Sehr geehrte NTCS Anwenderin! Sehr geehrter NTCS Anwender!

Mit dem NTCS Update 2024.28.45 erhalten Sie Neuprogramme und Änderungen. Hier finden Sie einen Auszug aus den interessantesten Neuerungen im Bereich der Warenwirtschaft. 


 Allgemein

 Zentraler Parameter für Wertprüfung (Plausibilitätsprüfung)

Im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Warenwirtschaft allgemein (Allgemeine Einstellungen) → Allgemein gibt es ab Version 28.25 zwei neue Parameter für die Wertprüfung bei der Eingabe in Mengen- und Preisfeldern in der gesamten NTCS WWS:
  • Maximalwert für Mengeneingaben: Standardwert ist 9999999
  • Maximalwert für Betragseingaben: Standardwert ist 9999999
Passen Sie diese beiden Parameter bei Bedarf nach Ihren Wünschen an.

Beispiel 
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Wird in der Auftragserfassung im Feld "Menge" oder "VK-Preis" ein Wert größer dem Wert lt. Parameter erfasst, so wird die Eingabe mit nachfolgendem Hinweis verhindert: "Der eingegebene Wert überschreitet den Maximalwert von 9999999,00!"

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 Standards importieren

 WWS Standardstapel laden

Für die WWS stehen ab Version 27.45 Standardstapel zur Verfügung. Diese können in das Fenster "Stapeldefinition" importiert werden.

Aktuell werden 5 Standardstapel ausgeliefert:
  • Lageraufrollung, Statistik nachermitteln
    (Funktionen MCS_MDWWSLAGERAUFROLLUNG_CREATE und MCS_MDWWSSTATISTIKNACHERMMGR_START)

  • Lagerkontrolle (Funktion MCS_MDLAGERKONTROLLEMGR_CREATE)

  • Verarbeitete Nachrichten löschen (Funktion MCS_MDEDIIMPEXPORTER_DELETEMESSAGES)

  • Ermitteln Bezahlt-Kennzeichen f. Rechnungen (Funktion MCS_MDRECHNUNGMGR_ERMITTELN_BEZAHLTKZ)

  • Zahlungsinformationen ermitteln (Funktion MCS_FIBUERZAHLUNGSINFOERMITTELN)
Im Fenster "Standards importieren" (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen) gibt es dafür im Bereich "Spezial" die neue Option Systemstapel.

Hinweis 
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Sämtliche Optionen im Bereich "Spezial" werden nicht automatisch aktiviert, sobald die Option "Alle" ausgewählt wird. Möchten Sie die "Systemstapel" importieren, so müssen Sie diese Option anhaken.


Hinweis 
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Für eine Individualisierung der Stapel können Sie den Standard im Fenster "Stapeldefinition" (Paket TOOLS → Administration → Stapeldefinition) zuerst duplizieren und dann anpassen.

Stellen Sie die Combobox im Bereich "Stapel" auf "Systemstapel" um und kopieren Sie den Stapel über das 3-Punkte-Menü → Extras → Duplizieren:

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 Fenster "Standards importieren": PEP/PPS Einstellungen importieren

Ab Version 28.45 können im Fenster "Standards importieren" (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen) im Bereich Diverse Stammdaten die PEP/PPS Einstellungen importiert werden.

Die Checkbox ist vorhanden, wenn mindestens eine der drei Lizenzen erworben worden ist:
  • NSPEP / NMPEP Personaleinsatzplanung für Unternehmen
  • NSWWS221 / NMWWS211 PPS Basis
  • NSWWS121 / NMWWS121 Serviceplan
Importiert werden folgende Stammdaten:
  • die Standardwerte für den Vorgangsstatus
  • die Standardwerte für Statuskombinationen
  • die Standardwerte für die Planungsperioden (reduzierter Umfang)
Der Parameter im Paket PPS → Stammdaten → Einstellungen → PPS Parameter → PPS & WWS allgemein → Stückliste → Basis für Dispotermin wird auf die Ausprägung 1 - Lieferzeit rückwärtsterminiert gestellt, wenn die Lizenz "Arbeitsplan" nicht vorhanden ist.

 Detailreiter "Stückliste" im Bereich der "Positionen" einblenden

Im Bereich "Positionen" kann ab Version 28.01 über das Burger-Menü → Layout der Detailreiter "Stückliste" in den folgenden Fenstern eingeblendet werden:
  • Angebotserfassung
  • Auftragserfassung
  • Anfragenerfassung
  • Bestellerfassung
  • Beschaffungsvorschläge
  • Produktionsvorschläge
Angezeigt wird hier die Stückliste zur jeweiligen Erfassungsposition. Es stehen dieselben Funktionen zur Verfügung wie im allgemeinen Detailreiter "Stücklisten", wo alle Stücklisten zu einem Auftrag etc. ersichtlich sind. Lediglich die zusätzlichen Detailreiter (wie Kalkulation etc.) können hier nicht aktiviert werden:

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 Übersichts-Fenster: Filtern nach Positionen

In den folgenden Fenstern können ab Version 28.45 auch die Positionen gefiltert werden:
  • Angebote
  • Aufträge
  • Anfragen
  • Bestellungen
  • Ankäufe
Aktivieren Sie bei Bedarf im Reiter "Positionen" über das 3-Punkte-Menü → Ansicht die Funktion "Filter anzeigen".

Beispiel 
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Im Reiter "Positionen" ist der Filter aktiv:

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 Einkaufs- und Verkaufserfassungen: Neue Kontextmenü-Funktion "Nach oben verschieben" und "Nach unten verschieben" in der "Gruppierung" 

In allen Erfassungsfenstern im Bereich "Gruppierung" können Sie ab Version 28.25 innerhalb einer Erfassungsgruppe Positionen bzw. auch Gruppen über die Kontextfunktion nach oben / nach unten verschieben:

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Über das Burger-Menü aktivieren Sie bei Bedarf die Funktionen "Nach oben verschieben" und "Nach unten verschieben". Somit können Sie alternativ zum Kontextmenü direkt über die Symbole im Fenstermenü arbeiten:

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 Ausdrucke: Gleiche Artikeldokumente werden nur noch einmal gedruckt

Gibt es in einem Auftrag/Angebot/Bestellung/Anfrage/Ankauf mehr als einen Artikel mit demselben Artikeldokument, so werden jene Artikeldokumente, die mehrfach vorkommen, nur noch einmal gedruckt.

Voraussetzung für den Druck von Artikeldokumenten ist ein Ausdrucksmodelldetail mit dem Reporttypnamen "Artikeldokumente".

 Dokumentenzuordnung: "Markieren für Ausdruck" lt. Dokumentenkategorie setzen

Mit dem Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → Auftragserfassung bzw. Bestellerfassung → Allgemein→ 
Dokumentenzuordnung: Markieren für Ausdruck stellen Sie ein, dass Dokumente automatisch beim Zuordnen zu einem Auftrag oder zu einer Bestellung für den Ausdruck markiert werden.

Ab Version 28.01 können Sie mit der neuen Ausprägung 2 - Ja, laut definierten Kategorien zusätzlich eine oder mehrere Kategorien im folgenden weiteren Parameter hinterlegen:

Im Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → Auftragserfassung bzw. Bestellerfassung → Allgemein → Dokumentenzuordnung: DMS-Kategorien wählen Sie mit F4 beim Feld jene Kategorien aus, die automatisch für den Ausdruck markiert werden sollen. Mit der Schaltfläche "Übernehmen" speichern Sie die ausgewählten Kategorien im Parameter:

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 Verkaufslieferscheine/Warenannahmelieferscheine mit BMD Scan archivieren und zuordnen

Ab Version 28.25 können Sie Verkaufslieferscheine und Warenannahmelieferscheine mittels BMD Scan automatisch auf die Warenannahmen/Lieferscheine archivieren.

Verkaufslieferscheine
Für das Scannen der Lieferscheine fügen Sie im Report für den Lieferscheindruck einen QR-Code ein (Typ "QR-Code 2D") und hinterlegen das Feld "QR-Code für BMD Scan".
Ihr Kunde unterzeichnet den Lieferschein. Kommt der Lieferschein zurück, so scannen Sie diesen mit BMD Scan ein. Alle relevanten Daten werden aus dem QR-Code ausgelesen und das Dokument wird zum Lieferschein archiviert.

Warenannahmelieferscheine
Um den Warenannahmelieferschein mit BMD Scan zu archivieren, drucken Sie bei der Warenannahme ein Etikett aus und kleben es auf den Lieferschein des Lieferanten.

Für das Lieferscheinetikett wird ein Ausdrucksmodell für Wareneingangsetiketten benötigt. Verwenden Sie bereits ein Ausdrucksmodell für die Etiketten zu den gelieferten Artikeln, können Sie hier ein zweites Ausdrucksmodelldetail hinterlegen.

Auf dem 2. Detail hinterlegen Sie den Report für das Lieferscheinetikett. Auf diesem fügen Sie einen QR-Code (Typ "QR-Code 2D") ein und hinterlegen das Feld "QR-Code für BMD Scan".
Auf dem Ausdrucksmodelldetail stellen Sie im Feld "Etikettenanzahlart" die Ausprägung "1 Etikett je Wareneingangskopf" ein.

Soll der Etikettendruck automatisch angestoßen werden, so aktivieren Sie den Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kommissionierung → Einkauf → Wareneingangsetiketten drucken automatisch: Ausprägung "1 - Ja (für alle Artikel)"

Zusätzlich definieren Sie den Zeitpunkt des Etikettendrucks im Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kommissionierung → Einkauf → Wareneingangsetiketten drucken automatisch → Zeitpunkt autom. Etikettendruck Wareneingang
  • 0 - Ja, bei Wareneingangsposition
  • 1 - Ja, beim Schließen des Lieferscheins
  • 2 - Ja, beim Verbuchen des Lieferscheins
Für den Ausdruck der Lieferscheinetiketten empfehlen wir die Ausprägung 1 oder 2.

Der Etikettendruck kann auch manuell aufgerufen werden: Fenster "Warenannahmeübersicht" → Fenstermenü → Ausdruck → Etiketten

 WWS Workflows: Zusatzparameter über F4-Funktion einstellen

Ab Version 28.45 können Sie Zusatzparameter komfortabel auf Workflowfunktionen hinterlegen.
Beim Feld Zusatzparameter gibt es eine F4-Funktion.

Im Dialog treffen Sie die möglichen Einstellungen je nach gewählter Spezial-/Hintergrundfunktion.

Beispiel 
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Bestell-Freigabe
Hier wird festgelegt, dass beim Ausführen der Funktion "Freigabe" die Bestellerfassung geöffnet wird und dass das Bearbeiten bei aktivem Erfassungsabschluss erlaubt ist. Der Fokus der Erfassung ist auf den Positionsdaten.

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Mit der Schaltfläche "Übernehmen" werden Ihre Eingaben in das Feld übernommen:

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 Bestellungen/Angebote/Auftragsbestätigungen: Archivdokument bei Freigabe-Aufgabe anzeigen

Ab Version 28.45 können Sie Bestell-, Angebots- und Auftragsworkflows so definieren, dass das Dokument schon bei der Freigabe-Aufgabe angezeigt wird.

Hierfür benötigen Sie einen Workflowschritt mit der "Spezial-/Hintergrundfunktion" MCS_WF_WWS_CREATE_DOCUMENT und der Funktionsart "Hintergrundfunktion":

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Beim Start vom Wokkflow wird ein Ausdruck angestoßen, wo nur das Archivdokument als Kontrollausdruck erstellt wird. Gibt es mehrere Ausdruckmodelldetails, so wird das Erste verwendet, bei welchem das Archivieren aktiviert ist.

Nach dem Originaldruck wird das Dokument der Bestellung/dem Angebot/dem Auftrag zugeordnet.

Gibt es kein Ausdrucksmodelldetail mit aktiver Archivierung, kommt folgender Hinweis:

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Mit dem "Zusatzparameter" WF_FREIGABE_EXECUTION=2 öffnet sich beim Ausführen der Freigabe-Aufgabe das Dokument anstelle der Erfassung.
Nach dem Schließen vom Dokument kommt der Dialog für das Erteilen der Freigabe.

Hinweis 
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Voraussetzung dafür ist der Parameter im Paket CRM > Stammdaten > Einstellungen > CRM Parameter > BMD DMS > DMS-Einstellungen > Zugeordnete Dokumente in Vorschau öffnen > Ausprägung "1 - Nur NTCS".


 Ausdrucksvorschau Originaldruck: Aktionen beim Schließen der Vorschau anzeigen

Erstellen Sie einen Originaldruck mit Vorschau, so wird in dieser Vorschau zwischen den Bereichen des Fenstermenüs und des Ausdrucks angezeigt, welche Aktionen beim Schließen der Vorschau ausgeführt werden.

Die angezeigten Aktionen sind abhängig von den Einstellungen im jeweiligen Ausdrucksmodelldetail:

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 Stammdaten

 Fenster "WWS Nummernkreise" überarbeitet

Das Fenster "WWS Nummernkreise" (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen) wurde mit Version 28.26 überarbeitet:
  • Die Funktion "Neu" im Bereich der "Nummernkreise WWS/PPS/PEP" wurde entfernt. Es gibt in diesem Fenstermenü nur noch Extras → Einstellungen (Aufruf der Parameter je Bereich).

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  • Die Neuanlage wird nur noch ganz oben über das Fenstermenü "Neu" (+) gestartet.

  • Die Nummernkreise für "Seriennummern", "Transporteinheiten", "Ablauf-Nr. für Teil-/Schlussrechnung" etc. sind unter dem Baumknoten "Weitere" zusammengefasst:

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    Sämtliche Nummernkreise, die unter "Weitere" zusammengefasst sind, werden automatisch angelegt. Löschen oder bearbeiten Sie diese nicht!

  • Befinden Sie sich auf dem Hauptknoten "WWS", so kommt mit der Funktion "Neu" die Abfrage, für welche "Gruppe" Sie den Nummernkreis anlegen möchten. Dazu wählen Sie den "Erfassungsbereich" aus:

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  • Mit der Schaltfläche "Übernehmen" startet das Fenster "Nummernkreis anlegen". Es werden die aktuellen Parametereinstellungen angezeigt. Beim Feld "Startnummer" bestätigen Sie den Vorschlag oder geben die gewünschte Startnummer ein. Mit "Anlegen" wird der neue Nummernkreis gespeichert.

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  • Befinden Sie sich auf dem Knoten "Lieferschein" oder "Rechnung" und führen die Funktion "Neu" aus, öffnet sich das folgende Fenster. Es werden die aktuellen Parametereinstellungen angezeigt. Beim Feld "Datum" geben Sie das Beginn-Datum ein und beim Feld "Startnummer" bestätigen Sie den Vorschlag oder geben die gewünschte Startnummer ein. Mit "Anlegen" wird der neue Nummernkreis gespeichert.

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 Diverse WWS Fenster: Feld "Gelöscht" auf "Inaktiv" umbenannt:

In diversen WWS Stammdatenfenstern (z. B. "Artikel", "Rechnungsschemen", "Abrechnungsmodelle für Wiederholfaktura") ist ab Version 28.45 das Feld "Gelöscht" in "Inaktiv" umbenannt.

War ein Artikel z. B. mit "Gelöscht" und der Ausprägung "Ja" gekennzeichnet, so ist er nun "Inaktiv" mit der Ausprägung "Ja".

Im Fenstermenü unter "Ansicht" können Sie dementsprechend "Nur aktive Daten anzeigen" bzw. alle anzeigen lassen.

 Artikel

 Eigene Feldauswahl für die Artikelsuche mit F4/F8 

Mit dem neuen Parameter ab Version 28.02 stellen Sie ein, dass in sämtlichen Artikelsuchfeldern (mit F4/F8) eine eigene Feldauswahl geladen wird:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Artikel → Eigene Feldauswahl für Suche/Zuordnung
  • 0 - Nein (Standard)
  • 1 - Ja
Aktivieren Sie den Parameter, so können Sie in Artikelsuchfenstern eine eigene Feldauswahl speichern. Das einmalige Speichern in einem Suchfenster mit F4/F8 reicht aus.

Praktisch ist dieser Parameter, wenn Ihre Artikelliste im Fenster "Artikel" sehr viele Felder enthält, Sie aber nur ein paar davon bei der Suche benötigen.

 Fenster "Artikel": "Gültig ab"-Datum von Preisen im Artikelstamm einblenden 

In der Artikelliste können Sie ab Version 28.25 das "Gültig ab"-Datum für den Einstandspreis ("EP"), Einkaufspreis ("EK-Preis"), Verkaufspreis exkl. USt ("VK exkl. USt") und Verkaufspreis inkl. USt ("VK inkl. USt") zusätzlich zu den Preisfeldern einblenden.

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Folgende 4 Felder sind in der List-Feldauswahl im Fenster "Artikel" verfügbar:
  • Gültig ab (EP)
  • Gültig ab (EK-Preis)
  • Gültig ab (VK exkl. USt)
  • Gültig ab (VK inkl. USt)
Im Ansehen- oder Bearbeitungsmodus sehen Sie neben dem Preis auch das "Gültig ab"-Datum:

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 Fenster "Artikel": Qualitätsmerkmale der Warenhaupt- bzw. -untergruppe im Reiter "Qualitätsmerkmale" anzeigen

Ab Version 28.45 werden Qualitätsmerkmale, die auf der Warenhaupt- bzw. -untergruppe gespeichert sind, im Reiter "Qualitätsmerkmale" angezeigt.

Die Funktionen "Neu" und "Bearbeiten" sind bei Hinterlegung auf der Warengruppe gesperrt. Ebenso können Sie in diesem Fall die Merkmale nicht nach oben oder unten verschieben.

Unterhalb des Fenstermenüs wird angezeigt, wo die Qualitätsmerkmale gespeichert sind:

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 Fenster "Artikel": Status der Reiter "Rahmenbestellpositionen" / "Rahmenauftragspositionen" / "Rahmenfremdproduktionspositionen" speichern

Im Fenster "Artikel" wird in den Detailreitern "Rahmenbestellpositionen", "Rahmenauftragspositionen" und "Rahmenfremdproduktionspositionen" die Einstellung der Combobox fenster- und userabhängig ab Version 28.45 gespeichert.

 Fenster "Artikel": Feld "Produktauszeichnung"

Beim Feld "Produktauszeichnung" vom Artikel wurden einige Änderungen vorgenommen:
  • Die Funktion heißt nun "Produktauszeichnung ermitteln".

  • Die alte Funktion "Produktlangtext ermitteln" wurde aus den Funktionen entfernt und steht nun als F8-Funktion direkt beim Feld zur Verfügung.

  • Die Funktion "Produktauszeichnung ermitteln" wird nun als F8-Funktion angeboten.

  • Bei Mouseover der F8-Funktion wird die Funktionsbezeichnung "Produktauszeichnung ermitteln" angezeigt.

  • Die Übersetzungstabelle für die Produktauszeichnung wird nun als F4-Funktion angeboten.

 Fenster "Textbausteine": Artikelbezeichnungen übersetzen mit dem BMD Fox

Haben Sie die KI-Basislizenz erworben, so können Sie ab Version 28.45 ausgewählte Textbausteine automatisch übersetzen lassen (Paket WWS → Stammdaten → Artikel → Textbausteine): Fenstermenü → Funktionen → Text(e) autom. übersetzen

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Es startet das Fenster mit den nachfolgenden Feldern:

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  • Von Sprache: Das Feld ist fixiert eingeschränkt auf die Sprache in den Einstiegsfeldern.

  • Auf Sprache: Hier wählen Sie die Sprache, in die Sie übersetzen möchten.

  • Bestehende Texte überschreiben: Wenn Sie das Feld anhaken und es in der Zielsprache bereits einen Text gibt, so wird dieser überschrieben.
Mit der Schaltfläche "Übersetzen" wird der Text in die "Auf Sprache" übersetzt.

 Kunden/Lieferanten

"Standardkunden-/-lieferantenkennzeichen" von Personenfirma übernehmen

Ab Version 28.45 stellen Sie ein, dass die Standardkunden-/-lieferantenkennzeichen bei dezentraler Personenanlage (innerhalb der Firmengruppe werden die Kunden/Lieferanten je Firma angelegt) auf die Personen der jeweiligen Firmen übernommen werden:

Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standardkunden-/-lieferantenkennzeichen → Firma für Standardkunden-/-lieferantenkennzeichen verwenden von
  • 0 - Hauptfirma (Standard)
  • 1 - Personenfirma

Beispiel 
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Sie haben zwei operative Firmen (Firma 1 und Firma 2) in der Firmengruppe.
Die Hauptfirma ist die Stammdatenfirma 98.
Sie möchten den Parameter "Nur Sammelrechnung" für die Kunden der Firma 1 aktivieren, für die Kunden der Firma 2 nicht.

Bei Standardausprägung "0 - Hauptfirma"
Die Einstellung auf der Hauptfirma 98 beim Parameter "Nur Sammelrechnung" - "Ja" wird auf die Kunden in Firma 1 und Firma 2 übernommen.

Bei Ausprägung "1 - Personenfirma"
Sie können den Parameter "Nur Sammelrechnung" für Firma 1 aktivieren und in Firma 2 nicht aktiv lassen. 
Voraussetzung ist, dass Sie zuvor den Parameter in der Hauptfirma 98 auf die Ausprägung "1 - Personenfirma" eingestellt haben.

 Fenster "Austritt/Deaktivieren von Kunden/Lieferanten" um Programmaufruf "Preismanagement" erweitert

Im Paket CRM → Stammdaten → Personen → Kunden/Lieferanten → Funktionen → Sonderfunktionen finden Sie den Aufruf Maßnahmen Kundenaustritt.

Diese Übersicht zeigt Ihnen, in welchen Programmteilen beim Austritt eines Kunden/Lieferanten noch relevante Daten vorhanden sind, die vor dem Ausscheiden noch geprüft werden sollten. Der Austritt erfolgt, sobald auf der Person im Feld "Austrittsdatum" ein Datum befüllt wird, das in der Vergangenheit liegt, bzw. beim Personenfeld "Aktiv" das Häkchen entfernt wird.

Das Fenster startet automatisch, wenn der Parameter im Paket CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Maßnahmen bei Kundenaustritt anzeigen aktiv ist. Ebenso ist ein manueller Aufruf möglich.

Dieses Fenster wurde mit Version 27.45 um den Programmaufruf "Preismanagement" erweitert. Gibt es im Preismanagement zum Kunden/Lieferanten zugeordnete Preis- und/oder Rabatttabellen, so sehen Sie im Fenster "Austritt/Deaktivieren von Kunden/Lieferanten" den entsprechenden Eintrag.

Verhalten bei zentraler Personenverwaltung
Parameter im Paket CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Allgemein → Personenerfassung unter Hauptfirma auf "1 - Ja":

Im Feld "Information" wird angezeigt, in welchen Firmen und zu welchen Konditionsarten Zuordnungen bestehen. Alle Zeilen, die in der Spalte "Aktion" keine Aktion ("-") anbieten, können mit Doppelklick auf die Zeile geöffnet werden. Über die rechte Maustaste → "Daten ansehen" gelangen Sie auch in das Fenster "Preismanagement". Löschen Sie dort in den jeweiligen Firmen und Konditionsarten die Zuordnung zum Kunden.

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Verhalten bei dezentraler Personenverwaltung
Parameter im Paket CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Allgemein → Personenerfassung unter Hauptfirma auf "0 - Nein":

Das Fenster "Preismanagement" wird (wie alle übrigen WWS Fenster mit offenen Daten) mit der Firma gestartet, die im Parameter im Paket CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Firmen-Vorschlagswerte → Vorschlagswert WWS als eigene Firma hinterlegt ist.

 Fenster "Provisionstabelle": Tabellennummer manuell vergeben

Im Fenster "Provisionstabellen" können Sie ab Version 28.26 die Tabellennummer auch manuell vergeben.

 Erfassungskennzeichen für Verkauf: Proformarechnung und Steuerbeleg im Standard inaktiv

Ab Version 28.45 werden die Erfassungskennzeichen PRO (Proformarechnung) und Steuerbeleg (STB) beim Standards importieren inaktiv gesetzt.

 Fenster "Ausdrucksmodelle": Feld "PDF extra" umbenannt und für alle Ausdrucke ermöglicht

Am Ausdrucksmodelldetail für den Angebotsdruck gab es bis Version 27.45 das Feld "PDF extra" mit folgender Funktion:

Wenn am Ausdrucksmodell am Feld "ges. E-Mail" (gesammelte E-Mail) die Ausprägung "Ja, ein PDF mit allen Dokumenten" oder "Ja, ein Hauptdokument-PDF und ein Zusatzdokument-PDF" eingestellt ist, werden alle Dokumente in ein gemeinsames PDF-File bzw. die Zusatzdokumente in ein Dokument zusätzlich zum Hauptdokument zusammengefügt. Mit der Option "PDF extra" kann man einzelne Ausdrucksmodelldetails davon ausnehmen, d. h., diese Dokumente werden nicht in das gemeinsame PDF dazugefügt, sondern werden einzeln in die Mail eingefügt.

Mit Version 28.01 wurde das Feld "PDF extra" umbenannt in "Dok. beim Zusammenfassen ausnehmen" und die Funktionalität für folgende Reporttypen erweitert:
  • Auftragsbestätigung
  • Angebot (auch bisher bereits möglich)
  • Interner Auftragsschein
  • Lieferschein
  • Rechnung
  • Anfrage
  • Bestellung

Beispiel 
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Möchten Sie mit dem Lieferschein einen Retourenschein mailen, so speichern Sie ein zweites Ausdrucksmodelldetail mit dem aktiven Kennzeichen "Dok. beim Zusammenfassen ausnehmen".
Der Ausdruck des zweiten Details wird in ein separates PDF umgewandelt und unabhängig von der Einstellung am Feld "ges. E-Mail" als eigenes Dokument in der Mail angehängt.
Oder wenn Sie kein BMD Archiv haben, können Sie über diese Logik Ihre AGB bei der Auftragsbestätigung oder dem Angebot als eigenes PDF mailen.

 Fenster "Ausdrucksvorlagen": Reportkopien automatisch erstellen

Im Fenster "Ausdrucksvorlagen" (Paket WWS → Stammdaten → Ausdrucke) kommt ab Version 28.25 beim Ausführen der Funktion Ausdrucksvorlagen installieren ein Dialog, mit dem Sie Folgendes tun können:
  • Bei vorhandenen Ausdrucksmodellen: Import des gewählten Layouts inkl. einer Reportkopie

  • Bei noch nicht vorhandenen Ausdrucksmodellen: Anlage eines Ausdrucksmodells inkl. einer Reportkopie des gewählten Layouts
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Praktisch ist diese zusätzliche Option vor allem dann, wenn die Firma neu eingerichtet wird, da üblicherweise die Reports individuell gestaltet werden.

Je nach Bereich (Verkauf oder Einkauf) wird ein Dialog geöffnet.

Im Bereich "Kasse" gibt es einen verkürzten Dialog, da die Kassenbelege nicht mit Ausdrucksmodellen erzeugt werden.

Sie haben die Möglichkeit, entweder "Alle" oder nur bestimmte Ausdrucke über die Checkbox auszuwählen.

Verhalten bei bestehenden Ausdrucksmodellen
Beim Ausführen der Funktion "Ausdrucksvorlagen installieren" steht neben den Ausdrucken entweder "Ausdrucksmodell bereits vorhanden" oder "Nein", wie beispielsweise beim Zahlschein unten.
Im unteren Bereich bei "Standardreport verwenden" sehen Sie den Standard "Es erfolgt eine Kopie des Standardreports".

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Wählen Sie z. B. "Alle" aus, so werden alle Ausdrucke darunter mitausgewählt. In der Info steht "Ausdrucksmodell wird geändert" bzw. "Ausdrucksmodell wird neu angelegt". Dazu wird eine Kopie des Standardreports im Ausdrucksmodell hinterlegt.

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Haken Sie "Standardreport verwenden" an, so wird der Standardreport in den Ausdrucksmodellen hinterlegt.

Verhalten bei nicht vorhandenen Ausdrucksmodellen
Beim Ausführen der Funktion "Ausdrucksvorlagen installieren" steht neben den Ausdrucken "Nein".
Im unteren Bereich bei "Standardreport verwenden" sehen Sie den Standard "Es erfolgt eine Kopie des Standardreports".

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Wählen Sie z. B. "Alle" aus, so werden alle Ausdrucke darunter mitausgewählt. In der Info steht "Ausdrucksmodell wird neu angelegt". Dazu wird eine Kopie des Standardreports im Ausdrucksmodell hinterlegt.

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Haken Sie "Standardreport verwenden" an, so wird der Standardreport in den Ausdrucksmodellen hinterlegt.
Jeweils mit der Schaltfläche "Übernehmen" starten Sie den Import der Layouts.

Im Bereich "Kasse" sieht der Dialog folgendermaßen aus:

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Es werden für die Kassenbelege Druckereinstellungen mit einer Kopie des Standardreports angelegt.
Haken Sie "Standardreport verwenden" an, so wird der Standardreport in den Druckereinstellungen hinterlegt.

Die Druckereinstellungen werden gespeichert im Parameter unter Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → Kasse → Druckereinstellungen/Reports:
  • Druckereinstellungen für Belegdruck
  • Druckereinstellungen für geparkten Bon
  • Druckereinstellungen für Gutschrift
  • Druckereinstellungen für Gutschein
  • Druckereinstellungen für Kassenabschluss

 Fenster "Beschaffungslager": CSV-Import-/Exportfunktionen einblenden

Im Fenster "Beschaffungslager" können Sie ab Version 28.01 über das Burger-Menü → Extras bei Bedarf die beiden Funktionen "Textdatei importieren - Beschaffungslager" und "Textdatei exportieren - Beschaffungslager" einblenden.

 Stammdaten: Feld "EDI-Pfad" umbenannt

Das Feld "EDI-Pfad" auf dem Ausdrucksmodelldetail, auf den Kundengruppen, am Kunden/Lieferanten, am firmenbezogenen Adresszusatz und im Parameter (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Standard-Artikelkennzeichen) wurde umbenannt in "EDI-Pfad/-Dateiname".

 Fenster "EDI-Einheitenmapping": Bezeichnung der Standardtabelle Nr. 5 geändert

Die Bezeichnung der Standardtabelle Nr. 5 wurde auf "E-Rechnung (XRechnung, ZUGFeRD)" geändert.

 Intrastat: Warenverzeichnisse 2025

Die Warenverzeichnisse 2025 für Österreich, Deutschland, Ungarn oder Slowakei können mit der Funktion "Warenverzeichnis importieren" im Fenster "Warenverzeichnis" (Paket WWS → Stammdaten → Weitere Stammdaten → Intrastat → Warenverzeichnis) geladen werden.

Die jeweilige Datei ist je nach Installation im folgenden Verzeichnis enthalten:
  • BMDSoftware\Daten\STANDARDS\OFFICE\OES
  • BMDSoftware\Daten\STANDARDS\OFFICE\DEU
  • BMDSoftware\Daten\STANDARDS\OFFICE\HUN
  • BMDSoftware\Daten\STANDARDS\OFFICE\SVK

 Packstoffkosten/Elektroaltgerätegruppenkosten ab 01.01.2025

Die ab 01.01.2025 gültigen Packstoffkosten/Elektroaltgerätegruppenkosten können über "Standards importieren" (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen) geladen werden.

 Spezialfunktionen über Special-Feature-Passwort aktivieren

Ab Version 28.25 stehen die Spezialfunktionen (z. B. WWS Daten löschen), die über das Special-Feature-Passwort aktiviert werden können, nicht mehr in den WWS Parametern, sondern im Fenster Standards importieren (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen) zur Verfügung.

 Preise/Rabatte

 Einstandspreise per Stapelfunktion neu berechnen

Die Funktion "Einstandspreise(e) neu berechnen" im Fenster WWS → Stammdaten → Artikel → Artikel kann ab Version 28.01 auch per Stapelfunktion (MCS_FRMARTIKEL_RECALC_EP) ausgeführt werden.

Haben Sie z. B. neue Einkaufspreise, Rabatte/Aufschläge oder Warenbeschaffungskosten zu einem Lieferanten/Artikel manuell in der Preis-/Rabatttabelle erfasst bzw. importiert, so berechnet der Stapel die Einstandspreise neu und speichert diese in der Einstandspreistabelle.

Folgende Optionen stehen im Stapelparameter zur Verfügung:

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  • Firma: In diesem Feld hinterlegen Sie jene Firma, für welche die Einstandspreise neu berechnet werden sollen. Hinterlegt werden können die Hauptfirma oder eine WWS Einzelfirma einer Firmengruppe sowie eine Firma ohne Firmengruppenzuordnung.

  • Hauptlieferant: Bei Lieferanteneinschränkung wird nur nach dem Hauptlieferanten des Artikels gefiltert und die Preise werden neu berechnet.
Das Kennzeichen "Hauptlieferant-Artikel-Zuordnung" wird nicht geprüft.

 Neuer Stapelparameter für die Funktion "D-Preis dieses Monats als EP übernehmen": Ermittlungszeitpunkt des Einstandspreises

Ab Version 28.25 können Sie im Feld "Von Datum" den Ermittlungszeitpunkt des D-Preises definieren.

Somit gibt es zwei mögliche Stapelparameter:
  • Datum: Definiert das "Gültig ab"-Datum in der Einstandspreistabelle.

  • Von Datum: Definiert den Ermittlungszeitpunkt des Einstandspreises. Hier wird automatisch die Uhrzeit 00:00:00 (= Tagesbeginn) übernommen.

    1562501352000007730_1.png

Beispiel 
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Der Einstandspreis von Artikel XY beträgt 10 EUR am 01.06.
Am 15.06. beträgt der Einstandspreis 11,50 EUR im Lager. Am 15.06. wird der Einstandspreis per Stapel ermittelt und in die Einstandspreistabelle übernommen.
Das "Gültig ab"-Datum ist der 01.06. Der neue Einstandspreis ist 10 EUR (zum 01.06., lt. "Von Datum").
Geben Sie kein "Von Datum" an, so wird der Einstandspreis mit 11,50 EUR (zum 15.6., Datum der Ermittlung) in die Preistabelle übernommen.

 Fenster "EK-/VK-Preisinfo" (Preis-Rabatt-Kombinationen): Freifelder von der Preistabellenposition einblenden

In der "EK-/VK-Preisinfo" (Detailreiter am Artikel, Fenster "EK-/VK-Preisinfo") können Sie auch bei der Preis-Rabatt-Kombination die Freifelder von der Preistabellenposition einblenden.

 Preiskatalog Export: Artikelsortierung nach Artikelgruppe

In der Preiskatalog-Exportdatei erfolgt die Artikelsortierung ab Version 28.25 fix nach der Artikelgruppe.

 Fenster "Preismanagement": Lieferanten- und Projekttabellen speichern

Ab Version 28.25 können Sie im Fenster "Preismanagement" Preis- und Rabatttabellen Lieferanten und Projekten zuordnen.
Für eine korrekte Preis- und Rabattfindung empfehlen wir, in der "Zugriffsreihenfolge für Preisfindung" die neue Ausprägung "Lieferanten + Projekte" vor "Projekte"/"Lieferanten" zu speichern:

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 Verkauf

 Angebote und Auftragsbestätigungen mittels Web-Link bestätigen/ablehnen

Ab Version 28.45 können Angebote und Auftragsbestätigungen mittels Web-Link bestätigt oder abgelehnt werden. Im Folgenden werden die Einstellungen dazu erklärt.

 Link-Funktionen

Im Paket TOOLS → Tools → Administration → Link-Funktionen gibt es die neue Ausprägung WWS Beleg bestätigen:

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In diesem Fenster werden alle offenen und versendeten Links angezeigt.

Hinweis 
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Der Linktyp "WWS Beleg bestätigen" wird beim Update automatisch angelegt.

Sollte dieser Linktyp fehlen, kann dieser auch über das Fenster "Linktypen" (zu öffnen über das Fenstermenü "Funktionen") und dort wiederum über das Fenstermenü → Extras → "Standard erstellen" angelegt werden.

1567348012000008660.png

Für den Versand per E-Mail kann direkt am Linktyp im Feld User-ID ein eigener User hinterlegt werden, der mit einem Microsoft-365-Konto verbunden ist. Ist dieses Feld leer, wir der Benutzer BMDLINK verwendet. Sollten spätere Analysen notwendig sein, kann ein eigener User am Linktyp die Analyse erleichtern.

Für diesen User müssen die E-Mail-Einstellungen im Bereich TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Standard-E-Mail hinterlegt werden. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Maileinstellungen und Einrichtung eines SMTP-Systems.

Wird beim Linktyp ein Logo hinterlegt, so wird dieses Logo beim Öffnen des Links bzw. beim Bestätigen der Buttons "Bestätigen" und "Ablehnen" als Header angezeigt.

Beispiel 
Beispiel.png
1567348450000008660.png

1567348450000008660_0.png

Hinweis 
Hinweis.png
Beim Ausführen der Link-Funktion durch den E-Mail-Empfänger ("Bestätigen" oder "Ablehnen") wird der Link automatisch aus der Liste der Link-Funktionen gelöscht.

Gültigkeit des Links
Beim Angebot wird das "Gültig von"-Datum bzw. "Gültig bis"-Datum für die Gültigkeitsdauer des Links übernommen.
Ist das "Gültig bis"-Datum leer, wird auf der Link-Funktion das Tagesdatum + Anzahl der Tage lt. TOOLS Parameter (Paket TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → BMD Link → Gültigkeitsdauer des Links in Tagen) als "Gültig bis"-Datum berechnet.

Bei der Auftragsbestätigung wird nur das Feld "Gültig bis" aufgrund von Tagesdatum + Anzahl der Tage lt. TOOLS Parameter (TOOLS Parameter → BMD Link → Gültigkeitsdauer des Links in Tagen) berechnet.
Außerhalb der Gültigkeit kann der Link nicht ausgeführt werden - der Anwender erhält eine Hinweismeldung, dass die Funktion nicht ausgeführt werden kann.

Beispiel 
Beispiel.png
1567348698000008660.png

1567348698000008660_0.png

 Ausdrucksmodell für das Angebot / die Auftragsbestätigung

Im jeweiligen Ausdrucksmodelldetail hinterlegen Sie in den Druckereinstellungen beim Feld E-Mail-Text einen Hyperlink 1567936316000003730_2.png und im Feld Linkverweis mit der F8-Funktion das Feld Bestätigungslink. Der Linktext ist frei wählbar.

1567936316000003730_3.png

Zusätzlich müssen das Archivieren und die Ausdrucksvorschau auf diesem Ausdrucksmodelldetail aktiviert sein. Wir empfehlen ebenso, auf der Dokumentenkategorie beim Feld Dokumente versionieren die Ausprägung "Immer versionieren" einzustellen. Somit sehen Sie im BMD DMS sämtliche Versionen einer Dokumentenzuordnung.

 Fenster "Angebote"/"Aufträge"

In den Fenstern "Angebote" und "Aufträge" gibt es jeweils das neue Einstiegsfeld "Bestätigungsstatus" mit den folgenden Ausprägungen:
  • alle
  • versendet
  • bestätigt
  • abgelehnt
Auf dem Angebots- bzw. Auftragskopf gibt es jeweils die folgenden beiden Felder:

Bestätigungsstatus 
Mithilfe nachfolgender Icons wird der Status dargestellt:
  • versendet
  • abgelehnt
  • bestätigt
 1567936690000003730_2.png

Mit Doppelklick auf das Icon öffnet sich ein Fenster mit den Details zur Bestätigung.

1567936690000003730_1.png
Bestätigungsinfo
Sobald ein Link versendet worden ist, wird in diesem Feld ein Häkchen angezeigt. Im Mouseover-Text ist weiters auch die Historie ersichtlich.

 Tägliches Arbeiten

Sobald das Angebot / die Auftragsbestätigung an den Kunden gesendet wird, sind die Felder "Bestätigungsstatus" sowie "Bestätigungsinfo" befüllt.

1567937040000003730.png

Zusätzlich wird im Fenster Link-Funktionen ein Eintrag erzeugt. Hier werden im Feld Parameter folgende Detailinformationen angezeigt: Firmennummer, Erfassungskennzeichen, Erfassungsnummer, Dokumentenzuordnungs-Nr. und E-Mail-Adresse des Empfängers.

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 E-Mail an den Kunden

Je nach Hinterlegung im Ausdrucksmodelldetail wird der Betreff und der E-Mail-Text herangezogen.
Das Dokument wird als PDF bei der E-Mail angehängt und auch der Link wird mitgesendet.

Beispiel 
Beispiel.png
1567937247000003730.png

Mit Klick auf den Link wird dieser im Web-Browser geöffnet und das Dokument angezeigt.

Mit den Schaltflächen Bestätigen oder Ablehnen nimmt Ihr Kunde das Angebot / den Auftrag an oder lehnt ab.

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Mit der Schaltfläche Ablehnen öffnet sich ein weiteres Eingabefenster. Der Kunde erfasst seinen Grund für die Ablehnung und bestätigt dies mit der Schaltfläche "Ablehnen".

1567937371000003730.png

Das Dokument wird gestempelt mit folgendem Text: "Dieses Angebot wurde am xx.xx.xx hh.mm.ss abgelehnt."

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Der erfasste Text wird retour auf das Angebot in die "Bestätigungsinfo" übernommen.

Der "Bestätigungsstatus" am Angebot/Auftrag zeigt ein "x", und der Mouseover-Text zeigt die genaue Erklärung mit Ablehnungsgrund, Datum und Uhrzeit.

1567937452000003730.png

Wird das Druckkennzeichen zurückgesetzt, wird der "Bestätigungsstatus" wieder gelöscht.

Das Angebot / der Auftrag kann bearbeitet und der Originaldruck erneut gedruckt werden.

Wurde das Angebot / der Auftrag angenommen, so wird das Dokument gestempelt mit folgendem Text: "Dieses Angebot wurde am xx.xx.xx hh.mm.ss bestätigt."

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Der "Bestätigungsstatus" zeigt ein Häkchen, und der Mouseover-Text zeigt das Bestätigungsdatum und die Uhrzeit.

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Mit dem Bestätigen erhält der Kunde eine E-Mail mit folgendem Text:

"Sehr geehrte Damen und Herren,
wir bedanken uns für die Bestätigung des Angebots ANG/79."

 Stempeleinstellungen

Mit folgenden Parametereinstellungen können Sie die Stempel anpassen:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Beleg bestätigen

 
Definition in Millimeter, in welchem Abstand vom oberen Rand des Dokumentes der Stempel im Zuge der Bestätigung eines Belegs per Linkfunktion positioniert werden soll.
 
Definition in Millimeter, in welchem Abstand vom linken Rand des Dokumentes der Stempel im Zuge der Bestätigung eines Belegs per Linkfunktion positioniert werden soll.
 
Definition der Schriftgröße des Stempeltextes, welcher bei Bestätigung per Linkfunktion zum Dokument hinzugefügt wird.
 
Definition der Schriftfarbe des Stempeltextes, welcher bei Bestätigung per Linkfunktion zum Dokument hinzugefügt wird.
 
Definition der Schriftfarbe des Stempeltextes, welcher bei Ablehnung per Linkfunktion zum Dokument hinzugefügt wird.

 Angebote

 Angebotserfassung: Lieferantenartikel beim Ausführen der Funktion "Artikel aus Diversartikel generieren" kopieren

Beim Ausführen der Funktion "Artikel aus Diversartikel generieren" im Angebot werden Lieferantenartikel fix auf den neuen Artikel kopiert. Um diese neue Funktionalität zu nutzen, bietet es sich an, Diversartikel je Lieferant anzulegen.

 Angebotserfassung trotz aktiver "Liefersperre" am Kunden 

Ab Version 28.25 können Sie auch dann Angebote erfassen, wenn am Kunden das Feld "Liefersperre" aktiviert ist.

Sie können hierfür das neue Feld Liefersperre prüfen am Angebots-Erfassungskennzeichen mit "Nein" einstellen.

Bei der Übernahme des Angebots in einen Auftrag wird das Feld "Liefersperre" vom Kunden gleich wie bei der manuellen Auftragsanlage geprüft und es kommt je nach Ausprägung der entsprechende Hinweis / die Sperre bzw. der Hinweis / die Sperre beim Lieferscheindruck.

 Angebote: Gruppenstruktur bei Funktion "Als Auftrag übernehmen" übergeben

Ab Version 28.25 können Sie über die Feldauswahl im 3-Punkte-Menü die Option "Gruppenstruktur übernehmen" einblenden. Damit steuern Sie bei der Übernahme, ob die Gruppenstruktur des Angebots in den Auftrag übergeben wird.

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 Ausdruck Angebot und Interner Auftragsschein: Nicht gedruckte Positionen aus Summierung ausschließen 

Bis dato konnten Sie per Parameter einstellen, ob Positionen, die mit "Auf AB drucken" - "Nein" gekennzeichnet waren, aus der Summierung ausgenommen werden:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Auftragsausdrucke (AB, IA) → Positionen summieren, die als "nicht auf AB drucken" gekennzeichnet sind
  • 0 - Nein
  • 1 - Ja (Standard)
Ab Version 28.01 können Sie auch für Interne Auftragsscheine und Angebote einstellen, ob nicht für den Druck markierte Positionen aus der Summierung ausgenommen werden:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Auftragsausdrucke (AB, IA) → Positionen summieren, die als "nicht auf AB drucken" gekennzeichnet sind
  • 0 - Nein
  • 1 - Ja (Standard)
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Angebote → Positionen summieren, die als "nicht auf Angebot drucken" gekennzeichnet sind
  • 0 - Nein
  • 1 - Ja (Standard)

Beispiel 
Beispiel.png
Angebot:
Zwei Positionen (Artikel dru002 und dru003 mit dem Gesamtwert 20,-) werden auf dem Angebot gedruckt. Eine Angebotsposition wird nicht auf dem Angebot gedruckt (Artikel "Pauschale" hat das Kennzeichen "Auf Angebot drucken" - "Nein", Wert 10,-). Der Gesamtwert aller drei Positionen ist 30,-.

Mit Ausprägung 1 - Ja wird der Wert vom Artikel "Pauschale" in den Gesamtwert miteingerechnet, obwohl dieser Artikel nicht gedruckt wird:

1562504746000007730_0.png

Mit Ausprägung 0 - Nein wird der Wert vom Artikel "Pauschale" in den Gesamtwert auch nicht miteingerechnet:

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  Aufträge

 Ausdrucke im Bereich Verkauf: Kontoinhaber der Eigenen Bankverbindung drucken

In den Angeboten, Auftragsbestätigungen, Internen Auftragsscheinen, Lieferscheinen und Rechnungen können Sie ab Version 28.45 das Feld Eigene Bankverbindung - Kontoinhaber (MCU_ZAK_EIGENE_KONTOINHABER) drucken.

Hinweis 
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Aufgrund einer gesetzlichen Regelung wird seit 09.10.2025 geprüft, ob Kontoinhaber und IBAN übereinstimmen. Wir empfehlen daher, das Feld in den Ausdrucken einzufügen.
In QR-Codes wird vorrangig der Kontoinhaber der Bankverbindung gedruckt. Ist kein Kontoinhaber vorhanden, so werden Name und Name 2 vom Firmenstamm gedruckt.

 Auftragserfassung: Kundenchronik als eigenständiges Fenster öffnen

Mit nachfolgendem Parameter stellen Sie ab Version 28.45 ein, dass die Kundenchronik während der Auftragserfassung als eigenständiges Fenster geöffnet bleibt. Somit können Sie den Auftrag bei geöffneter Chronik bearbeiten:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Kopfdaten → Chronik öffnen als
  • 0 - Eigenes Fenster
  • 1 - Dialogfenster (Standard)

 Aufträge: Datenbesitzer vom Auftrag auf alle Ausdrucke übernehmen

Mit nachfolgendem Parameter stellen Sie ab Version 28.26 ein, ob der "Datenbesitzer für Ansehen" vom Auftrag auf alle Verkaufsausdrucke (Rechnungen, Lieferscheine, Auftragsbestätigungen, Interne Auftragsscheine und Angebote) ins Archiv übernommen wird:

Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Allgemein → Datenbesitzergruppe übernehmen (Verkauf)
  • 0 - Nein
  • 1 - Ja (Standard)
Für den Lieferschein- und Rechnungsdruck gibt es bereits zwei Parameter. Diese wurden um die Ausprägung "2 - Standard" erweitert:

Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine → Datenbesitzergruppe vom Auftrag übernehmen:
  • 0 - Nein
  • 1 - Ja
  • 2 - Standard: Für den Lieferscheindruck gilt die Parameterausprägung vom WWS Parameter → Ausdrucke → Allgemein → Datenbesitzergruppe übernehmen (Verkauf)
Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen → Datenbesitzergruppe vom Auftrag übernehmen:
  • 0 - Nein
  • 1 - Ja
  • 2 - Standard: Für den Rechnungsdruck gilt die Parameterausprägung vom WWS Parameter → Ausdrucke → Allgemein → Datenbesitzergruppe übernehmen (Verkauf)

Hinweis 
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Bei den Lieferschein- und Rechnungsdruckparametern werden die "Datenbesitzer für Ansehen" auch auf die Lieferscheine/Rechnungen übernommen.

 Standards importieren - Wiederholfakturen: Eigene Standardfeldauswahl und Kennzeichen für "Autom. Fertigmeldung"

Beim Ausführen der Funktion "Standards importieren" (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen) wird ab Version 28.25 für Erfassungskennzeichen mit den Erfassungsarten "Wiederholfaktura (ohne Kopie)" und "Wiederholfaktura (mit Kopie)" Folgendes aktiviert:
  • Das Kennzeichen "Autom. Fertigmeldung" wird auf die Ausprägung "Ja" gesetzt. Somit wird eine Wiederholfaktura automatisch fertig gemeldet, sobald ein "Leistungszeitraum bis" auf dem Auftragskopf gesetzt und der letzte Zeitraum verrechnet wird.

  • Im Feld "Speichername" wird "WHF" gespeichert. Dazu gibt es eine Standardfeldauswahl mit dem Speichernamen "WHF". Somit sind automatisch alle relevanten Felder für Wiederholfakturen in der Feldauswahl eingeblendet.

 Auftragserfassung: Nur Lieferschein- und Rechnungsdokumente anzeigen lassen 

Mit folgendem Parameter stellen Sie ein, ob gedruckte und archivierte Ausdrucke dem Auftrag zugeordnet werden. Ist der Parameter aktiv, so sehen Sie alle archivierten Ausdrucke im Detailreiter "Dokumente" am Auftrag bzw. Angebot:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Allgemein → Dokumentenzuordnung von archivierten Verkaufs-Ausdrucksdokumenten vornehmen

Alternativ dazu können Sie ab Version 28.25 per Parameter einstellen, ob nur Rechnungs- und Lieferscheindokumente im Auftrag im Detailreiter "Dokumente" angezeigt werden sollen:

Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Allgemein → Lieferscheindokumente anzeigen

Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Allgemein → Rechnungsdokumente anzeigen
  • 0 - Nein (Standard)
  • 1 - Ja

Hinweis 
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Ist der Parameter "Dokumentenzuordnung von archivierten Verkaufs-Ausdrucksdokumenten vornehmen" bereits aktiv, so kommt beim Aktivieren des Parameters "Lieferscheindokumente anzeigen/Rechnungsdokumente anzeigen" folgender Hinweis:

"Bitte beachten Sie, dass der Parameter 'Dokumentenzuordnung von archivierten Verkaufs-Ausdrucksdokumenten vornehmen' bereits aktiviert ist. Wenn Sie diesen ebenfalls aktivieren, werden die Dokumente am Auftrag doppelt angezeigt".

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Umgekehrt kommt ebenso der Hinweis: "Bitte beachten Sie, dass der Parameter 'Rechnungsdokumente anzeigen' bereits aktiviert ist. Wenn Sie diesen ebenfalls aktivieren, werden die Dokumente am Auftrag doppelt angezeigt".

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Hinweis 
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Sind die Parameter "Dokumentenzuordnung von archivierten Verkaufs-Ausdrucksdokumenten vornehmen" und "Lieferscheindokumente anzeigen/Rechnungsdokumente anzeigen" aktiv, so werden alle Lieferschein- und Rechnungsdokumente doppelt angezeigt.

 Aufträge: Internen Auftragsschein ohne Auftragspositionen drucken

Ab Version 28.26 können Sie einen "Internen Auftragsschein" als "Kontrolldruck" auch ohne Auftragspositionen drucken.

Hinweis 
Hinweis.png
Für den "Originaldruck" benötigen Sie weiterhin Auftragspositionen.

 VPI-Erhöhung: Erhöhungsprozentsatz auf eine Kommastelle runden

Mit folgendem Parameter stellen Sie ein, wie die Prozente für den Schwellenwert berechnet werden:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Verbraucherpreisindex-Erhöhung → Schwellenwert für Indexwertabweichung - Verarbeitung
  • 0 - Standard (Vergleich Prozentpunkte): Vergleich der Prozentpunkte zwischen altem und neuem VPI (Differenz)

  • 1 - Prozentsatz bezogen auf alten Index: Berücksichtigung des Schwellenwerts als Prozentwert bezogen auf den alten VPI

Beispiel 
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Der alte VPI (= Grundwert) beträgt 105,8, der neue VPI 146,9.

0 - Standard (Vergleich Prozentpunkte): Es wird die Differenz 146,9 - 105,8 = 41,1 % als Erhöhung berechnet.

1 - Prozentsatz bezogen auf alten Index: Es wird berechnet, um wie viel Prozent der neue VPI größer ist als der Grundwert: (146,9 / 105,8  * 100) - 100 = 38,84688091 %

Hinweis 
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Laut Wertsicherungsrechner der Statistik Austria wird der berechnete Prozentsatz für die VPI-Erhöhung auf eine Kommastelle gerundet.
In der NTCS WWS wird nicht gerundet, weshalb es im Vergleich mit der Statistik Austria zu Differenzen kommen kann.
Beispiel 
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Preis 8.500.-
Indexwert alt: 105,8
Indexwert neu: 146,9

Der Wertsicherungsrechner Statistik Austria rechnet mit 38,8 % Erhöhung und kommt auf 11.798.-.
NTCS WWS rechnet (bei Parameterausprägung 1) mit 38,84688091 % oder zumindest 38,8468 %u nd kommt auf 11.801,98.-.

Hinweis 
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Um diese Rundungsdifferenzen zu vermeiden, aktivieren Sie ab Version 28.25 den Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Verbraucherpreisindex-Erhöhung > Prozentsatz auf eine Nachkommastelle runden
  • 0 - Nein (Standard bei Bestandskunden)
  • 1 - Ja (Standard bei Neukunden)

 Auftragserfassung: Termine automatisch anpassen

Ab Version 28.45 stellen Sie ein, dass die Änderung des Versandtermins nur den Kommissionstermin anpasst, ohne den Liefertermin zu verändern.
Nachfolgender Parameter wurde um eine Ausprägung erweitert:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Allgemein → Automatische Anpassung Termine
  • 0 - Nein: Termine werden nicht angepasst.

  • 1 - Ja: Liefertermin, Kommissionierungstermin und Versandtermin werden synchron gehalten.

  • 2 - Ja, nur bei Lieferterminänderung: Ändert sich der Liefertermin, werden Kommissionierungs- und Versandtermin automatisch angepasst. Ändert sich der Kommissionierungstermin oder der Versandtermin, erfolgt keine Anpassung.

  • 3 - Ja, nur frühere Termine: Die Lieferterminänderung ändert den Versandtermin und Kommissionstermin. Die Versandterminänderung ändert nur den Kommissionstermin. Die Kommissionsterminänderung bewirkt keine automatische Änderung.

  • 5 - Abfrage: Nach einer Terminänderung kommt eine Abfrage, ob die Termine angepasst werden sollen.

 Kommissionierung

 Fenster "Kommissionierung": Link auf Feld "Beschaffungsstatus"

Im Fenster "Kommissionierung" im Bereich "Auftragspositionen" können Sie ab Version 28.25 bei Bedarf das Feld "Beschaffungsstatus" einblenden. Über einen Link am Feld gelangen Sie ggf. zu einem vorhandenen Beschaffungsvorschlag oder zur Bestellung.

 Kommissionierungsliste drucken: neue Sortieroptionen nach Lieferschein-/ Rechnungsgruppen

Die Kommissionierungsliste können Sie ab Version 28.01 zusätzlich nach der folgenden Option sortieren:

Feld Sortierung: Kunde, Auftrag, Lieferschein-/Rechnungsgruppe, Lager, Lagerplatz, Artikel

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 Kommissionierungsfreigabe auf der Auftragsposition setzen

In sämtlichen Abläufen der WWS, wo die Kommissionierungsfreigabe geprüft wird, wird nur noch die Auftragsposition geprüft.

Ab Version 28.45 können Sie die Kommissionierungsfreigabe auf der Auftragsposition beim neuen Feld Kommissionierungsfreigabe speichern.
Voraussetzung dafür ist, dass das Feld "Kommissionierung" auf der Auftragsposition auf "Manuell" oder "Mit Kontrolle" eingestellt ist.

Folgender Parameter muss für die Kommissionsfreigabe auf Positionsebene auf die Ausprägung Ja eingestellt werden:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Positionserfassung

 
Definition, ob die Kommissionierungsfreigabe auf Positionsebene möglich sein soll.

0 - Nein: Das Feld "Kommissionierungsfreigabe" ist auf Positionsebene gesperrt.
1 - Ja: Das Feld "Kommissionierungsfreigabe" kann auf Positionsebene bearbeitet werden. Beim Bearbeiten der Kommissionierungsfreigabe in den Kopfdaten erscheint eine Abfrage, ob die Änderung auf die Positionen übernommen werden soll.

Voraussetzung dafür ist weiters, dass das Feld "Kommissionierung" auf der Auftragsposition auf "Manuell" oder "Mit Kontrolle" eingestellt ist.

So kann das Feld "Kommissionierungsfreigabe" auf dem Auftragskopf z. B. nicht aktiv sein, auf einzelnen Positionen jedoch schon - bzw. umgekehrt.

Beispiel 
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Auf dem Auftragskopf ist die "Kommissionierungsfreigabe" nicht aktiv. Beim Speichern der Kopfdaten wird diese Information auf die Positionen übernommen.
Bei Artikel dru006 und dru007 wurde die "Kommissionierungsfreigabe" auf der Position gesetzt. Artikel dru008 hat weiter die Einstellung keine "Kommissionierungsfreigabe" vom Auftragskopf.

In der Kommissionierung bzw. auch in der MDE Kommissionierung Verkauf z. B. sind Artikel dru006 und dru007 kommissionierbar, obwohl am Auftragskopf keine Freigabe gesetzt ist:

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Ändern und speichern Sie die "Kommissionierungsfreigabe" auf dem Auftragskopf, so kommt eine Abfrage, ob Sie diese Änderungen auf die Positionen übernehmen möchten.

Mit der Ausprägung "Ja" wird diese Ausprägung auf alle Auftragspositionen beim Feld "Kommissionierungsfreigabe" übernommen. Mit "Nein" bleiben die Hinterlegungen auf der Position wie ursprünglich definiert.

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 Tourenplanung: Aufträge ohne Kommissionsfreigabe anzeigen

Ab Version 28.45 stellen Sie ein, ob Aufträge ohne Kommissionsfreigabe (Kennzeichen "Kommissionsfreigabe" = "Nein" am Auftragskopf) in der Tourenplanung angezeigt werden:

Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Tourenplanung → Allgemein → Aufträge ohne Kommissionierungsfreigabe anzeigen:
  • 1 - Ja (Standard): Es werden alle Aufträge angezeigt.

  • 0 - Nein: Es werden nur Aufträge mit Kommissionierungsfreigabe und mit Kommissionierung "Automatisch" angezeigt.

 Lieferscheine

 Ausdruck Lieferschein: Nummernkreis wirtschaftsjahresbezogen bei Jahreswechsel

Ist der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine → Nummernkreisart auf "3 - jahresbezogen (Wirtschaftsjahr)" oder "4 - jahresbezogen (Wirtschaftsjahr - Endedatum)" eingestellt, so wurde bis Version 28.02 das Wirtschaftsjahr geprüft. Gab es für das Lieferscheindatum noch kein Wirtschaftsjahr, so wurde keine Lieferscheinnummer ermittelt, und der Druck unterbunden.

Ab Version 28.25 erfolgt bei den beiden Parameterausprägungen keine Prüfung mehr, ob es ein Wirtschaftsjahr gemäß Lieferscheindatum gibt. Die Lieferscheinnummer wird so vergeben, als wäre die Jahresübernahme in der FIBU bereits erfolgt.

 Lieferscheine archivieren: DMS-Vorschlagswerte berücksichtigen

Im Fenster "DMS-Vorschlagswert" können Sie ab Version 28.25 einstellen, dass beim Archivieren von Dokumenten mittels Drag & Drop keine manuellen Eingaben im Archivierungsdialog notwendig sind und das Dokument automatisch dem Lieferschein zugeordnet wird.

Im Fenster "DMS-Vorschlagswert" legen Sie einen neuen Datensatz an und wählen im Feld "Dokumentenherkunft" die neue Ausprägung "WWS: Lieferscheine":

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Hinweis 
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Die Person für das Archivieren wird aus dem Lieferempfänger vom Lieferschein ermittelt.

 Rechnungen

 Rechnungsdruck: Parameter "Vorgabe-Regel für neue Nummernkreise" umbenannt und erweitert

Der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen → Vorgabe-Regel für neue Nummernkreise wurde umbenannt in Nummernkreise automatisch anlegen und erweitert um die Ausprägung 7 - Nein.

Hinweis 
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Bei der Ausprägung "7 - Nein" kann eine Rechnung erst dann gedruckt werden, wenn zuvor manuell ein Nummernkreis angelegt worden ist.
Diese Option bietet sich an, wenn Sie z. B. Nummernkreise je Erfassungskennzeichen, für Gutschriften separat oder einen individuellen Nummernkreis wünschen, der nicht aus den Standard-Parametereinstellungen gebildet werden kann.

Gibt es bei dieser Ausprägung noch keinen passenden Nummernkreis, so kommt beim Rechnungsdruck folgender Hinweis:

"Die Anlage eines neuen Rechnungsnummernkreises ist nicht möglich, da die automatische Nummernkreisanlage deaktiviert ist. Um den Rechnungsnummernkreis anzulegen, öffnen Sie bitte das Fenster 'Nummernkreise' und legen dort manuell den entsprechenden Nummernkreis an."

1562597472000003350.png

Sie haben mit der Schaltfläche "OK" nur die Option, den Druck abzubrechen. Für die Anlage der gewünschten Rechnungsnummernkreise wechseln Sie in das Fenster "Nummernkreise" (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → Nummernkreise) und legen diese manuell an.

Hinweis 
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Importieren Sie Aufträge über die Auftragsvorerfassung und der Rechnungsdruck erfolgt im Anschluss automatisch, empfehlen wir die Ausprägung 1 - Ja, mit Startnummer lt. Kategorie.

 Rechnungsdruck: Dokumente aus dem Archiv beim Ausdrucksdialog "Rechnung" hinzufügen

Ab Version 28.02 können Sie beim Rechnungsdruck Dokumente auswählen, die beim Versenden von E-Mails angehängt werden. Sie haben somit die Möglichkeit, direkt im Druckdialog noch weitere Dokumente zuzuordnen, ohne zuvor in die Dokumentenzuordnung des Auftrags wechseln zu müssen.

Aktivieren Sie den Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen → Eingabe Zusatzdokumente
  • 0 - Nein (Standard)
  • 1 - Ja
Mit der Ausprägung 1 - Ja steht im Druckdialog das Feld "Zusatzdokumente" zur Verfügung. Mit F8 wählen Sie die gewünschten Dokumente aus:

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Markieren Sie die gewünschten Dokumente und übernehmen Sie diese mit dem Pfeil in den Bereich "Zugeordnete Dokumente".
Mit der Schaltfläche "Schließen" übernehmen Sie die selektierten Dokumente in den Druckdialog.

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Hinweis 
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Der Parameter funktioniert beim Einzel- und Sammelrechnungsdruck. Die zugeordneten Dokumente werden gleich wie andere mögliche Zusatzdokumente weiterverarbeitet (Mailen, Archivierung, Drucken, PDF-Erstellung). Diese Dokumente werden auch zur Dokumentenzuordnung der Rechnung hinzugefügt.

 Rechnungsdruck: QR-Code Schweiz drucken (Regelung ab 21.11.2025)

Ab Version 28.25 wird der QR-Code am Schweizer Zahlschein mit den ausgelieferten Standardeinstellungen gedruckt.

Laden Sie im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → "Standards importieren" die Formulare neu und hinterlegen Sie in den entsprechenden Ausdrucksmodellen den aktuellen Report für den Zahlschein Schweiz.

Hinweis 
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Der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Zahlscheine - Schweiz → "Zahlungsreferenz-Neu" wirkt sich nicht mehr auf den Druck aus.

 Rechnungsdruck: Landeswährung von Filiale ermitteln

Per Parameter stellen Sie ab Version 28.25 ein, ob die Landeswährung der Rechnung (wird gespeichert am Feld "Landeswährung" der Rechnung) von der Auftragsfiliale ermittelt werden soll:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen → Landeswährung von Filiale ermitteln
  • 0 - Nein (Standard)
  • 1 - Ja

 Teil-/Schlussrechnungsdruck: Anzahlungskonten prüfen

Ab Version 28.45 wird bei Eingabe eines Kontos auf der Kontentabellenposition geprüft, ob es sich um ein Konto handelt, das für die Automatikbuchungen in der FIBU verwendet wird.

Geben Sie auf der Kontentabellenposition ein Konto ein, das im Fenster "Fixkonten" bzw. im Fenster "Steuerkonten" beim Feld "Anzahlungen" hinterlegt ist, so kommt folgender Hinweis und Sie können die Eingabe nicht speichern:

"Unzulässige Eingabe! Das eingegebene Konto ist ein Anzahlungskonto und darf hier nicht verwendet werden!"

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Dieselbe Prüfung mit Hinweis erfolgt bei der Auftragserfassung.

 Anzahlungsrechnungen: Buchungstext lt. Parameter übernehmen

Ab Version 28.45 definieren Sie per Parameter den Buchungstext für Anzahlungsrechnungen:

Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen
  • 0 - Nein (Standard): Der Buchungstext des Hauptauftrages wird übernommen.

  • 1 - Ja: Der Text "Anzahlung für <Erf.Kennz.-Erfassungs-Nr.>" wird als Buchungstext übernommen.

 Preise bei Wiederholfakturen (WHF) anhand des Leistungszeitraums neu ermitteln

Mit nachfolgendem Parameter stellen Sie ein, ob Preise/Rabatte/Aufschläge beim Druck der Wiederholfaktura neu ermittelt werden:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Paramater → Ausdrucke → Rechnungen → Positionspreise bei Wiederholfakturen neu ermitteln
  • 0 - Nein (Standard)
  • 1 - Ja, ausgenommen manuelle Preise
  • 2 - Ja, alle Preise (auch manuelle Preise)

Hinweis 
Hinweis.png
Verkaufskonditionen sind Verkaufspreis, Rabatt und Aufschlag.


Ab Version 28.45 definieren Sie zusätzlich, mit welchem Datum die Verkaufskonditionen neu ermittelt werden:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Paramater → Ausdrucke → Rechnungen → Datum für Preisermittlung bei Wiederholfakturen
  • 0 - Rechnungsdatum (Standard)
  • 1 - Leistungszeitraum von

Beispiel 
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Die Ausprägung "1 - Leistungszeitraum von" bietet sich an, wenn Sie Wiederholfakturen im Vorhinein verrechnen.
In der Preistabelle haben Sie den neuen Preis/Rabatt/Aufschlag gültig ab 01.01. gespeichert.
Abgerechnet wird der nächste Leistungszeitraum (z. B. 01.01. - 31.03.) bereits am 01.12.
Beim Rechnungsdruck wird der "Leistungszeitraum von" der Rechnung geprüft und die Verkaufskondition gültig per 01.01. gedruckt.

Hinweis 
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Der Parameter wirkt sich nicht aus, wenn mehrere Leistungszeiträume in einem verrechnet werden.


 Dauerrechnung: E-Mail-Versand beim Rechnungsdruck

Bis dato verhielt sich der Rechnungsdruck bei "Dauerrechnungen" so, dass eine Rechnung bei jedem Druck gemailt worden ist, wenn das Mailen am Ausdrucksmodell aktiv war.

Dauerrechnungen haben die Besonderheit, dass Leistungen (z. B. Mieten) mehrfach mit derselben Rechnungsnummer verrechnet werden. Eine Dauerrechnung enthält den Hinweis, dass es sich um eine solche handelt. Somit ist es nicht notwendig, eine Dauerrechnung bei jedem Ausdruck erneut zu versenden. Eine Dauerrechnung soll nur beim ersten Ausdruck gemailt werden.

Möchten Sie, dass eine Dauerrechnung nur dann gemailt wird, wenn die Rechnungsnummer zum ersten Mal vergeben wird, so aktivieren Sie die neue Ausprägung 2 bei folgendem Parameter:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen → Dauerrechnung aktiv
  • 0 - Nein (Standard)
  • 1 - Ja
  • 2 - Ja, einmaliger Versand
Die Parameterausprägung 2 wirkt sich aus bei Wiederholfakturen und Auftragskopien, wo jeweils bereits eine Rechnungsnummer im Feld "Dauerrechnungs-Nr." (Listansicht im Fenster "Aufträge") bzw. "Dauerrechnungsnummer" (Fenster "Auftragserfassung") gespeichert ist.

XML-Details werden ebenso ab der zweiten Rechnung nicht verarbeitet.

Falls die Archivierung und/oder die PDF-Erstellung in den Druckereinstellungen aktiviert ist, so wird dies jedoch immer durchgeführt.

Wenn es sich um mind. die zweite Dauerrechnung handelt und der E-Mail-Versand bzw. der Druck unterbunden wird, so kommt der entsprechende Hinweis beim Einzelausdruck (beim Rechnungslauf wird der Hinweis unterbunden):

"Die Dauerrechnung mit der Rechnungsnummer '202500057' wurde korrekt erstellt (ohne Versand/Ausdruck)."

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 Dauerrechnung: Parameter für "eindeutige Rechnungsnummer" wird nicht mehr geprüft

Ab Version 28.25 wird nachfolgender Parameter für das Erstellen von Dauerrechnungen nicht mehr geprüft:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen → Muss Rechnungsnummer eindeutig sein?

Sie können diesen auf den empfohlenen Ausprägungen 1 bis 3 "Ja, ..." belassen.

 Rechnungsworkflow

 Rechnungsworkflow: Rechnungsfreigabe mit Dokumentenvorschau / Aufgabe erledigen

Bei der Rechnungsfreigabe mit Workflow haben Sie (per "Zusatzparameter": RNG_WF_FREIGABE_EXECUTION=2) die Möglichkeit, beim Ausführen der Freigabe-Aufgabe die Dokumentenvorschau zu öffnen.

Ab Version 28.25 kommt unmittelbar nach dem Schließen der Dokumentenvorschau der Abfragedialog für das Erteilen/Ablehnen der Freigabe.

Hinweis 
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Voraussetzung dafür ist der Parameter im Paket CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → BMD DMS → DMS-Einstellungen → Zugeordnete Dokumente in Vorschau öffnen → Ausprägung "1 - Nur NTCS".


 Rechnungsworkflow: Funktion "Erledigen" bei "Verarbeiten Rechnung" gesperrt

Im Fenster "Aufgaben" ist ab Version 28.25 die Funktion "Erledigen" bei "Verarbeiten Rechnung" im Rahmen des Rechnungsworkflows gesperrt.
Dies gilt für die Einfach- wie Mehrfachauswahl. Die Funktion muss mit "Ausführen" gestartet werden, da der Druckdialog im Anschluss öffnet.

 Fenster "Aufträge": Funktion "Rechnungsworkflow abbrechen" 

Im Fenster "Aufträge" gibt es ab Version 28.01 unter Fenstermenü → Funktionen die Funktion "Rechnungsworkflow abbrechen".

Die Funktion ist nur dann aktiv, wenn ein Rechnungsworkflow gestartet worden ist. Führen Sie diese Funktion aus, so werden alle Aufgaben zum Workflow (inkl. der Workflowinstanz am Auftrag) sowie der Rechnungsentwurf gelöscht. Sie können entweder den Workflow erneut starten oder den Auftrag fertig melden.

Bei Bedarf blenden Sie die Funktion über das Burger-Menü ein:

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 Verleih

 Fenster "Verleih": Lagerinfo einblenden

Im Fenster "Verleih" können Sie ab Version 28.01 den Detailreiter "Lagerinfo" über das Burger-Menü → Layout optional einblenden.
Somit erhalten Sie einen schnellen Überblick, auf welcher Baustelle (Projektlagerplatz) und/oder auf welchem Freigabelager sich Ihre Verleihartikel inkl. Seriennummern ggf. befinden.

Arbeiten Sie mit Personenlagern, so sehen Sie diese ebenfalls aufgelistet.

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 Ausdruck "Verleihauswertung" um Band für "Pauschalverrechnung" erweitert 

Ab Version 27.45 können Sie auch die Pauschalverrechnungen in der Verleihauswertung (Paket WWS → Verkauf → Verleih → Fenstermenü → Ausdrucke) drucken.

Folgende Erweiterungen am Report der Verleihauswertung gibt es:
  • Neues Band für den Druck der Pauschalen: "Verleihdetail Pauschale Datenband"
  • Das Band "Verleihdetail Pauschale Datenband" wird nach dem Band "Verleihdetail Überschriften" gedruckt.
  • Das Band "Verleihdetail Pauschale Datenband" wird vor jeder Ausgabe angedruckt.
  • In dem neuen Band stehen dieselben Felder zur Verfügung wie im "Verleihdetail Datenband".
  • Das Feld "Bis Datum" bleibt im Band für die Pauschalen leer.
  • Der Pauschalwert wird in die Summe miteingerechnet.

 Verleihartikelassistent: Berechtigung für das Bearbeiten von Artikeln wird geprüft

Ab Version 27.45 wird schon beim Start des Fensters "Verleihartikelassistent" (Paket WWS → Stammdaten → Assistenten) geprüft, ob der Benutzer die Berechtigung für das Bearbeiten von Artikeln (Funktionsnummer 28471, Funktionsbezeichnung MCS_MDARTIKELMGR_EDIT) hat. Ist dies nicht der Fall, so kommt der Hinweis und das Fenster wird nicht gestartet:

"Sie haben keine Berechtigung für das Bearbeiten von Artikeln! Der Assistent kann nicht ausgeführt werden."

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 Verleiheinrichtungsassistent: Option "Verleihreservierung" erweitert

Ab Version 28.25 können Sie auch im Verleiheinrichtungsassistenten (Paket WWS → Stammdaten → Assistenten) einstellen, ob mit der Verleihreservierung gearbeitet wird.

Der Verleiheinrichtungsassistent wurde hierfür um den Schritt "6. Verleihreservierung" erweitert:

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 E-Rechnung

 WWS Ausdrucksmodelle: E-Rechnung einrichten

Im Paket WWS → Stammdaten → Ausdrucke → Ausdrucksmodelle nehmen Sie sämtliche Einstellungen für Ihre Ausdrucke vor.

Haben Sie die Lizenz für das Erstellen von E-Rechnungen erworben, so können Sie ab Version 28.01 ganz praktisch ein Ausdrucksmodelldetail für E-Rechnungen zu einem bestehenden Ausdrucksmodell anlegen.

Voraussetzung dafür ist der Fokus auf ein Ausdrucksmodelldetail mit dem Reporttypnamen "Rechnung" (bei Modellen mit den "Ablaufarten" RE - Rechnung, TRE - Teilrechnung, ANZ - Anzahlungsrechnung und SRE - Schlussrechnung).

Über das Kontextmenü rufen Sie die Funktion "Detail für E-Rechnung erstellen" auf:

Im Anschluss wählen Sie den gewünschten E-Rechnungstyp aus:

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Beim Feld "E-Rechnungstyp" stehen "ZUGFeRD", "XRechnung" oder "ebInterface" zur Auswahl.

Die "Bezeichnung" können Sie gerne noch abändern. Vorgeschlagen wird "E-Rechnung zu" plus die Bezeichnung des Rechnungsdetails.

Mit der Schaltfläche "Erstellen" wird das neue Detail auf dem Ausdrucksmodell gespeichert. Gleichzeitig werden sämtliche benötigten Kennzeichen je nach E-Rechnungstyp gesetzt bzw. die Stammdaten geladen (z. B. Reports). Die Druckereinstellungen für das neue Detail werden vom Rechnungsdetail kopiert und der jeweilige Report wird dort hinterlegt.

Hinweis 
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Haben Sie den E-Rechnungstyp "ebInterface" ausgewählt, so kommt nach Klick auf die Schaltfläche "Erstellen" folgender Hinweis:

"Anhand der aktuellen Reihenfolge der Details wird die E-Rechnung als Duplikat gekennzeichnet. Um dies zu ändern, verschieben Sie das Detail der E-Rechnung an die erste Stelle."

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Der Rechnungstyp "ebInterface" trägt eine Kennzeichnung, ob es sich um ein Original oder Duplikat handelt. Dieses sollte als "Original" gekennzeichnet sein. Bei Rechnungen an den Bund ist das Kennzeichen "Original" verpflichtend.

Um dieses zu gewährleisten, verschieben Sie das neue Ausdrucksmodelldetail mit dem Pfeilchen ganz nach oben an die erste Stelle.

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Hinweis 
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Die Aktivierung der E-Rechnung über diese Funktion ist speziell dann relevant, wenn Sie die elektronische Rechnung z. B. nur per E-Mail versenden wollen.

Sollen die Rechnungen über den Webservice an den Bund oder auf z. B. einen FTP-Server abgelegt werden, empfiehlt sich die Einrichtung über den EDI-Assistenten, da hier gleichzeitig die dafür relevanten Einstellungen vorgenommen werden können.

 Standardreports "XRechnung/ZUGFeRD": Rückfall von Bearbeiter-Kontaktdaten auf Firmendaten

In den Standardreports "XRechnung" und "ZUGFeRD" wurde erweitert, dass beim Ausdruck von E-Mail-Adresse und Telefonnummer auf die Daten laut Firmenstamm zurückgefallen wird, wenn diese bei den Stammdaten des Bearbeiters laut Auftrag nicht hinterlegt sind.

 Faktura Com

 Faktura Com-Assistent um Einstellung für E-Rechnungen erweitert 

Die E-Rechnungsformate "ebInterface", "XRechnung" und "ZUGFeRD" können ab Version 28.01 beim Rechnungsdruck in der Faktura Com erzeugt werden.
Der Faktura Com-Assistent wurde hierfür um den Schritt "7. Elektronische Rechnung" erweitert:

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Geben Sie an, ob Sie die elektronische Rechnung benötigen und wählen Sie gegebenenfalls die Formate (ebInterface, XRechnung und/oder ZUGFeRD) aus, die in der Faktura Com zur Verfügung stehen sollen. Eine detaillierte Erklärung zu den Einstellungen und zur Funktionalität finden Sie im Bereich "Hilfe" unterhalb der Optionen.

Hinweis 
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Das Aktivieren/Anpassen der E-Rechnungsformate kann auch im Fenstermenü Extras > Einstellungen in der Faktura Com selbst erfolgen:

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 Faktura Com-Assistent um Einstellung für Kopiestempel erweitert 

Im Faktura Com-Assistenten im Schritt "10. Archiv" können Sie ab Version 28.01 definieren, ob ein Kopiestempel für die Archivdokumente aktiviert werden soll:

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 Faktura Com: Abweichendes Buchungssymbol hinterlegen

Im Faktura Com-Assistenten im Schritt "2. Fibu und Konten wählen" können Sie ab Version 28.45 definieren, mit welchem Buchungssymbol die Rechnung gebucht wird.
Lassen Sie das Feld leer, so wird standardmäßig das Buchungssymbol "AR" verwendet. Ansonsten können Sie hier ein anderes gewünschtes Buchungssymol hinterlegen:

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 Faktura Com-Assistent für Tschechien/Slowakei um "Buchungsdatum für Fibu-Verbuchung" erweitert

Im Faktura Com-Assistenten gibt es im Schritt "2. Fibu und Konten wählen" die Abfrage, ob Buchungen für die Finanzbuchhaltung erzeugt werden sollen. Wird diese mit "Ja" bestätigt, so kann zusätzlich das "Buchungsdatum für Fibu-Verbuchung" bestimmt werden. Standard ist "Rechnungsdatum". Sie können es bei Bedarf auf "Leistungsdatum" umstellen.

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Die entsprechende Auswahl wird im Parameter unter Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → Verbuchung → Erfassungsdatei → Buchungsdatum der Rechnung gespeichert.

Der Parameter im Paket FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → GoB-Richtlinien → Allgemein → Prüfung Buchungsdatum wird auf die Ausprägung 2 - keine Prüfung gesetzt.

 Faktura Com Slowakei: Gutschrift auf separates Konto buchen

Möchten Sie Gutschriften zu Rechnungen auf ein separates Konto buchen, so gehen Sie wie folgt vor:

Im Faktura Com-Assistenten gelangen Sie im Schritt "2. Fibu und Konten wählen" zu den Kontentabellen:

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Blenden Sie auf der Kontentabellenposition das Feld "Erf.-Kennz." ein und erstellen Sie einen weiteren Eintrag für das Erfassungskennzeichen "DGU" und das gewünschte Gutschriftskonto:

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 Faktura Com: Menüfunktionen angepasst 

In der Faktura Com wurden die Menüfunktionen in den Fenstern "Artikel", "Angebote" und "Rechnungen" angepasst.
Den eigenen Detailreiter "Extras" mit seinen Funktionen finden Sie ab Version 28.01 direkt im Fenstermenü der "Angebote" und "Rechnungen" neben den übrigen Schaltflächen. 

Im Fenster "Artikel" entfällt der Detailreiter "Ansicht". Die Funktion Ansicht > "Gelöschte Artikel anzeigen" finden Sie auch direkt im Fenstermenü neben den übrigen Schaltflächen.

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 Faktura Com: Druckdialog für Rechnungen angepasst 

Folgende Änderungen im Rechnungsdruckdialog gibt es mit Version 28.01:
  • Die Fensterbezeichnung wurde von "Ausdruck Rechnung" auf "Rechnungsbeleg erstellen" geändert.

  • Die Schaltfläche "OK" wurde umbenannt in "Erstellen".

  • Die Bezeichnung "Einstiegsfelder" wurde entfernt.

  • Das Feld "Datum" wurde in "Rechnungsdatum" umbenannt.

  • Zusätzlich gibt es eine neue Einstellung "E-Rechnung". Informationen hierzu finden Sie im Schritt "7. Elektronische Rechnung" des Faktura Com-Assistenten.

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 Faktura Com: Erweiterung Dokumentensymbol

Mit Klick auf das Dokumentensymbol 1562670424000004810.png beim Feld "Rng" im Fenster "Rechnungen" können Sie ab Version 28.01 das Dokument aus dem Archiv öffnen.

Das Druckfenster wird hierbei im Vollbildmodus geöffnet, sodass die ganze Seite angezeigt wird. In diesem Fenster haben Sie die Möglichkeit, die Rechnung nochmals zu versenden, zu drucken oder herunterzuladen.

 BMD Web

BMD Web ist die webbasierte Oberfläche von BMD NTCS, die den orts- und geräteunabhängigen Zugriff auf ausgewählte Programmfunktionen der BMD Software ermöglicht.
Warenwirtschaftsseitig besteht in der Web-Umgebung die Möglichkeit, Angebote und Aufträge zu erfassen.

 BMD Web: Angebote als Auftrag übernehmenn

Ab Version 28.26 können Sie im BMD Web im Fenster "Angebote" über das Fenstermenü → Schaltfläche "Als Auftrag übernehmen" Angebote als Aufträge übernehmen.

 BMD Web: Aufträge/Angebote - Fertigmeldung durchführen/aufheben

Ab Version 28.26 können Sie im BMD Web in den Fenstern "Aufträge" und "Angebote" über das Fenstermenü → Funktionen → Fertigmeldung → "Durchführen"/"Aufheben" die Angebote/Aufträge fertig melden bzw. die Fertigmeldung aufheben.

 BMD Web-Auftragserfassung: Duplizieren

Ab Version 28.25 steht in der BMD Web-Auftragserfassung die neue Funktion "Duplizieren" zur Verfügung.
  • Im Dialog "Duplizieren" stehen verschiedene Kopieroptionen wie die Erfassungskennzeichen-Abfrage und "Preise/Rabatte neu" zur Verfügung (Optionen über Feldauswahl einstellbar).

  • Zuerst werden die Kopfdaten übernommen. Diese können noch angepasst werden.

  • Nach dem Speichern der Kopfdaten erscheint ein Dialog zur Abfrage von diversen Neuermittlungsoptionen der Positionen, z. B. "Preise/Rabatte neu" und "Konten neu" (Optionen über Feldauswahl einstellbar).

  • Nach der Bestätigung des Dialogs werden die Positionen kopiert.

  • Sollte beim Kopieren der Positionen ein Fehler auftreten, z. B. weil ein Artikel gesperrt worden ist, so erscheint im Kopfdatenfenster eine entsprechende Hinweismeldung.

  • Nach Bestätigung der Hinweismeldung werden die Kopfdaten geschlossen und die kopierten Positionen im Ansehen-Modus angezeigt.

 BMD Web: Druckkennzeichen zurücksetzen bei Aufträgen/Angeboten

Ab Version 28.45 können Sie im BMD Web in den Fenstern "Aufträge" und "Angebote" Druckkennzeichen zurücksetzen: Fenstermenü → Funktionen → Druckkennzeichen zurücksetzen

 Auftragsvorerfassung

 Aufträge im Hintergrund per "Asynchronem Job" importieren

Ab Version 28.25 können Sie in den Fenstern für den Auftragsimport mittels neuer Checkbox einstellen, dass dieser über "Asynchrone Jobs" läuft (zu kontrollieren im Paket TOOLS → Administration → Asynchrone Jobs).

Die Datenverarbeitung erfolgt somit nicht mehr direkt, sondern in einem nachgelagerten Ablauf im Hintergrund.

Mit dieser Einstellung erzielen Sie eine Performanceoptimierung, wenn sehr viele Datensätze auf einmal importiert werden.

Bei Bedarf blenden Sie über die Feldauswahl das Feld "Hintergrundverarbeitung" in den Fenstern "Aufträge erstellen", "Aufträge erstellen (markierte Datensätze)", "XML-Auftragsdatei importieren" und "CSV-Auftragsdatei importieren" ein.

Aktivieren Sie die Checkbox, so werden die Aufträge im Hintergrund verarbeitet:

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 Fenster "Projektleistungserfassung" - "Auftragsvorerfassung": Alle Artikel (inkl. Setartikel) als "Verrechnungsartikel" zu Tätigkeiten erlaubt

In bestimmten Fällen ist es notwendig, dass ein gewisser Leistungsanteil eines Datensatzes aus der Projektleistungserfassung mit 0 % versteuert wird.

Die gemischte Versteuerung von Auftragspositionen kann in der WWS nur mit einem Setartikel abgebildet werden. Der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Warenwirtschaft allgemein → Allgemein → "Gemischte Steuersätze für Sets möglich" muss aktiv sein.

Für diesen Fall z. B. können Sie ab Version 28.25 bei einer Tätigkeit auch einen Setartikel im Feld "Verrechnungsartikel" hinterlegen.

Folgendes stellen Sie ein:
  • Auf dem Setartikel wird das Feld "VKP-Kennzeichen" auf "Standardpreisfindung" eingestellt. Die Preisfindung erfolgt entweder über die PLE oder die WWS, je nach Einstellung.

  • Auf dem Setartikel wird das Feld "Wertaufteilung Set" auf "Aliquot Wertanteil" eingestellt.

Beispiel 
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In der Stückliste zum Setartikel haben Sie z. B. 2 Artikel:
  • Artikel X hat ein Konto mit 20 % USt hinterlegt. 80 % des Set-Preises sollen mit 20 % versteuert werden.

  • Artikel Y hat ein Konto mit 0 % USt hinterlegt. 20 % des Set-Preises sollen mit 0 % versteuert werden.
Auf den Set-Einzelteilen hinterlegen Sie im Feld "Wertanteil" die jeweiligen Anteile (80/20).

Wird in der Projektleistungserfassung die Tätigkeit erfasst und es ist eingestellt, dass der Verrechnungsartikel in die Auftragsvorerfassung übergeben wird, so kann der Setartikel mit den 2 Steuerprozentsätzen und Wertanteilen in den Auftrag übernommen werden.

 Auftragsschnellerfassung

 Parameter "Vorschlag Erfassungskennzeichen für Auftragserstellung" benutzerbezogen einstellen

Der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Auftragsschnellerfassung → Vorschlag Erfassungskennzeichen für Auftragserstellung kann ab Version 28.01 auch benutzerbezogen ("Eigene Einstellungen") eingestellt werden.

 Auftragsvorerfassung: XML-Auftragsdatei mit erweiterter Feldliste importieren 

In einer XML-Datei wird das Datum üblicherweise im Format "YYYY-MM-DD" angegeben.

In Feldern mit Zahlen mit Nachkommastellen wird der Punkt als Dezimaltrennzeichen verwendet, und bei Feldern mit einer Checkbox die Werte "true" oder "false".

Bei allen Feldern, die fix laut Schema programmiert worden sind, wie zum Beispiel "OrderDate", "OrderQuantity" oder "GrossPrice" muss dieses "XML-Standardformat" verwendet werden.

Durch Angabe des "BmdConstname" als "Extended Fields" (Erweiterte Feldliste) kann (fast) jedes Feld der AVE importiert werden.

Bei diesen "Extended Fields" mussten die Daten bis dato aber so formatiert werden wie beim CSV-Import, also in der Regel das Datum mit "DD.MM.YYYY", und bei Zahlen mit Nachkommastellen der Beistrich als Dezimaltrennzeichen.

Um die Formatierung von Datumsfeldern, Zahlen und Checkboxen zu vereinheitlichen, gibt es ab Version 28.25 im Fenster XML-Auftragsdatei importieren die Ausprägungen Ja und Ja, als Text formatiert.

Somit gibt es 3 Ausprägungen:
  • Nein: Es wird keine erweiterte Feldliste importiert.

  • Ja: In allen Feldern, egal ob "Standard" oder "Extended", wird dasselbe Format (lt. Schema) erwartet.

  • Ja, als Text formatiert (= die frühere Ausprägung "Ja"): Es müssen die "Standard"-Felder lt. XML-Schema formatiert sein. Die "Extended"-Felder sind wie beim CSV-Import formatiert.

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 Lager

 Lagerinfo: Funktionen und Reiter

Im Fenster "Lagerinfo" gibt es folgende Änderungen:
  • Die Funktion "Lagerbuchen" wurde in "Buchen" umbenannt.

  • Die Funktion "Warenannahme" wurde in "Manuelle Warenannahme" umbenannt.

  • Die Funktionen "Buchen", "Manuelle Warenannahme", "Lagerauswertung", "Abweichungsliste" und "Lagerkontomonatswerte" sind nun im Fenstermenü → Extras aufzurufen.

  • Die Funktion "Lagerkontrolle" wurde im Fenstermenü → Funktionen vor die "Lageraufrollung" gereiht.

  • Der Reiter "Artikelsummen" wurde um das Feld "kb Lagermenge" (kommissionierbare Lagermenge) erweitert. Diese berechnet sich aus der Lagermenge abzüglich der bereits kommissionierten Menge.

 Buchungsfirma am Lager hinterlegen

Innerhalb von Firmengruppen mit zentraler Stamm- und Lagerdatenverwaltung auf der Hauptfirma müssen die Lager den jeweiligen Firmen zugeordnet werden.

Besonders mit Blick auf die Inventur (Bilanz) ist dies von Bedeutung.

Beispiel 
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In der Firmengruppe (Hauptfirma Nr. 98 mit Stamm- und Lagerdaten) gibt es zwei operative Firmen (Nr. 1 und 2). Auf der Hauptfirma Nr. 98 sind vier Lager angelegt.

Zwei Lager gehören Firma Nr. 1, zwei Lager gehören Firma Nr. 2. Die operativen Firmen dürfen jeweils nur die Lager bebuchen, welche ihren Lagerbestand abbilden.

Bis dato wurden diese Fälle organisatorisch gelöst.

Ab Version 28.25 definieren Sie per Parameter und Einstellung in den Lagerstammdaten, welche Lager zu welcher Firma gehören:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Allgemein → Buchungsfirma auf den Lagerstammdaten verwenden
  • 0 - Nein (Bestandskunden)
  • 1 - Ja (Neukunden)
Relevant ist hierbei das Feld "Buch-Firma" (Buchungsfirma) auf dem Lager (Paket WWS → Stammdaten → Lager → Lager).

Wird der Parameter (unter "Allgemeine Einstellungen" oder mit "Firmenbezogenen Einstellungen" für die Hauptfirma) mit "1 - Ja" eingestellt, so ist die Eingabe im Feld "Buch-Firma" am Lager verpflichtend. Es kommt folgender Hinweis:

"Für dieses Feld muss ein Wert eingegeben werden: Buchungsfirma".

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Hinweis 
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In weiterer Folge können in der gesamten NTCS WWS nur noch Lager bebucht werden, die zur jeweiligen Buchungsfirma gehören.

 Inventur

Im Fenster "Inventur" kann das Feld Buch-Firma abgeändert werden. Beim Ändern der Buchungsfirma wird geprüft, ob Buchungsfirma und Lager übereinstimmen.

Beispiel 
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Inventurkopf
Stimmt die geänderte Buchungsfirma nicht mit dem Lager am Inventurkopf überein, so kommt dieser Hinweis:

"Buchungsfirma darf nicht von der Buchungsfirma des Lagers abweichen".

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Hinweis 
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Ändern Sie das Lager auf dem Inventurkopf, so wird die Buchungsfirma neu ermittelt.

Auf der Inventurposition wird das Lager vom Artikel nicht ermittelt, wenn die Lager-Buchungsfirma von der Buchungsfirma am Inventurkopf abweicht.

 Lager - Buchen

Die Einstiegsfelder wurden um das Feld "Buchungsfirma" erweitert. Im Bereich "Buchungen" kann keine Buchungsfirma mehr erfasst/geändert werden.

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Auch hier erfolgt die Prüfung auf Buchungsfirma und Lager mit den entsprechenden Hinweisen bei nicht erlaubten Änderungen, z. B.:

"Lager gehört nicht zur Buchungsfirma!"

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 Verhalten in Einkaufs- und Verkaufserfassungen, Ausdrucken, Stapeln, diversen Stammdaten, Parametern

Hier bestimmt die übergeordnete Firmennummer in den Einstiegsfeldern des jeweiligen Fensters bzw. in den Dialogen die "Buchungsfirma".

Sie können bei der Neuanlage oder beim Bearbeiten von Datensätzen über die Schnellsuche oder F4 nur noch Lager der jeweiligen Buchungsfirma auswählen. Die Lager der anderen Firmen werden in den Suchergebnissen und -fenstern nicht angezeigt.

Beispiel 
Beispiel.png
Erfassungskennzeichen in der Firma Nr. 1:
Es können nur Lager mit der "Buch-Firma" Nummer 1 ausgewählt werden.

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Hinweis 
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Auch beim Kopieren von Datensätzen (z. B. Aufträgen, Bestellungen, Wareneinsätzen mit Lagern) erfolgt die Prüfung auf die Buchungsfirma mit entsprechenden Hinweisen:

"Kopieren nicht möglich! Auftrag konnte nicht kopiert werden! Das hinterlegte Lager 2 ist in Firma 1 nicht zulässig."

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"Bei der Wareneinsatzermittlung wurde ein ungültiges Lager hinterlegt. Bitte korrigieren Sie die Eingabe."

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 Spezialfall "Interne Beschaffung"

Das Feld "Beschaffungslager" lässt als Ausnahme alle Lager zu (z. B. in den Fenstern "Beschaffungslager" und "Beschaffungsvorschläge").

Umbuchungsbestellungen/Umbuchungsaufträge:
Bei den Feldern "Quelllager" und "Ziellager" wird grundsätzlich auch die Buchungsfirma geprüft.

Arbeiten Sie mit einem "Transitlager" (für Ware unterwegs), so ergeben sich folgende Einstellungen:
  • Umbuchungsbestellung: Beim Feld "Lager" wird die Buchungsfirma geprüft. Damit die "Interne Beschaffung" über das "Transitlager" funktioniert, stellen Sie auf dem Erfassungskennzeichen für die Umbuchungsbestellung das Feld "Lagerbuchung Umbuchungsbestellung" auf die Ausprägung "Buchungsarten ABG 7 und ZUG1" ein. Somit können Sie im Feld "Quelllager" ein Lager mit der Buchungsfirma vom Umbuchungsauftrag eingeben.

  • Umbuchungsauftrag: Bei den Feldern "Lager" und "Ziellager" wird die Lager-Buchungsfirma mit der Firma des Erfassungskennzeichens abgeglichen. Sie können kein Lager mit abweichender Buchungsfirma eingeben.

Beispiel 
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Firma 2 (zugeordnetes Lager = Nr. 2) bestellt Ware in der Firma 1 (zugeordnetes Lager = Nr. 1).
In Firma 2 wird die Umbuchungsbestellung mit "Lager" Nr. 2 und dem "Quelllager" Nr. 99 (Transitlager) angelegt.
Beim Originaldruck der Umbuchungsbestellung wird in Firma 1 der Umbuchungsauftrag mit "Lager" 1 und dem "Ziellager" 99 (Transitlager) angelegt.

Das "Transitlager" Nr. 99 hat die Buchungsfirma 1 (Firma vom Umbuchungsauftrag) hinterlegt.
Aufgrund der Einstellung auf dem Erfassungskennzeichen für die Umbuchungsbestellung kann im Feld "Quelllager" ein Lager mit an sich nicht gültiger Buchungsfirma hinterlegt werden.

 Buchungsfirma am Lager: Projektlager

Arbeiten Sie innerhalb einer Firmengruppe in mehr als einer Firma mit dem Projekt-Verleih, so benötigen Sie je "Buchungsfirma" ein Projektlager.

Ab Version 28.45 können Sie das Lager-Feld "Projektlager" je Buchungsfirma aktivieren.

 Inventur

 Meldung bei fehlendem Inventurdatum

Ab Version 28.01 wird beim Speichern eines Inventurkopfes geprüft, ob ein Inventurdatum erfasst worden ist. Ist keines erfasst worden, so kommt ein entsprechender Hinweis und der Fokus wird automatisch auf das Feld "Inventurdatum" gesetzt:

"Das Inventurdatum darf nicht leer sein!"

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 Inventur: Inventurpreis je Artikel als neuen Einstandspreis pro Buchungsfirma übernehmen

Auf dem Inventurkopf wird beim Feld "Buch-Firma" die jeweilige Buchungsfirma ermittelt bzw. eingegeben. Relevant ist diese, wenn Sie in einer Firmengruppe die Lagerstamm- und Bewegungsdaten auf der Hauptfirma führen, die Inventuren jedoch je operativer Firma erstellt werden.

Per Parameter definieren Sie ab Version 28.45, ob die Inventurpreise in die Einstandspreistabelle der jeweiligen Buchungsfirma am Inventurkopf übernommen werden:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Inventur → Inventurpreis auf Einstandspreistabelle der Buchungsfirma übernehmen
  • 0 - Nein (Standard): Der Einstandspreis wird auf der Einstandspreistabelle der Hauptfirma gespeichert.

  • Ja: Der Einstandspreis wird auf der Einstandspreistabelle der Buchungsfirma gespeichert.

 Fenster "Inventur": "DMS-Vorschlagswert" für automatisches Archivieren von Dokumenten einstellen 

Im Fenster "DMS-Vorschlagswert" können Sie ab Version 28.25 einstellen, dass beim Archivieren von Dokumenten mittels Drag & Drop keine manuellen Eingaben im Archivierungsdialog notwendig sind und das Dokument automatisch dem Inventurkopf zugeordnet wird.

Im Fenster "DMS-Vorschlagswert" legen Sie einen neuen Datensatz an und wählen im Feld "Dokumentenherkunft" die neue Ausprägung "WWS: Inventur":

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 Lager "Buchen": Barcodebefehle werden aufgelöst

Bei manuellen Lagerbuchungen über das Fenster "Buchen" (Paket WWS → Lager → Buchen) können ab Version 28.02 im Feld "Artikel" Barcodes entsprechend den hinterlegten Befehlen (GS1, WWSVar etc.) eingelesen und aufgelöst werden. Falls diese Barcodes Artikelnummer, Charge, Seriennummer, Farbe, Größe und Menge (Gewicht) enthalten, so werden die Werte in die jeweiligen Felder übernommen.

Folgenden Parameter aktivieren Sie hierfür:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Buchen → Aufruf des Barcodeanalysers bei Artikelprüfroutine
  • 0 - Nein (Standard)
  • 1 - Ja

 MDE

 Fenster "MDE-Arten": Feld "Dateibehandlung" auf Combox umgestellt

Das Feld Dateibehandlung im Fenster "MDE-Arten" (Paket WWS → Stammdaten → Lager) wurde ab Version 28.45 auf Comboboxen umgestellt.
Es gibt die beiden Ausprägungen "Datei nach Import löschen" und "Datei nach Import sichern" (Standard).
Bei bestehenden Datensätzen bleibt das aktuelle Verhalten unverändert.

 MDE-Kommissionierung Verkauf: Lagerinfo beim Feld "Charge" aufrufen

In der MDE-Kommissionierung Verkauf können Sie ab Version 28.45 mittels F8-Funktion beim Feld "Charge" die Lagerinfo aufrufen.

 MDE-Kommissionierung Verkauf: Umbuchungs-Transporteinheit automatisch beim Speichern ermitteln

Buchen Sie im Zuge der "MDE-Kommissionierung Verkauf" Artikel von einer Transporteinheit auf eine andere um, und möchten Sie dabei eine neue Umbuchungs-Transporteinheit anlegen, so können Sie ab Version 28.45 das neue Feld "Umb.Transporttyp" einblenden. Erfassen Sie einen "Umb.Transporttyp", so wird beim Speichern der Eingabe automatisch eine "Umb.SSCC" angelegt. Die Artikel werden auf diese neue Transporteinheit kommissioniert.

Alternativ dazu können Sie mit der F8-Funktion beim Feld "UMB.SSCC" selbst eine neue Transporteinheit anlegen:

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 MDE-Kommissionierung Einkauf/Verkauf: Schaltflächen für "Übernehmen" anzeigen 

Mit den nachfolgenden Parametern stellen Sie ab Version 28.02 ein, ob die Schaltflächen für "Übernehmen" im Info-Fenster der MDE-Kommissionierung Einkauf/Verkauf angezeigt werden:

Bereich Verkauf:

Parameter Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kommissionierung → Verkauf →
MDE: Funktion "Übernehmen" im Info-Fenster "Kommissionierung" aktiv
  • 0 - Nein
  • 1 - Ja (Standard)
Parameter Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kommissionierung → Verkauf →
MDE: Funktion "Position übernehmen" im Info-Fenster "Kommissionierung" aktiv
  • 0 - Nein (Standard)
  • 1 - Ja

Bereich Einkauf:

Parameter Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kommissionierung → Einkauf →
MDE: Funktion "Übernehmen" im Info-Fenster "Kommissionierung" aktiv
  • 0 - Nein
  • 1 - Ja (Standard)
Parameter Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kommissionierung → Einkauf →
MDE: Funktion "Position übernehmen" im Info-Fenster "Kommissionierung" aktiv
  • 0 - Nein (Standard)
  • 1 - Ja

 MDE: Schaltfläche für Lieferscheindruck bei fehlender Berechtigung ausgeblendet

In der MDE (z. B. "Kommissionierung Verkauf") ist die Schaltfläche für den Druck ab Version 28.25 grau (= inaktiv) dargestellt, wenn
  • es sich um eine Erfassungsart mit echtem Lieferschein (AUF) handelt, und der User keine Berechtigung für den Lieferscheindruck hat.

  • es sich um eine Erfassungsart mit internem Lieferschein (FAK) handelt (also hier ist die Schaltfläche zum Start des Rechnungsdrucks), und der User keine Berechtigung für den Rechnungsdruck hat.
Hat der User weder für den Lieferschein- noch Rechnungsdruck die Berechtigung, so entfällt die Schaltfläche zur Gänze.

 MDE: Fertigungseinstandspreis in der MDE-Art "Lagerbewegung" erfassen

Mit der MDE-Art "Lagerbewegung" können Sie ab Version 28.45 den Fertigungseinstandspreis für Zugangsbuchungen beim Feld "Fertigungseinstandspreis" erfassen. Blenden Sie das Feld bei Bedarf über die Feldauswahl ein.

 Transporteinheiten

 Transporteinheiten-Parameter: Neuer Parameterbereich

Die Parameter betreffend Transporteinheiten finden Sie ab Version 28.01 gesammelt in einem neuen Bereich.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Transporteinheiten:
  • Automatische Berechnung bei Gewichtseingabe: 0 - Taragewicht fixiert, 1 - Nettogewicht fixiert
  • Ziffer an der 1. Stelle der SSCC
  • Signifikante Stellen der GS1 für SSCC
  • GS1-Präfix für SSCC: 1 - Firmenstamm-GCP (fix 7 Stellen), 2 - Personenstamm (Adresse), 3 - Firmenstamm-GCP
  • Transporteinheiten-Baum Knotentext: 0 - SSCC, 1 - Transportinfo, 2 - Kunde
  • Transporteinheiten Nummernkreis: 0 - Firma 0, 1 - Hauptfirma

 MDE: Transporteinheiten bearbeiten 

Ab Version 27.45 können Sie Transporteinheiten auch über die MDE bearbeiten. Bearbeitet werden können alle Felder, die auch manuell zu bearbeiten sind.

Zu beachten ist hierbei, dass nur lagernde (bei nicht verbuchtem Wareneingang) und nicht lagernde (Liefervorschlag vorhanden) zu bearbeiten sind.

Legen Sie im Fenster im Paket WWS → Stammdaten → Lager → MDE-Arten eine MDE-Art mit der neuen "Verarb.Art" (Verarbeitungsart) "Transporteinheit bearbeiten" an. In der Feldauswahl dazu ist das Feld "SSCC-Nr." ausreichend.

Möchten Sie das Gewicht der Transporteinheit bearbeiten, so steuern Sie mittels Parameter, welches Gewichtsfeld fixiert ist:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Transporteinheiten → Automatische Berechnung bei Gewichtseingabe
  • 0 - Taragewicht fixiert (Standard)
  • 1 - Nettogewicht fixiert
Auf der Transporteinheit gibt es folgende 3 Gewichte: Nettogewicht, Taragewicht, Bruttogewicht. Wird am Transporttyp die Gewichtseingabe aktiviert, so kann mit diesem Parameter festgelegt werden, welches der anderen Gewichte bei Änderung automatisch berechnet wird:
  • Bei 0 - Taragewicht fixiert kann das Netto- bzw. Bruttogewicht eingegeben/geändert werden. Es wird das jeweils andere Gewicht automatisch berechnet, das Taragewicht bleibt gleich und kann nicht manuell geändert werden.

  • Bei 1 - Nettogewicht fixiert kann das Brutto- bzw. Taragewicht eingegeben/geändert werden. Es wird das jeweils andere Gewicht automatisch berechnet, das Nettogewicht bleibt gleich und kann nicht manuell geändert werden.

Beispiel 
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Die Parametereinstellung ist "0 - Taragewicht" fixiert. Die Transporteinheit-Nr. 212345670000013330 ist bereits kommissioniert. Das Taragewicht des Kartons ist 1 kg.

Rufen Sie in der MDE "Transporteinheit bearbeiten" auf, so sieht das Fenster wie folgt aus. Scannen Sie die Transportnummer in das Feld "SSCC-Nr.".

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Mit dem Klick auf die Schaltfläche "Speichern" links unten bzw. weiter mit dem Tabulator öffnet das Fenster für das Bearbeiten der Transporteinheit.

Das Feld "Transporttyp" kann nur bei "nicht lagernden" Transporteinheiten geändert werden.

Das Taragewicht ist fixiert:

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Ändern Sie nun z. B. das Nettogewicht von 500 auf 510 kg, so wird das Bruttogewicht anhand des Netto- und Taragewichts neu berechnet. Auch andere Felder können noch geändert werden. Mit Klick auf die Schaltfläche "Speichern" übernehmen Sie die Änderungen:

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Mit Klick auf die Schaltfläche "Schließen" 1562681837000004810_2.png verwerfen Sie die Änderung.

 Instandhaltung/Seriennummern

 Aufruf Instandhaltungsfunktionen aus Service-/Stückliste

Für seriennummerngeführte Artikel, bei denen auch auf der Stücklistenposition eine Seriennummer angeführt ist, können folgende Funktionen der Instandhaltung nun aus der "Service-/Stückliste" aufgerufen werden:
  • Meldungen
  • Instandhaltungen
  • Serviceauftrag erstellen
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 Serviceauftrag/-angebot erstellen: Vorschlag Kunde/Lieferempfänger lt. Parameter "Instandhaltungsmanagement / Aktueller Besitzer Seriennummer"

In folgenden Fenstern können Sie die Funktion "Serviceauftrag erstellen" und "Serviceangebot erstellen" aufrufen:
  • Seriennummern
  • Seriennummern-Navigator
  • Service-/Stückliste
Gibt es auf der Seriennummer einen "aktuellen Besitzer", so wird dieser als Kunde/Lieferempfänger in den Auftrag / das Angebot übernommen.

Gibt es keinen aktuellen Besitzer auf der Seriennummer, so wird in den Auftrag / das Angebot jener übernommen, den Sie in nachfolgendem Parameter dafür definieren:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Instandhaltungsmanagement →
Aktueller Besitzer Seriennummer - Firmen-Nr. / Aktueller Besitzer Seriennummer

 Fenster "Meldungen": Aktualisierungsintervall hinterlegen

Mit nachfolgendem Parameter definieren Sie, nach wie vielen Sekunden das Fenster "Meldungen" automatisch aktualisiert wird:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Instandhaltungsmanagement → Liste der Meldungen automatisch aktualisieren (in Sekunden)

Bleibt der Parameter leer oder geben Sie 0 bzw. weniger als 30 (Sekunden) ein, so wird das Fenster nicht automatisch aktualisiert.

 Fenster "Instandhaltungen"/"Seriennummern": Einstiegsfelder im Fenster "Zählerübersicht" erweitert

In den Fenstern "Instandhaltungen" und "Seriennummern" können Sie über das Kontextmenü das Fenster "Zählerübersicht" aufrufen.

In der "Zählerübersicht" werden die letzten Zählerstände der jeweiligen Kalenderwoche des in den Einstiegsfeldern ausgewählten Jahres angezeigt. Neben den Zählerständen werden auch die Differenzen der Zähler zum Zählerstand der Vorwoche ermittelt.

Mit Version 28.25 können Sie in den Einstiegsfeldern über zwei neue Felder genauer definieren, für welchen Monat und in welcher Darstellung Sie die Daten anzeigen lassen:
  • Monat: Wählen Sie den jeweiligen Monat aus.

  • Anzeigeart: wöchentlich (Standard), monatlich, täglich

 Zuordnungsfenster Seriennummern: Funktionen "Textdatei importieren" und "Textdatei exportieren" einblenden

Im Zuordnungsfenster von Seriennummern (z. B. in der Warenannahme - Funktion "Seriennummern auswählen") können Sie im linken Bereich "Seriennummern" die Funktionen "Textdatei importieren" und "Textdatei exportieren" bei Bedarf über das Burger-Menü einblenden.

 Einkauf

 Projekt-Cockpit: Reiter "Bestellungen" und "Anfragen" einblenden

Ab Version 28.45 können Sie im Fenster "Projekt-Cockpit" über das Burger-Menü die Reiter "Bestellungen" und "Anfragen" einblenden.
Es werden bei Eingabe des Projektes die entsprechenden Bestellungen und Anfragen angezeigt.
Über die Menü-Funktionen bzw. Kontextmenü-Funktionen können Sie z. B. Bestellungen/Anfragen neu anlegen, bearbeiten, drucken, fertig melden etc.

 Fenster "Anfragen": Funktion "Erfassungskennzeichen ändern"

Ab Version 28.45 können Sie im Fenster "Anfragen" die Funktion "Erfassungskennzeichen ändern" (Fenstermenü → Funktionen oder Kontextmenü) ausführen. Es wird beim Ausführen geprüft, ob die Anfrage bereits abgeschlossen oder gedruckt worden ist.

Werden diese Kennzeichen zurückgesetzt, kann die Funktion "Erfassungskennzeichen ändern" auch für diese Anfragen durchgeführt werden. Es werden hierbei auch die Liefertermine neu berechnet.

 Beschaffungsvorschlag

 Neue Einstiegsfelder "Projekt", "Warenhauptgruppe" und "Warenuntergruppe"

Ab Version 28.25 können Sie in der Feldauswahl der Einstiegsfelder auch das Projekt, die Warenhauptgruppe und Warenuntergruppe einblenden, um die Liste der Beschaffungsvorschläge nach diesen Kriterien zu filtern. 

 Verhalten bei Positionsneuanlage wurde geändert

Im Fenster "Beschaffungsvorschläge" wird ein neu angelegter Datensatz ab Version 28.25 dort eingefügt, wo sich gerade der Fokus befindet.
Bis Version 28.02 wurde dieser immer an letzter Stelle hinzugefügt.

 Buchungsfirma auf den Lagerstammdaten verwenden: für Beschaffungskriterien/Beschaffungsvorschläge erweitert

Ist der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → Lagerverwaltung → Allgemein → "Buchungsfirma auf den Lagerstammdaten verwenden" aktiv, ist es ab Version 28.45 auch bei den Beschaffungskriterien (Paket WWS → Stammdaten → Lager → Beschaffungskriterien) verpflichtend, die Buchungsfirma im Feld Buch-Firma einzugeben.

Hinweis 
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Bei der Eingabe eines Lagers wird geprüft, ob die Buchungsfirma des Lagers mit jener der Beschaffungskriterien übereinstimmt.

Möchten Sie innerhalb einer Firmengruppe lagerübergreifend für eine Buchungsfirma beschaffen, ist dies möglich, indem Sie z. B. Beschaffungskriterien für eine Buchungsfirma und einen Artikel erfassen.

Am Beschaffungsvorschlag gibt es ein neues Feld Firma.
Bei Beschaffungsvorschlägen mit Auftragsbezug wird, unabhängig von der oben angeführten Parametereinstellung, die Auftragsfirma in das Feld übernommen.

Ist der Parameter aktiv, wird für manuell angelegte Beschaffungsvorschläge die Firma laut den Einstiegsfeldern auf die Vorschläge übernommen. Bei der Funktion "Ermitteln" wird ebenfalls die Firma laut den Einstiegsfeldern berücksichtigt. Es werden nur Lager bzw. verfügbare Lagerstände mit übereinstimmender Buchungsfirma berücksichtigt.

 Beschaffungsvorschlag-Anfragenzuordnung: Einstandspreis auf Angebot übernehmen

Werden zu einem Angebot eine oder mehrere Anfragen erstellt, haben Sie ab Version 28.45 die Möglichkeit, den Einkaufspreis (inkl. Warenbeschaffungskosten) der Anfrage als Einstandspreis auf das Angebot zu übernehmen.

Aktivieren Sie dafür den folgenden Parameter:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Beschaffungsvorschlag → Anfragenzuordnung: EP auf Angebot übernehmen
  • 0 - Nein (Standard): Der Einstandspreis am Angebot bleibt unverändert.

  • 1 - Ja: Der Einkaufspreis inkl. Warenbeschaffungskosten wird als Einstandspreis auf das Angebot übernommen.
Wird der Parameter aktiviert, können Sie im Fenster "Beschaffungsvorschläge" im Detailreiter "Anfrageninfo" mit der Funktion Zuordnen (Daten auf BV übern.) die Einkaufspreise inklusive der Warenbeschaffungskosten übernehmen. Der Lieferant und Einkaufspreis inklusive Warenbeschaffungskosten wird auf den Beschaffungsvorschlag übernommen und gleichzeitig wird dieser Preis als Einstandspreis auf das zugrunde liegende Angebot übernommen. Sie haben im Angebot somit eine einfache Möglichkeit, den Verkaufspreis auf Basis des tatsächlichen Einstandspreises zu kalkulieren.

 Makro für die Übernahme von Angebots-/Auftragsinformationen auf den Beschaffungsvorschlag

Im Bereich "Positionen" der Angebots- und Auftragserfassung können Sie ab Version 28.01 ein Aktionsmakro hinterlegen. Mit diesem Makro werden Informationen von Angebotskopf- und Auftragskopfdaten bzw. Angebotspositions- und Auftragspositionsdaten (z. B. Freifelder) auf den auftragsbezogenen Beschaffungsvorschlag übernommen.

Die Funktion lautet "Auftragsbez. Beschaffungsvorschlag speichern - Makro". Möglich ist hier nur der Startzeitpunkt "Vor Ende der Aktion":

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Möchten Sie je Auftrag/Angebot unterschiedliche Informationen übernehmen, so müssen Sie die Erfassungsart im Makro mitgeben.

Beispiel 
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Beispiel-Makro, wenn ein Freifeld-Wert vom Auftragskopf und ein Freifeld-Wert von der Auftragsposition in 2 Freifelder vom Beschaffungsvorschlag übernommen werden sollen:

lBvoModel := MacroObject.CreateMacroModel('TBMDMDWWSBestellVorschlagMgr');
lErpModel := MacroObject.CreateMacroModel('TBMDMDAuftragsPosMgr');
lEfkModel := MacroObject.CreateMacroModel('TBMDMDAuftragsKopfWwsMgr');

lBvoModel.SetValue('MCA_BVO_FREIFELDA14',
lErpModel.GetValue('MCA_ERP_FREIFELD10'));
lBvoModel.SetValue('MCA_BVO_FREIFELDA15',
lEfkModel.GetValue('MCA_EFK_FREIFELDA2'));

 Bestellungen

 Bestellerfassung: Projekt-Chronik anzeigen

Haben Sie in der Projekt-Chronik Informationen erfasst, so können Sie diese mittels Parameter in der Bestellerfassung anzeigen lassen:

Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Kopfdaten → Projekt-Chronik anzeigen
  • 0 - Chronik nicht anzeigen (Standard)

  • 1 - Chronik anzeigen: Die Projekt-Chronik wird beim Erfassen vom Projekt angezeigt, wenn diese nicht leer ist.

  • 2 - Chronik anzeigen, auch wenn leer: Die Projekt-Chronik wird beim Erfassen vom Projekt auch dann angezeigt, wenn diese leer ist.

  • 3 - Chronik anzeigen mit Abfrage: Die Projekt-Chronik wird beim Erfassen vom Projekt angezeigt, wenn die Abfrage entsprechend bestätigt worden ist, und diese nicht leer ist.

  • 4 - Chronik anzeigen mit Abfrage, auch wenn leer: Die Projekt-Chronik wird beim Erfassen vom Projekt angezeigt, wenn die Abfrage entsprechend bestätigt worden ist, und diese leer ist.
Bei Ausprägung 3 und 4 kommt die Abfrage "Wollen Sie die Projekt-Chronik ansehen?". Bestätigen Sie die Schaltfläche "Chronik ansehen", so wird diese geöffnet.

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Hinweis 
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Der Parameter gilt auch für die Anfragen- und Ankaufserfassung.

Zusätzlich gibt es im Anfragen-, Bestell- und Ankaufskopf das Feld "Projekt-Chronik", wo diese angezeigt und ggf. bearbeitet werden kann.

 "Gesperrte" Artikel bei Erfassungsart "BER" (Rücklieferung zu Bestellung) erlaubt 

Bei der Erfassungsart "BER" (Rücklieferung zu Bestellung) können Sie ab Version 28.01 auch für den Einkauf gesperrte Artikel erfassen.

 Bestellerfassung: Automatische Gewichtsermittlung für Bestellpositionen

Ab Version 28.45 stellen Sie ein, ob das Bestellpositionsgewicht anhand der Einheit berechnet wird, sofern es sich um eine Gewichtseinheit handelt.

Praktisch ist dieser Parameter, wenn Sie z. B. "kg" als Grundeinheit beim Artikel festgelegt haben. Es ist somit nicht notwendig, das Artikel-Feld "Gewicht" mit "1" zu befüllen.

Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Positionserfassung → Gewicht anhand der Einheit ermitteln
  • 0 - Nein (Standard)
  • 1 - Ja

Wird der Parameter auf "1 - Ja" gesetzt, so wird bei Artikeln mit der Einheit "kg" und ohne hinterlegtes Gewicht in der Bestellerfassung automatisch das Positionsgewicht (= Menge der Position) berechnet. In weiterer Folge werden die korrekten Positionsgewichte auch in die Intrastat übernommen.

 Bestellerfassung: Kostentypen prüfen

Ab Version 28.45 wirkt sich der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Warenwirtschaft allgemein → Allgemein → Kostentypen prüfen auch auf die Bestellerfassung aus.

Es wird dabei das Feld "Kost-Evidenz" der Kostenstammdaten geprüft. Ist das Bebuchen nicht erlaubt, so kommt folgender Hinweis:

"Die Kostennummer 100 ist für die Verbuchung gesperrt (lt. Evidenzkennzeichen)."

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 Umbuchungsbestellung/Fremdproduktionsauftrag: Projekt wird auf den Umbuchungsauftrag übernommen 

Wenn zu einer Umbuchungsbestellung / einem Fremdproduktionsauftrag der Umbuchungsauftrag erstellt wird, so wird ab Version 28.01 fix das Projekt auf den Auftrag (Kopf- und Positionsebene) übernommen.

 Fenster "Liefermahnung": Mahnstufe ändern mittels Mehrfachauswahl

Im Fenster "Liefermahnung" ist die Funktion "Mahnstufe ändern" ab Version 28.02 auch dann aktiv und kann ausgeführt werden, wenn mehrere Datensätze selektiert sind. Voraussetzung dafür ist, dass alle selektierten Datensätze die gleiche "Mahnstufe" und das gleiche "Nächste Mahndatum" haben.

Folgende Änderungen die Funktion betreffend gibt es außerdem:
  • Die Funktion und das Fenster wurden von "Mahnstufe zurücksetzen/ändern" umbenannt auf "Mahnstufe ändern".

  • "nächste Mahnstufe" wurde umbenannt auf "Nächste Mahnstufe".

  • Die Schaltfläche "Ok" wurde umbenannt auf "Übernehmen".

  • Das Icon wurde angepasst.

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 Warenannahme / Warenannahmeübersicht

 Parameter "Warenannahme: Datenbesitzer für Ansehen lt. Bestell-Erfassungskennz. prüfen" umbenannt und erweitert 

Der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Warenwirtschaft allgemein → Datenbesitzergruppen-Prüfung → "Warenannahme: Datenbesitzer für Ansehen lt. Bestell-Erfassungskennz. prüfen" wurde umbenannt in "Warenannahme: Datenbesitzer für Ansehen prüfen" und um die Ausprägung 2 erweitert:
  • 0 - Nein (Standard)

  • 1 - Ja, lt. Erfassungskennzeichen: Bei der Warenannahme wird der Wert aus dem Feld "Datenbesitzer für Ansehen" vom Erfassungskennzeichen auf den Lieferschein übernommen.

  • 2 - Ja, lt. Bestellung: Bei der Warenannahme wird der Wert aus dem Feld "Datenbesitzer für Ansehen" von der Bestellung auf den Lieferschein übernommen.

 Ausdrucksmodellmanagement: Warenzuordnungen/Warenzuordnungsvorschläge je Filiale drucken

Im Fenster "Ausdrucksmodellmanagement" können Sie ab Version 28.25 Ausdrucksmodelle mit der Ablaufart "WARENZU" bestimmten Filialen zuordnen.

Haben alle Warenannahmepositionen dieselbe Filiale hinterlegt, so wird beim Ausdruck der Warenzuordnungen/Warenzuordnungsvorschläge das Modell der jeweiligen Filiale ermittelt.
Haben die Warenannahmepositionen keine oder gemischte Filialen hinterlegt, so wird mit dem Modell ohne Filialzuordnung gedruckt.

Praktisch ist diese Einstellung z. B. dann, wenn die Filialen an unterschiedlichen Orten sind und Sie je Filiale bestimmte Drucker ansteuern möchten.

 Fenster "Manuelle Warenannahme": Kostentypen mit Pflichtfeld-Definition ermitteln

Im Fenster "Manuelle Warenannahme" erfolgt die automatische Kostentypenermittlung auch dann, wenn die Kostentypen-Felder als Pflichtfelder definiert sind.

 Fenster "Manuelle Warenannahme": Datenneuermittlung bei Änderung des Lieferanten

Ändern Sie auf einer nicht verbuchten "Manuellen Warenannahme" den Lieferanten, so werden "Rechnungsleger" und "Währung" standardmäßig neu ermittelt.
Gibt es bereits Warenannahmepositionen, so kommt zusätzlich ein Abfragedialog, mit dem Sie definieren, welche Daten neu ermittelt werden sollen:

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 Warenannahme: Lagerunterschreitungsprüfung bei Umbuchungsbestellung 

Mit dem Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → Kommissionierung → Einkauf → "Negative Lagerkonten bei Umbuchungsbestellung erlauben" stellen Sie ab Version 27.45 ein, ob negative Lagerkonten bei Umbuchungsbestellungen erlaubt sind:
  • 0 - Nein (Standard): Beim Erfassen einer Warenannahme zu einer Umbuchungsbestellung wird geprüft, ob für das Quelllager die kommissionierbare Lagermenge unterschritten wird.

  • 1 - Ja: Es erfolgt keine Prüfung auf die kommissionierbare Lagermenge auf dem Quelllager.

 Warenannahmelieferscheine archivieren: DMS-Vorschlagswerte berücksichtigen

Im Fenster "DMS-Vorschlagswert" können Sie ab Version 28.45 einstellen, dass beim Archivieren von Dokumenten mittels Drag & Drop keine manuellen Eingaben im Archivierungsdialog notwendig sind und das Dokument automatisch der Warenannahme zugeordnet wird.

Im Fenster "DMS-Vorschlagswert" legen Sie einen neuen Datensatz an und wählen im Feld "Dokumentenherkunft" die neue Ausprägung "WWS: Warenannahme":

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Hinweis 
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Die Person für das Archivieren wird aus dem Lieferanten von der Warenannahme ermittelt.

 Warenannahmeübersicht: Sortierung bei Ausdruck Etiketten 

Im Fenster "Warenannahmeübersicht" → Fenstermenü → Ausdruck → Etiketten können Sie Etiketten zum selektierten Lieferschein drucken.
Der Druckdialog wurde um das Feld Sortierung erweitert.

Folgende Einstellungen stehen Ihnen hier zur Verfügung:
  • Positionsnummer (Standard): Die Etiketten werden nach der Positionsnummer sortiert gedruckt.

  • Artikelbezeichnung: Die Etiketten werden nach der Artikelbezeichnung sortiert gedruckt.

1562751649000005480_0.png

 Fenster "Warenannahmeübersicht": Dokumente nach Storno Warenannahme übernehmen

Sind auf einem Warenannahme-Lieferschein Dokumente gespeichert, so werden diese nach dem Storno auf den neu angelegten Lieferschein übernommen.

Voraussetzung ist, dass der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Wareneingang → Storno → Automatische Neuanlage des Wareneinganges auf die Ausprägung 1 - Ja oder 2 - Abfrage eingestellt ist.

 Fenster "Warenannahmeübersicht": Aktion "Für Eingangsrechnung sperren" protokolliert

Ab Version 28.45 wird im Fenster "Warenannahmeübersicht" die Aktion "Für Eingangsrechnung sperren" standardmäßig protokolliert.

 Fenster "Warenannahme" / "Warenannahmeübersicht": Etiketten nur für Set-Einzelteile drucken

Im Fenster "Warenannahme" bzw. "Warenannahmeübersicht" können Sie ab Version 28.25 Etiketten nur für die Set-Einzelteile des Sets drucken. Es wird beim Etikettendruck das Feld "Etikettencode" des Artikels geprüft. Stellen Sie auf dem Setartikel im Feld "Etikettencode" die Ausprägung "Verkauf" ein, so wird der Setartikel beim Etikettendruck nicht berücksichtigt.

 ER-Kontrolle

 ER-Kontrolle: WE-Zuordnung und Kontierung

Bis dato erfolgte eine automatische "WE-Zuordnung" (Warenannahme-Zuordnung) zur ER (Eingangsrechnung) nur dann, wenn die WWS Parameter aktiviert waren, und die ER über die Funktion "Neu aus elektronischer Rechnung" importiert wurde.

Ab Version 28.26 kann eine automatische "WE-Zuordnung" auch nachträglich erfolgen, wenn die ER bereits importiert bzw. manuell angelegt wurde.
Ist die ER noch nicht verbucht, so erfolgt nach der "WE-Zuordnung" auch, je nach Parametereinstellung, die automatische Vorkontierung über die zugeordneten Lieferscheindaten.

Legen Sie hierzu einen Stapel mit der Funktion MCS_MDFIBUERBUCHUNGMGR_WWS_ZUORDNUNG_VORKONTIERUNG an.
In den Stapelparametern geben Sie die Firma und Fibu ein.

1562752207000005480_0.png

Hinweis 
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Wir empfehlen, beim Feld "Fibu" die "Aktuelle FIBU" anstelle einer bestimmten Fibu auszuwählen, da ansonsten der Stapel mit Wechsel des Jahres angepasst werden muss.


Hinweis 
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Voraussetzungen für die nachträgliche automatische "WE-Zuordnung" sind:
  • Der FIBU Parameter: Paket FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → ER-Kontrolle → WWS → Automatische Vorkontierung → 1 - autom. Vorkontierung bei Betragsgleichheit oder 2 - autom. Vorkontierung

  • Die WWS Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS ER-Kontrolle → Automatische Zuordnung bei ebInterface → Automatische Zuordnung der Wareneingänge → 1 - Ja

  • + die Zusatzparameter in dem Bereich

Wird die ER über die FIBU-Funktion importiert, so wird das Feld "Positionsart" auf der ER automatisch befüllt und die entsprechenden Lieferscheindaten im Detailreiter "Rechnungspositionen" des Fensters "Rechnungskontrolle" vorerfasst:

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Sie können die ER auch z. B. manuell oder über einen PDF-Import in der ER-Kontrolle anlegen.

Gibt es zu der ER nur eine Lieferscheinnummer, so geben Sie diese beim Feld "Lieferschein-Nr." im Bereich "Eingangsrechnungen" ein.

Gibt es zu der ER mehr als eine Lieferscheinnummer, so erfassen Sie diese im Reiter "Rechnungspositionen" mit der Positionsart "Lieferschein-Nr." und der "Liefer-Nr.":

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Bei der Ausführung des Stapels werden die Warenannahmen den ER zugeordnet.

 WE-/RE-Buchung: Storno der WE-/RE-Buchung bei Zuordnung einer Warenannahme zu verbuchter ER 

Ist eine Eingangsrechnung (ER) verbucht, so können Sie nachträglich eine "WE-Zuordnung" und "WE-Kontrolle" durchführen. Bei nachträglicher Zuordnung der Warenannahme zur ER wurden bis dato jedoch Warenannahmebuchungen in der FIBU nicht storniert. Die Warenannahmen mussten vor dem Verbuchen der ER zugeordnet sein.

Ab Version 28.25 werden Warenannahmebuchungen in der FIBU auch dann storniert, wenn Warenannahmen einer verbuchten ER zugeordnet werden.

Mit nachfolgendem Parameter stellen Sie ein, wie sich das Programm bei nachträglicher Zuordnung von Warenannahmen verhält:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → WWS ER-Kontrolle → Verbuchung → Automatisches WE-/RE-Storno bei geänderter WE-Zuordnung
  • 0 - Nein: Es erfolgt kein Storno der WE-/RE-Buchung.

  • 1 - Ja (Standard bei Neukunden): Die WE-/RE-Buchung wird automatisch im Hintergrund storniert.

  • 2 - Abfrage (Standard bei Bestandskunden): Bei der Zuordnung der Warenannahme kommt folgende Abfrage: "Es gibt offene WE-/RE-Buchungen, sollen diese storniert werden?"

    1562752805000005480.png

    Mit der Schaltfläche "Stornieren" werden die FIBU-Buchungen storniert. Mit der Schaltfläche "Nicht stornieren" werden diese nicht storniert (nicht empfohlen, da die FIBU-Buchung als offener Posten bleibt, obwohl die Warenannahme fakturiert worden ist).

Hinweis 
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Voraussetzung für das nachträgliche Stornieren der WE-/RE-Buchungen ist der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → WWS ER-Kontrolle → Zuordnung → "Sofortige Anlage der Eingangsrechnungsposition" mit der Ausprägung "1 - Ja".

Hinweis 
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Eine WE-/RE-Buchung kann bei Bedarf auch im Fenster "Warenannahmeübersicht" > Detailreiter "WE-/RE-Buchung" mittels der Funktion "Stornieren" storniert werden.

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 Fenster "ER-Kontrolle": Konto neu ermitteln bei abweichender UID-Nummer

Ab Version 28.45 stellen Sie ein, ob Konten bei abweichender UID-Nummer in der ER-Kontrolle neu ermittelt werden sollen:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → WWS ER-Kontrolle → Bearbeiten → Eingangsrechnung → Konto neu ermitteln bei abweichender UID-Nummer
  • 0 - Nein (Standard bei Bestandskunden)
  • 1 - Ja (Standard bei Neukunden)

Beispiel 
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Lieferant X hat eine österreichische und eine deutsche UID-Nummer hinterlegt. Die Bestellung wird mit der österreichischen UID-Nummer angelegt. Somit werden der Steuercode 2 und der Steuerprozentsatz ermittelt. Der Lieferant kann fallweise je nach Warenverfügbarkeit auch aus Deutschland liefern. Die Eingangsrechnung kommt dann aus Deutschland (IG-Erwerb), und die ursprüngliche Kontierung ist nicht mehr korrekt.

Auf der Eingangsrechnung kann beim Feld "UID-Nummer" in dem Fall die deutsche UID-Nummer ausgewählt werden.
Ist der Parameter aktiv, so werden die Konten bzw. Steuerinformationen beim Ändern der UID-Nummer neu ermittelt.

Hinweis 
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Die Konten werden auch dann neu ermittelt, wenn der ER schon Warenannahmen zugeordnet sind und die UID-Nummer geändert wird.

 Fenster "Ankaufsrechnungen": Ankaufsrechnungen nachträglich archivieren

Im Fenster "Ankaufsrechnungen" können Sie ab Version 28.45 Ankaufsrechnungen nachträglich archivieren.

Bei Bedarf rufen Sie die Funktion im Fenstermenü → Ausdrucke → Archivieren auf.

Voraussetzung dafür ist die aktive Archivierung am Ausdrucksmodell.
  • Im Dialog wird das Ausdrucksmodell gemäß Ausdrucksmodellermittlung vorgeschlagen.
    Sie können dieses bei Bedarf abändern.

  • Die "Rechnungs-Nr." wird vom Datensatz übernommen und kann abgeändert werden.

  • Das Feld "Nur Ankaufsrechnungen ohne Archivdokument" ist standardmäßig aktiv. Es werden nur Archivdokumente erzeugt, wenn noch keines der Rechnung zugeordnet ist.
    Bei "Nein" wird auch dann ein Archivdokument erzeugt, wenn es bereits eines zur Ankaufsrechnung gibt.
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 BMD Web

 BMD Web: Bestellerfassung

Ab Version 28.45 können Sie im BMD Web Bestellungen erfassen: Paket WWS → Einkauf → Bestellungen
  • Im Fenstermenü gibt es die Funktionen "Neu", "Ansehen", "Bearbeiten", "Löschen", "Duplizieren" und "Positionen bearbeiten" als eigene Schaltflächen.

  • Im Fenstermenü → Funktionen → Erfassungsabschluss können Sie diesen "Durchführen" oder "Aufheben".

  • Im Fenstermenü → Funktionen → Fertigmeldung können Sie diese "Durchführen" oder "Aufheben".

  • Im Fenstermenü → Extras → DMS können Sie "Dokumente ansehen", "Dokumente hochladen", "Dokumente zuordnen" oder "Zu Dokument in DMS" navigieren.

 BMD Web: Anfragenerfassung

Ab Version 28.45 können Sie im BMD Web Anfragen erfassen: Paket WWS → Einkauf → Anfragen
  • Im Fenstermenü gibt es die Funktionen "Neu", "Ansehen", "Bearbeiten", "Löschen", "Duplizieren", "Positionen bearbeiten" und "Als Bestellung übernehmen" als eigene Schaltflächen.

  • Im Fenstermenü → Funktionen → Erfassungsabschluss können Sie diesen "Durchführen" oder "Aufheben".

  • Im Fenstermenü → Funktionen → Fertigmeldung können Sie diese "Durchführen" oder "Aufheben".

  • Im Fenstermenü → Extras → DMS können Sie "Dokumente ansehen", "Dokumente hochladen", "Dokumente zuordnen" oder "Zu Dokument in DMS" navigieren.

 Produktion

 Neues Fenster "Manueller Produktionszugang"

Haben Sie die Lizenz "PPS Basis" erworben, so können Sie ab Version 28.25 einen Produktionszugang mit Auflösung der Stückliste durchführen, ohne einen Produktionsauftrag anzulegen.

Das neue Fenster Manueller Produktionszugang rufen Sie im Paket WWS → Lager auf.

Im Standard sind die Detail-Reiter "Positionen" und "Stücklisten" aktiv.

Zusätzlich können Sie über das Burger-Menü → Layout die "Schaltflächen" und als Untermenü zu den "Stücklisten" die "Dokumente" einblenden.

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Die Lieferscheinnummer wird automatisch fortlaufend ab Nummer 1 vergeben.

Im Fenster "WWS Nummernkreise" (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen) gibt es den Baumknoten "Manueller Produktionszugang". Dort können Sie bei Bedarf den Nummernkreis über die Funktion "Aktuelle Nummer ändern" anpassen.

Hinterlegen Sie im Parameter im Paket PPS → Stammdaten → Einstellungen → PPS Parameter → PPS → Allgemein → Eigene Lieferanten-Firmen-Nr. / Eigene Lieferanten-Nr. fix einen Lieferanten, so wird dieser bei der Neuanlage vom Lieferschein vorgeschlagen.

Hinweis 
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Produktionsartikel mit der Fertigungsart "Fremdfertigung" und mit Produktverteilungs-Stückliste können im Fenster "Manueller Produktionszugang" nicht erfasst werden.

Es kommen die entsprechenden Hinweise:

"Artikel mit Produktverteilungsstückliste können im Fenster 'Manueller Produktionszugang' nicht erfasst werden! Bitte verwenden Sie dafür einen Produktionsauftrag."

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"Artikel mit Fremdfertigung können im Fenster 'Manueller Produktionszugang' nicht erfasst werden! Bitte verwenden Sie dafür einen Fremdproduktionsauftrag."

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 Projekt-Navigator: Fenster "Produktionsaufträge" und "Produktionspositionen" starten

Im Projekt-Navigator können Sie ab Version 28.45 bei Bedarf im Bereich WWS die Fensteraufrufe "Produktionsaufträge" und "Produktionspositionen" aktivieren.

Somit erhalten Sie einen schnellen Überblick zur projektbezogenen Produktion.

 Produktion: Neubewertung der Zugänge lt. Lieferscheindaten

Der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → PPS & WWS allgemein → Produkte → "Einstandspreis: Berechnung bei Wareneingang-Kommissionierung" wurde umbenannt in Einstandspreis: Berechnung bei WWS Produktionszugängen. Zu finden ist dieser Parameter auch im Paket PPS → Stammdaten → Einstellungen → PPS Parameter → PPS & WWS allgemein → Produkte.

Die Ausprägungen lauten (beide ebenso umbenannt):
  • 0 - Bewertung nach PPS EP-Kennz. (Feld "EP-Kennz." am Artikel)
  • 1 - Bewertung nach Lieferschein WWS Produktionszugang

Für die Ausprägung "1 - Bewertung nach Lieferschein WWS Produktionszugang" gelten folgende drei Änderungen:
  • Produktionszugänge können dann neu bewertet werden (über eine Lageraufrollung), wenn sich der Materialpreis nachträglich geändert hat.

    Beispiel
    Der Produktionsartikel XY besteht aus Artikel 1 (Lager-Einstandspreis von 10 Euro bei Produktzubuchung) und dem Artikel 2 (Lager-Einstandspreis von 20 Euro bei Produktzubuchung). Das Produkt hat somit einen Lager-Einstandspreis von 30 Euro.

    Nun kommt die Eingangsrechnung vom Lieferanten. Über die Eingangsrechnungskontrolle wird der Einkaufspreis von Artikel 1 auf 15 Euro geändert. Es erfolgt eine entsprechende Wertkorrektur im Lager.
    Über die Lageraufrollung wird auch der Produktionszugang mit 35 Euro neu bewertet. Einstandspreisänderungen über Fracht- und Spesenrechnungen führen ebenso zu einer Produktneubewertung.

    Ist das Produkt zwischenzeitlich schon verkauft/abgebucht worden, so wird auch der Abgang mit 35 Euro neu bewertet.

  • Zusätzlich werden mit dieser Ausprägung die zugebuchten Produkte nach angefallenen Kosten der jeweiligen verbuchten Lieferscheine bewertet.

    Das heißt, sollten bei der ersten Produktionszugangsbuchung die Kosten höher sein als bei der zweiten, wird das Produkt immer mit den tatsächlich anfallenden Kosten je Produktionszugang/Lieferschein bewertet und nicht mehr mit den durchschnittlichen.

  • Produkte, die über den Produktionszugang zugebucht worden sind, werden mittels der angefallenen Kosten lt. Lieferschein bewertet.

    Gibt es Produkte, die über einen anderen Weg zugebucht worden sind (z. B. Produkte pro Produktionslos, BDE-Produkt ...), werden diese durch die Bewertung einer Lageraufrollung ausgenommen. Für eine korrekte Bewertung dieser Produkte ist weiterhin eine kombinierte Aufrollung (inkl. Produkteinstandspreisaufrollung) notwendig.

 Fenster "Manueller Produktionszugang": Funktion "Stornieren" entfernt

Im Fenster "Manueller Produktionszugang" wurde die Funktion "Stornieren" im Fenstermenü mit Version 28.26 entfernt.

 Fenster "Produktionszugangsübersicht": Produktionszugangsart filtern

Im Fenster "Produktionszugangsübersicht" können Sie ab Version 28.45 das Einstiegsfeld Produktionszugangsart über die Feldauswahl einblenden und die Produktionszugänge nach den folgenden Kriterien filtern:
  • Alle (Standard)
  • Produktionsauftrag
  • Fremdproduktion
  • Kundenproduktion
  • Manueller Produktionszugang

 Kasse

 Funktion "Kasse freigeben" nur mit Special-Features-Passwort möglich 

Die Funktion "Kasse freigeben" kann ab Version 28.01 nur noch mit dem Special-Features-Passwort ausgeführt werden.


 Kasse: ZVT-Schnittstellenkonfiguration erweitert

Bei der ZVT-Schnittstellenkonfiguration wurde die Schaltfläche "easy cash / Ingenico / Concardis" um "Nexi" erweitert:

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 Kasse: Texte Zahlungsterminalzahlung im Kassenstamm angepasst

Im Kassenstamm (Paket WWS → Stammdaten → Kassen → Kassen → Reiter "Geräte") wurde die Gruppenüberschrift angepasst ("Zahlungsterminal" anstatt "Bankomat").

Das Feld "Bankomat" wurde umbenannt in "Protokoll":

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 Kassenerfassung: Erneute Auszahlung von bereits ausbezahlten Gutschriften verhindern

Per Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kasse → Ein-/Auszahlung → Ausbezahlte Gutschriften können Sie ab Version 28.01 definieren, ob eine in der WWS erstellte Gutschrift mehrfach über die Kasse ausbezahlt werden kann.
  • 0 - Nein (Standard): Eine Rechnungsgutschrift kann nur einmal über die Kassenfunktion "Einzahlung - Rechnung" bezahlt werden.

  • 1 - Ja: Eine Rechnungsgutschrift kann mehrfach über die Kassenfunktion "Einzahlung - Rechnung" bezahlt werden.I

    In beiden Fällen kommt folgender Hinweis: "Zu dieser Gutschrift wurde bereits eine Zahlung erfasst!"

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Hinweis 
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Bei "0 - Nein" wird die Erfassung bei Klick auf die Schaltfläche "OK" abgebrochen. Bei "1 - Ja" können Sie mit Klick auf die Schaltfläche "OK" mit der Erfassung fortfahren.

 Kasse: Eigene Feldauswahl für "Gutscheine/Gratisgutscheine anlegen" speichern

Im Fenster "Gutscheine und Gutschriften" (Paket WWS → Kasse) finden Sie unter Fenstermenü → Funktionen die Fenster "Gutscheine anlegen" und "Gratisgutscheine anlegen".
Ab Version 28.25 werden für die beiden Fenster separate Feldauswahlen gespeichert. So zum Beispiel können Sie unterschiedliche Vorschlagswerte beim Feld "Artikelnummer" hinterlegen.

 Kassenabschlüsse: FIBU-Exportmodell ohne Buchungserfassungsdatei-Verzeichnis

Im Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Warenwirtschaft allgemein → Buchungserfassungsdateien → BuErf-Exportmodell der Kasse können Sie ein Exportmodell für Kassenbuchungen hinterlegen. Sollen die Buchungen aus der WWS an eine externe Fibu (z. B. DATEV) transferiert werden, können mithilfe des Exportmodells und der Export-Schnittstelle (Aufruf: FIBU → Buchen) notwendige Umformatierungen mittels Makros gemacht werden.

Ist am Exportmodell in der FIBU kein Verzeichnis für die Buchungserfassungsdatei hinterlegt, so wird jenes ermittelt, das im Parameter unter Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Warenwirtschaft allgemein → Buchungserfassungsdateien → Buchungserfassungsdatei der Kasse bzw. am Kassenstamm hinterlegt ist.

 QuickBon: Artikelexport beschränkt

Beim Artikelexport für die QuickBon-Kasse können maximal 1000 Artikel an den QuickBon-Server übermittelt werden.

Folgende Merkmale können hierbei weiters berücksichtigt werden:
  • Artikel mit Seriennummernführung werden nicht exportiert.

  • Artikel mit Farben und Größen werden nur dann exportiert, wenn die EAN einer Farbe und/oder Größe zugeordnet ist.

  • Artikel mit Chargenführung werden nur dann exportiert, wenn der interne Parameter für die Chargenermittlung in der Kasse aktiviert ist. (Wenn Sie den internen Parameter benötigen, können Sie diesen mithilfe des WWS Supports einstellen lassen.)

  • Dies gilt auch für den Import: Ist der interne Parameter für die Chargenermittlung aktiv, so wird dieser auch beim Import der Bewegungsdaten (mit der Standardcharge) berücksichtigt.

Hinweis 
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Bei der QuickBon-Kasse können keine Seriennummern mitgegeben werden. Es können somit beim Import keine Lagerbuchungen erzeugt werden.

Bei farben- und größengeführten Artikeln wird beim Import nur dann eine Lagerbuchung erzeugt, wenn die EAN eine Farben- und/oder Größenzuordnung hat.

 Auswertungen

 Auswertungsdesigner Alt: Stapelfunktionen entfernt

Folgende Stapelfunktionen sind bereits mit Version 27.45 nicht mehr verfügbar, da sie den alten Auswertungsdesigner aufrufen:
  • MCS_MDWWSBERICHTDESIGNERMGR_PRINT_EXPORT

  • MCS_MDWWSBERICHTDESIGNERMGR_PRINT_SNAPSHOT
Bestehende Einrichtungen werden nicht mehr ausgeführt und bringen einen entsprechenden Logeintrag.
Mit Version 28.25 wurden die Funktionen endgültig entfernt.

 Auswertung vom Typ "Artikel-EK-Preisinfo": Feld "Lieferant" um Mehrfachauswahl (F8) erweitert

In der Auswertung vom Typ "Artikel-EK-Preisinfo" können Sie ab Version 28.01 beim Feld "Lieferant" mittels F8 eine Mehrfachauswahl treffen:

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 Auswertung vom Typ "Rechnungspositionen": Felder "Leistungszeitraum von" und "Leistungszeitraum bis" von der Rechnungsposition drucken

In Auswertungen vom Typ "Rechnungspositionen" können Sie ab Version 28.25 die Felder "Leistungszeitraum von" und "Leistungszeitraum bis" von der Rechnungsposition drucken.


 Vertreterabrechnung: Stornierte Rechnungen übernehmen

Im Standardfall kommen stornierte Rechnungen nie in die Vertreterabrechnung, auch wenn die Stornorechnung erst in eine spätere Vertreterabrechnung fällt, da die Summe der Original- und Stornorechnung 0 ist. Nun kann es aber mit Teil-/Schlussrechnungen bei hohen Provisionen zu dem Fall kommen, dass der Vertreter in einem Monat sehr wenig oder gar negative Provisionen erhalten würde.

Mit dem neuen Parameter stellen Sie ab Version 28.01 ein, dass bereits stornierte Rechnungen in der Vertreterabrechnung ermittelt werden:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Vertreterabrechnung → Ermittlung → Stornierte Rechnungen übernehmen
  • 0 - Nein (Standard)
  • 1 - Ja

Beispiel 
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Die erste Teilrechnung wurde im Monat 10 ausgestellt.
Die zweite Teilrechnung und Storno der ersten Teilrechnung wurden in Monat 11 ausgestellt.
Die Schlussrechnung und Storno der 2. Teilrechnung wurden in Monat 12 ausgestellt.

Die Ermittlung der Vertreterabrechnung erfolgt für den Monat 11 nun erst im Monat 12, in dem die Schlussrechnung bereits erstellt und die zweite Teilrechnung storniert worden ist.
Somit wird im Monat 11 nur die Stornorechnung für die zweite Teilrechnung in der Vertreterabrechnung ermittelt. Dies würde somit ev. eine negative Provision ergeben.
Erst in der Vertreterabrechnung des Monats 12 würde sich die negative Provision aufheben, da in diesem Monat die Schlussrechnung in der Vertreterabrechnung ermittelt wird.

Die Parameterausprägung "1 - Ja" sorgt dafür, dass auch bereits stornierte Rechnungen in die Vertreterabrechnung fallen - unabhängig davon, ob die stornierte Rechnung und Stornorechnung monatsübergreifend sind oder nicht.

 Wareneinsatz

 Fenster "Wareneinsatz": Einstiegsfelder erweitert

Ab Version 28.01 gibt es im Fenster "Wareneinsatz" zwei neue Einstiegsfelder:
  • Wirtschaftsjahr: Es werden alle Datensätze nach dem Wirtschaftsjahr gefiltert. Ausschlaggebend ist das Feld "Buchungsdatum" vom Wareneinsatzkopf. Bei der Differenzermittlung muss mindestens 1 Datensatz, welcher der Differenzermittlung zugrunde liegt, ein "Buchungsdatum" innerhalb des Wirtschaftsjahres aufweisen.

  • Status: Es stehen die Ausprägungen "Alle" (Standard), "offen" (noch nicht ermittelt), "ermittelt" und "verbucht" zur Verfügung.
Zusätzlich können Sie das Feld "Notiz" im Bereich "Wareneinsätze" einblenden und hier unabhängig vom "Status" Informationen zum Wareneinsatz erfassen:

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 Wareneinsatzermittlung: Ab-Datum der Kontentabellenposition bei Kontofindung berücksichtigen

Auf der Kontentabellenposition (Paket WWS → Stammdaten → Konten/Steuern/Abgaben → Kontentabellen) können Sie einen Eintrag beim Feld "Ab-Datum" vornehmen.
Praktisch ist dies z. B., wenn Sie ab einem gewissen Zeitpunkt ein anderes Konto bebuchen.
Ab Version 28.26 stellen Sie ein, wie dieses "Ab-Datum" bei der Wareneinsatzermittlung berücksichtigt wird:

Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Wareneinsatz → Ermittlung → Datum für Kontofindung
  • 0 - Ermittlungsdatum (Standard)
  • 1 - Belegdatum

Beispiel 
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Das Belegdatum der Lagerjournalbuchung ist der 31.08.
Das Wareneinsatzkonto bis 31.08. ist 5000.
Ab 01.09. ist es das Konto 5001.
Das Ermittlungsdatum vom Wareneinsatz ist der 15.09.

Mit der Ausprägung "0 - Ermittlungsdatum" wird das Konto 5001 ermittelt.
Mit der Ausprägung "1 - Belegdatum" wird das Konto 5000 ermittelt.

Hinweis 
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Es werden sowohl die Einträge im Reiter "Wareneinsatz" als auch im Reiter "Einkauf" der Kontentabellenpositionen berücksichtigt.

 Wareneinsatz - Differenzermittlung: Bewertung von Artikeln mit dem Kennzeichen "Wareneinsatz verbuchen" auf "Nein"

Mit dem Artikelkennzeichen Wareneinsatz verbuchen auf der Ausprägung "Ja" stellen Sie ein, dass Artikel bei der Wareneinsatzermittlung berücksichtigt werden.

Nach der Wareneinsatzermittlung kann es erforderlich sein (z. B. Kennzeichen irrtümlich aktiviert), dass das Kennzeichen auf die Ausprägung "Nein" umgestellt wird.

Ab Version 28.45 definieren Sie per Parameter, wie sich die Differenzermittlung bei Artikeln verhält, deren Kennzeichen seit der Wareneinsatzermittlung auf "Nein" umgestellt worden ist:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Wareneinsatz → Ermittlung → "Artikelbewertung bei Änderung "WES verbuchen" von "Ja" auf "Nein"
  • 0 - Nein (Standard): Die Originalwareneinsatzermittlungen für diesen Artikel werden mit der Differenzermittlung nicht aufgehoben.

  • 1 - Ja: Bei der Differenzermittlung wird die Originalwareneinsatzermittlung negativ bewertet. Die Differenzermittlung bewertet den Artikel nicht mehr - somit wird die Originalwareneinsatzermittlung mit der Differenzermittlung aufgehoben.

Beispiel 
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Artikel XY wurde im Wareneinsatz ermittelt mit 10 EUR. Zwischenzeitlich wurde der Lagerabgang neu bewertet mit 15 EUR.

Das Artikelkennzeichen "Wareneinsatz verbuchen" wurde auf die Ausprägung "Nein" umgestellt.

Mit der Ausprägung "0 - Nein"
In der Differenzermittlung wird die Differenz von 5 EUR zum ursprünglichen Wareneinsatz ermittelt. Das Programm verhält sich so, als ob der Artikel noch für die Wareneinsatzermittlung aktiv wäre.

Mit der Ausprägung "1 - Ja"
In der Differenzermittlung werden -10 EUR ermittelt. Der ursprüngliche Wert von 10 EUR wird zu 0 aufgehoben.

 Lieferantenbewertung

 Lieferantenbewertung: Reiter "Lieferungen" einblenden

Im Fenster "Lieferantenbewertung" können Sie ab Version 28.45 optional über das Burger-Menü → Layout den Reiter "Lieferungen" einblenden.

Somit erhalten Sie einen schnelleren Überblick der Lieferungen zum ausgewählten Datensatz im Bereich "Lieferantenbewertung".
Es werden dieselben Daten angezeigt wie beim Link auf das Feld "Ges-Lfg".

 Lieferantenbewertung: Liefertermintreue bei Eigentransport

Sie können auf der Bestellung eine Lieferbedingung speichern. Auf dieser kann das Feld "Eigentransport EK" aktiviert werden.
Ab Version 28.45 definieren Sie per Parameter, ob und wie Bestellungen mit "Eigentransport EK" in der Lieferantenbewertung berücksichtigt werden:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Wareneingang → Lieferantenbewertung → Liefertermintreue: Bestellungen mit Eigentransport
  • 0 - Vergleich mit Wareneingangsdatum
  • 1 - Nicht berücksichtigen (Standard)
  • 2 - Vergleich mit Avisodatum

Beispiel 
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Der Liefertermin ist der 01.08. ("Soll-Datum" in der Lieferantenbewertung). Das Avisodatum ist der 01.08.
Der Wareneingang wird am 31.07. gebucht. Aviso- oder Wareneingangsdatum werden für die Lieferantenbewertung als "Ist-Datum" herangezogen.
  • Bei Ausprägung "0 - Vergleich mit Wareneingangsdatum": Der 31.07. ist im Vergleich zum Liefertermin 01.08. nicht O. K. (wenn der Parameter "Verfrühte Lieferungen als OK-Lieferung bewerten" auf "Nein" eingestellt ist).

  • Bei Ausprägung "1 - Nicht berücksichtigen": Die Bestellungen mit Eigentransport werden nicht bewertet.

  • Bei Ausprägung "2 - Vergleich mit Avisodatum": Der 01.08. ist im Vergleich zum Liefertermin 01.08. O. K.