UebergeordnetesD.bmp Grundlegende Informationen zum Controlling finden Sie in der Dokumentation Erste Schritte.
 
Inhalt

 Allgemeines

Die Bonitätsanalyse gibt Auskunft über die Bonität (Bonitätsindex) und die Zahlungsmoral Ihrer Kunden. Der ausgewiesene Bonitätsindex (100 = Sehr gut, 600 = Sehr schlecht) orientiert sich von seiner Darstellung an der von professionellen Auskünften. Zusätzlich wird das durchschnittliche und nach Beträgen gewichtete Zahlungsziel errechnet.
 
Die Bonitätsanalyse lässt sich auch hervorragend als Frühwarninstrument zur Erkennung von Verbesserungen bzw. Verschlechterungen verwenden.

Hinweis 
Hinweis.png
Zur Verwendung der Bonitätsanalyse ist grundsätzlich das Lizenzpaket für den kurzfristigen Finanzplan notwendig.
Ist die Lizenz nicht vorhanden, kann über eine FIBU-Lizenz nur die Skontoanalyse unter den FIBU-Bildschirmansichten oder über den Auswertungsdesigner gestartet werden.

 Voraussetzungen

Grundsätzlich sind folgende Voraussetzungen für die korrekte Berechnung der Bonitätsanalyse wichtig:  
  • Die FIBU muss mit einer Offenen-Posten-Verwaltung geführt werden.
  • Korrekte Abstattung der Offenen-Posten - Achtung auf OP-Fehler!
  • Am Kontenstamm (insbesondere bei Kunden) müssen Konditionen (Zahlungsziel, Skontotage ...) hinterlegt sein.

 Einstieg Bonitätsanalyse

1087148088000000000.png Controlling → Unternehmensplanung → Bonitätsanalyse oder auch
1087148088000000000.png Finanzbuchhaltung → Controlling → Bonitätsanalyse
 
Beim Einstieg in die Bonitätsanalyse öffnet sich folgenden Fenster: 

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Firma, FIBU
Hinterlegung Firma und laufende NTCS FIBU, für welche die Bonitätsanalyse erstellt werden soll.
Auswertungsdatum
Auswertungsdatum der Bonitätsanalyse
Kontengruppe
Definition der Kontoart: Personenkonten, Kunden, Lieferanten
von/bis Konto-Nr.
Eingabe des gewünschten Kontenbereichs, der für die Berechnung herangezogen werden soll.
 

 Zahlungsmoral


Die Statistik bietet die Möglichkeit, Kunden auf Basis der eigenen Finanzbuchhaltung zu beurteilen und damit die Zahlungsmoral dem Unternehmen gegenüber festzustellen. Die Auswertung liefert die tatsächlich in Anspruch genommenen Zahlungsziele pro Konto bzw. pro Beleg.
 
Die Bonitätsanalyse greift standardmäßig auf die NTCS FIBU Daten der letzten 3 Jahre (2 Vorjahre - soweit vorhanden - und laufendes Jahr) zurück und ermittelt für die Personenkonten das übliche Zahlungsverhalten.
 
Sobald die Einstiegsoptionen definiert wurden, kommt man im ersten Schritt zur Ansicht der Zahlungsmoral:

1169467591000004130_2.png
 
Standardfelder Zahlungsmoral
Konto-Nr
Kontonummer
Bezeichnung
Kontobezeichnung 
Saldo
Aktueller Kontosaldo
Skto Ist
Skonto Ist
 
Anzahl der Skontotage von der Rechnungslegung bis zur Bezahlung.
Skto überz.
Durchschnittlich überzogener Skonto.
 
Vom Zahlungsdatum ausgehend wird unter Berücksichtigung der Skontofrist die Anzahl der überzogenen Skontotage pro Rechnung ermittelt.
Für Durchschnittswerte werden die Werte der einzelnen Rechnungen pro Personenkonto addiert und durch die Anzahl der Rechnungen dividiert.
ZZiel Soll
Soll-Zahlungsziel.
 
Zahlungsziel lt. Konditionen vom Kontostamm bzw. pro Rechnung.
ZZiel Ist
Durchschnittliches Ist-Zahlungsziel.
 
Anzahl der Tage von der Rechnungslegung bis zur Bezahlung.
Für Durchschnittswerte werden die Werte der einzelnen Rechnungen pro Personenkonto addiert und durch die Anzahl der Rechnungen dividiert.
ZZiel überz.
Durchschnittlich überzogenes Zahlungsziel.
 
