlappenden Zeiten auf und der Parameter "Personenzuordnung: mit überlappenden Zeiten zulassen" ist auf "0 - Nie" oder "2 - Außer fixiert" gesetzt, so kann hier ein Makrotext hinterlegt werden, um den Warnungstext zu definieren, welcher ausgegeben wird.
Dieser Überlappungs-Warnungstext greift auch, wenn weitere Mitarbeiter zugeordnet werden.
Ist dieser Parameter gesetzt, so sind Personenzuordnungen nur zulässig, wenn sich ein Mitarbeiter im Zuordnungszeitraum in einem durchgehenden, nicht ruhenden Dienstverhältnis befindet.
Beginnt oder endet die Personenzuordnung eines Vorganges/Einsatzes (SAnfang/SEnde) an einem Samstag oder Sonntag, so kann mit diesem Parameter die Dienstverhältnisprüfung veranlasst werden, die Prüfung auf Montag/Freitag/(Samstag) einzuschränken.
Beginnt oder endet die Personenzuordnung eines Vorganges/Einsatzes (SAnfang/SEnde) an einem Feiertag, so kann mit diesem Parameter die Dienstverhältnisprüfung veranlasst werden, die Prüfung auf den nächsten Tag einzuschränken.
Einstellungsmöglichkeit, welches Suchfenster zur Mitarbeiterfindung verwendet wird.
0 - Standard (CRM): Die Mitarbeiterliste aus dem CRM wird geöffnet.
1 - Freie Mitarbeiter (PEP): Die Liste der zu diesem Zeitpunkt verfügbaren Mitarbeiter wird geöffnet, hier kann auf alle Mitarbeiter umgeschaltet werden.
2 - Plantafel Mitarbeiter (PEP): Die Plantafel Mitarbeiter wird geöffnet, hier kann auf alle Mitarbeiter umgeschaltet werden.
Ist am Vorgang/Einsatz/Planungsobjekt das Feld "DBG-A" (Datenbesitzergruppe-Ansehen) gesetzt und dem Datensatz wird über die Mitarbeiterzuordnung ein Mitarbeiter zugeteilt, welcher nicht in der hinterlegten Datenbesitzergruppe enthalten ist, so kann eine Meldung ausgegeben werden, dass der entsprechende Mitarbeiter den Datensatz nicht sieht.
0 - keine Aktion: Bei der Zuordnung des Mitarbeiters wird keine Meldung ausgegeben.
1 - Warnung: Bei Zuordnung des Mitarbeiters wird eine Meldung ausgegeben, dass der entsprechende Mitarbeiter den Datensatz nicht sieht. Diese Überprüfung wird auch ausgeführt, wenn die Zuordnung auf einen anderen Mitarbeiter delegiert wird.
Zusatzinformation
In der Projektplanung greifen Datenbesitzergruppen nicht, da dies programmtechnisch derzeit nicht möglich ist. Ruft der Mitarbeiter allerdings die Vorgänge über die Einsatz-Maske auf, so greift die in der Projektplanung hinterlegte Datenbesitzergruppe-Ansehen.
Bei der Ausprägung "Ja" steuert die Einstellung
Datenbesitzer Bearbeiten des Vorgangs auch die Berechtigung für die Mitarbeiterzuordnung (Neuanlage, Löschen und Bearbeiten).
Die Berechtigung Datenbesitzer-Bearbeiten wird bei aktiviertem Parameter in folgenden Fenstern geprüft:
- am Reiter "MA-Zuordnung"
- in der "Plantafel Mitarbeiter"
- am Reiter "MAZ-Matrix"
Ist der Parameter aktiviert, ist in "Plantafel Mitarbeiter" keine Mehrfachauswahl beim Drag & Drop von Vorgängen erlaubt.
Über diesen Parameter kann definiert werden, welche externen Personen im Reiter "MA-Zuordnung" bei Datensätzen (Vorgangspaketen, Vorgängen, Einsätzen ...) zugeordnet werden können.
0 - Alle Personen: Es können alle Personen, welche in der NTCS erfasst wurden (Kunden, Lieferanten, Diverse Personen, Kontaktpersonen ...) einem Datensatz zugeordnet werden
1 - Alle Kontaktpersonen: Es können alle Personen, welche als Kontaktperson vorhanden sind, dem Datensatz zugeordnet werden, unabhängig davon, welcher Kunde am Datensatz hinterlegt ist.
2 - Kontaktpersonen des Kunden: Nur die Kontaktpersonen, welche dem Kunden des Datensatzes zugeordnet wurden, können ausgewählt werden.
3 - Kontaktperson des Leistungsempfängers: Nur die Kontaktpersonen, welche dem Leistungsempfänger des Datensatzes zugeordnet wurden, können ausgewählt werden.
Zusatzinformation
Damit Personenarten <> Mitarbeiter einem Datensatz geordnet werden können, muss das Feld "extern" im Reiter "Mitarbeiterzuordnung" gesetzt werden.
Prüfung, ob der Mitarbeiter den im Vorgang/Einsatz/PO zugeordneten Qualifikationen entspricht.
0 - Nein: Es wird keine Qualifikationsprüfung durchgeführt, wenn ein Mitarbeiter zugeordnet wird.
1 - Ja - Hinweis: Es wird eine Qualifikationsprüfung durchgeführt, wenn ein Mitarbeiter zugeordnet wird.
Es wird eine Hinweismeldung ausgegeben, die Zuordnung kann trotzdem gespeichert werden.
2 - Ja - Fehler: Es wird eine Qualifikationsprüfung durchgeführt, wenn ein Mitarbeiter zugeordnet wird.
Es wird eine Hinweismeldung ausgegeben, die Zuordnung kann NICHT gespeichert werden.
Hier wird die maximal mögliche Dauer eines Vorgangs/Dienstes/Einsatzes in Sekunden angegeben, welche bei der Solldauer nicht überschritten werden kann. Die Stundenanzahl der Spalte "StD" darf nicht größer sein als die hier definierte Dauer.
(Standard: 63072000 Sekunden = 2 Jahre)
Hier wird die maximale Zeitspanne zwischen SollAnfang und SollEnde eines Vorganges/Dienstes/Einsatzes in Sekunden angegeben. Die Dauer zwischen der Spalte "SollAnfang" und "SollEnde" darf nicht größer sein als die hier definierte Dauer.
(Standard: 63072000 Sekunden = 2 Jahre)
Fertigstellungsgradüberschreitung bedeutet, dass bei den erfassten Zeiten (Mitarbeiter- oder Maschinenstunden) der Fertigstellungsgrad höher sein müsste, als er ist. Das Ziel kann mit den verbleibenden geplanten Zeitressourcen nicht erreicht werden.
0 - Fertigstellungsgradüberschreitung nicht beachten
Die Berechnung der Fertigstellungsgradüberschreitung wird nicht durchgeführt.
1 - Fertigstellungsgradüberschreitung nach Ist-Dauer/Soll-Dauer
Zur Berechnung der Fertigstellungsgradüberschreitung werden die Ist-Stunden (ItD) durch die Soll-Stunden (StD) dividiert. Ergibt das Ergebnis einen geringeren Wert als der Prozentsatz im Feld "Fertig", wird die Farbe des Status auf "Fertigstellungsgradüberschreitung" gestellt ((Ist-Dauer/Soll-Dauer) < Fertigprozent)).
2 - Fertigstellungsgradüberschreitung zeitgenau
100 % fertig werden auf den Zeitraum von Soll-Anfang bis Soll-Ende aufgeteilt, wodurch ein Prozentwert je Einheit (Jahre, Tage, Stunden ...) entsteht. Ist zum jetzigen Zeitpunkt die Summe der Prozentwerte der vergangenen Einheiten geringer als der eingetragene Prozentsatz im Feld "Fertig", wird die Farbe des Status auf "Fertigstellungsgradüberschreitung" gestellt.
Mit diesem Makro können die Texte eingestellt werden, die für die Gantt-Darstellung verwendet werden. Dies betrifft den Text für die Balken sowie jenen Text, der beim Bewegen der Maus über die Balken im Gantt-Diagramm angezeigt werden soll.
Bestimmt die Farbe jener Elemente, die zur selben Auftragsposition des aktuell ausgewählten Elements gehören.
Mit diesem Parameter können Formatierungen in den Gantt-Bezeichnungen aktiviert werden. Weiterführende Informationen finden Sie im Hilfedokument
Text von Gantt-Elementen.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob in der Einsatzliste und im Suchfenster der Vorgänge die Felder aus der Tabelle "Zusatztabelle für Produktionslose" verfügbar sein sollen. Mit dieser Einstellung werden folgende Felder aktiviert:
- ErfKz(WWS)
- ErfNr (WWS)
- ErfPos(WWS)
- P.-Los
In der Maske "Einsätze/Mitarbeiter" und im Reiter "MA-Zuordnung", können Werte für das Feld "ItDMAZ" geladen werden. Das Laden dieser Werte verlangsamt den gesamten Ladungsvorgang der Einsatz- oder Projektplanungsmaske, weshalb die Integration dieser Daten ausgeblendet werden kann.
0 - Nein: Das Feld "ItDMAZ" ist in der Feldauswahl verfügbar, liefert allerdings keine Werte, sondern "...!", wenn es eingeblendet wird.
1 - Ja: Das Feld "ItDMAZ" ist verfügbar und liefert Werte, kann allerdings die Performance der Projekt- und Personaleinsatzplanung mindern.
In der Maske "Einsätze" und "Einsätze/Mitarbeiter" können zusätzliche Felder der Tabelle "Planzusatzsicht" in der Feldauswahl unter "weitere Felder" zur Verfügung gestellt werden. Das Laden dieser Werte verlangsamt den gesamten Ladungsvorgang der "Einsätze" und "Einsätze/Mitarbeiter" Maske.
Verfügbare Felder: AP-Ebene; AP-Hierarchie; AP-Pfad; AP-PSP; Kopf-Plan-ID; Plan-ID;
0 - Nein: Die Tabelle "Planzusatzsicht" steht in den weiteren Feldern der Feldauswahl nicht zur Verfügung.
1 - Ja: Die Tabelle "Planzusatzsicht" steht in den weiteren Feldern der Feldauswahl zur Verfügung. Die Felder können nur über die Feldauswahl und nicht über "Spalte hinzufügen" ausgewählt werden.
Mit diesem Parameter können ursprünglich aktive Tabellen bzw. Sichten bei der Std.-Abfrage reaktiviert werden. Der BMD Support wird Sie darauf hinweisen, falls für Ihre Installation eine Einstellung erforderlich ist.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob im Arbeitsvorrat die Felder aus den Tabellen "Werkzeuge", "Seriennummern", "Instandhaltungsobjekte" verfügbar sein sollen.
Für Projektpläne und Arbeitspläne kann eine alternative Abfrage eingestellt werden, die mit großen Datenbeständen in konstanter Zeit arbeitet, allerdings bei kleinen Plänen geringere Performance hat. Die Standardeinstellung ist "0 - Mehrphasen" und sollte ohne Absprache mit einem BMD Mitarbeiter nicht umgestellt werden.
0 - Mehrphasen: Alle Arbeitspläne werden geladen.
1 - Rekursiv: Es wird ein Statement abgesetzt, welches ein eingeschränktes Laden ermöglicht.
2 - Zweiphasen: Die Arbeitspläne werden in eine temporäre Datenbanktabelle geladen und von dort werden die Daten abgerufen.
Sind zwischen Vorgängen Abhängigkeiten definiert, steuert dieser Parameter die Prüfung der zeitlichen Abhängigkeiten. Die Prüfungseinstellung auf der Beziehung hat Vorrang gegenüber diesem Parameter.
Mit diesem Parameter kann eine Prüfung beim manuellen Bearbeiten von Soll-Anfang und Soll-Ende aktiviert werden.
Ist am Vorgang ein
Stichtag hinterlegt, kann mit diesem Parameter eine Prüfung aktiviert werden. Die Prüfung erfolgt beim manuellen Bearbeiten von
Soll-Anfang und
Soll-Ende und auch im Rahmen der Einlastung.
Zusätzlich zur Zuordnung von Dokumenten zu Vorgangspaketen/Vorgängen/Einsätzen/... kann mit diesem Parameter die Zuordnung von Dokumenten zu einem Arbeitsplan aktiviert werden.
Diese Einstellung ist nur in Absprache mit dem Support einzustellen, da die Verwendung von Dokumenten zu einem Arbeitsplan weitere Informationen benötigt.
Dieser Parameter ist nur unter "Allgemeine Einstellungen" vorhanden.
Dieser Parameter aktiviert die kontinuierliche Einlastung von Vorgängen. Änderungen bewirken eine sofortige Neueinlastung der Vorgänge, abhängig von weiteren Einstellungen.
Planungsobjekte und Einsätze können mittels Berechtigungen für Mitarbeiterdaten eingeschränkt werden. Ist dieser Parameter auf "Ja" eingestellt, dann werden Datensätze angezeigt, die weder einen Mitarbeiter noch einen Verantwortlichen besitzen.
Wird bei der Suche nach einem Vorgang bzw. Einsatz nach einem Zeitraum eingeschränkt, so werden auch Vorgänge und Einsätze ohne Soll-Anfang und Soll-Ende angezeigt.
Ist am Reiter "Mitarbeiterzuordnungen" bei Vorgängen oder Einsätzen eine hinterlegte Berufsgruppe vorhanden, wird der Vorgang beispielsweise in der BDE-Zeit trotzdem als dem Mitarbeiter zugehörig angezeigt, wenn dieser der hinterlegten Berufsgruppe aktuell zugeordnet ist.
Ist am Ausgangsdatensatz ein Projekt hinterlegt (und dieses wird weitergegeben), so muss bei der Validierung der Vorgang zu dem Projekt zugeordnet sein.
Weiters wird in der aus der PLE aufgerufenen Vorgangssuche nach dem Projekt verpflichtend eingeschränkt - das Einstiegsfeld "Projekt" wird in der Vorgangssuche automatisch hinzugefügt, wenn es in der Feldauswahl nicht vorhanden sein sollte.
Wird bei der Neuanlage eines Vorgangs, Einsatzes eine Projektnummer eingegeben, so wird automatisch der Kunde ermittelt, wenn dieser am Projekt eingetragen ist. Wird die Kundennummer auf einen Kunden geändert, der diesem Projekt nicht zugeordnet ist, so kann nun eingestellt werden, wie sich das Programm verhalten soll.
1 - Ja: Wird der Kunde bei einem Vorgang/Einsatz geändert, so wird das Projekt entfernt, wenn dieses nicht mit dem Kunden verknüpft ist. Wird das Projekt wieder eingegeben, so wird die Kundennummer auf die Kundennummer korrigiert, welche am Projekt hinterlegt ist. Projektnummer und Kundennummer stimmen also immer überein.
2 - Nein: Wird der Kunde bei einem Vorgang/Einsatz geändert, so wird das Projekt belassen. Wird das Projekt anschließend auf ein anderes Projekt geändert, so ändert sich die manuell eingegebene Kundennummer nicht, sondern sie muss manuell korrigiert werden.
Welcher Prozess in den Einstiegsfeldern der Vorgangssuche zur Leistungserfassung vorgeschlagen wird, kann über den Parameter "Vorgangsvalidierung: Tätigkeit/Prozess" gesteuert werden.
0 - keine Prüfung: Es wird kein Prozess vorgeschlagen.
1 - Prozess lt. Tätigkeitshauptgruppe: Die auf der Leistung erfasste Tätigkeitshauptgruppe wird in den Prozessen gesucht. Ist ein eindeutiger Eintrag vorhanden, wird dieser vorgeschlagen.
2 - Prozess lt. Tätigkeitsgruppe: Die auf der Leistung erfasste Tätigkeitsgruppe wird in den Prozessen gesucht. Ist ein eindeutiger Eintrag vorhanden, wird dieser vorgeschlagen.
3 - Prozess lt. Tätigkeit: Die auf der Leistung erfasste Tätigkeit wird in den Prozessen gesucht. Ist ein eindeutiger Eintrag vorhanden, wird dieser vorgeschlagen. Neben Tätigkeit müssen in diesem Fall auch Tätigkeits- und Tätigkeitshauptgruppe übereinstimmen.
Bei Übernahme der Projektdaten in Vorgänge/Einsätze/Planungsobjekte wird der "Projekt-Auftragsgegenstand" ins Feld "Kunde" übernommen, der "Projekt-Kunde" ins Feld "Leistungsempfänger.
Bei Übernahme der Projektdaten in Vorgänge/Einsätze/Planungsobjekte wird der Kunde als Rechnungsempfänger eingetragen.
Mit welchem Typ wird die Vorgangssuche gestartet?
Das
Sperr-Datum bewirkt, dass Leistungen mit einem Leistungsdatum nach dem Sperr-Datum nicht mehr erfasst werden dürfen.
Wenn dieser Parameter aktiviert wird (auf "Ja" gestellt ist), wird das Soll-Ende am Vorgang als Rückfallebene für das Sperr-Datum verwendet. Das bedeutet, dass Leistungen mit einem
Leistungsdatum nach dem Soll-Ende des Vorgangs nicht erfasst werden dürfen. Ist der Vorgang gesperrt (über das
Sperr-Kennzeichen des Vorgangs), dürfen allgemein keine Leistungen mehr erfasst werden.
Es kann hier eine
Statuskombination hinterlegt werden. In der Leistungserfassung wird geprüft, ob der ausgewählte Vorgang/Einsatz einen Status aus dieser Statuskombination aufweist. Falls der Status nicht zugeordnet ist (also nicht gültig ist), darf der Vorgang in der Leistungserfassung nicht ausgewählt werden.
Achtung: Das Erfassen von Leistungen auf andere Art und Weise (beispielsweise im Reiter "MA-Aufzeichnung") prüft diese Einstellung nicht!
