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 Sepa - Zahlschein


In den Ausdrucksmodellen können die SEPA-Zahlscheine hinterlegt werden.
 
Bei der Anlage ist zu unterscheiden, ob der Zahlschein automatisch mit der Originalrechnung oder über einen separaten Aufruf gedruckt werden soll.
  • Soll der Zahlschein gleichzeitig mit der Originalrechnung gedruckt werden, braucht kein eigenes Ausdrucksmodell angelegt zu werden.
  • Soll der Zahlschein separat ausgedruckt werden, muss ein eigenes Ausdrucksmodell angelegt werden.

 Stammdaten

 Zahlscheine anlegen


Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Ausdruck → Ausdrucksmodelle
 
In den Ausdrucksmodellen werden die Druck- und Formulareinstellungen festgelegt.
 
Im linken Bereich Ausdrucksmodelle werden die Modelle mit der Ablaufart angegeben. Für die Zahlscheine sind die Ausdrucksmodelle mit der Ausdrucksablaufart (Ausdr-Abl-Art) Rechnung (RE) relevant.
 
Im rechten Bereich "Dazugehörige Details" (Ausdrucksmodelldetails) können die zum Ausdrucksmodell gehörenden Details angelegt und anschließend gewartet werden.
 
Ausdrucksmodell für Rechnung
 
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Ausdrucksmodell für Rechnung und Zahlschein
 
Wenn der Zahlschein direkt nach der Rechnung automatisch gedruckt werden soll, kann zum Detail der Rechnung ein zusätzliches Detail für den Zahlschein angelegt werden.
 
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Ausdrucksmodell für Zahlschein
 
Wenn der Zahlschein separat, also ohne Rechnung gedruckt werden soll, muss im linken Bereich ein eigenes Ausdrucksmodell für den Zahlschein angelegt werden.
 
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Im linken Bereich Ausdrucksmodelle kann mit F5 ein neues Ausdrucksmodell angelegt werden. Für den Zahlscheindruck wird die Ausdrucksablaufart Rechnungs-Druck (RE) verwendet.
 
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Es kann hier eine gewünschte Bezeichnung des Ausdrucksmodells eingegeben werden.
In diesem Feld kann eingestellt werden, ob Dokumente dieses Ausdrucksmodells in einer E-Mail zusammengefasst werden sollen.

Es sind folgende Optionen möglich:
  • Nein
  • Ja, alle Dokumente einzeln (Standard)
  • Ja, ein PDF mit allen Dokumenten
  • Ja, ein Hauptdokument-PDF und ein Zusatzdokumente-PDF
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dieses Feld wird automatisch auf die Ausprägung "Ja, alle Dokumente einzeln" zurückgesetzt, wenn Sie über die Funktion Detail für E-Rechnung erstellen ein Ausdrucksmodelldetail für den E-Rechnungstyp "ebInterface (INVOICE)" oder für den E-Rechnungstyp "XRechnung (UBL)" anlegen lassen. Diese Automatik funktioniert jedoch nur, wenn Sie die Funktion benutzen. Eine manuelle Neuanlage löst diesen Vorgang nicht aus. Wenn Sie daher den E-Rechnungstyp "ebInterface" nutzen und hier die XML-Rechnung in die PDF-Rechnung einbetten möchten (indem Sie beim Ausdrucksmodelldetail der Honorarnote das Feld XML-Datei einbetten aktivieren), achten Sie darauf, dass das Feld nicht die Option "Nein" aufweist.

Nähere Informationen zur Thematik finden Sie in der Themendokumentation XML-Rechnungen mit der NTCS LEA.

Beachten Sie: Wenn das Feld Belegfreigabe notwendig am Ausdrucksmodelldetail des Ausdrucksmodells aktiviert ist, greift die Ausprägung "Nein" nicht und das Programm verhält sich wie bei der Ausprägung "Ja, alle Dokumente einzeln". Nähere Informationen zum Arbeiten mit Belegfreigabe finden Sie in der Themendokumentation Zeitverzögerter Rechnungsversand (per Mail).
 
In der Ausdrucksablaufart muss der Ausdruckstyp hinterlegt werden.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Es sind folgende Ausdruckstypen möglich:
  • AVISOBRIEF → Avisobriefe (Zahlungsverkehr)
  • AVISO_KUND → Avisobrief (Bankeinzug)
  • BARGELDEND → Bargeldendbestand (Vorerfass Buchung)
  • BUCHBELEG → Ausdruck Buchungsbeleg
  • KASSENBEL → Kassenbeleg (Vorerfass Buchung)
  • MAHNUNG → Ausdruck Mahnung
  • MUENZLISTE → Münzliste (Vorerfass Buchung)
  • OPBENACH → OP-Benachrichtigungen
  • SALDENBEST → Saldenbestätigungen
  • ZINSABRECH → Ausdruck Zinsabrechnung
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Die Ausdrucksablaufart legt den späteren Ablauf des Ausdruckes fest und muss bei der Anlage eines neuen Ausdrucksmodells ausgewählt werden.
Es sind folgende Ausdruckstypen möglich:
  • AB → Auftragsbestätigungs-Druck
  • AETIK → Auftragsbezogene Etiketten
  • ANB → Ankaufsbestätigungs-Druck
  • ANF → Anfragen-Druck
  • ANG → Angebots-Druck
  • ANK → Kontrollausdruck Anzahlung
  • ANL → Ankaufslieferschein-Druck
  • ANR → Ankaufsrechnung-Druck
  • ANS → Storno Anzahlungs-Rechnung
  • ANZ → Anzahlungs-Rechnung
  • ART → Artikelliste
  • ARTETIK → Artikeletikett
  • BARGELDEND → Bargeldendbestand (Vorerfass Buchung)
  • BES → Bestellungs-Druck
  • BESETIK → Etiketten für Bestellung
  • BUCHBELEG → Ausdruck Buchungsbeleg
  • GU → Gutschrift
  • GUK → Kontrollausdruck Gutschrift
  • GUS → Storno Gutschrift
  • GUSK → Kontrollausdruck Storno Gutschrift
  • INTERNA → Ausdruck interner Auftragsschein
  • KASETIK → Kassenetikett/Eintrittskarte
  • KASSENBEL → Kassenbeleg (Vorerfass Buchung)
  • KOMMLIST → Kommissionsliste
  • LAGABG → Abgangsbuchung
  • LAGER → Lagerbuchungen
  • LAGUMB → Umbuchung
  • LAGZUG → Zugangsbuchung
  • LFS → Lieferschein-Druck
  • LFSETIK → Etikett lt. Lieferschein
  • LFSK → Kontrollausdruck Lieferschein
  • LFSS → Storno Lieferschein
  • LFSSK → Kontrollausdruck Storno Lieferschein
  • LIEFMAHN → Liefermahnung
  • LVETIK → Etiketten lt. Liefervorschlag
  • MAHNUNG → Ausdruck Mahnung
  • PRJETIK → Artikeletikett lt. Preisjournal
  • RE → Rechnungs-Druck
  • REK → Kontrollausdruck Rechnung
  • RES → Storno Rechnung
  • RESB → Steuerbeleg
  • RESK → Kontrollausdruck Storno Rechnung
  • SAAB → Auftragsbestätigungs-Druck-Sammelausdruck
  • SAANB → Ankaufsbestätigung-Sammelausdruck
  • SSANF → Anfragen-Druck-Sammelausdruck
  • SAANG → Angebots-Druck-Sammelausdruck
  • SABES → Bestellungs-Druck-Sammelausdruck
  • SAINT → Ausdruck interner Auftragsschein-Sammelausdruck
  • SALFS → Lieferschein-Druck (Sammellieferschein)
  • SALFSK → Kontrollausdruck Lieferschein (Sammellieferschein)
  • SALFSS → Storno Lieferschein (Sammellieferschein)
  • SALFSSK → Kontrollausdruck Storno Lieferschein (Sammellieferschein)
  • SARE → Rechnungs-Druck (Sammelrechnung)
  • SAREK → Kontrollausdruck Rechnung (Sammelrechnung)
  • SARES → Storno Rechnung (Sammelrechnung)
  • SARESK → Kontrollausdruck Storno Rechnung (Sammelrechnung)
  • SRE → Schlussrechnung
  • SRK → Kontrollausdruck Schlussrechnung
  • SRS → Storno Schlussrechnung
  • SRSK → Kontrollausdruck Storno Schlussrechnung
  • TRE → Teilrechnung
  • TRETIK → Etiketten für Transporteinheiten
  • TRK → Kontrollausdruck Teilrechnung
  • TRLADE → Ausdruck Beladung
  • TRS → Storno Teilrechnung
  • TRK → Kontrollausdruck Storno Teilrechnung
  • VPIERHOEH → Verbraucherpreisindex-Erhöhungsinfo
  • WAP → Wareneingang
  • WAPETIK → Etiketten für Wareneingang
  • WARENZU → Warenzuordnungen
  • ZS → Zahlschein
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Es sind folgende Ausdruckstypen möglich:
  • ANK → Kontrollausdruck Akontorechnung
  • ANZ → Akontorechnung
  • GU → Gutschrift
  • GUK → Kontrollausdruck Gutschrift
  • HON → Honorarnote
  • HONK → Kontrollausdruck Honorarnote
  • HONS → Storno-Honorarnote
  • HONSK → Kontrollausdruck Storno-Honorarnote
  • TRE → Teilrechnung
  • TRK → Kontrollausdruck Teilrechnung
 
 
Im rechten Bereich Ausdrucksmodelldetails können die zum Ausdrucksmodell gehörenden Details hinterlegt werden.
 
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Bei "Reporttypname" ist der Zahlschein auszuwählen und eine Bezeichnung anzugeben. Im Feld "Druckereinstellung" (Druckereinrichtung) kann mit F4 ein bereits vorhandener Report ausgewählt werden oder mit F8 eine neue Druckereinstellung hinterlegt werden.
 
Im Feld "Sprachen-Kz" kann die Sprache für den Ausdruck hinterlegt werden. Standardmäßig ist hier "Ausdruck in Korrespondenz-Sprache" hinterlegt. Die Rechnung bzw. der Zahlschein wird dann in jener Sprache gedruckt, die beim Kunden hinterlegt ist (sofern es für die jeweilige Sprache bereits ein übersetztes Formular gibt).
 
 
Hier erfolgt die Definition, um welchen Report es sich handelt (z. B. Mahnung, OP-Liste, Bestellung, Rechnung usw.) und je nach Paket und Lizenz werden die jeweils gültigen Reporttypen zur Verfügung gestellt und zum Teil automatisch richtig vorgeschlagen.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Bei den Formularen für OP-Liste, Avisobrief und Saldenbestätigung wird hier automatisch der richtige Reporttypname vorgeschlagen.
Für das Mahnformular muss hier zwischen "Mahnung" und "Zahlschein Mahnung" unterschieden werden. Soll eine Mahnung mit Zahlschein ausgedruckt werden, müssen beide Typen als Ausdrucksmodelldetail angelegt werden.
 

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA

In der LEA sind ausschließlich folgende Reporttypnamen gebräuchlich:
  • Bei den Ausdrucksmodelldetails, die in jedem Fall bei (automatischer) Anlage einer Druckereinstellung für Ablaufarten automatisch mitangelegt werden, ist der Reporttypname immer "Rechnung" (egal ob es sich um Honorarnote, Gutschrift, Teilrechnung, Stornorechnung oder Akonto handelt).

  • Jenes Ausdrucksmodelldetail, das für die Generierung einer E-Rechnung benötigt wird, weist den Reporttypnamen "EDI/XML-Rechnung" auf (siehe Themendokumentation XML-Rechnungen mit der NTCS LEA). Der konkrete E-Rechnungstyp ("ebInterface (INVOICE)" für Österreich Flagge_AUT.png, "XRechnung (UBL)" oder "ZUGFeRD (CII)") für Deutschland Flagge_GER.png) wird erst im E-Rechnungstyp festgelegt.

  • Jenes Ausdrucksmodelldetail, das für die Generierung des QR-Zahlteils benötigt wird, weist den Reporttypnamen "Zahlschein" auf (siehe Themendokumentation
    QR-Rechnungen erstellen (Schweiz) Flagge_CHE.png).
Die Bezeichnung kann frei vergeben werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
In der LEA werden die Bezeichnungen wie folgt standardmäßig vergeben, können aber beliebig übersteuert werden:
  • Bei den Ausdrucksmodelldetails, die in jedem Fall bei (automatischer) Anlage einer Druckereinstellung für Ablaufarten automatisch mitangelegt werden, entspricht die Bezeichnung immer der Bezeichnung des Ausdrucksmodells (z. B. Honorarnote, Honorarnote Kontrollausdruck ...).

  • Jenes Ausdrucksmodelldetail, das für die Generierung einer E-Rechnung benötigt wird, weist die Bezeichnung beginnend mit "E-Rechnung zu" auf und endet mit der Bezeichnung des bereits zuvor vorhandenen Ausdrucksmodelldetails (siehe XML-Rechnungen mit der NTCS LEA). 

  • Jenes Ausdrucksmodelldetail, das für die Generierung des QR-Zahlteils benötigt wird, weist die Bezeichnung "QR-Zahlteil Schweiz" auf (siehe QR-Rechnungen erstellen (Schweiz) Flagge_CHE.png).
Hier muss eine Druckereinstellung für das Ausdrucksmodelldetail hinterlegt bzw. angelegt werden, siehe Feldauswahl Druckereinstellungen.
 

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA

Jedes Ausdrucksmodelldetail muss auch eine Druckereinstellung aufweisen.

Speziell für die LEA gilt, dass eigentlich zuerst Druckereinstellungen für Ablaufarten angelegt werden und die Anlage der dazugehörigen Basis-Ausdrucksmodelldetails automatisch miterfolgt.

Nur wenn zusätzlich ein weiteres Ausdrucksmodelldetail benötigt wird, ist dieses zuerst im System (programmunterstützt) anzulegen und es sind nachrangig die passenden Druckereinstellungen zu vergeben. Dies ist beispielsweise beim Einrichten des Ablaufs XML-Rechnungen mit der NTCS LEA oder des Ablaufs QR-Rechnungen erstellen (Schweiz) Flagge_CHE.png der Fall.

Theoretisch gilt, dass die Druckereinstellung einmal angelegt und hinterlegt werden kann (z. B. für die Ablaufart "Honorarnote") und bei weiteren Ablaufarten (Teilrechnung, Akonto ...)  auch wiederverwendet werden kann. In der Praxis existieren aber Mechanismen im Programm, die Ihnen die manuelle Anlage und Hinterlegung von passenden Druckereinstellungen abnehmen können und bei denen jeweils eine 1:1 Anlage von Ausdrucksmodelldetail und Druckereinstellung erfolgt. Informationen dazu finden Sie ebenfalls in den oben genannten Themendokumentationen. 

Detaillierte Informationen zu den Ausdrucksmodellen in der LEA finden Sie unter Druckereinstellungen für Ablaufarten.  
Ausdruck in Standard-Sprache
Der Report wird in der jeweiligen Standardsprache gedruckt. Das Feld "SprachNr" wird auf "Automatische Sprachermittlung" fixiert. Die Sprachermittlung erfolgt nach folgenden Prioritäten:
  • Sprache auf der Person
  • Sprache auf der Firma
  • NTCS Sprache
Ausdruck in Korrespondenz-Sprache
Bei Ausdruck in Korrespondenz-Sprache können eigene Druckeinstellungen oder ein spezieller Report für diese Sprache verwendet werden. Das bedeutet, dieses Modell wird nur dann gedruckt, wenn die jeweilige Sprache auf der Person hinterlegt ist, ansonsten wird das Standardformular herangezogen.

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS

Ausdruck in Standardsprache:
  • Sprache der eigenen Firma

  • Sprache laut CRM Parameter "Vorschlagswert Sprache"
    Paket CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Allgemein → Vorschlagswert Sprache

    Hinterlegen Sie eine Sprache, die als Vorschlagswert in verschiedenen Programmen verwendet werden soll.

    Grundsätzlich wird die Sprache in erster Instanz von der Sprache der Firma ermittelt und vorgeschlagen. Gibt es keine Firma, von der man eine Sprache ermitteln könnte, wird die Sprache aus diesem Parameter herangezogen.

Ausdruck in Korrespondenzsprache:
  • Spracheingabe im Druckdialog
    Die Eingabe im Druckdialog kann per Parameter "Eingabe Sprache beim Ausdruck" aktiviert werden.

    Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen (bzw. weitere Möglichkeiten) → Eingabe Sprache beim Ausdruck 

    Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Sprache" möglich sein soll.

    Hinweis: Die Sprache hat Auswirkung auf die Ausdrucksmodellermittlung.

    Weitere Möglichkeiten: Ankaufsbestätigung, Ankaufslieferschein, Ankaufsrechnungen, Anfragen, Bestellausdrucke, Angebote, Lieferscheine, Auftragsausdrucke

  • Ermittlung der Korrespondenzsprache
    Mit dem folgenden Parameter kann festgelegt werden, ob die Sprache für die Texte vom Auftraggeber, vom Lieferempfänger, vom Rechnungsempfänger oder vom zentralen Rechnungsempfänger gezogen werden soll.

    Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Kopfdaten → Sprache für Texte

    Definition, welche Person am Auftrag die Sprache der Texte bestimmt.

    1 - Auftraggeber (Standard)

    2 - Lieferempfänger

    3 - Rechnungsempfänger

    4 - Zentraler Rechnungsempfänger

    5 - Alle 4 Sprachen möglich: Sind am Auftrag als Kunde, Lieferempfänger, Rechnungsempfänger oder zentraler Rechnungsempfänger Personen mit unterschiedlichen Sprachen hinterlegt, so ist die Einstellung "5 - Alle 4 Sprachen möglich" zu empfehlen, wenn nicht eine fixe Person die Sprache vorgibt.
    Wie funktioniert dies?
    1. Wenn am Auftrag ein Text erfasst wird, wird die Sprache abgefragt.

    2. Je nach Ausdrucksart wird die Sprache der jeweiligen Person für den Ausdruck der Texte UND für die Ermittlung des Ausdrucksmodells verwendet! Bei der Auftragsbestätigung wird die Sprache des Kunden verwendet, beim Lieferschein die Sprache des Lieferempfängers, bei der Rechnung die Sprache des Rechnungsempfängers bzw. des zentralen Rechnungsempfängers.
    Wird der Parameter auf eine der Ausprägungen 1 - 4 gestellt, so wird die Sprache der gewählten Parametereinstellung für die Sprach- und Ausdrucksmodellfindung herangezogen, egal welcher Ausdruck (Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung agieren gleich) verwendet wird.

    Beispiel
    Die Texte sollen immer in der Sprache des Rechnungsempfängers ermittelt und gedruckt werden. Dieser hat die Sprache "Englisch" hinterlegt. Nun werden alle Texte auf Englisch erfasst. Wird nun der Lieferschein für einen Lieferempfänger mit deutscher Sprache erstellt, wird kein Text angedruckt, da der Text auf Englisch und nicht auf Deutsch erfasst worden ist.

    Hinweise
    Für den Ausdruck der Artikelbezeichnung ist zusätzlich zu beachten, dass der Parameter "Übernahme der Artikeltexte" nicht auf "1" gestellt ist. Der Parameter ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Positionserfassung. Mit der Ausprägung "0" werden die Texte/Artikelbezeichnung IMMER beim Ausdruck aus den Stammdaten (natürlich wieder in Abhängigkeit des Parameters "Sprache für Texte") ausgelesen.

    Soll bei der Erfassung bzw. Änderung von Texten zusätzlich die Standardsprache zur Auswahl stehen, ist dies mittels des Parameters "Auswahl Standardsprache für Texte" aktivierbar. Dieser Parameter ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Kopfdaten.

Hier kann die Sprache hinterlegt werden, wenn im Feld "Sprachen-Kz" "Ausdruck in Korrespondenz-Sprache" gewählt worden ist.
WWS-Auswertungsnummer
 
Wird eine neue Druckereinstellung hinterlegt, muss wiederum eine Bezeichnung angegeben werden. Bei der Reportnummer kann ein bestehender Report ausgewählt und übernommen werden.
Über das Menü → Report → Importieren kann hier auch der gewünschte (SEPA)-Report importiert und anschließend übernommen werden.
 
Weiters können Einstellungen zu folgenden Bereichen vorgenommen werden:
  • Allgemein
  • Drucken
  • Mail
  • Kopien
  • Archivieren
  • PDF
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Hier kann mit F8 ein neuer Report angelegt oder mit F4 ein bestehender Report hinterlegt werden. Wenn kein Report hinterlegt wird, wird der Standardreport verwendet.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA -  Druckereinstellungen für Ablaufarten (z. B. Honorarnote)
In diesem Feld muss den Druckereinstellungen für Ablaufarten ein Honorarnotenformular aus der Reportverwaltung für Honorarnotenformulare zugewiesen sein.
 
Wurde eine Ablaufart aufgrund des Imports der LEA Standards angelegt, ist im Feld "Reportnummer" bereits grundsätzlich ein zur Ablaufart passendes Standard-Honorarnotenformular hinterlegt (sowohl bei den "Echt"-Ausdrucken als auch bei den Kontrollausdrucken). Bitte beachten Sie, dass selbst bei kleinen Anpassungswünschen diese Standardformulare nicht mehr verwendet werden können, da keine Abänderungen für Standards zulässig sind. BMD empfiehlt in diesen Fällen, Kopien der Standard-Honorarnotenformulare zu verwenden und diese im Feld "Reportnummer" zu hinterlegen. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang auch das Kapitel Standard-Honorarnotenformulare importieren in der Fensterhilfe Reportliste.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA - Druckereinstellung Zahlschein
In diesem Feld muss der Druckereinstellung für Zahlscheine ein Zahlscheinformular aus der Reportverwaltung für Zahlscheindruck zugewiesen werden.

1087148037001200000.png Funktion F4
Über die F4-Funktion öffnet sich die Reportliste, aus welcher ein bestehendes Formular ausgewählt werden kann.
 
Funktion_F8.png Funktion F8
Über die F8-Funktion öffnet sich die Reportliste, in welcher ein bestehendes Formular zur Bearbeitung geöffnet werden kann.
Reportnummer für Kopf
 
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dieses Feld hat für die LEA keine Bedeutung und ist daher nicht zu befüllen.  

In der LEA wird der Kopf direkt in den Bändern Seitenkopf erste Seite und Seitenkopf alle Seiten definiert. Diese beinhalten üblicherweise das Firmenlogo bzw. Informationen zur Verrechnungsfirma, welche über die entsprechenden Felder eingefügt werden (siehe Hilfethema Honorarnotengestaltung). Häufig wird auch der Textbaustein "Kopftext" eingesetzt. Felder für den Übertrag sind ebenfalls im Band "Seitenkopf alle Seiten" einzutragen.
Reportnummer für Fuß
 
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dieses Feld hat für die LEA keine Bedeutung und ist daher nicht zu befüllen.

In der LEA wird der Fuß direkt in den Bändern Seitenfuß erste Seite und Seitenfuß alle Seiten definiert und beinhaltet üblicherweise Informationen zur eigenen Bankverbindung, die UID-Nummer, das Firmenbuchgericht, die Firmenbuchnummer etc. Häufig wird auch der Textbaustein "Fußtext" eingesetzt. Felder für den Übertrag sind ebenfalls in diesen Bändern einzutragen.
Legt fest, ob der Ausdruck in der Vorschau gezeigt wird. Ansonsten erfolgen alle relevanten Aktionen im Hintergrund.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU

Achtung!
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Es wird jeder Ausdruck einzeln in der Vorschau angezeigt. Vorteil ist, dass für jede Mahnung beim Mahnausdruck einzeln entschieden werden kann, wie diese weiterverarbeitet werden soll (z. B. drucken, mailen, archivieren ...).
 
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Wurde eine Ablaufart aufgrund des Imports der LEA Standards angelegt, ist das Feld "Ausdruck in Vorschau anzeigen" für "Echt"-Ausdrucke sowie für Kontrollausdrucke deaktiviert. 

Wird die Option für "Echt"-Ausdrucke aktiviert, übersteuert diese den richtigen Ausdruck am Drucker und verhindert diesen. Es erscheint stattdessen die Honorarnoten-Vorschau. Nicht übersteuert werden hingegen die Programm-Abläufe Archivieren, Mail und PDF-Ablage; diese werden zusätzlich im Programmhintergrund ausgeführt.
Diese Option legt fest, ob der Ausdruck an den Drucker gesendet werden soll.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Wurde eine Ablaufart aufgrund des Imports der LEA Standards angelegt, ist das Feld "Ausdruck drucken" für "Echt"-Ausdrucke deaktiviert und für Kontrollausdrucke aktiviert. 

Hintergrund ist, dass in vielen Fällen (weil Honorarnoten aus der LEA per E-Mail versendet werden sollen) bereits das Feld Ausdruck mailen für die "Echt"-Ausdrucke aktiviert ist. Das zusätzliche Erzeugen eines Papierausdrucks für Honorarnoten, welche bereits als E-Mail versendet werden, wird auch dann verhindert, wenn das Feld Ausdruck drucken aktiv wäre.

Ein Ausdruck am Drucker wird für jene Kunden durchgeführt, für die ...
  • am Kundenstamm über das Feld Rechnung per E-Mail kein E-Mail-Versand aktiviert ist (daher behalten auch die anderen Druckeinstellungen ihre Gültigkeit).

  • der E-Mail-Versand für eine Honorarnoten aus sonstigen Gründen nicht ausgeführt werden kann (z. B. Empfänger-E-Mail-Adresse fehlt).
Hier kann bei Bedarf ein spezieller Drucker bzw. Druckerschacht für die erste Seite gewählt werden. Wenn keine Hinterlegung eines Druckers erfolgt, wird der Standarddrucker herangezogen, welcher in der Systemsteuerung des PCs eingestellt ist.

Für die weiteren Seiten kann davon abweichend ein Drucker für restliche Seiten (und auch ein spezieller Schacht) hinterlegt werden.

Funktion_F8.png Funktion F8
Über die F8-Funktion öffnet sich das Fenster zum Einstellen des Druckers (Druckerauswahl).

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Hier kann bei Bedarf ein spezieller Drucker bzw. Druckerschacht für die restlichen Seiten (ab Seite 2) gewählt werden. Wenn keine Hinterlegung eines Druckers erfolgt, wird der Standarddrucker herangezogen, welcher in der Systemsteuerung des PCs eingestellt ist.

Für die erste Seite kann ein spezieller Drucker im Feld Drucker für erste Seite (und auch ein spezieller Schacht) hinterlegt werden.

Funktion_F8.png Funktion F8
Über die F8-Funktion öffnet sich das Fenster zum Einstellen des Druckers (Druckerauswahl).

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Definiert die Umbruchsschwelle im Report in Millimeter. Textbereiche, die größer als dieser Wert sind, werden bei Bedarf umgebrochen und auf die nächste Seite gesetzt.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dieses Feld hat für die LEA keine Bedeutung und ist daher nicht zu befüllen.

In der LEA wird der Umbruch vor allem über die Einstellungen je Band im Honorarnotenformular geregelt (siehe Hilfethema Honorarnotengestaltung). Zudem kann über den LEA Parameter Umbruch zwischen Summe und Fuß möglich erreicht werden, dass Nettosumme, Umsatzsteuer und Bruttosumme immer mit dem Rechnungsfuß gemeinsam auf der zweiten Seite angeführt werden, wenn der Fuß allein platzbedingt einen Umbruch auslösen würde.
Um bei einem Direktdruck (Ausdruck ohne Vorschau) keinen Druckerdialog anzeigen zu lassen, kann dieses Feld aktiviert werden. Dadurch können Sie aber auch den Ausgabedrucker nicht mehr beeinflussen.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Dieses Feld hat für die LEA keine Bedeutung, da beim Direktdruck sowieso kein Druckerdialog angezeigt wird - es hat daher keine Auswirkung, wenn Sie dieses Feld aktivieren.
Diese Option aktiviert den Rechnungsversand per E-Mail.

Hinweis
Hinweis.png
Für Informationen zu allgemeinen Voraussetzungen und Einstellungen in Bezug auf den E-Mail-Versand aus NTCS beachten Sie bitte die Themen-Dokumentation Maileinstellungen Einrichtung eines SMTP-Systems.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Wurde eine Ablaufart aufgrund des Imports der LEA Standards angelegt, ist das Feld "Ausdruck mailen" für "Echt"-Ausdrucke aktiviert und für Kontrollausdrucke deaktiviert. 

Diese Option ist nur für "Echt"-Ausdrucke sinnvoll, da Honorarnoten nur bei diesen Ablaufarten per E-Mail versendet werden können. Dabei wird im Zuge der Rechnungsfunktion Rechnung mit Nummer drucken ein PDF-Dokument erzeugt, das sofort (oder zu einem späteren Zeitpunkt) im Anhang in einer E-Mail an den Rechnungsempfänger versendet wird.

Das Setzen dieser Mail-Option (und der weiteren Mail-Optionen in den Druckereinstellungen für Ablaufarten) bedingt weitere organisatorische Überlegungen, technische Voraussetzungen sowie weitere Einstellungen im Kunden- sowie Mitarbeiterstamm bzw. Parametereinstellungen. Diese sind ausführlich im Hilfethema Rechnungsversand per E-Mail sowie Zeitverzögerter Rechnungsversand (per Mail) erläutert.
Diese Einstellung steuert, ob das PDF-Dokument, welches beim Rechnungsversand per E-Mail für das Versenden der Honorarnoten generiert wird, im Anhang als Zipdatei komprimiert werden soll. Die Zipdatei erhält dabei denselben Namen, welchen auch das PDF-Dokument aufweist (siehe Feld Anhang).

Beispiel: PDF-Dokument 65 KB, gezipptes PDF-Dokument 62 KB.
In diesem Feld ist jener Text einzutragen, der als Betreff in die E-Mail übergeben werden soll, welche beim Rechnungsversand per E-Mail für das Versenden der Honorarnote generiert wird.
 
Funktion_F8.png Funktion F8
Über die F8-Funktion öffnet sich der Makro-Editor. Damit ist es möglich, den Betreff über ein Makro generieren zu lassen.
 
Der Betreff wird nicht als Dokumentenname des PDF-Dokuments verwendet, dafür ist der Text des Feldes Anhang vorgesehen. Auch der im Feld PDF-Dateiname hinterlegte Text sowie jener, der als Betreff für das Archivieren der Honorarnote im Feld Betreff beim Archivieren vorgesehen ist, spielen keine Rolle. 

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Wenn kein Betreff hinterlegt wird, wird unabhängig von der Ablaufart (Rechnung, Gutschrift etc.) als Betreff immer der Text "Rechnung" und die tatsächliche "Belegnummer" der Rechnung herangezogen.

Für eine automatische Betreffgenerierung können folgende Platzhalter eingesetzt werden:
  • $DATUM (Belegdatum)
  • $NUMMER (Belegnummer)
  • $KUNDENNAME (Titel Nachname Vorname des Kunden)
  • $BELEGNUMMER (Belegnummer)
  • $ERFKZ (HON bei Rechnung, Teilrechnung bzw. Storno, GUH bei Gutschrift, AKO bei Akonto)
Der Platzhalter $AUSDRUCKBEZ liefert immer den Text "Rechnung".

