Nachfolgend finden Sie eine kurze Beschreibung der häufigsten Fehler und deren Lösungen:
Bitte kontrollieren Sie die Spalte KontoNr in Ihrer Importdatei.
- Ist das Konto in der Importdatei korrekt?
- Ist das Feld "In Anlagenexplorer" in den Kontostammdaten angehakt?
Bitte kontrollieren Sie, ob die Importdatei die Spalte "Konto" enthält!
Beim Import eines Anlageverzeichnisses werden Konten, sofern sie in der FIBU noch nicht existieren angelegt. Folgende Ursachen kann es dafür geben, wenn dies nicht möglich ist:
- Keine Berechtigung zur Anlage von Konten in der FIBU
- Die in der Importdatei enthaltenen Konten stimmen nicht mit den Nummernkreisen in der FIBU überein
- Das Feld "In Anlagenexplorer" in den Kontostammdaten ist nicht angehakt
Haben Sie im Importfenster die Einstellung "Bestehende Daten aktualisieren" gewählt, so werden alle Werte von Anlagegütern, die sowohl in der ANBU als auch in der ausgewählten CSV-Datei enthalten sind, mit den Werten der CSV-Datei aktualisiert.
Damit das Programm die Wirtschaftsgüter aus der Datei der Anlagenbuchhaltung zuordnen kann, ist die Angabe der Konto- und Inventarnummer erforderlich. Eine automatische Generierung der Inventarnummer ist bei dieser Einstellung (bestehende Daten Aktualisieren) nicht möglich, aus diesem Grund müssen hier die Inventarnummern in der CSV-Datei enthalten sein.
Das Format der Unterinventarnummer wird durch die getroffenen Einstellungen in den ANBU-Stammdaten bestimmt:
InventarNr-Vergabe:
- Alphanumerisch je Sachkonto: Jede alphanumerische Inventarnummer darf pro Konto nur einmal vorkommen. Wird im Feld 3 Inv-Nr Maske eine Einstellung getroffen, so muss die Inventarnummer genau diesem Aufbau entsprechen.
- Alphanumerisch über alle Sachkonten: Jede alphanumerische Inventarnummer darf in der gesamten Anlagenbuchhaltung nur einmal vorkommen. Wird im Feld 3 Inv-Nr Maske eine Einstellung getroffen, so muss die Inventarnummer genau diesem Aufbau entsprechen.
- HauptNr/UnterNr je Sachkonto: Jede numerische Inventarnummer darf pro Konto nur einmal vorkommen.
- HauptNr/UnterNr über alle Sachkonten: Jede numerische Inventarnummer darf in der gesamten Anlagenbuchhaltung nur einmal vorkommen.
Inv-Nr Maske:
In diesem Feld können Sie für den Aufbau der Inventarnummern Vorgaben festlegen. Dabei werden alphanumerische Teile mit "A" und numerische mit "N" markiert (Beispiel: ANAAANNN-NN)
Das Format der alphanumerischen Inventarnummer bestimmt sich durch die getroffenen Einstellungen in den ANBU-Stammdaten. Bitte prüfen Sie, ob die Inventarnummern im Importfile diesen Vorgaben entsprechen.
InventarNr-Vergabe:
- Alphanumerisch je Sachkonto: Jede alphanumerische Inventarnummer darf pro Konto nur einmal vorkommen. Wird im Feld 3 Inv-Nr Maske eine Einstellung getroffen, so muss die Inventarnummer genau diesem Aufbau entsprechen.
- Alphanumerisch über alle Sachkonten: Jede alphanumerische Inventarnummer darf in der gesamten Anlagenbuchhaltung nur einmal vorkommen. Wird im Feld 3 Inv-Nr Maske eine Einstellung getroffen, so muss die Inventarnummer genau diesem Aufbau entsprechen.
Inv-Nr Maske:
In diesem Feld können Sie für den Aufbau der Inventarnummern Vorgaben festlegen. Dabei werden alphanumerische Teile mit "A" und numerische mit "N" markiert (Beispiel: ANAAANNN-NN)
Das Format der Unterinventarnummer bestimmt sich durch die getroffenen Einstellungen in den ANBU-Stammdaten:
InventarNr-Vergabe:
- Alphanumerisch je Sachkonto: Jede alphanumerische Inventarnummer darf pro Konto nur einmal vorkommen. Wird im Feld 3 Inv-Nr Maske eine Einstellung getroffen, so muss die Inventarnummer genau diesem Aufbau entsprechen.
- Alphanumerisch über alle Sachkonten: Jede alphanumerische Inventarnummer darf in der gesamten Anlagenbuchhaltung nur einmal vorkommen. Wird im Feld 3 Inv-Nr Maske eine Einstellung getroffen, so muss die Inventarnummer genau diesem Aufbau entsprechen.
- HauptNr/UnterNr je Sachkonto: Jede numerische Inventarnummer darf pro Konto nur einmal vorkommen.
- HauptNr/UnterNr über alle Sachkonten: Jede numerische Inventarnummer darf in der gesamten Anlagenbuchhaltung nur einmal vorkommen.
Inv-Nr Maske:
In diesem Feld können Sie für den Aufbau der Inventarnummern Vorgaben festlegen. Dabei werden alphanumerische Teile mit "A" und numerische mit "N" markiert (Beispiel: ANAAANNN-NN)
Diese Meldung weist darauf hin, dass das Programm in der Importdatei keine Inventarnummer gefunden hat und die automatische Ermittlung der Inventarnummer fehlgeschlagen ist. Bitte wenden Sie sich an den Bilanzsupport.
Haben Sie im Importfenster die Einstellung "Bestehende Daten aktualisieren" gewählt, so werden alle Werte von Anlagegütern, die sowohl in der ANBU als auch in der ausgewählten CSV-Datei enthalten sind, mit den Werten der CSV-Datei aktualisiert.
Damit das Programm die Wirtschaftsgüter aus der Datei der Anlagenbuchhaltung zuordnen kann, ist die Angabe der Konto- und Inventarnummer erforderlich. Eine automatische Generierung der Inventarnummer ist bei dieser Einstellung nicht möglich, aus diesem Grund müssen hier die Inventarnummern in der CSV-Datei enthalten sein.
Bitte prüfen Sie das im Importfile enthaltene Anschaffungsdatum bei dem angegebenen Wirtschaftsgut. Es muss sich dabei um ein gültiges Datum handeln, dass dem angegebenen Datumsformat entspricht.
Die Einstellungsmöglichkeit für abweichende Datumsformate finden Sie im Importfenster im Reiter "Erweitert":
Bitte prüfen Sie in Ihrem Importfile, ob dies die Spalte Anschaffungsdatum enthält.
Bitte prüfen Sie, ob im Importfile bei dem angegebenen Wirtschaftsgut ein Journaldatum vorhanden es. Es muss sich dabei um ein gültiges Datum handeln, dass dem angegebenen Datumsformat entspricht.
Die Einstellungsmöglichkeit für abweichende Datumsformate finden Sie im Importfenster im Reiter "Erweitert":
Bitte prüfen Sie ob in Ihrem Importfile bei dem angegebenen Wirtschaftsgut das Inbetriebnahmedatum eingetragen ist. Es muss sich dabei um ein gültiges Datum handeln, dass dem angegebenen Datumsformat entspricht.
Die Einstellungsmöglichkeit für abweichende Datumsformate finden Sie im Importfenster im Reiter "Erweitert":
Bei Anlagegütern die als "nicht abnutzbar" definiert sind, lässt die NTCS Anlagenbuchhaltung keine Erfassung eines Inbetriebnahmedatums zu. Daher wird dies beim Import von "nicht abnutzbaren" Anlagegütern ebenfalls ignoriert. Bitte kontrollieren Sie ggf., ob es sich wirklich um ein nicht abnutzbares Anlagegut handelt.
Bitte wenden Sie sich an den Bilanz-Support.
Bitte wenden Sie sich an den Bilanz-Support.
Fehlt bei einem Wirtschaftsgut, das von der Anlagenart grundsätzlich abnutzbar wäre, beim Import die Nutzungsdauer, so interpretiert das Programm dies als "nicht abnutzbar". Sollte es sich hierbei jedoch um ein abnutzbares Anlagegut handeln, bei dem im Importfile nur die Nutzungsdauer fehlt, so können Sie dies nachträglich mittels Anlagegut bearbeiten im Feld 8 "Abnutzbar" korrigieren. Anschließend müssen Sie noch die gewünschte Nutzungsdauer erfassen.
Fehlt bei einem Wirtschaftsgut, das von der Anlagenart grundsätzlich abnutzbar wäre, beim Import die Restnutzungsdauer, so versucht das Programm automatisch aus der Nutzungsdauer die Restnutzungsdauer zu berechnen. Ist dies nicht möglich, so interpretiert das Programm dies als "nicht abnutzbar". Sollte es sich hierbei jedoch um ein abnutzbares Anlagegut handeln, bei dem im Importfile nur die Nutzungsdauer/Restnutzungsdauer fehlt, so können Sie dies nachträglich mittels Anlagegut bearbeiten im Feld 8 "Abnutzbar" korrigieren. Anschließend müssen Sie noch die gewünschte Nutzungsdauer erfassen.
Kann das Programm beim Import keinen Anschaffungswert ermitteln, so wird dieses Anlagegut nicht importiert. Folgende zwei Möglichkeiten gibt es:
1. Möchten Sie tatsächlich ein Anlagegut mit einem Anschaffungswert von Null importieren, so müssen Sie dies im Importfenster zuvor aktivieren:
2. Ist der Anschaffungswert in der Importdatei korrekt enthalten, so müssen Sie prüfen, ob die Zahlentrenner bei Ihnen im Importfenster richtig eingestellt sind. Abweichende Einstellungen in der Windows-Systemsteuerung können hier zu Problemen führen.
Dezimaltrenner ","
Tausendertrenner "."
Wenn die Zahlentrenner bei Ihnen nicht wie folgt sind, können Sie diese mit der Einstellung „Zahlentrenner verändern“ anpassen:
Bitte prüfen Sie, ob die Spalte Anschaffungswert in Ihrer Importdatei vorhanden ist.
Wird ein Anlageverzeichnis in einem Folgejahr aktualisiert, d. h. ein oder meherer Jahre nach dem ursprünglichen Import, dann werden keine Werte aktualisiert, die berechnungsrelevant sind.
Nicht aktualisiert werden:
- Anschaffungswert
- Buchwert
- Nutzungsdauer
- Anlagenart (evtl. Änderung der Abnutzbarkeit)
- etc.
Aktualisiert werden:
- Bezeichnung
- Freifelder
- Beweglich
Beim Import von Bewertungsreserven und Zuschüssen ist das Feld Bewertungsreserve Art (BRArt) ein Pflichtfeld. Bitte prüfen Sie, ob dieses Feld in Ihrem Importfile enthalten ist und einen gültigen Wert beinhaltet. Folgende Angaben sind in diesem Feld zulässig:
- 0 = vz. AfA
- 1 = P12
- 2 = GWG
- 10 = GFB
- 11 = GFB-Ersatz
- 22 = IFB
- 23 = ökologischer IFB
- 99 = Zuschüsse
Der
Buchwert der
Bewertungsreserve zu Beginn des Wirtschaftsjahres (BRBW-Anf oder BRBegGj) ist beim Import von Bewertungsreserven und Zuschüssen ein
Pflichtfeld. Ohne diesen Wert erfolgt kein Import. Bitte prüfen Sie Ihr Importfile.
Der Anschaffungswert der Bewertungsreserve (BRAW-Anf) ist beim Import von Bewertungsreserven und Zuschüssen ein Pflichtfeld. Ohne diesen Wert erfolgt kein Import. Bitte prüfen Sie Ihr Importfile.
Für den Import einer vorzeitigen Abschreibung ist entweder der
Prozentsatz (VZProz) oder der
Anschaffungswert der Bewertungsreserve (BRAW-Anf) erforderlich. Ist der Prozentsatz nicht enthalten, so ermittelt das Programm diesen automatisch aus dem Anschaffungswert der Bewertungsreserve und dem Anschaffungswert des Anlagegutes.
Bitte prüfen Sie, ob entweder der Prozentsatz (VZProz) oder der Anschaffungswert der Bewertungsreserve (BRAW-Anf) in Ihrem Importfile enthalten ist.
Bitte wenden Sie sich an den Bilanz-Support!
Bitte prüfen Sie, ob der im Importfile vorhandene Kostentyp mit den Vorgaben in der Kostenrechnung (
Firmen- und KORE-Stammdaten) übereinstimmt. Ist hier beispielsweise eingestellt, dass Kostenstellen nicht alphanumerisch sind, so sind im Feld Kostenstelle nur numerische Eingaben für den Import möglich.
Bitte prüfen Sie, ob der im Importfile hinterlegte Kostenschlüssel korrekt ist. Die Anlage von
Kostenschlüssel finden Sie im Paket KORE unter Stammdaten:
Bitte wenden Sie sich an den Bilanz-Support!
Der Wert im Feld "Seriennummer" muss über die gesamte Datenbank einmalig sein. Wird beim Import dieselbe Seriennummer in einer anderen Firma/ANBU gefunden, so wird diese nicht importiert. Bitte prüfen Sie, ob die Seriennummer bei der Importfirma bzw. bei der angegebenen Firma und ANBU korrekt ist.
Bei Verwendung der Schulbuchlizenz ist die Anlage bzw. der Import von Anlagegütern mit einem Anschaffungsdatum im Juli bzw. August nicht möglich. Bitte verändern Sie das Anschaffungsdatum in Ihrer Importdatei.
Ist in Ihrem Importfile eine Spalte "AnlagegutID" enthalten, so sucht das Programm diese "AnlagegutID" in der Anlagenbuchhaltung. Folgende Punkte sind hier zu kontrollieren:
"AnlagegutID" aus Fremdsystem:
Löschen Sie in Ihrem Importfile die Spalte "AnlagegutID" und starten Sie den Import erneut.
"AnlagegutID" aus NTCS Anlagenbuchhaltung:
Bitte prüfen Sie, ob die korrekte AnlagegutID aus der NTCS Anlagenbuchhaltung in Ihrem Importfile eingetragen ist.
Bitte wenden Sie sich an den Bilanz-Support!
Bitte wenden Sie sich an den Bilanz-Support!
In diesem Fall können die Anlagengüter bzw. eventuell die gesamte ANBU nur gelöscht werden und neu in das richtige Jahr importiert werden.
Sie bekommen den Hinweis, dass für einzelne Anlagenkonten keine Anlagenart hinterlegt ist.
Bei Anlagenkonten, die aus dem BMD-Standardkontorahmen übernommen wurden, ist die Anlagenart bereits hinterlegt. Auch bei manuell angelegten Anlagenkonten, die keine Anlagenart direkt hinterlegt haben, wird auf den Standardkontorahmen zurückgegriffen. Wenn es dort ein Konto mit derselben Nummer gibt, wird die Anlagenart von dort ausgelesen. Das heißt so eine Meldung kann nur auftreten, wenn kein Standardkontorahmen hinterlegt, dieser nicht richtig gewartet ist oder ein Konto verwendet wird, das dort nicht vorhanden ist.
Wenn Sie in der zu importierenden csv-Datei die Spalte Anlagenart angelegt haben, gibt es ohnehin keine Probleme. Ansonsten sollten Sie, um Fehlern vorzubeugen, vor dem Import die Kontostammdaten bearbeiten und im Feld "Anlagenart" eine entsprechende Ausprägung wählen.