UebergeordnetesD.bmp Grundlegende Informationen zu BMD Com, finden Sie in der Themendokumentation für BMD Com
 


 Technische Voraussetzungen und Installation

 Mit dem BMD Scan für BaKaWa und papierloses Buchen ist ein BMD Com-Benutzer (= Klient oder Mandant) in der Lage, Belegdokumente bequem über das Internet zu seinem STB hochzuladen.
Hauptzielgruppe von BMD Scan Stand Alone (in weiterer Folge kurz BMD Scan SA) sind BMD Com-Betreiber (z. B. Steuerberater), die Ihren Klienten die Möglichkeit bieten wollen, ihre Belege (ER, AR, KA, BK,..) direkt in die NTCS hochzuladen.

Der Klient hat die Möglichkeit, bereits bestehende TIF- oder PDF-Dateien zu öffnen und hochzuladen oder die Dokumente vor dem Upload direkt mit dem Tool einzuscannen.

Voraussetzungen für die Verwendung von BMD Scan SA

  • Scannen funktioniert nur, wenn ein TWAIN-fähiger Scanner installiert und betriebsbereit ist.
  • Administratorenrechte auf der Workstation, auf welcher die BMD Scan SA installiert wird.
  • Der Kunde welcher BMD Scan SA installieren möchte, benötigt zwingend einen BMD Com-Benutzer + Passwort (muss vom BMD Com-Betreiber (z. B.Steuerberater) zur Verfügung gestellt werden).
  • Beim BMD Com-Betreiber, zu welchem die Belege hochgeladen werden, muss der dafür erforderliche Webservice auf dem BMD Com-Server installiert werden.(Sollte durch die BMD-Technik durchgeführt werden)
  • Es dürfen nur folgende Dateiformate hochgeladen werden: .tif, .tiff, .pdf, .xml
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 Installation BMD Scan SA

Das BMD Scan SA kann über folgenden Link von der BMD Clientsinfo heruntergeladen werden: https://www.bmd.com/bmd-downloads.html.

Zur Installation muss die Datei einfach ausgeführt und der einfach gehaltenen Installationsroutine gefolgt werden.

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Installation muss in den Eigenschaften des Desktop-Icons auf der Registerkarte Kompatibilität das Häkchen für "Programm als Administrator ausführen" gesetzt werden.
 
Hinweis
Hinweis.png
Für Konfigurationseinstellungen muss BMD Scan als Administrator gestartet werden.
 
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Anschließend kann die BMD Scan SA vom neu am Desktop erzeugten Icon mittels Doppelklick gestartet werden. Quittieren Sie die folgende Benutzerkontensteuerungsmeldung mit "Ja",  falls ein Rechner mit Betriebssystem höher Windows XP eingesetzt wird.
 

 Konfigurationseinstellungen

Um den Upload der Belege von der BMD Scan SA zu ermöglichen, müssen zuerst diverse Konfigurationseinstellungen getroffen werden.
 
Der Einstieg erfolgt über den Reiter "Parameter" → Konfigurationseinstellungen:
 
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Reiter "Basiseinstellungen"
 
Hier kann festgelegt werden, WIE die eingescannten Belege in die BMD Com Databox der Kanzlei hochgeladen werden sollen. Folgende Einstellungsmodi stehen zur Auswahl:
  • Nur Scannen (BMD Scan SA wird als reine Scan-Software verwendet ohne Uploadfunktion)
  • Databoxmodus mit einer Datei (papierloses Buchen/Vorerfassung BaKaWa)
  • Databoxmodus mit Verzeichnis (papierloses Buchen)
  • Databoxmodus mit Verzeichnis (papierloses Buchen) mit E-Mail-Versand
  • Vorkontierung (Vorerfassung von Kassen-, Bank,- Wareneingangs,- oder Ausgangsrechnungsbüchern im BMD Com BaKaWa)
Vorkontierungsbuch
Wählen Sie hier das gewünschte Buch aus, in dem Sie mit dieser BMD Scan SA-Instanz buchen möchten.

Das Feld ist nur im Modus Vorkontierung sichtbar.
Databox-Upload
 
 Mit diesem Parameter wird gesteuert, ob die Beschlagwortung von Belegdokumenten über BMD oder ENTEOS erfolgen soll.

Das Feld ist nur im Modus "Databox mit Verzeichnis" sichtbar.
Wenn das BMD Scan SA zum Upload von BaKaWa-Dokumenten verwendet wird, muss hier das Häkchen gesetzt werden. Für papierloses Buchen bleibt das Feld leer.
 
Das Feld ist nur im Modus "Databox mit einer Datei" sichtbar. Sollte der Upload der Dokumente für das Kassenbuch durchgeführt werden, kann auch der Modus Vorkontierung verwendet werden.
Eigene Mandantennummer
NTCS-Kundennummer des betreffenden Klienten
Eigene USt-ID Nr. (optional)
UID-Nr. des betreffenden Klienten (BMD Com-Benutzer)
E-Mail Sachbearbeiter
E-Mail Adresse des Sachbearbeiters, der für die Verarbeitung der hochgeladenen Papierlos-buchen-Belege zuständig ist. Wenn die E-Mail-Adresse hinterlegt wird, kann beim Upload eine E-Mail an die betreffende Person generiert werden.

Bei der Verwendung des BMD Scan für BaKaWa ist diese Einstellung nicht sinnvoll, da hier die Belege ja einzeln je Buchung hochgeladen werden.
Ebenso ist die Aktivierung nicht sinnvoll, wenn auch beim papierlosen Buchen zwecks OCR- od. QR-Code-Erkennung die Belege einzeln hochgeladen werden.
E-Mail-Ansteuerung
Wird der Zugriffsmodus E-Mail als Übertragungsart für die Belege zum BMD Com-Betreiber verwendet, kann mittels dieses Parameters die E-Mail Ansteuerung entweder via Outlook oder MAPI erfolgen. Sollten Sie Microsoft Outlook als lokalen Mail Client verwenden, kann die Standardeinstellung Outlook beibehalten werden. Beim Einsatz von Mozilla Thunderbird, Lotus Notes, Novell GroupWise und anderen Mail Clients wird empfohlen die Ansteuerung über MAPI zu verwenden.
 
Achtung: Die Einstellung steht nur im Betriebsmodus "Databoxmodus mit Verzeichnis" zur Verfügung.
Upload-Nummer
Die Upload-Nummer wird dem Dateinamen vorangestellt, damit die Dokumente später in der Reihenfolge angezeigt werden, in der Sie hochgeladen wurden. Die Nummer wird für sämtliche Dateien vergeben, welche im selben Upload-Vorgang upgeloadet werden.
 
Sie wird nach jedem Upload automatisch höhergesetzt, kann aber manuell wieder zurückgenommen werden.
Max. Dateigröße in MB
Hier kann die max. Größe der hochzuladenden Dateien in Megabyte festgelegt werden, je nach Internetverbindung und Uploadgeschwindigkeit des Clients kann der Upload längere Zeit in Anspruch nehmen. Mit diesem Parameter kann verhindert werden, dass versehentlich hochgeladene Dateien den Uploadvorgang unnötigerweise verzögern.
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Dateioperationen
 
Arbeitsverzeichnis
Hier können bereits vorab gescannte Belegdateien für das papierlose Buchen abgelegt werden. Voraussetzung ist, dass die Dateien bereits entsprechend benannt sind: Belegsymbol+evtl. Infotext+.pdf/.tif:

Beispiele:
AR012011.pdf
ER012011.tif

Zusätzlich wird vom Programm in diesem Verzeichnis automatisch ein Backupordner angelegt, in den die hochgeladenen Dokumente bei Erfolg, aber auch bei einem fehlgeschlagenen Upload gespeichert werden.
Prefix für neue Dateien
Der Prefix dient als Dateiname jener Dateien, welche im BMD Scan SA hinzugefügt werden, durch:
  • Hineinkopieren in den Datei-Explorer von BMD Scan SA (auch mittels Drag & Drop)
  • Hinzufügen über die vorgesehene Schaltfläche
  • über die Funktion "Neues Dokument Scannen"
Möchten Sie also den Originalnamen von bereits digitalen Belegdateien beibehalten, darf kein Prefix verwendet werden.
 
Der Prefix sollte mit der folgenden Einstellung "Auto. Nummerierung beim Hinzufügen" kombiniert werden.
Auto. Nummerinerung beim Hinzufügen
Automatische Nummerierung für hinzugefügte Belegdateien.
Änderungen automat. Speichern
Sollen jegliche Änderungen an der Belegvorschau (z. B. Drehung auf Hoch-/Querformat) sofort ohne Rückfrage gespeichert werden?
Verzeichnis für OCR-Vorlagen 
 Hier kann der Ablageort für die Schablonen der textbasierten OCR-Erkennung definiert werden.
 
Konvertierungseinstellungen
 
Abfrage beim Speichern als PDF
Wenn die maximale Dateigröße den Wert, des im Parameter "Größe der Tiff-Datei" hinterlegten Wertes überschreitet, so soll beim Bediener nachgefragt werden, ob Datei komprimiert gespeichert werden soll.
Größe der Tiff-Datei
 Geben Sie hier die Größe der Datei an, ab der gefragt werden soll ob die PDF-Datei komprimiert gespeichert werden soll.
 
PDF Dokumente
 
OCR-Scan im Hintergrund
Soll das Dokument, sobald es angeklickt wird sofort einer OCR-Analyse unterzogen werden?
 
Reiter "Databox-Zugriffseinstellungen"
 
Zugriffsmodus
 
Achtung!
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  • Wenn Belege über BMD Scan SA hochgeladen werden sollen, dann ist immer der Zugriffsmodus "Webservice" zu wählen
  • Sollen die Belege nach der Bearbeitung mit BMD Scan SA per E-Mail versendet werden, muss der Zugriffsmodus "E-Mail" verwendet werden. (Dies ist nur im Betriebsmodus Databox mit Verzeichnis möglich.)
  • Möchten Sie als BMD Com-Betreiber den ENTEOS Modus einsetzen, muss immer der Zugriffsmodus "SFTP" gewählt werden.
Webservice
 
Servername
URL zum BMD Com-Server, auf welchem der BMDNTCSWS-Webservice installiert ist:
 
Der Teil Server-IP ist durch IP-Adresse oder Servername zu ersetzen, über die/den Ihre BMD Com-Oberfläche von außen für den Klienten erreichbar ist. Aus Sicht des Klienten ist die BMD Com-Anwendung in der Regel über https zu erreichen.

Wenn Sie den Link in Ihren Internet-Browser (z. B. Internet Explorer) kopieren, können Sie testen, ob eine Verbindung zum Webservice des BMD Com-Betreibers besteht.
BMD.COM-URL

URL zur BMD Com-Oberfläche für den Betriebsmodus - Vorkontierung. So kann sich BMD Scan SA automatisch in die BMD Com-Vorkontierungsbücher einloggen.

BMD.COM-Benutzer
Login-Name des Klienten (lt. BMD Com-Benutzerverwaltung)
BMD.COM-Passwort
Login-Passwort, das für den Benutzer vergeben wurde.
Sollte der Benutzer in der BMD Com-Oberfläche sein Passwort ändern (siehe Abschnitt „Konfiguration“), muss dies hier natürlich nachgezogen werden.

Über das Symbol Funktion_F8.png können Sie eine Authentifizierungsprüfung der BMD Com durchführen. Ist diese erfolgreich, ist die technische Verbindung aufrecht und die hinterlegten Zugangsdaten sind korrekt.
FTP
 
 
Diese Einstellungen erübrigen sich bei korrekter Einstellung des Zugriffsmodus.
SFTP
 
 
Sofern Sie in den Konfigurationseinstellungen den Typ ENTEOS verwenden, müssen in den entsprechenden Parametern für den FTP Servernamen, Port sowie Benutzername und Passwort die gültigen Zugangsdaten für einen ENTEOS-Account hinterlegt werden. Der FTP Uploadpfad muss nicht befüllt werden.

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Die ENTEOS-Zugangsdaten werden nicht von BMD zur Verfügung gestellt.
 
 
Dateisystem
 
Ablagepfad
Ist nur beim Zugriffsmodus "Dateisystem" aktiv. Für den Echtbetrieb ist diese Einstellung jedoch nícht geeignet.
 
Reiter "Proxyeinstellungen"
 
Am Reiter "Proxyeinstellungen" können für den Fall, dass bei Ihrem Klienten ein Proxyserver mit Authentifizierung aktiv ist, die erforderlichen Daten hinterlegt werden, sofern diese nicht automatisch ermittelt werden können.
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 Reiter "Datenbank-Zugriffseinstellungen"

Datenbank Datenbank des BMD Com-Betreibers zu der die Belege hochgeladen werden.
Benutzer  NTCS-Benutzer der für die Kommunikation zwischen NTCS und BMD Scan Standalone verwendet werden soll.
Passwort  Passwort des NTCS-Benutzers, mittels 1226407395000004160.png  Symbol kann eine Authentifizierungsprüfung durchgeführt werden.
 
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Hinweis 
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Die Parameter am Reiter "Datenbank-Zugriffseinstellungen" sind nur zu befüllen wenn am Reiter "Basiseinstellungen" der Typ: ENTEOS verwendet wird.


Einstellungen in NTCS
Tools → Überblick über alle Tools-Parameter → 7 BMD Com → 3 Databox:
 
Hier kann eingestellt werden, ob Databox-Dateien vom Typ "TIF" oder "PDF" unter BMD NTCS mit BMD Scan geöffnet werden sollen.
 
0 - Nein
1 - Ja
 
Wenn vom BMD Com-Benutzer für das Papierlose Buchen Belegdateien hochgeladen werden, muss die Einstellung zwingend auf "Ja" sein, da im Anschluss aus dem BMD Scan der Papierlos-buchen-Workflow gestartet wird.
 
Hinweis
Hinweis.png
Wenn Klienten Belege für das papierlose Buchen hochladen wollen, muss dieser Parameter für die weitere Verarbeitung in NTCS auf "Ja" gesetzt werden.
 

 Hinterlegung der gewünschten Belegarten

Im von Ihnen gewählten Installationsverzeichnis von BMD Scan finden Sie eine bmd.ini. Hier sehen Sie, welche Belegarten bereits standardmäßig vorhanden sind.

[BMDSCAN\VT]
BK=BK.tif
KA=KA.tif
ER=ER.tif
AR=AR.tif

Diese Liste ist für Sie einfach beliebig zu erweitern. Die Belegarten stellen das richtige Format sowie die eindeutige Bezeichnung einer hochgeladenen Belegdatei sicher.

Die Liste der Belegsymbole kann auch direkt im BMD Scan erweitert werden. Klicken Sie dazu im BMD Scan SA auf den blauen Pfeil neben der Belegarten-Box. Damit dieser Aktiv wird, müssen Sie einmal auf die Box klicken.
 
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Erfassen Sie die Belegart nach dem Vorbild im Screenshot. Achten Sie beim Dateinamen auf das richtige Dateiformat (.PDF oder .TIF).
 
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Die Dateiformate der Belegarten sind vor allem dann relevant, wenn der Klient die Belege auch mit BMD Scan einscannt, da das Programm dann das dementsprechende Dateiformat erzeugt.

Sollte der Klient nicht scannen, sondern nur bestehende TIF- oder PDF-Dateien öffnen, so übernimmt das Programm auf jeden Fall dieses Format, unabhängig davon, ob in der bmd.ini eine andere Dateierweiterung hinterlegt ist. Hier geht es dann primär darum, dass die richtige Belegart gewählt wird, damit Ihr Mitarbeiter sofort am Dateinamen erkennt, ob es sich um AR, ER, KA oder andere handelt.

Sollten Sie sicherstellen wollen, dass Sie vom Klienten nur PDF-Dateien bekommen, dann setzen sie unter Extras → Ablageeinstellungen das Häkchen bei "als PDF speichern".
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 Allgemeine Übersicht über die Bildschirmelemente

Je nach gewähltem Betriebsmodus, kann der Bildschirmaufbau leicht variieren.
 
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Schnellzugriffsleiste
Hier können Sie häufig genutzte Funktionen hinterlegen, um sie schnell und mit einem Klick aufzurufen.
Hier finden Sie alle verfügbaren Funktionen, die z.T. auch in den anderen Bildschirmbereichen verfügbar sind.
Ribbonleiste
Hier finden Sie die Funktionen, die für den Ablauf des jeweiligen Betriebsmodus benötigt werden. Die Ansicht variiert je gewähltem Betriebsmodus.
Datei-Explorer
Im Datei-Explorer sehen Sie die Belegdateien, welche Sie in weiterer Folge verarbeiten können. Belegdateien können auf folgenden Wegen dort hineingebracht werden:
  • indem Sie mittels der Scanfunktion eingescannt werden
  • indem Sie über Hinzufügen/Öffnen ausgewält werden
  • mittels Drag&Drop aus dem Datei-Explorer
  • indem mittels Strg+C und STRG+V aus der Windows-Umgebung dorthinkopiert werden
Beschlagwortung
Folgende Informationen zum jeweiligen Beleg können hier zum Beleg dazugespeichert werden. (Es wird im Hintergrund eine zugehörige XML-Datei abgelegt, welche dann auch mit hochgeladen werden kann. Nicht bei BaKaWa.)
  • Re-Nr.: Rechnungsnummer
  • Re-Datum: Rechnungsdatum
  • Betrag: Gesamtbetrag + Währung
  • UID-Nr: UID-Nummer
Die Informationen können mittels der Schaltflächen OCR- oder QR-Code-Erkennung aus den Belegen gelesen werden, oder mittels "Bearbeiten" und "Speichern" manuell zum Beleg erfasst werden.
Weitere Schaltflächen
  • Speichern/Bearbeiten/Verwerfen: Erfassen Sie die Daten für die Beschlagwortung manuell
  • OCR-Erkennung: Lesen Sie die Daten für die Beschlagwortung mittels OCR-Erkennung. Nach der Erkennung müssen die Informationen noch gespeichert werden.
  • QR-Code-Erkennung: Lesen Sie die Daten für die Beschlagwortung mittels QR-Code-Erkennung. Auf dem Beleg muss sich dafür ein QR-Code mit den nötigen Informationen befinden. Nach der Erkennung müssen die Informationen noch gespeichert werden.
  • XML-Datei ansehen: öffnen Sie die XML-Ansicht zum Beleg
Thumbnail-Vorschau
Vorschau aller Seiten einer im Datei-Explorer markierten Datei.
Seitenvorschau
Vorschau der jeweils in der Thumbnail-Vorschau markierten Seite in Großansicht mit diversen Ansichtsmöglichkeiten sowie der Option, die Seite zu drehen.
Modus und Kundennummer
Hier sehen Sie den für diese Installation gewählten Betriebsmodus sowie die NTCS-Kundennummer des BMD Com-Benutzers, mit dem diese Installation betrieben wird.
 

 Menüleiste

 
Datei
A_FILENEW.bmp Neu
Starten Sie einen neuen Vorgang. Das bisherige Dokument wird aus der Vorschau entfernt.
A_SCANNER.bmp Neues Dokument scannen
Starten Sie einen Scanvorgang. Voraussetzung: unter Extras → Scannereinstellungen wurde ein ansprechbarer Scanner hinterlegt.
A_SCAN_APPEND.bmp Anfügen
Fügen Sie an einer beliebigen Stelle der Thumbnail-Vorschau weitere Seiten. Voraussetzung: Die anzufügenden Seiten haben dasselbe Dateiformat.
A_FILEOPEN.bmp Öffnen/Hinzufügen
Fügen Sie dem Datei-Explorer weitere Dokumente aus dem Datei-Explorer hinzu.
A_FILESAVE.bmp Speichern
Speichern Sie das gerade im Datei-Explorer markierte Dokument. (z. B. nach dem Sie Seiten gedreht oder angefügt haben).
A_FILESAVE.bmp Speichern unter ...
Speichern Sie das gerade im Datei-Explorer markierte Dokument an einem anderen Ort oder in einem anderen Format (z. B. TIF, PDF)
A_Empty.bmp Wiederherstellen
Mit dieser Funktion kann das ursprünglich gescannte bzw. geöffnete Dokument mit dem Stand vor der Bearbeitung wiederhergestellt werden.

Funktionen
A_Empty.bmp Anmerkungen ausblenden
Mit dieser Funktion kann bei TIF-Dokumenten ein eingeblendeter Stempel ausgeblendet werden, wenn dieser nicht fixiert ist. Der Stempel bleibt jedoch im Hintergrund weiter auf dem Dokument enthalten, er ist nur nicht mehr sichtbar.
Funktioniert nicht bei PDF!
A_Empty.bmp OCR-Texterkennung durchführen
Starten Sie die OCR-Texterkennung für das im Datei-Explorer markierte Dokument.

Ausdruck
A_SCAN_PRINT.bmp Aktuelles Dokument drucken
Drucken Sie das im Datei-Explorer markierte Dokument.

Extras
Hier können Sie die wichtigsten Konfigurationseinstellungen (z. B. Betriebsmodus, u. a. m) treffen.
1189603604000003130_0.png Sendeprotokoll
Hier finden Sie ein Protokoll der durchgeführten Uploads.
Folgende Einstellungen sind nur relevant, wenn Sie BMD Scan Stand Alone zum Scannen der Belegdokumente verwenden möchten.
 
Scanner registrieren - Dieser Punkt ist nur aktiv, wenn in den Parametereinstellungen der Parameter "RemoteScan" auf "ja" gesetzt ist. Erklärung zum Thema "RemoteScan" siehe Hintergrundinfos.

Scannerdialog anzeigen - Bei Aktivierung dieses Punktes wird beim Scannen der Scannerdialog (Native Scanner Dialog) des Scannerherstellers angezeigt.

Scanner auswählen - Über diesen Punkt kann ein Scanner ausgewählt werden.

Scanner Standardeinstellungen - "Standardeinstellungen verwenden" wird automatisch mit "ja" angehakt ausgeliefert. Es werden damit die BMD Scanner Standardeinstellungen beim Scannen verwendet. Sollte hier "nein" (ausgehakt) verwendet werden, werden direkt die Einstellungen des Scanners verwendet.
Weitere Infos zu den Standardeinstellungen in den Hintergrundinfos.

Farbscannen - Ermöglicht das Farbscannen mit 256 Farben (Standardfarben).
A_Empty.bmp Ablageeinstellungen
Als PDF speichern - Ist diese Einstellung gewählt, wird bei Archivierung das Dokument als PDF gespeichert.
 
Stempel - Ist diese Einstellung gewählt, wird auf jedes Dokument, das archiviert wird, der Stempel lt. Parametersteinstellungen gedruckt. Der Stempel funktioniert nur bei TIF-Dokumenten. Für Stempel für PDF-Dokumente siehe Hintergrundinfos.

Stempel fixieren - Ist diese Einstellung gewählt, kann der Stempel im Nachhinein nicht mehr von seiner Position geändert werden. Er ist fixiert, d. h., der Stempel ist direkt in das Dokument integriert. Die Stempelfarbe passt sich auch an das Dokument an (bei schwarz-weiss-Dokumenten ist der Stempel ebenfalls schwarz-weiss).
A_Empty.bmp Anzeigeeinstellungen
PDF mit AcrobatReader anzeigen - Ist diese Option gesetzt (durch ein Häkchen gekennzeichnet), wird ein PDF Dokument mit AcrobatReader angezeigt. Dadurch werden eventuelle Anzeigeprobleme von PDFs vermieden.

AcrobatReader-Werkzeugleiste anzeigen - Zusätzlich zur Option "PDF mit AcrobatReader anzeigen" kann auch die PDF-eigene Werkzeugleiste angezeigt werden.
Neue Schablone - Hier können Sie eine neue Schablone erstellen.

Schablone bearbeiten - Hier bearbeiten Sie Ihre Schablonen.

 Übersicht Betriebsmodus - Welcher ist der richtige für Sie?

 
Modus
möglich für
Besonderheiten
Papierloses Buchen
  • OCR- und QR-Code-Erkennung möglich
  • Aufsplitten in einzelne Belege notwendig
Papierloses Buchen
  • OCR- und QR-Code-Erkennung möglich
  • Aufsplitten in einzelne Belege notwendig
  • Dokumente werden nicht in die BMD.COM-Databox hochgeladen, sondern mit dem lokalen Mail-Client versendet
Papierloses Buchen
  • OCR- und QR-Code-Erkennung nicht möglich
  • Upload von Multipage-Dateien möglich
Vorerfassung BaKaWa
  • erforderliche Einstellung für BMD.COM-BaKaWa
  • keine OCR- und QR-Code-Erkennung möglich
  • Belege müssen je Buchung einzeln Upgeloadet werden
Vorerfassung für BaKaWa (integrierte Variante)
  • komfortablere Alternative zum Databoxmodus mit einer Datei mit Vorkontierung
  • Das gewünschte Buch wird dazu ins BMD Scan SA integriert und dadurch ein leichteres Wechselspiel zwischen dem Dokumentenupload und der Vorerfassung möglich.
  • Hier ist auch die OCR- und QR-Code-Erkennung möglich
Vorerfassung für BaKaWa 
  • nur für den BMD.COM Betreiber/Kanzleien verfügbar
  • komfortable Digitale Belegerkennung durch das Dienstleistungsunternehmen ENTEOS
  • keine OCR- und QR-Code-Erkennung durch den BMD Scan-Anwender/Klienten notwendig
 

 Betriebsmodus - Databox mit Verzeichnis

 
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Achtung! 
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Dieser Modus ist nur im Zusammenhang mit dem Belegupload für papierloses Buchen möglich.
Wenn Belege mit OCR-/Barcodeunterstützung verarbeitet und hochgeladen werden sollen, muss diese Einstellung ausgewählt werden.
Nur hier ist die Aufsplittung aus einer Multipage-Datei in die einzelnen Belege und in der Folge eine OCR- od. Barcodeerkennung je Beleg möglich.
 
Alle Belege aus dem aktuell ausgewählten Belegarten-Verzeichnis werden hochgeladen und können über die Vorschau des neu eingebetteten Windows-Datei-Explorers sowie der Split-Funktion bequem bearbeitet werden, um eine möglichst effiziente Weiterverarbeitung in das papierlose Buchen und/oder die ER-Kontrolle zu gewährleisten.
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In diesem Modus stehen folgende weiteren Funktionen zur Verfügung:

 Datei-Explorer

 
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Der Datei-Explorer erleichtert das papierlose Buchen, die ER-Kontrolle bzw. das Abarbeiten von pdf-Stapeln. Er wird auf der linken Seite des BMD ScanSA angezeigt und kann auch ausgeblendet werden. Im unteren Fensterbereich werden dann die darin enthaltenen Dokumente angezeigt. BMD Scan merkt sich den zuletzt eingegebenen Pfad.
 
Sie können Belegdateien per Kopieren und Einfügen hineinkopieren. Über die Schaltfläche 1165345012000013480_1.png können Sie auf den Datei-Explorer zugreifen und von dort Dokumente - bei Bedarf auch mittels Multi-Select - übernehmen.

Im Mittelteil des Datei-Explorers befinden sich die Felder, die befüllt werden, wenn sie mittels OCR- oder QR-Erkennung ausgelesen werden können.

Klickt man unten auf "Bearbeiten" so können diese Felder auch manuell befüllt werden, falls das Programm keines oder nicht alle Felder auslesen kann. Zuvor sollte aber sichergestellt werden, dass jeder Beleg als eigene Datei existiert. Dazu können Sie die Split-Funktion verwenden.

Sobald in diesen Feldern Werte gespeichert werden, wird für das entsprechendes Dokument ein XML-Metadatensatz erzeugt. Wenn das Dokument zu einem späteren Zeitpunkt über den BMD Scan SA-Datei-Explorer aufgerufen wird, hat das Programm wieder alle Informationen parat.
 
In den Feldern "Rechnung geprüft" und "Zahlung sperren" können Sie noch weitere Informationen mitspeichern.

 Seiten Splitten

 
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Für die Abarbeitung von mehrseitigen Bilddateien, die allerdings nicht alle zusammengehören, ist die neue Funktion "Seiten splitten" eine ideale Arbeitserleichterung.

Das mehrseitige Dokument kann eingescannt oder über den Datei-Explorer aufgerufen werden, und anschließend durch "ab Seite 1", "bis Seite 1" oder "markierte Seite(n) splitten" in mehrere Teile geteilt werden.
 
Dadurch entstehen einzelne Dokumente, für die vor dem Upload nach Wunsch noch eine OCR- oder QR-Code-Erkennung durchgeführt werden kann.
 
Eine Seitentrennung kann auch anhand vorhandener Bar- oder QR-Codes auf den Belegen erfolgen. Wenn sich der betreffende Barcode beispielsweise immer auf der letzten Seite des Belegs befindet, wählt man "Alle Seiten nach Barcode splitten".

 QR-Code-Erkennung

 
 
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Mit der Barcodeerkennung kann BMD Scan einen auf der Rechnung vorhandenen QR-Code auslesen. Die Felder im Datei-Explorer werden befüllt, sobald man den Punkt 1159358323000002740.png angestoßen hat. Konnte der QR-Code ausgelesen werden, so stimmen die Werte hundertprozentig. Ansonsten befindet sich nichts in den Feldern des Datei-Explorers.
 
Um die so ermittelten Werte zum jeweiligen Dokument zu speichern, verwenden Sie die gleichnamige Schaltfläche unterhalb.
 
Diese Informationen können dann beim papierlosen Buchen oder bei der ER-Kontrolle gleich in die Buchungsmaske übernommen werden .

 OCR-Erkennung

 
 
1159358323000002740_2.png
Wird die Funktion 1159358331000002740.png gestartet, so liest das Programm das im BMD Scan geöffnete Dokument auf Informationen durch.

Die Stellen, an welchen die OCR-Erkennung etwas gefunden hat, werden gelb markiert dargestellt.
 
Das Programm sucht für folgende Felder mögliche Werte im Formular.
  • UID-Nummer
  • Rechnungsnummer
  • Rechnungsdatum
  • Gesamtbetrag
Die Werte werden dann in den Feldern unterhalb des Datei-Explorers vorgeschlagen.
 
Wurden mehrere Werte gefunden, die in eines der Felder passen könnten, so zeigt das Programm diese Werte in einer Combobox an und man kann den richtigen Wert auswählen oder auch manuell überschreiben.
 
Um die so ermittelten Werte zum jeweiligen Dokument zu speichern, verwenden Sie die gleichnamige Schaltfläche unterhalb.
 
Sollte die Funktion nicht alle Werte auf Anhieb erkennen, so können Sie mit sogenannten Schablonen arbeiten.
 
Wenn die Belege enstprechend durchgearbeitet und gespeichert wurden, können Sie über die Schaltfläche
 
1165776159000015140_0.png
 
den Upload starten. Die Ausprägung "ausgew. hochladen" lädt nur jene Dokumente hoch, welche im Datei-Explorer im Kästchen markiert wurden.
 
1165776159000015140_1.png
 
Sollte in den Konfigurationseinstellungen eine Sachbearbeiter-E-Mail-Adressse hinterlegt sein, öffnet sich automatisch eine E-Mail, in die Sie vor dem Versand noch diverse Informationen zu den Belegen ergänzen können.

Nach dem erfolgreichen Upload werden die Dokumente (inkl. eines eventuellen Meta-Datensatzes) in das BelegeBackUp-Verzeichnis im BMD Scan SA-Programmverzeichnis gesichert.
 
1165834598000011030.png

 Betriebsmodus - Databox mit Verzeichnis mit E-Mail-Versand

Die Vorgangsweise bei diesem Modus ist dieselbe, wie beim normalen Databoxmodus mit Verzeichnis. Der Unterschied besteht darin, dass die Dokumente nicht in die (Belegablage) Databox hochgeladen, sondern über den lokalen Mail-Client versendet werden.
 
Folgende Konfigurationseinstellungen im BMD Scan Stand Alone unter "Extras" sind dafür notwendig.
 
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1188234167000005700_0.png
 
Wenn Sie die Schritte der Belegtrennung und der OCR-Erkennung bzw. der manuellen Beschlagwortung durchgeführt haben, können Sie die Belege per E-Mail versenden.
 
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  • alle versenden: versendet alle Belege aus dem Datei-Explorer
  • ausgew. versenden: versendet alle Belege, welche im Datei-Explorer angehakt sind
Es wird eine E-Mail geöffnet, an welche die Sachbearbeiter-E-Mail-Adresse der Konfigurationseinstellungen übergeben wird. Weiters werden die gewählten Belegdateien inkl. evtl. XML-Dateien (sofern Beschlagwortungsdaten mitgespeichert wurden) an die E-Mail angehängt.
 
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 Betriebsmodus - Databox mit einer Datei

Dieser Modus ist auszuwählen, wenn vor dem Upload keine OCR-/Barcodeerkennung durchgeführt werden soll und verschiedene Belege (z. B. ein Stapel Ausgangsrechunen) in einer einzigen großen PDF-Datei hochgeladen werden.
 
Wenn das BMD Com-BaKaWa verwendet wird, muss bis auf weiteres auch dieser Modus aktiviert werden. Das Feld Zur Vorkontierung verwenden muss dann zusätzlich angehakt sein. Für das Kassenbuch kann auch der Modus Vorkontierung verwendet werden.
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 Betriebsmodus Databox mit einer Datei für papierloses Buchen

 
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Belege können entweder mit BMD Scan SA gescannt und upgeloadet oder mit BMD Scan SA geöffnet und upgeloadet werden (wenn Sie bereits elektronisch gespeichert sind).
 

 Dokumente für papierloses Buchen, Scannen und Uploaden

Um Dokumente mit dem BMD Scan SA einzuscannen, muss zusätzlich zu den bereits erfolgten Einstellungen unter Extras →  Scannereinstellungen → Scanner auswählen der vorhandene Scanner ausgewählt werden.

Folgende Schritte müssen dann beachtet werden:
  1. In der Box "Belegarten" die richtige Belegart auswählen (AR, ER ...)

  2. Dokumente der gewählten Belegart in den Scanner einlegen und den Button "Scannen (F5)" betätigen (z. B. alle AR eines Zeitraums in einem Scanvorgang)

  3. Theoretisch könnten nach dem Scanvorgang über Klick auf "Scannen und anfügen" vor dem Upload noch weitere Dokumente derselben Belegart an die bereits gescannten Seiten angehängt werden

  4. Den Button "mark. Seite(n) hochladen (F6) betätigen

  5. Den Infotext eingeben (z. B. Jän10, 201001). Es können keine Sonderzeichen verwendet werden. Nach dem Upload wird beim BMD Com-Betreiber eine fertige Belegdatei mit der Bezeichnung ARJän10.tif oder ARJän10.pdf erzeugt, die dieser dann verarbeiten kann.

    1145746802000300730.png

    Wollen Sie alle Belegdateien aus dem Verzeichnis links hochladen, markieren Sie das entsprechende Feld. Die Dateien sollten in diesem Fall schon im Vorfeld eindeutig benannt worden sein.
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 Dokumente für papierloses Buchen öffnen und Uploaden

  1. In der Box Belegarten die richtige Belegart auswählen (AR, ER ...)

  2. Unter "Datei" "Öffnen" kann die bereits elektronisch gespeicherte Datei (TIF oder PDF) aus dem Datei-Explorer ausgewählt werden (Diese sollte alle Dokumente einer bestimmten Belegart z. B. alle Ausgangsrechnungen beinhalten.).

  3. Theoretisch könnten nach dem Öffnen über Klick auf "Datei" "Anfügen" vor dem Upload noch weitere Dokumente derselben Belegart an die bereits vorhandenen Seiten angehängt werden

  4. Den Button "mark. Seite(n) hochladen (F6) betätigen

  5. Den Infotext eingeben (z. B. Jän10, 201001). Es können keine Sonderzeichen verwendet werden. Nach dem Upload wird beim BMD Com-Betreiber eine fertige Belegdatei mit der Bezeichnung ARJän10.tif oder ARJän10.pdf erzeugt, die dieser dann verarbeiten kann.

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    Wollen Sie alle Belegdateien aus dem Verzeichnis links hochladen, markieren Sie das entsprechende Feld. Die Dateien sollten in diesem Fall schon im Vorfeld eindeutig benannt worden sein.

 Betriebsmodus Databox mit einer Datei für BMD Com-BaKaWa

 
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Achtung!
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Falls  trotz der Betriebsmoduseinstellung "Databox mit einer Datei" der Parameter "Zur Vorkontierung verwenden" nicht sichtbar ist, starten Sie BMD Scan SA einmal neu und gehen danach wieder in die Konfigurationseinstellungen.

 Vorgangsweise beim Upload für BMD Com-BaKaWa

 
Hinweis
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Auch in diesem Modus kann der Datei-Explorer verwendet werden, es steht jedoch keine Splitfunktion zur Verfügung.


1.
Stellen Sie die korrekte Belegart ein.
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2.
Öffnen oder Scannen Sie eine Belegdatei (z. B. alle Ausgangsrechnungen) in eine Datei.
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3.
Sie sehen die Datei dann in der Vorschau bzw. im Datei-Explorer links.
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Achtung!
Achtung.png
Zu diesem Zeitpunkt den Upload NOCH NICHT starten. Gehen Sie zuerst noch weiter zum nächsten Punkt 4.
 
4.
Vergewissern Sie sich, dass Sie in der BMD Com-Oberfläche eingeloggt sind und Sie sich in im BMD Com-Bakawa im betreffenden Buch befinden.
Die Erfassung einer Buchungszeile sollte schon gestartet sein.

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Upload einzelner Belegdateien
Markieren Sie die hochzuladende Datei im Datei-Explorer und klicken Sie anschließend auf  "ab Seite hochladen (F6)".
 
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oder
 
 
Upload aus einer Multipage-Datei
Sollten Sie alle Belege einer Belegart (z. B. alle Ausgangsrechnungen) in einer Datei gescannt haben, so öffnen Sie diese Datei und markieren Sie die Datei im Datei-Explorer.
  • Markieren Sie in der Vorschauleiste die letzte Seite des ersten Belegs.
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  • Klicken Sie im Anschluss auf "bis Seite hochladen".
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6.
Buchen der Buchungszeile
Buchen Sie die Buchungszeile im Anschluss fertig. In Abhängigkeit von der Feldauswahl, die im jeweiligen Buch gewählt wurde, wird das hochgeladene Dokument bem ersten validierten Feld mit der Buchungszeile verknüpft.
 
Hinweis
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Blenden Sie in NTCS in der Feldauswahl für die verwendeten Bücher, das Feld Dokument ein. Dort sehen Sie ein Dokumentensymbol, sobald das Dokument mit der Buchung verknüpft wurde. Über die Schaltfläche "Belegdokument ansehen" können Sie dann den Beleg ansehen.
 
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Wenn die Buchungszeile abgeschlossen wird, startet das Programm eine neue.
7.
Nächste Buchung
Sobald das Programm die neue Buchungszeile "eröffnet" hat, fahren Sie wieder mit Punkt 5.a oder 5.b fort.
 
Sollten Sie mit Ihren Buchungen fertig sein, klicken Sie auf "Verwerfen" und loggen sich über "Vorerfassung"→ "Schließen" ordnungsgemäß aus.
 

 Betriebsmodus - Vorkontierung

Der Modus Vorkontierung dient als komfortablere Variante für den Upload von Belegdokumenten für die BMD.COM Vorerfassungsbücher (Kassenbuch, Bankbuch, Wareneingangsbuch und Ausgangsrechnungsbuch) aus dem Modul BaKaWa. Die Reiter für die jeweiligen Bücher sind in der BMD Scan Stand Alone-Ansicht neben der Dokumentenvorschau integriert. (Es kann aber nach wie vor der Modus "Databox mit einer Datei für BMD Com-BaKaWa" verwendet werden.)  

Hinweis 
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Es kann pro BMD Scan Stand Alone Instanz immer nur ein Reiter, sprich Vorkontierungsbuch, zeitgleich aktiv sein; wenn Sie in mehreren Büchern parallel erfassen möchten, so kann dies beim Arbeiten mit verschiedenen BMD Scan-Einstellungen eingerichtet werden. Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter Paralleles Arbeiten mit verschiedenen BMD Scan-Einstellungen.
 
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Achtung! 
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Erst nach dem der Betriebsmodus auf Vorkontierung  gesetzt wurde, lässt sich im darunterliegenden Dropdown Menü eines der vier zur Verfügung stehenden Vorkontierungsbücher auswählen. Nach dem Hinterlegen eines Vorkontierungsbuchs in den Konfigurationseinstellungen muss das BMD Scan Stand Alone neu gestartet werden.

Hinweis 
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Auch in diesem Modus kann der Datei-Explorer verwendet werden. Es ist hier möglich, auch nur ein PDF mit z. B. allen Kassenbelegen zu öffnen, da für den Upload ein eigener Splitmodus zur Verfügung steht.


 Vorgangsweise Dokumentenupload und Buchung in den Vorerfassungsbüchern


Hinweis 
Hinweis.png
Auch in diesem Modus kann der Datei-Explorer verwendet werden. Es ist hier möglich, auch nur ein PDF mit z. B. allen Kassenbelegen zu öffnen, da für den Upload ein eigener Splitmodus zur Verfügung steht.

1.
Stellen Sie die korrekte Belegart ein.
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2.
Öffnen oder Scannen Sie eine Belegdatei (z. B. alle Kassenbelege).
 
Über Kopieren und Einfügen können Sie Datei/en auch direkt in den Datei-Explorer von BMD Scan hineinkopieren.
 
Mit Drag & Drop können Sie Dokumente hier ebenfalls hineinziehen.
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3.
Sie sehen die Datei dann in der Vorschau bzw. im Datei-Explorer links.
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4.
Stellen Sie sich im Datei-Explorer auf die Belegdatei, sowie in der Vorschau z. B. auf die letzte Seite des ersten Belegs und klicken Sie rechts auf den Reiter des jeweiligen Vorkontierungsbuches.

Dass Programm loggt sich automatisch ins betreffende Buch ein. Es startet automatisch eine Buchungszeile.
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5.
Beginnen Sie nun damit, die Zeile zu buchen.
 
Beim Speichern bzw. beim Bestätigen des letzten (zu validierenden) Feldes in der Zeile, erfolgt eine Abfrage.
 
 
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Wenn Sie sich in der Belegvorschau auf die letzte Seite des Belegs gestellt haben, wählen sie "bis Seite...hochladen".
6.
Die betreffenden Seiten wurden nun mit der Buchung hochgeladen und aus der Vorschau entfernt.
 
Nach Abschluss des Upload-Vorgangs wird automatisch eine neue Buchungszeile begonnen.
 
Wiederholen Sie die Schritte 4. bis 5.
 
7.
Ende des Vorerfassungsvorganges
Sollten Sie mit Ihren Buchungen fertig sein, klicken Sie auf "Verwerfen" und schließen das BMD Scan Stand Alone (x rechts oben). Dabei werden Sie auch korrekt aus dem Kassenbuch sowie aus BMD.COM ausgeloggt.
 
Hinweis 
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Sollten Sie in einem der Vorerfassungsbücher ein Time-Out bekommen, weil Sie zu lange keine Aktion gesetzt haben, schließen Sie das BMD Scan Stand Alone und starten Sie es erneut. Wenn Sie sich stattdessen am Reiter Kassenbuch nur wieder über den BMD Com-Login anmelden, besteht das funktionale Wechselspiel zwischen BMD Scan Stand Alone und den Vorerfassungsbüchern nicht mehr.

 Betriebsmodus - ENTEOS

Dieser Modus bietet dem BMD Com-Betreiber/dem Steuerberater die Möglichkeit hochgeladene Belegdokumente seines Klienten bequem durch den digitalen Buchführungsdienstleister ENTEOS beschlagworten zu lassen. Somit kann die OCR-/QR-Code-Erkennung durch den Klienten im BMD Scan Standalone entfallen.

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Hinweis 
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Der ENTEOS Modus bietet sich als Zielgruppe nur für den BMD Com-Betreiber, also dem Steuerberater selbst an. Um diesen Modus nutzen zu können, ist ein direkter Zugang zur NTCS-Datenbank des BMD Com-Betreibers im BMD Scan Standalone zu hinterlegen.

 Voreinstellungen

Um diesen Modus nutzen zu können muss der BMD Com-Betreiber über einen entsprechenden Account bei ENTEOS verfügen, zur Einstellung des benötigten Zugriffsmodus sowie der HInterlegung von Accountzugangsdaten für ENTEOS finden Sie unter den Databox-Zugriffseinstellungen und Datenbank-Zugriffseinstellungen die entsprechenden Parameter.

 Vorgangsweise Dokumentenupload via ENTEOS


1. 
Stellen Sie den Mandanten, den Belegkreis und die Buchungsperiode ein, für den die Belegdokumente zur Beschlagwortung an ENTEOS übermittelt werden sollen.

In der Combobox werden alle Kunden mit einer FIBU angezeigt, welche in der NTCS Datenbank des BMD Com-Betreibers angelegt sind. Weitere Informationen zum Hinterlegen der Datenbank-Zugangsdaten, siehe Datenbank-Zugriffseinstellungen.

Sobald ein Mandant in dieser Combobox ausgewählt wird, erzeugt das Programm im Hintergrund ein Verzeichnis, aus welchem die gescannten Belegdokumente nach Mandant und Belegsymbol getrennt zu ENTEOS hochgeladen werden können. Mit dieser Trennung wird sichergestellt, dass keine Vermischung der Belegedokumente unterschiedlicher Mandanten stattfindet.
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 2.
 Öffnen oder Scannen Sie eine Belegdatei (z. B. alle Ausgangsrechnungen).

Über die Schaltflächen "Hinzufügen" oder "Scannen und Anfügen" können Sie Datei/en direkt in den Datei-Explorer von BMD Scan hineinbringen.
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 3.
Die Belegdokumente werden anschließend einem pro Mandant und Belegsymbol getrennten Verzeichnis hinzugefügt. Von dort werden sie über die Schaltfläche "hochladen" zur Beschlagwortung an ENTEOS übermittelt.

Sie können dabei entscheiden, ob nur die mit einem Häkchen versehenen Belegdokumente oder alle Belegdokumente auf einen Satz hochgeladen werden sollen.
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 Vorgangsweise Dokumentendownload via ENTEOS

Der Download von Belegdokumenten, welche von ENTEOS beschlagwortet wurden, kann durch den Einstieg in Ihre NTCS BaKaWa Lösung im Paket FIBU → Buchen → Vorerfassung Buchungen angestoßen werden, bei Auswahl eines Mandanten scannt die NTCS nach fertig beschlagworteten Belegdokumenten und bietet Ihnen die Möglichkeit diese direkt in Ihre Vorkontierungsmaske herunterzuladen.

 Verarbeitung hochgeladener Belegdokumente durch den BMD Com-Betreiber


  Verarbeiten der hochgeladenen Dateien im BaKaWa

Die hochgeladenen Belegdokumente werden beim endgültigen Verbuchen der Vorerfassungen aus NTCS automatisch in das betreffende Mandantenarchiv (sofern vorhanden) archiviert.
 

 Verarbeiten der hochgeladenen Dateien im papierlosen Buchen

Verschiedene Wege:
 
Aus dem Buchen Programm (Paket Finanzbuchhaltung → Buchen → Buchen) über Funktionen → Papierlos Buchen
Papierloses Buchen in die BMD 5.5 Fibu
 
Sie finden die vom Klienten hochgeladenen Papierlos-buchen-Dateien in NTCS in der (Belegablage) Databox. Wählen Sie dazu im Kundennavigator den betreffenden Kunden aus und klicken Sie im Bereich "Organizer" auf den Menüpunkt "(Belegablage) Databox".

Wählen Sie hier rechts oben in der Combo-Box den Punkt "Dateien papierloses Buchen". In der Liste werden nun die vom Klienten hochgeladenen Dateien angezeigt.

Markieren Sie die Datei und klicken Sie unten auf die Schaltfläche "Papierloses Buchen". Die Datei wird mit dem NTCS-internen BMD Scan gestartet. Von hier aus starten Sie Ihren gewohnten Papierlos-buchen-Workflow.
 
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  Schablonen für die OCR-Erkennung

Eine Schablone kann als Vorlage für die Erkennung der verschiedenen Werte auf einem Beleg verstanden werden. Belege eines bestimmten Absenders, werden aufgrund deren Eigenschaften wieder erkannt, wodurch auch die einzelnen Werte (Gesamtbetrag, Rechnungsdatum ...) leichter gefunden werden können.

Mit einer definierten Schablone ist es möglich, nur bestimmte Teilbereiche eines Dokuments zu scannen (wichtig für die textbasierende OCR-Erkennung). Es wird somit nicht das ganze Dokument gescannt, sondern nur die definierten Bereiche laut Schablone.

Unter Extras → Schabloneneinstellungen → Neue Schablone aktivieren Sie den Neuanlagemodus für eine Schablone.

Scannen oder öffnen Sie das Dokument, für welches Sie eine Schablone hinterlegen möchten. Im Hauptfenster sehen Sie an der Statusleiste, dass Sie sich im Neuanlagemodus einer Schablone befinden:
 
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Jetzt markieren Sie den Bereich am Dokument, mit welchem die Schablone ein Dokument dieser Art wiedererkennt (zum Beispiel den Briefkopf) und klicken Sie auf die sich öffnende Schaltfläche Erkennungsmerkmal für Schablone.
 
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Der ausgewählte Bereich wird gelb hinterlegt und Sie werden automatisch in die Neuanlagemaske für die Schablone weitergeleitet:
 
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Die Positionswerte und der Name werden, soweit möglich, bereits vorgeschlagen. Bestätigen Sie die Eingaben und markieren Sie im Anschluss noch, an welchen Stellen die Schablone in Dokumenten dieses Aufbaus die Einträge UID-Nummer, Rechnungsnummer, Rechnungsdatum und Gesamtbetrag findet, indem Sie die Bereiche mit Klicken und Ziehen markieren:
 
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Sind alle Bereiche definiert, wählen Sie im unteren Fensterbereich die Schaltfläche Schablonenmodus beenden.
 
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Wenn Sie künftig eine Rechnung einscannen und die Schaltfläche OCR-Erkennung wählen, durchläuft BMD Scan Stand Alone alle hinterlegten Schablonen. Bei einer Übereinstimmung wird die Schablone verwendet und findet somit zielsicher die richtigen Daten auf der Rechnung.
 

 Paralleles Arbeiten mit verschiedenen BMD Scan-Einstellungen

 
Beispiele für Anwendungsfälle

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  • Klient möchte Dateien für das papierlose Buchen hochladen, aber auch für das BaKaWa
  • Klient hat mehrere Firmen und daher auch verschiedene Kundennummern mit verschiedenen Buchhaltungen

In diesen Fällen genügt eine BMD Scan-Installation, es kann aber auf verschiedene Einstellungsdateien zugegriffen werden.
  1. Kopieren Sie die bestehende BMD.ini im Installationsverzeichnis von BMD Scan und geben ihr einen vom Original abweichenden Namen. Die neue Bezeichnung sollte auf den neuen Zweck hinweisen (z. B. PapBu.ini, NTCS-Kundennummer.ini ...).

  2. Kopieren Sie die Original-Desktop-Verknüpfung und bezeichnen Sie diese ebenfalls wieder aussagekräftig.

  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung und anschließend auf "Eigenschaften".
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4. Hängen Sie im Feld "Ziel" nach der bmdscan.exe mit Leerzeichen getrennt folgenden Befehl an, der den Verweis auf die relevante Einstellungs.ini enthält.

……\BMDscan.exe /INIFILE=D:\BMDScan\papbu.ini

Sollte bei der Desktopverknüpfung kein Zusatzbefehl angehängt sein, greift das Programm auf die ursprüngliche BMD.ini (= Standard) im BMD Scan-Verzeichnis zu.

5. Wenn Sie BMD Scan nun über eine Verknüpfung starten, die auf eine andere Einstellungsdatei verweist, so können Sie anschließend in BMD Scan über Extras → Netzwerkeinstellungen abweichende Einstellungen treffen (z. B. einen anderen BMD Com-Benutzer mit anderer Kundennummer oder das Häkchen “Vorkontierung”).
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