UebergeordnetesD.bmp Grundlegende Informationen zum Import von Buchungen finden Sie unter Buchungen importieren.

Inhalt


 Allgemeines  

Dieses Dokument beschreibt die Übernahme mittels der vorgefertigten Import-Schnittstelle. Hier finden Sie alle erforderlichen Informationen zu den Einstellungen, die vorab für den Import getroffen werden können.
Die Einrichtung bzw. der sämtliche Supportaufwand in Verbindung mit Datenimporten sind nicht im Wartungsvertrag enthalten und somit kostenpflichtig.

 Vorbereitungen

 ​Importmodell – Buchungen

Um die Schnittstelle nutzen zu können, wird ein Importmodell benötigt.

Das entsprechende Makro erhalten Sie als Zipdatei nach Erwerb der Lizenz auf Anfrage bei unseren FIBU Supportmitarbeitern (über die Funktion „Kontakt zu BMD“). Diese Zipdatei muss unter den Importmodellen einmalig importiert werden.

Starten Sie dazu das Paket FIBU → Import und Export → Buchungen importieren und dort im Feld "Importmodell" die F4-Funktion:
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Im Fenster der Importmodelle kann unter Extras → Import die Zipdatei der Schnittstelle importiert werden.
 
Nach dem Import existiert ein allgemeines Modell der Vector-Schnittstelle:
 
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Dieser Datensatz kann mit F6 bearbeitet werden, um beispielsweise die Bezeichnung oder den Vorschlagswert für den Pfad der Importdatei anzupassen.

Sie haben die Möglichkeit, den Pfad mit Platzhaltern zu hinterlegen.
Folgende Platzhalter stehen zur Verfügung:
  • Firmennummer = $firmennr$
  • Fibu-Nummer = $fibunr$
  • Jahr = $jahr$

 Verzeichnis einlesen

Sollen alle Dateien eines Verzeichnisses eingelesen werden, muss am Importmodell das Feld "Dateiprüfung" auf Verzeichnis umgestellt werden. Es kann dann beim Import ein Verzeichnis anstelle der Datei ausgewählt werden. Auf diese Einstellung greift der Import zu und es werden alle Dateien in eine Buchungsvorschau geladen und können gemeinsam importiert werden. 

 Parameter

Im Fenster der Importmodelle können unter Extras – Importparameter die Einstellungen zur Importschnittstelle angepasst werden.
 
Folgende Parameter gibt es für die Vector-Schnittstelle:
 
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Betragsübergabe
Betragsübergabe bei SK/SK. 0=Brutto (Standard); 1=Netto
Dateibehandlung
Angabe, ob die Datei nur unbenannt oder auch verschoben werden soll.
Daten1: 0 = nur umbenennen (=Standard), 1= umbenennen und verschieben
Dokumentenverzeichnis
Verzeichnis, in welchem die Dokumente anhand der BelegNr gesucht werden sollen.
Daten1: Importverzeichnis, sonst Angabe Dokumentenverzeichnis;
Daten2: Suchmuster für Dokument, für BelegNr bitte die BelegNr angeben, z. B. *belegnr-FA-*.pdf;
Daten3: 1=Umbenennung der Dokumente auf "belegnr.pdf"
Erw. Kundenkonten (Mul.)
Faktor mit dem die Kundenkonten multipliziert werden.
Erw. Lieferantenkonten (Mul.) 
Faktor mit dem die Lieferantenkonten multipliziert werden.
Erweiterung Kundenkonten 
Wert welcher zur Vector Kundennummer hinzugezählt werden soll. Werden in Vector und in BMD die gleiche Kundennummern verwendet ist diese Einstellung nicht notwendig. 
Erweiterung Lieferantenkonten
Wert welcher zur Vector Lieferantennummer hinzugezählt werden soll. Werden in Vector und in BMD die gleiche Lieferantennummern verwendet ist diese Einstellung nicht notwendig. 
Fremdreferenzkonto
0=SachkontoNr wie in Vector; 1=Umschlüsselung lt. FremdreferenzkontoNr
In AR bebuchte Aufwandskonten
Die in AR bebuchten Aufwandskonten mit VST müssen hier mit ; getrennt erfasst werden, damit diese Buchungen korrekt übernommen werden können. 
Übernahme Kostendaten 
Daten1: 0=Kostenstelle(Standard),1=Kostenträger,2=beide vorhanden;
Daten2: 0=Alphanummerische Kostenstellen (Standard), 1=Nummerische Kostenstellen
 

Über das Auswahlmenü kann auf die Steuercodeumschlüsselung umgeschaltet werden:

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Hier befindet sich die Umschlüsselung welcher Vector-Steuerschlüssel zu welchem BMD Steuercode + Prozentsatz wird.

Die Felder sind wie folgt zu befüllen:

DatenkeyVector Steuerschlüssel
Daten1BMD Steuercode 
Daten2BMD Prozentsatz 
 
 

 Einstellungen Kassenbuchungen

Damit Kassen- und Bankbuchungen richtig erkannt werden können, ist es notwendig die Konten demensprechend zu kennzeichnen. Dazu gibt es am Kontenstamm das Feld "Kassen- Bank-Kz".
 
Über dieses Kennzeichen kann ein Bestandskonto als Kassen- oder Bankkonto bzw. Bank-Treuhandkonto gekennzeichnet werden. Für diese gekennzeichneten Konten kann dann der Ausdruck Kassen- bzw. Bankbericht gestartet werden.
  • Kasse
  • Bank
  • Bank - Treuhandkonto: Mit der Einstellung Bank-Treuhandkonto bei einer Buchhaltung mit E/A-Rechner-Automatik erfolgt im Buchungsprogramm bzw. in der Bankauszugsverbuchung keine Abfrage nach dem E/A-Buchkonto.
  • Verrechnungskonto ZV: diese Einstellung wird benötigt für die Verbuchung des Zahlungsvorschlages in der my BMD Com
Folgende Auswirkung hat das Kassen- zw. Bankkennzeichen auf Buchungen:
  • Ist dieses Kennzeichen für Kasse bzw. Bank gesetzt, so wird eine Buchung von diesem Konto mit dem Buchungstyp Zahlung definiert.
  • Buchungen auf einem Konto mit dem Kennzeichen für Kassen- oder Bankkonten werden immer brutto gebucht.

 Einstellungen Gutschriften

Damit Gutschriften richtig erkannt werden und nicht fälschlicherweise als Zahlungsbuchung eingelesen werden, müssen diese mit einem vorhandenen Buchungssymbol mit dem Buchungstyp "Rechnung" importiert werden. 

 Zusatztexte

In Vector können bestimmte Zusatztexte übergeben werden, diese werden in einer eigenen Zeile mit dem Kennzeichen "Z" übergeben. Die Vector-Schnittstelle liest diesen Zusatztext automatisch als Adresse der Diversen Person ein, wenn eine Adresse übergeben wird. Folgende Textkennzeichen werden in folgende Felder übernommen:

A1 div-name 
A2div-beruf 
A3 div-strasse 
A4 div-plz (Zeichen1-10) und div-ort (restliche Zeichen) 

Damit die Adresse importiert wird, muss die Person als "Diverse Person" gekennzeichnet sein.

 Import Stammdaten

Um die Vector-Schnittstelle nutzen zu können, werden Importmodelle - jeweils für die Buchungen und für die Stammdaten - benötigt. Die erforderliche Feldbeschreibung und das Importmakro (für den Import der Stammdaten) erhalten Sie als Zipdateien bzw. TXT-Dateien nach Erwerb der Lizenz auf Anfrage von unseren FIBU Supportmitarbeitern (fibu@bmd.at).

Das dazu nötige Stammdaten Importmodell kann, wie im nächsten Punkt beschrieben, im Programm "Personenkonten importieren" angelegt bzw. importiert werden.

 Import des Konten Importmodells

Nach Erwerb der Lizenz erhalten Sie auf Anfrage von einem unserer FIBU Supportmitarbeiter das entsprechende Makro in Form einer Zipdatei. In dieser Zipdatei sind die Feldauswahl und das Makro implementiert. Dieses Modell muss unter den Konten-Importmodellen einmal importiert werden.

Dazu starten Sie im Paket Finanzbuchhaltung → Import und Export → Personenkonten importieren im Feld Konten Importmodell die F4-Funktion:

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Im Fenster der Konten-Importmodelle kann unter Extras → Import die Zipdatei importiert werden.
Nach dem Import steht Ihnen ein allgemeines Modell für die Vector-Stammdaten zur Verfügung:

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 Exportmodell

Für den Export muss ein zusätzliches Exportmodell unter FIBU → Import und Export → Export-Schnittstellen eingerichtet werden. Dort können im Feld "Exportmodell" mit F4 die Exportmodelle geöffnet werden.
 
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Unter Extras → Import kann die Zipdatei für den Export importiert werden.
 

 Import in BMD  

 Stammdaten-Import

Der Einstieg erfolgt über Finanzbuchhaltung → Import und Export → Personenkonten importieren.
Geben Sie in den Einstiegsfeldern die richtige Firma und FIBU, sowie das Importmodell und den Dateipfad inklusive Dateinamen ein:
 
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Konten-Importmodell Das Vector Stammdaten Importmodell auswählen.
ImportdateiEingabe des Pfads zur Vector-Stammdatendatei. Es wird der Pfad, welcher am Importmodell hinterlegt ist vorgeschlagen.
 
 
Achtung! 
Achtung.png
Bei der Vorschau des Stammdatenimports werden die Daten VOR den Makro Änderungen angezeigt. Die Kontonummer wird zum Beispiel erst während des Imports umgeschlüsselt und auch etwaige "aaaaaa" werden entfernt.

 Buchungsimport

Der Einstieg erfolgt über Finanzbuchhaltung → Import und Export → Buchungen importieren.  

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Allgemein:
Firma
Firma, in die die Datei importiert werden soll.
FIBU
FIBU, in die die Datei importiert werden soll.
Über das Importmodell ist eine Vorerfassung/Speicherung der einzugebenden Datenfelder wie z. B. der Dateiname der Importdatei möglich. Somit muss nur noch das Modell geladen werden, weitere Einstellungen/Eingaben sind nicht mehr notwendig. 

Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe Import-/Exportmodell.
Dateiname
Eingabe Dateipfad der Datei. Mit F4 kann auch gesucht werden.
Mit der Schaltfläche 1114603847000002560.png können die zuletzt im Windows verwendeten Dateien aufgerufen werden. Voraussetzung ist die entsprechende Einstellung im Windows. Wenn z. B. eine Datei aus einer E-Mail gespeichert wird, kann diese in den Ordner für zuletzt verwendete Dateien gespeichert und somit gleich über diese Schaltfläche aufgerufen werden.
 
Der weitere Import der Buchungen über die Schnittstelle wird genauso gehandhabt, als würden BMD Dateien importiert werden. Die weiteren Beschreibungen dazu finden Sie deshalb unter Buchungen importieren.
 

 Export nach Vector

Der Einstieg erfolgt über Finanzbuchhaltung → Import und Export → Export-Schnittstellen.
 
 
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Firma Firma aus der die Daten exportiert werden sollen.
FIBU FIBU aus der die Daten exportiert werden sollen.
Exportmodell Exportmodell der entsprechenden Schnittstelle auswählen.
Exportdatei Pfad in welchen Ordner die Dateien abgespeichert werden sollen. Es wird der am Exportmodell hinterlegte Pfad vorgeschlagen.
 
Nach erfolgreichem Export erscheint folgende Meldung:

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Folgende Daten sind in den Dateien enthalten:
K4a.txt - Sachkontensalden, Personenkontensalden und Kostenstellen
O5a.txt - Offene Posten
A3a.txt - Kontenstammdaten

 Parameter

Über den Menüpunkt Extras → Export Parameter können die Parameter zur Schnittstelle aufgerufen werden.

Folgende Parameter sind für die Schnittstelle vorhanden:

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Erw. Kundenkonten (Div.) Faktor mit dem die Kundenkonten dividiert werden.
Erw. Lieferantenkonten (Div.) Faktor mit dem die Lieferantenkonten dividiert werden. 
Erweiterung Kundenkonten Beim Export nach Vector wird der Wert im Parameter Erweiterung Kundenkonten subtrahiert. 
Erweiterung Lieferantenkonten Beim Export nach Vector wird der Wert im Parameter Erweiterung Lieferantenkonten subtrahiert 
Kontogruppe
0=Alle (Standard); 1=nur Kunden 
Stapelexport 
Wenn der Export über Stapel gestartet wird, muss dieser Parameter gesetzt werden, da ansonsten der Stapel bei den Meldungen des Exports hängen bleibt.
0 = Nein (Standard); 1 = Ja (Meldungen werden unterdrückt) 
Stellenanzahl Konten 
Anzahl der Stellen, mit welcher die Sachkonten in Vector benötigt werden. Also mit wie vielen Nullen aufgefüllt werden soll. 
Stellenanzahl Kostenstellen 
Anzahl der Stellen, mit welcher die Kostenstellen in Vector benötigt werden. Also mit wie vielen Nullen  aufgefüllt werden soll. 
Stellenanzahl Personenkonten 
Anzahl der Stellen, mit welcher die Personenkonten in Vector benötigt werden. Also mit wie vielen Nullen aufgefüllt werden soll. 

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Siehe auch: