Grundlegende Informationen zum Controlling finden Sie in der Dokumentation Erste Schritte.![]() | Kurzfristige Erfolgsrechnung Kurzform (Standardgliederungsschema 224): ![]() |

300. Dort werden die einzelnen Konten nach Kontenklassen zugeordnet. Die einzelnen Punkte des Kontengruppenschemas (= Kontengruppen) sind dann bereits automatisch in den BMD Standardauswertungsgliederungsschemen zugeordnet.
300 zuordnen. 
300) hinterlegt. Ob eine Kontengruppengliederung hinterlegt ist, können Sie im Paket Controlling oder Finanzbuchhaltung unter Stammdaten → Vorlagen → Gliederungen überprüfen, indem auf dem Gliederungsschema mittels Ansehen (F2) oder Bearbeiten (F6) das Feld Kontengruppen kontrolliert wird:
Controlling → Stammdaten → Vorlagen → Gliederungen oder auch
Finanzbuchhaltung → Stammdaten → Vorlagen → Gliederungen
![]() | Werden in der Gliederung Änderungen vorgenommen, welche die Daten oder die Gliederungsstruktur betreffen, werden die einzelnen Schritte protokolliert. Im Detail werden dabei folgende Punkte gespeichert:
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Ansehen | Die Funktion öffnet die Ansicht des Gliederungsschemas. So kann hier beispielsweise kontrolliert werden, ob dieses Gliederungsschema mit Kontengruppen verknüpft ist. |
Neu | Mit dieser Funktion kann ein gänzlich neues Gliederungsschema mit einer 4-stelligen Schemanummer erstellt werden. Bei umfangreichen Auswertungsschemen ist es statt dessen oft hilfreich, ein bestehendes Gliederungsschema zu kopieren und anzupassen. |
Bearbeiten | Die Bearbeitung des Gliederungschemas kann erforderlich sein, wenn bei selbst erstellten Gliederungsschemen die Auswertungsart oder die Verknüfpung zu den Kontengruppen falsch definiert wurde. BMD Standardgliederungen können nicht bearbeitet werden. |
Löschen | Mit dieser Funktion wird das gesamte Gliederungsschema mit allen vorhandenen Gliederungstexten gelöscht. Bei Gliederungsschemen mit einer Firmennummer im Feld "Firma" sind beim Löschen nur die firmenbezogenen Gliederungstexte betroffen. BMD Standardgliederungen können nicht gelöscht werden. |
Gliederungsbaum bearbeiten | Mit dieser Funktion öffnet sich der Gliederungsbaum des ausgewählten Gliederungsschemas für die Bearbeitung. |
Übersetzung | Hier kann man die Übersetzung für die Gliederungstexte des ausgewählten Gliederungsschemas vornehmen. Nach Aufruf der Funktion kann man entscheiden, welches Textfeld (Text positiv, negativ, Summentext ...) man übersetzen möchte. Das ausgewählte Textfeld kann dann für alle Gliederungstexte des Schemas übersetzt werden. | ||
Gliederungsschema kopieren | Das aktuell markierte Gliederungsschema wird kopiert und mit einer neuen 4-stelligen Schemanummer angelegt. In der Kopie kann wie gewünscht weitergearbeitet werden: ![]() Hinweis
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Firmenbezogene Gliederungsschemen kopieren | Alle firmenbezogenen Gliederungsschemen einer Firma werden auf eine weítere Firma kopiert: ![]() |
Import BMD-Gliederungen und -kennzahlen | Bitte starten Sie die Funktion nur, wenn Sie sichergestellt haben, dass keine eigenen Änderungen in den Standardgliederungsschemen und Gliederungstexten erfolgt sind, bzw. wenn bewusst diese Änderungen gelöscht werden sollen und der BMD Standard aktualisiert werden soll. Beim Ausführen der Funktion wird auch automatisch eine Sicherung erstellt, die zum Rücksichern bei Bedarf verwendet werden kann. Stehen keine Informationen über bereits durchgeführte Änderungen zur Verfügung, empfiehlt sich eine Abklärung mit dem BMD Support. |
Import Gliederungsschema | Mit dieser Funktion kann ein einzelnes Gliederungsschema importiert werden (Zipdatei). Ist dieses mit Kontengruppen verknüpft oder dient ihrerseits als Quelle für weitere Auswertungen und Kennzahlen, so können beim Import eines einzelnen Schemas weitere Anpassungen erforderlich sein. |
Export Gliederungsschema | Der Export eines Gliederungsschemas (Zipdatei) dient auch zur Sicherung eines einzelnen Schemas. |
Export Standard-Schemen | Mit dieser Funktion werden alle Standardgliederungsschemata exportiert. Der Export der Standardschemata kann auch zur Sicherung der Standards verwendet werden, bevor die Standards aktualisiert werden. |
Textnummern anzeigen | Zusätzliches Einblenden der Textnummer pro Gliederungszeile. |
Ansehen | Ermöglicht das Ansehen der Einstellungen einer Gliederungszeile. |
Neu | Für die Neuanlage einer Gliederungszeile wird empfohlen, zuerst mit der Funktion Gliederungsbaum bearbeiten in den Gliederungsbaum einzusteigen. |
Bearbeiten | Für das Bearbeiten einer Gliederungszeile wird empfohlen, zuerst mit der Funktion Gliederungsbaum bearbeiten in den Gliederungsbaum einzusteigen. |
Löschen | Für das Löschen einer Gliederungszeile wird empfohlen, zuerst mit der Funktion Gliederungsbaum bearbeiten in den Gliederungsbaum einzusteigen. |
Textdatei importieren - Gliederungstexte | Bitte wenden Sie sich für den Import eines Gliederungsschemas mittels CSV-Datei an den BMD Support. |
Textdatei exportieren - Gliederungstexte | Ermöglicht den Export einer Gliederung als CSV-Datei. |


Kurzfristige Erfolgsrechnung (Kurzform) | Schema 224, mit Kontengruppen 300 |
Kurzfristige Erfolgsrechnung (GuV) | Schema 225, mit Kontengruppen 300 Schema 235, mit Kontengruppen 300 |
Direkter Finanzplan | Schema 240, mit Kontengruppen 300 |
Indirekter Finanzplan | Schema 241, mit Kontengruppen 300 |
Liquidität | Schema 233, mit Kontengruppen 300 |
Planbilanz | Schema 242, mit Kontengruppen 300 |
Planbilanz (Kurzform) | Schema 245, mit Kontengruppen 300 |
Finanzplan kurzfristig | Schema 243, mit Kontengruppen 300 |
Kontengruppen (früher Basisgliederung) | Schema 300 |
Saldenliste nach Kontenklassen | Schema 100, mit Kontengruppen 300 |
Saldenliste (Aktiva/Passiva/Erfolgsrechnung) | Schema 101, mit Kontengruppen 300 |
Kurzfristige Erfolgsrechnung - Spartenroherträge | Schema 212, ohne Kontengruppen |
Kurzfristige Erfolgsrechnung - BWA Usali - Gastronomie | Schema 215, mit Kontengruppen 300 |
Kurzfristige Erfolgsrechnung - BWA Stahr - Gastronomie | Schema 216, mit Kontengruppen 300 |
Liquiditätsstatus | Schema 226, mit Kontengruppen 300 |
Cash Flow Statement | Schema 239, mit Kontengruppen 300 |
300) direkt beim Auswertungsschema hinterlegt:
225 Kurzfristige Erfolgsrechnung) verknüpft.Die Kontengruppen (
300) sind ein sehr feines Gliederungsschema nach Kontenklassen, denen die jeweiligen, individuellen Konten zugeordnet werden.


Controlling → Stammdaten → Konten → Konten zuordnen oder auch
Finanzbuchhaltung → Stammdaten → Konten → Konten zuordnen Werden BMD Standardgliederungen verwendet, müssen alle Konten zu den Kontengruppen (
300) zugeordnet werden. Die Zuordnung der Konten zu den einzelnen Gliederungszeilen erfolgt im Programmpunkt Konten mit der Funktion Konten zuordnen.
Nach Auswahl der Firma und FIBU (vorgeschlagen wird, auch bei einem Wechsel der Firma, immer die als aktuell gekennzeichnete FIBU), in der die Kontenzuordnung erfolgen soll, wird das Schema
300 automatisch für die Zuordnung vorgeschlagen bzw. übernommen, wenn die Konten noch nie oder ausschließlich zum Gliederungsschema
300 zugeordnet wurden:

Im Gliederungsbaum besteht anschließend die Möglichkeit, die Konten manuell (Drag & Drop) zuzuordnen oder die Kontenzuordnung aus einem Standardkontenrahmen zu laden:




![]() |
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![]() | Kann ein Konto manuell nicht zur ausgewählten Zeile zugeordnet werden, wird im unteren Bildschirmbereich ein Hinweistext in roter Schrift angedruckt, warum die Zuordnung nicht erfolgen kann: ![]() oder: ![]() Kann die Kontenzuordnung korrekt erfolgen, wird die Textzeile, zu der das Konto zugeordnet wurde, in grüner Schrift angezeigt. |
Umschalt-Taste | Mit der gedrückten Umschalt-Taste können Konten von - bis markiert werden und mit der linken Maustaste gesammelt einer Kontengruppe zugeordnet werden. |
Strg-Taste | Mit der gedrückten Strg-Taste können mehrere, einzelne Konten markiert werden. |
Suchen nach (F11) | Mit F11 oder "Suche nach" kann nach Kontengruppen gesucht werden. |
Nach oben/unten | Konten können nach oben bzw. unten verschoben werden. |
Die Zuordnung der Konten zu einer Gliederung kann auch von einer anderen Firma/FIBU oder vom Standardkontenrahmen (Firma 100, FIBU 2200/01) geladen werden: ![]() Zusätzlich besteht am Reiter "Erweitert" auch die Möglichkeit, in Ausnahmefällen die Kontenzuordnung aus einer Referenzdatei (.txt oder .csv) zu laden. | |
Kontenzuordnung aus KORE laden | Wurden in einer bestehenden NTCS KORE die Konten bereits den Kontengruppen zugeordnet, kann diese Kontenzuordnung übernommen werden. ![]() |
Import Kontenzuordnung | Wurde eine Kontenzuordnung mit der Funktion Export Kontenzuordnung gesichert, kann diese Datei im Bedarfsfall wieder eingespielt werden und somit eine eventuell gelöschte oder falsche Gliederung aus der Sicherung zurückgespielt werden. |
Die Gliederung der Konten zu den Kontengruppen beim Mandanten kann über einen Export gesichert werden. | |
Kontenzuordnung umstellen | Diese Funktion ändert die Zuordnung der Konten direkt in der Datenbank anhand einer Referenzdatei. Eine vorherige Datensicherung wird empfohlen! |
Gliederung speichern | Manuelles Speichern der Kontenzuordnung. Beim Ausstieg aus dem Menüpunkt erfolgt eine automatische Abfrage, ob die Änderungen gespeichert werden sollen. |

Textnummern anzeigen | Zu den einzelnen Gliederungszeilen werden im Gliederungsbaum die Textnummern angezeigt. |
Nach oben | Verschiebt die Kontonummer nach oben. |
Nach unten | Verschiebt die Kontonummer nach unten. |
Kontoblatt | Öffnet das Kontoblatt der Fibu. |
Ersatzkonto | Wenn der Saldo des Kontos darüber entscheiden soll, in welcher Bilanzgruppe (Aktiv oder Passiv) es in den Auswertungen ausgewiesen wird, kann für dieses Konto ein Ersatzkonto erstellt werden. Ersatzkonten haben nur im CTR und nicht in der KORE eine Bedeutung. |
Konto ausgliedern | Das Konto wird ausgegliedert und scheint in den Auswertungen nicht mehr auf. Es kommt auch kein Hinweis bei den Auswertungen. |
Konot nicht gliedern | Das Konto wird auf nicht gegliedert gestellt und scheint bei den Auswertungen nicht auf. Bei den Auswertungen erscheint jedoch ein Hinweis. |
Kontenzuordnung verteilen | Die Kontenzuordnung des markierten Kontos kann nach dem BMD Standardkontenrahmen oder nach der aktuellen FIBU verteilt werden (auf alle Buchhaltungen die entweder den BMD Standardkontenrahmen oder die aktuelle FIBU als Standardfirma/Standard-Fibu hinterlegt haben). Zusätzlich kann definiert werden, ab welchem Jahr die Verteilung erfolgen soll: |
Kontenzuordnung an Kore verteilen | Die Kontenzuordnung wird an die hinterlegte Kore verteilt. |
Alle Knoten öffnen | Ausgehend von der markierten Gliederungszeile werden alle Zeilen darunter (inkl. der zugeordneten Konten) geöffnet. |
Alle Knoten schließen | Ausgehend von der markierten Gliederungszeile werden alle Zeilen darunter (inkl. der zugeordneten Konten) geschlossen. |
Ganzen Baum öffnen | Alle Gliederungszeilen mit den darunter liegenden Konten werden geöffnet. |
Ganzen Baum schließen | Alle Gliederungszeilen werden geschlossen. |
Drucken | Die in der linken Bildschirmhälfte aufgeklappte Gliederungsstruktur wird ausgedruckt. |
![]() | Wird die Kontenzuordnung mehrfach geladen, obwohl einige / alle Konten schon zugeordnet sind, kommt eine Abfrage, ob die bereits zugeordneten Konten beibehalten und nur die noch nicht zugeordneten Konten zugeordnet werden sollen: ![]() |
Beibehalten | Bereits zugeordnete Konten werden durch die neue Zuordnung nicht mehr umsortiert. Nicht zugeordnete Konten werden wie im geladenen Schema gegliedert. | ||
Überschreiben | Alle Konten werden wie im geladenen Schema zugeordnet. Achtung!
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![]() | Sobald die Kontenzuordnung gespeichert wird, kommt, sofern bei der ausgewählten Finanzbuchhaltung im Firmen- bzw. FIBU-Stamm Folgejahre hinterlegt sind, folgende Abfrage: ![]() Wird die Meldung mit Ok bestätigt, wird die Kontenzuordnung automatisch auf die hinterlegten FIBU-Folgejahre übernommen. Wird das Feld "Diese Entscheidung für diesen Mandanten merken" aktiviert, entfällt die Abfrage, und Änderungen in der Kontenzuordnung werden für diesen Mandanten zukünftig ohne Abfrage auf die hinterlegten Folgejahre verteilt. |

![]() | Um die Kontenzuordnung zu Saldenlistengliederungen ausdrucken zu können, steht als Alternative der Ausdruck Kontenplan mit Gliederung zur Verfügung. |

Controlling → Stammdaten → FIBU Parameter → Kontenanlage → Sachkonten → Übernahme Kontenzuordnung in KOREEinstellung, ob die Kontenzuordnung der FIBU auf die im FIBU-Stamm hinterlegte KORE erfolgen soll. |
![]() | Der Abgleich der Kontenzuordnung erfolgt in jene KORE, in der die ausgewählte FIBU in der KORE-FIBU-Zuordnung zugeordnet ist. |

![]() | Die BMD Standardgliederungszeile Erlöse im Gliederungsschema 225 soll für alle Firmen auf Erlöse Kanzlei umbenannt werden.![]() |

![]() | Gibt es zu einem Standardgliederungsschema bereits eine kanzleibezogene Gliederung, und sollen weitere Zeilen hinzugefügt werden, müssen Sie immer ausgehend von der kanzleibezogenen Gliederung in den Gliederungsbaum (F8) einsteigen! |


![]() | Mit den kanzlei- bzw. firmenübergreifenden Gliederungen können auch bei individuellen Anpassungen im Kanzlei- oder auch Konzernbereich die BMD Standardgliederungen regelmäßig aktualisiert werden. |
![]() | Für die Firma 1 soll in der Auswertungsgliederung 225 Kurzfristige Erfolgsrechnung statt der Zeile Erlöse Inland die Zeile mit der Bezeichnung Erlöse Österreich ausgewertet werden. |
![]() | Für die Firma 1 soll in der Auswertungsgliederung 225 Kurzfristige Erfolgsrechnung zusätzlich zur Zeile Erlöse Inland eine Zeile Erlöse Inlandsproduktion ausgewertet werden. |
Controlling → Stammdaten → Vorlagen → Gliederungen oder auch
Finanzbuchhaltung → Stammdaten → Vorlagen → Gliederungen
225 auf Erlöse Österreich umbenannt werden. Dazu muss zunächst das Gliederungsschema
225 mit Gliederungsbaum bearbeiten geöffnet werden:




225 und der Firma 1 ausgewertet, heißt die ursprüngliche Zeile Erlöse Inland nun Erlöse Österreich. Für alle anderen Firmen wird diese Gliederungszeile nach wie vor mit der Bezeichnung Erlöse Inland ausgewertet. ![]() | Wenn eine übergeordnete Gliederungszeile (in diesem Fall z. B. Umsatzerlöse der Ebene 1) auf eine Firma übernommen wird, brauchen die darunterliegenden Überschriften (hier z. B. Erlöse, Erlöse Inland, Erlöse EU ... der Ebene 2) nicht auch extra auf die Firma übernommen werden. Sie werden beim Ausdruck automatisch in der abgebildeten Reihenfolge bzw. Ebene ausgewiesen. |
Controlling → Stammdaten → Vorlagen → Gliederungen oder auch
Finanzbuchhaltung → Stammdaten → Vorlagen → Gliederungen
300 Kontengruppen mit Gliederungsbaum bearbeiten geöffnet werden:




225 Kurzfristige Erfolgsrechnung) kann die neue, firmenbezogene Gliederung mit Überschrift kopieren angelegt werden:

![]() | Wird eine Auswertungsgliederungszeile kopiert und diese Meldung mit JA bestätigt, werden gleichzeitig auch die darunterliegenden Kontengruppenzeilen kopiert. Diese kopierten Kontengruppenzeilen können dann umbenannt werden, die jeweiligen Konten müssen zugeordnet werden. |

![]() | Wird eine Gliederungszeile neu angelegt (nicht kopiert), wird eine Meldung ausgegeben, wenn in den Einstiegsfeldern neben der Firma auch eine FIBU hinterlegt ist: ![]() Für alle Fibus (empfohlen): Die Gliederungszeile wird firmenbezogen für alle Fibus der Firma angelegt (nicht zum Beispiel nur für ein Fibu-Jahr). Nur genannte Fibu: Die Gliederungszeile wird firmenbezogen nur für die eingegebene Fibu (im Beispiel 202301) angelegt. Abbrechen: Die Anlage einer Gliederungszeile wird abgebrochen. |


225 Kurzfristige Erfolgsrechnung) ausgewertet werden. Das Programm erkennt automatisch, dass firmenbezogene Gliederungszeilen existieren und weist die Konten entsprechend aus (die hinter den Konten liegende Kontengruppenzeile wird nicht gedruckt):
300) verknüpft sein. Wird ein Standardgliederungsschema kopiert, bleibt die Kontengruppengliederung meist hinterlegt. Wird jedoch ein gänzlich neues Gliederungsschema angelegt, ist es in fast allen Fällen (mit ganz seltenen Ausnahmen) ratsam, dieses ohne Kontengruppengliederung anzulegen - eine direkte Zuordnung der Konten zu den einzelnen Gliederungszeilen ist somit möglich.
Controlling → Stammdaten → Vorlagen → Gliederungen oder auch
Finanzbuchhaltung → Stammdaten → Vorlagen → GliederungenNeue Gliederungen können durch Neuanlage F5 oder durch Kopieren eines bestehenden Gliederungsschemas erstellt werden:





Auswertungsart | Dieses Feld definiert, um welche Gliederung es sich handelt (z. B. Bilanz nach RLG, Kurzfristige Erfolgsrechnung, Finanzplan ...) bzw. in welchem NTCS Paket die Gliederung als Auswertungsschema verwendet werden kann. Besonderheiten dieses Feldes im Paket KORE In der Kostenrechnung können nur Schemen verwendet werden, die als KERF, Kostart oder BAB angelegt worden sind. Besonderheiten dieses Feldes im Paket CTR Im Controlling können nur Schemen verwendet werden, die als KERF, Finanzplan, Planbilanz oder Saldenliste angelegt worden sind. |
Bezeichnung | Bezeichnung für das Gliederungsschema |
Matchcode | Bezeichnung für das Gliederungsschema (für Suchroutine) |
Verwendete Kontengruppen | Hinterlegung der Kontengruppen ( Standard für Österreich = 300). Werden mehrere Gliederungsschemen in der NTCS verwendet, können die Konten einmalig den Kontengruppen zugeordnet werden, um dann mit allen Gliederungsschemen auswerten zu können. Besonderheiten dieses Feldes im Paket KORE/CTR Sollen Konten direkt den einzelnen Gliederungszeilen zugeordnet werden, werden keine Kontengruppen benötigt. |


![]() | In diesem Beispiel wird eine allgemeine Gliederung angelegt (nicht firmenbezogen oder kanzleibezogen). |
![]() | Anlage Gliederungszeile, welcher dann direkt Konten zugeordnet werden. ![]() In diesem Fall darf keine Summenart hinterlegt werden, da direkt zugeordnete Konten immer automatisch aufsummiert werden. Durch die 100%-Grundlage werden jene Gliederungszeilen markiert, auf welche dann die restlichen Gliederungszeilen prozentuell zurückgerechnet werden (bilden alle Erlöszeilen die 100%-Grundlage, kann man ablesen, wieviel Prozent davon der WES ... ausmacht). |
![]() | Summenzeile, welche darüberliegende Gliederungszeilen addiert. ![]() In diesem Fall muss eine Summenart hinterlegt werden, damit die darüberliegenden Zeilen addiert werden. In der KORE und in der FIBU bzw. im CTR werden hierfür nur Zwischen-, Gruppen- und Hauptsummen verwendet. Die Felder Text positiv und Text negativ sind entscheidend, wenn in der Gliederungszeile ein positives oder auch ein negatives Ergebnis möglich ist (bei positiven Beträgen soll z. B. "Gewinn" gedruckt werden, bei negativen Beträgen aber "Verlust"). |
![]() | Bei einem individuellen Gliederungsschema muss mindestens eine Summenzeile definiert sein, damit das Schema korrekt verwendet werden kann. |
Kurzbezeichnung | Die Kurzbezeichnung wird im Gliederungsbaum dargestellt und informiert den Anwender darüber, welche Konten (Kontengruppentexte) hier zugegliedert werden sollen. Sie wird nicht in den Auswertungsüberschriften angedruckt. |
Text negativ | Überschriftentext negativ (z. B. Verlust)
Ist hier kein Eintrag vorhanden, wird der Inhalt des Feldes "Text positiv" verwendet. Besonderheiten dieses Feldes im Paket KORE/CTR:
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Bilanzgruppe | Nummer der Bilanzgruppe 0 = Keine Bilanzgruppe 1 = Aktiva 2 = Passiva 3 = Aufwand 4 = Ertrag Beachtenswertes in den Kontengruppen (Basisgliederung) In den Kontengruppen ist darauf zu achten, dass nur jene Konten zugeordnet werden, die eine der Bilanzgruppe entsprechende Kontenart aufweisen. Bei gemischter Zugliederung (z. B. Aktiv- und Passivkonten in einer Kontengruppe mit der Bilanzgruppe Passiv) kann es zu Fehlern in weiterführenden Auswertungen kommen. Möchten Sie dennoch eine abweichende Kontenart zugliedern (z. B. ein aktives Konto aufgrund des Habensaldos in den Passiva) ist ein Ersatzkonto zu erstellen. Besonderheiten dieses Feldes im Paket CTR und KORE Wird für das Controlling oder die Kostenrechnung eine individuelle Gliederung oder in einem Standardgliederungsschema firmen- oder kanzleibezogen eine neue Gliederungszeile angelegt, muss die Bilanzgruppe hinterlegt werden, damit in allen Auswertungen die Vorzeichen, Abweichungen, Abweichungssymbole und grafische Abweichung korrekt dargestellt werden können. |
100%-Grundlage | Normalerweise bilden jene Gliederungszeilen die 100 %-Grundlage, denen Erlöskonten zugegliedert werden. Es wird dann z. B. errechnet, wie viel Prozent der Personalaufwand von den Erlösen ausmacht. |
Summenart | Die Summenart muss bei allen Summenzeilen hinterlegt werden. Besonderheiten dieses Feldes im Paket KORE/CTR In der Kostenrechnung und im Controlling dürfen ausschließlich die Summenarten Hauptsumme, Gruppensuppe oder Zwischensumme verwendet werden. Um in diesen Paketen beispielsweise Einnahmen oder Ausgaben abbilden zu können, muss mit Ebenen und einer korrekten Kontenzuordnung gearbeitet werden! Zwischensumme (grün): Ist die schwächste Summe. Das Ergebnis wird von der letzten Summe aus berechnet. Gruppensumme (blau): Die Gruppensummen rechnen bis zur letzten Haupt- oder Gruppensumme zurück (gehen über Zwischensummen). Hauptsumme (rot): Ist die stärkste Summenart, die immer bei der ersten Textzeile zu rechnen beginnt (geht über Zwischen- und Gruppensummen). Sie berechnet somit das Gesamtergebnis bis zur Hauptsumme. Achtung! Summenzeilen addieren immer nur Gliederungszeilen, denen Konten zugegliedert sind (keine Summenzeilen)! ![]() Summenzeilen können in einer Gliederung auch durch Ebenen dargestellt werden. Sind mehrere Gliederungsebenen vorhanden, wird jeweils auf der höheren Ebene die darunterliegende Ebene automatisch summiert. |
Kennzahl | Wenn Sie hier eine Kennzahl hinterlegen, wird deren Ergebnis beim Aufbereiten errechnet und in der Auswertung dargestellt. |
Kennzahlenerg. mitrechnen | Soll die Kennzahl nicht nur als Information in der jeweiligen Gliederungszeile dargestellt werden, sondern das Kennzahlenergebnis mitgerechnet und somit auch in den Summenzeilen berücksichtigt werden, muss dieses Feld aktiviert werden. |
Spalte drucken (KORE) | Für den Ausdruck "Gliederung horizontal" müssen hier die Zeilen, die gedruckt werden sollen, gekennzeichnet werden. |
KORE-Spaltenüberschrift | Für den Ausdruck "Gliederung horizontal" kann hier eine abweichende Spaltenbezeichnung hinterlegt werden. |
Sonderzeile | Über dieses Feld können einzelne Gliederungszeilen (es muss sich dabei um eine Gliederungszeile der Ebene 1 handeln) in KORE- und BWA-Ausdrucken markiert werden, um diese in der Zeilengestaltung speziell einzustellen. Es ist beispielsweise möglich, die letzte Summe (Gewinn/Verlust) oder Kennzahlen durch eine andere Schriftfarbe hervorzuheben. Bei Bildschirmansichten (z. B. Kore-Planung, Ctr-Reporting) und BMD Standardausdrucken (z. B. Finanzplan-Periodenübersicht) ist die Sonderzeile standardmäßig orange eingefärbt. Über folgenden Parameter kann die Farbe der Sonderzeile individuell eingestellt werden: |
Endsumme | Hier können Gliederungszeilen als Endsumme markiert werden. Besonderheiten dieses Feldes im Paket KORE/CTR Über dieses Feld können einzelne Gliederungszeilen markiert werden, um diese in der Zeilengestaltung speziell einzustellen. Es ist beispielsweise möglich, die letzte Summe (Gewinn/Verlust) oder Kennzahlen durch eine andere Schriftfarbe hervorzuheben. |
Kontensortierung | Wahlweise kann eine Sortierung nach Kontonummer, Kontenbezeichnung oder nach Beträgen innerhalb einer Gliederungszeile eingestellt werden. Die Standardvoreinstellung kann direkt beim Druck der Auswertung bzw. später in der Druckliste abgeändert werden. Hinweis: Wird mit Unterkonten gearbeitet, werden die Konten ausnahmslos immer nach Kontennummer sortiert. Besonderheiten dieses Feldes im Controlling Über einen Parameter kann die eingestellte Sortierung generell (de)aktiviert werden: Stammdaten → Allgemeine FIBU Parameter → Controlling BWA → Allgemein → Kontensortierung Besonderheiten dieses Feldes in der Kostenrechnung Diese Einstellung hat auf die Auswertungen mit Gliederung in der KORE keinen Einfluss. |
Schemanummer 100-%-Grundlage | Die 100 %-Grundlage kann sich auch auf ein anderes Gliederungsschema beziehen (in Verbindung mit dem Feld "Textnummer 100 %-Grundlage"). Besonderheiten dieses Feldes in der KORE In der Kostenrechnung funktioniert der Bezug auf ein anderes Gliederungsschema mit diesem Feld nicht. Es kann nur innerhalb des gleichen Gliederungsschemas eine abweichende 100 %-Grundlage gewählt werden. Soll die 100 %-Grundlage aus einem abweichenden Schema stammen, so kann das über eine Kennzahl gelöst werden. |
Textnummer 100-%-Grundlage | Die 100 %-Grundlage kann sich auch auf eine andere Textnummer beziehen (in Verbindung mit dem Feld "Schemanummer 100 %-Grundlage"). |
![]() | Beim Kopieren einer Gliederungszeile werden alle Einstellungen von der ursprünglichen Zeile übernommen. Es ist daher empfehlenswert, von ähnlichen Gliederungszeilen zu kopieren. Auch eventuell vorhandene Übersetzungstexte der Gliederungszeile werden mitkopiert und müssen danach korrigiert werden. |

![]() | Summen in Auswertungen entstehen auf zwei verschiedene Arten: 1. Indem eine Zeile über das Feld 25 Summenart ausdrücklich als Summenzeile (Hauptsumme, Gruppensumme, Zwischensumme) definiert wird (Zeile Ergebnis im obigen Beispiel 2). Dadurch werden die vorangehenden Gliederungszeilen summiert. 2. Indem bei einer Zeile Überschriften unterhalb vorhanden sind (Zeile Umsatzerlöse mit Untereinträgen Erlöse Inland und Erlöse EU). ![]() Die Überschriftenzeile Umsatzerlöse (Ebene 1) ist automatisch, ohne eigene Kennzeichnung, die Summe der darunterliegenden Einträge (Ebene 2). |
Controlling → Stammdaten → Konten oder auch
Finanzbuchhaltung → Stammdaten → Konten


![]() | Sobald die Kontenzuordnung gespeichert wird, kommt, sofern bei der ausgewählten Finanzbuchhaltung im Firmen- bzw. FIBU-Stamm Folgejahre hinterlegt sind, folgende Abfrage: ![]() Wird die Meldung mit Ok bestätigt, wird die Kontenzuordnung automatisch auf die hinterlegten FIBU-Folgejahre übernommen. Wird das Feld "Diese Entscheidung für diesen Mandanten merken" aktiviert, entfällt die Abfrage, und Änderungen in der Kontenzuordnung werden für diesen Mandanten zukünftig ohne Abfrage auf die hinterlegten Folgejahre verteilt. |
300) zugeordnet. Diese Kontengruppen müssen dann mit der Auswertungsgliederung verknüpft werden.
Controlling → Stammdaten → Vorlagen → Gliederungen oder auch
Finanzbuchhaltung → Stammdaten → Vorlagen → Gliederungen

Controlling → Stammdaten → Vorlagen → Gliederungen oder auch
Finanzbuchhaltung → Stammdaten → Vorlagen → Gliederungen
300) erfolgen. Dies geschieht direkt im Gliederungsbaum (Gliederungsbaum bearbeiten), indem die Kontengruppen von rechts nach links zur jeweiligen Posiotion verschoben werden:
![]() | Bei BMD Standardgliederungen ist diese Zuordnung der Kontengruppenpunkte zu den Auswertungsgliederungszeilen bereits im Auslieferungsstandard erfolgt. Dieser Schritt ist daher nur durchzuführen, wenn die Kontengruppen zu einer individuellen Gliederung zugeordnet werden sollen. |
Controlling → Stammdaten → Konten oder auch
Finanzbuchhaltung → Stammdaten → Konten
300):

![]() | Sobald die Kontenzuordnung gespeichert wird, kommt, sofern bei der ausgewählten FIBU im Firmen- bzw. Fibustamm Folgefibus hinterlegt sind, folgende Abfrage: ![]() Wird die Meldung mit Ok bestätigt, wird die Kontenzuordnung automatisch auf die hinterlegten Folgefibus übernommen. Wird das Feld "Diese Entscheidung für diesen Mandanten merken" aktiviert, entfällt die Abfrage, und Änderungen in der Kontenzuordnung werden für diesen Mandanten zukünftig ohne Abfrage auf die hinterlegten Folgefibus verteilt. |
Finanzbuchhaltung → Import und Export → Export automatisch mitexportiert:
Finanzbuchhaltung → Import und Export → Import werden die firmenbezogenen Gliederungen nicht automatisch mit importiert, damit individuelle Gliederungen nicht versehentlich überschrieben werden. Der Import einer firmenbezogenen Gliederung muss bewusst ausgewählt werden:
![]() | BMD Standardgliederungen werden damit nicht automatisch ex- und importiert. |

Deutschland stehen folgende BMD Standardgliederungsschemen zur Verfügung:
500. 
| Schema | Bezeichnung | Land | Gewinnermittlungsart |
524 | Kurzfristige Erfolgsrechnung (Kurzform) | 2 | Bilanzierung gemäß § 5 UND § 4 Abs. 1 |
525 | Kurzfristige Erfolgsrechnung | 2 | Bilanzierung gemäß § 5 UND § 4 Abs. 1 |
528 | BWA für Soz. Einrichtungen nach PBV - Kostenstruktur | 2 | - |
529 | BWA für Soz. Einrichtungen nach PBV - Ergebnisse | 2 | - |
532 | Kurzfristige Erfolgsrechnung Verein | 2 | - |
533 | Liquidität | 2 | - |
534 | Liquiditätsstatus | 2 | - |
535 | Standard BWA (BWA-Form 01) | 2 | Bilanzierung gemäß § 5 UND § 4 Abs. 1 |
537 | Kurzfristige Erfolgsrechnung (Zeilengliederung 17) | 2 | - |
538 | Einnahmenüberschussrechnung | 2 | Einnahmen-Überschuss-Rechnung gemäß § 4 Abs. 3 |
539 | BWA nach § 4.3 EStG | 2 | Einnahmen-Überschuss-Rechnung gemäß § 4 Abs. 3 |
540 | Finanzplan direkte Methode | 2 | - |
541 | Finanzplan indirekte Methode | 2 | - |
542 | Planbilanz | 2 | - |
543 | Kurzfristiger Finanzplan | 2 | - |
546 | Planbilanz (Kurzform) | 2 | - |
551 | Saldenliste (Aktiva/Passiva/Erfolgsrechnung) | 2 | - |