Am häufigsten angewendet werden die Platzhalter $NUMMER und $DATUM. Empfehlenswert ist es, vor den Platzhaltern den Namen der Ablaufart als Text einzutragen. Wurde die Ablaufart aufgrund des Imports der LEA Standards angelegt, ist der Empfehlung entsprechend bereits ein Standardwert im Feld "Betreff" eingetragen. Dieser lautet je Ablaufart (nur bei den "Echt"-Ausdrucken):
  • Für die Ablaufart "Honorarnote": Honorarnote $NUMMER vom $DATUM
  • Für die Ablaufart "Gutschrift": Gutschrift $NUMMER vom $DATUM
  • Für die Ablaufart "Akonto": Akonto $NUMMER vom $DATUM
  • Für die Ablaufart "Teilrechnung": Teilrechnung $NUMMER vom $DATUM
  • Für die Ablaufart "Stornorechnung": Stornorechnung $NUMMER vom $DATUM
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Für eine automatische Betreffgenerierung können folgende Platzhalter eingesetzt werden:
  • $AUSDRUCKBEZ
  • $NUMMER (Belegnummer)
  • $DATUM (Belegdatum)
  • $INFOTEXT (Buchungstext)
  • $PROJEKTNR
  • $PROJEKTBEZ
  • $KUNDENNAME
  • $BELEGNUMMER
  • $ERFKZ
  • $ERFNUMMER
  • $ORIGINALNR (Original Erfassungsnummer bei Angeboten)
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Für den Ausdruck des Avisobriefes (Bankeinzug/Zahlungsvorschlag) stehen zusätzlich folgende Platzhalter zur Verfügung:
  • $AUSDRUCKBEZ (Avisobrief)
  • $DATUM (Einzugs- bzw. Zahlungsdatum)
  • $IBAN$ (IBAN der Firmenbankverbindung)
  • $KTONAM (Name des Kunden- bzw. Lieferantenkontos)
  • $KTONR (Kontonummer Kunde bzw. Lieferant)
In dieses Feld ist jener Text einzutragen, der als E-Mail-Text in die E-Mail übergeben werden soll, welche beim Rechnungsversand per E-Mail für das Versenden der Honorarnote generiert wird.

Funktion_F8.png Funktion F8
Über die F8-Funktion öffnet sich eine Abfrage, in welcher Textart der Text erfasst werden soll (HTML oder unformatiert).

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Anschließend öffnet sich der jeweilige Editor, um den E-Mail-Text erfassen zu können. Über die Schaltfläche "Text" 1089712399000300032_1.png können Datenbankfelder eingefügt werden, die weiters mit der rechten Maustaste formatiert werden können. Hier können Sie einen bestehenden Text auch anpassen, wenn Sie z. B. die Schriftart oder die Schriftgröße verändern möchten.

Bitte beachten Sie bei der Ermittlung der Schriftart und Schriftgröße des E-Mail-Textes in Outlook folgende Einstellungen:
  1. Grundsätzlich wird jene Schriftart und Schriftgröße an Outlook übergeben, die in den folgenden Parametern definiert ist:

    TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → BMD System → Editor - Einstellungen

    Stellen Sie sicher, dass Sie sich im Reiter "Allgemeine Einstellungen" befinden, um hier folgende Einstellungen zu prüfen:

    • Standardschriftart HTML
    • Standardschriftgröße HTML

      Die Schriftart und Schriftgröße, die hier definiert sind, werden auch im HTML-Editor als Standard angezeigt.

      1089712399000300032_0.png

  2. Die Editor-Einstellungen werden jedoch in Outlook übersteuert, wenn folgende Parameter gesetzt sind:

    TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsysten → Standard-E-Mail

    Stellen Sie sicher, dass Sie sich im Reiter "Allgemeine Einstellungen" befinden, um hier folgende Einstellungen zu prüfen:

    • Standardschriftart für HTML in Outlook verwenden ist auf "Ja" gesetzt und unter
      • E-Mail Standardschriftart und
      • E-Mail Standardschriftgröße wurden abweichende Einstellungen definiert.

    • Alle zuvor genannten Parametereinstellungen werden allerdings nochmals für die Anzeige in Outlook übersteuert, wenn direkt im HTML-Editor der Text markiert wird und die Schriftart und Schriftgröße anschließend für den markierten Text manuell verändert und gespeichert wird.

      1089712399000300032_2.png

    Wenn dieses Feld aktiviert ist, wird das PDF-Dokument der Rechnung mit dem PDF-Stempel versehen.

    Der PDF-Stempel kann unter Werkzeuge → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Internet → PDF-Stempel-URL hinterlegt werden.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Diese Einstellung ist derzeit in der LEA irrelevant, da die Steuerung, ob eine elektronische Signatur erzeugt werden soll, bereits im Kundenstamm erfolgt (Feld Rechnung per E-Mail).
    In diesem Feld kann eingestellt werden, ob der Rechnungsversand per E-Mail über den lokalen Mail-Client oder über den Mail-Server erfolgen soll. Entscheiden Sie sich für den Mail-Client, gibt es weiters Varianten, ob der Versand im Hintergrund oder im Vordergrund erfolgen soll.

    Folgende Einstellungen sind möglich:

    Im Vordergrund über den Mail-Client öffnen Die E-Mail wird mit dem Mail-Client (zum Beispiel Outlook oder Thunderbird) geöffnet, wobei die NTCS dabei nicht blockiert wird. 
    Im Vordergrund modal über den Mail-Client öffnen (NTCS wartet!) 
    Die E-Mail wird mit dem Mail-Client (zum Beispiel Outlook oder Thunderbird) geöffnet, wobei die NTCS dabei angehalten wird. 

    Im Hintergrund direkt über den Mail-Server versenden Die E-Mail wird über einen vorhandenen Mail-Server (SMTP, zum Beispiel Exchange Server) verschickt. Existiert kein Mail-Server, wird die E-Mail im Hintergrund mit einem E-Mail-Client verschickt. 
    Im Hintergrund über den Mail-Client versenden Die E-Mail wird direkt über den Mail-Client im Hintergrund versendet. Es wird nicht versucht, die E-Mail über den Mail-Server zu verschicken. 
    Im Hintergrund über den Mail-Client als Entwurf speichern
    Die E-Mail wird über den Mail-Client im Hintergrund in den Entwürfen gespeichert. Man kann die E-Mails später im Mail-Client bearbeiten und verschicken. Achtung: Da für die Fakturierung das Erstellen der E-Mail bereits als "korrekt versendet" gilt, wird man nicht mehr darauf hingewiesen, dass der E-Mail-Versand anschließend manuell angestossen werden muss.

    Hinweis
    Hinweis.png
    Für Informationen zu allgemeinen Voraussetzungen und Einstellungen in Bezug auf den E-Mail-Versand aus NTCS beachten Sie bitte die Themen-Dokumentation Maileinstellungen Einrichtung eines SMTP-Systems.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Wurde eine Ablaufart aufgrund des Imports der LEA Standards angelegt, weist dieses Feld für "Echt"-Ausdrucke nicht mehr die Standardeinstellung, sondern die Einstellung "Im Vordergrund über den Mail-Client öffnen" auf. Dies wird vor allem am Beginn der LEA Fakturierung bei der Erstellung der ersten Honorarnoten als beliebte Einstellung gewählt, um die Honorarnoten vor dem tatsächlichen Versand im Mail-Client nochmals überprüfen zu können.
    In diesem Feld können Sie eine E-Mail-Adresse eingeben, welche beim E-Mail-Versand über den Mail-Server als Absenderadresse herangezogen werden soll. Diese Möglichkeit besteht nur, wenn die Art des E-Mail-Versands auf die Ausprägung "Im Hintergrund direkt über den Mail-Server versenden" eingestellt ist. Die E-Mail-Adresse dient rein als Absenderadresse, die gesendeten E-Mails werden nicht im Postausgang des lokalen Mail-Clients gespeichert.

    1087148521001900032.png Funktion F4
    Über die F4-Funktion öffnen sich die E-Mail-Accounts, aus welchen eine bestimmte E-Mail-Adresse ausgewählt werden kann.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Die Ermittlung der Absenderadresse ist je nach Art des E-Mail-Versands unterschiedlich und bewusst bei Versand über den Mail-Server mehrstufig, um unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden (siehe auch Themendokumentation Rechnungsversand per E-Mail):

    E-Mail-Versand über den lokalen Mail-Client: Grundsätzlich gilt, dass beim E-Mail-Versand über den lokalen Mail-Client (egal ob im Vordergrund/Hintergrund) immer der eigene Mail-Client und dessen E-Mail-Adresse verwendet wird. Beachten Sie bitte hierzu das Kapitel Einstellungen am Mitarbeiterstamm in der oben angeführten Themendokumentation. Für diese E-Mail-Adresse müssen Sie sendeberechtigt sein. Die versendeten Mails sind in diesen Fällen auch im Postausgang des Mail-Clients zu finden. Sobald der E-Mail-Versand über den Mail-Client stattfindet, wird daher das Feld "Absender-Account" geleert und kann nicht mehr befüllt werden.

    E-Mail-Versand über den Mail-Server: Beim E-Mail-Versand über den Mail-Server gibt es hingegen einige Zusatzeinstellungen, die ausführlich im Kapitel Einstellungen zur Absender-E-Mail-Adresse der oben angeführten Themendokumentation erklärt werden. Kurz: Die erste Priorität bildet das Feld "Absender-Account". Die nächste Priorität bildet jene E-Mail-Adresse, die im WWS Parameter Sender-E-Mail-Account hinterlegt ist. Danach wird die E-Mail-Adresse aus dem Mitarbeiterstamm herangezogen. Kann das Programm auch im Mitarbeiterstamm keine E-Mail-Adresse finden, kommt der TOOLS Parameter "Absenderadresse" zum Zug, wobei der TOOLS Parameter "Absenderadresse immer verwenden" diese Regel aber zur Gänze übersteuert.
    In diesem Feld kann der Dateiname eingegeben werden, mit dem das PDF-Dokument für den Dokumentenversand benannt werden soll. 
    Zum Beispiel geben Sie hier einen Dateinamen für Honorarnoten bekannt, welcher beim Rechnungsversand per E-Mail für das Versenden der Honorarnote generiert wird.

    Funktion_F8.png Funktion F8
    Über die F8-Funktion öffnet sich der Makro-Editor. Damit ist es möglich, den Dateinamen über ein Makro generieren zu lassen.
     
    Der Dateiname wird nicht als Betreff der E-Mail verwendet, dafür ist der Text des Feldes Betreff vorgesehen. Auch der im Feld PDF-Dateiname hinterlegte Text sowie jener, der als Betreff für das Archivieren der Honorarnote im Feld Betreff beim Archivieren vorgesehen ist, spielen keine Rolle.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Wenn kein Betreff hinterlegt wird, wird unabhängig von der Ablaufart (Rechnung, Gutschrift etc.) als Betreff immer der Text "Rechnung" und die tatsächliche "Belegnummer" der Rechnung herangezogen.

    Für eine automatische Betreffgenerierung können folgende Platzhalter eingesetzt werden:
    • $DATUM (Belegdatum)
    • $NUMMER (Belegnummer)
    • $KUNDENNAME (Titel Nachname Vorname des Kunden)
    • $BELEGNUMMER (Belegnummer)
    • $ERFKZ (HON bei Rechnung, Teilrechnung bzw. Storno, GUH bei Gutschrift, AKO bei Akonto)
    Der Platzhalter $AUSDRUCKBEZ liefert immer den Text "Rechnung".

    Am häufigsten angewendet werden die Platzhalter $NUMMER und $DATUM. Empfehlenswert ist es, vor den Platzhaltern den Namen der Ablaufart als Text einzutragen. Wurde die Ablaufart aufgrund des Imports der LEA Standards angelegt, ist der Empfehlung entsprechend bereits ein Standardwert im Feld "Anhang-Dateiname" eingetragen. Dieser lautet je Ablaufart (nur bei den "Echt"-Ausdrucken):
    • Für die Ablaufart "Honorarnote": Honorarnote $NUMMER
    • Für die Ablaufart "Gutschrift": Gutschrift $NUMMER 
    • Für die Ablaufart "Akonto": Akonto $NUMMER
    • Für die Ablaufart "Teilrechnung": Teilrechnung $NUMMER
    • Für die Ablaufart "Stornorechnung": Stornorechnung $NUMMER
    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Für den Ausdruck des Avisobriefes (Bankeinzug/Zahlungsvorschlag) stehen zusätzlich folgende Platzhalter zur Verfügung:
    • $AUSDRUCKBEZ (Avisobrief)
    • $DATUM (Einzugs- bzw. Zahlungsdatum)
    • $IBAN$ (IBAN der Firmenbankverbindung)
    • $KTONAM (Name des Kunden- bzw. Lieferantenkontos)
    • $KTONR (Kontonummer Kunde bzw. Lieferant)
    Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
    Folgende Platzhalter können eingesetzt werden, damit der Anhang automatisch generiert wird:
    • $AUSDRUCKBEZ
    • $NUMMER (Belegnummer)
    • $DATUM (Belegdatum)
    • $INFOTEXT (Buchungstext)
    • $PROJEKTNR
    • $PROJEKTBEZ
    • $KUNDENNAME
    • $BELEGNUMMER
    • $ERFKZ
    • $ERFNUMMER
    • $ORIGINALNR (Original Erfassungsnummer bei Angeboten)
    Wenn keine E-Mail-Adresse für den Rechnungsempfänger ermittelt werden kann, wird stattdessen ein Ausdruck am Drucker erzeugt, sofern diese Option aktiviert ist.
     
    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Dieses Feld wird in der LEA nicht berücksichtigt.

    Wenn Honorarnoten aus der LEA per E-Mail versendet werden sollen (aktives Feld Ausdruck mailen), wird aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit empfohlen, das Feld Ausdruck drucken zu deaktivieren. Es wird auf jeden Fall verhindert, dass ein Papierausdruck zusätzlich für Honorarnoten erzeugt wird, welche bereits als E-Mail versendet werden - auch dann, wenn das Feld "Ausdruck drucken" aktiv ist.

    Ein Ausdruck am Drucker wird für jene Kunden durchgeführt, für die ...
    • am Kundenstamm über das Feld Rechnung per E-Mail kein E-Mail-Versand aktiviert ist (daher behalten auch die anderen Druckeinstellungen ihre Gültigkeit).

    • der E-Mail-Versand für eine Honorarnote aus sonstigen Gründen nicht ausgeführt werden kann (z. B. Empfänger-E-Mail-Adresse fehlt).
    Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
    Es ist gewährleistet, dass für jene Kunden, für welche kein E-Mail-Versand aktiviert ist, ein Papierausdruck gemacht wird. Aus diesem Grund sollten auch die Einstellungen bezüglich Drucker auf erster Seite und Drucker für die restlichen Seiten vorgenommen bzw. kontrolliert werden. Gleichzeitig wird verhindert, dass ein Papierausdruck zusätzlich für Rechnungen erzeugt wird, welche bereits als E-Mail versendet werden.
    Diese Option aktiviert den Ausdruck von Kopien des Originaldokuments. In diesem Feld ist zu diesem Zweck einzutragen, wieviele Kopien im Zuge des Ausdrucks erstellt werden sollen.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Hier ist einzutragen, wie viele Kopien der Originalhonorarnote erstellt werden sollen. Es wird jedoch nur verwertet, wenn die Honorarnote gedruckt wird. Wird sie per E-Mail versandt, so werden keine Kopien unterstützt.
    Hier kann bei Bedarf ein spezieller Drucker bzw. Druckerschacht für die erste Seite der Kopien gewählt werden. Wenn keine Hinterlegung eines Druckers erfolgt, wird der Standarddrucker herangezogen, welcher in der Systemsteuerung des PCs eingestellt ist.

    Für die weiteren Seiten der Kopien kann davon abweichend ein Drucker für restliche Seiten der Kopien (und auch ein spezieller Schacht) hinterlegt werden.

    Funktion_F8.png Funktion F8
    Über die F8-Funktion öffnet sich das Fenster zum Einstellen des Druckers (Druckerauswahl).

    1087148037000999936.png
    Hier kann bei Bedarf ein spezieller Drucker bzw. Druckerschacht für die restlichen Seiten der Kopien (ab Seite 2) gewählt werden. Wenn keine Hinterlegung eines Druckers erfolgt, wird der Standarddrucker herangezogen, welcher in der Systemsteuerung des PCs eingestellt ist.

    Für die erste Seite der Kopien kann ein spezieller Drucker im Feld Drucker für erste Seite der Kopien (und auch ein spezieller Schacht) hinterlegt werden.

    Funktion_F8.png Funktion F8
    Über die F8-Funktion öffnet sich das Fenster zum Einstellen des Druckers (Druckerauswahl).

    1087148027000600064.png
    Hier ist die gewünschte Drucksortierung für mehrseitige Kopien auszuwählen. 

    Möglich sind folgende zwei Sortierungen der Kopien:
    • 1,2,3…; 1,2,3…
    • 1,1;2,2;3,3;...
    Diese Option aktiviert die Archivierung des Dokuments im DMS.
     
    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Bei Aktivierung dieser Option wird im Zuge der Rechnungsfunktion Rechnung mit Nummer drucken ein PDF-Dokument erzeugt, das sofort im DMS abgelegt wird.

    Vor dem Aktivieren dieser Archivierungsoption (und der weiteren Archivierungsoptionen in den Druckereinstellungen für Ablaufarten) sind organisatorische Überlegungen notwendig. Ein funktionierendes DMS wird vorausgesetzt.

    Es ist parametergesteuert möglich, die Rechnung auch im Mandantenarchiv zu archivieren (LEA Parameter Rechnung auch ins Mandantenarchiv). 

    DMS-Vorschlagswerte können eingesetzt werden und übersteuern die Einstellung in den Druckereinstellungen für Ablaufarten.  

    Wenn die Honorarnote an einen Rechnungsempfänger ausgestellt ist, erfolgt die Archivierung auf den Kunden und auf den Rechnungsempfänger.

    Im Zuge der erstmaligen Inbetriebnahme der LEA können über das Fenster Import LEA Standards bezüglich der Druckereinstellungen für Ablaufarten importiert werden. Ist bereits zu diesem Zeitpunkt klar, dass die Honorarnoten archiviert werden sollen, kann in den dort angesiedelten Feldern Archiv-Nr. für Rechnungen und Archivkategorie für Rechnungen bekannt gegeben werden, welches Archiv und welche Dokumentenkategorie dafür in Betracht zu ziehen sind. Werden beide Felder an der dortigen Stelle befüllt, wird für alle "Echt"-Ausdrucken auch automatisch das Feld "Ausdruck archivieren" in den Druckereinstellungen für Ablaufarten aktiviert. 

    Hinweis    Schreibschutz im DMS
    Hinweis.png
    Honorarnoten, die im DMS archiviert werden, könnten theoretisch via BMD Scan genauso bearbeitet werden wie andere PDF-Dokumente, die manuell archiviert werden. Damit diese Honorarnoten jedoch garantiert unverändert bleiben, gibt es die Möglichkeit, einen Schreibschutz auf die Dokumentenkategorie, unter der die Honorarnoten archiviert werden, zu setzen.

    In folgenden Fällen ist die Bearbeitung von archivierten Honorarnoten ebenfalls nur eingeschränkt möglich:
    • Durch die Option PDF/A-1a in den Allgemeinen Druckereinstellungen können die Honorarnoten als PDF/A-Dateien erstellt werden, wodurch ein Bearbeiten nur erschwert möglich ist.

    • Wird im Zuge der Archivierung von Honorarnoten ebenfalls ein Poststück über das Feld Postart erstellt, so kann das Dokument im DMS nicht über die Funktion Dokument bearbeiten bearbeitet werden.

    Hier ist das DMS-Archiv zu hinterlegen, in welches das Dokument im DMS archiviert werden soll.
     
    1087148033002499968_0.png Funktion F4
    Über die F4-Funktion öffnet sich die Liste der Archive, aus welcher das gewünschte Archiv ausgewählt werden kann.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Im Zuge der erstmaligen Inbetriebnahme der LEA können über das Fenster Import LEA Standards bezüglich der Druckereinstellungen für Ablaufarten importiert werden. Ist bereits zu diesem Zeitpunkt klar, welches Archiv für das Archivieren der Honorarnoten herangezogen werden soll, kann dieses im dort angesiedelten Feld Archiv-Nr. für Rechnungen eingetragen werden. Dieses Archiv wird in der Folge für alle Ablaufarten der "Echt"-Ausdrucke in das Feld "Archiv-Nr." übertragen. Gleichzeitig sorgt das Feld gemeinsam mit dem Feld Kategorie beim Archivieren auch dafür, dass bei diesen "Echt"-Ausdrucken folglich automatisch das Feld Ausdruck archivieren in den Druckereinstellungen der Ablaufarten aktiviert ist.
    Hier ist der Text einzutragen, welcher als Betreff für das archivierte Dokument ins DMS in das Feld Betreff übergeben werden soll. Der Betreff wird zusätzlich auch für den Namen des Originaldokuments (Feld Originaldokument) des archivierten Dokuments verwendet.
     
    Es gibt jedoch keinen Abgleich zum Betreff der E-Mail bzw. zum Namen des PDF-Dokuments für den E-Mail-Versand der Honorarnote - dafür sind die Felder Betreff und Anhang vorgesehen. Auch jener Text, der im Feld PDF-Dateiname hinterlegt ist, spielt keine Rolle.

    Funktion_F8.png Funktion F8
    Mittels F8-Funktion öffnet sich der Makro-Editor. Damit ist es möglich, den Betreff über ein Makro generieren zu lassen.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Wenn kein Betreff hinterlegt wird, wird unabhängig von der Ablaufart (Rechnung, Gutschrift etc.) als Betreff immer der Text "Rechnung" und die tatsächliche "Belegnummer" der Rechnung herangezogen.

    Für eine automatische Betreffgenerierung können folgende Platzhalter eingesetzt werden:
    • $DATUM (Belegdatum)
    • $NUMMER (Belegnummer)
    • $KUNDENNAME (Titel Nachname Vorname des Kunden)
    • $BELEGNUMMER (Belegnummer)
    • $ERFKZ (HON bei Rechnung, Teilrechnung bzw. Storno, GUH bei Gutschrift, AKO bei Akonto)
    Der Platzhalter $AUSDRUCKBEZ liefert immer den Text "Rechnung".

    Am häufigsten angewendet werden die Platzhalter $NUMMER und $DATUM. Empfehlenswert ist es, vor den Platzhaltern den Namen der Ablaufart als Text einzutragen. Wurde die Ablaufart aufgrund des Imports der LEA Standards angelegt, ist der Empfehlung entsprechend bereits ein Standardwert im Feld "Betreff beim Archivieren" eingetragen. Dieser lautet je Ablaufart (nur bei den "Echt"-Ausdrucken):
    • Für die Ablaufart "Honorarnote": Honorarnote $NUMMER
    • Für die Ablaufart "Gutschrift": Gutschrift $NUMMER 
    • Für die Ablaufart "Akonto": Akonto $NUMMER
    • Für die Ablaufart "Teilrechnung": Teilrechnung $NUMMER
    • Für die Ablaufart "Stornorechnung": Stornorechnung $NUMMER
    Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
    Für eine automatische Betreffgenerierung können folgende Platzhalter eingesetzt werden.
    • $AUSDRUCKBEZ
    • $NUMMER (Belegnummer)
    • $DATUM (Belegdatum)
    • $INFOTEXT (Buchungstext)
    • $PROJEKTNR
    • $PROJEKTBEZ
    • $KUNDENNAME
    • $BELEGNUMMER
    • $ERFKZ
    • $ERFNUMMER
    • $ORIGINALNR (Original Erfassungsnummer bei Angeboten)
    Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
    Für den Ausdruck des Avisobriefes (Bankeinzug/Zahlungsvorschlag) stehen zusätzlich folgende Platzhalter zur Verfügung:
    • $AUSDRUCKBEZ (Avisobrief)
    • $DATUM (Einzugs- bzw. Zahlungsdatum)
    • $IBAN$ (IBAN der Firmenbankverbindung)
    • $KTONAM (Name des Kunden- bzw. Lieferantenkontos)
    • $KTONR (Kontonummer Kunde bzw. Lieferant)
    Hier ist die Dokumentenkategorie zu hinterlegen, unter welcher das Dokument im DMS archiviert werden soll.
     
