Controlling/BWA
Inhalt
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR Support abweichend vom Standard zu setzen!
Hinterlegung der Gewinnkonten, wenn der Gewinn bereits gebucht wurde (bei Verwendung einer FIBU 5.5), aber die Gewinnverbuchung in den Auswertungen (BWAs, Finanzplan usw.) nicht berücksichtigt werden soll. D. h., der Gewinn wird trotz Gewinnverbuchung wieder ausgewiesen, z. B. bei Aufbereitung eines Finanzplans mit Istwerten.
Gewinnkonten mit ; getrennt und ohneLeerzeichen hinterlegen, z. B. 9370;9890;
Sollen die Gewinnkonten angedruckt werden, wenn der Gewinn bereits gebucht ist, kann dieser Parameter in Ausnahmefällen aktiviert werden (Standard = 0). Diese Einstellung gilt grundsätzlich für alle Ausdrucke ohne Gliederung, für Ausdrucke mit der Gliederung 101 oder mit der Gliederungsart Klassensummen und hat keine Auswirkung auf die Darstellung im langfristigen Finanzplan, da dort die Gewinnkonten generell nicht berücksichtigt werden.
0 - Nein: Gewinnkonten werden nicht angedruckt, wenn der Gewinn schon verbucht worden ist.
1 - Ja: Gewinnkonten werden gedruckt, wenn der Gewinn schon verbucht worden ist.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = leer
%-Satz der max. Abweichung der automatisch berechneten Hochrechnung im Budget.
Wird der hinterlegte Hochrechnungsprozentsatz überschritten, wird entweder eine lineare Hochrechnung oder eine Deckelung mit der max. %-Abw. durchgeführt (abhängig vom Parameter
Überschreitung max. %-Abw.).
Beispiel: Errechneter Prozentsatz > hinterlegter Prozentsatz
Werte laufendes Jahr / Anzahl der Monate
Dieser Wert wird in die Hochrechnungsspalte der Monate 4-12 übernommen = lineare Hochrechnung. (Parameter für Hochrechnung Max. %-Abw. auf 0)
ODER
Die Hochrechnung erfolgt mittels Prozentsatz für Max. %-Abw.
(Parameter für Hochrechnung Max. %-Abw. auf 1)
Beispiel: Errechneter Prozentsatz < hinterlegter Prozentsatz
Wert Vorjahr 4 + Wert Vorjahr 4 x ausgerechneter Prozentsatz = Hochrechnungswert 4
Wert Vorjahr 5 + Wert Vorjahr 5 x ausgerechneter Prozentsatz = Hochrechnungswert 5
usw.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0 - Lineare Hochrechnung
Bei Überschreitung der max. %-Abw. wird die Hochrechnung im Budget entweder linear oder mit einer Deckelung bis zur max. %-Abweichung berechnet.
0 - Lineare Hochrechnung
1 - Hochrechnung mit max. %-Abweichung (Deckelung)
Einstellung, ob in der Vergleichspalte Ist+HoRe (Budget) immer eine lineare Hochrechnung durchgeführt werden soll:
0 - Nein: Die Hochrechnung wird mit Hilfe der Vorjahresdaten errechnet.
(Sind keine Vorjahresdaten vorhanden, wird automatisch linear hochgerechnet)
1 - Ja: Die Hochrechnung soll immer linear erfolgen.
Die Summe der Ist-Werte wird durch die Anzahl der Ist-Monate dividiert. Der berechnete Monats-Durchschnittswert wird für die restlichen Planmonate als Planwert verwendet.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0 - lt. Einstellung Gliederungstext
Kontensortierung bei Auswertungen mit Gliederung:
0 - Konten werden laut Einstellung am Gliederungstext sortiert (Feld 59 -
Kontensortierung).
1 - Konten werden nach Konto-Nr aufsteigend sortiert.
HINWEIS: Wird mit Unterkonten gearbeitet, werden die Konten ausnahmslos immer nach Kontonummer sortiert.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 1 - ja - jede Betragsspalte einzeln
Einstellung, wie eine Ersatzgliederung (
Ersatztextnummer), welche in einem Gliederungsschema hinterlegt ist,ausgewertet werden soll. Sind Ersatzkonten vorhanden, gilt dieser Parameter ebenfalls.
0 - nein: Ist in einem Gliederungsschema eine Ersatztextnummer (Ersatzgliederung), hinterlegt, wird diese bei der Auswertung ignoriert. Gleiches gilt für Ersatzkonten.
1 - ja - jede Betragsspalte einzeln: Ist in einem Gliederungsschema eine Ersatztextnummer hinterlegt, wird pro Betragsspalte (z. B. pro Monat) die jeweilige Ersatzgliederung verwendet. Gleiches gilt für Ersatzkonten.
2 - ja - lt. Hauptbetragsspalte: Ist in einem Gliederungsschema eine Ersatztextnummer hinterlegt, wird anhand der Hauptbetragsspalte (Summenspalte) die Ersatzgliederung verwendet. Gleiches gilt für Ersatzkonten.
Beispiel: Im BMD-Std.-Gliederungsschema 242 ist in den Zeilen "Forderungen aus Steuern" u. "Flüssige Mittel" eine Ersatztextnummer hinterlegt. Je nach Vorzeichen werden die Werte dann in der ursprünglichen Zeile bzw. in der Zeile der Ersatztextnummer angezeigt. z. B.: USt-Zahllast wird dann in der Zeile "Verbindlichkeiten aus Steuern" angezeigt und nicht mehr in der Zeile "Forderungen aus Steuern". Diese Vorzeichendrehung kann, je nach Parametereinstellung nicht erfolgen, pro Betragsspalte (Monat) oder für die Hauptbetragsspalte (Summe) erfolgen.
Einstellung, ob bebuchte Konten mit Monatssalden 0 und Gesamtsaldo 0 ausgewertet werden.
0 - Nicht auswerten bei Monats- u./Gesamtsaldo 0: Bebuchte Konten mit Monats- und Gesamtsaldo 0 werden nicht angedruckt.
Wenn das Konto im jeweiligen Auswertungszeitraum (berücksichtigt werden dabei auch Buchungsart, EB und Bilanz) keine Monatssalden aufweist, wird es nicht angedruckt.
BEISPIEL: Auswertung von Monat 1 bis 3, das Konto hat erst im Monat 4 einen Saldo → das Konto wird am Ausdruck nicht ausgewiesen (auch dann nicht, wenn im Monat 1 ein Wert ein- und dann wieder ausgebucht wird, da hier der Monatssaldo 0 ist).
1 - Auswerten bei Monats- u./Gesamtsaldo 0: Bebuchte Konten mit Monats- und Gesamtsaldo 0 werden angedruckt.
Wenn das Konto im jeweiligen Auswertungszeitraum (berücksichtigt werden dabei auch Buchungsart, EB und Bilanz) einen Soll- bzw. Habensaldo < oder > 0 aufweist, wird es angedruckt.
2 - Nicht auswerten bei Gesamtsaldo 0: Bebuchte Konten mit Gesamtsaldo 0 werden nicht angedruckt.
Es wird dabei je Konto geprüft, ob bei jeder im Ausdruck vorhandenen Spalte der Gesamtsaldo (entsprechend den Ausdruckeinstellungen) 0 ist. Wenn ja, dann wird das Konto nicht angedruckt.
BEISPIEL: Auswertung von Monat 1 bis 12, der Ausdruck enthält die Spalten "Saldo 1 bis 12" und "Monatssaldo 12" → ist in beiden Spalten der Saldo 0, wird das Konto am Ausdruck nicht ausgewiesen.
3 - Nicht auswerten bei Gesamt-, EB- u. Bilanzsaldo 0: Bebuchte Konten mit Gesamt-, EB- und Bilanzsaldo 0 werden nicht angedruckt.
Verhält sich wie die Parametereinstellung 2, es wird aber zusätzlich geprüft, ob ein EB- oder Bilanzsaldo vorhanden ist.
BEISPIEL: Wird ein EB-Saldo mittels Bilanzbuchung wieder ausgebucht, ist zwar der Gesamtsaldo 0, da aber ein EB- und Bilanzsaldo vorhanden sind, wird das Konto ausgewiesen.
Diese Parametereinstellungen sind für Finanzplan und Planbilanz nicht relevant!
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 1 - Summe Von/Bis-Text-Nr
Einstellung, ob bei einer Auswertung mit Einschränkung nach TextNr die Summe nur von den ausgewählten Gliederungszeilen erfolgen soll oder lt. Einstellung in der Gliederung.
1 - Summe Von/Bis-Text-Nr: Nur die ausgewählten Gliederungszeilen werden summiert.
2 - Summe aller Text-Nr lt. Gliederung: Die Summen werden vom gesamten Gliederungsschema (alle TextNr) übernommen.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0 - Konten
Einstellung, ob die FW-Salden nur bei Konten oder auch bei Gliederungs- und Klassensummen dargestellt werden.
0 - Konten: Die FW-Salden werden nur bei Konten angezeigt.
1 - Konten und Summen: Die FW-Salden werden bei Konten und bei Gliederungs- und Klassensummen angezeigt.
ACHTUNG!
Dieser Parameter darf nur nach Absprache mit dem CTR Support eingestellt werden, da durch diese Umstellung (Auswahl 1, 2 oder 3) standardmäßige Programmabläufe verändert werden können!
Daten aus WWS-Zahlungsplanliste
Berücksichtigung der geplanten Zahlungsaus- und -eingänge aus der WWS. Aufträge (kundenseitig) und Bestellungen (lieferantenseitig), die in der WWS mit einem Liefertermin (Feld 264) erfasst worden sind, können über die WWS-Zahlungsplanliste in die BWA-Ausdrucke und in das Reporting übernommen werden.
0 - Alles (Aufträge und Bestellungen): Zahlungsaus- und -eingänge aus der WWS-Zahlungsplanliste werden in die Auswertungen übernommen.
1 - Nur Aufträge: Zahlungseingänge werden in die Auswertungen übernommen.
2 - Nur Bestellungen: Zahlungsausgänge werden in die Auswertungen übernommen.
3 - keine Übernahme: Es werden keine Daten aus der WWS-Zahlungsplanliste übernommen.
Voraussetzung für die Anzeige der WWS-Werte auf den Auswertungen ist das Vorhandensein einer Auswertungsspalte mit der Einstellung "FC WWS" oder "IST + Forecast WWS" usw.
0 = Mehr Erlöse und mehr Aufwände werden positiv dargestellt.
Sind die Werte im laufenden Jahr im Vergleich zu Plan- oder Vorjahreswerten höher, wird die Abweichung positiv dargestellt, unabhängig davon, ob es sich um Erlös- oder Aufwandspositionen handelt. Erlös- und Aufwandskorrekturen werden entsprechend berücksichtigt.
mehr Erlöse: Abweichung +
weniger Erlöse: Abweichung -
mehr Aufwände: Abweichung +
weniger Aufwände: Abweichung -
1 = Alles, was sich auf den Gewinn positiv auswirkt, wird positiv dargestellt.
Bei der Darstellung der Abweichung wird zwischen Erlösen und Aufwänden unterschieden. Mehr Erlöse im laufenden Jahr (im Vergleich mit Plan- oder Vorjahreswerten) werden positiv, mehr Aufwände allerdings negativ dargestellt.
mehr Erlöse: Abweichung +
weniger Erlöse: Abweichung -
mehr Aufwände: Abweichung -
weniger Aufwände: Abweichung +
2 = lt. BMD 5.5 (Diese Parameterausprägung ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen zu setzen!)
Mehr Erlöse und mehr Aufwände werden positiv dargestellt.
Sind die Werte im laufenden Jahr im Vergleich zu Plan- oder Vorjahreswerten höher, wird die Abweichung positiv dargestellt, unabhängig davon, ob es sich um Erlös- oder Aufwandspositionen handelt. Erlös- und Aufwandskorrekturen werden nicht entsprechend berücksichtigt.
mehr Erlöse: Abweichung +
weniger Erlöse: Abweichung -
mehr Aufwände: Abweichung +
weniger Aufwände: Abweichung -
Einstellung für die Darstellung der Abweichungsymbole.
0 = Pfeilrichtung laut Abweichungsbetrag, Farbe laut Gewinnrelevanz:
mehr Erlöse: Pfeil nach oben - grün
weniger Erlöse: Pfeil nach unten - rot
mehr Aufwände: Pfeil nach oben - rot
weniger Aufwände: Pfeil nach unten - grün
1 = Pfeilrichtung und Farbe laut Gewinnrelevanz:
mehr Erlöse: Pfeil nach oben - grün
weniger Erlöse: Pfeil nach unten - rot
mehr Aufwände: Pfeil nach unten - rot
weniger Aufwände: Pfeil nach oben - grün
Wenn Prozent und Betrag der Stufe 1 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte eingefärbt.
Wenn Prozent und Betrag der Stufe 1 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte eingefärbt.
Wenn Prozent und Betrag der Stufe 1 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte in dieser Farbe eingefärbt. (Nur gültig, wenn Abweichung-Parameter 1 - Alles, was sich auf den Gewinn positiv auswirkt, positiv dargestellt wird, und die Abweichung positiv ist.)
Standardfarbe: Hellgrün
Wenn Prozent und Betrag der Stufe 1 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte in dieser Farbe eingefärbt. (Nur gültig, wenn Abweichung-Parameter 1 - Alles, was sich auf den Gewinn positiv auswirkt, positiv dargestellt wird, und die Abweichung negativ ist.)
Standardfarbe: Hellrot
Wenn Prozent und Betrag der Stufe 2 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte eingefärbt.
Wenn Prozent und Betrag der Stufe 2 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte eingefärbt.
Wenn Prozent und Betrag der Stufe 2 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte in dieser Farbe eingefärbt. (Nur gültig, wenn Abweichung-Parameter 1 - Alles, was sich auf den Gewinn positiv auswirkt, positiv dargestellt wird, und die Abweichung positiv ist.)
Standardfarbe: Grün
Wenn Prozent und Betrag der Stufe 2 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte in dieser Farbe eingefärbt. (Nur gültig, wenn Abweichung-Parameter 1 - Alles, was sich auf den Gewinn positiv auswirkt, positiv dargestellt wird, und die Abweichung negativ ist.)
Standardfarbe: Rot
0 - Aufwände positiv, Erträge negativ
1 - Aufwände negativ, Erträge positiv
2 - Aufwände positiv, Erträge positiv
0 - Aktiv positiv, Passiv negativ
1 - Aktiv positiv, Passiv positiv
0 - Aktiv positiv, Passiv negativ
1 - Aktiv positiv, Passiv positiv
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0 - Nein
Mit dieser Einstellung können Sie festlegen, ob bei Auswertungen mit Gliederungsart ohne Gliederung oder mit Gliederungsart nach Klassensummen die Einstellungen für die automatische Vorzeichendrehung ignoriert werden sollen. Die Werte werden dann so dargestellt wie sie gebucht wurden.
0 - Nein: Die automatische Vorzeichendrehung wird nicht ignoriert.
0 - Aufwände positiv, Erträge negativ
1 - Aufwände negativ, Erträge positiv
Die Werte der 100%-Grundlage werden standardmäßig ohne Vorzeichen dargestellt. Möchten Sie auch bei der 100%-Grundlage entsprechende, von den Beträgen abhängige Vorzeichen, kann dieser Parameter auf "1 - Ja" gesetzt werden.
0 = Nein (Standard)
1 = Ja
0 - Aufwände positiv, Erträge negativ
1 - Aufwände negativ, Erträge positiv
0 - Aufwände positiv, Erträge negativ
1 - Aufwände negativ, Erträge positiv
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0 - Kontoart laut erstem Konto der Klasse
Einstellung für die Darstellung der Vorzeichen der Konten und der Summe in der Klasse 0 bei Auswertungen mit Gliederungsart ohne Gliederung oder mit Gliederungsart nach Klassensummen.
0 - Kontoart laut erstem Konto der Klasse: Das Vorzeichen wird aufgrund der Kontoart des ersten Kontos der Klasse ermittelt.
1 - Aktiv: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Aktiv ermittelt.
2 - Passiv: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Passiv ermittelt.
3 - Aufwand: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Aufwand ermittelt.
4 - Ertrag: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Ertrag ermittelt.
Diese Einstellungen können beispielsweise notwendig sein, wenn Konten einer Kontenklasse unterschiedliche Kontoarten haben und das Vorzeichen nach einer bestimmten Kontoart ermittelt werden soll.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0 - Kontoart laut erstem Konto der Klasse
Einstellung für die Darstellung der Vorzeichen der Konten und der Summe in der Klasse 1 bei Auswertungen mit Gliederungsart ohne Gliederung oder mit Gliederungsart nach Klassensummen.
0 - Kontoart laut erstem Konto der Klasse: Das Vorzeichen wird aufgrund der Kontoart des ersten Kontos der Klasse ermittelt.
1 - Aktiv: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Aktiv ermittelt.
2 - Passiv: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Passiv ermittelt.
3 - Aufwand: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Aufwand ermittelt.
4 - Ertrag: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Ertrag ermittelt.
Diese Einstellungen können beispielsweise notwendig sein, wenn Konten einer Kontenklasse unterschiedliche Kontoarten haben und das Vorzeichen nach einer bestimmten Kontoart ermittelt werden soll.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0 - Kontoart laut erstem Konto der Klasse
Einstellung für die Darstellung der Vorzeichen der Konten und der Summe in der Klasse 2 bei Auswertungen mit Gliederungsart ohne Gliederung oder mit Gliederungsart nach Klassensummen.
0 - Kontoart laut erstem Konto der Klasse: Das Vorzeichen wird aufgrund der Kontoart des ersten Kontos der Klasse ermittelt.
1 - Aktiv: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Aktiv ermittelt.
2 - Passiv: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Passiv ermittelt.
3 - Aufwand: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Aufwand ermittelt.
4 - Ertrag: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Ertrag ermittelt.
Diese Einstellungen können beispielsweise notwendig sein, wenn Konten einer Kontenklasse unterschiedliche Kontoarten haben und das Vorzeichen nach einer bestimmten Kontoart ermittelt werden soll.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0 - Kontoart laut erstem Konto der Klasse
Einstellung für die Darstellung der Vorzeichen der Konten und der Summe in der Klasse 3 bei Auswertungen mit Gliederungsart ohne Gliederung oder mit Gliederungsart nach Klassensummen.
0 - Kontoart laut erstem Konto der Klasse: Das Vorzeichen wird aufgrund der Kontoart des ersten Kontos der Klasse ermittelt.
1 - Aktiv: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Aktiv ermittelt.
2 - Passiv: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Passiv ermittelt.
3 - Aufwand: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Aufwand ermittelt.
4 - Ertrag: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Ertrag ermittelt.
Diese Einstellungen können beispielsweise notwendig sein, wenn Konten einer Kontenklasse unterschiedliche Kontoarten haben und das Vorzeichen nach einer bestimmten Kontoart ermittelt werden soll.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0 - Kontoart laut erstem Konto der Klasse
Einstellung für die Darstellung der Vorzeichen der Konten und der Summe in der Klasse 4 bei Auswertungen mit Gliederungsart ohne Gliederung oder mit Gliederungsart nach Klassensummen.
0 - Kontoart laut erstem Konto der Klasse: Das Vorzeichen wird aufgrund der Kontoart des ersten Kontos der Klasse ermittelt.
1 - Aktiv: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Aktiv ermittelt.
2 - Passiv: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Passiv ermittelt.
3 - Aufwand: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Aufwand ermittelt.
4 - Ertrag: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Ertrag ermittelt.
Diese Einstellungen können beispielsweise notwendig sein, wenn Konten einer Kontenklasse unterschiedliche Kontoarten haben und das Vorzeichen nach einer bestimmten Kontoart ermittelt werden soll.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0 - Kontoart laut erstem Konto der Klasse
Einstellung für die Darstellung der Vorzeichen der Konten und der Summe in der Klasse 5 bei Auswertungen mit Gliederungsart ohne Gliederung oder mit Gliederungsart nach Klassensummen.
0 - Kontoart laut erstem Konto der Klasse: Das Vorzeichen wird aufgrund der Kontoart des ersten Kontos der Klasse ermittelt.
1 - Aktiv: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Aktiv ermittelt.
2 - Passiv: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Passiv ermittelt.
3 - Aufwand: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Aufwand ermittelt.
4 - Ertrag: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Ertrag ermittelt.
Diese Einstellungen können beispielsweise notwendig sein, wenn Konten einer Kontenklasse unterschiedliche Kontoarten haben und das Vorzeichen nach einer bestimmten Kontoart ermittelt werden soll.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0 - Kontoart laut erstem Konto der Klasse
Einstellung für die Darstellung der Vorzeichen der Konten und der Summe in der Klasse 6 bei Auswertungen mit Gliederungsart ohne Gliederung oder mit Gliederungsart nach Klassensummen.
0 - Kontoart laut erstem Konto der Klasse: Das Vorzeichen wird aufgrund der Kontoart des ersten Kontos der Klasse ermittelt.
1 - Aktiv: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Aktiv ermittelt.
2 - Passiv: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Passiv ermittelt.
3 - Aufwand: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Aufwand ermittelt.
4 - Ertrag: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Ertrag ermittelt.
Diese Einstellungen können beispielsweise notwendig sein, wenn Konten einer Kontenklasse unterschiedliche Kontoarten haben und das Vorzeichen nach einer bestimmten Kontoart ermittelt werden soll.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0 - Kontoart laut erstem Konto der Klasse
Einstellung für die Darstellung der Vorzeichen der Konten und der Summe in der Klasse 7 bei Auswertungen mit Gliederungsart ohne Gliederung oder mit Gliederungsart nach Klassensummen.
0 - Kontoart laut erstem Konto der Klasse: Das Vorzeichen wird aufgrund der Kontoart des ersten Kontos der Klasse ermittelt.
1 - Aktiv: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Aktiv ermittelt.
2 - Passiv: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Passiv ermittelt.
3 - Aufwand: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Aufwand ermittelt.
4 - Ertrag: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Ertrag ermittelt.
Diese Einstellungen können beispielsweise notwendig sein, wenn Konten einer Kontenklasse unterschiedliche Kontoarten haben und das Vorzeichen nach einer bestimmten Kontoart ermittelt werden soll.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0 - Kontoart laut erstem Konto der Klasse
Einstellung für die Darstellung der Vorzeichen der Konten und der Summe in der Klasse 8 bei Auswertungen mit Gliederungsart ohne Gliederung oder mit Gliederungsart nach Klassensummen.
0 - Kontoart laut erstem Konto der Klasse: Das Vorzeichen wird aufgrund der Kontoart des ersten Kontos der Klasse ermittelt.
1 - Aktiv: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Aktiv ermittelt.
2 - Passiv: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Passiv ermittelt.
3 - Aufwand: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Aufwand ermittelt.
4 - Ertrag: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Ertrag ermittelt.
Diese Einstellungen können beispielsweise notwendig sein, wenn Konten einer Kontenklasse unterschiedliche Kontoarten haben und das Vorzeichen nach einer bestimmten Kontoart ermittelt werden soll.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0 - Kontoart laut erstem Konto der Klasse
Einstellung für die Darstellung der Vorzeichen der Konten und der Summe in der Klasse 9 bei Auswertungen mit Gliederungsart ohne Gliederung oder mit Gliederungsart nach Klassensummen.
0 - Kontoart laut erstem Konto der Klasse: Das Vorzeichen wird aufgrund der Kontoart des ersten Kontos der Klasse ermittelt.
1 - Aktiv: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Aktiv ermittelt.
2 - Passiv: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Passiv ermittelt.
3 - Aufwand: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Aufwand ermittelt.
4 - Ertrag: Die Vorzeichen werden lt. Kontoart Ertrag ermittelt.
Diese Einstellungen können beispielsweise notwendig sein, wenn Konten einer Kontenklasse unterschiedliche Kontoarten haben und das Vorzeichen nach einer bestimmten Kontoart ermittelt werden soll.
Hinterlegung Farbe für die im Gliederungstext gekennzeichneten Hauptsummen.
Hinterlegung Farbe für die im Gliederungstext gekennzeichneten Gruppensummen.
Hinterlegung Farbe für die im Gliederungstext gekennzeichneten Zwischensummen.
Hinterlegung Farbe für die im Gliederungstext gekennzeichneten Sonderzeilen.
Einstellung, wie in Budget/Finanzplan/Planbilanz gerundet werden soll.
0 - auf 2 Nachkomma runden: Alle Beträge werden kaufmännisch auf 2 Nachkommastellen gerundet.
1 - auf Ganze runden: Alle Beträge werden kaufmännich auf Ganze gerundet. Bei dieser Einstellung können geringfügige Differenzen in der Planbilanz auftreten!
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0 - lt. Einstellung Gliederungstext
Einstellung, wie die Kontensortierung bei Budgeterfassung mit Gliederung erfolgen soll:
0 - Konten werden laut Kontensortierung-Einstellung im Parameter
Allgemein sortiert.
1 - Konten werden nach Konto-Nr aufsteigend sortiert.
0 - alle Betragsspalten werden angezeigt (gilt für die gesamte Unternehmensplanung, also für Budget, Finanzplan, Planbilanz)
1 - Betragsspalten werden laut Feldbeschreibung angezeigt (gilt für die gesamte Unternehmensplanung, also für Budget, Finanzplan, Planbilanz)
Hinterlegung einer Buchungsartenvariante für Vergleichsspalten im Budget
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = leer
Sollen bei Bestandskonten Umbuchungen gegen bestimmte Konten im Finanzplan und in der Planbilanz ignoriert werden, dann müssen die Umbuchungs-Gegenkonten hier hinterlegt werden. Dies betrifft z. B. WES-Konten bei Verwendung eines Wareneinkaufsplans. Es werden jeweils die Aufwands- bzw. Ertragskonten der Buchung hinterlegt.
Dieser Parameter sollte in den Firmenbezogenen Einstellungen eingestellt werden!
Korrektur-Konten mit ; getrennt hinterlegen (z. B. 5200; 5000)
0 - Nein: Die automatisch berechnete VSt/USt wird in einer eigenen Zeile ausgewiesen.
1 - Ja: Die automatisch berechnete VSt/USt wird im Finanzplan und in der Planbilanz auf dem Zahllast-Konto ausgewiesen, welches in den Fixkonten hinterlegt ist.
HINWEIS: Wenn manuelle Erfassungen auf dem Zahllastkonto erfolgen (weil z. B. die Zahllast aus dem Vorjahr manuell geplant werden soll), sollte dieser Parameter nicht auf 1 umgestellt werden, da sonst nicht mehr zwischen den manuell erfassten und den errechneten Werten unterschieden werden kann.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0 - Nein
Werden als VSt-/USt-Konten Aufwands- oder Ertragskonten verwendet, wird die automatische Steuerberechnung im Finanzplan langfristig nicht angewendet. Es werden keine Istwerte der Steuern übernommen.
0 - Nein: Es werden keine Aufwands- oder Ertragskonten als Steuerkonten verwendet.
1 - Ja: Es werden VSt-/USt-Konten als Aufwands- oder Ertragskonten verwendet.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0 - Nein
0 - Nein: Werden Zahlungsschlüssel automatisch aus der NTCS FIBU erstellt, werden nur die Monate mit Prozentsätzen angelegt. Monate mit 0 % werden weggelassen.
1- Ja: Werden Zahlungsschlüssel automatisch aus der NTCS FIBU erstellt, werden die Monatsgrenzen immer mit 0, 1, 2, 3 und 4 ... angelegt, auch bei Prozentsatz = 0.
0 - Überschrift der Planungsperioden als Datum (z. B. 31.12.2012)
1 - Überschrift der Planungsperioden in Kalenderwochen (z. B. KW52)
2 - Überschrift der Planungsperioden in Monaten (z. B. Jänner)
Im kurzfristigen Finanzplan können mindestens 4 maximal 14 Perioden (Standard = 10) dargestellt werden. Diese Einstellung gilt sowohl für die Bildschirmansicht des kurzfristigen Finanzplanes, als auch für den Ausdruck.
Eingabe des Zeitabstandes der Planungsperioden in Tagen (Standard = 7 Tage).
Je nach Häufigkeit des Zahlungslaufs kann hier der jeweilige Zeitraum für eine Planungsperiode erfasst werden. Wird z. B. einmal wöchentlich bezahlt → 7
Jene Tage, um die sich das Netto- bzw. Skontozahlungsziel verlängert (Bankweg). Die Hinterlegung von Respirotagen für den Finanzplan kurzfristig hat KEINE Auswirkung auf das Mahnwesen.
Jene Tage, um die sich das Netto- bzw. Skontozahlungsziel verlängert (Bankweg). Die Hinterlegung von Respirotagen für den Finanzplan kurzfristig hat KEINE Auswirkung auf den Lieferanten-Zahlungsverkehr.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0 - Ja
0 - Ja (noch nicht verbuchte Rechnungen): Es werden alle zum Buchen freigegebenen Rechnungen und alle nicht verbuchten Rechnungen aus der ER-Kontrolle automatisch in den Finanzplan kurzfristig übernommen. Wenn die Kontierung bei Rechnungen fehlt, kann die Vorsteuer nicht automatisch errechnet werden.
1 - Nein: Keine Rechnungen aus der ER-Kontrolle werden im Finanzplan kurzfristig berücksichtigt.
2 - Ja (alle Rechnungen): Alle Rechnungen (zum Buchen freigegebene Rechnungen, nicht verbuchte Rechnungen, abgelehnte Rechnungen) werden aus der ER-Kontrolle automatisch in den Finanzplan kurzfristig übernommen. Wenn die Kontierung bei Rechnungen fehlt, kann die Vorsteuer nicht automatisch errechnet werden.
0=Ja: Noch nicht verbuchte Kassenbücher aus Vorerfassung Buchungen werden berücksichtigt
1=Nein: Kassenbücher werden nicht berücksichtigt
0=Ja: Noch nicht verbuchte Bankbücher aus Vorerfassung Buchungen werden berücksichtigt.
1=Nein: Bankbücher werden nicht berücksichtigt.
0=Ja: Noch nicht verbuchte Eingangsrechnungsbücher aus Vorerfassung Buchungen werden berücksichtigt.
1=Nein: Eingangsrechnungsbücher werden nicht berücksichtigt.
0=Ja: Noch nicht verbuchte Ausgangsrechnungsbücher aus Vorerfassung Buchungen werden berücksichtigt.
1=Nein: Ausgangsrechnungsbücher werden nicht berücksichtigt.
Berücksichtigung der geplanten Zahlungsaus- und eingänge aus der WWS. Rechnungen, die in der WWS mit einem Liefertermin (Feld 264) erfasst wurden, können über die WWS-Zahlungsplanliste in den Finanzplan kurzfristig übernommen werden.
0 - Alles (Eingänge und Ausgänge): Zahlungsaus- und eingänge aus der WWS-Zahlungsplanliste werden in den Finanzplan kurzfristig übernommen. Nach einer WE-Zuordnung wird das Feld "Nicht in kurzfr. Finanzplan" in der ER-Kontrolle auomatisch gesetzt - die ER selbst scheint dann nicht im kurzfristigen FP auf, da ja die Ausgänge (Eingangsrechnungen) des WWS-Zahlungsplans bereits dort aufscheinen.
1 - Nur Eingänge: Zahlungseingänge aus der WWS-Zahlungsplanliste werden in den Finanzplan kurzfristig übernommen.
2 - Nur Ausgänge: Zahlungsausgänge aus der WWS-Zahlungsplanliste werden in den Finanzplan kurzfristig übernommen. Nach einer WE-Zuordnung wird das Feld "Nicht in kurzfr. Finanzplan" in der ER-Kontrolle auomatisch gesetzt - die ER selbst scheint dann nicht im kurzfristigen FP auf, da ja die Ausgänge (Eingangsrechnungen) des WWS-Zahlungsplans bereits dort aufscheinen.
3 - Keine Übernahme: Es werden keine Zahlungsaus- und eingänge aus der WWS-Zahlungsplanliste übernommen.
Berücksichtigung Zahlungskonditionen bei Gutschriften bzw. Akontozahlungen:
0 - Ja: Die Zahlungskonditionen werden bei Gutschriften bzw. Akontozahlungen berücksichtigt.
1 -Nein: Gutschriften und Akontozahlungen werden immer in der Spalte der "überfälligen" Zahlungen ausgewiesen, da sie vom Programm durch das Zahlungsziel "0" als sofort fällig verarbeitet werden. Zahlungskonditionen werden nicht berücksichtigt.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0 - nicht berücksichtigen
Mahnsperre auf Konto oder Buchung berücksichtigen:
0 - Nicht berücksichtigen: Die Mahnsperre wird weder vom Kontenstamm noch von den Buchungen im Finanzplan kurzfristig berücksichtigt. Die Buchungen bzw. Rechnungen werden mitgerechnet.
1 - Auf Buchung: Die Mahnsperre auf der Buchung wird berücksichtigt. Die Mahnsperre am Kontostamm wird nicht berücksichtigt. Die Buchungen bzw. Rechnungen werden automatisch gesperrt.
2 - Auf Konto und Buchung: Die Mahnsperre vom Kontostamm und von der Buchung wird berücksichtigt. Die Konten bzw. Buchungen/Rechnungen werden automatisch gesperrt.
Einstellung, ob die Istwerte der Verrechnungskonten aus der Lohnverrechnung berücksichtigt werden sollen.
0 - Istwerte werden geladen
1 - Istwerte werden nicht berücksichtigt (Standardeinstellung)
HINWEIS: Werden die Istwerte geladen (Parameter auf 0), dürfen keine manuellen Werte zusätzlich erfasst werden!
Fälligkeitstag für Betragsquelle Lohnnebenkosten
Fälligkeitstag für Betragsquelle Löhne
Fälligkeitstag für Betragsquelle Gehälter
Fälligkeitstag für Betragsquelle Sonstige
0 - Ja: Die automatisch berechnete VSt/USt wird auf dem Zahllast-Konto ausgewiesen, welches in den Fixkonten hinterlegt ist.
1 - Nein: Die automatisch berechnete VSt/USt wird in einer eigenen Zeile ausgewiesen.
Datum, ab welchem die Rechnungen zur Berechnung herangezogen werden. Dieses Datum kann auch in einer der Vorjahres-Buchhaltungen liegen. (Standard: 2 Jahre zurück)
Mahnintervall für die Bonitätsberechnung; Anzahl der Tage zwischen Ablauf der Nettofrist und Versendung der Mahnung (Standard = 7 Tage).
Dieser Parameter ist für die Berechnung des Bonitätsindex von Bedeutung.
Hier wird der Faktor für überfällige Rechnungen nach der 2. Mahnung erfasst. Übersteigt das IST-Zahlungsziel die 2. Mahnung, so wird die Rechnung mit diesem Faktor gewichtet (Standard = 2 Tage).
Beispiel: Rechnung EUR 10.000,--
Zahlungsziel Soll: 30 Tage
Zahlungsziel Ist: 70 Tage
Tage bis Versendung zweite Mahnung: 14 (Mahnintervall mal 2: Nettofälligkeit bis 1. Mahnung + Zeitraum 1. Mahnung bis 2. Mahnung)
Faktor für überzogene Rechnungen: 2
Der Zeitraum vom 31. bis zum 44. Tag wird mit EUR 10.000,-- bewertet
Der Zeitraum vom 45. bis zum 70. Tag wird mit EUR 20.000,-- bewertet
Hinterlegung der Anzahl der Monate, welche zu einem Perioden-Bonitätsindex zusammengefasst werden (Standard = 6 Monate).
Hinterlegung der von/bis Werte für die Bonitätsklasse 1.
Die errechnete
Bonitätszahl (gew. Zahlungsbetrag/Zahlungsbetrag) ist ausschlaggebend für die Einstufung in eine Bonitätsklasse. Die Bonitätsklasse wiederum wird für die Berechnung des Bonitätsindex herangezogen.
Format: VonWert;BisWert (Standard = -30;-1)
Beispiel: Die errechnete Bonitätszahl = -16 → Einstufung in die Bonitätsklasse 1
Hinterlegung der von/bis Werte für die Bonitätsklasse 2.
Die errechnete
Bonitätszahl (gew. Zahlungsbetrag/Zahlungsbetrag) ist ausschlaggebend für die Einstufung in eine Bonitätsklasse. Die Bonitätsklasse wiederum wird für die Berechnung des Bonitätsindex herangezogen.
Format: VonWert;BisWert (Standard = 0;14)
Beispiel: Die errechnete Bonitätszahl = 5 → Einstufung in die Bonitätsklasse 2
Hinterlegung der von/bis Werte für die Bonitätsklasse 3.
Die errechnete
Bonitätszahl (gew. Zahlungsbetrag/Zahlungsbetrag) ist ausschlaggebend für die Einstufung in eine Bonitätsklasse. Die Bonitätsklasse wiederum wird für die Berechnung des Bonitätsindex herangezogen.
Format: VonWert;BisWert (Standard = 15;28)
Beispiel: Die errechnete Bonitätszahl = 20 → Einstufung in die Bonitätsklasse 3
Hinterlegung der von/bis Werte für die Bonitätsklasse 4.
Die errechnete
Bonitätszahl (gew. Zahlungsbetrag/Zahlungsbetrag) ist ausschlaggebend für die Einstufung in eine Bonitätsklasse. Die Bonitätsklasse wiederum wird für die Berechnung des Bonitätsindex herangezogen.
Format: VonWert;BisWert (Standard = 29;60)
Beispiel: Die errechnete Bonitätszahl = 41 → Einstufung in die Bonitätsklasse 4
Hinterlegung der von/bis Werte für die Bonitätsklasse 5.
Die errechnete
Bonitätszahl (gew. Zahlungsbetrag/Zahlungsbetrag) ist ausschlaggebend für die Einstufung in eine Bonitätsklasse. Die Bonitätsklasse wiederum wird für die Berechnung des Bonitätsindex herangezogen.
Format: VonWert;BisWert (Standard = 61;90)
Beispiel: Die errechnete Bonitätszahl = 81 → Einstufung in die Bonitätsklasse 5
Hinterlegung der von/bis Werte für die Bonitätsklasse 6.
Die errechnete
Bonitätszahl (gew. Zahlungsbetrag/Zahlungsbetrag) ist ausschlaggebend für die Einstufung in eine Bonitätsklasse. Die Bonitätsklasse wiederum wird für die Berechnung des Bonitätsindex herangezogen.
Format: VonWert;BisWert (Standard = 91;150)
Beispiel: Die errechnete Bonitätszahl = 126 → Einstufung in die Bonitätsklasse 6
Hinterlegung der von/bis Werte für die Bonitätsklasse 7.
Format: VonWert;BisWert (kein Standard)
Hinterlegung der von/bis Werte für die Bonitätsklasse 8.
Format: VonWert;BisWert (kein Standard)
Hinterlegung der von/bis Werte für die Bonitätsklasse 9.
Format: VonWert;BisWert (kein Standard)
Anteil der Aufteilung für Jänner.
Sind keine Vergleichswerte vorhanden (IST/HORE//VJ Ist/VJ Plan), werden Jahresplanwerte oder Importwerte auf die einzelnen Monate aliquot aufgeteilt. Wird hier ein Aufteilungsverhältnis hinterlegt, werden die Jahresplanwerte entsprechend aufgeteilt.
Hinweis: Es dürfen nur Zahlen und keine Buchstaben oder Sonderzeichen eingegeben werden!
Anteil der Aufteilung für Februar.
Sind keine Vergleichswerte vorhanden (IST/HORE//VJ Ist/VJ Plan), werden Jahresplanwerte oder Importwerte auf die einzelnen Monate aliquot aufgeteilt. Wird hier ein Aufteilungsverhältnis hinterlegt, werden die Jahresplanwerte entsprechend aufgeteilt.
Hinweis: Es dürfen nur Zahlen und keine Buchstaben oder Sonderzeichen eingegeben werden!
Anteil der Aufteilung für März.
Sind keine Vergleichswerte vorhanden (IST/HORE//VJ Ist/VJ Plan), werden Jahresplanwerte oder Importwerte auf die einzelnen Monate aliquot aufgeteilt. Wird hier ein Aufteilungsverhältnis hinterlegt, werden die Jahresplanwerte entsprechend aufgeteilt.
Hinweis: Es dürfen nur Zahlen und keine Buchstaben oder Sonderzeichen eingegeben werden!
Anteil der Aufteilung für April.
Sind keine Vergleichswerte vorhanden (IST/HORE//VJ Ist/VJ Plan), werden Jahresplanwerte oder Importwerte auf die einzelnen Monate aliquot aufgeteilt. Wird hier ein Aufteilungsverhältnis hinterlegt, werden die Jahresplanwerte entsprechen aufgeteilt.
Hinweis: Es dürfen nur Zahlen und keine Buchstaben oder Sonderzeichen eingegeben werden!
Anteil der Aufteilung für Mai.
Sind keine Vergleichswerte vorhanden (IST/HORE//VJ Ist/VJ Plan), werden Jahresplanwerte oder Importwerte auf die einzelnen Monate aliquot aufgeteilt. Wird hier ein Aufteilungsverhältnis hinterlegt, werden die Jahresplanwerte entsprechen aufgeteilt.
Hinweis: Es dürfen nur Zahlen und keine Buchstaben oder Sonderzeichen eingegeben werden!
Anteil der Aufteilung für Juni.
Sind keine Vergleichswerte vorhanden (IST/HORE//VJ Ist/VJ Plan), werden Jahresplanwerte oder Importwerte auf die einzelnen Monate aliquot aufgeteilt. Wird hier ein Aufteilungsverhältnis hinterlegt, werden die Jahresplanwerte entsprechen aufgeteilt.
Hinweis: Es dürfen nur Zahlen und keine Buchstaben oder Sonderzeichen eingegeben werden!
Anteil der Aufteilung für Juli.
Sind keine Vergleichswerte vorhanden (IST/HORE//VJ Ist/VJ Plan), werden Jahresplanwerte oder Importwerte auf die einzelnen Monate aliquot aufgeteilt. Wird hier ein Aufteilungsverhältnis hinterlegt, werden die Jahresplanwerte entsprechen aufgeteilt.
Hinweis: Es dürfen nur Zahlen und keine Buchstaben oder Sonderzeichen eingegeben werden!
Anteil der Aufteilung für August.
Sind keine Vergleichswerte vorhanden (IST/HORE//VJ Ist/VJ Plan), werden Jahresplanwerte oder Importwerte auf die einzelnen Monate aliquot aufgeteilt. Wird hier ein Aufteilungsverhältnis hinterlegt, werden die Jahresplanwerte entsprechen aufgeteilt.
Hinweis: Es dürfen nur Zahlen und keine Buchstaben oder Sonderzeichen eingegeben werden!
Anteil der Aufteilung für September.
Sind keine Vergleichswerte vorhanden (IST/HORE//VJ Ist/VJ Plan), werden Jahresplanwerte oder Importwerte auf die einzelnen Monate aliquot aufgeteilt. Wird hier ein Aufteilungsverhältnis hinterlegt, werden die Jahresplanwerte entsprechen aufgeteilt.
Hinweis: Es dürfen nur Zahlen und keine Buchstaben oder Sonderzeichen eingegeben werden!
Anteil der Aufteilung für Oktober.
Sind keine Vergleichswerte vorhanden (IST/HORE//VJ Ist/VJ Plan), werden Jahresplanwerte oder Importwerte auf die einzelnen Monate aliquot aufgeteilt. Wird hier ein Aufteilungsverhältnis hinterlegt, werden die Jahresplanwerte entsprechen aufgeteilt.
Hinweis: Es dürfen nur Zahlen und keine Buchstaben oder Sonderzeichen eingegeben werden!
Anteil der Aufteilung für November.
Sind keine Vergleichswerte vorhanden (IST/HORE//VJ Ist/VJ Plan), werden Jahresplanwerte oder Importwerte auf die einzelnen Monate aliquot aufgeteilt. Wird hier ein Aufteilungsverhältnis hinterlegt, werden die Jahresplanwerte entsprechen aufgeteilt.
Hinweis: Es dürfen nur Zahlen und keine Buchstaben oder Sonderzeichen eingegeben werden!
Anteil der Aufteilung für Dezember.
Sind keine Vergleichswerte vorhanden (IST/HORE//VJ Ist/VJ Plan), werden Jahresplanwerte oder Importwerte auf die einzelnen Monate aliquot aufgeteilt. Wird hier ein Aufteilungsverhältnis hinterlegt, werden die Jahresplanwerte entsprechen aufgeteilt.
Hinweis: Es dürfen nur Zahlen und keine Buchstaben oder Sonderzeichen eingegeben werden!
Einstellung der Balkenausrichtung in Diagramm und Sparklines.
0 - laut Betrag: Abhängig vom Parameter für VZ-Drehung
Erlöse positiv: Balken nach oben Erlöse negativ: Balken nach Unten
Aufwände negativ: Balken nach unten Aufwände positiv: Balken nach oben
1 - immer positiv: Unabhängig vom Parameter für VZ-Drehung
Bei Erlöse/Aufwände zeigt der Balken immer nach oben (ausgenommen Saldendrehung, z. B. Skonto)
Auswahl der Farbe für Sparklines.
Standardfarbe: blau
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 1001
Hinterlegung Buchungsart für kalkulatorische Werte, die im Reporting erfasst werden.
Standard: 1001
0 - Ausdruck mit Nummerierung
1 - Ausdruck ohne Nummerierung
2 - Ausdruck Text-Nr
3 - Keine Nummerierung bei tiefster Ebene 1
0 - Ausdruck mit Nummerierung
1 - Ausdruck ohne Nummerierung
2 - Ausdruck Text-Nr
3 - Keine Nummerierung bei tiefster Ebene 1
0 - eigene Summenzeilen
1 - Summen neben Überschrift
Bezeichnung für Summenzeilen der Gliederungsebene 1 (Summen der Gliederungstexte). Der Parameter hat keine Auswirkung, wenn im Ausdruck "Summe neben Überschrift" ausgewählt ist.
1 - kein Text
2 - "Summe"
3 - "Summe" + Überschrift
4 - Überschrift
Bezeichnung für Summenzeilen der Gliederungsebene 2 (Summen der Gliederungstexte). Der Parameter hat keine Auswirkung, wenn im Ausdruck "Summe neben Überschrift" ausgewählt ist.
1 - kein Text
2 - "Summe"
3 - "Summe" + Überschrift
4 - Überschrift
Bezeichnung für Summenzeilen der Gliederungsebene 3 (Summen der Gliederungstexte). Der Parameter hat keine Auswirkung, wenn im Ausdruck "Summe neben Überschrift" ausgewählt ist.
1 - kein Text ,
2 - "Summe"
3 - "Summe" + Überschrift
4 - Überschrift
Bezeichnung für Summenzeilen der Gliederungsebene 4 (Summen der Gliederungstexte). Der Parameter hat keine Auswirkung, wenn im Ausdruck "Summe neben Überschrift" ausgewählt ist.
1 - kein Text
2 - "Summe"
3 - "Summe" + Überschrift
4 - Überschrift
Bezeichnung für Summenzeilen der Gliederungsebene 5 (Summen der Gliederungstexte). Der Parameter hat keine Auswirkung, wenn im Ausdruck "Summe neben Überschrift" ausgewählt ist.
1 - kein Text
2 - "Summe"
3 - "Summe" + Überschrift
4 - Überschrift
Die Zeilen der nachfolgenden Gliederungsebene (und tiefer) werden geblockt und wenn möglich am Seitenende nicht geteilt, sondern gesamt auf die nächste Seite angedruckt.
0 - automatisch : Seitenumbruch nach jeder Gliederungszeile, sobald das Seitenende erreicht ist.
1 - Seitenumbruch nur vor Gliederungszeilen der Ebene 1: Gliederungszeilen der Ebene 1 werden nicht durch einen Seitenumbruch getrennt.
2 - Seitenumbruch nur vor Gliederungszeilen der Ebene 1 bis 2: Gliederungszeilen der Ebene 1 bis 2 werden nicht durch einen Seitenumbruch getrennt.
3 - Seitenumbruch nur vor Gliederungszeilen der Ebene 1 bis 3: Gliederungszeilen der Ebene 1 bis 3 werden nicht durch einen Seitenumbruch getrennt.
4 - Seitenumbruch nur vor Gliederungszeilen der Ebene 1 bis 4: Gliederungszeilen der Ebenen 1 bis 4 werden nicht durch einen Seitenumbruch getrennt.
Die Kontenzeilen sind dabei immer inkludiert, sobald der Wert 0 ist.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0
Gibt die Zahl der Stellen an, die für eine Kontonummer gewünscht sind. Es erfolgt an den vorderen Stellen unter Umständen eine Auffüllung mit Nullen. Beispielsweise bewirkt der Wert 5, dass aus Kontonummer 100 die Kontonummer 00100 wird.
Auswahl, ob in der Ausdruckseingabemaske eine Option zum Offenlassen der Eingabemaske nach einem Druckvorgang bzw. nach einer Vorschau angezeigt werden soll oder nicht. Werden z. B. mehrere Auswertungen hintereinander gestartet, muss die Ausdruckseingabmaske nicht für jede Auswertung manuell gestartet werden, sondern wird nach jeder Auswertung automatisch wieder geöffnet.
Dieser Parameter ist nur in den Eigenen Einstellungen und in den Allgemeinen Einstellungen verfügbar und gilt nur für CTR Ausdrucke und für die FIBU Saldenlisten(KORE Ausdrucke und alle anderen FIBU Ausdrucke haben eigene Parameter)!
0 - Nein: Nach einem Druckvorgang bzw. nach einer Vorschau wird die Ausdruckseingabemaske automatisch im Hintergrund geschlossen. Es wird keine Option zum Offenlassen der Ausduckseingabemaske angezeigt.
1 - Ja: In der Ausdruckseingabemaske wird die Option "
Diesen Dialog nach dem Ausdruck offen lassen" aktiviert. Bei Auswahl dieser Option wird nach dem Druckvorgang bzw. nach einer Vorschau die Ausdrucksmaske wieder angezeigt. Die Eingabemaske öffnet sich im Vollbildmodus, die Größe des Fensters kann aber eingestellt werden.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0 - Laut Spalteneinstellung
Gibt an, ob Beträge in Grundwährung laut Spalteneinstellung oder laut Einstellung auf der Währung gerundet werden sollen.
0 - Laut Spalteneinstellung: Die Rundung erfolgt lt. Spalteneinstellung vom Auswertungsdesigner
1 - Laut Währungseinstellung: Die Rundung erfolgt lt. Einstellung in der Währung
Gibt an, ob in Auswertungen der Summenblock mit Info über Gewinn und Verlust angedruckt bzw. angezeigt werden soll oder nicht.
0 - Nein: Der Gewinn/Verlust-Summenblock soll im Ausdruck und im Reporting nicht angezeigt werden.
1 - Ja (außer EÜR DE): Der Gewinn/Verlust-Summenblock wird angzeigt wenn der Firmensitz nicht Deutschland ist oder im Fibu-Stamm im
Feld 107 nicht "Gewinnermittlungsart §4 Abs.3 Ermittler" eingestellt ist.
2 - Ja (auch EÜR DE): Der Gewinn/Verlust -Summenblock wird angezeigt wenn der Firmensitz in Deutschland ist und im FIBU-Stamm im
Feld 107 "Gewinnermittlungsart §4 Abs.3 Ermittler" eingestellt ist.
§§2,14953 Summenblock Art
Einstellung für die Darstellung der Vorzeichen im Ausdruck Saldenlisten mit "S" (Soll) und "H" (Haben).
0 - Nein: Beim Ausdruck Saldenliste werden die Vorzeichen mit + und - angedruckt.
1 - Ja: Beim Ausdruck Saldenliste werden die Vorzeichen in den Saldospalten mit "S" bei positiven Beträgen und mit "H" bei negativen Beträge am Ende angedruckt.
Soll das Reporting im BMD Com mit oder ohne Gliederung gestartet werden?
0 - ohne Gliederung
1 - mit Gliederung
Hinterlegung der Nummer des Gliederungsschemas, das im Reporting im BMD Com oder my BMD Com vorgeschlagen werden soll, z. B. 225 (Standardschema f. die kurzfristige Erfolgsrechnung)
Wird das Reporting im BMD Com ohne Gliederung gestartet, kann definiert werden, welche Konten für die Auswertung vorgeschlagen werden sollen.
0 - Sachkonten
1 - Bestandskonten
2 - Erfolgskonten
Hinterlegung der Budgetmodell-Nr., die im BMD Com im Reporting vorgeschlagen werden soll.
Hinterlegung der Kalk.Wert-Modell-Nr, die im BMD Com im Reporting vorgeschlagen werden soll.
Hinterlegung der Buchungsarten-Variante, die im BMD Com im Reporting vorgeschlagen werden soll.
Hinterlegung, ob im BMD Com im Reporting mit oder ohne Bilanzbuchungen ausgewertet werden soll:
0 - ohne Bilanz:Bilanzbuchungen werden im Reporting nicht berücksichtigt
1 - mit Bilanz: Bilanzbuchungen werden im Reporting berücksichtigt
Gibt an, welche Werte in den CTR Ausdrucken für das Feld "Bilanzbuchungen" vorgeschlagen werden sollen:
0 - lt. Feldwerten: Für das Feld "Bilanzbuchungen" wird jener Wert vorgeschlagen, der beim letzten Programmeinstieg in die CTR Ausdrucke eingestellt war.
1 - ohne Bilanzbuchungen: Im Feld "Bilanzbuchungen" wird als Vorschlag ohne Bilanzbuchungen übernommen - dieser Vorschlag kann in der Eingabemaske der CTR Ausdrucke übersteuert werden.
2 - mit Bilanzbuchungen (unterjährig): Bei den CTR Ausdrucken wird im Feld "Bilanzbuchungen" als Vorschlag mit Bilanzbuchungen übernommen. Bei Periodenübersichten wird mit Bilanz (Perioden) als Vorschlag übernommen, d. h., die monatlich erfassten Bilanzbuchungen werden in der jeweiligen Periode ausgewiesen. Die jeweiligen Vorschläge können in der Eingabemaske des Ausdrucks übersteuert werden.
3 - mit Bilanzbuchungen (WJ-Ende): Bei den CTR Ausdrucken wird im Feld "Bilanzbuchungen" als Vorschlag mit Bilanzbuchungen übernommen. Bei Periodenübersichten wird mit Bilanz (Bilanz) als Vorschlag übernommen, d. h., die am WJ-Ende erfassten Bilanzbuchungen werden in einer eigenen Bilanzspalte ausgewiesen. Die jeweiligen Vorschläge können in der Eingabemaske des Ausdrucks übersteuert werden.
Hinterlegung einer Gliederungsschema-Nr., die für die Auswertung der Saldenliste vorgeschlagen werden soll, z. B. 100 (Saldenliste nach Kontenklassen)
Hinterlegung einer Gliederungsschema Nr., die für BWA/Budget Auswertungen vorgeschlagen werden soll, z. B. 225 (Kurzfristige Erfolgsrechnung)
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = Nein
Im CTR-Reporting, bei den Ausdrucken BWA/Budget, in der Druckliste und im Bericht (inkl. fertige Datenreihen und Formeln/Kennzahlen) werden bei Ausführung des jeweiligen Programms die verwendeten österreichischen Standardschemen durch die

deutschen bzw.

Schweizer Standardschemen ersetzt, sobald im Firmenstamm das
Land entsprechend hinterlegt ist und ein Konto der deutschen
Kontengruppengliederung 500 bzw. der Schweizer
Kontengruppengliederung 400 zugeordnet wurde. Diese Einstellung ist firmenbezogen möglich.
Das Mapping der Schemen ist im Programm hardcodiert:

101=551, 224=524, 225=525, 226=534, 233=533, 235=535, 240=540, 241=541, 242=542, 243=543, 245=546

101=446;224=424;225=425;226=426;233=433;240=440;241=441;242=442;243=443;245=445;235=435
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem CTR-Support abweichend vom Standard zu setzen!
Standard = 0 - Berechnung auf Konten und Textnummern
Gibt an, wie die Summen in den Spalten Aufbringung/Verwendung ausgewiesen werden sollen.
0 - Berechnung auf Konten und Textnummern: Die Spalten "Aufbringung" und "Verwendung" werden bei Summenzeilen (Zwischen-, Gruppen- und Hauptsummen) nicht berechnet.
1 - Berechnung auf Konten, Summen und Textnummern: Die Spalten "Aufbringung" und "Verwendung" werden auch bei Summenzeilen (Zwischen-, Gruppen- und Hauptsummen) berechnet.