Ausgehend vom Zahlungsdatum wird unter Berücksichtigung des Zahlungszieles die Anzahl der Tage nach Ablauf der Nettofrist pro Rechnung ermittelt.
Für Durchschnittswerte werden die Werte der einzelnen Rechnungen pro Personenkonto addiert und durch die Anzahl der Rechnungen dividiert. 
ZZiel gew.
Gewichtetes Zahlungsziel. Ist-Zahlungsziele werden entsprechend der Höhe des abgestatteten Betrages unterschiedlich gewichtet.
Umsatz
Kontoumsatz laufendes Jahr inkl. 2 Vorjahre (Standard-Auswertungszeitraum der Rechnungen)
 
 
A_FB.bmp Felder Zahlungsmoral 
 

Funktionen
A_KONTO.bmp Kontoblatt
Mit dieser Funktion kann direkt auf das Kontoblatt mit den dazugehörigen Buchungen verzweigt werden.
Im Einzelnachweis wird die Berechnung der Zahlungsmoral pro Konto und pro Rechnung angezeigt.
 
Ausdruck
A_PRINT.bmp Ausdruck BonitätsanalyseMit dieser Funktion kann der Standardausdruck 650 Zahlungsmoral gestartet werden.
Bildschirmliste
Mit dieser Funktion kann die Bildschirmansicht gedruckt werden.
 

  Berechnung Zahlungsziel gewichtet (ZZiel gew.)

Das gewichtete Zahlungsziel berücksichtigt, ob Rechnungen mit kleinen Beträgen immer rechtzeitig, große Zahlungsbeträge dagegen immer verspätet bezahlt werden.
 
Bei allen bereits bezahlten Rechnungen wird der Zahlungsbetrag mit dem Zahlungsziel-Ist (ZZiel-Ist) multipliziert und anschließend durch den gesamten Zahlungsbetrag vom Konto dividiert. So werden Ist-Zahlungsziele entsprechend der Höhe des abgestatteten Betrages unterschiedlich gewichtet.
 
Die Berechnungsformel lautet:

Zahlungsbetrag (der Rechnung) * ZZiel-Ist / Gesamt-Zahlungsbetrag (des Kontos)
 
Beispiel 
Beispiel.png
Für den Kunden Müller & Co (Kto. 207000) wurde ein Zahlungsziel gewichtet (ZZiel gew.) von 61 Tagen berechnet:
 
1170087184000002170_3.png
 
Einzelnachweis:
 
1170087184000002170_4.png
 
Berechnung:
 
Zahlungsbetrag
ZZiel-Ist
Zwischensumme
  65.000
28
  1.820.000 (65.000*28)
420.000
76
31.920.000 (420.000*76)
  72.650
2
     145.300 (72.650*2)
557.650 
 
33.885.300
 
33.885.300 / 557.650 = 60,76 gerundet 61 Tage ZZiel gew.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Noch nicht fällige Rechnungen und EB-Buchungen werden bei der Berechnung nicht berücksichtigt!

 Bonitätsindex

Nach einer KSV-Studie zeigt sich bei 85 % aller insolventen Unternehmen bereits 12 Monate vorher ein KSV-Rating von 400 oder schlechter.
 
1169464484000004130.png
 
Der BMD Bonitätsindex lehnt sich standardmäßig an das KSV-Bewertungssystem an. Aufbauend auf die unter dem Programmpunkt Zahlungsmoral ermittelten Daten, wird für jeden Kunden ein Bonitätsindex zwischen 100 und 699 ermittelt:
 
1169464484000004130_0.png
 
(Quelle: ksv.at)
 
100
Skontozahler, nie gemahnt
250/300
Nettozahler
699
insolvent
 
Beim Bonitätsindex handelt es sich immer um eine dreistellige Zahl. Die erste Stelle gibt die sogenannte Bonitätsklasse wieder. Die letzten beiden Stellen ermöglichen auf einer Skala von 1 bis 99 eine genauere Positionierung der Kunden innerhalb der Bonitätsklasse. Somit kann festgestellt werden, ob der Kunde nahe an der ermittelten Bonitätsklasse oder schon am Sprung zur nächsten (schlechteren) Bonitätsklasse ist. 
 
Die Standard-Bonitätsklassen können über folgenden Parameter abgeändert werden:

1087148088000000000.png Controlling oder auch Finanzbuchhaltung → Stammdaten → FIBU-Parameter → Controlling/BWA→ Bonitätsanalyse:

1169554830000103350_0.png
 
Durch Umschalten der Combobox rechts oben gelangt man in die Berechnungsmaske für den Bonitätsindex:

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Standardfelder Bonitätsindex
Konto-Nr
Kontonummer
Bezeichnung
Kontobezeichnung 
Anzahl Rgn
Anzeige Anzahl der Rechnungen, die für die Durchschnittsberechnung herangezogen werden.
BIndex1
Bonitätsindex 1. Halbjahreszeitraum 
BIndex2
Bonitätsindex 2. Halbjahreszeitraum 
BIndex3
Bonitätsindex 3. Halbjahreszeitraum  
BIndex4
Bonitätsindex für die letzten 6 Monate bis zum Stichtag. 
Trend
Entwicklung des Bonitätsindex.  
 
Kann zur Berechnung des Bonitätsindex auf Vorjahresdaten zugegriffen werden, kann ein Trend des Bonitätsindex errechnet werden.
Ein negatives Vorzeichen bedeutet eine Verschlechterung der Zahlungsmoral und somit des Bonitätsindex.
BIndex
Bonitätsindex
 
Aufgrund der ermittelten Daten der Zahlungsmoral wird ein Bonitätsindex zwischen 100 und 699 ermittelt.
100 = Skontozahler, nie gemahnt; 250/300 = Nettozahler; 699 = insolvent
 
 
A_FB.bmp Felder Bonitätsindex 
 
Folgende Funktionen stehen über das Fenstermenü zur Verfügung:  
 
Funktionen:
A_KONTO.bmp Kontoblatt
Mit dieser Funktion kann direkt auf das Kontoblatt mit den dazugehörigen Buchungen verzweigt werden. 
A_LIST.bmp Einzelnachweis
Im Einzelnachweis wird die Berechnung der Zahlungsmoral pro Konto und pro Rechnung angezeigt.  
 
Ausdruck:
A_PRINT.bmp Ausdruck BonitätsanalyseMit dieser Funktion kann der Standardausdruck 660 Bonitätsindex gestartet werden.
Bildschirmliste
Mit dieser Funktion kann die Bildschirmansicht gedruckt werden. 
 

 Berechnung Bonitätsindex

Die Berechnung des Bonitätsindexes erfolgt in zwei Schritten. Im ersten Schritt errechnet man zunächst die Bonitätszahl, welche zur Zuteilung in eine Bonitätsklasse dient.

Berechnung Bonitätszahl
Für die Berechnung der Bonitätszahl muss erst ein gewichteter Zahlungsbetrag errechnet werden:
 
Gewichteter Zahlungsbetrag
Für die Berechnung sind die Parametereinstellungen zu den Mahntagen und dem Gewichtungsfaktor zu kontrollieren. Standardeinstellung sind 7 Tage bis zur Mahnung und ein Faktor für überzogene Rechnungen von 2:
 
1087148088000000000.png Controlling oder auch Finanzbuchhaltung → Stammdaten → FIBU-Parameter → Controlling/BWA → Bonitätsanalyse
 
1169641997000401510.png
 
 
Mahnintervall für die Bonitätsberechnung; Anzahl der Tage zwischen Ablauf der Nettofrist und Versendung der Mahnung (Standard = 7 Tage).

Dieser Parameter ist für die Berechnung des Bonitätsindex von Bedeutung.
Hier wird der Faktor für überfällige Rechnungen nach der 2. Mahnung erfasst. Übersteigt das IST-Zahlungsziel die 2. Mahnung, so wird die Rechnung mit diesem Faktor gewichtet (Standard = 2 Tage). 

Beispiel: Rechnung EUR 10.000,--
               Zahlungsziel Soll: 30 Tage
               Zahlungsziel Ist: 70 Tage
               Tage bis Versendung zweite Mahnung: 14 (Mahnintervall mal 2: Nettofälligkeit bis 1. Mahnung + Zeitraum 1. Mahnung bis 2. Mahnung)
               Faktor für überzogene Rechnungen: 2
               Der Zeitraum vom 31. bis zum 44. Tag wird mit EUR 10.000,-- bewertet
               Der Zeitraum vom 45. bis zum 70. Tag wird mit EUR 20.000,-- bewertet

 
Beispiel 
Beispiel.png
Mahntage lt. Parametereinstellung: 7
Faktor für überzogene Rechnungen lt. Parameter: 2


Für den Kunden 200200 "Boni Ana" wird ein Bonitätsindex von 287 errechnet:

1257593649000004020_5.png

Zur Errechnung der Bonitätszahl muss je Rechnung ein gewichteter Zahlungsbetrag ermittelt werden. Wobei fällige Summen nach der zweiten Mahnung durch den Faktor schwerer gewichtet werden können. Die Summe der gewichteten Zahlungsbeträge dividiert durch die Summe der normalen Zahlungsbeträge ergibt dann die Bonitätszahl:

1257593649000004020_4.png

Die Berechnung der einzelnen Felder ist im Beispiel erklärt.

Im Einzelnachweis sind die Details zu den einzelnen Rechnungen ersichtlich, die für die Berechnung benötigt werden.