    1087148027000899968.png Funktion F4
    Über die F4-Funktion öffnet sich die Verwaltung der Dokumentenkategorien, aus welcher eine bestehende DMS-Kategorie ausgewählt werden kann.

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Im Zuge der erstmaligen Inbetriebnahme der LEA können über das Fenster Import LEA Standards bezüglich der Druckereinstellungen für Ablaufarten importiert werden. Ist bereits zu diesem Zeitpunkt klar, welche Kategorie für das Archivieren der Honorarnoten herangezogen werden soll, kann diese im dort angesiedelten Feld Archivkategorie für Rechnungen eingetragen werden. Diese Archivkategorie wird in der Folge in das Feld "Kategorie beim Archivieren" übertragen, sofern es sich um eine der Ablaufarten der "Echt"-Ausdrucke handelt. Gleichzeitig sorgt das Feld gemeinsam mit dem Feld Archiv-Nr. auch dafür, dass bei diesen "Echt"-Ausdrucken folglich automatisch das Feld Ausdruck archivieren in den Druckereinstellungen der Ablaufarten aktiviert ist. 
    Dieses Feld steuert, ob für das archivierte Dokument auch gleichzeitig ein Poststück in der Post angelegt werden soll. Nur Honorarnoten, welche im DMS archiviert sind, können auch als Poststücke angelegt werden (d. h., die Aktivierung der Option Dokument archivieren ist zwingend nötig, um Poststücke automatisch anlegen zu lassen).

    Folgende Einstellungen sind möglich:

    kein Poststück Diese Variante erzeugt kein Poststück aus dem archivierten Dokument. 
    Postausgang 
    Diese Variante erzeugt einen Postausgang aus dem archivierten Dokument. Dabei wird im Zuge der Rechnungsfunktion Rechnung mit Nummer drucken der Postausgang angelegt und sofort das Feld Versanddatum auf der Honorarposition für die Honorarnote befüllt. (Somit kann die Honorarnote ab diesem Zeitpunkt nicht mehr textlich bearbeitet werden.) 
    versandfertig Diese Variante erzeugt ein versandfertiges Poststück aus dem archivierten Dokument. Dabei wird im Zuge der Rechnungsfunktion Rechnung mit Nummer drucken das Poststück angelegt. (Die Honorarnote kann solange textlich bearbeitet werden, bis aus dem versandfertigen Poststück ein Postausgang erzeugt wurde - erst zu diesem Zeitpunkt wird das Feld Versanddatum auf der Honorarposition für die Honorarnote befüllt.)

    Für den Betreff des Poststücks wird der Betreff beim Archivieren herangezogen. 
    Hier kann zusätzlich ein Projekt eingegeben werden, auf welches das Dokument im DMS archiviert werden soll.
     
    1087148037000400000_0.png Funktion F4
    Über die F4-Funktion öffnet sich die Projektliste, aus welcher ein bestehendes Projekt ausgewählt werden kann.
    Diese Spezialeinstellung kann verwendet werden, um eine Kopie des Dokuments aus dem DMS auf einen FTP-Server hochzuladen und freizugeben. Dazu muss dieses Feld den relativen Dokumentenpfad auf den FTP-Server enthalten.
    Wenn Sie diese Option aktivieren, werden Dokumente im Zuge des Archivierungsvorganges im DMS mit einem Stempel (Echtheitszertifikat) versehen. Das funktioniert nur, wenn ein Stempel zur Verfügung steht. Der PDF-Stempel kann im TOOLS Parameter "PFD-Stempel-URL" (Werkzeuge → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Internet) hinterlegt werden.
    Diese Option aktiviert, dass beim Ausdruck auch ein PDF-Dokument erzeugt wird, das im PDF-Ausgabeverzeichnis am Ablagepfad abgelegt wird. 

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Dieser Programmablauf der PDF-Ablage ist in der LEA wenig gebräuchlich. Durch Aktivierung dieser Option wird bei der Rechnungsfunktion Rechnung mit Nummer drucken zusätzlich zu und unabhängig von den sonstigen aktivierten Programmabläufen (wie Archivieren und Mail) ein PDF-Dokument von der Honorarnote erzeugt und dieses am PDF-Ausgabeverzeichnis abgelegt. Es ist empfehlenswert, einen eindeutigen PDF-Dateinamen (d. h. mit Steuerungskennzeichen) zu wählen - ansonsten wird das PDF-Dokument einer Honorarnote am Ablageverzeichnis immer überschrieben, sobald die nächste Honorarnote mit Nummer ausgedruckt wird.
    Hier ist ein Ablagepfad zu hinterlegen, unter welchem jenes PDF-Dokument abgelegt wird, welches durch das aktivierte Feld PDF erzeugen erstellt worden ist.
    Alle verwendeten Schriften des PDF-Dokuments werden eingelagert, damit das Dokument auch für Benutzer lesbar bleiben, die die Schriften des Dokuments nicht installiert haben. Eingelagert bedeutet, dass die Schriften nicht als Zeichen gespeichert, sondern als Bilder mit dem Dokument verknüpft werden. Nachteil: Damit wird das Dokument vergrößert. 

    Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
    Relevant ist diese Einstellung bei den Programm-Abläufen Archivieren, Mail und PDF-Ablage, da bei diesen Abläufen ein PDF-Dokument erzeugt wird.
     
    Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
    Relevant ist diese Einstellung vor allem beim E-Mail-Versand der Rechnung an den Kunden, wobei durch diese Einstellung die Größe des Dokuments etwas steigt.
     
     
    Im Fenster Ausdrucksmodelle ist nach der Anlage der zweite Eintrag für die SEPA Zahlscheine zu sehen.
    Wird nun eine Rechnung gedruckt, wird automatisch der Zahlschein mitgedruckt.
     
    1131973273000001330.png
     

     Tägliches Arbeiten

     Zahlscheine drucken


    Für den Druck des Zahlscheins gibt es mehrere Möglichkeiten.
     
    Ein Zahlschein kann für eine bereits im Original gedruckte Rechnung über die Aufträge oder über die Rechnungen (Rechnungen) gedruckt werden.
     
    In der Aufträge können über den Button Ausdrucke verschiedene Ausdrucke erfolgen. Der Zahlschein-Druck kann in diesem Fenster ("Ausdrucke Verkauf") ausgewählt und angesteuert werden.
     
    1131976078000001330.png
     
    Anschließend öffnet sich das Fenster für Ausdruck Zahlscheine für Rechnungen.
     
    In diesem Fenster kann angegeben werden, von welcher und bis zu welcher Rechnungsnummer Zahlscheine gedruckt werden sollen.
     
    1131976078000001330_3.png
     
    In den Rechnungen (Rechnungen) kann über den Button "Zahlschein" der Ausdruck Zahlscheine für Rechnungen gestartet werden.
     
    Zur ausgewählten Rechnung kann der Zahlschein gedruckt werden.
     
    1131976078000001330_0.png
     

    1097582601000001570.png
    Siehe auch: