PPS
Inhalt
Diese Lieferantenfirmennummer repräsentiert die eigene Firma, z. B., um selbst hergestellte Artikel einer eindeutigen Lieferantennummer zuweisen zu können.
Wird bei Auswahl der eigenen Lieferantennummer (siehe Parameter darunter) automatisch gesetzt.
Diese Lieferantennummer repräsentiert die eigene Firma, z. B., um selbst hergestellte Artikel einer eindeutigen Lieferantennummer zuweisen zu können.
Die Hinterlegung der eigenen Lieferantennummer hat bei folgenden Programmabläufen eine Auswirkung:
- Ermittlung der Lieferantennummer bei der Ermittlung von Produktionsvorschlägen
- Ermittlung der Lieferantennummer im Feld "Lieferant" am Produktionszugangslieferschein im Modus "Kundenproduktion"
- Ermittlung des Leistungsumfangs bei Produktionsaufträgen beim Stempeln in der BDE-Zeit
- Ermittlung der Lieferzeit (und dahingehend Dispotermine) für Kundenproduktionen in Kundenaufträgen, wenn der PPS Parameter Basis für Dispotermin auf "Lieferzeit rückwärtsterminiert" steht.
- Berücksichtigung der Lieferantennummer bei der Berechnung von Artikel-Nährwerten und Artikel-Allergenen
Dieses Lager wird verwendet, wenn in den Parametern der Qualitätskontrolle eingestellt ist, dass Produkte bei Zuordnung des Q-Status "Aufarbeit" auf ein bestimmtes Lager umgebucht werden sollen. Auf diesem Lagerort liegt das Material/Produkt mit dem Q-Status "OK" (laut Artikelidentifikation).
Beispiel
Es wird ein Produkt mit Qualitätsstatus "Aufarbeit" auf das Lager 1 (Hauptlager) erfasst. Beim Speichern erfolgt die Zugangsbuchung jedoch auf Lager 98 (Lager Aufarbeit), das in diesem Parameter definiert worden ist.
Hinweis
Bei der Qualitätskontrolle-Einstellung "Wechsel auf Arbeitslager" darf das Lager auf Produkten nicht mehr dem Aufarbeitslager entsprechen. Umbuchungen dürfen nur mehr über den Wechsel des Qualitätsstatus erfolgen.
Dieses Lager wird verwendet, wenn in den Parametern der Qualitätskontrolle eingestellt ist, dass Produkte bei Zuordnung des Q-Status "Entsorgung" auf ein bestimmtes Lager umgebucht werden sollen. Auf diesem Lagerort liegt das Material/Produkt mit dem Q-Status "OK" (laut Artikelidentifikation).
Beispiel
Es wird ein Produkt mit Qualitätsstatus "Entsorgung" auf das Lager 1 (Hauptlager) erfasst. Beim Speichern erfolgt die Zugangsbuchung jedoch auf Lager 99 (Verschrottungslager), das in diesem Parameter definiert worden ist.
Bei der Qualitätskontrolle-Einstellung "Wechsel auf Entsorgungslager" darf das Lager auf Produkten nicht mehr dem Entsorgungslager entsprechen. Umbuchungen dürfen nur mehr über den Wechsel des Qualitätsstatus erfolgen.
Dieser Parameter bestimmt, ob bei der Produkterfassung oder Materialerfassung eine Transporteinheit angelegt werden soll.
Soll die Materialfindung auch mit Transporteinheiten arbeiten, muss dieser Parameter aktiviert sein.
Validierung auf 18 oder 15 Stellen (WWS Standard).
Ausprägungen: Nein / GS1 / GS1 (18,15)
Default GS1 (18,15)
Gibt die Standardlieferzeit in Tagen bei Fremdfertigung an.
Der P.-Los-Informationstext definiert, wie der Anzeigetext für die P.-Lose aussehen soll.
Beispiele, wo dieser Informationstext angezeigt wird:
- Im Einstiegsfeld "Produktionslos" der Fenster Produktionslose, Produktionslose planen, Plantafel, Plantafel für Arbeitsplätze, Arbeitsvorrat, Arbeitsplan pro Produktionslos, Materialeinsatz, Produkte pro Produktionslos, BDE-Material, BDE-Produkt …
- Oder z. B. in der Planungsgruppenbezeichnung. Wenn beim Planen die Planungsgruppen pro Produktionslos erstellt werden, dann wird der Text für die Planungsgruppenbezeichnung von diesem Parameter genommen.
Es kann ein freier Text verwendet werden, die gewünschten Felder müssen jedoch in <> eingeschlossen sein und beispielsweise wie folgt lauten:
| <PLC_HAUPTFIRMENNR> | Hauptfirma |
| <PLC_FIRMENNR> | Firma |
<PLC_STATUS> | Status d. P.-Loses |
<PLC_PCHARGE> | P.-Los-Nummer |
<PLC_PL_NR> | P.Los |
<PLC_ARL_ARTIKELNR> | Artikelnummer |
<ARL_ARTIKELBEZ> | Artikelbezeichnung |
<V2P_WWSERFPOS_ARTIKELBEZ> | Artikelbezeichnung d. Auftragsposition |
<V2P_WWSERF_KZ> | Erfassungskennzeichen |
<V2P_WWSERF_NR> | Erfassungsnummer |
<V2P_WWSERF_POSINFO> | Positionsnummer |
<PRO_PROJEKTNR> | Projektnummer |
<PRO_PROJEKTBEZ> | Projektbezeichnung |
Eine komplette Liste der verfügbaren Felder kann im Datenbankexplorer zu den folgenden Tabellen gefunden werden: - PRODUKTION.PLC_PPS_CHARGE
- PRODUKTION.V2P_VA_PLC_PPS_CHARGE
- PRODUKTION.PLO_PPS_LOS
- PRODUKTION.REH_REIHE
- PRODUKTION.APA_ARBEITSPLAN
- PRODUKTION.PCK_PPS_KAPA
- PRODUKTION.LIN_PROD_LINIE
- PRODUKTION.PVE_VIEW_EPS_PLC_AGGREGATED
- PRODUKTION.VPV_VA_EPS_PLC_AVAILABLE
- WWS.AID_ARTIKELIDENTIFIKATION
- WWS.ARL_ARTIKEL
- WWS.ERZ_ERFASSKENNZ
- BUERO.PRO_PROJEKT
- BUERO.PER_PERSON
- BUERO.KLI_KUNDE_LIEFERANT
Achtung! | Zu viele Felder können sich negativ auf die Performance auswirken! Für das Bewirken einer Änderung samt Speicherung des Textes ist ein Neustart der NTCS notwendig! |
Makro für P.-Los-Informationstext
Wird im <Produktionskalender P.-Lose> für die Darstellung der Eintragsköpfe verwendet
Falls hier kein Makro hinterlegt ist, werden folgende Informationen des Produktionsloses angezeigt:
<Art-Bez><Art-Nr><P.Status>Erf.Info:<ErfNr>
Dieses Makro wird
für die Darstellung der Eintragsköpfe im Produktionskalender verwendet, sofern dieser im Modus "Planungsgruppen" geöffnet ist.Falls hier kein Makro hinterlegt ist, werden folgende Informationen der Planungsgruppe angezeigt:
P.-Gruppe: <P.-Gruppen Nr> <P.-Gruppen Bez> <P.-Los-Menge>
Dieses Makro wird
für die Darstellung der Eintragsköpfe im Produktionskalender verwendet, sofern dieser im Modus "Aufträge" geöffnet ist. Dieses Makro wird für die Darstellung von Lageraufträgen herangezogen.Falls hier kein Makro hinterlegt ist, werden folgende Informationen des Auftrags angezeigt: <Erf-Kz> <Erf-Nr>, <Kunde/Lieferant> ( <Personennummer> ) Dieses Makro wird
für die Darstellung der Eintragsköpfe im Produktionskalender verwendet, sofern dieser im Modus "Aufträge" geöffnet ist. Dieses Makro wird für die Darstellung von Kundenaufträgen herangezogen.Falls hier kein Makro hinterlegt ist, werden folgende Informationen des Auftrags angezeigt: <Erf-Kz> <Erf-Nr>, <Kunde/Lieferant> ( <Personennummer> )
Legt fest, welcher Stapel (Stapel-ID) standardmäßig beim Druckstapel-Aufruf des NTCS Stapels verwendet werden soll.
Wird ein Stapel ausgewählt, so wird
- beim Ausführen der Funktion Stapelaufruf dieser Stapel vorgeschlagen. Alternativ könnte auch ein anderer Stapel ausgewählt werden.
- beim Ausführen der Funktion Produktionsfreigabe mit Produktionspapieren im Fenster Produktionslose als auch durch die Funktion im Fenstermenü unter Ausdruck "Stapeldruck" in den Fenstern "Produktionslose", "Produktionslose planen" und "Produktionskalender" automatisch der ausgewählte Stapel im Hintergrund ohne Auswahl ausgeführt.
Wird kein Stapel ausgewählt, wird die Auswahl von möglichen NTCS Stapeln geöffnet. Im Feld "Stapel" wird der zuletzt gewählte Stapel gespeichert.
Zusätzlich kann mittels Stapelkategorie-Definition und Definition lt. Parameter
Stapelkategorie für Druckstapel auf die Auswahl (F4 auf Stapel) auf die angegebene Kategorie eingeschränkt werden.
Dient zur Einschränkung von Stapelkategorien beim Ausführen des NTCS Stapels.
Eine Auswahl der auszuwählenden NTCS Stapel öffnet sich, wenn ...
Beispiel möglicher Kategorien über die Stapeldefinition:
Diese Möglichkeit dient zur Einstellung, dass z. B. das AV-Personal nicht andere wichtige NTCS Stapel ausführen darf und durch Einschränkung der Kategorie nur die relevanten Stapel auswählen kann. Die Kategorien selbst können Sie am Feld "Stapelkategorie" am Stapel definieren und zuweisen:
Makro zur Konvertierung von Archivdokumenten in PDF
0 - Nein: Es wird keine PDF-Datei geöffnet bei Ausführung des Stapels.
1 - Ja: Es wird eine PDF-Datei geöffnet bei Ausführung des Stapels. Die Einstellung funktioniert nur bei Verwendung des
Stapel: Stapel pro Produktionslos aufrufen und der aktiven Einstellung "Reports zusammenführen". Zusätzlich empfiehlt es sich, die Ausdruckseinstellung "PDF Datei erzeugen" im Produktionslisten-Stapel zu verwenden. Mit der anderen möglichen Ausdruckseinstellung "Im Hintergrund drucken" wird zusätzlich zu einem PDF, das geöffnet wird, der Druckauftrag an den hinterlegten Standarddrucker gesendet.
Ist dieser Parameter aktiviert, wird die P.-Los-Nummer bereits bei Anlage der Produktionslose ermittelt, nicht erst bei der Produktionsfreigabe/Planung. Übersteuert den Parameter "Autom. Vergabe P.-Los-Nr bei Planung zulassen"!
Bestimmt, ob bei der Planung der Produktionslose eine Produktionslos-Nr. zugewiesen wird. Wenn nicht, bleibt dieses Feld bei der Planung leer und wird erst später (z. B. durch XML-Produktionsrückmeldungen) befüllt.
Steuert, ab welchem Produktionslos-Status es erlaubt ist, ein Produktionslos freizugeben (Fenster "Produktionslose") bzw. ein Produktionslos zu markieren (Fenster "Produktionslose planen")!
Folgende Ausprägungen sind möglich:
10 - Bearbeitet
15 - AV-Freigabe (diese muss zuerst erteilt werden)
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ab wann eine Mengenänderung auf dem Produktionslos nicht mehr zulässig ist.
Folgende Ausprägungen sind möglich:
10 - Produktionsfreigabe: Sobald das Produktionslos geplant/freigegeben wurde.
15 - Ist-Daten-Rückmeldung: Sobald Ist-Rückmeldungen (Material oder Zeitaufzeichnungen) vorhanden sind, exklusive vorerfasster oder stornierter Produkte.
20 - Ist-Daten-Rückmeldung (inkl. vorerfasster/stornierter Produkte): Sobald Ist-Rückmeldungen (Material oder Zeitaufzeichnungen) vorhanden sind. Dazu zählen auch vorerfasste und stornierte Produkte. Mit dem Feld "Ist-Daten vorh." auf dem Produktionslos kann geprüft werden, ob Ist-Daten vorhanden sind. Sobald dieses aktiv ist, kann die Produktionslosmenge nicht mehr geändert werden.
Hier wird eingestellt, ob das Produktionslos den Status "Fertig" erhalten soll, wenn die dazugehörige WWS Auftragsposition automatisch fertiggemeldet worden ist.
Folgende Ausprägungen sind möglich:
0 - Nein: Es erfolgt keine Statusänderung des Produktionsloses. Auch bei Rechnungsstorno bleibt der Status des dahinterliegenden Produktionsloses unverändert.
1 - Ja: Bei automatischer Fertigmeldung des Auftrags/der Auftragsposition erhält das Produktionslos den Status "Fertig". Bei Rechnungsstorno erhalten alle dahinterliegenden Produktionslose den Status "Bearbeitet".
5 - Ja, für P.-Lose ohne Ist-Daten: Bei dieser Einstellung wird nur eine Statusänderung auf "Fertig" durchgeführt, solange noch keine Ist-Daten (Materialbewegungen, Zeitaufzeichnungen oder Produkte) zum Produktionslos vorhanden sind. Bei Rechnungsstorno erhalten alle dahinterliegenden Produktionslose, die noch keine Ist-Daten haben, den Status "Bearbeitet".
Achtung: Manuelle Fertigmeldungen von WWS Aufträgen werden immer (unabhängig von dieser Einstellung) berücksichtigt - Produktionslose werden dadurch storniert.
Hier wird eingestellt, ob das Produktionslos den Status "FERTIG" erhalten soll, wenn der Auftrag/die Auftragsposition fertiggestellt worden ist.
Ist dieser Parameter auf JA gestellt, wird beim Abschließen des letzten offenen Vorgangs des Arbeitsplans das Produktionslos fertiggemeldet. Das bedeutet, dass das Produktionslos automatisch fertiggemeldet wird, wenn alle Vorgänge des Produktionsloses den Status >= Fertig haben.
0 - Nein
1 - Ja alle Vorgänge: Es kann eingestellt werden, ob der Status aller Vorgänge im Arbeitsplan pro Produktionslos (d. h. auch Meilensteine und untergeordnete Arbeitspläne) berücksichtigt werden sollen.
2 - Ja rückmeldbare Vorgänge: Es wird bei der automatischen Fertigmeldung ausschließlich der Status von Vorgängen (keine Meilensteine, untergeordneten Arbeitspläne) berücksichtigt.
Mit diesem Parameter wird gesteuert, ob die kumuliert aufgelösten Produktionslose mit der Haupt-Produktionslos fertig gemeldet werden.
0 - aus: Mit dieser Einstellung ist der Parameter deaktiviert.
5 - bei Fertigmeldung Haupt-P.-Los: Mit dieser Einstellung werden bei Fertigmeldung des Haupt-Produktionsloses alle kumuliert aufgelösten Produktionslose mit fertiggemeldet.
Hier kann ein Makro hinterlegt werden, das bei jeglicher Fertigmeldung einem Produktionslos ausgeführt wird.
Dieses Makro wird beim Stornieren eines Produktionsloses nicht ausgeführt.
Erfolgt eine Fertigmeldung des Produktionsloses, so wird an diese E-Mail-Adresse eine E-Mail versendet, in der das Produktionslos mit allen offenen Mitarbeiterzeitaufzeichnungen reportet wird.
Für Serviceaufträge (Auftrag mit vorhandenen Servicedaten) wird bei aktiviertem Parameter und Änderung des Lf-Termin Produktion (MCA_PLC_LIEF_DAT) der Kommissionstermin (MCA_ERP_KOMMISSIONSTERMIN) auf der dazugehörigen Auftragsposition geändert.
Ist dieser Parameter auf "Ja" gestellt, so ist auch nach einer Produktionsfreigabe eine Lieferterminänderung auf der dazugehörigen Auftragsposition möglich.
Ist dieser Parameter auf "Ja" eingestellt, kann auch bei "laufender Produktion" (= geplante Produktionslose) eine Auftragsänderung (Menge, Termin) durchgeführt werden. Die Auftragsänderung wirkt sich jedoch NICHT mehr auf die dem Auftrag (der Auftragsposition) zugeordneten Produktionslose aus!
Dies wird nur in Verbindung mit der Werkstückträger-Planung benötigt. Hier wird ein Arbeitsplatz eingetragen, auf den das Arbeitspaket aller neu angelegten Produktionslose gelegt wird.
Bezeichnung für das Vorgangspaket. Ist dieses Feld leer, wird standardmäßig für die Bezeichnung das Erf-Kz, die Erf-Nr, die Lfd-Nr und die Planbezeichnung verwendet.
Steuert die Verfügbarkeit der KombinationsChargen-Zuweisung, die vor der Planung ausgeführt werden kann. Zu Grunde liegen die kombinationspflichtigen Artikel, mit aktivierten Kombinationen.
Bestimmt, ob bei der Planung überprüft wird, ob für die zu planenden Produktionslose Chargenkombinationen hinterlegt sind. Wenn für die zu planenden Produktionslose keine Chargen in der Auftragsstückliste hinterlegt worden sind, wird die Planung abgebrochen.
Dieser Parameter aktiviert nach Planung/Produktionsfreigabe das Fenster für die Berechnung der Materialverfügbarkeit.
Steuert, nach welchen Kriterien die Planungs-Sperre gesetzt werden soll.
5 - pro Firma: Die Planungssperre gilt firmenweit. Es kann nur ein Benutzer je Firma planen.
10 - pro Firma & Linie: Die Planungssperre wird für jene Produktionslinien gesetzt, die durch die Planungsfunktion betroffen sind. Andere Produktionslinien derselben Firma können parallel geplant werden.
Weitere Infos im Bereich
Planungssperre der Fensterhilfe Planungsdialog.
Steuert, unter welchen Bedingungen Produktionslose einer separaten, neuen Planungsgruppe zugeteilt werden.
Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
0 - einmal pro Planung
1 - pro P.-Reihe
2 - pro P.-Los
Legt den Modus fest, nach dem Produktionslose und ihre Abhängigkeiten gesplittet werden sollen.
Legt die maximale Anzahl an Produktionslosen fest, in die eine Auftragsposition gesplittet werden kann.
Führt bei der Splittung dazu, dass Mengen, die zwischen der min.Menge und opt.Menge liegen (sofern keine Intervallmenge definiert wurde!), auf opt.Menge aufgerundet werden soll oder nicht (Menge wird beibehalten).
Beim Splitten der Produktionslose einer Auftragsposition werden einzelne Produktionslose in "Rautenform" gesplittet (Planung einzelner Produktionsstufen – eine Produktionsstufe muss komplett abgearbeitet werden, damit die Folgestufe weiter bearbeitet werden kann).
Ist dieser Parameter aktiv, dann wird nach dem Splitten versucht, diese Rautenform aufzulösen und Produktionslose mit derselben Splitt-Nr. in Ketten- bzw. Streifenstruktur anzulegen.
Dieser Parameter wird benötigt, wenn die Produktionslose nach Liefervorschlägen gesplittet werden sollen.
Wird dies bei der Mengensplittung ausgewählt, so werden alle Liefervorschläge, die in diesen Zeitraum fallen, vorgeschlagen.
Dieser Parameter gibt an, ob das Kommissionierungsdatum mit oder ohne Uhrzeit übernommen werden soll.
Dieser Parameter bestimmt, ob im Planungsschirm bei der Markierung von Datensätzen das Planungsreferenzdatum geändert werden soll. Das Planungsreferenzdatum wird im Vorfeld eingestellt. Dies gilt jedoch nicht für Fremdproduktionsaufträge!
Steuert, ob nach Produktionsfreigabe im Fenster "Produktionslose" das Fenster der "Planungsgruppen-Einstellungen" erscheint oder nicht.
Wenn die Funktion deaktiviert wird, wird der Name der Planungsgruppe dann automatisch so vergeben, als ob F8 bei der Bezeichnung gedrückt werden würde.
Steuert, ob nach dem Verlassen des Planungs-Dialoges aus einer erfolgreichen Planung, der P.-Los-Schirm auf die erstellte P.-Gruppe eingeschränkt werden soll, oder nicht.
Mit diesem Parameter kann aktiviert werden, dass im Zuge des Freigabeprozesses des Produktionsloses geprüft wird, ob alle farbengeführten Artikel eine Farbe aufweisen. Dabei umfasst die Prüfung sowohl die Stücklistenpositionen als auch das Produktionslos selbst.
Folgende Ausprägungen sind möglich:
0 - keine: keine Prüfung
5 - bei AV-Freigabe
10 - bei Produktionsfreigabe
Mit diesem Parameter kann aktiviert werden, dass im Zuge des Freigabeprozesses eines Produktionsloses geprüft wird, ob alle größengeführten Artikel eine Größe aufweisen. Dabei umfasst die Prüfung sowohl die Stücklistenpositionen als auch das Produktionslos selbst.
Folgende Ausprägungen sind möglich:
0 - keine: keine Prüfung
5 - bei AV-Freigabe
10 - bei Produktionsfreigabe
Vorschlagswert für die Mengeneinheit, in der Mengen auf der Planungsgruppe angezeigt werden.
Wenn gesetzt, wird bei der automatischen Aufarbeitszuordnung die Abteilung dieses Artikels aus dem Materialeinsatz verwendet. Wird kein entsprechender Artikel gefunden oder ist der Parameter leer, wird der Parameter "Aufarbeitsabteilung" herangezogen.
Auf der Planungsgruppe ist ein Wert für die Einlastungsmethode hinterlegt. Der Vorschlagswert für dieses Feld kann hier eingestellt werden.
Folgende Einlastmethoden können gewählt werden:
5 - Vorwärtsterminierung
6 - Vorwärtsterminierung mit Liegezeit opt. → diese Methode wird nicht mehr gewartet
10 - Engpass-Vorwärtsterminierung
15 - Rückwärtsterminierung
16 - Rückwärtsterminierung mit Liegezeit opt. → diese Methode wird nicht mehr gewartet
20 - Engpass-Rückwärtsterminierung
Wird bei der Anlage einer Auftragsposition sofort eingelastet, wird diese Einstellung als Standardmethode herangezogen.
Folgende Einlastmethoden können gewählt werden:
1 - wie Standard
5 - Vorwärtsterminierung
6 - Vorwärtsterminierung mit Liegezeit opt. → diese Methode wird nicht mehr gewartet
10 - Engpass-Vorwärtsterminierung
15 - Rückwärtsterminierung
16 - Rückwärtsterminierung mit Liegezeit opt. → diese Methode wird nicht mehr gewartet
20 - Engpass-Rückwärtsterminierung
Sind Produktionslose noch keiner Planungsgruppe zugeordnet, kann hier die Methode eingestellt werden, nach der sie eingelastet werden. Dieser Parameter wird auch beim Einlasten vom Projektplan usw. als Standardmethode herangezogen.
Folgende Einlastmethoden können gewählt werden:
1 - wie Standard
5 - Vorwärtsterminierung
6 - Vorwärtsterminierung mit Liegezeit opt. → diese Methode wird nicht mehr gewartet
10 - Engpass-Vorwärtsterminierung
15 - Rückwärtsterminierung
16 - Rückwärtsterminierung mit Liegezeit opt. → diese Methode wird nicht mehr gewartet
20 - Engpass-Rückwärtsterminierung
Werden Produktionslose grobgeplant, kann hier die Methode eingestellt werden, nach der sie eingelastet werden.
Folgende Einlastmethoden können gewählt werden:
1 - wie Standard
5 - Vorwärtsterminierung
6 - Vorwärtsterminierung mit Liegezeit opt. → diese Methode wird nicht mehr gewartet
10 - Engpass-Vorwärtsterminierung
15 - Rückwärtsterminierung
16 - Rückwärtsterminierung mit Liegezeit opt. → diese Methode wird nicht mehr gewartet
20 - Engpass-Rückwärtsterminierung
Bei Standard wird die Methode für ungeplante Produktionslose verwendet.
Gibt an, nach wie vielen Sekunden ein Einlastungslauf wegen Zeitüberschreitung vom System aus abzubrechen ist. Die Schranke bezieht sich nicht auf den Zeitraum, während dem das Einlastungsergebnis auf die Datenbank gesichert wird.
Definiert die maximale Zeitspanne in Jahren, die vorausgeplant werden kann.
Halbjahresschritte sind möglich. Minimalwert = 0,5 Jahre. Maximalwert = 10,0 Jahre.
Achtung: Je länger dieser Zeitraum eingestellt wird, desto mehr Speicher kann benötigt werden!
Wenn innerhalb der Vorausplanungszeit keine gültige Kapazitätsbelegung gefunden wird, werden Vorgänge abhängig von der Einlastungsrichtung und Vorgangsbeziehungen sofort "eingelastet". Am Vorgang gibt das Feld "Kapastatus" Auskunft über Einlastungsprobleme. Je nach Einstellung der Protokollierungsoptionen (Protokollierungsschwelle für Meldungsausgabe bzw. Fortschrittsanzeige) erfolgt auch während der Einlastung eine Ausgabe von Einlastungsproblemen.
Definiert die Genauigkeit in Sekunden, mit der bei der Planung Kapazitätsbelegungen bei Vorgängen auf Arbeitsplätzen berechnet werden.
Höhere Werte verringern den Speicherbedarf und die Berechnungszeit, führen bei der Planung aber zu ungenaueren Ergebnissen!
Dieser Wert wird auch für die Berechnung ‚planungsgenauer‘ Kapazitätsauswertungen herangezogen.
Dieser Parameter bestimmt, ob bei Planungsgruppen das Planungsreferenzdatum von dem einzelnen Produktionslos berücksichtigt wird oder das gemeinsame Planungsreferenzdatum der Planungsgruppe herangezogen werden soll.
Folgende Einstellungen können getroffen werden:
1 - von Planungsgruppe
2 - von der Charge
Dieser Parameter bestimmt, ob bei Einlastungsmodus "Rückwärtsterminierung" das Planungsreferenzdatum (lt. Parameter "Einlastung: Referenzdatum") oder der Liefertermin des Produktionsloses herangezogen werden soll.
Folgende Einstellungen können getroffen werden:
1 - ab Liefertermin
2 - ab Planungsreferenzdatum
Dieser Parameter bestimmt, ob bei Vorwärtsterminierung das Referenzdatum mit der aktuellen Uhrzeit angenommen wird, wenn es in der Vergangenheit liegt.
Dieser Parameter bestimmt, welche Objekte nach der Anlage einer Auftragsposition eingelastet werden sollen.
Folgende Einstellungen können getroffen werden:
1 - keine Einlastung
2 - Gruppe 0 neu einlasten
3 - nur diese Position einlasten
Achtung: Wenn in den Stücklistenparametern die Einlastung mit AP (Stücklisten-Parameter "Basis für Dispotermin") deaktiviert ist, hat dieser Parameter keine Bedeutung.
Dieser Parameter ist lediglich für den Planungsdialog im Fenster "Produktionslose planen" relevant und bestimmt, ob im Zuge der Planungsgruppen-Erstellung eine Einlastung erfolgen soll.
0 - Nein
1 - Ja
2 - Nur beim Setzen des Grobplanungs-KZ
Achtung! | Wenn in den Stücklistenparametern die Einlastung mit AP deaktiviert ist (Stücklisten-Parameter "Basis für Dispotermin"), hat dieser Parameter keine Bedeutung. |
Dieser Parameter bestimmt, welche Objekte nach der Einlastung einer Planungsgruppe mit eingelastet werden sollen (unabhängig davon, von wo aus die Planungsgruppe eingelastet wird). Beispielsweise wird die Ausprägung auch berücksichtigt, wenn eine Stücklistenposition als Baugruppe in eine Arbeitsdatenstückliste hinzugefügt wird und diese bereits geplant ist bzw. auch wenn eine Nachproduktion angestoßen wird.
Folgende Einstellungen können getroffen werden:
1 - Planungsgruppe 0 einlasten
2 - (Planungsgruppe 0 aufholen): reserviert für zukünftige Erweiterung
3 - (alle Planungsgruppen aufholen): reserviert für zukünftige Erweiterung
4 - keine weitere Aktion
Dieser Parameter bestimmt, welche Objekte nach Auflösen einer Planungsgruppe neu eingelastet werden sollen.
Folgende Einstellungen können gewählt werden:
1 - Planungsgruppe 0 einlasten
2 - (Planungsgruppe 0 aufholen): reserviert für zukünftige Erweiterung
3 - (alle Planungsgruppen aufholen): reserviert für zukünftige Erweiterung
4 - keine weitere Aktion
Hier wird festgelegt, welche Produktionslose nach einer Terminänderung am Auftrag neu eingelastet werden sollen.
Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
1 - geänderte P.-Lose
2 - Planungsgruppe 0
3 - keine Aktion
4 - geänderte P.-Lose (inkl. Freigabe)
Dieser Parameter bestimmt, ob bei der Planung die Abhängigkeit von Produktionslosen berücksichtigt werden soll, wenn auf Auftragspositionsebene eine entsprechende Verbindung der Produktionslosvorgangspakete existiert.
Folgende Einstellungen können getroffen werden:
0 - Nein
1 - Ja
2 - Ja, wenn Start-AP vorhanden
Ist die Einstellung auf "Ja", so muss in der Planungsgruppe das jeweilige Start-Produktionslos eines Produktionsloses enthalten sein, damit diese eingelastet wird. Das Start-Produktionslos wird über das Feld "KapaPlan" definiert: "VW-EL-Start" bei Vorwärtsterminierung bzw. "RW-EL-Start" bei Rückwärtsterminierung.
Bei Einstellung auf "Ja, wenn Start-AP vorhanden" wird das Produktionslos ohne Berücksichtigung anderer abhängiger Produktionslose eingelastet, falls der Start-AP nicht gefunden wird.
Bei Neuanlage eines Stammdatenvorgangs bzw. bei manueller Neuanlage eines Vorgangs wird diese Einstellung als Vorschlagswert für das Feld "Einlastungsart" bzw. "Einlastungsart man." am Vorgang herangezogen. In Kombination mit den Parametern "Einlastung: Einlastungsart bei ungesplitteten Chargen", "Einlastung: Einlastungsart bei Neuanlage" und "Einlastung: Einlastungsart in der Vergangenheit" bestimmt dies, wie die notwendige Kapazität und Durchlaufzeit eines Vorgangs bei der Einlastung bestimmt werden.
-1 - keine Einlastung: Für den Vorgang erfolgt keine kapazitätsbezogene Einlastung.
0 - Normal einlasten: Der Vorgang wird kapazitätsbezogen (Abgleich bereitgestellte und benötigte Soll-Last) eingelastet. Der gesamte Vorgang muss zwischen zwei NLZ-Bereichen liegen. Eine Unterbrechung der Vorgangsdurchlaufzeit durch Nichtleistungszeiten ist nicht erlaubt.
1 - Nicht-Leistungszeiten überspringen: Der Vorgang wird kapazitätsbezogen eingelastet, kann aber durch Nicht-Leistungszeiten am Arbeitsplatz unterbrochen werden.
2 - In Nicht-Leistungszeiten hineinarbeiten: Der Vorgang wird kapazitätsbezogen eingelastet, bei auftretenden Nicht-Leistungszeiten wird durchgearbeitet (der Vorgang kann aber nicht in einer Nicht-Leistungszeit beginnen).
3 - Nicht-Leistungszeiten wie Leistungszeiten einlasten: Der Vorgang kann in Nicht-Leistungszeiten stattfinden, jedoch maximal bis zur bereitgestellten Kapazität/Soll-Last (ist diese 0%, werden 100% angenommen).
4 - Überlast zulassen: Wie "Normal Einlasten", jedoch ist in Leistungszeiten Überlast zulässig.
5 - Überlast zulassen, jedoch Nicht-Leistungszeiten überspringen: Wie "Nicht-Leistungszeiten überspringen", jedoch ist Überlast zulässig.
6 - Überlast zulassen, in Nicht-Leistungszeiten hineinarbeiten: Wie "In Nicht-Leistungszeiten hineinarbeiten", jedoch ist Überlast zulässig.
7 - Last nicht berücksichtigen: Wie "Nicht-Leistungszeiten wie Leistungszeiten einlasten", jedoch ist Überlast zulässig.
Hinweis: Überlast kann auch am APZ aktiviert werden!
Liegt ein Vorgang in der Vergangenheit, kommt diese Einstellung zusätzlich zum Wert des Feldes "Einlastungsart" zur Anwendung.
Wird im Rahmen der Auftragsanlage sofort eingelastet, kommt diese Einstellung zusätzlich zum Wert des Feldes "Einlastungsart" zur Anwendung.
Gehört ein Vorgang zu einem Produktionslos, das noch nicht gesplittet ist, kommt diese Einstellung zusätzlich zum Wert des Feldes "Einlastungsart" zur Anwendung. Für die Beschreibung der einzelnen Ausprägungen siehe Hilfe zum Parameter "Einlastung: Einlastungsart (Vorschlagswert)".
Gehört ein Vorgang zu einem Produktionslos, die noch nicht gesplittet ist, kommt diese Einstellung zusätzlich zum Wert des Feldes "Einlastungsart" zur Anwendung.
Wird im Rahmen der Auftragsanlage sofort eingelastet, kommt diese Einstellung zusätzlich zum Wert des Feldes "Einlastungsart" zur Anwendung. Für die Beschreibung der einzelnen Ausprägungen siehe Hilfe zum Parameter "Einlastung: Einlastungsart (Vorschlagswert)".
Der Parameter steuert die Einlastungsreihenfolge von ungeplanten Produktionslosen (Planungsgruppe = 0). Dabei werden entweder das Feld
Kapazitätssortierung (des Produktionsloses) oder der Referenzzeitpunkt für die Sortierung angewendet. Der Referenzzeitpunkt kann dabei entweder der
Planungsreferenztermin des Produktionsloses oder die Einlast-Datum-Felder des zum Produktionslos zugeordneten Arbeitsplans sein.
Diese Reihung kommt innerhalb eines Planungszustands zur Anwendung. Die Einlastungsreihenfolge der einzelnen Planungsstufen ist im Dokument
Grobplanung von Produktionslosen beschrieben.
Ausprägungen:
1 - Ja: Es werden bei allen Einlastungsvarianten (Vorwärts, Rückwärts, Engpass) die Referenztermine für die Sortierung verwendet.
2 - Nur bei Engpass-Einlastung: Nur bei den Engpass-Einlastungen werden die Referenztermine angewendet.
Der Parameter steuert die Einlastungsreihenfolge von bereits geplanten Produktionslosen (Planungsgruppe > 0). Dabei werden entweder das Feld
Kapazitätssortierung (des Produktionsloses) oder der Referenzzeitpunkt für die Sortierung angewendet. Der Referenzzeitpunkt kann dabei entweder der
Planungsreferenztermin des Produktionsloses oder die Einlast-Datum-Felder des zum Produktionslos zugeordneten Arbeitsplans sein.
Diese Reihung kommt innerhalb eines Planungszustands zur Anwendung. Die Einlastungsreihenfolge der einzelnen Planungsstufen ist im Dokument
Grobplanung von Produktionslosen beschrieben.
Ausprägungen:
1 - Ja: Es werden bei allen Einlastungsvarianten (Vorwärts, Rückwärts, Engpass) die Referenztermine für die Sortierung verwendet.
2 - Nur bei Engpass-Einlastung: Nur bei den Engpass-Einlastungen werden die Referenztermine angewendet.
Bei Vorwärtsterminierung wird verhindert, dass Vorgänge, die noch nicht "in Arbeit" sind, in der Vergangenheit beginnen können (weil das Planungsreferenzdatum dies z. B. erfordern würde oder vorangehende Vorgänge bereits in der Vergangenheit aufhören).
0 - Nein
1 - Ja
Kann keine Kapazität ermittelt werden, weil z. B. kein Kapazitätsmodell dem Arbeitsplatz zugeordnet ist, wird mit der Einstellung "Ja" 100% Kapazität angenommen.
0 - Nein
1 - Ja
Dieser Parameter definiert wie die Einlastung Vorgänge behandelt, die bereits "in Arbeit" oder "Fertig" sind.
1 - Nicht miteinlasten: Der Vorgang wird nicht mehr erneut eingelastet.
2 - In Arbeit: mit Restzeit; Fertig: mit Nullzeit
3 - In Arbeit: mit Restzeit (Erwartet); Fertig: mit Nullzeit
4 - In Arbeit: mit Planzeit; Fertig: mit Nullzeit
5 - In Arbeit: mit Restzeit; Fertig: mit Istzeit, Nulllast
6 - In Arbeit: mit Restzeit (Erwartet); Fertig: mit Istzeit, Nulllast
7 - In Arbeit: mit Planzeit; Fertig: mit Istzeit, Nulllast
8 - In Arbeit: mit Restzeit; Fertig: mit Planzeit, Nulllast
9 - In Arbeit: mit Restzeit (Erwartet); Fertig: mit Planzeit, Nulllast
10 - In Arbeit: mit Planzeit; Fertig: mit Planzeit, Nulllast
Ist dieser Parameter auf "Engpass ab ersten offenen VG" eingestellt und wird vorwärts bzw. rückwärts eingelastet, ändert das System die Einlastungsmethode auf eine Engpassterminierung, wobei als Engpass der erste offene Vorgang angenommen wird.
0 - Nicht ändern
1 - Engpass ab ersten offenen VG
Hier kann das Verhalten der Anwendung eingestellt werden, wenn bei einer Einlastung eine Terminüberschreitung auftritt.
Terminüberschreitung bei Vorwärtsterminierung: Soll-Ende > PLC-Liefertermin
Terminüberschreitung bei Rückwärtsterminierung: Soll-Anfang < Vergangenheit
Der Parameter zieht auch beim manuellen Eintragen von SAnfang und SEnde oder Verschieben in der Plantafel "APZ/Mitarbeiter" und prüft, ob das eingetragene Datum vom jeweiligen Vorgang nach dem Liefertermin lt. Auftrag oder vor dem heutigen Datum liegt. Wenn dies der Fall ist, wird eine Hinweismeldung ausgegeben, sofern dieser Parameter auf ungleich "Aus" gestellt ist.
Ist "Fehler" eingestellt, kommt es zum Abbruch der Einlastung. Andere Warnstufen müssen mit den Anzeige-/Ausgabe-Optionen (Parameter "Protokollierungsoptionen") für Meldungen in Einklang eingestellt werden, damit die Meldung nicht unbeabsichtigt unterdrückt wird.
0 - Fehler
1 - Warnung
2 - Hinweis
3 - Information
4 - Ablauf
5 - Ablauf 2
10 - Aus
Ist dieser Parameter aktiviert, kann in der Plantafel eine Einlastung in zwei Arbeitsschritten durchgeführt werden. Im ersten Schritt werden Planungsreferenzzeiten angepasst. Bei der Parametereinstellung "Ja, immer Überlast" werden die betroffenen Vorgänge dann mit Überlast eingelastet. Abschließend können alle betroffenen Planungsgruppen mit den neu eingestellten Planungsreferenzzeiten "automatisch" eingelastet werden.
0 - Nein
1 - Ja
2 - Ja, immer Überlast
Hier kann festgelegt werden, ob eine StÜ-TL bei AA- oder EE-Beziehung angewendet werden soll.
Folgende Ausprägungen sind möglich:
0 - Nein: Es erfolgt keine Berechnung der Soll-Übergangszeit aufgrund der Transportlosgrößen.
1 - Ja: Es erfolgt die Berechnung des Feldes "StÜ-TL" am Vorgang.
2 - Ja und überholen verhindern: Bei AA-Beziehung wird sichergestellt, dass SEnde(Vg2) - StÜ-TL(Vg2) > SEnde(Vg1), also zumindest eine Transportlosmenge des Nachfolgers produziert wird.
In Kauf genommenes Problem: Nicht ideal, wenn kein Vielfaches der Transportlosmenge produziert wird.
3 - Ja und StD automatisch takten: Stehen Vorgänge in Anfang-Anfang-Beziehung, wird die StD dieser Vorgänge innerhalb eines Arbeitsplans auf die gleiche Länge angepasst.
4 - Nein, aber AA/EA-Abstand lt. Kapazität (VW-Term.): Nur in ganz speziellen Konstellationen zu verwenden!
Ein genaues Beispiel ist dem Dokument
Einlastung mit fixem Zeitversatz zu entnehmen.
Beim Einlasten wird die StD auf StDmin erhöht und die Soll-Last dabei entsprechend reduziert.
Der Parameter steuert, ob und in welchem Ausmaß Daten für die Nachvollziehbarkeit eines Einlastungsergebnisses gespeichert werden sollen. Generell führt das Speichern zusätzlicher Daten zu einer langsameren Einlastung. Jedoch ermöglicht das Speichern dieser Daten das Rückgängigmachen oder Nachvollziehen von Einlastungsvorgängen.
Die Daten werden in Baselineeinträgen gespeichert, wobei verschiedene Parameterausprägungen zur Auswahl stehen:
0 - Nein: Es wird keine Baseline erstellt.
1 - Einlastungsauslöser + Widerruf-Info: Zwei Baselineeinträge werden erstellt: Einer mit Informationen zum Widerrufen einer Einlastung, ein weiterer mit Informationen zum Wiederherstellen einer Einlastung.
2 - Nur Einlastungsauslöser: Ein Baselineeintrag wird erstellt, jedoch ohne spezifische Werte. Alle Daten, die momentan zum Nachvollziehen der Einlastung verfügbar sind, werden auf diesem Baselineeintrag gespeichert.
3 - Maximal mögliche Information: Diese Ausprägung ist für eine potenzielle zukünftige Erweiterung gedacht, bei der ein Datenbanksnapshot zum Nachvollziehen eines Einlastungsergebnisses gespeichert würde.
Werden mehrere Vorgänge in Abhängigkeit (Kette) am selben APZ ausgeführt, diese beim Suchen nach freier Kapazität als eine Einheit betrachten.
Hier kann eingestellt werden, ob die Einlastung den Arbeitsplatz automatisch wechseln soll:
0 - nicht durchführen: Es erfolgt kein automatischer Wechsel des Arbeitsplatzes im Zuge der Einlastung.
1 - immer erforderlich bei Planung: Es wird in den Stammdaten und bei Auftragsanlage ein Pool-Arbeitsplatz verwendet. Im Zuge der Planungsgruppen-Erstellung muss zwingend auf einen "richtigen" Arbeitsplatz gewechselt werden.
2 - wenn belegt: Bei sämtlichen Planungsläufen (bei Neuanlage, bei P.-Gruppen-Erstellung, Einlastung P.-Gruppe 0) werden die Arbeitsplatz-Varianten neu durchgerechnet und ermittelt. Falls ein APZ-Wechsel günstig ist, wird dieser durchgeführt.
3 - wenn belegt bei Planung: Es wird nur bei der Planungsgruppen-Erstellung ein möglicher APZ-Wechsel geprüft und durchgeführt.
4 - immer erforderlich bei Planungsgruppenerstellung: Nur bei erstmaliger Planungsgruppenerstellung.
5 - wenn belegt bei Planungsgruppenerstellung: Nur bei erstmaliger Planungsgruppenerstellung. Falls ein APZ-Wechsel günstig ist, wird dieser durchgeführt.
21 - immer erforderlich bei Planung ohne Ref-Apz: Siehe die oben dargestellten Ausprägungen. Der Zusatz "ohne Ref-Apz" bedeutet, dass nur die im Stammdaten-Arbeitsplan hinterlegten Alternativ-Arbeitsplatz-Zuordnungen berücksichtigt werden. Die Referenz-APZ-Angabe der Arbeitsplatz-Stammdaten wird nicht berücksichtigt.
22 - wenn belegt ohne Ref-Apz
23 - wenn belegt bei Planung ohne Ref-Apz
24 - immer erforderlich bei Planungsgruppenerstellung ohne Ref-Apz
25 - wenn belegt bei Planungsgruppenerstellung ohne Ref-Apz
Die Einstellung kann je Vorgang über das Feld "APZ Wechsel" übersteuert werden. Dabei wird das Feld vom Stammdaten-Vorgang in den Arbeitsdaten-Vorgang mitkopiert.
Hier hinterlegen Sie ein Makro, das während der Einlastung bei aktivem APZ-Wechsel (siehe Parameter "Einlastung: APZ-Wechsel") aufgerufen wird.
Das Makro wird aufgerufen, wenn alternative Arbeitsplätze pro Vorgang definiert sind oder ein Referenz-Arbeitsplatz hinterlegt ist. Dabei kann geprüft werden, ob ein Arbeitsplatz für die Bearbeitung verwendet werden kann.
Beispiel: Mit dem Validierungsmakro wird geprüft, ob der Artikel abhängig von der Größe des Artikels mit dem Arbeitsplatz bearbeitet werden kann. Falls nicht, wird der Arbeitsplatz gewechselt.
Bei Fragen dazu wenden Sie sich bitte an den BMD PPS Support.
Bei Angeboten kann eine Annahmewahrscheinlichkeit (Feld
Annahmewahrscheinlichkeit am Angebot) hinterlegt werden. Soll diese Wahrscheinlichkeit die Last am Vorgang entsprechend reduzieren?
Beispiel, wenn Parameter auf "Ja" gestellt ist:
Zwei Vorgänge, die am selben Arbeitsplatz stattfinden und von Angeboten mit jeweils 50% Annahmewahrscheinlichkeit stammen, werden zeitgleich eingelastet, weil sie jeweils nur 50 % Last beanspruchen.
Einlastung: MA-Poolkapazitäten berücksichtigen.
Dieser Parameter wird nicht berücksichtigt.
Mit diesem Parameter kann aktiviert werden, dass der Zeit-Abstand, der auf Vorgangsbeziehungen hinterlegt werden kann, zwingend einzuhalten ist. Wird bei der Einlastung des Nachfolgers festgestellt, dass der Abstand nicht eingehalten werden kann, wird der Arbeitsplan erneut eingelastet - um den notwendigen Zeitversatz verschoben.
Hinweis: Wird dieser Parameter aktiviert, wird dringend geraten, die maximal erlaubte Zeitdauer für die Einlastung (Parameter
Einlastung: Zeitschranke für Einlastungslauf) zu setzen. Damit kann verhindert werden, dass die Einlastung in eine "Endlosschleife" gerät, dafür nach der definierten Vorgabezeit abbricht.
Beim Einlasten Produktionslose mit diesen Erfassungskennzeichnen zusammenfassen und Vorgänge als Einheit einlasten
Hier können die Felder eingestellt werden, anhand denen identische Vorgänge pro Auftrag gefunden werden.
Netzplan: Bei Auf.Pos. Neuanlage berechnen.
Netzplan: Bei Auf.Pos Terminänderung berechnen.
Bei der Stücklisten-/Arbeitsplanauflösung im Zuge der Auftragsanlage werden bei aktivem Parameter die Mitarbeiterzuordnungen übernommen. Bei "Nein" kann diese Übernahme unterbunden werden.
Bei der Stücklisten-/Arbeitsplanauflösung im Zuge der Auftragsanlage werden bei aktivem Parameter die Merkmale (der Mitarbeiterzuordnung) übernommen. Bei "Nein" kann diese Übernahme unterbunden werden.
0 - Nein
1 - Ja
Bei der Stücklisten-/Arbeitsplanauflösung im Zuge der Auftragsanlage werden bei aktivem Parameter die Benachrichtigungen zum Vorgang übernommen. Bei "Nein" kann diese Übernahme unterbunden werden.
Bei der Stücklisten-/Arbeitsplanauflösung im Zuge der Auftragsanlage werden bei aktivem Parameter die Ressourcen zum Vorgang übernommen. Bei "Nein" kann diese Übernahme unterbunden werden.
Dieser Parameter bestimmt, wie Subarbeitspläne bei Stücklistenauflösung in den Arbeitsplan integriert werden. Bei "Parallel voranstellen" werden diese zwischen zwei Meilensteinen parallel (in einem Arbeitsschritt) eingefügt. Bei "Sequenziell" entfallen die Meilensteine und die Arbeitspläne werden linear eingefügt.
0 - Parallel voranstellen
1 - Sequenziell voranstellen
Steuert das Vorgangssummierungskennzeichen am Arbeitsplan für kumuliert/separat aufgelöste Produktionslose (siehe
VgSummenKz).
Dieser Parameter steuert, wie die Felder Verantwortlicher 1 + 2 des Plans bei der Auftragsanlage am Arbeitsplan gesetzt werden:
1 - von Stammdatenplan übernehmen: Es werden jene Verantwortlichen auf den Arbeitsplan pro Produktionslos übernommen, die am zugehörigen Stammdaten-Arbeitsplan erfasst sind.
2 - Verantwortlicher 1 und 2 der Seriennummer: Wenn es sich um einen Serviceauftrag handelt, werden die Verantwortlichen 1/2 der Seriennummer auf den Arbeitsplan pro Produktionslos übernommen.
3 - Projektleiter: Es werden Projektleiter (als Verantwortlicher 1) und sein Stellvertreter (als Verantwortlicher 2) jenes Projekts, das auf der Auftragsposition erfasst worden ist, auf den Arbeitsplan pro Produktionslos übernommen.
Legt man einen neuen Auftrag oder eine Auftragsposition mittels Kopie ohne erneute Auflösung an, werden übersteuerte Eingaben von SAnfang/SEnde zurückgesetzt.
Hier kann eingestellt werden, dass Mitarbeiterzuordnungen bei Kopie einer Auftragsposition nicht mitkopiert werden.
Hier wird entweder die Durchführungszeit lt. APZ-Kapazität oder die Durchlaufzeit (mit Werktagregelung) eingestellt.
Hier kann der Arbeitsplatz eingestellt werden, der bei der Fremdvergabe als Arbeitsplatz in das übergeordnete Vorgangspaket eingetragen wird. Bei Fremdvergabe wird dieses Vorgangspaket wie ein normaler Vorgang eingelastet.
Vorschlagswert für den Status des Arbeitsplanvorgangs. Findet Anwendung bei manueller Neuanlage oder CAM-Import.
Der Parameter steuert, wie der Status eines Arbeitspakets anhand der darunterliegenden Vorgänge beeinflusst wird.
Folgende Ausprägungen sind möglich:
0 - Nein:
Der Status des Arbeitspakets wird von den untergeordneten Vorgängen nicht beeinflusst.
1 - Ja:
Der Status des Arbeitspakets wird aktualisiert, es erhält ...
... den größten Status, wenn kein Vorgang einen Status < 9000 hat
... den größten Status zwischen 6500 und 8999, wenn kein Vorgang einen Status < 6500 hat
... den größten Status zwischen 6000 und 6500, wenn kein Vorgang einen Status < 6000 hat
... den größten Status zwischen 3000 und 5999, aber mindestens 3000, wenn mind. ein Vorgang einen Status >= 6000 und < 9000
... den größten Status zwischen 0 und 3000
... NULL, wenn kein Vorgang einen Status hat.
2 - Ja (in Arbeit vor U/A-Status):
Der Status des Arbeitspakets wird aktualisiert, es erhält ...
... den größten Status, wenn kein Vorgang einen Status < 9000 hat
... den größten Status zwischen 6500 und 8999, wenn kein Vorgang einen Status < 6500 hat
... den größten Status zwischen 6000 und 6500, wenn kein Vorgang einen Status < 6000 hat
... den größten Status zwischen 4000 und 5999, wenn kein Vorgang einen Status < 4000 hat
... den größten Status zwischen 3000 und 5999, aber mindestens 3000 wenn mind. ein Vorgang einen Status >= 6000 und < 9000
... den größten Status zwischen 0 und 3000
... NULL, wenn kein Vorgang einen Status hat.
Für die Ausprägungen 1 und 2 gilt:
- Sobald eine Bedingung zutrifft, wird die Regel angewendet und die weitere Prüfung abgebrochen.
- Der Status des Arbeitspaktes darf nicht übersteuert sein.
- Kommen Vorgänge und Meilensteine gemischt im PPS Arbeitsplan vor, zählen Meilensteine nicht für die Ermittlung des Status zwischen 6000 und 8999.
Plantafel aktualisiert EL-Datum
Diese Einstellung gilt für die Anzeige des Bereichs "Berücksichtigte Kapazitäten" (Arbeitsplatzkapazitäten), wenn die Funktion "Planung nachvollziehen" das Fenster "Planungsergebnisse" aufgerufen hat. Wird eine ungültige oder keine Planungsperiode hier eingetragen, ist die Rückfallebene P1TGL (tägliches Raster periodisch). Wenn es letztere Planungsperiode als Rückfallebene nicht gibt, wird sie automatisch angelegt.
Der Parameter kann nicht als allgemeiner Parameter eingestellt werden.
Mit dieser Einstellung lässt sich die Standardplanungsperiode "Monatsübersicht" in der Plantafel für Mitarbeiter im FLEX-Layout übersteuern oder ausblenden. Die Standardplanungsperiode MAPT_MONAT (Monatsübersicht) wird bei Zugriff von der Plantafel automatisch als Rückfallebene angelegt, falls hier eine ungültige oder keine Planungsperiode eingetragen ist.
Der Parameter kann nicht als allgemeiner Parameter eingestellt werden.
Die firmenbezogene Einstellung wird anhand der CRM Hauptfirma des eingeloggten Users ermittelt. Es gilt die Firma, die in der Statusleiste der NTCS angezeigt wird. Der CRM Firmenvorschlagswert hat dabei Vorrang gegenüber der Zuordnung der User-ID, welche im Mitarbeiterstamm hinterlegt ist.
Mit dieser Einstellung lässt sich die Standardplanungsperiode "Arbeitswoche" in der Plantafel für Mitarbeiter im FLEX-Layout übersteuern oder ausblenden. Die Standardplanungsperiode MAPT_ARBWO (Arbeitswoche) wird bei Zugriff von der Plantafel automatisch als Rückfallebene angelegt, falls hier eine ungültige oder keine Planungsperiode eingetragen ist.
Der Parameter kann nicht als allgemeiner Parameter eingestellt werden.
Die firmenbezogene Einstellung wird anhand der CRM Hauptfirma des eingeloggten Users ermittelt. Es gilt die Firma, die in der Statusleiste der NTCS angezeigt wird. Der CRM Firmenvorschlagswert hat dabei Vorrang gegenüber der Zuordnung der User-ID, welche im Mitarbeiterstamm hinterlegt ist.
Mit dieser Einstellung lässt sich die Standardplanungsperiode "Tagesansicht" in der Plantafel für Mitarbeiter im FLEX-Layout übersteuern oder ausblenden. Die Standardplanungsperiode MAPT_TAG (Tagesansicht) wird bei Zugriff von der Plantafel automatisch als Rückfallebene angelegt, falls hier eine ungültige oder keine Planungsperiode eingetragen ist.
Der Parameter kann nicht als allgemeiner Parameter eingestellt werden.
Die firmenbezogene Einstellung wird anhand der CRM Hauptfirma des eingeloggten Users ermittelt. Es gilt die Firma, die in der Statusleiste der NTCS angezeigt wird. Der CRM Firmenvorschlagswert hat dabei Vorrang gegenüber der Zuordnung der User-ID, welche im Mitarbeiterstamm hinterlegt ist.
Bestimmt, mit welchem Status bei der Erfassung eines Produkts die Qualitätskontrolle 1 vorbelegt werden soll.
0 - Beobachtung
1 - OK
2 - OK / Aufarbeit ... mengenabhängig
3 - Mixed
Qualitätskontrolle 1 nur mit OK vorbelegen, wenn x % der Füllmenge erreicht sind und Qualitätskontrolle 1 mengenabhängig (Parameter
Qualitätskontrolle 1 vorbelegen mit ist auf Ausprägung "2 - OK / Aufarbeit ... mengenabhängig" gestellt) vorbelegt werden soll.
Status bei erfolgreicher Qualitätskontrolle 3.
21 - OK
24 - OK Vergleich
27 - OK Prüfung
Diese Einstellung betrifft nur den Wareneingangsbildschirm.
0 - Nein: Der Warenstatus "Beobachtung" ist nicht möglich.
1 - Ja: Der Warenstatus "Beobachtung" steht zur Verfügung.
Diese Einstellung betrifft nur den Wareneingangsbildschirm.
0 - Nein: Der Warenstatus "Entsorgung" ist nicht möglich.
1 - Ja: Der Warenstatus "Entsorgung" steht zur Verfügung.
Diese Einstellung betrifft nur den Wareneingangsbildschirm.
0 - Nein: Der Warenstatus "Aufarbeit" ist nicht möglich.
1 - Ja: Der Warenstatus "Aufarbeit" steht zur Verfügung.
Dieser Parameter bestimmt das Verhalten, wenn Produkten der Q-Status Aufarbeit zugeordnet wird.
1 - Wechsel auf Aufarbeitslager: Das Produkt wird auf das unter Allgemein
→ Lager für Aufarbeit definierte Lager gebucht. Es können dann Lager lt. Produkt und Lager der Lagerbuchung voneinander abweichen.
2 - Deklarierung als Fehlcharge: Das Merkmal des Produkts in der Artikelidentifikation wird auf "Fehlcharge" gesetzt (diese Möglichkeit besteht nur in Verbindung mit einer NTCS WWS).
Hinweis: Hat dieser Parameter die Ausprägung 1 wird nun bei Materialrückmeldungen geprüft, ob das Lager für Aufarbeit nicht gleich dem Lager für Entsorgung ist.
Dieser Parameter bestimmt das Verhalten, wenn Produkten der Q-Status Entsorgung zugeordnet wird:
1 - Wechsel auf Entsorgungslager: Das Produkt wird auf das unter Allgemein
→ Lager für Entsorgung definierte Lager gebucht. Es können dann Lager lt. Produkt und Lager der Lagerbuchung voneinander abweichen.
2 - Deklarierung als Entsorgungscharge: Das Merkmal des Produkts in der Artikelidentifikation wird auf "Entsorgungscharge" gesetzt (diese Möglichkeit besteht nur in Verbindung mit einer NTCS WWS).
Hinweis: Hat dieser Parameter die Ausprägung 1 wird nun bei Materialrückmeldungen geprüft, ob das Lager für Entsorgung nicht gleich dem Lager für Aufarbeit ist. Die Periodenabschluss-Funktion "Entsorgung ausbuchen" wirkt sich zudem bei dieser Ausprägung nicht aus.
Bestimmt, ob Produkten der Qualitätsstatus "Mixed" zugeordnet werden kann.
0 - Nein
1 - Ja
Bestimmt das Format von Dauerfeldern im Zuge der Qualitätskontrolle.
Bestimmt, welches Lagerbuchungskennzeichen für die Entsorgungsausbuchungen verwendet werden soll.
Bestimmt, ob der Gesamtstatus bei der Qualitätskontrolle per Hand bearbeitet werden darf.
0 - Nein
1 - Ja
Kann der Qualitätsstatus "Überlagert Ok" am Fertigprodukt bzw. bei der Qualitätskontrolle verwendet werden? Dieser Status sagt aus, dass ein Produkt schon das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht hat, jedoch durch eine erneute Qualitätskontrolle für OK befunden worden ist.
0 - Nein
1 - Ja
Ist dieser Parameter auf "Ja" eingestellt, so kann auch für Artikel, die laut Artikelstamm nicht qualitätsgeführt sind, eine Qualitätskontrolle durchgeführt werden. Dieser Artikel muss jedoch Qualitätsmerkmale hinterlegt haben.
Soll eine eventuelle Schlechtmenge als Aufarbeit oder Entsorgung gebucht werden, muss dieser Parameter auch auf "Ja" eingestellt werden. Qualitätsmerkmale sind für diesen Fall nicht erforderlich.
0 - Nein
1 - Ja
Dieser Parameter entscheidet, ob es für jedes Produkt mit eigener Seriennummer oder nur chargenübergreifend eine Qualitätskontrolle gibt.
0 - Seriennummer
1 - Charge
In diesem Feld wird jene Auftragsnummer gespeichert, nach der der Report "Auftragsstundenliste" (Auswertungstyp des Produktionsberichts) gruppieren und auswerten soll.
Beispiele:
PLC_FREIFELDA01_120
PLC_ERO_ERFASSOPSORIGLFDNR.
Bei der Auswertung "Fehlende Produktionsrückmeldungen" wird je nach Parameter ins Editfenster der Auftragsstückliste (Edit) oder in den Materialeinsatz mit Produktionslos des betroffenen Material-Datensatzes gewechselt (List).
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob für ungeplante Produktionslose die Ausführung des Stapeldrucks in den Fenstern "Produktionslose" oder "Produktionslose planen" erlaubt ist oder nicht.
0 - Nein: Es erscheint eine Meldung, wenn versucht wird, für ungeplante Produktionslose den Stapeldruck auszuführen.
1 - Ja: Für ungeplante Produktionslose ist es möglich, den Stapeldruck auszuführen.
Ist dieser Parameter aktiviert, so wird bei der retrograden Materialrückmeldung der Arbeitsplatz des letzten Vorganges auf die gesamte Stückliste übernommen.
Dieser Parameter steuert, ob der Status "Umfüllen" am Fertigprodukt erlaubt ist.
Hier kann eingestellt werden, welcher
Buchungsstatus bei der Produktanlage vorgeschlagen werden soll:
5 - Vorerfasst
10 - Gebucht
Zusatzinformation: Der Buchungsstatus "Vorerfasst" wird nur dann vorgeschlagen, wenn das Produktionslos einen Status ungleich "Storniert" oder "Fertig" hat.
Hier kann eingestellt werden, ob vorerfasste Produkte bei folgenden Funktionen automatisch generiert werden sollen:
- Funktion "P.-Gruppe erstellen" im Planungsdialog (Fenster "Produktionslose planen")
- Funktion "Produktionsfreigabe" (Fenster "Produktionslose")
- Funktion "Nachproduktion eines Produktionsloses" mit Produktionsfreigabe
- Funktion "Zu P.-Gruppe hinzufügen"
Die automatische Vorerfassung wird nicht durchgeführt, wenn es sich um eine Fremdfertigung handelt.
Dieser Parameter dient als Rückfallebene für die Ermittlung des Lagers auf das Produktionslos. Ist auf der Auftragsposition des Produktionsloses kein Lager hinterlegt bzw. bringt die Lagerfindung bei kumuliert/separat aufgelöstem Produktionsloses kein Ergebnis, wird dieser Lagerort ermittelt und auf das Produktionslos übernommen.
Hinweis: Dieser Parameter war früher zu finden unter PPS → Allgemein → Lager Standard.
Dieser Parameter dient als Rückfallebene bei der Ermittlung der Lagerinformationen des Produktionsloses. Ist auf der Auftragsposition des Produktionsloses kein Lager hinterlegt bzw. bringt die Lagerfindung bei kumuliert/separat aufgelösten Produktionslos kein Ergebnis, wird dieser Lagerplatz ermittelt und auf das Produktionslos übernommen. Der Lagerplatz des Produktionsloses wird bei der Produkterfassung vorgeschlagen.
Bestimmt das Verhalten beim Bearbeiten oder Löschen der
produzierten Menge (am Produktdatensatz). Dieser Parameter wird auch bei der Eingabe einer negativen Produktmenge berücksichtigt.
1 - Automatisch: Die Lagerstandsprüfung sucht zuerst am gewählten Lagerkonto. Wenn die Menge dort nicht ausreicht, wird versucht, anhand der SSCC-Nummer ein Lagerkonto zu finden. Als Rückfallebene wird in allen Lagerorten gesucht und das erste gefundene Lagerkonto herangezogen.
2 - Lt. Produktdaten (Lagerort, Lagerplatz): Ist am Lagerkonto lt. Produkt zu wenig Lagermenge für eine Korrektur vorhanden, wird die Mengenanpassung unterbunden.
3 - Lt. Lagernummer (Lagerstandsprüfung lt. Lagerort der Produktdaten): Bei der Lagerstandsprüfung wird im gesamten Lagerort gesucht und nicht nur auf dem einen Lagerplatz.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, dass das aktuelle Datum der Qualitätskontrolle 1 auf das Kühlerbefülldatum des Produktionsloses übernommen wird, wenn ein Produkt neu angelegt oder bearbeitet wird (Mengenänderung, Einheitenänderung). Das Kühlerbefülldatum wird nur geschrieben, wenn dieses noch leer ist.
Bestimmt das Leistungsdatum auf dem Produkt-Datensatz, welches als Belegdatum auf die dazugehörige Lagerbuchung übernommen wird. Auf dieses Datum kann bei der Wareneinsatz-Ermittlung eingeschränkt werden (eigene Parametereinstellung der WWS).
1 - Qualitätskontrolle 1 Datum: Es wird das Datum der ersten Qualitätskontrollstufe (Datum der Qualitätskontrolle 1 des zugeordneten Qualitätskontrollkopfes) als Leistungs- bzw. Belegdatum verwendet.
2 - Produktionsstartdatum: Es wird das Planungs-Referenzdatum des Produktionsloses als Leistungs- bzw. Belegdatum verwendet.
3 - Tagesdatum: Es wird das aktuelle Tagesdatum als Leistungs- bzw. Belegdatum verwendet.
Steuert, welches Leistungsdatum bei der Anlage von vorerfassten Produkten gesetzt wird.
1 - gleich wie gebuchte Produkte
Die Einstellung lt. "Beleg- und Leistungsdatum für FP-Zugang" wird wirksam. Achtung: Ist dort die Ausprägung "Tagesdatum" eingestellt, wird mit dem "Tagesdatum" lt. Produktdatensatz zugebucht! Für vorerfasste Produkte kann aber auch das Produktionsdatum am Produktdatensatz manuell beeinflusst werden.
2 - Leistungsdatum lt. Arbeitsplan
SEnde des letzten Vorgangs wird als Leistungsdatum herangezogen. Ausnahme: Befindet sich auf einem vorgelagerten Vorgang ein Prozess mit der Ausprägung "Produktionsdatum", wird von diesem Vorgang das SEnde-Datum als das Leistungsdatum herangezogen. Diese Einstellung wird dazu verwendet, um das Mindesthaltbarkeitsdatum aufgrund eines vorgelagerten Prozesses zu berechnen und nicht erst mit Zubuchung des Produkts.
3 - Neuermittlung beim Buchen
Leistungsdatum wird wie für gebuchte Produkte vorgeschlagen, aber beim Buchen nochmals neu ermittelt.
3 - Tagesdatum + Zeit beim Buchen
Leistungsdatum lt. Arbeitsplan wird für die Vorerfassung vorgeschlagen und mit dem Tagesdatum + Zeit beim Buchen überschrieben.
Wird das Produktionsdatum nicht eingegeben, so wird es beim Speichern lt. Parameterausprägung belegt. Weiterführend kann das Produktionsdatum als Vorschlagsdatum für das Buchungsdatum bei Produktzugängen eingestellt werden (siehe Parameter
Buchungsdatum für Produktzugang).
2 - Erstelldatum: Bei der Ausprägung "Erstelldatum" erhält das Produktionsdatum auch einen Zeitanteil. Das Produktionsdatum wird bei der retrograden Rückmeldung als Verarbeitungsdatum für die Stücklistenabbuchungen verwendet.
Steuert, welches Produktionsdatum bei der Anlage von vorerfassten Produkten gesetzt wird.
0 - gleich wie gebuchte Produkte
Die Einstellungen lt. "Buchungsdatum für Produktzugang" werden wirksam. Achtung: Ist dort die Ausprägung "Erstelldatum" eingestellt, wird mit dem "Erstelldatum" lt. Produktdatensatz zugebucht! Für vorerfasste Produkte kann aber auch das Produktionsdatum am Produktdatensatz manuell beeinflusst werden.
1 - Produktionsdatum lt. Arbeitsplan
SEnde des letzten Vorgangs wird als Produktionsdatum herangezogen. Ausnahme: Befindet sich auf einem vorgelagerten Vorgang ein Prozess mit der Ausprägung "Produktionsdatum", wird von diesem Vorgang das SEnde-Datum als das Produktionsdatum herangezogen. Diese Einstellung wird dazu verwendet, um das Mindesthaltbarkeitsdatum aufgrund eines vorgelagerten Prozesses zu berechnen und nicht erst mit Zubuchung des Produkts.
2 - Neuermittlung beim Buchen
Produktionsdatum wird wie für gebuchte Produkte vorgeschlagen, aber beim Buchen nochmals neu ermittelt.
3 - Tagesdatum + Zeit beim Buchen
Produktionsdatum lt. Arbeitsplan wird für die Vorerfassung vorgeschlagen und mit Tagesdatum + Zeit beim Buchen überschrieben.
0 - Nein: Das MHD-Basisdatum wird nicht aktualisiert beim Speichern des Produkts.
1 - Ja: Das MHD-Basisdatum und somit das Mindesthaltbarkeitsdatum wird beim Speichern des Produkts neu berechnet.
Bestimmt das Buchungsdatum des Lagerjournal-Datensatzes für Produkte (ZUG2-Buchungen).
1 - Erstelldatum
Es wird der aktuelle Zeitpunkt als Buchungsdatum für die Produktion verwendet.
Diese Einstellung ist nur vom aktuellen Erstelldatum abhängig und wird durch keine andere Einstellung überschrieben (egal ob Produktionszugang oder Produkte pro Produktionslos).
2 - Qualitätskontrolle 1 Datum
Es wird das Datum der ersten Qualitätskontrollstufe (Datum der Qualitätskontrolle 1 des zugeordneten Qualitätskontroll-Kopfes) als Buchungsdatum verwendet.
Sofern für den betroffenen Artikel ein Qualitätskontroll-Kopf erstellt wird, ist diese Einstellung nur vom Datum der Qualitätskontrolle 1 abhängig und wird durch keine andere Einstellung überschrieben (egal ob Produktionszugang oder Produkte pro Produktionslos).
Gibt es für den betroffenen Artikel keinen Qualitätskontroll-Kopf, gilt als Rückfallebene die Parametereinstellung "3 - Leistungsdatum".
3 - Leistungsdatum
Es wird das Leistungsdatum des Produkts als Lagerbuchungsdatum verwendet. Siehe auch Parameter
Beleg- und Leistungsdatum für FP-Zugang.
Bei Überschreiben des Leistungsdatums bei Produktanlage wird dieses Datum herangezogen. Es sind keine Angaben in die Zukunft erlaubt. Zudem ist das Leistungsdatum abhängig vom angegebenen
Leistungsdatumswechsel-Parameterwert.
4 - Produktionsdatum (empfohlene Einstellung)
Es wird das Produktionsdatum des Produkts als Buchungsdatum im Lagerjournal verwendet. Der Standardvorschlag wird über folgenden Parameter gesteuert:
Produktionsdatum für FP-Zugang.
Bei Zubuchung über "Produkte pro Produktionslos"/"BDE-Produkt" kann das Produktionsdatum über das Feld "Produktionsdatum" übersteuert werden. Es sind keine Angaben in die Zukunft erlaubt (es wird dabei gegen das Erstelldatum des Produktdatensatzes geprüft!). Bei Zubuchung über Produktionszugang kann das Buchungsdatum durch die Eingabe am Lieferscheinkopf am Feld "Buchungsdatum" übersteuert werden.
Bestimmt das Buchungsdatum für die Lagerbuchung, die durch Bearbeiten eines Fertigprodukts erstellt wird.
Achtung! Wird mit Qualitätskontrolle gearbeitet, ist zwingend "2-Tagesdatum" zu verwenden.
1 - Buchungsdatum lt. Parameter
Es wird das Buchungsdatum lt. Parameter
Buchungsdatum für Produktionszugang ermittelt. Dies ist dann einzustellen, wenn die Korrektur mit dem Original-Buchungsdatum erfolgen soll.
2 - Tagesdatum
Die Korrektur wird mit dem aktuellen Zeitpunkt ausgeführt.
Beispiele für Produktbearbeitungen:
- Umbuchungen von Status "30 - Beobachtung" auf Status "21 - OK"
- Mengenänderungen der Produktmengen
- Buchungsdatum für negative ZUG2-Lagerbuchung beim Löschen des Produkts
Wenn eine Produktbuchung in einem abgeschlossenen Zeitraum (Monatsabschluss oder Lagermonatsabschluss) erzeugt wird, kann eingestellt werden, wie sich die Buchung verhält.
1 - Verhindern: Produktbuchungen im abgeschlossenen Monat werden verhindert. Speichern ist nicht möglich, die Produktbuchung wird abgebrochen.
2 - Automatisch korrigieren: Die Buchung wird durchgeführt, jedoch automatisch auf den ersten erlaubten Tag datiert.
Anlage bei "Produkte pro Charge": automatisch bis erwartete Menge erfüllt ist - Ergebnismenge min. pro opt. Charge
Bestimmt die interne Chargennummer, die bei der Produktanlage für chargengeführte Artikel vorgeschlagen bzw. vergeben wird.
Folgende Einstellungen sind möglich:
1 - Produktionslos *10+Min(9,PF_SEQ)
2 - P.-Los *100 + Min(999,Produkt-LfdNr)
3 - Produkt-Chargennummer
4 - Keine Chargennummer-Vergabe!
5 - Produkt-Chargennummer *1000+ Kombi-Nr MOD 1000
6 - P.-Los *1000 + Kombi-Nr MOD 1000
7 - Wert vom Tagesdatum *100
8 - Entspricht Produktionslos-Nummer
9 - Einerstelle vom Jahr + Tagesnummer im Jahr des Planungsreferenzdatums
10 - Tagesnummer im Jahr des Planungsreferenzdatums + Einerstelle vom Jahr
11 - Erfassungsnummer
12 - Erfassungsnummer + "-" + Pos.Nr.
13 - Tagesdatum JJJJMMTT
14 - Produktionslos-Nummer
15 - Erf.Kz + Erf.Nr + "." + P.-Los-Nr. + "." + Produkt-LfdNr
16 - Makro
Mit diesem Parameter kann die Produktchargengenerierung mittels Makro erfolgen.
Steuert, ob die WWS Chargennummer für das Produkt bereits beim Planungslauf erzeugt werden soll (sofern KEINE P.Verteilung zum P.Artikel hinterlegt wurde!).
Wenn bei der Planung der Parameter für die automatische Anlage der Produkt-Chargennummer ("Produktcharge: Bereits bei der Planung anlegen") auf "Ja" gesetzt ist, kann hiermit die Chargennr. des Halbfabrikats an den jeweiligen kumuliert/separat aufgelösten Einzelteil weitergegeben werden (sofern diese noch nicht vorbelegt ist).
Mit diesem Parameter steuert man, ob und wann bei der Produktanlage das Produktionslos automatisch FERTIG gestellt wird (Status "Fertig").
0 - Nein
1 - Sofort: Wenn ein Produkt angelegt wird, wird das Produktionslos sofort fertiggestellt.
2 - Wenn Sollmenge erreicht ist
Bestimmt den Transporttyp für die Fertigproduktanlage, mit welcher dann die SSCC Nummer angelegt wird.
Über diesen Parameter wird gesteuert, aus welchem Nummernkreis die F8-Funktion am Feld "Serial Shipping Container Code (SSCC)" im Fenster "Produkte pro Produktionslos" neue Nummern holt.
0 - PPS
Die PPS verwendet den Nummernkreis WWS_PPS_SSCC, der firmenbezogen geführt wird.
1 - WWS
Die WWS verwendet allgemein (zum Beispiel bei der Neuanlage neuer Transporteinheiten über die Warenannahme) den Sequenz-Namen WWS-TRANSPORTEINHEIT. Ob dieser Nummernkreis global (über alle Firmen) oder firmenbezogen geführt wird, wird über einen separaten WWS Parameter gesteuert (WWS Parameter - Warenwirtschaft allgemein - Allgemein - Transporteinheiten Nummernkreis).
Achtung: Wird mit Qualitätskontrolle gearbeitet, ist zwingend "1 - Änderung Originalbuchung" zu verwenden.
0 - Korrekturbuchung
Es wird der neue Wert über eine zusätzliche Lagerbuchung (Menge 0, Wert der neu erstellten Lagerbuchung entspricht der Wertkorrektur) abgebildet. Die Summe der Einstandswerte aller Lagerbuchungen entspricht dem Wert des Produktionszugangs. Diese Einstellung entspricht dem Standard-Programmverhalten bis zur Programmversion 2016.19.33.
1 - Änderung Originalbuchung
Es wird der Einstandswert der originalen Lagerzugangsbuchung aktualisiert. Im Feld "Original-Einstandswert" der Lagerbuchung bleibt der Original-Einstandswert (im Zuge der Erstellung der Zugangsbuchung) dokumentiert. Diese Variante ist vor allem dann notwendig, wenn bei bereits gebuchten Produktionszugängen die Qualitätsprüfung durchgeführt werden soll und diese eine Lagerumbuchung auslöst.
Bei der Funktion "Produkteinstandspreise für fertige Produktionslose aufrollen" wird der Preis für das Produkt anhand der eingestellten Nachkommastellen gerundet, der Wert auf der Wareneingangsposition und der Wert der Fertigproduktzugangsbuchung ebenso. Des Weiteren werden die Preise beim Speichern in die Preistabelle auch gerundet.
Die Rundungen werden so vorgenommen, dass der Einstandswert bei der Lagerjournalbuchung, sowie der Lagerwert des Lagerkontos die Anzahl der angegebenen Dezimalen erhält. Das wiederum bedeutet, dass der Einstandspreis des zugebuchten Produkts z. B. noch eine Dezimale mehr haben kann, im Gesamten am Lagerkonto jedoch nur die angegebenen Dezimalstellen stehen.
Dieser Parameter wird bei der Funktion "Produkteinstandspreise für fertige Produktionslose aufrollen" berücksichtigt.
Folgende Ausprägungen stehen zur Auswahl:
1 - pro Charge: Bei dieser Ausprägung werden alle Produktionslose einzeln bewertet.
2 - pro Periode: Bei dieser Ausprägung werden alle gleichen Fertigprodukte zusammengefasst und für diese über die betrachtete Periode (meist einen Monat) ein durchschnittlicher Einstandspreis berechnet.
Dieser Parameter dient als Rückfallebene für die Einstellung "PPS Einstandspreis-Kennzeichen" am Artikelstamm und wird für die Bewertung der Produktionszugänge verwendet.
Wird mit einer Firmengruppe gearbeitet, kann der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden.
Werden Produkte über den WWS Produktionszugang angelegt, kann für diese Art der Rückmeldung noch gesondert eine Ermittlungsart eingestellt werden. Diese Einstellung ist zu finden in den Parametern unter PPS & WWS allgemein
→ Produkte
→ Einstandspreis: Berechnung bei WWS Produktionszugängen.
4 - EP vom Artikelstamm übernehmen
7 - EP vom Artikelstamm + Monatsabschluss Materialkosten
8 - EP von der Auftragsposition + Monatsabschluss Materialkosten
Bei der erstmaligen Erfassung des Produkts wird es mit dem Einstandspreis lt. Auftragsposition bewertet. Gibt es keine Auftragsposition, wird auf den Artikelstamm zurückgegriffen. Bei der Funktion
Produkteinstandspreise für fertige Produktionslose aufrollen wird es anhand der angefallenen Materialkosten neu bewertet.
9 - EP vom Artikelstamm + Monatsabschluss Materialkosten und Arbeit
10 - EP von der Auftragsposition + Monatsabschluss Materialkosten und Arbeit
Bei der erstmaligen Erfassung des Produkts wird es mit dem Einstandspreis lt. Auftragsposition bewertet. Gibt es keine Auftragsposition, wird auf den Artikelstamm zurückgegriffen. Bei der Funktion
Produkteinstandspreise für fertige Produktionslose aufrollen wird es anhand der angefallenen Material- und Arbeitskosten neu bewertet.
Hinweis: Hat keine Auswirkung in der Fremdproduktion.
Dieser Parameter wird nur dann berücksichtigt, wenn der Parameter "Einstandspreis: Methode der Berechnung" auf Ausprägung 9 oder 10 steht, also Arbeitskosten bei der Bewertung inkludiert werden und mindestens zwei Artikel als Produkt mit dieser Einstellung zu einem Produktionslos zugebucht werden. Fixe Material- und Fertigungskosten werden vor der Aliquotierung abgezogen (Ausprägung 4 = EP vom Artikelstamm übernehmen).
0 - Aliquotierung lt. EP (Standard)
Aufgrund des Verhältnisses der Einstandspreise der Produkte werden die Kosten aliquotiert. Die Aufteilung erfolgt nach tatsächlich anfallenden Kosten.
Es erfolgt keine manuelle Anpassung der Verhältnisse zwischen Fertigungseinstands- und Einstandspreis in der Einstandspreistabelle. Falls diese doch gepflegt werden, werden diese bei der Produktbewertung ignoriert.
1 - Aliquotierung lt. FEP zu MK
Aufgrund des Verhältnisses der Einstandspreise der Einstandspreistabelle werden die Kosten aliquotiert.
Es erfolgt eine manuelle Anpassung der Verhältnisse zwischen Fertigungseinstands- und Einstandspreis in der Einstandspreistabelle.
EP = ( ( MK(ALK) - MK(fix) ) * MK(PCP) / MK(Summe aller aliquotierbaren PCP) ) + FEP
EP = Materialkosten aus Vorgangssummierung abzüglich fixer Materialkosten durch die Summe aller Materialkosten + Fertigungskosten
FEP = ( FEP(ALK)- FEP(fix) ) * FEP(PCP) / FEP(Summe aller aliquotierbaren PCP)
FEP = Fertigungskosten aus Vorgangssummierung abzüglich fixer Fertigungskosten durch die Summe aller Fertigungskosten
Dieser Parameter bestimmt, mit welchem Datum der Einstandspreis in der Preistabelle gesucht wird.
1 - Aufrollintervall Anfang: Erster des Monats
2 - Aufrollintervall Ende: Letzter des Monats
Dieser Parameter bestimmt, welche Materialmengen bei der Berechnung des Einstandspreises berücksichtigt werden.
0 - alle Materialen: Es werden die Chargenmengen der Auftragsstücklisten (EPS) verwendet.
1 - nur verbuchte Materialien: Es werden die rückgemeldeten Materialien der EPS verwendet.
Dieser Parameter bestimmt, ob der bei der EP-Aufrollung berechnete Einstandspreis auch mit einem aktuellen Ab-Datum in die Einstandspreistabelle geschrieben wird. Als Ab-Datum wird beim Durchführen im Zuge des Monatsabschlusses der Monatserste des Folgemonats verwendet.
In der Preistabelle ergibt sich maximal ein Eintrag pro Monat pro Artikel, auch wenn die EP-Aufrollung mehrfach in einem Monat durchgeführt wird.
Der Parameter berücksichtigt das Zurückschreiben von Einstandspreisen für Produktionsartikel, für die im Betrachtungszeitraum Produkte erfasst worden sind (relevant ist dabei das Fertigstellungsdatum des Produktionsloses). Die Einstandspreise für Handelswaren/Rohstoffe werden mit dieser Funktion nie aktualisiert!
Bei Aktivierung dieses Parameters ist auch die Parametereinstellung "Einstandspreis: Alle Einstandspreise überschreiben/einkürzen" zu prüfen. Wenn der Parameter für das Hinterlegen der Preise aktiv ist, sollte auch der Parameter für das Überschreiben/Einkürzen aktiviert werden!
Wird der Einstandspreis im Zuge der Funktion "Produkteinstandspreise für fertige Produktionslose aufrollen" in die Stammdaten übernommen (siehe Parameter
Einstandspreis: Kalkulation in Preistabelle hinterlegen), kann es zu Überschneidungen kommen, wenn die Preishistorie aktiviert ist und bereits Einstandspreise mit neuerem Ab-Datum vorhanden sind.
Dieser Parameter aktiviert, dass die Einträge trotz Überschneidungen dennoch erstellt werden. Es bleibt der bereits aktuellere Eintrag gültig. Der durch die Ausführung der Funktion "Produkteinstandspreise für fertige Produktionslose aufrollen" erstellte Eintrag erhält ein Bis-Datum bis zum nächstgültigen Preistabelleneintrag.
Dieser Parameter bestimmt, welche Erfassungskennzeichen beim Ausführen der Funktionen "Produkteinstandspreise für fertige Produktionslose aufrollen" bzw. "Kombiniert Lager- und Produktionseinstandspreise aufrollen" ausgenommen werden.
Einstandspreis: Kalkulationsbasis für Langläuferaufrollung
Dieser Parameter beschreibt das Verhalten bei der Löschung von Produkten in Zusammenhang mit deren direkt zugeordneten Materialien (retrograde Materialrückmeldungen, Rückmeldetyp "Protokoll").
In beiden Ausprägungen werden jene Materialien, die retrograd gebucht worden sind, beim Löschen des Produkts wieder auf das Lager zurückgebucht.
Ausprägung 1 - Zugeordnete Materialien stornieren
Bei jenen Materialien, die direkt einem Produkt zugeordnet worden sind, bleibt die Zuordnung zum Produkt erhalten (RPM-ID bleibt auf EPS-Datensatz).
Das zugeordnete Material via RPM-ID wird auf Lager zurückgebucht.
Ausprägung 2 - Zugeordnete Materialien des P.-Loses zuordnen
Bei jenen Materialien, die direkt einem Produkt zugeordnet worden sind, wird die Zuordnung zum Produkt entfernt (RPM-ID wird auf EPS-Datensatz gelöscht).
Zusätzlich wird das zugeordnete Material nicht auf Lager zurückgebucht.
Die eingegebene produzierte Menge wird mit der Füllmenge lt. Artikelstamm verglichen. Wird diese um mehr als 50 % überschritten, wird eine Warnung ausgegeben. Es erfolgt hier kein Vergleich über mehrere Produkt-Datensätze.
0 - Nein: Menge wird nicht vorgeschlagen.
1 - Ja: Die offene Menge wird bei Neuanlage vorgeschlagen.
Vorgeschlagene Mengeneinheit bei Produktanlage.
1 - Stammeinheit: Grundeinheit des Artikels
2 - P.-Los-Einheit
Dieser Parameter gilt für Produktzubuchungen in "Produkte pro Produktionslos", "BDE-Produkt" und für die "Gut-/Schlechtmengenabfrage". Bei Produktzubuchungen über MDE sind negative Produktmengen grundsätzlich nicht erlaubt.
0 - Nein: Es können keine negativen Produktmengen eingegeben werden.
1 - Ja: Es können auch negative Produktmengen eingegeben werden. Dabei wird bei Vorhandensein von Produkten auf dem jeweiligen Lager die eingegebene Negativ-Menge gebucht (dh. abgebucht). Von dieser Parametereinstellung wird strikt ABGERATEN!
Ist dieser Parameter aktiviert ("Ja"), wird die laufende Nummer des Produktdatensatzes sofort übernommen.
0 - Nein
1 - Ja
Dabei handelt es sich um das Logo neben den Einstiegsfeldern.
Das Bild muss eine ".bmp"-Datei sein und das erste Pixel des Bildes darf nicht weiß sein.
Der Pfad des Bildes ist im Parameter zu hinterlegen.
Soll bei der Fertigproduktanlage geprüft werden, ob 123die eingegebene Menge (samt aller bereits rückgemeldeten Produkte) die Sollmenge des Produktionsloses überschreitet?
Bei aktiver Prüfung erscheint eine Warnmeldung mit "Sollmenge X Stk ist um Y Stk überschritten. Trotzdem buchen?". Die Meldung dient rein als Information und kann mit Klick auf "Ja" eine Sollmengenüberschreitung des Produktionsloses auslösen. Bei Klick auf "Nein" wird die Produktbuchung unterbunden.
Dieser Parameter gilt für die Fenster "Produkte pro Produktionslos" und "BDE-Produkt". Für eine Warnmeldung bei Sollmengenüberschreitung bei aktiver Gut-/Schlechtmengenabfrage gibt es einen eigenen Parameter, der dafür aktiviert werden kann (
BDE-Zeitaufzeichnungen: Gut-/Schlechtmengen prüfen).
Der Parameter steuert, ob eine Seriennummer mit einer Einheit größer 1 eingegeben werden kann. Beim Speichern des Produktdatensatzes werden die Seriennummern anhand der Start-Seriennummer und der eingegebenen produzierten Menge dann automatisch hochgezählt.
Dieses Verhalten wird nicht unterstützt, wenn im Zuge der Produkterfassung die retrograde Materialrückmeldung mit Mengenänderungsdialog aktiviert ist (siehe Parametereinstellung unter PPS → Retrograde Materialrückmeldung).
Dieser Parameter hat Auswirkung bei aktiver Gut-/Schlechtmengenabfrage über das Fenster "BDE-Zeit".
Stimmt der "Artikel schlecht" mit der Produktionslosartikelnummer oder einem Artikel der Produktverteilung überein, so wird retrograd rückgemeldet (wenn aktiv). Stimmt die Artikelnummer nicht mit der Produktionslosartikelnummer oder einem Artikel der Produktverteilung überein, so wird mit dem "Artikel schlecht" ein Produkt zugebucht und mit der gleichen Artikelnummer ein Material ausgebucht (retrograde Materialrückmeldung ist dann unterdrückt).
Die retrograde Materialrückmeldung muss dafür auf Produktbasis aktiviert sein.
Barcodeanalyser: Scanmodus
Ist dieser Parameter gesetzt, so wird automatisch auf das Lager vom letzten APZ gebucht, sofern dieses eingegeben wurde. Wurde dieses nicht eingegeben, so wird auf das Lager vom Produktdatensatz gebucht.
Waagenbereich: Gewicht mit Registriernummer holen
Ist dieser Parameter aktiviert ("Ja"), muss vor Produkterfassung für den Artikel des Produktionsloses ein Referenzgewicht für diesen Artikel des Produktionsloses erfasst worden sein.
0 - Nein
1 - Ja
Toleranz für Referenzgewichtswiegung in Prozent
Ist am Artikelstamm ein Artikelgewicht hinterlegt und beim Parameter "Toleranz für Referenzgewichtswiegung" eine Toleranzgrenze eingestellt, wird bei der Referenzwiegung geprüft, ob das errechnete Stückgewicht innerhalb der Toleranzgrenze liegt.
Hier können ein Report und ein Drucker hinterlegt werden.
0 - Nein (Standard): Das Produktetikett wird nicht automatisch gestartet.
1 - Ab Vorerfassung: Das Produktetikett wird bei jeder Neuanlage ausgedruckt. Wird ein vorerfasstes Produkt angelegt, so wird das Etikett ausgedruckt. Bei der Umstellung des Buchungsstatus auf "Gebucht" wird kein Etikett ausgedruckt. Wird ein Produkt direkt mit dem Buchungsstatus "Gebucht" angelegt, so wird das Etikett ebenfalls ausgedruckt.
2 - Bei Produktzugang: Das Produktetikett wird ausgedruckt, sobald das Produkt das 1. Mal den Buchungsstatus "Gebucht" erhält.
0 - Eingabedialog (Standard)
1 - Vorschau
2 - Ausdruck
Ist bei der Verfahrensanweisung die Artikelnummer belegt, so sind auch Daten für folgende Felder einzugeben!
1 - Keine Prüfung
2 - Werkzeug-ID + Menge[%]
Menge für die Summierungsmethode beim Verfahrensanweisungsdruck.
10 - Menge pro Arbeitsplatz
20 - Menge der gesamten Stückliste
Verfahrensanweisung auch nach Artikelnr. u. APZ ermitteln, wenn im Kapazitätsdatensatz keine Verfahrensanweisung hinterlegt ist.
0 - Nein
1 - Ja
Was für ein Verfa-Typ soll angelegt werden, wenn im Verfa-Suchschirm (der im Feld "Verfahrensanweisung" in den Arbeitsgängen aufgerufen wird) F5 Neuanlage gedrückt wird?
1 - Verfahrensanweisung
2 - Arbeitsgang-Arbeitsdaten-Verfahrensanweisung
3 - jedes Mal nachfragen
Mit diesem Parameter kann die Materialfindung/ermittlung durch die Lagerumschichtungsliste eingestellt werden.
Folgende Ausprägungen sind möglich:
1- FIFO nach Zugangsdatum
2- nach kleinster Menge
Mit diesem Parameter kann die Mengenermittlung am Lager (Quelllager) eingestellt werden. Folgende Ausprägungen sind möglich:
1 - Aufrundung nach Verpackungseinheiten: Es werden nur ganze Verpackungsmengen (z. B. Fässer) umgeschichtet. Dabei wird die
Verpackungseinheit des Artikels geprüft.
2 - Lagerstand des Lagerkontos: Es wird das ganze Lagerkonto umgeschichtet.
Mit diesem Parameter kann eine separate Lagerprüfung vor Umlagerung der Materialien durchgeführt werden.
0 - Keine
1 - Lagerstand > 0 davor
2 - Lagerstand >= 0 danach
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob der Dispostatus geprüft werden soll und welche für die Lagerumschichtung herangezogen werden.
0 - alle
1 - lagerwirksam
2 - freigegeben
Mengenermittlung im Quelllager
Mit diesem Parameter kann die Mengenermittlung am Lager (Quelllager) eingestellt werden. Folgende Ausprägungen sind möglich:
1 - Aufrundung nach Verpackungseinheiten: Es werden nur ganze Verpackungsmengen (z. B. Fässer) umgeschichtet. Dabei wird die Verpackungseinheit des Artikels geprüft.
2 - Lagerstand des Lagerkontos: Es wird nur jene Menge umgeschichtet, die lt. Ermittlung umgeschichtet werden soll. Es erfolgt hierbei keine Rundung - Basis ist der Lagerstand des Lagerkontos. Wie die Menge ermittelt wird, wird im Dokument
Intralogistik beschrieben.
Ist dieser Parameter aktiv, wird bei der Anlage eines Angefordert-Datensatzes geprüft, ob das Material verfügbar ist. Wenn nicht, ist es nicht möglich, den Datensatz zu speichern. Es wird mit einer Hinweismeldung abgebrochen. Die Hinweismeldung gibt Auskunft darüber, welche Lagermenge verfügbar ist und dass generell nicht genug Material am Lager ist.
Lagerumschichtung: Lagerprüfung
Mit diesem Parameter kann eine separate Lagerprüfung vor Umlagerung der Materialien durchgeführt werden.
0 - Keine
1 - Lagerstand > 0 davor
2 - Lagerstand >= 0 danach
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob der Dispostatus der geplanten Abgänge am Ziellager berücksichtigt werden soll. Dieser Parameter wird bei der
Ermittlung der Transportbedarfe berücksichtigt. Es wird das Feld
Dispostatus der Dispoliste geprüft.
0 - alle
1 - lagerwirksam
2 - freigegeben
Gibt es am Ziellager geplante Zugänge aus Produktionen, werden je nach Ausprägung dieses Parameters die Zugänge bei Ausführung der Funktionen "Transportbedarfe automatisch erstellen" und "Transportbedarf automatisch erstellen und drucken" berücksichtigt (unabhängig vom geplanten Zugangsdatum).
Beispiel: Es gibt Bedarfe für die Umlagerung von Lager 1 auf Lager 2. Auf Lager 1 befinden sich genügend Stück für die Umlagerung des Produkts. Es gibt aber auch geplante Zugänge auf das Lager 2. Bei aktivem Parameter (= Ja) bringen die Funktionen zur Ermittlung von Transportbedarfen dann kein Ergebnis, weil die geplanten Zugänge am Lager 2 mitberücksichtigt werden.
Mögliche Ausprägungen des Parameters:
0 - Nein: Produktionszugänge werden bei der Ermittlung nicht berücksichtigt.
1 - Ja: Alle Produktionszugänge am Ziellager werden berücksichtigt.
2 - Nur mit Terminbestätigung: Nur Produktionszugänge am Ziellager, bei denen ein bestätigter Dispotermin (durch z. B. Produktionsfreigabe) besteht, werden berücksichtigt.
Dieser Parameter wird bei der
Ermittlung der Transportbedarfe berücksichtigt und steuert, ob die in den Beschaffungskriterien definierten Mindest- und Maximalbestände auch in der Transportbedarfsermittlung berücksichtigt werden.
Steht der Parameter auf "Nein", werden ausschließlich die Puffermengen lt. Beschaffungskriterien und Artikelstamm berücksichtigt.
Steht der Parameter auf "Ja", werden auch die Mindest- und Maximalbestände lt. Beschaffungskriterien berücksichtigt. Wenn Mindest- und Maximalbestände leer sind, ist die Puffermenge lt. Beschaffungskriterien die erste, die Puffermenge lt. Artikel die zweite Rückfallebene.
Ist dieser Parameter aktiv, werden die Felder "Artikel", "ACS" (Farbe/Größe), "Lager", "Menge" und "Einheit" laut der gespeicherten Werte vorgeschlagen. Voraussetzung ist das Arbeiten mit den MDE-Funktionen "Transportbeladung" oder "Transportumbuchung" und das Befüllen der Felder "Transportbedarf" oder "Angefordert".
Bei aktivem Parameter wird der Quelllagerplatz bei Erzeugung von Datensätzen in den Bereichen "Transport" und "Empfangen" ermittelt. Der Lagerplatz muss dann ermittelt werden, wenn es gar keinen Angefordert-Datensatz gibt, oder der Quelllagerplatz nicht am Angefordert-Datensatz steht, wenn es sich beim Quelllager um ein zwingend lagerplatzgeführtes Lager handelt.
Die Ermittlung erfolgt nach folgender Reihenfolge:
- Lagerplatz lt. Artikelstamm
- Lagerplatz EK lt. Artikelstamm
- Produktionsabgangslagerplatz lt. Artikelstamm
- Default-Lagerplatz lt. Parameter
Findet die Ermittlung kein Ergebnis, ist es nicht möglich einen Datensatz in "Transport" und/oder "Empfangen" anzulegen. Es erscheint dann eine Hinweismeldung, dass der Quelllagerplatz aus Angefordert, Artikel oder Parameter nicht ermittelt werden kann.
BarcodeAnalyzer: Scanmodus
Bei Neuanlage einer Transportliste wird das hier angegebene Lager in die Transportliste übernommen und dementsprechend auch beim Erfassen von Datensätzen im Bereich "Transport" als Lager vorgeschlagen.
Folgende Ausprägungen sind vorhanden:
0 - Immer: Kopf wird immer ohne Abfrage auf die Position kopiert.
1 - Abfrage: Kopf wird ohne Abfrage auf die leere Position kopiert.
Wenn der Kopf leer und die Position befüllt ist, kommt die Abfrage "Wollen Sie den Mitarbeiter %s von der Position auf den Kopf übernehmen?"
Wenn der Kopf und die Position unterschiedlich befüllt sind, kommt die Abfrage "Wollen Sie den Mitarbeiter %s vom Kopf auf die Position übernehmen?"
2 - Gesperrt: Kopf wird ohne Abfrage auf die leere Position kopiert.
Wenn der Kopf und die Position unterschiedlich befüllt sind, kommt die Meldung "Unterschiedliche Mitarbeiter!"
Service-Beschreibung (optional)
Für die Anbindung der Waagen stehen mehrere Interface-Typen zur Verfügung.
Mit diesem Parameter steuert man, wie viele Nachkommastellen in den Fenstern BDE-Material und BDE-Gewicht für die Eingabe im Bereich der Waagendarstellung zur Verfügung stehen.
Dieser Parameter gibt die eindeutige Nummer des Druckaufrufs im Fenster "BDE-Material" und "BDE-Gewicht" bekannt.
Es muss die Druckereinstellungsnummer der Druckereinstellung bekanntgegeben werden.
Mit diesem Parameter wird für die Fenster "BDE-Material" und "BDE-Gewicht" die Prüfung des Lagerstandes aktiviert.
Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
0 - Keine
1 - Lagerstand > 0 vor der Buchung
2 - Lagerstand >= 0 nach der Buchung
Hierbei handelt es sich um das Logo neben den Einstiegsfeldern.
Das Bild muss eine ".bmp" Datei
sein und das erste Pixel des Bildes darf nicht weiß sein.Der Pfad des Bildes ist im Parameter zu hinterlegen.
Dieser Parameter bestimmt, welcher
Warenstatus in den Fenstern "BDE-Material" und "BDE-Gewicht" bei Erfassung von Material gesetzt wird.
1 - Vorbereiten: Diese Ausprägung wird im Zusammenhang mit der Warenvorbereitung und Rückmeldung mittels Behälter verwendet. Es erscheint zusätzlich das Funktionsfeld "Behälter Eingabe" in den oben genannten Fenstern. Siehe dazu auch
Warenvorbereitung und Verarbeitung mittels Behälter.
2 - Verarbeiten: Die Ware wird sofort bei erfolgreicher Erfassung des Materials vom Lager abgebucht.
Verwiegung: Zwingende Chargennummerneingabe für chargengeführte Artikel
Dieser Parameter steuert, ob nur jene Chargennummer, die bereits auf der Auftragsstücklistenposition eingetragen ist (durch Vorbelegung oder manuelle Eingabe), zulässig ist oder nicht.
0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung, ob die zu buchende interne Chargennummer bereits auf der Stücklistenposition eingetragen ist.
1 - Ja: Nur die auf der Stücklistenposition hinterlegte interne Chargennummer ist für die Abbuchung zulässig. Es erscheint eine Hinweismeldung: "Nur die vorbelegte Chargennummer ist zulässig!" Ist keine Charge auf der Stücklistenposition eingetragen, erfolgt keine Prüfung.
2 - Abfrage: Bei Eingabe einer anderen Charge als auf der Stücklistenposition vorbelegt, erscheint eine Abfrage: "Wollen Sie die vorbelegte Chargennummer überschreiben?". Ist keine Charge auf der Stücklistenposition eingetragen, erfolgt keine Prüfung.
Wird hier ein
Transporttyp hinterlegt, wird im Fenster
BDE-Gewicht sowie im "Wiegepanel" (Warenannahme, Verkaufskommissionierung) ein Funktionsknopf aktiviert, der auf Knopfdruck automatisch die Tara lt. Transporttyp zum aktuellen Tarawert hinzuzählt.
Der Funktionsknopf wird nicht mit dem Bild lt. Transporttyp angezeigt, sondern mit "+1".
Wird hier ein
Transporttyp hinterlegt, wird im Fenster
BDE-Gewicht sowie im "Wiegepanel" (Warenannahme, Verkaufskommissionierung) ein Funktionsknopf aktiviert, der auf Knopfdruck automatisch die Tara lt. Transporttyp vom aktuellen Tarawert wegzählt.
Der Funktionsknopf wird nicht mit dem Bild lt. Transporttyp angezeigt, sondern mit "-1".
Wird hier ein
Transporttyp hinterlegt, wird im Fenster
BDE-Gewicht sowie im "Wiegepanel" (Warenannahme, Verkaufskommissionierung) ein Funktionsknopf aktiviert, der auf Knopfdruck automatisch die Tara lt. Transporttyp als aktuellen Tarawert setzt.
Als Bild für den Funktionsknopf wird das Icon lt. Transporttyp verwendet.
Wird hier ein
Transporttyp hinterlegt, wird im Fenster
BDE-Gewicht sowie im "Wiegepanel" (Warenannahme, Verkaufskommissionierung) ein Funktionsknopf aktiviert, der auf Knopfdruck automatisch die Tara lt. Transporttyp als aktuellen Tarawert setzt.
Als Bild für den Funktionsknopf wird das Icon lt. Transporttyp verwendet.
Wird hier ein
Transporttyp hinterlegt, wird im Fenster
BDE-Gewicht sowie im "Wiegepanel" (Warenannahme, Verkaufskommissionierung) ein Funktionsknopf aktiviert, der auf Knopfdruck automatisch die Tara lt. Transporttyp als aktuellen Tarawert setzt.
Als Bild für den Funktionsknopf wird das Icon laut Transporttyp verwendet.
Wird hier ein Transporttyp hinterlegt, wird im Fenster BDE-Gewicht sowie im "Wiegepanel" (Warenannahme, Verkaufskommissionierung) ein Funktionsknopf aktiviert, der auf Knopfdruck automatisch die Tara lt. Transporttyp als aktuellen Tarawert setzt.
Als Bild für den Funktionsknopf wird das Icon laut Transporttyp verwendet.
§§2,16551 BDE-Gewicht: Button für Transporttypenauswahl
Automatisches Wiegen: Folgeaktion für "Charge eingeben"
Automatisches Wiegen: Folgeaktion für "Behälter öffnen"
Automatisches Wiegen: Folgeaktion für "Messwert speichern"
Automatisches Wiegen: Folgeaktion für "Behälteretikett drucken"
Automatisches Wiegen: Folgeaktion für "Behälter schließen"
BarcodeAnalyzer: Scanmodus
Seriennummerbutton in BDE-Material
Dieser Parameter bestimmt, ob die XML-Files automatisch eingelesen werden sollen.
XML-Schnittstellenverzeichnis: Jenes Verzeichnis, aus dem die XML-Dateien eingelesen werden sollen.
XML-Verzeichnis abgearbeiteter Dateien: Jenes Verzeichnis, in das die eingelesenen Dateien verschoben werden sollen.
Hier kann eingestellt werden, in welches Verzeichnis XML-Dateien beim Export geschrieben werden sollen. Ist dieser Parameter leer, so wird der "XML-Schnittstellenverzeichnis"-Parameter verwendet.
XML-Schnittstellenverzeichnis: Jenes Verzeichnis, aus dem die XML-Dateien eingelesen werden sollen, wenn die Firma als
Testfirma gekennzeichnet ist.
XML-Verzeichnis abgearbeiteter Dateien: Jenes Verzeichnis, in das die eingelesenen Dateien verschoben werden sollen, wenn die Firma als
Testfirma gekennzeichnet ist.
Hier kann eingestellt werden, in welches Verzeichnis XML-Dateien beim Export geschrieben werden sollen, wenn die Firma als
Testfirma gekennzeichnet ist. Ist dieser Parameter leer, so wird der Parameter "Testfirma: XML-Schnittstellenverzeichnis" verwendet.
Hier können die Firmen eingestellt werden, für die der Parameter "XML-Schnittstellenverzeichnis" bzw. "XML-Verzeichnis abgearbeiteter Dateien" abgefragt werden. "GLOBAL" heißt, hier werden die allgemeinen Einstellungen verwendet. Wird das "XML-Schnittstellenverzeichnis" firmenbezogen eingestellt, muss auch der Pfad "XML-Verzeichnis abgearbeiteter Dateien" firmenbezogen eingestellt werden.
Für welche Firmen die Verzeichnisse zu prüfen sind, wird im allgemeinen Parameter definiert: Die Firmennummern sind dabei mit Beistrich getrennt einzutragen.
Bei der Datei wird hier nicht im Vorhinein analysiert, aus welcher Firma die Daten sind. Die Firmennummer muss in der Datei explizit mitgeschickt werden.
Mit diesem Parameter steuert man, ob Datumsangaben in XML-Dateien laut Systemeinstellung oder im ISO-Format erwartet werden.
Wenn Rückmeldungen für Produktionslose per XML eingelesen werden, welche eine noch nicht vorhandene Produktionslos-Nummer beinhalten, kann mit diesem Parameter gesteuert werden, ob die Rückmeldung bereits bestehenden Produktionslose (ohne Produktionslos-Nummer) zugeordnet wird.
Über die Ausprägung "JA mit Artikelnummer" wird ausschließlich nach Produktionslosen mit übereinstimmender Artikelnummer gesucht. Über die Feldauswahl (
TCP/IP XML-Interface → Einstellungen) können die Suchkriterien (Key-Felder) gesteuert werden.
Wenn XML-Rückmeldungen, für die noch keine passenden Produktionslose existieren, eingelesen werden, bestimmt dieser Parameter, ob Produktionslose automatisch angelegt werden sollen. In der XML-Datei muss dann zwingend eine Artikelnummer mitgegeben werden. Diese Produktionslose verweisen auf keinen BMD Kunden- oder Produktionsauftrag.
Dieser Parameter steuert, ob beim Einlesen von Produktionslos-Rückmeldungen für chargengeführte Artikel automatisch eine interne Chargennummer (Anlage im Chargenstamm) erzeugt wird. Die Chargennummer wird lt. Definition des Produkt-Parameters
Produktcharge: Generierungsmethode angelegt.
Mit diesem Parameter wird eingestellt, ob bei den Stücklistenpositionen ein Arbeitsplatz aus der Datei mitübernommen werden soll. Diesen findet man danach im Materialeinsatz im Feld "APZ".
Dieser Parameter bestimmt, ob die von der BMD NTCS angelegten Sollmengen durch XML-Files überschrieben werden dürfen.
Unabhängig von dieser Parametereinstellung werden bei aktiven ausstehenden Materialrückmeldungen die Fehlmengen in diese verschoben.
0 - Nein
Files werden nicht verarbeitet (sie verbleiben im Schnittstellen-Verzeichnis) und es wird beim nächsten Durchlauf erneut versucht, diese zu verarbeiten.
Dabei merkt sich der BMDPpsService, welche Files nicht eingelesen werden konnten. Sind nun mehrere Files im Ordner, wird stets nur ein File versucht. Kann dieses nicht eingelesen werden, werden auch die weiteren (aufgrund negativer Lagerkonten) vorgemerkten Files nicht mehr versucht. Das soeben getestete File kommt an das Ende der Warteschlange.
Beim nächsten Durchlauf wird das nächste File getestet. Kann dieses nun importiert werden, so wird das nächste auch probiert, bis es eines gibt, welches nicht mehr importiert werden kann (dann wird der Durchlauf abgebrochen). Dieses File kommt wieder ans Ende der Warteschlange und im nächsten Durchlauf wird mit dem nächsten fortgesetzt.
Dieses Verhalten dient dazu, die Anzahl der Versuche zu verringern und somit die Serverlast bei einer kurzen Intervalldauer zu verringern.
1 - Ja
Die Materialrückmeldung darf negative Lagerkonten auslösen. Voraussetzung ist, dass der folgende Parameter ebenfalls auf "Nein" gestellt ist: PPS & WWS allgemein → Stückliste → Verbuchung: Lagerprüfung für Stückliste
Auftragsstatus vor Stücklistenlöschung/Änderung prüfen
Hier kann eingestellt werden, ob beim Export des Produktionsloses die Auftragsstückliste flach oder hierarchisch übertragen werden soll.
Hier kann eingestellt werden, ob Stücklistenpositionen in Produktionslose aufgelöst werden sollen. Diese Einstellung wird nur beim Einlesen von Solldaten (Attribut "NOMINAL_VALUES=TRUE" am Knoten des Produktionsloses) berücksichtigt. Voraussetzung ist, dass dem Artikel der Stücklistenposition eine Stammdatenstückliste zugeordnet ist.
Bei diesem Parameter sind folgende Ausprägungen möglich:
0 - Nein: Bei dieser Ausprägung wird bei Produktanlage (auch via XML) kein Material lt. Stückliste ausgebucht.
3 - Ja mit Materialfindung: Bei dieser Ausprägung werden aliquot die Stücklistenpositionen abgebucht, die für die produzierte Menge benötigt werden. Es wird auf die Artikelklassen lt. Produkt-Parameter
Materialrückmeldung für Artikelklassen eingeschränkt.
Dieser Parameter bestimmt, ob eine Materialrückmeldung auch ohne ASSEMBLE_DATE im Knoten PIECE_LIST verbucht werden soll (wenn es sich um den Typ SEND_BATCH_CONSUPTION handelt). Andernfalls wird das Material mit Ware vorbereitet angelegt.
Wenn dieser Parameter aktiv ist, wird beim Einlesen einer Ist-Start-Zeit der Vorgangsstatus auf "In Arbeit", beim Einlesen einer Ist-Ende-Zeit der Status auf "Fertig" gesetzt.
Hier kann eingestellt werden, wie und ob Artikelklassen beim XML-Export (Leitstand-Download) berücksichtigt werden. Es gibt folgende Einstellmöglichkeiten:
1 - Nein: Artikelklassen werden beim XML-Export von Artikeln nicht berücksichtigt.
2 - Element Artikel (früher Ausprägung "Ja"): Die Artikelklassen werden nur beim XML-Export der Artikelstammdaten berücksichtigt.
3 - Ja: Artikelklassen werden beim XML-Export von Artikelstammdaten sowie zusätzlich beim XML-Export von anderen Daten (z. B. Produktionslos, Stückliste) berücksichtigt.
Achtung! | Bei den Ausprägungen 2 und 3 wird geprüft, ob auf der am Artikel eingetragenen Artikelklasse das Feld "Download Leitstand" auf "Ja" gestellt ist. Ist auf einem Artikel keine Artikelklasse hinterlegt, wird bei den Ausprägungen 2 und 3 der Artikel NICHT exportiert. Diese Prüfung wird je Artikel durchgeführt (d. h., wenn für den Produktionslos-Artikel keine Artikelklasse oder eine Artikelklasse ohne Leitstand-DL eingetragen ist, wird das ganze Produktionslos NICHT exportiert). |
Hier kann eingestellt werden, ob nach einem Produktionslosimport mit Sollwerten das Produktionslos und alle dahinterliegenden Produktionslose neu eingelastet werden sollen.
Dieser Parameter bestimmt den Namen der Feldauswahl, die beim Einlesen der XML-Files angewendet werden soll.
XML-Server IP-Adresse des Fremdsystems
XML-Server-Port des Fremdsystems
Hier können die Dateinamen der abzuarbeitenden Dateien definiert werden.
Beispiel: "W*"
Es werden nur XML-Dateien, die mit W beginnen, eingelesen.
Hier können die Dateinamen der abzuarbeitenden Dateien definiert werden.
Beispiel: "MASTER*"
Es werden nur XML-Dateien, die mit MASTER beginnen, eingelesen.
Um Artikeldokumente importieren zu können, muss eine Kategorie mitgeschickt werden. Wird keine Kategorie geschickt, so wird die Kategorie von diesem Parameter defaultmäßig verwendet.
Trifft eine Betriebsmeldung mit Status = READY im XML-Interface ein, wird mit Hilfe dieser Toleranzzeit entschieden, ob ein neuer Datensatz angelegt werden soll, oder ob ein Datensatz mit Status = IN_PROGRESS gesucht und fertig gemeldet wird.
E-Mail-Adresse für die nicht verarbeitbaren XML-Dateien. Die Dateien werden mit der aufgetretenen Fehlermeldung an diese E-Mail-Adresse weitergeschickt. Voraussetzung dafür ist, dass in den TOOLS Parametern (Aufruf: TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem (Allgemeine Einstellungen) → Standard-E-Mail) korrekte E-Mail-Einstellungen hinterlegt sind.
Ein Versand an mehrere Adressen kann auch eingerichtet werden. Die Empfänger sind mit Strichpunkt getrennt anzugeben.
Die gewünschte E-Mail-Adresse bei Fehlerfällen im CAM-Import kann nicht nur im PPS Parameter definiert, sondern auch im XML-File direkt mitgegeben werden. Die E-Mail-Adresse muss dabei im Bereich von "MAIN" mitgegeben werden, z. B. <MAIN ERRORMAILADRESS="pps@bmd.at"> .
Als Rückfallebene dient die im Parameter hinterlegte E-Mail-Adresse.
E-Mail: Betreff, der den XML-Datenfluss "SEND_STOCK_MOVEMENTS" einleitet. Die angefügten XML-Dateien werden somit verarbeitet.
Hier kann eingestellt werden, ob automatisch alle Produktionslose nach dem Planen (Erstellen der Planungsgruppe) exportiert werden sollen.
Produktionslose werden automatisch bei einer Statusänderung exportiert, wenn dieser Parameter eingeschaltet ist.
Produktionslose werden automatisch exportiert, wenn ein zugeordnetes Produkt angelegt, bearbeitet oder gelöscht wird.
Speichername für die Feldauswahl, die beim XML-Export des Artikelstammes herangezogen werden soll.
Speichername für die Feldauswahl, die beim XML-Export der Warengruppen herangezogen werden soll.
Speichername für die Feldauswahl, die beim XML-Export der Kunden/Lieferanten herangezogen werden soll.
Speichername für die Feldauswahl, die beim XML-Export des Produktionsloses herangezogen werden soll.
Speichername für die Feldauswahl, die beim XML-Export der Lagerumschichtungsliste herangezogen werden soll.
Speichername für die Feldauswahl, die beim XML-Export der Warenannahme herangezogen werden soll.
Speichername für die Feldauswahl, die beim XML-Export der Lagerbewegungen herangezogen werden soll.
Der komplette XML-Dateiname setzt sich zusammen aus einem exportspezifischen Präfix, dem XML-Dateinamenstamm und einem Zeitstempel.
Der komplette XML-Dateiname setzt sich zusammen aus einem exportspezifischen Präfix, dem XML-Dateinamenstamm und einem Zeitstempel.
Der komplette XML-Dateiname setzt sich zusammen aus einem exportspezifischen Präfix, dem XML-Dateinamenstamm und einem Zeitstempel.
Der komplette XML-Dateiname setzt sich zusammen aus einem exportspezifischen Präfix, dem XML-Dateinamenstamm und einem Zeitstempel.
Der komplette XML-Dateiname setzt sich zusammen aus einem exportspezifischen Präfix, dem XML-Dateinamenstamm und einem Zeitstempel.
Der komplette XML-Dateiname setzt sich zusammen aus einem exportspezifischen Präfix, dem XML-Dateinamenstamm und einem Zeitstempel.
Der komplette XML-Dateiname setzt sich zusammen aus einem exportspezifischen Präfix, dem XML-Dateinamenstamm und einem Zeitstempel.
Der komplette XML-Dateiname setzt sich zusammen aus einem exportspezifischen Präfix, dem XML-Dateinamenstamm und einem Zeitstempel.
Der komplette XML-Dateiname setzt sich zusammen aus einem exportspezifischen Präfix, dem XML-Dateinamenstamm und einem Zeitstempel.
Der komplette XML-Dateiname setzt sich zusammen aus einem exportspezifischen Präfix, dem XML-Dateinamenstamm und einem Zeitstempel.
Dieses Makro wird nach dem Artikelimport und vor dem Speichern des Datensatzes ausgeführt. Hier können die eingelesenen Daten noch manipuliert oder zusätzliche Felder automatisch gesetzt werden.
Über die Variable BMD_3874500() kann die Aktion abgefragt werden. Diese nimmt die Ausprägungen NEW, MODIFY, DELETE an. Auch beim Befehl CREATE liefert die Variable im Makro den Wert "NEW".
Beispiel:
// ==============================================
// Ersteller : BMDPPS
// Eingerichtet von/am : BMDPPS
// Beschreibung :
// Makro, das beim Artikelimport über CAM ausgeführt wird.
// ==============================================
lArtikelNr := MCA_ARL_ARTIKELNR;
if (BMD_3874500() = 'NEW') then begin
BMD_SENDMAIL('pps@bmd.at', '', BMD_CONCAT('Artikel ', lArtikelNr) + ' wurde neu angelegt.', '');
BMD_SETDBVALUE('MCA_ARL_IST_GESPERRT', '3');
end;
else if (BMD_3874500() = 'MODIFY') then begin
BMD_SENDMAIL('pps@bmd.at', '', BMD_CONCAT('Artikel ', lArtikelNr) + ' wurde neu geändert.', '');
end;
else if (BMD_3874500() = 'DELETE') then begin
BMD_SENDMAIL('pps@bmd.at', '', BMD_CONCAT('Artikel ', lArtikelNr) + ' wurde neu gelöscht.', '');
end;
Artikelsperrkennzeichen bei Neuanlage
Hier kann der Feldauswahl-Speichername hinterlegt werden, welcher für die Artikelkopierfunktion verwendet wird.
Dieses Konto wird als Standardwert für Normalzeit angenommen, wenn es in den APZ-Stammdaten nicht hinterlegt ist (Rückfallebene).
Grundlage der Materialfindung. Die Materialfindung kann nur allgemein über den Parameter gesteuert werden. Am Kommissionierungslisten-Kopf wird lediglich die Einstellung lt. Parameter angezeigt.
1 - Lagerstand: Es wird der aktuelle Lagerstand abzüglich der lieferkommissionierten Dispo-Sätze sowie abzüglich vorhandener Kommissionierungslistenpositionen für die Materialfindung verwendet.
2 - Verfügbarer Lagerstand: Der verfügbare Lagerstand wird durch die WWS Verfügbarkeitsparameter beeinflusst.
Siehe hierzu auch WWS → Lagerverwaltung → Dispoliste
Hier kann eingestellt werden, ob Stücklistenpositionen für nicht lagergeführte Artikel in der Kommissionierungsliste berücksichtigt werden sollen. Wenn ja, werden diese Positionen immer als verfügbar dargestellt.
Hier kann eingestellt werden, ob vor dem Verbuchen der Kommissionierungsliste nochmals der Lagerstand geprüft werden soll. Ist nicht genug auf Lager, so wird der Datensatz zu einem Fehlmengensatz und es wird nicht ins Negative gebucht.
Es kann eingestellt werden, ob ein Produktionslos oder Ähnliches nur einmalig in einer offenen Kommissionierungsliste vorkommen kann.
Ist der Parameter ausgeschaltet (= Nein), so stehen zusätzliche Eingabefelder zur Verfügung:
- Artikelklasse
- Dispostatus
- Lager
- WWS Erfassung
Es kommen nur Stücklistenpositionen in die Kommissionierungsliste intern, bei denen der Dispotermin bestätigt ist. Die Dispotermin-Bestätigung erfolgt beispielsweise durch die Produktionsfreigabe.
Steuert, ob die Chargennummer einer Kommissionierungslistenposition beim Umlagern der Kommissionierungsliste in die dazugehörige Auftragsstücklistenposition zurückgeschrieben werden soll.
Steuert, ob die Seriennummer einer Kommissionierungslistenposition beim Umlagern der Kommissionierungsliste in die dazugehörige Auftragsstücklistenposition zurückgeschrieben werden soll.
Dieser Parameter steuert, ob die Splittung von Stücklistenpositionen im Materialeinsatz durch das Umlagern von Kommissionierungslistenpositionen verhindert wird oder nicht.
0 - Nein: Es können Stücklistenpositionen beim Umlagern im Materialeinsatz gesplittet werden.
1 - Ja: Das Umlagern wird verhindert, sobald für eine Stücklistenposition mehrere Kommissionierungslistenpositionen existieren. Es wird beim Klick auf "Umlagern" eine Hinweismeldung ausgegeben.
Anmerkung: Ist dieser Parameter auf "Ja" gestellt, wird empfohlen, den Parameter "Bei Ermittlung/Erstellung Liste löschen und Neu erzeugen" zu aktiveren.
Dieser Parameter steuert, ob beim Ausführen der Funktion "Erstellen" immer alle Daten neu ermittelt werden sollen.
0 - Nein: Beim Ausführen der Funktion "Erstellen" wird nur für die Fehlmengen-Positionen eine Materialfindung durchgeführt.
1 - Ja: Beim Ausführen der Funktion "Erstellen" werden alle Kommissionierungslistenpositionen neu am Lager gesucht. Das bedeutet, dass manuell vorgenommene Änderungen (beispielsweise Änderungen von verwendeten Mengen, Lager, Lagerplatz, Chargennummer etc.) verloren gehen.
Anmerkung: Manuell veränderte Mengen oder Angaben werden dabei nicht berücksichtigt und überschrieben.
Mit diesem Parameter wird gesteuert, ob bei der Mobilen Datenerfassung (MDE) für "Materialabgang Produktion" eine Lagerprüfung durchgeführt werden soll oder ob das Lager auch negativ werden kann.
0 - Keine: Lager kann negativ werden.
1 - Lagerstand > 0 davor: Es wird geprüft, ob noch etwas auf Lager liegt, das Lager kann aber auch negativ werden.
2 - Lagerstand >= 0 danach: Es wird geprüft, ob genügend Material auf Lager ist, das Lager kann nicht negativ werden.
Wenn über MDE ein Produkt erfasst wird (MDE Produkte), kann mit diesem Parameter eingestellt werden, ob auch das gesamte Material automatisch über "MDE-Materialabgang Produktion" rückgemeldet werden soll oder nicht. Es werden die Artikelklassen bei der automatischen Rückmeldung lt. dem Parameter
Materialrückmeldung für Artikelklassen berücksichtigt.
0 - Nein
3 - Ja mit Materialfindung
Es kann gesteuert werden, ob bei der MDE-Erfassung die Lagerplatzerfassung erforderlich ist, wenn die Lagerplatzführung auf "zwingend" eingestellt ist.
0 - Nein
1 - Ja
Dieser Parameter steuert, ob nur jene Chargennummer, die bereits auf der Auftragsstücklistenposition eingetragen ist (durch Vorbelegung oder manuelle Eingabe), zulässig ist oder nicht.
Dieser Parameter steuert, ob bei Online-MDE eine Hinweismeldung bei einer erfolgreichen Buchung ausgegeben werden soll.
0 - Nein
1 - Ja
Für die folgenden MDE-Funktionen kann eingestellt werden, dass die Chargennummer automatisch am Lager ermittelt wird:
- Produktion Behälter-Materialvorbereitung
- Produktion Behälter-Zusatzmaterialvorbereitung
- Produktion Materialabgang
- Produktion Zusatzmaterialabgang
Die Chargenfindung kann eingestellt werden:
1 - Nein: Es erfolgt keine Findung der Chargennummer. Die Chargennummer muss manuell bekanntgegeben werden.
2 - Ja: Es erfolgt die Findung der Chargennummer beim Speichern der MDE-Eingaben.
3 - Nur für "SNR bei Auslieferung": Die Chargennummer wird nur ermittelt, wenn der Artikel, der rückgemeldet wird, die Seriennummern-Einstellung "SNR nur bei Auslieferung" aufweist.
Mit diesem Parameter wird eingestellt, ob bei der Produkterfassung die Werkzeug-Zählerstände automatisch mitgeschrieben werden sollen.
0 - Nein
1 - Bei Produktanlage über die Einheitentabelle (Produktionslos)
2 - Bei Produktanlage über die Einheitentabelle (Arbeitsplant)
3 - Bei Produktanlage über die Einheitentabelle (Arbeitsplan optimiert) - Diese Einstellung kann nur mit einer Datenbankversion ab MS SQL Server 2008 oder ORACLE 11.2 verwendet werden!
5 - Ressourcenzuordnung über Produktionsmengenjournal
Achtung bei den Ausprägungen 2 und 3:
Ist das Werkzeug mehreren Vorgängen des Produktionsloses zugeordnet, wird der Zählerstand je Zuordnung erhöht.
Dieser Parameter ist der Rückfallwert für das Feld "Ressourcenrückmeldung" in den Werkzeugen.
1 - keine
2 - VG Mengenrückmeldung
3 - CAM
Mit diesem Parameter wird eingestellt, welchen Status Einsätze erhalten, die aus den Instandhaltungsmaßnahmen angelegt werden.
Mit diesem Parameter wird eingestellt, welchen Status Einsätze erhalten, die aus dem Fenster "Werkzeuge" (Sondereinsatz) oder "BDE-Zeit" angelegt werden.
Ist dieser Parameter aktiv, kommt nach Fertigsetzen von Aufträgen oder Produktionslosen eine Abfrage, welchen Status das Werkzeug nun erhalten soll.
Anzahl Soll-Mitarbeiter (PPS)
Anzahl Soll-Mitarbeiter (Projektplan)
Anzahl Soll-Mitarbeiter (Einsätze)
Legt den Status des Sammelscheinkopfes bei Neuanlage fest. Folgende Ausprägungen sind möglich:
1 - Freigegeben
2 - Nicht freigegeben: Nicht freigegebene Sammelscheine werden in bestimmten Fenstern nicht angezeigt.
Der Parameter steuert, wie Sammelscheine fertiggemeldet werden. Folgende Ausprägungen sind möglich:
1 - Manuell: Sammelscheine werden nur durch manuelles Setzen des Status "Fertig" fertig gemeldet.
2 - Fertigmeldung durch Vorgänge: Sammelscheine können manuell oder durch Fertigmeldung der enthaltenen Vorgänge automatisch fertig gemeldet werden.
3 - Fertigmeldung durch Produktionslos: Sammelscheine können manuell oder durch Fertigmeldung der enthaltenen Produktionslose automatisch fertig gemeldet werden.
Bei allen Ausprägungen werden bei Fertigmeldung des Sammelscheinkopfes die Art der Fertigmeldung, der Zeitpunkt und der ausführende User auf die Notiz auf den Sammelscheinkopf geschrieben. Bei erstmaliger Fertigmeldung wird das Feld "Automatisch fertig" am Sammelscheinkopf gesetzt.
Bei den Ausprägungen 2 und 3 gilt zusätzlich: Wenn die Vorgänge oder Produktionslose nachträglich wieder <> fertig gesetzt werden, kann die Fertigmeldung des dazugehörigen Sammelscheins aufgehoben werden. Dies wird ebenfalls in der Notiz des Sammelscheinkopfes protokolliert. Der Status des Sammelscheins muss in diesem Fall manuell zurückgesetzt werden, das Feld "Automatisch Fertig" bleibt in diesem Fall aktiv gesetzt.
1 - Aus: Es erfolgt keine Materialrückmeldung bei Neuanlage eines Produkts.
2 - Auf Produktbasis: Die Materialrückmeldung erfolgt bei Neuanlage eines Produkts in Produkte pro Produktionslos.
3 - Auf Vorgangsbasis (Ma-Leistungsstempelung mit Gut-/Schlechtmengenerfassung): Die Materialrückmeldung erfolgt nach der Gut-/Schlechtmengenabfrage des zugehörigen Vorgangs in BDE-Zeit.
4 - Auf Vorgangsbasis (APZ-Leistungsstempelung mit Gut-/Schlechtmengenerfassung): Die Materialrückmeldung erfolgt nach der Gut-/Schlechtmengenabfrage des zugehörigen Vorgangs in BDE-APZ.
5 - Auf Vorgangsbasis (jegliche Gut-/Schlechtmengenerfassung zum Vorgang): Die Materialrückmeldung erfolgt nach der Gut-/Schlechtmengenabfrage des zugehörigen Vorgangs in BDE-Zeit und BDE-APZ.
1 - deaktiviert: Bei chargen- und seriennummerngeführten Stücklistenpositionen erscheint für jede Stücklistenposition einzeln eine Abfrage, in der die verwendete Charge/Seriennummer eingegeben werden kann. Diese Abfrage kommt nur, wenn auch der
Dialog "Material (lt. Stückliste ausbuchen für..." aktiviert ist. Sind für die Artikel lt. Stücklistenposition alle Lagerdaten vorhanden, werden die entsprechenden Materialien lt. der am Lager eingestellten Materialfindung ermittelt.

- Buchen: Mit Klick auf "Buchen" wird bei vorhandenem Lagerstand die ausgewählte Charge der Rohware gebucht.
- Mat.Findung ist nur dann aktiv, wenn der Parameter Verbuchung: automatische Materialfindung aktiv auf Ausprägung "1 - Ja" steht. Bei Klick auf diese Funktion wird die lt. der am Lager eingestellte Materialfindung für den konkreten Artikel ausgeführt. Bei Stücklistenpositionen von Artikeln, die die Einstellung "Seriennummer bei Auslieferung" haben, ist zudem die Funktion der Materialfindung beim Dialog "Details zur Rohware" deaktiviert.
- Überspringen: Die Abbuchung des betroffenen Stücklistenartikels wird übersprungen und nicht gebucht. Die Produktbuchung wird dennoch durchgeführt.
- Abbrechen: Die Materialrückmeldung für den betroffenen Stücklistenartikel wird abgebrochen. Die Produktbuchung wird dennoch durchgeführt. Eine spätere Ausführung der retrograden Materialrückmeldung ist über die Funktion Material retrograd rückmelden im Fenster "BDE-Produkt" auf den betroffenen Produktdatensatz zu einem späteren Zeitpunkt erneut ausführbar.
2 - aktiviert: Die abzubuchenden Materialien werden automatisch lt. der am Lager eingestellten Materialfindung ermittelt.
1 - deaktiviert: Beim Speichern des Produktdatensatzes wird automatisch die eingegebene produzierte Menge als Bedarfsmenge für die Ermittlung der abzubuchenden Stücklistenpositionen verwendet. Die Artikelklassen werden lt. Parameter
Materialrückmeldung für Artikelklassen berücksichtigt. Alle Stücklistenpositionen, deren Artikel keiner Artikelklasse zugeordnet ist, werden auch automatisch rückgemeldet.
2 - aktiviert: Beim Speichern des Produktdatensatzes öffnet sich der Dialog "Material (lt. Stückliste) ausbuchen für...".
- Stücklistenmenge: In diesem kann die Stücklistenmenge bekannt gegeben werden, für die die Stücklistenpositionen abgebucht werden sollen.
- Restmenge ausbuchen: Bei Aktivierung dieses Feldes werden sämtliche Restmengen ebenfalls vom Lager abgebucht.
- Artikelklasse: Die Artikelklassen werden lt. Parameter Materialrückmeldung für Artikelklassen berücksichtigt und in das Feld eingetragen. Alle Stücklistenpositionen, deren Artikel keiner Artikelklasse zugeordnet ist, werden auch automatisch rückgemeldet.
- Lager/Lagerplatz: Soll es zu einer Abbuchung von einem anderen Lager/Lagerplatz als von dem der Stücklistenposition kommen, kann hier das alternative Lager eingetragen werden.
- Verarbeitungsdatum: Datum, das als Verarbeitungsdatum auf die Stücklistenposition geschrieben wird.
Dieser Parameter steuert bei retrograder Materialrückmeldung auf Vorgangsbasis die Bedarfsmenge:
1 - Gesamte Menge
2 - Nur Gutmenge
3 - Nur Schlechtmenge
Dieser Parameter wird bei allen automatischen Materialrückmeldungen im Zuge der Produktrückmeldung (man. Produktanlage, XML, MDE etc.) oder bei Vorgangsbasis bei der Gut-/Schlechtmengenabfrage berücksichtigt.
Er gibt an, welche Artikelklassen automatisch abgebucht werden. Ist dieser Parameter aktiv, können die Artikelklassen im Materialrückmeldedialog nicht mehr manuell eingegeben werden. Alle Stücklistenpositionen, deren Artikel keiner Artikelklasse zugeordnet ist, werden auch automatisch rückgemeldet. Daraus folgt: Artikel, die nicht retrograd gebucht werden dürfen, müssen einer Artikelklasse zugeordnet sein, die in diesem Parameter nicht berücksichtigt wird.
Dieser Parameter steuert das Verhalten, wenn die retrograde Materialrückmeldung auf Produktbasis aktiviert ist und der Produktionslos-Artikel eine Produktverteilungsstückliste hinterlegt hat.
1 - P.-Los-Artikel und nicht in Produktverteilung: Der Rückmeldedialog wird nur geöffnet, wenn das Produkt dem Produktionslos-Artikel entspricht oder nicht in der Produktverteilung enthalten ist.
2 - Alle Artikel: Der Rückmeldedialog wird bei allen Artikeln aktiviert.
3 - Produkt = P.Los-Artikel: Der Rückmeldedialog wird nur geöffnet, wenn das Produkt dem Produktionslos-Artikel entspricht.