1257593649000004020_1.png


Hinweis 
Hinweis.png
Wenn die Parameter für die Mahntage und den Faktor geleert werden, dann greift das Programm auf die Standardeinstellungen 7 und 2 zu. Wenn keine Mahntage gewollt sind, muss  "0" hinterlegt werden. Soll kein Verstärkungsfaktor verwendet werden, muss "1" hinterlegt werden.

Achtung! 
Achtung.png
Wurde eine Rechnung vorzeitig bezahlt, oder bei den Mahntagen wurde "0" hinterlegt, dann errechnet sich der gewichtete Zahlungsbetrag folgendermaßen:

Zahlungsbetrag * (ZZiel IST - ZZiel Soll)

Die errechnete Bonitätszahl wird anschließend in eine Bonitätsklasse eingereiht:
 
Bonitätsklassen (BMD-Standard)
Wert
von Wert (Bonitätszahl)
bis Wert (Bonitätszahl)
Klasse I
100
-30
-1
Klasse II
200
0
14
Klasse III
300
15
28
Klasse IV
400
29
60
Klasse V
500
61
90
Klasse VI
600
91
150 und höher
 
Sind alle Vorberechnungen erfolgt, kann der eigentliche Bonitätsindex ermittelt werden:

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((Bonitätszahl - Vonwert der Bonitätsklasse) / (Biswert der Bonitätsklasse - Vonwert + 1)) * 100 + Klassenwert
 
Beispiel 
Beispiel.png
Bonitätszahl
von Wert Bonitätsklasse
bis Wert Bonitätsklasse
Klassenwert
13
0
14
200

 ((13,3 - 0) / (14 - 0 + 1))*100 + 200 = 288,89
  
Hinweis 
Hinweis.png
Geringfügige Abweichungen zwischen dem Programm und einer manuellen Errechnung des Bonitätsindexes können durch Rundungsdifferenzen verursacht werden!

 Skontoanalyse 

Die Skontoanalyse gibt Überblick über mögliche und tatsächlich abgezogene Skontobeträge.
 
Pro Personenkonto (Kunden und Lieferanten) und pro Rechnung wird aufgrund von Rechnung und Zahlung aus der Finanzbuchhaltung ermittelt, welcher Skontobetrag möglich wäre und welcher Skontobetrag tatsächlich bei der Zahlung abgezogen wurde. Ebenfalls wird eine Differenz zwischen möglichem und tatsächlichem Skonto errechnet.
 
1200222846000101470.png

Standardfelder Skontoliste
Konto-Nr
Kontonummer
Bezeichnung
Kontobezeichnung 
ZZiel Ist
Durchschnittliches Ist-Zahlungsziel.
 
Anzahl der Tage von der Rechnungslegung bis zur Bezahlung.
Für Durchschnittswerte werden die Werte der einzelnen Rechnungen pro Personenkonto addiert und durch die Anzahl der Rechnungen dividiert.
mögl. Skonto
Skontobetrag, der lt. Konditionen am Kontostamm bei der Zahlung abgezogen werden kann.
tatsä. Skonto
tatsächlicher Skonto
Differenz
Differenz zwischen möglichem und tatsächlichem Skonto
Rechnungsbetrag
Rechnungsbetrag
Zahlungsbetrag
Betrag der Zahlung
Anzahl Rgn
Anzeige Anzahl der Rechnungen, die für die Durchschnittsberechnung herangezogen werden.
 
 
A_FB.bmp Felder Skontoanalyse 
 
Folgende Funktionen stehen über das Fenstermenü zur Verfügung:  
 
Funktionen
A_KONTO.bmp Kontoblatt Mit dieser Funktion kann direkt auf das Kontoblatt mit den dazugehörigen Buchungen verzweigt werden.
A_LIST.bmp Einzelnachweis
Im Einzelnachweis wird die Berechnung der Skontotage (möglich/tatsächlich) pro Rechnung angezeigt.  
 
Ausdruck
A_PRINT.bmp Ausdruck BonitätsanalyseMit dieser Funktion kann der Standardausdruck 670 Skontoanalyse gestartet werden.
Bildschirmliste
Mit dieser Funktion kann die Bildschirmansicht gedruckt werden.
 
Hinweis 
Hinweis.png

Bei der Berechnung der Skontoanalyse wird nur das aktuelle FIBU Jahr berücksichtigt.


 Ausdruck Bonitätsanalyse

1087148088000000000.png Controlling → Auswertungen → Bonitätsanalyse drucken oder auch
1087148088000000000.png Finanzbuchhaltung → Controlling → Bonitätsanalyse drucken

Folgende Standardausdrucke stehen für die Bonitätsanalyse zur Verfügung:
 
650 Zahlungsmoral kumuliert
651 Zahlungsmoral detailliert
660 Bonitätsindex
670 Skontoanalyse kumuliert
671 Skontoanalyse detailliert
 

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