Steuert, ob beim Sperren von Vorgängen (das Feld
Sperre wird auf "Gesperrt" gesetzt) automatisch das
Sperr-Datum mit dem aktuellen Zeitpunkt gesetzt wird. Das Setzen des Sperr-Datums erfolgt nur, wenn das Feld noch leer ist.
Planungszeitraum und Durchführungszeit berechnen sich gegenseitig
Mit diesem Parameter definieren Sie den Prozess, der bei der manuellen oder automatischen Neuanlage eines Vorgangs, Einsatzes oder Planungsobjekts vorgeschlagen wird. Der Standardprozess wird bei der Hintergrundanlage eines Einsatzes über den WWS Auftrag verwendet, wenn kein anderer Prozess ermittelt werden kann. Siehe dazu auch
Informationen am Einsatz aus WWS Auftrag.
0 - Nein: Bei "GU-ID"-Feldern, welche normalerweise mit einem grünen Häkchen dargestellt werden, wird generell die Nummer angezeigt (beispielsweise "VG-ID").
1 - Ja: Bei "Gu-ID"-Feldern wird nicht die gesamte Nummer angezeigt, sondern ein grünes Häkchen, welches darauf hinweist, dass eine Nummer hinterlegt ist.
Zusatzinformation
Das Anzeigen der "GU-ID" kann direkt im jeweiligen Fenster in der Menüleiste unter Hilfe → "ID-Schlüsselwerte in diesem Fenster als Symbol darstellen" aktiviert werden. Diese Funktion muss deaktiviert werden (Häkchen entfernen), wenn die Nummer benötigt wird.
Übersteuerbare Felder sind Felder, welche vom Programm automatisch berechnet und befüllt werden können. Die Information in einem Feld kann auch von einem anderen Programm (PPS, LEA ...) ermittelt werden.
0 - gesperrt/F8: Übersteuerbare Felder können nur über die F8-Funktion neben dem jeweiligen Feld bearbeitbar und somit übersteuerbar gemacht werden.
1 - farblich gekennzeichnet: Übersteuerbare Felder werden, solange vom Benutzer keine Übersteuerung stattgefunden hat, im Bearbeitungsmodus grün hinterlegt.
Zusatzinformation
Wurden übersteuerbare Felder manuell vom Benutzer befüllt, können diese nicht mehr vom Programm überschrieben werden, solange die Übersteuerung besteht. Das Entfernen der Übersteuerung ist über das Menü unter → Extras → Projektplanvorgänge: Aufrollungen/Berechnungen oder Einsätze: Aufrollungen/Berechnungen → Datenübersteuerung bearbeiten (Vorgänge) möglich.
Einstellungsmöglichkeit, wie die Neuanlage und das Bearbeiten von Datensätzen erfolgen soll.
0 - Std. Bearbeitungsfenster: Der zu bearbeitende Datensatz öffnet sich in einem separaten Fenster. Hier kann eine eigene Feldauswahl definiert werden.
1 - Zeilenweises Bearbeiten: Die Bearbeitung des Datensatzes erfolgt direkt in der Zeile.
2 - Integrierte Bearbeitung: Dieser Modus wird nicht mehr unterstützt, es wird bei dieser Einstellung das Standardbearbeitungsfenster (Ausprägung 0) geöffnet.
Der Parameter wird in diesen Fenstern berücksichtigt:
- Einsätze
- Projektplan
- Projektscorecard
- Projektstakeholder
- Berechnungsschema für MA-Kapazitäten
- Berechnungsmodelle für MA-Kapazitäten
- Stakeholdertypen
- Verfügbare Mitarbeiterkapazitäten
- Vorgangsstatus
- Benachrichtigungen
- Arbeitsplätze
- Sperrgründe für Vorgänge
- Scorecardkriterien
- Gruppen für Scorecardbewertungsskalen
- Scorecardbewertungsskalen
- Prozesse
- Werkzeuge
- Arbeitsplan
- Produktionslinien
- Baseline
- Kapazitätspools
- Planungsperioden
- Projektrisikoanalyse
- Risikokriterien
In der Personaleinsatzplanung besteht die Möglichkeit, mehrere Feldauswahlen abzuspeichern und diese als Reiter im Vorgangsplan oder in den Einsätzen anzuzeigen.
0 - Nein: Verschiedene Feldauswahlen werden nicht als Reiter anzeigt, können allerdings geladen werden.
1 - Ja: Pro Speichername wird ein eigener Reiter angelegt.
Es kann für "mit Gantt" und "ohne Gantt" eine eigene Feldauswahl angelegt werden.
0 - Nein: Egal, ob der Gantt eingeblendet ist oder nicht, ändert sich die Feldauswahl nicht.
1 - Ja: Wird der Gantt ein- oder ausgeblendet, wird jeweils die Feldauswahl geladen, welche bei jeweiliger Einstellung gespeichert wurde.
0 - Nein: Die Einstiegsfelder der unterschiedlichen Masken müssen bestätigt werden, bevor Datensätze zu den getroffenen Einstellungen geladen werden.
1 - Ja: Wird das Fenster Einsätze, Einsätze/Mitarbeiter, Plantafel ... geöffnet, so müssen die Einstiegsfelder nicht befüllt und bestätigt werden, damit Datensätze geladen werden.
Zusatzinformation: Diese Funktion kann auch in jedem Fenster, in welchem diese Funktionalität besteht unter → Ansicht → Abfrage sofort starten, eingestellt werden.
Dieser Parameter steuert, ob die Feldauswahl der Einstiegsfelder automatisch erweitert und Werte in diesen Feldern vorbelegt werden, wenn relevante Filterwerte aus einem bereits geöffneten Fenster verfügbar sind.
Zu ergänzende Einstiegsfelder sind: Kunde, Projekt, Mitarbeiter, Felder zum Einschränken des Zeitbereichs, Prozess
Beispiel zu Fenstern, die über das Menü aufgerufen werden
Es ist das Fenster "Aufträge" der WWS geöffnet und am gewählten Auftrag ist der Kunde „Allinger“ hinterlegt.
Das Fenster "Einsätze" wird gestartet und das Einstiegsfeld "Kunde" ist in der Einstiegsfeld-Feldauswahl nicht eingeblendet.
- Parameterausprägung "Ja": Es wird das Einstiegsfeld „Kunde“ automatisch hinzugefügt und mit Kunde „Allinger“ vorbelegt.
- Parameterausprägungen "Nein" und "Nein (inkl. Suchfenster)": Mit der Ausprägung "Nein" wird die Standard-Einstiegsfeld-Feldauswahl geladen – es erfolgt keine Filterung nach einem bestimmten Kunden.
Beispiel zu Suchfenstern
Das Fenster "Tageserfassung" der LEA ist geöffnet und eine neue Leistung wird erfasst.
Auf der Leistung wurde bereits der Kunde "Allinger" erfasst.
Es wird am Feld "Vorgangsmatchcode" die F4-Suche gestartet und das Einstiegsfeld "Kunde" ist in der Einstiegsfeld-Feldauswahl nicht eingeblendet
- Parameterausprägung "Ja" und "Nein": Es wird das Einstiegsfeld „Kunde“ automatisch hinzugefügt und mit Kunde „Allinger“ vorbelegt.
- Parameterausprägung "Nein (inkl. Suchfenster)": Es wird die Standard-Einstiegsfeld-Feldauswahl geladen – es erfolgt keine Filterung nach einem bestimmten Kunden
Hinweis
Dieser Parameter wird bei Fensteraufrufen aus Navigatoren nicht berücksichtigt.
§§2,16587 Status-Darstellung: Deckkraft (in Prozent)
0 - Nein: Alle Datensätze werden mit der gleichen Hintergrundfarbe angezeigt.
1 - Ja: Untergeordnete Vorgangsaspekte, Vorgänge, Meilensteine ... werden in Grauschattierungen dargestellt. Immer um eine Nuance dunkler, als die Datensätze der übergeordneten Ebene.
0 - Nein: Vorgangspakete/Einsatzpakete werden nicht fett hervorgehoben.
1 - Ja: Vorgangspakete/Einsatzpakete werden fett angezeigt und somit hervorgehoben.
Aktiviert dicke Trennlinien zwischen Spaltengruppen (Klientenmonitoring, Mitarbeiterkapazitäten berechnen usw.)
Ein Wert > 0 wird als Ausführungslimit bei DB-Abfragen in gewissen Fenstern, die explizite Eingabewerte (Einsätze, Einsätze/Mitarbeiter) verlangen, herangezogen. Die Dauer des Ladens der Datensätze von der Datenbank wird in Sekunden "geschätzt". Ist die "Zeitschätzung" vom Server höher als der eingetragene Wert, wird eine Meldung ausgegeben, wie lange das Laden der Daten anhand der Einstiegsfelder geschätzt wird. Diese Schätzung muss nicht mit der wirklichen Dauer kongruent sein.
Zusatzinformation
Diese Funktion steht nur bei SQL Servern zur Verfügung.
Legt fest, ob eigene Einstiege für das Klientenmonitoring im Startmenü angezeigt werden.
Einstellungsmöglichkeit, ob die Feldauswahl der Listung im Vorgangssuch-Fenster bei unterschiedlichen Aufrufen (z. B. aus LEA, Terminen, Aufgaben ...) unterschiedlich ist oder mit der gleichen Feldauswahl gestartet wird.
0 - Nein: Die Feldauswahl der Vorgangssuche ist beim Aufruf aus allen Fenstern gleich.
1 - Ja: Abhängig vom aufrufenden Fenster (LEA, Termine usw.) kann eine unterschiedliche Feldauswahl hinterlegt werden.
Einstellungsmöglichkeit, ob das LEA-Leistungsdatum Von/Bis vom Vormonat vorgeschlagen werden soll:
0 - Nein: Die Felder "Leistungsdatum von" und "Leistungsdatum bis" werden leer angezeigt.
1 - Ja: Die Felder "Leistungsdatum von" und "Leistungsdatum bis" werden mit dem ersten Tag bzw. letzten Tag des Vormonats als Vorschlagswert befüllt.
Shift-Taste zum Verschieben mit Drag & Drop
Drucke: Füllfarbe-(Spalten-)Überschriften
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Berichte: Projekt-Kopf andrucken
Einstellungsmöglichkeit, ob ein markierter Mitarbeiter aus der Personaleinsatzplanung in die Einstiegsfelder eines neu geöffneten Fensters übergeben werden soll oder nicht. Dies ist nur möglich, wenn das neu geöffnete Fenster den markierten Mitarbeiter abfragt.
0 - Nein: Der markierte Mitarbeiter wird nicht in ein neu geöffnetes Fenster übergeben.
1 - Ja: Der markierte Mitarbeiter wird in ein neu geöffnetes Fenster übergeben.
Bildschirmliste-Gantt: Anzeige akt. Zeitpunkt
Steuert, ob in ausgewählten PPS und PEP Fenstern der Menüeintrag "Designauswahl für dieses Fenster" verfügbar ist.
0 - Nein: Der Menüeintrag "Designauswahl für dieses Fenster" ist in ausgewählten PPS und PEP Fenstern nicht verfügbar.
1 - Ja: Aktiviert in ausgewählten PPS und PEP Fenstern den Menüeintrag "Designauswahl für dieses Fenster". Die Designauswahl ist dann im jeweiligen Fenstermenü unter "Extras" aufzurufen – siehe dazu auch
Designauswahl für PEP/PPS Fenster.
Der Parameter steuert, ob mittels CSV-Import bereits existierende Datensätze (Einsätze, Vorgänge, Planungsobjekte) aktualisiert werden dürfen. Diese Einstellung gilt für den Import von Mitarbeiterzuordnungen.
Falls der Parameter auf "Nein" steht, kommt es beim Importieren einer Vorgang-ID, die in der Datenbank bereits vorhanden ist, zu einer Fehlermeldung. Zusätzlich wird in der für den Import gespeicherten Feldauswahl das Feld "VG-ID" automatisch entfernt und muss für einen Import stets neu hinzugefügt werden.
Beim CSV-Import von Merkmalen bzw. Merkmalen/Mitarbeitern wird die LfdNr. als Schlüssel für Update verwendet.
Protokollierungsschwelle für Fortschrittsanzeige
Protokollierungsschwelle für Meldungsausgabe
Protokollierungsschwelle für BMDERR.LOG
Wenn in BDE-Zeit und BDE-Arbeitsplatz Produkte für kumuliert/separat aufgelöste Produktionslose angelegt werden, kann hier ausgeschaltet werden, dass diese sofort als Materialeinsatz im übergeordneten Produktionslos wieder abgebucht werden.
Werden bei der Erfassung über BDE-Zeit oder BDE-Arbeitsplatz Gut-/Schlechtmengen eingegeben, dient dieser Parameter dazu, eine Prüfung der Eingabe zu aktivieren.
Bei aktiver Prüfung erscheint eine Warnmeldung mit "Sollmenge X Stk ist um Y Stk überschritten. Trotzdem buchen?". Die Meldung dient reint als Information und kann mit Klick auf "Ja" eine Sollmengenüberschreitung des Produktionsloses auslösen. Bei Klick auf "Nein" wird die Gut-/Schlechtmengenbuchung unterbunden.
Dieser Parameter gilt für die Möglichkeit der Produktbuchung über die Gut-/Schlechtmengenabfrage. Eine Überbuchung ist trotz Warnung möglich!
Dieser Parameter prüft beim Anstempeln eines Vorgangs, ob dieser bereits freigegeben worden ist. Dieser Status kann in den Prozess-Stammdaten (Feld
Stempeln ab Status) übersteuert werden. Des Weiteren wird geprüft, ob der Vorgangsstatus < "Fertig (6000)" ist.
Hier kann eingestellt werden, ob der Vorgangsstatus bei einer Stempelung umgesetzt werden soll oder nicht.
Steht dieser Parameter auf "Ja", werden bei folgenden Aktionen folgende Status gesetzt:
- Anstempeln des Vorganges → Status "3000 - in Arbeit"
- Bei "Gehen" → Status "4000 - unterbrochen" bzw. "5000 - angehalten" - je nach Parameterausprägung BDE-Zeit: Lea-Stempelungen werden durch Zeiterfassung
- Beim Abstempeln eines Vorgangs erscheint die Abfrage "Möchten Sie den Arbeitsgang endgültig abschließen?"
Nein → Status "5000 - angehalten"
Ja → Status "6000 - fertig"
Bei sich zeitlich überschneidenden Arbeitsplatz-Aufzeichnungen kann eingestellt werden, nach welchem Feld die Aliquotierung der APZ-Aufzeichnungen erfolgt:
1 - Aliquotierung nach Teilzeitfaktor: Feld "TeilFaktor" lt. Vorgang
2 - Aliquotierung nach Sollzeit: Feld "StD (Soll-Durchführungszeit)" lt. Vorgang
3 - Aliquotierung nach Sollauslastung: Feld "SL-APZ (Solllast Arbeitsplatz)" lt. Vorgang
4 - Keine Aliquotierung
Diese Einstellung kann in den APZ-Stammdaten je Arbeitsplatz übersteuert werden.
Bei sich zeitlich überschneidenden Arbeitsplatz-Aufzeichnungen kann eingestellt werden, welche Information aliquotiert wird (das heißt, auf welches Feld die berechnete Aliquotierung geschrieben wird):
1 - Aliquotierung der Dauer: Es wird die aliquote Dauer der APZ-Aufzeichnung ermittelt und auf das Feld "Dauer" geschrieben. Die Ist-Last bleibt bei 100 %.
2 - Aliquotierung der Auslastung: Es wird die volle Dauer geschrieben. Die Ist-Last auf der APZ-Aufzeichnung wird entsprechend aliquotiert und auf das Feld "IL-APZ" geschrieben.
Diese Einstellung kann in den APZ-Stammdaten je Arbeitsplatz übersteuert werden.
Hier kann eingestellt werden, ob für die Schlechtmenge beim Gut-/Schlechtmengendialog eine Lagerbuchung erfolgen soll. Wenn parametrisiert, werden die Lagerbuchungen für die Schlechtmenge bei jedem Vorgang ausgelöst, nicht nur beim letzten.
Bei Aktivierung des Gut-/Schlechtmengendialogs kann mit diesem Parameter gesteuert werden, welcher Wert im Feld "Gutmenge" vorgeschlagen wird und ob/wie dieser gerundet werden soll.
Der Vorschlagswert wird wie folgt berechnet:
Vorschlagswert = Gestempelte Zeit / Vorgabezeit pro Stück
wobei Vorgabezeit pro Stück = Soll-Durchführungszeit-Mitarbeiter (StDMA) / ( Sollmenge lt. Stücklistenknoten x Soll-Anzahl-Mitarbeiter (SAnzMA) )
Anmerkung: Es wird hierbei derzeit die Solllast-Mitarbeiter nicht berücksichtigt.
1 - Kein Vorschlag: Der Vorschlag im Gut-/Schlechtmengendialog ist immer 0. Diese Parametereinstellung ist das Standardverhalten.
2 - Vorschlag ungerundet: Der Vorschlag wird ungerundet in die Gutmenge geschrieben. Diese Parametereinstellung war das frühere Standardverhalten.
3 - Vorschlag gerundet: Der Vorschlag wird kaufmännisch auf ganze Zahlen gerundet.
4 - Vorschlag abgerundet: Der Vorschlag wird auf ganze Zahlen abgerundet.
5 - Vorschlag aufgerundet: Der Vorschlag wird auf ganze Zahlen aufgerundet.
6 - Rundung anhand Einheitendefinition: Es wird auf die angegebenen Nachkommastellen laut Einheitendefinition kaufmännisch gerundet.
Logo für BDE-Zeit und BDE-Arbeitsplatz.
Das Bild muss eine ".bmp" Datei sein.
Mit diesem Parameter wird das Zusammenspiel der BDE-Zeit mit LEA, PPS/PEP und ZEIT eingestellt.
G/S-Mengen
Gut-/Schlechtmengen werden nach Beendigung des Arbeitsgangs abgefragt und in den jeweiligen Arbeitsgang-Daten hinterlegt. Handelt es sich um den letzten Arbeitsgang, werden die erfassten Mengen zugebucht.
BMD Zeiterfassung
Wenn die Schnittstelle zur BMD Zeiterfassung aktiv ist, werden bei den Zeitaufzeichnungen des Mitarbeiters die Pausenzeiten des beim Mitarbeiter hinterlegten Tagesmodells automatisch herausgerechnet.
Damit beim Ausbuchen in der Zeiterfassung die aktiven Zeitaufzeichnungen beendet werden, muss in der Zeiterfassung (Parameteraufruf: → Allgemeine CRM Parameter → Zeiterfassung → Buchungsprogramm) einer der beiden folgenden auf "Ja" gesetzt werden:
Sind direkt am Tagesmodell des Mitarbeiters Rundungen hinterlegt (Felder zur Rundung Morgen bzw. Rundung Abend), werden diese bei aktiver Schnittstelle zur Zeiterfassung bei den LEA-Zeitaufzeichnungen über die BDE-Zeit berücksichtigt. Die Rundung Morgen wird dabei beim Anstempeln, die Rundung Abend beim Abstempeln berücksichtigt.
Produkterfassung bei letztem VG
Ist die Produkterfassung bei letztem VG aktiv, wird beim letzten Arbeitsgang des Produktionsloses anstatt des Gut-/Schlechtmengendialogs das Fenster "BDE-Produkt" zur Erfassung der Produkte geöffnet.
0 - Laut Tagesmodell
Es wird auf das beim jeweiligen Mitarbeiter hinterlegte Wochenmodell (und dessen Tagesmodell(e)) am Mitarbeiterstamm Rücksicht genommen. Dabei werden nur die hinterlegten Pausen von der Gesamtzeit abgezogen, wenn diese in die gestempelte Zeit fallen. Gibt es BDE-Stempelungen, die über das hinterlegte Tagesmodell hinausragen, werden die Leistungen durch die Funktion
Stapel: "BDE-Stempelungen: Stempelungen korrigieren" an die Zeitbuchungen angepasst.
1 - Laut Zeiterfassung (Standard)
Es wird auf die für die Mitarbeiter durchgeführten Zeitbuchungen in der ZEIT Rücksicht genommen. Das heißt, gibt es nachträgliche Änderungen durch z. B. aktive Rundungsmodelle in der ZEIT, werden diese bei den Stapelfunktionen für die Nachbearbeitung von BDE-Stempelungen "BDE-Stempelungen: Stempelungen korrigieren" bzw. "BDE-Stempelungen: Leistungstag splitten" angepasst. Gibt es BDE-Stempelungen, die über ZEIT-Buchungen hinausragen, werden die Leistungen durch die Funktion
Stapel: "BDE-Stempelungen: Stempelungen korrigieren" an die Zeitbuchungen angepasst.
1 - Ja:
Es wird der Leistungstagwechsel lt. Einstellungen der ZEIT berücksichtigt. Gibt es keine Einstellungen, wird mit 0:00 Uhr gesplittet.
2 - Nein: (Standard)
Es werden mit 0:00 Uhr die Leistungen gesplittet.
Die Stoppuhr lässt keine Bearbeitung in der Listung zu.
Hier kann eingestellt werden, auf welches Einstiegsfeld der Fokus gesetzt werden soll, nachdem eine Stempelung durchgeführt wurde.
Folgende Felder können den Fokus erhalten:
1 - Mitarbeiter
2 - Vorgangs-Id (Vg-Id)
3 - Tätigkeit
4 - Projekt
5 - Kostenträger
6 - Kostenstelle
7 - KORE-Geschäftsbereich
8 - KORE-Dimension
9 - KORE-Abteilung
Hier wird das Zeitfenster in Sekunden festgelegt, in welchem mehrere hintereinander durchgeführte Erfassungsvorgänge mit der ersten Erfassungszeit gespeichert werden.
Hier wird festgelegt, ob bei einer "Gehen"-Buchung angehaltene Arbeitsgänge durch eine "Kommen"-Buchung automatisch fortgesetzt werden sollen.
0 - nur unterbrochen: Der Vorgang erhält den Status "4000 - unterbrochen" bei einer Gehen-Buchung, wird aber bei Kommen-Buchung nicht wieder angestempelt. Wenn "Kommen" in BDE-Zeit gedrückt wird, werden unterbrochene Vorgänge wieder angestempelt, ohne dass eine Zeitbuchung erfolgt.
1 - unterbrochen & fortgesetzt: Der Vorgang erhält den Status "4000 - unterbrochen" bei einer Gehen-Buchung. Der Vorgang wird automatisch wieder fortgesetzt, wenn der Mitarbeiter eine Kommen-Buchung in der Zeiterfassung macht.
2 - nur angehalten: Der Vorgang erhält den Status "5000 - angehalten" bei der Gehen-Buchung, bei einer Kommen-Buchung wird nicht wieder angestempelt.
Hinweise zu den Status 4000 und 5000 | Bei Status "4000 - unterbrochen" kommt bei erneutem Anstempeln eines Vorgangs die Abfrage "Folgende Leistungsaufzeichnungen sind im Moment unterbrochen und können fortgesetzt werden. ..." Bei Klick auf "fortgesetzt" wird die Leistung fortgesetzt. Ein Mitarbeiter wird beim Status "4000 - unterbrochen" also immer darauf hingewiesen, dass der Vorgang noch abgestempelt werden muss. Wenn der Mitarbeiter zu einer Eingabe beim Abstempeln gezwungen werden soll (z. B. Gut-/Schlechtmengenabfrage), ist es empfehlenswert, mit diesem Status zu arbeiten.
Bei Status "5000 - angehalten" kommt keine Hinweismeldung, dass Vorgänge noch angehalten sind. Dieser Status kann also dann sinnvoll sein, wenn keine Benutzereingaben erforderlich sind. |
Dieser Parameter hat nur eine Auswirkung, wenn der Parameter "BDE-Zeit: Schnittstelle Leistungserfassung" die Ausprägung 13 oder 15 aktiv hat (= aktive Produkterfassung).
1 - Ja: Beim Multistempeln werden bei aktiver Produkterfassung Produkte angelegt. Zusätzlich darf der Parameter der retrograden Materialrückmeldung nicht auf Produktbasis aktiv sein. Mit der Checkbox, dass die Gutmenge auf die volle Menge ergänzt wird, kann gesteuert werden, ob das Produkt angelegt wird.
0 - Nein: Es werden keine Produkte trotz aktiver Produkterfassung beim Multistempeln angelegt.
Bei sich zeitlich überschneidenden Mitarbeiter-Aufzeichnungen kann eingestellt werden, nach welchem Feld die Aliquotierung der MA-Aufzeichnungen erfolgt:
1 - Aliquotierung nach Teilzeitfaktor: Feld "TeilFaktor" lt. Vorgang
2 - Aliquotierung nach Sollzeit: Feld "StDMA (Soll-Durchführungszeit Mitarbeiter)" / "SAnzMA (Soll-Anzahl Mitarbeiter)" lt. Vorgang
Falls Mitarbeiterzuordnungen vorhanden: Summe der Durchführungszeiten der jeweiligen Mitarbeiterzuordnung zum jeweiligen Vorgang
3 - Aliquotierung nach Sollauslastung: Feld "SL-MA (Solllast Mitarbeiter)" lt. Vorgang
4 - Keine Aliquotierung
Leistungsfreifeld, auf das die beim Stempeln eingegebene Seriennummer geschrieben werden soll.
Hier kann eingestellt werden, ob das Einstiegsfeld "Mitarbeiter" nach jeder Stempelung gelöscht werden soll.
0 - Nein: Der Mitarbeiter bleibt im Eingabefeld bestehen und der Mitarbeiter kann mit der BDE weiterarbeiten.
1 - Ja: Der Mitarbeiter wird aus dem Einstiegsfeld gelöscht. Für die nächste Stempelung muss der Mitarbeiter erneut ausgewählt werden.
Hier kann eingestellt werden, wie genau die Dauer der Leistungen gerundet werden soll. Ist die Restzeitprüfung eingestellt bzw. wird die Funktion "Restzeit aufbuchen" in der LEA verwendet, so wird eine Minutengenaue Rundung empfohlen
Das hier hinterlegte Makro wird vor dem An-/Abstempeln in der BDE-Zeit ausgeführt. Über die Variable BMD_3874500() kann im Makro abgefragt werden, wann das Makro aufgerufen wird:
Zeitpunkt Anstempeln
BMD_3874500() = "ANSTEMPELN"
Zeitpunkt nach dem Abstempeln
BMD_3874500() = "NACH_ABSTEMPELN"
Hier kann eingestellt werden, ob ein Mitarbeiter parallel mehrere Zeitaufzeichnungen erfassen darf. Bei der Ausprägung "Nein" wird eine aktive Zeitaufzeichnung automatisch abgestempelt, sofern ein neuer Vorgang angestempelt wird.
Hier kann eingestellt werden, ob Vorgänge, welche vom Vortag oder älter sind, automatisch angezeigt werden sollen. Automatisch heißt "immer, wenn ein Mitarbeiter gewechselt (Eingabe, Starten des Schirms ...) wird".
Die Aktivierung des Stempelns von Kombinationen dient dazu, durch die Auswahl der Einstiegsfelder im Fenster "BDE-Zeit" mehrere Vorgänge gleichzeitig an- bzw. abzustempeln. Abhängig von der gewählten Parameter-Einstellung ist die Auswahl an Einstiegsfeldern im Fenster "BDE-Zeit".
Bei "Ja" sind die Felder P.-Gruppe, Prozess und Sammelschein-Nr verfügbar.
Bei "Nein" sind die Kostenstammdaten (KORE-Abteilung, KORE-Dimension, KORE-Geschäftsbereich, Kostenstelle, Kostenträger), Projekt und Tätigkeit verfügbar.
Die Einstiegsfelder Mitarbeiter, Vorgangs-ID, Erfassungskennzeichen und Erfassungsnummer sind bei jeder Einstellung verfügbar.
Gibt den Tageszeitpunkt (in Sekunden seit Mitternacht) an, an dem der nächste Leistungstag beginnt. So ist z. B. 21.600 = 06.00 Uhr.
Der Parameter gilt für APZ-Aufzeichnungen und für die Bestimmung des Leistungstages vom gebuchten Produkt in Produkte pro Produktionslos.
Der Parameter gilt NICHT für erzeugte Leistungsdatensätze für die Leistungserfassung.
Wird auf Vorgängen kein APZ eingetragen, wird der hier hinterlegte Arbeitsplatz für folgende Abläufe herangezogen:
Mit diesem Parameter wird gesteuert, über welchen Ablauf Arbeitsplatz-Zeitbuchungen erstellt werden. Bei Ausprägung (3) erfolgt die Ermittlung über die BDE-Zeit/LEA beim An-/Abstempeln eines Vorganges. Dieser Parameter kann von der entsprechenden individuellen Einstellung in den APZ-Stammdaten am Feld "Ist-Zeit-Erm." übersteuert werden.
Folgende Ausprägungen stehen zur Auswahl:
1 - Keine: Durch An-/Abstempeln im Fenster "BDE-Zeit" werden BDE-Stempelungen erzeugt, der Typ für diese BDE-Stempelungen lautet "MA". Damit werden durch die Stempelung lediglich Leistungen erzeugt.
2 - durch CAM-Anbindung: Die Rückmeldung der APZ-Zeitaufzeichnungen erfolgt über die PPS Schnittstelle.
3 - durch Leistungserfassung: Durch An-/Abstempeln im Fenster "BDE-Zeit" werden BDE-Stempelungen erzeugt, der Typ für diese BDE-Stempelungen lautet "MA + APZ". Beim Erzeugen der Zeitaufzeichnungen werden Mitarbeiter- und Arbeitsplatzzeitaufzeichnungen erstellt.
Werden BDE-Stempelungen mit dem Typ "APZ" manuell erstellt (oder mittels CSV-Datei importiert), ist dieser Parameter auf die Ausprägung "durch Leistungserfassung" zu stellen, damit APZ-Aufzeichnungen erstellt werden.
Werden Mitarbeiterzeiten aus der LEA auf die Arbeitsgänge nachträglich aliquotiert, steuert dieser Parameter, anhand welcher Daten die Aliquotierung der LEA Zeiten erfolgt – in beiden Ausprägungen werden Ist-Anfang, -Ende sowie -Durchführungszeit des jeweiligen Datensatzes (Vorgang, APZ-Aufzeichnung) herangezogen.
Bei der Ausprägung "0 - Arbeitsgang" wird der Status >= fertig (6000) und Status < angenommen (7000) berücksichtigt.
Folgende Hinweise zur Verwendung der Funktion im Monatsabschluss:
- Die VG.IST_MA_DAUER des Arbeitsganges wird beim Ausführen der Funktion gelöscht. Die mit VG-ID gestempelten Zeiten gehen verloren.
- Die Funktion teilt nur die LEA Zeiten auf die Arbeitsgänge auf, ohne eine Verlinkung zu schreiben. Durch die Funktion "Ist-Werte von LEA aufrollen" gehen die zugeteilten Zeiten verloren, dafür werden die mit VG-ID erfassten LEA Zeiten wiederhergestellt.
- Für Leistungen, die bereits eine VG-ID haben, gilt Folgendes: Deren Leistungszeit wird eventuell auch noch auf andere Vorgänge/Arbeitsgänge verteilt, daher kann die Leistungszeit doppelt zugewiesen sein/doppelt in die Kore kommen.
Gibt an, ob APZ-Zeitbuchungen beim Tagesabschluss über das geplante Leistungsende, das im Kapazitätsmodell hinterlegt ist, hinausgehen dürfen oder nicht. Wenn sie nicht dürfen, werden sie zum Soll-Ende des Kapazitätsmodells abgeschnitten.
Zeiten, die lt. Kapazitätsmodell explizit als Nicht-Leistungszeit gekennzeichnet sind (Beispiel: Pausen, Störungen etc.) und auch eigene Zeilen in den Kapazität-APZ-verfügbar-Datensätzen generieren, werden bei der IST-Dauer der APZ-Aufzeichnungen herausgerechnet.
Für den Fall, dass das geplante Leistungstagende NICHT angewendet wird, gilt folgendes:
Die darüber hinaus anfallenden Zeiten werden bei der aufgezeichneten Ist-Zeit berücksichtigt.
Beispiel:
APZ stellt Kapazität von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung. Pause ist von 12 bis 12:30 Uhr definiert.
Erfolgt eine APZ-Aufzeichnung von 12 bis 17 Uhr, entspricht ...
... die aliquote Ist-Dauer 4,5 Stunden (12 bis 17 Uhr abzgl. 0,5h Pause) bei NICHT-Berücksichtigung des geplanten Leistungstagendes.
... die aliquote Ist-Dauer 3,5 Stunden (12 bis 16 Uhr abzgl. 0,5h Pause) bei Berücksichtigung des geplanten Leistungstagendes.
0 - Nicht aufrollen: Die Felder "Ist-Anfang" sowie "Ist-Ende" werden durch die Funktion nicht neu ermittelt.
1 - Nur Werte aus LEA: Die Felder "Ist-Anfang" sowie "Ist-Ende" werden ausschließlich anhand der erfassten Leistungen ermittelt. Das früheste Leistungsdatum ist der Ist-Anfang, das späteste Leistungsdatum wird als Ist-Ende übernommen.
2 - Nur Werte von APZ-Aufz.: Die Felder "Ist-Anfang" sowie "Ist-Ende" werden ausschließlich anhand der erfassten APZ-Aufzeichnungen ermittelt. Die früheste Startzeit aller APZ-Aufzeichnungen wird als Ist-Anfang, der späteste Ist-Ende-Zeitpunkt wird als Ist-Ende übernommen.
3 - Werte von LEA und APZ-Aufz.: Es werden sowohl Leistungen als auch APZ-Aufzeichnungen analysiert.
Für den Ist-Anfang wird der früheste Zeitpunkt aus Leistungsdatum bzw. Ist-Start-Zeitpunkt der APZ-Aufzeichnung ermittelt.
Für das Ist-Ende wird der späteste Zeitpunkt aus Leistungsdatum bzw. Ist-Ende-Zeitpunkt der APZ-Aufzeichnung ermittelt.
Hier kann die Basis eingestellt werden, wie der Fertigstellungsgrad am Vorgang berechnet werden soll.
0 - PPS: VG-Zeiten, sonst LEA-Zeiten: Für Vorgänge der Produktion werden die Vorgangszeiten (StD bzw. ItD) berücksichtigt, für alle anderen die LEA-Zeiten.
1 - Immer LEA-Zeiten: Es werden immer die LEA-Zeiten berücksichtigt.
2 - Immer VG-Zeiten: Es werden immer die Vorgangszeiten berücksichtigt.
3 - Keine Berechnung
4 - PPS: Gut/Soll-Menge, sonst LEA-Zeit: Bei Vorgängen der Produktion wird das Feld "Ist-Menge-Gut" in Verhältnis zur Sollmenge des dazugehörigen Stücklistenknotens als Fertigstellungsgrad berechnet. Bei allen anderen Vorgängen werden die LEA-Zeiten berücksichtigt.
5 - PPS: (Gut+Schlecht)/Soll-Menge, sonst LEA-Zeit: Bei Vorgängen der Produktion wird die Summe aus "Ist-Menge-Gut" und "Ist-Menge-Schlecht" des Vorgangs in Verhältnis zur Sollmenge des dazugehörigen Stücklistenknotens als Fertigstellungsgrad berechnet. Bei allen anderen Vorgängen werden die LEA-Zeiten berücksichtigt.
0 - Nein: Bei Nein erfolgt die Berechnung laut 'Fertigmeldung: Berechnungsart Fertigprozent'.
1 - Ja: Ist die Berechnung des Fertigstellungsgrades aktiv und der Status im Bereich "Fertig" (>= 6000 und < 7000), wird der Fertigprozentsatz automatisch auf 100 % gesetzt.
Erreicht der Status den Bereich "Fertig'', wird das Fertigstellungsdatum eingetragen, falls der Bereich noch leer gewesen ist.
Ist der Parameter aktiv und ein Vorgang wird fertig gemeldet, so wird ein vorhandenes Zeitguthaben im Fall eines Vorganges, der durch
Splitten (Zeit) entstanden ist, auf den Basisvorgang zurückgeschrieben.
Wird mehrmalig gesplittet, wird immer auf den allerersten Vorgang zurückgebucht.
Beispiel:
Vorgang 1 (Basis-Vorgang)
Splitten: Vorgang 2
Splitten: Vorgang 3 wird von Vorgang 2 abgesplittet
Das Guthaben von Vorgang 3 wird immer auf den Basis-Vorgang 1 rückgemeldet.
Anmerkung: Der Vorgang 1 sollte grundsätzlich zuletzt fertig gemeldet werden.
Dieses Makro dient der Beeinflussung der LEA Buchungen bei der Funktion "in LEA Verbuchen" der PEP.
Wird im Fenster
Meine Einsätze eine Mitarbeiterzuordnung über die Funktion "Status ändern" auf "Fertig" gesetzt, kann damit automatisch die LEA Verbuchung erfolgen. Als Leistungsdatum wird dabei das Einstiegsfeld "Datum" im Fenster "Meine Einsätze" verwendet.
Dieser Parameter dient zum Aktivieren und Einstellen der Funktion "Automatisch in LEA verbuchen" und verfügt über folgende Einstellungen:
| Einstellung | Beschreibung |
| Aktiv | Steuert, ob die automatische LEA-Verbuchung durchgeführt werden soll oder nicht. |
| MAZ tageweise splitten | Steuert, ob Mitarbeiterzuordnungen, die länger als 1 Tag dauern, gesplittet werden sollen. Dabei wird für den Tag, an dem verbucht wird, automatisch eine Mitarbeiterzuordnung mit Status "Fertig" angelegt. Das Feld "Lea-Verbucht-Datum" wird dabei mit dem Buchungsdatum (aktuelles Tagesdatum) ermittelt.
Die Soll-Zeit der Mitarbeiterzuordnung wird allerdings nicht abgesplittet! Siehe dazu auch das Beispiel im Dokument Meine Einsätze. |
| Aliquotieren | Das Aliquotieren ist relevant, wenn keine Ist-Zeit (Feld "ItD-MAZ-Man") eingegeben worden ist und die Mitarbeiterzuordnung über einen Zeitraum > 1Tag geplant wird.
|
Einstellungen für "in LEA verbuchen" bei Schnellansicht Einsatz
Mit diesem Parameter kann ein ähnliches Verhalten wie im Fenster
BDE-Zeit eingestellt werden, und zwar ob eine Mengenabfrage (inkl. Produktanlage) bei der Beendigung der Zeitaufzeichnung geöffnet werden soll.
1 - Keine Gut-/Schlechtmengenerfassung
2 - Gut-/Schlechtmengenerfassung ohne Produkterfassung
3 - Gut-/Schlechtmengenerfassung mit Produkterfassung
Diese Einstellung ist gleich zu sehen wie der Parameter
BDE-Zeit: Fokus nach Stempelung setzen auf - folgende Felder können den Fokus erhalten, nachdem eine Zeitaufzeichnung durchgeführt (gestartet/beendet) wurde:
1 - Firmen-Nr
2 - Arbeitsplatz (APZ)
3 - Vorgangs-Id (Vg-Id)
4 - P. Charge
5 - Erfassungsgrund
Dieser Parameter regelt, ob geprüft werden soll, ob der Arbeitsplatz lt. Vorgang auch jener ist, der in den Einstiegsfeldern eingetragen wurde. Je nach Einstellung kann dies ignoriert oder die Eingabe unterbunden werden.
1 - Keine Überprüfung: Der in den Einstiegsfeldern eingegebene Arbeitsplatz kann anders als jener vom Vorgang sein. Es erfolgt keine Prüfung. Die Zeitaufzeichnung wird für den Arbeitsplatz lt. Einstiegsfeld erstellt.
2 - Warnung: Weicht der im Einstiegsfeld eingegebene Arbeitsplatz von jenem des eingegebenen Vorgangs ab, wird eine Hinweismeldung ausgegeben.
3 - Referenz-/Alternativ-APZ: Ist der eingegebene Arbeitsplatz über die Referenz- oder Alternativ-Arbeitsplätze ein gültiger zu jenem vom Vorgangsarbeitsplatz, wird die Eingabe erlaubt, sonst wird mit einer Hinweismeldung abgebrochen.
4 - Laut Vorgang: Der eingegebene Arbeitsplatz muss gleich jenem vom Vorgang sein - sonst wird die Eingabe mit Hinweismeldung abgebrochen.
Einstellungsmöglichkeit, welche Informationen von Vorgangspaket, Vorgang, Einsatz ... in den Terminbetreff und Langtext eingetragen werden. Dabei macht es keinen Unterschied, ob der Termin durch "Termin anlegen (verknüpft mit Vorgang)", "Termin anlegen (Terminierung durch Vorgang)" oder mit F5 im Terminkalender (das Feld "Vorgang" muss befüllt werden) angelegt wird.
1 - Betreff = Bezeichnung Vorgangspaket; Langtext = Bezeichnung Vorgang
Als Betreff wird die Bezeichnung des Vorgangspaketes (entspricht dem Feld
Plan der Tabelle "Vorgangsplan") und als Langtext das Feld
Bezeichnung des Vorgangs/Einsatzes verwendet.
2 - Betreff = Bezeichnung Vorgang; Langtext = Leer
Als Betreff wird das Feld
Bezeichnung des Vorgangs verwendet (im Fenster "Einsätze" heißt dieses Feld "Beschreibung"). Der Langtext bleibt leer.
3 - Makro
Das hier hinterlegte Makro steuert die Informationen im Betreff, Langtext und Terminort von Terminen, welche für Vorgänge und Einsätze erzeugt werden.
In den Makros kann auf die Datenbankfelder zugegriffen werden (siehe Beispiele in den unten angeführten Funktionen).
Folgende Funktionen können verwendet werden:
// ========================
// allgemein für alle Termine
// ========================
// Betreff für alle Vorgänge/Einsätze
function GetTerminBetreff (uMitFirmenNr, uMitMitarbeiterId, uDate) : String;
begin
result := BMD_CONCAT(MCA_APA_AP_BEZ, ' - ') + MCA_PCK_AG_BEZ;
end;
// Langtext für alle Vorgänge/Einsätze
function GetTerminLangtext (uMitFirmenNr, uMitMitarbeiterId, uDate) : String;
begin
result := MCA_PCK_FREIFELDA01_120;
end;
// Terminort-Ermittlung
function GetTerminOrt (uMitFirmenNr, uMitMitarbeiterId, uDate) : String;
begin
result := MCA_PCK_FREIFELDA01_120;
end;
// Liefert die Information zum Vorgang, die im Terminkalender bei der Detail-Info
// im Feld angezeigt werden kann
function GetTerminInfo (val) : String;
begin
result := BMD_CONCAT('WWS-Auftragsnummer: ', MCV_VPP_WWSERF_NR);
end;
// =============================
// für Termine zu Service-Vorgängen
// =============================
// Betreff für Service-Vorgänge
// übersteuert die Funktion "GetTerminBetreff"
function GetServiceVorgangBetreff (uMitFirmenNr, uMitMitarbeiterId, uDate) : String;
begin
result := MCA_PCK_AG_BEZ;
end;
// Langtext für Service-Vorgänge
// übersteuert die Funktion "GetTerminLangtext"
function GetServiceVorgangLangtext (uMitFirmenNr, uMitMitarbeiterId, uDate) : String;
begin
Result := BMD_CONCAT('für SNR: ', MCA_SNR_SERNR) + #13#10 +
'Aktueller Zählerstand: ' + BMD_FORMATNUM('0', MCA_IOB_ZAEHLER_1) + ' ' + MCA_IOB_ZAEHLER_EH_1 + #13#10 +
'Aktueller Standort: ' + #13#10 +
MCA_SNR_ADR_STRASSE + #13#10 +
MCA_SNR_ADR_PLZ + ' ' + MCU_SNR_ADR_ORTSNAME;
end;
// =============================
// für Termine zu Service-Einsätzen
// =============================
// Betreff für Service-Einsätze
// übersteuert die Funktion "GetTerminBetreff"
function GetServiceEinsatzBetreff (uMitFirmenNr, uMitMitarbeiterId, uDate) : String;
begin
result := MCA_PCK_AG_BEZ;
end;
// Langtext für Service-Einsätze
// übersteuert die Funktion "GetTerminLangtext"
function GetServiceEinsatzLangtext (uMitFirmenNr, uMitMitarbeiterId, uDate) : String;
begin
Result := 'Service-Einsatz-Langtext: ' + BMD_CONCAT('für SNR: ', MCA_SNR_SERNR) + #13#10 +
'Aktueller Zählerstand: ' + BMD_FORMATNUM('0', MCA_IOB_ZAEHLER_1) + ' ' + MCA_IOB_ZAEHLER_EH_1 + #13#10 +
'Aktueller Standort: ' + #13#10 +
MCA_SNR_ADR_STRASSE + #13#10 +
MCA_SNR_ADR_PLZ + ' ' + MCU_SNR_ADR_ORTSNAME;
end;
Einstellungsmöglichkeit, ob bei Verknüpfung eines (bestehenden) Termins mit einem Vorgang die bestehenden Werte (Betreff, Beschreibung, Datum usw.) am Termin mit Daten vom Vorgang/Einsatz überschrieben werden sollen oder nicht.
0 - Nein: Es werden nur leere Werte ergänzt.
1 - Ja: Die bestehenden Daten werden überschrieben.
Zusatzinformation: Ob Betreff und Langtext überschrieben werden, und mit welchen Daten, ist vom Parameter
Termine: Betreff & Langtext abhängig.
Über diesen Parameter kann gesteuert werden, wie mit Terminen umgegangen werden soll, wenn diese aus Vorgängen/Einsätzen automatisch generiert werden.
0 - Arbeitsplatzzeitmodell berücksichtigen
1 - Mehrtagestermine durchgehend
2 - Ganztagestermine oder Mehrtagestermine durchgehend
Legt fest, auf welche Art fehlende Mitarbeiterzuordnungen ergänzt werden.
Folgende Ausprägungen sind möglich:
0 - Keine Neuanlage: Es erfolgt keine automatische Anlage der MAZ durch die Termine.
1 - Gruppiert: Es wird je Mitarbeiter nur eine Mitarbeiterzuordnung angelegt. Die früheste Termin-Beginn-Zeit (Von-Zeit) wird als Soll-Start übernommen. Die späteste Termin-Ende-Zeit (Bis-Zeit) wird als Soll-Ende auf die MAZ übernommen.
2 - Gruppiert mit Dauer: Verhält sich wie Ausprägung 1. Es wird zusätzlich die Dauer aller Termine des Mitarbeiters (die Stunden "Von Zeit" bis "Bis Zeit" OHNE An- und Abfahrtszeit) auf die Soll-Durchführungszeit der Mitarbeiterzuordnung aufsummiert.
3 - Einzeln: Es wird für jeden Termin eine eigene Mitarbeiterzuordnung erstellt.
4 - Einzeln mit Dauer: Verhält sich wie Ausprägung 3. Es wird zusätzlich die Termindauer (die Stunden "Von Zeit" bis "Bis Zeit" OHNE An- und Abfahrtszeit) auf die Soll-Durchführungszeit der Mitarbeiterzuordnung übernommen.
Hier kann ein Makro hinterlegt werden, das bei der Neuanlage einer Mitarbeiterzuordnung durch einen Termin ausgeführt wird. Dabei können die Felder der Mitarbeiterzuordnung geändert werden.
Beispiel:
// Setzt den Status der Mitarbeiterzuordnung auf "in Planung (1000)"
BMD_SETDBVALUE('MCA_AGM_STATUS', 1000);
Wird einem Termin ein Vorgang hinterlegt, wird mit diesem Parameter ein Ablauf aktiviert, der fehlende Mitarbeiterzuordnungen zum ausgewählten Vorgang ergänzen lässt.
Diese Einstellung wird nur bei Vorgängen berücksichtigt, wo die Mitarbeiterzuordnungen laut Prozesseinstellung nicht automatisch anhand der Termine angelegt werden (d. h., die Prozesseinstellung <> "Termine: steuern MA-Zuordnungen" ist).
Einstellungsmöglichkeit, welche Informationen von Vorgangspaket, Vorgang, Einsatz ... in den Aufgabenbetreff und Langtext eingetragen werden. Dabei macht es keinen Unterschied, ob die Aufgabe durch "Aufgabe anlegen" oder mit F5 in den Aufgaben (das Feld "Vorgang" muss befüllt werden) angelegt wird.
1 - Betreff = Bezeichnung Vorgangspaket; Langtext = Bezeichnung Vorgang
Als Betreff wird die Bezeichnung des Vorgangspaketes (entspricht dem Feld
Plan der Tabelle "Vorgangsplan") und als Langtext das Feld
Bezeichnung des Vorgangs/Einsatzes verwendet.
2 - Betreff = Bezeichnung Vorgang; Langtext = Leer
Als Betreff wird das Feld
Bezeichnung des Vorgangs/Einsatzes verwendet (im Fenster "Einsätze" heißt dieses Feld "Beschreibung"). Der Langtext bleibt leer.
3 - Makro
Das Makro, welches unter "Makro für Aufgabeninfo" erstellt worden ist, soll Verwendung finden.
4 - Betreff = Makro; Langtext = Beschreibung unformatiert
Das Makro, welches unter "Makro für Aufgabeninfo" erstellt worden ist, wird in den Betreff der Aufgabe übergeben. Die Beschreibung wird ohne Formatierungen (fett, Markierung ...) in den Langtext der Aufgabe übergeben
5 - Betreff = Makro; Langtext = Beschreibung formatiert
Das Makro, welches unter "Makro für Aufgabeninfo" erstellt worden ist, wird in den Betreff der Aufgabe übergeben. Die Beschreibung wird als HTML-Text in den Langtext der Aufgabe übergeben.
Zusatzinformation:
Wird eine Auswahl mit Betreff = Makro getroffen und kein Makro für den Betreff hinterlegt, so wird standardmäßig das Feld "Bezeichnung" in den Betreff der Aufgabe übernommen.
Der Verantwortliche eines Einsatzes wird als Verantwortlicher auf eine zum Einsatz erzeugte Aufgabe übergeben. Über diesen Parameter kann eingestellt werden, dass bei der Anlage dieser Aufgabe der Verantwortliche eine Benachrichtigung erhält.
0 - Nein: Der Verantwortliche erhält keine Information über die erzeugte Aufgabe.
1 - Ja: Der Verantwortliche erhält die Informationen bezüglich der erzeugten Aufgabe.
Hier kann ein Makro erstellt und hinterlegt werden. Welche Information soll im Aufgabenbetreff und Langtext angezeigt werden, wenn die Aufgabe aus einem Vorgang erzeugt wird?
Damit dieses Makro verwendet wird, muss der Parameter "Aufgabenbetreff Langtext" auf "3 - Makro" gestellt werden.
Dieser Parameter aktiviert die automatische Aktualisierung für Termine und Aufgaben, die durch die Funktionen "Termin anlegen (Terminierung durch Vorgang)" sowie "Aufgabe anlegen" auf der Mitarbeiterzuordnung angelegt worden sind.
ACHTUNG: Diese Einstellung betrifft NICHT das Aktualisieren von Terminen und Aufgaben, die durch die Einstellung "Vorgang-CRM-Synchronisation" am Prozess erzeugt worden sind!
0 - Nein: Termine/Aufgaben werden bei Änderungen der Mitarbeiterzuordnung nicht aktualisiert.
1 - Ja: Die Aktualisierung der Termine/Aufgaben wird ausgelöst bei Änderungen des Planungszeitraums (Soll-Anfang bis Soll-Ende auf der Mitarbeiterzuordnung).
Unabhängig von dieser Parametereinstellung gilt folgendes Verhalten für Aufgaben und Termine, die über oben genannte Kontextmenü-Funktionen angelegt worden sind:
Es findet keine automatische Aktualisierung statt, wenn sich
- die Bezeichnung des Vorgangs/Einsatzes ändert.
- der Mitarbeiter auf der Mitarbeiterzuordnung ändert.
Das Löschen der Mitarbeiterzuordnung löscht auch die zugeordneten Termine und Aufgaben (unabhängig von der Parametereinstellung).
Wird aus einer Aufgabe mit der Funktion "Erzeuge Einsatz" (Aufgaben → Funktionen → Einsätze → Erzeuge Einsatz) ein Einsatz angelegt, so kann über diesen Parameter ein Makro hinterlegt werden, in welchem die Felder definiert sind, welche bei der Anlage des Einsatzes aus der Aufgabe übernommen werden sollen.
Felder, welche standardmäßig in den Einsatz übernommen werden:
Betreff → Plan/Beschreibung; Person/Institution → KundenNr; Projekt → ProjektNr; Erstelldatum → SAnfang; Sollerledigung → SEnde; HauptKategorie → HauptkatBez; Kontaktperson → Kontaktperson
Im Reiter "Aufgaben" wird die Aufgabe angezeigt.
Wird aus einer Aufgabe mit der Funktion "Erzeuge Einsatz" (Aufgaben → Funktionen → Einsätze → Erzeuge Einsatz) ein Einsatz angelegt, so kann bei diesem Parameter ein Makro hinterlegt werden, in welchem die Felder definiert sind, welche bei der Übernahme des Mitarbeiters in die MA-Zuordnung des jeweiligen Einsatzes aus der Aufgabe übernommen werden sollen.
Felder, welche standardmäßig in die Mitarbeiterzuordnung übernommen werden:
Mitarbeiter → Pers-Nr; Erstelldatum → SAnfangMAZ; Sollerledigung → SEndeMAZ;
Zusatzinformation: Wurde die Aufgabe an mehrere Mitarbeiter verteilt, so werden alle Mitarbeiter im Reiter "MA-Zuordnung" übernommen.
Wird eine zugeordnete Ressource im Reiter "Ressourcenbedarf" gebucht, so wird, wenn es im Parameter "Ressourcenverleih Notiz" definiert ist, dieses Makro ausgelesen, abhängig vom Parameter
Ressourcenverleih Notiz.
Wird eine zugeordnete Ressource im Reiter "Ressourcenbedarf" gebucht, so kann über diesen Parameter definiert werden, welches Feld in das Feld "Notiz" der gebuchten Ressource übernommen wird.
1 - Bezeichnung
2 - Bezeichnung/Produktionslos
3 - Bezeichnung/Produktionslos/APZ
4 - Makro: Das im Parameter "Makro für Ressourceninfo" hinterlegte Makro soll beim Buchen einer Ressource verwendet werden.
Steuert, welcher Text beim Erfassen von Leistungen im Feld "Text" vom jeweiligen Vorgang/Einsatz vorgeschlagen werden soll:
1 - Bezeichnung: Es wird das Feld
Bezeichnung des Vorgangs/Einsatzes vorgeschlagen.
2 - Leer: Es wird kein Text übernommen.
Steuert, wie die Tätigkeit in der Leistungserfassung vorgeschlagen werden soll.
Achtung: Dieser Parameter ist in Firmengruppen für die Firmengruppe einzustellen!
Folgende Ausprägungen sind dabei möglich:
0 - Nein, nur Vorgang: Jene Tätigkeit, die am Prozess des Vorgangs eingetragen ist, wird vorgeschlagen.
1 - Prozess von MAZ: Jene Tätigkeit, die am Prozess der Mitarbeiterzuordnung eingetragen ist, wird vorgeschlagen. Gibt es für den Mitarbeiter mehrere Zuordnungen zum Vorgang/Einsatz, wird der Prozess der ersten Zuordnung verwendet.
Achtung bei mehrfachen Zuordnungen eines Mitarbeiters zu Vorgang:
Der MAZ-Status ist für diese Suche nicht relevant!
Ist in der Vorgangsauswahl die Auswahl über die Mitarbeiterzuordnung aktiv, wird trotzdem der Prozess der ersten Mitarbeiterzuordnung für den Vorschlag der Tätigkeit verwendet!
2 - Gewählte oder eindeutige MAZ: Es wird im Vorgangsuchfenster der Leistungserfassung fix der Suchmodus "je Mitarbeiterzuordnung" verwendet!
Ist die Mitarbeiterzuordnung eindeutig, reicht die Eingabe des Vorgangs aus.
Gibt es für den Mitarbeiter mehrere Zuordnungen zum Vorgang/Einsatz, wird die Vorgangssuche je MAZ geöffnet.
3 - F4-Suche erforderlich: Es wird bei Eingabe eines Vorgangs in der Leistungserfassung immer das Suchfenster geöffnet, auch wenn der Mitarbeiter nur einmalig zugeordnet ist.
Für die Leistungserfassung im Reiter "MA-Aufzeichnung" gilt:
Bei den Ausprägungen 1, 2 und 3 wird die Tätigkeit vom Prozess der ersten Mitarbeiterzuordnung ermittelt. Es erfolgt keine Abfrage.
Für die Ermittlung der Tätigkeit lt. MAZ gilt als Rückfallebene gilt: Hat man eine MAZ gewählt, die keinen Prozess bzw. Tätigkeit hat, wird die Tätigkeit vom Prozess des Vorgangs ermittelt.
LEA Auftrags-Nr.: Rückfallebene WE-Einsatz aktiv
Diese Einstellung steuert, ob bei MA-Zuordnungen die das Vorgemerkt-Kennzeichen gesetzt haben, eine *-MAZ2 Summe über die Leistungen berechnet wird.
Mit diesem Makro können in bestimmten Listen, die eine Vorgangssuche auf Mitarbeiter-Zuordnungsbasis ermöglichen, aus dem Suchschirm weitere Information auf den Datensatz übernommen werden.
Beispiel:
if (STP_FIELD_ID = '4039962') or (STP_FIELD_ID = '4039318') then begin
interpret('BMD_SETDBVALUE(''MCA_LEI_FREIFELDA01_255'', AGM_PROZESSID)')
end;
Wenn die Darstellung von Einsätzen im Terminkalender aktiviert wird, wird hiermit die Anzeigeposition der Einsätze gesteuert.
Es werden nur Einsätze, jedoch keine Vorgänge, im Terminkalender dargestellt.
Wenn die Darstellung von Einsätzen im Terminkalender aktiviert wird, wird hiermit gesteuert, ob die Einsätze mit einem eigenen Icon dargestellt werden sollen. Somit ist eine Unterscheidung von Einsätzen, Terminen und wiederkehrenden Einsätzen möglich.
Wenn die Darstellung von Einsätzen im Terminkalender aktiviert wird, wird hiermit gesteuert, ob der Status über ein Icon dargestellt werden soll.
Wenn die Darstellung von wiederkehrenden Einsätzen im Terminkalender aktiviert wird, wird hiermit die Anzeigeposition der wiederkehrenden Einsätze gesteuert.
Wenn die Darstellung von wiederkehrenden Einsätzen im Terminkalender aktiviert wird, wird hiermit gesteuert, ob die wiederkehrenden Einsätze mit einem eigenen Icon dargestellt werden sollen. Somit ist eine Unterscheidung von Einsätzen, Terminen und wiederkehrenden Einsätzen möglich.
Wenn die Darstellung von wiederkehrenden Einsätzen im Terminkalender aktiviert wird, wird hiermit gesteuert, ob der Status über ein Icon dargestellt werden soll.
Dieser Parameter legt fest, ob PEP-Standardbriefe nach dem Versand automatisch beim betreffenden Einsatz bzw. Vorgang archiviert werden.
Damit Standardbriefe auch beim automatischen Hintergrundversand archiviert werden können, muss in den Briefeinstellungen eine Dokumentenkategorie hinterlegt sein.
Abhängig von diesem Parameter wird generell das Versenden von Benachrichtigungen über E-Mails oder SMS aktiviert oder deaktiviert.
0 - Nein: Es werden keine Benachrichtigungen versendet.
Diese Einstellung ist relevant, wenn der Mitarbeiter, der die Benachrichtigung auslöst (eine bestimmte Änderung vornimmt/Aktion ausführt), der gleiche Mitarbeiter ist, der die Benachrichtigung erhalten soll.
Dieser Parameter steuert, ob auch in diesem Fall eine Benachrichtigung verschickt werden soll.
Auswahlmöglichkeit, ob die Benachrichtigung direkt oder mit Bearbeitungsmöglichkeit versandt wird.
0 - Nein: Die Benachrichtigung wird an den Mail-Client (z. B. Ms-Outlook) weitergeleitet und dort geöffnet, so dass Änderungen vorgenommen werden können.
1 - Ja: Die Benachrichtigung wird im Hintergrund versendet, ohne dass Einfluss genommen werden kann.
2 - Testdatei: Es wird keine Benachrichtigung versendet, sondern die generierte E-Mail wird als HTML auf die Festplatte gespeichert.
Zusatzinformation: Wo die Benachrichtigung auf der Festplatte gespeichert wird, wird über den Parameter "Pfad für Testdatei" definiert. Standardmäßig wird "BMDTEMP" verwendet.
Auswahlmöglichkeit, ob Benachrichtigungen per SMS versandt werden sollen oder nicht.
0 - Nein: Das Versenden von Benachrichtigungen mittels SMS ist deaktiviert.
1 - Ja: Das Versenden von Benachrichtigungen mittels SMS ist aktiviert.
2 - Mit Dialog: Der SMS Dialog wird aufgerufen.
Zusatzinformation: Es muss beim gewünschten Empfänger mindestens eine Mobiltelefonnummer für die Benachrichtigung markiert sein (Feld 9 "SMS Benachrichtigungen" in den weiteren Telefonnummern).
Einstellungsmöglichkeit, ob das Versenden von Benachrichtigungen protokolliert werden soll oder nicht (BMDPEPVOBLOG.LOG).
0 - Nein: Das Versenden von Benachrichtigungen wird nie mitprotokolliert.
1 - Ja: Das Versenden von Benachrichtigungen wird immer mitprotokolliert.
2 - laut Benachrichtigungs-Datensatz: Ob ein Protokoll zur versendeten Benachrichtigung abgespeichert wird, hängt vom Feld
Logdatei auf der Benachrichtigung ab.
3 - Nur Fehler: Nur, wenn das Versenden von Benachrichtigungen nicht funktioniert, wird dies protokolliert.
Wird eine Vormerkung für einen Datensatz angelegt, so kommt ein Abfragefenster für einen Hinweis, bei welchem eingetragen werden kann, warum die Vormerkung beispielsweise vorgenommen worden ist.
0 - Nein: Es kommt kein Abfragefenster, in welchem ein Hinweis erfasst werden kann.
1 - Ja: Es kommt ein Abfragefenster, in welchem ein Hinweis erfasst werden kann.
Zusatzinformation: Das Feld "Hinweis" kann bei der durch die Vormerkung generierten Benachrichtigung auch manuell befüllt werden.
Hier können Vorschlagswerte für Vormerkungen erfasst werden. Trennen Sie die einzelnen Werte mit | (z. B. Hinweis A|Hinweis B|Hinweis C). Diese Vorschläge stehen nur bei aktiviertem "Hinweis bei Vormerkung aktivieren" zur Verfügung und können direkt im Hinweisfenster ausgewählt werden.
Sind Hinweise aktiviert, so können diese bei abgeschalteter Eigenbenachrichtigung am Schirm angezeigt werden.
Ist der Parameter "Direkt versenden" auf die Testausprägung "Test-Datei" gestellt worden, so kann hier definiert werden, wo die Datei auf der Festplatte abgespeichert werden soll (Standard = BMDTemp).
Bei Verwendung der Benachrichtigungen auf Ebene der Mitarbeiterzuordnungen (alle Testarten beginnend mit "MAZ") muss dieser Parameter eingeschaltet sein.
Dieser Parameter wird für das Steuern der Benachrichtigungen auf Planebene verwendet (alle Testarten beginnend mit "MA Plan"). Es wird hier die Planebene erfasst, bis zu der die Benachrichtigungen versendet werden sollen.
Welche Adresse soll für die Mail verwendet werden?
0 - Anzeige bei Person: Es wird die Mailadresse aus dem Personenstamm ermittelt.
1 - 1. Geschäftliche: Für den E-Mail-Versand wird die am Personenstamm hinterlegte E-Mail-Adresse mit der E-Mail-Adressart "1" (geschäftlich) verwendet. Falls mehrere E-Mail-Adressen hinterlegt sind, wird die erste verwendet.
Dieser Parameter dient dazu, in Verbindung mit dem auf der Benachrichtigung hinterlegten
Makroevent jenen Zustand, der die Benachrichtigung auslöst, zu verhindern. Um das Speichern des Auslösers zu verhindern, ist dieser Parameter auf "Nein" zu stellen.
Dieser Parameter wird von manchen Mailsystemen (z. B. Outlook) ausgewertet.
Wollen Sie automatische Antworten auf Ihre Mails erhalten?
Nein: Automatische Antworten (z. B. Abwesenheitsmail des Empfängers aus Outlook) werden unterbunden.
Undefiniert: Es werden die Einstellungen in Tools → Gesamtsystem → Standard-E-Mail verwendet.
Legt fest, ob Standardbriefe bei direkt ausgelösten Benachrichtigungen asynchron im Hintergrund versendet werden. Ist die Option aktiviert, muss der Versand nicht abgeschlossen werden, bevor die weitere Verarbeitung fortgesetzt wird.
Hinweis | Wird die Benachrichtigung über BMD Web ausgelöst, erfolgt die Verarbeitung unabhängig von dieser Einstellung immer asynchron. |
Beim Starten der Einsätze wird die CRM-Standardfirma oder deren Hauptfirma vorgeschlagen.
Einstellungsmöglichkeit, ob aus den Stammdaten (wiederkehrende Einsätze) generierte Einsätze mit einer einheitlichen PlanID oder mit jeweils einer eigenen PlanID angelegt werden.
1 - Einkopf (alle aus einem wiederkehrenden Einsatz erzeugten Einsätze haben einen gemeinsamen Kopfsatz): Aus einem wiederkehrenden Einsatz generierte Einsätze haben einen "Plansatz".
2 - Mehrkopf (jeder erzeugte Einsatz hat einen eigenen Kopfsatz): Aus einem wiederkehrenden Einsatz generierte Einsätze haben jeweils einen eigenen "Plansatz".
Zusatzinformation: Wird die Parametereinstellung "Mehrkopf" getroffen und es wird beispielsweise die Beschreibung eines Einsatzes geändert, so wird die Beschreibung aller Einsätze mit gleicher PlanID geändert.
Bei der Übernahme der Wiederkehrenden Einsätze (WE) in die Einsätze (EE) kann geprüft werden, ob ein Einsatz mit SollAnfang aus diesem WE schon vorhanden ist. Wenn JA, dann wird dieser Einsatz nicht nochmal angelegt.
Soll die Übernahme protokolliert werden? Logdatei: BMDPepGenerateEELog.log
Einstellungsmöglichkeit, welche Hauptkategorie mit untergeordneten Kategorien in den Einstiegsfeldern der Masken "Einsätze" und "Einsätze/Mitarbeiter " im Feld "Kategorie" zur Verfügung steht. Weiters wird nur eine Kategorie, welche der hier ausgewählten Hauptkategorie zugeordnet ist, vom Reiter "Kategoriezuordnung" in die Liste in die Felder "HauptKatNr" und "UnterKatNr" übernommen. Dies passiert allerdings nur, wenn noch keine "HauptKatNr" und "UnterKatNr" mit einer lfdNr höher 0 im Reiter "Kategoriezuordnung" vorhanden ist.
0 - Nicht definiert: In den Einstiegsfeldern der "Einsätze"- und "Einsätze/Mitarbeiter"-Maske kann keine Kategorie ausgewählt werden. Weiters wird keine Kategorie automatisch in die Liste der Einsätze übernommen.
1 - Termin: In den Einstiegsfeldern der "Einsätze"- und "Einsätze/Mitarbeiter"-Maske können Kategorien der Hauptkategorie "Termin" ausgewählt werden. Weiters kann eine Termin-Kategorie automatisch in die Liste der Einsätze übernommen werden.
2 - Aufgabe Hauptkategorie: In den Einstiegsfeldern der "Einsätze"- und "Einsätze/Mitarbeiter"-Maske können Kategorien der Hauptkategorie "Aufgabe" ausgewählt werden. Weiters kann eine Aufgaben-Kategorie automatisch in die Liste der Einsätze übernommen werden.
3 - PEP Hauptkategorie: In den Einstiegsfeldern der "Einsätze"- und "Einsätze/Mitarbeiter"-Maske können Kategorien der Hauptkategorie "PEP Hauptkategorie" ausgewählt werden. Weiters kann eine PEP Hauptkategorie automatisch in die Liste der Einsätze übernommen werden.
Einstellungsmöglichkeit, welche Kategorien im Kategorienavigator angezeigt werden. Es sind alle möglichen Kombinationen auswählbar.
0 - Ausgeschaltet: Der Kategorie-Navigator steht nicht zur Verfügung und kann unter "Ansicht" in der "Einsätze" und "Einsätze/Mitarbeiter" auch nicht eingeblendet werden.
1-7 PepParameter/Aufgaben/Termine: Verschiedene Kombinationen, in welchen die Kategorien angezeigt werden können.
Hier kann jener Status eingetragen werden, welchen der Einsatz erhalten soll, zu dem eine Leistung erfasst wird.
Der Status wird nur geändert, wenn der Status des Einsatzes niedriger ist als der hier hinterlegte Status.
Damit diese Einstellung berücksichtigt wird (der Status am Einsatz umgestellt wird), müssen zusätzlich folgende Parameter korrekt eingestellt sein:
Diese Einstellung wirkt sich nur auf Einsätze (Plantyp = "Einsatz") aus. Das Verhalten kann für Projektplanvorgänge über den Parameter "Projektplan"
→ Status bei LEA Buchung eigens gesteuert werden.
Hier kann jener Status eingetragen werden, welchen die Mitarbeiterzuordnung des Einsatzes erhalten soll, zu dem eine Leistung erfasst wird.
Der Status wird nur geändert, wenn der Status der Mitarbeiterzuordnung des Einsatzes niedriger ist als der hier hinterlegte Status.
Gibt es für einen Mitarbeiter mehrere Zuordnungen zu einem Einsatz, wird nur jene Zuordnung aktualisiert, in deren Planungszeitraum das Leistungsdatum fällt.
Gibt es nur eine Mitarbeiterzuordnung, wird der Status stets aktualisiert (das Leistungsdatum muss nicht in den Planungszeitraum fallen). MA-Zuordnungen, bei denen geplanter Start und geplantes Ende leer sind, werden ebenfalls aktualisiert.
Damit diese Einstellung berücksichtigt wird (der Status auf der MAZ eines Einsatzes umgestellt wird), muss zusätzlich folgender Parameter korrekt eingestellt sein:
Diese Einstellung wirkt sich nur auf Einsätze (Plantyp = "Einsatz") aus. Das Verhalten kann für Projektplanvorgänge über den Parameter "Projektplan"
→ Status MAZ bei LEA Buchung eigens gesteuert werden.
Steuert, welche Suche bei Ausführen der F4-Funktion am Feld "IOB" (Instandhaltungsobjekt-ID) geöffnet wird:
0 - Werkzeug: Öffnet die
Werkzeugsuche gefiltert auf alle Werkzeuge, die eine Ressource oder Seriennummer zugeordnet haben.
Es können allerdings nur Werkzeuge, die eine Seriennummer zugeordnet haben, ausgewählt werden.
2 - Ressourcen: Diese Suche wird derzeit nicht unterstützt.
Steuert, welche Suche bei Ausführen der F8-Funktion am Feld "IOB" (Instandhaltungsobjekt-ID) geöffnet wird:
0 - Werkzeug: Öffnet die
Werkzeugsuche gefiltert auf alle Werkzeuge, die eine Ressource oder Seriennummer zugeordnet haben.
Es können allerdings nur Werkzeuge, die eine Seriennummer zugeordnet haben, ausgewählt werden.
2 - Ressourcen: Diese Suche wird derzeit nicht unterstützt.
Status Einsatzpaket automatisch ermitteln
Es kann hier jener
Vorgangsstatus hinterlegt werden, der für das "In Arbeit"-Setzen eines Einsatzes über das Fenster
Einsätze Schnellansicht verwendet wird. Ist hier kein Status hinterlegt, wird der Status "3000 - in Arbeit" verwendet.
Es kann hier jener
Vorgangsstatus hinterlegt werden, der für das "Fertig"-Setzen eines Einsatzes über das Fenster
Einsätze Schnellansicht verwendet wird. Ist hier kein Status hinterlegt, wird der Status "6000 - in Arbeit" verwendet.
Im Einsatzfenster kann der Status-MAZ mittels Tastenkombination Strg+W auf den nächsten gültigen Wert gesetzt werden.
Über diesen Parameter kann eingestellt werden, ob bei der Neuanlage eines Projekts Einsätze aus den
Einsatzvorlagen angelegt werden sollen.
0 - Nein: Es werden keine Einsätze erstellt.
1 - Ja: Die Übernahme der Einsätze erfolgt im Hintergrund und kann nicht beeinflusst werden.
3 - Rückfrage (mit Übernahmedatum): Es öffnet sich das Einstellungsfenster für die Übernahme der Einsätze.
Bei Einsätzen, welche aus "Vorlagen für (Wiederkehrende) Einsätze" generiert worden sind, können die Einsatz-Felder "Soll-Anfang" und "Soll-Ende" mit den Projekt-Feldern "Soll-Beginn" sowie "Soll-Ende" synchron gehalten werden.
Wenn der Parameter auf "Ja" steht, werden die Änderungen am Projekt in die Einsätze übernommen.
Dabei müssen zwei Voraussetzungen gegeben sein:
- Das Feld Endekennzeichen auf der Einsatzvorlage muss auf "Projekt" gestellt sein.
- Soll-Anfang und Soll-Ende dürfen auf den aus der Vorlage erstellten Einsätzen nicht abgeändert worden sein - das bedeutet, dass die geänderten Werte vom Projekt auf den Einsatz nur dann übernommen werden, wenn sie vor der Änderung am Projekt noch gleich gewesen sind.
Einsätze lt. Einsatzvorlagen: Ermittlung Sollanfang und Sollende
Einsätze lt. Einsatzvorlagen: Ermittlung Sollstunden
Die Planungseinheiten der MAZ-Matrix (das sind die einzelnen Zeitbereiche, für die in der Matrix geplant bzw. in der Kapazitätssuche ausgewertet wird) werden anhand des auf der Planungsperiode hinterlegten
Auswertungsrasters erstellt.
Bleibt der Parameter leer, wird als Rückfallebene ein Monatsraster als Planungsperiode angenommen.
Anmerkung zu firmenbezogenen Einstellungen: Für den Bereich "MA-Planung" in den Einsatz- und Vorgangsfenstern wird der Parameter anhand der Firmennummer des jeweiligen Einsatzes/Vorgangs ausgelesen.
Im Fenster "MA-Planung", wo alle Einsätze/Vorgänge einer Firmengruppe geladen werden, wird der Parameter laut Hauptfirma ausgelesen.
Bei "Ja" müssen die Felder "Soll-Anfang" und "Soll-Ende" am Einsatz mit der im Parameter
MAZ-Matrix: Planungsperiode festgelegten Planungseinheit übereinstimmen, sonst ist kein Speichern des Einsatzes möglich.
Anmerkung: Diese Prüfung wird derzeit nur bei der manuelle Anlage von Einsätzen durchgeführt.
Steuert, ob für jede Zelle in der Matrix eine einzelne Mitarbeiterzuordnung angelegt werden soll:
0 - Zellen immer anlegen: Es werden die einzelnen Mitarbeiterzuordnungen fix für jede Planungseinheit angelegt.
1 - Zellen nur anlegen bei StD > 0: Die einzelnen Mitarbeiterzuordnungen werden nur angelegt, wenn die geplanten Stunden (Soll-Durchführungszeit-MAZ) > 0 sind.
Vorschlag für Anzahl Sollmitarbeiter
Legt fest, welche Firma beim Generieren ermittelt wird, und unter welcher Firma in weiterer Folge das Planungsobjekt angelegt wird. Die Reihenfolge bestimmt die Priorität. Erste = höchste Priorität.
Bei aktivem Parameter wird beim Generieren des Planungsobjekts der "Datenbesitzer für Ansehen" des Kunden ermittelt und das Planungsobjekt mit diesem "geschützt".
Planungsobjekte, die für einen Kunden angelegt sind, dessen "Entspricht-Firma" die Kennzeichnung "Ist eigene Firma" besitzt, werden ausgeblendet.
PO eindeutig bezüglich Prozess, Kunde, BJ/BM, (Projekt) und der gewählten Ausprägung:
0 - Firma
1 - Firmengruppe
2 - Firma, nur wenn Arbeitsgangregel existiert.
3 - Firmengruppe, nur wenn Arbeitsgangregel existiert.
Wird die Firma am Planungsobjekt geändert, so erfolgt eine Hinweismeldung.
Bei aktiviertem Parameter werden die Zuständigkeiten mit Rückfallebenen bestimmt (allg. Bereichs-Zuständigkeit, Sachbearbeiter). Dies hat Auswirkungen auf die Filterung nach "Zuständiger" im Fenster "Klientenmonitoring" und die Ermittlung des Mitarbeiters am Planungsobjekt über Zuständigkeiten. Auf die Prüfung "nur wenn Hauptzuständiger definiert" hat dieser Parameter keinen Einfluss, hier findet nie eine Anwendung der Rückfallebenen statt.
Wird der Hauptmitarbeiter am Planungsobjekt mit größtem BJ, BM pro Kunde/Tätigkeit geändert, kann mit diesem Parameter gesteuert werden, ob die Zuständigkeit erstellt oder aktualisiert werden soll. Einstellungsmöglichkeiten sind: Ja, Nein, Fragen (bei jeder Änderung).
Wird das Planungsobjekt bearbeitet, kann der Status verändert werden. Wird nur gesetzt, wenn der bestehende Status niedriger ist.
Steuert, ob der
Status am Planungsobjekt geändert wird, wenn in der Leistungserfassung eine Leistung für das jeweilige Planungsobjekt erfasst und der LEA Tagesabschluss dafür gesetzt wird. Der LEA Tagesabschluss ist erforderlich, weil dadurch das passende Planungsobjekt im Feld "Vorgang" der Leistung ermittelt wird (sofern die LEA Arbeitsgangregeln korrekt eingestellt sind).
Dieser Status wird nur gesetzt, wenn es sich um ein Planungsobjekt (nicht jedoch um einen Arbeitsgang) handelt.
Der hier hinterlegte Status wird nur gesetzt, wenn der numerische Statuswert des hier hinterlegten Status größer als der des aktuell bestehenden Status am Planungsobjekt ist.
Wird nur geändert, wenn der bestehende Statuswert kleiner ist.
Steuert, ob der
Status am Planungsobjekt geändert wird, wenn in der Leistungserfassung der Arbeitsgang fertig gemeldet wird
oder wenn das Planungsobjekt über die Bilanzcheckliste durch die Funktion "Planungsobjekt beenden" fertiggemeldet wird.
Der hier hinterlegte Status wird nur gesetzt, wenn der numerische Statuswert des hier hinterlegten Status größer als des aktuell bestehenden Status am Planungsobjekt ist.
Steuert, ob der Status bei manueller Fertigmeldung (Funktion Status auf "Fertig" setzen) im Klientenmonitoring geändert wird.
Wird nur gesetzt, wenn bestehender Status niedriger ist.
Hier kann der
Status für neu angelegte Planungsobjekte definiert werden. Der hier hinterlegte Status wird berücksichtigt beim Generieren von Planungsobjekten. Automatisch erstellte ILV-Arbeitsgänge (anhand von Arbeitsgangregeln), die nicht planungsrelevant sind, erhalten den Status "freigegeben".
Welche Bedingung muss erfüllt sein, damit ein (automatischer) Wechsel des PO-Status durchgeführt wird?
Welche Bedingung muss erfüllt sein, damit ein (automatischer) Wechsel des PO-Status durchgeführt wird?
Hier kann ein
Paketstatus (Vorgangszusatztabelle) gewählt werden, der gesetzt werden soll, wenn der
Status des Planungsobjekts auf "fertig" wechselt.
Status, der gesetzt werden soll, wenn der PO-Status auf "fertig" wechselt.
Steuert das Verhalten, ob beim Setzen des
Status "fertig" am Planungsobjekt auch der
Verrechnungsstatus auf "fertig" gesetzt werden soll.
Legt fest, welchem Planungsobjekt der Status des Firmenbuchs zugeordnet wird.
Dieser Parameter legt fest, ob in der Liste der Planungsobjekte auch Felder bzw. Werte des Firmenstamms dazugeladen werden.
Meldet die FIBU eine Buchung an das Klientenmonitoring bzw. PEP STB und es existiert kein passendes Planungsobjekt, so wird dieses automatisch angelegt. Dieser Parameter, wenn gesetzt, unterbindet die Neuanlage, wenn für den Kunden kein Hauptzuständiger definiert worden ist.
Ist ein Bezugsmonat in der LEA spezifiziert und soll automatisch ein Arbeitsgang bzw. Planungsobjekt angelegt werden, so wird der Bezugsmonat 12 auf 12 limitiert.
Es werden beim Abgleich alle Datenbestände der Firma/Firmengruppe abgeglichen.
Legt fest, ob die Buchungszeilen aus der LEA dazugeladen werden.
Soll das durch die Checkliste definierte Projekt beim Aufruf der Funktion "PO-Start/Beenden" in der Checkliste auf dem Planungsobjekt hinterlegt werden.
Über diesen Parameter wird gesteuert, ob bei Anlage eines Hauptzuständigen für einen Kunden automatisch dazugehörige Planungsobjekte erstellt werden sollen.
Über diesen Parameter wird gesteuert, ob bei Anlage eines Hauptzuständigen für einen Kunden automatisch dazugehörige Planungsobjekte erstellt werden sollen.
Über diesen Parameter wird gesteuert, ob bei Anlage eines Hauptzuständigen für einen Kunden automatisch dazugehörige Planungsobjekte erstellt werden sollen.
Über diesen Parameter wird gesteuert, ob bei Anlage eines Hauptzuständigen für einen Kunden automatisch dazugehörige Planungsobjekte erstellt werden sollen.
Die Fenster, die für den Standardbenutzungsablauf in der Planung nicht unbedingt nötig sind, können in einem Untermenü "Weitere Funktionen" zusammengefasst und bei Bedarf mittels dieses Parameters ein- bzw. ausgeblendet werden.
Mit diesem Parameter können Sie die Checklistenvorlage auswählen, die bei der Erinnerungsaufgabe hinterlegt wird.
Steuert ob bei erreichen von Status Fertig beim Feld Beleg eine Aufgabe angelegt wird
Bei der Neuanlage eines Projektplans wird entschieden, in welcher Firma dieser Plan - und auch die zugehörigen Vorgänge - angelegt wird (Siehe Feld "Planfirma").
Ist am Projektstamm im Feld
Datenbes. ansehen Vorschlag eine Datenbesitzergruppe hinterlegt, kann über diesen Parameter gesteuert werden, ob die hinterlegte Datenbesitzergruppe sich auch auf die Kopfdaten des Projektplans im Feld
Datenbesitzergruppe-Ansehen durchschreiben soll. Das Übernehmen des Vorschlags erfolgt bei der Neuanlage eines Projektplans sowie bei Änderungen des Feldes am Projektstamm. Eine Änderung wird immer übernommen, unabhängig davon, ob die Abfrage "Organizerdaten updaten?" beim Ändern am Projekt mit "Ja" oder "Nein" beantwortet wird.
0 - Nein: Die Datenbesitzergruppe wird nicht übernommen.
1 - Datenbesitzergruppe-Vorschlag aus CRM : Die Datenbesitzergruppe wird im Projektkopf in das Feld "Datenbes. ansehen Vorschlag" übernommen.
0 - Nein: Keine Vererbung, Rechte bleiben nur am Projektplankopf.
1 - Ja: Bei Neuanlage eines Vorgangs wird die Datenbesitzergruppen des Plankopfs vorgeschlagen und bei Änderungen am Plankopf werden die neuen Datenbesitzergruppen sofort auf alle Vorgänge (Meilensteine, Vorgangspakete) des Projekts übertragen, wobei die Ebene im Projektplan keine Rolle spielt.
Hier kann jener Status eingetragen werden, welchen der Vorgang erhalten soll, zu dem eine Leistung erfasst wird.
Der Status wird nur geändert, wenn der Status des Vorgangs niedriger ist als der hier hinterlegte Status.
Damit diese Einstellung berücksichtigt wird (der Status am Vorgang umgestellt wird), müssen zusätzlich folgende Parameter korrekt eingestellt sein:
Diese Einstellung wirkt sich nur bei Projektplanvorgängen (Plantyp = "Projekt") aus. Das Verhalten kann für Einsätze über den Parameter "Einsätze"
→ Status bei LEA Buchung eigens gesteuert werden.
Hier kann jener Status eingetragen werden, welchen die Mitarbeiterzuordnung des Vorgangs erhalten soll, zu dem eine Leistung erfasst wird.
Der Status wird nur geändert, wenn der Status der Mitarbeiterzuordnung des Vorgangs niedriger ist als der hier hinterlegte Status.
Gibt es für einen Mitarbeiter mehrere Zuordnungen zu einem Vorgang, wird nur jene Zuordnung aktualisiert, in deren Planungszeitraum das Leistungsdatum fällt.
Gibt es nur eine Mitarbeiterzuordnung, wird der Status stets aktualisiert (das Leistungsdatum muss nicht in den Planungszeitraum fallen). MA-Zuordnungen, bei denen geplanter Start und geplantes Ende leer sind, werden ebenfalls aktualisiert.
Damit diese Einstellung berücksichtigt wird (der Status am Vorgang umgestellt wird), muss zusätzlich folgender Parameter korrekt eingestellt sein:
Diese Einstellung wirkt sich nur bei Projektplanvorgängen (Plantyp = "Projekt") aus. Das Verhalten kann für Einsätze über den Parameter "Einsätze"
→ Status MAZ bei LEA Buchung eigens gesteuert werden.
Einstellungsmöglichkeit, welche Kosten und Dauer in die Budgetwerte des Projektplans eingerechnet werden.
Berechnung Budgetwerte Ist
Berechnung Budgetwerte Kostentype
Dieser Parameter steuert für Vorgänge in Projektplänen, ob und wie sich Statusänderungen der Mitarbeiterzuordnungen auf den Vorgang auswirken sollen.
1 - MAZ-Workflow: Sind mehrere Mitarbeiter zugeordnet, wird immer der "niedrigste" Status der Mitarbeiterzuordnungen auf den Vorgangsstatus weitergegeben.
2 - Keine: Bei Statusänderungen der Mitarbeiterzuordnungen wird der Vorgangsstatus nicht aktualisiert.
3 - Arbeitsfortschritt inkl. Fertigmeldung: Der Vorgangsstatus wird auf "in Arbeit" bzw. den ersten gültigen Status zwischen 3000 und 3999 gestellt, sobald eine Mitarbeiterzuordnung den Status "in Arbeit" (oder größer) aufweist. Der Vorgang erhält automatisch den Status "fertig", wenn alle Mitarbeiterzuordnungen des Vorgangs den Status "fertig" aufweisen.
4 - Arbeitsfortschritt ohne Fertigmeldung: Der Vorgangsstatus wird auf "in Arbeit" bzw. den ersten gültigen Status zwischen 3000 und 3999 gestellt, sobald eine Mitarbeiterzuordnung den Status "in Arbeit" (oder größer) aufweist. Der Vorgang wird jedoch nicht automatisch fertig gemeldet, auch wenn alle MA-Zuordnungen fertig gemeldet worden sind. Wird der Vorgang fertig gemeldet (Status >= 6000 gesetzt), werden alle offenen MA-Zuordnungen ebenfalls als fertig gemeldet.
Mitarbeiterzuordnungen, die einen "leeren" Status aufweisen, werden bei den oben angeführten Aktualisierungen des Vorgangsstatus nicht berücksichtigt.
Status Vorgangspaket automatisch ermitteln
Im Reiter "Dokumentenübersicht" können Dokumente angezeigt werden, die nur dem Projekt zugeteilt sind. Wird dieser Parameter deaktiviert, so steht in der Combobox die Auswahl "DMS Projekt" nicht zur Verfügung.
Im Reiter "Dokumentenübersicht" können erweiterte Zuordnungsvarianten angezeigt werden: Dokumente, welche dem Projekt im DMS, jedoch nicht dem Projektplan zugeteilt worden sind; Dokumente, welche dem Projektplan zugeteilt worden sind, und im DMS dem Projekt; Dokumente, welche dem Projektplan zugeteilt worden sind, jedoch nicht im DMS dem Projekt.
Im Reiter "Dokumentenübersicht" können Dokumente angezeigt werden, die in der PPS entweder den PPS Chargen, PPS Stücklisten oder beiden zugeordnet sind. Wird dieser Parameter deaktiviert, so stehen in der Combobox diese Ausprägungen nicht zur Verfügung.
Im Reiter "Dokumentenübersicht" können für Service-Einsätze und -Vorgänge für das Service relevante Dokumente angezeigt werden. Die Dokumente werden dabei in den einzelnen Maßnahmenzuordnungen zur Instandhaltungsgruppen hinterlegt.
Wird dieser Parameter deaktiviert, so steht in der Combobox die Ausprägung "Instandhaltungsmaßnahme" nicht zur Verfügung.
Steuert das Vorgangssummierungs-Kennzeichen am Arbeitsplan, wenn Kundenauftragspositionen in einen Projektplan verknüpft werden (siehe
VgSummenKz).
Steuert das Vorgangssummierungs-Kennzeichen am Arbeitsplan, wenn Produktionsauftragspositionen in einen Projektplan verknüpft werden (siehe
VgSummenKz).
Bei Projektanlage: Anlage/Übernahme des Projektplanes
Mitarbeiterzuordnung auf Arbeitspaketen erlaubt
Mitarbeiterzuordnung auf Meilensteinen erlaubt
Hier kann eine Auswertung gewählt werden, die im Auswertungsbereich des Fensters "Projektportfolio" angezeigt wird. Voraussetzung für das Anzeigen der Auswertung ist, dass das Fenster "Projektportfolio" im neuen Design (mit flexiblem Layout) gestartet wird.
Hier kann eine Auswertung gewählt werden, die im Auswertungsbereich des Fensters "Projektportfolio" angezeigt wird. Voraussetzung für das Anzeigen der Auswertung ist, dass das Fenster "Projektportfolio" im neuen Design (mit flexiblem Layout) gestartet wird.
Hier kann eine Auswertung gewählt werden, die im Auswertungsbereich des Fensters "Projektportfolio" angezeigt wird. Voraussetzung für das Anzeigen der Auswertung ist, dass das Fenster "Projektportfolio" im neuen Design (mit flexiblem Layout) gestartet wird.
Steuert für die Einlastung im Fenster "Projektplan", ob Einsätze, die von den eingelasteten Projektvorgängen abhängig sind, auch mit eingelastet werden sollen.
Steuert für die Einlastung im Fenster "Projektplan", ob Produktionslose bzw. deren Vorgänge, die von den eingelasteten Projektvorgängen abhängig sind, auch mit eingelastet werden sollen.
Steuert für die Einlastung im Fenster "Projektplan", ob im Anschluss an die Einlastung des Projektplans auch die ungeplanten Vorgänge neu eingelastet werden sollen.
Die verfügbare Kapazität von Mitarbeitern wird über diesen Stakeholdertyp verwaltet.
Bei Projektanlage: Übernahme von Vorgänger/Vorlage
Planungsperiode für Grobplanung
Dieser Parameter dient dazu, festzulegen, welche Zeile des Kapazitätsberechnungsschemas als verfügbare Zeit für die Darstellung in der Grobplanung herangezogen werden soll.
Folgende Zeilen sind möglich:
1 - Soll-Arbeitszeit
2 - Gesamte Leistungszeit
3 - Planbare Leistungszeit
5 - Produktive Leistungszeit
Mit diesem Parameter wird gesteuert, ob die
Zuständigkeit der Mitarbeiterzuordnung zur Gruppierung herangezogen werden soll. Dieser Parameter wirkt sich derzeit nur für die Auswertung des Stakeholdertyps "MAZ-Mitarbeiter (Typ-Nr. 19)" aus.
Folgende Ausprägungen sind möglich:
0 - Nein: Es wird nur eine Zeile je Mitarbeiter in den Stakeholdern erstellt, unabhängig von der Zuständigkeitsart.
1 - Ja: Mitarbeiterzuordnungen werden einzeln nach Zuständigkeitsart ausgewertet. Dabei ist es nicht relevant, ob auf der Mitarbeiterzuordnung ein Mitarbeiter zugeordnet ist oder nicht.
2 - Ja, wenn MAZ gesetzt: Die Auswertung der Mitarbeiterzuordnungen nach Zuständigkeitsart erfolgt nur dann, wenn auf der Mitarbeiterzuordnung ein Mitarbeiter eingetragen ist.
Mit diesem Parameter wird gesteuert, ob die
Berufsgruppe der Mitarbeiterzuordnung zur Gruppierung herangezogen werden soll. Dieser Parameter wirkt sich derzeit nur für die Auswertung des Stakeholdertyp "MAZ-Mitarbeiter (Typ-Nr. 19)" aus.
Folgende Ausprägungen sind möglich:
0 - Nein: Es wird nur eine Zeile je Mitarbeiter in den Stakeholdern erstellt, unabhängig von der Berufsgruppe.
1 - Ja: Mitarbeiterzuordnungen werden einzeln nach Berufsgruppe ausgewertet. Dabei ist es nicht relevant, ob auf der Mitarbeiterzuordnung ein Mitarbeiter zugeordnet ist oder nicht.
2 - Ja, wenn MAZ gesetzt: Die Auswertung der Mitarbeiterzuordnungen nach Berufsgruppe erfolgt nur dann, wenn auf der Mitarbeiterzuordnung ein Mitarbeiter eingetragen ist.
Workflowinstanzenerfassung
Workflowinstanzenfreigabe aufheben
Bei Projektanlage: Übernahme von Vorgänger/Vorlage
Bei Projektanlage: Übernahme von Scorecard
Hintergrundfarbe Hauptkriterium
Allgemeine Kennzahl, wenn sonst keine erfasst wurde
Dieser Parameter dient als Rückfallebene für den Maximalwert, wenn nicht mit einer Kennzahl und den dazugehörigen Kennzahlen-Details die erlaubten Eingabewerte für die Bedeutung definiert werden.
Dieser Parameter dient als Rückfallebene für den Maximalwert, wenn nicht mit einer Kennzahl und den dazugehörigen Kennzahlen-Details die erlaubten Eingabewerte für die Auftretenswahrscheinlichkeit definiert werden.
Dieser Parameter dient als Rückfallebene für den Maximalwert, wenn nicht mit einer Kennzahl und den dazugehörigen Kennzahlen-Details die erlaubten Eingabewerte für die Entdeckungswahrscheinlichkeit definiert werden.
Dient zur Hinterlegung eines Standardrisiko-Kriteriums. Auf diesem können wiederum die Kennzahlen für Bedeutung, Auftreten und Entdeckung definiert werden. Die Eingabe der Kennzahlen am einzelnen Risiko erfolgt lt. diesem Standard-Kriterium.
Das hier hinterlegte Kennzeichen wird für die Achsenbeschriftung in den Charts der Risikoanalyse verwendet.
Das hier hinterlegte Kennzeichen wird für die Achsenbeschriftung in den Charts der Risikoanalyse verwendet.
Das hier hinterlegte Kennzeichen wird für die Achsenbeschriftung in den Charts der Risikoanalyse verwendet.
Der Parameter steuert, ob die Eingabewerte für die Kennzahlen am Risiko farblich hinterlegt werden sollen.
Der Parameter steuert, ob die berechneten Werte (Nohl, RPZ - erwartet, initial) farblich hinterlegt werden sollen.
Derzeit noch ohne Funktion.
Hier hinterlegen Sie die Projektkategorie für QM-Prozesse. Ein Eintrag hier aktiviert auch den Einstieg für das QM-Handbuch.
Hier kann eine Auswertung gewählt werden, die im Auswertungsbereich des Fensters "QM-Handbuch" angezeigt wird.
Hier kann eine Auswertung gewählt werden, die im Auswertungsbereich des Fensters "QM-Handbuch" angezeigt wird.
Hier kann eine Auswertung gewählt werden, die im Auswertungsbereich des Fensters "QM-Handbuch" angezeigt wird.
§§2,16393 QM-Prozesslandschaft – Hauptgliederung
Firmenweites Berechnungsschema, dieser Parameter kann und darf nur firmenbezogen eingestellt werden.
Diese Einstellung steuert, ob die verfügbaren Mitarbeiterkapazitäten in der Einzelfirma oder in der Hauptfirma berechnet werden.
Rückfallebenen, wenn die Einstellung für Firmengruppen hinterlegt ist:
- Einstellung für die jeweilige Firma. Für die Einzelfirma wird NICHT auf die Einstellung lt. Hauptfirma zugegriffen.
- Einstellung für die Firmengruppe
- Allgemeine Einstellung
Besonderheit dieses Parameters für "PEP für Steuerberater"
Mit der Ausprägung "Hauptfirma" wird für das Fenster "Planungsobjekte" das Einstiegsfeld "Firmengruppe" zur Verfügung gestellt.
Dieser Parameter dient zur Festlegung, welche Zeile des
Berechnungsschema für Mitarbeiterkapazitäten in unterschiedlichen Programmfunktionen als verfügbare Zeit ermittelt werden soll. Dafür gibt es folgende Einstellungen:
2 - Gesamt-Leistungszeit
3 - Planbare Leistungszeit
5 - Produktive Leistungszeit
Diese Einstellung wird berücksichtigt:
Dieser Parameter steuert, wie und ob Feiertage bei der Ermittlung der verfügbaren Kapazitäten berücksichtigt werden. Diese Einstellung kann dazu verwendet werden, die Einstellung
Sollstunden an Feiertagen aus der Zeiterfassung zu übersteuern.
Hier können folgende Einstellungen getroffen werden:
Für die Ausprägung "Ja" des Zeitparameters gilt:
Auf der Kapazitätsmodell-Zeile "Sollarbeitszeit" mit Datenherkunft "Zeit": Für Feiertage werden Sollstunden berechnet.
Auf der Kapazitätsmodell-Zeile "Feiertage" mit Datenherkunft "Zeit": Zeile Feiertage: Es werden die Feiertage ermittelt.
1 - Nie dazu zählen: Feiertage werden bereits in der Sollarbeitszeit herausgerechnet, auf der Zeile "Feiertag" wird der Feiertag nicht mehr extra berücksichtigt.
2 - Immer dazu zählen: In der Sollarbeitszeit werden die Stunden an Feiertagen auch mitaufsummiert, auf der Zeile "Feiertag" wird der Feiertag dann extra ermittelt und in der Summe der NLZ berücksichtigt.
Automatische Quellfixierung bei Neuanlage
Mitarbeiterplanung: Prozess der MAZ für Ermittlung der verfügbaren Stunden berücksichtigen
Dieser Parameter aktiviert einen bestimmten Ablauf bei der Berechnung von Mitarbeiterkapazitäten.
Wenn der Parameter auf "Ja" gesetzt ist, werden folgende Funktionen im Fenster "Mitarbeiterkapazitäten berechnen" (klassisches Design) freigeschaltet:
- Matrix vorbelegen (Mitarbeiterübernahme)
Ermöglicht, dass bei der Berechnung das zu verwendende Kapazitätsberechnungsmodell gewählt werden kann.

- Löschen von Mitarbeitern oder Setzen von Fixierungskennzeichen
Separate Funktion, um berechnete Mitarbeiterkapazitäten wieder zu löschen.

- Berechnen und saisonalisieren
Startet die Saisonalisierungsberechnung anhand des eingegebenen Verteilungsprozentsatzes.
Saisonalisierung über Mitarbeiter-Umsatz
Die hier eingetragene Statuskombination dient dazu, die noch aktiven Kapazitätsreservierungen aus der Vorplanung zu kennzeichnen. Diese können damit im Fenster Kapazitätsmonitoring als separate Planungsspalte ausgewiesen werden.
Damit die Auswertung im Fenster
Kapazitätsmonitoring für Firmengruppen erfolgen kann, ist dieser Parameter allgemein bzw. für die Firmengruppe zu setzen.
Die hier eingetragene Statuskombination dient dazu, jene Kapazitätsreservierungen zu kennzeichnen, die nicht mehr aktiv sein aber zu Auswertungszwecken erhalten bleiben sollen.
Damit die Auswertung im Fenster
Kapazitätsmonitoring für Firmengruppen erfolgen kann, ist dieser Parameter allgemein bzw. für die Firmengruppe zu setzen.
Mitarbeiter-Planung: Bei Änderungen StD-MAZ neu berechnen
Mit diesem Parameter legen Sie die Ampeldefinition für die grafische Darstellung der Kapazitätsauslastung fest.
Wenn in der Mitarbeiterplanung das Feld "Ampel" eingeblendet ist, wird das Symbol entsprechend der hier hinterlegten Definition angezeigt.
Mit diesem Parameter legen Sie einen Prozentwert fest, mit welchem Sie den Grenzwert einer Planungseinheit definieren.
Wird der Grenzwert überschritten, erscheint im Feld "Status der Auslastung" als Symbol ein rotes Rufzeichen.
Für die Berechnungsmethode gibt es folgende Einstellung:
1 - Mittels Kapazitätsmodell: lt. Hinterlegung in den Stammdaten (PPS → Stammdaten → Kapazitätsmodelle APZ)
2 - Mo-Fr: 8-16 Uhr
Das Feld "Startzeit" am Arbeitsplatz wird bei Berechnung ohne Kapazitätsmodell oder fehlender Von-Zeit herangezogen.
Ist am Vorgang kein Arbeitsplatz hinterlegt, wird der hier hinterlegte Arbeitsplatz zur Berechnung der verfügbaren Kapazität bei der Einlastung herangezogen. Die Einlastung erfolgt in diesem Fall immer mit Überlast. Am hinterlegten Arbeitsplatz wird keine Kapazität verbraucht. Hat man einen Arbeitsplatz hier hinterlegt und will einen Vorgang explizit nicht einlasten, so ist dies am Vorgang einzustellen (Einlastungsart).
APZ-Kapazitäten: Firma für Kapazitätsmodell.
Hier kann folgende Firma ausgewählt werden:
1 - PPS Firma
2 - Hauptfirma (WWS)
3 - Hauptfirma (CRM)
Arbeitsplatz Mitarbeiter-Planung Zuordungsmodus, hier kann aus folgenden Modi ausgewählt werden:
0 - Absolute Restsumme
1 - Absolute Planungseinheit
2 - Prozent Restsumme
Nur bis zum Bedarf des APZ zuordnen
Kapazitätspools: Standard-Planungsperiode
KORE-Stammdaten liegen auf Hauptfirma
Einstellmöglichkeit der Istkostenberechnung, wenn eine PPS im Einsatz ist.
1 - Nur Summierung
2 - Berechnung bei fehlender Leistungsaufzeichnung (APZ Kostensätze)
3 - Inkrementelle Berechnung bei fehlender Leistungsaufzeichnung (APZ Kostensätze)
4 - Berechnung bei fehlender Leistungsaufzeichnung (VG Kostensätze)
Einstellmöglichkeit, ob die Plandaten der MA-Zuordnung (Felder StDMAZ; SErlösMAZ; S-FEK-MAZ; S-FK-MAZ) auf den Vorgang (korrespondierende Felder MAZ-StD, MAZ-S-Erlös, MAZ-S-FEK, MAZ-S-FK) summiert werden sollen oder nicht - in weiterer Folge werden dann auch die Plansummen befüllt oder nicht.
0 - keine Summierung: Die MAZ-Daten werden am Vorgang und in den Plansummen nicht summiert.
1 - nur gültige: Es werden nur die Daten jener Mitarbeiter eingerechnet, welche gültig (nicht vorgemerkt) zugeordnet wurden.
2 - gültige und vorgemerkte: Die Daten aller zugeordneten Mitarbeiter (gültige und vorgemerkte) werden in die Vorgangssummierung gerechnet.
Zusatzinformation
Ein Mitarbeiter gilt als "nicht gültig", wenn das Feld "V" (vormerken) im Reiter "MA-Zuordnung" aktiviert ist.
Wird der Parameter im laufenden Betrieb umgestellt, werden die Daten folgend aktualisiert oder nicht:
Von 1/2 auf 0 - diese Änderung greift nur bei neu eingegebenen Daten, ab dem Zeitpunkt der Parameterumstellung
Von 0 auf 1/2 - es werden auch Daten in die Vorgangssumme eingerechnet, wenn im Projektplan unter Extras → Projektplanvorgänge: Aufrollungen/Berechnungen → Alle Planwerte/Summen neu berechnen durchgeführt wird.
Einstellungsmöglichkeit, ob die Plandaten (SErlösRES; SKosten; S-FEK-RES) des Reiters "Ressourcenbedarf" in die "Plankopf: Vorgangssummen" eingerechnet werden sollen oder nicht.
0 - Nein
2 - Ja
Es kann eingestellt werden, wie die Soll-Erlöse und -Kosten am Vorgang ermittelt werden - Basis können die MA-Felder am Vorgang selbst oder Felder der MA-Zuordnung (MAZ) sein. Anmerkung: Die Soll-Stunden-Ermittlung wird von diesem Parameter nicht beeinflusst.
| Ausprägung | Ermittlung der Mitarbeitereinzelkosten im Feld "S-FEK" des Vorgangs | Ermittlung der Mitarbeiterkosten im "Feld S-FK"
| Ermittlung der Mitarbeitererlöse im Feld "S-Erlös" |
| 0 - nur Vorgang | S-FEK-MA des Vorgangs | S-FK-MA des Vorgangs | SErlösMA des Vorgangs |
1 - nur MA-Zuordnung | S-FEK-MAZ der MA-Zuordnung | S-FK-MAZ der MA-Zuordnung | SErlösMAZ der MA-Zuordnung |
2 - MAZ, sonst Vorgang | S-FEK-MAZ der MA-Zuordnung Falls dieser Wert leer ist, wird S-FEK-MA des Vorgangs verwendet. | S-FK-MAZ der MA-Zuordnung Falls dieser Wert leer ist, wird S-FK-MA des Vorgangs verwendet. | SErlösMAZ der MA-Zuordnung Falls dieser Wert leer ist, wird SErlösMA des Vorgangs verwendet. |
3 - MAZ + Vorgang | S-FEK-MA + S-FEK-MAZ | S-FK-MA + S-FK-MAZ | SErlösMA + SErlösMAZ |
Zusatzinformation
S-FEK: In dieser Spalte werden die Werte der Spalten "S-FEK-APZ" und "S-FEK-PRZ" zusätzlich berücksichtigt, dies ist jedoch nicht von diesem Parameter abhängig.
S-FK: In dieser Spalte werden die Werte der Spalten "S-FK-APZ" und "S-FK-PRZ" zusätzlich berücksichtigt, dies ist jedoch nicht von diesem Parameter abhängig.
S-FEK-MA vs. S-FK-MA: Die S-FEK-MA werden mit dem Gemeinkostenaufschlag je nach Parametereinstellung multipliziert, siehe Parameter "Gemeinkostenaufschlag für Plan-MA-Kosten".
MAZ-S-FK: Die MAZ-S-FEK werden nicht mit einem Gemeinkostenaufschlag multipliziert, da die MAZ-S-FEK die Summe der einzelnen Mitarbeiterzuordnungen ist und der Gemeinkostenaufschlag bereits in den einzelnen Zuordnungen erfolgt und somit in der MAZ-S-FEK enthalten ist. MAZ-S-FEK = MAZ-S-FK
Einstellmöglichkeit, dass die Stundensätze, welche in der PPS hinterlegt sind, für die Leistungserfassung greifen sollen.
In der PEP greifen, wenn vorhanden, immer die Stundensätze der PPS.
Für die Ermittlung von Soll-Kosten am Vorgang werden immer die Kosten lt. Arbeitsplatz gezogen!
0 - Nein: Der Stundensatz für die Erfassung von Mitarbeiteraufzeichnungen (= Leistungen) soll lt. Honorarfaktoren ziehen.
1 - Ja: Der Stundensatz lt. hinterlegtem APZ soll für die Erfassung von Mitarbeiteraufzeichnungen (= Leistungen) ziehen.
Wird dieser Parameter aktiviert, werden für die Stundensätze von FEK-APZ und FEK-MA am Vorgang die APZ-Preistabellen vorrangig herangezogen.
0 - Keine Ermittlung: Es werden keine Stundensätze automatisch ermittelt.
1 - Verrechnungssatz: Der Verrechnungssatz aus den LEA Stundensätzen wird für die MA-Einzelkostenberechnung verwendet.
5 - Selbstkostensatz: Der Selbstkostensatz aus den LEA Stundensätzen wird für die MA-Einzelkostenberechnung verwendet.
6 - Herstellkostensatz: Der Herstellkostensatz aus den LEA-Stundensätzen wird für die MA-Einzelkostenberechnung verwendet.
7 - Auswertungssatz 1: Der Auswertungssatz 1 aus den LEA Stundensätzen wird für die MA-Einzelkostenberechnung verwendet.
8 - Auswertungssatz 2: Der Auswertungssatz 2 aus den LEA Stundensätzen wird für die MA-Einzelkostenberechnung verwendet.
10 - Einstandspreis (WWS): Der Einstandspreis aus der Warenwirtschaft wird für die MA-Einzelkostenberechnung verwendet.
11 - Auswertungssatz 3: Der Auswertungssatz 3 aus den LEA Stundensätzen (Auswertungssatz) wird für die MA-Einzelkostenberechnung verwendet.
Zusatzinformation
Der Selbstkostensatz ist nur sinnvoll, wenn beim Parameter "Personenwerte: Einfluss auf VG-Gesamtsumme" mit der MA-Zuordnung gearbeitet wird, da sich die Selbstkosten auf die Mitarbeiterzuordnung beziehen und eine automatische Berechnung mit dem Selbstkostensatz bei der Einstellung "0 - nur Vorgang" nicht möglich ist.
Einstellungsmöglichkeit, welcher Stundensatz für die Berechnung der MA-Erlöse verwendet werden soll.
0 - Keine Ermittlung: Es werden keine Stundensätze automatisch ermittelt.
1 - Verrechnungssatz: Der Verrechnungssatz aus den LEA-Stundensätzen wird für die MA-Erlösberechnung verwendet.
5 - Selbstkostensatz: Der Selbstkostensatz aus den LEA-Stundensätzen wird für die MA-Erlösberechnung verwendet.
6 - Herstellkostensatz: Der Herstellkostensatz aus den LEA-Stundensätzen wird für die MA-Erlösberechnung verwendet.
7 - Auswertungssatz 1: Der Auswertungssatz 1 aus den LEA Stundensätzen wird für die MA-Erlösberechnung verwendet.
8 - Auswertungssatz 2: Der Auswertungssatz 2 aus den LEA Stundensätzen wird für die MA-Erlösberechnung verwendet.
11 - Auswertungssatz 3: Der Auswertungssatz 3 aus den LEA Stundensätzen (Auswertungssatz) wird für die MA-Erlösberechnung verwendet.
Zusatzinformation
Der Selbstkostensatz ist nur sinnvoll, wenn beim Parameter "Personenwerte: Einfluss auf VG-Gesamtsumme" mit der MA-Zuordnung gearbeitet wird, da sich die Selbstkosten auf die Mitarbeiterzuordnung beziehen und eine automatische Berechnung mit dem Selbstkostensatz bei der Einstellung "0 - nur Vorgang" nicht möglich ist.
Einstellungsmöglichkeit, ob ein Gemeinkostenaufschlag verrechnet werden soll, wenn die S-FEK-MA oder die MAZ-S-FEK auf die S-FK-MA und die MAZ-S-FK addiert werden.
0 - Nicht verfügbar: Es wird kein Gemeinkostenaufschlag berechnet.
1 - Selbstkosten-/Herstellkostensatz: Der Gemeinkostenaufschlag ergibt sich aus der Division von Selbstkosten durch Herstellkostensatz.
Firma-Vorgang bestimmt DV-Firma
Einstellungsmöglichkeit, welcher Stundensatz für die Berechnung der Verf-MA-Kosten verwendet werden soll.
0 - Keine Ermittlung: Es werden keine Stundensätze automatisch ermittelt.
1 - Verrechnungssatz: Der Verrechnungssatz aus den LEA Stundensätzen wird für die verfügbaren Mitarbeiterkosten verwendet.
5 - Selbstkostensatz: Der Selbstkostensatz aus den LEA Stundensätzen wird für die verfügbaren Mitarbeiterkosten verwendet.
6 - Herstellkostensatz: Der Herstellkostensatz aus den LEA Stundensätzen wird für die verfügbaren Mitarbeiterkosten verwendet.
7 - Auswertungssatz 1: Der Auswertungssatz 1 aus den LEA Stundensätzen wird für die verfügbaren Mitarbeiterkosten verwendet.
8 - Auswertungssatz 2: Der Auswertungssatz 2 aus den LEA Stundensätzen wird für die verfügbaren Mitarbeiterkosten verwendet.
10 - Einstandspreis (WWS): Der Einstandspreis aus der Warenwirtschaft wird für die verfügbaren Mitarbeiterkosten verwendet.
11 - Auswertungssatz 3: Der Auswertungssatz 3 aus den LEA Stundensätzen (Auswertungssatz) wird für die verfügbaren Mitarbeiterkosten verwendet.
Einstellungsmöglichkeit, welcher Stundensatz für die Berechnung der Verf-MA-Erlös verwendet werden soll.
0 - Keine Ermittlung: Es werden keine Stundensätze automatisch ermittelt.
1 - Verrechnungssatz: Der Verrechnungssatz aus den LEA Stundensätzen wird für den verfügbaren Mitarbeitererlös verwendet.
5 - Selbstkostensatz: Der Selbstkostensatz aus den LEA Stundensätzen wird für den verfügbaren Mitarbeitererlös verwendet.
6 - Herstellkostensatz: Der Herstellkostensatz aus den LEA Stundensätzen wird für den verfügbaren Mitarbeitererlös verwendet.
7 - Auswertungssatz 1: Der Auswertungssatz 1 aus den LEA Stundensätzen wird für den verfügbaren Mitarbeitererlös verwendet.
8 - Auswertungssatz 2: Der Auswertungssatz 2 aus den LEA Stundensätzen wird für den verfügbaren Mitarbeitererlös verwendet.
11 - Auswertungssatz 3: Der Auswertungssatz 3 aus den LEA Stundensätzen (Auswertungssatz) wird für den verfügbaren Mitarbeitererlös verwendet.
Zu welchem Zeitpunkt wird die Kostentypenfindung für die Funktionsarten "Vorgang" (für Vorgänge, Einsätze etc.) bzw. "Vorgang-Mitarbeiter" (für Mitarbeiterzuordnung) ausgelöst.
0 - Nein: Die Kostentypenfindung wird bei dieser Einstellung nie ausgelöst.
1 - bei Neuanlage: Die Kostentypenfindung wird nur bei der Neuanlage ausgelöst.
2 - bei Neuanlage und bedingt bei Bearbeiten: Die Kostentypenfindung erfolgt bei Neuanlage und beim Bearbeiten des Datensatzes, wenn das Feld, von welchem der jeweilige Kostentyp ermittelt wird, abgeändert wird.
Für die Kostentypen-Felder am Vorgang und auf der Mitarbeiterzuordnung besteht auch die Möglichkeit, diese Werte zu übersteuern (siehe dazu
Übersteuern von Feldern am Vorgang und MAZ). Sobald das jeweilige Kostentyp-Feld übersteuert worden ist, wird es bei Änderungen nicht mehr neu ermittelt!
Es gelten dabei folgende Einschränkungen:
- Eine Änderung oder Ermittlung des Kostentyps findet nur dann statt, wenn der Status des Vorgangs bzw. der Mitarbeiterzuordnung < 6000 (Fertig) ist.
- Mitarbeiterzuordnungen (Funktionsart auf der Kostentypenfindung: Vorgang-Mitarbeiter) werden durch Änderungen am Vorgang selbst nicht aktualisiert!
Damit die Kostentypen auf der Mitarbeiterzuordnung neu ermittelt werden, ist die Mitarbeiterzuordnung selbst zu bearbeiten.
- Sofern es sich um Vorgänge aus Arbeitsplänen (Produktion/Service) handelt, werden bei Änderungen am zugrundliegenden WWS Auftrag die Kostentypen am Vorgang derzeit nicht neu ermittelt – auch wenn für die zugeordnete Stückliste die Kostentypen neu ermittelt werden!
Ermittlung Std.-Satz am Vorgang lt. Verrechnungsartikel
Muss die Strukturnummer des Projektplanes in einen Kostentyp einfließen, so ist es notwendig, die KORE-Typenfindung "verzögert" auszuführen.
Legt ein Aufwandskonto fest, welches beim Transfer von Vorgängen in die Plan-KORE herangezogen wird, deren Aufwandskonten nicht anders ermittelt werden konnten.
Legt ein Erlöskonto fest, welches beim Transfer von Vorgängen in die Plan-KORE herangezogen wird, deren Erlöskonten nicht anders ermittelt werden konnten.
Plan-KORE-Transfer: Kontentabelle f. Personenkonten
Plan-KORE-Transfer: KORE-Mengen-Einheit
Plan-Kore-Transfer: Kore-Mengen-Einheit entspricht WWS Einheit
Werden die Planungsdaten auf Detaillierungsgrad "Mitarbeiterzuordnung" übergeleitet, kann hier eingestellt werden, ob für die Daten der Mitarbeiterzuordnung die Kostentypen des Vorgangs (Ausprägung "Nein") oder die Kostentypen der Mitarbeiterzuordnung (Ausprägung "Ja") verwendet werden.
Die Kostentypenfindung mit Funktionsart "PEP-PlanKore" übersteuert diese Einstellung. Es werden die Kostentypen zum Zeitpunkt der Überleitung ermittelt.
Dieser Parameter aktiviert den Aufruf der Kostentypenfindung bei der Überleitung der PEP Planungsdaten in die KORE.
Ausprägung "Ja"
Es wird im Zuge der Überleitung die Kostentypenfindung der Funktionsarten "Vorgang" sowie "Vorgang-Mitarbeiter" ausgeführt. Die ermittelten Kostentypen werden am Vorgang bzw. auf der Mitarbeiterzuordnung gespeichert.
Ausprägung "Nein"
Die Kostentypenfindung für die Funktionsarten "Vorgang" sowie "Vorgang-Mitarbeiter" wird bei der KORE-Überleitung nicht durchgeführt. Sollen die Kostentypen über diese beiden Funktionsarten ermittelt werden, muss die Kostentypenfindung bereits zu einem anderen Zeitpunkt erfolgt sein. Siehe dazu auch den Parameter
Kostentypenfindung beim Speichern.
Es kann die Kostentypenfindung auch nur für den Transfer in die Plankostenrechnung hinterlegt sein (Funktionsart: PEP-PlanKore), dieses Findungsergebnis wird nicht auf den Datensatz geschrieben und stets beim Ausführen der Überleitung aufgerufen, unabhängig von dieser Parametereinstellung.
Für die Überleitung PEP-Plan-KORE aus dem Projektplan heraus muss hier das Modell eingetragen werden.
Für die Überleitung PEP-Plan-KORE aus dem Projektplan heraus muss hier die Buchungsart eingetragen werden.
Für die Überleitung PEP-Plan-Kore aus dem Projektplan heraus müssen hier die PEP Parameter eingetragen werden. Eine genaue Beschreibung dieser Parameter finden Sie im Dokument
Plandaten der PEP in die Kore überleiten.
Einstellungsmöglichkeit, welcher Stundensatz für die Berechnung der Ressourcenbedarfskosten verwendet werden soll.
0 - Keine Ermittlung: Es wird kein Stundensatz automatisch ermittelt.
1 - Ressourcen-Kosten-Info: Es wird der Stundensatz (h) aus der Ressourcen-Kosten-Info verwendet. Die Ressourcen-Kosten-Info kann im Fenster
Werkzeuge als Detailreiter eingeblendet werden.
Achtung:
Wird der Eintrag "1 - Ressourcen-Kosten-Info" verwendet, darf es am Instandhaltungsobjekt des Werkzeugs keine Zeiteinheit in den Zählerstand-Einheiten geben. Ansonsten kann es unter Umständen dazu kommen, dass der Kostenfaktor für Zeiteinheit doppelt berücksichtigt wird!
Sofern auf einem wiederkehrenden Einsatz (im Fenster
Wiederkehrende Einsätze) die Funktion "Neuen Auftrag anlegen und zuordnen" ausgeführt wird, wird das hier hinterlegte Erfassungskennzeichen für die Auftragsanlage als Rückfallebene verwendet.
Sofern auf einem Einsatz (im Fenster
Einsätze) die Funktion "Neuen Auftrag anlegen und zuordnen" ausgeführt wird, wird das hier hinterlegte Erfassungskennzeichen für die Auftragsanlage als Rückfallebene verwendet.
Dieser Status wird bei der Neuanlage eines Einsatzes aus dem WWS Auftrag verwendet, kann jedoch auch über die Prozess-Vorgabewerte übersteuert werden. Weitere Informationen dazu finden Sie unter
Automatische Einsatzanlage aus WWS.
Hier kann ein Makro hinterlegt werden, das bei der Neuanlage eines Einsatzes aus dem WWS Auftrag ausgeführt wird. Damit können Daten am angelegten Einsatz beeinflusst werden.
Beispiel-Makro: Dieses übernimmt bei Einsätzen, die nicht nach Aufwand verrechnet werden, die Information aus dem Feld "Anzahl" der Auftragsposition in das Feld "Soll-Durchführungszeit-Mitarbeiter".
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// Ersteller : BMD
// Eingerichtet von/am : BMD
// Beschreibung : Makroeinsprungspunkt bei Neuanlage eines Einsatzes aus dem WWS Auftrag.
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lEinsatz := MacroObject.CreateMacroModel('TBMDMDPepEeAgMgr');
lVerrechnung := BMD_TEXTTONUMDEF(lEinsatz.GetValue('MCA_PCK_ISTVERRECHENBAR'));
lErfFirmenNr := lEinsatz.GetValue('MCA_PCK_EFK_FIRMENNR');
lErfKz := lEinsatz.GetValue('MCA_PCK_EFK_ERFASSUNGSKZ');
lErfNr := lEinsatz.GetValue('MCA_PCK_EFK_ERFASSUNGSNR');
lErfPosLfdNr := lEinsatz.GetValue('MCA_PCK_ERP_ERFASSPOSLFDNR');
if (lVerrechnung = 2) then begin
lQuery := MacroObject.FindMacroQuery('Abfrage');
If not Assigned (lQuery) then lQuery := MacroObject.CreateMacroQuery('Abfrage');
lSqlText := 'SELECT ERO_ANZAHL FROM WWS.ERO_ERFASSPOSORIG WHERE '+
' ERO_FIRMENNR = :FIRMA '+
' AND ERO_ERFASSUNGSKZ = :ERFKZ '+
' AND ERO_ERFASSUNGSNR = :ERFNR '+
' AND ERO_ERFASSPOSLFDNR = :ERFPOSLFDNR';
lQuery.SetSQLText(lSqlText);
lQuery.SetParamAsString('FIRMA', lErfFirmenNr);
lQuery.SetParamAsString('ERFKZ', lErfKz);
lQuery.SetParamAsString('ERFNR', lErfNr);
lQuery.SetParamAsString('ERFPOSLFDNR', lErfPosLfdNr);
lQuery.Open();
lEroAnzahl := lQuery.GetAsString('ERO_ANZAHL');
if (lEroAnzahl > 0) then lEinsatz.SetValue('MCA_PCK_SOLL_MA_ZEIT', lEroAnzahl * 60 * 60);
lQuery.Close();
lQuery.Free();
end;